STADTPFARRE ZELL/SEE ST. HIPPOLYT - Erzdiözese Salzburg

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STADTPFARRE ZELL/SEE ST. HIPPOLYT - Erzdiözese Salzburg

Liebe Leser des

Pfarrbriefes,

liebe Pfarrgemeinde,

liebe Freunde!

Seit der Sommerausgabe

sind doch schon

wieder einige Monate vergangen,

daher ist es höchste

Zeit, dass wir, das „Pfarrbriefteam“, uns wieder

bei Euch melden. Also ein herzliches „Grüß

Gott“ allen zusammen.

Ein „Super-Sommer“ verlangt natürlich

auch einen Rückblick. Ich wollte dieses Jahr eigentlich

meinen Urlaub in Arabien verbringen,

um neue Kulturen kennenzulernen, doch die

„Flugkosten“ konnte ich mir ersparen, da die

Kultur zu mir kam (respektvolles Verhalten und

Interesse unser Lebensweise war teilweise zu

beobachten und hat sich sichtbar verbessert,

obwohl noch einiges im Argen liegt). Doch gegenseitige,

sowie gemeinsame Religion sollten

wir respektieren.

Wie schon zu Fronleichnam, war auch

das „Hippolyt“- Festl eine Premiere für unseren

Stadtpfarrer (ich schreibe jetzt absichtlich nicht

mehr „NEUEN“, denn ich denke, er ist vielen

von Euch, als unser geschätzter Herr Stadtpfarrer

Mag. Christian Schreilechner mittlerweile

ans Herz gewachsen). In seiner Predigt zum

Marienfeiertag erwähnte unser Pfarrherr auch

die Bedeutung eines Kirchturmes (es könnte

auch der Zeller gemeint gewesen sein); er

sollte die Verbindung von uns Menschen auf

unserer christlichen, sowie politschen Ebene

zum Himmel darstellen; so könnten wir auch

die Himmelfahrt Marias sehen, ein Fundament

wäre die Voraussetzung, möge es uns gelingen,

ein solches zu schaffen. Im Evangelium an diesem

Tag hieß es, es hüpfte das Kind in ihrem

Leib (sie ist angekommen); bei uns wissen wir

es noch nicht so genau?

Eine kurze Kritik sei mir noch erlaubt:

Es ist schön zu beobachten, wie brav und voller

Demut unsere „Gutmenschen“ aus unserer

„schönsten Stadt der Welt“ (Text übernommen)

unsere „Traditionsgottesdienste“ besuchen.

Vielleicht wäre es auch in der „Normalzeit“

einmal möglich? Vorbildfunktionen sind nie

ausgeschlossen!

Einige Eindrücke von der Jungschar-Pfarrgartenparty...

Eine lustige Jungschar-

Pfarrgartenparty

Am 7. September dieses Jahres feierten

die Kinder und Eltern der Jungschar Zell am See

und Thumersbach eine kleine – Pfarrgartenparty

–, zugleich der Auftakt für die Jungscharaktivitäten

innerhalb des Schuljahres 2013/2014. Bei

bestem Wetter wurde Kuchen geschlemmt, an

sechs Spielstationen konnten wir unsere Stärken

und Schwächen austesten und dafür Preise gewinnen.

Der Zeller Jungscharleiter Norbert Steinacher

freut sich über die rege Teilnahme: – Die Kinder

sind motiviert, einige haben zur Pfarrgartenparty

auch ihre Freunde mitgebracht. Wir freuen uns

schon auf die gemeinsame Zeit! – Die Jungschar

bedankt sich bei Stadtpfarrer Christian Schreilechner

und den Sponsoren unseres Fachausschusses

für die Kuchen und Eisspenden und für die großzügige

Unterstützung!

Wir Jungscharkinder (zwischen 7 und 11

Jahre alt) treffen uns regelmäßig zum gemeinschaftlichen

Austausch mit Spiel und Spaß. Inhaltlich

orientieren wir uns am Kirchenjahr und

versuchen, unseren Glauben zu hinterfragen und

zu vertiefen. Wer Lust hat, bei uns mitzumachen,

darf sich sehr gerne melden! Norbert Steinacher,

Telefon: 0664-434 17 34.


Fotos: Stadtpfarre

Liebe Grüße aus luftiger Höhe

des neuen Turms, völlig neues „Feeling“

wie der Pinzgauer sagt,

Specht - HEISTRE

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