Gemeindebote Ausgabe 41.pdf (1.325 kb) - Kollnburg

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INFO

Bronze-Burgfräulein erinnert an Dorferneuerung

In 22 Jahren, von 1991 bis 2013, hat

Kollnburg durch die Dorferneuerung

ein verschönertes Ortsbild und eine

bessere Infrastruktur bekommen.

Insgesamt wurden rund drei Millionen

Euro investiert. Daran erinnert

nun ein Burgfräulein aus Bronze

vorm Burgtor, das am 14. Juni 2013

von Landwirtschafsminister Helmut

Brunner enthüllt wurde.

Bereits am 30. Mai 2012 hatten der Vorstand der

Teilnehmergemeinschaft und der Gemeinderat die

Errichtung des Denkmals in Form eines lebensgroßen

bronzenen Burgfräuleins beschlossen. Der bekannte

Deggendorfer Bildhauer Andreas Sobeck hatte in der

ältesten europäischen Erzgießerei Anton Gugg in

Straubing das knapp 30 000 Euro teure Kunstwerk

geschaffen, das aus Fördermitteln des Amts für Ländliche

Entwicklung Niederbayern,

Landau (ALE) und einer großzügigen

Zuwendung der Hans-

Stangl-Stiftung finanziert wird.

Die Figur stellt eine expressive,

ausdrucksstarke Frau dar, die auf

einer Verbindungslinie zwischen Burg und Ort

möglichst weit hinausschaut über den Tellerrand auf

das, was kommt und die dadurch einen riesigen

Horizont hat, erläuterte Sobeck. Sein abschließender

Dank ging an den ortsansässigen Steinmetz Herbert

Preuß, der den Granitsockel für die lebensgroße

Skulptur geliefert hatte.

"Diese Figur, die weit über das Land hinaus zu blicken

scheint, repräsentiert gleichermaßen die zukunftsweisende

Philosophie der Zusammenarbeit der Gemeinden

über alle Grenzen hinweg wie auch die Verbindung

zwischen Geschichte und Gegenwart",

interpretierte Staatsminister Helmut Brunner das

Kunstwerk. Für den ALE-Leiter Roland Spiller, der

selbst ehemaliger TG-Vorsitzender in Kollnburg war,

schließt sich mit dem Denkmal der Kreis der Entwicklung,

die dereinst bei der Burg ihren Ausgang

genommen habe. Nun liege

es an den Bürgern, sich

weiterzuentwickeln und

ihre vielfältigen Qualitäten

weiterhin mit einzubringen.

Mit der Skulptur habe man

nun zum krönenden Abschluss

des zwei Jahrzehnte dauernden Verfahrens

dank einer großzügigen Spende statt der andernorts

üblichen Steindenkmäler noch einmal einen äußerst

gelungenen Glanzpunkt gesetzt, freute sich Bürgermeisterin

Josefa Schmid.

Er sei stolz, hier TG-Vorsitzender gewesen sein zu

dürfen, bekundete Benno Wagenstaller in seinem

Schlusswort. In diesem Verfahren sei es gelungen,

den Charakter des Dorfes herauszuarbeiten und zu

erhalten. Kollnburg präsentiere sich heute in bester

Verfassung.

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AUSGABE 41/2013

KOLLNBURGER GEMEINDEBOTE

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