Gemeindebrief

kirchennetz.info

Gemeindebrief

Gemeindebrief

der Markusgemeinde

Ausgabe 01/2013

Inhalt

Gottesdienste

in der Markuskirche.....................2

Editorial........................................3

Neues vom Ältestenkreis..............4

Regio:

Gemeinsame Klausurtagung........6

Im Porträt:

Waldemar Stehle..........................8

Im Porträt:

Anne Helene Kratzert..................10

Thema:

Ältestenwahlen 2013..................12

Konfirmation 2013.................... 17

Hand-in-Hand-Wochenende...... 18

Stabwechsel im Frauenkreis...... 19

Aus den Kirchenbüchern........... 19

Termine & Infos:

von A bis Z.................................20

Termine 2013............................ 23

Foto: Hartmut Schäfer

Bildbearbeitung: Ulrike Bruinings


Gottesdienstplan

Editorial: Noch mehr Farbe! – Kirchenwahlen 2013

Gottesdienst in der Markuskirche

Sonntags 10.00 Uhr

Besondere Gottesdienste in der Markuskirche

24.3.2013 10.00 Uhr Gottesdient zu Palmsonntag Pfrin. Bruinings

25.3.2013 17.00 Uhr Kreuzwege, Kirche Pfrin. Bruinings

26.3.2013 17.00 Uhr Kreuzwege, Kirchplatz Pfrin. Bruinings

& Team

27.3.2013 17.00 Uhr Kreuzwege, Kirchplatz Pfrin. Bruinings

& Team

28.3.2013 19.00 Uhr Gottesdienst zum Gründonnerstag Pfrin. Bruinings

mit Tischabendmahl

29.3.2013 10.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst Pfrin. Kratzert

mit Abendmahl

31.3.2013 6.00 Uhr Osternacht Pfrin. Bruinings

mit anschließendem Frühstück

& Team

31.3.2013 10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl Pfrin. Kratzert

1.4.2013 10.00 Uhr Regio-Gottesdienst (Lk, Mk, KFG) Pfrin. Bühler

7.4.2013 10.00 Uhr Godi zum Heidelberger Katechismus Pfrin. Labsch

14.4.2013 17.45 Uhr Gospelgottesdienst Pfrin. Bruinings

mit „spirited voices“

21.4.2013 10.00 Uhr Konfirmation-Gottesdienst Pfrin. Bruinings

Sprechzeiten im Pfarramt

Hübschstraße 8 · 84 54 05 · 7 84 19 20 · pfarramt@markusgemeinde-karlsruhe.de

Pfarrerin Ulrike Bruinings Freitag 15.00 –17.00 Uhr u. n. Vereinbarung

Diakonin Elisabeth Schröter Mittwoch 14.30 –16.00 Uhr

8317560

Sekretärin Katharina Bieber Dienstag und Freitag 09.00 –12.00 Uhr

Mittwoch

15.00 –18.00 Uhr

Bankverbindung Markusgemeinde

Sparkasse Karlsruhe

Konto-Nr.: 22 49 1963 · BLZ: 660 501 01

Bankverbindung des Gemeindevereins

Sparkasse Karlsruhe

Konto-Nr.: 90 21 072 · BLZ: 660 501 01

Liebe Menschen in der

Markusgemeinde!

„Noch mehr Farbe!

Ich wähle.“

Was sind eigentlich

Älteste? Sind das die

ältesten Mitglieder einer

Gemeinde?

Der Begriff der „Ältesten“

stammt aus dem

Neuen Testament.

Gemeint sind die für die

„Gemeinde Verantwortlichen“;

also Gemeindeglieder

von 18 Jahren bis

ins hohe Alter, die per

Wahl die Geschicke

unserer Kirche vor Ort

lenken.

Der Ältestenkreis ist

somit das Leitungsgremium

einer Gemeinde.

Er trägt Verantwortung

für die Gottesdienstordnung,

für die Gewinnung

und Begleitung

ehrenamtlicher Mitarbeiter/Innen,

sowie für die

Verwaltung der Finanzen

und der Gebäude.

Das Gremium entscheidet

auch über die

Besetzung von Pfarrstellen.

Wahlberechtigt ist jedes

Gemeindeglied ab

14 Jahre; wer gewählt

werden möchte, muss am

Tag der Wahl mindestens

18 Jahre alt sein.

Verantwortung übernehmen

und mitgestalten!

Aus der Gemeinde heraus

– demokratisch und

partnerschaftlich – wird

die evangelische Kirche

geleitet.

Der derzeitige Ältestenkreis

der Markusgemeinde

kommt diesen

Aufgaben nach und erstellt

in einem Jahresplan

eigene Schwerpunkte. So

wurde in der nun zu

Ende gehenden Legislaturperiode

eine Rollstuhlrampe

gebaut, die

mittels einer eigenen

Fundraising-Aktion

­finanziert wurde. Viele

Feste wurden organisiert,

neue Veranstaltungen geplant,

weitere ehrenamtliche

Mitarbeitende gewonnen

und unterstützt,

hauptamtliche Mitarbeitende

für ihren Dienst in

der Markusgemeinde

ausgewählt, Verantwortung

für kirchliche Räume

übernommen und die

wirtschaftliche Situation

der Gemeinde dabei nicht

aus dem Blick verloren.

Das vom Ältestenkreis

entwickelte Leitbild dient

dabei als übergeordnetes

Ziel.

Die Beteiligung am

Gottesdienst hat einen besonderen

Schwerpunkt,

sei es durch Lesungen,

Austeilen von Abendmahl,

Einbringen bei der

Taufe, Mitwirkung bei

der Konfirmation und

auch bei der Begrüßung

und Verabschiedung der

Gottesdienstbesucher.

Am 1. Advent ist es wieder

soweit!

In der Markusgemeinde

können acht Älteste

gewählt werden. Die Zahl

richtet sich nach der

Größe der Gemeinde.

Jetzt sind wir auf der

Suche nach Kandidaten.

Vielleicht wäre es etwas

für Sie? Sprechen Sie uns

an!

Wie viel Zeit Sie in das

Ehrenamt investieren,

entscheiden Sie selbst.

Die Sitzungen des Ältestenkreises

sind in der

Regel einmal im Monat.

Jedes Ehrenamt bedeutet

natürlich zusätzliche

Arbeit, aber diese Arbeit

kann auch eine Abwechslung

vom Alltag sein und

Ihnen schließlich sogar

2

3


Aus dem Ältestenkreis

Freude und Erfüllung in

Ihrem persönlichen

Leben bringen.

Unregelmäßige Besuche

des Gottesdienstes

und anderer kirchlicher

Angebote sind kein Hindernis!

Alle sind willkommen,

die Interesse am

Gemeindeleben haben.

Gerade der „kritische“

Blick von Menschen, die

bisher nicht so viel

Kontakt mit der Markusgemeinde

hatten, kann

sehr bereichern.

Und schließlich: Wenn

Sie sich zu jung oder zu

alt für dieses Amt fühlen:

Kirche ist für jedes

Lebensalter da.

Das Ältestenamt ist

eine bereichernde und

sinnvolle Tätigkeit.

Das Zusammenwirken

in einer Gruppe von

Gleichgesinnten ermöglicht

neue Kontakte und

Impulse, auch für das

eigene Leben. Wir freuen

uns, wenn Sie sich für

eine Kandidatur entscheiden.

Sie alle unterstützen

uns, wenn Sie wählen!

Es wäre wirklich

schön, wenn die Wahlbeteiligung

bei mehr als

20 % läge. Dann können

wir ehrlich von einer Kirche

von unten sprechen.

Also bekennen Sie

Farbe:

Ich wähle! Ich kandidiere!

Herzlicher Gruß!

Jutta Scheele-Schäfer

Foto: Ulrike Bruinings

Bereit zum Schlussspurt

Neues und Aktuelles aus der Markusgemeinde und dem Ältestenkreis

Das letzte Amtsjahr dieses

Ältestenkreises hat

begonnen, was aber kein

Grund ist, die Amtszeit

gemütlich ausklingen zu

lassen, was auch schon

auf der Gemeindeversammlung

Anfang

Februar deutlich gemacht

wurde. Ganz im Gegenteil:

Voller Elan sollen

noch wichtige Weichenstellungen

vorgenommen

und begonnene Projekte

fortgeführt werden, sei es

in der Gemeinde, der

Region mit Lukas und

Karl-Friedrich oder im

Bereich der Stadtteilkonferenz.

Dazu kommen

noch die Vorbereitung

der Ältestenwahl selbst,

die mit vielfältigen Aktionen

präsent gemacht

und begleitet werden soll,

die Nachfolge von unserem

langjährigen verdienten

Kirchendiener

Herrn Stehle, der in den

Ruhestand geht, sowie

die 50%-ige Freistellung

unserer Pfarrerin Bruinings

wegen ihrer zusätzlichen

Aufgaben als Vorsitzende

der Pfarrvertretung

Badens. Zur

optimalen Vorbereitung

hat sich der Ältestenkreis

deswegen Ende Februar

ein Wochenende in Klausur

auf den Thomashof

zurück gezogen, um hieraus

wichtige Impulse für

diese Aufgaben mitzunehmen.

Kirche im Stadtteil

Eines dieser Projekte ist

die Stadtteilkonferenz mit

anderen Einrichtungen in

der Weststadt, die ja auf

unsere Initiative im

Herbst zum ersten Mal

stattfand. Der dabei beschlossene,

gemeinsame

interne Veranstaltungskalender

ist mittlerweile

umgesetzt und wurde

allen Beteiligten bei der

zweiten Sitzung im Janu­

ar noch mal vorgestellt.

Sehr erfreulich war, dass

an diesem Treffen weitere

Institutionen neu dazugestoßen

sind und dass

hierbei bereits erste gemeinsame

Projekte angedacht

wurden, von einzelnen

Kooperationen

zwischen Pflege- und

Kindertageseinrichtungen

bis hin zu möglichen

Kooperationen

aller mit dem Bürgerverein

und der Initiative

Westwind. Hier laufen

die weiteren Gespräche

und auch die Stadtteilkonferenz

selber trifft sich

im April das nächste Mal.

Gut Ding...

Die eigentlich noch für

dieses Jahr geplante

Sanierung unserer Toiletten

im Gemeindehaus

muss leider auf das Jahr

2014 verschoben werden.

Diese Verschiebung bedeutet

aber keinen Rückzug

auf Raten, sondern

dient dazu, die finanzielle

Handlungsfähigkeit

unserer Gemeinde zu

wahren. Denn die detaillierten

Planungen haben

zum einen gezeigt, dass

die Umbaukosten doch

höher liegen als ursprünglich

eingeschätzt.

Zum anderen wären in

diesem Jahr keinerlei

Zuschüsse von Seiten der

Stadtkirche möglich gewesen.

Deswegen hat der

Ältestenkreis beschlossen,

die Sanierung um ein

gutes Jahr zurückzustellen

und einen Förderantrag

für den kommenden

Haushalt zu stellen.

Dabei ist es ihm aber

wichtig, deutlich zu

machen, dass an den bisherigen

Planungen festgehalten

wird, auch wenn

sie über die Amtszeit

dieses Ältestenkreises

hinausreichen.

Sven Koch

4 5


Aus der Regio

Gemeinsame Klausurtagung der drei Ältestenkreise

Neues aus der Regio

Im Rahmen unserer Ältesten-Klausurtagung

Ende

Februar war auch ein

größerer Teil für die gemeinsame

Klausur mit

den Ältestenkreisen aller

drei Gemeinden – Lukas,

Markus und Karl-Friedrich

– reserviert. Fast alle

Älteste trafen sich daher

im Thomashof, um die

Zusammenarbeit inhaltlich

zu stärken und weiterzuentwickeln.

Im Thomashof tagten die Ältestenkreise der Regio gemeinsam, Foto: Thomashof

Erstes Thema war dabei

die Ältestenwahl Ende

diesen Jahres. Nach einer

kurzen Einführung zum

Ablauf wurde in gemischten

Kleingruppen

überlegt, welche Aktionen

gut geeignet sein

könnten zu informieren,

mögliche Kandidaten zu

motivieren und die Gemeinde

zum Wählen zu

mobilisieren. Hierbei sind

gute Ideen entstanden,

von einer Infoveranstal­

tung für interessierte

Kandidaten bis hin zu

einer Sonderausgabe des

Gemeindebriefs mit allen

Infos rund um die Wahl.

In den nächsten Wochen

wird das Thema weiter in

den Ältestenkreisen und

Arbeitsgruppen intensiv

verfolgt. Dabei wird der

Blick besonders darauf

gerichtet, was von diesen

Aktionen gemeinsam als

Regio, und was getrennt

in den einzelnen Gemeinden

erfolgen kann.

Ein weiteres größeres

Thema ist die Öffentlichkeitsarbeit.

Auch hier erfolgte

die Arbeit zunächst

in Kleingruppen mit anschließender

Vorstellung

und Diskussion im

Plenum. Themenschwerpunkte

war hier zum

einen die Veröffentlichung

von Terminen in

den lokalen und regionalen

Medien. Dabei

wurde vereinbart, die

Termine und Informationen

aus allen drei

Gemeinden zu sammeln

und gebündelt an die jeweilige

Redaktionen

weiterzuleiten. Darüber

hinaus ging es um die

Gemeindebriefe, in denen

ja auch jetzt immer schon

einzelne Artikel aus den

Nachbargemeinden erscheinen.

Um dies zukünftig

zu erleichtern

und auch beim thematischen

Schwerpunkt zusammenarbeiten

zu

können, wird die Erscheinungsweise

er drei Gemeindebriefe

ab Ende

diesen Jahres vereinheitlicht.

Denkbar wäre

darüber hinaus auch eine

gemeinsame Redaktionssitzung

zum Start jeder

Ausgabe, um Absprachen

und Austausch zu erleichtern.

Außerdem ging es an

diesem Samstag noch um

die erste gemeinsame

Veranstaltungsreihe, die

Vortragsreihe „Weststadt-Impulse“,

die teilweise

schon sehr gut angenommen

wurde. Hier

wird sich die bisherige

Arbeitsgruppe nach Ende

der Reihe zusammensetzen

und das Konzept

weiter optimieren. Kurz

thematisiert wurden auch

noch die Neuordnung der

Ökumene und das Haushaltssicherungskonzept

der Landeskirche. Auch

hierzu wird in Arbeitsgruppen

nach der Klausur

weiter gearbeitet.

Fortgeführt werden

natürlich auch die gemeinsamen

Sitzungen der

drei Ältestenkreise. Der

nächste Termin wird noch

in diesem Frühjahr stattfinden,

auch um erste

Ergebnisse der Arbeitsgruppen

zu den einzelnen

Themen zu besprechen.

Sven Koch

6 7


Engagierte Gemeindemitglieder

Ich bin dann mal weg…

Abschied von Herrn Stehle

Wer kennt ihn nicht? Unseren

Hausmeister und

Kirchendiener Waldemar

Stehle!

Seit November 2007 ist

er der gute Geist unserer

Gemeinde! Zuständig für

die Ordnung und Sauberkeit

von Haus und Hof.

Freundlich und humorvoll

begegnet er den

Menschen. „Die Kirche

muss wie eine Kirche aussehen“,

das ist seine Botschaft.

Er habe sich wohlgefühlt

hier in Markus,

erklärt Herr Stehle im Gespräch

mit mir. Noch nie

habe er in seinem Arbeitsleben

so gute Chefs gehabt.

Im Metallbau, in

dem er vorher gearbeitet

hat, sei das ganz anders.

Hier in Markus hat er

viele Menschen kennen

gelernt, habe sich anerkannt

und wahrgenommen

gefühlt. Und gern

gemacht hat er die Arbeit,

hat alles „gepackt“, was

ihm aufgetragen wurde.

Hat Arbeit gesehen und

erledigt, aufgeräumt, umgeräumt,

Räume gestrichen:

„seine Gebäude“

in Ordnung gehalten.

Überhaupt Ordnung –

ein Thema von Herrn

Stehle. Er habe, so sagt er,

„versucht einigen Gruppen

der Gemeinde Ordnung

beizubringen“. Das

sei ihm aber nicht immer

geglückt. Ebenso wie das

Sparen von Energie: Wie

oft hat Herr Stehle geklagt,

dass das Licht in

der Toilette wieder die

ganze Nacht gebrannt

hat. Oder die Heizkörper

wieder auf höchste Stufe

gestellt waren.

Auch dem Außengelände

galt seine Fürsorge.

Rasen gemäht, gegärtnert,

viel Laub zusammen

gekehrt, Schnee geschoben,

bei Glatteis gestreut:

Den Weg zum Gemeindehaus

und zur Kirche

immer frei gehalten.

Eine besondere Fähigkeit

von Herr Stehle ist

das „Austüfteln“ von

kniffligen Situationen. Sei

der Platz im Schrank zu

eng, sei es eine defekte

Heizanlage im Winter, sei

es die schwere Kanzel,

die Rollen bekommen

hat, sei es die Befestigung

des Tannenbaumes auf

dem Kirchplatz, sei es etwas,

was „dringend und

sofort für die Gemeindearbeit

gebraucht wird“,

Herr Stehle wusste Rat

und Tat. Wir brauchten

nur zu rufen, Herr Stehle

sagte: „Gucken wir mal“

und es war erledigt.

Sparsamkeit kann auch

von ihm gelernt werden.

Sein täglicher Blick in die

Zeitungen verschaffte uns

dank Sonderangebote

manch günstigen Einkauf.

Nun verlässt er uns, da er

die Altersgrenze erreicht

hat. Gern tät er noch

bleiben, aber der Körper

macht nicht mehr mit.

Seine Gelenke machen

ihn zu schaffen. In Sorge

ist er um seinen Nachfolger.

Er würde ihn gern

noch einarbeiten, dem

Waldemar Stehle, Foto: Jutta Scheele-Schäfer

Neuen seine Aufgaben

übergeben.

Was er denn zukünftig

nun machen wolle, so

lautet meine letzte Frage

an ihn: Reisen, so die

spontane Antwort. Gibt

es Traumziele? Ja,

Deutschland. Bisher sei er

nur über Berlin weg geflogen,

nun wolle er mal

direkt hin. Berlin, Dresden,


Und darauf freut er

sich, gemeinsam mit

seiner Frau, die mit ihm

in den wohlverdienten

Ruhestand geht, zu

reisen.

Lieber Herr Stehle, die

Markusgemeinde bedankt

sich bei Ihnen für

Ihren großartigen und

verantwortungsvollen

Dienst in unserer

Gemeinde. Noch viel und

oft werden wir an Sie und

Ihren Humor denken.

Wir wünschen Ihnen

viel Gesundheit, Freude

und „göttlichen Rückenwind“

in Ihrem neuen

Lebensabschnitt.

Mögen sich unsere

Wege immer wieder mal

kreuzen!

Jutta Scheele-Schäfer

Dringend gesucht!

Einmal im Monat ist am

Donnerstagnachmittag

Gottesdienst im Anna-

Walch-Haus.

Da das Pflegepersonal

zeitlich sehr eingebunden

ist, können die Bewohner

und Bewohnerinnen

nicht in den Gottesdienst

gebracht und hinterher

wieder zurück ins

Zimmer gebracht werden.

Deshalb suchen wir zwei

freiwillig Engagierte, die

einmal im Monat ca.

1½ Stunden Zeit haben,

um diesen Dienst zu

übernehmen und auch

einen Geburtstagsgruß

aus der Gemeinde vorbei

zu bringen.

Bei Nachfragen wenden

Sie sich bitte an unsere

Gemeindediakonin

Elisabeth Schröter,

07 21/8 31 75 60

8 9


Neu in der Markusgemeinde

Im Porträt:

Anne Helene Kratzert

Hallo Anne, ab März wirst

du für deinen Probedienst in

der Markusgemeinde eingesetzt.

Du wirst hier mit uns

arbeiten und Gemeinde

Leben. Für die Leser unseres

Gemeindebriefes hab ich mir

deshalb ein paar Fragen an

dich ausgedacht.

Ich bin – und ich denke, sie

sind es auch – neugierig,

wie du dich und deine

Arbeit und die Markusgemeinde

siehst.

Ab März 2013 mit halber Stelle

Pfarrerin im Probedienst in der

Markus gemeinde: Anne Helene

Kratzert, Foto: Johannes Kurz

Was ist denn für dich die

schönste Herausforderung

im Pfarrberuf?

Die schönste Herausforderung

im Pfarrberuf

finde ich, dem Leben in

all seinen Facetten zu begegnen,

manchmal an

einem Tag, manchmal

innerhalb einer Stunde.

Trauer auf der einen Seite

– Freude auf der anderen.

Tiefe Nachdenklichkeit

über Tod und Leben in

der einen Minute und

drängende Entscheidungen

über einen Nagel

in der Wand des

Gemeinde zentrums in

der nächsten Minute.

Wenn ich von einer Beerdigung

komme, noch

die Eindrücke von diesem

Lebensabschied im

Kopf, und kurz darauf

bei den Konfis mitten ins

Leben eintauche, dann ist

das zwar eine Herausforderung,

weil ich innerlich

so schnell umschalten

muss. Aber es ist eine

schöne Herausforderung,

weil ich merke, dass es

keinen Moment menschlichen

Lebens gibt, mit

dem mein Beruf nichts zu

tun hat.

Was ist dir neben deiner

Arbeit besonders wichtig?

Wo geht dein Herz auf?

Ich singe gern. Schon

mein Leben lang singe ich

in Chören, momentan in

der Durlacher Kantorei.

Insgesamt kann ich mir

ein Leben ohne Musik

(egal welcher Art)

schlecht vorstellen. Beim

Singen geht mir also auf

jeden Fall das Herz auf.

Und wenn meine Kinder

beim Abendessen selbsterfundene

Witze erzählen.

Auf was bist du neugierig,

wenn du in die Markusgemeinde

kommst?

Natürlich bin ich neugierig

auf die Menschen,

die mir begegnen. Auf

ihre Lebens- und Gottesgeschichten.

Vor allem

aber bin ich neugierig, zu

sehen, wie die Individuen,

die mir begegnen,

zu einer Gemeinde

werden, die miteinander

im Glauben unterwegs

ist. Welche Kreise haben

sich gebildet, um Zeit

miteinander zu verbringen,

miteinander über

Gott und die Welt nachzudenken,

vielleicht

diskutierend, vielleicht

bastelnd, vielleicht musizierend,

vielleicht spielend?

Und wo schlägt das

Herz der Markusgemeinde

im Gottesdienst?

Was fällt dir auf, wenn du

– jetzt noch von außen – auf

die Markusgemeinde

schaust?

Mir fällt auf, dass es

viele Bereiche gibt, in die

ich gerne hineinschauen

würde, weil sie einfach so

lebendig und vielseitig

erscheint.

Das waren viele eher berufliche

Fragen. Wie ist es

denn mit dir als Mensch –

Was würden Freunde über

dich sagen, was dich besonders

ausmacht?

Dass ich sehr direkt

bin. Dass ich immer einen

mehr oder wenigen

klugen Rat parat habe.

Und dass man mit mir bei

einem trockenen Weißwein

sehr lustige Abende

verbringen kann.

Liebe Anne, vielen Dank für

das Gespräch. Ich freue mich

auf das gemeinsame Wirken

in der Gemeinde, und darauf,

dass du unsere Gemeinde

demnächst mit deiner

Art und deiner Arbeit

bereichern wirst!

Ulrike Bruinings

10 11


Thema: Ältestenwahlen – Kirchenwahlen 2013

Noch mehr Farbe!

Kirchenwahlen in den badischen Gemeinden am 1. Advent

Wissen

Dieses Jahr werden in der

badischen Landeskirche

die Ältestenkreise neu gewählt.

Die Wahlperiode,

für die gewählt wird, umfasst

die nächsten sechs

Jahre. In der Folge werden

dann auch die Stadtund

Bezirkssynoden und

die Landessynode aus

den neuen Ältestenkreisen

heraus neu gewählt.

Der Ältestenkreis

ist der Name bei uns in

Baden, in anderen Landeskirchen

heißt das

Leitungsgremium der Gemeinden

auch Kirchenvorstand

oder Presbyterium.

Es ist die grundlegendste

demokratische

Einheit in unseren Gemeinden,

weshalb wir

uns freuen, wenn sich

viele Gemeindeglieder an

der Suche nach Kandidierenden

und an der Wahl

beteiligen.

Die Anzahl der Kirchenältesten,

die gewählt

werden, hängt von der

Zahl der Gemeindeglieder

ab. Für die Markusgemeinde

suchen wir

mindestens acht Personen,

die sich zu Ältesten

wählen lassen.

Gewählt werden können

Mitglieder unserer Markusgemeinde,

die zum

Zeitpunkt der Wahl

18 Jahre alt sind. Wählen

dürfen alle, die mindestens

14 Jahre alt sind,

und unserer Gemeinde

angehören.

Was sind nun die Aufgaben

der Ältesten?

Die Kirchenältesten

treffen sich zu ihren

Sitzungen in der Regel

einmal im Monat. In den

Sitzungen geht es vor

Aus der Grundordnung der badischen Landeskirche:

„Die Kirchenältesten bilden mit der Gemeindepfarrerin den Ältestenkreis.

Dieser leitet die Gemeinde und trägt die Verantwortung dafür, dass der Gemeinde

Gottes Wort rein und lauter gepredigt wird, die Sakramente in ihr

recht verwaltet werden und der Dienst der Liebe getan wird. (…)

In dieser Verantwortung sind die Kirchenältesten berufen, gemeinsam mit

der Pfarrerin den Aufbau der Gemeinde zu fördern, insbesondere durch Mitwirkung

im Gottesdienst, in der Gruppen- und Einzelseelsorge sowie in den

diakonisch-missionarischen Einrichtungen und Veranstaltungen in der Gemeinde.“

allem darum, das Gemeindeleben

zu planen

und mit zu gestalten. Der

Haushalt der Gemeinde

wird erstellt, und das

Geld der Gemeinde verwaltet.

Die Feste der Gemeinde

werden von den

Ältesten geplant und

organisiert. Wenn eine

Pfarrstelle neu besetzt

werden muss, ist es Aufgabe

des Ältestenkreises,

eine Stelle auszuschreiben

und neu zu besetzen.

Das gilt ebenfalls für die

anderen hauptamtlichen

Funktionen in der

Gemeinde. Die Ältesten

entscheiden über die

Nutzung der Räume der

Gemeinde. Immer wieder

wird auch im Ältestenkreis

über Themen in der

Gemeinde nachgedacht,

und neue Ideen besprochen,

zum Beispiel

bezüglich der Konfirmandenarbeit,

Taufe und

Abendmahl und dem

gottesdienstlichen Leben.

Die Ältesten arbeiten

regelmäßig im Gottesdienst

mit: Sie halten die

Lesung, teilen das Abendmahl

mit aus, und teilen

in den Abkündigungen

der Gemeinde mit, was es

aktuell an Neuigkeiten

und an Veranstaltungen

gibt. Sie zählen das Geld,

das am Ende des Gottesdienstes

gespendet wird.

Kirchenälteste bringen

sich überdies mit ihren

eigenen Gaben und Interessen

in die Gemeinde

ein, und übernehmen

Schwerpunkte in der

Gemeindearbeit, wie z.B.

die Begleitung der

Kinder- und Jugendarbeit,

den Kontakt zu

den Kindertageseinrichtungen

oder die Mitarbeit

in der Gemeindebriefredaktion.

12 13


Thema: Ältestenwahlen – Kirchenwahlen 2013

Geschichtliches

Das Amt der „Ältesten“

hat eine lange Tradition,

und gründet sich auf biblischen

Sprachgebrauch.

Schon im Alten Testament

wird erzählt, wie Mose

einige Männer aus dem

Volk der Israeliten auswählte,

die als Älteste mit

ihm das wandernde Volk

leiten sollten. Gottes Wort

mahnt ihn in dieser Stelle

im 4. Buch Mose, nicht

alles alleine machen zu

wollen, sondern die Last

der Verantwortung mit

Anderen zu teilen.

In den neutestamentlichen

Briefen sind die

Ältesten bzw Presbyter

ein fest stehender Begriff

für Menschen, die an der

Gemeindeleitung beteiligt

sind. Sie kümmern sich

um die Verkündigung der

frohen Botschaft und um

die Seelsorge. Sie leiten

Gottesdienste, regeln

Streitfälle und beten für

Kranke.

Im Laufe der Zeit entwickelte

sich aus dieser

Verteilung der Aufgaben

auf Menschen innerhalb

eines leitenden Kreises

immer mehr ein leitendes

geistliches Amt, das geweihte

Priesteramt.

In der Reformation

wurde das Ältestenamt

als Amt mit Mitverantwortung

in der Gemeinde

wieder entdeckt.

Heute haben wir eine

Mischform in den evangelischen

Kirchen: ein

Miteinander von Hauptund

Ehrenamt, in dem

beide gemeinsam die Verantwortung

tragen, und

sich je spezifisch mit

ihren Gaben und ihrem

Wissen einbringen, und je

spezifische Aufgabenbereiche

übernehmen.

Das Motto unserer

Landeskirche in diesem

Wahljahr und zu dieser

Wahl heißt „Noch mehr

Farbe!“ Darum soll es

gehen: dass die Gemeinde

in der Unterschiedlichkeit

ihrer

Mitglieder vertreten

wird auch im Ältestenkreis.

Dass wir gemeinsam

Kirche gestalten,

und damit

Glaubensleben in aller

Buntheit für Menschen

anbieten.

Noch mehr Farbe!

Seien auch Sie dabei,

seid auch ihr dabei!

Wer sich im Ältestenkreis

engagiert, kann

selbst mitgestalten und

mitentscheiden, was in

unserer Gemeinde in den

nächsten sechs Jahren an

Schwerpunkten gelegt

wird.

Noch mehr Farbe!

Überlegen Sie doch, ob

Sie kandidieren möchten,

oder ob Sie Menschen

kennen, die Sie ansprechen

wollen und überzeugen,

zu kandidieren.

Und nicht zuletzt: Seien

Sie dabei, Seid dabei,

wenn es Ende des Jahres

heißt: „Noch mehr Farbe

– Ich wähle!“

Ulrike Bruinings

Zeitplan der Wahl 2013

– Bildung eines Wahlausschusses bis

zum 12. April

– Infoveranstaltung für

Interessierte am Ältestenamt

in der Markusgemeinde

2. Juli 2013 um 20 Uhr

– Prüfung des Wählerverzeichnisses

vom 30. September bis 7. Oktober

– Einreichung von Wahlvorschlägen

bis zum 8. Oktober

– Vorstellung der Kandidierenden

ab dem 20. Oktober

– Zustellung der Wahlunterlagen

bis zum 28. Oktober

14 15


ldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung KonfirmatAnmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung Konf irmation 2014 · Anmeldung Konf irmation 2014 · Anme

Passions-Konzert

mit

Wir sagen Ja!

Konfirmation 2013

Konfirmation in Markus

GOLDEN HARPS Gospel Choir ist seit 1997 bei 30 Auftritten pro Jahr

in Süddeutschland zu hören und kann auf eine bewegte Geschichte mit

über 400 Auftritten zurück blicken. Die 30 jungen Sängerinnen und

Sänger aus den Regionen Ortenau bis Freiburg werden von einer eingespielten

Band sowie mehreren erfahrenen Solisten begleitet. Wegen

des hochwertigen und modernen Gospelprogramms erfreut sich die

Formation ständig wachsender Beliebtheit. So besuchten alleine im

Dezember vergangenen Jahres mehrere tausend Zuhörer die Auftritte

des Chores.

Dieser präsentiert in der Osterzeit speziell auf Passion abgestimmte

Themenkonzerte. Den Besucher erwarten u.a. Stücke aus der Gospelmesse

„Gloria“, Auszüge aus dem Osteroratorium „7 Tage in Jerusalem“

sowie thematisch passende englischsprachige Gospelsongs.

Durch diese Verbindung entsteht ein Programm, das Handlung und

Inhalt von Passion und Ostern auf außergewöhnliche Art aufgreift.

Im letzten Gemeindebrief hat sich die Konfi-Gruppe mit Namen und Inhalten aus

der Konfirmanden-Freizeit vorgestellt. Jetzt ist es so weit. Die Konfirmation steht

bevor.

Die Gemeinde ist herzlich eingeladen mitzufeiern, wenn diese Jugendlichen ihr Ja

zu ihrer Taufe sprechen: Im Festgottesdienst der Konfirmation am 29. April 2013

um 10 Uhr.

Konfi-Kerzen-Produktion auf der Freizeit, Foto: Ulrike Bruinings

Passions-Konzert in Karlsruhe

23. März 2013, 19.00 Uhr

Markuskirche

ion 2014 · Anmeldung Konfirmation 2014 · Anmeldung

Anmeldung Konfrmation 2014

Jugendliche, die zwischen dem 1.7.1999 und dem 30.6.2000 geboren wurden,

sind mit einem Erziehungsberechtigten herzlich zum Info- und Anmeldetermin

eingeladen: Zum Sommerfest, Sonntag, 23. Juni, um 12 Uhr nach dem

Gottesdienst im Konfi-Raum im Gemeindehaus.

Wir freuen uns, wenn ihr danach noch ein bisschen bleibt, um in die Gemeinde

reinzuschnuppern! Herzlich Willkommen!

Infos und Tickets unter www.goldenharps.de und 07821/989494. Tickets sind ebenfalls bei allen Reservix Vorverkaufsstellen erhältlich.

17


Generationenbegegnung: Hand in Hand

Bedürfnisse und

Wünsche

Hand-in-Hand-Wochenende für junge Familien und

Seniorinnen und Senioren vom 19. bis 21. April 2013

Das dritte Mal findet ein

Wochenende für junge

Familien und Senioren in

der Familienbildungsstätte

in Schramberg statt,

um den Alltag in einer

schönen Umgebung zu

unterbrechen und den

Kontakt zwischen den

Generationen zu vertiefen.

Thema

Wie können wir den

Wünschen und Bedürfnissen

gerecht

werden und wie lerne

ich die Kunst, auch

nein zu sagen.

Außerdem sind

Morgen- und Abendkreis

ein fester Bestandteil

des

Programms.

Kosten

Unterkunft und

Vollverpflegung für

– Familien mit 1–2

Kindern (unter 6

Jahren): 100 €

Aufpreis für

(weitere) Kinder

ab 6 Jahren: 25 €

– Ein-Elternfamilien: 75 €

– Seniorinnen und

Senioren: 60 € p.P. im

EZ, 50 € p.P. im DZ

Anmeldung und

Rückfragen

Elisabeth Schröter

07 21/8 31 75 60

Unser Hand-in-Hand-

Wochentreff ist jeden

Montag von 9.30 –11.30

Uhr.

Sechs Seniorinnen sind

zuverlässig jeden Montag

da, um mit Kindern von

einem halben Jahr bis drei

Jahre die Zeit zu verbringen,

damit die Mütter

oder Väter in Ruhe ihre

Besorgungen oder etwas

für sich machen können.

Schauen Sie einfach in

der Hübschstr. 8 vorbei

Elisabeth Schröter

Stabwechsel

Neues Leitungs team im

Frauenkreis

Es war ein Sonntag mit Blitzeis, an dem das bisherige

Leitungsteam des Frauenkreises im Gottesdienst

verabschiedet und geehrt wurde für die

langjährige ehrenamtliche Arbeit. Schade, dass

durch die Witterungsverhältnisse nicht alle dabei

sein konnten.

Deshalb wurde es im kleinen Rahmen bei der

Gemeindeversammlung am 3. Februar 2013 nachgeholt.

Das neue Leitungsteam besteht aus Ulrike Vrint,

Christine Knappe und Ingeborg Welte.

Gern nimmt der Frauenkreis auch neue Frauen

mit in den Kreis auf.

Jeden Montag um 16 Uhr trifft sich unser

Frauen kreis in der Hübschstraße.

Elisabeth Schröter

Impressum

Redaktionsteam

Ulrike Bruinings,

Katharina Bieber,

Iris Koch,

Brigitte Kubath,

Jutta Scheele- Schäfer,

Elisabeth Schröter

Layout und Satz

Iris Koch

ViSdP

Pfarrerin Ulrike Bruinings

Homepage

www. markusgemeindekarlsruhe.de

Aus den

Kirchenbüchern

(Stand 15. Februar 2013)

Hans Peter · Kriegsstr. 236C

18 19

Taufen

Jakob Schürmann ·

Weinbrennerstr. 50

Clara Höchstötter ·

Sophienstr. 167

Käthe Löber ·

Weinbrennerstr. 12

Luca Härich · Daimlerring 28

Bestattungen

Rudolf Uhrig · Sophienstr. 201

Elisabeth Bahlinger ·

Schillerstr. 10

Ida Ress · Weinbrennerstr. 63

Katharina Kazenwadel ·

Gustav-Heller-Platz 1

Gertrud Ehrmann ·

Weinbrennerstr. 60

Sonja Reichert ·

Gustav-Heller-Platz 1

Werner Ort · Sophienstr. 174

Brigitte Böll · Gartenstr. 92

Dr. Dr. Peter Herrmann ·

Weltzienstr. 4

Klaus Jung · Volzstr. 4

Edith Konrad ·

Bannweideweg 4A

Inge Lindenau ·

Gustav-Heller-Platz 1


20

Termine & Infos von A bis Z

q Alt und Jung – Hand in Hand

Kinderbetreuung durch Seniorinnen montags 9.30 –11.30 Uhr in der Hübschstr. 8

q Brot für die Welt-Aktion 2012/2013

Die Sammelaktion erbrachte in der Markusgemeinde 3913,53 €. Allen, die mit

ihren Spenden zu dieser Summe beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

q Flohmarkt

am Samstag, 4. Mai 2013 von 9 bis 13 Uhr neben der Post am Entenfang (Ecke

Rhein- und Sophienstraße). Wir sind dankbar für Ihre Spenden. Bitte melden Sie

sich im Pfarramt, falls wir etwas bei Ihnen abholen sollen.

q Fit bis 100

Seniorengymnastik immer donnerstags um 9.30 Uhr im Gemeindesaal am Yorckplatz

mit Frau Fritz.

q Frauenkreis

findet immer montags um 16 Uhr im Saal in der Hübschstraße statt. Das neue

Programm hängt im Schaukasten aus.

q Gemeindebücherei

Die Bücherei am Yorckplatz hat montags 15 –18 Uhr und mittwochs 17–19 Uhr

geöffnet.

q Glaubensseminar

„Mit der Bibel im Gespräch“ alle zwei Wochen mittwochs von 18 –19.30 Uhr im

Saal in der Hübschstraße. Unter der Leitung von Pfarrerin Bruinings. Wer möchte,

kann gerne mal reinschauen!

Termine: 28. März, 10. und 24. April, 15. Mai, 5. und 19. Juni 2013

q Hausabendmahl

In der Karwoche vom 25.– 30. März 2013 werden Hausabendmahle ausgeteilt.

Bitte im Pfarramt melden.

q Kindergottesdienst

Jeden 3. Sonntag im Monat bietet das Kindergottesdienst-Team für Kinder ab ca.

fünf Jahre kreativ erlebte biblische Geschichten, Lieder und Gebete im Kindergottesdienst

an.

Der Kindergottesdienst beginnt mit dem Gottesdienst in der Kirche um 10 Uhr.

Termine & Infos von A bis Z

q Kirchencafé

Jeden ersten Sonntag im Monat laden wir herzlich zum Nachgespräch und

Verweilen mit Kaffee und Keksen in den Saal in der Hübschstraße 8 ein.

q Kleiner Kindergottesdienst

Für die ganz Kleinen und ihre Familien hat sich der „Kleine Kindergottesdienst“

etabliert. Ein elementarer Kurzgottesdienst mit Beginn um 16 Uhr.

Nächster Termin: 5. Mai 2013

q Krabbelgruppe/Spielgruppe

Montags von 16.00 –17.30 Uhr & donnerstags von 10.30 –12.00 Uhr treffen sich

Mütter oder Väter mit ihren Kleinen im Gruppenraum der Hübschstraße 8.

Herzliche Einladung an Interessierte!

q Kreuzwege

Am Montag, 25. März 2013 um 17 Uhr in der Kirche und am Dienstag, 26. März

und am Mittwoch, 27. März jeweils 17 Uhr auf dem Kirchvorplatz finden

Kurzandachten für Jung und Alt statt.

q Markus-Anker

Das aus dem Feriencafé entstandene monatliche Treffen mit Thema, Liedern und

Frühstück am Mittwochmorgen von 10 –11.30 Uhr in der Hübschstraße 8.

Nächste Termine: 13. März, 24. April (Bibelwoche) 8. Mai und 12. Juni 2013

q Ostermarkt

Am 16. März 2013 ab 10 Uhr findet auch dieses Jahr wieder ein Ostermarkt auf

dem Kirchplatz der Markusgemeinde statt.

q Ökumenische Bibelwoche

Montag, 22. April um 15 Uhr in der Hübschstr. 8 mit Kaffee und Kuchen.

Mittwoch, 24. April 10 Uhr in der Hübschstr. 8 mit Frühstück und Abschlussgottesdienst.

26. April 2013 um 18.00 Uhr in die Markuskirche. Herzliche

Einladung an alle Interessierten aus der Bonifatius- und der Markusgemeinde,

und alle, die Lust haben, sich mit dem diesjährigen Thema der Bibelwoche zu

befassen.

q Ökumenischer Kreuzweg der Jugend

Am 22. März 2013 gestalten wir wieder den Jugendkreuzweg durch die Weststadt:

Start- und Zielpunkt wird noch bekanntgegeben auf Plakaten und im

21


Termine & Infos von A bis Z

Gottesdienst. Interessierte aller Altersgruppen sind herzlich willkommen und

können auch im Pfarramt nachfragen!

q Offene Kirche

Montags bis samstags zwischen 8 und 19 Uhr steht die Markuskirche zum Gebet

und zur Einkehr offen und sonntags nach dem Gottesdienst bis zum Gottesdienst

der afrikanischen Gemeinde um 13 Uhr.

q Posaunenchor

Die Posaunenchöre der Markus- und der Philippuskirche proben gemeinsam und

zwar dienstags um 20 Uhr: Im April, Juli und Oktober im Gemeindesaal der

Markus kirche, in den anderen Monaten im Stephanussaal der Philippus kirche.

q Tauftermine in der Markuskirche

28. April, 20. Mai, 16. Juni und 21. Juli 2013

q Tauftischgespräche

Wer sich als Erwachsener taufen lassen möchte oder wieder in die Kirche eintreten

will, ist jeden zweiten Donnerstag im Monat um 15.30 Uhr herzlich

eingeladen zu unserer Runde der „Tauftischgespräche“.

Termine: 11. April, 2. Mai, 13. Juni und 11. Juli 2013

q Treffpunkt der Generationen – Café unter‘m Turm

Alle zwei Monate trifft sich die Gemeinde mit allen, die dazugehören.

Nächster Termin: 27. April 2013 um 17 Uhr auf dem Kirchplatz oder in der Kirche

(im Rahmen der Kreuzwege) mit anschließendem Vesper

q Treff 66

ist eine Gruppe von beweglichen Menschen im und um den (Un)Ruhestand:

Wanderungen – Besichtigungen – Ge selligkeit. Nähere Informationen bei Herrn

Wolfgang Schröter, 5 16 45 44.

Nächste Termine: 19. März, 16. April, 21. Mai und 18. Juni 2013

q Weststadtimpulse

Die drei evangelischen Gemeinden im Karlsruher Westen veranstalten monatlich

einen Freitagabend jeweils von 18 –20 Uhr. Herzliche Einladung, die Teilnahme ist

kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termine: 15. März 2013 im Jung-Stilling-Saal der Karl-Friedrich-Gemeinde,

5. April 2013 im Gemeindesaal der Lukas-Gemeinde

Termine

2013

16. März

Ostermarkt

22. März

Jugendkreuzweg durch die Weststadt

ab 18 Uhr

23. März

Gospelkonzert mit den Golden Harps

in der Markuskirche

25.– 27. März

Kreuzwege – Passionsandachten

21. April

Konfirmation

22.– 26. April

Ökumenische Bibelwoche

4. Mai

Flohmarkt am Entenfang

23. Juni

Sommerfest

7. Juli

Gottesdienst zum Lindenblütenfest

und Sommerfest des Anna-Walch-

Hauses

8. September

Gottesdienst zum Ferienende

als Gospelgottesdienst

Termine der Markusgemeinde

6. Oktober

Erntedankfest

11.– 13. Oktober

Konfirmanden-Freizeit

20. Oktober

Gottesdienst mit Konfi-Vorstellung

und Konfi-Taufen

Herbstferien

Kinder-Bibel-Tage

22. November

Mitarbeiterdankfest

24. November

Ewigkeitssonntag

30. November

Adventsmarkt

1. Dezember

Kirchenwahlen –

Ältestenwahlen!

1.– 14. Dezember

Sternstunde

22 23

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine