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Buchsgau - Kirchenblatt

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24

Kirchenblatt

für

20. NOVEMBER BIS 3. DEZEMBER 2011

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

43. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Die Stille atmen

Das monastische Leben ist einer der Wege, um die Fülle des Lebens

zu suchen und zu finden.


Inhalt

2 Standpunkt

Reif für das Kloster?

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Die Stille atmen

6 Glauben und beten

Überfluss

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Spezialwoche Kloster

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lothurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Standpunkt

Reif für das Kloster?

«Das Kloster rettete mich vor dem Burnout», schreibt der Manager einer

süddeutschen Maschinenfabrik im Internet. Der bekannte Herzchirurg

Thierry Carrel zieht sich regelmässig ins Zisterzienserkloster Hauterive

zurück, wo er zu den Psalmgesängen der Mönche über sich und sein Leben,

über Ethik und Religion, über Möglichkeiten und Grenzen der Spitzenmedizin

nachdenkt. Die Bücher von Benediktinermönch Anselm Grün

gehören zu den Bestsellern, auch bei Menschen, die sonst kaum mehr religiös

interessiert sind. Das Klosterleben scheint eine Insel in unserer hektischen

Welt darzustellen und erlebt eine wahre Renaissance. Auf der anderen

Seite sind nicht wenige monastische Gemeinschaften massiv über -

altert und kämpfen ums nackte Überleben.

Wer sich entschliesst, dauerhaft im Kloster zu leben, entscheidet sich für

ein anderes Leben, als es in der «normalen» Welt üblich ist. Der Wunsch,

Gott nahe zu sein und nach seinen eigenen Wurzeln zu leben, bedeutet

auch eine Abkehr von vielen weltlichen Dingen. Besonders schwer fällt dabei,

Freunde, Bekannte, Verwandte, Heimat und Beruf hinter sich zu lassen.

Heute spielt natürlich auch der Verzicht auf sexuelle Beziehungen und

Familien eine besondere Rolle, die ein Leben im Kloster ausmacht. Andererseits

stellen wir uns die Brüder und Schwestern in einem allzu altmodischen

Licht vor. Leben im Kloster bedeutet heute auch, mit der Zeit, der

Technik und neuen Lebensformen zu gehen. Das Internet, moderne Auffassungen

von Bildung, Lehre und Erziehung sind heute bei den Menschen

hinter Klostermauern genauso selbstverständlich wie auch sportliche Be -

tätigung und andere Freizeitaktivitäten.

Das Leben im Kloster wird heute nicht mehr gewählt, weil es eine gute materielle

Alternative und Sicherheit bietet, wie dies in früheren Zeiten der Fall

war. Im Mittelalter wurden die Söhne und Töchter, die in Haus und Hof

nicht gebraucht wurden und die zu einem Leben im Kloster taugten, dem

Klosterleben anvertraut. Heute treten Menschen oft erst in der Mitte ihrer

Lebensspanne ins Kloster ein. Von einer Flucht ins Kloster oder gar von

Zwang kann nicht mehr gesprochen werden. Ein Zisterzienserpater bemerkte

einmal dazu: «Wenn man so radikal auf sich selbst ausgerichtet ist,

wie wir es ausserhalb der Gebetszeiten und der gemeinsamen Arbeit sind,

dann hält man es ohne Überzeugung im Kloster nicht aus. Wir leben zwar

die Gemeinschaft, schlussendlich ist doch jeder allein in seiner Suche.»

Dieses Suchen in der Stille, der Rückzug aus der Betriebsamkeit und das

Erleben von Gemeinschaft bilden für viele moderne Menschen den Reiz zu

einer Erfahrung von «Kloster auf Zeit». Der Aufenthalt im Kloster ist für sie

eine Reinigung von Körper und Seele. Die Gemeinschaft von Hauterive hat

über 800 Jahre überdauert. Trotz Zurückgezogenheit war der Kontakt mit

der Aussenwelt stets ein zentrales Anliegen. Die zisterziensische Spiritualität

irritiert und fasziniert zugleich. Es ist ihr zu wünschen, dass diese Tradition

noch lange weiter gelebt werden kann und auch viele Aussenstehende

vom Geist des monastischen Lebens angesteckt werden.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli

!

Das Leben im Kloster und die Lebensform christlicher Mönche und

Nonnen wird als monastisch bezeichnet, nach dem griechischen

Wort für Mönch «monachos». Sie ist durch gemeinschaftliches und

individuelles Gebet, Einkehr, Stille, Kontemplation und Abgeschiedenheit

von der Welt, körperliche Arbeit, geistiges und geistliches

Studium und Gastfreundschaft gekennzeichnet.

2

KIRCHENBLATT 24 2011


■ Good News 2011

Das Schweizer Radio DRS 2 will in der Adventszeit

einen ganzen Tag lang über

«good news» des Jahres 2011 berichten.

2011 werde wohl als dramatisches Jahr in

die Geschichte eingehen, schreibt das

Schweizer Radio und Fernsehen in einer

Medienmitteilung und verweist auf die

Atomkatastrophe von Fukushima und die

aktuelle Weltwirtschaftskrise. DRS 2 wolle

ein «Trotzdem» zum Jahresende setzen

und am 2. Dezember darüber berichten,

was alles Gutes in diesem Jahr geschehen

sei. Vorgesehen ist auch ein Liveauftritt

des Einsiedler Abtes Martin Werlen.

Für die Sendung «Hörpunkt» sammelt das

Radio gute Nachrichten von Korres pon -

den ten, Redaktorinnen, aber auch aus

der Hörerschaft. Das Publikum kann seine

«good news» per E-Mail an die Redaktion

senden (hoerpunkt@drs2.ch). DRS 2

will in der Sendung zudem der Frage

nachgehen, weshalb sich «good news»

schlechter verkaufen als «bad news».

«Hörpunkt»-Thementag auf DRS2,

2. Dezember 2011, 9.00 bis 15.00 Uhr,

Wiederholung 17.00 Uhr bis Mitternacht.

■ Frühverlorene Kinder

Mit der Trauerfeier für Kinder, die vor,

während oder nach der Geburt verstorben

sind, wurde vor zehn Jahren im Aargau

Pionierarbeit geleistet. Die Trauerfeier

bietet den Betroffenen Raum, um

der frühverlorenen Kinder zu gedenken.

In diesem Jahr wird die Feier am 20. November

in Wettingen angeboten, teilt die

römisch-katholische Landeskirche des

Kantons Aargau mit. Nach wie vor werde

in der Gesellschaft dem Abschied von

frühverlorenen Kindern wenig Raum gegeben,

heisst es in der Mitteilung. Diesem

Umstand begegneten drei Frauen, die

Ärztin Franziska Tschopp-Riederer, die

Spitalseelsorgerin Karin Klemm und die

Hebamme Paola Suter-Peron, vor zehn

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Jahren mit der Trauerfeier für frühverlorene

Kinder. Seither gedenken Betroffene

und Beteiligte einmal jährlich den Kindern,

die früh verstorben sind. Die Trauerfeier

ist nicht konfessionell und steht

allen Menschen jeglicher religiöser Bindung

offen. www.kathaargau.ch

■ Was ist eine Bar Mizwa?

Zurzeit findet im Jüdischen Museum der

Schweiz JMS in Basel eine viel beachtete

Sonderausstellung mit dem Titel: «Am

Übergang – Bar und Bat Mizwa. Wie werden

jüdische Kinder und Jugendliche erwachsen?»

statt. Bis zum 30. April 2012

wird mit der Jugend eine der wichtigsten

Zielgruppen des einzigen jüdischen Museums

der Schweiz direkt angesprochen.

Gezeigt wird nicht nur ein historischer

Überblick, sondern auch der Wandel der

Rolle von Mann und Frau. Im Zentrum

steht das heutige Brauchtum der Juden in

der Schweiz. Und natürlich dürfen die Jugendlichen

selber nicht fehlen. In der

Ausstellung kommen mittels multimedialer

Technik die «HauptdarstellerInnen» zu

Wort. Jeden ersten Sonntag im Monat

bietet das JMS zudem öffentliche Führungen

in der Synagoge der Israelitischen

Gemeinde Basel an.

Jüdisches Museum Schweiz,

Kornhausgasse 8, 4051 Basel,

Telefon 061 261 95 14

Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch 14–17 Uhr und

So 11–17 Uhr

www.juedisches-museum.ch

■ Pornografie-Vorwurf

Die katholische Verlagsgruppe Weltbild

setzt sich gegen den Vorwurf zur Wehr,

Geschäfte mit Pornografie zu machen.

«Weltbild bietet in seinem Sortiment

keine Pornografie an und hat dies auch

noch nie getan.» Schlagzeilen wie «Katholische

Kirche macht mit Pornos ein

Vermögen» seien «unwahr und diffamierend».

Es würden «rechtliche Schritte gegen

die Verleumder» geprüft. Der Umsatz

mit unter dem Stichwort «Erotik»

auffindbaren Artikeln sei minimal, verteidigte

sich das Unternehmen. Der Anteil

im Jahr 2011 liege unter 0,017 Prozent.

Wie jeder andere Buchhändler stelle Weltbild

sein Angebot aktiv im Katalog, den

Filialen und dem «redaktionell gestaltbaren

Teil» des Internetshops zusammen.

Dort fänden sich die kritisierten Artikel

nicht, wohl aber im lieferbaren Grosshandelsangebot

des deutschen Buchhandels,

das in den Online-Portalen verwendet

werde. In «Extremfällen» würden Bücher

aus dem Angebot genommen. Weltbild

gehört zwölf deutschen Bistümern.

kipa/rst

■ BewusstseinsErheiterung

An einer mitteldeutschen Universität

haben Professoren eine inoffizielle,

dreistufige Wertskala für Probepredigten

im Gottesdienst eingeführt.

Die beste Bewertung für Studierende

lautet: «Sie werden eine Posaune des

Herrn werden.» Der zweite, vermutlich

besonders häufige Grad der Anerkennung:

«Sie haben uns erbaut.»

Aber auch bei einer schlechten Predigt

wird noch das Positive betont:

«Sie haben die Lieder gut ausgewählt.»

Im nächsten Kirchenblatt

«Zu Fuss nach Jerusalem»

Wer fast 5000 Kilometer weit geht,

muss verrückt sein – oder Pilger.

Im Juni sind zwei Pilgerinnen und

zwei Pilger im Lassalle-Haus Bad

Schönbrunn aufgebrochen, mit dem

Ziel, Weihnachten in Jerusalem zu

sein. Wir begleiten sie ein Stück weit.

KIRCHENBLATT 24 2011

3

Aus Kirche und Welt


Die Stille atmen –

Ein Besuch im Kloster Hauterive

RETO STAMPFLI

Thema

Wer von einer klösterlichen

Gesellschaft spricht, weist

auf eine Menschengruppe

hin, die aus dem Rahmen

fällt, nicht nur hinsichtlich

ihrer eigenen Organisation,

sondern auch aufgrund des

Motivs, das ihre Mitglieder

vereint. Abgeschieden und

doch mitten in unserer umtriebigen

Welt lebt in Hauterive

eine kleine Mönchsgemeinschaft,

die auf eine

über 800-jährige Tradition

zurückblicken kann.

Joos Paul

Leben im Kloster Hauterive

128 Seiten

104 Schwarz-Weiss-Fotos

Paulusverlag, 2006

ISBN 978-3-7228-0690-7

Es gibt verschiedene Wege, wie man

nach Hauterive gelangen kann. Am eindrücklichsten

ist wohl eine frühmorgendliche

Wanderung von Fribourg aus, wo

man über Abschnitte des Jakobsweges

vorbei an Villars-sur-Glâne und Posieux

ins Tal an der Flussschlaufe der Saane gelangt,

in dem sich seit dem 12. Jahrhundert,

eingebettet in einen Talkessel, das

Zis terzienserkloster befindet. Für diesen

Weg benötigt man knapp zwei Stunden

und kommt bei guter Planung gerade

rechtzeitig zur stimmungsvollen Laudes

in der bewusst kargen Klosterkirche. Man

kann sich jedoch auch mit dem Bus nach

Posieux chauffieren lassen, wo sich die

freiburgische Landwirtschaftsschule befindet,

um dann nach einem kurzen Fussmarsch

vor der Klosterpforte zu stehen.

Auch mit dem Auto ist Hauterive über

eine Nebenstrasse erreichbar. Eindrücklich

ist die Lage der Abtei, da man sich im

beschaulichen Tal weit weg von jeglicher

Zivilisation wähnt, obwohl sich die nächs -

te Stadt nur wenige Kilometer entfernt

befindet. Das Kloster und seine Umgebung

ist ein geheimnisvoller Ort, wo man

sich in eine längst vergangene Zeit zurück -

versetzt fühlt.

Flucht in die Einsamkeit

Die Zisterzienser sind ein benediktinischer

Reformorden, der nach dem im Jahr 1098

gegründeten Kloster Cîteaux im Burgund

benannt wurde. Die Abtei Notre-Dame

wurde 1138 vom adligen Wilhelm von

Glâne gegründet, indem er seine Lände-

reien verschenkte. Seine Grabstätte kann

man noch heute im Chor der Kirche bewundern.

Die Gemeinschaft fusste in den

Gründungsjahren auf einem neuen religiösen

Armutsbegriff, der die Mönche

weg vom Besitz zur Flucht in die Einsamkeit

trieb. Anders als die Benediktiner und

Cluniazenser verzichtete man grundlegend

auf Reichtum jeglicher Art. Die neu

errichteten Klöster befanden sich oft in

entlegenen Tälern, jedoch immer in der

Nähe des Wassers. Die Zweckmässigkeit

bestimmte die Bauweise und Ausgestaltung

ihrer Gebäude und ihrer Kirchen.

Jede ästhetische Ausschmückung oder figürliche

und farbige Darstellung lenkte

ihrer Meinung nach nur vom eigentlichen

Ziel, Gott zu dienen, ab. Die einzelnen

Abteien standen in einem Abhängigkeitsverhältnis

zueinander, waren jedoch mehr

oder weniger autonom. Damit trotz allem

die Ordenseinheit gewahrt wurde, trafen

sich die Äbte einmal im Jahr mit dem Abt

von Cîteaux, um in einem gemeinsamen

Kapitel zusammen die Probleme und Ordensfragen

zu behandeln.

Klöster in der Schweiz

Der Zisterzienserorden erfuhr vor allem

durch das Wirken Bernhards von Clairvaux

eine rasche Ausbreitung. Der bekannte

Kirchenlehrer und Kreuzzugsprediger

war für die Satzungen und Lehr -

schriften zuständig. 1115 schickte man

ihn mit einigen Mönchen als Gründungsabt

eines neuen Tochterklosters in ein

nahe gelegenes Tal. Hier war er dann bis

4

KIRCHENBLATT 24 2011


zu seinem Tode im Jahre 1153 als Vorsteher

tätig. Am Tag seines Todes gab es in

seinem Orden nicht weniger als 344 Klös -

ter, von denen er allein 72 gegründet hat -

te. Wohl auch unter seinem Einfluss grün -

deten Adelige und Bischöfe in der Romandie

früh die heute aufgehobenen Zisterzienserabteien

Bonmont (1123–1131),

Montheron (1126–1134) und dann schon

bald Hauterive (1131–1137). Über den

Aaregrenzraum drang die Bewegung mit

zeitlicher Verzögerung in die Deutschschweiz

ein, wo die Klöster Kappel

(1185), St. Urban (1194) und Wettingen

(1227) entstanden.

Einen weiblichen Ordenszweig zuzulassen,

war eigentlich von den Gründungsvätern

nicht geplant gewesen. Doch die

religiöse Frauenbewegung des Hochmittelalters

erfasste auch den Zisterzienserorden.

Im 13. Jahrhundert lockerte der

Orden unter dem Druck der Frauenbewegung,

der konkurrierenden Bettelorden

und der Gründungswelle von Frauenklös -

tern seine Zurückhaltung. So entstand

nebst anderen Gründungen zum Beispiel

1246 auch im bernischen Fraubrunnen

eine Gemeinschaft.

Begünstigt durch den allgemeinen wirtschaftlichen

Aufschwung blühten in ers -

ter Linie die Männerklöster auf; die Zis -

terzienser errichteten ein eigenwirtschaftliches

System mit jeweils fünf bis fünfzehn

Gutshöfen, die von Bauernsöhnen,

die Laienbrüder waren, mit fortschrittlichen

Methoden lagespezifisch bewirtschaftet

wurden: Ackerbau im Mittel-

land, Weinbau an den Seen, Viehzucht

im Voralpenraum. Im spirituellen Bereich

setzte jedoch eine Stagnation ein, da der

Orden sich von seinen einstigen Idealen

immer weiter entfernt hatte. Als Vorzeigebeispiel

kann in diesem Zusammenhang

das aufgehobene Kloster St. Urban

dienen, das über dem Dorf thront und

heute zur Luzerner Psychiatrie gehört.

Nach einer Flaute in der Reformationszeit,

in der in der Schweiz fünf Männerund

acht Frauenklöster eingingen, erlebten

die verbliebenen Männerabteien im

Barock eine neue Blütezeit, die sich in reger

Bautätigkeit, der Errichtung von Bibliotheken

und Schulen, hochstehendem

Buchdruck, der Pflege von Wissenschaft

und Musik und der Einführung industrieller

Betriebe niederschlug. Im 19. Jahr -

hundert wurden die letzten Zisterzienserklöster

aufgehoben. Nur zwei sind heute

nach einem Unterbruch noch in Betrieb:

Wettingen, seit 1854 in Mehrerau bei

Bregenz, und Hauterive, das 1939 von

Mehrerau aus wieder besiedelt wurde.

1973 wurde ein vietnamesisches Zisterzienserkloster

in Orsonnens gegründet.

Gebet und Arbeit

Nach einer Unterbrechung von 91 Jahren,

während denen Hauterive zuerst die

kantonale landwirtschaftliche Schule, dann

das Lehrerseminar beherbergte, sind also

die Mönche ins stille Saanetal zurückgekehrt.

An diesem privilegierten Ort führt

eine Gemeinschaft von 20 bis 30 Mönchen

ein einfaches Leben. Die drei Hauptpfeiler

des täglichen Lebens in Hauterive

sind Gebet, Arbeit und brüderliches Leben.

Diese vom Evangelium inspirierte

Existenz findet ihre geistige Nahrung im

täglichen, feierlich gesungenen und oft

mit festlicher Musik bereicherten Gotteslob

sowie im kontemplativen Schweigen.

Durch ihre täglichen Arbeiten sind die

Mönche mit allen Menschen verbunden.

Der Generalabt des Zisterzienserordens,

Mauro-Giuseppe Lepori, umschreibt das

Mönchsein wie folgt: «Ora et labora –

Bete und arbeite! So lautet der wohlbekannte

benediktinische Wahlspruch. In

Wirklichkeit steht er gar nicht in den Regeln

des heiligen Benedikts, deren Geist er

gleichwohl treffend zusammenfasst und

ausdrückt. Beten und Arbeiten sind wie

Ein- und Ausatmen oder wie die beiden

Phasen eines Herzschlages. Es gibt ein

Empfangen und ein Geben. Empfangen

erlaubt zu geben, und geben verlangt, erneut

zu empfangen. Dies ist der Rhythmus

des Lebens, die Voraussetzung für

den Weitergang und die Fruchtbarkeit

des Lebens.»

Beschauliche Orden üben heute eine erstaunliche

Faszination aus. Der alternative

Lebensstil in den Klöstern, die Stille,

die dort erfahren wird, sowie die Werte,

die in diesen Oasen unserer Gesellschaft

vermittelt werden, beeindrucken selbst

Menschen, die sich nicht als religiös bezeichnen.

«Man kann nicht aus der

ganzen Welt ein Kloster machen, aber es

braucht Klöster in der Welt», diesen Leitspruch

hat mir einmal ein älterer Mönch

in Hauterive mit auf den Weg gegeben.

Und so erstaunt es auch nicht, dass die

freiburgische Zisterzienserabtei regelmässig

Gäste aufnimmt, die in ihrem Berufsleben

in anspruchsvollen Positionen stehen.

Den einen bietet das Kloster so eine

Oase der Ruhe auf Zeit, die anderen verbringen

ihr ganzes Leben hinter diesen

Mauern, die in Hauterive nirgends wirklich

hoch oder dick sind. Oder mit den

Worten des Generalabtes: «Das monastische

Leben ist einer der Wege, die sich

dem Menschen bieten, um den Sinn des

Lebens, die Fülle des Lebens zu suchen

und zu finden. All jene, die ins Kloster

eintreten, tun dies, weil Gottes Ruf ihnen

sagt, dass sie dort den Weg des Lebens

finden. Sobald ein Weg einmal gefunden

ist, verlangt er danach, begangen zu werden,

bis zum Ende begangen zu werden,

denn nichts wäre unsinniger, als einen

Weg nicht zu Ende zu gehen, von dem

man weiss, dass er uns zum Ziel des Lebens

bringt.»

KIRCHENBLATT 24 2011

5

Thema


Überfluss

LITURGISCHER WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

Glauben und beten

Das erste Wort der Regel Benedikts ist «Höre!»

Das Hören ist die Grundvoraus setzung, sich

auf Gottes Wort einzulassen. Dies gilt sowohl

für jede Einzelperson wie für die gesamte Gemeinschaft.

Die ersten Zister zienser strebten

vor allem danach, zum Ursprung, zur Quelle,

zur Einfachheit zurück zufinden. Dies zeigte

sich nicht nur im Baustil, sondern auch in der

Liturgie und im ganzen Leben der Mönche.

Geprägt wurde die zisterziensische Spiritualität

vor allem durch Bernhard von Clairvaux

(1090–1153). Er lebte aus seiner Liebe zu

Gott, der in Jesus Mensch und so einer von

uns geworden ist. Der leidende Christus war

seine Lebensphilosophie. Lebensweisheit und

Lebenskraft schöpfte er aus der Heiligen Schrift

und aus seiner tiefen Zuneigung zu Maria.

«Wenn du klug bist,

mach dich selbst zu einem

Wasserbecken und nicht zu

einer Abflussleitung. Diese

empfängt und vergiesst das

Wasser nämlich beinahe

gleichzeitig. Ein Wasserbecken

dagegen wartet, bis es ganz

voll ist, und so gibt es weiter,

wovon es überfliesst, ohne

selbst etwas einzubüssen.»

Bernhard von Clairvaux

Der Heilige Bernhard von Clairvaux war Abt,

Kreuzzugsprediger und Mystiker.

Er war einer der bedeutendsten Mönche

des Zisterzienserordens

■ Woche vom 20. bis 26. November

Sonntag, 20. November

CHRISTKÖNIGSSONNTAG

L1: Ez 34, 11–12. 15–17.

L2: 1 Kor 15, 20–26. 80.

Ev: Mt 25, 31–46.

N: Protasius

Montag, 21. November

Gedenktag Unserer Lieben Frau

in Jerusalem

N: Alma, Gelasius I.

Dienstag, 22. November

Cäcilia, Jungfrau, Märtyrin in Rom

N: Cäcilia

Mittwoch, 23. November

Kolumban, Abt von Luxeuil und Bobbio,

Glaubensbote in Frankreich († 615)

Klemens I., Papst, Märtyrer

N: Kolumban, Klemens I.

Donnerstag, 24. November

Andreas Dung-Lac, Priester, und Gefährten,

Märtyrer in Vietnam († 1839)

N: Modestus, Flora, Hitto

Freitag, 25. November

Katharina von Alexandrien, Jungfrau,

Märtyrin († zwischen 305 und 312)

N: Katharina von Alexandrien

Samstag, 26. November

Konrad († 975) und Gerhard († 995),

Bischöfe von Konstanz

N: Konrad, Gerhard

■ Woche vom 27. November bis 3. Dezember

Sonntag, 27. November

1. ADVENTSSONNTAG

L1: Jes 63, 16b–17. 19b; 64, 3–7.

L2: 1 Kor 1, 3–9.

Ev: Mk 13, 33–37. oder Mk 13, 24–37.

N: Bilhild, Oda

Montag, 28. November

N: Berta, Gunther, Hathumod

Dienstag, 29. November

N: Friedrich, Saturnin, Jolanda, Jutta,

Christine, Franz-Joseph

Mittwoch, 30. November

ANDREAS, Apostel

N: Andreas, Emming, Gerwald, Folkard

Donnerstag, 1. Dezember

N: Natalie, Eligius, Landoald, Blanka,

Edmund, Charles

Freitag, 2. Dezember

Luzius, Bischof von Chur, Märtyrer († 6. Jh.)

N: Luzius, Bibiana, Wisinto, Johannes

Samstag, 3. Dezember

Franz Xaver, Ordenspriester SJ,

Glaubensbote in Indien und Ostasien († 1552)

N: Franz Xaver, Gerlind, Emma,

Johann Nepomuk

6

KIRCHENBLATT 24 2011


3sat, 25. Nov., 12.25 SF 1, 30. Nov., 22.55 3sat, 2. Dez., 12.00 SWR 2, 30. Nov., 22.05

Wochen vom 20. November bis

3. Dezember 2011

Fernsehen

Sonntag, 20. November

Gott und die Welt. Ungewollt

schwanger. Die Arbeit der

Schwangerschaftskonfliktberatung.

ARD 17.30

Schätze der Welt. Heilige Berge.

Die Sacri Monti im Piemont sind

ganz spezielle Pilgerstätten.

3sat 19.40

Montag, 21. November

Schummeln für Jesus.

Spielfilm mit einem palästinischen

Jungen auf Abwegen.

arte 00.55

Dienstag, 22. November

Paläste der Macht – Vatikan.

Ein aussergewöhnlicher Blick

hinter die Mauern.

3sat 14.45

Mittwoch, 23. November

Stationen.

Der durch die Hölle ging.

Persönliche Spurensuche

in Vietnam.

BR 22.55

Donnerstag, 24. November

Waltz with Bashir.

Ein Regisseur versucht eigene

Erlebnisse zu verarbeiten.

SF 1 00.15

Freitag, 25. November

Zwischen Kloster und Knast.

Schwester Iniga ist Gefängnisseelsorgerin.

3sat 12.25

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 26. November

Mit offenen Karten. Schule für

alle. Jeder fünfte Erwachsene

kann weder lesen noch schreiben.

arte 19.15

Sonntag, 27. November

Das Bibelrätsel (1–4/4).

Die Geschichte des Findelkindes

Moses.

3sat 14.00

Montag, 28. November

Achse des Guten.

Eine christliche Hilfsorganisation

in Nordkorea.

3sat 23.10

Dienstag, 29. November

Tödlicher Staub – Der Turiner

Asbest-Prozess.

Die Asbest-Produktion hat wieder

zugenommen.

arte 20.15

Mittwoch, 30. November

DOK. Der Delfinjunge.

Die Delphintherapie als

letzte Hoffnung.

SF 1 22.55

Donnerstag, 1. Dezember

Schätze des Islam – Jahrhundertprojekt

Museumsinsel.

Das einzige Museum für islamische

Kunst in Deutschland.

3sat 20.15

Freitag, 2. Dezember

Adventszeit – Stresszeit.

Wie können wir die Ruhe

bewahren?

3sat 12.00

Radio

Sonntag, 20. November

Römisch-katholische Predigt.

Pater Peter Spichtig, Fribourg.

DRS 2 9.30

Glauben. Wahrheit und

Autonomie. Gibt es ein Recht

auf Wahrheit und autonome

Entscheidungen?

SWR 2 12.00

Montag, 21. November

Leben. Die Männerfreundschaft.

Freundschaften aufbauen

und pflegen.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 23. November

Wissen. Unser prognostisches

Jahrhundert.

Was bringt die Zukunft?

SWR 2 8.30

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Freitag, 25. November

Leben. Verletzen möchte ich

niemanden. Die Treuefrage

in der Partnerschaft.

SWR 2 10.05

Sonntag, 27. November

Perspektiven. Voodoo – Religion

oder blutrünstige Magie?

Was ist eigentlich Voodoo?

DRS 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Alois Metz, Gemeindeleiter,

Luzern.

DRS 2 9.30

Montag, 28. November

Leben. Müzeyyens Liebesbrief.

Was Kirche und Moschee zur

Heirat sagen.

SWR 2 10.05

Dienstag, 29. November

Leben. Kirche, Karma und

Konsum. Wenn die Christen

zur Minderheit werden.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 30. November

Feature.

Auf den Spuren der Faust.

In Kairo wehten Fahnen mit einer

geballten schwarzen Faust.

SWR 2 22.05

Freitag, 2. Dezember

Hörpunkt. Goodnews.

Weshalb verkaufen sich «good

news» schlechter als «bad news»?

DRS 2 9.00

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Kino / DVD

This Must Be The Place

Italien/Frankreich/Iran 2011

Wie lächerlich darf ein Schauspieler

eine Figur darstellen, ohne sich

selbst der Lächerlichkeit preiszugeben?

Diese Gratwanderung können

nur Ausnahmetalente vollziehen:

so Jean Penn. Er verkörpert

Cheyenne, einen gealterten Rockstar

im «Goth-Stil»: schwarz gekleidet,

mit verstrubbeltem Haar,

stark geschminkt und unendlich

gelangweilt. Gestik und Körperhaltung

verweisen auf eine depressive

Krise, die Fistelstimme auf einen

Verlust an Bodenhaftung. Diese Figur

schickt Regisseur Paolo Sorrentino

auf eine Reise durch die USA

auf die Suche nach ihrer eigenen

jüdischen Geschichte. Dramaturgisch

wird der Bogen sehr überspannt:

Der kindische Alt-Rockstar

wird zum Nazi-Jäger in einem

mächtigen, schwarzen Pick-Up –

die Reise durch die amerikanische

Landschaft gerät zur Identitätssuche.

Die Spannungen in der Geschichte

sind so gewaltig, dass sich

jegliche Frage nach der Wahrscheinlichkeit

erübrigt. Was bleibt,

ist das grossartige Spiel von Sean

Penn und die Faszination des Re -

gisseurs für die Ikonen des amerikanischen

Lebensstils. Leitmotiv ist

der Song «This Must Be the Place»

der 1980er-Jahre-Kultband «Talking

Heads», die mit dem Film eine bleibende

Hommage erhält.

Ab Mitte November im Kino.

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

Kirche in den Medien

KIRCHENBLATT 24 2011

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Vermischtes

Spiritualitätszentrum Kloster Visitation, Solothurn

Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 38 12

Abschluss der Vortragsreihe 2011

9.00 Uhr Messfeier / 10.00 Uhr Vortrag und Diskussion im Kloster

Neue kirchliche Bewegungen

und ihre Spiritualität

Fermata musica

Samstag, 26. November 2011

Gemeinschaft der Seligpreisungen

Pater Jean-Uriel Frey, Gemeinschaft in Zug

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat 7. Dezember 2011, 17.30 Uhr

Esther Fluor, Barockoboe/Blockflöte

Dominique Tinguely, Blockflöte/Barockfagott;

Bettina Seeliger, Cembalo

Kammermusik des Barock

Werke von Joseph Bodin de Boismortier (1689–1755),

Antonio Vivaldi (1678–1744) u. a.

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

fermata@arsmusica.ch

Kurse im Via Cordis-Haus St. Dorothea

Nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir!

Was hindert und was fördert mich, um mit dem allumfassenden Quellgrund

des göttlichen Lebens in Kontakt zu treten? Für Bruder Klaus war

dies die zentrale Frage. In den sechs Speichen seines Meditationsrades gibt

er eine Antwort.

Wir wollen unsere Antwort im eigenen Herzen entdecken und lauschen

in die Stille unserer Mitte im meditativen Gehen und im schweigenden

Sitzen; 6 bis 7 Stunden pro Tag.

Für alle interessierten Personen, die im kontemplativen Sitzen geübt sind

und Sammlung in der Stille suchen.

Datum: 13. bis 17. Dezember 2011, Dienstag, 16.30 bis Samstag, 13.00 Uhr

Kurskosten: Fr. 400.–

Kursleitung: Franz-Xaver Jans-Scheidegger, Ute-Jane Scharpf

Anmeldung und Infos:

Via Cordis-Haus St. Dorothea, 6073 Flüeli-Ranft

Telefon 041 660 50 45, info@viacordis.ch, www.viacordis.ch

Kino Dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 14.30 Uhr

Gilberte de Courgenay

Franz Schnyder, CH 1941, Dialekt/französisch Untertitel, 111 Min.

Gilberte Montavon war 18-jährig, als sie bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs im

August 1914 das Pensionat verliess und nach Courgenay heimkehrte. Ihre Eltern führten

dort das «Hôtel de la Gare», wo sie in den nächsten vier Jahren unentbehrlich

war. Nahe der französischen Grenze gelegen, wurde Courgenay bis 1918 zum Truppenstützpunkt;

das bedeutete die Anwesenheit von tausenden Soldaten und Offizieren,

von denen viele im «Hôtel de la Gare» eine Ersatzstube fanden.

www.cinedolcevita.ch info@cinedolcevita.ch

Klosterherberge Baldegg

24. Dezember 2011, Eintreffen ab 14.00 Uhr

Weihnachten feiern

Die Weihnachtstage in Gemeinschaft erleben, miteinander beten und feiern, persönliche

Stille suchen, gemeinsam essen und einander Zeit schenken – dazu laden wir

Sie herzlich ein.

31. Dezember 2011, Eintreffen ab 10.00 Uhr

Stillen Silvester geniessen

Wenn eine besinnliche Silvestergestaltung in unkomplizierter Gemeinschaft Ihren

Wünschen entspricht, freuen wir Baldegger Schwestern uns auch auf Sie.

Klosterherberge, Alte Klosterstrasse 1, 6283 Baldegg, Telefon 041 914 18 50

www.klosterherberge.ch

Kloster Namen Jesu, Solothurn

1. Adventssonntag

Sonntag, 27. November 2011, 17.00 Uhr

Sehnsuchtsspur – Sehnsucht spüren

Priester: Dr. Werner Hahne,

Orgel: Schwester Maria Amadea, Kloster Heiligkreuz, Cham

2. Adventssonntag

Sonntag, 4. Dezember 2011, 16.30 Uhr

Adventskonzert

Ensemble Mobile

Verena Graedel, Sopran; Christian Kunz, Trompete;

Martin und Andreas Kunz, Violine; Martina Liebherr, Viola;

Andrea Sutter, Violoncello; Elisabeth Strahm, Cembalo Continuo

Antoniusfeier 2011

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 6. Dezember 2011.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Kloster Ingenbohl, Haus Maria Theresia

Ort der Sinnsuche

und des religiösen Austausches

Das Haus Maria Theresia beim Kloster Ingenbohl bietet Jugendlichen und

jungen Erwachsenen Raum und Möglichkeiten, nach ihrem eigenen Weg

und dem Sinn ihres Lebens zu fragen. Verschiedene Angebote wie Besinnungswochenenden,

Wallfahrten und franziskanische Glaubensvertiefung

helfen, sich selbst und Gott im eigenen Leben auf die Spur zu kommen.

Firmgruppen, Ministrantengruppen, Jugendgruppen und Projektgruppen,

die ein eigenes Programm mit religiösem Inhalt im Haus Maria Theresia

durchführen möchten, sind herzlich willkommen.

Glaubenswochenende

Samstag, 28. bis Sonntag, 29. Januar 2012

«Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz» Mt 6.21

Lassen wir uns von Jesus einladen, den Schatz zu suchen, den Schatz zu

finden, den Schatz zu bergen. Das Wochenende im Kloster Ingenbohl

ist geprägt durch Begegnung, Impuls, stille Zeit, Gebet und gestalterischkreative

Ausdrucksformen.

Eingeladen sind junge Menschen von 18 bis 38 Jahren.

Nähere Informationen und Detailprospekt unter:

Kloster Ingenbohl, Haus Maria Theresia, 6440 Brunnen, Telefon 041 825 24 50

haus.maria-theresia@kloster-ingenbohl.ch

www.kloster-ingenbohl.ch

Propstei Wislikofen

Römisch-katholische Kirche Aargau

26. bis 31. Dezember 2011, Montag, 18.00 bis Samstag, 13.00 Uhr

Stille üben auf dem Weg zum Göttlichen in mir

Kontemplationswoche

Worum geht es in der Kontemplation? Kontemplation im christlichen Sinne meint,

eins sein mit dem Göttlichen in mir. Das Göttliche lebt in mir als mein Wesen! Wer

bereit ist, sich dieser Wirklichkeit zu öffnen und stark genug ist, hat die Möglichkeit,

von diesem Mysterium berührt zu werden. Kontemplation erschliesst sich in

mir, indem ich es tue!

Leitung: Fernand Braun, Diplomtheologe,

Lehrer der Würzburger Schule der Kontemplation

Andreas Müller, Leibtherapeut,

Lehrberechtigter der Schule für Initiatische Therapie

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen,

Telefon 056 201 40 40, www.propstei.ch, info@propstei.ch

8

KIRCHENBLATT 24 2011


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

19./20. November:

Diözesane Kollekte für

die Aufgaben des Bistums

«Wozu diözesane Kollekte

für die Aufgaben des Bistums?

Wir bezahlen doch

Kirchensteuer.» Diese an sich

einleuchtende Überlegung

übersieht eine entscheidende

Tatsache: Der Beitrag,

den die staatskirchenrechtlichen

Organisationen unserer

Bistumskantone festlegen,

deckt nicht ganz zwei Drittel

der ordentlichen Bistumsrechnung

und rechnet schon

im ordentlichen Budget mit

den diözesanen Kollekten in

der Höhe von 650 000 Franken

und weiteren Spendegeldern.

Ohne den Ertrag der

Kollekten und ohne Gönnerinnen

und Gönner wäre unser

Bistum nicht in der Lage,

seinen ordentlichen Verpflichtungen

im Bistum sowie

auf gesamtschweizerischer

und weltweiter Ebene

nachzukommen. Das Bistum

ist auf diese tatkräftige Mithilfe

aller angewiesen.

26./27. November:

Für die Universität

Freiburg i.Ue.

Die Universität Freiburg

wurde als Werk der Schweizer

Katholikinnen und Katholiken

gegründet. Die

beträchtliche Zahl von Studierenden

aus den verschiedensten

Ländern weist darauf

hin, dass die Universität

Freiburg ihren Bildungsauftrag

über unsere Landesgrenzen

hinaus erfüllt. Während

die ordentlichen Kosten

aus staatlichen Mitteln erbracht

werden, dient die

Hochschulkollekte ergänzenden

Leistungen. Diese

Beiträge bilden weiterhin einen

wichtigen Bestandteil

für die Verwirklichung von

Projekten, die Studierenden

neben einer qualitativ

hohen Lehre eine Reflexion

über ethische Werte bieten

will wie: das spezielle Ethikprojekt,

das Religionsforum,

die Studentenseelsorge, Studienbeihilfen.

Als Beitrag zur

Förderung einer christlichen

Bildung verdient die Kollekte

eine grosszügige Unterstützung.

Bibelteilen

Das erste gemeinsame Projekt

auf Pastoralraumebene

des Pastoralraumes SO3 gibt

es schon bald seit einem

Jahr. Am Montag, den 21.

November, treffen wir uns

um 19.30 Uhr im Pfarreisaal

in Fulenbach zum gemeinsamen

Energietanken am

Stromnetz der Bibel. Infos

unter 062 398 11 19 oder

www.kath.ch/haerkingen.

Alle Interessierten sind herzlich

willkommen!

CinéMaDieu – Filme zum

Kern des Lebens

Am Sonntag, den 20. November,

um 16.30 Uhr geht

in Härkingen bereits das

2. CinéMaDieu über die

Leinwand. Mit dem Film

«Ein Engel im Winter» versuchen

wir uns der schwierigen

Frage von Sterben und

Tod zu nähern. Nähere Infos

finden Sie auf der Seite der

Pfarrei Härkingen oder unter

www.kath.ch/haerkingen.

Herzlich willkommen!

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Christoph Koch-Meister, Emetstrasse 16, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 22 37

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GEMEINSAM UNTERWEGS

Gedanken zum Advent

Mache dich auf und werde

Licht!

Christus, Licht, komm in unsere

Dunkelheit!

«Die Kerze leuchtet nach

oben», sagt ein osmanisches

Sprichwort. Eine Folge davon

nennt ein persisches Sprichwort:

«Am Fuss der Kerze ist

es dunkel.»

Dorthin aber kommt der,

den wir im Advent erwarten.

Er kommt von sich aus,

steigt tiefer als jemals erwartet,

leuchtet nach unten und

oben! Er bleibt ganz ausgerichtet

auf den himmlischen

Vater und bringt zugleich Licht

an den Fuss der Kerze, zu den

Niedergeschlagen und Aussichtslosen;

er ist «Licht vom

Lichte», er ist das «Licht, das

Heiden erleuchtet und Herrlichkeit

für sein Volk Israel»

(vgl. Lk 2,31f).

Hans Brunner

Was du in anderen Menschen

entzünden willst, muss erst in

dir selbst brennen.

Dale Carnegie

Änderung Gottesdienst

Am Sonntag, 20. November,

findet in Matzendorf um 10.30

Uhr kein Gottesdienst statt.

Der Sonntaggottesdienst am

20. November um 10.30 Uhr

wird in Herbetswil statt finden.

In dieser Eucharistiefeier

werden die drei Kirchenchöre

Welschenrohr, Herbetswil und

Matzendorf die Feier musikalisch

umrahmen. Sie sind herzlich

eingeladen.

Opferergebnisse im Monat

September und Oktober

4. Theologische Fakultät Luzern,

Fr. 236.30; 11./18. Inländische

Mission, Fr. 555.80;

25. Jugend und Sprachen,

Fr. 236.65.

2 Aufgaben des Bistums,

Fr. 215.90; 9. Priesterseminar

St. Beat Luzern, Fr. 181.90; 16.

Kantonale Jugendseelsorge,

Fr. 303.15; 23. Weltkirche Missio,

Fr. 240.10; 30. Kirche in

Not, Fr. 174.10.

Herzlichen Dank für Ihre Spenden.

Kirchenopfer

am 19./20. November

Opfer für das Elisabethenwerk,

unterstützt von der

Frauengemeinschaft.

Elisabeth von Thüringen lebte

vor über 800 Jahren und ist

noch heute für viele Menschen

eine wichtige Identifikationsfigur.

Sie setzte sich

tatkräftig für die armen Bevölkerungsschichten

ein und

widersetzte sich dabei auch

furchtlos der Obrigkeit, der

diese Aktivitäten ein Dorn im

Auge waren.

Der Schweizerische Katholische

Frauenbund SKF hat

diese starke Frau als Namenspatronin

für sein Engagement

in der Entwicklungszusammenarbeit

gewählt. Mit

dem Elisabethenwerk unterstützt

der SKF seit 1958 Frauenprojekte

in Afrika, Südamerika

und Indien. Es sind

meistens kleine Projekte, die

sich ganz auf den Alltag der

Frauen konzentrieren, der

sonst in der Entwicklungszusammenarbeit

manchmal zu

kurz kommt. Herzlichen Dank

für Ihre Spende.

Kirchenopfer

am 26./27. November

Opfer für die Universität Freiburg.

Siehe nähere Angaben

unter dem Dekanat.

KIRCHENBLATT 24 2011

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AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GOTTESDIENSTE

Frauengemeinschaft

Aedermannsdorf

Samstag, 19. November

Am Samstag, dem 19.

Vorabendgottesdienst

November, um 18.30

18.30 Elisabethengottesdienst Uhr feiern wir zu Ehren

der Elisabeth von Thüringen

mit Kommunionfeier. Opfer

für das Elisabethenwerk. den Abendgottesdienst zusammen

mit Pastoralassistent Jure

Dienstag, 22. November

19.30 Rosenkranz.

Ljubic.

Mittwoch, 23. November Jedes Jahr stellt der Schweizerische

9.00 Eucharistiefeier. Katholische Frauenbund engagierten

Pfarreien und Frauen- und

Donnerstag, 10. November

19.30 Andacht.

Müttergemeinschaften einen Gottesdienstvorschlag

zur Verfügung,

Samstag, 26. November

Vorabendgottesdienst um den Tag der heiligen Elisabeth

18.30 Eucharistiefeier mit schweizweit zu feiern und für die JAHRZEITEN UND

Segnung der Adventskränze. Frauenprojekte zu sammeln. GEDÄCHTNISSE

Opfer für die Universität Die diesjährige Feier widmet sich

Freiburg.

dem Thema «Frauen Bande». Mit

Dienstag, 29. November fast 200000 aktiven Frauen ist

19.30 Rosenkranz.

der Schweizerische Katholische

Mittwoch, 30. November Frauenbund tatsächlich eine beeindruckend

grosse Bande. Eine,

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. November die sich kreativ und liebevoll in

2. Adventssonntag

Politik, Gesellschaft und Kirche

10.30 Wortgottesdienst mit engangiert. Mit dem Elisabethenwerk

werden auch bewusst HERBETSWIL

hinweg geknüpft. Die Solidarität

der Frauen aus der Schweiz

MITTEILUNGEN

macht neue, tragfähige Frauennetzwerke

in ärmeren Ländern

Advent

möglich und trägt so zu einer

Gott kommt uns entgegen besseren Lebensqualität bei.

Man sagt, unsere westliche

Welt befinde sich in einem

nachchristlichen Zeital-

vor dem 1. Adventsonntag

Vorabendgottesdienst

GOTTESDIENSTE

vielen. Doch könnte man das schmückten Adventskränze in

nicht auch anders sehen: Unsere

Welt erlebt einen Advent. sie werden dann im Gottes-

den Gottesdienst mitbringen,

Gott ist nicht weggegangen, dienst gesegnet.

Gott ist im Kommen. Lieben

wir unsere Zeit, verlassen wir Der Adventskranz

die klagende Defensive und Seit Anfang des 19. Jahrhunderts

gibt es den Brauch, an je-

vertrauen wir, dass Gott auch

– und vielleicht gerade – heute dem Sonntag im Advent eine

kommen will.

Kerze mehr an einem Adventskranz

anzuzünden. Der grüne

Advent, das heisst: Gott kommt

uns entgegen. Die Adventszeit Kranz ist dabei ein Zeichen der

kann uns dazu anregen, selbst Hoffnung. Gabriele Hartl

kleine Schritte zu tun. Auf jemanden

zu zugehen, der mich Frauengemeinschaft

verletzt und enttäuscht hat: So Aedermannsdorf

kann ich erfahren, was Advent Einladung zur Generalversammlung

ist – dass Gott mir schon entgegengekommen

ist.

Die diesjährige Generalversammlung

der

Wolfgang Bader

10 KIRCHENBLATT 24 2011

Kommunionfeier, mitgestaltet

ter. Das Christentum sei nicht Am Samstag, dem 26. November,

um 18.30 Uhr könnt ihr

von der Junior-Brass.

mehr die prägende Weltanschauung,

sondern eine von wie jedes Jahr eure schön

Bande über die Landesgrenzen

ge-

Frauengemeinschaft Aedermannsdorf

findet am Freitag,

dem 25. November 2011, um

19.30 Uhr im Gasthaus Schlüssel

statt. Der Vorstand freut

sich auf möglichst vollzähliges

Erscheinen. Auch Neumitglieder

sind zu dieser Generalversammlung

ganz herzlich eingeladen.

Wir nehmen auch

dieses Jahr wiederum gerne

Glückspäckli entgegen.

Mit freundlichen Grüssen

Der Vorstand

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

10.30 Eucharistiefeier. Opfer

für das Elisabethenwerk. Es

singen die drei Kirchenchöre

von Herbetswil, Matzendorf

und Welschenrohr.

Mittwoch, 23. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 24. November

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 25. November

7.30 Schülermesse.

Sonntag, 27. November

1. Adventssonntag

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer

für die Universität Freiburg.

Segnung der Adventskränze.

Mittwoch, 23. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Lina und Josef

Stampfli-Bieli; für H. H. Germann

Bobst.

Gedächtnis für Albin Allemann-Probst;

für Franz Eggenschwiler-Friedli;

für Ruth

Eggenschwiler-Dietschi; für

Niklaus Eggenschwiler-Solèr;

für Anna Eggenschwiler-

Meister; für Walter Büttiker-

Eggenschwiler; für Verena

Vogt-Eggenschwiler; für Alice

Göggel-Bläsi, ihre Eltern, Pauline

und Erwin Bläsi-Bläsi, Sohn

Ruedi, Caroline und Josef Bläsi-

Hammer.

Samstag, 26. November,

18.30 Uhr

Jahresgedächtnis für Anna

Grolimund-Bieli; für Erhard

Grolimund-Biel.

Mittwoch, 30. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Anna Bläsi-Winiker

und ihre Kinder; für Erwin

Vogt-Eggenschwiler; für Albin

Studer-Gimpl.

Gedächtnis für Pia Bläsi-Piller;

für Angela Hänggi-Bieli; für

Paul Bieli-Tramontin.

Mittwoch, 30. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 1. Dezember

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 3. Dezember

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

MITTEILUNGEN

Gedanken zum Advent

Möge das Licht des Advents

unsere Herzen erhellen, damit

wir unserem Leben eine

segensreiche Richtung geben

und die Zukunft uns mit heilvollen

Schritten entgegeneilt.

Christa Spilling-Nöker


Christkönigssonntag

Am Christkönigssonntag,

20. November, feiern wir um

10.30 Uhr einen Gemeinschaftsgottesdienst

mit den

Pfarreien Matzendorf, Aedermannsdorf,

Welschenrohr

und Herbetswil. Wie bereits in

den vergangenen Jahren werden

die drei Kirchenchöre gemeinsam

auftreten und den

Gottesdienst gesanglich verschönern.

Wir danken allen

Sängerinnen und Sängern,

den Dirigenten sowie dem Organisten

für ihr wertvolles Engagement

und freuen uns auf

einen schönen Gottesdienst.

6. Abendmusik

zum Christkönigssonntag

Sonntag, 20. November

2011, 17.30 Uhr in der kath.

Kirche Herbetswil.

Konzert

Alphorn und Orgel

Orgel: Simon Haefely, Mümliswil.

Alphorn: Peter Baumann,

Laupersdorf.

Kollekte.

Minis binden Adventskränze

Die Ministranten treffen sich

am Mittwoch, 23. November,

um 14.00 Uhr zum alljährlichen

Adventskranzbinden im

Pfarrhauskeller.

Adventsbasteln

mit der Pfarreigruppe

Am Donnerstag, 24. November,

haben Sie die Möglichkeit,

Ihren Adventskranz bzw.

Ihr Adventsgesteck in einer

gemütlichen Runde selber herzustellen.

Ab 14.00 Uhr sind

alle Bastelfreudigen herzlich in

den Pfarreikeller eingeladen.

Tannzweige und Geäst sind

vorhanden, Kerzen und Dekomaterial

bringt jeder selber

mit. Die Pfarreigruppe freut

sich auf Ihr Mitwirken.

Spaghettiessen

Am Sonntag, 27. November,

lädt die Pfarreigruppe ab

11.30 Uhr zum Spaghettiessen

ins Mehrzweckgebäude

ein. Zum Nachtisch erwartet

Sie wiederum ein feines Kuchen-

und Dessertbuffet. Ralf

Frechen und sein Helferteam

freuten sich auf zahlreichen

Besuch. Der Erlös kommt vollumfänglich

der Spitex Thal zugute.

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 23. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Louis und Martha

Willi-Brunner; für Marie und

Josef Fluri-Dietschi.

Gedächtnis für Manfred

Meier-Germann; für Eugen

Uebelhart-Obrecht; für Klara

und Josef Allemann-Meier

und Maria Meister; für Christian

Altermatt; für Bertha Altermatt;

für Werner und Alice

Fluri-Bur; für Othmar und

Anna Meister-Bur und Rosmarie

Meister; für Elsa und Wigbert

Roth-Meier und Fabian

Gerber; für Pascal Jan Eggenschwiler;

für Gottlieb Brunner-Flury;

für Annalise Würtele-Latscha.

Mittwoch, 30. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Oskar Hug-Kohler;

für Franz und Lina Fluri-

Fluri und Kinder; für Arnold

und Anna Altermatt-Strähl

und Kinder.

Gedächtnis für Eugen Uebelhart-Obrecht;

für Manfred

Meier-Germann; für Albert

und Frieda Meier-Masson und

Angehörige; für Kurt Fluri-Philipp

und Franz Fluri; für Walter

Hug-Diemand; für Anna Meister-Nussbaumer;

für Pascal

Jan Eggenschwiler; für Gottlieb

Brunner-Flury; für Ida Altermatt-Abächerli;

für Annalise

Würtele-Latscha.

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

10.30 Eucharistiefeier in

Herbetswil, mitgestaltet von

den drei Kirchenchören. Opfer

für das Elisabethenwerk.

Mittwoch, 23. November

19.30 Rosenkranz

(Annemarie Fluri).

Donnerstag, 24. November

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. November

1. Adventssonntag

10.30 Eucharistiefeier.

11.45 Taufe von Lean Hug.

Mittwoch, 30. November

19.30 Rosenkranz (Maria

Schindelholz).

Donnerstag, 1. Dezember

19.30 Eucharistiefeier.

Freitag, 2. Dezember

7.00 Rorategottesdienst.

Sonntag, 4. Dezember

9.00 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Mir träffe eus

Liebe jass- und spielbegeisterte

Frauen und Männer. Am Montag,

dem 21. November, treffen

wir uns wieder zu unserem

beliebten Jass- und Spielnachmittag.

Wir treffen uns pünktlich

um 13.30 Uhr im Pfarreiheim

zum Auslosen der ersten

Jassrunde. Wir jassen den

Schieber ohne Wys. Die besten

drei Jasser/-innen werden um

17.00 Uhr mit einem kleinen

Preis belohnt. Es würde uns

freuen, wenn auch Nichtjasser

bei uns vorbeikämen; Skip-Bo-

Spieler/-innen sind auch herzlich

eingeladen. Wir freuen uns

auf einen gemütlichen Nach-

mittag mit euch. Alle Interessierten

sind bei uns herzlich

willkommen. Findet an diesem

Nachmittag eine Beerdingung

statt, fällt unsere Runde aus.

Suppen-Tag

Am Samstag,

26. November,

sind

die Dorfbewohner

wie

auch auswärtige

Gäste ab 11.30 Uhr

ganz herzlich zum Gulaschsuppenessen

ins Pfarreiheim eingeladen.

Der Pfarreirat würde

sich freuen, möglichst viele

Suppenliebhaber begrüssen

und bewirten zu dürfen. Im

Foyer besteht auch wieder die

Möglichkeit, Artikel aus dem

Claro-Sortiment zu beziehen.

Stille Anbetung

Von Freitag, 25. November, bis

Samstag, 26. November, wird

eine 24-stündige Anbetung in

der Kapelle stattfinden. Die

Anbetung beginnt um 19.30

Uhr und wird von Stefanie

Ackermann und Deborah Koch

umrahmt. Wer gerne zum Beginn

der Adventszeit einige ruhige

Augenblicke im stillen Gebet

in der Kapelle verbringen

möchte, kann sich in die Liste

in der Kapelle eintragen.

1. Advent

Im 1. Adventsgottesdienst vom

27. November werden während

der Messe die Adventskränze

und Adventsgestecke,

als symbolische Begleiter durch

die Vorweihnachtszeit, gesegnet.

Auch Sie sind herzlich eingeladen,

Ihren Adventskranz in

der Kirche zur Segnung bereitzustellen.

Rorategottesdienst

Am Freitag, 2. Dezember, um

7 Uhr feiern auch dieses Jahr

Schüler und Erwachsene ge-

KIRCHENBLATT 24 2011

11


PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

meinsam in der Pfarrkirche Beerdigungen Dezember:

den Rorategottesdienst. Wir Lara Schenker, Lea Lo Brutto,

12 KIRCHENBLATT 24 2011

treffen uns in der dunklen, Mara Artho, Sandrine Imesch.

nur vom Schein der Kerzen erleuchteten

Kirche und lassen Sonntag, 4. Dezember, 9 Uhr:

uns von der Botschaft des Advents

Stefanie Ackermann, Thomas

auf die bevorstehende Ackermann, Liska Artho, Mara

Weihnachtszeit einstimmen. Artho.

GOTTESDIENSTE MITTEILUNGEN

Anschliessend wird für alle, die

Zeit und Lust haben, im Pfarreiheim

Liturgische Dienste Samstag, 19. November

ein kleines Morgenessen Sonntag, 27. November, 10.30 Elisabeth

serviert. Diese Stärkung wird Uhr: Marc Meister.

18.15 Eucharistiefeier.

alljährlich vom Lehrerteam liebevoll

Opfer für die Aufgaben des

zubereitet. Ein herzliches Sonntag, 4. Dezember, 9 Uhr: Bistums. Jahresgedächtnis

«Vergelts Gott» allen Lehrern Miriam Leist.

für Oskar und Emma Gunzinger-Allemann,

und Mitwirkenden für ihr grosses

Josef und

Engagement, welches die JAHRZEITEN UND

Olga Gunzinger-Allemann,

Lichterfeier zum besonderen GEDÄCHTNISSE

Pfarrer Otto Meier, Louise

Adventserlebnis werden lässt.

Blösch-Arnold.

Donnerstag, 24. November,

Dienstag, 22. November

Adventskonzert

19.30 Uhr, Kapelle Cäcilia

der Musikgesellschaften Jahrzeit für Emma Strähl-Kaufmann;

19.30 Eucharistiefeier

Matzendorf/Welschenrohr

für Gotthard Strähl- am Marienaltar.

Am Samstag, 3. Dezember, Kaufmann; für Olga Fluri und Donnerstag, 24. November

um 20.00 Uhr sind Sie herzlich

ihre Eltern Adelbert und Elisa-

19.00 Rosenkranzgebet.

zum Adventskonzert der beth Fluri-Christ.

Samstag, 26. November

Musikgesellschaften Matzendorf/Welschenrohr

Gedächtnis für Ernst Christ- 18.15 Wortgottesdienst.

in die Pfarr-

Tagini; für Therese Fluri-Meis-

Opfer für die Universität

kirche Matzendorf eingeladen. ter, ihre Eltern und verstorbenen

Fribourg.

Die Musikgesellschaften möchten

Geschwister; für Beatrice Dienstag, 29. November

Sie mit festlichen Klängen Probst-Hug; für Adolf Eggenschwiler-Roth,

19.30 Eucharistiefeier am

auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Lina und Josef Marienaltar.

Stampfli-Bieli; für Karl und Mittwoch, 30. November

Auf eine schöne Konzertstunde

Margrith Strähl-Vogt; für die Andreas, Apostel

mit Ihnen freuen sich verstorbenen Mitglieder des 14.00 Frohes Alter mit Infor-

die Musikgesellschaft Matzendorf

Jahrgangs 1941; für Georg mationsveranstaltung

und die Musikgesellschaft Fluri-Müller; für Melanie Liechti- «Depressionen im Alter»,

Welschenrohr.

Meister; für Arthur Meier-Mindel,

siehe unter Mitteilungen.

seinen Sohn Fredy und Donnerstag, 1. Dezember

Bibliothek im Pfarreiheim seinen Enkel Peter; für Elsa Saxer-Meier

19.00 Rosenkranzgebet.

Matzendorf

und die verstorbenen Freitag, 2. Dezember

Die Bibliothek

Mitglieder des Jahrgangs 1926; Herz-Jesu-Freitag

wird

für Paula Meister-Frick; für Leo 18.30 Beichtgelegenheit

für alle Lesebegeisterten

Meister-Frick.

18.45 Eucharistische

Anbetung.

während des

Donnerstag, 1. Dezember, 19.30 Eucharistiefeier.

Suppentages am Samstag, 26. 19.30 Uhr, Kapelle

Samstag, 3. Dezember

November, von 12.15–13.15 Jahrzeit für Gustav und Hedwig

18.15 Eucharistiefeier

Uhr geöffnet sein.

Saner-Meister; für Albin (Rorategottesdienst).

Am Mittwoch, 7. Dezember, und Anna Christ-Bieli; für Greti Jahresgedächtnis für Adolf

haben Sie von 18.45–19.15 Enggist-Christ; für Walter und und Emma Allemann-

Uhr das nächste Mal Gelegenheit,

Marie Winistörfer-Halter; für Allemann und deren Kinzuleihenler

sich ein neues Buch aus-

August und Aline Bader-Mülder

Albert und Marie Alle-

(letzte gelesene Jahrzeit); mann-Borsinger, für Adolf

für Madlen Jorns-Müller. und Frieda Allemann-Hitz,

Ministrantendienst Gedächtnis für Adelheid Infanger-Greter;

für Hans Allemann-

Beerdigungen November:

für Maria Allemann sowie seinen

Carmen Baschung,

Meister, Klara und Josef Al-

verstorbenen Eltern und An-

Nadja lemann-Meier; für Otto Meisgehörigen

Florian und Hed-

Meister, Liska ter-Eggenschwiler (gestiftet wig Allemann-Gunzinger,

Artho, Rahel vom Jahrgang 1933); für die armen

Werner Allemann,

Meister.

Seelen; für die verstorbe-

Gedächtnis für Richard

nen Mitglieder des Jahrgangs Allemann-Flury.

Sonntag, 27. November, 10.30 1931; für Alois und Anna Meister-Fluri

Opfer für die Pfarreicaritas.

Uhr: Laura Schaller, Marc Schaller,

und Anna Wettstein- Anschliessend Spagettiessen

Daniel Ackermann, Jonas Fluri; für Oskar Meister-Hug; für und Spiele im Pfarreiheim,

Ackermann.

Erwin und Emilie Meister-Bieli; organisiert von Blauring und

für Abbé J.P. Renard.

Jungwacht.

Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

Durch die Taufe in die Gemeinschaft

aufgenommen

Am Sonntag, 6. November

2011, wurde Sandro Kernen getauft,

Sohn von Stefan und Nicole

Kernen-Rütti, und auf diese

Weise in die Gemeinschaft der

Kirche aufgenommen. Wir wünschen

der ganzen Familie mit

den Kindern Mike und Sandro

viel Freude und Gottes Segen.

Kirchenmusik am Christkönigssonntag:

Die 3 Chöre

singen und gestalten die

Eucharistie in Herbetswil

Die drei Chöre Herbetswil, Matzendorf

und Welschenrohr singen

am Christkönigssonntag,

20. November 2011, während

der Eucharistie von 10.30 Uhr.

Auf diese Weise geben wir dem

letzten Sonntag im Jahreskreis

einen besonderen Akzent. Die

Chöre werden von Charles Gounod

die «Messe Brève» singen.

Die Leitung hat Simon Haefely.

Wir wünschen den Frauen und

Männern der drei Chöre ein erfolgreiches

und bereicherndes

gemeinsames Singen zur Ehre

Gottes.

Informations- und

Gesprächsnachmittag:

Depression im Alter

Die Wochen und Tage der Wintermonate

bringen nicht nur

tolle Stimmungen mit Wintersonne,

Nebel und gelegentlich

verschneiten Landschaften.

Nicht wenigen Menschen setzen

düstere Tage und die langen

Nächte emotional zu. Sie

beginnen zu grübeln, die Unternehmungslust

ist weniger,

und manchmal fühlt sich alles

schwer an. Gelegentlich

spielt das Alter eine Rolle. Gewisse

Menschen erinnern sich

an frühere Zeiten, wo sich das

Leben leichter angefühlt hat.

Hin und wieder tauchen Fragen

auf wie: Werde ich depressiv

oder bin ich auf dem besten

Weg dazu? Wie gehe ich mit

bedrückenden Gefühlen um?

Diesen und vielen anderen Fragen

möchten wir am Mittwoch,

30. November, ab 14 Uhr etwas

Raum geben. Das «frohe


Alter» lädt alle Interessierten zu

einem Informations- und Gesprächsnachmittag

ins Pfarreiheim

ein. Herr Flavio Muheim,

Psychologe, vom Solothurner

Bündnis gegen Depression wird

über Depression im Alter sprechen

und auch mit den Anwesenden

ins Gespräch kommen.

Dieser Nachmittag findet im

Pfarreiheim statt. Alle interessierten

Männer und Frauen sind

zu diesem Nachmittag herzlich

eingeladen.

Roratefeier: Familiengottesdienst

am Vorabend des

zweiten Adventsonntags

Die Adventszeit ist geprägt von

der Erwartung auf Christus. Verschiedenste

Bräuche und Feiern

bringen diese Erwartung

zum Ausdruck. Und viele Adventslieder

handeln davon. In

unserer Kirche kennen wir den

Brauch der Roratefeiern: Der gesamte

Raum der Kirche ist nur

vom Licht der Kerzen erhellt.

Wir erwarten also mit brennenden

Kerzen das Licht der Welt,

Jesus Christus. Die Bezeichnung

«Rorate» stammt von einem

gregorianischen Choral zur Adventszeit,

der mit genau diesem

Wort beginnt: «Rorate caeli desuper,

et nubes pluant justum»

(Tauet ihr Himmel von oben her,

und Wolken sollen den Gerechten

regnen). Der Gerechte soll

ins Elend dieser Welt kommen

und die Wüste unserer Herzen

beleben. Die Ausgebeuteten,

die Trauernden und Leidenden

erkennen im erwarteten Christus

ihren Verbündeten und Retter.

Und diejenigen, die sich von

Gott abgewandt haben, mögen

sich auf ihn ausrichten. Die

brennenden Kerzen lassen das

Dunkel der Seele hell werden

und Einsamkeit wandelt sich

in Geborgenheit. Die Verzagten

fassen neuen Mut und die

Trauernden erfüllt so etwas wie

Zuversicht und Trost. Im diesjährigen

Rorategottesdienst vom

Samstag, 3. Dezember, 18.15

Uhr, steht die adventliche Gestalt

par excellence im Mittelpunkt:

Johannes der Täufer. Er

bereitet den Weg für den Messias

und rüttelt die Leute auf,

ihr Leben auf Gott auszurichten

und die Irrwege zu verlassen.

Was diese krummen Wege

sind, wie wir die Steine und

Hügel abtragen können, welche

uns von Gott und unseren

Mitmenschen trennen, machen

wir bewusst. Dabei möchten wir

nicht bedrückt und zerknirscht

auf Weihnachten zugehen sondern

in froher Erwartung auf

Jesus Christus, der Mensch geworden

ist. Das Licht der Kerzen

und das Gedenken an Johannes

den Täufer wollen uns durch die

Tage des Advent begleiten, so

dass wir die Ankunft Jesu nicht

verpassen sondern bereit für

sein Kommen sind.

Spaghettiessen und Spielabend

mit Jungwacht und

Blauring

Nach dem Familiengottesdienst

vom Samstag, 3. Dezember, laden

Jungwacht und Blauring

zum Spaghettiessen im Pfarreiheim

ein. Die Gemeinschaft des

Gottesdienstes soll weiter gehen

und beim Essen und Trinken

sowie bei Spielen weiter gepflegt

werden. Wir danken an

dieser Stelle dem Leitungsteam

von Jungwacht und Blauring für

die Vorbereitungen und für den

grossen Einsatz am Abend selber,

zusammen mit den Kindern

und Jugendlichen.

Voranzeige: Konzert

der Musikgesellschaft

Welschenrohr-Matzendorf

Am Sonntag, 4. Dezember, um

17.00 Uhr gibt die Musikgesellschaft

Welschenrohr-Matzendorf

in unserer Kirche ein Konzert.

Merken Sie sich dieses

Datum schon mal vor.

Opferübersicht

August 2011

1. Justinuswerk Fr. 68.–, 6. Catolica

Uno Fr. 57.–, 14. Kirchenbauhilfe

Peru Fr. 141.–,

16. Pater Lothar Zagst Fr. 238.–,

21. Bistumsopfer Fr. 65.–, 28.

Caritas Fr. 123.–.

September 2011

4. Theologische Fakultät Luzern

Fr. 81.–, 10. Aufgaben

der Pfarrei Fr. 16.–, 18. Inländische

Mission Fr. 280.–,

25. Zweckverband Alterheimseelsorge

Balsthal Egerkingen

Fr. 122.–.

Oktober 2011

1. Aufgaben des Bistums Fr.

177.–, 9. Priesterseminar Luzern

Fr. 130.–, 16. Kantonale

Jugendseelsorge Fr. 78.–,

23. Weltmission Fr. 157., 29. Jugend

und Sprachen Fr. 60.–.

Bei Beerdigungen gesamthaft

Fr. 906.–.

Ein herzliches «Vergelts Gott»

allen Spendern.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 19. November

Christkönigssonntag

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 20. November

Tag der Völker

10.00 Der Gottesdienst

fällt aus (siehe Mitteilungen).

17.00 Eucharistiefeier.

Gemeinsamer Gottesdienst

mit den kroatischen und

italienischen Pfarreiangehörigen

(siehe Mitteilungen).

Opfer: Freiwillige Solidaritätskollekte

zum Ausländersonntag.

Mittwoch, 23. November

8.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 24. November

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 25. November

10.00 Ref. Gottesdienst

(Altersheim Inseli).

Samstag, 26. November

1. Adventssonntag

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. November

10.00 Familiefiir. Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird

von Schülern der 4. Klassen

mitgestaltet.

Opfer: Universität Freiburg.

17.30 Rosario (Raum

der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 30. November

8.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 1. Dezember

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

17.00 Aussetzung des Allerheiligsten.

18.00 Gebet und Segen.

MITTEILUNGEN

Tag der Völker

Anlässlich des «Tags der Völker»,

der eigentlich auf den 6.

November festgelegt ist, feiern

wir mit den kroatisch und

italienisch sprechenden Mitchristen

am Sonntag, 20. No-

KIRCHENBLATT 24 2011

13


vember, um 17 Uhr einen gemeinsamen

Gottesdienst, zu

dem Sie alle herzlich eingeladen

sind. Der 10-Uhr-Gottesdienst

fällt zugunsten des gemeinsamen

Gottesdienstes

aus.

Nach der gemeinsamen Feier

haben Sie die Gelegenheit, bei

einem Apéro zusammen zu

sein und einander zu begegnen.

Auch dazu sind Sie herzlich

eingeladen.

Toni Bucher

Gesprächsrunde für Leute

ab 60

Für Männer und Frauen, welche

gerne über Lebens- und

Glaubensfragen nachdenken

und diskutieren.

Mittwoch, 23. November, von

9 bis 10 Uhr im Pfarreiheim.

Alle Frauen und Männer sind

ganz herzlich eingeladen.

Die Vorbereitungsgruppe

Familiefiir

Liebe Kinder, liebe Eltern

Am Sonntag, 26. November,

um 10.00 Uhr laden wir euch

zu einer Familiefiir in die Pfarrkirche

ein. Wir freuen uns,

wenn ihr alle an diesem Gottesdienst

zum Adventsbeginn

dabei sein könnt.

Das Vorbereitunsteam

Kath. Frauengemeinschaft

Balsthal

Auch dieses Jahr wird die Frauengemeinschaft

am «Chlausmäret»

einen Verkaufsstand

führen.

Allen Frauen, die gerne handarbeiten

und backen, sind wir

sehr dankbar für Guetzli und

Benzli. Auch allen Kauflustigen

danken wir jetzt schon

herzlich für ihren Besuch

an unserem Märetstand am

Dienstag, 6. Dezember, von

13.30 bis 21.30 Uhr.

Abgabe der Handarbeiten:

Montag, 28. November, von

13.30 bis 15 Uhr im Pfarreiheim.

Abgabe der Backwaren:

Guetzli am Montag, 5. Dezember,

17 bis 18 Uhr im Pfarreiheim,

Benzen am 6. Dezember

am Stand.

Es freut uns, wenn Sie auch

dieses Jahr in irgendeiner

Form zum Erfolg des Chlausmäret

beitragen.

Herzlichen Dank im Voraus!

Der Vorstand

Offenes Singen

Für Jung und Alt als Einstimmung

in die Advents- und

Weihnachtszeit.

Dienstag, 29. November, um

15.30 Uhr im Altersheim Inseli

Balsthal.

Leitung: Anita Zeller

Klavier: Urs Neuenschwander

Geschichten: Annemarie Neuenschwander.

Eine grosse und begeisterte

Singschar würde uns sehr

freuen!

Informationen aus dem

Pfarreirat

An der Sitzung vom 28. Oktober

hat der Pfarreirat:

– auf die erfolgreiche Bibelausstellung

zurückgeblickt.

Es konnten rund 1000 BesucherInnen

verzeichnet werden.

Die Reaktionen auf die

Ausstellung waren weitgehend

positiv. Speziell zu erwähnen

ist die sehr gute

ökumenische Zusammenarbeit

im Rahmen der Organisation,

aber auch bei den

verschiedenen Anlässen des

Rahmenprogramms.

– Informationen erhalten zu

den Aufgaben der Projektund

Begleitgruppe in Zusammenhang

mit der Eröffnung

des Pastoralraumes.

– sich Gedanken gemacht

zum Thema Pfarreimotto.

Gemäss dem traditionellen

3-Jahres-Turnus läuft das

aktuelle Motto im Frühling

aus. Da die Jahre 2013 und

2014 mit prägenden Themen

wie Errichtung des Pastoralraumes

und 100 Jahre

Pfarrkirche besetzt sind, hat

sich der Rat entschlossen,

die positive Wirkung der

Bibelausstellung zu nutzen

und das nächste Jahr unter

das Thema «Bibel» zu stellen.

Es wurde bereits über

einige spezifische Anlässe

diskutiert.

– Informationen erhalten aus

dem Seelsorgeteam, dem

Kirchgemeinderat und weiteren

Vereinen und Gruppierungen

der Pfarrei.

– die Demission von Marianne

Bieli als Aktuarin des Pfarreirates

zur Kenntnis genommen.

Die nächste Pfarreiratssitzung

findet am 2. Dezember statt.

Der Pfarreirat

Jungwacht-Zeltweekend

Die Jungwacht Balsthal hat

für drei Tage ihre Zelte in St.

Wolfgang aufgeschlagen. Die

Teilnehmer und Leiter genossen

die Zeit im Freien in vollen

Zügen.

Nachdem die Leiter den grössten

Teil der Lagerinfrastruktur

schon am Donnerstag gebaut

haben, sind am Freitagmorgen

auch die Jungwächter nach

St. Wolfgang marschiert. Beim

Lager angekommen, richteten

sich alle in ihren Zelten

ein. Anschliessend bauten einige

Jungwächter die Fahnenstange,

andere richteten die

Küche fertig ein. So flatterte

die Jungwachtfahne beim Mittagessen

stolz über dem Lagerplatz.

Am Nachmittag errichtete

die ganze Schar eine

Palisade und ein stattliches

Lagertor. Weil man an der frischen

Luft schnell Hunger bekommt,

waren alle froh, dass

es zum Abendessen Hörndli

und Gehacktes gab. Nach einer

kalten Nacht waren dann

alle froh, dass sie sich am

Morgen am Feuer wärmen

konnten. Dies war aber leider

das einzig Gute, denn irgendjemand

hat sich am Lebensmittelvorrat

zu schaffen

gemacht. So mussten die

Jungwächter nach einem einfachen

Morgenessen die Lebensmittel

suchen und zum

Lager zurückbringen. Leider

waren die Räuber aber noch

nicht ganz verschwunden

und so dauerte es den ganzen

Morgen, bis alles wieder

in der Küche verstaut war. Der

Nachmittag verging dann wie

im Fluge, einige Jungwächter

bauten ihre eigene Wäscheleine,

andere schnitzten sich

Löffel. Die Wurst vom Grill

zum Abendessen schmeckte

sichtlich allen, viel mehr aber

noch die Schoggi-Bananen

zum Dessert. Einige Lieder

und ein paar Holzscheite später

krochen dann alle wieder

in ihre Schlafsäcke. Am Sonntagmorgen

ging es dann aber

leider schon ans Abräumen.

Zelt für Zelt wurde abgebrochen.

Ein letztes Mal gab es

für alle noch ein feines Mittagessen

aus der Lagerküche.

Nun konnten auch noch die

Küche und die letzten Zelte

abgebaut werden. Beim Pfarreiheim

angekommen, warteten

auch schon die Eltern und

nahmen ihre Kinder in Empfang.

Stolz zeigten die Jungwächter

ihre T-Shirts, welche

sie im Zeltweekend erhalten

haben.

Alle Knaben, die gerne im Zelt

übernachten oder gerne im

Freien etwas erleben wollen,

können auch in die Jungwacht

kommen. Wir treffen uns jeden

Samstag von 13.30 bis 15.30

Uhr beim Pfarreiheim. Und im

Sommer fahren wir dann gemeinsam

mit dem Blauring für

eine ganze Woche ins Zeltlager.

Weitere Infos kann man unserer

Webseite www.jungwachtbalsthal.ch

entnehmen.

KIRCHENOPFER

Sonntag, 16. Oktober

MISSIO, Fr. 363.80.

Samstag/Sonntag,

22./23. Oktober

sfa Schweiz. Fachstelle für Alkohol-

und andere Drogenprobleme,

Fr. 497.05.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Samstag, 19. November,

18 Uhr

Gedächtnis für Emil Stalder-

Wespi; für Karl und Agnes

Büttler-Dobler und Kinder Martha

und Christine.

Jahrzeit für Gerold Bader-Sollberger;

für Leo Stehlin; für Robert

Rütti; für Urs Messerli.

14

KIRCHENBLATT 24 2011


Samstag, 26. November,

18 Uhr

Dreissigster für Gertrud Heutschi-Probst.

Gedächtnis für Bruno Meister-Walter;

für Beda und Marie

Goetschi-Ineichen.

Jahrzeit für Albert und Anna

Häderli-Fankhauser; für Hans

und Aline Schärmeli-Dietschi

und Tochter Marianne; für Marie

und Max Müller-Rohr; für

die verstorbenen Aktiv-, Ehren-

und Passivmitglieder des

Kirchenchores; für Elisabeth

Reinhardt; für Julia Eschmann-

Holdener; für Leo und Sophie

Gasser-Eggenschwiler; für Willi

Heutschi-Allemann.

Donnerstag, 1. Dezember,

9 Uhr

Jahrzeit für Fritz Obrecht-von

Burg; für Willy Hafner-Kissling

und Sohn Martin Hafner-Husi;

für Bertha Hafner-von Burg.

Advents- und Weihnachtszeit

Besondere Gottesdienste im Advent:

So, 27. Nov., um 10.00 Familiengottesdienst.

So, 11. Dez., um 10.00 Adventsgottesdienst mit

Flötenensemble.

So, 11. Dez., um 11.15 Fiire mit de Chliine im Advent.

Rorate-Feier im Advent:

Mi, 14. Dez., um 6.45 in der Kirche, anschl. Frühstück.

Mi, 21. Dez., um 6.45 in der Kirche, anschl. Frühstück.

Buss- und Versöhnungsfeier:

Sa, 17. Dez., um 18.00 im Gemeindegottesdienst.

So, 18. Dez., um 10.00 im Gemeindegottesdienst.

Weihnachtseinstimmung:

So,18. Dez., um 17.00 in der kath. Kirche liest Pfarrer

Ulrich Knellwolf Weihnachtsgeschichten, musikalisch

umrahmt von der Musikschule Balsthal.

Weihnachtsfeier:

Sa, 24. Dez., um 17.00 mit Kindern und Familien, musikalische

Mitgestaltung durch die Young Harmonists.

Sa, 24. Dez., um 23.00 Mitternachtsgottesdienst.

So, 25. Dez., um 10.00 Festgottesdienst.

So, 1. Jan. 2012, um 11.00 Neujahrsgottesdienst, anschliessend

Apéro.

So, 8. Jan. 2012, um 10.00 Familiengottesdienst zu

Dreikönig.

Neujahrskonzert:

So, 1. Jan. 2012, um 17.00 mit Furioso Romantica im

Pfarreiheim.

Römisch-katholische Kirchgemeinde,

4710 Balsthal

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung/Budgetgemeinde

Montag, 28. November 2011, 20.00 Uhr im Pfarreiheim.

Traktanden:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

2. Voranschlag 2012

a) Vorlage und Genehmigung

b) Festsetzung des Steuerbezuges für 2012

c) Investitionskredit für die Sanierung des Erdtanks

3. Finanzplan 2012–2018

4. Verschiedenes

Informationsunterlagen zu den Traktanden liegen ab

Donnerstag, 17. November 2011, in der Vorhalle zwischen

Kirche und Pfarramt zum Mitnehmen auf.

Nehmen Sie ihr Mitbestimmungsrecht wahr. Wir freuen

uns auf Ihre Teilnahme und danken für das Interesse.

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

GOTTESDIENSTE IN

HOLDERBANK

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

9.00 Kommunionfeier.

Opfer: Freiwillige Solidaritätskollekte

zum Ausländersonntag.

GOTTESDIENSTE IN

LANGENBRUCK

Sonntag, 27. November

1. Adventssonntag

11.15 Eucharistiefeier.

Opfer: Universität Freiburg.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Holderbank

Sonntag, 20. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Bertha Hafner-Ackermann;

für Adelheid und Adolf

Bader-Bader; für Heinz Bader

und Emilie Bader-von Rohr.

Der Kirchgemeinderat

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Jassen für alle

Am Donnerstag,

17. November,

um 13.30 Uhr treffen wir uns

im Pfarrsäli. Zu diesem gemütlichen

Jassnachmittag sind alle

Jassfreudigen herzlich eingeladen.

Voranzeige

Röm.-kath. Kirchgemeinde

Holderbank

Einladung zur Budget-Gemeindeversammlung:

Mittwoch, 7. Dezember 2011,

um 20 Uhr im Gemeindesaal

der Einwohnergemeinde.

Der Kirchgemeinderat

KIRCHENOPFER

Holderbank

Sonntag, 31. Juli:

Frauenkloster,

Fr. 158.50.

Solothurn,

KIRCHENBLATT 24 2011

15


Sonntag, 14. August

Christlicher Friedensdienst,

Bern, Fr. 81.60.

Samstag, 20. August

Aufgaben des Bistums,

Fr. 47.00.

Sonntag, 28. August

Caritas Schweiz, Fr. 152.50.

Sonntag, 4. September

Theologische Fakultät, Luzern,

Fr. 162.55.

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

16

KIRCHENBLATT 24 2011

Sonntag, 11. September

Jugend und Sprachen, Olten,

Fr. 47.30.

Langenbruck

Sonntag, 4. September

Theologische Fakultät, Luzern,

Fr. 23.10.

Sonntag, 2. Oktober

Aufgaben des Bistums,

Fr. 65.80.

Sonntag, 16. Oktober

MISSIO, Fr. 64.00.

Advents- und Weihnachtszeit

Holderbank

Sa, 10. Dez., um 19 Uhr Adventskonzert in

der Kirche mit Schülern der Musikschule und

der MG Eintracht.

Mo, 19. Dez., um 19 Uhr Buss- und Versöhnungsfeier.

Sa, 24. Dez., um 17 Uhr Familiengottesdienst.

So, 1. Jan., 2012, um 18 Uhr Neujahrsgottesdienst.

Langenbruck

So, 18. Dez., um 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Krippenspiel

in der ref. Kirche.

So, 25. Dez., um 11.15 Uhr Weihnachtsgottesdienst in der

Kapelle Langenbruck.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 19. November

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Elisabethenmesse,

mitgestaltet durch die

Frauengemeinschaft.

Elisabethenopfer.

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

9.30 Eucharistiefeier.

Aufnahme und Verabschiedung

der Ministranten.

Opfer für die Ministranten.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 23. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 24. November

9.00 Eucharistiefeier mit

Gebet für alle Priester.

Samstag, 26. November

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. November

Erster Adventssonntag

9.30 Eucharistiefeier.

10.45 Tauffeier von Rahel

Moser.

Opfer für die Universität

Fribourg.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Dienstag, 29. November

6.30 Roratefeier. (Eucharisteifeier)

in der Kirche mit

anschl. Morgenessen im

Pfarreisaal. Alle Pfarreiangehörigen

sind ganz herzlich

willkommen.

Mittwoch, 30. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 1. Dezember

9.00 Eucharistiefeier mit

Gebet für alle Priester.

Freitag, 2. Dezember

18.00 Eucharistiefeier zum

Herz-Jesu-Freitag. Anschlies-

send wird das Allerheiligste

ausgesetzt.

MITTEILUNGEN

Jahrzeiten-Liste 2012

Die Liste für das Jahr 2012 liegt

im Schriftenstand auf.

Für Änderungen z. B. ein anderes

Datum oder wenn Sie eine

Jahrzeit vermissen, bitten wir

Sie, dies der Pfarreisekretärin

mitzuteilen. Vielen Dank.

Kirchenopfer

Elisabethenopfer

Seit 50 Jahren «Von Frauen für

Frauen»: Das Werk der Entwicklungs-

und Zusammenarbeit

des Schweizerischen Katholischen

Frauenbunds SKF,

das Elisabethenwerk, hat seit

1958 Frauenprojekte in Afrika,

Südamerika und Indien unterstützt.

Es sind meistens kleine

Projekte, die sich ganz auf den

Alltag der Frauen konzentrieren,

der sonst in der Entwicklungs-

und Zusammenarbeit

manchmal zu kurz kommt.

Das Werk hat ein einzigartiges

Profil: Es ist ein Werk von Frauen

für Frauen. Im Mittelpunkt stehen

das Wohl und die Bedürfnisse

von Frauen, von Müttern

und Kindern. Viele Projekte entstehen

auf Initiative von lokalen

Gruppen, und das Elisabethenwerk

kann sich in den verschiedenen

Ländern auf bewährte

Partnerinnen stützen.

Bewusstseinsbildung ist aber

auch bei uns nötig. Deshalb gehören

Information und Sensibilisierung

zu den Kernaufgaben

des Elisabethenwerkes.

Das Werk wird getragen von

zahlreichen Gönnerinnen und

Gönnern.

Herzlichen Dank für Ihre

Spende.

Opfer für die Ministranten

Ministranten verbringen ihre

Freizeit für den Dienst am Altar

und verschönern unsere Gottesdienste.

Mit unserem Opfer

wollen wir ihnen einen Ausflug

ermöglichen und ihnen somit

für ihren selbstlosen Dienst eine

Freude bereiten. Herzlichen

Dank für ihre Spende.

Opfer für die Universität

Fribourg

Die Universität Fribourg wurde

als Werk der Schweizer Katholikinnen

und Katholiken gegründet.

Die beträchtliche Zahl

der Studierenden aus den verschiedensten

Ländern weist

darauf hin, dass die Universität

ihren Bildungsauftrag über

unsere Landesgrenzen hinaus

erfüllt. Während die ordentlichen

Kosten aus staatlichen

Mitteln erbracht werden, dient

die Hochschulkollekte ergänzenden

Leistungen. Diese Beiträge

bilden weiterhin einen

wichtigen Bestandteil für die

Verwirklichung von Projekten,

die Studierenden neben einer

qualitativ hohen Lehre eine Reflexion

über ethische Werte bieten

will wie: das spezielle Ethikprojekt,

das Religionsforum, die

Studentenseelsorge, Studienbeihilfen.

Als Beitrag zur Förderung

einer christlichen Bildung

verdient die Kollekte eine grosszügige

Unterstützung.

Frauengemeinschaft

Laupersdorf besucht

den Christchindli-Märt

in Bremgarten AG

Freitag 2.12.2011

Besammlung: 15.30 Uhr beim

Schulhaus Laupersdorf.

Reisekosten: Fr. 20.00 für Mitglieder

(Platzzahl beschränkt).

Fr. 25.00 für Nichtmitglieder,

(Mitglieder haben Vorrang).

Besonderes: Wir besuchen den

schönen und romantischen

WeihnachtsmarktinBremgarten.

Anmeldeschluss: Samstag

26. November 2011.

Anmeldung bei: Erika Dietschi,

Herzimatt 606, 4712 Laupersdorf,

Telefon 062 391 16 77

E-Mail: erika.dietschi@ggs.ch

auf den Listen bei: Denner Satellit,

Meister’s Dorfladen, Laupersdorf;

Hofer Bäckerei-Konditorei,

Laupersdorf.

Für allfällige Fragen steht euch

Erika Dietschi gerne zur Verfügung.

Frauengemeinschaft Laupersdorf,

frauengemeinschaft.com

Der Vorstand


AUS DEM PFARREiLEBEN

Seniorennachmittag

Donnerstag, 1. Dezember

2011, 14.00 Uhr St.-Niklaus-

Feier im Pfarreisaal.

Vorinfo Adventskonzert

Das Adventskonzert findet am

Sonntag, 4. Dezember 2011,

um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche

Laupersdorf statt.

PFARREi-CHRONiK

Sakrament der Taufe

Am 27. November wird Rahel

Moser, Tochter von Christian

und Maja Moser-Zaugg, durch

die hl. Taufe in die Gemeinschaft

der Glaubenden aufgenommen.

Wir wünschen Rahel

und ihrer Familie alles Gute

und Gottes Segen.

WiR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Samstag/Sonntag,

19./20. November 2011:

Jahrzeit für: Valerie Brunner-Hug;

Lina und Mathe Künzli-Brunner;

Hans Merkle-Probst; Lukas und

Martha Kamber-Hettler.

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 19. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Josefine Saner-

Blättler, Bruno u. Sophie

Kamber-Stalder, Rita

Büttiker-Flury, Theodor u. Elisabeth

Flury-Häfeli,

Annemarie Büttler-Seuret,

Lukas u. Josefine Bader-Walser

u. Sohn Beat.

Gedächtnis für Bernhard

Haefeli-Bürgi, Marie u. Beda

Probst-Nussbaumer u. Sohn

Beda, Kaspar Lisibach-Bögli,

Hedy Walter-Vogt, Gerhard

Dietschi-Gisiger, Otto Probst-

Bader, Marian Baschung.

Sonntag, 20. November

Christkönig

9.30 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für: Rosa Vogt-Walker;

Martha Kamber-Hettler; Arthur

Müller; Franz Schibler-Walser;

Josef Bader-Giradin; Rösi

Koch-Brunner; Peter und Anna

Brunner-Boner; Geschw. Madeleine,

Sr. Angela, Max, Annemarie

und Pia Brunner, Höngen.

Donnerstag, 24. November

2011:

Gedächtnis für: Martha Kamber-Hettler

(gest. vom Paramentenverein).

Samstag/Sonntag 26./27.

November 2011:

Jahrzeit für: Anna und Erwin

Gasser-Probst und Sohn Jakob;

Rosalia Walser; Annina

und Willy Brunner-Flura.

Gedächtnis für: Willy Brunner;

Werner Bussmann-Wakim; Erwin

und Anna Schaad-Probst;

Arthur Müller; Urs Flück-Hirschi;

Gerold Schaad-Bobst; Josef

Walser-Bur.

Donnerstag, 1. Dezember

2011:

Gedächtnis für: Frieda Marti-

Meier (gest. vom Paramentenverein).

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 079 826 55 61

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

10.30 Taufe von Simon

Kropf.

Opfer: Aufgaben

des Bistums Basel.

Dienstag, 22. November

8.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Ruth u. Alois

Ackermann-Bussmann,

Monika Rudolf von Rohr.

Mittwoch, 23. November

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 24. November

9.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Lorenz

Jaeggi.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 25. November

8.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 26. November

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Margrith

Roth-Haefeli, Frieda Gasser,

Ernst Zeltner-Dobler.

Jahrzeit für Arnold u. Bertha

Lisibach-Eggenschwiler,

Robert Lisibach u. Beat

Lisibach, Adolf u. Katharina

Ackermann, Hans u. Marie

Studer-Grolimund,

August Grolimund, Robert

u. Frieda Hafner-Müller,

Johannes Hafner-Lisibach,

August u. Amalia Büttler-

Braun, Paula Hänggi u.

Schw. Wilfrieda, Ernst u.

Elisabeth Frei-Hänggi.

Gedächtnis für Alice

Neuschwander-Büttler, Alice

Haefeli-Jaeggi, Kajetan Kohler,

Beat Bader-Winistörfer,

Marili Christen-Bader, Otto

Probst-Bader.

Sonntag, 27. November

1. Adventssonntag

9.30 Eucharistiefeier. Es singt

der Kirchenchor. Gedächtnis

für verstorbene Sänger

u. Sängerinnen des Kirchenchors

St. Martin, Mümliswil.

Opfer: Uni Freiburg.

Dienstag, 29. November

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 30. November

Apostel Andreas

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 1. Dezember

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

18.00–18.45 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Erich Spitzli-

Fäh u. Sohn Erich, Bernhard

Haefeli-Bürgi, Urs Ackermann-Köpfli,

Josef Gisiger-

Hafner.

MiTTEiLUNGEN

IMPULS

Die vier Kerzen:

Eine kleine Adventsgeschichte

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.

Es war ganz still.

So still, dass man hörte, wie

die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte: «ich

heisse Frieden. Mein Licht

leuchtet, aber die Menschen

halten keinen Frieden.» ihr

Licht wurde immer kleiner und

erlosch.

Die zweite Kerze flackerte

und sagte: «ich heisse Glauben.

Aber ich bin überflüssig.

Die Menschen wollen von

Gott nichts wissen.» Ein Luftzug

brachte die Kerze zum Erlöschen.

Traurig und leise meldet sich

die dritte Kerze: «ich heisse

Liebe, aber ich habe keine

Kraft mehr. Die Menschen sehen

nur noch sich selber und

nicht die anderen, die sie lieb

haben sollen.» Mit einem letzten

Aufflackern war auch dieses

Licht erloschen.

Da kam ein Kind ins Zimmer

und fing fast zu weinen an.

«ihr sollt doch brennen und

nicht aus sein!»

Da meldet sich die vierte

Kerze zu Wort: «Hab keine

Angst! Solange ich brenne,

können wir die anderen

Kerzen wieder anzünden.

ich heisse Hoffnung!»

Da nahm das Kind die Kerze

und zündete mit ihrer Flamme

auch die anderen Kerzen wieder

an.

Christkönigssonntag

Option für die Armen

Wenn wir wirklich von der

Betrachtung Christi ausgegangen

sind, werden wir in

der Lage sein, ihn vor allem

im Antlitz derer zu erkennen,

mit denen er sich selbst

gern identifiziert hat: «ich war

hungrig, und ihr habt mir zu

essen gegeben; ich war durs-

KIRCHENBLATT 24 2011

17


tig, und ihr habt mir zu trinken

gegeben; ich war fremd

und obdachlos, und ihr habt

mich aufgenommen; ich war

nackt, und ihr habt mir Kleidung

gegeben; ich war krank

und ihr habt mich besucht;

ich war im Gefängnis, und ihr

seid zu mir gekommen» (Mt

25,35–36). Diese Aussage ist

nicht nur eine Aufforderung

zur Nächstenliebe; sie ist ein

Stück Christologie, das einen

Lichtstrahl auf das Geheimnis

Christi wirft. Daran

misst die Kirche ihre Treue als

Braut Christi nicht weniger, als

Kirchenopferrapport

wenn es um die Rechtgläubigkeit

geht. Wenn wir uns aber

an die unmissverständlichen

Worte des Evangeliums halten,

dann ist in den Armen

Christus in besonderer Weise

gegenwärtig, was der Kirche

eine vorrangige Option für sie

auferlegt.

Johannes Paul II.

Novo Millennio Ineunte

(2001), Nr. 49

Zeugnis

Charles de Foucauld, der am

13. November 2005 seliggesprochen

wurde, lebte ganz

August

27. Br. Hugo Probst Fr. 747.30

28. Caritas Schweiz Fr. 349.20

bewusst die Präsenz Jesu als

Bruder aller Menschen besonders

unter den Armen. Bei

den muslimischen Beduinen in

der Wüste Algeriens wollte er

sein Leben verbringen. Wenige

Monate vor seinem Tode

schrieb er: «Ich glaube, es

gibt kein anderes Wort im

Evangelium, das mich so beeindruckt

und mein Leben so

geändert hat, wie dieses: Was

ihr einem von diesen Kleinen

tut, das habt ihr mir getan.»

Charles vermochte die Gegenwart

Christi sowohl in der

Eucharistie als auch in den

Armen zu erkennen.

Aus unserer Pfarrgemeinde

ist verstorben:

Sonntag, 6. November 2011,

Anna Maria Jeker-Unteregger,

Jg. 1920.

PFARREI RAMISWIL

September

03. Lungenliga Schweiz Fr. 803.20

04. Theologische Fakultät Luzern Fr. 289.35

11. Jugend und Sprachen Fr. 252.50

18. Inl. Mission Fr. 470.95

25. CAB Fr. 347.90

23. Krebsliga Fr. 574.85 GOTTESDIENSTE

Oktober

Sonntag, 20. November

Christkönig

02. Aufgaben des Bistums Fr. 377.70 9.30 Kommunionfeier.

09. Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 414.50 Opfer: für die Aufgaben

16. St.-Petrus-Claver-Schwestern, Zug Fr. 841.60 des Bistum.

21. Krebsforschung Fr. 468.80

Mittwoch, 23. November

23. MISSIO Fr. 301.50 19.30 Rosenkranz.

Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

Sonntag, 27. November

1. Adventsonntag

10.45 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Adventskonzert

Sonntag,11.Dez.2011,

17 Uhr,

Kirchenchor St. Martin.

«Gulden Stings»

der Musikschule.

Soli: Sopran, Countertenor,

Tenor, Bass

Orchester ad hoc.

Gott schenke der Verstorbenen

den ewigen Frieden und

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer.

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Jahrzeit für Franz Lisser-

Scacchi, Hermine Christ-

Christ, Anna und Cäsar

Nussbaumer-Grolimund.

Gedächtnis für Frieda

und Arnold Müller-Disler,

Walter Müller-Lack.

Opfer: für die Universität

in Freiburg.

Mittwoch, 30. November

19.30 Rosenkranz.


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Beatrix von Rohr, Martinstrasse

12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17,

E-Mail: isidor.vonrohr@bluewin.ch

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Pfr. Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

GOTTESDIENSTE

Letzter Sonntag im Jahreskreis/Christkönigssonntag

Samstag, 19. November

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 20. November

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für die Armen

in unserer Nähe.

Mittwoch, 23. November

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Mathilde

Hafner-Bobst.

Donnerstag,

24. November

16.30 Schülergottesdienst.

Erster Adventssonntag

Samstag, 26. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Kuno Studer-

Herholz; für Theresia

Spiegel; für Othmar und

Theres Spiegel-von Rohr; für

Alphons Spiegel; für Gregor

Spiegel-Heiniger; für Franz

und Ottilia Studer-von Rohr;

für Philipp Studer-Kissling.

Gedächtnis für Margrit

Brodbeck-Dobler; für Johann

und Madeleine Schürmann-

Felber.

Sonntag, 27. November

9.00 Eucharistiefeier und

Sonntagsfeier.

Kollekte: Für den Brückenbauer

«Toni El Suizo».

Mittwoch, 30. November

6.45 Roratemesse

(Mitwirkung der 1.-, 4.- und

6.-Klässler).

Gedächtnis für Simon

Schenk.

Gottesdienste im Altersund

Pflegeheim:

Sonntag, 20. November:

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. November:

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 3. Dezember

17.30 Eucharistiefeier (Mitwirkung

unseres Pfarreirates).

Sonntag, 4. Dezember

10.30 Eucharistiefeier (Mitwirkung

unseres Pfarreirates).

17.30 St.-Nikolaus-Aussendefeier.

Spruch der Woche

Gottesdienst ist nicht zuerst

unser Dienst an Gott. Hier nähert

sich Gott an uns Menschen,

damit wir gestärkt

durch seine Gegenwart den

Menschen dienen könnten…

Michael Gmelch, Schriftsteller

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

Man hat Hemmungen, bei jemandem

zu betteln … obwohl

man in finanzielle Schwierigkeiten

geraten ist. Wo klopft man

an? An der Tür des Pfarrhauses.

Dort bekommt man nicht viel,

aber genügend «Nahrungskarten»,

damit man überleben

kann. Arme haben wir auch

in unserer Nähe. (Kollekte am

19./20. November).

Toni Rüttimann aus Pontresina

hat seinen Lebensweg gefunden:

Er baut seit einem Jahr-

Begrüssung des neuen

priesterlichen Mitarbeiters

in Fulenbach

Am Sonntag, 13. November –

an unserem Patroziniumsfest

– begann Ernst Fuchs seine

Arbeit als priesterlicher Mitarbeiter

in Fulenbach. Er wird dort

ad interim arbeiten. Da wir mit

Fulenbach einen Pfarreiverband

bilden, werden wir ihn auch bei

uns erleben können. Pfarrer

Ernst Fuchs wünschen wir viel

Freude und Erfüllung bei uns

im Gäu und heissen ihn herzlich

willkommen.

zehnt Brücken für die Armen in

Südamerika und in Asien. Materielle

Hilfe bekommt er von

niemandem (ausser ausrangierten

Röhren der Ölgesellschaften).

Trotzdem gibt er nicht

auf: Die Armen brauchen die

Brücken zu den Spitälern, den

Schulen und zu den Kirchen.

Wir lassen «Toni El Suizo» nicht

ohne Unterstützung (Kollekte

am 26./27. November).

AKTIVITÄTEN

Budgetgemeinde

in Egerkingen

Am Montag, 21. November,

um 20.00 Uhr findet die diesjährige

Budgetgemeinde im

Pfarreiheim statt. Die Unterlagen

zu dieser wichtigen Finanzsitzung

unserer Gemeinde liegen

im Schriftenstand in der

Kirche auf. Bitte bedienen Sie

sich. Studieren Sie die Zahlen

für das nächste Jahr durch, damit

Sie an der Budgetgemeinde

kompetent diskutieren können.

Herzliche Einladung an alle.

Unsere Rorategottesdienste

In der Adventszeit halten wir

– wie jedes Jahr – drei Rorategottesdienste.

Sie finden jeweils

am Mittwoch um 06.45 Uhr

statt (damit unsere Schüler den

Unterricht rechtzeitig erreichen

können). Diese Gottesdienste

werden von Schülern verschiedener

Klassen mitgestaltet. Anschliessend

sind jeweils alle Anwesenden

zu einem einfachen

Zmorge ins Pfarreiheim eingeladen.

Wenn Sie diese mit Kerzen

und Laternen beleuchteten,

stimmungsvollen Gottesdienste

einmal besucht haben, werden

Sie das Bedürfnis haben, immer

wieder zu kommen. Die Schülergottesdienste

fallen im November

zugunsten der Rorategottesdienste

aus. Herzliche

Einladung an alle.

Cäcilienhock unseres

Kirchenchores

Die Schutzpatronin unseres

Kirchenchores ist die hl. Cäcilia.

Eine Märtyrerin, die wegen

ihres Glaubens starb und in

den Kalixtus-Katakomben begraben

wurde. Ihren Tag feiern

wir am 22. November. Es ist üblich,

dass der Kirchenchor seine

Schutzpatronin gebührend feiert.

Deshalb treffen sich die

Mitglieder am Sonntag, 20.

November, um 15.45 Uhr beim

Pfarreiheim. Anschliessend

wird im Restaurant «Eintracht»

in Wolfwil die berühmte Kegelmeisterschaft

ausgetragen und

der Wanderpokal dem Kegelmeister

ausgehändigt.

Einstimmung

auf Advent

Am Mittwoch, 23. November,

um 20.00 Uhr wird ein besinnlicher

Abend vom «Forum St.

Martin» organisiert. Eine leise

Vorbereitung auf diese wunderschöne

Zeit mit Gedanken,

welche uns durch die kommendenWochenbegleitensollen.

Herzliche Einladung an alle, die

in der unruhigen Vor-Adventszeit

einen ruhigen, entspannten

Abend erleben möchten.

Bänzenjass des

«Forum St. Martin»

Was wäre die Schweiz ohne

Jass? Das Forum St. Martin

weiss, wie wichtig das Jassen

für einen richtigen Schweizer

ist. Deshalb wird jährlich

der traditionelle und beliebte

«Bänzenjass» organisiert. Dieser

findet am Mittwoch, 30.

November, um 19.00 Uhr im

Pfarreiheim statt. Alle Jass-

Freunde und Jass-Interessierten

sind herzlich eingeladen.

Auch die schmackhaften Bänzen

erwarten Sie!

KIRCHENBLATT 24 2011

19


HÄRKINGEN

Als Geschenk bekommen … und

20 KIRCHENBLATT 24 2011

weitergeschenkt – unsere Kollekten

vom 4. Juni bis 6. November 2011

04./05. Juni Theologische Fakultät in Luzern 332.65

11./12. Juni Brückenbauer «Toni El Suizo» 374.30

18. Juni Peterspfennig 238.05

GOTTESDIENSTE

25./26. Juni Altersheimseelsorge 544.40

02./03. Juli Aufgaben unseres Bistums 257.15

09./10. Juli Jugend- und Erwachsenenbildung 259.95

16./17. Juli Kirchenbauhilfe unseres Bistums 291.45

23./24. Juli Katholische Universität Fribourg 263.25

30./31. Juli Karmeliterinnen-Kloster Develier 442.—

06./07. August Aufgaben unseres Bistums 244.50

13./14. August Solothurnisches Studentenpatronat 233.90

20./21. August Brückenbauer «Toni El Suizo» 327.90

27./28. August Missionsarbeit Pater Urs Fischer 552.35

03./04. Sept. Minengeschädigte Jugendliche

in Kambodscha 426.95

10./11. Sept. Missionsarbeit bei den Kirito-

Indianern in Paraguay 406.05

17./18. Sept. Minengeschädigte Jugendliche

in Kambodscha 391.85

24. September Jugendseelsorge Kanton SO 238.70

01./02. Oktober Missionen der Salvatorianer in

Kongo 312.—

08./09. Oktober Missionsarbeit Pater Urs Fischer 406.40

15./16. Oktober Kinderheim in Serbien 336.25

22./23. Oktober Weltmissionen 424.20

29./30. Oktober Strassenkinder in Bangkok 379.45

Beerdigungskollekten

08. Juli Hugo Fasel/Waisenkinder in

Rumänien 447.40

18. August Emanuel Aeby/Aerzte ohne

Grenzen 808.60

07. Oktober Fridolin Huber/Waisenkinder

in Rumänien 899.15

Andere Kollekten

31. Oktober Antonius-, Armenkasse 2069.80

31. Oktober Opferlichter 924.30

Im Namen aller Empfänger der obengenannten Kollekten möchte

ich mich bei allen mit einem «Vergelts Gott» bedanken.

Euer Pfarrer

Mitarbeiterfest

unserer Gemeinde

Es sind zahlreiche Personen, die in unserer Pfarrei in der

einen oder anderen Weise tätig sind und unsere Gemeinde

mit ihrer kostbaren Arbeit reicher und schöner

machen. Für alle diese – oft im Hintergrund wirkenden

Personen – halten wir jährlich ein kleines Fest:

Wir möchten ihnen für ihre Arbeit danken. Dieses Jahr

findet das Fest am Dienstag, 29. November, um 19.15

Uhr im Pfarreiheim statt. Bitte kommen Sie, damit wir MITTEILUNGEN

Ihnen persönlich danken und Ihnen die Hand reichen

können für all die kostbare Arbeit, die Sie bei uns verrichten.

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@sunrise.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Samstag, 19. November

Christkönig

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für die Aufgaben

des Bistums.

Dienstag, 22. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Alfred Wyss,

Pfarrer Paul Thein, Marie und

Karolina Hund, Othmar

Studer-Burkhardt, Alice

Studer-Burkhardt, Eugen

Burkhardt-Felber, Johanna

Burkhardt.

Mittwoch, 23. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 24. November

7.30 Schulgottesdienst

3./4. Klasse.

Sonntag, 27. November

1. Adventssonntag

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: für Chlausenzunft

Härkingen.

Jahrzeit für die Verstorbenen

Mitglieder des Kirchenchores.

Musikalische Gestaltung

durch den Kirchenchor.

Dienstag, 29. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Walter und Milli

Oegerli – Gassner, August

und Julie Jäggi-Sommer.

Mittwoch, 30. November

Das Rosenkranzgebet kann

wegen Vorbereitungsarbeiten

für das Gospelkonzert

vom 1. Dezember nicht stattfinden.

Donnerstag, 1. Dezember

7.30 Schülergottesdienst

5./6. Klasse.

Freitag, 2. Dezember

19.00 Herz-Jesu-Feier.

Samstag, 3. Dezember

2. Adventssonntag

19.00 Eucharistiefeier mit

Einführung in die Elemente

des Gottesdienstes für die

Erstkommunikanten.

Kollekte: Universität Freiburg.

Priesterlicher Mitarbeiter

für Fulenbach

Am 13. November stellt sich

Ernst Fuchs im Gottesdienst

in Fulenbach als priesterlicher

Mitarbeiter vor. Ernst

Fuchs wird ab sofort bis zum

31. Juli 2012 in Fulenbach

und in unserem Seelsorgeverband

als priesterlicher Mitarbeiter

tätig sein. Die Pfarreileitung

ad interim für Fulenbach

übernimmt Adrian Wicki,

Pfarreileiter in Härkingen.

Ernst Fuchs, Jahrgang 1968,

geboren in Einsiedeln, war zuletzt

von 2009 bis 2011 Regens

des Priesterseminars in

Chur. Während einer Phase

der beruflichen und persönlichen

Neuorientierung hat er

sich entschieden, eine zeitlich

befristete Aufgabe als Seelsorger

im Bistum Basel anzunehmen.

Wir sind sehr froh und

dankbar für die wertvolle und

willkommene Unterstützung

durch Ernst Fuchs in der intensiven

Phase der Vorbereitung

auf die Errichtung des

Pastoralraumes. Ernst Fuchs

wird ab dem 1. Januar 2012

zudem in Niederbuchsiten ein

30-Prozent-Pensum als priesterlicher

Mitarbeiter leisten.

Dank an Chorleiter

Stephan Nützi

Während 19 Jahren hat Stephan

Nützi den Kirchenchor

Härkingen mit viel Engagement

und Freude an der gesanglichen

Arbeit geleitet.

Es gelang Stephan in dieser

Zeit, trotz abnehmender Bereitschaft

in der Gesellschaft

sich verbindlich in einem Verein

zu engagieren, einen Chor

mit guter gesanglicher Qualität

und einem breiten Repertoire

aufzubauen. Auf den 31.

Dezember 2011 hat Stephan

Nützi seine Stelle als Chorleiter

und Chororganist aus persönlichen

Gründen gekündigt. Am

ersten Adventssonntag und in

der Mitternachtsmesse wird

Stephan den Kirchenchor ein

letztes Mal als Chorleiter begleiten.

Im Namen der Pfarrei

und Kirchgemeinde Härkingen

möchte ich Stephan Nützi für

sein grosses Engagement herzlich

danken!

Adrian Wicki, Pfarreileiter


Neu: Adventskranz

in der Kirche

Die Chlausenzunft Härkingen

hat sich für dieses Jahr ein

neues Ziel gesetzt. Sie gestaltet

einen grossen Adventskranz

für die Kirche. Damit erweitert

die Chlausenzunft ihren

Einsatz zum Erhalt des christlichen

Brauchtums um ein weiteres

Element. Mit der Kollekte

für die Chlausenzunft im

Gottesdienst vom 1. Adventssonntag

sagen wir den Initianten

für ihr Engagement herzlichen

Dank!

Vorankündigung

Der Chlauseinzug beim Waldhaus

findet dieses Jahr am

Sonntag, den 4. Dezember,

um 19.00 Uhr statt.

AUS DEM PFARREILEBEN

Gottesdienst

mit Kommentar

Im Rahmen der Vorbereitung

zur Erstkommunion feiern wir

am Samstag, den 3. Dezember,

eine Eucharistiefeier mit

eingeschobenen Kommentaren

zu den einzelnen Elementen.

Ziel dieses Gottesdienstes

ist das bessere Verständnis

der einzelnen Gottesdienstelemente.

CinéMaDieu – Filme, die den

Kern des Lebens berühren.

CinéMaDieu ist ein

Projekt, das mit dem

Medium Film die Sinnund

Glaubenssuche

anregen und dabei

Menschen auf dieser

Suche zusammenbringen

will.

Am 20. November

folgt das nächste «CinéMaDieu»

mit dem

zur Jahreszeit passenden

Film «Ein Engel im

Winter».

Zum Film: «Ein Engel

im Winter» basiert auf

dem gleichnamigen

Roman des französischen

Schriftstellers

Guillaume Musso.

Der Tod kündigt sich in Schönheit an. Ein gleissend weisses

Licht umgibt die Sterbenden in «Ein Engel im Winter», sichtbar

nur für Dr. Kay, wenn dieser wieder einmal einem Todgeweihten

begegnet. Es scheint dann so, als kündige sich tatsächlich

die Zukunft an, als seien diese Menschen auf Abruf

künftige Engel.

Der Vergleich von wissentlich und unwissentlich Sterbenden

spielt eine grosse Rolle im Film von Regisseur Gilles Bourdos.

Das grosse Mysterium, der Endpunkt des Lebens, fasziniert

und ängstigt die Menschheit seit jeher, egal ob in Filmen, in

der Literatur, der Philosophie oder der Forschung. Er gilt als

grosses Tabuthema, ruft viele extreme Emotionen oder Reaktionen

hervor: Wut etwa, Schock, Verneinung. Kay aber, jener

letztlich hilflose Begleiter, gibt als Stoiker dem Unausweichlichen

seine Natürlichkeit zurück. Der Tod erscheint dadurch

auch für den Zuschauer buchstäblich in einem anderen Licht

– zumindest für einige Momente.

Beginn: 16.30 Uhr im Raum zur Oase in der Kirche Härkingen.

Vor und nach dem Film gibt es jeweils einen kurzen Gedankenimpuls.

Anschliessend Apéro mit Filmbowle.

FULENBACH

Pfarramt: vakant, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47,

Fax 062 926 23 06, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

Pfarreisekretariat: Sabine Reber, Telefon 062 926 11 47,

Bürozeiten: Dienstag, 8.30–11.30, und Samstag, 08.30–11.00

GOTTESDIENSTE

Christkönigsonntag

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Josef u.

Agatha Haller-Kamber; Josef

u. Maria Fürst-Haller; Josef

u. Ida Steiner-Dönni; Elisabeth

Kissling; Albert u.

Emilie Wyss-Kissling; Jost

Muff-Zwimpfer.

Kollekte: Aufgaben des

Bistums.

11.30 Taufe von Jeremy

Tuqi.

Montag, 21. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 25. November

19.00 Eucharistiefeier.

1. Adventsonntag

Samstag, 26. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Karl u. Lora

Haller-Jäggi; Jakob u. Agnes

Bütschli-Jäggi u. Tochter

Agnes; Josef Haller-Kunz.

Kollekte: Universität Freiburg.

Montag, 28. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 2. Dezember

19.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

2. Adventssonntag

Sonntag, 4. Dezember

9.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für: Kurt Wyss.

Jahrzeiten für: Gottlieb

Wyss-Borner; Rösli Meier-

Wittlin u. Tochter Bernadette

Micola-Meier.

10.30 Chinderfiir in der ref.

Kirche.

11.30 Taufe von Tim Mäder.

MITTEILUNGEN

Adventsfenster 2011

Helfen Sie mit, den Brauch

des Adventkalenders zu erhalten

und gestalten Sie ein

weihnächtliches Fenster. Bitte

geben Sie den von Ihnen gewünschten

Tag an.

Anmeldungen bis spätestens

23.11.11 an Madeleine Bitterli,

Tel. 062 926 10 35.

Wir freuen uns auf viele stimmungsvolle

Adventsfenster.

Der Vorstand

Budgetgemeinde

der Kirchgemeinde

Am Montag, 28. November

2011, um 20.00 Uhr lädt der

Kirchgemeinderat zur jährlichen

Budgetversammlung in

den Pfarrsaal ein.

Bibelteilen

Das erste gemeinsame Projekt

auf Pastoralraumebene gibt

es schon bald seit einem Jahr.

Am Montag, den 21. November,

treffen wir uns um 19.30

Uhr im Pfarreisaal in Fulenbach

zum gemeinsamen Energietanken

am Stromnetz der Bibel.

Infos unter 062 398 11 19

oder www.kath.ch/haerkingen.

Herzlich willkommen!

PFARREILEBEN

Gratulation

Am Donnerstag, 24. November,

feiert Frau Margrit Hammel-Müller,

Altersheim Moosmatt,

ihren 90. Geburtstag.

Wir gratulieren der Jubilarin

und wünschen im neuen Lebensjahr

alles Gute und Gottes

Segen.

Zum Gedenken

Am 4. November 2011 ist Herr

Kurt Wyss im Alter von 73 Jahren

verstorben.

Am 5. November 2011 ist Frau

Therese Schnydrig-Wyss im Alter

von 90 Jahren verstorben.

Gott schenke den lieben Verstorbenen

die ewige Ruhe,

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer, gib ihnen Kraft und

Zuversicht.

KIRCHENBLATT 24 2011

21


Priesterlicher Mitarbeiter

für Fulenbach

Am 13. November stellt sich Herr Pfarrer Ernst Fuchs

im Gottesdienst in Fulenbach als priesterlicher Mitarbeiter

vor. Er wird ab sofort bis zum 31. Juli 2012

in Fulenbach und in unserem Seelsorgeverband

als priesterlicher Mitarbeiter zu 70% tätig sein.

Die Pfarreileitung ad interim für Fulenbach übernimmt

Herr Adrian Wicki, Pfarreileiter in Härkingen.

Pfarrer Ernst Fuchs, Jahrgang 1968, geboren in

Einsiedeln, war zuletzt von 2009 bis 2011 Regens

des Priesterseminars in Chur.

Während einer Phase der beruflichen und persönlichen

Neuorientierung hat er sich entschieden, eine

zeitlich befristete Aufgabe als Seelsorger im Bistum

Basel anzunehmen. Wir sind sehr froh und dankbar

für die wertvolle und willkommene Unterstützung

in der intensiven Phase der Vorbereitung auf

die Errichtung des Pastoralraumes. Pfarrer Fuchs

wird vom 1. Januar 2012 zudem in Niederbuchsiten

ein 30-Prozent-Pensum als priesterlicher Mitarbeiter

leisten.Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit

und heissen Herrn Pfarrer Fuchs in

unserer Pfarrei herzlich willkommen.

Weihnachtsmarkt Bremgarten

Der Weihnachts- und

Christchindli-Märt Bremgarten

mit seinen über

320 Marktständen findet

weit über die Reussstadt

und die Region hinaus Beachtung.

Datum: Donnerstag, 1. Dezember 2011

Zeit: 16.00 Uhr.

Treffpunkt: altes Schulhaus, Fulenbach

Rückkehr: Ankunft in Fulenbach

ca. 22.00 Uhr

Kosten Car: ca. Fr. 35.– bis 40.–

(je nach Anzahl Teilnehmerinnen).

Anmeldung: bis 25. November 2011 bei

Madeleine Bitterli, 062 926 10 35.

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen

Weihnachtsmarkt und viele Teilnehmerinnen!

Der Vorstand

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Dienstagmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:

17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;

jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

Christkönigssonntag

Samstag, 19. November

17.30 Vorabendgottesdienst/Eucharistiefeier.

Dreissigster für Hans

Baschung.

Jahrzeit für Paula und Gottfried

Liechti-Rieder; Afra

Berger; Elise und Julius Zeltner-Winistörfer;

Fanny und

Emil Liechti; Hermine und

Max Liechti-Felber und für

Hans Studer-Liechti.

Sonntag, 20. November

10.30 Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

Montag, 21. November

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 23. November

09.00 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Anna und Walter

Sesseli-von Arx; für Fridolin

Bader und Tochter Elisabeth

Jeker-Bader; Gedächtnis

für Claudine Jordi.

Donnerstag, 24. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Rosa und Benedikt

Baumgartner-Henze;

Aline und Cesar Ludwig

Bossi-Baumgartner, Walter

Bossi-Studer, Theresia und

Robert Bossi-Hitz, Josef Bossi

und Mathilde Helene Bossi.

1. Adventssonntag

Samstag, 26. November

17.30 Vorabendgottesdienst/Eucharistiefeier.

Einschreibegottesdienst

der Firmlinge.

Sonntag, 27. November

10.30 Eucharistiefeier.

Familiengottesdienst mit

Segnung der Adventskränze.

Pfarreizmorge.

Kollekte für die Universität

Freiburg.

Montag, 28. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 29. November

19.30 Meditation/Stille Messe.

Mittwoch, 30. November

9.00 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Pfarr-Resignat Otto

Pfluger und Julius und Elise

Baumgartner-Born.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier

Jahrzeiten für Hedwig und

Albert Stampfli-Baumgartner,

Lilo Stampfli-Henzi; Alfred

und Lydia Bobst-Ryf;

Margrit Kaufmann-Straub;

Rosa Maria Jaus-Dobler;

Anna und Michele Salvati-

Romano und Sohn Rocco

Salvati.

22

KIRCHENBLATT 24 2011


VORSCHAU

Samstag, 3. Dezember

17.30 Vorabendgottesdienst/Wortgottesdienst.

Sonntag, 4. Dezember

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

19./20. November. Kollekte

für die Aufgaben des Bistums:

Der Beitrag, den die staatskirchenrechtlichen

Organisationen

unserer Bistumskantone

festlegen, deckt nicht ganz

zwei Drittel der ordentlichen

Bistumsrechnung und rechnet

schon im ordentlichen Budget

mit den diözesanen Kollekten

in der Höhe von 650 000 Franken

und weiteren Spendengeldern.

Das Bistum ist auf diese

tatkräftige Mithilfe aller angewiesen.

26./27. November. Universitätsopfer:

Die Universität

Freiburg wurde als Werk der

Schweizer Katholikinnen und

Katholiken gegründet.

Die Hochschulkollekte dient ergänzenden

Leistungen und bildet

einen wichtigen Bestandteil

für die Verwirklichung von

Projekten. Als Beitrag zur Förderung

einer christlichen Bildung

verdient diese Kollekte

eine grosszügige Unterstützung.

Taufe

Am Sonntag, 13. November,

empfing Tristan Dario Virga,

Sohn von Waranya und Dusan

Virga, das Sakrament der

Taufe. Wir wünschen dem

Täufling und seinen Eltern auf

dem gemeinsamen Lebensweg

viel Freude und Gottes Segen.

Adventskränze basteln

Wie bereits im letzten «Kirchenblatt»

vermerkt, bietet

der Pfarreirat auch dieses Jahr

im Pfarreiheim wieder an zwei

Nachmittagen das Adventskranzbasteln

an. Folgende Termine

wurden festgelegt:

• Freitag, 25. November, ab

15.00 bis zirka 18.00 Uhr.

• Samstag, 26. November, ab

13.00 bis zirka 15.30 Uhr.

Das notwendige Material ist

vorhanden. Zweckmässig ist

es, eine Baumschere mitzubringen.

Es wird ein Unkostenbeitrag

von Fr. 5.– pro Adventskranz

erhoben.

Die Schülerinnen und Schüler

haben dazu eine separate Einladung

erhalten. Damit wir die

Teilnehmerzahl wissen, ist eine

Anmeldung notwendig. Der

Anmeldezettel ist bis spätestens

Dienstag, 19. November,

beim Pfarramt (Briefkasten)

abzugeben oder der Katechetin

bzw. dem Pfarrer mitzugeben.

– Selbstverständlich dürfen

auch Eltern, Paten oder

sonst eine erwachsene Person

mithelfen.

Die selbstgebastelten Adventskränze

werden im Familiengottesdienst

vom 27. November

gesegnet.

Pfarreizmorge/Brunch

im Pfarreiheim und

Familiengottesdienst

vom 27. November

Opferrapport

Oktober 2011

Am ersten Adventssonntag

(27. November) werden im Familiengottesdienst

von 10.30

Uhr die selbstgebastelten Adventskränze

gesegnet.

Im Anschluss an den Gottesdienst

lädt unsere Mini-Schar

mit ihrem Betreuerteam zum

traditionellen Pfarreizmorge/-

brunch ein. Es gibt unter anderem

frischen Zopf, Brot,

Butter, Konfi, Käse, Aufschnitt

und Rösti, Kaffee, Tee, Ovo

und Orangenjus.

Der Reinerlös (Einnahmen

abzüglich Selbstkosten) ist

wiederum für das von Pfarrer

Charles unterstützte Kinderheim

Enugu (Nigeria) bestimmt.

VORINFORMATIONEN

Öffnung des Pfarreiheim-

Adventsfensters

Das von der Frauengemeinschaft

gestaltete Adventsfenster

wird am Donnerstag,

8. Dezember, geöffnet. Weitere

Informationen folgen im

nächsten «Kirchenblatt».

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich mit einem

«Vergelts Gott»:

Bischöfliche Kanzlei – Verwaltung CHF 148.90

Priesterseminar St. Beat Luzern CHF 163.50

Caritas Schweiz CHF 455.95

Missio CHF 167.05

Antoniuskässeli CHF 215.50

Der hl. Nikolaus

kommt zu Besuch

Das Chlausenteam

Unterdorf

und ihre

Helfer werden

auch dieses

Jahr den St.-Nikolaus-Besuch

im Ausserbergquartier

organisieren,

und zwar am

Dienstag, 6.

Dezember, ab

17.30 Uhr.

Damit der Samichlaus weiss,

wo er erwartet wird, ist eine

Anmeldung bis spätestens

Dienstag, 29. November, notwendig.

Anmeldeformulare

werden in die Briefkästen verteilt.

Sonst können Sie sich direkt

bei Bruno Kölliker melden

(Tel. 079 565 23 87).

Frauengemeinschaft

Oensingen

Senioren-Weihnachtsfeier

Die diesjährige Weihnachtsfeier

für alle Seniorinnen und

Senioren findet am Dienstag,

13. Dezember, im katholischen

Pfarreiheim statt. Nähere Infos

erfolgen im nächsten «Kirchenblatt».

Der Vorstand

Info über Suppentage

2011/2012

im reformierten

Kirchgemeindehaus,

Aspstrasse 8,

in Oensingen

Die Suppentage im reformierten

Kirchgemeindehaus,

zu welchen

auch die kath.

Mitchristen herzlich

eingeladen sind, beginnen

jeweils um 12.00

Uhr.

An jedem Suppentagwerdeneinefeine,

selbstgekochte Suppe,

Kaffee und Kuchen

oder ein Dessert serviert.

Der Erlös ist für Projekte

von «Brot für

alle» in den ärmsten

Regionen der Welt bestimmt.

Termine

– Mittwoch, 23.11.2011

– Mittwoch, 18.01.2012

– Mittwoch, 22.02.2012

– Mittwoch, 28.03.2012

– Mittwoch, 25.04.2012

KIRCHENBLATT 24 2011

23


Firmung 17+

Am Informationsabend über den Firmweg haben einige

interessierte Jugendliche teilgenommen.

Am 8. November sind wir nun zum zweiten Firmweg 17+

gestartet. Es freut uns besonders, dass wir diesen Firmweg

trotz kleinem Schuljahrgang durchführen können. Am Samstag,

26. November, findet ein Gottesdienst statt, in dem

sich die Jugendlichen offiziell für den Firmweg eintragen

werden.

Wir freuen uns, diese motivierten Jugendlichen auf diesem

Weg begleiten zu dürfen.

Madeleine Gabi + Monika Bloch

Anschliessend Frühstück.

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Mittwoch, 30. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Anna Tüscher-

Tironi.

Donnerstag, 1. Dezember

6.30 Rorategottesdienst für

Erwachsene. Anschliessend

Frühstück.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

19.00 Gottesdienst

Voranzeige

2. Adventssonntag

Samstag, 3. Dezember

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Otto und Rosa

von Felten-Schenker.

Sonntag, 4. Dezember

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Hubertusmesse

anlässlich 700-Jahr-

Feier. Anschliessend offeriert

die Jagdgesellschaft ein

Apéro im Pfarreiheim.

17.00 Kirchenkonzert vom

Kirchenchor und der Musikgesellschaft

Eintracht.

Erstkommunion-

Elternabend

Am Mittwoch, 30. November,

um 20.00 Uhr findet der erste

Elternabendfürdienächstjährigen

Erstkommunikanten/-innen

statt.

Die Eltern sind gebeten worden,

einen adventlichen Gegenstand

mitzubringen, um

eine gemeinsame Mitte zu

gestalten.

Adventszeit

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

Freitag, 18. November

20.00 Nacht der Lichter in

der Kirche St. Martin, Olten.

Christkönig

Samstag, 19. November

19.00 Eucharistiefeier.

(Pfr. Albisser, Luzern).

Dreissigster für Pfarrer Josef

Widmer.

Jahrzeit für Albert und Adelheid

Berger-Studer, Claudia

Berger, Hugo Berger.

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Diözesane Kollekte

für die Aufgaben des

Bistums.

Montag, 21. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 22. November

18.00 Startschuss der

700-Jahr-Feier auf dem Areal

der St.-Peters-Kapelle.

24

KIRCHENBLATT 24 2011

Mittwoch, 23. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Anna von Arx,

Emil und Anna von Arx-

Rudolf von Rohr, Viktor von

Arx, Johann und Marie von

Arx-Kistler

1. Adventssonntag

Samstag, 26. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Julia Kissling,

Sophie Kissling

Sonntag, 27. November

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte: Universität

Freiburg i.Ue.

11.00 Taufe von Kilian Noah

Bühler, Sohn von Paul und

Christine Bühler-Hofer.

Montag, 28. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 29. November

7.00 Rorategottesdienst für

Schüler und Schülerinnen.

MITTEILUNGEN

Taufe

Am 27. November wird Kilian

Noah Bühler, Sohn von Paul

und Christine Bühler-Hofer,

getauft.

Wir wünschen dem Täufling

und seiner Familie einen schönen

Tag und für die Zukunft

Gottes Segen.

Herzliche Einladung zu

den Rorategottesdiensten

In der Adventszeit finden in

unserer Pfarrei wiederum zwei

Rorategottesdienste statt.

– Dienstag, 29. November,

um 7.00 Uhr für Schüler

und Schülerinnen (Erwachsene

sind auch herzlich willkommen).

– Donnerstag, 1. Dezember,

um 6.30 Uhr für Erwachsene.

Nach dem Gottesdienst wird

ein feines Zmorge im Pfarreiheim

offeriert. Herzlichen

Dank an dieser Stelle

an Bethli Rieder, Marlies Rudolf

von Rohr und viele weitere

fleissige Händen für die

Organisation rund um das

Morgenessen.

A – anfangen

D – Demut (= Dienmut) üben

V – Verlorenes wieder finden

E – endlich Zeit für das Wesentliche

N – Neuausrichtung

T – tatkräftig helfen

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche

Adventszeit und

den Mut, sein Leben vor und

mit Gott weiter bewusst zu

gehen.

Ihre Gemeindeleiterin

Theresia Gehle

Nacht der Lichter

Olten

Am 18. November findet in

der Kirche St. Martin in Olten

die Nacht der Lichter

statt.FürInteressiertebesteht

die Möglichkeit, an einem

Choratelier teilzunehmen.

Abfahrt in Kestenholz

um 17.15 Uhr beim Pfarreiheim.

Wer ein Auto hat,

möge es mitbringen. Programm:

18.00 Choratelier,

18.30 Gespräche, 20.00 Gebet

mit Gesängen aus Taizé.

Rückfahrt offen.


Nachruf für Pfr. Josef Widmer

Pfr. Josef Widmer ist am 20. Oktober 2011 mit 92 Jahren zu

seinem Schöpfer heimgegangen. Als Priester und langjähriger

Pfarrer von Kestenholz hat er seine Reise in die ewige

Heimat begonnen. Pfr. Widmer war mit Leib und Seele Priester

und hat in Kestenholz 35 Jahre sein priesterliches Amt

ausgeübt.

In Sursee ist Pfr. Widmer am 8. Mai 1919 geboren und hat

in Luzern die Mittel- und Kantonsschule besucht. Seine theologischen

Studien absolvierte er in Luzern, Sitten und Solothurn.

Als junger Priester begann er als Vikar in Dornach

(1946), war anschliessend als Hausgeistlicher im Kurhaus

Dussnang (1952–1955) tätig und als Kaplan in Rothenburg

(1955–1960) eingesetzt, bevor er 1960 Pfarrer von Kestenholz

wurde. Niemand konnte damals ahnen, dass es seine

Lebensstellung werden sollte.

Pfr. Widmer wollte die Menschen seiner Pfarrei kennenlernen;

dazu brauchte es seine Zeit. Durch die vielen Begegnungsmöglichkeiten

von Taufe, Erstkommunion, Hochzeit,

Krankensalbung, Beerdigung, Hausbesuchen lernte er die

Menschen und die Menschen ihn als Priester stets näher kennen.

Mit vollem Herzen feierte er die vielen Gottesdienste

zu den unterschiedlichen Anlässen im Kirchenjahr. Er fand

eine gute und verständliche Sprache zu den Pfarreimitgliedern,

sodass es im Laufe der Jahre immer mehr um ein gemeinsames

Teilen von Freud und Leid im Leben wurde. Bei

den anstehenden Renovationsarbeiten vom Pfarrhaus, Pfarreiheim,

Pfarrkirche brachte sich Pfr. Widmer engagiert ein.

Als das 2. Vatikanische Konzil zeitgemässe Änderungen in

der Liturgie vornahm, setzte Pfr. Widmer die Erneuerungen

im Gottesdienst in gemeinsamen Gesprächen mit den Pfarreiangehörigen

schrittweise um.

Pfr. Widmer wurde im Laufe der Jahre zu einer beliebten

Bezugsperson im Dorf: So war der Kirchenchor für ihn ein

wertvoller Begleiter für die feierliche Gestaltung der Gottesdienste.

Auch war ihm die KAB sehr wichtig. Er freute sich

über die grosse Ministranten-Schar und als Präses der JuBla

war es ihm ein grosses Anliegen, mit den Kindern und Jugendlichen

die Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Nach seinem altersbedingten Rücktritt zog Pfr. Widmer 1995

mit seiner treuen Haushälterin Alice Weber nach Gunzgen.

Dort übernahm er regelmässig Aushilfs-Gottesdienste. Noch

in diesem Jahr konnte er am 29. Juni sein 65. Priesterjubiläum

feiern.

Nun ist Pfr. Widmer von uns gegangen. Er hatte gewünscht,

in Kestenholz, wo er so viele Jahre als Priester gewirkt hat,

bestattet zu werden. Er möchte bei den Menschen beigesetzt

werden, mit denen er gelebt hat.

Auf der Trauerkarte hat sich Pfr. Widmer den Psalm 37 Vers

5 ausgewählt: «Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau

ihm: er wird es fügen.» Pfr. Widmer hat aus einem tiefen

Gottesvertrauen heraus als Priester gelebt. So sei er nun bei

Gott angekommen, wofür er zeitlebens gewirkt hat.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe.

Und das ewige Licht leuchte ihm.

Lass ihn ruhen in Frieden.

Amen.

In dankbarer Erinnerung

Pfarrei Kestenholz

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

GOTTESDIENSTE

Samstag, 19. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das Elisabethenwerk.

Jahrzeit für Emil Studer-

Steffen, Emil und Marie

Studer-von Rohr, Rosmarie

Nydegger-Hunn, Adolf Kölliker-Nydegger,

Willy und Hildegard

Nützi-Köfer, Frieda

und Ernst Ackermann-

Niggli, Josef und Rosa

Fuchs-Röösli, Walter und

Hulda Ackermann-Richener,

Josef und Anna Kissling-Huber,

Linus Kissling-Kempf,

Traugott Kissling-Kölliker,

Adolf und Emma Kissling-

Barrer.

Sonntag, 20. November

Christkönig

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 22. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 26. November

19.00 Voreucharistische

Chinderfiir.

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

1. Adventsonntag

Sonntag, 27. November

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Otto Kölliker-Zedi.

Jahrzeit für Fritz und Anna

Grossenbacher-Ackermann.

16.00 Adventskonzert Kirchenchor

Wolfwil, Jodlerklub

Wolfwil und Jugendmusik

Aaregäu.

Dienstag, 29. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Anschl. Kafitreff.

Samstag, 3. Dezember

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte für die Gassenküche

Basel.

2. Adventsonntag

Sonntag, 4. Dezember

9.00 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Liebe Mitchristen, von Herzen

wünschen wir allen eine lichtvolle

und besinnliche Adventszeit!

Das Seelsorgeteam

Betrachtung

des Johannesevangelium

Dienstag, 22. November, um

14 Uhr im Pfarrhaus.

Ich freue mich auf Sie.

Pfr. U.-B. Fringeli

Kerzen ziehen

Mittwoch, 14. Dezember,

nachmittags für Kinder und

Jugendliche (genauere Angaben

folgen).

VORSCHAU

KAB/F

Adventsfeier zum Thema:

Wann kommst du Trost der

ganzen Welt? Zu dieser Feier

laden wir am Donnerstag,

1. Dez. 2011, alle herzlich ein.

Treffpunkt 20 Uhr beim Gemeindehaus.

Der Vorstand

Stehsatz FMG einfügen

Auch dieses Jahr herrschte wieder

grosses Interesse am Babysitter-Kurs

der Frauen- und

Müttergemeinschaft Wolfwil.

Die Kursleiterin Nadia Kohler

KIRCHENBLATT 24 2011

25


aus Mümliswil konnte 13 Mädchen

und 3 Jungen aus der Region

begrüssen. Einen Bericht

und Fotos der Teilnehmenden

können Sie im Schaukasten

der Kirche entnehmen. Die

Babysitterliste ist dem Internet

unter Wolfwil: Vereine/Freizeit,

Vereinsliste, Frauen- und

Müttergemeinschaft, Babysitten

oder Wolfwil: Verwaltung,

Dienstleistungen, Babysitting

zu entnehmen.

Rückblick Kasperli

Am Mittwoch, den 2. November,

besuchte uns der Kasperli

in der Pfarrschür Wolfwil.

Die 58 kleinen und grossen

Kasperlifans sahen und hörten

mit aufgerissenen Augen (und

Mündern) der spannenden Geschichte

vom Kasperli und dem

Silberfaden zu. Manches Mal

war lautes Lachen, ein warnendes

«Chaschperli pass

uf…» oder kräftiges Klatschen

zu hören. Nach einer Stunde

hinreissenden Kasperlitheaters

gab es für alle ein feines

Schoggistängeli mit Brot, Eistee

und Sirup zur Stärkung auf

den Heimweg.

Der Vorstand

Budgetgemeindeversammlung

Mittwoch, 23. November 2011,

um 20 Uhr in der Pfarrschür

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der Rechnungsgemeinde vom 29. Juni 2011

4. Teuerungsausgleich fürs Jahr 2012

= Vorschlag 0,5 % Kt. SO)

5. Voranschlag fürs Jahr 2012

a) Laufende Rechnung

b) Investitionsrechnung

6. Festsetzen Steuerfuss für 2012 = 19 % der Staatssteuer

wie bisher

7. Abrechnung Umbau Pfarrschür

8. Ehrung

9. Umfrage und Verschiedenes

Wir würden uns freuen, möglichst viele Interessierte begrüssen

zu dürfen.

Der Voranschlag 2012 sowie das Protokoll vom 29.6.2011

können nach telefonischer Vereinbarung bei der Kirchgemeindeschreiberin,

Renate Bernhard, Kestenholzerstrasse

32, Tel. 062 926 28 18, oder bei der Verwalterin, Frau Carmen

Kissling, Allmendstrasse 9, Tel. 062 926 11 28, eingesehen

oder abgeholt werden.

Der Kirchgemeinderat

Ausflug der Lektoren-Gruppe

Am letzten Samstag im Oktober fand der Ausflug der Lektorinnen

und Lektoren statt. Der Einladung von Pfr. Urs-Beat Fringeli und Patricia

Gisler folgend reisten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln einem

unbekannten Ziel entgegen. Das Gäu war in herbstliche Nebel

gehüllt, als wir Wolfwil per Postauto verliessen. Am Bahnhof

Olten verriet die Anzeigetafel, dass es Richtung Basel weiterging.

Da hatte wohl unser Pfarrer einen guten Draht zu Petrus! Kaum

lag der Belchentunnel hinter uns, bescherte uns das Baselbiet wunderbares

und mildes Herbstwetter.

Die Stadt Basel war das angestrebte Ziel, wo uns nach einem kurzen

Fussmarsch bereits ein Stadtführer erwartete, welcher viel Geschichtliches

über das bekannte Basler Münster zu erzählen wusste.

Die Wagemutigsten stiegen nach der Führung bis zum Glockenturm,

wo man von der Terrasse aus auf das farbenfrohe Treiben

der Basler Herbstmesse herunterblicken konnte.

Drüben in Kleinbasel wurde allen Teilnehmenden ein feines Essen

im traditionsreichen Restaurant Warteck serviert. Dieser Tagesausflug

war ein Dankeschön an die seit Langem im Dienste der Verkündigung

tätigen Frauen und Männer. Nach diesem harmonischen

Beisammensein trat man gemeinsam die Heimreise an. vhw

Firmlinge

Mmmh! Die Alleinstehenden

wurden diesmal

mit selbstgemachtem Gebäck,

Kuchen und/oder

Crèmen verwöhnt. Zu Kaffee

und Tee durften die älteren

Menschen vom Dessert-Buffet

aussuchen und

noch kosten, was das Herz

(oder besser gesagt: der

Gaumen) begehrt. Angeboten

und serviert wurden

die Köstlichkeiten von unseren

Firmlingen. Sie haben

(wie sie uns versichert haben)

alles «wirklich selber

gemacht». So gab es Begegnungen

zwischen den

Generationen. Freundlich,

zuvorkommend haben die

jungen Menschen die älteren Mitmenschen bedient. Dazu gehörte

zuvor das Herrichten der Tische mit Dekorationen, nachher der Abwasch

und die Reinigung. Es war ein gelungener Anlass. Wir sahen

viele fröhliche Gesichter. Herzlichen Dank unseren Firmlingen!

Das Seelsorgeteam

Adventskonzert 2011

Kirchenchor Wolfwil, Jodlerklub Wolfwil und Jugendmusik

Aaregäu laden zum gemeinsamen Adventskonzert ein am

Sonntag, 27. November 2011

16.00 Uhr

kath. Kirche Wolfwil

Die Mitwirkenden freuen sich auf möglichst zahlreiche

Besucherinnen und Besucher!

Anschliessend an das Konzert Verkauf von Weihnachtsguetzli

und Punsch!

26

KIRCHENBLATT 24 2011


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger/Pfarreisekretariat:

Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr, Tel. 062 398 20 47, E-Mail: pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

34. Sonntag im Jk.

Samstag, 19. November

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 20. November

Christkönig

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

11.30 Tauffeier von Flavia

Sarina Muzzarelli in der

St.-Stephans-Kapelle.

Mittwoch, 23. November

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 24. November

19.00 Rosenkranzgebet.

1. Adventssonntag

Samstag, 26. November

17.00 Startgottesdienst der

Erstkommunionkinder; Kommunionfeier.

Kollekte für die Universität

Fribourg.

Gestiftete Jahrzeiten für Lilly

von Arx; für Hilda von Arx;

für Rolf und Rita von Arb-

Wyss; für Richard und Lina

von Arb-Heim; für Titus von

Arb-Lack; für Bethly Oeggerli-

Rauber.

Sonntag, 27. November

10.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

10.00 Tauffeier von auswärts.

11.30 Taufe von Alina und

Timon Bur sowie von Carlo

Haefeli in der St.-Stephans-

Kapelle.

Mittwoch, 30. November

6.45 Rorategottesdienst;

Eucharistiefeier.

Alle Schulkinder, aber auch

die Erwachsenen, sind

freundlich zu diesem adventlichen

Gottesdienst eingeladen.

Donnerstag, 1. Dezember

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Kommunionfeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Adolf und Rosa Oeggerli-

Stebler; für Walter und

Bertha von Arb-von Arx.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier mit

Mitwirkung des Kirchenchors.

Gestiftete Jahrzeit für Emil

und Ottilia Marbet-Studer.

2. Adventssonntag

Samstag, 3. Dezember

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 4. Dezember

10.30 Sonntagsgottesdienst;

Kommunionfeier.

Es singt der Chor.

Kollekte für Samichlauszunft.

18.00 Samichlaus-Aussendfeier

in der Kirche mit anschliessendem

Umzug.

MITTEILUNGEN

Erstkommunion-

Vorbereitung

Gleich zu zwei Anlässen sind

unsere Erstkommunionkinder

in der nächsten Zeit eingeladen:

Brot backen

am 23. November

Zur Vorbereitung der Erstkommunionkinder

gehört, dass sie

einmal zusammenkommen um

Brot zu backen. Dabei erfahren

sie, was es alles braucht,

bis wir fein duftendes Brot auf

dem Tisch haben.

Ganz besonders berührt werden

sollen die Mädchen und

Buben von den Berichten aus

der Bibel, wo Jesus mit den

Menschen Brot teilt, besonders

beim letzten Abendmahl.

Start-Gottesdienst

Mit dem Startgottesdienst vom

26. November sind die Mädchen

und Buben eingeladen,

bewusst auf den Weg der Vorbereitung

zu gehen und um

den Segen Gottes für diese

wichtige Zeit zu bitten.

Allen Erstkommunionkindern

wünschen wir einen erlebnisreichen

Nachmittag und einen

berührenden Gottesdienst.

Sehet die erste Kerze

brennt!

Die Tage werden merklich

kürzer und die Abende länger.

Viele sehnen sich nach

Licht und zünden darum Kerzen

an.

Am 27. November feiern wir

den ersten Adventssonntag.

Advent – Ankunft – wir erwarten

die Ankunft von etwas

ganz Besonderem.

Ich wünsche allen Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen

eine besinnliche und erwartungsvolle

Adventszeit.

Beatrice Emmenegger

Einladung zur ordentlichen

Budget- und Gemeindeversammlung

Donnerstag, 24. November

2011, 20 Uhr, im Pavillon

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Protokoll der KGV vom

28. Juni 2011

3. Budget 2012

a) Genehmigung

Budget 2012

b) Genehmigung

Steuerfuss 20 %

4. Kredit Renovation Orgel

Fr. 45 000.–

5. Verschiedenes

Der Kirchgemeinderat freut

sich auf eine rege Teilnahme

und dankt für das Interesse.

Adventsfenster 2011

Wir wollen uns auch dieses

Jahr durch die Adventsfenster

auf die Advents- und Weihnachtszeit

einstimmen.

Sie haben dieses Jahr die Möglichkeit,

an jedem Tag ein neues

Fenster zu entdecken

(siehe Liste unter www.neuendorf.ch).

Diese sind zur freien Besichtigung

und werden ohne Rahmenprogramm

am jeweiligen

Tag geöffnet.

Herzlich lädt ein: die Frauengemeinschaft

Neuendorf

Sakrament der Taufe

Am Sonntag, 20. November

2011, empfängt Flavia Sarina

Muzzarelli, Tochter von Mario

und Cornelia Muzzarelli-

Pianta, Werdstrasse 14a, das

Sakrament der Taufe.

Am Sonntag, 27. November

2011, empfangen Alina und

Timon Bur, Kinder von Christian

und Petra Bur-Seiler, Neuendorf,

sowie Carlo Haefeli,

Sohn von Klaus Brucker und

Angela Haefeli, Grasswil, das

Sakrament der Taufe.

Wir wünschen den Täuflingen

und ihren Eltern und Verwandten

auf ihrem gemeinsamen

Lebensweg viele frohe

Stunden und Gottes reichen

Segen.

Generalversammlung

Cäcilienchor

Am 2. Dezember hält der Kirchenchor

seine jährliche Versammlung.

Vorher bereichern

die Sängerinnen und Sänger

den Gottesdienst zum Herz-

Jesu-Freitag.

Ich danke allen Männern und

Frauen für die Bereitschaft,

ihre Freizeit zum regelmässigen

Üben zur Verfügung zu

stellen und in den verschiedenen

liturgischen Feiern zum

Lobe Gottes zu singen.

Gute und kurzweilige Geschäfte

sowie frohe Stunden

in gemütlicher Runde

wünscht

Bea Emmenegger

Samichlaus-Aktion 2011

Anmeldeformulare für den Besuch

des Samichlaus können

in der «Chäsi», im «Volg»-

Laden, in der «Hausbäckerei

Tschopp» sowie beim Schriftenstand

in der Kirche bezogen

werden.

Anmeldeschluss ist Montag,

28. November 2011.

Verspätete Anmeldungen

können leider nicht mehr berücksichtigt

werden.

Samichlauszunft Neuendorf

KIRCHENBLATT 24 2011

27


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42 oder 062 393 11 40.

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel. 076 371 11 40, E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 19. November

Christkönigsfest

17.00 Eucharistiefeier

Kollekte für die Bistumsaufgaben.

Sonntag, 20. November

10.00 Eucharistiefeier in

Neuendorf.

Dienstag, 22. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier mit

Krankensegen.

Donnerstag, 24. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 25. November

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 26. November

17.00 Kommunionfeier in

Neuendorf.

Sonntag, 27. November

1. Adventsonntag

10.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Universität

Freiburg.

16.00 Adventskonzert der

Musikschule Gäu.

Dienstag, 29. November

Das Rosenkranzgebet und

die Eucharistiefeier fallen

aus.

Mittwoch, 30. November

18.30 Lichtfeier unter

Mitwirkung der 6. Klasse.

Donnerstag, 1. Dezember

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 3. Dezember

17.00 Chlauseneinzug.

JAHRZEITEN

Freitag, 25. November

Gustav und Olga Rudolf-von

Rohr-Jeker; Markus Schwaller;

Walter Schwaller-Grolimund.

28

KIRCHENBLATT 24 2011

Freitag, 2. Dezember

Pius Studer-Nünlist; Josef und

Alice Studer-Bader.

MITTEILUNGEN

Sekretariat

Das Sekretariat ist ab sofort

mittwochs von 10.00 bis

11.00 Uhr nicht mehr besetzt.

Bei Fragen bitten wir Sie um

telefonische Kontaktnahme

(Telefon 076 371 11 40). Damit

ist eine bessere Erreichbarkeit

gewährleistet.

Barbara Junker-von Arx

Mittagstisch der Senioren

Die Seniorinnen und Senioren

treffen sich am Freitag, 25.

November 2011, um 12 Uhr

im Restaurant Rauber zum

Mittagstisch. Neuanmeldungen

oder Abmeldungen bitte

bis Donnerstag, 24.11.11,

bei der Gemeindeverwaltung

(Briefkasten) oder bei Pia Kreuzer,

Hofackerstrasse 484, Tel.

062 393 25 30.

Ausflug unserer

Erstkommunionkinder

Unsere kommenden Erstkommunionkinder

besuchen am

26. November 2011 die Verenaschlucht.

Mit Liedern und Gebeten

stimmen sie sich in die

kommende Adventszeit ein.

Wir wünschen der Reiseschar

unvergessliche Stunden.

Adventskonzert

der Musikschule Gäu

Jedes Jahr ist unsere Marienkirche

Gastgeberin für das bereits

traditionelle Adventskonzert

der Musikschule Gäu. So

auch in diesem Jahr. Alle sind

am Sonntag, 27. November,

um 16.00 Uhr herzlich zu diesem

Konzert eingeladen.

Lichtfeier

Am Mittwoch, 30. November,

sind um 18.30 Uhr alle herzlich

zur Lichtfeier eingeladen.

Die 6. Klasse wird diese Feier

mit dem Thema Licht mitgestalten.

Im Anschluss offeriert

uns das Kleinkindergottesdienst-Team

einen Apéro.

Herzliche Einladung an alle.

Der Samichlaus kommt

zu Besuch!

Der grosse Chlauseneinzug

Schon bald ist es so weit. Der Samichlaus

kommt zu Besuch. Am Samstag, 3. Dezember, um

17.00 Uhr wollen wir den Chlaus mit unseren Treichlern

herzlich vor der Marienkirche begrüssen. Gemeinsam

ziehen wir dann zu einer kurzen Segensfeier in die Kirche

ein. Dazu sind alle Kinder sowie auch die Erwachsenen

herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Segensfeier

sind alle zu Nüssli und Punsch eingeladen.

Der Samichlaus kommt zu Besuch

Die Chlausenzunft Oberbuchsiten organisiert auch in

diesem Jahr wiederum den Besuch des St. Nikolaus,

Bischof von Myra, bei den Kindern.

Am 5. und 6. Dezember wird er viele Kinder von Oberbuchsiten

besuchen. Damit der Samichlaus kein Kind

vergisst, ist für den Besuch eine Anmeldung nötig.

Die Anmeldungsformulare werden mit dem «Anzeiger»

als Beiblatt zugestellt. Der Besuch ist kostenlos.

Für eine Spende zur Deckung der Unkosten freut sich

der Samichlaus und die Chlausenzunft jederzeit.

Kirchenchor Oberbuchsiten

Offenes Singen im Advent

Am 2. Adventssonntag, 4. Dezember 2011, 17 Uhr,

führt der Kirchenchor in unserer Pfarrkirche ein Offenes

Singen im Advent durch. Wir laden Erwachsene,

Jugendliche und Kinder herzlich ein zum Mitsingen alter

und neuer Adventslieder. Es sind Lieder, die alle sofort

erkennen und mitsingen können. Zwischendurch

erfreuen wir Sie mit vierstimmigen Motetten.

Dieses offene Singen entreisst uns ein wenig aus dem

hektischen Alltag hinein in eine fröhliche Vorfreude der

kommenden Festtage.

Wir freuen uns auf eine grosse Schar von gesangesfreudigen

Mitchristen.

Röm.Kath.Kirchenchor

Alfons von Arx, Präsident

Adventsbrunch

Die Frauengemeinschaft lädt auch in diesem

Jahr zum Adventsbrunch ein. Freitag,

2. Dezember, von 9.00 bis 11.00 im

Pfarreiheim. Frauengemeinschaft Oberbuchsiten


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26, 4626 Niederbuchsiten, Tel. 062 393 11 06, romkathnb@bluewin.ch,

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

Christkönig

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für

die Aufgaben des Bistums.

Donnerstag,

24. November

19.00 Rosenkranz.

1. Adventssonntag

Samstag, 26. November

17.00 Sunntigsfyr.

Sonntag, 27. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Universität

Freiburg.

Mittwoch, 30. November

7.00 Rorategottesdienst

gestaltet von den 1. und

2.-Klässlern unter der

Leitung von Frau Monika

von Rohr.

Anschliessend Frühstück

für alle im Forum.

Bitte ein Kerzlein im Glas

mitbringen. Danke!

Donnerstag, 1. Dezember

19.00 Rosenkranz.

Freitag, 2. Dezember

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Martha und

Gustav Zeltner-Studer;

Geschwister Franz, Alice,

Louise und Sophie Häfeli;

Maria und Erwin Jäggi-

Meyer und Tochter Ursula

Dietschi-Jäggi; Arnold und

Cäcilia Moll-Wyss; Gustav

und Bertha Henzirohs-

Zeltner; Leo und Ida Fluryvon

Arx; Edgar Hüsler; Rosa

Studer; Armin und Anna

Zeltner-von Wartburg und

Frieda Albisser; Armin

Zeltner-Bettschen; Ernst und

Marie Sophie Bettschen-

Rutzer, Julia Wyss; Hans

Wyss und Emil und Anna

Wyss-Kissling; Gaston und

Caecilia Bader-Wyss;

Theresia Mäder; Alfons

Flury-Tschirky und Benno

Flury; Richard Kölliker;

Bertha und Werner Berger-

Werlen.

2. Adventssonntag

Samstag, 3. Dezember

17.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das Centre

Saint-François in Delsberg.

Sonntag, 4. Dezember

19.00 Andacht.

MITTEILUNGEN

Frauen-Treff

Herzliche

Einladung

zum kreativen

Abend

Am Mittwoch, 23. November

2011, lädt der Frauen-Treff uns

um 19.30 Uhr bei Therese Zeltner-Kamber,

am Bünenrain 7,

ein. Im dortigen Stall werden

wir Engel aus Gips herstellen.

Durch den Kurs führen uns Andrea

Zeltner-Wyss und Therese

Zeltner-Kamber. Anschliessend

sind alle herzlich zu Kaffee und

Kuchen eingeladen.

Damit wir die Unkosten für das

Material decken können, benötigen

wir einen Beitrag von

Fr. 15.– bis 20.–. Aus organisatorischen

und platzbedingten

Gründen ist eine Anmeldung

erforderlich, die Andrea Zeltner-Wyss,

Telefon 062 393 08

53, bis Samstag, 19. November,

entgegennimmt.

Der Vorstand

des Frauen-Treffs

Adventsfenster

Bis zum Abgabetermin für das

«Kirchenblatt» sind leider noch

nicht alle Fenster vergeben.

Wir sind jedoch zuversichtlich,

dass wir im nächsten «Kirchenblatt»

einen lückenlosen Adventskalender

präsentieren

können. Schon heute weisen

wir auf den Start auf dem Gemeindeplatz

hin:

Sonntag, 27. November, 17.00

bis 20.00 Uhr.

Warum beide in der Kirche

einen Platz haben:

Krippe und Christbaum

Die Geburt Jesu wird seit dem 4.

Jahrhundert in der Zeit der Wintersonnenwende

gefeiert. Seit

400 Jahren prägen zwei ganz

unterschiedliche Zeichen dieses

Fest: Christbaum und Krippe.

Der Christbaum ist zuerst im

Elsass nachgewiesen, in Bürgerhäusern

in Schlettstadt und

Strassburg, die Krippe in Jesuitenkirchen

in Coimbra, Prag

und Altötting.

Der «Christ»baum – mehr als

ein Symbol bürgerlicher Weihnacht.

Die ersten Christbäume waren

mit Äpfeln, Hostien und

Kerzen geschmückt. Sie wurden

am 24. Dezember aufgestellt,

nach dem alten kirchlichen

Kalender der Gedenktag

von Adam und Eva. Das Grün

erinnerte an das Paradies,

die Äpfel an den Sündenfall,

die Hostien an die Erlösung,

die Kerzen an Christus, das

wahre Licht, das in die Finsternis

kam (Johannes 1,4–9).

Der ganze Baum war Licht in

der Finsternis der längsten

Winternacht und Zeichen der

Erlösung.

Der Brauch, einen Christbaum

im Wohnraum aufzustellen,

wurde später durch die Hugenotten

vom Elsass aus nach

Frankreich, in die Pfalz, nach

Baden und andere evangelisch

gewordene Landschaften verbreitet.

In Bayern führte ihn

Karoline von Baden, die erste

Königin von Bayern, zum

Weihnachtsfest 1800 ein.

In der Biedermeierzeit wurde

der Christbaum zum Inbegriff

der «Deutschen Weihnacht».

Sehr bekannt ist die Darstellung

zum Märchen vom Tannenbaum

von Hans Christian

Andersen. Als die Nationalsozialisten

ihn zum Zeichen eines

heidnisch-germanischen Julfestes

machen wollten, wurde

er als Antwort darauf auch in

katholische Kirchen übernommen.

Seither umrahmen symmetrische

Tannenwälder viele Altarräume

in der Weihnachtszeit.

Aber der ursprüngliche Sinn,

der sich im Grün, im Apfel, der

Hostie und dem Licht konkretisiert,

wird kaum irgendwo gesucht.

Ausserhalb der Kirchen wurden

Christbäume, überreich

beladen, zum Symbol des Konsums.

Wenn wir die christliche Botschaft

wieder entdecken wollen,

sollten wir in der Kirche

nur einen Baum aufstellen,

ihn mit Äpfeln, Hostien und

Wachs(!)kerzen schmücken

und die Texte vom Paradies,

vom Licht und vom Abendmahl

lesen.

Fortsetzung folgt!

Seniorengruppe St. Nikolaus,

Niederbuchsiten

Herzliche Einladung

zur Adventsfeier

am Donnerstag,

1. Dezember

2011, 14.00 Uhr,

im Forum St. Nikolaus.

Ob uns der Samichlaus auch

dieses Jahr besuchen wird?

Wir freuen uns auf diesen besinnlichen,

gemütlichen Nachmittag

und grüssen inzwischen

herzlich

Das Vorbereitungsteam

Anmeldungen nehmen entgegen

bis Montag, 28. November

2011:

Martha und Ernst Gygax-Ingold,

Telefon 062 393 15 84,

und Sonja Zeltner-Hirschi,

Telefon 062 393 23 67.

Der St. Nikolaus kommt

Auch dieses Jahr pflegen wir

den schönen Brauch des St. Nikolausbesuches.

Am Dienstag,

6. Dezember, 17.00 Uhr, laden

wir Sie herzlich zum Familiengottesdienst

ein. Nach der

Feier empfangen wir die Vertreter

des heiligen Nikolaus in

der Kirche. Anschliessend besuchen

sie mit ihren Gefährten

die Kinder und Familien in unserem

Dorf.

Die Flugblätter mit den Anmeldeformularen

liegen beim

Schriftenstand in der Kirche,

im Schulhaus sowie in Monikas

Lädeli auf.

Eine gute Nachricht breitet

sich aus

Vom 1. Januar bis 30. Juni

2012 wird Herr Pfarrer Ernst

Fuchs zu 30% in Niederbuchsiten

und zu 70% in Fulenbach

die Aufgaben des Priesters

wahrnehmen.

Die Pfarrverantwortung für

Niederbuchsiten liegt ab 1. Januar

2012 bei Herrn Pfr. Urs-

Beat Fringeli, Wolfwil.

Wir danken heute schon den

beiden Geistlichen für ihren

Einsatz für unsere Pfarrei und

heissen sie bei uns herzlich

willkommen.

Wir werden Herrn Pfr. Fuchs

zu gegebener Zeit hier im Kirchenblatt

vorstellen.

KIRCHENBLATT 24 2011

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Dr. Andreas Grandy, Ziegelmattstrasse

24, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St. Marien 18.00 10.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 8.45, ausg. Do (6 ,17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 , 10.45 (6 HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.30 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.30

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(6

Eucharistiefeier Pfarrei St. Ursen. (8 Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit

anschliessender Kommunionfeier. HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Jesuitenkirche:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.45 bis 17.30 Uhr.

Franziskanische Laiengemeinschaft

Region Solothurn

Sonntag, 20. November 2011

14.30 Uhr Rosenkranz

15.00 Uhr hl. Messe, Gedenken unserer

verstorbenen Mitglieder, Kloster Visitation.

Taizé-Abendgebet

Donnerstag, 24. November, um 19.00 Uhr

in der Kapelle der ref. Stadtkirche.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung

(Budgetgemeinde)

Montag, 12. Dezember 2011, 19.00 Uhr,

im Pfarrsaal St. Ursen, Propsteigasse 10, Solothurn

Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung

vom 6.6.2011

2. Voranschlag 2012:

a) Laufende Rechnung

b) Investitionsrechnung

c) Festsetzung der Teuerungszulage

d) Festsetzung des Steuerfusses

Die Anträge und die Akten liegen ab 1. Dezember 2011 im Büro

der Verwaltung, Hauptgasse 75, zur Einsicht auf.

Im Anschluss an die Versammlung werden die Projekte zur Chorraum-Neugestaltung

der St.-Ursen-Kathedrale vorgestellt.

Der Kirchgemeinderat

Vorschau Advent

Samstag, 26. November, Erstkommunikanten beginnen den

Advent.

Sonntag, 27. November, 10.45 Uhr, Aufnahme der neuen

Singknaben.

Rorategottesdienste

Jeweils Mittwoch, 30. November, 7., 14., 21. Dezember, 6.15 Uhr,

Jesuitenkirche.

Sonntag, 4. Dezember, 2. Advent

17.00 Uhr, Aussendung des hl. Nikolaus, Jesuitenkirche.

Anschliessend offenes Adventsingen mit dem Domchor und dem

Italienerchor sowie vielen Singfreudigen.

Fest Mariä Unbefleckte Empfängnis

Donnerstag, 8. Dezember, 19.00 Uhr, in der Jesuitenkirche.

Sonntag, 11. Dezember, 3. Advent

10.45 Uhr Domchor Schola.

17.00 Uhr, Byzantinischer Gottesdienst, Jesuitenkirche, mit dem

Schweizerischen Romanos Chor.

Versöhnungsfeier

Mittwoch, 14. Dezember, 14.30 Uhr, Jesuitenkirche.

Anschliessend Beichtgelegenheit.

Beichtgelegenheiten

Montag, 19. Dezember, 18.00–20.00 Uhr, Mittwoch, 21. Dezember,

18.00–20.00 Uhr, Donnerstag, 22. Dezember, 19.00–21.00

Uhr, Jesuitenkirche.

Dieses Jahr: Keine Krippenausstellung in der Jesuitenkirche.

Samstag, 26. November, Thüringenhaus, 15.00 Uhr, Eucharistiefeier

und an den folgenden Samstagen:

Samstag, 10. Dezember 2011, 15.00 Uhr.

Samstag, 24. Dezember 2011, 15.00 Uhr.

Freitag, 25. November, 16.30 Uhr

Eucharistiefeier im TERTIANUM

Residenz Sphinxmatte

Wir beginnen gemeinsam schon den Advent in diesem Haus mit

der Eucharistiefeier. Wir freuen uns, wenn auch Nicht-Bewohner an

diesem Gottesdienst teilnehmen. Der Advent will unsere wachsame

Erwartung wecken. Wir danken der Leitung der TERTIANUM Residenz

Sphinxmatte für jedes freundliche Entgegenkommen.

Paul Rutz, Pfarrer

30

KIRCHENBLATT 24 2011


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Christkönigsonntag, 20. November 2011

Letzter Sonntag im Jahreskreis,

Ewigkeitssonntag

Im Kreis der Sonntagsevangelien des Kirchenjahres begegnen

uns verschiedene Christus-Bilder. Am letzten

Sonntag im Kirchenjahr steht Jesus als König vor uns.

Von einem König erwarten die Menschen Schutz, Gerechtigkeit

und Sorge für die Schwachen. Erst 1925

wurde dieses Fest unter Pius XI. eingeführt. Christus,

der die Seinen wie ein guter Hirt auf fruchtbare Weide

führt, bildet einen deutlichen Kontrast zu den Mächten,

die als zerstörerisch erfahren werden. Vor allem in

der Zeit des Nationalsozialismus war das Bekenntnis zu

Christus als König eine klare Demonstration gegen die

weltlichen Herrscher. Das zeigte sich besonders darin,

dass früher an diesem Tag der Bekenntnissonntag der

Jugend gefeiert wurde. Ursprünglich lag der Bekenntnissonntag

am Dreifaltigkeitssonntag, musste aber verlegt

werden, weil die Nationalsozialisten diesen Tag für

das Reichssportfest beanspruchten. Ein weiterer Grund,

das Christkönigsfest im Heiligen Jahr 1925 einzuführen,

war die Erinnerung an das Konzil von Nizäa im

Jahre 325, also vor 1600 Jahren. Triumphalismus ist

diesem Fest fern. Jesus hat die Königsherrschaft Gottes

nicht nur angekündigt, sondern mit ihm ist das Reich

Gottes gekommen. Vor Pilatus hat er sich zu seinem

Königtum bekannt (vgl. Joh 18,37). Aber er ist nicht

ein König, der mit Macht auftritt. Vielmehr steht er als

König in Ohnmacht vor uns. Dennoch relativiert sein

Königtum alle innerweltlichen Machtansprüche. Dieser

König ist der gute Hirt, der die Seinen kennt und

für sie sorgt. Christ sein bedeutet, diesem Jesus nachzufolgen

und immer mehr in seine Gesinnung hineinzuwachsen.

Ihn erwarten wir als den wiederkommenden

Christus.

Paul Rutz, Stadtpfarrer und Domherr

St.-Ursen-Kathedrale

Infolge Brandfalls bleibt die St.-

Ursen-Kathedrale mindestens

bis Herbst 2012 geschlossen.

Jesuitenkirche

PFARREI ST. URSEN

Sonntag, 20. November

Christkönigsonntag

Opfer: Aufgaben des Bistums.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier. Musikalische

Gestaltung durch den

Domchor.

20.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 26. November

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Marie Mistely,

Helene Mistely-Scherer und

Therese und Bruno Rich-

Mistely; Frieda Eberle; Gallus

Alexander und Rose Riklin-

Cartier; Hanny Hurschler; Josef

Stebler.

Sonntag, 27. November

1. Adventsonntag

Opfer: Universität Fribourg.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Mitgestaltung durch die Erstkommunionskinder.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier mit

Adventskranzsegnung.

Musikalische Gestaltung durch

die Singknaben.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 30. November

6.15 Roratemesse mit

der Frauengemeinschaft.

Freitag, 2. Dezember

18.30 Rosenkranz Männerkongregation.

Samstag, 3. Dezember

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Adolf und

Martha Schwaller-Dobler;

Alphons und Hedwig Gressly-

Erzer; Max und Clara Gressly-

Schubiger.

MISSIONE CATTOLICA ITALIANA

Sonntag, 20. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Sonntag, 27. November

9.30 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

12.30 Taufen in italienischer

Sprache.

Kloster St. Josef

Bis auf Weiteres täglich hl.

Messe um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle)

(kurzfristige Änderungen siehe

Kirchenblatt).

Mittwoch, 23. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Emil Adolf Probst.

Mittwoch, 30. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Domkaplan

Johann Pfluger, Eltern und

Geschwister; Ehrendomherr

Josef Eggenschwiler; Urs Viktor

und Maria Marbet-Probst und

Angehörige; St.-Ursen-Bruderschaft

für die verstorbenen

Mitglieder der Männerkongregation

Maria Himmelfahrt.

Herz-Jesu-Freitag,

2. Dezember

8.45 Eucharistiefeier.

Anschliessend sind alle Mitfeiernden

zum Kaffe im Pfarrhaus

eingeladen.

Kirche zu Kreuzen

Sonntag, 27. November

18.00 Eucharistiefeier.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 20. November

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische

Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Sonntag, 27. November

1. Adventsonntag

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische

Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Musikalische Vesper zur

Einstimmung in den Advent.

Thema: Sehnsuchtsspur –

Sehnsucht spüren. Priester,

Dr. Werner Hahne. An der

Orgel Sr. M. Amadea Kloster

Heiligkreuz, Cham.

Kloster Visitation

Sonntag, 20. November

8.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 26. November

9.00 Salesianischer Freundeskreis.

Sonntag, 27. November

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden:

Am 29./30. Oktober/1. November,

Opfer für die Jugendseelsorge

Kanton Solothurn Fr. 1099.65.

KIRCHENBLATT 24 2011

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Spezialwoche Kloster

Jugendseite

Am 26. September begann an der Kantonsschule

Solothurn die alljährliche Spezial woche.

Die Schüler der 2. Klasse der Maturitätsschule

durften aus einer Vielfalt von Angeboten eines

auswählen. Für das Projekt «Klosterleben»

hatten sich neun Schülerinnen und Schüler

entschieden und waren damit bereit, drei Tage

in der ökumenischen Gemeinschaft im Kloster

Beinwil zu verbringen.

«Warum habt ihr das Projekt Klosterleben

gewählt?», lautete die erste Frage von

Herrn Kaisser und Herrn Klopfenstein,

beide Religions- und Ethiklehrer an der

Kantonsschule. Die Antwort darauf war

mehr oder weniger einheitlich: «Ich wollte

mal sehen, wie das Leben im Kloster so

ist.» Und wie wir im Laufe der Woche

noch erfahren sollten, hatten wir völlig

falsche Vorstellungen, was das Leben im

Kloster betrifft. Wir hatten Leute erwartet,

die dunkle, schwere Kutten tragen, in

radikaler Abgeschiedenheit und ohne jeg -

liche Annehmlichkeiten leben, ein Bild,

das ans Mittelalter erinnert.

Am Dienstag machten wir uns auf ins

Kloster Beinwil, im Norden des Kantons

Solothurn. Dort wurden wir von einem

Bruder in Empfang genommen. Von ihm

erfuhren wir viel über die ökumenische

Gemeinschaft und deren Offenheit. Während

drei Tagen haben wir den Alltag der

Gemeinschaft erlebt. Wir haben an den

drei täglichen Gebeten teilgenommen,

halfen den umfangreichen Garten des

Klosters zu pflegen und haben immer

wieder etwas über die Geschichte des

Klosters, das Leben im Kloster und die

Vielseitigkeit dieser ökumenischen Gemeinschaft

gelernt. Am Ungewohntes -

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 24|2 011

≠ten war für die ganze Gruppe wohl das

Schweigen bei Tisch. Wenn auch die stil-

len Mahlzeiten manchmal eine gewisse

Herausforderung darstellten, war es eine

interessante Erfahrung. Zum Abschluss

präsentierten wir in kleinen Gruppen Vorträge

über die drei «Evangelischen Räte»:

Ehelosigkeit, Armut und Gehorsam.

Nach diesen erlebnisreichen Tagen kehrten

wir ohne Vorurteile, aber mit dem

Wissen zurück, dass Gottsuchende nicht

unbedingt Kutten tragen, still in sich vertieft

durch die Gänge gehen oder in absoluter

Abgeschiedenheit leben müssen.

Wir hatten erfahren, dass sie versuchen,

dem Weltlichen zu entsagen und Antworten

auf Fragen zu finden, die sie an

ihr Leben und sich selbst stellen.

Recha Suter, Ann Niklaus, Deborah Moser,

Kantonsschülerinnen in Solothurn

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