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Solothurn - Kirchenblatt

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2

12. bIS 25. JANuAR 2014

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

46. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Menschen im Fokus

Solothurner Filmtage 2014


Inhalt

2

2 Standpunkt

Gegen die Vorschriften

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

menschen im Fokus

6 Glauben und beten

mehr Offenheit für Flüchtlinge

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

25 Solothurn

30 Grenchen

32 Jugendseite

«Inferno»

ImPRESSum:

Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag & Adressverwaltungen:

AZ Fachverlage AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch

Heinz Bader, 4710 Balsthal

Urban Fink, 4515 Oberdorf

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite)

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen

Monika Stampfli-Bucher, 4500 Solothurn (Layout)

KIRCHENBLATT 2 2014

Standpunkt

Gegen die Vorschriften

«Emigrieren ist ein bisschen wie sterben», beschreibt der holländische

Schriftsteller Leon de Winter das Phänomen der Auswanderung in einem

kürzlich erschienenen Interview im Tages Anzeiger. Obwohl der kritische

Holländer in diesem interessanten Gespräch vor einer naiven Einwanderungspolitik

warnt – die nach seiner Ansicht in vielen europäischen Staaten

vorherrscht – anerkennt er jedoch ohne Wenn und Aber den Status der

Flüchtlinge und spricht von einer Verpflichtung der westlichen Welt, diese

bei sich aufzunehmen. Der bekannte Autor resümiert: Flüchtlinge sollen

Asyl erhalten, doch sonstige Immigranten dürfen die Grenze nur in klar

geregelter Anzahl überschreiten, dafür muss jeder Staat mit rigiden Vorschriften

und Gesetzen sorgen.

Das klingt irgendwie einleuchtend, doch es stellt sich sofort die unabwendbare

Frage, ob in der Praxis die Unterscheidung zwischen Flüchtling und

Immigrant immer eindeutig vollzogen werden kann? Ich persönlich zweifle

daran, ob diese Differenzierung in der heutigen Zeit wirklich möglich ist;

ja, ob sie überhaupt einmal möglich war. Bei den Recherchen zu meinem

letzten Roman «Weggeschwemmt» stellte ich mir diese Frage in einem historischen

Zusammenhang, als ich mich intensiv mit der Auswanderungsgeschichte

des Kantons Uri beschäftigte. Zwar war zu Beginn des 20. Jahrhunderts

die grosse Auswanderungswelle bereits vorbei, doch auch in

jener, nicht allzu fernen Vergangenheit, verliessen unzählige Familien aus

der Zentralschweiz ihre Heimat, um in der Ferne Glück und Wohlstand zu

finden. Sind diese Menschen nun als Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge

oder Immigranten zu bezeichnen? Verliessen sie ihre Heimat freiwillig oder

hat sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation dazu getrieben?

Die Wunschdestination in jener Epoche war Nordamerika. Hunderttausende

aus Europa und Asien gelangten Jahr für Jahr mit Schiffen in die Vereinigten

Staaten und versuchten das Einwanderungsprozedere zu bestehen. Die

Mehrzahl schaffte die erlösenden Schritte aufs Festland, doch regelmässig

wurden auch Einzelpersonen und Familien zurückgewiesen, da sie die vorgegebenen

Einreisebedingungen nicht erfüllten. Die Vorschriften waren unumstösslich.

Auch an den Schweizer Grenzen wurden und werden immer wieder Menschen

zurückgewiesen. Vor etwas mehr als drei Jahrzehnten ist in diesem

Zusammenhang unvermittelt die Zeit des Zweiten Weltkriegs ins Blickfeld

geraten. Zu Beginn der 1980er Jahre löste der Film «Das boot ist voll» von

Markus Imhoof eine hitzige Kontroverse aus. Basierend auf dem gleichnamigen

Buch des Schriftstellers Alfred A. Häsler erzählt er von sechs Personen,

die 1942 illegal in die neutrale Schweiz gelangten. Drei von ihnen wurden

durch die Behörden wieder ausgeschafft und in den sicheren Tod geschickt.

In «Akte Grüninger», dem offiziellen Eröffnungsfilm der Solothurner

Filmtage, wird dieses heisse Eisen wieder aufgegriffen: In der Hauptrolle

begegnet uns Paul Grüninger, der ehemalige Kommandant der Kantonspolizei

St.Gallen. Zusammen mit anderen mutigen Zeitgenossen ermöglichte

er heimlich für mehrere Hundert Flüchtlinge den rettenden Grenzübertritt

aus Nazi-Deutschland. 1939 wurde er deswegen von der St.Galler

Regierung fristlos entlassen und ein Jahr später vom Bezirksgericht wegen

Amtspflichtverletzung und Urkundenfälschung verurteilt. Zurückgezogen

lebte er bis zu seinem Tod 1972 in seiner Heimatstadt und wurde beinahe

vergessen. Heute gilt er vielen als ein Held, obwohl er bewusst Vorschriften

missachtet hat.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli


■ Lehrplan 21

Die Kritik am «Lehrplan 21» reisst nicht ab:

Nachdem sich die Schweizer Bischofskonferenz

und weitere christliche Organisationen

gegen die aktuelle Fassung des zukünftigen

Lehrplans und für den Erhalt

des konfessionellen Religionsunterrichts

an Schulen ausgesprochen haben, schlägt

die Schweizerische Evangelische Allianz

nun in die gleiche Kerbe. In einem Interview

äusserte sich auch Kardinal Kurt

Koch besorgt über die bevorstehende

Änderung des Lehrplans. Der fehlende

Verweis auf die christliche Botschaft sei

tragisch. «Es ist ein typisches Phänomen,

nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz

Europa. Europa ist ja kein geografischer

oder ethnischer Begriff sondern ein kultureller.

Zur Kultur Europas gehört das

Christentum. Wenn sich Europa von den

eigenen christlichen Wurzeln abschneidet,

verliert es seine Identität», sagte

Koch. Der Lehrplan 21 ist ein Projekt

der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz;

seit Herbst 2010 wird

für alle deutsch- und mehrsprachigen

Kantone ein gemeinsamer Lehrplan für

die Volksschule ausgearbeitet.

kipa/com/arch/ami

Hineingelesen

■ Weggeschwemmt

«Heute in der Frühe hätte sie alles in der

Welt dafür gegeben, wenn sie zu Hause

hätte bleiben können. Ganz anspruchslos,

zusammen mit ihrem kleinen Josef, im

engen Tal der Reuss, wo ihre suchenden

Blicke die Berggipfel streifen konnten.

Hier in ihrer von Steilwänden umgebenen

Heimat, wo sie genau wusste, dass der

durch den See und die Gipfel begrenzte

Talkessel wie eine riesige Wiege ihre

Ängste und Hoffnungen im Gleichgewicht

hielt.»

Reto Stampfli

Weggeschwemmt

Knapp Verlag 2013

152 Seiten, CHF 25.80

ISBN: 978-3-905848-79-3

■ Imam-Ausbildung

Die Ausbildung für islamische Geistliche

an der Universität Fribourg kann lanciert

werden. Die Arbeitsgruppe unter der Führung

des Staatssekretariats für Bildung,

Forschung und Innovation hat dem Grundlagen-Konzept

der Universität Freiburg

zugestimmt. Im März soll das Konzept an

einer Tagung der Öffentlichkeit vorgestellt

werden. Im Mittelpunkt des Angebots

soll vorerst eine Weiterbildung für

Imame stehen, die in muslimischen Gemeinden

in der Schweiz arbeiten. Die

Grundausbildung sollen Imame weiterhin

im Ausland absolvieren.

kipa/arch/bal

■ BewusstseinsErheiterung

«Jesus möchte keine egoistischen Christen,

die ihrem Ego folgen und nicht mit

Gott reden, aber auch keine schwachen

Christen ohne eigenen Willen, die ferngesteuert

werden.»

Jorge Mario Bergoglio,

Papst Franziskus

■ Eine Million pro Jahr

Die Christen in der Volksrepublik China

sind die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft

der Welt. Seit sich das

Land nach der marxistischen Kulturrevolution

Mao Zedongs (1893–1976) geöffnet

hat, steigt ihre Zahl jährlich um mindestens

eine Million. Heutige Schätzungen

reichen von 40 bis 130 Millionen. Die aus

Peking stammende Religionswissenschaftlerin

Yang Huiling sieht vor allem zwei

Faktoren für das Wachstum: zum einen

das inzwischen positive Image des Christentums

als westliche Religion. Das symbolisiere

Modernität, Wissenschaft und

Technologie. Zum anderen seien die Werte

des Christentums in hohem Masse kompatibel

mit denen des offiziellen heutigen

Kommunismus: Gleichheit, Einheit, kollektive

Harmonie, Friedensliebe und Solidarität.

Es fehle jedoch in China an ausgebildeten

kirchlichen Mitarbeitern. Die Praxis

werde deshalb gern so beschrieben: «Ein

Chinese, der seit zwei Jahren Christ ist,

unterrichtet einen Chinesen, der seit einem

Jahr Christ ist.»

kath.net/idea

■ Prostitution

In einem Gespräch mit der katholischen

Nachrichtenagentur kipa erläuterte die

Theologin Béatrice Bowald, dass in der

aufgeflammten Diskussion rund um die

Prostitution auch der Kirche eine wichtige

Rolle zukomme, kenne doch die christliche

Religion die Vorstellung vom Leben in

Fülle trotz Verzicht auf Konsumwünsche.

«Die Kirche ist hier gefordert, Orte zu finden,

in denen der Mehrwert des Verzichts

erfahren werden kann.» Aus christlicher

Optik daraus einfach eine Frage der Moral

oder Unmoral zu machen, hält Béatrice

Bowald dennoch für zu simpel. Sie stellt

die Frage nach der christlichen Sicht vielmehr

in einen grösseren Zusammenhang:

«Es geht um eine andere Ebene: Prostitution

passt nicht zum Selbstverständnis

eines Christen, einer Christin. Sie verträgt

sich nicht mit der Vorstellung von erfülltem

Menschsein. Dazu gehört, dass Sexualität

der Begegnung von zwei Menschen dient.

Zum Selbstverständnis eines Christen, einer

Christin gehört, dass Sexualität eine verbindliche

Begegnung sein soll, in der der

ganze Mensch engagiert ist.» Aus einer

solchen Sinnbestimmung lediglich ableiten

zu wollen, ob unverbindlicher Sex erlaubt

oder unerlaubt sei, wäre jedoch ein

verkürztes Denken. Wenn die Kirche die

Sexualität in eine verbindliche Beziehung

einbette, gebe sie ihr einen schützenden

Rahmen. Dabei sei es aber wichtig, diejenigen,

die ihre Sexualität anders lebten,

nicht zu verurteilen. «Vom christlichen

Glauben her sind wir nicht befugt, Richter

über andere Menschen zu sein, das ist

letztlich Gott überlassen.»

Das vollständige Gespräch finden Sie auf

www.kirchenblatt.ch.

kipa/sy/am

Im nächsten Kirchenblatt

«Lehrplan 21»

Religiöse Kreise kritisieren, das

Christentum werde im Lehrplan 21 zu

wenig beachtet. Was wird grundsätzlich

mit dem neuen Lehrplan

bezweckt und welche Rolle spielen

die Religionen in diesen Harmonisierungsbestrebungen

des Unterrichts?

Aus Kirche und Welt

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www.kirchenblatt.ch

KIRCHENBLATT 2 2014

3


Solothurner Filmtage

Menschen im Fokus

«Viktoria – A Tale of Grace and Greed» «Stop the Pounding Heart»

Reto StaMpFLI

Die 49. Solothurner Filmtage bieten wiederum ein

breites Spektrum an interessanten Filmen, in denen

Menschen und ihre aussergewöhnlichen Lebenswege

im Mittelpunkt stehen.

PROSTITuTION

Seit Wochen wird in zahlreichen europäischen

Staaten über ein Verbot der Prostitution

diskutiert. Auch in der Schweizer

Medienlandschaft wurden dazu Stimmen

laut. Der in Chur geborene Regisseur

und Filmtechniker Men Lareida erzählt in

«Viktoria – A Tale of Grace and Greed»

die tragische Geschichte einer jungen Frau

aus Rumänien, die auf der Jagd nach

schnellem Geld als Prostituierte in Zürich

strandet. Nächtelang steht sie auf dem

Strassenstrich unter fahlen Strassenlaternen

und wartet auf Kunden. Ihren Ekel bekämpft

sie mit Gedanken, was sie zuhause

mit dem vielen Geld anfangen wird. Trotz

ihrer misslichen Lage findet sie inmitten

dieser leeren Welt des schnellen Sex’ auch

Liebe und Freundschaft – und sich selbst.

Eine versöhnliche Dramaturgie, die in der

Realität wohl nicht allzu oft vorkommen

wird.

4

KIRCHENBLATT 2 2014

RELIGIöSE ENGE

Im Mittelpunkt von «Stop the Pounding

Heart» steht Sara, ein 14-jähriges texanisches

Mädchen aus einer streng christlichen

Grossfamilie. Ihren Lebensunterhalt

bestreiten sie als Ziegen-Farmer, die Kinder

arbeiten mit, zur Schule gehen sie

nicht. Um sie vor schlechten Einflüssen zu

schützen, werden sie vom Vater mit Hilfe

der Bibel zu Hause unterrichtet. Den älteren

Mädchen «predigt» die Mutter von

der ernsthaften Ehe, die es anzustreben

gilt und warnt vor Datings mit Jungs. Aber

ein solcher Junge ist natürlich nicht weit:

Colby, ein Bullen-Rodeo-Reiter; ein wenig

schüchtern, mit Asthma, aber ein echter

«Texas Boy» – eine wilde Gegenwelt zu

Saras behütetem Leben. Krault Sara am

Filmbeginn noch unschuldig Ziegen, so

streichelt sie bei der Begegnung mit Colby

den mächtigen Bullen, ein Symbol des

erwachenden sexuellen Interesses, dem

ihre Familie beim Beten in der Kirche direkt

gegengeschnitten ist. Jedes Mal ist die

Kamera nah dran an den Menschen und

atmet förmlich das Lebensgefühl der Protagonisten.

Diese sind Menschen, die vor

Ort auch jenseits des Films genauso leben,

wie sie gezeigt werden.

KAmPF DER KONFESSIONEN

Religion und Politik: «Mary Queen of

Scots», der vierte Langspielfilm von Thomas

Imbach, hat ein historisches Thema

aufgegriffen, dreht sich jedoch mehr um

die psychologische Konflikte seiner Protagonistin

als um grosses Schlachtengetöse.

Erzählt wird das Ringen der katholischen

Maria Stuart (1542 – 1587) um den protestantisch

besetzten Thron von England. Ihr

Schicksal hat spätestens seit Schiller die

Literaten immer wieder bewegt und Filmschaffende

zu neuen Auflagen dieser

Geschichte inspiriert. Thomas Imbach, bekannt

dafür, dass er ungeniert Neues

ausprobiert, hat mit der jungen Französin

Camille Rutherford in der Hauptrolle den

ersten grossen Kostümfilm der neueren

Schweizer Filmgeschichte geschaffen. In

weiten Ellipsen erzählt der Film vom Aufwachsen

Marys in Frankreich, ihrer Rückkehr

nach Schottland, ihrer grossen Liebe

zum Earl of Bothwell – und ihrem Dauerkonflikt

mit Königin Elisabeth.

FLüCHTLINGE

Mitte August 1938, wenige Wochen nach

Anschwellen des Flüchtlingsstroms von

vorab aus Wien stammenden Juden, hatte

die Schweiz die Grenzübergänge geschlossen.

Gleichzeitig erreichten erste Berichte

von Nazi-Gräueltaten die Schweiz. Der

St.Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger

(1891–1972) setzte Menschlichkeit über

Recht: Es gelang ihm, und anderen couragierten

Zeitgenossen, hunderte (nach anderen

Schätzungen über 3000) Menschen


«Mary – Queen of Scots» «Akte Grüninger»

das Leben zu retten. Doch Grüninger

büsste bitter dafür: Die Politik liess ihn

fallen, er wurde als Polizeihauptmann abgesetzt

und das Bezirksgericht verurteilte

ihn zu einer Geldstrafe. 32 Jahre später

ehrte ihn Israel als «Gerechten der Völker».

Erst 1993 ist Paul Grüninger auch

durch die St.Galler Regierung politisch rehabilitiert

worden. Bis zu seinem Tod lebte

er in Armut und starb am 22. Februar 1972

im Alter von 80 Jahren.

Der Film ist eine Gratwanderung zwischen

Fakten und Fiktion. Obwohl es, mit einer

Ausnahme, alle Figuren im Film gegeben

hat, sind die Szenen und Dialoge erfunden.

«Ein fiktionaler Film», erklärt der Regisseur

Alain Gsponer, «ist immer eine Interpretation

der Geschichte, man muss eine Entscheidung

treffen.» Die Person Grüninger

war nicht leicht fassbar, die Dokumente

seien widersprüchlich. Gsponer entschied

sich für einen strengen, wenig herzlichen

Hauptmann. Vielleicht zu streng. Doch der

Film will keine Huldigung sein. «Heroisiert

wird hier niemand, es geht um die Zivilcourage

einer ganzen Region.»

Alain Gsponer ist mittlerweile ein wahrer

Experte, wenn es um Schweizer Flüchtlingshilfe

geht. Bevor er mit Filmen anfing,

hat der in Berlin lebende Zürcher jahrelang

recherchiert und mit vielen Zeitzeugen

gesprochen, darunter mit Ruth Roduner,

der Tochter des St. Galler Hauptmanns.

«Grüninger ist kein Einzelfall», erzählt

Gsponer und spricht gar von einem

schweizweiten Phänomen. Viele Grenzkantone

hätten «weiche» Grenzen gehabt,

also Grenzwächter, die Flüchtlinge

einliessen.

Mit dem Film folgt nun eine weitere Würdigung

des Flüchtlingshelfers, wenn auch

eine kritische. Paul Grüninger wird differenziert

dargestellt, auch Bestechlichkeit

thematisiert. Trotz allem: Schauspieler Stefan

Kurt ist überzeugt von Grüninger: «Ich

weiss, dass er ein grosses Herz hatte – vielleicht

hat er es manchmal hinter seiner

Uniform versteckt.»

«Akte Grüninger» wird am 23. Januar als

Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage

seine Weltpremiere feiern. Am International

Holocaust Day (Tag des Gedenkens an

die Opfer des Nationalsozialismus), 27. Januar

2014, sind weitere Schulvorührungen

zu Sonderkonditionen geplant, bevor

er am 30. Januar offiziell auf die Leinwände

kommt. Im Januar 2014 erscheint

zusätzlich umfangreiches Unterrichtsmaterial

zum Film.

Literatur

Über jüdische Flüchtlinge, Schlepper,

Landjäger, Zöllner, Bauern und einen

Polizeioffizier mit Gewissen.

Stefan Keller

Grüningers Fall.

Geschichten von

Flucht und Hilfe.

WoZ im Rotpunktverlag

1998 (4. auflage)

ISBN: 978-3-85869-157-6

Solothurner Filmtage

23. – 30. Januar 2014

www.solothurnerfilmtage.ch

Akte Grüninger

Montag, 27. Januar, 21.00, Reithalle

Viktoria – A Tale of Grace and Greed

Freitag, 24. Januar, 14.00, Konzertsaal

Dienstag, 28. Januar, 14.30, Landhaus

Stop the Pounding Heart

Dienstag, 28. Januar, 20.30, Canva Club

mary Queen of Scots

Samstag, 25. Januar,17.00, Reithalle

Dienstag, 28. Januar, 14.30, Reithalle

KIRCHENBLATT 2 2014

5


LITuRGISCHER

WOCHENKALENDER

NAmENSTAGE

Glauben und beten

«Die Mutter des Auswanderers» 1970 von Ramón Muriedas in

Gijón geschaffen. Muriedas versuchte in ihr das Leid vieler Mütter

abzubilden, die zusahen, wie ihre Söhne auswandern mussten.

■ Woche vom 12. bis 19. Januar 2014

Sonntag, 12. Januar

TAuFE DES HERRN

L1: Jes 42, 5a.1– 4.6 –7.

L2: Apg 10, 34 –38.

Ev: Mt 3, 13 –17.

N: Tatiana, Ethelred, Hilda

Mehr Offenheit für Flüchtlinge

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat in

seiner Weihnachtsansprache am 23. Dezember 2013

die Bürger zu mehr Offenheit und Toleranz gegenüber

Flüchtlingen und Asylbewerbern aufgerufen:

«Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat

verlassen. Krieg und Hunger, Verfolgung und Not»,

sagte Gauck in seiner Weihnachtsansprache. «Machen

wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir

nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen

können», mahnte der Bundespräsident.

Er wisse, «dass dieser Satz sehr, sehr richtig ist». Aber

zur Wahrheit gehöre auch, bei einer Antwort die Bilder

der Verletzten und Verjagten mit einzubeziehen.

«Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?»,

fragte der Bundespräsident. Auch unsere eigenen

Vorfahren hätten Flucht und Vertreibung erfahren.

«Im 19. Jahrhundert sind sie zu Millionen in die Neue

Welt ausgewandert, und nach dem Zweiten Weltkrieg

mussten Flüchtlinge und Vertriebene sich eine neue

Heimat suchen», sagte Gauck.

Auch heute seien Menschen an vielen Orten der

Welt auf der Flucht. «Wir denken an das schreckliche

Schicksal der Familien aus Syrien, wir denken an die

Verzweifelten, die den gefährlichen Weg nach Europa

über das Wasser wagen. Wir denken auch an die

Menschen, die kommen, weil sie bei uns die Freiheit,

das Recht und die Sicherheit finden, die ihnen in ihren

Ländern verwehrt werden», so der Bundespräsident.

Seit Menschengedenken seien alle Flüchtlinge erfüllt

von der Sehnsucht nach dem besseren Leben.

«Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen nicht

mit der Erwartung, hier in ein gemachtes Bett zu fallen.

Sie wollen Verfolgung und Armut entfliehen und

sie wollen Sinn in einem erfüllten Leben finden.»

montag, 13. Januar

N: Hilarius, Gottfried, Ivette

Dienstag, 14. Januar

N: Engelmar, Berno

mittwoch, 15. Januar

N: Maurus, Romedius

Donnerstag, 16. Januar

N: Marcellus, Honorat

Freitag, 17. Januar

N: Antonius, Beatrix von Cappenberg

Samstag, 18. Januar

Marien-Samstag

N: Priska, Odilo, Regina

■ Woche vom 19. bis 25. Januar 2014

Sonntag, 19. Januar

2. SONNTAG Im JAHRESKREIS

L1: Jes 49, 3.5 –6.

L2: 1 Kor 1, 1 –3.

Ev: Joh 1, 29 –34.

N: Marius, Heinrich von Staufen

montag, 20. Januar

N: Fabian, Sebastian

Dienstag, 21. Januar

N: Meinrad, Agnes

mittwoch, 22. Januar

N: Gaudenz, Vinzenz Palotti

Donnerstag, 23. Januar

N: Ildefons, Hartmut

Freitag, 24. Januar

N: Franz von Sales, Vera

Samstag, 25. Januar

Bekehrung des Apostels Paulus

(Pauli Bekehrung)

N: Wolfram

6

KIRCHENBLATT 2 2014

Joachim Gauck, geboren 1940 in Rostock,

ist der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik

Deutschland. Zuvor war er als

evangelisch-lutherischer Pastor und Bundesbeauftragter

für die Stasi-Unterlagen tätig.

Er gehört keiner Partei an.


SWR 2, 11. Jan., 17.05 SWR 2, 12. Jan., 08.30 arte, 17. Jan., 20.15 3sat, 19. Jan., 20.15

Wochen vom

11. bis 25. Januar 2014

Fernsehen

Sonntag, 12. Januar

Sternstunde Religion.

Was bringt die arme Kirche

den Armen?

Wie arm darf die Kirche

eigentlich sein?

SRF 1 10.00

Der Verdingbub

Das Leben des Waisenkindes Max.

SRF 1 20.05

Montag, 13. Januar

Das Glück der Hausfrau (1 – 2/2)

Höhen und Tiefen

des Hausfrauendaseins.

3sat 20.15

Dienstag, 14. Januar

Die Hungerspekulanten

Wenn Spekulanten Hungernöte

verursachen.

arte 20.15

Mittwoch, 15. Januar

Stationen.

Frischer Wind im Vatikan

Mitarbeiter und Wegbegleiter

über Papst Franziskus.

BR2 19.00

Freitag, 17. Januar

Zappelphilipp

Wenig Toleranz für

ein Problemkind.

arte 20.15

Nachtcafé. Weniger ist mehr

Was gewinnen wir,

wenn wir verzichten?

SWR 22.00

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden

Montag auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05 (Mo),

3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 18. Januar

Fenster zum Sonntag.

Feuer gefangen

Leidenschaft im Beruf, Musik und

in der Liebe.

SRF 2 17.15 Wh. 19.1., 12.00

Sonntag, 19. Januar

Römisch-katholischer

Gottesdienst

Aus der Stadtpfarrkirche in

Krems.

ZDF 09.30

Das weisse band

Seltsame Ereignisse erschüttern

ein Dorf.

3sat 20.15

Montag, 20. Januar

Zähmung

Eine widerspenstige Einsiedlerin.

arte 23.45

Dienstag, 21. Januar

Schwarzmarkt Organhandel

Immer mehr Menschen brauchen

ein Spenderorgan.

arte 20.15

Mittwoch, 22. Januar

Speed – Auf der Suche nach

der verloreren Zeit

Ein anderes Tempo ist möglich.

arte 20.15

Freitag, 24. Januar

Ein Tick anders

Wie lebt es sich, wenn man

anders ist als die anderen?

arte 20.15

Radio

Samstag, 11. Januar

Zeitgenossen. bärbel Wartenberg-Potter,

Theologin

Glaube hat eine politische

Dimension.

SWR 2 17.05

Sonntag, 12. Januar

Perspektiven. martin Walser

Martin Walser ist einer der

produktivsten Autoren.

SRF 2 08.30 Wh. 16.1., 15.00

Glauben. Der aufrechte Gang

Der Philosoph Kurt Bayertz

und sein neues Buch.

SWR 2 12.05

Montag, 13. Januar

Wissen. Altersleben in Afrika

Das Klischeebild der

Grossfamilie bröckelt.

SWR 2 08.30

Dienstag, 14. Januar

Tandem. Rap, der schmeckt

Wenn der Glaube Antrieb ist.

SWR 2 10.05

Weitere programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10 –8.30

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00 – 9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag –Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10 –20.30

Geistliche musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Mittwoch, 15. Januar

Tandem.

Vom Recht auf Nicht-Wissen

Erbkrankheiten und pränatale

Diagnostik.

SWR 2 10.05

Donnerstag, 16. Januar

Wissen. Der gespaltene Islam

Schiiten und Sunniten.

SWR 2 08.30

Sonntag, 19. Januar

Römisch-katholische Predigt

Theologe Thomas Markus Meier,

Obergösgen.

SRF 2 09.30

Glauben.

Weltanschauung ohne Gott

Kirchenleute und

Konfessionslose.

SWR 2 12.05

Montag, 20. Januar

Tandem. Radio marg

Eine Stimme der Jugend in

Ägypten.

SWR 2 19.20

Mittwoch, 22. Januar

Feature. Leck in der Steueroase

Geld und Moral.

SWR 2 22.03

Donnerstag, 23. Januar

Tandem.

Opa war doch ein Nazi

Autobiografische

Familienrecherche.

SWR 2 10.05

Kino/DVD

In the Name of . . .

Polen 2012

Der homosexuell veranlagte Priester

ist bereits ein Klischee der Medienwelt;

gerade wenn es sich wie

hier um einen katholischen Priester

in einem Auffangzentrum für Jugendliche

handelt. Wer jedoch die

Bestätigung seiner Vorurteile gegenüber

dem katholischen Klerus

sucht, liegt völlig falsch. Es gelingt

der polnischen Regisseurin Małgośka

Szumowska dem Thema etwas

Neues abzugewinnen. Mit einem

ehrlichen und unverfälschten

Blick auf den Priester Adam zeigt

sie auf, wie schwierig die Sublimierung

der eigenen Sexualität ist: Mit

der Begierde konfrontiert, gibt es

für Adam Momente der Angst und

des Glücks. Verdrängung und Einsamkeit

führen den Priester in die

tiefste Verzweiflung und doch gibt

es für ihn eine Lösung. Szumowska

ist als säkulare, polnische Filmschaffende

prädestiniert für diese

Geschichte: mit Symbolen aus der

Passionsgeschichte erzählt sie von

den Leiden des dynamischen und

charismatischen Mannes, der mit

seiner verbotenen Lust konfrontiert

ist. Dabei zeigt sie auch sehr

differenzierte Bilder von der Dynamik

unter den Jugendlichen, den

Beziehungen zu Mitbewohnerinnen

im Zentrum und von alltäglichen

Fallen einer verbotsorientierten

Moralvorstellung.

Seit Januar im Kino.

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20 – 6.40 und

20.20 – 20.40.

Um 16.00 Nachrichten (nur KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

mW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 2 2014

7

Kirche in den medien


Vermischtes

Ökumenischer Gottesdienst

der 3 Landeskirchen

Franziskanerkirche Solothurn, Sonntag, 19. Januar 2014, 10.00 Uhr

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1–17)

Bisher fand dieser Gottesdienst mit einer gemeinsamen Agapefeier

jeweils im ökumenischen Kirchenzentrum Langendorf statt.

Fairness in der Ökumene – dazu gehört für uns auch die Berücksichtigung

der örtlichen Gegebenheiten. Deshalb findet dieser Gottesdienst

der Langendörfer/-innen dieses Jahr in der christkatholischen Franziskanerkirche

in Solothurn statt.

Es wirken mit: Klaus Wloemer (christkath.), Sabine Palm (ev. ref.),

Christian Merkle (röm.-kath.). Wir freuen uns, wenn auch andere

Christinnen und Christen aus der Stadt und Region Solothurn daran

teilnehmen.

Lourdes – die Freude der Umkehr

118. Interdiözesane Lourdeswallfahrt 2014

Samstag, 10. Mai bis Freitag, 16. Mai 2014

Ein Titel der gwundrig macht. Wer hat schon Freude, wenn er umkehren

soll? Wer aber den Titel mit den Augen des Glaubens liest,

kann es verstehen. Alle anderen können sich davon anstecken lassen –

auf der nächsten Interdiözesanen Lourdeswallfahrt.

Begleitet wird die Wallfahrt turnusgemäss von Bischof Dr. Felix Gmür,

Solothurn. In Lourdes haben die Pilger die Gelegenheit, an einem

anspruchsvollen geistigen Programm teilzunehmen.

Anmeldungen und weitere Auskünfte:

Lourdespilgerbüro Uznach, Abtei St.Otmarsberg 1, 8730 Uznach

Telefon 055 285 8115. Im Internet unter der Seite www.lourdes.ch oder per

E-Mail: pilgerbüro@lourdes.ch

Propstei Wislikofen

römisch-katholische Kirche Aargau

Brot, das die Hoffnung nährt

Kommunionspendekurs

Freitag, 14. März 2014, 9.30 –16.30 Uhr

In der Feier des Gottesdienstes ist das Teilen des Brotes nach dem Teilen

des Wortes der zweite zentrale Teil. Dieses Brot stärkt den Glauben

und nährt die Hoffnung. Es gibt Kraft, in der Nachfolge Jesu zu leben

und zu handeln. In der Kommunionspendung legen wir von diesem

Glauben Zeugnis ab. Der Kurstag führt Sie in diesen wichtigen und

schönen liturgischen Dienst ein.

Kosten: CHF 95.– plus Mittagessen CHF 26.50

Leitung: Jürgen Heinze, Theologe

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen, Tel. 056 201 40 40, Fax 056 201 40 41

info@propstei.ch, www.propstei.ch

Kloster Visitation

Salesianischer Freundeskreis

Quellen der Spiritualität

Frohes und starkes Christsein

Samstag, 25. Januar 2014

9.00 Uhr Gottesdienst, 10.00 Uhr Vortrag

Vortrag von Pater dr. Antony Kolencherry

Vortgragsreihe 2014:

Im Glauben verbunden – Zweites Jahr des Konzilsjubiläums

Kloster Visitation, Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn

Die Abteilung Korrespondenz in der sozial-caritativen Institution

Seraphisches Liebeswerk Solothurn SLS

Sucht eine religiös ausgerichtete Frau mit

Lebenserfahrung und fachlicher Kompetenz als

Administrative Mitarbeiterin/

Stellvertretende Leiterin

Pensum 60–70%

Ihr Aufgabenbereich

• Antwort geben auf Briefe mit persönlichen Anliegen und Sorgen

• Sortieren und verteilen von Posteingängen

• Erledigen differenzierter, administrativer Arbeiten

• Übernahme von Führungsaufgaben

Ihr Profil

• Abgeschlossene Berufsausbildung

• Berufserfahrung in den Bereichen Soziales und Diakonie

• Stilsicheres Deutsch

• Gute Anwenderkenntnisse MS Office

• Rasche Auffassungsgabe und Belastbarkeit

• Empathie für Menschen mit Sorgen

• Freude am selbständigen Arbeiten

• Kenntnisse der kath. Tradition

• Teamfähigkeit und Bereitschaft Führungsaufgaben zu übernehmen

Wir bieten

• Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit

• Sorgfältige Einführung

• Ein motiviertes Team

• Eine gute Arbeitsatmosphäre

• Zeitgemässe Entlöhnung und Arbeitsbedingungen

Fühlen Sie sich angesprochen, dann richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit

Foto, Lebenslauf und Zeugnisse bis 10.02.2014 an Doris Schwaller, Leiterin der

Abteilung Korrespondenz, Antoniushaus, Gärtnerstrasse 5 –7, 4500 Solothurn.

Kurse im VIA CordIS-Haus St. dorothea

wachsen – reifen – ernten

Spiritualität in der Lebensmitte

Freitag, 14. Februar 2014, 18.30 Uhr

bis Sonntag, 16. Februar 2014, 13.00 Uhr

In der Lebensmitte innehalten – sich freuen über den Reichtum vergangener

Jahre – die Chancen der zukünftigen entdecken. Der Kurs lädt

dazu ein, sich selbst und der eigenen Erfahrungsweisheit zuzuwenden.

Die Teilnehmenden werden angeleitet, Erkenntnisse aus der Lebenslauf-Forschung

mit ihren eigenen Erfahrungen zu verbinden.

Leitung: Anemone Eglin

Kosten: CHF 200.– plus Pension

Anmeldung und Infos:

VIA CORDIS-Haus St. Dorothea, 6073 Flüeli-Ranft (OW),

Tel. 041 660 50 45, Fax 041 660 90 47, info@viacordis.ch, www.viacordis.ch

Kino dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

donnerstag, 16. Januar 2014, 14.30 Uhr

halbe treppe

Tragikkomödie von Andreas Dresen, D 2002, Deutsch, 105 Min.

Zwei befreundete Ehepaare Ende dreissig in Frankfurt/Oder – da scheint

sich nicht mehr viel zu bewegen. Bei einem klassischen Diaabend mit

Urlaubsbildern wird klar: Ihre Freundschaft und ihre Ehen sind nur noch

Routine. Die Karten des Lebens müssen neu gemischt werden.

info@cinedolcevita.ch, www.cinedolcevita.ch

8

KIRCHENBLATT 2 2014


DEKANAT SOLOTHURN

Dekanatsleitung: Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann, Co-Dekan; Diakon Markus Stalder, Co-Dekanatsleiter

Pfarrei Herz-Jesu Derendingen

Pfarramt, Hauptstr. 51, Tel. 032 682 20 53, Fax 032 682 07 63

E-Mail: kath.pfarramt.derendingen@bluewin.ch

Gemeindeleiter: Thomas Faas (032 682 21 45)

Mitarbeitender Priester: Arno Stadelmann

Religionspädagogin (KIL) Seelsorgerin: Bernadette Umbricht

Verwaltung: Marie-Therese Wiedmann: Tel. 032 682 44 81

Sakristan u. Betreuung Kapelle Allerheiligen: Martin Breitler, Tel. 078 667 08 56. martin@breitler.ch

Betreuung Pfarrheim Widlimatt: Sandra Sarvari, Tel. 079 199 70 87. sandra.sarvari1@bluewin.ch

Sekretariat: Nadia Porta

Bürozeiten im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.00 bis 11.00

Donnerstag, 14.00 bis 17.00

Freitag, 8.00 bis 11.00 Uhr

Tel. 032 682 20 53

Fax 032 682 07 63

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

11.00 Familiengottesdienst

mitgestaltet von den 02. Klässlern.Kollekte:

Diöz. Kirchenopfer.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Ökumenischer Gottesdienst

in der reformierten

Kirche. Thomas Faas, Bernhard

Harnickell.

Kollekte: Für den Wiederaufbau

und die Opfer auf den Philippinen.

16.00 Uhr Eucharistiefeier

der Albaner Mission.

Dienstag, 21. Januar

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. (Altersheim).

Thomas Faas.

Samstag, 25. Januar

18.45 Eucharistiefeier.

Arno Stadelmann.

Kollekte: Caritas.

Jahrzeit für: Hans Schwegler;

Theresa und Paul Brunner-Frei;

Otto Frei; Urs Frei; Erwin Frei;

Hedwig Marty-Heri; Emma und

André Costan-Frei; Markus

Jäggi; Rosa und Jakob Marti-

Stampfli.

Gedächtnis für: Gertrud

Eggenschwiler-Strähl; Josef

Eggenschwiler-Blaser; Stephan

Lüdi.

MITTEILUNGEN

Abschied und Dank

Jahrelang hast du liebe Ruth uns

eine der schönsten und herrlichsten

Gaben Gottes, die Musik, nähergebracht

und bei uns damit

viele Spuren hinterlassen. Mit

deinem grossen Einfühlungsvermögen

hast du es verstanden,

die Feiern im laufe des Kirchenjahres

abwechslungsreich auf der

Orgel zu gestalten und die Gottesdienstbesucher

mit deinem

Spiel zu begleiten. Spontan bist

du auch immer auf die Wünsche

des Seelsorgeteams eingegangen

und hast mit Freude neue Ideen

an der Orgel umgesetzt.

Liebe Ruth, aus gesundheitlichen

Gründen trittst du auf Ende Jahr

von deinem Amt als Organistin

zurück. Wir danken dir ganz

herzlich für deine geleistete Arbeit

zum Wohle unserer Pfarrei,

für die gute und wertvolle Zusammenarbeit,

deine langjährige

Treue und dein Engagement.

Von Herzen wünschen wir dir für

deinen weiteren Lebensweg alles

Liebe und Gute, Gesundheit und

Wohlergehen und Gottes reichen

Segen.

Das Seelsorgeteam und

der Kirchenrat

Frauengemeinschaft

www.fgd.ch.vu

Orientalischer Abend

Freitag, 31. Jan. 2014

Wir tauchen ein in eine Welt voller

Farben, Düfte, Märchen und

geniessen Leckerbissen aus dem

Orient.

Ab 19.30 Uhr im Pfarreiheim Widlimatt.

Dauer: bis 22.00 Uhr.

Kosten: Fr. 10.–

Auskunft: Ursula Grob,

032 682 36 12.

ursula.grob@gawnet.ch

Anmeldeschluss: 22.01.2014.

Ökumenisches Frouezmorge

Entrümpeln befreit

Mittwoch, 22. Jan., 09.00 Uhr.

Bewusstes Loslassen kann ungeahnte

Energiereserven freisetzen

und Türen für Neues öffnen. Mit

Christina Güdel aus Oberburg.

Ausblick

Von Zeit zu Zeit findet jeweils ein

Pastoralbesuch statt. Es ist eine gute

Begegnungsmöglichkeit zwischen

einem der Bischöfe sowie Vertreterinnen

und Vertretern der Bistumsleitung

mit den Gläubigen in den Pfarreien.

Die Pastoralbesuche werden

in den letzten Jahren gemeinsam

mit den Pfarreien eines Pastoralraumes

geplant. Für unseren vorgesehenen

Pastoralraum ist der Besuch

von Freitagnachmittag bis Sams-

Gebetswoche

für die Einheit der Christen

vom 18. bis 25. Januar

tagnachmittag, 12./13. September

2014, angekündet. So werden einzelne

Programmpunkte in einer der

Pfarreien sein, die künftig unseren

Pastoralraum bilden werden: Aeschi,

Deitingen, Derendingen.

Kollekten: Aug.–Dez. 2013

04. Aug. Fr. 83.35; Kind- und Jugendarbeit

der Pfarrei.

11. Aug. Fr. 97.50; Förderkreis

für kirchliche Berufung. Maria

Himmelfahrt Fr. 73.70; Elisabethenwerk

LU.

17./18. Aug. Fr. 154.70; Diöz.

Kirchenopfer.

25. Aug. Fr. 68.30; Caritas.

01. Sept. Fr. 93.60; Theologische

Fakultät LU.

07./08. Sept. Fr. 172.80; Jugend

und Sprachen Olten.

22. Sept. Fr. 172.90; Inländische

Mission.

29. Sept. Fr. 55.55; Diöz. Kirchenopfer.

05./06. Okt. Fr. 209.00; Diöz.

Kirchenopfer.

«Ist denn Christus zerteilt?»

(1 Korinter 1,1–17)

Zur Eröffnung der diesjährigen

Gebetswoche feiern

wir am Sonntag, 19. Januar,

09.30 Uhr, in der reformierten

Kirche einen ökumenischen

Gottesdienst, bei

dem wir für die Wiedervereinigung

beten. Bernhard

Harnickell und Thomas Faas

werden diesen Gottesdienst

gestalten

Wir laden alle ganz herzlich

zu dieser Feier ein.

13. Okt. Fr. 59.80; Jugendseelsorge

Solothurn.

20. Okt. Fr. 129.75; MISSIO.

27. Okt. Fr. 143.30; Caritas.

Allerheiligen Fr. 229.10; Fonds

Kapelle Allerheiligen.

02./03. Nov. Fr. 243.00; Diöz.

Kirchenopfer.

10. Nov. Fr. 95.20; MIGRATIO.

16./17. Nov. Fr. 247.85; Diöz.

Kirchenopfer.

24. Nov. Fr. 94.95; Elisabethenwerk

LU.

01. Dez. Fr. 145.25; Diöz. Kirchenopfer.

08. Dez. Fr. 194.20; Caritas.

15. Dez. Fr. 167.05; Für die Pfarreibedürfnisse.

21./22. Dez. Fr. 167.35; cfd –

Christl. Friedensdienst. Weihnachtskollekte.

24./25. Dez. Fr. 1411.40; Kinderhilfe

Bethlehem LU.

29. Dez. Fr. 80.65; Pfarreiprojekt

Kenyan Children.

KIRCHENBLATT 02 2014

9


Seelsorgeverband Biberist-Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg

www.bibla.ch

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

18.00 Biberist: Eucharistiefeier.

dreissigster für Maria Balta-

Badertscher und Urs Viktor

strub. Jahrzeit für Anton Felber-

Ambühl, Thomas Felber-schindelholz,

Liseli Rudolf von Rohr-

Berger.

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

9.30 Lohn: Familiengottesdienst.

Jahrzeit für Anna

Tschan-Bieri.

11.00 Biberist: Familiengottesdienst,

mitgestaltet vom

Musicambio.

Dienstag, 14. Januar

18.20 Biberist: Rosenkranz.

19.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Donnerstag, 16. Januar

9.00 Lohn: Eucharistiefeier

in der Guthirtkirche.

Freitag, 17. Januar

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (s. Keiser).

Samstag, 18. Januar

18.00 Biberist: Eucharistiefeier,

mitgestaltet vom gemischten

Chor. Jahrzeit für Elisabeth siegenthaler-drächsler,

Agnes und

Robert david-Häusle, Marie und

Heinz Lehmann-schreier und

Luitgard Hobi-Lehmann.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Lohn: Eucharistiefeier.

11.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Dienstag, 21. Januar

18.20 Biberist: Rosenkranz.

19.00 Biberist: Eucharistiefeier.

Mittwoch, 22. Januar

9.00 Biberist: Forumgottesdienst.

16.15 Biberist: Wortgottesfeier

im Altersheim Heimetblick

Donnerstag, 23. Januar

9.00 Lohn: Wortgottesfeier

in der Guthirtkirche.

9.45 Biberist: Wortgottesfeier

im Läbesgarte Bleichematt.

Freitag, 24. Januar

10.00 Biberist: Fiire mit de

Chline.

10.00 Altersheim Ammannsegg:

Gottesdienst (d. Neubert).

Kollekten

11./12. Januar: Kinder- und

Jugendlager der Kirchgemeinde.

18./19. Januar: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

MITTEILUNGEN

Intensive aber eindrückliche

Advents- und Weihnachtstage

2013 sind in den Herzen so vieler

Menschen abgelegt. Nochmals

ein herzliches dankeschön

und Vergelts Gott allen,

die dazu in irgendeiner Art und

Weise einen Beitrag in und um

die Kirchen sowie in den pfarreilichen

Räumen geleistet haben.

Ein Beweis mehr dafür, dass un-

Begegnungs- und

Erlebnishalbtag

der Firmlinge mit

den Paten

Am samstag, 11. Januar treffen

sich alle Firmlinge mit ihren

Paten zum Begegnungsund

Erlebnishalbtag. Es soll ein

Halbtag sein, welcher die Beziehung

von Pate und Firmling

stärkt. Zugleich wird es Impulse

zur Firmung und dem Patenamt

geben.

die Firmlinge und Paten von

Biberist treffen sich von 9.00–

12.00 Uhr im Pfarreizentrum Biberist.

die Firmlinge und Paten von

Lohn-Ammannsegg und Bucheggberg

treffen sich von

14.00–17.00 Uhr im Pfarreisaal

Lohn-Ammannsegg.

Wir freuen uns auf ein spannendes

Treffen.

sere Kirche – die beiden Pfarreien

in unserem seelsorgeverband

– lebt!

Die Gemeindeleiter

Max Herrmann und

Stefan Keiser

Elternabend Versöhnungsweg

Am donnerstag, 16. Januar, um

19.30 Uhr laden wir die Eltern der

4.-Klässler von Biberist und Lohn-

Bucheggberg herzlich zu einem

Elternabend in den Pfarrsaal in

Lohn-Ammannsegg ein. Mit dem

Weg wird eine neue Form der Versöhnung

vorgestellt. Auf die Begegnungen

und Gespräche an

diesem Abend freuen wir uns.

Max Herrmann, Stefan Keiser

und Theresa Wegmüller

Projektnachmittag

RU 2. Oberstufe

Zum fünften Projektanlass trifft

sich die Gruppe 1 (2. sek E 2a und

E 2c) am donnerstag, 16. Januar,

um 15.15 Uhr beim kath. Pfarreiheim

Biberist. Wir werden uns

mit dem Fastenopfer-Thema 2014

«die saat von heute ist das Brot

von morgen» auseinandersetzen.

Auf die Begegnung und die gemeinsame

Arbeit mit euch freuen

wir uns sehr.

Projektabend

Religion 3. Oberstufe

Zum fünften Projektabend Religion

treffen wir uns am Mittwoch,

22. Januar, um 17.30 Uhr

beim Bahnhof RBs in Biberist. Unter

dem Thema «Wege träumen

– und wenn der Lebensweg anders

verläuft?» besuchen wir eine

Gruppe von Paraplegikern in oensingen.

Im persönlichen Gespräch

und bei spiel und sport möchten

wir einander kennenlernen und

miteinander ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns, mit euch

unterwegs zu sein.

Eliane Ochsner Lehmann

und Dölf Bürgi

VoRANZEIGE

Wasserämter Frauezmorge

12. Februar in subingen.

Pfarrei St. Marien Biberist

Pfarramt: Pfarrer-Schmidlin-Weg 5, 4562 Biberist,

Tel. 032 671 20 30, Fax 032 671 20 32

Gemeindeleitung: Max Herrmann, Diakon

Priesterliche Verantwortung: Branko Palić

Katecheten: Dölf Bürgi, Tel. 032 671 20 33

Paul Füglistaler, 032 671 20 34

Sekretariat:

(Mo bis Fr 8.00–11.00, Di + Do 14.00–16.00)

Andrea Borlido-Roth

Tel. 032 671 20 31

E-Mail: pfarrei.biberist@bluewin.ch

Sakristanin:

Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

MITTEILUNGEN BIBERIsT

Ökumenische Lesegruppe

Zum Austausch über das Buch

«Gleis 4» von Franz Hohler treffen

wir uns am Montag, 13. Januar,

um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Gratulationen

den 80. Geburtstag feiern am 14.

Januar sr. Anacleta Tönz, Elisabethenheim,

am 16. Januar Margarita

Bieri, schachenstrasse 5, und

Jeannette Fröhlicher-Kaiser, Teilmattstrasse

16, und am. 21. Januar

Hans Lischer, Fliederweg 5.

das 90. Wiegenfest begeht am

16. Januar Margaritha Mühlemann-Haller,

schachenstrasse 5.

10

KIRCHENBLATT 02 2014

Wir gratulieren den Jubilierenden

ganz herzlich und wünschen weiterhin

alles Gute und Gottes segen.

Unsere Verstorbenen

An Weihnachten ist Edith Kaufmann-Römisch,

Mühlemattstrasse

1, 81-jährig für immer eingeschlafen.

An silvester haben wir

uns von ihr verabschiedet.

Am stefanstag hat sich der Lebenskreis

von Rita Bracher-Wiederkehr,

schachenstrasse 3b,

85-jährig, geschlossen. Am 4. Januar

haben wir sie auf ihrem letzten

Weg begleitet.

Gott schenke den lieben Verstorbenen

seinen ewigen Frieden und

tröste die Angehörigen.

Fiire mit de Chline

Freitag, 24. Januar, 10.00 Uhr, in der katholischen Kirche.

Herzlich eingeladen sind Mütter, Väter, Grossmütter, Grossväter

zusammen mit den kleinen Kindern.

Im singen, staunen, Beten, Geschichtenhören

erleben wir Gemeinschaft.

Nach der Feier (ca. 10.30 Uhr) sind alle ins Pfarreizentrum

zu einem einfachen Znüni eingeladen.


«Erzähle mir

und ich vergesse.

Zeige mir

und ich erinnere mich.

Lass es mich tun

und ich verstehe.»

Konfuzius 553–473 v. Chr.

Ökumenischer Nachmittag

für Seniorinnen und Senioren

mittwoch, 15. Januar 2014, 14.00 uhr,

in der Biberena, Emmestrasse 3, Biberist,

mit der Seniorenbühne Biberist und

«Ländlerfründe Juragruess».

Programm:

fünf Sketchs mit musikalischer umrahmung,

Zvieri.

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Abholdienst: Edy und gerharda Wey, Tel. 032 672 44 13

Die beiden Kirchgemeinden freuen sich auf Ihren Besuch und laden Sie herzlich ein.

Ein Sonntag für die ganze Familie

Ein Herz

für die Philippinen

unter diesem motto haben die Schüler

der ersten und zweiten Religionsunterrichtsklasse

begeistert Herzen ausgeschnitten

und diese mit einem Schoggiherz

und Schriftzug beklebt. Im familiären umkreis

wurden diese Herzen spendenfreudigen

menschen angeboten. Stolz brachten

die Schüler ihre gesammelten Beträge

zum nächsten unterricht. Zusammengekommen

ist der erfreuliche Betrag von CHF

639.30. Dieser wird vollumfänglich der

glückskette überwiesen zugunsten der

Taifunopfer auf den Philippinen.

Vielen Dank euch Schülern und allen, welche

diese Aktion unterstützt haben.

Paul Füglistaler

Sonntag, 12. Januar

Ab 9.15 uhr: Pfarreizmorge. gönnen Sie sich ein feines Zmorge, vorbereitet

vom Frauenforum. Die Kollekte für den Brunch geht an Brücke – Le pont

sowie auch der Ertrag aus dem Verkauf der Produkte wie Honig, Tee, Kaffee, Schokolade

aus fairem Handel. Diese werden während dem Brunch angeboten.

11.00 uhr: Familiengottesdienst. Der gottesdienst wird von den Erstkommunionkindern

und dem musicambio mitgestaltet zum Thema «mini Farb und dini».

Pfarrei Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg

Gemeindeleitung: Stefan Keiser

Priesterliche Verantwortung: Branko Palić

Katechet: Paul Füglistaler, 032 671 20 34

Pfarramt: Steinackerstr. 8a, 4573 Lohn-Ammannsegg,

Tel. 032 677 11 34, E-Mail: pfarramt.lohn@bibla.ch

Sekretariat: Andrea Borlido-Roth (Mo bis Fr 8.00–11.00,

Di + Do 14.00–16.00) erreichbar unter Tel. 032 671 20 31, Fax 032 677 06 62

Sakristanin: Anna Rohrer-Rittiner, Tel. 032 677 09 11

Saalvermietung und Abwartdienst:

Kathrin Beer-Rötheli, Tel. 032 672 43 49

Chorleiterin und Organistin: Elisabeth Kaiser, Tel. 032 677 22 91

mITTEILuNgEN LoHN

Familiengottesdienst mit

unseren Erstkommunikanten

Der gottesdienst vom 12. Januar

wird von den Erstkommunionkindern

mitgestaltet. Sie bereiten sich

unter dem motto «mini Farb und

dini» auf den Weissen Sonntag

vor. Es ist schön, wenn die Pfarrei

die Kinder bei dieser Feier begleitet.

Pfarreikaffee

Nach dem Sonntagsgottesdienst

vom 12. Januar lädt das Pfarrei-

team zum Pfarreikaffee ein. Wir

wollen einmal im monat diese gelegenheit

zum frohen Beisammensein

anbieten. Vielen Dank allen

Helferinnen und Helfern.

Altersheim

«Bad Ammannsegg»

gottesdienst jeweils Freitag,

10 uhr: 17. Januar: S. Keiser,

24. Januar: Dorothea Neubert.

Die Gottesdienste finden im Andachtsraum

des Altersheims statt

und sind öffentlich. Herzliche Einladung

an Jung und Alt aus dem

Dorf und der Region zu diesem

«ökumenischen Wochengottesdienst»!

Gratulationen

Am 20. Januar gratulieren wir

Helena moser-Schöpfer, Solothurnstrasse

5, Lohn-Ammannsegg,

ganz herzlich zum 85. geburtstag

und wünschen weiterhin alles

gute und gottes Segen.

Unsere Verstorbenen

Am 23. Dezember ist Werner

Bönzli, zuletzt wohnhaft im Läbesgarte

Bleichematt, 94-jährig

gestorben. Am 3. Januar haben

wir uns von ihm verabschiedet im

Vertrauen, dass er beim Schöpfer

Frieden und Heimat finden darf.

KIRCHENBLATT 02 2014

11


Pfarrei Bruder Klaus Gerlafingen

Pfarramt: Hauptstrasse 33, 4563 Gerlafingen, Tel. 032 675 65 88

E-Mail: pfarramt@pfarrei-gerlafingen.ch/www.pfarrei-gerlafingen.ch

Pfarrer: Branko Palić, E-Mail: pfarrer.palic@pfarrei-gerlafingen.ch

Erwachsenenbildnerin/Katechtin: Brigitte Werder-Wullimann, Tel. 032 530 49 59

Erreichbar im Pfarramt: Di 15.30-18.00, Mi 14.30-18.00, Do 8.30-10.30 und 14.30-17.30

E-Mail: brigitte.werder@pfarrei-gerlafingen.ch

Pfarreisekretariat:

Ruth Brunner (Öffnungszeiten:

Di 9.00–11.00)

Sakristanin: Birgit Friedrich,

Tel. 032 675 55 49

GOTTESDIENSTE

Samstag, 11. Januar

16.45 Beichtgelegenheit nach

Absprache.

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für: Josef Rüegg.

Gedächtnis für: Julia Rüegg-

Heri.

Jahrzeit für: Moritz Cosandey,

Anna Jäggi-Mehr; Hans und

Rosa Affolter-Wittmer; Heinrich

Nienhaus und Sohn Georg

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

11.00 Familiengottesdienst.

Tauferneuerung mit den

Erstkommunikanten.

Anschliessend Apéro.

Kollekte für Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und SOS –

werdende Mütter.

Dienstag, 14. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 18. Januar

17.30 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

11.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für Hilfe für Mensch

und Kirche.

Dienstag, 21. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

Rosenkranzgebete

Rosenkranz ist eine Kette des Gebetes.

Mithilfe dieser Kette beten

wir je fünf aus den fünfzehn

Gesätzen des Heilsgeschichte in

Jesus. Inzwischen beten wir auch

die Gebete «Vater unser», «Ehre

sei dem Vater...» und «Gegrüsset

seist du Maria».

«Den Rosenkranz beten

ist tatsächlich nichts

anderes, als mit Maria

das Antlitz Christi zu

betrachten»

Papst Johannes Paul II

12

KIRCHENBLATT 02 2014

Wir laden herzlich

zum Rosenkranzgebet ein:

Montag, 13.30 Uhr.

Dienstag, 13.30 und 17.00 Uhr,

für Priester und Ordensleute,

anschl. Kreuzwegandacht.

Mittwoch, 17.00 Uhr.

Donnerstag, 17.00 Uhr,

für Priester und Ordensleute.

Freitag, 13.30 Uhr.

Sonntag, 17.00 Uhr.

PFARREICHRONIK

Geburtstag

Am 19. Januar gratulieren wir Frau

Ida Büttler-Lisser, Nordringstrasse

17, zum 94. Geburtstag und am

24. Januar gratulieren wir Frau

Hilda Gsponer-Henzen, Wilerstrasse

19, zum 92. Geburtstag.

Wir wünschen den Jubilarinnen

alles Gute und Gotte Segen.

MITTEILUNGEN

Bibelrunde

Die Bibelrunde mit Hrn. Pfr.

R. Schmid trifft sich am Mittwoch,

15. Januar, um 19.30 Uhr im

Sitzungszimmer des Pfarreiheimes

KOLLEKTEN

Samstag, 11. Januar, und

Sonntag, 12. Januar 2014

Solidaritätsfonds für Mutter und

Kind und SOS – werdende Mütter

Mitverantwortung und Einsatz für

das ungeborene Leben. Der Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind

und SOS werdende Mütter gewährt

dringend Überbrückungshilfe

an verheiratete und alleinstehende

Frauen und Mütter jeder Konfessionszugehörigkeit,

die durch

Schwangerschaft, Geburt und/oder

Kleinkinderbetreuung in Not geraten

sind. Trotz der Mutterschaftsversicherung

drohen nach wie vor

viele junge Familien durch die Maschen

des sozialen Netzes zu fallen.

Sonntag, 19. Januar 2014

Kollekte für Not leidende Menschen

in Syrien. 3 Millionen vertriebene

Kinder.

«Ohne Eure Hilfe hätten wir längst

aufgegeben, aber so haben wir

immer noch Hoffnung, dass es

wieder besser wird und wir überleben»,

sagt uns Abu Hanna, ein

Vater von vier Kindern.

Als Hoffnungsnetz verteilen wir

monatlich mehr als 16000 Flüchtlingen

in akuter Not Essenspakete,

Kindernahrung, Medizin, Hygieneartikel,

Kleidung und stellen ihnen

Unterkünfte bereit. Im Hin-

blick auf den bevorstehenden

Winter erhält die Not leidende

Bevölkerung auch Jacken und Socken

für die Kinder, Decken und

Heizmaterial.

Seit Herbst 2012 leisten wir ohne

Unterbruch diese Nothilfe und es

ist kein Ende der Gewalt in Sicht.

Damit wir unsere Hilfe für Abu

Hanna und andere Flüchtlingsfamilien

weiterführen können, sind

wir auf Ihre Spende angewiesen.

Die syrischen Kinder und ihre

Familien zählen auf Sie!

HMK Hilfe für Menschen

und Kirche

Erskommunion –

Familiengottesdienst mit Erneuerung

des Taufversprechens

Als Jesus sich von Johannes taufen

liess, öffnete sich der Himmel und

eine Stimme sprach: «Das ist mein

geliebeter Sohn, an dem ich Gefallen

gefunden habe.» (Mt 3, 17). Mit

der Taufe sagt Gott auch zu uns: «Du

bist mein geliebtes Kind.» Im Familiengottesdienst

vom Sonntag, 12. Januar,

um 11.00 Uhr, werden die Erstkommunionkinder

auf ihrem Weg

zur Erstkommunion einen wichtigen

Schritt tun. Sie werden ihr Taufversprechen,

das einst ihre Eltern abgelegt

haben, nun selber ausdrücken

und ihre Taufkerze, das Zeichen des

Lichtes Jesu, an der Osterkerze anzünden

und ihren Glauben an Jesus Christus bekennen. Die Panfl

ötenspielerinnen Therese Schenker und Sonja Schmid werden den

Gottesdienst musikalisch gestalten. Anschliessend sind alle zum

Apéro im Pfarreisaal herzlich eingeladen. Alle Kinder der 3. Religionsklasse

treffen sich um 10.30 Uhr in der Kirche.

Spurgruppe

Pfarrer Branko Palic und Brigitte Werder

«Das tut uns gut.» Dieses Thema begleitet uns durch den Abend.

Zu Beginn eines neuen Jahres wollen wir uns überlegen, was uns

im Alltag des Familienlebens gut tut und was uns als Paar zusammenhält.

Wir denken nach über unseren Umgang mit Erwartungen

an Partner und Kinder und wie wir den Alltag mit Gelassenheit gestalten

können. Alle Interessierten sind eingeladen, am Dienstag,

21. Januar 2014, um 20.00 Uhr im Pfarreiheim Gerlafingen.

Brigitte Werder


Pfarrei St. Mauritius Kriegstetten

Pfarramt: Hauptstrasse 63, 4566 Kriegstetten, Tel. 032 675 60 10, Fax 032 675 09 35

E-Mail: pfarramt@pfarrei-kriegstetten.ch/Homepage: www.pfarrei-kriegstetten.ch

Gemeindeleitung: Diakon Dominik Meier-Ritz, Tel. 079 630 23 60, E-Mail: diakon.meier@pfarreikriegstetten.ch

Mitarbeitender Priester: Dr. Rudolf Schmid, Eichholzstrasse 15, 4566 Kriegstetten, Tel. 032 675 76 30

Erwachsenenbildnerin/Katechetin: Brigitte Werder-Wullimann, Tel. 032 530 49 59

Pfarreisekretariat: Barbara Walker und Ruth Brunner (Öffnungszeiten: Di bis Fr 9.00–11.00 und

Mi-Nachmittag 14.00-16.30)

Sakristan: Gaudenz Kläusler,

Tel. 032 614 10 74

Sakristei: Tel. 032 675 57 46

Pfarreiheim: Tel. 032 675 18 51

Reservation: Pfarreisekretariat,

Tel. 032 675 60 10

(Di bis Fr 9.00–11.00)

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

17.30 Gerlafingen:

Eucharistiefeier.

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

9.30 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Kollekte für: Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und

SOS – werdende Mütter.

Mittwoch, 15. Januar

8.30 Horriwil: Eucharistiefeier.

17.00 Kriegstetten: Rosenkranz.

Donnerstag, 16. Januar

8.30 Recherswil: Eucharistiefeier.

19.00 Kriegstetten: Gebet vor

dem Allerheiligsten.

Freitag, 17. Januar

19.00 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Dreissigster: Marie Leisi-Gasche, OE.

Gedächtnis für: Josef Koch,

Biberist; Anton Seitz-Schneider, RE.

Jahrzeit für: Hans Jakob und

Blanda Fischer-Rötheli, KR; Pius

und Marie Cosandey-Jäggi, RE.

Samstag, 18. Januar

17.30 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Kollekte für: Haus der Gnade

in Haifa.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Kriegstetten:

Ökumenischer Gottesdienst

in der reformierten Kirche zur

Weltgebetsoktav für die Einheit

der Christen.

Mittwoch, 22. Januar

8.30 Horriwil: Eucharistiefeier.

17.00 Kriegstetten: Rosenkranz.

Donnerstag, 23. Januar

8.30 Recherswil: Eucharistiefeier.

19.00 Kriegstetten: Gebet vor

dem Allerheiligsten.

Freitag, 24. Januar

19.00 Kriegstetten:

Eucharistiefeier.

Dreissigster für: Hedwig

Studer-Fuchs, KR.

Gedächtnis für: Adolf und

Bertha Rüegg-Letzkus, HO.

Jahrzeit für: Otto Frei-Rüegg,

HO; Josef Geissbühler-Schenker,

Erhard und Marie Geissbühler-

Guldimann, RE; Ruth Moser-

Geissbühler, RE.

PFARREiCHROniK

Am 21. Dezember

hat sich der Lebenskreis

von Hedwig Studer-Fuchs

aus Kriegstetten im

Alter von 87 Jahren geschlossen.

Gott nehme unsere liebe Verstorbene

in seinen ewigen Frieden auf.

Den Angehörigen entbieten wir

unser herzliches Beileid.

MittEiLunGEn

Kein Pfarrhaustreff Ministranten

Der Pfarrhaustreff Ministranten

vom Samstag, 11. Januar, fällt aus.

Kleinkinderfeier im Pfarreiheim

Am Donnerstag,

16. Januar, findet

um 9.15 uhr im

Pfarreiheim eine

Kleinkinderfeier statt.

Ökumenischer

Seniorennachmittag

Am Freitag, 17. Januar, um 14.00

uhr im Pfarreiheim in Kriegstetten

sind alle Seniorinnen und Senioren

zu einem gemütlichen nachmittag

eingeladen.

thema: Rund um den turm von

Halten mit Dr. phil. Peter Frey, Langendorf.

Kollekte: turm in Halten.

Für den Abholdienst dürfen Sie

sich an Frau Rita Guldimann,

Oekingen, wenden, telefon 032

675 21 59.

Liturgiegruppe

Die Liturgiegruppe trifft sich zur

Vorbereitung des Gottesdienstes

am Dienstag, 21. Januar, um

9.00 uhr bei Gertrud Studer, Recherswil.

Spurgruppe

Wir treffen uns am Dienstag, 21.

Januar, um 20.00 uhr im Pfarreiheim

Gerlafingen. nähere informationen

siehe Pfarrei Gerlafingen.

Herzliche Einladung an alle

interessierten. B. Werder

Kirchenchor

Generalversammlung

Samstag, 25. Januar 2013,

18.00 uhr, Hotel Sternen,

Kriegstetten.

VORAnzEiGE

Sonntag, 2. Februar –

Darstellung des Herrn/

Lichtmess

Mitwirkung des Kirchenchors –

Lieder aus «riseup».

Kollektenübersicht

Oktober– Dezember 2013

Diöz. Priesterseminar St. Beat Luzern CHF 272.80

Jugendseelsorge CHF 417.55

Ausgleichsfonds der Weltkirche – MiSSiO CHF 342.05

Schweiz. Heiligland-Verein, Luzern CHF 292.35

Syrische Flüchtlingskinder CHF 339.70

Kirchenbauhilfe des Bistums Basel CHF 223.45

Caritas Schweiz CHF 461.35

SKF Schweiz. Kath. Frauenbund,

Elisabethenwerk CHF 369.30

Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des Bischofs CHF 378.90

universität Freiburg CHF 369.70

Kirche in not CHF 574.75

Caritas – Hilfe für die Opfer der unwetter

auf den Philippinen CHF 574.80

Allen ein herzliches «Vergelts Gott»

Ökumenischer Gottesdienst

zum Einheitssonntag

Den ökumenischen Gottesdienst anlässlich der Gebetswoche für die

Einheit der Christen feiern wir dieses Jahr am Sonntag, 19. Januar,

um 9.30 uhr in der reformierten Kirche.

Mimos Figurentheater spielt:

Däumelieschen

frei nach dem Märchen von Hans

Christian Andersen.

Handlung: Die Blumenelfe Däumelieschen sucht ihre Heimat. Findet

sie diese beim glitschigen Frosch, bei der gastfreundlichen Maus

oder beim blinden Maulwurf unter der Erde? Wer bietet ihr Schutz

vor Kälte und Einsamkeit? Kommt mit, mit Däumelieschen auf den

Weg durch die Jahreszeiten …

Mittwoch, 15. Januar 2014, um 14.30 uhr

im Pfarreiheim Kriegstetten.

Eintritt: Erwachsene Fr. 9.– / Kinder Fr. 6.–

Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren.

www.mimos-figurentheater.com

Danach Kaffee und Kuchen,

organisiert von der Gschichtligruppe Kriegstetten.

KIRCHENBLATT 02 2014

13


Pfarrei St. Anna Aeschi

Pfarramt: vakant, Luzernstr. 14, 4556 Aeschi

Pfarreilicher Mitarbeiter: Alfons M. Frei-Bislin,

Tel. 062 961 11 68, Fax 062 961 43 51,

E-Mail: pfarramt.aeschi.so@bluewin.ch

http://www.annapfarrei.ch

Sakristane: Team unter Leitung des pfarreilichen Mitarbeiters

Stv: Rita Kistler-Galli, Tel. 062 968 90 06

Kirchgemeindepräsidentin: Yvonne Gasser De Silvestri

Bielackerweg 20, 4556 Bolken, Tel. 062 961 51 57

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

Taufe des Herrn

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 12. Januar

09.30 Familiengottesdienst

mit Eucharistiefeier

mit Pater Balthasar Rengga,

Franz Josef Glanzmann

und Kindern.

Jahrzeit für: Anna und

Reinhard Marti-studer, Etziken.

Kollekte für den solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Donnerstag, 16. Januar

09.00 Rosenkranz.

Samstag, 18. Januar

Fabian und Sebastian –

Patroziniumstag Bolken

19.00 Ökumenischer Gottesdienst

im Foyer des Mehrzweckgebäudes

mit Pfarrer Achim

Wollmershäuser, Alfons M. Frei

und einem Zitherduo.

Kollekte nach Ansage.

Im Anschluss gemütliches

Beisammensein

bei Kaffee und Kuchen.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Eucharistiefeier

mit Pfarrer Paul Rutz.

Jahresgedächtnis für:

Anna Lüthi-Stampfli, Hüniken.

Jahrzeit für: Bruno Flühler-

Grolimund, Brislach.

Donnerstag, 23. Januar

09.00 Rosenkranz,

im Anschluss Zmorgen

im Pfarrsaal.

Samstag, 25. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 26. Januar

09.30 Eucharistiefeier

mit Pfarrer Paul Rutz,

mitgestaltet durch

den Kirchenchor.

Jahrzeit für: Julia und Franz

Stampfli-von Arx

und Tochter Elisabeth, Aeschi;

Melchior Kopp-Allemann,

Bolken; Josef Müller-Stampfli,

Etziken; Marie ochsenbein,

Etziken.

Kollekte für die Regionale

Caritas-stelle solothurn.

MITTEILUNGEN

Familiengottesdienst

Am sonntag, 12. Januar – Festtag

Taufe des Herrn –, feiern wir einen

Familiengottesdienst. Kinder

gestalten den Gottesdienst unter

der Leitung ihres Katecheten Franz

Josef Glanzmann mit. dazu sind

auch Familien mit ihren Kindern

herzlich eingeladen.

Kollekten Oktober

bis Dezember

steyler Missionare Fr. 100.–;

Priesterseminar st. Beat Fr. 151.–;

Jugendseelsorge Fr. 130.–; Missio

Fr. 188.–; TK Kapelle Hüniken Fr.

502.–; Kapuziner Fr. 270.–; Parkinson

schweiz Fr. 274.–; Kirchenbauhilfe

Fr. 92.–; Caritas schweiz

«Philippinen» Fr. 738.–; TK denk

an mich Fr. 333.–; TK sRK solothurn

Fr. 496.–; TK Glückskette

«Philippinen» Fr. 1217.–; Kontiki

Fr. 337.–; TK Lungenliga Fr. 860.–;

TK Glückskette «Philippinen» Fr.

676.–; diözesane Aufgaben Fr.

121.–; Uni Freiburg Fr. 296.–;

Terre des hommes – Kinderhilfe

Fr. 265.–; Jugendkollekte

Fr. 183.–; Pro Infirmis Fr. 172.– ;

Kinderhilfe Bethlehem Fr. 1418.–.

Herzlichen dank für Ihr Mittragen

durch Ihre Gaben.

Gratulationen

Am 18. Januar kann Willy Karlen

in Aeschi dankbar auf 80 Er-

denjahre zurückblicken. Wir gratulieren

herzlich, wünschen gute

Gesundheit und Gottes reichen

segen.

Hauskommunion

In der Regel am ersten Freitag des

Monats besuche ich auf Wunsch

Personen zu Hause, nehme mir

Zeit fürs Gespräch und Beten und

bringe ihnen die Kommunion –

insbesondere denen, die krank

sind, gehbehindert sind, Mühe haben

mit dem längeren sitzen, …

Anfrage und weitere Termine unter:

062 961 11 68 oder 079 455 66 81.

Terminvorschau

07.02. Hauskommunion

07.03. Hauskommunion

16.03. Familiengottesdienst

18.03. Krankensalbung

22.03. suppentagseinstimmung

23.03. Ökum. suppentag

04.04. Hauskommunion

12.04. Palmbinden

27.04. Erstkommunion

Irischer Segenswunsch

Möge Gott Zeichen aufstellen

an der strasse deines Lebens,

damit du weisst,

wohin du gehst.

Seelsorgeverband Deitingen-Subingen

Pfarrer: Beat Kaufmann, Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, Tel. 032 614 06 08

GoTTEsdIENsTE IN dEITINGEN

Taufe des Herrn

Kollekte für den solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Samstag, 11. Januar

18.00 Gottesdienst in subingen.

Sonntag, 12. Januar

9.30 Eucharistiefeier mit

Taufgelübdeerneuerung der

Erstkommunionkinder.

Jahrzeit für Margrit Fohrlerstüdi;

für Martha Lüthi-Villiger;

für Julian und Flora Vogelsang-

Annaheim.

Dienstag, 14. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Walter und Marie

Ris-Emch und Töchter Hilda,

Martha, Marie und Cäcilia.

Anschliessend Anbetung.

Donnerstag, 16. Januar

17.00 Eucharistiefeier. Anschliessend

Rosenkranzgebet.

2. Sonntag im Jahreskreis

Kollekte für die Missionsbrüder

des hl. Franziskus.

Samstag, 18. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

Mitgestaltung Kirchenchor.

Jahrzeit für Adolf und Klara Felber-Kaiser;

für Peter und Agnes

Jäggi-Schläfli.

Sonntag, 19. Januar

9.30 Gottesdienst in subingen.

Dienstag, 21. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Anbetung.

Donnerstag, 23. Januar

17.00 Eucharistiefeier. Anschliessend

Rosenkranzgebet.

GoTTEsdIENsTE IN sUBINGEN

Taufe des Herrn

Kollekte für den solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Samstag, 11. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

dreissigster für Rudolf

Ferandini-Trachsler.

Jahrzeit für Ludwig

und Emilie Leimer-Brügger;

für otto und Marie

Ingold-Zuber; für Karl

und Anna Berger-steiner;

für Anna schnider; für Peter

Ingold-Ziegler.

Sonntag, 12. Januar

9.30 Gottesdienst in deitingen.

Mittwoch, 15. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

2. Sonntag im Jahreskreis

Epiphanieopfer der inländischen

Mission.

Samstag, 18. Januar

18.00 Gottesdienst

in deitingen.

Sonntag, 19. Januar

9.30 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 22. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Rosenkranz.

Kollekten Monat November

Krebsliga: s Fr. 282.65 / d Fr.

100.80; Theaterprojekt Kontiki

ökum. d / Fr. 546.00; Kirchenbauhilfe:

s Fr. 179.95 / d

Fr. 129.80; diözesane Kollekte:

s Fr. 127.70 / d Fr. 227.95; Elisabethenkollekte:

s Fr. 171.20

/ d Fr. 210.10; Ministranten: s

Fr. 307.00 / d Fr. 363.15; Uni

Freiburg: s Fr. 174.35 / d Fr.

194.10.

GEMEINsAME MITTEILUNGEN

Beichtgelegenheit

Jeweils donnerstabend 19.00 –

19.45 Uhr in der sakristei der Kirche

subingen.

Zur Besinnung

HERR, dein Name sei gepriesen,

wenn du nimmst und wenn

du gibst; du hast tausendfach

bewiesen, wie du freundlich

sorgst und liebst. Ewig sei von

uns gedacht deiner Weisheit,

Güt und Macht.

Herr, bewahr den Keim des Lebens

in der rauhen, harten Zeit,

dass der Glaube nicht vergebens

harr auf deine Freundlichkeit.

Unsere Hoffnung, unsre

Ruh, grosser schöpfer bleibest

du.

Wenn die Augen nicht mehr

sehen und die seele einsam

wacht, dann am Himmel lasse

stehen einen stern in dunklar

Nacht; einen stern der Ewigkeit

zeig uns in der Winterzeit.

Wenn die stimmen wieder klingen

und der schöpfung stunde

schlägt, lass uns von der Gnade

singen, von dem Wort, das alles

trägt.

Lass uns loben Jesum Christ, der

das Licht der Zeiten ist.

Aus GEBETE für alle Tage. Pattloch

1998, S. 446.

14

KIRCHENBLATT 02 2014


Pfarrei Maria Himmelfahrt Deitingen

Pfarramt: Derendingenstrasse 5, 4543 Deitingen, 032 614 16 06

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-deitingen.ch

Diakon: Franz Allemann-Marbacher, 031 381 58 74 / 032 614 16 06, allemannbern@bluewin.ch

Pfarreisekretärin: Gislinde Fritzius, Mittwoch und Donnerstag, 9 bis 11 Uhr, sekretariat@pfarramt-deitingen.ch

Kirchgemeindepräsidentin: Daniela Flury-Kofmel, 032 614 19 96/Verwaltung: Susanne Dubach, 032 614 19 66

Vermietung Pfarreiheim Baschi: Beatrice Reiterer, 032 614 15 81

MITTEILuNgEN

Taufgelübdeerneuerung

Im gottesdienst vom Sonntag,

12. Januar, 9.30 uhr, erneuern

unsere Erstkommunionkinder

ihr Taufversprechen. Zu diesem

gottesdienst laden wir alle

herzlich ein.

Handarbeitsgruppe

Die Handarbeitsgruppe trifft

sich am Dienstag, 7. Januar, um

13.45 uhr im Baschi. Interessierte

Frauen sind immer herzlich willkommen.

Seniorinnen- und

Senioren-Mittagstisch

Am Dienstag, 14. Januar, 12.00

uhr, im Restaurant Kreuz. Abmeldungen

oder Neuanmeldungen

an Frau Erika Keller, Tel. 032 614

11 53. Neue gäste sind jederzeit

herzlich willkommen.

Elternabend Firmlinge

Am Mittwoch, 15. Januar, 19.30

uhr, Informationsabend im Pfarreiheim

Baschi über die Bedeutung

des Firmsakramentes sowie

über die geplante Vorbereitungszeit.

Kirchenchor

Am Samstag, 18. Januar, findet

nach dem gottesdienst die generalversammlung

des Kirchenchores

statt.

40 Jahre Kirchenchor

Wir freuen uns, dass wir anlässlich

unserer gV unser Ehrenmitglied

Frau Rita Stüdi-Moser ehren

dürfen. Herzliche gratulation und

danke für deinen Einsatz.

Im Namen des Kirchenchores

Bernadette Kofmel und

Marianne Schreier

Fabian und Sebastian, 20. Januar

Wir feiern unsere Dorfpatrone am

Dienstag, 21. Januar. Nach der Eucharistiefeier

und der Anbetung

laden wir zu Kaffee und Tee ein.

Frauengemeinschaft

Deitingen

Spaghettiplausch

für Gross und Klein

Dienstag, 21. Jan.

2014, 12.00 im Pfarreiheim Baschi

Anmeldung erforderlich bei: Jsabel

Kofmel (032 614 48 02) oder:

j.kofmel@gawnet.ch bis 16. Jan.

2014 (Teilnehmerzahl beschränkt,

Berücksichtigung nach Anmeldungseingang).

VoRANZEIgE

Wasserämter

Frauenzmorge

Am Mittwoch, 12.

Februar 2014, 8.30

Uhr, findet das traditionelle Frauenzmorge

in der Mehrzweckhalle

in Subingen statt.

Donnerstag, 13. Februar, 19.30 uhr,

Konzert des Vokalensembles aus St.

Petersburg in unserer Marienkirche.

Pfarrei St. Urs und Viktor, Subingen

Pfarramt: Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, 032 614 40 81

Pfarrer: Beat Kaufmann, 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-subingen.ch

Seelsorgerin: Doris Hagi Maier, 032 614 40 81, seelsorge@pfarramt-subingen.ch

Pfarreisekretärin: Manuela Bachmann, 032 614 40 81, sekretariat@pfarramt-subingen.ch

Bürozeiten: Mittwoch von 9.45 bis 11.30 Uhr

Kirchgemeindepräsident: Meinrad Vögtlin, 032 614 33 15, praesident@pfarramt-subingen.ch

MITTEILuNgEN

Ökumenischer Mittagstisch –

Neuerungen und Dank

Am Dienstag, 28. Januar 2014, treffen

wir uns zum Mittagstisch im Restaurant

Bahnhof um 12.00 uhr. Ab

Januar gibt es zwei Änderungen. Das

Mittagessen beginnt im Restaurant

Kreuz neu erst um 12.30 uhr, im Restaurant

Bahnhof bleibt aber die gewohnte

Zeit. Die zweite Neuerung

betrifft die Anmeldungen. Seit vielen

Jahren hat Frau Helene Müller die telefonischen

Anmeldungen entgegengenommen

und dafür gesorgt, dass immer

genügend Mittagstischgutscheine

vorrätig sind. Auf Ende Jahr nun wird

sie diesen Dienst aus gesundheitlichen

gründen abgeben. Liebe Helene, vielen

herzlichen Dank für Dein jahrelanges

Engagement im Hintergrund. Wir

hoffen, dass Du weiterhin beim Mittagstisch

anzutreffen bist. Ab Januar

2014 wird nun Frau Käthy Bernhard

die Anmeldungen entgegennehmen.

Käthy, wir danken Dir und sind froh,

dass Du fortan diesen Dienst übernehmen

wirst. Die Anmeldungen für den

Mittagstisch vom Januar werden bis

am 24. Januar entgegengenommen

unter Tel. 032 614 14 22.

Weekend mit den Firmlingen

Vom Freitag, 10. Januar, bis zum

Sonntag, 12. Januar 2014, wer-

den die Firmlinge im Naturfreundehaus

Sunneschyn Wäckerschwend

ein Wochenende

verbringen. Nebst Spiel und Spass

werden wir den Firmgottesdienst

vorbereiten. urs Späti und Esther

Rüfenacht sind für den Fahrdienst,

die Mahlzeiten und gemeinsam

mit mir für die Betreuung besorgt.

Doris Hagi, Seelsorgerin

Elternabend 4. Klasse

Am Dienstag, 21. Januar, um

19.30 uhr sind die Eltern der 4.-

Klass-Kinder zum Elternabend zur

Versöhnung ins Josefsheim eingeladen.

Wir stellen Ihnen den Weg

zur Versöhnung vor und informieren

darüber, wie wir heute Versöhnung

leben und erfahren.

Martina Köhli, Katechetin

Budgetgemeindeversammlung

Meinrad Vögtlin konnte an der

Budgetgemeindeversammlung

vom 9. Dezember 17 stimmberechtige

Personen und 2 gäste

begrüssen. Mit sinnlichen Worten

von Pfarrer Beat Kaufmann wurde

den Verstorbenen im vergangen

Jahr gedacht. Verwalter Walter

odebrecht erläuterte das Budget,

welches mit einem Ertrag von Fr.

515 550.00 und einem Aufwand

von Fr. 494 282.00 einen Ertragsüberschuss

von Fr. 21 268.00 vor-

sieht. Ein etwas grösserer Betrag

stellen ein neuer PC sowie Drucker

im Pfarramt dar. Zur Diskussion

Anlass gab der Lohnanstieg

für Kirchen- und Pfarreiheimreinigung.

Der Präsident begründete

diesen mit Mehraufwand und

dass frühere Angestellte teilweise

um gottes Lohn gearbeitet haben.

Im Investitionsvoranschlag enthalten

sind eine gasheizung sowie

eine neue Lautsprecheranlage in

der Kirche. Das Budget sowie der

Steuerfuss von 21 Prozent wurden

von den Anwesenden einstimmig

genehmigt. Meinrad Vögtlin

dankte zum Schluss dem Seelsorgeteam

und allen Angestellten der

Kirchgemeinde.

VoRANZEIgE

Generalversammlung

Kirchenchor

generalversammlung am 25. Jan.

2014. Vorher Mitgestaltung des

gottesdienstes mit der Messe zu

Ehren des hl. Felix und der hl. Regula

von Rudolf Basler.

Wasserämter Frauenzmorge

Am Mittwoch,

12. Februar 2014,

sind um 8.30 uhr

alle Mitglieder der

Frauengemeinschaft

zum traditionellen

Frauenzmorge in die Mehrzweckhalle

in Subingen eingeladen.

KIRCHENBLATT 02 2014

15


Pfarrei St. Josef Luterbach

Pfarramt: Hauptstrasse 2, 4542 Luterbach, Tel. 032 682 21 45, Fax 032 682 44 44

E-Mail kath-kirche.luterbach@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Thomas Faas

Sekretariat: Verena Moser-Schwaller, Tel. 032 682 21 45

Bürozeiten: Di bis Fr 9.00–11.00

Notfall-Nr. 079 654 22 20

Sakristanin: Trudy Ochsenbein, Bahnweg 9,

Tel. 032 682 40 47.

Pfarreiheim-Reservationen: Thomas Bärtschi,

Mühleweg 12, Tel. 079 673 31 56, 032 681 01 37

Katechetinnen: Emma Wyss, Tel. 032 637 23 50,

Judith Zoller, Tel. 032 682 10 04

GoTTEsdIENsTE

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

09.30 sonntagsgottesdienst

mit Thomas Faas. Familiengottesdienst.

dreissigster Gertrud

Schwaller-Stampfli und Fritz

Balmer-Jud; Gedächtnis

Margrit Balmer-Jud;

Hans Balmer-steiner.

Türkollekte: für den solidaritätsfond

für Mutter und Kind

und sos werdende Mütter.

14.00 Taufe von Marlon Sulzberger

in der Wylihofkapelle.

Samstag, 18. Januar

11.00 Ökum. Chinderfiir

in der kath. Kirche.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Wortgottesfeier

mit Heinz Werder, Oekingen.

Türkollekte: für die Philipp

Neri-Stiftung, Meggen.

15.45 Gottesdienst

für die Tamilenmission.

Dienstag, 21. Januar

10.00 Gottesdienst im

Alters- und Pflegeheim De/Lu.

Sonntag, 26. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

09.30 sonntagsgottesdienst

mit Thomas Faas. Mitgestaltung

Kirchenchor st. Josef.

Verabschiedung der dirigentin

Liliane Fluri-Meyer.

Türkollekte: für die Caritas

Kanton solothurn.

Anschliessend Apéro.

MITTEILuNGEN

Mitarbeiter/-innenfest

die Kirchgemeinde Luterbach lädt

alle Mitarbeiter/-innen zu einem

Fest ein als «Dankeschön», und

zwar am Freitag, 17. Januar 2014,

um 19 Uhr im Pfarreiheim.

organisator: Kirchgemeinderat;

Motto: «Hüttengaudi» (sep. Einladung

folgte).

Ökum. Chinderfiir

chunnsch ou?

für Kinder ab 3 Jahren bis und

mit Kindergarten

Am Samstag, 18. Januar,

um 11 Uhr in der kath. Kirche.

Frauengemeinschaft

Am Mittwoch, 22. Januar, um

14 uhr sind alle interessierten

Frauen zu einem Besuch im Kunstmuseum

solothurn eingeladen

Männerbund St. Josef

der Männerbund lädt alle Mitglieder

herzlich ein zur Jahresschlussversammlung

2013 am Mittwoch,

22. Januar, um 19 Uhr im Restaurant

Krone in Luterbach. Zu Beginn

wird ein Imbiss serviert und

am Anschluss findet die Versammlung

nach Traktandenliste statt.

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Der Obmann

Kirchenchor St. Josef

Am Freitag, 24. Januar, um 19.30

Uhr findet die Generalversammlung

im Pfarreiheim statt.

Mitwirkung des Chores im Gottesdienst

am Sonntag, 26. Januar, um

09.30 Uhr, Vorprobe um 08.45 Uhr.

Verabschiedung unserer

Kirchenchordirigentin

Liliane Fluri

Über 30 Jahre hat Liliane Fluri den

Kirchenchor St. Josef dirigiert, ungezählte

Gottesdienste und kirchliche

Hochfeste musikalisch gestaltet

und viele Konzerte organisiert.

Nun hat sie demissioniert.

Mit einem festlich gestalteten

Gottesdienst am Sonntag, 26. Januar

2014, wollen wir sie verabschieden

und uns bei ihr für ihr

ausserordentliches grosses, unermüdliches

Engagement für die Kirchenmusik

und für die Liturgie in

der Pfarrei st. Josef bedanken.

Herzliche Einladung an alle, diesen

Gottesdienst am Sonntag,

26. Januar, um 09.30 Uhr mitzufeiern

und Liliane Fluri anschliessend

beim Apéro Danke zu sagen.

Thomas Faas, Gemeindeleiter

Aus dEM PFARREILEBEN

Taufe

In die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen

wurde am Sonntag,

20. Oktober 2013, Jenish, Kind des

Uthajakumar Maheskumar und der

Jenova George, Halmackerstrasse

356 in oberbuchsiten.

Gott begleite das Kind mit seinen

Eltern in eine frohe Zukunft.

Kirchenopfer und Spenden

Ökum. Gottesdienst 1.11. Fr. 682.20

(Wohnheim Kontiki, Subingen);

3.11. Fr. 31.85 (Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel); 10.11. Fr.

71.50 (Schweiz. Bischofskonferenz

Dienststelle Migratio); 17.11.

Fr. 83.05 (Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerische

Verpflichtungen des Bischofs);

24.11. Fr. 53.30 (Caritas Kanton

solothurn); 1.12. Fr. 203.60 (universität

Freiburg); 8.12. Fr. 62.65

(JuBla Schweiz, Ranfttreffen);

15.12. Fr. 193.25 (Kirchenmusikalische

Zwecke); 22.12. Fr. 60.20

(Pfarrei); 24.12. Fr. 647.90 (Kinderspital

Bethlehem); 25.12. Fr.

320.10 (Kinderspital Bethlehem).

diverse spenden im Jahr 2013:

spitexverein Luterbach Fr. 2022.70;

orgelsanierung Fr. 743.50; Burkina

Nooma Fr. 452.50; AH Thüringerhaus

solothurn Fr. 167.25;

Antoniushaus solothurn Fr. 105.40.

den spenderinnen und spendern

ein herzliches Dankeschön!

Taufe Jesu

Ich bin dein geliebtes Kind!

das Fest der Taufe Jesu erinnert

mich an meine eigene Taufe. Auch

bei meiner Taufe hast du das Wort

über mich gesprochen: «du bist

mein geliebter Sohn, meine geliebte

Tochter, an dir habe ich

mein Wohlgefallen.»

und bei diesem Wort ist auch

über mir der Himmel aufgegangen.

und ich darf erfahren: Ich bin

bedingungslos von dir geliebt. Bevor

ich etwas leiste, mich darstelle,

bin ich schon angenommen. das

befreit mich von dem Druck, mich

beweisen zu müssen, mich überall

anzupassen, damit ich ja beliebt

bin. so will ich immer mit diesem

Wort leben, das du mir in der

Taufe zugesprochen hast.

In das Wasser des Jordan stieg Jesus

bei seiner Taufe hinab. Wasser

wurde auch bei meiner Taufe

über mich gegossen. die Quelle

des Heiligen Geistes strömt immer

in mir. Aus ihr kann ich schöpfen,

ohne je erschöpft zu werden.

Ich darf vertrauen, dass ich nie

vertrockne oder verdurste. das

Wasser der Taufe hat mich gereinigt

von allen Trübungen meines

Selbstbildes, von den Trübungen,

die andere mit ihren Projektionen

mir bereiten, und von den Trübungen,

mit denen ich selber das ursprüngliche

Bild in mir verstelle.

Lass mich deinem Geist vertrauen,

dass er immer wieder alles Trübe in

mir klärt und den unverstellten Glanz

meiner Seele zum Strahlen bringt.

Befreie mich von allem Zwang,

mich beweisen oder rechtfertigen

zu müssen. Du hast mich bedingungslos

angenommen. Lass mich

aus diesem Bewusstsein heraus leben,

frei und aufrecht, damit sich

auch die Menschen um mich herum

aufrichten und ihre unantastbare

göttliche Würde entdecken.

Amen.

Kirchenchor St. Josef

Agata Mazurkiewicz

wurde am

12. Februar 1975

in Polens Hauptstadt

Warschau

geboren.

An der Allgemeinen

Musikprimarschule in Warschau

machte sie mit sieben

Jahren erste schritte in der Welt

der Musik, ehe sie im Jahr 1988

an das Allgemeine - Musikgymnasium

in Warschau wechselte.

da schloss sie die Matur in Polnisch

ab und holte sich zudem

das Violindiplom. Während des

Besuchs des Musikgymnasiums

wurde sie im Jahr 1991 Chorleiterin

der Theatergruppe Gardzienice

aus Warschau, welche

sie total 10 Jahre leitete. Nach

dem erfolgreichen Abschluss

des Musikgymnasiums bildete

sich Agata an der Chopin Musikakademie

in Warschau in sachen

Chorleitung weiter. Nach

dem ersten Engagement als

Chorleiterin übernahm sie 2001

den Warschauer Knabenchor,

ehe im Jahr 2002 der Tapetenwechsel

in die Schweiz erfolgte.

In der Schweiz holte sie sich im

Jahr 2005 das Konzertdiplom

des Schweizerischen Musikpädagogischen

Verbandes (sMPV)

bei Monika urbaniak.

seit 2003 ist oder war sie

Chorleiterin und Managerin

des Konzertvereins Bern,

des Frauenchors Stettlen, des

Gospelchors Ittigen sowie des

Männerchors Rüfenacht-Allmendingen.

Weiter leitete sie

die orchester opus orchester

Bern, das Bieler Sinfonieorchester,

das Berner Kammerorchester,

das Sinfonieorchester Marienbad,

die Teplice Severoceska

Philharmonia, das Sofia Sinfonieorchester

und das orchester

divertimento Bern als orchesterleiterin.

Zwischen 2002 und

2012 war sie Kammermusikerin

des opusorchester Bern.

16

KIRCHENBLATT 02 2014


Pfarrei St. Martin, 4528 Zuchwil

Pfarramt: Hauptstr. 32, Tel. 032 685 32 82, Fax 032 685 33 82, E-Mail: kath@pfarrei-zuchwil.ch

Pfarradministrator: Dr. Valentine Koledoye, Tel. 032 685 09 76

E-Mail: valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch, Notfall-Nr. 079 739 93 43

Sekretariat: Rosemarie Juchli-Stalder. Bürozeiten im Pfarramt: Montag 14.00–16.00 Uhr;

Dienstag, Donnerstag und Freitag 9.00–11.00 Uhr; Tel. 032 685 32 82, Fax 032 685 33 82

Leitung der Katechese: Renate Wyss, Tel. 079 257 62 24

Kirchgemeindeverwaltung: Hess Treuhand + Revisions GmbH, Bühlstrasse 17, 4528 Zuchwil,

Tel. 032 685 65 42, Fax 032 685 65 10

Sakristan: Edoardo Rostan, Gländstr.10,

4563 Gerlafingen, Tel. 032 675 48 47,

Handy: Natel 079 079 303 303 77 77 65 65

Pfarreiheimwartin: Pfarreiheimwarte: Christineund Spichiger-Uhlmann,

Hans Gartenstrasse Uhlmann, Gartenstrasse 8, Tel. 032 8, 685 Tel. 31032 40, 685 31 40,

Pfarreiheim: E-Mail: hans.spichiger@gawnet.ch

Tel. 032 685 29 69

Pfarreiheim: Tel. 032 685 29 69

www.pfarrei-zuchwil.ch

www.pfarrei-zuchwil.ch

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

10.00 Eucharistiefeier.

17.00 Eucharistiefeier

in polnischer sprache.

Mittwoch, 15. Januar

10.00 Eucharistiefeier

im Betagtenheim.

14.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 16. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer sprache.

Samstag, 18. Januar

18.00 Eucharistiefeier,

mitgestaltet vom Kirchenchor.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Ökumenischer

Gottesdienst

(Wortgottesfeier) zur

Gebetswoche für

die Einheit der Christen

in der reformierten Kirche.

10.00 Chinderfiir

im katholischen Pfarreisaal.

18.00 Eucharistiefeier

in englischer sprache.

Mittwoch, 22. Januar

10.00 Eucharistiefeier

im Betagtenheim.

14.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 23. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

18.30 Gebetsstunde

in kroatischer sprache.

Chinderfiir

Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr

im katholischen Pfarreisaal.

Thema: Gott vertrauen.

Erst- und Zweitklässler

sowie Kindergartenkinder

sind dazu herzlich

eingeladen.

MITTEILUNGEN

Opferkollekten

11./12. Januar: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und sos

werdende Mütter.

18. Januar: Tischlein deck dich –

Lebensmittelhilfe für die schweiz.

19. Januar: HEKs und Caritas

schweiz.

Sitzungen

donnerstag, 16. Januar, 20 Uhr:

Pfarreirat im Pfarramt.

donnerstag, 23. Januar, 17.30

Uhr: Pfarreiteam im Pfarramt.

Herzlichen Dank!

Gerne erinnern wir uns an die

stimmungsvollen Anlässe und feierlichen

Gottesdienste in der Advents-

und Weihnachtszeit zurück.

Wir danken allen ganz herzlich,

die sich mit viel Begeisterung und

Einsatz engagiert und zum Gelingen

beigetragen haben.

Ein herzlicher dank geht auch an

alle, die während des ganzen Jahres

im vorder- und im Hintergrund

durch ihre Arbeit und ihr Mitdenken

einen wertvollen Beitrag zum

Pfarreileben geleistet haben.

Möge uns auch das neue Jahr viele

lichtvolle Momente und wertvolle

Begegnungen bringen.

Das Pfarreiteam

Ausblick

Von Zeit zu Zeit findet jeweils ein

Pastoralbesuch statt. Es ist eine

gute Begegnungsmöglichkeit zwischen

einem der Bischöfe sowie

vertreterinnen und vertretern der

Bistumsleitung mit den Gläubigen

in den Pfarreien. die Pastoralbesuche

werden jeweils gemeinsam

mit den Pfarreien eines Pastoralraumes

geplant. Für unseren vorgesehenen

Pastoralraum ist der

Besuch von Freitagnachmittag bis

samstagmittag, 12./13. september

2014, angekündigt. so werden

einzelne Programmpunkte in

einer der Pfarreien stattfinden, die

künftig unseren Pastoralraum bilden

werden: Aeschi, deitingen,

derendingen, Luterbach, subingen

und Zuchwil.

FREUNdLICH EINGELAdEN

Firmkurs 2013–2014

Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr:

Gesprächsabend zum Thema

«Meine Fragen – Gott?» im Forum-Raum.

Aus dem Mini-Leben!

Ein ganzes Jahr durfte ich die

Minis jetzt begleiten und wir

haben so einiges erlebt.

Im Januar hatten wir unseren

ersten Minihöck. Er begann

zwar etwas trocken

mit einem kurzem Auffrischungskurs,

klang aber mit

gemeinsamem Essen, spiel

und spass aus.

der Lottomatch im April

diente wiederum dem spass, aber mit dem Ministranten-Lotto lernte

man im Handumdrehen die wichtigsten Gegenstände für den Mini-

Dienst mit Namen kennen. Ich freue mich jetzt schon auf unseren

nächsten Lotto-Abend.

Im Juni trafen sich die Mädchen und die Knaben getrennt.

Es kamen leider nur sechs unserer Minis mit auf die Mini-Reise im

september. Aber diese hatten riesigen spass im Gletschergarten in

Luzern.

Eine Ministrantin und fünf Ministranten wurden im oktober feierlich

in die Minischar aufgenommen (s. Bild oben). Ich heisse sie nochmals

herzlich willkommen! Im Laufe des Jahres haben auch vier Ministrantinnen

und zwei Ministranten ihren Mini-dienst beendet; ihnen

nochmals ein herzliches dankeschön. Allen Ministrantinnen und Ministranten

danke ich ganz herzlich für ihren Einsatz, denn der Minidienst

ist eine wichtige Aufgabe in der Kirche.

Wir sind gespannt!

Kirchenchor

am Samstagsgottesdienst

vom 18. Januar 2014

der Kirchenchor singt Teile aus

«deutsche Messe» von Franz

schubert, die Motette «Wohl mir,

dass ich Jesum habe» von J. s.

Bach, das von unbekannter Herkunft

stammende «Alta Trinita»

– ein dreifaltigkeitslied und «Ave

verum corpus» von W. A. Mozart.

Evelyne Grandy begleitet den

Chor an der orgel.

Ueli Mani, Chorleiter

Musik bei Kaffee und Kuchen

sonntag, 19. Januar, 14.30 bis

16.30 Uhr im kath. Pfarrsaal.

Org.: Kulturkommission Zuchwil

Luzern ist eine Reise wert!

Gottes segen und alles, alles Gute im Jahr 2014 wünsche ich den

Ministrantinnen und Ministranten.

Renate Wyss

Kirchenchor

Freitag, 24. Januar, 19 Uhr: Generalversammlung

im Pfarreisaal.

WIR BETEN FüR UNsERE

vERsToRBENEN

Samstag, 11. Januar

Jahrzeit für Erwin und Rösli Richard-Thoma,

Maria Bohren-

Thoma und sohn Paul.

Sonntag, 12. Januar

Jahrzeit für Jakob Beck-Meier.

Samstag, 18. Januar

Jahrzeit für Heidi und Linus Fellmann-Moser.

KIRCHENBLATT 02 2014

17


Seelsorgeverband Mittlerer Leberberg

Pfarreien Bellach, Langendorf, Lommiswil, Oberdorf, Selzach

Pfarrei Bellach

Pfarramt Dreifaltigkeit, Friedhofstr. 5, Tel: 032 618 10 49

Gemeindeleitung ad interim Diakon Markus Stalder

Fax 032 618 03 65, E-Mail: kath.pfarramt@pfarrei-bellach.ch

www. pfarrei-bellach.ch

Öffnungszeiten: Mittwoch, 8.00 –11.30 Uhr, Freitag, 14.00–17.30 Uhr.

Religionspädagogin:

Beatrice Fessler-Roth, Tel. 032 351 40 22

Sekretariat: Beatrice Corti

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH,

Westbahnhofstr 2, 4502 Solothurn,

Tel. 032 623 21 23, Fax 032 622 97 32

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 12. Januar

9.30 Eucharistiefeier mit

Prälat Fredy Bölle und Diakon

Markus Stalder. Tauferneuerung

der Erstkommunikanten.

Dreissigster für Pfr. em. Erich

Richner; für Rosa Pürro-Neuenschwander.Kollekte:

Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Donnerstag, 16. Januar

9.30 Eucharistiefeier

mit Pater Antony.

Sonntag, 19. Januar

9.30 Ökumenischer Gottesdienst

in der reformierten

Kirche mit Kathrin Bardet und

Diakon Markus Stalder.

Musikalische Gestaltung durch

den Kirchenchor unter

der Leitung von Rolf Bischof.

Donnerstag, 23 Januar

16.00 Gottesdienst im Zentrum

Leuenmatt mit Béatrice

Fessler-Roth.

Sonntag, 26. Januar

9.30 Eucharistiefeier

mit Pfarrer Agnell Rickenmann

und Diakon Markus Stalder.

Jahrzeitgedächtnis:

für Vincenzo Cappelli-Brunello;

für unsere verstorbenen Pfarrer

und Seelsorger von Bellach;

für Rosmarie Bläsi-Sutter

Kollekte: Regionale

Caritas-Stellen.

Sonntag, 12. Januar

9.30 Alessandra, Gianluca,

Alice, Eva-Maria,*Tobias

Sonntag, 26. Januar

9.30 Alessandra, Gianluca,

Alice, Eva-Maria,*Tobias

PFARREICHRONIK

Taufe

Am 4. Januar 2014 nahmen wir

Noah Hohl durch das Sakrament

der Taufe in unsere Pfarreigemeinschaft

auf und bitten um Gottes

Wegbegleitung in seinem Leben.

Noahs Eltern wünschen wir einen

festlichen Tag, viel Freude, aber

auch Kraft und Gottes Segen.

ÖKUMENE

Elternabend und dritter Block

Vorbereitung Erstkommunion

Herzliche Einladung zum ökumenischen

Gottesdienst in der reformierten

Kirche. Sonntag, 19. Januar, um 9.30

Uhr. Apéro und gemütliches Beisammensein

nach dem Gottesdienst. In

der kath. Kirche ist kein Gottesdienst.

Vorbereitungsblock

Firmkurs

Am Dienstag, 15. Januar 2014, treffen

sich die Firmlinge zum nächsten

Vorbereitungsblock im Pfarreiheim

Lommiswil von 18.30–21.00 Uhr.

Während die Ordensleute seit Jahrhunderten

mit biblischen Psalmen

singend zu Gott beten, werden

auch in der Popmusik heutiger Zeit

Religion und Gott in Liedern zur

Sprache gebracht. Durch zeitgenössische

Poplieder beschäftigen wir

uns mit Gottes- und Kirchenbildern.

Die Vorbereitungsgruppe,

Markus Stalder, Beatrice Fessler,

Johannes Maier

Zum zweiten Elternabend auf dem Weg zur Feier der Erstkommunion

treffen sich die Eltern am

Dienstag, 7. Januar 2014, von 19.30–20.30 Uhr in der

Unterkirche.

Die Kommunionkinder treffen sich zum dritten Block am

Freitag, 10. Januar 2014, von 15.30–17.30 Uhr in der Unterkirche.

Als Christinnen und Christen wurden wir getauft, als Ausdruck der besonderen

Verbundenheit Gottes mit uns und der Zugehörigkeit zur kirchlichen

Gemeinschaft der Glaubenden.

Die Kommunionkinder lernen das Sakrament der Taufe kennen und bereiten

ihre Tauferneuerung vor, die wir als Pfarreigemeinschaft feiern am

Sonntag, 12. Januar 2014, um 9.30 Uhr.

Markus Stalder

Kollektenergebnisse vom

September bis Dezember 2013

01.09.2013 Der kleine Nazarener Fr. 134.40

08.09.2013 Gassenküche Solothurn Fr. 502.50

15.09.2013 Inländische Mission Fr. 241.40

22.09.2013 Jugend und Sprachen Fr. 246.95

29.09.2013 Theologische. Fakultät Fr. 161.90

06.10.2013 Diöz. Kollekte Fr. 173.30

13.10.2013 Gesamtschweiz. Verpflichtung Fr. 141.85

20.10.2013 Missio Fr. 164.20

27.10.2013 Priesterseminar Luzern Fr. 226.75

01.11.2013 Brücke – Le Pont Fr. 259.35

01.11.2013 JUBEL Fr. 202.65

03.11.2013 Kirchenbauhilfe/Bistum Fr. 113.95

10.11.2013 Winterhilfe Fr. 308.90

17.11.2013 Gesamtschweiz. Verpflichtung Fr. 138.15

24.11.2013 Sembar esperanza Fr. 264.80

01.12.2013 Universität Freiburg Fr. 451.60

08.12.2013 St. Nikolaus, Bellach Fr. 391.40

15.12.2013 Mini Bellach Fr. 323.00

22.12.2013 Kantha Bopha, Beat Richner Fr. 362.00

24.12.2013 Weihnachten, JUBEL Fr. 397.75

24. u. 25. 12.2013 Kinderspital Bethlehem Fr. 1011.60

29.12.2013 Médécins sans frontières Fr. 225.05

Beerdigungen Fr. 1740.25

Kerzenkasse Fr. 1042.80

Sonstige Fr. 1059.60

Röm.-kath. Kirchgemeinde

Dreifaltigkeit Bellach

Wahl des Kirchgemeinderates, der Beamten und der Rechnungsprüfungskommission

für die Amtsperiode 2014–2018.

Für die Erneuerungswahlen der Amtsperiode 2014–2018 wurden

während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten

gemeldet, als Sitze zu vergeben sind. Die Vorgeschlagenen

gelten somit in stiller Wahl gewählt.

Kirchgemeinderat

Ordentliche Mitglieder

– Ernst Gugelmann (bisher)

– Cyrill Remy (neu)

– Astrid Späti (bisher)

– Urs Stüdeli (bisher)

– Peter von Däniken (bisher)

Ersatzmitglieder

– Alois Frei (bisher)

– Tanja Pürro (bisher)

Rechnungsprüfungskommission

– Monika Bally (bisher)

– Pius Rüttimann (neu)

– Markus von Däniken (bisher)

Beamtenwahlen

– Ernst Gugelmann Präsident (bisher)

– Urs Stüdeli Vizepräsident (neu)

Wir danken den Gewählten für die Bereitschaft, in unserer Kirchgemeinde

mitzuarbeiten, und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Bellach, 1. Dezember 2013 Für die röm.-kath. Kirchgemeinde:

Die Kirchgemeindeschreiberin

18

KIRCHENBLATT 02 2014


Pfarrei Maria Himmelfahrt Selzach

Telefon 032 641 10 50, E-Mail pfarramt.selzach@besonet.ch

Gemeindeleiter:

Johannes Maier, Dorfstrasse 33, 2545 Selzach

Sekretariat:

Jacqueline Zuber, Di-Morgen und Do-Morgen

Sakristan: Werner Rauber, Späretweg 7, Tel. 032 641 15 15

Kirchgemeindepräsident: Erwin von Burg, Schänzlistr. 8, Tel. 032 641 25 92

GoTTEsdIENsTE

Samstag/Sonntag

11. Januar/12. Januar

Taufe des Herrn

Sonntag, 12. Januar

09.30 Wortgottesdienst.

dreissigster von Hedwig

Lauber-studer.

Jahrzeiten: Hugo und Erna

Anderegg-dalhäuser. Jakob

und Julia Rudolf-Berchtold

und Angehörige. Josef und

Elisabeth von Burg-Vögeli.

Josef und Kleopha stierlischaad

und Angehörige.

Lina Reinhart.

opfer:

solidaritätsfonds für

Mutter und Kind und

sos werdende Mütter.

Donnerstag, 16. Januar

9.00 Frauengottesdienst.

Freitag, 17. Januar

15.15 Gottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag/Sonntag

18. Januar/19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 18. Januar

19.00 Gottesdienstbesuch

der Reformierten bei uns

in der Kirche.

Jahrzeiten: Adolf und Lina

Lüthy-Hugi und Angehörige.

Albert und Verena

Brotschi-Christ. Max

und Julia Witmer-Kocher.

Markus Kocher-Brotschi und

Reto Kocher.

Alois Allemann-Rüfenacht.

Lina Blanc-obrecht und Beda

und Therese Blanc-staufer.

Cäcilia Flück-Vögeli. Leonhard

und Paula Meister-Allemann.

opfer: sozial-Caritative

Aufgaben der Pfarrei.

Donnerstag, 23. Januar

9.00 Frauengottesdienst.

Freitag, 24. Januar

15.15 Gottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag/Sonntag

25. Januar/26. Januar

3. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 26. Januar

09.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle Altreu.

Jahrzeiten: Karl und

Anna schwiete-Brotschi

und Hans und Karl schwiete.

Rosa Mann-Bur und sohn

Werner. otto Bur-Kocher

und Angehörige. Urs Josef

und Anna Marti-Hugi.

opfer: Caritas solothurn.

PFARREICHRoNIK

Rosenkranzgebet

Jeden sonntag und Herz-Jesu-Freitag

um 17.00 Uhr in der Kapelle

Altreu. Jeden Montag um 18.30

Uhr in der Pfarrkirche selzach.

JAHRzEITEN

Samstag, 1. Februar

Adolf und Anna Christ-Vögeli.

Bernhard Rudolf. Erwin und Agatha

Brotschi-Aregger. Familie

Hugi-obrecht. Familie Küpfer-Leibundgut

und Angehörige. Felix

und Emilie Gisiger-Karli und Kinder.

Samstag, 8. Februar

Albert und Rosa Lüthy-Stampfli

und Angehörige. Fritz und Johanna

Bur-Kocher. otto und Lina

Kocher-Anderegg und Angehörige.

Johann und Josepha Bur-

Flury und Angehörige. Louise

Amiet. Martin und Pauline Brotschi-Halbenleib.

Sonntag, 16. Februar

Eduard und Karolina Flury-Greder

und sr. Anna Flury und Linus und

sophie Flury-Häberli. Pfarrer Johann

Kofmehl und Angehörige.

Urs Josef und Veronika Hugi-Kocher

und Angehörige. Viktor und

Marianne Brotschi-Rebitz.

Sonntag, 23. Februar

in der Kapelle Altreu

Eduard und Margaritha Walker-

Vogt und Pia und Benno. Konstantin

und Anna Bieli-Gisiger und

Frieda stähl-Bieli.

Gottesdienstbesuch

In der Einheitswoche für die

Christen freut es uns sehr,

dass unsere ref. Mitchristen

uns besuchen und den Gottesdienst

am 18. Januar 2014

um 19.00 Uhr mit uns feiern.

Im Anschluss an den Gottesdienst

lädt der Pfarreirat alle

herzlich zu einem kleinen

Umtrunk ein.

Einladung zum Senioren-Mittagstisch

«Ein Stern geht auf»

Mittwoch, 22. Januar 2014, um 11.45 Uhr im

Pfarreizentrum. Kosten für das Mittagessen

Fr. 13.00. Wir freuen uns auf Euch.

das seniorenteam.

Bitte anmelden bis Montag, 20. November

2013, bei: doris Veronica, Tel. 032 641 33

71/ 079 893 03 90, oder Ursula obrecht, Tel.

032 641 13 32 / 079 288 94 45.

die Hirten haben das Kind in der Krippe gefunden, der lange

Weg der sterndeuter hat sich ebenfalls gelohnt, doch ob der

römische Hauptmann diesem Kind begegnen durfte, das verrät

die Weihnachtsgeschichte nicht, die über zwanzig Kinder

im Familiengottesdienst aufgeführt haben.

die Kinder haben nicht nur gespielt, sondern auch mit voller

Begeisterung gesungen.

Allen Kindern, die mitgespielt, gesungen, Gitarre gespielt oder

Kulissen bemalt haben, und auch den fünf Frauen, Barbara Bläsi,

Sandra Stüdeli, Pia Düfing, Regula von Burg und Claudia Staufer,

die während zweier Monate Vorbereitungszeit geholfen

haben, das Krippenspiel einzustudieren, möchte ich herzlich

danken.

Johannes Maier

KIRCHENBLATT 02 2014

19


Kirchgemeinde Oberdorf mit den Pfarreien Oberdorf, Langendorf und Lommiswil

Kirchgemeindepräsident: Robert Christen, Römerweg 11, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 36 32

Vize-Kirchgemeindepräsidentin: Marie-Therese Rey, Bellevuestr. 26,

4515 Oberdorf, Tel. 032 622 23 23

Verwaltung: S. Gyger Treuhand GmbH, Westbahnhofstr. 2,

4502 Solothurn, Telefon 032 623 21 23, Telefax 032 622 97 32

Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf

Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann, Pfarrhaus, 4515 Oberdorf, Tel. 032 622 29 60, E-Mail: oberdorf@so.kath.ch; Homepage: www.pfarreioberdorf.ch;

Sekretariat: Monika Zutter-Friedli, Bürozeit im Pfarrhaus: Dienstag, 14–17.30 Uhr, Freitag, 8.30–11.30 Uhr;

Sakristan: Josef Lang, Tel. 032 530 34 47/079 422 21 32

Fahrgelegenheit zum Sonntagsgottesdienst: Othmar Michel, Oberdorf, Tel. 032 622 28 91

GoTTEsdIENsTE

Sonntag, 12. Januar

Taufe des Herrn

10.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Armin und Louise

Adam-Feier, Louis und Martha

stadelmann-Adam.

Kollekte: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 13. Januar

Hl. Hilarius

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 14. Januar

18.30 Beichtgelegenheit.

19.15 Eucharistiefeier

mit der Frauengemeinschaft.

Mittwoch, 15. Januar

19.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 16. Januar

7.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 17. Januar

Hl. Antonius v. Ägypten

Gebetswoche

für die Einheit der Christen

18.30 Ökum. Abendgebet.

Samstag, 18. Januar

Marien-Samstag

17.00 KIKI-Feier.

Sonntag, 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Eucharistiefeier.

dreissigster für Elisabeth

Froelicher-Berger.

Kollekte: solidaritätsgruppe

«Teresa-Lädeli»,

für Kinderheim in Burkina Faso.

10.40 Chinderarche in der Kaplanei.

17.30 Rosenkranzgebet.

Montag, 20. Januar

Hl. Fabian, hl. Sebastian

7.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 21. Januar

Hl. Meinrad, hl. Agnes

18.30 keine Beichtgelegenheit.

19.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 22. Januar

Hl. Vinzenz

19.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 23. Januar

Sel. Heinrich Seuse

7.00 Eucharistiefeier.

20

KIRCHENBLATT 02 2014

Freitag, 24. Januar

Hl. Franz von Sales

19.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Ökumenisches Abendgebet zur

Gebetswoche für die Einheit

der Christen in der Kirche

Freitag, 17. Januar,

18.30 Uhr in der Kirche.

Thema: «Paulus».

Pfarreien und Kirchgemeinden

auf der ganzen Welt beteiligen

sich an dieser Gebetswoche,

die traditionell vom 18.–25.

Januar (auf der Nordhalbkugel)

oder zu Pfingsten (auf der Südhalbkugel)

stattfindet.

Kirche mit Kindern

Samstag, 18. Januar,

17 Uhr, Kirche.

Thema: «Freude versprühen

wie eine

Wunderkerze.»

Alle Familien mit Kindern bis Kindergartenalter

sind herzlich zu diesem

ökumenischen Kindergottesdienst

eingeladen.

Bibelgruppe Oberdorf

Donnerstag, 23. Januar,

19.30 Uhr in

der Kaplanei.

die Bibelgruppe trifft sich zum gemeinsamen

Lesen und Eindringen

in das Verständnis der biblischen

Lesung der sonntagsliturgie. Alle

sind herzlich eingeladen.

Vertretung

im Pfarreisekretariat

Am 21. Januar wird sich die Pfarreisekretärin

Monika Zutter einer

Hüftoperation unterziehen.

Frau Katrin Flury (Pfarreisekretariat

Lommiswil) hat sich bereit erklärt,

während der Rekonvaleszenz (ca.

bis Ende Februar) die Vertretung

zu übernehmen, und zwar jeweils

am Dienstagnachmittag von 14–

17 Uhr.

Wir danken Katrin Flury herzlich

für ihr Engagement.

Kollekten

1.9.2013 Theologische Fakultät,

Luzern, Fr. 165.70; 8.9. Jugend

und sprachen, Fr. 135.05; 15.9. Inländische

Mission, Zug, Fr. 420.60;

22.9. Haus für Mutter und Kind,

Hergiswil, Fr. 84.30; 29.9. Aufgaben

des Bistums, Fr. 275.90; 6.10.

Priesterseminar st. Beat, Luzern,

Fr. 162.60; 13.10. Jugendseelsorge,

Fr. 211.20; 20.10. MIssIo,

Fr. 333.50; 27.10. Marianhiller

Missionare, Fr. 333.00; 1.11. Malteserorden,

Lepra in Kambodscha,

Fr. 33.50; 2./3.11. Kirchenbauhilfe

im Bistum Basel, Fr. 240.65; 10.11.

dritte-Welt-Gruppe «dar a todos»,

Fr. 366.85; 17.11. Aufgaben des

Bistums, Fr. 185.40; 24.11. Caritas,

Unwetter auf den Philippinen,

Fr. 1940.90; 1.12. Universität

Freiburg, Fr. 336.50; 8.12. Kirche

in Not, Fr. 267.15; 12.12. Beerdigung

von Elisabeth Froelicher, Gemeinnütziger

Frauenverein, sektion

solothurn, Fr. 146.35; 15.12.

Teen-star, Fr. 184.65; 22.12. Kirche

in Not, Fr. 305.50.

Wort der Woche

«Wer keinen Mut zum Träumen

hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.»

Hl. Thomas Morus

Chinderarche

Generalversammlung

der Frauengemeinschaft

Oberdorf

Dienstag, 14. Januar,

19.15 Uhr: Gottesdienst

in der Kirche.

20 Uhr: GV in der Kaplanei.

Herzliche Einladung an alle

Mitglieder (auch Nichtmitglieder

sind herzlich willkommen).

Sonntag, 19. Januar, 10.40 Uhr, Kaplanei.

Kinder auf dem Weg mit Jesus

Erfreulicherweise besuchen in letzter

Zeit vermehrt Kinder mit ihren Eltern

den sonntagsgottesdienst in unserer

Pfarrei. doch verstehen die kleinen

Kinder noch wenig vom Geschehen

während der Messe. Es ist unser Anliegen,

die Kinder für Jesus und unseren Glauben zu begeistern.

daraus ist der Gedanke an eine Begleitung der Kinder während

des sonntaggottesdienstes entstanden, die den Kindern

ab spielgruppenalter das Evangelium näherbringt. die

«Chinderarche» trifft sich einmal im Monat um 10.40 Uhr

in der Kaplanei. Zusammen mit den Kindern machen wir uns

auf den Weg mit Jesus durch Bibelgeschichten, Lieder, spiele,

Beten und Basteln. Zur Kommunion kommen wir dann mit

den Kindern in den sonntagsgottesdienst zurück, um den

segen zu empfangen und den Morgen mit der Pfarrei zusammen

abzuschliessen. simone Kummer, selber Mutter und

Lehrerin, wird mit Gabrielle Thüring – angehende Lehrerin –

die Kinder kompetent und mit Liebe begleiten.

Die erste «Chinderarche» findet am Sonntag, 19. Januar, statt.

Wir freuen uns darauf, möglichst viele Kinder begrüssen zu

dürfen!

Pfarrer Agnell Rickenmann; Simone Kummer


Pfarrei Langendorf

Pfarrhaus: Stöcklimattstr. 22, 4513 Langendorf, Tel. 032 623 32 94, langendorf@so.kath.ch,

www.kirche­langendorf.ch/kath

Gemeindeleiter: Christian Merkle­Kilchenmann, Diakon

Reservation Pfarrsaal: Hanny Fürholz, Telefon 032 623 24 40

Sekretariat Monika Zutter­Friedli,

Bürozeit im Pfarrhaus:

Dienstag, 8.30–11.30 Uhr

Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr

Sakristan: Hong Su Phan,

Telefon 079 627 04 73

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

Taufe des Herrn

17.45 Eucharistiefeier

Kollekte: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Montag, 13. Januar

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 17. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 19. Januar

Weltgebetstag

für die Einheit der Christen

10.00 Ökumenischer Gottesdienst

mit Agape (Mahlfeier) in

der christkath. Franziskanerkirche,

Solothurn.

Mitwirkung: sabine Palm (ref.),

Klaus Wloemer (christkath.) und

Christian Merkle (röm.-kath.).

Kollekte: Fastenopfer,

Brot für alle und Partner sein.

Montag, 20. Januar

9.00 Rosenkranzgebet.

9.30 Eucharistische Anbetung.

Mittwoch, 22. Januar

10.30 Kommunionfeier

im «Ischimatt».

Freitag, 24. Januar

9.00 Eucharistiefeier

MITTEILuNGEN

Ministrantendienst

samstag, 11. Januar:

Evelyn und Michelle Merklin.

Mittagstisch im «Ischimatt»

donnerstag, 16. Januar, 11.45

uhr. Anmeldung bis 10 uhr, Tel.

032 625 78 78.

Geschichte der Gebetswoche

um die Einheit und Tradition

in Langendorf

der Ökumenische Rat der Kirchen

(sitz in Genf) und der Päpstliche

Rat zur Förderung der Einheit

der Christen erarbeiten jedes

Jahr Materialien für diese Gebetswoche.

seit 1968 werden in der

Woche vom 18. – 25. Januar von

vielen Kirchen regelmässig Gottesdienste

und andere Anlässe gestaltet,

deren Ziel es ist, die Einheit

zu fördern. Katholischerseits ist

dies eine Frucht des 2. Vatikanischen

Konzils – genauso wie dieses

Konzil auch wichtig war für

den Bau unseres ökumenischen

Kirchenzentrums in Langendorf

(1971 eingeweiht als erstes in

der schweiz). sind darum nicht

gerade wir Langendörfer/-innen

dazu prädestiniert, hier an vorderster

Front mitzumachen? An

ort geht es natürlich besonders

um die Ökumene zwischen der

evang.-ref. und der röm.-kath.

Kirche. Aber: Es gibt ja noch andere

christliche Kirchen, z. B. die

orthodoxen, die methodistische,

die lutherische oder die christkatholische

Kirche. In Langendorf

ist es deswegen schon zur Tradition

geworden, insbesondere

auch mit unserer 3. Landeskirche

zusammenzuspannen. Wir haben

auch eine besondere Form für die

gemeinsame Feier gefunden: Anstelle

Eucharistie und Abendmahl

eine Agape (Mahlfeier)! Bisher

fanden diese Feiern im Kirchenzentrum

Langendorf statt. Zum

Gottesdienst in diesem Jahr hat

unsere ref. Pfarrerin sabine Palm

geschrieben: «Auch in der Vorbereitungssitzung

(die bereits im

November 2013 stattgefunden

hatte) lebt ein Stück Ökumene:

Sie findet jeweils bei einer der mitwirkenden

Personen statt. Dieses

Mal lud uns Annette Studer, die

sich für die Musik im Gottesdienst

engagiert, zu sich nach Hause

ein.

Mir persönlich gefällt es sehr, dass

in diesem Gottesdienst ein Stück

Ökumene lebendig wird (und das

nicht nur in der gemeinsamen

Agapefeier), sondern auch in der

bewusst fairen Berücksichtigung

der Gegebenheiten. Damit meine

ich jetzt insbesondere die Örtlichkeiten:

Diese Feier soll nicht nur

in Langendorf auf röm.-katholischer

und reformierter Seite gestaltet

werden, sondern sie soll

in diesem Jahr in der christkatholischen

Franziskanerkirche stattfinden.

So ein Gottesdienst lebt

ja in erster Linie von all den Menschen,

die ihn besuchen. Darum

wünschen wir uns vom Vorbereitungsteam

natürlich, dass möglichst

viele Menschen (auch aus

Langendorf und Oberdorf) in diesem

Jahr den Weg in die Franziskanerkirche

in Solothurn finden

werden.»

Wir freuen uns, wenn sie am Gottesdienst

in der Franziskanerkirche

solothurn teilnehmen und so zum

Ausdruck bringen, dass Ihnen die

Ökumene wichtig ist.

Christian Merkle

Ökumenischer Gottesdienst

der drei Landeskirchen in der

Franziskanerkirche Solothurn

Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr.

(An diesem Sonntag findet in Langendorf kein Gottesdienst statt.)

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1–17)

Bisher fand dieser Gottesdienst mit einer

gemeinsamen Agapefeier jeweils

im Kirchenzentrum Langendorf statt.

Fairness in der Ökumene: dazu gehört

für uns auch die Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.

deshalb wird dieser Gottesdienst der Langendörfer/-innen

2014 in der christkath. Franziskanerkirche in solothurn gefeiert.

Es wirken mit: Klaus Wloemer (christkath.), sabine Palm (ev.

ref.), Christian Merkle (röm.-kath.) und ein Ad-hoc-Chor unter

der Leitung von Annette studer. Wir freuen uns, wenn auch

andere Christinnen und Christen aus der stadt und Region

solothurn daran teilnehmen.

Aufruf:

Wer könnte im Auto andere Personen mitnehmen? Wer möchte

gerne mitfahren? (Abfahrt beim Kirchenzentrum um ca. 9.30

uhr.) sie können sich gerne im Pfarramt melden oder bei mir

persönlich: Natel 079 830 45 08.

sie können sich natürlich auch selber zusammentun oder mit

dem Bus fahren.

Vertretung im

Pfarreisekretariat

Am 21. Januar wird sich die Pfarreisekretärin

Monika Zutter einer

Hüftoperation unterziehen müssen.

Katrin Flury, Pfarreisekretärin in

Lommiswil, hat sich bereit erklärt,

während der Rekonvaleszenz (ca.

bis Ende Februar) die Vertretung

zu übernehmen, und zwar jeweils

am Donnerstagmorgen von 8.30

bis 11.30 Uhr.

Wir danken Katrin Flury herzlich

für ihr Engagement.

Monika Zutter, unserer engagierten

Pfarreisekretärin, wünschen

wir eine erfolgreiche operation

und dann genügend Zeit zur Erholung.

Voranzeige:

Taufe und Taufgelübdeerneuerung

der Erstkommunionkinder

Im sonntagsgottesdienst am

26. Januar, 9.30 uhr, anlässlich

der Taufe von Cléanne Pickel, die

dieses Jahr selber Erstkommunion

hat.

die Frauengemeinschaft lädt

zum Kinoabend im Pfarrsaal

ein.

Ziemlich beste

Freunde

«Intouchable»

(Hat Auszeichnung erhalten.)

Donnerstag, 23. Januar.

Türöffnung: 19.30 uhr.

Eintritt: gratis.

Pause mit Popcorn

und Getränk.

Autofahrdienst:

Bitte anrufen am 23. Januar

von 17.30–18.30 uhr,

Tel. 032 623 82 94.

KIRCHENBLATT 02 2014

21


Pfarrei St. German Lommiswil

Seelsorgeverantwortung: P. DDr. Antony Kolencherry

Kirchweg 1B, 4514 Lommiswil, Tel. 032 641 25 09, E-Mail: lommiswil@so.kath.ch

Sprechstunde nach Vereinbarung.

Wohnadresse: Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn; Tel. 032 621 54 39

E-Mail: antonykol@bluewin.ch Handy: 076 509 38 30

Sekretariat (und Raumreservation): Katrin Flury-Meyer

Bürozeit Pfarramt: Dienstag, 8–11 Uhr und Donnerstag,

13.30–17.30 Uhr

Sakristane: Eduard Flury, Tel. 032 641 22 66 und

Gertrud Eberhard, Tel. 032 618 10 41

GoTTEsdIENsTE

Sonntag, 12. Januar

9.30 Eucharistiefeier.

Mitwirkung

der Erstkommunikanten.

Kollekte: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Mittwoch, 15. Januar

8.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Donnerstag, 16. Januar

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Samstag, 18. Januar

17.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Josef und Marie

Flury-von Burg und für Franz

und Helen von Burg-Flury.

Kollekte:

Friedensdorf in Broc.

Sonntag, 19. Januar

11.00 Gottesdienst

im ref. Kirchgemeindehaus.

Herzliche Einladung

an die Katholiken.

Bitte beachten sie den Artikel

zur Einheitswoche der Christen.

Mittwoch, 22. Januar

8.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Donnerstag, 23. Januar

18.00 Rosenkranz.

18.30 Eucharistiefeier.

Eucharistische Anbetung.

Samstag, 25. Januar

17.45 Eucharistiefeier:

Es singt der Jodlerchor

Althüsli aus selzach.

Herzliche Einladung auch

an die reformierten Mitchristen.

Bitte beachten sie den Artikel

zur Einheitswoche der Christen.

Einladung zum Apéro.

Kollekte: Regionale Caritas-stellen.

IM GEdENKEN

Am 6. Dezember 2013 ist Pfarrer

Erich Richner gestorben.

Er war von 1977 bis 1994 Pfarrer

von Langendorf. In den 80-

iger Jahren und bis zur Einsetzung

von stephan Kaisser als Pfarreileiter

hatte er ausserdem zusammen

mit Pfarrer Curt Borrer während 16

Jahren die Pfarrverantwortung in

Lommiswil. Er gründete aus motivierten

Menschen das Pfarreiteam

und leitete die sitzungen, zuerst im

sääli des Rest. Rössli und im Keller

des alten schulhauses und später

im neu errichteten Pfarreiheim.

Er organisierte mit Karl Blülle unter

anderem gemeinsame Pfarreiratsweekends

von Langendorf und

Lommiswil. Pfarrer Richner entlastete

Pfr. Curt Borrer und baute Be-

22

KIRCHENBLATT 02 2014

ziehungen und Freundschaften zu

den Lommiswilern auf. Er förderte

die Engagierten, schätzte und würdigte

deren Einsatz und gab dem

auch immer wieder Ausdruck. Zusammen

mit Peter sury, dem damaligen

Katecheten, welchen er

oft als Vikar von Lommiswil bezeichnete,

betreute er die verschiedenen

Gruppierungen der Pfarrei

und realisierte viele Ideen.

Nach seiner Pensionierung war Pfr.

Erich Richner in Lommiswil oft als geschätzter

Aushilfspriester im Einsatz.

die Pfarrei st. German Lommiswil

dankt Pfr. Erich Richner für sein grosses

Engagement in Lommiswil und wird

ihn in dankbarer Erinnerung halten.

Das Pfarreiteam

MITTEILuNGEN

Ministrantendienst

Gemäss Plan.

Beichtgelegenheit

Jeden donnerstag 17.30 uhr und

vor den samstagsgottesdiensten

um 17.00 uhr.

Aus dEM PFARREILEBEN

Kafi-Träff

Jeden Mittwoch von

9.00 bis 11.00 uhr im

Pfarreiheim.

Gebetswoche für die Einheit

der Christen

Als Auftakt zur Gebetswoche

für die Einheit der Christen sind

wir Katholiken am sonntag,

19. Januar, zum ref. Gottesdienst

im Kirchgemeindehaus eingeladen.

Am samstag, 25. Januar, sind die

ref. Mitchristen in den kath. Gottesdienst

in unserer Kirche eingeladen.

Jodlermesse

25. Januar, 17.45 Uhr

der Jodlerchor Althüsli aus

selzach wird den Gottesdienst

mit der Jodlermesse von

Jost Marty umrahmen.

Alle Jodlerfreunde sind herzlich

dazu eingeladen. Nach dem

Gottesdienst wird ein Apéro

offeriert.

Herzlichen Dank

Liebe Lommiswiler, liebe Lommiswilerinnen

Lommiswil sei ein aktives dorf mit vielen interessanten

Anlässen hört man oft von Leuten aus der Region.

dem kann ich nur zustimmen! dass die Bevölkerung

auch viel solidarität und spendenfreudigkeit

zeigt, durften wir auch in diesem Jahr erleben. Bazar, Kirchenkollekte

und Kranzverkauf ergaben einen Reingewinn von gut 9000 Franken.

das ist enorm viel für ein so kleines dorf, aber eben, die Lommiswiler!

Im Namen der Arbeitsgruppe 3. Welt danke ich allen, welche sich mit viel

Herzblut engagiert haben, ganz herzlich. Beide Anlässe sind ein Geben

und Nehmen und beide Seiten profitieren und bereichern sich gegenseitig.

Ich wünsche Ihnen allen für das Jahr 2014 gute Gesundheit und alles,

was sie glücklich macht.

Vreni Erbsland

Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Pfarramt: Kirchgasse 1, 4524 Günsberg, Tel. 032 637 30 53,

E-Mail: kathpfarrgue@bluewin.ch

Gemeindeleiterin: Bernadette Häfliger

Mitarbeitender Priester: Anton Cadotsch.

Pfarrverantwortung: Paul Rutz.

Sakristaninnen:

Ninoska Schmidhauser: MO, DI, MI oder SO, Tel. 032 / 637 02 87

Urszula Kamber: DO, FR, MI oder SO, Tel. 032 / 637 18 01.

Louise Häfliger: SA, ausnahmsweise SO, Tel. 032 / 637 18 55.

GoTTEsdIENsTE

Taufe des Herrn

Sonntag, 12. Januar

9.15 Wortgottesund

Kommunionfeier.

Kollekte: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind

und sos werdende Mütter.

Jahresgedächtnis für

René Flury, Josef und

Elise Flury-Henzi.

Jahrzeitgedenken

für ältere Jahrzeiten.

Mittwoch, 15. Januar

9.00 Wortgottesund

Kommunionfeier.

2. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 19. Januar

9.15 Eucharistiefeier

mit dr. Anton Cadotsch.

Kollekte: für die Rechtsberatungsstelle

für Asylsuchende

solothurn (Rebaso).

Jahrzeit für Erna Gasser-Flüeli;

für Angela und Beat Flury-Flüeli

und Beatrice Graf-Flury;

für Rita schär-schnider; für

Hulda und Rudolf schär-Breu

und Franz schär;

für Elisabeth sterki;

für Emma und Richard Kurth-

Holoch;

für Erhard Müller-Stampfli.

Mittwoch, 22. Januar

9.00 Eucharistiefeier

mit domherr Paul Rutz.

3. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 26. Januar

9.15 Wortgottesund

Kommunionfeier.

Musikalische Gestaltung:

Es singt der Kirchenchor Günsberg

unter der Leitung von

Ernst Rohrer. orgel, Maria

Morozova-Meléndez.

Kollekte: für die Caritas Kanton

solothurn.

dreissigster für Gerda Annaheim-Müller:

Gedächntis aus dem Fonds des

ehemaligen Paramentenvereins

für Gerda Annaheim-Müller.

MITTEILuNGEN

Gebetswoche für die Einheit

der Christen

Vom 18. bis 25. Januar findet

in der nördlichen Hemisphäre

die Gebetswoche für die Einheit

der Christen statt. das diesjährige

Thema wurde von Christen

aus Kanada erarbeitet. Es lautet:

«Ist denn Christus zerteilt?»

(1 Kor 1,13). der erste Korintherbrief

lehrt uns, die Gaben anderer

– trotz punktueller Gegensätze –

zu schätzen und zu geniessen.

Ein Impuls, von dem auch wir im

Kleinen (Familie) wie im Grossen

(Pfarrei, Ökumene) etwas lernen

können. darum nehmen wir den

Gedanken auf!

Bernadette Häfliger,

Gemeindeleiterin


Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil

Pfarramt: Kirchgasse 32, 4534 Flumenthal, Tel. 032 637 16 42, E-Mail: pfarramt.kath.flum@bluewin.ch

Gemeindeleitung: Paul A. Bühler, Diakon; jederzeit erreichbar unter 079 656 05 49.

Wohnadresse: Dammstr. 14, 4562 Biberist, Tel. 032 530 40 25.

Sekretariat: Christa Feier, Montag 18.00–19.00 Uhr im Pfarrhaus.

Sakristan: Urs Schreiber, Tel. 032 637 19 91 Senioren-Betreuung: Barbara Steiner, Tel. 032 637 30 51

GoTTEsdIENsTE

Samstag 11. Januar

Taufe des Herrn

18.00 Eucharistiefeier

mit Pfr. Kuno Eggenschwiler

in Flumenthal.

Kollekte für solidaritätsfonds

Mutter und Kind.

Sonntag 12. Januar

10.00 Reform. Gottesdienst

Pfr. samuel stucki in

Flumenthal mit Carry Perrson.

Mittwoch 15. Januar

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Kommunionfeier: «Christus

begegnen» in Flumenthal.

Freitag 17. Januar

9.00 Kommunionfeier

in Hubersdorf.

Sonntag 19. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Kommunionfeier mit

diak. Paul Bühler in Flumenthal.

Kollekte für studentenpatronat.

Mittwoch 22. Januar

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Kommunionfeier:

«die Freude des Heils»

in Flumenthal.

Vorschau

sonntag, 26. Januar: 10.00

Kommunionfeier in Flumenthal.

Fortsetzung Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Zum Abschied von Louise Häfliger

Liebe Louise

Ende der siebzigerjahre hast du damit angefangen,

deinen Nachbarn, den damaligen

sakristan Alfred Kurth, zu vertreten.

Von Anfang an hast du dich dabei

wohlgefühlt. die Aufgabe war dir auf den

Leib geschnitten. sie war abwechslungsreich

und hat dir mit sicherheit geholfen,

über den frühen Tod deines geliebten

Ehemanns Eugen hinwegzukommen.

Als Teilzeit-sakristanin stand dir die Tür zu

einer neuen Welt offen. Eine zweite Familie,

die Grossfamilie «Pfarrei» wurde

dir geschenkt. du durftest das «Gotteshaus»

betreuen und darin unzählige

Menschen mit deiner gewissenhaften Präsenz und deiner

Liebe zum detail (Blumen, Kerzen, Kirchenglocken) erfreuen.

Viele seelsorger/-innen sind gekommen und gegangen, du

bist geblieben. Während 35 Jahren warst du, liebe Louise,

für unsere Pfarrei die ideale Besetzung: als Teilzeit-sakristanin

die Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft in Person! Viel

schönes (frohe Feste im Kirchenjahr), aber auch viel schweres

(Todesfälle, Endläuten, Beerdigungen) hast du mitgetragen

und vieles auch in der Liturgie und im Gebet verarbeitet.

unvergesslich bleiben mir als Gemeindeleiterin die erste Karwoche

und das erste osterfest mit dir, als du 2006 als stellvertreterin

plötzlich einspringen und die Hauptarbeit leisten musstest …

unvergesslich bleiben mir auch die Aussenkontakte, die

Du über viele Jahre gepflegt hast: zur Hostienbäckerei,

zum ordinariat (Chrisam-Messe/Abholen der Heiligen Öle),

zum sakristanenverband und zu einzelnen Gärtnereien.

Grossartig finde ich auch, dass Du Dich immer wieder auf neue Menschenundneueseelsorge-undsakristanen-Teamseinlassenkonntest.

Für deine Arbeit, für dein Menschsein, für dein Christsein haben

wir dir in deinem Abschiedsgottesdienst am 1. Januar 2014

ausführlich gedankt. Für deinen treuen sakristanendienst durften

wir dir verschiedene Geschenke übergeben, unter anderem

die bischöfliche Medaille und Ehrenurkunde «FIDEI AC MERITIS».

diesem dank geben wir mit Freude auch an dieser stelle nochmals

Ausdruck: Es ist schön, Louise, dass du so lange mit uns auf dem

Weg warst. Bleib weiterhin ein Teil unserer Pfarrei-Gemeinschaft!

Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Unsere Priester Anton Cadotsch und Paul Rutz

Deine Kolleginnen im Sakristanen-Dienst

Der Kirchgemeinderat Günsberg-Niederwil-Balm

und die ganze Pfarrei

MITTEILuNGEN

Unsere neue Homepage

ueli Flück ist laufend dran, unsere

neue Webseite aufzuschalten.

schaut doch mal auf http://

www.pfarrei-flumenthal-hubersdorf-attiswil.ch

nach.

Sie finden bereits einige interessante

Informationen. Wenn sie dazu Anregungen

und Fragen haben, nehmen

sie ruhig mit uns Kontakt auf.

Jahrzeitenund

Veranstaltungspläne

die neuen Pläne liegen auf den

schriftenständen auf und sind auf

der Homepage einsehbar.

sie werden laufend aktualisiert.

Beachten sie jeweils das datum

rechts oben.

Bitte Änderungswünsche frühzeitig

dem Pfarramt melden.

FREuNdLICH EINGELAdEN

Kirchgemeinderat

dienstag, 14. Januar, um 19.30 uhr:

sitzung im Pfarrhaus Flumenthal.

Frauengemeinschaft

donnerstag, 16. Januar, um 14.00

uhr: Lottomatch im Pfarrsaal in

Flumenthal. Karten inkl. Zvieri kosten

Fr. 10.–.

Müttertreff

Montag, 20. Januar, ab 14.30 bis ca.

17.00 uhr im Pfarreisaal Flumenthal.

GLAuBEN uNd LEBEN

Zusammenarbeit

die Vielfalt der Begabungen und

dienste ist ein grosser Reichtum, Voraussetzung

für eine lebendige Kirche.

Entscheidend ist aber nicht so

sehr die Vielfalt, sondern vielmehr

das Zusammenspiel. Lebendig wird

der organismus «Kirche», wenn die

Glieder sich aufeinander abstimmen.

der Leib lebt aus der Beziehung seiner

Glieder untereinander. die Kirche

lebt aus den Beziehungen, in

denen die Charismen und dienste

der Menschen zum Leuchten kommen.

das Gebot der stunde für die

Kirche in unserem Bistum heisst

Zusammenarbeit. das bedeutet

Respekt vor den eigenen Gaben

und Fähigkeiten, und es bedeutet

ebenso den selbstverständlichen

Respekt vor den Grenzen, die dem

eigenen Tun gesetzt sind.

Es fordert Achtung vor den Ansichten,

Absichten und Aufgaben

der anderen und ein hohes

Mass an gegenseitigem Wohlwol-

len. Wir brauchen einander. Wir

sollen aufeinander zählen dürfen.

Nur dann ist der Leib lebensfähig.

ohne die Vielzahl der Glieder

fehlt etwas, denn Glieder, die

nur für sich allein sein wollen, bilden

keinen Leib. Charismen sind

Geschenke Gottes nicht für uns

selbst, sondern für den Aufbau

der Glaubensgemeinschaft Gottes

Felix Gmür, Bischof von Basel

du hast deine Fähigkeiten, die du

einsetzen willst, ich habe meine und

mein Nachbar wieder andere. Jeder,

der sich engagiert, meint es gut,

auch wenn wir hin und wieder Fehler

machen. Mit dieser Einstellung

kann Zusammenarbeit gelingen.

Wir danken allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiten für ihren grossen

Einsatz das Jahr über. pb

PFARREICHRoNIK

Leitung des Kirchenchors

das vergangene Jahr hat Christof

studer den Chor ad interim geleitet.

Er übergibt nun diese Aufgabe

an Gabriela Cslovjecsek, Niederwil.

Wir danken ihr für ihre Bereitschaft

und wünschen ihr viel Freude bei

dieser neuen Aufgabe.

Solidarität =

Zusammenstehen

das neue Jahr wird in unserer

Pfarrei unter dem Motto «solidarität»

stehen. Alle Pfarreiangehörigen

sollen sich neu bewusst

werden, dass Kirche kein

von der Hierarchie gesteuertes

unternehmen ist, sondern ein

lebendiges Miteinander von

glaubenden Menschen. Kirche

sind wir!

Vielleicht gelingt es uns, miteinander

in Kontakt zu treten,

miteinander zu kommunizieren

und miteinander sorgen

und Freuden zu teilen. Kirche

soll ein lebendiges Miteinander

sein! Ja, das wünsche ich mir

für die ganze Kirche und besonders

für unsere Pfarrei.

Paul Bühler

KIRCHENBLATT 02 2014

23


Pfarrei St. Klemenz Bettlach

Pfarrei St. Klemenz Bettlach: www.stklemenz.ch

Gemeindeleiter: Susi und Franz Günter-Lutz, Kirchgasse 7, 2544 Bettlach,

Tel. 032 645 18 91, Fax 032 645 18 84

Seelsorgerin: Renata Sury-Daumüller, Sägereiweg 6, 2544 Bettlach, Tel. 032 645 43 19

Priesterliche Dienste:

Dr. Peter Schmid, Solothurn

Sakristan und Abwart:

Cäsar Bischof, Tel. 078 717 55 20

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 12. Januar

10.00 Eucharistiefeier

in der Klemenzkirche.

opfer: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

10.00 Sunntigsfiir für Kinder

der 1./2. Klasse im Klemenzsaal.

Montag, 13. Januar

19.00 Rosenkranzgebet

in der Turmkapelle.

Mittwoch, 15. Januar

9.00 Wortgottesfeier

in der Turmkapelle, gestaltet

von Frauen, anschliessend

Kaffee im Klemenzsaal.

Freitag,17. Januar

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag, 18. Januar

18.00 Wortgottesfeier

in der Klemenzkirche.

Sonntag, 19. Januar

10.00 Wortgottesfeier

in der Klemenzkirche.

opfer: Regionale Caritasstelle

solothurn.

Montag, 20. Januar

19.00 Rosenkranzgebet

in der Turmkapelle.

Mittwoch, 22. Januar

9.00 Eucharistiefeier

in der Klemenzkirche.

Freitag, 24. Januar

15.15 Wortgottesdienst

im Altersheim Baumgarten.

Samstag, 25. Januar

Kein Vorabendgottesdienst.

TREFFpuNKT

Samstag, 11.Januar

13.30–17.00 JuBla

im pfarreiheim.

Dienstag, 14.Januar

18.00 Firmabend für

alle Firmlinge im Klemenzsaal.

Mittwoch, 15. Januar

9.45 Kaffee im Klemenzsaal,

organisiert von

der Frauengemeinschaft.

Samstag, 18. Januar

15.00 Generalversammlung

des Cäcilienchores st. Klemenz

im Klemenzsaal.

Dienstag, 21. Januar

20.00 pfarreiratssitzung

im pfarreiheim.

Mittwoch, 22. Januar

11.30 Mittagsclub

im Markussaal.

Freitag, 24. Januar

13.30–16.00 Konfessioneller

Nachmittag der Erstkommunionkinder

im Klemenzsaal.

Samstag, 25.Januar

13.30 JuBla im Klemenzsaal.

24

KIRCHENBLATT 02 2014

MINIsTRANTEN

Sonntag, 12. Januar

10.00 Lisa und sandra obrecht,

sveva Castrini, Ann-Lia schott.

Samstag, 18. Januar

18.00 Joel Vogel, Filip Jedrinovic,

Matteo Greco, Jan schaller.

Sonntag, 19. Januar

10.00 sveva Castrini, Lisa obrecht,

desideria und Niklaus Bischof.

JAHRzEITEN

Sonntag, 12. Januar

10.00 1. Jahrzeit für Margrith Leimer-Viatte

und Jahrzeit für Edgar

Leimer-Viatte.

pFARREICHRoNIK

Gratulationen

Frau Gertrud Christen vom dorfplatz

3 kann am 20. Januar ihren

90. Geburtstag feiern. Auch den

90. Geburtstag feiert olga Gallus-

Widmer vom dorfplatz 3 am 24.

Januar. den Jubilarinnen gratulieren

wir herzlich zum Geburtstag

und wünschen ihnen einen wunderschönen

Tag, alles Gute und

Gottes segen.

Opferübersicht

Oktober/November

06.10.priesterseminar st. Beat Luzern,

Fr. 262.30, 13.10. Jugendseelsorge

Kt. solothurn, Fr. 166.55,

20.10. Missio, Fr. 218.25, 27.10.

Hoffnungsbaum, Fr. 321.50, 01.11.

palliativeCare Bettlach, Fr. 356.75,

03.11. Kirchenbauhilfe, Fr. 369.55,

17.11. Aufgaben des Bistums,

Fr. 235.85, 23.11. Angola, Fr.

1930.65.

Aus dEM LEBEN dER pFARREI

Sunntigsfiir

Am sonntag, 12. Januar, um 10.00

uhr sind alle Kinder der 1. und

2. Klasse zur Sunntigsfiir in den

Klemenzsaal eingeladen.

Firmvorbereitung

Am dienstag, 14. Januar, treffen

sich die Firmlinge zum Firmabend

im Klemenzsaal. Wir

werden gemeinsam das pfarreizmorge

vorbereiten. Bitte beachten

sie jetzt schon, dass am

sonntag, 23.Februar, die Firmlinge

von 8.30–10.00 alle zum

pfarreizmorge einladen. Benutzen

sie die Gelegenheit!

Pfarreirat

die erste sitzung des pfarreirats

findet am Dienstag, 21. Januar, um

20.00 uhr im pfarreiheim statt.

Konfessioneller Nachmittag

der Kinder der 3. Klassen

Am Freitag, 24. Januar, von 13.30–

16.00 findet der erste konfessionelle

Nachmittag der 3.-Klass-Kinder

im Klemenzsaal statt. dieser

Nachmittag ist für alle Erstkommunionkinder

obligatorisch.

Voranzeige

Am sonntag, 26. Januar, feiern

wir wieder einen ökumenischen

Gottesdienst um 10.00 in

der Markuskirche zur Einheitswoche

der Christen. der MarkusChor

und der Cäcilienchor werden den

Gottesdienst gemeinsam mitgestalten.

Generalversammlung

des Cäcilienchores

Voranzeige

Orgelweihe-Konzert

26. Januar 2014 /17.00 Uhr

St. Klemenzkirche Bettlach

Marcel schifferle spielt auf der neu

restaurierten Kirchenorgel die uraufführung

des Werkes «Lichtquellen»

von Valentino Ragni.

das Werk wurde speziell für diesen

Anlass komponiert.

Alle sind herzlich dazu eingeladen.

Eintritt frei, Kollekte.

Danke für 1 Million Sterne

zum ersten Mal wurde der Anlass in

Bettlach durchgeführt und wir waren

sehr überrascht über die vielen

Menschen, die ihre solidarität mit

den Armen in unserem dorf, unserer

Region, unserem Land mit ihrer Teilnahme

ausdrückten.

Herzlichen dank an unsere Gemeindepräsidentin

Barbara Leibundgut für

ihre gehaltvolle Kurzansprache.

Herzlichen dank dem Kirchenrat, der einmalig die Kerzen und Kerzenbecher

für den Anlass bezahlte. der Anlass wird sicher wieder

durchgeführt und wir können dann alles wieder brauchen.

Herzlichen dank der JuBLA, die mit ihrer Freude und ihrer Kreativität

den Innenhof der Kirche in ein eindrucksvolles Lichtermeer tauchte.

Herzlichen dank der Frauengemeinschaft, die mit Kuchen und

Glühwein dem Anlass einen sehr gemütvollen Anstrich gab.

Am 13. dezember 2014 um 17.00 wird es wieder ein Lichtermeer

in Bettlach geben!

Am Samstag, 18. Januar, um 15.00 findet die Generalversammlung

des Cäcilienchores st. Klemenz im Klemenzsaal statt. Es sind viele

Einsätze, die die Chormitglieder im Jahr für die pfarrei leisten (proben

und Gottesdienste). An der Generalversammlung wird zurückgeblickt,

aber auch vorausgeschaut. Wieder hat Marianne Walker

als dirigentin und Chorleiterin das musikalische programm mit besonderen

Höhepunkten gestaltet, denken wir nur an die Neueinsegnung

der Klemenzkirche. Für ihr Engagement, aber auch für ihr

Talent, den Cäcilienchor und die einzelnen Mitglieder zu fordern

und zu fördern, herzlichen dank.

Wir wünschen dem Cäcilienchor eine gute GV und nachher ein gemütliches

und bereicherndes zusammensein. Ein grosses dANKE

für das grosse Engagement allen Chormitgliedern von unserer seite

her und ganz speziell der präsidentin Fränzi Meyer und ihrem Vorstand

für ihren grossen Einsatz.

Susi und Franz Günter-Lutz


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SamStag Sonntag WerktagS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 10.00 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Erstkommunionvorbereitung

Am Samstag, 18. Januar, findet für die

Erstkommunikanten und ihre Eltern,

von St. Ursen und St. Marien der

Intensivnachmittag statt.

Beginn um 13.30 Uhr

im Pfarrsaal von St. Marien.

Unser Leitwort zur Erstkommunion:

«Jesus, das Licht der Welt», wird uns

durch den Nachmittag begleiten.

Gemeinsam feiern wir einen Gottesdienst

und die Kinder erneuern ihr Taufgelübde.

Martina Köhli und Vorbereitungsteam

Katholischer Arbeiterinnenverein

Solothurn und Umgebung

Generalversammlung

vom Sonntag, 19. Januar 2014

Wir treffen uns nach dem Gottesdienst zu

St. Ursen um 12.00 Uhr zum Mittagessen im

«Tertianum», anschliessend Generalversammlung.

Alle Mitglieder und Freunde sind herzlich willkommen.

Der Vorstand

Anmeldungen nehmen entgegen:

M. Limacher, Tel. 032 622 97 92

H. Gunzinger, Tel. 032 623 28 79

Domherreninstallation

in der St.-Ursen-Kathedrale

Am Mittwoch, 15. Januar, um 16.20 Uhr werden Josef

Stübi aus Baden zum nicht residierenden Domherrn

des Standes Aargau, Urs Elsener aus Schaffhausen zum

nicht residierenden Domherrn des Standes Schaffhausen

und unser ehemaliger Stadtpfarrer Paul Rutz zum

Ehrendomherrn ernannt.

Der Eucharistiefeier wird Bischof DDr. Felix Gmür vorstehen.

Musikalische Gestaltung des Kirchenchors Cäcilia

Baden und an der Orgel Christoph Honegger aus

Schaffhausen. Alle Pfarreiangehörigen sind herzlich eingeladen.

Kanzeltausch

in der Gebetswoche für die

Einheit der Christen

«Ist denn Christus zerteilt?» (1 Kor 1,13)

Die WEGESO, das heisst die Vertreter der Heilsarmee, der

christliche Gemeinde forum g, der Christkatholiken, der

reformierten Kirche, der Evangelisch-methodistischen Kirche

und der Römisch-katholischen Kirche beteiligen sich

an dieser Aktionswoche durch Kanzeltausch.

Wir von der Römisch-katholischen Kirche beteiligen uns

daran und alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Am Sonntag, 19. Januar, um 10.00 findet der Kanzeltausch

statt:

Leutnant Erhard Josi, Korpsoffizier der Heilsarmee

Schweiz – Österreich – Ungarn, wird bei uns in der St.-

Ursen-Kathedrale und Pastoralassistentin Esther Holzer

bei der Heilsarmee an der Zuchwilerstrasse 56 in Solothurn

(www.heilsarmee-solothurn.ch) predigen.

Vom 18. bis 25. Januar wird die Gebetswoche für die Einheit

der Christen begangen. Das Thema ist dieses Jahr

einem Satz aus dem Ersten Korintherbrief entnommen:

«Ist denn Christus zerteilt?» In den Gottesdiensten wird

für die Wiedervereinigung der Christinnen und Christen

gebetet. Alle, die zu Gott als ihrem Vater beten, wie es

uns Christus gelehrt hat. Pfarrer Niklas Raggenbass

Bott der Romaner Bruderschaft 2014

Die Romaner Bruderschaft lädt alle Gläubigen am

Freitagabend, 24. Januar 2014, um 18.15. Uhr zur

Eucharistiefeier in der Jesuitenkirche mit Bischof Dr. Felix

Gmür ein. Anschliessend findet ab 19.00 Uhr der Bott

(Generalversammlung) im Zunfthaus zu Wirthen statt.

Urban Fink-Wagner

Gottesdienste

in englischer Sprache

An folgenden Sonntagen findet in der katholischen

Kirche St. Martin in Zuchwil eine Eucharistiefeier in englischer

Sprache mit Pfarrer Dr. Valentine Koledoye statt:

19. Januar 2014 18.00 Uhr

16. Februar 2014 18.00 Uhr

16. März 2014 18.00 Uhr

18. Mai 2014 18.00 Uhr

15. Juni 2014 18.00 Uhr

Die Daten der Gottesdienste ab Juli 2014 werden später

publiziert.

KIRCHENBLATT 02 2014

25


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

St.-Ursen-Kathedrale

DAS GEHEIMNIS DER WIEDERHOLUNG

26 KIRCHENBLATT 02 2014 Sonntag, 12 . Januar

DIE ZEIT IM JAHRESKREIS

Taufe des Herrn

Mit dem 1. Advent hat

Opfer: Solidaritätsfonds

das neue Kirchenjahr begonnen.

Es ist nicht de-

für Mutter und Kind.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

ckungsgleich mit dem julianischen

Kalender, der mit

in St. Marien.

Am Sonntag

dem 1. Januar begonnen

10.00 Eucharistiefeier.

hat. Das Kirchenjahr will

Musikalische Gestaltung durch

bewusst ein Gegensteuer

die Singknaben.

zum manchmal stürmischen

Alltag geben, an de-

20.00 Eucharistiefeier.

nen Festtage nicht immer

Platz haben. Es möchte

Schwerpunkte setzen, die mit unserem Glaubensleben verbunden

sind und die uns zu unseren Quellen führen wollen.

Mittwoch, 15. Januar

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

16.30 Domherreninstallation.

Das Kirchenjahr teilt sich. So gehören die Advents- und

Weihnachtszeit zu den geprägten, das heisst ausserordentlichen Sonntag, 19. Januar

Zeiten, eben so die Fasten- und Osterzeit. Diese geprägten Zeiten 2. Sonntag im Jahreskreis

beinhalten nicht nur besondere Texte und Bräuche, sondern die Opfer: Discherheim Solothurn.

ganze Heilsgeschichte verdichtet sich in ihnen. Alles scheint auf Am Vorabend

diese Zeiten hin ausgerichtet zu sein. Die Osterzeit ist dabei das

18.00 Eucharistiefeier

Zentrum und der Glutkern unseres Glaubens. Daran gespiegelt ist

in St. Marien.

Am Sonntag

die Weihnachtszeit. Fastenzeit wie Adventszeit ähneln sich. Sie haben

nicht nur dieselben liturgischen Farben, sondern sind beide

10.00 Kanzeltausch.

20.00 Eucharistiefeier.

eine vorbereitende Zeit.

Mittwoch, 22. Januar

Die übrige Zeit des Kirchenjahres heisst «Jahreskreis». Die Zeit «im 12.00 Chorgebet.

Jahreskreis» dauert vom Montag nach dem Fest der Taufe des 12.15 Eucharistiefeier.

Herrn vom 12. Januar bis zum Dienstag vor dem Aschermittwoch Jahrzeiten für Elsa Ryserund

vom Montag nach Pfingsten bis zum Samstag vor dem Schybenegg und Eltern sowie

1. Adventssonntag.

Theodor und Albertine

Schybenegg-Broglie-Trümy;

Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil dauerte die Weihnachtszeit

bis «Mariä Lichtmess» und noch heute bleiben in einigen Pfarreien

Franz Anton und Hortensia

Zetter-Collin.

die Krippen bis zu diesem Fest stehen, das in der neuen Bezeichnung

«Darstellung des Herrn» heisst. In einige Familien allerdings werden

die Figuren schon nach dem Stephanstag wieder versorgt Jesuitenkirche

und die «Heiligen drei Könige», die drei Sterndeuter, kommen

gar nicht mehr zum Einsatz. Dafür ist das Christkind in manchen Montag bis Samstag hl. Messe

Schaufenstern schon im November zu bestaunen: «Alle Jahre wieder.»

Auch wenn es immer wieder aussieht, als sei es das Gleiche

um 8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

und ich die Menschen verstehe, die die Flucht ergreifen, liegt gerade

Sonntag, 12. Januar

in der Wiederholung das Geheimnis der Erlösung, das Geheimnis

9.30 Eucharistiefeier

eines unbeschreiblichen Zaubers von Weihnachten und Ostern. So

in italienischer Sprache.

wie mein «Gottemeiteli» ein Märchen immer und immer wieder 12.30 Taufe in italienischer

wiederholt haben möchte, bis man fast nicht mehr kann. Und will Sprache.

ich dann abkürzen, korrigiert es mich umgehend und sagt: «Aber

Onkel Niklas, da war doch noch die Hexe …»

Samstag, 18. Januar

8.45 Eucharistiefeier.

Es ist nicht das Sich-Wiederholen wie der Hamster im Laufrad. Der

wiederholt und wiederholt das Rad dreht. Nicht Wiederholen in einem

Wort, sondern in zwei Worten: Sich Wieder holen – sich wieder

holen aus der Kraft, die tief in uns ist – manchmal ist sie uns

Jahrzeiten für Franz Vadasz;

Irène Schöb-Bitzi; Max Winistörfer-Bitzi;

Simone Gogniat-

Schaffner.

verschlossen! Adventszeit und Fastenzeit wollen uns den Zugang

zu dieser Quelle wieder öffnen.

Sonntag, 19. Januar

Ob aus den Bräuchen, die uns entlang dem Kirchenjahr begegnen, 9.30 Eucharistiefeier

oder aus Wieder holen der Märchen: Das Gottemeiteli wird einmal in italienischer Sprache.

auch daraus wie aus einer Quelle seine Kraft schöpfen können – da

wo das Christkind in der Krippe liegt: in unserem Herzen!

Freitag, 24. Januar

Pfarrer Niklas Raggenbass

18.15 Eucharistiefeier

der Romaner Bruderschaft.

Samstag, 25. Januar

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Hedwig Favre-Goetschi

sowie Clara Goetschi und

Angehörige; Anna Wyniger-

Müller und Frieda Jenny-Müller;

Margrit Bürki-Ryser; Paul Scherrer-Kaufmann.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 12./19. Januar

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 12./19. Januar

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Opfervorhaben

Am 12. Januar, Solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und SOS

werdende Mütter. Mitverantwortung

und Einsatz für das ungeborene

und geborene Leben. Der

Solidaritätsfonds für Mutter und

Kind und SOS werdende Mütter

gewährt dringend benötigte Überbrückungshilfe

an verheiratete

und alleinstehende Frauen und

Mütter jeder Konfessionszugehörigkeit,

die durch Schwangerschaft,

Geburt und/oder Kleinkinderbetreuung

in Not geraten sind.

Trotz der Mutterschaftsversicherung

drohen nach wie vor viele

junge Familien durch die Maschen

des sozialen Netzes zu fallen.

Am 19. Januar, Opfer für das Discherheim

Solothurn. Das Discherheim

bietet erwachsenen Frauen

und Männern mit stark beeinträchtigten

Körperfunktionen

und/oder eingeschränkten Körperstrukturen

eine sinnvolle und

ihre persönliche Würde achtende

Möglichkeit der Lebensgestaltung

in ausserfamiliären, professionell

betreuten Lebensfeldern. Das Betreuungsangebot

richtet sich an

Menschen mit Beeinträchtigungen

im kognitiven, motorischen

und Sinnesbereich sowie deren

Mischformen. Menschen mit

krankeitsbedingten oder erworbenen

hirnorganischen Beeinträchtigungen

finden im Discherheim ein

gezieltes Betreuungs- und Pflegeangebot.


Pastoralassistentin: Esther Holzer, Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, e.holzer.stursen@gmx.ch

Rektorat: Cornelia Binzegger, Propsteigasse 10, Tel.: 032 614 44 04, E-Mail: rektorat@solothurnkath.ch, www.solothurnkath.ch

Firmprojekt: Christiane Lubos, Baselstrasse 25, Telefon 032 623 54 72, E-Mail: firmprojekt@bluewin.ch

Sakristane: Bruno Emmenegger, 4533 Riedholz, Telefon 079 415 72 50, Telefon Sakristei 032 622 87 71

René Syfrig, 4500 Solothurn, Telefon 077 459 64 39

Domorganistin: Suzanne Z’Graggen, Propsteigasse 10, Telefon 076 273 59 30, E-Mail: info@suzannezgraggen.ch

Domchordirektor: Konstantin Keiser, Propsteigasse 10, E-Mail: konstantin.keiser@hotmail.com

Leiter der Singknaben: Andreas Reize, Brüggmoosstrasse 17, 4522 Rüttenen, Telefon 032 622 60 35, E-Mail: ar@singknaben.ch

Forum Theologie

Noch kein Jahr im Amt:

der Traum von Papst Franziskus.

Schon gleich nach der Wahl zum Papst waren viele begeistert

von den ersten Auftritten des «Nachfolgers Petri» im Geist

des heiligen Franziskus von Assisi und des Ignatius von Loyola.

Abermillionen Menschen an den Bildschirmen waren angerührt von

der Schlichtheit, Menschlichkeit und von den sparsamen, fast unbeholfen

spröden Gesten, mit denen sich das neue Oberhaupt der katholischen

Kirche vorstellte. Wie konnten die einfachen Worte berühren:

«guten Abend», «schlafen Sie gut», «einen guten Appetit».

Wie normal – ganz ohne religiösen Überbau!

Ein neuer Papst ist immer auch eine neue Chance für die

Glaubensgemeinschaft. Auf den Bischof von Rom aus Argentinien

sind viele Hoffnungen gesetzt worden. Haben sie sich erfüllt? Wie

geht es wohl weiter?

Der Papst hat vielbeachtete Reden gehalten, gab ein langes

Interview und es liegt ein erstes apostolisches Schreiben vor. Der

Papst hat einen Traum: die Revolution der zärtlichen Liebe! Nach

einem Referat und anschliessender Diskussion sind alle herzlich zu

einem Apéro eingeladen!

Referent: Pfarrer Niklas Raggenbass

Freitag, 24. Januar 2014

18.30 uhr in der Bibliothek im Pfarrhaus St. ursen

Die Selbstständigkeit der Betreuten

wird im Rahmen ihrer Fähigkeiten

unterstützt, gefördert und

möglichst weitgehend erhalten.

Persönliche und gemeinschaftliche

Erlebnisfähigkeiten werden

mit spezifischen Angeboten angeregt.

Abba, lieber Vater

«Abba, lieber Vater!

Voller Ehrfurcht und Liebe,

dich, das urbild des Vaters

Inbegriff der Sehnsucht

nach dem guten, liebevollen

Vater,

der Geborgenheit und Freiraum

schenkt,

dem grosszügigen und

gerechten Vater,

der stärkt und fördert,

der versteht und verzeiht.

Abba, lieber Vater!

So darf auch ich dich nennen.

Du gütiger und gerechter

Vater!

Du liebevoller und zärtlicher

Vater!

Hab Dank, dass du mir Vater

bist.

Hab Dank, dass ich dein Kind

sein darf.»

(Gisela Baltes)

PFARREILEBEN

Frauengemeinschaft

St. Ursen

Freitag, 17. Januar

Kulinarisch – literarisch

Geniessen Sie spannende, witzige

und zum Nachdenken

anregende Geschichten von

und mit Reto Stampfli. Als

Zwischengänge werden kulinarische

Überraschungen serviert.

unkostenbeitrag für Essen und

Getränke: ca. Fr. 25.00.

Anmeldung bis Samstag, 11.

Januar bei Antoinette Schwaller

(siehe Talon im Programm 2014).

Gratulationen

Wir gratulieren herzlich:

Zum 102. Geburtstag am 16. Januar,

Frau Agnes Marti, Alterszentrum

Wengistein, Kirchweg 2;

zum 98. Geburtstag am 16. Januar,

Frau Anna Maria Lüthi, Alterszentrum

Wengistein, Kirchweg

2; zum 95. Geburtstag am

14. Januar Sr. Johanna Kamber,

Spitalschwesterngemeinschaft,

Schöngrünstrasse 30; zum 90. Geburtstag

am 15. Januar, Frau Rosa

Hertig-Henzi, APH Thüringenhaus,

Riedholzplatz 36; zum 80. Geburtstag

am 12. Januar, Herrn urs

Neuer Sakristan: René Syfrig

Fröhlicher, Hirschweg 103; am

19. Januar Herrn Karl Egger, Josef

Müller-Strasse 8.

Wir wünschen unseren Jubilarinnen

und Jubilaren einen frohen

Festtag und für die Zukunft Gottes

Segen.

Todesnachrichten

Am 12. Dezember starb im Alter

von 84 Jahren, Herr Hans-Rudolf

Pfyl-Ferrari, Schöngrünstrasse 39;

am 17. Dezember starb im Alter

von 52 Jahren, Herr Thomas Schumacher,

Fabrikstrasse 16.

Wer bin ich?!

Ich bin der stellvertretende

Sakristan von Bruno

Emmenegger. Mein Name

ist René Syfrig, ich bin verheiratet

mit ute und habe

zusammen mit ihr drei

Kinder, die Rebecca, Michel

und Sven heissen – zu unserer

Familie gehört auch

ein Hund mit Namen Balu.

Wir kamen vor 16 Jahren nach Solothurn und haben uns in der

schönen Stadt sehr schnell eingelebt. Durch meinen Beruf im Hotel

Krone als stellvertretender Direktor und Bankett-Manager habe ich

schnell viele Leute von Solothurn und umgebung kennengelernt.

Später wechselte ich nach Langenthal zu der Bäckerei Felber, wo

ich in der Geschäftsleitung meine Aufgabe fand. Mit 10 Filialen

und Cafés habe ich alle meine erlernten Berufe einbringen können

und mich sehr wohlgefühlt. Vor zwei Jahren habe ich dann an der

Nictumgasse einen kleinen Lego-Shop eröffnet und kam meiner

jetzigen Arbeit etwas näher. Für zwei Tage in der Woche arbeitete

ich weiterhin bei der Bäckerei Felber und habe die Abwechslung

genossen.

Als die Frage von der Kirchgemeinde an mich kam, ob das nicht

etwas für mich wäre, die Vertretung von Bruno Emmenegger zu

übernehmen, habe ich die neue Herausforderung mit Freude angenommen.

Ich habe bei meiner Tätigkeit bereits viele interessante

Menschen kennen und schätzen gelernt. Die abwechslungsreiche

Arbeit in den Pfarreien St. Marien und St. ursen macht mir grosse

Freude. Vieles ist neu und muss erst gelernt werden, aber durch

das Pfarreiteam geht das Erlernen viel einfacher und wir können

miteinander füreinander wirken.

Ich freue mich auf jede Begegnung mit den Menschen in und um

die Kirchen von St. Marien und St. ursen.

René Syfrig, Sakristan

Lieber René, wir sind froh, dass Du zu der neuen Aufgabe ja gesagt

hast und das Pfarreiteam wünscht Dir von Herzen Gottes Segen

und Weggeleit!

Pfarrer Niklas Raggenbass und

die Sakristane Bruno Emmnegger und Roland Stauber

Gott schenke den lieben Verstorbenen

das ewige Leben. Den Angehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

KIRCHENMuSIK

Sonntag, 12. Januar

10.00 Singknaben der St.-ursen-

Kathedrale: Alessandro Scarlatti:

Exultate Deo; Claudio Monteverdi:

Gloria; Johann Hermann Schein:

Wie lieblich sind deine Wohnungen;

Heinrich Schütz: Verleih uns

Frieden.

KIRCHENBLATT 02 2014

27


Pfarrei St. Marien Solothurn

Pfarramt: Allmendstr. 60, Telefon 032 622 27 11, Fax 032 623 80 58, pfarramt.sm@bluewin.ch

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Telefon.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Pastoralassistentin Esther Holzer, 032 623 32 11 (MI 8.30-11.30, Tel. 032 623 80 54)

Pastoralassistent in Ausbildung Gheorghe Zdrinia: Telefon 032 622 27 11

(Di 10.30–12.00, Fr 15.00–17.00)

Sekretariat: Béatrice Hubler , Telefon 032 622 27 11

(Di und Do 14.00–17.00, Mi 08.00–11.00 und 14.00–17.00)

Sakristan /Abwart

Roland Stauber

Nat. 079 824 23 21

Das Positive am Kreisel

In den letzten Jahren

ist es Mode geworden,

mitten auf den

strassen Kreisel zu

bauen. die Experten

meinen, dass so der

strassenverkehr besser

fliesse. Andere versuchen,

mithilfe dieser

Kreisel das dorfbild zu

verschönern, denn meistens wird im Zentrum eines solchen

ein objekt aufgestellt. oft ist man nicht sicher ist, ob das

Kunst oder Alteisen ist. Es gibt auch Kreisel, die wirklich gelungen

sind. so steht zum Beispiel im Kreisel von oftringen

AG ein Kreisel.

Aber ob schön oder nicht, eines haben sie fast alle gemeinsam.

sie versperren die sicht auf den Verkehr. Trotzdem

sind sie mit Vorteilen gesegnet. Wenn man falsch gefahren

ist, kann man wunderbar einfach beim nächsten Kreisel

wenden. Aus Übermut ist es möglich, einmal den ganzen

Kreisel abzufahren, um dann wieder geradeaus weiterzureisen,

seinem Ziel entgegen. Bei der Ausübung eines solchen

Verhaltens eröffnet sich plötzlich etwas Neues. Für einen

kurzen Augenblick ist sichtbar, woher man gekommen

ist, bevor man wieder seinem Ziel entgegengeht.

Wäre es nicht sinnvoll, solche Kreisel auch in unserem

Lebensweg zu bauen? die meisten Menschen haben immer

nur ihr Ziel vor Augen. sie sehen weder links noch rechts. Mit

einem Kreisel hätten sie die Möglichkeit, abzubiegen. Zwar

bedeutete das einen Umweg, aber das Leben würde um eine

Erfahrung reicher. das Wichtigste wäre die Möglichkeit, einmal

im Kreis zu fahren. dann würde den Menschen bewusst,

woher sie kommen und was sie schon alles erreicht haben.

Vielleicht wären sie dann etwas zufriedener?

Roland Stauber, Sakristan

Sonntag, 19. Januar

10.00 Eucharistiefeier

in der st.-Ursen-Kathedrale.

14.30 Messe der Kroaten.

Mittwoch, 22. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Zelebrant: Pfarrer Kuno

Eggenschwiler.

Freitag, 24. Januar

18.00 Abendgebet.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren herzlich zum 85.

Geburtstag am 14. Januar Herrn

Alois Notker-Zäch, Allmendstrasse

33. Wir wünschen unserem Jubilar

Gesundheit und alles Gute für

die Zukunft.

Intensivtag Erstkommunion

Samstag, 18. Januar

der Intensivtag der Erstkommunikanten

von st. Ursen und st. Marien

findet am Samstag, 18. Januar,

von 13.30–17.30 Uhr im Pfarrsaal

von st. Marien statt.

Zu diesem Anlass werden die Kinder

von Mutter/Vater begleitet.

der Nachmittag endet mit einem

Gottesdienst mit Taufgelübde-Erneuerung

der Erstkommunikanten

in der Marienkirche.

Einpacken

des Fastenopfermaterials

Am dienstag, 28. Januar, nach

dem Mittagstisch werden die Fastenopferunterlagen

eingepackt

und zum Versand bereit gemacht.

Wir bitten unsere Gäste, die nach

dem Essen noch Zeit haben um

Mithilfe. Auch weitere helfende

Hände sind willkommen. Ganz

herzlichen dank zum Voraus.

GOTT

ich suche eine Hand,

die mich hält und ermutigt,

die mich beruhigt und

beschützt.

Ich taste nach einer Hand,

die mich begleitet und führt,

die mich heilt und mich rettet.

Ich brauche eine Hand,

die stark ist und mich trägt,

die mich ergreift, nicht mehr

loslässt.

Ich möchte eine Hand,

die es gut mit mir meint,

die sich zärtlich um mich legt.

Ich sehne mich nach einer

Hand,

der ich mich restlos anvertrauen

kann,

die treu ist, die mich liebt.

Ich suche eine grosse Hand,

in die ich meine kleinen Hände

und auch mein Herz

hineinlegen kann,

eine Hand,

in der ich geborgen bin – ganz.

Gott,

deine Hand lädt mich ein:

Komm!

deine Hand lässt mich spüren:

Fürchte dich nicht!

deine Hand schenkt die

Gewissheit:

Ich liebe dich.

Theo Schmidkonz

PFARREILEBEN

Jass- und Spielnachmittag

Mittwoch, 15. Januar, um 14.00

Uhr im Pfarreiheim, kleiner saal.

Kontakt: Frau Theres Felber, 032

618 32 46.

GoTTEsdIENsTE

Taufe des Herrn

opfer: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind.

Samstag, 11. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Emil Müller-Kuhn.

Anschliessend Rosenkranz.

Sonntag 12. Januar

10.00 Uhr Eucharistiefeier

in der st.-Ursen-Kathedrale.

14.30 Messe der Kroaten.

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KIRCHENBLATT 02 2014

Mittwoch, 15. Januar

9.00 Eucharistiefeier.

Zelebrant: Pfarrer Kuno

Eggenschwiler.

Freitag, 17. Januar

18.00 Abendgebet.

2. Sonntag im Jahreskreis

opfer für das discherheim

solothurn.

Samstag, 18. Januar

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Georg Mischler.

Anschliessend Rosenkranz.

Theaternachmittag

Mittwoch, 26. Februar, um 14.30 Uhr

im Pfarreiheim St. Marien.

das sissacher seniorentheater präsentiert:

«E chaotischi Grichtsverhandlig»

schwank in einem Akt von daniel Kaiser.

der Eintritt ist frei. Kollekte!


Pfarramt:

St. Niklausstrasse 79, 4500 Solothurn

Homepage: www.sanktniklaus.ch

E-Mail: pfarramt@sanktniklaus.ch

Gemeindeleiter: Karl-Heinz Scholz, Diakon

032 622 12 65

Priesterlicher Mitarbeiter:

Peter von Felten, 032 621 66 05

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag, Mittwoch und Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Tel. 032 622 12 65, Fax 032 622 12 05

Ursula Binz und Christa Hürlimann

Pfarrei St. Niklaus

Aus der Fülle Gottes leben

Kirchgemeindepräsidentin:

Kathrin Stoller, 032 622 97 28

Kirchgemeindeverwaltung:

Roland Rüetschli, 032 626 36 86

Organist: Konstantin Organistin: Keiser, konstantin.keiser@hotmail.com

Kathrin Nünlist, 032 621 21 11

Sakristei- und Abwartsdienst:

St. Niklaus: Theresa Ackermann, 032 622 17 46

Riedholz: Beat Zumstein, 032 623 18 17

Rüttenen: Rüttenen: Malgorzata Carmen Gonschiorek, Walker, 077 473 40 30

P: 032 637 01 23, E-Mail: Begegnungszentrum ruettenen@sanktniklaus.ch Riedholz:

Marianne Begegnungszentrum Schmid-Hodel, 032 621 Riedholz: 60 35

E-Mail: Judithm.schmid-hodel@bluewin.ch

Jurt-von Arx, 032 637 04 13

GoTTEsdIENsTE

Samstag/Sonntag,

11./12. Januar

opfer: solidaritätsfonds

für Mutter und Kind und

sos werdende Mütter.

Predigt und Liturgie:

Karl-Heinz scholz.

Samstag, 11. Januar

18.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

in Rüttenen.

Sonntag, 12. Januar

09.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier in Riedholz.

10.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

in st. Niklaus.

Erste Jahrzeit für Urs Baschung.

Jahrzeit für Leo und Clara

schild-Peter und Franz-Josef

schild-Wildbolz und Norbert

Hof-schild und Pia Cavigilli-Hof

sowie für Emil und Adelheid

schmid-Allemann.

11.30 Taufe von Laura Blunier,

solothurn in st. Niklaus.

Dienstag, 14. Januar

09.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen.

Donnerstag, 16. Januar

08.30 Eucharistiefeier

in Riedholz.

Anschliessend Kaffeetreff.

19.15 Eucharistiefeier

in st. Niklaus.

Samstag/Sonntag,

18./19. Januar

opfer: Nino Feliz.

Predigt und Liturgie:

Peter von Felten.

Samstag, 18. Januar

18.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen.

Jahrzeit für Max Emch-Stampfli.

Sonntag, 19. Januar

09.15 Eucharistiefeier

in Riedholz.

10.30 Eucharistiefeier

in st. Niklaus.

Jahrzeit für Josy Affolter sowie

für Theodor und Louise strebel-

Henzi und Jeannette strebel.

Dienstag, 21. Januar

09.00 Eucharistiefeier

in Rüttenen.

Donnerstag, 23. Januar

08.30 Eucharistiefeier

in Riedholz.

19.15 Eucharistiefeier

in st. Niklaus.

MITTEILUNGEN

JuBla sei Dank

Von ganzem Herzen möchte

ich mich einmal bei euch Jugendlichen

der JuBla st. Niklaus

bedanken. Nicht nur für

Euren Einsatz beim sternsingen

in Riedholz, vor einer Woche,

sondern für so vieles mehr, was

es ohne Euch nicht gäbe. Auch,

wenn der durchschnittliche Kirchenbesucher

wenig von Eurer

Existenz ahnt, seid Ihr nicht

ohne Folge da. Wir, das heisst

meine Familie und ich, freuen

uns über Eure stille Nachbarschaft

im Pfarrhaus in st. Niklaus.

Es tut gut, wenn dieses

Haus belebt ist, wenn es Menschen

gibt, die selbstverständlich

kommen und gehen, die

man hört und deren Gegenwart

man manchmal förmlich riecht

– wenn man an einem Freitagabend

in den Keller geht.

Nun, das muss nicht jeder verstehen.

Ihr wisst schon, wie

ich das meine. Ich danke Euch

für alles, was Ihr für die Kinder

im sommerlager und an den

scharanlässen durchs Jahr gebt

und tut. Ihr prägt eine wichtige

Zeit – auch wenn man das

oft erst später spürt. Ich danke

Euch für Eure spontaneität und

Eure offenheit, wenn ich etwas

von Euch brauche. Ihr tut gut

und es ist wunderbar, dass Ihr

da seid.

Karl-Heinz Scholz

«Allem Ende

wohnt ein Anfang inne ...»

... Und jedem Anfang

wohnt ein Zauber inne,

der uns beschützt

und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter

Raum um Raum durchschreiten,

An keinem

wie an einer Heimat hängen, ...

Hermann Hesse

Zu einem besonderen Abend mit

zwei aussergewöhnlichen Frauen

möchten wir sie am 24. Januar um

19.30 in die scheune im schloss

Waldegg einladen. die eine: Monica

Gubser, schauspielerin mit

langer Bühnen-, Wirts- und Lebenserfahrung.

die andere: Anna

Jeger, frische 18 Jahre, doch mit

nicht minderer Kraft und Aussage

in ihrem einzigartigen Cello-

Klang.

Mit Gedichten und Prosa von Hermann

Hesse, kraftvoll mit viel stille

rezitiert und Cello-stücken von

Bach und Beck kreisen wir um die

Themen «Lassen, reifen, sterben,

leben».

Im zweiten Teil des Abends führt

Karl-Heinz scholz ein Kamingespräch

(leider ohne Kamin, aber

mit viel Gespräch) mit Monica

Gubser über die Kunst gelassenen

Älterwerdens. Wie geht es, nicht

«trotz-des-Alters», nicht «alswäre-man-nicht-alt»,

nicht «wasich-in-meinem-Alter-noch-kann»

zu leben, sondern klar, offen und

versöhnt zu sich selbst zu reifen.

Wir freuen uns auf sie. Herzlich

willkommen!

KIRCHENBLATT 02 2014

29


Adresse: Pfarrhaus und Sekretariat

Lindenstrasse 16, 2540 Grenchen

Telefon: 032 653 12 33 / Fax 032 652 57 20

E-Mail: pfarramt@kathgrenchen.ch

Web: www.kathgrenchen.ch

Öffnungszeiten des Sekretariates:

Montag bis Freitag, 8.30 – 11.30 und 13.30 – 16.30

Ausser Montag- und Freitagnachmittag

GoTTEsdIENsTE

Samstag, 11. Januar

09.00 Rosenkranz in der Kapelle.

Taufe des Herrn

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

dreissigster für Urs Josef schild.

Jahrzeit für Emilie Meier; für

Rudolf Borer-Affentranger; für

Willi Weissen-Pint; für Christoph

Zach; für Albert und Bertha

ochsenbein-Kaufmann,

für Albert und Elsa ochsenbein-schweingruber;

für Joseph

und Martha Wiederkehr-ochsenbein,

für Erwin und Agnes

schmidlin-ochsenbein; für Karl

und Louise Kaufmann-Kaufmann

und Louise Kaufmann;

für Walter und Paula ochsenbein-Matter

und sohn Walter;

für Adolf ochsenbein-Engert;

für Fritz und Emma Matter-

Friedli; für Arthur und Agnes

schmidlin-Probst und Albert

und Linda Breuling-schmidlin.

Sonntag, 12. Januar

10.00 Eucharistiefeier mit drei

Taufen. Mitwirkung der Erstkommunikanten.

Anschliessend

«Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

sprache in der Kirche.

Dienstag, 14. Januar

09.00 Eucharistiefeier

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Mittwoch, 15. Januar

18.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 16. Januar

09.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet

von der Frauenliturgiegruppe.

Anschliessend

Kaffee im Eusebiushof.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Freitag, 17. Januar

08.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 18. Januar

09.00 Rosenkranz in der Kapelle.

2. Sonntag im Jahreskreis

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier. Anschliessend

Ministrantenfest.

Jahrzeit für Jules und Hedwig

steiner-Hossle; für Josephine

Roggenmoser-Hossle; für Erwin

Rölli-Grossmann und sohn stephan;

für Mario Kaeser-Roggo.

Sonntag, 19. Januar

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend «Eusi-Kaffee».

10.00 Eucharistiefeier in spanischer

sprache in der Kapelle.

11.15 Eucharistiefeier in italienischer

sprache in der Kirche.

19.30 Adoray. Lobpreis für

junge Christen in der Taufkapelle.

Dienstag, 21. Januar

09.00 Eucharistiefeier

in der Josefskapelle.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Mittwoch, 22. Januar

18.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 23. Januar

09.00 Eucharistiefeier.

18.30 Abendlob in der Kapelle.

Freitag, 24. Januar

08.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 25. Januar

09.00 Rosenkranz in der Kapelle.

3. Sonntag im Jahreskreis

Vorabend

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für dorothea und Emil

Lehmann-Lutz; für Paul Röthlisberger-Eggenschwiler.

MITTEILUNGEN

Sakrament

der Versöhnung

An jedem samstag ist von 16.45

bis 17.15 Uhr ein seelsorger in der

Taufkapelle bereit, die Beichte abzunehmen

oder auf persönliche

Gespräche einzugehen.

Es ist auch möglich, mit Pfarrer Tosin

einen persönlichen Termin für

ein Beichtgespräch abzumachen.

Die nächsten

Taufsonntage

Für die sonntage, 2.

Februar, 2. März, osternacht 19.

April und 4. Mai, können Taufen

angemeldet werden. Diese finden

jeweils während des Pfarreigottesdienstes

um 10.00 Uhr oder um

11.15 Uhr in der Taufkapelle statt.

Bitte melden sie sich frühzeitig im

Pfarrhaus an.

Das Sakrament

der Taufe werden empfangen

Am 12. Januar: die Geschwister

Giulia Adriana und Francisco Matteo,

Kinder von Ricardo und Claudia

Matos Carracha, Garnbuchiweg

2.

Ebenfalls am 12. Januar: Julian

Rüegg, Riedernstrasse 104, sohn

von Marcel und Monika Rüegg-

Knöpfel.

Am 19. Januar: Zoe Sofia Hohermuth

Rodriguez, Verenaweg 20,

solothurn, Tochter von Erich und

Raquel Virginia Hohermuth-Rodriguez.

Wir heissen die 4 Täuflinge herzlich

willkommen in unserer Gemeinschaft

und wünschen den

Familien ein schönes Fest.

Nächste Opfer

11./12. Jan.: Für den solidaritätsfonds

für Mutter

und Kind und sos werdende

Mütter.

dieser solidaritätsfonds gewährt

dringend benötigte Überbrückungshilfe

an verheiratete und

alleinstehende Frauen und Mütter

jeder Konfessionszugehörigkeit,

die durch schwangerschaft, Geburt

und/oder Kleinkinderbetreuung

in Not geraten sind. Trotz der

Mutterschaftsversicherung drohen

nach wie vor viele junge Familien

durch die Maschen des sozialen

Netzes zu fallen.

18./19. Jan.: Für die Ministrantenarbeit

in der Pfarrei.

das Frauenforum lädt

am 21. Januar 2014 um

19.30 Uhr ganz herzlich

zur GV im Eusebiushof

ein. Nach dem offiziellen Teil

macht der Glücksack seine Runde.

die Päcklein werden zu einem Betrag

von Fr. 5.00 verkauft. der

Reinerlös ist auch dieses Jahr für

Brücke – Le pont bestimmt.

Wir freuen uns, das alte Jahr mit

Ihnen abzuschliessen und das

neue Vereinsjahr in Angriff zu

nehmen. Auch Nichtmitglieder

sind zu diesem Anlass ganz herzlich

eingeladen.

Der Vorstand des Frauenforums

Grenchen-Bettlach

Voranzeige

Dankes-Brunch für freiwillige

Helferinnen und

Helfer am Sonntag, 26. Januar

Wie jedes Jahr im Januar sind alle

unsere freiwillig Tätigen zu einem

Brunch im saal des Eusebiushofes

eingeladen. Ohne die vielen fleissigen

Hände wäre manches nicht

möglich in einer Pfarrei. – Wenn jemand

aus diesem Helferkreis keine

persönliche Einladung zu diesem

dankes-Brunch erhalten haben

sollte, möge er/sie sich umgehend

ans Pfarreisekretariat wenden.

Wir danken allen für die Mithilfe

und die Übernahme von Verantwortung

und freuen uns auf ein

gemütliches Zusammensein.

Das Pfarreiteam

Konfessioneller Nachmittag

Am dienstag, 21. Januar, treffen

sich alle 5.-Klässler von 13.30–

16.00 Uhr im Eusebiushof.

Gratulationen

102. Geburtstag

Am 17. Januar feiert Frau

Anna Pugliesi-Wullimann ihren

102. Geburtstag.

98. Geburtstag

Frau Angela Cavadini-Jaderi kann

am 19. Januar auf 98 Lebensjahre

zurückblicken.

Gnadenhochzeit

Am 15. Januar 1944 geheiratet

haben Herr und Frau Hermann

und olga schnider-Walker, Kastelsstrasse

31. das Ehepaar ist

also schon seit sage und schreibe

70 Jahren verheiratet!

Zu den beiden hohen Geburtstagen

und zum nicht alltäglichen

Ehejubiläum gratulieren wir ganz

herzlich und wünschen Gottes

segen fürs neue Jahr.

Unsere Verstorbenen

Am 23. dezember:

Herr Alfonso Palermod‘Arino,

AZ Kastels, vorher Florastrasse

15, im 80. Lebensjahr.

Wir wünschen den Angehörigen

Trost aus dem Glauben und aus

den schönen Erinnerungen.

12. Januar:

Tauferneuerung

Im Gottesdienst vom sonntag,

12. Januar, um 10.00 Uhr feiern

wir die Taufe des Herrn. Als Teil

der Vorbereitung auf die Erstkommunion

werden die drittklässler

an diesem Tag ihre

Taufe erneuern. Auch alle anderen

sind eingeladen, an diesem

Tag wieder bewusst Ja zu

sagen zu ihrer Taufe und damit

zur Nachfolge Christi.

Es ist uns eine Freude, dass in

diesem Gottesdienst drei Kinder,

eines davon bereitet sich

auf die diesjährige Erstkommunion

vor, getauft werden.

Matthias Willauer

30

KIRCHENBLATT 02 2014


Pfarrer:

Mario Tosin, pfarramt@kathgrenchen.ch

Pastoralassistent i.A.: Matthias Willauer, matthias.willauer@kathgrenchen.ch

Religionspädagoge: Bernhard Rohrmoser, bernhard.rohrmoser@kathgrenchen.ch

Katechetin:

Daniela Varrin, daniela.varrin@kathgrenchen.ch

Pastoraler Mitarbeiter Roman Wermuth, pfarramt@kathgrenchen.ch

Sekretariat:

Ruth Barreaux, ruth.barreaux@kathgrenchen.ch

Cristina Caruso, cristina.caruso@kathgrenchen.ch

Sigrist/Abwart: Heinz Brotschi, 079 474 22 18

Eusebiushof-Reservation: Christa Brotschi, 076 559 37 68

Missione Italiana: Padre Pino Cervini, 032 622 15 17

Misión Española: Arturo Gaitán, 032 323 54 08

Kirchgemeindeverwaltung

Präsident: Alfred Kilchenmann

Verwalter: Kurt Fischer

Robert Luterbacher-Strasse 3, 2540 Grenchen

032 653 12 40/verwaltung@kathgrenchen.ch

Ministrantenfest 2014

Am Samstag, 18. Januar 2014, findet wieder das alljährliche Ministrantenfest

statt, das von den Mini-Leitern organisiert wird. Dieses

Jahr steht es im Zeichen des Sports und bietet einen lustigen Abend

mit Spiel und Spannung. Der Beginn des Festes ist die Vorabendmesse

um 17.30 Uhr in der Eusebiuskirche. Im Gottesdienst werden

dieses Mal drei Leiterinnen verabschiedet, die sich entschlossen

haben, ihren Dienst zu beenden. Es sind Nadia Weber, Adriana

Weber und Carole Barreaux. Schon an dieser Stelle sei ihnen herzlich

für ihren langjährigen und treuen Dienst gedankt. Auch wird

Kevin Rorato neu als Leiter aufgenommen. Er war früher schon

einmal Ministrant und legte dann eine Pause ein. Vor Kurzem entschloss

er sich, wieder der Ministrantenschar beizutreten. Auch ihm

sei für seine Bereitschaft zum Dienst an der Kirche und der Verstärkung

der Leiter schon jetzt ein Dankeschön gesagt. Alle Ministranten,

Leiter und Eltern sind ganz herzlich zum Fest eingeladen. Alle,

die teilnehmen möchten, bitte ich, sich im Vorhinein übers Pfarreisekretariat

anzumelden.

Bernhard Rohrmoser, Präses

Anpassung der

Gottesdienstordnung in Staad

Bisher fand – mit wenigen Ausnahmen – in der St.-Nikolaus-Kapelle

einmal pro Monat um 8.45 Uhr ein zusätzlicher Sonntagsgottesdienst

statt. Ich habe versucht, auch nachdem die Stelle eines Vikars

nicht mehr besetzt werden konnte, das Angebot aufrechtzuerhalten.

Auf das neue Jahr hin möchte ich nun der Situation, die sich momentan

kaum ändern dürfte, Rechnung tragen und die Anzahl der

Gottesdienste in der Kapelle reduzieren.

Die Daten für das laufende Jahr entnehmen Sie bitte der nachfolgenden

Zusammenstellung.

Mit der Bitte um Verständnis.

Pfr. Mario Tosin

2. Fastensonntag, 16.03.2014, um 8.45 Uhr.

Ostermontag, 21.04.2014, um 10.00 Uhr.

Donnerstag, 08.05.2014, um 19.00 Uhr (Maiandacht).

Sonntag, 07.09.2014, um 11.15 Uhr (ökum. Erntedankgottesdienst).

Samstag, 06.12.2014, um 17.30 Uhr (Patrozinium).

Freitag, 26.12.2014, um 10.00 Uhr (Stephanstag).

Konzert des Gospelchors Biberist-

Gerlafingen am Sonntag,

19. Januar 2014, in der Kirche

In den letzten 19 Jahren hat sich ein singfreudiger, zielstrebiger

und engagierter Chor mit heute fast 70 Mitgliedern gebildet.

Die neue Dirigentin, Victoria Walker, bringt viel Freude und Erfahrung

mit. Sie ist gebürtige Amerikanerin und lebt schon seit

vielen Jahren in der Schweiz. Für sie ist die Musik des schwarzen

Amerikas ein wichtiger Teil ihres musikalischen Schaffens.

Wir singen Gospel, weil es uns Freude macht. Der Hintergrund

der Lieder ist uns wichtig. Inhaltlich geht es in den Liedern

nach wie vor um den Glauben an Gott und eine bessere Welt.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Konzert am Sonntag,

19. Januar, um 17.00 Uhr in der Kirche St. Eusebius. Der Eintritt

ist frei. Kollekte.

Einladung zum Mittagstisch

für Senioren im Eusebiushof

Der nächste Mittagstisch findet am Donnerstag, 23. Januar, im

Eusebiushof statt. Das Essen wird um 12.00 Uhr serviert. Kosten:

Fr. 10.– (Menü mit Dessert und Kaffee, ohne Getränke).

Telefonische An- oder Abmeldungen bis spätestens Montag,

20. Januar, ans Pfarreisekretariat St. Eusebius, Tel. 032 653 12 33.

Verabschiedung Roman Wermuth

Vor 10 Jahren war die Stelle einer Sekretärin/eines Sekretärs für

unsere Pfarrei neu zu besetzen. Da kam von unerwarteter Seite

ein Telefonanruf: «Mario, könntest Du Dir eine Zusammenarbeit

vorstellen?» Es war Roman Wermuth, der damals die Katechetische

Arbeitsstelle in Solothurn leitete. Er sei am Überlegen,

nach so vielen Jahren nochmals die Stelle zu wechseln.

Dabei habe ihn unser Inserat angesprochen. Und siehe da, ab

August 2004 nahm jeweils besagter Roman Wermuth die Anrufe,

die auf dem Pfarramt eingingen, entgegen.

Roman Wermuth übernahm von Anfang an neben den Sekretariatsaufgaben

in begrenztem Rahmen auch katechetische

und pastorale Dienste und mauserte sich so zum «Allrounder»

in unserer Pfarrei. Dabei sollte sich schon bald zeigen, dass er

für die Aufgabe als Präses unserer Kolpingfamilie ein besonderes

Flair besass. Nach und nach haben sich die Arbeitsfelder

zugunsten der Pastoral verschoben, vor allem nachdem er

sein Arbeitspensum reduziert und sich vom Sekretariat zurückgezogen

hatte.

Nun hat Roman Wermuth auf Ende 2013 seinen Dienst in unserer

Pfarrei beendet (mit Ausnahme seiner Präsesfunktion bei

der Kolpingfamilie, die er im Rahmen seines freiwilligen Engagements

beibehalten wird). Er wechselt nochmals seinen «Job»

und widmet sich fortan als «Vollzeitpensionär» seiner Frau und

seiner Familie – selbstredend, wenn immer möglich mit Velo …

Roman Wermuth hat darauf bestanden, auf eine offizielle Verabschiedung

zu verzichten. Mit dem Argument, dass wir jemanden,

der quasi zum Inventar der Pfarrei gehört, nicht einfach

sang- und klanglos ziehen lassen können, willigte er dann

doch ein, im Rahmen des jährlichen Dankesbrunchs gebührend

verabschiedet zu werden.

Entsprechend lade ich alle zum Apéro nach dem Gottesdienst

vom 26. Januar ins Foyer des Eusebiushofs ein.

Lieber Roman

Im Namen der Pfarrei danke ich Dir für Deine treuen Dienste während

Deiner fast 10-jährigen Tätigkeit in der Pfarrei St. Eusebius.

Und da Du ja nach wie vor dem Velovirus erlegen bist, dürfen wir

damit rechnen, dass Du weiterhin – zumindest zu einer Kaffeepause

– im Pfarrhaus vorbeischaust.

Danke für die schöne Zeit!

Mario

Jugend

Samstag, 18. Januar, 17.30 Uhr: Ministranten. Gottesdienst

mit anschliessendem Ministrantenfest im Eusebiushof.

Sonntag, 19. Januar, 19.00 Uhr: Adoray. Lobpreis für junge Christen

in der Taufkapelle.

KIRCHENBLATT 02 2014

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Jugendseite

*

Kann Überbevölkerung

die Menschheit vernichten?

In Dan Browns «Inferno» will

der Schweizer Biochemiker

Bertrand Zobrist die Menschheit

dezimieren, um den Weltuntergang

aufzuhalten. Um dies zu verhindern,

wird der Kunstgeschichtsprofessor

Robert Langdon von der

Direktorin der Weltgesundheitsorganisation

kontaktiert. Wird er

die Menschheit retten können?

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 2|2014

DAN SUPINO

HANDLuNG

Langdon findet sich in einem Krankenhaus

in Florenz wieder. Wie er dahin gekommen

ist, weiss er nicht, denn er hat einen

Gedächtnisverlust. Aber ihm bleibt keine

Zeit, darüber zu sinnieren, denn schon

nähert sich ein Killer seinem Krankenzimmer.

Mit Hilfe der Ärztin Sienna Brooks

gelingt ihm die Flucht. Doch bald heftet

sich eine halbe Armee an ihre Fersen. Die

Verfolgungsjagd führt sie durch ganz

Florenz und immer wieder müssen sie

dunkle Geheimbotschaften, die in Dante-

Zitaten versteckt sind, entschlüsseln, um

eine drohende Katastrophe zu verhindern.

Die Botschaften stammen von Zobrist, der

überzeugt ist, dass das ungebremste

Wachstum der Menschheit zur Katastrophe

führen wird. Als leidenschaftlicher Leser

von Dantes «Göttlicher Komödie»

meint er, dass man nur durch die Hölle

ins Paradies kommt. Zu Dantes Zeiten,

im 13. Jahrhundert, wütete die Pest. Das

war für die Menschen schrecklich, aber

im Rückblick, so sieht es Zobrist, eine

Dan Brown

Inferno

Bastei Lübbe

684 Seiten, CHF 29.90

ISBN 978-3-7857-2480-4

wichtige Rettungsmassnahme: Danach

reichten die Ressourcen wieder für alle,

und der neue Schwung brachte die Renaissance

hervor. Zobrist hat deshalb ein Virus

entwickelt, das die Menschen genetisch

verändert. Es soll dazu führen, dass 30 Prozent

der Menschen unfruchtbar werden.

Kein Lebender muss also sterben wie bei

der Pest, und doch ist die Bevölkerungsexplosion

gestoppt.

Langdon und seine Helferin haben nur

wenig Zeit, um die Freisetzung des Virus

zu verhindern. Wird es ihnen gelingen, die

Menschheit vor den gefährlichen Plänen

des Schweizer Wissenschaftlers zu retten?

WERTuNG

Sehr lesenswert! Die geschickte Verbindung

von Elementen aus Kunst und Literatur

sowie die ständige Spannung lassen

einem das Buch nicht aus der Hand legen.

Man begibt sich mit Robert Langdon auf

eine Reise voller Überraschungen durch

Florenz, Venedig und Istanbul. Dabei erfährt

man, dass Gut und Böse manchmal

nur Nuancen voneinander entfernt sind. In

den Schlusskapiteln spitzt sich das Problem

des Bevölkerungswachstums zu, so

dass der Leser in ein moralisches Dilemma

gerät: Ist der Mensch wirklich so weit

gekommen, dass er seine genetische Anlagen

manipulieren muss, um zu überleben?

Lösungswort der Ausgabe 1|2014:

DREIKöNIGSKuCHEN

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