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Buchsgau - Kirchenblatt

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23

3. BIS 16. NOVEMBER 2013

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

Kirchenblatt

für

45. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Musik,

die Generationen verbindet

Das Programm vereint Werke von Felix Mendelssohn und John Rutter


Inhalt

2

2 Standpunkt

Frischer Wind

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Musik,

die Generationen verbindet

6 Glauben und beten

Martinssommer

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Musik kann helfen

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

KIRCHENBLATT 23 2013

Standpunkt

Frischer Wind

Für einen gesanglich minder Bemittelten wie mich sind Chorprojekte stets

etwas höchst Erstaunliches. Ich bin immer wieder verblüfft, was Chöre

land auf und landab alles zur Aufführung bringen. Da stehen auch die Kirchenchöre

in nichts zurück. Stellvertretend für alle diese Gruppierungen,

die in ihrer Zusammensetzung oft recht heterogen sind – jedoch nicht selten

eine wichtige Stütze des Pfarreilebens – wird in dieser Ausgabe des Kirchenblatts

ein Projekt vorgestellt, das vom Domchor St. Urs mitgetragen

wird. Ein Chorkonzert der besonderen Art, da diesmal auch ein Jugend -

chor mitsingt, der aus einer anderen Region der Schweiz stammt. Ein Zusammentreffen

von erfahrenen Sängerinnen und Sängern mit noch in der

Ausbildung stehenden Basler Gymnasiasten, um Mendelssohn Bartholdy

und Rutter vorzutragen.

Im Vorfeld der Proben und der Konzerte Ende November wurde in den Reihen

des Domchors eine Umfrage lanciert, in der es darum ging, Erwar -

tungen, Ängste und die Motivation der Sängerinnen und Sänger zu erfahren.

Die zahlreich eingegangenen Antworten zeigen interessante Tendenzen

auf: Einige der Chormitglieder scheinen mit dem betriebenen Aufwand,

zum Teil auch Proben am Samstag, an ihre persönlichen Grenzen zu

stossen. So sind umfangreiche Projekte stets auch eine Belastungsprobe

für einen Verein, indem die reine Freude am Singen einem gewissen Stress -

faktor weichen muss. Andererseits entschädigen das Gelingen des Konzerts

und die Reaktion der Zuhörer für die monatelangen Vorbereitungen:

«Wenn alle ein Ziel vor Augen haben, dann kann jede Hürde genommen

werden.»

Interessant ist auch der Umstand, dass von den beiden aufgeführten Komponisten

Mendelssohn Bartholdy von allen geschätzt wird, die eigentliche

Herausforderung jedoch das Werk von John Rutter darstellt. Einige Chormitglieder

gaben zu Protokoll, dass sie den Namen Rutter vor Beginn der

Proben nicht einmal gekannt haben. Dadurch entsteht eine Erwartungshaltung,

die frischen Wind ins Projekt bringen kann. Ähnlich geht es den

meisten Solothurner Sängerinnen und Sängern mit der Zusammenarbeit

mit einem Jugendchor. Dieses generationenübergreifende Singen wird

durchwegs positiv betrachtet. Einige sehen es sogar als eine Chance, den

Chor für neue jüngere Sängerinnen und Sänger attraktiv zu machen. Ein

derartiges Projekt steigert die Qualität des Chores und verschafft ihm Gehör

über die Region hinaus. Ein Chormitglied beschreibt dieses Phänomen so:

«Im Konzert fügt sich alles zusammen: Solisten, Orchester, Jugendchor und

unsere beiden Chöre. Wir alle zusammen schaffen etwas Neues. Das Gefühl

des ‹eins sein› in der Musik, das zusammen schwingen, gestaltend im

Dienst von etwas Grossem zu sein, das finde ich das Schöns te.»

Mit harmonischen Grüssen

Reto Stampfli

!

Chorprojekte und die Zusammenarbeit unter den Chören sind im

Trend. So wird es nach der erfolgreichen Austragung von 2011 im

Frühjahr 2015 auch wieder ein Kirchenklangfest cantars geben.

Sänger und Musiker verschiedenster Couleur werden für ein abwechslungsreiches

Programm sorgen. Interessierte können sich

unter www.cantars.org informieren und anmelden.


Aus Kirche und Welt

Bischofskolumne

■ Beliebte Luzerner Pilgerorte

In den letzten zehn Jahren sind die Besucherzahlen

in den Luzerner Wallfahrts -

orten wieder gestiegen. Dies stellte Beatrice

Suter von der Vernetzungsplattform

«Sakrallandschaft Innerschweiz» gegen -

über der Neuen Luzerner Zeitung fest.

Vermehrt würden spezielle Wallfahrtsgottesdienste

durchgeführt, erklärte Suter.

So gibt es etwa die Lichtprozession in

Luthern Bad am 8. Dezember oder die

Hubertusmesse am 3. November in Hergis -

wald. Es stünden heute das Erlebnis und

die Spiritualität im Vordergrund. Vor zwei

Jahren wurde im Wallfahrtsort Werthenstein

der jährlich acht Mal stattfindende

Gottesdienst auf den Nachmittag um

15.30 Uhr verlegt. Nach Angaben der

Veranstalter hat sich dieser «Gottesdienst

für Langschläfer» bewährt und zieht jeweils

sehr viele Pilger an.

www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch

■ Dalai Lama und Papst

Der Dalai Lama Tenzin Gyatso (78)

möchte gerne Papst Franziskus kennenlernen.

«Ich hoffe, ihn bald treffen zu

können, möglicherweise nächstes Jahr»,

sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter

bei seinem Besuch in Mexiko. Er

glaube, den heutigen Papst Franziskus

bereits in der Vergangenheit schon einmal

in Argentinien getroffen zu haben,

sagte der Dalai Lama in einem Interview

mit der mexikanischen Tageszeitung «Reforma».

kipa/kna/job

›››Hineingelesen

■ Kirche heute leben

«Von ‹oben› ist zu hören, unsere Kirche

leide an zu wenig Glauben, nicht an Reformstau.

Statt mehr Mitsprache und Demokratie

in der Kirche brauche es mehr

Heilige. Ich gestehe freimütig: Solche

Mahnungen ärgern mich, und zwar

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

nicht, weil ich sie grundsätzlich falsch

finde, sondern weil in ihnen etwas zutiefst

Richtiges für Falsches missbraucht

wird. So verkommt das Kostbarste, der

Glaube selbst, zur Ideologie, zur Verschleierung

der wahren Probleme. Denn

solche Mahnungen verkennen, wie sehr

die wichtigsten und meistgenannten Reformanliegen

mit der Mitte des Glaubens

verbunden sind.»

Manfred Belok

Helga Kohler-Spiegel Hg.

Kirche heute leben

Eine Ermutigung

Edition NZN bei TVZ

Forum Pastoral 7; 2013

144 Seiten, Fr. 22.00

ISBN 978-3-290-20090-9

■ BewusstseinsErheiterung

«Dieses Kreuz ist aufgericht’ / Zu Ehren

des Herrn Jesus Christ / Der für uns

gekreuzigt ist / Von den Bauern dieser

Gemeinde.» Inschrift an einem Kreuz

in der Obersteiermark

■ Mit oder ohne Gott

Christen und Atheisten diskutieren Ende

November in Berlin beim vatikanischen

Dialogforum «Vorhof der Völker». Unter

dem Oberthema «Freiheitserfahrungen mit

und ohne Gott» wird es dazu vom 26. bis

28. November vier Diskussionsrunden mit

Vertretern aus Kultur, Wissenschaft und

Politik geben, wie der Vorsitzende der

Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof

Robert Zollitsch, im Vatikan mitteilte. Die

Anregung zu den Gesprä chen mit Atheis -

ten und Agnostikern kam 2009 vom damaligen

Papst Benedikt XVI. Sie soll den

vom Zweiten Vatikanischen Konzil eingeleiteten

Dialog wieder aufnehmen.

kipa/cic/job

Was hat das Jahr des Glaubens

gebracht?

Das «Jahr des Glaubens 2012/13»

will uns helfen, 50 Jahre nach dem

Konzil, unseren Glauben lebendiger

zu leben. «Den Glauben feiern» schlagen

die Bischöfe vor, weil sich das

Konzil damals zuerst für die Erneuerung

der Gottesdienste, der Liturgie,

eingesetzt hatte. Da ist in den letzten

50 Jahren sehr viel geschehen: neue

Gebete in verständlicher deutscher

Sprache, neue Lieder, neue Liturgien,

neue Möglichkeiten für das aktive

Mitwirken aller. Und dennoch gibt es

heute weniger Gottesdienste als vor

50 Jahren und viel weniger Teilnehmer.

Nicht nur die Zahl der Priester

und Laientheologen nimmt ab, noch

stärker hat die Zahl der Gottesdienstbesucher

abgenommen!

Was muss da geschehen?

Fortsetzung Seite 8

■ Angelforce

Vom 4. bis 9. November 2013 findet bereits

zum siebten Mal in mehreren Regionen

der Deutschschweiz die Aktion Angelforce

statt. Kinder und Jugendliche

tun Gutes und schenken ihren Mitmenschen

kleine Freuden. Angelforce will das

alltägliche Engagement der Jugendlichen

hervorheben und während einer Woche

in den Mittelpunkt stellen. Ausgestattet

mit einer Engelsmütze sollen Kinder und

Jugendliche durch kleine Aktionen im

Dorf oder in ihrer Stadt positiv auf sich

aufmerksam machen. Angelforce ist ein

ökumenisches Projekt mehrerer Jugendfachstellen

in verschiedenen Kantonen –

so auch Solothurn. www.angelforce.ch

Im nächsten Kirchenblatt

«Warum Christ sein?» (2)

Der Dominikaner Timothy Rad -

cliffe ist überzeugt, dass der Glau -

be unser Leben grundsätzlich

verändern kann. Spontanität,

Furchtlosigkeit und ein starkes

Gemeinschaftsgefühl prägen

nach seiner Ansicht einen modernen

Christen.

KIRCHENBLATT 23 2013

3


Thema

Musik,

die Generationen

verbindet

RETO STAMPFLI

Nach den erfolgreichen Konzerten in den Jahren

2001 und 2002 hat sich der Domchor St. Urs

entschlossen, gemeinsam mit dem Kammerchor

Solothurn, 2013 wieder ein umfangreicheres

Projekt durchzuführen. Als Besonderheit wird

der Chor des Gymnasiums am Münsterplatz

Basel mitwirken.

Wenn am 24. November in Solothurn

und am 1. Dezember 2013 in Basel der

Chor des Gymnasiums am Münsterplatz

Basel mit dem Dom- und Kammerchor

Solothurn zusammen auftreten wird,

dann treffen unterschiedliche Genera -

tionen von Sängerinnen und Sängern

aufeinander. Und so ist es verständlich,

dass die jungen Baslerinnen und Basler

sich noch nicht ganz vorstellen können,

was auf sie zukommt. Valentin, einer der

jungen Chorsänger, ist jedoch davon

überzeugt, dass gerade die Zusammenarbeit

des ganzen Musikensembles ein unvergessliches

Erlebnis sein wird, und die

16-jährige Helena ergänzt: «Bereits die

Proben an der Schule und die Tuttiproben

haben Spass gemacht.»

Mitinitiantin dieses generationenübergreifenden

Projekts ist die 1979 in Luzern

geborene Musikerin Suzanne Z’Graggen,

die seit 2008 in Solothurn als Domorganistin

wirkt und auch am Gymnasium

Münsterplatz unterrichtet. Zusammen

mit Christoph Herrmann und Jennifer

Rudin hat sie die jugendlichen Stimmen

auf das grosse Zusammentreffen in der

St.-Ursen-Kathedrale und im Stadtcasino

Basel vorbereitet. Generationenübergreifend

vereint das Programm Werke von

Felix Mendelssohn mit Kompositionen

des Engländers John Rutter. Seine «Mass

of the Children» vereinigt einen Oberstimmenchor

mit einem gemischten

Chor, Solisten und Orchester. Sowohl

Felix Mendelssohn wie John Rutter haben

ihre Wurzeln in der traditionellen Chormusik.

Felix Mendelssohn führte die Passionen

und Kantaten von J. S. Bach wieder

auf, John Rutter ist ein grosser Kenner

der englischen Chormusiktradition.

Beide haben aber in ihrer eigenen Musik

eine individuelle und zeitgemässe Musiksprache

gefunden.

Vertonung des 42. Psalms

Am 28. März 1837 heiratete Felix Mendelssohn

Bartholdy die Pfarrerstochter

Cécile Jeanrenaud. Mendelssohns Vertonung

des 42. Psalms entstand grösstenteils

während seiner Hochzeitsreise. Der

erste, zweite und sechste Satz entstanden

in Freiburg im Breisgau, der Schluss -

chor wurde später in Leipzig angefügt.

Die Psalmenkantate wurde zu Lebzeiten

des Komponisten häufig aufgeführt und

auch vom selbstkritischen Mendelssohn

als eine seiner besten Kirchenkompositionen

eingeschätzt, kulminierend in: «Wie

der Hirsch schreit nach frischem Wasser,

so schreit meine Seele, Gott, zu dir.»

Robert Schumann urteilte, das Werk sei

«die höchste Stufe, die Mendelssohn als

Kirchenkomponist, ja die neuere Kirchenmusik

überhaupt, erreicht hat.»

Rutters Messekomposition

Die «Mass of the Children», entstand in

den Jahren 2002 und 2003 und wurde im

Februar 2003 in der New Yorker Carnegie

Hall uraufgeführt. Der Text entspricht

dem lateinischen Messetext, allerdings

wur den mehrere poetische Texte in englischer

Sprache hinzugefügt. Der erste und

letzte Text stammt aus Bischof Thomas

Kens bekannten Morgen- und Abendlobliedern

für die Scholaren des Winchester

College. Diese verleihen der «Mass of the

Children» den Rahmen eines Tages, vom

Erwachen bis zum Einschlafen, zwischen

4

KIRCHENBLATT 23 2013


Thema

John Rutter, 1945 in London geboren,

ist Chorleiter und gilt gegenwärtig

als einer der bedeutendsten

und populärs ten Komponisten von

Chor- und Kirchenmusik.

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn

Bartholdy, 1809 bis 1847, war

Komponist, Pianist und Organist.

Er gilt als einer der wichtigsten

Musiker der Romantik.

Für alle Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums

am Münsterplatz Basel besteht die

Möglichkeit, beim Schulchor GM VOICES mitdenen

andere Texte von William Blake

und Lancelot Andrews wie Ereignisse

eines Tages oder Wendepunkte eines

Lebens erscheinen. Der 1945 in London

geborene John Rutter bemerkte zu seinem

Werk: «Der Same dieses Werks

wurde vielleicht durch die inspirierende

Erfahrung gelegt, die ich 1963 als Mitglied

des Knabenchores bei der ersten

Einspielung von Brittens «War Requiem»

machte. Die Verbindung von Kinder- und

Erwachsenenstimmen bewirkt einen einzigartigen

Effekt, und ich wollte ein Werk

schreiben, das sie in einem freudvolleren

Kontext als einem Requiem zusammenbringt.

Ich hatte noch nie eine Messe geschrieben

– sie schien mir nun die perfekte

Möglichkeit zu geben, Texte und

Musik aus den unterschiedlichen Perspektiven

von Kindern und Erwachsenen

zu verweben.»

Zwischen Leben und Tod

Rutters «Mass of the Children» zeigt alle

Stärken seiner Werke: Text und Musik gehen

in idealer Weise zusammen und klassische

Satztechniken verbinden sich mit

populärer Harmonik. Sowohl Melodieführung

als auch Harmonik im Kyrie entführen

scheinbar in die Welt des Musicals

und der eingängige Rhythmus im Gloria

erinnert an südamerikanische Tänze. Es

beginnt eine intensive musikalische

Reise, die für den Komponisten auch einen

tragischen Hintergrund birgt: John

Rutter, Vater zweier Söhne, verlor 2001

Christopher, seinen Erstgeborenen, nach

einer Chorprobe durch einen Autounfall.

Dieser schmerzhafte Verlust ist Hemmschuh

und Triebfeder zugleich und ermöglichte

ihm in einem «schier unmenschlichen

Ringen» ein Werk von ausserordentlicher

Vielfalt und Intensität zu

schaffen.

Die Chöre

Der Kammerchor Solothurn wurde von Seminarmusiklehrer

Josef Graf 1966 als «Chor

ehemaliger Seminaristen» gegründet. Seit

1974 nennt er sich Kammerchor Solothurn,

weil der bestehende Kammerchor Solothurn

sich aufgelöst hatte. Seit 1998 musiziert der

Chor unter der Leitung von Konstantin Keiser.

Das verbindende Element zwischen Kammerchor

und Domchor St. Urs ist der Luzerner

Kirchenmusiker Konstantin Keiser, der den

Domchor seit 1996 leitet. Er ist auch für die

Gesamtleitung des Chorkonzertes zuständig.

Der Domchor gestaltet mit einem breiten Repertoire

den musikalischen Teil in jährlich rund

20 Gottesdiensten in der Pfarrei St. Ursen. Mit

Werken von Carl Rütti und Paul Huber wird die

neuere Schweizer Kirchenmusik gepflegt. Seit

1977 pflegt der Domchor die Tradition der

Domkonzerte in der St.-Ursen-Kathedrale.

zusingen. Wie sein Name andeutet, singt dieser

Chor nicht nur klassische Chorwerke. Für

das besondere Chorkonzert mit den Werken

von John Rutter werden die Sängerinnen und

Sänger der GM VOICES zudem von den Jugendlichen

der dritten Klassen, die das Kunstfach

Musik gewählt haben, unterstützt.

Das Chorkonzert

Musik, die Generationen und

Regionen verbindet

Sonntag, 24. November 2013, um 17.00 Uhr

St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn

Sonntag, 1. Dezember 2013, um 17.00 Uhr

Stadtcasino Basel

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847

Psalm 42

John Rutter 1945

Mass of the Children

Anne-Florence Marbot, Sopran

Michel Brodard, Bariton

Chor des Gymnasiums am Münsterplatz, Basel

Domchor St. Urs, Solothurn

Kammerchor Solothurn

Orchester «musica viva schweiz»

Konstantin Keiser, Leitung

Vorverkauf für Basel und Solothurn

Lisa Schuhe, Stalden 21, 4500 Solothurn

Telefon 032 622 73 52

KIRCHENBLATT 23 2013

5


LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 3. bis 9. November 2013

Glauben und beten

Martinssommer

Heute

Morgen

las ich

wir sind mitten im Martinssommer

Im November

wachsen Erdbeeren

unter herbstlicher Sonne

Rosenstöcke brechen auf

Forsythien meinen

es ist Frühling

Laune der Natur oder

trügerische Boten

Klimawandel?

Glaube ich

an Kapriolen der Schöpfung

an ein ungewohntes Geschenk

jeder Sonnenstrahl wird

zur dankbaren Erinnerung

Gott lässt uns nicht allein

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

L1: Weish 11, 22–12, 2.

L2: 2 Thess 1, 11–2, 2.

Ev: Lk 19, 1–10.

N: Hubert, Pirmin, Idda

Montag, 4. November

N: Karl Borromäus, Reinhard

Dienstag, 5. November

N: Berthild, Emmerich

Mittwoch, 6. November

N: Leonhard, Protasius, Rudolf

Donnerstag, 7. November

N: Willibord, Ernst, Engelbert I.

Freitag, 8. November

N: Gottfried, Johannes Duns Scotus

Samstag, 9. November

N: Theodor, Roland

■ Woche vom 10. bis 16. November 2013

Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag der Völker

L1: 2 Makk 7, 1–2. 7a. 9–14.

L2: 2 Thess 2, 16–3, 5.

Ev: Lk 20, 27–38 oder 20, 27. 34–38.

N: Leo der Grosse, Justus

Montag, 11. November

Martinstag

N: Martin von Tours, Menas

Dienstag, 12. November

N: Josaphat, Kunibert, Diego

Mittwoch, 13. November

N: Himerius, Stanislaus Kostkar

Donnerstag, 14. November

N: Sidonius, Alberich

Freitag, 15. November

N: Albert, Leopold, Fintan

Samstag, 16. November

Marien-Samstag

N: Margareta, Otmar

Ursula Sänger-Strüder,

deutsche Lyrikerin aus Köln; in der katholischen

Erwachsenenbildung tätig.

Der Martinssommer, in der Schweiz auch Martini-

Sommer genannt, gehört zu den meteorologischen

Singularitäten. Martini-Sommer ist ein volkstümlicher

Begriff in der Schweiz und in Süddeutschland für eine

typische Schönwetterperiode gegen Ende der ersten

zehn Novembertage mit stabi len Hochdrucklagen, die

in entsprechenden Jah ren in den Weinbaugebieten eine

Novemberlese möglich macht. Schweizer Meteorologen

verwenden diesen aus dem Mittelalter des christlichen

Abendlandes stammenden Ausdruck auch heute noch

in ihren Wetterprognosen.

6

KIRCHENBLATT 23 2013

Fintan

lebte im 9. Jahrhundert in Irland. Er wurde

nach Schottland verschleppt und konnte

fliehen. Dort blieb er zwei Jahre bei einem

Bischof. Im Jahr 845 pilgerte er durch Frankreich

nach Rom. Von dort ging er nach Schwaben.

Später trat er ins Kloster Rheinau ein.

Ab dem Jahr 856 lebte er dort eingemauert

als Inkluse bis zu seinem Tod. Seine Gebeine

werden in der Klosterkirche von Rheinau im

Reliquienschrein im Fintansaltar aufbewahrt.


3sat, 3. Nov., 21.55 SRF 1, 13. Nov., 22.55 SRF 1, 13. Nov., 0.10 SRF 2, 8. Nov., 20.00

Wochen

vom 3. bis 16. November 2013

Fernsehen

Sonntag, 3. November

Römisch-katholischer Gottesdienst.

Aus der Wallfahrtskirche Maria

Heimsuchung in Klausen/Eifel.

ZDF 9.30

Thorberg

Thorberg ist das «Alcatraz der

Schweiz».

3sat 21.55

Montag, 4. November

Seelenzöpf und Sarggemälde –

Bräuche rund um Allerheiligen.

Der Tod macht erfinderisch.

SWR 10.15

Dienstag, 5. November

37°. Alpfieber.

Einen Sommer lang schuften.

ZDF 22.15

Mittwoch, 6. November

DOK. Tanz mit mir.

Kulturelle Barrieren und

unermüdliches Training.

SRF 1 22.55

Donnerstag, 7. November

Die fliegenden Jungen von Gaza.

«Parkour» heisst ihre Leidenschaft.

arte 18.25

Freitag, 8. November

Angekommen im Herzen

der Stadt. Die Israelitische Kultusgemeinde

von München.

3sat 12.30

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 9. November

Fenster zum Sonntag.

Demenz – was bleibt?

Betroffene und deren Angehörige.

SRF 2 17.15

Sonntag, 10. November

Sternstunde Religion.

Erlöse uns von dem Bösen.

Der Teufel hat alle Reformen

überlebt.

SRF 1 10.00

Vivan las Antipodas.

Gegenpole in Kultur und Religion.

arte 23.15

Gott und die Welt.

Küss mich, Frosch.

Ein ungleiches Paar.

ARD 17.30

Montag, 11. November

Sufi – Die Soldaten der Liebe.

Islamische Mystik und Askese.

3sat 22.25

Dienstag, 12. November

Shoa (1–2/2).

Opfer und Täter des Holocaust.

arte 20.15

Planet Wissen.

Pilgern zur Berufung.

Eine Familie nimmt Pilger auf.

SWR 13.15

Mittwoch, 13. November

DOK. Wir sind Demokratie.

Der öffentliche Raum wird als

neue Polis genutzt.

SRF 1 22.55

CH:Filmszene. Elisabeth Kopp.

Die erste Bundesrätin erzählt.

SRF 1 0.10

Donnerstag, 14. November

Delikatessen. Cheyenne –

This must be the place.

Eine besondere Pilgerreise.

SRF 1 0.15

Freitag, 15. November

Der letzte schöne Tag.

Wenn die Mutter sterben will.

3sat 22.35

Radio

Sonntag, 3. November

Perspektiven.

Das Pfarrhaus heute.

Historische und kulturelle

Bedeutung des Pfarrhauses.

SRF 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Pater Peter Spichtig, Fribourg.

SRF 2 9.30

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Montag, 4. November

Wissen. Der Friedhof ist nur

einen Klick entfernt.

Virtuelle Friedhöfe entstehen.

SWR 2 8.30

Mittwoch, 6. November

Feature.

Kulturelle Störgeräusche.

Die Vereinnahmung unserer

Aufmerksamkeit.

SWR 2 22.00

Freitag, 8. November

Passage. Nachtspaziergang.

Die Symphonie der Nacht.

SRF 2 20.00

Sonntag, 10. November

Römisch-katholische Predigt.

Li Hangartner, Theologin, Luzern.

SRF 2 9.30

Glauben. Selige Einsamkeit.

Moderne Einsiedler sind

aufgeschlossen.

SWR 2 12.05

Montag, 11. November

Tandem. Gracielas Mann ist

doch nicht vergessen.

Eine Geschichte aus Argentinien.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 13. November

Feature. «Raten» oder Raten?

Rating-Agenturen und ihre Praxis.

SWR 2 22.00

Donnerstag, 14. November

Hörspiel.

Vorübergehender Aufenthalt.

Kinder in Konfliktregionen.

SWR 2 22.00

Kino / DVD

La Religieuse

Frankreich 2013

Schon mehrmals wurde das Werk

«La Religieuse», (1796) von Denis

Diderot, schon verfilmt. Guillaume

Nicloux’ Neuverfilmung konzentriert

sich auf das Schicksal einer

jungen Frau, die sich dem Druck

der unausweichlichen Fremdbestimmung

nicht beugen will.

Die Geschichte handelt in Frankreich

im Jahre 1765. Suzanne Simonin

muss gegen ihren Willen ins

Kloster. Trotz der Strenge des Klos -

terlebens und der Perspektivlosigkeit

ihres Lebens lehnt sie sich auf

und weigert sich, die Situation zu

akzeptieren. Als die ihr wohlgesinnte

Mutter Oberin stirbt, muss

Suzanne die furchtbaren Erniedrigungen

der neuen Oberin Chris -

tine über sich ergehen lassen. Dies

kann aber ihren Willen nicht brechen.

Sie erreicht, dass sie in ein

anderes Kloster verlegt wird. Doch

auch hier ist sie Übergriffen ausgesetzt.

«La Religieuse» ist nicht in

ers ter Linie ein religiöser Film,

wenngleich die Handlung sich

mehrheitlich hinter Klostermauern

abspielt. Vielmehr geht es um

Selbstbestimmung und Freiheit in

einem unterdrückerischen totali tä -

ren Machtsystem.

Ab 31. Oktober 2013 im Kino.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 23 2013

7

Kirche in den Medien


Kirchenchor St. Josef Luterbach

Pfarrkirche St. Josef Luterbach

Samstag, 9. November, 20.00 Uhr

Sonntag, 10. November, 17.00 Uhr

Vermischtes

TE DEUM

Dietrich Buxtehude Kantate «Alles, was ihr tut»

Johann Sebastian Bach Choräle in variantenreichen Besetzungen

Orchestersuite Nr. 1 BWV 1066

Duett für Sopran und Alt

aus der Kantate BWV 9

Joseph Haydn Te Deum in C

für die Kaiserin Maria Theresia

Bischofskolumne

Was hat das Jahr des Glaubens gebracht?

Fortsetzung von Seite 3

Gesellschaft der Einsiedelei St. Verena

Montag, 11. November 2013

Martinsfeier in der Einsiedelei

Wir treffen uns um 19.00 Uhr beim Alterszentrum Wengistein.

Anschliessend folgt der Lichterumzug zur Martinskapelle.

Lichter bitte mitbringen.

Wort- und Musikvortrag.

Warme Kleidung wird empfohlen.

Kollekte zu Gunsten der Einsiedelei.

www.einsiedelei.ch

Kirchenchor St. Josef Luterbach

Gastsängerinnen und Gastsänger

Maria C. Schmid, Sopran

Barbara Erni, Alt

Christoph Metzger, Tenor

Martin Bruns, Bariton

Orchester «musica viva schweiz»

Liliane Fluri-Meyer, Leitung

Eintritt: Fr. 35.– / nummerierte Plätze

Vorverkauf ab Freitag, 25. Oktober 2013

Gerber Molki Luterbach, Telefon 032 682 67 67

Konzertchor der Stadt Solothurn

8. November 2013, 20.15 Uhr, St. Eusebiuskirche Grenchen

9. November 2013, 20.15 Uhr, Konzertsaal Solothurn

10. November 2013, 17.00 Uhr, Konzertsaal Solothurn

Paul McCartney (1942) und Carl Davis (1936)

Liverpool Oratorio

Oratorium in 8 Sätzen für Sopran, Mezzosopran, Tenor, Bass

Knabenchor, Chor und Orchester

Vera Ehrensperger, Sopran

Judith Lüpold, Alt

Simon Witzig, Tenor

Markus Oberholzer, Bass

Benjamin Kradolfer Roth, Sprecher

Chor der Kantonsschule Solothurn und

Konzertchor der Stadt Solothurn

Donau-Symphonieorchester, Budapest

Adalbert Roetschi, Leitung

Müssten da nicht sehr viele den Wert der Gottesdiens -

te und des Gebets neu entdecken? Müssten sie nicht

einsehen, dass wir nicht Christen sein können ohne

eine lebendige Verbindung mit Christus – mit seinen

Worten, Taten und Sakramenten? Wenn heute viele

Christen lieber für sich allein beten, lieber in Gottes Natur

oder in den Kirchen ausserhalb der Gottesdienste

beten, können sie Jesus Christus leicht vergessen. Doch

niemand verbindet uns so gut mit Gott und allen Mitmenschen

wie der Gott-Mensch Jesus Christus. In Chris -

tus teilt Gott unser menschliches Leben mit allen Freuden

und Leiden. In Christus zeigt uns Gott sein per -

sönliches Interesse an jedem von uns. In Christus

schenkt uns Gott seine ganze Liebe und Freundschaft.

Ohne Christus können wir nicht Chris ten sein.

Daher sollte jede Pfarrei den Ehrgeiz entwickeln, in ihrer

Kirche lebendige Gottesdiente mit guter Beteiligung

von Jung und Alt zu feiern. Das hängt nicht nur

vom Priester oder Laientheologen ab. Die Pfarreiangehörigen

sind ja im Gottesdienst nicht bloss Konsumenten,

sondern aktive Teilnehmer und Mitgestalter.

Sie können sich gegenseitig ermuntern, an den Got -

tesdiensten freudig mitzuwirken. Auch müssen unsere

Wortgottesfeiern, die von Laien geleitet werden, aufgewertet

werden, denn auch in ihnen begegnen wir

Christus, unserem Freund. Entscheidend ist, dass wir

von Christus erfasst und begeistert werden. Es gibt

kein Christsein ohne Christus. Am Sonntag, dem Tag

des auferstandenen Herrn, darf eine Begegnung mit

Christus nicht fehlen. Ein Christ sollte immer Christ

sein, nicht nur am Werktag – auch am Sonntag!

+ Martin Gächter

Weihbischof des Bistums Basel

Vorverkauf www.starticket.ch oder an allen Starticket-Vorverkaufsstellen

Abendverkauf 1 Stunde vor Konzertbeginn

30. November bis 1. Dezember 2013, Samstag,14.30 Uhr bis Sonntag, 12.00 Uhr

Adventseinkehrtage im Kloster Einsiedeln

Im Rahmen der traditionellen Einsiedler Adventseinkehrtage spricht

Prof. Dr. Georg Fischer SJ der Universität Innsbruck im Theatersaal des

Klosters Einsiedeln in drei Vorträgen und einer Betrachtung zum Thema

«Auf dem Weg zu einem tieferen Glauben – biblische Wegweisungen».

Öffentlicher Anlass der Akademischen Arbeitsgemeinschaft AAG

Kontaktadresse: Dr. Robert Huber, Telefon 041 370 60 50

Fax 041 370 60 42, E-Mail robert.huber@bluewin.ch

Lyra Vokalensemble aus St. Petersburg

Orthodoxe Volkslieder und

Gesänge aus Russland

Dienstag, 12. November 2013, 20 Uhr,

Christuskirche Langendorf

Mittwoch, 13. November 2013, 20 Uhr,

Kirche St. Niklaus, Solothurn

Eintritt frei – Kollekte

www.lyra-online.org

8

KIRCHENBLATT 23 2013


DEKANAT BUCHSGAU

KOLLEKTEN

Diözesane Kollekten

2./3. November:

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel

Die Baukosten bei Renovationen

von Kirchen und Kapellen

überfordern nicht selten

die Trägerschaften. Besonders

wenn es sich um künstlerisch

wertvolle und damit in der Renovation

kostspielige Bauten

handelt, wird die Finanzierung

drückend, erst recht wenn

diese zu Lasten einer privaten

Stiftung geht. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zu schaffen. Da sie

nur diese Kollekte als Einnahmequelle

hat, ist sie auf die

Spendefreudigkeit aller Glaubenden

angewiesen.

Abschied vom Seelsorgerat Gäu

Vor dem Aufbau von Pastoralräumen in unserem

Dekanat (aktuell sind zwei Pastoralräume

errichtet) bestanden auf Dekanatsebene 2

Seelsorgeräte, je einer für das Thal und das

Gäu. Der Seelsorgerat Thal hat sich nach der

Errichtung des Pastoralraumes Dünnernthal

bereits aufgelöst. Nun hat sich auch der

Seelsorgerat Gäu im Zuge der Errichtung des

Pastoralraumes Gäu dazu entschieden, sein

langjähriges Engagement zu beenden. Seit

fast 20 Jahren trafen sich Vertreter/-innen

aus allen Gäuer Pfarreien regelmässig zum

Austausch und zur Koordinierung verschiedener

Projekte. Folgend ein kurzer Rückblick

der Präsidentin (Margrit Jäggi war seit der

Gründung Präsidentin des Seelsorgerates) :

Am 24. Mai 1994 wurde der Seelsorgerat

Gäu in Niederbuchsiten gegründet. Er

war ein Bindeglied zwischen den 9 Gäuer

Pfarreien. Bis heute wurde jedes Jahr am

15. August die Wallfahrt nach Wolfwil organisiert

und durchgeführt. Eine andere

Aufgabe war das Auswählen des jeweiligen

Fastenopferprojektes, das dann von allen

Gäuer Pfarreien unterstützt wurde. Im Laufe

der 19 Jahre wurden verschiedene Kurse organisiert

und durchgeführt; z. B. «Gruppen

kreativ und sicher leiten», «alles klar, verstehen

und verstanden werden». «Kurs für

Ehepaare.» «Mit Kindern über den Tod reden.»

«Liturgiekurs», «Kommunionhelferkurs» usw.

Unsere Aufgabe war auch die Organisation

und Durchführung eines Pastoralbesuches

von Bischof Kurt Koch. Gerne denken wir an

den gut besuchten indischen Gottesdienst in

Fulenbach zurück.

Margrit Jäggi, Präsidentin

des Seelsorgerates Gäu

Am 17. November um 10.00 Uhr verabschieden

wir den Seelsorgerat Gäu mit einem feierlichen

Gottesdienst in der Pfarrkirche Oberbuchsiten.

An diesem Wochenende werden in den anderen

Pfarreien des Pastoralraumes Gäu keine

weiteren Gottesdienste gefeiert. Wir laden Sie

am 17. November um 10.00 Uhr herzlich nach

Oberbuchsiten ein! Nähere Informationen zum

Gottesdienst finden Sie auf der Pfarreiseite

von Oberbuchsiten.

Adrian Wicki, Pastoralraumleiter Gäu

PASTORALRAUM DÜNNERNTHAL

Pastoralraumpfarrer: Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel 032 639 10 34

Pastoralassistent: Fabian Schäuble, Haulenackerstrasse 1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 530 21 96

Mitarbeitende Priester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, 4712 Laupersdorf, Tel 062 391 44 36

Sekretariat des Pastoralraumes: Marcel Meister, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 15 40.

Bürozeit: Dienstag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr. Ausserhalb Bürozeit Tel 062 394 19 31.

www.prduennernthal.ch

GOTTESDIENSTE

IN LAUPERSDORF

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 6. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 7. November

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet um Frieden

in der Welt.

Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier mitgestaltet

durch die Brass Band

Frohsinn.

Dreissigster für Emilie Bieli-

Brunner.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 13. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 14. November

9.00 Eucharistiefeier mit Gebet

für die Familien unserer

Pfarrei.

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier

Dreissigster für Johann

Flück-Koch.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

GOTTESDIENSTE

IN AEDERMANNSDORF

Samstag, 2. November

Vorabendgottesdienst,

Allerseelen

18.30 Eucharistiefeier.

Dienstag, 5. November

19.30 Rosenkranzgebet .

Mittwoch, 6. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 7. November

19.30 Andacht gestaltet von

der Pfarreigruppe.

Samstag, 9. November

Vorabendgottesdienst,

Weihetag

der Lateranbasilika

18.30 Eucharistiefeier.

18.30 Begrüssungsfest

der Sunntigsfiir.

Dienstag, 12. November

Hl. Josaphat

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 13. November

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 16. November

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 17. November

17.00 Jubiläumskonzert

Frauenchor Wangen a. Aare

und Männerchor Liederchranz/Adventchor

Aedermannsdorf.

GOTTESDIENSTE

IN HERBETSWIL

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

19.30 Andacht für die

Verstorbenen.

Mittwoch, 6. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 7. November

19.30 Rosenkranzgebet.

KIRCHENBLATT 23 2013

9


Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 13. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 14. November

19.30 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE

IN MATZENDORF

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Montag, 4. November

19.00 Abendgebet

mit Gesängen aus Taizé

in der Kapelle.

Mittwoch, 6. November

19.30 Rosenkranzgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 7. November

19.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle.

Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Montag, 11. November

19.00 Abendgebet mit Gesängen

aus Taizé

in der Kapelle.

Mittwoch, 13. November

19.30 Rosenkranzgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 14. November

19.30 Elisabethenfeier in der

Kapelle mit Aufnahme neuer

Mitglieder in die Frauengemeinschaft.

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE IN WEL-

SCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Samstag, 2. November

Vorabendgottesdienst,

Allerseelen

18.15 Eucharistiefeier.

Dienstag, 5. November

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 7. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 9. November

Vorabendgottesdienst, Weihetag

der Lateranbasilika

18.15 Eucharistiefeier

(Hubertusfeier).

Dienstag, 12. November

Hl. Josaphat

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 14. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 16. November

Vorabendgottesdienst

18.15 Eucharistiefeier

in Gänsbrunnen.

PASTORALRAUM – «GE-

MEINSAM UNTERWEGS»

Das Leben des heiligen

Hubertus,

des Patrons der Jäger

Beim heiligen Hubertus denken

wir meistens an den Patron

der Jäger, an einen

verwegenen, kühnen und

gefürchteten Jäger. Das ist

nur eine Seite seines Lebens.

Dass Hubertus ein angesehener

Bischof war und sich sehr

für die Verbreitung und Vertiefung

des christlichen Glaubens

einsetzte, ist wohl weniger

bekannt. Wer war also

Hubertus? Geboren wurde

er um 655 in der Nähe von

Brüssel im heutigen Belgien.

Der Legende nach soll er

jung geheiratet und bei der

Geburt seines ersten Kindes

seine Ehefrau verloren haben.

Darüber war Hubertus

so betrübt und innerlich zerbrochen,

dass er sich in die

Wälder der Umgebung zurückzog

und bei der Jagd die

dunklen Gefühle und Gedanken

vergessen konnte. Das

allseits bekannte Erlebnis mit

der Erscheinung eines Kreuzes

zwischen dem Geweih eines

Hirsches soll ihn bestärkt

haben, sein Leben zu ändern

und Gott zu weihen. Er empfing

später die Priesterweihe

und wirkte als Glaubensbote

in den Ardennen und im Brabant.

Bald bekam er von der

einheimischen Bevölkerung

den Titel «Apostel der Ardennen».

Um 700 dürfte er

zum Bischof geweiht worden

sein. Das genaue Datum

ist nicht bekannt. Er verlegte

den Bischofssitz von Maastricht

nach Lüttich und errichtete

die Kathedrale der Stadt

an der Stelle, wo sein verehrter

Lehrer Lambert ermordet

wurde. In den folgenden Jahren

setzte sich Hubertus für

die Christianisierung der Bevölkerung

und die Vertiefung

des Glaubens in den Ardennen

ein. Er gilt als einer der

bedeutenden Glaubensboten

des 8. Jahrhunderts. Am

30. Mai 727 starb er. Seine

Gebeine gelangten ins heutige

St-Hubert in den Ardennen.

Seit der französischen

Revolution sind sie verschollen.

Ab dem 15. Jahrhundert

nahm die Verehrung des Hubertus

stark zu, nachdem

verschiedene Hubertus-Bruderschaften

und der Hubertus-Ritterorden

gegründet

wurden.

Das Andenken

des heiligen Stanislaus

Kostka

Die Kirche im deutschen

Sprachraum ehrt am 13. November

einen ganz besonderen

Heiligen: Stanislaus

Kostka. Sein kurzes Leben,

er wurde bloss 18 Jahre alt,

strahlt bis in unsere Tage.

Stanislaus Kostka wurde am

28. Oktober 1550 in Masovien,

nördlich von Warschau,

geboren. Er wuchs in einer

adeligen Familie auf. Mit 14

Jahren kam er zusammen mit

seinem Bruder ins Jesuitenkolleg

in Wien. Der Geist der

Jesuiten faszinierte ihn derart,

dass er um die Aufnahme

in den Orden bat, was jedoch

die Ordensoberen ablehnten.

Stanislaus ging als Bettler

verkleidet nach Dillingen

an der Donau, wo damals Petrus

Canisius wirkte und sich

des Jungen annahm. Der berühmte

Jesuit Petrus Canisius

sandte ihn nach Rom, wo er

vom damaligen Ordensgeneral

aufgenommen wurde und

als Novize akzeptiert wurde.

Er war mittlerweile 17 Jahre

alt. Schon nach kurzer Zeit

hatte Stanislaus Kostka die

Herzen seiner Mitbrüder erobert.

Jeder liebte ihn wegen

seines fröhlichen, bescheidenen

und hilfsbereiten

Wesens. Dem Novizen schien

eine grosse Zukunft bevor

zu stehen. Doch das Leben

nahm eine andere Wendung.

Knapp zehn Monate nach

seinem Eintritt ins Noviziat

erlitt Stanislaus einen heftigen

Fieberanfall. Nach kurzer

Krankheit verstarb er am

15. August 1568. Das Grab

des Heiligen befindet sich in

der Kirche S. Andrea al Quirinale,

einer wunderbaren

kleinen Kirche mit eliptischer

Grundform, ein Meisterwerk

des grossen Architekten und

Bildhauers des Barock, Giovanni

Lorenzo Bernini, gegenüber

dem Quirinalspalast,

in welchem heute der

italienische Staatspräsident

wohnt. Stanislaus Kostka

hatte während seines kurzen

Lebens einige Visionen.

Er wird heute als Schutzpatron

Polens und als Patron der

Studierenden verehrt. Auch

nach Jahrhunderten ist die

Ausstrahlung dieses Heiligen

ungebrochen.

Voranzeige:

Erwachsenenbildungsanlass

mit Diakon

Paul Bühler über Notfallseelsorge

Im Pastoralraum organisieren

wir zwei Bildungsabende

pro Jahr. Der zweite dieser

Abende findet dieses Jahr in

Laupersdorf am Montag, 25.

November, statt. Der frühere

Gemeindeleiter von Laupersdorf,

Diakon Paul Bühler, hat

10

KIRCHENBLATT 23 2013


massgeblich am Aufbau der

Notfallseelsorge in unserem

Kanton und in der Schweiz

mitgearbeitet. Aus seiner reichen

Erfahrung wird er berichten

und die Bedeutung

eines Careteams bei einer

Katastrophe aufzeigen. Merken

Sie sich das Datum bereits

jetzt vor.

Opfer

vom 2./3. November

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel

Die Baukosten bei Renovationen

von Kirchen und Kapellen

überfordern nicht selten

die Trägerschaften. Besonders

wenn es sich um künstlerisch

wertvolle und damit

in der Renovation kostspielige

Bauten handelt, wird die

Finanzierung drückend, erst

recht wenn diese zu Lasten

einer privaten Stiftung geht.

Die Kirchenbauhilfe sucht

durch Subventionen Ausgleich

zu schaffen. Da sie

nur diese Kollekte als Einnahmequelle

hat, ist sie auf die

Spendefreudigkeit aller Glaubenden

angewiesen.

LAUPERSDORF

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten

Donnerstag im Monat zwischen 08.00 bis 10.00 Uhr im Pfarrhaus

zu erreichen. In der übrigen Zeit ist sie privat unter

Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker,

4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 50 36

MITTEILUNGEN

Winterzeit

Während der Winterzeit beginnen

der Rosenkranz und Herz-

Jesu-Freitag am Abend, ab

1. November, wieder um 18.00

Uhr.

Brass-Band Frohsinn

Am 10. November 2013 um

09.00 Uhr findet ein Gedenkgottesdienst

zu Ehren der verstorbenen

Mitglieder, Ehrenmitglieder,

Gönner und

Veteranen der Brass-Band

Frohsinn statt.

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Am Donnerstag, 14. November

2013, findet um 14.00 Uhr im

Restaurant Jägerstübli ein Lottomatch

statt.

Opfer

vom 9./10. November

Brücke – Le pont

Brücke – Le pont ist ein privates,

politisch und religiös

neutrales Hilfswerk mit

christlichen und gewerkschaftlichen

Wurzeln.

Das Kerngeschäft von Brücke

– Le pont ist das Entwicklungsprogramm

«Arbeit

in Würde», das über 30

Projekte zugunsten benachteiligter

Menschen in Afrika

und Lateinamerika umfasst.

Es bietet echte Hilfe zur

Selbsthilfe, weil es die Menschen

zu Eigenverantwortung

und zu sozialem und

politischem Engagement befähigt.

Brücke – Le pont finanziert

sich aus Spenden von Einzelpersonen,

Stiftungen, Firmen,

Pfarreien und Beiträgen

der öffentlichen Hand. Die

Direktion für Entwicklung

und Zusammenarbeit DEZA

unterstützt Brücke – Le pont

mit einem mehrjährigen Programmbeitrag.

70. Generalversammlung

Am Freitag, 15. November findet

die Generalversammulung

im Pfarreisaal statt.

Programm: Ab 19.00 Uhr

Apéro, 19.30 Uhr Nachtessen.

Anschliessend geschäftlicher

Teil, nach Traktandenliste.

Dessert: Feines ab dem Buffet.

Unterhaltung: Steelband The

Namless und gemütliches Beisammensein.

Wir freuen uns, ganz herzlich,

Sie an der Generalversammlung

begrüssen zu dürfen.

Frauengemeinschaft

Der Vorstand

Pfarreiratsausflug

vom 14. September 2013

Der diesjährige

Ausflug führte

uns in den Kanton

Jura in das historische

Städtchen

St. Ursanne. Auf

der Fahrt dorthin,

gab es einen kurzen

Halt auf der

Passhöhe vom

Col les Rangiers

und man genoss

gemütlich einen «café crème et croissant». Nach diesem ersten

Kontakt mit der französischen Sprache, ging die Fahrt weiter nach

St.Ursanne.AnunseremAusflugszielangekommen,begabenwir

uns auf einen kleinen Rundgang dem Doubs entlang. Der romantische

Pfad führte an blühenden Wiesen vorbei, entlang an kleinen

Waldhütten und dem schönen Eisenbahnviadukt. Das Ziel unserer

Promenade war das Hotel Restaurant de la Couronne. In der gemütlichen

Gaststube wurde uns ein traditionelles Menue mit frischer

Forelle serviert, gefolgt von einem leckeren Dessert. Anschliessend

machten wir uns auf den Weg zum Touristenbüro. Dort erwartete

uns eine ortskundige Dame, die auf unserem Spaziergang durch

St. Ursanne viele interessante Geschichten über die Stadt und ihre

Bewohner erzählte. Gemäss der Legende geht die Gründung der

kleinen Stadt St. Ursanne auf den irischen Mönch Ursicinus zurück,

der an diesem abgeschiedenen Ort am Ufer des Doubs als

Einsiedler lebte. Heute leben hier mehrere Hundert Menschen und

das Städtchen besteht hauptsächlich aus mittelalterlichen Bauten,

engen Gässchen, vielen Brunnen, Brücken und der imposanten romanisch-gotischen

Stiftskirche mit einer Krypta und Kreuzgang.

Nach dieser eindrücklichen Stadtbesichtigung führte uns die Reise

nach Undervelier zur Grotte der heiligen Columba, durch die

Pichouxschlucht weiter nach Bellelay. Hier war ein Kaffeehalt geplant

und wir hatten Gelegenheit, in der historischen Käserei von

Bellelay Käse und andere Spezialitäten zu kaufen. Gleich gegenüber

erreichten wir nach ein paar Gehminuten das ehemalige Kloster

Bellelay. Angeblich haben damals die Mönche aus Bellelay den

Käse «Tête de Moine» erfunden. Bei einer kurzen Besichtigung erzählte

uns Marc-André Zuber weitere aufschlussreiche Geschichten

des ehemaligen Klosters, das heute als psychiatrische Klinik dient.

Nach einem kurzen Verweilen in der herrlichen Parkanlage führte

unser Weg weiter nach Reconvilier, Court und über den Binzberg

bis nach Welschenrohr. Im Gasthof Hirschen genossen wir in gemütlicher

Stimmung das Abendessen und traten zu später Stunde

die Heimreise an. In Laupersdorf angekommen, haben wir uns in

guter Laune verabschiedet, glücklich, dass wir an diesem gemeinsamenAusflugteilnehmenkonnten.

Vielen Dank an Marc-André Zuber für das interessante Programm

und die ausgezeichnete Organisation. Christine Gerber

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Sonntag, 3. November

Jahrzeit für: Alfons und Frieda

Schibler-Brunner; Lukas und

Rosalia Walser-Saner; Rosa

Vogt-Walker.

Gedächtnis für: Rudolf Kohler-

Walser; Emilie Bieli-Brunner

(gest. von der Fraugengemeinschaft);

Franz Schibler-Walser;

Rosa Büttler-Brunner.

Sonntag, 10. November

Monatsgedächtnis für: Emilie

Bieli-Brunner.

Jahrzeit für: Monika und Walter

Schaad-Probst; Max Probst-

Fluri; Lukas und Rosa Schaad-

Hafner und Sohn Martin.

Gedächtnis für: Gottfried und

Ruth Eggenschwiler-Dietschi und

Söhne Stefan und Paul; Gregor

Müller-Schaad; Josef Schmid-

Kahr; Seraphin Fluri-Eggenschwiler;

Emilie, Xaver, und Töchter

Gerturd und Elisabeth Schaad.

KIRCHENBLATT 23 2013

11


HERBETSWIL

AEDERMANNSDORF

12 KIRCHENBLATT 23 2013

Pfarreisekretariat: Andrea Eggenschwiler, ahegg@ggs.ch

Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeiten: Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Sandackerstrasse

236, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 530 26 59.

Sakristaninnen: Perren-Eggenschwiler Margrit, Dorfstrasse 17,

4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 19 73; Stampfli Agnes, Lümenstrasse

178, 4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 21 05.

MITTEILUNGEN

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE MITTEILUNGEN

Andacht

Am Donnerstag, 7. November,

Mittwoch, 6. November, Andacht

um 19.30 Uhr lädt uns die 9.00 Uhr

für die Verstorbenen

Pfarreigruppe ganz herzlich zur Jahrzeit für Walter Misteli-Misteli

Am ersten Sonntag im Novem-

Andacht für unsere Verstorbenen

und seinen Sohn Walter ber findet jeweils eine Andacht

ein.

Misteli; für Theresia und Franz für die Verstorbenen statt. Dabei

Eggenschwiler-Bläsi und ihren

gedenken wir nochmals all

Ministrantenaufnahme Sohn Anton.

unserer lieben Verwandten,

Gedächtnis für Heidi Gerber- Freunden und Pfarreiangehörigen.

Ryffé; für Werner Uebelhart-

In diesem Jahr ist die An-

Heeb; für Elisabeth und Otto dacht auf den 3. November um

Ackermann-Eggenschwiler; für 19.30 Uhr angesetzt und wird

Angela Hänggi-Bieli; für Albin von der Pfarreigruppe gestaltet.

Allemann-Probst; für Anna Sie sind alle herzlich dazu eingeladen.

Eggenschwiler-Meister; für

Margrit und Joseph Schwegler-Stöckli;

für Franz Eggenschwiler-Friedli;

JAHRZEITEN

für Pia Bobst-

Bieli; für Albin Studer-Gimpl;

UND GEDÄCHTNISSE

für Anna und Erhard Grolimund-Bieli;

Mittwoch, 6. November,

Im Bettagsgottesdienst vom

für Verena und Er-

19.30 Uhr

15. September 2013 durften win Vogt-Eggenschwiler; für Jahrzeit für Erwin Allemannwir

neun neue Ministranten Hugo Gunzinger-Spaar. Wirtz; für Josef und Klara Allemann-Meier;

aufnehmen. Wir wünschen

für Liseli und Al-

ihnen viel Freude bei ihrem Samstag, 9. November, bert Altermatt-Allemann; für

Dienst in unserer Kirche. 18.30 Uhr

Geschwister Aline und Frieda

Jahresgedächtnis für Delphine Meier.

Voranzeige

und Paul Bieli-Tramontin.

Mittwoch, 13. November,

Kirche Aedermannsdorf

9.00 Uhr

Sonntag, 17. November,

Jahrzeit für Agnes und Emil Eggenschwiler-Meister

und ihre

um 17.00 Uhr.

Jubiläumskonzert Söhne Walter und Emil.

Gedächtnis für Niklaus Eggenschwiler-Solèr;

für Ger-

Gloria in D

von A. Vivaldi

trud und Hans Bläsi-Masson;

für Julian Eggenschwiler-Allemann;

für Lina und Josef

Frauenchor Wangen an der

Aare mit Unterstüzung des

Stampfli-Bieli; für Marianne

Männerchors Lieder kranz/

Ryf; Ella Bobst-Schaad; für Josef

Bobst-Schaad; für Lotti Eg-

Adventchors Aede rmannsdorfgenschwiler-Büttler.

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeld -

strasse 307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sakristaninnen: Allemann Susan, Neuackerstrasse 61, 4715 Herbetswil,

Tel. 062 394 21 67; Meister Sonja, Fuchsackerweg 140,

4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 52. Stellvertretung: Huber

Bernadette, Moosstrasse 79, 4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 42

Gedächtnis für Fabian und Bertha

Gerber; für Manfred Meier-

Germann; für Margrith und Mathé

Eggenschwiler und Verena

Eggenschwiler; für Ida Altermatt-Abächerli;

für Emilie Bieli-

Brunner; für Ella Bobst-Schaad.

Mittwoch, 13. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Erich Altermatt; für

Oskar und Klara Meier-Brunner;

für Frieda und Albin Huber-Aregger;

für Arthur Meier

und Peter Huber; für Margrith

Uebelhart; für Paula Altermatt-Roth;

für Werner Altermatt-Roth.

Gedächtnis für Lydia und Otto

von Arb-Fluri und Sohn Hans;

für Adolf Eggenschwiler-Roth;

für Klara und Josef Allemann-

Meier und Maria Meister; für

Christian Altermatt; für Bertha

Altermatt-Halter; für Martin

Flück-Fluri und Daniel und

Marc Flück; für Ella Bobst-

Schaad.

Rückblick Ministrantenreise 2013

Wenn sich nahezu die komplette Ministrantenschar von Herbetswil

für einen Ausflug anmeldet und jene, die verhindert sind, einen triftigen

Grund haben, wenn selbst Lehrlinge bei ihren Chefs um einen

Freitag bitten, um am Ministrantenausflug dabei zu sein, dann

hat die Reise nur ein Ziel: den Europa Park Rust.

Am letzten Freitag in den Herbstferien stiegen wir frühmorgens in

den Reisecar, der uns nach Rust brachte. Anfangs noch etwas verschlafen,

wurde die Stimmung im Bus immer aufgeregter, je näher

wir dem Ziel kamen. Als dann die ersten Bahnen in Sicht waren,

gab es kein Halten mehr. In kleineren Gruppen zogen die älteren

Minis sofort los, um den Park auf eigene Faust zu erkunden. Die

jüngeren Kinder wurden jeweils von einem Erwachsenen begleitet.

Mit viel Action, Spass und immer wieder neuer Überwindung,

umdie«gefährlichen»Bahnenzubewältigen,verflogdieZeitwie

im Flug. Zum Mittagessen trafen sich dann alle zusammen an einem

zuvor vereinbarten Ort. Da gab es schon einiges zu erzählen.

Es blieb allerdings nur kurz Zeit zum Essen, denn es gab ja noch so

viel zu entdecken. Der Nachmittag verging dann ähnlich schnell wie

der Morgen und so hiess es schon bald Abschied nehmen. Mit vielen

tollen Erinnerungen und zum Teil auch Stolz darüber, dass man

eine neue Bahn heute zum ersten Mal geschafft hatte, machten wir

uns auf die Rückreise. Und wer jetzt glaubt, dass die Ministranten

vor lauter Müdigkeit im Bus einschliefen, hat sich getäuscht. Es

herrschte eine fröhliche und gelöste Stimmung.

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Begleitpersonen, insbesondere

an Sonja Meister, die sich als Ministrantenbetreuerin immer

wieder für die Belange der Minis einsetzt.


MATZENDORF

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

Sakristaninnen Kirche: Ackermann-Fluri Dorli, Dorfstrasse 56,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 17 72; Schaller-Fluri Marianne, Breitrütti

1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 21 78.

Sakristanin Kapelle: Schindelholz-Zemp Maria, Neumatt 2,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 13 16

MITTEILUNGEN

Novembertag

Nebel hängt wie Rauch ums

Haus,

drängt die Welt nach innen.

Ohne Not geht niemand aus,

alles fällt in Sinnen.

Leiser wird die Hand, der

Mund,

stiller die Gebärde.

Heimlich, wie auf Meeresgrund

träumen Mensch und Erde.

Christian Morgenstern

Elisabethenfeier

Am Donnerstag, 14. November,

laden wir Sie ganz herzlich zur

Elisabethenfeier um 19.30 Uhr

in die Kapelle ein. Gemeinsam

wollen wir Gott loben, beten

und singen und unsere neuen

Mitglieder werden während

der Messe in unseren Verein

aufgenommen. Alle Frauen

sind herzlich willkommen.

Sofern Sie sich angesprochen

fühlen und unserem Verein

beitreten möchten, melden Sie

sich bei Gisela Nussbaumer Tel:.

062 394 14 28. Anschliessend

an den Gottesdienst treffen

wir uns alle noch in einem

Restaurant zum gemütlichen

Beisammensein.

Der Vorstand

Bibliothek

im Pfarreiheim

Matzendorf

Die Bibliothek

wird für alle Lesebegeisterten

am Mittwoch, 13. November,

von 18.45–19.15 Uhr geöffnet

sein.

Während des Suppentages am

Samstag, 30. November, haben

Sie das nächste Mal Gelegenheit,

sich ein neues Buch

auszuleihen.

Ministrantendienst

Beerdigungen November:

Lynn Hunziker, Lea Lo Brutto,

Nadja Meister, Sarah Meister.

Sonntag, 3. November,

9.00 Uhr

Anja Alisa Mohler, Lara

Schenker, Carmen Baschung,

Lynn Hunziker.

Sonntag, 10. November,

9.00 Uhr

Joel Willi, Sandrine Imesch, Lea

Lo Brutto, Rahel Meister.

Sonntag, 17. November,

9.00 Uhr

Raphael Meister, Liska Artho,

Mara Artho, Ronja Artho.

Liturgische Dienste

Sonntag, 3. November,

9.00 Uhr

Ruth Meister.

Sonntag, 10. November,

9.00 Uhr

Markus Strähl.

Sonntag, 17. November,

9.00 Uhr

L Christoph Koch.

K Sakristanin.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Donnerstag, 7. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für die verstorbenen

Mitglieder der Bruderschaft

vom guten Tod; für Theodor

und Erna Meister-Roth; für

Georg Eggenschwiler-Fluri; für

Theodor und Anna Müller-Egli;

für Robert Meister.

Jahresgedächtnis für Hans

Wigger-Marbacher und Josef

Wigger.

Gedächtnis für Annamarie

Gunziger-Meister; für Paula

Meister-Frick.

Donnerstag, 14. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Otto Bieli-Niggli

(letzte gelesene Jahrzeit);

WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarreisekretariat: Andreas Schelp, Schlattweg 596,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 11 07

Sakristan: Hubert Allemann, Röthlenweg 227,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, Rötistrasse 570, 4716 Welschenrohr,

Tel. 032 639 16 26.

MITTEILUNGEN

WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

für Melanie Liechti-Meister;

für Ernst Allemann-Blaser;

für Theophil und Lina Burkhardt-Wyss

(letzte gelesene

Jahrzeit); für Hugo Bieli-

Strähl; für Martin Meier-

Bieli.

Gedächtnis für Maria Meister,

Klara und Josef Allemann-Meier;

für Aline und

Arnold Christ-Nussbaumer;

für Erhard Meister-Walser;

für Paul Hug-Brunner; für

Adelbert und Rosa Meister-

Meister; für Paul Bieli-Meister.

Vereinsreise

des Cäcilienchors

Am Samstagmorgen startete die

Reisegesellschaft mit dem Car

von Welschenrohr über Oensingen

bis zur Autobahn-Raststätte

Kemptthal zum Kaffeehalt. Die

Reise, die von Heini und Pia Allemann

organisiert wurde, ging

dann weiter über die Grenze

nach Bregenz und anschliessend

mit der Luftseilbahn auf den

«Pfänder». Bei strahlendem Wetter

genossen die Sängerinnen

und Sänger und einige Begleitpersonen

die herrliche Aussicht

auf den Bodensee. Nach dem

Mittagessen im Restaurant Pfänder

ging es zu Fuss durch den Alpenwildpark

zur Vorführung der

Greifvogel-Flugschau. Adler, Falken,

Geier und Eulen beeindruckten

mit ihren Flugkünsten. Von

Bregenz ging die Fahrt zurück in

die Schweiz bis nach Kreuzlingen

ins Hotel Plaza. Mit einem feinen

Nachtessen und gemütlichem

Beisammensein mit Spiel und

Gesang ging der erste Tag der

Reise zu Ende. Am Sonntag nach

dem Frühstück machten sich die

Sängerinnen und Sänger auf den

Weg zur Kirche St. Ulrich zum eigentlichen

Höhepunkt der Reise,

galt doch der Besuch Alois Jehle,

der aus Welschenrohr stammt

und seit einiger Zeit Pfarrer der

Kirche St. Ulrich ist. Im Gottesdienst

sang der Chor die Messe

brève von Charles Gounod. Die

zahlreich erschienen Gottesdienstbesucher

bedankten sich

für den Gesang mit grossem Applaus.

Anschliessend konnte die

wunderschöne Kirche unter kundiger

Führung des Sakristans besichtigt

werden. Besonders die

Ölbergkapelle, beginnend mit

dem Einzug in Jerusalem bis zur

Auferstehung Jesu, beeindruckte

sehr. Beim Apéro riche, gespendet

von Pfarrer Alois Jehle, wurde

angeregt geplaudert und diskutiert.

Die Zeit verging im Flug und

es war Zeit zur Weiterfahrt. Der

Chor verabschiedete sich mit

dem Lied «Heaven». Schloss Arenenberg

war das letzte Ziel der

zweitätigen Reise. Die Führung

durch das Napoleonmuseum

war sehr interessant und lehrreich.

Nach einem Zvieri im Restaurant

des Schlosses erwartete

der Chauffeur Peter Kamber die

Gesellschaft beim Car zur Rückreise

nach Welschenrohr.

Christa Huber

Hubertus und das Brauchtum

um den Heiligen

Hubertus, der Patron der Jäger,

soll sich in den Wäldern

der Ardennen aufgehalten haben

und eines Tages beim Aufspüren

eines Hirsches ein Kreuz

zwischen seinem Geweih erblickt

haben. Dieses Erlebnis

bewegte ihn, wieder in die Zivilisation

zurückzukehren und

sein Leben Gott zu weihen.

KIRCHENBLATT 23 2013

13


An vielen Orten feiern die Jäger

anfangs November die sogenannte

Hubertusfeier. In

diesem Gottesdienst erklingen

die Jagdhörner. Da sie nur

die Naturtöne spielen können,

ist ihr Repertoire etwas eingeschränkt.

Umso mehr erstaunt

es, welche Melodien

die Jagdhornbläser ihren Instrumenten

entlocken. Die Bläsergruppe

Thal unter der langjährigen

Leitung von Wolfgang

Lisibach erreicht ein hervorragendes

Niveau und wird die

diesjährige Hubertusfeier vom

Samstag, 9. November, 18.15

Uhr, musikalisch gestalten.

Zahlreiche Volksbräuche sind

mit dem Gedenken an Hubertus

verbunden. So weiht man

in verschiedenen Gegenden

am Hubertustag Brot, Salz und

Wasser, um nach deren Genuss

gegen Hundebisse gefeit

zu sein. Jagdhunden wurde der

Abdruck des sogenannten Hubertus-Schlüssels

auf die Stirn

gebrannt, um ihnen die Scheu

vor dem Wasser zu nehmen.

Die Tollwut wird in Frankreich

und Belgien manchmal auch

«mal de St-Hubert» genannt.

Jahresgedächtnisse

in Gänsbrunnen

In Gänsbrunnen bestehen einige

Jahrzeitstiftungen. An diese verstorbenen

Personen denken wir

während der Eucharistiefeier

vom Samstag, 16. November,

um 18.15 Uhr in Gänsbrunnen.

Für folgende Personen beten wir

besonders: Emma und Mathé Allemann-Jolidon

und ihren Sohn

Alfred Allemann, Alfons und

Christina Christ-Stalder, Pfarrer

Arnold Gisiger, seine Eltern Urs

Viktor und Karolina Gisiger-Gisi,

Luisa Gisiger, Josef und Marianne

Jolidon und Geschwister, Spiritual

Karl Kapiztory, Pfarrer Martin Kocher,

Walter und Martha Schacher-Füeg,

Margrit Stalder-Kocher

und Agnes Widmer. Herr,

gib ihnen die ewige Ruhe, und

das ewige Licht leuchte ihnen.

Herr, lass sie ruhen in Frieden.

Wallfahrt nach Auw AG

Die Pastoralraumwallfahrt vom 8.

September in den Aargau war für

alle ein sehr schönes Erlebnis. So

lohnt sich ein kurzer Bericht darüber,

zugleich auch als Zeichen des

Dankes an Pfarrer Raimund Obrist,

der die Wallfahrt bestens vorbereitet

und durchgeführt hat.

Schon die Reise von Welschenrohr

über Lenzburg, Wohlen und

Muri nach Auw im Freiamt war

eindrücklich. In Auw selbst feierten

wir die Messe, in der Taufkirche

der heiligen Maria Bernarda

Bütler. Die Schweizer Heilige

gründete die Franziskaner-Missionsschwestern

von Maria Hilf

und war selbst ab 1888 im fernen

Ecuador tätig, wo sie sich zugunsten

der Ärmsten in Schule

und Gesundheitspflege einsetzte

und 1924 im Ruf der Heiligkeit

verstarb. Nach der Messe durften

wir im Hotel Hirschen ein feines

Mittagessen geniessen und das

Geburtshaus der Heiligen besichtigen.

Eine Andacht in Aesch LU

mit einem anschliessenden Zvieri

und der anschliessenden Heimfahrt

über Sempach ins Thal beendete

die schöne Wallfahrt.

Neben Pfarrer Obrist waren der

Laupersdorfer Pfarrer Marc Ntetem

sowie ein französischsprachiger

Bischof dabei. Ich freue mich

schon jetzt auf die nächste Pastoralraum-Wallfahrt,

die die Gläubigen

aus den Pfarreien des Thals

zusammenbringen kann.

Hans Arnet

Sternsingeranmeldung

Ich/wir wünsche/n den Besuch

der Sternsinger am Montag,

6. Januar 2014, ab 16 Uhr:

Name: ..............................................

Strasse: ............................................

Nummer: ........................................

Telefon: ...........................................

Unterschrift: ...................................

JAHRESGEDÄCHTNISSE

2. November, 18.15 Uhr, für Ernest

Gunzinger- Disteli, Hermine

Fink-Hutter.

9. November, 18.15 Uhr, für Pfarrer

Otto Meier, Eugen Strausak.

Gedächtnis für Heinrich Allemann-Uebelhart

und Kurt

Schmid-Heuri.

16. November, 18.15 Uhr, für

Alois Roos-Seidl.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Tel. 062 391 58 57 (Privat) und 062 391 91 87 (Büro)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Daniel Poltera, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 2. November

31. Sonntag im Jahreskreis

Der Gottesdienst fällt aus.

Sonntag, 3. November

10.15 Eucharistiefeier.

Opfer: Kirchenbauhilfe des

Bistums.

17.00 Kroatische Messe

(Pfarrkirche).

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 6. November

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

Anschliessend Kaffee und

Gipfeli im Pfarrhaus.

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 7. November

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 8. November

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

Samstag, 9. November

32. Sonntag im Jahreskreis

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 10. November

10.15 Kommunionfeier.

Opfer: Fidei Donum,

Fribourg.

11.15 Fiire mit de Chliine.

Wortgottesfeier (Pfarrkirche).

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Dienstag, 12. November

14.30 Altersgottesdienst.

Eucharistiefeier (Pfarrkirche).

Anschliessend gemütliches

Beisammensein im Pfarreiheim.

Mittwoch, 13. November

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 14. November

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 15. November

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Bibelgruppe (Asipa)

Wir treffen uns am Montag,

4. November, um 19.30 Uhr im

14

KIRCHENBLATT 23 2013


Pfarreiheim. Alle interessierten

Frauen und Männer sind herzlich

eingeladen. Wenn möglich

eigene Bibel mitbringen.

Der Pfarreirat

Suppentag

Am Mittwoch, 6. November,

ab 11.45 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus.

Sie sind alle herzlich zu einer

feinen Suppe und einer Plauderstunde

eingeladen.

Kirchenopfer Fidei Donum

Am Sonntag, 10. November,

nehmen wir die Kollekte für

Fidei Donum auf. Fidei Donum

(lateinisch und bedeutet

«Gabe des Glaubens») wurde

1972 von der Schweizerischen

Bischofskonferenz gegründet.

Im Jahr des Glaubens bekommt

eben diese Kollekte einen ganz

besonderen Sinn.

Fidei Donum vermittelt Priester

und Pastoralfachkräfte aus

allen 6 Bistümern der Schweiz

in die Kirchen nach Übersee –

vor allem nach Lateinamerika

und Afrika. Aktuell haben 33

Personen einen FD-Vertrag. Sie

leben und arbeiten alle ohne

Lohn und haben auch keine

religiöse Gemeinschaft im Rücken.

Darum sind sie vollumfänglich

auf die Unterstützung

der Heimatkirche angewiesen.

Im Namen der Bischöfe und

der Missionare in Übersee danken

wir für jede Unterstützung

ganz herzlich.

Fiire mit de Chliine

Liebe Kinder, liebe Eltern

Am Sonntag, 10. November,

um 11.15 Uhr laden wir die

ganz Kleinen zu einem speziell

für sie gestalteten Gottesdienst

ein.

Das Fiire-mit-de-Chliine-Team

VORANZEIGEN

Tag der Völker

Am Sonntag, 17. November, um

17 Uhr feiern wir gemeinsam

mit den italienisch und kroatisch

sprechenden Gläubigen

einen Gottesdienst. Anschliessend

gemütliches Beisammensein

bei Speis und Trank.

Römisch-katholische

Kirchgemeinde Balsthal

Die ordentliche Kirchgemeindeversammlung/Budgetgemeinde

findet am Montag, 25.

November 2013, um 20 Uhr im

Pfarreiheim statt.

Der Kirchgemeinderat

Vorankündigung

Firmweg 2014

Am Donnerstag, 28. November,

beginnen wir den Firmweg

2014 mit einem Informationsabend,

an dem wir den Weg

zur Firmung vorstellen und die

Daten mitteilen werden. Dazu

eingeladen sind Jugendliche

mit Jahrgang 1997 sowie deren

Eltern aus Balsthal und Holderbank.

Die Firmfeier wird am Sonntag,

29. Juni 2014, 10 Uhr, in Balsthal

stattfinden, und die Firmung

wird Bischofsvikar Arno

Stadelmann spenden.

Iris Büttler und Daniel Poltera

LEBEN UND GLAUBEN

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus sind:

– Am 17. Oktober, Anita Zeller-

Gehrig, Langackerstrasse 4, im

Alter von 63 Jahren;

– am 18. Oktober, Walter Moser-Saner,

Altersheim Inseli, im

Alter von 89 Jahren.

Gott lass Frau Zeller und Herrn

Moser dein Licht schauen und

lass sie für immer bei dir wohnen.

Stärke und begleite die

Angehörigen in ihrem Leid und

lass sie deine Nähe spüren.

KIRCHENOPFER

Sonntag, 15. September

Bettag

Inländische Mission, Zug,

Fr. 377.45

Kath. Frauengemeinschaft

Samstag/Sonntag,

21./22. September

Diöz. Kirchenopfer für die gesamtschweiz.

Verpflichtungen

des Bischofs, Fr. 515.10

Fackelwanderung

in den Horngraben

Matzendorf

Wir möchten zusammen eine besinnliche

Abendwanderung mit

Fackeln in den Horngraben unternehmen.

Wir treffen uns am:

Mittwoch, 13. November, 19.00

Uhr, vor der Kirche. Anschliessend

fahren wir gemeinsam nach

Matzendorf. Von dort wandern

wir das letzte Stück zu Fuss.

Bei Regen findet der Anlass nicht

statt.

Wir freuen uns auf eine grosse

Beteiligung.

Der Vorstand

Samstag/Sonntag,

28./29. September

Diöz.Kirchenopferfürfinanzielle

Härtefälle und ausserordentliche

Aufwendungen,

Fr. 316.35

Samstag/Sonntag,

5./6.. Oktober

Priesterseminar St. Beat, Luzern,

Fr. 548.20.

KIRCHENBLATT 23 2013

15


Rückblick Gschwellti-Abend

Am 16. Oktober führte die Frauengemeinschaft

zusammen mit der KAB/F den Gschwellti-

Abend durch. 22 Personen nahmen daran teil.

Jedermann/jedefrau brachte ein Stück Käse

mit. Die vielen verschiedenen Sorten richteten

wir auf einer Platte an. Dazu offerierten wir

Gschwellti, Salat, Saucen, Wein und Wasser. Es

war ein geselliger Abend, der allen Spass gemacht

hat.

Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder so

viele Mitglieder begrüssen dürfen.

Der Vorstand

Adventskränze

von Blauring

Jungwacht Balsthal

Wie jedes Jahr werden wir Adventskränze binden. Jedoch nur auf

Bestellung. Sie können zwischen roten, weinroten, weissen, violetten

und orangen Kerzen auswählen. Ein Kranz kostet Fr. 30.–.

BittesendenSieIhrenBestelltalonbisam9.November2013an:

Sara Steiner, Rainfeldweg 24, 4710 Balsthal.

Abholtermine der Kränze:

– Samstag, 30. November 2013, von 13.30–16 Uhr im kath.

Pfarreiheim (Eingang UG) im Blauringzimmer

– Sonntag, 1. Dezember 2013, nach dem Gottesdienst.

Bestelltalon

Vorname/Name: ……………………………………………………..

Telefonnummer: ……………………………………………………..

Anzahl Adventskränze: ..……Stück Kerzenfarbe: …………

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

GOTTESDIENSTE

Jahrzeit für Stefanie Saner;

IN HOLDERBANK

Berta und Adolf Bader-Bader.

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis AUS DEM PFARREILEBEN

09.00 Eucharisitefeier.

Opfer: Kirchenbauhilfe Holderbank

des Bistums.

Aus dem Kirchgemeinderat

•AnderSitzungvom1.Oktober

2013 wurde Cécile Marti-

Samstag, 9. November

32. Sonntag im Jahreskreis Christ zur Vize-Präsidentin der

18.00 Eucharistiefeier. Kirchgemeinde gewählt. Als

Opfer: Fidei Donum, Delegierte des Zweckverbandes

Altersheimseelsorge Thal-

Fribourg.

Gäu, Balsthal wurden Cécile

GOTTESDIENSTE

Marti-Christ und René Probst

IN LANGENBRUCK

bestimmt.

• Die nächste Sitzung des

Sonntag, 10. November Kirchgemeinderates findet am

32. Sonntag im Jahreskreis 14.November2013um20Uhr

11.15 Eucharistiefeier. im Pfarrsäli statt.

Opfer: Fidei Donum,

Der Kirchgemeinderat

Fribourg.

Vorankündigung

Firmweg 2014

GEDÄCHTNISSE

Am Donnerstag, 28. November,

beginnen wir den Firmweg

UND JAHRZEITEN

2014 mit einem Informationsabend,

an dem wir den Weg

Holderbank

Sonntag, 3. November, zur Firmung vorstellen und die

9 Uhr

Daten bekannt geben werden.

Gedächtnis für Hanspeter Killerliche

mit Jahrgang 1997 sowie

Dazu eingeladen sind Jugend-

Jahrzeit für Urs Studer-Killer; deren Eltern aus Balsthal und

für Werner Ackermann. Holderbank. Eine besondere

Einladung erfolgt zu gegebener

Zeit.

Samstag, 9. November,

18 Uhr

Die Firmfeier wird am Sonntag,

29. Juni 2014, 10 Uhr, in

Gedächtnis für Anna Dubach-

Christ.

Balsthal stattfinden und die Fir-

16 KIRCHENBLATT 23 2013


mung wird Bischofsvikar Arno

Stadelmann spenden.

Iris Büttler und Daniel Poltera

Langenbruck

Voranzeige:

Einladung zur Budgetversammlung

Am Sonntag, 24. November,

findet im Anschluss an

den Gottesdienst um ca.

12 Uhr in der Kapelle die

Budgetversammlung statt.

KIRCHENOPFER

Holderbank

Karfreitag/Karsamstag,

29./30. März

Christen im Heiligen Land,

Fr. 163.90.

Ostersonntag, 31. März

Thaler Jugendarbeit, Fr. 78.05.

Sonntag (Erstkommunion),

7. April

Joël-Stiftung, Kinderspitex,

Oftringen, Fr. 344.95.

Samstag, 27. April

Regionale Caritas-Stellen, Fr.

36.00.

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 2. November

17.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Jahrzeit für Bruno u. Elisabeth

Wyser-Althaus, Ludwig

Hafner-Allemann, Bertha

Gerber-Dobler, Emma Schnyder-Haefeli,

Ernst u. Elsy

Zeltner-Dobler.

Gedächtnis für Bernhard Haefeli-Bürgi,

Franz Christ-Fluri,

Anna u. Walter Boner-Ackermann,

Fedora Cerri-Fusi,

Klaus Haefeli.

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Sonntag, 5. Mai

Arbeit der Kirche in den

Medien, Fr. 68.15.

Sonntag, 19. Mai

Priesterseminar St. Beat,

Luzern, Fr. 151.60.

Samstag, 25. Mai

Terre des hommes, Fr. 32.30.

Donnerstag

(Fronleichnam), 30. Mai

Pfarreimissionsprojekt Sambia,

Fr. 173.40.

Langenbruck

Sonntag, 14. April

Kindertagesstätte Drachenburg,

Oensingen, Fr. 48.00.

Sonntag, 28. April

Regionale Caritas-Stellen, Fr.

49.15.

Sonntag, 12. Mai

Fonds für Jugend- und

Erwachsenenbildung, Fr.

70.30.

Sonntag, 26. Mai

Terre des hommes, Fr. 76.30.

Sonntag, 9. Juni

Sommerlager Blauring und

Jungwacht 2013, Fr. 59.20.

Sonntag, 7. Juli

Pro Filia, Olten, Fr. 33.00.

Pfarramt: Pfarradministrator Toni Bucher, Balsthal

Bezugsperson Mümliswil: Diakon Dr. Markus Heil,

Tel. 062 391 34 20, markus.heil@kath.ch

Präsenzzeiten: Dienstag, 9 –11 Uhr, Mittwoch, 9.30 (nach dem

Gottesdienst) –11.00 Uhr

In Notfall: Pfarramt Balsthal, Tel. 062 391 91 91

Pfarreisekretariat: Simon Haefely, Tel. 062 391 34 20, Kirchweg 9,

4717 Mümliswil, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Bürozeiten: Montag, 14–16 Uhr, Dienstag, 9–11 Uhr, Freitag, 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg 5, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 6, Tel. 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Paula Bader-Müller, Bachweg 10,

Tel. 062 391 20 61

10.45 Voreucharistischer

Gottesdienst der 1. Klasse.

Kollekte: Spitex Thal.

Mittwoch, 6. November

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

in der Reckenkienkapelle.

Gedächtnis für Fredy Stalder,

Josef Dobler-Nussbaumer,

Urs Eggenschwiler-Merkle,

Monika Rudolf von Rohr,

Willfried Hafner.

Samstag, 9. November

Familiengottesdienst

17.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Martinsfeier.

Anschliessend Lichterprozession.

Dreissigster für René Schalt-

Schärmeli.

Jahrzeit für Hippolyt Adolf

Meister-Büttler, Johann u.

Gustav Ackermann-Bloch,

Josef Oswald Fluri, Tonino

Di Gennaro, Pius u. Monika

Walter-Bader, Robert u. Marie

Brunner-Bloch, Josef u.

Margrith Walter-Büttler.

Gedächtnis für Hermann u.

Rosa Müller-Bloch u. Sohn

Eugen Müller, Stephan Lisibach-Bögli,

Willfried Hafner,.

Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Kirchenbauhilfe

Bistum Basel.

Montag, 11. November

Hl. Martin Patrozinium

9.30 Eucharistiefeier. Mitgestaltet

durch das Barockensemble

i pizzicanti.

Kollekte: i pizzicanti.

Mittwoch, 13. November

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Paul Büttler-Neuschwander,

Albert

Jaeggi-Fluri, Lorenz Jaeggi.

MITTEILUNGEN

St. Martin

Mit dem heiligen Martin,

ist unsere Kirche einem der

grossen westeuropäischen

Heiligen des frühen Mittelalters

geweiht. Die Wallfahrt

zu seinem Wirkungsort

in Tours war in diesen

Jahrhunderten sehr bedeutend.

Martin stellt im Übergang

vom römischen Soldat

zum christlichen Bischof eine

Verbindung dar, die auch uns

heute etwas sagen kann. So

leben auch wir heute in verschiedenen

Welten und versuchen

diese in unserem Inneren

zu einem Ganzen zu

verbinden. Auch unsere Kirche

steht an verschiedenen

Wendepunkten. Gerade

hierin wollen wir uns leiten

lassen, wenn wir als Pfarrei

unseren Patron feiern.

Zum Familiengottesdienst

zum Fest mit anschliessender

Lichterprozession am 9.11.

um 17.30 und zum Festgottesdienst

am 11.11. um 9.30

sind alle herzlich eingeladen.

Volksaltar

in der Wendelinskapelle

In den kommenden Wochen

werden wir in der wunderschön

herausgeputzten Wendelinskapelle

noch einen

Volksaltar aufstellen. Dadurch

soll auch der Gemeinschaftscharakter

der Werktagsgottesdienste

verstärkt werden, der

in der Liturgiereform des 2.

Vatikanischen Konzils ein besonderes

Augenmerk bekommen

hat.

Elternabend

Erstkommunikantinnen

Für Mittwoch 6.11. laden wir

alle Eltern unserer Erstkommunikantinnen

und Erstkommunikanten

zum Elternabend

ins Martinsheim ein. Wir wollen

dieses Jahr nicht nur die

Kinder unterstützen, sondern

auch als Eltern unseren eigenen

Fragen Raum geben und

auch als Erwachsene unsere

Gemeinschaft im Glauben (wie

im Fragen) vertiefen.

Gemeinde

lebt durch Mitarbeit

In unserer Pfarrei lebt vieles.

Alles was lebt, lebt durch freiwilliges

Engagement und/oder

das Herzblut, das wir hineinlegen.

Darum gilt all diesem

Engagement ein ganz grosser

Dank.

Gleichzeitig muss dieses freiwillige

Engagement auch immer

weiterentwickelt und

reflektiert werden, dass Stolpersteine

aus dem Weg geräumt

werden und mehr Engagement

möglich wird. Darum

ist es wunderbar, dass sich alle

Mitarbeitenden der Pfarrei

Mümliswil am Freitag, 15.11.,

abends treffen zum gemeinsamen

Gebet, zum gemeinsamen

Essen und vielleicht auch

zum Entdecken von neuen

Ideen. Allen, die diesen Anlass

vorbereiten, einen herzlichen

Dank

Spitex

Gratis-Blutdruckmessen

Dienstag, 5. November 2013,

14–15 Uhr, im Spitexbüro.

Aus unserer Pfarrgemeinde

ist verstorben:

René Schalt-Schärmeli, Jg. 1933.

Gott, schenke ihm und allen

Verstorbenen den ewigen Frieden.

KIRCHENBLATT 23 2013

17


Kirchenopferrapport

PFARREI RAMISWIL

GOTTESDIENSTE

Juni

16. Flüchtlingshilfe Caritas Fr. 359.50

23. Alters- u. Pflegeheimseelsorge Fr. 234.05

18 KIRCHENBLATT 23 2013 30. Papstopfer Fr. 310.70

Juli

07. Lourdes Pilgerverein Fr. 263.30

14. Pro infirmis Fr. 242.50

21. Stiftung Wunderlampe Fr. 241.20

28. Berghilfe Schweiz Fr. 318.45

August

04. Jugend und Sprachen Fr. 161.50

08. Spitex Thal Fr. 521.75

11. Kifa Fr. 353.05

18. Aufgaben des Bistums Fr. 380.20

25. Caritas Schweiz Fr. 628.70

September

MITTEILUNGEN

01. Theologische Fakultät Luzern Fr. 202.60

08. Bauorden Fr. 341.75

12. Spitex Thal Fr. 274.35

15. Inländische Mission Fr. 541.10

Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

Pfarramt: Pfarradministrator Toni Bucher, Balsthal

Bezugsperson Mümliswil: Diakon Dr. Markus Heil,

Tel. 062 391 34 20, markus.heil@kath.ch

Sakristanin: Elisabeth Thomman-Lisser, Weidweg 4, Tel. 062 391 15 66

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstrasse 15,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Kommunionfeier.

Jahrzeit für Hansruedi Bieli-

Fluri, Fritz Müller-Kuoni, Otto

und Rosa Christ-Gunzinger,

Linus Haefeli.

Opfer: für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Mittwoch, 6. November

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 10. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Kommunionfeier.

Opfer: für die Pro Senectute,

für das Alter im Kanton

Solothurn.

Mittwoch, 13. November

19.30 Rosenkranz.

Durch die Taufe wurden in

unserer Pfarreigemeinde

aufgenommen:

Julia und Lena Allemann, Töchter

der Familie Patrick und

Regula Allemann-Walser.

Noée Lyn Büttler, Tochter der

Familie Rolf Halbeisen und der

Stefanie Büttler.

Wir wünschen den Eltern und

ihren Kindern Gottes Segen.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist

am 20. Oktober 2013 Guido

Heutschi-Büttler.

Gott lass den Verstorbenen

dein Licht schaun und lass ihn

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

Opfertätigkeiten

von den Monaten August

und September

August

Sonntagsopfer vom 4. für

das Alters-und Pflegheim Inseli,

Balsthal, Fr. 525.85; 11.

für Pfarreiaufgaben, Fr. 90.90;

15. für die Lourdes Grotte, Fr.

436.75; 18. Diözesanes Kirchenopfer

für gesamtschweizerische

Verpflichtungen des

Bischofs, Fr. 26.40; 25. für die

Caritas Schweiz, Fr. 23.75.

September

Sonntagsopfer vom 1. für die

theologische Fakultät Luzern,

Fr. 212.45; 8. für die Stiftung

Solodaris «Wohnheim Wyssestei»,

Fr. 73.00; 15. Bettagsopfer

für Seelsorger/-innen und

Pfarreien, Fr. 115.30; 22. für die

Schweizer Berghilfe, Fr. 62.70;

29.fürdiefinanziellenHärtefälle

und ausserordentlichen

Aufwendungen im Bistum Basel,

Fr. 157.35.

Besten Dank für die Spenden.


Pastoralraum Gäu

Pastoralraum Gäu (Egerkingen, Härkingen, Fulenbach, Neuendorf, Oberbuchsiten)

Pastoralraumleiter: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen, Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch

Leitender Priester: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42

Pastoralassistenten: Johannes Rösch (Fulenbach), Beatrice Emmenegger (Neuendorf)

EGERKINGEN

Pfarramt: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Pfarreisekretariat / Sakristanin: Beatrix von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17, b.vonrohr@bluewin.ch

Alterszentrum Sunnepark: Pfr. Josef von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 32 66

In anderer Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen, Tel 062 398 25 56

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 2. November

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Franz

von Rohr-Lussi. Jahrzeit

für Martin und Gertrud

von Rohr-Meier; für Theres

von Rohr; für Ida Rauber-

Finsterwald; für Peter

Canisius und Anna von

Arx-Räber; für Pfarrer

Isidor von Arx; für Pfarrer

Albert von Arx; für Othmar

und Cäcilia Nünlist-Felber;

für Cecilie Schaich-Nünlist;

für Gustav und Alice Dörfliger-Nussbaumer;

für Walter

Bühlmann-Dörfliger;

für Leo Fischer-Gasche.

Kollekte: für eine katholische

Schule in Serbien.

Mittwoch, 6. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis

für Paul Felber-Frei.

Donnerstag, 7. November

16.30 Schülergottesdienst.

32. Sonntag im Jahreskreis

St. Martin – Patrozinium

Sonntag, 10. November

10.00 Festgottesdienst zum

Patroziniumsfest; Aufnahme

der neuen Messdiener; Mitwirkung

des Kirchenchores.

Jahrzeit für Franziska Jeger-

Grimm; für Emma und Justin

von Arx-von Arx und Sohn

Heinz von Arx-Schenker.

Gedächtnis für Emanuel

Aeby; für Paula Wyss-Studer;

für Carla Wyss-Aklin;

für Johann und Madeleine

Schürmann-Felber; für

Verena Nussbaumer-Haldi.

Kollekte: für Waisenkinder in

St. Martin/Rumänien.

17.00 Abendmusik

zum Patroziniumsfest.

Montag, 11. November

13.30 Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten.

Mittwoch, 13. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Franz von

Rohr-Lussi (Armenseelenverein).

Donnerstag, 14. November

09.00 Eucharistiefeier

in der Santelkapelle.

Jahrzeit für Amanda Felber;

für Hans Flück-Leibundgut;

für Dompropst Alois Rudolf

von Rohr; für Franz Rudolf

von Rohr-Pfaff; für die Verstorbenen

der Jahrgänge

1914, 1920 und 1924 aus

Egerkingen.

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im

Alterszentrum Sunnepark

Sonntag, 3. November

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 10. November

10.00 Eucharistiefeier.

VORANZEIGE

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten.

Samstag, 23. November

17.30 Kommunionfeier.

Spruch der Woche

Wer nicht weiss und er

weiss, dass er nicht weiss,

den lehre!

Wer weiss und nicht weiss,

dass er weiss, den kläre auf!

Wer weiss und weiss, dass er

weiss, dem folge!

Weisheit aus Indien

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

– Der letzte Balkankrieg hat

verheerende Folgen in Serbien:

die früher wohlhabende Bevölkerung

ist bettelarm geworden.

Oft kann sie ihre Kinder

nicht in die Schule schicken.

Hier hilft ein junger Priester,

der eine Schule und ein Internat

für die betroffenen Kinder

eröffnet hat. Kein Kind

darf ohne Bildung bleiben!

(Kollekte am 2. November)

– Wer sorgt für die verlassenen

und verstossenen Kinder,

die uns Gott geschenkt

hat? Wir! Wir sind stolz darauf,

dass wir – Kinder des heiligen

Martin – unseren «Mantel»

mit den Waisenkindern in

der Gemeinde St. Martin/Rumänien

teilen dürfen (Kollekte

am 10. November).

AKTIVITÄTEN

Koordinationssitzung

unserer Vereine

Unsere Pfarrgemeinde hat viele

Vereine. Damit die zahlreichen

Aktivitäten für das Jahr 2014

koordiniert werden können,

sind die Verantwortlichen am

Samstag, 2. November, um

10.00 Uhr zu einer Sitzung ins

Pfarreiheim eingeladen.

Herbstkonzert

Nachdem wir

in diesem Jahr

hervorragende

Orgelkonzerte

unseres Choroganisten

Martin Borsányi

gehört haben, möchte

er zu unserem St.-Martins-

Fest ein besonderes Konzert

mit renommierten

Musikern geben. Am Montag,

4. November, um 19.30 Uhr

werden Anna Januj (Blockflöte),

Giovanni Battista Graziadio

(Fagott), Péter Jánosházi

(Violoncello) und Márton

Borsányi (Cembalo) Werke von

Johann Friedrich Fasch, Josef

Bodin de Boismortier, Georg

Friedrich Händel und von Antonio

Vivaldi vorführen. Ein

reichhaltiges Programm und

erstklassige Musiker. Herzliche

Einladung an alle!

Sitzung

des Kirchgemeinderates

Unsere Gemeinde steht, mit

der Errichtung des neuen Pastoralraumes,

mitten in bedeutenden

Veränderungen. Für

die Umstellungen muss sich

auch das Finanzorgan unserer

Gemeinde «umpolen». Um

das bevorstehende Jahr zu besprechen,

trifft sich der Kirchgemeinderat

am Dienstag,

5. November, um 19.30 Uhr im

Pfarreiheim.

Gebet

für unsere Seelsorger

Am Montag, 11. November,

um 13.30 Uhr treffen wir uns

in der Kirche zum Gebet für

unsere Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten.

Monatstreff

und Bänzenjass

Am Montag,

11. November,

um

14.00 Uhr

lädt das Forum

St. Martin zum Monatstreff

und Bänzenjass ins Pfarreiheim

ein. Die Jass-Begeisterten

können um die grössten

«Bänzen» wetteifern. Die

übrigen Besucher können sich

mit derselben Leidenschaft

verschiedenen Spielen widmen.

Herzliche Einladung an

alle!

KIRCHENBLATT 23 2013

19


Sitzung

der Musikkommission

Diese findet am Montag,

11. November, um 19.30 Uhr

im Pfarreiheim statt.

Mitglieder der Chlausenzunft

am Mittwoch, 13. November,

um 19.00 Uhr im Pfarreiheim,

um die wichtigsten Vorbereitungen

zu besprechen.

Pfarramt: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen,

Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch,

www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Chlausenzunft:

Eltern-Kind-Basteltag

Wie bereits im letzten Jahr

lädt die Chlausenzunft Härkingen

auch in diesem Jahr

zu einem voradventlichen

Eltern-Kind-Basteltag ein.

Am Samstag, den 16. Novem-

HÄRKINGEN

«KICK-OFF»

Letzter Gottesdienst

der Chlausenzunft

dieses Jahres

GOTTESDIENSTE

«Kick-off» bedeutet

in der Santelkapelle

«Anpfiff», Am Donnerstag, 14. Novem-

Sonntag, 3. November

der Anfang eines ber, um 09.00 Uhr halten wir 31. Sonntag im Jahreskreis

Sportereignisses. in diesem Jahr den letzten Gottesdienst

10.30 Kommunionfeier.

Da der St.-Nikolaus-Tag

in der Santelkapelle, Der Gottesdienst wird von

ganz nahe zu welchem alle herzlich eingeladen

der Musikgesellschaft Här-

ist, treffen sich die

sind.

kingen musikalisch gestaltet.

Kollekte: Kirchenbauhilfe

des Bistums.

Unser Patrozinium –

Dienstag, 5. November

19.00 Eucharistiefeier.

der St.-Martins-Tag

Jahrzeit für: Elisa von Arb-

Heim, Marcel Plüss-Iseli,

Fragt man schon die Kleinkinder

in Egerkingen, wer der

Marius Plüss.

Schutzpatron von Egerkingen Mittwoch, 6. November

sei, werden sie stolz antworten:

19.00 Rosenkranzgebet.

«Unser Schutzpatron ist

der hl. Martin.» Darin spiegelt Freitag, 8. November

sich die lange Tradition und 19.00 Taizé-Gebet

die Verbundenheit unserer Gemeinde

mit diesem beliebten 32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 10. November

Heiligen. Auch dieses Jahr werden

wir sein Fest gebührend feiern. Am Sonntag, 10. Kollekte: Für die Aufgaben

10.30 Eucharistiefeier.

November, um 10.00 Uhr halten wir den Festgottesdienst.

des Bistums.

Der Kirchenchor singt dabei Teile aus der

«Mühlauer Singmesse».

Dienstag, 12. November

Traditionsgemäss nehmen wir an diesem Festtag die

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Hanspeter

neuen Ministranten auf. In diesem Jahr sind das die

Studer, Walter und Martha

folgenden Kinder: Buchmüller Nadine, Wolfackerstrasse

18; Bushaj Diana, Alte Poststrasse 4; Cirobisi

von Arx-Schumacher

Luciana, Winkelstrasse 20; Diriwächter Julia, Krummackerstrasse

Mittwoch, 13. November

22; Diriwächter Lena, Krummacker-

19.00 Rosenkranzgebet

strasse 22; Wagner Yves, Jurastrasse 20. Herzlichen

Dank an die Eltern, die ihre Kinder zum Dienst in Freitag, 15. November

19.00 Kommunionfeier.

unserer Kirche ermutigt haben.

Nach dem Festgottesdienst (mit einem kleinen Sonntag, 17. November

Sprechspiel unserer Schüler) sind wir vom Kirchgemeinderat

zu einem Apéro eingeladen.

Der Pastoralraumgottes-

Pastoralraumgottesdienst

dienst findet in Oberbuchsiten

statt. Bitte beachten Sie

die Angaben auf der Pfarreiseite

von Oberbuchsiten.

Abendmusik

zum St.-Martins-Tag

MITTEILUNGEN

Es hat sich zu einer schönen Tradition entwickelt,

dass wir am Abend unseres Patroziniums, um 17.00 Jass- und Spielnachmittag

für Senioren

Uhr, das «Trio flautarco» bei uns in der Kirche begrüssen

dürfen. Barbara Junker (Querflöte), Franziska von und Seniorinnen

Am Donnerstag, den 7. November,

ab 15.00 Uhr organi-

Arb (Violine), Rolf Bögli (Violoncello), Praxedis Hug

(Harfe) und Leonie Iseli (Sopran) werden uns mit ihrer

Musik verzaubern. Wollen Sie einen schönen, mu-

im Restaurant zur Spanischen

siert die Seniorenkommission

sikalischen Abend erleben, so dürfen Sie bei diesem einen Jass- und Spielnachmittag

festlichen Konzert nicht fehlen. Herzliche Einladung!

für alle spielfreudigen Seni-

oren und Seniorinnen. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich.

Herzlich willkommen!

Die Seniorenkommission

Racletteabend

des Kirchenchors

Auch dieses Jahr führen wir

unseren traditionellen Racletteabend

durch. Am Samstag,

9. November 2013, servieren

wir Ihnen von 18.00 bis

22.30 Uhr in der Mehrzweckhalle

ein gluschtiges Raclette.

Auch ein leckeres Stück Kuchen

darf natürlich nicht fehlen!

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen

und wünschen jetzt

schon «en Guete.»

Kirchenchor Härkingen

Jazz auf der Orgel

Kulturanlass der Einwohnergemeinde

Härkingen: «New Orleans

Stompers»

Am Sonntag, 10. November

2013, um 17.00 Uhr spielt die

Formation in der Johannes-Kirche.

Dabei wird auch die Kirchenorgel

ins Konzert einbezogen.

Eintritt: Einheimische CHF

5.00/Auswärtige CHF 10.00.

Tickets gibts auf der Gemeindeverwaltung

Härkingen zu

den üblichen Schalteröffnungszeiten.

Adventsfenster 2013

Die Flyer sind verteilt. Weitere

Exemplare liegen auf der Gemeindeverwaltung

und in der

Kirche auf. Aktuelle Infos gibts

zudem unter

www.kath.ch/haerkingen.

Seniorenmittagstisch

Der Seniorenmittagstisch ist

gedeckt am Donnerstag, 14.

November, ab 12.30 Uhr im

Restaurant zur Spanischen.

Anmeldung bitte direkt unter

Tel. 062 398 11 65.


Neu! Kreativ durchs Kirchenjahr

Am 30. Oktober ist ein neues Angebot für Kinder von 7–12

Jahren (1.–6. Klasse) gestartet. Unter dem Motto «kreativ

durchs Kirchenjahr werden die Kinder der 1.–3. Klasse und

die Kinder der 4.–6. Klasse je einmal im Monat zu einem kreativen

90 Minuten Block zum aktuellen Geschehen im Kirchenjahr

eingeladen.

Das Angebot versteht sich als ein Folgeprojekt der lange

Jahre stattfindenden Schülergottesdienste. Aufgrund verschiedener

Überlegungen und aufgrund der Auswertung

der beiden Elternabende für die Eltern von Kindern vom Kindergarten

bis zur 6. Klasse im September, habe ich das neue

Angebot entwickelt.

FULENBACH

Pfarramt: Johannes Rösch, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach,

Tel. 062 926 11 47, pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Tel. 062 926 10 35

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 2. November

17.30 Kommunionfeier.

Kollekte: Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 4. November

18.00 Rosenkranzgebet.

herzlich nach Oberbuchsiten ein!

Nähere Informationen zum Gottesdienst

finden Sie auf der Pfarreiseite

von Oberbuchsiten.

Adrian Wicki,

Pastoralraumleiter

Zum Bild: Das Farbfenster mit den 14 Nothelfern passt zu Allerheiligen.

Kennen Sie die 14 Nothelfer?

Ziel des Angebotes ist es den Kindern sinnlich und kreativ verschiedene

kirchliche Feste und Bräuche im Kirchenjahr näher

zu bringen. Es geht darum die Beheimatung in Glauben und

Kirche zu fördern. Aktuelle Infos zum Angebot mit allen Daten

bis zum Sommer 2014 finden Sie wie immer auf unserer

Homepage www.kath.ch/haerkingen. Adrian Wicki

ber, von 9.00–12.00 Uhr im

Musikzimmer des Schulhauses.

Herzlich willkommen!

PFARREILEBEN

Pastoralraumgottesdienst

Am Wochenende vom 16./17.

November feiern wir unseren

2. Pastoralraumgottesdienst

diesmal in Oberbuchsiten. An

diesem Wochenende werden

in den anderen Pfarreien keine

Gottesdienste gefeiert. Wir laden

Sie am 17. November um

10.00 Uhr herzlich nach Oberbuchsiten

ein! Nähere Informationen

zum Gottesdienst finden

Sie auf der Pfarreiseite von

Oberbuchsiten und auf der Dekanatsseite

9.

Adrian Wicki,

Pastoralraumleiter

Mittwoch, 6. November

19.00 Eucharistiefeier.

32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 10. November

09.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für: Carlo

Addea.

Jahrzeiten: Stephan Wyss-

Käser; Elvezio und Margrith

Cantoni-Kissling; Jost Muff-

Zwimpfer; Josef und Ida

Steiner-Dönni; Hans Feierabend-Wyss;

Peter und Sophie

Wyss-Schmid; Josef und

Klara Egli-Wyss.

Kollekte: Für gesamtschweizerische

Verpflichtungen des

Bistums.

Montag, 11. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 13. November

19.00 Eucharistiefeier.

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten als

Eucharistiefeier gestaltet.

MITTEILUNGEN

Zum Gedenken

Am 17. Oktober ist Herr Carlo

Addeo im Alter von 55 Jahren

verstorben.

Gott schenke dem Verstorbenen

die ewige Ruhe und tröste

die Angehörigen in ihrer Trauer.

Pastoralraumgottesdienst

Am Wochenende vom 16./17.

November feiern wir unseren 2.

Pastoralraumgottesdienst diesmal

in Oberbuchsiten. An diesem

Wochenende werden in den

anderen Pfarreien keine Gottesdienste

gefeiert. Wir laden Sie

am 17. November um 10.00 Uhr

Adventsfenster 2013

Helfen Sie mit, den Brauch des

Adventkalenders zu erhalten,

und gestalten Sie ein weihnächtliches

Fenster in Fulenbach.

Bitte geben Sie den von

Ihnen gewünschten Tag an.

Anmeldungen telefonisch

oder per Mail an Isabelle Guldimann:

Tel. 062 926 41 31,

oder isabelle.guldiman@ggs.ch

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen.

Der Vorstand

Familiengottesdienst

und Pfarreizmittag – zum

Vormerken

Der Gottesdienst vom Sonntag,

24. November, um 10.30 Uhr

wird als Familiengottesdienst gestaltet.

Es stellen sich die neuen

Erstkommunionkinder vor. Anschliessend

sind alle ab 11.30 Uhr

zum Pfarreizmittag eingeladen.

KOLLEKTEN

Für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel

Die Baukosten bei Renovationen

von Kirchen und Kapellen

überfordern nicht selten die

Trägerschaften. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zu schaffen.

Diözesanes Kirchenopfer für

die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des Bischofs.

Gemeinsam mit den anderen

Bistümern in der Schweiz

finanziert die Diözese Basel

deutschschweizerische und gesamtschweizerische

Institutionen

und seelsorgerische Aufgaben.

Ihre Gabe entlastet den

Bistumshaushalt bei diesen finanziellen

Verpflichtungen.

KIRCHENBLATT 23 2013

21


Martin – Vorbild

gegen die Globalisierung

der Gleichgültigkeit

NEUENDORF

Pfarramt: Beatrice Emmenegger, Dorfstr. 88, 4623 Neuendorf,

Tel. 062 398 20 46, pfarramt.neuendorf@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Regula Ammann,

Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00 –11.00 Uhr,

Tel 062 398 20 47, pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

Wir sehen den halbtoten Bruder

am Strassenrand, vielleicht

denken wir «der Arme» und

22 KIRCHENBLATT 23 2013

gehen auf unserem Weg weiter;

es ist nicht unsere Aufgabe;

und damit beruhigen

wir uns selbst und fühlen uns

in Ordnung. Die Wohlstandskultur,

Samstag, 2. November

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst «Sunntigsfiir»

für die 1.- bis 3.-Klässler.

die uns dazu bringt, an

uns selbst zu denken, macht

uns unempfindlich gegen die

Schreie der anderen; sie lässt

uns in Seifenblasen leben, die

schön, aber nichts sind, die

eine Illusion des Nichtigen, des

31. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 3. November

9.00 Sonntagsgottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Flüchtigen sind, die zur Gleichgültigkeit

gegenüber den anderen

führen, ja zur Globalisierung

der Gleichgültigkeit.

… Wir haben uns an das Leiden

des anderen gewöhnt, es betrifft uns nicht, es interessiert

uns nicht, es geht uns nichts an! Die Globalisierung der

Mittwoch, 6. November

9.00 Kommunionfeier

mit Gedächtnis

für die verstorbenen Mitglieder

der Frauengemeinschaft.

Gleichgültigkeit macht uns alle zu «Ungenannten», zu Verantwortlichen

ohne Namen und ohne Gesicht.

Papst Franziskus am 8. Juli auf der Insel Lampedusa.

Donnerstag, 7. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftetes Jahrzeit für Rosa

Vorbilder

Vor mir auf dem Boden

liegt ein Spiegel

Meier-Aregger.

Freitag, 8. November

Hauskommunion.

32. Sonntag im Jahreskreis

Vor mir an der Wand

Samstag, 9. November

17.30 Familiengottesdienst

hängen Bilder

mit der JuBla; Eucharistiefeier.

(Siehe Artikel)

Johannes XXIII

Kollekte: Jugendkollekte.

Mutter Theresa

Gestiftete Jahrzeiten für

Franz von Assisi

Pfarrer Paul Eggenschwiler;

Elisabeth von Thüringen

Paul von Arx-Marbet; für

Pauline von Arx; für Jakob

Martin den Mantel teilend

von Arx-Oeggerli; für Beat

Werde ich den Spiegel

und Maria Oeggerli-Büttiker;

für Gottfried und Hermina

Oppliger-von Arx; für

jemals an die Wand hängen

können?

Theodor und Frieda von Arx-

Schmidt.

Mittwoch, 13. November

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 14. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten

für Cyrill und Franz von Arx;

für Hugo von Arx; für Josef

und Pauline von Arx-Ritter;

für Walter und Gertrud von

Arb-Häfeli; für Otto und

Albertine Heim-Stebler.

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten.

MITTEILUNGEN

Lektorenrunde

Montag, 11. November, um 20

Uhr im Sitzungszimmer vom

Pfarramt.

Einteilung und Besprechung der

Gottesdienste bis Juni 2014.

Voranzeige

Die nächste Kirchgemeindeversammlung

findet am Dienstag,

19. November 2013, um 20.00

Uhr im Pavillon statt.

Die Traktandenliste wird im

nächsten «Kirchenblatt» und

frühzeitig im Anzeiger Thal

Gäu Olten erscheinen.

Reinerlös

Erntedankgottesdienst

An Erntedank brachte das Spaghettiessen

einen Erlös von Fr.

2020.25 ein. Dieser Betrag wurde

an die «miva» überwiesen.

Wir möchten uns noch einmal

bei allen Spenderinnen und

Spendern bedanken, die zu

diesem Erlös beigetragen haben.

Der Pfarreirat

Pastoralraumgottesdienst

Am Wochenende vom 16./17.

November feiern wir unseren 2.

Pastoralraumgottesdienst diesmal

in Oberbuchsiten. An diesem

Wochenende werden in den

anderen Pfarreien keine Gottesdienste

gefeiert. Wir laden Sie

am 17. November um 10.00 Uhr

herzlich nach Oberbuchsiten ein!

Nähere Informationen zum Gottesdienst

finden Sie auf der Pfarreiseite

von Oberbuchsiten.

Adrian Wicki,

Pastoralraumleiter

Brot backen am 6. November

Zur Vorbereitung der Erstkommunionkinder

gehört, dass

sie einmal zusammen kommen,

um Brot zu backen. Dabei

erfahren sie, was es alles

braucht, bis wir fein duftendes

Brot auf dem Tisch haben.


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: Josef Csobanczy Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 11 14,

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Tel. 062 393 35 42

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel 076 371 11 40,

pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

Vom 4.–9. November findet wiederum die Aktion Angelforce

der Jugendverbände statt. Vor einigen Jahren wurde die

Aktion ins Leben gerufen, um zu zeigen, dass Kinder und

Jugendliche nicht nur negative Schlagzeilen veranlassen,

sondern auch Angels – Engel sein können.

Auch die JuBla Neuendorf beteiligt sich an der Aktion.

Am Samstag, 9. November, sind die Kinder und Jugendlichen

beim Volg anzutreffen. Sie bieten Punsch an und helfen

im Laden bei der Kasse beim Einpacken und tragen auf

Wunsch Ihre Einkäufe nach Hause.

Am Abend gestaltet die JuBla den Gottesdienst mit. Die Aktion

Angelforce wird thematisch aufgegriffen: «Füreinander

Engel sein.»

Ich lade Sie alle herzlich ein, das Angebot der JuBla am Morgen

anzunehmen und am Abend im Gottesdienst zum gemeinsamen

Feiern des Gottesdienstes.

Bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir die Bereitschaft

und den Einsatz der Mädchen und Buben mit ihren Leiterinnen

und Leitern schätzen.

Beatrice Emmenegger

Unsere Kollekten vom

August und September 2013

04.08. Frauenhaus Aargau-Solothurn Fr. 105.60

11.08. Schweizer Berghilfe Fr. 81.20

15.08. Alters- und Pflegeheim-Seelsorge

Thal-Gäu Fr. 172.20

17.08. Diözesanes Opfer für die

Verpflichtungen des Bischofs Fr. 151.80

01.09. Theologische Fakultät Luzern Fr. 116.75

08.09. Jugend und Sprachen, Olten Fr. 133.05

15.09. Bettagsopfer

(Inländische Mission, Zug) Fr. 276.35

20.09. Beerdigung Pia Marbet-Rud. von Rohr

Médecins Sans Frontières Fr. 501.65

21.09. Caritas Schweiz Fr. 179.70

Herzlichen Dank für jede Spende.

Ganz besonders berührt werden

sollen die Mädchen und

Buben von den Berichten aus

der Bibel, wo Jesus mit den

Menschen Brot teilt, besonders

beim letzten Abendmahl.

Allen Erstkommunionkindern

wünschen wir einen erlebnisreichen

Nachmittag.

Schülergottesdienste

Dienstag, 12. November, um

15.20 Uhr, 5. Klasse.

Mittwoch, 13. November, um

07.45 Uhr, 4. Klasse.

Donnerstag, 21. November,

um 15.20 Uhr, 6. Klasse,

jeweils in der Kirche.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 2. November

17.30 Kommunionfeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Donnerstag, 7. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 8. November

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 9. November

17.30 Eucharistiefeier.

Einschreibegottesdienst

unserer Firmkandidaten.

Donnerstag, 14. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 15. November

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 17. November

10.00 Eucharistiefeier.

Pastoralraumgottesdient.

Kollekte zugunsten

des Elisabethenopfers.

JAHRZEITEN

Freitag, 8. November

Margrit Büttiker-Bussmann;

Liselotte von Arx-Hofer; für die

verstorbenen Seelsorger unserer

Pfarrei; Ottilia und Alfons

Motschi-Studer; Regina Studer;

Mina Studer-Studer; Walter

und Alice Bürgi-Niggli und

Sohn Martin Bürgi.

Freitag, 15. November

Irma Baumgartner-Jeker;

Gustav und Olga Rudolfvon

Rohr-Jeker; Walter und

Martha Schürmann-Heutschi

und Tochter Ruth Hafner-

Schürmann; Kurt Schürmann.

AUS UNSERER PFARREI

Am 22. Oktober 2013 nahm

eine grosse Trauergemeinde

Abschied von Urs Bloch-Isler.

Er starb am 15. Oktober 2013

– ein Tag vor seinem 67. Geburtstag

– im Kantonsspital

Olten. Vor seinem Tode wohnte

er an der Rainackerstrasse 238.

Herr tröste die Angehörigen

in ihrer Trauer und schenke ihnen

für die Zukunft Zuversicht,

Kraft und Gottes Segen.

MITTEILUNGEN

Einschreibe gottesdienst

der

Firm kandidaten

Am Samstag, 9. November

2013, laden uns die Firmkandidaten

zu ihrem Einschreibegottesdienst

ein.

Die Kandidaten treffen sich

bereits am Nachmittag um

14 Uhr im Pfarrsaal. Dort

werden sie die letzten Vorbereitungen

für den Einschreibegottesdienst

treffen.

Um 17.30 Uhr beginnt

die Eucharistiefeier in welcher

sich die Firmkandidaten

für die Firmung vom 9. Juni

2014 anmelden. Zu dieser

Feier sind wir alle herzlich

eingeladen.

Herzlichen Dank

Nach dem Erntedankgottesdienst

haben uns unsere

Ministranten mit einem

Apéro verwöhnt.

Gleichzeit hatten die Gottesdienstbesucher

die Gelegenheit,

herbstliche Kuchen

zu kaufen, welche

die Minis selber gebacken

haben. Mmmmm,

wir haben die Köstlichkeiten

zum Apéro sehr genossen.

Herzlichen Dank

an alle Minis und deren

Leiterteam.

KIRCHENBLATT 23 2013

23


Pastoralraumgottesdienst

Unsere Pfarrei ist am Sonntag, 17. November

2013, Gastgeberin des zweiten

Pastoralraumgottesdienstes. Der Gottesdienst

beginnt um 10 Uhr. Im Anschluss

an die gemeinsame Feier sind

wir durch den Pfarreirat herzlich zum

Apéro in den Gemeindesaal eingeladen.

In den Gemeinden Egerkingen,

Fulenbach, Härkingen und Neuendorf

finden an diesem Wochenende keine

Gottesdienste statt. Freuen wir uns also

auf ein Wiedersehen in Oberbuchsiten.

Im Mai 1994 wurde der Seelsorgerat

Gäu gegründet. In vielen Begegnungen,

Kursen und Gesprächen hat der

Seelsorgerat zur guten Zusammenarbeit

der Gäuer-Gemeinden beigetragen.

Im Pastoralraumgottesdienst vom

17. November 2013 wird der Seelsorgerat

Gäu nach 19 Jahren aufgelöst.

Herzlichen Dank all denen, die sich für

unsere Gemeinden eingesetzt haben.

Weihnachtsmarkt

Wir besuchen gemeinsam den bekannten Christkindmarkt

in Schinznach. Tauchen ein in den Zauber

der Vorweihnachtszeit und bewundern die

vielen Kunsthandwerke auf dem Marktplatz. Das

Team des Gartencenters Zulauf hat mit viel Liebe

und Aufwand eine Kulissen-Stadt erbaut und eine märchenhafte

Weihnachtswelt geschaffen.

Wann:

Donnerstag, 7. November

Abfahrt: 13.00 Uhr, ehemaliges Restaurant Löwen

Anmelden bis 4. November bei Anita Büttiker

Tel. 062 393 26 85; anita.buettiker@bluewin.ch

Frauenchränzli

Am Mittwoch, 13. November, ist es wieder so weit. Wir treffen

uns um 14 Uhr zum bereits traditionellen Frauenchränzli.

Weihnachtsbasteln für Kinder

Dieses Jahr wird Frau Charlotte Borer wieder einmal mit den Kindern

etwas Schönes für Weihnachten anfertigen.

Datum: Samstag, 30. November 2013

Ort:

Pfarreiheim

Kinder der 4. bis 6. Klasse: 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Kindergarten bis 3. Klasse: 13.30 bis 16.30 Uhr;

Kosten pro Kind: Fr. 10.–

Anmelden bis 16. November bei Charlotte Borer unter der Nummer

062 393 10 51.

Frau Borer und die Frauengemeinschaft freuen sich auf viele

Anmeldungen

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu: Mittwochmorgen:

10.00 – 11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag: 17.00 – 19.00 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 2. November

Allerseelen

17.30 Eucharistiefeier zum

Gedenken aller Verstorbenen

in Oensingen. Dreissigster

für Marie Marti-Nützi. Jahrzeit

für Viktoria Ackermann-

Studer und für Paula und

Gottfried Liechti-Rieder.

Gedächtnis für Hilde und

Anton Tonsa.

Sonntag, 3. November

10.30 Eucharistiefeier/

Familiengottesdienst.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 4. November

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 6. November

09.00 Eucharistiefeier.

Elisabethengottesdienst.

Im Anschluss an den Gottesdienst

gemütliches Beisammensein

bei Kaffee und Gipfeli/Zopf,

gespendet vom

Pfarramt und organisiert von

Mitgliedern der Frauengemeinschaft.

Donnerstag, 7. November

19.30 Eucharistiefeier.

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 9. November

17.30 Chlichinderfiir.

Sonntag, 10. November

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für das Kinderdorf

Pestalozzi.

Montag, 11. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 12. November

14.30 Seniorennachmittag.

Mittwoch, 13. November

09.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Anna und Walter

Sesseli-von Arx.

Donnerstag, 14. November

19.30 Eucharistiefeier.

VORSCHAU

Samstag, 16. November

17.30 Vorabendgottesdienst/

Wortgottesdienst.

Sonntag, 17. November

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

2.+3.11.2013 Opfer für die

Kirchenbauhilfe des Bistums

Basel. Die Baukosten

bei Renovationen von Kirchen

und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Besonders wenn es

sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation

24

KIRCHENBLATT 23 2013


Angelforce

Im Rahmen des Firmprojektunterrichts

werden wir uns

dieses Jahr mit den Schülerinnen

und Schülern der 9. Klassen

am Projekt AngelForce, einem

Anlass der reformierten

und römisch-katholischen kantonalen

Fachstellen für die Jugendarbeit/Jugendseelsorge,

beteiligen (siehe auch unter

www.angelforce.ch).

kostspielige Bauten handelt,

wird die Finanzierung drückend,

erst recht wenn diese

zu Lasten einer privaten Stiftung

geht. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zu schaffen.

Da sie nur diese Kollekte als

Einnahmequelle hat, ist sie

auf die Spendefreudigkeit aller

Glaubenden angewiesen.

10.11.2013. Opfer für das

Kinderdorf Pestalozzi. In der

Schweiz bildet das Kinderdorf

Pestalozzi in Trogen mit

Wohnen, Austausch und Lernen

das Herz der Stiftung.

Hier begegnen sich Jugendliche

aus den Projekten in Südosteuropa,

Schüler/-innen aus

Schweizer Schulklassen und

Kinder und Jugendliche, die

im Kinderdorf Pestalozzi in

Trogen leben.

In den zwölf Ländern weltweit,

in denen wir tätig sind,

stehen jedoch keine Kinderdörfer.

Vor Ort arbeiten wir

mit eigenständigen Partnerorganisationen

zusammen, die

etabliert sind und Projekte

von hoher Qualität durchführen.

Wir entwickeln die Projekte

gemeinsam mit unseren

Partnern und Partnerinnen

und bieten ihnen fachliche

Unterstützung im Projektmanagement

sowie in den Themen

Bildung und Interkulturelles

Zusammenleben.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit

stehen die Kinder und Jugendlichen.

Wir fördern das

Engagement und die Mitwirkung

von Kindern und Jugendlichen

in allen ihren Aktivitäten.

Dazu werden in der

Schweiz und im Ausland Projekte

zur Bekanntmachung

und Durchsetzung der Kinderrechte

unterstützt und

durchgeführt.

Seniorennachmittag

vom 12. November

Zu diesem Nachmittag sind

alle Seniorinnen und Senioren

herzlich eingeladen. Beginn

ist um 14.30 Uhr.

Bei gemeinsamem Gesang,

kleinen Vorlesungen und Lottospiel

wollen wir zusammen

einige gemütliche Stunden

verbringen. Mit einem feinen

Zvieri wird der Nachmittag

dann abgeschlossen.

VORINFORMATIONEN

Bastelkurs

der Frauengemeinschaft

Am 13. November findet der

Bastelkurs «Engel» statt. Genauere

Angaben folgen. Bei

Fragen/Interesse wenden Sie

sich an Margrit Buchwalder

062 396 21 14.

Die Aktionswoche AngelForce will korrigierend auf das negative

«Bild der Jugend» im öffentlichen Raum einwirken.

Am Donnerstag, 7. November 2013, ab 18.00 Uhr sind die

Jugendlichen aktiv. Vielleicht werden auch Sie überrascht und

erhalten ein Geschenk von ihnen.

Wir freuen uns mit den Jugendlichen auf einen tollen Abend

und natürlich auch darauf, bei Ihnen einen guten, nachhaltigen

Eindruck zu hinterlassen.

Minireise 2013

Wie jedes Jahr fand unsere Minireise am letzten Donnertag in

den Herbstferien statt.

Um 7.40 Uhr trafen wir uns am Bahnhof, denn für einmal gingen

wir mit der Bahn auf reisen.

Unser erstes Ziel war ein Besuch in der Schokoladenfabrik Cailler

in Broc.

Mit einem süssen Duft in der Nase und viel Schokolade im Bauch

ging unsere Reise weiter nach Laupen. Nun war sportliche Betätigung

angesagt. Auf den Schienenvelos wurde heftig in die

Pedalen getreten.

Auf dem Heimweg kehrten wir in Solothurn im McDonald ein,

um ein Nachtessen einzunehmen. Jeder Teilnehmer bekam

Fr. 15.00 und durfte sich auswählen, was es wollte.

Auf der Rückreise bekamen die Minis den Auftrag, ihre Eindrücke

und Erlebnisse des heutigen Tages in einem Satz festzuhalten.

– Es hat uns sehr gut gefallen, obwohl wir sehr viel Zug gefahren

sind. Ursula und Julia

– Es war sehr lustig und spannend. Ich freue mich schon auf

die nächste Minireise. Caroline

– Vom ganzen Umsteigen wurde mir ein wenig schlecht. Laura

– Es war mega schön, weil wir so schöne Sachen gelernt haben.

Alma

– Mir hat es gefallen, aber die Schokoladenfabrik fand ich ein

bisschen besser. Vanesa

– Wir waren mit Begleitung von Jesus auf der Minireise. Ameliè

und Noemi

– Mir hat das Schienenvelofahren Spass gemacht. Michel

– Es war sehr schön, diesen Ausflug zu machen. Trinity

– Wir erfuhren viel über Schokolade. Matthias

– Wir hatten viel Spass beim Zugfahren, in der Schokoladenfabrik,

beim Schienenvelofahren und beim gemeinsamen

Znacht. Jan

– Wir haben uns beim Bahnhof besammelt und waren in der

Schokoladenfabrik. Adrian

Satt und müde kamen wir am Abend alle zufrieden wieder

nach Hause.

Wir danken den Organisatoren Irene Bobst und Bruno Kölliker

für diesen tollen Tag.

Die Minis und Monika Bloch

Frauengemeinschaft Oensingen

Wir laden Sie recht herzlich ein zum

Elisabethen-Gottesdienst

am Mittwoch, 6. November 2013, um 9.00 Uhr.

Anschliessend treffen wir uns im Pfarreiheim, um bei Kaffee und

Gebäck gemütlich zu verweilen.

Es wäre eine grosse Freude, wenn viele an diesem Gottesdienst,

der durch die Frauengemeinschaft mitgestaltet wird, teilnehmen.

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 23 2013

25


Advents-/Weihnachtsfenster 2013

in Oensingen

Schon wieder steht die Adventszeit

bevor. Auch wenn es noch nicht

nach Winter und Weihnachten aussieht,

beginnen wir mit der Organisation

der Advents- und Weihnachtsfenster.

Bereits zum 13. Mal soll ab

1. Dezember ein riesiger Adventskalender

entstehen.

Damit dieser Brauch weitergeführt

werden kann, sind 24 Familien, Einzelpersonen

oder Gruppen gesucht, die am abgemachten Tag

gut sichtbar ein Fenster, Türe, Hausplatz oder Garten schmücken.

Wie immer steht Ihnen die Art und Weise der Gestaltung frei.

Wenn Sie an «Ihrem» Tag das «Türchen» des Kalenders öffnen,

schaffen Sie die Möglichkeit für adventliche, alte und neue Begegnungen,

knüpfen Kontakt mit Menschen, die spontan vorbeikommen,

und schlagen der vorweihnachtlichen Hektik ein

Schnippchen.

Wer macht mit beim Adventskalender 2013?

Wir freuen uns, wenn auch in diesem Jahr wieder 24

geschmückte Adventsfenster präsentiert werden könnten.

Darum machen Sie mit.

Auskunft und Anmeldungen bei:

Familie Alois Theiler, Rötelbachstrasse 14, Oensingen

Tel. 062 396 29 46

Zögern Sie nicht, wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis Mitte

November 2013 mit Angabe von Name und Adresse sowie dem

Wunschdatum des Öffnungsabends. Je früher die Anmeldung,

desto grösser die Auswahl des Wunschdatums.

Kath. Pfarreirat Oensingen und Familie Theiler

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

Allerheiligen

Freitag, 1. November

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

und Beteiligung

des Kirchenchores.

Kollekte: Verein der

«Müllmenschen» in Kairo.

13.30 Totengedenkfeier

mit Beteiligung

der Vorsängergruppe

des Kirchenchores.

31. Sonntag im Jahreskreis

Allerseelen

Samstag, 2. November

18.00 (!) Eucharistiefeier,

JuBla-Jugendgottesdienst.

Jahrzeit für Elise Kölliker-

Bürgi und ihre Kinder

Katharina, Viktor, Franz und

Robert, Agnes Baumgartner-

Kölliker, Anna Meier-Kölliker.

26

KIRCHENBLATT 23 2013

Sonntag, 3. November

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte: Pfarreiprojekt

Kinderheim Südindien, Kerala.

Montag, 4. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 5. November

7.30 Schülergottesdienst.

Mittwoch, 6. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Hermann

und Ida Flury-Kofmel,

Richard Flury.

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 9. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Kurt Wyss-Moll.

Sonntag, 10. November

10.00 Ökumenischer

Gottesdienst mit Beteiligung

des Kirchenchores Kestenholz

und des reformierten

Kirchenchores Oensingen.

Anschliessend Apéro.

Kollekte: IRAS Cotis,

Basel, Interreligiöse

Arbeitsgemeinschaft.

Montag, 11. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 12. November

9.15 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Mittwoch, 13. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Werner und Marie

Spiegel-Kissling, Franz

Spiegel, Franz und Louise

Spiegel-Gisiger, Johann und

Anna Bader-Sägesser, Willi

Bader, Ursula Sorg-Dester.

Freitag, 15. November

20.00 Nacht der Lichter

in der ref. Stadtkirche

Solothurn.

Einladung zum

Fototreffen der

Pfarreireise 2013

Wien – Burgenland

am Sonntag,

10. Nov. um 17 Uhr

im Pfarreiheim.

Vorschau

Nacht der Lichter

Es besteht die Möglichkeit,

am Freitag, 15. November,

um 20.00 Uhr

am Gebet der «Nacht der

Lichter» in Solothurn teilzunehmen.

Abfahrt beim

Pfarreiheim um 19.00 Uhr

(wer ein Auto hat, möge

es mitbringen).

Am Samstagabend können

Sie persönlich am Gebet

der «Nacht der Lichter»

in Olten in der Kirche

St. Martin teilnehmen. Die

Fachstelle Jugend, Olten,

dankt für Ihr Kommen.

Voranzeige:

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. November

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Jahrzeit für Albert und

Adelheid Berger-Studer

und Tochter Claudia Berger,

Hugo Berger.

20.00 Nacht der Lichter

in der St.-Martins-Kirche

in Olten.

Sonntag, 17. November

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Diözesanes

Kirchenopfer für die

gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des

Bischofs.

MITTEILUNGEN

Schüler-Gottesdienst

Am Dienstag, 5 November,

findet wieder der Schüler-Gottesdienst

für alle Schüler und

Schülerinnen der 3.–6. Klasse

statt.

Ökumenischer

Gottesdienst

Am Sonntag, 10. November,

findet um 10.00 Uhr ein

ökumenischer Gottesdienst

mit Beteiligung des Kirchenchores

Kestenholz und des

reformierten Kirchenchores

Oensingen statt. Wir

heissen an dieser Stelle die

neue reformierte Pfarrerin

Yvonne Gütiger aus Oensingen

bei uns herzlich willkommen.

Sie wird zusammen

mit Theresia Gehle den

Gottesdienst gestalten. Im

Anschluss an den Gottesdienst

offeriert die reformierte

Kirche Oensingen einen

Apéro im Pfarreiheim.

Herzliche Einladung.

JuBla-

Gottesdienst

Samstag, 2. November,

18.00 Uhr, Gottesdienst,

anschliessend Älplerabend

im Pfarreiheim.


Ministranten-Ausflug vom

14. Oktober in den Europa-Park

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Frühmorgens bei leider regnerischem Wetter machte sich

eine gut gelaunte Schar von 19 Ministranten und Ministrantinnen

und 4 Begleitpersonen auf die Reise in den Europa-Park.

Der Chauffeur brachte uns pünktlich an unser

Ziel. Für einige war es der erste Besuch im Europa-Park.

Dementsprechend aufgeregt war die Schar.

Einige Eindrücke der Minis:

– Wir freuen uns auf die coolen Bahnen.

Mia und Kiara

– Ich freue mich mega, weil ich das erste Mal

in den Europa-Park fahre.

Mia

– Wir freuen uns, dass wir in den Europa-Park gehen

können, da wir mit Freunden zusammen sein können

und es lustig ist. Merci.

Noëlle, Rahel, Mischa

– Die Wodan war super,

vor allem mussten wir nicht lange anstehen.

Andrea

– Der Alpenexpress und die Atlantis haben mir gefallen.

Nik

– Bei der Blue Fire merkt man den Looping gar nicht.

Kiara

– Die Grusel-Villa war so gruselig,

dass ich rückwärts raus bin.

Die anderen Bahnen waren toll.

Ich war auch auf der Silver-Star.

Mischa

– Das war der Schreck meines Lebens,

ich geh nie wieder in die Grusel-Villa!

Katrin

– Das Grusel-Haus ist der Hammer!

Nadja K.

– Es war megacool!

Noëlle

Der Tag verflog im Nu. Abends waren alle müde aber

glücklich wieder in Kestenholz eingetroffen.

Die Ministranten/-innen bedanken sich bei der Kirchgemeinde

für den Ausflug.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 2. November

Allerseelen

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Kollekte

für die Kirchenbauhilfe Bistum

Basel.

Sonntag, 3. November

9.00 Voreucharistische Chinderfiir

zum Thema: Allerheiligen/Allerseelen.

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 5. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Adolf und Madeleine

Hügli-Küsselin, Maria

Hügli-Nayer, Rosa und Emma

Kölliker, Anton und Lina

Kölliker-Heim, Geschwister

Adolf und Marie Rauber.

Samstag, 9. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Berghilfe

Schweiz.

Gedächtnis für Johanna

Ramseier-Sobe.

Jahrzeit für Erna Gysi Ackermann,

Willy und Nelly

Ackermann-Wyss, Traugott

Kissling-Kölliker, Franz Bättig,

Erwin Kissling-Schäublin,

Otto und Elisabeth Kissling-

Zeltner.

Sonntag, 10. November

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 12. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 16. November

Kein Vorabendgottesdienst

(siehe Mitteilungen).

Sonntag, 17. November

9.00 Eucharistiefeier.

Der Kirchenchor singt die

Cäcilienmesse (dreistimmig)

von Josef Gruber.

Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des

Bischofs.

Jahrzeit für Willy und Hildegard

Nützi-Köfer, Frieda und

Ernst Ackermann-Niggli.

MITTEILUNGEN

Nacht der Lichter in Olten

Am Samstag, 16. November,

besuchen wir mit unseren ehemaligen

Firmlingen die Nacht

der Lichter in Olten. Deshalb

fällt der Vorabendgottesdienst

aus. Wir freuen uns, mit den

Jugendlichen einen eindrucksvollen

Abend mit viel Licht und

Begegnungen zu verbringen.

Pfr. Urs-Beat Fringeli

und Patricia Gisler

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

am 14. Oktober Frau Rosa

Küng-Niggli, Schlossgasse 3,

im Alter von 94 Jahren.

Herr, gib ihr die ewige Ruhe

und das ewige Licht leuchte

ihr. Amen.

Wer im Gedächtnis seiner Lieben

lebt, der ist nicht tot, der

ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen

wird. Immanuel Kant

Verschiebung

Der angekündigte «Vortrag»

zum Thema Engel vom 19. November

findet als Einstieg zur

Ausstellung am Freitag, 13.

Dezember, statt. Danke für Ihre

Kenntnisnahme.

Pfr. U.-B. Fringeli

VORSCHAU

SPIRALDYNAMIK: Gemeinsamer

Vortag der Vereine

Am Dienstag, 19. November

2013, findet um 19 Uhr in der

Pfarrschür der gemeinsame

Vortrag der Vereine statt, diesmal

in Form eines Workshops.

KIRCHENBLATT 23 2013

27


Die Referentin, Frau Margrit

Widmer aus Rothrist, gibt uns

einen Einblick zum Thema Spiraldynamik

mit dem Schwerpunkt

Schulter. Auf viele Interessierte

freuen sich die Vereine.

Babysitter-Kurs

Am Samstag, 23. November,

von 9–17 Uhr findet in der

Pfarrschür wieder ein Babysitter-Kurs

statt. Die Kursleiterin

Nadja Kohler aus Mümliswil

(Mütter-/Väterberatung)

Danke!

macht Jugendliche ab dem 12.

Geburtstag fit zum Babysitten.

Die Kurskosten betragen

80 Franken, inkl. Kursunterlagen

und Bestätigung. Mitzunehmen

sind ein LUNCH, Getränk,

Schreibzeug, Leuchtstift.

Wir freuen uns auf mindestens

12 Anmeldungen bis am 16.

November bei Susanne Büttiker

Tel. 062 926 32 11, Mail:

subuebu@ggs.ch (Name, Vorname,

Adresse, Tel., Mail, Geburtsdatum).

Der Vorstand

Ihre «Engel» sind gefragt!

Weihnachtszeit – die Engel rücken wieder stärker

in unser Bewusstsein!

Engel sind wirkliche Wesen und gehören zu

unserem Glaubensgut. Engel faszinieren. Die

Boten Gottes helfen, retten und heilen uns.

Hören wir ihren zarten Flügelschlag?

Im letzten «Kirchenblatt» konnten wir mitteilen, dass

unser Kirchenrat wieder vollständig ist. Wir wollen es

aber nicht unterlassen, den zwei zurückgetretenen Kirchenräten

Hubert Bur und Hans Burri herzlich für ihren

Dienst in unserer Kirchgemeinde zu danken. Beide

haben 8 Jahre im Kirchenrat gewirkt und wir konnten

von ihren Erfahrungen profitieren.

Der Kirchenratspräsident und das Seelsorgeteam

Spendentafel

Juli–September 2013

• Papstopfer/Peterspfennig Fr. 421.75

• Kovive – Ferien für Kinder in Not Fr. 181.65

• Altersheimseelsorge Thal-Gäu Fr. 283.45

• Kindertagesstätte Drachenburg Fr. 197.15

• Berghilfe Schweiz Fr. 311.20

• Weltkinderdörfer Schwestern Marias Fr. 282.35

• Team Interlink Fr. 297.95

• Diöz. Koll. für die Aufg. des Bistums Fr. 169.80

• Caritas Fr. 242.50

• Theologische Fakultät Luzern Fr. 204.20

• Jugend und Sprachen Olten Fr. 347.70

• Bettagsopfer inl. Mission Fr. 339.45

• Pfarreicaritas für Alt und Jung Fr. 310.70

• Diöz. Koll. für die Aufg. des Bistums Fr. 330.05

• Beerdigungen Fr. 406.85

Wir danken allen herzlich für die Spenden!

Engel begegnen uns in einer fast unüberschaubaren

Vielfalt: Kleine und grosse, «kostbarere»

oder weniger «kostbare», gekaufte oder selber

gemachte. Sie begegnen uns als Figuren

und Anhänger, auf Bildern und Karten. Viele

schmücken auch Alltagsgegenstände wie

Tassen, Kissen und vieles mehr.

Für unsere Engelausstellung am dritten Adventswochenende

(13./14. und 15. Dezember)

in der Pfarrschür suchen wir «Engel» in

allen Variationen.

Sind Sie bereit, uns Ihren Engel/Ihre Engel, ob

als Figur, Bild, Anhänger usw., zur Verfügung

zu stellen?

Wir würden uns darüber sehr freuen!

Das Seelsorgeteam und die Emmausgruppe

Details entnehmen Sie bitte dem Flyer, der ab

dem 1. November in der Kirche aufliegt.

28

KIRCHENBLATT 23 2013


NIEDERBUCHSITEN

Pastoralassistentin: Monika Poltera-von Arb, Äusserer Erlenweg 4, 4623 Neuendorf, 079 682 27 80, monika.poltera@gmx.ch

Leitungsverantwortung: Gudula Metzel, Bischofsvikariat St. Verena, Bahnhofsplatz 9, 2502 Biel/Bienne, Telefon 032 322 59 17.

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 079 851 35 39, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 3. November

10.30 Kommunionfeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums

Basel.

19.00 Andacht.

Mittwoch, 6. November

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 7. November

14.00 Rosenkranzgebet.

32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 10. November

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Cécile Bader,

Gaston und Caecilia Bader-

Wyss.

Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des

Bischofs.

Mittwoch, 13. November

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 14. November

14.00 Rosenkranzgebet.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. November

17.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Sophie Fürst-

Zeltner; Monika von Arx;

Marianne Gut-von Arx; Viktor

und Julia Wyss-Zeltner;

Adolf und Rosa Berger-Jäggi;

Frieda Berger.

Kollekte für einen neuen

Kindergarten in Koy Maeng,

Kambodscha, ein Projekt der

Kreisschule Gäu.

MITTEILUNGEN

Seniorengruppe

St. Nikolaus, Niederbuchsiten:

herzliche Einladung

zum Mittagstisch

Donnerstag, 7. November 2013,

11.30 Uhr, im Gasthof Sonne.

Wir freuen uns, recht viele Teilnehmerinnen

und Teilnehmer

begrüssen zu können.

Bis bald,

das Vorbereitungsteam

Anmeldungen nehmen entgegen

bis Montag, 4. November

2013:

Martha und Ernst Gygax-Ingold,

Telefon 062 393 15 84,

und Sonja Zeltner-Hirschi, Telefon

062 393 23 67.

Frauen-Treff:

herzliche Einladung zum

Kaffeechränzli

Am Dienstag, 19. November

2013, treffen wir uns ab 14.00

Uhr im Forum St. Nikolaus.

Das Kaffeechränzli-Team

Ausserordentliche

Kollekte für einen

neuen Kindergarten in

Koy Maeng, Kambodscha,

ein Projekt der Kreisschule

Gäu.

Der 60-jährige Kindergarten

von Koy Maeng ist in einem

desolaten Zustand, höchst instabil

und baufällig. 750 Familien,

die ihre Kinder dorthin

zum Unterricht schicken,

fürchten, dass das Gebäude eines

Tages einfach zusammenbricht.

Damit der Kindergarten wieder

aufgebaut werden kann,

sammeln Schülerinnen und

Schüler der Kreisschule Gäu

mit verschiedenen Aktionen,

zum Beispiel mit einem Sponsorenlauf

und einem Kuchenverkauf,

Geld.

Simon Hafner aus Niederbuchsiten

und einige seiner

Mitschülerinnen und Mitschüler

werden uns im Gottesdienst

vom 16. November

2013 Näheres zum Projekt

berichten und Sie um finanzielle

Unterstützung mit einer

grosszügigen Kollekte

bitten.

Schuki-Treff

Ballonwettbewerb:

herzlichen Glückwunsch!

Kürzlich durften wir den Gewinnerinnen und dem Gewinner des

Ballonwettbewerbs, welchen wir am Pfarreifest durchgeführt

haben, die Cocolino-Kochbücher übergeben. Die Ballone fuhren

in ganz verschiedene Richtungen. Derjenige von Salome Zeltner

machte den weitesten Weg nach Giswil (90,5 km). Die Karte von

Nadja Brunner wurde in Basel gefunden (43,3 km) und der Ballon

von Thomas Zeltner landete in Hirschthal (29 km).

Wir gratulieren den drei Kindern herzlich zu ihrem Gewinn und

wünschen ihnen viel Freude mit ihrem Cocolino-Buch.

Das Schuki-Treff-Team

Gemeinsam

schauen die Kinder

und ihre Mamis

auf der Landkarte,

welche

Wege ihre Ballone

gemacht haben.

Ministranten-Reise 2013

Alle zwei Jahre heisst

das Reiseziel unserer

Ministrantengruppe

Europapark in Rust.

Bereits nach dem

Belchentunnel empfing

uns herrlicher

Sonnenschein.

Das prächtige und

milde Herbstwetter

nutzte aber nicht nur

unsere Gruppe zu einem

Ausflug. Bereits

am Grenzübergang

nach Deutschland

bildeten sich lange Warteschlangen. Endlich, nach zum Teil stockender

Kolonnenfahrt, erreichten wir den Vergnügungspark.

Dass wir wohl längere Wartezeiten an den attraktivsten Bahnen

in Kauf nehmen mussten, zeigte uns der schon total belegte

Parkplatz. Dicht gedrängt schlängelten wir uns mit ungefähr

35 000 anderen Besuchern durch den im Halloween- und

Herbstlook geschmückten Park.

Ein wahrer Europaparkfan lässt sich aber nicht entmutigen und

stellt sich geduldig in die unendlich langen Warteschlangen,

um dann das kurze Vergnügen einer rasanten Fahrt, auf der

Wodan, der Silverstar und wie diese spektakulären Bahnen alle

heissen, zu geniessen.

Unsere Ministrantinnen und Ministranten meinten jedenfalls am

Abend: «Einfach cool, so ein Tag im Europapark!»

Vielen Dank der Kirchgemeinde, die uns mit ihrem alljährlichen

Beitrag diese Reise ermöglicht. Verena Rippstein-Studer

KIRCHENBLATT 23 2013

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 So lothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarkt platz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Hubertus, geboren um 655, gestorben am 30. Mai 727, war zuletzt

Bischof von Maastricht und Lüttich und gilt als heiliger Schutzpatron

der Jagd, der Natur und Umwelt, der Schützen, der Kürschner,

der Metzger, der Metallbearbeiter, der Büchsenmacher, der Optiker

und Hersteller von mathematischen Geräten.

Schon im Mittelalter hat sich der Brauch herausgebildet, am Hubertustag

(3. November) eine feierliche Messe zu Ehren des heiligen

Hubertus zu lesen. Die Kirche wurde mit dem Grün der Wälder

geschmückt und die Jäger kamen mit ihrem Jagdgerät und oft

sogar mit den Hunden zum Gottesdienst. Mit dem Aufkommen

der Metallhörner als Jagdinstrument (im 16. und 17. Jahrhundert)

war es naheliegend, zu dem Jagdgerät auch das Horn mit in die

Kirche zu nehmen und darauf zu blasen.

Wir freuen uns, dass die Jagdhornbläser SonatES, unter der Leitung

des Hornmeisters Simon Mattmüller, unseren Gottesdienst am

3. November um 10.00 Uhr mitgestalten. Mit Ausnahme des Hornmeisters

sind alle aktive Jäger.

Hubertusmesse

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Danke unseren stellvertretenden

Domsakristanen

Lili Kläusler und Anton Steiner

Ohne unsere Sakristane sähe vieles in unserer Pfarrei anders aus,

und das fängt schon früh am Tag an. Sie sind die Seele in unseren

16.30 Uhr Rosenkranz.

Gotteshäusern und oft die ersten Ansprechpersonen für 17.00 Uhr Hl. Messe, wir gedenken

Menschen, die etwas suchen, was ihrem Leben Sinn gibt, die durch unserer Verstorbenen.

Schicksalsschläge in Not geraten sind, die ein kulturelles Interesse haben,

die in der Pfarrei eine neue Heimat suchen. Der verantwortliche

Kloster Visitation, Solothurn.

Domsakristan ist auf die Mithilfe anderer angewiesen, denn einige

Zeiten im Kirchenjahr benötigen viel Vorbereitung oder es ist jemand

krank oder in den Ferien. So sind ihm neben anderen, die freiwillig

helfen, die stellvertretenden Sakristane eine Stütze. Lili Kläusler ist Domkonzert/Chorkonzert

schon 21 Jahre im Dienst der St.-Ursen-Kathedrale, zunächst auch

mit ihrem Gatten Josef Kläusler. Sie schmückten und reinigten die

Kirchen. Auch nach dem unverhofften Tod von Josef Kläusler legte

Lili weiterhin viel Kraft in den Sakristanendienst. Ebenso ist Anton

Steiner schon lange als Sakristan tätig. Durch seine theologische

Ausbildung ist er auch in vielen Glaubensfragen ein herausfordernder

Diskussionspartner. Als Waffenspezialist stellt er in der eigenen

Werkstatt historische Armbrüste her und hat sich so nicht nur eine

Kennerschaft historischer Gerätschaften, sondern auch handwerkliches

Geschick angeeignet, das er gut im Sakristanendienst anwen-

Michel Brodard, Bariton.

Anne-Florence Marbot, Sopran.

den kann. Er wird nach seiner Pensionierung noch einige Stunden in

der Woche weiter seinen Dienst versehen.

Wir wollen beiden Stellvertretenden Domsakristanen herzlich für

ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement danken. Diesen Dank

möchten wir auch vor Gott tragen beim Gottesdienst am Sonntag,

10. November, um 10.00 Uhr. Dazu werden zu hören sein Suzanne

Z’Graggen an der Orgel und die Panflötengruppe Panfamily,

Grenchen, bei welcher die Frau von Bruno Emmenegger mitspielt.

Niklas Raggenbass, Stadtpfarrer

Bruno Emmenegger, Domsakristan

Seelenamt der Bruderschaften

St. Jakob und St. Valentin

Freitag, 8. November, 19.00 Uhr, in der St.-Peters-Kapelle

Am Seelamt gedenken wir im Gebet unserer in diesem Jahr verstorbenen

Mitbrüder von St. Jakob und St. Valentin.

Franziskanische Laiengemeinschaft

Region Solothurn

Sonntag, 10. November 2013

24. November 2013, 17.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale Solothurn.

1. Dezember 2013, 17.00 Uhr, Stadtcasino Basel.

John Rutter *1945

Mass of the Children

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847

Psalm 42 «Wie der Hirsch schreit»

Chor des Gymnasiums am Münsterplatz Basel.

Einstudierung: Suzanne Z’Graggen.

Domchor St. Urs, Kammerchor Solothurn.

Orchester Musica Viva.

Leitung: Konstantin Keiser.

Vorverkauf für beide Konzerte ab 5. November:

LISA Schuhe, Stalden 21, 4500 Solothurn, 032 622 73 52,

Karten zu Fr. 55.00, 45.00, 35.00 (Solothurn); Fr. 30.00 (Basel).


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Das Labyrinth

in der Kathedrale von Chartres

Mit einer Gruppe von 30 Teilnehmern besuchten wir auf der

Pfarreireise durch die Normandie und Bretagne die Kathedrale

von Chartres, die 1260 eingeweiht wurde. In der Mitte des

Kirchenschiffes befindet sich, leider meist von Stühlen überstellt,

das in Stein eingelassene, uralte und auch christliche

Symbol eines Labyrinths. Es unterscheidet sich zum Irrgarten,

weil es in keine Sackgassen oder Verirrungen führt, sondern

als langer, gewundener Weg zwar abwechselnd zur Mitte hin

und wieder heraus, doch schlussendlich immer ins Zentrum

führt. Dahinter steht das grosse Vertrauen, dass die Liebe

Christi uns durch alle Irrungen und Wirrungen des Lebens

mit Geduld sicher ans Ziel führt. – Bis zum 15. Jahrhundert

wurde dieser symbolische Lebensweg von Frauen, Männern

und Kindern, ja von den Priestern und Bischöfen getanzt und

gebetet, gefeiert. Dieses besinnliche Gehen soll innerlich zur

Mitte führen, das oft schwierige Schicksal verarbeiten helfen,

zur Umkehr bewegen und das Vertrauen und die Hoffnung

stärken, dass auch diese Welt im Zeichen der Erlösung steht.

Gestärkt durch das Ankommen und sich Versammeln in der

sechsblättrigen Rosette, geht der Weg dann wieder zurück

in die Welt und das Treiben des Alltags.

Esther Holzer, Pastoralassistentin

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 3. November

31. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Am Vorabend, Allerseelen

19.00 Eucharistiefeier

für Verstorbene.

Musikalische Gestaltung

durch die Männerstimmen

der Singknaben

Am Sonntag

10.00 Hubertusmesse mit den

Jagdhornbläsern SonatES.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 6. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Seelamt für die verstorbenen

Mitglieder des Armenseelen-

Vereins Solothurn.

Sonntag, 10. November

30. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des Bischofs.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier. Tag der

Völker: Wir feiern zusammen

mit der Missione Cattolica Italiana.

Abschied von unseren stellvertretenden

Domsakristanen

Lili Kläusler und Anton Steiner.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 13. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Niklaus Wengi.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Samstag, 2. November

Allerseelen

19.00 Eucharistiefeier

mit Totengedenken

in italienischer Sprache.

Sonntag, 3. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Mittwoch, 6. November

8.45 Eucharistiefeier.

Mitgestaltet durch Frauen

aus unserer Gemeinschaft.

Freitag, 8. November

Herz-Jesu-Freitag

8.45 Eucharistiefeier.

Anschliessend sind alle

Mitfeiernden zum Kaffee

im Pfarrhaus eingeladen.

18.30 Rosenkranz

der Männerkongregation.

Samstag, 9. November

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Emil und Frieda

Wyss-Bucher; Carl und Johanna

Baumgartner-Dietrich; Beda

und Irène Baumgartner-

Wyss; Anneliese Baumgartner-Hangarter

und Sohn Jürg

Baumgartner; Lora Fröhlicher;

Alice Ziegler-Ziegler und Olga

Ziegler sowie Eltern Adolf und

Emma Ziegler-Steiner; Livia

Michini; Béatrice Altermatt-Huber.

Sonntag, 10. November

9.30 Keine Eucharistiefeier

in italienischer Sprache

(siehe St. Ursen).

Samstag, 16. November

8.45 Eucharistiefeier.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 3./10. November

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 3./10. November

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden:

Am 6. Oktober, Diözesanes Priesterseminar

St. Beat, Luzern, Fr.

763.60.

Am 13. Oktober, für die Jugendseelsorge

Solothurn, Fr. 681.85.

Opfervorhaben

Am 3. Oktober, Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Die Baukosten bei Renovationen

von Kirchen und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaft.

KIRCHENBLATT 23 2013

31


Musik

kann helfen

Eric Clapton

John Rutter

Herbert Grönemeyer

Jugendseite

Die bekannten Musiker Eric

Clapton, Herbert Grönemeyer

und John Rutter haben eine

ähnliche Erfahrung gemacht:

Sie sind den anspruchsvollen

und steinigen Weg gegangen,

ihre Trauer musikalisch zu verarbeiten.

Rutter mit «Mass of

the Children», Clapton mit

«Tears in Heaven» und Grönemeyer

mit «Der Weg».

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 23|2013

RETO STAMPFLI

Der unerwartete Verlust eines geliebten

Menschen löst nicht nur Trauer aus, er

kann auch inspirieren. 1998 verlor Herbert

Grönemeyer innerhalb von zwei Tagen

seine Frau und seinen Bruder. Das

brachte seine künstlerische Tätigkeit für

Monate zum Erliegen. Doch das auf diesen

Schock folgende Album ist durchdrungen

von Schmerz, Verlassenheit,

Durchhaltewillen und wieder wachsender

Zuversicht. Grönemeyer versuchte

mit «Mensch» eine Antwort als Künstler

zu finden. Der Song «Der Weg» kämpft

sich noch einmal durch die Stationen der

Trauer. «Kann kaum noch glauben»,

singt der Sänger aus Bochum und klagt:

«Das Leben ist nicht fair.» Aber auch

seine bruchfeste Hoffnung auf das Weiterleben

kommt bereits zögerlich zum

Ausdruck: «Ich trag dich bei mir, bis der

Vorhang fällt.» Und irgendwie schwingt

darin auch der Glaube mit, dass, wenn

auch hier der Vorhang fällt, es doch woanders

zum Wiedersehen kommt. Auch

der in dieser Ausgabe des Kirchenblatts

vorgestellte englische Komponist John

Rutter verlor 2001 einen geliebten Menschen.

Nach einer Chorprobe wird sein

Sohn Christopher von einem Auto überfahren.

Aus dieser brutalen Erfahrung

und einem ständigen Auf und Ab resultierte

seine «Mass of the Children –

Messe der Kinder», die Ende November

vom Domchor St. Urs, dem Kammerchor

Solothurn und dem Chor des Gymnasiums

am Münsterplatz aus Basel in einem

Generationen übergreifenden Projekt

aufgeführt wird. Musik kann helfen, der

Trauer und der Hoffnung Ausdruck zu

geben.

Der Weg

Ich kann nicht mehr seh’n

Trau nicht mehr meinen Augen

Kann kaum noch glauben

Gefühle haben sich gedreht

Ich bin viel zu träge

Um aufzugeben

Es wär’ auch zu früh

Weil immer was geht

Wir waren verschwor’n

Wär’n füreinander gestorben

Haben den Regen gebogen

Uns vertrauen gelieh’n

Wir haben versucht

Auf der Schussfahrt zu wenden

Nichts war zu spät

Aber vieles zu früh

Wir haben uns geschoben

Durch alle Gezeiten

Haben uns verzettelt

Uns verzweifelt geliebt

Wir haben die Wahrheit

So gut es ging verlogen

Es war ein Stück vom Himmel

Dass es dich gibt

Du hast jeden Raum

Mit Sonne geflutet

Hast jeden Verdruss

Ins Gegenteil verkehrt

[...]

Ich gehe nicht weg

Hab’ meine Frist verlängert

Neue Zeitreise

Offene Welt

Habe dich sicher

In meiner Seele

Ich trage dich bei mir

Bis der Vorhang fällt

Ich trag dich bei mir

Bis der Vorhang fällt

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