Pfarrbrief Weihnachten 2012

kirchen.net

Pfarrbrief Weihnachten 2012

41. Jg. / Nr. 3 - 2012

Thalgauer

Pfarrbrief

www.pfarre-thalgau.at

Dechant Josef Zauner dirigiert bei der Ehrenbürgerfeier

anlässlich seines 10jährigen Pfarrjubiläums

in Thalgau die Musikkapelle

(Bericht auf Seite 6) Foto: Franz Fuchs

Seite 2

Brief des Pfarrers

Seite 3

Jahr des Glaubens

Seite 6

Jubiläum und Ehrenbürgerfeier

Seite 7

Renovierung der Pfarrhofkapelle

Seite 9

Weltkirche

Seite 10

Jugend

Seite 12

Schoberkreuzweihe

AK Öffentlichkeitsarbeit

Seite 13 - Kinderseite

Seite 5

Jungschar

Seite 8

Eine-Welt-Gruppe-Thalgau

Seite 11

Hochzeitsjubiläen

Seite 14-15

Matriken und Termine


Jesus – die entscheidende

Botschaft Gottes an uns

Liebe Mitglieder unserer

Pfarrgemeinde!

„Jahr des

Glaubens“

Auszüge aus dem Hirtenwort

der Bischöfe Österreichs

zum „Jahr des Glaubens“

An einer Kreuzung wurde ein Hinweisschild aufgestellt.

Um die Situation zu verschönern setzte man daneben einen

Rosenstrauch. Der Rosenstrauch jedoch wuchs und

wuchs und wurde von Jahr zu Jahr größer und eines Tages

war vom Hinweisschild nicht mehr viel zu sehen. So

ähnlich kommt es mir auch mit Advent und Weihnachten

vor. Es rankt sich um diese so schöne Zeit eine solche Fülle,

dass das Eigentliche fast verdeckt ist. Wie der Rosenstrauch

bräuchte wohl auch das Drumherum von Advent

und Weihnachten die Schere, damit der Kern wieder in den

Blick kommen kann.

2 Thalgauer Pfarrbrief

Advent und Weihnachten haben als Kern eine wunderbare

Botschaft: „Seht, ich verkünde euch eine große

Freude. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter

geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lk 2,10-11). Es ist

wichtig, dass wir zu dieser Botschaft wieder durchdringen

und für uns selber begreifen, was uns damit zugesagt ist.

Der große Theologe Karl Rahner fasste das Geschehen

der Weihnacht einmal so zusammen: „Wenn wir sagen: Es

ist Weihnacht, dann sagen wir: Gott hat sein letztes, Sein

tiefstes, Sein schönstes Wort im fleischgewordenen Wort in

die Welt hineingesagt, ein Wort, das nicht mehr rückgängig

gemacht werden kann, weil es Gottes endgültige Tat ist,

weil Gott selbst in der Welt ist. Und dieses Wort heißt: Ich

liebe dich, du Welt und du Mensch.“ Genau das ist die frohe

Botschaft der Weihnacht:

Ich bin bedingungslos geliebt,

auch wenn ich Fehler

mache, ich darf wieder neu

beginnen! Gott wird Kind

und auch ich darf Ihm vertrauen

wie ein Kind seiner

Mutter und seinem Vater!

Gibt es denn eine schönere

Zusage als: Du bist mein

geliebtes Kind, es ist mir

nicht egal, wie es dir geht,

ich will dir helfen, dass dein

Leben gelingt!

Wer im Advent schon und noch mehr zu Weihnachten

zum eigentlichen Kern vordringt, der begegnet Jesus, der

unseretwegen kam und sich für uns hingegeben hat: Die

Hingabe Jesu für uns Menschen ist der eigentliche Grund

der Frohbotschaft, die all das bedeutet:

Ich bin von Gott angenommen,

ich bin berufen, Kind Gottes zu sein,

ich habe als Mensch eine unverlierbare Würde,

ich gehöre zu Gott.

Diese Frohbotschaft ist der Ausdruck einer Wertordnung,

die den Akzenten entspricht, die Jesus in seinem irdischen

Dasein gesetzt hat: Z. B.:

Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst.

Wer der Erste sein will, soll der Diener aller sein.

Selig sind, die arm sind vor Gott.

Diese frohe Botschaft Gottes an uns zeigt uns auch

die eigene Wahrheit: Ich verzeihe dir, sagt Gott uns zu. Tief

in uns aber spüren wir, er ist mir gut und verzeiht mir, weil

ich versagt habe, weil meine Kraft zum Guten wieder einmal

nicht ausgereicht hat. Es ist schön zu wissen, dass

du Gott größer bist als mein Versagen, stärker als meine

Schwachheit und großzügiger als ich.

Diese frohe Botschaft soll nicht nur unser Ohr erreichen,

sie soll uns als ganzen Menschen erfassen und uns

auf den Weg bringen: Ich bin meinem Nächsten gut, wie

Gott es mir ist.

Euch allen Gottes Segen für die Wochen des Advents

und für Weihnachten.

Euer Pfarrer Josef Zauner.

Bild: Verkündigung an die Hirten, Buchmalerei aus dem Perikopenbuch

Heinrichs II., Reichenauer Werkstatt, um 1010, München,

Bayrische Staatsbibliothek.

Vor 50 Jahren, am 11. Oktober 1962, wurde das II. Vatikanische

Konzil eröffnet. Papst Benedikt XVI. hat aus diesem

Anlass ein „Jahr des Glaubens“ für die Zeit vom 11. Oktober

2012 bis zum Christkönigsfest 2013 (24.November)

ausgerufen. Die Bischöfe Österreichs veröffentlichten zum

Start des Glaubensjahres ein Hirtenwort.‘

Liebe Schwestern und Brüder

in Christus!

Dieses Jahr ist eine Einladung zur Belebung und Vertiefung

unseres christlichen Glaubens. Die Seele dieses

Glaubens ist die christliche Liebe: Liebe zu Gott und zu

den Menschen. „Ich glaube dir, ich glaube an dich" – das

gehört zum Besten, das wir Menschen zueinander sagen

können. Und diese Rede vollendet sich, wenn auch noch

gesagt wird oder jedenfalls gemeint ist: „Ich liebe dich".

Ungemein vertieft gilt dies auch für unsere Beziehung zu

Gott sowohl als einzelne Christen wie als Kirche im Ganzen.

Der Glaube zeigt sich am überzeugendsten durch die

Freude, die er schenkt. Im Blick auf den Glauben heißt es

im Ersten Petrusbrief: „Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl

ihr jetzt vielleicht kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen

leiden müsst. Dadurch soll sich euer Glaube bewähren,

und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold,

das im Feuer geprägt wurde und doch vergänglich ist. So

wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei

der Offenbarung Jesu Christi. Ihn habt ihr nicht gesehen,

und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht, aber

ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer von himmlischer

Herrlichkeit verklärter Freude, da ihr das Ziel des Glaubens

erreichen werdet: Euer Heil" (1 Petr 1,6–9).

Wie schön wäre es, wenn wir, katholische Christen in

diesem Land, sagen könnten: Diese Worte treffen auf uns

zu! Ja, es gibt diese Momente „unsagbarer Freude", die

der gelebte Glaube schenkt. Sie sind „wertvoller als Gold",

denn sie stärken in uns die Gewissheit, dass wir im Glauben

auf dem richtigen Weg sind. Und sie bezeugen anderen

Menschen, dass der Glaube an Jesus Christus, und

die Liebe zu ihm, dem Leben vollen Sinn gibt.

Aber da gibt es „mancherlei Prüfungen", unter denen

wir leiden müssen: persönliche, familiäre, berufliche, gesellschaftliche

und auch kirchliche. Sie können die Freude

am Glauben auf die Probe stellen, ihm den Schwung

rauben, die Strahlkraft dämpfen. Heute wird viel von der

Krise gesprochen, von der Eurokrise bis zur Kirchenkrise,

von Ehe- und Beziehungskrisen bis zu Glaubenskrisen:

„Dadurch soll sich euer Glaube bewähren", sagt der

1. Petrusbrief.

Um die Bewahrung, die Bewährung, die Erneuerung,

die Freude des Glaubens geht es uns, liebe Schwestern

und Brüder, in diesem Hirtenwort zum „Jahr des Glaubens",

das unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI., zum 11. Oktober

dieses Jahres ausgerufen hat und das bis zum 24.

November, dem Christkönigssonntag des Jahres 2013,

dauern soll.

Um die Kraft und die Schönheit des Glaubens geht

es also in diesem „Jahr des Glaubens". Ist es dem großen

Konzil gelungen, dies „der Welt" und uns selber, den Gläubigen,

vor Augen zu führen? Wie sind die fünfzig Jahre seit

dem Konzilsbeginn verlaufen? Wie wurden sie von Euch,

den Gläubigen, erlebt? In diesem halben Jahrhundert hat

sich viel verändert, in der Welt wie in der Kirche.

1. „Glaubt ihr nicht, so bleibt

ihr nicht" (Jes 7,9)

Wir sehen nur eine Antwort auf die bedrängte Situation

unserer Kirchengemeinschaft: den Glauben! „Ohne den

Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu

Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er

denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird" (Hebr 11,6).

Der Glaube ist das Herz des christlichen Lebens. Er ist

zuerst „eine persönliche Bindung des Menschen an Gott"

(KKK 150), ein Vertrauen des Herzens, eine Zustimmung

des Verstandes und des Willens zu Gott, seinen Plänen

und Wegen, seinem Willen und dem, was er uns in Jesus

Christus geoffenbart hat. Wir sind alle auf Vorbilder des

Glaubens angewiesen, auf die großen Gestalten der Heiligen,

und auf die gläubigen Menschen, die unser Leben

geprägt und den Weg unseres eigenen Glaubens gefördert

haben. Der Hebräerbrief spricht von einer „Wolke von

Zeugen", die uns umgibt. Im Blick auf sie „wollen auch wir

alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns

mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen

ist, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender

des Glaubens" (Hebr 12,1–2).

2. Zeugen sind gefragt

Papst Johannes XXIII. eröffnete

1962 das Konzil

Es ist gar nicht möglich, ein vollständiges Bild der Lebendigkeit

der Kirche in unserem Land zu zeichnen. Wir

sehen mit Freude die wachsende Zahl an Jugendgebetsgruppen

im ganzen Land. Wir beobachten, dass die Zahl

2 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 3


der jungen, gläubigen Familien zunimmt, die großherzig für

mehrere Kinder offen und um ein echt christliches Leben

bemüht sind. Auch wenn manche Ordensgemeinschaften

schmerzliche Nachwuchssorgen haben, so sehen wir

dankbar manche alte oder neue Ordensgemeinschaft aufblühen.

Wir erleben ein beeindruckendes Engagement vieler

Menschen im caritativen Bereich. Wir sehen, wie sehr

unsere kirchlichen Bildungseinrichtungen gefragt sind.

Doch das Wichtigste am Glaubensleben entzieht sich

jeder Statistik: die vielen Personen, die in ihrem Alltag eine

tiefe Glaubensverbundenheit mit Gott leben, eine innige

Christusnachfolge, ein stilles Sich-führen-lassen durch den

Heiligen Geist. Sie sind die wahren Säulen der Kirche, sie

tragen viel durch ihren Glauben mit. Sie sind wie jene vier

Männer, die den Gelähmten gegen alle scheinbare Unmöglichkeit

bis zu Jesus hingebracht haben: „als Jesus

ihren Glauben sah..." (Mk 2,5). Diese vielen Gläubigen in

unserem Land sind unsere Zuversicht, unsere Hoffnung.

Sie tragen auch heute durch ihren gelebten Glauben viele

zu Christus! Sie alle sind die lebendige Kirche in Österreich,

für die wir dem Herrn nicht genug danken können.

3. „Reformstau?"

Mit der Frage des Priesternachwuchses ist die Zukunft

unserer Gemeinden eng verbunden. Es berührt uns

Bischöfe tief, immer wieder zu erleben, wie sehr die Gemeinden

sich Priester wünschen. Die Sorge ist groß: Was

wird aus Gemeinden, die ihren Pfarrer immer weniger, immer

kürzer sehen und erleben können? Aber müssen wir

nicht gleichzeitig zugeben, dass das Leben unserer Gemeinden,

besonders im ländlichen Raum, in den letzten

fünfzig Jahren gewaltige Veränderungen erlebt hat? Die

bäuerliche Bevölkerung ist stark zurückgegangen. Enorme

Mobilität, starke Abwanderung und demographische

Veränderungen haben das Leben unserer Gemeinden vor

neue Herausforderungen gestellt. Der Priestermangel ist

nur ein Aspekt davon, der „Gläubigenschwund" ein anderer.

Nur gemeinsam können wir diesen Übergang zu einer

veränderten Kirchensituation gestalten. Entscheidend wird

es sein, nicht nur die Verluste zu beklagen, sondern auf die

Zeichen der Zeit zu achten, durch die Gott uns auf Seinen

Wegen führen will.

Bild: Christus Pantokrator, 1148, Apsismosaik

in der Kathedrale in Cefalù, Sizilien

Zugleich erleben wir nicht nur wirtschaftlich und politisch,

dass die Bedeutung Europas abnimmt und neue

Zentren in den Vordergrund treten. Auch kirchlich verlagert

sich der Schwerpunkt von Europa weg. Die jungen Kirchen

haben eine große missionarische Lebendigkeit, während

uns bewusst wird, wie sehr wir selber Missionsland werden.

Kein Wunder, dass man in vielen Teilen der Weltkirche

über das erstaunt ist, was bei uns zum Hauptthema zu

werden droht. Wir sind eingeladen, im „Jahr des Glaubens"

unseren Blick auf die weltweite Gemeinschaft der Kirche

zu öffnen und davon Anregungen für unsere eigenen Prioritäten

zu gewinnen. Auch bei uns muss die Kirche wieder

missionarischer werden, sie muss neu „in unseren Herzen

erwachen" (Romano Guardini).

4. Die Eucharistie –

Quelle und Höhepunkt

Liebe Brüder und Schwestern! Es wird in Zukunft beides

brauchen: möglichst lebendige Gebetsgemeinschaften

vor Ort, getragen von den Gläubigen, unterstützt von

ehrenamtlichen Laien und Katecheten, von hauptamtlichen

Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten, von

Diakonen, Priestern und dem verantwortlichen Pfarrer. Und

es wird die gemeinsame Eucharistiefeier, vielleicht von

mehr als nur einer Gemeinde, als Herzstück des Sonntags

brauchen. Ist nicht das „Jahr des Glaubens" gerade eine

Chance, unseren eucharistischen Glauben zu vertiefen,

das „Geheimnis des Glaubens" und seine lebensverwandelnde

Kraft neu schätzen und lieben zu lernen?

5. Ehe und Familie – die Zukunft

Hohe Salve (Foto: M. Föger)

hen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden." Diese

Worte des Konzils (Gaudium et Spes, Nr. 47,1) finden heute,

nach fünfzig Jahren, nach wie vor breite Zustimmung,

auch in der säkularen Gesellschaft. In den Jugendstudien

zeigt sich, dass für die junge Generation die Werte von

gelingenden Ehe- und Familienbeziehungen an oberster

Stelle stehen. Die Sehnsucht nach guter und treuer Partnerschaft

und nach Familie ist unverändert groß. Sozialwissenschaftler

weisen warnend darauf hin, dass in Zeiten

eines schwächer werdenden Sozialstaates das sicherste

Auffangnetz eine große Familie darstellt.

Wir wissen aber auch, wie brüchig dieses Netz, wie

krisenanfällig die Beziehungen in Ehe und Familie sind. Angesichts

vielfältiger Situationen von Scheidung, Wiederverheiratung,

unverheiratetem Zusammenleben und anderem

mehr wird seit langem der drängende Ruf laut, die Kirche

möge diesen Situationen mehr entgegenkommen, barmherzige

Lösungen zulassen. Auch hier wird „Reformstau"

geortet. So ergibt sich oft eine paradoxe Situation: „Weltliche"

Stimmen appellieren, die Wichtigkeit von Ehe und

Familie für den Zusammenhalt der Gesellschaft zu sehen

und zu schützen. „Kirchliche" Stimmen fordern eine „offenere"

Praxis im Umgang mit Situationen des Scheiterns

und Neuanfangs.

Dieses Hirtenwort zum „Jahr des Glaubens" kann keine

einfachen Rezepte, keine fertigen Lösungen vorlegen.

Wir bitten nur herzlich Euch alle, Brüder und Schwestern,

um ein gemeinsames Bemühen, die Situationen vor allem

im Licht des Glaubens zu sehen. In diesem Licht erscheinen

Ehe und Familie zuerst als von Gott gewollte und geheiligte

Wege. Ohne den Glauben ist es daher auch nicht

möglich, Jesu Worte anzunehmen, die die Unauflöslichkeit

Jungscharfest

2012!

Am 22. September 2012 starteten wir auch heuer wieder

mit einem Fest in das neue Jungscharjahr. Eingeladen

waren alle Kinder der 3. Volksschule bis einschließlich der

3. Hauptschule.

Viele Kinder besuchten uns, die begeistert bei den gemeinsamen

Spielen und auch bei verschiedenen Bastel‐,

Mal- und Rätselstationen dabei waren.

Nach einem lustigen Nachmittag im

Pfarrhof wurden die Kinder nach ihrem Alter

in Gruppen eingeteilt. Die Kinder wurden mit

ihren Gruppenleitern bekannt gemacht und

es wurden die nächsten Termine für die jeweiligen

Gruppenstunden bekanntgegeben.

Wir freuen uns schon alle auf ein tolles,

erlebnisreiches Jungscharjahr!

Jungscharleiter 2012:

Elisabeth Wörndl-Aichriedler & Monika Lichtmannsperger

Marlena Enzesberger, Andrea Winkler & Andreas Grubinger

Anna Taxer & Jakob Frenkenberger

Martina Ramsauer & Bernhard Frenkenberger

Magdalena Laabmayr & Simone Wörndl-Aichriedler

Martina Ramsauer & Simone Wörndl

„Das Wohl der Person sowie der menschlichen und

christlichen Gesellschaft ist zu innerst mit einem Wohlergeder

Ehe begründen: „Was Gott verbunden hat, das darf der

Mensch nicht trennen" (Mt 19,6). Jesus selber hat den Jüngern

gegenüber betont: „Nicht alle können dieses Wort erfassen,

sondern nur die, denen es gegeben ist" (Mt 19,11).

Diese Spannung zwischen Wahrheit und Barmherzigkeit

werden wir immer neu auszuhalten haben. Es gibt

keine echte Barmherzigkeit ohne Wahrheit. Aber Wahrheit,

die ohne Barmherzigkeit gesagt und gefordert wird, ist kein

Zeugnis für Christus. Dem hl. Franz von Sales, dem gütigen

Bischof, wird das Wort in den Mund gelegt: „Man fängt

mehr Fliegen mit einem einzigen Tropfen Honig als mit einem

ganzen Fass Essig."

6. Gemeinsam im Glauben

Wenn wir zum „Jahr des Glaubens" zur Verlebendigung

des Glaubens und zur Vertiefung des Glaubenswissens

aufrufen, so ist das keine Ablenkung vom Aufruf zur

Kirchenreform, sondern deren Inangriffnahme. Nur aus

dem Glauben kommt die Erneuerung der Kirche. Nur Gläubige

und ihres Glaubens frohe Menschen können andere

zum Glauben motivieren. Wenn wir im Glauben brennen,

wird unsere Kirche wieder leuchten und wärmen und andere

entzünden.

Die österreichischen Bischöfe

Wien, im September 2012

Das vollständige Hirtenwort ist im Internet unter

www.jahrdesglaubens.at nachzulesen.

4 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 5

Thalgauer Pfarrbrief 5


Die verschiedenen Abordnungen empfangen

den Jubilar sehr herzlich.

Große Agape vor der Kirche (oben),

Ansprache des Bürgermeisters (unten)

Im Gespräch mit dem Generalvikar (oben),

die drei Ehrenbürger Thalgaus (rechts)

(alle Fotos: Franz Fuchs)

10 Jahre Jubiläum &

Ehrenbürgerfeier

Unser Dechant Mag. Josef Zauner ist

nun bereits seit 10 Jahren in Thalgau tätig.

Das ist ein Grund zum Feiern – umso

mehr, als die Gemeindevertretung beschlossen

hatte, ihn zum Ehrenbürger zu

ernennen.

So luden Pfarrgemeinderat und Gemeinde

Thalgau zu einem festlichen Gottesdienst.

Zahlreiche Ehrengäste, Freunde,

Verwandte, Vertreter der Gemeinde,

der Pfarrgemeinderat und die Abordnungen

der Vereine, die Prangerstutzenschützen

(welche ihn mit einem Ehrensalut begrüßten)

und die Trachtenmusikkapelle

begleiteten den Jubilar mit einem festlichen

Einzug in die Pfarrkirche und feierten

gemeinsam einen feierlichen Gottesdienst,

der vom Kirchenchor und der Trachtenmusikkapelle

feierlich umrahmt wurde.

Bei der anschließenden Agape nützten

sehr viele die Gelegenheit dem neuen

Ehrenbürger zu dieser Ehre zu gratulieren.

Auch das gesellige Beisammensein kam

nicht zu kurz…

Beim Festakt im Gasthof Santner würdigte

Bürgermeister Martin Greisberger

die außerordentlichen Verdienste für die

Gemeinde und deren BürgerInnen; nicht

nur die beachtlichen baulichen Maßnahmen,

sondern auch die menschliche Qualität

des Seelsorgers Josef Zauner und

überreichte die Ehrenurkunde. Generalvikar

Dr. Hansjörg Hofer dankte seitens der

Diözese dem Jubilar, aber auch der Gemeinde

für dieses Zeichen des guten Miteinanders

und der Wertschätzung.

Zu guter Letzt gratulierte die Obfrau

des Pfarrgemeinderates Christine Maiburger

ganz herzlich im Namen der Pfarre

und übergab ein Geschenk. Möge unser

neuer Ehrenbürger noch viele freudige

Anlässe mit uns feiern!

Renovierung der

Pfarrhofkapelle

Die Arbeiten begannen im Herbst

2009. Die Fundamente wurden außen

saniert. Innen wurde der alte Marmorboden

vorsichtig herausgenommen.

Nachdem die Bodenplatten direkt auf

der Erde verlegt waren, wurde das darunter

liegende Material bis in eine Tiefe

von 60-70 cm herausgeschafft. Den

Winter über blieb es dann so, damit es

austrocknen konnte.

2010

In diesem Jahr wurde die Pfarrhofkapelle

außen gänzlich renoviert: Das

Blechdach der Kapelle und des Turmes

wurde durch eine Holzschindeldeckung

ersetzt, das Turmkreuz neu vergoldet,

der untere Teil des Turmes verputzt und

mit neuen Zifferblättern versehen. Das

Mauerwerk der Kapelle wurde außen

neu verputzt ähnlich dem Pfarrhof. Innen

wurden spätere Ausbesserungen

des Putzes herunter genommen und

wieder durch Kalkputz ersetzt. Der alte

renovierte Marmorboden wurde nach

Einbringung der Rollierung und des Unterbetons

neu verlegt.

2011

Die Innenhaut der Kapelle wurde

gereinigt und mit einem neuen Kalkanstrich

versehen. Darauf folgte durch Restauratorin

Regina Sedlmayr und ihren

Helferinnen die Restaurierung und Färbelung

des Stucks und des Baldachins

in der Apsis der Kapelle. Mit der Restaurierung

der Inneneinrichtung wurde

begonnen.

2012

Die neuen Fenster wurden eingebaut,

der restaurierte Altar wieder aufgebaut,

die alten Bänke von späteren

Übermalungen befreit und in ihrem ursprünglichen

Zustand wieder hergestellt.

Durch die Unterstützung der Gemeinde

konnte auch die alte Orgel renoviert werden.

Die Kapelle zeigte sich damit beim

Abschlussfest am 3. Juni 2012 in neuer

Schönheit.

Herzlichen Dank und Vergelts Gott

allen Firmen für die großartige Arbeit. Vor

allem danke ich Mag. Arch. Peter Schuh,

Baumeister Hermann Aigner und der

Restauratorin Regina Sedlmayr für ihr

Können und ihren Einsatz. Die Kosten

für die Gesamtsanierung der Pfarrhofkapelle

haben bereits 500.000,- Euro überschritten,

wovon einige 10.000,- noch

offen sind. Darum bin ich dankbar für

jede Spende, auch für jede Flasche Benefizwein,

die ihr ankauft, weil auch damit

ein kleiner Baustein verbunden ist.

Pfr. Josef Zauner

6 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 7


Eine-Welt-Gruppe Thalgau

Rekordergebnis beim

Bücher-Flohmarkt

3.600 Euro brachte der Flohmarkt

am 3. + 4. November in der HS-

Turnhalle Thalgau.

Etwa 1800 Bücher mit einem Gesamtgewicht

von 1 Tonne (!) fanden

neue Leser

Zu einem vollen Erfolg wurde der

Bücherflohmarkt der EWGT am ersten

Novemberwochenende. Hunderte Romane,

Sachbücher, Bildbände fanden

eine breite Leserschaft. Glanzpunkt des

Wochenendes war der Dokumentarfilm

“Zwischen Tag und Traum” von Carmen

Zimmermann und Roland Horvath, der ca. 60 interessierten

ThalgauerInnen das von der EWGT unterstützte

Projekt BAAN DOI von Barbara Meisl näher brachte. Die

berührenden Bilder und die Geschichten der im Kinderhaus

betreuten Kinder sind Ansporn und Motivation, uns weiter

für die “Eine (menschenfreundliche) Welt“ zu engagieren.

BAAN DOI - Das Kinderhaus

am schönen Berg

ist eine soziale Einrichtung für HIV positive Waisenkinder

in Mae Sai, der nördlichsten Stadt Thailands an der

Grenze zu Myanmar und Laos. Barbara Meisl aus Kuchl,

damals 26 Jahre alt, und Graziella Ramponier aus der

Schweiz haben im Jahr 2009 BAAN DOI gegründet, Land

gekauft und Häuser gebaut. Resultierend aus vielschichtigen

Zusammenhängen – wie Staatenlosigkeit, Prostitution,

HIV/AIDS - sind viele Kinder allein zurückgelassen und

besonders gefährdet, ausgebeutet oder Opfer von Menschenhandel

zu werden. Diese Kinder finden bei BAAN

DOI ein neues Zuhause im familiären Umfeld. Die Registrierung

des Kinderhilfswerks als NGO fand im vergangenen

Jahr (2011) statt.

Durch den stetigen Zuwachs im Kinderhaus wurden

viele Erweiterungen nötig. Ende letzten Jahres (2011) konnte

mit Hilfe der Unterstützung von Freunden und Förderern

aus dem Ausland die autonome Stromversorgung realisiert

werden! Anfang des Jahres (2012) erfolgte der Spatenstich

für die Vergrößerung der Anlage. Zuallererst betraf dies einen

Küchenanbau, der mittlerweile fertiggestellt ist. Vorher

zauberte die Köchin Pa Tu auf 6 m² die täglichen Mahlzeiten

für 20 Personen. Gleichzeitig mit der Küche wurde auch die

Erweiterung des Spiel- und Sportplatzes in Angriff genommen

(Streetsoccer mit Basketballkörben), der mittlerweile

begeistert von den Kindern in Beschlag genommen wird.

Das Team von BAAN DOI konnte in weiterer Folge um

eine Geschäftsführerin sowie um eine Sozialarbeiterin, die

sich liebevoll um die Kinder kümmert, erweitert werden. Immer

wieder stoßen auch freiwillige PraktikantInnen aus Europa

dazu, um eigene Fähigkeiten in das Projekt einzubringen

und selbst wertvolle Erfahrungen in diesem Bereich zu

sammeln.

Neue Kinderhäuser in Planung

Nunmehr hat ein junger Architekt aus Graz die Erweiterung

der Unterkünfte geplant, die – wenn es die finanziellen

Mittel erlauben – 2013 umgesetzt werden soll. Acht

neue Bungalows sollen Kindern wie Betreuern genügend

Platz und Raum bieten zum Wohnen, Schlafen, Waschen,

Spielen und Rückzug. Dabei wird jeweils eine Betreuerin/ein

Betreuer in einem Bungalow zusammen mit einer

Gruppe von 4-6 Kindern leben. Neben

diesen Erweiterungen gilt es vor allem

auch den laufenden Betrieb - die Betreuung

von derzeit 30 Kindern im Kinderhaus

- zu sichern.

Zu den ständig bei BAAN DOI lebenden

Kindern (zur Zeit sind es 10)

kommen noch ca. 20 aus den umliegenden

Dörfern, die tagsüber BAAN

DOI besuchen, eine Nachmittags- und

Ferienbetreuung genießen sowie Hilfe

bei den Schulaufgaben erhalten. Vor allem

aber erfahren sie die Aufnahme in

eine Gemeinschaft, die sie wertschätzt

und nicht marginalisiert. Auch diese

Kinder leben daheim in Familien, die

von HIV/AIDS betroffen sind. Oft sind es

die Großeltern oder andere nahestehende Verwandte, die

sie aufziehen, da die Eltern bereits an der Krankheit gestorben

sind. Alle diese Kinder werden in das Gesundheitsvorsorgeprogramm

von BAAN DOI mit einbezogen, welches

neben einer medizinischen Betreuung auch Aufklärung

der Familien umfasst, um eine weitere Ansteckung mit HIV/

AIDS zu vermeiden.

Die EWGT unterstützt seit Ende des Jahres 2010

BAAN DOI in verschiedenen Bereichen, angefangen von

den Personalkosten bis hin zum Zukauf von Fahrrädern für

den Schulweg. Da uns bei allen Projekten in den Ländern

des „Südens“ stets der persönliche Kontakt zu den Projektverantwortlichen

vorort sehr wichtig ist, wird Babsi Meisl,

die sich gerade auf Heimaturlaub in Österreich aufhält,

auch bei der kommenden

der EWG in Thalgau im November

anwesend sein.

Weitere Infos zum „Kinderhaus

am schönen Berg“

kann man unter www.baandoi.org.

finden.

Für die EWGT:

Michael Enzesberger,

Birgit Almhofer

www.ewgt.at

Teamsitzung

„Projektleiterin Barbara Meisl mit Partner Martin, Tochter

Eleonora und Carmen Zimmermann zu Besuch beim Bücherflohmarkt

der EWGT“

Weltkirche

Dreikönigsaktion wird vorbereitet

In den nächsten Wochen wird, so wie jedes Jahr, die

Dreikönigsaktion vorbereitet.

Frau Monika Grubinger wird die Probenarbeit gegen

Ende November wieder aufnehmen und die Sternsinger

auf ihren Einsatz zum Jahresbeginn vorbereiten.

Wir bitten alle Sternsingermädels und -jungs des Vorjahres

sich auch dieses Mal wieder zur Verfügung zu stellen.

Meldungen von Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern

werden in der Sakristei und von Juliane Dietmann

(Tel.: 6549 oder 0664/4863087) entgegengenommen.

Wir vom Ausschuss für Weltkirche werden gerne wieder

den Taxidienst bzw. die Verköstigung am Dreikönigstag

übernehmen.

Noch ein Hinweis für die Dreikönigsaktion am 4. und

5. Jänner: Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob die Sternsingergruppe

wirklich für die Anliegen der Dreikönigsaktion

der katholischen Kirche bei Ihnen ist, so können Sie dies

überprüfen, indem Sie sich den von der Pfarre ausgestellten

Ausweis vorlegen lassen.

Tansania

- Schwerpunktland am

Weltmissionssonntag

Tansania stand am Weltmissionssonntag als Schwerpunktland

im Blickpunkt. Das Land im Osten Afrikas liegt

in der Organisationsstruktur mit seinen neun Diözesen

durchaus auf gleicher Höhe mit Österreich, vergleicht man

allerdings die Größe des Landes, die

Wirtschaft und die sozialen Standards u. a. m., so zeigt

sich ein immenser Unterschied zu unserem Land.

Im Sinne der christlichen Nächstenliebe gilt es, innerhalb

der Weltkirche immer wieder diese Unterschiede zu

verringern und die Lebensbedingungen für die Länder im

Süden zu verbessern. Während Österreich zu den reichsten

Ländern der Welt gehört, liegt Tansania an 159. Stelle

(von ca. 200 Staaten der Welt) der „Wohlstandsstatistik“.

Mit der Spendensumme von 1.735,- Euro hat auch die

Thalgauer Pfarrgemeinde Solidarität und Hilfsbereitschaft

gezeigt und zusammen mit den Geldern aus allen österreichischen

Diözesen kann im Land am Fuße des Kilimandscharos

vieles getan werden.

Unser Herr Dechant hat in seiner Sonntagspredigt erklärt,

dass das Wort Mission soviel wie Sendung bedeu-

WIR GEMEINSAM – Organisierte Nachbarschaftshilfe

informiert:

Die Regionalgruppe Flachgau-Mitte ist erfolgreich gestartet

und es haben bereits zwei Tauschabende mit

über 40 Teilnehmern stattgefunden. Der nächste sogenannte

Tausch & Plauschabend findet am 12.12.2012

um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum in Thalgau statt. Wir

möchten dazu alle Interessenten und Interessentinnen

herzlich einladen und freuen uns auf Ihr Kommen.

Kontakt für Thalgau:

Andreas Haunold Tel.: 0664/6559808

E-Mail: Flachgau.mitte@wirgemeinsam.net

Internet: www.wirgemeinsam.net

tet und die Missionare in den Ländern der sogenannten 3.

Welt ihrem Sendungsauftrag nachkommen und die Lehre

Christi verkünden. Diese wichtige Verkündigung des Wortes

Gottes sollte aber heutzutage immer mit einem Engagement

für die Menschen nicht nur in spiritueller sondern

auch in politischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht

einhergehen.

Wir vom Ausschuss für Weltkirche versuchen dank der

Unterstützung der Thalgauer Pfarrbevölkerung beim EZA-

Verkauf, beim Kuchenverkauf und beim EZA-Café im Mai

jene Gelder aufzubringen, die z. B. Schwester Rosalia in

Indien, Schwester Edith in Bolivien, Pater Hector in La Sabana

(El Salvador) und Bischof Kräutler in Brasilien so dringend

für ihr Engagement im Sinne der christlichen Nächstenliebe

benötigen.

Bitte unterstützen Sie uns daher auch in Zukunft bei

unserem Einsatz in der Pfarre!

8 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 9

Hans Bayer


“... weil

WIR was zu

erzählen

haben!”

Feier der

Hochzeitsjubiläen

KJ

Wie jedes Jahr startete wieder die

Katholische Jugend mit dem Beginn

der Schulzeit.

Auch heuer gibt es wieder drei

Gruppen mit Roman Eder, Benedikt

Schmidhuber, Daniela Schmidhuber

und Christoph Braumiller als BetreuerInnen.

Nach der langen Sommerpause

begann die KJ mit einem

Volkstanzkurs im Pfarrhof und mit

dem Pralinen- und Gummibärenverkauf

am Weltmissionssonntag, aber

natürlich wurden auch normale Gruppenstunden

mit Spielen und Themen

abgehalten.

Doch die Gruppenleiter sind nicht

nur in den Gruppenstunden im Ein-

Zweites Jahr

Jugendchor Thalgau

satz, auch waren sie

bereits während des

Sommers mit diversen

Vorbereitungen für kommende

Veranstaltungen

beschäftigt. Allen voran

war Roman Eder an

der Organisation des

Jugendlagers im August

2013, dem Pfarrball am

Faschingssonntag und

am Jugendgottesdienst

am

29.6.2013 mit allen

Jugendchören

unseres Dekanats

beteiligt.

Liebe Jugendliche,

liebe Pfarrgemeinde,

“Die Jugend von heute ist auch nicht mehr

das, was sie ’mal war.” Diese Aussage liest und

hört man heutzutage vermehrt an allen Ecken und

Enden. Doch hierbei wird in hohem Maße vergessen,

dass jede/r Jugendliche für sich SCHON

JETZT eine (Lebens-) Geschichte zu erzählen hat,

die gehört werden will und soll.

Als neue Jugendleiterin der Katholischen Jugend

Salzburg in der Region Flachgau, ist es mir

ten, versuchen wir, als Gemeinschaft

bei Bällen oder anderen Veranstaltungen

aufzutreten, wo wir beispielsweise

schon ein Ripperlessen oder ein

Fass „Hopfentee“ als Gruppenpreis

gewannen.

Das Chorsingen ist eine Tätigkeit,

ein Hobby, indem Menschen sich näher

kommen und Gemeinschaft erleben

können bzw. auf andere hören

müssen, um ein schön klingendes

Ganzes zu ergeben. Darum findet

nächstes Jahr im Juni ein „Jugendchortreffen“

statt, um neue Freundschaften

mit anderen Gemeinden zu

knüpfen. Denn Chor ist Gemeinschaft,

und Gemeinschaft schenkt Freude.

Lichtmannsperger Daniela

Heuer im September startete

der Jugendchor wieder durch. Gleich

begannen wir fleißig für die Landjugend-Messe

am 03.11.12 zu proben.

Für heuer stehen noch weitere Termine

fest: Am 25.11.12 wird bei der

Jungscharmesse gesungen und am

24.12.12 darf der Jugendchor die

Rorate feierlich mitgestalten.

Besonders freut mich unser Neuzuwachs,

der den Jugendchor auf

über 30 Mitglieder anwachsen ließ.

Zudem wurden heuer Singmappen

von einigen Chormitgliedern zusammengeheftet,

damit die Kirchenbesucher

den Jugendchor tatkräftig unterstützen

können! Alle sind herzlich

zum Mitsingen eingeladen, also keine

Scheu davor!

Eine gute Zusammenarbeit besteht

derzeit mit der katholischen Jugend

in der Faistenau, von denen wir

heuer schon eingeladen wurden, eine

Jugendmesse bei ihnen zu gestalten.

Neben den musikalischen Tätigkeiein

großes Anliegen, euch Jugendlichen

die Aufmerksamkeit zu schenken,

die ihr verdient! Ich selbst durfte

als junges Mädchen eine lebendige

Zeit in meiner Pfarrgemeinde Hallwang

genießen, die mir gezeigt hat,

was Getragenheit, Aufgeschlossenheit

und Spiritualität bedeuten. Ich freue

mich, diese fundamentalen Erfahrungen

weiterzuvermitteln und euch bei

Gesprächen, Jugendgottesdiensten,

gemeinsamen Projekten und Treffen

spürbar zu machen, wie schön es sein

kann, in der Gemeinschaft der Christenheit

aufgenommen zu sein. Und

zwar GENAU SO, WIE IHR SEID!

Dankbar über das Büro im Pfarrhof

Thalgau, das meiner Kollegin und

mir zur Verfügung gestellt wird, darf

ich euch hiermit anbieten: Kommt vorbei

und wir lernen uns bei einem kleinen

Plausch näher kennen. Meine Tür

steht euch jederzeit offen!

Auf viele gute Begegnungen freut sich

eure Jugendleiterin

Melanie Eckschlager

(Dekanate Bergheim und

Thalgau / Region Flachgau)

Mit Wegweisern die unserem

Eheweg gut tun, wurden

wir am Sonntag, den

18.11.2012 durch Dechant

Mag. Josef Zauner beschenkt.

Einander Wertschätzung ausdrücken,

miteinander lachen,

einander Unterstützung geben,

Konflikte klären, Gleichgewicht

von Nähe und Distanz

und immer wieder auftanken,

sind solche wichtige Hilfen. An

diesem Tag konnten wir uns

mit 33 Paaren freuen, die 25,

40, 50 und 60 Jahre ihren gemeinsamen

Eheweg gingen.

Bei diesem festlichen Gottesdienst

erneuerten sie ihr Eheversprechen

und sagten Gott

Danke für die gemeinsamen

Jahre.

Herzlichen Glückwünsch

an alle Jubelpaare und dass

Gottes Segen sie auch weiterhin

führe und begleite!

Ein herzliches Dankeschön

dem Kirchenchor, der

durch sein Mitfeiern dieses Fest zu etwas

Besonderem machte!

Sonja Enzesberger

für den Arbeitskreis Familie

Fotos: M. Föger

10 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 11

Thalgauer Pfarrbrief 11


Traditionelle

Schobermesse:

Heuer am Fuße des Schobers

mit Kreuzweihe

2008 fand am Nationalfeiertag die letzte Schobermesse

bei prachtvollem Wetter statt. Schlechtes Wetter

mit Schnee und Regen vereitelte seither diese traditionelle

Feier.

Heuer fand am 26.

Oktober eine im Rahmen

des Abschlusses

der 21. Thalgauer

Bildungswoche

von Bernhard Iglhauser

organisierte Feldmesse

mit Kreuzweihe

statt. Bei frischem

aber trockenem Wetter

konnten wir rund 200

Bergfreunde begrüßen.

Mit dabei waren

Bürgermeister Martin

Greisberger, Bernhard

Iglhauser und Bezirkshauptmann

Reinhold Mayer.

Bis 1954 zierte das Kreuz den Schobergipfel und wurde

dann von einem vom ÖAV / Sektion Mondsee unter August

Meindl aufgestellten Stahlkreuz ersetzt. Nun wurde

Arbeitskreise

Der Arbeitskreis für Öffentlichkeit

und Wohnviertel stellt sich vor

Unsere Aufgaben beinhalten wie der Name unseres

AK (Arbeitskreis) schon verrät, die Arbeiten die in der Pfarre

Thalgau von öffentlichem Interesse zeigen.

Wir erstellen dreimal jährlich den Pfarrbrief und sorgen

gemeinsam mit den Wohnviertelhelfern, dass dieser

zeitgerecht verteilt wird. (Advent, Fastenzeit/Ostern und

Herbst). Ein jährliches Treffen zum Gedankenaustausch

der Wohnviertelhelfer wird ebenfalls vorbereitet.

Auch der neue

Internetauftritt unserer

Pfarre wird von

uns und den Beitragschreibern

sämtlicher

AK stets auf den aktuellen

Stand gebracht.

Feste die außerhalb

des Kirchenjahres

stattfinden werden

von uns ebenso vorbereitet,

wie Pfarrausflüge,

Pfarrpilgertag,

der Pfarrball gemeinsam

mit der Katholischen

Jugend, das

jährliche Grillen für

den PGR mit seinen

das renovierte alte Schoberkreuz an seinem neuen Platz

an der Straße zum Schober eingeweiht.

Mit der Trachtenmusikkapelle Thalgau und unserem

Dechant Josef Zauner feierten wir die Messe beim

Schwandtgut in Thalgauegg. Nach dem Gottesdienst

konnten wir dankenswerterweise die Garage und Tenne

des Hausherrn Toni Roither bevölkern und uns mit Gulaschsuppe,

Würstln und Kaffee mit Kuchen stärken.

Vielen Dank an alle die zu dieser schönen Feier beigetragen

haben. Wir freuen uns schon heute auf die nächste

Bergmesse am Schobergipfel am Nationalfeiertag 2013

und laden alle ThalgauerInnen schon jetzt herzlich dazu

ein.

Berg Heil!

Martin Aichriedler für den Alpenverein Thalgau

Arbeitskreisen, usw.

Bei großen Festen wie z.B. „200 Jahre Dekanat

Thalgau“ organisieren wir gemeinsam mit den Vereinsobleuten

der Thalgauer Vereine den Festablauf.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den scheidenden

Mitgliedern und Helfern für Ihre Arbeit der letzten

Periode bedanken.

Rupert Greisberger

Der AK setzt sich seit der PGR-Wahl im März des heurigen

Jahres 2012 aus folgenden Personen zusammen (im

Bild von links): Dechant Pfr. Josef Zauner, Rupert Greisberger,

Hannelore Roither, AK Leiterin Manuela Frenkenberger,

Josef Almhofer, Meinrad Föger und Peter Radauer.

Liebe Kinder!

Sehr lange dauert es nicht mehr bis Weihnachten. An

euren Adventkalendern seht ihr an den geöffneten Fenstern,

dass die Zeit bis Weihnachten immer kürzer wird.

Einen Wunschzettel an das Christkind habt ihr sicherlich

schon geschrieben, aber habt ihr euch schon überlegt,

mit welcher Kleinigkeit ihr euren Eltern, Geschwistern oder

Großeltern eine Freude machen könnt - mit etwas Selbstgebasteltem,

einem Gedicht, ein paar netten Gedanken?

Wenn ich jemandem ein Geschenk mache und übergebe,

freue ich mich mindestens genauso, als ob ich selber

eines bekomme; und nicht unbedingt das größte Geschenk

ist das schönste!

Geschichte vom Schenken

Vor vielen Jahren lebten einmal, weit weg von

hier, lauter glückliche, frohe, zufriedene Menschen.

Und wisst ihr, warum sie so glücklich waren? Weil

sie einander beschenkten.

Jeder von ihnen hatte ein Säckchen, in dem

viele Pelzchen waren. Die Pelzchen waren schön

weich und anschmiegsam. Jeder schenkte Pelzchen

her und bekam Pelzchen. Und die Menschen

waren glücklich und zufrieden, und hatten sich gern.

Mit den Pelzchen streichelten sie sich und sie lächelten

sich zu. Das Land, in dem sie wohnten, war

das glückliche Land.

Eines Tages kam ein schlechter Mensch zu ih-

Wortsuchrätsel:

Findest du hier 20 Wörter zum Thema Weihnachten?

Suche waagrecht und senkrecht.

nen. Er sah krank aus, denn er ging ganz gebückt.

Er ging zu einem glücklichen Menschen hin und

sagte: „Sei doch nicht so dumm und verschenke

deine schönen weichen Pelzchen. Behalte sie doch

für dich, dann hast du viel mehr davon.“ Dann ging

er wieder fort.

Die Menschen im glücklichen Land schüttelten

den Kopf darüber. Nein, das wollten sie nicht tun.

Doch einer fing dann an, nichts mehr herzuschenken.

Er hielt sein Säckchen ganz fest und steckte

den Kopf ein. Ein Zweiter schenkte nichts mehr her

und dann ein Dritter und ein Vierter und so weiter,

bis niemand mehr etwas herschenkte. Sie taten

jetzt genau das, was der schlechte Mensch zu ihnen

gesagt hatte.

Sie schenkten nichts mehr her, behielten alles

für sich, ja, sie sahen sich nicht einmal an und sie

lächelten sich nicht mehr zu. Und stellt euch vor, die

glücklichen Menschen wurden ganz traurig. Und je

trauriger sie wurden, umso mehr wurden sie krank.

Sie gingen schon ganz gebückt, und auf einmal lagen

sie alle wie tot am Boden. Nein, das war nicht

mehr das glückliche Land, das war das traurige

Land. Genau so traurig, wie die Menschen, die in

diesem Land lebten.

Doch einer erinnerte sich wieder an früher. Ganz

langsam stand er auf, nahm ein Pelzchen aus seinem

Säckchen, streichelte einen Freund, und

schenkte ihm das Pelzchen. Dieser stand nun auch

auf, ging zu einem Freund hin und beschenkte ihn

und so ging es weiter, bis jeder ein Pelzchen bekommen

und verschenkt hatte.

Aus den traurigen Menschen wurden wieder

glückliche Menschen, die einander Freude bereiteten.

Nun konnte man wieder sagen:

„Seht ihr, das sind die Menschen

vom glücklichen Land. So

glücklich kann man sein, wenn

man sich lieb hat und sich gegenseitig

beschenkt.“

Lösung::

12 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 13

12 Thalgauer Pfarrbrief


GOTTESDIENSTORDNUNG für die

WEIHNACHTSZEIT

Donnerstag, 20. Dezember

19.00 Uhr: adventlich gestalteter Abendgottesdienst

mit Hinweisen zur Bereitung der Herzen, danach

Beichtgelegenheit

HEILIGER ABEND: Montag, 24. Dez.

07.00 Uhr: Rorategottesdienst, mitgest. v. Jugendchor

15.00 Uhr: Krippenfeier, Rauchandacht, Weihrauchsegnung,

von Kindern mitgestaltet, mit Friedenslicht

22.30 Uhr: erstes Läuten, anschließend Turmblasen

23.00 Uhr: feierliche Christmette, mitgestaltet vom

Kirchenchor

CHRISTFEST: Dienstag, 25. Dezember

08.30 Uhr: Pfarrgottesdienst

10.00 Uhr: festlicher Weihnachtsgottesdienst, mitgestaltet

vom Kirchenchor

Hl. Stephanus, Mittwoch, 26. Dezember

08.30 Uhr: Pfarrgottesdienst

10.00 Uhr: Messfeier – mitgestaltet vom Thalgauer

Singkreis

Matriken

Taufe

15.09.12 Fabian Wallner Daniela u. Hannes, Gimbergweg 6

16.09.12 Sophia Marie Winkler Marlene u. Niederreiter Dietmar, Frz Schoosl.-Str. 12

23.09.12 Christina Brandstätter Regina u. Martin, Wasenmoosstr. 6

30.09.12 Valentin Mag. phil. Pinwinkler Monika u. Dipl-Ing. Herbert, Salzburger Str. 14

06.10.12 Benjamin Fux Maria u. Thomas, Schweiz

13.10.12 Emma Hasenschwandtner Michaela u. Mag.rer.soc.oec. David, Untervetterbach 5

13.10.12 Thomas Wolfgang Haas Olivia u. Schöndorfer Johann, Irlachweg 26/c

14.10.12 Daniel Schroffner Isabella u. Christian, Henndorfer Str. 3

21.10.12 Jonas Stelzinger Jasmin u. Strobl Günther, Feichtlweg 11/b

27.10.12 Anna Gabriele Gierbl Gabriele u. Simon, Zell am Moos

10.11.12 Mia Nindl Daniela u. Harald, Bramberg

11.11.12 Alexander Anderle Marina u. Andreas, Irlachweg 24 b

Trauung

20.10.12 Kreuzkapelle MMag. Andreas Wurm u. Renate geb. Landstetter, Sinnhubweg 41

Tod

Fest der Heiligen Familie,

Sonntag, 30. Dezember

08.30 Uhr: Pfarrgottesdienst

10.00 Uhr: Messfeier

Silvester, Montag, 31. Dezember,

19.00 Uhr: Feierlicher Jahresschlussgottesdienst mitgestaltet

von den Bläsern

NEUJAHRSTAG: Dienstag, 1. Jänner,

Weltfriedenstag

09.00 Uhr: Pfarrgottesdienst (keine 10 Uhr Messe!)

FEST der HEILIGEN DREI KÖNIGE:

Sonntag, 6. Jänner,

19.00 Uhr: Vorabendgottesdienst

08.30 Uhr: Pfarrgottesdienst

10.00 Uhr: Sternsingermesse

So., 13. Jänner, Fest der Taufe Jesu

8.30 Uhr: Pfarrgottesdienst

10.00 Uhr: Messfeier

26.08.12 Katharina Haslacher Mondseer Str. 68 88 Jahre

21.09.12 Agnes Karolina Winkler Mondseer Str. 40 80 Jahre

27.09.12 Elisabeth Neumayr Ferd. Zuckerstätter Str. 19 90 Jahre

05.10.12 Josef Haas Mondseer Str. 15 92 Jahre

07.10.12 Josef Etter Obervetterbach 19 81 Jahre

Termine

Dezember 2012:

So., 02. Dez., 10.00 Messfeier mit dem Singkreis

20.00 Pfarrhofkapelle, Taizé-Gebet

Di., 04. Dez., 6.00 Rorate, gestaltet mit Taizé-Liedern

Do., 06. Dez., 19.00 Adventgottesdienst, mitgestaltet

vom Sängerbund

Fr., 07. Dez., 20.00 Pfarrhofkapelle, Abend der

Barm herzigkeit

Sa., 08. Dez., 9.00 festlicher Pfarrgottesdienst,

mitgestaltet vom Kirchenchor.

Besinnlicher Adventgang zur Kolomanskirche mit

Messfeier. 15.30 erste Station b. Heimkehrerkreuz

So., 09. Dez., 10.00 Gottesdienst, mitgestaltet vom

Singkreis Thürn, Wolfsberg

19.00 Ein Licht geht um die Welt. Gedenkfeier und

Wortgottesdienst für verstorbene Kinder

Di., 11. Dez., 6.00 Rorate, mitgest. von den Hoisendirndln

13.30 Pfarrzentrum, Seniorennachmittag mit der

Musikklasse der Volksschule

Do., 13. Dez., 19.00 Adventgottesdienst, mitgest. von

den Schoberdirndln

Sa., 15. Dez., 07.00 Pfarrkirche Koppl, Rorate für den

Pfarrverband zum Jahr des Glaubens

So., 16. Dez., 19.00 Adventsingen des Sängerbundes

Di., 18. Dez., 6.00 Rorate, mitgestaltet von der Stubenmusik

der Fam. Schroffner, Vetterbach

Do., 20. Dez., adventlich gestalteter Abendgottesdienst

mit Hinweisen zur Bereitung der Herzen, danach

Beichtgelegenheit, mitgestaltet von der Holzbläsergruppe

Gruber

Weihnachtsgottesdienste: siehe eigene Rubrik links

Jänner 2013:

Fr., 04. Jan., 20.00 Pfarrzentrum, Gebetsraum, offener

Gebetsabend

So., 06. Jan., 20.00 Pfarrhofkapelle, Taizé-Gebet

Di., 08. Jan., 13.30 Pfarrzentrum, Seniorennachmittag

Do. 17. Jan., 20.00 Pfarrsaal, Homöopathie bei Kindern

- Worauf ist zu achten?, Dr. Alexander Meisinger,

Kath. Bildungswerk

Di., 22. Jan., 19.00 Beginn der Nachtanbetung

Fr., 25. Jan., 19.30 Zivilschutz, Kath. Bildungswerk und

Kneipp Verein

Februar 2013:

Fr., 01. Feb., 20.00 Pfarrhofkapelle, Abend der

Barmherzigkeit

Sa., 2. Feb., 19.00 Maria Lichtmess, mitgestaltet vom

Kirchenchor

Mo., 04. Feb., 19.30 Pfarrzentrum, Elternabend für die

Eltern der Erstkommunikanten zur Erstbeichte

Di., 5. Feb., 13.30 Pfarrzentrum, Seniorennachmittag

So., 10. Feb., 19.30 Landgasthof Santner, Pfarrball, organisiert

von der Kath. Jugend

Mi., 13. Feb., 19.00 Gottesdienst zum Aschermittwoch

Do., 21. Feb., 20.00 Pfarrsaal, Jede Reise beginnt mit

dem ersten Schritt - Selbstcoaching für Frauen

und Männer, Dr. Gabriele Danninger MSc, Kath.

Bildungswerk

Fr., 22. Feb., 09.00 bis 17.00 Uhr Familienfasttag, Fastensuppe

der Kath. Frauenbewegung am Marktplatz

Sa., 23. Feb., Bittgang nach Faistenau, Abgang 07.00 ab

Mitterwaldwirt

März 2013:

Fr., 01. März, 20.00 Pfarrzentrum, Gebetsraum, offener

Gebetsabend

So., 03. März, 10.00 Gottesdienst in Memoriam Nicolaus

Gärtner zum 100. Todestag, mitgest. von der

VS Thalgau und dem Singkreis, danach Gedenkfeier

an der Gärtnergruft, Eröffnung der 22. Thalgauer

Bildungswoche

Sa., 09. März, 14.00 Segnungsgottesdienst und

Krankensalbung für alle, die in irgendeinem Anliegen

den Segen Gottes erbitten wollen, alle Älteren

und Kranken, die sich der Hilfe Gottes anvertrauen.

Ab 13.30 Beichtgelegenheit. Mitgest. vom

Schwertl-Dreigesang

Mo., 11. März, 10.30 Seniorenwohnhaus, Gottesdienst

mit Krankensalbung

Di., 12. März, 07.00 – 19.00 Anbetungstag

Do., 14. März, 20.00 Pfarrsaal, Lotta, die Starkmacherpuppe

- Kuscheltiere und Handpuppen ermutigend

einsetzen, Dipl.Päd. Claudia Frauenlob, Kath.

Bildungswerk

So., 17. März, 14.00 Plainfeld, Kreuzweg - Pfarrverband

Die nächsten Taufgespräche:

Samstag, 12. Jänner, 16. Februar, 23. März

Die Taufgespräche beginnen jeweils um 14.30 im Pfarrzentrum,

bitte um vorherige Anmeldung im Pfarrhof

(Tel. 7227).

Kinder- und Familiengottesdienste

Samstag, 24. Dezember, Heiliger Abend, 15.00 Uhr:

Krippenfeier, Rauchandacht mit Weihrauchsegnung

und Friedenslicht

Sonntag, 20. Jänner, 10.00 Familiengottesdienst

Sonntag, 17. Februar, 10.00 Familiengottesdienst

Sonntag, 10. März, 10.00 Vorstellungsgottesdienst für

die Erstkommunikanten

Jugendgottesdienst

Samstag, 09. Februar, 19.00

Wichtige Sammelergebnisse:

Caritas-Augustsammlung: 3.000,-

Sammlung für die Weltmission: 1.735,-

Kath. Frauenbewegung: Verkauf von selbst gebastelten

Weihnachtskerzen und Weihrauch

Der Erlös geht an Sr. Edith - Krankenhaus in Bolivien

Sa., 01. und So., 02. Dez., nach den Gottesdiensten und

nach der Adventkranzweihe, im Turmzimmer

14 Thalgauer Pfarrbrief Thalgauer Pfarrbrief 15

14 Thalgauer Pfarrbrief


Weihnachten sei dir ein Fest der Stille

mit viel Ruhe und Zeit zum Nachdenken

über Gottes Gegenwart in dieser Welt.

Weihnachten sei dir ein Fest der Freude

und zeige dir neu, was Gott uns schenkt

an Gaben und Freuden, an Liebe und Glück.

Weihnachten sei dir ein Fest des Lichtes

und stärke dich neu in dem Vertrauen,

dass dir Gott in seiner Liebe entgegenkommt.

Weihnachten sei dir ein Fest des Friedens,

dass du Gottes Güte und Menschenfreundlichkeit

ganz neu erleben und verwirklichen kannst.

Weihnachten sei dir ein Fest des Segens.

Gott möge dich so reichlich beschenken,

dass du aus dieser Fülle weitergeben kannst.

So sei dir Weihnachten ein Fest:

voll Stille, Freude, Licht, Frieden und Segen,

damit du zu dir und zu Gott finden kannst.

Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief: Sonntag, 10. Februar 2013

Thalgauer Pfarrbrief: Informationsblatt der Pfarre Thalgau.

Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Pfarre Thalgau, Pfarrhofallee 7, 5303 Thalgau. Druck: Neumarkter Druckerei.

Kontakt-mail: pfarrbrief-thalgau@gmx.at - Für den Inhalt verantwortlich: Redaktionsteam des Öffentlichkeitsausschusses.

Alle aktuellen, nicht gekennzeichneten Fotos wurden von den betreffenden Gruppen bzw. Personen zur Verfügung gestellt.

Wir laden Sie herzlich ein, Beiträge für unseren Pfarrbrief zu gestalten. Die Veröffentlichung und eventuelle Änderungen behält sich das

Redaktionsteam vor. Interessierte mögen sich bitte im Pfarrhof melden: 06235/7227

Foto: Christian Monz

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