Hinweise zur Anmeldung und Organisation - KKRN

kkrn.de

Hinweise zur Anmeldung und Organisation - KKRN

Es ist nicht genug, zu wissen,

man muss es auch anwenden.

Es ist nicht genug, zu wollen,

man muss es auch tun.

(Goethe)

Wir wünschen uns,

dass Sie interessante Entdeckungen

in unserem Programmheft machen

und freuen uns,

Sie zu den Veranstaltungen begrüßen zu können.

Für das IBF-Planungsteam

Ursula Stessun

2


Inhalt

Hinweise zur Anmeldung und Organisation .................................................................. 4

Pflegeprozess und Pflegedokumentation ....................................................................... 5

Grundkurs Basale Stimulation® ............................................................................................ 6

Ethische Fragen am Lebensende ........................................................................................ 7

Suchtprobleme in helfenden Berufen ............................................................................... 8

Expertenstandard Harninkontinenz ................................................................................... 9

Ekel und Scham in der Pflege ............................................................................................ 10

Kinästhetik-Grundkurs .......................................................................................................... 11

In Balance bleiben .................................................................................................................. 12

Hygienethema ESBL .............................................................................................................. 13

Outlook & E-Mails ................................................................................................................... 14

„Wenn (alte) Menschen das Essen vergessen...“ ......................................................... 15

Telefontraining ........................................................................................................................ 16

Erstellung eines abteilungsspezifischen Handbuchs nach ISO-Vorgaben ....... 17

Was tun, wenn die Zahnprothese plötzlich verschwunden ist? ........................... 18

In Balance bleiben .................................................................................................................. 19

Am IBF-Programmheft 2011 haben mitgewirkt: ........................................................ 20

3


Hinweise zur Anmeldung und Organisation

Teilnahme an

einer

Fortbildung

Schriftliche

Anmeldung

Schriftliche

Genehmigung

Abmeldung

Die Teilnahme an einer Fortbildung muss für den jeweiligen

Mitarbeiter von betrieblicher Relevanz sein.

Unter der Rubrik Zielgruppe (s. nachfolgende Seiten) sind die

angesprochenen Mitarbeitergruppen benannt.

Anmeldungen für das gesamte Jahr können direkt nach Erscheinen

des Programmheftes eingereicht werden.

Innerhalb der GmbH:

Nutzen Sie das Intranet-Formblatt „Antrag auf Fortbildung“.

Auf dem Antrags-Formblatt muss die schriftliche Genehmigung

der Stations- bzw. Bereichsleitung vorliegen.

Damit ist dokumentiert, dass eine Teilnahme grundsätzlich möglich

ist. Das ausgefüllte Formblatt bitte an Ihre PDL weiterleiten.

Im Falle Ihres Rücktritts bitten die Pflegedienstleitungen Ihrer

Einrichtung um eine schriftliche Nachricht.

Dienstbefreiung

Für Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen der IBF wird

Dienstbefreiung analog der AVR gewährt.

Externe

Fortbildungsteilnehmer

Kontakt

Sind jederzeit willkommen.

Die Kursanmeldung und die jeweiligen Kosten können über

Frau Stessun erfragt werden.

Die angebotenen Fortbildungen werden nach einem Punkteschema

bewertet. Wenn Sie Interesse an einer Registrierung haben,

können Sie sich im Internet informieren unter

www.freiwillige-registrierung.de

Bei Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

Ursula Stessun

Tel.: 02364 104-403

Fax: 02364 104 55 403

E-Mail: u.stessun@kkrn.de

4


Pflegeprozess und Pflegedokumentation

Termin

Donnerstag, 20. Januar 2011

9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Pflegemitarbeiter

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Christina Krütt

Beraterin und Trainerin im Sozial- und Gesundheitsbereich

Inhalt





Steuerung des Pflegeprozesses – anhand des PDCA Zyklus werden Zusammenhänge

des Pflegeprozesses dargestellt

Pflegeplanung und Pflegedokumentation als Arbeitsinstrument

Pflegedokumentation als rechtlicher Nachweis

Einüben der Arbeitsmethode anhand einer konkreten alltäglichen Pflegesituation

Bitte bringen Sie ein persönliches Symbol für Ihre Arbeit in der Klinik mit.

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte angerechnet

werden.

5


Grundkurs Basale Stimulation®

Termin

Drei-Tages-Kurs:

Mittwoch, 02. Februar 2011

Donnerstag, 03. Februar 2011

Freitag, 11. März 2011

Jeweils 8.30 – 16.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Pflegemitarbeiter

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Inhalt

Frau Anne Nagel

Trainerin für Basale Stimulation®

Basale Stimulation® ist ein Konzept mit individuellen Wahrnehmungs-,

Kommunikations- und Bewegungsangeboten für Menschen, die in diesen

Belangen Einschränkungen haben.

Das Konzept soll den Patienten zu mehr Eigenständigkeit und

Selbstbestimmung verhelfen.

Hierbei soll es nicht zu einem zeitlichen Mehraufwand, sondern eher zur Reflektion

bzw. Umgestaltung der

Pflegeabläufe kommen.

Hinweis

Für den Besuch dieser 3-Tages-Veranstaltung können 24 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

Bitte mitbringen:

Bequeme Kleidung, warme Socken, Decke, Kissen, Schreibmaterialien

6


Ethische Fragen am Lebensende

Behandlungsbegrenzung,- abbruch und Behandlungsverzicht

Termin

Februar oder Juli 2011

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

geplant: Dozent der Universität Bochum

Inhalt

Hinweis

7


Suchtprobleme in helfenden Berufen

Termin

Mittwoch, 16. März 2011

9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Menschen, die in so genannten helfenden Berufen im Gesundheitswesen

arbeiten

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Heike Keinert

Dipl. Sozialarbeiterin im Suchthilfezentrum Nikolausburg, Duisburg

Inhalt

Ziel ist es, Suchtprobleme am Arbeitsplatz sowie suchtfördernde Strukturen im

jeweiligen sozialen Gefüge frühzeitig zu erkennen

und Handlungskompetenz im Umgang mit gefährdeten bzw. abhängigen

Mitarbeitern zu erweitern, um langwierige Krankheitsprozesse zu verkürzen

und betriebliche Folgeprobleme (z.B. Arbeitssicherheit) zu verhindern.

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

8


Expertenstandard Harninkontinenz

Termin

Donnerstag, 24.März 2011

10.00 – 16.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Pflegemitarbeiter,

insbesondere Mitglieder der Pflegestandardgruppen

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Dr. Daniela Hayder

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni Bielefeld

Inhalt

Einschätzung der Inkontinenz – Assessment, Inkontinezformen

Maßnahmen der Kontinenzförderung

Maßnahmen zur Kompensation der Inkontinenz

Evaluation

Diskussion zur Umsetzung, Ideen zur Projektplanung

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

9


Ekel und Scham in der Pflege

Termin

Mittwoch, 06. April 2011

9.00 – 16.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Pflegemitarbeiter

Ort

Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt

Dozent

Frau Iris Warmulla-Parys

Freiberufliche Bildungsreferentin

Inhalt

Jeder, der in der Pflege tätig ist, hat schon einmal die Aussage gehört: „Wer

sich ekelt ist in der Pflege falsch aufgehoben.“

Ist das so?

Ekel ist eine zutiefst menschliche Reaktion, die nicht geleugnet, sondern

akzeptiert werden sollte. Verdrängen, nicht zulassen und abtun sind nicht

der richtige Umgang, weder für die Pflegekraft noch für die zu pflegende

Person, deren Schamempfinden tangiert wird.

Verdrängte Bedürfnisse und Empfindungen brechen sich irgendwann Bahn

und das nicht immer auf adäquate Weise. In diesem Seminar werden der

Pflegealltag und das persönliche Verhalten in Ekel und/oder Scham

auslösenden Situationen reflektiert sowie Ansätze für ein sinnvolles

Ekelmanagement vermittelt

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

10


Kinästhetik-Grundkurs

Termin

Drei-Tages-Kurs:

Mittwoch, 13. April 2011

Donnerstag, 14. April 2011

Donnerstag, 5. Mai 2011

Jeweils 8.30 – 15.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aus dem Pflegedienst

Ort

St. Elisabeth-Krankenhaus, Dorsten

Dozent

Frau Anne Nagel

Kinästhetik-Trainerin

Inhalt





Kennen lernen der 6 Kinästhetik-Konzepte

Entwicklung einer Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, um das Risiko

von berufsbedingten Verletzungen bzw. Überlastungsschäden zu reduzieren

Erlernen von Möglichkeiten, einen Menschen einfacher zu bewegen und

ihn dadurch in seiner Gesundheitsentwicklung zu fördern

Bewegungserfahrungen am eigenen Körper

Hinweis

Für den Besuch dieses 3-Tage-Seminars können 24 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

Bitte mitbringen:

Bequeme Kleidung, dicke Socken, Wolldecke, Schreibmaterial

11


In Balance bleiben

Dem Burnout keine Chance geben

Termin

Dienstag, 17.Mai 2011

9.00 – 15.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen

Ort

St. Elisabeth-Krankenhaus, Dorsten

Dozent

Frau Stefanie Riegert

Examinierte Krankenschwester, Qualitätsmanagerin,

Psychologische Beraterin, Personalchoach, Psychotherapeutin

Inhalt

Auseinandersetzung mit dem Thema Burnout,

typische Belastungsfaktoren für das Burnout-Syndrom

Körpereigene Frühwarnsysteme erkennen

Durchführen einer individuellen Bestandsaufnahme und Entwicklung

eigener Bewältigungsstrategien im Umgang mit Stress

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Bitte mitbringen:

Bequeme Kleidung, warme Socken, Wolldecke, Kissen

12


Hygienethema ESBL

(extended-spectrum-ß-lactamase)

Termin

Mittwoch, 8. Juni 2011

14.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Christiane Löseke

Frau Ursula Stessun

Fachkrankenschwestern für Krankenhaushygiene der KKRN

Die über die letzten Jahre international, besonders in der Bevölkerung,

ansteigende Zahl von ESBL (extended-spectrum-ß-lactamase)

tragenden gramnegativen Erregern, vor allem bei E. Coli und Klebsiellen,

führt besonders in Krankenhäusern zu Verunsicherungen im Umgang mit

diesen Patienten.

Inhalt

International und national liegen kaum Richtlinien vor.

Aktuelle Ergebnisse der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für

Hygiene und Mikrobiologie werden im Rahmen dieser Fortbildung

vorgestellt.

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 2 Fortbildungspunkte

angerechnet werden

13


Outlook & E-Mails

Termin

Dienstag, 28. Juni 2011

9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen, die über EDV kommunizieren

Ort

Bildungsinstitut am St. Elisabeth-Krankenhaus,

Dorsten, Hülskampsweg 1-3

Dozent

Frau Sendt

Mitarbeiterin der EDV-Abteilung, St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

Kommunikation über EDV innerhalb der GmbH

Mit Outlook wird den Anwendern mehr als nur eine Software zum Senden

und Empfangen von E-Mails geboten.

Inhalt

Mit der Aufgaben- und Terminverwaltung lassen sich die kleinen, lästigen

Organisationsfallen des Alltags komfortabel und sicher aus dem Weg

räumen.

Der Begriff des „Workgroup-Computing“ (dem Arbeiten in Gruppen) soll in

dieser Schulung mit Leben gefüllt werden.

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

14


„Wenn (alte) Menschen das Essen vergessen...“

Essen und Trinken für Menschen mit Demenz

Termin

Mittwoch, 14. September 2011

9.00 – 12.30 Uhr

Zielgruppe

Mitarbeitende der Pflege, Küche und Hauswirtschaft

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Claudia Menebröcker

CM Verpflegungskonzepte für Senioren

Inhalt

1. Ess- und Trinkprobleme bei Demenz

- Veränderungen durch die Erkrankung Demenz

- Risiken Mangelernährung und Austrocknung

2. Empfehlenswertes Speisenangebot für Menschen mit Demenz

- Bevorzugte Speisen und Getränke

- Hochkalorische Kost

- Fingerfood und Eat by walking

3. Besonderes Problem Schluckstörungen

- Mögliche Störungen des Schluckvorgangs

- Differenzierte Konsistenzstufen

4. Angemessene Begleitung der Nahrungsaufnahme

- Ess- und Trinkhilfen

- Gestaltung des Umfelds

- Hilfestellung durch Pflegende

Die Teilnehmenden erfahren, welche Veränderungen die Erkrankung Demenz mit

sich bringt und welchen Einfluss diese auf die Versorgung haben. Sie entwickeln

Maßnahmen zur Optimierung des Speisenangebots und planen, wie das Angebot

von Küche, Hauswirtschaft und Pflege gemeinsam umgesetzt werden kann, um die

bestmögliche Verpflegung der Menschen mit Demenz zu sichern.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 4 Fortbildungspunkte angerechnet

werden

15


Telefontraining

Der erste Eindruck entscheidet, der letzte bleibt

Termin

2-Tages-Veranstaltung

Dienstag, 27. September 2011 und Mittwoch, 28. September 2011

jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Birgit Weinand

Diplom-Pädagogin, Trainerin, Supervisorin (DGSv)

Inhalt

Telefongespräche sind die Visitenkarte Ihres Hauses und ihrer eigenen Person.

In diesem Training erhalten Sie das Know-how, wie Sie sicher und professionell

telefonieren und damit positiv für Ihre Außendarstellung beitragen. Sie lernen

Techniken und Strategien kennen, die Ihnen ermöglichen, auch schwierige

Gesprächssituationen souverän zu meistern.







Aktives Zuhören – „Reden ist Silber“, „Hören ist Gold“

Sicherer Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern und –situationen

Stimme, Sprache und Körpersprache – die Klimafaktoren am Telefon

Grundregeln der Fragetechnik

Sensibilität für die Sach- und Beziehungsebene entwickeln

Und wenn`s mal nicht so klappt – aus Misserfolgen lernen

Praxisorientiertes Vorgehen durch aktives Einbeziehen der Teilnehmer,

regelmäßiger Wechsel von Information – und Trainingssequenzen mit Einzel- und

Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen und Übungen,

Analyse des eigenes Telefonverhalten mit professioneller Hilfe

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen beschränkt

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 2x 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden

16


Erstellung eines abteilungsspezifischen Handbuchs

nach ISO-Vorgaben

Termin

Mittwoch, 12. Oktober 2011

8.00 – 12.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aus Pflegedienst und ärztlichem Dienst

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Frau Dorothea Appelhoff

Frau Beatrix Becker

Frau Heike Szepanski

Qualitätsmanagementbeauftragte der KKRN

Inhalt

Durch die Umstellung des bisherigen Qualitätsmanagementsystems

KTQ/pCC auf die DIN EN ISO 9001-2008 ist es erforderlich, mit den Inhalten

der neuen Norm bestehende und auch neue abteilungsspezifische Handbücher

anzupassen bzw. zu erstellen.

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 4 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

17


Was tun, wenn die Zahnprothese plötzlich verschwunden

ist?

Termin

Dienstag, 8. November 2011

14.00 – 16.00 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aus Pflegedienst und ärztlichem Dienst

Ort

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Dozent

Inhalt

ECCLESIA Versicherungsdienst GmbH

Herr Joachim Albrecht/Rechtsanwalt

Haftung für Patienteneigentum

Im Krankenhaus ist es unvermeidbar, dass auch einmal

persönliche Gegenstände von Patienten verloren gehen.

Doch wer haftet eigentlich für verschwundene Zahnprothesen, Brillen und

Co.?

Wie verhalte ich mich richtig, wenn es im pflegerischen Bereich zu einem

Schadensfall kommt?

Wie können berechtigte Ansprüche des Patienten problemlos und

schnell reguliert werden?

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 2 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

18


In Balance bleiben

Dem Burnout keine Chance geben

Termin

Mittwoch, 16.November 2011

9.00 – 15.30 Uhr

Zielgruppe

Interessierte Mitarbeiter aller Berufsgruppen

Ort

St. Elisabeth-Krankenhaus, Dorsten

Dozent

Frau Stefanie Riegert

Examinierte Krankenschwester, Qualitätsmanagerin,

Psychologische Beraterin, Personalchoach, Psychotherapeutin

Inhalt

Auseinandersetzung mit dem Thema Burnout,

typische Belastungsfaktoren für das Burnout-Syndrom

Körpereigene Frühwarnsysteme erkennen

Durchführen einer individuellen Bestandsaufnahme und Entwicklung

eigener Bewältigungsstrategien im Umgang mit Stress

Hinweis

Für den Besuch dieser Veranstaltung können 8 Fortbildungspunkte

angerechnet werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Bitte mitbringen:

Bequeme Kleidung, warme Socken, Wolldecke, Kissen

19


Am IBF-Programmheft 2011 haben mitgewirkt:

Frau Erika Schittek

Frau Marion Daniel

Frau Susanne Sapinski

Frau Ursula Stessun

Frau Hiltrud Hachmöller

Herr Ulrich Jansen

Herr Jürgen Zwick

Pflegedirektorin

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Assistentin der Pflegedirektion

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

MAV-Vorsitzende, Leiterin der physikalischen

Therapie

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Hygienefachkraft

IBF-Beauftragte

St. Sixtus-Hospital, Haltern am See

Pflegedirektorin

St. Elisabeth-Krankenhaus, Dorsten

Pflegedirektor

Marien-Hospital, Marl

Stellvertretender Pflegedirektor

Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt

20


Wir über uns:

Zu unserer Krankenhausgesellschaft KKRN, Katholisches

Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH gehören das

Gertrudis-Hospital Westerholt, das Marien-Hospital

Marl, das St. Elisabeth-Kranken- haus Dorsten und das

St. Sixtus-Hospital Haltern am See. Die Krankenhausgesellschaft

ist der größte Klinikverbund im nördlichen

Ruhrgebiet. Wir verfügen über 23 medizinische

Fachabteilungen mit knapp 1.000 Klinikbetten und

versorgen jährlich mehr als 33.000 stationäre Patientinnen

und Patienten. Mit rund 2.200 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern – darunter allein 180 Ärztinnen und

Ärzte – gehört die „KKRN Katholische Klinikum Ruhrgebiet

Nord GmbH“ zu einem der größten Arbeitgeber

im Kreis Recklinghausen. Und sie ist auch einer der

größten regionalen Anbieter bei der Ausbildung junger

Pflegekräfte. An ihren beiden Zentralschulen in

Dorsten und Marl bietet sie insgesamt 400 Ausbildungsplätze

für den Pflegenachwuchs an.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine