Juni / Juli / August 2012 - Evangelische St. Marien ...

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Juni / Juli / August 2012 - Evangelische St. Marien ...

Brief aus den Lehniner

Kirchengemeinden

und Rädel

Geh aus mein Herz, und suche Freud, in

dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes

Gaben; schau an der schönen Gärten Zier

und siehe, wie sie mir und dir

sich ausgeschmücket haben,

sich ausgeschmücket haben. Paul Gerhardt

Juni / Juli / August 2012


02 | geistliches Wort


Geistliches Wort | 03

„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich

bin.“ 1.Kor 15,10

Liebe Gemeinde,

Ein Werbeslogan heißt: „Ich will so

bleiben, wie ich bin.- du darfst!“ Das

klingt ähnlich selbstbewußt wie dieses

Bibelwort des Apostel Paulus. Aber

eigentlich spricht die Werbung nicht

jene Menschen an, die mit sich, bzw.

ihrem Aussehen zufrieden sind, sondern

weckt die Sehnsucht derer, die

sich übergewichtig fühlen. Die dürfen

nicht so bleiben wie sie sind. Sie spüren

den Druck der Gesellschaft nicht

in die Idealbild-Schablone zu passen.

Erst bestimmte Produkte sollen da

weiter helfen. Auch der Apostel Paulus

war unter Druck geraten. Die Frage

wurde ihm gestellt: „Bist du überhaupt

ein Apostel?“ Er war keiner der

Jünger von Jesus. Was befähigt ihn,

nun christliche Gemeinden zu gründen

und den auferstandenen Jesus

Christus zu predigen? Dabei kann

Paulus auf viele Erfolge seiner Mission

und neue Gemeinden verweisen

in Ephesus, Korinth, Philippi, Thessalonich.

So höre ich aus seinem Wort

zuerst: „Ich bin, was ich bin,“ Dahinter

verbirgt sich eine zentrale Frage

unseres Lebens. Wer sind wir eigentlich?

Dürfen wir sein, was wir sind?

Eigenverantwortlich oder fremdbestimmt

? Paulus nimmt sich mit dieser

grundsätzlichen Frage aus seinem

Alltag heraus. Er läßt sich infrage

stellen. Jetzt im Sommer, vielleicht

im Urlaub, möchte ich Sie einladen,

dieser Frage für sich selber nachzugehen:

„Wer bin ich?“

Wie sehr definiere ich mich über meine

Arbeit? Lebe ich nur für mein Hobby?

Wo liegen meine Stärken und

Schwächen?

Paulus antwortet auf diese Frage: „Ich

bin, was ich bin, und zwar aus Gottes

Gnade!“ Er macht sein eigenes Werk

nicht klein. Aber er weiß, er ist aus

dem Saulus zum Paulus geworden.

Gerade der ehemalige Christenverfolger

konnte zum Christensammler

werden. Solche Neuanfänge schenkt

dieser Auferstandene. Er nimmt ohne

Vorbehalte an. Der Theologe Dietrich

Bonhoeffer konnte feststellen:

Wer ich auch bin, Du kennst mich,

Dein bin ich, o Gott! Wer sich diese

Lebensfrage stellt, beginnt vielleicht

danach etwas ganz anderes. Das

kann radikal sein oder nur eine kleine

Veränderung bedeuten. Selbst wenn

alles beim Alten bleibt, „weil ich bin,

wie ich bin“, so hat das doch ein Vorzeichen,

die Gnade Gottes.

Ihr Pfr. Hartmut Kluchert


04 | aus dem Gemeindeleben

366+1 Kirche klingt

2012

Liebe Gemeinde, geneigte Leserinnen

und Leser,

die Musik und insbesondere das Singen

sind wesentlicher Bestandteil der

Reformation, ja es ist nicht übertrieben,

wenn man sagt, das ohne das

Singen die Botschaft der Reformation

nicht den Erfolg gehabt hätte, auf den

wir heute zurückblicken. Aus diesem

Grund hat die evangelische Kirche

in Deutschland in diesem Jahr einen

ganz besonderen Schwerpunkt

gesetzt. Innerhalb der 10 Jahre, in

denen wir uns auf den 500sten Jahrestag

( 2017) der Reformation zubewegen,

der sogenannten „Lutherdekade“,

heißt es in diesem Jahr:

366+1 Kirche klingt 2012. Durch alle

366 Tage des Schaltjahres 2012 zieht

sich zum Jahresthema „Reformation

und Musik“ ein Klangband von Konzerten,

Gottesdiensten und Soireen in

offenen Kirchen durch ganz Deutschland.

Kirche und Gesellschaft bringen

gemeinsam den kulturhistorischen

Schatz der Reformation, die einzigartigen

Lied- und Motettensammlungen

an jedem Tag zum Klingen.

Begonnen wurde am Januar 2012

in Augsburg und enden wird es am

31. Dezember in Zittau. Dazwischen

zieht sich das klingende Band Tag für

Tag von Ort zu Ort durch das Land.

Im Frühjahr durch den Süden

Deutschlands, im Sommer entlang

der Nord- und Ostseeküste, um den

Reformationstag in Mitteldeutschland

und um Weihnachten im Erzgebirge

und in Sachsen. Dass an 366 Tagen

367 Konzerte erklingen, ist das Geheimnis

Osterns: Während an den

366 Tagen des Jahres 366 Konzerte

erklingen, erklang in der Osternacht

das Konzert plus 1, das die Osterbotschaft

in die Welt trägt. Ein weiteres

Bindeglied des Projektes sind die eigens

für das Jahr 2012 ausgewählten

Leitlieder. Diese bilden die klingende

Überschrift für die jeweilige Woche.

Auch in unserer Klosterkirche in

Lehnin wird es zu dieser schönen

Aktion ein Konzert geben. Am Samstag,

6. Oktober um 18.00 Uhr singt

die Lehniner Choralschola Musik zur

Zeit Albrechts von Brandenburg. Am

Tag darauf, am Sonntag, 7. Oktober

feiern wir mit allen Kantoreien

gemeinsam in unserem neuen Kirchenkreis

einen großen Festgottesdienst

in der Katharienenkirche in


aus dem Gemeindeleben | 05

Brandenburg. Es erklingt die wunderbare

Kantate „Herz und Mund

und Tat und Leben“ von J.S. Bach,

dem womöglich bedeutendsten protestantischen

Komponisten aller

Zeiten, zumindest aber des 17. und

18. Jahrhunderts. In dieser Kantate

erklingt auch der so bekannte und allseits

beliebte Choral „ Jesus bleibet

meine Freude“, der dieses herrliche

Werk beschließt. In diesem Festgottesdienst

wird die Predigt von der

Musik Bachs eingerahmt, so wie es

auch der historischen Praxis entspricht.

Dieses Verfahren belegt eindrücklich

die einerseits untrennbare

Verknüpfung von Musik und Wort

auch im liturgischen Verlauf der Kirchenmusik

und gleichsam den hohen

Stellenwert, welchen eine entfaltete,

mit Instrumenten gespielte und

Stimmen gesungene Kirchenmusik

in der Tradition der protestantischen

Glaubenspraxis hat. Durch das engagierte

Mitwirken aller Kantoreien des

Kirchenkreises wird natürlich auch

die verbindende Kraft der Musik auf

eindrucksvolle Weise deutlich. Wer

bei dieser Kantate mitsingen möchte

und noch nicht in einer Kantorei des

Kirchenkreises singt, kann sich vertrauensvoll

an mich wenden.

Ab August beginnen beispielsweise

die Proben der Lehniner Kantorei in

Lehnin immer mittwochs von 19-21

Uhr in der Winterkirche. Aber auch

in Michendorf, Brandenburg, Bad

Belzig oder Treuenbrietzen proben

die Kantoreien ab August für das Gemeinschaftsprojekt.

Das Motto „Kirche klingt“ möchte uns

aber noch auf ein weiteres Merkmal

von „Reformation und Musik“

aufmerksam machen, nämlich das

Singen mit Lust und Liebe. Darüber

tragen wir unsere Begeisterung und

unser Erfüllt sein für und von den Inhalten

unseres Glaubens in die Welt.

Wir wollen nicht nur im Gottesdienst

voller Freude, Lust und Liebe singen

und somit auch in das 21. Jahrhundert

den beseelten Klang unserer

menschlichen Stimmen tragen, der

durch keine „Musikkonserve“ und

nichts anderes ersetzbar ist. Die Einbeziehung

der Popularmusik ist eine

ebenso wichtige Aufgabe wie die

Fortführung unserer bewährten Traditionen.

Als Kirche wollen wir auch

mit unserer Musik, gut reformatorisch,

für die gesamte Gesellschaft

und alle Menschen auf der Grundlage

unserer Überzeugungen und Inhalte

einladend wirken.

Kreiskantor Andreas Behrendt


06 |

aus dem Gemeindeleben

Pilgern – Was ist das?

Zu Fuß zu Gott – Beten mit

den Füßen

„Menschen machen sich auf den

Weg, um Gott, den Mitmenschen und

sich selbst anders zu erfahren; sie

brechen auf aus ihrem Alltag, ihrem

Komfort, ihrem gewohnten Umfeld,

um mit Körper, Geist und Seele am

fremden Ort einzukehren und Neues

zu entdecken“, sagt der ehemalige

Ratsvorsitzende der Evangelischen

Kirche in Deutschland (EKD) Bischof

Wolfgang Huber.

Ich bin ein ganz „normaler“ Mensch,

einer mit Stärken und Schwächen,

mit schönen und traurigen Erfahrungen,

mit einer großen, und, wie

ich finde, netten Familie, mit einer

Arbeit, die mir Freude bereitet. Also

Alles in allem mit einem erfüllten und

schönem Leben.

Was aber noch ganz besonders zu

mir und meinem Leben gehört – ist

der Glaube an Gott. Ich bin in einer

traditionellen evangelisch-lutherischen

Familie und Kirchgemeinde

im Erzgebirge aufgewachsen. Taufe,

Christenlehre, Konfirmation und der

sonntägliche Gottesdienstbesuch gehörten

ganz einfach dazu und waren

und sind mir lebenswichtig.

Besondere, spirituelle und unkonventionelle

geistliche Ereignisse und

Erfahrungen bzw. Aktivitäten waren

aber nie so recht meine Sache.

Ich gehöre schon seit vielen Jahren

der St.Marien Klosterkirchengemeinde

Lehnin an und engagiere mich

dort auch als Kirchenälteste. Dennoch

habe ich immer noch durch

meine Familie gute Verbindung zu

meiner Heimatkirchengemeinde im

Erzgebirge. So erfuhr ich durch meine

Schwester von der Eröffnung des

Ökumenischen Pilgerwegs durch

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

im Jahr 2003.

In vielen Gesprächen mit meiner

Schwester und einem kleinen Kreis

befreundeter Frauen aus meiner

Heimat reifte in uns der Plan, uns

gemeinsam auf diesen Weg zu machen,

der immer in Richtung Santiago

de Compostella in Nordspanien,

zum dort vermuteten Grab des Heiligen

Jacobus führt.

An diesem Aufbruch im Oktober 2003

konnte ich aus den verschiedensten

äußeren Gründen leider noch nicht

teilnehmen, habe aber diese erste

Etappe der 5 Frauen aus der Ferne

mit großem Interesse verfolgt.


aus dem Gemeindeleben | 07

Nach den ganz ungewöhnlichen

und begeisterten Erzählungen der 5

Frauen musste ich im nächsten Jahr

unbedingt dabei sein, trotz der Skepsis

von Familie und der sonstigen

Umgebung.

Im Oktober 2004 sollte es nun endlich

losgehen. Die Vorbereitungen zu

meinem Aufbruch auf dem Jacobsweg

stellten mich vor einige Schwierigkeiten,

denn was sollte ich alles

mitnehmen. Was würde ich brauchen

und was nicht? Viele Fragen und wenige

Antworten, denn ich war noch

nie vorher 1 Woche lang zu Fuß zu

dieser Jahreszeit unterwegs gewesen,

mit allen meinen Habseligkeiten

im selbst zu tragenden Rucksack.

Wichtig erschienen mir gute Wanderschuhe,

wetterfeste Kleidung, Schlafsack

und Pilgerstab. Auch etwas

Kleidung, Hygieneartikel, Bettlaken

und Duschtuch mussten unbedingt

mit. Beim Packen und Probetragen

des Rucksackes, kamen Fragen

in mir auf: Bin ich fit genug, um die

Anderen nicht unnötig aufzuhalten?

Als eines der wichtigsten Utensilien

legten mir meine Mitpilgerinnen ans

Herz das Pilgerbüchlein mit den täglichen

Wegstrecken, Herbergen usw.

und ein kleines Tagebuch zum

Festhalten von Erlebnissen und Gefühlen

meiner inneren und äußeren

Welt auf unserem Weg unbedingt

mitzunehmen. Am nächsten Tag starteten

wir bei schönem aber kaltem

Wetter und es begannen für uns alle,

aber ganz besonders für mich als

„Neuling“, ganz besondere und prägende

Tage.

Auf unserem Weg von Großenhain

nach Merseburg über 117 km haben

wir viel erlebt; Schönes und Trauriges,

Anstrengendes, aber auf jeden

Fall Unvergessliches!


08 |

aus dem Gemeindeleben

Diese Tage waren für mich in vielen

Dingen ganz anders als gedacht. Es

fiel mir zum Beispiel schwer, mich

von meinem Alltag zu lösen, um frei

zu sein für all das Neue und Ungewöhnliche

auf diesem Weg, das Leben

der Natur, in der Gemeinschaft

und auch allein mit mir und meinen

Gedanken und Gefühlen.

Nach diesen Tagen auf dem Jacobsweg,

mit all seinen Begegnungen mit

unbekannten Menschen und Landschaften

war ich mir vollkommen sicher,

dass diese Entscheidung für

das Pilgern auf diesem Weg für mich

richtig war. Im Laufe der Jahre 2004

bis 2009 haben wir Teile der Bundesländer

Sachsen, Sachsen-Anhalt,

Thüringen, Hessen, Bayern durchpilgert

und sind im vergangenen Herbst

nach rund 700 km in Baden – Württemberg

in der Nähe von Stuttgart angekommen.

Mein Pilgertagebuch ist voll von Erlebnissen

und Begegnungen, die mir

stets in Erinnerung bleiben werden

und die mein Leben auf ihre eigene

Art verändert haben. Von all dem Erlebten

auf dem bisherigen Weg zu

berichten würde jetzt diesen Rahmen

sprengen, doch bei Interesse ihrerseits

bin ich gern bereit, die eine oder

andere Begebenheit aus meinem Tagebuch

zu berichten.

Ob und wann ich mein Ziel, das Grab

des Heiligen Jacobus, erreichen werde

ist nicht gewiss, aber dass ich Gott

in der Ferne und auch in meinem Innersten

näher gekommen bin, dass

steht felsenfest.Und freue ich mich

auf jeden Herbst, wenn es wieder auf

den Spuren der Pilger des Mittelalters

in Richtung Santiago de Compostella

auf dem Jacobsweg durch Gottes

schöne Natur geht.

Seien Sie alle Gott befohlen

Ihre Barbara Kusserow


aus dem Gemeindeleben

| 09

Gemeindekreis

für “junge alte“

Am Di, den 04.September 2012

lädt Frau Hübner

von 15.00-17.00 Uhr

zu einem neuen Gemeindekreis ein

in das Gemeindehaus in der Goethestraße.

Dieser Gemeindekreis wendet sich

an die Generation von 55-70 Jahren.

Wer sich zu jung fühlt für die Frauenhilfe,

aber zu alt ist für den Elternkreis

ist hier genau richtig.

Die Schüler der 1.-6.Klasse sind sehr herzlich eingeaden das neue Schuljahr

unter Gottes Segen zu beginnen.

Dazu feiern wir am So, den 12.August 2012 unseren Familiengottesdienst

zum Schulanfang um 10.30 Uhr in der Klosterkirche. Für die Schulanfänger

beginnt an diesem Tag die Christenlehre.


010 |

Datum

So 03. Juni

Trinitatis

Sa 09.Juni

So 10.Juni

1. S.n. Trinitatis

So 17.Juni

2. S.n. Trinitatis

So 24. Juni

3. S.n. Trinitatis

So 01.Juli

4. S.n.Trinitatis

So 08.Juli

5. S.n.Trinitatis

So 15.Juli

6. S.n.Trinitatis

So 22.Juli

7. S.n.Trinitatis

So 29.Juli

8. S.n.Trinitatis

So 05. August

9. S.n.Trinitatis

So 12.August

10.S.n.Trinitatis

So 19.August

11.S.n.Trinitatis

So 26.August

12.S.n.Trinitatis

Lehnin Klosterkirche

14.00 Uhr Pfr. Hoenen

17.00 Uhr Pfr. Wisch

10.30 Uhr Pfr. Blume

Hlg.Abendmahl

10.30 Uhr Pfr. Babin

10.30 Uhr Pfr. Kluchert

10.30 Uhr Pfr.Kluchert

Hlg.Abendmahl

10.30 Uhr Pfr.Kluchert

10.30 Uhr

10.30 Uhr

Hlg.Taufe

10.30 Uhr Pfr. Blume

sächsische Posaunenmission

10.30 Uhr Pfr.Babin

Hlg.Abendmahl

10.30 Uhr Pfr. Kluchert

Familiengottesdienst zum Schulanfang

10.30 Uhr Pfr.Blume

10.30 Uhr Pfr.Kluchert


Gottesdienste | 011

Emstal Michelsdorf Rädel

9.00 Uhr Pfr.Kluchert 10.30 Uhr Pfr. Kluchert

9.00 Uhr Pfr.Kluchert 10.30 Uhr Pfr.Babin

9.00 Uhr Pfr.Kluchert 14.00 Uhr Pfr.Kluchert

Sa 11.August

18.00 Uhr Pfr.Kluchert

9.00 Uhr Pfr.Kluchert 10.30 Uhr Pfr.Kluchert

mit sächs. Bläsern

9.00 Uhr Pfr.Kluchert 10.30 Uhr Pfr. Kluchert

14.00 Uhr Pfr.Kluchert


12 | Gemeindeveranstaltungen

Kirchenmusik

Lehniner Kantorei

Mittwochs 19.00 Uhr

in der Winterkirche bis 06. 06; ab

Seniorenchor

Dienstags 15.00 Uhr

in der Winterkirche

Posaunenchor

Donnerstags 19.00 Uhr

Gemeindekreise in Lehnin

Ehepaarkreis

Gesprächskreis

Elternkreis

Frauenhilfe

Do 21.06. Goethestraße;

Do 23.08. Konventssaal jeweils 19.30 Uhr

Fr 22.06. Goethestraße

Fr 17.08. Konventssaal jeweils 16.00 Uhr

Do 14.06. Goethestraße

Do 16.08. Goethestraße jeweils 19.30 Uhr

Ausflug am 08.Juni

Altenkreis Montag 04.06.

14.30 Uhr im Altenhof

Gemeindeveranstaltungen in Rädel

Frauenhilfe Mittwoch 20.06. / 22.08.

14.00 Uhr im Gemeinderaum Rädel

Chor

Mittwochs 19.30 Uhr im Gemeinderaum


Gemeindeveranstaltungen| 13

Kirche mit Kindern

Christenlehre

im Gemeindehaus Goethestraße

Klassen 1-3 Mittwochs 14.00 - 15.00 Uhr

Klassen 4-6 Mittwochs 15.00 - 16.00 Uhr

Tauferinnerungsfest zum Abschluß des Christenlehrejahres

Mi 19.06. 16.00 Uhr

Kindergottesdienst in jedem Sonntagsgottesdienst

Konfirmandenunterricht

Klasse 7 und 8

Mittwoch 17.00 Uhr im Gemeindehaus Goethestraße

Nach den Ferien Beginn am 15. August 17.00 Uhr

Junge Gemeinde

montags

von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr telefonische Absprachen beachten

im Gemeindehaus Goethestr.14

Wochenschlußandacht und weitere Gottesdienste

Wochenschlussandacht ab September jeden Samstag 18.00 Uhr

Gottesdienst im Lothar-Kreyssig-Haus

Samstag um 10.00 Uhr im großen Saal am 09.06. ; 23.06.; 07.07.; 21.07.;

04.08. ; 18.08.; 01.09.

Gottesdienste im Krankenhaus

jeweils Sonntag um 9.30 Uhr im Andachtsraum am 03.06.; 17.06.; 01.07.;

15.07.; 29.07.; 26.08.


14 | Aus dem Gemeindeleben

Geburtstage

Juni / Juli / August

Wir gratulieren mit herzlichen Segenswünschen zum 70., 75., 80. und allen weiteren

Geburtstagen

Emstal

22.06. Lenchen Fischbeck, Emstaler Hauptstr.10 90 Jahre

25.06. Ursula Fräde, Brücker Straße 19 86 Jahre

30.06. Berthold Behrendt, Brücker Straße 26 86 Jahre

Lehnin

02.06. Julie Mahler.Kurfürstenstraße 18 86 Jahre

03.06. Diakonisse Wally Schulz, Lothar-Kreyssig-Haus 93 Jahre

06.06. Werner Schulze, Hasenkampstraße 18 83 Jahre

06.06. Rosemarie Kusserow, Lothar-Kreyssig-Haus 80 Jahre

06.06. Gerda Schilling, Lothar-Kreyssig-Haus 90 Jahre

08.06. Rosemarie Müller, Friedensstraße 1 82 Jahre

09.06. Wilfried Welle, Beelitzer Straße 43 75 Jahre

11.06. Käthe Brätz, Lothar-Kreyssig-Haus 86 Jahre

13.06. Gisela Kutscher, Friedensstraße 15 80 Jahre

14.06.Wilhelm Drinkewitz, Friedensstraße 20

75 Jahre

17.06. Heinz Krüger, Fuchsbau 10 81 Jahre

19.06. Eugenie Regenstein, Lothar-Kreyssig-Haus 91 Jahre

27.06. Dr.Günther-Fritz Brandt, KLosterkirchplatz 2 85 Jahre

29.06. Ingeborg Lapp, Kaltenhausen 33 91 Jahre

01-07. Elli Kaatz, Friedensstraße 15 84 Jahre

04.07. Hildegard Fräde, Lothar-Kreyssig-Haus 86 Jahre

07.07. Else Mottula, Kurfürstenstraße 3 94 Jahre

13.07. Hertha Engel, Lothar-Kreyssig-Haus 93 Jahre

15.07. Arthur Kelm, Goethestraße 5 102 Jahre

17.07. Margarete Wedhorn, Lothar-Kreyssig-Haus 93 Jahre

20.07. Gertrud Arndt, Lindenstraße 8c 82 Jahre

22.07. Günter Sdun, Am Hasenkamp 30 81 Jahre

24.07. Hildegard Kühn, Lothar-Kreyssig-Haus 98 Jahre

26.07. Georg Henning, Kurfürstenstraße 3 86 Jahre

29.07. Sigrun Engelke, Deichstraße 14 80 Jahre


Aus dem Gemeindeleben| 15

29.07. Irmi Siedler, Kaltenhausen 12 83 Jahre

30.07. Selma Kyas, Belziger Straße 9 87 Jahre

30.07. Elisabeth Schulz, Schlichtingstraße 3 83 Jahre

01.08. Dr. Ulrich Kümmel, Am Klostersee 6a 88 Jahre

07.08. Anneliese Kanisch, Belziger Chaussee 6 82 Jahre

08.08. Erich Schnetzke, Beelitz Straße 4 84 Jahre

09.08 Gertraud Schlüter, Lindenstraße 5 75 Jahre

11.08. Johann Rowold, Siedlung 4 75 Jahre

11.08. Christa Reimer, Lothar-Kreyssig-Haus 80 Jahre

13.08. Gisela Lutterbach, Kaltenhausen 23d 80 Jahre

13.08. Irmgard Langhein, Lothar-Kreyssig-Haus 85 Jahre

14.08. Ursula Leben, Kaltenhausen 92 82 Jahre

19.08. Marianne Heymann, Lothar-Kreyssig-Haus 85 Jahre

20.08. Dietrich Kümmel, Kurfürstenstraße 44 87 Jahre

21.08. Margarete Sommerfeld, Hasenkampstr.2 91 Jahre

23.08. Erika Schmidt, Belziger Straße 21 86 Jahre

26.08. Edith Wachholz, Kaltenhausen 22d 80 Jahre

28.08. Ruth Storch, Beelitzer Straße 27 83 Jahre

Michelsdorf

12.06. Lucie Schneider, Chausseestr.35 91 Jahre

10.07. Georg Schneider, Chausseestr.35 92 Jahre

30.08. Margarete Hintze, Rädeler Straße 45 83 Jahre

Rädel

11.06. Hildegard Baade, Hauptstraße 46 81 Jahre

04.07. Heinz Baade, Hauptstraße 46 86 Jahre

22.07. Paul Göde, Hauptstraße 21 86 Jahre

24.07. Anneliese Just, Hauptstraße 87 81 Jahre

24.07. Gerhard Mahlow, Hauptstraße 13 80 Jahre

25.07. Hermann Gutschmidt, Hauptstraße 20 86 Jahre

26.08. Ilse Lorke, Hauptstraße 95 86 Jahre

29.08. Liesbeth Göde, Hauptstraße 21 88 Jahre


16 |

Amtshandlungen

aus unseren Gemeinden wurde getauft

Lobe den Herren meine Seele und vergiß nicht, was er dir Gutes

getan hat. Ps 103,2

Felix Adam , Dorfkirche Rädel am 29.04.2012

aus unseren Gemeinden wurden getraut

Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. 1.Joh 4,19

Ramona und Peter Werner, Lehnin am 12.05.2012

aus unseren gemeinden verstarb

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige

suchen wir. Hebr 13,14

Vera Waldheim im Alter von 80 Jahren am 16.Mai 2012, Rädel.

Sie wurde bestattet am 26. Mai unter Gottes Wort: Befiehl dem Herrn deine

Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohl machen. Ps 37,5

Unsere Glocken in Lehnin brauchen

Ihre Hilfe!

Unsere Glocken müssen dringend am Joch

und am Klöppel saniert werden, damit nicht die

gesamte Konstruktion oder Teile davon herabstürzen.

Dazu benötigen wir 4000,-€

Spenden auf folgendes Konto:

KVA Potsdam-Brandenburg

KtoNr.: 779210 ; BLZ 10060237

Ev.Darlehensgen.Bank ; Zweck:

Glocken Klosterkirche Lehnin


Rückblick | 17

Ostern in Emstal

Bei der Planung der Gottesdienste

und Veranstaltungen im Jahr 2012 für

unsere Kirchengemeinde im Bereich

der Emstaler Kirche wollte unser kleiner

Vorbereitungskreis gemeinsam

mit Pf. Kluchert zu Ostern mal etwas

Neues wagen.

Da der Gottesdienst am Ostermorgen

für uns immer etwas ganz Besonderes

ist, wollten wir ihn gemeinsam,

möglichst zu früher Stunde, am

Ufer des Emstaler Schlauchs feiern.

Danach war ein Osterfrühstück im

Gemeindezentrum geplant.

Die Vorbereitungen liefen Dank der

Arbeit der bewährten Helfer auf

Hochtouren, nur das Wetter und der

Zuspruch durch die Gemeinde für

unsere Idee waren die großen Unbekannten.

Was für eine große Osterfreude

erfasste uns Alle, angesichts

des schönen, wenn auch kalten Wetters,

dem Sonnenaufgang und den

zahlreichen Besuchern unseres frühen

Ostergottesdienstes.

Beim Entzünden der Kerzen am

Osterfeuer und dem Verkünden der

wunderbaren Osterbotschaft mit

Liedern und Lesungen inmitten

Gleichgesinnter, wurden viele von

uns vom Geheimnis von Ostern erfüllt.

Mit unseren Osterkerzen zogen wir

dann in das etwas wärmere Gemeindezentrum,

wo der Gottesdienst

durch Pf. Kluchert fortgesetzt wurde.

Anschließend konnten wir uns bei

einem gut vorbereiteten Osterfrühstück

stärken und auch mit unserem

Tischnachbarn dieses und jenes

Wort wechseln. An dieser Stelle recht

herzlichen Dank allen Helfern und

der Gemeinde Kloster Lehnin für die

Unterstützung für unser Projekt „Ostergottesdienst

mit Frühstück“ .

B.Kusserow


18 |

Nachruf

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

Wer in mir bleibt und ich in ihm,

der bringt vioel Frucht; denn

ohne mich könnt ihr nichts tun. Joh 15,5

Am Mittwoch, den 09.Mai 2012, hat Gott, der Herr über Leben und Tod, in früher

Morgenstunde unsere liebe Mitschwester

Diakonisse Gilda Schlender

in seine Ewigkeit genommen.

Schwester Gilda wurde geschätzt und geachtet, weil sie ihren Dienst mit großer

Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit versah. Für sie war es wichtig, zu helfen,

und für Menschen, die sie brauchten, da zu sein. Für Patienten unseres Landkrankenhauses

bedeutete es Trost, bei wiederholter Krankenhausaufnahme

dem vertrauten Gesicht der Schwester Gilda zu begegnen. Auch im Ruhestand

setzte sich Schwester Gilda bis in das hohe Alter für Dinge, die ihr wichtig waren,

ein. Dazu gehörte die Freundeskreisarbeit unseres Hauses, der Dienst an

der offenen Tür unserer Klosterkirche, die Hilfe beim Adventsbasar zu Gunsten

unseres Hospizes.

2006 feiertre Schwester Gilda in großer Dankbarkeit ihr goldenes Diakonissen-

Jubiläum. Wir danken Gott, dass unsere heimgerufene Schwester solange in

unserer Gemeinschaft sein durfte. Dankbar blicken wir auf ein erfülltes Leben

zurück. Gottes Liebe hat dieses Leben beschützt, gestärkt und getröstetet. Für

sie lag der Grundstein ihres Glaubens in dem Gottesowrt Römer 8,28:

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten

dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Die Trauerfeier für Schwester Gilda fand am 11.Mai 2012 in der Klosterkirche

statt. Sie wurde auf dem Schwesternfriedhof zur letzten Ruhe geleitet.

Der Vorstand des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin

Diakonissenschwesterschaft Lehnin


katholische Seite

| 19

Katholisches Pfarramt „Heilige Dreifaltigkeit“

Neust. Heidestr. 25,

14776 Brandenburg

Seelsorgestelle Lehnin-Jeserig/ Pater-Engler-Haus Kurfürstenstr. 9,

14797 Kloster Lehnin/ OT Lehnin Tel. 03382/70 36 20 Fax 03382/70 36 22

Email: Kath.Pfarramt-Lehnin-Jeserig@gmx.de

Unsere Gottesdienste feiern wir im Juni / Juli / August:

Hl.Messe in Lehnin:

jeden 2./4./5. Sonntag um 10.00 Uhr

Hl.Messe in Jeserig:

jeden 1./3.Sonntag um 10.00 Uhr

dienstags Hl. Messe um 9:15 Uhr in Lehnin

• Seniorenvormittag in Lehnin am 12.Juni 2012

• Herzliche Einladung zur Seniorenwallfahrt am 20.Juni 2012 nach Alt-

Buchhorst. Unkostenbeitrag 25,-€. Anmeldungen über die ausliegenden Listen

oder im Pfarrbüro

• Der Bau- und Förderverein unserer Gemeinde lädt herzlich zu einer

Benefiz-Konzertreihe ein, deren Erlös geht der Sanierung und Wärmedämmung

des Gemeindehauses zu

Kammermusikorchster der Musikschule

3.Juni 2012- 13 Uhr- Hl.Dreifaltigkeit

im Rahmen des Gemeindefestes

Musik für Kopf und Bauch

26.August 2012- 17 Uhr- Hl.Dreifaltigkeit

Band „Patchwork“

Geistliches Konzert für Sopran und Orgel

16.September 2012 – 17 Uhr- St. Nikolai

Gesang: Anita Carla Wolf


20 | Hilfe für Litauen

40.Hilfstransport

Litauen

Allen Freunden der „Hilfe für Litauen“

danken wir sehr herzlich für ihr

Engagement und die große UNterstützung

in den letzten Jahren. Der

40 Hilfstransport war der Anlaß für

einen festlichen Gottesdienst und

ein anschließendes Beisammensein

in der Gemeinde. Die Predigt von

Sup.i.R. Lorenz war dem Thema

„20 Jahre Partnerschaft“ gewidmet.

Viele freundliche Worte des Dankes

und der Verbundenheit wurden uns

mitgegeben, wie es nachstehender

Dankbrief zum Ausdruck bringt. Die

große Dankbarkeit der Empfangenden

möchte uns ermutigen, die Hilfsaktion

fortzusetzen. Für das Team

der Litauenhilfe grüßt Sie herzlich Ihr

Jürgen Lorenz

Aus dem Dankeswort des

Oberbürgermeisters von

Vilnius

Sehr geehrte Mitglieder der Gemeinden

des Kirchenkreises Lehnin-Belzig,

von ganzem Herzen Danke ich

Ihnen für die schon Jahrzente

bestehende Zusammenarbeit mit der

evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde

von Vilnius und für die den

Bewohnern von Vilius gegebene Unterstützung.

Ihre großzügige Anteilnahme

und materielle Hilfe erreicht

jedes Jahr die bedürftigsten alten und

behinderten Menschen und auch Kinder.

Zu wissen, dass es in Deutschland

Familien gibt, die stets an die

Bedürftigen denken, ist eine große

Hilfe, Hoffnung beim Überstehen einer

schweren Krankheit und beim Ertragen

schlechter Zeiten zu schöpfen.

Der Oberbürgermeister von Vilius

Arturas Zuokas


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22 | Kontakte und Impressum

www.klosterkirche-lehnin.de

Büro

Marianne Fischer

Superintendentur

Klosterkirchplatz 20

14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Tel. (03382) 291

Fax (03382) 703519

Mo, Di, Do, Fr 8.00 – 12.00 Uhr

Di 13.00 – 16.30 Uhr

Pfarrer Hartmut Kluchert

Goethestr.14

14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Tel. (03382) 701234

Fax (03382) 701236

buero@klosterkirche-lehnin.de

Pfarrer Anselm Babin

Netzener Dorfstraße 12

14797 Kloster Lehnin OT Netzen

Tel. (03382) 872

Katechetin Ines Hübner

Christenlehre

Tel. (03382) 701349

Evangelische Jugend

Lehnin-Belzig, Philipp Schuppan

Kirchplatz 1, 14806 Belzig

Tel. (033841) 38825

p.schuppan@web.de

Kirchenmusiker

Andreas Behrendt

Tel. (03382) 768730

Mobil (0163) 4492846

Fax (03382) 703519

Bankverbindung

Inh.: KVA Potsdam-Brandenburg, Kontonummer 779210

Kredititinstitut, ‘Ev. Darlehensgen. Berlin’

BLZ 10060237, Zweck ‘Ev. St. Marien Kloster KG’

Impressum

Herausgeber: Gemeindekirchenrat der St.Marien Klosterkirchengemeinde Lehnin

Die Taube erscheint alle 2 Monate als kostenloser Gemeindebrief der Lehniner

Kirchengemeinden, in einer Auflage von 850 Exemplaren.

Druck: Druckerei Pietsch, Grebs / Layout: A. Geldmeyer/ H.Kluchert

Redaktionskreis: M. Nicklaus, W.Nicklaus, B.Kusserow, H.-J.Schinhauer, Sr.R.Kaaf, H.

Kluchert. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe zu kürzen.

Für namentlich veröffentlichte Beiträge ist der/die Verfasser/in verantwortlich.

Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 22.05.2012

Bilder: Titelblatt:Henriette Kluchert; S.2GEP,S.7 Barbara Kusserow, S.8 B.Kusserow, S.9

GEP, S.11 GEP,, S.15 GEP, S.16 Junker Verlag, S.17 GEP, S.18 GEP, S.19 GEP, S.20

H.Kluchert, S.21 H.Kluchert, S.23 Arbeitshilfe KiBiWo Würtenberg, S.24 Henriette Kluchert

Redaktion und Kontaktadresse: Goethestraße 14, 14797 Lehnin

Tel. (03382) 701234, buero@klosterkirche-lehnin.de


Meditation| 23

Kinderbibelwoche Lehnin Mo 25.06.- Fr 29.06.2012

9.00-13.00 Uhr

Teilnahmekosten täglich 2,-€ incl. Mittagessen

Anmeldung bis 08. Juni im Pfarramt Tel.: 03382/701234

Familienfreizeit

07.-09. September

in der Malche

bei Bad Freienwalde

!!! Bitte freies Wochenende

einplanen. Eltern und Kinder

erwünscht. !!!!

Nachfragen zu den Kosten und Anmeldunge

bei Pfr.Kluchert

Tel.03382/701234


100 Jahre Schuke-Orgel

Rädel

So 12.August 2012 14.30 Uhr Orgelkonzert

anschl. kleines Gemeindefest

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