TREND 12|09 (Nr. 20) - Kleusberg GmbH & Co. KG

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TREND 12|09 (Nr. 20) - Kleusberg GmbH & Co. KG

TREND 12|09

Das News-Magazin von KLEUSBERG

Titelthema:

Der Raum als dritter Erzieher – Kindertagesstätte Offenbach

Themen dieser Ausgabe:

Zusammenarbeit mit MULTIGONE ·· Neubau des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen ·· KLEUSBERG investiert

Gefragt und geschätzt: Mietraumlösungen ·· KLEUSBERG jetzt direkt in München ·· Ausgezeichnete Ausbildung hat Tradition


KLEUSBERG ·· INHALT

Erfolg verpflichtet zu Verantwortung.

Liebe Leserin,

lieber Leser,

der allgegenwärtigen Krise

zum Trotz blicken wir erneut

auf ein erfolgreiches Jahr

zurück. Wir bedanken uns

bei allen Kunden, Partnern

und nicht zuletzt bei unseren

Mitarbeitern für ihr Vertrau -

en und ihren aktiven Beitrag.

Als TREND-Leser wissen Sie, dass für uns unternehmerischer

Erfolg eng mit gesellschaftlicher Verantwortung verbunden

ist. Besonders für jene, die nicht auf der „Sonnenseite des

Lebens“ stehen und auf Hilfe angewiesen sind. Mit unserer

diesjährigen Weihnachtsspende unterstützen wir daher die

wichtige Arbeit der beiden Regionalgruppen Siegen und

Oberberg des Mukoviszidose e. V. Bonn. Der Verein hat sich

neben der Hilfe zur Selbsthilfe das Ziel gesetzt, die Therapie -

möglichkeiten für die derzeit rund 8.000 in Deutschland an

dieser Krankheit leidenden Menschen zu verbessern und die

Forschung zu unterstützen.

unter anderem mit einer umfassenden Kapazitäts erwei -

terung an den Fertigungsstandorten Wissen, Remseck und

Kabelsketal Rechnung.

Erfahren Sie auf den folgenden TREND-Seiten mehr über interessante

Projekte, spannende Entwicklungen und Neuigkeiten

aus unserem Hause. Versäumen Sie auch nicht den Besuch

der DEUBAU 2010. Vom 12. bis 16. Januar steht die führende

Baufachmesse ganz im Zeichen von Energie effizienz und

Nachhaltigkeit. Seit Jahren entwickeln wir unsere Bausysteme

konsequent dahin gehend weiter, dass sie vom gesamten

Entstehungsprozess über den Betrieb bis hin zu wichtigen

Aspekten wie Abfallvermeidung und Recycling fähigkeit den

wachsenden Anforderungen gerecht werden.

Auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im kommenden Jahr freuen

wir uns und wünschen Ihnen und Ihren Familien eine geruhsame

Weihnachtszeit sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2010.

Herzliche Grüße

Stefan Kleusberg

Nicht zuletzt aufgrund der sich mehrenden Anzeichen für eine

wirtschaftliche Belebung blicken wir sehr zuversichtlich auf

das kommende Jahr. Dieser positiven Entwicklung tragen wir

Inhalt

Seite 03

Kindertagesstätte des Klinikums

in Offenbach

Seite 06

Interview mit Patrick Neuman,

Geschäftsführer MULTIGONE

Seite 08

E.ON Energy Research Center

der RWTH Aachen

Seite 09

KLEUSBERG investiert

Seite 10

Gefragt und geschätzt:

Mietraumlösungen

Seite 11

KLEUSBERG jetzt direkt

in München

Impressum

TREND ist die Hauszeitschrift der KLEUSBERG GmbH & Co. KG ·· Morsbacher Straße ·· 57537 Wissen

Tel. 02742 955-150 ·· Fax 02742 955-155 ·· E-Mail: trend@kleusberg.de ·· Redaktion: Jan Ackerstaff

02 – TREND 12|09


KLEUSBERG ·· MODULGEBÄUDE

Modulbauweise für die Kita Offenbach.

Offenbach – „Herein, herein, wir laden alle ein!" Mit dem Kindergartenlied, das die Erzieherinnen mit

ihren Schützlingen einstudiert hatten, begann die feierliche Einweihung der neuen Kindertagesstätte 5

auf dem Klinikgelände. Neben dem Parkhaus ist in nur 3 Monaten Bauzeit ein Gebäude entstanden,

das künftig sowohl als städtische Kita wie auch als Betriebskita des Klinikums dient.


Freundliche Farben, großzügige Gestaltung – da schwärmen nicht nur Kinder.

In nur 3 Monaten entstand die neue Kindertagesstätte auf

dem Klinikgelände in Offenbach.

Mit sichtlichem Stolz und Zufriedenheit eröffneten

Klinikumgeschäftsführer Hans-Ulrich Schmidt, Stadt -

kämmerer Michael Beseler und Bürgermeisterin Birgit

Simon die moderne Einrichtung am neuen Standort. Nach

37 Jahren wurde der bisherige Betriebskinder garten ge -

schlossen. Der Grund: Mittler weile war das Gebäude am

Starken burgring viel zu klein, genügte nicht mehr den

Erfordernissen. Zudem war das Areal für eine bauliche

Erweiterung zu eng.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die neuen Räume bieten viel Platz (1.800 m 2 Innenraum,

2.400 m 2 Frei fläche) für 239 Kinder. Das Klinikum behält sein

Belegungsrecht von bis zu 100 Plätzen. Betreut werden

Kinder zwischen 0 und 12 Jahren in 2 Hortgruppen, 3 Klein -

kindgruppen und 6 Kindergartengruppen von Montag bis

Freitag in der Zeit zwischen 5.45 und 17.00 Uhr. „Verein-

barkeit von Familie und Beruf war unser vornehmlichstes

Ziel“, erklärte Beseler, „vor allem auch in Hinsicht auf Allein -

erziehende.“ Bürgermeisterin Simon betonte neben den

arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten für Klinikummitar -

beiter die Fortschrittlichkeit der Einrichtung: „Es gibt hier

einen Experimentierraum, ein Atelier sowie in jedem Stock werk

einen Turnraum. Beim Bau wurden neueste pädagogische

Erkennt nisse berücksichtigt.“ Sie lobte den Architekten Marc

Fink, der auf alle besonderen Anforder ungen sowohl gewissenhaft

als auch ideenreich und trotzdem fristgerecht eingegangen

war.

Valentin Hof, KLEUSBERG Vertriebsleiter, erläuterte die Modul -

bauweise, bei der 60 vorgefertigte tonnenschwere und bis zu

15 Meter lange Module innerhalb weniger Tage passgenau

Fordern Sie Ihren kostenlosen

Eintrittskartengutschein an unter:

www.kleusberg.de

12.–16. Januar 2010 in Essen,

Halle 1, Stand 409

aneinander- und übereinandergefügt wurden, zusammengefasst

so: „Es ist ein ähnliches Prinzip wie bei Legosteinen“,

erklärt Hof. Nachts wurden Sondertransporte vom Werk

Kabelsketal bei Halle in Sachsen-Anhalt nach Offenbach

geschickt, um dort frühmorgens nach genauem Montageplan

mittels Autokran neben- und übereinandergefügt zu werden.

04 – TREND 12|09


Der Raum als dritter Erzieher

Das fertige Gebäude besticht durch seine hellen, freundlichen

Farben und die offene großzügige Gestaltung. „Dies ist der

größte und schönste Kindergarten in Offenbach!“, befand

Hans-Ulrich Schmidt. Auch Kita-Leiterin Dagmar Buchwald,

die mit der Eröffnung ihren ersten Arbeitstag hatte, lobte:

„Der Raum als dritter Erzieher ist in der Pädagogik bekannt.

Positiver als in diesem Bau kann sich so etwas nicht auswirken!"

Die Schwerpunkte in der Einrichtung würden laut

Buchwald in den Bereichen Sprache, Ernährung, Naturwissen -

schaften, Kunst und Musik sowie Bewegungsförderung und

Ver mittlung interkultureller Kompe tenzen liegen. Die vorher in

Stuttgart tätige neue Kita-Leiterin kam gerne und mit großen

Erwartungen nach Offenbach. „Die hohen Ziele, die hier in

Bezug auf die Qualitätsentwicklung gestellt werden, haben

auf mich motivierend gewirkt", so Buchwald. Vor der symbolischen

Schlüsselübergabe überreichte Annelie Hahner vom

Personalrat des Eigenbetriebs Kindertagesstätten Blumen an

das Team und wünschte viel Erfolg und gutes Gelingen.

projektdaten

Bauherr: Klinikum Offenbach

Fertigstellung: Juli 2009

Bauzeit: 3 Monate

Brutto GF: 1.800 m 2

Ausführung: Modulbauweise, 3-geschossig

Standort: Offenbach

Planung: Kollmenter & Fink, Rodgau

TREND 12|09 – 05


KLEUSBERG ·· Partner

Patrick Neuman, Geschäftsführer von MULTIGONE,

hat große Pläne.

Technisches Lyzeum für Gesundheitsberufe (LTPS), Luxemburg – Val St. André

Interview mit Patrick Neuman über die Zusammenarbeit

von MULTIGONE und KLEUSBERG in Luxemburg.

TREND: Wie sind Sie seinerzeit auf KLEUSBERG

aufmerksam geworden?

Patrick Neuman: Die Firma MULTIGONE war seit 2003 mit

Systemgebäuden eines anderen Herstellers auf dem Markt

aktiv und wir konnten uns recht schnell einen guten Namen

machen. Von Anfang an hatten wir aber mit dem negativen

Image des „Containers“ zu kämpfen, weil es in Luxemburg

seit jeher Qualitätsprobleme mit Konkurrenzprodukten gab,

die nicht „Made in Germany“ waren. Zudem hatten viele

unserer potenziellen Kunden, die aus Zeitgründen auf eine

„Schnellbauweise“ zurückgreifen wollten, 4 Kriterien,

welche man bis dato nur schwierig mit unseren damaligen

Systemgebäuden gleichzeitig erfüllen konnte: sehr hohe

Qualität, Wärmedämmung entsprechend den letztgültigen

Energieeinsparverordnungen, hohe Lebensdauer und kein

Containerlook – weder von innen noch von außen. Modul -

gebäude von KLEUSBERG erfüllen diese Kriterien perfekt.

Durch einen ersten Kontakt Anfang November 2008 erfuhren

wir, dass KLEUSBERG eine Vertretung in Luxemburg suchte.

Die Firma KLEUSBERG war uns schon länger durch ihr außergewöhnliches

Qualitätsniveau sowie ihre innovativen

Gebäude und Raumlösungen bekannt. Nach einer sehr intensiven

Phase des Kennenlernens ging alles sehr schnell und

schon am 1. Januar 2009 wurde MULTIGONE offizieller

Vermiet- und Vertriebspartner von KLEUSBERG in Luxemburg.

TREND: Welche Gründe waren für Sie ausschlaggebend,

mit KLEUSBERG eine Zusammenarbeit

anzustreben?

Patrick Neuman: Am Anfang waren es vor allem Modul -

gebäude, welche uns sehr stark interessierten, da es sich

dabei genau um das Produkt handelt, welches sich unsere

Luxemburger Kunden wünschen – schnell, qualitativ extrem

hochwertig, dauerhaft und von einem traditionell gebauten

Gebäude nicht mehr zu unterscheiden. Schon nach 6 Wochen

merkten wir, dass KLEUSBERG eine Philosophie der Perfektion

und der akribischen Abwicklung der Projekte verfolgte, die

06 – TREND 12|09


uns und somit auch unseren Kunden sehr entgegen kam. Da wir

unseren Kunden mit jedem Gebäudekauf sozu sagen ein

„umfassendes Sorglospaket“ anbieten, brauchten wir auch

einen Partner, der dieselbe Einstellung hat wie wir, um auch

unsere anspruchsvollste Kundschaft zufriedenzustellen.

Ein weiteres wichtiges Thema für uns war und ist die Energie -

effizienz und hier die Einhaltung der aktuellen Energieeinspar -

verordnung (EnEV 2009) sowie der kommenden Novellierung

im Jahr 2012. Hier hat KLEUSBERG mit dem ersten Modul -

gebäude im Passivhausstandard eindrucksvoll bewiesen, dass

man selbst höchste Anforderungen an dieses allgegenwärtige

Thema mit Bravour erfüllen kann.

TREND: Welche Projekte entstanden aus dieser

Zu sammen arbeit bereits und was genau bewog

die jeweiligen Kunden dazu, dabei auf die

Partner schaft MULTIGONE – KLEUSBERG zu setzen?

Patrick Neuman: Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein und

wir konnten in diesem ersten Jahr unserer Zusammenarbeit

gleich 7 Bauvorhaben mit der Gesamt-Bruttogeschoss fläche

von über 4.000 m 2 in Luxemburg realisieren. 2 dieser

Gebäude wurden übrigens von den größten Bauträgern

Luxemburgs beauftragt: das nationale Bauten ministerium

und die Stadt Luxemburg. Die beste Werbung sind natürlich

Kindertagesstätte Demy Schlechter, Luxemburg-Bonnevoie

TREND: Welche Perspektiven ergeben sich für

Ihr Unternehmen aus der Zusammenarbeit?

Patrick Neuman: Das Konzept vom Generalunternehmen, das

sich um die Koordination aller beteiligten Baugewerke kümmert,

trifft ganz klar den Nerv der Zeit. Unseren Kunden nehmen

wir hiermit eine Menge Arbeit ab. Dazu kommt eine

extrem hohe Bauqualität „Made in Germany“, die selbst den

kritischsten Bauherrn zufriedenstellt. Wir denken also, dass

wir in Luxemburg mit KLEUSBERG den idealen Partner an Bord

haben. Die Perspektiven für unsere Zusammenarbeit sind deshalb

trotz Krise mehr als positiv und wir denken, dass wir

gemeinsam durch unseren guten Service und unsere Qualität

eine sehr vielversprechende Zukunft vor uns haben.

Bereits jetzt stehen einige spannende Projekte für 2010 fest

und wir sind sicher, dass wir den Bekanntheitsgrad unseres

Unternehmens und die Akzeptanz der KLEUSBERG Modul -

bauweise nochmals nachhaltig steigern werden.

Blindenheimwerkstatt, Mersch-Berschbach

zufriedene Kunden. Deshalb laden wir Inte ressenten gerne

zur Besichtigung realisierter und im Bau befindlicher Gebäude

ein, damit sie sich vor Ort sowohl über den Ablauf der Bau -

arbeiten informieren als auch von der Qualität unserer

Gebäude überzeugen können. Ein anderer nicht unwesentlicher

Faktor für die Zufriedenheit unserer Kunden ist die

überschaubare Anzahl der Ansprechpartner: der verantwort -

liche Projektleiter von MULTIGONE und der Bauleiter von

KLEUSBERG. Der Bauleiter ist in der Regel ein Bauingenieur,

der von morgens bis abends auf der Baustelle ist und alle

Gewerke koordiniert. Der Kunde braucht sich bei seinen

Anliegen also nicht mit 20 verschiedenen Firmen herumzuschlagen.

Firmenporträt:

MULTIGONE

2002 übernahm der Luxemburger Patrick Neuman die

Firma Bureau-Center mit damals 5 Angestellten in der

Innenstadt Luxemburgs. Die Firma war spezialisiert auf

den Verkauf von Büromöbeln.

Schon Ende 2003 gründete er die Firma MULTIGONE, die

sich auf den Verkauf und die Vermietung von Systemge -

bäuden konzentrierte. 2007 kam dann noch eine zusätzliche

Firma hinzu, deren Kerngeschäft in Ausstattungen im

Industrie bereich liegt. Die Gruppe ist also zum Komplettaus -

statter geworden, welcher Gebäude bauen und komplett

einrichten kann.

Heute verfügt die gesamte Firmengruppe über 19 Mitar -

beiter, von denen der größte Teil im Vertrieb und im Projekt -

management tätig ist. Der Umsatz der Gruppe hat sich in

den letzten 8 Jahren auf fast 8 Millionen Euro verachtfacht.

TREND 12|09 – 07


KLEUSBERG ·· MODULGEBÄUDE

Public Private Partnership bringt verschiedene Fakultäten näher zusammen.

Nur 7 Wochen Bauzeit: Neubau des

E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen.

RWTH Aachen: „Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg.

2 von 3 Gebäuden des E.ON Energy Research Centers sind fertig,

endlich sind wir alle unter einem Dach vereinigt. Die

ohnehin schon gute Zusammenarbeit der 5 beteiligten

Lehrstühle aus 4 Fakultäten der RWTH Aachen wird jetzt, da

wir uns fast täglich sehen, noch viel enger und produktiver

werden.“ Professor Rik W. De Doncker, Gründungsdirektor des

noch jungen Energieforschungszentrums, bringt die Sache

anlässlich der offiziellen Schlüsselübergabe für das neue

Bürogebäude auf den Punkt. War es doch eine der Grund -

ideen dieser Public Private Partnership, die entscheidenden

Säulen der Energieforschung hier an der RWTH auch räumlich

zusammenzubringen. Bereits Mitte August dieses Jahres haben

die rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller beteiligten

Institute ihre Büros, Rechner- und Seminar räume im neuen

Modulgebäude an der Mathieustraße auf dem RWTH Campus

Melaten bezogen.

In nur 7 Wochen fertiggestellt

Wie groß das Interesse der RWTH Aachen als Bauherr an der

Schaffung eines geeigneten Umfelds für eine zukunftsorientierte

Energieforschung ist, zeigt schon die rekordverdächtige

Planungs- und Bauzeit für dieses Gebäude. Nach einer Vor -

bereitungsphase, in der innerhalb des E.ON ERC in Zusammen -

arbeit mit Architekten der RWTH zunächst der Raumbedarf

ermittelt und der Energiebedarf minimiert wurde, fiel der

Startschuss für die detaillierte architektonische Planung im

Oktober 2008. Der Bauantrag wurde im Januar 2009 gestellt,

der eigentliche Baubeginn durch KLEUSBERG erfolgte rund 4

Monate später im Mai. Dank der Modulbauweise konnte das

schlüsselfertige Gebäude mit einer Nutzfläche von 2.244 m 2

schon Ende Juli 2009 an den Bauherrn RWTH Aachen übergeben

werden. Unmittelbar anschließend erfolgte die technische

Realisierung, insbesondere die Installation der IT-Ausrüstung.

08 – TREND 12|09


KLEUSBERG ·· INTERN

Neue Produktionshalle in Remseck

KLEUSBERG investiert.

Kapazitätserweiterung an den Standorten

Remseck, Kabelsketal und Wissen.

Neues Gebäude bringt entscheidenden Qualitätssprung

Die Zusammenführung der Forscherteams unter einem nun

auch physischen Dach durch die Umzüge von den bisherigen

über die Stadt Aachen verteilten Institutsräumen zum ge -

meinsamen Standort in Aachens Nordwesten konnte dann in

der zweiten Augusthälfte erfolgen. Das alles offensichtlich

mit dem erwünschten Ergebnis: „Natürlich kennen wir uns

untereinander inzwischen sehr gut. Doch wenn ich allein

daran denke, wie viel Zeit jeder von uns unterwegs verbracht

hat, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen auch persönlich

auszutauschen, kann ich nur sagen, dass wir mit dem

Einzug in unser neues Gebäude einen entscheidenden Qua -

litäts sprung geschafft haben“, freut sich Antonello Monti. Der

Netzspezialist war lange Zeit in den USA tätig, ist als letzter der

5 Professoren des Energieforschungszentrums an die Spitze

seines Instituts berufen worden und schätzt auch des halb die

nun deutlich besseren Möglichkeiten, unkompliziert und

direkt mit vielen seiner Kolleginnen und Kollegen kommunizieren

zu können.

projektdaten

Bauherr: RWTH Aachen

Fertigstellung: Juli 2009

Bauzeit: 7 Wochen

Brutto GF: 2.244 m 2

Ausführung: Modulbauweise, 3-geschossig

Standort: Aachen

Planung: Architekten | K2, Aachen

KLEUSBERG glaubt fest an eine nachhaltige wirtschaftliche

Belebung in den nächsten Monaten. Im Werk Remseck bei

Stuttgart hat daher vor einigen Wochen der Bau einer

neuen Halle für die Konfektionierung und Aufarbeitung

von Mietcontainern begonnen. Die bestehenden Hallen -

flächen werden damit um rund 1.600 m 2 auf insgesamt

3.800 m 2 erweitert. Bereits im kommenden Frühjahr wird

die neue Halle in Betrieb genommen, in der die Einheiten,

welche in Süddeutschland vermietet werden, nach Kunden -

wünschen konfiguriert und ausgestattet werden.

KLEUSBERG Werk 2, Kabelsketal, zwischen Halle und Leipzig

Am Standort Kabelsketal, an dem KLEUSBERG derzeit

bereits auf über 16.300 m 2 Produktionsflächen Modul- und

System gebäude vorfertigt, wird 2010 eine neue Halle für

den Vermietbereich mit rund 5.000 m 2 Grundfläche erstellt.

In der Nähe des Stammwerks in Wissen wird Ende 2010

ein weiteres Werk mit 8.000 m 2 Hallenfläche zur Stärkung

des Vermietsektors in Betrieb genommen.

Mit diesen Kapazitätserweiterungen ist KLEUSBERG bestens

vorbereitet auf die steigenden Anforderungen seitens

der Kunden in puncto Verfügbarkeit und Qualität.

TREND 12|09 – 09


KLEUSBERG ·· MIETCONTAINER

Große Fensterflächen

Helle, angenehme Räume

Gefragt und geschätzt: Mietraumlösungen für Industrie,

Gewerbe und die öffentliche Hand.

Es gibt sie: Unternehmen, die der Krise trotzen, heute

schon die Weichen für die Zukunft stellen und jetzt in die

Entwicklung wie auch Herstellung zukunftsweisender

Techno logien und Produkte investieren, um dann rechtzeitig

damit auf den Markt kommen zu können. Oftmals

werden bei solchen Firmen schnell zusätzliche Räume für

Ingenieure und Techniker oder gar komplette For -

schungs- und Entwicklungsteams benötigt, natürlich

„just in time“, individuell ausgestattet und am besten

ohne große Investitionen, einfach und flexibel zur Miete.

Seit einigen Jahren bietet KLEUSBERG mit seiner Premium-

Miet raumserie PLUS die Lösung, um selbst anspruchsvollen

Anfor derungen seitens Unternehmen sowie der öffentlichen

Hand mit wirtschaftlichen Interimsgebäuden gerecht zu

werden. Ins besondere der Systemgedanke, der allen

Gebäude- und Raumlösungen von KLEUSBERG zugrunde liegt,

kann gewährleisten, dass sich nahezu jede Anforderung binnen

weniger Tage Montagezeit umsetzen lässt. Dabei setzt

KLEUSBERG auf Qualität bis ins Detail bei den einge setzten

Ma terialien und ihrer Verarbeitung. So kommen aus schließlich

gütegeprüfte wohngesunde Materialien zum Einsatz. Selbst

den zum 1. Oktober im Zuge der EnEV 2009 nochmals ver -

schärften Anforderungen an Wärmedämmung sowie Heizund

Klimatechnik werden KLEUSBERG PLUS-Container gerecht.

Komplettservice und schnelle Verfügbarkeit

Neben dem Produkt kommt es heutzutage vor allem auf guten

Service und hohe Verfügbarkeit an. Und hier ist KLEUSBERG

als Hersteller mit über 60 Jahren Bau- und Raumsystem -

erfahrung sowie seinen weit über 13.000 Mieteinheiten im

Vergleich zu reinen Vermietunternehmen schon jetzt klar im

Vorteil. Durch die Kapazitätserweiterung an 3 Fertigungs -

standorten – Wissen, Remseck und Kabelsketal (siehe Seite

09) – wird die Reaktionsschnelligkeit nochmals nachhaltig

verbessert. Wer Bürogebäude, neue Schulungsräume oder ein

komplettes Entwicklungszentrum planen und konzipieren

möchte, kann dies sehr unkompliziert und schnell über die

10 – TREND 12|09


KLEUSBERG ·· MÜNCHEN

Neue Niederlassung in der

Landeshauptstadt.

Flexible Raumaufteilung

eigens zu diesem Zweck entwickelte Online-Planungssoft -

ware für Mietraumlösungen tun.

Einmal unter www.kleusberg.de/planungssoftware eingeloggt,

lassen sich jederzeit beliebig viele Grundrissvarianten

erstellen und vergleichen, Ansichten generieren und dann auf

Wunsch direkt anfragen. Das umfangreiche Einrichtungs -

angebot erfüllt dabei nahezu alle Wünsche.

Kronstadter Straße 4, in unmittelbarer Nähe zur Neuen

Messe München, ist seit 1. Dezember 2009 die neue Basis

der KLEUSBERG Niederlassung Bayern. „Die citynahe,

verkehrs günstige Lage war für uns ein wichtiger Aspekt –

bietet sie doch mehr Kundennähe und kürzere Reaktions -

zeiten bei Anfragen. Und wir setzen seit jeher auf den

persönlichen Kontakt zu unseren Kunden“, so Klaus

Schäfer, Leiter der Niederlassung Bayern.

Zahlreiche Projekte in jüngster Zeit wie die neuen Kinder -

tagesstätten für O 2 , BMW oder die mittlerweile dritte

Tagesstätte in Modulbauweise für die Gemeinde Unter -

föhring verdeutlichen, dass die Bau- und Raum systeme

von KLEUSBERG auch im Freistaat Bayern geschätzt werden.

So gehörte beispielsweise E.ON Landshut zu den ersten

Kunden bundesweit, die das seinerzeit neue Miet system

PLUS für ihre Interims-Bürogebäude gemietet haben.

TREND 12|09 – 11


KLEUSBERG ·· ZUKUNFT

Diese 19 motivierten jungen Menschen lernen ihre Berufe bei KLEUSBERG von der Pike auf.

Ausgezeichnete Aus bil dung hat Tradition.

Seiner handwerklichen und mittelständischen Tradition verpflichtet,

bildet KLEUSBERG seit über 5 Jahrzehnten junge

Menschen in den verschiedensten technischen und kaufmännischen

Berufszweigen aus. „Gerade vor dem Hintergrund des

zunehmenden Fachkräftemangels, der unter anderem auch

bedingt ist durch die demografische Entwicklung, sehen wir

es als Aufgabe und Pflicht, Jugendlichen eine fundierte Aus -

bildung zu ermöglichen“, erklärt Peter Hähner, KLEUSBERG

Auszug aus aktuellen Projekten.

Am Freitag, den 20. November 2009 haben Oberbürger -

meister Michael Kissel, Geschäfts führer Friedrich Haas und der

Aufsichtsrat des Klinikums Worms den ersten Spaten stich

gesetzt und den Weg für den neuen „Funktionsbau“ in Worms

frei gemacht. Das neue 55 Meter lange 3-geschossige

Gebäude wird unter anderem die neue Heimat der Klinik -

verwaltung.

Personal leiter, und ergänzt: „Dass Andreas Thorsten Gräfe

und Viktor Bauer ihre Ausbildung in diesem Jahr als

Jahrgangsbeste mit Auszeichnung der IHK absolvierten,

unterstreicht unseren qualitativen Anspruch. Wir gratulieren

den beiden wie auch Daniel Boketta, Christoph Sachse und

Martin Reißhauer zur erfolgreich bestandenen Abschluss -

prüfung.“

Weitere im Bau befindliche Projekte:

Klinikum Magdeburg ·· 2 Intensivstationen ·· 750 m 2 ·· Modulgebäude

Schwarzbachklinik in Ratingen ·· Suchthilfeeinrichtung ·· 1.500 m 2 ·· Modulgebäude

Ev. Klinikum in Bielefeld ·· Neubau einer Bettenstation ·· 1.000 m 2 ·· Modulgebäude

Universitätsklinikum Freiburg ·· Bürogebäude ·· 1.200 m 2 BGF ·· Modulgebäude

Goodyear Dunlop ·· Bürogebäude ·· 192 m 2 BGF ·· Systemgebäude

Erzbischöfliches Ordinariat München ·· Interims-Schulgebäude ·· 1.125 m 2 BGF ·· Systemgebäude

Landratsamt Ludwigsburg ·· Interims-Schulgebäude mit 8 Klassen ·· 785 m 2 BGF ·· Systemgebäude

Uni-Campus Schwerin ·· Privatschule und Kita ·· 2.340 m 2 ·· Modulgebäude

Private Schulgesellschaft Potsdam ·· Schulgebäude ·· 1.580 m 2 ·· Modulgebäude

Dr. Morgenstern Privatschulen Lüneburg ·· Schule für Erwachsenenbildung ·· 2.250 m 2 ·· Modulgebäude

Stadt Germering ·· Interims-Schul- und Ganztagsbetreuungsgebäude ·· 250 m 2 BGF ·· Mietcontainer

ProSiebenSat.1 Media AG Unterföhring ·· Kindertagesstätte „Telezwerge“ ·· 520 m 2 BGF ·· Modulgebäude

Coface Kreditversicherung AG ·· Betriebskindertagesstätte 3 Gruppen ·· 720 m 2 BGF ·· Modulgebäude

www.kleusberg.de

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