Steiermark Report Juni 2013 - einseitige Ansicht - Kommunikation ...

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Steiermark Report Juni 2013 - einseitige Ansicht - Kommunikation ...

Das „kulturnavi“ präsentiert sich in neuem Outfit

Petra Sieder-Grabner

Das im deutschsprachigen Raum einzigartige Kultur-Navigationssystem

bildet die steirische Kunst- und Kulturlandschaft in seiner breiten Fülle ab:

Ab jetzt mit benutzerfreundlichen Neuerungen.

Die Präsentation des neuen

kulturnavi glich einer Kulturprozession

mit jazziger Musikbegleitung,

an der unterschiedliche

Kulturschaffende, Journalisten und

über 100 kulturnavi-Luftballons, die

auf ihren Flug warteten, teilnahmen.

„Das kulturnavi ist im deutschsprachigen

Raum ein Unikat. Es verbindet

die Wünsche der Kulturschaffenden,

sich im Internet optimal präsentieren

zu können, und die Wünsche der

Kulturinteressierten, zu erfahren,

was in der Steiermark an Kunst und

Kultur geboten wird“, sagte Angelika

Vauti-Scheucher, Geschäftsführerin

der Kultur Service Gesellschaft (KSG),

die das Projekt betreut. Mittlerweile

umfasst das vor drei Jahren ins Leben

gerufene „work in progress“ Projekt

über 2000 Einträge von Kunst- und

Kulturschaffenden, Vereinen, Institutionen,

Galerien, Kunst im öffentlichen

Raum, Architektur, Lesezentren und

Slow-Food-Gastronomie.

Zusätzlich gibt es 19 von Experten kuratierte

Kulturrouten, die zu virtuellen

oder echten Erkundigungstouren quer

durch die Steiermark zu unterschiedlichsten

Themen wie Theater, Musik,

Literatur, Architektur, Fotografie und

Kunst im öffentlichen Raum einladen.

Neu hinzugekommen ist der von

Otmar Klammer kuratierte Jazzcluster,

ein umfangreiches Abbild der

lebendigen steirischen Jazzszene mit

Veranstaltern und Musikern, das rund

74 Einträge umfasst. Neu ist auch das

kulturnavi-Erscheinungsbild. „Es war

an der Zeit, Grafik, Benutzerfreundlichkeit

und die Datenverwaltung zu

aktualisieren“, so Vauti-Scheucher.

Einfach, schnell, übersichtlich und

transparent gibt es das kulturnavi

nun als Vollversion für den Computer

oder Laptop, für Smartphones und

auch als Tablet-Version. Auch für

die Kunst- und Kulturschaffenden

hat sich nun einiges verändert: Sie

haben ab nun die Möglichkeit, ihren

kulturnavi-Beitrag selbst zu verwalten.

Über einen Zugangscode, der bei

der KSG erhältlich ist, bekommt jeder

Eingetragene Zutritt in die kulturnavi-Datenbank

und kann dort mittels

Fotos, Videos oder Texten seinen Beitrag

befüllen, gestalten oder auf einen

aktuellen Stand bringen. Gleichzeitig

können die Inhalte im kulturnavi über

die gängigen sozialen Netzwerke wie

Facebook, Twitter etc. geteilt werden.

www.kulturnavi.at

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