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Buchsgau - Kirchenblatt

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23

Kirchenblatt

für

6. BIS 19. NOVEMBER 2011

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

43. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Die Seele –

eine unsterbliche Idee

Beim Thema Seele kommen wir ums Nachdenken nicht herum.


Inhalt

2 Standpunkt

Allein wie eine Mutterseele

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Die Seele – eine unsterbliche

Idee

6 Glauben und beten

Gebet der Seele

in dunkler Nacht

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Ein offenes Ohr

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lothurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Standpunkt

Allein wie eine Mutterseele

Der Wiener Kabarettist Georg Kreisler hat eines seiner scharfzüngigen Programme

«Allein wie eine Mutterseele» genannt. Mit dieser Wortspielerei

wollte er darauf hinweisen, dass wir Menschen zwar nicht selten das Wort

«Seele» in den Mund nehmen, im Grunde genommen jedoch keine Ahnung

haben, was sich hinter diesem Phänomen verbirgt. «Sprechen können

wir darüber, Genaues wissen wir jedoch zum Glück nicht», äusserte

er einmal in Anlehnung an einen Satz des ebenfalls aus Wien stammenden

Philosophen Ludwig Wittgenstein, welcher gefordert hatte, dass man

über Dinge schweigen soll, die man nicht genau definieren kann.

Auch der mittelalterliche Philosoph und Theologe Thomas von Aquin hat

sich eingehend mit dem Begriff «Seele» auseinandergesetzt. Er hat in seinen

umfangreichen Schriften die vegetative Seele der Pflanzen, die sensitive

Seele der Tiere und die unsterbliche Vernunftseele des Menschen unterschieden.

Der gelehrte Dominikanermönch wehrte sich jedoch vehement

gegen die verbreitete Meinung, dass die Seele etwas sei, das in einem

Körper wohnt. Es ist nach seiner Ansicht falsch, den Leib von der

Seele zu trennen. So würde nach dem Tod der Körper vermodern, die

Seele jedoch herausfliegen und als reine Seele selbstständig am Leben bleiben.

Dagegen sträubte sich der berühmte Kirchenlehrer.

Wie auch andere Denker war Thomas grundsätzlich davon überzeugt, dass

die Seele den Menschen ausmacht. Die Seele ist der Chef, der im Körper

und überhaupt im Ganzen das Sagen hat. In diesem Denken nennt man

die Seele das «Höhere». Wie der Chef sein Büro im obersten Stock hat, so

wird auch die Seele das «höhere» Vermögen genannt. Die gängige Meinung,

dass die Seele im Körper wohnt, ist auch heute noch so verbreitet

und vielerorts akzeptiert, weil es die einfachste Lösung ist. Einige Philosophen

sind jedoch auf einen anderen Lösungsvorschlag gekommen: Aristoteles

zum Beispiel, dessen Bilder, Gedanken und Sprache der heilige Thomas

übernommen hat, sofern er sie gebrauchen konnte, hat in diesem Zusammenhang

wichtige Vorarbeit geleistet. Thomas hat nun, um seine

christliche Meinung zum Menschen ausdrücken zu können, ein Konzept

vorgestellt, um das lange gestritten wurde. Schon zu Lebzeiten musste er

seine Ansicht verteidigen und gründlich erklären, so fremd war sie manchen:

Leib und Seele sind nicht zwei voneinander losgelöste Dinge, sondern

Leib und Seele gehören seines Erachtens wie Materie und Form zusammen

und bilden eine wirkliche Einheit. Es gibt also nicht zwei getrennte

Erscheinungen, sondern nur ein zusammengeflochtenes Ganzes.

Die in diesem Kirchenblatt vorgestellte Diskussion bezieht sich unter anderem

auch auf diese immer noch heiss debattierte Position. Doch die

Schlussfolgerung bleibt nicht in der Theorie stecken. Und an diesem Punkt

kommen wir noch einmal auf den eingangs erwähnten Georg Kreisler

zurück: Ohne Seele wären wir wohl wirklich mutterseelenallein, auch

wenn diese literarische Umschreibung lediglich ein Versuch ist, das Un -

sagbare einzukreisen.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli

!

Thomas von Aquin (1224 – 1274) war als Dominikaner ein ein -

flussreicher Philosoph und Theologe des Mittelalters. 1879 wurden

seine Schriften von Papst Leo XIII. zur «offiziellen Philosophie» der

katholischen Kirche erklärt. Auch das Zweite Vatikanische Konzil

empfiehlt seine Lehre. Seine Philosophie orientiert sich stark an seinem

antiken Vorgänger Aristoteles, geht aber weit über diesen hinaus.

2

KIRCHENBLATT 23 2011


■ Antiklerikale Bewegung in Polen

Polens katholische Kirche kritisiert die

neu ins Parlament gewählte antiklerikale

«Palikot-Bewegung» scharf. Die Protestpartei

wolle mit ihrem Kampf gegen das

Kreuz eine «Ideologie des Hasses» durchsetzen,

sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz,

Erzbischof Jozef Michalik

(Bild). Die «Palikot-Bewegung» hatte

bei den Parlamentswahlen zehn Prozent

der Wähler hinter sich gebracht und

wurde damit zur drittstärksten Kraft noch

vor den Sozialdemokraten. Sie fordert einen

streng laizistischen Staat. Als erstes

will sie die Entfernung des Kreuzes aus

dem Sitzungssaal des Parlaments beantragen.

«Das Kreuz ist kein nationales

Symbol», betont ihr Vorsitzender Janusz

Palikot. Der Danziger Erzbischof Slawoj

Leszek Glodz verglich die Positionen der

antiklerikalen Partei mit denen der ehemaligen

kommunistischen Machthaber in

Polen. Er sprach von einem «eigenartigen

Rückfall» in die Zeit «nach 1945».

kipa/rst

■ Wiedereinweihung

Die Restaurierung der bedeutenden barocken

Otter-Orgel von 1794 in der Jesuitenkirche

Solothurn steht kurz vor dem

Abschluss. Die Arbeiten sind so weit fortgeschritten,

dass die Klaviatur, die Regis -

ter und die Pfeifen dieser Tage eingebaut

werden und in den nächsten Wochen

nun die aufwendigen Schlussarbeiten ablaufen.

Die festliche Wiedereinweihung

der Orgel ist für Sonntag, den 29. Januar

2012, vorgesehen. Auf den Weihegottesdienst

am Vormittag wird ein Einweihungskonzert

am späteren Nachmittag

folgen. Für ein wichtiges Anliegen benötigt

die Stiftung Jesuitenkirche Hilfe:

Die Restaurateure suchen für die authentische

Schlussinstallation verschiedene

Originalpfeifen, welche vermutlich in den

Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

entfernt wurden. Es ist bekannt, dass solche

Pfeifen verschiedentlich von Priva ten

zu Dekorationszwecken noch aufbewahrt

werden. Wer eine solche Pfeife besitzt

oder weiss, wo solche aufbewahrt

werden, soll sich bitte mit der Verwaltung,

Hauptgasse 75, Telefon 032 622 19 91, in

Verbindung setzen.

rst

■ Die heutige Jugend...

Am 5. November 2011 ist es wieder soweit:

Kinder und Jugendliche mit Angelforcemütze

tun Gutes im Rahmen des

Aktionstages Angelforce. Das Ziel der Aktion

ist es, dem vermeintlich schlechten

Ruf der «Jugend von heute» entgegen -

zuwirken und Jugendliche in ihrem Engagement

zu bestärken. In diesem Jahr findet

die Aktion bereits zum fünften Mal

statt. Mittlerweile beteiligen sich neun

Kantone an Angelforce und auch die Zahl

der Teilnehmenden steigt stetig. Die Idee

der Organisatoren von Angelforce ist es,

die Jugendlichen mit positiven Schlagzeilen

in die Medien zu bringen. Denn die

grosse Mehrheit der Jugendlichen engagiert

sich – entgegen der oft gelesenen

Schlagzeilen in den Medien – zum Wohle

der Gesellschaft und setzt sich für andere

ein. Genau diesen Jugendlichen will Angelforce

eine Stimme verleihen. Ziel der

Aktion ist es, möglichst viele Berichte in

den Medien über die solidarischen Taten

zu veröffentlichen, um den Leuten zu zeigen

und in Erinnerung zu rufen, dass die

Jugend eine positive Kraft verströmt.

www.angelforce.ch

■ Den Glauben stärken

Schon als Kardinal hatte er den Ruf nach

einem neuen Konzil als verfrüht bezeichnet.

Und nach seiner Papstwahl hat Benedikt

XVI. mehrfach betont, dass er kein

Drittes Vatikanum einberufen wolle –

weil das Zweite längst noch nicht aufgearbeitet

und umgesetzt sei. Daher war zu

erwarten, dass der frühere Konzilstheologe

das 50-Jahr-Gedenken des Zweiten

Vatikanums (1962–1965) zum Anlass für

eine Grossinitiative nutzen würde: Um

über die Stärkung des Glaubens angesichts

der heutigen Herausforderungen

zu reflektieren, in denen er nicht weniger

als eine «tiefe Glaubenskrise» erkennt.

So kündigte er für die Zeit vom 11. Oktober

2012 bis 24. November 2013 ein

«Jahr des Glaubens» an. Diesem negativen

Trend will der Papst mit einer breit angelegten

Neuevangelisierung, insbesondere

in den «christlichen» Ländern der

westlichen Welt, begegnen. Er hat im Vatikan

dazu eine eigene Behörde gegründet,

den «Rat zur Förderung der Neuevangelisierung»

unter dem agilen Erzbischof

Rino Fisichella (rechts). Flankierend

dazu intensiviert der Kulturrat unter dem

als «Querdenker» geltenden Präsidenten

Kardinal Gianfranco Ravasi (links) mit seiner

Initiative «Vorhof der Völker» das intellektuelle

Gespräch mit dem Zeitgeist,

mit «suchenden» Agnostikern. kipa/rst

■ BewusstseinsErheiterung

Der Pfarrer war erkrankt. Ein älterer

Geistlicher, der für seine länglichen

Predigten bekannt war, hatte sich bereit

erklärt, ihn zu vertreten. Als er in

der Kirche stand, stellte er enttäuscht

fest, dass nur zehn Seelen gekommen

waren. Hinterher beklagte er sich

beim Sakristan: «Der Gottesdienst

war aber schlecht besucht. Hat man

die Leute nicht informiert, dass ich

komme?» «Nein», erwiderte der Sakristan,

«aber es muss trotzdem irgendwie

durchgesickert sein.»

Im nächsten Kirchenblatt

«Die Stille atmen»

Im Rahmen der neuen Serie «Orden

und Klöster in der Schweiz» besuchen

wir als Erstes das Zisterzienserkloster

Hauterive in der Nähe

von Fribourg. Seit dem 12. Jahrhundert

pflegt dort eine kleine

Mönchsgemeinschaft den stillen

Rhythmus von Beten und Arbeiten.

Noch heute kann man im Tal an der

Saane die Stille atmen.

KIRCHENBLATT 23 2011

3

Aus Kirche und Welt


Die Seele –

eine unsterbliche Idee

RETO STAMPFLI

Thema

Unsterblich oder gar nicht existent? Die Frage nach der

Seele beschäftigt die Menschheit seit Jahrtausenden und

sie stellt sich heute drängender denn je. In unserer kalten

Hightechwelt wächst das Bedürfnis nach Sinn und Spiri -

tualität. Thomas Vasek begibt sich auf die fesselnde Suche

nach einem Organ, über dessen Beschaffenheit sich Philosophie

und Religion, Psychologie und Naturwissen schaf -

ten bis heute höchst uneins sind.

Thomas Vasek,

geboren 1968 in Wien, arbeitete als Journalist

für Magazine in Österreich und Deutschland.

Unter anderem war er Chefredaktor der deutschen

Ausgabe von Technology Review, dem

Magazin des «Massachusetts Institute of Technology».

Derzeit ist Thomas Vasek selbstständig

als Journalist sowie als Buchautor tätig. Er lebt

in München.

4

KIRCHENBLATT 23 2011

Als er sich auf die Suche nach der «Seele»

machte, war er mit der schweren Demenzerkrankung

seines Vaters konfrontiert.

Thomas Vaseks Vater hatte beinahe

alle Hirnfunktionen verloren: Er konnte

nicht sprechen, sich nicht bewegen oder

in irgendeiner Weise am Leben teilhaben.

Die moderne Wissenschaft würde bezweifeln,

dass in Vaseks Vater noch eine

Persönlichkeit, ein Selbst oder eine Seele

steckten. «Wenn ich meinem Vater in die

Augen sehe, bin ich sicher, dass da noch

mehr sein muss als ein nicht mehr funktionierendes

Gehirn», erklärt Vasek den

Grund für seine Seelensuche.

Reise ohne genaues Ziel

Thomas Vasek hat sich quer durch die Geschichte

der Seelentheorien gearbeitet:

«Ich bin kein spiritueller Mensch, kein

Esoteriker. Ich glaube nicht an einen mys -

tischen Seelenhauch, der uns Menschen

bis ans Ende aller Tage überlebt. Dazu

fehlt mir die Fantasie», sagt er heute.

Dennoch: Die Erkenntnisse der Hirnforschung

können ihn noch immer nicht völlig

befriedigen.

Sein Buch handelt von dem Versuch, dem

Seelenrätsel auf die Spur zu kommen.

Sein Streifzug durch die Jahrhunderte

und Disziplinen – von der antiken Philo -

sophie bis zur modernen Neurowissenschaft

– fördert so manche Überraschung

zutage: Unter anderem, dass sich die uralten

Vorstellungen des Buddhismus und

die moderne Hirnforschung erstaunlich

nahekommen. Jede Menge Stoff zum

Nachdenken über eine der grössten

Menschheitsfragen.

Das Spirituelle

Vasek sagt: «Es gibt Tage, an denen mir

Zweifel kommen. Womöglich jage ich einem

Phantom nach. Einem Trugbild, einem

Gespenst, einer Wunschvorstellung,

die uns nur nicht loslässt. Vielleicht ist die

Seele meines Vaters einfach nur mein

Hirngespinst. Einerseits scheint alles gegen

die Existenz einer immateriellen See -

le zu sprechen. Keiner hat je ihren Sitz

gefunden. Die moderne Wissenschaft

braucht sie schlicht nicht, um Leben oder

geistige Vorgänge zu erklären. Aus Sicht

der Hirnforschung beruht alles ‹Seelische›

letztlich auf elektrochemischen Prozessen

in unserem Gehirn. Zudem scheint die

Existenz von Seele ein dualistisches Weltbild

vorauszusetzen, in dem der Geist unabhängig

vom Körper existieren kann.

Doch der Dualismus steht, wie es aussieht,

auf verlorenem Posten.» Andererseits

kann auch die Hirnforschung bislang

nicht erklären, wie subjektive Erfahrungen

und Bewusstsein entstehen. Unsere

geistigen Vorgänge, so glauben viele Philosophen,

lassen sich nicht auf physische

Prozesse reduzieren. Auch wenn wir akzeptieren,

dass das Geistige letztlich auf

Hirnvorgängen beruht, scheint unser

Geist doch irgendwie «mehr» zu sein als

unser Gehirn. Zugleich wird immer klarer,

dass unser Geist auf das Gehirn zurückwirkt

– dass geistige Vorgänge das Gehirn

sogar physikalisch verändern kön-


Mit Seele, lateinisch anima, bezeichnete man in der Antike ursprünglich

den Lebenshauch, der den Sterbenden mit dem

letzten Atemzug verlässt, so die damalige Annahme, oder allgemeiner

das Prinzip des Empfindens lebendiger Wesen, das

eine gewisse Eigenständigkeit zum Beispiel im Traum offenbart.

Der Begriff der Seele hat eine lange Entwicklungsgeschichte

hinter sich gebracht, wobei der zunächst animistische

zunehmend von einem immateriellen Substanzbegriff abgelöst

wurde. Von einem Wesen zu behaupten, es habe eine

Seele, bedeutet auch, dass es fähig ist zu empfinden, zu fühlen

und zu wollen. Dabei kann die Seele nicht vom Leib getrennt

existieren, ihr «Nachweis» gelingt vielmehr indirekt durch In -

dizien wie Leben, Bewusstsein oder die Fähigkeit, auf einen

Reiz anzusprechen.

Thema

nen. Die Existenz der Seele lässt sich weder

beweisen noch widerlegen. An die

Seele, so scheint es, kann man glauben

oder eben nicht. Damit könnte man es

bewenden lassen und die Frage an die

Religionen delegieren, die für das «Spirituelle»

zuständig sind. Glauben kann

man ja bekanntlich alles Mögliche. Warum

also nicht auch an eine unsterbliche

Seele?

Was den Mensch zum Menschen macht

Vasek bemerkt zu diesem Umstand: «Für

mich ist das eine ziemlich unbefriedigende

‹Lösung›. Ich halte nichts davon,

ungelöste Fragen einfach zu reinen Glaubensangelegenheiten

zu erklären, die

sich einer rationalen Diskussion entziehen.

Das ist allerdings ein etwas missverständlicher

Punkt, den ich näher erläutern

muss. Ich habe nicht nur tiefen Respekt

vor spirituellen Überzeugungen.

Vielmehr glaube ich sogar, dass es eine

Art Selbstevidenz religiöser Vorstellungen

gibt, die keiner rationalen Begründung

bedarf. Die christliche Hoffnung etwa

braucht für mich keinen Vernunftbeweis.

Sie ist einfach eine religiöse Vorstellung,

die einem Trost spenden kann – oder

auch nicht. Beim Thema Seele sehe ich es

etwas anders.»

Die Frage nach der Seele stellt sich nicht

nur in religiösen Zusammenhängen. Sie

berührt in einem tiefen Sinne unser

Menschsein, unabhängig von der jeweiligen

spirituellen Überzeugung. Nach Vaseks

Auffassung geht es dabei weniger

um eine religiöse als um eine philosophische

Frage. Es ist für ihn kein Zufall, dass

sich die grössten Denker jahrhundertelang

daran abgemüht haben. Und selbst

die frömmsten Philosophen wie ein Augustinus

oder ein Thomas von Aquin waren

sich bewusst, dass sie sich in der

Frage der Seele eben auf kein christliches

Dogma berufen können. Kurz gesagt:

Beim Thema Seele kommen wir, wenn

wir es uns nicht ganz leicht machen wollen,

ums Nachdenken nicht herum.

Metaphysisches Unbehagen

Am Ende seiner Suche hat Vasek eine

ganz eigene Theorie über die Seele des

Menschen entwickelt: «Ich glaube, dass

die Seele etwas ist, das ausserhalb von

uns existiert, in unseren Beziehungen zu

anderen. Unsere Freunde, unsere Familie,

sie alle haben diesen besonderen Eindruck

von uns, der uns einzigartig macht.

Jeder Mensch geht mit einer bestimmten

Perspektive durch die Welt, mit seiner

Sicht auf die Dinge. Und diese Perspektive

wirkt in anderen und in der Welt

nach.»

Vasek fragt sich, was im Inneren seines

Vaters vorgeht, ob da überhaupt noch etwas

vorgeht. Sind da noch Gedanken, Erinnerungen

oder Gefühle? Was ist mit

seiner Seele? Hat er noch ein Selbst oder

ist da einfach niemand mehr? Meine

Mutter ist davon überzeugt, dass mein

Vater noch irgendwie «da» ist. Und sie

muss es wissen. Schliesslich pflegt sie ihn

seit Jahren rund um die Uhr. Nur sie kann

die unmerklichen Nuancen seiner Mimik

deuten. Seinen Blick. Niemals habe ich ihr

widersprochen. Und doch gebe ich zu,

dass ich oft Zweifel hatte.

Der Autor resümiert: «Im Blick meines Vaters

spiegle ich mich selbst. Immer habe

ich mich als rationales Wesen gesehen, ja

als Intellektuellen und Geistesmenschen.

Und mich dabei unglaublich wichtig genommen.

Meine Gedanken, meine Sprache,

meine innere Welt. Als Demenzkranker,

so dachte ich, würde ich mich umbringen:

Ohne unseren Geist können wir

nicht existieren. Ohne Erinnerungen,

ohne Sprache sind wir niemand. Doch

wenn ich über den Zustand meines Vaters

nachdenke, spüre ich eine Art metaphysisches

Unbehagen. Mein rationales

Selbstbild kommt mir fragwürdig, ja anmassend

vor. So zu denken heisst letztlich,

Menschen wie meinen Vater für tot

zu erklären. Heute glaube ich, dass meine

Mutter Recht hat. In meinem Buch versuche

ich zu begründen, warum.»

Thomas Vasek

Seele. Eine unsterbliche Idee

352 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

Ludwig, 2010

ISBN: 978-3-453-28019-9

Fr. 28.50

KIRCHENBLATT 23 2011

5


LITURGISCHER WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

Glauben und beten

Gebet der Seele in dunkler Nacht

Nach Gedanken von Dionysius Areopagita,

erster Bischof von Athen

Du Gott des Schweigens, schwarz ist Deine Stille

und Schwärze ist es, die mein Herz durchdringt

ich bete stimmlos: Nun gescheh Dein Wille

doch Du bist tiefe Nacht, die mich bezwingt

Wie schwarze Erde bist Du, die den Schnee erstickt

wie wildes Feuer, das sich nimmt, was ihm gehört

Du bist ein Sturm, der grüne Gräser knickt

ein Ozean, der von den wunden Ufern zehrt

Da Du verschleiert bist, wie soll Dein Angesicht ich preisen

da Du verschwiegen bist, wie soll ich hören was Du sprichst

mir bleibt nicht mehr als dieses Dunkel zu bereisen

mit leisem Klirren Dich zu loben, wenn Du mich zerbrichst

Und auf die Wunden, die Du reisst, legt sich Dein Klang

und meine Nacktheit hüllst Du in ein Sternenkleid

gebettet ist das Herz, das mir zersprang

in Deiner Hand, in Deinem Schoss, in Deiner Ewigkeit

Giannina Wedde (*1974)

Therapeutin aus Berlin

■ Woche vom 6. bis 12. November 2011

Sonntag, 6. November

32. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Weish 6, 12–16.

L2: 1 Thess 4, 13–18.

Ev: Mt 25, 1–13.

N: Protasius

Montag, 7. November

Willibrord, Bischof von Utrecht,

Glaubensbote bei den Friesen († 739)

N: Willibrord, Ernst, Engelbert I.

Dienstag, 8. November

N: Gottfried, Johannes Duns Scotus

Mittwoch, 9. November

WEIHETAG DER LATERANBASILIKA

N: Theodor, Roland

Donnerstag, 10. November

Leo der Grosse, Papst, Kirchenlehrer († 461)

N: Leo der Grosse, Justus

Freitag, 11. November

Martin, Bischof von Tours († 397)

N: Martin von Tours, Menas

Samstag, 12. November

Josaphat, Bischof von Polozk

in Weissrussland († 1623)

N: Josaphat, Kunibert, Diego

■ Woche vom 13. bis 19. November 2011

Sonntag, 13. November

33. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Spr 31, 10–13.19–20. 30–31.

L2: 1 Thess 5, 1–6.

Ev: Mt 25, 14–30 oder 25, 14–15. 19–21.

N: Himerius, Stanislaus Kostkar

Montag, 14. November

N: Sidonius, Alberich

Dienstag, 15. November

Albert der Grosse, Bischof von Regensburg,

Kirchenlehrer († 1280)

Leopold, Markgraf von Österreich († 1136)

N: Albert, Leopold, Fintan

Mittwoch, 16. November

Margareta, Königin von Schottland († 1093)

Otmar, Gründerabt von St.Gallen († 759)

N: Margareta, Otmar

Donnerstag, 17. November

Gertrud von Helfta, Ordensfrau,

Mystikerin († 1302)

N: Gertrud, Viktoria, Florin

Freitag, 18. November

WEIHETAG DER BASILIKEN ST. PETER UND

ST. PAUL IN ROM

N: Odo, Gerung

Samstag, 19. November

Elisabeth, Landgräfin von Thüringen († 1231)

N: Elisabeth, Mechthild

6

KIRCHENBLATT 23 2011


SF1, 9. Nov., 00.15 arte, 13. Nov., 22.55 3sat, 16. Nov., 22.25 SWR 2, 7. Nov., 8.30

Wochen vom

6. bis 19. November 2011

Fernsehen

Sonntag, 6. November

Gott und die Welt. Die Liebe

geht – die Kinder bleiben.

Gibt es «glückliche» Scheidungskinder?

ARD 17.30

Mädchengeschichten. Choice.

Einblick in einen nigerianischitalienischen

Mädchenhändlerring.

3sat 18.30

Dienstag, 8. November

Planet Wissen.

Der 30-jährige Krieg.

Der religöse Konflikt zwischen

Katholiken und Protes tanten.

SWR 15.00

Korankinder

Der Alltag in einer Koranschule in

Bangladesch.

3sat 22.55

Mittwoch, 9. November

CH:Filmszene. Jung und jenisch.

Heute wollen immer mehr junge

Jenische Traditionen aufleben

lassen.

SF 1 00.15

Donnerstag, 10. November

DOK. Hyperaktive Kinder.

Sind die Kinder oder die

Gesellschaft krank?

SF 1 20.05

Freitag, 11. November

Nachtcafé.

Der Hype um die Hochzeit.

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Lohnt sich der Stress um die

Hochzeit?

SWR 22.00

Samstag, 12. November

Fenster zum Sonntag. Wenn

Glaube krank macht.

Nicht immer wird der christliche

Glaube mündig gelebt.

SF 2 17.15

Sonntag, 13. November

Römisch-katholischer Gottesdienst.

Aus der Kirche

Maria Geburt in Wien-Hietzing.

ZDF 9.30

Die Kirche Notre-Dame du Raincy.

Die Entstehung einer ganz

besonderen Kirche.

arte 22.55

Dienstag, 15. November

Kreuz & Quer. Geheimakte

Sakrileg. Dan Brown und andere

Verschwörungstheoretiker.

ORF 2 22.30

Mittwoch, 16. November

Vater, unser Wille geschehe.

Soll das Leben des vor sich hin

vegetierenden Vaters verlängert

werden?

3sat 22.25

Donnerstag, 17. November

Der verlorene Sohn.

Film über einen terrorismusverdächtigen

Islamkonvertit.

3sat 22.25

Freitag, 18. November

KurzSchluss. Schwerpunkt

Nahost. Ein Konflikt kommt

nicht zur Ruhe.

arte 23.55

Radio

Sonntag, 6. November

Perspektiven. Das evangelische

Abenteuer – Protestanten in

Österreich. Evangelischsein war

lange verboten in Österreich.

DRS 2 8.30

Römisch-katholische Predigt.

Franziska Loretan-Saladin,

Theologin, Luzern.

DRS 2 9.30

Montag, 7. November

Wissen. Leib Erde.

Karl Marx sah die Erde als «unorganischen

Leib» des Menschen.

SWR 2 8.30

Dienstag, 8. November

Leben. Im Exil.

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Frauenrechtlerinnen im Iran

leben gefährlich.

SWR 2 10.00

Donnerstag, 10. November

Wissen. Integration braucht

Bildung. Ein Schlüssel für eine

gelungene Integration.

SWR 2 10.00

Freitag, 11. November

Leben. Traumhochzeiten.

Immer mehr Japaner wollen in

Deutschland heiraten.

SWR 2 10.00

Sonntag, 13. November

Perspektiven. Mein Weg durch

die Finsternis. Mit dem Genfer

Jesuitenpater Albert Longchamp

unterwegs.

DRS 2 8.30

Glauben. Ein Auftrag, der zur

Lebensreise wurde.

Die Geschichte Tobits und seines

Sohnes Tobias.

SWR 2 12.00

Montag, 14. November

Leben. Männer, Mannsbilder,

Männerbilder. Was ist der Mann?

Interviews mit Frauen.

SWR 2 10.05

Mittwoch, 16. November

Leben. Väter und Söhne.

Vater und Sohn auf einer

Marathonwanderung.

SWR 2 10.05

Kino / DVD

Der Verdingbub

Schweiz 2010

Regisseur Markus Imboden hat

zusammen mit dem Produzenten

Peter Reichenbach das sozialpolitische

Thema der Verdingkinder aufgenommen.

In der Schweiz wurden

über 100 000 Kinder als Arbeitskräfte

verdingt. Was in diesem

kurzen Satz abstrakt klingt, bekommt

im Film eine ganz konkrete

Geschichte. Max’ grösster Traum ist

es, in einer «richtigen Familie» zu

leben. Als er auf einen Bauernhof

zu Pflegeeltern kommt, wird er

herb enttäuscht. Statt Liebe und

Anerkennung erfährt er Frustration

und Demütigung. Seine einzige

Flucht aus dem Alltag ist das Handorgelspiel.

Eine Lehrerin entdeckt

sein musikalisches Talent und fördert

ihn. Doch auch dieser Versuch

ist zum Scheitern verurteilt. Max erlebt

ein tragisches Schicksal und

versucht nach Argentinien zu fliehen.

Es ist das Land seiner Träume,

wo der Tango spielt und das Bandoneon

lockt. Doch kann seine

Flucht als Minderjähriger gelingen?

Der Spielfilm hat exemplarischen

Charakter, weil er verschiedene

Kinderschicksale in die Geschichte

einbindet.

Ab November im Kino.

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

Kirche in den Medien

KIRCHENBLATT 23 2011

7


Vermischtes

St.-Anna-Kongregation Solothurn

Die St.-Marien-Kirche und ihre Glasfenster

Öffentliche Führung

Samstag, 12. November 2011, 14.30 Uhr

Treffpunkt vor der St.-Marien-Kirche

Wollten Sie schon immer etwas mehr über die faszinierenden sakralen Glasfenster in

der St.-Marien-Kirche – Weststadtkirche – in Solothurn wissen? Frau Vreni Atzli kennt

das vom Basler Künstler Hans Stocker entworfene Fenster und wird uns kompetent

durch die verschiedenen Bilder führen.

Anschliessend voradventliches Zusammensein im Pfarreiheim bei Tee und Kuchen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. St.-Anna-Kongregation Solothurn

Möchten Sie lebendige Kirche erfahren?

Dann sind Sie herzlich eingeladen zu den Gebetsabenden der

«Erneuerung aus dem Geiste Gottes in der katholischen Kirche»

im Pfarrsaal St.-Ursen, Solothurn, jeweils um 20.00 Uhr.

Dienstag, 22. November 2011, Eucharistiefeier mit Pfarrer Beat Kaufmann

Dienstag, 6. Dezember 2011, Eucharistiefeier, anschliessend Agape und

Bazar für Rumänien

Universität Luzern – Religionspädagogisches Institut

Frohburgstrasse 3

Infotag RPI

Samstag, 19. November 2011, 10.15 bis 12.00 Uhr

Das Religionspädagogische Institut RPI in Luzern informiert über die

Ausbildungsmöglichkeiten zur Religionspädagogin RPI/zum Religionspädagogen

RPI und neu zum Bachelor Religionspädagogik, welcher

ab diesem Semester erworben werden kann. Bei dieser Gelegenheit

wird das RPI ausführlich vorgestellt. Es besteht zudem die

Möglichkeit, mit dem Studienleiter oder mit Dozierenden Beratungsgespräche

zu führen.

Das RPI befähigt die Studierenden für alle religionspädagogischen

Tätigkeiten in der Pfarrei. Der Ausbildungsschwerpunkt liegt nicht

nur im schulischen Religionsunterricht, ebenso gehören Gemeindekatechese

und kirchliche Jugendarbeit in das Ausbildungskonzept

des RPI.

Interessierte Personen können sich beim Religionspädagogischen Institut RPI,

Frohburgstrasse 3, Postfach 4466, 6002 Luzern, Telefon 041 229 52 53 oder

rpi@unilu.ch anmelden oder Info-Unterlagen bestellen.

Frauengemeinschaft St. Ursen

St.-Ursen-Bazar

Donnerstag, 17. November 2011

17.00 bis 20.30 Uhr Marktstand bei der St.-Ursen-Treppe

Freitag, 18. November, 14.00 bis 18.00 Uhr und

Samstag, 19. November, 9.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrsaal St. Ursen

Kaffeestube und Bazar mit vielfältigem Angebot von Backwaren,

Konfitüren, Gestricktem, Kleidern, Kerzen, sowie Advents- und

Christbaumschmuck.

Samstag • ab 11.45 Uhr selbst gekochter Risotto.

• 11.45 und 13.00 Uhr Führungen durch die in Renovation

stehende St.-Ursen-Kathedrale.

Der Ertrag wird zu 100 Prozent weitergegeben.

Die Hälfte geht an die Renovation der St.-Ursen-Kathedrale,

weiter werden Elisabethenwerk und verschiedene Projekte

für Frauen begünstigt.

Mystik – Die Sehnsucht nach dem Absoluten

Ausstellung vom 23. September 2011 bis 15. Januar 2012

Das Museum Rietberg präsentiert die weltweit

erste kulturvergleichende Ausstellung zum Thema Mystik.

Das schwer fassbare religiöse Phänomen wird anhand von vierzig Mystikerinnen

und Mystikern veranschaulicht: Ihr Leben und ihre Schriften zeigen beispielhaft, wie

reich und vielfältig ihre spirituellen Erfahrungen waren. Die ausgewählten Mystiker

stammen aus den grossen Weltreligionen Christentum, Hinduismus, Buddhismus,

Daoismus, Islam und Judentum, und decken einen Zeitraum von über 2000 Jahren ab.

Museum Rietberg, Gablerstrasse 15, 8002 Zürich, www.rietberg.ch

Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen

Vokalensemble Lyra aus St. Petersburg

Orthodoxe Gesänge und Volkslieder

aus Russland

Dienstag, 15. November 2011, 20 Uhr, reformierte Christuskirche, Langendorf

Mittwoch,16. November 2011, 20 Uhr, Kirche St. Niklaus, Solothurn

Eintritt frei – Kollekte

www.lyra-online.org

Konzertchor der Stadt Solothurn

11. November 2011, 20.00 Uhr, St. Eusebiuskirche Grenchen

12. November 2011, 20.00 Uhr, Konzertsaal Solothurn

13. November 2011, 17.00 Uhr, Konzertsaal Solothurn

Schweizer Erstaufführung in Anwesenheit des Komponisten

José Maria Vitier

Misa Cubana

für Solostimmen, Chor, Streichorchester,

Orgel, Cembalo, Klavier und Schlaginstrumente.

Isabel Cangelosi, Sopran; Stephanie Szanto, Mezzosopran;

Sandra Nickl, Alt; Daniel Bentz, Tenor;

Evelyne Grandy, Klavier; Sunlay Almeida, Cembalo

Huttwiler Kammer orchester

Adalbert Roetschi, Leitung

Vorverkauf: Säli-Buchhandlung

Ritterquai 4, 4500 Solothurn

BGU Busbetrieb Grenchen und Umgebung AG

Kirchstrasse 10, 2540 Grenchen

Abendkasse eine Stunde vor Konzertbeginn.

Kantorei Solothurn

Wir suchen zurzeit vor allem hohe Soprane sowie Männerstimmen.

Begeisterung und musikalisches Verständnis werden vorausgesetzt.

Interessierte melden sich bitte bei

Gabriela Cslovjecsek, Telefon 032 637 20 24, g.cs@solnet.ch

Markus Cslovjecsek, Telefon 032 637 20 24, m.cs@solnet.ch

Hansjörg Jäggi, Telefon 079 670 62 35, hansjoerg.jaeggi@bluewin.ch

Akademische Arbeitsgemeinschaft AAG

26. und 27. November 2011, Samstag 14.30 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr

Öffentlicher Anlass im Theatersaal des Klosters Einsiedeln

Im Rahmen der traditionellen Einsiedler Adventseinkehrtage spricht

Prof. P. Karl Wallner OCist

in drei Vorträgen und einer Betrachtung zum Thema

«Ich aber will dein Angesicht schauen, o Herr, Ps 17,15.

Die Selbstoffenbarung Gottes als dreifaltige Liebe»

Kontaktadresse:

Dr. Robert Huber, Telefon 041 370 60 50, Fax 041 370 60 42,

E-Mail robert.huber@bluewin.ch

Familienkalender 2012

Freund oder Freundin sein ...

12 biblische Geschichten

«Wenn du meine Freundin bist, dann darfst du mitspielen.» Das hören wir von kleinen

Kindern etwa auf dem Schulhausplatz. Freundschaften prägen die soziale Entwicklung.

Beziehungen zu Gleichaltrigen tragen wesentlich zur Stärkung der eigenen

Persönlichkeit bei. Dabei ist uns trotz Facebook-Zeitalter eigentlich klar: Es kommt

nicht auf die Anzahl von Freundinnen und Freunden an, sondern darauf, dass wir uns

auf einen Freund oder eine Freundin richtig verlassen können.

Davon erzählen die biblischen Geschichten im Familienkalender. Die treffenden Illustrationen

von Rolf Imbach machen Aspekte echter Freundschaft für Kinder in der Welt

von heute lebendig. Der Text stammt von Pfarrer Samuel Stucki.

Der Familienkalender im Format 22,5 x 48 cm kostet Fr. 13.90

Ihren Familienkalender bestellen Sie bei rex buch, Arsenalstrasse 24, 6010 Kriens

Telefon 041 419 47 00, www.rex-buch.ch

8

KIRCHENBLATT 23 2011


AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

5./6. November: Kollekte

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel

Die gestiegenen Baukosten

bei Renovationen von Kirchen

und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Besonders wenn es

sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation

kostspielige Bauten handelt,

wird die Finanzierung drückend,

erst recht wenn diese

zu Lasten einer privaten Stiftung

geht. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zu schaffen. Da

sie nur diese Kollekte als Einnahmequelle

hat, ist sie auf

die Spendefreudigkeit aller

Glaubenden angewiesen.

DEKANAT BUCHSGAU

Start Projekt Pastoralraum S0 2

Mit der Informationsveranstaltung

vom vergangenen 23. September

2011 in Mümliswil, an der gegen

50 Personen aus den betroffenen

Pfarreien teilnahmen, ist der

Startpunkt für die Konzeptarbeit

zur Errichtung des Pastoralraumes

S0 2 (Balsthal, Mümliswil, Ramiswil,

Holderbank und Langenbruck)

gesetzt worden.

Bevor mit der eigentlichen Projektarbeit

begonnen werden kann, ist

die Bildung einer Projekt- und einer

Begleitgruppe notwendig. Die

Projektgruppe erarbeitet unter der

Leitung des Projektleiters das Pastoralraumkonzept,

die Grundlagen

für die Umsetzung und das

Statut des Pastoralraumes. Damit

die Ergebnisse gut abgestützt sind,

werden konsensfähige Lösungen

angestrebt. In regelmässigen Abständen

legt die Projektgruppe ihre

Ergebnisse, Fragen und Alternativvorschläge

der Begleitgruppe vor

und nimmt deren Rückmeldungen

in die weiteren Arbeiten auf.

Die Projektgruppe – bestehend aus

fünf Personen aus den einzelnen

Pfarreien – ist konstituiert und trifft

sich anfangs November 2012 zur

ersten Arbeitssitzung. Die Begleitgruppe

– bestehend aus 12 Vertretern

aus den einzelnen Pfarreien –

ist bis jetzt noch nicht vollständig

zusammengesetzt.

Die Projektgruppe kann gewisse

Aufgaben an Untergruppen delegieren,

die unter bestimmten

Schwerpunkten, wie z.B. Diakonie,

die pastorale Situation analysieren

und beurteilen. Ihre Vorschläge und

Ergebnisse sollen wiederum in die

Projektarbeit einfliessen.

Da das Projekt sehr komplex und

vielschichtig ist, unterstützt eine

aussenstehende Person, der Projektberater,

den Projektleiter und

die Projektgruppe.

Folgende Schritte sind vorgesehen:

1. Situationsanalyse (bis Frühjahr

2012): Analysiert werden das

gesellschaftliche Umfeld, der

Ist-Zustand sowie die Strukturen

(Personal, Infrastruktur, Finanzen)

der betreffenden Pfarreien

bzw. Kirchgemeinden.

2. (Sommer- Herbst 2012) Erarbeitung

des Pastoralkonzeptes:

Die bisherige pastorale Tätigkeit

wird auf pastorale Schwerpunkte

wie Diakonie, Erwachsenenbildung,

Verkündigung,

Liturgie und Gemeinschaftsbildung

geprüft und danach werden

strategische Ziele innerhalb

des Patoralraumes gesetzt.

3. (bis Frühjahr 2013) Erarbeitung

des Organisationskonzeptes:

organisatorische und methodische

Möglichkeiten, wie die

angestrebten Ziele im Pastoralraum

realisiert werden können,

werden aufgezeigt.

Für die prozesshafte Konzeptarbeit

bis zur Errichtung des Pastoralraumes

ist ein Zeitraum von

eineinhalb bis zwei Jahren vorgesehen.

Auf dieser Grundlage und

deren Genehmigung wird dann

der Bischof den Pastoralraum So2

errichten. Vorgesehen ist Sommer

2013.

Toni Bucher, Projektleiter S0 2

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Christoph Koch-Meister, Emetstrasse 16, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 22 37

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GEMEINSAM UNTERWEGS

Ökumenisches Singen

Gesänge aus aller Welt – Taizö.

Afrika, Gospel, alt und neu mit

Hansruedi von Arx.

Freitag, 11. November 2011,

in der katholischen Kirche St.

Theodul in Welschenrohr, um

17 Uhr Vorprobe, 20 Uhr Beginn

«offenes Singen» für alle

bis ca. 21.15 Uhr.

Wann haben sie das letzte Mal

aus voller Kehle gesungen? Wir

laden sie recht herzlich dazu

ein.

Erwachsenenbildungsreihe

des Pfarreienverbands, Aedermannsdorf,

Herbestwil, Matzendorf

und Welschenrohr.

Oraganisation: Pfarreigruppe

Welschenrohr im Auftrag des

Kernteams und in Zusammenarbeit

mit Hansruedi von Arx,

Fachstelle Kirchenmusik Kanton

Solothurn.

Änderung Gottesdienst

Am Wochenende, 12./13. November,

findet der Gottesdienst

nicht im gewohnten Turnus

statt. In Herbetswil findet um

18 Uhr die Hubertusfeier statt

und in Aedermannsdorf wird

die Eucharistiefeier am Sonntag

um 9 Uhr gefeiert.

Kirchenopfer am

5./6. November

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums. Nähre Angaben

unter dem Dekanat Buchsgau.

Kirchenopfer am

12./13. November

Opfer für die Jesuitenmission

in Ostafrika.

Somalia und das Horn von

Afrika sind zurzeit Hauptschauplatz

einer der schlimmsten

humanitären Katastrophen.

Jahrelange Konflikte und wiederkehrende

Dürreperioden

haben ein Viertel der somalischen

Bevölkerung zur Flucht

gezwungen. Angelika Mendes

vom Regionalbüro in Nairobi

berichtet; betroffen von der gegenwärtigen

Dürre sind mehr

als 12 Millionen Menschen in

Somalia, Kenia und Äthiopien.

In Somalia haben die Vereinten

Nationen die Situation offiziell

als Hungersnot eingestuft.

Viele Flüchtlinge sind tagelang

unterwegs, um jenseits der

Grenze Hilfe zu suchen. Manche

überleben den Weg nicht.

Und jene, die es schaffen, nehmen

in den Flüchtlingslagern

oft die erste nahrhafte Mahlzeit

seit Wochen zu sich. Die

Hälfte der Kinder, die Äthiopien

und Kenia erreichen, ist unterernährt.

Viele sterben.

Dringender Bedarf besteht

nicht nur an Nahrungsmitteln,

sondern auch an medizinischer

Versorgung, sauberem Wasser

und Zelten. Ankommende

Flüchtlinge sind gezwungen,

notdürftige Schutzhütten am

Rande der Lager zu errichten,

ohne Zugang zu Wasser oder

hygienischen Einrichtungen.

Das Registrierungssystem kann

mit der hohen Anzahl von Neuankömmlingen

nicht mithalten

und oft müssen Familien

wochenlang auf regelmässige

Essensrationen warten. Der

Einsatz der internationalen Gemeinschaft

ist gefragt, um Nahrungsmittel

zu liefern und humanitäre

Hilfe zu bringen.

Herzlichen Dank für Ihre

Spende.

KIRCHENBLATT 23 2011

9


AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

HERBETSWIL

GOTTESDIENSTE

auch dort, wo ich mich selbst

verlasse

Samstag, 5. November und gar nicht mehr bei mir

Vorabendgottesdienst bin.

18.30 Wortgottesdienst Ich danke dir, dass du mich begleitest

mit Kommunionfeier. Opfer

und

für die Kirchenbauhilfe auch alle Umwege und Irrwege

das Bistums.

mit mir gehst.

18.30 Suuntigsfiir

Du hast Vertrauen, dass ich meinen

im Pfarrsaal.

Weg wieder finde.

Dienstag, 8. November Lass mich auf dich hören,

19.30 Rosenkranz.

damit ich nicht zu lange vor dir JAHRZEITEN UND

Mittwoch, 9. November fliehe,

Weihtag der Lateranbasilika

sondern meine Zuflucht zu dir

GEDÄCHTNISSE

nehme.

9.00 Eucharistiefeier. Dich hat Gott gesandt, damit

Donnerstag, 10. November mein Weg gelingt.»

19.30 Andacht.

Sonntag, 13. November Ich danke dir, barmherziger

33. Sonntag im Jahreskreis Gott,

9.00 Eucharistiefeier. Opfer für deinen Engel, den du in alle

für die Jesuitenmission. Situationen

Dienstag, 15. November meines Lebens sendest, damit

19.30 Rosenkranz.

ich mich nie

Mittwoch, 16. November allein gelassen fühle.

9.00 Eucharistiefeier. Dank sei dir Gott,

Donnerstag, 17. November der du deinen Boten zu mir

10 KIRCHENBLATT 23 2011

19.30 Gedenkfeier der schickst.

Sakristanen und Sakristaninnen

Und dank sei dir, meinem

vom Thal und Gäu. Schutzengel,

Freitag, 18. November dass du dich von Gott senden

7.30 Schülermesse.

lässt

Samstag, 19. November und alle meine Wege mit mir

Vorabendgottesdienst gehst.

18.30 Elisabethengottesdienst

Anselm Grün

mit Kommunionfeier.

Änderung Gottesdienst

MITTEILUNGEN

Am Wochenende, 12./13. November,

GOTTESDIENSTE

findet der Gottesdienst

Mein Schutzengel

nicht im gewohnten Turnus

Wenn ich an meinen Schutzengel

statt. In Aedermannsdorf findet

denke,

die Eucharistiefeier am Sonntag

dann sage ich zu ihm: um 9 Uhr statt.

«Du brauchst viel Geduld mit

mir,

Seniorenmittagstisch

weil ich oft vor dir davonlaufe, Am Dienstag, den 15. November,

weil ich auf deinen Schutz nicht

um 11.30 Uhr ist dieses

achte.

Jahr das letzte Mal gemeinsamer

Ich denke, meinen Weg allein

Mittagstisch. Anschliessend

gehen zu können.

an das Mittagessen werden wir

Und nur wenn ich nicht mehr uns mit Lottospielen vergnügen.

weiter weiss,

Es sind schöne Preise zu gewinnen.

rufe ich nach dir.

Wir heissen Sie zu diesem

Ich danke dir, dass du mich aushältstmen.

Anlass recht herzlich willkom-

dort, wo ich mich selbst nicht Anmeldungen sind bis zum

aushalte.

Sonntagabend, 13. November,

Ich danke dir, dass du mich Telefon 062 394 14 74, Gasthaus

nicht verlässt,

Schlüssel, erwünscht.

Frauengemeinschaft

Aedermannsdorf

Generalversammlung der Frauengemeinschaft

Aedermannsdorf.

Am Freitag, den 25. November,

findet im Gasthaus

Schlüssel die Generalversammlung

satt. Liebe Mitglieder, reserviert

Euch dieses Datum.

Mittwoch, 9. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Hermann und Anna

Bläsi-Heller und ihren Sohn Willy;

für Agnes und Emil Eggenschwiler-

Meister, ihre Söhne Walter und

Emil.

Gedächtnis für Cäcile Mägli-Allemann;

für Gottlieb Brunner-Flury;

für Josef Kläusler; für Franz Eggenschwiler-Friedli;

für Pia Bläsi-Piller;

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

das Bistums.

19.30 Andacht für die

Verstorbenen.

Weihtag der Lateranbasilika

Mittwoch, 9. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 10. November

19.30 Rosenkranz.

Samstag, 12. November

Vorabendgottesdienst

18.00 Eucharistiefeier mit

Hubertusfeier. Opfer für die

Jesuitenmission.

für Armin Bläsi-Piller; für Ruth Eggenschwiler-Dietschi,

Laupersdorf;

für Niklaus Eggenschwiler-Solèr; für

Adolf Zemp-Husistein; für Walter

Büttiker-Eggenschwiler; für Emilie

Eggenschwiler-Eggenschwiler und

Sohn Herbert; für Margrit und Joseph

Schwegler-Stöckli.

Mittwoch,16. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Maria und Gottlieb

Brunner-Bobst; für Arnold und

Hedwig Eggenschwiler-Eggenschwiler

und ihren Sohn Franz.

Gedächtnis für Peter Schafer-Walt;

für Otto Meister-Eggenschwiler;

für Joseph Bobst-

Schaad; für Angela Hänggi-

Bieli; für Albin Studer-Gimpl; für

Anna Eggenschwiler-Meister; für

Josef und Lina Stampfli-Bieli; für

Verena Eggenschwiler-Bieli; für

Anna Grolimund-Bieli; für Erhard

Grolimund-Bieli.

Mittwoch, 16. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 17. November

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

10.30 Eucharistiefeier.

Es singen die drei Kirchenchöre

aus Herbetswil, Matzendorf

und Welschenrohr.

MITTEILUNGEN

Zum Schöpfer heimgekehrt

Viel zu früh verstarb am Sonntag,

2. Oktober, nach langer,

schwerer Krankheit, Manfred

Meier-Germann. Den Angehörigen

sprechen wir unser herz-


liches Beileid aus. Lieber Gott,

begleite sie in ihrem Schmerz,

lass sie deine Nähe spüren und

schenke ihnen Kraft.

Von dem Menschen, den du

geliebt hast, wird immer etwas

in deinem Herzen zurückbleiben:

etwas von seinen Träumen,

etwas von seinen Hoffnungen,

etwas von seinem

Leben, alles von seiner Liebe.

Generationen-Reportage

zum Kirchenfest

Was ca. 50-jährige Pfarreiangehörige

beschäftigt:

Der Empfang der Sakramente

prägt den Bezug zur Dorfkirche.

Dieser Verbundenheit

folgten auch Phasen der Distanz,

sogar Zeiten von Kirchenferne.

An bedeutenden

Festen wie Weihnachten,

Ostern, Pfingsten usw. gehört

der Gottesdienstbesuch jedoch

zur Tradition und ist wichtig.

Mit der Geburt der Kinder

kam der Glaube neu ins Spiel,

forderte eine bewusste Entscheidung

für die religiöse Erziehung.

Auch die eigene Lebenserfahrung

deutet auf die

Fragen hin: Woher kommen

wir, wohin gehen wir. Es muss

noch mehr als «Alles» geben,

es wird vermehrt bedeutsam,

Sinn im Leben zu finden.

Bei Todesfällen im Familienund

Freundeskreis kann die

Zugehörigkeit zur Dorfkirche

in einer ganz tiefen Verbundenheit

erfahren werden. In

Freud oder Leid sind die Menschen

getragen von der Gemeinschaft.

Die Kirche wird auch in Zukunft

eine wichtige Grösse

sein. Wenn sie lebensnah die

Zeichen der Zeit erkennt und

die Menschen in ihren Sorgen

und Nöten ansprechen kann,

wird die Botschaft des Glaubens

schwierige Zeiten überdauern.

Prägend sind oft ganz

alltägliche Momente. Eine gehaltvolle

Predigt wirkt in den

Alltag hinein, überzeugt und

bereichert. Ein festlicher Gottesdienst

ist eine Erfahrung,

die gut tut.

Oft wird die Bedeutung der

Kirche in der Gesellschaft an

der Gottesdienstbeteiligung

gemessen. Aus der positiven

Überlegung, wie viele Einwohner

doch noch katholisch

sind, sehen wir ihr klares Bekenntnis

zur Kirche vor Ort

und zu ihrem Auftrag. Dies

gilt es ernst zu nehmen.

Die regionale Zusammenarbeit

wird bereichern und neue

Lösungen bringen. Laien setzen

sich vermehrt ein, wirken

mit. Einzelne Jugendliche

können spontan um Beteiligung

am Gottesdienst gefragt

werden. Fürbitten lesen

oder musizieren ist ganz unkompliziert

möglich. Wir sind

gespannt!

JAHRZEITEN UND

GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 9. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Oskar und Klara

Meier-Brunner; für Frieda und

Albin Huber-Aregger; für Arthur

Meier und Peter Huber;

für Margrith Uebelhart; für

Erich Altermatt.

Gedächtnis für Eugen Uebelhart-Obrecht;

für Manfred

Meier-Germann; für Klara

und Josef Allemann-Meier

und Maria Meister; für Christian

Altermatt; für Fabian

Gerber; für Walter Diemand-

Uebelhart; für Alois und Verena

Uebelhart-Flück; für

Monika und Mathé Uebelhart-Meier;

für Leo und Rosa

Meister-Koch; für Meinrad

und Rosa Koch-Brunner;

für Inge Künzli und Karoline

Wernig.

Mittwoch, 16. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Paula Altermatt-

Roth; für Werner Altermatt-

Roth; für Gustav und Emilie

Meier-Bobst und Sohn Gustav;

für Urs und Albert Meister;

für Bertha Altermatt

und ihren Bruder Arnold

Altermatt; für Regina Fluri.

Jahresgedächtnis für Walter

Rotschi. Gedächtnis für Manfred

Meier-Germann; für Eugen

Uebelhart-Obrecht; für

Louise und Arnold Fluri-Autenried

und Sohn Josef; für Mathé

und Margrit Eggenschwiler

und Verena Eggenschwiler;

für Ida Altermatt-Abächerli;

für Annalise Würtele-Latscha;

für Rita Aregger-Berger;

für Pfarrer Ludwig Ingold.

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier. Opfer

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums.

Mittwoch, 9. November

Weihtag der Lateranbasilika

19.30 Rosenkranz

(Annemarie Fluri).

Donnerstag, 10. November

19.30 Eucharistiefeier.

Freitag, 11. November

7.30 Schülermesse.

Sonntag, 13. November

33. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier. Opfer

für die Jesuitenmission.

Mittwoch, 16. November

19.30 Rosenkranz

(Frauengemeinschaft).

Donnerstag, 17. November

19.30 Eucharistiefeier.

Müttermesse mit

Elisabethenfeier.

Sonntag, 20. November

Christkönigssonntag

10.30 Eucharistiefeier

in Herbetswil, mitgestaltet

von den drei Kirchenchören.

MITTEILUNGEN

19. November – Heilige

Elisabeth

Die heilige Elisabeth

lebte im

13. Jahrhundert

und war eine ungarische

Königstochter.

Bereits mit vier Jahren

kommt sie auf die Wartburg.

Sie wird Ehefrau des Landgrafen

Ludwig von Thüringen und

schenkt drei Kindern das Le-

ben. Als ihr Mann auf einem

Kreuzzug in Süditalien an der

Pest stirbt, muss sie, erst 20

Jahre alt, mit ihren Kindern die

Wartburg verlassen. In Marburg

gründete sie ein Hospital

und stirbt im Alter von 24

Jahren. Elisabeth ist eine der

grossen Heiligen der Hingabe

und Nächstenliebe. Wie weit

sie in ihrer Liebe zu den Armen

und Kranken ging, wird an einer

Legende deutlich: Einst

war ihr Mann auf einer längeren

Reise unterwegs. In seiner

Abwesenheit nahm Elisabeth

einen Aussätzigen im Schloss

auf. Sie pflegte ihn nicht nur,

sondern legte ihn sogar in das

Bett ihres Gemahls. Alle im

Schloss waren empört darüber.

Als der Landgraf unerwartet

heimkehrte, erzählte man ihm

von dem seltsamen Tun seiner

Frau. Ein heftiger Groll stieg

in ihm auf. Als er aber in sein

Gemach trat, öffnete Gott ihm

die Augen, so dass er den gekreuzigten

Christus in seinem

Bett liegen sah.

Ludwig blickte zärtlich auf

seine Gattin und sagte: «Elisabeth,

meine liebe Gattin,

solche Gäste sollst du gar oft

in mein Bett legen.» Und gemeinsam

pflegten sie den

Kranken.

Die heilige Elisabeth wurde die

Patronin der Caritas. Schon in

früheren Jahrhunderten war

der Elisabethentag in den Gemeinden

Anlass, etwas von

den Vorräten für die Armen

und Bedürftigen zur Verfügung

zu stellen. Entweder

wurden diese Geschenke an

diesem Tag verteilt oder bis

Weihnachten aufbewahrt.

Leben und Fest der heiligen

Elisabeth könnten heissen:

Kranke warten auf einen Besuch,

Einsame, Neuzugezogene warten

auf Kontakt,

KIRCHENBLATT 23 2011

11


Aussiedler warten auf Kleidung

und Möbel,

10.30 Uhr

Sonntag, 6. November,

PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Kinder warten auf Freundschaft,

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

Sandrine Imesch, Lea Lo Brutto. Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.

Jugendliche warten auf Gesprächspartner,

10.30 Uhr

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

Sonntag, 13. November, Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.

alte Menschen warten auf Nadja Meister, Raphael Meister,

Rahel Meister, Lara Schen-

GOTTESDIENSTE

in den vier Pfarreien Aeder-

jemanden, der geduldig zuhört


ker.

mannsdorf, Herbetswil, Matzendorf

und Welschenrohr lädt

Text aus «Durch das Jahr –

Samstag, 5. November

durch das Leben» Liturgische Dienste

18.15 Eucharistiefeier. Opfer die Pfarrei Welschenrohr zu einem

Singabend ein. Am Frei-

Sonntag, 6. November, zum Tag der Völker. Dreissigster

für Cecilia Mägli-Alletag,

11. November, ab 20.00

10.30 Uhr

L Christoph Koch

mann. Jahresgedächtnis für Uhr bis ca. 21.15 Uhr, treffen

K Sakristanin

Ernest Gunzinger-Disteli, für sich alle singfreudigen Männer

Hermine Fink-Hutter. und Frauen, junge und jung gebliebene

ältere Personen, zum

Sonntag, 13. November, Dienstag, 8. November

10.30 Uhr

Keine Eucharistiefeier am offenen Singen in unserer Kirche.

Wir werden bekannte und

Markus Strähl

Marienaltar.

Elisabethenfeier

Donnerstag, 10. November weniger bekannte Gesänge aus

Am Donnerstag, 17. November,

laden wir Sie ganz herz-

19.00 Rosenkranzgebet. Gospels aus Afrika. Wie bei ei-

Leo der Grosse

Taizé singen, ebenso Lieder und

lich zur Elisabethenfeier um JAHRZEITEN UND

Samstag, 12. November nem offenen Singen üblich

19.30 Uhr in die Kapelle ein. GEDÄCHTNISSE

18.15 Wortgottesdienst. kann jeder kommen und gehen,

wann er will. Die Vorprobe

Gemeinsam wollen wir Gott

Opfer für die Kirchenbauhilfe

Basel.

beginnt bereits um 19 Uhr in

loben, beten und singen und Donnerstag, 10. November,

19.30 Uhr, Kapelle Sonntag,13. November der Kirche. Der Singabend steht

unsere neuen Mitglieder werden

während der Messe in unseren

Verein aufgenommen. Müller-Egli; für Robert Meister; 11.45 Taufe siehe unter von Hansruedi von Arx, Fach-

Jahrzeit für Theodor und Anna 33. Sonntag im Jahreskreis unter der bewährten Leitung

Alle Frauen sind herzlich willkommen.

Sofern Sie sich angenie

Liechti-Meister.

Dienstag, 15. November tons Solothurn. Wir laden Sie

für Otto Bieli-Niggli; für Mela-

Mitteilungen.

stelle Kirchenmusik des Kansprochen

fühlen und unserem Gedächtnis für Lydia Bader Albert der Grosse

ein, in Gemeinschaft die Freude

Verein beitreten möchten, melden

Sie sich bei Gisela Nussfer;

für Therese Fluri-Meister; Marienaltar.

einen Abend locker mit Freude

Straub und Linus Winistör-

19.30 Eucharistiefeier am am Singen zu erleben. Einfach

baumer (Tel. 062 394 14 28). für Adolf Eggenschwiler-Roth, Donnerstag, 17. November und Emotionen sich selber und

Anschliessend an den Gottesdienst

treffen wir uns alle noch für die verstorbenen Mitglie-

Samstag, 19. November

Lina und Josef Stampfli-Bieli; 19.00 Rosenkranzgebet. andere hören.

in einem Restaurant zum gemütlichen

Beisammensein. Edy Eggenschwiler-Hug, Pau-

18.15 Eucharistiefeier. auf die Erstkommunion:

der des Jahrgangs 1941; für Elisabeth

Vorbereitung

Der Vorstand line und Hermann Hug-Meister

und Alois Bussmann; für Bistums. Jahresgedächtnis In diesem Schuljahr gestalten

Opfer für die Aufgaben des einige Änderungen

Bibliothek im

Eugen Uebelhart-Obrecht. für Oskar und Emma Gunzinger-Allemann,

Josef und Erstkommunion etwas anders

wir die Vorbereitung auf die

Pfarreiheim

Matzendorf

Donnerstag, 17. November,

19.30 Uhr, Kapelle Pfarrer Otto Meier, Louise serhalb des schulischen Reli-

Olga Gunzinger-Allemann, als bisher. Sie geschieht aus-

Die Bibliothek

wird für alle Lesebegeisterten Jahrzeit für Hugo Bieli-Strähl; Blösch-Arnold.

gionsunterrichtes im Pfarreiheim

und in der Kirche. Der

am Mittwoch, 9. November, für Martin Meier-Bieli; für Ernst

von 18.45–19.15 Uhr für Sie Allemann-Blaser; für Theophil MITTEILUNGEN:

Unterricht wird jeweils am

geöffnet sein.

und Lina Burkhardt-Wyss.

Samstagvormittag stattfinden.

Zur Vorbereitung auf die

Während des Suppentages, Gedächtnis für Arnold und Durch die Taufe in die Gemeinschaft

aufgenommen Erstkommunion gehört auch

am Samstag, 26. November, Emilie Meister-Saner; für Viktoria

Meier-Fluri; für Rosa Strähl- Am Sonntag, 13. November, dazu, dass die Kinder allmäh-

haben Sie das nächste Mal Gelegenheit,

sich ein neues Buch Meister; für Hilda Eggenschwiler-Meister;

für Bertha von Thomas und Anna Alleristie

vertraut werden. In drei

wird Simon Allemann, Sohn lich mit der Feier der Eucha-

auszuleihen.

und Theophil Eggenschwiler; mann-Kubandova, Mühlebachstr.

268, getauft und auf ziell auf die Erstkommunikan-

Gottesdiensten, welche spe-

für Georges Grolimund; für

Adelheid Infanger-Greter; für diese Weise in die Gemeinschaft

der Gläubigen aufge-

wir die Kinder in die Geheimten

ausgerichtet sind, führen

Maria Meister, Klara und Josef

Allemann-Meier; für Otto nommen. Wir wünschen der nisse der Eucharistiefeier ein

Meister-Eggenschwiler. Familie Gottes Segen und viel und lassen sie die Feier mitgestalten.

Diese Gottesdienste

Freude mit Simon sowie seinen

älteren Geschwistern Tobias

und Eliane.

Ende März 2012 statt. Am

finden im Januar, anfangs und

Ministrantendienst

Samstag, 19. November, beginnt

der Unterricht für die

Beerdigungen November:

Ökumenisches Singen –

Carmen Baschung, Nadja

Gesänge aus aller Welt Erstkommunikanten um 9.15

Meister, Liska Artho, Rahel

Im Rahmen der regelmässigen Uhr im Pfarreiheim. Wir danken

Frau Pia Allemann für die

Meister.

Erwachsenenbildungsanlässe

12 KIRCHENBLATT 23 2011


sorgfältige Planung des Erstkommunionunterrichtes

und

die Gestaltung der einzelnen

Lektionen.

Die Thematik zum Sonntag

der Völker, 13. November:

«Eine einzige

Menschheitsfamilie»

Am Sonntag der Völker erinnert

die Kirche, dass die verschiedenen

Volksgruppen innerhalb

unserer Kirche eine einzige Gemeinschaft

bilden. In unserem

Land haben die fremdsprachigen

Missionen eine jahrzehntelange

Tradition, angefangen

von der Missione cattolica italiana

über die Spanier-, Portugiesen-,

Kroaten- und Albanermissionen

bis zu kleineren

Gemeinschaften anderer Sprachen

und Kulturen. Ein gutes,

respektvolles Miteinander

ist das Ziel, kein isoliertes Nebeneinander.

Die Schweizer

Bischöfe danken allen, welche

sich für eine bereichernde

Einheit der je eigenen Kulturen

und Ausdrucksformen des

Glaubens einsetzen. Das geschieht

am besten über persönliche

Kontakte und Begegnungen.

Wenn also nicht über

jemand sondern mit jemandem

aus einem anderen Land geredet

wird. In seiner Botschaft

zum «Sonntag der Völker» erinnert

Papst Benedikt XVI. an

die Bedeutung der ausländischen

Studierenden in einem

Gastland als «Kulturelle Brükken

zwischen diesen Ländern

und ihren Gastländern, und all

das geht in Richtung auf die

Herausbildung ‹einer einzigen

Menschheitsfamilie›. Eben diese

Überzeugung muss die Bemühungen

zugunsten der ausländischen

Studenten stutzen und

die Aufmerksamkeit gegenüber

ihren konkreten Problemen begleiten».

Er schliesst seine Gedanken

folgendermassen: «In

Schule und Universität wird die

Kultur der neuen Generationen

herausgebildet: Von diesen

Einrichtungen hängt weitgehend

deren Fähigkeit ab, die

Menschheit als eine Familie zu

betrachten, die berufen ist, in

der Vielfalt vereint zu sein.»

Und der Papst bittet Gott, dass

alle Getauften «zu brüderlichen

Beziehungen fähig sind, und

dass auf sozialer, politischer

und institutioneller Ebene das

Verständnis und die gegenseitige

Wertschätzung zwischen

Völkern und Kulturen wachsen

mögen.»

Der Heilige Albertus

Magnus, Wegbereiter der

scholastischen Theologie

Am 15. November gedenkt die

Kirche eines grossen Ordensmannes

und Theologen des

Mittelalters, Albertus Magnus.

Er galt als Universalgelehrter,

er kannte sich also genau

so gut in den Naturwissenschaften

wie Medizin, Biologie,

Chemie und Physik seiner

Zeit aus wie in Theologie und

Philosophie. Er war unter anderem

Lehrer des Thomas von

Aquin, welcher als der bekannteste

und wichtigste Vertreter

der scholastischen Theologie

gilt. Albertus stammte aus einer

Ministerialfamilie und trat

1223 in Padua in den damals

zehn Jahre alten Dominikanerorden

ein. Er wurde zum

Magister der Theologie promoviert

und kam 1248 nach

Köln, wo er die erste Ausbildungsstätte

leitete, aus welcher

sich später die Universität

Köln entwickelte. Albertus

richtete in weiteren Dominikanerklöstern

Deutschlands

und Frankreichs Ausbildungsstätten

ein und unterrichtete

auch einige Zeit in Paris. 1254

wurde Albertus zum Provinzial

der Dominikanerprovinz Teutonia

gewählt. Das hiess, den

Westen Europas zu bereisen,

Klöster besuchen und für die

Einhaltung der strengen Ordensregeln

besorgt sein.1260

wurde er Bischof des damals

heruntergewirtschafteten Bistums

Regensburg und leitete

für zwei Jahre das Bistum, bis

ihm der Papst 1269 die Rückkehr

in die Ruhe des Klosters

in Köln erlaubte. Am 15. November

1280 starb er in Köln.

Albertus hat das Gedankengut

des griechischen Philosophen

Aristoteles ins Denken und in

die Theologie eingebracht.

Sein Hauptwerk inspirierte bestimmt

das gleichnamige Monumentalwerk

seines Schülers

Thomas. Albertus blieb zeitlebens

ein frommer Beter und

ein demütiger, bescheidener

Mensch. Weil er auch als Bischof

die einfache Fussbekleidung

eines Bauern beibehielt,

bekam er den Kosenamen

«Bischof Bundschuh».

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 5. November

32. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 6. November

10.00 Kommunionfeier. Opfer:

Kirchenbauhilfe des Bistums.

17.00 Kantate in der Pfarrkirche

(siehe Mitteilungen).

17.00 keine kroatische

Messe (siehe Mitteilungen).

18.00 keine Messa italiana

(siehe Mitteilungen).

Mittwoch, 9. November

08.00 Morgenlob (Raum der

Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 10. November

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 11. November

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

Samstag, 12. November

33. Sonntag im Jahreskreis

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 13. November

10.00 Eucharistiefeier.

Opfer: Aufgaben des

Bistums.

11.15 Fiire mit de Chliine.

Wortgottesfeier (Pfarrkirche).

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch, 16. November

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 17. November

09.00 Wortgottesfeier.

Der Gottesdienst wird von

Frauen mitgestaltet.

Anschliessend Kaffee und

Gipfeli im Pfarreiheim.

Freitag, 18. November

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Pfarreiratsweekend vom

5./6. November

Das Pfarreiteam und der Pfarreirat

fahren über das Wochenende

nach St. Gallen und besuchen unter

anderem auch die Stiftskirche des

Klosters St. Gallen. Als Aushilfsseelsorger

konnte Peter Stawicki aus

Oensingen gewonnen werden.

Kantate vom 6. November

Mit instrumentaler Unterhaltung

und Gesang bestreiten die

KIRCHENBLATT 23 2011

13


Ministrantenlager

2011 in Sedrun

Auch dieses Jahr fuhren wir in der ersten Woche

der Herbstferien ins Ministrantenlager.

Es besammelten sich am Sonntagmorgen

19 Kinder, 11 Leiter sowie unser Präses und

eine zweiköpfige Küchenmannschaft beim

Pfarreiheim, um gemeinsam eine unvergessliche

Woche unter dem Lagermotto «Rendez-vous

zum letzten Glockenschlag»zu erleben.

Doch kaum in Sedrun angekommen, weist

uns bereits schon eine komische Frau darauf

hin, dass sich in unserem Lagerhaus seit

einiger Zeit seltsame Dinge abspielen und

wir uns schützen müssen. Dies bestätigt sich

auch sogleich am Abend, als wir im Esssaal

auf einen angsteinflössenden Mann mit

schwarzem Mantel und Bart stiessen, der

gerade im Kerzenschein sein Abendessen

zu sich nahm. Plötzlich beginnt dieser Mann

sich vor Schmerz zu winden und komische

Geräusche von sich zu geben. Kurz darauf

rennt er aus dem Raum und lässt uns verwirrt

zurück. Wir befolgen den Rat der seltsamen

Frau und suchten gemeinsam nach

einem Schutz. Wir beschliessen, in dem uralten

Buch, welches wir am Nachmittag im

Haus gefunden hatten, nachzuschlagen. Das

Buch empfahl uns, die Herstellung von Amuletten,

welche man während jeder Nacht in

einem magischen Pentagramm aufladen

musste.

Schockiert stellten wir am Montagmorgen

fest, dass die Amulette keinen hundertprozentigen

Schutz bieten und einige Kinder ein

Mal im Gesicht hatten, welches das Zeichen

für eine Verfluchung war. Das Leitungsteam

beriet sich und stellte fest, dass auch dafür

im uralten Buch eine Lösung geschrieben

steht. Im Buch steht ein Rezept für einen

Zaubertrank, der uns von dem Fluch erlöst.

Doch die Beschaffung der Zutaten erwies

sich alles andere als einfach. Eine weitere

Schwierigkeit bestand darin, dass die Zutaten

immer ab Abend zum letzten Glockenschlag

in den Trank gemischt werden mussten,

sonst verloren sie ihre Wirkung. Um uns

ideal auf alles vorzubereiten, trainierten wir

die fünf Sinne, unsere Geschicklichkeit sowie

unser Zeitgefühl. Am Abend wurde unser

Können ein erstes Mal getestet. In einem

abenteuerlichen Geländespiel müssen wir

uns Hinweise über den Aufenthaltsort der

ersten Zutat, einem Heilkraut, erkämpfen.

Als wäre das nicht schon schwierig genug,

versuchen auch noch Naturschützer uns einen

Strich durch die Rechnung zu machen,

weil es ein höchst seltenes Kraut ist. Doch

das absolvierte Training hat sich gelohnt und

wir finden den Aufenthaltsort der ersten Zutat

heraus. Bei der ersten Zutat angekommen,

entdeckten wir ein furchteinflössendes

Geschöpf, das um das Kraut herum schlich.

Wir erschraken, als wir sahen, dass es sich

dabei um einen Werwolf handelte.

Um das im Buch genannte Mondscheinkraut

zu finden, begaben wir uns am Dienstag auf

eine lange Reise. Bevor wir uns auf den Weg

machten, trainierten wir noch unsere Fertigkeiten

in der Pioniertechnik. Dies erwies

sich als nützlich, da wir in der darauffolgenden

Nacht in der Wildnis übernachteten. Da

diese einige Gefahren in sich birgt, waren

wir froh, dass wir die Nacht in einem sicheren

Zelt verbringen durften.

Am Mittwoch stattete uns der Mann nach

unserer Rückkehr im schwarzen Mantel einen

Besuch ab und überreichte eine Schatulle

mit vielen magischen Perlen. Das Buch

verriet uns, dass wir vier Labyrinthe bauen

sollen, welche die Perlen passieren mussten.

Damit stellten wir fest, welches die fünf besten

Perlen sind. Diese waren eine weitere Zutat

für unseren Trank der Erlösung.

Eine seltsame Drehscheibe aus Holz lag am

Donnerstagmorgen in unserem Lagerhaus.

Nachdem wir uns im Wald etliche Zahlen

erkämpft hatten, sahen wir anschliessend

auch den Nutzen hinter dieser merkwürdigen

Holzscheibe. Mit ihrer Hilfe konnten wir

aus dem Zahlensalat die vier Wörter Salz,

Curry, Zimt und Nelken bilden, welche unsere

nächsten Zutaten waren. Am Abend

stattete uns ein Vampir einen Besuch ab und

lehrte uns, wie man im Dunkeln die Orientierung

behält und sich richtig versteckt.

Als wir am Freitag nach einem anstrengenden

Tag zu unserem Hexenkessel zurückkehrten,

stürmte plötzlich der Werwolf in

den vom Kerzenschein erhellten Raum hinein.

Er stolperte und wurde in unserem magischen

Pentagramm eingesperrt. Wir reagieren

schnell und bespritzen ihn mit unserem

Zaubertrank. Der Werwolf begann dabei zu

zucken, komische Laute von sich zu geben

und befreite sich schliesslich aus dem Pentagramm

und flüchtete.

Kurz darauf stiess der merkwürdige Mann

mit dem schwarzen Regenmantel und dem

langen Bart zu uns. Als er sich bei uns bedankte,

dass wir ihn von dem Fluch befreit

hatten, wussten wir, welcher Mensch hinter

dem Werwolf steckte. Er überreichte uns

zwei Werwolfzähne, welche die letzte Zutat

für unseren Zaubertrank waren. Erleichtert,

dass wir von dem Fluch befreit waren, verbrachten

wir unseren letzten Abend mit viel

Tanz, Spiel und Spass.

Eine Woche voller Abenteuer und lustigen,

unvergesslichen Momenten lag hinter uns.

Verschiedene Menschen haben dazu beigetragen,

dass wir zusammen eine wundervolle

Woche in Sedrun verbringen durften.

Dem Küchenpersonal, den Leiter/-innen und

auch den Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauten,

herzlichen Dank. Doch schlussendlich

sind es die Kinder, welche dem Lager

Leben eingehaucht haben und es zu dem

machten, was es war. Danke!

Der Lagerrückblick findet am Samstag,

12. November, um 19 Uhr im Pfarreiheim

statt. Alle Interessierten und «Gwundrigen»

sind herzlich eingeladen.

Freddy Kreuchi

hiesigen Musikanten und Jodler

vereint das Konzert zum Abschluss

des Jubiläums 50 Jahre

Jodlerklub Falkenstein Balsthal-

Klus. Nebst Chor-, Duett- und

Blasmusikvorträgen gelangen

die dynamisch bewegten Kantaten

«Vom Herbscht i Früehlig»

und «Gewitternacht» von

Emil Wallimann zur Aufführung,

begleitet und unterstützt

vom befreundeten Jodlerklub

«Althüsli» Selzach.

Im Anschluss an das Konzert

serviert der Jodlerklub ein feines

Nachtessen im Pfarreiheim.

Die ganze Bevölkerung

ist herzlich eingeladen. Der

Jodlerklub freut sich auf viele

Besucher.

Kroatische Messe und

Santa Messa italiana

Da am Sonntag, 6. November,

eine Kantate in der Pfarrkirche

stattfindet, fällt um

17 Uhr die Messe für die kroatisch

sprechenden und um

18 Uhr die Messe für die italienisch

sprechenden Mitchristen

aus. Dafür sind alle herzlich

zum 10-Uhr-Gottesdienst

eingeladen.

Jass- und Spielnachmittag

Jass- und Spielnachmittag

für

alle Seniorinnen und Senioren

am Dienstag, 8. November,

von 14 bis 17 Uhr im Pfarreiheim.

Wir freuen uns auf euch alle!

Das Vorbereitungsteam

Gesprächsrunde

für Leute ab 60

Für Männer und

Frauen, welche gerne über

Lebens- und Glaubensfragen

nachdenken und diskutieren.

Mittwoch, 9. November, 9 bis

10 Uhr im Pfarreiheim.

Alle Frauen und Männer sind

ganz herzlich eingeladen.

Die Vorbereitungsgruppe

KAB/F und KAB/M

Besinnlicher Abend

zu Hildegard von

Bingen

Am Mittwoch, 9. November,

19 Uhr, treffen

wir uns im Pfarreiheim

zu einem besinnlichen

Abend.

Der Abend ist Hildegard von

Bingen gewidmet und gibt

uns Einblick in das Leben einer

ausserordentlichen Frau, deren

Spuren aus dem 12. Jahrhundert

bis in unsere Gegenwart

hinein wirken.

Markus Aellig und

die beiden Vorstände

Fiire mit de Chliine

Liebe Kinder,

liebe Eltern

Am Sonntag, 13. November,

um 11.15

Uhr laden wir die ganz Kleinen

zu einem speziell für sie gestalteten

Gottesdienst ein.

Nach der Feier (ca. 12 Uhr)

findet das Spaghettiessen im

Pfarreiheim statt. Alle sind

dazu herzlich eingeladen.

Das Fiire-mit-de-Chliine-Team

Abwesenheit von Pfarrer

Toni Bucher

Infolge Spitalaufenthalt und Operation

ist Toni Bucher in der Woche

vom 14. bis 20. November

arbeitsunfähig. Daher fällt der vorgesehene

Altersgottesdienst vom

15. November aus. Der Gottesdienst

vom Donnerstag, 17. November,

wird mit einer Wortgottesfeier

von Frauen gestaltet.

14

KIRCHENBLATT 23 2011


Firmweg 2012

Einladung

zum Informationsabend

Am Montag, 14. November

2011, 19.30 Uhr, findet im

Pfarreiheim Balsthal der Informationsabend

zum Firmweg

2012 statt. Herzlich laden wir

Jugendliche mit Jahrgang 1995

sowie deren Eltern aus Balsthal

und Holderbank zu diesem

Abend ein. Miteinander gehen

wir dem ersten Schritt der Firmung

entgegen, die am 1. Juli

2012 in der Pfarrkirche Balsthal

stattfindet.

Voraussetzung für den Empfang

des Firmsakraments ist

der Besuch des geplanten

Firmkurses in der ersten Jahreshälfte

2012.

Am Informationsabend nähern

wir uns der Bedeutung

des Firmsakraments und wir

stellen den Firmweg mit seinen

einzelnen Stationen und

den geplanten Terminen vor.

Wir freuen uns auf den Abend

und wünschen bis dahin eine

gute Zeit.

Iris Büttler und Markus Aellig

Errichtung des

Pastoralraumes SO 2

SieheArtikelDekanatBuchsgau,

Seite 9.

Fackelwanderung

in die

Lourdesgrotte

Laupersdorf

Wir möchten

zusammen eine besinnliche

Abendwanderung mit Fackeln

in die Lourdesgrotte unternehmen.

Wir treffen uns am:

Mittwoch, 16. Nov. 2011,

19.00 Uhr, bei der kath. Kirche

Balsthal

Wer gerne in der Lourdesgrotte

dabei wäre, die Wanderung

jedoch nicht mitmachen

kann, kann sich bei der Präsidentin

Monika Hafner melden,

Tel. 062 391 20 08.

Bei Regen findet der Anlass

nicht statt.

Wir freuen uns auf eine grosse

Beteiligung.

Der Vorstand

Voranzeige

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Balsthal

Die ordentliche Kirchgemeindeversammlung/Budgetgemeinde

findet am Montag,

28. November 2011, um 20

Uhr im Pfarreiheim statt.

Der Kirchgemeinderat

LEBEN UND GLAUBEN

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

Am 14. Oktober, Fluri-Heutschi

Bruno, Geissgässli 37, im Alter

von 88 Jahren.

Gott lass Herrn Fluri dein Licht

schauen und lass ihn für immer

bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

KIRcHENOPFER

Samstag, 24. September

Altersheimseelsorge Balsthal/

Egerkingen, Fr. 191.–

Sonntag, 25. September

(Jodlermesse)

Schweizer Berghilfe,

Fr. 1690.80

Samstag/Sonntag,

1./2. Oktober

Aufgaben des Bistums,

Fr. 550.40

Samstag/Sonntag,

8./9. Oktober

Priesterseminar St. Beat,

Luzern, Fr. 314.80

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

GOTTESDIENSTE IN

HOLDERBANK

GEDäcHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Samstag, 5. November,

18 Uhr

Dreissigster für Erna Heutschi-

Heutschi;

Gedächtnis für Xaver Grolimund-Steck;

für Franz Josef

Eggenschwiler;

Jahrzeit für Leo und Julia Heutschi-Boner

und Kinder; für

Arthur Eggenschwiler; für Linus

und Alice Bloch-Studer

und Kinder Rosmarie, Hans

und Stephan; für Adelbert und

Anna von Burg-Schmid; für

Hans Eggenschwiler-von Burg;

für Wilhelm Meier-Ingold; für

Karl Fischbacher-Iseli; für Walter

und Bertha Heutschi-Rütti

und Kinder Robert und Viktor;

für Oskar Brosi-von Burg; für

Evaristo und Franca Gottardi-

Maina.

Sonntag, 13. November,

10 Uhr

Gedächtnis für Lore Kappeler.

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: christine Roth, Tel. 062 390 19 59

GEDäcHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Adventskränze vom Blauring

Wie jedes Jahr wird der Blauring Adventskränze binden.

Jedoch nur noch auf Bestellung.

Sie können zwischen roten, weinroten, weissen, violetten und orangen

Kerzen auswählen.

Ein kleiner Kranz kostet Fr. 25.– und ein grosser Fr. 30.– pro

Stück.

Bitte senden Sie Ihren Bestelltalon bis am 9. November 2011 an:

Sandra Bongni, Lindhubelweg 6, 4710 Balsthal,

Tel. 079 476 37 35.

Abholtermine der Kränze:

– Samstag, 26. November 2011, von 14–16 Uhr im kath. Pfarreiheim

(Eingang UG) im Blauringzimmer

– Sonntag, 27. November 2011, nach dem Gottesdienst.

Bestelltalon

Vorname/Name: ……………………………………………………..

Telefonnummer: ……………………………………………………..

Anzahl Adventskränze: ..………..Stück gross O klein O

Kerzenfarbe: …………………………………………………………

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

09.00 Kommunionfeier.

Opfer: Kirchenbauhilfe des

Bistums.

Samstag, 12. November

33. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Eucharistiefeier.

Opfer: Aufgaben des

Bistums.

GOTTESDIENSTE IN

LANGENBRUCK

Sonntag, 13. November

33. Sonntag im Jahreskreis

11.15 Eucharistiefeier.

Anschliessend Budgetversammlung

(siehe

Mitteilungen).

Opfer: Aufgaben des

Bistums.

Holderbank

Sonntag, 6. November, 9 Uhr

Jahrzeit für Urs Studer-Killer;

für Arnold Bader-von Rohr; für

Werner Ackermann.

Samstag, 12. November,

18 Uhr

Jahrzeit für Stefanie Saner;

Berta und Adolf Bader-Bader

und Eltern Rosalia und Arnold

Bader-Bader.

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Aus dem Kirchgemeinderat

An der Ratssitzung vom 19. September

2011 wurde uns der Umbau

Pfarrhaus vom Projektleiter

der Baufirma Fluri AG, Mümliswil,

Herr Stephan Jeker vorgestellt. Folgende

Angaben über die Gesamtsanierung

sieht eine Kostenschätzung

von ca. Fr. 260000.– vor.

Darin enthalten sind: Umbau Pfar-

KIRCHENBLATT 23 2011

15


Errichtung des

Pastoralraumes SO 2

Siehe Artikel Dekanat Buchsgau,

Seite 9.

reisaal, ganze Sanierung Pfarrhaus,

Fenster und Isolationen sowie Gartengestaltung.

Frau Paula Tschan, Architektin,

hat den Auftrag erhalten, Pläne

für den Neubau einer WC-Anlage

bei der Kirche zu erstellen.

Wie schon bekannt, wird unsere

Verwaltung neu vom Treuhandbüro

Schürmann begleitet. Darauf

haben unsere Revisorinnen die Demission

eingereicht, welche vom

Kirchgemeinderat mit Verdankung

an alle angenommen wurde. Auf

Vorschlag vom Rat wird nun das

Treuhandbüro Schürmann für die

Revisionen beauftragt. Als Vertreter

wird Herr Mark Schürmann an

der Budgetgemeindeversammlung

zur Wahl vorgeschlagen.

An der nächsten Budgetgemeinde

Anfang Dezember 2011 werden

wir Sie ausführlich über alle Projekte

informieren. René Probst

Jassen für alle

Am Donnerstag, 17. November,

um 13.30 Uhr treffen wir uns im

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 5. November

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Eucharistiefeier

mitgestaltet durch die

Brass Band Frohsinn.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 9. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 10. November

9.00 Eucharistiefeier mit

Gebet um Frieden in der

Welt.

16

KIRCHENBLATT 23 2011

Pfarrsäli. Zu diesem gemütlichen

Jassnachmittag sind alle Jassfreudigen

herzlich eingeladen.

Firmweg 2012

Einladung zum

Informationsabend

Am Montag, 14. November, 19.30

Uhr, findet im Pfarreiheim Balsthal

der Informationsabend zum Firmweg

2012 statt.

Herzlich laden wir Jugendliche mit

Jahrgang 1995 sowie deren Eltern

aus Balsthal und Holderbank zu

diesem Abend ein.

Iris Büttler und Markus Aellig

Langenbruck

Einladung zur

Budgetversammlung

Am Sonntag, 13. November, ca.

12 Uhr findet in der Kapelle die

Budgetversammlung statt.

Traktanden:

– Begrüssung

– Protokoll

– Budget 2012

– Festlegung des Steuersatzes

– Kreditbegehren für Belagsarbeiten

der Firma Flury AG von

Fr. 7000.–

– Verschiedenes

Alle Katholiken sind herzlich willkommen.

Der Kirchenrat

Freitag, 11. November

Martinstag (Patrozinium)

09.30 Hochamt.

Opfer für Pfarreibedürfnisse.

Samstag, 12. November

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 13. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Diözesanes Opfer.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 16. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 17. November

9.00 Eucharistiefeier mit

Gebet für die Familien

unserer Pfarrei.

MITTEILUNGEN

Brass Band Frohsinn

6. November 2011, 9.30 Uhr,

Gedenkgottesdienst zu Ehren

der verstorbenen Mitglieder,

Ehrenmitglieder, Gönner

und Veteranen der Brass Band

Frohsinn.

Erntedank

Ein wunderschönes Fest!

Herzlichsten Dank, Pfarrer

Markus und Pfarrerin Sabine

Herold, für den ansprechend

gestalteten Gottesdienst. Mit

dem Thema: «Als von Gott

Beschenkte weiterschenken.»

Einen besonderen Dank

gilt dem Jodlerclub Rosinlithal

Welschenrohr, den Kindern

der 1./2. Klasse der Primarschule

Laupersdorf mit ihren

Katechetinnen: Frau Ruth

Probst und Frau Birgit Sandrini

und dem Trachtenverein Thal

und allen Land- und Bauernfrauen

mit den schön dekorierten

Früchte-, Gemüse- und

Blumenkörben (für die feine

Züpfe und s Buurebrot) und

allen Frauen und Männern,

die im Hintergrund mitgeholfen

haben.

Der Pfarreirat

Kirchenopfer

September 2011:

Opfer für die Theologische

Fakultät Luzern Fr. 214.65;

Opfer für Jugend und Sprachen

in Olten Fr. 102.90; Opfer

für Inländische Mission

Fr. 177.20; Diözesanes Opfer

für Aufgaben des Bistums

Fr. 124.95.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel

Die gestiegenen Baukosten

bei Renovationen von Kirchen

und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Besonders, wenn

es sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation

kostspielige Bauten handelt,

wird die Finanzierung

belastend. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zwischen armen

und reichen Gemeinden

zu schaffen. Da sie nur dieses

Opfer als Einnahmequelle hat,

ist sie auf die Spendefreudigkeit

aller Glaubenden angewiesen.

Für jede Spende, ein

herzliches «Vergelts Gott».

Opfer für Pfarreibedürfnisse

Opfer für Pfarreibedürfnisse

z.B. für Pfarreiwallfahrten, gemeinschaftliche

Anlässe, Weiterbildung

der Ministrantenleiter

und andere Auslagen.

Diözesanes Opfer für die

Aufgaben des Bistums

Siehe unter Dekanat Buchsgau.

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Donnerstag, 10. November

2011, 14.00 Uhr, Restaurant

Storchen Lottomatch.

Frauengemeinschaft

Laupersdorf

Generalversammlung

Freitag, 18. November, 20.00

Uhr, im Pfarreisaal.

Wir freuen uns, möglichst viele

Mitglieder begrüssen zu können.

Nach dem geschäftlichen

Teil wird ein kleiner Imbiss

serviert. Interessierte, die

der Frauengemeinschaft beitreten

möchten, sind jederzeit

herzlich willkommen.

PFARREI-CHRONIK

Ruhe in Frieden

Am 4. Oktober 2011 wurde

Friedrich Jaus-Zürcher, geboren

am 16. Januar 1935, zur

letzten Ruhe begleitet.

Nach der Schulzeit absolvierte

er eine Ausbildung als Konstrukteur

bei der von Roll/Klus.

Nach der Ausbildung hatte

Friedrich eine erste Anstellung

in Neuenburg und ab

1960 war er in der Firma Saia

Murten tätig.

1964 heiratete er Carla Zürcher

aus Menzingen. 1972

konnten sie gemeinsam ihren

grössten Traum erfüllen,

indem sie ein Haus in Courgevaux

erstellen konnten. Ein

wunderschöner Garten und

ein Schwimmbad wurde angelegt.

Sein Hobby, das Fotografieren,

machte ihm viel

Spass.

Die Ehe von Carla und Friedrich

blieb kinderlos. Doch sie


pflegten eine liebevolle Beziehung

zu den Patenkindern,

Nichten und Neffen und waren

immer zur Hilfe bereit.

Mit den Jahren blieb er am

liebsten in seinem schönen

Haus und Garten, genoss

die Aussicht, die Ruhe und

machte gerne seine Siesta an

der Sonne.

Für seine Freunde war Friedrich

immer hilfsbereit, es brauchte

nur ein halbes Wort wegen eines

Schräubchens oder eines

Fahrplans und er rannte schon

los, um dies zu besorgen.

Vor einem Jahr wurde bei

Friedrich eine schlimme Krankheit

festgestellt, die ihn schon

bald sehr schwächte.

Am Freitagmorgen, den 9.

September, konnte er in den

Armen seiner Frau ruhig einschlafen.

Herr gib ihm die ewige Ruhe.

WIR BETEN FÜREINANDER

Wir beten mit der Weltkirche:

- Für die katholische Kirchen

im Osten: Ihre ehrwürdigen

Traditionen mögen als

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 5. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Bruno u. Elisabeth

Wyser-Althaus, Ludwig

Hafner-Allemann, Emma

Schnyder-Haefeli, Johanna

Ackermann-Bloch, Elsy Zeltner-Dobler,

Johann u. Bertha

Gerber-Dobler.

Gedächtnis für Anna Braun-

Hafner, Josef Adelbert Akkermann,

Hans Büttler-Bächler,

Gerhard Dietschi-Gisiger,

Annalise Würtele-Latscha,

Otto Probst-Bader.

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

Tag der Völker

9.30 Eucharistiefeier.

geistlicher Schatz der

ganzen Kirche geschätzt

werden.

- Für Afrika: Um Gerechtigkeit

und Versöhnung aus

der Kraft Christi.

WIR BETEN FÜR

UNSERE VERSTORBENEN

Samstag/Sonntag

5./6. November 2011

Jahrzeit für: Lukas und Rosalia

Walser-Saner; Rosa Vogt-

Walker; Monika und Walter

Schaad-Probst

Gedächtnis für: Josef Bader-Giradin;

Rösi Koch-Brunner;

Ernst Koch-Schaad; Ruth

Eggenschwiler-Dietschi;

Anna Probst-Schmidig (Altdorf).

Samstag/Sonntag

12./13. November 2011

Jahrzeit für: Max Probst-Fluri;

Lukas und Rosa Schaad-Hafner

und Sohn Martin.

Gedächtnis für: Patrick Marti;

Josef Schmid-Kahr; Adele und

Leo Probst-Dietschi und Kinder

Max, Lydia und Erich.

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 079 826 55 61

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

Es spielt die Musikgesellschaft

Konkordia Mümliswil.

10.45 Voreucharistischer

Gottesdienst der 1. Klasse

in der Kirche.

Opfer: Kirchenbauhilfe

Bistum Basel.

Dienstag, 8. November

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 9. November

Weihetag

der Lateranbasilika

19.30 Eucharistiefeier

in der Fatimakapelle im

Reckenkien.

Gedächtnis für Lorenz

Jaeggi, Josef Dobler-Nussbaumer,

Paul Büttler-Neuschwander,

Robert u. Marie

Brunner-Bloch, Godi Mani-

Brunner, Meinrad

Ackermann-Brunner, Annalise

Würtele-Latscha.

Donnerstag, 10. November

9.15 Eucharistiefeier.

17.00 Martinsfeier

mit anschl. Lichterprozession

zum Coop-Platz.

19.00 Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 11. November

St. Martin

9.30 Patroziniumsgottesdienst.

Opfer: Kinderspitex

Nordwestschweiz.

Samstag, 12. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Hippolyt Adolf

Meister-Büttler, Johanna u.

Gustav Ackermann-Bloch,

Josef Oswald Fluri, Tonino

Di Gennaro, Pius u. Monika

Walter-Bader, Robert u.

Marie Brunner-Bloch, Josef

u. Margrith Walter-Büttler,

Walter u. Maria Amport-

Grolimund, Julius Grolimund,

Heinz Amport, Iris

Amport, Ernst Baschung-

Grolimund.

Gedächtnis für Trudy Merz-

Boner u. Sohn Fredy Merz,

Werner Wehrli, Pius Dobler-

Stalder, Marie Christen-

Bader, Bruno Büttler-Hafner,

Madlen Bader-Jeker, Kajetan

Kohler.

Sonntag, 13. November

33. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Kinderspitex

Nordwestschweiz.

Dienstag, 15. November

8.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Josef

Gisiger-Hafner.

19.30 Elternabend

der Firmlinge im Martinsheim.

Mittwoch, 16. November

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 17. November

9.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Schwester

Elisabeth Bieli.

19.00 Eucharistische

Anbetung.

Freitag,18. November

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

IMPULS

Gleich wie der

heilige Martin

Guter Gott, lieber Vater im

Himmel!

Öffne unsere Augen, dass

wir sehen,

wenn einer in Not ist.

Öffne unsere Ohren, dass

wir hören,

wenn einer unsere Hilfe

braucht.

Öffne unsere Herzen, dass

fremde Not

uns nicht gleichgültig lässt.

Öffne unsere Hände, dass

wir denen geben,

die es nicht so gut haben

wie wir.

Öffne unseren Mund, dass

wir denen Mut

zusprechen, die ängstlich

oder traurig sind.

Lenke unsere Füsse, dass

wir

mit denen gehen, die allein

sind

und den Weg nicht kennen.

Du bist uns nahe in deinem

Sohn.

Er sei unsere Hilfe bei diesen

vielen kleinen Schritten,

er, der mit dir lebt und

herrscht

in Ewigkeit. Amen.

In: Martinsheft in der Gemeinde

Bonifatiuswerk

St.-Martins-Feier

Zur Martins-Feier am 10. November,

17 Uhr, und zur anschliessenden

Lichterprozession

zum Coop-Platz ist

Gross und Klein herzlich eingeladen.

KIRCHENBLATT 23 2011

17


Rückblick Pfarreiwallfahrt,

14. September 2011,

ins Melchtal und zum

Bruder Klaus

Auch dieses

Jahr unternahmen

wir wieder

die recht

beliebte

Herbstwallfahrt.

Die

Reise ging

ins Melchtal

und zum Bruder Klaus.

Pünktlich besammelten sich 51

Teilnehmer auf dem Ochsenplatz.

Darunter Pater Andrzej

Lampkowski. Mit ihm waren alle

Personen aus dem Pfarreirat anwesend.

Dank dem Zustupf des

Pfarrei- und des Kirchgemeinderates

konnten die Reisekosten jedes

Einzelnen erschwinglich gehalten

werden. Herzlichen Dank

an den Kirchgemeinderat.

Auf der gegenüberliegenden

Strassenseite begrüsste uns

schon im Voraus die Statue des

Bruder Klaus. Im Car wurden wir

vom Pfarreiratspräsidenten Pascal

Baschung begrüsst. Zur Einstimmung

betete Pater Andrzej

das Morgengebet. Wir sangen

auch das Bruderklausenlied, was

an diesem Tag noch mehrmals

zu hören war. Auf der Fahrt erzählte

uns Fränzi Meister die Geschichte

des Gnadenbildes vom

Melchtal, die wohl nur Wenigen

bekannt war.

Im Melchtal erwartete uns Pater

Banz, der die hl. Messe mit Pater

Andrzej zelebrierte.

Mit dem Car fuhren wir dann in

den Flüeli Ranft. Jetzt waren wir

alle auch hungrig. Wir kehrten im

Restaurant Klausenhof ein und

genossen das feine Mittagessen

mit Dessert. Uns blieb nun

genügend Zeit, um in den Ranft

zu gehen, das Geburts- oder

Familienhaus von Bruder Klaus

zu besichtigen oder einfach

umherzuschledern. Danach fuhren

wir nach Sachseln, wo uns

auch schon wieder Pater Banz erwartete.

Er hielt uns einen Vortrag

über das Leben von Bruder Klaus.

Nach einer feierlichen Andacht

zog es uns alle noch ins nahegelegene

Tea-Room.

Bald hiess es Abschied nehmen

vom Obwaldnerland,

Richtung Mümliswil. Alle waren

rundum zufrieden über

diesen schönen, ruhigen Tag.

In Mümliswil nahmen wir

Abschied voneinander. Im

Stillen war wohl auch Bruder

Klaus auf dem Chäsiplatz.

A. Hunziker

und das Pfarreiratsteam

Aus unserer Pfarrgemeinde

sind verstorben:

Samstag, 15. Oktober 2011, Margareta

Roth-Haefeli, Jg. 1944.

Sonntag, 16. Oktober 2011,

Frieda Gasser, Jg. 1923.

Sonntag, 16. Oktober 2011,

Ernst Zeltner-Dobler, Jg. 1921.

Gott schenke den Verstorbenen

den ewigen Frieden und tröste

die Angehörigen in ihrer Trauer.

Senioren Mümliswil-Ramiswil

Mittagstisch mit Jassmeisterschaft

am Dienstag, 15. November,

12 Uhr, im Gasthof Ochsen.

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

PFARREI RAMISWIL

Errichtung des Pastoralraumes SO2

Mit der Informationsveranstaltung vom vergangenen 23. September

2011 in Mümliswil, an der gegen 50 Personen aus den betroffenen

Pfarreien teilnahmen, ist der Startpunkt für die Konzeptarbeit zur

Errichtung des Pastoralraumes S0 2 (Balsthal, Mümliswil, Ramiswil,

Holderbank und Langenbruck) gesetzt worden.

GOTTESDIENSTE

Bevor mit der eigentlichen Projektarbeit begonnen werden kann, ist

die Bildung einer Projekt- und einer Begleitgruppe notwendig. Die

Projektgruppe erarbeitet unter der Leitung des Projektleiters das Pastoralraumkonzept,

die Grundlagen für die Umsetzung und das Statut 32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 6. November

des Pastoralraumes. Damit die Ergebnisse gut abgestützt sind, werden

konsensfähige Lösungen angestrebt. In regelmässigen Abstän-

9.30 Kommunionfeier.

den legt die Projektgruppe ihre Ergebnisse, Fragen und Alternativvorschläge

der Begleitgruppe vor und nimmt deren Rückmeldungen in hilfe des Bistums Basel.

Opfer: für die Kirchenbau-

die weiteren Arbeiten auf.

Die Projektgruppe – bestehend aus fünf Personen aus den einzelnen

Pfarreien – ist konstituiert und trifft sich anfangs November 2012 zur Mittwoch, 9. November

ersten Arbeitssitzung. Die Begleitgruppe – bestehend aus 12 Vertretern

aus den einzelnen Pfarreien – ist bis jetzt noch nicht vollständig

19.30 Rosenkranz.

zusammengesetzt.

Sonntag, 13. November

Die Projektgruppe kann gewisse Aufgaben an Untergruppen delegieren,

die unter bestimmten Schwerpunkten, wie z. B. Diakonie, die

33. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Eucharistiefeier.

pastorale Situation analysieren und beurteilen. Ihre Vorschläge und

Ergebnisse sollen wiederum in die Projektarbeit einfliessen.

Jahrzeit für Hansruedi Bieli-

Da das Projekt sehr komplex und vielschichtig ist, unterstützt eine Fluri, August und Theres

aussenstehende Person, der Projektberater, den Projektleiter und die Lisser-Bloch, Ernst und Berta

Projektgruppe.

Lisser-Walser, Jakob und

Folgende Schritte sind vorgesehen:

Maria Brosi, Adolf und Berta

1. Situationsanalyse (bis Frühjahr 2012): Analysiert werden das gesellschaftliche

Umfeld, der Ist-Zustand sowie die Strukturen (Perso-

Bieli-Nussbaumer.

nal, Infrastruktur, Finanzen) der betreffenden Pfarreien bzw. Kirchgemeinden.

Rosa Bieli-Grolimund, Walter

Gedächtnis für Emil und

2. (Sommer-Herbst 2012) Erarbeitung des Pastoralkonzeptes: Die bisherige

pastorale Tätigkeit wird auf pastorale Schwerpunkte wie

Müller-Lack, Rita Fink.

Diakonie, Erwachsenenbildung, Verkündigung, Liturgie und Gemeinschaftsbildung

geprüft und danach werden strategische Ziele des Kantons Solothurn.

Opfer: für die Lungenliga

innerhalb des Patoralraumes gesetzt.

3. (bis Frühjahr 2013) Erarbeitung des Organisationskonzeptes: Organisatorische

und methodische Möglichkeiten, wie die angestrebten Mittwoch, 16. November

Ziele im Pastoralraum realisiert werden können, werden aufgezeigt. 19.30 Rosenkranz.

Für die prozesshafte Konzeptarbeit bis zur Errichtung des Pastoralraumes

ist ein Zeitraum von eineinhalb bis zwei Jahren vorgesehen. Auf

MITTEILUNGEN

dieser Grundlage und deren Genehmigung wird dann der Bischof den

Cäcilienchor

Pastoralraum So2 errichten. Vorgesehen ist Sommer 2013.

Toni Bucher, Projektleiter S0 2 Der Cäcilienchor Ramiswil sucht

für das 175-Jahr-Jubiläum im

18 KIRCHENBLATT 23 2011

August 2012 Sängerinnen und

Sänger, die sie unterstützen und

den Chor verstärken. Bitte melden

sie sich bei Christine Lisser

(Tel. 062 391 80 38), Präsidentin

Kirchenchor.

Gratulationen

Am Montag, 7. November,

kann Rosalie Walter-Lanz den

85. Geburtstag feiern.

Am Mittwoch, 17. November,

kann Barbara Lisser-Scacchi den

75. Geburtstag feiern.

Wir wünschen den Jubilarinnen

für die Zukunft alles Gute.

Opfertätigeiten vom

Monat September

Sonntagsopfer vom 4. für die

Theologische Fakultät in Luzern,

Fr. 63.80; 11. für das Wohnheim

Wyssestei in Langendorf,

Fr. 102.45; 18. für Seelsorger/

-innen und Pfarreien, Fr. 141.80;

25. HMK Hilfe für Mensch und

Kirche, Fr. 34.15.

Besten Dank für die Spenden.

Senioren Mümliswil-

Ramiswil

Am Dienstag, 15. November,

findet um 12.00 Uhr der Senioren-Mittagstisch

im Gasthof

Ochsen mit anschliessender

Jassmeisterschaft statt .


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Beatrix von Rohr, Martinstrasse

12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17,

E-Mail: isidor.vonrohr@bluewin.ch

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Pfr. Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

17.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Fridolin Huber.

Jahrzeit für Peter Canisius

und Anna von Arx-Räber;

für Pfarrer Isidor von Arx; für

Pfarrer Albert von Arx; für

Othmar und Cécilie Nünlist-

Felber; für Cécilie Schaich-

Nünlist; für Martin und Gertrud

von Rohr-Meier; für

Theres von Rohr; für Ida

Rauber-Finsterwald; für Angela

Rauber.

Sonntag, 6. November

09.00 Eucharistiefeier.

10.30 Eucharistiefeier der

Vietnamesen-Gemeinde.

11.30 Taufe von Swen

Broggi.

Kollekte: Für das Karmeliterinnen-Kloster

in Develier/Jura.

Mittwoch, 9. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Simon

Schenk.

Donnerstag, 10. November

16.30 Schülergottesdienst.

33. Sonntag im Jahreskreis/St.-Martins-Fest/

Patrozinium

Samstag, 12. November

11.00 Taufe von Thibault Häsler.

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Willly und Cäcilia

Oegerli-von Arx; für Leo

Fischer-Gasche; für Franziska

Jeger-Grimm; für Justin

und Emma von Arx-von Arx;

für Heinz von Arx-Schenker;

für Johann und Madeleine

Schürmann-Felber; für

Frieda von Arx-Schürmann;

für Ernst und Margrith von

Arx-Kronenberg.

Gedächtnis für Margrit Brodbeck-Dobler.

Sonntag, 13. November

10.00 Festgottesdienst zum

Patroziniumsfest; Aufnahme

der neuen Ministranten; Mitwirkung

des Kirchenchores.

Kollekte: Für die Waisenkinder

in St. Martin/Rumänien.

17.00 Abendmusik zum Patroziniumsfest.

Montag, 14. November

13.30 Gebet für unsere Seelsorger,

Priester und Priesterkandidaten,

anschliessend

Monatstreff.

Mittwoch, 16. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Margrith

Brodbeck-Dobler.

Donnerstag, 17. November

09.00 Eucharistiefeier in der

Santelkapelle.

Jahrzeit für Amanda Felber;

für Hans Flück-Leibundgut;

für die Verstorbenen der

Jahrgänge 1914 und 1920

aus Egerkingen.

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im Altersund

Pflegeheim:

Samstag, 5. November

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 13. November

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 19. November

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 20. November

10.30 Eucharistiefeier.

SPRUCH DER WOCHE:

DER MENSCH PRÄGT GELD.

DAS GELD ABER PRÄGT ZU

OFT DEN MENSCHEN.

Germund Fitzthum, Schriftsteller

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten:

Der Karmeliterorden gehört zu

den strengsten Ordensgemeinschaften

unserer Kirche. Ihre

Mitglieder verlassen das Kloster

nie und beten – Tag und

Nacht – für die Welt. Interessanterweise

haben sie ganz

viele Neuberufene. Unsere Gemeinde

ist freundschaftlich mit

dem Kloster der Karmeliterinnen

in Develier verbunden. Wir

möchten ihr karges Auskommen

verbessern (Kollekte am

5./6. November).

Seit rund zwanzig Jahren leben

mehr als 100 Waisenkinder aus

St. Martin/Rumänien in Pflegefamilien.

Einige heiraten bald,

andere studieren oder machen

eine Lehre. Alles das wäre unmöglich,

ohne die grosszügige

Hilfe zahlreicher Wohltäter, die

wissen, dass ohne Familie keine

Erziehung möglich ist (Kollekte

am 12./13. November).

AKTIVITÄTEN

Koordinationssitzung

unserer Vereine

Wir sind stolz darauf, dass sich

unser Pfarreileben in zahlreichen

Vereinen verzweigt und

entwickelt. Alle Vereine brauchen

Zeit und Räumlichkeiten

für ihre Zusammenkünfte.

Damit sich diese nicht überschneiden,

findet am Samstag,

5. November, um 10.00

Uhr im Pfarreiheim eine Koordinationssitzung

statt.

Kirchgemeinderatssitzung

Das wissen schon die Spatzen

in Egerkingen: Der Kirchgemeinderat

ist dasjenige Organ

einer Gemeinde, welches

Risotto-Essen des

Forums St. Martin

Unsere Vereine dienen vor allem

zur Pflege der Gemeinschaft

unter uns, da wir überzeugt

sind, dass der Herr dort

ist, wo zwei oder drei PersoneninseinemNamenzusammenkommen.

So ist es nicht

erstaunlich, dass das Forum St.

Martin öfters Zusammenkünfte

mit einem gesellschaftlichen

Charakter organisiert. Mit der

Ankunft der kälteren Tage ist

ein Risotto-Essen passend: Am

Mittwoch, 9. November, um

19.00 Uhr werden alle Mitglieder

des Vereins ins Pfarreiheim

eingeladen. Nicht nur das immer

schmackhaft vorbereitete

Essen, nein, auch das Zusammensein

und der Tessiner Wein

werden diesen Abend prägen.

Herzliche Einladung.

«Kick-off»

der Chlausenzunft

«Kick-off» bedeutet «Anpfiff»,

der Anfang eines Sportereignisses.

Da der St.-Nikolaus-Tag

ganz nahe ist, treffen sich die

Mitglieder der Chlausenzunft,

um die wichtigsten Vorbereitungen

des Nikolausfestes und

der anschliessenden Nikolausbesuche

zu besprechen. Der

«Kick-off» findet am Mittwoch,

16. November, um 19.00 Uhr

im Pfarreiheim statt.

Der letzte Gottesdienst

in diesem Jahr

in der Santelkapelle

Am Donnerstag, 17. November,

um 9.00 Uhr halten wir in

diesem Jahr den letzten Gottesdienst

in der Santelkapelle.

Im Winter ist der Zugang zur

Kapelle schwieriger. Alle diejenigen,

welche die Kapelle

gerne besuchen, sind zu diesem

herbstlichen Gottesdienst

eingeladen.

sich um die Finanzen sorgt.

Da wir bald vor einem neuen

Jahr stehen, müssen die Mitglieder

des Kirchgemeinderates

auch einen Finanzplan für

das kommende Jahr vorbereiten.

Die nächste Sitzung findet

am Dienstag, 8. November,

um 20.00 Uhr im Pfarreiheim

statt.

Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten und

Monatstreff

Am Montag, 14. November,

denken wir an jene Personen,

welche unsere Gemeinden

verbinden: unsere Seelsorger.

Deshalb treffen wir uns um

13.30 Uhr in der Kirche zum

Gebet. Um 14.00 Uhr begeben

wir uns ins Pfarreiheim, um einen

bunten und kurzweiligen

Nachmittag mit viel Spass und

Gesprächen zu erleben.

KIRCHENBLATT 23 2011

19


HÄRKINGEN

Unser Patroziniumsfest,

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

der St.-Martins-Tag

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@sunrise.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Fragt man schon die Kleinsten in unserer

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Gemeinde, wer der Schutzpatron von Egerkingen

20 KIRCHENBLATT 23 2011 sei, werden sie bestimmt mit Stolz

GOTTESDIENSTE

Freitag, 18. November

und Sicherheit antworten: «Unser Schutzpatron

ist der hl. Martin.» Darin spiegeln sich die lange Tra-

19.00 Kommunionfeier.

Samstag, 5. November

dition und die Verbundenheit unserer Gemeinde mit St. Martin.

Auch dieses Jahr werden wir sein Fest gebührend feiern.

32. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 19. November

19.00 Eucharistiefeier. Christkönig

Am Sonntag, 13. November, um 10.00 Uhr halten wir den

Kollekte: für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel. Kollekte: für die Aufgaben

19.00 Eucharistiefeier.

Festgottesdienst. Unser Kirchenchor singt die «Mühlauer

Singmesse» und die Motette von H. L. Hassler mit dem Titel

Musikalische Gestaltung des Bistums.

«Singt ein neues Lied».

durch die Musikgesellschaft

Traditionsgemäss nehmen wir an diesem grossen Festtag

Härkingen.

auch die neuen Messdiener auf. Dieses Jahr sind das die folgenden

Kinder: Diriwächter Alice, Krummackerstr. 22; Felber

Dreissigster für Otto Jäggi-

Müller.

MITTEILUNGEN

Tom, Alte Poststr. 8; Fontes Duarte Alessia, Einschlagstr. 36;

Kunnelparampil Treesa, Zentrumstr. 4; Mavely Melvin, Oltnerstr.

4; Piso Angela, Domherrenstr. 13. Schönen Dank an

Sonntag, 6. November Mittagstisch

17.00 «Chinderfiir» im Der Seniorenmittagstisch ist gedeckt

am Donnerstag, 10. No-

die Eltern, die ihre Kinder zum Dienst in der Gemeinde ermutigt

haben. – Wie jedes Jahr werden wiederum die grös-

Raum zur Oase.

vember 2011, ab 12.30 Uhr im

seren Schüler ein kleines Sprechspiel zur Aktualisierung des

Dienstag, 8. November Restaurant zur Spanischen. Anmeldung

bitte direkt im Restau-

Tages vorführen. – Nach dem Festgottesdienst sind wir von

19.00 Eucharistiefeier.

unserem Kirchgemeinderat zum Zusammensein bei einem

Jahrzeit für: Hilda und Eduard

Studer-Wagner, Elisabeth

rant: 062 398 11 65.

Apéro ins Pfarreiheim eingeladen.

Studer, Elisa von Arb-Heim, Besinnungstag der Pfarreiräte

Marcel Plüss-Iseli, Marius Am 19. November treffen sich

Abendmusik zum St.-Martins-Tag Plüss, Hanspeter Studer. erstmals die Pfarreiräte und Pfarreirätinnen

der fünf Pfarreien

Es ist schon eine schöne Tradition geworden, dass am Abend

unseres Patroziniumsfestes in der Kirche ein Festkonzert gehalten

wird. So auch heuer: Am Sonntag, 13. November, um

Mittwoch, 9. November des Pastoralraumes zu einem

19.00 Rosenkranzgebet. gemeinsamen Besinnungstag

17.00 Uhr können wir das «Trio flautarco» bei uns begrüssen.

Barbara Junker (Querflöte), Franziska von Arb (Violine),

im Pfarreiheim Egerkingen.

Donnerstag, 10. November

Rolf Bögli (Violoncello) und Praxedis Hug (Harfe) werden uns

7.30 Schulgottesdienst

mit ihrer Musik verzaubern. Wollen Sie einen schönen, musikalischen

Abend erleben, so dürfen Sie dabei nicht fehlen.

AUS DEM PFARREILEBEN

3./4. Klasse.

Das reichhaltige Programm können Sie schon vor dem Konzert

dem Schriftenstand entnehmen, es durchstudieren und

Freitag 11. November

19.00 Taizé – Gebet. «Chinderfiir»

sich im Voraus darauf freuen. Herzliche Einladung an alle.

Am Sonntag, dem 6. November,

Sonntag 13. November sind alle Kinder bis 8 Jahre herzlich

Familiengottesdienst

9.00 Kommunionfeier.

Familiengottesdienst

zu einer weiteren Chinder-

fiir in den Raum zur Oase eingeladen.

mit Vorstellung der

Erstkommunikanten.

Kollekte: Hilfsprojekt

«bushra», Härkingen.

Anschliessend «Chilekafi»

im Raum zur Oase.

CinéMaDieu –

Kino in der Kirche

Am Sonntag, dem 20. November,

geht bereits das 2. «Ciné-

MaDieu» über die Leinwand.

Diesmal mit dem Film «Ein Engel

Dienstag 15. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Odette

Gerber-Bläsi, Robert und

Pauline Bläsi-Burkhardt,

Walter und Martha von

im Winter» mit John Malkovich.

Ein berührender Film über den

Zeitpunkt des Todes und das,

was das Leben wertvoll macht.

Vor und nach dem Film gibt es

jeweils einen kurzen Impuls zum

Arx-Schumacher, Hugo Nachdenken. Filmstart: 16.30

14 Jugendliche der Ministrantengruppe und 3 Begleiterinnen

sind mit Pfr. Josef Csobánczy vom 30. September bis

(Raum zur Oase). Anschliessend

Rötheli-Dörfliger.

Uhr in der Kirche Härkingen

4. Oktober nach Rom gereist. Man erlebte 5 tolle und interessante

Tage. Vor allem die Katakomben, der Vatikan 19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch 16. November Filmbowle.

und ein persönlicher Empfang bei der Schweizergarde (Bild)

Racletteabend des

waren beeindruckend. Selbstverständlich genoss man auch Donnerstag 17. November Kirchenchors

jeden Tag «gelati» und viel Sonnenschein.

7.30 Schülergottesdienst Der Kirchenchor Härkingen

5./6. Klasse.

möchte Ihnen zeigen, dass er


Erstkommunion 2012

Am 15. April 2012 können folgende 11 Kinder die

erste heilige Kommunion empfangen:

Baumgartner Lara

Berger Raphael

Gfeller Jessica

Gschwind Lars

Hofer Ben

Jäggi Anita

Luppi Nils

Madan Samira

Peter Björn

Vitelli Damiano

Zieri Eric

Am Sonntag, dem 13. November, feiern wir um

9.00 Uhr, einen Familiengottesdienst mit Vorstellung

der Erstkommunikanten.

Erstmals werden die Kinder nicht mehr im schulischen

Religionsunterricht auf das Sakrament vorbereitet,

sondern ausserhalb des schulischen Religionsunterrichtes.

Im Zentrum der Vorbereitung

auf die Erstkommunion stehen die Zeichen von

Brot und Wein, die in der Eucharistiefeier die Präsenz

Jesu Christi mitten im Leben greifbar machen.

«Nehmt und esst, dies ist mein Leib» bringt zum

Ausdruck, dass wir als Christen in enger Verbindung

stehen mit Jesus Christus und seinem Leben

in Wort und Tat.

Längst ist der Besuch des (sonntäglichen) Gottesdienstes

keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern

meist eher eine seltene Ausnahme. Das Konzept

zur Vorbereitung auf die Erstkommunion

greift diese Tatsache auf und versucht den Gottesdienst

als Feier der Tischgemeinschaft und Quelle

der Kraft neu zu erschliessen.

Daten und nähere Infos sind unter www.kath.ch/

haerkingen zu finden.

nebst vielseitigem und hervorragendem

Singen Sie auch kulinarisch

verwöhnen kann.

Am Samstag, 12. November, ab

17 Uhr sind sie herzlichst eingeladen,

unser köstliches Raclette,

in der schön dekorierten

Mehrzweckhalle in familiärer Atmosphäre

zu geniessen. Auch

unsere eigenen, leckeren Dessertvariationen

werden sicher

nicht fehlen. Wir freuen uns

sehr auf Ihren Besuch.

FULENBACH

Pfarramt: vakant, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47,

Fax 062 926 23 06, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

Pfarreisekretariat: Sabine Reber, Telefon 062 926 11 47,

Bürozeiten: Dienstag, 8.30–11.30, und Samstag, 8.30–11.00

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 6. November

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Josef u. Paulina

Häberli-Achermann u. Kinder;

Stephan Wyss-Käser; Vinzenz

u. Theresia Jäggi-Spiegel

u. Söhne Lukas Jäggi-Moosmann;

Alois Jäggi-Lachkà.

Kollekte: Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 7. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 9. November

8.00 Ausflug der Frauengemeinschaft

ins Bundeshaus.

Freitag, 11. November

19.00 Eucharistiefeier.

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 13. November

10.30 Familiengottesdienst.

Vorstellen der Erstkommunikanten.

Jahrzeiten für:

Willi Bloch-Rieder; Ferdinand

u. Pia von Arb-Wyss;

Bernhard u. Bertha Wyss-

Bieber; Elvezio u. Margrit

Cantoni-Kissling; Hans

Feierabend-Wyss; Peter u.

Sophie Wyss-Schmid; Klara

u. Joseph Egli-Wyss.

Kollekte: Elisabethenwerk.

Anschl. Pfarreizmittag.

11.30 Taufe von Tina Stadelmann.

Montag, 14. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 18. November

19.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Christkönigsonntag

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für: Josef u. Agatha

Haller-Kamber; Josef u. Maria

Fürst-Haller; Josef u. Ida Steiner-Dönni;

Elisabeth Kissling;

Albert u. Emilie Wyss-Kissling;

Jost Muff-Zwimpfer.

11.30 Taufe von Jeremy

Tuqi.

MITTEILUNGEN

Zum Gedenken

Am 1. Oktober 2011 ist Herr

Alfred Dörfliger-Jäggi im Alter

von 79 Jahren verstorben.

Gott schenke dem lieben Verstorbenen

die ewige Ruhe,

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer, gib ihnen Kraft und

Zuversicht.

PFARREILEBEN

Pfarreizmittag

Wir laden alle herzlich zum

Pfarreizmittag am Sonntag,

13. November 2011, ein. Um

10.30 Uhr findet der Familiengottesdienst

in der Kirche statt.

Ab 11.30 Uhr servieren wir Ihnen

im Pfarrsaal Risotto, Salat

und wie immer ein feines Dessertbuffet.

Der Reinerlös geht

dieses Jahr je zur Hälfte an das

Elisabethenwerk und an die

Stiftung Theodora.

Wollen Sie ein Dessert

zubereiten?

Dann nehmen wir Ihre Creation

ab 10.30 Uhr sehr gerne

entgegen. Der Vorstand

Taufen

Wir freuen uns, dass Tina Stadelmann

am Sonntag, 13.

November 2011, und Jeremy

Tuqi am Sonntag, 20. November,

durch das Sakrament der

Taufe in die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen

werden.

Zudem freuen wir uns, mitteilen

zu können, dass Emma

Maria Winiger am 23. Oktober

2011 das Sakrament der Taufe

empfangen hat.

Wir wünschen Tina Stadelmann,

Jeremy Tuqi und Emma

Maria Winiger, ihren Eltern,

Paten und Grosseltern Gottes

Segen und alles Gute auf dem

weiteren Lebensweg.

KIRCHENBLATT 23 2011

21


Familiengottesdienst

Als Eröffnung der Vorbereitung auf das grosse Fest, den Weissen

Sonntag, gestaltet unsere Katechetin Verena Müller zusammen

mit Adrian Wicki, Gemeindeleiter, auch dieses Jahr wieder

einen Familiengottesdienst, in dem sich die neuen Erstkommunikantinnen

und Erstkommunikanten vorstellen.

Dieser Gottesdienst findet am Sonntag, 13. November 2011,

um 10.30 Uhr in der Kirche statt.

Es sind alle herzlich dazu eingeladen, diesen Gottesdienst mit den

Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten zu feiern.

Anschliessend lädt die Frauengemeinschaft zum Pfarreizmittag

ein.

Stiftung Theodora

Die Stiftung Theodora hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern den

Alltag in Spitälern und spezialisierten Institutionen zu erleichtern.

Spitalclowns erfüllen dank ihrem artistischen und spielerischen

Können, ihrem Einfühlungsvermögen und ihrem Humor

diese Aufgabe.

Lachen kennt keine Grenzen, weder geografisch noch religiös

oder sozial.

Die Spitalclowns sind in 35 Spitälern und 12 Institutionen der

Schweiz aktiv. Jede Woche dürfen sich die kleinen Patienten

auf deren Besuch freuen.

Mit unserer Spende unterstützen wir diese wertvolle Stiftung.

Die Römisch-katholische Kirchgemeinde Fulenbach sucht per

sofort oder nach Vereinbarung

einen Kirchgemeindeschreiber

eine Kirchgemeindeschreiberin.

Falls Sie diese nebenamtliche Tätigkeit interessiert, erhalten

Sie weitere Informationen bei der Kirchgemeindepräsidentin

Margrit Fluri, Telefon; 062 926 25 61.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Kollekten August/September 2011

06.08. Brücke – Le Pont Fr. 190.85

13.08. Waisenkinder Rumänien Fr. 139.20

15.08. Hilfe für die Dürre in Ostafrika Fr. 193.90

17.08. Beerdigungsgottesdienst:

Seniorenzentrum Hägendorf Fr. 210.50

20.08. Hochzeit:

Kapuzinerkloster Fr. 320.50

21.08. Aufgaben des Bistums Fr. 50.90

27.08. Caritas Armutsbekämpfung Fr. 106.50

03.09. Theologische Fakultät, Luzern Fr. 82.50

10.09. Jugend und Sprachen Fr. 86.40

18.09. Bettagskollekte:

Inländische Mission Fr. 251.10

Herzlichen Dank für die Spenden.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Dienstagmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:

17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;

jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

17.30 Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Sonntag, 6. November

10.30 Eucharistiefeier.

Familiengottesdienst.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 7. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 8. November

14.30 Seniorennachmittag.

Mittwoch, 9. November

09.00 Eucharistiefeier.

Elisabethengottesdienst.

Donnerstag, 10. November

19.30 Eucharistiefeier.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 12. November

17.30 Chlichinderfiir.

Sonntag, 13. November

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für die Jugendseelsorge

Olten.

Montag, 14. November

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 16. November

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 17. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Fanny und Emil

Liechti-Berger; Hermine

und Max Liechti-Felber;

Hans Studer-Liechti und

für Rosa und Benedikt

Baumgartner-Henze.

VORSCHAU

Samstag, 19. November

17.30 Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Sonntag, 20. November

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

5./6. November Kollekte für

die Kirchenbauhilfe des Bistums

Basel. Die gestiegenen

Baukosten bei Renovation von

Kirchen und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Die Kirchenbauhilfe

sucht durch Subventionen

Ausgleich zu schaffen. Da sie

nur diese Kollekte als Einnahmequelle

hat, ist sie auf die

Spendefreudigkeit aller Glaubenden

angewiesen.

12./13. November Opfer für

die Jugendseelsorge Olten.

(Musste vom 16.10.2011 verschoben

werden.) Die Fachstelle

für Jugendseelsorge des

Kantons Solothurn berät und

begleitet Jugendarbeitende

und Pfarreien im Bereich der

kirchlichen Jugendarbeit. Sie

organisiert Anlässe wie z.B.

Nacht der Lichter am 18. November

in Olten und 19. November

in Solothurn und Angelforce

am 5. November im

ganzen Kanton. Die Fachstelle

für Jugendseelsorge des Kantons

Solothurn bedankt sich

22

KIRCHENBLATT 23 2011


ganz herzlich für Ihre finanzielle

Unterstützung.

Seniorennachmittag vom

8. November

Am 8. November

findet der

nächste Seniorennachmittag

im Pfarreiheim

statt. Dazu sind

alle Seniorinnen

und Senioren – auch neue

Teilnehmer – herzlich eingeladen.

Bei gemeinsamem Gesang,

Vorlesungen und Lottospiel

wollen wir zusammen einen

gemütlichen Nachmittag verbringen,

der mit einem feinen

Zvieri abgeschlossen wird.

Rückblick auf die

Erntedankfeier

Für den Erntedankgottesdienst

vom 16. Oktober wurde die

Kirche vom Sakristanen-Ehepaar

Franz und Leonie Kissling

auch dieses Jahr wunderschön

geschmückt.

Die Mitglieder der Liturgiegruppe

gestalteten den

von Pfarrer Charles gehaltenen

Gottesdienst ganz im Zeichen

des Dankes für alle Gaben

Gottes.

Ganz besonders gefallen hat

allen Gottesdienstbesuchern

die gefühlvolle Begleitung

durch die Alphorngruppe von

Peter Baumann aus Laupersdorf,

zusammen mit dem Organisten

Patrik Fluri.

Beim anschliessenden Apéro

spielten die Alphornbläser

nochmals einige Stücke.

An dieser Stelle danken wir

nochmals allen Mitwirkenden

herzlich für ihren Einsatz.

VORINFORMATIONEN

Adventskranzbasteln

Der Pfarreirat begleitet auch

dieses Jahr an zwei Nachmittagen

im Pfarreiheim das Basteln

des eigenen Adventskranzes.

Folgende Termine wurden

festgelegt:

– Freitag, 25.11., ab 15.00

bis ca. 18.00 Uhr

– Samstag, 26.11., ab 13.00

bis ca. 15.30 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler

werden dazu noch separat

eingeladen. Selbstverständlich

sind auch erwachsene Personen

willkommen.

Weitere Adventsaktivitäten

der Pfarrei

– Im Familiengottesdienst

vom ersten Advent

(27.11.) werden die

selbst gebastelten Adventskränze

gesegnet.

Anschliessend Pfarreizmorge-/Brunch,

organisiert

von der Minischar

mit ihrem Betreuerteam.

– Das Adventsfenster im

Pfarreiheim wird am

Donnerstag, 8. Dezember,

geöffnet.

– Der Rorategottesdienst

wird am Donnerstag,

15. Dezember, um

6.30 Uhr gefeiert.

Nähere Informationen erfolgen

rechtzeitig im jeweiligen

Kirchenblatt.

Frauengemeinschaft

Oensingen

Ein recht herzliches

DANKESCHÖN …

… an alle, welche uns am diesjährigen

Ziebelimäret unterstützten!

Mit Backen – Stricken – Einpacken

– Verkaufen – Kaufen.

Wir durften eine grosse Zahl an

Chrömli und Backwaren sowie

Tausende von gestricken Maschen

entgegennehmen und

verkaufen.

Es war eine grosse Freude solch

reich gefüllte «Märetständ» zu

präsentieren.

Nur dank eurem Einsatz dürfen

wir mit den Einnahmen

wiederum Gutes tun. Merci

Wir wünschen eine schöne

Herbstzeit und manch gemütliche

Stund.

Der Vorstand

Advents-/Weihnachtsfenster

2011 in Oensingen

Schon wieder steht die Adventszeit

bevor. Auch wenn es noch

nicht nach Winter und Weihnachten

aussieht, beginnen wir mit der

Organisation der Advents- und

Weihnachtsfenster. Bereits zum

11. Mal soll ab 1. Dezember ein

riesiger Adventskalender entstehen.

Damit dieser Brauch weiter geführt

werden kann, sind 24 Familien,

Einzelpersonen oder Gruppen gesucht, die am abgemachten

Tag gut sichtbar ein Fenster, Türe, Hausplatz oder

Garten schmücken.

Wie immer steht Ihnen die Art und Weise der Gestaltung frei.

Wenn Sie an «Ihrem» Tag das «Türchen» des Kalenders öffnen,

schaffen Sie die Möglichkeit für adventliche, alte und

neue Begegnungen, knüpfen Kontakt mit Menschen, die

spontan vorbeikommen, und schlagen der vorweihnachtlichen

Hektik ein Schnippchen.

Wer macht mit beim Adventskalender 2011?

Wir freuen uns, wenn auch in diesem Jahr wieder 24 geschmückte

Adventsfenster präsentiert werden könnten.

Darum machen Sie mit.

Auskunft und Anmeldungen bei:

Familie Alois Theiler, Rötelbachstrasse 14, Oensingen

Tel. 062 396 29 46

Zögern Sie nicht, wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis Mitte

November 2011 mit Angabe von Name und Adresse sowie

dem Wunschdatum des Öffnungsabends. Je früher die Anmeldung,

desto grösser die Auswahl des Wunschdatums.

Kath. Pfarreirat Oensingen

und Familie Theiler

Frauengemeinschaft

Oensingen

Wir laden Sie recht herzlich

ein zum

Elisabethen-Gottesdienst

am Mittwoch, 9. November

2011, um 9.00 Uhr

Anschliessend treffen wir

uns im Pfarreiheim, um bei

Kaffee und Gebäck gemütlich

zu verweilen.

Es wäre eine grosse Freude,

wenn viele an diesem Gottesdienst,

der durch die Frauengemeinschaft

mitgestaltet wird, teilnehmen.

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 23 2011

23


Minireise 2011

Alljährlich am letzten Freitag in den Herbstferien findet

unsere Minireise statt.

Dieses Jahr fuhren wir pünktlich um 8.00 Uhr bei

der katholischen Kirche ab. Unsere Reise führte uns

Richtung Schwyz nach Goldau. Die Fahrt war für

uns Kinder etwas lang. Im Tierpark in Goldau angekommen

verteilten wir uns und durften den Tierpark

erkunden. Wir haben sehr viele Tiere gesehen,

die in der Wildnis leben, z.B. Luchs, Steinbock, Bären,

Wölfe und Hühner.

Um 12.00 Uhr trafen wir uns zum Mittagessen und

um 13.00 Uhr ging die Fahrt weiter nach Luzern.

In Luzern angekommen besuchten wir den Gletschergarten,

wo es viel zu sehen gab, was sehr cool

war.

Danach machten wir noch einen gemütlichen Spaziergang

durch die Stadt Luzern, wo es feine Maroni

zum Essen gab.

Danach fuhren wir wieder Richtung Oensingen. In

Egerkingen kehrten wir im McDonald’s ein, um ein

Nachtessen einzunehmen. Jedes bekam Fr. 15.– und

durfte sich auswählen, was es wollte.

Satt und müde kamen wir am Abend alle zufrieden

wieder nach Hause.

Wir danken den Organisatoren für diesen tollen

Tag.

Alma

KESTENHOLZ

Voranzeige

Christkönig

Samstag, 19. November

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Pfarrer Josef

Widmer

Jahrzeit für Albert und Adelheid

Berger-Studer, Claudia

Berger, Hugo Berger.

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Diözesane Kollekte

für die Aufgaben des Bistums.

MITTEILUNGEN

JuBla-Gottesdienst

Samstag, 5. November,

18.00 Uhr, Gottesdienst

anschliessend Älplerabend

im Pfarreiheim

Wie jedes Jahr bereiten Leitende

der JuBla den Gottesdienst

vor und bringen Themen

vor Gott, die Jugendliche

und Kinder besonders ansprechen.

Zum Gottesdienst sind

Kinder, Familien, Jugendliche

und Erwachsene ganz herzlich

eingeladen.

Anschliessend an den Gottesdienst

findet im Pfarreiheim der

traditionelle Älplerabend statt.

Wir verwöhnen sie gerne mit

Nacht der Lichter

Olten

Am18.Novemberfindetin

der Kirche St. Martin in Olten

die Nacht der Lichter statt.

Für Interessierte besteht die

Möglichkeit an einem Choratelier

teilzunehmen. Abfahrt

in Kestenholz um 17.15 Uhr

beim Pfarreiheim. Wer ein

Auto hat, möge es mitbringen.

Programm: 18.00 Choratelier,

18.30 Gespräche,

20.00 Gebet mit Gesängen

ausTaizé.Rückfahrtoffen.

feinen Älplermakronen, Kaffee

und Kuchen.

Auf Ihr Kommen freuen sich

die Leiter/innen und Kinder der

Jubla Kestenholz.

Kollekte vom 12./13. November

– IRAS COTIS

Die IRAS COTIS ist eine interreligiöse

Arbeitsgemeinschaft in

der Schweiz. Es findet vom 6.–

12. November die Woche der

Religionen statt. Am 12./13.

November findet im Landhaus

Solothurn eine Ausstellung und

Begegnungen «Heisse Eisen»

statt. Ausführlichere Informationen

finden Sie unter: www.

woche-der-religionen.ch.

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

18.00 (!) Eucharistiefeier

JuBla-Jugendgottesdienst

Jahrzeit für Elise Kölliker-

Bürgi und ihre Kinder

Katharina, Viktor, Franz und

Robert, Agnes Baumgartner-

Kölliker, Anna Meier-Kölliker.

Sonntag, 6. November

9.00 Eucharistiefeier

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 7. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 9. November

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Hermann und

Ida Flury-Kofmel.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 12. November

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Kurt Wyss-Moll.

24

KIRCHENBLATT 23 2011

1 heilige Messe, gestiftet für

Doris Broglie-Studer

Sonntag, 13. November

9.00 Wortgottesdienst, gestaltet

durch die Liturgiegruppe

mit Beteiligung des

Kirchenchores.

Kollekte: IRAS COTIS

Montag, 14. November

19.00 Rosenkranzgebet

Dienstag, 15. November

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Mittwoch, 16. November

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Werner Spiegel,

Franz Spiegel, Franz und

Louise Spiegel-Gisiger, Johann

und Anna Bader-Sägesser,

Willi Bader, Ursula

Sorg-Dester.

Freitag, 18. November

20.00 Nacht der Lichter in der

Kirche St. Martin, Olten (Gebet

mit Gesängen aus Taizé).

Röm.-kath. Kirchgemeinde Kestenholz

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 15. November 2011, 20.00 Uhr,

im Pfarreiheimsaal

Traktanden:

1. Begrüssung

2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Mai

2011

3. Kreditantrag für die Fenstersanierung des Pfarreiheims

4. Budget 2012

4.1 Steuerfuss 2012

4.2 Voranschlag 2012

4.3 Investitionsrechnung 2012

4.4 Finanzplan

5. Verschiedenes

Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Mai

2011 kann nach telefonischer Vereinbarung bei der Aktuarin

Beatrice Ingold, Jurastrasse 5, Telefon 062 393 13 74,

eingesehen werden. Das Protokoll liegt 30 Minuten vor Versammlungsbeginn

im Pfarreiheim zur Einsicht auf.

Das Budget 2012 kann nach telefonischer Vereinbarung

beim Verwalter Urs Kempf, Mitteldorfstrasse 16, Telefon

062 393 11 83 eingesehen werden.

Wir hoffen, viele Pfarreimitglieder zu dieser Versammlung

begrüssen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüssen Der Kirchgemeinderat


RückblickPfarreireisenachDresden

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

Sonntagmorgen früh, 2. Oktober, starteten 25 Personen mit

dem Reisecar Richtung Dresden. Beschützt mit dem Reisesegen

fuhren wir frohgemut quer durch farbige Wälder und

Fluren. Jeden Tag wurden wir von unserer Gemeindeleiterin

meditativ auf den bevorstehenden Tag eingestimmt. In jeder

Morgenbesinnung wurde ein Herz, versehen mit einer Lebensweisheit,

abgegeben. Zum Beispiel mit dem Spruch von Mutter

Teresa: «Die Liebe macht, dass man mutig sein kann.»

In Dresden, Spreewald, Meissen, Sächsische Schweiz und

Umgebung erlebten wir eindrückliche Sehenswürdigkeiten,

die sich wie Perlen an einer Kette reihten. Es waren 4 Tage

lang Erlebnisse und Höhepunkte ohne Ende. Schon war die

schöne Zeit vorbei und jetzt sind alle dabei, die zahlreichen

Eindrücke zu verarbeiten. Am 13. November steht bereits

das Fototreffen an. Es war schön und wir freuen uns schon

auf die nächste Pfarreireise.

Eva Mäder

Ministrantenschar im Europapark

Die ganze Minischar dankt herzlich für den eindrucksvollen

Tag im Europapark. Müde, aber glücklich sind wir wieder zu

Hause eingetroffen.

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Sonntag, 6. November

9.00 Voreucharistische

Chinderfiir.

9.00 Eucharistiefeier.

10.00 Taufe Selina Hügli.

Dienstag, 8. November

7.30 Schülergottesdienst.

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Geschwister

Adolf und Marie Rauber,

Rosa Kissling, Emma Kölliker,

Theresia Kölliker, Anton und

Lina Kölliker-Heim.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 12. November

19.00 Eucharistiefeier.

Einschreibegottesdienst

der Firmlinge.

Kollekte

Jahrzeit für Bertha Nützi,

Robert und Margrit Nützi-

Oeggerli, Gertrud Nützi,

Willy und Nelly Ackermann-

Wyss, Alfons und Adelheid

Kissling-Altermatt, Erna

Gysi Ackermann, Dr. Franz

Bättig, Erwin Kissling-

Schäublin, Otto und Elisabeth

Kissling-Zeltner.

Sonntag, 13. November

10.00 Eucharistiefeier.

Feierliche Ministrantenaufnahme.

Kollekte für unsere Ministrantenschar.

11.00 Taufe Joel Zeltner.

Dienstag, 15. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Theresia Kissling,

Adolf und Madeleine Hügli-

Küsselin, Maria Hügli-Nayer,

Rosa und Emma Kölliker,

Fritz und Rosa Trüssel-Barrer.

Samstag, 19. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das Elisabethenwerk.

Jahrzeit für Emil Studer-

Steffen, Emil und Marie

Studer-von Rohr, Rosmarie

Nydegger-Hunn, Adolf Kölliker-Nydegger,

Willy und Hildegard

Nützi-Köfer, Frieda

und Ernst Ackermann-Niggli,

Josef und Rosa Fuchs-Röösli,

Walter und Hulda Ackermann-Richener,

Josef und

Anna Kissling-Huber, Linus

Kissling-Kempf, Traugott

Kissling-Kölliker, Adolf und

Emma Kissling-Barrer.

Sonntag, 20. November

CHRISTKOENIG

9.00 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Taufe

Am Sonntag, 13. November,

empfängt Joel Zeltner, Sohn

des Adrian und der Iris Zeltner-Aeberhard

das Sakrament

der Taufe. Wir wünschen Joel,

seinem Bruder Nico, seinen Eltern,

Grosseltern und Paten alles

Gute und Gottes Segen.

Erkenne dich selbst

Erkenne dich selbst

verlangt das Orakel

von Delphi

Erkenne Gottes Ebenbild

in dir, im Nächsten auch

das lehren uns Menschen

die Gott nahe sind

Du erschrickst

verstummst

und ahnst:

In würgender Not

in Lobpreis und Stille

wird und wächst

dir beides zu

P. Bruno Stephan Scherer

KIRCHENBLATT 23 2011

25


Pfarrschür-Einweihung

Am 23. Oktober 2011 durften wir die umgebaute

Pfarrschür einweihen! Nach der

Eucharistie trafen wir uns zu einem geselligen

Zusammensein mit kulinarischen

Köstlichkeiten, Darbietungen, Wettbewerb,

Märchen für die Kleinen, u. a. in den neuen

und alten Räumen. Für dieses Fest haben

sich viele Menschen engagiert. Es war ein

gelungener Anlass, der allen viel Freude bereitet

hat! Herzlichen Dank allen Helferinnen

und Helfern! Die Räume können nun

optimal genutzt werden. Weiterhin besteht

die Möglichkeit, einen Quadratmeter der

Pfarrschür symbolisch zu erwerben. So wird

die Idee des gemeinschaftlichen Raumes

betont.

Weitere Bilder dazu finden Sie demnächst

auf unserer Homepage www.wallfahrtwolfwil.ch.

Das Seelsorgeteam

Betrachtung zu den Evangelien:

das Johannesevangelium

Liebe Mitchristen, im November lade ich Sie ein,

mit mir im Evangelium zu lesen. In einem ungezwungenen

Rahmen möchte ich mit Ihnen über

diese inspirierten Schriften ins Gespräch kommen.

Wir treffen uns jeweils im Pfarrhaus, falls

der Platz nicht ausreicht, weichen wir in die neue

Pfarrschür aus. Sie können Ihre eigene Bibel mitnehmen

oder von mir eine ausleihen.

Wir beginnen mit dem vierten Evangelium nach

Johannes. Es gehört zu den tiefsten Urkunden

der Menschheit.

Das erste Treffen ist am Dienstag, 22. November,

14.00 Uhr im Pfarrhaus.

Ich freue mich, mit Ihnen den Glauben zu teilen

und diesen zu vertiefen.

Pfr. Urs-Beat Fringeli

Evangelist Johannes von Albert Dürer.

Herzliche Einladung

Zusammen mit den Firmlingen laden wir alle Alleinstehenden

zu einem gemütlichen Zusammensein in der Pfarrschür

ein! Ein leckeres Dessertbuffet sowie Kaffee und Tee erwarten

Sie.

Dieser Anlass findet am Samstag, 5. November, um 15 Uhr

statt. Wir freuen uns auf Sie!

Das Seelsorgeteam und die Firmlinge

26

KIRCHENBLATT 23 2011


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger/Pfarreisekretariat:

Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr, Tel. 062 398 20 47, E-Mail: pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag im Jk.

Samstag, 5. November

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst «Sunntigsfyr»

für die 1.- bis 3.-Klässler.

17.00 Eucharistiefeier

in Oberbuchsiten.

Sonntag, 6. November

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Mittwoch, 9. November

9.00 Gedenkgottesdienst

der Frauengemeinschaft;

Kommunionfeier.

Donnerstag, 10. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 11. November

7.25 Schülergottesdienst.

33. Sonntag im Jk.

Samstag, 12. November

17.00 Vorabendgottesdienst;

Kommunionfeier.

Gestiftete Jahrzeiten für Rosa

Meier-Aregger; für Theodor

und Frieda von Arx-Schmidt;

für Gottfried und Hermina

Oppliger-von Arx. Kollekte

für Lourdes-Pilgerverein.

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 13. November

11.30 Tauffeier von Andrin

Hasler, Aarwangen in der

St.-Stephans-Kapelle.

Kein Gottesdienst.

Mittwoch, 16. November

9.00 Kommunionfeier;

Liturgiegruppe.

Donnerstag, 17. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Cyrill und Franz von Arx;

für Hugo von Arx; für Josef

und Pauline von Arx-Ritter;

für Hans von Arx-Schnarrenberger;

für Walter und

Getrud von Arb-Häfeli.

34. Sonntag im Jk.

Samstag, 19. November

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 20. November

Christkönig

10.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

11.30 Tauffeier von Flavia

Sarina Muzzarelli in der

St.-Stephans-Kapelle.

MITTEILUNGEN

Geselliger Nachmittag

Mittwoch, 9. November 2011,

14.00 Uhr.

Alle Seniorinnen und Senioren

sind wiederum zu einem

gemütlichen Nachmittag ins

Panoramasäli eingeladen.

Zwischen Lottospielen und

Singen haben Sie viel Zeit zum

Plaudern. Dazu werden wir Sie

mit einem Glas Wein, Kaffee

und Kuchen verwöhnen.

Möchten Sie zu Hause abgeholt

werden? Melden Sie sich

bitte bei Frau Bernadette von

Arx, Tel. 062 398 42 39.

Wir freuen uns auf viele

Gäste.

Für die Besuchergruppe:

Beatrice Emmenegger

Schülergottesdienst

Freitag, 11. November, 7.25

Uhr in der Kirche.

Der 11. November ist nicht

nur Beginn der närrischen

Zeit, er ist vor allem der Gedenktag

des Heiligen Martin

von Tours.

Vom römischen Offizier zum

Mönch und späteren Bischof

– so etwa könnte man seinen

Lebensweg berschreiben.

Sein Glaube und seine Liebe

zu Jesus Christus, die sich in

seinem Handeln an den Mitmenschen

zeigt, ist uns Beispiel

seines Christseins.

Herzliche Einladung an alle

Primarschüler, aber auch Eltern,

Grosseltern.

Elternabend Firmung

ist am Donnerstag, 17. November

2011, um 20.00 Uhr

im Sitzungszimmer Ost bei der

Dorfhalle.

Christkönig

Das Christkönigsfest bildet

den Abschluss des Kirchenjahres.

Es wurde im Jahre

1925 von Papst Pius XI. eingeführt

aus Anlass des 1600

jährigen Jubiläums des Konzils

von Nizäa. Das Konzil damals

bekannte sich zum Glauben

an die Gottheit Jesu. Im

Grossen Glaubensbekenntnis

heisst es: «Wir glauben an

den einen Herrn Jesus Christus,

Gottes eingeborenen

Sohn, aus dem Vater geboren

vor aller Zeit: Gott von Gott,

Licht vom Licht, wahrer Gott

vom wahren Gott, gezeugt,

nicht geschaffen, eines Wesens

mit dem Vater.»

Die Betonung des Königtums

von Jesus Christus hatte gerade

in einer Zeit, als die Monarchien

in Europa am zerfallen

waren und ein Gerangel

um die Macht herrschte, mit

dem Christkönigsfest einen

grossen Gegensatz: Christus

als Gegenpol zur weltlichen

Macht.

In den orthodoxen, aber auch

in vielen italienischen Kirchen

finden wir die Darstellung von

Christus als dem Pantokrator

– dem Weltenherrscher.

Jesus Christus, der Auferstandene,

der nun zur rechten

Gottes, des Vaters, sitzt und

am Ende der Zeiten kommen

wird zu richten die Lebenden

und die Toten. So bekennen

wir es jeweils im Credo.

Dieser Gedanke mag vielleicht

vielen Mühe bereiten.

Sprechen wir doch viel lieber

von Jesus Christus als

dem gesalbten und gesandten

Gottes zum Heil und als

Diener für und an den Menschen.

Jesus ein König, nicht ein weltlicher

Machthaber – «mein

Reich ist nicht von dieser Welt»

– sondern König unserer Herzen.

Nicht weil er uns beherrscht,

sondern weil er für

uns da ist. Wir dürfen uns

ihm anvertrauen und unser

Denken auf ihn und von ihm

ausrichten.

Sakrament der Taufe

Am Sonntag, 13. November

2011, empfängt Andrin Hasler,

Sohn von Sven und Katrin

Hasler-Kölliker, Aarwangen,

das Sakrament der Taufe.

Am Sonntag, 20. November

2011, empfängt Flavia Sarina

Muzzarelli, Tochter von Mario

und Cornelia Muzzarelli-

Pianta, Werdstrasse 14a, das

Sakrament der Taufe.

Wir wünschen den Täuflingen

und ihren Eltern und Verwandten

auf ihrem gemeinsamen

Lebensweg viele frohe

Stunden und Gottes reichen

Segen.

Adventsfeier

Die Frauengemeinschaft

Neuendorf lädt herzlich

zur Adventsfeier ein

am: Freitag, 9. Dezember

2011

um: 20.00 Uhr

im: Panorama-Säli

In gemütlicher Atmosphäre

geniessen wir

das Beisammensein mit

musikalischer Umrahmung.

WirfreuenunsaufIhr

Kommen.

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 23 2011

27


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42 oder 062 393 11 40.

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel. 076 371 11 40, Montag bis Donnerstag 9.00–11.30 Uhr und 14.00–17 Uhr.

Öffnungszeiten Sekretariat: Mittwoch 10 –11 Uhr. E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 5. November

17.00 Eucharistiefeier. Kollekte

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Dienstag, 8. November

08.30 Rosenkranzgebet.

09.00 Eucharistiefeier mit

Morgenlob.

Donnerstag, 10. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 11. November

18.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Max Hügli-

Bloch.

Samstag, 12. November

17.00 Eucharistiefeier. Einschreibegottesdienst

unserer

kommenden Firmkandidaten.

Kollekte für das Elisabethenwerk

Luzern.

Dienstag, 15. November

Das Rosenkranzgebet fällt

aus.

09.00 Oekumenischer Frauengottesdienst.

Donnerstag, 17. November

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 18. November

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 19. November

Christkönigsfest

17.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Bistumsaufgaben.

JAHRZEITEN

Freitag, 11. November

Ottilia und Alfons Motschi-

Studer; Regina Studer; Mina

Studer-Studer; Walter und

Alice Bürgi-Niggli und Sohn

Martin Bürgi.

Freitag, 18. November

Irma Baumgartner-Jeker;

Bertha und Josef Studer-

Koch; Walter und Martha

Schürmann-Heutschi und

Tochter Ruth Hafner-Schürmann;

Kurt Schürmann.

28

KIRCHENBLATT 23 2011

MITTEILUNGEN

Einschreibegottesdienst

unserer Firmkandidaten

Unsere kommenden Firmkandidaten

bereiten sich am Samstag,

12. November, um 13.30

Uhr auf das Sakrament der hl.

Firmung vor.

Im Einschreibegottesdienst erfahren

wir mehr über unsere

Jugendlichen.

Ökumenischer

Frauengottesdienst

Am Dienstag, 15. November

2011, sind alle herzlich

zum ökumenischen Frauengottesdienstum09.00Uhr

in die Marienkirche eingeladen.

Im Anschluss werden

alle im Pfarreiheim mit Kaffee

und Zopf verwöhnt.

Frauenchränzli

Am Mittwoch, 16.11.2011,

findet von 14.00 Uhr bis

16.30 Uhr das traditionelle

Frauenchränzli im Pfarreiheim

statt. Auf regen Besuch

freuen sich die

Vorstandsfrauen

AUS DEM PFARREILEBEN

Todesfälle

Am 23. September 2011 starb

im Altersheim Stapfenmatt im

86. Lebensjahr Margrit Bösiger-Zimmermann.

Ebenfalls am 23. September

2011 starb Roland Berger. Er

wohnte an der Halmackerstr.

352.

Am 1. Oktober 2011 starb mit

53 Jahren Lucia Scheurer-Müller.

Sie wohnte in Büren an der

Aaare.

Mit 91 Jahren starb am 12. Oktober

2011 Max Hügli-Bloch.

Er wohnte im Altersheim Stapfenmatt

in Niederbuchsiten.

Herr schenke den Verstorbenen

die ewige Ruhe und

stärke die Trauerfamilien in ihrer

Trauer.

Ferienpass Oberbuchsiten 2011

Bereits zum zweiten Mal wurde in Oberbuchsiten für die

Primarschüler/-innen der Ferienpass angeboten. Das Kleinkindergottesdienst-Team

hat auch dieses Jahr wieder einen

«Gschichtlimorgen» mit viel Freude durchgeführt.

KKG-Team

Unsere lieben Verstorbenen

An Allerheiligen haben wir aller Verstorbenen gedacht, die

wir seit 1. November 2010 auf unserem Friedhof zur letzten

Ruhe begleitet haben:

2. November 2010 Margaritha Büttiker-Bussmann

3. November 2010 Oskar Känzig-Bösiger

8. November 2010 Werner Müller

12. November 2010 Albertina Spiegel-Feldmann

17. November 2010 Anna Berger-Studer

5. Dezember 2010 Kurt Trösch-Kuhn

20. Dezember 2010 Ruth Ryf-Lederer

9. Januar 2011 Klara Berger-Hürzeler

20. Januar 2011 Heinz Studer-Remund

28. Januar 2011 Hektor Jeker-Fey

3. Februar 2011 Maria Studer

12. Mai 2011 Rosmarie Vogt-Mäder

14. Mai 2011 Lotti Tschumi-Müller

28. Juni 2011 Elisabeth Franzen-Studer

29. Juli 2011 Heinrich Moser-Niggli

31. Juli 2011 Irma Bader-Studer

23. September 2011 Margrit Bösiger-Zimmermann

1. Oktober 2011 Lucia Scheurer-Müller

12. Oktober 2011 Max Hügli-Bloch

Herr gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte

ihnen. Herr lass Sie ruhen in Frieden. Amen


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26, 4626 Niederbuchsiten, Tel. 062 393 11 06, romkathnb@bluewin.ch,

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

32. Sonntag des Jahreskreises

Sonntag, 6. November

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums.

Mittwoch, 9. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 10. November

19.00 Rosenkranzgebet.

33. Sonntag des Jahreskreises

Sonntag, 13. November

19.00 Andacht.

Mittwoch, 16. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 17. November

19.00 Rosenkranzgebet.

34. Sonntag im Jahreskreis

Christkönig

Sonntag, 20. November

9.00 Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

MITTEILUNGEN

Adventsfenster 2011

Liebe Dorfbewohner

Wie die Zeit vergeht, bald

steht die Adventzeit vor der

Tür. Nach dem sonnenerfüllten

Herbst sehnt sich der eine oder

andere bestimmt schon nach

der ersten Schneeflocke.

Wir freuen uns darauf, dass wir

in der Adventszeit zum 13. Mal

unserem Dorf einen magischen

Zauber geben können. Natürlich

durch die von euch liebevoll

geschmückten Fenster, Kisten

oder was auch immer.

Also zögert nicht und tragt

dazu bei, das Dorf in der vorweihnachtlichen

Zeit zu verzaubern.

Seid spontan und ruft uns an!

Anmeldeschluss:

Freitag, 11. November 2011,

bei Conni Uebelhard, Telefon

062 393 11 77,

oder bei Jeannette Hürlimann,

Telefon 062 398 00 42

oder 079 464 81 81.

Hilfe!

Wir sind auf der Suche nach

neuen Organisatoren. Es wäre

jammerschade, wenn nach

13 Jahren die vorweihnächtliche

Stimmung in Niederbuchsiten

sterben würde, nur weil

niemand in unsere Fussstapfen

treten will.

Bitte meldet euch. Herzlichen

Dank.

Frauen-Treff

Herzliche

Einladung

Am Freitag, 18. November

2011, besuchen wir die Verenaschlucht

oberhalb von Solothurn.

Wir spazieren ca.

30 Minuten durch die dunkle

Schlucht und stellen unsere

brennenden Kerzen auf Steinvorsprünge

oder in Einbuchtungen.

Wir treffen uns um 19.30 Uhr

beim Schulhaus Niederbuchsiten

und fahren dann mit den

Privatautos nach Solothurn.

Nähere Angaben entnehmen

Sie bitte dem verteilten Flugblatt.

Der Vorstand des Frauen-Treffs

freut sich auf Ihr Kommen.

Schuki-Treff

Rückblick auf das Kinderkochen

Das Kinderkochen führten wir

dieses Jahr unter dem Thema

«Früchte» durch. Die acht Leiterinnen

konnten 23 erwartungsvolle

Kinder begrüssen.

Nach der Frage, welche

Früchte der Herbst zur Verfügung

stellt, um Konfitüre herzustellen,

kamen von den Kindern

sehr viele gute Ideen.

Das Leitungsteam hatte sich

für Erdbeeren aus der Tiefkühltruhe,

Äpfel und Hagebutte

entschieden. Die Frucht

der «Wild Rose», die Hagebutte,

war ein sehr interessantes

Thema. Nebst dem Herstellen

von Gelee hatten wir mit

den Kindern über verschiedene

Bastelideen gesprochen,

wie Halsketten, Figuren und

Tischdekorationen. Auch über

das Lied, «Ein Männlein steht

im Walde» von August Heinrich

Hoffmann, der in diesem

Volkslied die Hagebutte poetisch

umschreibt, haben wir

diskutiert und natürlich auch

gesungen. Als wir den Kindern

erzählten, dass die feinen Härchen

an den Nüsschen jucken

und schmerzen, stellten wir bei

ihnen ein schelmisches Lachen

fest.

Für das bescheidene Nachtessen,

Café complet mit Käse

und Aufschnitt, dekorierten

die Kinder das Forum mit viel

Liebe und Freude. Über 60 eingeladene

Gäste kamen, um die

Aktivitäten der Kinder zu würdigen.

Zum Durchführen dieses Anlasses,

bei dem sich verschiedene

Generationen getroffen

haben, benötigten wir viele

Helferinnen und Helfer. Im Namen

des Vorstandes und der

Gruppe Schuki-Treff danke ich

allen sehr herzlich für die Mithilfe.

Therese Zeltner-Kamber

PS: Die verschiedenen Ideen

von der Hagebutte können unter

www.cocolino.ch heruntergeladen

werden.

Orientierung Kirchenblatt

Bitte an alle Kirchenblatt-

Schreiberinnen und Kirchenblatt-Schreiber:

Sendet künftig

eure Beiträge direkt an Verena

und Markus S. Rippstein, rippstein.nb@ggs.ch.

Vielen Dank

für eure Mitarbeit!

Ministrantenausflug

Am Samstag, 22. Oktober,

frühmorgens, machten sich

17 Ministrantinnen und Ministranten

mit ihren Begleitern

auf zum wohlverdienten Ausflug

in den Europapark nach

Rust. Schon bei der Anreise

auf der Autobahn bemerkten

wir, dass wir wohl nicht die

Einzigen sind, die den kalten,

nachmittags sonnigen Herbsttag

im Europapark verbringen

wollten. Scharenweise pilgerten

Jung und Alt durch den im

Halloweenlook wunderschön

dekorierten Freizeitpark. Jetzt

war Geduld gefragt, wollte

man sich auf der Silverstar,

der Euromir, auf dem Matterhornblitz

oder der Bluefire mutig

in die Tiefe stürzen lassen.

Aber ein echter Europaparkfan

lässt sich auch von 75 Minuten

Wartezeit nicht abschrecken!

Ein gruseliges Vergnügen der

besonderen Art bot uns der

4D-Film im Magic Cinema:

Spinnen, Skelette und Schlangen

sprangen uns fast ins Gesicht,

dazu krachte der Kinosessel

ein, dass man meinte, in

einer Gruft gefangen zu sein

und als Höhepunkt des Grauens

spürten wir sogar, wie

die Ratten mit ihren langen

Schwänzen um unsere Beine

strichen!

Gestärkt mit Maxiburger, Pommes

frites, Cola, Popcorn, Gummischlangen

und Zuckerwatte

machten wir uns müde und

vielleicht auch mit ein wenig

flauem Gefühl im Magen auf

zur Heimreise mit dem Born-

Car nach Niederbuchsiten.

Ganz herzlich bedanken wir

uns bei der Pfarrei und der

Kirchgemeinde von Niederbuchsiten

für diesen tollen

Ausflug.

Verena Rippstein-Studer

KIRCHENBLATT 23 2011

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Dr. Andreas Grandy, Ziegelmattstrasse

24, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St. Marien 18.00 10.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 8.45, ausg. Do (6 ,17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 , 10.45 (6 HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.30 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.30

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(6

Eucharistiefeier Pfarrei St. Ursen. (8 Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit

anschliessender Kommunionfeier. HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Jesuitenkirche:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.45 bis 17.30 Uhr.

Ihr seid alle herzlich eingeladen.

Wir basteln Laternen für die Martinsfeier,

und zwar am Mittwoch, 9. November 2011,

im Pfarrsaal St. Ursen, ab 14.00 – ca. 17.00 Uhr.

Das Herstellen der Martinslichter dauert etwa 1 Stunde. Wir freuen

uns sehr über die Begleitung der Kinder und Mithilfe «bastelfreudiger»

Eltern, Grosseltern und Geschwister!

Wenn die Laterne fertig ist, kann der Schüler/die Schülerin gehen.

Es erwarten Euch:

Veronika Schneidler und Martina Köhli

Anmeldung unter Tel. Nr. 032 682 62 47

**************************************************

Martinsfeier mit Laternenumzug mit Martinspferd

Freitag, 11. November 2011, um 18.00 Uhr in der Jesuitenkirche

unter Mitwirkung des Grundkurses der Singknaben.

Anschliessend kleiner Laternenumzug zum Klosterplatz mit dem

Martinspferd. Ausklang mit Punsch und Guetzli in der Peterskapelle.

Kath. Arbeiterinnenverein

Solothurn und Umgebung

Mittagessen in der Forst

Am Donnerstag, 17. November, treffen wir uns um 12.15

Uhr in der Forst an der Unteren Sternengasse zum gemeinsamen

Mittagessen. Am Nachmittag ist Spielnachmittag.

Der Vorstand

Meldet Euch bitte an bis am 14. November bei Henriette

Gunzinger, Tel. 032 623 28 79.

Arno Stadelmann –

20 Jahre Domherr

des Standes Solothurn

und 10 Jahre Dompropst

Wir gratulieren Arno Stadelmann

ganz herzlich zum 20-Jahr-Jubiläum

als Domherr des Standes

Solothurn und zum 10-Jahr-Jubiläum

als Dompropst. Arno

Stadelmann hat diese Aufgaben

mit grosser Umsicht, Ernsthaftigkeit,

Weitsicht für die Aufgaben

der Kirche in der heutigen

Gesellschaft, Einfühlungsvermögen

und Aufgeschlossenheit und

im Glauben an die Führung des

Geistes Gottes ausgefüllt. Diese

beiden Aufgaben beziehen sich

auf den 1. November 1991 und

2001.

Bei seinem grossen Pensum als

Regionalverantwortlicher Bischofsvikar

der Bistumsregion St.

Verena ist dies keine Selbstverständlichkeit.

Wir danken Arno

Stadelmann für seinen Dienst im Bistum Basel und wünschen ihm

den Beistand des Geistes Gottes und Stärke in seiner Aufgabe.

Paul Rutz, Domherr und Stadtpfarrer

Nacht der Lichter

Samstag, 19. November, 20.00 Uhr, ref. Stadtkirche, Solothurn.

Die Nacht der Lichter ist ein ökumenisches Abendgebet mit Tausenden

von Kerzen und meditativen Gesängen. Die Feier orientiert sich

am Geist und an den Gottesdiensten von Taizé. Eingeladen sind alle

Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht oder Religion.

Herr Gheorghe Zdrinia wird dabei sein. Wer mit ihm gehen will,

kann sich bei ihm melden, Tel. 078 736 74 30.

Frauengemeinschaft St. Ursen

St.-Ursen-Bazar

Pfarrhaus St. Ursen, Propsteigasse 10, Solothurn

Abgabe der Arbeiten für den Bazar im Pfarrhaus

am Mittwoch, 16. November, ab 14.00 Uhr.

Donnerstag, 17. November, 17.00 bis 20.30 Uhr, Verkaufsstand vor

der St.-Ursen-Treppe. Zum Aufwärmen gibt es Glühwein.

Freitag, 18. November, 14.00 bis 18.00 Uhr.

Samstag, 19. November, 09.00 bis 16.00 Uhr.

Verkauf im Pfarrsaal von Handarbeiten, Karten, Kerzen, Eingemachtem,

Selbstgebackenem, Adventskränzen usw. und Flohmarkt. In

der Kaffeestube: belegte Brötchen, Kuchen usw.

Samstagmittag Risotto: erster Service ab 11.30 Uhr, zweiter Service

um 13.00 Uhr.

Führung durch die St.-Ursen-Kathedrale um 11.45 und 13.00 Uhr.

Besammlung vor dem Pfarrsaal St. Ursen.

Ihre Backwaren und Spezialitäten, um die wir sehr dankbar sind,

tragen zum guten Gelingen bei. Abgabe: Freitag ab 10.00 Uhr,

Samstag ab 08.00 Uhr.

Der diesjährige Reinerlös kommt je zur Hälfte der Renovation der

St.-Ursen-Kathedrale und dem Elisabethenwerk zugute.

Auf einen Besuch freut sich

Frauengemeinschaft St. Ursen

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KIRCHENBLATT 23 2011


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Priestermangel

Schon in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts hat Bischof

Dr. Anton Hänggi nach einer Prognose über die Entwicklung der

Priesterberufe mehrere Aufrufe zum Gebet für Priesterberufe gemacht.

Er hat seiner Sorge massiv Ausdruck gegeben und das der

Bischof oder das Personalamt Priester nicht herbeizaubern oder auf

einen Knopf drücken können, sondern dass es in der Verantwortung

der Pfarreien der Gläubigen sei, um Priesterberufe zu beten,

für den Priesterberuf zu werben. Im Bistum ist ein neuer Aufbruch,

sind neue Initiativen für Priesterberufe ergriffen worden.

So berichten unser Regens Thomas Ruckstuhl und der Spiritual Leo

Rüedi von einem Treffen:

Am 1./2. Oktober 2011 fand im Seminar St. Beat das Info-Weekend

statt, zu dem wir im Vorfeld alle Pfarreien informiert hatten.

Einige von euch haben sich für die Werbung engagiert. Dafür

möchte ich auch im Namen von Leo Rüedi herzlich danken.

Es ist eine Gruppe von 15 Interessierten zusammengekommen,

die schnell in guter Atmosphäre und Offenheit zueinander fand.

Das hat uns sehr gefreut – und am meisten die Teilnehmer selbst!

Die Gruppe setzte sich zusammen aus Männern im Alter von

18–30 Jahren, die z. Teil schon Theologie an der Fakultät oder am

RPI (Religionspädagogischen Institut) studieren oder sich ganz einfach

mit der Frage auseinandersetzen, wie sie mit dem Ruf, den sie

verspüren, umgehen können, was sie klären müssen und welche

konkreten Wege der Umsetzung in Studium und Seminar es gibt.

Die Zeugnisse von Vikar Marcus Scheiermann, Bischof Felix Gmür

und Pfarrer Simon Lippuner gaben einen wertvollen Einblick in die

Realität eines Berufungs- und Entscheidungsweges, aber auch in

den Alltag eines Diözesanpriesters heute.

Am Ende sammelten wir einige Fragen, die sich die Teilnehmer

stellen: Wir haben uns vergewissert, ob wir diese Fragen weiterverwenden

dürfen. Ich nenne nur einige davon. Sie helfen uns zu

verstehen, was diese jungen Menschen bewegt und wo wir sie unterstützen

können:

Ist an mich wirklich ein Ruf ergangen?

Wie sieht die Rolle des Priesters in Zukunft aus?

Was ist eine «typische» Arbeitswoche? Wie viel Zeit nimmt welche

Aufgabe in Anspruch?

Was sind die Schwierigkeiten, mit denen ein Priester zu kämpfen

hat?

Wie geht man mit Nähe und Distanz um? Wie geht man mit der

Öffentlichkeit um?

Wir möchten auf zwei weitere Anlässe hinweisen, an denen wir

die geknüpften Kontakte weiterführen und andere Interessierte in

diese Gemeinschaft aufnehmen können:

Donnerstag, 8. Dezember 2011: Wallfahrt zum Marienheiligtum

«Unsere Liebe Frau von Wolfwil» (SO).

Ein detailliertes Tagesprogramm folgt

Mittwoch, 21. März 2012: Begegnung mit einem Priester, Seminar

St. Beat.

18.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Abendessen.

19.45 Uhr Begegnung und Gespräch.

Anmeldung bis jeweils eine Woche vorher an: Thomas Ruckstuhl,

Regens, Adligenswilerstr. 15, 6006 Luzern

thomas.ruckstuhl@stbeat.ch, Tel. 041 419 91 23.

Paul Rutz, Stadtpfarrer und Domherr

St.-Ursen-Kathedrale

Infolge Brandfalls bleibt die

St.-Ursen-Kathedrale mindestens

bis Herbst 2012 geschlossen.

Jesuitenkirche

PFARREI ST. URSEN

Sonntag, 6. November

32. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

Hubertus-Messe mit der Jagdhornbläsergruppe

SonatES.

20.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 11. November

18.00 Martinsfeier mit Laternenumzug

mit dem Martinspferd.

Musikalische Gestaltung

durch die Singknaben.

Samstag, 12. November

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Lora Fröhlicher; Alice Ziegler-Ziegler

und Olga Ziegler

sowie Eltern Adolf und Emma

Ziegler-Steiner; Elsa Hasler; Livia

Michini; Emil und Frieda Wyss-

Bucher; Carl und Johanna

Baumgartner-Dietrich; Beda

und Irène Baumgartner-Hangarter

und Sohn Jürg Baumgartner.

Sonntag, 13. November

33. Sonntag im Jahreskreis

Frauengemeinschaft Elisabethengottesdienst

Opfer: Elisabethenwerk des SKF.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 19. November

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Aldena Profeta Kodrik;

Julius und Dora Staub-Furrer;

Dora Kaiser-Bader; Peter von

Glutz-Reinert. Gedächtnismesse

der Bruderschaft St. Valentin für

Josef Kläusler, Bolken.

MISSIONE CATTOLICA ITALIANA

Sonntag, 6. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Sonntag, 13. November

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Kloster St. Josef

Bis auf Weiteres täglich hl.

Messe um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle)

(kurzfristige Änderungen siehe

Kirchenblatt).

Mittwoch, 9. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Niklaus von Wengi.

Mittwoch, 16. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 6. November

Sonntag, 13. November

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische

Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag, 6. November

Sonntag, 13. November

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank für folgende

Spenden:

Am 9. Oktober, Opfer für das

Priesterseminar St. Beat, Luzern

Fr. 623.35.

Am 16. Oktober, Opfer für CAB

Schweiz. Caritasaktion der Blinden

Fr. 675.20.

Am 23. Oktober, Opfer für die

Missio Fr. 515.60.

Opfervorhaben

Am 5./6. November, Opfer für die

Kirchenbauhilfe des Bistums Basel.

Die gestiegenen Baukosten bei Renovationen

von Kirchen und Kapellen

überfordert nicht selten die

Trägerschaften. Besonders wenn

es sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation kostspielige

Bauten handelt, wird die

Finanzierung drückend, erst recht

wenn diese zulasten einer privaten

Stiftung geht.

KIRCHENBLATT 23 2011

31


Ein offenes Ohr

für deine Fragen

und Probleme

Jugendseite

DIANA CULTRERA

Sorgen und Probleme gehören zum Leben. Jeder Mensch

durchläuft Zeiten, in denen sich die Schwierigkeiten häufen.

Vielleicht läuft in der Ausbildung etwas schief, man

hat Ärger mit dem besten Freund, der Freundin oder den

Eltern. Was tun, wenn man ein Anliegen hat, über das

man mit niemandem aus der Familie oder dem Freundeskreis

sprechen kann oder will? Die Jugendseite stellt

zwei Beratungsangebote vor.

DIANA CULTRERA

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 23|2011

147 – Die Beratung der Pro Juventute

Die bekannteste Beratungsstelle für Jugendliche

wird von der Organisation Pro

Juventute betrieben. Das Team der Pro

Juventute Beratung + Hilfe 147 hilft täglich

rund 400 Kindern und Jugendlichen

bei ihren Problemen, egal um welches

Thema es sich handelt. Die Berater sind

jeden Tag rund um die Uhr da und haben

ein offenes Ohr für jegliche Fragen, Sorgen

und Schwierigkeiten. Die Beratung

ist kostenlos und läuft anonym ab. Man

braucht den eigenen Namen nicht zu

nennen. Da die Berater der Schweigepflicht

unterstehen, ist das Gespräch zu

100 Prozent vertraulich. Man kann sich

sicher sein, dass auch sonst niemand vom

Anruf bei 147 erfährt: Der Anruf erscheint

nämlich nicht in der Telefonrechnung.

Es gibt auch die Möglichkeit, eine Beratung

per SMS in Anspruch zu nehmen.

Man schickt eine Kurzmitteilung an die

Nummer 147 und erhält daraufhin eine

SMS vom Beratungsteam mit der Rückfrage

nach dem Geschlecht, dem Geburtsdatum

und dem Wohnkanton.

Auch hier sind die Angaben absolut vertraulich.

Die persönlichen Daten werden

benötigt, um so schnell wie möglich die

richtige Hilfe vermitteln zu können. In -

nerhalb von zwei Tagen erhält man eine

Antwort.

Wer ein Problem lieber schriftlich als telefonisch

schildern möchte, kann zweimal

pro Woche mit den Beratern chatten. Die

Chat-Zeiten finden man auf www. 147.ch.

tschau.ch – Informations- und Beratungs -

plattform für Jugendliche

Ein anderes Angebot ist: www.tschau.ch.

Auf dieser Internetseite finden junge

Menschen alle Informationen rund um

Schule, Job, Familie, Liebe, Freundschaft,

Mobbing usw. Es können auch Lebensund

Alltagsfragen gestellt werden, die

dann innerhalb von drei Tagen von professionellen

Beratern schriftlich beantwortet

werden.

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