Ausgabe Februar 2011 - Kiebitzmarkt

kiebitzmarkt.framersheim.de

Ausgabe Februar 2011 - Kiebitzmarkt

Aktuelle Pflanzenschutz-Tipps

Ausgabe Februar 2011

Ihnen fehlen Informationen?

Rufen Sie unsere Fachberatung an:

Telefon 06131 2106-300

Tipp 1

Zimmerpflanzen Rundum-Schutz

Pflanzenschädlinge im warmen Zimmer kennen keine Winterruhe. Vermehrung und entstehender

Schaden sind dementsprechend hoch. Trocken-warme Verhältnisse – wie sie gerade

in Heizungsnähe herrschen – fördern ganz speziell das Auftreten von Spinnmilben, erkennbar

an silbrig-gesprenkelten Blättern, zahlreichen Gespinstfäden und den wenige Millimeter

großen gelb-grünlichen oder orange-roten Tierchen. Ähnliches Schadbild verursachen die

ebenfalls den Pflanzensaft saugenden Thripse, wobei hier schwarze Kottröpfchen auf den

Blattunterseiten sichtbar werden. Weitere häufig auftretende Zimmerpflanzenschädlinge sind

braune oder weiße Schildläuse sowie Wollläuse, verschiedenfarbige Blattläuse oder hektisch

auffliegende Weiße Fliegen, die durch das Entziehen großer Mengen Pflanzensaft zu

Verkräuselungen beziehungsweise Verkrüppelungen sowie durch Honigtau-Ausscheidungen

zu klebrigen Blättern und sekundärem Befall mit Schwärzepilzen führen.

Unsere Empfehlungen

Celaflor Schädlingsfrei Careo Combi-

Stäbchen** | -Granulat**

Celaflor Naturen Pflanzenspray Hortex Neu**

• 2in1: Düngung und Schutz vor Schädlingen • Mit natürlichem Pyrethrum und Ölzusatz

– monatelang

• Breit wirksam gegen erwachsene Tiere,

• Gegen Blatt-, Schild-, Wollläuse, Thripse,

Larven und Eier

Weiße Fliegen und andere – einfach in die • Schnelle Kontaktwirkung

Erde stecken

Celaflor Naturen Gelbstecker

Celaflor Schädlingsfrei Careo Spray**

• Insektizidfreie Klebefalle zum Abfangen

• Gegen saugende und beißende Schädlinge beflügelter Blattläuse, Weißer Fliegen,

sowie Spinnmilben und deren Eier

Trauermücken und anderer Schädlinge

• Vollsystemische Wirkung (Verteilung in der • Mit Metallstäben zum Einstecken in die Erde

ganzen Pflanze) und Kontaktwirkung

• Leim bleibt nicht an den Fingern kleben

Spinnmilbe

Schildlaus

Blattlaus

Thrips

Wolllaus

Weiße Fliege

**Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge in der Kennzeichnung beachten.

*Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

www.scotts.de


Aktuelle Pflanzenschutz-Tipps Februar 2011

Tipp 2

Die richtige Wundbehandlung

Ihnen fehlen Informationen?

Rufen Sie unsere Fachberatung an:

Telefon 06131 2106-300

Der „richtige Schnitt” verbessert nicht nur die optische Wirkung vieler Ziergehölze, sondern ist ein

mindestens ebenso wichtiger Faktor, um die Pflanzen gesund und kräftig zu halten beziehungsweise

um bei Obstgehölzen eine jährlich gleichbleibend hohe Ernte zu gewährleisten. Für die

Wundpflege ist es von großer Bedeutsamkeit, dass sie sofort nach dem Eingriff durchgeführt wird.

Verschiedene Schnittarten

Der Pflanzschnitt: Bedingt durch die starke Verkleinerung des Wurzelballens und der feinen

Narrentaschenkrankheit an Pflaume

Haarwurzeln beim Roden der Pflanze muss das „physiologische Gleichgewicht” zwischen dem

oberirdischen Blattanteil und dem unterirdischen Wurzelanteil wieder hergestellt werden. Durch

den Rückschnitt der Triebe können die verbleibenden Teile ausreichend mit Wasser und Nährstoffen

versorgt werden. Durch den Rückschnitt der Wurzeln werden mögliche Faulstellen

entfernt und die Wurzeln zu einer besseren Verzweigung angeregt.

Der Erhaltungsschnitt: Sämtliches Totholz, quer wachsende und überalterte Triebe werden

entfernt. Dies sorgt für eine ausreichende Licht- und Luftzufuhr im Pflanzeninneren und zusätzlich

wird die Bildung von Neuaustrieben gefördert.

Der Verjüngungsschnitt oder das „Auf-Stocksetzen“: Dies stellt eine Maßnahme für sehr

veraltete und verkahlte Gehölze dar, um diese zu verjüngen. Sämtliche Triebe werden auf eine

Höhe von 30 bis 50 cm über dem Boden abgeschnitten.

Beim Schnitt von Obstgehölzen auch auf sogenannte Fruchtmumien achten, die pilzliche Erreger

wie die Narrentaschenkrankheit (an Pflaume oder Mirabelle) oder Monilia-Fruchtfäule (an

Kirsche oder Apfel) enthalten können. Solche Infektionsherde sollten gleichermaßen ausgeschnitten

beziehungsweise entfernt werden wie durch pilzliche Erkrankungen (wie Monilia-

Spitzendürre, Obstbaumkrebs) oder bakterielle Erreger (wie Feuerbrand oder Bakterienkrebs)

geschädigte Triebbereiche.

Unsere Empfehlungen

Celaflor Wund-Balsam Plus**

Celaflor Naturen Wund-Balsam

• Wundverschluss- und Veredlungsmittel plus • Natürlicher, besonders elastischer

pilzbekämpfender Wirkung

Wundverschluss für Obst- und Ziergehölze

• Bis - 2 °C anwendbar, auch bei nachfolgend • Witterungsbeständig und bis - 5 °C anwendbar

starken Frösten

• Frei verkäuflich

Monilia-Spitzendürre an Apfel

Monilia-Spitzendürre an Kirsche

Baumkrebs

**Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge in der Kennzeichnung beachten.

*Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

www.scotts.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine