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Lichtblick - Evangelische Kirchengemeinde Alt-Lichtenberg

Lichtblick - Evangelische Kirchengemeinde Alt-Lichtenberg

Kontakte Internet

Kontakte Internet www.kirche-am-fennpfuhl.de www.kirche-alt-lichtenberg.de Gemeindebüro Paul-Junius-Straße 75, 10369 Berlin Fon 97104944 Fax 97104946 buero@kirche-am-fennpfuhl.de buero@kirche-alt-lichtenberg.de Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr Küsterin Elke Rauscher zur Zeit vertreten durch: Christine Tammer Fon 97104944 christine.tammer@ kirche-alt-lichtenberg.de Vorsitzender des Gemeindekirchenrats Am Fennpfuhl Helmut Wilhelm Fon 975 65 02 Vorsitzender des Gemeindekirchenrats Alt-Lichtenberg Hans Kromat Fon 5531229 Pfarrer Peter Radziwill Fon 55151193 oder 0174.3179605 peter.radziwill@kirche-alt-lichtenberg.de Gemeindepädagogin Britta Albrecht-Schatta Fon 9252525 britta.albrecht-schatta@ kirche-am-fennpfuhl.de Kirchenmusik Ulrike Schindler Fon 52678933 ulrike.schindler@kirche-alt-lichtenberg.de Kinderarbeit Christine Schulz Fon 0178.7264130 christine.schulz@kirche-am-fennpfuhl.de Junge Gemeinde Friederike Kuhnt Fon 41198773 friederike.kuhnt@kirche-am-fennpfuhl. de und Britta Nobbe Fon 54714400 britta.nobbe@kirche-am-fennpfuhl.de Öffentlichkeitsarbeit Sven Oliver Lohmann Fon 97606550 sven.oliver.lohmann@ kirche-alt-lichtenberg.de Projekte Abendcafé für Wohnungslose Koptische Kirche Roedeliusplatz 2 Mittwoch, Samstag und Sonntag 17.00 bis 21.00 Uhr Projektleiter Jürgen Werksnies Fon 5541533 und 0173.7936942 juergen.werksnies@ kirche-alt-lichtenberg.de Kindertagesstätte Schottstraße 6 Montag bis Freitag 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr Leiterin Ramona Kunz Fon 55487932 kita@kirche-alt-lichtenberg.de Laib und Seele Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige Gemeindezentrum Am Fennpfuhl Paul-Junius-Straße 75 jeden Freitag 12.00 bis 13.00 Uhr Organisation Christine Tammer Fon 97104944 christine.tammer@ kirche-alt-lichtenberg.de MFG-Fennpfuhl Offene Sozialdiakonische Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde Am Fennpfuhl Paul-Junius-Straße 75 Leiter: Kai-Oliver Pöhle Fon 97104945 Projektleiter@kirche-am-fennpfuhl.de Offener Club für Kinder (7-13 Jahre) Montag bis Donnerstag 14.00 - 19.00 Uhr offeneArbeit@mfg-fennpfuhl.de BEJoS Beratung und Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene im Gemeindezentrum Am Fennpfuhl Montag, Mittwoch und Freitag 15.00 - 18.00 Uhr und nach Absprache Konto Nummer: 160 440 Empfänger: KKV Süd-Ost Kreditinstitut: EDG Berlin Bankleitzahl: 100 602 37 Zweck: Gemeinde Am Fennpfuhl/Alt-Lichtenberg

Geistliches Wort Jesus Christus spricht: Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? (Matthäus 16, 26a) Eigentlich wissen wir, was los ist. Wir wissen, wie wir uns verhalten müssen – unseren Mitmenschen, unserer Umwelt gegenüber, wir kennen unsere Rechte und unsere Pflichten im Alltag und nehmen sie wahr. Wir nutzen Vorteile zu unseren Gunsten aus, und wenn wir mal über die Stränge schlagen, dann immer im Rahmen dessen, was wir für erlaubt halten – gegenüber unseren Mitmenschen, gegenüber unserer Umwelt. Wir wollen keine Konflikte, also gehen wir ihnen aus dem Weg und verhalten uns „unauffällig“. Merken Sie etwas? Das alles ist irdisch gedacht, sehr auf unser Leben hier in Lichtenberg zugeschnitten. Wenn wir es hier hinbekommen, können wir uns gut einrichten – die einen wohlhabender, die anderen mit Mühe. Aber das, was Jesus mit dem Satz meinte, der den Monatsspruch für September 2007 bedeutet, muss damit nichts zu tun haben. Jesus setzt hier einen Gegensatz: zwischen Gewinn im irdischen Alltag und Schaden an der Seele, die ja noch anderes erwarten darf. Wenn wir uns „hier“, in Lichtenberg, so verhalten, wie es unserer Umwelt entspricht, heisst das noch lange nicht, dass unsere Seele unbeschädigt bleibt, die unser Verhalten steuert, oder eben auch darunter leidet oder sogar Schaden nimmt. Er hat sich hingegeben zur Vergebung unserer Sünden. Es ist sein Wille, dass wir in unserem Inneren – der Seele – unbeschädigt bleiben – und alles, was er tat, um Kranke zu heilen, zielte darauf, dass seine Mitmenschen und damit auch wir begreifen, dass das Reich Gottes stark genug ist, auch verwundete Seelen zu heilen. Und durch Jesu Wirken dürfen auch wir wissen: das Reich Gottes ist angebrochen und damit auch eine andere Wirklichkeit für uns, heute, hier. Wenn wir uns daran erinnern und das unseren Alltag verändert, dann werden wir ganz gewiss keine ganze Welt gewinnen – aber die Welt um uns wird menschlicher und damit auch göttlicher, und das ist doch auch etwas, oder? Matthias Orphal September - Oktober - November 2007 I 21

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