Unser neuer Bischof - Kirchenblatt

kirchenblatt.ch

Unser neuer Bischof - Kirchenblatt

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16. BIS 29. JANUAR 2011

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

43. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchenblatt

Unser neuer Bischof

Felix Gmür und sein neues Amt als Oberhirte des Bistums Basel.


Inhalt

2 Standpunkt

Gesund, gut und wahr

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Unser neuer Bischof

6 Glauben und beten

Beten ist Hören

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

«jumi» und «tut»

Bildnachweis

Titelbild: Roger Wehrli, Baden

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lothurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Verlag/Adressenverwaltung: Vogt-Schild Medien AG,

Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solothurn

Telefon 032 624 76 88, Fax 032 624 75 08.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Standpunkt

Gesund, gut und wahr

Es wäre sicher interessant und aufschlussreich, einmal eine Umfrage durchzuführen,

in der das Kirchenvolk gefragt würde, was es eigentlich von einem

guten Bischof erwartet. Vermutlich wären allerlei Antworten vertreten.

Sicher auch Dinge, die weit über das Ziel hinausschiessen. Auf jeden

Fall lassen das Bischofsamt und dessen Besetzung kaum jemanden

kalt. Noch in der heutigen Zeit wird eine Bischofswahl mit grossem Interesse

verfolgt und die Erwartungen in den neuen obersten Seelsorger sind

beachtlich. Auffällig ist auch, dass einzelne Bischöfe, welche ihre Funktion

als Oberhirten in den Augen des Kirchenvolkes nicht erfüllen, nicht selten

gnadenlos angeprangert werden, Kritik am Bischofsamt an und für sich jedoch

höchst selten laut wird.

Felix Gmür gilt seit seiner Präsentation für viele bereits jetzt als ein Hoffnungsträger.

Eigentlich ist es jedoch schon etwas komisch, dass man von

jemandem, der zuvor als Seelsorger in einem überschaubaren Umfeld tätig

war, plötzlich erwartet, dass er ohne Probleme ein ganzes Bistum leiten

kann. Das klingt, um ein profanes Beispiel zu bemühen, ein bisschen wie

bei einem Filialleiter, der plötzlich das ganze Unternehmen führen soll.

Würde man diesem Phänomen in der Privatwirtschaft eher noch mit gewissen

Vorbehalten begegnen, so erwartet man in kirchlichen Kreisen

nicht selten eine makellose Umsetzung dieser neuen Anforderungssituation.

Der Bischof wird gewählt, nimmt sein Amt an und hat zu funktionieren.

Ist die genaue Funktion des Bischofs in der frühen Kirche noch nicht ganz

klar zu eruieren, so hat das Zweite Vatikanische Konzil den Bischof als Drehund

Angelpunkt deutlich hervorgehoben. Seine Position wird in den entsprechenden

Verlautbarungen gestärkt, das Kirchenvolk jedoch fast ganz

ausgeblendet. Doch jeder schlaue Bischof wird merken, dass er nicht

sys tematisch über die Köpfe seiner Gemeinden hinweg bestimmen kann.

Zwar wird er dann und wann Entscheidungen treffen müssen, die nicht nur

auf Gegenliebe stossen, doch eingebettet ist sein Wirken in eine fruchtbare

Kooperation mit seinen Mitarbeitern und den Gläubigen – ein Umstand,

den man nicht in allen Schweizer Bistümern zu realisieren scheint.

Im Neuen Testament wird in Bezug auf das Bischofsamt hervorgehoben,

dass nicht die Person des Gewählten im Vordergrund steht, sondern der

Inhalt der Lehre, die der Oberhirte dem Volk verkündet. Die Worte des

Bischofs sollen – so berichten die Schreiben an Titus und Timotheus – gesund,

gut und wahr sein. Das ist eine Anforderung, die schon fast nach

übermenschlichen Kräften schreit. Doch die meisten Bibelwissenschaftler

sind sich heute einig: Im Neuen Testament wird in dieser Beziehung nicht

von einem historischen, sondern von einem idealen Sinn gesprochen.

Auch ein Bischof kann einmal eine Schwäche zeigen, doch seine Lehre soll

grundsätzlich heilen und nicht krank machen. Gut ist diese Lehre, wenn

sie wahr ist; wahr ist sie in christlichem Sinne, wenn sie Gott mit den Menschen

verbindet – genau wie es Jesus selbst, als leuchtendes Vorbild, getan

hat.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli

!

Die Wurzeln des Bischofsamtes findet man im Neuen Testament. In

den sogenannten Pastoralbriefen werden die urchristliche Gemeinde

und ihre Strukturen umschrieben. Dabei ist jedoch noch Vieles im Ungewissen.

Je nach Übersetzung werden Bischöfe auch als «Aufseher»

oder «Vorsitzende» beschrieben. Der «Episkopos» ist jedoch auf jeden

Fall eine Führungsfigur und soll der Leiter der Kirche vor Ort und ein

gutes Vorbild sein.

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KIRCHENBLATT 2 2011


■ Theologische Streitfragen

Im Jahr 2010 hat die «Sternstunde Religion»

des Schweizer Fernsehens eine

vierteilige Gesprächsreihe zu Streitfragen

der Theologie ausgestrahlt. Darin wurden

mit profilierten Theologen wie z. B. Kurt

Koch oder Eugen Drewermann brisante

theologische Fragen diskutiert. Diese Idee

wurde vom Publikumsrat der SRG geschätzt.

Allerdings seien die Gespräche

über weite Strecken zu akademisch und

unverständlich. SF DRS fasst nichtsdes to -

trotz die Ausstrahlung einer neuen Reihe

ins Auge.

rst

und Pfarreien in der ganzen Schweiz ist

zwar nicht repräsentativ. Da die Umfrage

aber Gemeinden von unterschiedlicher

Grösse und in verschiedenen Kantonen

berücksichtigt, liefert sie durchaus gewisse

Hinweise.

nzz/rst

tens Grossgönner und einem Beitrag der

Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit

DEZA realisiert werden.

www.kinderhilfe-bethlehem.ch

Aus Kirche und Welt

■ BewusstseinsErheiterung

Nachdem er den Weisen in einem der

entlegensten Winkel des Himalaya

schliesslich nach monatelangem Umherwandeln

gefunden hatte, sagte der Europäer

zu ihm, es müsse doch furchtbar

langweilig sein, so einsam zu leben, so

abgelegen und so weit weg. Der Weise

schaute den Fremden erstaunt an und

sagte: «Wovon weit weg?»

■ Kirchensteuern und Kirchenaustritte

Beim Entscheid, aus der Kirche auszutreten

oder nicht, spielt die Höhe der Kirchensteuer

eine nicht unbedeutende

Rolle. Kirchgemeinden mit einer tiefen

Steuerbelastung verzeichnen weniger Austritte,

wie eine Studie der Fachhochschule

St.Gallen zeigt. Wenn nicht gerade Negativmeldungen

wie letztes Jahr die Miss -

brauchsfälle in der katholischen Kirche

die Schlagzeilen beherrschen, sind Kirchenaustritte

aus Protest die Ausnahme.

In jedem Fall kann davon ausgegangen

werden, dass es Austrittswillige nicht

mehr für wert halten, die Kirchensteuern

zu bezahlen. Mit Ausnahme der Kantone

Genf, Neuenburg und Waadt ist in der

Schweiz die Kirchenmitgliedschaft an die

Kirchensteuerpflicht gebunden.

Die Befragung von 21 Kirchgemeinden

■ Kirchliche Integration

«Generell nicht mehr zeitgemäss» sei das

Nebeneinander von Pfarreien und Migrantenseelsorge,

sagt der Bischöfliche

Beauftragte für Migrantenseelsorge im

Kanton Zürich, Luis Capilla. Es brauche

eine «dialogische und mehrsprachige Pastoral»,

welche den heutigen Realitäten

Rechnung trage, betont er im Interview in

der aktuellen Ausgabe von «Forum»,

dem Pfarrblatt der katholischen Kirche im

Kanton Zürich. In der multikulturellen Gesellschaft

von heute brauche es eine Kultur

der pastoralen Zusammenarbeit,

meint Capilla. «Die Migrantenseelsorge

darf nicht mehr länger eine ‹Spezialseel-

sorge› sein, sondern muss vielmehr integrativer

Teil der ordentlichen pfarreilichen

Seelsorge werden.» Auch im Kanton Solothurn

sind Bemühungen im Gang, die

Migrantenseelsorge so gut als möglich in

den Pfarreien zu entfalten. for/rst

■ Caritas Baby Hospital ausgebaut

Ende Dezember 2010 ist in Bethlehem

die neue ambulante Klinik im Caritas

Baby Hospital eröffnet worden. Das einzige

Kinderspital im Westjordanland, welches

die Mütter der Patienten aktiv in die

Pflege einbezieht, wird um lebensrettende

Infrastrukturen ergänzt. Das Spital

betreut heute jährlich 33 000 Babys und

Kinder. Künftig können bis zu 50 000

kleine Patienten aufgenommen werden.

Im Caritas Baby Hospital wird jedem Kind

geholfen, unabhängig von Herkunft und

Religion. Der Anbau, der in dreijähriger

Bauzeit errichtet worden ist, konnte dank

Investitionen von 7 Millionen Franken sei-

■ Radrennstar half 800 Juden zu retten

In Italien sind neue Dokumente über den

Radrennfahrer Gino Bartali (1914–2000)

und seine Unterstützung für Juden

während der deutschen Besatzungszeit

aufgetaucht. So habe der mehrfache Gewinner

des Giro d´Italia und der Tour de

France im Sommer 1944 drei Monate

lang eine vierköpfige jüdische Familie in

einem Hinterhof versteckt. Das bestätigte

jetzt laut Vatikanzeitung «Osservatore

Romano» der heute in Israel lebende 78-

jährige Giorgio Goldberg. Dass Bartali im

Krieg und während der deutschen Besatzungszeit

jüdischen Mitbürgern geholfen

hatte, war grundsätzlich bekannt. Italiens

Präsident Ciampi verlieh ihm 2005

posthum die goldene Ehrenmedaille.

kipa/rst

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Im nächsten Kirchenblatt

«Die Kopten –

eine alte Christengemeinde»

Durch den blutigen Anschlag auf

eine koptische Kirche in Kairo sind

die ägyptischen Christen ins Blickfeld

der Weltöffentlichkeit gerückt

worden. Doch schon seit Jahrzehnten

sind sie im muslimisch gepräg -

ten Ägypten eine gefährdete Minderheit.

Dabei wird oft vergessen, dass

die Kopten eine lange und weitgehend

friedliche Tradition haben.

KIRCHENBLATT 2 2011

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Unser neuer Bischof

Das Bistum Basel und seine Bistumsregionen

Basel-Stadt

Jura

Basel-Landschaft

Solothurn

Aargau

Thema

RETO STAMPFLI

Eine Bischofswahl ist ein Ereignis, das weit über kirchliche

Kreise hinaus ein Echo findet. Der neu Gewählte steht als

Hoffnungsträger im Spannungsbereich des Wirkens seines

Vorgängers und einer weit gefächerten Erwartungshaltung

der Gläubigen. Die Weihe eines Diözesanbischofs kann als

eine Art «Neuanfang» bezeichnet werden, obwohl nicht

vergessen werden sollte, dass der neue Bischof auf ein eingespieltes

Team trifft, das er mehr oder weniger verändern

kann, und durch sein Amt stark mit der Weltkirche verflochten

ist.

Bern

Luzern

Nahe bei den Menschen

«Ich will nahe bei den Menschen sein»,

sagte Felix Gmür bei seiner Vorstellung

vor den Medien Ende November. «Ich

nehme das Leben wie es ist, und wie es

kommt», bemerkte der locker wirkende

designierte Bischof des Bistums Basel.

Doch der neue Bischof steht vor grossen

Aufgaben. Das Bistum Basel zu führen sei

sicherlich «nicht einfach», auch weil es

mehrsprachig sei, betonte Gmür, der

fliessend Französisch und Italienisch

spricht. Eine weitere Herausforderung

seien die verschiedenen Systeme in den

zehn Bistumskantonen und die lokalen

Besonderheiten.

Der in Luzern geborene Kirchenmann

war am 8. September vom 18-köpfigen

Domkapitel gewählt worden. Papst Benedikt

XVI. bestätigte am 23. November

die Wahl. Gmür gilt als moderner Theologe

mit Managementerfahrung. Er ist

seit vier Jahren Generalsekretär der

Schweizerischen Bischofskonferenz SBK

und kennt somit seine Mitbrüder im Bischofsamt

bereits eingehend. Er hatte im

Mai 1999 in Luzern die Priesterweihe erhalten.

Er verbrachte zehn Jahre im Ausland,

unter anderem studierte er in München,

Paris und Rom. Er war auch als Subregens

des Priesterseminars St. Beat in

Luzern tätig. Sein Weggefährte am Pries -

terseminar, der heutige Regens Thomas

Ruckstuhl, bezeichnete in der Tagesschau

von SF DRS die Wahl des jungen Bischofs

als «Glücksfall». Nach Otto Wüst, Hansjörg

Vogel und Kurt Koch ist Gmür der

vierte Bischof in Folge, der eng mit dem

Kanton Luzern verbunden ist. Zuständig

wird er für die zehn Bistumskantone AG,

BE, BL, BS, JU, LU, TG, SH, SO und ZG

sein.

Weiter betonte der Nachfolger von Kardinal

Kurt Koch, dass er sich seiner Position

als Hoffnungsträger bewusst sei, jedoch

darauf achten werde, seine Kräfte sorgsam

einzuteilen und in kleinen Schritten

vorwärts zu gehen. So besteht die Hoffnung,

dass aus Bischof Felix – Episcopus

Felix – ein glücklicher Bischof – Felix Episcopus

– werden kann.

Bischöfe des Bistums Basel im 20. und 21. Jahrhundert

Reto Stampfli

geboren am 22. Juli 1969, wuchs in Etziken SO

auf. Er besuchte die Kantonsschule in Solothurn

und studierte Philosophie, Germanistik und

Theologie in Bern, St. Andrews und Fribourg.

2001 dissertierte er über den französischen

Philosophen Maurice Merleau-Ponty.

Er arbeitet als Kantonsschullehrer und Autor.

Zudem ist er Chefredaktor unseres Kirchenblatts.

Leonhard Haas

1888–1906

Jakob Stammler

1906–1925

Josephus Ambühl

1925–1936

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KIRCHENBLATT 2 2011


Schaffhausen

Zug

Thurgau

Gmür tritt in die Fussstapfen von Kurt

Koch, der das Bistum seit 1996 leitete.

Oft wurde nach der Wahl hervorgehoben,

wie jung Felix Gmür in sein neues

Amt gewählt wurde; dabei sollte jedoch

nicht vergessen werden, dass Kurt Koch

bei seiner Wahl nicht viel älter war als

Felix Gmür heute. Koch hatte jedoch eine

schwierigere Nachfolge zu realisieren, da

sein Vorgänger unerwartet zurückgetreten

war. Der in Emmenbrücke geborene

Kurt Koch war 15 Jahre Bischof von Basel.

Zuvor lehrte er an der Universität von

Luzern Dogmatik, Ethik, Liturgie und

Ökumene. Kardinal Kurt Koch, der bereits

über die Weihnachtstage in Solothurn

weilte, wird der Weihe seines

Nachfolgers vorstehen. Es werden auch

zahlreiche weitere Bischöfe aus dem Inund

Ausland erwartet.

Die Bischofsweihe

Die Weihen zum Diakon, Priester oder Bischof

werden immer innerhalb einer Heiligen

Messe gespendet. Spender der

Weihe ist stets ein Bischof. Bei einer Bischofsweihe

sollten im Minimum drei

weihende Bischöfe anwesend sein, unter

ihnen in der Regel der Vorgänger, sofern

dieser nicht im Amt verstorben ist. Bei

der Bischofsweihe wird der neu Gewählte

nicht vorgestellt, wie das bei einer Pries -

terweihe üblich ist, stattdessen wird der

päpstliche Weiheauftrag verlesen. Nach

der Predigt bekundet der neue Bischof

den Willen zur treuen Amtsführung. Danach

betet die versammelte Gemeinde

die Allerheiligenlitanei für den neuen Bischof.

Der Kern der Weihe besteht in der Handauflegung

auf das Haupt und dem Weihegebet.

Die Handauflegung erfolgt in

Stille. Sie ist ein alter Gestus der Amtsübertragung

und der Nachfolge, er deutet

Erwählung und Indienstnahme sowie

Segen an. Bei der Bischofsweihe lautet der

Kern des Weihegebetes: «Giesse jetzt aus

über deinen Diener, den du erwählt hast,

die Kraft, die von dir ausgeht, den Geist

der Leitung. Ihn hast du deinem geliebten

Sohn Jesus Christus gegeben, und er hat

ihn den Aposteln verliehen. Sie haben die

Kirche an den einzelnen Orten gegründet

als dein Heiligtum, zur Ehre und zum unaufhörlichen

Lob deines Namens.»

Bei der Bischofsweihe wird dem neu geweihten

Bischof das Haupt gesalbt. Danach

erhält er das Evangelienbuch als Zeichen

seiner Verkündigungsvollmacht überreicht,

welches beim Weihegebet über

sein Haupt gehalten wurde. Ausserdem

empfängt er den Bischofsring, der seine

Treue zur Kirche verdeutlicht und den Bischofsstab,

der ihn als guten Hirten ausweist.

Das Domkapitel der Diözese Basel lädt

zur Feier der Weihe von Felix Gmür alle

Gläubigen herzlich ein. Aus Platz- und

aus Sicherheitsgründen wird der Zutritt

zur Kathedrale leider begrenzt sein. Neben

den geladenen Gästen mit einer

Platzkarte – persönliche Einladungen wurden

in den ersten Dezembertagen versandt

– wird es für weitere Gäste eine Anzahl

frei verfügbarer Plätze in der Kathedrale

und zusätzlich ungefähr 400 Plätze

in der Jesuitenkirche geben, wo die Liturgie

in Bild und Ton übertragen wird.

Die Aufgaben des Bischofs

Laut der während des Zweiten Vatikanischen

Konzils (1962–1965) erstellten dogmatischen

Konstitution über die Kirche

«Lumen gentium» hat ein Bischof folgende

Aufgaben: «Unter den haupt sächlichen

Aufgaben der Bischöfe hat die Verkündigung

des Evangeliums einen hervorragenden

Platz. Denn die Bischöfe sind

Verkünder des Glaubens, die Chris tus

neue Jünger zuführen; sie sind au then -

tische Lehrer, die dem ihnen anvertrauten

Volk die Glaubensbotschaft und deren Ver -

wirklichung im sittlichen Leben verkündigen.

[...] Sie sind die erstberufenen Firmspender;

sie erteilen die heiligen Weihen;

sie regeln die Bussdisziplin. Mit der Fülle des

Weihesakramentes ausgezeichnet, sind sie

«Verwalter der Gnade des höchsten Priestertums»

vor allem in der Eucharistie, die

sie selbst darbringen oder für deren Darbringung

sie Sorge tragen», Art. 22.

Der Bischof ist also der oberste Hirte seiner

Diözese, er ist letztverantwortlich für

die Sorge aller Katholikinnen und Katholiken,

die in seinem Territorium wohnen.

Diese Vollmacht und Pflicht delegiert er

an die einzelnen Ortspfarrer, die also das

apostolische Amt gegenüber den Getauften

repräsentieren. Der Bischof ist zwar

nicht Vikar des Papstes, aber muss sein

Amt in Einheit mit dem Heiligen Vater

ausüben, da sich päpstlicher Primat und

Kollegium der Bischöfe gegenseitig bedingen:

Ohne Papst kein Kollegium, ohne

Kollegium kein Bischof.

Thema

Franziskus von Streng

1937–1967

Anton Hänggi

1968–1982

Otto Wüst

1982–1993

Hansjörg Vogel

1994–1995

Kurt Koch

1995–2010

Felix Gmür

2010

KIRCHENBLATT 2 2011

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Beten

ist

Hören

LITURGISCHER WOCHEN- WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

Glauben und beten

Als mein Gebet

immer andächtiger und innerlicher wurde,

da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.

Zuletzt wurde ich ganz still.

Ich wurde,

was womöglich noch ein grösserer Gegensatz

zum Reden ist,

ich wurde ein Hörer.

Ich meinte erst, Beten sei Reden,

ich lernte aber,

dass Beten nicht bloss Schweigen ist,

sondern Hören.

So ist es:

Beten heisst nicht, sich selbst reden hören.

Beten heisst:

Still werden und still sein und warten,

bis der Betende Gott hört.

Sören Kierkegaard

Dänischer Philosoph, 1813–1855

n Woche ■ Woche vom vom 16. bis 22. Januar 2011

18. bis 24. 18. Oktober bis 25. Januar 2009– Gebetswoche

für die Einheit der Christen

Sonntag, Sonntag, 18. Oktober 16. Januar

29. SONNTAG 2. SONNTAG IM JAHRESKREIS IM JAHRESKREIS

SONNTAG L1: DER Jes 49, WELTKIRCHE 3. 5–6. – Weltmissionssonntag)

L2: 1 Kor 1, 1–3.

L1: Jes 53, Ev: Joh 10–11. 1, 29–34.

L2: Hebr N: 4, Marcellus, 14–16. Honorat

Ev: Mk Montag, 10, 25–45. 17. Januar

N: Lukas, Antonius, Justus Mönchsvater

Montag, in 19. Ägypten Oktober († um 356)

Johannes N: de Anton, Brébeuf, Beatrix Isaak von Jogues. Cappenberg Priester,

und Gefährten. Dienstag, Märtyrer 18. Januar in Nordamerika

Paul vom N: Kreuz, Priska, Priester, Odilo, Regina Ordensgründer

N: Paul, Frieda

Mittwoch, 19. Januar

Dienstag, N: 20. Marius, Oktober Heinrich von Staufen

Wendelin, Einsiedler im Saarland († 6. Jh.)

† 1998

Donnerstag,

P. Cyrill Kaufmann

20. Januar

OSB, Mariastein

N: Wendelin,

Fabian,

Irina

Papst, Sebastian, Märtyrer

N: Fabian, Sebastian

Mittwoch, 21. Oktober

Ursula

Freitag,

und Gefährtinnen,

21. Januar

Märtyrinnen in

Köln (†

Meinrad,

um 304)

Mönch auf der Reichenau,

N: Ursula,

Einsiedler,

Ulla, Celina

Märtyrer († 861)

N: Meinrad, Agnes

Donnerstag, 22. Oktober

N: Salome,

Samstag,

Cordula,

22. Januar

Ingbert

Marien-Samstag

Freitag, Vinzenz, 23. Oktober Diakon, Märtyrer

Johannes in Spanien von Capestrano, († um 304)

Ordenspriester, N: Gaudenz, Wanderprediger Vinzenz Palotti in

Süddeutschland und Österreich († 1456)

N: Severin, Johannes

Samstag, 24. Oktober

Antonius ■ Woche Maria Claret, vom 23. Bischof bis 29. von Januar 2011

Santiago in Kuba, Ordensgründer († 1870)

N: Anton, Aloisia

Sonntag, 23. Januar

Ende der 3. SONNTAG Sommerzeit IM JAHRESKREIS

L1: Jes 8, 23b–9. 3.

L2: 1 Kor 1, 10–13. 17.

Ev: Mt 4, 12–23. oder 4, 12–17.

n Woche N: vom Ildefons, 25. bis Hartmut 31. Oktober 2009

Montag, 24. Januar

Sonntag, Franz 25. Oktober von Sales, Bischof von Genf,

30. SONNTAG Ordensgründer, IM JAHRESKREIS Kirchenlehrer († 1622)

L1: Jer 31, N: Vera, 7–9. Eberhard

L2: Hebr Dienstag, 5, 1–6. 25. Januar

Ev: Mk Bekehrung 10, 46–52. des Apostels Paulus,

N: Daria, Pauli Ludwig Bekehrung

Montag, N: 26. Wolfram Oktober

N: Albin Mittwoch, 26. Januar

Dienstag, Timotheus 27. Oktober und Titus, Bischöfe,

N: Sabina, Apostelschüler Christa

N: Paula von Rom

Mittwoch, 28. Oktober

SIMON Donnerstag, UND JUDAS, 27. Apostel Januar

N: Simon, Angela Judas Merici, Thaddäus, Alfred

Ordensgründerin († 1540)

Donnerstag, N: Angela 29. Oktober Merici, Julian

N: Melinda

Freitag, 28. Januar

Freitag Thomas 30. Oktober von Aquin, Ordenspriester,

N: Dieter, Kirchenlehrer Alfons, Angelo († 1274)

Samstag, N: 31. Karl Oktober der Grosse, Josef Freinademetz

Wolfgang, Samstag, Bischof 29. von Januar Regensburg († 994)

N: Wolfgang, Marien-Samstag Notburga, Jutta

N: Valerius, Poppo

6

KIRCHENBLATT 2 2011


3sat, 21. Jan., 12.00 ARD, 23. Jan., 17.30 arte, 25. Jan., 20.15 DRS 2 16. Jan., 8.30

Wochen vom

16. bis 29. Januar 2011

Fernsehen

Fernsehen

Sonntag, 16. Januar

Römisch-katholischer Gottesdienst.

Aus der Pfarrei Mariä

Verkündigung in Spittal an der

Drau/Österreich.

ZDF 9.30

Horizonte. Morgenland –

Mit den Schwertern des

Geistes (2/3). Das Abendland

verdankt den Mauren in Andalusien

die Überlieferung der

grossen lateinischen und griechischen

Schriften des Altertums.

SF 1 15.20

Montag, 17. Januar

DOK. Laura D’Oriano –

Die geheimnisvolle Schweizer

Spionin. Eine praktisch unbekannte

Geschichte.

SF 1 22.50

Dienstag, 18. Januar

37°. Immer mit Herzblut – Lehrer.

Die Dokumentation begleitet

einen Junglehrer in Hamburg.

ZDF 22.15

Mittwoch, 19. Januar

Revolte gegen Rom. Die Piusbrüder

verstehen sich als die einzig

rechtgläubigen Katholiken.

ARD 23.30

Freitag, 21. Januar

Der Fussballgott. Spielen Glaube

und Moral überhaupt eine Rolle

beim Kampf um das runde Leder?

3sat, 12.00

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 22. Januar

Fenster zum Sonntag.

Mutmacher. Menschen, die trotz

Schwierigkeiten und geplatzter

Träume mutig ihr Leben gestalten.

SF 2 17.15

Sonntag, 23. Januar

Sternstunde Religion.

Ökumenischer Gottesdienst.

Aus der Kirche Sankt Peter und

Paul in Winterthur zur Gebetswoche

für die Einheit der Christen.

SF 1 10.00

Gott und die Welt. Ich maloche

und habe nichts davon.

Altenpflege ist harte Arbeit.

Warum ist der Job so unattraktiv?

ARD 17.30

Montag, 24. Januar

DOK. Vaterschaftsträume.

Sollen Schwule auch leibliche

Kinder haben?

SF 1 22.50

Dienstag, 25. Januar

Themenabend. Günter Wallraff

undercover. Ein Jahr lang undercover

als Somalier in Deutschland.

arte 20.15

Mittwoch, 26. Januar

Stationen. In Erwartung des

Messias – Israel und seine

Siedler. Die Geschichte der

jüdischen Siedler.

BR 19.00

Freitag, 28. Januar

Bloss nicht ins Altersheim –

Leben in der Alten-WG.

Der Film begleitet eine rüstige

Rentnerin in ihrer Alten-WG.

3sat 12.30

Radio

Sonntag, 16. Januar

Perspektiven. Das Schweizer

Stadtkloster in Berlin.

Zwei Familien der reformierten

Schweizer Communität «Don-

Camillo» leben seit drei Jahren

im Berliner Prenzlauer Berg.

DRS 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Alois Metz, Gemeindeleiter,

Luzern.

DRS 2 9.30

Montag, 17. Januar

Leben. Kleo-Petra. Einblicke in

die Welt einer 32-jährigen Frau

mit Down-Syndrom.

SWR 2 10.05

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Mittwoch, 19. Januar

Leben. Dienen. Nicola Uthmann

denkt über das Wesen des

Dienens nach.

SWR 2 10.05

Donnerstag, 20. Januar

Leben. Späte Scheidung – Wenn

Paare sich im Alter trennen.

Mit 62 Jahren ist Ingrid plötzlich

wieder Single.

SWR 2 10.05

Sonntag, 23. Januar

Römisch-katholische Predigt.

Franziska Loretan-Saladin,

Theologin, Luzern.

DRS 2 9.30

Glauben. Erzählter Glaube.

Das Erzählen von Geschichten ist

offenbar ein urmenschliches und

existenzielles Bedürfnis.

SWR 2 12.05

Montag, 24. Januar

Leben. «Das Leben danach».

Mitte 30 fällt für die meisten

Tänzer der letzte Vorhang.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 26. Januar

Leben. Warum tu ich mir das an?

Gedanken über die Ursachen für

das Aushalten in Misshandlungsbeziehungen.

SWR 2 10.05

Kino / DVD

Arme Seelen

CH 2010

Typisch katholisch scheint das Phänomen

der «Armen Seelen» zu

sein. Doch das ist ein Vorurteil. Der

Glaube an Ahnengeister geht auf

die mythische Welt der Sagen zurück,

auf magische Bilder aus vorchristlicher

Zeit. Im katholischen

Volks glauben haben sie eine neue

Heimat gefunden. Der Dokumentarist

Edwin Beeler ist diesem Glauben

in der Innerschweiz nachgegangen,

vom Napfgebiet bis ins

Schächental. In urchigen Dialekten

erzählen direkt Betroffene von

ihren Erlebnissen mit unerlösten

Seelen. Ihre Bodenhaftung und Betroffenheit

wirken authentisch. Dabei

blitzt auch immer wieder Witz

und Bauernschläue auf. Als Gegenpart

tritt der Probst von Beromünster

auf, der von seinen Erfahrungen

mit Dämonenaustreibungen berichtet.

Beelers Verdienst ist es, die

knorrigen Menschen vor der Kamera

zum Reden zu bringen: gegen

das Vorurteil des Aberglaubens

und die alles beherrschende

Vernunftgläubigkeit.

Ab Januar im Kino und am 22. Januar 2011

an den Solothurner Filmtagen.

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

Kirche in den Medien

KIRCHENBLATT 2 2011

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Vermischtes

SOEV

Solothurnischer Erziehungsverein – Verein für christliche Bildung und Kultur

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Freiburg i. Br.

Das Gewissen

Eine Gebrauchsanweisung

Montag, 17. Januar 2011, 19.30 Uhr,

Cheminéeraum,1. Stock, Kantonsschule Hardwald, Olten

Es kann nicht sein, dass als vorbildhaft gilt, wer selbstgewiss andere schädigt:

Konsum, Arbeitswelt, Erziehung, Beziehung, Politik, Medien, Wissenschaft – die Versuchungen

sind gross, für jeden. Das eigene Gewissen ist der beste Ratgeber und der

sicherste Katastrophenschutz. Deshalb lohnt es sich, dem Thema «Gewissen» etwas

intensiver nachzugehen.

Herzliche Einladung zum öffentlichen Vortrag!

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik

Angebot für Unterrichtende der 1. bis 6. Klasse.

Bild + Buch = Bilderbuch?

Mit Bilderbüchern zu eigenen Bildern finden.

Die Wirklichkeit hat viele Gesichter. Bilderbücher erzählen davon. Kinder lieben es, in

diese verschiedenen Welten einzutauchen. Es lohnt sich, bei den Bildern ein wenig

zu verweilen, da sie bewusst oder unbewusst Weltbilder, Menschenbilder und auch

Gottesbilder transportieren. Ausserdem lernen Sie zu den Themenfeldern «Sinn des

Lebens» und «Ethik» neue Bilderbücher kennen.

Datum Freitag, 25. Februar 2011

Ort Solothurn, PH FHNW

Zeit 14.00 bis 16.30 Uhr

Kosten Fr. 30.–

Leitung

Therese Utiger, religions-pädagogische Mitarbeiterin

Mediothek Solothurn, Katechetin

Anmeldung via Internet bis Samstag, 29. Januar 2011

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13

fachstelle@kath.sofareli.ch, www.sofareli.ch

Dritte Vater-Wolf-Tagung im ehemaligen Zisterzienserkloster St. Urban.

Samstag, 5. Februar 2011, 14.00 bis 17.30Uhr

«Zur Ehre Gottes und des Namens Jesu»

Niklaus Wolf von Rippertschwand betete und heilte im Namen Jesu. In dieser Zeit fordert

uns der interreligiöse Dialog mit Juden und Muslimen neu heraus zu klären:Was

bedeutet uns heute der Name Jesus?

Referate:

Frau Dr. Marie-Louise Gubler: «Jesus, der Messias: heute noch?»

Rudolf Albisser: «Das Gebet von Niklaus Wolf»

Information: R. Albisser, Pfarramt, Untertor 2, 4915 St. Urban,

Telefon 041 241 1487, rudolf.albisser@bluewin.ch

Club kbr – Angebote für Singles

Sonntag, 13. Februar 2011

Der Vorstand SOEV

Angebot Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

Einführung Exerzitien

Ignatius von Loyola hat im 16. Jahrhundert als Mystiker und Gründer des Jesuiten -

ordens mit den «Geistlichen Übungen» einen bis heute einzigartigen Weg christlicher

Spiritualität geschaffen. Darin wird das eigene Leben vor und mit Gott betrachtet und

geordnet.

Leitung/Assistenz: P. Tobias Karcher SJ, Lassalle-Haus

Dr. med. Heidi Eilinger, Lassalle-Haus

Kurs/Datum: Kurs 1: 29. April bis 1. Mai / Kurs 2: 16. bis18. September 2011

Kosten: je Kurs Fr. 160.–, Pension Fr. 216.–

Ort/Anmeldung: Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, 6313 Edlibach

Telefon 041 757 14 14, info@lassalle-haus.org

Winterwanderung im Emmental

Treffpunkt 9.36 Uhr Bahnhof Zäziwil.

Programm Zäziwil – Chäneltal – Blasenfluh – Blasen – Möschberg – Grosshöchstetten.

Wanderzeit ungefähr 4 Std., bergauf und bergab

je 440 Höhenmeter, Abkürzungsmöglichkeiten.

Verpflegung im Gasthaus auf der Moosegg.

Durchführung bei jeder Witterung mit angepasstem Programm.

Detailprogramm unter www.kbr.ch.

Anmeldung

bis 8. Februar

Club kbr Freizeit und Ferien für Singles, Zimmeregg 10, 6014 Luzern,

Telefon/SMS 041 210 27 61 (Anrufbeantworter), info@kbr.ch.

Antoniusfeier 2011

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 1. Februar 2011.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Fermata musica

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat

Andreas Böhlen, Blockflöte

Krzysztof Lewandowski, Dulcian

Frederike Chylek, Cembalo

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

2. Februar 2011, 17.30 Uhr

Werke von

Giovanni Pierluigi da Palestrina,

Cipriano de Rore, William Byrd,

Christopher Simpson,

Improvisationen

Jugendseelsorge Kanton Solothurn

Fastenkalender 2011

«Nebenwirkungen garantiert!»

Im Gegensatz zur Adventszeit wird die Fastenzeit bei Jugendlichen und Erwachsenen

zunehmend nicht mehr wahrgenommen. Die Werte, die sich mit der Fastenzeit verbinden

– Verzicht, Umkehr, Neuausrichten oder ganz einfach «gwundrig» in die Welt

schauen – sind sehr aktuell.

Darum bietet die juse-so für die kommende Fastenzeit einen Kalender für Jugend -

liche zwischen 14 und 18 Jahren an. Der Kalender könnte in der Oberstufe, bei Ministrantengruppen,

Jubla-Leitungsteams oder Pfadigruppen gratis verteilt werden.

Zum Kalender gibt es auch Unterrichtstipps auf www.juse-so.ch.

Die Auslieferung erfolgt ab 7. Februar 2011.

Bestellung schriftlich oder per Mail an

Jugendseelsorge Solothurn – Kantonale Fachstelle

Tannwaldstrasse 62, 4600 Olten, Telefon 062 286 08 08

sekretariat@juse-so.ch, www.juse-so.ch

Stella Matutina, Bildungshaus

11. und 12. Februar 2011, Freitag, 17.30 bis Samstag, 17.00 Uhr

Hertensteiner Begegnung mit Klaus Berger

Christsein, Kirche und Zölibat

Zu einer Neubegründung christlicher Sexualethik

Geht es um Christsein, dann geht es um Jesu eigene Lebenspraxis, und es geht um

unsere Lebenspraxis in der Nachahmung Jesu. Die Christenheit hat diese Form der

Nachfolge weitgehend vergessen. Das gilt auch für den Zölibat. Seine theologische

Begründung liegt im Lebensstil Jesu. Wir fragen also nicht danach, ab wann Küssen

erlaubt ist, sondern zum Beispiel, warum der Kuss im biblischen Denken eine Schlüsselfunktion

hat. Der Diskurs braucht erneuerte Umsicht und Gründlichkeit. Der Neutestamentler

Klaus Berger macht das möglich.

Ort Stella Matutina Hertenstein, Zinnenstrasse 7

6353 Hertenstein bei Weggis

Leitung Klaus Berger

Kosten Kurskosten Fr. 200.–, Pension Fr. 92.– bis Fr. 124.–

Kurskosten ohne Übernachtung Fr. 260.–

Kontakt bildung@stellamatutina-bildungshaus.ch

fermata@arsmusica.ch

Voranzeige

Auf den Spuren von Klara und Franz von Assisi

Assisi-Wallfahrt

Samstag, 21. Mai bis Freitag, 27. Mai 2011

Möchten Sie mit uns die schöne umbrische Landschaft erleben und die Spiritualität

von Klara und Franziskus näher kennen lernen?

Unsere Assisireise lädt Sie dazu ein!

Kosten Fr. 1040.–

Anmeldefrist 1. März 2011

Auskunft und Anmeldung Sr. Renata Geiger, Sonnhalde, 6283 Baldegg

E-Mail: sr.renata@klosterbaldegg.ch

Telefon 041 914 18 00

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KIRCHENBLATT 2 2011


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

22./23. Januar für die

regionalen Caritas-Stellen

Die Kampagne der regionalen

Caritas-Stellen steht dieses Mal

unter dem Motto: «Armut ist

mehr als ein leeres Portemonnaie.

In der reichen Schweiz bedeutet

arm sein vor allem auch

Ausschluss. Bei den Projekten

zur Armutsbekämpfung und

-prävention der Caritas Solothurn

geht es deshalb immer

auch um Teilhabe am gesellschaftlichen

Leben. CARITAS

Solothurn führt seit Februar

2009 den Caritas-Markt in Olten.

Die Grundidee des Caritas-

Marktes ist der Verkauf von einwandfreien

Lebensmitteln und

Gütern des täglichen Bedarfs

zu stark vergünstigten Preisen

an armutsbetroffene Personen.

Zudem sind weitere Projekte,

die die Förderung der Teilhabe

am gesellschaftlichen Leben

von Armutsbetroffenen zum

Ziel haben in Planung. Herzlichen

Dank für Ihre Unterstützung.

Pastoralräume – wo stehen wir?

In unserem Dekanat sind in

Zukunft vier Pastoralräume

vorgesehen (siehe Grafik).

Grundsätzlich ist jedoch

festzuhalten, dass sich an

den bestehenden Seelsorgeverbandsstrukturen

solange

nichts ändert, bis ein

Pastoralraum errichtet wird.

Da jedoch nicht alle Pastoralräume

im gleichen Zeithorizont

erarbeitet werden,

wird es sicherlich zu Überschneidungen kommen. Der Pastoralraum So1

startete am 14. Januar 2011 mit einer Informationsveranstaltung. Die

Planung des Raumes So2 hingegen wird wegen fehlenden personellen

Ressourcen bis auf Weiteres verschoben. Der Pastoralraum So4 wird erst

im Januar 2012 in die Projektphase starten, während der Raum So3 bereits

im Oktober 2010 gestartet ist und gemäss Plan an Pfingsten 2012

errichtet werden soll.

Die Projektgruppe des Pastoralraumes So3 will bis Ende Januar 2011

die Phase der Analyse abgeschlossen haben. Im ersten Schritt der Planung

des Pastoralraumes ging es darum hinzusehen, was ist. Zum einen

geht es um eine Analyse des gesellschaftlichen Umfeldes, in dem

die fünf Pfarreien stehen, und zum anderen geht es um eine Analyse der

pastoralen Situation (was läuft in den Pfarreien? Wie ist die finanzielle,

personelle und strukturelle Situation der einzelnen Kirchgemeinden?)

Sobald die Analysen abgeschlossen sind, können sie auf der Homepage

der Pfarrei Härkingen (www.kath.ch/haerkingen) unter der Rubrik «Pastoralraum»

eingesehen werden. Am 27. Januar wird sich dann die Begleitgruppe

(insgesamt 15 Frauen und Männer aus den fünf Pfarreien)

erstmals zu einer kritischen Sichtung der Ergebnisse treffen. Auch die

Asipa-Tagung vom 29. Januar soll wichtiger Teil innerhalb der Planung

des Pastoralraumes sein. In der Tagung vom 29. Januar fragen sich die

Teilnehmer/-innen unter der Leitung von José Amrein vom Bildungsdienst

der Bethlehemmission Immensee, was uns die Bibel in unsere konkrete

Situation hinein für eine Botschaft gibt.

In diesem Sinne wünsche ich allen Pfarreien im Dekanat spannende und

fruchtbare Auseinandersetzungen. Adrian Wicki, Projektleiter So3

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Christoph Koch-Meister, Emetstrasse 16, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 22 37

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GEMEINSAM UNTERWEGS

Gewollt

Gott, du hast mich erforscht

und du kennst mich.

Ob ich sitze oder stehe, du

weisst von mir.

Von fern erkennst du meine

Gedanken.

Ob ich gehe oder ruhe, es ist

dir bekannt;

du bist vertraut mit all meinen

Wegen.

Noch liegt mir das Wort nicht

auf der Zunge – du, Gott,

kennst es bereits.

Du umschliesse mich von allen

Seiten und legst deine Hand

auf mich …

Denn du hast mein Inneres geschaffen,

mich gewoben im Schoss meiner

Mutter.

Ich danke dir, dass du mich so

wunderbar gestaltet hast.

Ich weiss: Staunenswert

sind deine Werke.

Psalm 139, 1–5.13f

Der Chefredaktor

predigt im Gottesdienst

Seit gut einem Jahr ist Herr

Reto Stampfli aus Solothurn der

Chefredaktor unseres «Kirchenblattes».

Den meisten von uns

ist er von seinen Kommentaren,

den Nachrichten aus Religion

und Gesellschaft und thematischen

Hintergrundberichten bekannt.

Er möchte gern das Thal

näher kennenlernen und kirchliches

Leben vor Ort erfahren.

Aus diesem Grund wird Herr

Stampfli in den Eucharistiefeiern

vom Sonntag, 16. Januar,

in unseren Pfarreien die Predigt

halten. Wir heissen Herrn

Stampfli bei uns herzlich willkommen

und freuen uns auf

die Begegnung mit ihm.

Opferergebnisse

im Monat Dezember

5. Jugend und Sprachen, Fr.

272.40; 12. Pfarreibedürfnisse;

19. Justinuswerk, Fr. 214.85;

24./25. Kinderspital Bethlehem,

Fr. 1898.15; 26. Peace Brigades

International, Fr. 176.40.

Herzlichen Dank für Ihre

Spende.

Kirchenopfer

am 15./16. Januar

Opfer für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut.

Eine zeitgemässe Bildung auf

christlicher Grundlage ist weit

blickende Zukunftsaufgabe.

Als einzige römisch-katholische

Privatschule des französischsprachigen

Bistumsgebietes

wirkt das Kollegium

St-Charles über die Sprachgrenze

hinaus. Eine hochherzige

Gabe anerkennt und

fördert die Weitergabe von

Glauben und kulturellen Werten

an die kommende Generation.

Danke für Ihre Spende.

Kirchenopfer

am 22./23. Januar

Opfer für die Caritas Solothurn.

«Armut ist mehr als ein leeres

Portemonnaie.» Caritas Solothurn,

das Hilfswerk der Solothurner

Katholikinnen und

Katholiken, unterstützt durch

eine Beratung und Projekte

Menschen, die in Not geraten.

Sie stärkt und fördert Menschen

in Not, sich selbst zu

helfen, an sich zu glauben und

sich in unsere Gesellschaft einzubringen.

Insbesondere hilft

sie Familien und sozial isolierten

Menschen. Für diese Arbeit

bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.

KIRCHENBLATT 02 2011

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AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

HERBETSWIL

GOTTESDIENSTE

genheit, das 2011 hat seine Tore nommen wurden fünf Kinder.

schon wieder weit geöffnet und In unserer Pfarreigemeinde hattenwirdasGlück,dasswiruns

Sonntag, 16. Januar hat uns in seinen Bann gezogen.

2. Sonntag im Jahreskreis Wir danken allen Ministrantinnen

von keinem Gemeindemitglied

10.30 Eucharistiefeier mit

und Ministranten für ihren verabschieden mussten.

Gastprediger Reto Stampfli. grossen Einsatz durchs ganze

Opfer für das Kollegium Jahrhindurch.Leidermussten JAHRZEITEN

St-Charles in Pruntrut. wir uns von 9 Ministranten verabschieden,

es sind dies:

Montag, 17. Januar

UND GEDÄCHTNISSE

Heiliger Antonius

Andrea Meister, Carmen Jenni, Mittwoch, 19. Januar, 9 Uhr

Gemeindefeiertag

Rolf Stampfli, Anna Vogt, Daniel

Jahrzeit für Elise und Alfred

10.00 Eucharistiefeier. Opfer

Vogt, Roger Vogt, Stepha-

Stampfli-Eggenschwiler; für

für die Pfarreibedürfnisse. nie Vogt, Karin Vogt, Silvana Arnold und Hedwig Eggenschwiler-Eggenschwiler

Dienstag, 18. Januar Wyss.

und ih-

19.30 Rosenkranz.

Ein Dank geht an alle Lektorinnen,

ren Sohn Franz.

Mittwoch, 19. Januar

die ihren Dienst der Verkün-

Jahresgedächtnis für Walter Egren

9.00 Eucharistiefeier. dung des Wortes Gottes getreu genschwiler-Büttler.

Sonntag, 23. Januar ausüben. Danke sagen möchten Gedächtnis für Walter Büttiker-Eggenschwiler;

3. Sonntag im Jahreskreis wirebenfallsdemSunntigsfiir-

für Josef

10.30 Eucharistiefeier. Team, welches wiederum viele und Emilie Eggenschwiler-Eggenschwiler

Vorstellung der Erstkommunikanten.

schöne voreucharistische Gotlen

und Sohn Herbert;

Opfer für die regionatesdienste

vorbereitet und ge-

für Julian Eggenschwiler-Alle-

Caritas-Stellen.

feiert hat. Sie bereiten unsere mann; für Paul Eggenschwiler,

Dienstag, 25. Januar Kleinen auf das Feiern der Gottesdienste

Laupersdorf; für Frieda Marti-

19.30 Rosenkranz.

vor und leisten einen Meier, Laupersdorf; für Franz

Mittwoch, 26. Januar wichtigen Beitrag in der Glaubenserziehung.

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 28. Januar

Allen, die unsere Gottesdienste

10 KIRCHENBLATT 02 2011

7.30 Schülermesse.

mit Musik, Worten und Taten

Sonntag, 30. Januar verschönert haben, sowie unseren

4. Sonntag im Jahreskreis

Organisten, den Gottes-

10.30 Eucharistiefeier. dienstbesucherinnen und Gottesdienstbesuchern

danken wir

MITTEILUNGEN

recht herzlich.

Unser Dank geht auch an unsere

Erstkommunion

Sakristaninnen Margrith Perren

Unsere Erstkommunionkinder undAgnesStampflisowiean

werden am Sonntag, den 8. unserer Pfarreigruppe, die sich

Mai 2011, das erste Mal die heilige

fürverschiedeAnlässeimmer

Kommunion empfangen. die Zeit nimmt, das Pfarreileben GOTTESDIENSTE

Seit den Herbstferien werden die lebendig mitzugestallten.

Kinder auf die erste heilige Kommunion

Ein herzliches «Vergelts Gott» Sonntag, 16. Januar

vorbereitet. Die Kinder geht auch an unser Seelsorge-

2. Sonntag im Jahreskreis

werden in Hausgruppen unterrichtet.

team Raimund Obrist, Ivan Bebek 9.00 Eucharistiefeier mit

und Jure Ljubic. Sie leisten sehr Gastprediger Reto Stampfli.

Es haben sich Mütter zur Verfügen

grosse Arbeit für unsere geistli-

Opfer für das Kollegium

gestellt, unter der Leitung chen Anlässe. Es ist doch immer St-Charles in Pruntrut.

von Jure Ljubic die Kinder auf wieder schön, wenn man von

diesen Tag vorzubereiten. einem Gottesdienst nach Hause Mittwoch, 19. Januar

Am Sonntag, den 23. Januar, geht und die Wärme dieser Gemeinschaft

19.30 Eucharistiefeier.

um 10.30 Uhr werden sie im

miterleben durfte.

Gottesdienst vorgestellt.

Für die Pfarrei Donnerstag, 20. Januar

Es sind dies: Selina Allemann,

Gisela Bieli 19.30 Rosenkranz.

Anina Eggenschwiler, Patrick

Fluri,SabrinaFürst,SamuelKamber,

Kleine Pfarreistatistik Samstag, 22. Januar

Leonie Rupp, Fredy Vogt. Wir möchten über das verflos-

Vorabendgottesdienst

sene Jahr einige Angaben machen:

18.30 Wortgottesdienst

Dank an unsere vielen

mit Kommunionfeier.

Helferinnen und Helfer Getauft und somit in unsere Gemeinschaft

Opfer für die regionalen

Bereits ist das Jahr 2010 Vergan-

der Kirche aufge-

Caritas-Stellen.

Eggenschwiler-Friedli; für Josef

undLinaStampfli-Bieli;fürMarianne

Ryf.

Mittwoch, 26. Januar, 9 Uhr

Jahrzeit Josef Stampfli-von

Rohr, seine Eltern Theodor

und Rosalia Stampfli-Bläsi; für

Rosalia und Eduard Eggenschwiler-Stampfli

und die verstorbenen

Kinder; für Albert

und Frieda Studer-Tribolet; für

Josef und Karolina Bläsi-Hammer;

für Dompropst Josef Eggenschwiler.

Gedächtnis für Martha Kamber-Hettler,

Laupersdorf; für

Klara Hafner-Flury, Balsthal;

für Angela Hänggi-Bieli; für Niklaus

Eggenschwiler-Solér; für

Konrad Bobst-Hakl; für Max

Eggenschwiler-Bläsi; für Anna

Grolimund-Bieli; für Erhard

Grolimund-Bieli; für Verena und

Erwin Vogt-Eggenschwiler.

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Mittwoch, 26. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 27. Januar

19.30 Rosenkranz.

Samstag, 29. Januar

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Du weisst den Weg

In mir ist es finster, aber bei Dir

ist das Licht;

ich bin einsam, aber Du verlässt

mich nicht;

ich bin kleinmütig, aber bei Dir

ist die Hilfe;

ich bin unruhig, aber bei Dir ist

der Friede;


Mir träffe eus

Liebe jass- und spielbegeisterte

Frauen und Männer,

am Montag, 17. Januar, treffen

wir uns wieder zu unserem beliebten

Jass- und Spielnachmittag.

Wir treffen uns pünktlich

um 13.30 Uhr im Pfarreiheim

zum Auslosen der ersten Jassin

mir ist Bitterkeit, aber bei Dir

ist die Geduld;

ich verstehe Deine Wege

nicht,

aber Du weisst den Weg für

mich.

Dietrich Bonhoeffer

Abgelaufene

Jahrzeitstiftungen

Im Jahr 2010 sind folgende

Jahrzeitstiftungen abgelaufen:

Eduard Fluri; Siegfried und

Emilie Allemann-Nussbaumer;

Franz und Lina Fluri-Fluri und

Kinder; Adolf Eggenschwiler-

Roth; Christian Altermatt; Arnold

und Louise Fluri-Autenried.

Opferergebnis

Am Samstag, 11. Dezember,

wurde das Opfer für die Bedürfnisse

der Pfarrei aufgenommen.

Es kam der schöne

Betrag von Fr. 76.25 zusammen.

Wir danken allen ganz

herzlich für die grosszügige

Unterstützung.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Pfarreistatistik 2009/2010

Mittwoch, 19. Januar,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Klara Allemann-

Meier; für Lina, Bertha und

Viktoria Hug; für Viktoria und

Jakob Flückiger-Fluri.

Gedächtnis für Josef Allemann-Meier

und Maria Meister;

für Verena Uebelhart-

Flück; für Albert und Frieda

Meier-Masson und Angehörige;

für Christian Altermatt;

für Trudi und Walter Allemann-Hug

und Sohn Erwin;

für Walter Hug-Diemand, Erna

Hug und Walter Hug-Engel;

für Erich Altermatt; für Leo

und Rosa Meister-Koch; für

Louise und Arnold Fluri-Autenried

und Sohn Josef; für

Ida Altermatt-Abächerli; für

Paul Eggenschwiler, Laupersdorf;

für Hugo Bieli-Strähl; für

Hilda Eggenschwiler; für Inge

Künzli und Karoline Wernig;

für alle armen Seelen.

Mittwoch, 26. Januar,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Albin und Aline

Meier-Altermatt; für Oskar und

Klara Meier-Brunner; für Josef

Binz-Allemann, seine Mutter

Barbara geb. Batzig und

Sohn Gregor Binz; für Adelbert

Meier; für Mathé und

Monika Uebelhart-Meier; für

Anna Fluri; für Erna Hug.

Gedächtnis für Walter Diemand-Uebelhart;

für Alois und

Verena Uebelhart-Flück; für

Margrith Uebelhart; für Anna

Uebelhart-Meister; für Kurt

Fluri-Philipp und Franz Fluri; für

Josef Fluri; für Alice und Werner

Fluri-Bur; für Fabian Gerber;

für Elsa und Wigbert Roth-

Meier; für Otto von Arb-Fluri

und Sohn Hans; für Bertha Altermatt-Halter;

für Oskar Hug-

Kohler; für Anna Meister-Nussbaumer;

für Beat Husistein; für

Ida Altermatt-Abächerli; für

Paul Eggenschwiler, Laupersdorf,

für Hugo Bieli-Strähl; für

alle armen Seelen.

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Donnerstag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer für

das Kollegium St-Charles in

Pruntrut.

Mittwoch, 19. Januar

19.30 Rosenkranz

(Frauengemeinschaft).

Donnerstag, 20. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

Freitag, 21. Januar

7.30 Schülermesse.

Samstag, 22. Januar

12.00 Trauung von Sonja

Emch und Francesco Secchi.

18.30 Eucharistiefeier mit

Vorstellung der Erstkommunikanten.

Opfer für die

regionalen Caritas-Stellen.

Mittwoch, 26. Januar

19.30 Rosenkranz

(Annemarie Fluri).

Donnerstag, 27. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 29. Januar

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

MITTEILUNGEN

runde. Wir jassen den Schieber

ohne Wys. Die besten drei

Jasser/-innen werden um 17.00

Uhr mit einem kleinen Preis belohnt.

Es würde uns freuen,

wenn auch Nichtjasser bei uns

vorbeikämen; Skip-Bo-Spieler/

-innen sind auch herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf einen

gemütlichen Nachmittag

mit Euch. Alle Interessierten

sind bei uns herzlich willkommen.

Findet an diesem Nachmittag

eine Beerdingung statt,

fällt unsere Runde aus.

«Gschwelti»-Abend

Am Mittwoch, 19. Januar, laden

wir Euch alle zu einem

gemeinsamen gemütlichen

Nachtessen ein. Damit wir ein

möglichst vielfältiges Käsebuffet

anrichten können, bringt

jede Person ca. 150g Käse mit.

Die Idee ist, Käse mit den Anfangsbuchstaben

seines Vornamens

oder Nachnamens mitzubringen.

Sicher ist es nicht möglich, für jeden

Namen den passenden Käse

zu finden. Somit bringt man einfach

die Sorte mit, die man selber

am liebsten hat.

Gschwelti und Salat werden

vom Verein spendiert.

Ort: Pfarreiheim, Matzendorf

Zeit: 19.30 Uhr

Anmeldetermin: 17. Januar

bei: Gisela Nussbaumer,

Tel. 062 394 14 28

oder Marlis Kamber,

Tel. 062 394 20 85.

Wir freuen uns auf einen gemütlichen

Abend und hoffen

auf viele Gäste.

Der Vorstand

Vorstellungsgottesdienst

der Erstkommunikanten

Am Samstag, den 22. Januar,

KIRCHENBLATT 02 2011

11


PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

findet in der Kirche Matzendorf

der Vorstellungsgottes-

Marc Schaller, Daniel Acker-

Samstag, 15. Januar

12 KIRCHENBLATT 02 2011

dienst unserer Erstkommunikanten

mann.

statt. Es sind dies:

Jasmin Anderegg, Liska Artho, Samstag, 22. Januar

Carmen Baschung, Tatjana Jonas Ackermann, Stefanie

Bloch, Carol Dietlin, Sven Dobler,

Ackermann, Thomas Acker-

Tim Hunziker, Joel Kamber, mann, Mara Artho.

GOTTESDIENSTE

Jana Kamenzin, Nadine Klaus,

Lisa Leist, Lea Lo Brutto, Nadja Samstag, 29. Januar

Samstag, 15. Januar

Meister, Alicia Müller, Valentina

Joel Fluri, Rahel Fluri.

18.15 Eucharistiefeier unter

Rütti, Jeremy Schaedl,

Mitwirkung des Kirchencho-

Lara Schenker, Gaël Wyss, Larissa

Liturgische Dienste

res. Predigt Reto Stampfli.

Zaugg.

Samstag, 15. Januar

Opfer für das College

Dieser Gottesdienst wird unter

Peter Fluri

St-Charles, Porrentruy.

Mithilfe der Erstkommuni-

Jahresgedächtnis für Mathe

kanten und ihren Hausgruppenleiterinnen

Samstag, 22. Januar

und Elise Fink-Uebelhart, für

gestaltet. Wir Markus Strähl

Rudolf Liechti-Meister.

wünschen den Erstkommunikanten

Dienstag, 18. Januar

sowie ihren Betreuerin-

Samstag, 29. Januar

19.30 Eucharistiefeier

nen noch eine schöne Vorbereitungszeit

L Christoph Koch

am Marienaltar.

und Gottes reichen K Sakristanin

Mittwoch, 19. Januar

Segen auf ihrem weiteren Vorbereitungsweg.

8.10 Eucharistiefeier mit den

JAHRZEITEN

Schülern der 5. Klasse.

UND GEDÄCHTNISSE Donnerstag, 20. Januar

Risottotag

Fabian, Sebastian.

Am Samstag, 29. Januar,

Donnerstag, 20. Januar, 19.00 Rosenkranzgebet.

sind die Dorfbevölkerung 19.30 Uhr, Kapelle

Sonntag, 23. Januar

sowie auch auswärtige Gäste Jahrzeit für Bertha Flury-Pieren

3. Sonntag im Jahreskreis

ganz herzlich zum Risottoessen

und Eduard Flury-Hafner; 9.00 Eucharistiefeier, mit Vor-

ins Pfarreiheim eingeladen. Der für Anna Glatzfelder-Strähl; für stellung der Erstkommunikanten.

Pfarreirat würde sich freuen, Sie Roland Nussbaumer; für Walter

Opfer für die Caritas

ab 11.30 Uhr mit feinem Risotto

Nussbaumer-Schindelholz; Solothurn. Jahresgedächtnis

verwöhnen zu dürfen. für Alois und Anna Flury-Meister

für Hans Allemann-Ermel,

Im Foyer besteht auch wieder

und ihre Tochter Anna. Walter Allemann-Allmer.

die Möglichkeit, Artikel aus dem Gedächtnis für Viktoria Meier- Dienstag, 25. Januar

Claro-Sortiment zu beziehen. Fluri; für Melanie Liechti-Meister;

Bekehrung des Apostels

für Rosa Strähl-Meister. Paulus.

Trauung

19.30 Eucharistiefeier

Am Samstag, 22. Januar,

Donnerstag, 27. Januar, am Marienaltar.

werden Sonja 19.30 Uhr, Kapelle

Mittwoch, 26. Januar

Emch und Francesco Jahrzeit für Alfons und Alice Timotheus und Titus.

Secchi, wohnhaft am Dahlienweg

Jeggli-Hafner; für Karl und Mar-

9.00 Eucharistiefeier mit den

8a in Zuchwil, in der Pfarrgrith

Strähl-Vogt; für Hermann Schülern der 6. Klasse.

kirche den Bund fürs Leben und Ida Meister-Studer; für Elsa Donnerstag, 27. Januar

schliessen.

Bieli-Bader.

Angela Merici.

Wir wünschen dem Brautpaar Gedächtnis für Walter Müller- 19.00 Rosenkranzgebet.

einen unvergesslichen Hochzeitstag

Probst, Käthi und Peter Meier- Sonntag, 30. Januar

und für den weiteren Müller; für Alois und Anna 4. Sonntag im Jahreskreis.

Lebensweg viel Glück, viel Liebe Fluri-Meister und Anna Wettstein-Fluri;

9.00 Eucharistiefeier. Opfer

und Gottes Segen.

für Emilie und Er-

für Fair Med (Lepra). Jahresge-

win Meister-Bieli; für Oskar und dächtnis für Paul Scheidegger-

Bibliothek im

Emilie Meister-Hug; für Lina Devaud, Eugen und Franziska

Pfarreiheim Matzendorf und Josef Stampfli-Bieli und Devaud-Dasen. Gedächtnis für

Die Bibliothek wird Adolf Eggenschwiler-Roth; für Richard Allemann-Fluri.

für alle Lesebegeisterten

Maria Meister, Klara und Josef

während des Allemann-Meier; für Marie und MITTEILUNGEN

Risottotages am Samstag, 29. Kasimir Meister-Büttler und ihre

Januar, von 12.15–13.15 Uhr verstorbenen Söhne; für Bruno Anregungen zur

geöffnet sein. Nutzen Sie die Strähl-Meister, Bertha und Richard

renovierten Kirche

Gelegenheit und leihen Sie sich

Meister-Schmidlin; für Seit dem 31. Oktober 2010 ist

wieder einmal ein Buch aus. Paul Bieli-Meister; für Hilda Eggenschwiler-Meister;

unsere neu renovierte Kirche

für Bru-

wieder benutzbar. Viele Kom-

Ministrantendienst der Franz (gestiftet vom Jahrgang

plimente hat die Baukommis-

Beerdigungen:

1930); für Alfred und sion von einzelnen Kirchenbeplimente

Mara Artho, Sandrine

Theres Vogel-Büchler; für Hans suchern bekommen. Gelobt

Imesch, Rahel Burkhalter; für Maria Brändle- wurde, etwa der helle Raum, die

Meister, Raphael Meister. Lämmli.

passende Wahl der Farben und

Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

die Stationen des Kreuzweges.

Es gab auch einzelne Anregungen

und Vorschläge zur Verbesserung.

Sowohl für Lob wie auch

für Anregung und Kritik danken

wir allen Personen vielmals. Beim

letzten Baukommissionstreffen

sind die einzelnen Punkte genau

untersucht, Tests durchgeführt

und Vor- und Nachteile verschiedener

Varianten diskutiert

und entschieden worden. Ein Kritikpunkt

betrifft den Blendeffekt

des runden Leuchters. Mit dem

Beleuchtungsfachmann haben

wir die Variante mit einem Aluminiumblech

auf der Innenseite

des Leuchters getestet, um die

Blendung durch die Lampen zu

reduzieren. Die Kommission hat

entschieden, dass an der bisherigen

Lösung festgehalten wird,

da die Variante nicht zu überzeugen

wusste. Die Beleuchtungselemente

entlang der Wand

wurden mit stärkeren Lampen

versehen. Auf diese Weise kann

der Raum etwas heller erleuchtet

werden, was das Lesen erleichtern

sollte. Bei einzelnen Stationen

des Kreuzweges bewirkt die

jetzige Beleuchtung einen starken

Schattenwurf. Bei grösserem

Abstand von der Wand wird er

etwas geringer, aber die Lampen

ragen zu weit in den Raum

hinein, was ein grösserer Nachteil

ist als der geringere Schatten

auf den Stationen. Die Position

der Lampen wird von daher beibehalten.

Weiter wurde geprüft,

ob die Glasfenster von aussen so

beleuchtet werden können, dass

auch bei Dunkelheit deren Darstellungen

sichtbar sind. Tests

ergaben, dass der Aufwand für

eine gute Beleuchtung der Fenster

unverhältnismässig gross

ist. Diese Idee wurde verworfen.

An der Arbeit sind Architekt

und Baukommission bezüglich

der Beichtraumtürgestaltung.

Die jetzige Lösung ist unbefriedigend.

Im Verlauf der Wintermonate

wird die Steuerung der

Heizung noch optimiert werden.

So hoffen wir, dass es während

der Gottesdienste etwas weniger

zieht. Wir danken allen für

ihr Mitdenken und sind weiterhin

für Anregungen dankbar.


Restaurationspatenschaften

Während der Kircheninnenrenovation

ist unsere Pfarrgemeinde

durch viele Spenderinnen und

Spender unterstützt worden.

Hierdurch ist es uns möglich

gewesen, einige zusätzliche

Restaurationen durchzuführen.

All denen, die uns dies ermöglichten,

möchten wir an dieser

Stelle recht herzlich danken. Für

eventuell benötigte Spendenbestätigungen

melde man sich

bitte im Pfarreisekretariat.

Der Chefredaktor predigt

im Gottesdienst

Seit einem Jahr ist Herr Reto

Stampfli aus Solothurn der Chefredaktor

unseres «Kirchenblattes».

Er möchte das Thal gern

näher kennenlernen und wird in

der Eucharistiefeier vom Samstag,

15. Januar, um 18.15 Uhr

die Predigt halten. Wir heissen

Herrn Stampfli bei uns herzlich

willkommen und freuen uns auf

die Begegnung mit ihm.

Generalversammlung

des Cäcilienchores

Am Samstag, 15. Januar, hält

unser Cäcilienchor seine jährliche

Generalversammlung. Aus

diesem Anlass singt der Chor

während der Eucharistiefeier um

18.15 Uhr. An dieser Stelle danken

wir den Sängerinnen und

Sängern des Chores, dem Organisten

Dr. Urban Fink, der Chorleiterin

Ursula Irene Gut und dem

Präsidenten, Heini Allemann, für

ihren grossen Einsatz.

Getauft wurde

Am Sonntag, 9. Januar 2011,

Giulia Seraphina Allemann,

Tochter von Thomas und Flavia

Allemann-Rovelli, Angelsteinstr.

515. Wir wünschen Giulia Seraphina,

ihren Eltern und Geschwistern

Gottes Segen und

viel Freude.

Erster Vorbereitungsgottesdienst

der Erstkommunikanten

Am Sonntag, 23. Januar, sind

die diesjährigen Erstkommunikanten

und ihre Familien besonders

zur Eucharistiefeier von

9.00 Uhr eingeladen. In dieser

Feier erneuern sie mit ihren eigenen

Worten das Versprechen,

welches ihre Eltern und Paten

bei der Taufe stellvertretend für

sie abgegeben haben. Wenn es

möglich ist, wird ein Pate die

Erstkommunikanten zum Taufstein

begleiten. Zu dieser Feier

sind alle Schüler und Jugendlichen

und deren Familien eingeladen.

Weihnachtsgrüsse von

P. Lothar Zagst aus Ecuador

Kurz vor Weihnachten hat uns

ein Rundbrief von P. Lothar

Zagst aus El Laurel, Ecuador, erreicht.

Er gibt einen lebendigen

Einblick in die vielfältigen Aufgaben

und Herausforderungen,

mit denen er und sein Team zu

kämpfen haben. Hoffnung besteht,

dass Lothar eine Hilfe für

seine Arbeit bekommt. Der Bischof

von Guayaquil hat ihm

nämlich einen Nachfolger, vorerst

eine Hilfe für die vielfältigen

Aufgaben, in Aussicht gestellt.

Vorerst muss aber eine

separate Wohnung errichtet

werden. Nach wie vor ist die

Schul- und Berufsbildung ein

grosses Anliegen. In der Don

Bosco-Schule kommt etwa die

Hälfte der Schüler und Schülerinnen

aus sehr armen Familien.

Auf diese Weise wird dem Vorbild

des Jugendapostels Don

Bosco entsprochen, Kinder vom

Rand in unsere Mitte zu holen.

Die Gruppe PROLICA (Pro liberacion

Campesina) hatte im vergangenen

Jahr mit Preiszerfall

für den Reis, schlechtem Wetter,

Überschwemmungen und

notwendigen Neuanschaffungen

an Maschinen zu kämpfen.

Mit Spenden aus Europa ist hier

das Schlimmste abwendbar.

Prolica schafft Lebensgrundlagen

auf dem Land und gibt vielen

Campesinos eine Perspektive

für ihr Leben. Die Clinica

ist immer froh für Spenden,

damit Medikamente vergünstigt

abgegeben und dringend

nötige Operationen durchgeführt

werden können. Lothar

schliesst mit diesen Worten:

«Liebe Freunde und Bekannte,

ich wünsche euch allen einen

lichtvollen Advent, lassen

wir Christus mit seiner hoffnungsvollen

Botschaft in uns

und um uns Mensch werden

... Wir haben guten Grund,

die Hoffnung aufrechtzuerhalten.

Ich danke euch ALLEN für

das Vertrauen und die Hilfe für

die Menschen am Rand ... Mit

dankbaren Grüssen gesegnete

und frohe Weihnachten, P. Lothar

Zagst mit Pastoral- und Sozialteam

Laurel.»

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann, Alte Landstrasse 8

Heidy Galasse-Gasser, Stelzenackerweg 19

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 16. Januar

10.00 Kommunionfeier.

Opfer: Kollegium St-Charles,

Pruntrut.

17.00 Kroatische Messe.

(Pfarrkirche).

Keine Messa italiana.

Mittwoch, 19. Januar

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 20. Januar

9.00 Kommunionfeier.

Freitag, 21. Januar

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

Samstag, 22 Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Eucharistiefeier.

Einschreibegottesdienst für

Firmlinge Firmweg 2011.

Opfer: Kollekte der regionalen

Caritas-Stellen.

Sonntag, 23. Januar

Einheitssonntag

09.30 Ökumenischer Gottesdienst

in der reformierten Kirche.

Der Gottesdienst um 10 Uhr in

unserer Pfarrkirche entfällt!

Opfer: je ½ an Kollekte der

regionalen Caritas-Stellen

und Projekt der ref. Kirche.

11.30 Tauffeier für Selina Meister.

17.30 Rosario (Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 26. Januar

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 27. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird von

Frauen mitgestaltet.

Gedächtnisfeier für die verstorbenen

Mitglieder der

Frauengemeinschaft und der

KAB/F.

Anschliessend Kaffee und

Gipfeli im Pfarreiheim.

Freitag, 28. Januar

10.00 Ref. Gottesdienst

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Café Piazza

Das Café Piazza ist

am Samstag und am

Sonntag, 15./16. Januar,

nach den Gottesdiensten

geöffnet. Sie sind nach dem Gottesdienst

herzlich eingeladen ins

Pfarreiheim.

Bedient werden Sie von den

Blauring-Leiterinnen.

Wir freuen uns, wenn Sie die

Gelegenheit nutzen, auch nach

dem Gottesdienst einander zu

KIRCHENBLATT 02 2011

13


egegnen und im Gespräch ein

paar Worte auszutauschen.

Elternabend für die Eltern

der Erstkommunionkinder

Die Eltern der Erstkommunionkinder

sind zu einem weiteren

Elternabend herzlich eingeladen

am Dienstag, 18. Januar,

um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Am ersten Elternabend haben

wir uns mit dem diesjährigen

Thema: «Gottes Melodie

zum Klingen bringen»

vertraut gemacht. Am zweiten

Elternabend möchten wir

das Thema sowie die Lieder für

die Erstkommunionfeier vertiefen.

Wir werden uns insbesondere

mit dem Sakrament der

Taufe auseinandersetzen, dies

im Hinblick auf die Tauferinnerungsfeier,

die wir (Eltern und

Kinder) am Sonntag, 30. Januar,

im Gottesdienst um 10

Uhr feiern.

Katechetinnen

und Toni Bucher

KAB/F – Kaffee-Treff

Wir treffen uns am Donnerstag,

20. Januar, um 15

Uhr im Café Mühle zu

einer gemütlichen Plauderstunde.

Der Vorstand

Einschreibegottesdienst

für Firmkurs 2011

Alle Jugendlichen mit dem

Jahrgang 1994, die sich dieses

Jahr firmen lassen möchten,

sind eingeladen zum

Einschreibegottesdienst am

Samstag, 22. Januar 2011,

um 18 Uhr in der Kirche.

Wir treffen uns bereits schon

um 17.30 Uhr zur Hinführung

dieses Gottesdienstes.

Der Einschreibegottesdienst

ist der Auftakt zum bevorstehenden

Firmweg. Die Firmung

findet am 29. Mai

2011 um 10 Uhr in Balsthal

statt. Firmspender wird Bischofsvikar

Dr. Markus Thürig

sein. Der ganze Firmkurs

steht unter dem Motto: Im

Zeichen des Labyrinths.

Firmweg 2011 –

im Zeichen des Labyrinths

Die Wegsymbolik,

das Labyrinth als

Metapher für den

menschlichen Lebensweg,

ist die zentrale Bedeutung

des Labyrinths. Vor

unserer Kirche ist ein grosses

Labyrinth auf den Boden gezeichnet.

Es ist nachgezeichnet

nach dem wohl bekanntesten

aller Labyrinthe, das zu finden

ist in der Kathedrale von Chartres

(Frankreich). Das Labyrinth

ist ein Erfahrungssymbol. Am

stärksten werden die Grundaussagen

beim Gehen spürbar.

Immer wieder kann ich beobachten,

wie gerne Kinder und

auch Erwachsene das Labyrinth

vor unserer Kirche abschreiten

bzw. abspringen.

Wer ein Labyrinth betritt, hat jeweils

das Ziel bereits vor Augen.

Die Distanz scheint nur kurz zu

sein. Doch der Weg führt um

die Mitte herum und dann sogar

immer weiter weg hinaus in

die Windungen des Labyrinths.

Der Weg führt hin und her, biegt

immer wieder nach innen und

nach aussen ab und gelangt

schliesslich zur Mitte. Dort ist

der Ort der Umkehr. Es führt der

gleiche Weg wieder nach aussen

zurück.

Labyrinthe faszinieren viele

Menschen. Sie sind ein Gleichnis

für den Lebensweg des

Menschen. Sie laden ein, sich

auf den Weg zu machen – auf

den Weg zur Mitte, auf den

Weg zu sich selbst, auf den

Weg zu Gott. Bedeutende Personen

auch aus verschiedenen

Kulturen haben im Symbol des

Labyrinths tiefe Erkenntnisse

gemacht und tiefsinnige Weisheiten

weitergegeben wie z. B.

folgende:«Labyrinthe sind Landkarte

der Seele.»

«Wer sein Herz an ein Ziel bindet,

vertraut auch Umwegen.»

«Gott schenkt uns einen Weg,

gehen müssen wir ihn selbst.»

(Gernot Candolini)

«Egal wie weit der Weg ist, man

muss mit dem ersten Schritt beginnen.»

(Mao Tse-tung)

«Was uns bewegt, hält uns lebendig.»

(Thomas Romanus)

«Ein Weg entsteht, wenn man

ihn geht.» (aus China)

«Der Weg wächst im Gehen unter

deinen Füssen wie durch ein

Wunder.» (Reinold Schneider)

«Gott kennt den ganzen Weg,

wir kennen nur den nächsten

Schritt.» (Dietrich Bonhoeffer)

«Wenn man das Ziel kennt,

kommt einem der Weg entgegen.»

(Johann Wolfgang von

Goethe)

«Gott führt jeden seine eigenen

Wege.» (Edith Stein)

«Kein Weg ist lang mit einem

Freund an der Seite.» (aus Japan)

«Antworten stehen am Ende,

nicht am Anfang unseres Weges.»

(Ida Friederike Görres)

(Spruchweisheiten aus: Labyrinthe

– Landkarten der Seele;

Münsterschwarzacher Spruchkarten,

Vier-Türme-Verlag).

Vielleicht kann die eine oder

andere Spruchweisheit Sie und

auch unsere Firmlinge zum meditierenden

Gehen unseres Labyrinths

vor der Kirche einladen.

Im Frühjahr werden einige

Firmlinge das Labyrinth vor der

Kirche, das starker Witterung

und Abnützung ausgesetzt ist,

neu bemalen. Dies ist eine Aktion

unter anderen Aktionen,

die zum bevorstehenden Firmkurs

gehört.

Toni Bucher

Gesprächsrunde

für Leute ab 60

Männer und Frauen,

welche gerne über Lebens-

und Glaubensfragen

nachdenken und diskutieren.

Mittwoch, 26. Januar, 9

bis 10 Uhr, im Pfarreiheim. Alle

Frauen und Männer sind ganz

herzlich eingeladen.

Die Vorbereitungsgruppe

Abgabetermin von

«Kirchenblatt» Nr. 3 und Nr. 4

Die beiden Ausgaben des Kirchenblattes

Nr. 3 und Nr. 4

werden in einer Doppelnummer

herausgegeben (Dauer

vom 29. Januar bis 25. Februar

2011). Die Abgabe aller Unterlagen

für Artikel, die für diese

beiden Nummern bestimmt

sind, hat bis am Montag, 17.

Januar, zu erfolgen!

Auch bis am 17. Januar bitten

wir um Ihre Mitteilung für Gedächtnisse

und Jahrzeiten, die

in der Zeit vom 29. Januar bis

am 25. Februar gefeiert werden

sollen. Besten Dank für

Ihre Kenntnisnahme!

Sekretariatsteam

LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass durch

das Sakrament der Taufe

in die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen

wird:

Am 23. Januar, Selina Meister,

Tochter des Helder Ribeiro und

der Franziska Meister, Lindenweg

1, 4613 Rickenbach.

Gott stärke Selina im Glauben

und lass sie eine gute Christin

werden. Segne und begleite

auch ihre Eltern und Paten.

KIRCHENOPFER

Sonntag, 12. Dezember

Ranft-Treffen Jugendstufe,

Fr. 328.80.

Samstag/Sonntag,

18./19. Dezember

Bedürfnisse unserer Pfarrei,

Fr. 869.90.

Freitag/Samstag (Heiliger

Abend und Weihnachten)

24./25. Dezember

Kinderspital Bethlehem,

Fr. 4114.05.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Samstag, 15. Januar,

18 Uhr

Dreissigster für Rosalia Galasse-Reinhardt;

für Klara Hafner.

Gedächtnis für Marianne und

Josef Brunner-Walter; für Richard

Allemann-Bähni und

Sohn Martin; für Klara Hafner-Flury.

Jahrzeit für Adriana Haefeli-

Gottardi; für Albert und Gerturd

Braun-Hutmacher; für

Lina Müller-Walter und Sohn

Otto; für Josef und Marie

Meister-Wiser; für Eugen

Kölliker-Wyss; für Georg und

Klara Walther-Kölliker und

Kinder Urs, Bethli und Georg;

für Arnold Hubler-Zaugg; für

Robert und Anna Lisser-Büttler;

für Hermann Heutschivon

Burg; für Lucia Enggist-

Stählin; für Albertina und

Reding Hügli-Kesseli; für Greti

und Toni Joller-Erismann; für

Werner und Hedwig Schärer-

Klüppelberg; für Anna Maria

und Walter Magri-Stalder.

Donnerstag, 20. Januar,

9 Uhr

Gedächtnis für Paul Tschan-

Latscha und Sohn Paul Tschan-

Haefeli.

Samstag, 22. Januar,

18 Uhr

Dreissigster für Lydia Brunner-

Meister.

14

KIRCHENBLATT 02 2011


Gedächtnis für Peter Grolimund-Puschnik;

für Marianne

Meister-Rütti.

Jahrzeit für Walter und Hermine

Amport-Kissling und

Kinder Walter und Margreth;

für Theodor und Rosa Reinhardt-Brunner

und Kinder

Werner und Dora; für Adolf

und Martha Reinhardt-Meier

und Tochter Elisabeth; für Kurt

und Anita Büttiker-Grolimund

und Sohn Thomas; für Fanny

Flückiger-von Burg und Kinder

Jakob und Nelly; für Gottfried

und Klara Rieder-Humm; für

Leo Bloch; für Hermann und

Marie Kamber-Tschanz.

Donnerstag, 27. Januar,

9 Uhr

Gedächtnis für Emil Stalder-

Wespi.

Schlusspunkt

Dankbarkeit…..

Ich kann

sehen

und hören

und riechen

und schmecken

und fühlen

und greifen

und stehen

und gehen

und denken

und lesen

und schreiben

und … und …

und …

Ich kann

nicht klagen –

Gott sei Dank!

Petrus Ceelen

Kinderhütedienst

Kath. Frauengemeinschaft

und KAB/F

Gedächtnisgottesdienst

Im kath. Pfarreiheim in Balsthal (Eingang UG).

Das gemeinsame Gedächtnis für

dieverstorbenenMitgliederder

Frauengemeinschaft und für die

verstorbenen Passiv- und AktivmitgliederderKAB/Fwirdim

Frauengottesdienst am Donnerstag,

27. Januar, um 9 Uhr

gefeiert.

Wir gedenken im Gebet der lieben

Verstorbenen:

– Priska Läderach-Neukomm

(gest. 27. Januar 2010)

– Rosalia Hafner-Vogt

(gest. 5. Februar 2010)

– Lea Kamber-Nussbaumer

(gest. 8. Februar 2010)

– Maria Tschudin-Neff

(gest.19. Februar 2010)

– Erna Benz-Hug

(gest. 20. Februar 2010)

– Erika Schmid-Greber

(gest. 24. Februar 2010)

– Bertha Büttler-Huber

(gest. 24. März 2010)

– Lydia Latscha-Brunner

(gest. 22. April 2010)

– Brunhilde Schweizer-Steck

(gest. 17. Mai 2010)

– Anna Heutschi

(gest. 21. Juni 2010)

– Marlies Flury-Meier

(gest. 7. September 2010)

– Klara Hafner-Flury

(gest. 20. Oktober 2010)

– Sophie Gasser-Eggenschwiler

(gest. 18. November 2010)

– Rosalia Galasse-Reinhardt

(gest. 10. Dezember 2010)

– Lydia Brunner-Meister

(gest. 15. Dezember 2010)

Der Herr schenke ihnen die ewige

Freude in seinem Reich.

Der Vorstand

– Jeden Freitag von 14.30–17.00 Uhr mit Zvieri.

– Jeden Mittwoch von 08.30–11.00 Uhr mit Znüni.

Kosten: 1 Kind Fr. 8.–

ab 2 Kindern Fr. 13.–

Einlaufzeit: 1 Stunde (bringen Sie Ihr Kind bitte während der

ersten Stunde zum Hütedienst).

Während der Schulferien sowie freitags nach einem Feiertag

findet kein Hütedienst statt.

Unsere Kontaktperson:

Béatrice Spring, Balsthal, Tel. 079 256 25 24

Kath. Frauengemeinschaft

Balsthal

Einladung zur Generalversammlung

Wir laden alle Mitglieder ganz herzlich zu unserer Generalversammlungein.SiefindetstattamMittwoch,

19. Januar 2011, um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Traktandenliste:

1. Begrüssung

2. Appell mit Listen

3. Protokoll der GV vom 20.01.2010

4. Jahresbericht

5. Kassa- und Revisionsbericht

6. Budget 2011

7. Wahlen

8. Verschiedenes

Wir freuen uns, wenn auch Sie dabei sind!

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde: René Probst, 4718 Holderbank,

Telefon 079 343 24 42

GOTTESDIENSTE

IN HOLDERBANK

Samstag, 15. Januar

11.00 Tauffeier für Ilona

Nicole Späti.

Sonntag, 16. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Kommunionfeier.

Opfer: Kollegium St-Charles,

Pruntrut.

GOTTESDIENSTE

IN LANGENBRUCK

Sonntag, 23. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Ökum. Gottesdienst

in der reformierten Kirche.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Holderbank

Sonntag, 16. Januar, 9 Uhr

Jahrzeit für Alois Bader-Durrer

Der Vorstand

und Klara Brügger-Bader; für

Justina und Gottlieb Tschan-

Bader.

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Einschreibegottesdienst

für Firmkurs 2011

Alle Jugendlichen mit dem Jahrgang

1994, die sich dieses Jahr

firmen lassen möchten, sind

eingeladen zum Einschreibegottesdienst

am Samstag, 22.

Januar 2011, um 18 Uhr in der

Kirche Balsthal.Wir treffen uns

bereits schon um 17.30 Uhr zur

Hinführung dieses Gottesdienstes.

Der Einschreibegottesdienst

ist der Auftakt zum bevorstehenden

Firmweg. Die Firmung

findet am 29. Mai 2011 um 10

Uhr in Balsthal statt. Firmspender

wird Bischofsvikar Dr. Markus

Thürig sein. Der ganze Firmkurs

steht unter dem Motto: Im

Zeichen des Labyrinths.

Toni Bucher

KIRCHENBLATT 02 2011

15


LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass durch

das Sakrament der Taufe

in die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen

wird:

Am 15. Januar Ilona Nicole

Späti, Tochter des Stefan Späti

und der Andrea Späti, geb.

Bieri, Aegertengasse 12.

Gott begleite Ilona Nicole mit

deinem Segen und lass sie zu

einer guten Christin werden.

KIRCHENOPFER

Holderbank

Sonntag (Bettag),

19. September

Inländische Mission, Zug,

Fr. 226.75.

Sonntag, 26. September

Bedürfnisse der Pfarrei,

Fr. 52.00

Sonntag, 28. Februar

Sonntag, 22. August

Samstag, 2. Oktober

Aufgaben des Bistums,

Fr. 140.70.

Sonntag, 10. Oktober

Priesterseminar St. Beat, Luzern,

Fr. 152.35.

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 16. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier

Opfer für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 19. Januar

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 20. Januar

9.00 Eucharistiefeier mit Gebet

für die unheilbar Kranken.

Samstag, 22. Januar

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

16

KIRCHENBLATT 02 2011

Sonntag, 17. Oktober

Fachstelle Kindesschutz, Olten,

Fr. 60.40.

Sonntag, 31. Oktober

MISSIO, Fr. 67.55.

Sonntag, 7. November

Kirchenbauhilfe des Bistums,

Fr. 91.10.

Samstag, 13. November

Aufgaben des Bistums,

Fr. 57.80.

Langenbruck

Sonntag, 26. September

Bedürfnisse der Pfarrei,

Fr. 29.50.

Sonntag, 10. Oktober

Priesterseminar St. Beat, Luzern,

Fr. 64.00.

Sonntag, 14. November

Aufgaben des Bistums,

Fr. 58.20.

Gedanke der Woche

Geh deinen Weg ruhig

mitten in Lärm und Hast,

und wisse,

welchen Frieden die Stille

verschenken mag.

Sonntag, 23. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Eucharistiefeier.

Opfer der regionalen

Caritas-Stellen.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 26. Januar

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 27. Januar

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet für alle Priester.

MITTEILUNGEN

Liane Frank

Kirchenopfer

Opfer für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut

Eine zeitgemässe Bildung auf

christlicher Grundlage ist weit

blickende Zukunftsaufgabe.

Als römisch-katholische Privatschule

des französischsprechenden

Bistumsgebietes

wirkt das Kollegium St-Charles

über die Sprachgrenze hinaus.

Eine hochherzige Gabe anerkennt

und fördert die Weitergabe

von Glauben und

kulturellen Werten an die

kommende Generation.

Opfer der regionalen

Caritas-Stellen.

Caritas-Markt Olten

Der Verein Caritas Kanton Solothurn

eröffnete im Februar

2009 in der Winkelunterführung

in Olten den Caritas-

Markt Olten.

Die Philosophie der Caritas

ist die des Respekts der Menschenwürde.

Wer Hilfe und

Unterstützung braucht, soll sie

bei der Caritas erhalten. Alle

Menschen in Not und Armut

haben ein Recht darauf.

Die Produkte in den Caritas-

Märkten stammen aus Überproduktionen,

schadhafte

Verpackungen oder Liquidationen.

Der Caritas-Markt entspricht

einem echten Bedürfnis:

monatlich kaufen 1800

Kunden (Einkäufe), dies entspricht

aktuell einem Umsatz

von knapp Fr. 19000.–/Monat.

Keiner der aktuell 18 Caritas-

Märkte in der Schweiz kann

ganz selbsttragend arbeiten;

ein Caritas-Markt bleibt immer

auf Spenden und Freiwillige

angewiesen. Caritas Solothurn

dankt für Ihre Spenden

zugunsten des Caritas-Marktes.

PFARREI-CRONIK

Ruhe in Frieden

Am 27. Dezember wurde Urs

Flück-Hirschi, geboren 1945,

zur letzten Ruhe begleitet.

Nach der Schulzeit absolvierte

Urs die Lehre als Mechaniker

in der von Roll. Von der von

Roll wechselte er in die Firma

Armstrong, die spätere Armacell.

Er begann als Mechaniker,

arbeitete sich hoch

und hinterliess schlussendlich

international Spuren als Produktionsleiter,

der sogar mit

einem «Presidents Award»

ausgezeichnet wurde.

Nicht nur im Berufs- sondern

auch im Vereins- und Dorfleben

war Urs sehr engagiert.

Als Turner, Präsident des

Turnvereins, als Regisseur von

zahlreichen Volkstheatern, als

langjähriges Mitglied und Präsident

der Wasser- und Kanalisationskommission,

als Initiant

des Brunnenfestes oder

bis zuletzt als Präsident der

ARA Falkenstein hinterliess

Urs viele Spuren.

Seinem Theater-Engagement

und seiner Geselligkeit ist es

wohl zu verdanken, dass Urs

vor mehr als 40 Jahren seine

zukünftige Ehefrau kennenlernte.

Nach den Theaterproben

im Restaurant Krone

konnte man ja jeweils nicht

sofort nach Hause, sondern

sass noch gemütlich zusammen.

Ob er mehr wegen der

Theaterkollegen oder der

lieben Serviertochter Anna

blieb, sei dahin gestellt. Jedenfalls

heirateten Urs und

Anna im September 1969.

Aus dieser Ehe entsprossen

drei Kinder.

Urs sorgte gut für seine Familie.

Auf seine Hilfe und

Unterstützung konnte man

bauen. Wenn seine Familie

ihn brauchte, war er mit

Rat und Tat zur Stelle. Dass

seine Kinder in einigen Dingen

in seine Fussstapfen treten,

freute ihn sehr.

In seiner Freizeit war Urs früher

sehr oft im Sonnenberg

anzutreffen. Fast jedes Wochenende

schnürte er seine

Wanderschuhe und machte

sich mit der Familie oder auch

alleine auf den Weg in den

Wald. Die Natur faszinierte

ihn immer wieder aufs neue

und er schätzte die Geselligkeit

und Gastfreundschaft in

den Bergwirtschaften.

Vor knapp drei Jahren machte

sich bei Urs eine Krankheit

bemerkbar. Er kämpfte dagegen,

versuchte immer wieder

optimistisch zu sein. In den

letzten Wochen schwanden

seine Kräfte immer mehr

und nach zahlreichen Spitalaufenthalten

wünschte sich

Urs nichts mehr, als endlich

wieder im Käppelisacker zu

sein.

Dank der Unterstützung

der Spitex Balsthal war es

der Familie möglich, diesen

Wunsch zu erfüllen. Nach ei-


ner knappen Woche zu Hause

schlief er hier am Morgen des

20. Dezembers für immer ein.

Herr gib ihm die ewige

Ruhe.

GLAUBENSVERTIEFUNG

115. Interdiözesane

Lourdeswallfahrt

für Gesunde und Kranke.

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Gottfried u.

Emilie Ackermann-Hofmann,

Rosa Ackermann-Hafner,

Isidor Bloch-Bucher,

Walter Hofmann-Roos,

Gottfried Ackermann,

Martin Bader-Bader, Anna

Meier-Miesch, Clemente u.

Agnes Gaggini-Haefeli,

Robert Lack-Fluri, Gottlieb u.

Rosalia Haefeli-Leist, Rosmarie

Jeker-Fluri, Erna u.

Gustav Jeker-Haefeli u.

Tochter Viktoria

Grossenbacher-Jeker.

Gedächtnis für Robert

Lack-Fluri, Hedwig Jeker-

Hafner, Adolf Saner-Egger,

Samstag, 7. Mai, bis

Freitag, 13. Mai 2011.

3 Extrazüge und

1 Charterflug ab Zürich.

Im Auftrag und unter dem Patronat

der Diözesanenbischöfe

der deutschen und rätoromanischen

Schweiz findet vom

7.–13. Mai 2011 die 115. Interdiözesane

Lourdeswallfahrt

statt.

Bischöfliche Begleitung: Bischof

der Diözese Basel.

Pilgerleitung: Pfr. Urs Steiner,

Zug.

Anmeldung und Auskunft

Lourdespilgerbüro, Abtei, St.

Otmarsberg, 8730 Uznach,

Tel. 055 285 81 15. (14.–17.00

Uhr Montag bis Freitag). Internet:

www.lourdes.ch. E-Mail:

pilgerbuero@lourdes.ch.

Informationen und Anmeldeformulare

liegen im Schriftenstand

auf.

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Samstag/Sonntag,

15./16. Januar 2011

Jahrzeit für: Aline und Alfred

Brunner-Boner; Ernst Koch-

Schaad.

Gedächtnis für: Gerold Schaad-

Bobst; Ernst Koch-Schaad; Geschw.

Madeleine, Sr. Angela,

Max, Annemarie und Pia Brunner,

Höngen; Josef Schmid-

Kahr.

Samstag/Sonntag,

22./23. Januar 2011

Jahrzeit für: Annemarie und

Hubert Eggenschwiler-Hirsch;

Emilie und Otto Brunner-Büttler

und Margret Bobst-Brunner;

Oswald Schaad-Schaad;

Frieda und Oskar Gasser-Bader.

Gedächtnis für: Rosa Vogt-

Walker; Patrick Marti.

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 079 826 55 61

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 9–11 Uhr und 14–16 Uhr, Donnerstag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Linie 358, Tel: 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

Anna Braun-Hafner, Kaspar

Lisibach-Bögli, Ruth u. Alois

Ackermann-Bussmann, Paul

Jakober.

Sonntag, 16. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

des kant. Bauernverbandes.

12.15 Taufe von Lars Marius

Anderegg.

Opfer: Kollegium St-Charles,

Pruntrut.

Dienstag, 18. Januar

18.–25. Januar:

Weltgebetswoche für die

Einheit der Christen

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 19. Januar

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 20. Januar

9.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Adolf u.

Anna Saner-Sommer und

Lisette Saner-Sommer.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 21. Januar

8.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Erich Spitzli-

Fäh u. Sohn Erich.

Samstag, 22. Januar

17.30 Eucharistiefeier.

Es singt der Kirchenchor.

Dreissigster für Madlen

Bader-Jeker.

Jahrzeit für Alice Haefeli-

Jaeggi, Mina Gisiger-Bieli.

Gedächtnis für Hedy

Walter-Vogt, Alois u. Elise

Kamber-Eggenschwiler,

Bernhard Haefeli-Bürgi, Paul

Schärmeli-Roth, Hans

Büttler-Bächler, Pius Dobler-

Stalder, Fredy Stalder, Paul

Jakober.

Sonntag, 23. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

10.45 Voreucharistischer

Gottesdienst der 1. Kl. und

1. EK/2. EK.

Opfer: Regionale Caritas-

Stellen.

Dienstag, 25. Januar

Bekehrung des Apostels

Paulus

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 26. Januar

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 27. Januar

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 28. Januar

Thomas von Aquin

8.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Erich Spitzli-

Fäh u. Sohn Erich.

MITTEILUNGEN

Bauernsonntag

Am Sonntag, 16. Januar 2011,

dürfen wir wie jedes Jahr den

Seelsorger des kantonalen

Bauernverbandes Solothurn,

P. Francesco Christen, in unserer

Pfarrkirche begrüssen. Der

Sonntagsgottesdienst findet

um 10.30 Uhr statt.

Gebetswoche für

die Einheit der Christen

vom 18.–25. Januar 2011

Zusammen glauben, feiern,

beten (Apg 2,42)

Die Gebetswoche für die Einheit

der Christen 2011 wurde von

palästinensischen Christen vorbereitet.

Sie wählten als Thema

Apg 2,42: «Sie hielten an der

Lehre der Apostel fest und an

der Gemeinschaft, am Brechen

des Brotes und an den Gebeten.»

Dieses Thema ist ein Ruf

zurück zu den Ursprüngen der

ersten Kirche in Jerusalem. Es ist

ein Ruf nach Begeisterung und

Erneuerung, eine Rückkehr zu

den unverzichtbaren Bestandteilen

des Glaubens. Es ist eine

Aufforderung, sich an die Zeit

zu erinnern, als die Kirche noch

eine Einheit war. Apg 2,42 bekennt

vier Kennzeichen der ersten

christlichen Gemeinde, die

für jede christliche Gemeinde

und Kirche unverzichtbar sind:

Das Festhalten an der Lehre der

Apostel, die Gemeinschaft, das

Brechen des Brotes (Eucharistie)

und das Gebet.

Die Christen im Heiligen Land

möchten diese vier grundlegenden

Elemente in den Vordergrund

stellen, wenn sie für

die Einheit der Kirche überall auf

der Welt beten. Sie laden ihre

Schwestern und Brüder dazu

ein, sich ihnen in diesem Gebet

ebenso anzuschliessen wie

im Einsatz für Gerechtigkeit,

Frieden und Wohlstand für alle

Menschen des Heiligen Landes.

«Herr, lass uns nie vergessen,

dass wir Dir, dem dreieinigen

Gott, der das Werk der Welterlösung

in Christus vollbracht

hat, alles verdanken, und dass

wir Dich alle gemeinsam dafür

preisen, aber auch bitten möchten,

dass Du uns die volle Einheit

des Bekenntnisses schenkst,

durch Christus, unsern Herrn.»

Hans Urs von Baalthasar

24. Januar

Hl. Franz von Sales,

Bischof, Kirchenlehrer

Franz, auf dem

Schloss Sales in Savoyen

1567 geboren,

studierte in Paris und

Padua. 1594 wurde er Priester.

Er missionierte unter grossen

Anstrengungen und mit Erfolg

bei den Kalvinisten südlich des

Genfersees. 1602 wurde er Bi-

KIRCHENBLATT 02 2011

17


schof von Genf mit dem Sitz in fen und ihm den neuen Namen

Annecy. Er war ein unermüdlicher

Paulus gegeben hat, dann ist

Seelsorger und Prediger, es evident, dass es bei Chris-

ein Lehrer des geistlichen Lebens

tus einfach keine hoffnungslo-

durch Wort und Schrift. sen Fälle gibt. Mag ein Mensch

Bischofsweihe Seine berühmtesten Werke sind noch so tief gefallen sein, er

«Philothea» und «Theotimus»; kann eigentlich nie tiefer fallen

In grosser Freude erwarten man kann sie auch heute noch als in die ausgebreiteten Arme

wir den 16. Januar 2011, mit Nutzen lesen. Zusammen und auffangenden Hände Jesu

den Sonntag der Bischofsweihe

mit der hl. Johanna Franziska Christi ...

von Dr. Felix Gmür von Chantal gründete er den Was Paulus vor Damaskus er-

und seiner Amtsübernahme Orden von der Heimsuchung fahren hat, dies hat er nachher

als Bischof unserer Kirche Mariens, die «Salesianerinnen» zum Inhalt seiner Verkündigung

von Basel.

(die Genossenschaft der Salesianer

wurde vom hl. Johan-

Gottes, die die Menschen ein-

gemacht, nämlich die Gnade

Wir beten für unseren

nes Bosco gegründet). Er starb lädt, sich mit Gott, mit sich

1622 in Lyon, wurde 1665 heiliggesprochen,

1877 zum Kir-

Diözesanbischof:

Schenke ihm ein hörendes

PFARREI RAMISWIL

chenlehrer ernannt. Patron der

Herz, ermutigende Worte, katholischen Presse und der

offene Hände und eine Gesinnung,

die dem Leben in

Schriftsteller.

18 KIRCHENBLATT 02 2011 Christus Jesus entspricht. Die Mitte

«Zu viel und zu wenig nachsichtig

Heiliger Geist,

sein, beides ist gefehlt.

du bist die Seele meiner Es ist für uns Menschen hart,

Seele.

die Mitte zu halten; doch wenn GOTTESDIENSTE

Ich bete dich demütig an.

ich fehle, will ich lieber durch

die grosse Milde als durch zu Sonntag, 16. Januar

Erleuchte du mich,

grosse Strenge fehlen.» 2. Sonntag im Jahreskreis

stärke du mich,

10.45 Eucharistiefeier.

führe du mich, «So sehr verlangen wir manchmal,

Engel zu werden, dass wir Bucher, Anna Auf der Maur,

Jahrzeit für Ernst Lissertröste

du mich.

Entschleiere mir, vergessen, gute Menschen zu Theodor und Elisabeth Büttler-Brunner.

soweit es dem Plane sein.»

des ewigen Vatergottes

Gedächtnis für Franz Lisserentspricht,

«Ich will keine absonderliche, Scacchi, Florian Lisser, Kurt

entschleiere mir unruhige, traurige und verdrossene

Frömmigkeit, sondern Ackermann, Hermann

Probst-Kaiser, Viktor Probstdeine

Wünsche.

Lass mich erkennen,

eine milde, sanfte, angenehme Walter, Peter Walter, Albin

und friedliche, mit einem Wort: Walter, Emil Kamber-Bader.

was die ewige Liebe

eine freie und fröhliche Frömmigkeit,

die liebenswürdig ist St-Charles in Pruntrut.

Opfer: für das Kollegium

von mir wünscht.

Lass mich erkennen, vor Gott und den Menschen.»

was ich tun soll.

(Franz von Sales) Mittwoch, 19. Januar

Lass mich erkennen,

19.30 Rosenkranz.

was ich leiden soll. 25. Januar: Bekehrung

Lass mich erkennen, des hl. Apostels Paulus Sonntag, 23. Januar

was ich still bescheiden,

«Der Auferstandene 3. Sonntag im Jahreskreis

besinnlich aufnehmen,

sagte zu Paulus, dem 9.30 Kommunionfeier.

tragen und

Verfolger der Kirche: Opfer: für die regionalen

ertragen soll.

«Saul, Saul, warum Caritas-Stelllen.

verfolgst du mich?»

Ja, Heiliger Geist,

(Apg 9,4). Indem er die Kirche Mittwoch, 26. Januar

lass mich deinen Willen

verfolgte, verfolgte er Christus. 19.30 Rosenkranz.

und den Willen Paulus bekehrt sich also gleichzeitig

zu Christus und zur Kir-

des Vaters erkennen.

Denn mein ganzes Leben che. Papst Benedikt XVI,

will weiter nichts

22. Nov. 2006

sein als ein dauerndes

ein immerwährendes Seitenwechsel

Ja zu den Wünschen, Der radikale Seitenwechsel im

zum Wollen des Leben des Paulus enthält auch

ewigen Vatergottes.

für uns Menschen von heute

eine befreiende Botschaft.

J. Kentenich

Wenn der auferstandene Christus

den Christenverfolger Saulus

sogar zu seinem Apostel beru-

selbst und den anderen Menschen

zu versöhnen.

Kurt Kardinal Koch

Voreucharistischer Gottesdienst

der 1. Kl. u. 1. EK/2. EK.

Am Sonntag, 23. Januar, 10.45

Uhr in der Pfarrkirche.

Aus unserer Pfarrgemeinde

ist verstorben

26.12.2010, Madlen Bader-

Jeker, Jg. 1946. Gott, lass

Frau Bader dein ewiges Licht

schauen und stärke die Angehörigen

in ihrer Trauer.

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

MITTEILUNGEN

Opfertätigkeiten

vom Monat November

Sonntagsopfer vom 7. für

die Kirchenbauhilfe des BistumsBasel,Fr.99.10;14.für

die Aufgaben des Bistums, Fr.

55.85; 21. für die Spitex Mümliswil-Ramiswil,

Fr. 32.00; 28.

für die Universität Freiburg,

Fr. 93.80.

Besten Dank für die Spenden.


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Ruth Fleig-Vogel, Sonnhaldenstrasse

44, 4622 Egerkingen

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

GOTTESDIENSTE

Zweiter Sonntag

im Jahreskreis

Samstag, 15. Januar

17.30 Eucharistiefeier/

Vorstellungsgottesdienst der

Firmlinge.

Erstes Jahresgedächtnis für

Edgar von Rohr.

Jahrzeit für Christa

Maria Fischer; für Werner

und Blanda Felber-Schürmann;

für Urs Felber-Rimon;

für Alphonse Saner-Felber;

für Martha Schürmann; für

Hubert und Frieda Fürst-

Felber; für Erika Wagner-

Füeg; für Guido und

Emilie Fischer-Breu; für Marie

Fischer; für Monika Kunz-

Fischer; für Erwin und

Adeline von Rohr-von

Allmen.

Gedächtnis für Carla Wyss-

Aklin.

Sonntag, 16. Januar

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: für den Solidaritätsfond

für Mutter und Kind.

Mittwoch, 19. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Margrith

Brodbeck-Dobler.

Donnerstag, 20. Januar

16.30 Schülergottesdienst.

Dritter Sonntag

im Jahreskreis

Samstag, 22. Januar

17.30 Eucharistie mit Chorgesang

(anlässlich der GV

unseres Kirchenchores).

Jahrzeit für Urs Spiegel; für

Renate von Arx; für Mathilde

von Arx-Kissling.

Gedächtnis für Richard

Fischer-Öttl; für Alice

Grossweiler-Zweidler;

für Annamaria Incerti-Onofri;

für Alice Bigang.

Unser Kirchenchor und

seine Generalversammlung

Am Samstag, den 22. Januar,

um 17.30 ist es soweit: Unser

Kirchenchor singt bei dem Gemeindegottesdienst

die «Missa

brevissima in honorem Sti Francisci

de Assisi» von Pater Theodor

Grau und den «Engel des

Herrn» von Marco Nussbaumer.

Nach diesem Auftakt in der Kirche

wird die Generalversammlung

des Chores im Restaurant

«Sternen», in Egerkingen,

durchgeführt. Die fleissigen

Besucher der Chorproben betesdienst

in der reformierten

Paulus-Kirche Egerkingen

(Mitwirkung des Blasorchesters

Gunzgen).

Kollekte: Für die Pfarrei der

AIDS-Kranken Basel.

Mittwoch, 26. Januar

9.00 Eucharistiefeier

(anschliessend Mittwochskaffee).

Gedächtnis für Margrit

von Arx-Kronenberg

(Forum St. Martin).

Donnerstag, 27. Januar

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im

Alters- und Pflegeheim:

Sonntag, 16. Januar

(Maria-Lichtmess)

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 23. Januar

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 29. Januar

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 30. Januar

10.30 Eucharistiefeier und

Sonntagsfeier.

Spruch der Woche:

DIE ERDE GEHÖRT KEINEM,

ABER IHRE FRÜCHTE

GEHÖREN ALLEN …

Jean-Jacques Rousseau,

französischer

Rechtsphilosoph

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

Es gibt schwierige Momente

im Leben einer Mutter, in welchen

sie sich für ihr ungeborenes

Kind oder für ein schon

geborenes, aber krankes Kind

entscheiden muss. Da dabei

beträchtliche Schwierigkeiten

auftauchen können, sind die

Mütter verzweifelt und überfordert.

In diesen Momen-

ten hilft der Solidaritätsfonds

«Mutter-Kind» (Kollekte am

15./16. Januar).

Was im Mittelalter die befürchtete

Pest war, das ist heute

AIDS. Ganze Gebiete Afrikas

sterben aus, weil man dort

diese Krankheit nicht eindämmen

kann. Bei unserem jährlichen

ökumenischen Gottesdienst

denken wir an die

wenigen ökumenischen Projekte

in unserer Gegend, namentlich

an die ökumenische

AIDS-Pfarrei in Basel (Kollekte

am 22./23. Januar).

AKTIVITÄTEN

Vorstellungsgottesdienst

unserer Firmlinge

Alle träumen davon und sogar

die Spatzen erzählen davon:

Am Sonntag, den 29.

Mai, um 10.00 haben wir einen

Gottesdienst mit Firmung

in unserer Gemeinde. Die angehenden

Firmlinge sind inmitten

der Vorbereitungen für

diesen schönen und wichtigen

Tag ihres Lebens. Am Samstag,

den 15. Januar, bei unserem

Abendgottesdienst, stellen

sie sich unserer Gemeinde

vor. Den ganzen Gottesdienst

haben wir zusammen vorbereitet.

Schlussendlich sind unsere

Firmlinge fast erwachsen.

Sie haben eigene Ideen und

sie wollen «Farbe bekennen»,

wie der Slogan des diesjährigen

Firmsonntags lautet. Kommen

Sie vorbei. Sicher werden Sie

nicht enttäuscht sein.

Nach diesem Gottesdienst können

Sie bei einem von den Firmlingen

vorbereiteten Apéro zusammen

im Pfarreiheim feiern.

Brotbacken unserer

Erstkommunikanten

Jeder ankommende Erstkommunikant

aus unserer Gemeinde

weiss schon, dass an

seinem Erstkommunionstag,

am 1. Mai, Jesus zu ihm in Ge-

Sonntag, 23. Januar

10.30 Ökumenischer Gotstalt

von Brot und Wein kommen

wird. Wie macht man aber

das Brot? Einst haben wir fast

jede Woche zugeschaut, wie

unsere Mütter und Grossmütter

den Teig und den Ofen für

das Brotbacken vorbereitet haben.

Da solche Erlebnisse in unserer

Gegend immer seltener

sind und viele unserer Kinder

das Brot nur aus dem Geschäft

kaufen, so ist es richtig, dass sie

einmal auch als Brotbäcker auftreten

können. Am Mittwoch,

den 19. Januar, zwischen 13.30

und 16.00 wird das knusprige

Brot von unseren Erstkommunikanten

im Kleinfeldschulhaus

gebacken. Die Eltern und die

Geschwister werden an jenem

Abend das neu gebackene Brot

der Erstkommunikanten probieren

können. Ohne Zweifel:

Dieses Brot wird köstlich und

lecker sein …

Vorstandssitzung unseres

Kirchgemeinderates

Am Mittwoch, den 19. Januar,

um 19.30 trifft sich das Finanzorgan

unserer Kirchgemeinde

– der Kirchgemeinderat – zum

ersten Mal im neuen Jahr. Eindeutig

werden neben den anfallenden

täglichen Rechnungen

auch die Richtlinien für

das ganze Jahr 2011 vorgezeichnet:

Unsere Gemeinde soll

auch in Zukunft mit gesunden

Finanzen vorwärtsschreiten.

KIRCHENBLATT 02 2011

19


HÄRKINGEN

kommen Silber-, die noch fleissigeren

Besucher Gold-Löffeli Apéro ins neu errichtete Pfar-

Schwester-Gemeinde zu einem

20 KIRCHENBLATT 02 2011

und die fleissigsten Besucher reizentrum ein. Für einige von

der Chorproben mit Diamanten

uns wird das die erste Begeg-

geschmückte Kaffee-Löffeli nung mit diesem wunderschön

… Gibt es noch jemanden, der erbauten Zentrum neben der

der Versuchung noch widerstehen

reformierten Kirche. Herzliche

kann und nicht gleich Einladung an alle.

GOTTESDIENSTE

unserem Kirchenchor beitritt?

Neueintritte sind immer willkommen.

Ministranten-Spaghettata Sonntag, 16. Januar 2010

Schliesslich ist es Es ist allen bekannt, dass wir 9.00 Eucharistiefeier.

eine Ehre, im besten Kirchenchor

die grösste und die beste Mi-

Kollekte: für das Kollegium

unseres Kantons mitsinnistrantengruppe

unseres Kan-

St. Charles in Pruntrut.

gen zu können. Wenn Sie einer tons besitzen. Sie sind fleissig,

Chorprobe beigewohnt haben, pflichtbewusst und pünktlich. Dienstag, 18. Januar

werden Sie sicher dem Charme Deshalb haben sie verdient, 19.00 Eucharistiefeier.

und der Freude dieser Stunde dass wir sie mit der besten Spaghettata

Jahrzeit für: Leo Häfeli

unterliegen.

der Gegend verwöh-

Strauman, August

nen. Treffpunkt: unser Pfarreiheim.

Straumann, Bertha

Ökumenischer

Zeitpunkt: Dienstag, den Straumann-Burkhardt,

Gottesdienst in der 25. Januar, um 18.00. Nach der Adelbert von Arx-Häfeli,

reformierten Kirche Spaghettata wird ein grossartiges

Fraunz und Martha Müller-

Alle Christen in der Welt beten

Lottospiel ausgetragen … von Arx, Bruno

in der letzten Januar-Woche für Die Eltern der sechzehn ältesten

Oeggerli, Alexander und

die gegenseitige Verständigung

Ministranten sind gleichzei-

Anna Sommer-Borner,

und für den Religionsfrieden in tig zu einem kurzen Gespräch Marie Meyer.

der Welt. Dazu verpflichtet uns eingeladen: Im Spätjahr denken

im neuen Jahr das Bewusstsein,

wir, mit diesen Dienstäl-

Mittwoch, 19. Januar

dass unser ehemaliger Bischof,

testen die Ewige Stadt zu be-

19.00 Rosenkranzgebet.

der jetzige Kardinal Dr. suchen … Wie? Wann? Wie

Kurt Koch, für die Förderung lange? Das sind die Fragen, die Donnerstag, 20. Januar

der Einheit in seinem Amt besonders

auf eine Antwort warten. 7.30 Schülergottesdienst

mit unserem Gebet

5./6. Klasse.

rechnet.

Vorstandssitzung

Am Sonntag, den 23. Januar, des Forum St. Martin Freitag, 21. Januar

um 10.30 treffen wir uns gerne Es ist Allgemeingut und jedes 19.00 Kommunionfeier.

in der reformierten Paulus-Kirche

Kind weiss schon im Kinder-

unserer Gemeinde. Wir gartenalter, dass das Forum St. Samstag, 22. Januar

hören gemeinsam die Worte Martin zu den aktivsten Vereinen

3. Sonntag im Jahreskreis

der Bibel, wir singen zusammen

unserer Gemeinde gehört. 19.00 Kommunionfeier.

unter der Begleitung des Für die minutiöse Planung seiner

Dreissigster für Irene

berühmten Blasorchesters aus

Arbeit lädt das Forum St. Pfluger.

Gunzgen, und wir beten für Martin seine Verstandsmitglieder

Kollekte: für Caritas

die Einheit aller Christen. Anschliessend

zu einer Sitzung ins Pfarrei-

Solothurn.

lädt uns der Kirchgemeinderat

heim ein. Wann? Am Mittwoch,

der reformierten den 26. Januar, um 19.30. Dienstag, 25. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Ceni Peter,

Bischofsweihe in Solothurn

Edith und Fraunz Fähndrich-

Am Sonntag, den 16. Januar, um 15.00 wird der neu ernannte

Portmann, Paul und Verena

Bischof unseres Bistums Solothurn/Basel – Dr. Fe-

Wyss-Walker, Alphons Jäggi-

lix Gmür – in der Kirche St. Martin in Olten zum Bischof geweiht.

Nussbaumer.

Nicht nur unser Bistum, sondern die ganze Schweiz

Mittwoch, 26. Januar

freut sich, dass eine äusserst fähige und junge Person dem 19.00 Rosenkranzgebet.

grössten Bistum unseres Landes vorstehen wird. Selbstverständlich

wird die Kirche St. Martin zu klein sein, all die Interessierten

Donnerstag, 27. Januar

aufnehmen zu können. Wahrscheinlich werden 7.30 Schülergottesdienst für

wir auch im Fernsehen die Hauptteile der Bischofsweihe verfolgen

die 3./4. Klasse.

können. Denjenigen aber, die dieser Weihe persön-

Sonntag, 30. Januar

lich beiwohnen möchten, empfiehlt man die öffentlichen

4. Sonntag im Jahreskreis

Verkehrsmittel zu benützen, da die Parkierungsmöglichkeiten

beschränkt sind. In jedem Fall möchten wir mit unseren Kollekte: Freunde des Tschad.

9.00 Eucharistiefeier.

Gedanken und mit unseren Gebeten unserem neuen Bischof

beistehen und ihm zurufen: «Ad multos annos» – Gnadenvolle

Jahre im Dienste unserer Kirche.»

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@sunrise.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

MITTEILUNGEN

Verstorben aus

unserer Mitte

Am 23. Dezember 2010 ist

Irene Pfluger, wohnhaft im Marienheim

in Wangen, im Alter

von 97 Jahren verstorben.

Und am 1. Januar 2011 ist

Rosa Flury-Hossli im 88. Altersjahr

von ihren Altersbeschwerden

erlöst worden.

Gott schenke den Verstorbenen

das ewige Leben und das

ewige Licht leuchte ihnen.

AUS DEM PFARREILEBEN

2. Bott der Chlausenzunft

Am Freitag, den 28. Januar,

schliesst die Chlausenzunft

Härkingen im Bürgerraum mit

ihrer Generalversammlung ihr

zweites Zunftjahr ab. Wiederum

darf der noch junge

Verein auf ein erfolgreiches

und ereignisreiches Zunftjahr

zurückblicken. Höhepunkt war

wie jedes Jahr der traditionelle

Chlauseinzug beim Waldhaus,

der in diesem Jahr in einer

traumhaften Winterlandschaft

stattfinden konnte.

Neumitglieder sind herzlich

willlkommen!

Interessenten und Interessentinnen

melden sich am besten

direkt bei Eugen Hauri unter

062 398 34 89.

Start des Firmkurses 2011

Am Dienstag, den 18. Januar,

treffen sich die Firmkursteilnehmer

zum ersten der insgesamt

fünf Firmkursabende im

Pfarreisaal in Fulenbach. Im

Rahmen des Firmthemas «die

Perlen des Glaubens» steht

eine Auseinandersetzung mit

den ersten beiden Perlen, der

«Gottesperle» und der «Perle

der Stille», auf dem Programm.

Nähere Infos zum Firmkurs finden

Sie auf unserer Homepage:

www.kath.ch/haerkingen


Dankstelle

HeuteanderDankstellemitFabienneBirrerundMatthiasvon

Arx, Firmgruppenbegleiter im Firmkurs 2011. Gemeinsam mit

zwei weiteren jungen Erwachsenen (Dominik Nütz, Regina Jäggi)

begleiten sie den Firmkurs 2011 «die Perlen des Glaubens», der

am 8. Januar mit dem Startgottesdienst angelaufen ist.

Was waren die Beweggründe für euch,

euch als Firmgruppenbegleiter zu melden?

Fabienne: Weil ich selbst gerne mit Menschen zu tun habe. In

meinem Beruf als Kleinkindererzieherin sind das eher die Kleinen,

nun möchte ich mich an die «Grossen» wagen (schmunzelt).

Matthias: Die Jugendlichen auf dem Weg zur Firmung zu begleiten

ist eine schöne Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit

Jugendlichen macht mir Spass und dabei werde ich bestimmt

auch einiges lernen, denn Diskussionen über den Glauben – die

es sicher geben wird – öffnen oft neue Wege der Erkenntnis.

Wenn ihr an eure eigene Firmung zurückdenkt,

welche Erinnerungen verbindet ihr damit?

Fabienne: Ich erlebte den Moment der Firmung als sehr schön.

Meine Familie und Freunde waren alle um mich herum. Alle

Menschen, die mir wichtig sind, waren da. Es war ein toller

Tag.

Matthias: Das Fest mit der ganzen Familie und Verwandten ist

mir auch immer noch in guter Erinnerung.

Was kommt euch spontan zum Firmthema

«die Perlen des Glaubens» in den Sinn?

Fabienne: Die Perlen des Glaubens geben mir Kraft. Jede Perle

ist auf ihre Weise speziell und doch sind alle gleich. Auch wir

Menschen sind alle gleich und doch ist jeder auf seine Weise

speziell. Viele Verknüpfungen entstehen durch die Perlen und

sie regen zum Denken an.

Matthias: Eine Perle ist etwas sehr kostbares, genau gleich wie

das Leben. Das Leben wird aber noch mehr erfüllt, wenn man

es im Glauben geht. Der Glaube kann man auf verschiedene

Arten leben und jede Art ist wertvoll wie eine Perle.

Ein Wunsch für das Jahr 2011?

Fabienne: Ich hoffe, dass alle, die sich für den Firmkurs anmelden,

Spass daran haben werden und wir eine gute Zeit zusammen

verbringen werden!

Matthias: Unser Leben ist geprägt von Rastlosigkeit und Stress.

Es wird immer mehr von uns verlangt bis zur Erschöpfung. Ich

habe das Gefühl, dass dieser Lebensstil sehr ungesund ist. Für

das Jahr 2011 wünsche ich mir, dass die Menschen mehr zur

Ruhe und Stille finden und somit mehr auf ihr Herz hören können.

FULENBACH

Pfarramt: vakant, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47,

Fax 062 926 23 06, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

Pfarreisekretariat: Sabine Reber, Telefon 062 926 11 47,

Bürozeiten: Dienstag, 16.15–18.15, und Samstag, 08.00–11.00

GOTTESDIENSTE

2. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten: Josef u.

Margrith Wyss-Wyss; Hans

Wyss-Meier; Emma Wyss;

Theodor u. Klara

Häfeli-Wyss; Anton u.

Martha Wyss-Wyss; Othmar

u. Klara Stebler-Rauber.

Kollekte : Kollegium

St-Charles, Pruntrut.

Montag, 17. Januar

18.30 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 18. Januar

19.30 Firmkurs im Pfarrsaal.

Freitag, 21. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

3. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 23. Januar

10.30 Familiengottesdienst

mit Kommunionfeier.

Tauferneuerungsgottesdienst

mit den Erstkommunikanten.

Kollekte: Regionale

Caritasstelle.

Montag, 24. Januar

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 28. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

4. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Januar

Maria Lichtmess

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Mathias

Jäggi; Philipp u. Mathilde

Jäggi-Wyss; Rudolf

Baumann-Jäggi; Alois

Kiener-Jäggi; Franz Kiener;

Anna Kiener; Walther u.

Lina Jäggi-Kissling.

MITTEILUNGEN

Tauferneuerung der

Erstkommunikantinnen

und Erstkommunikanten

Die Erstkommunikantinnen

und Erstkommunikanten bereiten

sich auf die Erstkommunion

vor. Sie sind getauft

worden.

Bei ihrer Taufe haben ihre Eltern

für sie das Glaubensbekenntnis

gesprochen.

Sie sind älter geworden und

nun werden sie selber zu ihrem

Glauben im Familiengottesdienst

am Sonntag, 23. Januar

2011, um 10.30 Uhr,

«Ja» sagen.

Das möchten wir feiern. Die

Feste feiert man mit anderen.

Wir halten inne und feiern

mit den Erstkommunikatinnen

und Erstkommunikanten

und ihren Familien. Wir

freuen uns, wenn auch sie

mitfeiern.

Erstkommunionkinder

2011

Judith Ackermann

Rea Berger

Vanessa Freiburghaus

Micha Grimbichler

Ramon Grimbichler

Julia Haller

Samuel Haller

Jasmin Keller

Carmen Monbaron

Solange Sutter

Gjona Tuqi

Wilbur Visini

PFARREILEBEN

Generalversammlung

Zur 79. Generalversammlung

am 26.1.2011 um 19.30

Uhr laden wir unsere Vereinsfrauen

ganz herzlich ins Restaurant

Linde ein.

Bringen Sie Ihre Nachbarin

oder Freundin mit. Wir freuen

uns über jedes neue Gesicht

und heissen alle interessierten

Frauen bei uns herzlich willkommen.

«Neue Frauen» sol-

KIRCHENBLATT 02 2011

21


Opfer vom Samstag,

15. Januar 2011, für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut

Eine zeitgemässe Bildung auf christlicher Grundlage ist

eine weit blickende Zukunftsaufgabe. Als einzige römisch-katholische

Privatschule des französischsprachigen

Bistumsgebietes wirkt das Kollegium St-Charles

über die Sprachgrenzen hinaus. Eine grosszügige Gabe

anerkennt und fördert die Weitergabe von Glauben und

kulturellen Werten an die kommende Generation.

Kein Tag hat genug Zeit,

aber jeden Tag sollten wir uns

genug Zeit nehmen

John Donne

len sich doch bitte vor der

GV bei der Präsidentin melden.

Nebst dem geschäftlichen

Teil der GV warten wir mit einem

kleinen Imbiss und einer

Überraschung auf. Wir hoffen

auf viele tolle Frauen.

Der Vorstand

Kirchenopfer vom

Oktober bis Dezember

03.10.2010 Aufgaben des Bistums Fr. 67.00

09.10.2010 Priesterseminar St. Beat,

Luzern Fr. 92.60

16.10.2010 Kant. Jugend-Seelsorgestelle,

Olten Fr. 150.90

24.10.2010 Ausgleichsfonds der

Weltkirche Missio Fr. 321.70

30.10.2010 Schweiz. kath. Bibelwerk Fr. 82.00

01.11.2010 Ärzte ohne Grenzen Fr. 150.90

01.11.2010 Pfarreibedürfnisse Fr. 602.85

05.11.2010 Beerdigungsgottesdienst Fr. 293.25

07.11.2010 Kirchenbauhilfe Fr. 160.55

14.11.2010 Kindertagesstätte

Drachenburg Fr. 282.40

21.11.2010 Elisabethenwerk Fr. 115.20

27.11.2010 Universitätsopfer Fr. 103.60

05.12.2010 Aufgaben des Bistums Fr. 99.20

11.12.2010 Aids und Kind Fr. 107.00

19.12.2010 ACAT Menschenrechte Fr. 151.40

24./

25.12.2010 Kinderspital Bethlehem Fr. 878.40

26.12.2010 Pfarreibedürfnisse Fr. 433.85

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Spende.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00– 11.30 Uhr und 13.30–15.30

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Mittwochmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:

17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;

jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

2. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. Januar

17.30 Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier). Jahrzeiten

für Gertrud und Gottfried

Dubach-Studer; für Hedwig

Nussbaumer und für Elisa

und Amanz Baumgartner-

Schüpach und Kinder.

Sonntag, 16. Januar

10.30 Eucharistiefeier/

Familiengottesdienst.

Taufe von Simon Zeltner,

Sohn des Patrick Zeltner

und der Marianne Zeltner,

geb. Uhl.

Opfer für das Collège Saint

Charles in Porrentruy.

Montag, 17. Januar

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 18. Januar

14.30 Senioren-Nachmittag

im Pfarreiheim.

Mittwoch, 19. Januar

09.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 20. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

3. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Januar

17.30 Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Jahrzeiten für Willy

Reinhard-Amherd und

für Maria Anna Magdalena

Liechti-Bürgi.

Sonntag, 23. Januar

10.30 Ökumenischer Gottesdienst

(Pfarrer Onuegbu und

Pfarrer Müller).

Mitwirkung des ref. und des

kath. Kirchenchores.

Kollekte für Caritas

Solothurn.

Montag, 24. Januar

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 26. Januar

09.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 27. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Josefine und

Albert Knuchel-Bürgisser

und Sohn Max Knuchel.

VORSCHAU

Samstag, 29. Januar

17.30 Vorabendgottesdienst

(Kommunionfeier).

Sonntag, 30. Januar

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

15./16.1.11. Opfer für das

Collège Saint Charles in Porrentruy:

Eine zeitgemässe Bildung auf

christlicher Grundlage ist weit

blickend Zukunftsaufgabe.

Als einzige römisch-katholische

Privatschule des französischsprachigen

Bistumsgebietes

wirkt das Kollegium

St-Charles über die Sprachgrenze

hinaus. Eine hochherzige

Gabe anerkennt und

fördert die Weitergabe von

Glauben und kulturellen Werten

an die kommende Generation.

22

KIRCHENBLATT 02 2011


22./23. 1.11. Kollekte der regionalen

Caritas-Stellen:

Armut ist mehr als ein leeres

Portemonnaie. Caritas Solothurn,

das Hilfswerk der Solothurner

Katholikinnen und

Katholiken, unterstützt durch

Beratung und Projekte Menschen,

die in Not geraten. Sie

stärkt und fördert Menschen

in Not, sich selbst zu helfen, an

sich zu glauben und sich in unsere

Gesellschaft einzubringen.

Insbesondere hilft sie Familien

und sozial isolierten Menschen.

Familiengottesdienst

vom 16. Januar

In diesem Familiengottesdienst

werden

sich die Erstkommunionkinder

vorstellen,

welche am Weissen Sonntag

dieses Jahres ihre erste heilige

Kommunion empfangen. Die

Kinder bereiten sich mit ihrer

Katechetin Monika Bloch auf

diesen Tag speziell vor. Es sind

alle Gläubigen zu dieser Feier

herzlich eingeladen.

Seniorennachmittag

vom 18. Januar

Zum ersten Seniorennachmittag

dieses

Jahres sind

wiederum alle Seniorinnen

und Senioren

herzlich eingeladen. Bei

gemeinsamem Gesang, Vorlesungen

und Lottospiel wollen

wir einen fröhlichen Nachmittag

verbringen. Zum Abschluss

gibts dann ein feines Zvieri.

Es würde uns freuen, viele

bekannte, aber auch neue

Teilnehmer/-innen begrüssen

zu dürfen.

Gebetswoche für die

Einheit der Christen –

ökumenischer Gottesdienst

in der kath. Kirche

am 23. Januar um

10.30 Uhr

Vom 18. bis 25. Januar

wird die Gebetswoche

für die

Einheit der Christen

begangen. Thema: «Zusammen

glauben, feiern, beten.»

– In den Gottesdiensten

soll für die Wiedervereinigung

der Christen gebetet werden.

Seit Jahren feiern wir in dieser

Zeit zusammen mit unseren

reformierten Mitchristen

einen gemeinsamen Gottesdienst.

Dieser wird gestaltet

von den beiden Seelsorgern

Pfr. Udo Müller und Pfr.

Charles Onuegbu. Die beiden

Kirchenchöre werden die Feier

mit verschiedenen Gesängen

umrahmen.

Es sind alle herzlich zu diesem

ökumenischen Gottesdienst

eingeladen. Im Anschluss daran

wird im Pfarreiheim ein

kleiner Apéro offeriert.

Opferrapport Dezember 2010

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich mit

einem «Vergelts Gott»:

Stiftung Wunderlampe CHF 371.10

Bethlehem-Mission

Immensee CHF 214.90

Kinderheim Bachtelen CHF 156.65

Kinderhilfe Bethlehem CHF 1363.20

Antoniuskässeli CHF 150.55

Todesfall im Dezember 2010

Folgender Pfarreiangehöriger wurde von Gott in die

Ewigkeit abgerufen: Am 24. Dezember Herr Werner

Jorns-Kohli im 80 Altersjahr. Gott schenke dem

Verstorbenen die ewige Ruhe und tröste die Angehörigen

in ihrem Leid und Abschiedsschmerz.

Jubiläen im Jahr 2011

1.7.–31.12.2011

75-jährig

02.07. Hafner-Ackermann Sonja, Kronengasse 3

26.07. Baumgartner-von Arx Hans Rudolf,

Allmendstrasse 10

24.09. Stelzmüller-Boetsch Franz, Wolfackerring 3

11.10. Vögtli Charlotte, Rötelbachstrasse 10

20.11. Baumgartner-von Arx Anna Rosa,

Allmendstrasse 10

06.12. Niederhauser-Jeger Hilda, Hauptstrasse 47

30.12. Wegmüller-Bruder Astrid, Weingartenweg 41

80-jährig

03.08. Kanobel-Berger Hugo, Vogelherdstrasse 12

03.08. Nussbaumer-Brandner Elsa, Siedlungsstrasse 8

22.10. Rudolf-Gmünder Bruno, Bärenbachweg 4

09.11. Utz-Baumgartner Fritz, Erlinsburgweg 19

85-jährig

17.07. von Arx Theresia, Im Staadacker 1

11.09. Mooser-Hirt Niklaus, Lehnfeldstrasse 44

01.10. Knaus-Wyss Elsa, Mühlefeldstrasse 77

04.12. Müller-Kamber Johann, Lehngasse 8

20.12. Stuber-Glutz Hedi, Seniorenresidenz am Steg,

Walliswil-Niederbipp

90-jährig

15.11. Oeggerli Luigia, Bienkenstrasse 11

25.11. Nünlist Marie Antonette, Grundstrasse 2,

4600 Olten

50 Jahre verheiratet

14.09. von Arx-Borner Margrit und Ernst,

Bienkenstrasse 20

16.12. Thommen-Wipplinger Ursula und Heinz,

Solothurnstrasse 60

Falls jemand vergessen wurde oder sonst eine Unstimmigkeit

besteht, wollen Sie es bitte im Pfarreisekretariat melden.

Danke.

Senioren-Nachmittage 2011

Termine erstes Halbjahr

Dienstag, 18. Januar

Dienstag, 15. Februar

Dienstag, 08. März (fasnächtlich)

Dienstag, 12. April

Im Mai findet kein Senioren-Nachmittag statt;

im Juni findet der ökumenische Seniorennachmittag auf der

Alp statt, Termin noch nicht bestimmt.

Bitte reservieren Sie sich bereits jetzt diese Daten. – Die Termine

des zweiten Halbjahres werden später bekannt gegeben.

KIRCHENBLATT 02 2011

23


KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Viktor und

Gertrud Ingold-Portmann,

Auguste und Josef Spandl-

Punz, Maria Luger-Spandl.

Sonntag, 16. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Kollegium

St-Charles Pruntrut.

Montag, 17. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 18. Januar

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Mittwoch, 19. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Arthur und Rosa

24

Firmprojektunterricht

Mondscheinwanderung

Alle katholischen Schülerinnen

und Schüler von

Oensingen und Kestenholz

der 7. Klassen sind

am Freitag, 21. Januar,

zu einer Mondscheinwanderung

eingeladen.

Einladungen wurden an die betreffenden Schüler/-innen

verschickt. Sollte jemand keine Einladung erhalten

haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt.

Jass- und Spiele-Abend

Am Donnerstag, 20. Januar

2011, um 19.00 Uhr laden wir

Sie zu einem gemütlichen Jassund

Spiele-Abend im Pfarreiheim

ein. Gerne würden wir

mit Ihnen einen schönen Abend in lustiger Runde verbringen.

Es können auch eigene Spiele mitgebracht werden.

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 02 2011

Probst-Berchtold, Frieda

Berchtold.

Donnerstag, 20. Januar

19.00 Andacht der KAB mit

Kerzenlicht in der St.-Peters-

Kapelle.

Samstag, 22. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Eucharistiefeier

mit Beteiligung des Kirchenchores.

Jahrzeit für Bruno Meyer-

Kaufmann.

Sonntag, 23. Januar

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier und

Beteiligung des Flötenensembles

Strapuntino

(5 Frauen unter der Leitung

von Silvia Trautweiler).

Kollekte der regionalen

Caritas-Stellen.

Montag, 24. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 26. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Leodegar Kissling-Heim,

Adolf und Berta

Studer-von Arx.

Freitag, 28. Januar

19.00 Bibelabend.

Voranzeige

Samstag, 29. Januar

4. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Sonntag, 30. Januar

9.00 Eucharistiefeier mit Beteiligung

des Kirchenchores.

MITTEILUNGEN

Erstkommunionelternabend

Am nächsten Erstkommunionabend

werden die Eltern ein

Tonkreuz für ihr Kind basteln.

Das Kreuz wird den Kindern an

ihrer Erstkommunion überreicht

und dort gesegnet. Die Eltern

der 3. Klasse sind am Montag,

24. Januar, um 19.30–21.30

Uhr ins Werkzimmer im Schulhaus

eingeladen.

Firmabend

Am Dienstag, 18. Januar, findet

bereits der 4. Firmabend in

Oensingen statt. Die Firmlinge

treffen sich dort um 19.00 Uhr

im Pfarreiheim.

Terminübersicht

Mittwoch, 19. Januar

Donnerstag, 20. Januar

Montag, 24. Januar

Mittwoch, 26. Januar

Freitag, 28. Januar

Andacht

bei Kerzenlicht

Am Donnerstag, 20.

Januar 2011, um 19.30

Uhr treffen wir uns erstmals

in der renovierten

St.-Peters-Kapelle

zur traditionellen Andacht bei

Kerzenlicht. Unsere Kapelle ist

ein ganz besonderer Ort. Sie

hat gerade in dieser Jahreszeit

eine aussergewöhnliche Atmosphäre,

wo trotz eisigen Temperaturen

die wärmende Gemeinschaft

besonderes gut zu

spüren ist.

Zu diesem besinnlichen Anlass

sind alle (auch Nichtmitglieder)

herzlich eingeladen und willkommen.

Im Anschluss treffen wir uns

im Pfarreiheim zu Kaffee und

Kuchen.

Ihre KAB

Bibelabend

Der nächste Bibelabend findet

stattamFreitag,28.Januar,um

19.00–20.30 Uhr in der Kirche.

Flötenensemble

Am Sonntag, 23. Januar, wird

das Flötenensemble Strapuntino

den Gottesdienst feierlich

umrahmen. Das Flötenensemble

steht unter der Leitung von

Silvia Trautweiler und besteht

aus 5 Frauen.

Probe Kirchenchor

Andacht KAB Kapelle

2. Elternabend

der Erstkommunikanten

Probe Kirchenchor

Sitzung Kirchgemeinderat

Bibelabend

7. Klasse: Mondscheinwanderung

Alle katholischen Schülerinnen und

Schüler von Oensingen und Kestenholz

der 7. Klassen sind am Freitag,

21. Januar, zu einer Mondscheinwanderung

eingeladen. Einladungen

wurden an die betreffenden

Schüler/-innen verschickt. Sollte jemand

keine Einladung erhalten haben, melden Sie sich bitte im

Pfarramt.


Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

Ein eindrückliches Krippenspiel führten uns 33 Mädchen und

Buben am Heiligabend im Familien-Gottesdienst auf. Allen ein

herzliches Dankeschön fürs Mitmachen.

Spendentafel

01.08.2010 Friedensdorf «Broc» FR 229.65

08.08.2010 Arkadis, Olten 215.00

15.08.2010 Steyler Missionare, Steinhausen 323.25

22.08.2010 Diözesane Kollekte für die Aufgaben

des Bistums 200.90

28.08.2010 Caritas Schweiz 129.95

29.08.2010 Schweiz. Kath. Bibelwerk, Zürich 287.80

03.09.2010 Beerdigung Elise Niggli-Vogel Spitex 291.20

04.09.2010 Theologische Fakultät Luzern 220.95

11.09.2010 Inländische Mission Zug 139.70

18.09.2010 Bettagsopfer 470.30

25.09.2010 Jugend und Sprachen Olten 265.20

01.10.2010 Beerdigung Hugo Berger Seniorenzentrum

Untergäu Hägendorf 419.20

02.10.2010 Diözesane Kollekte für

die Aufgaben des Bistums 267.65

10.10.2010 Diözesanes Priesterseminar St. Beat 205.20

17.10.2010 Caritas Schweiz, sauberes

Trinkwasser in Äthiopien 694.45

24.10.2010 Ausgleichsfonds der Weltkirche

– MISSIO 258.80

30.10.2010 IRAS COTIS 127.15

01.11.2010 IRAS COTIS 315.85

06.11.2010 Kant. Jugendseelsorge Solothurn 287.95

07.11.2010 Kirchenbauhilfe des Bistums Basel 100.85

14.11.2010 Diözesane Kollekte für

die Aufgaben des Bistums 106.90

21.11.2010 Sonntag der Völker 305.40

26.11.2010 Beerdigung Peter Lüscher Spitex ½

Vebo Matzendorf ½ 1546.50

28.11.2010 Universität Freiburg 248.40

05.12.2010 Kirche in Not 249.80

12.12.2010 Brücke – Le Pont 1093.05

18.12.2010 Stiftung Lotti Latrous 568.35

24.12.2010 Kinderspital Bethlehem 2169.25

25.12.2010

26.12.2010

Total 11738.75

Diesen Betrag durften wir weiterleiten.

Herzlichen Dank!

GOTTESDIENSTE

2. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. Januar

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte für das Kollegium

St-Charles, Pruntrut.

Sonntag, 16. Januar

10.00 Eucharistiefeier mit

Empfang der Sternsinger.

Jahrzeit für Walter Ackermann,

Beda und Stefanie

Ackermann-Jäggi, Willy

und Hildegard Nützi-Köfer,

Vinzenzo und Vinzenza

Gagliano-Perricone, Otto

und Rosa Frankenhauser-

Mäder, Hedwig Finger-

Trüssel, Adolf Kölliker-

Rohrer, Ernst und Rosa

Ackermann-Kölliker, Doris

Ackermann.

Dienstag, 18. Januar

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für August und

Klara Rauber-Ruf, Walter

Rauber-Kopp, Gottfried und

Marie Kissling-Spiegel.

3. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Januar

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte für die Caritas.

Sonntag, 23. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Pfr. Meinrad

Haefeli.

10.30 Taufe Jan Suter.

Dienstag, 25. Januar

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Arnold und

Frieda Kunz-Jeker, Franz

Kunz.

4. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Januar

19.00 Eucharistiefeier.

Jugendkollekte.

Dreissigster für Dorothea

Niggli und Adolf Kölliker.

Jahrzeit für Josef Lindemann,

Helene Schlarbaum,

Ernestine Nydegger-

Hutmann, Ernst Kissling-

Liechti, Charlotte Spadin-

Taufner, Hans Richener-

Jäggi, Edgar Büttiker-Stalder,

Willi Büttiker-Minder,

Karl Niggli, Karl Niggli-

Kissling, Hektor Nützi,

Alfons Nützi-Flück,

Bernhard Erni-Burri, Sixtus

Nützi-Burri.

Sonntag, 30. Januar

9.00 Eucharistiefeier

mit einer Aushilfe aus dem

Kloster Olten.

MITTEILUNGEN

Taufe

Am Sonntag, 23. Januar, empfängt

Jan Suter, Sohn des Philipp

und der Claudia Suter-

Richener, Haselmatt 6, das

Sakrament der hl. Taufe.

Wir wünschen Jan, seinen

Schwestern Lea und Sara, den

Eltern, Grosseltern und Paten

Gottes Segen und alles Gute

auf dem weiteren Lebensweg.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

am 27. Dezember Herr Adolf

Kölliker-Nydegger, Kronengasse

32, im Alter von 87 Jahren.

Herr schenke dem Verstorbenen

die ewige Ruhe und

das ewige Licht leuchte ihm.

Amen.

VORSCHAU

Treffen für Alleinstehende

Wir laden alle Alleinstehenden

zu einem Raclette-Essen ein.

Wir treffen uns am Dienstag,

1. Februar, um 12 Uhr in der

Pfarrschür. Nähere Informationen

im Schaukasten. Anmeldetalons

liegen ab 13. Januar

in der Kirche auf. Wir freuen

uns auf Sie!

Das Seelsorgeteam

KIRCHENBLATT 02 2011

25


Einladung zur

Generalversammlung

Wir freuen uns, alle unsere Vereins-

und Neumitglieder zur

83. Generalversammlung am

Dienstag, 25. Januar, um 19.30

Uhr im Saal des Rest. «Zum goldenen

Schlüssel» einzuladen.

Die Traktanden und Informationen

entnehmen Sie bitte Ihrer

schriftlichen Einladung. Gerne

holen wir diejenigen ab, die

nicht gut zu Fuss sind.

Melden Sie sich bitte bis am

25. Januar um 18.30 Uhr bei

Verena Hügli, Telefon 062 926

27 48.

Der Vorstand

Spendentafel Sept.–Dez. 2010

Diöz. Kollekte für die Aufg. d. Bistums Fr. 222.95

Caritas Schweiz Fr. 366.40

Theologische Fakultät, Luzern Fr. 245.00

Jugend und Sprachen, Olten Fr. 237.85

Bettags-Kollekte inl. Mission Fr. 410.25

Schweizer Kolping-Werk, Zürich Fr. 346.70

Diöz. Kollekte für die Aufg. d. Bistums Fr. 418.50

Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 255.90

Kant. Jugendseelsorge, Olten Fr. 195.60

Ministrantenaufnahme Fr. 367.85

Pfarreicaritas Fr. 419.70

Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Fr. 332.90

OEKU Kirche und Umwelt Fr. 193.35

CBM Blindenmission Fr. 379.65

Diöz. Kollekte für die Aufg. d. Bistums Fr. 167.60

Kinderspitex Nordwestschweiz Fr. 279.20

Friedensdorf Broc Fr. 222.15

Uni Freiburg Fr. 249.45

Kinderhilfe Bethlehem/Weihnachten Fr. 1156.30

Epiphaniekollekte inl. Mission Fr. 156.95

Beerdigungen Fr. 1033.20

Wir danken allen herzlich für Ihre Spenden!

Mit Gottes Segen

Gott segne uns und behüte uns.

Gottes Wort führe uns auf dem rechten Weg.

Gottes Geist sei uns Schutz und Halt.

Gottes Geist beflügle unsere Fantasie

Gottes Geist lebe in unseren Träumen

Gott begleite uns auf jedem neuen Schritt,

heute, morgen und alle Tage.

Von Herzen danken wir allen für das Mittragen, Miterleben

und Mitfeiern der christlichen Lebenswahrheit und

Lebenswirklichkeit im vergangenen Jahr und freuen uns

auf das weitere Gedeihen unserer Glaubensgemeinschaft

in Wolfwil.

Das Seelsorgeteam

Lieber Kinder, liebe Eltern

Auch im neuen Jahr möchten wir zusammen mit Euch

feiern, singen und Spannendes über Gott erfahren.

Zum voreucharistischen Gottesdienst in unserer Pfarrei sind

alle Kinder eingeladen, die den Kindergarten oder die 1. bis

3. Klasse besuchen. Selbstverständlich sind auch jüngere

oder ältere Geschwister willkommen.

Gerne geben wir die Daten vom nächsten Halbjahr hier

bekannt und verzichten dieses Mal auf eine persönliche

Einladung per Post:

Samstag 29.01.11 17.00 Uhr

Sonntag 27.02.11 09.00 Uhr

Samstag 02.04.11 17.00 Uhr

Oster-Sonntag 24.04.11 10.00 Uhr (!)

Samstag 28.05.11 17.00 Uhr

Sonntag 03.07.11 09.00 Uhr

Wir feiern jeweils in der Pfarrschür oder an einem Ort nach

Ansage und freuen uns auf viele Kinder und Eltern.

Elfriede Räber und Doris Wagner

Im Winterblust

der Rauhreifgärten

steigt der Stern.

Durch vereiste Strassen

zieht der Zug

der Weisen aus dem Morgenland.

Alles schenken und verlassen,

alles doch in Ihm empfangen.

Heimwärts

aus dem Rauhreifleuchten

weist der Stern

den neuen Weg.

(Aus einem Gedicht von

P. Bruno Stephan Scherer)

26

KIRCHENBLATT 02 2011


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger

Pfarreisekretariat: Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag, 13.30–15.30 Uhr, Telefon 062 398 20 47.

GOTTESDIENSTE

2. Sonntag im Jk.

Samstag, 15. Januar

17.00 Kommunionfeier

in Oberbuchsiten.

Sonntag, 16. Januar

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für Kollegium

St-Charles, Pruntrut.

Mittwoch, 19. Januar

9.00 Kommunionfeier;

Liturgiegruppe.

Donnerstag, 20. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

3. Sonntag im Jk.

Samstag, 22. Januar

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst «Sunndigsfyr»

für die 1.- bis 3.-Klässler.

17.00 Vorabendgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für die regionale

Caritas-Stelle.

Gestiftete Jahrzeiten

für Franz von Arx-Heim;

für Arnold und Anna

von Arx-von Arb; für Kurt

Oegerli-Jenny.

Sonntag, 23. Januar

10.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Mittwoch, 26. Januar

7.25 Schülergottesdienst.

Donnerstag, 27. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten

für Viktor Ramseier-

Studer; für Hedwig Zeltner-

Frei.

4. Sonntag im Jk.

Samstag, 29. Januar

17.00 Kommunionfeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 30. Januar

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für Kapuzinerkloster

Olten.

MITTEILUNGEN

Allen herzlichen Dank

Viele Männer und Frauen,

Mädchen und Buben haben im

Advent und über die Festtage

kleinere und grössere Dienste

erfüllt.

Sie alle haben dazu beigetragen,

dass wir in einer schön

dekorierten Kirche festliche

Gottesdienste zum Feiern der

Geburt Jesu erleben durften.

Elternabend Versöhnung

Alle Eltern der 4.-Klässler sind

zum Elternabend am 18. Januar

um 20 Uhr in die Mediothek

eingeladen.

Im Religionsunterricht der

4. Klasse liegt der Themenschwerpunkt

bei der Versöhnung.

Wir werden miteinander besprechen,

in welchem Rahmen

die Kinder den Versöhnungsweg

gehen können.

Mit meinem Gott überspringe

ich Mauern

Unter diesem Thema steht der

Schülergottesdienst vom 26.

Januar.

Es gibt immer wieder Momente,

wo wir wie vor einer

Mauer stehen und nicht mehr

weiter wissen. Im Vertrauen

auf das Dasein von Gott können

wir uns diesen Schwierigkeiten

stellen, auch wenn es

nicht immer so ausgeht, wie

wir es uns wünschen.

Herzliche Einladung an alle!

Kreuze gestalten

In der Woche vom 24.–28.

Januar treffen sich die Eltern

der Erstkommunionkinder, um

aus Speckstein die Andenkenkreuze

zu gestalten.

Es ist für die Kinder immer etwas

Besonderes, wenn sie an

ihrem Festtag ein von ihren Eltern

gestaltetes, persönliches

Kreuz geschenkt bekommen.

Es ist schön, dass die Eltern

bereit sind, für ihr Kind diese

für die meisten ungewohnte

Arbeit auf sich zu nehmen,

um ihm eine Freude zu bereiten.

Asipa-Tagung

Im Rahmen der Erarbeitung

des neuen Pastoralraum-

Konzeptes findet am 29. Januar

in Oberbuchsiten eine

Tagung zum neuen pastoralen

Ansatz Asipa (Bibelteilen)

mit José Amrein vom

Bildungsdienst der Bethlehemmission

statt.

Pfarreistatistik 2010

Taufen

Im letzten Jahr wurden in unserer

Pfarrei 14 Kinder – 9 Knaben

und 5 Mädchen – getauft.

Hochzeiten

1 Brautpaar gab sich das Jawort

zum Ehebund.

Todesfälle

5 Frauen und 4 Männer hat

Gott zu sich in die ewige Heimat

heimgeholt und sie wurden auf

unserem Friedhof beerdigt.

Jahrzeiten

Im Jahr 2010 sind folgende

Jahrzeiten abgelaufen:

– Ernst und Irma Berger-

Schenker

– Johann Flury-Meier

– Robert und Emma Heim-

Meister

– Urs Marbet-Gardi

– Gustav und Emma Oegerli-

Rauber

– Agnes Oeggerli

– Gregor und Anna Oeggerli-

Kissling

– Eugen und Paula von Arb-Hug

– Josef und Emma von Arb-

Müller

– Dora und Charly Luginbühl

Unsere Kollekten vom

Oktober bis Dezember 2010

02.10. Für die Aufgaben des Bistums Fr. 211.55

10.10. Priesterseminar St. Beat Luzern Fr. 53.70

23.10. Ausgleichsfonds der Weltkirche

– MISSIO Fr. 211.05

01.11. Jugendseelsorge Solothurn Fr. 168.95

01.11. Pfarreiaufgaben Fr. 530.65

07.11. Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Fr. 51.30

14.11. Für die Aufgaben des Bistums Fr. 77.15

21.11. Elisabethenwerk Fr. 440.40

27.11. Altersheimseelsorge

Balsthal-Egerkingen Fr. 74.85

04.12. Samichlauszunft Fr. 285.25

12.12. Universität Freiburg Fr. 246.20

18.12. ACAT Schweiz Fr. 60.00

24.12. Kindertagesstätte Drachenburg,

Oensingen Fr. 733.05

24./25.

26.12. Kinderspital Bethlehem Fr. 857.20

31.12. Friedensdorf Broc FR Fr. 62.80

Herzlichen Dank für jede Spende.

KIRCHENBLATT 02 2011

27


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42 oder 062 393 11 40.

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel. 076 371 11 40, Montag bis Donnerstag 9.00–11.30 Uhr und 14.00–17 Uhr.

Öffnungszeiten Sekretariat: Mittwoch 10 –11 Uhr. E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 15. Januar

17.00 Kommunionfeier.

Kollekte für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut.

Sonntag, 16. Januar

10.00 Kommunionfeier

in Neuendorf.

Dienstag, 18. Januar

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Eucharistiefeier mit

Anbetung.

19.30 Vortrag der

Frauengemeinschaft über

«Asien einmal anders».

Donnerstag, 20. Januar

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 21. Januar

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 22. Januar

17.00 Eucharistiefeier

in Neuendorf.

Sonntag, 23. Januar

10.00 Eucharistiefeier

in Oberbuchsiten.

Kollekte für die regionale

Caritas-Stelle.

Dienstag, 25. Januar

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Eucharistiefeier mit

Krankensegen.

Donnerstag, 27. Januar

15.30 Schülergottesdienst.

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 28. Januar

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 29. Januar

17.00 Kommunionfeier

in Oberbuchsiten.

Kollekte für das

Unicef-Kinderhilfswerk.

28

KIRCHENBLATT 02 2011

JAHRZEITEN

Freitag, 21. Januar

Walter Motschi-Berger;

Anton und Aloisia Studer-

Wallner; Marie Franzen;

Schwester Oskara.

Freitag, 28. Januar

Peter Rüegg.

MITTEILUNGEN

Plakate in der Vorhalle

In den letzten Monaten wurden

in der Vorhalle unserer

Marienkirche immer wieder

Plakate von Konzerten usw.

montiert. In Zukunft werden

nur die Plakate belassen, welche

mit einem Stempel der

Kirchgemeinde Oberbuchsiten

versehen sind. Alle anderen

werden entfernt.

Für Fragen steht das Sekretariat

unter 076 371 11 40

gerne zur Verfügung.

Besten Dank.

Mittagstisch

der Senioren

Die Seniorinnen und Senioren

treffen sich am Freitag,

28. Januar 2011, um 12 Uhr

im Café Alte Post zum Mittagstisch.

Anmeldung bitte bis Dienstag,

25.1.11, bei der Gemeindeverwaltung

(Briefkasten)

oder bei Pia Kreuzer,

Hofackerstrasse 484, Tel. 062

393 25 30.

Spruch

zum Jahresbeginn

Das Licht der Herrlichkeit

scheint mitten in der

Nacht.

Wer kann es sehen?

Ein Herz, das Augen hat

und wacht.

Angelus Silesius

AUS DEM PFARREILEBEN

Zum Gedenken

Am 10. Dezember 2010

nahm eine grosse Trauergemeinde

Abschied von Kurt

Trösch. Er verstarb im Alter

von 65 Jahren am 5. Dezember

unerwartet rasch im Kantonspital

Olten. Bis zu seinem

Spitalaufenthalt wohnte er

am Föhrenweg 347.

Am 20. Dezember 2010 starb

im Inselspital Bern Frau Ruth

Ryf-Lederer im Alter von 72

Jahren. Sie wohnte bis kurz

vor dem Tode am Bifang

622.

Gott schenke den lieben Verstorbenen

die ewige Ruhe

und tröste die Angehörigen

in ihrer Trauer.

Opferrapport August–Dezember

August 2010

15.08. Kinderspitex Nordwestschweiz Fr. 284.05

22.08. Diözesane Kollekte für Bistumsaufgaben Fr. 102.50

29.08. Caritas Schweiz Fr. 70.10

September 2010

12.09. Jugend und Sprachen Fr. 65.80

19.09. Bettagsopfer für inländische Mission Fr. 221.20

25.09. Kindertagestätte Drachenburg Fr. 44.80

Oktober 2010

03.10. Diözesane Kollekte für Bistumsaufgaben Fr. 114.55

16.10. Kollekte Weltkirche Missio Fr. 85.05

31.10. Kant. Jugendseelsorge, Olten Fr. 185.25

November 2010

01.11. Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 78.60

14.11. Diözesane Kollekte für Bistumsaufgaben Fr. 72.70

21.11. Elisabethenwerk, Luzern Fr. 55.80

28.11. Universität Freiburg Fr. 274.65

Dezember 2010

05.12. Blumenschmuck für Marienkirche Fr. 68.00

12.12. Altersheimseelsorge Thal-Gäu Fr. 122.05

19.12. Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Fr. 61.25

24.12. Kinderspital Bethlehem Fr. 272.10

25.12. Kinderspital Bethlehem Fr. 676.05

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

«Asien einmal

anders»

Herzliche Einladung zum Vortrag

und Diaschau mit Joli

Mathys.

Joli Mathys ist in über 10 JahrenaufallenKontinentenin

93 Ländern herumgereist.

Sie zeigt uns Bilder von einer

Reise nach Asien. Sie erzähltuns,wiesiemonatelang

alsRucksacktouristinmitwenig

Geld unterwegs war, viel

erlebt und wie ein Wunder

überlebt hat.

Wir laden alle herzlich zu diesem

sicher eindrücklichen und

interessanten Diaabend ein.

Vorstand

Frauengemeinschaft


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26/Pfarrhaus St. Nikolaus, 4626 Niederbuchsiten,Tel. 062 393 11 06,

romkathnb@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71

GOTTESDIENSTE

2. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 16. Januar

10.30 Eucharistiefeier.

Die Kollekte nehmen wir bistumsweit

für das Kollegium

St-Charles in Pruntrut auf.

19.00 Andacht.

Mittwoch, 19. Januar

9.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 20. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 21. Januar

19.30 Eucharistiefeier.

3. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 23. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für Leprakranke.

Donnerstag, 27. Januar

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 28. Januar

Beginn des Wochenendes

der Firmlinge.

Samstag, 29. Januar

17.00 Eucharistiefeier

unter Mitwirkung der

Firmlinge.

MITTEILUNGEN

Wir nahmen Abschied

Am Dienstag, 14. Dezember

2010, hat Gott zu sich gerufen

und von den Beschwerden des

Alters erlöst:

Herr Niklaus Zeltner-Kölliker, geboren

29. April 1929.

Am Mittwoch, 29. Dezember

2010, ist zu seinem Schöpfer

zurückgekehrt:

Herr Josef Müller-Schibig, geboren

am 7. Februar 1931.

Am Neujahrstag, 1. Januar

2011, hat Gott überraschend

zu sich gerufen und von seiner

schweren Erkrankung erlöst:

Herr Thomas Zeltner, geboren

am 8. Dezember 1974.

Den Trauerfamilien entbieten

wir unsere herzliche Anteilnahme.

Niemand sucht aus

Man sucht sich das Land seiner

Geburt nicht aus,

und liebt doch das Land, wo

man geboren wurde.

Man sucht sich die Zeit nicht

aus, in der man die Welt betritt,

aber muss Spuren in seiner Zeit

hinterlassen.

Seiner Verantwortung kann sich

niemand entziehen.

Niemand kann seine Augen

verschliessen, nicht seine Ohren,

stumm werden und sich

die Hände abschneiden.

Es ist die Aufgabe von allen, zu

lieben.

Ein Leben zu leben, ein Ziel zu

erreichen.

Wir suchen den Zeitpunkt

nicht aus, zu dem wir die

Welt betreten, aber gestalten

können wir diese Welt,

worin das Samenkorn wächst,

das wir in uns tragen.

Gegendarstellung

Im letzten «Kirchenblatt» hat

Frau Beatrice Emmenegger unter

Neuendorf folgende Mitteilung

publiziert:

«Rücktritt von Hannes Weder

aus dem NNO:

Aus gesundheitlichen Gründen

hat Herr Hannes Weder, Pfarradministrator

in Niederbuchsiten,

auf Ende 2010 seinen Rücktritt

aus dem Seelsorgeverband

der drei Pfarreien Neuendorf-

Niederbuchsiten-Oberbuchsiten

NNO erklärt. Er wird sich auf

seine Aufgabe in Niederbuchsiten

konzentrieren.»

Diese Mitteilung entbehrt jeder

sachlichen Grundlage. Ich weiss,

dass auch der Kirchgemeinderat

von Hägendorf-Rickenbach ein

solches Gerücht verbreitet. Beiden

Pfarreien habe ich die wahren

Gründe meines Rücktritts

schriftlich mitgeteilt.

Was stimmt: Ich habe die beiden

letzten Jahren mit sogenannten

«gesundheitlichen

Störungen» gekämpft. Dank

einem ausserordentlich kompetenten

Ärzteteam mehrerer

Spitäler sind kurz vor Weihnachten

2010 überraschend

neue Gesichtspunkte zu Tage

getreten. Unter Einhaltung eines

ziemlich geänderten Tagesablaufs

bin ich voll einsatzfähig

und leiste weiterhin pro Woche

mehr als 70 Stunden Arbeit für

die Kirche. Gemäss den Ärzten

hätte ein sofortiger Arbeitsabbau

eine massive Verschlechterung

meines Gesundheitszustandes

zur Folge.

Es stimmt mich traurig, dass

ausgerechnet zwei Pfarreien,

denen ich in sechs und siebeneinhalb

Jahren meine ganze Arbeitskraft

zur Verfügung gestellt

habe, heute über mich solche

Gerüchte verbreiten. Die Begründung

meines Rücktritts

können Sie jederzeit bei mir anfordern.

Mit freundlichen Grüssen

Hannes Weder

Frauen-Treff:

Herzliche Einladung zum

Kaffeechränzli

Am Dienstag, 18. Januar 2011,

treffen wir uns ab 14.00 Uhr im

Forum St. Nikolaus zum Plaudern,

Erzählen von Geschichten

aus früheren Zeiten und zum

Stricken und Häkeln. Gerne lesen

wir auch eine Geschichte

vor oder spielen zusammen ein

Gesellschaftsspiel. Für Fragen

stehen Conny Brunner, Berggäustrasse

22, Telefon 062 393

09 18, oder Therese Zeltner-

Kamber, Bünenrain 7, Telefon

062 393 24 01, zur Verfügung.

Wir freuen uns sehr auf Ihren

Besuch.

Hier noch die Daten für dieses

Jahr (können ausgeschnitten

und an die Kühlschranktüre

geklebt werden!):

Jeweils dienstags: 15. Februar,

15. März, 19. April, 17. Mai, 21.

Juni, 16. August, 20. September,

18. Oktober, 15. November

und 20. Dezember 2011.

Das Vorbereitungs-Team

und der Vorstand

des Frauen-Treffs

Dankeschön!

Die Weihnachtszeit gehört der

Vergangenheit an und der Jahreswechsel

ist hoffentlich ohne

Probleme verlaufen, sodass wir

ein neues Jahr mit vollem Elan

angehen können.

Wir DANKEN herzlich für die

schön geschmückten Fenster,

die wir auch dieses Jahr bewundern

durften. Leider ging

die Vorweihnachtszeit bei mir

ohne Fensterbesuche über die

Bühne, doch kam ich per Taxi

doch noch in den Genuss, die

Fenster zu besuchen, und was

ich sah, stimmte mich froh.

Ich hoffe, dass die Mühe belohnt

wurde mit einem Besuch

und viele gute Begegnungen

daraus entstanden.

Wir wünschen Euch allen eine

gute Zeit. Vielen herzlichen Dank

und einen lieben Gruss

Coni und Jeannette

An dieser Stelle weisen wir noch

darauf hin, dass wir dringend jemanden

suchen für die Organisation

der Fenster 2011. Bitte

meldet Euch, es wäre schade,

wenn diese zur Tradition gewordenen

Fenster nicht mehr

wären.

Kirchgemeinderatssitzungen

und Kirchgemeindeversammlungen

2011

Jeweils mittwochs Kirchgemeinderatssitzung

im Forum St. Nikolaus:

26. Januar,

16. Februar,

23. März,

13. April,

15. Juni,

17. August,

21. September,

12. Oktober,

9. November,

Kirchgemeindeversammlung

Rechnung 2010, mit anschliessender

Kirchgemeinderatssitzung

im Forum Sankt Nikolaus:

Mittwoch, 18. Mai 2011,

20.00 Uhr.

Kirchgemeindeversammlung

Budget 2012, mit anschliessender

Kirchgemeinderatssitzung

im Forum Sankt Nikolaus:

Mittwoch, 30. November 2011,

20.00 Uhr.

Schluss-Punkt

Man kann auch in der katholischen

Kirche im Gäu nicht

die eine Hälfte des Huhnes

zum Kochen und die andere

zum Eierlegen haben.

Indien

KIRCHENBLATT 02 2011

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Kathrin Bardet, Gänsbrühlweg 10,

2545 Selzach, Telefon 032 641 20 25; Andreas Grandy, Ziegelmattstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 18.00 10.30, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 10.00 Mi 8.30, Do 8.30, Fr 18.30

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 7.00, 17.30 (3 , Do 15.00 (11

Jesuitenkirche 10.00 (2 8.45, ausg. Do; HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45, 15.00 (3

Kloster Visitation 8.30 *

Kloster Namen Jesu 19.30 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.30

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

(11

Gebetsstunden. HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der St.-Ursen-Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.30 Uhr.

Bischofsweihe

Bischofsweihe – höchste Stufe des Weihesakramentes. Früher versammelten

sich nach dem Tod eines Bischofs seine Amtsbrüder aus

der ganzen Provinz an seinem Sitz, leiteten die Wahl des Nachfolgers

durch das Volk und nahmen den Gewählten durch Handauflegung

in das apostolische Kollegium der Bischöfe auf; einer der Bischöfe

sprach dazu das Weihegebet. Diese Grundstruktur hat sich überall

bis heute erhalten: Die Weihe geschieht durch mindestens drei Bischöfe

unter Handauflegung und Gebet (auch der Gemeinde). Sie

ist in allen Riten in die Eucharistiefeier eingefügt, wobei Weihende

und der zu Weihende meist konzelebrieren. Ferner haben sich in allen

Riten durchgesetzt die Auflegung des Evangelienbuches auf den

Erwählten und ein ausführliches Glaubensbekenntnis (Glaubensprüfung),

weil der Bischof ja Lehrer und Verkünder des Gotteswortes

für seine Kirche ist.

Der neue Ritus der Bischofsweihe wurde 1968 zusammen mit dem

der Priester- und Diakonsweihe als Faszikel des Pontificale Romanum

veröffentlicht, die Ausgabe für das deutsche Sprachgebiet erschien

1971, revidiert in Pontif 1 (1994). Die Weihe soll möglichst an einem

Sonn- oder Feiertag stattfinden, im Rahmen einer Konzelebrationsmesse,

bei der ausser dem Konsekrator und seinen (mindestens) zwei

Mitkonsekratoren auch der Weihekandidat («Electus») und zwei ihm

assistierende (Diözesan) Priester mitzelebrieren. Nach der Eröffnung

wird der zu Weihende vor den Konsekrator geführt und vorgestellt,

das päpstliche Schreiben verlesen; auf die Homilie (und fakultativem

Heilig-Geist-Hymnus) folgen das Versprechen des Erwählten, das Gebet

der Gemeinde (Litanei) und als wesentlicher Ritus die Handauflegung

durch die drei Konsekratoren (und andere anwesende Bischöfe)

sowie das Weihegebet, währenddessen das Evangeliar auf

das Haupt des Erwählten gelegt und darüber gehalten wird. Als ausdeutende

Riten schliessen sich an die Salbung des Hauptes mit Chrisam,

Überreichung des Evangelienbuches, des Ringes, eventuell des

Palliums, der Mitra und des Hirtenstabes, Geleit (wenn Diözesanbischof)

zur bischöflichen Cathedra und Friedenskuss.

Wappenbeschreibung/Blasonierung

In Gold fünf schwarze Kugeln (2, 1, 2).

Leitwort: Intellegentes quae sit voluntas domini

Versteht, was der Wille des Herrn ist.

Epheser 5,17 (Vulgata Übersetzung)

Epheser 5,15–20

15 Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht,

sondern klug. 16 Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse.

17 Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille

des Herrn ist. 18 Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos

–, sondern lasst euch vom Geist erfüllen! 19 Lasst in eurer Mitte

Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt.

Singt und Jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! 20 Sagt

Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen Jesu Christi,

unseres Herrn!

Gerade weil die Christen wissen, dass sie in der zu Ende gehenden,

vom Bösen beherrschten End- und Entscheidungszeit leben (1 Kor

7,26–31; Gal 1,4), gilt es die verbleibende Frist (vgl. Gal 6,10) zu

einem sinnvollen Leben nach dem Willen Gottes zu nutzen (V. 16).

Eph 5,17 Deshalb erweist euch nicht als Unverständige, sondern versteht,

was der Wille des Herrn ist.

17 Die Alternative von Weisheit und Torheit, die in Vers 15 b aufgestellt

wurde, wird wieder aufgegriffen. Der Gedankenfortschritt

besteht darin, dass jetzt auf das aktive intellektuelle Bemühen abgehoben

wird. Denn der Törichte ist ja hier nicht jener, der keinen

Verstand hat, sondern jener, der ihn nicht gebraucht. Die Aufforderung,

sich um das Verstehen zu bemühen, zielt auf den Willen des

Herrn. Seine Kenntnis macht den Menschen zum Weisen, seine Unkenntnis

zum Toren. Die Dringlichkeit, diesen Willen zu erkennen,

wird wieder durch die Anforderung der bösen Tage begründet. Deshalb

verweist auf V 16b. Die Gemeinde ist in die Auseinandersetzung

hineingestellt. Es gibt je neue Situationen, die je neue Entscheidungen

abverlangen. Der Wille des Herrn – eine einmalige Formulierung

im ganzen Brief – ist der Wille des erhöhten Christus, von dem sich

die Gemeinde abhängig weiss. Sonst spricht der Verfasser regelmässig

vom Willen Gottes (1, 1; 6, 6) bzw. zielt auf diesen ab (1, 9. 11).

Dieser hatte sich als Heilswille Geltung verschafft und durch Christus

die Rettung durchgesetzt. Der Kyrios als der Heilsmittler ist jetzt

der Herr der Gemeinde, der durch den Geist wirksam wird. Damit

ist das Koordinatenfeld hergestellt, in dem die bislang allgemeineren

Weisungen konkretere Gestalt annehmen. Es ist bestimmt durch

den Kyrios, den Geist und die Gemeinde. (vgl Joachim Gnilka, Der

Epherserbrief, Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament,

1971, Freiburg-Basel-Wien, 1971).

Taizé – Abendgebet

Donnerstag, 27. Januar 2011, um 19.00 Uhr

in der Kapelle der ref. Stadtkirche.

Abend für Österreich-Reisende 2010

Freitag, 28. Januar

Wir treffen uns um 19.00 Uhr für den Rückblick auf unsere Österreich-Reise

2010 mit Hanspeter Lutz und den Ausblick auf die Reise

2011: Chagall in Zürich und Nizza, St. Paul de Vence. Paul Rutz

30

KIRCHENBLATT 02 2011


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Bischofsweihe des Diözesanpriesters

Dr. Felix Gmür: Willkommgruss

Wir heissen Felix Gmür in seiner neuen Bischofskirche und am

Ort seines zukünftigen Wirkens in der Pfarrei St. Ursen und

der Kirchgemeinde Solothurn ganz herzlich willkommen. Wir

freuen uns, mit ihm zusammenarbeiten zu können. Mit ihm

zusammen gehen alle Gläubigen den Pilgerweg des Glaubens

und den Weg der geistlichen Erneuerung der Kirche für die

heutige Gesellschaft. Mit ihm möchten wir den Willen des

Herrn suchen. Es lastet ein grosses Gewicht auf ihm als neuer

Bischof, doch haben jene, die den Willen des Herrn erfüllen,

die Verheissung: «29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von

mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr

Ruhe finden für eure Seele. 30 Denn mein Joch drückt nicht,

und meine Last ist leicht.« (Mt 11.29.30). Niemand hat den

Willen Gottes so sehr erfüllt wie Maria. Sie möge ihm Fürbitterin

sein. In der ostkirchlichen Liturgie heisst es: «Da wir unserer

hochheiligen, makellosen, hochgelobten und ruhmreichen

Gebieterin, der Gottesgebärerin und immerwährenden

Jungfrau Maria, mit allen Heiligen gedenken, wollen wir uns

selbst und einander und unser ganzes Leben Christus, unserem

Gott, anvertrauen.»

Paul Rutz, Stadtpfarrer und Domherr

Bischofsweihe und Amtsübernahme,

Sonntag, 16. Januar, 15.00 Uhr

Die Bischofsweihe findet am Sonntag, 16. Januar 2011, um

15.00 Uhr in der Kirche St. Martin, 4600 Olten, statt.

S. E. R. Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates

für die Einheit der Christen und Apostolischer Administrator

der Diözese Basel, wird Hauptzelebrant sein, Mitkonsekratoren

Erzbischof Robert Zollitsch, Bistum Freiburg i. Br.,

Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert

Brunner, Bistum Sitten, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz,

und den vom Domkapitel gewählten und

von Papst Benedikt XVI. bestätigten Diözesanpriester, Dr. Felix

Gmür, zum Bischof weihen. In dieser Feier übernimmt der

Neugeweihte sein Amt als Bischof von Basel.

Es singt der Domchor St. Urs unter der Leitung von Konstantin

Keiser, begleitet an der Orgel von Suzanne Zgraggen,

Domorganistin.

Die Vorabendmesse in der Jesuitenkirche vom Samstag,

15. Januar, 18.00 Uhr, und die Sonntagabendmesse in der

Jesuitenkirche vom 16. Januar, 20.00 Uhr, entfallen.

St.-Ursen-Kathedrale

Infolge Brandfalls vom

4. Januar 2011 bleibt die

St.-Ursen-Kathedrale mindestens

eineinhalb Jahre geschlossen.

In dieser Zeit wird die

Kirche gereinigt und eine

Innenrestaurierung vorgenommen.

Jesuitenkirche

Werktags täglich hl. Messe um

8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 16. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Kollegium St-Charles,

Pruntrut.

Am Vorabend

18.00 keine Eucharistiefeier.

Am Sonntag

9.30 Eucharistiefeier

in Italienischer Sprache

mit Taufen.

10.30 Eucharistiefeier

der Pfarrei St. Ursen.

20.00 keine Eucharistiefeier.

Samstag, 22. Januar

Mariensamstag

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Hedwig Favre-

Goetschi sowie Clara Goetschi

und Angehörige.

Mittwoch, 19. Januar

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Elsa Ryser-

Schybenegg und Eltern sowie

Theodor und Albertine

Schybenegg-Broglie-Trümpy;

Franz Anton und Hortensia

Zetter-Collin.

Sonntag, 23. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Regionale Caritas-

Stellen.

Am Vorabend

18.00 Ökumenischer

Wortgottesdienst.

Am Sonntag

9.30 Eucharistiefeier

in Italienischer Sprache.

10.30 Eucharistiefeier

der Pfarrei St. Ursen.

20.00 Eucharistiefeier.

Montag, 24. Januar

9.30 Uhr Eucharistiefeier,

Romanergottesdienst. Keine

Messe um 8.45 Uhr.

Mittwoch, 26. Januar

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Waldburga Haas.

Samstag, 29. Januar

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Anna Wyniger-

Müller und Frieda Jenny-

Müller; Margrit Bürki-

Ryser; Paul Scherrer-Kaufmann.

Kloster St. Josef

Bis auf weiteres jeweils am

Montag um 7.00 Uhr

Eucharistiefeier (siehe auch

Seite 25 Gottesdienste und

Andachten)!

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 16. Januar

Am Vorabend

19.30 Vigil

(byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Sonntag, 23. Januar

Am Vorabend

19.30 Vigil

(byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 16. Januar

8.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 23. Januar

8.30 Eucharistiefeier.

Montag, 24. Januar

Fest des hl. Franz von Sales

9.00 Festgottesdienst in der

Kirche mit Domherr Paul Rutz,

Stadtpfarrer.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden:

Am 24./25./26. Dezember, Opfer

für die Kinderhilfe Bethlehem

Fr. 6364.40.

Am 31. Dezember und 1. Januar,

Opfer für die Jugendkollekte

Fr. 851.35.

Am 2. Januar, Opfer für die inländische

Mission Fr. 609.–.

Opfervorhaben

Am 15./16. Januar, Opfer für das

Kollegium St-Charles, Pruntrut.

Eine zeitgemässe Bildung auf

christlicher Grundlage ist weit blickende

Zukunftsaufgabe. Als einzige

römisch-katholische Privatschule

des französischsprachigen

Bistumsgebiet wirkt das Kollegium

St-Charles über die Sprachgrenze

hinaus. Eine hochherzige Gabe

anerkennt und fördert die Weitergabe

von Glauben und kulturellen

Werten an die kommende

Generation.

Am 22./23. Januar, Opfer für die

regionalen Caritas-Stellen. «Armut

ist mehr als ein leeres Portemonnaie.»

Caritas Solothurn, das Hilfswerk

der Solothurner Katholikinnen

und Katholiken, unterstützt

KIRCHENBLATT 02 2011

31


«tut» und «jumi»

Tipps für ein besonderes Leseerlebnis

DIANA CULTRERA

Auf der Suche nach interessantem

Lesestoff für die

Winterzeit? Die Jugendseite

stellt zwei Zeitschriften

vor, die sich eher an

jüngere Leser richten, die

aber auch für Erwachsene

spannend sein können.

Jumi – das christliche Kindermagazin

Jumi ist für Kinder zwischen 7 und 12

Jahren geeignet und erscheint sieben

Mal pro Jahr. Jede Ausgabe des christlichen

Kindermagazins ist einem besonderen

Thema gewidmet. Meist handelt

es sich um Themen von grosser Aktualität,

die von verschiedenen Seiten beleuchtet

und den Lesern auf spielerische

Art näher gebracht werden.

• Jumi öffnet Fenster in fremde

Welten: Wie leben Kinder in Afrika?

Was ist der Hinduismus?

• Jumi blickt hinter den Vorhang:

Was ist Klimawandel?

• Wie sieht der Unterricht an einer

jüdischen Schule aus?

• Jumi vermittelt christliche Werte:

Bibelgeschichten,

das Lexikon der Religionen,

das Geheimnis des Glaubens usw.

• Jumi ist witzig und macht Spass:

Durch Rätsel, Witze, Spiele und Bas -

teltipps trainiert man sowohl die Gehirnzellen

als auch die Lachmuskeln.

…www.jumi.ch

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 2| 2011

tut – Die pfiffige Kinder- und

Jugendzeitschrift

Obwohl die Zeitschrift tut vor über 70

Jahren gegründet wurde, ist sie jünger

denn je. Sie erscheint einmal pro Monat

und richtet sich an Kinder ab 8 Jahren.

Auf 32 Seiten finden die Leser Antworten

auf Fragen, die sie besonders beschäftigen:

Welches ist das grösste Tier auf Erden?

Weshalb haben Menschen unterschiedliche

Hautfarben? Was ist Religion?

Warum gibt es Tag und Nacht?

In der Deutschschweiz lesen über 10000

Kinder und Jugendliche die pfiffige Kinder-

und Jugendzeitschrift tut – und es

werden immer mehr. Denn die Zeitschrift

hat ein ganz klares Ziel: tut malt die Welt

weder rosarot noch schwarzweiss, tut

zeigt das Leben in all seinen Farben und

schärft den Blick für Zwischentöne.

Das ist tut

• Wissen und Werte, Dritte-Welt-Themen,

Themen am Puls der Zeit

• Verschiedene Rubriken: Lexitut, Leben

und Glauben, Popshop, weite Welt,

Kummerkästli, Flohmarkt, Witze,

Spiele und Rätsel, Comics, Basteltippsund

Anleitungen, Mini- und Jubla -

seiten, und vieles mehr.

…www.tut.ch

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