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Buchsgau - Kirchenblatt

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18

25. AUGUST BIS 7. SEPTEMBER 2013

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

Kirchenblatt

für

45. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Wasser und Biogas

Alan Leandro schöpft Biodünger aus der Anlage,

welche mit der Unterstützung von CARITAS errichtet wurde.


Inhalt

2

2 Standpunkt

Reisen bildet

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Wasser und Biogas

6 Glauben und beten

Gross bist du, o Gott

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Wasser für alle

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

KIRCHENBLATT 18 2013

Standpunkt

Reisen bildet

Die Reisetätigkeit in den Sommerferien erlaubt auch immer wieder einen

Einblick in die Traditionen und Kulturen anderer Länder. Gern besuche ich

auch Gottesdienste an fremden Orten, denn so bekommt man einen in -

teressanten Eindruck von der Stimmung und Situation in den Kirchge -

meinden. Nie vergessen werde ich einen Besuch bei einer Messe in Dundee,

mitten in der Schottischen Diaspora, wo sich nach dem liturgischen

Teil die vollständige Sonntagsgemeinde zum Mittagessen traf und bis in

den Nachmittag bei Gesprächen und Spielen verweilte. Oder der Kommunionsempfang

im irischen Galway, der eher einem Kurzstreckenrennen

als einem in sich gekehrten Vorgang glich. In Oostende, an der belgischen

Nordseeküste, sassen bei der Frühmesse sechs ältere Damen in der ersten

Reihe und wirkten mit ihren schwarzen Kopftüchern wie eine Gruppe

Musliminnen in einer Moschee. In einem slowenischen Wallfahrtsort war

die Kirche am Sonntagmorgen so proppenvoll, dass ein Drittel der Gemeinde

auf dem Vorplatz mitfeierte.

Diesen Sommer besuchten wir Kopenhagen. Hier nahm ich zwar an keinem

Gottesdienst teil, konnte aber mit Erstaunen feststellen, dass auf dem

«Assistens Kirkegard», einem ausgedehnten Friedhof im Westen der

Stadt, neben Plätzen zum Sonnenbaden auch Radwege zu finden waren.

Eigentlich gelangte ich nur dorthin, weil ich einen Zusammenhang dieser

Parkanlage mit dem Philosophen Sören Kierkegaard vermutete. Schnell

merkte ich jedoch, dass «Kirkegard» schlicht und einfach «Friedhof» in Dänisch

heisst. Den Philosophen fand ich etwas später in einer Ausstellung

im Schloss Frederiksberg. Kierkegaard war ein überzeugter Christ, aber

auch ein Einzelgänger. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts verkündete er,

dass Gott und das Christentum anders, vor allem aber, nach dem biblischen

Zeugnis, viel herausfordernder seien als es sich ein normaler Bürger

oder Kirchengänger vorstellen könne. Mit der dänischen Staatskirche

stand er zeitlebens auf Kriegsfuss. Ihr warf er Verrat am Christentum vor.

Kierkegaard war der Meinung, dass das Leid unverzichtbar zum wahren

Glauben dazugehört. Auch bemängelte er, dass das Christsein immer

mehr eine Angelegenheit der Vielen wurde. Christ zu sein ist für ihn nicht

eine Sache der Menge, sondern der Einzelnen, die um ihre ewige Seligkeit

bemüht sind.

Die Worte Kierkegaards hallten noch in mir nach, als ich einige Tage später

zufällig an der Nordsee einen älteren Priester kennenlernte, der in Friesland

eine kleine katholische Gemeinde leitet. Im Gespräch stellte sich heraus,

dass vor ein paar Jahren eine einheitliche Orthografie des friesischen

Dialektes seiner Region veröffentlicht und sogar das Neue Testament in

dieses seltene Idiom übersetzt worden war. Seitdem begeistern sich die

Einheimischen wieder für ihre Sprache: Kinder lernen sie in Kindergärten

und Schulen, Heimatvereine pflegen Liedgut, und er als katholischer Pfarrer

hält Messen auf Saterfriesisch. Diese gemeinsame Sprache und die gemeinsame

Kultur bringen die Menschen näher zusammen; seine Kirchgemeinde

sei äusserst aktiv und ganz und gar nicht überaltert. Sein Pfarrsprengel

sei in erster Linie eine Gemeinschaft auf dem Weg mit Christus.

Gern hätte ich ihn mit Kierkegaards Einzelgängerlehre konfrontiert, doch

wir durften den letzten Zug nach St. Peter-Ording nicht verpassen.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli


■ BewusstseinsErheiterung

«Man könnte viele Beispiele für unsinnige

Ausgaben nennen, aber keines

ist treffender als die Errichtung einer

Friedhofsmauer. Die, die drinnen

sind, können sowieso nicht hinaus,

und die, die draussen sind, wollen

nicht hinein.» Samuel Langhorne Clemens,

besser bekannt unter seinem Pseudonym

Mark Twain (1835–1910);

US-amerikanischer Schriftsteller.

■ Konzilsblog

«Es gibt Situationen, in denen man hautnah

spürt, dass Geschehenes nicht rückgängig

zu machen ist.» Die Zeilen, die der

Theologe Yves Congar Anfang August

1963 in sein Tagebuch einträgt, machen

eine solche Situation nachvollziehbar. Siedend

heiss muss es ihm eingefahren sein,

als er realisiert, dass er versehentlich zwei

vertrauliche Texte an ein Pressebüro geschickt

hatte.

Mehr zum Konzil regelmässig auf:

www.kirchenblogs.ch/d/blogs/konzilsblog

›››Hineingelesen

■ Hohe Luft

«Wer den Buddhismus aus westlicher

Perspektive ernst nehmen will, muss ihn

in seiner ganzen Fremdartigkeit annehmen,

statt ihn auf westliche Massstäbe

umzubiegen. Das beginnt schon bei der

ersten Einordnung. Gemeinhin wird der

Buddhismus als Religion kategorisiert.

Aber so ganz passt der Buddhismus nicht

in diese Kategorie.»

Hohe Luft

Philosophie Zeitschrift

Hohe Luft Verlag Hamburg

100 Seiten, Fr. 13.90

erscheint zweimonatlich

www.hoheluft-magazin.de

■ Kampf um Rom

Die Römer sind keine grossen Revolutionäre,

heisst es. Als Bürger einer Stadt,

die an jeder Strassenecke Geschichte atmet,

fürchten sie jede stürmische Neuerung.

Und doch sprechen die Zeitungen

seit Tagen von «Revolution», von einem

«Big Bang». Doch worum geht es? Eigentlich

nur um die Eröffnung einer Fuss -

gängerzone. Allerdings nicht irgendwo:

Mitten im Herzen des antiken Rom, auf

der Via dei Fori Imperiali, der Prachtmeile

von der Piazza Venezia hin zum Kolosseum,

soll ab August der private Motorverkehr

ruhen. Zugelassen sind dann zwischen

dem Platz Corrado Ricci und dem

berühmtesten Wahrzeichen der Stadt neben

Fussgängern nur noch Fahrradfahrer,

öffentliche Busse, Krankenwagen und

Kommunalfahrzeuge. Es geht zunächst

nur um ein paar hundert Meter, doch

viele Römer rechnen mit dem Schlimms -

ten. Die Idee beschäftigte die Stadtväter

seit Jahrzehnten immer wieder; der fahrradbegeisterte

Bürgermeister Ignazio

Marino hat es im Blitztempo umgesetzt.

kipa/rst

■ Hoffnung

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz,

Erzbischof Robert Zollitsch,

hält Veränderungen in der katholischen

Kirche beim Umgang mit wiederverheirateten

Geschiedenen für möglich. Er

hoffe, dass die Bischofskonferenz hier in

Papst Franziskus einen guten Gesprächs -

partner habe, sagte der Freiburger Erzbischof

im Interview der «Süddeutschen

Zeitung». «Er spürt, dass der, der sich

nicht verändert, rückwärts geht und nicht

nach vorne.» Auch die Frage nach einem

Diakonat der Frau, das kein Weiheamt

sei, habe Franziskus bisher offengelassen.

«Dafür bin ich ihm sehr dankbar.» Der

Vorsitzende der Bischofskonferenz lobte

generell das Auftreten des neuen Paps -

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

tes. Dies äussere sich etwa in seinen Aussagen

zum Thema Homosexualität. Er

habe zwar nur das aufgegriffen, was

auch im Katechismus stehe, aber «neu ist

die Sprache, in der er spricht: Ich will

nahe bei den Menschen sein. Das ist sein

Grundthema.»

kath.net/rst

■ Wandern mit Albert Schweitzer

Im Diemtigtal im Berner Oberland kann

man neu einen Themenwanderweg zu

Albert Schweitzer begehen. Achtmal war

der spätere Urwalddoktor und Friedensnobelpreisträger

in jungen Jahren auf der

Grimmialp zu Gast. Damals, zwischen

1901 und 1909, war er noch Theologe

und Organist. Im damaligen Grand Hotel

Kurhaus Grimmialp schrieb er Bücher,

und hier soll gemäss Bruno Reber von

Diemtigtal Tourismus auch der Entschluss

gereift sein, auf die Medizin umzu -

schwenken und Urwalddoktor zu werden.

Der Weg, der am Nationalfeiertag

eröffnet wurde, ist fünf Kilometer lang

und bietet sechs Posten zum berühmten

Urwaldarzt. Der Ausgangspunkt für den

Rundwanderweg befindet sich bei der

Steppenblüte Grimmialp. kipa

Im nächsten Kirchenblatt

«Warum Christ sein?» (1)

Der Dominikaner Timothy Rad -

cliffe stellt sich der Frage, was

das Christsein im Kern ausmacht.

Seine Antwort: Christen

haben ein Ziel vor Augen, an

dem sie sich ausrichten: Gott.

Und das hat Konsequenzen für

das Leben im Hier und Heute.

KIRCHENBLATT 18 2013

3

Aus Kirche und Welt


Wasser und Biogas

Hilfe für brasilianische Kleinbauern

Thema

TEXT: KATJA REMANE, CARITAS SCHWEIZ

FOTOS: LUCA ZANETTI, CARITAS SCHWEIZ

Im Norden Brasiliens leiden die Kleinbauern

unter der Dürre, welche durch die intensive

Landwirtschaft der Grossbetriebe noch verstärkt

wird. Caritas unterstützt die armen Familien

mit dem Bau von Wasserzisternen und

ermöglicht ihnen, Biogas und organischen

Dünger zu produzieren.

Endlich hat die Regenzeit in Caruarú begonnen.

Die Vegetation gewinnt in der

130 Kilometer nördlich von Recife liegenden

Gegend für kurze Zeit die Oberhand

über den Boden zurück, der den Rest des

Jahres ausgetrocknet bleibt.

«2012–2013 war die trockenste Phase

seit 40 Jahren», sagt Simonne Sobral, die

Direktorin der Caritas Caruarú. Der Nord -

osten Brasiliens ist der Trockenheit besonders

ausgesetzt. Grossflächige Abholzungen

für den bewässerten Anbau von

Soja und Zuckerrohr beschleunigen die

Auswirkungen des Klimawandels. Die

Monokulturen haben einen enormen

Wasserbedarf. Kleinbäuerinnen dagegen

verlieren immer mehr Zeit mit dem Transport

von Wasser, das sie an oft von Tieren

verschmutzten Wasserstellen holen müssen,

wie auch mit dem Sammeln von

Holz für die Küche.

Trinkwasser

«Die Wasserknappheit bedroht die Exis -

tenz der Kleinbauernfamilien. Mit der

ASA, der Articulação do semiarido, einem

Zusammenschluss von rund 50

Nichtregierungsorganisationen, haben wir

es geschafft, von der Regierung Lula Geld

für den Bau von Wasserzisternen zu erhalten»,

erklärt die Direktorin der Caritas

Caruarú. Das Programm «Eine Million Zis -

ternen», lanciert im Jahr 2003, hat bereits

rund einer Million Menschen Zugang

zu Trinkwasser verschafft. Die begünstigten

Familien erhalten eine Zis -

terne von 16 000 Litern für Trinkwasser

und eine von 52 000 Litern für die Be -

wässerung ihrer Felder. Das Wasser wird

in der Regenzeit gesammelt und ermöglicht

es, die Trockenzeit zu überstehen.

Das Trinkwasser wird mit Chlor, das die

Regionalregierung zur Verfügung stellt,

entkeimt.

Biogas aus Kuhmist

Nach dem Erfolg mit dem Zisternenbau

lancierte die lokale Caritas ein Pilotprojekt

zur Produktion von Biogas in den

fünf ärmsten Gemeinden der Region

Caruarú. Caritas Schweiz unterstützt sie

dabei. Eine einfache und kostengünstige

Technik erlaubt es, Biogas aus Kuhmist zu

produzieren. Dies vermindert die Abholzung

und ist zudem ein Beitrag gegen die

Klimaerwärmung, denn die Produktion

von Biogas ist CO2-neutral. Zwei Kühe

genügen, damit eine Familie Gas produzieren

kann. Dieses wird mit einer Leitung

in die Küche geführt. Rund 30 Familien

haben bereits eine Anlage erhalten, weitere

Installationen sind vorgesehen.

«Ich koche seit zwei Wochen mit Biogas.

Früher mussten wir teure Gasflaschen

und Holzkohle kaufen. Dank der neuen

Biogasanlage sparen wir 115 Reales – das

sind 48 Franken – im Monat», freut sich

Joselma. Trotz ihrer Schwangerschaft im

neunten Monat steht die 34-jährige

Bäuerin am Herd. «Das Biogas ist besser,

das Essen ist viel schneller zubereitet. So

schnell, dass mir der erste Couscous anbrannte.

Aber nun gebe ich besser

Acht.»

Ihr Ehemann José da Silva, 48, ist ebenfalls

überzeugt von der neuen Technologie:

«Die Arbeit damit ist einfach. Es

genügt, die Anlage mit Mist zu füllen und

4

KIRCHENBLATT 18 2013


diesen von Zeit zu Zeit umzurühren. Am

Ende hat man Biogas und Biodünger.

Früher benutzten wir Kunstdünger und

Pestizide, aber heute brauchen wir das

nicht mehr. Ich produziere genügend, um

meine Familie ernähren zu können, was

übrig bleibt, können wir auf dem Markt

verkaufen», erklärt der Bauer. Dank den

Zisternen und dem Biogas sind die Da Silvas

mit ihren 8- und 14-jährigen Söhnen

heute Selbstversorger.

Bilder oben

José da Silva füllt die Biogasanlage mit

Kuhmist. Im Hintergrund ist die Zisterne

zu sehen.

Vater und Sohn bereiten das Futter für

die Kühe vor.

Caritas-Opfer

für die Armutsbekämpfung

Der Caritas-Sonntag vom 25. August

2013 steht unter dem Leitsatz «Handeln

gegen Armut». Das Hilfswerk setzt sich

gegen Hunger und Armut in über 40 Ländern

weltweit ein. Caritas hilft Menschen,

einen Weg aus der Not in ein

selbstbestimmtes Leben zu finden, zum

Beispiel, indem sie Bauernfamilien hilft,

eine bessere Ernte zu erzielen und diese

auf den lokalen Märkten zu verkaufen.

Bei Katastrophen leistet Caritas Nothilfe,

wie aktuell für Flüchtlinge aus Syrien, und

engagiert sich, wie zum Beispiel in Haiti,

im Wiederaufbau von zerstörten Wohnhäusern

und Schulen.

Thema

Bild rechts

Simonne Sobral ist Direktorin der

Caritas Caruarú.

Bild unten

Die 34-jährige Bäuerin Joselma kocht gemeinsam

mit einer Nachbarin auf dem Biogasherd.

Auch in der Schweiz geht Caritas

Schweiz gegen das Problem der Armut

vor. Insbesondere richtet sie ihre Hilfsprojekte

danach aus, dass die rund 260 000

von Armut betroffenen Kinder in unserem

Land bessere Perspektiven erhalten.

Ein guter Einstieg in die Schule, die

Chance auf eine Berufslehre sowie die

Unterstützung und Entlastung der Eltern

sind wichtige Massnahmen, die Kindern

einen Weg bereiten. Caritas setzt sich mit

ihrer Aktion «Armut halbieren» dafür

ein, dass dieses drängende Problem ernst

genommen wird und die Schweiz etwas

dagegen unternimmt.

Die Kollekte am Caritas-Sonntag ist ein

konkreter Beitrag dazu, gegen Armut zu

handeln und Projekte der Caritas Schweiz

zugunsten von armutsbetroffenen Menschen

weltweit und in allen Regionen der

Schweiz mitzutragen. Die Schweizer

Bischöfe empfehlen Ihnen das Caritas-

Opfer und danken Ihnen für Ihre gross -

zügige Unterstützung.

KIRCHENBLATT 18 2013

5


Gross bist du, o Gott

LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 25. bis 31. August 2013

Glauben und beten

Gross bist du, o Gott, und deines Lobes ist kein Ende; gross

ist die Fülle deiner Kraft, und deine Weisheit ist unermesslich.

Und loben will dich der Mensch, ein so geringer Teil

deiner Schöpfung; der Mensch, der sich unter der Last der

Sterblichkeit beugt, dem Zeugnis seiner Sünde, einem

Zeugnis, dass du den Hoffärtigen widerstehest; und doch

will dich loben der Mensch, ein so geringer Teil deiner

Schöpfung. Du schaffest, dass er mit Freuden dich preise,

denn zu deinem Eigentum erschufst du uns, und ruhelos ist

unser Herz, bis es ruhet in dir. Kläre mich auf, o Gott, und

lass mich erkennen, ob wir dich zuerst anrufen oder dich

preisen; ob wir dich eher erfassen als anrufen sollen? Doch

wer ruft dich an, solange du ihm unbekannt bist? Könnte

dich, der dich nicht erkennt, statt des einen ein anderes

Wesen anrufen? Oder wirst du zuvor angerufen, auf dass

du erkannt werdest? Wie sollen sie aber anrufen, an den sie

nicht glauben? Wie sollen sie aber glauben an den, der ihnen

nicht gepredigt worden? Loben werden die Gott, die

ihn suchen. So ihn aber suchen, werden ihn finden, und die

ihn finden, werden ihn loben. Ich will dich suchen, o Gott,

im Gebet, und ich werde dich anrufen im Glauben: denn

du bist uns verkündiget worden. Mein Glaube, den du mir

gegeben, o Gott, ruft dich an, mein Glaube, den du mir einhauchtest

durch die Menschwerdung deines Sohnes durch

die Vermittlung deines Predigers.

Einleitung in das erste Kapitel der «Bekenntnisse»,

«Confessiones», des Augustinus, dessen Gedenktag

am 28. August gefeiert wird.

Sonntag, 25. August

21. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Jes 66, 18–21.

L2: Hebr 12, 5–7.11–13.

Ev: Lk 13, 22–30.

N: Ludwig, Patricia, Josef, Elvira

Montag, 26. August

N: Alexander, Mirjam

Dienstag, 27. August

N: Monika

Mittwoch, 28. August

N: Augustinus, Elmar, Adeline

Donnerstag, 29. August

N: Sabina, Theodora, Beatrix

Freitag, 30. August

N: Rebekka, Heribert, Guarinus, Amedeus

Samstag, 31. August

Marien-Samstag

N: Paulinus, Albertin

■ Woche vom 1. bis 7. September 2013

Sonntag, 1. September

22. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Sir 3, 17–18. 20. 28–29.

L2: Hebr 12, 18–19. 22–24a.

Ev: Lk 14, 1. 7–14.

N: Verena, Ruth, Ägidius

Montag, 2. September

N: Ingrid, Apollinaris Morel

Dienstag, 3. September

N: Gregor I., Phoebe

Mittwoch, 4. September

N: Iris, Irmgard, Rosalia, Jeanne-Antide

Donnerstag, 5. September

N: Roswitha, Maria Faustyna Kowalska

Freitag, 6. September

N: Magnus, Alexius, Theobald

Samstag, 7. September

Marien-Samstag

N: Judith, Regina

6

KIRCHENBLATT 18 2013

Augustinus

Bekenntnisse

Titelblatt einer gedruckten

Ausgabe der französischen

Übersetzung von 1775

Aurelius Augustinus

geboren 354 in Nordafrika, führte ein turbulentes

Leben: Exzesse, geistige Erschütterungen,

Depressionen, Irrungen, ein gequältes Leben für

eine Karriere und krankhafte Selbstzerstörung.

Er wurde sich selbst zum Rätsel: «Weggehen

von Gott heisst sterben.» So drückt Augustinus

die Entfremdung des Menschen ohne Gott aus.

In seinen «Bekenntnissen» beschreibt er seinen

steinigen Weg. Heute gilt der nachmalige Bischof

von Hippo als Kirchenlehrer. Er prägte mit seiner

Lehre die mittelalterliche Theologie.


arte, 2. Sept., 22.05 arte, 5. Sept., 22.55 SRF 2, 25. Aug., 9.30 SWR 2, 2. Sept., 8.30

Wochen vom 25. August bis

7. September 2013

Fernsehen

Sonntag, 25. August

Sternstunde Religion.

Risiko Religion.

Fundamentalistische Strömungen

gibt es in fast allen Glaubensrichtungen.

SRF 1 10.00

Kalender, Kulte und Kulturen.

Was wussten die Menschen

früher vom Kosmos?

3sat 14.35

Dienstag, 27. August

Menschliche Bomben

entschärfen.

Eine einzigartige Integrationsschule

in Pakistan.

arte 21.45

Mittwoch, 28. August

Martin Luther King:

«I have a dream».

Die Rede des afroamerikanischen

Bürgerrechtlers.

arte 17.25

Donnerstag, 29. August

DOK. Restrisiko – Reise durch

eine gefährliche Welt.

Reichtum macht verletzlich.

SRF 1 20.05

Freitag, 30. August

Gefährlicher Glaube –

2000 Jahre Christenverfolgung.

Von einem Dutzend Jünger zur

Weltreligion.

3sat 12.00

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 31. August

Fenster zum Sonntag.

Berge, Bräuche, Bernhardiner.

Traditionelles und Brauchtum

haben Hochkonjunktur.

SRF 2 17.15

Sonntag, 1. September

Römisch-katholischer

Gottesdienst.

Aus der Pfarrkirche St. Jakobus

der Ältere in Tiffen, Kärnten.

ZDF 9.30

Sternstunde Philosophie.

Mut zum Risiko

Ein Gespräch über Umbrüche

und Neuanfänge.

SRF 1 11.00

Montag, 2. September

Birdwatchers – Das Land der

roten Menschen.

Ureinwohner als Fotoattraktion

für Touristen.

arte 22.05

Dienstag, 3. September

37°. Dianas letzte Spur.

Wenn jemand von einem Tag auf

den anderen verschwindet.

ZDF 22.45

Mittwoch, 4. September

Empire Me – Der Staat bin ich.

Auf der Suche nach einer idealen

Lebenskultur.

arte 0.00

Donnerstag, 5. September

Ein Clown auf der Krebsstation.

Dokumentation zum Thema

Krankheit und Tod.

arte 22.55

Freitag, 6. September

DOK. Der Äquator –

Breitengrad der Extreme.

Zu Besuch bei anderen Kulturen.

SRF 1 21.00

Radio

Radio

Sonntag, 25. August

Perspektiven.

Risiko Religiosität – Wenn der

Glaube den Verstand trübt.

Religiöser Wahn ist seit jeher ein

bekanntes Symptom.

SRF 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Barbara Kückelmann, Theologin,

Bern.

SRF 2 9.30

Dienstag, 27. August

Wissen. Die Hisbollah und ihr

Einfluss im Nahen Osten.

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Terrororganisation, Widerstandsgruppe

oder Freiheitsbewegung?

SWR 2 8.30

Donnerstag, 29. August

Tandem. Der mit dem Koffer kam.

Wenn das Leben eine neue Richtung

annimmt.

SWR 2 10.05

Freitag, 30. August

Tandem. Wird mir die Kleine

wieder weggenommen?

Mütter mit einer geistigen Behinderung.

SWR 2 10.05

Sonntag, 1. September

Römisch-katholische Predigt.

Pater Peter Spichtig, Fribourg.

SRF 2 9.30

Glauben.

Verwahren und vernichten.

Eine bewegende Anklage.

SWR 2 12.05

Montag, 2. September

Wissen.

Kampf gegen das Gewicht.

Dicke Menschen haben es schwer.

SWR 2 8.30

Dienstag, 3. September

Tandem. Engel für jeden.

Ein religiöses Hörspiel.

SWR 2 19.20

Mittwoch, 4. September

Tandem. Himmel und Hölle.

Grenzerfahrungen und Musik.

SWR 2 19.20

Kino / DVD

The Sapphires

Australien 2012

Ein Wohlfühl-Film für den Sommer,

aber nicht nur das, sondern auch

ein Musikfilm mit sozialpolitischen

Untertönen. Mit den Edelsteinen

sind vier Aboriginemädchen aus

Down Under gemeint, die sich als

Soulband eine Karriere aufbauen

möchten. Sie geraten dabei an einen

bärbeissigen und eigenwilligen

Musikproduzenten, der die Gruppe

nach Vietnam vermittelt. Es ist das

Jahr 1968 und die Girls sollen die

amerikanischen Truppen unterhalten.

Was auf den ersten Blick gut

beginnt, nimmt bald eine verheerende

Wende. Dabei werden die

vier jungen Frauen mit all ihren

Konflikten und Sorgen als Schwes -

tern zusammengeschweisst. Im

Hintergrund schwelt nämlich eine

tragische Familiengeschichte. Dass

der Vietnamkrieg eine ausgesprochene

Leichtigkeit annimmt, hängt

mit dem beschwingten Einsatz und

der Grundbotschaft der Soulmusik

zusammen: Wenn du Verluste erleidest

und trauerst, stehst du immer

wieder auf und singst weiter.

Aus dieser befreiungstheologischen

Sicht singen sich die vier jungen

Frauen durch ihr Schicksal, bis sie

wieder in ihr Heimatland Australien

zurückkehren dürfen. Die Reise

wird zur Metapher für das Erwachsenwerden,

aber auch zum Wagnis,

das diese Frauen eingehen.

Seit August im Kino.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 18 2013

7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Antoniusfeier 2013

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 3. September 2013.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Fermata musica

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat

Bach und England

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Mittwoch, 4. September 2013, 17.30 Uhr

Anne Simone Aeberhard, Blockflöten

Urs Aeberhard, Orgel

Bezirks-Cäcilienverband Solothurn–Lebern–Wasseramt

Cäcilientag 2013

Samstag, 7. September 2013

Sängerinnen und Sänger aus unserer Region feiern gemeinsam den Gottesdienst

und singen zusammen. Auf dem Programm stehen mehrstimmige Kompositionen,

die von den Chören gemeinsam vorgetragen werden.

16.00 Uhr Guthirtkirche Lohn

Kirchenchöre aus dem Wasseramt

17.00 Uhr Marienkirche Selzach

Kirchenchöre aus Solothurn und dem Leberberg

Vor fast 50 Jahren, am 4. Dezember 1963, hat das Zweite Vatikanische Konzil die

Kons titution über die heilige Liturgie «SACROSANCTUM CONCILIUM» verabschiedet.

Das Konzil hatte sich zum Ziel gesetzt, das christliche Leben unter den Gläubigen

mehr und mehr zu vertiefen und sorgte sich um Erneuerung und Pflege der

Liturgie. In diesen Gottesdiensten werden wir darüber nachdenken, was dies heute

noch für unsere Kirchenchöre bedeutet.

Wir laden alle Freunde kirchlicher Chormusik freundlich ein.

Restauration der St.-Ursen-Kathedrale

Druckfrisch erschienen: Die Innenrestaurierung der

Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn 2011/2012

Die Publikation zum Preis von Fr. 30.– kann bezogen werden

auf dem Pfarramt St. Ursen, Propsteigasse 10, 4500 Solothurn

Kino Dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 19. September 2013, 14.30 Uhr

i’m just a simple person

Dokumentarfilm, Stefan Haupt, Schweiz 2001, E/D d UT, 49 Min.

fermata@arsmusica.ch

Kathrin Engler, Waisenkind aus dem St.Galler Rheintal, folgt 22-jährig dem brieflichen

Heiratsantrag ihres Jugendfreundes und wandert 1929 nach Kanada aus. Das

Porträt dieser äusserst bescheidenen 90-jährigen Frau, die heute in Vancouver lebt,

vermittelt nicht nur ein spannendes Stück sozialer Zeit- und Auswanderungsgeschichte,

es enthüllt auch eine wunderschöne, fast märchenhafte Liebesgeschichte,

die um ein Haar nicht zustande gekommen wäre.

Vorher:

senior rocking

Dokumentarkurzfilm von Ruedi Gerber, CH 2011, E/d, 28 Min.

www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch

John Coprario (1575–1626)

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

Giuseppe Sammartini (1695–1750)

Katholischer Frauenbund Solothurn KFS

Reformierte Kirche Solothurn

Christkatholische Frauen Solothurn

Trimbach, Freitag, 6. September 2013

Frauen-Kirchen-Fest 2013

Zum achten Mal feiern wir im Kanton Solothurn

ein ökumenisches Frauenkirchenfest.

Beginn: 16.00 Uhr, Bahnhof Olten, Gleis 1A, beim «Läufelfingerli»

oder 16.10 Uhr Bahnhof Trimbach

Dazu sind alle Frauen herzlich eingeladen

• ob kirchennah oder kirchenfremd

• ob inspiriert oder verletzt

• ob angezündet oder abgelöscht

Festbeitrag: Fr. 25.– inklusive Essen und Getränke

ohne Billett, bitte selber lösen

Es laden ein:

Kath. Frauenbund SO, KFS, Ref. Kirche Kanton Solothurn

Christkatholische Frauen

Kontaktadressen: Susi Brechbühl-Walker, Neumattstrasse 35, 4543 Deitingen,

Telefon 032 614 25 19

Eveline Schärli-Fluri, Unterdorf 7, 4616 Kappel,

Telefon 032 216 46 71 / 076 512 06 12

Mieschegg-Gottesdienst 2013

Sonntag, 15. September 2013, 11.00 Uhr

Messfeier in der Bergkapelle

Pfarrsaal Subingen

Das Zweite Vatikanische Konzil

Vorträge zum Jahr des Glaubens

von Reto Stampfli, Philosoph und Theologe, Solothurn

Mitwoch, 11. September 2013, 20.00 Uhr

Das Zweite Vatikanische Konzil und seine Beschlüsse.

Mittwoch, 18. September, 2013, 20.00 Uhr

Was bedeuten die Änderungen des Zweiten Vaticanums

für uns heute?

Mit Gesprächs- und Fragerunde bei Getränken und Snacks.

Pfarramt Subingen, Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, Telefon 032 614 40 81

Universität Luzern

Öffentliche Tagung, Donnerstag, 12. und Freitag, 13. September 2013

Sinn durch Gott?

Theologisch-philosophische Erkundungen

An dieser Tagung stellen sich verschiedene Referentinnen und

Referenten die Frage, ob die christlichen Antworten auf die Sinnfragen

der Menschen unserer Zeit vorbei antworten. Sie machen

sich theologisch neu Gedanken über die wichtigste Grundfrage

der menschlichen Existenz und versuchen eine theologische Neu -

erschliessung der Sinnfrage durch Gott.

Die Tagungsteilnahme ist kostenfrei.

Anmeldeschluss: 11. September 2013

martina.baer@unilu.ch, Telefon 041 229 52 89

Pfarrkirche Oberdorf

Sonntag, 8. September 2013, 17.00 Uhr

Jahreszeiten-Konzert

Werke von: Georg Friedrich Händel (1685–1759)

Antonio Vivaldi (1678–1741)

Claude Debussy (1862–1918)

Jean-Baptiste Lully (1632–1687)

Fabienne Sulser, Querflöte

Dominik Kiefer,Violine und Leitung

Eintritt frei/Kollekte

8

KIRCHENBLATT 18 2013


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

24./25. August:

Für die Caritas Schweiz

Weltweit hungern über eine

Milliarde Menschen. Steigende

Nahrungsmittel preise

und der Klimawandel verschärfen

die Situation. Caritas

Schweiz bekämpft diesen

schlimmen Missstand weltweit

und verbessert mit ihren

Projekten die Ernährungssituation

von 750 000 Menschen.

Bei Katastrophen leistet Caritas

Nothilfe, engagiert sich im

Wiederaufbau und trägt dazu

bei, dass die Menschen zukünftig

gegen solche Ereignisse

besser geschützt sind.

Auch in der reichen Schweiz

gibt es Armut. Jede zehnte Person

ist betroffen. Alleinerziehende,

Familien mit drei und

mehr Kindern und Jugendliche

mit einer geringen Ausbildung

sind besonders gefährdet. Kinder,

die in armen Familien aufwachsen,

tragen ein grosses Risiko,

auch im Erwachsenenalter

auf Unterstützung angewiesen

zu bleiben. Caritas nimmt sich

solcher Probleme an und hilft

ge zielt.

31. August/1. September:

Für die Theologische

Fakultät Luzern

Zur Erfüllung ihrer Aufgabe

braucht die Kirche wache, offene

und ge sprächsfähige

Theologinnen und Theologen.

Sie braucht Bildungsstätten

wie die Theologische Fakultät

Luzern, die um eine gründliche

Ausbildung von Frauen

und Männern für den kirchlichen

Dienst besorgt sind. Das

Bistum Basel beteiligt sich an

den Kosten der Fakultät, weil

es deren wichtige Aufgabe unterstützen

will. Seit Jahren wird

deshalb eine Kollekte für die

Veränderungen «Kirchenblatt»

Mit der Bildung von Pastoralräumen ändert sich nach und

nach auch die Gestaltung des «Kirchenblattes». Aktuell gab

es mit der «Kirchenblatt»-Nr. 17 eine leichte Veränderung

im Hinblick auf die Errichtung des Pastoralraumes Gäu. Die

Pfarreien Egerkingen, Härkingen, Fulenbach, Neuendorf und

Oberbuchsiten sind einander neu klar zugeordnet. Von der

Gestaltung her ändert sich im Moment zwar noch relativ wenig,

doch in den kommenden Monaten und Jahren wird sich

die Gestaltung der Seiten mit dem Aufbau der Pastoralräume

kontinuierlich verändern.

Am 28. August wird unser Dekanat verschiedene Anliegen

rund um die Gestaltung des «Kirchenblattes» in einer ausserordentlichen

Dekanatsversammlung eingehend diskutieren.

Unter anderem wird auch die Zukunft dieser halben

Seite Dekanatsnachrichten, die ich in den letzten fünf Jahren

gestalten durfte, zur Diskussion stehen. Wenn Sie selber

Rückmeldungen zum «Kirchenblatt» haben, melden Sie sich

doch einfach auf Ihrem Pfarramt.

Adrian Wicki

Theologische Fakultät Luzern

aufgenommen. Die Spende

dient dazu, dass die Theologische

Fakultät Luzern ihren

Auftrag auch in Zukunft erfüllen

kann. Die Verantwortlichen

danken allen für ihren persönlichen

Beitrag.

PASTORALRAUM DÜNNERNTHAL

Pastoralraumpfarrer: Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel 032 639 10 34

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Tel 062 394 11 27

Mitarbeitende Priester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, 4712 Laupersdorf, Tel 062 391 44 36

Sekretariat des Pastoralraumes: Marcel Meister, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 15 40.

Bürozeit: Dienstag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr. Ausserhalb Bürozeit Tel 062 394 19 31.

www.prduennernthal.ch

GOTTESDIENSTE

IN LAUPERSDORF

Sonntag, 25. August

21. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 28. August

Hl. Augustinus

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 29. August

Keine Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 4. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 5. September

Keine Eucharistiefeier.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu-Freitag

19.00 Eucharistiefeier

anschliessend Aussetzung

des Allerheiligsten.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

GOTTESDIENSTE

IN AEDERMANNSDORF

Sonntag, 25. August

21. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Dienstag, 27. August

Hl. Monika

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 28. August

Hl. Augustinus

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 3. September

Hl. Gregor der Grosse

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 4. September

Keine Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG.

GOTTESDIENSTE

IN HERBETSWIL

Samstag, 24. August

Vorabendgottesdienst,

Hl. Bartholomäus

18.30 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 28. August

Hl. Augustinus

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 29. August

Enthauptung Johannes des

Täufers

19.30 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Ökum. Gottesdienst

auf dem Schulhausareal.

Mittwoch, 4. September

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 5. September

19.30 Rosenkranzgebet.

Samstag, 7. September

Vorabendgottesdienst

13.00 Trauung von

Florian Sandrini und Sylvia

Roth.

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG.

KIRCHENBLATT 18 2013

9


GOTTESDIENSTE

IN MATZENDORF

Samstag, 24. August

Vorabendgottesdienst,

Hl. Bartholomäus

18.30 Eucharistiefeier.

Montag, 26. August

9.00 Eucharistiefeier

im Horngraben.

Mittwoch, 28. August

Hl. Augustinus

19.30 Rosenkranzgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 29. August

Enthauptung Johannes

des Täufers

19.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle.

Samstag, 31. August

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Montag, 2. September

9.00 Eucharistiefeier

im Horngraben.

Mittwoch, 4. September

19.30 Ökum. Abendgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 5. September

Keine Eucharistiefeier.

Samstag, 7. September

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG.

GOTTESDIENSTE

IN WELSCHENROHR /

GÄNSBRUNNEN

Sonntag, 25. August

21. Sonntag im Jahreskreis

Keine Eucharistiefeier in

Welschenrohr.

10.00 Eucharistiefeier in

Gänsbrunnen. Einsegnung

der renovierten St.-Josefs-

Kapelle durch Weihbischof

Martin Gächter.

Dienstag, 27. August

Hl. Monika

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 29. August

Enthauptung Johannes

des Täufers

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 31. August

Vorabendgottesdienst

17.30 Eucharistiefeier in

Gänsbrunnen.

18.15 Eucharistiefeier.

Dienstag, 3. September

Hl. Gregor der Grosse

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

10

KIRCHENBLATT 18 2013

Donnerstag, 5. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Beichtgelegenheit.

18.45 Eucharistische

Anbetung.

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG.

PASTORALRAUM – «GE-

MEINSAM UNTERWEGS»

Leben und Bedeutung

von Maria Bernarda Bütler

Maria Bernarda (Verena Bütler)

wurde am 28. Mai 1848

in Auw im Freiamt geboren

und am gleichen Tag getauft.

Sie wuchs mit sieben weiteren

Geschwistern auf einem

Bauernhof auf. Verena besass

eine gute Gesundheit, frohes,

menschenfreundliches Gemüt

und wache Intelligenz. Ihren

Wunsch, ihr Leben ganz Gott

zu weihen, erfüllte sie, indem

sie mit 19 Jahren ins Kloster

Maria Hilf in Altstätten eintrat

und zwei Jahre später die

Ordensgelübde der Kapuzinerinnen

ablegte und ihren Ordensnamen

Maria Bernarda

bekam. Allmählich erwachte

in ihr eine missionarische

Stimme. Eine Begegnung mit

dem damaligen Bischof von

Puertoviejo in Ecuador, welcher

von seiner schwierigen

Situation in der Diözese berichtete,

veranlasste sie, im

Jahr 1888 mit einigen Mitschwestern

die vertraute Heimat

zu verlassen und nach

Ecuador aufzubrechen. Maria

Bernarda, die nur eine Missionsfiliale

des Schweizer Klosters

gründen wollte, sah sich

plötzlich als Gründerin des

neuen Institutes, der Kongregation

der Franziskaner Missionsschwestern

von Maria Hilf.

Grundlage ihrer Missionstätigkeit

war das Gebet, die Armut,

die Treue zur Kirche und die

Werke der Barmherzigkeit.

Maria Bernarda und ihre Gefährtinnen

lernten die Sprache

und die Gebräuche des

Volkes. Sie setzten sich in der

Erziehung von Kindern und Jugendlichen

und in der Krankenpflege.

Ein Leitspruch ihrer

Tätigkeit lautete: «Allen alles

werden». Die Gemeinschaft

fand regen Zulauf. Gleichzeitig

hatte Maria Bernarda

immer wieder mit grossen

Schwierigkeiten zu kämpfen:

Krankheiten, Anfeindungen

von aussen und Auseinandersetzungen

innerhalb der Kongregation.

Die Revolution trieb

die Schwestern 1895 nach

Cartagena in Kolumbien. Bei

ihren Tätigkeiten liess sie sich

Wallfahrt nach Auw AG

von ihrer Liebe zu den Armen

und Kranken leiten.

«Öffnet eure Häuser um den

Armen und Ausgestossenen

zu helfen. Die Hilfe für die

Armen soll jeder anderen Tätigkeit

vorgezogen werden»,

äusserte sie sich. Als sie am

19. Mai 1924 starb, sagte der

Pfarrer der Kathedrale in Cartagena:

«Heute früh ist in un-

Die diesjährige Wallfahrt vom Sonntag, 8. September, führt

uns nach Auw AG.

Wallfahrts- und Reiseprogramm

Abfahrt mit dem Car am Sonntagmorgen:

Welschenrohr, Hirschenplatz um 08.50 Uhr.

Herbetswil, Dorfplatz um 09.00 Uhr.

Aedermannsdorf, Post um 09.05 Uhr.

Matzendorf, Post um 09.10 Uhr.

Laupersdorf, Post um 09.15 Uhr.

11.00 Uhr Eucharistiefeier in Auw.

Anschliessend Mittagessen im Gasthof Hirschen.

Menü: Suppe, kleiner Salat, Kalbsvoressen mit Kartoffelstock

und Gemüse, Dessert. Kosten Fr. 26.–

Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit, einen besinnlichen

Weg zu Maria Bernarda Bütler zu gehen und ihr

Geburtshaus zu besichtigen, ca. 1 Stunde.

15.00 Uhr Weiterfahrt nach Aesch LU

16.00 Uhr Andacht in Aesch LU.

Anschliessend Zvierihalt in Retschwil LU.

17.45 Uhr Rückfahrt, Ankunft in Laupersdorf ca. 19.00 Uhr.

Reisekosten (ohne Mittagessen):

Erwachsene Fr. 20.–, Schulkinder Fr. 10.–

Anmeldung mit dem Anmeldetalon oder telefonisch bei den

Pfarreisekretariaten bis Samstag, 31.08.2013.

Welschenrohr/Gänsbrunnen:

Andreas Schelp, Tel. 032 639 11 07

Herbetswil: Daniela Iseli, Tel. 062 394 19 50

Aedermannsdorf:

Andrea Eggenschwiler, Tel. 062 530 26 59

Matzendorf: Anita Meister, Tel. 062 394 30 50

Laupersdorf: Annelies Walser, Tel. 062 391 01 88

Anmeldetalon

Ich nehme/wir nehmen an der Wallfahrt teil.

Name:

Adresse:

Telefon:

Anzahl Erwachsene: Anzahl Kinder:

Anzahl Essen im Restaurant:


serer Stadt eine Heilige gestorben,

die ehrwürdige Mutter

Bernarda.» Ihr Grab wurde

schnell zu einem Wallfahrtsort

und einer Stätte des Gebetes.

Sie lebte aus einem unerschütterlichen

Gottvertrauen

heraus und vertraute auf Gottes

Vorsehung. Ihre Kraftquellen

waren die Betrachtung der

göttlichen Dreifaltigkeit und

LAUPERSDORF

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten

Donnerstag im Monat zwischen 08.00 bis 10.00 Uhr im Pfarrhaus

zu erreichen. In der übrigen Zeit ist sie privat unter

Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker,

4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 50 36

MITTEILUNGEN

Wallfahrt

Pfarrer Markus ist vom 24. August

bis und mit 5. September

2013 an einer Wallfahrt.

«Kirchenblatt»

Das «Kirchenblatt» Nr. 20/21 ist

für 4 Wochen festgelegt worden,

gültig vom 21. September

bis 18. Oktober 2013.

Wir bitten Sie, für Texte oder

Heilige Messen usw., für die

erwähnte Zeit, dies der Pfarreisekretärin

bis 5. September

2013 mitzuteilen. Vielen Dank!

GLAUBEN UND LEBEN

Die Quelle

An einem heissen Tage trafen

sich drei Wanderer an einer

Quelle mit klarem, eiskaltem

Wasser. Die Quelle sprudelte

des Leidens Christi. Als Franziskanerin

liess sie sich vom

Zeugnis des Heiligen Franziskus

leiten. Insbesondere stellte

sie die Verehrung der Gottesmutter

Maria ins Zentrum ihres

Gebetslebens. Maria sollte

für ihre Kongregation Modell

der Nachfolge Christi und der

Missionsarbeit werden. Maria

Bernarda zeigt uns, wie

wir in unseren Tagen glaubwürdig

christliches Leben gestalten

können. Heiligkeit wird

also durch das Betrachten ihres

Wirkens bodenständig. Die

Verbindung von Gebet und tätiger

Nächstenliebe ist für uns

eine Herausforderung.

Opfer vom 24./25. August

Für die Caritas Schweiz

Siehe unter «Dekanat Buchsgau».

Opfer vom 31. August /

1. September

Für die Theologische

Fakultät Luzern

Siehe unter «Dekanat Buchsgau».

am Rande der Landstrasse aus

der Erde hervor. Neben ihr

standen Bäume und wuchs

dichtes saftgrünes Gras. Das

gleich Tränen reine Wasser

sammelte sich in der allmählich

entstandenen Aushöhlung

eines Steines, rann dann darüber

hinaus und floss als hurtiger

Bach über eine Wiese. Die

Wanderer ruhten im Schatten

der Bäume und tranken Wasser

aus der Quelle. Unmittelbar

über der Quelle lag ein

Stein mit folgender Inschrift:

«Trachte danach, dieser Quelle

zu gleichen!»

Die Wanderer lasen diese Inschrift

und überlegten, was sie

wohl bedeutete.

«Das ist ein guter Rat», sagte

einer der Wanderer – allem

Anschein nach ein Kaufmann.

«Die Quelle fliesst unermüdlich,

sie fliesst über weite Strecken,

nimmt das Wasser an-

derer Quellen in sich auf und

verwandelt sich in einen grossen

Fluss. So muss auch der

Mensch unermüdlich rührig

sein, dann wird er mit allen

seinen Unternehmungen Erfolg

haben und ein grosses

Vermögen erwerben.» Der

zweite Wanderer war ein junger

Mensch. «Nein», sagte er,

«nach meiner Meinung bedeutet

die Inschrift, dass der

Mensch sein Herz vor schlechten

Gedanken und Wünschen

bewahren soll, damit

sein Herz ebenso rein bleibt

wie das Wasser dieser Quelle.

Jetzt spendet ihr Wasser allen

Freude und Kraft, die wie

wir neben ihr ausruhen. Wenn

dieser Bach hingegen über die

ganze Erde flösse, würde sein

Wasser trübe und schmutzig

werden, und wer hätte dann

noch Nutzen von ihm? Wer

würde es dann noch trinken

wollen?»

Der dritte Wanderer war ein

alter Mann. Er lächelte und

sagte: «Der Jüngling hat die

Wahrheit gesprochen. Der

Sinn dieser Inschrift ist der,

dass die Quelle jederzeit jeglichen

Dürstenden unentgeltlich

den Durst stillt und den

Menschen lehrt, dass er allen

Gutes erweisen soll und dass

er es ohne Entgelt tun soll,

ohne dafür eine Belohnung

oder Dank zu erwarten.»

Leo Tolstoi

Erfreut

… hast du vor mir die Ahnen

und wuchsest in grauer Zeit

auf ird‘schem Boden bereits

vor etwa drei mal fünf Millionen

Jahren.

Du bist wehrhaft wie ein Ritter,

stehst im königlichen Park, im

Garten und vor dem Haus des

Schnitters.

Ich suche deine Nähe.

Du gibst als Hecke Heimstatt

lustigen Sängern und schützt

im Herbst vor dem Sturm mein

schütteres weisses Haar.

Du bist schön

wie eine Dame;

dein Duft betört

die verliebte

Maid

und du trägst

wie sie manch

prächtiges

Kleid.

Du Edle, edle Rose.

Willi Schubach

PFARREICHRONIK

Trauung

Das Sakrament der Ehe spenden

sich am Samstag, 7. September,

um 13.00 Uhr in der

Kirche in Herbetswil, Florian

Sandrini und Sylvia Roth.

Wir wünschen dem Paar für ihren

gemeinsamen Lebensweg

alles Gute und Gottes reichen

Segen.

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Sonntag, 25. August 2013

Jahrzeit für: Anna und Werner

Brunner-Eggenschwiler und

Sohn Roland; Franz und Margrit

Saner-Müller.

Gedächtnis für: Aline und

Alphons Goetschi-Schaad;

Seraphin Fluri-Eggenschwiler.

Sonntag, 1. September 2013

Jahrzeit für: Pius Flück-

Ackermann.

Gedächtnis für: Gottfried und

Ruth Eggenschwiler-Dietschi

und Söhne Stefan und Paul;

Rudolf Kohler-Walser.

KIRCHENBLATT 18 2013

11


Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeld -

strasse 307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sakristaninnen: Allemann Susan, Neuackerstrasse 61, 4715 Herbetswil,

Tel. 062 394 21 67; Meister Sonja, Fuchsackerweg 140,

4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 52. Stellvertretung: Huber

Bernadette, Moosstrasse 79, 4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 42

HERBETSWIL

AEDERMANNSDORF

12 KIRCHENBLATT 18 2013

Pfarreisekretariat: Andrea Eggenschwiler, ahegg@ggs.ch

Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeiten: Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Sandackerstrasse

236, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 530 26 59.

Sakristaninnen: Perren-Eggenschwiler Margrit, Dorfstrasse 17,

4714 Aedermannsdorf, tel. 062 394 19 73; Stampfli Agnes, Lümenstrasse

178, 4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 21 05.

MITTEILUNGEN

Wallfahrt nach Auw AG

Unsere diesjährige Wallfahrt MITTEILUNGEN

Wie ein Echo, wie ein führt uns am Sonntag, 8. September,

Schatten

nach Auw AG. Nähe-

Offen sein

Suche das Glück, und du wirst res über die Wallfahrt und die für die Überraschungen des

es niemals finden.

Anmeldung entnehmen Sie Lebens, unerwartete Begegnungen

Das Glück wird dir angepriesen

bitte dem Inserat unter dem

in einem Zug genies-

als schöner Schmetter-

Pastoralraum.

sen, die in mir eine unerkannte

ling, dem du nachjagen musst.

Seite lebendig werden lassen.

Aber das stimmt nicht.

Ich sage dir: Such das Glück

Offen sein

nicht, es kommt von selbst

für ein spannendes Leben, das

über dich.

JAhrzeiten

mich ermutigt, gelassener mit

Das Glück ist wie ein Schatten, UND GEDÄCHTNISSE den vielen Spannungen im

der dir folgt, wenn du nicht

Leben umzugehen.

daran denkst.

Mittwoch, 28. August,

Das Glück kommt wie ein 9.00 Uhr

Offen sein

wunderbares Gefühl über Jahrzeit für Marie und Josef

für ein gesammeltes Leben, um

dich, wenn du dich selbst vergisst,

Bläsi-Allemann; für Her-

in allen Lebensvollzügen meine

um für andere zu leben. mine und Josef Stampfli-Allemann;

Bestärkung zur Lebendigkeit

Suche das Geld, und du wirst

für Carmela und zu entdecken.

reich, vielleicht korrupt. Otto Dobler-Sbardella; für

Pierre Stutz

Suche Genuss, und du wirst Anna und Eduard Eggenschwiler-Meister;

satt, vielleicht süchtig.

für Ro-

Thaler Matinée

Suche dich selbst, und du salia und Eduard Eggenschwiler-Stampfli

Am Sonntag, 1. September,

wirst einen egoisten finden.

und ihre findet die jährliche Jazz-Ma-

Suche stattdessen dich selbst verstorbenen Kinder; für Niklaus

tinée auf dem Schulhausplatz

zu vergessen.

Roth-Gerber; für Ag-

statt. Der ökumenische Gottestinée

Vergiss dein eigenes Vergnügen,

nes und Emil Eggenschwiler- dienst unter der gemeinsamen

deinen Vorteil, deinen Meister; für Augustin Bläsi, Leitung von Pfarrer Raimund

Genuss.

Bern; für Rosalia und Theodor

Obrist und der reformierten

Suche deinen Mitmenschen

Stampfli-Bläsi und ihren Pfarrerin Franziska Haller be-

Freude zu machen, einem Sohn Josef; für Lina und Josef

ginnt um 10.30 Uhr. Umrahmt

Kranken Trost zu geben,

Stampfli-Bieli.

wird der Anlass vom «Opus

einem Armen Hilfe, einem Gedächtnis für Angela One Orchestra» aus Laupersdorf.

Behinderten Gesellschaft. Hänggi-Bieli; für Anna Eggenschwiler-Meister;

Im Anschluss an den Got-

Franz Und eines Tages wirst du

tesdienst bietet der Gewerbe-

plötzlich entdecken, dass du Eggenschwiler-Friedli; für verein Thal eine Festwirtschaft

glücklich bist.

Pia Bobst-Bieli; für Elisabeth mit feinen Grilladen und Beilagen

Glück kannst du nicht kaufen, und Otto Ackermann-Eggenschwiler;

an. Über zahlreichen Be-

für kein Geld der Welt.

für Theresia Egsuch

freuen wir uns.

Glück ist wie ein Echo, das genschwiler-Bläsi; für Anna

nur antwortet, wenn du dich und Erhard Grolimund-Bieli; Ministrantenselbst

gibst.

für Verena und Erwin Vogt- verabschiedung

Sich selbst geben, das heisst Eggenschwiler; für Nik laus Im Gottesdienst vom Samstag,

lieben.

Eggenschwiler-Solèr.

10. August, mussten wir

Phil Bosmans

uns von drei langjährigen Ministranten

verabschieden. Livia

Studer, Joël Altermatt und

JonasUebelhardtsindausder

Ministrantenschar ausgetreten.

Als Dank für ihren Dienst

am Altar, den sie über viele

Jahre immer wieder treu und

pflichtbewusst geleistet haben,

wurde ihnen von der Minstrantenbetreuerin

Sonja Meister

eine Urkunde und eine Silberkette

mit Kreuzanhänger

überreicht. Für ihren weiteren

Lebensweg wünschen wir den

Ausgetretenen von ganzem

Herzen alles Gute und Gottes

Segen.

JAhrzeiten

UND GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 28. August,

19.30 Uhr

Jahrzeit für ida Uebelhart

und ihre eltern Josef und elise

Uebelhart-Altermatt; für Jakob

und Elisabeth Eggenschwiler

und Kinder; für Paula und

Gottfried Meier-Bischof.

Gedächtnis für Trudi und Walter

Allemann-Hug und Sohn

Erwin; für Fabian Gerber; für

Klara und Josef Allemann-

Meier und Maria Meister; für

Paula von Arx-von Arx; für

Othmar und Anna Meister-

Bur und Rosmarie Meister; für

Walter Diemand-Uebelhart;

für Arnold Altermatt; für Hedi

Roth-Hasler; für Aline Robadey-Meier;

für Alois Jeker-Clément.

Mittwoch, 4. September,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Gofftried und Bertha

Bregy-Flück; für Werner

Fluri-Bur; für Dekan Dr. Alphons

Meier, für Marie Meister

und ihre Eltern, Geschwister

und Angehörige.

Gedächtnis für Christian Altermatt;

für Manfred Meier-Germann;

für Margrith und Mathé

Eggenschwiler und Verena Eggenschwiler,

für Ida Altermatt-

Abächerli; für Xaver und Betha

Flück-von Arb und Sohn Xaver;

für Daniel Flück und Hanspeter

Flück; für Aline Robadey-

Meier; für Hedi Roth-Hasler,

für Alois Jeker-Clément.

Samstag, 7. September,

18.30 Uhr

Jahrzeit für Alois Meister; für

German und Elise Meister-Fluri,

Kinder und Anverwandte.


MATZENDORF

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

Sakristaninnen Kirche: Ackermann-Fluri Dorli, Dorfstrasse 56,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 17 72; Schaller-Fluri Marianne, Breitrütti

1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 21 78.

Sakristanin Kapelle: Schindelholz-Zemp Maria, Neumatt 2,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 13 16

MITTEILUNGEN

Samstag, 07. September,

18.30 Uhr

Miriam Leist.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Montag, 26. August, 9.00

Uhr, Horngrabenkapelle

Gedächtnis für Oskar Meister-Hug;

für Erwin und Emilie

Meister-Bieli; für Alois und

Anna Fluri-Meister, Anna

Wettstein und Josef Fluri; für

Georg Fluri-Müller.

Donnerstag, 29. August,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Hermann und Jda

Meister-Studer; für Helene

Meister und Lily Zumbühl; für

Klara Strähl.

Gedächtnis für Karl und Margrith

Strähl-Vogt.

Ein Zaubertag im Herbst

(Wer ists? Ein Rätselgedicht)

Denkt nur, jemand hat heute

Nacht einen Teppich gewebt

übers Land aus silbernen Fäden

in glänzender Pracht, geschaffen

von Meisterhand.

Verzaubert glitzert der Morgentau

mit dem Sonnenlicht

um die Wette, ein Glänzen und

Funkeln, so silbergrau wie Perlen

auf einer Kette. Der Sonne

macht dieses Spiel Freude.

Sie strahlt mit all ihrer Kraft.

Einen warmen Tag schenkt sie

uns heute. Sie hat es noch einmal

geschafft. Und der Sommer?

Er lacht. Ist er doch über

Nacht heimlich zurückgekommen

und hat das Zepter noch

einmal ganz sacht dem Herbst

aus den Händen genommen.

Elke Bräunling

«Altweibersommer»

Haben Sie herausgefunden,

wer im vorstehenden Rätselgedicht

umschrieben wird? Es

ist der «Altweibersommer».

Im September gibt es häufig

ganz unverhofft ein paar

warme Tage, den «Altweibersommer».

Der Name «Altweibersommer»

kommt von den feinen, silbern

glänzenden Fäden, die an solchen

Sonnentagen im Herbst

an den Zweigen hängen und

durch die Lüfte schweben wie

seidig glänzendes Greisenhaar.

Für diese Fäden gibt es eine

ganz natürliche Erklärung: Es

sind die feinen Fäden von unzähligen

Zwergspinnen, die damit

durch die Luft segeln.

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Nach den Ferien ist die Bibliothek

am Mittwoch, 11. September,

von 18.45–19.15 Uhr

geöffnet. Das nächste Mal

werden Sie am Samstag, 21.

September, während des Risottotages,

von 12.15–13.15 Uhr

Gelegenheit haben, sich interessante

Bücher auszuleihen.

Ministrantendienst

Beerdigungen August:

Lara Schenker, Joel Willi, Lynn

Hunziker, Lea Lo Brutto.

Samstag, 24. August,

18.30 Uhr

Nadja Meister, Sarah Meister,

Rahel Meister, Anja Alisa Mohler.

Samstag, 31. August,

18.30 Uhr

Raphael Meister, Lara Schenker,

Joel Willi, Carmen Baschung.

Beerdigungen September:

Nadja Meister, Sarah Meister,

Liska Artho, Ronja Artho.

Samstag, 7. September,

18.30 Uhr

Liska Artho, Mara Artho, Ronja

Artho, Lea Lo Brutto.

Liturgische Dienste

Samstag, 24. August,

18.30 Uhr

Peter Fluri.

Samstag, 31. August,

18.30 Uhr

L Stefanie Ackermann

K Sakristanin.

WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarreisekretariat: Andreas Schelp, Schlattweg 596,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 11 07

Sakristan: Hubert Allemann, Röthlenweg 227,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, Rötistrasse 570, 4716 Welschenrohr,

Tel. 032 639 16 26.

MITTEILUNGEN

WELSCHENROHR /

GÄNSBRUNNEN

Was uns die heilige

Monika zu sagen hat

Der 27. August ist der Gedenktag

der heiligen Monika, der

Mutter von Augustinus, den die

Kirche einen Tag später ehrt. Immer

wieder sind Eltern in grosser

Sorge um ihre Söhne und Töchter.

Sie entwickeln sich, aber ihre

Wege entsprechen gelegentlich

nicht den Vorstellungen der Eltern,

die jungen Erwachsenen

geraten manchmal auf gefährliche

Abwege und gefährden ihr

eigenes Leben. Was beispielsweise

Eltern von Drogensüchtigen

oder Mitgliedern extremer

religiöser Bewegungen durchmachen,

können Aussenstehende

nur erahnen. Besonders

für Eltern, die um ihre Kinder

bangen, kann die heilige Monika

eine Fürbitterin im Himmel

sein. Sie hat sich berechtigte Sorgen

um ihren hochbegabten, erfolgreichen

und verehrten Sohn

Augustinus gemacht. Sie lebte

im 4. Jahrhundert in Tagaste,

einer Stadt in Nordafrika, im heutigen

Algerien gelegen. Sie war

Christin und mit einem angesehenen

Nichtchristen namens Patricius

verheiratet. Solche Ehen

waren damals nichts Aussergewöhnliches.

Monica schenkte

neben Augustinus mindestens

zwei weiteren Kindern das Leben.

Die Sorgen der Mutter um

ihren Sohn Augustinus betrafen

seine Kontakte zur Bewegung

der Manichäer. Augustinus

war begeistert von ihren Lehren

und setzte sich intensiv mit ihren

Meinungen auseinander.

Das betrübte seine tiefgläubige

Mutter sehr. Aus diesem Grund

betete sie viel für ihn, sie flehte

Gott an, er möge ihren Sohn

auf den rechten Weg zurückführen.

Sie wollte ihn vom Einfluss

der Manichäer befreien und

ihn mit dem christlichen Gedankengut

vertraut machen. Möglicherweise

fühlte sich Augustinus

von seiner Mutter unter Druck

gesetzt und zu etwas gedrängt,

dass er so nicht wollte. Vielleicht

war einfach die Zeit für eine Abkehr

von den Manichäern noch

nicht reif. Jedenfalls entzog er

sich dem Einfluss seiner Mutter,

indem er nach Rom und Mailand

reiste. In Mailand lernte Augustinus

den damaligen Bischof Ambrosius

kennen und war sehr angetan

von seinen Auslegungen

der Bibel und von seinem fundierten

Allgemeinwissen. Diese

Begegnungen und der Einfluss

seiner ihm nachgereisten Mutter

führten dazu, dass sich Augustinus

in der Osternacht 387

taufen liess. Auf der Reise von

Mailand in die Heimat verstarb

Monika im selben Jahr an den

Folgen heftigen Fiebers in Ostia,

der antiken Hafenstadt bei Rom.

Über das Leben der heiligen Monika

sind wir vor allem durch die

«Bekenntnisse» ihres Sohnes

Augustinus gut informiert.

Die Bedeutung des heiligen

Augustinus für unsere Zeit

Am 28. August feiert die Kirche

den Gedenktag des hei-

KIRCHENBLATT 18 2013

13


ligen Augustinus, des bedeutendsten

lateinischen

Kirchenvaters. Was hat uns

denn ein Theologe des 4. Und

5. Jahrhunderts heute noch zu

sagen? Unsere Zeit und die Zeit

der Spätantike unterscheiden

sich doch wesentlich. Unsere

Ausdrucks- und Denkweise

ist eine andere als im Römischen

Reich. Andererseits leben

heute Ordensleute, Männer

und Frauen, nach der Regel

des Augustinus. Was wohl das

Wichtigste ist: grundsätzliche

Fragen des Menschseins, des

Glaubens und der Theologie

muss jede Generation für sich

beantworten. Dabei können

uns gerade die Antwortversuche

früherer Zeiten zum eigenen

Nachdenken und Finden

von Antworten anregen.

Die Person des Augustinus ist

zu facettenreich und sein Werk

so umfangreich, dass es vermessen

wäre, ihn auf einige

Sätze festlegen zu wollen. Es

geht hier bloss um eine Anregung

zum Weiterdenken.

Meine Lehrer, unter anderem

Augustinerpatres und profunde

Kenner des Augustinus, haben

bei mir eine Faszination für

unseren Tagesheiligen geweckt.

Das bekannteste und wohl am

meisten gelesene Werk des Augustinus

sind wohl seine «Bekenntnisse».

Das lateinische

Wort «confessio» meint eigentlich

«Lob». Und dieses ganze

Werk ist ein einziges Lob auf

Gott. Augustinus spricht Gott

mit «Du» an und reflektiert sein

bisheriges Leben. Dabei kommen

natürlich auch dunkle Phasen

und Erlebnisse zur Sprache,

etwa eine Beziehung zu einer

Frau und seine Vaterschaft eines

unehelichen Kindes. Es beeindruckt,

wie Augustinus offen

und ehrlich sein Leben im

Licht des Evangeliums betrachtet

und nichts ausklammert.

Gewisse Passagen sind hohe

Poesie, an anderer Stelle wird

uns der Mystiker Augustinus

gezeigt, etwa im Gespräch mit

seiner Mutter Monika in Ostia

kurz vor ihrem Tod. Augustinus

regt mich an, eine persönlich

geprägte Beziehung zu Gott

zu suchen und mit ihm mein

Leben zu gestalten. Unser Gott

darf als «Du» ganz direkt angesprochen

werden. Mit ihm dürfen

wir verhandeln, streiten und

feilschen, ihm danken wir, ihn

loben und bitten wir. Und auf

ihn sollen wir in der Stille hören.

Augustinus ermutigt, diesen

Weg in konkreter Weise zu

gehen, nicht abzuheben sondern

auf dem Boden der Realität

hier und jetzt zu bleiben.

Ganz normale Begegnungen

können also uns den Blick für

Tiefen des Lebens, für die feine

Gegenwart Gottes mitten im

Alltag öffnen. Durch eine lebendige

Verbindung mit Gott

ist das Leben gehalten und wir

sind zwar den Wechselfällen

des Lebens mit Freud und Leid,

Erfolg und Enttäuschung genauso

ausgesetzt wie alle anderen

Menschen, das Schiff des

Lebens ist jedoch in Gott verankert.

In diesem Sinn ist Augustinus

eine bleibende Anregung

und Herausforderung.

Voranzeige: Ausflug

des «frohen Alters»

Am Donnerstag, 12. September,

unternehmen die Seniorinnen

und Senioren unserer Pfarrei

eine halbtägige Wallfahrt.

Die Details der Reise werden im

nächsten «Kirchenblatt» stehen.

Reservieren Sie sich bereits

das Datum.

Einweihung der Kirche

St. Joseph, Gänsbrunnen

Am Sonntag, 25. August, 10.00

Uhr, wird die Kirche St. Joseph,

Gänsbrunnen, neu geweiht.

Weihbischof Martin Gächter wird

der Feier vorstehen und Altar und

Ambo neu weihen. Unser Cäcilienchor

wird die Missa in honorem

Sanctae Annae für dreistimmigen

Chor und Solovioline von

Richard Flury singen. Zur Einsegnung

der Kirche sind alle Gläubigen

herzlich eingeladen. Als Zeichen

der Dankbarkeit lädt die

Kirchgemeinde alle Gottesdienstbesucherinnen

und -besucher in

den Mühlehof zu einem kleinen

Imbiss ein. Auf diese Weise

möchten wir die Gemeinschaft

über die Feier in der Kirche hinaus

pflegen. Es ist geplant, dass

monatlich ein Gottesdienst in der

Kirche stattfindet, während der

Wintermonate alle zwei Monate.

Jahresgedächtnisse

31. August, 18.15 Uhr

Jahresgedächtnis für Walter

und Elisabeth Moser, Erwin und

Laura Flück-Allemann.

6. September, 19.30 Uhr

Gedächtnis für Heinrich Allemann-Uebelhart.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Tel. 062 391 58 57 (Privat) und 062 391 91 87 (Büro)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro und Privat)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 24. August

21. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 25. August

10.00 Kommunionfeier.

Opfer: Caritas Schweiz.

11.30 Tauffeier für Sinah

Magdalena Galasse.

Mittwoch, 28. August

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 29. August

09.00 Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird

von Frauen mitgestaltet.

Anschliessend Kaffee

und Gipfeli im Pfarreiheim.

Freitag, 30. August

10.00 reformierter

Gottesdienst (Altersheim

Inseli).

Samstag, 31. August

22. Sonntag im

Jahreskreis

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. September

10.00 Eucharistiefeier.

Opfer: theologische

Fakultät Luzern.

17.00 Kroatische Messe

(Pfarrkirche).

17.30 Rosario (Raum

der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 4. September

8.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

Anschliessend Kaffee

und Gipfeli im Pfarrhaus.

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 5. September

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

17.00 Aussetzung

des Allerheiligsten.

18.00 Gebet und Segen.

MITTEILUNGEN

Lagerrückblick

BlauringJungwacht

Am Samstag, 31. August, findet

die traditionelle Diashow

des Sommerlagers statt. Es

14

KIRCHENBLATT 18 2013


werden wieder

unzählige

Fotos

vom Lager in

Adelboden

gezeigt. Angehörige

und Interessierte

sind um 19 Uhr herzlich zur

Diashow und zum anschliessenden

Nachtessen ins Pfarreiheim

eingeladen. Wir freuen

uns auf viele Besucher.

BlauringJungwacht Balsthal

Kollekte vom 1. / 2

September – theologische

Fakultät Luzern

Zur Erfüllung ihrer Aufgabe

braucht die Kirche wache,

offene und gesprächsfähige

Theologinnen und Theologen.

Sie braucht Bildungsstätten

wie die theologische Fakultät

Luzern, die um eine gründliche

Ausbildung von Frauen

und Männern für den kirchlichen

Dienst besorgt sind.

Bischof Felix schreibt dazu:

«(…) ich unterstütze die Fakultät

darin, als wichtige und

reflektierte Stimme unserer

Kirche wahrgenommen zu

werden. Im Dialog von Universität

und Kirche öffnen

sich neue Türen für die gute

Botschaft unserer christlichen

Hoffnung.»

Ihre Spende hilft mit, dass die

theologische Fakultät Luzern

ihren Auftrag auch in Zukunft

erfüllen und sich weiter entwickeln

kann. Wir danken herzlich

für Ihren persönlichen Beitrag.

Suppentag

Am Mittwoch,

4. September,

ab

11.45 Uhr im

reformierten

Kirchgemeindehaus.

Sie sind alle herzlich zu einer

feinen Suppe und einer Plauderstunde

eingeladen.

Kantonale Pastoralkonferenz

in Balsthal

Am 4. September findet die

Generalversammlung der kantonalen

Pastoralkonferenz bei

uns im Pfarreiheim statt. Wir

heissen alle Seelsorgenden

vom Kanton Solothurn herzlich

willkommen. Nebst der

GV ist Gelegenheit für den

Austausch von pastoralen Tätigkeiten.

VORANZEIGEN

Woche der Familie

In der Zeit vom 15. bis zum

21. September findet im Rahmen

von Familienpastoral im

Pfarreiheim eine «Woche der

Familie» statt. Diverse Veranstaltungen

setzen sich mit Problemen

rund um den Familienalltag

auseinander oder laden

einfach zur Unterhaltung ein.

Gleichzeitig wird im Pfarreiheim

eine Ausstellung durchgeführt,

bei welcher sich die

reformierten und katholischen

Pfarreifamilien in ihren Aktivitäten

und Angeboten vorstellen.

Das definitive Programm und

weitere Informationen erscheinen

im nächsten «Kirchenblatt

Wir verweisen auch

auf die demnächst erscheinenden

Flyers (Vorraum Kirche

und Pfarreiheim) sowie auf die

Mitteilungen in der Presse.

Nein zur Sonntagsarbeit

Am 22. September 2013 stimmen

wir über die Revision des

Arbeitsgesetzes ab. Diese

sieht erstmals die Einführung

des 24-Stunden-Arbeitstages

im Detailhandel (an den Tankstellenshops)

vor, an sieben

Tagen der Woche, also auch

am Sonntag. Dieses Ansinnen

dürfen wir nicht schweigend

zur Kenntnis nehmen. Deshalb

engagiert sich die Sonntagsallianz

für ein NEIN zu mehr

Sonntagsarbeit. Helfen Sie

uns, den Sonntag als Tag der

Besinnung, der Erholung und

des Familienlebens zu bewahren.

Danke.

LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass

durch das Sakrament der

Taufe in die Gemeinschaft

unserer Kirche aufgenommen

wird:

– am 25. August, Sinah Magdalena

Galasse, Tochter von

Stephan Meister Galasse und

Nicole Galasse.

Gott stärke Sinah Magdalena

im Glauben und lass sie zu einer

guten Christin werden.

Segne und begleite auch ihre

Eltern und Paten.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

– am 28. Juli, Antonietta Regina

Schioppetti-Caversaccio,

Gysschlossweg 11, im Alter

von 86 Jahren.

Gott lass Frau Schioppetti dein

Licht schauen und lass sie für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

KIRCHENOPFER

Herzlich willkommen!

Ab 1. September 2013 nimmt der neue

Seelsorger Markus Heil seine pastorale

Tätigkeit innerhalb des künftigen

Pastoralraumes auf. Wir heissen ihn und

seine Familie ganz herzlich willkommen

und wünschen ihm einen guten Start,

reiche Begegnungen und Zufriedenheit

an seinen neuen Wirkungsorten.

Markus Heil wird sich im nächsten

«Kirchenblatt» selber vorstellen.

Für den Kirchgemeinderat und das

Seelsorgeteam

Toni Bucher, Pfarrer

Sonntag, 21. Juli

Christlicher Friedensdienst,

Bern (cfd), Fr. 279.25.

Samstag/Sonntag,

27. / 28. Juli

Intact, Indien, Fr. 315.55.

Samstag/Sonntag,

3. / 4. August

Bethlehem Mission, Immensee,

Fr. 380.–.

GEDÄCHTNISSE

UND JAHRZEITEN

Samstag, 24. August,

18 Uhr

Gedächtnis für Gertrud Bernasconi-Reinhardt.

Jahrzeit für Christoph Bieli; für

Karl Meier-Zaugg; für Hjördis

und Rudolf Schnyder-Vaage;

für Kurt Brunner-Perini.

Freitag, 30. August,

19 Uhr

(Kapelle St. Wolfgang)

Dreissigster für Peter Winistörfer-Aebi.

Samstag, 31. August,

18 Uhr

Dreissigster für Aline Robadey-Meier.

Gedächtnis für Richard Allemann-Bähni

und Sohn Martin;

für Emil Stalder-Wespi.

Jahrzeit für Marianne Meister-Rütti;

für Reding und Albertine

Hügli-Kesseli; für Oskar

und Anna Hafner-Meister;

KIRCHENBLATT 18 2013

15


HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Kath. Frauengemeinschaft

16 KIRCHENBLATT 18 2013

und KAB/F Balsthal

Voranzeige

GOTTESDIENSTE

Herzliche Einladung zu unserer Vereinsreise vom IN HOLDERBANK

Montag, 16. September, nach

Sonntag, 25. August

Solothurn

21. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Kommunionfeier.

Opfer: Caritas Schweiz.

Reiseprogramm

13.00 Abfahrt vor der kath. Kirche.

Sonntag, 1. September

13.45 freie Besichtigung der St.-Ursen-Kathedrale. 22. Sonntag im Jahreskreis

11.00 Eucharistiefeier in der

15.00 Schifffahrt auf der Aare.

Pfarrkriche (siehe Mitteilungen

Huuderefäscht Holder-

16.00 Ankunft in Altreu, Kaffee und Kuchen,

Besichtigung der Storchensiedlung.

bank).

17.30 Rückfahrt.

Opfer: theologische

18.30 Imbiss Restaurant zur Schmitte Balsthal.

Fakultät Luzern.

Kosten

GOTTESDIENSTE

Fr. 30.– (Car, Schiff, Kaffee und Kuchen).

IN LANGENBRUCK

Anmeldung

Sonntag, 25. August

bis 9. September bei Antoinette Hammer, Tel. 062 391 21. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Ökumenischer

11 14.

Feldgottesdienst in Bärenwil

ACHTUNG: beschränkte Platzzahl!

(siehe Mitteilungen).

Der Vorstand wünscht allen einen schönen und gemütlichen

Sonntag, 1. September

Ausflug!

22. Sonntag im Jahreskreis

11.15 Eucharistiefeier.

Opfer: theologische

für Bernhard und Emilie Hafner-Schmid;

Fakultät Luzern.

für Walter Som-

mer-Heimann; für Robert und

Margrit Kamber-Flück; für

AUS DEM PFARREILEBEN

Walter und Olga Reinhardt-

Hiltbrunner; für Gertrud und

Holderbank

Karl Bürgi-Roth; für Paul Winistörfer-Bloch.

Dran bleiben

Vom Freitag, 30. August, bis

Huuderefäscht Holderbank

Schritt für Schritt meisterst Sonntag, 1. September, wird

Donnerstag,

du die Meilensteine auf deinem

Weg. Lass dich nicht Mal das sogenannte Huudere-

in Holderbank zum siebten

5. September, 9 Uhr

Gedächtnis für Rosa und Paul davon abbringen, auch ab fäscht von diversen Dorfvereinen

durchgeführt.

Probst-Baschung.

und an rechts und links

zu schauen. Denn nur wer

sich Zeit nimmt, kann klare AmSonntagum11Uhrfindet

Entscheidungen treffen und ein spezieller Gottesdienst, gehalten

von Pfarrer Toni Bucher

diese im Vertrauen auf seine

Fähigkeiten umsetzen. in der St. Fridolinskirche, statt.

Dorothée Bleker Der Gottesdienst wird musika-

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

lisch von der Steelband «Kanofetti»

Mümliswil mitgestaltet

– herzlichen Dank für ihre Bereitschaft,

im Gottesdienst mitzuwirken.

Dazu sind alle Festbesucher

von nah und fern herzlich eingeladen.

Achtung!

Infolge Renovation der gesamten

Kirchturmtechnik bleiben

unsere Glocken stumm und

die Zeit stehen. Darum bitten

wir alle Pfarreiangehörigen,

die im «Kirchenblatt» publizierten

Gottesdienstzeiten zu

lesen. In Todesfällen werden

die Anzeigen im Gemeindeund

Kirchenkasten sowie im

Denner-Laden angeschlagen.

Wir bitten um Verständnis.

Die Bauleitung und

der Kirchgemeinderat

Personelles

aus der Kirchgemeinde

Nach langjährigem Mitwirken

als Kirchgemeinde-Vizepräsidentin

hat Sandra Dubach auf

die neue Amtsperiode ihre Demission

eingereicht.

In all den Amtsjahren war sie

eine engagierte und hilfsbereite

Ratskollegin. Ganz besonders

eine grosse Stütze für den

Präsidenten. Sandra, ich danke

dir herzlich für die gute Zusammenarbeit

und die Kameradschaft

im Kirchgemeinderat.

Ich wünsche dir auf deinem

weiteren Lebensweg zusammen

mit deiner Familie alles

Gute mit Gottes Segen.

Wir alle danken, dass Sandra

mit ihrer Hilfe im Pfarreirat

noch zur Verfügung steht.

Als neue Kirchgemeinderätin

wurde in stiller Wahl Barbara


Bader-Wyser gewählt sowie

alle anderen bisherigen Mitglieder.

Als Mitglieder des Kirchgemeinderates

amten:

– Baumgartner Helene

– Christen Peter

– Marty Cécile

– Probst René, Präsident

Das Amt als Vizepräsident oder

Vizepräsidentin wird an der

Konstituierung des neuen Rates

bekannt gegeben.

Weitere Angestellte:

– Jürg Hubler, Verwalter

– Monika Bühler, Kirchgemeindeschreiberin

– Peter Bader, Sakristan

Revisionsstelle

Schürmann Treuhand AG,

Egerkingen.

PFARREI MÜMLISWIL

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 9,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 076 294 16 81

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 6, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Paula Bader-Müller, Bachweg 10,

062 391 20 61

GOTTESDIENSTE

Samstag, 24. August

13.00 Hochzeitsgottesdienst

von Rita Eggenschwiler und

Felix Schläfli.

19.00 Eucharistiefeier.

Mitgestaltet durch Fredy

Schnyder, Voiceflöte,

und Simon Haefely, Orgel.

Jahrzeit für Paul Büttler-Neuschwander,

Trudy u. Gottfried

Merz-Boner u. Sohn

Fredy Merz, Fritz u. Anna

Läderach-Ackermann.

Gedächtnis für Urs Eggenschwiler-Merkle,

Paul Lisser-

Probst, Erna Christ.

Sonntag, 25. August

21. Sonntag im Jahreskreis

Verabschiedung P. Andrzej

9.30 Verabschiedungsgottesdienst.

Predigt P. Edwin

German, Provinzial der

Allen recht herzlichen Dank für

all das Mitwirken zum Wohle

unserer Kirchgemeinde und

Pfarrei St. Fridolin.

René Probst

Langenbruck

Ökumenischer Gottesdienst

in Bärenwil

Am Sonntag, 25. August, findet

der traditionelle Bärenwilergottesdienst

um 10.30 Uhr

statt, welcher von der Musikgesellschaft

Langenbruck feierlich

umrahmt wird.

Anschliessend gemütliches Zusammensein

beim gemeinsamen

Mittagessen.

Trudi Portmann

Schönstattpatres. Mitgestaltet

von Jugendlichen und

dem Kirchenchor. Anschliessend

Apéro vor der Kirche.

Opfer: Caritas Schweiz.

Montag, 26. August

9.15 Eucharistiefeier.

Dienstag, 27. August

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 28. August

19.30 Eucharistiefeier in der

Limmernkapelle. Gedächtnis

für Josef Roth-Probst, Alice

Stalder-Bloch, Pauline u.

Adolf Walser-Brunner, Theodor

Walser, Fredy Stalder,

Marie u. Beda Probst-

Nussbaumer u. Sohn Beda.

Donnerstag, 29. August

9.15 Eucharistiefeier.

Keine Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 30. August

8.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 31. August

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Wolfgang

Weber-Grunder.

Jahrzeit für Severino

Carolo, Anna u. Arthur

Grolimund-Kamber, Albin

u. Emma Disler-Dobler, Beat

Nussbaumer-Grolimund

u. Sohn Kuno Nussbaumer-

Fiechter.

Gedächtnis für Gustav u.

Alice Neuschwander-Büttler,

Alice Haefeli-Jaeggi, Rosa

Haefeli-Nussbaumer, Gustav

Nussbaumer.

Opfer für Pfarreiaufgaben.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag im Jahreskreis

Keine Eucharistiefeier

in Mümiswil.

10.00 Verabschiedungsgottesdienst

P. Andrzej

in der Kirche in Ramsiwil.

Montag, 2. September

20.00 Infoabend für die

Pfarreien Mümliswil und

Ramiswil im Martinsheim.

Mittwoch, 4. September

19.30 Eucharistiefeier

in der Fatimakapelle

im Reckenkien.

Jahrzeit für Kurt Bader-

Bader.

Gedächtnis für Albert

Jaeggi-Fluri, Lorenz Jaeggi,

Fredy Stalder, Josef Dobler-

Nussbaumer.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu Freitag

18.15–18.45 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Urs Ackermann-Köpfli,

Bernhard

Haefeli-Bürgi.

MITTEILUNGEN

Verabschiedungsgottesdienst

von P. Andrzej

Am Sonntag, 25. August 2013,

9.30 Uhr in der Pfarrkirche mit

anschl. Apéro. Alle sind herzlich

eingeladen.

Zum Abschied von Pater

Andrzej

Auf Ende August verlässt Pater

Andrzej unsere Pfarrei, um in

St. Gallen eine neue Aufgabe

in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres

zu übernehmen.

Lieber Andrzej

Vor vier Jahren, am 6. Sept.

2009, durften wir Dich als

Seelsorger bei uns in Mümliswil

willkommen heissen. Wir

wussten zwar, dass deine Zeit

im Guldental auf maximal fünf-

Jahre beschränkt war, doch das

kümmerte uns vorerst wenig.

Wir freuten uns und waren zuversichtlich,

dass mit deiner Ankunft

unser Pfarreileben wieder

in geordneten Bahnen verlaufen

würde.

So war es auch. Die schwierige

SuchenachAushilfengehörte

nun der Vergangenheit an, und

wir duften uns weiterhin durch

das Angebot von zwei Eucharistiefeiern

pro Wochenende und

vier Werktags-Gottesdiensten

«verwöhnen» lassen. Ebenso

an kirchlichen Feiertagen, bei

den monatlichen Messen in

den Kapellen, für Taufen, Hochzeiten,

Beerdigungen, Bussfeiern,

Andachten oder Familiengottesdienste

– Du warst da,

um mit uns die Gegenwart

Gottes zu feiern. In deinen Predigten

und Betrachtungen hast

Du deinen Zuhörern Möglichkeiten

aufgezeigt, die persönliche

Gottesbeziehung zu pflegen.

Mit deiner freundlichen,

zurückhaltenden Art und deinem

feinen Humor warst Du

allen Pfarreimitgliedern gegenüber

offen. Auch deine Mitarbeiter

fanden bei Dir ein offenes

Ohr für ihre Anliegen oder

Vorschläge, und im Gespräch

wurde immer eine einvernehmlicheLösunggefunden.

Lieber Andrzej, ich danke Dir

im Namen aller Pfarreimitglieder

ganz herzlich für dein Wirken

in diesen vier Jahren. Du

hast Ruhe und Frieden in unsere

Pfarrei gebracht. Du warst

für uns der richtige Mann zur

richtigen Zeit.

Die Pfarreiverantwortung für

Mümliswil und Ramiswil alleine

zu tragen, war für Dich auf die

Dauer aber nicht ideal. Das

Pfarrhaus mit den vielen Zimmern

erschien Dir oft zu gross

und leer, und Du hast die tägliche

Gemeinschaft mit den anderen

Patres vermisst. Deshalb

hast Du im Gespräch mit den

Verantwortlichen der Schönstattgemeinschaft

ein neues

Wirkungsfeld für Dich gesucht.

In St. Gallen wirst Du innerhalb

der Gemeinschaft leben und

gleichzeitig den Kontakt pflegen

zu den umliegenden Pfarreien,

indem Du mit den Gläubi-

KIRCHENBLATT 18 2013

17


PFARREI RAMISWIL

gen Eucharistie feiern wirst. Wir Mit freundlichen Grüssen

wünschen Dir alles Gute und P. Andrzej Lampkowski

18 KIRCHENBLATT 18 2013

Gottes reichen Segen für diesen

neuen Lebensabschnitt und Herzlich willkommen

hoffen, dass Du Dich rasch wohl Ab 1. September 2013 nimmt

und beheimatet fühlen wirst. der neue Seelsorger Markus

Irmgard Bürgi-Ackermann Heil seine pastorale Tätigkeit

innerhalb des künftigen Pastoralraumes

Ein besonderer Geburtstag

auf. Wir heissen ihn GOTTESDIENSTE

Am 26. August 2013 feiert Pater

und seine Familie ganz herzlich

Andrzej seinen 50. Geburts-

willkommen und wünschen Sonntag, 25. August

tag. Wir werden nach dem Abschiedsgottesdienst

ihm einen guten Start, reiche 21. Sonntag im Jahreskreis

vom 25. Begegnungen und Zufrieden-

10.45 Eucharistiefeier.

August beim Apéro seinen runden

heit an seinen neuen Wirkungs-

Jahrzeit für Arnold Acker-

Geburtstag noch speziell orten. Markus Heil wird sich mann, Marie Lisser-Bucher,

würdigen und feiern! im nächsten «Kirchenblatt» Josef und Anna Maria

selber vorstellen.

Lisser-Kammermann, Roland

Dankeschön und adieu

Lisser, Adolf und Berta

Liebe Pfarreiangehörige in Freundliche Einladung Bieli-Nussbaumer.

Mümliswil und Ramiswil zum Informationsabend Gedächtnis für Alois

Seit September 2009, d. h. vier Mit dem Wegzug von P. Andrzej

Kammermann, Louise

Jahre, durften wir gemeinsam

Lampkowski und der Kammermann.

unterwegs sein: Frauen und Neuanstellung von Diakon Opfer: für die Caritas

Männer, Jung und Alt, Vollamtliche

Markus Heil ergeben sich in Schweiz.

und Ehrenamtliche, den Pfarreien Mümliswil und

Gesunde und Kranke, katholische

Ramiswil einige Veränderun-

Mittwoch, 28. August

und reformierte Christen, gen. Darüber möchte ich nä-

19.30 Rosenkranz.

Glaubende und Ungläubige … her informieren und lade alle

Da könnte ich weiter aufzählen interessierten Pfarreiangehörigen

Sonntag, 1. September

und an all die Erfahrungen, die

zum Informationsabend 22. Sonntag im Jahreskreis

ich hier machen durfte, denken ein am:

10.00 Abschiedsgottesdienst

und dafür danken.

Montag, 2. September, um von Pater Andrzej.

Vieles durfte ich in diesen Jahren

20.00 Uhr im Martinsheim. Jahrzeit für Hugo Bitterliben

in unserer Pfarrei miterle-

Toni Bucher Haefeli, Hermann Walter,

und mitgestalten. Mit vielen

Emil Kamber-Bader, Albin

Menschen konnte ich auf Durch die Taufe wurde Walter.

den Weg des Glaubens gehen.

in unsere Pfarrgemeinde Gedächtnis für Franz Lisser-

Schnell vergingen diese aufgenommen:

Scacchi, Florian Lisser,

Jahre. Ich bin dankbar für diese Salome Haefely, des Simon Viktoria und Meinrad Ackermann-Ackermann,

Zeit. Und jetzt folgt eine weitere

Haefely und der Christa, geb.

Bruno

Etappe (sowohl für mich als Aschwanden. Weihermattst-

Ackermann, Emil und Rosa

auch für Sie).

rasse 16.

Bieli-Grolimund, Thomas

Ich denke heute an Abraham Wir wünschen der Familie viel Kohler-Fluri, Kurt Probstaus

dem Alten Testament, der Freude, alles Gute und Gottes Kaiser, Viktor Probst-Ackermann.

als Vorbild des gläubigen Menschen

Segen.

gilt, weil er sich im Ver-

Opfer: für die theologische

trauen auf Gott auf den Weg Aus unserer Pfarrgemeinde Fakultät Luzern.

machte zu einem Land, von dem ist verstorben:

er nicht wusste, wo es sein und 3. August: Wolfgang Weber- Mittwoch, 4. September

wie es aussehen würde. Und Grunder, Jg. 1945.

19.30 Rosenkranz.

so ist es auch mit dem Leben Gott schenke ihm und allen

von jedem von uns, sowohl innerlich

Verstorbenen den ewigen Frie-

wie auch äusserlich, wo den.

man im Vertrauen auf Gott einen

MITTEILUNGEN

neuen Aufbruch wagt. Spitex Mümliswil-Ramiswil

Gott war nicht nur der Gott Abrahams,

Gratis Blutdruck messen Verabschiedung

Isaaks und Jakobs und Dienstag, 3. September, 14–15 von Pater Andrzej

Jesu Christi. Er ist auch mein Uhr im Spitexbüro.

Lieber Pater Andrzej

Gott. Er ist heute genau so lebendig

Nach dem Ableben von Bruder

und wirksam, bei mir, in Frauengemeinschaft Christian am 30. Juni 2009 in

meinem Leben und in den vielen

Mümliswil-Ramiswil unserer Pfarrei hast Du dich

Leben, denen ich be gegne. Generalversammlung bereit erklärt, zweimal im Mo-

Heute danke ich Gott und Ihnen Freitag, 30. August 2013, nat mit uns eine hl. Messe zu

für diesen gemeinsamen Weg; 20.00 Uhr im Restaurant Limmernschlucht,

feiern.

für Glauben, Hoffen und Lieben.

Mümliswil. Die Erstkommunionen, die Tau-

Ich wünsche allen Gottes Segen Alle Mitglieder sind herzlichst fen und die Beerdigungen wurden

für den weiteren Weg und begleite

eingeladen.

von Dir gut vorbreitet und

sie mit meinem Gebet.

Der Vorstand feierlich

gestaltet.

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 9, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristanin: Elisabeth Thomann-Lisser, Weidweg 4, Tel. 062 391 15 66

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 15,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Für diese vier Jahre als Seelsorger

in unserer Pfarrei danke ich

im Namen der ganzen Kirchgemeinde,

vom Kirchenrat,

aber ganz besonders von mir

als Präsident. Wir hatten eine

gute Zusammenarbeit.

Wir wünschen Dir im neuen

Wirkungskreis im Bistum St.

Gallen alles Gute, gute Gesundheit

und Gottes Segen.

Der Präsident

Herbert Brunner

Frauengemeinschaft

Mümliswil-Ramiswil

Generalversammlung

Freitag, 30. August 2013,

20.00 Uhr im Restaurant Limmernschlucht,

Mümliswil.

Alle Mitglieder sind herzlichst

eingeladen.

Der Vorstand

Opfertätigkeiten

vom Monat Juli

Sonntagsopfer vom 7. für die

Krebsliga des Kanton Solothurn,

Fr. 108.10; 14. für den

Miva-Transport, Fr. 30.10; 21.

für die Stiftung Arkadis Olten,

Fr. 57.45; 28. für die Kinderhilfe

Betlehem, Fr. 28.50.

Besten Dank für die Spenden.


Pastoralraum Gäu

Pastoralraum Gäu (Egerkingen, Härkingen, Fulenbach, Neuendorf, Oberbuchsiten)

Pastoralraumleiter: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen, Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch

Leitender Priester: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42

Pastoralassistenten: Johannes Rösch (Fulenbach), Beatrice Emmenegger (Neuendorf)

EGERKINGEN

Pfarramt: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Pfarreisekretariat / Sakristanin: Beatrix von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17, b.vonrohr@bluewin.ch

Alterszentrum Sunnepark: Pfr. Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 32 66

GOTTESDIENSTE

21. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 24. August

14.00 Trauung von Christian

Suter und Silja Aeschbacher.

Sonntag, 25. August

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Hanspeter

Felber-Galliker.

Kollekte: Für den Brückenbauer

«Toni El Suizo».

Mittwoch, 28. August

09.00 Eucharistiefeier

(anschliessend Mittwochskaffee).

Gedächtnis für Peter

Kissling-von Felten.

Donnerstag, 29. August

16.30 Schülergottesdienst.

22. Sonntag im Jahreskreis

Umgangssonntag

Sonntag, 1. September

10.00 Eucharistiefeier.

Festgottesdienst

mit Chorgesang.

Erstes Jahresgedächtnis

für Elias Hüsler-Wiss.

Jahrzeit für Adolf und Anna

Studer-Ziegler; für Peter

Studer-Frey; für Anna

Kummli-Studer; für Eduard

und Frieda von Rohr-Graf;

für Elisa Studer-von Rohr; für

Adolf und Rosa Ullmann-

Wohler; für Jakob von Arxvon

Arx; für Verena Schürmann-Bader;

für Adelbert

Schürmann-Humenberger;

für Alois von Arx-Spiegel;

für Josef von Arx-Grandjean;

für Margrit von Arx;

für Erwin und Berta von Arx-

Heim; für Walter von Arx;

für Leonhard von Arx.

Gedächtnis für Emanuel

Aeby.

14.00 Andacht mit

«Grossem Umgang»

und Segen (Mitwirkung

des Kirchenchores).

Kollekte: Für die Missionsarbeit

von Pater Urs Fischer /

Südafrika.

Mittwoch, 4. September

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Max von Arx-

Savoia.

Donnerstag, 5. September

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im Alterszentrum

Sunnepark

Sonntag, 25. August

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. September

10.00 Eucharistiefeier.

VORANZEIGE

Sonntag, 8. September

09.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

10.00 Festgottesdienst zum

Bettag (Mitwirkung des Jodlerclubs

Gäu).

Spruch der Woche

Wenn du einen Würdigen

siehst, dann trachte ihm nachzueifern.

Wenn du einen Unwürdigen

siehst, dann prüfe

dich in deinem Inneren: vielleicht

kannst du ihm bald ähnlich

werden …

Konfuzius, chinesischer

Meister und Staatsmann

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

– Wir haben diese Tage eine

Karte vom bekannten Brückenbauer

«Toni El Suizo» erhalten.

Er teilt uns mit, dass er

seine Brücke Nr. 624 in Indonesien

baut. Grossartig! Woher

nimmt er die Kraft, diese unzähligen

Brücken unentgeltlich

zu bauen? (Kollekte am 25. August).

Die erwähnte Karte hängen

wir zum Anschauen auf.

Minilager 2013

Vom 20. bis 26. Juli fand das erste Ministrantenlager in Lungern

im «Gruppenferienhaus Bruder Klaus» statt. 24 Ministranten

mussten sich verschiedenen Aufgaben im «Durcheinander

in der Märchenwelt» stellen. Ein herzliches Dankeschön

dem Leiterteam für die tollen Ideen und die gute Vorbereitung

sowie den fünf Begleitpersonen, welche für das Kochen,

Verarzten und allerlei Anliegen zuständig waren.

– Jeder Egerkinger kennt Pater

Urs Fischer und weiss auch,

dass er seit mehr als vierzig

Jahren als Missionar für die

Ärmsten in Südafrika arbeitet.

Kirchen, Schulen, Spitäler und

jetzt ein im Bau befindliches

Waisenhaus können sie ihm

verdanken. Am hohen Festtag

unserer Gemeinde – am Umgangssonntag

– denken wir

an Pater Urs Fischer und sein

Werk für die Armen (Kollekte

am 1. September).

AKTIVITÄTEN

Ministrantengruppe

am Umgang

Nebst ihrem

Dienst in der Kirche

werden unsere

Ministranten

am Umgang auch im Dorf aktiv

sein. Sie führen den «Seifenkistenplausch»

durch und an der

"MinistrandBar" gibt es bunte

Durstlöscher. Alle Ministranten

freuen sich auf viele kleine und

grosse Besucher.

Erste Sitzung

des neugewählten

Kirchgemeinderates

Der Kirchgemeinderat wurde

neu gewählt: fünf Personen

kamen neu dazu. Am Dienstag,

3. September, um 19.30 Uhr

findet die erste Sitzung im Pfarreiheim

statt. Wir wünschen

dem neuen Kirchgemeinderat

eine erfolgreiche Arbeit und

eine schöne Zusammenarbeit.

«Forum St. Martin»

am Umgang

Seit mehreren Jahren bewirtet

das «Forum St. Martin»

seine treuen Besucher am

Umgang beim Pfarreiheim.

Herrliche Schnitzelbrote, Szegediner-Gulasch

mit Knödeln

und der «Leckerbissen» des

Umgangs – die Egerkinger

Lebkuchen – warten auf eifrige

Abnehmer. Das «Forum

St. Martin» freut sich, dass

Sie das Feststübli auch dieses

Jahr besuchen werden.

Herzliche Einladung!

KIRCHENBLATT 18 2013

19


HÄRKINGEN

Pfarramt: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen,

Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch,

www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

GOTTESDIENSTE

Dienstag, 3. September

19.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 24. August Jahrzeit für: Frieda Jäggi-

21. Sonntag im Jahreskreis Knittel.

17.30 Kommunionfeier. Mittwoch, 4. September

Kollekte: Caritas Schweiz. 19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 27. August Freitag, 6. September

19.00 Eucharistiefeier. 19.00 Herz-Jesu-Feier.

Jahrzeit für: Marie Fähndrich.

Firmung in Fulenbach

Sonntag, 8. September

Mittwoch, 28. August 9.30 Firmgottesdienst mit

19.00 Rosenkranzgebet. Generalvikar Markus Thürig.

Sonntag, 1. September Musikalische Gestaltung

22. Sonntag im Jahreskreis durch die Firmlinge.

10.30 Eucharistiefeier. Anschliessend herzliche

Kollekte: theol. Fakultät Einladung zum Apéro.

Luzern.

Der Gottesdienst findet in der

Pfarrkirche Fulenbach statt.

Pfarreirat – das Herz der Pfarrei

Was wäre eine Pfarrei ohne Menschen, die ihren Glauben

ins Spiel bringen? In vielen Pfarreien gibt es schon seit vielen

Jahren einen Pfarreirat, der die Gemeindeleitung beratend

unterstützt und das Pfarreileben mitgestaltet.

Der Umgangssonntag – ein besonderes

Fest unserer Gemeinde

Das beliebteste Fest unserer Gemeinde ist – ohne Zweifel

– das Titularfest der Bruderschaft «Maria Trost», liebevoll

«Umgangssonntag» genannt. Das Fest wird immer am 28.

August (am Tag des hl. Augustinus) oder am Sonntag nach

diesem Tag gefeiert. Wir feiern den Umgangssonntag in diesem

Jahr am Wochenende vom 31. August / 1. September.

Selbstverständlich bereitet sich unser Kirchenchor für dieses

Fest besonders vor. Beim Festgottesdienst singt er die «Missa

Sanctae Annae» von Robert Flury und das «Unser Vater»

von Gottfried August Homilius. Bei der Andacht (um 14.00

Uhr) hören wir die Kompositionen «Freu dich, Maria» von Bild: Pfarreiratstagung der fünf Pfarreiräte im Pastoralraum

Christhard Janetzki und «Magnificat» von Winfried Bönig. 2011.

Nach der Andacht – am Nachmittag um 14.00 Uhr – folgt

der «Grosse Umgang» mit der altehrwürdigen Marien-Statue

unserer Gemeinde. Die Prozession wird von der Musik-

In Härkingen gibt es den Pfarreirat bereits seit 22 Jahren.

Aktuell engagieren sich 10 Frauen und Männer im Pfarreirat.

Die meisten Pfarreigruppierungen (Kirchenchor, JuBla,

gesellschaft Konkordia Egerkingen und von den Ehrendelegationen

der Gemeinde-Vereine (mit ihren Fahnen) begleitet.

Lektoren und Kommunionhelfer, Liturgiegruppe, Gruppe

MIT, Ein-Welt-Verein) sind in diesem Gremium vertreten.

Darüber hinaus gibt es auch einzelne Pfarreiratsmit-

Es ist Tradition, dass man an beiden Tagen die Feststübli der

heimischen Vereine besucht. Dabei trifft man auch immer glieder, die nicht als Gruppenvertreter, sondern einfach

auf lang nicht mehr gesehene, ausgewanderte Egerkinger, als engagierte Christen im Gremium vertreten sind.

und die Freude dabei ist gross. Wir wünschen allen – Heimischen

und Gästen – einen segensreichen und einen erleb-

zusammen. Darüber hinaus ist der Pfarreirat immer wieder

Der Pfarreirat kommt etwa sechs Mal im Jahr zu einer Sitzung

nisvollen Umgangssonntag!

Ursprung von verschiedenen Projekten und Initiativen (z.B.

(Nicht vergessen: Die diesjährigen Erstkommunikanten der Kräutergarten bei der Alten Kirche)

beziehen ihre Kleider zur Nachmittagsprozession um Am 29. August trifft sich der Pfarreirat unter dem bewährten

Präsidium von Margrith Mühle zu seiner ersten Sitzung

13.15 Uhr im Pfarreiheim.)

nach der Sommerpause.

20 KIRCHENBLATT 18 2013


Firmung 2013

Am 8. September ist es wieder so weit und die beiden Pfarreien

Fulenbach und Härkingen feiern zum zweiten Mal gemeinsam

das Fest der Firmung. Insgesamt 25 junge Menschen

haben den Firmkurs besucht und sich in insgesamt

fünf Kurseinheiten und im Firmweekend (24./25. August)

auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet.

Der Generalvikar Markus Thürig wird am 8. September das

Firmsakrament spenden. Musikalisch wird der Gottesdienst

durch die Firmlinge kräftig mitgestaltet. Die aus dem Firmkurs

heraus ausgewählten Lieder werden von Firmlingen gemeinsam

mit Johannes Rösch und der Firmkursbegleiterin

Julia Büttiker instrumental begleitet und durch den von Firlingen

gebildeten Chor gesanglich umgesetzt.

In diesem Jahr findet der Firmgottesdienst mit anschliessendem

Apéro in der Pfarrkirche Fulenbach statt. Wir freuen

uns auf einen stimmigen und feierlichen Festgottesdienst mit

vielen Mitfeiernden. Herzlich willkommen!

FULENBACH

Pfarramt: Johannes Rösch, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach,

Tel. 062 926 11 47, pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Tel. 062 926 10 35

GOTTESDIENSTE

Samstag, 24. August

21.Sonntag

im Jahres kreis

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten: Georg, Linus,

Beat, Roman, Hugo und

Benno Jäggi; Cäcilia Nussbaumer-Jäggi;

Lucia Sutter-Jäggi;

Emma Christoffel-Jäggi.

Kollekte: Caritas Schweiz.

Montag, 26. August

18.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 28. August

19.00 Eucharistiefeier.

Dorfchilbi

Wer hilft mit? Für unsere Kaffeestube

an der Chilbi vom 31.

August und 1. September benötigen

wir Torten, Kuchen

oder Gebäck. Natürlich freuen

wir uns auch über einen Besuch

bei uns in der Kaffeestube.

Herzlichen Dank!

Der Vorstand

Das Bild ist entstanden an der Firmung 2011 in Härkingen.

Gefirmt werden:

Aus Fulenbach: Bloch Michelle, Bruno Antonio, Dubach Andreas,

Ferrari Nico, Jäggi Linda, Jäggi Loris,

Jäggi Philipp, Keiser Kevin, Kiener Sarina,

Kikic Ivan, Niggli Rahel, Niggli Sarah, Nyffeler

Vanessa, Probst Alexandra, Wyss Fabienne,

Wyss Vanessa.

Aus Härkingen: Ceni Denis, Flury Marc, Ghilardelli Carola,

Jäggi Mirjam, Merturi Astrit, Nünlist Marco,

Nützi Philipp, Oegerli Kathrin, Rötheli Martina.

MITTEILUNGEN

Veränderungen

«Kirchenblatt»

Zum Thema Veränderungen des

«Kirchenblattes» im Rahmen

der Errichtung des Pastoralraumes

Gäu lesen Sie bitte den Beitrag

auf der Dekanatsseite 9.

PFARREILEBEN

Spiel- und Grillnachmittag

für die Ministranten

Am Samstag, den 31. August,

sind von 12.00 bis 16.00 Uhr

alle Ministranten aus Härkingen

und Fulenbach zu einem

gemeinsamen Spiel- und

Grillnachmittag beim Waldhaus

in Härkingen eingeladen.

Der Anlass findet nur bei trockener

Witterung statt. Im

Zweifelsfall gibt am Samstag

ab 9.00 Uhr Telefon 076 428

78 05 Auskunft.

Das Grillgut und Beilagen

bringt jeder selber mit. Getränke

werden offeriert.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag

im Jahres kreis

09.00 Kommunionfeier.

Jahrzeiten: August Baumgartner-Aebi;

Theodor und

Anna Rudolf von Rohr-

Maraner.

Kollekte: theologische

Fakultät in Luzern.

Montag, 2. September

18.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 4. September

19.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

Firmung

9.30 Firmgottesdienst der

Pfarreien Härkingen und

Fulenbach mit Generalvikar

Dr. Markus Thürig.

MITTEILUNGEN

Veränderungen

«Kirchenblatt»

Zum Thema Veränderungen

des «Kirchenblattes» im Rahmen

der Errichtung des Pastoralraumes

Gäu lesen Sie

bitte den Beitrag auf der Dekanatsseite

9.

Lektorendienst

Am Donnerstag, 5. September,

um 19.00 Uhr treffen

sich die Lektorinnen und Lektoren

zur gemeinsamen Planung

im Sitzungszimmer.

Neue Amtsperiode

Mit der Sitzung des Kirchgemeinderates

am 22. August

beginnt die neue Amtsperiode

2013–17. Der Kirchgemeinderat

setzt sich wie folgt zusammen:

– Hansjörg Schaad-Brack,

Präsident

– Thomas Jäggi-Uebelhard,

Vicepräsident

– Barbara Ackermann-Wyss

– Martina Kiener-Wyss

– Rainer Berger-Hossmann

Als Finanzverwalterin amtet

Maria Frei-von Arx und als Aktuarin

Manuela Jäggi. Herzlich

willkommen Hansjörg Schaad

als neuer Präsident und Rainer

Berger als neuer Kirchenrat. Ich

wünsche dem ganzen Kirchgemeinderat

eine gute Zusammenarbeit

zum Wohl der Pfarrei

St. Stephan.

Johannes Rösch

Katechese

Auch im kommenden Schuljahr

erteilt Verena Müller den

Religionsunterricht in der 1.–

4. Klasse. Die 5. und 6. Klassen

werden weiterhin von Sylvia

Frey unterrichtet.

PFARREILEBEN

Spiel- und Grillnachmittag

für die Ministranten

Am Samstag, den 31. August,

sind von 12.00 bis 16.00 Uhr

alle Ministranten aus Härkingen

und Fulenbach zu einem

KIRCHENBLATT 18 2013

21


gemeinsamen Spiel- und Grillnachmittag

beim Waldhaus in

Härkingen eingeladen.

Der Anlass findet nur bei trockener

Witterung statt. Im

Zweifelsfall gibt am Samstag

ab 9.00 Uhr Telefon 076 428

78 05 Auskunft.

Das Grillgut und Beilagen

bringt jeder selber mit. Getränke

werden offeriert.

Firmung

Bereits zum 2. Mal dürfen wir

die Firmung gemeinsam mit

der Pfarrei Härkingen feiern.

Gefirmt werden am 8. September

von Generalvikar Dr. Markus

Thürig folgende Jugendliche

aus Fulenbach:

Firmweekend

An einem Intensivtag und vier

Samstagvormittagen haben sich

die diesjährigen Firmlinge auf

die Firmung vorbereitet. Den

Abschluss der Firmvorbereitung

bildet am Samstag/Sonntag,

24./25. August, das Firmweekend

in der Villa Jugend in

Aarburg.

Folgend ein paar Impressionen

aus dem Firmkurs:

22

KIRCHENBLATT 18 2013

Bloch Michelle

Bruno Antonio

Dubach Andreas

Ferrari Nico

Jäggi Linda

Jäggi Loris

Jäggi Philipp

Keiser Kevin

Kiener Sarina

Kikic Ivan

Niggli Rahel

Niggli Sarah

Nyffeler Vanessa

Probst Alexandra

Wyss Fabienne

Wyss Vanessa

Bitte beachten Sie auch den

Artikel zur Firmung auf der

Pfarreiseite von Härkingen.

NEUENDORF

Pfarramt: Beatrice Emmenegger, Dorfstr. 88, 4623 Neuendorf,

Tel. 062 398 20 46, pfarramt.neuendorf@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Regula Ammann,

Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00 –11.00 Uhr,

Tel 062 398 20 47, pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

21. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 25. August

Kein Gottesdienst.

Pfarreiwallfahrt nach Todtmoos.

Mittwoch, 28. August

9.00 Kommunionfeier; Liturgiegruppe.

Donnerstag, 29. August

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Eva und Ernst Müller-Lanz.

22. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 1. September

9.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für theologische

Fakultät Luzern.

Dienstag, 3. September

15.20 Schülergottesdienst

5. Klasse.

Mittwoch, 4. September

7.45 Uhr, Schülergottesdienst

4. Klasse.

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 5. September

15.20 Uhr, Schülergottesdienst

6. Klasse.

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Frieda Brunner-Schlageter;

für Robert und Julia von Arb-

Niggli.

Freitag, 6. September

Hauskommunion.

23. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 8. September

10.30 Startgottesdienst

der Erstkommunionkinder;

Eucharistiefeier.

Kollekte für Jugend und

Sprachen, Olten.

MITTEILUNGEN

Pfarreiratssitzung

Die nächste Pfarreiratssitzung

findet am Donnerstag, 29. August

2013, um 20 Uhr im Sitzungszimmer

vom Pfarrhaus

statt.

Firmung

12. Sept. 2013, 20 Uhr: Elternabend

im Sitzungszimmer Ost

Dorfhalle.

27. Oktober 2013, 9 Uhr: Einschreibe-Gottesdienst

der

Firmlinge.

Pfingstmontag,

9. Juni 2014, 10 Uhr: Firmgottesdienst.

Elternabend

Erstkommunion

Am Dienstag, 3. September,

um 19.30 Uhr findet in der

Mediothek vom Primarschulhaus

der Elternabend für die

Eltern der 3.-Klass-Kinder statt.

Wir machen uns Gedanken

über die Eucharistie und die

Bedeutung des Sonntags und

geben wichtige Informationen

zur Vorbereitung auf die Erstkommunion

und zum Religionsunterricht

weiter.

Schülergottesdienste

Aufgrund der guten Erfahrungen

werden wir die Schülergottesdienste

für die 4.–

6. Klassen auch im Schuljahr

2013/14 während der Zeit des

Religionsunterrichtes halten.

So kommen alle Kinder dieser

Klassen in den Genuss des

Schülergottesdienstes

Sie finden jeweils im Chorraum

der Kirche statt und werden

deshalb im «Kirchenblatt»

pub liziert.

Hauskommunionen

In der Regel jeweils am 1. Freitag

des Monats, dem Herz-Jesu-

Freitag, bringe ich betagten

und kranken Mitmenschen die

hl. Kommunion in die Häuser.


Wenn Sie selber die Gottesdienste

nicht mehr besuchen

können, auch vorübergehend

wegen Krankheit oder Unfall,

bitte ich Sie, sich bei mir zu

melden.

Ich bin allen dankbar, wenn

Sie betagte und kranke Verwandte

oder Nachbarn auf

diesen Dienst aufmerksam machen.

Beatrice Emmenegger

Sakrament der Taufe

Am 15. August, Mariä Heimsuchung,

durften wir Chiara Lötscher,

Tochter von Ursula und

Andy Lötscher-von Arx, Rainbüntenweg

24, feierlich durch

das Sakrament der Taufe in

unsere Gemeinschaft aufnehmen.

Wir wünschen Chiara, den Eltern,

Geschwistern und Verwandten

auf ihrem gemeinsamen

Lebensweg Gesundheit,

viele frohe Stunden und Gottes

reichen Segen.

Voranzeige

Den Bettag-Gottesdienst vom

15. September feiern wir wiederum

gleichzeitig als Erntedankgottesdienst.

Dieser wird

in der Dorfhalle stattfinden mit

anschliessendem Penne-Essen.

Bitte vormerken!

Reise Kirchenchor

Täler, Schluchten, Hochebenen,

Bäche, Flüsse, Seen,

Pferde, Feen und, und … prägen

den Jura.

Den Sängerinnen und Sängern

wünschen wir auf ihrer

Vereinsreise am 31. August/

1. September sonnige, erlebnisreiche

und frohe Stunden.

Unsere Kollekten vom Juli 2013

07.07. Verein für Selbsthilfegruppe

Kanton Solothurn Fr. 205.75

14.07. Caritas Schweiz /

Überschwemmungsopfer Fr. 382.55

20.07. Kovive Fr. 88.10

28.07. Kinderheim Bachtelen, Grenchen Fr. 231.50

Herzlichen Dank für jede Spende.

Wichtige Daten

Erstkommunion:

3. September 2013, 19.30 Uhr

Elternabend in der Mediothek Primarschulhaus.

OBERBUCHSITEN

Pfarramt: Josef Csobanczy Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 11 14,

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Tel. 062 393 35 42

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel 076 371 11 40,

pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 25. August

09.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Caritas

Schweiz.

10.30 Taufe von Laurin Stritt.

Freitag, 30. August

18.30 Eucharistiefeier

Samstag, 31. August

14.00 Trauung von Eliane

Frey und Philipp Imhof.

Sonntag, 1. September

10.30 Kommunionfeier.

Kollekte für die theologische

Fakultät Luzern.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 7. September

17.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Paramenten.

VORANZEIGE

Sonntag, 8. September

17.00 Kleinkindergottesdienst.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag

10.00 Eucharistiefeier. Unsere

kommenden Erstkommunionkinder

stellen sich vor.

und Elsa Künzle-Ott; H.H. Pfarrer

Emil Häusler; Arthur und

Pia Studer-Studer; Julia Studer-Studer.

MITTEILUNGEN

Mittagstisch der Senioren

Die Seniorinnen und Senioren

treffen sich am Freitag, 30.

August 2013, um 12 Uhr im

Café alte Post zum Mittagstisch.

Neuanmeldungen oder

Abmeldungen bitte bis Dienstag,

27. August 2013, bei der

Gemeindeverwaltung (Briefkasten)

oder bei Pia Kreuzer,

Hofackerstrasse 484, Tel. 062

393 25 30.

Herzlichen Dank!

Die Kaffeestube war auch

an diesem Dorffest ein Erfolg.

Herzlichen Dank allen

Helferinnen und Helfern,

welche uns beim Kuchenbacken,

Verkaufen, Servieren

oder Bauen unterstützt haben.

Vielen Dank!

Die Vorstandsfrauen

8. September 2013, 10.30 Uhr

Startgottesdienst.

11. Januar 2014, 17.30 Uhr

Erneuerung des Taufversprechens.

25. Mai 2014, 10 Uhr

Erstkommunionfeier.

Firmung:

12. September 2013, 20 Uhr

Elternabend im Sitzungszimmer Ost Dorfhalle.

27. Oktober 2013, 9 Uhr

Einschreibe-Gottesdienst der Firmlinge.

Pfingstmontag, 9. Juni 2014, 10 Uhr

Firmgottesdienst.

JAHRZEITEN

Freitag, 30. August

Walter Jeker-Schär; Paula Büttiker-Bloch

und Sohn Otto; Büttiker

Meinrad; Anton und Hilda

Rudolf von Rohr-Grimm; Jörg

Rudolf von Rohr-Baumgartner;

Alfons Rudolf von Rohr;

Regina Jeker-Meier; Daniela

Hämmerle; Arthur und Clara

Bader-Kofmel; Susanne Melar-

Bader; Edith Müller-Bader.

Gedächtnis für Therese Berger-

Bader.

Freitag, 6. September

Judith und Willi Jeker; Albert

Eggenschwiler-Meister; August

Frauenchränzli

Die Sommerpause ist vorbei.

Am Mittwoch, 4. September

2013, treffen wir

uns ab 14.00 Uhr im Pfarreiheim

zum traditionellen

Frauenchränzli. Die Frauengemeinschaft

freut sich auf

gemütliche Stunden mit vielen

Besucherinnen.

AUS UNSERER PFARREI

Taufe

Am Sonntag, 25. August 2013,

wird um 10.30 Uhr in unserer

Marienkirche Laurin Stritt

durch Diakon Marcel Heim getauft.

Wir wünschen den El-

KIRCHENBLATT 18 2013

23


tern Priska und Michael Stritt,

dem Bruder Manuel sowie den

Paten und Grosseltern einen

schönen und unvergesslichen

Tauftag. Für die Zukunft wünschen

wir der jungen Familie

alles Liebe, Glück und Gottes

Segen.

Trauung

Am Samstag, 31. August 2013,

erklingen um 14 Uhr für

Eliane Frey und Philipp Imhof

die Hochzeitsglocken.

P. Vincent wird die beiden in

unserer Marienkirche trauen.

Wir wünschen dem Brautpaar,

welches an der Dürrackerstrasse

680 in Oberbuchsiten

zu Hause ist, einen schönen

Hochzeitstag mit unvergesslichen

Momenten. Für die Zukunft

wünschen wir viel Glück,

Gesundheit und Gottes Segen.

Herzliche Gratulation!!!

Bärlocher Ursula

Studer Antonia

Rechnungsprüfungskommission

Wir gratulieren Euch ganz herzlich zur Wahl in die Kirchgemeindekommission.

Für Eure wiederholte Bereitschaft,

dieses Amt zu übernehmen, für Euren Willen und Euer

Engagement danken wir Euch bestens.

Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit

mit Euch.

Kirchgemeinderat Oberbuchsiten

Nadja Allemann, Verwalterin

Erneuerungswahlen Rechnungsprüfungskommission

für die Amtsperiode 2013–2017

Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen

der Rechnungsprüfungskommission der

röm. kath. Kirchgemeinde Oberbuchsiten für die Amtsperiode

2013 bis 2017 sind während der Anmeldefrist nicht

mehr Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden,

als Sitze zu besetzen sind. Die vorgeschlagenen Personen

gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte

Wahlgang findet nicht statt. (§§ 67 und §§ 68, Gesetz über

die politischen Rechte vom 22.09.1996).

Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission sind

gewählt:

Bärlocher Ursula, 1966, Jurastrasse 747

Studer Antonia, 1969, Untere Gasse 448

Ersatzmitglieder: keine.

Oberbuchsiten, 10. August 2013

Röm. kath. Kirchgemeinde Oberbuchsiten

Kirchgemeindepräsident, Peter Berger

Aktuarin, Yvonne Bader

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu: Mittwochmorgen:

10.00 – 11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag: 17.00 – 19.00 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

21. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 24. August

Hl. Bartolomäus

17.30 Vorabendgottesdienst/

Wortgottesdienst.

Sonntag, 25. August

10.30 Eucharistiefeier. Opfer

für die Caritas Schweiz.

Montag, 26. August

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 27. August

Hl. Monika

19.30 Meditation / stille

Messe.

Mittwoch, 28. August

Hl. Augustinus

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 29. August –

Enthauptung Johannes

des Täufers

19.30 Eucharistiefeier.

22. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 31. August

Pfarreiwallfahrt.

Sonntag, 1. September

10.30 Eucharistiefeier.

Mitwirkung des Kirchenchores.

Opfer für die theologische

Fakultät Luzern.

Montag, 2. September

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 4. September

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Anna und

Stephan Dörfliger-Berger;

für Pauline und Walter

Schnyder-Baumgartner.

Im Anschluss an den

Gottesdienst gemütliches

Beisammensein bei Kaffee

und Gipfeli / Zopf gespendet

vom Pfarramt und organisiert

von Mitgliedern

der Frauengemeinschaft.

Freitag, 6. September

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Hans Rudolf

Stocker. Jahrzeit für Annemarie

Schmid; für Lina und

Alfred Schmid-Zeltner

und Sohn Alfred Schmid.

VORSCHAU

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 7. September

17.30 Chlichinderfiir.

Sonntag, 8. September

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

24. / 25.8.2013 Opfer für die

Caritas Schweiz. Weltweit hungern

über eine Million Men-

24

KIRCHENBLATT 18 2013


schen. Steigende nahrungsmittelpreise

und der Klimawandel

verschärfen die Situation. Caritas

Schweiz bekämpft diesen

schlimmen Missstand Weltweit

und verbessert mit ihren

Projekten die Ernährungssituation

von 750 000 Menschen.

Bei Katastrophen leistet Caritas

Nothilfe, engagiert sich im

Wiederaufbau und trägt dazu

bei, dass die Menschen zukünftig

gegen solche Ereignisse besser

geschützt sind. Auch in der

reichen Schweiz gibt es Armut.

Jede 10. Person ist betroffen.

Caritas nimmt sich solcher Probleme

an und hilft gezielt.

31.8. / 1.9.2013 Kollekte für die

theologische Fakultät Luzern.

Zur Erfüllung ihrer Aufgabe

braucht die Kirche wache, offene

und gesprächsfähige

Theologinnen und Theologen.

Sie braucht Bildungsstätten

wie die theologische Fakultät

Luzern, die um eine gründliche

Ausbildung von Frauen und

Männern für den kirchlichen

Dienst besorgt sind. Die Spende

dient dazu, dass die theologische

Fakultät Luzern ihren

Auftrag auch in Zukunft erfüllen

kann. Die Verantwortlichen

danken allen für ihren persönlichen

Beitrag.

Fastenkampagne 2013

Opferrapport

Das «Fastenopfer» teilt uns

mit, dass das diesjährige Fastenopfer

den schönen Betrag

von CHF 13 044.25 erreicht

hat. Die Spenden wurden berücksichtigt

bis am 30. Juni

2013. (Im Jahre 2012 betrug

das Fastenopfer CHF 17 178.35

bis am 31.12. gerechnet.)

Seniorennachmittag

im September

Unser nächster Seniorennachmittag

nach der Sommerpause

wird am Dienstag, 24. September,

um 14.30 Uhr im Pfarreiheim

stattfinden. Alle Seniorinnen

und Senioren – auch

neue Teilnehmer/-innen – sind

herzlich dazu eingeladen. Reservieren

Sie sich bereits jetzt

diesen Nachmittag. Weitere Informationen

folgen im nächsten

«Kirchenblatt».

VORINFORMATIONEN

Gottesdienst am Bettag

Bei guter Witterung feiern wir

den Bettagsgottesdienst auf

unserem «Hausberg», dem

Roggen. Dazu sind alle Mitchristen

herzlich eingeladen.

Im Anschluss daran besteht

die Möglichkeit zum gemeinsamen

Bräteln.

Weitere Informationen folgen

im nächsten «Kirchenblatt».

Juli 2013

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich mit einem

«Vergelts Gott»:

Papstopfer CHF 201.45

Brücke Le pont CHF 220.90

Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung CHF 158.15

Miva CHF 150.80

Stefan Kissling Madagaskar CHF 1433.25

Antoniuskässeli CHF 84.15

Todesfälle im Juli 2013

Folgender Pfarreiangehöriger wurde von Gott in die Ewigkeit

abgerufen: Am 10. Juli Frau Johanna Hafner-Walter im

Alter von 72 Jahren. Am 18. Juli Herr Hans Rudolf Stocker

im Alter von 55 Jahren. Gott schenke den Verstorbenen die

ewige Ruhe und die Angehörigen tröste er in ihrem Leid und

Abschiedsschmerz.

EINLADUNG

PfarreiausflugvomSamstag,

31. August, nach Gänsbrunnen

Wie bereits im letzten «Kirchenblatt» erwähnt, findet am

Samstag, 31. August, der Ausflug unserer Pfarrei St. Georg

Oensingen statt. Ziel der diesjährigen «Wallfahrt» ist die neu

renovierte Kirche St. Josef in Gänsbrunnen. Diese wird am

Sonntag zuvor eingeweiht.

14.30 Uhr Treffpunkt bei der kath. Kirche Oensingen

anschliessend gemeinsame Fahrt nach Gänsbrunnen zum

Parkplatz Rest. St. Joseph (rechts), nördlicher

Platz.

15.00 Uhr Treffpunkt Kirche St. Josef Gänsbrunnen,

geführte Besichtigung der Kirche mit

Sakristan Robert Häfeli.

ca. 15.30 Uhr fakultative Wanderung rund ums Dorf, vorbei

an den alten Bunkern und Stollen (Dauer

ca. 45 Minuten), bis zum Jägerstand.

16.00 Uhr Abfahrt zum Jägerstand für Nichtwanderer

ca. 16.15 Uhr kleine Zwischenverpflegung

(Getränke und Früchte).

16.45 Uhr Rückmarsch oder Rückfahrt zur Kirche.

17.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst (Messfeier),

auch für Anwohner.

18.30 Uhr Treffpunkt Rest. St. Joseph Gänsbrunnen

mit Gelegenheit für einen Imbiss.

Individuelle Rückkehr nach Oensingen.

Es würde uns freuen, wenn viele Interessierte an diesem

Samstag-Nachmittag dabei wären. Es sind auch Personen

aus unseren Nachbargemeinden herzlich willkommen.

Abstimmungvom22.September

Am 22. September 2013

stimmen wir über die Revision

des Arbeitsgesetzes

ab. Diese sieht erstmals

die Einführung des

24-Stunden-Arbeitstages im Detailhandel (an den Tankstellenshops)

vor, an sieben Tagen der Woche, also auch am

Sonntag. Dieses Ansinnen dürfen wir nicht schweigend zur

Kenntnis nehmen. Deshalb engagiert sich die Sonntagsallianz

für ein NEIN zu mehr Sonntagsarbeit. Helfen Sie uns,

den Sonntag als Tag der Besinnung, der Erholung und des

Familienlebens zu bewahren. Danke.

KIRCHENBLATT 18 2013

25


Kirchenchorreise vom 25. August

auf das Stanserhorn

Am Sonntag, 25. August, findet die diesjährige Vereinsreise

unseres Kirchenchores statt. Ziel ist das Stanserhorn, verbunden

mit einer Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee von

Stansstad bis Luzern. Wir wünschen dazu allen Sängerinnen

und Sängern mit ihren Angehörigen einen frohen und

erlebnisreichen Tag.

Wie bereits im letzten «Kirchenblatt» erwähnt, sind neue

Sängerinnen und Sänger gerne willkommen. Es darf auch

«geschnuppert» werden! Zudem besteht auch die Möglichkeit,

als Gastsängerin bzw. Gastsänger für besondere Anlässe

(z.B. Weihnachten, Pfingsten, Choralmessen) mitzuwirken.

Kath. Pfarrei und Kirchgemeinde

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

21. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 24. August

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Sonntag, 25. August

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Caritas Schweiz.

Montag, 26. August

19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 28. August

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Alwin Studer-

Kissling, Dagmar Studer-

Kubias, Gertrud Kempf-

Kaufmann.

22. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 31. August

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Marili Bürgi-

26

KIRCHENBLATT 18 2013

Winiger, Anna Fuchs,

Felix Ingold-Krainer, Albert

Bürgi-Studer, Bernhard Häfliger-Bürgi,

Rosa Mäder-Bürgi.

15.00 Segnung in der St.-

Peters-Kapelle von Markus

Buser und Esther Laub-

Tschudin, Erlinsbach, Pfarrer

von Felten, Solothurn.

Sonntag, 1. September

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte: theologische

Fakultät Luzern.

Montag, 2. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 3. September

7.30 Schülergottesdienst

für alle Schüler und Schülerinnen

der 3.–6. Klasse.

9.15 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Mittwoch, 4. September

10.00 kurze Andacht

für Senioren und Seniorinnen

(Seniorenfahrt 2013).

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Max Kuhn-

Kölliker und seine Eltern

Eugen und Julia Kuhn-

Joachim, Valeria Kuhn-

Kölliker, Edmund und Sophie

Ingold-Kölliker, Adolf und

Josephine Kölliker-Joachim

und Sohn Johann Kölliker.

Herz-Jesu-Freitag,

6. September

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Voranzeige

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 7. September

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Sonntag, 8. September

9.00 Eucharistiefeier

Kollekte: Jugend und

Sprachen, Olten.

10.30 Taufe in der St.-Peters-

Kapelle von Leonie Gygax,

Tochter von Marco und Adriana

Gygax, Niederbuchsiten.

11.30 Taufen in der St.-

Peters-Kapelle von Yara

Noreen und Nicola Andrin

Richiger, Kinder von Roger

und Sabine Richiger, Niederbuchsiten.

MITTEILUNGEN

Segnung

Am Samstag, 31. August, werden

sich Markus Buser und Esther

Laub-Tschudin, Erlinsbach,

in der St.-Peters-Kapelle segnen

lassen.

Wir wünschen dem Paar einen

frohen und sonnigen Tag und

für die Zukunft im gemeinsamen

Eheleben alles Gute und

Gottes reichen Segen.

Schülergottesdienst

Am Dienstag, 3. September,

findet der Schülergottesdienst

für alle Schüler und Schülerinnen

der 3.–6. Klasse statt.

Neue Pfarreihomepage

Unsere Pfarrei hat eine neue

Homepage. Schauen Sie mal

rein unter

www.pfarrei-kestenholz.ch.

Auf der Seite finden Sie alle

wichtigen Angaben der

Pfarrei Kestenholz. Das aktuelle

«Kirchenblatt» ist ebenfalls

elektronisch festgehalten.

Seniorenfahrt 2013

Allen Teilnehmenden an der

Seniorenfahrt vom 4. September

wünschen wir eine fröhliche

und gesellige Ausflugsfahrt!

Wir begrüssen alle

Senioren und Seniorinnen um

10.00 Uhr in unserer Pfarrkirche,

wo wir zunächst unseren

Verstorbenen gedenken und

ein Dankgebet sprechen, bevor

es auf die Reise geht.

Fastenopfer 2013

Das Fastenopfer hat in diesem

Jahr in unserer Pfarrei den stolzen

Betrag von Fr. 11 813.30

ergeben. Die Spenden sind Zeichen

unserer gelebten christlichen

Solidarität.

Ein Blick auf die beiden Vorjahre

ergibt folgenden Spendenbeitrag:

per Ende August

2012 Fr. 12 662.85, per Ende

August 2011 Fr. 11 687.05.

Das Fastenopfer dankt den

Spendern und Spenderinnen

herzlich für ihre grosszügige

Gabe!

Kirchenchorreise

Am Samstag, 7. September,

geht der Kirchenchor auf

Reisen. In diesem Jahr geht

es in den Neuenburger Jura.

Wer an der Reise teilnehmen

möchte, kann sich bei Xaver

Bürgi, Telefon 062 393 17 84,

melden.

Wir wünschen den Teilnehmenden

einen schönen Ausflug.

Grillplausch der KAB

Am Sonntag, 1. September,

findet der

Grillplausch der KAB

in der Vogelschutzhütte

statt. Ein unkomplizierter

Anlass in Kestenholz,

einfach da sein und

geniessen.


Spendentafel

vom März 2013 – Juli 2013

01.13.13 Weltgebetstag Frankreich Fr. 269.00

03.03.13 Steyler Missionare, Steinhausen Fr. 286.15

08.03.13 Beerdigung Ruth Spiegel, Spitex Fr. 549.05

10.03.13 Fastenopfer Gäuer Projekt Indien Fr. 673.20

17.03.13 Diözesanes Kirchenopfer für die

Arbeit mit den Räten, Kommissionen

und Arbeitsgruppen Fr. 312.80

24.03.13 Fastenopfer Gäuer Projekt Indien Fr. 4344.75

28.03.13 Christen im Heiligen Land Fr. 332.15

29.03.13 Karfreitagskollekte –

ACAT Schweiz Fr. 159.40

31.03.13 Christen im Heiligen Land Fr. 860.40

07.04.13 Kindertagesstätte Drachenburg

Oensingen Fr. 350.30

14.04.13 Stiftung für Feriengestaltung

Schweiz Fr. 625.40

20.04.13 Dr. Beat Richner Stiftung,

Kambodscha Fr. 841.15

21.04.13 Informationsstelle kirchliche

Berufe Luzern Fr. 73.15

28.04.13 St.-Josefs-Opfer Fr. 299.30

01.05.13 Brücke – Le Pont Fr. 400.65

05.05.13 Arbeit der Kirche in den Medien Fr. 200.55

09.05.13 Lourdes-Pilgerverein Kanton

Solothurn Fr. 264.50

12.05.13 Kath. Frauenbund Kanton

Solothurn Fr. 380.95

18.05.13 Trauung Vanmanshoven-

Zingg Berti und Beatrice

Theodora-Stiftung Fr. 277.60

19.05.13 Diözesanes Priesterseminar

St. Beat, Luzern Fr. 210.60

26.05.13 Kapuzinerkloster Olten

(Mittagstisch) Fr. 628.00

30.05.13 Mutter-Teresa-Schwestern, Zürich Fr. 349.15

02.06.13 Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung

Fr. 269.80

09.06.13 Brücke – Le Pont Fr. 260.40

16.06.13 Flüchtlingshilfe der Caritas Fr. 182.05

20.06.13 Beerdigung Adolf Roos-Schnyder

Spitex Fr. 678.50

21.06.13 Beerdigung Walter Gygax

Antoniushaus Fr. 195.05

23.06.13 Papstopfer / Peterspfennig Fr. 172.30

29.06.13 Steyler Missionare Fr. 702.65

07.07.13 Pfarreiprojekt Pater John, Indien Fr. 890.60

13.07.13 Feriengestaltung für Kinder

Schweiz Fr. 300.55

21.07.13 Inländische Mission Fr. 282.60

26.07.13 Beerdigung Marie Kissling-Heim

Spitex Fr. 425.55

28.07.13 Inländische Mission Fr. 159.45

Total Fr. 17 207.70

Diesen Betrag durften wir weiterleiten. Herzlichen Dank!

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

GOTTESDIENSTE

Samstag, 24. August

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 25. August

9.00 Voreucharistische

Chinderfiir.

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte Caritas Schweiz.

Dienstag, 27. August

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Anschl. Kafitreff.

Mittwoch, 28. August

11.00 Wallfahrt Lourdespilgerverein

Luzern 2.

Samstag, 31. August

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte für die theologische

Fakultät Luzern.

Sonntag, 1. September

9.00 Eucharistiefeier,

musikalisch umrahmt vom

Kirchenchor.

Dienstag, 3. September

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Julius und Anna

Keller-Barrer, Anna Rauber-

Niggli.

Samstag, 7. September

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für Jugend und

Sprachen.

Dreissigster für Cäcilia Bader-

Kissling.

Jahrzeit für Rita und Salvatore

Venneri, Lukas und

Hannelore Büttler-Brandt,

Rosa und Ernst Heimann-

Kissling, Alfred Kissling-

Arn, Klara Jordi-Studer, Otto

und Lina Bürgi-Keiser, Othmar

Rall-Ackermann, Otto

und Marie Ackermann-von

Rohr, Karl Küng-Niggli, Margrit

Niggli-Ackermann, Willy

und Elisa Hügli-Niggli, Xaver

und Maria Bucher-Richener,

Franz Bucher, Klara Meyer-

Richener.

Sonntag, 8. September

9.00 Eucharistiefeier.

10.00 Uhr Taufe Jona Elio

Kissling.

MITTEILUNGEN

Gestorben zur

Auferstehung mit Christus

ist am 29. Juli Frau Cäcilia Bader-Kissling,

Vordere Gasse 41,

im Alter von 63 Jahren.

Und meine Seele spannte weit

ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande

als flöge sie nach Haus …

Joseph von Eichendorff

Taufe

Am Sonntag, 8. September,

wird Jona Elio Kissling, Sohn

des André Kissling und der Catherine

Müller Kissling, Weierhof

1, das Sakrament der hl.

Taufe empfangen. Wir wünschen

Jona, seinen Schwestern

Jasmina, Mia und Natascha,

seinen Eltern, Paten und Grosseltern

alles Gute und Gottes

Segen auf ihrem Lebensweg.

Wenn die Kinder klein sind,

gib ihnen Wurzeln.

wenn sie gross sind,

gib ihnen Flügel.

Indischer Taufspruch

Für Ihre Agenda

Begegnung im Pfarrgarten mit

Bräteln für Alleinstehende: Mittwoch,

25. September 2013.

Reservieren Sie sich dieses Datum.

Nähere Angaben folgen

im nächsten «Kirchenblatt»!

Das Seelsorgeteam

VORSCHAU

Frauenkirchenfest

Am 6. September ab 16 Uhr in

Trimbach. Das Programm ent-

KIRCHENBLATT 18 2013

27


nehmen sie bitte dem Flyer im

Schaukasten unserer Kirche.

Bei Fragen und für Infos steht

Ihnen Irene Vogel, Tel. 062 926

33 38, zur Verfügung.

Kurs Zementblattschale

mit Deko

Am Dienstag 10. September,

bieten wir Ihnen an, unter der

Leitung von Regina Büttiker

eine Zementblattschale herzustellen

und diese zu dekorieren.

Der Kurs findet um 19.30

Uhr in der Pfarrschür statt und

kostet 20 Franken. Schon vorhandenes

Dekomaterial können

Sie selbstverständlich mitnehmen

und verwenden. Für

Informationen und die Anmeldung

bis am Freitag, 6. September,

melden Sie sich bitte

bei der Kursleiterin, Tel. 062

926 17 07, Mail: regi.buettiker@bluewin.ch.

Wir freuen

uns auf einen interessanten

Kursabend.

Der Vorstand

Eine der zahlreichen Legenden

erzählt, wie Augustinus

am Ufer des Meeres wandelnd

und in tiefes Nachdenken

versunken einen kleinen

Knaben sah, der mit einer

Muschel Wasser schöpfte und

in eine Sandgrube goss.

Befragt, was er tue, antwortete

das Kind: «Dasselbe,

was Du tust! Du willst die

Unergründlichkeit Gottes

mit deinen Gedanken ausschöpfen

– ich versuche, das

Meer auszuschöpfen!»

Die heilige Monika

und der heilige Augustinus

Am 27. August ist der Gedenktag der heiligen Monika und am

Tag darauf der ihres Sohnes Augustinus.

Das Leben des hl. Augustinus ist eng mit dem seiner Mutter,

der er zeitlebens sehr nahe stand, verbunden. In seinem

berühmtesten Werk, den «Confessiones» (Bekenntnissen)

dankt er seiner Mutter für ihre ausdauernden Bemühungen

um seine Bekehrung. Er, der zuerst für den Glauben seiner

Mutter nur Verachtung empfand und ihr mit seinem rebellischen

Temperament und seinem zeitweise ausschweifenden

Leben grosse Sorge bereitete, wurde später zum Kirchenlehrer

ernannt und gilt bis heute als einer der wichtigsten

Kirchenväter der Westkirche. Nach seinen eigenen Worten

brachte ihn seine Mutter zwei Mal zur Welt; das zweite Mal

erforderte lange geistliche Geburtswehen, ausdauernde Gebete

und viele Tränen. Tränen, die sich später wohl in Freude

verwandelten, als Augustinus sich bekehrte und taufen liess.

Nur: wer ist die hl. Monika? Was wissen wir über sie und

ihr Leben?

Die hl. Monika wurde um 332 in Thagaste (Algerien) geboren.

Als Christin aufgewachsen heiratete sie den jungen Patricius,

der sich erst kurz vor seinem frühen Tod zum Christentum

bekannte. Nach seinem Tod legte sie all ihre Kraft in

die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder. Augustinus, ihrem

«Sorgenkind», reiste sie beharrlich hinterher und tat alles in

ihren Kräften Liegende, um ihn auf den «rechten Weg» zu

bringen. Als er sich in Mailand unter dem positiven Einfluss

von Bischof Ambrosius bekehrte und sich in der Osternacht

387 taufen liess, konnte sie sich getrost auf den Heimweg

machen. Augustinus begleitete sie. Monika starb während

ihrer Reise in Ostia an Fieber und wurde dort begraben. 1430

wurden ihre Gebeine nach Rom überführt, in eine Kapelle

der nach ihrem Sohn benannten Kirche S. Agostino.

Sie, die ihre Sendung als Ehefrau und Mutter auf vorbildliche

Weise lebte, wurde zur Patronin der Frauen und Mütter

und wird zur «Seelenrettung» von Kindern bis heute angerufen.

Patricia Gisler

28

KIRCHENBLATT 18 2013


NIEDERBUCHSITEN

Pfarreileitung: vakant. Die Leitungsverantwortung liegt beim Bischofsvikariat St.Verena, Bahnhofsplatz 9, 2502 Biel/Bienne,

Telefon 032 322 59 17

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 079 851 35 39, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

21. Sonntag

des Jahreskreises

Sonntag, 25. August

19.00 Andacht.

Mittwoch, 28. August

09.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 29. August

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 31. August

12.00 Trauung mit Eucharistiefeier

von Regula Lang und

Heinzpeter Luginbühl.

Traupriester: Pfr. Dr. Rafal

Lupa, Fislisbach.

17.00 Sunntigsfyr.

22. Sonntag

des Jahreskreises

Sonntag, 1. September

09.45 Einzug der Firmlinge

mit den Firmpaten in die

Kirche.

10.00 Festgottesdienst mit

Firmspender Bischofsvikar

Arno Stadelmann.

Musikalische Gestaltung

durch das Pfarreichörli unter

der Leitung von Beat Henzirohs

und an der Trompete

Theres Blättler.

Anschliessend sind alle Gottesdienstbesucher

zum

Apéro im Forum eingeladen.

Kollekte für die Kinder-

Spitex Nordwestschweiz.

Mittwoch, 4. September

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 5. September

19.00 Rosenkranzgebet.

23. Sonntag

des Jahreskreises

Sonntag, 8. September

09.00 Kommunionfeier.

Jahrzeit für Viktor und Sophie

Müller-Berger; Andreas

Müller; Adolf und Hermine

Luterbacher-Rudolf von Rohr.

Kollekte für die theologische

Fakultät Luzern.

MITTEILUNGEN

Hochzeit

Am 31. August werden sich

Heinzpeter Luginbühl und Regula

Lang in unserer Kirche das

Jawort geben.

Wir wünschen dem Brautpaar

alles Gute für die Zukunft und

Gottes Segen.

«Dass zwei sich richtig lieben,

gibt erst der Welt den Sinn,

macht sie erst rund und richtig

bis an die Sterne hin.»

Matthias Claudius

Seniorengruppe St. Nikolaus,

Niederbuchsiten:

herzliche Einladung

zum Zvieri auf dem Santelhof,

Hägendorf

Donnerstag, 5. September

2013.

Besammlung: 13.45 Uhr beim

Schulhaus.

Kosten für Zvieri: 10 Franken.

Wir freuen uns auf diesen gemütlichen

Nachmittag und verbleiben

inzwischen mit freundlichen

Grüssen

das Vorbereitungsteam

Anmeldungen nehmen entgegen

bis Montag, 2. September

2013:

Martha und Ernst Gygax-Ingold,

Telefon 062 393 15 84,

und Sonja Zeltner-Hirschi, Telefon

062 393 23 67.

Frauen-Treff:

Abend mit der Frauengemeinschaft

Oensingen

Am Freitag, 6. September

2013, laden wir euch herzlich

ein, mit der Frauengemeinschaft

Oensingen einen gemütlichen

Abend zu verbringen.

Wir hoffen, dass wir bei einem

kleinen Nachtessen ein paar

gemütliche und interessante

Stunden verbringen können.

Treffpunkt ist um 19.30 Uhr im

Forum.

Auf Ihr Kommen freut sich

der Vorstand

des Frauen-Treffs

Firmung 2013

Mach alles neu!

Durch Dich

Heiliger Geist

kann alles neu werden

Gib uns neue Gedanken

und lass uns das Undenkbare denken

Gib uns neue Gefühle

und lass uns das Unbegreifbare fühlen

Gib uns neue Taten

und lass uns das Unmögliche tun

Gib uns ein neues Herz

und lass uns dem Unfassbaren Raum geben

Mach alles neu

und lass uns Deine neue Welt sein

hier auf Erden

Anton Rotzetter

Am Sonntag, den 1. September, um 10 Uhr dürfen 15 junge

Menschen aus unserer Pfarrei durch Bischofsvikar Arno Stadelmann

in einem feierlichen Gottesdienst das Sakrament der Firmung empfangen.

Es sind dies:

Sascha Brunner, Nadja Bucher, Lars Luterbacher, Dylan Oegerli,

Sophia Rippstein, Manuel von Arx, Lara Zeltner, Larissa Barrer,

Alessio Bonvissuto, Fabienne Bucher, Lara Gutzwiller, Tim Mengon,

Julia Niggli, Rebekka Nyffeler, Vanessa Schmid.

Wir heissen Bischofsvikar Arno Stadelmann und Gudula Metzel

(Regionalverantwortliche) ganz herzlich bei uns willkommen.

Liebe Jugendliche

Ihr alle seid einzigartig und unendlich kostbar: ein Tempel des

Heiligen Geistes! Er möchte in euch wohnen, euch entflammen mit

der Liebe Gottes, die die Welt verändern und alles neu machen kann.

Möge dieser Geist euch allezeit begleiten, ermutigen und bestärken,

damit euer Leben gelinge!

Ich wünsche euch im Namen der ganzen Pfarrei von Herzen ein

frohes und gesegnetes Fest!

Patricia Gisler

Ferienspass = Ferienpass

Wenn morgens Kinder mit erwartungsvollen Gesichtern aus dem

Haus gehen, kurz zum Zmittag nach Hause kommen und bald wieder

verschwinden, abends aber zufrieden und müde heimkehren,

ist Ferienpasszeit.

Auch dieses Jahr ist dem Ferienpass-Team wieder gelungen ein

breitgefächertes Angebot an Kursen zusammenzustellen, dies dank

der Mithilfe ortsansässiger Vereine, Geschäfte und Privatpersonen,

wie auch aus der Umgebung.

Früh morgens ging es auf dem Bauernhof los, nicht nur zum Melken,

nein auch Strohballen mussten verstaut werden. Einen Bauer

gibt es aber auch beim Schwingen, so heisst nämlich ein Griff.

Laute Musik drang aus der Halle und die Kinder lernten Hip Hop

zu tanzen. Draussen übte sich eine Gruppe im Volleyball. Kreativ

sein war beim Inches Bild malen und Spiegel dekorieren gefragt.

Was es für zarte Haut und Lippen braucht erfuhren die Kids bei den

Zauberkräutern. Dank der warmen Temperaturen wurde draussen

getöpfert. Kuchen muss ab sofort nicht mehr aufgegessen werden,

aus den Resten lassen sich feine Cake-Pops herstellen. Dass

die Pferde zuerst gestriegelt werden müssen und dann erst geritten

wird, zeigte der Kurs rund ums Pferd.

Für das Ferienpass-Team: Rita Hafner

(Fortsetzung in der nächsten Nummer.)

KIRCHENBLATT 18 2013

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Kath. Arbeiterinnenverein

Solothurn und Umgebung

Nachmittagstreffen im Lido

Wir treffen uns am Donnerstag, 12. September, um 14.30 Uhr im

Lido an der Aare zu einem gemütlichen Nachmittag mit Zvieri. Der

Bus fährt ab Bahnhof 14.04 Uhr und ab Postplatz 14.06 Uhr. Wir

hoffen, dass möglichst viele Mitglieder mit uns den Nachmittag

verbringen.

Der Vorstand

Bitte anmelden bei Henriette Gunzinger, Tel. 032 6 23 28 79.

Fastenopferergebins

der Pfarrei St. Ursen

Das Fastenopfer teilt mit, dass aus unserer Pfarrei für das Jahr 2013

Fr. 28 660.00 einbezahlt worden sind (Stichtag 30. Juni 2013, inkl. direkt

an das Fastenopfer einbezahlte Spenden). Per 30. August 2011: Fr.

23 818.00; per 30. August 2012: Fr. 30 713.92. Wir, sowie das Fastenopfer,

danken allen Spenderinnen und Spendern. Nur mit Ihrer Hilfe ist

die Arbeit des Fastenopfers als Zeichen der christlichen Solidarität und

des Einsatzes für eine gerechtere und gottesgefällige Welt möglich.

Wir danken vor allem auch der Frauengemeinschaft für das grosse

Engagement «Fastensuppe» und weiteren Aktionen.

Grossen Dank auch allen, die mitgeholfen haben, das Fastenopfermaterial

einzupacken und zu versenden.

Taizé-Abendgebet

Donnerstag, 29. August, um 19.00 Uhr,

in der St.-Peters-Kapelle.

Bezirkscäcilientag

Samstag, 7. September,

17.00 Uhr, Pfarrkirche Selzach.

Neun Chöre aus Solothurn/Lebern, über 170 Sängerinnen und Sänger,

feiern gemeinsam den Gottesdienst und singen zusammen.

Gäste sind herzlich willkommen.

Orgelkonzert

in der Jesuitenkirche

Im Rahmen des Gastauftrittes von St.Gallen-Bodensee Tourismus

an der diesjährigen HESO wird für die Solothurner Öffentlichkeit

ein Orgelkonzert veranstaltet. Auf der Orgel der Jesuitenkirche

Solothurn spielt am Montag, 2. September 2013, um 19.30 Uhr

der St. Galler Domorganist Willibald Guggenmos.

Eintritt frei.

miteinander

füreinander

Ökum. Religionsunterricht

1.– 9. Klasse 2013/14

Stadt Solothurn

Schule Klasse Lehrkräfte(*=ref. Lehrkräfte)

Vorstadt 1. Veronika Schneidler

2. Verena Flury *

3. Verena Flury *

4. Verena Flury *

5. Verena Flury *

6. Niklas Raggenbass

Hermesbühl 1. Christa Schmelzkopf *

2. Veronika Schneidler

3. Christa Schmelzkopf *

4. Veronika Schneidler

5. Christa Schmelzkopf *

6. Cornelia Binzegger

Fegetz 1. Veronika Schneidler

2. Veronika Schneidler

3. Veronika Schneidler

4. Christa Schmelzkopf *

5. Christa Schmelzkopf *

6. Christa Schmelzkopf *

Wildbach 1. Iris Moser *

2. Iris Moser *

3. Gheorghe Zdrinia

4. Gheorghe Zdrinia

Brühl 1. Ursula Eichelberger *

2. Ursula Eichelberger *

3. Gheorghe Zdrinia

4. Gheorghe Zdrinia

5. + 6. Ursula Eichelberger *

6. Niklas Raggenbass

Schützenmatt 7. + 8. Helmut Blaschke *

Cornelia Binzegger

Peter Müller

Rektorat für Religionsunterricht:

Cornelia Binzegger

www.solothurnkath.ch, rektorat@solothurnkath.ch

Tel. 032 614 44 04

30

KIRCHENBLATT 18 2013


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

MITEINANDER

FÜREINANDER

Liebe Pfarreiangehörige,

liebe Kolleginnen und

Kollegen der Pfarreiteams,

liebe Mitglieder der Kirchenbehörden

liebe Menschen, die Ihr Euch den Pfarreien St. Ursen und

St. Marien verbunden und zugehörig fühlt!

Manchmal habe ich das Gefühl, die Zeit gehe besonders

schnell vorbei – und in Solothurn elfmal schneller als anderswo

in der Welt. Ende letzten Jahres traf ich mich mit

den Mitgliedern des Kirchgemeinderates, um mich vorzustellen,

und im Laufe der letzten Monate traf ich mich

mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich enger

zusammenwirke, und konnte auch einige Solothurnerinnen

und Solothurner kennenlernen. Und jetzt ist schon

August! Kaum zu glauben! Bereits bin ich umgezogen,

wohne im Pfarrhaus und habe eben von Bischof Felix

die offizielle Erlaubnis zur Pfarrverantwortung erhalten.

Ihnen allen gilt mein tief empfundenes Dankeschön für

die Sympathie, die Hilfe, die Zeichen der Solidarität und

das stützende Gebet.

Im vergangenen halben Jahr war ich regelmässig in Solothurn.

Schule, Gottesdienste, «Kirchenblatt», Seniorinnen-

und Seniorendienste, Frauengemeinschaft, Seelsorgeteams,

Singknaben, Domchor, Ministrantinnen und

Ministranten: welch vielseitige, schöne und herausfordernde

Tätigkeit! Es galt schon, einiges vorzubereiten.

Viele haben dazu beigetragen, dass ein nahtloser Übergang

möglich geworden ist. Besonderen Dank gilt Kirchgemeindepräsident

Karl Heeb und unserem Verwalter

Roland Rey! Ich fühlte mich bald schon wie zu Hause.

Ein grosser Dank gilt auch meinem Vorgänger, Pfarrer

Paul Rutz, der mir alle nur erdenklich guten Hilfen gegeben

hat. Lieben Dank meinen Kolleginnen vom Sekretariat,

Ruth Tschanz und Béatrice Hubler, die darauf

geschaut haben, dass alles funktioniert. Sie sind mir eine

wichtige Stütze!

In dieser Zeit konnte ich die Pfarreien St. Marien und

St. Ursen als ausserordentlich lebendige Gemeinschaften

kennenlernen. Mich beeindrucken die Menschen,

die sich freiwillig oder besoldet dafür einsetzen, dass für

viele – auch für solche, die überall durch die Maschen

fallen – ein Zuhause entstehen kann: Ein Netz von Menschen,

das miteinander auch füreinander einsteht, dass

niemand verloren geht.

So unterschiedlich beide Pfarreien sind, so verbunden

sind sie in ihrer Leidenschaft und ihrer provozierenden

Liebe zum Leben im Weinberg Gottes am Aareufer. In

beiden Pfarreien hat die Gemeinschaft des einander Erzählens,

des aufeinander Hörens, des Teilens, Betens,

Singens, Mahlhaltens, des unnachgiebigen Ringens um

Lösungen und des einander Annehmens Tradition. Daran

kann ich anknüpfen: Wir alle zusammen sind Kirche,

und dies kann offen gedacht werden. Für mich ist

es von kaum zu unterschätzender Bedeutung, welcher

Reichtum in der Unterschiedlichheit und Vielfarbigkeit

der beiden Pfarreien liegt!

Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben und das

Zusammenwirken mit den Menschen der Pfarreien

St. Marien und St. Ursen. Es ist keine Utopie, auf den

Zuspruch und Anspruch Gottes einzugehen und mit Beharrlichkeit

und Ehrlichkeit dafür Sorge zu tragen, dass

unser aller Leben gelingt:

Miteinander füreinander – in der Hoffnung, Gott möge

uns seinen Segen und Weggeleit schenken:

Gott sei bei dir, wie der Boden, der dich trägt.

Gott sei bei dir, wie die Luft, die du atmest.

Gott sei bei dir, wie das Wasser, das dich erfrischt.

Gott sei bei dir, wie das Haus, das dich schützt.

Gott sei bei dir, wie die Nacht, die dich ruhen lässt.

Gott sei bei dir, wie die Sonne, die den Tag hell macht.

Herzlich Ihr Niklas Raggenbass

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 25. August

21. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Caritas Schweiz.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 28. August

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Adolf und Fanny Alter-Balsiger.

Sonntag, 1. September

22. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: theologische Fakultät

Luzern.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 4. September

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 25. August

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Samstag, 31. August

8.45 Eucharistiefeier.

KIRCHENBLATT 18 2013

31


Wasser für alle

Weltweit haben fast eine Milliarde Menschen

keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Mit Musik-, Sport- und Kunstveranstaltungen

möchte der Verein Viva con

Agua auf diesen Missstand hinweisen

und konkrete Hilfe leisten. Seit 2006 ist

der gemeinnützige Verein Viva con Agua

de Sankt Pauli aktiv und sammelt mit

ungewöhnlichen Aktionen Spenden für

Wasser- und Bildungsprojekte.

Die Idee dazu entstand 2005 nach einem

Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba.

Nach der Vereinsgründung ein Jahr später

fanden erste Veranstaltungen wie die

«Wassertage» in Hamburg oder der

«WASSER!MARSCH» von Hamburg nach

Jugendseite

Vielleicht sind euch während des Sommers bei

einem Openair Becher sammelnde Jugendliche

aufgefallen oder ihr seid Fans der Gruppe «Die

Ärzte» oder ihr unterstützt gar den FC St. Pauli?

Alle drei Phänomene haben erstaunlicherweise

etwas gemeinsam.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 18|2013

Basel in 39 Tagen statt. Gründungsstifter

sind Die Ärzte-Drummer Bela B, Mark Tavassol

von Wir sind Helden, Marcel Eger

(ehemals Spieler des FC St. Pauli) und Unternehmerin

Renate Eger.

Aber was bewirkt Viva con Agua konkret?

Der Verein ist eine Initiative, die sich auf

das Fundraising für Trinkwasser- und Sanitärprojekte

in Entwicklungsländern spe -

zialisiert hat. Er organisiert zusammen mit

Eventagenturen und Location-Betreibern

diverse Benefizveranstaltungen und sammelt

so Spenden für geplante Trinkwasserprojekte.

Viva con Agua arbeitet mit

Partnern wie der Welthungerhilfe (WHH)

zusammen. Diese führt die Projekte durch

und berichtet kontinuierlich über den aktuellen

Stand in den jeweiligen Projektländern.

In Deutschland leistet der Verein

Aufklärungsarbeit über die globa le Trinkwasserproblematik.

Die bisher um ge setz -

ten 21 Projekte in 14 Projektländern können

sich sehen lassen. In Äthiopien wurden

zum Beispiel bis heute zwölf Tiefbohrbrunnen

gebaut, die das Dorf Sodo

dauerhaft mit sauberem Trinkwasser versorgen

und die Wegstrecken zu den Wasserversorgungsstellen

für die Bevölkerung

deutlich reduzieren.

Wenn ihr Viva con Agua mit eurer Tatkraft

und/oder euren Ideen, Aktionen

oder Events unterstützen möchtet, dann

schreibt an: kontakt@vivaconagua.org

Alle aktuellen Infos zum Projekt und zu

kommenden Aktionen findet ihr unter

www.vivaconagua.org

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