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Die Früchte ernten - Kirchenblatt

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Kirchenblatt

für

23. OKTOBER BIS 5. NOVEMBER 2011

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

43. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Die Früchte ernten

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist in der Ökumene

mehr erreicht worden, als man sich vor 40 Jahren hätte vorstellen können.


Inhalt

2 Standpunkt

Absage an eine «Ökumene der

Diplomatie»

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Die Früchte ernten

6 Glauben und beten

… durch das Band des Friedens

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Die rätselhafte Zahl

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lothurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Standpunkt

Absage an eine «Ökumene der Diplomatie»

Als Manuel Herder, Verleger Dutzender Bücher von Joseph Ratzinger, vor

dem Papstbesuch in Deutschland um eine Prognose gebeten wurde, antwortete

er lakonisch: «Der Besuch wird die Debatte beflügeln.» Wie Recht

Herder hatte, zeigte sich beim Treffen mit der Spitze der deutschen Protestanten

in Luthers Kloster in Erfurt. Das im Vorfeld mit Erwartungen überfrachtete

Treffen nutzte der Papst, um Bestrebungen nach einer «Ökumene

der Diplomatie» eine unerwartet klare Absage zu erteilen. Indem er

am Tag danach den orthodoxen Kirchen sagte, wie nahe die katholische

Kirche ihnen auf theologischem, aber auch auf ethisch-moralischem Gebiet

stehe, wurde unausgesprochen nochmals unterstrichen, wie vergleichsweise

gross und tief die Kluft zu den Protestanten derzeit noch ist.

An den Pflöcken, die der Papst mit diesen beiden Ansprachen eingeschlagen

hat, werden die Theologen und «Kirchenpolitiker» der drei christlichen

Traditionen so bald nicht vorbeikommen. Deutlich und sperrig waren

auch andere Worte des Papstes, und so blieb bei vielen Beobachtern im Inund

Ausland ein höchst zwiespältiger Eindruck dieser Papstreise zurück.

Ein wirksames Heilmittel gegen diese «ökumenischen Kopfschmerzen» ist

die Lektüre des Papsttextes im Originalwortlaut. Wenn man sich die Mühe

macht, die Rede von Erfurt zu lesen, bemerkt man schnell einmal, dass Benedikt

nichts gesagt hat, was vorher nicht schon so bekannt gewesen

wäre. Es ist also übertrieben, von einer Absage an die Protestanten zu sprechen,

so wie das zahlreiche Medien getan haben. Der Papst wies an prominenter

Stelle darauf hin, dass bei einer ökumenischen Begegnung nicht

nur die Trennungen und Spaltungen beklagt werden dürfen, sondern dass

Gott auch für alles gedankt werden sollte, was er uns an Einheit erhalten

hat und immer neu schenkt. Und weiter führte der Papst aus: «Diese

Dankbarkeit muss zugleich Bereitschaft sein, die so geschenkte Einheit

nicht zu verlieren mitten in einer Zeit der Anfechtung und der Gefahren.»

Was Papst Benedikt jedoch nicht abgeliefert hat, ist das von vielen erwartete

«ökumenische Gastgeschenk». In diesem Zusammenhang warnte der

Papst vor einem Missverständnis: Die Ökumenebestrebungen seien nicht

mit Staatsverträgen gleichzusetzen, sie seien kein Kompromiss zwischen

zwei Religionsgemeinschaften. Um die Einheit des Glaubens zu fördern,

müsse stets ein tieferes Hineindenken und Hineinleben angestrebt werden.

Das alles klingt absolut nachvollziehbar und ist ganz im Sinn einer ehrlichen

Ökumene. Doch hier stösst der «Kopfmensch» Benedikt XVI. an seine

Grenzen. Es gelingt ihm einfach nicht, seine intellektuell stimmigen Botschaften

so zu vermitteln, dass sie als Motivation verstanden werden können.

Es sollen ja keine falschen Versprechungen und Hoffnungen sein,

aber wenigstens eine emotionale Absichtserklärung, die auch bei der Basis

Wirkung erzielen kann, denn hier herrscht immer mehr Ernüchterung

und Erklärungsnotstand im alltäglichen Zusammenleben mit Menschen

aus anderen Konfessionen.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli

!

Beim Treffen mit Benedikt XVI. im Augustinerkloster in Erfurt, in

dem der Reformator Martin Luther vor 500 Jahren lebte, hat der

Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland konkrete

Schritte zu mehr Gemeinsamkeit beider Kirchen gefordert. Mit dem

erreichten Fortschritt in der Ökumene könne man nicht zufrieden

sein.

2

KIRCHENBLATT 22 2011


■ Neues von der Kathedrale

Die Arbeiten zur gesamten Innenrenovation

der St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn

sind in vollem Gange. Im Innern der

Kirche stehen an die 30 Kilometer Gerüst,

auf dem die Spezialisten für die Reinigung,

Restauratoren der Fresken und

Stuckateure an der Arbeit sind. Nach den

Beiträgen der Versicherung, der kantonalen

Denkmalpflege, der römisch-katholischen

Synode und einer Eigenleistung der

Kirchgemeinde Solothurn, bleibt noch ein

Finanzierungsbedarf von 1,8 Millionen

Franken. Für diesen Betrag ist die Kirchgemeinde

auf Spenden angewiesen. Neu

kann man nun direkt Objekte aus der Kathedrale

«kaufen» und so ihre Restauration

garantieren. Für diese Spendenaktion

wurde ein spezieller Internet-Auftritt

kreiert, der ein direktes Anklicken der gewünschten

Objekte ermöglicht.

Verein Pro Kathedrale St. Urs und Viktor

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn

www.prokathedrale-so.ch

PC-Konto 40-595881-5

ren massiv zugelegt. Das heisst, dass der

Priestermangel in der Pas toral mindestens

zum Teil aufgefangen werden

konnte. Die Pastoralassistenten sind allerdings

unterschiedlich verteilt, was zeigt,

wie unterschiedlich die Bistümer auf die

schwindenden Priesterzahlen reagieren.

An der Tagung in Luzern ergänzte Roger

Husistein diese Befunde mit weiteren Daten.

So zeigt sich, dass das Durchschnittsalter

der Diözesanpriester bei 65 Jahren

liegt und manche bis ins hohe Alter noch

im Seelsorgedienst stehen. Etwas weniger

dramatisch wirken diese Zahlen,

wenn man sie in Beziehung zur ebenfalls

sinkenden Zahl der Gottesdienstbesucher

setzt. Dann zeigt sich nämlich, dass heute

ein Priester weniger Taufen spenden und

Trauungen halten muss, als dies noch vor

zwanzig Jahren der Fall war. Trotz sinkender

Zahlen gibt es in Europa noch weit

mehr Priester als in den andern Weltteilen.

In der Schweiz kommt ein Priester auf

rund 2000 Katholiken. In Afrika betreut

ein Priester 7000 Katholikinnen und Katholiken,

in Lateinamerika über 10 000.

Arnd Bünker, Roger Husistein (Hg.):

Diözesanpriester in der Schweiz

Prognosen – Deutungen – Perspektiven

NZN bei TVZ, Zürich September 2011

Kantonsparlamentes folgte somit nicht

den Parteien EDU, EVP und SVP, die mit

ihrem Vorstoss vor allem auf muslimische

Kinder abgezielt hätten, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Das Postulat verlangte,

dass Schüler «Jokertage» einsetzen müssen,

um für religiöse Feste schulfrei zu bekommen,

wenn es sich dabei nicht um

kantonale oder nationale Feiertage handelt.

«Wem die Religion wirklich etwas

wert ist, investiert gerne einen Jokertag

dafür», zitiert die Zeitung Matthias Hauser

von der SVP. Die Grüne Claudia Gambacciani

sprach hingegen von einem

«überflüssigen und weinerlichen Postulat»

der drei Parteien: «Ihnen geht es nur

darum, Ausländer zu schikanieren.»

Wenn es den Parteien ernst mit ihrem Anliegen

sei, so müsse man konsequenterweise

auch für alle christlichen Feste «Jokertage»

einsetzen.

taz/rst

■ BewusstseinsErheiterung

Eines Tages unterhielt sich Papst Pius IX.,

dessen Amtszeit von 1846 bis 1878 dauerte,

mit dem Dominikanerpater Lacordaire

über die Ehe. Anlass war die unglückliche

Ehe dessen Freundes Frédéric

Ozanam. «Mein Freund», meinte der Pater,

«ist in die Falle der Ehe geraten.»

«Wie soll das gehen», antwortete Pius,

«wollen Sie behaupten, unser Herr Jesus

Christus hätte sechs Sakramente und

eine Falle gesetzt?»

Aus Kirche und Welt

■ Priester im Abseits oder Aufbruch?

Die Statistik der Priesterzahlen zeigt lauter

fallende Kurven; doch Gegensteuer

wäre möglich, Nachdenken zumindest

erforderlich. Dies das Ergebnis der Tagung

«Zukunft der Priester – Priester der

Zukunft», die im Priesterseminar Luzern

stattfand. Ausgangspunkt war das Buch

«Diözesanpriester in der Schweiz». Genaue

Zahlen waren bisher kaum greifbar.

Nun liegen sie vor, sowohl zur Situation in

der gesamten Schweiz, als auch zu den

einzelnen Diözesen. Veröffentlicht sind

die Ergebnisse im Buch, das von Arnd

Bünker und Roger Husistein herausgegeben

wurde. Seit 1970 hat sich die Zahl

der Schweizer Diözesanpriester halbiert.

Anders die Zahlen der Diakone und Pas -

toralassistenten und Pastoralassistentinnen.

Sie haben im Zeitraum von 26 Jah-

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

■ Hans Stauffer

Der Sekretär der Bischöflichen Kanzlei

des Bistums Basel und «Hausorganist»

der Diözesankurie in Solothurn ist beim

Ordinariatsausflug nach 27 Jahren Amtszeit

in den Ruhestand verabschiedet worden.

Am St.-Ursen-Tag in Solothurn wurde

Stauffers langjähriges zuverlässiges

Wirken gewürdigt. Ruth Späni übernimmt

sein Amt im Bischöflichen Ordinariat. rst

■ Keine religiösen «Jokertage»

Der Zürcher Kantonsrat hat ein Postulat

«Gleichbehandlung Angehöriger aller

Religionen» abgelehnt. Die Mehrheit des

Im nächsten Kirchenblatt

«Die Seele. Eine unsterbliche Idee.»

Die unsterbliche Seele. Existiert sie,

ist sie nur eine Einbildung, Trostspender,

um mit Krankheit und Tod

besser umgehen zu können? Der

Wissenschaftsjournalist Thomas Vasek

geht diesen Fragen nach. Anlass

für seine Nachforschungen ist

die schwere Demenzkrankheit seines

Vaters.

KIRCHENBLATT 22 2011

3


Die Früchte ernten

RETO STAMPFLI

Thema

Unter dem Titel «Die Früchte ernten» hat der frühere

vatikanische Ökumene-Minister Kardinal Walter Kasper

seine Bilanz über 40 Jahre Dialog mit Lutheranern,

Reformierten, Anglikanern und Methodisten vorgelegt.

In dem Buch geht der bekannte Theologe detailliert auf

Grundaspekte des christlichen Glaubens im ökumenischen

Gespräch seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil

(1962–1965) ein. Wo stagnieren die Bemühungen,

wo kommen sie voran und wo können Früchte

geerntet werden?

Brücken errichtet

In seiner Einführung betont Walter Kasper,

in den Jahrzehnten seit dem Konzil

seien «viele Vorurteile und Missverständnisse

der Vergangenheit überwunden»

und «Brücken eines neuen gegenseitigen

Verstehens und praktischer Zusammenarbeit

errichtet worden». In vielen Fällen

dominieren Annäherungen und Übereinstimmungen,

«und althergebrachte – unglücklicherweise

immer noch bestehende –

Differenzen konnten besser identifiziert

werden».

Damit das Erreichte nicht vergessen

werde, sei es nötig gewesen, so der Kardinal,

einen neuen grossen Versuch zu

unternehmen, «die reichen Ergebnisse einiger

Dialoge mit den Partnern des Wes -

tens als Ernte einzubringen und die verbleibenden

Aufgaben zu benennen».

Kasper äusserte die Hoffnung, damit die

Ergebnisse des Dialogs in der katholischen

Kirche und mit den vier Partnern

besser zu vermitteln und «den weiteren

Dialog bezüglich noch offener Fragen zu

fördern». Auch wenn in der Öffentlichkeit

oft eine negative Einschätzung der

Lage vorliege, könne man ohne Augenwischerei

behaupten, dass in vielen ökumenischen

Bereichen die Fronten aufgeweicht

worden sind und eine respektvolle

Annäherung tatsächlich geschehen sei.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist

in der Ökumene mehr erreicht worden,

als man sich noch vor 40 Jahren hätte vorstellen

können. Im Dialog zeichne sich ein

Generationswechsel ab.

4

KIRCHENBLATT 22 2011

Neue alte Kirche

Vor 46 Jahren ist das Zweite Vatikanische

Konzil zu Ende gegangen. Das Ende des

Konzils war zugleich ein neuer Anfang.

Vieles hat sich seither in der Kirche und

zwischen den Kirchen verändert. Das

heisst ganz gewiss nicht, dass die nachkonziliare

Kirche eine neue Kirche wäre;

sie ist die eine Kirche aller Zeiten, aber die

eine Kirche, die nicht eine alte Kirche ist,

die eine Kirche vielmehr, die sich stets

jung und erneuerungsfähig zeigen sollte,

die aus dem Reichtum ihrer Tradition immer

wieder neu Kraft und Schwung

schöpft, um in die Zukunft auszugreifen.

Zur Erneuerung hat nicht zuletzt das Konzilsdekret

über den Ökumenismus «Unitatis

redintegratio» beigetragen. Es ist

das erste ökumenische Dokument eines

Konzils überhaupt. In ihm hat das Konzil

die ökumenische Bewegung als einen Impuls

nicht des Geistes der Zeit, sondern

des Heiligen Geistes und die Wiederherstellung

der Einheit der Christen als eine

seiner Hauptintentionen bezeichnet. Entsprechend

beginnt das Dekret mit den

Worten: «Die Einheit aller Christen wiederherstellen

zu helfen, ist eine der

Hauptaufgaben des Heiligen Ökumenischen

Zweiten Vatikanischen Konzils».

Ökumene ist in der Tat ein Abenteuer des

Heiligen Geistes. Als Johannes Paul II.

Papst wurde, haben viele dem Papst aus

Polen ökumenisch nicht viel zugetraut.

Sie haben sich getäuscht. Vom ersten Tag

an bezeichnete er die Entscheidung des

Zweiten Vatikanischen Konzils als irrever-

Kardinal Bea, 1960 von Papst Johannes XXIII. (r.) zum

Präsidenten des «Sekretariats für die Förderung der

Einheit der Christen» ernannt, anlässlich des Konzils in

Rom im Gespräch mit Frère Roger Schütz (l.).

sibel. Als erster Papst schrieb er 1995 eine

Enzyklika über den Einsatz für die Ökumene,

in der er feststellte, das ökumenische

Bemühen sei keine Nebensache,

sondern «eine der pastoralen Prioritäten»

seines Pontifikats. Papst Benedikt wird

hin gegen eine ökumenische Stagnation

vorgeworfen, doch bei Reden, welche er

seither etwa beim Empfang der Vertreter

des Weltrates der Kirchen, des Lutherischen

Weltbundes und in Köln bei der Begegnung

mit den Vertretern der anderen

Kirchen und Kirchengemeinschaften gehalten

hat, zeigt er auf, dass es auch ihm

mit der Ökumene ernst ist.

Kardinal Walter Kasper

Die Früchte ernten

Grundlagen christlichen Glaubens

im ökumenischen Dialog

Bonifatius Verlag Paderborn und

Evangelische Verlagsanstalt

Leipzig 2011

219 Seiten, 19,90 Euro

ISBN 9783897104815


Thema

Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras

setzten 1965 mit der Aufhebung der gegenseitigen

Exkommunikation ein Zeichen der

Annäherung.

Johannes Paul II. mit Elio Toaff, dem Oberrabbiner

der Grossen Synagoge in Rom, beim ersten Besuch

eines Papstes in einer Synagoge am 13. April 1986.

Papst Benedikt XVI. und der anglikanische

Primas Rowan Williams bemühen sich um

die Fortsetzung des Dialogs über die theologischen

Differenzen.

Licht und Schatten

Am ökumenischen Engagement der katholischen

Kirche kann also kein Zweifel

bestehen. Das hindert nicht, dass wir wie

bei dem genannten Kongress nüchtern

bilanzieren und Licht und Schatten der

gegenwärtigen ökumenischen Situation

herausstellen müssen. Zu den lichtvollen

Seiten gehört, dass die ökumenische Bewegung

in der katholischen Kirche fast

überall rezipiert ist, sie ist also angekommen

und angenommen. Sie wird fast

überall als eine hoffnungsvolle Zukunftsperspektive

gesehen. Die anderen Chris -

ten werden nicht mehr als Gegner oder

Konkurrenten wahrgenommen, sondern

als Brüder und Schwestern in Christus.

Wir leben, arbeiten und beten zusammen.

Johannes Paul II. hat zu Recht die

Neuentdeckung der christlichen Brüderlichkeit

als die wichtigste Frucht der Ökumene

bezeichnet. Damit befinden wir

uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einer

Situation, von der man zu Beginn des

20. Jahrhunderts nicht einmal zu träumen

gewagt hätte.

Wo Licht ist, da fällt auch Schatten. In

den letzten 40 Jahren hat die ökumenische

Bewegung viele Phasen durchlaufen:

Auf die enthusiastische Phase am

Anfang, wo viele meinten, die Einheit sei

schon zum Greifen nahe, folgten Phasen

der Ernüchterung und der Enttäuschung,

manchmal Phasen einer Krisen- und Katerstimmung.

Doch es gibt durchaus positive Zeichen.

Nur drei Beispiele von vielen aus dem Bereich

der offiziellen Ökumene: Der von

vielen schon tot gesagte internationale

Dialog mit den orthodoxen Kirchen wurde

2005 wieder aufgenommen; die Dialogkommission

mit dem Lutherischen

Weltbund hat zu Beginn des Jahres 2006

ein Dialogpapier zur Apostolizität der

Kirche verabschiedet; schliesslich trat die

methodistische Weltgemeinschaft bei

ihrer Vollversammlung in Seoul der «Gemeinsamen

Erklärung zur Rechtfertigungslehre»

bei. Von einem ökumenischen

Winter oder gar von einer Eiszeit zu

reden, ist also reichlich übertrieben.

Welteinheits-Kirche?

Wir sollten freilich auch die Schattenseiten,

die Probleme und die Kritik an der

ökumenischen Bewegung zur Kenntnis

nehmen. Sie kommen aus verschiedenen

Richtungen. Da gibt es auf der einen Seite

die weit verbreitete Kritik, dass alles viel

zu langsam geht, ja, dass die Bewegung

schon wieder zum Stillstand gekommen

oder gar auf dem Rückwärtsgang sei. Andere

befürchten, Ökumene führe zur

Auflösung der jeweiligen konfessionellen

Identität. Die einen haben Angst über

eine «Protestantisierung» der katholischen

Kirche, die anderen fürchten, die

evangelischen Partner lassen sich über

den Tisch ziehen. Wieder andere sind

grundsätzlich der Meinung, Ökumene

führe zu dogmatischem Relativismus und

Indifferentismus. Ökumene ist daher für

manche geradezu zu einem Reizwort geworden,

ja, zum Ausdruck des apokalyptischen

Versuchs einer antichristlichen

Welteinheits-Kirche, vor der bereits die

Johannesapokalypse gewarnt haben soll.

Die Ökumene der Zukunft muss seriös

sein. Mehr akademisch ausgedrückt: Die

Ökumene der Zukunft muss sich über

ihre Grundlagen im Klaren sein. Was von

jeder seriösen Theologie gilt, gilt selbstverständlich

auch von der ökumenischen

Theologie; sie muss wie jede Wissenschaft

von klaren Prinzipien ausgehen.

Diese Grundlagen sind nicht ein sentimentales,

vages Zusammengehörigkeitsgefühl,

ein verwaschener Humanismus

oder eine Allerweltsreligion, die sich in

einen diffusen dogmatischen Relativismus

oder Indifferentismus auflöst.

So gehört es zur Seriosität ebenfalls, dass

wir auch die Differenzen, welche leider

zwischen den Konfessionen stehen,

nicht verschweigen oder verharmlosen.

Dazu gehört vor allem die Frage, wie das

gemeinsame Zeugnis der Heiligen Schrift

verbindlich zu interpretieren ist. Das Verhältnis

von Schrift und Tradition sowie

von Schrift und kirchlichem Lehramt ist

noch nicht gelöst.

Ökumene setzt also Klarheit, Wahrheit

und Wahrhaftigkeit voraus. Dialog kann

ich nur mit jemand führen, der selbst eine

Position hat und der sich zu seiner Position

bekennt; nur er kann auch die Position

eines anderen achten. Die beste Methode

der Ökumene ist es, nach dem

Evangelium zu leben und ein Leben nach

den Seligpreisungen der Bergpredigt zu

führen. Deshalb ist es erfreulich, dass sich

gegenwärtig quer durch alle Konfessionen

und über alle konfessionellen Grenzen

hinweg geistliche Netzwerke herausbilden,

die von geistlichen Bewegungen,

Ordensgemeinschaften, Klöstern, Bruder-

und Schwesternschaften, die es in

allen Kirchen gibt, getragen werden. Das

ist nur ökumenisch gemeinsam möglich.

KIRCHENBLATT 22 2011

5


... durch das Band

des Friedens Epheser 4, 3–6.

LITURGISCHER WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 23. bis 29. Oktober 2011

Glauben und beten

MICHAEL DECKER

Wer lässt sich ermahnen?

Wer hört die drängende Stimme?

Seid darauf bedacht

eilt euch

seid bemüht

strebt eifrig danach

zu wahren die Einigkeit im Geist

durch das Band des Friedens!

Was hindert uns?

Was trennt uns – immer neu?

Das «Ja, aber...!» unserer Vorbehalte

unsere schlechten Erfahrungen

und die prinzipiellen Bedenken.

Wer kennt die Einigkeit im Geist?

Wer hat sie erfahren?

Es ist Gottes Gnadengabe

nach dem Mass, wie Christus sie schenkt:

nicht durch einerlei Meinung

nicht durch dieselben Erlebnisse

nicht durch gleiche Herkunft

aber in dem einen Geist

der unserem Geist bezeugt

dass wir Gottes Kinder und

untereinander Brüder und Schwestern sind.

... durch das Band

des Friedens

Und der Apostel zeigt, wer und was das Band ist:

EIN Leib und EIN Geist

berufen zu EINER Hoffnung

EIN Herr

EIN Glaube

EINE Taufe

EIN Gott und Vater aller

der da ist über allen

und durch alle und in allen.

... durch das Band

des Friedens

Die Verbindung suchen

mich verbinden lassen

verbunden werden

verbunden sein

verbunden bleiben

mit allen und allem

in Treue zu Seiner Berufung.

Michael Decker

evangelisch-lutherischer Theologe und Mitinitiant von

www.oeukumenischer-christusdienst.de

Sonntag, 23. Oktober

30. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Ex 22, 20–26.

L2: 1 Thess 1, 5c–10.

Ev: Mt 22, 34–40.

N: Johannes von Capestrano, Severin

Montag, 24. Oktober

Antonius Maria Claret, Bischof von Santiago

in Kuba, Ordensgründer († 1870)

N: Antonius von Claret

Dienstag, 25. Oktober

N: Krispin, Chrysanth, Daria

Mittwoch, 26. Oktober

N: Amandus, Josephine Leroux

Donnerstag, 27. Oktober

N: Wolfhard

Freitag, 28. Oktober

SIMON UND JUDAS, Apostel

N: Simon, Judas Thaddäus, Alfred

Samstag, 29. Oktober

Marien-Samstag

N: Narzissus, Ermelind, Berengar

■ Woche vom

30. Oktober bis 5. November 2011

Sonntag, 30. Oktober

31. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Mal 1, 14b–2, 22b. 8–10.

L2: 1 Thess 2, 7b–9. 13.

Ev: Mt 23, 1–12.

N: Theodegar, Bernhard Schwendter

Montag, 31. Oktober

Wolfgang, Bischof von Regensburg († 994)

N: Wolfgang, Jutta

Dienstag, 1. November

ALLERHEILIGEN

L1: Offb 7, 2–4. 9–14.

L2: 1 Joh 3, 1–3.

Ev: Mt 5, 1–12a.

N: Arthur, Rupert Mayer

Mittwoch, 2. November

ALLERSEELEN

N: Willibold, Angela von Stolberg

Donnerstag, 3. November

Pirmin, Abtbischof,

Glaubensbote am Oberrhein († 753)

Hubert, Bischof von Lüttich († 727)

Martin von Porres, Ordensmann († 1639)

Idda von Toggenburg, Reklusin († 1226)

N: Hubert, Pirmin, Idda

Freitag, 4. November

Karl Borromäus, Bischof von Mailand († 1584)

N: Karl Borromäus, Reinhard

Samstag, 5. November

Marien-Samstag

N: Berthild, Emmerich

6

KIRCHENBLATT 22 2011


3sat, 28. Okt., 12.30 arte, 30. Okt., 20.15 3sat, 3. Nov., 20.15 SWR 2, 27. Okt., 10.05

Wochen vom 23. Oktober

bis 5. November 2011

Fernsehen

Sonntag, 23. Oktober

Römisch-katholischer Gottesdienst.

Aus der Kirche St. Joseph

in Siegen.

ZDF 9.30

Gott und die Welt.

Krach mit Oma. Drei Omas im

stressigen Erziehungsalltag.

ARD 17.30

Chrigu

Beeindruckende Dok über das

Sterben eines jungen Mannes.

3sat 21.45

Dienstag, 25. Oktober

37°. Nur kein Gramm zu viel.

Essstörungen werden immer

mehr zu einem ernsten Thema.

ZDF 0.00

Mittwoch, 26. Oktober

Geliebte Nervensägen (1/2).

ADHS-Kinder verursachen Dauerstress.

SWR 22.30 (Teil 2 2.11.)

Donnerstag, 27. Oktober

DOK. Die SVP-Schweiz.

Sind wir wirklich besser als die

andern?

SF 1 20.05

Freitag, 28. Oktober

Gegen jeden Strom.

Der Theologieprofessor Klaus-Peter

Hertzsch hat drei Regierungssysteme

erlebt.

3sat 12.30

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Sonntag, 30. Oktober

Gott und die Welt.

Verliebt im Altersheim.

Spätes Glück bei Senioren.

ARD 17.30

Albert Schweitzer.

Die Lebensgeschichte des Theologen,

Philosophen und Musikers.

arte 20.15

Albert Schweitzer – Anatomie

eines Heiligen. Dok über die

Verehrung und die Kritik am

Friedensnobelpreisträger.

arte 22.05

Montag, 31. Oktober

Mama ist kurz beim Friseur.

Eine Mutter packt ihre Koffer.

SF 1 0.40

Dienstag, 1. November

Im Sumpf der Subventionen.

Kommt das Geld tatsächlich dort

an, wo es gebraucht wird?

arte 20.15

Mittwoch, 2. November

betrifft. Oma will nach Thailand.

Lebensabend unter Palmen?

SWR 20.15

Donnerstag, 3. November

Judith und der Mann von

Schindlers Liste.

Der letzte Zeitzeuge Michael Emge.

3sat 20.15

Freitag, 4. November

Nachtcafé. Unser Leben macht

uns krank. Wie wird das Leben

wieder menschlicher und ge -

sünder?

SWR 22.00

Radio

Sonntag, 23. Oktober

Perspektiven. Die Seele

berühren – Sufi-Musik.

Sufis sind die Mystiker im Islam.

DRS 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Thomas Markus Meier, Theologe,

Obergösgen.

DRS 2 9.30

Montag, 24. Oktober

Leben. Anderen zu helfen,

machte mich stark.

Frauen als Fluchthelferinnen.

SWR 2 10.00

Mittwoch, 26. Oktober

Wissen. Die zweite Familie.

Freunde sind oft verlässlicher als

die eigene Familie.

SWR 2 8.30

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Donnerstag, 27. Oktober

Leben. Peanuts oder gutes

Geld? Was sind den Menschen

zehn Euro wert?

SWR 2 10.05

Sonntag, 30. Oktober

Römisch-katholische Predigt.

Matthias Loretan, Diakon,

Kreuzlingen.

DRS 2 9.30

Glauben – Gläubig ohne Kirche?

Wo findet die Religiosität der

Konfessionslosen statt?

SWR 2 12.05

Montag, 31. Oktober

Essay. Ehre – Vom Verschwinden

eines Lebensgefühls.

Ist Ehre ein Gefühl oder eine

Tugend?

SWR 2 22.05

Dienstag, 1. November

Glauben. Spuren hinterlassen.

Viele Menschen engagieren sich

ehrenamtlich.

SWR 2 12.05

Mittwoch, 2. November

Dschungel. Das Magnetophon.

Mit dem Magnetophon gegen

Kommunismus und Atheismus.

SWR 2 19.20

Freitag, 4. November

Leben. Über das Fremde.

Welche Rolle spielt Fremdheit in

einer globalisierten Welt?

SWR 2 10.05

Kino / DVD

Vol spécial

Schweiz 2011

Die Männer im Ausschaffungszentrum

Frambois bei Genf sind zum

grossen Teil Afrikaner und warten

hier auf ihren definitiven Asylentscheid.

Es sind bewegende Schicksale:

Männer mit Familie in der

Schweiz, seit Jahren berufstätig

und weitgehend integriert, müssen

jetzt um ihre Existenz bangen. Der

Direktor ist paternalistisch und behandelt

die Gefangenen wie ungezogene

Söhne. Die Sozialarbeiter

zeigen Empathie und machen doch

nur ihren Job. Der Polizist will nicht

über Einzelschicksale sprechen,

sondern nur über Details des Asylantrags.

So warten die Häftlinge

in dieser Maschinerie auf ihren

Schick salstag: «Spezialflug» heisst

das Verfahren und ist viel mehr als

nur eine Rückkehr in die Heimat.

Angst und latente Gewaltbereitschaft

liegen in der Luft. Die Perspektive

des Regisseurs ist die teilnehmende

Beobachtung. Nicht die

Denunziation des politischen Sys -

tems mit starken Thesen steht hier

im Vordergrund, sondern die möglichst

differenzierte Schilderung

des Alltags der Flüchtlinge. Entstanden

ist ein mutiger Film mit politischer

Wirkkraft.

Seit Oktober im Kino.

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

Kirche in den Medien

KIRCHENBLATT 22 2011

7


Vermischtes

Kantorei der Stadtkirche Solothurn

Tristis est anima mea

Abendmusik zu Allerheiligen mit Madrigalen und Motetten

und einer Uraufführung des Solothurner Komponisten Rolf Bischof

Werke von: Heinrich Isaac, John Bennet, Claudio Monteverdi, Orlando Gibbons,

Aufführende

Richard Brown, Morten Lauridsen, Rolf Bischof

Rolf Bischof, keltische Harfe

Kantorei der Stadtkirche Solothurn

Markus Cslovjecsek, Leitung

Samstag, 29. Oktober 2011, 20.00 Uhr, Katholische Kirche Lohn-Ammannsegg

Sonntag, 30. Oktober 2011, 17.00 Uhr, Reformierte Kirche Leuzigen

Dienstag, 1. November 2011, 17.00 Uhr, Katholische Kirche St. Niklaus

Dienstag, 1. November 2011, 20.00 Uhr, Katholische Kirche St. Niklaus

Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten

www.kantorei-so.ch

Einkehrtage im Kloster Visitation, Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn

Holistische Heilung

4. bis 6. November 2011

Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Er ist nicht bloss ein körperliches

Wesen. Die holistische Heilung nimmt den Menschen dementsprechend als Ganzheit

mit mentaler, emotionaler und seelisch-körperlicher Ebene wahr. Das Wort holos

bedeutet ganz und ungeteilt. Holistisches Heilen ist kreativer Prozess, der auf Wachstum

und Heilung ausgerichtet ist, auf die Wurzeln zielt und nicht nur auf Symptombekämpfung.

Im Neuen Testament macht Jesus Kranke gesund, das beste Beispiel für

holistisches Heilen, die Heilung des ganzen Menschen.

Während den Einkehrtagen wird Seminarleiter P. Dr.Antony Kolencherry mit den Teilnehmenden

Wege und Möglichkeiten einer ganzheitlichen Heilung aufzeigen und

reflektieren.

Übernachtungsmöglichkeit im Kloster

Parkplätze finden Sie vis-à-vis Ipsomed (Ascom)

Information/ Anmeldung: Telefon 032 621 54 39 oder

E-Mail: antonykol@bluewin.ch

Solothurnischer Erziehungsverein

Rückzug – Auszug – Umbruch?

Zur Situation der katholischen Kirche heute.

Öffentlicher Vortrag von Dr. Iso Baumer, Freiburg i. Ü.

Dienstag, 8. November 2011, 19.30 Uhr

Pfarrsaal St. Ursen, Solothurn

Es gibt keine Globalanalyse der katholischen Kirche, die gemäss Definition «allumfassend»,

«überall», «allgemein» ist. Aber in vielen Gegenden hat sie einen Glaubwürdigkeitsverlust

erlitten, der empfindliche Folgen hat. Viele resignieren. Viele treten

aus. Sollten wir nicht viel eher diesen Zustand als Zeichen des Umbruchs verstehen

und uns fragen, wie es weiter gehen könnte?

Der Referent Iso Baumer, geboren 1929 in St.Gallen, Dr. phil.,

Gymnasiallehrer für romanische Sprachen und Philosophie in Bern,

Dozent für Ostkirchenkunde in Freiburg i. Ü. und Einsiedeln,

Autor vieler Artikel und Bücher in diesen Sachbereichen,

verfolgt mit wacher Aufmerksamkeit das Geschehen rund um uns und

versucht, sich darauf einen Reim zu machen.

Kino Dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 17. November 2011, 14.30 Uhr

los lunes al sol

Tragikomödie von Javier Bardem, Spanien 2003, Spanisch d/f Untertitel, 112 Min.

Einen Vorteil hat die Arbeitslosigkeit: Man kann die Montage an der Sonne verbringen.

Sonst allerdings bedeutet sie für Santa Lino und José einen Kampf. Um das tägliche

Überleben und vor allem gegen die Hoffnungslosigkeit. Der Regisseur zeigt den

Alltag von vier ehemaligen Werftarbeitern zwischen Arbeitsamt und der kleinen Bar

und setzt all jenen ein filmisches Denkmal, die hierbei von dem Fortlauf der Geschichte

vergessen werden:Trotz seiner Tragik ist «los lunes al sol» ein Filmgenuss mit Dialogwitz,

schönen Aufnahmen und Aussagen, über die man auch nach Verlassen des

Kinos noch einige Zeit nachgrübeln wird.

www.cinedolcevita.ch info@cinedolcevita.ch

Studentenpatronat der römisch-katholischen Pastoralkonferenz

Gesuche um Stipendienbeiträge

Das Solothurnische Studentenpatronat richtet Stipendien aus an Studenten und Studentinnen

sowie an Schülerinnen und Schüler von katholischen Bildungsstätten, insbesondere

von theologischen Hochschulen und religionspädagogischen Instituten.

Katholische Bewerber/-innen, die im Kanton Solothurn wohnen, oder deren unterstützungspflichtige

Eltern im Kanton Solothurn wohnhaft sind, können die Bewerbungsunterlagen

anfordern bei Roman Wermuth, Dahlienweg 24, 4553 Subingen,

r.e.wermuth@gawnet.ch

Die Gesuche müssen bis Ende Oktober 2011 eingereicht sein!

Fermata musica

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

2. November 2011, 17.30 Uhr

Ensemble Cantalon

Philipp Schmidlin, Leitung

«Vox aurumque»

500 Jahre geistliche und weltliche Chormusik

Werke von Desprez, Allegri, Campra, Rheinberger,

Hogan, Tormis, Rütti, Whitacre

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

fermata@arsmusica.ch

Mystik – Die Sehnsucht nach dem Absoluten

Ausstellung vom 23. September 2011 bis 15. Januar 2012

Das Museum Rietberg präsentiert die weltweit

erste kulturvergleichende Ausstellung zum Thema Mystik.

Das schwer fassbare religiöse Phänomen wird anhand von vierzig Mystikerinnen

und Mystikern veranschaulicht: Ihr Leben und ihre Schriften zeigen beispielhaft, wie

reich und vielfältig ihre spirituellen Erfahrungen waren. Die ausgewählten Mystiker

stammen aus den grossen Weltreligionen Christentum, Hinduismus, Buddhismus,

Daoismus, Islam und Judentum, und decken einen Zeitraum von über 2000 Jahren ab.

Museum Rietberg, Gablerstrasse 15, 8002 Zürich, www.rietberg.ch

Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen

Öffentlicher Studientag zu interkultureller Pastoral

Samstag, 5. November 2011

Universität Fribourg

Eine Kirche in vielen Sprachen

Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz

und Interdiözesane Koordination

Migration in die Schweiz hat mehrheitlich ein katholisches Gesicht. In etlichen Städten

und in manchen Regionen bilden katholische Migranten/Migrantinnen heute die

Mehrheit in der katholischen Kirche. Dennoch stehen viele von ihnen oft am Rande

der Pastoral. Häufig herrscht eher ein Nebeneinander als ein Miteinander von

«schweizerischem Katholizismus» und den «Katholizismen der Migranten/Migrantinnen».

Hier ist die ganze katholische Kirche im Migrationsland Schweiz zu einem

neuen Zeugnis herausgefordert.

Wie können wir gemeinsam eine Kirche in vielen Sprachen sein? Wie kann die Zu -

sammenarbeit zwischen Pfarreien und Missionen gefördert werden? Wie kann die

interkulturelle Kompetenz der kirchlichen Mitarbeitenden und der Gemeinden verbessert

werden? Welche positiven Erfahrungen gibt es bereits, von denen wir lernen

können?

Der öffentliche Studientag zu interkultureller Pastoral wird von der Pastoral -

planungskommission der Schweizer Bischofskonferenz und ihrer Interdiözesanen

Koordination durchgeführt.

Kosten: Die Teilnahme am Studientag ist kostenlos.

Ort: Universität Fribourg, Miséricorde, Raum 3115,

Avenue de l’Europe 20, Fribourg

Sprache: Zweisprachiger Studientag. Übersetzungen deutsch und französisch.

Eingeladen sind alle Verantwortlichen im Bereich Migranten/Migrantinnenpastoral

und interkulturelle Pastoral, Vertreter/Vertreterinnen von anderssprachlichen Missionen

und Pfarrei- und Pastoralräten, Mitarbeitende in der Seelsorge, Menschen in der

Vorbereitung auf einen pastoralen Beruf und alle Interessierten.

Informationen und Anmeldung bis 31. Oktober 2011

Schweizerisches Pastoralsoziologisches Institut, SPI, PF 1926, 9001 St.Gallen

E-Mail: ppk@pastoralplanungskommission.ch, Telefon 071 228 50 90,

www.pastoralplanungskommission.ch∂

8

KIRCHENBLATT 22 2011


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

22./23. Oktober: Kollekte

für den Ausgleichsfonds

der Weltkirche – Missio

Es gehört zur Grundsendung

der Kirche, die Frohbotschaft

in alle Welt hinauszutragen.

Die päpstlichen Missionswerke

suchen den Ausgleich

unter den Bistümern herzustellen

und unterstützen

Seelsorge und Ausbildung

in den ärmsten Gebieten.

Die Mahnung des Apostels

Paulus in Gal 6,9f. gilt auch

heute: «Lasst uns nicht müde

werden, allen Menschen Gutes

zu tun, besonders aber

denen, die mit uns im Glauben

verbunden sind.»

Projekt Pastoralraum – Infoveranstaltung

«Was wird anders?»

Genau vor einem Jahr, am 27. Oktober

2010, sind wir im Pfarreisaal in Fulenbach

in das Abenteuer Pastoralraum

So3 (Egerkingen, Fulenbach, Oberbuchsiten,

Neuendorf und Härkingen) gestartet.

In dieser Zeit wurde geplant, analysiert,

diskutiert, gerungen, und wieder neu

geplant. Nun ist es Zeit, einen Zwischenhalt

zu machen und die Pfarreibevölkerung

konkret zu informieren.

Die Projektgruppe lädt alle Interessierten

am 27. Oktober 2011 um

20.00 Uhr ins Pfarreiheim Egerkingen

zu einem Zwischenhalt ein.

Was wird sich im Januar 2013 in

den Pfarreien konkret verändern?

Das wird wohl diejenige Frage sein,

die am meisten interessiert. Gemeinsam

mit den Pfarreiangehörigen

der fünf Pfarreien wollen wir einen

Blick auf die 5 wichtigsten

Bereiche des Wandels werfen.

Wir zeigen Ihnen, was wir wollen und

Sie können Ihre konkreten Ideen einbringen.

Herzlich willkommen zum Zwischenhalt!

Die Projektgruppe

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Christoph Koch-Meister, Emetstrasse 16, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 22 37

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GEMEINSAM UNTERWEGS

Allerheiligen

Wenn die Tage kürzer werden

und es früh schon dunkel wird,

gehören die Gedanken denen,

die längst nicht mehr bei uns

sind.

Wie sie unser Leben prägten,

uns geformt Jahrzehnte lang,

mal mit Sanftmut, mal mit

Strenge,

ohne uns je aufzugeben.

Drum wir zünden Kerzen an,

stehen still an ihrem Grab,

voller Dankbarkeit und Liebe,

besonders heut’, an diesem

Tag.

Selbst, wenn sie nicht mehr bei

uns sind,

in unseren Herzen leben sie.

Und die Kerzen auf den Gräbern

leuchten voller Harmonie.

Anna-Lena

Änderung der Gottesdienstzeiten

Am Samstag, den 29. Oktober,

wird auf die Winterzeit umgestellt.

Im Verband, zusammen

mit Welschenrohr, findet der

Wechsel wie folgt statt:

Aedermannsdorf:

Samstag um 18.30 Uhr.

Herbetswil:

Sonntag, um 9 Uhr

Matzendorf:

Sonntag um 10.30 Uhr

Welschenrohr:

Samstag um 18.15 Uhr

Kirchenopfer am 22./23 Oktober

Opfer für die Weltkirche

MISSO. Nähre Angaben unter

dem Dekanat Buchsgau.

Kirchenopfer

am 29./30. Oktober

Opfer für die Kirche in Not.

Unterstützung bei pastoralen

Aufgaben - eine neue Herausforderung

für Kirche in Not.

1964 wurde Kirche in Not vom

Hl. Stuhl offiziell anerkannt

und 1984 ist das Hilfswerk als

öffentliche, weltweit tätige

Vereinigung nach päpstlichem

Recht etabliert worden.

Seither hilft Kirche in Not dort,

wo Menschen ihres Glaubens

wegen leiden und sie gibt damit

eine Antwort auf Herausforderungen

unserer Zeit:

Intoleranz, Fanatismus, Verfolgung,

Sekten, Atheismus, Armut

und vieles mehr.

Jedes Jahr geht Kirche in Not

über 5000 Mal auf Bitten um

Unterstützung ein. Dies ist nur

Dank unseren Wohltätern in

18 Ländern möglich, die uns

im Gebet sowie mit Spenden

unterstützen.

«Nicht europäische Lösungen

aufdrängen, sondern Wege

zur Selbsthilfe aufzeigen sowie

Projekte unterstützen, mit

denen sich die jeweils eigene

Spiritualität eines Volkes entfalten

und sich baldmöglichst

selbst genügen kann.»

Pater Werenfried

Kirchenopfer am

1. November

Opfer für die Spitex Thal und

Balsthal.

KIRCHENBLATT 22 2011

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AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

HERBETSWIL

GOTTESDIENSTE

Brauchtum

Andacht

Auch wenn man am 1. November

Am Donnerstag, dem 27. Okto-

Sonntag, 23. Oktober

die Gräber der Verstorbeber,

und am Donnerstag, dem

30. Sonntag im Jahreskreis nen besucht, ist der Allerheiligentag

10. November, um 19.30 Uhr

10.30 Wortgottesdienst mit

ein freudiges Fest. Es findet in der Kirche eine An-

Kommunionfeier. Opfer für wird der Menschen gedacht, die dacht statt. Die Andacht wird

die Weltkirche – MISSIO. kein eigenes Gedächtnis haben, durch die Pfarreigruppe und

Dienstag, 25. Oktober die jedoch im Himmel das Angesicht

der Frauengemeinschaft Aeder-

19.30 Rosenkranz.

Gottes schauen. In der mannsdorf mit viel Liebe vorbe-

Mittwoch, 26. Oktober Festmesse findet sich die Vision reitet und es wäre sehr schön,

9.00 Eucharistiefeier. der geheimen Offenbarung von wenn viele Mitchristen den Weg

Donnerstag, 27. Oktober den Geretteten: «Dann sah ich zu dieser Feier finden würden.

19.30 Andacht.

eine grosse Schar aus allen Nationen

Freitag, 28. Oktober

und Stämmen, Völkern JAHRZEITEN UND

7.30 Schülermesse.

und Sprachen; niemand konnte

Samstag, 29. Oktober sie zählen. Sie standen in weissen

GEDÄCHTNISSE

Vorabendgottesdienst

Gewändern vor dem Thron Mittwoch, 26. Oktober,

18.30 Eucharistiefeier mit und vor dem Lamm und trugen

9 Uhr

Ministrantenaufnahme. Opfer

Palmzweige in ihren Hän-

Jahrzeit für Angela Gerber-Vogt.

für die Kirche in Not. den.» Offenbarung 7, 9. Es werden

Jahresgedächtnis für Hans

Dienstag, 1. November

weiter die Seligpreisungen und Hilda Eggenschwiler-Acker-

Allerheiligen

der Bergpredigt gelesen, die mann. Gedächtnis für Martha

10.30 Eucharistiefeier mit die Geretteten als Richtschnur und Bernhard Otter-Knutti,

anschliessendem Gräberbesuch.

für ihr Leben gewählt haben. ihre Tochter Elsa; für Pascal

Opfer für die Spitex Sie sind jetzt selig. Da der Aller-

Thal und Balsthal.

heiligentag meist arbeitsfrei ist,

Mittwoch, 2. November besuchen viele an diesem Tag

Allerseelen

die Gräber ihrer Verstorbenen,

10 KIRCHENBLATT 22 2011

9.00 Eucharistiefeier. entzünden ein Licht und stellen

Samstag, 5. November Herbstblumen und, als Zeichen

Vorabendgottesdienst der Hoffnung, grüne Zweige auf

18.30 Wortgottesdienst mit die Gräber. Mit Allerheiligen begann

Kommunionfeier.

in Irland das neue Jahr, da-

her ist Halloween mit ausgelassenem

MITTEILUNGEN

Brauchtum verknüpft.

Eckhard Bieger

Allerheiligen

Auch wir gedenken unserer verstorbenen

GOTTESDIENSTE

Angehörigen.

Besonders für die, die vom Samstag, 22. Oktober

1. November 2010 bis am Vorabendgottesdienst

31. Oktober 2011 verstorben 18.30 Eucharistiefeier.

sind: Pia Bläsi-Piller im Alter von Opfer für die Weltkirche –

82 Jahren. Am Dienstag, dem MISSIO. Dreissigster für

1. November, um 10.30 Uhr findet

Eugen Uebelhart-Obrecht.

Gedicht zu Allerheiligen

eine Eucharistie mit Totenge-

Trennung ist unser Los, Wiedersehen

denkfeier in der Kirche statt, an-

Mittwoch, 26. Oktober

ist unsere Hoffnung. schliessend Gräberbesuch. Für 19.30 Eucharistiefeier.

So bitter der Tod ist, die Liebe jede im vergangenen Jahr verstorbene

vermag er nicht zu scheiden.

Person wird eine Kerze Donnerstag, 27. Oktober

Aus dem Leben ist er zwar geschiedengen

entzündet, die die Angehöri-

19.30 Rosenkranz.

auf das Grab tragen kön-

aber nicht aus unserem nen. Nach dem Gottesdienst Sonntag, 30. Oktober

Leben;

besuchen wir die Gräber und 31. Sonntag im Jahreskreis

denn wie vermöchten wir ihn die Musikgesellschaft Konkordia

9.00 Eucharistiefeier.

tot zu wähnen,

Aedermannsdorf wird uns Dreissigster für Manfred

der so lebendig unserem die Gedenkfeier auf dem Friedhof

Meier-Garmann. Opfer

Herzen innewohnt!

musikalisch umrahmen. für die Kirche in Not.

Augustinus Herzlichen Dank.

Jan Eggenschwiler; für Friedrich

Sidler-Kürner; für Albin Allemann-Probst;

für Franz Eggenschwiler-Friedli;

für Pia

Bläsi-Piller; für Ruth Eggenschwiler-Dietschi;

für Niklaus

Eggenschwiler-Solèr; für Walter

Büttiker-Eggenschwiler.

Mittwoch, 2. November

Jahrzeit für Walter Misteli-Misteli

und Sohn Walter; für Franz

Eggenschwiler und Sohn Anton.

Jahresgedächtnis für Paul Bieli-

Tramontin.

Gedächtnis für Peter Schafer-Walt;

für Otto Meister-Eggenschwiler;

für Julian Eggenschwiler-Allemann;

für Angela

Hänggi-Bieli; für Josef und Lina

Stampfli-Bieli; für Anna Grolimund-Bieli;

für Erhard Grolimund-Bieli.

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier.

Anschliessend Gräberbesuch.

Mittwoch, 2. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 3. November

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

7.30 Schülermesse.

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

19.30 Andacht für die

Verstorbenen.


MITTEILUNGEN

Allerheiligen

Im Andenken

an unsere lieben

Verstorbenen

feiern wir

am Dienstag, 1. November, um

10.30 Uhr eine Eucharistiefeier.

Der Kirchenchor unter der Leitung

von Simon Haefely wird die

Gedenkfeier musikalisch gestalten.

Für all jene Personen, die

uns im vergangenen Jahr verlassen

haben, entzünden wir im

Gottesdienst eine Kerze, welche

von den Angehörigen nach der

Messe aufs Grab getragen werden

kann.

Im Anschluss an den Gottesdienst

besuchen wir die Gräber

auf dem Friedhof. Der Musikverein

Herbetswil wird uns dabei

musikalisch begleiten. An dieser

Stelle ein herzliches Dankeschön

an den Kirchenchor sowie

den Musikverein für ihr wertvolles

Engagement.

Andacht für die Verstorbenen

Am Sonntag, 6. November, findet

um 19.30 Uhr eine Andacht

für die Verstorbenen statt. Wir

gedenken nochmals unserer lieben

Verwandten, Freunden und

Pfarreiangehörigen. Die Andacht

wird von der Pfarreigruppe vorbereitet

und durchgeführt. Herzlichen

Dank dafür.

Zum Schöpfer heimgekehrt

Am Samstag, 24. September,

verstarb nach längerer Krankheit

Eugen Uebelhart-Obrecht.

Der Verstorbene wurde 83 Jahre

alt. Den Angehörigen sprechen

wir unser herzliches Beileid aus.

Lieber Gott, begleite sie in ihrem

Schmerz, lass sie deine

Nähe spüren und schenke ihnen

Kraft.

Da ist ein Land der Lebenden

und ein Land der Toten,

und die Brücke zwischen ihnen

ist die Liebe. Thornton Wilder

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 26. Oktober,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Frieda und Max

Meier-Obrecht; für Gustav Binz

und seine Eltern Josef und Elise

Binz-Brunner; für Viktoria und

Jakob Flückiger-Fluri; für Lukas

und Elisabeth Fluri-Meier;

für Josef und Anna Maria Hug-

Grütter und ihre Geschwister.

Gedächtnis für Christian Altermatt;

für Kurt Fluri-Philipp und

Franz Fluri; für Werner und Alice

Fluri-Bur; für Klara und Josef Allemann-Meier

und Maria Meister;

für Walter Hug-Diemand,

Erna Hug und Walter Hug-Engel;

für Lina Wyss-Schertenleib

und Lina Horisberger-Schertenleib;

für Annalise Würtele-Latscha;

für Meinrad Koch-Brunner.

Mittwoch, 2. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Anna Bur-Meister;

für Erwin Allemann-Wirtz;

für Josef und Klara Allemann-

Meier; für Liseli und Albert Altermatt-Allemann;

für Geschwister

Aline und Frieda Meier.

Gedächtnis für Eugen Uebelhart-

Obrecht; für Bertha Altermatt-

Halter; für Nelly Lisser-Schindelholz;

für Ida Altermatt-Abächerli;

für Annalise Würtele-Latscha;

für Meinrad Koch-Brunner.

Ein Lichtlein zu Allerheiligen

Ein Lichtlein brennt tief in unserem Herzen drin. Wen wir geliebt,

der geht uns nicht mehr aus dem Sinn. Die vielen Kerzen, die wir

auf den Gräbern entzünden, die Blumenpracht, die Trauer, sie verbünden.

An Tagen wie Allerheiligen fühlen wir uns geborgen. Da wissen wir,

wir stehen nicht alleine mit unseren Sorgen.

Tief im Herzen drin, ein Lichtlein brennt, bei den Menschen, die alle

der Herrgott kennt. Denn zu trauern vermag nur, wer geliebt. Und

die Hoffnung er da oben uns gibt.

Durch ihr Gehen haben sie das Lichtlein entzündet und bleiben dadurch

auf ewig mit uns verbündet. Ein Leben lang waren wir in Liebe

vereint. Glaube und Hoffnung haben es nun gut gemeint. Sie wärmen

uns Zurückgebliebenen tief im Herzen drin, und geben durchs

Lichtlein unsrem Dasein einen Sinn. Christa Katharina Dallinger

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTESDIENSTE

Samstag, 22. Oktober

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer für

die Weltkirche – MISSIO.

Mittwoch, 26. Oktober

19.30 Rosenkranz.

(Annemarie Fluri).

Donnerstag, 27. Oktober

Keine Messe.

Sonntag, 30. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für die Kirche in Not.

Jahrzeit für Georg Eggenschwiler-Flury.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

9.00 Eucharistiefeier.

Opfer für die Spitex Thal

und Balsthal.

14.00 Gedächtnisfeier

für die Verstorbenen mit

anschliessendem Gräberbesuch.

Opfer für die Spitex

Thal und Balsthal.

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

19.30 Ökumenisches

Abendgebet.

Donnerstag, 3. November

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

MITTEILUNGEN

Gedanke an unsere Verstorbenen

Keiner wird gefragt

wann es ihm recht ist

Abschied zu nehmen

von Menschen

Gewohnheiten

sich selbst

irgendwann

plötzlich

heisst es

damit umgehen

ihn aushalten

annehmen

diesen Abschied

diesen Schmerz

des Sterbens

dieses Zusammenbrechen

um neu

aufzubrechen

Margot Bickel

Spaghettitag

Am Samstag, 29. Oktober, sind

die Dorfbewohner wie auch

auswärtige Gäste ab 11.30 Uhr

ganz herzlich zum Spaghettiessen

ins Pfarreiheim eingeladen.

Der Pfarreirat würde sich

freuen, möglichst viele Besucher

begrüssen und bewirten

zu dürfen. Im Foyer besteht

auch wieder die Möglichkeit,

Artikel aus dem Claro-Sortiment

zu beziehen.

Allerheiligen-Allerseelen

An diesen Tagen gedenken wir

aller Verstorbenen, welche uns

im Tode vorausgegangen sind.

In der Totengedenkfeier am

1. November um 14.00 Uhr

gedenken wir besonders der

lieben Familienangehörigen,

guter Freunde und aller Verstorbenen

unserer Pfarrei. Für

die Verstorbenen, welche uns

im letzten Jahr verlassen haben,

wird im Gottesdienst eine

Kerze angezündet, welche anschliessend

von den Angehörigen

auf das Grab gestellt werden

kann. Die Gedenkfeier wird

musikalisch mitgestaltet durch

den Kirchenchor.

Taufe

Am Sonntag, 9. Okotber, durften

wir David Christoph Meister,

Sohn von Isabelle und Michael

Meister-Meister, wohnhaft im

Langenmoos 1 in Matzendorf,

feierlich durch das Sakrament

der Taufe in unsere christliche

Gemeinschaft aufnehmen.

Wir wünschen den Eltern und

den Geschwistern Fabienne

KIRCHENBLATT 22 2011

11


PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

und Pascal viel Freude mit dem Ackermann, Stefanie Ackermann,

Thomas Ackermann.

kleinen Bruder. David wünschen

12 KIRCHENBLATT 22 2011

wir alles Gute und den

Segen Gottes auf seinem Lebensweg.

Dienstag, 1. November,

Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

14 Uhr

Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.

Liska Artho, Mara Artho, Carmen

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

Heimgegangen zu Gott

Am Freitag, 9. September, verstarb

Herr Peter Schafer-Walt

im Alter von 83 Jahren. Der

Baschung, Joel Fluri, Ra-

hel Fluri.

Sonntag, 6. November,

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 23. Oktober

den unsere Chormitglieder einmal

mehr auf Gönnereinzug

gehen und bei Ihnen vorbeikommen.

Verstorbene war wohnhaft 10.30 Uhr

30. Sonntag im Jahreskreis.

Für Ihre grosse Wertschät-

im Hinterfeld 14 in Matzendorf.

Am Mittwoch, 14. September,

verstarb Herr Otto Meister-

Eggenschwiler im Alter von

77 Jahren. Der Verstorbene

war wohnhaft am Rainacker

10 in Matzendorf.

Ein lieber Mensch

der mit uns gelebt,

kann uns nicht

genommen werden.

Er lässt eine leuchtende Spur

zurück.

Gott schenke Herrn Schafer

und Herrn Meister die ewige

Ruhe und tröste die Angehörigen,

Sandrine Imesch, Lea Lo

Brutto.

Liturgische Dienste

Samstag, 22. Oktober,

18.30 Uhr

Miriam Leist

Sonntag, 30. Oktober,

10.30 Uhr

Peter Fluri

Dienstag, 1. November, 9 Uhr

Margrit Hunziker

Dienstag, 1. November,

14 Uhr

Sakristanin

JAHRZEITEN UND

9.00 Eucharistiefeier. Opfer

für die Weltmission. Jahresgedächtnis

für Adolf und Maria

Allemann-Knüsel, Oskar und

Martha Künzli-Waldmeier,

Marvin und Dorli Allemann-

Fink, Klara Stierli-Uebelhart.

Anschliessend Taufe des

Sandro Trüssel, Sohn der Eheleute

Mike und Tanja Trüssel-

Wechner.

Dienstag, 25. Oktober

19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.

Mittwoch, 26. Oktober

14.00 Frohes Alter.

Donnerstag, 27. Oktober

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 29. Oktober

18.15 Wortgottesdienst.

zung und Ihr Wohlwollen unserem

Verein gegenüber sagen wir

herzlichen Dank und wünschen

allen eine Gute Zeit.

Neue Dirigentin des Cäcilienchores

Wir heissen Frau Alina Kohut als

neue Dirigentin des Cäcilienchores

herzlich willkommen. Kurz vor

den Herbstferien hat sie ihre Tätigkeit

begonnen. Wir wünschen

Frau Kohut viel Befriedigung und

Erfüllung bei ihrem Engagement

für unseren Chor und hoffen auf

eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Mit der neuen Dirigentin ändert

sich der wöchentliche Probentag:

neu wird der Chor am Mittwochabend

proben.

um über den schweren GEDÄCHTNISSE

Opfer für Jugend und

Verlust hinwegzukommen.

Sprachen.

Wer singt mit an Weihnachten

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Die Bibliothek ist am Samstag,

29. Oktober, während des

Spaghettitages von 12.15–

13.15 Uhr geöffnet. Am Mittwoch,

9. November, haben Sie

wieder die Möglichkeit, sich

mit neuem Lesestoff einzudecken.

Ministrantendienst

Beerdigungen im Oktober:

Lara Schenker, Liska Artho,

Mara Artho, Sandrine Imesch.

Donnerstag, 27. Oktober,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Rosa Meister-

Rütti; für Lukas und Emilie Bader-Meister;

für Helene Meister

und Lily Zumbühl; für Klara

Strähl; für Eduard und Frieda

Burkhardt-Walser (letzte gelesene

Jahrzeit); für Karl und

Margrit Strähl-Vogt.

Jahresgedächtnis für Philomena

und Alois Kammermann-Meister.

Gedächtnis für Therese Fluri-

Meister, ihre Eltern und verstorbenen

Geschwister; für

Dienstag, 1. November

Allerheiligen.

9.00 Eucharistiefeier, Opfer

Messstipendien für die

Verstorbenen.

14.00 Totengedenkfeier unter

Mitwirkung des Kirchenchors.

Opfer: Messstipendien für die

Verstorbenen.

Donnerstag, 3. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Beichtgelegenheit.

18.45 Eucharistische

Anbetung.

2011?

An Weihnachten 2011 singt

der Cäcilienchor Welschenrohr

die Pastoralmesse in G von Karl

Kempter, begleitet von Orgel und

Orchester. Für diese Aufführung

am Weihnachtstag, 25.12.2011,

suchen wir Mitsänger und Mitsängerinnen,

die den Chor bei

diesem musikalischen Erlebnis

unterstützen. Die Gesangsproben

beginnen ab Mittwoch,

2. November 2011, unter der

Leitung unserer neuen Dirigentin

Frau Alina Kohut und finden

mehrheitlich an den Mittwochabenden

Adolf Eggenschwiler-Roth, 19.30 Eucharistiefeier.

statt. Bitte meldet Euch

Samstag, 22. Oktober, 18.30

Uhr

Nadja Meister, Raphael Meister.

Sonntag, 30. Oktober, 10.30

Uhr

Lea Lo Brutto, Rahel Meister,

Laura Schaller, Lara Schenker.

Beerdigungen im November:

Carmen Baschung, Nadja

Lina und Josef Stampfli-Bieli;

für Ernst Berger-Schenker;

für die verstorbenen Mitglieder

des Jahrgangs 1941; für

Georg Fluri-Müller.

Donnerstag, 3. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für die verstorbenen

Mitglieder der Bruderschaft

vom guten Tod; für Theodor

und Erna Meister-Roth.

Dreissigster für Gottlieb Brunner-Flury.

Jahresgedächtniss

für Ernst und

Klara Allemann-Uebelmann,

Nikolaus und Louise Allemann-Allemann.

Samstag, 5. November

18.15 Eucharistiefeier. Opfer

zum Tag der Völker. Jahresgedächtnis

für Ernest Gunzinger-Disteli,

für Hermine Fink-

Hutter.

beim Präsidenten des Cäcilienchores

Welschenrohr, Heini Allemann,

032 639 12 48, oder bei

der Vizepräsidentin Jacqueline

Gribi, 032 639 15 42. Wir freuen

uns auf viele singfreudige Frauen

und Männer.

Cäcilienchor Welschenrohr

Die heiligen Apostel

Simon und Judas

Die Apostel Simon und Judas

Meister, Liska Artho, Rahel Gedächtnis für Adelheid Infanger-Greter;

für Maria MITTEILUNGEN:

28. Oktober. Über beide weiss

Thaddäus ehrt die Kirche am

Meister.

Dienstag, 1. November, 9 Uhr

Daniel Ackermann, Jonas

Meister, Klara und Josef Allemann-Meier;

für Otto Meister-Eggenschwiler.

Cäcilienchor Welschenrohr

Werte Gönnerinnen, werte Gönner.

Im Monat November wer-

das Neue Testament ausser ihren

Namen nicht sehr viel zu berichten.

Simon trägt den Beinamen

«der Eiferer», um ihn von


anderen Jüngern mit demselben

Namen zu unterscheiden. Simon

gehörte vor seiner Berufung

durch Jesus zur Gruppe der Zeloten,

der «Eiferer». Gemeint sind

Leute, die im erwarteten Messias

einen politischen Führer sahen

und mit ihm an der Spitze gegen

die römischen Besatzer mit

Waffengewalt vorgehen wollten.

Mehr ist über ihn an gesicherten

Informationen nicht bekannt.

Die Überlieferung berichtet von

Missionstätigkeit des Simon zusammen

mit Judas Thaddäus in

Ägypten und Persien. An einem

28. Oktober sollen die beiden das

Martyrium erlitten haben. Simon

soll zersägt worden sein, weshalb

er oft mit einer Säge dargestellt

wird. Er wird auch als Patron

der Waldarbeiter verehrt. Judas

Thaddäus wird im Neuen Testament

als «Judas, des Jakobus»

bezeichnet, was so viel heisst wie

«Sohn des Jakobus». Seine Verehrung

leidet bis heute darunter,

dass er oft mit Judas, dem Verräter

Jesu, verwechselt wurde. Wie

Simon steht er der Bewegung der

Zeloten nahe und soll mit ihm zusammen

in Persien wegen seines

Bekenntnisses des Glaubens mit

einer Keule erschlagen worden

sein. Judas Thaddäus wird als

Fürbitter in schweren Nöten und

Anliegen angerufen.

Voranzeige für Informationsund

Gesprächsnachmittag:

Depression im Alter

Die Wochen und Tage der Wintermonate

bringen nicht nur

tolle Stimmungen mit Wintersonne,

Nebel und gelegentlich

verschneiten Landschaften. Nicht

wenigen Menschen setzen die

langen Nächte und kurzen Tage

emotional zu. Sie beginnen zu

grübeln, die Unternehmungslust

ist weniger, und manchmal fühlt

sich alles schwer wie Blei an. Gelegentlich

spielt das Alter eine

Rolle. Gewisse Menschen erinnern

sich an frühere Zeiten, wo

sich das Leben leichter angefühlt

hat. Hin und wieder tauchen Fragen

auf wie: Werde ich depressiv

oder bin ich auf dem besten

Weg dazu? Wie gehe ich mit bedrückenden

Gefühlen um? Kann

ich etwas gegen Depression unternehmen,

vorbeugen? Diesen

und vielen anderen Fragen möchten

wir am Mittwoch, 30. November,

ab 14 Uhr etwas Raum geben.

Das «frohe Alter» lädt alle

Interessierten zu einem Informations-

und Gesprächsnachmittag

ins Pfarreiheim ein. Herr Flavio

Muheim, Psychologe, vom Solothurner

Bündnis gegen Depression

wird über Depression im Alter

sprechen und auch mit den

Anwesenden ins Gespräch kommen.

Dieser Nachmittag findet

im Pfarreiheim statt. Alle Interessierten

sind zu dieser Veranstaltung

herzlich eingeladen.

Allerheiligen 2011

Auch im letzten Jahr sind einige

Personen aus unserer Pfarrei von

uns gegangen. Es sind dies:

Urs Rütti-Fluri, Januar 2011;

Emmy Allemann-Bläsi, Februar

2011; Erhard Fink-Uebelhart, Juli

2011; Paul Siegenthaler, August

2011; Gottlieb Brunner- Flury,

September 2011.

Herr gib ihnen die ewige Ruhe,

und das ewige Licht leuchte ihnen.

Herr lass sie ruhen in Frieden.

Was hat es mit Halloween

auf sich?

Seit einigen Jahren ist am Abend

des 31. Oktobers Halloween angesagt:

etwas komisch für die

einen, gruselig für andere, bestimmt

für viele Geschäfte ein

Verkaufsschlager. Der Name

«Halloween» leitet sich ab von

«All Hallows Evening», was

«Abend vor Allerheiligen» bedeutet.

Der Ursprung dieses seltsamen

Abends liegt im keltischen

Treiben am Ende des Jahres,

dem 31. Oktober. Der keltische

Totengott Samhain rief an diesem

Abend Scharen von bösen

Geistern herbei, welche die Lebenden

in Angst und Schrecken

versetzten. Durch Geschenke und

Opfer konnten diese Unheil stiftenden

Mächte besänftigt werden.

Die Druiden entzündeten

riesige Feuer, um diese Geister

zu vertreiben. Mit dem christlichen

Fest Allerheiligen, welches

die Iren, Schotten und Walisen

als Christen seit dem 9. Jahrhundert

wie wir feiern, bekam der

Tag und der Abend davor einen

andern Sinn. Wir ehren alle Heiligen,

alle Verstorbenen. Die alten

Bräuche hielten sich jedoch.

Die Iren, welche seit Mitte des

19. Jahrhunderts in die USA auswanderten,

nahmen auch diese

Bräuche des Halloween mit. Dort

entwickelte sich das Brauchtum

weiter und kam vor Jahren nach

Europa zurück mit den uns bekannten

Ausprägungen.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag, bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 22. Oktober

30. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 23. Oktober

10.00 Erntedankgottesdienst.

Familiefiir. Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird von

Schülern der 6. Klassen

mitgestaltet.

Opfer: sfa Schweiz. Fachstelle

für Alkohol und andere

Drogenprobleme.

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 26. Oktober

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 27. Oktober

09.00 Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird

von Frauen mitgestaltet.

Anschliessend Kaffee

und Gipfeli im Pfarreiheim.

Freitag, 28. Oktober

10.00 ref. Gottesdienst

(Altersheim Inseli).

Samstag, 29. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Eucharistiefeier in

der Kapelle St. Wolfgang.

Sonntag, 30. Oktober

10.00 Eucharistiefeier.

Opfer: Elisabethenopfer.

12.30 Taufe von Lionel Lou

Barbui.

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

10.00 Eucharistiefeier.

Opfer: Salvatorianer-Orden,

Zug.

14.00 Totengedenkfeier

(Pfarrkirche).

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana.

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

Anschliessend Kaffee und

Gipfeli im Pfarrhaus.

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 3. November

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

17.00 Aussetzung des

Allerheiligsten.

18.00 Gebet und Segen.

KIRCHENBLATT 22 2011

13


MITTEILUNGEN

Elisabethenopfer vom

29./30. Oktober

Mit dem Elisabethenwerk unterstützt

der SKF seit 1958

Frauenprojekte in Afrika,

Südamerika und Indien. Es

sind meistens kleine Projekte,

die sich ganz auf den Alltag

der Frauen konzentrieren, der

sonst in der Entwicklungszusammenarbeit

manchmal zu

kurz kommt.

Einladung zum

Kaffichränzli

Wir möchten einen

gemütlichen

Abend zusammen

verbringen und treffen

uns zum Kaffee und Plaudern

am:

Dienstag, 25. Oktober, 19 Uhr,

im Rest. Eintracht.

Wir freuen uns auf einen vergnügten

Abend.

Der Vorstand

Opfer vom 1. November

Die salvatorianische Ordensgemeinschaft

ist in über 40 Ländern

aktiv. Gegründet wurde

sie am 8. Dezember 1881 von

Pater Franziskus Jordan. In der

Schweiz gibt es zwei Gemeinschaften:

in Zug und Freiburg.

Der Salvator-Verlag in Zug ist

der Hauptsitz der Pro-Provinz

der Salvatorianer. Der Orden

setzt sich für hilfsbedürftige

Menschen in der dritten Welt

und in Europa ein. Der Kernbereich

ist die praktische Hilfe

vor Ort, Nahrungsmittelbeschaffung

für unterernährte

Kinder und Erwachsene, die

Verteilung von Kleidern und

die schulische und universitäre

Ausbildung von jungen Menschen.

Suppentag

Am Mittwoch,

2. November, ab

11.45 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus.

Sie sind alle ganz herzlich zu

einer feinen Suppe und zu einer

Plauderstunde eingeladen.

14

KIRCHENBLATT 22 2011

Im Verlaufe der letzten 12 Monate

mussten wir von folgenden Personen

Abschied nehmen:

Helena Fluri-Heutschi

Lazzaro Maurizio-Merkle

Elsa Straub-Dobler

Sophie Gasser-Eggenschwiler

Rosalia Galasse-Reinhardt

Klara Hafner

Lydia Brunner-Meister

Domenico Quaresmini-Scacchi

Willli Reinhardt

Max Hafner-Dobler

Alice Heutschi-von Burg

Rosa Stampfli-Fluri

Walter Künzli-Schmidli

Hermann Müller

Hans Spaar-Büttler

Elisabeth Freiermuth-Flury

Marie Götschi-Ineichen

Rita Hammer-Fürst

Helene Meister-Heutschi

Silvia Nützi-Inauen

Johanna Baschung

Verena Winistörfer-Tschan

Rudolf Grolimund-Heutschi

Yvonne Brunner-Erard

Trudi Lüdi-Jäggi

Marianne Hafner-Kraus

Gertrud Reinmann-Nussbaumer

Josephine Häfeli-Häfeli

Edgar Racine

Heinz Schnyder

Ruth Eggenschwiler-Dietschi

Amedeo Adriani

Sophie Reinhardt-Scheidegger

Rosa Heutschi-Häfeli

Kurt Hälg

Pascal Eggenschwiler

Elisabeth Hafner-Häfeli

Erna Heutschi-Heutschi

Gertrud Heutschi-Probst

Elternabend

Erstkommunion

Liebe Eltern der Erstkommunionkinder.

Am Sonntag, 29.

April 2012, wird ihr Kind seinen

Erstkommuniontag feiern.

Die Vorbereitungszeit im

Religionsunterricht hat bereits

begonnen. Es ist uns ein Anliegen,

Sie über unsere Arbeit

zu orientieren.

86 Jahre

89 Jahre

83 Jahre

87 Jahre

91 Jahre

90 Jahre

81 Jahre

79 Jahre

84 Jahre

86 Jahre

85 Jahre

88 Jahre

81 Jahre

85 Jahre

93 Jahre

61 Jahre

96 Jahre

81 Jahre

79 Jahre

50 Jahre

67 Jahre

80 Jahre

57 Jahre

89 Jahre

87 Jahre

76 Jahre

69 Jahre

92 Jahre

84 Jahre

8 Jahre

83 Jahre

91 Jahre

93 Jahre

94 Jahre

64 Jahre

36 Jahre

94 Jahre

86 Jahre

86 Jahre

Wir laden Sie freundlich ein, an Allerheiligen, Dienstag,

1. November 2011, um 14 Uhr in unserer Pfarrkirche der

Verstorbenen zu gedenken und im Licht der Auferstehung

unseren Glauben und unsere Verbundenheit mit ihnen zu

feiern.

Aus diesem Grund laden wir

Sie zu einem Elternabend ein.

Dieser findet statt am Donnerstag,

3. November, um

19.30 Uhr im Pfarreiheim

Piazza (bei der kath. Kirche).

An diesem Abend möchten

wir Ihnen unser Erstkommunionthema

vorstellen und Sie

damit ein wenig vertraut machen.

Gleichzeitig erhalten Sie

alle wichtigen Daten und Informationen.

Bitte reservieren Sie sich diesen

Abend. Ihr Erscheinen

freut uns sehr.

Freundliche Grüsse

Toni Bucher, Pfarrer

Ewa Eggenschwiler,

Katechetin

Regina Fluri, Katechetin

Informationen aus dem

Kirchgemeinderat

Nach drei Jahren hat sich Marianne

Lauper entschieden, eine

neue Herausforderung anzunehmen.

Die vielfältigen Aufgaben

hat sie jederzeit hervorragend

erledigt und den

Kirchgemeinderat entsprechend

entlastet. Wir werden

ihre ruhige, freundliche und

herzliche Art vermissen, danken

ihr ganz herzlich für ihr

Wirken und wünschen ihr nur

das Beste für ihren weiteren

Lebensweg.

Bei der Suche nach einer geeigneten

Nachfolgerin erhielten

wir sehr gute Bewerbungen

und so konnten wir an

der letzten Kirchgemeinderatssitzung

Frau Fränzi Walser

als neue Gemeindeschreiberin

wählen. Sie hat ihr Amt per

1. Oktober 2011 übernommen.

Wir wünschen ihr viel

Spass und Erfolg bei der Ausübung

ihres Amtes und freuen

uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Im Rahmen von Lärmschutzsanierungsmassnahmen

des

Kantons werden an der Ottilienkapelle

Schallschutzfenster

vor den bestehenden Fenstern

angebracht. An der GV vom

26. September wurde der Verein

«Kirchenchor 1831» aufgelöst.

Als Letztes hat Markus Baumgartner

als Ehrenpräsident

die Geschäfte des Chors geführt.

Der Entscheid, die Auflösung

des Vereins einzuleiten,

ist ihm und auch den Mitgliedern

nicht leichtgefallen. Wir

danken Markus ganz herzlich

für sein Engagement.

Der Kirchgemeinderat

LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass

durch das Sakrament der

Taufe in die Gemeinschaft

unserer Kirche aufgenommen

wurde und wird:

– am 9. Oktober, Ladina Borer,

Tochter des Christian Borer

und der Barbara Borer,

geb. Wyss, Thalstrasse 100,

Laupersdorf, und

– am 30. Oktober, Lionel Lou

Barbui, Sohn des Silvan Barbui

und der Dagmar Barbui,

geb. Wyss, Von Rollstrasse 5,

Oensingen.


Gott begleite Ladina und Lionel

Lou mit deinem Segen

und lass sie beide zu guten

Christen werden.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus sind:

– am 12. September, Pascal

Eggenschwiler, Nordringstrasse

41, Oensingen, im Alter

von 36 Jahren;

– am 14. September, Elisabeth

Hafner-Häfeli, Steinackerweg

6, im Alter von

94 Jahren;

– am 29. September, Erna

Heutschi-Heutschi, Postackerstrasse

10, im Alter von

86 Jahren;

– am 1. Oktober, Gertrud

Heutschi-Probst, zuletzt

wohnhaft gewesen im Altersund

Pflegeheim Brunnematt,

Wangen bei Olten, im Alter

von 86 Jahren.

Gott lass Herrn Eggenschwiler,

Frau Hafner, Frau Heutschi

und Frau Heutschi dein

Licht schauen und lass sie für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie

deine Nähe spüren.

KIRCHENOPFER

Samstag/Sonntag,

3./4. September

Theologische Fakultät, Luzern,

Fr. 289.45.

Sonntag, 11. September

Jugend und Sprachen, Olten,

Fr. 270.35.

Eine begreifbare Bibelausstellung

Im katholischen Pfarreiheim Balsthal konnte bestaunt werden,

was gelebte Ökumene bedeuten kann. Im Rahmen der

gemeinsam organisierten und durchgeführten Bibelausstellung

«Neuland – unsere Bibel entdecken. Mit allen Sinnen»

werden die Geschichten aus der Bibel für Alt und Jung lebendig.

Mit einem einzigen Schritt versetzten sich die Besucher um

2000 Jahre in die Vergangenheit. Der Eingang in die Ausstellung

ging via Gewürzzelt. Der Gang in dieses Zelt riss einen

aus dem hektischen Alltag, hinein in die Düfte zu biblischen

Zeiten. Manch unbekannter Duft stieg in die Nase, mal angenehm,

dann wieder sehr gewöhnungsbedürftig.

Nachdem das Gewürzzelt durchschritten war, konnten Bibeln

in den verschiedensten Weltsprachen und Epochen bestaunt

und durchgeblättert werden. Wenn Sie Russisch, Französisch,

Chinesisch, Blindenschrift oder Arabisch lesen konnten, waren

Sie hier richtig. Selbst das «Vaterunser» – Gebet in 7

Sprachen, notabene in einem Buch mit einer Kantenlänge

von nur 3,5 Millimeter, konnte bestaunt werden.

Das Modell eines Hauses zur Zeit Jesu regte zu Diskussionen

über Wohlstand, nötige oder unnötige Utensilien unserer

Zeit, Hygiene oder Platzbedarf an. Tierfelle, Hölzer, Getreidesamen

oder das Originalbeduinenzelt liessen die Besucher

an der gelebten Geschichte der Bibel teilhaben.

Ein Tisch mit Köstlichkeiten, welche in der Bibel erwähnt werden,

luden die Besucher ein, Esswaren zu probieren, welche

schon Jesus kannte. Ein besonderer Leckerbissen war das

Fladenbrot mit Humus (beides selbstgemacht) und Oliven –

schmeckte ausgezeichnet!

Nach Aussagen von Schülerinnen und Schülern waren das

Beduinenzelt, die diversen Düfte und natürlich die unbekannten

Köstlichkeiten aus biblischer Zeit die Highlights dieser

Ausstellung. Die Kinder hatten ihre Freude daran, die biblischen

Geschichten nicht nur zu hören, sondern auch erleben

zu dürfen und Teil dieser Geschichte zu sein.

Nebst der Ausstellung waren weitere Aktivitäten zu erleben,

wie Märchenstunden im Beduinenzelt, Bibelnacht, Vorträge

oder offenes Singen. Das Echo war durchwegs positiv. Diese

Ausstellung war ein voller Erfolg.

Thomas Richartz, Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit, reformierte

Kirchgemeinde Balsthal

Sonntag, 18. September,

Bettag

Inländische Mission, Zug,

Fr. 632.25

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

GOTTESDIENSTE IN

HOLDERBANK

Sonntag, 23. Oktober

30. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharisitefeier.

Der Gottesdienst wird von

der Musikgesellschaft Eintracht,

Holderbank, musikalisch

mitgestaltet.

Opfer: sfa Schweiz. Fachstelle

für Alkohol- und

andere Drogenprobleme.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

8.30 Eucharistiefeier mit Totengedenken.

Der Gottesdienst wird

gesanglich vom Kirchenchor

mitgestaltet.

Opfer: Salvatorianer-Orden

(siehe Mitteilungen Balsthal).

GOTTESDIENSTE IN

LANGENBRUCK

Sonntag, 30. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

11.15 Eucharistiefeier.

Musikalische Mitgestaltung

durch Örgelergruppe.

Opfer: Elisabethenopfer.

MITTEILUNGEN

Holderbank

Zum Gedenken

Tief betroffen müssen wir Abschied

nehmen von Cäsar Bader-Moser.

Ganz unerwartet

ist er am 1. Oktober zu Hause

Samstag, 22. Oktober

Dreissigster für Elisabeth Hafner-Häfeli;

Gedächtnis für Emil Stalder-

Wespi; für Richard Allemann-

Bähni und Sohn Martin; für

Marianne Hafner-Kraus; für

Bruno Meister-Walter;

Jahrzeit für Laura von Burg-

Strähl; für Francesco Lo Brutto-

Wyss; für Albert und Emilie

Heutschi-Reinhardt und Kinder

Walter, Klara, Paula, Erhard,

Max, Oskar, Anna, Emilie,

Helene und Othmar; für

Paul und Lisette Jeker-Jeker

sowie für Karl Jeker; für Angelo

und Anna Ceramella-Bader;

für Josef Bader-Meier; für

Adolf und Stephanie Baumgartner-Reinhardt.

Samstag, 29. Oktober

Jahrzeit für Walter Meyer-

Casper sowie für Fanny Casper;

für Fritz und Amalie Hafner-Friedli

und Kinder Fritz,

Johann, Frieda, Ernst, Hedwig

und Anna; für Robert

und Elsa von Arb-Mächler;

für Adolf und Emilie Katharina

Heutschi-Schmid.

an Herzversagen verstorben.

Wir alle kannten Cäsar als einen

hilfsbereiten und kameradschaftlichen

Menschen. Als

Dank für seine langjährige Mitgliedschaft

in den Dorfvereinen

wurde er jeweils zum Ehrenmitglied

ernannt. Ganz besonders

am Herzen gelegen war

ihm der NVVH. Für diesen Verein

betreute er die Raststätte

«Joggeli» seit Jahren. Fast bei

jeder Witterung ist Cäsar mit

seinem Töffli zum «Joggeli»

gefahren, um einem angemeldeten

Verein oder Privatpersonen

das Feuer im Grill zu entfachen.

So konnten die Gäste bei

schöner Glut ihre Fleischwaren

bräteln und danach einen gemütlichen

Jass klopfen. Auch

als Kaninchenzüchter verstand

er es immer wieder, seine Tiere

bei den Ausstellungen in den

vordersten Rängen zu halten.

Für unsere Pfarrei besorgte Cäsar,

den Pfarrgarten beim Pfarrhaus,

indem er jeweils den Rasen

mähte und verschiedene

Arbeiten verrichtete.

Cäsar für all dein irdisches Wirken

danken wir dir von ganzem

Herzen. Der liebe Gott hat

dich zu sich gerufen und im

Naturgarten Gottes wirst du

einen schönen Platz finden.

Seinen Angehörigen sprechen

wir unser tiefstes Beileid aus.

Unsere Gedanken begleiten sie

in all den schweren Stunden.

René Probst

KIRCHENBLATT 22 2011

15


Im Verlaufe der letzten 12 Monate mussten

wir in Holderbank und Langenbruck

von folgenden Personen Abschied nehmen:

Holderbank

Luise Gerber-Stebler, im Alter von 90 Jahren

Hans Saner, im Alter von 67 Jahren

Walter Tschan-Reinisch, im Alter von 74 Jahren

Werner Dobler-Probst, im Alter von 81 Jahren

Cäsar Bader-Moser, im Alter von 75 Jahren

Langenbruck

Adelbert Moritz-Mosimann, im Alter von 59 Jahren

Michel Weider, im Alter von 43 Jahren

Paul Meneghello, im Alter von 75 Jahren

Emilie Büchler-Gut, im Alter von 91 Jahren

Wir laden Sie freundlich ein, an Allerheiligen, Dienstag, 1. November

2011, um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche Holderbank der Verstorbenen zu

gedenken und im Licht der Auferstehung unseren Glauben und unsere

Verbundenheit mit ihnen zu feiern.

LEBEN UND GLAUBEN

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

Am 1. Oktober, Cäsar Bader-

Moser, Dorfweg 257, im Alter

von 75 Jahren.

Gott, lass Herrn Bader dein

Licht schauen und lass ihn für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 22. Oktober

18.00 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 23.Oktober

Weltmissionstag

9.30 Eucharistiefeier.

Ofper für den Ausgleichsfonds

der Weltkirche –

Missio. 11.15 Tauffeier von

Leanne Sesseli in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 26. Oktober

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 27. Oktober

9.00 Eucharistiefeier mit Gebet

für die erfolgreiche Ausbreitung

des Glaubens.

Samstag, 29. Oktober

18.00 Beichtgelegenheit

19.00 Eucharistiefeier.

16

KIRCHENBLATT 22 2011

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Holderbank

Sonntag, 23. Oktober, 9 Uhr

Dreissigster für Cäsar Bader-

Moser. Jahrzeit für Julius und

Dorli Ackermann-Loosli.

Sonntag, 30.Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier. Opfer

für Kirche in Not. 20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Dienstag 1. November

Allerheiligen

09.30 Eucharistifeier mit

Weihrauch, mitgestaltet

durch den Kirchenchor.

Opfer für Kikot Kamerun.

14.00 Totengedenkfeier, mitgestaltet

durch den Kirchenchor.

In dieser Gedenkfeier

beten wir für alle unsere lieben

Verstorbenen. Opfer für

Kikot Kamerun.

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

8.00 Schülermesse.

18.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 3. November

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet für alle Priester.

Freitag, 4. Novmeber

18.00 Eucharistiefeier

zum Herz-Jesu-Freitag.

Anschliessend wird das

Allerheiligste ausgesetzt.

MITTEILUNGEN

Änderung der Gottesdienstzeiten

Ab 1. November 2011 werden

die Vorabendmessen

wieder um 18.00 Uhr stattfinden.

Wir haben in den vergangenen

Jahren sehr gute

Erfahrung mit dieser Zeiteinteilung

gemacht.

Die Beichtgelegenheit wird

somit um eine Stunde, auf

17.00 Uhr, vorverlegt

Kirchenopfer

August 2011:

Opfer für Pfarreibedürfnisse

Fr. 96.40; Opfer für Schwerstbehinderte;

Arche in Hochwald

Fr. 264.05; Opfer für

Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung

Fr. 163.50;

Opfer für die Lourdesgrotte

Fr. 175.10; Diözesanes Opfer

Fr. 124.–; Caritas Schweiz

Fr. 121.50.

AUS DEM PFARREILEBEN

Pfarreiratssitzung

Donnerstag, 27.10.2011,

20.00 Uhr im Pfarrhaus.

PFARREI-CHRONIK

Sakrament der Taufe

Am 23. Oktober wird Leanne

Sesseli, Tochter von Daniel

und Nicole Sesseli-Müller,

durch die hl. Taufe in die Gemeinschaft

der Glaubenden

aufgenommen. Wir wünschen

Leanne und ihrer Familie

alles Gute und Gottes

Segen.

Ruhe in Frieden

Am 8. September 2011 wurde

Meinrad Koch-Brunner, geboren

am 24.1.1919, zur letzten

Ruhe begleitet.

Nach seiner Schulzeit erlernte

Meinrad das Wagnerhandwerk.

Später arbeitete er bei

seinem Bruder als Zimmermann

und Wagner.

Am 14. Mai 1949 heiratete

Meinrad Rösi und sie zogen

ins neue Eigenheim am

Mühleweg. Aus dieser Ehe

entsprossen 6 Knaben und

3 Mädchen.

Nebst der Arbeit betrieb er

noch einen kleinen Bauernbetrieb,

um die grosse Familie

versorgen zu können.

In seiner spärlichen Freiteit

bastelte er gerne mit den Kindern.

Seinen Ausgleich fand

er bei der Musikgesellschaft

Frohsinn. Meinrad stellte

seine Dienste auch der Öffentlichkeit

zur Verfügung.

So war er ein paar Jahre Mitglied

der Schulkommission.

Auch erteilte er Werkunterricht

und versuchte die Jugendlichen

für das Werken

mit Holz zu begeistern.

Im Hinblick auf seine Pension

richtete Meinrad für

sich eine Werkstatt ein. Mit

seinem handwerklichen Geschick

half er all seinen Kindern,

ihre Häuser umzubauen

und einzurichten.

Grosse Freude bereiteten ihm

die Grosskinder.

Bis Mitte April dieses Jahres

genoss er das Zusammenleben

mit seiner Frau Rösi.

Der Tod von seiner Frau hat

ihn sehr schwer getroffen.

Nach und nach schwand

sein Lebenswille. Am Sonntag,

dem 4. September, gab

er die Seele seinem Schöpfer

zurück.

Herr gib ihm die ewige

Ruhe.

WIR BETEN FÜREINANDER

Zusammen mit der Weltkirche:

– Für die unheilbar Kranken:

Ihr Glaube an Gott und die

Liebe ihrer Schwestern und

Brüder seien ihnen eine

grosse Hilfe.

– Der Sonntag der Weltmission

entzünde im Volk Gottes

Begeisterung für die

Evangelisierung und die Bereitschaft,

zu Gebet und materieller

Hilfe.

GLAUBEN UND LEBEN

Allerheiligen

Allerheiligen ist wie ein grosses

Erntefest; eine «Epipha-


nie von Pfingsten» hat man

es auch genannt. Die Frucht,

die aus dem Sterben des Weizenkorns

wächst und reift;

sehen wir, bewundern wir.

Noch ist die Ernte nicht beendet;

Allerheiligen richtet

unsern Blick auf die Vollendung,

auf das Endziel, für

das Gott uns geschaffen und

bestimmt hat. Noch seufzen

wir unter der Last der Vergänglichkeit,

aber uns trägt

die Gemeinschaft der durch

Gottes Erwählung Berufenen

und Geheiligten; uns treibt

die Hoffnung, dass auch wir

zur Freiheit und Herrlichkeit

der Kinder Gottes gelangen

werden. Und schon besitzen

wir als Anfangsgabe den Heiligen

Geist.

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Samstag/Sonntag

22./23. Oktober 2011:

Jahrzeit für: Max Bader-Bussmann;

Blanda und Walter

Dietschi-Studer; Franz und

PFARREI MÜMLISWIL

Marie Walser-Meister; Max

und Margrith Eggenschwiler-

Röthlin; Alois und Hildegard

Probst-Truppe; Peter Brunner-

Boner.

Gedächtnis für: Oswald Latscha;

Rosa Vogt-Walker; Willy

Brunner; Josef Bader-Giradin;

Rösi Koch-Brunner; Geschw.

Madeleine, Sr. Angela, Max,

Annemarie und Pia Brunner,

Höngen; Erwin und Anna

Schaad-Probst; Gerold

Schaad-Bobst.

Samstag/Sonntag

29./30. Oktober 2011:

Jahrzeit für: Arthur Merkle-

Müller; Othmar und Rosalia

Schaad-Meier; Gustav

und Alice Haberthür-Eggenschwiler;

Alfons und Frieda

Schibler-Brunner.

Gedächtnis für: Patrick Marti;

Aline und Alphons Goetschi-

Schaad; Martha Kamber-

Hettler; Werner Bussmann-

Wakim; Arthur Müller; Franz

Schibler-Walser; Emma Brunner;

Eugen Brunner; Josef

Schmid-Kahr; Arthur Müller;

Urs Flück-Hirschi; Rosa Büttler-Brunner.

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 079 826 55 61

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

GOTTESDIENSTE

Samstag, 22. Oktober

14.00 Totenehrung der verstorbenen

Turner des SoSV.

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Elise u. Alois

Kamber-Eggenschwiler,

Arnold Eggenschwiler,

Adolf u. Anna Bader-Kamber,

Bruno Büttler-Hafner.

Gedächtnis für Bernhard

Haefeli-Bürgi, Marie u. Beda

Probst-Nussbaumer u. Sohn

Beda, Paul Büttler-Neuschwander,

Pius Dobler-Stalder,

Gerhard Dietschi-Gisiger,

Alban u. Marie Meister-

Ackermann u. Sohn Isiodor

Meister-Neuenschwander,

Alexander u. Rosa Büttler-

Heutschi, Annaliese Würtele-

Latscha, Otto Probst-Bader.

Sonntag, 23. Oktober

30. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Es singt der Kirchenchor.

Opfer: Ausgleichsfonds

der Weltkirche – Missio.

Dienstag, 25. Oktober

8.15 Eucharistiefeier.

19.00 Chorkonzert

Russische Seele in der

Pfarrkirche.

Mittwoch, 26. Oktober

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 27. Oktober

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 28. Oktober

Apostel Simon u. Judas

Thaddäus

8.15 Eucharistiefeier.

Samstag, 29. Oktober

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Beda u. Marie

Probst-Nussbaumer u. Sohn

Beda, Emma Jeker, Paula u.

Ernst Bader-Jeker,

Justin u. Cecile Kohler-Nussbaumer,

Franz u. Rösli Brunner-Roth,

Robert u. Flöry

Schwarzenbach-Jenny, Marcel

Schwarzenbach, Marie

Wiedmann-Schwarzenbach,

Adolf Wiedmann-Wenk, Johanna

u. Sofie Schwarzenbach-Jenny

und Kind Bruno,

Hildegard Schwarzenbach-

Wissmann.

Gedächtnis für Alice Neuschwander-Büttler,

Alice

Haefeli-Jaeggi, Pius Dobler-Stalder,

Hedy u. Werner

Walter-Vogt, Monika Rudolf

von Rohr, Kajetan Kohler,

Alexander u. Rosa Büttler-

Heutschi u Sohn Bruno Büttler-Hafner,

Otto Probst-Bader.

Sonntag, 30. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Kant. Jugendseelsorge.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

9.30 Eucharistiefeier.

Der Kirchenchor singt

die St.-Martins-Messe.

Opfer: Spitex Mümliswil.

13.30 Totengedenkfeier.

Es singt der Kirchenchor.

Opfer: Spitex Mümliswil

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 3. November

9.15 Eucharistiefeier.

18.30 Andacht in der Kirche

anschl. Mitarbeiteressen

der Kirchgemeinde.

Keine Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

18.00–18.45 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Erich Spitzli-

Fäh u. Sohn Erich, Bernhard

Haefeli-Bürgi, Urs Ackermann-Köpfli.

MITTEILUNGEN

IMPULS

Was sage ich einem Menschen

der am Ende ist?

Was sage ich ihm

unter vier Augen in seine

Sorgen

am Grab der Liebe in sein

Alleinsein

am Krankenbett in seine

Schmerzen

im Todeskampf in seine

Angst?

Sage ich auch:

Kann man nichts machen

es erwischt jeden einmal

nur nicht den Mut verlieren

nimm‘s nicht so schwer

vielleicht ist‘s morgen schon

besser

sage ich das?

Sage ich nichts als das?

Ich sollte doch kennen

den einen und einzigen

Namen

der uns gegeben ist unter dem

Himmel.

Ich kenne ihn auch und doch

schweige ich.

Ich schäme mich.

Lothar Zenetti

Voranzeige Winterzeitumstellung

bei der Vorabendmesse

Vom 5. November 2011 beginnt

während der Winterzeit

die Samstag-Vorabendmesse

wieder um 17.30 Uhr.

Allerheiligen

Totengedenkfeier

Am Dienstag, 1. November,

gedenken wir um 13.30 Uhr in

der Pfarrkirche all unserer Verstorbener

und besonders jener,

die seit Allerheiligen 2010 von

uns gegangen sind. Während

der Feier zünden wir für jeden

Verstorbenen eine Kerze an.

Diese soll ein Ausdruck dafür

sein, dass unsere Lieben nun

an der Auferstehung Jesu Anteil

haben.

KIRCHENBLATT 22 2011

17


PFARREI RAMISWIL

Unsere Verstorbenen alter Tradition am Dienstag, tedankfest. Bei diesem Fest

Emma Schnyder-Haefeli 25. Oktober 2011, 19 Uhr auch wurde durch eine Vielfalt von

Madlen Bader-Jeker

in unserer Kirche darbieten. Gaben dargestellt, wie reich

Marie Probst-Nussbaumer Glockenreine Soprane und wir beschenkt sind. Erst dieses

Julius Dietschi-Probst tiefste Bässe versetzen die Zuhörer

Wissen befähigt zu feiern

Elisabeth Freiermuth-Flury

ins alte Russland. und Gott für alle Gaben zu

Lydia Moulin-Felber

Das Vokalensemble besteht preisen und zu danken. Wir

Beatrice Perner-Schärmeli aus professionellen Opernsolisten.

danken den Landfrauen für

Werner Wehrli

Es konzertiert bei freiem die Vorbereitung diesjähriger

Kajetan Kohler

Eintritt, bittet jedoch nach dem Feier.

Otto Probst-Bader

Konzert um eine Spende, um

Paul Büttler-Neuschwander die Unkosten der Tournee zu Aus unserer Pfarrgemeinde

Gerhard Dietschi-Gisiger bestreiten, der in Russland

ist verstorben:

Angiolina Borghi-Beretta herrschenden Not zu entgehen

Samstag, 10. September

Elsa Fluri-Probst

die insbesondere Künstler 2011, Annaliese Würtele-

Anna Grolimund-Kamber hart trifft, und um ein Kinderheim

Latscha, Jahrgang 1950.

Philipp Ackermann-Brunner

in St. Petersburg zu un-

Alfons Christ-Probst

terstützen.

Annalise Würtele-Latscha

18 KIRCHENBLATT 22 2011 Erntedankfest

Gott schenke Ihnen und allen

Verstorbenen den ewigen Frieden!

Russisches Chorkonzert

Zurzeit befindet sich das Vokalensemble

Russische Seele

GOTTESDIENSTE

auf einer Tournee durch die

Schweiz. Dabei werden die

Freitag, 21. Oktober

Musiker ihre faszinierende Gesangskunst

Am 9. Oktober 2011 feierte 19.30 Eucharistiefeier in der

aus jahrhunderte- unsere Gemeinde das Ern-

Hl.-Blut-Kapelle.

Sonntag, 23. Oktober

9.30 Kommunionfeier.

Hab keine Angst

Opfer: für den Ausgleichsfonds

der Weltkirche.

Hab keine Angst, denn ich erlöse dich.

Mittwoch, 26. Oktober

Ich rufe dich beim Namen, du bist mein.

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 30. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

Für diese Welt ist ein Leben zu Ende,

10. 45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Fritz Müllerfür

den, der glaubt, hat ein Leben begonnen. Kuoni, Otto und Rosa Christ-

Jetzt weinen wir, da wir ihn nicht mehr haben, Gunzinger, Linus Haefeli.

der unser war und den wir nicht mehr sehen. Gedächtnis für Eugen Lisser-

Nussbaumer, Walter Müller-

Wir suchen ihn bei dem Schöpfer des Lebens, Lack.

Opfer: für Pfarreiaufgaben.

denn er hat uns diesen Menschen gegeben.

Er gab ihn uns und er hat ihn genommen, Dienstag, 1. November

wir danken Gott, dass er unser gewesen. Allerheiligen

15.00 Totengedenkfeier.

Auch wer da stirbt, bleibt in unserer Mitte, Kirchenchor.

er geht voraus, und wir werden ihm folgen.

Mittwoch, 2. November

19.30 Rosenkranz.

So sterben wir, um verwandelt zu werden,

und unser Gott wird uns rufen zum Leben. MITTEILUNGEN

Gemeinschaftsgrab

Hab keine Angst, denn ich erlöse dich.

Am 11. September 2011 nach

der hl. Messe im Beisein der

Ich rufe dich beim Namen, mein bist du.

Gläubigen segnete Pater Andrzej

(L. Zenetti, Sieben Farben hat das Licht, Grünewald

Lampowski unser neues

Gemeinschaftsgrab, ein herzli-

2006)

cher Dank.

Hergestellt wurde das Denkmal

von Norbert Eggenschwiler, Bildhauer

aus Balsthal. Im Namen

Gott schenke der Verstorbenen

den ewigen Frieden und

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer.

Durch die Taufe wurde

in unsere Pfarrgemeinde

aufgenommen:

Ben Schmid, des Fredy Schmid

und der Sabine, geb. Latscha,

Reckenkien 85.

Alessio Walter, des Luciano

Basile und der Walter Corinna,

Langenbruckstrasse 799.Wir

wünschen den Familien alles

Gute und Gottes Segen.

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

der ganzen Pfarrei Ramiswil

danke ich der Einwohnergemeinde

recht herzlich für das

schöne, der Umgebung angepasste

Gemeinschaftsgrab.

Der Präsident

Cäcilienchor

Der Cäcilienchor Ramiswil

sucht für das 175-Jahr-Jubiläum

im August 2012 Sängerinnen

und Sänger, die sie

unterstützen und den Chor

verstärken. Bitte melden sie

sich bei Christine Lisser

(Tel. 062 391 80 38), Präsidentin

Kirchenchor.

Allerheiligen

Totengedenkfeier

Am Dienstag, 1. November,

gedenken wir um 15.00 Uhr

in der Pfarrkirche all unseren

Verstorbenen und besonders

jenen, die seit Allerheiligen

2010 von uns gegangen

sind.

Während der Feier zünden wir

für jeden dieser verstorbenen

eine Kerze an.

Dies soll Ausdruck dafür sein,

dass unsere Liebe nun an der

Auferstehung Jesu Anteil hat.


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Beatrix von Rohr, Martinstrasse

12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17,

E-Mail: isidor.vonrohr@bluewin.ch

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Pfr. Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jahreskreis/Weltmissionssonntag

Samstag 22. Oktober

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Ernst und

Anna Büttiker-Rudolf

von Rohr; für Pfarrer

Alois Erni.Gedächtnis

für Paul und Emilie

Kissling-von Arx.

Sonntag, 23. Oktober

09.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für die Weltausgleichskasse

der Kirche

(für die Missionen).

Mittwoch, 26. Oktober

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Max von

Arx-Savoia.

Donnerstag, 27. Oktober

16.30 Schülergottesdienst

mit Kindersegnung.

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Oktober

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Robert und

Sophie Häfeli-von Arx.

Gedächtnis für Adeline

Studer-von Allmen;

für Margrit Brodbeck-

Dobler; für Maria Bühler-

Kaiser.

Beginn der Winterzeit:

man schläft eine Stunde

länger …

Sonntag, 30. Oktober

10.30 Eucharistiefeier

und Sonntagsfeier.

11.45 Taufe von James

Scott Gehret.

Kollekte: Für Strassenkinder

in Bangkok.

Dienstag, 1. November/

Hochfest von Allerheiligen

10.00 Eucharistiefeier

mit Chorgesang.

14.00 Totengedenkfeier

mit Chorgesang.

Mittwoch, 2. November/

Fest von Allerseelen

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Rudolf

Clausen.

Donnerstag, 3. November

16.30 Schülergottesdienst.

Donnerstag, 3. November

19.00 Eucharistiefeier des

Kantonalen Sakristanenverbandes.

Gottesdienste im Altersund

Pflegeheim:

Sonntag, 23. Oktober

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 30. Oktober

10.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 1. November

(Allerheiligentag)

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 5. November

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 6. November

09.00 Eucharistiefeier.

10.30 Eucharistiefeier der

Vietnamesen-Gemeinde.

SPRUCH DER WOCHE:

DAS EINZIG WICHTIGE IM

LEBEN SIND DIE SPUREN DER

LIEBE, DIE WIR HINTERLAS-

SEN, WENN WIR WEGGE-

HEN.

Albert Schweitzer,

Arzt und Afrika-Missionar

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten:

Einmal pro Jahr denken wir

(überall in der Welt) an die Kirchen,

die sich finanziell schwer

über Wasser halten. Es sind

zahlreiche Frauen und Männer,

die – stellvertretend für

uns – in den Kirchen des Südens

arbeiten. Sie leisten Aufbauarbeiten,

die wir in Europa

vor gut tausend Jahren erfahren

konnten. Wir sind stolz auf

unsere Missionare und möchten

nicht, dass die armen Kirchen

des Südens darben (Kollekte

am 22./23. Oktober).

Oft sind die Verlierer einer Gesellschaft

die Kinder: wenn sie

nicht in die Schule gehen, kei-

nen Beruf erlernen können

und besonders wenn sie von

ihren Eltern verstossen werden

und auf der Strasse leben

müssen. Die Millionenstädte,

zu denen auch die Hauptstadt

von Thailand – Bangkok – gehört,

haben viele Strassenkinder,

die unsere Unterstützung

brauchen. Wir helfen ihnen

gerne (Kollekte am 29./30.

Oktober).

AKTIVITÄTEN

Vorstandssitzung des

Forums St. Martin

Das Jahr 2012 steht vor der Tür:

Jeder Verein will das Programm

vervollständigen. Deshalb lädt

das Forum St. Martin seine Vorstandsmitglieder

zu einer Sitzung

ein. Wann? Am Mittwoch,

26. Oktober, um 19.30 Uhr.

Wo? In unserem Pfarreiheim.

Kinder-Segnungs-

Gottesdienst

Die Idee kam von unserem

Pfarreirat. Unsere Kleinkinder,

die das Schulalter

noch nicht erreicht haben,

sollten mit ihren Eltern einen

besonderen Gottesdienst

feiern. So sind alle

diese Eltern mit ihren Kindern

am Donnerstag, 27.

Oktober, um 16.30 Uhr

zum Gottesdienst in der

Kirche eingeladen. Einander

zu sehen, einander die

Hände zu reichen, kleine

Lieder zu singen und für

unsere Kinder den Beistand

Gottes zu erbeten:

das ist das Ziel unseres

Kinder-Segnungs-Gottesdienstes.

Wir freuen uns,

dass wir viele – vor einigen

Jahren – getaufte und

stark gewachsene Kinder

bei diesem Gottesdienst

sehen werden.

Allerheiligentag und

Allerseelen in unserer

Gemeinde

Am Allerheiligentag, 1. November,

denken wir an alle

Personen, die vorbildlich gelebt

haben und schon gestorben

sind: Das sind «die Heiligen».

Den Gottesdienst an

diesem Dienstag halten wir um

10.00 Uhr. Unser Kirchenchor

singt dabei die «Missa pro patria»,

von Johann Baptist Hilber

und das «Vater unser» von

G. A. Homilius.

An unsere Verstorbenen denken

wir bei der Totengedenkfeier

um 14.00 Uhr. Wir zünden

die Erinnerungskerzen für

die seit dem letzten Allerheiligentag

Verstorbenen aus unserer

Gemeinde an. Der Kirchenchor

wirkt mit: «Gott sei

stets in mir» von John Rutter,

«Herr, nun lässest du» und

Gemeinsamer

Informationsabend

der Pfarreien Eger-

kingen-Härkingen-

Fulenbach-Neuendorf-Oberbuchsiten

über den neuen

Pastoralraum

Am 1. Januar 2013 beginnt

für unsere Pfarrei eine neue

Ära: Wir starten den neuen

Pastoralraum. Damit alles einigermassen

klappt, braucht

es viel Arbeit seitens der verschiedenen

Vorbereitungsgruppen.

Da wir alle tangiert

sind, werden wir zu einem

gemeinsamen Informationsabend

eingeladen, wo wir

auch unsere Meinung sagen

und mitgeben können. Dieser

Abend wird am Donnerstag,

27. Oktober, um 20.00

Uhr im Pfarreiheim gehalten.

Herzliche Einladung an alle.

KIRCHENBLATT 22 2011

19


HÄRKINGEN

«Psalm 100 – Jubilate Deo omnis

terra» von Felix Mendelsberg

(13.11. 2010); Alice Jägertum):

Margrith von Arx-Kronen-

20 KIRCHENBLATT 22 2011

sohn sind die Titel, welche wir Dobler (26.12. 2010); Frieda von

an diesem Nachmittag in unserer

Arx-Schürmann (28.1. 2011);

Kirche hören werden. Emil Kamber-Kiegerl (30.1.

Am Allerseelentag, am Mittwoch,

2011); Sandra Berger-Kuster

2. November, feiern wir (12.3. 2011); Max von Arx-Sa-

unseren Gottesdienst um 09.00 voia (25.3. 2011); Willlibald Fischer-Ammann

GOTTESDIENSTE

Uhr: für alle unsere Verstorbenen.

(23.4. 2011);

Hugo Fasel (2.7. 2011); Emanuel Sonntag, 23. Oktober

Benjamin Aeby (12.8. 2011); Fridolin

Kirchweihfest

Für wen zünden wir die

Huber (29.9. 2011). 10.30 Familiengottesdienst

Erinnerungskerzen an?

mit Kommunionfeier. Taufe

Es ist in unserer Gemeinde ein Die auf dem Altar entzündeten von Giulia Cattini im Gottesdienst.

alter Brauch, dass am Allerheiligentag

und beschrifteten Erinnerungstengedenkfeier

während der Tokerzen

können die anwesen-

Kollekte: für den Ausgleichs-

um 14.00 Uhr den Angehörigen der Verstorbenen

fonds der Weltkirche –

eine Kerze angezündet wird für

(oder Bekannten) zum MISSIO.

jene Verstorbenen, welche wir Grab ihrer Liebsten mitnehmen.

seit dem letzten Allerheiligentag

Dies als Symbol der Zu-

Dienstag, 25. Oktober

zum Grab begleitet haben. sammengehörigkeit der noch 19.00 Eucharistiefeier.

Das sind die folgenden Personen Lebenden mit denjenigen, die Jahrzeit für: Robert Hafner.

(Reihenfolge nach dem Todesda-

schon bei Gott leben.

– Berdat.

Mittwoch, 26. Oktober

Spaghettiplausch unseres

19.00 Rosenkranzgebet.

Kirchenchores

Donnerstag, 27. Oktober

Samstag, 29. Oktober,

7.30 Schulgottesdienst –

ab 18.30 Uhr im Pfarreiheim

3./4. Klasse.

Sonntag, 30. Oktober

Nach den zahlreichen Proben und Vorführungen

31.Sonntag im Jahreskreis

unseres Kirchenchores hat man auch dieses Jahr 9.00 Eucharistiefeier.

bereits darauf gewartet: auf dessen Spaghettiplausch.

Kollekte: Kirche in Not.

Nebst den feinen Spaghettivariationen ge-

Anschliessend «Chilekafi»

im Raum zur Oase.

niesst man ein gutes Glas Wein und ebenso gute,

eigene Desserkreationen. Die jeweils angenehme, Dienstag, 1. November

schöne Atmosphäre dieses Abends und die Verlängerung

der Nacht um eine Stunde sind zwei wei-

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung

tere Gründe, der Einladung zu folgen.

durch den Kirchenchor.

Kollekte: Salvatorianer –

Schulprojekt im Kongo.

14.00 Totengedenkfeier.

Willkommensgruss an die

Kollekte: Aargauer Hospizverein.

Sakristaninnen und Sakristane

Musikalische Gestaltung

unseres Kantons

durch den Kirchenchor.

Eine der schönsten und wichtigsten Arbeiten in der Kirche

Mittwoch, 2. November

ist die Arbeit der Sakristane: Sie koordinieren im 19.00 Rosenkranzgebet.

Hintergrund all unsere Gottesdienste, sie sorgen für die

Ministrantenschar und schauen, dass das Ewig-Licht

Donnerstag, 3. November

7.30 Schülergottesdienst

nie gelöscht wird und das Weihwasser nicht ausgeht.

5./6. Klasse.

Sie sind noch immer in der Kirche, wenn die Gläubigen

schon längst zu Hause sind. Der Sakristanen-Verband Freitag, 4. November

unseres Kantons feiert in unserer Kirche einen Gedenkgottesdienst

19.00 Herz-Jesu-Feier.

für die Verstorbenen ihres Verbandes. Am

Samstag, 5. November

Donnerstag, 3. November, um 19.00 Uhr mit dem Präses

des Verbandes, Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann. Wir 19.00 Eucharistiefeier.

32. Sonntag im Jahreskreis

heissen diese unermüdlichen und treuen Mitarbeiter Kollekte: für die Kirchenbauhilfe

unserer Kantonalkirche bei uns in Egerkingen willkommen:

des Bistums Basel.

wir sind stolz auf sie und ihre Arbeit.

Musikalische Gestaltung

durch die Musikgesellschaft

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@sunrise.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Härkingen. Dreissigster

für Otto Jäggi-Müller.

Sonntag, 6. November

17.00 «Chinderfiir» im

Raum zur Oase.

MITTEILUNGEN

Freitagsgottesdienst fällt

aus

Die Kommunionfeier vom

Freitag, dem 21. Oktober, um

19.00 Uhr fällt aus.

Taufen

Am Sonntag, dem 23. Oktober,

dürfen wir Giulia Cattini,

Tochter von Manuela Cattini

und Enzo Cariola, wohnhaft

am Bündenweg 2, und

Yannick Fluri, Sohn von Evelyne

und Philipp Fluri, wohnhaft

am Ahornweg 4, durch

die Taufe in die Gemeinschaft

der Christen aufnehmen.

Wir wünschen den beiden

Familien alles Gute und Gottes

Segen für ihre gemeinsame

Zukunft.

Adventsfenster 2011 –

bei wem?

Auch dieses Jahr soll es sie

wieder geben, die vier Adventsfenster

an den vier Adventssonntagen.

Vier wunderbare

Möglichkeiten, die

Adventszeit mit anderen Leuten

bei einem kleinen adventlichen

Snack und wunderbarer

Adventsstimmung

zu geniessen. Wer gerne einmal

ein Adventsfenster gestalten

möchte, kann sich bis zum

6. November bei Margrith

Mühle, Tel. 062 398 20 45,

melden.

Infoveranstaltung Projekt

Pastoralraum

Am 27. Oktober findet um

20.00 Uhr im Pfarreiheim

Egerkingen eine Informationsveranstaltung

zum Stand

der Projektierung des Pastoralraumes

statt. Siehe Infos

Dekanatsseite oder auf

www.kath.ch/haerkingen.


AUS DEM PFARREILEBEN

CinéMaDieu –

Kino in der Kirche

Am Sonntag, dem 23. Oktober,

um 16.30 Uhr startet ein neues

Projekt in Härkingen. Mit dem

Film «As it is in heaven» starten

wir in eine Reihe von Filmen,

die den Kern des Lebens berühren.

Ziel ist es, den Glauben

Gedenkfeier für die

Verstorbenen

über das Medium Film neu ins

Spiel zu bringen. Am Anfang

und am Ende des Films gibt

es jeweils einen kurzen Impuls

zum Weiterdenken. Mit einer

Filmbowle können die Filmbesucher

dann den Tag ausklingen

lassen und miteinander

locker ins Gespräch kommen.

Der Eintritt ist gratis. Herzlich

willkommen!

Auch dieses Jahr gedenken wir am 1. November am Nachmittag

um 14.00 Uhr in einer besinnlichen Feier der Verstorbenen.

Insbesondere für all jene, die wir seit dem

1. November 2010 in Härkingen zu Grabe getragen haben,

entzünden wir eine Osterkerze.

Folgende Menschen wurden im vergangenen Jahr auf

dem Friedhof in Härkingen begraben:

Pfluger Irene 23. 12. 2010

Flury-Hossli Rosa 01. 01. 2011

Gagliano Francesco 18. 01. 2011

Bertschy-Jordi Margaretha 24. 01. 2011

Grolimund Manfred 04. 03. 2011

Mühle-Peter Maria 08. 03. 2011

Studer-Plüss Max 15. 04. 2011

Oegerli-Gassner Emilie 17. 04. 2011

Nünlist-Habegger Gertrud 12. 05. 2011

Kölliker Otto 14. 06. 2011

Ghilardelli Attilio 19. 06. 2011

Schneider-Nünlist Myrta 12. 09. 2011

Jäggi-Müller Otto 01. 10. 2011

«Wie ein Herbstblatt sich leise löst vom Baum,

so möchte ich mein Leben lassen, wenn die Zeit reif

geworden ist. Leicht möchte ich sein, nicht festhalten

wollen, im Fallen noch mich dir entgegenfreuen.»

Antje S. Nägeli

FULENBACH

Pfarramt: vakant, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47,

Fax 062 926 23 06, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

Pfarreisekretariat: Sabine Reber, Telefon 062 926 11 47,

Bürozeiten: Dienstag, 8.30–11.30, und Samstag, 08.30–11.00

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Oktober

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Silvan

Haller-Kamber; Anna-

Marie Dörfliger-Bobst;

Otto u. Martha Dörfliger-Jäggi;

Erich Jäggi;

August u. Marie Jäggi-

Kiener u. Sohn Peter.

Kollekte: Weltmission.

Montag, 24 . Oktober

18.30 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 27. Oktober

20.00 Information zum

PEP in Egerkingen.

Freitag, 28. Oktober

19.00 Eucharistiefeier.

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Oktober

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für:

Alfred Dörfliger-Jäggi.

Kollekte: Kirche in Not.

Sonntag, 30. Oktober

11.00 Taufe von Nina Haller.

Montag, 31. Oktober

18.30 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

9.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Jugendseelsorge

Kanton Solothurn.

13.30 Totengedenkfeier

mit Gräberbesuch.

Kollekte: Pfarreibedürfnisse.

Musikalische Gestaltung

durch die Harmonie

Musikgesellschaft.

Freitag, 4. November

19.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

32. Sonntag im Jahreskreis.

Sonntag, 6. November

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Josef u.

Paulina Häberli-Achermann

u. Kinder; Stephan Wyss-

Käser; Vinzenz u. Theresia

Jäggi-Spiegel u. Söhne

Lukas Jäggi-Moosmann;

Alois Jäggi-Lachkà.

MITTEILUNGEN

Chilbi 2011

Liebe Frauen, es ist uns ein Anliegen,

Euch allen ganz herzlich

für die grossartige Unterstützung

an der Chilbi 2011

zu danken. Die vielen feinen

Torten, die fleissigen Hände

in der Kaffeestube, beim Abwasch

und im Service, haben

alle zum Erfolg beigetragen.

Herzlichen Dank auch an allen

Gästen für ihren Besuch, wir

hoffen Sie haben sich bei uns

wohlgefühlt.

Der Vorstand

Kino-Nacht

Herzliche Einladung zur Kino-

Nacht im Pfarrsaal am Mittwoch,

26. Oktober 2011, um

19.30 Uhr. Bei einem schönen

Film, Popcorn und Glace

kommen wir in den Genuss

unvergleichlicher Kino-Atmosphäre.

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen

Abend.

Der Vorstand

PFARREILEBEN

Taufe

Wir freuen uns, dass Nina Haller

am Sonntag, 30. Oktober

2011, durch das Sakrament

der Taufe in die Gemeinschaft

unserer Kirche aufgenommen

wird.

Zudem freuen wir uns, mitteilen

zu können, dass Nina Wyss

am 18. September 2011 das

Sakrament der Taufe empfangen

hat.

Wir wünschen Nina Haller und

Nina Wyss, ihren Eltern, Paten

und Grosseltern Gottes Segen

und alles Gute auf dem weiteren

Lebensweg.

KIRCHENBLATT 22 2011

21


Totengedenkfeier

Am Dienstag, 1. November 2011, um 9.30 Uhr halten

wir die Eucharistiefeier zum Fest Allerheiligen.

Am Nachmittag um 13.30 Uhr wollen wir in unserer

Gedenkfeier zusammen mit Angehörigen und Freunden

an unsere Verstorbenen denken, für sie beten und

im christlichen Glauben Trost finden.

Dabei gedenken wir besonders der Verstorbenen seit

Allerheiligen 2010. Im vergangenen Jahr haben wir von

12 Menschen Abschied genommen:

– Eugen Wyss-Weh

– Monika Lack-Heim

– Erich Lüscher-Zinniker

– Paul Drüssel-Wenger

– Theresia Jäggi-Spiegel

– Julia Vogler-Probst

– Willy Vogler-Probst

– Klara Wyss

– Mathilde Hafner-Bobst

– Josef Strickler-Christen

– Julie Wyss-Jäggi

– Alfred Dörfliger-Jäggi

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht

leuchte ihnen. Lass sie ruhen in Frieden. Amen.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Dienstagmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:

17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;

jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Oktober

17.30 Vorabendgottesdienst

(Wortgottesdienst).

Sonntag, 23. Oktober

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für den Ausgleichsfonds

der Weltkirche –

Missio.

Montag, 25. Oktober

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 25. Oktober

19.30 Meditation/Stille

Messe.

Mittwoch, 26. Oktober

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 27. Oktober

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Ida Baumgartner-Bloch.

Jahrzeit für

Marie und Emil Rieder-Burkhalter

und Sohn Max Rieder;

für Marie und Hektor Nünlist-Jäggi.

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Oktober

Der Vorabendgottesdienst

fällt aus.

Sonntag, 30. Oktober

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für die Kindertagesstätte

Drachenburg.

Montag, 31. Oktober

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 1. November –

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier. Mitwirkung

des Kirchenchores.

Opfer für das Discherheim

Solothurn.

15.00 Totengedenkfeier mit

Gräberbesuch. Der Männerchor

wird die Feier umrahmen.

Mittwoch, 2. November –

Allerseelen

19.30 Eucharistiefeier zum

Gedenken aller Verstorbenen

in Oensingen.

Freitag, 4. November –

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Victorina Ackermann-Studer;

für

Johanna und Franz Bobst-

Frank; für Louise und Franz

Bobst-Studer; für Anna und

August Bobst-Nussbaumer

und Sohn Gottlieb; für Annemarie

Berger-Bobst und

für Josef Bobst. Gedächtnis

für Ida Baumgartner-Bloch

und für Friedrich Sidler-Kürner.

VORSCHAU

Samstag, 5. November

17.30 Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Sonntag, 6. November

10.30 Eucharistiefeier.

Familiengottesdienst

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

22./23. Oktober. Kollekte für

den Ausgleichsfonds der Welt-

22

KIRCHENBLATT 22 2011


kirche – Missio. Die päpstlichen

Missionswerke suchen den

Ausgleich unter den Bistümern

herzustellen und unterstützen

Seelsorge und Ausbildung in

den ärmsten Gebieten.

29./30. Oktober. Opfer für

die Kindertagesstätte Drachenburg

Oensingen: Die Kita

Drachenburg bietet eine professionelle,

ganzheitliche, familienergänzende

Betreuung

für Kinder zwischen 3 Monate

und 7 Jahren. Die Kinder

werden von ausgebildetem

Personal betreut. Die Kindertagesstätte

ist auf freiwillige

Beiträge angewiesen.

1. November. Discherheim Solothurn.

Das Discherheim erfüllt

in der Region Solothurn

eine wichtige Funktion in der

Betreuung und Beschäftigung

von erwachsenen Menschen

mit einer Behinderung.

Allerheiligen/Allerseelen

Am ersten Tag im November

feiert die Kirche das Fest

Allerheiligen. Der Kirchenchor

wird die Eucharistiefeier von

10.30 Uhr mitgestalten.

Die Totengedenkfeier wird am

Nachmittag um 15 Uhr gehalten.

Dabei gedenken wir aller

Verstorbenen seit Allerheiligen

2010. Für jede verstorbene

Person wird eine Kerze entzündet

und auf den Altar gestellt.

Von Angehörigen können am

Schluss der Feier bereitgestellte

Grabkerzen auf die Gräber verteilt

werden. Der Männerchor

wird die Feier mit Liedern umrahmen.

Am 2. November (Allerseelen)

findet um 19.30 Uhr ein Gottesdienst

statt zum Gedenken

aller Verstorbenen von Oensingen.

Der Vormittags-Gottesdienst

entfällt.

Mittwochgottesdienst –

Änderung Gottesdienstzeit

auf 9.00 Uhr

Da Pfarrer Charles seit dem

neuen Schuljahr immer am

Mittwochvormittag Unterricht

hat, findet ab sofort der Gottesdienst

am Mittwoch bereits

um 9.00 Uhr statt (bisher

9.15 Uhr).

Wir danken für das Verständnis.

Rückblick auf Pfarreiwallfahrt

zur Santelkapelle

Bei wunderbarem Spätsommerwetter

waren 25 Personen

an der vom Pfarreirat organisierten

Wallfahrt zur Santelkapelle

Egerkingen dabei. Nach

einem kurzen Zwischenhalt

beim Santelhof wanderte die

Gruppe zum Ausgangspunkt

des Kreuzweges, wo es eine

kleine Zwischenverpflegung

gab.

Bei den 14 Stationen des

Kreuzweges hielten wir jeweils

besinnliche Betrachtungen

und Gebete.

Zum Abschluss wurde dann in

der Santelkapelle ein gemeinsamer

Gottesdienst mit Pfarrer

Charles gefeiert.

Mit einer feinen Suppe mit

Würstli in der «Besenbeiz» des

Santelhofes fand dieser Nachmittag

dann einen Abschluss.

Wir danken an dieser Stelle allen

Mitwirkenden, welche zum

guten Gelingen dieser Wallfahrt

beigetragen haben, aber

auch allen, die daran teilnahmen.

VORINFORMATIONEN

Pfarreireise 2012 nach Rom

Wie bereits vor einiger Zeit orientiert,

findet unsere Pfarreireise

nach Rom definitiv statt.

Ziebelimäret 2011

Auch in diesem Jahr verkauft die

Frauengemeinschaft Oensingen an ihrem

Stand am Ziebelimäret selbst gebackene

Köstlichkeiten und Spezialitäten wie

Chrömli, Bretzeli usw.

Reisedatum: 17.–22.09.2012

(Montag bis Samstag)

Das Organisationsteam wird

in nächster Zeit noch persönlich

mit Martin Utz (ehemaliger

Schweizergardist) das Programm

besprechen. Herr Utz

ist voraussichtlich im November

in Oensingen.

Geplant ist die Anreise nach

Rom über Assisi (eine Übernachtung).

Aufenthalt in Rom

3 Tage, dann Heimfahrt via Padua

(ebenfalls eine Übernachtung).

Sobald die weiteren Details bekannt

sind, erfolgen nähere Informationen.

– Reservieren Sie

sich aber bereits jetzt die angegebene

Woche.

Die selbst gemachten Backwaren sind seit

jeher beliebt bei alt und jung und werden

sehr geschätzt.

Dazu braucht es aber viele, viele backfreudige

Frauen, welche für unsere Gemeinschaft

Köstlichkeiten und Spezialitäten herstellen, die wir dann

zum Verkauf anbieten dürfen.

«Gluschtig» gemacht, sind auch Sie dabei und backen für unsere

Gemeinschaft?

Am Freitag, 28. Oktober 2011, von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr können

die Chrömli usw. im kath. Pfarreiheim zum Verpacken abgegeben

werden.

Bereits jetzt ein herzliches Dankschön für Ihre Unterstützung!

Bei Fragen: Margrit Buchwalder 062 396 21 14

Der Vorstand

Opferrapport

September 2011

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich mit einem «Vergelts

Gott»:

Bischöfliche Kanzlei Verwaltung CHF 178.75

Kinderspitex Nordwestschweiz CHF 212.10

Bettagsopfer Inländische Mission CHF 290.45

Jugend und Sprachen CHF 142.00

Abdankungen CHF 269.85

Antoniuskässeli CHF 123.00

Todesfälle September 2011

Folgende Pfarreiangehörige wurden von Gott in die Ewigkeit abgerufen:

am 12. September Herr Pascal Eggenschwiler im Alter von 36

Jahren, am 14. September Frau Ida Baumgartner-Bloch im Alter von

92 Jahren und am 17. September Herr Hans Baschung im Alter von

88 Jahren. Gott schenke den Verstorbenen die ewige Ruhe, und die

Angehörigen tröste er in ihrem Leid und Abschiedsschmerz.

KIRCHENBLATT 22 2011

23


Kirchenchor – Aufruf zum Mitwirken

für Weihnachten 2011

Nach Allerheiligen bereitet sich unser

Kirchenchor wieder auf den weihnächtlichen

Mitternachtsgottesdienst

vor. Dieses Jahr steht die «Pastoralmesse»

von Ignaz Reimann auf dem

Programm. Im Vorprogramm werden

verschiedene adventliche und weihnachtliche

Lieder gesungen.

Gerne laden wir dazu wieder sangesfreudige

Männer und Frauen ein, uns

bei diesem Gottesdienst zu unterstützen.

Die erste Probe findet am Donnerstag,

3. November, um 20.10 Uhr

auf der Empore unserer Pfarrkirche statt

(da am Freitag, 4.11., die Delegiertenversammlung

des Cäcilienverbandes stattfindet, wird diese Probe vorverlegt).

Eine Teilnahme verpflichtet in keiner Weise, dem Chor beizutreten (wir

würden uns natürlich darüber sehr freuen!).

Unsere Männerchoralgruppe bereitet sich zudem speziell für den Gottesdienst

vom 3. Adventssonntag (11. Dezember) vor. Wer Freude am

Choralgesang hat, ist herzlich eingeladen, auch hier als Gastsänger mitzuwirken.

Unsere Chorproben finden jeweils am Freitag ab 20.10 Uhr auf der Empore

in unserer Pfarrkirche statt; die Choralgruppe probt vorgängig ab

3. November jeweils um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Hier noch ein Hinweis auf Pfingsten 2012: Wir singen dann die «Missa Sti.

Josephi» von Jos. Haydn, mit kleinem Orchester und Orgelbegleitung.

Wir freuen uns auf viele neue – und bisherige – Gastsängerinnen und Gastsänger.

Schnuppern ist erlaubt!

Ursula Meise

Präsidentin Kirchenchor

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstag, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Oktober

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier und

Beteiligung des Kirchenchores.

Sonntag, 23. Oktober

9.00 Eucharistiefeier

Kollekte für den Ausgleichsfonds

der Weltkirche

– Missio.

Montag, 24. Oktober

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 25. Oktober

9.15 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Mittwoch, 26. Oktober

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Ella Studer-

Schürmann.

24

KIRCHENBLATT 22 2011

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Oktober

19.00 Eucharistiefeier

und Aufnahme der neuen

Ministranten.

Jahrzeit für Joana Zürcher,

Viktor von Däniken-Meier,

Margreth von Däniken,

Alban von Däniken, Florian

und Anna von Däniken-

Altermatt, Anna von Däniken,

Hilda von Däniken,

Maria Theresia von Däniken

1 heilige Messe, gestiftet

für Doris Broglie-Studer.

Sonntag, 30. Oktober

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

Kollekte: Kirche in Not

11.00 Taufe von Julian

Tim Studer, Sohn von

Adrian und Sabrina Studer-

Müller.

Montag, 31. Oktober

19.00 Rosenkranzgebet.

Allerheiligen

Dienstag, 1. November

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier und Beteiligung

des Kirchenchores

Kollekte: Kapuziner Olten,

Mittagsküche.

13.30 Totengedenkfeier

mit Beteiligung des Kirchenchores.

Allerseelen

Mittwoch, 2. November

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Max und Alice

von Däniken-Studer, Walter

und Klara von Arx-von

Däniken.

Voranzeige

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

18.00 (!) Eucharistiefeier

JuBla-Jugendgottesdienst

Jahrzeit für Elise Kölliker-

Bürgi und ihre Kinder

Katharina, Viktor, Franz und

Robert, Agnes Baumgartner-

Kölliker, Anna Meier-Kölliker.

Sonntag, 6. November

9.00 Eucharistiefeier

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

MITTEILUNGEN

Feierliche Ministrantenaufnahme

Am Samstag, 29. Oktober, dürfen

wir drei neue Ministrantinnen

in unserer Kirche willkommen

heissen. Es sind dies:

• Rachèle Bürgi

• Tabea Hänggli

• Anja Winiger

Wir wünschen den 3 neuen

Ministrantinnen einen guten

Start in ihr neues Amt und viel

Freude am Dienst rund um den

Altar.

Taufe

Am Sonntag, 30. Oktober, empfängt

Julian Tim Studer, Sohn

von Adrian und Sabrina Studer-

Müller, in der St.-Peters-Kapelle

das Sakrament der Taufe. Wir

wünschen dem Täufling und

seinen Eltern und Verwandten

auf ihrem gemeinsamen Lebensweg

viele frohe Stunden

und Gottes reichen Segen.

Information: Nächste

Firmung in Kestenholz

Die nächste Firmung in Kestenholz

findet unter Vorbehalt

im Juni 2013 statt. Da für

Kestenholz im kommenden

Jahr ein kleiner Jahrgang – 8

junge Erwachsene zur Verfügung

steht, wird 2012 keine

Firmung in Kestenholz durchgeführt.

Diese jungen Erwachsenen

werden zusammen mit

dem sich anschliessenden Jahrgang

im Herbst 2012 eine Einladung

zum Firmweg erhalten.

Herzlichen Dank für die Kenntnisnahme.

Gratulation

Wir dürfen Frau Edith Lüscher

als neue Lektorin und

Kommunionhelferin willkommen

heissen. Sie hat

einen Kurs besucht und ist

vom Bistum Basel beauftragt

worden, den Dienst als Lektorin

und Kommunionhelferin

auszuführen.

Allerheiligen

Totengedenkfeier

Am ersten Tag im November

feiert die Kirche das Fest Allerheiligen,

ein Fest, das uns

Hoffnung machen soll, das

uns daran erinnert, dass unser

Ende nicht das Grab ist,

sondern das ewige Leben.

Allerheiligen ist sozusagen

auch das Familienfest der

Kirche:Gefeiertwerdenan

diesem Tag alle Heiligen, besonders

auch die, die nicht

offiziell zum Kreis der Heiligen

gehören, jedoch durch

ihr Leben zum Vorbild wurden.

Eine Erinnerung an die

Verstorbenen unserer Gemeinde,

besonders auch an

die, die in den letzten 12 Monaten

gestorben sind. Alle

Angehörigen von Verstorbenen

und alle Gemeindemitglieder

sind herzlich eingeladen,

sich um 13.30 Uhr

in der Kirche und anschliessend

auf dem Friedhof der

Verstorbenen zu erinnern.


Rückblick: Erntedank

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unsere Blumenschmükkerin,

Marianne v. Däniken, die in diesem Jahr wieder so wunderschön

den Erntedankaltar gestaltet hat.

Die 3. Klasse hat Gott für die zahlreichen Gaben der Schöpfung mit

kreativen Bildern im Erntedankgottesdienst gelobt.

Die 4. und 5. Klasse brachten ihre Freude über die vielfältigen

Erntegaben mit einem Schöpfungslied zum Ausdruck. Mit selbst

gebastelten Musikdosen lobten sie Gott!

Neue Ministrantinnen

Für die drei neuen Ministrantinnen sind folgende liturgische

Gegenstände wichtig:

Rachèle:

Ich habe den Kelch und die Hostienschale ausgesucht,

da ich gerne als zukünftige Ministrantin diese beiden

Gegenstände auf den Altar stellen darf.

Anja:

Ich habe die Bibel ausgesucht, weil in jedem Gottesdienst

daraus vorgelesen wird und die biblischen Geschichten mir

sehr gefallen.

Tabea:

Ich habe mir das Ministrantenkleid ausgesucht, weil ich dann

besonders schön aussehe und einen besonderen Dienst

in der Kirche ausüben darf.

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 22. Oktober

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 23. Oktober

10.00 Eucharistiefeier mit

Einweihung der Pfarrschür,

unter Mitwirkung des Kirchenchores.

Kollekte für

Jung und Alt. Jahrzeit für

Rita Maria Büttler.

Anschliessend Apéro, offeriert

von der Kirchgemeinde.

Dienstag, 25. Oktober

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Cäsar und Louise

Hug-Mäder, Emilie Wegmüller-Barrer

und Gatte,

Ambros und Marie Kissling-

Ackermann, Otto und Celina

Studer-Aebi. Anschl. Kafitreff.

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Oktober

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für Kirche in Not.

Sonntag, 30. Oktober

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Margrit und

Josef Stadelmann-Meier,

René Stadelmann.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

14.00 Gedenkfeier für die

Verstorbenen mit anschliessender

Segnung der Gräber.

Musikalische Umrahmung

durch ein Bläserensemble.

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Sonntag, 6. November

9.00 Voreucharistische

Chinderfiir.

9.00 Eucharistiefeier.

10.00 Taufe Selina Hügli.

MITTEILUNGEN

Taufe

Am Sonntag, 6. November,

empfängt Selina Hügli, Tochter

des Martin und der Viktoria

Hügli, Osterenstrasse,

das Sakrament der Taufe. Wir

wünschen Selina, ihren Eltern,

Grosseltern und Paten alles

Gute und Gottes Segen.

Für Ihre Agenda

Treffen für die Alleinstehenden:

Samstag, 5. November

2011, 15 Uhr. Die Firmlinge

gemeinsam mit dem Seelsorgeteam

laden Alleinstehende

unserer Pfarrei zu einem geselligen

Beisammensein ein. Was

Sie erwartet: ein leckeres Dessertbuffet

sowie Kaffee und

Tee.

VORSCHAU

Winterzeit für

die Walking-Treffs

Ab Montag, 24. Oktober, ändern

sich für das Winterhalbjahr

die Zeiten der Walking-

Treffs. Bitte informieren sie

sich am jeweiligen Tag im «Oltner

Tagblatt» unter der Rubrik

«Heute in der Region».

Der Kasperli kommt!

Mittwoch, 2. November, 14

Uhr in der Pfarrschür Wolfwil

für Kinder ab 4 Jahren.

Der Preis für den Eintritt und

das Zvieri beträgt für Kinder 7

Franken und für Erwachsene

10 Franken. Wir freuen uns auf

viele Theaterbesucher/innen.

Vortrag zum Thema Farben

Donnerstag, 3. November, gemeinsamer

Vortrag der ver-

KIRCHENBLATT 22 2011

25


schiedenen Vereinen aus

Wolfwil, dieses Jahr organisiert

durch den Samariterverein.

Für genauere Angaben informieren

Sie sich bitte an den

Anschlägen im Dorf.

Besuch im Bundeshaus

gemeinsam mit der

FMG-Fulenbach

Unser Bundeshausbesuch mit

Führung findet am Mittwoch,

9. November, statt. Wir fahren

Abschied nehmen

mit dem Car nach Bern zum

Bundesplatz. Abfahrt: 8.15

Uhr bei der Kirche Wolfwil

(einziger Einsteigeort).

Unbedingt ID oder Pass mitnehmen.

Kosten: 25 bis

30 Franken. Anmeldung

bei Nicole Biderbost, Tel.

062 926 38 38, oder via E-Mail

pani.biderbost@ggs.ch bis Freitag,

28.10.2011. Die Teilnehmerzahl

ist beschränkt.

Der Vorstand

An Allerheiligen denken wir an unsere Verstorbenen.

Wenn man einmal ganz nüchtern

in unsere Gesellschaft blickt, könnte man sagen:

Tot ist tot. Aus und vorbei. Oder wie

es in einem Lied heisst: «Was einmal war, das

kommt nie wieder …» Doch reicht das aus?

Spüren wir nicht, dass die Liebe zu den Menschen

unser irdisches Dasein übersteigt?

Als Christinnen und Christen wir dürfen glauben

und hoffen. Der Tod hat nicht das letzte Wort.

Wir haben diese Offenbarung als Geschenk

erhalten. Nicht alles können wir allein

glauben und selber denken. Das einmalige

Wort «Er ist auferstanden», ist eine

Erfahrung, die Menschen geschenkt bekommen

haben, Millionen erfahren haben.

Können wir dieses Geschenk heute annehmen?

Das Geschenk der Liebe. Eine Liebe, die nicht

durch den Tod getrennt werden kann.

Pfr. Urs-Beat Fringeli

Einweihung der Pfarrschür

am Sonntag, 23. Oktober 2011

Endlich ist es so weit: Wir dürfen unsere «neue»

Pfarrschür einweihen. Um 10 Uhr findet der Festgottesdienst

für Gross und Klein statt. Im Anschluss

weihen wir unsere Pfarrschür ein. Aus Freude und

Dankbarkeit laden wir danach alle zum einem Apéro

ein. Ab 12 Uhr gibt es verschiedene Möglichkeiten,

sich zu verpflegen (Raclette, Chili con Carne,

Hot Dog, Dessert- und Kuchenbuffet, verschiedene

Getränke). Ebenso gibt es ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm (Beginner-Band, Jodelclub,

Märchenerzählerin für die Kleinen, Tischset-

Wettbewerb für Kinder, Pfarrschür-Wettbewerb für

die Grossen, Quadratmeter-Verkauf). Genaues Programm

liegt zu gegebener Zeit in der Kirche auf.

Wir freuen uns sehr auf diesen besonderen Tag!

Das Seelsorgeteam und der Kirchgemeinderat

Einladung zum Mitsingen

am Adventskonzert

Wir beginnen am Samstag, 29. Oktober 2011, mit den

Proben für unser traditionelles Adventskonzert. Wer

Freude am Singen hat und gerne bei diesem Projekt

mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen!

Folgende Probedaten sind vorgesehen:

Jeweils Samstag, 09.30 Uhr: 29. Oktober,

12./19. November

Jeweils Freitag, 20.00 Uhr: 4./11./18./25. November

Hauptprobe: Samstag, 26. November, 16.00 Uhr

Das Konzert findet am Sonntag, 27. November 2011,

um 16.00 Uhr in der Kirche Wolfwil statt. Neben dem

Kirchenchor machen auch die Jugendmusik Aaregäu

und der Jodlerklub Wolfwil mit.

Wir freuen uns über jede Stimme! Auch wenn Sie nicht

jede Probe besuchen können, sind Sie herzlich willkommen.

Auskünfte sind erhältlich bei Elisabeth Wyss (Telefon

062 926 37 32) oder Wally Bur (Telefon 062 926 00 12,

abends oder 079 277 70 12).

26

KIRCHENBLATT 22 2011


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger/Pfarreisekretariat:

Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr, Tel. 062 398 20 47, E-Mail: pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

30. Sonntag im Jk.

Samstag, 22. Oktober

19.00 Kommunionfeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 23. Oktober

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für MISSIO.

Mittwoch, 26. Oktober

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 27. Oktober

19.00 Rosenkranzgebet.

31. Sonntag im Jk.

Samstag, 29. Oktober

17.00 Einschreibegottesdienst

der Firmlinge; Kommunionfeier.

Kollekte für Kindertagesstätte

Drachenburg Oensingen.

Gestiftete Jahrzeiten für

Guido Flury; für Hansruedi

Bieli-Berger; für Josef Wirz-

Misteli; für Simone und Gustav

Misteli-Favre; für Karl

und Marcel Misteli; für Gustav

und Elisabeth Misteli-

Grawaid.

Sonntag, 30. Oktober

10.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Allerheiligen

Dienstag, 1. November

10.00 Pfarreigottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für Médecins Sans

Frontières Suisse.

14.00 Gedenkgottesdienst

für die Verstorbenen. Es

singt der Kirchenchor.

Anschliessend Gräberbesuch.

Kollekte für Pfarreiaufgaben.

Mittwoch, 2. November

Kein Gottesdienst.

Donnerstag, 3. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Werner und Klara Heim-

Heim; für Hans und Ida

Heim-Vogel; für Hubert

Heim-Rodriguez; für Elise

Heim-Flück; für Severin und

Ella Heim-Flück.

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für Paul

von Arx-Marbet; für Pauline

von Arx; für Jakob von Arx-

Oeggerli; für Beat und Maria

Oeggerli-Büttiker; für Pfarrer

Paul Eggenschwiler.

32. Sonntag im Jk.

Samstag, 5. November

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst «Sunntigsfyr»

für die 1.–3.-Klässler.

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 6. November

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

MITTEILUNGEN

Totengedenkfeier

Wir gedenken aller Verstorbenen,

die wir seit Allerheiligen

2010 auf unserem Friedhof zur

letzten Ruhe begleitet haben:

Theodor Flück-Uebelhard (1920)

Anna Gardi-Oeggerli (1923)

Rosmarie Staub-von Arb (1941)

Margaretha von Arx-Studer

(1923)

Oswald Oeggerli-Häfeli (1938)

Anita Tahirej (1989)

Bertha Gueniat-Teuscher (1920)

Louis Heim-von Arb (1925)

Rosmarie Stöckli-von Arb (1933)

Erhard Oeggerli-Bernardi (1922)

Gertrud Schär-Germann (1918)

Anna von Arx-Schnarrenberger

(1917)

(Stand Redaktionsschluss Pfarrblatt)

Gott, gib den Verstorbenen

die ewige Ruhe.

Ende der Sommerzeit

In der Nacht vom 29. auf den

30. Oktober endet die Sommerzeit.

Die Uhr wird um eine

Stunde zurückgestellt.

Die Vorabendgottesdienste am

Samstag finden jeweils wieder

um 17.00 Uhr statt.

Pfarreiratssitzung

Die nächste Pfarreiratssitzung

findet am Montag, 24. Oktober

2011, um 20 Uhr im Sitzungszimmer

vom Pfarramt statt.

Kirchenratssitzung

Die nächste Kirchenratssitzung

findet am Donnerstag, 3. November

2011, um 20 Uhr im

Sitzungszimmer vom Pfarrhaus

statt.

Voranzeige:

Der nächste «Gesellige Nachmittag»

für Seniorinnen und Senioren

findet am Mittwoch, 9.

November 2011, 14 Uhr im Panoramasäli

statt.

Einschreibegottesdienst

der Firmanden

31 Mädchen und Buben der 5.

und 6. Klasse bereiten sich auf

das Sakrament der Firmung vor.

Mit dem Einschreibegottesdienst

vom 29. Oktober bitten Sie um

den Beistand und Segen Gottes

auf diesem Weg.

Das Firmfest dürfen sie dann am

Pfingstmontag, 28. Mai 2012,

feiern.

Frisch gestrichen

In den letzten Wochen wurden

die Wände unserer Kirche gereinigt

und frisch gestrichen. Nun

erstrahlen sie in frischem Glanz.

Die Arbeiten sind sehr gut vorangegangen.

Darum freuen wir uns,

dass ab dem 23. Oktober wieder

alle Gottesdienste wie gewohnt in

unserer Kirche stattfinden.

Ich möchte unserem Sakristan

Oskar Heim, unserer Sakristanin

Bernadette von Arx und

dem Abwart/Sakristan der Kapelle,

Alfiero Vanotti, an dieser

Stelle ganz herzlich danken. Sie

hatten in den letzten Wochen

durch die Umstellungen der Gottesdienstorte

mehr Aufwand bei

ihrer Arbeit.

Herzlichen Dank auch allen, die

jeweils spontan bereit waren,

beim Aufräumen der Stühle zu

helfen. Beatrice Emmenegger

«Zmorge ässe» vom

3. November 2011

In der Vebobäckerei in Oensingen

Treffpunkt: 8.15 Uhr bei der

Kirche (Abfahrt Bus: 8.29 Uhr,

Rückfahrt: 10.49 Uhr).

Unkostenbeitrag von Fr. 15.–

pro Person (ohne Bus).

Anmeldung an Cornelia Mumenthaler

mittels Anmeldetalon

oder per E-Mail an:

monika_santschi@yahoo.de

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 22 2011

27


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42 oder 062 393 11 40.

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel. 076 371 11 40, Montag bis Donnerstag 9.00–11.30 Uhr und 14.00–17 Uhr.

Öffnungszeiten Sekretariat: Mittwoch 10 –11 Uhr. E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 22. Oktober

19.00 Kommunionfeier.

Kollekte für die Weltkirche –

Missio.

Montag, 24. Oktober

20.00 Russisches Chorkonzert.

Dienstag, 25. Oktober

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Eucharistiefeier mit

Krankensegen.

Donnerstag, 27. Oktober

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 28. Oktober

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 30. Oktober

Erntedankgottesdienst

10.00 Eucharistiefeier

und Kleinkindergottesdienst.

Kollekte für die kantonale

Jugendseelsorge.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

10.00 Eucharistiefeier

13.30 Gedenkgottesdienst

unserer Verstorbenen unter

Mitwirkung des Kirchenchores.

Mittwoch, 2. November

07.30 Schülergottesdienst

Donnerstag, 3. November

17.00 Rosenkranzgebet

Freitag, 4. November

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Eucharistiefeier

Samstag, 5. November

17.00 Eucharistiefeier.

JAHRZEITEN

Freitag, 4. November

Margrit Büttiker-Bussmann;

Liselotte von Arx-Hofer.

MITTEILUNGEN

Erntedankgottesdienst

Am Sonntag feiern wir in unserer

Gemeinde Erntedank. Der

Familiengottesdienst beginnt

28

KIRCHENBLATT 22 2011

um 10 Uhr und wird auch von

den Kindern vom Kleinkindergottesdienst

mitgestaltet. Im

Anschluss überraschen uns die

Ministranten mit einem Apéro.

Mittagstisch der Senioren

Die Seniorinnen und Senioren

treffen sich am Freitag,

Kasperlitheater

Am Mittwoch,

26. Oktober 2011 ist es wieder soweit.

Der Kasperli ist zu Besuch und

erzähltdieGeschichte«sChrüter-

Zauberbuech». Die Vorstellungen

sind um 14 Uhr und um

15.30 Uhr im Pfarreiheim. Eintritt

Fr. 5.–. Der Pfarrsaal dient

an diesem Nachmittag als Kaffeestube.

Weihnachtsbasteln

Auch in diesem Jahr führt die

Frauengemeinschaft am Samstag,

5. November das Weihnachtsbasteln

durch. Kosten

Fr. 10.–.

9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Kinder ab 2. Klasse

13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Kindergarten und 1. Klasse

Die Anmeldungen nimmt Annemarie

Berger unter 062 393 26

85 bis 31. Oktober gerne entgegen.

Frühlingsrollen-Kurs

Wie werden Frühlingsrollen gemacht?

Am Mittwoch, 9. November

von 14.00 bis 17.00 Uhr

werden wir dies von Geo Rudolf

erfahren. Die Kosten belaufen

sich auf Fr. 10.–. Bis 2.

November nimmt Anita Büttiker

die Anmeldungen unter

062 393 26 85 oder per Mail

anita.buettiker@bluewin.ch

entgegen.

Grundkurs in frauenspezifischer

Selbstverteidigung

An den Samstagen 12., 19. und

26. November findet in der Turnhalle

Oberdorf ein Grundkurs in

frauenspezifischer Selbstverteidigung

statt. (Details s. Flyer in

der Vorhalle)

Anmeldung bis 2. November

an Priska Wick-Danz, Tel.

062 393 32 81, oder per Mail

wick-danz@sunrise.ch

28. Oktober 2011, um 12 Uhr

in der Schälismühle zum Mittagstisch.

Abmeldungen oder

Neuanmeldungen bitte bis

Mittwoch, 26.10.11, bei der

Gemeindeverwaltung (Briefkasten)

oder bei Pia Kreuzer,

Hofackerstrasse 484,

Tel. 062 393 25 30.

Ordentliche Kirchgemeindeversammlung

(Budgetgemeinde)

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 20 Uhr im Pfarreiheim

Traktanden:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

2. Protokoll der Rechnungsgemeinde vom 30. Juni 2011

3. Voranschlag 2012

a) laufende Rechnung

b) Festsetzung Steuerfuss

4. Genehmigung angepasste Kirchgemeindeordnung

5. Aktuelles aus der Pfarrei

6. Verabschiedungen/Ehrungen

7. Verschiedenes

Das Protokoll der Rechnungsgemeindeversammlung sowie

das Budget liegen in der Vorhalle der Kirche zur Ansicht

auf.

Der Kirchgemeinderat freut sich sehr auf eine rege Teilnahme

und dankt für das Interesse.

Die Bibel entdecken –

mit allen Sinnen

Am 19. September besuchte ich mit acht interessierten Kindern

der 5. und 6. Klasse die Bibelausstellung in Balsthal.

Bei einer Führung wurden uns das Beduinenleben, die jüdischen

Bräuche und natürlich viel Interessantes über die

Bibel näher gebracht.

Dabei schätzten die Kinder besonders, dass sie vieles anfassen,

kosten, riechen und ausprobieren durften. Beim Bibelquiz

versuchten wir unser erlangtes Wissen einzusetzen.

Anschliessend durften dann alle noch am Computer ein Bibelrätsel

lösen. Leider verging die Zeit viel zu schnell, wir hätten

uns noch lange verweilen können. Isabel Berger

Russisches Chorkonzert

Allerheiligen, Gedenkgottesdienst

an unserer Verstorbenen

Wir gedenken am 1. November

nochmals aller Verstorbenen,

die wir seit dem Allerheiligen

2010 auf unserem

Friedhof zur letzten Ruhe begleitet

haben.

Zurzeit befindet sich das Vokalensemble «Russische Seele»

auf der Europatournee. Mit ihren liturgischen Gesängen der

russisch-orthodoxen Kirche und den russischen Volksliedern

verzaubern sie weltweit das Publikum. Wir sind stolz, dass

das Vokalensemble auch bei uns in Oberbuchsiten konzertiert.

Zu diesem unvergesslichen Konzertabend laden wir am

Montag, 24. Oktober 2011, 20 Uhr herzlich ein. Das Konzert

findet in der Marienkirche statt. Kollekte beim Ausgang.


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26/Pfarrhaus St. Nikolaus, 4626 Niederbuchsiten,Tel. 062 393 11 06,

romkathnb@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71

GOTTESDIENSTE

Freitag, 21. Oktober

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Cécile Bader.

Gedächtnis gestiftet von

den Jahrgängern 1931

für Othmar Studer-Ingold,

Margrith Ruch-Merli, Josefine

Maria Berger, Peter

Studer-Ingold.

30. Sonntag des Jahreskreises

Sonntag, 23. Oktober

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für «Missio».

Mittwoch, 26. Oktober

9.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 27. Oktober

19.30 Rosenkranzgebet.

31. Sonntag des Jahreskreises

Samstag, 29. Oktober

17.00 Sunntigsfyr.

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das diözesane

Priesterseminar St. Beat,

Luzern, und die geistliche

Begleitung der Theologiestudierenden.

Allerheiligen

Dienstag, 1. November

14.00 Eucharistiefeier

mit Gräberbesuch in

Niederbuchsiten.

Kollekte für die Aufgaben

der Pfarrei.

Donnerstag, 3. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 4. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Rita Schmidt-

Bieli und Emil und Anna

Schmidt-Studer; Eugen

und Anna Studer-Wullimann

und Tochter Johanna Studer;

Monika von Arx und Marianne

Gut-von Arx;

Viktor und Julia Wyss-Zeltner;

Alois und Emilie Häfeli-

Müller; Adolf und Lucie

Studer-Studer; Otmar Studer-Ingold;

Adolf und Rosa

Berger-Jäggi und Tochter

Frieda Berger.

32. Sonntag des Jahreskreises

Sonntag, 6. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums.

MITTEILUNGEN

Schuki-Treff

Herzliche Einladung!

Wir laden alle Kinder von der

1. bis zur 6. Klasse herzlich zum

Kinderkochen ein. Wir treffen

uns am Freitag, 21. Oktober

2011, um 13.30 Uhr, im Forum

St. Nikolaus. Gemeinsam

werden wir ein kleines Nachtessen

vorbereiten, welches wir

am Abend mit den Eltern zusammen

kosten werden. Die

näheren Angaben entnehmt

ihr bitte der persönlichen Einladung.

Das Vorbereitungsteam

Seniorengruppe

St. Nikolaus,

Niederbuchsiten

Herzliche Einladung

zum Mittagstisch:

Donnerstag, 3. November

2011, 11.30 Uhr, im Restaurant

«Sonne».

Wir freuen uns auf dieses gemeinsame

Mittagessen und

grüssen inzwischen herzlichdas

Vorbereitungsteam.

Anmeldungen nehmen entgegen

bis Montag, 31. Oktober

2011:

Martha und Ernst Gygax-Ingold,

Telefon 062 393 15 84

und Sonja Zeltner-Hirschi,

Telefon 062 393 23 67.

Laternenbasteln Voschuki

Wir treffen uns am Mittwoch,

9. November 2011, um 14.30

Uhr im Nebenraum des Kindergartens

zum Laternenbasteln.

Bitte bringt Eure Finken

oder Stopper-Socken und Euer

Zvieri mit. Wir freuen uns auf

Euch.

Anmelden bei: Andrea Zeltner

(062 393 08 53) bis 3. November.

Euer Voschuki-Team

Frauen-Treff

Rückblick

An unserem

Gschwelltiabend

empfingen wir rund 40 Frauen

aus Oensingen und Niederbuchsiten.

Nach dem Begrüssungsapéro

konnte sich jede Besucherin

am grandiosen Käsebuffet

bedienen. Dazu reichten wir

Gschwellti, Salat, Croutons,

Kräutersauce und vieles mehr.

Ein Glas Wein gehörte natürlich

auch dazu. Zum Dessert offerierten

wir den Gästen selbstgemachte

Brätzeli und Chrömli,

die viele positive Gespräche auslösten,

besonders die Lavendel-

Chrömli.

Bei diesem gemeinsamen Essen

mit dem gemütlichen Ambiente

konnten wir den Alltag wunderbar

hinter uns lassen und uns

entspannen. Wir schenkten

uns gegenseitig Zeit und lernten

uns bei netten, angeregten

Gesprächen kennen. Bei diesen

wertvollen Unterhaltungen stellten

wir fest, dass zukünftig weitere,

solche Anlässe erwünscht

sind.

Dante Alighieri, ein bekannter

italienischer Dichter (1265-

1321) sagte: «Eine mächtige

Flamme entsteht durch einen

winzigen Funken.»

Für den Vorstand des Frauen-

Treffs

Therese Zeltner-Kamber

Sunntigsfyr

Nach fünfjähriger segensreicher

Tätigkeit gibt Frau Rita

Hafner ihr Amt an Frau Sandra

Brunner weiter, die zusammen

mit Frau Daniela von Arx und

Frau Miriam Bucher die 1. bis

3. Klässler jeden Monat zu einer

Feier einladen und ihnen

die Liebe zu Jesus und zur Kirche

nahebringen.

Ich danke Frau Hafner herzlich

für ihre langjährige Arbeit,

die sie stets mit grossem Einsatz

und Freude geleistet hat

und den drei anderen Damen,

die weiterhin einen wichtigen

Dienst der Verkündigung tun.

Hannes Weder

Allerheiligen:

Geistlicher Impuls zur

Lesung Offenbarung 7,2ff:

«Dann sah ich vom Osten her

einen anderen Engel emporsteigen;

er hatte das Siegel

des lebendigen Gottes und

rief den vier Engeln, denen

die Macht gegeben war, dem

Land und dem Meer Schaden

zuzufügen, mit lauter Stimme

zu: Fügt dem Land, dem Meer

und den Bäumen keinen Schaden

zu, bis wir den Knechten

unseres Gottes das Siegel auf

die Stirn gedrückt haben. Und

ich erfuhr die Zahl derer, die

mit dem Siegel gekennzeichnet

waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend

aus allen

Stämmen der Söhne Israels,

die das Siegel trugen: Danach

sah ich: eine grosse Schar aus

allen Nationen und Stämmen,

Völkern und Sprachen; niemand

konnte sie zählen. Sie

standen in weissen Gewändern

vor dem Thron und vor

dem Lamm und trugen Palmzweige

in den Händen. Sie

riefen mit lauter Stimme: Die

Rettung kommt von unserem

Gott, der auf dem Thron sitzt,

und von dem Lamm.»

«Wir hoffen, dass wir zu diesen

Besiegelten und Bezeichneten

gehören, dass das Zeichen

des unsichtbaren Gottes

unsichtbar auf unserer Stirn

steht und dass so jeder von

uns durch seine eigene Weltgeschichte

geht als der schon

Bezeichnete und dass, wenn

wir auch Seher wären und

wenn wir auch schon alles

durchschauen könnten, bis

zu seinem Ende wir uns auch

dort vor dem Throne des Lammes

und Gottes erblicken und

schon hören könnten den Lobgesang,

den wir einmal anstimmen

werden.

So müssen wir den Text des

heutigen Tages lesen. Für uns,

für jeden von uns und für die,

die wir lieben, die Toten, die

lebendig sind, und die Lebenden,

für die Fernen und die Nahen,

für die, die mit uns Christen

sind, und die, deren sich

Gott auch sonst erbarmt und

erbarmen kann, lesen für alle:

Denn allen gibt Gott seine

Gnade, dass sie Bezeichnete

sein können.»

Karl Rahner,

Das Grosse Kirchenjahr,

Freiburg/Basel/Wien 1987

KIRCHENBLATT 22 2011

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REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Dr. Andreas Grandy, Ziegelmattstrasse

24, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St. Marien 18.00 10.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 8.45, ausg. Do (6 ,17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 , 10.45 (6 HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.30 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.30

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(6

Eucharistiefeier Pfarrei St. Ursen. (8 Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit

anschliessender Kommunionfeier. HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Jesuitenkirche:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.45 bis 17.30 Uhr.

23. Oktober 2011,

Weltmissionssonntag

Patrozinium St. Marien

Wir feiern das Patrozinium mit der Pfarrei

St. Marien zusammen. So ist am Sonntagmorgen

kein Gottesdienst in der Jesuitenkirche

um 10.45 Uhr.

Montag, 24. Oktober

Schulbeginn

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern,

Lehrerinnen und Lehrern, Katechtinnen

und Katechten ein gutes Trimester und viel

Freude auf dem gemeinsamen Weg «Lernen

zu lernen».

Samstag, 29. Oktober 2011

Mariensamstag

Ende der Sommerzeit. Die Uhr wird eine

Stunde zurückgestellt.

Montag, 31. Oktober 2011,

19.00 Uhr, Kirche Lüsslingen,

Allerheiligen – Allerseelen

Wir gedenken der Heiligen der Kirche und

unserer Verstorbenen des vergangenen

Jahres.

Mittwoch, 2. November,

Allerseelen, 19.00 Uhr,

Eucharistiefeier, Requiem mit

den Singknaben.

Wir gedenken der Verstorbenen der beiden

Pfarreien St. Marien und St. Ursen in der Kirche

St. Marien.

Wir werden für jeden Verstorbenen des

vergangenen Jahres eine Kerze anzünden.

Diese Kerze können Sie als Erinnerung an

den Verstorbenen nach Hause nehmen.

Feldbrunnen-St. Niklaus

Friedhof St. Niklaus

Auf dem Friedhof St. Niklaus/Allgemeiner

Teil, südlicher Abschnitt mittlerer Teil,

werden 2 Sarg-Grabreihen (22 Gräber von

1989–1990) sowie 2 Urnen-Grabreihen (30

Gräber 1987–1990) aufgehoben. Die Angehörigen

der Verstorbenen werden gebeten,

Grabmäler, Schrifttafeln, Grabschmuck usw.

bis 15. Januar 2012 zu entfernen.

Nach Ablauf der Frist werden die Gräber auf

Anordnung der Friedhoforgane abgeräumt,

über nicht entfernte Grabzeichen wird verfügt.

Auskunft erteilt:

Werner Engetschwiler, Friedhofgärtner, 079

788 22 61, oder Alexander Krummenacher,

Präs. Friedhofkommission, Telefon 032 622

48 32.

Riedholz, 12. September 2011,

Friedhof St. Niklaus

Taizé – Abendgebet

Donnerstag, 27. Oktober,

um 19.00 Uhr

in der Kapelle der ref. Stadtkirche.

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KIRCHENBLATT 22 2011


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Dienstag, 1. November,

Allerheiligen

Ihr Freunde Gottes allzugleich,

verherrlicht hoch im Himmelreich,

erfleht am Throne allezeit

uns Gnade und Barmherzigkeit.

Helft uns in diesem Erdental,

dass wir durch Gottes Gnad und Wahl

zum Himmel kommen allzumal!

Wenn es so etwas gibt wie einen klassischen Gesang zum

Allerheiligenfest, dann ist es wohl das dem Jesuitendichter

Friedrich von Spee zugeschriebene Lied «Ihr Freunde Gottes

allzugleich».

Das Fest Allerheiligen gedenkt, wie es das Lied formuliert,

der Heiligen «allzugleich». Allerheiligen, so das Fachwort,

ist ein «Sammelfest». Die Einsicht in die Geeintheit, ja innere

Einheit der Heiligen bedeutet aber nicht deren Einerleiheit.

So führt unser Lied die Schar der bei Gott Vollendeten

durchaus in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit vor Augen.

Es nimmt beide Aspekte auf. Einerseits ruft es die «Freunde

Gottes allzugleich» an, nimmt es die Gottesfreunde also als

eine einzige grosse, in der Gottes- und Nächstenliebe geeinte

Schar in den Blick. Zum anderen gliedert Spees Lied

das weite Feld der Formen heiligen Lebens, gibt es der Gemeinschaft

der Heiligen eine innere Struktur, wie sie schon in

der Allerheiligenlitanei vorgezeichnet ist. «Ihr Freunde Gottes

allzugleich ...»

Freundin und Freund unseres, des biblischen Gottes kann

nur sein, wer den Menschen gut ist. Weil das so ist, auch

darum dürfen wir uns mit unseren Ängsten, mit unseren

Nöten, mit unserem freudigen Überschwang und mit unserer

ruhigen Dankbarkeit vertrauensvoll an alle Heiligen wenden

und sie um ihre ganze Liebe bitten: «Ihr Freunde Gottes

allzugleich!»

St.-Ursen-Kathedrale

Infolge Brandfalls bleibt die

St.-Ursen-Kathedrale mindestens

bis Herbst 2012 geschlossen.

Jesuitenkirche

PFARREI ST. URSEN

Sonntag, 23. Oktober

30. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Missio.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.45 Keine Eucharistiefeier.

Patrozinium in St. Marien.

20.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 29. Oktober

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Paul und Susanne Reinert-

Hirt sowie Susy Reinert, Walter

Reinert-Witmer; Ernst und

Angela Reinert-Kaufmann sowie

Gertrud und Ernst Bernhard-Reinert,

Margrit und Peter

Jäggi-Reinert; Franz Allemann;

Julius und Lina Allemann-

Stampfli; Josef Allemann-

Weber; Walter und Emilie Frei-

Stüdeli und Angehörige.

Sonntag, 30. Oktober

31. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Jugendseelsorge

im Kanton Solothurn.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 1. November

Allerheiligen

Opfer. Jugendseelsorge

im Kanton Solothurn.

10.45 Festgottesdienst mit

Weihbischof Martin Gächter.

Musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

15.00 Ökumenische

Feier auf dem Friedhof

St.-Katharinen.

20.00 Keine Abendmesse!

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

19.00 keine Eucharistiefeier.

Sie findet in St. Marien statt.

Freitag, 4. November

18.30 Rosenkranz

Männerkongretation.

Samstag, 5. November

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Martha und

Viktor Füeg; Viktor und Konrad

Füeg; Salvian Füeg; Margrith

Füeg und Anna Maria Zuber;

Max Allemann-Ingold; Lina

Wagner-Teuscher und Sohn

Adolf; Fritz und Dora Reinhardt-

Leysinger; Hans und Marie Reinhardt-Obrecht,

Lina Obrecht,

Max und Martha Reinhardt-

Tschopp und Maria Reinhardt;

Hans Georg und Frieda Reinhardt-Moriell;

Carmen Reinhardt;

Heinz Reinhardt-Kaiser;

Rudolf und Marcelle Simmen-

Frossard; Roswitha von Arx;

Béatrice Altermatt-Huber; Beatrice

und Dr. Franz Hammer-Auf

der Maur; Dr. Alfred Rötheli-

Allemann.

MISSIONE CATTOLICA ITALIANA

Sonntag, 23. Oktober

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Sonntag, 30. Oktober

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Dienstag, 1. November

Festa di tutti i Santi

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

14.00 Rosenkranzgebet auf

dem Friedhof.

Mittwoch, 2. November

Allerseelen

19.00 Heilige Messe

in italienischer Sprache.

Kloster St. Josef

Bis auf weiteres täglich hl.

Messe um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle)

(kurzfristige Änderungen siehe

Kirchenblatt).

Mittwoch, 26. Oktober

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Niklaus und Emilie

Studer-Hagmann.

Mittwoch, 2. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Seelamt für die verstorbenen

Mitglieder des Armenseelen-

Vereins Solothurn.

Herz-Jesu-Freitag,

4. November

8.45 Eucharistiefeier.

Anschliessend sind

alle Mitfeiernden zum

Kaffee ins Pfarrhaus

eingeladen.

St.-Peters-Kapelle

Freitag, 4. November

19.30 Seelamt der Bruderschaften

St. Jakob und St.

Valentin.

Kirche zu Kreuzen

Sonntag, 30. Oktober

18.00 Eucharistiefeier.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 23. Oktober

Sonntag, 30. Oktober

Am Vorabend

19.30 Vigil

(byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Kloster Visitationen

Sonntag, 23. Oktober

8.15 Eucharistiefeier.

KIRCHENBLATT 22 2011

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Die rätselhafte Zahl

CHRISTIANE LUBOS

Jugendseite

Solothurn im Jahr 1659

Glasmalerei von Wolfgang Spengler

Museum Blumenstein, Solothurn

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 22|2011

Weisst du,

… dass in Solothurn 11 barocke Brunnen

stehen?

… dass die Stadt früher 11 Türme,

11 Tore und 11 Bastionen hatte?

… dass man zur Kathedrale über dreimal

11 Treppen hinaufsteigt?

… dass die Bauzeit der Kirche 11 Jahre

dauerte, und die Fassade dreimal

11 m hoch ist, die Kirchenbänke in

11er Gruppen angeordnet sind und

die Kirche 11 Altäre hat?

Diese kann man übrigens alle von der

11. schwarzen, quadratischen Bodenplatte

des Mittelgangs aus sehen.

Auch die Pfeifen der grossen Orgel lassen

sich durch die Zahl 11 teilen. Im Kirchturm

hängen 11 Glocken, und jeden Tag

wird eine von ihnen um 11 Uhr geläutet.

Es gibt in Solothurn auch eine Uhr, die

nur 11 Stunden zeigt, ein eigenes Bier,

das Öufi-Bier und anderes.

Warum das so ist …

Dafür gibt es viele Erklärungen. Eine ist

beispielsweise, dass der Kanton Solothurn

1481 als elfter Stand in die Eidgenossenschaft

eintrat. Dies geschah übrigens

durch die Vermittlung des Heiligen

Bruder Klaus von Flüe, dessen Statue auch

im Park hinter der Kathedrale zu bewundern

ist.

Eine weitere Eklärung bezieht sich auf die

Geschichte der beiden Soldaten Urs und

Viktor, die Patrone der Kathedrale. Zusammen

mit der Heiligen Verena sind sie

auch Schutzheilige unseres Bistums Basel.

Sie lebten im vierten Jahrhundert und

stammten aus Ägypten. Damals gehörte

diese Region zum römischen Reich, und

in Theben war die berühmte 11. Legion

stationiert. Als diese nach Helvetien kam

und die Soldaten bei Martigny gezwungen

wurden, Menschen aus der Bevölkerung

umzubringen, weigerten sich viele

der Soldaten aus christlichen Motiven:

darunter Mauritius, Felix, Urs, Viktor und

viele andere. So wurden sie selbst zu Verfolgten.

Urs und Viktor gelang die Flucht

bis Solothurn. Hier wurden sie hingerichtet,

und ihre Gräber befinden sich in der

Krypta der ältesten Kirche Solothurns, der

Peterskapelle.

Mit dieser Legion aus der Fremde kam

nicht nur das Christentum nach Solothurn,

sondern die Zahl 11 wurde auch

zur symbolischen Zahl der Stadt.

Die beiden Fassadenreliefs zur Legende:

«Urs und Viktor verweigern den Göttern zu opfern»

und «Enthauptung auf der Aarebrücke»

Und noch etwas …

Nimm die letzten zwei Ziffern deines Geburtsjahres

und füge dein Alter hinzu, das

du dieses Jahr hast oder haben wirst.

Subtrahiere davon die Zahl 100 und das

Ergebnis ist …11!

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