April bis Juni 2013 - Erzdiözese Salzburg

kirchen.net

April bis Juni 2013 - Erzdiözese Salzburg

April bis

Juni 2013

Pilger-/Kulturreise

nach Kroatien

Karwoche

Ein Spaziergang

durch den Friedhof

Tarocknachmittag


Und das Ewige

Licht leuchte...uns!

In den meisten Kirchen gibt es

irgendwo in der Nähe des Tabernakels

eine rote Kerze – modern

auch schon mal eine rote Glühbirne.

Je nach Ausführung nennt

man diese rote Kerze Ewiges

Licht oder Ewige Lichtampel.

Leicht kann man sie übersehen,

besonders dann, wenn die Kerze

schon weit heruntergebrannt ist

– bei der modernen Ausführung

mit Glühbirne sieht man bei

Stromausfall auch nichts.

Eigentlich soll uns das Ewige

Licht an die Gegenwart Christi

erinnern. Der Leib Christi wird im

Tabernakel aufbewahrt, Gott ist

angreifbar in der Gestalt des Brotes

da. Das rote Licht ist ein Hinweis

auf die Anwesenheit Gottes

und nicht nur ein Hinweis darauf,

in welche Richtung man die

Kniebeuge machen soll.

Die Anwesenheit Gottes kommt

in seinem Leib zeichenhaft zum

Ausdruck, ist aber nicht darauf

beschränkt. Gott ist da, ist eine

der ersten Zusagen an das Volk

Israel im Alten Testament. Unser

Gott offenbart sich Mose gleich

mit diesem Namen „Jahwe – Ich

bin da!“. Auch auf dem Zug des

Volkes Israel von Ägypten nach

Kanaan ist Gott da. Er begleitet

sein Volk, zeichenhaft ausgedrückt

durch eine Feuersäule in

der Nacht und eine Wolkensäule

am Tag. Im Alten Bund spricht

Gott in den Propheten immer

wieder zu den Menschen, er ermahnt

und bestärkt sie und geht

mit ihnen – auch durch so manche

Verirrung.

Bei der Geburt Jesu bekommt

dieses Mitgehen Gottes einen

neuen Aspekt. Jetzt ist Gott nicht

mehr nur abstrakt da, als brennender

Dornbusch, als Wolkenund

Feuersäule, der Menschen –

die Propheten – als seine Sprachrohre

nutzt, sondern jetzt ist

wirklich Gott als Mensch unter

uns. Einer, der leibhaft auf Erden

ist, hier Freundschaften pflegt,

die Freuden und Mühen der

menschlichen Existenz teilt. Am

Ostermorgen – nach seiner Auferstehung

– spricht Jesus Maria

mit ihrem Namen an. Er spricht

sie persönlich an. Gott kennt unseren

Namen.

Die Gegenwart Gottes ist so real,

dass er uns bei unserem Namen

kennt. Wir können diese Gegenwart

Gottes besonders in den

Sakramenten spüren. Ganz persönlich

spricht Gott uns an und

versichert uns seine Nähe. Sei es

am Anfang unseres Christsein

bei der Taufe, wo Gott uns mit

Namen anspricht oder auch in

Firmung, wo wir mit dem Geist

Gottes gestärkt werden. Besonders

nahe ist er uns in der Eucharistie,

wo wir ihn in Brot und Wein

direkt sehen und empfangen

können.

Auch im Sakrament der Versöhnung

ist der Herr uns nahe, dort

auch spricht er uns an, besonders

bei den unangenehmen

Dingen unseres Lebens. Die Gegenwart

Gottes soll unser ganzes

Leben durchziehen. Wir können

Gott auch in anderen Menschen

erkennen. Vielleicht spricht uns

auch einmal ein Person an, so

wie es Maria am Tag der Auferstehung

passiert ist. Jemand, der

– mit vielen oder wenigen Worten

– uns so fasziniert, dass wir

erkennen: Da ist einer, der mich

persönlich meint, genauso wie

ich bin. Eine Situation also, wo

ich merke, dass Gott da ist, wo

die Gegenwart Gottes spürbar

ist. Eine Situation, die von einer

inneren Freude geprägt ist.

Das Ewige Licht in der Kirche ist

immer da. In unseren Gebeten

wird es meist nur genannt, wenn

ein Mitglied unserer Gemeinde

verstorben ist. Wir erinnern uns

der Gegenwart Gottes, die sich

auf alle Menschen erstreckt, die

Lebenden und die Toten. Wir

dürfen uns ihrer aber immer erinnern,

nicht nur bei Beerdigungen.

Gott ist da und er kennt uns.

Immer wenn wir das Ewige Licht

in einer Kirche sehen, dürfen wir

uns an seine lebendige Gegenwart

erinnern. Auch zu Ostern

kommt diese Form der Gegenwart

Gottes zum Tragen. Christus

steht von den Toten auf und ist

unter uns gegenwärtig. Ich wünsche

euch, dass ihr diese Gegenwart

Christi jeden Tag spüren

könnt.

Frohe und gesegnete Ostern

wünscht euch

Pfarrprovisor MMag. Erwin Klaushofer


Bitte vormerken . . .

Maiandachten bei Antheringer

Kapellen

7. Mai: Goisnkreuz der

Fam. Leberer, Wurmassing.

14. Mai: Bergassinger

Kapelle der Fam. Leberer.

21. Mai: Albern-Kapelle

der Fam. Traintinger,

Würzenberg.

28. Mai: Bojerkapelle

der Fam. Kühleitner.

Maiandachten jeweils an Dienstagen um

19.00 Uhr. Die Maiandachten bei den Kapellen

und Kreuzen finden bei jeder Witterung statt.

Bitt-Tage 2013

Montag, 6. Mai:

Bittgang nach Maria

Plain, ab 8.30 Uhr,

Dechanthof, Bergheim.

Dienstag, 21. Mai:

Bittgang nach Maria

Bühel, 7.45 Uhr

beim Aufgang

(Stiege, neben ehem.

Noppingerbräu, Oberndorf). Eine Gruppe

geht wieder um 6.00 Uhr vom Bahnhof

Achar ting weg.

Dienstag, 2. Juli:

Bittgang nach Arnsdorf, um 7.30 Uhr

vom Bahnhof Ziegelhaiden.

Ehejubiläum

Das Ehejubiläum für die Jubelpaare, die auf 25,

40, 50 oder gar 60 Ehejahre zurückblicken können

wird am Sonntag, den 13. Oktober 2013

sein, an dem sie mit ihren Angehörigen zum

gemeinsamen Gottesdienst und anschließend

zu einer Feier ins Pfarrheim eingeladen sind.

Kleinkindersegnung

Pfarrfrühstück

Die Segnung der Kleinkinder, insbesondere der

im vergangenen Jahr Neugetauften, ist immer

ein besonderes Fest. Heuer findet dieses Ereignis

beim Sonntagsgottesdienst am 7. April

statt. Im Anschluss an den Gottesdienst sind

alle zu einer Würstelsuppe in das Pfarrheim

eingeladen.

5. Mai: Pfarrfrühstück, ab 9.30 Uhr.

2. Juni: Pfarrfrühstück, ab 9.30 Uhr.

Tarockturnier

So., 14. April, 13.30 Uhr, Pfarrheim Anthering.

Firmung

Die Firmung findet am Samstag, 27. April 2013

um 10.00 Uhr statt.

Florianifeier

Mittwoch, 8. Mai 2013, 19.00 Uhr.

Erstkommunion

Die Erstkommunion findet am Donnerstag,

9. Mai 2013 um 10.00 Uhr statt.

Jubiläumsgottesdienst

Sonntag, 16. Juni, Jubiläumsgottesdienst der

Raiffeisenbank Anthering.

Priesterjubiläum, Pfarrfest

Sonntag, 7. Juli: Familien-Festgottesdienst zum

40-jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Mag.

Karl Steinhart, anschließend Grillfest, zu dem

alle recht herzlich eingeladen sind – bei Schönwetter

im Pfarrgarten, ansonsten im Pfarrheim.


Katholisches Bildungswerk Anthering

Das KBW Anthering informiert:

Fragen zu Erbschaft,

Testament und Vorsorgevollmacht

Vortrag mit Gespräch. Informationen zu

Rechtsfragen, praktisch und leicht verständlich.

Vortragende: Dr. Angelika Moser

Di., 9. 4. 2013, 19.30 Uhr, Pfarrheim

„Alltag besser bewältigen . . .“

Dr. Richard Krön stellt im Pfarrheim ein

Konzept vor, das uns helfen kann, den Alltag

besser zu bewältigen und unser Leben

ins Gleichgewicht zu bringen. Das Modell

zu diesem Konzept stammt vom Begründer

der positiven Psychotherapie, dem im

Jahr 2010 verstorbenen deutschen Psychotherapeuten

mit iranischer Herkunft

Nossrat Peseschkian.

Vortragende: Dr. Richard Krön

Di., 14. 5. 2013, 19.30 Uhr, Pfarrheim

„Wohnt Gott im Hirn?“

Frau Mag. Maria Liem stellt im Pfarrheim

die vielleicht provokante Frage „Wohnt

Gott im Hirn?“ Die TeilnehmerInnen an

diesem Vortrags- und Diskussionsabend

erhalten einen Überblick über den Themenbereich

Hirnforschung und Glaube.

Sie reflektieren ihren eigenen Glauben, sie

erfahren Herausforderung und Bestärkung

für ihren Glaubensweg.

Vortragende: Mag. Maria Liem

Di., 4. 6. 2013, 19.30 Uhr, Pfarrheim

Wir laden herzlich zum Besuch unserer

Veranstal tungen ein und bitten um Beachtung

der Plakate, Flugzettel, Verlautbarungen

in der Kirche und auch auf der

Pfarrhomepage www.pfarre-anthering.at.


DI Wilfried Haertl, KBW Anthering

Wilfried Haertl, Leiter des Katholischen Bildungswerks

Anthering, erhielt kürzlich den

Salzburger Landespreis für Erwachsenenbildung

und Öffentliches Bibliothekswesen. Haertl leitet

seit 1998 das KBW Anthering und ist zudem Vorstandsmitglied

des KBW Salzburg. Er organisierte

bisher 151 Veranstaltungen, darunter auch die

Veranstaltungsreihe „Lebensbilder“, „Matineekonzerte“

und „Abend der Muse“. Im Bild v. l. n. r.:

Bürgermeister Ing. Johann Mühlbacher, Pfarrer

Mag. Karl Steinhart, Brigitte Haertl, KommR. DI.

Wilfried Haertl, Landeshauptfrau Mag. Gabi

Burgstaller, KBW-Geschäftsführer Dir. Andreas

Gutenthaler.

Foto: Franz Neumayr

Ferien- und Sommerprogramm der Katholischen

Jugend zum Download unter:

http://salzburg.kjweb.at/alle-veranstaltungen

Impressum: Eigentümer, Herausgeber, Verleger: Pfarramt Anthering.

Für den Inhalt verantwortlich: Pfarrprovisor MMag. Erwin Klaushofer.

Pfarrbriefteam: Walter Luginger, Gerda Stallinger, Tomasz Bana szew ski,

Hans Baumgartner. Titelbild: Walter Luginger.


Die Liturgie der Heiligen Woche

Ostermontag

Samstag vor Palmsonntag

23. MÄRZ 2013

18.15–18.45 Uhr:

19.00 Uhr:

Beichtgelegenheit.

Vorabendgottesdienst mit Leidensgeschichte,

anschließend bieten weißrussische Schwestern

Produkte zum Verkauf an.

Palmsonntag

24. MÄRZ 2013

9.30 Uhr: Palmweihe im neuen Friedhof – Einzug in die Kirche.

Bitte die Anordnungen der Ordner befolgen.

Bei Schlechtwetter ist die Palmweihe in der Kirche.

Anschließend Gottesdienst.

Gründonnerstag

28. MÄRZ 2013

18.15–18.45 Uhr: Beichtgelegenheit.

19.00 Uhr: Feier des letzten Abendmahles, anschließend

Anbetung bis 21.00 Uhr.

Karfreitag

29. MÄRZ 2013

Abbruch- und Enthaltungsfasttag

15.00 Uhr:

18.15–18.45 Uhr:

19.00 Uhr:

Bis 21.00 Uhr:

Todesstunde des Herrn. Kreuzweg und Kreuzverehrung

für Kinder. Nehmt bitte eine Blume mit.

Beichtgelegenheit

Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi;

anschließend Grablegung.

Anbetung.

Karsamstag

30. MÄRZ 2013

Anbetungsstunden

9.00–10.00 Uhr: Wald, Ansfelden, Kobl, Gollacken,

Lehen, Ried, Schönberg, Wurmassing und Dorf.

10.00–11.00 Uhr: Würzenberg, Acharting, Berg und Trainting.

Ostersonntag

31. MÄRZ 2013

Hochfest der Auferstehung Christi

5.00 Uhr:

10.30 Uhr:

1. APRIL 2013

10.30 Uhr: Gottesdienst mit den Wallfahrern aus

Elixhausen, anschließend Jause im Pfarrheim.

Osternachtfeier

Sonntag, 31. März, 5.00 Uhr

morgens im neuen Friedhof

Feier der Auferstehung Jesu,

mit Speisenweihe, anschließend Osterfrühstück im Pfarrheim.

Festlicher Gottesdienst mit Speisenweihe und Kirchenchor,

Orgelmesse von Josef Haydn.

Umstellung auf Sommerzeit: Uhren in

der Nacht von Samstag auf Sonntag, den

31. 3. 2013 früh von 2 auf 3 Uhr vorstellen!


Eine Sternsingerin erzählt!

Ich bin schon eine

„alte, erfahrene, heilige

Königin“, heuer

war ich zum achten

Mal beim Sternsingen

dabei.

Beim ersten Mal war

es ziemlich anstrengend

für mich, nach

der ersten kleinen

Siedlung war ich

schon erschöpft. Wir mussten uns durch einen –

in meiner Erinnerung – furchtbaren Schneesturm

kämpfen und ich bin bei jedem Schritt

über mein langes königliches Hemd gestolpert.

An dieses Gefühl erinnere ich mich jedes Jahr,

wenn ich zum Schluss hin doch müde werde. Seit

es so viele Sternsinger in Anthering gibt, können

wir uns die Bereiche besser aufteilen

und niemand muss mehr

den ganzen Tag durch den

Schnee stapfen. Aber obwohl

unser Gebiet heuer nicht sehr

groß war, weiß man am Abend,

was man getan hat.

Meistens bin ich mit meinen

Freundinnen in einer Gruppe

und so haben wir wesentlich

mehr Spaß als Leid (die kalten

Zehen sind schlimm, aber heuer

haben wir geschwitzt . . .)

Damit uns nicht fad wird, wechseln

wir bei jedem Haus die

Sprüche. Manchmal fällt uns

plötzlich beim x-ten Aufsagen

der Text nicht mehr ein, das gibt

natürlich immer unterdrücktes

Gekichere und sobald wir wieder

aus dem Haus draußen sind

großes Gelächter. Meistens

schaffen wir es aber, würdige

Könige zu sein.

Im heurigen Jahr hatten wir

wirklich Glück mit unserem Gebiet.

Wahrscheinlich war der

grausliche Regen schuld, dass niemand Schifahren

war, fast alle Türen haben sich für uns geöffnet

und wir haben viel Geld für die Straßenkinder

in Äthiopien und einen großen Sack Süßigkeiten

für uns ersungen!

Besonders gefällt mir immer, wenn wir in Wohnungen

mit kleinen Kindern kommen. Die meisten

staunen uns mit großen Augen an, da fühle

ich mich wie der Nikolaus.

Was mich traurig stimmt, wenn wir zwar merken

es ist jemand zu Hause, aber die Türe bleibt versperrt.

Heuer haben wir im Schlafzimmer einer bettlägrigen

alten Frau gesungen, sie hat geweint vor

Freude und wir Könige fast mit ihr, wir waren

alle sehr berührt und haben – bis zum nächsten

Versprecher – nicht gekichert.


Leoni Kipman, 14 Jahre


Erfolgreiche

Sternsingeraktion

Vom 3. bis 5. Jänner haben die

Sternsingerkinder mit ihren

Begleitern die Antheringer

Haushalte besucht. 40 Kinder

marschierten in 22 Gruppen

(24 an zwei Tagen und 8 Kinder

sogar an drei Tagen) durch

die Gemeinde. Leider war das

Wetter am Freitag und Samstag

kalt und regnerisch. Die

Kinder ließen sich aber nicht

entmutigen und erzielten ein

hervorragendes Sammelergebnis

von rund 9.500 Euro.

Wie jedes Jahr unterstützt die

Drei Königsaktion Projekte in

der dritten Welt. Die österreichische

Hilfe kommt heuer

den Straßenkindern in Äthiopien

zu Gute.

Unser Dank gilt an erster Stelle

natürlich den Kindern, den Begleitern

und den Gastgeberfamilien,

sowie allen Gastgewerbebetrieben,

die ebenfalls jeweils

eine Gruppe verköstigten.

Vielen Dank an Sie, die den

Kindern Einlass gewährten

und das tolle Sammelergebnis

ermöglichten.

Anneliese Geier und Rosi Stadler

mit vielen Helferinnen und

Helfern arbeiten „hinter den

Kulissen“, um ein Gelingen der

Aktion zu gewährleisten. Außerdem

wird die Kleidung von

unseren fleißigen Schneiderinnen

während des Jahres

ausgebessert und neue Prunkkleidung

für die Könige angefertigt.

Ihnen allen ein herzliches

Dankeschön.


Manfred Kipman

Rosi Stockinger geehrt!

Pfarrer MMag. Erwin Klaus hofer

überreichte im Namen von

Herrn Erzbischof Alois Kothgasser

eine Ehrenurkunde an Frau

Rosi Stockinger. Frau Stockinger

war mehr als 25 Jahre leitend in

der Stern sin geraktion der Pfarre

Anthering tätig. Herzlichen

Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.


Ja das mit dem Pfarrleben in Anthering,

das ist so eine Sache. Weil – ich

gebe es zu – ich nie eine fleißige

Kirchgängerin war und werde es

vielleicht auch nicht mehr werden.

Engagieren und mithelfen tu ich

auch nicht wirklich, weil eigentlich

hinten und vorne die Zeit fehlt. Da

gehe ich die ganze Woche arbeiten

und dann bin ich froh, wenn mal am

Wochenende nichts ist. Weil das Wochenende,

das ist mir ja dann schon

„heilig“. Das gehört dann mir und da

lass ich mich dann nicht verplanen.

Das habe ich mir ja auch verdient.

Aber in den Friedhof, in den komm

ich jetzt öfter, weil, wie der Lauf des

Lebens halt so ist, man irgendwann

dann jemanden besucht in unserem

Friedhof und dabei ein wenig über

die Vergänglichkeit nachdenkt und

inne hält. Und so besuch ich den Papa,

der übrigens auch kein fleißiger

Kirchgänger war. Vielleicht hab ich ja

das mit dem „Nicht-so-gern-in-die-

Kirche-gehen“ von ihm vererbt bekommen...

aber halt, da mach ich es

mir jetzt schon besonders leicht, weil

das weiß nun ein jeder, dass so etwas

nicht vererbbar ist.

Und wie ich wieder mal so durch

unseren wunderschönen Friedhof

gehe – da läuft mir der Manfred Kipman

über den Weg. Im Einsatz für

die Pfarre – weil jeder der den Manfred

kennt, der weiß, dass das mit der

Gastfreundschaft bei ihm und bei

der Christl ganz groß geschrieben

wird. Und da gibt’s keine Veranstaltung,

bei der die beiden sich nicht

Ein Spaziergang

durch den Friedhof

oder die „guten Geister“ der Pfarrgemeinde

auch noch um das leibliche Wohl der

Gäste kümmern egal wie viele es

sind. Wie oft sie das schon gemacht

haben – ich bin mir sicher, sie haben

es nicht gezählt und auch keine Listen

geführt. Da ist man – in diesem

Falle ich – dann schon sehr beeindruckt,

was die beiden so alles auf

die Beine stellen und wie ich so weiter

gehe, da fallen mir noch andere

ein, so viele Menschen hier in Anthering,

die sich für die Pfarre einsetzen

und „gute Geister“ sind.

Der Kirchenchor zum Beispiel, der

mich seit meinen Kindestagen begleitet

und ich mich noch gut an das

alte Platzerl des Chores erinnern

kann – über die steilen Stufen hinauf

zur Empore, weil die Mama seit Jahrzehnten

mit Leidenschaft singt und

uns Mädchen immer mitgenommen

hat, seit vielen Jahren singt auch

meine Schwester nun schon begeistert

im Chor.

Der Pfarrgemeinderat, von denen

ich den einen oder anderen gut kenne

und die schon seit Jahren ihre

Freizeit zur Verfügung stellen. Nicht

zu vergessen die Minis tran ten, die

gerne Dienst in der Kirche versehen,

auch wenn es dort kein iPad gibt

und digital noch gar nichts läuft.

Der Sozialverein der unserer Familie

so sehr geholfen hat, als wir Hilfe

brauchten. Aber auch alle anderen,

die ich jetzt vergessen habe – ich

bitte gleich mal um Verzeihung –

und die vielleicht nirgendwo aufscheinen

und sich trotzdem engagieren.

Das Ganze dann noch gekrönt durch

die Tatsache, dass hier alle freiwillig

mitmachen egal in welcher Art und

Weise. Menschen, die was bewegen,

weil es ihnen Freude macht und

nicht weil sie was dabei verdienen,

Menschen, die wahrscheinlich das

eine oder andere Mal ihre eigenen

Bedürfnisse hinten anstellen müssen,

weil bei so vielen verschie denen

Interessen, da muss man auch

tolerant sein und den anderen so

lassen wie er ist. Menschen, denen

es wichtig ist, eine Kultur des Miteinanders

nicht nur zu predigen,

sondern auch zu leben. Menschen,

die auch mich nicht daran messen,

wie oft ich die Messe besuche,

sondern die mir offen entgegen

kommen.

Ja da wird mir wieder klar, dass sich

das mit der Pfarre und mit dem

Pfarrleben nicht nur in der Messe

abspielt – das gehört natürlich auch

dazu – den größeren Teil aber denke

ich, der findet jeden Tag statt. Direkt

vor meiner Nase, nur sehen tu ich’s

oft halt nicht.

Jetzt fragt sich vielleicht der eine

oder andere, wieso ich hier nun

plötzlich auftauche, wo ich mich

doch eigentlich eh nicht wirklich engagiere

und doch ein sehr „stilles“

Mitglied dieser Pfarrgemeinde bin.

Aber letztens hab ich den Walter

Luginger getroffen und der hat salopp

gemeint, ich könnte doch mal

was schreiben für den Pfarrbrief. Da

habe ich die Gelegenheit eigennützig

ergriffen um mal Dankschön zu

sagen oder wie’s eigentlich viel

schöner klingt „Vergelt’s Gott“. Ich

bin sehr froh auch ein wenig dazuzugehören

zur Pfarrgemeinde Anthering,

auch wenn es ab und zu

nicht so ausschaut. Mein Vorsatz ist,

wenn ich das nächste Mal jemanden

von euch „guten Geistern“ sehe,

dann frag ich, ob ich helfen kann

und sollte ich’s vergessen, dann

dürft’s mich gerne „anrempeln“.


Edith Lederer

PS: Noch eine Kleinigkeit zum Kirchengehen

– vielleicht schlagen

auch irgendwann mal die Gene von

meiner Mama durch. Die findet viel

Kraft und Trost in unserer Pfarre vor

allem auch im Messebesuch. Liebe

Mama – vielleicht ist’s ja doch vererbbar

das mit dem Kirchengehen...

Liebesbotschaft zu Valentin – ein

Baum mit Herzen vor dem Aufgang

zur Kirche.

Valentin – für alle Liebenden?

Valentin – in Anthering Grund für

die Pfarre den Sonntagsgottesdienst

rund um diesen Tag besonders für

Liebende zu gestalten. Ich halte das

für eine sehr schöne Idee. Letztes

Jahr waren mein Mann und ich noch

als verlobtes Pärchen dabei. Heuer

war ich – frisch verheiratet – wieder

in der Kirche, leider ohne meinen

Partner, der gerade ein Auslandspraktikum

absolviert, und mit mir

meine Eltern und meine jüngere

Schwester.

Beim Gottesdienst ging es stark um

das „klassische“ Ehepaar, das seine

Liebe zueinander trotz jahrelanger

Beziehung im Alltag immer wieder

neu entdecken soll und diese im

besten Fall auch immer wieder findet.

Mir ging bei diesem Gottesdienst

aber auch durch den Kopf, was mit

all jenen ist, die nicht verheiratet

sind, die ihren Partner verloren oder

erst gar keinen gefunden haben und

sich sehnsüchtig eine Paarbeziehung

wünschen. Ich hätte mir gewünscht,

dass man auch an sie bei

diesem Gottesdienst denkt und sie

klarer anspricht. Nachdem ich glaube,

dass es viele Formen der Liebe

gibt, und ich dazu auch die „geschwisterliche

Liebe“ zähle, beschloss

ich – nach kurzem Zögern –

diesmal mit meiner Schwester zur

abschließenden Segnung zu gehen.

Diese Segnung, bei der Pfarrer Erwin

jedes Paar auch persönlich angesprochen

hat, fand ich sehr schön.

Sehr gelungen war der Umtrunk mit

Sekt, Glühwein und Faschingskrapfen

im Anschluss an den Gottesdienst.

Hier waren alle willkommen,

ob groß oder klein, verheiratet oder

nicht. Hier ging es nicht mehr nur

um das klassische Ehepaar, sondern

um das freudige Beisammensein.

Der strahlend blaue Himmel an diesem

Tag hat die Stimmung noch zusätzlich

gehoben.

Elisabeth Grünberger

(Schneckenleithner)

Energie-Sparen leicht gemacht

Wer kein Geld hat, kann nicht sparen! Das stimmt

– und stimmt auch wieder nicht! Denn wie Sie zu

Hause ganz einfach Geld sparen können, verrät

Ihnen diese Broschüre. Sie müssen nur ein paar

einfache Tipps beachten.

www.caritas-salzburg.at

www.caritas.at/service-downloads/publikationen/energiesparfolder/


Kirchenrechnung 2012

Der Pfarrkirchenrat ist als Ausschuss

des Pfarrgemeinderates

für die Bereiche Bauten, Finanzen

und allgemeine Verwaltung

zuständig. Unsere drei engagierten

Männer unterstützen

die Pfarre bei den vielen Aufgaben,

die es in diesen Bereichen

zu bewältigen gilt.

Wie Sie aus der unten stehenden

Aufstellung entnehmen

können, ist die größte Ausgabeposition

der Aufwand für die

pfarrlichen Gebäude. Die Energiekosten

für Kirche, Pfarrhof

und Pfarrheim betragen einen

großen Teil der Ausgaben. Im

abgelaufenen Jahr wurde eine

umweltfreundliche Fernwärmeheizung

im Keller der Pfarrhofes

installiert. Angeschlossen an ein

örtliches Nahwärmenetz werden

so nun der Pfarrhof und das

Pfarrheim beheizt. Das ist ein

Beitrag zum Umweltschutz. Die

größte Einnahmeposition sind

nach wie vor die Spenden der

Pfarrangehörigen.

Die verschiedenen Sammlungen

in der Kirche, die gegebenen

Messstipendien und sonsti-

Sonntag, 14. 4. 2013

Beginn um 13.30 Uhr

Pfarrheim Anthering

ge Spenden sind der Hauptteil

unserer Einnahmen. Auch der

Frühzahlerbonus beim Kirchenbeitrag

wird gut angenommen.

Wenn der Kirchenbeitrag gleich

im ersten Quartal für das ganze

Jahr bezahlt wird, spart sich der

Einzelne vier Prozent. Der gleiche

Betrag wird auch der Pfarre

gutgeschrieben. Ich darf mich

bei allen Spenderinnen und

Spendern ganz herzlich bedanken.

Auch kleine Beträge helfen

der Pfarre!

Im Jahr 2012 haben wir um

6.040 Euro mehr ausgegeben

Einnahmen

Finanzerträge (Zinsen,

Pacht)5.221,–

Kirchensammlungen,

Messstipendien, allg.

Spenden28.309,–

Zuschüsse,

Kanzleibeihilfe15.704,–

KB-Frühzahlerbonus4.970,–

Sonstige Einnahmen 1.401,–

Einnahmen 2012 55.605,–

als eingenommen. Das ist ein

sehr bescheidener Abgang,

wenn man die hohen Kosten für

die Errichtung der Fernwärmeheizung

bedenkt.

Im kommenden Jahr werden

auch wieder erhebliche Ausgaben

durch die geplante Erweiterung

des Pfarrheims auf uns zu

kommen.

Noch einmal darf ich mich bei

euch allen bedanken, die zu diesem

guten Ergebnis beigetragen

haben!

Euer Pfarrer Erwin Klaushofer

Ausgaben

Sachaufwand

Gottesdienst/

Seelsorge7.213,–

Personalaufwand12.432,–

Sachaufwand Kirche,

Pfarrl. Gebäude 22.978,–

Errichtung Fernwärme

Pfarrhof/-heim13.822,–

Sonstige Ausgaben 5.200,–

Ausgaben 2012 61.645,–

Pfarrgebäudeheizung umgestellt:

Hackschnitzel-Nahwärme

Tarockfreunde aufgepasst!

Um mehr tarockbegeisterte Antheringer anzusprechen,

findet der heurige Tarocknachmittag in zwei Schienen statt:

u Wie gehabt als Tarockturnier, in dem sich die Spieler mit den

anderen messen können, bei dem die Ergebnisse bewertet und

Urkunden und Preise vergeben werden.

u Für Spieler, die Interesse haben, einmal in anderer Zusammensetzung

zu spielen, keiner fixen Runde angehören und noch „turnierscheu“

sind – die einfach einen lustigen und geselligen Kartennachmittag

erleben wollen. Erfahrene Spieler werden bei Bedarf

Hilfestellung geben.

u Für Zuseher, die sich für dieses Spiel interessieren und ein wenig

„kiebitzen“ wollen.

u Beim normalen Spiel gibt es kein Zeitlimit

u Preisverleihung beim Turnier nach dreimaligem Positionswechsel

(48 Spiele).

Für Essen und Trinken ist bestens vorgesorgt!

Eintritt beim Turnier 10 Euro, beim Spielnachmittag 5 Euro.

Anmeldung: Per E-Mail: tarock@walu.at oder im Pfarrhof, Tel.

06223/2265-10, jeweils mit Angabe ob Turnier oder Spielenachmittag.

Der Reingewinn kommt dem Pfarrheim zugute.

Seit November 2012 werden

Pfarrhof und Pfarrheim nicht

mehr mit Erdgas, sondern mit

Hackschnitzeln beheizt. Die

Heizzentrale befindet sich im

neuen Eigenheim der Familie

Josef und Annemarie Steinböck

und wurde gemeinsam mit der

Familie Lebesmühlbacher, Zimmermannbauer,

errichtet. Von

dort führt eine unterirdische,

sehr gut isolierte Wärmeleitung

in den Heizraum des Pfarrhofes.

So wie die Pfarrgebäude sind

auch andere Nachbargebäude

an diesem Hackschnitzel-Nahwärmesystem

angeschlossen.

Der sehr alte Erdgas-Heizkessel

wurde entfernt und an dieselbe

Stelle die Wärmeübergabestation

installiert. Mit Hilfe einer intelligenten

Regeleinheit wird

der Wärmezuleitung immer genau

jene Wärmemenge entnommen

und an die Heizkörper

der beiden Gebäude weitergeleitet,

die gerade notwendig

oder gewünscht ist. Ein großer

Pufferspeicher in der Heizzentrale

und ein kleinerer im Heizraum

sorgen für den Ausgleich

von Bedarfsspitzen.

Für dieses Heizsystem spricht

auch, dass die Pfarre ein Brennholzbezugsrecht

in der Antheringer

Au im Ausmaß von umgerechnet

ca. 30 Schüttraummeter

Hackschnitzel besitzt.

Diese Menge wird vom Zimmermannbauer

gemeinsam mit

seinem eigenen Holzbezug geerntet

und in der Heizzentrale

verfeuert. Die 30 Schüttraummeter

Eigenbrennholz reichen

für einen Selbstversorgungsgrad

der Pfarre von ca. 20 Prozent.

Der Wert dieser pfarreigenen

Hackschnitzel wird der Wärmerechnung

gegenverrechnet.

Von Seiten der Erzdiözese wird

großer Wert darauf gelegt, dass

die Pfarren in Sachen Umweltschutz

Vorreiter sein sollen. „Bewahrung

der Schöpfung“ ist die

Devise. In diesem Sinne hat die

Finanzkammer unser Ansuchen

um einen Zuschuss für diese

Umstellung auf erneuerbare Energie

genehmigt. Mit dieser finanziellen

Unterstützung sind

wir außerdem in der Lage, den

alten Heizöltank zu entsorgen

und den Tankraum für eine

sinnvolle andere Nutzung zu

adaptieren, z.B. für ein Archiv.

Mit dieser heimischen erneuerbaren

Energieform werden jährlich

80 Tonnen umweltschädliches

CO 2

eingespart.

Größere und kleinere Biomasse-

Nahwärmeanlagen gibt es

schon in den meisten Gemeinden.

Auch viele Pfarrgebäude

der Erzdiözese verwenden inzwischen

Holz statt Heizöl oder

Gas zum Heizen, entweder mit

Pelletskesseln oder durch Anschluss

an eine Hackschnitzel-

Nahwärme. Neben dem Vorteil

der klimafreundlichen CO 2

-Einsparung

sind wir jetzt nicht

mehr vom Ausland, von internationalen

Konzernen und weltpolitischen

Unsicherheiten abhängig.

Wir freuen uns über

diese gelungene Maßnahme.


Hans Schmiderer

Sonntag, 14. 4. 2013

Beginn um 13.30 Uhr

Pfarrheim Anthering


Montag, 26. bis Samstag, 31. August 2013:

Pilger- und Kulturreise nach Kroatien

Eine Gemeinschaftsreise der Pfarren St. Gilgen mit Abersee, Anthering und Nußdorf

1. Tag: Anreise über Salzburg, Graz, Marburg nach

Maria Bistrica, dem größten Wallfahrtsort in Kroatien.

Hl. Messe, Kreuzweg, Zeit zur freien Verfügung und

Nächtigung.

2. Tag: HI. Messe. Weiterfahrt über Zagreb, Karlovac

zum Nationalpark Plitvicer Seen, der in den 60er Jahren

als Kulisse für zahlreiche Karl-May-Filme diente.

Spaziergang entlang der 16 Seen, die über zahlreiche

Wasserfälle miteinander verbunden sind. Nächtigung

im Raum Plitvicer-Korcnica.

3. Tag: Durch interessante Karstlandschaften fahren

Sie an die Küste zur Hafenstadt Split, wo Sie die bedeutendsten

Sehenswürdigkeiten dieser ,,Küstenmetropole

mit Kaiserkrone” besichtigen werden. Stadtführung

und Zeit zur freien Verfügung. Nächtigung in

Split.

4. Tag: Weiterfahrt nach Trogir, dessen Ortskern ein

einziges Museum aus dem Mittelalter und der Renaissancezeit

ist. Spaziergang durch die Altstadt mit

Marktbesuch. Fahrt über Sibenik entlang

der Adria, Zadar nach Rijeka (2 Nächte).

5. Tag: Oberhalb der großen Hafenstadt

Rijeka liegt Trsat. Die Kirche unserer

lieben Frau von Loreto erinnert

an das Häuschen der Hl. Familie von Nazareth, das im

Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien

gebracht wurde. 2003 besuchte Papst Johannes Paul II.

den Wallfahrtsort Trsat. Hl. Messe und Aufenthalt. Der

Rest des Tages steht in Rijeka zur freien Verfügung.

6. Tag: Morgenlob und Hl. Messe in der Wallfahrtskirche.

Gegen Mittag treten Sie die Heimreise an.

Leistungen: Fahrt mit Fernreisebus, 5x Halbpension,

Eintritt Plitvicer Seen, Stadtführung Split.

Pauschalpreis: Je nach gemeldeter Personzahl von

385 bis 405 Euro. Einbettzuschlag: 125 Euro.

Achtung: Gültiger Reisepass oder Personalausweis unbedingt

erforderlich!

Geistliche Leitung:

Pfarrer Erwin Klaushofer, Anthering mit Nussdorf.

Diakon Djuka Pejeic, St. Gilgen und Abersee.

Anmeldung:

Ab sofort: Pfarrhof Anthering, Tel. 06223/2265-10.

E-Mail: pfarre.anthering@pfarre.kirchen.net

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und

wünschen Ihnen bereits heute eine schöne,

angenehme und besinnliche Reise.


Firmvorbereitung in Anthering

Die Gruppe „Umwelt“ war im Kloster Michaelbeuern

und hat sich die Hackschnitzelanlage angeschaut.

Der Verwalter hat uns die computergesteuerte

Zentrale gezeigt, in der alle technischen

Daten, wie Verbrauch, welcher Haushalt wird mit

der Fernwärme versorgt, gespeichert sind.

Die Steuerung der Hackschnitzelanlage.

Der Verwalter erklärt unseren Burschen den Kosten-/Nutzenfaktor

der Hackschnitzelanlage. Die

Umwelt wird durch diese Anlage geschont, da es

ein großes Heizwerk gibt, das mit nachwachsendem

Rohstoff (Holz aus heimischen Wäldern) beheizt

wird und ca. 35 Wohnungen/Geschäfte mit

Fernwärme beliefert werden.

Erzählkaffee der Firmlinge

Wir, die Gruppe „Soziales“, haben einen Nachmittag

im „Betreuten Wohnen“ gestaltet und organisiert.

Für das leibliche Wohl haben wir gesorgt.

Der Nachmittag wurde mit musikalischen

Stücken umrahmt. Uns Firmlingen hat es viel

Spaß gemacht, Geschichten von Früher zu hören.

Wir, Johanna, Patricia, Sandra, Sophie, und Sonja

hoffen, dass es auch den Bewohnern gut gefallen

hat.

Rund 80 Gottesdienstbesucher folgten am 3.

März der Einladung zur Fastensuppe (Aktion Familienfasttag).

Die Köstlichkeiten von Minestrone

bis Zwiebelsuppe, von klassischer Kartoffelsuppe

mit und ohne Würstel bis zur raffinierten Zucchinisuppe

wurden von unserer Firmgruppe „Eine

Welt – Dritte Welt“ mit tatkräftiger Unterstützung

ihrer Mütter zubereitet und serviert. Danke.

Im Foyer des Pfarrheimes wurden Kunsthandwerksgegenstände

aus Draht, Glasperlen sowie

Taschen aus einem Entwicklungsprojekt aus Südafrika

verkauft.


Rosina Eibl, 90 Jahre.

Anna Klinger, 85 Jahre.

April 2013

Rosina Aichstill, 13. 4., Mitterstraße

22/1, 80 Jahre.

Josef Aichstill, 20. 4., Mitterstraße

22/1, 80 Jahre.

Elfriede Herzog, 27. 4., Unterfeldstraße

1/1, 75 Jahre.

Mai 2013

Elisabeth Hillerzeder, 3. 5., Wurmassing

4/2, 75 Jahre.

Maria Hillerzeder, 4. 5., Trainting

31, 75 Jahre.

Franziska Wörgötter, 11. 5., Kobl

12, 75 Jahre.

Juni 2013

Andrea Pichler, 11. 6., Steinachstraße

36/2, 75 Jahre.

Hermann Frauenlob, 14. 6.,

Trainting 5, 80 Jahre.

Theodor Lohwasser, 15. 6., Steinlandweg

1/1, 85 Jahre.

Johann Ditlbacher, 21. 6., Acharting

7/1, 75 Jahre.

Margarethe Fritz, 21. 6., Sandgrube

6, 94 Jahre.

Keiner, der alten Wein getrunken,

verlangt wohl gleich darauf

jungen; er wird sagen: Der alte

ist besser. Lukas 5.39

Rosina Gschaider,

80 Jahre.

Margarethe Adelsberger,

80 Jahre.

Goldene Hochzeit: Hedwig und Franz Frauenschuh.

Paul Baumann, 80 Jahre. Josef Dicker, 75 Jahre. Berta Nöhmer, 80 Jahre. Alfred Nöhmer, 80 Jahre.

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