WIR Okt. - Nov. 2009 - Evangelische Kirchengemeinde Bergisch ...

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WIR Okt. - Nov. 2009 - Evangelische Kirchengemeinde Bergisch ...

Oktober /

November 2009

Gemeindebrief der Evangelischen

Kirchengemeinde Bergisch Neukirchen


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„Wohl dem, der Lust hat am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem

Gesetz Tag und Nacht!“ (Psalm 1)

Liebe Gemeindeglieder,

Der Pianist Artur Rubinstein sagte einmal:

„Wenn ich einen Tag nicht übe,

merke ich es; wenn ich zwei Tage nicht

übe, merken es meine Freunde; wenn

ich drei Tage nicht übe, merkt es das

Publikum.“ In der Musik und im Sport

ist uns das sonnenklar: Ohne regelmäßige

Übung kann ich nichts erreichen.

Ohne ausdauerndes Training gibt es

keinen Erfolg.

Ob das auch für den christlichen

Glauben gilt, dass er Übung und Einübung

braucht? Das Wort für Glauben

im griechischen Urtext

der Bibel hat wenig mit

dem „Führwahrhalten“

von Glaubenssätzen

zu tun, wie wir Glauben

oft erklären. Umso

mehr liegen „sich vertraut machen“,

„dran bleiben“, „etwas treu“ sein im

Bedeutungsfeld dieses Wortes. Und

mit etwas vertraut werde ich durch

Üben und Einüben.

Die Mütter und Väter haben das

wohl noch klarer gewusst, wenn sie

am Morgen und am Abend gebetet

haben, wenn sie die Herrnhuter Losungen

gelesen haben, wenn sie sonntags

in den Gottesdienst gingen, ihre Kinder

tauften und ihre Toten beerdigten.

Ich selber gehöre zu einer Generation,

die empfindlich war gegenüber leeren

Riten und religiösem Zwang. Heute

allerdings merke ich sehr deutlich: Es

braucht auch ein gutes Stück Übung

und Vertrautheit, um die Schätze der

Weisheit, die der christliche Glaube

birgt, entdecken und heben zu können.

Vielleicht ist es ja wahr, dass wir das

„einfache Alphabet der Frömmigkeit“

– vermutlich würden wir heute eher

von Spiritualität sprechen – vielfach erst

wieder lernen müssen.

Wer betet,

wird ein anderer Mensch,

kein besserer

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de

Beten lerne ich eben nicht, indem

ich Erwägungen darüber anstelle, ob es

wohl etwas nützt zu beten. Nur durch

Beten selbst lerne ich Beten. Nur durch

Beten kann es seine Kraft entfalten.

Darum empfiehlt Fulbert Steffensky:

Entschließe dich zu einem bescheidenen

Vorhaben auf dem Weg zum

Gebet! Es gibt das Problem der Selbstentmutigung

durch zu große Vorhaben.

Ein solcher bescheidener Schritt könnte

sein, am Morgen oder Abend einen

Psalm in Ruhe zu beten; sich einige Minuten

für eine Lesung

freizuhalten …

Gib deinem Vorhaben

eine feste Zeit!

Bete nicht nur, wenn es

dir danach zumute ist,

sondern wenn es Zeit dazu ist. Regelmäßig

beachtete Zeiten sind Rhythmen,

Rhythmen sind gegliederte Zeiten. Erst

gegliederte Zeiten sind erträgliche Zeiten.


Rechne nicht damit, dass dein Vorhaben

ein Seelenbad ist! Es ist Arbeit

– labor! – manchmal schön und erfüllend,

oft langweilig und trocken. Das

Gefühl innerer Erfülltheit rechtfertigt

die Sache nicht, das Gefühl innerer

Leere verurteilt sie nicht.“ (in: Schwarzbrot

Spiritualität)

Allerdings: Anders als beim Sport

oder in der Musik geht es bei christlicher

Übung niemals um Perfektion:

„Wer betet, wird ein anderer Mensch,

kein besserer.“

Mögen wir den Reichtum und die

Schätze des christlichen Glaubens immer

wieder neu für uns entdecken!

Schöne Herbsttage, Ihr


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Liebe Gemeinde,

mit einem lachenden und einem weinenden

Auge verabschiede ich mich aus

Bergisch Neukirchen. Da meine Stelle im

Kirchenkreis Leverkusen zeitlich befristet

war und keine berufliche Perspektive

bot, bin ich sehr froh, in den Kirchenkreis

Krefeld zu wechseln. Dort habe ich

mich erfolgreich auf eine Stelle (50%)

für die Frauenhaft in Willich beworben.

Auch wenn ich mit Respekt an die Aufgaben

herangehe, freue ich mich, eine

völlig neue Tätigkeit kennen zu lernen.

Ungern verlasse ich Leverkusen mit der

günstigen Lage zwischen Rhein und

Bergischen Land. Bei Ihnen in Bergisch

Neukirchen habe ich besonders die

Aus der Gemeinde

Abschied

ländliche Umgebung genossen. Dank

sage ich allen, die mich mit Obst und

Gemüse versorgt haben! Auch war es

mir eine Ehre, in Ihrer schönen historischen

Kirche Gottesdienst zu feiern. Vor

allem die Schul- und Kindergartengottesdienste

zeigten mir, dass man auch in

einer alten Kirche viel Spaß haben kann.

Dank an den Organisten für die Mitwirkung!

Haben Sie vielen Dank für Ihre

offene Aufnahme und das Verständnis

für meinen Wechsel!

Ihnen alles Gute und Gottes Segen für

Ihren Weg!

Herzlich grüßt Sie

Almut von Bendemann

Nach dem Ausscheiden von Pfarrerin von

Bendemann hat der Kreissynodalvorstand

bei der Landeskirche eine Wiederbesetzung

der mbA-Stelle (mbA = mit besonderem

Auftrag) beantragt. Pfarrerinnen

und Pfarrer mbA sind verpflichtet, sich

auf frei werdende Pfarrstellen zu bewerben

und müssen dies entsprechend nachweisen.

Von daher ist ihre Verweildauer

Neubesetzung

am jeweiligen Einsatzort ungewiss. Frau

von Bendemann gratulieren wir herzlich

zu ihrer Wahl in eine feste Pfarrstelle und

wünschen ihr alles Gute. Die Vertretung

für den Dienst von Pfarrer Bach im Kirchenkreis

übernimmt zunächst Pfarrerin

Tanja Kraski, die eine mbA-Stelle mit einem

Umfang von 70% hat. Sie arbeitet

außerdem in der Gemeinde Monheim.

Pfarrer Hans-Michael Bach

Eingeschränkte Öffnungszeiten Gemeindebüro

Im Oktober und November 2009 ist das

Gemeindebüro dienstags vormittags

nicht geöffnet.

„In diesem Herbst jährt sich zum 20.

Male das Ereignis des Berliner Mauerfalls.

Umfassender und genauer gesagt, jährt

sich die friedliche und geglückte Revolution

des Jahres 1989. Der Kalte Krieg kam

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de

Außerdem muss das Gemeindebüro in

der zweiten Herbstferienwoche, vom

19. – 23. Oktober 2009 geschlossen

bleiben.

„20 Jahre friedliche Revolution“

vor zwanzig Jahren an sein Ende, der Eiserne

Vorhang zerriss, und auf ganz und

gar gewaltlose Art und Weise kam die

deutsche Einheit zu Stande … . In der

DDR bereitete vor allem die evangelische


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Kirche den Weg zu Freiheit und Einheit;

viele evangelische Christinnen und Christen

beteten und demonstrierten für die

Selbstbestimmung des Volkes, arbeiteten

engagiert an den Runden Tischen mit

und bekleideten wichtige Ämter in den

politischen Parteien, die in der ersten frei

gewählten DDR-Volkskammer das politische

Geschehen bestimmten … .

Vom "Geschenk der Einheit" dürfen wir

reden, obwohl die Gewinnung und Gestaltung

dieser Einheit eine unabgeschlossene

Aufgabe darstellt, die für alle Deutschen

und auch für die Christinnen und

Christen bis heute große Herausforderungen

in sich trägt.

Zwanzig Jahre danach ist es für die evangelische

Kirche an der Zeit, inne zu halten

und mit Gottesdiensten des damaligen

Geschehens zu gedenken und sich

des gegenwärtigen Standortes zu vergewissern:

Wo kommen wir her, wo stehen

wir, wo gehen wir hin?“ (Bischof Dr. Wolfgang

Huber)

In einer Abendbesinnung am Samstag,

03. Oktober um 19.00 Uhr laden wir zum

Gedenken an Ereignisse vor 20 Jahren und

zum Gebet ein. Die Abendbesinnung wird

gestaltet von Pfarrer i.R. Manfred Werner,

der viele Jahre in der DDR Pfarrer war und

Pfarrer Hans-Michael Bach.

„Seht die Vögel am Himmel“: Erntedankfest am 04. Oktober 2009

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über

Ihre Gaben, um den Erntedankaltar bunt

zu schmücken. Früchte aus Garten und

Feld, Marmelade oder Saft, ein Pfund

Kaffee oder was immer Ihnen einfällt,

ist willkommen. Ihre Gaben können Sie

in der Woche vor dem Erntedankfest im

Gemeindebüro oder beim Küster, Herrn

Smykalla (01 62 / 5 49 49 45), abgeben. Im

Anschluss an den Familiengottesdienst am

Erntedankfest laden wir wieder zur fröhlichen

Versteigerung der Erntedankgaben

zugunsten der Tansania-Partnerschaftsprojekte

ein.

Stadtteiladventskalender 2009: „Zeitfenster“

Herzliche Einladung, den Stadtteiladventskalender

2009 mitzugestalten.

Wenn Sie bereit sind, einen „Fensterabend“

zu gestalten, reservieren Sie sich

bitte einen Termin im Gemeindebüro.

Haben Sie Fragen dazu wenden Sie sich

gerne an Pfarrer Bach (Tel. 3 04 60). „Zeitfenster“

haben wir in diesem Jahr als Überschrift

gewählt. Inspiriert haben uns die

beiden Worte, aus denen das „Zeitfenster“

zusammengesetzt ist: Die besondere

Zeit des Advents und die Fenster, die wir

alljährlich gestalten. Das gibt Raum für sehr

unterschiedliche Gestaltungen. Vielleicht

inspiriert manchen auch die Lexikondefinition:

„Ein Zeitfenster ist ein für ein bestimmtes

Ereignis zur Verfügung stehendes

Zeitkontingent .“

KULTur am Donnerstag

lädt Sie in diesem Jahr noch zu zwei besonderen Veranstaltungen ein:

Beatles-Abend mit der Rubber Soul-Band live in concert

Donnerstag, 05. November 2009 um 20.30 Uhr im Gemeindehaus

Rubber Soul heißt die Beatles-Cover-Band aus Wermelskirchen. Vier Musiker zusammengeführt

durch die Liebe zu der Band aller Bands.

Seit September 1998 spielen in klassischer Besetzung Torsten Löhnert (Leadgitarre,

Gesang), Heribert Scherkenbach (Gitarre, Gesang), Diethard Fuchs (Bass, Gesang) und

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


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Bernd Alsdorf (Drums, Gesang) ein Repertoire, angefangen bei den frühen Rock‘n Roll-

Nummern der Please please me-LP bis hin zu den ausgefeilteren Werken, mit denen

die Fab-Four auf dem Album Abbey Road ihre gemeinsame Schaffenszeit beendeten.

Kostenbeitrag: € 9.00

Weihnachtsfilmkomödie: Schöne Bescherung oder:

Hilfe, es weihnachtet sehr

Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 20.00 Uhr im Gemeindehaus

Clark Griswold hat sich geschworen, dass er und seine Lieben dieses Jahr zu Hause

bleiben werden, um in Ruhe Weihnachten zu feiern.

In Ruhe?? Das Dach der Griswolds ist mit 25.000 Lichtern bestückt und ähnelt einer

Flugzeuglandebahn. Die Suche nach dem passenden Christbaum entwickelt sich zum

Horrortrip. Dazu fallen noch sämtliche Verwandte ein, der Festtags-Truthahn explodiert

auf dem Esszimmertisch und ein SWAT Team belagert das Haus….

Der Film ist ein gnadenloses Slapstick-Feuerwerk und bezieht seinen Humor aus der

hemmungslosen Übertreibung bekannter Familienriten.

Es wird ein herrlicher Filmspass. Und zur Vollkommenheit bietet Kultur am Donnerstag

dazu das passende, auch im Film genossene Kultgetränk: Eierpunsch!

Wir knüpfen damit an die erfolgreiche Feuerzangenbowle im Dezember des letzten

Jahres an. Kostenbeitrag: 3.00 €

Konzert mit „Hosoo“ und der Gruppe Transmongolia aus der Mongolei

am Samstag, 07. November 2009 um 19.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche Bergisch Neukirchen

Hosoo, in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator ausgezeichnet als "Bester Mongolischer

Sänger", ist ein Star in der internationalen Obertonszene. Als Kopf und Begründer

des Ensembles führt er die uralte imitative Gesangskunst seiner Heimat zu einem neuen

Höhepunkt. Es gelingt ihm und Transmongolia, alle Grenzen der Kulturen überschreitend,

eine Symbiose aus Natur- und Musik-Erlebnis, die tief ergreift.

Unter Obertongesang versteht man die Kunst, zwei Töne oder Melodien gleichzeitig

aus einer Kehle zu singen. Neben dem normalen Stimmklang ist ein zweiter, kristallklarer

und kaum ortbarer Oberton im Raum zu hören, dessen Klang an eine Flöte bzw.

Glasharfe erinnert.

Der Ursprung des Obertongesanges lässt sich in vielen Kulturen zurückverfolgen. Er ist

hauptsächlich in Zentralasien, in der Mongolei und der Region um Tuva zu finden, wo

die vielleicht höchste Form vokaler Obertöne zu finden ist, die als Xöömij- oder Kehlgesang

bezeichnet wird. Mehr Informationen: www.hosoo.de.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Der Martinszug

unserer Kindertagesstätte

findet am Donnerstag, 12. November

2009 statt. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr

am Kindergarten.

Silberne Konfirmation

feiern wir in unserer Kirche am Sonntag, 15. November 2009 im Gottesdienst um

10.00 Uhr. Wer vor 25 Jahren, also 1984, in unserer oder einer anderen Kirche konfirmiert

wurde, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Bitte im Gemeindebüro (Tel. 3 04 60) anmelden.

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


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Zukunft Mensch –

Stiftung der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Neukirchen

Als Evangelische Kirchengemeinde engagieren wir uns für Menschen in Bergisch

Neukirchen. Menschen aller Generationen, vom Kindergartenkind bis zum Senior

liegen uns am Herzen.

Wir begleiten und unterstützen sie, gestalten eine lebendige und vielfältige Gemeinschaft

und geben ihnen Hilfe und Trost.

Leider können nicht alle nützlichen und nötigen Aufgaben aus der Kirchensteuer

beglichen werden. Mit Hilfe einer Stiftung möchten wir unserer Gemeinde ein

weiteres finanzielles Standbein geben.

Um unsere kirchlichen und sozialen Projekte weiterhin realisieren und unser

hohes Niveau der Gemeindearbeit auch in Zukunft erhalten zu können, hat die

Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Neukirchen daher die Stiftung „Zukunft

Mensch“ gegründet.

Die Stiftung ist eine unselbständige kirchliche Stiftung und untersteht dem Presbyterium.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

- Förderung der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien

- Förderung von Projekten der Seniorenarbeit

- Förderung der Kirchenmusik

- Pflege und Erhaltung der Gebäude, insbesondere der historischen Kirche

Das durch die Zustiftung aufkommende Kapital bleibt auf Dauer erhalten, da nur

die Erträge (Zinsen) verwendet werden dürfen. Spenden können direkt entsprechend

dem Stiftungszweck eingesetzt werden.

Alle Personen, die die Gemeindearbeit fördern wollen, sind herzlich eingeladen

durch Zustiftungen, Vermächtnisse und Spenden dieses Werk zu unterstützen.

Die Kirchengemeinde hat in die Stiftung ein Startkapital von 50.000 Euro eingelegt.

Für die steuerbegünstigten Zuwendungen oder Spenden erhalten Sie eine Bestätigung

für das Finanzamt.

Als Stifter helfen Sie bei der Sicherung der

• Förderung, Unterstützung, Betreuung und Begleitung der Menschen in

Bergisch Neukirchen

° durch die Betreuung der Kinder in unserer Kindertagesstätte durch

qualifiziertes Personal


° durch die Einbeziehung aller Generationen und Gruppen in die Gemeindearbeit

und das Erleben von Gemeinschaft (Vorträge, Diskussionen

und Projekte zu unterschiedlichen Themen; Feiern und Vorbereitung von

Festen; Gestaltung von Gottesdiensten; Musizieren, Ausflüge u.a.)

° durch altersabhängige Angebote im Freizeitbereich (Kinder- und Jugendgruppen

“Wilde Kerle“, „Wilde Hühner“, „Kochgruppe für junge

Männer“, Kindergottesdienst, „Tanztreff“, „Kultur am Donnerstag“ u.a.)

° durch Möglichkeiten in der Feriengestaltung (z.B. Stadtranderholung,

Kinder- und Jugendfreizeiten, Gemeindefahrt)

° durch die Möglichkeit von Begegnungen (z.B. Gemeindefrühstück, Turmcafé,

Stadtteiladventskalender)

° durch die Begleitung von Senioren durch unsere diakonische Mitarbeiterin

• Vielfalt der Kirchenmusik

° durch Pflege und Erhaltung der Kirchenorgel

° durch Förderung weiterer kirchenmusikalischer Gruppen (Gospelchor,

Jugendband, Gitarrenworkshop)

• Gebäude der Kirchengemeinde

° durch Erhaltung der historischen Gebäude, insbesondere unserer

Kirche, das Schmuckstück Bergisch Neukirchens

° durch Pflege des Gemeindehauses, das dem Leben in der Gemeinde den

Rahmen gibt

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Organ der Stiftung ist der Stiftungsrat. Er besteht aus fünf Mitgliedern:

Frau Susanne Hölzer

Frau Dr. Iris Kopp, Vorsitzende

Herr Dr. Alexander Offermann

Frau Dr. Astrid Röthel (Presbyterin)

Herrn Dr. Gerd Steinert (Presbyter)

Die Mitglieder des Stiftungsrates und Pfarrer Hans-Michael Bach geben Ihnen gerne

weitere Informationen.

für den Stiftungsrat:

Dr. Iris Kopp, Stiftungsratsvorsitzende

Anschrift:

Gemeindebüro Burscheider Str. 69, 51381 Leverkusen, Tel. 3 04 60

Konto:

Stiftung Zukunft Mensch

Konto Nr. 101 024 440 10 bei der KD-Bank, Duisburg (BLZ 350 601 90)

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


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Der Förderverein Evangelische Kirchengemeinde Bergisch Neukirchen e.V.

lädt ein zu einem maritimen Weihnachtskonzert mit dem Leverkusener

Shanty-Chor

Der Chor ist mit seinem breiten Repertoire bei vielen Liebhabern des Shanty und des

Seemannsliedes weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Geboten werden weihnachtlich-maritime

Texte und Liedvorträge mit erläuternder Moderation.

Dazu stellt unsere schöne evangelische Kirche den feierlichen Rahmen mit besonderem

akustischem Klangerlebnis.

Termin : Samstag, 5. 12. 2009, 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Bergisch Neukirchen,

Dauer ca. 2 Stunden, Eintritt 6 €

Karten im Vorverkauf ab November 2009 im Gemeindebüro.

„Not hat ein Gesicht“ – unter diesem

Motto steht die Diakoniesammlung im

Jahr 2009. In der Zeit vom 21. November

bis 12. Dezember wird auch in Bergisch

Neukirchen für die Arbeit der Diakonie

vor Ort, im Kirchenkreis

und auf der landeskirchlichen

Ebene gesammelt.

35 % der Spenden verbleiben

in unserer Gemeinde

und werden für die Arbeit unserer Diakonischen

Mitarbeiterin verwandt.

25 % der Spendensumme wird für Projekte

des Diakonischen Werkes unseres

Kirchenkreises eingesetzt. Die Gelder, die

der Diakonie im Kirchenkreis zufließen,

werden in diesem Jahr für neue Projekte

im Kirchenkreis verwandt. Dazu schreibt

Diakoniepfarrer Hans Höroldt: „Wir werden

in der täglichen Arbeit vermehrt mit

Diakoniesammlung 2009

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de

neuen Problemlagen konfrontiert, auf die

wir reagieren wollen. So hat das Diakonische

Werk im Frühjahr dieses Jahres ein

Projekt begonnen, um Jugendliche, die

länger nicht mehr oder nur unregelmäßig

die Schule besuchen, die

Chance zu geben, wieder

erfolgreich dorthin zurückzukehren.

Hierdurch wird

nicht nur diesen Jugendlichen

die Möglichkeit gegeben, doch einen

Schulabschluss zu machen. Zugleich

werden auch die betroffenen Familien

unterstützt.“

40 % der Spendensumme wird an das

Diakonische Werk unserer Evangelischen

Kirche im Rheinland überwiesen und

dort u. a. gezielt für Projekte für behinderte

und kranke Menschen eingesetzt.

Frühkindliche Medienerziehung – Kinder und Medien

Liebe Gemeindemitglieder,

passend zum „Jahr der Familie“ lädt

Sie der Förderverein der Grundschule

Bergisch Neukirchen zu einem kostenlosen

Infoabend zum Thema „Kinder und

Medien“ herzlich ein.

Der Vortrag findet am 17. 11. 2009

um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus

statt.

Die Landesanstalt für Medien in

Nordrhein-Westfalen finanziert diese

Not hat ein Gesicht

Veranstaltung und hat das Adolf-Grimme

Institut mit der Durchführung beauftragt.

Referentin an diesem Abend wird

Frau Monika Müllmer sein. Sie ist Diplom-

Medienwirtin und Informatiklehrerin

und wird unter anderem über folgende

Themen referieren, die sie anhand

neuster Studien und Forschungsergebnisse

dokumentieren wird:

Wie viel Fernsehen darf sein? Wann ist

ein Kind reif für Computer und Internet?


Fördern Computerspiele die kindliche

Entwicklung? Welche Medien gehören ist

Kinderzimmer, welche nicht.

Im Anschluss an den Vortrag bleibt

Zeit für Fragen und Diskussionen.

Um diese Veranstaltung besser planen

zu können, würden wir uns über eine

Anmeldung sehr freuen, aber auch wer

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nur spontan kommen kann, ist herzlich

willkommen. Über eine große Teilnahme

würden wir uns sehr freuen.

Angela Rabe

Anmeldung bei Angela Rabe:

Tel: 0 21 71 / 3 95 91 43 oder

auksrabe@t-online.de

Unser „Schatzkästlein“ wird 225 Jahre alt

Am

19. 12. 1784 fand die „feyerliche

Einweihung“ unse-

Kontonummer 10011693047 eingezahlt

für Kirche und Diakonie, BLZ 35060190,

rer Bergisch Neukirchener werden.

Kirche, so wie wir sie heute kennen, statt. 225 Jahre – da hat unsere Kirche

Nur die Zwiebelturmhaube ist jüngeren schon eine ganze Menge erlebt. Krieg

Datums. Sie wurde dem mittelalterlichen und Frieden, Freud und Leid. Da gab es

Turm erst 1911 aufgesetzt.

Zeiten, da musste man selber das Heizmaterial

mitbringen, wenn man in der

Wir laden Sie herzlich ein, den 225.

Geburtstag gemeinsam mit dem Geburtstagskind

zu feiern, das so viele in Freud Pfarrer doch beinahe mal einen Gottes-

Kirche getraut werden wollte, da hat der

und Leid begleitet hat. Einzelheiten dazu dienst vergessen …. 225 Jahre ist keiner

werden im nächsten „WIR“ zu lesen sein. von uns alt. Aber mancher von Ihnen hat

Noch sind wir bei der Frage: Was schenken

wir dem Geburtstagskind?

Wir laden Sie ein: Schicken oder mailen

manches in und um unsere Kirche erlebt.

Das Presbyterium schlägt vor, einen Sie uns „Ihre“ Kirchengeschichte, Ihr Erlebnis,

Ihre Erinnerung an Besonderes in

Kerzenleuchter zu schenken, der Gottesdienst-

oder Kirchenbesuchern zukünftig und um unsere Kirche. Was wir mit den

die Möglichkeit geben soll, Gedenklichter

in der Kirche anzuzünden.

darauf an, wie viele Sie uns schicken. Be-

Kirchengeschichten machen? Das kommt

Dieser Leuchter – eine Weltkugel mit kommen wir nur eine, veröffentlichen wir

einem Kreuz oben drauf – wird ungefähr sie im nächsten „WIR“, bekommen wir

1000 € kosten. Daher laden wir Sie heute viele, eignen sich vielleicht manche zum

herzlich ein, sich an diesem Geburtstagsgeschenk

mit Ihrer Gabe zu beteiligen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns bei

Vorlesen bei der Geburtstagsfeier.

Spenden mit dem Stichwort „Leuchter der Vorbereitung des Jubiläums mithelfen

Kirche“ können im Gemeindebüro oder und dann natürlich auch mit uns feiern.

auf das Konto der Gemeinde bei der Bank

Pfarrer Hans-Michael Bach

Auflösung des Sommerrätsels aus dem letzten „WIR

„Was ist auf unserem Bergisch Neukirchener

Kirchturm zu sehen?” fragten wir

im letzten Gemeindebrief. Kreuz, Halbmond,

Schwan, Hahn oder Engel war die

Frage.

Der Halbmond gehört nicht zu einer

christlichen Kirche, aber die anderen

Symbole finden

sich durchaus auf

evangelischen

Kirchtürmen. In

der Regel ist es

entweder Hahn

oder Kreuz.

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Die Besonderheit unserer Kirche ist,

dass sie von Hahn und Kreuz geziert wird.

Diese richtige Lösung wurde uns von Marie

Steckling aus Blecher zugesandt, die

sogar die goldene Kugel unter dem Kreuz

erwähnte. Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens geben Kreuz oder Hahn keineswegs

einen zuverlässigen Hinweis auf die

Konfession der Kirche. Das ist regional

sehr unterschiedlich.

Die Redaktion

Im letzten Gemeindebrief „Wir“ haben

wir die Leserzuschrift „Hippekirchen:

‚Weide meine Hippen, weide meine

Zicken!‘“ veröffentlicht. Dazu erhielten

wir die folgende Replik, mit deren Veröffentlichung

die Redaktion die Diskussion

über diese Thematik beschließen

möchte. Für alle Leserzuschriften gilt der

Hinweis im Impressum: ”Namentlich

gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt

die Meinung des Redaktionsausschusses

wieder”.

Als ich den Artikel über das sogenannte

„Hippekirchen“ las, konnte ich

mein Lachen kaum unterdrücken, denn

solch eine Bezeichnung für unser „Neukirchen“

– denn das „Bergisch“ lässt der

gebürtige „Neukirchener“ meistens weg

– ist mir seit meiner Kindheit (wurde hier

vor 79 Jahren geboren) nie zu Gehör gekommen.

Außerdem wäre bezüglich der

Genügsamkeit der angesprochenen Tierarten

noch richtig zu stellen, dass Ziegen

bekanntlich „verschnuppt“, wählerisch

im Futter und empfindlicher auch gegen

Witterungseinflüsse sind. Sie sind die anspruchsvolleren

Tiere gegenüber den genügsameren

Schafen.

Bei meinen Verwandten und Bekannten

in den angrenzenden Städten Burscheid,

Leichlingen und Opladen war

„Hippekirchen“ unbekannt, wie eine

Nachfrage ergab. Dieser Begriff ist m.E.

einfach an den Haaren herbeigezogen,

in Unkenntnis der Verhältnisse vor 50

und noch mehr Jahren. Der damalige Eigentümer

des angesprochenen Anwesens

war Mitte der 50ger Jahre des vergangenen

Jahrhunderts ein echter Landwirt. Im

Bergisch Neukirchen und seine Ziegen

Gegensatz dazu gab es allerdings „Hippen-Bu’eren“,

das waren – ohne eine

abfällige Bewertung – solche Einwohner,

die über keinen größeren Landbesitz verfügten,

sondern nur kleinere Gärten oder

Baumhöfe besaßen und hauptberuflich

in Gewerbebetrieben, Geschäften oder

Fabriken ihren Lebensunterhalt erarbeiteten.

Diese Familien hielten sich Kleinvieh,

u.a. Milchziegen, später nach dem

2. Weltkrieg auch zunehmend Schafe.

Das benötigte Futter wurde im Baumhof

oder am Straßenrand gemäht und im

„Krugg-Du’ech“ auf der „Schürres-Kaar“

nach Hause zum Stall gefahren.

Im Stall meines verstorbenen Großvaters,

einem Rentner und ehemaligen

Arbeiter in der Schraubenfabrik I.I. Tillmanns

/ Neukronenberg, standen auch

eine oder zwei Ziegen, die Milch zum

täglichen Bedarf gaben. Ebenso gab’s

dort Eier von freilaufenden, fröhlichen

Hühnern und im Winter nach dem

Schweineschlachten „Kröppels“. Die

hatten ihren eigenen, heute so beliebten

„Frischmarkt“ im Haus.

Wo gibt’s denn heute noch Ziegen in

Neukirchen, die am Fenster stehen und

meckern?

Übersetzung der mundartlichen Begriffe:

„Hippen-Bu’eren“ = Ziegenbauern im

Nebenerwerb;

„Krugg-Du’ech“ = ca. 1,5 x 1,5m großes,

stabiles Tuch zum Gras/Kräuter einbinden;

„Schürres-Kaar“ = gestufte Holzlattenschubkarre;

„Kröppels“ = Panhas oder Pannasch.

Werner Strunk

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


Presbyteriumsdiskussion zum Thema Photovoltaikanlage

Die Diskussion begann, nachdem im Gemeindehaus

der Film „Eine unbequeme

Wahrheit“ von Al Gore gezeigt wurde. Der

Kinofilm zeigt eindrucksvoll die Folgen des

Klimawandels und deren Ursachen und

fordert zum schnellen Handeln auf.

Der Jugendausschuss hat sich daraufhin

mit dem Thema Klimaschutz beschäftigt

und dem Presbyterium den Vorschlag

zur Einrichtung einer Klima-AG gemacht,

der durch das Presbyterium einstimmig

angenommen wurde.

In September 2008 bekam die Klima-

AG vom Presbyterium den Auftrag, die

Möglichkeiten zur Installation einer Photovoltaikanlage

auf dem Dach des Gemeindehauses

zu prüfen. Es sind daraufhin

mehrere Angebote eingeholt worden.

Es stellte sich heraus, dass die Südseite

des Gemeindehausdaches wegen der

Sonnenstunden für die Installation einer

Photovoltaikanlage sehr geeignet ist.

Es gibt zwei verschiedene Anlagen die

in Frage kommen:

• Eine Aufdachanlage, die auf die bestehende

Dachfläche aufgebaut wird.

• Eine Indachanlage, bei der die Paneele

in das Dach integriert werden.

Es gibt für beide Systeme ein Für und

Wider. Die Denkmalschutzbehörde, aktiv

geworden, weil es sich beim Gemeindehaus

um ein denkmalnahes Gebäude handelt,

bevorzugt eine integrierte Lösung.

Das Gemeindehausdach ist 56 Jahre

alt und hat nach Auskunft des Dachdeckers

noch eine Lebensdauer von 5-10

Jahren. Bevor die Anlage installiert werden

kann, müsste das Dach saniert werden.

Die Kosten betragen laut Kostenvoranschlag

35.000 €.

Eine Photovoltaikanlage kostet aber

nicht nur Geld (das günstigste Angebot

liegt bei € 84.000), sondern bringt auch

Einnahmen. Der aus Sonnenenergie gewonnene

Strom wird ins Stromnetz eingespeist.

Hierfür bekommt man eine

Einspeisevergütung, die zurzeit bei 0,43

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Euro / KWh liegt. Die Leistung der Anlage

im Angebot der Firma Baukosolar beträgt

15.700 KWh / Jahr. Die möglichen Einnahmen

liegen demnach bei 6.700 € im Jahr.

Wir hoffen so viel Unterstützung zu

finden, dass in absehbarer Zeit die noch

von der Gemeinde zu leistenden Investitionskosten

von den Einnahmen gedeckt

werden. Noch besser wäre es mit der

Anlage nicht nur einen Gewinn für die

Umwelt zu erzielen sondern auch einen

finanziellen Vorteil, der unsere Gemeindearbeit

unterstützen könnte.

Hiermit beschäftigen wir uns zurzeit.

Dabei gibt es viele steuerliche Aspekte zu

berücksichtigen, zum Beispiel eine evtl.

Gewerbesteuerpflicht. Auch dürfen für

Spenden keine Spendenbescheinigungen

ausgestellt werden, weil die Photovoltaikanlage

vom Finanzamt als Gewerbe

betrachtet wird. Spenden zur Sanierung

des Daches des Gemeindehauses dürfen

dagegen angenommen werden.

Das Presbyterium ist so verblieben,

dass wir die Marktlage genauestens beobachten.

Es gibt viele neue Entwicklungen

auf dem Gebiet der Photovoltaiktechnik.

Vor allem gibt es die berechtigte Hoffnung,

dass durch die sinkende Nachfrage

und das Überangebot die Preise weiter

sinken.

Uns ist es wichtig, in der Gemeinde

das Bewusstsein für das Thema Klimaschutz

zu schärfen. Deswegen zeigen wir

vom 30.08 – 24.09.2010 die Wanderausstellung

der Vereinten Evangelischen

Mission „Klima der Gerechtigkeit“. Die

Ausstellung vermittelt, wie sich globale

Klimaprobleme auswirken und was unternommen

werden kann um die weitere

Klimaerwärmung zu begrenzen. Es werden

Wege aufgezeigt, wie Einzelne und

wie wir als Kirchengemeinde für den Klimaschutz

aktiv werden können. Mit der

Ausstellung wollen wir auch Menschen

außerhalb unserer Gemeinde erreichen

und informieren.


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Wir sind der Meinung, dass es unsere

Pflicht als Christen ist, uns nach Kräften

für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen.

Darum werden wir alles versuchen,

um das Projekt Photovoltaikanlage

zu realisieren. Alle Menschen, die bereit

sind mitzuhelfen, mitzudenken, Ideen

haben, vielleicht sogar Geldquellen kennen,

bitte ich darum mich oder Marco

Steckling anzusprechen.

Joop Dunsbergen

für den Klimaausschuss

Tagesfahrt des Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen

Orgeln und Bonte Kerken in Oberberg

Orgeln und Bonte Kerken in Oberberg

am Donnerstag , 29. Oktober 2009

Mehrere einheimische Orgelbaudynastien

haben im 17. / 18. Jahrhundert in den

Dorfkirchen des Oberbergischen Landes

Schätze von historischem Wert geschaffen,

die meist nur wenigen bekannt sind.

In den schlichten Gotteshäusern inmitten

von Fachwerkhäusern, die einst als Wehrkirchen

errichtet wurden, finden wir Orgeln,

die uns einmalige Klangerlebnisse

vermitteln. Einige Dorfkirchen zählen

wegen ihrer bunten Ausmalung zu den

sogenannten Bonten Kerken. Wir besuchen

die Bonten Kerken in Marienberghausen,

Marienhagen und Lieberhausen.

Erntedank fest 2009

Ein Kleinod handwerklicher Orgelbaukunst

im Rokoko-Stil finden wir in der

evangelischen Kirche in Eckenhagen.

Reiseleitung:

Organist Heiner Ridder, Dr. Gerd Steinert

Busabfahrt 8.00 Uhr: Bahnhof Opladen

Kosten pro Person ca. 45,– Euro inkl.

Mittagessen (Mitgliederrabatt 5,– Euro)

Mindestteilnehmerzahl: 20

Anmeldung: in der OGV-Geschäftsstelle:

Tel. 4 78 43 oder

bei Dr. Steinert: Tel. 3 22 43

Anmeldeschluss: 09. 10. 2009

Nach Anmeldeschluss erhalten Sie eine

Fahrtbestätigung.

Einer hat gepflügt, gesät, gewässert, gedüngt.

Einer hat seinen Segen drübergestreut

und es wachsen lassen.

Einer hat geerntet und gedroschen.

Einer das Korn gemahlen, einer Mehl abgepackt.

Einer hat Brot gebacken.

Die Verkäuferin hat gelächelt, als sie es mir gab.

Und ich sollte nicht „Danke” sagen?

Tina Willms

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Programm d er K inder- un d J ugendarbeit

(weitere Infos bei Marco Steckling unter 0 21 74 / 89 26 26)

Dienstag

Konfi-Café

Für alle Konfirmanden,

16.45 – 18.00 Uhr

Männer-Kochgruppe

Für alle Jungen ab 15,

ab 18.00 Uhr

Mittwoch

Kindergruppe

„Wilde Kerle“

Für Jungs von 6 – 10,

16.30 – 18.00 Uhr

Kindergruppe

„Wilde Hühner“

Für Mädchen von 6 – 10,

16.30 – 18.00 Uhr

Chill-Café

Offenes Angebot für

Jugendliche,

19.00 – 21.00 Uhr

Donnerstag

4-YOUth

Aktionen für Jugendliche:

8. Oktober: Hochseilgarten

5. November: Skihalle

5. Dezember (Samstag):

Outletcenter Roermond

Anmeldungen:

Zwei Tage vor den Aktionen

bei Marco!

Freitag

Krabbelgruppe

Für Mütter mit ihren Kindern

vor der Kindergartenzeit,

9.00 – 11.00 Uhr, Infos unter

0 21 71 /73 87 23 (Frau Künzel)

Katjes-Café

Für alle Katechumenen,

15.45 – 16.45 Uhr

Mädchenübernachtung **

Für Mädchen von 9 – 12,

von 18.00 Uhr bis 9.00 Uhr

am Samstag;

Termine: 30./31.10; 27./28.11

Jungenübernachtung **

Für Jungen von 9 – 12,

von 18.00 Uhr bis 9.00 Uhr

am Samstag;

Termine: 2./3.10; 6./7.11; 4./5.12

NiceDevills-Übernachtung **

Mädchenangebot ab 14,

von 18.00 Uhr bis 9.00 Uhr am

Samstag

Termine: 20.11. / 21.11. und

11.12. / 12.12

Gruppe „Kekz“

Projektgruppe, ab 18,

Termine nach Absprache

Disco

Offenes Angebot für alle

Jugendlichen ab 12;

von 19.00 – 22.00 Uhr

Termin: 18. 12.

Jugendkonzert

Verschiedene Bands aus

unterschiedlichen Musikrichtungen

bringen das Gemeindehaus

zum Beben!

Eintritt 3,– €.

Nächster Termin: 13.11.

Samstag

Kinderkochgruppe**

„Kleine Strolche“

Für Kinder von 6 – 11,

10.00 – 13.00 Uhr.

Termine: 21.11; 19.12.

Fußballgruppe

Für Jugendliche ab 12,

10.00 – 12.00 Uhr.

Treff an der Wuppertalstr.

Sonntag

Chill-Club

Angebot für Jugendliche

nach vorheriger Anmeldung

(bei Marco) zum Wochenendausklang,

17.30 – 20.00 Uhr

– – – – –

** Bei diesen Veranstaltungen:

Anmeldung bis zum

Vortag erbeten. Teilnehmerbegrenzung

auf 15 Personen.

Unkostenbeitrag: 3,– €

Zu den Übernachtungsaktionen

bitte einen Schlafsack

und eine Isomatte

mitbringen.


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„So schmeckt der Sommer“

Eine tolle Gruppe

Aye Aye Kapitän

Grillen

Bilder

von der

Jugendfreizeit

2009

Son’ dicken Viehsch


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Zwei Furchtlose!

Stegfight

Badespaß

Teamer …

Eine leere Gasse(n)


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Wasser im Auge

Meerjung ... mann

Die „Sommerfreizeit 2010”

geht nach Frankreich.

Anmeldungen liegen im

Gemeindebüro aus.

Kinderfreizeit „Neuenkamp 2009

Steinbrucharbeit

kann Spaß machen –

muss aber nicht!

TeamÜberwältigt

Anmeldungen für die „Kinderfreizeit 2010”

(6. Woche der Sommerferien) liegen im Gemeindebüro aus.


Informationen

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Liebe Leser des Gemeindebriefes Bergisch Neukirchen,

mein Name ist Bianka Stöcker-Meier.

Ich bin 42 Jahre alt und arbeite nächstes

Jahr 20 Jahre beim Diakonischen Werk

in der Abteilung Allgemeine Soziale Dienste

(ASD).

Mein Grundberuf ist Dipl.-Sozialarbeiterin,

im Frühjahr 1999 habe ich nach dreijähriger

Zusatzausbildung meine Zertifizierung

zur systemischen Familienberaterin

erhalten.

Ich bin verheiratet mit Carsten Meier,

Rechtsanwalt in Leichlingen und wir haben

drei wunderbare Kinder im Alter von

9, 6 und 2 Jahren. Bis zur Geburt unserer

Tochter im März 2007, bin ich für die Gemeinde

Burscheid zuständig gewesen. Meine Aufgabe war es, Familien in allen sozialen

Lebenslagen zu beraten und zu begleiten. Außerdem führe ich Betreuungen im Rahmen

des Betreuungsgesetzes durch.

Nun bin ich seit fast einem Jahr aus der Elternzeit zurück und habe sehr schöne neue

Aufgaben übernommen. Ich leite in den Familienzentren Lützenkirchen und Küppersteg

jeweils ein Klöntreff und Elternfrühstück. Hier können Mütter/Väter in ungezwungener

Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen, natürlich geht es meistens um

Kinder, aber auch viele andere Themen rund um die Familie werden von mir vorbereitet

und angeboten.

Im Rahmen der beruflichen Veränderung hat sich nun auch meine Zuständigkeit für

den Diakonieausschuss verändert.

Als Mitarbeiterin des Diakonischen Werkes in Leverkusen stehe ich nun dem Diakonieausschuss

Bergisch Neukirchen als beratendes Mitglied und Kontaktperson zur

Verfügung. Hier sollen Informationen und Wünsche, Anregungen aus Ihrer Gemeinde

in das Diakonische Werk des Kirchenkreises und umgekehrt Informationen aus dem

Diakonischen Werk in die Gemeinde getragen werden.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihre Bianka Stöcker-Meier

Sie erreichen mich in der Bielertstr. 14 unter der Telefonnummer: 02171 / 28660

Tansania verlässt man nicht unverändert – vier Thesen zu einer

bewegenden Reise

„Und – wie war’s?“ Die Frage klingt so

unverfänglich. Doch an einen der sieben

Teilnehmer der Tansaniareise gerichtet,

ähnelt sie einem Spaziergänger, der unbedarft

am Schleusentor der Dhünntalsperre

hantiert. Die Flutwelle, die dahinter

wartet, könnte ihn überwältigen.

Dreieinhalb Wochen, von Mitte Juli

bis Mitte August, hat eine Delegation

des Kirchenkreises Leverkusen Tansania

besucht, zwei Wochen davon den Partnerkirchenkreis

Lukajange im äußersten

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Nordwesten des Landes. Um die

Flut der Eindrücke gemeindebrieftauglich

zu bändigen, vier Thesen,

wie Tansania uns verändert haben

könnte.

1. Durch die Reise hat die seit

bald 25 Jahren währende Partnerschaft

für uns ein Gesicht bekommen.

Oder besser: viele Gesichter.

Vor allem herzliche, offene, neugierige.

Wer einmal tansanische

Gastfreundschaft erlebt hat, kommt

nicht umhin, eigene Gepflogenheiten

neu zu überdenken.

2. Durch die Reise haben wir erst

wirklich begriffen, wie privilegiert wir leben.

Abstrakt zu wissen, dass es auf der

Erde unterschiedliche Lebensverhältnisse

gibt, und konkret zu erleben, wie

Menschen sich ohne fließendes Wasser,

ohne Strom und ohne nennenswerte Infrastruktur

einrichten, dazwischen liegen

Welten. Nach den Wochen in Tansania

erscheint deutscher Lebensstandard

eben alles andere als normal, sondern oft

auf beschämende Weise verschwenderisch.

Und was uns daheim gerne Anlass

zum Klagen bietet, verblasst im Vergleich

bisweilen zur Lächerlichkeit.

3. Durch die Reise haben wir neu gelernt,

unsere Vorstellungen vom Glück zu

hinterfragen. Der Verzicht auf uns unentbehrlich

erscheinende Sicherheiten bringt

Besuch im Kindergarten

Frauen aus der Nyakahanga-Gemeinde

tanzen für die Besucher

nicht zwangsläufig unglücklichere Menschen

hervor – manchmal sogar glücklichere.

4. Durch die Reise wurde unser christlicher

Horizont erweitert. Was sind unsere

Vorstellungen von Gott? Wie beweist

sich christliches Leben im Alltag? Welche

Hilfe können und wollen wir leisten, welche

Hilfe erwarten und erhoffen die afrikanischen

Partner? Und in welchem Geist

geschieht diese Hilfe? Die Begegnung mit

einer mal fremden, mal bewegenden, auf

jeden Fall aber ungewohnten Frömmigkeit

wirkt wie ein Wetzstahl zur Schärfung

eigener Glaubenshaltungen.

Wer an weiteren Eindrücken aus Tansania

interessiert ist: Im Internet ist während

des Aufenthalts in Afrika ein Webblog

gepflegt worden:

www.tansania2009.blog.de.

Neben 34 Einträgen und knapp 50

Fotos sind dort auch drei Reportagen

zu finden, die während und

nach der Reise in der Burscheider

Lokalausgabe der Westdeutschen

Zeitung erschienen sind.

Ekkehard Rüger

(ist Redakteur der Westdeutschen

Zeitung und im Rahmen seiner Zurüstung

zum Prädikanten verschiedentlich

im Gottesdienstplan unserer

Gemeinde zu finden.)

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


Gemeindebüro

Karin Labais, Anke Karl

Burscheider Str. 69, geöffnet: Montag

bis Mittwoch und Freitag: 9.00 bis 12.00

Uhr, Donnerstag: 16.00 bis 18.00 Uhr;

Tel. 3 04 60; Telefax: 3 10 33;

Kto.Nr. 1011693047 bei der KD-Bank,

Duisburg (BLZ 35060190);

Im Internet finden Sie uns unter:

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de;

e-mail: bergisch.neukirchen@telelev-dsl.de

Pfarrer

Pfarrer Hans-Michael Bach

Burscheider Str. 69, Tel. 30460

e-mail: hans-michael.bach@ekir.de

Pfarrerin Tanja Kraski,

Tel. 02173 / 1017628

Küster

Peter Smykalla, Tel. 3 49 27 oder

(01 62) 5 49 49 45

Organist

Heiner Ridder

Im Kirchfeld 30, Tel. 5 23 53

Diakonische Mitarbeiterin unserer

Gemeinde

Irina Gerdau

Hüscheider Str. 73a, Tel. 3 18 10

Diakonisches Werk

Information und Kontakt:

Bianka Stöcker-Meier, Tel. 2 86 60

Familienpflege: Tel. (02 14) 3 82 43

Allgemeine soziale Dienste:

Tel. (02 14) 8 30 61-16;

Beratung f. Arbeitslose und Sozialhilfeempf.:

Tel. (02 14) 3 82 42;

Betreuungsverein: Tel. 2 86 60

Schuldnerberatung: Tel. (0214) 8 30 61-10

Diakoniestation Opladen

Ulrichstr. 7; Tel. 72 08 20

Fachstelle für Suchtvorbeugung / Suchtberatung

/ Ambulante Rehabilitation

Otto-Grimm-Straße 9; 51373 Leverkusen

Tel.: 02 14 / 87 09 21 - 0;

Wir sind fÜr sie da:

Kinder- und Jugendtelefon

mo – fr 15 Uhr – 19 Uhr

Tel. (08 00) 1 11 03 33

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Kindergarten

Susanne Kronenberg

Pastor-Scheibler-Str. 1; Tel. 326 92

Jugendkeller

Pastor-Scheibler-Str. 1; Tel. 3949825

Kinder- und Jugendarbeit

Marco Steckling

Eifgenstr. 29, 51519 Odenthal

Tel. (02174) 892626

Kirchenkreis Leverkusen

(Superintendentur, Jugendreferat u.a.)

Otto-Grimm-Str. 9, Tel. (0214) 382-0

Ev. Beratungsstelle für Erziehungs-,

Ehe- und Lebensfragen

Tel. (0214) 830620 und 8306250

Telefonseelsorge

(0800) 1110111 und

(0800) 1110222

- 19 -

Förderverein Evangelische Kirchengemeinde

Bergisch Neukirchen e.V.

G. Mebus, Tel. 3 22 25;

Konto-Nr. 123127557 bei

der Sparkasse Leverkusen

(BLZ 37551440)

Im Internet:

http:/www.bergisch-neukirchen.de/foerderverein,

E-mail-Adresse:

foerderverein@bergisch-neukirchen.de

BE-NE-KIDS

Förderverein des ev. Kindergartens / Kinder-

und Jugendarbeit Bergisch Neukirchen

e.V.

Dirk Frevel, (Bereich Kindergarten),

Tel. 3 94 99 85,

Christina Alpers-Fahr,

(Bereich Kinder- und

Jugendarbeit),

Tel. 34 49 33;

Kto.Nr. 1703882010

bei Volksbank Rhein Wupper e.G. (BLZ

37560092)


- 20 -

Termine Oktober bis November 2009:

(Veranstaltungen ohne besondere Ortsangabe finden im Gemeindehaus statt)

Regelmäßige Veranstaltungen:

Abendsingen – Abendsegen in Heilige Drei Könige

freitags um 19.00 Uhr

Freitag, 2. und 9. Oktober und 6. und 13. November

Diakon Engels

Bibelgespräch am Vormittag

Montag, 26. Oktober um 10.00 Uhr, Novembertermin bitte erfragen

Auskunft bei Pfarrer Bach, Tel. 3 04 60

Feldenkrais

Information bei Kursleiterin Gisela Delcuve, Tel. 8 03 31

Frauengruppe „Reden und Reisen”

Kontakt: Inge Brenner, Gudrun Klement, Heike Lackmann

Frauenhilfe

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr

Mittwoch, 07. Oktober, 04. November

Kontakt: Monika Mebus ,Tel. 3 22 25

Frauenliteraturkreis

Jeweils am 2. Donnerstag im Monat

Donnerstag, 08. Oktober, 12. November von 19.00 – 20.30 Uhr

Kontakt: Ingrid Zurek-Bach, Tel. 3 04 60

„Fröhlicher Kreis“ – die Seniorenrunde in Pattscheid

an jedem 2. Mittwoch im Monat im katholischen Pfarrheim hinter der Kirche Sankt

Engelbert um 15.00 Uhr: 14. Oktober und 11. November

Kontakt: Karin Labais ,Tel. 3 08 30

Gemeindefrühstück

am letzten Mittwoch im Monat von 10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch, 28. Oktober und 25. November

Bitte im Gemeindebüro anmelden!

Kontakt: Irina Gerdau, Tel. 3 18 10

Gitarrenworkshop

Kontakt: Dirk Lackmann (dlackmann@gmx.de)

Informationen: http://www.dlackmann.mynetcologne.de

Gospelchor „Donner und Gloria“ für Jugendliche und Erwachsene

Probe montags von 19.45 – 21.30 Uhr

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Kindergottesdienstvorbereitung

Nach Vereinbarung (Informationen bei Pfarrer Bach, Tel. 3 04 60)

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Kinder-Second-Hand-Laden „Villa Kunterbunt“

an jedem Mittwoch von 16.00 – 18.00 Uhr neben dem Gemeindebüro (Information:

Tel. 3 07 13) (nicht in den Herbstferien)

Laufgruppe

mittwochs ab 18.15 Uhr. Leichtes Lauftraining mit Marco Steckling Tel. 0 21 74 / 89 26 26

samstags ab 9.00 Uhr. Intervallläufe mit Bernd Kunert, Tel. 3 10 67

Meditation – Zur Ruhe kommen vor Gott – den Alltag unterbrechen

jeden Dienstag von 17.30 – 18.30 Uhr im Gemeindehaus

‚Meditation’ ist kein fester Kreis. Jede und jeder, der am gemeinsamen Sitzen Interesse

hat ist eingeladen, auch zu einzelnen Abenden.

Mittagessen im Gemeindehaus

am 2. Samstag im Monat: 10. Oktober und 14. November um 12.30 Uhr

Anmeldung im Gemeindebüro, Tel. 3 04 60

Spielenachmittag im Pfarrheim St. Engelbert in Pattscheid

jeweils am 4. Montag im Monat um 15.00 Uhr

Kontakt: Karin Labais , Tel. 3 08 30

Tanztreff

an jedem 2. und 4. Mittwoch des Monats von 20.00 – 21.30 Uhr:

Kontakt: Herbert Schlensker

Yoga

Auskunft bei der Kursleiterin: Kathrin Rottmann, Tel. 34 09 96

Besondere Veranstaltungen:

KULTur am Donnerstag:

Beatles-Abend mit der Rubber Soul-Band live in concert

Donnerstag, 05. November 2009 um 20.30 Uhr

Weihnachtsfilmkomödie: Schöne Bescherung oder:

Hilfe, es weihnachtet sehr

Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 20.00 Uhr

Seniorenadventsfeier

Mittwoch, 2. Dezember, 14.30 – ca. 17.00 Uhr

Mancher, dem die Vernunft rät, aufzuhören,

hört sogar tatsächlich auf, und zwar,

auf die Vernunft zu hören.

Dieter Höss

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GeBurtstage

Herzlichen Glückwunsch allen Gemeindegliedern, die im Oktober, November

und Dezember 2009 ihren Geburtstag feiern können:

Oktober 2009

01.10. Dr. Renate Rieck geb. Demuth, 75 Jahre

02.10. Kurt Schöning, 80 Jahre

Karola Bader geb. Karsch, 79 Jahre

Ursula Ley geb. Adams, 74 Jahre

03.10. Ursula Kohl geb. Marnett, 72 Jahre

Gisela Weihert geb. Kolk, 71 Jahre

05.10. Hans Döppert, 80 Jahre

06.10. Else Schlegel geb. Flocke, 79 Jahre

07.10. Dr. Rudolf-Günther Clamroth, 82 Jahre

Micheline Werlich geb. Haible, 70 Jahre

08.10. Else Hiß geb. Niegemeier, 85 Jahre

Ursula Schulz geb. Willer, 81 Jahre

Helga Rapp geb. Faßbender, 77 Jahre

09.10. Dorothea Röntgen geb. Nickel, 74 Jahre

Anneliese May geb. Marko, 70 Jahre

11.10. Anneliese Stitz geb. Ickelrath, 84 Jahre

Anneliese Merkel geb. Belz, 72 Jahre

13.10. Fritz Bernhardt, 86 Jahre

Christine Bäcker geb. Jansen, 74 Jahre

14.10. Oskar Brubacher, 79 Jahre

16.10. Horst Wirtz, 74 Jahre

19.10. Hildegard Ersfeld geb. Tillmanns, 89 Jahre

Erwin Heibach, 83 Jahre

Gerda Marie Pogenwisch geb. Bretz, 70 Jahre

20.10. Helmut Krufke, 72 Jahre

Inge Ley geb. Bork, 71 Jahre

22.10. Herta Stahl geb. May, 78 Jahre

Hans-Günther Schürmann, 74 Jahre

Dietrich Neumann, 71 Jahre

24.10. Anneliese Güttler geb. Arland, 88 Jahre

Joachim Benade, 86 Jahre

25.10. Karl Peter, 88 Jahre

Erna Klünsch geb. Lindhorst, 82 Jahre

Heinrich Wilberts, 71 Jahre

Erna Schönleiter geb. Schaudt, 79 Jahre

28.10. Ruth Ebbinghaus geb. Grüning, 82 Jahre

Herbert Scholz, 79 Jahre

29.10. Karl Kopp, 87 Jahre

Elsa Luca geb. Pfeiffer, 82 Jahre

31.10. Waltraud Schmidt geb. Komnick, 84 Jahre

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November 2009

- 23 -

01.11. Helene Adams geb. Mebus, 95 Jahre

Margarete Schulz geb. Wegner, 77Jahre

Lutz Spelzhaus, 71 Jahre

03.11. Ilse Plutte geb. Vieth, 92 Jahre

Hilda Wirtz geb. Passau, 79 Jahre

04.11. Dr. Doris Schulte, 71 Jahre

05.11. Klaus Keienburg, 76 Jahre

06.11. Werner Drewel, 75 Jahre

Jutta Stilck geb. Friebel, 70 Jahre

07.11. Emmi Wirtz geb. Melzer, 86 Jahre

Marianne Gutwein geb. Kühl, 78 Jahre

Maria Bartz geb. Heuschen, 72 Jahre

08.11. Helene Meyer geb. Willms, 86 Jahre

09.11. Trautlieb Odenthal geb. Schluck, 89 Jahre

12.11. Waltraut Kaufmann geb. Stumpf, 79 Jahre

Renate Döppert geb. Kuhnert, 78 Jahre

Marga Wanner geb. Renk, 73 Jahre

13.11. Hanswalter Rehberg, 74 Jahre

14.11. Martha Sudbrack geb. Döhler, 94 Jahre

Maria Scheffer geb. Mantek, 82 Jahre

15.11. Horst Werlich, 74 Jahre

16.11. Eveline Ohm geb. Mentzel, 84 Jahre

17.11. Anneliese Hindrichs geb. Rehborn, 86 Jahre

Waltraut Ide geb. Will, 78 Jahre

Heinrich Matzerath, 71 Jahre

18.11. Dr. Wilhelm Lang, 85 Jahre

Siegfried Hohl, 72 Jahre

19.11. Werner Reek, 76 Jahre

20.11. Fridolin Stolz, 74 Jahre

21.11. Hilde Streich geb. Rüttgers, 81 Jahre

Gertrud Juffernbruch geb. Herweg, 80 Jahre

22.11. Dr. Harke Haeseler, 84 Jahre

Erich Runge, 75 Jahre

23.11. Else Merkel geb. Sauer, 78 Jahre

Hannelore Kellmann geb. Jaeger, 73 Jahre

24.11. Friedrich Wesner, 82 Jahre

Frieda Hinrichs geb. Noack, 79 Jahre

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- 24 -

25.11. Ilse Schmitz geb. Flügel, 90 Jahre

Hanna Halm geb. Erlenköser, 74 Jahre

Kurt Schrick, 72 Jahre

27.11. Ilse Brand geb. Hempel, 75 Jahre

Hans Zahn, 74 Jahre

28.11. Gerhard Nagel, 78 Jahre

30.11. Walter Pfaff, 74 Jahre

Wilfried Rager, 71 Jahre

Dezember 2009

02.12. Hagen Geißler, 84 Jahre

04.12. Maria Boneß geb. Schilling, 86 Jahre

05.12. Elisabeth Gerold, 82 Jahre

Waltraud Hesse geb. Wüsthoff, 74 Jahre

06.12. Werner Dittmar, 75 Jahre

07.12. Günter Pütz, 75 Jahre

08.12. Wilhelmine Meinigke geb. Preuß, 90 Jahre

Magdalena Müller geb. Karsten, 86 Jahre

Hans Kallendruschat, 78 Jahre

09.12. Therese Borchert geb. Specht, 90 Jahre

Waltraut Paas geb. Goldbach, 86 Jahre

Horst Fried, 75 Jahre

10.12. Dr. Johann Renner, 81 Jahre

Hilde Mahlke geb. Böntgen, 75 Jahre

12.12. Liesel Paas geb. Müller, 74 Jahre

13.12. Friedrich Laschinski, 73 Jahre

15.12. Jürgen Neubecker, 79 Jahre

Marianne Lützenkirchen geb. Zerwes, 77 Jahre

Ingrid Kühne-Drewel geb. Lück, 70 Jahre

DER GLAUBE

Wenn alles aussichtslos ist, der Körper nicht mehr kann,

das Denken keinen Weg mehr weiß,

das Gefühl sich an einer schwarzen Mauer wund reibt,

sieht der Glaube einen gangbaren Pfad,

ein freundliches Licht am Ende des Tunnels,

und wird geführt von einer Kraft, die stärker ist als alles.

Reinhard Ellsel

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Taufen

Lilly Muno

Victoria Winkel

Luisa Maria Patt

Linda Marie Baudis

Lennard Mateen Willmes

Freud und Leid

- 25 -

Joris Michael Marasch

Marla Darleen Pfingstl

Somea Alida Pfingstl

Condor Sam Probst

Jarne Noel Peters

Trauungen

Oliver Reith und Valeria geb. Fritz

Sascha Pertz und Jessica geb. Fehling

Christopher Schmitt und Jennifer geb. Dürschlag

Horst Wagner und Sabine geb. Orendi

Jan-Dirk Schramm und Birgit geb. Hirsch

Elmar Busch und Jenny geb. Maus

Beerdigungen

Doris Kowalski geb. Baber, 72 Jahre

Theodor Röder, 93 Jahre

Günter Sieg, 77 Jahre

Ilse Deubel, 89 Jahre

Elfriede Gruber geb. Bormacher, 83 Jahre

Hans Werner May, 74 Jahre

Emmy Himpel geb. Bergner, 89 Jahre

Dieter Zastrow, 76 Jahre

Leo Schindler, 76 Jahre

Alle möchten lange leben,

aber keiner möchte alt sein.

Benjamin Franklin

WIR“ ist der Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde

Bergisch Neukirchen, Burscheider Str. 69, 51381 Leverkusen

Herausgeber: Das Presbyterium

Redaktionskreis: Hans-Michael Bach, Petra Evers, Hartmut Hillmann,

Gudrun Klement, Karin Labais, Marco Steckling, Gerhard Wolfrum

Redaktionsschluss für den Gemeindebrief Dezember 2009 / Januar 2010 ist der 04. 11. 2009

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung

des Redaktionsausschusses wieder.

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- 26 -

Gottesdienste in Bergisch Neukirchen Oktober / November 2009

Gottesdienst: jeden Sonntag um 10.00 Uhr in der Kirche Bergisch Neukirchen – anschließend

Turmcafe.

Kindergottesdienst: außerhalb der Schulferien sonntags um 10.00 Uhr im Gemeindehaus,

nicht am letzten Sonntag im Monat.

Gottesdienst für die Junge Gemeinde für alle Generationen am letzten Sonntag im Monat

um 11.00 Uhr im Gemeindesaal.

Bei Familiengottesdiensten findet kein gesonderter Kindergottesdienst statt.

Zu Kindergartengottesdiensten sind alle Familien mit kleinen Kindern eingeladen.

Tauftermine nach Absprache mit Pfarrer Bach (Tel. 30460)

Oktober 2009

Samstag, 03.10.

Sonntag, 04.10.

(Erntedankfest)

Sonntag, 11.10.

Sonntag, 18.10.

Sonntag, 25.10..

(Ende

der Sommerzeit)

Freitag, 30.10.

Samstag, 31.10.

(Reformationstag)

19.00 Uhr Abendbesinnung

„20 Jahre friedliche Revolution“

Pfarrer Werner / Pfarrer Bach

„Seht die Vögel am Himmel“

Familiengottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Bach und Kindergarten

anschl. Versteigerung der Erntedankgaben zugunsten

der Tansania-Partnerschaft

10.00 Uhr Gottesdienst.

Prädikantin Dr. Schmidt

10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Bach

10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Bach

11.00 Uhr Gottesdienst für die Junge Gemeinde

mit der Begrüßung der neuen Katechumenen

Pfarrer Bach und Team

11.30 Uhr Kindergartengottesdienst

Pfarrerin Kraski

19.00 Uhr Abendbesinnung zum Reformationstag

Pfarrer Bach

November 2009

Sonntag,01.11.

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Prädikantin Dr. Schmidt

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de


- 27 -

Samstag, 07.11.

Sonntag, 08.11.

Sonntag, 15.11.

Mittwoch, 18.11.

(Buß- und Bettag)

Freitag, 20.11.

Sonntag, 22.11.

(Totensonntag)

Sonntag, 29.11.

(1.Advent)

19.00 Uhr Konzert der mongolischen Gruppe

„Transmongolia“ (s. Ankündigung in diesem „WIR“)

10.00 Uhr Gottesdienst

Prädikantenanwärter Ekkehard Rüger

10.00 Uhr Gottesdienst zur Silbernen Konfirmation

Pfarrer Nicolai / Pfarrer Bach

19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag

in Sankt Engelbert in Pattscheid

Pfarrer Bach / Diakon Engels

11.30 Uhr Kindergartengottesdienst

Pfarrerin Kraski

19.00 Uhr Ökumenischer Jugendgottesdienst

Vorbereitet von Jugendlichen der

katholischen Pfarrgemeinde "Heilige Drei Könige"

und der evangelischen Kirchengemeinde

Diakon Marco Steckling

10.00 Uhr Gottesdienst mit Totengedenken

Pfarrer Bach

10.00 Uhr Gottesdienst

Prädikantin Frau Klement und Frauenhilfe

11.00 Uhr Gottesdienst für die Junge Gemeinde

Pfarrer Bach / Diakon Steckling und Team

Dezember 2009

Samstag, 05.12.

17.00 Uhr Maritimes Weihnachtskonzert

des Leverkusener Shanty-Chores

(s. Ankündigung in diesem „WIR“)

Sonntag,06.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

(2. Advent) Pfarrerin Kraski

Antworte jedem, der dich ruft.

Gehe zu dem, der schweigt.

Jean Galot

http://www.kirche.bergisch-neukirchen.de

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