15. April 2010 - Kirche am Krankenhaus Hamburg-Schnelsen

kirche.am.krankenhaus.de

15. April 2010 - Kirche am Krankenhaus Hamburg-Schnelsen

http://www.kirche-am-krankenhaus.de Februar/März/April 2010


LIEBE LESERINNEN UND LESER.......................................

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein schönes Herz haben Sie gerade umgeblättert.

Vielleicht haben Sie es einen Moment betrachtet, womöglich kam Ihnen die

Jahreslosung in den Sinn oder Sie wollten einfach lesen, was es Neues gibt.

Jesus Christus spricht:

„Euer Herz erschrecke nicht,

glaubt an Gott und glaubt an mich!“

(Johannes 14,1)

Dieses Wort wird uns durch das Jahr 2010 begleiten.

Wenn das mit dem Nicht-Erschrecken des Herzens so einfach wäre: sich

vornehmen es einfach nicht zu sein – Nicht schreckhaft zu sein!

Wie häufig erschrecken wir uns jedoch oder wir schrecken zurück:

da steht eine Entscheidung in der kommenden Zeit an und wir wissen, dass

diese Folgen haben wird, für uns und die Menschen, mit denen wir unser

Leben teilen oder für die wir im Beruf Verantwortung tragen. Wir erschrecken

vor einer Diagnose, weil wir noch keine Vorstellung davon haben, wie

wir damit weiter leben können. Wir schrecken vor Begegnungen mit anderen

Menschen zurück, weil wir nicht verletzt werden wollen. Wir erschrecken vor

uns selbst. Wir sehen mit einem Mal, wozu wir alles fähig sind, und wie wir

schuldig geworden sind an unseren Mitmenschen, uns selbst und Gott. Unser

Herz erschrickt, weil wir wissen, dass wir die Schwelle vom Leben zum Tod,

überschreiten werden. Gründe zu erschrecken im Leben gibt es viele.

In unser schreckhaftes Leben hinein soll uns der Zuspruch Jesu erreichen.

Es ist ein Zuspruch, nicht die Aufforderung, die Zähne zusammenzubeißen.

Es ist eine Zusage, die im vertrauensvollen Glauben verankert ist.

Jesus spricht dies aus im Moment seines Abschiednehmens, sein Tod steht

kurz bevor. Nur wenig Zeit bleibt Jesus, um den Jüngerinnen und Jüngern

für ihr Weiterleben und Weiterglauben zu sagen, was ihm am Herzen liegt:

Die Angst und Enge der Menschen soll weniger werden. Deshalb sein

Zuspruch:„ Euer Herz erschrecke nicht!“ Es ist keine Durchhalteparole,

sondern ein tröstendes Wort. Dieses Trostwort braucht einen Grund, wo

das Nicht- Erschrecken verankert ist - und dieser Grund ist Gott.

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.......................................LIEBE LESERINNEN UND LESER

„Wenn die Zukunft düster ist,

dann ist das schrecklich, ja erschreckend.

Und dieser Schrecken kann nur besiegt werden,

wenn Gott in unserem Herzen neue Hoffnung aufkeimen lässt.

Deshalb: „Glaubt an Gott!“

Wenn das eigene Leben in einer Sackgasse steckt,

dann ist das schrecklich, ja erschreckend.

Und dieser Schrecken kann nur besiegt werden,

wenn uns Gott als Tür in ein neues Leben begegnet.

Deshalb: „Glaubt an Gott!“

Wenn ich mein eigenes Scheitern, meine Ohnmacht,

meinen Hass oder meine Abgründe

unausweichlich vor Augen habe,

dann ist das schrecklich, ja erschreckend.

Und dieser Schrecken kann nur besiegt werden,

wenn Gott uns in seine Arme nimmt uns sagt: „Du bist mir

lieb.“

Deshalb: „Glaubt an Gott!“

Von Gott als dem Grund jeder Hoffnung,

als der Tür ins Leben und

als der unerschütterlichen Liebe

wissen wir aber durch Jesus Christus.

Deshalb beendet Jesus diesen Satz der Jahreslosung mit den

Worten:

„Und glaubt an mich.“

Pfarrerin Dr. Christiane Kohler-Weiß

Jesus hilft uns in unserem Erschrecken, denn der Glaube und das Vertrauen

führen in die Weite, nicht in die Enge des erschreckten Herzens.

Ich wünsche Ihnen allen weite und weitende Glaubenserfahrungen.

Ihre

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FEIERN UND LOBEN...................................................

Unser Monatslied für Februar:

„Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld“

FL Nr. 330

„Wer schuldig ist, muss büßen“. Dieser Spruch wird oft mit

einem Schuss Schadenfreude dahingesagt, wenn jemand

etwas Dummes gemacht hat. Aber so einfach kann man das

Thema Schuld nicht abhaken. Die Konsequenzen für mein

falsches Handeln sind oft bitter, Menschen wollen mir z.B.

nicht vergeben oder wenn es den Anschein hat, dass sie es

doch getan haben, dann tragen sie mir meine Fehler manchmal

trotzdem ewig nach.

Gott gefällt es auch nicht, wenn wir Schuld auf uns laden. Aber er

ist ein gnädiger Gott und hat Erbarmen mit uns. Er „zertritt all

meine Schuld“ und „wirft all meine Sünden tief hinab ins Meer“.

Und dort bleiben sie auch, außer Reichweite. Und er holt sie nicht

irgendwann wieder hervor, etwa, um uns Vorhaltungen zu machen

oder uns zu strafen.

Er lässt uns nicht am Boden liegen, wenn wir versagt haben, sondern

er hilft uns auf „mit seiner Treue und Geduld“.

Und warum tut er das? Er liebt uns mit seiner unendlich großen

Liebe, die nicht irgendwann aufhört, etwa, wenn das „Maß voll

ist“. Er weiß, dass wir Menschen Fehler machen, immer und immer

wieder und er macht uns das Angebot, mit diesen Fehlern zu ihm

zu kommen. Er will uns heilen und uns Kraft geben, aus diesen

Fehlern zu lernen und ihm immer ähnlicher zu werden. Gott arbeitet

an uns, wenn wir es zulassen. Wenn wir das tun, werden wir

es nicht bereuen.

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...................................................FEIERN UND LOBEN

Unser Monatslied für März: “Würdig das Lamm, das

geopfert ist” FL Nr. 253

Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, dem können bestimmte

Aufgaben und Rechte übertragen werden. Wer fundierte

Fachkenntnisse besitzt, teamfähig ist und einen untadeligen

Leumund hat, dem überträgt man gerne eine leitende

Funktion in einem Unternehmen. Dieser Job ist mit vielen

Rechten und Pflichten verbunden und er tut gut daran, verantwortungsvoll

damit umzugehen.

In der verantwortungsvollsten Position überhaupt ist Jesus

Christus, das “Lamm, das geopfert ist” und am Kreuz für

unsere Schuld starb und wieder auferstand. Er hat damit den

Tod besiegt und hat den Weg zum Vater wieder frei gemacht.

In der Offenbarung des Johannes wird uns vom Buch mit den

sieben Siegeln berichtet. Diese Siegel durfte nur jemand

brechen, der würdig war, alle Macht und Reichtum, Weisheit,

Stärke, Ehre, Ruhm und Lobpreis übertragen zu bekommen.

Es wurde niemand gefunden, der dessen würdig war. Nur der

Eine, der Herr über das Leben und den Tod, wurde gefunden.

Er ist auch in der Lage, verantwortungsvoll damit umzugehen.

Ihm dürfen wir unser Leben anvertrauen und wir wollen den

mächtigen Lobgesang, den zuerst die Engel vor Gottes Thron

(Offenbarung 5,12) anstimmten, gerne als Bekenntnis unseres

vertrauensvollen Glaubens und unseres Dankes immer

wieder beten und singen: Als Chorus oder auch als Kanon.

Beat Schmid hat den Text in eine feierliche Melodie gekleidet,

welche die tiefe Bedeutung unterstreicht.

Joachim Duske

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SO WAR’S................................................................

2. Christlicher Gesundheitskongress...

Was ist denn das? Das mag der eine oder andere denken und

wieso steht etwas darüber in einem Gemeindebrief?

Gern möchte ich versuchen, die aufkommenden Fragen zu beantworten

und, mit etwas Glück, Neugierde auf eine Teilnahme am

nächsten Kongress zu wecken.

Welche Bedeutung und Ziele hat sich der Christliche Gesundheitskongress,

der von einem Trägerkreis und verschiedenen Organisationen

organisiert wurde, gesetzt?

- Ein ausgewogenes theologisches Verständnis zu vermitteln

zu Krankheit - Heilung - Gesundheit, welches biblisch

fundiert ist und die unterschiedlichen Erfahrungen im christlichen

Heilungsdienst reflektiert.

- Den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand zum

Einfluss von Spiritualität und Religiosität auf Krankheit und

Gesundheit verständlich zu machen und praktische Konsequenzen

davon abzuleiten.

- Christen, die im Gesundheitswesen in den verschiedenen

Arbeits- und Verantwortungsbereichen tätig sind, durch

„Praxis“-Erfahrungen und Leitlinien zu ermutigen, den

Berufsalltag auf der Grundlage des christlichen Glaubens

aktiv zu gestalten.

- Den christlichen Gemeinden umsetzbare Konzepte anzubieten

für die Begleitung kranker Menschen sowie vielfältige

heilende und ehrenamtliche Dienste.

- Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen und Gemeinde

zu inspirieren, die modernen pflegerischen, therapeutischen

und medizinischen Erkenntnisse zu verbinden mit dem kirchlichen

Glaubens- und Erfahrungsreichtum im Sinne einer

christlich fundierten Heilkunde.

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................................................................SO WAR’S

- Das Zusammenwirken von Gesundheitswesen und Gemeinden

fördern und anhand von Modellerfahrungen Möglichkeiten

gegenseitiger Befruchtung aufzuzeigen.

- Im Blick auf die ethisch und ökonomisch zu verantwortende

Weiterentwicklung der Strukturen unseres Gesundheitswesens

die christliche Stimme zu verstärken.

Wer diese Bedeutung und Ziele aufmerksam gelesen hat, wird

merken, das es bei diesem Kongress, der vom 20. - 23. Januar in

Kassel stattfand, nicht nur um Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen

ging, sondern, dass sich der Kongress sehr wohl auch an

die Gemeinden richtet, die sich auch „Beauftragt zu heilen - in

Beruf, Gemeinde, Gesellschaft“ (Kongressthema) sehen. So gab

es sehr interessante Plenumsveranstaltungen, drei vertiefende

Seminare (die jeder Teilnehmer nach eigenem Wunsch belegen

konnte) und inspirierende Abendveranstaltungen (z. B. durch Beiträge

von Pater Amseln Grün, Theologin Christina Brudereck, EKD

– Ratsvorsitzende Dr. theol. Margot Käßmann - um ein paar „Blitzlichter“

zu nennen...).

Dass das albertinen und „Wir“ als Gemeinde, den Anerkennungsund

Förderpreis zum Zusammenwirken von Gesundheitswesen

und Gemeinde mit der Initiative „still geboren“ erhalten haben, hat

sich ja wohl schon herumgesprochen...

Nebenher konnte man in den Pausenzeiten über eine begleitende

Messe schlendern und sich informieren über bestehende Projekte,

in denen das Miteinander von Gesundheitsdienstleister und

Gemeinde zum Ausdruck kam oder an Informationsständen der

Kongresspartner –auch albertinen-, über deren Angebot.

Ich selber möchte diese Tage in Kassel nicht missen und hoffe alle

Inspiration und „Erfrischung“ lässt mich weiter meinen Dienst tun

in Beruf und Gemeinde.

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DAS GIBT'S...............................................................

Wer sich näher erkundigen möchte, kann sich sicher an die Teilnehmer

aus unserer Gemeinde richten, das waren schon ein paar,

können aber beim nächsten Mal auch mehr werden....

(Ingrid Agbottah Koch, Birgit Busse, Andreas Hausberg, Christa

und Manfred Löhner, Amrei Mascher, Stefan Stiegler, Hans Jürgen

Schrumpf).

Jens Klindworth

Gedenkgottesdienst

für

„still geborene Kinder“

am Sonntag

11. April 2010

16.00 Uhr

Kirche am

Albertinen

Krankenhaus

Hogenfelder Str. 28

Hamburg-Schnelsen

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................................................BAUSTELLE GEMEINDE

Initiative „still geboren“ erhält Christlichen Gesundheitspreis

Die Initiative „still geboren“ im Albertinen-Krankenhaus in

Hamburg-Schnelsen ist mit dem 1. Platz des Christlichen

Gesundheitspreises ausgezeichnet worden. Im Rahmen von

„still geboren“ wird eine umfassende und langfristige Begleitung

von Eltern und Angehörigen ermöglicht, deren Kinder während

der Schwangerschaft oder während der Geburt versterben.

Der Preis wurde im Rahmen des 2. Christlichen Gesundheitskongresses

in Kassel erstmalig vergeben. In der Laudatio

würdigte Unternehmensberater, Autor und Hochschullehrer

Professor Martin Beck die Initiative als wunderbares Zeichen

von Ökumene, bei der Christen unterschiedlicher Konfessionen

in der Begleitung Trauernder vereint seien.

Gegründet wurde der Kreis unter anderem von Pastor Harold

Eisenblätter, viele Jahre wurde er anschließend vom Krankenhausseelsorger

Pastor Andreas Hausberg und den Hebammen

betreut. Zur Zeit liegt die Verantwortung bei Pastor Markus

Kolbe, Seelsorger im Albertinen-Krankenhaus und den Hebammen

Susanne Ehlers und Mechthild löckel. Entstanden ist die

Initiative „still geboren“ 1996 aus der Erfahrung, dass viele

Eltern in der Situation einer Totgeburt völlig auf sich allein

gestellt sind und auch in ihrem gewohnten sozialen Umfeld

kaum Unterstützung finden. Die Initiative bietet daher in einem

Netzwerk von Ärzten und Hebammen, Krankenschwestern,

Seelsorgern und Ehrenamtlichen den betroffenen Eltern –

unabhängig von ihrer religiösen und kulturellen Herkunft –

Begleitung, Trost und Hilfe an.

Intensive Betreuung

Das beginnt manchmal schon vor der Geburt und setzt sich in

einer intensiven Betreuung während der Entbindung im Kreißsaal

fort. Die Begleiter sorgen dafür, dass die trauernden Eltern ihr

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BAUSTELLE GEMEINDE................................................

verstorbenes Kind in die Arme nehmen können und gemeinsam

mit dem Krankenhausteam Abschied nehmen. Auf Wunsch wird

auch gern der Pastor oder Seelsorger der eigenen Kirchengemeinde

dazu gerufen. Selbstverständlich können auch Angehörige

und Freunde mit dabei sein. Die Begleitung setzt sich dann fort

durch das Angebot, zu jeder Zeit mit dem Krankenhausseelsorger

Kontakt aufzunehmen und das Gespräch zu suchen, auch nach

dem Aufenthalt in der Klinik.

Eigene Grabstelle

Eltern, die im Albertinen-Krankenhaus ihr Kind verlieren, dürfen

auch bei der Bestattung und bei der Gestaltung der Trauerfeier

und der Beisetzung die Hilfe von „still geboren“ in Anspruch nehmen.

Für nichtbestattungspflichtige Kinder hat die Initiative dafür

eine eigene Grabstelle geschaffen, wo auch der Name des Kindes

eingraviert werden kann. Für viele Eltern und Familien ist

diese Grabstelle mittlerweile ein wichtiger Ort des Gedenkens,

der Trauer und des Dankes geworden. Dieses Angebot wird durch

freiwillige Spenden getragen, so dass auch Eltern, die es sich

sonst nicht leisten könnten, eine Möglichkeit haben, ihr Kind beisetzen

zu lassen. Durch Spenden der verschiedenen Kirchen in

Hamburg-Schnelsen und anderer wohltätiger Einrichtungen, sowie

dem Bezirksamt Eimsbüttel der Freien und Hansestadt

Hamburg und betroffener Eltern wurde 2003 der Kauf und die

Gestaltung einer Grabstelle möglich. Die laufenden Kosten der

Grabpflege haben die Kirchengemeinden der angrenzenden Stadtteile

gemeinsam mit dem Albertinen-Diakoniewerk übernommen.

Gesprächskreis

Langfristig werden die betroffenen Eltern durch die Initiative in

einem Gesprächskreis begleitet, in dem sich seit November 1996

betroffene Mütter und Väter zusammenfinden. Unter der Leitung

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................................................BAUSTELLE GEMEINDE

geschulter Hebammen und Seelsorger können sie hier mit Hilfe

professioneller Begleitung ihrem Schmerz und ihrer Trauer Raum

geben und in der Begegnung mit anderen Betroffenen Unterstützung

und Hilfe finden sowie neue Perspektiven entwickeln. Manche

Eltern kommen auch nach einer erneuten, gut verlaufenen

Schwangerschaft weiterhin zu diesem Gesprächskreis.

Ökumenischer Gedenkgottesdienst

Einmal im Jahr findet im Rahmen der Initiative „still geboren“ in der

Kirche am Krankenhaus“ ein ökumenischer Gedenkgottesdienst

statt, der von ehrenamtlichen Mitarbeitern der "Kirche am Krankenhaus"

(Michaela Hausberg, Paul-Gerhard Pohl, Sabine Köpke,

u.a.) und den betroffenen Eltern gemeinsam mit hauptamtlichen

Mitarbeitern der Klinik und der Kirchengemeinden vorbereitet und

durchgeführt wird und an dem die betroffenen Eltern oft mit ihrer

ganzen Familie, ihren Verwandten und Freunden teilnehmen. Jeder

hat dort die Möglichkeit, eine selbst gestaltete Gedenkkerze

zu entzünden und den Namen des verstorbenen Kindes zu nennen.

Zu diesem Gedenkgottesdienst sind alle eingeladen, die sich

den Trauernden verbunden wissen. Regelmäßig nehmen auch Eltern

teil, die vor vielen Jahren oder gar Jahrzehnten ein Kind verloren

haben, bisher aber noch nie die Möglichkeit hatten, ihrem

Verlust und ihrer Trauer so Ausdruck zu verleihen.

MarkusKolbe und Fabian Peterson

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DAS GIBT'S...............................................................

BIBELSTUNDEN IM ALBERTINEN - HAUS

24.02. Kohelet 4,1-12

Mittwochs, 18.30 Uhr

03.03. Kohelet 11,6-12,8

10.03. Gebetstunde, keine Bibelstunde

17.03. Gebetstunde, keine Bibelstunde

24.03. Gebetstunde, keine Bibelstunde

31.03. Gebetstunde, keine Bibelstunde

07.04. Jesus spricht. “Wie mich der Vater gesandt

hat, so sende ich euch!” Maria (Joh. 20)

14.04. Jesus spricht. “Wie mich der Vater gesandt hat, so

sende ich euch!” Thomas (Joh. 20)

21.04. Gebetstunde, keine Bibelstunde

28.04. Gebetstunde, keine Bibelstunde

Frühjahrsflohmarkt

In diesem Jahr laden die Bewohnerinnen und Bewohner des

Albertinen – Hauses wieder zum Frühjahrsflohmarkt ein, am Donnerstag,

25. März 2010 von 10 – 15 Uhr im und vor dem Musikraum.

Angeboten werden schönes Geschirr, Gläser sowie guter Hausrat,

Kleider, Blusen Röcke, Osterdekorationsartikel.

Mit leckeren frischen Waffeln und Kaffee kann man sich stärken.

Herzliche Einladung.

Für das Team Hans Treiber

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...............................................................DAS GIBT'S

Weltgebetstag

Einladung zum Weltgebetstag am Freitag

den 5. März 2010, um 19.00 Uhr in

der lutherischen Kirche am Anna-

Susanna- Stieg, gestaltet von Frauen

aller Konfessionen.

Alles was Atem hat, lobe Gott.

In mehr als 170 Ländern der Erde wird

an diesem Tag der gleiche Gottesdienst

gefeiert.

Überall laden Frauen aller Konfessionen

dazu ein, Botschaft und Anliegen der

Frauen Kameruns zu Gehör zu bringen.

Der Weltgebetstag ist inzwischen zur

größten ökumenischen Basisbewegung

von Frauen geworden. Die Veranstaltung

soll Einblick in die aktuelle Situation

Kameruns, seine Geschichte und die

Vielfalt , die es zum “Afrika im Kleinen“

macht, geben.

Die ausgewählten biblischen Texte,

Gebete und Lieder erschließen uns

Glauben, Hoffnung und Bitten der Frauen

Kameruns.

Herzliche Einladung mit Fahrdienst für

Bewohner/innen des Albertinen - Hauses

Heidi Treiber und Team

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DAS GIBT’S...............................................................

S e n i o r e n c a f e

D o n n e r s t a g

1 8 . F e b r u a r 2 0 1 0

‘D u b i s t , w a s d u is s t . ‘

„ A u s g e w o g e n e E r n ä h r u n g “

F r a u H e l g a S t e f f e n A p o t h e k e r i n

D o n n e r s t a g

1 8 . M ä r z 2 0 1 0

„ D e r M it t e r n a c h t s b u s i n H a m b u r g “

H a n s - U l r ic h J a c o b

D o n n e r s t a g

1 5 . A p r i l 2 0 1 0

„ W i lh e lm B u s c h “

P a s t o r H a r o l d E is e n b lä t t e r

1 5 . 3 0 U h r

A H F e s t r a u m

m i t A n d a c h t

u n d g e m e i n s a m e m

K a f f e e t r i n k e n !

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...............................................................DAS GIBT'S

ATEMPAUSE

...um vom Alltag Atem zu holen

...um das Gespräch über Gott und die Welt zu suchen

...um ein festliches Frühstück zu genießen

...um Denkanstöße zu bekommen

Von der Freiheit loszulassen

Referentin:

Birca Rosendahl-Geitebrügge

Samstag, den 17. April 2010

9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Kostenbeitrag: 8,50 Euro

Anmeldungen: H. Kistenmacher Tel. 040 / 550 65 56

Anmeldeschluss: 13. April 2010

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DAS GIBT'S...............................................................

„ O H a u p t

v o ll B lu t u n d W u n d e n “

P a u l G erh ard t

M u sik a lisch -literar isc h er

A b e n d zu r P a ssio n

S o n n ta g , d en 2 8 . M ä rz

1 9 .0 0 U h r

„ K irch e a m K ra n k en h a u s“

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...............................................................DAS GIBT'S

Gründonnerstag

Meine verletzten Hände

Kreuzwegmeditationen

Musik, Meditation und Abendmahl

01. April 2010

20.00 Uhr

In den Tiefen, die kein Trost erreicht,

lass doch deine Treue mich erreichen.

In den Nächten, da der Glaube weicht,

lass nicht deine Gnade von mir weichen.

Auf dem Weg, den keiner mit mir geht,

wenn zum Beten die Gedanken schwinden,

wenn die Finsternis mich kalt umweht,

wollest du in meiner Not mich finden.

Wenn die Seele, wie ein irres Licht

Flackert zwischen Werden und Vergehen,

wenn des Geistes Kraft zu nichts zerbricht,

wollest du an meinem Lager stehen.

Wenn ich deine Hand nicht fassen kann,

nimm die meine doch in deine Hände!

Nimm dich meiner Seele gnädig an!

Führe mich zu einem guten Ende!

Justus Delbrück

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PASSION...................................................................

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...................................................................TERMINE

Nimm Platz! Im Abendgottesdienst

21. Februar

NIMM PLATZ – Sich zusammen raufen!

1.Mose 32, 23-30

28. März

Musikalisch-literarischer Abend zur Passion

25. April

Meditativer Abendgottesdienst

27. Juni

NIMM PLATZ – Einander begegnen!

1.Mose 33,1-10

29. August

NIMM PLATZ – Nähe wagen

2.Mose 3,1-14

26. September

Meditativer Abendgottesdienst

31. Oktober

NIMM PLATZ – Berühren

Markus 5, 25-34

28. November

Meditativer Abendgottesdienst

19.00 h

Kirche am Krankenhaus

Vera Kolbe

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TERMINE...................................................................

Termine im Februar

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Montag 22.02. 20.00 Chor GZ

Dienstag 23.02. 18.00

19.30

Gemeindeunterricht

Gottesdienst gestalten

GH

GZ

Mittwoch 24.02. 9.30

16.00

18.30

20.00

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Gesprächskreis Taufe und

GH

GH

AH

GZ

Gemeinde

Donnerstag 25.02. 19.00 Gebetsabend AH

Freitag 26.02. 19.00 Jugendtreff GH

Samstag 27.02. 17.00 Gemeindeunterricht mit GH

Übernachtung

Sonntag 28.02. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst mit

Gemeindeunterricht

Gottesdienst

Abendgottesdienst

GZ

AH

GZ

Termine im März

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Montag 01.03. 20.00 Chor GZ

Dienstag 02.03. 18.00

20.00

Gemeindeunterricht

offener Trauergesprächskreis

GH

Mittwoch 03.03. 9.30

16.00

18.30

20.00

Raum der Stille

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Krabbelgottesdienst

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Vorstand

Donnerstag 04.03. 20.00 Jahresgemeindeversammlung

(2. Teil)

Freitag 05.03. 19.00 Jugendtreff

19.00 Ökumenischer Weltgebetstag

GH

GZ

GH

AH

GZ

AH

Christophorushaus

Sonntag 07.03. 10.00 Abendmahlsgottesdienst GZ

GH

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..................................................................TERMINE

Montag 08.03. 20.00 Chor GH

Mittwoch 10.03. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

Sonntag 14.03. 10.00

10.00

Gottesdienst

Gottesdienst

GZ

AH

Montag 15.03. 20.00 Chor GZ

Mittwoch 17.03. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

Sonntag 21.03. 10.00

10.00

18.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Meditativer Tanz

GZ

AH

GZ

Montag 22.03. 20.00 Chor GZ

Dienstag 23.03. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 24.03. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

Donnerstag 25.03. 19.00 Gebetabend AH

Freitag 26.03. 18.30 Jugend GH

Sonntag 28.03. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Musikalisch-literarischer

Abend zur Passion

GZ

AH

GZ

Montag 29.03. 20.00 Chor GZ

Dienstag 30.03. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 31.03. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

Termine im April

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Donnerstag 01.04. 20.00 Gründonnerstag:

Kreuzwegmeditation

mit Abendmahl

GZ

GH

GH

21


TERMINE...................................................................

Karfreitag 02.04. 10.00

10.00

Abendmahlsgottesdienst

Abendmahlsgottesdienst

Ostersonntag 04.04. 10.00 Taufgottesdienst zu Ostern

10.00 Gottesdienst

Dienstag 06.04. 18.00 Gemeindeunterricht

20.00 Offener Trauergesprächskreis

„Raum der Stille“

Mittwoch 07.04. 9.30 Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

16.00 Cafe Kuckucksnest

18.30 Bibelstunde

20.00 Vorstand

Freitag 09.04. 19.00 Jugendtreff

20.00

Sonntag 11.04. 10.00

10.00

16.00

Willkommenstreff

Gottesdienst für jung + alt

Gottesdienst

Gedenkgottesdienst für

„still geborene Kinder“

GZ

AH

GZ

AH

GH

GH

GH

AH

GZ

GH

GZ

GZ

AH

GZ

Montag 12.04. 20.00 Chor GZ

Dienstag 13.04. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 14.04. 9.30

16.00

18.30

20.00

Kirchenzwerge (Eltern-Kind-

Kreis) Krabbelgottesdienst

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Vorbereitung auf den

ökumenischer Kirchentag in

München. Treffen im

Christophorushaus

GH

GH

AH

Donnerstag 15.04. 15.30 Seniorencafe AH

Freitag 16.04. 19.00 Jugendtreff GH

Samstag 17.04. 9.30 Atempause

GZ

von Frauen für Frauen

Sonntag 18.04. 10.00

10.00

18.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Meditativer Tanz

GZ

AH

GZ

Montag 19.04. 20.00 Chor GZ

Dienstag 20.04. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 21.04. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

22


n

kreis

t

ndt

in

GZ

AH

GZ

AH

GH

GH

GH

AH

GZ

GH

GZ

GZ

AH

GZ

GZ

GH

GH

GH

AH

AH

GH

GZ

GZ

AH

GZ

GZ

GH

GH

GH

AH

...................................................................TERMINE

Freitag 23.04. 19.00 Jugendtreff GH

Sonntag 25.04. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Abendgottesdienst

GZ

AH

GZ

Montag 26.04. 20.00 Chor GZ

Dienstag 27.04. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 28.04. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

Donnerstag 29.04. 19.00 Gebetsabend AH

Freitag 30.04. 19.00 Jugendtreff GH

Termine im Mai

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Sonntag 02.05. 10.00 ADW-Jahresfest GZ

10.00 Gottesdienst AH

Montag 03.05. 20.00 Chor GZ

Dienstag 04.05. 18.00

20.00

Mittwoch 05.05. 9.30

16.00

18.30

20.00

Gemeindeunterricht

Offener Trauergesprächskreis

„Raum der Stille“

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Vorstand

GH

GH

GH

AH

GZ

06.05.- 08.05. Bundeskonferenz des BEFG

Freitag 07.05. 19.00 Jugendtreff GH

Sonntag 09.05. 10.00

10.00

Musikalischer Gottesdienst

Abendmahlsgottesdienst

GZ

AH

Montag 10.05. 20.00 Chor GH

Dienstag 11.05. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 12.05. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

GH

AH

12.05. – 16.05. 2. Ökumenischer Kirchentag in München

Sonntag 16.05. 10.00

10.00

18.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Meditativer Tanz

GZ

AH

GZ

Montag 17.05. 20.00 Chor GZ

23


TERMINE...................................................................

Dienstag 18.05. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 19.05. 16.00

18.30

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

AH

Donnerstag 20.05. 15.30 Seniorencafe AH

Freitag 21.05. 19.00 Jugendtreff GH

Sonntag 23.05. 10.00

10.00

Pfingstgottesdienst

Pfingstgottesdienst

GZ

AH

Montag 24.05. 11.00 Ökumenischer Open air

Gottesdienst Niendorfer

Marktkirche anschließend

gemeinsames Essen

Dienstag 25.05. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 26.05. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

GH

AH

Donnerstag 27.05. 19.00

20.00

Gebetsabend

Gottesdienst gestalten -

AH

GZ

Gebet

Freitag 28.05. 19.00 Jugendtreff GH

Sonntag 30.05. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Abendgottesdienst

GZ

AH

GZ

Montag 31.05. 20.00 Chor GZ

Pastorin Vera Kolbe hat vom 05.03. – 12.03. Urlaub und

ist vom 15.03. - 26.03. und vom 19.04. – 30.04. zur Fortbildung.

03.06. Seniorencafe

04.06. Schnelsen – summer - special

11. – 13.06. Gemeindefreizeit

27.06. Gottesdienstes zur Verabschiedung des Gemeindeunterrichtes

Abendgottesdienst

04.07. Gottesdienst, anschließend gemeinsames Grillen (GZ)

24


GH

GH

AH

AH

GH

GZ

AH

GH

GH

GH

AH

AH

GZ

GH

GZ

AH

GZ

GZ

...............................................................DAS GIBT'S

Gemeindefreizeit

vom 11.-13. Juni 2010 in Wittensee

„Nimm Platz – fahr mit!“

Herzliche Einladung zur Gemeindefreizeit.

Die Kosten für das Wochenende betragen bei Vollpension:

Erwachsene: 63,00 € 13-17jährige: 40,00 €

6-12jährige: 30,00 € 2-5jährige: 20,00 €

Familien (2 Erw + 2 Ki + mehr): 170,00 €

In begrenzter Zahl gibt es EZ zum Teil mit Dusche und WC.

Anmeldungen liegen in der „Kirche am Krankenhaus“ aus. Weitere

Informationen zur Fahrt gibt es, wenn der Juni näher gerückt ist.

www.EBZ-Wittensee.de

Anmeldeschluss: 14. März!!!

Vera Kolbe

"Tanzen mit Käte"

„Tanz ist Beten mit den Füßen“

jeden 3. Sonntag im Monat

Noch sind wir ein kleiner Kreis, der mit Käte Petersen jeden

18.00 – 20.00 Uhr

3. Sonntag im Monat tanzt. Mal geht es besinnlich zu, mal tanzen

wir fröhlich bewegt Folklore aus anderen Länder. Beides macht

Freude und tut der Seele gut.

Ob Mann oder Frau, ob jünger oder älter, kommt doch einmal

vorbei, macht mit und überzeugt Euch.

Die jetzigen Mittänzer freuen sich auf jeden von Euch.

Christa Hartmann

25


TERMINE...................................................................

Die Konferenz der Hauptamtlichen und der Bundesvorstand des

Gemeindejugendwerks des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

in Deutschland haben auf ihrer Januartagung vom 7.-10. Januar

2010 in Dassel eine Stellungnahme zum Verhältnis der Religionen in

Deutschland verfasst: Der Einsatz für Religionsfreiheit gehört zum Auftrag

der baptistischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nach dem

Jubiläumsjahr „400 Jahre Taufgesinnte Gemeinden in Europa“ verpflichten

wir uns neu unserer Tradition des Einsatzes für Religionsfreiheit

und der Menschenrechte. Wir beobachten in unseren Gemeinden und

ihren Jugendgruppen zunehmend Verunsicherung und Ängste hinsichtlich

des Umgangs mit anderen Religionen. Insbesondere der Islam wird

sehr oft undifferenziert betrachtet. Pressemeldungen und Umfragen stellen

ihn in seiner Gesamtheit zunehmend als gefährlich und militant dar

und unseren Gemeinden fehlt häufig der direkte Kontakt zur islamischen

Kultur. Dadurch wird die Entwicklung von Toleranz und Dialogfähigkeit

von Kindern und Jugendlichen gefährdet. Darum erinnern wir

an unsere baptistische Tradition, zu der wesentlich der Auftrag zum

Einsatz für Religions- und Redefreiheit gehört: Bereits der baptistische

Gründer Thomas Helwys, hat 1612 Religionsfreiheit für alle –auch für

Muslime – gefordert. Ebenso Julius Köbner, einer der Ur-Väter des

deutschen Baptismus, der in seinem 1848 veröffentlichten „Manifest

des freien Urchristentums“ sagte: „Wir behaupten nicht nur unsere religiöse

Freiheit, sondern wir fordern sie für jeden Menschen, der den

Boden des Vaterlandes bewohnt, wir fordern sie in völlig gleichem Maße

für alle, seien sie Christen, Juden, Mohammedaner oder was sonst.

“Gerade weil wir wissen, dass in anderen Ländern Menschen, Christen

und Gemeinden an der freien Ausübung ihrer Religion gehindert

oder gar verfolgt werden, wollen wir alles dafür tun, dass in Deutschland

die durch das Grundgesetz Artikel 4 verankerte Freiheit der Reli-

26


..................................................................TERMINE

gionsausübung nirgends und in keinerlei Hinsicht eingeschränkt wird.

Wir sehen uns der von Jesus Christus aufgestellten „goldenen Regel"

(Matthäus 7,12 „Was ihr wollt, dass Euch die Menschen tun sollen,

das tut ihr Ihnen auch“) verpflichtet. Nur damit haben wir das Recht,

Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern anzuprangern.

Keinesfalls darf die Religionsfreiheit in Deutschland und Europa eingeschränkt

werden, weil diese anderenorts Christen verweigert wird.

Der Generalsekretär der Europäischen Baptistischen Föderation (EBF),

Tony Peck (Prag), hat im Dezember ausdrücklich auf das in Artikel 9

der Europäischen Konvention für Menschenrechte zugesprochene

Recht jedes Menschens verwiesen, seinen Glauben privat oder öffentlich

zu leben. Ebenso wie Peck sehen wir die Gefahr, dass die Angst

vor einem Anwachsen des radikalen Islams und vor einem weltweiten

islamischen Terrorismus zu noch weniger Dialogbereitschaft der unterschiedlichen

Religionen in Deutschland führen kann.Gegen solche Angst

hilft nur der Dialog der Religionen und Kulturen auf gleicher Ebene,

sowie die Kenntnis über den Glauben des jeweils anderen. Ohne Dialog

und Begegnung befürchten wir ein Anwachsen von Rassismus und

religiöser Intoleranz in Deutschland. Wir fordern unsere Gemeinden

auf, Vorurteilen entgegenzutreten, entsprechende Informationsveranstaltungen

über den Islam und andere Religionen zu besuchen

oder selbst zu initiieren, Möglichkeiten der Begegnung zu schaffen und

sich Kenntnisse über andere Religionen anzueignen. Als haupt- und

ehrenamtlich Verantwortliche für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

haben wir auch den Auftrag und die Verantwortung, die Werte

Religions- und Redefreiheit, ebenso wie Toleranz und Empathie Andersdenkenden

gegenüber bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Beschlossen von der Ständigen Konferenz der Hauptamtlichen und dem

Bundesvorstand des GJW am 10. Januar 2010 in Dassel, Niedersachsen.

Das Gemeindejugendwerk (GJW) ist zuständig für die Kinder-,

Jungschar-, Pfadfinder-, Teenie- und Jugendarbeit des Bundes

Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.

27


BLICK ÜBER DENTELLERRAND......................................

Martin-Luther-King-Gedenktag:

Einsatz für Menschenrechte und Religionsfreiheit weiterhin Auftrag

für Baptistengemeinden

Anlässlich des heutigen Martin-Luther-King-Gedenktages erinnern

wir als Bundesgeschäftsführung des BEFG an das Erbe des

Baptistenpastors aus Memphis, dessen Einsatz für Menschenrechte

und Religionsfreiheit für uns Baptisten von jeher zu unserem

Selbstverständnis dazu gehört.

Auch heute werden immer noch Menschenrechte verletzt - auch in

vielen Ländern dieser Erde, mit denen wir durch den Baptistischen

Weltbund verbunden sind. So treten wir unter anderem für Religionsfreiheit

in islamischen Ländern ein. Wir wünschen uns, dass

das Evangelium frei und ungehindert überall gepredigt werden

kann.

Aber auch in unserem eigenen Land gibt es Anlässe, das Erbe

Kings wach zu halten.

Die Jugendpastoren und -pastorinnen sowie andere Mitarbeiter

und Mitarbeiterinnen im Bereich Kinder und Jugend unseres Bundes

beobachten mit Sorge in unseren Gemeinden und ihren Jugendgruppen

zunehmend Verunsicherung und Ängste hinsichtlich des

Umgangs mit anderen Religionen. Insbesondere der Islam wird –

auch unterstützt durch Pressemeldungen und Umfragen -

undifferenziert und in seiner Gesamtheit als gefährlich und militant

dargestellt.

28


.........................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

Darum erinnern wir an unsere baptistische Tradition, zu der lange

vor Martin Luther King der Einsatz für Religions- und Redefreiheit

gehört:

Bereits der baptistische Gründer Thomas Helwys, hat 1612 Religionsfreiheit

für alle – auch für Muslime – gefordert. Ebenso

Julius Köbner, einer der Ur-Väter des deutschen Baptismus, der

in seinem 1848 veröffentlichten „Manifest des freien Urchristentums“

sagte: „Wir behaupten nicht nur unsere religiöse Freiheit,

sondern wir fordern sie für jeden Menschen, der den Boden des

Vaterlandes bewohnt, wir fordern sie in völlig gleichem Maße für

alle, seien sie Christen, Juden, Mohammedaner oder was sonst.“

Als Bundesgeschäftsführung bitten wir unsere Gemeinden immer

wieder für die Bürgerrechte aller Menschen und besonders für

verfolgte Christen in aller Welt zu beten und gleichzeitig Gelegenheiten

zu nutzen, für Religionsfreiheit und Bürgerrechte in unserem

Land einzutreten. In Berlin wird derzeit geprüft, Gedenktafeln

anlässlich des Besuchs von Martin Luther King 1964 im West- und

Ostteil der damals geteilten Stadt aufzustellen. Als Bundesgeschäftsführung

unterstützen wir dieses Anliegen.

Elstal, den 18.1.2010 / Die Bundesgeschäftsführung des BEFG

29


BLICK ÜBER DEN TELLERAND....................................

Rundbrief von Jutta Krebs und Emmanuel Mbiene

Februar 2010 Rundbrief Nr.78

Liebe Freunde,

Was ist wichtig? Gute

Frage. Was ist wirklich

wichtig? Je nach Hintergrund

und Kultur ist die

Landschaft der Antworten

sehr bunt.

Fragt man einen Straßenräuber

im Busch, dann

würde er, wie von einem

Krankenpfleger auf der

Fahrt zum Impfen in den

Dörfern erlebt, antworten:

„Einem „Dokta“ darf

man das Geld wegnehmen“,

aber nach Diskussion

mit seinem Räuberkollegen

würden sie ihm die Schuhe lassen, denn ohne Schuhe in

die Dörfer zu gehen, um die Kinder zu impfen, ist dann doch zuviel.

Respekt, wem Respekt gebührt!

Fragt man einen Jugendlichen, der gerade die Schule abgeschlossen

hat, dann würde man die Antwort bekommen:

„Erstmal unter den drei Besten von 54 sein und dann sehen wir

weiter.“ Wo? Bei der Aufnahmeprüfung für einen Arbeitsplatz

im Labor im Krankenhaus Zidim. Denn acht Geschwister sind

noch zu Hause, die seine Unterstützung für das Schulgeld

brauchen,da der Vater schon lange krank ist. Fragt man den

Kassierer der Gemeinde, der mit Sorge die Kollekte am

Sonntag, zählt würde der sagen: „Eine ordentliche Kollekte“

damit ich endlich dem Pastor wieder ein Gehalt zahlen kann“.

30


.........................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

Wo doch am letzten Sonntag bei 441 Gottesdienstbesuchern

gerade mal 32 Euro und 23 Cents zusammen gekommen sind.

Dem Studenten an der Bibelschule wäre wichtig, sein Studium

zu schaffen, trotz der Aussicht, dass seine Arbeit dann kaum

einen Lohn bringen wird, um seine Familie durchzubringen. Für

einen Familienvater wären der Regen und die Gesundheit

wichtig, um auf den Feldern zu arbeiten, zu ernten, und zu

essen zu haben. Die schwangere Frau in der Nachbarschaft

würde sagen: „Das ich mein Kind sehen kann.“ D.h., dass sie

und das Baby die Geburt überleben und sie nicht sterben wie

ihre Schwester, die Zwillinge geboren hat und dabei zu Hause

ohne Hilfe gestorben ist.

Wichtig ist, was uns am Herzen liegt.

Und wir Missionare? Uns ist es wichtig, die vielen Wichtigkeiten

und Bedürfnisse miteinander zu verbinden. Unseren Platz hier

auszufüllen, unsere Berufung zu leben und den Alltag als Familie

halbwegs "normal" zu gestalten. Wie zum Beispiel den Luxus, sich

eine "aufwendige" Geburtstagsparty für Yann zu leisten, weil es

für ihn und seine Freunde aus der Stadt Maroua wichtig ist und

dann wieder sich trotz stapelweiser Büroarbeit, Zeit für ein Gespräch

zu nehmen, jemandem ein paar Geldscheine zuzustecken,

weil er nicht mehr ein und aus weiß. Wie unserem ehemaligen

Kindermädchen Angeline, die unter Zwang von ihrem Vater verheiratet

wurde und die sich jetzt seit 2 Jahren mit ihrem kleinen

Sohn durchschlägt, weil ihr Mann in der Hauptstadt Arbeit sucht,

nichts von sich hören lässt und auch kein Geld schickt.

Über Berufung zu reden heißt noch nicht, sie auch zu leben. Man

kann sie auch zerreden und dabei niemals zur Aktion kommen.

Jeder der Jesus kennt und ihm nachfolgt, hat eine ganz persönliche

Berufung. Wie können wir sie leben – was ist wirklich wichtig?

Das, was wichtig ist zu leben, kann Freude machen, wenn es

Frucht bringt. Es kann aber auch schmerzen, besonders, wenn

31


BLICK ÜBER DENTELLERRAND......................................

man seiner Berufung folgt. Wenn ich lieber eine Stunde mehr Zeit

mit den Kindern verbringen würde . als kurzfristigen wichtigen Anforderungen

der Arbeit nachkommen zu müssen. Oder der Familie

in Deutschland in der Krankheit gerne beistehen würde, aber

man einfach zu weit weg ist. Wir dürfen Gott vertrauen, dass,

wenn wir unsere Berufung leben, er segnen wird. Dabei sind wir

diejenigen, die den Segen oft als letzte bemerken.

Am Wochenende haben

wir die Verabschiedung

von unserem ersten

ausgebildeten Krankenpfleger

und Klinikleiter

Bétché Thaddé in den

Ruhestand gefeiert.

Als Jugendlicher ist er,

wie seine Mutter, an Lepra

erkrankt. Er wurde

von Missionaren behandelt

und dadurch ist die

Krankheit zum Stillstand

gekommen. Er hat unsere

Missionsschule besucht und dann die Ausbildung zum Krankenpfleger

gemacht. 39 Jahre hat er treu im Medizinisch - Diakonischen

Werk gedient. All die Jahre war für ihn das Zeugnis von

Jesus genauso wichtig, wie die Kranken zu behandeln. 35 Jahre

hat er ohne Arzt gearbeitet.Tausende von Kranken hat er behandelt.

Viele sind zur Verabschiedung gekommen und haben ihm

gedankt.

In den nächsten Wochen werden wir beschäftigt sein. In der

Bibelschule wird es die ersten Prüfungen geben. Für die Studenten

ist die Bibelschule nicht nur theoretischer Unterricht, sondern

32


......................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

auch eine Lebensschule und Emmanuel versucht, sich jedem einzelnen

Schüler in seiner persönlichen Situation und auch in seinen

Problemen zu widmen.

Jutta wird zu vielen Sitzungen im ganzen Land unterwegs sein.

Die Leitung des Medizinisch Diakonischen Werkes, das mittlerweile

121 Angestellte hat, ist immer wieder ein Herausforderung für sie.

Yann, Leslie und Luca kommen in der Schule gut voran und zusammen

mit den zwei Volontärinnen Sarah und Corinna ist immer

viel Leben im Haus. Dieses Jahr werden wir wieder als Familie in

Deutschland im Heimaturlaub sein.

Seid herzlich gegrüßt Eure Jutta und Emmanuel

B.P.82, Maroua, Kamerun

33


PERSONEN................................................................

Nachruf für Herbert Ulke,

21.September 1914 - 24.November 2009

Herbert Ulke wurde in dem Fischerdorf Peyse/Ostpr. geboren.

Von seinen insgesamt acht Geschwistern leben noch vier Schwestern.

Die Feier seines 95. Geburtstags vor zwei Monaten erlebte

er in erstaunlicher Klarheit, hielt sogar selbst eine seiner markanten

Ansprachen, aber danach wurde er zusehends schwächer,

brauchte immer mehr Hilfe, bis er dann gut begleitet und hervorragend

gepflegt, zwei Tage nach dem Ewigkeitssonntag ganz ruhig

einschlief.

Drei Elemente haben sein Leben bestimmt. Sie bildeten, ineinander

gewunden, das Tau, das ihm überall Halt verschaffte, auch in

Kriegszeiten: die Familie, der Glaube, und die Seefahrt. Zwei

Geschwister starben während der schweren Zeit des ersten

Weltkriegs. Im zweiten Weltkrieg wurde er zur Marine eingezogen.

Es war wohl dem ansteckenden Glauben seiner Eltern und

anderer Familienmitglieder zu verdanken, dass er als junger Mann

zum Glauben an Jesus fand und in der Baptistengemeinde getauft

wurde. In der Gemeinde lernte er auch seine Frau Lisbeth kennen

und lieben. Sie heirateten 1940 und hatten insgesamt vier Kinder,

von denen der einzige Sohn Gerd nur vierzehn Tage alt wurde.

Zwei Töchter wurden nach dem Krieg geboren, als die Familie

nach Flucht und Gefangenschaft in Wilhelmshaven wieder zusammengefunden

hatte. - Lebenslang hat er sich zu seinem Glauben

bekannt, auch unter den rauen Kameraden beim Militär und bei

der Fischerei. Er hat es nie bereut. Die christliche Seefahrt war

ihm von Kind auf vertraut. Schon als Junge fuhr er mit zum Fischen,

machte später bei der Marine Karriere. Dabei halfen ihm

seine Umsicht, seine Abstinenz vom Alkohol, sein Respekt vor den

34


................................................................PERSONEN

Naturgewalten und sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber

Auftraggebern und Untergebenen. Nach dem Krieg ging er zur

Hochseefischerei, zunächst als Netzmacher und Matrose, dann

wurde er erst Steuermann und schließlich Kapitän auf verschiedenen

Schiffen der Bremerhavener Hochseeflotte. – Die Familie,

insbesondere die Kinder, erlebten ihn als den abwesenden Vater,

der nach monatelangen Fangreisen immer für ein paar Tage nach

Hause kam. Meist brachte er schöne Sachen mit; es waren richtige

Festtage, wenn er zu Hause war, aber dann verschwand er

wieder. Als er in den Ruhestand ging, musste er sich in eine neue

Rolle hineinfinden. Gut, dass es die Gemeinde gab, die gerade in

dieser Zeit in Bremerhaven eine neue Kirche baute und viel ehrenamtlichen

Einsatz brauchte. Gut, dass es neue Aufgaben gab, als

das Ehepaar vor 25 Jahren hierher ins Albertinen-Haus zog. Da

hat er mit dem Basar- und Bücherdienst ein für ihn ganz neues

Terrain betreten und auch Verantwortung im Heimbeirat übernommen.

So hatte er nie Langeweile. Auch als er zu alt für Aufgaben

war, freuten sich alle, ihm zu begegnen, sei es im Speisesaal, im

Gottesdienst oder bei seinen Kindern und Enkelkindern, mit denen

er gerne zusammen war im Garten, zum Segeln oder zum

Feiern. Vor zwei Jahren haben wir seine Frau Lisbeth beerdigen

müssen. Danach hat er noch eine überwiegend gute Zeit erlebt.

Bis zuletzt hielt er an seiner Hoffnung auf ein Wiedersehen in Gottes

ewiger Herrlichkeit fest. Nach seiner Vorstellung kann das nur an

einem Strand sein, an den keine Wogen schlagen, ein Hafen, der

zu einer herrlichen Stadt gehört, wo die Liebsten und die Freunde,

die Geschwister und der geliebte Herr uns erwarten. Nun darf er

schauen, woran er geglaubt hat.

Harold Eisenblätter

35


GEBURTSTAGE............................................................

Im Februar

Im März

01.02.Prof. Walter Füllbrandt

02.02.Erna Reingruber

03.02.Helmut Waltz

04.02.Angela Grapentin

04.02.Irmtraud Landgraf

05.02.Daniel Popkes

06.02.Jens Klindworth

07.02.ArminTatzig

07.02.Dr. Iris Nerenheim-

Duscha

09.02.Andreas Kwiesdorf

13.02.Birgit Jerke

13.02.Amrei Mascher

15.02.Felix J. ter Haseborg

15.02.Heinrich Hellwig

15.02.Joachim Pelika

16.02.Helmut Glaesmann

16.02.Edelbert Kwiesdorf

17.02.Karin Vorwig

18.02.Dr. Reinhard Kühnel

19.02.Magdalena Seyer-

Sondheimer

22.02.Hilke Rose

23.02.Florian Fischer

25.02.Irmtraud Möckel

26.02.Sigrid Buschmann

27.02.Kriemhild Kuczewski

27.02.Nadine Löhner

27.02.Tobias Korkisch

01.03.Friedhelm Windler

02.03.Ruth Hölzer

03.03.Angela Vollmer

03.03.Edwin Zaft

04.03.Adrian von Essen

04.03.Edda Grams

06.03.Sandra Krampitz

07.03.Claudia Kwiesdorf

08.03.Angelika Gerckens

08.03.Edzard Landgraf

09.03.Marianne Wendland

10.03.Dr. Walter Sick

11.03.Michel Brkic-Klimmeck

12.03.Friederike von Essen

12.03.Martina Göttsch

12.03.Simone Landgraf

13.03.Christopher Brandt

15.03.Ulrike Petersen

15.03.Joachim Pfeiffer

18.03.Hedwig Brager

20.03.Michael Holtzmann

20.03.Torben Klare

21.03.Egon Riethmüller

21.03.Friedhelm Philipp

22.03.Bernd Adam

22.03.Wiebke ter Haseborg

22.03.Hans Lüdecke

23.03.Michaela Hausberg

23.03.Roswita Saborowski

23.03.Gerda Strahler

27.03.Dominique Pfeiffer

36


............................................................GEBURTSTAGE

Im April

02.04. Annerose Boock

02.04. Doinita Frank

03.04. Marlies Becker

03.04. Ina Klindworth

03.04. Simone Graff

05.04. Dr. Peter R.Schulze

05.04. Annegret Thomas

06.04. Gerd Neff

07.04. Elfrieda Hell

08.04. Antchen Petersen

10.04. Lutz Upadek

12.04. Dietrich Duscha

13.04. Renate Eppler

13.04. Karsten Göttsch

13.04. Christine Pelika

15.04. Aurora Kwiesdorf

15.04. Tobias Hensan

15.04. Fred Hölzer

15.04. Marita Rossow

17.04. Kira Göttsch

17.04. Annika Giesmann

17.04. Irmgard Köpke

19.04. Marianne Längler

23.04. Ellen Rose

24.04. Joachim Duske

25.04. Christel Mackens

26.04. Heinz D.Wietting

27.04. Dr. Ingrid Funke

27.04. Heinke Rickers

28.04. Ingetraut Langenberg

29.04. Helga Kistenmacher

37


IMPRESSUM................................................................

IMPRESSUM

Gemeindebrief der Evangelisch-

Freikirchlichen Gemeinde

Hamburg-Schnelsen,

Hogenfelder Straße 28,

22457 Hamburg,

Postfach 610340, 22423 Hamburg

Bankverbindung:

Spar- und Kreditbank

Bad Homburg

Bankleitzahl: 50092100

Konto-Nr: 1174711

Pastorin:

Vera Kolbe

Tel.privat: 040/76992860

Gemeindebüro:

Tel.040/57149375

e-mail:

Pastorin@kirche-am-krankenhaus.de

Gemeindepädagogin:

Nane Fischer (in Elternzeit)

Im Internet:

http://www.kirche-am-krankenhaus.de

Gemeindeleiterin:

Elisabeth Strauß, Tel.: 04101/778213

e-mail: Ellistr@web.de

Stellvertretende Gemeindeleiter:

Birgit Busse, Tel.:040/5502287

e-mail: Birgit.Busse@t-online.de

Gemeindekassierer:

Joachim Pfeiffer

Tel.: 04101/512509

e-mail:

DuJPfeiffer@gmx.net

Hausmeister:

Friedhelm Philipp/Ingrid Schrumpf

Tel.: 040/55886676

e-mail:

friedhelm.philipp@albertinen.de

Redaktionsteam:

Angela Duske,

Jens Klindworth (Leitung),

Vera Kolbe

Layout: Angela Duske

e-mail: meangela@gmx.de

KONTAKTE

für:Mai/Juni 2010

erscheint am: 2.Mai 2010

Redaktionsschluss:18.April 2010

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die

Meinung der VerfasserInnen wieder, die nicht mit

der Meinung der Redaktion identisch zu sein

braucht.


..................................................WOCHENKALENDER

Sonntag:

· 09.30 Uhr Gebetskreis (AH)

· 10.00 Uhr Gottesdienst (Kleinkinderbetreuung und Kindergottesdienst)

Im Anschluss Kirchencafe (GZ)

· 10.00 Uhr Gottesdienst (AH)

· 19.00 Uhr Abendgottesdienst (siehe Gottesdienstplan, GZ)

Montag:

· 20.00 Uhr Chorprobe (GZ)

Dienstag:

· 18.00 Uhr Gemeindeunterricht (12-14 Jährige, GH)

. 20.00 Uhr Offener Trauergesprächskreis

Raum der Stille, Albertinen - Krankenhaus

(1.Dienstag im Monat)

Mittwoch:

· 09.30 Uhr Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis, GH)

· 16.00 Uhr Café Kuckucksnest (GH)

· 18.30 Uhr Bibelstunde (AH)

Donnerstag:

· 15.30 Uhr Seniorencafe

(3. Donnerstag im Monat, AH)

· 19.00 Uhr Gebetsabend (letzter Donnerstag im Monat, AH)

Freitag:

· 19.00 Uhr Jugendtreff

Wo finde ich was?

Gemeindezentrum (GZ) und Hogenfelder Straße 28

Gemeindehaus (GH): Hogenfelder Straße 30

Albertinen-Haus (AH): Sellhopsweg 18-22

Telefonnummern:

Pastorin Vera Kolbe: 040/57149375 (Gemeindebüro) oder 040/76992860

Hausmeisterteam Friedhelm Philipp/Ingrid Schrumpf: 040/55886676


GOTTESDIENSTE

In der Kirche am Krankenhaus, Hogenfelder Straße 28, und im Albertinen-Haus,

Sellhopsweg 18-22, jeweils sonntags, 10.00 Uhr

Kirche am

Krank enhaus

Kirche im

Alb ertinen-H aus

D atum Predigt Besonderes Predigt Besonderes K ollekten

21.02. Birgit Küllsen H auskreis P. T. Schreiber Jutta Krebs

(Pn V . K olbe)

28.02. P. V. K olbe G ottesdienst für P. M . K olbe G em eindearbe it

jung un d alt

28.02. Pn. V. Ko lbe A bendgottesdienst ------------------- --------------

07.03. P. St. S tiegler A bendm ahl P. E. P . W eldin Aktion Sm yrna

14.03. Pn. V. Ko lbe B ach-K antate Pn. .Blankenburg Abendm ahl G em eindearbe it

BW V 82

21.03. P. H. Eisenb lätter Pn. C . H inck Jesus C enter

28.03. P. G . N eum ann P alm arum P. M . K olbe G em eindearbe it

28.03. Pn. V. Ko lbe M usik.-literar. ------------------ ----------------- ------------------

A bendgottesdienst

01.04. Pn. V. Ko lbe G ründonnerstag ----------------- ------------------ -------------------

A bendm ahl

02.04. Pn. V. Ko lbe K arfreitag

P. H. Eisenb lätter Karfreitag -------------------

A bendm ahl

Abendm ahl

04.04. Pn. V. Ko lbe O stern

Pn. C . H inck

O stersam m lung

T aufe, Abendm ahl

11.04. Pn. V. Ko lbe G ottesdienst für P. A. H ausberg Kein

Elsta l

jung un d alt

Abendm ahl

18.04. P. H.-J. S chrum pf Pn.K.B lankenburg G em eidnearbe it

25.04. P. Lutz Bruhn P. J. H errm ann

R eisedienst

Jutta Krebs

M biene

25.04. Pn. M . K olbe A bendgottesdienst -------------------- -------------------- ------------------

Änderungen sind möglich! Für Schwerhörigeist in der Kirche und im Albertinen-Haus

eine Verstärkeranlage vorhanden.

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