Raumstation Skylab 5 - ZOOM Kindermuseum

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Raumstation Skylab 5 - ZOOM Kindermuseum

Mit einem fulminanten Shuttlestart begeben sich die Kinder von der Mission-

Control auf die verlassene Raumstation Skylab 5 im Weltall. Ihre Aufgabe ist es

dahinterzukommen, was mit der Crew passiert ist.

Bei ihrer Ankunft auf Skylab 5 reanimieren die Kinder zunächst in der Energy

Unit die Energieströme der Raumstation und stellen auch den Funkkontakt zur

Erde wieder her. In der Informationszentrale finden sie mehr über die eigentliche

Mission der Raumstation und ihre Forschungsprojekte heraus. Sie entdecken,

dass die alte Crew mit der Suche nach fremdem Leben im Weltraum beschäftigt

war und zu diesem Zweck ein Labor eingerichtet hat. Dort erfahren die Kinder

interessante Details über Aliens und die Biospären ihrer Planeten.

Mit einer Übersetzungsanlage können die Kinder in verschiedenen Alien-Sprachen

kommunizieren. Außerdem entdecken die Kinder in der Ausstellung, dass die

Crew an einer Raumsonde gearbeitet hat. Um den Bau dieser Raumsonde und

ihres Schaltplans im Clean Room fortzusetzen, erhalten die Kinder spezielle

Arbeitskleidung und passieren eine Sicherheitsschleuse.

Auch viel beschäftigte WeltraumforscherInnen müssen irgendwann schlafen,

sich stärken und sich waschen. Dafür steht eine Trockenbrause aus Tischtennisbällen

bereit sowie ein Schwindelgenerator, von dem sich die Kinder durchbürsten

und in einen anderen Zustand versetzen lassen können. Der Hydrotauscher

sorgt für die erforderlichen Wasserreserven. Die wohlverdiente Ruhe finden sie

im Schlafnest.

Im Zuge ihrer Forschungen auf der Raumstation kommen die Kinder schließlich

dem geheimnisvollen Projekt "Sternenstaub" auf die Spur. Am Ende können sie

das Rätsel um die verschwundene Crew von Skylab 5 lösen.

Architektinnen und KünstlerInnen

Die Ausstellungsarchitektur stammt von Barbara Imhof und Waltraut Hoheneder,

die wirkliche Weltraumhabitate für die ESA konzipieren.

Die mitwirkenden KünstlerInnen sind: Julia Bruchner (Arbeitskleidung Clean

Room), Susanne Delleske (Schlafnester), Sylvia Eckermann (Visuals),

Nikolaus Gansterer und Peter Kozek (Clean Room), Dominik Guggenberger

(Hydrotauscher), Tina Handl (Alien-Simulator, Versorgungsgürtel), Diana Levin

(Energy Unit), David Moises (Trockenbrause, Schwindelgenerator,

NASA-Eignungstest), Marius Schebella (Biosphären, Sprachenübersetzer),

Karl Seiringer und Christoph Kempter (Shuttlestart), Michael Silbergasser

(Spieladaption NASA-Eignungstest), Peter Szely (Klanginstallation "Raumatmen"),

Jasmin Trabichler und Hons (Mission-Control, Informationszentrale)

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