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Buchsgau - Kirchenblatt

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24

17. BIS 30. NOVEMBER 2013

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

Kirchenblatt

für

45. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Warum Christ sein?

Der Glaube kann unser Leben grundsätzlich verändern.


Inhalt

2

2 Standpunkt

Warten auf Gott

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Warum Christ sein?

6 Glauben und beten

atemzug um atemzug

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Mensch

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

KIRCHENBLATT 24 2013

Standpunkt

Warten auf Gott

Amerikanische Spitäler, österreichische Hotels, englische Landschlösser

oder Berliner Mehrfamilienhäuser sind ideale Schauplätze für erfolgreiche

Fernsehserien; eine biedere Altersresidenz eher nicht. Sich aufopfernde

Chefärzte, joviale Promis, umtriebiger Landadel oder rührige Frischverliebte

sind ideale Darsteller in einer quirligen Soap; quängelnde Pensionäre

mit sarkastischem Humor eher nicht. Die aus den 1990er-Jahren stammende

Serie «Warten auf Gott», welche immer noch regelmässig über den

Bildschirm flimmert, unternimmt jedoch den fast aussichtslosen Versuch,

eine südenglische Altersresidenz zum Dreh- und Angelpunkt ihres Ge -

schehens zu machen. Hier stehen nicht die Ewigjungen und Kerngesunden

im Rampenlicht sondern Menschen, deren eintöniges Leben fast nur

noch Erinnerungen an vergangene Zeiten beinhaltet, die jedoch nicht gewillt

sind, einfach so von der Bühne des Lebens abzutreten.

Gewisse Parallelen zu Samuel Becketts berühmtem Drama «Warten auf

Godot» sind dabei nicht von der Hand zu weisen. Nicht nur der Titel der

Serie lässt auf eine ähnliche Ausgangslage der Akteure schliessen; nein, die

ganze Konstellation gleicht sich frappierend: Zwar heissen die TV-Prota -

gonisten in der Altersresidenz Bayview nicht Estragon und Wladimir, doch

Tom und Diana, zwei wackere Mittsiebziger, sind von den selben existenziellen

Grundfragen geplagt. Das Sterben wird zum Dauerthema, ohne

dass jedoch Trübsal und Konsternation im Mittelpunkt stehen würden. Die

älteren Herrschaften plaudern während der Teatime über die Unaus -

weichlichkeit des Todes und kennen keine Tabus, wenn es darum geht, sich

gegenseitig im Gespräch reinen Wein einzuschenken.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie werden jetzt vermutlich denken: Eine von

Ironie triefende Soap aus dem Altersheim, das kann nur den Engländern

in den Sinn kommen! Tatsächlich ist die Serie bei der BBC entstanden und

hat auch in Grossbritannien einigen Staub aufgewirbelt. Dementsprechend

treffen wir auch auf typische englische Charaktere und es erstaunt

nicht, dass man sich morgens ab und zu einen Schuss Gin über die Haferflocken

schüttet. Der Humor in der Altersresidenz Bayview ist beissend: Die

Angehörigen der Pensionäre werden auf den Status potentieller Erben reduziert,

der Direktor der Residenz brüstet sich, er habe ganze drei Wochen

Sonderausbildung für die Leitung eines Altersheimes absolviert und

Nahtoderfahrungen werden wie Städtereisen abgehandelt. Und trotz allem

Klimbim hat man nicht das Gefühl, es werde lediglich Unterhaltung

geboten. Das Älterwerden und der Tod verlieren ihren Stachel nicht. Die

Akteure stehen, obwohl ihr Altersheim zweifellos einiges unterhaltsamer

ist als die meisten solchen Institutionen im wirklichen Leben, auf dem

festen Boden der Realität. Sie sprechen über den Tod, so wie sie auch über

ihr Leben sprechen. Eine Qualität, die leider in unserer Gesellschaft oft zu

kurz kommt oder ganz verschwiegen wird, auch wenn, wie jetzt während

den kurzen, nebelschweren Tagen des Novembers, der Tod im Hintergrund

seine unverrückbare Anwesenheit durchschimmern lässt.

Mit freundlichen Grüssen

!

Reto Stampfli

«Warten auf Gott» ist eine Fernsehserie der BBC in fünf Staffeln,

die auch als DVD erhältlich ist. 2008 zeigte das Schweizer Fernsehen

sämtliche Folgen und plant eine Wiederholung im kommenden

Jahr. In einer deutschen Adaption mit dem Titel «Mit List und

Krücke» wird der Hauptschauplatz an den Bodensee verlegt.


■ Chance Kirchenberufe

Der knappe Nachwuchs in der Seelsorge

lässt die Deutschschweizer Bistümer und

über ein Dutzend Landeskirchen neue

Wege gehen: Die vielfältigen Berufsmöglichkeiten

sollen wieder bekannter werden.

Als Arbeitgeberin ist die katholische

Kirche ein relevanter Player. Zum ersten

Mal spannen die Deutschschweizer Bistümer

und über zwölf Landeskirchen in Sachen

Personalgewinnung zusammen.

Das Projekt «Chance Kirchenberufe» will

seit Oktober 2013 die Vielfalt der Berufsbilder

in der katholischen Kirche wieder

bekannter machen. Mit Werbung alleine

ist es jedoch nicht getan, wie Bischof Felix

Gmür zum Auftakt der Kampagne

«Chance Kirchenberufe» in Olten klar

machte: «Die besten Talent-Scouts sind

überzeugend auftretende Seelsorgerinnen

und Seelsorger. Genau dafür will

‹Chance Kirchenberufe› das Terrain vorbereiten.»

Schweizweit ist die Zahl der

Theologiestudierenden in Erstausbildung

in den letzten zwanzig Jahren um ein

Drittel zurückgegangen.

www.chance-kirchenberufe.ch

■ Luthers Thesenanschlag

Gegen eine historische Überfrachtung

des Herbsts 1517 als Beginn der Reformation

hat sich der Göttinger Kirchengeschichtler

Thomas Kaufmann ausgesprochen.

Der lange als revolutionärer Akt gedeutete

Thesenanschlag an den Türen

der Wittenberger Stadtkirche sei keineswegs

eine definitive Kampfansage Luthers

gegen die «niederträchtige römische

Kirche» gewesen, schreibt der Vorsitzende

des Vereins für Reformationsgeschichte

in der «Frankfurter Allge meinen

Zeitung». Es habe sich vielmehr um ein

übliches akademisches Vorgehen gehandelt,

und Luther habe zu diesem Zeitpunkt

noch ein «braver, gewissenhafter

Sohn» der römischen Kirche sein wollen.

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Als eigentlichen revolutionären Akt wertet

Kaufmann die im Sommer 1520 erschienene

Schrift Luthers «An den christlichen

Adel deutscher Nation». In diesem

Manifest habe sich der Reformator eindeutig

von Papst und römischer Kirche

losgesagt, ihre Geldgier und ihre Eigensucht

angeprangert und die Grundzüge

einer reformierten Kirche dargelegt.

kipa/kna/am

■ Neuer Fastenopfer-Direktor

Das katholische Hilfswerk Fastenopfer

hat einen neuen Chef. Er heisst Patrick

Renz und tritt am 1. April 2014 die Nachfolge

von Antonio Hautle an. Patrick Renz,

geboren 1965, wuchs im Kanton Zürich

auf. Er hat Betriebswirtschaft an der Universität

Zürich studiert und anschliessend

in St.Gallen einen Doktortitel erworben.

Er hat in zehn verschiedenen Ländern gelebt,

Projekte in dreissig Ländern betreut

und spricht fünf Sprachen. Seit 2006 ist

er an der Hochschule Luzern-Wirtschaft

Professor für Management, Governance,

Organisationsethik und Projektmanagement.

Das katholische Hilfswerk Fasten -

opfer arbeitet in 14 Ländern in Afrika,

Asien und Lateinamerika mit lokalen Partnerorganisationen

zusammen.

kipa/com/arch/job/bal

■ BewusstseinsErheiterung

Dialog zwischen zwei Gemeindeleitern

über die Frage, wie man den Kirchenbesuch

wieder beleben könnte:

«Wir haben jetzt gepolsterte Sitze,

die Kniebänke sind abgeschafft, jede

Woche halten wir einen Vortrag über

ein aktuelles Thema und einmal im

Monat spielt eine Band. Aber die Kirche

wird und wird nicht voll. Kannst

du mir sagen, was wir noch versuchen

sollen?» Der andere antwortete: «Ich

würde es mal wieder mit Religion versuchen.»

■ Terror in Nigeria

Über 1100 Menschen sind seit Mai 2013

in Nigeria bei Angriffen der Islamistensekte

Boko Haram ums Leben gekommen.

Die Terrororganisation, deren Name

so viel bedeutet wie «Westliche Bildung

ist Sünde», will einen Staat mit strenger

islamischer Gesetzgebung. Über eine

halbe Million Christen sind bereits aus

dem mehrheitlich muslimischen Norden

geflohen. Im christlich geprägten Süden

des Landes ist die Lage derzeit noch ruhig.

Dies erklärte Bischof Callistus Onaga

im Interview mit der Presseagentur Kipa

in Freiburg. Onaga ist Bischof des Bistums

Enugu im Südosten des bevölkerungsreichsten

afrikanischen Landes. kipa/rst

›››Hineingelesen

■ Die Geschichte von Gott

«Alles Sprechen über Gott hat mit schier

unüberwindlichen Schwierigkeiten zu

kämp fen. Dennoch betrachteten Monotheisten

die Sprache immer als etwas sehr

Positives, und das obgleich sie der Auf -

fassung waren, mit Sprache lasse sich die

transzendente Realität nicht ausdrücken.

Der Gott der Juden, Christen und Muslime

ist ein Gott, der – in gewisser Weise

– spricht. Sein Wort ist in allen drei Glaubensbekenntnissen

von höchster Bedeutung.

Das Wort Gottes hat die Geschichte

unserer Kultur geprägt.»

Karen Armstrong

Die Geschichte von Gott

4000 Jahre Judentum,

Christentum und Islam

Pattloch Verlag 2012

655 Seiten, Fr. 35.90

ISBN 978-3-629-13005-1

Im nächsten Kirchenblatt

«Vergesslichkeit in der Ökumene»

Der ehemalige Bischof von Basel,

Kurienkardinal Kurt Koch, weist

in einem Gespräch auf die Bedeutung

Luthers als spirituelle Gestalt

hin und vergleicht die beiden Päps -

te Benedikt XVI. und Franziskus.

KIRCHENBLATT 24 2013

3

Aus Kirche und Welt


Warum Christ sein?

2. Teil

Spontan und kreativ

TIMOTHY RADCLIFFE

Thema

Christentum kann man sich nicht statisch aneignen,

denn ein Lebensentwurf, der sich von christlichen

Grundgedanken beeinflussen lässt, ist stets kreativ

und offen. Der Dominikanermönch Timothy Radcliffe

ist überzeugt: Auch wenn ich mein Ziel kenne, der

Weg dorthin kann ganz verschieden sein.

Timothy Radcliffe

wurde 1945 in London geboren, studierte

Theologie und trat dem Dominikanerorden

bei. Er war Provinzial der Dominikaner Englands,

dann von 1992–2001 Generaloberer des

Weltordens. Er ist Mitglied des Dominikanerkonventes

Blackfriars in Oxford, Professor der

Theologie und ein angesehener und gefragter

Autor und Redner.

Timothy Radcliffe

Warum Christ sein

Wie der Glaube unser Leben

verändert

Herder 2012

395 Seiten, Fr. 32.90

ISBN 978-3-451-33501-3

Wenn Gott den Menschen Gebote gibt,

dann aus Freundschaft. Als Mose ihm auf

dem Berg begegnete, um die Zehn Gebote

zu empfangen, traf er dort nicht

den kosmischen Gesetzgeber. Vielmehr

redete der Herr «mit Mose von Angesicht

zu Angesicht, wie jemand mit einem

Freund spricht» Exodus 33,11. Und als

Jesus seinen Jüngern sein neues Gebot

gab, tat er das, weil sie seine Freunde waren:

«Ihr seid meine Freunde, wenn ihr

tut, was ich euch auftrage» Johannes

15,14. Freunde haben gegenseitige Verpflichtungen,

die sie nicht knebeln, sondern

verbinden sollen. Es ist die Ver -

pflichtung der Liebe, nicht des Gesetzes.

Kreativ entscheiden

Nun, wenn die Kirche die Freundschaft

und Nähe der Menschen sucht, kann sie

ihnen in moralischen Konflikten und bei

Entscheidungen zur Seite stehen. Nur

dann können Menschen das Vertrauen

gewinnen, Entscheidungen zu treffen,

die kreativ und befreiend sind, die über

die offensichtlichen Alternativen hinausgehen

und Neuland erkunden. An seinem

letzten Abend waren Jesus wenige

Möglichkeiten offengeblieben, und keine

von ihnen schien gut. Er konnte warten

und sterben oder fliehen und sein Gesicht

verlieren. In beiden Fällen musste

sein Leben als gescheitert gelten. Eine

gute Alternative gab es scheinbar nicht.

Er aber handelte kreativ, indem er den

Verrat zu einer Gabe machte und den

Zerfall der Gemeinschaft in einen neuen

Bund wandelte.

Viele glauben, dass wir sehr wenige

Möglichkeiten zur Auswahl haben. Aber

sich zu entscheiden bedeutet mehr, als

nur zwischen Alternativen zu schwanken.

Wenn Gottes Gnade unsere Vorstellung

belebt, können wir kreativ entscheiden

und damit Möglichkeiten eröffnen,

von denen wir nie geträumt haben. Wir

können unser Schicksal in die Hand nehmen

und es zu einem Segen machen. Wir

können Freiheit entdecken, wo sie bisher

unmöglich schien. Auf den Philippinen

traf ich eine Frau, die an Lepra erkrankt

war. Sie hatte die meiste Zeit ihres Lebens

in einer der Leprastationen verbracht, die

die Dominikaner auf St. Martin betreiben,

viele von ihnen selbst mit der Krankheit

infiziert. Aber auch nach ihrer Heilung

traute sie sich nicht, auf die Strasse zu gehen.

Sie fürchtete sich vor der Angst und

dem Ekel in den Augen der Leute. Ihre

Narben hielten sie gefangen. Dann entdeckte

sie jedoch, dass ihre Krankheit

zu ihrer Berufung werden könnte. Sie

begann, in Asien herumzureisen, besuchte

Leprakrankenhäuser und ermutigte

Men schen, ihre Gefängnisse zu verlassen

und frei zu sein.

Von dem mittelalterlichen Dominikanermystiker

Heinrich Seuse wird folgende

Geschichte erzählt: Eine Frau, die ein uneheliches

Kind hatte, legte es auf seine

Türschwelle und verbreitete das Gerücht,

dass er der Vater sei. Heinrich ertrug alles

4

KIRCHENBLATT 24 2013


Thema

«Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird». Das war nicht eine vereinzelte,

isolierte Handlung, die Jesus tun oder auch nicht hätte tun können. Ohne sie würde

die vorausgegangene Lebensgeschichte Jesu keinen Sinn machen.

Zum Bild: Leonardo da Vinci (1452–1519) «Das Abendmahl» (1494–1498), Wandgemälde

im Speisesaal des Dominikanerklosters Santa Maria delle Grazie in Mailand.

wortlos. Er sagte zu dem Kind: «Mein

schönes Kind, ich will für dich sorgen,

denn du bist Gottes Kind und auch meines.»

Ich weiss nicht, was seine Mitbrüder

damit angefangen haben! Die Frau

jedenfalls war davon so bewegt, dass sie

seine Unschuld enthüllte, bevor sie starb.

Das Wunderbare an dieser Geschichte ist,

dass die Frau Heinrich zwar zum Opfer

macht. Aber anstatt die Anschuldigung

zu bestreiten, macht er sie sich zu eigen

und nimmt das Kind als Gottes Kind und

sein eigenes an. Er ist frei.

Spontaneität

«Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben

wird.» Das war nicht eine vereinzelte,

isolierte Handlung, die Jesus tun

oder auch nicht hätte tun können. Die synoptischen

Evangelien zeigen, dass alles,

was Jesus zuvor getan hatte, auf diesen

Punkt hinführte: Die Berufung der Jünger,

die gemeinsamen Mähler mit Prostituierten

und Zöllnern, die Brotvermehrung

– alle Ereignisse werden als in diesem

schöpferischen Akt zusammenlaufend

verstanden, der die Gemeinschaft

des Leibes Christi begründet. Ohne ihn

würde die vorausgegangene Lebensgeschichte

Jesu keinen Sinn machen. Die

Freiheit, die er in der Vergebung von Sünden,

der Berührung von Aussätzigen, der

Überschreitung des Gesetzes gezeigt

hatte, kulminierte in diesem Akt äussers -

ter Freiheit. Liest man die ganze Geschichte

des Evangeliums, bekommt man

im Nachhinein den Eindruck, dass alles

unausweichlich und unabwendbar war.

Tatsächlich war diese letzte Handlung

beides: Jesus tat, was er tun musste, und

tat es vollkommen frei.

Unsere Gesellschaft versteht Freiheit zumeist

allein als Wahlmöglichkeit zwischen

mehreren Alternativen. Das Leben

wäre demnach nichts anderes als eine

Aufeinanderfolge von Entscheidungen.

Trifft man die falsche, geht man zur

Beichte und lässt sie löschen. Drei Morde

und zwei unkeusche Gedanken diese

Woche: kein Problem! Fang noch einmal

von vorne an. Natürlich gehen wir alle zur

Beichte, bitten darum, dass uns die Sünden

vergeben werden, und werden entlassen

mit dem Gefühl, gereinigt zu sein.

Und so soll es auch sein. Aber wenn wir

über diese Ebene nicht hinauskommen,

wenn wir unser moralisches Leben nur als

eine Kette aufeinanderfolgender guter

und schlechter Handlungen verstehen,

bleiben wir moralisch in den Kinderschuhen

stecken. Unsere persönliche Geschichte

ist nicht, wie es Henry Ford von

der Geschichte allgemein sagte, «einfach

ein verdammtes Ding nach dem anderen».

Oft erfahren wir, dass sich uns der

Sinn unseres Lebens erschliesst, indem

wir eine Geschichte darüber erzählen

können. Diese Geschichte enthüllt uns,

wer wir sind. Wir begreifen es, indem wir

unsere eigene Autobiographie im Laufe

unseres Lebens immer wieder umschreiben.

Mit jeder wichtigen Entscheidung

bestimmen wir die Richtung, die unser

Leben nehmen soll, und damit auch die

Geschichte, die am Ende über es erzählt

werden wird. Wir treffen Entscheidungen

nicht allein im Hinblick darauf, was wir

tun, sondern wer wir sind.

Unterwegs zu Gott

Wenn es bei der Moral um die Beachtung

von Regeln ginge, liesse sich die moralische

Qualität eines Lebens daran ermessen,

wie oft die Regeln eingehalten oder

gebrochen wurden. Die ältere Tradition,

zu finden etwa bei Theologen wie Thomas

von Aquin, denkt jedoch im Sinne einer

Bewegung des ganzen Lebens. Die

Geschichte, die wir eingeladen sind zu erzählen,

ist die des Unterwegsseins zu

Gott, von dem wir herkommen. Für diese

Heimreise will uns die Moral die nötige

Kraft geben. Ein tugendhaftes Leben zu

führen heisst nichts anderes, als in die

richtige Richtung weiterzugehen. Das lateinische

Wort virtus, das im englischen

virtuous, tugendhaft, steckt, bedeutet

«Stärke» – Stärke für die Reise. Die Kardinaltugenden

– Tapferkeit, Mässigung,

Klugheit und Gerechtigkeit – unterstützen

uns auf diesem Weg. Die theologischen

Tugenden – Glaube, Hoffnung und

Liebe – geben uns einen Vorgeschmack

auf die Ankunft.

KIRCHENBLATT 24 2013

5


LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 17. bis 23. November 2013

Glauben und beten

atemzug um atemzug

atemzug um atemzug

geh und glaube

schau leise um dich

vorsichtig

behutsam

und sacht

befrei dich

von zwängen

von elend

und not

Sonntag, 17. November

L1: Mal 3, 19–20b.

L2: 2 Thess 3, 7–12.

Ev: Lk 21, 5–19.

N: Gertrud, Viktoria, Florin

Montag, 18. November

Weihetag der Basiliken St. Peter und St. Paul

in Rom

N: Odo, Gerung

Dienstag, 19. November

N: Elisabeth, Mechthild

Mittwoch, 20. November

N: Korbinian, Edmund

Donnerstag, 21. November

N: Alma, Gelasius I.

Freitag, 22. November

Cäcilia, Jungfrau, Märtyrin in Rom

N: Cäcilia

Samstag, 23. November

Marien-Samstag

N: Kolumban, Klemens I.

■ Woche vom 24. bis 30. November 2013

richte deinen blick hoch

zum licht

ins helle

und befreiende

geh vorwärts

langsam

bedeutsam

und mit mutigem herzen

glaub an deine ankunft

einst

dort

und mit sicherheit

atemzug um atemzug

geh und glaube

Sonntag, 24. November

CHRISTKÖNIGSSONNTAG

L1: 2 Sam 5, 1–3.

L2: Kol 1, 12–20.

Ev: 23, 35–43.

N: Modestus, Flora, Hitto

Montag, 25. November

N: Katharina von Alexandrien

Dienstag, 26. November

N: Konrad, Gerhard

Mittwoch, 27. November

N: Bilhild, Oda

Donnerstag, 28. November

N: Berta, Gunther, Hathumod

Freitag, 29. November

N: Friedrich, Saturnin, Jolanda, Jutta, Christine,

Franz-Joseph

Samstag, 30. November

Andreas, Apostel

N: Andreas, Emming, Gerwald, Folkard

6

KIRCHENBLATT 24 2013

Marianne Schmid

lebt in Solothurn.

Sie ist Lehrerin und Theologin.

Papst Klemens

Sein Pontifikat wird in etwa auf 88 bis 97 n. Chr.

datiert. Unter Klemens, der noch mit Paulus

zusammengearbeitet haben soll, bekehrten sich

führende Angehörige des römischen Adels und

des Kaiserhauses zum Christentum.

Klemens erlangte durch einen später viel ge -

lesenen Brief, den ersten Klemensbrief, an die

Gemeinde in Korinth Bekanntheit, ohne dass

jedoch der Brief in den Kanon des Neuen Testaments

aufgenommen wurde.


SRF 1, 20. Nov., 0.10 SRF 1, 21. Nov., 20.05 3sat, 28. Nov., 13.45 SRF 2, 24. Nov., 8.30

Wochen

vom 17. bis 30. November 2013

Fernsehen

Sonntag, 17. November

Sternstunde Philosophie

SRF 1 11.00

Montag, 18. November

Und alle haben geschwiegen.

Misshandlungen in kirchlichen

Einrichtungen.

3sat 20.15

Dienstag, 19. November

37°. Ohne Geld kleine Welt.

Kinder und Armut.

ZDF 22.15

Mittwoch, 20. November

CH:Filmszene.

Elisabeth Kübler-Ross.

Gespräche mit der Schweizer

Sterbeforscherin.

SRF 1 0.10

Donnerstag, 21. November

Die Schweizer.

Guillaume-Henri Dufour.

Ein besonnener General.

SRF 1 20.05

Freitag, 22. November

Strasse des Glücks.

Deutsch-türkische Paare bei den

Hochzeitsvorbereitungen.

3sat 12.30

Samstag, 23. November

Fenster zum Sonntag.

Sehnsucht nach Gerechtigkeit.

Was ist Gerechtigkeit?

SRF 2 17.15

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Sonntag, 24. November

Römisch-katholischer

Gottesdienst.

Aus der Stiftskirche in

Michaelbeuern bei Salzburg.

ZDF 9.30

Matchmaker – Auf der Suche

nach dem koscheren Mann.

Jüdische Singlefrauen in der

Schweiz.

3sat 11.45

Montag, 25. November

Die Wohnung.

Unglaubliche Ausschnitte

deutsch-israelischer Geschichte.

arte 21.50

Dienstag, 26. November

Frauen sind Heldinnen.

Unbemerkt aber wirkungsvoll.

arte 21.45

Mittwoch, 27. November

stationen.

Der Handwerkerpriester.

Gesellenvater Adolph Kolping.

BR 19.00

DOK. AIDS – Die globale

Pharma-Schande.

Ohne Geld keine Chance.

SRF 1 22.55

Donnerstag, 28. November

Imhotep – Magier des Pharao.

Die Stufenpyramide von Sakkara.

3sat 13.45

Freitag, 29. November

Acht Sprachen und

ein Halleluja.

Die wohl aussergewöhnlichste

Kirche der Schweiz.

3sat 12.25

Radio

Sonntag, 17. November

Perspektiven. Gibt es ein

Grundrecht auf Gesundheit?

Die Grundfragen unseres Lebens.

SRF 2 8.30 Wh. 21.11.,15.00

Römisch-katholischer

Gottesdienst.

Aus der Stadtpfarrkirche Baden.

SRF 2 9.30

Montag, 18. November

Essay. Das richtige Leben.

Ist es wirklich so schwer, zwischen

Gut und Böse zu unterscheiden?

SWR 2 22.00

Dienstag, 19. November

Tandem. Zum Glück.

Wenn zwei Glücksritter

aufeinandertreffen.

SWR 2 19.20

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Mittwoch, 20. November

Tandem. Wenn das Unglück

zum Glücksfall wird.

Zwei Jahre nach dem Unfall.

SWR 2 10.05

Donnerstag, 21. November

Tandem.

Das Glück ist eine Katze.

Wir müssen aufhören

zu warten und zu erwarten.

SWR 2 10.05

Freitag, 22. November

Tandem.

Der unbekannte Blutsbruder.

Ein modernes Märchen.

SWR 2 10.05

Sonntag, 24. November

Perspektiven.

Die Schönheit Gottes.

Der Schweizer Theologe

Hans Urs von Balthasar.

SRF 2 8.30 Wh. 28.11., 15.00

Glauben. Für immer und ewig.

Der Himmel ist ein Ort der Sehnsucht

und des Trostes.

SWR 2 12.05

Montag, 25. November

Essay. Antisemitismus.

Was ist Antisemitismus?

SWR 2 22.00

Donnerstag, 28. November

Wissen. Literatur und moderne

Medizin.

Schriftsteller und Medizin.

SWR 2 8.30

Kino / DVD

Am Hang

Schweiz 2013

Die beiden Männer, die im Tessin

zufällig aufeinandertreffen und ein

Streitgespräch über die Liebe beginnen,

haben auf den ersten Blick

wenig gemeinsam: Felix, ein eifriger

Verfechter von Ehe und Treue

spricht von seiner Gattin, der junge

Thomas dagegen ist ein Frauenheld

und erzählt von seiner Ex-Geliebten.

Im Gegensatz zum Publikum

wissen sie nicht, dass sie von

derselben Frau reden. Als Felix

schliesslich in den Erzählungen seines

Gegenübers seine Ehefrau Valerie

erkennt, lässt er sich nichts anmerken.

Doch er steht «am Hang»

und droht Valerie und Markus beim

Sprung in den Abgrund mit sich zu

reissen. Auf den zweiten Blick haben

die Männer mehr gemeinsam

als ihre Beziehung zu Valerie: Sie

gefallen sich unerträglich gut in

ihren gegensätzlichen Rollen und

Ansichten. Markus Imbodens gekonnter

Einsatz von Stilmitteln des

Thrillers verleiht der Verfilmung der

gleichnamigen Romanvorlage von

Markus Werner zusätzliche Spannung.

Ab November im Kino.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 24 2013

7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Die Nacht der Lichter ist ein ökumenisches Abendgebet mit Tausenden

von Kerzen und meditativen Gesängen. Die Feier orientiert sich am Geist

und an den Gottesdiensten von Taizé. Eingeladen sind alle Menschen

unabhängig von Alter, Geschlecht oder Religion. Die Nacht der Lichter

wird organisiert und getragen von den Kirchen im Kanton Solothurn.

Nacht der Lichter 2013

Freitag, 15. November 2013, Reformierte Stadtkirche Solothurn

Samstag, 16. November 2013, Martinskirche Olten

Programm der Feiern in Olten und Solothurn

18.00 Uhr Die Musik im Zentrum: Choratelier

18.30 Uhr Das Wort im Zentrum: Gespräche und Informationen zu Taizé

19.45 Uhr Türöffnung

20.00 Uhr Einstimmung in der Kirche

20.15 Uhr Gebet mit Gesängen aus Taizé, ungefähr eine Stunde

Offenes Ende bis 23.00 Uhr

Ab 21.30 Uhr Snacks und Getränke in den Pfarreiräumen

Für das Gebet ist keine Anmeldung erforderlich!

Informationen zur Feier in Solothurn

Parkplätze sind rund um die Kirche und im Bieltor-Parking vorhanden.

Die Busse 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8 und 9 fahren bis zum Amthausplatz.

Informationen zur Feier in Olten

Parkplätze hat es einige bei der Kirche oder in näherer Umgebung.

Vom Bahhof aus fahren die Busse 1, 505, 511, 512 und 513, alle Richtung

Wangen; an der Bushaltestelle Hammer aussteigen.

www.nachtderlichter.com

Gisbert Greshake referiert in Oberdorf

Dienstag, 19. November 2013, 20.00 Uhr, Kaplanei

«Konzilsgespräch» mit einem Zeitzeugen

Der bekannte Theologe und Bestsellerautor Gisbert Greshake erlebte die

Aufbruchstimmung des Zweiten Vatikanischen Konzils als Student in Rom.

Später erfuhr er als Dogmatikprofessor in Wien und Freiburg sowie als

Gastprofessor an der «Gregoriana» in Rom, wie sehr das Umsetzen stagnierte.

Der Experte für kirchliche Gegenwartsfragen analysiert in dem von der

Frauengemeinschaft Oberdorf organisierten Vortragsabend die Zukunft

des Konzils und erläutert dabei mit sogenannten «Randbemerkungen»

wichtige Konzilstexte und zeigt auf, weshalb sie heute kontrovers inter -

pretiert werden.

Fermata musica

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat

Werke von Bach und Haydn

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 17.30 Uhr

Kateryna Timokhina, Violine

Gabriella Adorján, Hammerflügel

fermata@arsmusica.ch

Kirche St. Josef Aedermannsdorf

Sonntag, 17. November 2013, 17.00 Uhr

Jubiläumskonzert

Antonio Vivaldi (1678–1741)

Gloria in D

Frauenchor Wangen an der Aare mit Unterstützung des

Männerchors Liederkranz und Adventschors Aedermannsdorf

Eintritt frei / Kollekte

Antoniusfeier 2013

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 3. Dezember 2013.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Christkatholische Franziskanerkirche Solothurn

Denk-Impulse und Musik in der Adventszeit, jeweils 12.15 bis 12.45 Uhr

Sternschnuppen am Freitagmittag

6. Dezember 2013 Dr. Niklas Raggenbass,

Römisch-katholischer Pfarrer von Solothurn

Susanne Straeter, Fagott

13. Dezember 2013 Tim Felchlin, Student

Klarinettenensemble der Musikschule Solothurn

20. Dezember 2013 Franz Hohler, Schriftsteller

Simone Meyer, Violine

Eine Veranstaltungsreihe der Christkatholischen Kirchgemeinde Solothurn

www.christkatholisch.ch

Propstei Wislikofen

Römisch-katholische Kirche Aargau

Samstag, 30. November 2013, 9.30 bis 16.30 Uhr

Erwartung. Und Erfüllung?

Aufbaukurs für Lektorinnen und Lektoren

Am ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Im zugleich beginnenden

Lesejahr A ist die Advents- und Weihnachtszeit geprägt von den

Lesungen aus dem Buch des Propheten Jesaja. Wir nehmen uns an

diesem Tag Zeit für die eingehende Betrachtung der vorgesehenen

Lesungstexte, fragen nach ihrer Bedeutung für unseren Glauben und

schauen auf das Prophetenbuch als Ganzes.

Leitung: Jürgen Heinze, Theologe

Kosten: Fr. 95.– plus Mittagessen

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen

Telefon 056 201 40 40, Fax 056 201 40 41, www.propstei.ch, info@propstei.ch

Kino Dolce Vita – Seniorenkino im Kino Capitol, Solothurn

Donnerstag, 21. November 2013, 14.30 Uhr

comedian harmonists

Joseph Vilsmaier, Deutschland/Österreich 1997, Deutsch, 126 Min.

1927 fasst der 20-jährige Berliner Schauspielschüler Harry Frommermann

den Entschluss, eine deutsche Gesangsgruppe nach dem Vorbild

der gefeierten amerikanischen A-capella-Formation «The Revellers»

zu gründen. Er gibt eine Annonce auf und schon bald rennen

ihm die Kandidaten die Türe ein. Der erste Auftritt der Band wird

nach anfänglichen Schwierigkeiten zum vollen Erfolg. Eine Deutschland-Tournee

folgt, und schon bald sind die «Comedian Harmonists»

in aller Munde. Doch der ungeheure Erfolg macht die jungen Männer

blind für die sich verändernde politische Situation. Hitlers Aufstieg zur

Macht will keiner der sechs ernstnehmen, obwohl drei Mitglieder der

Truppe Juden sind...

www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch

Club kbr – Freizeit für Singles

Sonntag, 15. Dezember 2013

Winterwanderung im Emmental

Bowil (733 m) über Chuderhüsi (1103 m), Aussichtsturm,

Würzbrunnen nach Eggiwil (739 m)

Gehzeit ungefähr 4 Std., Abkürzungsmöglichkeit

Verpflegung im Pisten- und Wanderstübli oder Picknick

Durchführung bei jeder Witterung

Detailprogramm auf www.kbr.ch. Bitte anmelden bis 10. Dezember 2013

Club kbr, Freizeit und Ferien für Singles

Zimmeregg 10, 6014 Luzern, Telefon/SMS 041 210 16 53, info@kbr.ch

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KIRCHENBLATT 24 2013


DEKANAT BUCHSGAU

KOLLEKTEN

Diözesane Kollekten:

16./17. November:

Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des

Bischofs

Gemeinsam mit den anderen

BistümerninderSchweizfinanziert

die Diözese Basel deutschschweizerische

und gesamtschweizerische

Institutionen

und seelsorgerische Aufgaben.

Dazu gehören das Religionspädagogische

Institut in

Luzern, das Centre Interdiocésain

de Formation Théologique

in Fribourg, die Fachstellen für

Jugendarbeit, Ministrantenpastoral

und kirchliche Berufe, der

Verband Schweizerischer Kirchenmusik

und die Präses der

katholischen Pfadfinder, der

Jungwacht und des Blauring.

Pro Jahr ergibt das um 450 000

Franken. Ihre Gabe entlastet

den Bistumshaushalt bei diesen

finanziellen Verpflichtungen.

PASTORALRAUM GÄU

Bibelteilen

Das nächste Treffen im Pastoralraum

Gäu findet statt am

Donnerstag, den 21. November,

um 20.00 Uhr im Pfarreiheim

in Oberbuchsiten.

Wir lesen miteinander den

Evangeliumstext des kommenden

Sonntags. Wir lesen, hören

und diskutieren miteinander,

was er uns heute sagen

möchte. Wir verknüpfen ihn

mit unserem Leben.

Wir freuen uns auf einen lebendigen

Austausch.

Nähere Infos gibt es bei Adrian

Wicki unter 062 398 11 19. Es

sind auch Interessierte von ausserhalb

des Pastoralraumes Gäu

(Oberbuchsiten, Fulenbach,

Neuendorf, Härkingen, Egerkingen)

herzlich willkommen.

Pfarreiratstagung der fünf

Pastoralraumpfarreien

Bereits zum dritten Mal treffen

sich die Pfarreiräte des Pastoralraums

und andere engagierte

Personen aus einzelnen Pfarreien

zu einer gemeinsamen

Tagung. Am Samstag, den 23.

November, treffen sich im Pfarreiheim

in Oberbuchsiten ca.

25 Frauen und Männer. Unter

anderem wird an diesem Tag

das erste gemeinsame Thema

für den Pastoralraum erarbeitet

und der Pastoralraumrat soll

feierlich eingesetzt werden.

Das Bild zeigt Teilnehmer/-innen

der letzjährigen Tagung

beim Mittagessen.

Näheres dazu erfahren sie in

der nächsten Ausgabe an dieser

Stelle oder auf im Kirchenblattteil

des Pastoralraumes.

Pastoralraumgottesdienst

und Abschied

vom Seelsorgerat Gäu

Am Sonntag, den 17. November,

verabschiedet sich der

Seelsorgerat Gäu nach 19-jährigem

Bestehen (siehe letzte

Ausgabe) im Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten.

Auch Abschiede wollen gefeiert

werden. Pflegen Sie mit

uns ein Stück Abschiedskultur.

Herzlich willkommen sind

besonders auch die Pfarreiangehörigen

der anderen Gäuer

Pfarreien.

PASTORALRAUM DÜNNERNTHAL

Pastoralraumpfarrer: Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel 032 639 10 34

Pastoralassistent: Fabian Schäuble, Haulenackerstrasse 1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 530 21 96

Mitarbeitende Priester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, 4712 Laupersdorf, Tel 062 391 44 36

Sekretariat des Pastoralraumes: Marcel Meister, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 15 40.

Bürozeit: Dienstag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr. Ausserhalb Bürozeit Tel 062 394 19 31.

www.prduennernthal.ch

GOTTESDIENSTE IN

LAUPERSDORF

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

Patrozinium St. Martin

9.00 Eucharistiefeier

Dreis sigster für Johann

Flück-Koch.

11.50 Taufe von Philomena

Meier und Laura Ackermann.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 20. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 21. November

Gedenktag Unserer Lieben

Frau in Jerusalem

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 23. November

Vorabendgottesdienst

17.30 Beichtgelegenheit.

18.30 Elisabethenmesse

mitgestaltet durch die

Frauengemeinschaft.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

Keine Eucharistiefeier

in Laupersdorf.

10.00 Eucharistiefeier in

Welschenrohr mitgestaltet

durch alle Kirchenchöre im

Pastoralraum.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 27. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 28. November

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. Dezember

1. Adventssonntag

9.00 Eucharistiefeier mit

Segnung der Adventskränze

und Aufnahme und Verabschiedung

der Ministranten.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

GOTTESDIENSTE IN

AEDERMANNSDORF

Samstag, 16. November

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 17. November

17.00 Konzert, Jubiläumskonzert

Frauenchor

Wangen a. Aare und Män nerchor

Lieder chranz/Adventchor

Aeder manns dorf.

Dienstag, 19. November

Hl. Elisabeth

19.30 Elisabethenandacht,

gestaltet von der

Pfarreigruppe.

Mittwoch, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 23. November

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Dienstag, 26. November

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 27. November

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 1. Dezember

1. Adventssonntag

10.30 Eucharistiefeier mitgestaltet

von der Junior

Brass. Mit Segnung der

Adventskränze.

GOTTESDIENSTE IN

HERBETSWIL

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

KIRCHENBLATT 24 2013

9


Mittwoch, 20. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 21. November

Gedenktag Unserer Lieben

Frau in Jerusalem

19.30 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

Keine Eucharistiefeier

in Herbetswil.

10.00 Eucharistiefeier in

Welschenrohr mitgestaltet

durch alle Kirchenchöre im

Pastoralraum.

Mittwoch, 27. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 28. November

19.30 Rosenkranzgebet.

Samstag, 30. November

Vorabendgottesdienst

Hl. Andreas

10.00 Chinderfiir.

18.30 Eucharistiefeier mit

Segnung der Adventskränze.

GOTTESDIENSTE IN

MATZENDORF

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Montag, 18. November

20.00 Abendgebet in der

Kapelle mit Gesängen aus

Taizé.

Mittwoch, 20. November

19.30 Rosenkranzgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 21. November

Gedenktag Unserer Lieben

Frau in Jerusalem

19.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

Keine Eucharistiefeier

in Laupersdorf.

10.00 Eucharistiefeier in

Welschenrohr mitgestaltet

durch alle Kirchenchöre im

Pastoralraum.

Montag, 25. November

20.00 Abendgebet in der Kapelle

mit Gesängen aus Taizé.

Mittwoch, 27. November

19.30 Rosenkranzgebet

in der Kapelle.

Donnerstag, 28. November

19.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle.

Samstag, 30. November

19.30 Adventskonzert der

Musikgesellschaft Matzendorf/Welschenrohr.

Sonntag, 1. Dezember

1. Adventssonntag

9.00 Eucharistiefeier mit

Segnung der Adventskränze.

GOTTESDIENSTE IN

WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Samstag, 16. November

Vorabendgottesdienst

18.15 Eucharistiefeier.

Dienstag, 19. November

Hl. Elisabeth

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 21. November

Gedenktag Unserer Lieben

Frau in Jerusalem

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

10.00 Eucharistiefeier mitgestaltet

durch alle Kirchenchöre

im Pastoralraum.

Dienstag, 26. November

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 28. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Samstag, 30. November

Vorabendgottesdienst

Hl. Andreas

18.15 Eucharistiefeier,

Roratemesse Familiengottesdienst.

Sonntag, 1. Dezember

17.00 Adventskonzert der

Musikgesellschaft Matzendorf/Welschenrohr.

PASTORALRAUM – «GE-

MEINSAM UNTERWEGS»

Die vier Chöre

singen gemeinsam

am Christkönigssontag

Der letzte Sonntag im Kirchenjahr

ist der Christkönigssonntag.

Die Kirche verehrt Christus

als König der Schöpfung.

8. Abendmusik zum

Christkönigssonntag

Sonntag, 25. Nov. 2013,

17.30 Uhr, in der kath.

Kirche Herbetswil.

Musik für Saxofon

und Orgel.

Orgel:

Simon Haefely, Mümliswil.

Saxofon:

Simon Anderegg, Zofingen.

Freie Kollekte.

Wie sollen wir uns Christus als

König vorstellen? Die Lesungen

der Liturgie zeichnen ein

befremdliches Bild eines Königs:

Christus leidet am Kreuz,

durch die damals brutalste Todesart,

und stirbt. Und dieser

König überwindet Leiden und

Tod und lebt. Unser König befreit

von Unterdrückung und

all den Mächten und Kräften

des Todes. An diesem Festtag

singen die vier Chöre in unserem

Pastoralraum gemeinsam.

Der Festgottesdienst beginnt

am Sonntag, 24. November,

um 10.00 Uhr in Welschenrohr.

Wir danken den Sängerinnen

und Sängern der Chöre

für das gemeinsame Singen.

Nach dem Gottesdienst wird

ein Apéro offeriert. Alle Gläubigen

laden wir zu dieser Feier

herzlich ein.

Abendgebet mit Gesängen

aus Taizé

In den nächsten Wochen sowie

im kommenden Advent gibt es

jeden Montag um 19.00 Uhr,

ab 18. November um 20.00

Uhr (siehe «Kirchenblatt»), in

der Kapelle in Matzendorf ein

meditatives Abendgebet. Im

Mittelpunkt stehen die Lieder

der Communauté de Taizé.

Mit Gesängen beten ist eine

wesentliche Form der Suche

nach Gott. Kurze, stets wiederholte

Gesänge schaffen eine

Atmosphäre, in der man gesammelt

beten kann. Der oftmals

wiederholte, aus wenigen

Wörtern bestehende Grundgedanke

prägt sich allmählich tief

ein. Meditatives Singen ohne

jede Ablenkung macht bereit,

auf Gott zu hören.

Weitere zentrale Inhalte des

Gebetes sind die gelesenen Bibeltexte

sowie eine Phase der

Stille. Gemeinschaft mit Gott

lässt sich nur sehr begrenzt in

durchdachte Worte fassen. Es

ist schon Gebet, wenn man still

in seiner Gegenwart verweilt,

um seinen Geist zu empfangen.

Durch den Heiligen Geist

betet Christus tief im Menschen

mehr, als wir es uns vorstellen

können.

Es ist ein einfaches, schlichtes

und meditatives Gebet. Jeder

ist herzlich eingeladen zu kommen

und in der Stille sowie im

Gesang eine innere Ruhe zu

suchen. Fabian Schäuble

Opfer

vom 16./17. November

Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen

des Bischofs

Gemeinsam mit den anderen

BistümerninderSchweizfinanziert

die Diözese Basel deutschschweizerische

und gesamtschweizerische

Institutionen

und seelsorgerische Aufgaben.

Dazu gehören das Religionspädagogische

Institut in

Luzern, das Centre Interdiocésain

de Formation Théologique

in Fribourg, die Fachstellen für

Jugendarbeit, Ministrantenpastoral

und kirchliche Berufe, der

Verband Schweizerischer Kirchenmusik

und die Präses der

katholischen Pfadfinder, der

Jungwacht und des Blauring.

Pro Jahr ergibt das um 450 000

Franken. Ihre Gabe entlastet

den Bistumshaushalt bei diesen

finanziellen Verpflichtungen.

Opfer

vom 23./24. November

Elisabethenopfer

Das Elisabethenwerk des katholischen

Frauenbundes

zeichnet sich durch eine Besonderheit

aus: Es leistet Entwicklungszusammenarbeit

speziell

für Frauen. Und dies seit 1958.

Im Kampf gegen den Hunger

rief der Schweizerische Katholische

Frauenbund 1958

seine Mitglieder zu Hilfsaktionen

auf. Am Tag der heiligen

10

KIRCHENBLATT 24 2013


Referent:

Wann:

Wo:

LAUPERSDORF

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-imfeld ist jeden ersten

Donnerstag im Monat zwischen 08.00 bis 10.00 Uhr im Pfarrhaus

zu erreichen. in der übrigen Zeit ist sie privat unter

Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: käthy und hans Erzer-Flury, Seitenacker,

4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 50 36

MITTEILUNGEN

Erwachsenenbildung

Notfallseelsorge,

Sorge für Menschen in Not

Diakon Paul Bühler

Donnerstag, 28. November 2013, 20.00 Uhr

Gemeindezentrum Laupersdorf

Der zweite Bildungsabend des Pastoralraumes findet dieses

Jahr in Laupersdorf statt. Der frühere Gemeindeleiter von

Laupersdorf, Diakon Paul Bühler, hat massgeblich am Aufbau

der Notfallseelsorge in unserem kantonundinderSchweiz

mitgearbeitet. Aus seiner reichen Erfahrung wird er uns berichten

und aufzeigen, wie in einem Notfall und bei einer

katastrophe ein careteamzumEinsatzkommt.

Zu diesem Vortragsabend sind alle herzlich willlkommen.

Elisabeth, am 19. November,

fand die erste Spendensammlung–einSuppentag–statt.

Die Namenspatronin, Elisabeth

von Thüringen, war eine junge

Landgräfin, die im 13. Jahrhundert

gegen den Widerstand ihrer

Verwandten einen Grossteil

ihres Vermögens an die Armen

verteilte.

Frauengemeinschaft

Elisabethenmesse

Die Elisabethenmesse findet

am Samstag, 23. November

2013, um 18.30 Uhr statt.

Die Frauengemeinschaft

Laupersdorf besucht den

Weihnachtsmarkt Basel

AufdemBarfüsserplatzam

Freitag 29.11.2013.

Besammlung: 15.30 Uhr beim

Schulhaus Laupersdorf

Reisekosten: Fr. 20.00 für Mitglieder

(Platzzahl beschränkt),

Fr.25.00fürNichtmitglieder,

(Mitglieder haben Vorrang.)

Besonderes:DerBaslerWeihnachtsmarkt

auf dem Barfüsserplatz

und dem Münsterplatz

heute unterstützt das Elisabethenwerk

vor allem Frauen in

Uganda und kenia, Peru und

Bolivien und indien. Wir unterstützenvorwiegendkleineProjekte,

die sonst kaum Zugang

zu finanzieller hilfe haben. Wir

legenWertdarauf,dassdieProjektevondenFrauenineigener

initiative mitgetragen werden.

gilt als einer der schönsten und

grössten der Schweiz.

Anmeldeschluss:

Samstag 23.11.2013.

Anmeldung bei: Erika Dietschi,

Tel. 062 391 16 77

E-Mail: erika.dietschi@ggs.ch

Für allfällige Fragen steht Euch

ErikaDietschigernezurVerfügung.

frauengemeinschaft.com

Der Vorstand

PFARREichRoNik

Ruhe in Frieden

Am 8. oktober 2013 wurde

hans Flück-koch zur letzten

Ruhe begleitet.

Nach seiner Schulzeit absolvierte

hanseineModellschlosserlehre

in der von Roll, klus.

Er war aktives Mitglied im katholischen

Turnverein. Im Jahr

1963 bewarb er sich für eine

Aufnahme bei der kantonspo-

lizeiSolothurnundabsolvierte

die Polizeirekrutenschule.

Bald darauf 1966 vermählte er

sich mit Rosalia koch. Aus dieser

Ehe entsprossen 4 kinder.

Er trat seine erste Stelle im Polizeiposten

Biberist an. 1972

wurdeerzumGefreitenbefördertundnochimselbenJahr

zur kriminalpolizei, Fahndung,

kommandiert. Zu dieser Zeit

planten hans und Rosalia den

Bau eines Einfamilien-Hauses

am Breitackerweg in Laupersdorf.1974zogdieFamilieindas

Eigenheim. Auf 1977 hin wurde

er als korporal auf den Bezirksposten

Balsthal kommandiert.

hans widmete sich auch der

Jagd und wurde nach der Jagd-

Prüfung im Jahre 1977 Weidmann.1989übernahm

erdie

Verantwortung des Jagdleiters.

MehrereJahrewarerPräsident

für die gesamte Thaler Jägerschaft

und gleichzeitig Vorstandsmitglied

des Solothurnischen

Jagdschutzvereins.

hans war auch gut in das Vereinswesen

integriert; so fungierte

er als Kirchengemeindepräsident

und wurde als

Ehrenmitglied des Schützenvereins

Laupersdorf aufgenommen.

1987 wurde er zum Wachtmeister

befördert und war zuletztPostenchefaufdemBezirksposten

in Balsthal und

gleichzeitig Bezirkschef-Stellvertreter.

AufJanuar1993wurdehans

im Rahmen seiner Arbeit zum

Feldweibel mit besonderen

Aufgaben befördert. Leider

verliess ihn seine Gattin allzu

früh, nach kurzer krankheit, in

jenem Jahr.

AufEndeMärz2003hintrat

er in den Ruhestand. hans absolvierte

das Schweizerische

Sportfischer Brevet und widmete

sich der Fischerei im

Dorfbach und in der Dünnern.

infolge gesundheitlicher Probleme

war er immer mehr in

seiner Mobilität eingeschränkt

undmusstesichAnfangsNovember

2008 einer Unterschenkelamputation

unterziehen.

Er genoss kleine Freuden

im Zusammensein mit seiner

Familie; die kinder und Enkelkinder

waren ihm das Wichtigste.

Nach einem kurzen

krankheitsbedingten Aufenthalt

im Bürgerspital Solothurn

schlief er, im Beisein seiner Familie,

am 2. oktober ruhig und

zufrieden ein.

herrgibihmdieewigeRuhe.

Sakrament der Taufe

Am17.November2013werden

in unserer Pfarrkirche St. Martin

Laupersdorf Philomena Meier,

Tochter von Philipp oser und

Tina Meier, sowie Laura Ackermann,

Tochter von Yvonne und

Roger Ackermann, durch die hl.

TaufeindieGemeinschaftder

Glaubenden aufgenommen.

WirwünschenPhilomenaund

Laura und ihren Familien alles

Gute und Gottes Segen.

GLAUBEN UND LEBEN

Der Engel Gottes

sei vor dir

Der Engel Gottes sei vor dir,

um dir den rechten Weg zu

zeigen.

Der Engel Gottes sei neben dir,

um dich in die Arme zu schliessen

und dich zu schützen.

Der Engel Gottes sei hinter dir,

um dich zu bewahren vor der

heimtücke böser Menschen.

Der Engel Gottes sei unter dir,

um dich aufzufangen, wenn

du fällst und dich aus der

Schlinge zu ziehen.

DerEngelGottesseiindir,um

dich zu trösten, wenn du traurig

bist.

Irischer Segenswunsch

WiR BETEN FÜR UNSERE

VERSToRBENEN

Sonntag, 17. November

Monatsgedächtnis für: hans

Flück-koch

Jahrzeitfür:LukasundMartha

kamber-hettler; Valerie

Brunner-hug;LinaundMathe

künzli-Brunner.

Gedächtnisfür:WillyBrunner;

Paul Meier-heimann; Werner

und Anna Brunner-EggenschwilerundSohnRoland;Albert

Probst-Bader; Greti und

hugi Bader-Schnyder.

Samstag, 23. November

Jahrzeitfür:AnnaundErwin

Gasser-Probst und Sohn Jakob;

Rosalia Walser.

Gedächtnis für: Gottfried und

Ruth Eggenschwiler-Dietschi

und Söhne Stefan und Paul; Peter

und Anna Brunner-Boner;

Werner Bussmann-Wakim;

Seraphin Fluri-Eggenschwiler;

Josef Brunner-Brunner.

KIRCHENBLATT 24 2013

11


Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeld -

strasse 307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sakristaninnen: Allemann Susan, Neuackerstrasse 61, 4715 Herbetswil,

Tel. 062 394 21 67; Meister Sonja, Fuchsackerweg 140,

4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 52. Stellvertretung: Huber

Bernadette, Moosstrasse 79, 4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 42

Seniorenvereinigung

AmMittwoch,20.November,findet

ab 11.30 Uhr der monatliche

Mittagstisch im Rest. Reh statt.

Den Nachmittag verbringen wir

dann mit Lottospielen. Freuen wir

uns auf einen schönen und gemütlichen

Nachmittag.

Minis binden Adventskränz

Die Ministranten treffen sich

am Mittwochnachmittag, 27.

November, um 14.00 Uhr zum

alljährlichen Adventskranzbinden

im Pfarrhauskeller.

Adventsbasteln

mit der Pfarreigruppe

Am Donnerstag, 28. November,

haben Sie die Möglichkeit,

Ihren Adventskranz oder Ihr

Gesteck in einer gemütlichen

Runde selber herzustellen. Ab

14.00 Uhr sind alle Bastelfreudigen

herzlich in den Pfarrhauskeller

eingeladen. Tannzweige und

Geäst jeglicher Art sind vorhanden,

die Kerzen sowie das Dekomaterial

bringt jeder selber

mit. Bernadette Meister und die

Pfarreigruppe freuen sich auf Ihr

Mitwirken.

HERBETSWIL

AEDERMANNSDORF

12 KIRCHENBLATT 24 2013

Pfarreisekretariat: Andrea Eggenschwiler, ahegg@ggs.ch

Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeiten: Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Sandackerstrasse

236, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 530 26 59.

Sakristaninnen: Perren-Eggenschwiler Margrit, Dorfstrasse 17,

4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 19 73; Stampfli Agnes, Lümenstrasse

178, 4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 21 05.

Jubiläumskonzert Gloria in D

von A. Vivaldi

MITTEILUNGEN

Zum 100-Jahre-Jubiläum «Frauenchor Wangen an der Aare»

tritt der Chor zum Konzert in der katholischen Kirche in

Aedermannsdorf auf.

Am Sonntag, 17. November 2013, um 17 Uhr gelangen Werke

von Antonio Vivaldi zur Aufführung. Begleitet wird der Chor

vom Huttwiler Kammerorchester, Konzertmeister Martin Kunz.

Unter der Gesamtleitung von Patrik Fluri, Matzendorf, wird

der Frauenchor auch mit den Stimmen vom Männerchor

Liederkranz/Adventchor Aedermansdorf unterstützt.

Hauptaufführung: Jubiläumskonzert in Wangen an der Aare,

Samstag, 16. November 2013, um 19 Uhr in der reformierten

Kirche.

Türöffnung Kirche Aedermannsdorf ist um 16.30 Uhr.

Eintritt frei/Kollekte.

MITTEILUNGEN

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Andacht

Am Dienstag, 19. November, Mittwoch, 20. November,

um 19.30 Uhr lädt uns die 9.00 Uhr

Pfarreigruppe ganz herzlich Jahrzeit für Maria und Gottlieb

zur Elisabethenandacht und Brunner-Bobst.

anschliessend zum Kaffee im Gedächtnis für Hugo Gunzinger-Spaar;

Pfarrsaal ein.

für Heidi Gerber-

Ryffé; für Werner Uebelhart-

Seniorenmittagstisch Heeb; für Elisabeth und Otto

Am Dienstag, 19. November, Ackermann-Eggenschwiler;

um 11.30 Uhr ist für 2013 das für Angela Hänggi-Bieli; für

letzte Mal gemeinsamer Mittagstisch.

Niklaus Eggenschwiler-Solèr;

Nach dem Mittag-

für Adolf Zemp-Husistein; für

essen spielen wir Lotto. Wir Franz Eggenschwiler-Friedli; für

heissen Sie zu diesem Anlass Pia Bobst-Bieli;

herzlich willkommen.

Chinderfiir

Anmeldungen bitte bis Sonntagabend,

Mittwoch, 27. November, Auch in die-

17. November, an 9.00 Uhr

sem Schuljahr

Gasthaus Schlüssel, Telefon Jahrzeit für Hedwig und Arnold

laden wir alle

062 394 14 74.

Eggenschwiler-Eggen-

Kinder vom

schwiler und ihren Sohn Franz. kleinen Kin-

Gedächtnis für Ella Bobst-

Schaad; für Theresia Eggenschwiler-Bläsi;

für Delphine

und Paul Bieli-Tramontin; für

Anna und Erhard Grolimund-

Frauengemeinschaft Bieli; für Verena und Erwin

Aedermannsdorf

Vogt-Eggenschwiler; für Kurt

Einladung

Bieli-Bürgi gestiftet vom Jahrgang

zur Generalversammlung

1932 Aedermannsdorf;

Die diesjährige Generalversammlung

für Dompropst Joseph Eggenschaft

der Frauengemeinschwiler;

für Niklaus von Flüe.

findet am Freitag, 22.

November 2013, um 19.30 Uhr Sonntag, 1. Dezember,

im Gasthaus Schlüssel statt. 10.30 Uhr

Wir freuen uns auf vollzähliges

Jahresgedächtnis für Anna und

Erscheinen. Der Vorstand Erhard

Grolimund-Bieli.

dergarten bis

zur 2. Klasse ganz herzlich zur

Chinderfiir ein. Während 45

Minuten möchten wir zusammen

Geschichten von Jesus hören,

singen, beten, basteln und

noch vieles mehr machen. Wir

treffen uns einmal im Monat

an einem Samstagmorgen, jeweils

um 10.00 Uhr, in der Kirche

Herbetswil.

Hier bereits die Daten für das

ganze Schuljahr 2013/2014:

30. November 2013

21. Dezember 2013

1. Februar 2014

1. März 2014

29. März 2014

26. April 2014

24. Mai 2014

21. Juni 2014

Auf viele Kinder und spannende

Chinderfiire freuen sich:

Christine Altermatt,

Monika Fluri, Sabine Müller

Voranzeige Spaghettiessen

Am Sonntag, 1. Dezember,

lädt die Pfarreigruppe ab 11.30

Uhr zum Spaghettiessen ins

Mehrzweckgebäude ein. Der

Erlös kommt der Spitex Thal zugute.

Reservieren Sie sich doch

heute schon dieses Datum.

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 20. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Gustav und Emilie

Meier-Bobst und Sohn Gustav;

für Urs und Albert Meister;

für Bertha Altermatt und

ihren Bruder Arnold Altermatt;

für Regina Fluri; für Louis und

Martha Willi-Brunner.

Gedächtnis für Olga und Jost

Meier-Meister; für Frieda und

Albert Meier-Masson und Angehörige;

für Cäcilia Fluri-Sixtl;

für Othmar und Anna Meister-

Bur und Rosmarie Meister; für

Verena und Alois Uebelhart-

Flück; für Niklaus von Flüe.

Mittwoch, 27. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Oskar Hug-Kohler;

für Franz und Lina Fluri-Fluri

und Sohn Paul; für Arnold und

Anna Altermatt-Strähl und Kinder.

Gedächtnis für Anna Meister-Nussbaumer;

für Lydia und

Otto von Arb-Fluri und Sohn

Hans; für Adolf Eggenschwiler-

Roth; für Christian Altermatt;

für Bertha Altermatt-Halter;

für Paula von Arx-von Arx; für

Elsa und Wigbert Roth-Meier

und Fabian Gerber; für Niklaus

von Flüe.


MATZENDORF

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

Sakristaninnen Kirche: Ackermann-Fluri Dorli, Dorfstrasse 56,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 17 72; Schaller-Fluri Marianne, Breitrütti

1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 21 78.

Sakristanin Kapelle: Schindelholz-Zemp Maria, Neumatt 2,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 13 16

MITTEILUNGEN

Mir träffe eus

Liebe jass- und spielbegeisterte

Frauen und Männer. Am Montag,

dem 18. November, treffen

wir uns wieder zu unserem

beliebten Jass- und Spielnachmittag.

Wir treffen uns pünktlich

um 13.30 Uhr im Pfarreiheim

zum Auslosen der ersten

Jassrunde. Wir jassen den

Schieber ohne Wys. Die besten

drei Jasser/-innen werden um

17.00 Uhr mit einem kleinen

Preis belohnt. Es würde uns

freuen, wenn auch Nichtjasser

bei uns vorbeikämen; Skip-Bo-

Spieler/-innen sind auch herzlich

eingeladen. Wir freuen uns

auf einen gemütlichen Nachmittag

mit Euch. Alle Interessierten

sind bei uns herzlich

willkommen. Findet an diesem

Nachmittag eine Beerdingung

statt, fällt unsere Runde aus.

Spaghettitag

Am Samstag, 30. November,

sind die Dorfbewohner wie

auch auswärtige Gäste ab 11.30

Uhr ganz herzlich zum Spaghettiessen

ins Pfarreiheim eingeladen.

Der Pfarreirat würde sich

freuen, möglichst viele Spaghettiliebhaber

begrüssen und

bewirten zu dürfen. Im Foyer

besteht auch wieder die Möglichkeit,

Artikel aus dem Claro-

Sortiment zu beziehen.

Adventskonzert

Am Samstag, 30. November,

um 19.30 Uhr sind Sie herzlich

zum Adventskonzert der Musikgesellschaften

Matzendorf/

Welschenrohr in die Pfarrkirche

eingeladen. Die Musikgesellschaften

möchten Sie mit

festlichen Klängen auf die Adventszeit

einstimmen.

Auf eine schöne Konzertstunde

mit Ihnen freuen sich

die Musikgesellschaft Matzendorf,

die Musikgesellschaft

Welschenrohr.

1. Advent

Im 1. Adventsgottesdienst vom

1. Dezember werden während

der Messe die Adventskränze

und Adventsgestecke, als symbolische

Begleiter durch die Vorweihnachtszeit,

gesegnet. Auch

Sie sind herzlich eingeladen, ihren

Adventskranz in der Kirche

zur Segnung bereitzustellen.

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Die Bibliothek wird für alle

Lesebegeisterten am Samstag,

30. November, von 12.15–

13.15 Uhr geöffnet sein.

Das letzte Mal in diesem Jahr

werden Sie am Mittwoch,

11. Dezember, von 18.45–19.15

Uhr Gelegenheit haben, sich mit

neuem Lesestoff einzudecken.

Ministrantendienst

Beerdigungen November:

Lynn Hunziker, Lea Lo Brutto,

Nadja Meister, Sarah Meister.

Sonntag, 17. November,

9.00 Uhr

Raphael Meister, Liska Artho,

Mara Artho, Ronja Artho.

Sonntag, 1. Dezember,

9.00 Uhr

Lynn Hunziker, Sandrine

Imesch, Nadja Meister, Sarah

Meister.

Liturgische Dienste

Sonntag, 17. November,

9.00 Uhr

L Christoph Koch

K Sakristanin

Sonntag, 1. Dezember,

9.00 Uhr

Miriam Leist

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Donnerstag, 21. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Emma Strähl-

Kaufmann; für Gotthard

Strähl-Kaufmann; für Aline

und Arnold Christ-Nussbaumer.

Gedächtnis für Ernst Christ-

Tagini; für Hans Wigger-Marbacher;

für Rosa und Edwin

Probst-Meister und ihren

Sohn Ruedi; für Therese Fluri-

Meister, ihre Eltern und verstorbenen

Geschwister; für

Marcel Hug; für August Meister-Meister;

für Bruno Strähl-

Meister, Bertha und Richard

Meister-Schmidlin; für Yvonne

Kobel.

WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

MITTEILUNGEN

WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Kirchenmusik

am Christkönigssonntag

Am letzten Sonntag im Kirchenjahr,

dem Christkönigssonntag,

24. November, singen

die vier Chöre unseres

Pastoralraumes gemeinsam.

Dieses Jahr findet der Festgottesdienst

um 10.00 Uhr in

unserer Kirche statt. Mit der

«Messe brève» von Charles

Gounod wird der Gottesdienst

festlich umrahmt. Wir heissen

die Sängerinnen und Sänger

aus Laupersdorf, Matzendorf

und Herbetswil bei uns herzlich

willkommen, ebenso die Gläubigen

aus den anderen Gemeinden.

Nach dem Gottesdienst

wird ein Apéro offeriert.

Treffen der Seniorinnen

und Senioren

Das monatliche Treffen des

«frohen Alters» findet normalerweise

am letzten Mittwoch

des Monates im Pfarreiheim

statt. Am 27. November und

Ende Dezember fallen diese Begegnungen

aus. Im Januar wird

also das nächste Treffen sein.

Geplant ist ein Lottomatch. Wir

bitten um Verständnis.

Donnerstag, 28. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Olga Fluri und ihre

Eltern Adelbert und Elisabeth

Fluri-Christ; für Gustav und

Hedwig Saner-Meister; für

Anna und Albin Christ-Bieli; für

Greti Enggist-Christ; für Walter

und Marie Winistörfer-Halter.

Gedächtnis für Karl und Margrith

Strähl-Vogt; für Georg

Hügli-Müller und seine verstorbenen

Angehörigen; für Otto

Bieli, Sophie und Anna Bieli;

für Paul Bieli-Meister; für Heidi

und Rudolf Meister-Meister.

Pfarreisekretariat: Andreas Schelp, Schlattweg 596,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 11 07

Sakristan: Hubert Allemann, Röthlenweg 227,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, Rötistrasse 570, 4716 Welschenrohr,

Tel. 032 639 16 26.

Rorate zur Eröffnung

der Adventszeit

Die Adventszeit beginnen wir

mit einer Roratefeier. Während

des Gottesdienstes wird

der Kirchenraum vom Licht

der Kerzen erleuchtet. Diese

brennenden Kerzen bringen

unsere Sehnsucht nach Christus,

dem Licht der Welt, zum

Ausdruck. Ein besonderer

Ausdruck unserer Sehnsucht

nach Christus, dem Licht der

Welt, ist der Adventskranz. An

jedem Sonntag der Adventszeit

brennt eine Kerze mehr

auf dem Kranz. Und während

den kürzesten Tagen des Jahres,

wenn also die Nacht am

längsten andauert, werden

wir die Geburt Christi feiern.

Er macht das Dunkel der Welt

hell und wird Mensch. Wir laden

die Schüler, Jugendlichen,

ihre Eltern und Geschwister

sowie alle interessierten Erwachsenen

zu dieser besonderen

Feier ein.

Spaghettiessen und

Spielabend mit Jungwacht

und Blauring

Nach dem Familiengottesdienst

vom Samstag, 30. November,

laden Jungwacht und

Blauring zum Spaghettiessen

im Pfarreiheim ein. Die Gemeinschaft

des Gottesdienstes

soll weitergehen und beim

Essen und Trinken sowie bei

Spielen weiter gepflegt werden.

Wir danken an dieser

Stelle dem Leitungsteam

von Jungwacht und Blauring

für die Vorbereitungen und

für den grossen Einsatz am

KIRCHENBLATT 24 2013

13


Abend selber zusammen mit

den Kindern und Jugendlichen.

Voranzeige: Konzert der

Musikgesellschaft Welschenrohr-Matzendorf

Am Sonntag, 1. Dezember, um

17.00 Uhr gibt die Musikgesellschaft

Welschenrohr-Matzendorf

in unserer Kirche ein

Konzert. Merken Sie sich dieses

Datum schon mal vor.

Personelle Veränderungen

im Pfarreisekretariat

Unser langjähriger Pfarreisekretär

Andreas Schelp hat die

Demission seiner Stelle per 31.

Dezember 2013 eingereicht.

Diese Stelle möchten wir ab

1.1.2014 gern neu besetzen.

Beim Sekretariat der Pfarrei

handelt es sich um eine abwechslungsreiche

und vielfältige

Aufgabe. Die Sekretärin

oder den Sekretär erwarten

viele Kontakte mit Pfarreiangehörigen

in den verschiedensten

Lebenssituationen. Interessentinnen

und Interessenten melden

sich bitte beim Präsiden-

ten der römisch-katholischen

Kirchgemeinde, Herr Robert

Vogt, Rötistrasse 570, 4716

Welschenrohr. Tel. 032 639

16 26.

Von den kleinen Dingen

Die meisten Menschen wissen

gar nicht, wie schön die Welt

ist und wie viel Pracht in den

kleinsten Dingen, in irgendeiner

Blume, einem Stein, einer

Baumrinde oder einem Birkenblatt

sich offenbart. Die

erwachsenen Menschen, die

Geschäfte und Sorgen haben

und sich mit lauter Kleinigkeiten

quälen, verlieren allmählich

ganz den Blick für diese

Reichtümer, welche die Kinder,

wenn sie aufmerksam und gut

sind, bald bemerken und mit

ganzem Herzen lieben. Und

doch wäre es das Schönste,

wenn alle Menschen in dieser

Beziehung immer wie aufmerksame

und gute Kinder

bleiben wollten, einfältig und

fromm im Gefühl, und wenn

sie die Fähigkeit nicht verlieren

würden, sich an einem Birkenblatt

oder an einer Feder eines

Pfauen oder an der Schwinge

einer Nebelkrähe so innig

freuen wie an einem grossen

Gebirge oder an einem prächtigen

Palast. Das Kleine ist ebensowenig

klein, als das Grosse

– gross ist. Es geht eine ewige

Schönheit durch die Welt, und

diese ist gerecht über den kleinen

und grossen Dingen verstreut.

Rainer Maria Rilke

Sternsingeranmeldung

Die Anmeldung für das Jahr

2014 ist einige Wochen früher

möglich als die Jahre vorher.

Ebenfalls liegen im Schriftenstand

grössere Talons zum

Ausfüllen auf. Wenn Sie den

Besuch der Sternsinger wünschen,

bitten wir Sie, z. B. den

unten abgedruckten Talon auszufüllen,

abzutrennen und bis

spätestens Freitag den 20. Dezember

2013 in den Briefkasten

des Pfarrhauses (Röthlenweg

107) oder in den Briefkasten

des Pfarreisekretariats, Herr

Schelp (Schlattweg 596), zu legen.

Ebenfalls ist eine telefonische

Anmeldung unter Tel. 032

639 11 07 (Herr Schelp) möglich.

Verspätete Anmeldungen

können aus organisatorischen

Gründen nicht berücksichtigt

werden.

Ich/wir wünsche/-n den Besuch

der Sternsinger am Montag,

6. Januar 2014, ab 16 Uhr:

Name: ........................................

Strasse: ......................................

Nummer: ...................................

Telefon: .....................................

Unterschrift: ..............................

JAHRESGEDÄCHTNISSE

16. November, 18.15 Uhr, für

Alois Roos-Seidl.

24. November 10.00 Uhr für

Louise Blösch-Arnold.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Tel. 062 391 58 57 (Privat) und 062 391 91 87 (Büro)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Daniel Poltera, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 16. November

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 17. November

Tag der Völker

10.15 Der Gottesdienst fällt

aus (siehe Mitteilungen).

11.00 Tauffeier

für Enya Zeltner.

17.00 Eucharistiefeier.

Gemeinsamer Gottesdienst

mit den kroatischen und italienischen

Pfarreiangehörigen

(siehe Mitteilungen).

Opfer: Freiwillige Solidaritätskollekte

zum Ausländersonntag.

Mittwoch, 20. November

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 21. November

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 22. November

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

Samstag, 23. November

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

10.15 Eucharistiefeier.

Opfer: Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweiz.

Verpflichtungen des

Bischofs.

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 27. November

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 28. November

09.00 Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird

von Frauen mitgestaltet.

Anschliessend Kaffee und

Gipfeli im Pfarreiheim.

Freitag, 29. November

10.00 reformierter Gottesdienst

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Jahresabschluss

Ministranten

Am Samstag, 16. November,

18.30 Uhr, sind alle Kinder und

14

KIRCHENBLATT 24 2013


ihre Eltern zum Jahresabschluss

ins Pfarreiheim eingeladen. An

diesem Abend werden wir alles

über das Programm des

kommenden Jahres sowie andere

wichtige Änderungen bekanntgeben.

Ausserdem wird

Euch ein leckeres Essen serviert

werden.

Wir freuen uns bereits jetzt darauf,

Euch an diesem Abend

begrüssen zu dürfen.

Ministrantenleiter/-innen

Tag der Völker

Anlässlich des «Tags der Völker»

feiern wir mit den kroatisch

und italienisch sprechenden

Mitchristen am Sonntag,

17. November, um 17 Uhr einen

gemeinsamen Gottesdienst, zu

dem Sie alle herzlich eingeladen

sind. Der 10.15-Uhr-Gottesdienst

fällt zugunsten des

gemeinsamen Gottesdienstes

aus.

Nach der gemeinsamen Feier

haben Sie die Gelegenheit, bei

einem Apéro zusammen zu

sein und einander zu begegnen.

Auch dazu sind Sie herzlich

eingeladen. Toni Bucher

Jass- und Spielnachmittag

Jass- und Spielnachmittag für

alle Seniorinnen und Senioren

am Dienstag, 19. November,

von 14 bis 17 Uhr im Pfarreiheim.

Wir freuen uns auf euch alle!

Das Vorbereitungsteam

KAB/F-Kaffee-Treff

Wir treffen uns am Donnerstag,

21. November, um 15 Uhr

im Café Mühle zu einer gemütlichen

Plauderstunde.

Der Vorstand

Café Piazza

Das Café Piazza ist am Samstag

und Sonntag, 23. und 24.

November, nach den Gottesdiensten

geöffnet.

Sie sind herzlich eingeladen ins

Pfarreiheim.

Bedient werden Sie vom Ministranten-Leiterteam.

Kath. Frauengemeinschaft

Balsthal

Auch dieses Jahr

wird die Frauengemeinschaft

am «Chlausmäret»

einen Verkaufsstand führen.

Allen Frauen, die gerne handarbeiten

und backen, sind wir

sehr dankbar für Stricksachen

und Guetzli. Auch allen Kauflustigen

danken wir jetzt schon

herzlich für ihren Besuch an

unserem Märetstand am Freitag,

6. Dezember, von 13.30

bis 21.30 Uhr.

Abgabe der Handarbeiten:

Montag, 25. November, 13.30

bis 14 Uhr im Pfarreiheim.

Abgabe der Backwaren am

Donnerstag, 5. Dezember, 17

Uhr im Pfarreiheim.

Es freut uns, wenn Sie auch

dieses Jahr in irgendeiner Form

zum Erfolg des Chlausmäret

beitragen.

Herzlichen Dank im Voraus!

Der Vorstand

Firmweg 2014

Einladung

zum Informationsabend

Am Donnerstag, 28. November2013,19.30Uhr,findetim

Pfarreiheim Balsthal der Informationsabend

zum Firmweg

2014 statt.

Herzlich laden wir Jugendliche

mit Jahrgang 1997 sowie deren

Eltern aus Balsthal und Holderbank

zu diesem Abend ein.

Miteinander gehen wir dem

ersten Schritt der Firmung entgegen,

die am 29. Juni 2014 in

der Pfarrkirche Balsthal stattfindet.

Voraussetzung für den Empfang

des Firmsakraments ist

der Besuch des geplanten

Firmkurses in der ersten Jahreshälfte

2014.

Am Informationsabend nähern

wir uns der Bedeutung

des Firmsakraments, und wir

stellen den Firmweg mit seinen

einzelnen Stationen und

den geplanten Terminen vor.

Wir freuen uns auf den Abend

und wünschen bis dahin eine

gute Zeit.

Iris Büttler und Daniel Poltera

Römisch-katholische Kirchgemeinde, 4710 Balsthal

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung/

Budgetgemeinde

Montag, 25. November 2013, 20.00 Uhr, im Pfarreiheim

Traktanden:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

2. Pastoralraum SO 2

2.1. Antrag zur Gründung eines Zweckverbandes

3. Jubiläumsjahr 2014

3.1. Antrag Genehmigung Kostendach

4. Voranschlag 2014

4.1. Vorlage und Genehmigung

4.2. Festsetzung des Steuerbezuges für 2014

5. Verschiedenes

Informationsunterlagen zu den Traktanden liegen

ab Donnerstag, 14. November, in der Vorhalle der

Kirche zum Mitnehmen auf.

Wir freuen uns, Sie/Dich an unserer Versammlung begrüssen

zu dürfen.

Der Kirchgemeinderat

Informationen

aus dem Kirchgemeinderat

Anlässlich der letzten Sitzung

hat der Kirchgemeinderat Diakon

Markus Heil kennengelernt.

Die automatische Türöffnung

zur Grotte wurde installiert,

damit die Kirche mit Rollstühlen

und Rollatoren leichter zu

betreten ist (somit entfällt das

Halten der geöffneten Tür).

Der jetzt installierte Sensor der

Türe wird durch einen Handtaster

ersetzt, damit die Betenden

nicht mehr gestört

werden, wenn die Türe immer

auf- und zugeht.

Informationen erhielt der Rat

zu Folgendem:

Geplante Anlässe im Jubiläumsjahr

Reinigung der Umgebung St.-

Wolfgang-Kapelle durch den

Holzfluhverein; besten Dank.

Zusätzliche Installation von

Sonnenschutznetzen am Gerüst

für die Malerarbeiten.

Konzept zur Neugestaltung Piazza.

Der Kirchgemeinderat

VORANZEIGEN

Kantonale KAB/F und

KAB/M

Einstimmung in den

Advent

Sonntag, 1. Dezember, um 17

Uhr im Raum der Stille. Anschliessend

gemütliches Beisammensein

im Pfarreiheim.

LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass durch

das Sakrament der Taufe in

die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen wird:

– am 17. November, Enya Zeltner,

Tochter von Christoph und

Manuela Zeltner-Bieli.

KIRCHENBLATT 24 2013

15


Gott stärke Enya im Glauben

und lass sie zu einer guten Christin

werden. Segne und begleite

auch ihre Eltern und Paten.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

– Am 26. Oktober, Anna Latscha-Hänggi,

Kirchgässli 8, im

Alter von 90 Jahren.

Gott lass Frau Latscha dein

Licht schauen und lass sie für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

KIRCHENOPFER

Sonntag, 13. Oktober

Kant. Jugendseelsorge Olten,

Fr. 212.55.

Samstag/Sonntag,

19./20. Oktober

Missio, Fr. 597.90.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Samstag, 16. November,

18 Uhr

Gedächtnis für Karl und Agnes

Büttler-Dobler und Töchter

Martha und Christina; für Agatha

und Max Heutschi-Wettstein

und Karin Fischbacher;

für Hugo Gunzinger-Spaar

und Ruth Gunzinger; für Marianne

Meister-Rütti; für Beda

und Marie Götschi-Ineichen;

für Evaristo und Franca Gottardi-Maina;

für Franz Josef

Eggenschwiler und Pascal Jan

Eggenschwiler; für Richard Allemann-Bähni

und Sohn Martin;

für Rosa Dobler-Stampfli;

für Aline Robadey-Meier.

Jahrzeit für Gerold Bader-Sollberger;

für Elsa Straub-Otter;

für Robert Rütti; für Linus und

Alice Bloch-Studer und Kinder

Rosmarie, Hans und Stephan;

für Wilhelm Meier-Ingold; für

Margaretha Reinhardt-Latscha;

für Adelbert und Anna

von Burg-Schmid und Kinder

Paul und Therese; für Hans

Eggenschwiler-von Burg; für

Karl Fischbacher-Iseli; für Willi

Heutschi-Allemann; für Elisabeth

Reinhardt; für Julia Eschmann-Holdener;

für Georg

und Lucie Eggenschwiler-Grolimund.

Samstag, 23. November,

18 Uhr

Dreissigster für Anita Zeller-

Gehrig und für Walter Moser-

Saner.

Gedächtnis für Kurt Ryser-Müller.

Jahrzeit für die verstorbenen

Aktiv-, Ehren- und Passivmitglieder

des Kirchenchores; für

Urs Messerli.

Donnerstag, 28. November,

9 Uhr

Gedächtnis für Rosa Dobler-

Stampfli; für Hugo Gunzinger-

Spaar und Ruth Gunzinger.

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Impressionen

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

der Aussenrenovation

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

Aufgenommen am 22. Oktober von Heinz Bader.

GOTTESDIENSTE IN

HOLDERBANK

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Sonntag, 17. November Jahrgang 1995 –

33. Sonntag im Jahreskreis Jungbürgerfeier

09.00 Eucharistiefeier. Vier Jungbürgerinnen und ein

Opfer: Freiwillige Solidaritätskollekte

Jungbürger besichtigten zusonntagrat

zum Ausländersammen

mit dem Gemeinde-

der Einwohnergemeinde

am Freitag, 25. Oktober, unsere

Kirche St. Fridolin.

GOTTESDIENSTE IN Als Präsident der Kirchgemeinde

LANGENBRUCK

hatte ich die Ehre, die-

sen jungen Leuten Verschiedenes

Sonntag, 24. November

über unsere Kirche zu

Christkönigssonntag erzählen. Ganz besonders waren

11.15 Eucharistiefeier.

sie am neuen Glockenstuhl

Anschliessend Budgetversammlung

und der Glockentechnik intergen).

(siehe Mitteilunessiert.

Somit konnten sie als

junge Staatsbürger und Staatsbürgerinnen

Opfer: Diözesanes Kirchenopfer

einen Einblick er-

für die gesamtschweiz. halten, für was zum Teil unsere

Verpflichtungen des

Steuergelder gebraucht

Bischofs.

werden.

Beim anschliessenden Nachtessen

im Gasthof Forelle wurde

GEDÄCHTNISSE UND noch lange über die Gemeindeaufgaben

JAHRZEITEN

gefachsimpelt.

Für das Interesse an unserer

Holderbank

Kirche danke ich besonders

Sonntag, 17. November dem Einwohnergemeinderat

9 Uhr

und für die jeweilige Gratisbenützung

Jahrzeit für Franz Bader-Häfliger;

des Gemeindesaals an

für Bertha Hafner-Ackermann;

Kirchenanlässen. René Probst

für Stefanie Saner.

Jassnachmittag

Alle jassfreudigen

Frauen und Männer

treffen sich am Donnerstag,

14. November, um 14


Römisch-katholische

Kirchgemeinde, Langenbruck

Einladung zur ordentlichen Budget-

Gemeindeversammlung.

Sonntag, 24. November 2013, um ca. 12 Uhr

im Anschluss an den Gottesdienst in der Kapelle.

Traktanden: 1. Begrüssung

2. Protokoll

3. Zustimmung zum Beitritt des Zweckverbandes

Pastoralraum SO2.

4. Budget 2014

5. Festlegung Steuerfuss

6. Verschiedenes

Mit Ihrem Erscheinen bekunden Sie Ihr Interesse am Geschehen

in der Kirchgemeinde.

Der kath. Kirchgemeinderat heisst alle herzlich willkommen

Der Kirchgemeinderat

Uhr zum gemütlichen Spielen

im Pfarrsäli.

Für Zvieri und Getränke ist gesorgt.

KIRCHENOPFER

Holderbank

Sonntag, 2. Juni

Pro Infirmis, Solothurn, Fr.

55.05.

PFARREI MÜMLISWIL

Sonntag, 16. Juni

Flüchtlingshilfe der Caritas

Schweiz, Fr. 80.25.

Samstag, 22. Juni

Bistum Puttur, Indien, Fr.

155.00.

Samstag, 29. Juni

Papstopfer/Peterspfennig, Fr.

176.10.

Pfarramt: Pfarradministrator Toni Bucher, Balsthal

Bezugsperson Mümliswil: Diakon Dr. Markus Heil,

Tel. 062 391 34 20, markus.heil@kath.ch

Präsenzzeiten: Dienstag, 9 –11 Uhr, Mittwoch, 9.30 (nach dem

Gottesdienst) –11.00 Uhr

In Notfall: Pfarramt Balsthal, Tel. 062 391 91 91

Pfarreisekretariat: Simon Haefely, Tel. 062 391 34 20, Kirchweg 9,

4717 Mümliswil, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Bürozeiten: Montag, 14–16 Uhr, Dienstag, 9–11 Uhr, Freitag, 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg 5, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 6, Tel. 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Paula Bader-Müller, Bachweg 10,

Tel. 062 391 20 61

Gedächtnis für Trudy, Gottfried,

Freddy u. Martin Merz,

Albert Jaeggi-Fluri, Lorenz

Jaeggi.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

9.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Kirchensolidaritätsstiftung

Peru.

Mittwoch, 27. November

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Beat Bader-

Winistörfer.

MITTEILUNGEN

Gedächtnisse

in Wortgottesdiensten

mit Kommunionfeier:

ist das gültig?

In den vergangenen Wochen

ist mir diese Frage bereits

zweimal gestellt worden und

ich möchte diese Gelegenheit

nutzen. Diese Frage ergibt sich

natürlich aus dem erst jetzt in

Mümliswil eingeführten Feiern

von Wortgottesdiensten.

In Ramiswil ist das Feiern von

Tobiaschor Mümliswil

Wortgottesdiensten schon länger

Praxis, wobei sich auch hier

die Frage stellt, wenn neben

der Liturgiegruppe nun auch

ausgebildete Seelsorger wie

Heinz Bader und ich Wortgottesdienst

feiern.

Dazu gibt es zwei Ebenen:

Die derzeitige Regelung der

Gedächtnisse sieht vor, dass

auch in jeder Eucharistiefeier

nur eine Messintention/ein

Gedächtnis gefeiert werden

kann. Da wir aber oft mehrere

Messintentionen haben,

ist hier schon selbstverständlich,

für alle weiteren das Geld

der Messstipendien in die Missionen

zu schicken, damit dort

diese Messe dann mit dem Gebet

für den oder die Verstorbene

gefeiert wird. Bei einem

Wortgottesdienst werden alle

Messstipendien in die Mission

gegeben. Dies ist langjährige

Praxis in unserem Bistum und

Zeichen auch für die Verbundenheit

mit den Kirchen in der

Mission. In diesem Sinn feiern

Alle Frauen, die gerne singen und uns an

Beerdigungen oder Abdankungen unterstützen

möchten, laden wir herzlich zu

einem «Schnuppersingen» ein.

Wir proben jeweils am Donnerstag,

14 Uhr, im Martinsheim in Mümliswil.

Auch auswärtige Sängerinnen sind bei

uns jederzeit willkommen. Wir freuen uns.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 16. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Paul Lisser-

Probst, Walter u. Maria Amport-Grolimund,

Julius Grolimund,

Heinz Amport, Iris

Amport, Schwester Elisabeth

Bieli, Bruno u. Sophie Kamber-Stalder,

Rita Büttiker-

Flury, Theodor u. Elisabeth

Flury-Häfeli, Ernst Baschung-

Grolimund.

Gedächtnis für Maria Jäggi-

Iten, Bernhard Haefeli-Bürgi

u. Tochter Margrit, Anna u.

Walter Boner-Ackermann,

Klaus Haefeli, für arme Seelen,

Willfried Hafner.

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Aufgaben

des Bistums.

Mittwoch, 20. November

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Gedächtnis für Willfried

Hafner.

Samstag, 23. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Annamarie Büttler-Seuret,

Arnold u. Bertha

Lisibach-Eggenschwiler,

Robert Lisibach u. Beat

Lisibach, Adolf u. Katharina

Ackermann.

Weitere Auskünfte erteilen:

Präsidentin, Trudi Eggenschwiler-Roth,

062 391 45 49.

Dirigentin, Susanne Rudolf von Rohr,

079 256 78 69.

KIRCHENBLATT 24 2013

17


wir unsere Gedächtnisse an

Wortgottesdiensten in Verbundenheit

mit den Missionen.

Auf der anderen Seite ist ein

Gedächtnis der Anlass, dass wir

gemeinsam für einen Verstorbenen

beten und dass alle, die

mitbeten wollen, zusammenkommen.

Hier unserer Kraft

des Gebetes zu vertrauen, ist

mir ein Herzensanliegen. Traurig

macht mich, wenn wir unserer

Kraft des Gebetes nicht

vertrauen und wir die Frage der

Gültigkeit sozusagen über die

Frage nach der Intensität unseres

Gebetes stellen.

Atem an. Er horcht mit aller

Kraft. Dann fragt er: «Bist du

das, lieber Gott?»

«Ich bin’s, ja!»

«Da hast gelacht ...»

«Ich freue mich, dass dir das

Blatt gefällt.»

Xaverl denkt nach. Er sagt:

«Ich lache auch manchmal,

wenn einem anderen etwas

gefällt, was ich gemacht habe.

Der Kranich aus Papier zum

Beispiel. Den hab ich für unseren

Freund, den Weinbauern,

gefaltet. Zum Trost, weil

seine Schwalben fortgeflogen

sind. Da hat er gesagt: «Na so

was, ist mir wirklich wieder ein

Vogel zugefolgen, danke, der

ist aber schön’ da hab ich vor

Freude gelacht ...»

Aus: Mayer-Skumanz, L.,

«...wenn Du meinst lieber

Gott» Geschichten für Aufgeweckte,

Stuttgart Wien 1998.

(meist) von vorne hören

und sie nicht aus der Mitte

der Gemeinde kommen

so ist das Buch nun jener

Ort, wo einige Bitten aus

der Gemeinde Platz haben.

Wie und ob wir sie auch im

Gottesdienst erwähnen,

wissen wir noch nicht.

5. Und vielleicht ändert sich

auch unsere Bitte für uns

selbst, wenn wir sie geschrieben

vor uns sehen.

PFARREI RAMISWIL

GOTTESDIENSTE

Ich hoffe daher, Sie gehen

den Weg unserer Pfarreien in

die kommende Zeit mit immer

weniger Priestern in Treue mit.

Ich hoffe, wir vertiefen miteinander

18 KIRCHENBLATT 24 2013

unser Gebet und lernen,

dem Gebet immer mehr zu

vertrauen. Und drittens hoffe

ich, Sie kommen weiterhin mit

ihren Fragen. Gerne werde ich Seit vorletzter Woche liegt in

Sie auch in diesem Rahmen unserer Werktagskapelle ein

wieder beantworten. Fürbittbuch auf. Es sendet eine

Markus Heil vielfältige Botschaft:

1. Zum einen steht es neben

den Opferkerzen. Mit unseren

Fürbitte halten

Opferkerzen brin-

gen wir unser Gebet vor

Xaverl redet mit Gott Gott und halten es mit dem

Xaverl geht den Weinberg hinauf,

brennenden Licht über läntern.

vorbei an Gärten voller Asgere

Zeit dort wach. Auch

Da ist ein Gitterzaun, von das Symbol, mit der Kerze

wildem Wein ganz überwachsen.

«eine Opfergabe zum Altar

Xaverl bleibt stehen und zu bringen», das viele an-

schaut die roten Blätter an. Sie dere Religionen auch kennen,

glänzeninderSonne.Erfindet

ist darin enthalten. In-

ein Blatt, das keinen grünen

teressanterweise kann man

Fleck mehr hat. Es ist ganz ja ab und zu durchaus erleteressanterweise

und gar rot. Noch nie hat Xaverl

ben, wie unser Gebet durchhen.

ein so schönes Blatt geseaus

innerlich intensiver wird,

wenn wir dazu eine Kerze

«Du lieber Gott, ist das aber entzünden.

schön», sagt er. Wie laut seine 2. Wenn wir unser Anliegen in

Stimme klingt in der wespensurrenden

das Buch schreiben, so geht

Stille! Xaverl horcht es anders als die Kerze nicht

seiner Stimme und lacht vor irgendwann aus, sondern es

Überraschung. «Du lieber bleibt, zumindest so lange,

Gott ...», hat er gesagt, ganz bis das Buch voll ist.

laut, als könne ihm einer zuhören.

3. Für uns als Gemeinde wird

Aber er steht allein vor darüber hinaus das Gebet

dem Gitterzaun, es ist keiner

auch für andere sichtbar.

da, der ihn hören kann. Das heisst, wir als Beterin-

«Du ...», sagt Xaverl noch einmal

nen und Beter können jederber

in die Stille hinein. «Du, liezeit

die im Buch aufgeschrienen

Gott. So ein schönes Blatt benen Bitten nachlesen und

wie das da hast Du bestimmt uns der Not unserer Mitmenschen

noch nie gesehen!»

anschliessen und

Er hört ein Lachen wie eine für sie bittend uns an Gott

Antwort, ein Lachen aus der wenden.

Nähe, aber niemand ist zu sehen,

4. Während wir in den

der lacht. Xaverl hält den Fürbitten die

Fürbitten

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Frieda und Arnold

Müller-Disler, August

und Theres Lisser-Bloch,

Ernst und Berta Lisser-Walser,

Jakob und Maria Brosi-

Borer, Anna und Cäsar Nussbaumer-Grolimund.

Gedächtnis für Franz Lisser-Scacchi,

Florian Lisser,

Alois Kammermann, Louise

Kammermann, Urs Eggenschwiler-Merkle,

Rosa

und Emil Bieli-Grolimund,

Thomas Kohler-Fluri, Walter

Müller-Lack, Kurt Probst-

Kaiser, Viktor Probst-Ackermann.

Opfer: für die Gemeinschaft

Arche «Im Nauen» Hochwald.

Mittwoch, 20. November

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

9.30 Kommunionfeier.

Opfer: für die Keradonum

Stiftung, Hornhautbank.

Schliessen sie die Augen

und stellen sie sich vor, wie

wäre es, so durch die Welt

zu gehen. Das Augenlicht

zu verlieren ist eine erhebliche

Beeinträchtigung. In der

Schweiz wurden in den letzten

Jahren im Schnitt nur

350 Hornhautverpflanzugen

pro Jahr durchgeführt.

Der Bedarf lag bei rund 900

Hornhäuten pro Jahr. Die

Aus unserer Pfarrgemeinde

ist verstorben:

Erhard Müller, Jg. 1948.

Gott, schenke ihm und allen

Verstorbenen den ewigen Frieden.

Senioren

Mümliswil-Ramiswil

Mittagstisch mit Jassmeisterschaft

und Plaudern im Gasthof

Ochsen am Dienstag, 19.

November, 12 Uhr.

Pfarramt: Pfarradministrator Toni Bucher, Balsthal

Bezugsperson Mümliswil: Diakon Dr. Markus Heil,

Tel. 062 391 34 20, markus.heil@kath.ch

Sakristanin: Elisabeth Thomman-Lisser, Weidweg 4, Tel. 062 391 15 66

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstrasse 15,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Keradonum Stiftung Hornhautbank

setzt sich dafür

ein, diesen Misstand zu beseitigen.

Mittwoch, 27. November

19.30 Rosenkranz.

MITTEILUNGEN

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist

am 21. Oktober 2013 Willy

Ackermann-Schmid.

Gott lass den Verstorbenen

dein Licht schaun und lass ihn

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

Opfereinzug

Monat Oktober

Sonntagsopfer vom 6. für das

diözesane Priesterseminar St.

Beat und die geistliche Begleitung

der Theologiestudierenden,

Fr. 110.05; 13. für die

Terre des Hommes, Kinderhilfe

weltweit, Fr. 34.00; 20. für die

Weltausgleichskasse der Kirchen

(für die Missionen), Fr.

70.70; 27. für die schweizerische

Winterhilfe, Fr. 22.40.

Besten Dank für die Spenden.

Senioren

Mümliswil-Ramiswil

Am Dienstag, 19. November,

12.00Uhr,findetderSenioren-

Mittagstisch im Gasthof Ochsen

mit anschliessender Jassmeisterschaft

und Plaudern

statt.


Pastoralraum Gäu

Pastoralraum Gäu (Egerkingen, Härkingen, Fulenbach, Neuendorf, Oberbuchsiten)

Pastoralraumleiter: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen, Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch

Leitender Priester: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42

Pastoralassistenten: Johannes Rösch (Fulenbach), Beatrice Emmenegger (Neuendorf)

EGERKINGEN

Pfarramt: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Pfarreisekretariat / Sakristanin: Beatrix von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17, b.vonrohr@bluewin.ch

Alterszentrum Sunnepark: Pfr. Josef von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 32 66

In anderer Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen, Tel 062 398 25 56

GOTTESDIENSTE

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten

Mittwoch, 20. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Peter Kissling-von

Felten.

16.00 Bibelnachmittag für

die Erstkommunikanten und

ihre Familien.

Donnerstag, 22. November

16.30 Schülergottesdienst.

Letzter Sonntag

im Jahreskreis

Christkönigssonntag

Samstag, 23. November

17.30 Kommunionfeier.

Kollekte: Für den Brückenbauer

«Toni El Suizo».

Mittwoch, 27. November

09.00 Eucharistiefeier (anschliessend

Mittwochskaffee).

Gedächtnis für Linus Rubitschung

(Armenseelenverein).

Donnerstag, 28. November

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im

Alterszentrum Sunnepark

Sonntag, 17. November

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 24. November

10.00 Eucharistiefeier.

VORANZEIGE

Sonntag, 1. Dezember

09.00 Eucharistiefeier.

17.30 St.-Nikolaus-

Aussendefeier.

Sonntag, 8. Dezember

09.00 Kommunionfeier.

10.30 Eucharistiefeier der

Vietnamesen-Gemeinde.

Spruch der Woche

Wenn du Menschen verurteilst,

hast du keine Zeit, sie

zu lieben.

Mutter Teresa von Kalkutta

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

Es sind ganz wenige Organisationen,

die den berühmten

Schweizer «Toni El Suizo» unterstützen.

Trotzdem baut er

Hunderte von Brücken für die

ärmsten Bevölkerungsschichten

Südamerikas und Asiens.

Solche begeisterte, selbstlose

Menschen braucht die Welt

(Kollekte am 23. November).

AKTIVITÄTEN

Bibelnachmittag für

unsere Erstkommunikanten

und ihre Familien

Es gehört zur Vorbereitung auf

die Erstkommunion, dass man

die Bibel ein ganz wenig besser

kennenlernt. Deshalb sind unsere

angehenden Erstkommunikanten

und ihre Familien am

Mittwoch, 20. November, um

16.00 Uhr ins Pfarreiheim eingeladen.

In einer schönen, gelösten

Atmosphäre versuchen

wir zu verstehen, was uns Gott

in der Bibel sagen will. Herzlich

willkommen.

Mitarbeiterfest

unserer Gemeinde

Zahlreiche Personen sind für

unsere Gemeinde tätig. Sei

es als Angestellte oder in einer

ehrenamtlichen Tätigkeit.

Wie können wir uns für die

enorme Arbeit und für die tägliche

Hilfe unserer Mitarbeiter

bedanken? Einmal im Jahr laden

wir zu einem Abend ein,

als Dankeschön für diese hochgeschätzte

Mitarbeit. Das Mitarbeiterfest

findet am Mittwoch,

20. November, statt und

beginnt um 19.15 Uhr mit einer

Andacht in der Kirche. Anschliessend

gemütliches Zusammensein

im Pfarreiheim.

Info-Nachmittag

und Lager-Rückblick

Am Samstag, 23. November,

um 13.30 Uhr sind alle Ministranten

zusammen mit ihren

Eltern zu einem Info-

Nachmittag ins Pfarreiheim

eingeladen. Wir möchten auf

das Jahr 2013 zurückblicken

und über die kommenden

Aktivitäten orientieren.

Cäcilienhock

unseres Kirchenchores

Die Schutzpatronin der Kirchenchöre

ist die hI. Cäcilia. Sie hat

als junge Christin bei den Christenverfolgungen

in Rom ihr Leben

für ihren Glauben gegeben.

Sie wurde in den dortigen Kalixtus-Katakomben

beerdigt. Als

ihr unversehrter Körper gefunden

wurde, hat sie die drei Finger

der einen Hand zusammengefaltet

gehalten (Symbol des dreieinigen

Gottes) und einen Finger

der anderen Hand ausgestreckt

gehabt (Symbol, dass sie an einen

einzigen Gott glaubt). Ihren

Gedenktag feiern wir am 22. November.

Es ist Tradition, dass unser

Kirchenchor seine Schutzpatronin

gebührend feiert. Deshalb

treffen sich seine Mitglieder am

Sonntag, 24. November, um

15.45 Uhr beim Pfarreiheim. Im

Restaurant «Eintracht» in Wolfwil

wird die berühmte Kegelmeisterschaft

um den Wanderpokal

ausgetragen.

Budgetgemeinde

Am Dienstag, 26. November,

um 20.00 Uhr findet die diesjährige

Budgetgemeinde im

Pfarreiheim statt. Die Unterlagen

zu dieser wichtigen Finanz-Angelegenheit

unserer

Gemeinde liegen im Schriftenstand

in der Kirche auf.

Bitte bedienen Sie sich. Studieren

Sie die Zahlen für das

nächste Jahr, damit Sie an der

Budgetgemeinde kompetent

mitreden können. Herzliche

Einladung an alle.

Einstimmung

auf Advent

Am Mittwoch, 27. November,

um 20.00 Uhr wird ein

besinnlicher Abend vom Forum

St. Martin organisiert.

Er ist als leise Vorbereitung

auf die schöne Adventszeit

gedacht. Die Gedanken sollen

uns in der kommenden

Zeit begleiten. Herzliche Einladung

an alle, die in der unruhigen

Voradventszeit einen

ruhigen, entspannten Abend

erleben möchten.

KIRCHENBLATT 24 2013

19


HÄRKINGEN

Als Geschenk bekommen

Pfarramt: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen,

und weitergeschenkt.

Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch,

20 KIRCHENBLATT 24 2013 www.kath.ch/haerkingen.

Kollekten vom

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

1. Januar 2013 bis 7. Juli 2013

GOTTESDIENSTE

MITTEILUNGEN

Januar

05./06. Inländische Mission

12./13. Brückenbauer «Toni El Suizo»

336.85

438.40

Sonntag, 17. November

Pastoralraumgottesdienst

10.00 Pastoralraumgottesdienst

19. Ökumenische AIDS-Pfarrei, Basel 339.90

mit Abschied vom

26./27. Aufgaben unseres Bistums

Februar

261.95 Seelsorgerat Gäu.

(Bitte beachten Sie, dass

an diesem Wochenende

02./03. Karmeliterinnenkloster in Develier JU 465.— in den anderen Pastoralraumpfarreien

keine

09./10. Minengeschädigte Jugendliche 345.55

16./17. Kollegium St.-Charles in Pruntrut 274.35 Gottesdienste gefeiert

23./24. Brückenbauer «Toni El Suizo» 475.40 werden.)

März

Dienstag, 19. November

01./02. Strassenkinder in Bangkok/Thailand 269.60

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Odette Gerber-Bläsi,

Robert und Pau-

09./10. Aufgaben unseres Bistums 279.30

16./17. und

line Bläsi-Burkhardt, Hugo

23./24. Fastenopfer (ohne Direktzahlungen) 4372.30

Rötheli-Dörfliger, Alois von

29. Christen im Heiligen Land 406.65

Arx-Probst.

30./31. Pater Urs Fischer/Südafrika 719.—

Mittwoch, 20. November

April

19.00 Rosenkranzgebet.

06./07. Kinderheim «Im Schärme»/Hägendorf 510.10

13./14. Aufgaben unseres Bistums

20./21. St.-Josefs-Opfer

27./28. Waisenkinder in Rumänien

251.50

337.—

1749.55

Freitag, 22. November

19.00 Kommunionfeier.

Mai

04./05. Altersheimseelsorge unseres Bezirkes 559.10

Sonntag, 24. November

Christkönigssonntag

9.00 Kommunionfeier.

11./12. Maialtar 738.25 Kollekte: Universität Freiburg.

Anschliessend «Chile-

18./19. Priesterseminar Luzern 369.—

25./26. Von Minen geschädigte Jugendliche 453.25 kafi» im Raum zur Oase. PFARREILEBEN

Juni

Dienstag, 26. November

01./02. Aufgaben unseres Bistums 247.85 19.00 Eucharistiefeier.

08./09. Kirchenbauhilfe unseres Bistums 303.55

Jahrzeit für: Alfred Wyss,

14. «Peterspfennig» 254.20

Pfarrer Paul Thein, Alice

und Othmar Studer-

22. Solothurnisches Studentenpatronat 260.85

Burkhardt, Eugen Burkhardt-Felber,

Johanna

29./30. Katholische Universität Fribourg 269.10

Juli

06. Aufgaben unseres Bistums 261.10

Burkhardt.

Mittwoch, 27. November

Beerdigungskollekten

19.00 Rosenkranzgebet.

24.02. Pius Kohler, Haus «Im Schärme» 240.75 Sonntag, 1. Dezember

09.04. Stefan Hagmann,

1. Adventssonntag

Stiftung «Sternschnuppen»

29.05. Alice Dörfliger-Nussbaumer,

Tierheim in Wangen

Andere Kollekten

321.65

314.90

9.00 Kommunionfeier. Gottesdienst

mit Einsegnung

des Adventskranzes. Taufe

von Alina Bittel. Mit «Chinderfiir»

im Raum zur Oase.

06.07. Antonius-/Armenkasse 2103.95 Musikalische Gestaltung

31.05. Opferlichter 3242.70 durch den Kirchenchor

(Jahrzeiten für die verstorbenen

Mitglieder des

Im Namen aller Empfänger der oben genannten Kollekten

möchte ich mich bei allen Spendern mit einem «Vergelts Kirchenchores).

Gott» bedanken.

Euer Pfarrer Kollekte: Für die

«Chlausenzunft» Härkingen.

Turnverein:

Kranzniederlegung

für Verstorbene Mitglieder

Am Samstag, den 16. November,

dem Festtag zum

100-Jahr-Jubiläum des Turnvereins

Härkingen, findet um

15.30 Uhr auf dem Friedhof in

Härkingen eine kurze besinnliche

Feier mit einer Kranzniederlegung

für die verstorbenen

Mitglieder des Turnvereins

statt. Herzliche Einladung.

Pfarreiratstagung

im Pastoralraum

Bereits zum dritten Mal treffen

sich die Pfarreiräte der Pfarreien

des Pastoralraums und andere

engagierte Personen aus einzelnen

Pfarreien zu einer gemeinsamen

Tagung. Am Samstag,

den 23. November, tagen im

Pfarreiheim in Oberbuchsiten

ca. 25 Frauen und Männer. Unter

anderem wird an diesem Tag

das erste gemeinsame Thema

für den Pastoralraum erarbeitet.

Näheres dazu erfahren sie

in der nächsten Ausgabe.

Bibelteilen

Das nächste Treffen findet statt

am Donnerstag, den 21. November,

um 20.00 Uhr im Pfarreiheim

in Oberbuchsiten. Bitte

beachten Sie auch die Pfarreiseite

von Oberbuchsiten.

Herzlich willkommen!

Vorbereitung auf

die Erstkommunion

Nach dem Vorstellungsgottesdienst

am Kirchweihfest vom

27. Oktober starten die 7 Erstkommunikanten

nun am 20.

November mit dem ersten

Blocknachmittag in die Vorbereitungszeit.

Nähere Angaben

und Bilder dazu sind wie

immer auf unserer Homepage

www.kath.ch/haerkingen zu

finden.

Taufe

Am Sonntag, den 1. Dezember,

dürfen wir Alina Bittel,


«Chlausenzunft» in Action

Von Anfang November bis zum 6. Dezember ist

für die «Chlausenzunft» Hochsaison. Neben den

eigentlichen «Samichlausanlässen», die den 25

Mitgliedern einiges an Organisation und Einsatz

abverlangen, gibt es auch noch zwei andere Engagements,

die in diese Zeit fallen. Neben dem voradventlichen

Bastelevent für Kinder und deren Eltern

(16. November von 9.00 – 11.00, Musiksaal

im Schulhaus) gestaltet die Zunft heuer bereits zum

dritten Mal auch den grossen Adventskranz, der

in der Kirche die Menschen, durch die besinnliche

Adventszeit begleitet.

Wie immer werden wir den Adventskranz im Gottesdienst

vom 1. Adventssonntag einsegnen und

uns in die schöne und besinnliche Adventszeit einstimmen.

Der Gottesdienst wird musikalisch durch

den Kirchenchor mitgestaltet und die Kinder werden

in der «Chinderfiir» im Raum zur Oase kindgerecht

auf die Adventszeit eingestimmt.

Herzlich willkommen!

Tochter von Christian Troxler

und Sonja Bittel, wohnhaft

Hodler 29, im Gottesdienst

um 9.00 Uhr durch das Sakrament

der Taufe mit Freude in

die Gemeinschaft der Kirche

aufnehmen. Möge Gott Alina

und ihre Familie durchs Leben

begleiten.

«Kreativ durchs

Kirchenjahr»

Der erste Blocknachmittag

des neuen Angebotes «kreativ

durchs Kirchenjahr» für

Kinder von 7–12 Jahren ist

am 30. Oktober zum Thema

«Allerheiligen – Allerseelen

– Sterben und Trauer» rege

besucht worden. 14 Kinder

der 4.–6. Klasse haben selber

Erdfarben hergestellt

und damit Trauerbilder gemalt.

Die Bilder sind bis Ende

November hinten in der Kirche

ausgestellt. Nähere Infos

und Bilder gibt es auf

www.kath.ch/haerkingen.

FULENBACH

Pfarramt: Johannes Rösch, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach,

Tel. 062 926 11 47, pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Tel. 062 926 10 35

GOTTESDIENSTE

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten

als Eucharistiefeier gestaltet.

Kollekte: Elisabethenwerk.

Montag, 18. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 20. November

19.00 Eucharistiefeier.

Christkönigssonntag

Sonntag, 24. November

10.30 Familiengottesdienst

mit Vorstellung

der Erstkommunikanten.

Jahrzeiten: Ferdinand

und Pia von Arb-Wyss;

Bernhard und Bertha Wyss-

Bieber; Willi Bloch-Rieder;

Therese Schnydrig-Wyss.

Kollekte: Elisabethenwerk.

Anschliessend Pfarreizmittag

(vgl. S. 22)

Montag, 25. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 27. November

19.00 Eucharistiefeier.

1. Adventssonntag

Samstag, 30. November

17.30 Eucharistiefeier

mit Ministrantenaufnahme.

Jahrzeiten: Josef und

Agatha Haller-Kamber;

Josef und Maria Fürst-

Haller; Elisabeth Kissling;

Albert und Emilie Wyss-

Kissling; Kurt Wyss

und Walter Wyss-Hofer.

MITTEILUNGEN

Pastoralraumgottesdienst

Am Wochenende vom 16./17.

November feiern wir unseren

2. Pastoralraumgottesdienst

diesmal in Oberbuchsiten. An

diesem Wochenende werden

in den anderen Pfarreien keine

Gottesdienste gefeiert. Wir laden

Sie am 17. November um

10.00 Uhr herzlich nach Oberbuchsiten

ein! Nähere Informationen

zum Gottesdienst finden

Sie auf der Pfarreiseite von

Oberbuchsiten.

Adrian Wicki,

Pastoralraumleiter

KOLLEKTEN

Elisabethenwerk des

Schweizerischen Katholischen

Frauenbundes

Am 19. November wird der

Namenstag der heiligen Elisabeth

von Thüringen gefeiert.

Sie setzte sich tatkräftig für die

armen Bevölkerungsschichten

ein und widersetzte sich dabei

furchtlos der Obrigkeit.

Der Schweizerische Katholische

Frauenbund SKF hat diese

starke Frau als Namenspatronin

für sein Engagement in der

Entwicklungszusammenarbeit

gewählt. Mit dem Elisabethenwerk

unterstützt der SKF Frauenprojekte

in Afrika, Südamerika

und Indien.

Es sind Projekte, die sich ganz

auf den Alltag der Frauen konzentrieren.

Advent – in Erwartung

grosser Ereignisse

Advent bedeutet «Ankunft»

und bezeichnet die vorweihnächtliche

Zeit; das gehört

auch heute noch zum allgemeinen

Wissen. Die darüber

hinausgehende dreifache Bedeutung

der Adventszeit ist

schon weit weniger bekannt.

Zunächst dient der Advent als

Erinnerung an ein geschichtliches

Geschehen: das lange

Warten der Juden auf den

Messias. Der Advent versinnbildlicht

aber auch das Warten

aller Christen auf die Menschwerdung

Gottes, die immer

wieder neu geschieht. Und

schliesslich kommt im Advent

auch die prophetische Dimension

zum Tragen, dass nämlich

Jesus dereinst endgültig wiederkehren

und die Menschheit

erlösen wird.

Während der Advent in der römischen

Kirche in erster Linie

eine Zeit der Erwartung und

damit unserem Verständnis

vergleichbar war, wurde in der

gallischen Tradition – von den

KIRCHENBLATT 24 2013

21


NEUENDORF

Pfarramt: Beatrice Emmenegger, Dorfstr. 88, 4623 Neuendorf,

Tel. 062 398 20 46, pfarramt.neuendorf@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Regula Ammann,

Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00 –11.00 Uhr,

Tel 062 398 20 47, pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

irischen Mönchen geprägt –

besonders die endzeitliche Dimension

betont. Das erste Mal

sicher bezeugt ist die Feier des

Advents im 5. Jahrhundert bei

Bischof Perpetuus von Tours. Er

nahm damals den bereits bestehenden

Brauch auf, auch

vor Weihnachten eine Fastenzeit

zu begehen. Diese dauerte

vom 11. November, dem Martinstag,

bis zum 6. Januar, der

Erscheinung des Herrn. Wenn

man die Samstage und Sonntag

wegzählt, an denen nicht

gefastet wurde, dann kommt

22

Herzliche Einladung

KIRCHENBLATT 24 2013

man genau auf 40 Tage Fastenzeit,

also eine ebenso lange

Zeitspanne wie vor Ostern.

Gregor der Grosse setzte

schliesslich im 7. Jahrhundert

die Zahl der Adventssonntage

auf vier fest; allgemeine Vorschrift

wurde dies jedoch erst

1570. Und selbst davon gibt es

Ausnahmen: In Mailand werden

beispielsweise bis heute

sechs Adventssonntage gefeiert.

Aus: Thomas Binotto: Vom

Osterhasen zum Christkind.

Christliche Feste im Jahreslauf.

Sonntag, 24. November 2013,

um 10.30 Uhr Familiengottesdienst

Mittagessen:

Ab 11.30 Uhr serviert die Frauengemeinschaft

im Pfarrsaal Gemüse- oder Pilzrisotto

und anschliessend steht wie immer

ein feines Dessertbuffet zur Auswahl.

Der Reinerlös geht je zur Hälfte an das

Elisabethenwerk und an die Stiftung

Theodora.

Wollen Sie ein Dessert zubereiten?

Dann wird Ihre Kreation ab 10.00 Uhr

im Pfarraal sehr gerne entgegengenommen.

Der Vorstand der Frauengemeinschaft

und die Pfarrei St. Stephan

GOTTESDIENSTE

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst

in Oberbuchsiten.

Mittwoch, 20. November

9.00 Kommunionfeier;

Liturgiegruppe.

Donnerstag, 21. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für Rolf

und Rita von Arb-Wyss.

Christkönigssonntag

Samstag, 23. November

11.00 Trauungsfeier von Roman

Egli und Stefanie Binz,

Oensingen.

17.30 Vorabendgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Diözesanes Kirchenopfer für

die Aufgaben des Bistums.

Dreissigster für Georg Holzherr-Meier.

Gestiftete Jahrzeiten für Lilly

von Arx; für Hilda von Arx;

für Titus von Arb-Lack.

Mittwoch, 27. November

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 28. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für Adolf

und Rosa Oeggerli-Stebler.

Freitag, 29. November

19.30 Kommunionfeier

anlässlich GV Kirchenchor.

1. Adventssonntag

Samstag, 30. November

17.30 Vorabendgottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für Samichlauszunft

Gestiftete Jahrzeiten für Werner

und Klara Heim-Heim; für

Hubert Heim Rodriguez; für

Hans und Ida Heim-Vogel; für

Bethly Oeggerli-Rauber.

Sonntag. 1. Dezember

18.00 Samichlaus-Aussendfeier

in der Kirche mit

anschliessendem Umzug.

MITTEILUNGEN

Abwesenheit

Am 18.+19. November nimmt

Pfarreileiterin Beatrice Emmenegger,

als Delegierte des

Dekanates Buchsgau, an der

Tagung der Diözesanen Liturgischen

Kommission teil.

In dringenden Fällen (Todesfällen)

nehmen Sie bitte mit der

Pfarreisekretärin Frau Regula

Ammann Kontakt auf.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Einladung zur ordentlichen

Budget- und

Gemeindeversammlung

Dienstag, 19. November

2013, 20 Uhr, im Pavillon

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Protokoll der KGV vom

25. Juni 2013

3. Budget 2014

a) Genehmigung Budget

2014

b) Genehmigung

Steuerfuss 20 Prozent

4. Anerkennung der EWG-

Kommissionen RRPK und

Wahlbüro

5. Verschiedenes.

Der Kirchgemeinderat freut

sich auf eine rege Teilnahme

und dankt für das Interesse.

Hochzeit

Am Samstag, 23. November

2013, geben sich Stefanie Binz

und Roman Egli, wohnhaft in

Oensingen, in unserer Pfarrkirche

das Jawort.

Wir wünschen dem Brautpaar

alles Gute und Gottes Segen

auf dem gemeinsamen Lebensweg.

Generalversammlung

Kirchenchor

Die Sängerinnen und Sänger

versammeln sich am 29. November

zu ihrer jährlichen Generalversammlung.

Es ist eine

alte und schöne Tradition, dass

sich der Chor zuerst in der Kirche

versammelt und Gottesdienst

feiert.

Frohes Feiern, gute Geschäfte

und unterhaltsame

Kameradschaft wünscht Eure

Präses.


Weihnachtsmarkt in Biel

Kommen Sie mit und gönnen

Sie sich ein paar freie Stunden.

Wann: Donnerstag, 5. Dezember

2013, Abfahrt: 15.30 Uhr

bei der Kirche, Kosten: Fr. 34.–

(für die Carfahrt) werden direkt

im Car eingezogen.

Anmeldung: Bis spätestens

Montag, 25. November, bei Regula

von Arx mittels Anmeldetalon,

Telefon 062 398 06 70 oder

per E-Mail an: r.vonarx@gmx.ch

Der Vorstand

Es isch Gritibänz-Zyt

Samichlaus-Aktion 2013

Anmeldeformulare für den Besuch

des Samichlaus können

in der «Chäsi», im «Volg»-

Laden, in der «Hausbäckerei

Tschopp» sowie beim Schriftenstand

in der Kirche bezogen

werden.

Anmeldeschluss ist Freitag, 29.

November 2013.

Verspätete Anmeldungen können

leider nicht mehr berücksichtigt

werden.

Samichlauszunft Neuendorf

Mir bache zäme Gritibänze und du darfsch för die Bänze e

schöni Schachtle für e Transport bastle.

Für alli Chinder ab Chindergartealter.

(Begränzti Teilnähmerzahl nach Iigangsdatum)

Datum: Mittwoch, 4. Dezember 2013

Zyt: 14.00–15.30 Uhr

Träffpunkt: Kochschuelhuus, Neuedorf

Choste: Fr. 5.–

Mitbringe: Schürzli, Finke und e Schachtle

Amäude: 25.–29. Novämber 2013 bir Patricia Murpf,

062 216 31 76

Herzlich lädt ein:

die Frauengemeinschaft Neuendorf

OBERBUCHSITEN

Pfarramt: Josef Csobanczy Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 11 14,

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Tel. 062 393 35 42

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel 076 371 11 40,

pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 17. November

10.00 Pastoralraumgottesdienst.

Elisabethenopfer.

Donnerstag, 21. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 22. November

18.30 Eucharistiefeier. Dreissigster

für Urs Bloch-Isler.

Sonntag, 24. November

10.30 Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Bistumsaufgaben.

Donnerstag, 28. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 29. November

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 30. November

17.00 Chlauseneinzug.

Sonntag, 1. Dezember

1. Adventssonntag

10.30 Familiengottesdienst.

freuen uns auf einen lebendigen

Austausch.

Für nähere Informationen steht

Adrian Wicki unter 062 398 11

19 zur Verfügung.

Verenaschlucht

Unsere kommenden Erstkommunionkinder

besuchen am

Samstag, 16 . November 2013,

gemeinsam die Verenaschlucht.

Wir wünschen den Kindern einen

unvergesslichen Ausflug.

Mittagstisch der Senioren

Der Mittagstisch trifft sich am

Freitag, 29. November 2013,

um 12 Uhr im Restaurant

Sonne in Niederbuchsiten. Falls

jemand eine Mitfahrgelegenheit

benötigt: Das «Taxi» fährt

um 11.45 beim oberen Schulhaus.

Neu- oder Abmeldungen

bitte bis Dienstag, 26. November,

bei der Gemeindeverwaltung

(Briefkasten) oder bei Pia

Kreuzer, Hofackerstrasse 484,

Tel. 062 393 25 30.

Die Schülerinnen und Schüler

der 5. Klasse werden

diesen Gottesdienst mitgestalten.

Kollekte für die

Universität Freiburg.

JAHRZEITEN

Freitag, 22. November

Markus Schwaller; Walter

Schwaller-Grolimund.

MITTEILUNGEN

Bibelteilen

Am Donnerstag, 21. November

2013, findet um 20.00

Uhr im Pfarreiheim Oberbuchsiten

das nächste Treffen statt.

Gemeinsam sprechen wir über

den Evangeliumstext des kommenden

Sonntages. Wir lesen,

hören und diskutieren miteinander,

was er uns heute sagen

möchte. Wir verknüpfen

ihn mit unserem Leben. Wir

Pfarreiratstagung

im Pastoralraum

Bereits zum dritten Mal treffen

sich die Pfarreiräte der Pfarreien

des Pastoralraums und andere

engagierte Personen aus einzelnen

Pfarreien zu einer gemeinsamen

Tagung. Am Samstag,

den 23. November, tagen im

Pfarreiheim in Oberbuchsiten

ca. 25 Frauen und Männer. Unter

anderem wird an diesem Tag

das erste gemeinsame Thema

für den Pastoralraum erarbeitet.

Näheres dazu erfahren sie

in der nächsten Ausgabe.

Pastoralraumgottesdienst

In der letzten Ausgabe des «Kirchenblattes»

durften wir bereits

auf den Pastoralraumgottesdienst

aufmerksam machen.

Dieser findet am Sonntag, 17.

November, um 10 Uhr in unserer

Marienkirche statt. Wir heissen

alle Gäste aus Egerkingen,

Härkingen, Fulenbach und Neuendorf

herzlich willkommen. Im

Anschluss an die Feier lädt uns

der Pfarreirat Oberbuchsiten

herzlich zum Apéro ein.

KIRCHENBLATT 24 2013

23


Röm.-kath. Kirchgemeinde Oberbuchsiten

ordentliche

Kirchgemeindeversammlung

(Budgetgemeinde)

Dienstag, 26. November 2013, 20.00 Uhr im Pfarreiheim.

Traktanden:

1. Begrüssung

Genehmigung Traktandenliste

Wahl der Stimmenzähler

2. Protokoll der Rechnungsgemeindeversammlung

vom 25. Juni 2013

3. Voranschlag 2014

a) Laufende Rechnung

b) Festsetzung Steuerfuss

4. Information Pastoralraum

5. Aktuelles aus der Pfarrei

6. Bauten

7. Ehrungen

8. Verschiedenes

Das Protokoll der Rechnungsgemeindeversammlung

und das Budget liegen in der Vorhalle der Kirche

zur Ansicht auf.

Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch und danken für

das Interesse.

Der Kirchgemeinderat

4625 Oberbuchsiten

Der Samichlaus kommt

zu Besuch!

Der grosse Chlauseneinzug

Schon bald ist es so weit. Der Samichlaus kommt

zu Besuch. Am Samstag, 30. November, um 17.00

Uhr zieht der Chlaus mit seinem Esel und dem

Treichlerzug vom Wald her zur Kirche. Dazu sind

alle Kinder sowie auch die Erwachsenen herzlich

eingeladen. Im Anschluss an die Feier sind alle zu

Nüssli und Punsch eingeladen.

Der Samichlaus besucht uns zu Hause

Die Chlausenzunft Oberbuchsiten organisiert auch

in diesem Jahr wiederum den Besuch des St. Nikolaus,

Bischof von Myra, bei den Kindern.

Am 5. und 6. Dezember wird er viele Kinder von

Oberbuchsiten besuchen. Damit der Samichlaus

kein Kind vergisst, ist für den Besuch eine Anmeldung

bis Donnerstag, 28. November, nötig.

Die Anmeldungsformulare werden mit dem Anzeiger

als Beiblatt zugestellt. Der Besuch ist kostenlos.

Für eine Spende zur Deckung der Unkosten

freuen sich der Samichlaus und die

Chlausenzunft jederzeit.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 13.30–16.00 Uhr

Dienstag: 13.30–16.00 Uhr

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Dienstag: 10.00 – 11.00 Uhr. Donnerstag: 17.00 – 19.00 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. November

17.30 Vorabendgottesdienst/

Wortgottesdienst.

Sonntag, 17. November

10.30 Eucharistiefeier.

Diözesanes Kirchenopfer für

die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des Bischofs.

Montag, 18. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 19. November

17.00 Gottesdienst bei den

Seniorenwohnungen.

Mittwoch, 20. November

09.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Fridolin

Bader-Bobst und

Tochter Elisabeth

Jeker-Bader.

Donnerstag, 21. November

Gedenktag unserer Lieben

Frau in Jerusalem

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Rosa und

Benedikt Baumgartner-

Henze; Aline und Cesar

Ludwig Bossi-Baumgartner,

Walter Bossi-Studer,

Theresia und Robert Bossi-

Hitz, Josef Bossi und

Mathilde Helene Bossi.

Christkönigssonntag

Samstag, 23. November

17.30 Vorabendgottesdienst/

Wortgottesdienst.

Sonntag, 24. November

10.30 Eucharistiefeier.

11.45 Tauffeier.

Montag, 25. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 26. November

19.30 Meditation/stille

Messe.

Mittwoch, 27. November

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 28. November

19.30 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Afra Berger; Julius

und Elise Zeltner-Winistörfer;

Max und Fanny Liechti-

Berger; Hermine und Max

Liechti-Felber und für Hans

Studer-Liechti.

VORSCHAU

Samstag, 30. November

Hl. Andreas

17.30 Vorabendgottesdienst/

Wortgottesdienst.

Sonntag, 1. Dezember

10.30 Eucharistiefeier.

Familiengottesdienst.

11.45 Tauffeier.

24

KIRCHENBLATT 24 2013


MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

16.+17.11.2013. Opfer für

die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen des Bischofs.

Gemeinsam mit den anderen

Bistümern in der Schweiz

finanziert die Diözese Basel

deutschschweizerische und

gesamtschweizerische Institutionen

und seelsorgerische

Aufgaben. Dazu gehören das

Religionspädagogische Institut

in Luzern, das Centre Interdiocösain

de Formation

Thèologique in Fribourg, die

4 Fachstellen für Jugendarbeit,

Ministrantenpastoral und

kirchliche Berufe, der Verband

Schweizerischer Kirchenmusik

und die Präses der katholischen

Pfadfinder, der Jungwacht

und des Blauring. Pro

Jahr ergibt das um 450 000

Franken. Ihre Gabe entlastet

den Bistumshaushalt bei finanziellen

Verpflichtungen.

23.+24.11.2013. Opfer für

die Caritas Schweiz (Kosovo

Berufsschule). Zehn Jahre hat

das Bistum den Aufbau einer

Berufsschule in Gjakova im Kosovo

mit grossen Beiträgen finanziell

unterstützt. Caritas

Schweiz unterstützt die Berufsschule

noch bis 2015, um langfristig

innovativen und eigenwirtschaftlichen

Schulbetrieb

zu sichern.

Tauffeier

vom 24. November

Wir freuen uns, dass am Sonntag,

24. November, Diego Lack,

Sohn der Stefanie und des Dominik

Lack-Lichtsteiner, durch

das Sakrament der Taufe in

unsere Glaubensgemeinschaft

aufgenommen wird. Wir wünschen

dem Taufkinde und seiner

Familie einen schönen Tag

und Gottes Segen

Adventskränze basteln

Auch in diesem

Jahr bietet der

Pfarreirat im Pfarreiheim

an zwei

Nachmittagen das Adventskranzbasteln

an. Folgende Termine

wurden festgelegt:

Freitag, 29. November, ab

15.00 bis zirka 18.00 Uhr.

Samstag, 30. November, ab

13.00 bis zirka 15.30 Uhr.

Das notwendige Material ist

vorhanden. Zweckmässig ist

es, eine Baumschere mitzubringen.

Es wird ein Unkostenbeitrag

von Fr. 5.– pro Adventskranz

erhoben.

Die Schülerinnen und Schüler

haben dazu eine separate Einladung

erhalten. Damit wir die

Teilnehmerzahl wissen, ist eine

Anmeldung notwendig. Der

Anmeldezettel ist bis spätestens

Montag, 25. November,

beim Pfarramt (Briefkasten)

abzugeben oder der Katechetin

bzw. dem Pfarrer mitzugeben.

– Selbstverständlich dürfen

auch Eltern, Paten oder

sonst eine erwachsene Person

mithelfen.

Die selbst gebastelten Adventskränze

werden im Familiengottesdienst

vom 1. Dezember

gesegnet.

Pfarrei-Zmorge-Brunch im

Pfarreiheim und Familiengottesdienst

vom

1. Dezember

Am ersten Adventssonntag

(1.

Dezember) werden

im Familiengottesdienst

von 10.30 Uhr

die selbst gebastelten Adventskränze

gesegnet.

Im Anschluss an den Gottesdienst

laden unsere Mini-Schar

mit ihrem Betreuerteam zum

traditionellen Pfarrei-Zmorge-

Brunch ein. Es gibt unter anderem

frischen Zopf, Brot, Butter,

Konfi, Käse, Aufschnitt und

Rösti, Kaffee, Tee, Ovo und

Orangenjus.

Der Reinerlös (Einnahmen abzüglich

Selbstkosten) ist wiederum

für das von Pfarrer Charles

unterstützte Kinderheim

Enugu (Nigeria) bestimmt.

VORINFORMATIONEN

Öffnung des Pfarreiheim-

Adventsfensters

Das von den MINI

mit ihrem Betreuerteam

gestaltete

Adventsfenster

wird am Samstag,

7. Dezember, geöffnet.

Weitere Informationen

folgen im nächsten

«Kirchenblatt».

Der hl. Nikolaus

kommt zu Besuch

Das Chlausenteam Unterdorf

und ihre Helfer werden auch

dieses Jahr den St.-Nikolaus-

Besuch im Ausserbergquartier

organisieren, und zwar

am Donnerstag, 6. Dezember,

ab 17.30 Uhr. Damit der Samichlaus

weiss, wo er erwartet

wird, ist eine Anmeldung

bis spätestens Donnerstag,

28. November, notwendig. Anmeldeformulare

werden in die

Briefkästen verteilt. Sonst können

Sie sich direkt bei Bruno

Kölliker melden (Tel. 079 565

23 87).

Frauengemeinschaft

Senioren-Weihnachtsfeier

Dieses Jahr findet die Weihnachtsfeier

für alle Seniorinnen

und Senioren am Dienstag,

10. Dezember, im Pfarreiheim

statt. Nähere Infos erfolgen im

nächsten «Kirchenblatt».

Rorate-Gottesdienst

Dieses Jahr findet der Rorate-

Gottesdienst in unserer Pfarrkirche

am Donnerstag, 12.

Dezember, statt, und zwar um

06.30 Uhr. Im Anschluss daran

gibts dann ein kleines Zmorge

im Pfarreiheim.

Firmung 17+

Info über Suppentage

2013/2014 im

reformierten Kirchgemeindehaus

Die Suppentage im reformierten

Kirchgemeindehaus,

zuwelchenauchdiekath.

Mitchristen herzlich eingeladen

sind, beginnen jeweils

um 12.00 Uhr.

An jedem Suppentag wird

eine feine, selbst gekochte

Suppe, Kaffee und Kuchen

serviert.

DerErlösistfürProjektevon

«Brot für alle» in den ärmsten

Regionen der Welt bestimmt.

TERMINE

–Mittwoch,27.11.2013

– Mittwoch, 08.01.2014

– Mittwoch, 12.02.2014

– Mittwoch, 05.03.2014

– Mittwoch, 09.04.2014

Im Gottesdienst vom Sonntag, 20. Oktober, haben

sich sechzehn motivierte Jugendliche zum Firmweg

eingeschrieben.

Der Gottesdienst stand ganz unter dem Thema «Brücken

bauen», welches die Jugendlichen auch auf

dem weiteren Firmweg begleiten wird.

Gemeinsam begeben sich

nun die Jugendlichen und

die Firmbegleiter auf den

Weg hin zur Firmung.

Dieser Weg kann und soll

eine Brücke sein, eine Brücke

zwischen uns Menschen

und Gott, zwischen den Jugendlichen und der

Kirche. Man kann selten auf einem geraden Weg auf

Gott zuschreiten. Dafür braucht es immer auch Hilfsmittel.

Stein für Stein wollen wir auf diesem Firmweg

aufbauen.

Mit dem Einschreibegottesdienst haben die Jugendlichen

und wir Firmbegleiter den ersten Stein zum

«Brückenbauen» gelegt.

Die Firmbegleiter

KIRCHENBLATT 24 2013

25


KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

Freitag, 15. November

20.00 Nacht der Lichter

in der ref. Stadtkirche

Solothurn.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. November

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Jahrzeit für Albert und Adelheid

Berger-Studer und

Tochter Claudia Berger,

Hugo Berger.

20.00 Nacht der Lichter

in der St. Martins-Kirche

in Olten.

Sonntag, 17. November

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer

für die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen

des Bischofs.

Montag, 18. November

19.00 Rosenkranzgebet.

26

Opferrapport Oktober 2013

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich

mit einem «Vergelts Gott»:

Priesterseminar St. Beat Luzern CHF 139.00

MISSIO CHF 166.00

JUSESO CHF 243.20

Kirche in Not CHF 96.65

Abdankungen CHF 584.35

Antoniuskässeli CHF 47.60

Todesfälle im Oktober 2013

KIRCHENBLATT 24 2013

Folgende Pfarreiangehörige wurden

von Gott in die Ewigkeit abgerufen:

Am 2. Oktober Frau Marie Marti-

Nützi im Alter von 91 Jahren.

Gott schenke der Verstorbenen

die ewige Ruhe und die Angehörigen

tröste er in ihrem Leid und

Abschiedsschmerz.

Mittwoch, 20. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Anna von Arx,

Emil und Anna von Arx-

Rudolf von Rohr, Viktor

von Arx, Johann und Marie

von Arx-Kistler.

Christkönigssonntag

Samstag, 23. November

Ausnahmsweise

kein Gottesdienst.

Sonntag, 24. November

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Kirche in Not.

Montag, 25. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 26. November

9.15 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Mittwoch, 27. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Julia Kissling,

Sophie Kissling.

Römisch-Katholische

Kirchgemeinde Kestenholz

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung

Donnerstag, 21. November 2013,

20.00 Uhr, im Pfarreiheimsaal

Traktanden:

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom

14. Mai 2013

2. Budget 2014

2.1 Steuerfuss 2014

2.2 Voranschlag 2014

3. Revision Gemeindeordnung

4. Revision Steuerreglement

5. Verschiedenes

Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt 30 Minuten

vor Versammlungsbeginn im Pfarreiheim zur Einsicht

auf.

Die Unterlagen zu den Traktanden 2–4 können auf der

Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde bezogen

werden.

Wir hoffen, viele Pfarreimitglieder zu dieser Versammlung

begrüssen zu dürfen.

Der Kirchgemeinderat

1. Elternabend der

Erstkommunikanten

Am Dienstag, 26. November, findet der erste Elternabend

der zukünftigen Erstkommunikanten/-innen

statt. Die Einladungen wurden verschickt.

Die Frucht der

Stille ist das Gebet.

Die Frucht des

Gebetes ist der Glaube.

Die Frucht des

Glaubens ist die Liebe.

Die Frucht der

Liebe ist das Dienen.

Die Frucht des

Dienens ist der Friede.

Mutter Theresa

Voranzeige

1. Adventssonntag

Samstag, 30. November

19.00 Eucharistiefeier mit Beteiligung

des Kirchenchores.

Dreissigster für Kurt Bieli-Bürgi.

Jahrzeit für Anna Tüscher-Tironi,

Armin Studer-Kissling.

Sonntag, 1. Dezember

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

Kollekte: Universität

Freiburg i.Ue.

Nacht der Lichter

Es besteht die Möglichkeit,

am Freitag, 15. November,

um 20.00 Uhr am Gebet

der «Nacht der Lichter» in

Solothurn teilzunehmen.

Abfahrt beim Pfarreiheim

um 19.00 Uhr (wer ein Auto

hat, möge es mitbringen).

Am Samstagabend können

Sie persönlich am Gebet der

«Nacht der Lichter» in Olten

in der Kirche St. Martin

teilnehmen. Die Fachstelle

Jugend, Olten dankt für

Ihr Kommen.


Der Tod ist nicht das Ende

Er ist der Weg in die Unendlichkeit, in den Seelenfrieden.

Dort, wo du jetzt bist, wirst du warten

– warten auf die, die dir folgen, wenn ihre Zeit

gekommen ist.

Auch jetzt bist du noch immer in unserer Mitte, in all

unseren Gedanken.

Wir spüren deine Gegenwart und fühlen deine Liebe.

Wenn unsere Zeit gekommen ist, dann werden wir

uns wieder sehen.

Also sage ich dir nicht «lebe wohl und ruhe in Frieden!»,

sondern ein herzliches «auf Wiedersehen».

Ausflug Pfarreirat

Am Freitag, 29. November, ist ein Dankeschön für

den Pfarreirat vorgesehen. Ihr Ausflug führt ins Haarund

Kamm-Museum im Thal und anschliessend ist

ein feines Nachtessen in Mümliswil geplant. Seit der

Gründungszeit des Pfarreirates ist Gustav Bürgi aktiv

dabei. Auf Ende des Jahres demissioniert Gust Bürgi.

Wir danken Gustav für seinen langjährigen Einsatz

und das Mitdenken. Ebenso demissioniert hat Flavia

Schürmann. Wir danken ihr für ihr Dabeisein in den

letzten vier Jahren und wünschen ihr einen erfolgreichen

Studienabschluss.

KIRCHENKONZERT

Der Kirchenchor Kestenholz (Leitung: Gustav Bürgi)

und die Musikgesellschaft «Eintracht» Kestenholz

(Leitung: Thomas Maritz) laden zum Konzert:

Sonntag, 17. November 2013, 17.00 Uhr, in der

Pfarrkirche Kestenholz

Zur Aufführung gelangen vom Kirchenchor so bekannte

Werke wie «Das ist der Tag des Herrn» von

Konradin Kreutzer und «Locus iste» von Anton Bruckner.

Und die Musikgesellschaft ihrerseits spielt nicht

minder bekannte Stücke wie «I dreamed a dream»

aus dem Musical «Les miserables» und den «Pilgerchor»

aus der Oper Tannhäuser von Richard Wagner.

Zusammen werden der Chor und das Musikkorps

als Schlusspunkt «Die Ehre Gottes» von Ludwig van

Beethoven aufführen.

Einen hörenswerten Beitrag leistet ferner das Brass

Quartett Michel aus Hofstatt (LU). Was diese (Familien-)Formation

auf dem Programm hat, wird auch

für uns eine Überraschung sein.

Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird

aber eine Kollekte durchgeführt.

Kirchenchor Kestenholz

Musikgesellschaft «Eintracht» Kestenholz

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

GOTTESDIENSTE

Samstag, 16. November

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 17. November

9.00 Eucharistiefeier.

Der Kirchenchor singt die

Cäcilienmesse (dreistimmig)

von Josef Gruber.

Diözesanes Kirchenopfer für

die gesamtschweizerischen

Verpflichtungen

des Bischofs.

Jahrzeit für Willy und Hildegard

Nützi-Köfer, Frieda und

Ernst Ackermann-Niggli.

Dienstag, 19. November

Hl. Elisabeth

7.30 Schülergottesdienst.

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächntis für Rosa

Küng-Niggli.

Jahrzeit für Theresia Kissling,

Walter und Hulda Ackermann-Richener,

Linus Kissling-Kempf.

Samstag, 23. November

19.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet

von den Erstkommunikanten.

Kollekte für das Elisabethenwerk.

Dreissigster für Rosa

Küng-Niggli.

Jahrzeit für Bertha Nützi,

Margrit und Robert Nützi-

Oeggerli, Gertrud Nützi,

Emil und Marie Studer-von

Rohr, Emil Studer-Steffen,

Rosmarie Nydegger-Hunn,

Josef und Rosa Fuchs-Röösli,

Adolf Kölliker-Nydegger,

Theodor und Hilda Kölliker-

Schmid, Max Kölliker, Alfons

und Adelheid Kissling-Altermann,

Toni und Rösi Mäder-

Studer.

Sonntag, 10. November

Christkönigssonntag

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 26. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Rosa Kissling,

Emma Kölliker, Theresia

Kölliker, Josef und Anna

Kissling-Huber.

Anschl. Kafitreff.

Samstag, 30. November

17.00 Voreucharistische

Chinderfiir.

19.00 Eucharistiefeier.

Einschreibegottesdienst

der Firmlinge und

Segnung der Adventskränze.

Kollekte für die

Universität Freiburg.

Gedächtnis für Otto

Kölliker-Zedi.

Sonntag, 1. Dezember

1. Adventssonntag

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Fritz und

Anna Grossenbacher-

Ackermann.

Ab 11 Uhr Weihnachtsmarkt

auf und um

den Kirchplatz.

16.30 Adventskonzert

Kirchenchor Wolfwil und

Jugendmusik Aaregäu.

VORSCHAU

Zur Erinnerung

Gemeinsamer Vortrag der Vereine

am Dienstag, 19. November

2013, von 19 bis ca.

22 Uhr in der Pfarrschür. Die Referentin

Frau Margrit Widmer

aus Rothrist gibt uns in Form eines

Workshops einen Einblick ins

Thema Spiraldynamik, Schwerpunkt

Schulter. Auf viele Interessierte

freuen sich die Vereine.

BABYSITTER-KURS

Samstag, 23. November, 9–17

Uhr. Infos bei Susanne Büttiker

Telefon 062 926 32 11, E-Mail:

subuebu@ggs.ch

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 24 2013

27


Budgetgemeindeversammlung

Mittwoch, 27. November 2013, um 20 Uhr in der Pfarrschür

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der Rechnungsgemeinde

vom 26. Juni 2013

4. Teuerungsausgleich fürs Jahr 2014 =

Vorschlag 0,0 % (Kt.SO)

5. Festsetzen Steuerfuss für 2014 = 19 % der

Staatssteuer wie bisher

6. Investitionen

a) Fr. 20 000.– Einbau WC-Anlage in Sakristei

b) Fr. 6000.– Restauration grosses Holzkreuz

c) Fr. 2000.– Renovation Putzraum

d) Fr.15 000.– Wärmedämm- und

Sicherheitstüre Pfarrhaus

7. Voranschlag fürs Jahr 2014

a) Laufende Rechnung

b) Investitionsrechnung

c) Finanzplan

8. Ehrungen

9. Umfrage und Verschiedenes

Wir würden uns freuen, möglichst viele Interessierte

begrüssen zu dürfen.

Der Voranschlag 2014 sowie das Protokoll können

nach telefonischer Vereinbarung bei der Kirchgemeindeschreiberin

Renate Bernhard, Kestenholzerstrasse

32 (Tel. 062 926 28 18) oder bei der Verwalterin

Frau Carmen Kissling, Allmendstrasse 9

(Tel. 062 926 11 28), eingesehen oder abgeholt werden.

Der Kirchgemeinderat

Christophorus-Legende

Vor langer Zeit lebte ein riesengrosser

Mann. Er war stark wie ein Bär. Er hiess

Ophorus. Er wollte nur dem mächtigsten

Herrn der Welt dienen. Deshalb machte er

sich auf den Weg und suchte den mächtigsten

König, von dem er gehört hatte.

Er fand ihn und bat ihn, dienen zu dürfen.

Immer wieder beobachtete Ophorus,

dass der König ein Kreuzzeichen machte,

wenn vom Teufel die Rede war. «Warum

tust du das?», fragte er den König. «Ich

fürchte den Teufel», antwortete der König.

«Wenn ich das Kreuzzeichen mache,

bekommt er keine Gewalt über mich.»

«Dann ist er mächtiger als du», sagte

Ophorus und verliess den König. Ophorus

suchte und fand den Teufel. Er folgte ihm.

Der Teufel aber machte um jedes Kreuz am

Wegesrand einen grossen Bogen. Darüber

wunderte sich Ophorus, und er fragte

ihn, warum er das tue. Da sagte der Teufel:

«Am Kreuz starb einer, den die Menschen

Jesus nennen. Er ist nicht im Tod geblieben.

Vor ihm fürchte ich mich.» «Dann

ist er mächtiger als du», sagte Ophorus

und verliess den Teufel. Lange Zeit zog

er nun durch die Welt und suchte nach

dem neuen Herrn. Er konnte ihn nicht finden.

Eines Tages traf er einen alten Mann,

der ganz allein in der Nähe eines Flusses

wohnte. Er erzählte ihm von Jesus Christus:

«Er ist der wirkliche Herr», sagte er.

«Aber wo finde ich ihn?», fragte Ophorus.

Der alte Mann gab ihm eine seltsame Antwort:

«Diene den Menschen, so wirst du

ihn finden.» «Das ist schon merkwürdig»,

dachte Ophorus. Aber er versuchte, dem

Rat zu folgen. «Siehst du da unten den

Fluss?», sprach der Alte. «Es ist ein reissender

Fluss. Da kommst du gerade recht

mit deinen Riesenkräften. Es gibt dort keinen

Steg über das Wasser. Du kannst die

Menschen sicher durch das Wasser tragen.

Jesus Christus wird es dir danken.» Ophorus

machte sich so seine Gedanken und

ging an den Fluss. Er baute sich eine Hütte

und trug die Menschen behutsam auf seinen

starken Schultern durch den Fluss. Dabei

stützte er sich auf einen Baumstamm,

den er als Stab bei sich trug. In einer stürmischen

Nacht hörte Ophorus die Stimme

eines Kindes: «Ophorus, trag mich hinüber!

Er sprang auf, lief vor die Hütte, fand

aber niemand. Da ging er wieder in seine

Hütte zurück. Aber da hörte er die Kinderstimme

wieder. Er ging hinaus und konnte

niemand finden. Kaum war in seiner Hütte

zurück, hörte er die Stimme zum dritten

Mal: «Ophorus, trag mich hinüber über

das Wasser!» Er ging wieder hinaus und

sah jetzt ein kleines Kind am Ufer stehen.

Ophorus nahm seinen Baumstamm in die

eine Hand, mit der anderen hob er das Kind

auf seine Schultern und begann durch den

Fluss zu waten. Aber der Weg wurde so

mühsam wie nie zuvor. Das Wasser schwoll

an, und das Kind auf seiner Schulter wurde

schwer wie Blei. Ophorus fing an zu keuchen:

«Du Kind, es ist mir, als ob ich die

ganze Welt auf meinen Schultern trüge.»

Mit letzter Kraft erreichte er das Ufer. Er

nahm das Kind von seiner Schulter und

sagte: «Wer bist du, Kind, dass ich fast ertrunken

wäre?» Da lächelte ihn das Kind

an und sagte: «Du hast mehr als die ganze

Welt getragen, ich bin Jesus Christus, dein

Herr, dem du schon die ganze Zeit hier am

Fluss dienst, weil du dich der Menschen erbarmst

und sie sicher über das reissende

Wasser trägst.» Da gingen Ophorus die

Augen seines Herzens auf. Das Kind sagte

zu ihm: «Ophorus, von nun an sollst du

Christophorus heissen; denn du hast Christus

getragen. Wenn du zu deiner Hütte zurückkommst,

dann nimm deinen Stab und

stecke ihn in die Erde.» Dann war das Kind

verschwunden. Christophorus tat, was das

Kind gesagt hatte. Am nächsten Morgen

stand dort, wo er den Stab in die Erde

gesteckt hatte, ein mächtiger Baum mit

grünen Blättern und köstlichen Früchten.

Christophorus schaute den Baum an und

dachte: «Wer Christus dient, ist wie ein

Baum, der Früchte trägt.»

28

KIRCHENBLATT 24 2013


NIEDERBUCHSITEN

Pastoralassistentin: Monika Poltera-von Arb, Äusserer Erlenweg 4, 4623 Neuendorf, 079 682 27 80, monika.poltera@gmx.ch

Leitungsverantwortung: Gudula Metzel, Bischofsvikariat St. Verena, Bahnhofsplatz 9, 2502 Biel/Bienne, Telefon 032 322 59 17.

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 079 851 35 39, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 16. November

17.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Sophie Fürst-

Zeltner; Monika von Arx;

Marianne Gut-von Arx; Viktor

und Julia Wyss-Zeltner;

Adolf und Rosa Berger-Jäggi;

Frieda Berger.

Kollekte für einen neuen

Kindergarten in Koy Maeng,

Kambodscha, ein Projekt der

Kreisschule Gäu.

Mittwoch, 20. November

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 21. November

15.00 Eucharistiefeier

im Alters- und Pflegeheim

Stapfenmatt.

34. Sonntag im Jahreskreis

Christkönig

Samstag, 23. November

17.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Martha und

Gustav Zeltner-Studer; Geschwister

Franz, Alice, Louise

und Sophie Häfeli; Maria

und Erwin Jäggi-Meyer

und Tochter Ursula Dietschi-

Jäggi; Arnold und Cäcilia

Moll-Wyss.

Kollekte für die Schweizerische

Epilepsie-Stiftung.

Sonntag, 24. November

19.00 Andacht.

Mittwoch, 27. November

09.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 28. November

14.00 Rosenkranz.

Samstag, 30. November

17.00 Sunntigsfyr im Forum

St. Nikolaus.

1. Adventssonntag

Sonntag, 1. Dezember

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Universität

Freiburg.

11.45 Taufe von Jana

Uebelhard.

MITTEILUNGEN

Frauen-Treff:

herzliche Einladung

zum Kaffeechränzli

Am Dienstag, 19. November

2013, treffen wir uns ab 14.00

Uhr im Forum St. Nikolaus.

Das Kaffeechränzli-Team

Elternabend

Erstkommunion

Mit meinem Stellenantritt

habe ich den Religionsunterricht

der 2., 3. und 4. Klasse

übernommen. Ich danke Patricia

Gisler herzlich, dass sie

in der Zeit von den Sommerbis

zu den Herbstferien den

Religionsunterricht in diesen

Klassen erteilt hat.

Die Zweit- und Drittklässler

bereiten sich in diesem

Schuljahr auf die Erstkommunion

vor. In der 4. Klasse

ist das Schwerpunktthema

«Versöhnung». Die Eltern

der 2. und 3. Klasse sind

am Mittwoch, 27. November

2013, um 20.00 Uhr ins

Forum St. Nikolaus zu einem

Elternabend eingeladen.

Monika Poltera-von Arb

Der St. Nikolaus kommt

Auch dieses Jahr pflegen wir

den schönen Brauch des St.-Nikolaus-Besuches.

Am Freitag,

6. Dezember, 17.00 Uhr, laden

wir Sie herzlich zum Familiengottesdienst

ein. Nach der Feier

empfangen wir die Vertreter des

heiligen Nikolaus in der Kirche.

Anschliessend besuchen sie mit

ihren Gefährten die Kinder und

Familien in unserem Dorf.

Die Flugblätter mit den Anmeldeformularen

liegen beim

Schriftenstand in der Kirche, im

Schulhaus sowie in Monikas Lädeli

auf.

SchuKi-Treff:

Rückblick

auf das

Kinderkochen

Auf die Einladung zum Kinderkochen,

per Flaschenpost, folgten

26 Kinder. Zum Thema «Piraten

ahoi» bereiteten sie unter

der Mithilfe von fünf Helferinnen

ein Dessertbuffet zu. Aus Cake-

Pop mit allen möglichen Piratengesichtern

entstand eine ganze

Piratenmannschaft. Dazu gab es

Piratenhüte (Schoggibirnen), gebackene

Krähennester (Zwetschgen-Muffins),

Kanonenkugeln

(Schoggikugeln) und Fliegende

Holländer (Zucchetti-Schiffe).

Adventsfenster

2013

So., 1. Dezember Schmid Heinz u. Elisabeth, Im Feld 43

Mo., 2. Dezember Zeltner Bruno u. Therese, Bünenrain 7

Di., 3. Dezember Henzirohs Manuela, Bodenmatt 3

Mi., 4. Dezember Zeltner Andrea, Wolfwilerstr. 83

Do., 5. Dezember Bucher Mirjam, Im Feld 28

Fr., 6. Dezember Fam. Zeltner Ursula, Wolfwilerstr. 49

Sa., 7. Dezember Straumann Ruth, Hausmatt 2

(Öffnung 18.00–20.00 Uhr)

So., 8. Dezember Cordari Nicole, Bünenrain 19 (unten)

Mo., 9. Dezember Kissling-Räber Elisabeth, Wolfwilerstr. 63

Di., 10. Dezember Familie Müller, Schweissacker 10

Mi., 11. Dezember

Nach dem Zvieri erzählten wir

den Kindern eine Geschichte

nach der Sage «Der Fliegende

Holländer». In dieser Geschichte

kam vor, dass der Kapitän von

diesem Geisterschiff auf einer

einsamen Insel einen Schatz vergraben

hatte. Die Kinder wollten

diesen Schatz finden. Mit Hilfe eines

Planes gingen sie erfolgreich

auf die Suche. Mit dem gefun-

Zeltner Katrin, Dorfstr. 63 (Scheune)

(Öffnung 18.00–20.00 Uhr)

Do., 12. Dezember Wyss Hanni, Rainbündten 4

Fr., 13. Dezember Voschuki, Gemeindeplatz

Sa., 14. Dezember Uebelhard Franziska, Dorfstr. 19

So., 15. Dezember Baumgartner Petra, Munigass 4

(Öffnung 18.00–20.00 Uhr)

Mo., 16. Dezember von Arx Daniela, Dorfstr. 68

Di., 17. Dezember Henzirohs Ruth, Wolfwilerstr. 74

Mi., 18. Dezember Luterbacher Sandra, Wolfwilerstr. 31

Do., 19. Dezember von Arx Iris, Rainacker 10

Fr., 20. Dezember Jugendriegen Niederbuchsiten,

Schulhausplatz

Sa., 21. Dezember Huser Dora, Ringweg 12

So., 22. Dezember Henzirohs Karin, Dorfstr. 76

(Öffnung 14.00–17.00 Uhr)

Mo., 23. Dezember Studer Fränzi, Dorfstr. 33

Di., 24. Dezember Hafner Rita, Wolfwilerstr. 39

(Öffnung 13.00–14.30 Uhr)

Die Öffnungszeiten der Fenster sind jeweils

von 18.00 bis 21.00 Uhr, wenn nicht anders vermerkt.

Am Tag der Fensteröffnung ist die Tasse das Zeichen einer

herzlichen Einladung.

Wir freuen uns auf viele fantasievoll geschmückte Fenster, machen

einen Abendspaziergang und vergessen für eine Weile die Hektik!

Ein grosser DANK geht jetzt schon an alle Künstler und Besucher.

Wir freuen uns auf viele gute Augenblicke und schöne Begegnungen.

Nicole Röllin und Sandra Brunner

denen Schatz konnten sie für die

erwarteten Gäste am Abend die

Tischdekoration erstellen. Rund

50 Personen durften die Piratinnen

und Piraten auf dem Geisterschiff

zum Dessert empfangen

und bewirten.

Allen, die uns an diesem Anlass

unterstützt haben, danken wir

an dieser Stelle ganz herzlich.

Das SchuKi-Treff-Team

KIRCHENBLATT 24 2013

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Taizé-Abendgebet

Donnerstag, 28. November, um 19.00 Uhr,

in der Kapelle der ref. Stadtkirche.

Frauengemeinschaft St. Ursen

St.-Ursen-Basar

Pfarrhaus St. Ursen, Propsteigasse 10, Solothurn.

Mittwoch, 20. November, 14.00–16.30 Uhr

Warenannahme für den Basar im Pfarrhaus.

Freitag, 22. November, 14.00–18.00 Uhr

Samstag, 23. November, 09.00–16.00 Uhr

Verkauf im Pfarrsaal von Handarbeiten, Karten,

Kerzen, Eingemachtem, Selbstgebackenem, Adventskränzen

usw. und Flohmarkt. In der Kaffeestube:

belegte Brötchen, Kuchen, Torten usw.

Samstagmittag Risotto: erster Service 11.45,

zweiter Service 12.45 Uhr.

Ihre Backwaren und Spezialitäten, um die wir sehr dankbar sind,

tragen zum guten Gelingen bei.

Abgabe: Freitag,10.00 –12.00 Uhr; Samstag ab 08.00 Uhr.

Der Reinerlös wird für das Elisabethenwerk des Schweizerischen

Katholischen Frauenbundes und für soziale, frauenspezifische Projekte

im In- und Ausland eingesetzt.

Chömed cho luege, es lohnt sich!

Frauengemeinschaft St. Ursen

Römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn

Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung

(Budgetgemeinde)

Montag, 9. Dezember 2013, 19.00 Uhr

im Pfarrsaal St. Ursen, Propsteigasse 10, Solothurn.

Traktanden:

1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3.6.2013

2. Wahl einer ausstehenden Kontrollstelle

3. Voranschlag 2014:

a) Laufende Rechnung

b) Investitionsrechnung mit Sondertraktanden:

1. St.-Ursen-Kathedrale:

Terrasse: Kanalisation, Belag, Decke

Tankraum: CHF 340 000.–

Turm: Sanierung Geläute: CHF 210 000.–

2. Pfarrhaus St. Ursen:

Dachsanierung mit Unterdach und Isolation:

CHF 320 000.–

c) Festsetzung der Teuerungszulage

d) Festsetzung des Steuerfusses.

Die Anträge und die Akten liegen ab dem 25. November 2013

im Büro der Verwaltung, Hauptgasse 75, zur Einsicht auf.

Der Kirchgemeinderat

Andresenabend der Bruderschaft

Sanctae Margarithae

Freitag, 29. November 2013, 19.00 Uhr.

Gottesdienst in der «Alten Spitalkirche zum Heiligen Geist

in der Vorstadt», Solothurn.

Zelebriert wird die Messe von Pfarrer Peter Friedli, Zofingen.

St. Nikolaus kommt

Es ist bald wieder so weit. Auch dieses Jahr möchte Sankt Nikolaus

die Kinder in unserer Pfarrei erfreuen und besuchen, und zwar am

Mittwoch, 4., Donnerstag, 5. und Freitag, 6. Dezember, jeweils

zwischen 18.00–20.30 Uhr.

Anmeldeformulare können ab dem 2. November im Pfarrhaus

St. Ursen an der Propsteigasse 10, in der St.-Ursen-Kathedrale, in

der Jesuitenkirche in der Bäckerei Studer beim Baseltor, beim Pfarramt

St. Marien und in der Kirche St. Marien bezogen werden. Bitte

beachten Sie – aufgrund der Verkehrs- und Personalsituation – die

Routeneinteilung auf der Anmeldung.

4. Dezember: Weststadt und Familien mit mehr als 3

Kinder.

5. Dezember: Route nördlich der Aare.

6. Dezember: Route südlich der Aare.

Achtung: der Routenplan ist verbindlich.

Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Je nach Anmeldungen

behalten wir uns eine Verschiebung des Besuches auf

ein anderes Datum vor. Deshalb unbedingt Bestätigung abwarten!

Anmeldeschluss ist der 25. November 2013.

Im Gedenken an den bischöflichen Kinderfreund von Myra grüssen

wir Jung und Alt.

Voranzeige

Am Sonntag, 1. Dezember 2013, findet in der St.-Ursen-Kathedrale

um 16.30 Uhr eine feierliche Aussendung das St. Nikolaus statt.

Bitte beachten Sie den Hinweis im «Kirchenblatt».

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KIRCHENBLATT 24 2013


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Hoch soll er leben: dreimal hoch !!!

Wer ihn in der leuchtend

roten Jacke beim grossen

Braunviehstier und als charmanten

Gastgeber in der Halle

7 an der Olma als Vertreter

des Kantons Solothurn gesehen

hat, wer staunen konnte,

wie blitzgeschwind einer auf

dem Velo der Aare entlangfliegen

kann, wer das Glück

hatte, ihn als Koch kennenzulernen,

der während intensiver

Gespräche über Gott und die

Welt gleichzeitig auch noch

einen grossen Braten samt

Zutaten, Salat und Dessert zart

und lecker zubereiten kann,

der glaubt kaum, dass dieser

Mann am 22. November sein

60. Jahrzehnt vollenden wird.

Am 31. Juni 2005 wählte die Kirchgemeindeversammlung unseren

Jubilar zu ihrem Präsidenten, und sie hat dies in diesem Jahr zum

dritten Mal getan. An Herausforderungen hat es in dieser Zeit nicht

gefehlt. Als Student der Stiftsschule des Klosters Engelberg hat er

sich ins Stammbuch geschrieben, wie wichtig für alle menschlichen

Verbindungen der achtsame Umgang miteinander ist und

dass wir bei allem unsere gegenseitige Verantwortung füreinander

unterstützen müssen.

Als engagierter Kirchgemeindepräsident und Präsident der

Kirchenratskommission laufen bei ihm viele Fäden zusammen. Wer

schon mit ihm zusammengearbeitet hat, kennt seine umsichtige,

überlegte, manchmal nachdenkliche, fast zögerliche Art und Weise.

Der hat erlebt, dass er nichts übers Knie brechen will, hat auch erlebt,

wie aufbrausend feurig er sein kann, und weiss, wie wohltuend

es ist, wenn jemand Humor hat und über sich selber lachen

kann. Alle wissen es besonders zu schätzen, wenn die Sitzungen

mit ihm gut vorbereitet, damit zügig vorangehen, Beschlüsse gefasst,

Lösungen gefunden werden können, wenn man merkt

«einer trägt des anderen Last» (Gal 6, 2).

Gewiss: Er hat mit Verwalter Roland Rey eine Stütze, die ihm hilft,

auch in schwierigen Situationen, das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

Als er alles schon in die Wege geleitet hatte und die Orgel der

Jesuitenkirche restauriert werden konnte, da sagte er sich: «Jetzt

hast du die grösste Aufgabe deines Amtes hinter dich gebracht.»

Aber weit gefehlt, denn mit dem Brand in der St.-Ursen-Kathedrale

kam eine gewaltige Aufgabe auf ihn zu. Er verstand es, ein hervorragend

zusammenspielendes Team und viele Helfende zu finden,

die das Unglaubliche schafften, was wir heute in St. Ursen

sehen können: Eine leuchtende Kirche – eine Vision wird erlebbar,

dass der Raum sich öffnet, wenn Gott anklopft, um uns mit seiner

Liebe zu beschenken. Es ist der Mensch, der uns begegnet und

auf den wir eingehen.

Wir danken unserem Kirchgemeindepräsidenten Karl Heeb, seiner

Frau Brigitta und seinen Kindern Ursina, Laurenz, Dominik, Silvan

recht herzlich für all den grossen Einsatz und wünschen ihm Glück,

Gesundheit und Gottes Segen und Weggeleit: Ad multos annos –

noch viele Jahre!

Niklas Raggenbass, Stadtpfarrer

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 17. November

33. Sonntag im Jahreskreis

Frauengemeinschaft

Elisabethengottesdienst

Opfer: Elisabethenwerk des SKF.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 20. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Emil Adolf Probst.

Sonntag, 24. November

Christkönigsonntag

Opfer: «Tag des weissen Stockes».

CAB Schweiz. Caritasaktion

der Blinden.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

Vorstellung unserer Erstkommunikantinnen

und Erstkommunikanten.

Familien mit Kindern sind recht

herzlich willkommen.

20.00 Eucharistiefeier in der

Jesuitenkirche

Mittwoch, 27. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 17. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Samstag, 23. November

8.45 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Gertrud Hartmann-Salzmann.

Jahrzeiten für Dora Kaiser-Bader;

Peter von Glutz-Reinert;

Marie Mistely, Helene Mistely-

Scherer und Therese und Bruno

Rich-Mistely; Josef Stebler;

Gedächtnismesse für Gertrud

und Hans Bösiger-Bommer.

Sonntag, 24. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

12.30 Taufen in italienischer

Sprache.

20.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 30. November

8.45 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Enrica Guldimann.

Jahrzeiten für Frieda Eberle;

Hanny Huschler; Paul Stegle.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 17./24. November

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 17./24. November

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden

Am 20. Oktober, für den Ausgleichfonds

der Weltkirche Missio

Fr. 1619.45.

Am 13. Oktober, für das Kollegium

St. Michael Fr. 769.00.

Opfervorhaben

Am 17. November, Opfer für das

Elisabethenwerk des Schweizerischen

Katholischen Frauenbundes.

Am 24. November, Opfer zugunsten

blinder Menschen zum «Tag

des weissen Stockes» empfohlen

von der Schweizer Bischofskonferenz.

In der Schweiz gibt es gegen

320 000 blinde und sehbehinderte

sowie etwa 10 000 schwer

hörsehbehinderte und taubblinde

Menschen. Vor allem ältere Menschen

sind von einer Seh- und

Hörsehbehinderung betroffen.

Oftmals verfügen gerade behinderte

Menschen über ein geringes

Einkommen. Die Arbeit der

Schweizerischen Caritasaktion der

Blinden (CAB) ist wichtig, weil sie

diese Menschen mit verschiedenen

Dienstleistungen unterstützt.

Unser Ziel ist es, alle stark Sehbehinderten,

Blinden, Hörsehbehinderten

und Taubblinden zu motivieren

und zu fördern, damit

sie möglichst lange ein Leben in

Selbstbestimmung führen können.

KIRCHENBLATT 24 2013

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SMS-Adventskalender

Mensch

Jugendseite

DANIELE SUPINO

Unzählige SMS werden täglich versendet. In diese Flut

kann sich vom 1. bis zum 24. Dezember ein besonderes

SMS mischen. Der SMS-Kalender der Jugendseelsorge

Solothurn bietet in der Adventszeit kurze Texte zum

Nachdenken, Schmunzeln und Geniessen. Die Texte

stammen von Jugendlichen aus den Kantonen

Solothurn und Uri und richten sich an Jugendliche.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 24|2013

Für einige gehört der SMS-Adventskalender

zur Adventszeit wie der Adventskranz,

denn mittlerweile wird er schon

zum zehnten Mal versendet. Letztes Jahr,

mit dem Thema «Hinter den Türen», haben

über 1000 Jugendliche täglich die

kurzen Adventsbeiträge auf ihrem Handy

gelesen, wie z.B. folgende von Raphael

und Alexandra:

2. Dezember: Schöne Lieder, warmes Wort,

tiefe Sehnsucht, ruhiger Ort. Gedanken, die

voll Liebe klingen, Weihnachten möchte ich

mit dir verbringen. (Raphael)

13. Dezember: Hallo, Freunde sind wie Sterne

am Himmel. Man sieht sie nicht immer, aber

sie sind immer bei dir. (Alexandra)

Dieses Jahr steht der SMS-Adventskalender

unter dem Thema «Mensch».

Willst du dazu einen Text für den Adventskalender

schreiben?

Die SMS-Texte dürfen nicht mehr als 150

Zeichen beinhalten und können an sekretariat@juse-so.ch

geschickt werden. Vergiss

nicht Alter, Name, Vorname, Adresse

und deinen Wohnort anzugeben. Unter

den 24 veröffentlichten SMS-Texten werden

Kinogutscheine verlost. Alle Jugendlichen

aus den Kantonen Solothurn und

Uri können mitschreiben.

Wenn du die Beiträge nur lesen und so

deine Adventszeit bereichern willst, dann

sende einfach ein SMS an die Nummer

880 mit dem Vermerk «Juseso Advent

Start» und du bist dabei. Die Anmeldung,

der Empfang und das Abmelden sind

kos tenlos. Zum Abmelden sende ein SMS

an 880 mit «Juseso Advent Stop».

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