Pfarrbrief - Erzdiözese Salzburg

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Pfarrbrief - Erzdiözese Salzburg

Pfarrbrief

Maxglan

Frühjahr/Sommer 2013

Alles Gute kommt

von oben!


Kolumne der Obfrau des Pfarrgemeinderates

Inhaltsverzeichnis

Liebe Leserin, lieber Leser!

Kolumne der PGR Obfrau 2

Leitartikel des Pfarrers 3

Theologische Hausmannskost 4

Persönlich 7

Pfarrgemeinde 8

Kinder und Jugendseiten 9

Spiritueller Impuls 10

Berichte 12

Kirchenjahr aktuell 16

Lebens-Nah 17

Standesfälle 18

Termine, Impressum 20


Foto: Butschek

„Alles Gute kommt von oben“… auch

wenn ich mich manchmal frage, wo

oben und wo unten ist…

An einem Regentag wie heute relativiert

sich diese Aussage auch. Mir wären

Sonnenstrahlen (von oben) lieber.

Es braucht in jedem Fall beides - in

möglichst ausgewogener Form.

Es kommt also nicht immer nur Gutes

von oben, bzw. hängt das stark vom

Standpunkt des Betrachters ab.

Sicher ist aber auch, dass es ein unten

geben muss. Zum einen muss das Gute

von oben herunterkommen und dann

aufgenommen werden, zum anderen

schlägt es Wurzeln, treibt es Früchte

aus. Es gibt also auch Gutes, das von

unten kommt.

Die Idee kann natürlich weitergesponnen

und umgelegt werden – sei es auf

die Politik, unsere Kirche, die Familie…

Anweisungen von oben können gut

und wichtig sein, man sollte aber die

Basis (das Unten) nicht vergessen und

überhören!

Wir befinden uns in einem Kreislauf,

einem Wechselspiel aus Geben und

Nehmen.

Im Alltag übersehen oder vergessen wir

nur leicht, was alles „Geschenk“ sein

kann. Ein Geschenk, das ich annehmen

kann, das mir Freude und Kraft

spendet. Diese positive Energie kann

ich dann weitergeben, und so stärken

wir uns von unten.

Gott wird dann bestimmt seinen Segen

von oben dazugeben. Mit dieser

Sicherheit können wir vielleicht mit etwas

mehr Vertrauen und Zuversicht in

die Zukunft schauen/gehen!

Mit guten Wünschen aus jeder Sicht/in

jeder Hinsicht

Ihre/Eure

Mag. a Rotraud Butschek


Zeichen der Nähe Gottes

Leitartikel des Pfarrers

Liebe Pfarrgemeinde!

„Was sind eigentlich Sakramente?“

– diese Frage stelle ich mir immer wieder,

vor allem vor den verschiedenen

Elternabenden, die genau dieser Frage

nachgehen. Die wohl einfachste

und aussagekräftigste Antwort ist und

bleibt für mich: „Sakramente wollen

uns zeigen, wie Gott zu uns steht!“ In

den Sakramenten, da soll nicht nur für

den Kopf begreifbar, sondern auch in

Zeichen und Symbolen erlebbar werden,

wie Gott zu uns steht – da soll

erfahrbar werden, was in Worten vielleicht

nie zu beschreiben ist: Die Liebe

und Nähe Gottes. Da möchte Gott uns

seine Zuwendung zeigen und spüren

lassen. Da kann für uns erfahrbar werden,

dass Gott uns durch unser Leben

begleitet – gerade auch an Wendepunkten

und besonderen Ereignissen – ob

fröhlichen oder herausfordernden.

Und zum Glück darf ich es auch immer

wieder erfahren…

…dass Gottesdienstfeiern wirklich

Gemeinschaft erfahrbar macht und aus

dieser Begegnung mit Gott eine Kraft

ausgeht.

…dass Menschen aller Altersstufen

sich in der Beichte berühren lassen von

der Liebe Gottes – über alle Begrenzungen

unseres Lebens hinaus.

…dass Erstkommunionkinder tatsächlich

Gemeinschaft und Zugehörigkeit

erleben und sie Gott – vielleicht auch

ganz unerwartet – erfahren.

…dass Brautpaare nicht nur die Liebe

zueinander feiern und zum Ausdruck

bringen, sondern sich auch von Gott

berühren lassen.

…dass Firmlinge entdecken, was alles

in ihnen steckt, mit welchen Talenten

der Geist Gottes sie beschenkt, wo sie

einen Platz in ihrer Pfarre und Kirche

finden können an dem sie sich wohl

fühlen.

… dass das Berührtsein in der Salbung

Menschen tatsächlich aufrichtet und

ihnen Kraft gibt: Kraft zur Heilung

oder Kraft in Vertrauen los zu lassen.

…dass Menschen es wagen für ihre

Berufung alles zu geben.

…dass Kinder so vom Religionsunterricht

berührt sind, dass sie als Freunde

Gottes leben wollen und in die Gemeinschaft

der Kirche aufgenommen

werden wollen.

Und wer selber erfahren möchte, wie Sakramente

wirken, dem oder der kann ich

nur sagen: „Komm und sieh!“

Pfarrer Harald Mattel

Maximiliangasse 2, 5020 Salzburg

0662 / 8047-8064-15

harald.mattel@pfarre.kirchen.net

LIEBE KINDER

Heute darf ich euch über das Thema

„Sakramente“ schreiben. Was ist

das? Brauchen wir die überhaupt?

Wir Christen empfangen sie und

versuchen im Einklang mit ihnen zu

leben. Sie sind Zeichen, die Jesus

durch den Hl. Geist weitergibt!

Wenn wir ein Sakrament feiern,

dann ist das keine Zauberei, sondern

wir befolgen den Auftrag Jesu: „Tut

dies zu meinem Gedächtnis“ Jesus

möchte mit der Einsetzung der 7 Sakramente

immer bei uns Menschen

bleiben. Jesus sagte: „Seid gewiss:

Ich bin bei euch allen, alle Tage bis

ans Ende der Welt.“

Danke, Jesus für die 7 Sakramente,

dass du weiter lebst in uns und unserer

Mitte!


Theologische Hausmannskost

„Laben“ an der Liebe Gottes

Gedanken zu einer „zeitgemäßen“ Sakramentenpastoral

Meine Freundin möchte die Taufpatin

machen, aber sie ist aus der Kirche ausgetreten,

macht das was?

Wir sind zwar nicht in der Kirche,

möchten aber, dass unser Kind getauft

wird. Geht das?

Beim Traugespräch stelle ich fest, dass

ein Teil des Paares nicht mehr in der

Kirche ist – wie steht es dann mit der

Brautmesse?

Muss ich gefirmt sein, damit ich kirchlich

heiraten kann?

Mein Kind geht zur Erstbeichte, ich

kann damit nichts anfangen. Ist das

schlimm?

Solche und ähnliche Fragen werden

mir in meiner pastoralen Alltagsarbeit

immer wieder gestellt. Trotzdem freue

ich mich über alle Anfragen bezüglich

der Heilszeichen der Kirche, weil sie

mir eines deutlich vor Augen führen:

die Menschen wissen um die Kraft

der Sakramente – und auch wenn sie

manchmal mit dem „Bodenpersonal

Gottes“ ihre Probleme haben, so kommen

sie doch immer wieder zu uns. Sie

machen sich diesen Weg nicht wirklich

leicht, sie nehmen bewusst Kontakt

zu uns in der Kirche auf – manchmal

recht unsicher.

In der Vorbereitung auf den Empfang

der Sakramente liegt für mich die

große Chance, Menschen ein Stück in

ihrem Leben zu begleiten und sie etwas

von Gottes Liebe spüren zu lassen, die

er/sie uns in überreichem Maß in die

Erntedankgottesdienst in der Gnigl aus dem Jahr 2011


Fotos: Pfarre Gnigl


Theologische Hausmannskost

Hand gibt. Ich verstehe mich als Labestation,

als Verleihanstalt des Glaubens

(diesen Begriff hörte ich von Dr. Veronika

Prüller-Jagenteufel bei einer Diözesankonferenz

der kfb). Menschen

kommen, nehmen vom Glauben das

mit, was sie gerade für ihr Leben brauchen,

tanken bei uns auf. Dann gehen

sie wieder ihrer Wege, um wieder einmal

bei uns zu landen.

Ich stelle keinen Anspruch auf ein

Bleiben, einen regelmäßigen Kirchenbesuch,

ein selbstverständliches, pfarrliches

Engagement – das ist in unserer

Zeit heute vorbei. Ich gebe nur von

dem an die Menschen weiter, was mir

Gott in seiner/ihrer übergroßen Liebe

in die Hand gegeben hat – „Aus seiner

Fülle haben wir empfangen Gnade

über Gnade“, sagt der Apostel Paulus.

Genau das ist es, was in der Sakramentenpastoral

für mich zählt – von dieser

Gnade zu sprechen und von dieser

Gnade hergeben – so viel die Menschen

brauchen. Denn Gott füllt uns

immer wieder die Hände – wir können

es gar nicht wirklich fassen.

Geschenke Gottes sind sie die Sakramente

– gratis für uns zu haben – aus

Gnade, aus Liebe. Deshalb brauchen

wir auch nicht ängstlich besorgt sein,

ob die Menschen, die zu uns kommen,

auch „würdig“ genug sind. Sie sind geliebte

Geschöpfe Gottes – das genügt.

So aufgefasst, bewege ich mich vielleicht

etwas am Rand kirchlicher Lehrmeinungen,

aber ich kann viel gelassener

auf die Menschen zugehen, die

mit einem offenen und erwartungsfrohen

Herzen zu uns kommen.

Imma Lammer

Imma Lammer ist Pfarramtsleiterin in

der Stadtpfarre Gnigl.

Sie administriert die Pfarre und arbeitet

in all jenen pastoralen Bereichen, die

ihr als Frau in der Kirche offen stehen;

Sie leitet Begräbnisse und Verabschiedungen.

Sie ist das 18. Jahr in der

Erzdiözese Salzburg tätig; vom Urberuf

her Biologin.

Imma Lammer (* 1957) ist verheiratet,

Mutter von vier Kindern und Oma von

drei Enkeln.

LIEBE KINDER

Nun werde ich ein wenig mehr auf

die Sakramente eingehen. Sieben

Sakramente gibt es und drei davon

sind unauflöslich.

Taufe: Da wir als Baby noch nicht

sprechen können, sprechen Eltern

und Paten für uns. Mit dem Taufwasser

wird Jesus ein Teil von uns.

Firmung heißt: „fest“ und „stark“ im

Bekenntnis zu Christus.

Eucharistie stellt eine Brücke zu uns

Lebenden und der Unendlichkeit dar.

Beichte ist wie eine Dusche für uns

Christen, daher sollte man sich gut

überlegen: Was möchte ich vor Gott

bringen, damit er mich davon losspricht.

Ehe ist ein Leben voller Liebe,

dass ich mit meinem Partner teilen

möchte.

Priesterweihe: Ein Priester ist ein

Vermittler zwischen Gott und den

Menschen, die Weihe erfolgt durch

Handauflegung und ist unauflösbar.

Krankensalbung: Die Salbung bedeutet

Heilung und Aufrichtung.

Viele Menschen spüren neue Kraft,

aber auch, dass ihr Leben mit Gott

in „Ordnung“ gebracht wird.


Theologische Hausmannskost

Die Taufe – Berufung zum Leben

Im Kirchenjahr erinnern uns zwei Feste

an die Taufe: die Taufe Jesu und die

Osternacht. Was heißt das für mich,

aus der Wirklichkeit der Taufe heraus

zu leben? Wir sind nicht nur Kinder

unserer Eltern, sondern Kinder Gottes.

Wir sind in Gemeinschaft, in Beziehung

zu Christus.

Das heißt für mich, nie einsam sein,

nie ohne Beistand sein, nie ohne Liebe

sein.

Die Salbung mit Katechumenenöl

vermittelt uns, dass wir mit unseren

Wunden nicht allein gelassen werden.

Christus selbst berührt mich. Es soll

aber auch deutlich werden, dass er heute

durch mich heilen möchte.

Das Weihwasser ist ein Bild dafür,

dass wir in der Taufe reingewaschen

wurden. In ihm steckt auch die Verheißung,

dass ich täglich einen neuen

Anfang setzen kann.

Die Salbung mit Chrisam ist ein Zeichen,

dass Gottes Segen auf uns ruht.

Wir sind zum königlichen Priestertum

berufen. Ich spüre meine Würde. Ich

bin dazu berufen, das Material meines

Lebens zu verwandeln, so dass das

göttliche Leben darin aufleuchtet.

Das Anlegen des weißen Gewandes

verwandelt den ganzen Menschen,

auch sein Herz. Wir haben Anteil an

Christus. Ich gehöre nicht mir selbst,

sondern Gott. Ich stehe in seinem

Dienst.

In der Tauferneuerung sagen wir bewusst

dem Bösen ab. Das heißt immer

auch, dass ich mich für Gott und das

Leben entscheide. Die Erinnerung an

die Taufe könnte uns helfen, uns unserer

christlichen Identität bewusst zu

werden. Es könnte ein konkreter Weg

sein, uns täglich neu das Wesen unseres

Glaubens und unseres Menschseins zu

erschließen und so bewusster und authentischer

als Christen zu leben. Allzu

leicht sind wir in Gefahr, uns dieser

Welt anzupassen. Ich brauche mich

nicht abschotten, sondern kann selbstbewusst

in dieser Welt leben, da ich

mich von Gott getragen weiß.

Irene Maria Dworschak

Unsere Täuflinge haben ihren fixen Platz in unserer Gemeinschaft!


Foto: Neuner


Vom Heiraten

Für mich war es wichtig, dass wir nicht

nur standesamtlich heiraten, sondern

„gleich gscheit“. Ich möchte nur einmal

heiraten und man heiratet glaube

ich nur dann kirchlich, wenn es einem

wirklich ernst ist. Und dann ist einem

auch bewusst, dass man an der Bezie-

Interview mit Elisabeth Lonski-Pilawa

Name: Elisabeth Lonski-Pilawa

Geburtsdatum: 15.10.1978

hung arbeiten muss und man trennt

sich nicht so leicht. Das ist eigentlich

Beruf: Produktmanagerin bei der auch für meinen Mann nicht anders in

Stieglbrauerei (dzt. in Karenz) Frage gekommen. Am Standesamt geht

Bezug zur Pfarre: wohnhaft in es mehr ums Formale, aber damit der

Maxglan

Tag vollendet ist, gehört der feierliche

Rahmen in der Kirche einfach dazu.

Gleichzeitig mit der Trauung habt ihr eure

Tochter taufen lassen, hattet ihr bei dieser

Entscheidung ähnliche Überlegungen?

Auch das hat für uns, nachdem wir

beide katholisch sind, einfach dazugehört.

Sie hat ja später immer noch

die Möglichkeit sich für etwas anderes

zu entscheiden. Außerdem ist es mir

- auch wenn wir selbst nicht immer in

die Kirche gehen - wichtig, dass sie katholisch

aufwächst, die Feste feiert und

die Werte verinnerlicht.

Persönlich

spältig Weihnachten zu feiern, aber die

Religion ansonsten auszublenden.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du

mit der Trauung bzw. Taufe in Maxglan gemacht?

Wir kannten den Pfarrer vorher nicht

und waren überrascht, dass es in

Maxglan einen so jungen und modernen

Pfarrer gibt, der in unserer Zeit

lebt. Er war sehr offen und bemüht

uns dabei zu unterstützen, die Feier so

zu gestalten, wie wir das wollten. Er hat

sich extrem viel Zeit für uns genommen

und ich habe das Gefühl gehabt,

dass er in seinem Beruf aufgeht. Ich

würde auf alle Fälle wieder in Maxglan

heiraten.

Das Interview führte

Gerlinde Sigl

Foto privat

Was waren die Gründe für deinen Mann und

dich euch auch kirchlich trauen zu lassen?

Dennoch entscheiden sich tendenziell immer

weniger Menschen dazu, kirchliche Sakramente

zu empfangen.

Natürlich gibt es schon viele Ausgetretene,

zum einen wegen des Kirchenbeitrags

aber auch wegen der Fälle von

Kindesmissbrauch, die nicht geduldet

werden. Aber viele Leute klammern

dabei die Verankerung des Christentums

in unserer Kultur aus, da geht es

dann weniger um Sakramente, als um

das alltägliche Leben und den Jahresablauf.

Es ist schon ein bisschen zwie-


Pfarrgemeinde

Der Himmel auf Erden

Als Petrus zum Hörer griff, wurde

schnell klar, dass er es ernst meinte,

um gegen die allgemeine Flaute vor

der Himmelspforte anzukämpfen. Zuviel

Kundschaft wurde in letzter Zeit

an die feurige Konkurrenz aus den

Untiefen verloren. Die Werbeaktion

sollte einen ganz besonderen Fleck

Erde treffen: Maxglan. Als jedoch telefonisch

niemand erreichbar war, wurde

kurzerhand und ganz unbürokratisch

zu drastischeren Mitteln gegriffen: Ein

Himmel auf Erden musste

her! So einer zum Probieren

und Austesten also. Hier

konnten sich alle reinen Seelen

von den himmlischen

Vorzügen überzeugen, und

damit war auch der Startschuss

für unser buntes Faschingstreiben

gegeben.

Fortan wurde im Emmaussaal

das Tanzbein geschwungen,

im Garten Eden konnte

Petrus wirbt für den Himmel

„Gefallen“ haben diese Engel


Fotos privat

man sich an der einen oder

anderen Flasche Bier und

Wein versündigen und gleich

nebenan wurde man von der

Gilde vorzüglich verköstigt.

Im jugendlichen Schlaraffenland

genoss man den Abend

ganz ohne Promille, dafür mit

anderen herrlichen Getränken.

Für Kurzweiligkeit sorgte

die himmlische Post und wer

nicht ganz frei von Sünde war,

dem bot der Ablasshandel die

einmalige Chance sich nicht

nur die Unschuld zu erkaufen,

sondern gleichzeitig noch ein

paar Tombolapreise abzustauben.

Für einen Höhepunkt sorgten

zehn gefallene Engel, die sich

mit einer leidenschaftlichen

Inszenierung von Schwanensee

ihr Ticket zurück in den

Himmel verdienten. Zu späterer Stunde

wurden dann, begleitet von den

bezaubernden Gesängen zweier Engel

(diesmal richtige), die besten Kostüme

gekürt. Mit goldenem Schlüssel

prämiert wurden übrigens zwei Teufel

und ein Scheinheiliger. Alsdann ging es

wieder weiter bei Bier und Tanz, der

sich immer weiter in Richtung Keller

verlagerte. Dort war in der Fegefeuer-

Disco sprichwörtlich die Hölle los…

und zwar bis in die Morgenstunden.

Dass Engel auch ganz schön Mist machen

können, stellten die Fleißigen

dann am nächsten Tag beim Zusammenräumen

fest. Und so blieb am

Ende die Erkenntnis, dass es die unzähligen

helfenden Hände von Jung

bis Alt waren, die unseren kleinen, aber

feinen Pfarrfasching zu einem gelungenen

Abend machten.

Markus Stöllner


Auf die Plätze, fertig, renovieren!

Kinder- und Jugendseite

Bereits im November starteten wir, die

Jugend, unser neues Jahresprojekt: die

Renovierung unseres Jugendraumes.

Gemeinsam planten wir die Renovierung

und vom Spachteln über das

Ausmalen bis hin zum Tapezieren erledigten

wir alle Arbeiten selbst. Doch

ganz ohne Hilfe hätten wir es nicht geschafft!

Wir möchten hier neben einem

kleinen Bericht unserer Arbeit mit Bildern

auch die Möglichkeit nutzen uns

zu bedanken: bei allen Eltern, die im

Hintergrund mitgeholfen und uns gute

Tipps gegeben haben, ein großes Dankeschön

auch an Kathrin Gann, die uns

die Farbe zum Ausmalen geschenkt hat

und natürlich einen ganz besonderen

Dank an Josef Diemling, ohne den wir

keinen einzigen Arbeitsschritt geschafft

hätten und der am meisten Arbeit von

uns allen hineingesteckt hat!

Raus mit Alt

Rein mit Neu

Wie man sieht, ist unser Projekt auch

noch nicht ganz fertig. Es wartet noch

einiges an Arbeit auf uns, doch wir blicken

der Arbeit gut gesinnt entgegen,

denn wenn wir eines bis jetzt gelernt

haben, dann: „dass wir vieles gemeinsam

schaffen können!“

Anna Diemling

So wird‘s von uns gemacht!

Fotos: Diemling


Spiritueller Impuls

Mehr als nur Tischgeschirr

P. Virgil Steindlmüller meditiert über die Eucharistie

Zu meiner Priesterweihe haben mir

meine Eltern und meine Heimatpfarrgemeinde

einen Kelch und eine Hostienschale

geschenkt. In langen Gesprächen

haben der Künstler und ich

überlegt, wie die Gefäße für die Eucharistie

in der heutigen Zeit ausschauen

könnten. Salopp gesagt: mit der Form

und dem Aussehen werden (theologische)

Aussagen zur Eucharistie und

zum Liturgie- und Kirchenverständnis

getroffen.

Einen Gedanken, der mir sehr wichtig

ist, möchte ich herausgreifen und ein

wenig erläutern:

Die Hostienschale ist sehr breit. Das

war mein ausdrücklicher Wunsch.

Denn darauf sollen nicht nur die Hostien

Platz haben, sondern

(symbolisch) wir alle mit

unserem Leben und mit

unseren Gaben. In der

Eucharistie bringen wir

in den Gaben von Brot

und Wein uns selbst zu

Gott. Er fügt uns zur Gemeinschaft

im Herrn zusammen.

So realisiert sich

in der Eucharistie eine

wechselseitige Beziehung,

wie sie der Hl. Augustinus

ausdrückt: „Wir empfan-

Patene und Kelch

gen, was wir sind, und wir sind, was wir

empfangen: Leib Christi!“

Foto: Künstler

10

P. Virgil Steindlmüller

OSB bei seiner Nachprimiz

im Juli 2011 in

Maxglan, zusammen mit

Diakon Frank Walz und

Christian Hödlmoser.

Foto: Neuner


Spiritueller Impuls

Als Glieder des Leibes Christi werden

wir gesendet, diese empfangene Liebe

auszuteilen, indem wir uns selbst aus

dieser Liebe und aus der Verbundenheit

mit Gott heraus unser Leben für

die Menschen (um uns) einsetzen.

Deshalb habe ich mir in „meine Hostienschale“

die Worte „pro vobis-für

euch“ eingravieren lassen. Beim Austeilen

der Kommunion, sprich beim

Hergeben des Eucharistischen Brotes

wird diese Inschrift sichtbar. Im Hergeben

und Lieben entsteht Gemeinschaft

(Kommunion). Und dieses zeichenhafte

Geschehen provoziert eine

tatsächliche Entsprechung im Leben...

P. Virgil Steindlmüller OSB

St. Peter

LIEBE KINDER

Nun habe ich versucht, euch die Sakramente

zu erklären und vielleicht

auch ein bisschen näher zu bringen.

Zum Abschluss noch eine Frage für

„Gescheite“ - das seid ihr doch alle:

Was glaubt ihr, welche der 7 Sakramente

kann man nur ein einziges

Mal empfangen, die aber bis in alle

Ewigkeit wirksam bleiben?

Ich wünsche euch allen noch ein

gutes und erfolgreiches Jahr 2013.

Viel Spaß beim Rätselraten, bleibt

uns treu wie bisher und eure Lösung

sendet an:

P. Virgil hat sein Pastoralpraktikum im

Arbeitsjahr 2010/11 bei uns in der Pfarre

gemacht und ist am Pfingstmontag

2011 zum Priester geweiht worden.

Foto: Neuner

Pfarre Maxglan,“Kinderrätsel“

Maximiliangasse 2

5020 Salzburg

Viel Glück wünscht euch allen

Liliane Patrizia Lienbacher

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Berichte

Liebe Seniorinnen und Senioren!

Ostern - ein Fest der Freude!

Freude und Fröhlichkeit hat in unserer

Senioren-Runde oberste Priorität. Daher

feiern wir auch besonders gerne alle

kirchlichen Feste und Geburtstage. Zu

unserem unterhaltsamen Programm

gehörten interessante Lichtbildervorträge

wie z.B. die Kirchenfenster unserer

Pfarrkirche, die „Seidenstrasse“,

der Vortrag „Gott ist als Kind geboren,

um seine Liebe in unsere Herzen

zu pflanzen“, ein Video-Film „Rhein-

Mosel-Fahrt“ und „Wer rastet - der

rostet“ Bewegung mit Musik.

Im November spendete uns Pfarrer

Harald Mattel im Anschluss an die

Seniorenmesse das Sakrament der

Krankensalbung, wofür wir ihm sehr

herzlich danken. Mit der Krankensalbung

ist Gott den kranken Menschen

besonders nahe. Für ältere und einsame

Menschen mit Krankheit und

sonstigen Beschwerden ist es nicht

immer leicht, den Alltag zu bewältigen.

Das Sakrament ist durch die Kraft des

Heiligen Geistes Stärkung und Trost in

Krankheit und gibt uns Kraft für den

Alltag – Kraft für´s Leben.

In lieber Erinnerung behalten wir un-

sere liebe Frau Johanna Patri und Rosa

Kirchberger, die für immer von uns gegangen

sind.

Ein gesegnetes Osterfest wünschen

Ingrid Kuffner

und das Seniorenteam

Wichtige Termine

6. März 2013

Kreuzwegandacht in der Kleinen

Kirche um 14:30 Uhr

Anschließend Vortrag von Mag.

R. Schmölzer: „Irgendwann tritt

Er, der Auferstandene, jedem in

den Weg – so auch mir“

Krankensalbung am 7. November 2012

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Foto: Neuner

3. April 2013

Österliche Feier

8. Mai 2013

Seniorenwallfahrt nach Maria Plain

14:00 Uhr Treffpunkt Plainbrücke

15:00 Uhr Wallfahrtsmesse

Anschließend gemütliches

Beisammensein beim Gasthaus

Moßhammer

22. Mai 2013

Marienfeier mit musikalischer

Untermalung

5. Juni 2013

Lichtbildervortrag von Franz

Wögerbauer: „Schöne Stadt

Salzburg im Sommer“

20. Juni 2013

Seniorenausflug

Näheres wird noch bekannt

gegeben

3. Juli 2013

Sommer- Abschlussfest


In unseren Eltern-Kind-Gruppen am

Montag- und Mittwochvormittag haben

Mütter/Väter aus dem Stadtteil

Maxglan mit ihren Kindern im Vorkindergartenalter

Gelegenheit, sich

auszutauschen. Wir lernen altbekannte

und neue Lieder, Reime und Fingerspiele

und wagen erste Experimente

mit Farben und diversen Materialien.

Wir entdecken mit allen Sinnen die

Welt und begleiten unsere Kinder mit

Achtsamkeit und Liebe ein Stück weit

ins Leben.

Unsere Gruppen haben sich inzwischen

bestens zusammengespielt und einige

der Kinder beherrschen die Texte der

Lieder und Sprüche schon richtig gut!

In der Vorweihnachtszeit gab es viele

Feste zu feiern. Zu St. Martin wurden

Laternen gebastelt und Martinskipferl

geteilt. In der Nikolausstunde wurden

Kekse verziert und in der letzten Gruppeneinheit

vor Weihnachten haben wir

eine kleine Krippe aufgestellt und uns

mit Musik und Keksen das Warten auf

das Fest verkürzt.

Mit Freitag, den 22. Februar, ist wieder

der Musikzug auf Reisen. Mit viel

Berichte

Eltern-Kind-Gruppen Maxglan

„Alles Gute kommt von oben“ … Wir sitzen mit unseren Kindern meistens am Boden!

Freude werden wir gemeinsam singen

und tanzen, Instrumente kennen lernen

und mit Klängen experimentieren.

Leiterinnen:

Larissa Stadlmann (Montag)

Birgit Hufnagl (Mittwoch)

Mary Wiesinger-Hartinger (Freitag,

Musikzug, vierzehntägig)

Info und Anmeldung:

Diana Reitenbach, Tel.: 0664/370 46 36

„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, kommt ihr nicht ins Himmelreich!“

Fotos: Hufnagl

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Berichte

Fleißige Pfadfinder

Wieviel Zeit die JugendleiterInnen bei den Pfadfindern in Maxglan aufwenden

Freiwillige Arbeit in sozialen Einrichtungen

oder aber auch in der Pfadfinderbewegung

ist ein aktuelles Thema. Um

den Umfang der freiwilligen Arbeit der

JugendleiterInnen in unserer Pfadfindergruppe

zu eruieren, haben wir eine

Untersuchung des vergangenen Pfadfinderjahres

2011/2012 durchgeführt.

Die Ergebnisse sind beeindruckend:

Insgesamt haben die JugendleiterInnen

und MitarbeiterInnen der Pfadfinder

Maxglan 13.038 Stunden aufgewandt.

Das entspricht bei diesbezüglich 38

Personen ungefähr einer Stunde pro

Tag – oder umgerechnet auf ein Unternehmen,

der Jahres-Arbeitsleistung

eines 8 Personenbetriebes! 54% der

Zeit wurden dabei für Sommer- und

Wochenendlager aufgewandt, 15% für

Planung und Organisation, nur 12%

für die wöchentlichen Heimstunden,

8% für besondere Tagesaktionen und

Ausflüge. Den Rest der Zeit (11%) verwendeten

wir für die Verwaltung, Infotätigkeit,

Ausbildung und sonstiges.

Die letzten Wochen war natürlich auch

viel los: Adventmarkt im Arkadenhof,

Adventwanderungen, Sternsinger-Aktion,

Essen für unsere LeiterInnen, Faschingsball

gemeinsam mit der Pfarre,

Landesskimeisterschaft und natürlich

die wöchentlichen Heimstunden unserer

Altersstufen. Auch in nächster

Zeit stehen wieder interessante Aktionen

auf unserem Programm: z.B.

der Girlyday und Wochenendlager im

Frühling.

Geschichten und Bilder zu unseren

zahlreichen Aktivitäten und wöchentlichen

Heimstunden findest du im Internet

unter:

www.pfadfinder-maxglan.at

Augustiner Bräu Mülln

Braukunst trifft Geselligkeit

Wichtel und Wölflinge im Auftrag der

guten Sache:

„Hilfe unter gutem Stern“ -

Drei Königs Aktion

Fastenbierzeit!

Erfrischendes Ambiente & herzhafte Schmankerln!

Der ideale Rahmen für Ihre Veranstaltung von 10 bis zu 1.600 Personen.

Auf Wunsch servieren wir Buffets – ganz nach Ihrem Geschmack – bereits ab E 5,20 pro Person!

Foto: Stöllner

14

Öffnungszeiten:

MO bis FR: 15 – 23 Uhr und Sa, So & Feiertag: 14.30 – 23 Uhr

Reservierungen


Wir knüpfen für Afrika

Schulbildung für jedes Kind!

Wir möchten die Arbeit des Konvents

in Ezemuolo/Enugu (Nigeria) durch

den Verkauf von geknüpften Freundschaftsbänder

zum Preis von € 2,50

unterstützen.

Kinder werden am 26. Mai nach dem

Familiengottesdienst diese Freundschafsbänder

in der Kirche verkaufen.

Sie können dieses Projekt auch durch

eine Spende auf das Konto, lautend auf

‚Afrika Projekt’, Konto-Nr.: 106.344,

BLZ 35054 unterstützen.

>> Mit 250 Euro können wir

einem Kind für ein Jahr das Schulgeld

der Elementarschule bezahlen.

>> Mit 750 Euro können wir

einem Kind für ein Jahr das Schulgeld

der Sekundarstufe bezahlen.

Der Konvent „The Sisters of Notre Dame

de Namur“ wurde 1804 gegründet. Er

arbeitet in fünf Kontinenten. In Afrika

arbeitet er in der Republik Kongo, in

Kenya, Süd Afrika, Zimbawe und seit

1962 in Nigeria.

Ein besonderes Anliegen ist dem Konvent,

die Bildung von Frauen und Kindern

aus armen und entlegenen Orten

zu betreiben.

Aktuell

„Ich möchte andere Kinder fröhlich

machen!“ (Alexandra)

„Ich möchte für andere Kinder etwas

tun!“ (Jesssica)

„Ich möchte, dass auch arme Kinder

in Afrika in die Schule gehen können!“

(Corina)

Fotos privat

Unsere Einnahmen werden persönlich

der Organisation übergeben.

Bonusaktion

Machen Sie mit beim Frühzahlerbonus!

Danke für Ihre Unterstützung!

Kinder, Elternverein, LehrerInnen und

Direktorinnen der VS Maxglan 2 und VS

Maxglan 1, Kommunikationszentrum

„OASE“

Kirchenbeitrag

Im vergangenen Jahr 2012 haben Sie

Ihre Pfarre Maxglan mit insgesamt

€ 9.773,66 unterstützt.

Dafür herzlich vergelt‘s Gott!

Dieses Geld ist wahrlich ein Geschenk

für uns im Pfarrbudget!

Machen Sie bitte wieder mit bis 15. März!

www.kirchen.net/

kirchenbeitrag

Weniger Kirchenbeitrag

für SIE …

Wenn Sie Ihren Jahres-Kirchenbeitrag

bis Anfang März zahlen, verringert er

sich um

-4%

Details auf der Kirchenbeitrags-Information, die Sie per Post erhalten.

… und mehr Geld

für unsere Pfarre!

Gleichzeitig bekommt unsere Pfarre

zusätz liches Geld, das wir dringend

brauchen: Ihr Frühzahler bonus kommt

direkt in unsere Pfarre zurück – weil die

Kirche bei der Verwaltung und den

Zinsen sparen kann.

15


Kirchenjahr aktuell

Informationen

Caritas Haussammlung

Mit diesem Pfarrbrief erreicht Sie auch

die Caritas Haussammlung. Wir bitten

Sie herzlich um Ihre Spende für

bedürftige Familien und Menschen in

Salzburg Stadt und ganz konkret in unserer

Pfarre.

Karwoche und Ostern

Hier finden Sie alle liturgischen Feiern

rund um die Osterfeiertage auf einen

Blick. Wir laden Sie herzlich ein, mit

uns das Fest des Leidens und der Auferstehung

Jesu zu feiern.

Palmsonntag 24. März

08:00 Palmweihe + Eucharistiefeier

10:30 Palmweihe + Wortgottesfeier

Gründonnerstag 28. März

07:30 Morgenlob

19:00 Abendmahl Gottesdienst mit

Fußwaschung in Taxham

Karfreitag 29. März

07:30 Morgenlob

15:00 Karfreitagsliturgie zur Sterbestunde

für Kinder

16:00 Beichtgelegenheit bis 16:30

19:00 Karfreitagsliturgie

16

Karsamstag 30. März

07:30 Morgenlob

15:30 Beichtgelegenheit bis 16:00

20:30 Osternachtfeier

Ostersonntag 31. März

10:30 Festgottesdienst mit

Familienliturgie

Ostermontag 1. April

10:30 Festgottesdienst

Kabarett - Ingo Vogl

Kindheit und G‘sundheit

5. April, 19:30 Uhr, MaxKult.

Karten sind im Pfarrbüro erhältlich.

Kosten: € 18 bzw. € 15 für Ermäßigte

Pfarrwallfahrt 27. April

Seit zwei Jahren pilgern wir am letzten

Samstag im April zur Gnadenmutter

nach Maria Plain.

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr beim

Pfarrhof in Bergheim. Gemeinsam

ziehen wir zur Basilika. Um ca. 19:00

findet der Festgottesdienst statt.

Maiandachten

Am 1. Mai und jeweils dienstags und

freitags feiern wir um 18:30 Uhr Maiandacht.

Die Orte der Feiern werden rechtzeitig

bekannt gegeben.

Wallfahrt nach Mülln

Am 4. Mai wird es wieder eine Wallfahrt

vom Nonntal über den Mönchsberg

nach Mülln geben.

Abmarsch bei St. Erhard ist um 17:00

Uhr., Festmesse um 19:00 Uhr in

Mülln.

Kabarett - Markus Hirtler

Ermi-Oma

6. Mai, 19:30 Uhr, MaxKult

Karten sind im Pfarrbüro erhältlich.

Kosten: 22,-/16,- f. Kinder b. 14 Jahre

Ehejubilare 19. Mai

Zum Festgottesdienst zu Pfingsten

sind ganz speziell die Ehepaare mit

Ehejubiläen eingeladen. Anschließend

Umtrunk im Emmaussaal.

Um Anmeldung in der Pfarrkanzlei

wird gebeten.

Fronleichnam 30. Mai

Um 9:00 Uhr feiern wir zusammen mit

Taxham den Festgottesdienst im Garten

des Seniorenwohnheims Taxham

Gemeinsam ziehen wir über die Klessheimer

Allee nach Maxglan.

Bei Schlechtwetter feiern wir Fronleichnam

zusammen in der Pfarrkirche

Maxglan.

P. Franz Lauterbacher OSB

feiert sein 40 jähriges Priesterjubiläum.

Zum Festgottesdienst in Mülln am 30.

Juni um 9:30 Uhr herzliche Einladung!


Pfarrausflug 2013

Lebens-Nah

Die bisherigen Pfarrausflüge waren

alle etwas Besonderes – ob wir bei Regen

im Salzkammergut waren oder die

herrliche Herbstkulisse am Königssee

genossen haben.

Auch heuer möchten wir ganz herzlich

zu unserer Kulturwanderung durch

Maxglan einladen. Unter dem Motto

„Lerne deine Pfarrgemeinde kennen“,

wollen wir eine geführte Tour (mit historischen

Erklärungen) durch unser

Pfarrgebiet machen. Die Runde soll in

etwa eine Stunde dauern – müsste also

für jedermann geeignet sein.

Anschließend wird es ein gemütliches

Beisammensein in einem Gastgarten

geben.

Damit ein bisschen Spannung und

Neugierde auf den Ausflug erhalten

bleiben, wollen wir aber nicht zu viel

verraten und würden uns über viele

Teilnehmer freuen!

Das Wichtigste kommt zum Schluss:

Treffpunkt am

Freitag, den 14. Juni 2013 um 17:00 vor

der Kirche

Da die Führung noch in Planung ist,

kann es allerdings noch Änderungen

geben, die rechtzeitig bekanntgegeben

werden.

Rotraud Butschek

für das Pfarrausflugsteam

Mystische Stimmung am Königsee

Foto: Fuchs

Zwischen Oberndorf und Laufen

Foto: Neuner

Für Kinder gibt‘s immer was zu spielen!

Foto: Butschek

Heuer geht‘s durch Maxglan. Vorbei an den kleinen Wundern unseres Stadtteils.

Foto: Neuner

17


Aus dem Leben der Pfarrgemeinde

Taufe

Da wir in der Taufe die Aufnahme

in die Kirche feiern, sind in unserer

Pfarre Tauffeiern Gemeinschaftsfeiern

mit mehreren (aber höchstens drei)

Täuflingen. Sie finden regelmäßig an

unseren Taufterminen statt, welche Sie

über unsere Homepage erfahren können:

www.pfarre-maxglan.at

Erforderliche Dokumente:

- Geburtsurkunden des Täuflings

und der Eltern

- Neue Taufscheine der Eltern und

Paten

- wenn verheiratet: kirchl. Trauschein

der Eltern und/oder Heiratsurkunde

Krankenkommunion

Wenn Sie die Heilige Kommunion oder

die Krankensalbung empfangen möchten,

rufen Sie einfach beim Pfarramt,

Tel. 0662 / 8047-8064-10, an.

Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, wenn

Ihre Angehörige oder Ihr Angehöriger

im Spital aufgenommen wurde oder in

ein Seniorenheim zieht.

Wir bemühen uns,

unsere Maxglanerinnen und

Maxglaner zu besuchen.

Trauung

Es freut uns, wenn Sie bei uns in

Maxglan heiraten wollen – gerne stehen

wir Ihnen diesbezüglich für Rückfragen

und Wünsche zur Verfügung.

Bitte machen Sie sich den Trauungstermin

rechtzeitig (mindestens zwei

Monate vorher) mit dem Pfarrer aus.

Hochzeiten

24.08.2012 Kataryna Wieslawa Czermecka

& Christoph Wolfgang Stifter

22.09.2012 Mag. Sigrid Hartl

& Dr. Christoph Schuschnig

12.12.2012 Manuela Kaufmann

& Wolfgang Karl Viehhauser

Taufen

13.10.2012 Maria Schöpp

14.10.2012 Mio Benjamin Sommer

21.10.2012 Sarah Maria Weiß

10.11.2012 Leonie Sophia Friedl

18


Aus dem Leben der Pfarrgemeinde

Verstorbene

Christus ist uns vorausgegangen, um uns eine

Wohnung zu bereiten.

08.09.2012 Johann Auer *1949

12.09.2012 Maria Hermine Skwara *1912

06.10.2012 Gisela Steininger *1938

10.10.2012 Cäcilia Schneeberger *1925

21.10.2012 Alfred Siller *1946

26.10.2012 Maria Schön *1922

23.11.2012 Walter Necas *1935

27.11.2012 Theresia Kowal *1936

28.11.2012 Johanna Patri *1923

06.12.2012 Rosa Kirchberger *1913

24.12.2012 Hildegard Hilzensauer *1920

02.01.2013 Alfons Riedlmair *1934

20.01.2013 Berta Fuchs *1934

22.01.2013 Irmgard Heinzl *1938

02.02.2013 Michael Baumann *1921

19


Impressum und Termine

Termine der Pfarre Maxglan

März

01. Taganbetung

19:00 „Entführung in der

Sahara“ - KBW-Vortrag

von Ingo Bleckmann

03. 18:30 Taizé-Gebet

08. 19:30 Jugendfortbildung

10. 10:30 Vorstellungsgottesdienst

der Erstkommunionkinder

15. 18:30 Bußfeier

24. PALMSONNTAG

08:00 Eucharistiefeier

10:30 Kinderliturgie, Wort-

Gottes-Feier

28. GRÜNDONNERSTAG

19:00 Gründonnerstagsliturgie

gemeinsam mit der

Pfarre Taxham in der

Pfarrkirche Taxham

29. KARFREITAG

15:00 Karfreitagsliturgie zur

Sterbestunde für Kinder

19:00 Karfreitagsliturgie

30. 20:30 Osternachtsfeier

31. OSTERSONNTAG

10:30 Hl. Messe mit Familienliturgie

Termine der Pfarre Taxham

April

01. OSTERMONTAG

10:30 Hl. Messe

05. 13:00 Flohmarkt der Pfadfindergilde

19.30 Kabarett „G“sundheit bis

Kindheit“ mit Ingo Vogl

07. 18:30 Taizé-Gebet

11. 19.30 „Ich habe gelernt mich

zu versöhnen“ - KBW

Vortrag

14. 10:30 Familiengottesdienst

27. 10.00 Erstkommunion Josef-

Rehrl-Schule

18:30 Plainwallfahrt

28. 10:30 Hl. Messe mit Familienliturgie

anschl. Pfarrkaffee

Mai

05. 10:30 Erstkommunion

18:30 Taizé-Gebet

06. 19:30 ERMI-OMA - Kabarett

11. 18:30 Firmung

18. 19:00 Abend für die Ehe

19. 10:30 Feier der Ehejubilare

26. 10:30 Familienliturgie und

Segnungsgottesdienst,

anschl. Pfarrkaffee

30. FRONLEICHNAM

09:00 Hl. Messe gemeinsam

mit Taxham

anschl. Prozession

Juni

02. 14:00 Jugend-Fußballturnier

18:30 Taizé-Gebet

08. 14:00 Seniorenwallfahrt -

Treffpunkt Plainbrücke

14. 17:00 Pfarrausflug „Wir wandern

durch unser Pfarrgebiet“

16. 10:30 Vater Unser Übergabe

20. 12:30 Seniorenausflug

30. 10:30 Hl. Messe mit Familienliturgie,

anschl. Pfarrkaffee

Juli

07. 18:30 Taizé-Gebet

14.-20. Jungscharlager am

Hochkönig

September

22. 09:00 Erntedank

Oktober

13. 10:00 Rundfunkgottesdienst

April

19.-20. Flohmarkt

29. 09:00 Hl. Messe / Erstkommunion

Mai

01. 08:00 Taxhamer Pfarrausflug

25. 18:00 Firmung

Juni

09. 09:00 Vater Unser Übergabe

15. 09:30 Firmung Herz Jesu

Gymnasium

23. 10:00 ökum. Fest

30. 09:00 Patrozinium

Inhaber, Redaktion, Herausgeber und f.d.I.v.: Pfr. Harald Mattel,

Maximiliangasse 2, 5020 Sbg.

Gestaltung: Werner Hager & Bertram Neuner

Druck: Offset 5020

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