Gemeindebrief 2012 September Oktober - Kirchengemeinde ...

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Gemeindebrief 2012 September Oktober - Kirchengemeinde ...

JAHRGANG 33 GEMEINDEBRIEF 5/2012

SEPT./OKT.

pflanzen

-

wachsen

-

Frucht

bringen

www.kirchengemeinde-sechshelden.de

Gemeindeversammlung Seite 10

Frauenwanderung Seite 14

Missionsfest in Manderbach Seite 25

Impulse für die Ehe Seite 38


2 Inhalt

Titelbild: Renate Best

3 - 4 Zum Nachdenken

5 - 8 Freud und Leid, Geburtstage, Glückwünsche

9 Kleidersammlung für Bethel

10 Informationen aus dem Kirchenvorstand

11 Nacht der offenen Kirchen / Reformationsfest-Gottesdienst

12 - 13 Predigtreihe: Salz in der Region

14 - 15 7. Frauenwanderung „Auf dem Kuckucksweg“

16 - 17 Erntedank

18 - 19 Termine: Frauen / Männer / Jugend

20 Termine: CVJM und Landeskirchliche Gemeinschaft

21 - 22 Gottesdienstplan

23 Kindergottesdienst / Glaubensgespräche

24 Informationsreihe Kirche und Staat: Schulen in Ev. Trägerschaft

25 Missionsfest in Manderbach

26 - 27 Diakonie

28 - 29 Pinnwand

30 - 31 Kleiner Streifzug durch das Kirchenjahr: Trinitatiszeit

32 - 33 Veranstaltungen des Dekanats

34 - 35 Neues aus der Vogelwelt

36 - 37 Quiz, Preisausschreiben, Buchvorstellung, CVJM bewegt

38 Veranstaltung des CVJM: Impulse für die Ehe

39 Rückblick: CVJM-Sommerfest 2012

Redaktionsschluss für die Nov./Dez.-Ausgabe 2012: Mi, 24. 10. 2012

Impressum

Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Sechshelden

E-Mail: ev.kirchengemeinde.sechshelden@ekhn-net.de

Redaktion (V.i.S.d.P.): Dieter Best Reuterweg 20 35708 Haiger-Sechshelden

Redakteure: siehe jeweiligen Artikel

Druckerei: Ev. Regionalverwaltung Herborn-Biedenkopf

Auflage: 780 Exemplare, Erscheinungsweise: zweimonatlich


Zum Nachdenken

3

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn ich mir das Programm unserer

Gemeinde in der nächsten Zeit anschaue,

stelle ich fest, Vieles hat damit

zu tun, dass wir danach fragen, wie

Kirche und Gemeinde als lebendige

Gemeinschaft gestaltet und erlebt

wird. „Lebendig und Wandelbar“, das

sind zwei Schlagworte, die mir in Blick

auf Kirche und auch unsere Gemeinde

vor Ort in den Sinn kommen.

Da sind einige Aktionen und Veranstaltungen,

die diesen Gedanken aufgreifen.

Was verbirgt sich dahinter?

Stellen Sie sich eine Raupe vor, satt

gefressen kriecht sie über den Boden,

niemand sieht das Kommende in ihr.

Und doch, dieses langsame und

schwerfällige Wesen zieht sich selbst

zurück, in irgendeine Ecke, puppt sich

ein, und wird zu etwas Wunderbaren

verwandelt, ein lebendiges, leichtes

Zeichen der Hoffnung, ein strahlend

schöner Schmetterling!

Ich meine, daran sollten wir miteinander

arbeiten, dass unsere Gemeinde

ein Zeichen der Hoffnung und Lebendigkeit

ist! Miteinander das bedeutet

für mich, es ist nicht alleine die Aufgabe

des Pfarrers oder des KV Gemeinde

zu gestalten, zu leben. Sondern jeder

Einzelne von uns, ist ein Teil von

Gemeinde und im Bild gesprochen ist

eine von diesen vielen kleinen Schuppen

am Flügel eines Schmetterlings.

Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass

dieses kleine Lebewesen leuchtet und

fliegen kann!

Im Grunde bedenken wir diese Themen

in der nächsten Zeit. Mit unserer

Predigtreihe, greifen wir das Jahresthema

der Zukunftswerkstatt auf und

gemeinsam als CVJM und Kirchengemeinde

wollen wir überlegen, was es

heißt „Salz in der Region“ zu sein, Verantwortung

wahrzunehmen und gemeinsam

unserem Auftrag, als Christen

in dieser Welt, gerecht zu werden.

In der Gemeindeversammlung soll es

darum gehen miteinander zu bedenken,

was wir für unsere Gemeinde und

für unseren Ort brauchen und wie wir

das erreichen können, das soll auch

dem KV wichtige Impulse geben.

Auch hier: Jeder von uns ist Gemeinde!

In der Nacht der offenen Kirche

wollen wir das bildlich und sinnlich erleben,

Zeit haben darüber und über

anderes ins Gespräch zu kommen. Im


4 Zum Nachdenken

Grunde trägt uns die Erinnerung an

die Reformation immer wieder auf,

darüber nachzudenken, wie Kirche

und Gemeinde auf dem Weg bleibt,

als ein Wesen, das immer wieder reformatorischer

Erneuerung bedarf.

Woher nehmen wir – persönlich und

als Gemeinschaft – eigentlich immer

wieder neu die Kraft zur Erneuerung?

Nun da möchte ich doch auch in der

zweiten Jahreshälfte noch einmal an

unsere Jahreslosung erinnern: Jesus

Christus selbst spricht uns zu, dass wir

– in aller menschlichen Schwäche –

von ihm selbst Kraft und Hilfe bekommen,

für unser Leben, in unseren Aufgaben,

auch in unseren Beziehungen,

jeder für sich selbst und darin auch für

unsere Gemeinschaft als Schwestern

und Brüdern Jesu Christi!

Ich wünsche uns in allem was wir als

Gemeinde in den nächsten zwei Monaten

erleben Kraft und Segen und

Mut Zeichen der Hoffnung und des

Lebens zu sein!

GIBT ES EINEN GOTT?

Sie finden einen Gott preisgünstig bei „Kaufplatz“, zwischen den

Haushaltswaren- und der Spielzeugabteilung, bei den fernöstlichen

Sachen.

Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. Und für einen Gott, den man

sich kaufen kann, kann ich mir nichts kaufen.

Reinhard Ellsel zum Monatsspruch September


Freud und Leid

5

Getraut wurden in unserer Gemeinde:

am 11.08.2012

Christian Hudel

und Katharina Hudel geb. Bretz

Trauspruch:

So ist’s ja besser zu zweien als allein.

Einer mag überwältigt werden, aber

zwei können widerstehen, und eine

dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Prediger 4,9 a,12

Bestattet wurden in unserer Gemeinde:

am 10.08.12

Karl Heinrich Cuntz

verstorben im Alter von 87 Jahren

Text:

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

Denn er ist mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz,

dass ich gewiss nicht fallen werde.

Psalm 62, 2 u 3

… kann man nicht überwinden wie einen Feind.

… kann man nur verwandeln:

--- den Schmerz in Hoffnung

--- die Hoffnung in tieferes Leben.


6 Geburtstage

H

erzliche

erzliche Glück- und

Segenswünsche an alle

Geburtstagskinder

im September:

03.09. Bernd 72 Jahre

15.09. Luise 72 Jahre

18.09. Gotthold 83 Jahre

22.09. Ursula 77 Jahre

23.09. Gerda 77 Jahre

25.09. Sieglinde 77 Jahre

26.09. Elke 70 Jahre

28.09. Marianne 74 Jahre

… und im Oktober:

06.10. Hilda 76 Jahre

08.10. Milli 82 Jahre

09.10. Günther 87 Jahre

11.10. Gisela 86 Jahre

11.10. Elly 89 Jahre

13.10 Elke 77 Jahre

19.10. Herbert 73 Jahre

22.10. Elfriede 93 Jahre

31.10. Marga 70 Jahre


Geburtstage

7

Gnädiger, barmherziger Gott,

und wieder bin ich ein Jahr älter.

Ich könnte mich darüber ärgern,

dass die Falten im letzten Jahr wieder zugenommen haben,

und es auch um die Hüften herum etwas mehr geworden ist,

Dankgebet

dass die Haare grauer werden und die Jahre an meinen Kräften nagen.

Ich könnte.

Aber ich will Dir lieber dafür danken,

dass ich das letzte Jahr leben durfte,

dass die Falten von meinem Lachen, von meinem Grübeln,

von meinem Reifen zeugen,

dass die volleren Hüften ein Zeichen dafür sind,

dass ich mehr zum Leben habe, als ich vielleicht bräuchte,

dass jedes graue Haar meine Würde zeigt,

und dass Du mir für jeden Tag die Kraft gegeben hast,

die zum Leben nötig war.

Das will ich: Dir danken.

Auch das kommende Lebensjahr ist ein Geschenk von Dir an mich.

Ich habe keine Ahnung, was es bringen mag:

es werden gute Tage dabei sein -

aber auch Tage, die mich verzweifeln lassen.

Es wird Lachen aus tiefstem Herzen geben -

aber auch bittere Tränen.

Was auch kommen mag:

ich bitte Dich, dass Du mich nicht verlässt,

dass Du mich in Deiner Hand geborgen hältst -

und ich in allem Deine Nähe spüren darf.

Amen


8 Freud und Leid

Die Gemeinde gratuliert:

Zur Goldenen Hochzeit

am 25.August 2012

Erhard Burk

und

Elke Burk

geb. Klein

Zur Goldenen Hochzeit

am 25.August 2012

Manfred Groth

und

Hanni Groth

Geb. Schramm

Lieber Vater, wir danken dir heute für alles, was du uns Gutes getan hast.

Du hast uns miteinander verbunden und zusammengehalten. In den Jahren

unserer Ehe hast du uns deine Freundlichkeit spüren lassen. In guten und

schweren Tagen bist du uns treu geblieben, auch wenn wir schuldig geworden

sind vor dir und aneinander.

Wir bitten dich: Bleibe du bei uns an jedem neuen Tag. Erhalte uns unsere

Liebe, und gib uns Geduld füreinander.

Segne uns und alle, die zu uns gehören. Und wenn du einen von uns abrufst

aus diesem Leben, dann laß uns darauf vertrauen, daß wir beide in deiner

Liebe geborgen sind.

EG 913


Kleidersammlung Bethel

9

Kleidersammlung

für Bethel

durch die Ev. Kirchengemeinde

S e c h s h e l d e n

am Freitag, den 07. September 2012

und Samstag, den 08. September 2012

Abgabestelle:

Scheune von Erwin Klein

Hofstraße 3

35708 Haiger - Sechshelden

Freitag, den 07.09.2011 von 16.00 bis 18.00 Uhr

Samstag, den 08.09.2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr

Was kann in die Kleidersammlung?

Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe,

Handtaschen. Plüschtiere, Pelze und Federbetten - jeweils

gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).

Nicht in die Kleidersammlung gehören:

Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark

Beschädigt Kleidung und Wäsche, Textilreste,

abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel,

Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.

Für Ihr Unterstützung danken Ihnen:

die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel

sowie die Ev. Kirchengemeine Sechshelden


10 Informationen aus dem Kirchenvorstand

Veränderungen im Kirchenvorstand

Wie bereits im Gottesdienst am 5. August

bekanntgegeben ist Karsten Weiser

am 26.6. diesen Jahres aus dem

Kirchenvorstand zurückgetreten. Leider

müssen wir heute mitteilen, dass

auch Armin Schnurr aus persönlichen

Gründen vom Amt des Kirchenvorstehers

am 24.7. zurückgetreten ist. Wir

haben diese Entscheidungen mit Bedauern

zur Kenntnis genommen und

danken Beiden für Ihren Einsatz im

Kirchenvorstand und in unserer Gemeinde

und wünschen Ihnen Gottes

Segen für Ihren weiteren Lebensweg.

Wir freuen uns aber auch mitteilen zu

können, dass Philipp Schwendrau sich

bereit erklärt hat die Nachfolge von Erhard

Burk im Kirchenvorstand anzutreten

und somit in der letzten Kirchenvorstandssitzung

am 21. August nachberufen

wurde. Ihm wünschen wir

Gottes Beistand und Kraft, Freude an

diesem Amt und eine gute Zeit im

Kirchenvorstand.

Der Kirchenvorstand

Gemeinde – Lebendig und wandelbar

Gemeindeversammlung

Gemeinde ist keiner für sich allein, wir

alle, als Brüder und Schwestern sind

Gemeinschaft und nennen uns Gemeinde.

Gemeinsam wollen wir überlegen,

was wir uns für die Zukunft unserer

Gemeinde vorstellen und wünschen.

Es wird auch Zeit geben für

Rückfragen und Impulse an und für

die Arbeit des Kirchenvorstandes.

Wir laden herzlich ein zu einer

Gemeindeversammlung

am 07. September 2012

um 19.00 Uhr

im Gemeindehaus neben der Kirche!

Der Kirchenvorstand

P.S. Das Thema wollen wir dann weiter

in der Nacht der offenen Kirchen

bedenken.

Siehe hierzu auch nebenstehende

Informationen.


Nacht er offenen Kirchen

11

An vielen Orten der Region - auch bei uns in Sechshelden

Nacht der offenen Kirche

Es gibt Nächte besonderer Möglichkeiten

und Erlebnisse. Eine dieser Nächte

ist in jedem Jahr auch die „Nacht

der offenen Kirchen“ an dem sich

viele evangelische und katholische

Kirchen in unserer Region beteiligen

(näheres unter:

www.dill-kirchen-nacht.de)

Auch in unserer Kirche in Sechshelden

wollen wir eine besondere Nacht erleben.

Das Thema in diesem Jahr:

„Lebendig und wandelbar – Vom

Zeichen des Schmetterlings“

Lassen Sie sich einladen, unseren

Kirchenraum in Sechshelden

wieder in besonderer

Weise zu erleben. Es erwartet

sie eine besondere Installation

im Kirchenraum, die

einlädt zu staunen und über

die Wandelbarkeit und Lebendigkeit

von Kirche und

Gemeinde nachzudenken.

Es wird bunt an diesem

Abend und es wird anders an

diesem Abend. Wir haben die Möglichkeit

bei einer Tasse Tee oder Cappuccino

ins Gespräch zu kommen, aber

auch Kirche als Ort des Gebets zu erleben

oder vielleicht auf eine ganz andere

Art von Gott angesprochen zu

werden.

Herzliche Einladung an alle Kinder, an

alle Jugendlichen, an alle Erwachsenen!

Die Kirche ist am 08. September

von 18 bis 24 Uhr geöffnet.

Reformationsfest 2012

„Ecclesia semper reformanda est“ –

„Kirche muss ständig reformiert werden“.

Ganz gleich, ob dieser Ausspruch

wirklich aus dem Mund Martin

Luthers stammt, er macht deutlich,

dass die Reformation kein abgeschlossener

Zeitabschnitt in der Kirchen- und

Christentumsgeschichte ist, sondern

das Wesen von Gemeinde und Kirche

immer wieder neu betrifft.

Wir laden ein gemeinsam

Reformationsgottesdienst zu feiern,

als Gemeinde Christi und als

Gemeinschaft am

31. Oktober 2012 um 19.30 Uhr

in der Kirche Manderbach.

Der Gottesdienst wird vorbereitet von

einem Team aus Sechshelden.

Herzliche Einladung!


12 Predigtreihe: Salz in der Region

Predigtreihe:

Salz in der Region -

Missionarische Dimensionen von Gemeinde

Bei Jesus lernen wir: Alle Menschen

sind ihm wichtig! Gottes Botschaft ist

an alle Menschen in dieser Welt gerichtet!

Ganz vorbehaltlos wendet er sich den

Armen, den Schwachen, den Kranken,

den Ausgegrenzten, den Verzagten

und den Sündern zu. Kein anderer

verkörpert wie er, dass Gott jeden

Menschen liebt und jeden Menschen

retten will.

Jesus nachzufolgen heißt, diese Hingabe

zu leben und das Evangelium,

die gute Nachricht von dieser unendlich

großen Liebe Gottes zu allen

Menschen weiterzuerzählen, mehr

noch, zu leben!

Als Gemeinden wollen wir darüber

nachdenken, was es bedeuten kann

Salz für die Erde zu sein, Salz für die

Menschen um uns herum, Salz für

unser Dorf, Salz in unserer Region.

Nach den guten Rückmeldungen zu

den letzten Predigtreihen, wollen wir in

einer neuen Predigtreihe vier Dimensionen

dieses Themas betrachten.


Predigtreihe: Salz in der Region

13

Hier die Themen und Termine in unserer Gemeinde:

02.Sept. 2012,

Gottesdienst um

9:30 Uhr

Glaubwürdig leben –

Kirche und Gemeinde

gewinnen Glaubwürdigkeit

durch ihr Engagement für

andere

Pfrv. S. Oppermann,

Sechshelden

u. Manderbach

16. Sept. 2012,

Gottesdienst um

9:30 Uhr

Auskunft geben –

Ich darf mit anderen teilen,

was ich Schönes entdeckt

habe

Pfr. Stefan Fetscher,

Nanzenbach

u. Eibach

23. Sept. 2012,

Gottesdienst um

9:30 Uhr

Begegnen –

Man muss Menschen dort

aufsuchen, wo sie sind

Pfr. Michael Böckner,

Allendorf

u. Haigerseelbach

30. Sept. 2012,

Gottesdienst um

14:00 Uhr

Gemeinschaft anbieten–

Die Gemeinde soll ein Ort

sein, wo man Gott entdecken

kann

Pfr. Paul-Ulrich Rabe,

Manderbach


14 Frauenwanderung

7. Frauenwanderung

Auf dem Kuckucksweg rund um Eibach

Am Samstag, den 29. September

2012, wollen wir Frauen unsere

diesjährige Wanderung unternehmen.

Treffpunkt ist am „Kleinen Parkplatz“

der Fa. Thielmann. Von dort

fahren wir mit Pkw‘s nach Eibach

und beginnen unsere Wanderung

an der Gaststätte „Kanzelstein“.

Nach dem wir im vergangenen Jahr

eine recht anspruchsvolle (und für einige

Mitwanderinnen vielleicht zu anspruchsvolle)

Strecke gewählt hatten,

wollen wir es in diesem Jahr wieder

etwas gemütlicher angehen lassen.

Die Strecke führt uns rund um Eibach

und verläuft zum großen Teil auf dem

besonders schönen „Kuckucksweg“.

Die höchste Erhebung die wir bewältigen

müssen ist der Kanzelstein

(419 m). Die Gesamtlänge der Strecke

beträgt 9,3 km für die wir etwa 3 Stunden

reine Gehzeit eingeplant haben.

Wir ihr es ja gewohnt seid, werden wir

uns nach der Hälfte der Strecke eine

ausgiebige Rast gönnen und uns mit

Kaffee und Kuchen von unseren Männern

bewirten lassen. Der Streckenverlauf

und das Höhenprofil unserer

Wanderung sind auf der nebenstehenden

Seite abgebildet.

Die Wanderung endet im Gasthaus

„Kanzelstein“. Dort werden wir erwartet

und bestimmt mit diversen Leckereien

verwöhnt werden.

Wie immer gilt:

Wettergerechte Kleidung, gutes

Schuhwerk und etwas Kondition sind

empfehlenswert. Freude am Wandern

in geselliger Runde ist unbedingt

mitzubringen.

Bei Interesse am Mitwandern gebt uns

bitte kurz Bescheid bis

Donnerstag, 27. September 2012:

Sabine Georg 3 33 89

Renate Becker 3 24 78

Renate Best 3 32 81

Für das Vorbereitungs-Team

Renate Best


Frauenwanderung

15

Start/Ziel

Km: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Höhenprofil Streckenverlauf:

Start und Ziel: 311 m; höchster Punkt: 419 m;


16 Entedank

Wir tragen Obst, Kartoffeln, Kürbisse

und Ähren zum Altar, als sei die Welt

noch heil und in Ordnung. Dabei ist

sie krank und wund, sie leidet an den

Folgen menschlicher Ausbeutung und

Zerstörung: Flutkatastrophen, Klimaveränderung,

Brände unvorstellbaren

Ausmaßes. Das Fernsehen

überflutet uns mit Bildern

hungernder, nackter,

obdachloser Menschen,

die im

Elend sind. Unser

Tun und Lassen

hat unaufhaltsame

Folgen.

Also Schluss mit

nos t a lg ischen

Bräuchen rund

um Erntedank?

Sollten wir

nicht besser den Blick

schonungslos auf unsere

globalen Umweltsünden richten

und der Tatsache ins Auge sehen,

dass Gottes Schöpfung zur Wüste

wird? Alle guten Gaben kommen her

von Gott, dem Herrn, wenn nur der

Mensch nicht wäre! Wäre da ein Bußtag

nicht angebrachter statt eines Erntedankfestes?

Erntedank, das bedeutet auch,

den Blick auf den heimischen Acker

zu lenken, selbst wenn der in der

Großstadt liegt. Was treiben unsere

Kinder und Kindeskinder? Haben sie

ein schützendes Dach über dem Kopf,

SEID DANKBAR

FÜR DIE

NÄCHSTENLIEBE,

DENN SIE IST

GENAUSO WICHTIG

WIE DIE FRÜCHTE

DES FELDES

Kleidung und Nahrung, Bildung und

Zukunft, oder regiert mehr und mehr

der Frust und Überdruss, die Gefühlskälte

und geistige Armut?

Vielleicht ist es an der Zeit, alte

Volksweisheiten wiederzubeleben:

Geben ist seliger denn nehmen. Was

du nicht willst, dass man dir

tu, das füg auch keinem

andern zu! Was der

Mensch sät, wird er

ernten. Wo sich,

wie bei uns, Menschen

auf dem

Arbeitsamt als

Nummer fühlen,

a l s B ü r g e r

machtlos, als

Kinder unerwünscht,

als Jugendliche

chancenlos,

als Alte überflüssig,

täte die biblische Einsicht

gut, dass mein Tun nicht

folgenlos ist – vor Gott nicht und auch

nicht vor dem Nächsten. Was ich meinem

Nächsten antue oder an ihm versäume,

das zählt. Gegen Naturkatastrophen

bin ich vielleicht machtlos, gegen

das Elend in meinen eigenen vier

Wänden oder direkt nebenan nicht.

Wer menschlich handelt, liebt

und teilt, wer schützt und Aufmerksamkeit

schenkt, der ist wie ein Paradies

auf Erden inmitten der Dürre und

Kälte.

Barbara Manterfeld-Wormit


Entedank

17

Die Menschen feierten Erntefeste im Israel der Bibel. Sie dankten Gott dafür,

dass das Land sie ernähren konnte. Nach ihrer Glaubenstradition hatte Gott ihnen

das Land geschenkt, und dieses Land war ihre Lebensgrundlage. Auch

wenn Menschen den Acker bebauten und die Ernte einbrachten, so sahen sie

jedoch Gott als Geber der geernteten Lebensmittel. Als Zeichen dieses Dankes

erhielt Gott den zehnten Teil der Ernte.

Auch wenn unsere Gesellschaft durch Information dominiert wird, haben wir als

Menschen nicht nur einen Kopf, sondern auch einen Körper, der Nahrung

braucht. Ohne Körper funktioniert auch unser Kopf nicht. Auch der moderne

Mensch braucht Lebensmittel. Da ist es bezeichnend, dass natürlich produzierte

Lebensmittel bevorzugt werden – "Bio" ist in – in einer Gesellschaft, deren

Grundlagen sich weit von der Landwirtschaft entfernt haben.

Vielleicht ist Erntedank für uns heute die Gelegenheit, innezuhalten und zu bedenken,

woher wir kommen, zu überdenken, wo wir stehen und zu überlegen,

wohin wir gehen - und wie Gott in unserer Geschichte vorkommen kann.

Ralf Peter Reimann

Wer menschlich handelt, liebt und teilt, wer schützt und Aufmerksamkeit schenkt,

der ist wie ein Paradies auf Erden inmitten der Dürre und Kälte.

Gott misst unserem Tun Bedeutung bei. Lassen wir unser Leben nicht

verkommen, sondern machen wir es fruchtbar, und danken wir unserem Schöpfer

nicht nur für Korn und Brot, sondern für die Gabe Mensch,

in der viel Gutes steckt!

Barbara Manterfeld-Wormit


18 Termine Frauen, Männer, Jugend

EV. Frauenhilfe

Frauenstunden der

Nachmittagsgruppe:

Die nächsten Termine:

Frauenstunden der

Abendgruppe:

Die nächsten Termine:

Alle Frauen unserer Gemeinde sind

ganz herzlich zu unseren

Frauenstunden eingeladen.

Jeweils montags 14.30 Uhr im

Dorfgemeinschaftshaus

03. September (17. Sept. fällt aus)

01. Okt., 15. Okt. 29. Okt.

Jeweils dienstags um 19.00 Uhr

Im Gemeindehaus

04.Sept., 18.Sept.

02. Okt., 16.Okt., 30.Okt.

Dekanatsfrauenabend:

Ein Abend mit Jürgen Werth

Mittwoch 17. Oktober 2012 19.00 Uhr Stadthalle Dillenburg

Deutscher Frauen

Missions Gebets Bund

Die nächsten

Termine:

Die Frauen des Gebetskreises

DFMGB treffen sich jeden zweiten

Mittwoch im Monat um 9.45 im Gemeindehaus

und laden dazu recht

herzlich ein.

12. September, 10. Oktober

Männer-Treff

Die nächsten Termine:

Einmal im Monat treffen sich Männer

unserer Gemeinde und zwar jeden

2. Mittwoch im Monat um 15.30 Uhr

im Gemeindehaus an der Kirche.

12. September: mit Pfarrvikarin

Sonja Oppermann

10. Oktober


Termine Frauen, Männer, Jugend

19

Frauen-Frühstück

Wir laden alle Frauen unserer Gemeinde

recht herzlich ein, mit uns gemeinsam

zur Ruhe zu kommen und

sich durch ein Frühstücksbuffet körperlich

und durch lebensnahe Andachten

geistlich zu stärken. Ihre Kinder

sind uns ebenfalls willkommen.

Heute ist der Tag, um glücklich zu sein!

Gestern: schon vorbei!

Morgen: kommt erst noch.

Heute: der einzige Tag, den du in der

Hand hast.

Mach daraus deinen besten Tag!

Phil Bosmans

Der nächste Termin:

Dienstag, 04. September 9.00 Uhr

im Gemeindehaus

Spielkreis Sechshelden

Wir treffen uns jeden Mittwoch

von 9.30 - 10.30 Uhr im Gemeindehaus

der Evangelischen Kirche.

Regelmäßige wöchentliche Veranstaltungen des CVJM:

Große Mädchenjungschar dienstags 17.00 - 18.30 Uhr CVJM-Vereinshaus

Große Jungenjungschar mittwochs 17.00 - 18.30 Uhr CVJM-Vereinshaus

TEEN-Treff mittwochs 18.00 - 19.30 Uhr Gemeindehaus

„Kleine“ Jungschar donnerstags 17.00 - 18.30 Uhr CVJM-Vereinshaus

Jugendkreis donnerstags 19.45 Uhr CVJM-Vereinshaus

Jungscharsport

für Kinder bis 13 Jahre

CVJM-Sport

Volleyball und Fußball

für Jugendliche ab 14 J.

freitags 15.30 - 17.00 Uhr W.-T.-Halle

freitags 19.19 - 23.00 Uhr W.-T.-Halle


20 CVJM und Landeskirchliche Gemeinschaft

Herzliche Einladung zu

unseren Veranstaltungen im September:

So 02. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Prediger Joachim Heß

Mi 05. 20.00 Gebetsstunde mit Pfrv. Sonja Oppermann

Sa 08. 10.00 Impulse für die Ehe siehe Seite 38

So 09. 10.00 Missionsfest in Manderbach siehe Seite 25

Mi 12. 20.00 Gebetsstunde mit Pfarrer Müller

So 16. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Benjamin Hoof

Mi 19. 20.00 Gebetsstunde mit Jens Kilian

So 23. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Prd. Hans-Peter Brüggendick

Mi 26. 20.00 Gebetsstunde mit Marko Best

So 30. 14.00 Gemeinschaftsgottesdienst in der Kirche

So 30. CVJM bewegt Rund um den Aartalsee siehe Seite 37

… und im Oktober:

Mi 03. 20.00 Gebetsstunde mit Astrid Thielmann

So 07. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Pfr. Eberhard Hoppe

Mi 10. 20.00 Offene Gebetsstunde mit Alexander Haas

So 14.

09.30

14.00

Herbstkonferenz Stadtkirche u. Konferenzhalle Herborn

mit Klaus Göttler, Johanneum Wuppertal

Mi 17. 20.00 Gebetsstunde mit Timo Bonorden

So 21. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Missionar Vincent Coutrot

Mi 24. 20.00 Gebetsstunde mit Klaus Best

So 28. 14.00 Gemeinschaftsgottesdienst in der Kirche

So 28. CVJM Kreisfest in Herborn, Konferenzhalle


Gottesdienstplan

21

Herzliche Einladung zu

unseren Gottesdiensten:

13. So n. Trinitatis

So 02.09.12

09.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Predigtreihe

Salz in der Region

Gottesdienst

Kollekte:

Für die eigene Gemeinde

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Eibach

14. So n. Trinitatis

So 09.09.12

10.00 Uhr

Pfarrer

Rabe

Silke und

Martin Sauer

Missionsfest

In Manderbach

siehe Seite 25

Kollekte:

Für die eigene Gemeinde

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Allendorf

15. So n. Trinitatis

So 16.09.12

09.30 Uhr

Pfarrer

Fetscher

Predigtreihe

Salz in der Region

Gottesdienst

Kollekte:

Für die Arbeit des Diakonischen

Werkes

Gebetsanliegen für das

Diakonische Werk

Dillenburg-Herborn

16. So n. Trinitatis

So 23.09.12

09.30 Uhr

Pfarrer

Böckner

Predigtreihe

Salz in der Region

Gottesdienst

Kollekte:

Für „Frauenrecht ist

Menschenrecht“

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Haiger

17 So n. Trinitatis

So 30.09.12

14.00 Uhr

Pfarrer

Rabe

Predigtreihe

Salz in der Region

Gottesdienst

Kollekte:

Für „Brot für die Welt“

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Merkenbach

18. So n. Trinitatis

So 07.10.12

09.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Erntedank-

Gottesdienst

Erntedankgaben (gerne auch

Konserven u. ä.) werden an die

Dillenburger Tafel weitergereicht.

Kollekte:

Für die eigene Gemeinde

Gebetsanliegen für die

Ev. Behindertenseelsorge

Dillenburg


22 Gottesdienstplan

19. So n. Trinitatis

So 14.10.12

09.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Gottesdienst

Kollekte:

Für die Kinder- und

Familienerholung

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Eibelshausen

20. So n. Trinitatis

So 21.10.12

09.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Gottesdienst

Kollekte:

Für die eigene Gemeinde

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Sinn

21. So n. Trinitatis

So 28.10.12

14.00 Uhr

Präd.

Jörg Braas

Gottesdienst

Kollekte:

Für „Hoffnung für Osteuropa“

Gebetsanliegen für die

Ev. Schulseelsorge/

Schulpfarrerschaft

Reformationsfest

Mi 31.10.12

19.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Reformations-

Gottesdienst

in Manderbach

Kollekte:

Für die eigene Gemeinde

22. So n. Trinitatis

So 04.11.12

9.30 Uhr

Pfarrvikarin

Oppermann

Gottesdienst

Kollekte:

Für die Kinder- und Jugendarbeit

in der eigenen

Gemeinde

Gebetsanliegen für die

Ev. KiGe Herborn


Kindergottesdienst / Glaubensgespräche

23

Der Kindergottesdienst findet im Gemeindehaus

parallel zum Gottesdienst in der Kirche statt.

In den Herbstferien findet kein Kindergottesdienst statt.

Er erste KiGo nach den Herbstferien ist am 04.11.2012.

KiGo-Programm von September bis Oktober 2012:

02. September: „Ich bin Josef“

09. September: „Ein großes Wiedersehen“

16. September: „Versorgt“

23. September: „Gesegnet“

30. September „Gott macht es gut“ (14Uhr)

07. Oktober: Erntedankfest in der Kirche

Glaubensgespräche mit dem

Heidelberger Katechismus

Montag

03.09.2012

18.30 Uhr

Frohnhausen, Zinsendorfhaus, Erlenstrasse 8

57. Glaubensgespräch

Thema: "Glaube wirkt Frucht" (Fragen 63 und 64)

Referent:

Montag

01.10.2012

18.30 Uhr

Rektor Erhard Mengel, Niederschelderhütte

Allendorf, Ev. Gemeindehaus, Vereinshausweg

58. Glaubensgespräch

Thema: „Woher kommt Glaube?" (Frage 65)

Referent:

Pfarrer Michael Böckner, Allendorf


24 Kirche und Staat: Wie geht das?

Schulen in evangelischer Trägerschaft

In Deutschland gibt

es circa 1200 evangelische

Schulen

mit rund 185 000

Schülerinnen und

Schülern, darunter

sind alle Schularten und Schulformen

im allgemeinbildenden Bereich vertreten.

Vor allem in den östlichen Bundesländern

ist die Zahl evangelischer

Schulen in den letzten zwei Jahrzehnten

stark angestiegen, und das Interesse

an der Errichtung neuer Schulen

ist nach wie vor hoch.

KEIN STAATLICHES

SCHULMONOPOL

Das Recht zur Gründung und den Betrieb

von Schulen in evangelischer

Trägerschaft ist im Artikel 7,4 und 7,5

des Grundgesetzes verankert. Diese

Schulen dokumentieren das zivilgesellschaftliche

Engagement vieler

Christen, die an einer werteorientierten

Bildung und Erziehung interessiert

sind und Alternativen zum staatlichen

Schulangebot entwickeln wollen. Ein

staatliches Schulmonopol ist nämlich

vom Grundgesetz nicht gewollt und

würde im Widerspruch zur demokratischen

Ausrichtung des Gemeinwesens

stehen.

WERTORIENTIERUNG

Evangelische Schulen wollen das

Evangelium und die Annahme jedes

Einzelnen erfahrbar machen. Die

Schulen verstehen sich daher als der

Welt zugewandte Lern- und Lebensorte,

die offen sind für alle Kinder und

Jugendlichen – unabhängig von ihrer

sozialen, religiösen und ethnischen

Herkunft. Die Stärken jeder einzelnen

Schülerpersönlichkeit und die von Gott

gegebenen individuellen Anlagen, Fähigkeiten

und Fertigkeiten sollen auf

ganzheitliche Weise gefördert werden.

Besondere Bedeutung hat die Zusammenarbeit

mit den Erziehungsberechtigten

sowie den Kirchengemeinden

und diakonischen Einrichtungen.

Im Unterrichtsalltag sind nicht nur

die Religionslehrer für die ethischreligiöse

Dimension zuständig, sondern

auch in den anderen Fächern soll

bei den Schülerinnen und Schülern ein

Bewusstsein für Sinnzusammenhänge

und Wertorientierung geweckt werden.

Es geht in evangelischen Schulen also

nicht nur um Wissen, sondern um Bildung

in fächerübergreifender Perspektive.

Im Vordergrund steht die besondere

Verantwortung für Kinder und Jugendliche:

Ihre umfassende Förderung

soll eine lebensbegleitende Orientierung

ermöglichen.

Abdruckmaterial

aus „Gemeindebrief

Weitere Informationen zu diesem

Thema gibt es unter

www.kirchenfinanzen.de,

einer Website, die das Kirchenamt

der EKD eingerichtet hat.


Missionsfest in Manderbach

25


26 Diakonie

Herzliche Einladung

an alle (werdenden) Eltern zum

Elterncafé

mit Kinderkleider-Tauschbörse

Jeden ersten Dienstag im Monat von 9:30 -11:30 Uhr

Start: 4. September 2012

Kommen Sie doch einfach vorbei






auf einen Kaffee oder Tee

um eine Pause einzulegen

um andere Eltern kennenzulernen und ins Gespräch zu

kommen.

um Baby- oder Kinderkleidung anzubieten, die ihr Kind nicht

mehr benötigt

um Baby- oder Kinderkleidung zu finden.

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und über die Tauschbörse

Baby- oder Kinderkleidung (bis zum Vorschulalter) abzugeben oder Kleidung

zu finden. Das bedeutet, dass jeder etwas mitbringen kann, aber nicht mitbringen

muss. Die Kleidung, die Sie nicht los werden, nehmen Sie wieder mit

nach Hause.

Fall Sie größere Gegenstände z.B. Kinderwagen oder Möbel zur Verfügung

stellen, bringen Sie Fotos mit, vielleicht findet sich ein Interessent.

Wir treffen uns beim

Diakonischen Werk

Maibachstraße 2a

35683 Dillenburg

Anmeldung erbeten bei:

Elke Pollak (02771/2655-12)

Heike Schulz (02771/2655-32)


Diakonie

27

Herbstsammlung des Diakonischen Werkes

vom 20. bis zum 30. September 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie,

die Arten der Nächstenliebe sind vielfältig:

Unterstützung von benachteiligten Menschen,

sensible Beratung von Menschen in Not, Zeit für

ein Gespräch, das auf den Kern der Sache

kommt. Und nicht zuletzt immer wieder: Hilfe zur

Selbsthilfe.

Weil Menschen Menschen brauchen.

Diakonie.

Das ist unser Motto und unser Auftrag.

Das braucht Professionalität und ehrenamtliches

Engagement. Beides gehört bei Diakonie

und Kirche eng zusammen.

Heute bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung

für die vielen Beratungs- und Betreuungsangebote

Ihrer regionalen Diakonie.

Sie verstehen sich als Ergänzung zu den diakonischen Angeboten Ihrer Kirchengemeinde.

In den Dekanaten Dillenburg und Herborn bietet das Diakonische

Werk Hilfen an für Menschen mit Suchtmittelabhängigkeit, psychischen Krankheiten,

Behinderung, Familien mit sozialen und finanziellen Problemen, Schwangere

und jugendliche Migranten.

Vielen Dank.

Spendenkonto: 2832

bei der Sparkasse Dillenburg

Maibachstraße 2a

35683 Dillenburg

Tel. 02771 / 26 55 0

Internet: www.dwdh.de


28

Pinnwand


Pinnwand

29


30 Das Kirchenjahr

Kleiner Streifzug durch das Kirchenjahr:

Trinitatiszeit - Erntedanksonntag

und Reformationstag

In die Trinitatiszeit fallen im Monat Oktober

zwei bedeutende Feiertage: Der

Erntedanksonntag und das Reformationsfest.

Seit dem 5. Jahrhundert feiert die Kirche

einen Erntedanktag. Häufig fiel

dieser mit dem Michaelistag zusammen,

da hier das Wirken Gottes durch

die Mächte der Engel, die in der Natur

sichtbar werden können, bedacht wurde.

Mit der Zeit bürgerte sich überwiegend

der erste Sonntag nach Michaelis

als Termin für das Erntedankfest

ein. Im Bereich der evangelischen Kirchen

ergab sich seit 1985 eine Änderung.

Diese führt dazu, dass der erste

Sonntag im Oktober den Gemeinden

als Erntedank-Termin empfohlen wird.

Im Gebiet unserer Kirche sind nach

wie vor viele Landwirte und Winzer direkt

abhängig von einer guten Ernte.

Ein schlechter Jahrgang bedeutet für

sie finanzielle Einbußen. Vielen Städtern

mag dagegen das Erntedankfest

eher wie eine folkloristische Veranstaltung

vorkommen. Ihnen ist der Rhythmus

von Saat und Ernte fremd geworden

- und damit auch die Selbstverständlichkeit,

ein Erntedankfest zu feiern.

Das ist in anderen Ländern anders:

In den USA ist der dieser Tag,

Thanksgiving, ein staatlicher Feiertag

und wird in den Familien so groß gefeiert

wie bei uns Weihnachten. Ein

überkonfessionelles Dankfest für alles

Gute und allen Erfolg.

Am Erntedanktag danken wir Gott für

die Gaben seiner Schöpfung, die er

uns so reichlich gibt, und werden daran

erinnert, dass der Ertrag unserer

Arbeit nicht uns gehört, sondern von

Gott kommt und sein Eigentum ist. So

dürfen wir auch die Menschen nicht

vergessen, die in unserer Welt Hunger

leiden müssen. Wir freuen uns, dass

wir ihnen durch unseren Überfluss helfen

und sie dadurch auch an den Gaben

der Schöpfung Gottes teilhaben

können.

Der Reformationstag wird von evangelischen

Christen in Deutschland am

31. Oktober im Gedenken an die Reformation

der Kirche durch Martin Luther

gefeiert. Am 31. Oktober 1517

veröffentlichte der Augustinermönch

Luther 95 Thesen in lateinischer Sprache

gegen den Missbrauch des Ablasses.

Luther wollte damit die Theologen

aufrufen, öffentlich zu klären, ob Menschen

weiterhin Ablassbriefe kaufen

sollten. Durch den Kauf von Ablassbriefen

sollten sich die Gläubigen damals

von der zeitlichen Strafe Gottes

für ihre Sünden befreien.


Das Kirchenjahr

31

Das Seelenheil der Bevölkerung war

jedoch nicht der Hauptgrund, weshalb

die katholische Kirche den Ablass eingeführt

hatte. Papst Julius II. beschloss

1506 mit den Einnahmen aus

dem Ablass den Neubau der Peterskirche

in Rom zu finanzieren. Erzbischof

Albrecht von Mainz führte den Ablass

in seinen Gebieten bereitwillig ein. Mit

dem Papst einigte er sich, dass die

Hälfte der Ablassgelder ihm selbst zufloss,

damit er seine Schulden bezahlen

konnte. Diese hatte er aufnehmen

müssen, um in den Stand des Erzbischofs

erhoben zu werden. Von diesem

Handel erfuhren die gläubigen

Menschen in den Städten und Dörfern

jedoch nichts.

Quelle: Luther-Film

Mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen

brachte Luther die Reformation ins Rollen

Zu Martin Luther, der seit 1514 in der

Wittenberger Stadtkirche predigte, kamen

Menschen um zu beichten. Sie

erzählten ihm von den Ablassbriefen,

die sie in erwerben konnten und fragten

ihn: "Vergibt mir Gott meine

Sünden wirklich, wenn ich einen Ablassbrief

kaufe?" Luthers Antwort war

ein klares "Nein!". Seine Überzeugung

war: "Jeder Christ, ohne Ausnahme,

der wahrhaft Reue empfindet, hat völlige

Vergebung von Strafe und Schuld,

die ihm auch ohne Ablassbriefe gebührt."

Luther vertrat die Ansicht, dass sich

Gott den Menschen in erster Linie in

Liebe zuwendet. Für Gott steht also

nicht die Strafe im Vordergrund, um

beispielsweise Menschen für ihre Sünden

nach ihrem Tod ins Fegefeuer zu

schicken.

Am Reformationstag müssen wir uns

aber auch daran erinnern, dass Martin

Luther nie eine Kirchenspaltung im

Sinn gehabt hat. Die Veröffentlichung

seiner Thesen (in lateinischer Sprache,

also nur für Gelehrte lesbar) diente

dazu, eine Disputation (Lehrgespräch)

einzuleiten. Dabei ging es ihm

zunächst nur um den Ablasshandel.

Luther wollte die Wahrheit des Evangeliums

an das Licht bringen.

Der Reformationstag markiert einen

Einschnitt in der Geschichte der christlichen

Kirche, der schwere Auswirkungen

auf die kirchliche Landschaft in

Deutschland hatte. Heute ist es unangemessen,

diesen Tag zu benutzen,

um die Spaltung der

römischen und der

protestantischen Kirche

zu betonen. Der

Schwerpunkt dieses

Tages liegt vielmehr

darauf, das nachzuvollziehen,

worum

Martin Luther gerungen

hatte:

Erlösung allein aus dem Glauben.

Dieter Best


32 Veranstaltungen des Dekanats

Werkwinkel

Werkwinkel sind offene Räume, die

auf kreative Weise zur Stille anleiten

wollen. Biblische Texte werden mit

verschiedensten Materialien – Stoffen,

Kerzen, Steinen, Pappen, Zettel, Spiegel,

Lampen, Naturgegenständen, Deko-

Material, usw. – dargestellt, begehbar

gemacht und damit für jeden anschaulich

und „be-greif-bar“.

Samstag, 15. September 2012 von 9.00 -12.30 Uhr

Evangelisches Gemeindehaus Hirzenhain

Anmeldung bis Mittwoch, 12. September 2012 an:

Paul-Ulrich Rabe, Pfarrer,

Tel.: 02771/ 320342 – E-Mail: paul-debora.rabe@t-online.de

Dekanatsfrauenteam Dillenburg:

„Der Normalfall ist das Missverständnis“

Ein Abend mit Jürgen Werth

Mittwoch 17. Oktober 2012

19.00 Uhr

Stadthalle Dillenburg

Weitere Informationen

bei Emmy Zastera,

Telefon 0 27 71 / 26 76 76


Veranstaltungen des Dekanats

33

Stufen des Lebens

Ein Platz an der Sonne

Glaubenskurs in 4 Teilen

Stufen des Lebens

Wir alle sind in unserem Leben unterwegs und suchen ein Ziel, für das es sich

zu Leben lohnt. Jeder Mensch geht Stufe um Stufe seinen Weg.

Dabei brechen Fragen nach Lebenssinn und Lebensperspektive auf.

In den Glaubenskursen „Stufen des Lebens“ spüren wir seelsorgerlich behutsam

diesen Überlegungen nach. Wir wollen miteinander entdecken, wie biblische

Aussagen heute in unser Leben hineinsprechen. Die Bodenbilder helfen,

über eigene Lebensthemen nachzudenken und spiegeln innere Prozesse. Im Dialog

kommen wir zu neuen Erfahrungen, wie der Glaube mitten im Alltag Wegweisung

geben kann.

Stufen des Lebens ist vergleichbar mit einem Religionsunterricht für Erwachsene.

Er ermutigt, auf der Grundlage biblischer Texte Glauben und Leben neu in

Beziehung zu bringen. Es werden keine Bibelkenntnisse vorausgesetzt.

Jede/r ist eingeladen, sich auf eine Begegnung mit sich selbst und der Bibel

einzulassen.

Termine:

1.Einheit: 30.10.2012

2.Einheit: 06.11.2012

3.Einheit: 13.11.2012

4.Einheit: 20.11.2012

Zeit:

Jeweils von 19.00 -21.00

Ort:

Evangelisches Gemeindehaus

Steinbrücken (Dietzhölztal)

Teilnehmer:

mind. 8 / max.16

Kosten:

Keine

Veranstalter:

Evangelisches Dekanat Dillenburg

Leitung:

Britta Laubvogel, Bildungsreferentin,

Ev. Dekanat Wetterau

Anmeldung und Infos:

Paul-Ulrich Rabe, Bildungsreferent,

Ev. Dekanat Dillenburg

Bis Sonntag, 21. Oktober 2012 an:

Paul-Ulrich Rabe, Pfarrer,

Zu den Aspen 23,

35685 Dillenburg,

Tel.: 02771/ 320342 –

E-Mail: paul-debora.rabe@t-online.de


34 Neues aus der Vogelwelt

Neues aus der Vogelwelt

Im zweiten Monat dieses Gemeindebriefes

ist Erntedankfest. Wir danken

für die gute Ernte, für die Früchte der

Felder und der Gärten. Abgeerntete

Felder und Wiesen sehen wir, Bäume

mit Früchten, die darauf warten gepflückt

zu werden. Der Herbst ist nahe,

wir spüren, fühlen es.

Wenn wir die Vögel beobachten sehen

wir große und kleinere Trupps, die sich

treffen, zusammen Flugübungen zelebrieren

und sich so auf den großen

Vogelzug in den Süden vorbereiten.

Dazu kommt auch, sich für die Reise

Proviant, in Form einer Fettschicht, anzulegen.

Und hier kommt die Verbindung

zum Ernten ins Spiel, die ich bei

einer Beobachtung einer Schar

Mönchsgrasmücken, hatte.

Bei mir im Garten steht ein großer Holunderstrauch

mit vielen Früchten, den

ich aus dem Wohnzimmer gut beobachten

kann. Hier wird reichlich geerntet

von Rotschwanz, Meisen,

Amsel, Dompfaff und Rotkehlchen.

An einem frühen Morgen Mitte August

ein Gewusel im Holunderstrauch; ein

großer Trupp Mönchsgrasmücken tat

sich gütlich an den halbreifen Früchten.

Männlein und Weiblein, erkenntlich

an den rostroten und schwarzen

Kappen, wuselten und belebten den

Strauch. Fleißig wurde gepflückt und

verzehrt, ca. eine Stunde lang. Dann

waren sie verschwunden. Es war ein

Trupp, der sich schon auf dem Zug

befunden hat und hier ein reichliches

Frühstück zur Tagestrecke eingenommen

hat.

Seht die Vögel unter dem Himmel

an: sie säen nicht, sie ernten nicht,

sie sammeln nicht in die Scheunen;

und euer himmlischer Vater ernährt

sie doch. Seid ihr denn nicht viel

mehr als sie?

Mathäus 6,26

Karl – Heinz Lenz

Das nebenstehende alte Volkslied der „Donauschwaben“ (das ist der Sammelbegriff

für die im 17. bis 19. Jahrhunderts in die Region des Mittellaufs der Donau,

überwiegend in das Königreich Ungarn, ausgewanderten Deutschen und

Österreicher) erzählt von der Schönheit Gottes Schöpfung und unserer Freude

daran:


Neues aus der Vogelwelt

35

2. Und uns zuliebe schmücken sich

Ja Wiese, Berg und Wald,

und Vögel singen fern und nah,

dass alles widerhallt.

Zur Arbeit singt die Lerch uns zu,

die Nachtigall bei kühler Ruh.

3. Dann preis ich laut und lobe Gott

Und schweb in hohem Mut

Und denk: Es ist der liebe Gott,

der’s meint mit allen gut.

Drum will ich immer dankbar sein

Und mich der Güte Gottes freun.

Ungarn-Deutsches

Volkslied aus

Tolna (dt. Tolnau)

Aufgezeichnet von Konrad

Scheierling (Erding) 1954


36 Quiz / Preisausschreiben


Buchvorstellung

37

Rüdiger Jope

Buchvorstellung:

Kleine Glücklichmacher - Geschichten zum Aufatmen

Sicher, man kann sich von jedem kleinen Missgeschick,

einem Regentag oder einer unerfreulichen

Begegnung die Lebensfreude verderben lassen. Aber

man ist dazu nicht verpflichtet.

Mit 35 unterhaltsamen und tiefsinnigen Geschichten

mitten aus dem Leben wirft Rüdiger Jope einen etwas

anderen Blick auf die kleinen Hürden des Alltags

und die Steine, die man sich manchmal selbst in den

Weg legt. Mit Humor und dem Blick für die kleinen

Dinge ermutigt er dazu, dort die Spuren

Gottes zu entdecken, wo man sie

gerade am wenigsten erwartet.

Das Buch ist hervorragend für alle die geeignet, die

im Alltag etwas Humor und eine neue Perspektive

gebrauchen können. Durch den Hardcover-Umschlag

ist es auch ein wunderbares kleines Geschenk, ein Mutmacher für Gemeindebesuche

oder Freunde, die gerade nicht auf Wolke 7 schweben.

Brunnen Verlag; 128 S., gebunden; ISBN 978-3-7655-1656-6; Euro 8,99

CVJM-bewegt am 30.9.2012

Die Ortsvereine Bicken und Offenbach

veranstalten eine Sponsorenralley rund um

den Aartalsee. Es gibt verschiedene

Streckenabschnitte, so dass für jeden etwas

dabei ist. Vorab sollte sich jeder Teilnehmer Sponsoren suchen, die

bereit sind, je nach gefahrener Strecke eine Spende zu zahlen. Der

Erlös ist für die Arbeit des Kreisverbandes und die Finanzierung der

zweiten Kreissekretärin Kerstin Möller, die zur Hälfte in Bicken und

Offenbach eingesetzt ist, gedacht.


38 CVJM

Impulse für die Ehe

Nicht nur für Ehepaare

Organisatorisches:

08.09.2012

CVJM-Haus Sechshelden

Hofstr. 37

mit Heidi und Eckhard Goseberg

Das Seminar findet am 08.09.2012

von 10.00 bis 17.00 Uhr statt.

Für Verpflegung ist gesorgt.

(Keine Kinderbetreuung!)

Die Seminargebühr beträgt 10,- € pro

Teilnehmer,

Paare zahlen 15,- €.

Das Geld wird vor Ort eingesammelt.

Veranstalter und Anmeldung

CVJM-Kreisverband Dillkreis e.V.

Tagesseminar Seelsorge Team

Am Schießberg 8

Telefon 02772/82107

kreisverband@cvjm-dillkreis.de

Anmeldeschluss: Ende August 2012

..damit Partnerschaft gelingt


Rückblick: CVJM-Sommerfest

39

Rückblick: Sommerfest 2012

Das CVJM Sommerfest 2012 konnte

bei heißem Sommerwetter am Sonntag,

den 19. August draußen stattfinden.

Unter Zelten und Sonnenschirmen

suchten die zahlreichen Besucher

Schatten vor der glühenden Hitze. Viele

gingen auch zur Abkühlung zwischendurch

ins Vereinshaus, wo es deutlich

kühler als draußen war. Über zu wenig

Sonne oder zu wenig Besucher konnte

sich niemand beklagen! Nur die Menge

an Getränken verringerte sich rapide.

Der CVJM Kreissekretär Holger Gerhardt

hielt eine Andacht darüber, dass

für Gott kein Problem zu groß sei. Er

veranschaulichte dies anhand der Geschichte

mit der wundersamen Brotvermehrung,

bei der eine riesige Menschenmenge

genug zu essen bekam.

Ähnlich verhielt es sich dann auch bei

den Getränken während des Sommerfests:

Sie vermehrten sich, so dass niemand

durstig bleiben musste!

Vielen Dank allen, die dazu beigetragen

haben – besonders

auch allen Helfern, die für ein

gemütliches Mittagessen und

Kaffeetrinken gesorgt haben.

Zu den kulinarischen Genüssen

passte auch eine Schokokuss-

Schleuder. Wer richtig zielte,

dem flog eine schokoladige

Köstlichkeit entgegen! Für die

kleinen Besucher gab es auch

noch andere Attraktionen und

Spielmöglichkeiten. Hitzeresistente

junge CVJMer nutzten

den schönen Rasenplatz z.B.

zum Indiaca-Spielen. Es war

ein gelungenes Fest für alle

Altersgruppen!

Sonja Kilian


SO ERREICHEN SIE UNS

Pfarrvikarin Sonja K. Oppermann

Tel.: 3 19 68

Gerne besuche ich Sie zuhause oder Sie bzw. Ihre

Angehörigen im Krankenhaus, wenn Sie meinen Besuch

wünschen. Bitte melden Sie sich bei mir telefonisch, per E-Mail

oder geben Sie kurz im Pfarrhaus Bescheid, dann können wir

einen Termin vereinbaren.

Pfarrer Paul-Ulrich Rabe

Tel.: 32 03 42

evangelisch

aus gutem Grund

Öffnungszeiten Gemeindebüro

Dienstag: 15.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr

Kirchberg 9 35708 Haiger-Sechshelden

Tel.: 33 04 50 Fax: 33 04 49

E-Mail: ev.kirchengemeinde.sechshelden@ekhn-net.de

Diakoniestation Haiger

Tel.: 0 27 73- 9 21 90

Kindergarten

Tel.: 3 26 25

E-Mail: kiga@kirchengemeinde-sechshelden.de

Küsterdienst

Gemeindehaus: Regina Best Tel.: 3 11 06

Kirche: Christian Jäckel Tel.: 01 70- 7 11 00 38

Friedhofsangelegenheiten

Hedwig Kreiling Tel.: 3 12 71

Trauerkaffee

Renate Becker Tel.: 3 24 78

Rita Binde Tel.: 3 19 07

Kassettendienst

Manfred Groth Tel.: 3 17 10

Dorfgemeinschaftshaus

Tel.: 85 06 45

Hausmeister Tel.: 3 19 07

Redaktion Gemeindebrief

Dieter Best Tel.: 3 32 81

E-Mail: dieterbest@web.de oder

GB-Redaktion-Sechshelden@gmx.de

www.kirchengemeinde-sechshelden.de

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