Raumstation Skylab 5 - ZOOM Kindermuseum

kindermuseum.at

Raumstation Skylab 5 - ZOOM Kindermuseum

Pressemappe

27. September 2005 bis 3. April 2006

Herbst/Winter 2005/2006


Editorial

Das ZOOM Kindermuseum eröffnet die heurige Herbstsaison mit der Ausstellung

"Raumstation Skylab 5". Skylab 1 bis 4 hat es übrigens wirklich gegeben:

Das war die Bezeichnung für die erste bemannte Raumstation in den siebziger

Jahren mit den dazu gehörenden Raumfahrtmissionen.

Skylab 5 entführt uns in die Welt der Science-Fiction! Die Ausstellungshalle des

ZOOM Kindermuseum hat sich in eine riesige Raumstation verwandelt, in der

sich Reales und frei Erfundenes abenteuerlich vermischen.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bilden die Basis für fantastische

Erfindungen und Geschichten. Diese gedanklichen Grenzüberschreitungen sind

für Kinder besonders spannend, sie regen ihre kreativen Fähigkeiten an und

ermöglichen ihnen, sich auf spielerische und lustvolle Weise mit wichtigen Fragen

der Zukunft unseres Planeten, mit dem Universum und der Weltraumforschung

auseinander zu setzen. Für die Ausstellung konnten u. a. die KünstlerInnen David

Moises, Nikolaus Gansterer, Peter Kozek, Sylvia Eckermann, Diana Levin und

Peter Szely gewonnen werden. Die Ausstellungsarchitektur stammt von Barbara

Imhof und Waltraut Hoheneder, die auch wirkliche Weltraumhabitate für die ESA

konzipieren.

Das Thema Science-Fiction bestimmt diesen Herbst und Winter auch die

Workshop-Programme. Im neuen Atelier-Workshop "Intergalaktisch! – Weltallwesen

und Sternenbilder" gestalten die Kinder Ufos, Satelliten, Monde,

Raumstationen, Aliens und vieles mehr. Nach und nach verwandeln sie das Atelier

damit in ein buntes Planetensystem. Im ZOOM Lab, dem Multimedialabor des

Kindermuseums, lassen sich die Kinder diesmal von der Unendlichkeit des

Universums für ihre Trickfilme und 3-D-Fotos inspirieren. Im Soundstudio dreht

sich alles um Hip-Hop und Rap. Mithilfe der speziellen Technik des ZOOM Lab

entsteht ein spannendes Assoziationsfeld zwischen kindlicher Kreativität und

neuen Medien.

Mit dem neuen Format "Was arbeiten Sie?" wurde eine Serie von Vorträgen ins

Leben gerufen, in denen die Kinder Interessantes und Wissenswertes über

verschiedene Berufe erfahren. Im Herbst starten wir die Reihe mit dem Bundespräsidenten

Dr. Heinz Fischer und der UNHCR-Mitarbeiterin Dr. Melita Sunjic.

Noch eine erfreuliche Neuigkeit: Wir konnten Siemens Österreich als neuen Partner

für das Kindermuseum gewinnen. Somit ist Siemens neben mobilkom austria

und der Wiener Städtischen unser dritter Hauptsponsor. In besonderem Maße

fördert Siemens auch die Ausstellung "Raumstation Skylab 5" und ZOOM Blox,

das neue Blogger-Forum speziell für Kinder und Jugendliche, das diesen Herbst

gelauncht wird.

Über das neue ZOOM-Programm finden Sie auf den folgenden Seiten ausführliche

Informationen. Für persönliche Gespräche und Führungen durch das

Kindermuseum stehen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Elisabeth Menasse-Wiesbauer

Direktorin ZOOM Kindermuseum


Inhalt

ZOOM Ausstellung

"Raumstation Skylab 5"

Facts

Team & Sponsoren

KünstlerInnen-Biografien

ZOOM Atelier

Workshop "Intergalaktisch! – Weltallwesen

und Sternenbilder"

Workshop-Abo "Grafikwerkstatt"

ZOOM Lab

Workshop "Space Age"

ZOOM Loop: "¡Yo!”

Workshop-Abo "Trickfilmwerkstatt"

Workshop-Abo "Hitfabrik"

Spezial-Abo "Musikvideo”

ZOOM Ozean

Was arbeiten Sie?

ZOOM Fact Sheet

ZOOM Partner & Sponsoren


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

Eine Ausstellung zum Thema Science-Fiction für Kinder

von sechs bis zwölf Jahren

Warum Science-Fiction?

Science-Fiction ist ein bei Kindern sehr beliebtes Genre, das ihre intellektuelle

und kreative Energie enorm anregt. Den Kindern wird Raum für ihre Fantasien

und Gedankenexperimente geboten: Wie könnte die Zukunft aussehen? Welche

Daseinsformen könnte es neben der uns bekannten noch geben? Wo endet das

Universum und was kommt danach? Science-Fiction steht immer in einem

Verhältnis zu aktuellen, wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen

Verhältnissen. Die Kinder lernen über vorgegebene Grenzen hinauszudenken

und alternative Ideen zu entwickeln. Science-Fiction artikuliert Ängste und

Hoffnungen, extrapoliert von gegebenen Entwicklungen und Erfahrungswelten.

Schließlich sind es die Vorstellungen, Ängste und Erwartungen der Kinder, die

ausschlaggebend dafür sind, wie sich die Welt von Wissenschaft und Technik

entwickeln wird.

Science-Fiction war lange Zeit ein männlich geprägtes Genre: Bis in die siebziger

Jahre handelte es mehrheitlich von männlichen Helden und ihren Abenteuern

und wurde von Männern für männliche Jugendliche produziert. Inzwischen hat

sich das Genre jedoch ausdifferenziert und in Richtung Fantasy und anderen

Genres geöffnet. Das Setting der Ausstellung ist bewusst gendersensibel

gestaltet und bietet Identifikationsangebote für Mädchen und Buben.

Science-Fiction nimmt in der Wissenschaftsvermittlung und Wissenschaftskommunikation

eine besondere Rolle ein und ist für das allgemeine Verständnis

von Wissenschaft und Technik in mehrfacher Hinsicht relevant: SF-Welten bieten

beispielsweise nicht selten Anregung und Ansporn für wissenschaftlichtechnische

Erkenntnis; Science-Fiction reflektiert den Status Quo von wissenschaftlich-technischer

Erkenntnis und macht auf mögliche gesellschaftliche

Auswirkungen von Wissenschaft und Technologie aufmerksam. Die Ausstellung

"Raumstation Skylab 5" nimmt diese für die Wissenschaftsvermittlung zentralen

Momente auf und kreiert damit einen fantasievollen Ort der wissenschaftlichen

Vorbildung.

Inhalt und Ablauf der Ausstellung

Die Ausstellungshalle im ZOOM Kindermuseum hat sich in eine riesige

Weltraumstation verwandelt! Am Beginn der Ausstellung hören die Kinder in

der Mission-Control die Geschichte über die verschwundene Crew der

Raumstation und die Suche nach ihr. Auch vom miserablen Energiezustand

durch die lange Abwesenheit der Besatzung und von der Forschungsmission

der Station wird erzählt. Und dann geht es los, der Countdown läuft:


Mit einem fulminanten Shuttlestart begeben sich die Kinder von der Mission-

Control auf die verlassene Raumstation Skylab 5 im Weltall. Ihre Aufgabe ist es

dahinterzukommen, was mit der Crew passiert ist.

Bei ihrer Ankunft auf Skylab 5 reanimieren die Kinder zunächst in der Energy

Unit die Energieströme der Raumstation und stellen auch den Funkkontakt zur

Erde wieder her. In der Informationszentrale finden sie mehr über die eigentliche

Mission der Raumstation und ihre Forschungsprojekte heraus. Sie entdecken,

dass die alte Crew mit der Suche nach fremdem Leben im Weltraum beschäftigt

war und zu diesem Zweck ein Labor eingerichtet hat. Dort erfahren die Kinder

interessante Details über Aliens und die Biospären ihrer Planeten.

Mit einer Übersetzungsanlage können die Kinder in verschiedenen Alien-Sprachen

kommunizieren. Außerdem entdecken die Kinder in der Ausstellung, dass die

Crew an einer Raumsonde gearbeitet hat. Um den Bau dieser Raumsonde und

ihres Schaltplans im Clean Room fortzusetzen, erhalten die Kinder spezielle

Arbeitskleidung und passieren eine Sicherheitsschleuse.

Auch viel beschäftigte WeltraumforscherInnen müssen irgendwann schlafen,

sich stärken und sich waschen. Dafür steht eine Trockenbrause aus Tischtennisbällen

bereit sowie ein Schwindelgenerator, von dem sich die Kinder durchbürsten

und in einen anderen Zustand versetzen lassen können. Der Hydrotauscher

sorgt für die erforderlichen Wasserreserven. Die wohlverdiente Ruhe finden sie

im Schlafnest.

Im Zuge ihrer Forschungen auf der Raumstation kommen die Kinder schließlich

dem geheimnisvollen Projekt "Sternenstaub" auf die Spur. Am Ende können sie

das Rätsel um die verschwundene Crew von Skylab 5 lösen.

Architektinnen und KünstlerInnen

Die Ausstellungsarchitektur stammt von Barbara Imhof und Waltraut Hoheneder,

die wirkliche Weltraumhabitate für die ESA konzipieren.

Die mitwirkenden KünstlerInnen sind: Julia Bruchner (Arbeitskleidung Clean

Room), Susanne Delleske (Schlafnester), Sylvia Eckermann (Visuals),

Nikolaus Gansterer und Peter Kozek (Clean Room), Dominik Guggenberger

(Hydrotauscher), Tina Handl (Alien-Simulator, Versorgungsgürtel), Diana Levin

(Energy Unit), David Moises (Trockenbrause, Schwindelgenerator,

NASA-Eignungstest), Marius Schebella (Biosphären, Sprachenübersetzer),

Karl Seiringer und Christoph Kempter (Shuttlestart), Michael Silbergasser

(Spieladaption NASA-Eignungstest), Peter Szely (Klanginstallation "Raumatmen"),

Jasmin Trabichler und Hons (Mission-Control, Informationszentrale)


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

FACTS

Eröffnung

27. September 2005, 17.30 Uhr

Laufzeit 28. September 2005 bis 12. März 2006

Schließtage

24. Dezember 2005: ab 13.30 Uhr geschlossen

25. und 31. Dezember 2005, 1. Jänner 2006:

den ganzen Tag geschlossen

Beginnzeiten Mo. bis Fr.: 8.30, 10.30, 13.30, 15.30 Uhr

Sa., So., Feiertag und während der Ferien:

10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr

Dauer

90 Minuten

Preis Gruppen unter 10 Kindern: pro Kind EUR 5,–

Gruppen ab 10 Kindern: pro Kind EUR 4,–

Erwachsene: pro Person EUR 3,50

Ab zehn Kindern sind zwei Begleitpersonen frei.

Reservierung Reservierung empfehlen wir für alle Programme. Erforderlich ist

eine Reservierung für die Workshop-Abos im ZOOM Atelier und im

ZOOMLab sowie für Gruppenbuchungen mit mehr als zehn Kindern.

Reservierungen werden unter der Telefonnummer (01) 524 79 08

wochentags in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr, an Samstagen,

Sonntagen, Feiertagen und während der Ferien in der Zeit von

9.30 bis 15.30 Uhr gern entgegengenommen.

Online können Reservierungsanfragen bis zu 24 Stunden vor

Programmbeginn unter www.kindermuseum.at abgesendet

werden. Ist der gewünschte Termin frei ist, erhalten Sie von uns

eine Bestätigung per E-Mail.


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

TEAM & SPONSOREN

Kuratorin

Konzept

Katharina Oder

Karin Harrasser

Produktionsleitung

Birgit Androschin

Ausstellungsarchitektur

LIQUIFER: Barbara Imhof, Waltraut Hoheneder

Ausstellungsrealisation

Axel und Michael Mollay, Wolfgang Prohaska, Franz Ritzer

Elektrotechnik

Willi Gasser

Grafik

Bernhard Winkler

Mitwirkende KünstlerInnen

Julia Bruchner

Susanne Delleske

Sylvia Eckermann

Nikolaus Gansterer

Dominik Guggenberger

Tina Handl

Hons

Peter Kozek

Christoph Kempter

Diana Levin

David Moises

Marius Schebella

Karl Seiringer

Michael Silbergasser

Peter Szely

Jasmin Trabichler

Ausstellungspartner

Siemens Österreich

Ausstellungssponsoren

Bose

Haberkorn

RME

Kooperationspartner

dialog gentechnik

Österr. Forschungsförderungsgesellschaft

Institut für Jugendliteratur

Science Communications

Stube


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

KÜNSTLERINNEN-BIOGRAFIEN

Susanne Delleske

1981 bis 1984 Raumausstatterlehre in Starnberg, 1985 bis 1988 FOS für Gestaltung

in München. 1989 bis 1995 Studium der Bildhauerei in Wien, 1999 bis 2001

Weiterbildung Innovationsmanagement in Berlin. 1990 bis 2005 zahlreiche

künstlerische Projekte. Hauptthema der Arbeit von Susanne Delleske ist die Liebe.

Als Bildhauerin sieht sie sich außerhalb der klassischen Ausführung derselben,

indem sie (oftmals schwer zugängliche) Begriffe in eine zwanglos "begreifbare"

Form bringt.

Sylvia Eckermann, geboren 1962

Arbeitsschwerpunkt: Das Erstellen von multimedialen Erlebniseinheiten, die den

Betrachter selbst im realen Raum oder sein Alter Ego in einer virtuellen Welt

umgeben. Zahlreiche Projekte u. a. in Wien, Graz, Manchester, Helsinki, Turku,

London, Norwich, Toronto, Gengdu/China, Fujino/Japan.

Katharina Oder, geboren 1964

1988 Diplom für Bühnenbild und Kostümdesign, Mozarteum Salzburg. Studium

an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Meisterklasse Bildhauerei bei

Bruno Gironcoli. Mitarbeit in diversen Theaterproduktionen und Ausstellungsbeteiligungen

in Deutschland und Österreich. Seit 2002 Ausstellungskuratorin im

ZOOM Kindermuseum. 2 Söhne (8 und 12 Jahre).

Nikolaus Gansterer, geboren 1974 in Klosterneuburg

1997 bis 2002 Studium an der Universität für Angewandte Kunst Wien, 2005 bis

2007 Postacademic Studies an der Jan-van-Eyck-Akademie in Maastricht.

Zahlreiche Ausstellungen und Performances u. a. in Wien, Graz, Berlin, Frankfurt,

Düsseldorf, Zürich, London, Chicago, New York, Utrecht, Warschau, Laibach und

Amsterdam. Laufende Projekte: Gründungsmitglied des "Gemüseorchesters";

Betreiber des experimentellen Sound-Labels "Transacoustic Research"; "Das

Institut für transakustische Forschung". Lebt und arbeitet in Wien und Maastricht.

Dominik Guggenberger, geboren 1972 in Salzburg

Tina Handl, geboren 1974 in Wien

Während ihres Ethnologiestudiums begann sie mit den Berliner Künstlergruppen

"Story Dealer" und "handl.e pictures" zusammenzuarbeiten. Die Arbeiten reichen

von Leinwänden aus Kleidung über interaktive Modenschauen bis hin zu einer 30

Meter langen Kleidungsschlange für die Expo 2000. Nach Feldforschungen über

mongolische Schamanengewänder in der Mongolei Abschlus des Ethnologiestudiums

2001. Seit 2002 Mitarbeit bei drei Ausstellungen des ZOOM Kindermuseums

("Überhose – Unterrock", "Europa – ganz schön verrückt" und

"Knochengräber – Zeitenjäger").


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

KÜNSTLERINNEN-BIOGRAFIEN

Karin Harrasser

Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Wien.

Seit 1999: Lehraufträge an den Universitäten Wien, Graz und Klagenfurt.

1999 bis 2001: Lehrtätigkeit an der HTBLVA für Textildesign und EDV in Wien.

2001 bis 2004 Mitarbeit im Bundesministerium für Wissenschaft, Schwerpunkt:

Kulturwissenschaft, Forschungsprogramm "Gender IT!", fFORTE (Frauen in

Forschung und Technologie). Seit 2004 Mitarbeiterin der Firma Science

Communications. Ab Oktober 2005: Post-doc-Stelle am Graduiertenkolleg

"Codierungen von Gewalt im medialen Wandel" an der Humboldt Universität in

Berlin. Diverse Projekte u. a. Redaktion der kulturwissenschaftlichen Zeitschrift

sinn-haft; Organisation und Leitung des Symposiums "Bauformen der Imagination"

am IFK; Beratungstätigkeit für die Niederösterreichische Landesausstellung

2004. Zahlreiche Publikationen.

Waltraut Hoheneder

Studium der Handelswissenschaften und Architektur. Bevorzugt parallele

Arbeitswelten mit teilweise gegensätzlichen Inhalten:

Architektur und Design, theoretische Forschung zu utopischen Beziehungs- und

Kommunikationsstrukturen, haptisch, meditatives Handwerk, erografische Arbeiten.

Die Themen werden voneinander unabhängig entwickelt und mit unterschiedlicher

Gewichtung in Zyklen bearbeitet. Lebt in Wien.

Hons (Hannes Köcher), geboren 1972 in Wels

Musiker, Komponist, Software-Designer. Produktionsleitung bei diversen

Filmproduktionen u. a. bei "Hasenjagd" von Andreas Gruber. Regieassistenz und

Drehbuchmitarbeit. Gestaltung einiger Sendungen für die ORF-Sendung

"Feierabend". Beschäftigung mit elektronischer Musik, Komposition und Produktion

einiger Cds. Forschungs- und Programmiertätigkeit im Bereich experimenteller

Computermusik im Livebetrieb. 2002 Entwicklung und Programmierung des

InstrumentBuilders, einer Live-Plattform für Computermusiker. 2003 Eröffnungs-

Performance für das "Festival der Regionen", 2004 Programmierung von

„vibrez“, einer Realtime-Multimediasoftware für Computerkunst.

Barbara Imhof

Studium der Architektur und Diplom bei Prof. W. Prix an der Hochschule für

Angewandte Kunst Wien, Postgraduate in Weltraumwissenschaften. 1997 bis

2003 Teammitglied von ESCAPE*spHERE, 2003 Gründung des Büros LIQUIFER

für [space]architecture und der LIQUIFER SYSTEMS GROUP 2004. Bevorzugt

parallele Arbeitswelten mit scheinbar gegensätzlichen Inhalten: Architektur,

Design und Kunstkontext; Weltraumarchitektur; wissenschaftliche und theoretische

Forschung zu Architektur und Weltraum und deren Kontext im jeweiligen

Arbeitsumfeld; wissenschaftliche Arbeiten zu sozio-psychologischen Einflüßen

für die Architektur in extremen Umweltbedingungen. Lebt und arbeitet in Wien

und im europäischen Netzwerk von multidisziplinären Experten. Lehrt seit 1998

an der TU Wien, Institut für Architektur und Entwerfen, Prof. H. Richter.

Publikationen und Vorträge in Europa und den USA. www.liquifer.at


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

KÜNSTLERINNEN-BIOGRAFIEN

Christoph Kempter, geboren 1972

1997 bis 2001 Studium von Medientechnik und -design an der FH Hagenberg.

Arbeitete in einem Ton- und Multimediastudio, bei GOTV und als Supportee für

Videoschnittsysteme. Fotografiert und animiert für das balag:animation:syndikat.

Peter Kozek, geboren 1972 in Baden bei Wien

1995 bis 1998 Klassisches Gesangsstudium bei Annet Zaire in Wien, 1998 bis

2002 Studium der Bildhauerei und Medienübergreifenden Kunst an der Universität

für Angewandte Kunst Wien, Klasse Brigitte Kowanz. Seit 2003 Zusammenarbeit

mit Thomas Hörl als kozek hörlonski*. Ausstellungen, Performances und Installationen

u. a. in Wien, Zürich, London. Preise und Stipendien: 2002 1. Preis der

Kunsthalle Wien, 2003 Atelierstipendium in den Delfina Art Studios, London,

2004 Atelierstipendium des Landes Niederösterreich in Paliano/Italien, Arbeitsstipendium

der "Emanuel-und-Sofie-Fohn-Stipendienstiftung".

Diana Levin, geboren 1977 in Krakau

Studium der konzeptuellen Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Wien

bei Renée Green. Studium der Fotografie an der Bezalel University Jerusalem.

Projekte u. a. 2000: "Polarexpedition"/Jerusalem; "HEXPO" Kibla/Maribor, Koper,

Ljubljana; 2001: "Ekelegel in der Bazillenbox", ArtA.T.O.M/Georg Kargl/Wien;

"Omas und Aliens" – "lebt und arbeitet anderswo"/Künstlerhauspassage/Wien;

"Real Presence"/Belgrad; 2002: Artist in Residence @ ACCEA/Yerevan/Armenien,

2003: "Hotel Rhizom", Galerie Rhizom, Graz; "containerinvasion" ArsElectronica

/Linz – with REMI; contribution to "Utopia Travel": Kunstverein rotor/Graz;

Moderna Galerija/Ljubliana; Espace SD/Beirut, Townhouse Gallery/Caire;

2005: International Shortfilm Festival/Wien; Résidence@Betonsalon/Paris;

"Transphotographique" Betonsalon/Paris, "wifi´ile de France"/Paris; Festival du

courts-metrages/Bruxelles. Lebt und arbeitet in Paris und Wien.

David Moises, geboren 1973 in Innsbruck

Typografikerlehre in Salzburg, 1995 bis 2002 Studium an der Universität für

Gestaltung in Linz, 1998 bis 1999 an der Humboldt Universität in Berlin. Zahlreiche

Einzel- und Gruppenausstellungen u. a. in Wien, Graz, Salzburg, Linz, Berlin,

Hannover, Stuttgart, Paris, Lille, Adelaide, Budapest, Mexico City, New York.

Preise: 2001 Förderpreis des Salzburger Kunstvereins (mit Severin Hofmann),

2004 Prix Ars Electronica (mit Severin Hofmann), 2004 Tokyo Media Arts Festival

Award (mit Severin Hofmann), 2005 MAK Schindler Stipendium, Los Angeles,

2005 Kunstförderungsstipendium/Design des Landes Oberösterreich.


ZOOM Ausstellung

Raumstation Skylab 5

KÜNSTLERINNEN-BIOGRAFIEN

Marius Schebella, geboren 1973 in Klagenfurt

1992 bis 1998 Studium der Kirchenmusik und Lehrgang für Viola da Gamba,

1997 bis 2002 Lehrgang für Computermusik und Elektronische Medien, Universität

für darstellende Kunst Wien; seit 1992 Arbeit mit unterschiedlichen Musikgruppen,

Leitung von Chören im klassischen und im Popmusikbereich. Diverse Projekte:

Sounderstellung von Internetgames, interaktive Soundinstallationen. 1998 und

2002: Kapellmeister und Unterrichtstätigkeit bei den Wiener Sängerknaben.

2000 bis 2001 AV-Techniker im Haus der Musik. Seit 2002 Ton- und Lichttechnik

bei Musicalproduktionen (u. a. "Grease") und CD-Produktionen;

Software-Programmierung von interaktiven Realtime-Prozessen (u. a. 2003

ÖBB-InfoCenter, 2004 jamming on the break mit Barbara Kaiser).

2005 Entwicklungsarbeit für kufnerfutures: Produktentwicklung DAS TILE –

bestgereihtes Multimediaprodukt beim Impulsprogramm 2005.

Karl Seiringer, geboren 1972

Volks- und Hauptschule Gaspoltshofen, HTL für Datentechnik Leonding.

Zur Zeit Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien.

Peter Szely

Studium der Computermusik und elektronische Medien in Wien. Arbeiten im

Bereich (Sound)-Installationen, Klangarchitektur, intermediale Kunst, Radiokunst,

Kompositionen, Klangenvironments für Theater, Konzerte, Performances sowie

mediale und akustische Interventionen im Öffentlichen Raum, kuratorische

Tätigkeiten. Projekte in Wien, Linz, Prag, Tokyo, New York, Lissabon, Maribor.

Mehrere Stipendien; 2004 Förderungspreis der Stadt Wien für Komposition;

2002 Preis der Sussmann-Stiftung für Bildende Kunst. www.tonspur.at

Jasmin Trabichler, geboren 1971 in Eisenstadt

Studium der Architektur (TU Wien) und Visuellen Mediengestaltung (Universität

für Angewandte Kunst Wien). Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen und

Festivals, u. a. mit den Arbeiten "Wahlverwandtschaften" (Basis-Wien,

MQ/2003), "Künstlerpatenschaften" (Lansky, Ganzger & Partner/Enthusiastic

Partners/2003), "Konsumgeschichten" (Generali Foundation Wien/Shopping/2001)

und "010400" (Diagonale/Der filmische Körper/2000).


ZOOM Atelier

Intergalaktisch! – Weltallwesen und Sternenbilder

Workshops für Kinder von drei bis zwölf Jahren

Im ZOOM Atelier sind die Sterne zum Greifen nah! Die Kinder bauen am

galaktischen ZOOM-Kosmos mit und verwandeln das Atelier in ein Planetensystem

mit Kometen, Ufos, Satelliten, Monden, Raumstationen und Spaceshuttles.

Aus buntem Papier, schillernden und glitzernden Folien und anderen spacigen

Materialien kreieren sie Weltallbilder, Kometencollagen und Sternschnuppenmobiles

und beleben damit die kosmische Landschaft des Ateliers. Gutmütige Aliens

bewohnen dann die neuen Galaxien, mutige WeltraumpilotInnen flitzen durch

den Raum, und außerirdische Astropflanzen schweben schwerelos im All.

Die Unendlichkeit des Universums soll die Kinder inspirieren – ihrer Fantasie sind

bei diesem Workshop keine Grenzen gesetzt.

Laufzeit 28. September 2005 bis 29. März 2006

Beginnzeiten Fr., Sa.: 14.00 und 16.00 Uhr

Sa.: 10.00 und 12.00 Uhr

(an Samstagen, an denen keine Atelier-Abos stattfinden)

So., Feiertag und während der Ferien: 10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr

Dauer

90 Minuten

Preise Gruppen unter 10 Kindern: pro Kind EUR 5,–

Gruppen ab 10 Kindern: pro Kind EUR 4,–

Begleitpersonen frei

Kuratorin ZOOM Atelier

Franziska Abgottspon


ZOOM Atelier

Grafikwerkstatt

Workshop-Abos für Kinder von drei bis zwölf Jahren

An mehreren Wochenenden verwandelt sich das ZOOM Atelier in eine

Grafikwerkstatt! Die Kinder können Druckgrafiken, Zeichnungen und Stempelbilder

gestalten. Sie lernen den Umgang mit Druckplatten aus Holz oder Linol, mit

Schneidemesser, Schablonen oder Sieben und probieren die vielfältigen

Möglichkeiten verschiedener Drucktechniken aus.

Womit die Kinder am liebsten arbeiten möchten und welche Techniken sie kennen

lernen wollen, können sie selbst entscheiden. Vielleicht wandern dann Ameisen

oder Dinosaurier über die Druckplatten, verwandeln sich Grafitstriche in

Wollknäuel oder Meeresrauschen oder tanzen Stempel über Papier, Holz und

Stoff.

Die Abos bestehen aus drei oder vier Workshops an aufeinander folgenden

Samstagen.

Termine Turnus 1: 1., 8., 15., 22. Oktober 2005

Turnus 2: 29. Oktober, 5., 12., 19. November 2005

Turnus 3: 26. November, 3., 10., 17. Dezember 2005

Turnus 4: 14., 21., 28. Jänner 2006

Turnus 5: 18., 25. Februar, 4. März 2006

Turnus 6: 11., 18., 25. März 2006

Beginnzeiten Kinder von drei bis sechs Jahren: Sa., 10.00 Uhr

Kinder von sieben bis zwölf Jahren: Sa., 12.00 Uhr

Dauer

Abo-Preise

3 oder 4 Termine à 90 Minuten

Turnus 1, 2 und 3: EUR 48,–/4 x 90 Minuten

Turnus 4, 5 und 6: EUR 36,–/3 x 90 Minuten

Anmeldung erforderlich

Tel. (01) 524 79 08


ZOOM Lab

Space Age

Workshops für Kids von acht bis vierzehn Jahren

Das ZOOM Lab ist der Ort im ZOOM, an dem Kinder ganz ohne Vorkenntnisse mit

neuen Technologien experimentieren und Trickfilme, 3-D-Bilder und Sounds

produzieren können.

Das neue Workshop-Programm "Space Age" entführt die Kinder in die unendlichen

Weiten des Weltalls. Die Multimediatechnik des ZOOM Lab dient als Transportmittel

für eine Entdeckungsreise in fremde Dimensionen, angetrieben von der Fantasie

der Kinder.

Mithilfe von 3-D-Bildern "beamen" sich die Kinder in die verborgensten Winkel des

Universums und bewegen sich schwerelos durch utopische Räume.

In den Trickfilmen entstehen animierte Geschichten von fernen Welten mit neuen

Galaxien, der ersten schwebenden Raumstadt, einer Astro-Modenschau oder

einem Kometenspielplatz.

Laufzeit 28. September 2005 bis 3. April 2006

Beginnzeiten Fr., Sa., So., Feiertag und während der Ferien: 14.00 Uhr

Dauer

90 Minuten

Preise pro Kind EUR 5,–

Gruppen ab zehn Kindern: pro Kind EUR 4,–

Begleitpersonen frei

Kurator ZOOM Lab

Christian Ganzer

Konzept

Peter Kozek


ZOOM Lab

ZOOM Loop: ¡Yo!

Sound-Workshops für Kids von acht bis vierzehn Jahren

Auch mit Hip-Hop und Rap können Geschichten erzählt werden. Im Musikklub

des ZOOM Lab wird zuerst nach Ideen für eine Story gesucht.

Danach wählen die Kinder aus einer Palette von Sounds, Samples und Geräuschen

aus und probieren, welche Beats am besten passen. Oder sie tauchen zuerst in

die Soundlandschaften ein und lassen sich von den Klangspuren inspirieren.

Im Studio fügen sie dann die verschiedenen Tonspuren zusammen. So entstehen

ihre ganz persönlichen Tracks.

Laufzeit 28. September 2005 bis 3. April 2006

Beginnzeiten Fr., Sa., So., Feiertag und während der Ferien: 16.00 Uhr

Dauer

90 Minuten

Preise pro Kind EUR 5,–

Gruppen ab 10 Kindern: pro Kind EUR 4,–

Begleitpersonen frei

Konzept

Sabine Marte


ZOOM Lab

ZOOM Lab-Abos

Workshop-Abos für Kids von acht bis vierzehn Jahren

Achtung: Abos finden erst ab einer TeilnehmerInnenzahl von acht Kindern statt.

Jedes Abo besteht aus vier Workshops an zwei aufeinander folgenden.

Anmeldung erforderlich: Tel. (01) 524 79 08

Abo I: Trickfilmwerkstatt

Klappe – und Action! Einen kompletten Trickfilm in vier Tagen drehen! Gemeinsam

mit zwei KünstlerInnen bilden die TeilnehmerInnen ein richtiges Filmteam, das von

der Entwicklung eines Storyboards bis hin zur Vertonung alle Produktionsstadien

eines Trickfilms durchläuft.

Abo-Termine Turnus 1: 22., 23., 29., 30. Oktober 2005

Turnus 2: 14., 15., 21., 22. Jänner 2006

Turnus 3: 4., 5., 11., 12. März 2006

Beginnzeiten jeweils 11.00 Uhr

Preis

Dauer

Kinder EUR 48,– (inkl. Materialkosten)

4 x 90 Minuten

Abo II: Hitfabrik

Wir gründen eine Band! Begleitet von einem Produzenten und einem Tontechniker,

produzieren die TeilnehmerInnen ihren eigenen Superhit. Zuerst wird an der Story

und am Text gearbeitet, dann geht’s ans gemeinsame Komponieren, und am Ende

wird der Song aufgenommen.

Abo-Termine Turnus 1: 26., 27. November, 3., 4. Dezember 2005

Turnus 2: 18., 19., 25., 26. Februar 2006

Turnus 3: 18., 19., 25., 26. März 2006

Beginnzeiten jeweils 11.00 Uhr

Preis

Dauer

Kinder EUR 48,– (inkl. Materialkosten)

4 x 90 Minuten


ZOOM Lab

ZOOM Lab-Abos

Workshop-Abos für Kids von acht bis vierzehn Jahren

Spezial-Abo: Musikvideo

Spezielles ZOOM-Lab-Angebot für die Weihnachts- und Semesterferien.

Abo-Termine Turnus 1: 27., 28., 29., 30. Dezember 2005

Turnus 2: 2., 3., 4., 5. Jänner 2006

Turnus 3: 7., 8., 9., 10. Februar 2006

Beginnzeiten jeweils 11.00 Uhr

Preis

Dauer

Kinder EUR 48,– (inkl. Materialkosten)

4 x 90 Minuten


ZOOM Ozean

Ein vielfältiger Spielbereich für Kinder

von acht Monaten bis sechs Jahren

Spielen wird im ZOOM Kindermuseum ernst genommen. Deshalb gibt es im

ZOOM für Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter einen eigenen Ort mit vielfältigen

Spielangeboten, die auf die jeweiligen altersspezifischen motorischen, kognitiven

und sozialen Fähigkeiten der Kinder abgestimmt sind.

In der Unterwasserwelt richtet sich das Spielangebot schwerpunktmäßig an Kinder

bis zu vier Jahren. Hier gibt es vieles zu entdecken: die glitzernde Wassergrotte,

den unendlichen Spiegeltunnel und ein Korallenriff mit Kitzelanemonen. Die Kinder

können in – neu gestaltete – Unterwasserkostüme schlüpfen und wunderliche

Ozeanwesen kennen lernen. Übrigens: Die Wasserhöhle ist jetzt auch akustisch zu

erleben, und Koralli, See-Anni & Co haben vor kurzem das neue Horch- und Ratespiel

im Ozean entdeckt – das runde Rasselriff.

Die größeren ForscherInnen gelangen über eine Rampe auf die Famosa, das Schiff

des ZOOM Ozeans, wo sie in Rollenspielen ihre sozialen Fähigkeiten entwickeln

können. An Deck gibt es natürlich auch Platz zum Klettern und Toben. Die jungen

Seeleute können Fische fangen, Anker werfen, Knoten lösen, das Steuerrad

bedienen und mit dem Leuchtturm kommunizieren. Der Maschinenraum und die

Kapitänskajüte mit Navigationsinstrumenten laden zum Spielen ein.

Beginnzeiten Mo. bis Fr.: 9.00, 10.30. 13.00. 14.30, 16.00 Uhr

Sa., So., Feiertag und während der Ferien: 10.00, 11.30, 13.00, 14.30,

16.00 Uhr

Dauer

60 Minuten

Preis Gruppen unter 10 Kindern: pro Kind EUR 5,–

Gruppen ab 10 Kindern: pro Kind EUR 4,–

Begleitpersonen frei

Kuratorin ZOOM Ozean

Franziska Abgottspon


Was arbeiten Sie?

Neue Vortragsreihe für Kinder

von sechs bis zwölf Jahren

Kindern ist oft nicht klar, was Erwachsene den ganzen Tag lang in ihrer Arbeit

eigentlich tun. Bei manchen Berufen können sie es sich leichter vorstellen, zum

Beispiel bei einer Tischlerin, einem Kellner oder einer Friseurin. Doch was machen

der Bundespräsident, ein Bischof, eine Richterin, ein Rennfahrer oder eine Sozialarbeiterin

in ihrer Arbeitszeit? Was denken sie, mit wem arbeiten sie zusammen

und was ist ihre häufigste Handbewegung?

Die neue Vortragsreihe "Was arbeiten Sie?" gibt Antworten auf diese und andere

Fragen. Die Kinder erfahren Interessantes und Wissenswertes aus dem Arbeitsleben

verschiedener Personen. Im Herbst starten wir die Reihe mit den folgenden

Berufen:

16.10.2005, 11.00 Uhr: Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik

Österreich

20.11.2005, 11.00 Uhr: Dr. Melita Sunjic, UNHCR-Mitarbeiterin in Europa,

Asien und Afrika

Ort:

ZOOM Kindermuseum

Preis/Dauer: EUR 3,–/50 Minuten

Moderation:

Idee:

Andrea Schurian

Anna Mirfattahi


ZOOM Kalender

Sondertermine

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Datum Programm Uhrzeit

27.9. Eröffnung "Raumstation Skylab 5" 17.30

1.10. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

8., 15., 22.10. 12.00 (7–12J.)

16.10. "Was arbeiten Sie?", Dr. Heinz Fischer 11.00

22.10. ZOOM Lab-Abo "Trickfilmwerkstatt" 11.00

23., 29., 30.10.

26.10. Nationalfeiertag: Feiertags-Öffnungszeiten

29.10. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

5., 12., 19.11. 12.00 (7–12

1.11., 2.11. Allerheiligen/Allerseelen: Feiertagsöffnungszeiten

15.11. Hl. Leopold: Feiertags-Öffnungszeiten

20.11. "Was arbeiten Sie?", Dr. Melita Sunjic

26.11. ZOOM Lab-Abo "Hitfabrik" 11.00

27.11., 3., 4.12.

26.11. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

3., 10., 17.12. 12.00 (7–12J.)

8.12. Mariä Empfängnis: Feiertags-Öffnungszeiten

24.12.–8.1. Weihnachtsferien: Ferien-Öffnungszeiten

24.12. Ab 13.30 Uhr ist das ZOOM geschlossen.

25.12. Schließtag

27.12. Spezial-Abo "Musikvideo" 11.00

28., 29., 30.12.

31.12., 1.1. Schließtage

2.1. Spezial-Abo "Musikvideo" 11.00

3., 4., 5.1.

14.1. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

21., 28.1. 12.00 (7–12J.)

4.–12.2. Semesterferien: Ferien-Öffnungszeiten

7.2. Spezial-Abo "Musikvideo" 11.00

8., 9., 10.2.

18.2. ZOOM Lab-Abo "Hitfabrik" 11.00

19., 25., 26.2.

18.2. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

25.2., 4.3. 12.00 (7–12J.)

4.3. ZOOM Lab-Abo "Trickfilmwerkstatt" 11.00

5., 11., 12.3.

11.3. Atelier-Abo "Grafikwerkstatt" 10.00 (3–6 J.)

18., 25.3. 12.00 (7–12 J.)

18.3. ZOOM Lab-Abo "Hitfabrik" 11.00

19., 25., 26.2.

4.4.2006 Eröffnung "Wolfgang Amadé – 17.30

Ein ganz normales Wunderkind"

Ausstellung: E

Atelier: A

ZOOMLab: L

Sommer: S


ZOOM Kindermuseum

Fact Sheet

Das ZOOM Kindermuseum

… bringt alle Sinne ins Spiel

Im ZOOM Kindermuseum darf nach Lust und Laune gefragt, berührt, geforscht,

gefühlt und gespielt werden. Auf 1500 Quadratmetern bietet das ZOOM Kindermuseum

vier unterschiedliche Bereiche für Kinder bis zu vierzehn Jahren an:

die Ausstellung, die große Themen für Kinder von sieben bis zwölf Jahren sinnlich

begreifbar und erlebbar macht; das Atelier, in dem sich Kinder von drei bis

zwölf Jahren in Workshops spielerisch mit künstlerischen Fragen auseinander

setzen können; das ZOOMLab, in dem Kids von acht bis vierzehn Jahren ohne

technische Vorkenntnisse mit Trickfilmen, 3-D-Räumen und Sound experimentieren

können; und den Ozean, ein vielfältiger Spielbereich für Kinder von acht Monaten

bis sechs Jahren.

Adresse

ZOOM Kindermuseum

Museumsquartier

Museumsplatz 1

A-1070 Wien

Info & Reservierung

T ++ 43 (1) 524 79 08

E-Mail: reservierung@kindermuseum.at

Web: www.kindermuseum.at

Presseinformation

Mag. Karin Schrammel

T: ++43 (1) 522 67 48-1820

Fax: ++43 (1) 522 67 48-1818

E-Mail: presse@kindermuseum.at

ZOOM Schließtage

Am 24. Dezember 2005 ist das ZOOM ab 13.30 Uhr, am 25. und am 31. Dezember

2005 sowie am 1. Jänner 2006 den ganzen Tag geschlossen.

Ferien- und Feiertagsöffnungszeiten

26. Oktober 2005 (Nationalfeiertag), 1. November 2005 (Allerheiligen), 2. November

2005 (Allerseelen), 15. November 2005 (Hl. Leopold), 8. Dezember 2005 (Mariä

Empfängnis), 24. Dezember 2005 bis 7. Jänner 2006 (Weihnachtsferien), 6. bis 11.

Februar 2006 (Semesterferien Wien, Niederösterreich)


ZOOM Kindermuseum

Fact Sheet

Reservierung

Reservierung empfehlen wir für alle Programme. Erforderlich ist eine Reservierung

für die Workshop-Abos im ZOOM Atelier und im ZOOMLab sowie für Gruppenbuchungen

mit mehr als zehn Kindern. Reservierungen werden unter der

Telefonnummer (01) 524 79 08 wochentags in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr,

an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen und während der Ferien in der Zeit von

9.30 bis 15.30 Uhr gern entgegengenommen.

Gruppentermine

Für alle Programme bieten wir wochentags auch Spezialtermine für Gruppen

(Schulen, Kindergärten, Horte u. a.) an. Das ZOOMLab offeriert außerdem

maßgeschneiderte, z. B. auf die jeweiligen Jahresschwerpunkte abgestimmte

Workshops. Entsprechende Unterlagen liegen an der Kasse des ZOOM Kindermuseums

auf oder werden auf Anfrage gern zugesandt: Tel.: (01) 524 79 08;

E-Mail: reservierung@kindermuseum.at

Newsletter

Außer unseren speziellen Presse-Newslettern bietet das ZOOM Kindermuseum

auch für PrivatbesucherInnen und für Gruppen eine Reihe kostenloser E-Mail-

Newsletter an, die ungefähr einmal im Monat über Angebote, Programme und

Neuigkeiten informieren. Anmeldung unter www.kindermuseum.at.

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