Von Märchen, Sterntalern und anderen Wundern - Kontinente

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Von Märchen, Sterntalern und anderen Wundern - Kontinente

Die Beilage Ihrer Ordensgemeinschaft in kontinente • 1 -2010

Von Märchen,

Sterntalern und

anderen Wundern

Schwestern vom Guten Hirten

engagieren sich in Deutschland

mit ihren Hilfsangeboten für ein

kinderfreundliches Klima.

„Es war einmal…“, so fangen

die meisten Märchen an. Das fiel

mir ein, als ich an die Anfänge

der Kindergruppe „Sterntaler“ in

Münster dachte, die in diesem

Jahr auf ihr 25-jähriges Bestehen

zurückblicken und in ein neues

Haus einziehen konnte.

Kinder gehören zu den Schwestern

vom Guten Hirten seit den

Gründungszeiten des Mutterhauses

in Frankreich. Dort hatte

Schwester Eufrasia Pelletier eigens

zur Aufnahme von Kindern

die Abtei St. Nicola gekauft, um

die Kinder von den Erwachsenen

trennen zu können. Das ist lange

her.

In Deutschland war die Entwicklung

eine andere. Erst nach dem

2009 haben die „Sterntaler“-Kinder in Münster den Neubau ihrer Kindertagesstätte

beim Haus vom Guten Hirten in Münster bezogen.

2. Weltkrieg gab es ein Kinderheim

in Berlin-Reinickendorf.

Dort hatten einige Erzieherinnen,

die mit ihren Heimkindern

aus Ostpreußen geflüchtet waren,

um Unterkunft nachgesucht.

Der Caritasverband Berlin

unterstützte diesen Anfang. Und

aus ihm entwickelte sich das

Heilpädagogische Kinderheim

vom Guten Hirten an der Residenzstraße.

Es bestand noch

beim Weggang des Ordens aus

Berlin im Jahre 1983, dann in

Trägerschaft des Berliner Caritasverbandes.

Ein weiteres Kinderheim unterhielt

der Orden von 1970 bis

1992 in Hofheim bei Frankfurt.

Hier lebten zuletzt vor allem

Flüchtlingskinder aus Eritrea, die

oft ohne Begleitung mit dem

Flugzeug in Frankfurt eintrafen.

Heilpädagogische Arbeit

Ein starker Bedarfsrückgang in

der Öffentlichen Erziehung, der

sich vor allem nach 1970 bemerkbar

machte, war einer der

Gründe für den Aufbau einer

Heilpädagogischen Kinderabteilung

im Haus vom Guten Hirten

in Münster. Die Schwestern

konnten bei der Aufbauzeit dieses

Heimes auf die guten Erfahrungen

in Berlin-Reinickendorf

zurück greifen. Es gab hier einen

gruppenergänzenden Dienst wie

einen hauseigenen Sonderkindergarten,

Sprachheilbehandlung

und später gezielte Elternarbeit.

1980 erhielt das Kinderheim

die 1. Außenwohngruppe

unter Leitung eines Ehepaares.

1982 endete die Kinder- und Jugendarbeit

in Münster, bedingt

durch die rigiden Platzreduzierungen

seitens des Landschaftsverbandes

Westfalen Lippe.

Aber bereits im Sommer 1979

kamen vietnamesische unbegleitete

Minderjährige in unser Haus

vom Guten Hirten in Münster.

Insgesamt waren es mehr als 300

1 -2010 SCHWESTERN VOM GUTEN HIRTEN • I


DEUTSCHLAND

Kinder, die hier Heimat und Ausbildung

bekamen. Von 1979 bis

August 1986 erbrachten die

Schwestern in Münster insgesamt

85.000 Betreuungstage. Die

letzten Kinder wohnten später

bis zum Abitur in unserem Haus

am Hafkhorst in Münster.

Haus Wersewinkel, Münster

Eine andere Gruppe von Kindern

und Kleinstkindern fand Aufnahme

ab 1982 im Haus Wersewinkel

in Münster. Anfang der

80er Jahre war die Liberalisierung

des Paragraphen 218 ein

heißes Thema und in aller

Munde. Es wurde heftig gestritten

um die „soziale Indikation“.

Das bedeutete: wenn eine ungewollte

Schwangerschaft in die

Zeit der Ausbildung oder des

Studiums fällt, ist dies ein Grund

zur Abtreibung. Das war mit unserer

Überzeugung von der

Würde menschlichen Lebens

vom ersten Tag der Zeugung an

unvereinbar, und wir beschlossen,

mit Taten zu reagieren. Wir

boten schwangeren Frauen, die

nicht abtreiben wollten, Unterkunft

und Unterstützung. Mehr

als 400 Kinder sind in den Jahren

von 1982 bis 1998 im Haus

Wersewinkel geboren worden,

von denen die meisten in gute

Adoptionsstellen vermittelt wurden.

Der Schwesternmangel

zwang den Orden 1998 zur Aufgabe

dieses Apostolates.

Haus Deborah, München

Um die gleiche Zeit entstand aus

den gleichen Gründen die Einrichtung

für schwangere Frauen

in München, die mit ihren Kindern

dort wohnten. Daraus entstand

das Haus Deborah, das

heute eine anerkannte und qualifizierte

Einrichtung für schwangere

Minderjährige ist. Während

die Mütter nach der Geburt ihre

Ausbildung beginnen oder vollenden

können, werden die Kinder

betreut und gefördert.

Kindergruppe „Sterntaler“

1999 übernahm das Haus vom

Guten Hirten in Münster die Kindertagesstätte

„Sterntaler“, die

1984 vom Deutschen Kath. Frauenbund

aus den gleichen Gründen

ins Leben gerufen war wie

die Einrichtung am Wersewinkel.

Im Mai 2009 wurde die neu

gebaute Kindertagesstätte eingeweiht,

die jetzt 46 Kindern Platz

bietet. Die Zielgruppe sind studierende

oder in Ausbildung befindliche

Eltern, die unter den

noch geltenden Regelungen des

§ 218 unter Umständen die soziale

Indikation als Voraussetzung

für einen Schwangerschaftsabbruch

geltend machen

könnten. Kinder im Alter von

1-6 Jahren werden in drei altersgemischten

Gruppen betreut.

Haus St. Anton, Wittlich

In Wittlich in der Eifel gibt es

eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung

im Haus Anton in Trägerschaft

der Deutschen Provinz

der Schwestern vom Guten Hirten.

Eine eigene website informiert

über dieses fachlich sehr

gut geführte Haus.

„Die ärmsten,

unglücklichsten und

verlassensten Kinder

habe ich am liebsten.

Sie sind meine Schätze.“

Sr. Maria Droste Vischering

Selige Schwester

vom Guten Hirten

Zinneberg

Die jüngste Kindereinrichtung ist

die Kindertagessstätte im Schloß

Zinneberg in Bayern. Die Kinderkrippe

„Guterhirte“ für Kleinkinder

bis zu 3 Jahren besteht aus

den Gruppen „Sonnenstrahl“

und „Sternfunken.“ Sie ist auch

Antwort auf gesellschaftliche

und pädagogische Entwicklungen.

Die Schwestern vom Guten

Hirten und Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter möchten mit der Kinderkrippe

ein Erziehungs- und

Bildungsangebot schaffen, das

geprägt ist von dem Leitgedanken

der Ordensgründerin, Maria

Eufrasia Pelletier (1796-1868)

„Ein Mensch ist mehr wert als

die ganze Welt“.

Und dass sie Leben haben,

Leben in Fülle, dafür steht die

Ordensgemeinschaft der Schwestern

vom Guten Hirten auch

heute ein.

Schwester Gudula Busch RGS

Das Haus St. Anton in Wittlich bei Trier wurde von den Schwestern vom Guten

Hirten konsequent zu einer modernen Jugendhilfeeinrichtung ausgebaut.

II • SCHWESTERN VOM GUTEN HIRTEN 1 - 2010


WELTWEIT

Laura Hirsch:

„Ich habe

in Pattaya

unglaublich viel

gelernt“

Viele Abiturienten absolvieren

nach der Schule einen Auslandsaufenthalt.

Au-pair-Arbeit oder

einfach eine Auszeit vor dem Studium

sind angesagt. Laura Hirsch

aus Gwigg in Schwaben traf eine

ungewöhnliche Wahl. Sie hat ein

Jahr lang in einem Frauenhaus

der Schwestern vom Guten Hirten

in Thailand gearbeitet.

Vom kleinen verträumten Weiler

Gwigg in der Gemeinde Bergatreute

ans andere Ende der Welt

in die Millionenstadt Bangkok

und von dort nach Pattaya, eine

der Hochburgen des Sextourismus

– der Kontrast kann kaum

größer sein, den sich Laura

Hirsch für ihr soziales Jahr ausgesucht

hat. Aber sie hatte

schon in der Schulzeit den

Wunsch, nach dem Abitur nicht

nur ins Ausland zu gehen, sondern

dort auch sozial zu arbeiten.

So bewarb sie sich beim

Bund der katholischen Jugend

(BDKJ) in Wernau, der jedes

Jahr weltweit 20 Stellen für

junge Leute zur Verfügung stellt,

die im Ausland in sozialen Projekten

arbeiten wollen. Ein Frauenhaus

in Pattaya mit dem

schönen Namen „Fountain of

Life“ (Quell des Lebens) sollte

für ein Jahr ihre Arbeitsstätte

und ihr Zuhause werden. Diese

Einrichtung wurde 1988 von den

Schwestern vom Guten Hirten in

Pattaya gegründet. Es sollte den

Frauen, die dort im Sextourismus

arbeiten, in einer sicheren

Umgebung Bildung, Beratung,

Unterstützung und Freundschaft

vermitteln. „Die Frauen haben

hier viele Unterrichtsmöglichkeiten;

sie können Sprachen lernen,

Computer- und Schreibmaschinenkurse

belegen oder eine Ausbildung

zur Friseurin oder

Schneiderin machen“, erzählt

Laura.

Sie hat dort den Deutschunterricht

übernommen. Die Vermittlung

von Sprachkenntnissen sei

immens wichtig, damit die thailändischen

Frauen sich mit den

ausländischen Touristen verständigen

können. Zwölf verschiedene

Themenkomplexe werden

im Deutschunterricht angeboten:

Die häusliche Umgebung, das

Essen, der eigene Körper gehören

dazu, aber auch Briefe zu

schreiben und Gefühle auszudrücken.

Das Zentrum hat es

sich nicht zur primären Aufgabe

gemacht, die Frauen, die oft aus

ärmsten Verhältnissen stammen

und ihre Familien zu ernähren

haben, von ihrem Gewerbe abzubringen,

sondern sie zu begleiten,

zu bilden und selbstbewusst

zu machen. Die

Schwestern vom Guten Hirten

akzeptieren die Frauen so, wie

sie sind. Sie fragen sie nicht,

wann sie „ihr Gewerbe“ aufgeben

werden – aber wenn sie diesen

Wunsch äußern, tun sie

alles, um sie dabei zu unterstützen.

Wie ist es für eine 19-jährige

junge Frau aus behütetem Elternhaus

mit einer solchen Umgebung

klarzukommen? „Am

Anfang war ich geschockt von

meiner eigenen Gesellschaft",

erzählt Laura über die vielen,

auch deutschen, männlichen Urlauber,

die Pattaya ausschließlich

als Sextouristen besuchen. „Man

schämt sich für seine Mitmenschen

und kann es nicht fassen,

wie die sich total daneben benehmen.“

Auch sie selbst sei

dumm angemacht worden, auch

wenn Europäerinnen mit etwas

mehr Respekt betrachtet würden.

Die ersten drei bis vier Monate

seien sehr hart gewesen. So wie

ihre Schülerinnen im Alter von

18 bis 55 Jahren Deutsch bei ihr

lernten, so lernte sie selbst Thai.

Bald verstand sie recht gut, was

die Frauen erzählten, und wenn

Tränen dabei waren, ging es ihr

ebenso nahe. Obwohl jeden

Morgen ein Austausch im Team

stattfand, war das Unterrichten

an fünf Tagen anstrengend. „Am

Anfang war es ungewohnt und

aufregend. Gerade war man selber

noch an der Schule, und jetzt

musste man sich überlegen, wie

kann man's den Schülerinnen

am besten beibringen“, erzählt

Laura. Aber irgendwann bekomme

man ein Gefühl dafür,

und dann sei es morgens fast ein

magischer Moment gewesen,

das Klassenzimmer zu betreten.

Am Wochenende war Erholung

angesagt, und Laura lernte Land,

Leute und Lebensgewohnheiten

kennen. Im Zentrum waren mit

ihr noch drei bis acht andere

freiwillige Helferinnen aus Belgien,

Dänemark und Irland, die

zusammen mit den thailändischen

Mitarbeiterinnen das

Schulungsteam für die über 200

Schülerinnen bildeten.

Enge Freundschaften, auch mit

den einheimischen Frauen, wurden

geschlossen, und schließlich

fiel ihr der Abschied schwer.

„Ich habe so unglaublich viel gelernt,

die Arbeit hat mir großen

Spaß gemacht und mir auch

ganz persönlich viel gebracht“,

sagt sie im Rückblick.

Jetzt steht erst einmal das Studium

der sozialen Arbeit in Freiburg

vor der Tür. Aber den nächsten

Urlaub hat sie schon im

Kopf. „Wenn's finanziell geht,

natürlich Thailand“, sagt sie und

lacht.

Bettina Musch

Sprachunterricht für Mädchen und Frauen im „Fountain of Life“-Zentrum in

Pattaya. Hier arbeitete auch Laura Hirsch.

Foto: Bettina Musch

1 -2010 SCHWESTERN VOM GUTEN HIRTEN • III


dies & das

Überraschender

Besuch in

Addis Abeba

Foto: Benning, WN

NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (Bildmitte) stieß auf den Erfolg des

neuen Integrationsbetriebes „Hotel vom Guten Hirten“ an.

Ein Prosit auf das neue Hotel

In Anwesenheit von NRW-Arbeits-

und Sozialminister Laumann

fand am 29. Oktober 2009

die offizielle Eröffnung des

neuen Hotels vom Guten Hirten

in Münster statt. Zahlreiche

Gäste aus Politik, Verwaltung,

Caritas, Hotellerie und anderen

Integrationsunternehmen nahmen

an der Festveranstaltung

teil. Das Land NRW, der Landschaftsverband

Westfalen-Lippe,

die Stiftung Wohlfahrtspflege

und die Aktion Mensch bezuschussen

das Hotel. In seiner

Rede betonte der Minister, dass

das vorhandene Gebäude durch

den Umbau weiterhin einen den

Menschen zugewandten Zweck

erfülle und dauerhafte Arbeitsplätze

für Menschen mit einer

Behinderung geschaffen würden,

die auf dem allgemeinen

Arbeitsmarkt nicht vermittelt

werden könnten.

Schwester Daniela Kubiak, Provinzleiterin

der Deutschen Provinz

der Schwestern vom Guten

Hirten, erläuterte die Motivation

des Trägers, einen Integrationsbetrieb

zu führen. Das Schaffen

von Arbeitsplätzen und guten

Arbeitsbedingungen für Benachteiligte

passe zum Leitbild der

Ordensgemeinschaft. Seit März

2009 wurde das Hotel schrittweise

in Betrieb genommen.

Claudia Feldkeller, Leiterin des

neuen Hotels, ist hoch zufrieden

über das bisher Erreichte: Der

Hotelbetrieb läuft gut an, und 15

neue MitarbeiterInnen und Mitarbeiter

konnten in ihre Aufgaben

eingeführt werden.

Auf ihrer Rundreise durch Nordäthiopien

im Oktober 2009 besuchte

Margret Steinborn-Heinrich

mit ihrer Tochter in der

Hauptstadt Addis Abeba ein soziales

Projekt der Schwestern

vom Guten Hirten. Frau Steinborn-Heinrich

ist Heimleiterin

im Jugendhilfezentrum Haus auf

dem Wehrborn in Aach bei Trier,

das sich 140 Jahre in der Trägerschaft

der Schwestern befand. In

Addis Abeba unterhält der Orden

drei Standpunkte, einen

davon mitten in einem slumartigen

Wohnviertel. Frau Steiborn-

Heinrich schreibt: „Wir hatten

unseren Besuch nicht angekündigt,

sondern einfach an die Tür

geklopft. Schwester Clemencia

Am 14. Oktober fand in Mons die Aussendungsfeier für vier Schwestern vom

Guten Hirten statt, die in Pogradec (Albanien) eine neue internationale Kommunität

gründen (siehe „kontinente“ 5/09). In Mons (Belgien) hatten sich die

Schwestern gemeinsam auf ihre Aufgabe vorbereitet und erste Albanisch-

Kenntnisse erworben. Am Tag nach der Aussendung flogen Schwester Amira

und Lalini von Brüssel nach Vlora, am 16. Oktober starteten die beiden anderen

Schwestern, Mirjam und Clare, per Auto nach Albanien. Drei Tage später

waren endlich alle zusammen im Bischofshaus in Vlora, wo sie die ersten

Tage wohnten. Von dort begleitete sie der Bischof nach Pogradec und Korça.

Inzwischen haben die Schwestern dort eine geeignete Wohnung gefunden und

erste Kontakte vor Ort geknüpft. Unser Bild von der Aussendungsfeier zeigt

von links nach rechts: Schwester Lalini Gunawardena (Indien), Schwester

Amira Tabet (Libanon), Provinzleiterin Schwester Daniela Kubiak, Schwester

Clare O’Mahony (Irland) und Schwester Mirjam Beike (Deutschland).

Flora leitet die Arbeit der

Schwestern in Äthiopien. Etwa

190 Frauen werden dort seit Beginn

dieses Jahres unterrichtet.

Themen wie Kindererziehung,

Gesundheit, Ernährung, praktische

Fähigkeiten, Selbständigkeit

und Umgang mit Behörden werden

besprochen. Außerdem unterstützen

die Schwestern rund

500 Kinder. Sie sorgen dafür, dass

sie die Schule besuchen, kümmern

sich um Schulgeld, Schulmaterial

und Schuluniformen.“

IMPRESSUM

Beilage der Deutschen Provinz

der Schwestern vom Guten Hirten

Verantwortlich

Sr. Gudula Busch RGS

Tel. 0 69 / 54 80 66 57

Email: gudula.busch@guterhirte.de

Redaktion: Wolfgang Poeplau

Anschrift

Deutsche Provinz der Schwestern

vom Guten Hirten, K.d.ö.R.

Provinzleitung

Madrider Ring 62, 97084 Würzburg

T. + 49 931 6 00 00 - 0

Fax + 49 931 6 00 00 - 13

e-mail:

provinzverwaltung@guterhirte.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß

§ 10 Absatz 3 MDStV: Manfred Niksch

Internet: www.guterhirte.de

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Senefelderstraße 2, 65549 Limburg

Objekt 26

IV • SCHWESTERN VOM GUTEN HIRTEN 1 -2010

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