Gemeindebrief 2008 01 Januar Februar - Kirchengemeinde ...

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Gemeindebrief 2008 01 Januar Februar - Kirchengemeinde ...

JAHRGANG 29 GEMEINDEBRIEF 1/2008 Jan./Febr.

pflanzen

-

wachsen

-

Frucht

bringen

www.kirchengemeinde-sechshelden.de

Empfehlungen:

Jahreslosung …. Seite 3

Liebe in Aktion …. Seite 12

Allianz-Gebetswoche …. Seite 14


2 Inhalt

3 - 4 Zum Nachdenken

5 Freud und Leid

6 - 7 Geburtstage

8 - 9 Diakonie

10 Gedanken zum Monatsspruch Januar

11 Aktion Christbaum und Waffelbacken

12 - 13 Gemeindeaktion „40 Tage Liebe in Aktion“

14 - 15 Allianz-Gebetswoche 2008

16 - 17 Termine: Frauen und Senioren-Männer-Treff

18 Termine: CVJM und Landeskirchliche Gemeinschaft

19 - 20 Gottesdienste und andere Termine

21 Buch: Geschichte von Sechshelden

22 - 23 „Schwarzes Brett“

24 - 25 Rückblende: Frauen gestalten Gottesdienst zum 3. Advent

26 - 27 Rückblende: Candle Light Dinner

28 - 29 „Kirchenasyl“ für Turmfalke und Schleiereule

30 - 31 Jeder nach seinen Gaben ...

32 - 35 Neues aus dem Kindergarten

Redaktionsschluss für die März/April - Ausgabe 2008:

Mittwoch, 20. Februar 2008


Zum Nachdenken

3

Was auch immer das vor uns liegende

neue Jahr uns bringen wird. Eins ist

sicher: Gott ist mitten in unserem Leben

! Er begleitet uns, egal wohin uns

unser Weg auch führt. Ob wir ihn erkennen

oder nicht, ob wir uns ihm anvertraut

haben oder nicht: Gott ist bei

uns!

Vor kurzem haben wir Weihnachten

gefeiert und gehört: in Jesus ist Gott

zu uns gekommen und bei uns geblieben.

Er hat den Himmel in Bewegung

gesetzt, um bei uns zu sein. In allen

tollen und schönen Momenten und in

allen schweren und leidvollen Momenten.

Wir haben einen „heruntergekommenen“

Gott, der nicht im Himmel

geblieben ist, sondern sich zu uns

auf die Erde, in unser Leben hineinbegeben

hat, um uns nahe zu sein.

Liebe Leserinnen und Leser !

Ein neues Jahr hat begonnen und wir

sind gespannt, was es bringen wird.

Wird es so weiter gehen, wie im alten

Jahr? Was nehmen wir mit ins neue

Jahr? Was werden wir in diesem neuen

Jahr alles erleben ?

Die einen freuen sich schon auf bevorstehende

Ereignisse und können es

gar nicht abwarten, bis es soweit ist.

Andere müssen ihr Leben ganz neu

ordnen , weil im vergangenen Jahr

Dinge passiert sind, die das Leben

durcheinander gewirbelt haben.

Der ein oder andere von uns ist aber

auch einfach ganz zufrieden und

wünscht sich, dass alles so bleibt, wie

es jetzt ist.

Doch Jesus blieb nicht ein Kind, sondern

er wurde ein „Großer“, er wurde

unser Heiland und Retter. Jesus lebte

in vollkommenem Einklang mit Gott

und zeigte uns, wie menschliches Leben

aussehen kann. Und Jesus ging

freiwillig für uns in den Tod. Er wurde

angeklagt und wehrte sich nicht. Er

wurde verurteilt und starb am Kreuz

mit der ganzen Last und Schuld aller

Menschen. Er hat das getan , um uns

von aller Last und von aller Schuld zu

befreien. Und am Ende hat ihn Gott

nicht im Grab gelassen, sondern erweckte

Jesus zu neuem Leben auf.

Ein Leben, das ganz im Dienst für Gott

und uns Menschen stand.

Ein Abschiedswort von Jesus an seine

Jünger kurz vor seinem Tod heißt :

„Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“

( Johannes 14,19 )

Es ist das Bibelwort, das als Jahreslosung

über dem neuen Jahr steht. Dieses

Wort von Jesus zeigt uns die Richtung

für unser Leben an. Was auch

immer auf uns zukommt im neuen


4 Zum Nachdenken

Jahr und was auch immer wir erleben

werden : JESUS LEBT und wir werden

auch leben. Gott ist in Jesus und

durch seinen heiligen Geist bei uns

und lässt uns nicht im Stich. Wir sind

geborgen bei Gott an jedem Tag unseres

Lebens. Auch wenn unser Lebenszug

durch einen Tunnel fährt, am Ende

ist Licht. Und auch im Tunnel ist

Gott bei uns.

Wenn wir das glauben und uns an

Gott, an Jesus, festhalten, können wir

im neuen Jahr mutig und getröstet

leben. Denn der HERR ist bei uns!

Es grüßt Sie

ihr Pfarrer Stefan Schneider

Jesus Christus spricht:

Ich lebe, und ihr sollt auch leben.


Freud und Leid

5

BESTATTET WURDEN IN UNSERER GEMEINDE:

am 02.11.2007

am 04.12.2007

am 11.12.2007

am 12.12.2007

Charlotte Bietz

geb. Bohnstedt

verstorben im Alter von 84 Jahren

Text: Denn wenn man von Herzen glaubt,

so wird man gerecht; und wenn man mit

dem Munde bekennt, so wird man gerettet.

Römer 10,10

Klaus Steffen Groth

verstorben im Alter von 43 Jahren

Text: Wir wollen den Blick auf Jesus richten, der uns

auf dem Weg vertrauenden Glaubens

vorangegangen ist und uns auch ans Ziel bringt.

Er hat das Kreuz auf sich genommen und die

Schande des Todes für nichts gehalten, weil eine

so große Freude auf ihn wartete. Jetzt hat er den

Platz an der rechten Seite Gottes eingenommen.

Hebräer 12, 2 (Gute Nachricht)

Irene Fey

geb. Dittmann

verstorben im Alter von 80 Jahren

Text: Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen

hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte

dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe

dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Jesaja 43,1

Egon Hof

verstorben im Alter von 77 Jahren

Text: Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen

hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte

dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe

dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Jesaja 43,1


6 Geburtstage

H erzliche

erzliche Glück- und

Segenswünsche an alle

Geburtstagskinder

Januar

03.01. Brunhilde 71 Jahre

08.01. Helene 88 Jahre

16.01. Else 82 Jahre

19.01. Hans 76 Jahre

22.01. Maria 82 Jahre

25.01. Hildegard 86 Jahre

28.01. Erika 70 Jahre

28.01. Helene 76 Jahre

31.01. Hildegard 82 Jahre

Februar

03.02. Hannelore 75 Jahre

17.02. Willi 70 Jahre

18.02. Anneliese 83 Jahre

20.02. Helmut 78 Jahre

23.02. Werner 75 Jahre

23.02. Loni 71 Jahre

24.02. Hilde 81 Jahre

Aus

Gründen

des

Datenschutzes

dürfen

wir

an

dieser

Stelle

die

Nachnamen

und

Anschriften

unserer

Geburtstagskinder

ohne ihr

ausdrückliches

Einverständnis

nicht

veröffentlichen !!!

In unserer Kartei haben wir in der Regel nur die evangelischen Gemeindeglieder.

Gerne sind wir auch bereit, die Geburtstage von Angehörigen anderer Konfessionen

zu veröffentlichen.

Dafür sind wir aber auf ihre Mitteilung angewiesen.


Geburtstage 7

Bewahre uns Gott …

Bewahre uns Gott, behüte uns Gott,

sei mit uns auf unseren Wegen.

Sei Quelle, und Brot in Wüstennot

sei um uns mit deinem Segen.

Bewahre uns Gott, behüte uns Gott,

Sei mit uns in allem Leiden,

voll Wärme und Licht im Angesicht,

sei nahe in schweren Zeiten.

Bewahre uns Gott, behüte uns Gott,

Sei mit uns vor allem Bösen.

Sei Hilfe, sei Kraft die Frieden schafft,

sei in uns, uns zu erlösen.

Bewahre uns Gott, behüte uns Gott,

Sei mit uns durch deinen Segen.

Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt,

sei um uns auf unseren Wegen.

EG 171 Text: Eugen Eckert (1985)


8 Diakonie

Evangelische Diakoniestation Haiger

Können Sie sich vorstellen …

Können Sie sich vorstellen, dass es in unserer Stadt Menschen gibt, die

abends zu dem Pfleger der Diakoniestation sagen: „Sie sind der erste und

einzige, mit dem ich heute etwas sprechen konnte!“

Können Sie sich vorstellen, dass ein ans Bett gebundener Patient dankbar

ist für ein Schwätzchen über das Geschehen im Dorf?

Können Sie sich vorstellen, dass eine fast erblindete Frau sich sehr darüber

freut, dass die Pflegerin, ehe sie zu nächsten Patienten eilt, Zeit hat

noch ein paar Psalmverse vorzulesen?

Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, wenn die Pflegerin noch

eine Viertelstunde am Bett sitzen bleibt und dem Schwerkranken, jemandem,

dessen Lebensende naht, einfach nur die Hand hält?

Können Sie sich vorstellen, dass die Kranken- oder Pflegekassen diese

Zeit, die das Pflegepersonal für solche persönlichen Zuwendungen aufbringt,

erstattet? Nein, das können Sie sich ganz gewiss nicht vorstellen,

und damit haben Sie recht.

Können Sie sich vorstellen, den Förderkreis der Diakoniestation durch

eine Spende, durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen? Denn der Förderkreis

finanziert diese Diakonischen Zeiten.

Sie sind herzlich eingeladen als Mitglied die Tätigkeit des Förderkreises

der Diakoniestation zu unterstützen.

Rainer Stier, Vorsitzender des Förderkreises

Senden Sie bitte Ihre nebenstehende Beitritts-Erklärung an den


Diakonie

Förderkreis der Diakoniestation Haiger

Obertor 20

35708 Haiger



9

Ich möchte Mitglied im Förderkreis der Diakoniestation Haiger werden.

Mein Mitgliedsbeitrag soll jährlich sein

________ Euro

(Als Privatperson mindestens

als jurist. Person mindestens

10,- EURO,

25,- EURO)

______________________

Name

______________________

Straße

______________________

Datum

_____________________________

Vorname

_____________________________

PLZ, Ort

_____________________________

Unterschrift

[ __ ] Ich überweise den Mitgliedsbeitrag jährlich auf das

Konto des Förderkreises der Diakoniestation Haiger:

Kto. 20 98 44 06 – BLZ 516 900 00 – Volksbank Dill

[ __ ] Ich erteile bis zum Widerruf Abbuchungsvollmacht von

meinem Konto Nr: ______________ __ BLZ _________________

bei Bank/Sparkasse _____________________________________

________________________

Datum

____________________________

Unterschrift


10 Gedanken zum Monatsspruch Januar

Jesus Christus

spricht: Nicht

die Gesunden

brauchen den

Arzt, sondern die

Kranken. Ich bin

gekommen, um

die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

Markus 2,17

Schublade auf, Zeitgenosse rein,

Schublade zu. Ob „fauler Hartz-IV-

Empfänger“, „neugierige Klatschtante“

oder „nerviger Nachbar“ - wenn einer

drin ist, kommt er kaum wieder raus.

Auch der Jude Levi hatte niemals eine

Chance, sich vom Makel zu befreien.

Denn im Auftrag der Römer knöpfte er

seinen eigenen Landsleuten an staatlichen

Zollstellen das Geld ab.

„Kollaborateur“, „Vaterlandsverräter“,

„Halsabschneider“ - ist der Ruf erst

ruiniert ….

Jesus aber ließ sich nicht irritieren.

Weder von einem Etikett noch vom

Augenschein. Er schaute tiefer, vielleicht

ins Herz und sicher mit den Augen

der Liebe: „Und im Vorübergehen

sah er Levi an der Zollstätte sitzen;

und er sagte zu ihm: Folge mir nach!

Da stand er auf und folgte ihn nach.“

Er sah nicht den Zöllner dort sitzen,

sondern den sehnsüchtigen und einsamen

Menschen. In jeder Begegnung

mit Jesus spürten Männer und Frauen,

dass er sie nicht nach dem beurteilte,

was sie taten. Vor ihm konnten und

brauchten sie sich nicht zu verstecken.

Egal, ob sie zur religiösen Elite oder

zum sozialen Abschaum gehörten.

So wusste Jesus auch, was Levi

brauchte. „Folge mir nach!“ Und Levi

verwandelte sich später vom raffgierigen

Zöllner zum großzügigen Jünger.

Die Aufregung unter den Beobachtern

war groß. Die Antwort Jesu ebenso

eindeutig: Die Starken und Gesunden

brauchen keinen Arzt, sondern die

Kranken.

Lassen wir uns nicht von der scheinbaren

Selbstsicherheit unseres Nächsten

noch von unserer eigenen Stärke

blenden. Jesus weiß, was uns fehlt,

und er will, dass wir heil werden. Sollten

wir dieses Angebot ausschlagen?

Fredy F. Henning


Aktion Christbaum

11

Nur die Bäume von denen du weißt, dass sie keine Bäume sind

von denen man isst, die darfst du verderben und abhauen.

5. Mose 20,20

Da wir ja unsere Weihnachtsbäume nicht essen können,

werden wir auch dieses Jahr wieder am

Samstag, den 12. Januar 2008 ab 10.00 Uhr

die ausgedienten Weihnachtsbäume einsammeln.

Um den Hunger aber zu stillen , gibt es

auch dieses Jahr wieder Waffeln, die

ihnen am 12.01. nachmittags backfrisch

geliefert werden.

Je Waffel: 0,75 €URO

Vorbestellungen sind im Geschäft

bei Silke Pulverich,

bei Metzgerei Röder

oder direkt am Samstag beim

Einsammeln der Bäume möglich.

Der Erlös ist für die Jugendarbeit

des CVJM und für den Jugendverein

„einer für alle e.v.“ in Görlitz bestimmt!

CVJM Sechshelden


12 Gemeindeaktion 2008

LIEBE – über kaum ein anderes

Wort wird häufiger geschrieben,

gesprochen und gesungen. Das

Wichtigste in unserem Leben ist

Liebe. Durch sie erhält unser Leben

seine besondere Qualität. Ohne Liebe

geht es uns schlecht. Ohne Liebe

ist alles umsonst. Doch wie kann

man liebevolle und echte Beziehungen

leben?

Darüber wollen wir als Gemeinde

nachdenken und laden jeden Interessierten

ein, bei der Aktion „ 40 Tage –

Liebe in Aktion“ dabei zu sein.

Wir laden Sie ein zu 7 besonderen

Gottesdiensten . Im ersten Gottesdienst

wollen wir dem auf den Grund

gehen, was wir „Liebe“ nennen. In den

folgenden Gottesdiensten werden wir

sehen, wie Liebe unser Leben praktisch

verändern und erfüllen kann.

Während der Aktion möchten wir Sie

einladen, sich etwas Zeit zu nehmen,

um der Frage nachzugehen, wie Liebe

und echte Beziehungen ihr Leben prägen

können. Dafür können Sie in unserer

Gemeinde das Buch “40 Tage

Liebe in Aktion“ bekommen. Es ist extra

für diese Aktion geschrieben worden

und enthält für jeden Tag ein Leitwort

aus der Bibel, das kurz erklärt

und auf unseren Alltag übertragen

wird. Der Abschnitt des jeweiligen Tages

schließt mit einer Frage, die helfen

soll, das Gelesene zu vertiefen und

eine eigene Umsetzung zu entdecken.

Wenn Sie sich nach echter Liebe und

erfüllenden Beziehungen sehnen,

dann kann ihnen dieses Buch wichtige

Impulse geben.

Wir laden Sie ein, an dieser besonderen

Aktion durch das Lesen des

Buches sowie den Besuch der

Gottesdienste und der Abende im

Gemeindehaus teilzunehmen.

Neben den Gottesdiensten laden wir

Sie zu 6 besonderen Abenden im Gemeindehaus

ein. An diesen Abenden

werden wir uns durch gemeinsames

Singen und Beten auf Gott ausrichten

und in verschiedenen Gesprächsgruppen

die Möglichkeit haben, über unterschiedliche

Aspekte des Themas ins

Gespräch zu kommen.

Titelblatt des Buches „40 Tage

Liebe in Aktion“ . Es wird als Begleiter

der Aktion empfohlen und wird im Gemeindebüro,

in der Kirche und im

CVJM-Vereinshaus abgegeben.


Gemeindeaktion 2008

13

Alle Veranstaltungen der Aktion im Überblick:

Gottesdienste

„Besondere

Abende“

Uhrzeit Ort Thema

Sonntag

27. Januar

14.00 Kirche

Was wirklich zählt -

Der Schlüssel zum Leben

Dienstag

29. Januar

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

03. Februar

9.30 Kirche

Wie Beziehungen

entstehen

Dienstag

05. Februar

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

10. Februar

9.30 Kirche

Woran Liebe scheitern

kann

Dienstag

12. Februar

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

17. Februar

9.30 Kirche

Wie beziehungsfähig sind

wir wirklich?

Dienstag

19. Februar

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

24. Februar

14.00 Kirche

Wie Wertschätzung einen

Menschen verändert

Dienstag

26. Februar

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

02. März

9.30 Kirche

Wenn Beziehungen durch

Schwierigkeiten gehen

Dienstag

04.März

20.00

Kirche und

Gemeindehaus

Sonntag

09.März

9.30 Kirche

Wie Liebe und Wahrheit

zusammen kommen

Ihr Pfr. Stefan Schneider


14 Allianz-Gebetswoche

Weltweite Gebetswoche 06. - 13. Januar 2008

Weil ER lebt!

Enttäuscht, entmutigt und ernüchtert.

Hoffnungslos und sprachlos. So

kauern die Jünger in den Tagen nach

der Kreuzigung hinter verschlossenen

Türen. Nichts geht mehr, seit er

gegangen ist. Nichts gilt mehr. Als

wären sie mit ihm gestorben.

Klar, da waren die verwirrenden

Weil ER lebt.

Weil ER lebt, ist alles anders.

Weil ER lebt, gibt es Hoffnung.

Weil ER lebt, gilt Gottes Liebe.

Weil ER lebt, reden wir mit ihm.

Und reden wir miteinander. Weil ER

lebt, beten wir zu ihm. Und beten wir

miteinander. Und lassen uns von ihm

zu den Menschen

schicken.

Weil ER lebt,

leben wir. In Zeit

und Ewigkeit. Und

tragen sein Leben

in eine sterbende

Welt.

Berichte der Frauen von seiner

angeblichen Auferstehung. Aber

konnte man ihnen glauben? Bis er auf

einmal vor ihnen steht. Sie anschaut,

wie nur er sie immer angeschaut hat.

Sie anspricht, wie nur er sie immer

angesprochen hat. „Schalom! Friede

sei mit euch!“

Dann beschenkt er sie mit dem

Heiligen Geist und schickt sie an

seiner Stelle zu den Menschen. Und

auf einmal ist alles anders. Werden

aus sprachlosen Jüngern begeisterte

Zeugen. Und die Welt bleibt nicht, was

sie war.

Das Motto der

diesjährigen

Gebetswoche der

Evangelischen

Allianz formuliert

in drei Wörtern

den Grund dieser

Veranstaltungsreihe und den Grund

der Evangelischen Allianz.

Weil ER lebt, gehören wir zusammen!

Über alle Kirchenmauern hinweg.

Und weil ER lebt, haben wir einen

Auftrag.

Ich wünsche uns Allen gute Begegnungen.

Mit ihm. Und miteinander.

Herzlich

Jürgen Werth


Allianz-Gebetswoche

15

Sonntag

06. Januar

14.00

mit Pfr. Rabe

Montag

07. Januar

20. Uhr

mit einem

Hauskreis

Dienstag

08. Januar

20.00 Uhr

mit K.H. Metz

Mittwoch

09. Januar

20.00 Uhr

mit Erich Schwehn

Donnerstag

10. Januar

20.00 Uhr

mit Frank Heimann

Freitag

11. Januar

20.00 Uhr

mit Marcus Schütt

Samstag

12. Januar

20.00 Uhr

mit Pfr. Schneider

Sonntag

13. Januar

14.00 Uhr

mit Gundolf

Thomas

Johannes 15, 9, 10 und 16:

Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich

euch auch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn

ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in

meiner Liebe, …..

Markus 4, 37 - 39:

Und es erhob sich ein großer Windwirbel,

und die Wellen schlugen in das Boot, so

daß das Boot schon voll wurde. …..

Apostelgeschichte 13, 47 - 49:

Denn so hat uns der Herr geboten: Ich

habe dich zum Licht der Heiden gemacht,

damit du das Heil seist bis an die

Enden der Erde. …..

Matthäus 16, 24 - 26:

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will

mir jemand nachfolgen, der verleugne

sich selbst und nehme sein Kreuz auf

sich und folge mir. …..

Markus 10, 13 - 16:

Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er

sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie

an. Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig

und sprach zu ihnen: …..

1.Petrus 5, 7 und 10:

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er

sorgt für euch. Der Gott aller Gnade a-

ber, der euch berufen hat zu seiner ewigen

Herrlichkeit in Christus …..

Matthäus 5, 13 - 16:

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun

das Salz nicht mehr salzt, womit soll man

salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als

daß man es wegschüttet …..

Matthäus 28, 18 - 20:

Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen:

Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel

und auf Erden. Darum gehet hin und

machet zu Jüngern alle …..


16 Frauen / Senioren-Männer-Treff

Ev. Frauenhilfe

Alle Frauen unserer Gemeinde sind wieder herzlich zu unseren Frauenstunden

eingeladen.

Nachmittagsgruppe:

Jeweils montags um 14.30 Uhr im Gemeindehaus:

14. Januar, 28. Januar , 11. Februar, 25. Februar

Abendgruppe:

Wegen unserer Gemeindeaktion

ausnahmsweise montags 19.30 Uhr im Gemeindehaus:

21. Januar, 04. Februar, 18. Februar

16. Januar 2008:

Vorbereitungstag für den WGT in Oberscheld

Eltern-Kind-Spielkreis

Nach einer "Sommerpause" gibt es den Sechsheldener Spielkreis wieder seit

einem halben Jahr. Zu den verbliebenen Kleinkindern kamen zunächst

Einjährige und dann zwei Babys im Alter von sechs Monaten hinzu.

Inzwischen freuen sich 12 Mütter und Kinder jeden Mittwoch ab 09.30 Uhr auf

eine gemeinsame Stunde. Auch eine Oma und einige Väter haben unsere Gruppe

schon mehrmals bereichert.

Die "Großen" haben Gelegenheit sich über die Alltags-Herausforderungen und

Freuden mit Kindern und Babys auszutauschen oder einmal im Monat bei einer

Tasse Kaffee zu frühstücken oder -in der Weihnachtszeit- Plätzchen zu essen.

Währenddessen lernen sich die kleinen Teilnehmer ebenfalls gegenseitig

kennen und machen dabei neue Erfahrungen im Miteinander.

Meist gibt es auch ein kleines "Highlight" für die zur Zeit ca. 4-20 Monate

alten Kleinen - mal etwas zum Entdecken (z.B. kleine Gegenstände sortieren),

zum Anschauen (z.B. Seifenblasen), zum Bewegen (Schaukeln in einem Tuch)

und viele neue Lieder und Sprechverse zum Hören und Mitmachen.

Mittlerweile sind die Kinder nicht mehr so schüchtern wie am Anfang und

fühlen sich wohl in der Gruppe. Sogar die Kleinsten, die noch nicht krabbeln

können, beobachten interessiert und zufrieden, was um sie herum geschieht.

Wir freuen uns, dass die Kirchengemeinde einen Raum für uns zur Verfügung

stellt und so schön heizt! Vielen Dank!

Neue Kinder und Babys mit ihren Müttern, Vätern, Omas, Opas etc. sind

jederzeit willkommen!

Uta List


Frauen / Senioren-Männer-Treff

17

Frauenfrühstück:

Niemand besitzt die Sterne des Himmels

anders als mit seinen Augen

und dem Reichtum seiner Blicke

aus den Schätzen seiner Seele.

Darum ist niemand arm

als nur der Unzufriedene, der blind ist

bei sehendem Auge und taub bei hörendem Ohr.

Hermann Stehr

Wir laden alle Frauen unserer Gemeinde recht herzlich ein, mit uns gemeinsam

zur Ruhe zu kommen und sich durch ein Frühstücksbuffet körperlich und durch

lebensnahe Andachten geistlich zu stärken. Ihre Kinder sind uns ebenfalls willkommen

und werden während der Andacht durch uns betreut.

Das nächste Frauenfrühstück findet statt am:

Dienstag, 05. Februar, 9.00 Uhr, im Gemeindehaus

Ihr Frauenfrühstücksteam

Senioren-Männer-Treff

Einmal im Monat trifft sich der Senioren-Männer-Treff und zwar jeden

2. Mittwoch im Monat um 15.30 Uhr im Gemeindehaus an der Kirche.

Die nächsten Termine:

Mittwoch 09. Januar,

Mittwoch 13 . Februar


18 CVJM und Landeskirchliche Gemeinschaft

Herzliche Einladung zu den folgenden Veranstaltungen:

Januar

So 06. 14.00 Allianzgebetsstunde mit Pfr. Rabe (siehe S. 14,15)

Mo 07. 20.00 Allianzgebetsstunde mit Hauskreis

Di 08. 20.00 Allianzgebetsstunde mit K.H. Metz

Mi 09. 20.00 Allianzgebetsstunde mit Erich Schwehn

Do 10. 20.00 Allianzgebetsstunde mit Frank Heimann

Fr 11. 20.00 Allianzgebetsstunde mit Prd. Marcus Schütt

Sa 12. ab 10.00 Aktion Christbaum + Waffelbacken

Sa 12. 20.00 Allianzgebetsstunde mit Pfr. Schneider

So 13. 14.00 Allianzgebetsstunde mit Gundolf Thomas

Mi 16. 20.00 Gebetsstunde mit Jens Kilian

So 20. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Prd. Marcus Schütt

Mi 23. 20.00 Gebetsstunde mit Peter Eisenkrämer

So 27. 14.00 Gemeinschaftsgottesdienst in der Kirche

Mo 28. 20.00 Bibelgesprächskreis mit Prd. Marcus Schütt

Mi 30. 20.00 Gebetsstunde mit Klaus Best

Februar

So 03. 20.00 ! Gemeinschaftsstunde mit Pfr. Andree Best

Mi 06. 20.00 Gebetsstunde mit Andreas Küster

So 10. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Bernd Reininghaus

Mi 13. 20.00 Gebetsstunde mit Andreas Gail

So 17. 14.00 Gemeinschaftsstunde mit Prd. Marcus Schütt

Mi 20. 20.00 Gebetsstunde mit Timo Best

Sa 23. 19.30 CVJM-Jahreshauptversammlung, Vereinshaus

So 24. 14.00 Gemeinschaftsgottesdienst in der Kirche

Mo 25. 20.00 Bibelgesprächskreis mit Prd. Marcus Schütt

Mi 27. 20.00 Gebetsstunde mit Armin Schnurr


Gottesdienste und andere Termine

19

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten:

So 06.01.08

9.30 Uhr Gottesdienst

Kollekte: Für unsere eigene Gemeinde

(Frauenarbeit)

So 13.01.08 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Kollekte: Für die Kinder- und Familienerholung

So 20.01.08

9.30 Uhr Gottesdienst

Kollekte: Für den Evangeliumsrundfunk Wetzlar

So 27.01.08

14.00 Uhr Gottesdienst

Beginn der Gemeindeaktion

Thema: Was wirklich zählt

anschließend: Kaffeetrinken

Kollekte: Für das Bibelwerk in Stuttgart

So 03.02.08

9.30 Uhr Gottesdienst

Thema: Wie Beziehungen entstehen

Kollekte: Für Familie Klein in Sydney

So 10.02.08

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Thema: Woran Liebe scheitern kann

Kollekte: Für den Arbeitslosenfond der EKHN

So 17.02.08

9.30 Uhr Gottesdienst

Thema: Wie beziehungsfähig sind

wir wirklich?

Kollekte: Für die Initiative „Geistliches Leben“

So 24.02.08

14.00 Uhr Gottesdienst

Thema: Wie Wertschätzung einen

Menschen verändert

anschließend: Kaffeetrinken

Kollekte: Für unsere eigene Gemeinde

(Kinder- und Jugendarbeit)


20 Gottesdienste und andere Termine

Der Kindergottesdienst findet parallel zum Gottesdienst im

Gemeindehaus statt.

In den Weihnachtsferien fällt der Kindergottesdienst aus.

Der erste Kindergottesdienst nach den Ferien ist am 20.01.08.

Die nächsten Glaubensgespräche mit dem Heidelberger Katechismus

finden statt am:

Montag, 14.01.2008

17.30 Uhr Dillenburg, Ev. Gemeindehaus,

Am Zwingel 3

10. Glaubensgespräch

Thema:

Referent:

"Gott ist barmherzig - aber auch gerecht"

(Frage 11)

Pfarrer Günter Twardella, Wuppertal-Ronsdorf

Montag, 04.02.2008

17.30 Uhr Haiger, Ev. Gemeindehaus,

Neben der Stadtkirche

11. Glaubensgespräch

Thema:

Referent:

"Wie erlangt man Gottes Gnade?"

(Frage 12)

Dekan Roland Jaeckle, Dillenburg

Montag, 03.03.2008

17.30 Uhr Donsbach, Ev. Gemeindehaus,

An der Bäun

12. Glaubensgespräch

Thema:

Referent:

"Unsere unbezahlbare Schuld"

(Fragen 13 und 14)

Pfarrer Siegmund Siebert, Donsbach


Geschichte von Sechshelden

21

Das Buch: Geschichte von Sechshelden von Karl Müller

Bild: Titelblatt des Buches

Geschichte von Sechshelden

Zur 200-Jahr-Feier der evangelischen

Kirche Sechshelden hat Pfr. i.R. Karl

Müller ein eindrucksvolles Werk über

die heimatliche Zeitgeschichte erstellt.

Die Beschäftigung mit der Erforschung

der Vergangenheit eines Ortes gehört

wohl zu den spannendsten und abenteuerlichsten

Dingen. Fragen tauchen

dabei auf: Warum war das damals so?,

Woher kam das? Wer waren die Leute?

Was bewog sie, so oder so zu handeln?

Karl Müller hat mit bewundernswerter

Akribie und mit viel Liebe zur historischen

Genauigkeit, mit umfangreichen

Recherchen in Staats- und Privatarchiven,

Erinnerungen und Bilddokumente

zusammengetragen und in seinem lesenswerten

Buch zusammengefasst.

Dabei lässt sich feststellen, wie viel sich

doch in den vergangenen Jahren verändert

und wie viel sich an Ereignisreichem

und Bewegendem in unserem

Dorf und seiner Umgebung ereignet hat.

Dieses Buch kann, dank eines Nachdruckes, noch käuflich erworben werden

und ist erhältlich im Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Sechshelden,

Kirchberg 9. Es wird zum Preis von 25 € abgegeben. Das Gemeindebüro ist

telefonisch zu erreichen unter der Rufnummer 02771/330450 (Fax: 330449).

Besetzt ist das Gemeindebüro

dienstags 15.00 - 18.00 Uhr und donnerstags 9.00 - 12.00 Uhr.

Die Gemeinde Sechshelden kann froh und dankbar dafür sein, dass ein grundlegendes

und ausführliches Dokument über die Orts- und Kirchengeschichte

erarbeitet wurde. Auch über die Geschichte der Orte Haiger, Eibach, Langenaubach,

Fellerdilln, Manderbach und einige Nachbarorte ist vieles zu erfahren.

Wir können es jeder Familie und jedem Interessiertem absolut empfehlen und

mit dem Verfasser hoffen, dass durch das Lesen der eine oder andere angespornt

wird, weiter zu forschen und den Spuren Gottes und der Menschen in

der Vergangenheit nachzugehen.

Ich denke an die früheren Zeiten; ich sinne nach über alle deine Taten und spreche von

den Werken deiner Hände. Psalm 143, Vers 5


22 Schwarzes Brett

Aufpassen !!!

Geänderte Zeiten der

Kleinen Jungschar.

Jetzt immer donnerstags

16.30 bis 18.00 Uhr

27.02. - 07.03.2008

Frühjahrssammlung

Diakonisches

Werk

Dillenburg -

Herborn

Winterwanderung der Männer

Am Samstag, 23. Februar, könnten wir doch mal eine Wanderung

von Sechshelden nach Herborn machen. Treffpunkt

wäre das DGH. Im Gutshof in Herborn könnten wir essen

und die Rückfahrt mit der Bahn oder mit Pkws machen.

Meldet euch doch mal bei mir

unter 813340 oder schickt mir eine E-Mail.

Andreas Becker


Schwarzes Brett

23

Ein kleines Rätsel

Ein Ereignis im Jahr 2008:

Lediglich die ältesten unter uns dürften dieses Ereignis schon einmal erlebt

haben.

Und wer es im Jahr 2008 erleben wird, der wird es zu seinen Lebzeiten nie

wieder erleben !!!

Ähnlich einer Sonnen- oder Mondfinsternis, hervorgerufen durch die besondere

Anordnung von Himmelskörpern, so ist auch dieses Ereignis durch eine

besondere Anordnung von xxx charakterisiert.

Um welches - nicht besonders arbeitnehmerfreundliches - Ereignis

handelt es sich?

Hilfe zur Lösung:

Das letztmalige Auftreten eines solchen Ereignisses war im Jahre 1913. Nach 2008

müssen wir dann bis ins Jahr 2160 warten.

EIN MENSCH …

Verwickelte Geschichte

Ein Mensch wähnt manchmal ohne Grund,

Der andere sei ein Schweinehund,

Und hält für seinen Lebensrest

An dieser falschen Meinung fest.

Wogegen, gleichfalls unbegründet,

Er einen Dritten reizend findet.

Und da kein Gegenteil erwiesen,

Zeitlebens ehrt und liebt er diesen.

Derselbe Mensch wird seinerseits -

Und das erst gibt der Sache Reiz -

Durch eines blinden Zufalls Walten

Für einen Schweinehund gehalten,

Wie immer er auch darauf zielte,

Dass man ihn nicht für einen hielte.

Und einzig jener auf der Welt,

Den selber er für einen hält,

Hält ihn hinwiederum für keinen.

Moral: Das Ganze ist zum Weinen.

E. ROTH


24 Rückblende: Frauen gestalten Gottesdienst

Frauenhilfe gestaltet Gottesdienst zum 3. Advent

Denn Gott hat uns nicht gegeben

den Geist der Furcht, sondern der

Kraft und der Liebe und der

Besonnenheit.

Diese Worte aus dem 2. Brief des

Apostels Paulus an Timotheus standen

im Mittelpunkt der Gottesdienstfeier

am 3. Advent, den die Frauenhilfe

unserer Gemeinde gestaltete.

Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick

wurden die Schlüsselwörter des

Verses: Furcht, Kraft, Liebe und Besonnenheit

durch die Frauen dargestellt.

Farbige Tücher (schwarz für die

Furcht, grün für die Kraft, rot für die

Liebe und blau für die Besonnenheit)

symbolisierten die Begriffe. Und wie

ein schwarzes Tuch abgelegt und

durch ein farbiges ersetzt werden

kann, so kann auch die Furcht abgelegt

und durch Kraft, Liebe und Besonnenheit

ersetzt werden. Dazu hat Gott

allen Menschen seinen Geist geschenkt.

Ein einfacher, aber zugleich

ausdrucksstarker Vergleich. Das war

„gut gemacht“ und hat allen mit Sicherheit

gefallen.

Wir Gottesdienstbesucher wissen, wie

viel Zeit, Mühe und Arbeit erforderlich

ist, einen Gottesdienst so ordentlich

vorzubereiten. Ihr habt das alles in der

oft betriebsamen Vorweihnachtszeit

auf Euch genommen um uns eine

Freude zu bereiten. Deshalb ein

„dickes Lob“ und ganz herzliches Dankeschön

an Euch.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst

durch Claudia Lotz (Orgel),

Luise Schwarz (Blockflöte) und Anna-

Lena Wallenfels mit ihrer brillanten

Stimme. Ihr Drei habt Euch einen ganz

besonderen Applaus verdient. Respekt

vor Eurer Leistung, Ihr ward „Spitze“.

Bericht und alle Bilder auch auf

www.kirchengemeinde-sechshelden.de


Rückblende: Frauen gestalten Gottesdienst

25


26 Rückblende: Candle Light Dinner

Candle Light Dinner

...für Ehepaare.

Ein Verwöhn-Abend für Leib, Seele und

Geist im liebevoll dekorierten Ambiente.

… unter dieser Überschrift wurde im

vergangenen Monat eine besondere

Veranstaltung unserer Kirchengemeinde

angekündigt. Und sie machte uns

neugierig. Sich mal so richtig schön

mit einem Vier-Gänge Menue verwöhnen

lassen ohne kochen zu müssen

und die Küche hinterher stundenlang

wieder aufzuräumen, schöne Musik

genießen, einen Vortrag zur Ehe anhören,

das klang doch gut , das könnten

wir uns doch mal gönnen. Und

deshalb gingen auch wir hin. Und nebenbei

- ganz ehrlich gesagt - wir hatten

schon eine anspruchsvolle Erwartungshaltung.

Die erste wohltuende Überraschung

erlebten wir bereits im Foyer des

DGH. Adrett gekleidete junge Leute

begrüßten uns mit einem sympathischen

Lächeln, einem Glas Sekt als

Aperitif und wünschten uns einen angenehmen

Abend. Ausgezeichneter

Anfang.

Doch so richtig ins Staunen kamen wir

beim Eintritt in den Saal. Kein grelles

Neonlicht sondern unzählige kleine

Lämpchen in langen Lichterketten erleuchteten

stimmungsvoll den Raum.

Kerzen brannten auf jedem der stilvoll

eingedeckten Tische. Ja, die Einladung

hatte nicht zuviel versprochen.

Das war wirklich ein liebevoll dekoriertes

Ambiente (und mühevoll dies alles

so nett herzurichten war es mit Sicherheit

auch).

Und erst das Dinner. Bereits beim Lesen

der Menuekarten auf den Tischen

lief einem das Wasser im Mund zusammen:

Feldsalat an Wallnussöldressing

mit Waldchampions, Cremsüppchen

von Zwiebellauch mit Parmesan,

Jungschwein mit Speckbohnenbund

an Reisvariation und als Dessert

Schokoladentiramisu. Das gibt es

zu Hause nicht jeden Abend. Zumindest

nicht bei uns.

Charmant wurden die Gänge serviert

und professionell die Getränke eingeschenkt.

Wir merkten es an jeder kleinen

Geste der jungen Leute, mit wie

viel Liebe und mit welch großem Engagement

sie ihre freiwillig übernommenen

Aufgaben so perfekt wie irgend

möglich ausfüllten. Alle Achtung! Das

verdient Anerkennung, große Anerkennung

und ganz besonderen Dank.

Ihr habt uns - und damit sprechen wir

wohl im Sinne aller Besucher - eine

sehr große Freude bereitet.


Rückblende: Candle Light Dinner

27

Bald hätten wir es vergessen:

Zu vorgerückter Stunde

war da ja auch noch der

Vortrag mit dem Thema:

Wie die Ehe auch nach vielen

Jahren noch schön

bleibt. Das Referentenehepaar

Sochoki bemühte sich

aufrichtig, Erfahrungen aus

ihrer Ehe und Erkenntnisse

aus ihrer Arbeit mit einzelnen

Menschen und Paaren

an uns weiterzugeben. Na

ja, hier ist wohl nicht der

richtige Platz um auf Details

der Präsentation und

Inhalte ihres Vortrags näher

einzugehen. Dafür ist das

Thema einfach zu persönlich

und sollte von jedem

Besucher ganz individuell

gewürdigt werden.

Alles in allem war es ein

wirklich hervorragend organisiert-

und durchgeführter

„Wohlfühlabend“ im Kreis

netter Menschen, mit vielen

schönen Gesprächen, in

liebevollem Ambiente. Ein

Dankeschön an die Initiatoren

und nochmals ein aufrichtiges

und ganz herzliches

Dankeschön an die

jungen Frauen und Männer,

die so viel Mühe und Zeit

investiert haben, um uns

„alten“ Ehepaaren einen so

schönen Abend zu gestalten.

Es war einfach Klasse

oder wie es unsere Kinder

oder Enkel sagen würden:

„superg...l“.

Angela Burk und Dieter Best


28 Geschichten aus der Vogelwelt

„Kirchenasyl“ für Turmfalke und Schleiereule

In früheren Jahren war die Schleiereule

ein häufiger Nachtvogel in unseren

noch intakten Scheunen. Sie hat

sich ganz zurück gezogen, man hört

nur ab und zu, dass sie in Kirchen in

vorgefertigten Eulenkästen wieder als

Brutvogel heimisch geworden ist.

noch eher als die Eule, das angebotene

„Kirchenasyl“ annimmt.

Die künftigen Bewohner danken dem

Bauhelfer an dieser Stelle recht herzlich

für die Unterstützung bei der Errichtung

ihrer Wohnplätze.

Dies hat nun die Sechsheldener Nabu-

Gruppe zum Anlass genommen,

in Verbindung mit dem Kirchenvorstand,

einen entsprechenden Kasten

zu fertigen und in der Gaube in Richtung

Gemeindehaus anzubringen. Es

wird sich in den nächsten Jahren zeigen

ob sich die Mühe gelohnt hat und

ein Eulenpaar Einzug hält.

Einige Etagen höher im Glockenturm

in Richtung Südosten kann man ein

Einflugbrett von unten wahrnehmen.

Dahinter verbirgt sich ein ebenfalls

selbst gezimmerter Kasten für einen

Turmfalken, den man öfters schon

um den Turm herum fliegen sah. Wir

sind sehr zuversichtlich, dass dieser,

Bild links: Schleiereule (Tyto alba)

Bild oben:

Turmfalke

(Falco tinnunculus)

Bilder auf der rechten Seite:

Einflugbrett an der Gaube,

Nistkästen für Turmfalke und

Schleiereule

Karl-Heinz Lenz


Geschichten aus der Vogelwelt

29


30 Jeder nach seinen Gaben ...

Vor langer Zeit könnte sich in einem

der vielen Wälder um uns herum folgende

Geschichte ereignet haben:

Wo viele Tiere zusammenleben, muss

es einen geben, der alles im Griff hat.

Einen der alles weiß und in der Lage

ist, neue Pläne für den Wald zu

schmieden, der Streitigkeiten lösen

kann und für jedes Tier ein Freund

sein möchte.

Wen also glaubt ihr haben diese Tiere

zum König gewählt? Nicht etwa einen

Löwen, denn die gibt es hier doch gar

nicht, sondern eine Eule. Ihr sagte

man nach, sie sei so alt, dass sie alles

wisse und einfach alles überblicken

konnte. Sie war also der König des

Waldes. Jedes Tier hatte Ehrfurcht vor

ihr, man bestaunte, wie sie regierte

und das ganze Waldreich im Griff hatte.

Also überlegten sich einige Tiere, ihrem

König zu danken, dafür, dass er

immer da war, alles für sie tat und

gleichzeitig der beste Freund war, den

sie sich je vorstellen konnten. Dieser

König wäre sogar für sie gestorben,

wenn es nötig werden sollte. Diese

Tiere waren, Willi Wildschwein, Eddy

Eichhörnchen, Manfred Maulwurf, Mary

Maus und Hanna Hase.

Sie überlegten sich gemeinsam, wie

sie der Eule ihre Dankbarkeit zeigen

könnten. „Wir könnten ihr zeigen, was

wir alles richtig gerne machen! „Was

machst du denn gerne“, fragte Willi

Wildschwein, Eddy das Eichhörnchen.

„Ja, ich kann supergut klettern, aber

was machst du eigentlich gerne Manfred?“.

Manni Maulwurf, wie er auch

genannt wurde, antwortete wie aus der

Pistole geschossen, „Na Löcher buddeln,

graben, graben, hey, ich grab

gerne mit einem von euch um die Wette,

komm, los, auf, wer traut sich von

euch Feiglingen, los, auf...“ „Ja“, versuchte

Mary zu unterbrechen, „Manni,

reg dich ab, keiner will gegen dich antreten,

jedenfalls jetzt nicht. Aber wo

ich gerade schon mal spreche, ich

kann mich in jedem kleinen Loch verstecken.

Wir könnten doch alle mal

Verstecken spielen, das macht mir

richtig Spaß, denn ich zocke euch alle

ab! Los auf!“

„Halt, halt, da müsste ich noch ein

bisschen trainieren, ansonsten hätte

ich glaube ich wenig Spaß daran“, rief

Willi dazwischen „aber ich bin doch

ganz schön stark , oder? Ja , klar bin

ich stark. Mir würde es richtig Spaß

machen, wenn wir uns ein paar kleine

Bäume vornehmen würden und da mal

so richtig gegen rennen. Welcher

Baum als erstes umfällt der hat gewonnen.

Auf die Plätze fertig...“ „STOP“, schrie

eine piepsige Stimme, „wir Hasen sind

nicht stark, aber dafür könnte ich ja mit

dir mal um die Wette laufen, he? Wie

wär‘s?“ Willi schwieg, aber Eddy meldete

sich: „Hallo, Hallo, ich hab einen

Vorschlag zu machen. Wir gründen

eine kleine Schule, nur für uns. Die

Eule wird sich mit Sicherheit mega

mäßig freuen, wenn wir nicht nur eine

Sache können, sondern jeder das

lernt, was der andere auch kann.

Willi du lernst schnell laufen und klettern,

vielleicht auch verstecken, Manni,

du lernst Bäume fällen und alles andere

auch. Hanna, du… und so ging es

noch eine halbe Stunde weiter…

Nachdem Eddy endlich fertig war,


Jeder nach seinen Gaben ...

31

nickten alle nur noch, weil sie endlich

nach Hause wollten. „Also“, sagte Eddy,

„morgen geht es los!“.

Gesagt getan: Jeder nahm sich vor für

seinen König so hart zu trainieren, wie

er nur konnte, auch wenn es nicht immer

Spaß machen sollte. Ihr hättet

Willi mal sehen sollen, der zwar alle

Bäume mit seiner breiten Schnauze

umrannte, aber im Verstecken die totale

Niete war. Erzog sein Bauch so

sehr ein, bis er blau anlief, aber alles

half nichts. Wenn er abnehmen würde,

könnte er keine Bäume mehr umrennen.

Apropos Bäume: Ihr hättet euch

schiefgelacht, wenn ihr Manni gesehen

hättet, wie er mutig und mit Stolz

geschwellter Brust am Baum lehnte,

und versuchte ihn auch nur zum

schwanken zu bringen, im Übrigen

hatte er erst mal eine geschlagene

Stunde gesucht, bis er einen Baum

gefunden hatte, denn bekanntlich sind

Maulwürfe nicht die Sehstärksten…

Na ja, und dann war da noch Hanna,

die krampfhaft versuchte einen Baum

hochzukrackseln, geschweige denn,

dass sie nur einmal nicht auf dem

Bauch gelandet wäre, wenn sie versuchte

zu springen. Außerdem gab es

da ja noch Mary, die einmal fast von

Willi zerquetscht worden wäre, aber es

glücklicher Weise nach einer Woche

Waldkrankenhausaufenthalt lebend

überstanden hatte. Sie hatte solch

einen Zorn: Diese blöden Bäume wollten

und wollten einfach nicht klappen,

auch sonst hatte sie keinen Spaß, außer

am verstecken. Alle anderen quälten

sich mehr als man es mit ansehen

konnte, so komisch es auch teilweise

für den Zuschauer war, aber nur in


32 Jeder nach seinen Gaben ...

ihrer Lieblingsdisziplin, waren sie begeistert

bei der Sache und mit vollem

Herzen dabei. Apropos begeistert: Ich

bin es, eure Eule, die euch das erzählt.

Natürlich hatte ich mitbekommen,

welch ein tolles Geschenk die Tiere

mir machen wollten. Aber ich ging

trotzdem zu ihnen und sagte ihnen

folgendes:

Ich bin euer König. Ich freue mich so

sehr darüber, dass ihr mir solch große

Geschenke machen wollt, dass könnt

ihr euch gar nicht vorstellen, ihr quält

euch aber so sehr. Ich kann das nicht

länger mit ansehen und will euch deshalb

auch die Überraschung vermasseln,

weil ihr euch selbst damit keinen

Gefallen tut. Was bringt euch das? Mir

ist es tausendmal lieber, wenn ihr mir

das zeigt, wo ihr Spaß dran habt, was

von Herzen kommt, ehrlich ist und was

ihr könnt. Ich will euch ansehen können,

dass ihr das aus Liebe zu mir

macht. Ihr sollt euch nicht kaputt machen,

um mir zu zeigen, wie toll ihr

seit. Ich weiß dass ihr die Besten seid,

die ich je finden könnte. Also warum

müsst ihr mir dann was beweisen.

Quält euch nicht, sondern ich wisst

schon längst, dass es mir nur darauf

ankommt, was euer Herz sagt........

Willi, Hanna , Eddy, Mary und Manni

wussten, was sie jetzt zu tun hatten:

Sie lösten die Schule auf und jeder

führte dem König das vor, was er

konnte: Willi rannte Bäume um, Mary

versteckte sich, Eddy kletterte und

sprang durch die Bäume des Königreiches,

Manni grub sich einmal um das

Königreich herum und Hanna rannte in

der selben Zeit 10 mal kreuz und quer

durch den Wald und erzählte allen

Tieren von ihrem Erlebnis.

Marko Best

Neues aus dem Kindergarten

Unser Weihnachtsmusical „ Die Hirten auf dem Feld“

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes

führten die Kinder des Kindergartens

am 1. Advent das Weihnachtsmusical

„ Die Hirten auf dem Feld“ auf.

In der sehr gut besuchten Kirche kamen

die Zuhörer voll auf ihre Kosten.

Da gab es die Hirten, die ihre Arbeit

auf dem Feld verrichten, die Sterne,

die am Himmel glitzern und funkeln

und natürlich die Engel, mit einem

von Triangeln begleiteten, imposanten

Auftritt. Das Besondere, an dem

aus vielen bekannten Liedern zusammengestellten

Musical, waren die bemerkenswerten

solistischen Einlagen

der Kinder. Sogar die Kleinen trauten

sich ein Solo zu singen. Insgesamt

waren die Kinder mit Begeisterung

dabei und man merkte ihnen die

Freude am Singen und Theaterspielen

an.


Aus dem Kindergarten

33

Die Lieder „ Gott ist groß“ und „Kleine

Stadt, Bethlehem“ stimmten die Zuhörer

in wunderbarer Weise auf die beginnende

Advents- und Weihnachtszeit

ein.

Nach dem eigentlichen Musical kamen

die jüngeren Kinder mit dem, in

der musikalischen Frühförderung

eingeübten Lied „ Kling Glöckchen

Klingelingeling“ ebenfalls zu ihrem

Applaus. Das Lied „Die Weihnachtsfreude“

mit Rasseln, Triangel und

Schellenringen unterstützt, beendete

einen wunderschönen Familiengottesdienst.

Da war es kein Wunder, dass Pfarrer

Stefan Schneider im Namen aller Zuschauer

nach einer Zugabe verlangte.


34 Aus dem Kindergarten


Aus dem Kindergarten

35

Der Grosseltern-Nachmittag

Damit die Kinder ihr eingeübtes Weihnachts-Musical

auch einmal den

Großeltern vorführen konnten, haben

wir das Stück am 6. Dezember nachmittags

in der Kirche nochmals aufgeführt.

Danach gab es im Kindergarten für

ca. 60 Omas und Opas noch ein gemütliches

Beisammensein bei Kartoffelbrot,

Weihnachtsstollen und selbstgebackenen

Plätzchen. Die Kinder

hatten voller Vorfreude ein kleines

Geschenk gebastelt und sich als kleine

Nikoläuse verkleidet. Als Überraschung

kam dann natürlich noch der

„echte“ Nikolaus vorbei. Das Fazit

aus diesem wunderschönen Nachmittag

ist der einheitliche Wunsch, solche

Aktionen auf jeden Fall im

nächsten Jahr zu wiederholen.

Das Kiga-Team

Ein neues Gesicht im Kindergarten

Hallo, mein Name ist Wilma Jung.

Seit 01.12.07 arbeite ich als Erzieherin in der Fuchsgruppe, im Kindergarten

in Sechshelden.

Voller Herzlichkeit wurde ich von den Kindern, Eltern, Großeltern, im

Team und im Gottesdienst empfangen, das hat mich sehr gefreut.

Mir gefällt es hier im Kindergarten sehr gut. In den hellen Räumen

ist eine freundliche Atmosphäre, da lässt es sich wunderbar mit den

Kindern spielen.

Ich danke Sechshelden für seine Freundlichkeit und freue mich darauf

hier Geschichtenerzähler, Kuschelkissen, Tränentrockner, Clown,

Spielpartner, Musikant und mehr zu sein.

Alles Liebe Wilma


SO ERREICHEN SIE UNS:

Pfarrer

Pfr. Stefan Schneider

Tel.: 31968

Pfr. Paul-Ulrich Rabe

Tel.: 320342

evangelisch

aus gutem Grund

Öffnungszeiten Gemeindebüro

Dienstag: 15.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr

Kirchberg 9

35708 Haiger-Sechshelden

Tel.: 330450

Fax.: 330449

Mail:

Gemeindebüro- sechshelden@gmx.de

Diakoniestation Haiger

Tel.: 02773-92190

Kindergarten

Tel.: 32625

Mail:

kiga@kirchengemeinde-sechshelden.de

Küsterdienst

Gemeindehaus:

Regina Best Tel.: 31106

Kirche:

Christian Jäckel Tel.: 02772-646050

oder Tel.: 0170-7110038

Kasettendienst

Erhard Burk Tel.: 32682

Manfred Groth Tel.: 31710

Dorfgemeinschaftshaus

Tel.: 850645

Hausmeister : Tel.: 31907

Redaktion Gemeindebrief

Dieter Best Tel.: 33281

Mail: dieterbest@web.de

Impressum

Herausgeber:

Kirchenvorstand der evangelischen

Kirchengemeinde Sechshelden

E-Mail: Gemeindebüro-Sechshelden@gmx.de

Redaktion (V.i.S.d.P.):

Dieter Best Reuterweg 20

35708 Haiger-Sechshelden

Redakteure: siehe jeweiligen Artikel

Druck: Ev. Regionalverwaltung

Herborn-Biedenkopf

Auflage: 780 Exemplare

Erscheinungsweise: zweimonatlich

www.kirchengemeinde-sechshelden.de

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