connect Samsung Galaxy S5 (Vorschau)

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Slowakei € 7,95

Griechenland € 8,85

Europas größtes Magazin zur Telekommunikation

SamSung galaxy S5

pluS

25 neue

Alle

Hits

vom

mWC

SmartphoneS

FitneSSappS

Mit dem Smartphone

zur Traumfigur?

tabletS

Stark: Die Neuen aus

dem Windows-Lager

Welches Mini

ist das beste?

Sony Xperia Z1 Compact

gegen Samsung S4 mini

und HTC One mini

Motorola Moto G Kann der Preisbrecher im Test bestehen?

LG G Flex Gebogenes Display, selbstheilendes Gehäuse

Soundsysteme Bose, Sonos, Teufel, Pure – was ist besser?

Dash-Cams fürs Auto: Wirklich Rechtsschutz bei Unfällen?

Leserwahl

Netze &

Dienste

2014

Mitmachen und

tolle Preise gewinnen!


Details machen die

Welt einzigartig.

Die weltweit beste Kamera mit 4K-Videoaufnahme in einem

Android-Smartphone***

*** Das Android-Smartphone Xperia Z2 ist mit einer 20,7 Megapixel-Kamera mit 4K-Videoaufnahmen ausgestattet.

Die Spezifikationen wurden durch den SpecTRAX-Service von Strategy Analytics überprüft; Stand: 29.01.2014.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen von Strategy Analytics unter: sonymobile.com/testresults/

©2014 Sony Mobile Communications AB.


Fotos: Anna Drabinski

Evolutionstheorie

Und täglich grüßt der Mobile World Congress.

Fast kam es mir vor, als wäre es nicht vor einem

Jahr, sondern gestern gewesen, dass die bedeutendste

Mobilfunkmesse in Barcelona ihre Pforten

geöffnet hatte. Und wie im letzten Jahr war ein Teil

der (be)schreibenden Zunft enttäuscht. Statt komplett

neuer Smartphones hatten Samsung und

Sony Weiterentwicklungen ihrer High-End-Modelle

präsentiert. Auch wenn das integrierte Ceranfeld

nebst dazugehöriger Espresso-App noch fehlen,

so zeigt das eher behutsame Facelift doch,

auf welch hohem Niveau die Geräte heute spielen.

Prozessoren mit 2,3 GHz Taktrate und vier Kernen

samt 3 GB RAM standen vor nicht allzu langer Zeit

noch Notebooks gut zu Gesicht. Vielleicht ist es

auch sinnvoller, an den inneren Werten zu arbeiten

und den 5 Zoll großen Smartcomputer zu entwickeln,

als unnütze Features auszutüfteln, die das

User Interface so überfrachten, dass es nach einer

Einarbeitungszeit schreit.

Eine Vision davon, wie tragbare Elektronik – neudeutsch

Wearables – künftig aussehen wird und

wo sie untergebracht sein könnte, vermittelte

Sony mit seinem Smartband: Dessen Sensoreinheit

ist so kompakt, dass die nächste Generation

mühelos ans bestehende Uhrenarmband angedockt

werden könnte. Flexible Akkus wie der im

LG G Flex verbaute steuern ihren Teil dazu bei. So

gesehen freuen wir uns schon heute auf den MWC

2015 – alles über den des aktuellen Jahres lesen

Sie in dieser Ausgabe.

Neues aus Cupertino

connect iOS

Nein, das nächste iPhone konnten wir noch nicht testen,

dafür aber alle iPad-Varianten im Detail miteinander verglei-

chen und uns von der schier unglaublichen Performance des

neuen Mac Pro begeistern lassen. Wer noch hoch hinaus

will, der sollte sich die Infos über Tracking- und Skifahr-

Apps,

Outdoor-Hüllen

und Zubehör durchle-

sen. Die aktuelle Ausga-

be gibt’s am Kiosk oder

bequem ins Haus:

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220Mio

2.2014

iPhone, iPad, Mac, iTunes & Co

iPhone, iPad, Mac, iTunes & Co

iPad ToTal

Kaufberatung, Test & Tipps

> iPad Air und iPad mini Retina im Test

> Kreativ mit dem iPad arbeiten

> iOS 7: Großer Guide für Einsteiger

aPPs

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geTesTeT

Fotobücher

Webradios

Taxi-Apps

Tracking-Apps

Multimedia

sport-spezial

Skifahren mit dem

iPhone, 10 Outdoor-

Hüllen im Test

Deutschland € 7,90

220 Millionen Smartphone-Chips hat Mediatek im Jahre

2013 verkauft. Noch spannender ist die Wachstumskurve:

2012 waren es noch 110 Millionen, anno 2011 vergleichsweise

mickrige 10 Millionen. Wir sind gespannt, wie diese

Geschichte weitergeht.

Worauf Sie sich verlassen können

Tarifcheck

Mehr als 200 000 Tarifvarianten buhlen derzeit in Deutsch-

land um Kunden. Den Überblick zu bewahren, fällt entspre-

chend schwer. Daher hat das connect Testlab einen Tarif-

check entwickelt, dem sich

Mobilfunkunternehmen freiwil-

lig stellen können. Werden die

hochgesteckten Anforderungen

an Service, Preis und Transpa-

renz des geprüften Tarifs erfüllt,

erteilt das connect Testlab auf

Wunsch ein Zertifikat.

2.2014

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Italien, Spanien € 10,00 / BeNeLux € 9,30

der neue

super-Mac

Erstmals im Test: Was

hat der Mac Pro drauf?

Beamer für

iPhone und iPad,

Gaming am Mac,

40 Cloud-Dienste

Dirk Waasen,

Bereichsleiter Telekommunikation

und Chefredakteur connect

Werden Sie unser Fan

www.facebook.com/connect.magazin

3


Inhalt

Ausgabe

4/2014

Alle Hits

vom mWC

Sony Xperia z2, Lg g2

Mini, Billig-androiden

von nokia u.v.m.

Die Highlights 2014

im ersten Test!

8

Jollaphone 23

Magazin

Die Neuheiten vom

Mobile World Congress –

der weltgrößten Mobilfunkmesse

in Barcelona 8

Sony 8

Samsung 12

Nokia 14

LG 16

HTC 20

Acer 22

Jolla-Phone 23

Alcatel One Touch 24

Firefox-Smartphones 26

ZTE 27

Huawei 28

Fitbit, Sandisk 29

SMartphoneS

Android

Samsung Galaxy S5 30

Das neue Superphone aus Südkorea im ersten

ausführlichen Check

Android

Kampf der Minis 40

Nach Samsungs Galaxy S4 mini und HTCs One

mini legt auch Sony mit dem Xperia Z1 Compact

eine kleinere Version seines Topmodells vor Doch

welches ist der beste Kauf? Wir haben verglichen

60

114

Android

LG G Flex 54

Ein Display, das sich biegt, ein Gehäuse, das Kratzer

selbst beseitigen will – kann das gutgehen?

Android

Motorola Moto G 58

Ein Marken-Smartphone für 169 Euro? Ob der Kauf

ein guter Deal ist, klärt unser Labortest

Android

Acer Liquid S2 76

Das 6-Zoll-Phablet glänzt mit praller Ausstattung

Blackberry

Porsche Design P‘998262

Mit Verlaub: Dieses Smartphone ist zwar sauteuer

– aber auch saugut Warum, lesen Sie im Test

Samsung galaxy S5

Lohnt sich das Warten auf

den neuen Samsung-Star?

Oder tut’s das S4 genauso

gut? Das lesen Sie ab Seite

30

4 4/2014


fitness-Apps

Welche Trainings-Tools Sie

wirklich weiterbringen

48

Schnellfinder

SmartphoneS

Acer Liquid S2 76

Acer Liquid E3 22

Alcatel One Touch Fire C / Fire E 26

Alcatel One Touch Idol 2 24

Alcatel One Touch Idol 2 Mini 24

Blackberry P’9982 62

HTC Desire 816 20

HTC Desire 610 21

HTC One mini 40

Huawei Ascend P7 Mini 28

Jolla Jolla-Phone 23

LG G Flex 54

LG G Pro 2 16

LG G2 Mini 17

LG F70 18

LG L90 18

Motorola Moto G 58

Nokia Lumia 1320 72

Nokia X und X+ 14

Nokia XL 15

Samsung Galaxy Core LTE 13

Samsung Galaxy Note 3 Neo 13

Samsung Galaxy S4 mini40

Samsung Galaxy S5 30

Sony Xperia M28

Sony Xperia Z1 Compact 40

Sony Xperia Z2 9

ZTE Grand Memo 2 LTE 27

ZTE Open C 26

tabletS & ConvertibleS

Asus Transformer Book T100108

Dell XPS 11 110

Huawei Mediapd X1 70 28

Lenovo Miix 2 8 Zoll 106

Medion The Touch 300 112

Sony Vaio Fit 13 111

Sony Xperia Tablet Z2 10

Toshiba Encore WT8-A-102 107

FitneSS-appS

Adidas Micoach 49

Endomondo 49

MapMyRun 50

Nike+ 50

Runkeeper 52

Runtastic 52

multiroom-SoundSySteme

Bose Soundtouch 119

Pure Jongo 120

Sonos Play:1 122

Teufel Raumfeld One 123

WearableS

Garmin Vivofit 115

Netatmo June 114

Samsung Gear 2 Neo 12

Samsung Gear 2 12

Samsung Gear Fit 12

Sony Smartband115

daSh-CamS

Garmin Dash Cam 128

Rollei Car-DVR 110 128

Quintezz Full HD Dashcam+129

Pearl Somikon MDV-2290129

80

mini-smartphones nicht klein, aber oho!


Was ist der beste Kauf?

Sony Xperia Z1 Compact

gegen Samsung S4 mini

und HTC One mini

40

LeSerwahL

Wählen Sie die Netze und Dienste

des Jahres 201478

78

Sagen Sie uns Ihre Meinung – und gewinnen

Sie einen von zahlreichen tollen Technikpreisen!

Windows Phone

Nokia Lumia 1320 72

Halb so teuer wie das Lumia 1520, aber trotzdem

ein Phablet von Format

Netze

Pläne und Probleme34

Wir haben mit den Vorständen der Netzbetreiber

über ihre Zukunftsstrategien gesprochen

Apps

Fitness-Apps 48

So gut sind die Sport-Apps von Nike, Adidas & Co

tAblets & Co

Neues aus dem Windows-Lager104

Drei Tablets und drei Convertibles mit dem neuen

Windows 8.1 wollen Android ans Leder

GAdGets

Bluetooth-Zubehör fürs Phone 114

Vom Alkoholmesser bis zur Soundkugel

beNefit

Tarife, Tools, Trends 114

Telefonieren ohne Roaming und mehr

home CoNNeCt

Multiroom-Soundsysteme 118

Die Lösungen von Bose, Pure, Sonos und Teufel

NAS-Server 124

So bauen Sie Ihre eigene Cloud

CAr CoNNeCtivity

Dash-Cams 126

Autofahrten filmen: Vier Kameras im Praxistest vs.

Smartphone-App und Outdoor-Cam

StandardS

Netze &

Dienste

2014

editorial .............................................................................3

leserbriefe/impressum .......................68

bestenliste ...............................................................88

lexikon ..........................................................................94

tarifdurchblick ...................................................98

vorschau ..................................................................130

5


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MWC

Wir sehen uns Ende Februar

in Barcelona! Dieses Date ist

in der Mobilfunkbranche

gesetzt. Denn auf dem Mobile

World Congress zeigen die

Anbieter alljährlich ihre

Innovationen. Wir

waren dabei.

Fotos: © William Perugini– shutterstock.com

Sony Xperia M2

Das Sony Xperia M2 bietet LTE,

ein großes Display und eine gute

Performance – für deutlich

unter 300 Euro.

Die Mittelklasse-Smartphones waren

die heimlichen Highlights der

Messe. Und das Xperia M2 eines

ihrer interessantesten Vertreter.

Wer angesichts der Preisempfehlung

von 279 Euro an „eine Nummer

kleiner“ denkt, liegt daneben.

Das Android-Smartphone hat ein

4,8-Zoll-Display und thront entsprechend

groß in der Hand. Groß

im Sinne von großflächig, nicht im

Sinne von klobig: Mit seinen 148

Gramm wirkt das Gehäuse leicht, ist

9 Millimeter flach und nicht mehr

Erster Check

Sony Xperia M2

Preis

Maße

Pro

Contra


279 Euro; ab April

140 x 71 x 8,6 Millimeter, 148 Gramm

gutes Preis-Leistungs-Verhältnis;

großes Display; gute Performance;

schnelles Internet per LTE; erweiterbarer

Speicher

nur 8 GB an internem Speicher; recht

groß und nicht durchgehend mit einer

Hand zu bedienen; vergleichsweise

grobes Display

Ausstattung ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

ganz so kantig wie manche Sony-

Smartphones in der Vergangenheit.

Das getestete M2 war sauber verarbeitet,

edel ist die Anmutung allerdings

nicht. Da muss man dann

doch etwas mehr ausgeben. Das

Display löst mit 960 x 540 Pixeln

auf – da bieten die teureren Kollegen

nominell deutlich mehr, aber

einzelne Bildpunkte lassen sich

auch hier nur mit Mühe erkennen.

In Sachen Ausstattung hätte das

M2 vor einem Jahr fast in der Topliga

mitspielen können: Schnelles

Internet per LTE, NFC, ein Quad-

Core-Prozessor (Snapdragon 400),

der im ersten Test eine flüssige Bedienung

ermöglichte, sowie eine

8-Megapixel-Kamera sind die wichtigsten

Eckdaten. Das M2 soll mit

Android 4.3 kommen.

8 4/2014


4

2014

magazin

Sony

Sony Xperia Z2

Das Xperia Z2 zeigt im ersten

Test starke Multimedia-Qua -

li täten. Mit dabei: 4K-Videos

und ein Noise-Cancelling-Headset

sowie ein Paket aus kostenlosen

Filmen und Spielen.

Das Xperia Z2 ist verdammt nah am

Vorgänger Z1, nur minimal größer.

Durch die etwas runderen Kanten

liegt das 5,2-Zoll-Smartphone etwas

bequemer in der Hand; das

Xperia Z1 hatte noch eine 5-Zoll-

Anzeige. Ansonsten tut sich Sony –

wie die meisten Hersteller auf dem

MWC – sichtlich schwer, noch einmal

richtig einen draufzulegen. Aber

Verbesserungen gibt es natürlich:

Der Prozessor taktet noch etwas

schneller, den eingesetzten Snapdragon

800 kennen wir etwa vom

LG G2. Auch das Z2 ist staub- und

wasserdicht und bietet erneut eine

hochwertige 20-Megapixel-Kamera.

Die erlaubt es, ohne Qualitätsverluste

digital ans gewünschte

Motiv heranzuzoomen. Ergebnis

unseres ersten Tests: Die volle Auflösung

gibt es nicht bei allen Aufnahme-Modi.

Videos zeichnet die

Kamera nun in 4K-Auflösung auf.

Außerdem legt Sony dem Z2 ein

Headset mit Noise-Cancellation-

Funktion bei. Das In-Ear-Modell,

das im ersten Test bequem saß, hat

mehrere Mikrofone integriert, um

den Umgebungslärm herauszufiltern,

ist ansonsten aber nicht größer

als ein herkömmliches Headset. Die

eigentliche Technik steckt im Z2, an

das sich dank einer fünfpoligen

Klinkenbuchse auch hochwertige

Mikrofone anschließen lassen, die

Sony optional anbieten will. Das

Headset tönt bassstark, ohne es in

den unteren Frequenzen zu übertreiben:

insgesamt ein gutes Klangbild.

Für etwas besseren Klang ohne

Headset sorgen übrigens zwei Lautsprecher

auf der Front.

Die kann man nutzen, wenn man

in kleiner Runde einen der sechs

aufgespielten Filme anschaut, da-

runter den Blockbuster „Captain

Phillips“ mit Tom Hanks. Außerdem

will Sony wohl einige unveröffentlichte

Michael-Jackson-Songs aufs

Z2 packen. Zehn Gratis-Spiele sollen

das Inhalte-Paket abrunden. Die

eigentlichen Stärken des neuen

Xperia-Topmodells bleiben aber das

robuste wie hochwertige Gehäuse,

das tolle Display und die top Ausstattung.

Erster Check

Sony Xperia Z2

Preis

Maße

Pro

Contra


599 Euro

147 x 73 x 8 mm, 158 Gramm

insgesamt riesige Ausstattung samt

LTE; aufwendige Kamera, die 4K-Videos

aufzeichnet; Noice-Cancelling-Headset;

Gratis-Filme und -Spiele inklusive; gute

Performance; großes Display; aktuelle

Android-Version

Akku fest verbaut; nicht immer mit

einer Hand bedienbar

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

9


magazin

Sony Xperia TableT Z2

Sonys zweite Tablet-Generation

kann im ersten Test mit starker

Performance, High-Level-Ausstattung

und vorbildlich einfacher

Handhabung überzeugen.

Was beim Xperia Tablet Z2 sofort

beeindruckt, ist sein Gewicht: 426

Gramm (laut Sony) sind für ein

10,1-Zoll-Tablet eine krasse Leistung.

Unbezahlbarer Vorteil: Das

Tablet wiegt auch nach einer halben

Stunde in der Hand nicht schwer.

Gleichzeitig ist die Bauhöhe erstaunlich

gering: Sony gibt 6,4 Millimeter

an. Der Bildschirm löst mit

1080 x 1920 Pixeln (Full-HD) sehr

hoch auf, Inhalte erscheinen scharf

gezeichnet, mit kräftigen Farben

und natürlicher Darstellung. Ausreichend

Platz für bequemes Arbeiten

mit viel Übersicht ist bei einer

Diagonalen von 10,1 Zoll ohnehin

kein Problem.

Zudem ist das Tablet erstklassig

ausgestattet: Für die nötige Rechenpower

sorgt der neue Snapdragon-

801-Prozessor. Er arbeitet mit vier

Kernen mit je 2,3 GHz Taktung und

kann auf satte 3 GB Arbeitsspeicher

zurückgreifen. Das zahlt sich aus:

Jede Touchscreen-Eingabe setzt

das Gerät sofort um. Es gibt keine

Hänger, keine Ruckler. Einfache Alltagsaufgaben

wie Surfen, Netzwerken

oder Mailen erledigt das Z2

natürlich mit links, selbst aufwendige

3-D-Spiele oder hochauflösende

Filme sollten kein Problem sein. In

Sony-Manier ist auch das Z2 nach

IP55 und 58 zertifiziert. Die Karteneinschübe

für Micro-SD und SIM

sind durch herausnehmbare Klappen

geschützt. Das Design entspricht

weitgehend dem Vorgänger:

klare Strukturen, harte Kanten – nimalistischer Stil.

mi-

Android ist in der aktuellen Kitkat-

Version 4.4 ins talliert. Als Schnittstelle

zwischen Mensch und Tablet

dient das Sony UI. Das hält sich nahe

an Stock Android, es gibt nur

dezente Anpassungen und leichte

Sony

Veränderungen. Die Oberfläche ist

insgesamt schlicht gehalten und

dadurch bequem zu bedienen.

Das Z2 ist ein echter Kracher für

Freunde von Großformat-Tablets.

Es vereint die neueste Technik und

Software in einem wunderbar handlichen,

hübschen und toll verarbeiteten

Gehäuse, das auch noch resistent

gegen Staub und Wasser ist.

Marktstart soll im April sein.

Erster Check

Sony Xperia Tablet Z2

Preis

Maße

Pro

Contra


noch offen

172 x 266 x 6,4 mm; 426 Gramm

starke Performance; hervorragende

Ausstattung samt LTE; klasse Display

mit 10,1 Zoll und Full-HD-Auflösung;

tolles Gehäuse; staub- und wasserdicht;

sehr gute Handhabung; großzügiger

Speicher (25 GB intern); Speicher erweiterbar

per Micro-SD-Karten

wahrscheinlich hoher Preis

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

10 4/2014


AUSGEZEICHNET

ALS INNOVATIVSTE

MARKE 2014.

G2

G2 mini

G Pad

G Flex

LG siegt beim Mobile World Congress.

Innovationen wie Knock Code, Rear

Key und gebogenes Display überzeugten

die Jury der GSMA*. In Verbindung

mit hoher Performance und

kompaktem Design findet man dies

nur bei der G Serie von LG.

www.lg.de/GSerie

It’s All Possible.

*GSM Association


magazin

Erster Check

Samsung Galaxy Gear 2 Neo

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.

38 x 59 x 10 Millimeter; 55 Gramm

gelungenes Design; viele Funktionen;

leicht; gute Verarbeitung; austauschbares

Armband; tolles OLED-Display;

Bluetooth; IP67-Zertifizierung; Infrarotdiode;

Herzfrequenzsensor; Schrittzähler;

zahlreiche Benachrichtungsfunktionen

vom Smartphone

vermutlich hoher Preis

Ausstattung ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

SamSung gear 2 neo

Die Smartwatch Galaxy Gear kommt in ihrer zweiten

Generation mehr als Uhr denn als Gadget daher. So

lässt sich nun etwa das Armband ganz einfach wech-

seln. Die Galaxy Gear 2 Neo ist eine um die Kamera

abgespeckte Variante der Galaxy Gear 2 (unten). Bei-

den Modellen gemein ist die IP67-Zertifizierung, eine

Infrarotdiode zur Steuerung von Audio- und Videogerä-

ten über die App WatchOn sowie ein Herzfrequenzsen-

sor auf der Unterseite. Der Homebutton sitzt auf der

Front der Uhr und ist somit viel besser erreichbar als

die seitliche Taste beim Vorgängermodell. Die Bedie-

nung über den 1,63 Zoll großen OLED-Touchscreen

gelingt dank Dual-Core-CPU sehr flott.

SamSung gear 2

Die Galaxy Gear 2 hat als Besonderheit eine 2-

Megapixel-Kamera samt HD-Videoaufnahme

und 4 GB internen Speicher an Bord. Die Kamera

ist nicht mehr klobig in das Armband integriert,

sondern sitzt recht dezent im Uhrengehäuse

neben der Infrarotdiode zur TV-Steuerung.

Neu ist auch der autarke Musikplayer – so muss

der Nutzer zum Soundgenuss nicht mal mehr

sein Smartphone mitnehmen. Ansonsten steht

der volle Funktionsumfang erst zur Verfügung,

wenn die Galaxy Gear 2 mit einem Samsung-

Smartphone gekoppelt ist. Dann kann man mit

der Smartwatch auch telefonieren und Benachrichtigungen

auf ihrem Display lesen. Als Betriebssystem

kommt Tizen zum Einsatz, zahlreiche

Apps sind bereits erhältlich.

Samsung

Erster Check

Samsung Galaxy Gear 2

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.

37 x 58 x 10 Millimeter; 68 Gramm

gelungenes Design; viele Funktionen;

leicht; gute Verarbeitung; austauschbares

Armband; tolles OLED-Display;

Bluetooth; IP67-Zertifizierung; Infrarotdiode;

2-MP-Kamera; Herzfrequenzsensor;

Schrittzähler; zahlreiche Benachrichtungsfunktionen

vom Smartphone

vermutlich hoher Preis

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

Erster Check

Samsung Galaxy Gear Fit

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.

23 x 57 x 12 Millimeter; 27 Gramm

sehr leicht; tolle Verarbeitung; austauschbares

Armband; exzellentes

OLED-Display; Bluetooth; IP67-Zertifizierung;

Herzfrequenzsensor; Schrittzähler;

bietet zahlreiche Benachrichtigungsfunktionen

in Verbindung mit

einem Smartphone


Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

SamSung gear Fit

Die Smartwatch Galaxy Gear Fit war einer der Hingucker

auf dem Mobile World Congress. Grund: Das gebogene,

1,84 Zoll große OLED-Display, das eine fast

plastische Darstellung der Inhalte bietet und im ersten

Moment wie ein Hochglanzbild aussieht. Die Auflösung

beträgt dabei nur 432 x 128 Pixel – verblüffend! Der

Touchscreen reagiert sehr schnell auf die Berührungen

des Nutzers, Zappen durch die einzelnen Funktionen

klappt entsprechend flott. Wie schon die Geschwister,

besitzt auch die neue Gear Fit auf ihrer Rückseite einen

Herzfrequenzsensor, das Armband lässt sich tauschen

und ist zudem IP67 zertifiziert – keine Ausrede also,

schweißtreibendem Sport aus dem Weg zu gehen.

12 4/2014


SamSung galaxy Core lte

Mit dem Galaxy Core LTE hat Samsung nun

auch ein interessantes Mittelklasse-Smartphone

mit 4G-Turbo im Programm.

Beim Galaxy Core LTE setzt Samsung auf den üblichen

Look: Kunststoffgehäuse in Weiß. Die Verarbeitung

beim Vorseriengerät dürfte bereits der Finalversion

entsprochen haben und gab in keinem

Punkt Anlass zur Kritik. Das Smartphone liegt recht

gut in der Hand, das 4,5 Zoll große TFT-Display löst

mit 540 x 960 Pixeln auf, ist subjektiv ordentlich

hell und zeigt eine scharfe Darstellung. Der Touchscreen

reagierte zügig auf Eingaben, der 1,2 GHz

schnelle Dual-Core-Prozessor, der auf 1 GB Arbeitsspeicher

zurückgreifen kann, setzte diese

auch flott um.

Auf der Ausstattungsliste gibt es wenig Spannendes

zu entdecken. Um Fotos kümmert sich eine

durchschnittliche 5-Megapixel-Kamera, für die

einfache Bedienung des Android-4.2.2-Modells ist

die hauseigene Oberfläche Touchwiz zuständig, die

viele Anpassungsmöglichkeiten bietet.

Gespannt darf man auf den Preis des Galaxy

Core LTE sein, denn ausstattungsbereinigt spielt es

in einer ähnlichen Liga wie das in dieser Ausgabe

getestete Motorola Moto G (Test auf Seite 58). Das

wirft für 169 Euro ein gleich großes, aber höherauflösendes

Display sowie eine potentere Quad-Core-

Plattform in die Waagschale. Allerdings fehlen LTE

und auch ein Wechselspeicherslot.

Erster Check

Samsung Galaxy Core LTE

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.

133 x 66 x 10 Millimeter; 137 Gramm

guter Formfaktor; einfache Bedienung;

4,5 Zoll großes TFT-Display; Dual-Core-

CPU mit 1,2 GHz; 4,3 GB freier Nutzerspeicher;

LTE; HSDPA; NFC; 5-MP-

Kamera mit Full-HD-Video; UKW-Radio;

Micro-SD-Slot; Akku wechselbar

Display könnte höher auflösen; nur

Android 4.2.2

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

Erster Check

Samsung Galaxy Note 3 Neo

Preis

Maße

Pro

Contra


579 Euro; verfügbar

148 x 77 x 9 Millimeter; 163 Gramm

nette Optik; Bedienstift integriert; viele

Zusatzfunktionen; einfache Bedienung;

5,5 Zoll großes HD-OLED-Display; LTE;

Dual-CPU-Aufbau; 2 GB Arbeits- und

9 GB freier Nuzerspeicher; ac-WLAN;

8-MP-Kamera; Wechselspeicherslot

keine Einhandbedienung; recht hoher

Preis

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

SamSung galaxy

note 3 neo

Das Phablet Galaxy Note 3 Neo markiert mit

579 Euro ab sofort den Einstieg in die Note-

Smartphone-Welt von Samsung. Beim Note 3

Neo handelt es sich um ein äußerlich sehr ähnliches,

ebenfalls mit schicker Lederoptik auf dem

Back cover versehenes, technisch jedoch abgespecktes

Galaxy Note 3 (Test in connect 12/2013).

Von manchen Eckdaten her erinnert der Newcomer

sogar an das Galaxy Note II, etwa beim Bildschirm.

So hat das Galaxy Note 3 Neo ebenfalls ein 5,5 Zoll

großes HD-OLED-Display zu bieten. Das zeigte sich

im ersten Check von einer guten Seite und gefiel

mit satten Farben und scharfer Detaildarstellung.

Als Besonderheit hat das Galaxy Note 3 Neo einen

dualen Aufbau mit einem 1,3 GHz schnellen

Quad-Core- und einem 1,7 GHz schnellen Dual-

Core-Prozessor zu bieten, die sich je nach Anwendung

die Arbeit teilen oder gemeinsam

schuften. Einen echten Vorteil der Technik konnten

wir beim Ausprobieren noch nicht feststellen

– hier wird der Test eines Seriengerätes mehr

Auskunft geben. Für den Nutzer hält das Android-

4.3-Modell etwa 9 GB Speicher zur freien Verfügung

parat.

Wie bei Note-Modellen üblich hat auch das Galaxy

Note 3 Neo den Bedienstift S Pen mit all seinen

praktischen Funktionen an Bord, der bei Nichtgebrauch

im Gehäuse ein Plätzchen findet. Bei der

Benutzeroberfläche bleibt sonst alles, im positiven

Sinne, beim Alten. Dank der intuitiven Nutzerführung

gibt’s selten Fehlbedienungen. Das Samsung

Galaxy Note 3 Neo ist ab sofort in Grün, Weiß und

Schwarz erhältlich. Wenn alles gut läuft, gibt es in

der nächsten connect-Ausgabe den Volltest zu diesem

spannenden Phablet.

13


magazin

Erster Check

Nokia X/X+

Preis

Maße

Pro

Contra

Nokia


89/98 Euro (X+ ab Q2)

116 x 63 x 10 Millimeter; 129 Gramm

kleines, leichtes und stabiles Gehäuse;

gute Verarbeitung; Dual-SIM-Support;

Wechsel-Akku; Micro-SD-Slot und

4-GB-Karte; günstiger Preis

mit 800 x 480 Pixeln recht niedrig aufgelöstes

4-Zoll-Display; kein Zugriff auf

Android Play Store; nur 3-Megapixel-

Fixed-Focus-Kamera

Ausstattung ✔✔

Handhabung ✔✔✔

Erster Check ✔✔✔

nokiA X und X+

An die extrem preissensitive Kundschaft

wenden sich die Nokia-Modelle X mit 512

MB RAM für 89 Euro und X+ mit 768 MB

RAM für 98 Euro, die mit 4 GB Flash und

einer 4-GB-Micro-SD-Karte für den eben-

falls vorhandenen Steckplatz ausgeliefert

werden. Beide sind mit einem an Android

angelehnten Betriebssystem ausgestattet.

Das erinnert beim Home-Screen an Win-

dows Phone und unterstützt auch Microsoft-

Dienste wie Bing, Skype und Onedrive. Da-

für bleibt der Android Play Store auf der

Strecke, was trotz des alternativ installierten

Nokia Store das Angebot an Apps drastisch

einschränken muss. Die Hardware ist bei

den geforderten Preisen verständlicherweise

frei von Luxus. Optisch, haptisch und

mechanisch machen die Dual-SIM-Geräte

den von Nokia gewohnt guten Eindruck. Das

User Interface erinnert an vielen Stellen abseits

des Homescreens mehr an Android als

an Windows Phone und gibt auf den ersten

Blick keine Rätsel auf. Wer ohne großen Anspruch

ein solides Smartphone sucht, kann

mit Nokia X und Nokia X+ Geld sparen.

Lost And

Found

Nokia sagt dem Vergessen

den Kampf an. Wer ein Windows

Phone mit Black-Update

betreibt, kann sich durch Installation

einer App und Kauf

sogenannter Treasure-Tags

gegen vergessene Schlüssel

und Taschen sichern. Verlässt

man mit dem Smartphone den

näheren Umkreis dieser Treasure-Tags,

ertönt ein Warnsignal.

Bis zu vier Tags für je

24,90 Euro können mit der

App gekoppelt werden. Dank

NFC und Low Power Bluetooth

sollen die Gedächtnisstützen

bis zu sechs Monate mit einer

Akku-Ladung durchhalten.

kommentar

Bernd Theiss,

connect-Redakteur

Die auf Android basierenden X-

Smartphones sollen schon länger

in der Entwicklung gesteckt haben,

als Microsoft Interesse an der

Übernahme von Nokia angemeldet

hat. Wie ein Affront wirken sie dennoch.

Man stellt sich unwillkürlich

die Frage: Warum braucht ein Hersteller

im Formtief neben Windows

Phone für die hochwertigen, wirklich

guten Lumia-Modelle und

Series-40 für die Low-Cost Asha-

Phones noch ein drittes Betriebssystem,

um alle Märkte zu

be dienen? Zumal das neue OS

weder zu Android noch zu Windows

Phone wirklich kompatibel

ist. So werden neben der Entwicklung

auch die Pflege des App-

Stores und die Anpassung an sich

entwickelnde Dienste kostbare

Ressourcen verschlingen. Wofür

Nokia steht, wird immer schwerer

ersichtlich – das hatten wir schon

einmal …

14 4/2014


Eveline Pupeter, Geschäftsführerin Emporia

¹ Mit unserem neuen Smartphone

und der Emporia-App machen wir

mobiles Surfen nicht nur einfach,

sondern integrieren die Funktionen,

die die Generation 50 plus braucht.ª

Erster Check

Nokia XL

Preis

Maße

Pro


109 Euro ab Q2 2014

141 x 78 x 11 Millimeter; 190 Gramm

sehr günstig; stabiles, gut verarbeitetes

Gehäuse; Dual-SIM; Micro-SD-Card-

Slot; Wechsel-Akku

Contra

mit 480 x 800 Pixeln niedrig aufgelöstes

5-Zoll-Display; kein Zugriff auf Android

Play Store; recht groß und schwer für

die Display-Größe

Ausstattung ✔✔

Handhabung ✔✔✔

Erster Check ✔✔✔

Nokia XL

Für 109 Euro bietet Nokia mit

dem XL ein 5-Zoll-Smartphone

mit 4 GB Flash-Speicher an.

Auch hierbei handelt es sich um

ein Gerät mit unvollständigem Android, das optisch und in einigen Diensten

der Windows-Phone-Schiene nähergebracht wurde. Auch hier müssen der

Nokia Store oder andere frei verfügbare App-Shops den Play Store von

Android ersetzen – das ist ein Rückschritt in Angebot und Nutzbarkeit. Für

den Preis sehr gut ist erneut die Verarbeitungsqualität des beim Nokia XL

noch aus der Vorserie stammenden Gehäuses, hier leisten die Finnen Vorbildliches.

Die Stabilität stimmt, verbunden ist sie aber mit einer in Bezug

auf die Display-Diagonale leicht überdurchschnittlichen Größe, auch das

Gewicht liegt hoch. Das blickwinkelstabile 5-Zoll-Display hat erneut eine

geringe Auflösung, doch das fällt bei vielen Anwendungen nicht ins Gewicht.

Mit dem XL bietet Nokia ein sehr günstiges Smartphone, das zumindest

einfachen Ansprüchen durchaus genügen kann.


magazin

Erster Check

LG G Pro 2

Preis

Maße

Pro

Contra


noch offen

158 x 82 x 8 mm; 172 Gramm

riesiger 5,9-Zoll-Full-HD-Bildschirm

erlaubt bequemes Websurfen; top Ausstattung

mit LTE und 3200-mAh-Akku;

starke Performance; aktuelle Android-

Version; einfache Benutzeroberfläche

fest verbauter Akku; kaum mit einer

Hand zu bedienen; Kunststoffgehäuse;

wenig bis kaum Innovationen

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

LG

LG G Pro 2

Ob LG das G Pro 2 nach Deutschland

bringt, ist noch unsicher –

gut beraten wären die Koreaner

damit aber gewiss. Das neue

Phablet mit 5,9-Zoll-Touchscreen

gefiel im ersten Test mit

starker Performance und top

Ausstattung.

Die ausziehbare Antenne für mobilen

TV-Empfang an der rechten

oberen Gehäusekante macht deutlich,

dass die auf dem Mobile World

Congress in Barcelona ausgestellten

Modelle des G Pro 2 (noch) nicht

für den deutschen Markt bestimmt

sind. Und laut LG ist die Einführung

in Deutschland auch noch nicht sicher.

Das wäre schade.

Warum wir so scharf auf das Teil

sind? Drei Gründe. Erstens: das

Display. Die Anzeige misst mächtige

5,9 Zoll in der Diagonale und löst

mit 1080 x 1920 Pixeln (Full-HD)

auf. Wirklich handlich ist das G Pro

2 natürlich nicht, aber das weiß

man ja schon vorher. Jedenfalls ist

auf der Anzeige so viel Platz, dass

das Pro 2 schon beinahe als Tablet-

Ersatz durchgeht. Auf dem Messestand

schien das Display nicht ganz

so hell zu sein, hier wird der Labortest

die letzte Gewissheit bringen –

sofern das Gerät zu uns kommt.

Stark ist in jedem Fall die Blickwinkel

stabilität des Screens.

Zweites Argument fürs G Pro 2:

die Performance. Der Snapdragon

800 ist mittlerweile bewährt: Vier

Kerne je 2,3 Gigahertz – an seine

Grenzen stößt dieser Prozessor

kaum. Zumindest nicht im normalen

Nutzeralltag. Keine Hänger, keine

Ruckler, reibungslose Bedienung

– so sieht Arbeiten auf hohem Niveau

aus. Die 3 Gigabyte Arbeitsspeicher

leisten hierzu natürlich einen

entscheidenden Beitrag. Auf

dem Messestand in Barcelona

machte das Phablet jedenfalls einen

topfitten Eindruck.

Dritter Pluspunkt: die Ausstattung.

Sie bietet alles, was das Herz

begehrt: LTE, eine 13-Megapixel-

Kamera, einen erweiterbaren Speicher,

einen 3200 mAh großen Akku

– mehr ist momentan kaum möglich.

Ebenfalls gut: Es gibt zwei

Speichervarianten mit 16 und 32

GB. Letztere bietet rund 21 GB internen

Systemspeicher – das ist

mehr als schick.

Was Verarbeitung und Haptik angeht:

Beides passt. Kunststoff ist

hier zwar Trumpf, aber gut verarbeitet

ist er allemal. Die Rückseite gefällt

vor allem durch die leicht geriffelten

Einprägungen, was dem Gerät

Grip verleiht. Das G Pro 2 wirkt

zwar nicht so edel wie ein HTC One

oder ein Xperia Z2 (siehe Seite 9),

aber auch nicht billig. Vorteil beim

Kunststoff: Das Gerät ist vergleichsweise

leicht und somit etwas angenehmer

in der Bedienung. Android

ist in der aktuellsten Ver sion 4.4

(Kitkat) installiert, darüber liegt LGs

Optimus UI inklusive einiger spezieller

Tools und Anwendungen.

Wenn das Gerät wirklich nach

Deutschland kommt und Sie mit

einem Phablet liebäugeln, dann

kann sich das Warten auf jeden

Fall lohnen. Das G Pro 2 ist ein von

oben bis unten top ausgestattetes

Riesen-Smartphone, das vor allem

mit seinem großen, übersichtlichen

Display überzeugt. Was ihm fehlt,

sind echte Innovationen. Technik

und Funktionen sind bekannt und

etabliert – was kein Fehler ist. Wie

tief Sie bei etwaigem Erscheinen in

die Tasche greifen müssen? Das ist

leider noch völlig offen …

16 4/2014


LG G2 Mini

Mit seinem 4,7-Zoll-Display ist das G2

mini gar nicht so klein, erweist sich im

ersten Test aber dennoch als handlich.

Wobei der magere Speicher und die

reduzierte Ausstattung den Namenszusatz

dann doch wieder rechtfertigen.

LG definiert die Kleinformat-Smartphones

neu und stattet das G2 mini mit einem

4,7-Zoll-Screen aus. Die Ausstattung ist

nicht mini, aber an manchen Stellen sehr minimalistisch:

Die Displayauflösung zum Beispiel

liegt bei 540 x 960 Pixeln – das geht

insgesamt zwar in Ordnung, Sony und HTC

zeigen aber, dass HD auch bei den Mini-Varianten

kein Problem ist (siehe Seite 40). Was

positiv auffällt: Das Display ist sehr hell und

blickwinkelstabil. Der Qualcomm-Prozessor

hat vier Kerne und taktet mit 1,2 Gigahertz.

Was die Performance angeht, haben wir

kaum Grund zum Klagen: Den ersten Eindrücken

nach scheint das G2 mini zumindest

mit Alltagsaufgaben locker fertig zu werden.

Auch das Switchen zwischen den Homescreen-Ansichten

oder das Scrollen durch

die Einstellungen klappte im ersten Test wunderbar.

Touchscreen und CPU arbeiten gut

zusammen. Was das G2 mini in die untere

Mittelklasse verbannt, ist der kleine interne

Speicher: Gerade einmal 2 Gigabyte sind frei

verfügbar. Sorry, das geht gar nicht. Immerhin:

Ein Speicherkartenslot ist vorhanden.

Dazu passt, dass der Arbeitsspeicher bei nur

1 Gigabyte liegt – mittlerweile sind 2 Gigabyte

Standard. Damit ist klar: Für Power-User

ist das G2 mini mit seinem Minimalspeicher

nicht geeignet. Was uns gefällt, ist die Handhabung.

Das Gerät liegt trotz des großen

Displays gut in der Hand.

Erster Check

LG G2 mini

Preis

Maße

Pro

Contra


noch offen

130 x 66 x 9,9 mm; 125 Gramm

Anzeige hell und blickwinkelstabil;

Akku austauschbar; gute, solide Performance;

gute Handhabung; gelungenes

Gehäuse; LTE; erweiterbarer Speicher

mittelprächtige Displayauflösung (540 x

960 Pixel); mittelmäßige Gesamtausstattung;

sehr kleiner interner Speicher

(knapp 2 Gigabyte)

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

_0C6LY_Baros_connect_0414_1_3q.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 95.00 mm);04. Mar 2014 13:56:26


Erster Check

LG F70

Preis

Maße

Pro

Contra


249 Euro

127 x 66 x 10 Millimeter; 140 Gramm

hübsche Optik; schöner Formfaktor;

einfache Bedienung; neustes Android

4.4.2; clevere Features; 4,5 Zoll IPS-

Display; Quad-Core-CPU mit 1,2 GHz; 1

GB Arbeitsspeicher; LTE; HSDPA; 5-MP-

Kamera; Wechselspeicherslot

zu niedrige Displayaufösung; zu wenig

interner Speicher

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

LG F70

magazin

Das F70 soll zum kleinen Kurs

LTE-Einsteiger glücklich machen.

Hier stehen seine Aktien

nicht schlecht.

Das 249 Euro günstige LG F70 gefällt

vom ersten Moment an mit seiner

schlichten, aber eleganten Optik.

Auch die Verarbeitung der Modelle

am Messestand zeigte bereits

ein hohes Niveau, sodass es hier

nur wenig auszusetzen gibt – auch

wenn von der ersten Berührung an

klar ist, das man es mit einem einfachen

Kunststoffgehäuse zu tun

hat. Weniger gefällt die mit 480 x

800 Pixeln für ein Display im

4,5-Zoll-Format zu niedrige Auflösung.

Dies führt bei näherer Betrachtung

zu einer leicht pixeligen

und weniger scharfen Darstellung.

In puncto Prozessor kommt eine

Snapdragon-400-Quad-Core-Einheit

mit 1,2 GHz Taktfrequenz aus

dem Hause Qualcomm zum Einsatz.

In Verbindung mit den 1 GB Arbeitsspeicher

gelingt die Bedienung mit

dem F70 im ersten Check recht

problemlos im flotten Tempo. Nicht

nur in diesem Punkt drängt sich ein

Vergleich mit dem Motorola Moto G

(Test auf Seite 58) auf, zumal auch

beim LG eine 5-Megapixel-Kamera

die Bilder einfängt. Richtig enttäuschend

sind allerdings die lediglich

rund 2,3 GB an freiem Speicher.

Diese lassen sich zwar per Micro-

SD-Speicherkarte für Multimediadateien

aufbohren, doch ein App-

Junkie darf der Nutzer beim F70

wahrlich nicht sein.

Aber genug der Schelte: Die

Oberfläche gefällt mit einfacher

Bedienung, als Besonderheit beherrscht

das F70 den „Knock Code“.

Damit lässt sich das Smartphone

über individuell vom Nutzer platzierbare

Klopfzeichen direkt vom deaktivierten

Display aus entsperren. So

spart man sich jedes Mal einen Bedienschritt.

Clever!

Das L90 bietet richtig viel

Smartphone zum attraktiven

Preis – und lebt vor allem von

seinem üppigen Display.

Die Einsteiger-Smartphones aus

dem Hause LG – die L-Serie – gehen

nun bereits in die dritte Generation.

Der aktuelle Leader ist das

L90 für 229 Euro. Einmal in die

Hand genommen, fällt sofort das

griffige Kunststoffgehäuse angenehm

auf. Die texturierte Rückseite

sorgt für richtig Grip beim Bedienen.

Auch die Verarbeitung des Android-

4.4.2-Modells präsentierte sich

bereits beim ersten Check am

Messestand tadellos.

Im Vergleich zum F70 ist der

Touchscreen mit 4,7 Zoll nicht nur

größer, sondern löst mit 540 x 960

Pixeln zudem deutlich feiner auf –

was eine sichtbar schärfere Darstellung

zur Folge hat. Für ordentliches

Tempo sorgt auch beim L90

eine 1,2 GHz schnelle Quad-Core-

CPU mit 1 GB Arbeitsspeicher. Auf

LG L90

der Vermisstenliste steht allerdings

der Datenturbo LTE. Das L90 muss

sich UMTS und HSDPA begnügen

– was im Alltag von Smartphone-

Startern aber kein großes Problem

darstellen sollte …

Ein Blick auf den freien Speicher

des Testgerätes zeigte leider auch

hier die große Schwachstelle: Mit

2,8 GB ist der Speicher nur geringfügig

größer als beim F70. Eine

Karte im Slot bietet auch hier nur für

Audio-, Video- und Officedateien

ein Zuhause, Apps müssen leider

draußen bleiben. Warum LG an dieser

neuralgischen Stelle so oft so

geizt, ist nicht nachvollziehbar. Dafür

hat das L90 eine 8-Megapixel-

Kamera mit Fotolicht und ein UKW-

Radio an Bord – nicht schlecht für

ein Einsteiger-Smartphone. Zumal

auch das L90 dank der LG-eigenen

UX-Benutzeroberfläche Goodies wie

Knock Code oder den Guest Mode

an Bord hat. Wir sind gespannt auf

den Labortest.

Erster Check

LG L90

Preis

Maße

Pro

Contra


229 Euro

132 x 66 x 10 Millimeter; k.A.

hübsche Optik; schöner Formfaktor;

griffiges Gehäuse; einfache Bedienung;

neuestes Android 4.4.2; clevere Features;

4,7-Zoll-IPS-Display; Quad-Core-

CPU mit 1,2 GHz; 1 GB Arbeitsspeicher;

HSDPA; 8-MP-Kamera; UKW-Radio;

Wechselspeicherslot

zu wenig interner Speicher

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

18 4/2014


A1.net

Wir investieren

in Vorsprung.

Mehr Leistung im besten Netz Österreichs.

• Höchste mobile Internet-Geschwindigkeit

• Größter Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration 4G/LTE

• Bestens vorbereitet für die immer weiter steigenden Datenmengen

Heute und in Zukunft.

Einfach A1.

Bestes Netz bestätigt von connect (Ausgabe 01/2014).


Fabian Nappenbach,

Product Director HTC Central Europe

¹ Mit dem Desire

816 erfüllen wir den

hohen technischen

Anspruch, den unsere

Nutzer an HTC

stellen, zu einem

attraktiven Preis.

Daran werden wir

mit den nächsten

Geräten garantiert

anknüpfen.ª

magazin

HTC Desire 816

HTC zeigt mit diesem Modell, dass High-

End-Feeling nicht unbedingt teuer sein

muss: Das 5,5-Zoll-Smartphone kann mit

starker Technik, gutem Bildschirm und

hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis

überzeugen.

Newcomer für die Mittelklasse: Das Desire 816

soll laut Preisempfehlung 379 Euro kosten, die

Technik kann es aber locker mit dem ein oder

anderen Oberklasse-Smartphone aufnehmen.

Bereits der Bildschirm überzeugt: Mit 5,5 Zoll

und 720 x 1080 Pixeln Auflösung (HD) stellt er

Inhalte übersichtlich dar. Full-HD ist in dieser

Preisklasse nicht drin. Der erste Eindruck: Auch

HD geht durchaus in Ordnung. Die Farben der

Anzeige sind kräftig, der Kontrast ebenfalls.

Gewohnt niedrig ist die Blickwinkelabhängigkeit,

hier gehört HTC zu den besten auf dem

Markt. Was uns vom Start weg überzeugt hat,

ist das vergleichsweise niedrige Gewicht des

Desire 816. Seine 165 Gramm sind für ein so

großes Smartphone nicht selbstverständlich.

Dadurch ist die Handhabung angenehmer als

erwartet, zwei freie Hände sind aber notwendig.

Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff,

von edlem Alu keine Spur. Billig wirkt das

Desire 816 deswegen zwar nicht, aber es wird

klar: Das Teil ist nichts für Leute, die ihr Smartphone

als Statussymbol präsentieren wollen.

Der Kunststoff fühlt sich stabil und robust an,

in keinem Fall minderwertig. Abnehmbar ist die

Rückseite nicht, der Akku ist fest verbaut.

Auf die mit der One-Reihe eingeführte Ultrapixel-Kamera

muss man hier verzichten. Steckt

also eine Billig-Cam drin? Keineswegs! Das

Desire 816 ist mit einer 13- und einer 5-Megapixel-Kamera

ausgestattet, front- und rückseitig.

Herzstück ist ein starker Vierkern-Prozessor

mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz. Auf dem MWC

hatten wir zwar nur ein Vorserienmodell in der

Hand, aber bereits dieses lief komplett ruckelfrei

und geschmeidig. Die Performance passt

also. Der interne Speicher fasst 8 Gigabyte,

knapp 6,8 GB sind frei verfügbar. Für mobiles

Turbo-Internet ist ein LTE-Funkmodul verbaut,

das eine Nano-SIM-Karte voraussetzt. Das

Desire 816 kommt ab Mai in den Farben Weiß,

Blau und Grau. Wir freuen uns schon.

20 4/2014

Erster Check

HTC Desire 816

Preis

Maße

Pro

Contra


379 Euro

157 x 79 x 8 mm; 165 Gramm

gutes, 5,5 Zoll großes HD-Display; sehr

gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; starke

Performance; vergleichsweise leicht;

aktuelle Android-Version; LTE; Gehäuse-

Tasten aus Metall

Gehäuse anfällig für Fingerabdrücke;

Kunststoff wirkt nicht besonders edel;

Akku fest verbaut

Ausstattung ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔


HTC

Ben Ho,

Chief Marketing Officer, HTC

Sie haben das HTC One 2013

vor dem MWC gezeigt. Warum

ist vom Nachfolger noch

nichts zu sehen?

Wir haben das One vor dem

Mobile World Congress angekündigt

und es dann Ende

März ausgeliefert. In diesem

Jahr wollten wir keine große

Lücke zwischen der Ankündigung

und der Auslieferung.

Wir werden das neue Modell

am 25. März in London und

New York vorstellen. Und

dann kurz danach ausliefern.

Das ist ein Grund.

Stattdessen zeigen Sie hier

das Desire 816.

Ja, das ist der zweite Grund:

Das HTC Desire 816 ist

unser Flaggschiff für die Mittelklasse.

„Wir hören auf die Kunden“

Das hat tatsächlich einen

erweiterbaren Speicher?

Ja, wir versuchen 2014 alle

Produkte mit erweiterbarem

Speicher anzubieten. Durch

den Verzicht auf einen Micro-

SD-Steckplatz konnten wir

der One-Serie ein einzigartiges

Design verpassen, sehr

sexy, sehr kompakt. Doch wir

bekamen viel Feedback, dass

die Kunden einen Micro-SD-

Steckplatz wollen. Wir dachten,

die Leute wären schon so

weit, darauf verzichten zu

können. Und wir glauben

auch, dass das passieren wird.

Im Moment sind sie es noch

nicht – und wir hören auf die

Kunden.

Vermutlich haben Sie sich

auch angehört, was in Sachen

Displaygröße gewünscht wird.

Wir fragen uns, wie weit die

Kunden dem Trend zu immer

größeren Displays tatsächlich

noch folgen?

Nach meiner Erfahrung ist

das geografisch unterschiedlich.

Die Asiaten scheinen

keine Probleme mit großen

Displays zu haben. In Europa

sind es dagegen eher 4,7 Zoll,

maximal 5 Zoll, die noch akzeptiert

werden.

Was können Sie uns zum

Nachfolger des One verraten?

(Lacht) Ich kann Ihnen verraten,

dass sie bis 25. März

warten müssen.

Im Moment ist es ja eher so,

dass sich die Hersteller mit

bahnbrechend neuen Features

generell etwas schwer tun …

Die Forderung nach immer

neuen Features und Funktionen

kommt eher von den

Medien. Endkunden und

Netzbetreiber sagen uns:

Packt nicht so viele neue Dinge

in die Produkte, sondern

schaut, dass ihr die vorhandenen

noch besser macht.

Klingt eher nach Evolution

denn nach einer Revolution.

Was ich sagen kann: Wir sind

überzeugt, dass wir jedes

wichtige Feature verbessert

haben, und auch ein paar

interessante neue bringen

werden. Meine Überzeugung:

Wir haben das beste Android-

Handy der Welt noch besser

gemacht.

Htc desire 610

Auch der zweite Mittelklasse-

Newcomer von HTC bringt einiges

an Ausstattung mit.

Das Desire 610 setzt auf ein 4,7 Zoll

großes Display, das mit 540 x 960

Pixeln praxisgerecht, wenn auch

vergleichsweise niedrig auflöst. Für

den Antrieb sorgt ein mit 1,2 GHz

getakteter Vierkern-Prozessor, dem

1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung

steht. Der ROM-Speicher

liegt bei 8 Gigabyte, die sich per

Micro-SD-Karte erweitern lassen.

Die Hauptkamera knipst mit 8 Megapixeln,

für Videochats steht eine

1,3-Megapixel-Frontkamera bereit.

Der Akku bietet eine Kapazität von

2040 mAh; dank LTE-Modem kann

sich das Desire 610 in die schnellen

neuen Netze einbuchen. Als Betriebssystem

kommt Googles Android

zum Einsatz – in welcher Version,

ist derzeit noch nicht entschieden.

Dass die Benutzeroberfläche

HTC Sense 5.5 darüberliegen wird,

steht hingegen fest. Das Desire 610

soll im Mai für 299 Euro in den Farben

Blau, Grau, Grün, Orange, Weiß

und Schwarz in den deutschen Handel

kommen.

21


Acer liquid e3

Mit dem Liquid E3 bringt Acer

ein weiteres Dual-SIM-Smartphone

auf den Markt. Das E3 ist

vergleichsweise kompakt, ein Bildschirm

mit 4,7 Zoll (720 x 1280

Pixel) stellt das Interface zum

Nutzer des für 249 angebotenen

Smartphones dar. Die Gehäusebreite

von 69 Millimetern sichert,

dass sich mit dem Liquid E3 angenehm

und lang telefonieren lässt,

9 Millimeter Bauhöhe sorgen für

einfachen Transport. Dabei ist die

schwarze Gehäuseschale in hübschem

Seidenmatt gehalten, oberund

unterhalb des Displays setzen

versenkte rote Abdeckungen von

Lautsprecher und Mikrofon optische

Akzente. Insgesamt liegt die

Verarbeitung auf ordentlichem Niveau,

mit High­End­Geräten kann

das Liquid E3 aber natürlich nicht

mit halten.

Ausgeliefert wird es mit Android

4.2.2, ein Kitkat­Update hat der

Hersteller für das zweite Quartal des

laufenden Jahres versprochen. Wie

bei anderen Geräten, überzieht Acer

auch hier Android mit der eigenen

Oberfläche Float UI. Die bietet die

Möglichkeit, bis zu fünf speziell

angepasste Apps halbtransparent

aufzurufen. Damit kann man sich

etwa einen Notizzettel auf den Bildschirm

holen, um aus einem längeren

Dokument eine Information zu

notieren. Zu den weiteren Spezialitäten

des E3 gehört ein großer Taster

auf der Rückseite, der bei kurzem

Drücken eine auswählbare App

startet, bei längerem die Kamera.

Hier dient der gleiche Knopf dann

auch als Auslöser. Da wird das „Selfie“

zum Kinderspiel.

Von der Performance liegt das

mit einem Quad­Core­Prozessor

mit 1200 MHz Takt ausgestattete

Smartphone etwa auf Augenhöhe

mit einem Oberklasse­Modell von

vor einem Jahr, das ist angesichts

des Preises mehr als ordentlich.

Normalerweise soll das Smartphone

4­GB­Flash­Speicher mitbringen,

doch exklusiv für den deutschen

Markt hat Acer angekündigt,

das Liquid E3 mit 16 Gigabyte Daten­

und 2 Gigabyte Hauptspeicher

auszuliefern. Das ist üppig – zumal

ein Micro­SD­Slot zum Ausbau

ebenfalls vorhanden ist.

Beim Mobilfunk unterstützt das

Liquid E3 bis zu DC­HSPA+ mit 42

Mbit/s. Ob das zweite Mobilfunkinterface

auch und in dieser Form

datentauglich ist, bleibt unklar.

magazin

Insgesamt ist das Acer Liquid E3

ein kompaktes Smartphone zum

günstigen Kurs, das mit am Preis

gemessen guter Ausstattung und

Dual­SIM­Funktionalität aufwartet.

Freunde der Zwei­in­einem­Lösung

dürfen sich auf ein neues, interessantes

Angebot freuen.

Praxistest

Acer Liquid E3

Preis 249 Euro; ab März

Maße 140 x 69 x 9 Millimeter; k.A.

Pro Dual-SIM-Smartphone; handliches,

kompaktes Gehäuse; 16 Gigabyte

Flash-Speicher plus Slot für Micro-SD;

Display mit HD-Auflösung; günstiger

Preis

Contra fest verbauter Akku; kein LTE; für

schwieriges Umfeld wie Bahnreisen

etwas kleines Display

Ausstattung ★★★★★

Handhabung ★★★★★

Praxistest ★★★★★

Jens Uwe Theumer, Vice President EMEA, Yota Devices

¹ Es macht Spaû , mit dem Yota Phone ein Produkt in

den Markt zu bringen, das mit einem 5-Zoll-AMOLED-

Frontdisplay und dem 4,7-Zoll-Electronic-Paper-Display

auf der Rückseite wirklich einzigartig ist.ª

22 4/2014


Erster Check

Jolla

Preis

Maße

Pro

Contra


399 Euro

131 x 68 x 10 mm; 141 Gramm

solide Ausstattung mit LTE, NFC und

8-MP-Kamera; 16 Gigabyte ROM plus

Steckplatz für Micro-SD-Karten; Wechselcover

in verschiedenen Farben

Zweikern-CPU arbeitet nicht flüssig;

Performance-Probleme; Bedienkonzept

gewöhnungsbedürftig; Einbindung von

Android-Apps nicht optimal

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔

Erster Check ✔✔✔

Jolla-phone

Mit neuem Betriebssystem,

neuem Bedienkonzept und viel

Euphorie will der junge finnische

Hersteller Jolla in der

Smartphone-Welt mitmischen.

Der erste Test zeigt, dass Gerät

und Konzept noch unausgereift

sind. Bereits das Gehäuse des

Jolla-Phones ist anders: Es sieht

aus, als wären Vorder- und Rückseite

aneinander geklebt. Die

rückseitige Gehäuseschale ist

austauschbar und in verschiedenen

Farben erhältlich. Die Verarbeitung

präsentiert sich ordentlich,

das Gerät ist leicht und griffig.

Der 4,5 Zoll große Bildschirm lässt

sich gut und vollständig mit einer

Hand bedienen, er zeigt Inhalte mit

540 x 960 Pixeln Auflösung und

stellt Farben natürlich dar. Die

Ausstattung ist solide und qualifiziert

das Jolla für die Mittelklasse.

Das eigentlich spannende am

Jolla-Phone ist sein Betriebssystem

namens Sailfish OS. Es basiert

auf dem mobilen Linux-System

Meego. Die Bedienung von Sailfish

ist zunächst gewöhnungsbedürftig:

Mit hauptsächlich vertikalen

Wischgesten erhält man Zugriff

auf installierte Apps. Die klassische

Icon-Darstellung erinnert an

Android und iOS, die Miniaturansicht

aktiver Apps an Blackberry.

Sensortasten oder Hardkeys gibt

es keine, die Bedienung läuft komplett

via Touchscreen.

Wo es allerdings noch hakt, ist

die Abstimmung von Touchscreen,

Apps und Prozessor. Das Jolla-

Phone agiert nicht wirklich flüssig;

Apps starten leicht verzögert – da

müssen die Finnen noch mal ran.

Mit Hilfe einer Android-Runtime-

Umgebung lassen sich auch aktuelle

Apps aus dem Google Play

Store installieren, zudem gibt es

einen Sailfish-App-Store. Bei Apps

aus dem Play Store schimmert

sofort Android durch, samt typischer

Soft- und Kontext-Keys.

Problematischer ist, dass die Apps

nicht sauber laufen. Auf unserem

Testmuster auf dem MWC war

beispielsweise Angry Birds installiert.

Bei der Flugbahn der Vögel

zeigten sich im Test leichte Verzögerungen.

Wer nicht mit dem Strom

schwimmen und ein etwas anderes

Smartphone möchte, bekommt

die finnische, aber nicht ganz ausgereifte

Alternative für 399 Euro.

Siegmund Redl, Vice President

and General Manager Corporate

Marketing Europe, Mediatek

¹ Mit dem Mediatek

Know-how

können wir

Dual-Core-Prozessoren

mit

1,3 GHz bereits

im Einsteigersegment

anbieten.

Im Premiumbereich

sticht unser 4G-

LTE-Achtkern-

System hervor.ª

23


Erster Check

Alcatel One Touch Idol 2

Preis

Maße

Pro

Contra

Alcatel


etwa 260 Euro

137 x 70 x 7 Millimeter; 128 Gramm

tolles Design; fehlerfreie Verarbeitung;

Android 4.3; UMTS; HSPA+; NFC; 5 Zoll

Display mit qHD-Auflösung; gute Nutzeroberfläche;

Quad-Core-CPU mit 1,3

GHz; Wi-Fi-Display; 8-MP-Kamera mit

Full-HD-Video; UKW-Radio; Speicherslot

fest verbauter Akku; Auflösung könnte

höher sein

Ausstattung ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

AlcAtel Idol 2

Alcatel One Touch tritt

immer mehr ins Licht der

großen Smartphone-Bühne.

Jüngster Knaller des chinesischen

Herstellers ist das Idol 2, in das man

sich zumindest optisch einfach verlieben

muss. Das elegante Design

gepaart mit einem Gehäuse in Metalloptik

und einer Farbe wie dem

hier gezeigten Chocolate – das ist

einfach zum Anbeißen. Zumal bereits

die Testmuster perfekt verarbeitet

waren.

Das 5 Zoll große IPS-Display

passt da sehr gut ins Bild. Die subjektiv

recht helle Anzeige bietet

schöne Farben, könnte die Inhalte

aber noch brillanter darstellen. Hier

stört dann doch die für diese Displaygröße

etwas knappe Auflösung

von lediglich 540 x 960 Pixeln. Dafür

gab es in Sachen Bedientempo

keine Kritik zu vermelden, Eingaben

auf dem Touchscreen wurden

schnell erkannt und umgesetzt.

Auch die inneren Werte lassen

aufhorchen. So verrichtet ein Quad-

Core-Prozessor mit 1,3 GHz samt

1 GB Arbeitsspeicher seinen Dienst,

Stereo-Lautsprecher zieren die Unterseite

des Idol 2, die 8-Megapixel-

Kamera auf dem Rücken ist mit

magazin

Fotolicht, HDR- und Panorama-

Funktion gut bestückt.

Das Testexemplar war zudem mit

einem Wechselspeicherslot und etwa

5 GB freiem Nutzerspeicher

ausgestattet. Der ebenfalls erhältlichen

Dual-SIM-Variante des Idol 2

fehlt zwar der Speicherslot, doch

das Smartphone kann mit nominell

16 GB internem Speicher aufwarten.

Dank Wi-Fi Display kann es

zudem seinen Displayinhalt drahtlos

auf kompatible Flatscreens beamen

– nicht schlecht für ein Smartphone

in der Preisklasse unter 300 Euro.

Für flotte Surftripps unterwegs soll

ein HSPA+-Modul sorgen.

Ein echter Lichtblick ist auch

die intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche

des Idol 2. Als Besonderheit

gibt es hier etwa eine spezielle

Startscreen-Ebene zu nennen, die

sich vertikal scrollen lässt und so

weitaus mehr Platz für Widgets bietet.

Eine gute Lösung.

Parallel zum Idol 2 hat Alcatel

One Touch das Schwestermodell

Idol 2S gezeigt. Das beherrscht

LTE und bietet ein HD-Display. Alle

Idol-2- und Idol-2-Mini-Smartphones

(siehe unten) sollen zudem ein

Update auf Android 4.4 erhalten.

AlcAtel Idol 2 mInI

Auch beim Idol 2 Mini steht eindeutig das Design im Vordergrund

und das ist wirklich erste Sahne. Dies trifft auch auf die Verarbeitung

der Testgeräte am Stand von Alcatel One Touch zu. Das Idol 2 Mini liegt gut

ausbalanciert in der Hand des Nutzers und strahlt mit seinem 4,5 Zoll großen

IPS-Display mit qHD-Auflösung

und der farbenfrohen sowie intuitiv

bedienbaren Nutzeroberfläche den

Tester an. Das Testgerät war ein

Single-SIM-Gerät mit Micro-SD-Slot.

Zudem ist eine Dual-SIM-Variante

mit 8 GB internem Speicher, aber

ohne Micro-SD-Slot sowie auch eine

S-Version erhältlich, die dann sogar

LTE beherrscht. Welche Varianten

letztendlich den Weg nach Deutschland

finden, steht noch nicht fest.

Erster Check

Alcatel One Touch Idol 2 Mini

Preis

Maße

Pro

Contra


etwa 200 Euro

129 x 64 x 8 Millimeter; 110 Gramm

tolles Design; hervorragende Verarbeitung;

Android 4.3; gute Nutzeroberfläche;

UMTS; HSPA+; 4,5 Zoll Display mit

qHD-Auflösung; Quad-Core-CPU mit 1,2

GHz; 8-MP-Kamera mit Full-HD-Video;

UKW-Radio; Wechselspeicherslot

kleiner interner Speicher (1,9 GB); fest

verbauter Akku

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

24 4/2014


magazin

AlcAtel

fire c

Alcatel bleibt der wichtigste Vertreter

der von Mozilla entwickelten

Smartphone-Plattform Firefox

OS. Als Nachfolger des Fire

Erster Check

Alcatel One Touch Fire C

Preis

Maße

Pro

Contra

kommt das Fire C, das als Einsteigergerät für alle gedacht ist, die für den

Wechsel vom Handy zum Smartphone nur ein minimales Budget zur

Verfügung haben. Für deutlich unter 100 Euro gibt’s ein kompaktes

Smartphone mit 3,5 Zoll großem Display, das mit 320 x 480 Pixeln

auflöst – und dem man den günstigen Preis durchaus ansieht.

Das kennen wir vom Vorgänger. Was sich geändert hat: Alcatel

One Touch verpasst dem Fire C einen sor, der die Performance spürbar

Dual-Core-Prozesverbessert.


noch offen

112 x 62 x 12 Millimeter; 100 Gramm

sehr günstig; kompaktes Format;

praxis taugliche Performance; erweiterbarer

Speicher; Internet per HSPA;

arbeitet mit Firefox OS 1.3

nur 0,3-Megapixel-Kamera; kleines und

grob auflösendes Display; relativ dickes

Gehäuse; billige Anmutung; kleiner

interner Speicher

Ausstattung ✔✔

Handhabung ✔✔✔

Erster Check ✔✔✔

Firefox

Erster Check

Alcatel One Touch Fire E

Preis

Maße

Pro

Contra

AlcAtel

fire e

Während das Fire C für Märkte

mit geringer Kaufkraft optimiert

ist, soll in der zweiten Jahreshälfte

mit dem Fire E ein Firefox-Modell

erscheinen, das mit seinem 4,5-Zoll-Display aus 540 x 960 Pixeln

schon mehr dem entspricht, was wir von einem Smartphone erwarten.

Auf dem größeren und brillanteren Display macht die Bedienung gleich

viel mehr Spaß. Firefox OS, wie beim Fire C in der noch nicht finalen

Version 1.3 installiert, kommt besser zur Geltung. Das Fire E liegt

zudem elegant in der Hand und wirkt insgesamt hochwertiger.

Die Kamera löst mit 5 Megapixeln auf. Das Fire E ist ein erster

Schritt, um Firefox OS auch bei uns zu etablieren.


noch offen

129 x 64 x 8 Millimeter; k.A.

handliches, für einhändige Bedienung

geeignetes Format; großes, ordentlich

auflösendes Display; einfache Bedienung;

5-Megapixel-Kamera

kein schnelles Internet per LTE; Funktionsumfang

von Firefox OS noch etwas

eingeschränkt

Ausstattung

Handhabung

Erster Check

✔✔✔

✔✔✔

✔✔✔

Zte open c

Mit dem Open bot ZTE Mitte 2013 als Erster ein Firefox-OS-

Smartphone im freien Verkauf an. Nun folgen das Open II

(rechts) und das deutlich aufgewertete Open C (links). Letzteres

kommt mit einem für das schlanke, auf Webstandards

beruhende OS leistungsfähigen 1,2-GHz-Snapdragon-Dual-

Core-Prozessor daher, das Open C reagiert flüssig

auf Eingaben. Das verstärkt den angenehmen

Eindruck, den das handschmeichlerische, samtige

und in diversen Firefox-Farben erhältliche

Gehäuse macht. Das Display liegt mit 800 x 480

Pixeln auf 4 Zoll auf ordentlichem Niveau. Firefox,

hier in Version 1.3, wird langsam erwachsen.

4 Gigabyte Speicher mögen für ein Smartphone

knapp erscheinen, doch Firefox ist wie dafür

geschaffen, Apps ins Web auszulagern. Wenn

jetzt noch der Preis stimmt, verspricht das ZTE

Open C viel Spaß für kleines Geld.

Erster Check

ZTE Open C

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.

126 x 65 x 11 Millimeter; k.A.

handschmeichlerisches, sanft verrundetes

Gehäuse mit wertigen Oberflächen;

intuitive Bedienung; Firefox OS

1.3; HSPA+

kein LTE; Funktionsumfang von Firefox

OS noch etwas eingeschränkt; nur

3-MP-Kamera

Ausstattung

Handhabung

Erster Check

✔✔✔

✔✔✔

✔✔✔

26 4/2014


ZTE

Das ist

DEIN Handytarif

PERFEKT IN PREIS +LEISTUNG!

ZTE grand

mEmo 2 LTE

Beim ersten Griff wirkt das ZTE

Grand Memo 2 LTE so leicht, dass

man kaum glaubt, ein ausgewachsenes

Phablet in der Hand zu halten.

Doch ein Großformat-Smartphone

ist das neueste Android-

4.4-Gerät mit hochwertigem 6-Zoll-

HD-Display natürlich. Selbst den

satten 3200-mAh-Akku soll das

Vorseriengerät bereits im nur knapp

über 7 Millimeter flachen Gehäuse

haben. Der dürfte für überdurchschnittliche

Ausdauer sorgen, zumal

der Qualcomm Snapdragon

MSM8926 mit seinen vier Kernen

als sparsam bekannt ist. Er unterstützt

LTE bis zu 150 Mbit/s, 16

Gigabyte-Festspeicher und ein Slot

für Micro-SD-Cards sorgen für

Speicher satt. Auf der Multimedia-

Seite kommt noch eine 13-Megapixel-Kamera

mit Sensor vom Bildspezialisten

Sony dazu plus eine

Infrarot-LED. Die verwandelt das

Smartphone in eine Fernbedienung

für die AV-Anlage. Hohe Stabilität

bringt ein oben und unten halbrunder,

an den Seiten eher flacher Rahmen,

in den hinten eine Kohlefaserplatte

eingelassen ist. Eindruck

machen konnte auch die auf Android

4.4 aufsetzende Benutzeroberfläche

MiFavor 2.3. Die bietet

zum Beispiel die Möglichkeit, den

Bildschirm zu teilen, um etwa ohne

ständige Task-Wechsel Informationen

von einer App in eine andere zu

übertragen. Ob das ZTE Grand Memo

II LTE am Ende sogar mehr als

die Summe seiner Details ist, kann

natürlich nur der Volltest klären.

Erster Check

ZTE Grand Memo II LTE

Preis

Maße

Pro

Contra


noch unbekannt, lieferbar ab Q2

162 x 83 x 7 Millimeter; k.A.

6 Zoll großes HD-Display; 6-Band-LTE

CAT4; 16 GB Datenspeicher plus Micro-

SD-Card-Slot, hochwertiger 13-MP-

Kamera-Sensor; IR-Sender für Fernbedienungsfunktion;

leistungsfähiger

3200-mAh-Akku; dünnes Gehäuse

etwas breit zum Telefonieren und zum

Transport; keine Einhandbedienung

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

PLATZ 1

All-in XM

Vergleich: 87 Tarife für

Wenigtelefonierer/Wenigsurfer

www.smartchecker.de 11/2013

* Der Preis in Höhe von 4,95 €/mtl. gilt nur bei Abschluss eines smartmobil.de Vertrages im Tarif All-in XS

ohne Laufzeit. Weitere Preise und Konditionen entnehmen Sie bitte unter www.smartmobil.de.


Das Ascend P7 mini für 299 Euro

bietet eine ordentliche Ausstattung,

die den meisten genügen dürfte.

Optik und Design des mini erinnern

an das Topmodell P6. Der Unterschied:

Anders als das Flaggschiff

steckt das mini nicht in einem hochwertigen

Alu-, sondern in einem

eher drittklassig wirkenden Kunststoffgehäuse.

Seine Verarbeitung

geht größtenteils in Ordnung, grobe

Schnitzer sehen wir keine. Ebenfalls

neu: Die Gehäuserückseite ist abmagazin

Erster Check

Huawei Ascend P7 mini

Preis

Maße

Pro

Contra


299 Euro

130 x 65 x 8 mm; 115 Gramm

ordentliche Performance; günstiger

Preis, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis;

LTE-Datenturbo an Bord; gute Handhabung;

Android 4.3 mit Huaweis einfach

zu bedienender Emotion UI; erweiterbarer

Speicher (ca. 5 Gigabyte intern)

Kunststoffgehäuse nicht sehr hochwertig;

Gehäuse knarzt leicht

Ausstattung ✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔

Huawei ascend p7 Mini

nehmbar. Darunter liegt der mit

2000 mAh solide dimensionierte

Akku. Was die Handhabung angeht,

kann das P7 mini punkten. Dank

des 4,5 Zoll großen Bildschirms

lässt es sich einhändig bedienen.

Die Displayauflösung von 540 x 960

Pixeln ist ausreichend. Der Touchscreen

reagiert unverzüglich auf

Eingaben, auch schnelle Scroll- und

Multitouch-Gesten setzte er stets

sicher um – ein wichtiger Punkt,

den vor allem Geräte aus der Mittelklasse

nicht immer erfüllen. Klar ist:

Das mini ist kein Überflieger. Hier

wird glücklich, wer nicht viel Geld

für ein Phone ausgeben, aber dennoch

gute Qualität und gute Ausstattung

haben möchte.

Huawei Mediapad x1 7.0

Smartphone, Tablet oder Phablet?

Schwer zu sagen. Mit

7-Zoll-Screen und LTE-Funkmodul

samt Telefonie-Funktion

ist das Mediapad x1 7.0, was

immer Sie möchten. Huawei listet

es auf seiner Webseite jedenfalls

unter „Tablets“ .

Das trifft es auch am besten: Die 7

Zoll große Anzeige mit 1200 x 1920

Pixeln ist groß und hochauflösend

genug, um Webseiten, Dokumente

und/oder Kartenausschnitte schön

übersichtlich und leicht handhabbar

darzustellen. Sie bietet viel Platz,

um Widgets, Verknüpfungen und

Ordner auf den Homescreens zu

organisieren und eignet sich zudem

ideal als Mediaplayer für Fotos und

Videos. Kräftige Farben, scharfe Linien

und eine hohe Blickwinkelstabilität

runden den positiven Gesamteindruck

ab. Der Touchscreen

reagiert unverzüglich auf Eingaben,

hierfür sorgen ein mit 1,6 Gigahertz

taktender Vierkern-Prozessor und 2

Gigabyte RAM.

Gehäuseanmutung und Handhabung

stechen ebenfalls positiv hervor.

Die Rückseite besteht größten-

teils aus gebürstetem Aluminium,

was dem Mediapad einen

hochwertigen Look verleiht. Am unteren

und oberen Bereich verde-

cken Kunststoffkappen die verbauten

Antennen. Da die Rückseite fest

verankert ist, lässt sich der 5000

mAh große Akku nicht ohne Fachmann

austauschen. Die Übergänge

zwischen Kunststoff und Alu sind

gut umgesetzt, von leichten Spaltmaßen

einmal abgesehen. Der

interne Speicher bietet 16 Gigabyte

ROM und ist per Micro-

SD-Karten erweiterbar.

Mit unter 8 Millimetern

Bauhöhe und 239 Gramm

Gewicht (laut Huawei) ist

das x1 ein ausgesprochen

handliches

Kleinformat-Tablet.

Es liegt bequem in

der einen Hand,

während man mit

der zweiten den

Touchscreen

bedient. Ein

wichtiger Vor-

teil – zu Hause

und unterwegs.

Huawei

Erster Check

Huawei MediaPad x1 7.0

Preis

Maße

Pro

Contra


399 Euro

184 x 104 x 8 mm; 239 Gramm

Telefonie-Funktion; gutes 7-Zoll-Display;

starke Performance; hochwertiges

Alugehäuse; erweiterbarer Speicher;

LTE; bequeme Handhabung; leicht und

flach; einfach bedienbare Benutzeroberfläche

Emotion UI

Akku fest verbaut; kein aktuelles

Android (4.2)

Ausstattung ✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

28 4/2014


UNTER ANDEREM

BESTE REGIE • BESTE SCHAUSPIELERIN

BESTER FILM

GEWINNER

GOLDEN GLOBE ®

AWARD

BESTE REGIE

Fitbit-Waage

Das Thema Fitness treibt Mobilfunker

und Hersteller gleichermaßen um:

Die US-Schmiede Fitbit zeigte auf

dem MWC neben ihrem Flex-Fitness-

Trecker auch die WLAN-Waage Aria:

Die misst Gewicht und Körperfettanteil,

errechnet den BMI und synchronisiert

via WLAN die Daten von bis zu

acht Personen. Die Messwerte gelangen

via Fitbit-App aufs Smartphone

oder lassen sich unter www.fitbit.

com/de auf den PC hochladen. Die

Gewichtsstatistik kann man anhand

von Grafiken und Diagrammen mobil

oder stationär verfolgen. 119,95 Euro.

Saubere

LöSung

Vernetztes Leben endet nicht

beim Smartphone, auch unser

Heim wird immer smarter.

Diesen Trend bestätigt Oral-B

mit einer interaktiven Zahnbürste.

Die kommuniziert per

Bluetooth mit einer App. Damit

kann man das Nutzungsverhalten

aufzeichnen und individuelle

Putzeinstellungen von

oszillierend über rotierend

bis zu pulsierend auf die

Zahnbürste hochladen. Zudem

warnt das Handteil vor zu viel

Druck beim Schrubben der

Beißerchen. Spätestens im

Juli sollen sowohl Zahnbürste

als auch Apps für iOS und Android

verfügbar sein.

Smarte Speicher

Zwei pfiffige Lösungen präsentierte Sandisk auf

dem MWC. Da wäre der Ultra Dual USB Drive, der

an einer Seite in einen für Computer passenden

USB-A-Stecker mündet, an der anderen in einen

Smartphone-konformen Micro-USB-Anschluss.

So lassen sich ganz einfach bis zu 64 Gigabyte

Daten zwischen einem PC und vielen, wenn

auch nicht allen modernen Android-

Smartphones austauschen.

Zweites Highlight: Satte 128 Gigabyte

bringt Sandisk erstmals auf einer Micro-

SD-Card nach dem weithin unterstützten

SDXC-Standard unter. Das Platzwunder besitzt

16 übereinander montierte Speicherchips;

für die Miniaturisierung musste Sandisk sogar

auf die übliche rotsilberne Lackierung verzichten.

Da die Karte im Moment nur in homöopathischen

Stückzahlen produziert wird, ist mit

Lieferzeiten und erhöhten Preisen zu rechnen.

AB 21. FEBRUAR

TM

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AUF BLU-RAY , BLU-RAY3D ,

DVD UND DIGITAL!

” Oscar® “ is the registered trademark and service mark of the

Academy of Motion Picture Arts and Sciences. All rights reserved.


Smartphones

Abbildung in OriginAlgröSSE

Erster Check

Samsung Galaxy S5

Preis

Maße

Pro

Contra


k.A.; verfügbar ab April

142 x 73 x 8 Millimeter; 145 Gramm

handlich; brillantes und helles Full-HD-

OLED-Display im 5,1-Zoll-Format; 2,5-

GHz-Quad-Core-CPU; LTE; enorme

Ausstattung; Fingerprint- und Heartrate-Sensor;

tolle 16-MP-Kamera mit

UHD-Videoaufnahme; Micro-SD-Slot

interner Speicher für Top-Smartphone

zu knapp; Design polarisiert

Ausstattung ✔✔✔✔✔

Handhabung ✔✔✔✔✔

Erster Check ✔✔✔✔✔

30 4/2014


Ein Schritt

nach vorn

Samsung zeigt beim Galaxy S5 nichts radikal Neues, geht

seinen Weg aber konsequent weiter: Ein besseres Display,

eine bessere Kamera und mehr Kondition – das sind die Kernfunktionen,

die im Alltag den Unterschied machen sollen.

S

amsungs neuem Topmodell

gingen die wildesten

Gerüchte voraus. Da wurde von

einer extrem hohen Displayauflösung,

einem gebogenen

Bildschirm und sogar von

zwei technisch unterschiedlichen

Varianten, teils mit Metallgehäuse,

fabuliert. Wer diese

Spekulationen für bare Münze

genommen und ein revolutionär

neues Produkt erwartet

hatte, der dürfte vom auf dem

Mobile World Congress vorgestellten

Galaxy S5 enttäuscht

sein – denn nichts davon entspricht

der Wahrheit. Wer sich

das neue Samsung­Flaggschiff

dagegen unvoreingenommen

anschaut, der wird ein starkes

Smartphone entdecken.

Weich und wasserdicht

Optisch hat sich nicht viel getan:

Auch das Galaxy S5 kommt

im typischen Samsung­Look

daher. Neu ist der chromefarbene

Rahmen ums Display, den

wir bereits vom Phablet Galaxy

Note 3 kennen – Geschmackssache.

Gelungen ist die Gestaltung

der Kunststoffrück seite:

Die matte Oberfläche wird von

vielen kleinen, runden Vertiefungen

durchsetzt. Sie fühlt

sich nicht nur angenehm weich

an, sondern sorgt auch für einen

sicheren Halt beim Bedienen.

Schwer zu tragen hat man am

S5 ohnehin nicht: Mit 145

Gramm gehört es zu den Leichtgewichten

der Smartphone­

Oberklasse. Farblich bieten die

Koreaner mit Weiß, Schwarz,

Blau und Bronze vom Start weg

eine schöne Auswahl.

In Sachen Verarbeitung gibt

sich Samsung wie gewohnt keinerlei

Blöße: Das Testmuster

war bereits von derart guter

Qualität, die manch anderer

nicht einmal in der Serienfertigung

erreicht. Zudem setzt

nach Sony nun auch Samsung

auf Resistenzen: Das S5 ist

nach IP67 zertifiziert – also gegen

das Eindringen von Staub

geschützt und für kurzes Untertauchen

in Flüssigkeiten gerüstet.

Die spezielle Micro­USB­

3.0­Buchse auf der Unterseite

ist mit einer Ab deckung geschützt,

die Kopfhörerbuchse

auf der Stirnseite dagegen offen.

Das lässt eine gekapselte

Version vermuten, bei der keine

Flüssigkeit ins Geräteinnere

dringen kann.

Display: echter Strahlemann

Die AMOLED­Anzeige wächst

von 5 Zoll beim S4 auf 5,1 Zoll

nur sehr moderat an. Die Auflösung

erreicht klassenübliche

1080 x 1920 Bildpunkte (Full­

HD) und bietet eine Pixeldichte

von feinen 432 ppi. Die bereits

aus dem S4 bekannte Adapt­

Display­Technologie, die automatisch

für eine optimale Darstellung

sorgt, kommt hier in

ihrer jüngsten Generation zum

Einsatz. Die Darstellung auf

den Vorseriengeräten war tadellos.

Subjektiv und im direkten

Vergleich mit einem Galaxy S4

bietet die S5­Anzeige zudem

auch eine deutlich größere

Helligkeitsausbeute. Dies muss

sich im Labor von connect aber

erst noch bestätigen.

Da das Display kaum größer

ist, verwundern allerdings die

doch deutlich gewachsenen

Gehäusemaße im Vergleich

zum Vorgänger (142 x 73 x 8

vs. 137 x 70 x 8 Millimeter).

Am Akku kann’s nicht gelegen

haben, denn der bietet mit 2800

mAh ebenfalls nur geringfügig

mehr Leistung. Apropos Akku:

Der Energiespeicher lässt sich

dank der abnehmbaren Rückseite

nach wie vor einfach austauschen,

hat aber einen deutlich

veränderten Formfaktor als

die bisherigen Samsung­Akkus.

Zudem gibt es einen sogenannten

Ultra­Power­Saving­

Mode, der für besonders lange

Laufzeiten sorgen soll. Wie das

funktioniert? Laut Samsung

wird unter anderem die Displaydarstellung

auf Schwarz­

Weiß umgestellt – ein Vorteil

der OLED­Technologie. >>

31


Smartphones

Highspeed dank Bündel-Funk

Als Plattform kommt wohl der

Snapdragon 801 aus dem Hause

Qualcomm mit einer 2,5

GHz schnellen Quad-Core-

CPU und 2 GB Arbeitsspeicher

zum Einsatz. Standardmäßig ist

das Galaxy S5 wieder mit 16

Gigabyte Speicher erhältlich,

von denen bei den Testgeräten

allerdings nur 8 GB für den

Nutzer zur Verfügung standen

– das ist nicht viel. Eine 32-GB-

Variante soll es aber ebenfalls

geben, und einen Micro-SD-

Slot hat das Top-Smartphone

ohnehin unter der Haube.

Die aktuellen Funkstandards

beherrscht das Galaxy S5 natürlich

aus dem Effeff, als Besonderheit

bietet es zudem das

extraschnelle ac-WLAN mit

MIMO-Antennentechnik. Zudem

lassen sich LTE und Wi-Fi

auch simultan für Downloads

nutzen – was das Datentempo

auf bis zu 650 Mbit/s steigert.

Die Herzfrequenz im Blick

Die eigentlichen Highlights

finden sich allerdings an anderer

Stelle. So gibt es unterhalb

der Kamera einen Sensor, der

bei Auflegen des Fingers die

Herzfrequenz misst und über

den neu gestalteten, mit zusätzlichen

Funktionen versehenen

Fitnesstracker S Health 3.0 anzeigt.

Den Fingerabdrucksensor im

Home-Button kennen wir bereits

vom iPhone 5s und vom

HTC One max. Das Galaxy

lässt sich hierüber entsperren,

aber auch in den sogenannten

Private Mode versetzen, um etwa

besonders sensible Dateien

zu schützen. Außerdem sollen

sich per Fingerkennung Zahlungen

über Paypal vornehmen

lassen. Neben dem Private gibt

es auch einen bunt gestalteten

Kids Mode. In diesem kann

man festlegen, welche Programme

der Nachwuchs nutzen

darf – und welche nicht.

Auf die Kamera sind die

Samsung-Ingenieure besonders

stolz. Sie löst im Wide-Modus

mit 16, im 4:3-Format mit 12

Megapixeln auf und beherrscht

die Aufnahme von HDR-Bildern

sowie -Videos in Echtzeit.

Soll heißen: Der Nutzer kann

bereits vor Drücken des Auslösers

sehen, wie das Hochkontrastbild

am Ende aussehen

wird – ob das im Alltag viel

bringt, muss sich freilich erst

noch zeigen. Der Autofokus

soll mit 0,3 Sekunden jedenfalls

extrem schnell reagieren,

der selektive Fokus erlaubt zudem

gewollte Unschärfen im

Vorder- oder Hintergrund zu

setzen – das kommt kreativen

Fotografen entgegen. In Sachen

Video beherrscht das Samsung

sogar die Aufnahme in Ultra-

HD mit 3840 x 2160 Pixeln.

Zuviel des Guten

Überarbeitet hat Samsung auch

seine hauseigene Benutzeroberfläche

Touchwiz, die über

dem aktuellen Android-Betriebssystem

4.4.2 Kitkat liegt.

So gibt es neu gestaltete Icons

sowie eine auf gehübschte In-

formations- und Statusanzeige

zu entdecken. Auch ans Einstellungsmenü

hat Samsung

Hand angelegt. Doch hier wäre

weniger mehr gewesen: Die

veränderte Optik und die schiere

Anzahl an Menüpunkten sorgen

nicht gerade für eine bessere

Übersicht – auch wenn man

drei verschiedene Darstellungsoptionen

zur Wahl hat. Gut dagegen:

Der Startbildschirm bietet

mit My Magazine eine zusätzliche

Ebene, auf der man

verschiedene Informationen

abrufen kann.

Samsung-Kenner aufgepasst:

Beim Galaxy S5 dient die linke

Sensortaste nicht mehr, wie

über Jahre gelernt, der Anwahl

der Optionen, sondern ruft nun

die Anzeige für die genutzten

Apps und Programme auf.

Musste das sein? Ansonsten

geht die Steuerung des Galaxy

Neue Sensoren

Neben dem Fingerprint-Sensor,

der im Home-Button auf

der Front untergebracht ist,

besitzt das Galaxy S5 auch

einen integrierten Herzfrequenzsensor.

Dieser versteckt

sich auf der Rückseite unterhalb

der Kameralinse direkt

neben dem LED-Licht. In

Verbindung mit dem vorinstallierten

Fitnesstracker

S Health 3.0 kann der Nutzer

so seinen aktuellen Puls

überprüfen. Die Messung

dauert etwa 20 Sekunden

und wird im Programm

abgespeichert.

Das neue Backcover-

Design im Golfball-

Look polarisiert. Die

Anfassqualität ist

aber sehr gut. Neben

den üblichen Farben

Schwarz und Weiß

sind auch Varianten

in Blau und Bronze

erhältlich.

32 4/2014


S5 flott von der Hand. Das Bedientempo

war schon beim

Messemodell top: Wir zappten

im Eiltempo durch die unzähligen

Features, ohne eine Sekunde

mit Warten zu vertun.

Mit Evolution erfolgreich

Den großen Paukenschlag hat

Samsung mit dem S5, das im

April auf den Markt kommen

soll, also nicht hingelegt –

schließlich lässt sich das Rad

respektive Smartphone nicht

jedes Jahr neu erfinden. Doch

dass auch Evolution Erfolg

beim Kunden bringen kann,

zeigte kürzlich Erzfeind Apple:

Bei der Vorstellung des neuen

iPhones war der Jammer groß,

dass die Innovationskraft verloren

sei. Am Ende hat sich das 5s

besser verkauft als jedes iPhone

zuvor. MichaEl PEuckErt

Wie bei Samsung üblich gibt es für

das Galaxy S5 vom Start weg reichlich

Zubehör, etwa das Flip Wallet

mit praktischem Visitenkartenfach.

Abbildung in OriginAlgröSSe

33


Netze

Netzstrategen

Die TK-Branche steht vor

großen Umwälzungen: Mit Highspeed-Internet

will man den

Planeten voranbringen, doch

das Geld wird immer knapper.

connect hat die CEOs der

Deutschen Telekom, der

Telefónica Germany und der

Telekom Austria auf dem Mobile

World Congress getroffen.

W

eltweit stehen die Telcos vor einer

ihrer größten Herausforderungen:

Laut der neuesten Studie des IT-Konzerns

Cisco steigt die mobile Datennutzung

bis 2018 global um das Elf fache

– auf 190 Milliarden Gigabyte jährlich.

Zugleich entstehen neue Dienste, die

via Highspeed-Internet Menschen, Maschinen,

Autos und Heime vernetzen.

Bis 2018: paneuropäisches IP-Netz

Um der gigantischen Datenflut Herr zu

werden, müssen die Netzbetreiber

enorme Summen in den Ausbau ihrer

Infrastruktur investieren. Wie sich eine

intelligente Netzarchitektur schnellstens

vorantreiben lässt, war denn auch

ihr beherrschendes Thema auf dem

MWC. So beeilt sich auch die Deutsche

Telekom, die Weichen zu stellen und

setzt auf IP-Technologie: 2014 wollen

die Bonner die Anzahl der IP-Anschlüsse

von bislang 2,1 Millionen hierzulande

verdoppeln. Bis 2018 soll zudem

nicht nur das gesamte Festnetz in

Deutschland, sondern auch das der Firmentöchter

in der Slowakei, Kroatien,

Ungarn, Griechenland, Montenegro

und Rumänien auf IP basieren. In Mazedonien

hat die Telekom dieses Werk

bereits vollbracht – der Kleinstaat ist

als erstes Land in Europa komplett auf

All-IP umgestellt. Laut Claudia Nemat,

Telekom-Vorstand Europa und Technik,

und Telekom-Deutschland-Chef

Niek Jan van Damme (beide oben im

Bild) ist dies ein entscheidender Schritt

auf dem Weg der Telekom hin zu einem

paneuropäischen IP-Netz, das sowohl

Mobilfunk- als auch Festnetztechnologie

integrieren wird. Mit der einheitlichen

Plattform lässt sich viel sparen:

Produkte können viel schneller entwickelt

und zugleich europaweit angeboten

werden. „Netzinnovationen sind

zwar unsichtbar, dennoch werden die

Kunden die Vorteile spüren. Wir stehen

hier vor einer Revolution, so radikal,

wie der Wandel von der Kutsche zum

Automobil“, so Claudia Nemat. Ende

des Jahres will der Marktführer einen

Hybridrouter von Huawei (oben im

Bild) auf den Markt bringen, der via

LTE, WLAN und Festnetz funkt und zu

Hause automatisch die schnellste Internetverbindung

wählt. JosefINe MIlosevIc

34 4/2014


„Die Politik muss innovative Dienste ermöglichen“

Niek Jan van Damme,

Vorstandsmitglied

Deutschland und

Sprecher der

Geschäftsführung

Telekom Deutschland

GmbH, im Gespräch

mit connect.

Sie sehen großes Wachstums -

potenzial nicht nur im Mobilfunk,

sondern auch im Festnetz. Wie

sieht hier Ihre weitere Marschrichtung

aus?

Wir haben in Deutschland verstanden,

dass Breitband etwas bringt

und dass Geschwindigkeit Spaß

macht. Es hat vielleicht etwas länger

gedauert, aber wir sind zum

richtigen Zeitpunkt mit VDSL und

Fiber to the Home gestartet und

werden innerhalb der nächsten drei

Jahre 65 Prozent der Bevölkerung

damit versorgen. Wir wollen zudem

dieses Jahr mit VDSL-Vectoring

unser Datentempo nicht nur

im Down-, sondern auch im Upload

erhöhen. Das ist auch nötig,

weil immer mehr Dienste wie HD-

Videos, 3-D-Fernsehen oder anspruchsvolle

Spiele deutlich mehr

Bandbreite benötigen.

Gleichzeitig möchten Sie die Bandbreite

bei Ihren Tarifen limitieren.

Wie wollen Sie das dem Kunden

begreiflich machen?

Wir limitieren nicht. Wir werden

unterschiedliche Tarife anbieten:

Full-Flat-Tarife und günstigere Tarife

mit Volumen – am Ende des

Tages kann der Kunde selbst entscheiden,

was er will.

Wie sieht’s mit anderen Finanzierungsmodellen

aus? Sie planen ja

bereits länger, die großen Internetanbieter,

deren erfolgreiche Dienste

die Netze zum Glühen bringen,

zur Kasse zu bitten …

Nehmen wir das Beispiel Videodienste.

Ich kann mir sehr gut vorstellen,

dass Kunden, die Filme in

HD-Qualität oder werbefrei sehen

möchten, zwei bis drei Euro zahlen,

während der Basisdienst frei

bleibt. Wir werden sehen, welche

Geschäftsmodelle im Markt entstehen

können.

Mit welchen Anbietern sind Sie da

im Gespräch?

Wir sind grundsätzlich mit vielen

in Gesprächen. Entscheidend ist

jetzt, dass die Politik innovative

Dienste und den weiteren Netzausbau

ermöglicht und die Entwicklung

des Internets so fördert. Das

Thema Netzneutralität wird sehr

emotional diskutiert. Wenn sich

extreme Positionen durchsetzen,

wird es für die Netzanbieter

schwierig, ihre Investitionen zu refinanzieren.

Mittlerweile sieht man

aber auch in Brüssel, dass es durchaus

interessante Geschäftsmodelle

geben kann, wenn wir das bekannte

„Best Effort“-Internet durch spezielle

Dienste mit höheren Qualitätsanforderungen

ergänzen. Jeder

sieht, dass Videotelefonie mehr

Bandbreite benötigt als ein normales

Telefonat. Wenn es dafür gesicherte

Qualitätsstufen gibt, haben

alle etwas davon: Die Kunden, die

den Dienst in hoher Qualität nutzen,

der Anbieter, der neue Services

auf den Markt bringen kann,

und die Netzbetreiber, die mehr ins

Netz investieren können. Die Kunden

können selbst entscheiden, ob

sie für mehr Komfort mehr bezahlen

möchten. Das ist wie bei einer

Hotelbuchung: Möchten Sie eine

bessere Lage und mehr Luxus,

dann zahlen Sie mehr. Ist Ihnen das

nicht wichtig, wählen Sie eine günstigere

Unterkunft. Was natürlich

niemals zur Debatte stehen darf, ist

dass das Internet mit den heute bekannten

Basisfunktionen bestehen

bleibt. Das Netz hat nicht nur eine

ökonomische, sondern auch eine

gesellschaftliche Aufgabe – beispielsweise

als Informations- und

Diskussionsmedium. Diese Grundfunktionen

werden wir selbstverständlich

auch weiterhin uneingeschränkt

unterstützen.

Sehen Sie keine Gefahr, dass bei

der Priorisierung von Diensten am

Ende nur noch die großen Internetkonzerne

übrig bleiben und die

Kleinen untergehen?

Die Gefahr sehe ich nicht. Gerade

für Start-ups bietet solch ein Geschäftsmodell

ganz neue Möglichkeiten,

Produkte zu entwickeln.

Einige Dienste brauchen gesicherte

Qualitätsmerkmale, um gut

funktionieren zu können. Denken

Sie an Videokonferenzen oder Internetspiele.

Auch im Gesundheitssektor

eröffnen sich ganz neue

Chancen: Bei einer Operation etwa,

wenn Experten an einem anderen

Ort hinzugeschaltet werden,

muss für garantiert reibungslosen

Datentransfer gesorgt werden. Wir

können die Lösung dafür liefern.

Wir wollen der beste Partner vor

allem für kleine und mittelständische

Unternehmen sein und wir

werden unsere Angebote entsprechend

gestalten.

Sie wollen Ihr Festnetz beschleunigen.

Wie sieht der Zeitplan aus?

Mit VDSL decken wir jetzt schon

über 38 Prozent der Bevölkerung

und damit die Großstädte in

Deutschland ab. Mit Vectoring

lässt sich die Geschwindigkeit auf

den bestehenden Kupferleitungen

mit geringerem Aufwand verdop-

Fotos: connect

35


Netze

peln. Damit wollen wir weitere

Teile der Bevölkerung versorgen,

sodass wir in den nächsten Jahren

rund 65 Prozent der Haushalte mit

Highspeed beliefern können. Bis

zu 550 Meter Entfernung vom Verteilerkasten

lassen sich so am Ende

einer Kupferader Geschwindigkeiten

von bis zu 100 Mbit/s im

Down- und bis zu 40 Mbit/s im Upload

realisieren. Mit VDSL-Vectoring

wollen wir im September

kommerziell starten. Parallel dazu

werden wir dieses Jahr über 6000

Kilometer Glasfaser verlegen, weil

am Ende nur ein flächendeckender

Glasfaserausbau bis direkt in das

Haus enorme Breitbandgeschwindigkeiten

garantiert. Als weitere

Alternative testen unsere Techniker

die auf VDSL basierte G-fast-

Technologie, die den Datendurchsatz

via Kupferkabel auf bis zu 500

Mbit/s beschleunigen kann. Dazu

bieten wir mit unserer Mobilfunklösung

LTE schon jetzt bis zu 150

Mbit/s an – mit LTE Advanced

werden bald sogar bis 300 Mbit/s

möglich sein. Dazu sind aber neben

neuen Endgeräten auch neue

Frequenzen nötig.

Sie sind ohnehin auf der Suche

nach neuen Frequenzen. Glauben

Sie, dass Telefónica nach der Fusion

von E-Plus und O2 Frequenzen

abgeben muss?

Ich kann mir das vorstellen. Der

Mitbewerber wäre nach dem

Zusammenschluss vor allem im

2-GHz-Bereich überaus stark, der

für Ausbau von mobilem Highspeed-Internet

sehr attraktiv ist.

Wir wollen investieren, brauchen

aber auch die Chance, das Geld

zurückzuverdienen. Wir bieten

dem Kunden ein breites Portfolio

an Telefonie, SMS-, Daten- und

Zusatzdiensten und können dabei

nicht wie die Lebensmittel-Discounter

agieren. Diese nutzen ihr

Telefongeschäft, um Kunden anzulocken,

die dann auch Gurken, Tomaten,

Käse oder Spaghetti bei ihnen

einkaufen.

Wünschen Sie sich hier eine größere

Unterstützung der Politik?

Es ist unmöglich, dass die Telekommunikationsbranche

die Netzinfrastruktur

für 100 Prozent der

bundesdeutschen Fläche ausbauen

kann. Ein netter Herr hat mir im

Gespräch auf der Messe erzählt, er

hätte gern VDSL, bekommt aber

keins, weil sein Haus rund 1,8 Kilometer

vom Verteilerkasten entfernt

steht. Für den Glasfaserausbau

bis in sein Haus müssten wir

rund 90 000 Euro zusätzlich investieren

– für einen Kunden. Das

lohnt sich für uns und für andere

einfach nicht. Das verstehen die

Leute oftmals nicht. Wenn Sie ein

Haus bauen, ist es ganz normal,

dass Sie für die Leitungen für Wasser,

Gas, Strom und zum Teil Abwasser

bezahlen müssen. Deshalb

wünschen wir uns Unterstützung

von der Politik, damit wir direkt in

vernünftige Technologie für den

„Wir wollen

investieren,

brauchen

aber auch die

Chance, das

Geld zurückzuverdienen“

Ausbau im Festnetz und für die

Mobilfunkversorgung in Europa

investieren können. Denn auch da

haben wir einiges gemacht: Wir

haben deutlich günstigere Auslandsangebote

mit vernünftigen

Datentarifen auf den Markt gebracht.

Letztes Jahr wurden 1,6

Millionen Roaming-Wochenpässe

gebucht, knapp die Hälfte davon

haben wir an unsere Kunden verschenkt.

Wenn Sie mit unseren Datenpaketen

nicht gerade HD-Filme

im Ausland anschauen, können Sie

für den Preis von drei Softdrinks

eine Woche mobil Daten nutzen.

Die Zeiten, in denen Roaming im

Ausland zu teuer war, sind vorbei.

Nochmals zum hiesigen Festnetz:

Vodafone hat Kabel Deutschland

gekauft und damit neben einem gut

ausgebauten schnellen Festnetz

auch Fernsehen zu bieten. Macht

Ihnen das Sorgen?

Die Kabelbetreiber haben in den

letzten Jahren zwar Internetkunden

gewonnen, aber zugleich auch

TV-Kunden verloren. Wir verzeichnen

wiederum ein Wachstum

bei Entertain und Videodiensten,

und ich erwarte, dass sich der Trend

zum intelligenten Fernsehen fortsetzt.

Auch Vodafone wird interaktives

Fernsehen übers Kabel anbieten

müssen. Doch dies über Koax-

Kabeln zu leisten, ist eine

Herausforderung, weil man dort

nicht dieselben Möglichkeiten hat

wie bei Glasfaser oder VDSL. Wir

sind mit der Entwicklung unseres

TV-Angebots Entertain sehr zufrieden.

Die Kooperation mit Sky

läuft auch überaus gut, weil wir Pakete

aus einer Hand anbieten können.

Wir entwickeln unser Entertain-Produkt

kontinuierlich weiter

und haben es mit Entertain-to-go

Ende 2013 auch mobil gemacht.

Die zweite Stufe gehen wir jetzt an

und werden nach Lizenzvergabe

neue Programminhalte anbieten

können, bis Ende des Jahres kommen

noch weitere spannende Features

dazu.

Wie sehen Sie das Thema E-Plus/

O2? Führt die Fusion zum Einfrieren

der Preise oder wird es im Mobilfunk

teurer?

Der Wettbewerb bleibt intensiv. Ob

sich die preisaggressive Strategie

von E-Plus im Zusammenschluss

fortsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Die Erlöse sind unter Druck,

gleichzeitig stehen auch in den

kommenden Jahren massive Netzinvestitionen

an. Unterm Strich

glaube ich, dass wir auch nach der

Zusammenlegung einen harten

Wettbewerb haben werden. Wir

haben dann drei Infrastrukturanbieter

und über 100 verschiedene

Mobilfunk-Marken – darunter

seriöse Mobilfunkbetreiber wie

Aldi Talk oder Klarmobil. Das

Preisangebot wird nach wie vor

vielfältig bleiben. >>

36 4/2014


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Netze

„HigHspeed aus

einer Hand“

Ruhig wird es beim kleinsten

Netzbetreiber Telefónica Germany

auch die nächsten Monate

nicht: Schließlich bringt die

geplante Zusammenführung mit

E-Plus jede Menge Arbeit, was

Netz-, System- und Personalplanung

angeht. Doch mit zügigem

LTE-Ausbau und der Festnetzkooperation

mit der Telekom

sieht man sich gut aufgestellt.

Ab Mitte März will O2 mit einem

VDSL-Angebot für bis zu 25-

Jährige starten, das schon ab

14,99 Euro pro Monat bis zu 50

Mbit/s bietet. Mit „O2 DSL All-in

L“ kommt zudem eine Family-

Lösung, die ab 17,98 Euro pro

Monat zwei Leitungen beinhaltet.

Im Mobilfunk sind neue

Blue-Tarife samt Premium-Angebot

in Planung.

Sie haben im Rahmen des Mobile

World Congress neue VDSL-Tarife

vorgestellt. Sehen Sie im Festnetz

für sich Wachstumspotenzial?

Wir glauben, dass der Kunde konvergente

Produkte wünscht. Er will

überall das beste Highspeed-Erlebnis

genießen und einen Ansprechpartner

für alle Fragen haben. Deshalb

ist es für uns wichtig, neben

unserem mobilen LTE-Netz auch

im Festnetz ein attraktives Angebot

zu haben.

Wie sehen Sie sich im Vergleich zur

Konkurrenz aufgestellt, die mit TV-

Angeboten aufwarten kann? Die

Telekom hat Entertain, Vodafone

hat mit Kabel Deutschland auch

hier Kompetenz zugekauft.

Der Kunde will im digitalen Zeitalter

selbst aussuchen, welche Dienste

er nutzt. Im Bereich Video-on-

Demand gibt es mit Lovefilm,

Maxdome und Watchever etablierte

Anbieter. Wir wollen dem Kunden

nichts vorgeben, sondern ihm die

freie Wahl lassen. Woran wir glauben,

sind Partnerschaften, wie wir

sie auch im Musikbereich bieten –

ohne daraus einen Zwang zu machen.

Wir haben etwa eine Kooperation

mit Napster, der Kunde kann

aber auch andere Dienste nutzen.

Netzneutralität ist für Sie also kein

Thema, sondern gesetzt?

Genau, in Richtung Periodisierung

von Diensten haben wir keine Pläne.

Wir wollen die beste Technologie

zum besten Preis bieten – ohne

den Kunden Reglements zu unterwerfen.

Sie kooperieren im Festnetz mit der

Telekom. Dabei hat Telefónica doch

selbst ein gut ausgebautes Netz.

Die Telekom bringt ihr DSL in nahezu

alle Haushalte, für die letzte

Meile brauchen wir die Telekom

sowieso. Hier in den Glasfaserausbau

zu investieren lohnt sich für

uns nicht. Ein weiterer Pluspunkt

dieser Partnerschaft ist, dass wir

den Geschwindigkeitsvorteil, den

die Vectoring-Technologie der Telekom

bringt, unseren Kunden vom

Start weg ebenfalls bieten können

– das bedeutet bis zu 100 Mbit/s.

Wie sieht die Strategie im Mobilfunk

aus?

Die Digitalisierung verändert den

Telco-Markt grundlegend. Früher

waren die Preise für Sprache und

SMS das Differenzierungsmerkmal,

heute sind es die Datengeschwindigkeit

und das Datenvolumen,

die ein Tarif beinhaltet.

Rückgrat dieser Digitalisierung ist

das Highspeed-Internet. Unsere

LTE-Abdeckung hat sich innerhalb

eines Jahres verdreifacht. Wir decken

über 40 Prozent aller Haushalte

ab, in den Highspeed-Areas

sind es 90 Prozent. Und der Ausbau

geht weiter. Ende 2014 werden

wir auch Sprache über LTE anbieten.

Unsere Tarife spiegeln den

Trend zur Datengesellschaft seit

einem Jahr wider. Sie erinnern

sich: Auf dem MWC 2013 haben

wir als erster Anbieter unser Preismodell

radikal umgestellt. Unsere

All-in-Tarife beinhalten allesamt

kostenlose Flatrates für Sprache

und SMS. Die Preise unterscheiden

sich je nach Datenvolumen

und Maximaltempo.

Wo sehen Sie abseits Ihres Privatkundengeschäfts

weitere Wachstumsfelder?

Enormes Potenzial hat das Internet

der Dinge, die Machine-to-Machine-Kommunikation.

Hier sind wir

international bei Telefónica bestens

aufgestellt. Wir haben eine

König Felipe von Spanien mit Gattin Letizia

am Telefónica-Stand (links). Rechts: Peter

Rampling (Managing Director Telefónica

Digital Germany), Albert Fetsch (Sprecher

Telefónica Deutschland) und Martin Haas.

Markus Haas,

Chief Strategy Officer Interview

(CSO) und Vorstand

Telefónica Deutschland

Plattform entwickelt, mit der der

Kunde alle SIM-Karten, die er

draußen im Einsatz hat, einfach

verwalten kann – was besonders

für den klassischen Mittelstand

wichtig ist. Auch E-Health und

neuartige Möglichkeiten wie die

Kraftfahrzeugversicherung, die per

Modul im Auto die Fahrweise erfasst

und einen defensiven Fahrstil

mit niedrigeren Kosten belohnt,

werden immer wichtiger. Nicht zu

vergessen: Smart Metering – also

die intelligenten Stromnetze. Hier

hat Telefónica in Großbritannien

den Auftrag der Regierung erhalten,

die Haushalte entsprechend zu

vernetzen.

Schauen wir in die Zukunft: Wie

entwickelt sich der Markt nach Ihrer

Fusion mit E-Plus, kommt es zu

einer Preiserhöhung?

Das wird nicht passieren. Wie gesagt:

Wir haben selbst die Maxime,

Topqualität zu Toppreisen zu bieten.

Außerdem ist Deutschland

Europameister, was den MVNO-

Markt betrifft. Wir haben so viele

Mobilfunkanbieter in diesem Feld,

die werden auch weiter preisaggressiv

unterwegs sein.

38 4/2014


„Gleiches

recht für alle“

Lange Zeit schauten deutsche

Handynutzer neidisch nach Österreich:

Dort herrschten ob der

Tiefstpreise paradiesische Zustände.

Die sind nun vorbei: Die

Mobilfunkpreise sind in den

letzten 15 Monaten um über

100 Prozent gestiegen. Schuld

ist zum einen die ruinöse Preisentwicklung,

die vor allem kleinere

Anbieter wie Orange jahrelang

vorangetrieben haben. Zum

anderen hat die LTE-Frequenz-

Vergabe zwar über zwei Milliarden

Euro in die Staatskasse

gespült, den Netzanbietern aber

ein riesiges finanzielles Loch

beschert. Allein Marktführer Telekom

Austria musste über eine

Milliarde Euro hinblättern – und

schließt daher weitere Preiserhöhung

nicht aus. Laut Gerüchten

will gar Carlos Slim, dem der

TK-Riese América Móvil gehört,

Telekom Austria übernehmen.

Alle sind auf der Suche nach

Wachstum. Wo sehen Sie für A1

Potenzial?

Sehr zufrieden sind wir mit unserem

TV-Angebot. Hier verzeichnen

wir einen Zuwachs von rund

zehn Prozent und haben heuer bereits

235 000 Kunden. Der zweite

Bereich sind IT und Kommunikationsservices,

bei Managed IT sind

wir Marktführer. Auch beim Cloud

Computing eröffnen sich spannende

Geschäftsfelder. Nicht zu

vergessen: das Festnetz, wo wir als

einziger Anbieter in Westeuropa

ebenfalls Kunden gewinnen. Sehr

gut entwickeln sich dabei die Bündelangebote

aus Mobilfunk und

Festnetz.

Wo machen Sie mehr Umsatz – im

Festnetz oder im Mobilfunk?

Das Festnetz macht etwa die Hälfte

des Umsatzes in Österreich aus,

im Mobilfunk ist der Markt aber

noch schwieriger. Hier sind die

Tarife in Österreich sehr niedrig,

der Wettbewerb ist sehr intensiv

und der Netzstandard ist gleichzeitig

top.

Hannes Ametsreiter, Chief Executive Officer

Telekom Austria Group und A1, mit connect-

Redakteurin Josefine Milosevic

Apropos: Waren Sie zufrieden mit

der Frequenzauktion?

Nein. Die Frequenzen sind zu teuer

weggegangen, das Geld fehlt den

Anbietern jetzt für den Ausbau der

Netze. Wir haben in Österreich die

niedrigsten Preise in Europa und

die besten Netze – das passt nicht

zusammen. Wir müssen unsere Investitionen

schließlich auch refinanzieren.

Aber: Wir haben mit

dem erworbenen Spektrum die

Grundlage zur Gestaltung der

Mobilfunkversorgung der nächsten

20 Jahre gelegt und verfügen über

eine der besten Frequenzausstattungen

in Europa.

In Deutschland ist der Umstieg auf

All-IP das große Thema. Sie haben

schon Ihr gesamtes Netz umgerüstet.

Haben Sie eine bevorzugte

Technologie?

Die Access-Technologie ist egal.

Wichtig ist, dass der Kunde stets

eine gute Breitbandversorgung bekommt.

Die Kunden in Österreich

wissen, dass Konvergenz wichtig

ist. Denn wenn am Abend alle Mobilfunk

nutzen, um HD-Filme zu

schauen, reicht auch LTE nicht

mehr aus. Die Mischung aus mobil

und Festnetz ist wichtig. Wir müssen

dem Kunden beides bieten –

eine garantierte Bandbreite im

Festnetz und das schnellstmögliche

mobile Erlebnis.

Wo sehen Sie die Branche in zwei

bis drei Jahren?

Die Netze werden IP-basiert sein,

wie es unseres schon ist. Multi-

Device wird Standard, das heißt:

Alle Dienste müssen überall verfügbar

sein, die Inhalte nahtlos von

einem Gerät aufs andere übernommen

werden können. Ebenfalls

wichtig: die Machine-to-Machine-

Kommunikation. In diesem Bereich

haben unsere Kunden bereits

700 000 SIM-Karten im Einsatz.

Zum Schluss die Gretchenfrage:

Wie halten Sie es mit der Netzneutralität?

Wir haben derzeit keine Pläne, eine

Volumenbegrenzung einzuführen

oder speziellen kommerziellen

Diensten Vorfahrt im Netz zu gewähren.

Unsere Devise lautet:

Gleiches Recht für alle.

e-Plus schaltet lte für alle frei

Von links nach rechts: Betty Cui Jia (Vice President, ZTE),

Dr. Zhao Xianming (CTO, ZTE), Andreas Pfisterer (CTO, E-Plus),

Raimund Winkler (COO, ZTE Services Germany)

Der drittgrößte deutsche Netzbetreiber gehört in puncto LTE sicher nicht

zu den Schnellsten: Seit 5. März bieten die Düsseldorfer LTE an – die

Konkurrenz rollt den Datenturbo schon seit über drei Jahren aus. Dafür

schaltet der E-Netzbetreiber LTE für alle Kunden und Marken ohne Aufpreis

frei. Auch wird ZTE, wie vom E-Plus-Technik-Chef Andreas Pfisterer

auf dem MWC verkündet, komplett den Netzausbau der nächsten

fünf Jahre übernehmen. Wie sich diese Strategie mit der geplanten Fusion

mit O2 auf einen Nenner bringen lässt, bleibt abzuwarten. Für hohe

Wellen sorgte die Kooperation mit Whatsapp: Der von Facebook geschluckte

Messaging-Dienst will übers E-Plus-Netz Telefonie anbieten.

39


Smartphones

40

4/2014

Abbildungen in OriginAlgröSSe


SLIM Fit

K

eine Lust auf Riesen-Smartphones?

Klar, so ein schön großer 5-Zoll-

Bildschirm stellt Webseiten übersichtlich

und bequem dar, macht sich als Navi

wunderbar in der Hand und an der

Windschutzscheibe, bringt Fotos und

gerne auch mal Videos schön zur Geltung

und punktet vor allem beim Tippen

von Nachrichten und/oder Statusupdates.

Was aber weniger gut gefällt:

Um den Touchscreen fehlerfrei zu bedienen,

sind häufig zwei Hände notwendig –

das ist nicht immer unproblematisch. Außerdem

passen die Geräte kaum mehr in die

Hosentasche, Transport und Handhabung sind

alles andere als smart und bequem.

Dass Samsung, HTC und jetzt auch Sony ihre Topmodelle

Galaxy S4, One und Z1 auch in einer kompakteren

Variante anbieten, kommt also nicht von

ungefähr. Die Nachfrage nach handlicheren Smartphones,

die man mit einer Hand bedienen und locker in

die Hosentasche stecken kann, scheint vorhanden. In

den letzten Monaten hatten Freunde kleinerer Smartphones

die Wahl zwischen preiswerten, aber nur mittelprächtig

ausgestatteten Android- und Windows-Phone-

Modellen – und den vergleichsweise sehr teuren und

teilweise auch zu Recht kritisierten iPhones von Apple.

Die mini-Strategie von Samsung, HTC und Sony bringt

Schwung in dieses Segment.

Sie sind schlank,

kompakt und handlich: Was

leisten die Kleinformat-Phones

Samsung Galaxy S4 mini,

HTC One mini und Sony Xperia

Z1 Compact?

Wobei Sony – anders als Samsung und HTC – ganz

bewusst den Namenszusatz „Compact“ und nicht

„mini“ verwendet. Die Japaner schrumpfen nur die Außenmaße

ihres Topmodells, die Technik im Inneren

bleibt nahezu unverändert. Auf den nächsten Seiten beleuchten

wir die Stärken und Schwächen der momentan

drei begehrtesten Kleinformat-Modelle und zeigen,

wieso das Galaxy S4 mini trotz abgespeckter innerer

Werte die Nase vor dem Newcomer Sony Xperia Z1

Compact hat – und wieso das HTC One mini in diesem

Dreikampf der Verlierer ist. AthAnAssios KAliudis

41


Smartphones

Display

OLED versus TFT:

Das Sony Xperia Z1

Compact liegt vorn

Alle drei Modelle bieten ein 4,3

Zoll großes Display, unterscheiden

sich aber in Sachen Auflösung,

Technik und Helligkeit. Sony

und HTC setzen auf TFT-Anzeigen

mit einer Auflösung von 720 x

1280 Pixeln (HD). Das Z1 Compact

erreicht eine maximale Helligkeit

von sehr guten 517 cd/m 2 ,

das One mini kommt auf ebenfalls

hervorragende 456 cd/m 2 . Samsungs

OLED-Anzeige hingegen

zeigt nur 540 x 960 Pixel. „Nur“

müssen wir freilich in Anführungszeichen

setzen, denn auch

hier sind einzelne Pixel bei normaler

Distanz zwischen Augen

und Display kaum zu erkennen.

Die Auflösung ist in jedem Fall

praxisgerecht. Technologiebedingt

hat das S4 mini allerdings einen

klaren Nachteil: Das Display zeigt

zwar kräftige Farben, ist mit 215

cd/m 2 aber nicht so hell wie die

von Sony und HTC verwendeten

TFTs. In hellem Sonnenlicht lässt

such das Display des S4 mini

daher weniger gut ablesen. Insgesamt

bildet das S4-mini-Display

somit das Schlusslicht.

Verarbeitung

unD

anmutung

Plastik dominiert!

Das HTC One mini

gefällt am besten

Die Kleinformat- Phones verlassen

sich deutlich stärker auf Kunststoff

als ihre großen Schwestern. Wobei

– von Samsung ist man das ja

gewohnt, da steckt selbst das

Topmodell in Kunststoff. Vorteil

hierbei: Der Akkudeckel lässt sich

abnehmen und der Stromspeicher

bei Bedarf tauschen. Das One mini

bietet immerhin eine fest verankerte

Rückseite aus schmuckem

Metall, während auf der Front aber

Polycarbonat das Geschehen

dominiert. Auch das Xperia Z1

Compact ist mit einer nicht abnehmbaren

Rückseite aus Kunststoff

ausgestattet, wohingegen

das große Z1 ein hochwertigeres

Glasgehäuse zur Schau trägt.

Solide verarbeitet sind alle drei

Modelle. Es nützt aber alles nichts:

An die Eleganz von Alu- oder

Glasgehäusen kommt das Trio

nicht heran. Sie wirken in keinem

Fall billig, aber eben auch nicht

besonders edel. Positiv ist dennoch,

dass keines der Gehäuse

knarzt oder Spaltmaße aufweist.

Die Verarbeitung ist auf gutem

Niveau. Das darf man zu den

aufgerufenen Preisen um 500

Euro aber auch erwarten.

So gut wie die Groû en

fassen sich die Kleinen

leider nicht an.

Fotos: © RedSun – photocase.de / © sorendls (2) – istockphoto.de

ausstattung

Kleinere Abstriche bei

Samsung und HTC – Sony

bietet am meisten

Bei Samsung und HTC steht das

„mini“ auch für zum Teil geringere

Ausstattung, während Sony bewusst

den Namenszusatz „Compact“

wählt. Die Japaner machen

so gut wie keine Kompromisse und

statten auch das kleine Z1 mit

nahezu der gleichen Technik aus

wie das große Z1. Alle drei Modelle

setzen in Sachen Prozessor

auf bewährte Qualcomm-Qualität.

Samsung stattet sein S4 mini mit

einer Zweikern-CPU mit je 1,7

Gigahertz aus; auch HTC vertraut

auf die Leistung von zwei Kernen,

die Taktfrequenz liegt hier bei 1,4

Ghz. Sony hingegen fährt das volle

Programm und spendiert seinem

Z1 Compact einen leistungsstarken

Vierkern-Chip mit je

2,2 Ghz Taktfrequenz. In puncto

Performance steckt Sony die

anderen beiden somit locker in

die Tasche. Insgesamt aber erreichen

alle drei ein sehr hohes Arbeitstempo;

mit Alltagsaufgaben

wie Websurfen, Mailen und Netzwerken

stoßen die Phones kaum

an ihre Leistungsgrenzen.

Sony setzt auch sonst voll auf

High-End-Ausstattung: LTE, NFC,

erweiterbarer Speicher, 20,7-

Megapixel-Kamera, UKW-Radio –

alles serienmäßig. Samsung punktet

mit der besten Bluetooth-Unterstützung:

Das S4 mini kommt

mit dem meisten Bluetooth-Zubehör

zurecht, hat aber einen relativ

kleinen Systemspeicher. LTE und

Co sind auch beim One mini

serien mäßig am Start; hier allerdings

vermissen wir den erweiterbaren

Speicher schmerzlich. Doch

die Beispiele zeigen schon: Riesige

Unterschiede gibt es nicht, insgesamt

sind alle drei Kandidaten

in Sachen Ausstattung gut dabei.

42 4/2014


Speicher

Groß oder erweiterbar?

Die flexibelste Lösung

kommt von Sony

Die Frage nach dem Speicher ist

entscheidend – wer hier nicht

gründlich überlegt, wird den Kauf

schnell bereuen. Ein per Micro-

SD-Karte erweiterbarer Speicher

ist grundsätzlich eine feine Sache.

Wer stets viel Musik, Videos und

Fotos dabeihaben möchte, lagert

seine Mediathek am besten auf

den externen Datenträger aus und

spart somit internen Speicher.

Ist der interne Speicher zu klein, ist

es mit dem App-Spaß Essig –

Zusatz-Tools werden nämlich auf

dem Gerätespeicher installiert.

Das Galaxy S4 mini bietet knapp

5 Gigabyte internen Speicher –

das kann unter Umständen sehr

knapp werden. Wer viel mit Apps

hantieren möchte, sei also gewarnt.

Immerhin bietet das

Samsung einen Steckplatz für

Micro-SD-Karten. Das One mini

verzichtet leider auf einen solchen

Steckplatz. Somit sind die knapp

11 GB an internem Speicher die

natürliche Grenze – das kostet in

unserem Testverfahren wertvolle

Punkte. Am flexibelsten ist das

Xperia Z1 Compact aufgestellt:

Fast 11,5 GB interner Speicher

plus Steckplatz für Micro-SD-Karten

– das geht absolut in Ordnung.

Kamera

Sony protzt mit Pixeln,

das Samsung schießt

die besten Fotos

Die auf dem Papier höchste Auflösung

bietet das Sony mit seiner

20,7-Megapixel-Kamera. Samsung

stattet sein S4 mini mit 8

Megapixeln aus, HTC setzt auf

eine 4-Megapixel-Kamera mit

etwas größeren Pixeln, die dadurch

lichtempfindlicher sein sollen.

Die Rechnung geht allerdings

nicht ganz auf – so viel besser

sind die Aufnahmen bei mäßigem

Licht nicht. Insgesamt sind die

Fotos in Ordnung, mehr aber

nicht. Ernüchternd auch die Ergebnisse

der Sony-Kamera: Die

vollen 20,7 Megapixel stehen nur

im manuellen Modus bereit. Sobald

man die Helligkeitsanpassung

auf Automatik umschaltet, knipst

die Kamera mit 8 Megapixeln.

Schwierig gestalten sich auch Aufnahmen

im Dunkeln, hier steigt

das Bildrauschen doch sichtlich.

Das Kamera-Modul des S4 mini

schneidet in Summe am besten

ab; bei guten Lichtverhältnissen

reicht die Bildqualität an das

Niveau des großen S4-Bruders

heran. Sind die Lichtverhältnisse

schlechter, nimmt die Bildqualität

auch hier erwartungsgemäß ab,

ist im Testfeld aber noch am überzeugendsten.

BedienunG

Android ist die Basis. Die

Benutzeroberflächen

bleiben Geschmackssache

Unser Testfeld ist ein Android-

Testfeld, alle Kandidaten sind mit

Googles mobilem Betriebssystem

ausgestattet. S4 mini und One

kommen ab Werk mit Android 4.2,

das Z1 Compact ist mit Android

4.3 versehen. Ein Update auf

Android 4.4 ist für alle drei

Modelle zumindest angekündigt.

Traditionsgemäß liegen bei

diesen Firmen über dem Google-

OS die herstellereigenen Benutzeroberflächen

Samsung

Touchwiz, HTC Sense und Sony

UI. Das Grundprinzip ist bei allen

identisch. Es gibt Homescreens,

die sich nach Belieben mit Widgets,

Ordnern und Favoritenlinks

bestücken lassen, einen App-

Drawer, in dem alle installierten

Anwendungen gesammelt werden,

und ein Notification-Center,

in welchem verpasste Ereignisse

chronologisch gelistet sind.

Optisch unterscheiden sich die

Oberflächen dennoch merklich:

Samsung setzt auf knallige

Farben und teilweise verspielte

Effekte, Sony hält sich eher

zurück und fährt die dezente,

schlichte Schiene. HTC wiederrum

unterscheidet sich am

stärksten von der Original-

Google-Oberfläche: Der Blinkfeed,

ein dynamischer Nachrichtenstrom,

dominiert hier das Geschehen.

Welche Oberfläche einem

letztlich am besten gefällt, ist und

bleibt Geschmackssache.

GröSSe und

Gewicht

Das Samsung Galaxy

S4 mini lässt sich am

besten handhaben

Mini ist nicht gleich mini! Die

kompaktesten Außenmaße im

Vergleich bringt das Galaxy S4

mini mit. Es ist mit 125 x 62 x 9

Millimetern kürzer, schmaler und

flacher als das Xperia Z1 Compact

und das One mini. Letzteres

ist mit 132 Millimetern das längste

Modell, während das Z1 Compact

mit 10 Millimetern Bauhöhe

das dickste ist. Alle drei lassen

sich freilich wunderbar mit einer

Hand bedienen.

Sonys Kompaktvariante bringt

stattliche 137 Gramm auf die

Waage. Das kostet Punkte bei der

Handlichkeit, das etwas höhere

Gewicht verleiht dem Smartphone

aber eine gewisse Wertigkeit. Am

besten handhaben lässt sich das

109 Gramm leichte Samsung

Galaxy S4 mini. Das komplett aus

Kunststoff gefertigte Gehäuse

ermöglicht ein solches Fliegengewicht;

erkauft wird der dieser

Vorteil mit einer eher zweitklassigen

Anmutung. Das HTC

One mini platziert sich mit angenehmen

124 Gramm zwischen

seinen beiden Kontrahenten.

>>

43


Smartphones

Messwerte

Alle nur befriedigend! Das

Sony Xperia Z1 Compact ist

in Summe noch am besten

Die Schwachstelle der Kleinformat-Smartphones

sind ihre Messwerte:

In unserem Messlabor ist

keiner der drei Kandidaten über

die Verbalnote „befriedigend“

hinausgekommen. Eine mögliche

Ursache für die durchwachsenen

Funkeigenschaften könnten die

Platzprobleme sein: Die Entwickler

müssen die Antennen auf

engerem Raum möglichst optimal

ausrichten. Das scheint kein

einfaches Unterfangen zu sein.

Am besten hat das noch Sony

hinbekommen, mit je 20 von 30

möglichen Punkten bei GSM und

UMTS liegt der Empfang des

Xperia Z1 Compact auf akzeptablem

Niveau. Das Galaxy S4 mini

schneidet beim für mobiles Internet

so wichtigen UMTS-Empfang

mit nur 17 Punkten schwach ab;

das HTC One mini hat mit mauem

GSM-Empfang (ebenfalls nur 17

Punkte) zu kämpfen.

Was bedeutet das im Alltag?

Wer häufig in sehr schlecht versorgten

Gebieten unterwegs ist,

sollte sich nach einem ganz anderen

Modell mit besserer Sendeund

Empfangsqualität umsehen.

In Großstädten sollte die Problematik

nicht so gravierend sein.

Akku

Das Samsung Galaxy S4

mini ist der Ausdauerkönig,

das kleine HTC wird Letzter

So wie die Gehäuse sind auch

die Akkus der Kleinformat-Smartphones

geschrumpft. Das cleverste

Energie management bietet

das Samsung Galaxy S4 mini.

Im typischen Nutzungsmix aus

Mailen, Surfen, Telefonieren,

Musik hören und Videos gucken

bleibt das Samsung hervorragende

6:29 Stunden am Stück auf

Draht; Telefonie im UMTS-Betrieb

ist bis zu 6:33 Stunden möglich.

Das ergibt die volle Punktzahl in

der Disziplin Ausdauer.

Das Sony Xperia Z1 Compact

bewegt sich ebenfalls auf sehr

hohem Niveau, fällt aber ein

wenig hinter das S4 mini zurück.

Das Sony erreicht eine typische

Ausdauer von 5:41 Stunden und

eine UMTS-Gesprächszeit von

5:21 Stunden. Das HTC One mini

verbraucht im Alltag etwas mehr

Strom: Seine typische Laufzeit

liegt bei 5:26 Stunden, UMTS-

Telefonie ist 5:37 Stunden lang

möglich. Unterm Strich kommt

man mit allen drei Modellen

relativ problemlos über den Tag,

eine Steckdose in der Nähe ist

dennoch nicht verkehrt. Pluspunkt

des Galaxy S4 mini: Sein Akku

ist wechselbar.

fazit

Athanassios Kaliudis,

connect-Redakteur

Ich bin ein Freund kompakter Smartphones, deswegen freue

ich mich über den aktuellen Trend hin zu Kleinformatmodellen.

Bequeme Einhand-Bedienung ist mir wichtiger als maximale

Displaygröße – aber das ist freilich Geschmackssache. In Summe

ist das Samsung Galaxy S4 mini das derzeit beste 4,3-Zoll-

Phone. Es sticht das Sony Xperia Z1 Compact aus, denn es ist

leichter und folglich besser zu handhaben und hält auch länger

durch. Speicher, Display und Gehäuse des Samsung überzeugen

allerdings weniger, da hat Sony die Nase vorn. Überhaupt

ist die High-End-Ausstattung des Z1 Compact ein dicker Pluspunkt;

die Minis von Samsung und HTC können technisch nicht

mit dem Compact mithalten. Das Schlusslicht HTC One mini

überzeugt mit der besten Gehäuseanmutung, hebt sich aber in

keiner weiteren Disziplin ab. Der limitierte Speicher ist sein

größter Schwachpunkt. Noch ein Grund, weshalb ich mich für

das Sony Xperia Z1 Compact entscheiden würde: Sein Speicher

ist erstens groß und zweitens erweiterbar. >>

44 4/2014


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Smartphones

Abbildungen in OriginAlgröSSe

Handlichkeit ist Trumpf:

Alle drei Phones lassen sich

mit einer Hand bedienen.

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

Betriebssystem

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz

interner Speicher

Steckplatz für Speicherkarte

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

HSDPA/HSUPA

WLAN-Standard

Bluetooth...

...Headset/Handsfree/A2DP

...Object Push/OBEX/AVRCP

...Phone Book/SIM Access/HID

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

Typ/Diagonale

Auflösung

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Makeln

(MHz)

(MB)

(Zoll)

(Pixel)

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

SMS/MMS

PIM

Kontaktverwaltung

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt)

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Terminverwaltung

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

wöchentliche/jährliche Termine

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Sync: Outlook/Mac

Notizen: Outlook-Sync

To-do-List

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Excelbetrachten/bearbeiten

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Flash/https/Home/Favoriten

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

UKW-Radio/RDS

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Kamera integriert

Auflösung

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Navi-Software/onboard/offboard

Navi-Lizenz/Routenplaner

(Megapixel)

46 4/2014


Samsung Sony HTC

Galaxy S4 mini Xperia Z1 Compact One mini

Android 4.2.2 Android 4.3 Android 4.2.2

Qualcomm MS-

M8930AB/2/1700

Qualcomm

MSM8974/4/2200

Qualcomm MSM

8930AB/2/1400

4840 11410 10900

MicroSD MicroSD Í

Í/Å/Å Í/Å/Å Í/Å/Å

Li-Ionen/Å Li-Ionen/Í Li-Ionen/Í

hochwertiges In-Ear-

hochwertiges In-Ear-

Headset/Å

Stereo-Headset/Å

Headset/Å

Í Í Í

Í/Í Í/Í Í/Í

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å

42,0/5,76 42,0/5,76 42,0/5,76

802.11a/b/g/n 802.11a/b/g/n 802.11a/b/g/n

Å Å Å

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å

Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Í

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

OLED/4,3 TFT/4,3 TFT/4,3

540x960 720x1280 1280x720

16,7 Mio. 16,7 Mio. 16,7 Mio.

MESSWERTE

MARKE Samsung Sony HTC

Modell Galaxy S4 mini Xperia Z1 Compact One mini

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 17,6 20,2 10,9 22,9 24,5 19,3 18,0 18,3 13,1

relativeEmpfindlichkeit -0,48/0,332 -0,57/0,740 0,7/0,700

normierter Strahlungsfaktor1/SAR-Wert

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören) 9,4/23,9 9,4/24,1 13,2/18,7 13,2/17,9 12,2/22,8 12,2/22,0

Lautstärkewert (dB) 3,1 3,2 3,7

Geräuschunterdrückung Senden Straße 2,5 2,4 2,9

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe -36,9/-41,0 -40,3/-41,6 -40,2/-43,3 -43,1/-42,3 -40,7/-37,7 -42,2/-36,8

Verzerrungen (dB) -65,8/-55,7 -66,8/-55,6 -73,2/-68,5 -78,2/-68,7 -66,7/-61,2 -67,9/-61,9

Ruherauschen (Dezibel) 5/3 5/4 4/3 5/3 5/3 5/4

Frequenzgang (Punkte v. 5)

Echo und Störgeräusche 41,5 44,1 45,6 56,6 43,3 44,2

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 18,4 18,5 17,0 17,0 17,2 17,0

Übersprechen (dB)

AUSDAUER 13:27 17:39 6:33 18:10 21:41 5:21 11:10 15:49 5:37

Gesprächszeit (Stunden) 6:29 5:41 5:26

typ. Ausdauer (Stunden)

DISPLAY 215 517 456

Helligkeit (cd/m²)

GRÖSSE UND GEWICHT 125x62x9 127x65x10 132x63x9

Abmessungen (LxBxHinmm) 109 137 124

Gewicht (Gramm) 146 146 146

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist eine

Herstellerangabe.

Å/Å Å/Å Å/Å

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3/Å/Å 3/Å/Å 3/Å/Å

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7/3/3 7/3/3 7/3/3

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8 20,7 4,1

Å/Å Å/Å Å/Å

Google Maps

Navigation/Í/Å

Google Maps

Navigation/Í/Å

Google Maps

Navigation/Í/Å

Vollversion/Å Vollversion/Å Vollversion/Å

TESTERGEBNISSE

MARKE Samsung Sony HTC

Modell Galaxy S4 mini Xperia Z1 Compact One mini

Preis (Euro) 1 529 499 449

AUSDAUER max. 100 überragend (100) überragend (96) sehr gut (93)

Ausdauer Gespräch 35 35 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 65 61 58

AUSSTATTUNG max. 170 gut (135) gut (136) gut (129)

System 15 13 12 6

Lieferumfang 10 5 3 5

Display 40 30 31 31

Connectivity 15 14 14 12

Telefonfunktionen 10 10 10 10

Messaging 15 13 13 13

PIM 15 11 10 11

Office 5 4 4 5

Web-Browser 15 12 15 14

Kamera 15 11 12 10

Musik und Video 10 10 10 10

Navigation 5 2 2 2

HANDHABUNG max. 140 sehr gut (126) sehr gut (120) sehr gut (123)

Handlichkeit 50 45 36 41

User Interface 65 59 62 57

Verarbeitungsqualität 25 22 22 25

MESSWERTE max. 90 befriedigend (65) befriedigend (67) befriedigend (66)

Akustik-Messungen Senden 15 13 14 14

Akustik-Messungen Empfangen 15 14 13 14

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 21 20 17

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 17 20 21

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

426

sehr gut

419

gut

411

gut

47


Apps

FiT

Wie ein Turnschuh

Zum Sport muss man

sich oftmals aufraffen,

Fitness-Apps können

die Motivation jedoch

hochhalten. Sechs der

Fitmacher im Test.

m

achen wir uns nichts vor – die Badesaison kommt! Nicht

heute und nicht morgen, aber schneller, als es manchem

lieb sein kann, machen die Freibäder wieder auf. Spätestens

dann lässt sich der Winterspeck nicht mehr unter Hemden und

Pullovern verbergen. Doch der Weg zur Traumfigur ist steinig.

Klar, im Studio kann man gut trainieren, doch das kostet Geld.

Es gibt aber auch andere Wege, um die überschüssigen Kilos

effektiv zu verbrennen – zum Beispiel mit Fitness-Apps. Diese

bringen einen nicht nur zum Laufen, man kann mit ihnen auch

festhalten und überprüfen, was man geleistet hat. Wir haben

sechs Fitness-Apps getestet, sowohl für Android und das

iPhone als auch für Windows Phone 8. Und die Unterschiede

zwischen den Apps waren teilweise beträchtlich. Welche

Anwendungen am hilfreichsten sind, lesen Sie auf den folgenden

Seiten.

Jakob Pelz

48 4/2014


Adidas Micoach

Simples Design und etwas wenig Funktionen:

Adidas hinkt mit seinem Micoach hinterher.

Fotos: © tsaplia – shutterstock.de

Wie sein ewiger Konkurrent Nike

bietet Adidas seine App Micoach

kostenlos und ohne Abo an, doch

leider überzeugt die App nicht wirklich.

Aktionen werden langsam

ausgeführt, das Design ist simpel,

an Funktionen wurde gespart. Auch

kann der Läufer nichts von Hand

eintragen, falls er gerade kein GPS

oder Internet hat – schade. Zudem

bietet die App nur Intervalltraining

und freies Laufen an. Vorgegebene

Ziele wie Distanz, Zeit oder Kalorien

sucht man vergeblich. Im Bereich

Motivation gibt’s die Auflistung der

persönlichen Rekorde und den Vergleich

mit anderen Usern über eine

Laufbewertung, die automatisch

erstellt wird – das war’s. An öffentlichen

Wettbewerben kann man

teilnehmen, doch diese sind nur

über die Webseite erreichbar.

In der Blog-Abteilung finden sich

reichlich Tipps zur Entspannung

oder zum Muskelaufbau – das bietet

keine andere App im Test. Die

Tipps sind durchaus lohnenswert

und können einem helfen, seinen

Traumkörper zu formen. Interessant

ist das Design für Windows Phone:

Es ist aufwendiger, wirkt aber

überladen und erschlägt einen fast.

Endomondo

Einfache Bedienung, übersichtliches Design, hilfreiche Motivation

und viele Funktionen sichern den Sieg für Endomondo.

Große Klasse bei Endomondo ist

die Streckenverwaltung: Hier kann

man nach Lauf- oder Rad routen

suchen, die andere erstellt haben.

Wichtige Informationen erleichtern

die Nutzung der App, etwa die Distanz

der Strecke zum aktuellen

Standort oder die Bestzeit auf dieser

Route. So kann man sich mit

anderen Läufern vergleichen und

diese (virtuell) schlagen. Um eine

Strecke zu erstellen, muss man

allerdings die Webseite besuchen.

Diese ist eine gute Ergänzung zur

App, wir haben sie allerdings nicht

mitbewertet.

In puncto Motivation bietet Endomondo

viele Helfer: Die schnellsten

Läufer auf einer Strecke sind sichtbar,

und man kann auch in einen

Wettstreit mit anderen Endomondisten

treten. Beispiel: Wer verbrennt

in einem Monat am meisten

Kalorien? Außerdem lassen sich

auch Freunde herausfordern oder

sogar man selbst. So ist man stets

motiviert, seine Leistungen zu

verbessern. Hilfreich ist auch der

Peptalk, der einen während des

Laufs mit Kommentaren anfeuert.

Die App gibt’s in drei Varianten –

kostenlos, Pro und Premium. Aber

Achtung: An der Premium-Version,

die monatlich 3,59 Euro und

jährlich 26,99 Euro kostet, sind

lediglich die Möglichkeit, einen

Trainingsplans zu erstellen und die

Wetter an zeige erwähnenswert.

49


Apps

MapMyRun

Die Streckenverwaltung steht

bei MapMyRun im Mittelpunkt.

Eigentlich toll: MapMyRun speichert

gelaufene Strecken und lädt

sie für die Community hoch, sodass

jeder Läufer eine große Auswahl

an Strecken in seiner Nähe zur

Verfügung hat. Es macht Laune,

neue Strecken auszuprobieren,

außerdem kann man den schnellsten

Läufer auf jeder Strecke sehen

und wird dazu motiviert, diesen zu

schlagen. Das bietet keine andere

App im Test.

Dass MapMyRun dennoch nicht

durchstartet, hat mehrere Gründe.

Das fängt an bei dem Gemisch aus

Englisch und schlechtem Deutsch

– soll man doch gleich die Übersetzung

weglassen, denn so hat das

Ganze wenig Sinn. Außerdem

unterscheiden sich die Apps für die

verschiedenen Plattformen erheblich.

Die iOS-Version ist sauber und

schnell. Leider sind Audiofeedback,

Livetracking, Kameranutzung und

Intervalltraining nur in der „MVP-

Ver sion“ verfügbar – und die kostet

monatlich 5,49 Euro.

Anders bei Android: Hier finden

sich Textüberschneidungen,

schlechtes Design, langsame

Performance und eine trübe Übersetzung.

Die Version für Windows

Phone 8 fällt schließlich komplett

durch: Nach einer Minute stellte

sich heraus, dass es hier nicht

einmal möglich ist, seine Läufe zu

speichern. Wir haben sie folglich

nicht getestet. Wer stets auf der

Suche nach schönen Strecken ist

und der Schnellste sein will, darf

bei MapMyRun zugreifen – wenn

er denn ein iPhone besitzt.

Nike+

Der Sportgigant überzeugt mit schönem Design

und bester Motivation – ohne jegliche Kosten.

Bei Nike+ liegt der Fokus ganz klar

auf der Motiva tion und der Leistungssteigerung.

Die App macht

einem das Laufen schmackhaft: So

lassen sich Wettbewerbe erstellen

und Freunde herausfordern, um

zu sehen, wer der Schnellste und

Beste ist. Mit „Nikefuel“, einer

Punktezahl, die man sich bei jedem

Lauf verdient, vergleicht man seine

gesamte Leistung – je mehr Fuel,

desto besser. Zudem erhält man

Level, die man durch das Laufen

freischalten kann; Rekorde

sind für jeden sichtbar, etwa der

wei teste Lauf oder der längste.

Zudem versucht Nike+ immer,

den Sportler zu verbessern. Will

man einen neuen Lauf starten,

schlägt einem die App eine geringe

Steigerung von 10 Prozent vor.

Interessant ist hierbei das Audio-

Feedback: Es ist nicht nur einstellbar,

in welcher Periode man Infos

über die zurückgelegte Distanz,

die abgelaufene Zeit oder sein

Durchschnitts tempo bekommt,

sondern man kann dieses Feedback

durch einen Doppelklick

auch sofort aufrufen.

Das Erstellen eines Trainingsplans

ist kostenlos. Man wird regelmäßig

daran erinnert, sein Training

fortzuführen; eine Grafik visualisiert

Fortschritte. Vorbildlich bietet der

Sportriese seine App kostenlos,

ohne Abo, aber mit vollem Funktionsumfang

an. Es dominiert die

iPhone-Version, denn auf Android

fehlen einige Funktionen.

50 4/2014


Apps

MapMyRun

Die Streckenverwaltung steht

bei MapMyRun im Mittelpunkt.

Eigentlich toll: MapMyRun speichert

gelaufene Strecken und lädt

sie für die Community hoch, sodass

jeder Läufer eine große Auswahl

an Strecken in seiner Nähe zur

Verfügung hat. Es macht Laune,

neue Strecken auszuprobieren,

außerdem kann man den schnellsten

Läufer auf jeder Strecke sehen

und wird dazu motiviert, diesen zu

schlagen. Das bietet keine andere

App im Test.

Dass MapMyRun dennoch nicht

durchstartet, hat mehrere Gründe.

Das fängt an bei dem Gemisch aus

Englisch und schlechtem Deutsch

– soll man doch gleich die Übersetzung

weglassen, denn so hat das

Ganze wenig Sinn. Außerdem

unterscheiden sich die Apps für die

verschiedenen Plattformen erheblich.

Die iOS-Version ist sauber und

schnell. Leider sind Audiofeedback,

Livetracking, Kameranutzung und

Intervalltraining nur in der „MVP-

Ver sion“ verfügbar – und die kostet

monatlich 5,49 Euro.

Anders bei Android: Hier finden

sich Textüberschneidungen,

schlechtes Design, langsame

Performance und eine trübe Übersetzung.

Die Version für Windows

Phone 8 fällt schließlich komplett

durch: Nach einer Minute stellte

sich heraus, dass es hier nicht

einmal möglich ist, seine Läufe zu

speichern. Wir haben sie folglich

nicht getestet. Wer stets auf der

Suche nach schönen Strecken ist

und der Schnellste sein will, darf

bei MapMyRun zugreifen – wenn

er denn ein iPhone besitzt.

Nike+

Der Sportgigant überzeugt mit schönem Design

und bester Motivation – ohne jegliche Kosten.

Bei Nike+ liegt der Fokus ganz klar

auf der Motiva tion und der Leistungssteigerung.

Die App macht

einem das Laufen schmackhaft: So

lassen sich Wettbewerbe erstellen

und Freunde herausfordern, um

zu sehen, wer der Schnellste und

Beste ist. Mit „Nikefuel“, einer

Punktezahl, die man sich bei jedem

Lauf verdient, vergleicht man seine

gesamte Leistung – je mehr Fuel,

desto besser. Zudem erhält man

Level, die man durch das Laufen

freischalten kann; Rekorde

sind für jeden sichtbar, etwa der

wei teste Lauf oder der längste.

Zudem versucht Nike+ immer,

den Sportler zu verbessern. Will

man einen neuen Lauf starten,

schlägt einem die App eine geringe

Steigerung von 10 Prozent vor.

Interessant ist hierbei das Audio-

Feedback: Es ist nicht nur einstellbar,

in welcher Periode man Infos

über die zurückgelegte Distanz,

die abgelaufene Zeit oder sein

Durchschnitts tempo bekommt,

sondern man kann dieses Feedback

durch einen Doppelklick

auch sofort aufrufen.

Das Erstellen eines Trainingsplans

ist kostenlos. Man wird regelmäßig

daran erinnert, sein Training

fortzuführen; eine Grafik visualisiert

Fortschritte. Vorbildlich bietet der

Sportriese seine App kostenlos,

ohne Abo, aber mit vollem Funktionsumfang

an. Es dominiert die

iPhone-Version, denn auf Android

fehlen einige Funktionen.

50 4/2014


Apps

Runkeeper

Eine einsteigerfreundliche

App für alle Sportsfreunde.

Sauberes Design, manuelles

Eintragen des Laufes, Abomodell,

Betrachten der Leistungen der

Freunde, Streckenerstellung auf

der Website – Runkeeper ähnelt

den Klassikern Endomondo und

Runtastic. Die schöne App grenzt

sich hauptsächlich durch den

Fokus auf den Trainingsplan ab:

So erinnert sie einen immer daran,

welchen Lauf man an welchem

Tag erledigen muss, um in Form

zu bleiben. Ein guter Weg, um

un wissenden Läufern das richtige

Workout beizubringen; es gibt

professionelle und einsteigerfreundliche

Trainingspläne.

Die iPhone-Version gibt Anfängern

an lauffreien Tagen Entspannungstipps

oder erfreut sie mit

inspirierenden Zitaten. Motivieren

kann man sich durch das Setzen

eigener Ziele, was mit keiner anderen

App im Testfeld geht. So kommt

man dem Ziel, die ersten Pfunde

abzunehmen, ein Stückchen näher.

Nach Eingabe von Größe und

Gewicht kann die App die Menge

an verbrannten Kalorien schätzen.

Praktisch ist die Erstellung von

Intervall-Trainingseinheiten. Leider

unterstützen die Entwickler die

Windows-Phone-App nicht mehr –

sie ist nicht mehr erhältlich.

Runtastic

Exakte Statistiken, Profes sionalität und viele

kostenpflichtige Funktionen gibt’s bei Runtastic.

Runtastic ist eine der bekanntesten

Laufapplikationen. Sie überzeugt

mit übersichtlicher Darstellung,

reichlich Funktionen, der Möglichkeit,

seine Aktivitäten manuell

einzutragen und bietet informative

Statistiken. Eine App auf hohem

Niveau, die allerdings auch ihre

Schwachstellen hat.

So ist die iPhone-Version im

Bereich Motivation mit mehr Funktionen

bestückt als die Varianten

für Android und Windows Phone 8:

Auf allen drei Plattformen darf man

sich zujubeln lassen, aber nur auf

iOS lassen sich die Freunde herausfordern.

Außerdem kann der

Sportler im „Ghost Run“ seinen

Lauf wiederholen und versuchen,

schneller als vorher zu sein, um

so seine Leistung zu verbessern.

Das alles ist aber leider nicht

billig: 5 Euro kostet die App, 35

Euro das optionale Jahresabo.

Hinzu kommt, dass man pro

Trainingsplan im Schnitt 15 Euro

hin legen muss – das ist geradezu

unverschämt. Wer aber professionell

Sport betreiben möchte

und dafür jederzeit genaue

Sta tistiken braucht, der ist bei

Runtastic bestens aufgehoben.

52 4/2014


Apps Micoach Endomondo MapMyRun Nike+ Runkeeper Runtastic

Entwickler Adidas Endomondo.com MapMyFitness Nike Fitnesskeeper Runtastic

Kategorie Tools & service Tools & service Tools & service Tools & service Tools & service Tools & service

verfügbar für iOS/Android/

Windows Phone/Blackberry

Å/Å/Å/Å Å/Å/Å/Å Å/Å/Ź/Å Å/Å/Í/Í Å/Å/Í/Å Å/Å/Å/Å

systembasis und Handhabung

OS-Version des Testgerätes iOS 7.0.4

Android

4.1.2

Windows-

Phone 8.0

iOS 7.0.4

Android

4.1.2

Windows

Phone 8.0

iOS 7.0.4

Android

4.1.2

iOS 7.0.4

Android

4.1.2

iOS 7.0.4

Android

4.1.2

iOS 7.0.4

Android

4.1.2

Windows

Phone 8.0

getestet mit (Endgerät) iPhone 4

Sony Nokia

Xperia SP Lumia 620

iPhone 4

Sony Nokia

Xperia SP Lumia 620

iPhone 4

Sony

Xperia SP

iPhone 4

Sony

Xperia SP

iPhone 4

Sony

Xperia SP

iPhone 4

Sony Nokia

Xperia SP Lumia 620

App-Version 2.4 2.3.12156 1.2.2853.0 8.8.0 9.3.1 8.2.0.0 5.3.1 2.9.1 4.5.1 1.3.2 4.2.2 4.3.2 3.1.3 4.5.3 2.6.1.0

Speicherbedarf 29,6 MB 5,07 MB 21 MB 19,3 MB 12,79 MB 3,0 MB 28,9 MB 7,45 MB 48,2 MB 22,42 MB 27,7 MB 22,42 MB 38,1 MB 12,88 MB 18 MB

Preis (getestete Version) kostenlos kostenlos kostenlos 4,49 Euro 4,99 Euro kostenlos 2,69 Euro 2,21 Euro kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos 4,99 Euro 4,99 Euro 4,99 Euro

In-App-Kosten Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í mind. 2 Euro Í mind. 79 Cent mind. 79 Cent mind. 79 Cent

Abo-Modell Í Í Í Å Å Í Å Í Í Í Í Å Å Å Å

Systemzugriffe legitim Å Å Å überwiegend Å Å überwiegend Å Í Å Å Å Å Å Å

Internetzugriff erforderlich Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å

Support bei Problemen

zur Nutzung Anmeldung

bei Dienst erforderlich

Werbeeinblendungen

vorhanden

Stabilität der App

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

aus App

heraus

aus App

heraus

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Umweg

per Mail

Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å

Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

gelegentliche

Abstürze

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

Umweg

per Mail

im Testbetrieb

keine

Beanstandung

mobile Daten blockieren/

nur per WLAN erlauben

Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í Í

App im Hintergrund (Multitasking/App-Switch)

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

wird

angehalten

Tutorial verfügbar Í Í Í Å Å Å Å Í Å Å Í Í Å Å Å

Funktionalität

Funktionsumfang

Lauf manuell eintragen Í Í Í Å Å Å Å Å Í Í Å Å Å Å Í

Zusatzinformationen zum

Lauf hinzufügen

Å Å Å Å Å Í Í Í Å Å Í Í Å Å Å

Bilder zum Lauf hinzufügen Í Í Í Å Å Í Å Í Å Í Å Å Å Å Å

Ziel beim Lauf wählen Í Í Í Å Å Å Í Í Å Å Í Í Å Å Í

Intervall-Training Å Å Å Å Å Í Í Í Í Í Å Å Å Å Å

Profil bearbeiten/Profil von

Freunden betrachten

Å/Í Å/Í Å/Í Å/Å Å/Å Å/Í Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Í Å/Í Å/Í

Graphische Visualisierung

des Laufes

Å Å Í Å Å Í Í Å Å Å Å Å Å Å Í

Trainingsplan erstellen Í Í Í Å Å Í Í Í Å Í Å Å Å Å Å

Bedienbarkeit

Audio Feedback Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å

Anzeige der gelaufenen

Zeit/Distanz

Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Anzeige der GPS-

Signalstärke/Karte

Í/Å Í/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å Å/Å

Einstellung: automatische

Pause bei Stillstand

Í Í Í Å Å Å Å Å Å Í Å Å Å Å Å

Motivation

Vergleich mit Freunden Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Å Í Í

anfeuern lassen Í Í Í Å Å Å Í Í Å Å Í Í Å Å Å

Ghost Run Í Í Í Å Å Í Å Å Å Í Í Í Å Í Í

eigene Erfolgsziele setzen Í Í Í Í Í Í Í Í Å Í Å Å Í Í Í

öffentliche Wettbewerbe Í Í Í Å Å Í Í Í Å Å Í Í Í Í Í

persönliche Rekorde Í Í Í Í Í Í Í Í Å Å Å Å Í Í Í

systembasis und

Handhabung (50 pkt)

34 33 40 42 41 40 43 35 42 39 39 36 41 42 40

Funktionalität (50 pkt) 23 22 24 45 45 31 28 30 41 33 37 37 43 36 23

57 55 64 87 86 71 71 65 83 72 76 73 84 78 63

Urteil

ausr. ausr. ausr.

sehr sehr

gut gut

befr. befr. ausr. gut befr. gut befr. gut gut ausr.

¹Wegen unzureichender Funktionen nicht getestet

So teStet connect

Systembasis und Handhabung

Hier gab’s die meisten Punkte. Getes tet

wurden etwa der Gestaltungsaufwand

oder die Stabilität. Besonders wichtig:

die Benutzerfreundlichkeit.

Funktionsumfang

Unter anderem warf connect einen

Blick auf die Trainingseinheiten wie

Intervalltraining, Ziellauf und Basislauf.

Die höchste Punktzahl ergaben das

manuelle Eintragen von Läufen und

grafische Visualisierungen des Laufes.

Bedienbarkeit

Grundsätzlich gilt: je einfacher die

Nutzung, desto besser die Bewertung.

Informationen, die für den Läufer

essenziell sind, standen im Vordergrund

– die abgelaufene Zeit, die

Distanz oder die GPS-Signalstärke.

Motivation

Immer nach Neujahr fasst man den

Vorsatz, sein Traumgewicht zu erreichen.

Doch wer hält das durch?

Deshalb sind motivierende Funktionen

wichtig, die Freude am Laufen und

am Erlangen von Fitness vermitteln.

53


Smartphones

LG

G Flex

Preis: 799 Euro

Maße: 161 x 82 x 9 mm;

175 Gramm

gebogene Bauform

E

s war nur eine Frage der

Zeit, bis der Trend zu gebogenen

Displays aus dem

Flatscreen-Markt auf den

Smartphone-Bereich übergreifen

würde. Nun ist es soweit:

LG bringt mit dem G Flex für

knackige 799 Euro als erster

Hersteller ein gebogenes Phablet

auf den deutschen Markt.

Plastik statt Glas

Das G Flex ist aber nicht nur

wegen der speziellen Bauform

ein Blickfang. Schließlich hat

das Phablet auch ein 6 Zoll

großes Plastic-OLED-Display

mit HD-Auflösung an Bord.

Die Displayabdeckung besteht

nicht wie üblich aus Glas, sondern

wie der Bildschirm selbst

aus Kunststoff. Das ist nötig,

um ein gewisses Maß an Flexibilität

zu bieten. Das G Flex ist

sogar so flexibel, dass das Phablet

auf dem Tisch liegend mit

sanftem Druck geradegebogen

werden kann, ohne Schaden zu

nehmen. Das ist wirklich faszinierend!

Die Darstellung der Anzeige

gefällt mit natürlichen Farben

und gutem Kontrast. Allerdings

wirken die Inhalte nicht ganz so

brillant, wie wir es von den

Spitzentelefonen von LG gewohnt

sind. Sicherlich ein Tribut

an die etwas niedrige Auflösung

im Verhältnis zur Displaygröße.

So ergibt sich hier

lediglich eine Pixeldichte von

245 ppi. Auch die Helligkeit bei

großflächiger Weißdarstellung,

ein echter Härtetest für OLED-

Displays, fällt mit 222 cd/m 2

recht niedrig aus.

Ansonsten zeigt sich das G

Flex designtechnisch eher zurückhaltend,

aber durch die

Bank gut verarbeitet. Trotz des

üppig dimensionierten Displays

lässt es sich immer noch

sicher mit einer Hand umfassen

und bietet für ein Phablet gute

Bedieneigenschaften. Möchte

man das G Flex aber auf dem

Tisch liegend beackern, dürfen

die Berührungen nicht zu kräftig

ausfallen, sonst kippelt das

gute Stück hin und her.

Beschränkte Selbstheilung

Neben dem gebogenen Gehäuse,

das übrigens auch einen gebogenen

Akku erfordert, bewirbt

LG das G Flex mit einer

als „selbst heilend“ gepriesenen

Rückseite. Allerdings darf man

dieses Versprechen nicht allzu

wörtlich nehmen, denn im Test

verschwanden nur minimale

Kratzerchen nach wenigen Minuten

wirklich vollständig – am

besten funktionierte dies im

direkten Sonnenlicht durch

die UV-Strahlung. Kommt die

Rückseite dagegen mit etwas

Scharfkantigem wie einem

Schlüsselbart in Kontakt, bleiben,

wenn’s dumm läuft, deutliche

Kontaktspuren sichtbar.

Ein genauer Blick auf die

Spezifikationen zeigt dann

auch, dass lediglich von einer

selbstheilenden Beschichtung

aus Polyrotaxan die Rede ist.

Geht der Kratzer tiefer, ist

nichts mehr mit der Zauberkraft.

Eine gute Idee ist die Sache

aber allemal, und in Zukunft

wird es hier sicherlich

OLED-Display im

6-Zoll-Format

gute Nutzeroberfläche

mit vielen Details

umfangreiche

Ausstattung

überragende

Ausdauerwerte

13-Megapixel-

Kamera schießt sehr

gute Bilder

über 23 GB interner

Speicher

gute Sende- und-

Empfangsqualität

niedrige Helligkeit

und wenig Brillanz

selbstheilende Rückseite

funktioniert nur

bedingt

auf Tisch liegend

wackelige Bedienung

hoher Preis

54 4/2014


Krummgelegt

Immer schön flexibel bleiben: LG bringt

mit dem G Flex das erste Smartphone mit

gebogenem Display und hat seinem Technik-

Statement auch sonst allerlei nette Features

mitgegeben. Ob die das G Flex in eine neue

Galaxie beamen? Schauen wir mal …

Das Programm Notebook dient als

virtueller Notizblock für Zeichnungen

und auch Texte.

auch noch bessere Lösungen

geben.

Schneller Chip, viel Speicher

Für ein hohes Bedientempo und

eine starke Performance bei

den einschlägigen Benchmarks

sorgt die Snapdragon-800-

Plattform mit einer rund 2,3

GHz schnellen Quad-Core-

CPU samt 2 GB Arbeitsspeicher.

Auch sonst bringt das LG

alles mit, was gut und teuer

ist. Für schnellen Datentransfer

stehen LTE, HSPA+ und ac-

WLAN bereit. Der interne

Speicher bietet dem Nutzer

über 23 Gigabyte zur freien Befüllung

an. Einen Wechselspeicherslot

hat das G Flex allerdings

nicht zu bieten.

Dafür einige praktische

Funktionen. Vom Topmodell

G2 (Test in connect 11/2013)

bekannt ist die sogenannte Rear-Key-Bedienung:

Die Tasten

für Laut, Leise sowie Ein/Aus

sitzen mittig und damit gut erreichbar

auf der Rückseite.

Dank Knock On lässt sich die

Die

Kamera

Wie bereits im LG G2 kommt auch im G Flex eine 13-Megapixel-Kamera

mit Autofokus und Fotolicht zum Einsatz. Dazu

gesellen sich zwölf Voreinstellungen für verschiedene Situationen

und ein Sprachauslöser. Die Kamera startet zudem direkt

aus dem Standby mit einem langen Druck auf die Leiser-Taste.

Top sind auch die filmerischen Qualitäten: Videos zeichnet das

G Flex in Ultra-HD mit 3840 x 2160 Pixeln auf. Die Bildqualität

ist bei guten Lichtverhältnissen durch die Bank top. In dämmriger

Umgebung mischt sich jedoch schnell Rauschen ins Foto,

im Dunkeln wird’s leider schnell unscharf.

Knock Code ermöglicht das Entsperren

des Phablets direkt vom abgeschalteten

Display aus.

Auch das G Flex beherrscht die Fernbedienungsfunktion

Quick Remote. Die

Infrarotdiode ist auf der Rückseite.

55


Smartphones

Knick in

der Optik

LG setzt beim G-Flex-Display auf Plastic-

OLED. Beim Aufbau des Displays kommen

nicht wie üblich Glas-, sondern Kunststoffschichten

zum Einsatz. Dadurch wird die Anzeige

flexibel. Wie biegsam das Display tatsächlich

ist, davon konnte sich der Tester

selbst ein Bild machen: LG zeigte connect

ein aus dem Gehäuse ausgelagertes Display,

das sich knicken und fast falten lässt – und

dabei voll funktionsfähig bleibt.

Displaysperre per Klopfzeichen

lösen, der Guest Mode

erlaubt es, den Zugriff auf

Apps und Programme einzuschränken.

Clever ist auch

die Multitasking-Funktion

Slide Aside, dank der man

bis zu drei geöffnete Apps

per Wisch in den Hintergrund

stellen und ebenso

schnell wieder nach vorne

holen kann. Neu ist Multi

Window: Damit lassen sich

zwei Fenster mit unterschiedlichen

Funktionen direkt

neben- oder übereinander

anordnen. Eine lange

Berührung der Zurück-Taste

öffnet das Multi-Window-

Menü. Hier kann der Nutzer

auswählen, welche zwei

Features er wo auf dem Display

platzieren möchte.

Beim Testgerät verrichtete

Android 4.2.2 seinen

Dienst, ein Update auf 4.4

Kitkat soll zeitnah folgen.

Über Android hat LG seine

UX-Benutzeroberfläche gestülpt.

Sie bietet neben neu

gestalteten Icons auch zahlreiche

Individualisierungsmöglichkeiten.

Traumhafte Ausdauer

Ins Labor marschierte das G

Flex mit denkbar guten Voraussetzungen

– schließlich

kann nicht jedes Mobiltelefon

mit einem 3500-mAh-

Akku aufwarten. Und das

LG wurde den Erwartungen

gerecht: Mit einer Ausdauer

von knapp elf Stunden im

praxisnahen Mischbetrieb

stellt das LG seinen großen

Widersacher und die aktuelle

Nummer eins unter den

Phablets – Samsungs Galaxy

Note 3 – mit über einer

Stunde mehr Laufzeit weit

in den Schatten. Nicht weniger

beeindruckend fallen

die Ergebnisse für die Gesprächszeiten

aus: Hier

brachte es das G Flex auf

32:28 Stunden im GSM-

Einsatz und bis zu 11:33

Stunden im UMTS-Betrieb

– so lange will wohl keiner

am Stück reden …

Auch bei den Funkeigenschaften

ließ das G Flex

nichts anbrennen und erzielte

sowohl im GSM- als auch

im UMTS-Einsatz ausgesprochen

gute Ergebnisse

bei den Sende- und Empfangsmessungen.

Einziges

kleines Manko ist die nicht

ganz perfekte Sprachqualität

in Senderichtung. Das

kann man verschmerzen.

Ein Platz im Technik-Olypm

In der Summe erreicht das

LG G Flex die Gesamtnote

„Sehr gut“ und sichert sich

nicht nur einen festen Platz

im Technik-Olymp, sondern

auch einen Rang weit vorne

in der connect-Bestenliste.

Wer ein ganz besonderes

Phablet sucht, für den ist das

G Flex mit seinem gebogenen

Display sicherlich

erste Wahl. MichAEl PEuckErT

Wer auf dem Standby-Bildschirm zwei

Finger von innen nach außen zieht, der

öffnet Quick Theater für Fotos und Videos.

Mit der Multitaskingfunktion

Multi Window können zwei verschiedene

Funktionen parallel genutzt werden.

56 4/2014


Audio-FrequenzgAng

Das G Flex beherrscht, wie bereits das

Smartphone G2, als erstes Phablet die

Wiedergabe von echten High-Resolution-Audiodateien.

Diese können im

FLAC- oder WAV-Format mit einer Auflösung

von maximal 24 Bit und 192 kHz

wiedergegeben werden.

Der Kopfhörerausgang überzeugt mit linealglatten

Frequenzgängen, niedrigem Klirr

und einem sehr hohen Rauschabstand.

TESTfactory LG _Q uadBeat2_fk 09/10/13 11:08:22

+120

TT T TTT

T T TT T T T T T TT T TT T T

T T T TTT T

+115

+110

+105

+100

+95

+90

d +85

B

r +80

+75 B

+70

+65

+60

+55

+50

+45

+40

10 20 50 100 200 500 1k 2k 5k 10k 20k 40k

Hz

NeuerHM S II.3 kalibriertmit4231 (Anzeige mitKalibrator-Hülse 92,6dBr B),MIC-Kanal5 direkt

(+20dB),

0dBr-P egel= 1m W/32R

Wirkungsgrad (Lautstärke bei1m W):106dB

Im pedanz:25O hm

Gewicht:14G ram m

Auftragsnummer:

Auch die mitgelieferten Kopfhörer LG Quadbeat

2 können sich mit ihrer kräftigen, ansonsten

neutralen Wiedergabe hören lassen.

Die seitliche Ansicht

verdeutlicht

die starke Krümmung

des G Flex.

Wer mag, kann es

auf dem Tisch

liegend aber auch

plan drücken.

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

LG

G Flex

Betriebssystem Android 4.2.2

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz)

Qualcomm

MSM8974/4/2265

interner Speicher (MB) 23300

Steckplatz für Speicherkarte

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

Í

Í/Å/Å

Li-Ionen/Í

hochwertiges

In-Ear-Headset/Å

Í

Í/Í

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

Å/Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 42,0/5,76

WLAN-Standard

Bluetooth...

...Headset/Handsfree/A2DP

...Object Push/OBEX/AVRCP

...Phone Book/SIM Access/HID

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

802.11 a/b/g/n/ac

Å

Å/Å/Å

Å/Í/Å

Å/Í/Å

Å/Å/Å

Typ/Diagonale (Zoll) OLED/6

Auflösung (Pixel) 720x1280

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Makeln

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

SMS/MMS

PIM

16,7 Mio.

Å/Å

Å

3/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac

optional/Í

Notizen: Outlook-Sync

Í

To-do-List

Å

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Í

Excelbetrachten/bearbeiten

Å/Í

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

Flash/https/Home/Favoriten

Í/Å/Å/Å

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Å

UKW-Radio/RDS

Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Å

Kamera integriert

Å

Auflösung (Megapixel) 13

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Google Maps

Navi-Software/onboard/offboard

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Abstrahl-

Diagramm

Wie gut ein Smartphone Signale

in welche Richtung strahlt, zeigen

Abstrahldiagramme, bei denen Rot

die höchsten Pegel repräsentiert,

Grün mittlere und Blau die niedrigsten.

TESTERGEBNISSE

MARKE

LG

Modell

G Flex

Preis (Euro) 1 799

AUSDAUER max. 100 überragend (100)

Ausdauer Gespräch 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 65

AUSSTATTUNG max. 170 gut (138)

System 15 9

Lieferumfang 10 5

Display 40 34

Connectivity 15 14

Telefonfunktionen 10 10

Messaging 15 13

PIM 15 11

Office 5 4

Web-Browser 15 15

Kamera 15 11

Musik und Video 10 10

Navigation 5 2

HANDHABUNG max. 140 gut (113)

Handlichkeit 50 26

User Interface 65 65

Verarbeitungsqualität 25 22

MESSWERTE max. 90 gut (76)

Akustik-Messungen Senden 15 12

Akustik-Messungen Empfangen 15 14

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 24

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 26

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

LG

G Flex

D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz (UMTS 2100)

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 23,3 24,9 18,8

relativeEmpfindlichkeit -102 -106 -109

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert -0,74/0,481

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 6,6/21,5 6,9/26,3

Geräuschunterdrückung Senden Straße 3,5

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe 2,4

Verzerrungen (dB) -38,4/-36,9 -41,5/-38,5

Ruherauschen (Dezibel) -73,7/-67,8 -77,8/-68,4

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/3 5/3

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 43,8 50,8

Übersprechen (dB) 10,5 10,4

AUSDAUER

Gesprächszeit (Stunden) 24:01 32:28 11:33

typ. Ausdauer (Stunden) 10:52

DISPLAY

Helligkeit (cd/m²) 222

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (LxBxHinmm) 161x82x9

Gewicht (Gramm) 175

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist

eine Herstellerangabe.

427

sehr gut

57


Smartphone

MAssentAuglich

Mit dem Moto G bringt Motorola

einen echten Preisbrecher auf den

Markt. Was das schicke Android-

Teil unter der bunten Haube

zu bieten hat, musste es im

connect-Testlabor zeigen.

M

it gerade einmal 169 Euro

beginnt aktuell der Start in

die Smartphone-Welt von Motorola.

Zu diesem verblüffend

günstigen Kurs bekommt der

Käufer das Moto G mit 8 GB

Speicher. Eine Version mit 16

GB ist für ebenfalls günstige

199 Euro erhältlich. Zum Test

trat das Moto G jedoch in der

Low-Budget-Version an.

Licht und Schatten zum Start

Das Moto G überrascht bereits

beim Auspacken – allerdings

sowohl positiv als auch negativ.

Das Smartphone ist fehlerfrei

verarbeitet. Ein knarzendes Gehäuse,

wackelnde Tasten oder

üppige Spaltmasse sucht hier

auch der penibelste Kunde vergeblich.

Die unauffällige Glasfront

aus kratzfestem Gorilla-

Glass 3 sorgt für einen attraktiven

Look, die matte Kunststoffrückseite

mit handfreundlicher

Rundung für einen sicheren

Halt.

Das Backcover verschweigt

allerdings zu keiner Zeit seine

Plastikherkunft und zeigt sich

zudem gegenüber Fingerabdrücken

sehr aufgeschlossen – das

wird mit der Zeit doch etwas

speckig. Optional bringen gut

passende und auch fest sitzende

Wechselcover Farbe ins Spiel.

Erhältlich sind neben einfachen

Abdeckungen für die Rückseite

auch Varianten mit Klappe für

die Front, die als zusätzlicher

Displayschutz dienen. Von beiden

sind verschiedene Farbvarianten

erhältlich.

Der Blick in die Verpackung

des Moto G hinterlässt dagegen

Fragezeichen beim Tester, denn

ein Ladegerät oder gar ein

Headset sucht man vergebens.

Lediglich ein Micro-USB-Datenkabel

liegt dem Billigheimer

bei. Potenzielle Käufer sollten

sich davon aber nicht abschrecken

lassen, denn viele Händler

legen dem Moto G von sich aus

ein Netzteil bei. Dennoch gibt

es dafür nach den strengen

Testkriterien von connect

Punktabzug, was dann beim

Ausstattungsmerkmal „Lieferumfang“

zu einer Premiere mit

-2 Punkten führt.

Ein starkes Stück Display

Doch genug der Kritik, denn

beim Blick auf das 4,5 Zoll große

Display ist der Ärger über

das fehlende Netzteil schnell

vergessen. Die Anzeige ist richtig

stark und bietet eine scharfe

und farbneutrale Darstellung

der Inhalte. Die Auflösung beträgt

720 x 1280 Pixel und bietet

so eine Pixeldichte von 328

ppi. Dazu gesellt sich eine enorme

Helligkeit von 466 cd/m 2 –

beides in dieser Preisklassse

ein absolutes Highlight. Lediglich

in puncto Blickwinkelstabilität

leistete sich der Bildschirm

eine kleine Schwäche:

Wer seitlich auf den Screen

schaut, muss mit verfälschten

Farben leben – geschenkt.

Lücken bei der Ausstattung

Auch die technische Plattform

MSM8626 von Qualcomm gibt

keinen Anlass zur Kritik. Eine

Quad-Core-CPU mit 1,2 GHZ

sorgt in Verbindung mit 1 GB

Arbeitsspeicher für ein wirklich

flottes Bedientempo. Beim

Thema Speicher wird es dagegen

sehr düster, denn beim

8-GB-Testgerät standen für den

58 4/2014


Motorola

Moto G

Preis: 169 Euro (8 GB)

Maße: 130 x 66 x 11 mm;

143 Gramm

Abbildung in OriginAlgröSSe

Mit dem Programm „Assist“ kann

man Situationsprofile für die Nacht

und für Besprechungen erstellen.

gefälliges Design und

gute Verarbeitung

günstiger Preis

brillantes und helles

HD-Display

intuitive und einfache

Bedienung

sehr gute Ausdauer

starke Sendeund

Empfangseigenschaften

verschiedene farbige

Wechselcover

erhältlich

sehr wenig interner

Speicher

kein Slot für

Speicherkarten

fest verbauter Akku

kein LTE und NFC

üppiges Gewicht und

hohe Bauform

Nutzer lediglich 3,6 Gigabyte

zur Verfügung – das Nachrüsten

per Speicherkarte ist nicht

möglich. Da muss man sich

schon sehr stark einschränken

oder aber mit einem Cloudspeicher

arbeiten. Das sieht

wohl auch die Motorola­Mutter

Google so und spendiert dem

Moto­G­Nutzer für zwei Jahre

satte 50 GB im hauseigenen

Cloud angebot Drive. Das ist

zwar respektabel, ersetzt aber

nicht den Speicher im Gerät.

Unser Rat für Kaufinteressenten:

Besser die 16­GB­Variante

wählen – die 30 Euro Preisunterschied

machen sich mit

Sicherheit bezahlt.

Dass neben NFC der Datenturbo

LTE fehlt, ist bei diesem

günstigen Preis keine Schande.

Auch von der Kamera darf man

keine Wunder erwarten: Die

5­Megapixel­Knipse überzeugte

im Test nicht. Bei schlechteren

Lichtverhältnissen mischen

sich schnell Unschärfen und

Rauschen in die Fotos. Die

Ausstattung ist mit HDR, Panorama­Aufnahme

und HD­Video

dagegen recht ordentlich.

Musikfans freuen sich über das

UKW­Radio mit RDS.

Top Bedienung, stark im Labor!

Bei der Bedienphilosphie erweist

sich das Moto G als Purist

und setzt weitgehend auf die

native Benutzeroberfläche von

Android. Das ist kein Fehler:

Im Alltag findet man schnell

und ohne Umwege die gesuchte

Funktion – so soll es sein. Das

Hauptmenü sorgt mit seinem

schwarzen Hintergrund zudem

für eine hervorragende Ablesbarkeit

der einzelnen Apps. >>

Mit „Motorola Migrieren“ lassen sich

die Nutzerdaten vom alten Telefon auf

das Moto G umziehen.

Dank Quickoffice beherrscht das

Motorola den Umgang mit Office-

Dokumenten inklusive Bearbeitung.

59


Smartphone

Bisher überwiegt beim Moto

G trotz der genannten Schwachstellen

das Positive. Doch kann

es auch im Labor überzeugen?

Es kann – und wie! Bereits die

Ausdauerergebnisse mit bis zu

sieben Stunden im praxisnahen

Mischbetrieb sowie Gesprächszeiten

von 18:30 Stunden im

GSM- und knapp sieben Stunden

im UMTS-Betrieb sind ein

starkes Stück. Dazu gesellen

sich gute Sende- und Empfangseigenschaften

– und zwar

sowohl für GSM als auch für

UMTS. Komplettiert wird das

Ganze von einer gut verständlichen

Akustik und einem Lautsprecher,

der seinen Namen

auch verdient.

Kauftipp – mit 16 GB

Wer sich ein Moto G zulegt,

macht also keinen Fehler. Das

tolle Display, die üppigen Laufzeiten

und die starken Sendesowie

Empfangseigenschaften

machen manche Ausstattungsmankos

mehr als wett. Aber

wie gesagt: Die 16-GB-Version

sollte es schon sein – sonst

droht im Alltag schnell Frust,

wenn’s beim Laden von Musik,

Apps und Co heißt: Der Speicher

ist voll. Michael PeucKert

60 4/2014

JBL bietet mit dem Micro

Wireless für rund 60 Euro farblich

zum Moto G passende

Bluetooth-Lautsprecher an.

Allerdings sind die Speaker in

dieser Optik aktuell nur über

den US-Onlineshop von

Motorola zu bekommen.

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

Motorola

Moto G

Betriebssystem Android 4.4.2

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz)

Qualcomm

MSM8626/4/1200

interner Speicher (MB) 3590

Steckplatz für Speicherkarte

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

Í

Í/Å/Å

Li-Ionen/Í

Í/Å

Í

Í/Í

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

Å/Å/Å/Í

HSDPA/HSUPA 21,0/5,76

WLAN-Standard

Bluetooth...

...Headset/Handsfree/A2DP

...Object Push/OBEX/AVRCP

...Phone Book/SIM Access/HID

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

802.11b/g/n

Å

Å/Å/Å

Å/Å/Å

Å/Í/Å

Å/Å/Å

Typ/Diagonale (Zoll) TFT/4,5

Auflösung (Pixel) 720x1280

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Makeln

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

SMS/MMS

PIM

16,7 Mio.

Å/Å

Å

3/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac

Í/Í

Notizen: Outlook-Sync

Í

To-do-List

Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excelbetrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Í

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

Flash/https/Home/Favoriten

Í/Å/Å/Å

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Å

UKW-Radio/RDS

Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Å

Kamera integriert

Å

Auflösung (Megapixel) 5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Google Maps

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

Abstrahl-

Diagramm

Wie gut ein Smartphone Signale

in welche Richtung strahlt, zeigen

Abstrahldiagramme, bei denen Rot

die höchsten Pegel repräsentiert,

Grün mittlere und Blau die niedrigsten.

TESTERGEBNISSE

MARKE

Motorola

Modell

Moto G

Preis (Euro) 1 169

AUSDAUER max. 100 überragend (100)

Ausdauer Gespräch 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 65

AUSSTATTUNG max. 170 befriedigend (112)

System 15 3

Lieferumfang 10 -2

Display 40 31

Connectivity 15 12

Telefonfunktionen 10 10

Messaging 15 12

PIM 15 9

Office 5 4

Web-Browser 15 15

Kamera 15 7

Musik und Video 10 9

Navigation 5 2

HANDHABUNG max. 140 gut (110)

Handlichkeit 50 33

User Interface 65 58

Verarbeitungsqualität 25 19

MESSWERTE max. 90 gut (76)

Akustik-Messungen Senden 15 12

Akustik-Messungen Empfangen 15 14

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 24

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 26

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Motorola

Moto G

D-Netz (GSM 900)

E-Netz (GSM 1800)

UMTS-Netz (UMTS 2100)

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 24,4 22,9 18,7

relativeEmpfindlichkeit -101 -107 -110

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert -0,53/0,790

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 8,0/18,5 8,0/18,7

Geräuschunterdrückung Senden Straße 3,2

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe 2,5

Verzerrungen (dB) -37,8/-46,7 -41,0/-47,5

Ruherauschen (Dezibel) -76,2/-69,7 -85,0/-67,7

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/4 5/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 56,3 61,4

Übersprechen (dB) 17,3 17,6

AUSDAUER

Gesprächszeit (Stunden) 12:57 18:30 6:54

typ. Ausdauer (Stunden) 7:03

DISPLAY

Helligkeit (cd/m²) 466

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (LxBxHinmm) 130x66x11

Gewicht (Gramm) 143

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist

eine Herstellerangabe.

398

gut


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Smartphones

P

orsche ist Marke und Mythos

zugleich. Legendäre

Sportlichkeit, erhabene Technik

und ein ikonisches Design

– für all das steht der Stuttgarter

Sportwagenhersteller. Nebenher

hat sich die Porsche-Design-Gruppe

etabliert, die Alltagsgegenstände

wie Uhren,

Kugelschreiber und Sonnenbrillen

auf höchstes technisches

Niveau heben und ihnen einen

coolen Look geben will. Auch

Smartphones gehören zur Palette,

zum Beispiel das neue

Porsche Design P’9982, das

mit einem 4,2-Zoll-Bildschirm

an den Start geht und die Kleinigkeit

von 1650 Euro kostet.

Es ist bereits das zweite Mobiltelefon

aus dem einst von

Ferdinand Alexander Porsche

gegründeten Unternehmen, und

wieder basiert es auf einem Gerät

aus Kanada. Das Blackberry

Z10 (Test in connect 4/2013)

bildet die Basis.

Dank seiner taschenfreundlichen

Größe liegt das Z10 gut

in der Hand. Es bietet auch eine

vernünftige technische Grundlage

für die Designer aus Bietigheim-Bissingen

bei Stuttgart.

Sie haben dem P’9982 ein

solides Gehäuse mit demonstrativ

zur Schau gestelltem

Edelstahlrahmen verpasst, der

Porsche Design

P’9982

Preis: 1650 Euro

Maße: 131 x 66 x 9 mm;

138 Gramm

exklusives Design

mit hochwertigen,

edel präsentierten

Materialien

starke Gerätebasis

mit Qualcomm-

Dual-Core-Prozessor

(1,5 GHz)

64 GB interner

Speicher, etwa 53 GB

verfügbar, per Micro-

SD erweiterbar

exzellente LTE-

Funk eigenschaften

umfassende Connectivity

mit Quad-Band-

LTE, a/b/g/n-WLAN,

Bluetooth und NFC

sehr kommunikationsfreudig

dank

Blackberry-Hub

saftiger Preis

eingeschränktes

App-Angebot

nur durchschnittliche

Kamera

Abbildung in OriginAlgröSSe

mit auffallend planen Flächen

und schnörke lloser Linienführung

punktet. Zusammen mit

dem mit feinem, leichtem Leder

überzogenen Gehäusedeckel,

der bemerkenswert weich

und griffig ist, ergibt sich ein

angenehmer Kontrast zwischen

warmen und kalten Materialien.

Das Porsche-Smartphone

wirkt äußerst hochwertig – vordergründige

Effekte wie bei

manchen anderen Marken, die

als edel gelten, fehlen völlig.

Reichlich Reserven

Viele moderne Autos bieten

reichlich PS und exzellente

Fahrwerke. Doch Sportwagenkenner

geben eine einfache

Antwort auf die Frage, was einen

Porsche von anderen guten

Gefährten unterscheidet: Nur

ein Porsche hat eine Bremsanlage,

die den harten Dauereinsatz

auf der Rennstrecke wegsteckt.

Er bringt hier einfach

mehr Reserven mit. In diesem

Sinne konnte Porsche Design,

ohne dem Wesen der Marke untreu

zu werden, in weiten Bereichen

auf die extrem starke

Grundausstattung des Blackberry

Z10 setzen.

So besitzt der Dual-Core-

Prozessor mit 1,5 Gigahertz

Takt von Qualcomm mehr als

genug Reserven für das sowieso

schon ressourcenschonende

Blackberry-Betriebssystem OS

10. Das reagiert schnell auf jede

Eingabe und beeindruckt mit

tollen Ideen rund um Multitasking

und Messaging. Zum

Beispiel lassen sich über den

Blackberry Hub sämtliche

62 4/2014


Pole

Position

Ein Porsche ist ein Statement, das neue

Smartphone Porsche Design P’9982

ebenso. Stolze 1650 Euro kostet das

Luxustelefon, das viel mehr zu bieten

hat als nur Prestige.

Der coolste Wecker seit der

Erfindung des Smartphones –

das ist Porsche-Style.

Das in feines Leder gehüllte

Gehäuse gibt es in unterschiedlichsten

Farben als Zubehör.

Kommunikationskanäle blitzschnell

und nach Priorität geordnet

verfolgen und verwalten.

Das geht auch ganz einfach

nebenbei, während man das

Smartphone anderweitig einsetzt,

denn der Hub ist immer

nur eine Wischgeste entfernt.

Nachrichten sind schnell geschrieben,

und zwar nicht nur

auf Deutsch: Die virtuelle Tastatur

schlägt Wörter vor und

korrigiert in bis zu drei Sprachen.

Noch dazu passt sie sich

dem Stil des Schreibenden an.

Schnelle Kommunikation

wird auch auf der technischen

Ebene der Datenübertragung

großgeschrieben. UMTS ist mit

DC-HSPA+ vertreten, der Datenturbo

LTE wird nicht nur auf

allen in Deutschland eingesetzten

Bändern unterstützt, sondern

auch auf einigen im Ausland

nützlichen; WLAN ist als

a/b/g/n-Version integriert. An

einer Stelle, an der es besonders

zählt, ist Porsche Design dann

in die Vollen gegangen: Für Daten

bietet das P’9982 schon

sehr üppige 64 Gigabyte, von

denen mehr als 53 zur Verfügung

stehen. Das ergibt zusammen

mit weiteren maximal 64

GB, die als Micro-SD-Karte

eingelegt werden können, das

üppigste Speicherangebot, das

connect je im Test hatte. So

sieht Luxus aus!

Weniger luxuriös ist leider

die 8-Megapixel-Kamera mit

ihrer einfachen LED-Fotoleuchte

– mehr als durchschnittliche

Bildqualität darf hier niemand

erwarten. Wobei davon

auszugehen ist, dass der ambitionierte

Fotograf unter den

P’9982-Besitzern sowieso zu

seiner Leica greift, wenn es

ernst wird …

Sollten ihn geschäftliche

Pflichten oder privates Vergnügen

ins Ausland bringen, kann

er aus drei Netzteilen für andere

Länder wählen. Das Zubehör

bei Porsche Design ist global.

Die besten LTE-Werte

Die Ausstattung überzeugt mit

fast sehr guten 142 von 170

Punkten. Auch die Funkleistung

liegt auf hohem Niveau;

bei LTE zeigt das P’9982 sogar

die besten bisher gemessenen

Werte. Gerade im verbreiteten

800-MHz-Band und im 1,8-

GHz-Band, das die Telekom in

Städten einsetzt, ist es sehr leistungsfähig

und extrem emp-

Neben dem „Blackberry Enterprise

Server“ versteht das P’9982 auch

Exchange-Active-Sync-Protokolle.

Prall: Der Arbeitsspeicher im

P’9982 ist top, der Datenspeicher

sogar überragend.

63


Smartphones

findlich. P’9982-User befahren

die Datenautobahn also auf der

Überholspur. Gut, dass sie diese

schnelle Verbindung über

eine mobile Hotspot-Funktion

auch mit anderen Geräten teilen

können.

Akustisch zeigt sich das

Smartphone auf Top-Niveau;

Porsche-Fahrer dürften die effektive

Geräuschunterdrückung

schätzen. Nicht ganz so überzeugend

ist die Ausdauer: Das

P’9982 schluckt bei Nutzung

des mobilen Internets viel Energie,

hat aber einen etwas kurzatmigen

Akku. Nur beim Telefonieren

in GSM-Netzen zeigt

das Smartphone von Porsche

Design Durchhaltevermögen.

Ein starkes Stück Technik

Alles in allem handelt es sich

beim Porsche Design P’9982

um ein ausgezeichnetes Smartphone,

das in Sachen Kommunikationsfähigkeit,

Bedienung

und Qualität die höchsten Ansprüche

erfüllt. Zugleich transportiert

es unmissverständlich

die Botschaft „Schaut her, ich

kann mir Luxus leisten“.

BErnd ThEiSS

Geheimbotschaft

Das Symbol auf der optionalen

Lederschutzhülle

steht für Porsche Design.

LTE-Test

Porsche Design P’9982

LAND (ALLE): 800 MHz

sehr gut

STADT (voDAfoNE, o2): 800 MHz

sehr gut

STADT (TELEkoM): 1800 MHz

sehr gut

HoTSPoTS (ALLE): 2600 MHz

gut

LTE-Note

64 4/2014

sehr gut

AUSSTATTUNG

MARKE

Porsche Design

Modell P` 9982

SYSTEM

Betriebssystem Blackberry 10

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz)

Qualcomm MSM8960

S4+/2/1500

interner Speicher (MB) 53400

Steckplatz für Speicherkarte

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

MicroSD

Í/Å/Å

Li-Ionen/Å

hochwertiges In-Ear-Headset/Å

Í

Í/Í

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

Å/Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 42,0/5,76

WLAN-Standard

Bluetooth...

...Headset/Handsfree/A2DP

...Object Push/OBEX/AVRCP

...Phone Book/SIM Access/HID

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

802.11a/b/g/n

Å

Í/Å/Å

Å/Í/Å

Å/Í/Å

Å/Å/Å

Typ/Diagonale (Zoll) TFT/4,2

Auflösung (Pixel) 768x1280

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Makeln

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

SMS/MMS

PIM

16,7 Mio.

Å/Å

Å

4-6/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Å

Sync: Outlook/Mac

Í/Í

Notizen: Outlook-Sync

Í

To-do-List

Å

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excelbetrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

Flash/https/Home/Favoriten

Å/Å/Å/Å

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Å

UKW-Radio/RDS

Í/Í

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Å

Kamera integriert

Å

Auflösung (Megapixel) 8

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Blackberry

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

TESTERGEBNISSE

MARKE

Porsche Design

Modell P` 9982

Preis (Euro) 1 1650

AUSDAUER max. 100 sehr gut (85)

Ausdauer Gespräch 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 50

AUSSTATTUNG max. 170 gut (142)

System 15 15

Lieferumfang 10 6

Display 40 32

Connectivity 15 14

Telefonfunktionen 10 9

Messaging 15 15

PIM 15 13

Office 5 5

Web-Browser 15 15

Kamera 15 6

Musik und Video 10 10

Navigation 5 2

HANDHABUNG max. 140 sehr gut (120)

Handlichkeit 50 37

User Interface 65 59

Verarbeitungsqualität 25 24

MESSWERTE max. 90 sehr gut (78)

Akustik-Messungen Senden 15 13

Akustik-Messungen Empfangen 15 14

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 25

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 26

URTEIL max. 500

425

sehr gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Porsche Design

Modell P` 9982

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

D-Netz (GSM 900)

Abstrahl-

Diagramm

Wie gut ein Smartphone Signale

E-Netz (GSM 1800)

in welche Richtung strahlt,

zeigen Abstrahldiagramme, bei

denen Rot die höchsten Pegel

repräsentiert, Grün mittlere und

Blau die niedrigsten.

UMTS-Netz (UMTS 2100)

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 23,5 26,7 19,1

relativeEmpfindlichkeit -101 -106 -108

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert -0,7/0,860

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 9,0/21,2 8,9/21,1

Geräuschunterdrückung Senden Straße 3,5

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe 2,6

Verzerrungen (dB) -38,0/-48,1 -43,0/-47,6

Ruherauschen (Dezibel) -72,9/-67,1 -75,3/-67,8

Frequenzgang (Punkte v. 5) 4/4 5/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 45,2 49,0

Übersprechen (dB) 15,5 15,6

AUSDAUER

Gesprächszeit (Stunden) 12:29 14:11 4:44

typ. Ausdauer (Stunden) 4:45

DISPLAY

Helligkeit (cd/m²) 580

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (LxBxHinmm) 131x66x9

Gewicht (Gramm) 138

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist

eine Herstellerangabe.


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Richard-Reitzner-Allee 2, 85540 Haar, Handelsregister

München, HRB 154289

Ich bin damit einverstanden –jederzeit widerruflich-, dass mich der VerlagWEKA MEDIA PUBLISHING künftig per E-Mail und telefonisch über interessante Vorteilsangebote informiert.

Datum Unterschrift WK 4000 E04


Leserbriefe/Impressum

Warten auf Bonus

Samsung-Winteraktion

Als ich vor ein paar Monaten

vom Samsung-Winterbonus für

das Galaxy Note 3 hörte, schlug

ich direkt zu und freute mich,

das Note 3 anstatt für 499 Euro

für nur 399 Euro zu kaufen.

Doch die Freude ließ schnell

Impressum

Bereichsleiter Telekommunikation

und Chefredakteur: Dirk Waasen (v.i.S.d.P.)

Stellvertretende Chefredakteurin

und Textchefin: Monika Klein

Redaktion:

Dipl.-Ing. Bernd Theiss (Leiter Test + Technik),

Athanassios Kaliudis, Josefine Milosevic,

Michael Peuckert, Dipl.-Ing. Oliver Stauch;

Markus Eckstein (connect.de)

Textredaktion: Sebastian Schmidt,

Irmhild Tieck (Schlussredaktion)

Grafikleitung: Sergio Coca

Redaktionsassistenz: Jasmin Köbele

Freie Mitarbeiter:

Hannes Rügheimer, Inge Schwabe, Jakob Pelz,

Peter Fenyvesi (Fotografie)

connect-Labor: Erhard Schinker

Leitung Herstellung: Marion Stephan

Druck: Mohn Media, Gütersloh

connect erscheint monatlich. Bei höherer Gewalt

entfällt die Lieferpflicht; Ersatzansprüche werden

nicht anerkannt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte

übernimmt der Verlag keine Haftung.

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Studenten erhalten gegen Vorlage einer

Immatrikulationsbescheinigung einen Nachlass

von 10 Prozent auf den Abopreis.

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Vertrieb: Bettina Huber

ISSN: 0944-6141

© WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH

nach, als nach fast vier Monaten

das Geld immer noch nicht

auf meinem Konto war. Ich berichtete

mein Anliegen in gewissen

Android-Foren und

hoffte, ich sei nicht der Einzige

mit diesem Problem. Das war

auch so. Knapp 10 Leute ärgerten

sich genauso über den mise-

Gesamtanzeigenleitung:

Martin Schmiedel

Anzeigenleitung (verantwortlich für Anzeigen):

Vasili Tsialos (089 25556-1197);

vtsialos@wekanet.de

Mediaberatung: Dominique Markovic;

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Media Services:

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cheger@wekanet.de

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Mr Vasili Tsialos; phone 0049 89 25556-1197,

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GB - Surrey, KT16 9AP,

phone 0044 1932-564999, fax 0044 1932-564998,

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USA/Canada – West Coast

Huson International Media,

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1999 South Bascom Avenue, Suite #450,

USA - Campbell, CA 95008,

phone: 001 408-8796666, fax: 001 408-8796669,

allison.padilla@husonmedia.com

USA/Canada – East Coast

Huson International Media,

Mr Jorge Arango, The Empire State Building, 350

5th Avenue, Suite #4610,

USA - New York, NY 10118,

phone: 001 212-2683344, fax: 001 212-2683344,

Jorge.arango@husonmedia.com

Korea

Young Media Inc.,

Mr Young J. Baek, 407 Jinyang Sangga,

120-3 Chungmuro 4 ga, Chung-ku,

Seoul, Korea 100-863, phone 0082 2 2273-4818,

fax 0082 2 2273-4866, ymedia@ymedia.co.

Anzeigendisposition:

Nelli Schulz (089 25556-1483);

nschulz@wekanet.de

Sonderdrucke:

Vasili Tsialos (089 25556-1197);

vtsialos@wekanet.de

Anzeigengrundpreise:

Es gilt die Preisliste Nr. 25 vom 1.1.2014

Verlagsanschrift:

WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH;

Leuschnerstr. 1, 70174 Stuttgart

Geschäftsführer:

Wolfgang Materna, Werner Mützel, Kai Riecke

rablen Service von Samsung.

Nicht einmal auf E-Mail reagierte

Samsung. Schließlich

rief ich bei der Hotline an und

erklärte der Dame mein Problem.

Die wiederum sagte mir,

es gäbe für den Samsung-Winterbonus

eine extra Hotline namens

„Markt und Forschung“.

Also rief ich dort an, beschwerte

mich über die noch nicht erhaltenen

100 Euro und fragte

nach, wann das Geld denn endlich

ankäme. Der Berater sagte

bloß, dass es momentan zu „internen

Problemen“ komme,

weshalb das Geld noch nicht

überwiesen wurde. Er versicherte

mir, es sei in den nächsten

zwei Wochen auf meinem

Konto. Nach drei Wochen sah

ich immer noch kein Geld, und

die Beschwerden und Berichte

im Forum häuften sich. Bisher

habe ich mein Geld noch immer

nicht bekommen. Eine Unverschämtheit!

Tarek Lukas, per e-MaiL

Falsch verortet

Wo liegt Montabaur?

In der connect 3/14 wird in der

Berichterstattung zu 1&1 mehrmals

erwähnt, dass Montabaur

in Hessen zu liegen scheint.

Nach meinen Erfahrungen handelt

es sich jedoch um Rheinland-Pfalz.

Gerne lasse ich

mich hier korrigieren :-).

MichaeL heinze, per e-MaiL

Da haben wir schlechte Karten,

Sie haben natürlich Recht …

Nicht überzeugt

Zum Test Google Nexus 5 in connect 3/14

“Gegenargumente? Keine!“

Eine gewagte Behauptung, wo

doch Ihr Artikel geradezu

strotzt vor Gegenargumenten.

Ich kann nur vermuten, dass Sie

Großstädter sind mit immer

verfügbarer schneller Internetverbindung

und immer leicht

erreichbarer Steckdose – sonst

würden Sie dieses Gerät

schlicht als unbrauchbar bezeichnen.

Ich mache gerne

mehrtägige Bergwanderungen

– keine Steckdose weit und

breit; drei oder vier Ersatzakkus

passen in irgendwelche

Ecken des Rucksacks und wiegen

zusammen weniger als ein

tragbarer Lader, der den eingebauten

Akku einmal aufladen

kann. In manchen Ecken, in denen

ich mich öfters aufhalte,

gibt es schlicht für Durchreisende

kein schnelles Internet;

außerdem verbringe ich bis zu

zwei Monate im Jahr in Irland

und Schottland. Cloud? Illusorisch.

Und natürlich: den Superschnüfflern

von Google

freiwillig mehr über mich verraten

als unumgänglich ist –

machen Sie Witze? Fazit: „Gegenargumente?

Aber ja!!“.

Jochen konieTzko, per e-MaiL

Akkutausch

Festeinbau kein K.o.-Kriterium

Zuerst mal ein großes Lob an

Ihre Zeitschrift. Ich lese sie regelmäßig

und freue mich immer

auf die nächste Ausgabe.

Nun zu meiner Frage. Ich

möchte mir in nächster Zeit ein

neues Smartphone kaufen und

liebäugle mit dem Google Nexus

5. Mich stört ein bisschen,

dass der Akku fest verbaut ist.

Was mache ich, wenn der Akku

in zwei, drei Jahren schlapp

macht? Muss ich dann das Nexus

5 auf den Müll schmeißen

oder gibt es eine Möglichkeit

den Akku dennoch auszutauschen?

Ich hatte mein derzeitiges

Handy über zehn Jahre und

es wäre schön, wenn das nächste

auch so lange halten würde.

Manfred kofLer, per e-MaiL

Keine Sorge, ein Fachhändler

kann den Akku des Nexus 5 tauschen

– genauso wie andere

fest eingebaute Exemplare.

SchreibeN

Sie UNS!

Redaktion connect

Leuschnerstr. 1

70174 Stuttgart

e-Mail: redaktion@connect.de

Fax: 0711/20 70 30-5501

Facebook: de-de.facebook.com/

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Forum: www.connect.de

Die Leserbriefe spiegeln nicht die Meinung

der Redaktion wider. connect behält sich

das Recht auf Kürzungen vor.

68 4/2014


Dienste // tarife // tools

benefit

von Josefine Milosevic

GooGle saGt dem

stau den Kampf an

Stillstand? Von wegen: Google treibt seine Dienste

stetig voran. Der Internetgigant hat neue Versionen

für seine Maps-App gelauncht und macht

die Navigation per Android- und iOS-Gerät noch

bequemer. Nun bekommen Autofahrer bei Stau

oder Unfall eine alternative Route vorgeschlagen,

die von der App errechnet wird. Dabei stützt sich

Google Maps auf Echtzeit-Verkehrsdaten des Navidienstes

Waze. Google hat den israelischen Anbieter

im Juni 2013 für 750 Millionen Euro übernommen

und in Google Maps integriert. Neues

gibt’s auch für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs:

Bei der Routenplanung können sich

Smartphone-User nun mehrere Verkehrsmittel

anzeigen lassen. Das Google-Maps-Update steht

gratis in den App-Stores zum Download bereit.

Fotos: © Jack Frog – shutterstock.de

69


enefit

eU-Angebote ohne

roAming-KoSten

Smartphone-Apps schießen

wie Pilze aus dem Boden – die

meisten vertreibt Google über

seinen Shop. Mit der „Zapp-

App“ haben Android-Nutzer

alles auf dem Radar und sparen

bares Geld: Die Gratis-App

app-

Schnäppchen

Roaming ade!

Handyurlauber im Ausland mussten sich lange

Zeit kurzfassen: Schließlich kassierten die Mo-

bilfunker selbst für Gespräche aus Europa

astronomische Summen. Dem Treiben setzte

die EU-Kommission vor sieben Jahren ein

Ende und senkt seitdem die Preise stetig, so

auch in dieser Urlaubssaison (siehe Tabelle).

Doch Aldi, die E-Plus-Tochter Base sowie die

Sipgate-Marke Simquadrat gehen

einen Schritt weiter und schaffen

Roamingkosten fast ganz

ab: Ihre Kunden plaudern aus

dem EU-Ausland (bei Base

und Aldi auch aus der Schweiz)

zu gleichen Konditionen wie zu

Hause. Für den Auslandsbonus

zahlen Base-Vertragskunden allerdings drei

Euro Aufpreis pro Monat und binden sich zwei

Jahre, dafür gilt neben der Sprachflat auch die

in den Base-All-in-Paketen enthaltene Surfpauschale

in der EU und der Schweiz.

Anbieter Aldi base Sipgate eU-Standard-tarif

tarif Aldi talk base eU reiseflat Simquadrat

Monatspreis 3 € 4

Preise für Gespräche aus den EU-Ländern

nach Deutschland (pro Minute)

3 ct 1;2 /11 ct 2 Sprachflat 5 9 ct 7 28 Ct / 23 C 8

Preise für ankommende Anrufe in

EU-Ländern

kostenlos 3 Sprachflat 5 kostenlos 7 8 ct /6 ct 8

Preise für SMS-Versand aus den

EU-Ländern (pro SMS)

7 ct 3 9 ct 9 ct 9 ct / 7 ct 8

Preise für Datennutzung (pro MB) 23 ct Datenflat 6 53 ct /24 ct 8

spezielle Auslandstarife fürs EU-Ausland

für 4,99 € 120 Minuten 3 ;

für 4,99 € 120 MB 3

(gilt jeweils 7 Tage)

für 10 € 150 MB 3 (gilt 8 Tage)

für 75 Ct 5 MB (gilt 24

Stunden); für 2,50 € 25 MB

(gilt 2 Tage); für 20 € 250 MB

(gilt 4 Wochen)

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Gilt für Gespräche aus dem EU-Ausland und der Schweiz zu Aldi-Talk-Kunden. 2 Gilt für Gespräche in allen anderen europäischen Netzen. 3 Gilt auch für die Schweiz.

4

Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. 5 Die Sprachflat in den Base-All-In-Bundles gilt auch für Gespräche aus den EU-Ländern und der Schweiz nach Deutschland. 6 Die Datenflat in den Base-All-In-

Bundles gilt auch fürs Surfen im EU-Ausland und in der Schweiz. 7 Gilt für die Dauer von 28 Tagen. Danach tritt der EU-Standard-Tarif in Kraft. 8 Gilt ab 1. Juli 2014.

erstattet Rapport über neue

Apps im Google Play Market,

spürt Schnäppchen auf und

informiert den Nutzer. Obendrauf

gibt’s täglich redaktionelle

Bewertungen und Empfehlungen

der besten Apps.

Rechtstipp

BetonLadeR

ARAG-Experte

Rüdiger Obarowski

Online-Computerspiele mit Monatsgebühren

dürfen ihre Preise nicht beliebig

ändern. Im Fall von World of Warcraft

hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband

gegen die Nutzungsbedingungen

geklagt. World of Warcraft (kurz

WoW) ist ein Online-Rollenspiel der USamerikanischen

Blizzard Entertainment.

Das Spiel war mit mehr als einer Milliarde

Dollar Umsatz jährlich zu Hochzeiten

eines der lukrativsten Unterhaltungsmedien.

Die Nutzungsbedingungen enthielten

eine Klausel, nach der Blizzard Entertainment

die monatlichen Kosten

beliebig ändern kann. Um zuzustimmen,

muss ten Spieler WoW nur weiter nutzen.

Eine solche Klausel ist nicht zulässig,

entschied das Landgericht Berlin. Bei

solchen wichtigen Änderungen muss

der Kunde umfassend informiert werden

und nicht nur durch eine Mitteilung auf

der Webseite. Außerdem seien die Änderungsmöglichkeiten

viel zu umfangreich:

Neben der Erhöhung von Monatsgebühren

erlaubt die Klausel auch die Änderung

aller Nutzungsbedingungen. Das

verstößt nach Ansicht der Richter gegen

den Grundsatz von Treu und Glauben (LG

Berlin, Az.: 15 O 300/12).

Wer beim Gedanken an Dockingstations

zu gähnen anfängt, kennt die

Massive Dock von Hardwrk noch nicht:

Die Ladestation, geeignet für die iPhones

5, 5s und 5c, sticht mit edlem Look

und be sonderem Material aus

dem Meer an Energiespendern

hervor. Das gute Stück

wird per Hand aus Beton gegossen,

geschliffen und versiegelt,

wobei der offen-

po rige Oberflächencharakter

erhalten bleibt. Die Mikro-

Saugnapf-Unterseite

gibt

dem 570 Gramm schweren

Hingucker einen festen Halt.

Preis: 59,90 Euro.

http://hardwrk.com

70 4/2014


enefit

Gift oder

Natur?

Mit der herkömmlichen Gurke befasst sich

die Kosmetikindustrie schon lange nicht

mehr, sondern zaubert in ihren Hightech-

Labors allerlei Wundermittel für den Schönheits-

und Jugendwahn. Wer genau wissen

will, was in all den Tuben und Tiegeln steckt,

braucht ein Diplom im Fach Chemie oder die

App Kosmetikcheck, die gängige Cremes,

Shampoos oder Deos auf hormonell wirksame

Stoffe, Allergene, Erdöl-Produkte, Silikone

und krebserregende Stoffe prüft und diese

anzeigt. Die Gratis-Apps gibt’s für Androidund

iOS-Geräte.

musik aus dem seiteNspieGel

Einen Mini Cooper, das meistverkaufte britische Auto,

hatten Twiggy, Marius Müller-Westernhagen, die Queen

und Enzo Ferrari in der Garage. Mit der Mirror BoomBox

parkt die Kultmarke im Wohnzimmer: Der Bluetooth-

Lautsprecher in Form eines Mini-Seitenspiegels mit

britischer Flagge lässt sich mit zwei Geräten koppeln,

sorgt für satten Sound und erlaubt

via Mikro Telefonkonferenzen. 129

Euro; www.mirrorboombox.com

Fotos: © andgolubev, mhatzapa, mexrix – shutterstock.com

klassiker für die Ohren

Unser Nachbar Dänemark ist für Smörrebröd und gutes Design weltbekannt:

Das gilt insbesondere für die Audioschmiede Bang & Olufsen, die zum 30-jährigen

Jubiläum unter der jungen Zweitmarke B & O Play den Design-Klassiker

Form 2i neu auflegt: Der Kopfhörer wiegt nur 90 Gramm und bietet neben

ausgewogenem Klang in der Neuauflage ein Mikrofon sowie eine 3-Tasten-

Fernbedienung. 129 Euro; www.beoplay.com

HörGerätkompatibel

Mit dem Phonak Dect CP1

bringt der Schweizer Hörgeräte-Spezialist

Phonak

eine Lösung für Hörgeschädigte:

Das Schnurlostelefon

überträgt Telefonate

gleichzeitig auf

beide Hörgeräte und reduziert

Störgeräusche.

Mit einem Klick kann die

Lautstärke auf +15 dB verstärkt

werden. Das Dect CP1 kann auch als herkömmliches

Telefon dienen. Preis: rund 240 Euro. Das

drahtlose Mikrofon „Roger Pen“ überträgt Sprache bis zu

drei Meter und vereinfacht so die Kommunikation in lauter

Umgebung. Der Pen lässt sich via Bluetooth auch mit

Mobiltelefonen, Multimedia- oder TV-Geräten koppeln.

890 Euro; www.phonak.com

71


Smartphones

GünstiGeR

Riese

Das Lumia 1520 ist groß, gut und teuer.

Mit dem Lumia 1320 bringt Nokia nun

ein Phablet mit Windows Phone, das nur

die Hälfte kostet.

Abbildungen in OriginAlgröSSe

M

anchmal geht es Schlag

auf Schlag. Nach dem

Lumia 1520 für 800 Euro bietet

Nokia nun das zweite Phablet

mit Windows Phone 8 an. Auch

das Lumia 1320 hat einen

6-Zoll-Bildschirm, soll aber

nur um die 400 Euro kosten.

Von der Ausführung sieht man

dem 1320 als Markenkenner

an, dass es dem preiswerteren

Segment entspringt. Komplett

abgerundete Ecken, eine griffige,

seidenmatte Oberfläche und

eine vollkommen flache Frontscheibe

sind bei Nokia typisch.

Doch die Anfassqualität des

Gerätes und seine Stabilität

sind vertrauenerweckend.

Trotz abnehmbarer hinterer

Gehäuseschale knarzt nichts,

auf einen wechselbaren Akku

muss der Kunde aber verzichten.

Vorhanden sind dagegen

ein Micro-SIM-Card-Slot und

ein Micro-SD-Steckplatz. Eine

Nano-SIM wie das 1520

braucht das Lumia 1320 nicht.

Insgesamt verbindet das preiswerte

Phablet den Charme solider

und eleganter Verarbeitung

mit in unserem Fall orangeroter,

peppiger Farbe. Nokia

wagt etwas.

Beim Bildschirm bietet das

1320 die gleiche Größe wie das

teurere Phablet. Doch die Auflösung

reduziert sich von außerordentlichen

1920 x 1080

Pixeln auf immer noch gute

1280 x 780, das entspricht dem

normalen HD-Standard; viele

Menschen werden den Unterschied

bei dieser Screengröße

nicht wahrnehmen können. Auf

jeden Fall reicht auch beim Nokia

Lumia 1320 die Auflösung

für bis zu sechs Spalten an Kacheln.

Der hierdurch wesentlich

umfangreicher ausstattbare

Homescreen enthüllt erst das

volle Potenzial von Windows

Phone 8. Das Betriebssystem

aus Redmond scheint für Phablets

gemacht.

In der Praxis wichtig ist die

maximale Helligkeit, besonders

an wolkenlosen Sonnentagen:

Um die 400 Candela pro Quadratmeter

sichern auch im Sommer

die Ablesbarkeit.

Pros und Cons der Größe

Auch Tippen lässt es sich ausgesprochen

gut auf dem Bildschirm.

Die vergrößerte virtuelle

Tastatur reduziert die Anforderungen

an die Treffsicherheit

des Nutzers deutlich. Nur

beim Telefonieren schlägt der

Vorteil des Gehäuses, das in

Abmessungen und Gewicht

dem des Lumia 1520 gleicht, in

einen Nachteil um. Nach längeren

Telefonaten ohne Headset

kann sich die Hand schon einmal

etwas verkrampfen. Doch

das ist neben der reinen Trag-

barkeit

der Preis,

der bei jedem

Phablet für erhöhten

Bedienkomfort zu

zahlen ist.

Dabei bleiben in Sachen

Klangqualität beim Telefonieren

keine Wünsche offen. Hier

können sich Anrufer und Angerufener

nicht nur verstehen,

man erkennt sich auf Anhieb an

der Stimme. Auch die in allen

Betriebsarten außergewöhnliche

Ausdauer lädt zu einem

72 4/2014


Nokia

Nokia Lumia 1320

Preis: 400 Euro

Maße: 164 x 86 x 9 mm;

220 Gramm

einfache Bedienung

dank riesigem HD-

Display

sehr weitgehend

anpassbarer Home-

Screen

hochwertiges,

stabiles Gehäuse

gute bis sehr gute

Funkeigenschaften

in allen Mobilfunknetzen

Die Brieftasche stellt einen sicheren

Platz für Kreditkarten- und andere

wichtige Daten bereit.

sehr hohe Ausdauer

sehr gute Akustik

günstiger Preis

unhandliche Breite,

hohes Gewicht

etwas geringer

Festspeicher

Mit Windows Phone Office lassen

sich Dokumente auf dem Gerät und in

der Cloud bearbeiten und verwalten.

ausgedehnten Plausch ein –

oder zu einer langen Surfsession,

je nach Geschmack. Der

große Akku bietet für beides

üppige Reserven.

Etwas abgespeckt hat Nokia

das Lumia 1320 bei der

Hardware. Wobei der Dual-

Core-Qualcomm-Prozessor

mit 1700 MHz im praktischen

Einsatz nicht den Eindruck von

mangelnder Leistung aufkommen

lässt. Der eingebaute Festspeicher

liegt bei knapp 8 GB,

von denen etwa 4,4 verfügbar

Wo am Wochenende in der Region die

beste Party läuft, verrät Nokia Music.

73


Smartphones

sind. Das ist für eine nicht zu

umfangreiche App-Ausstattung

noch genug, größere Datenbestände

können auch auf eine

optionale Micro-SD-Card ausgelagert

werden. Kaum Abstriche

muss man bei der Connectivity

machen: HSPA+ und LTE

sind dabei, nur 5-GHz-WLAN

und NFC fehlen. Dafür sind

die Funkeigenschaften in allen

deutschen Mobilfunknetzen

gut bis sehr gut. Nokia hat den

opulenten Platz offensichtlich

zur Antennenoptimierung genutzt.

Allenfalls die Kamera

bleibt hinter den Erwartungen

zurück, die angesichts der vielen

mit Carl-Zeiss-Optik ausgestatteten

Modelle gerade bei

Nokia geweckt werden.

Mit dem Black-Update dokumentiert

das preiswerte Phablet,

dass es zur neuesten Generation

gehört, die auch in Ordnern

untergebrachte Apps und

den Bluetooth-Kontakt zu neuen

Fitness-Gadgets kennt. Zudem

zeigt sich Nokia großzügig:

Die bekannten Here-Applikationen

zur Navigation sind

beim 1320 inklusive herunterladbarer

(Offline-)Karten verfügbar.

Viel Smartphone fürs Geld

Den Finnen ist es gelungen, bei

weniger wichtigen Details die

Ausstattung so abzuspecken,

dass die für den täglichen Einsatz

wichtigen Dinge trotz

günstigem Preis ein hohes Niveau

erreichen. Unterm Strich

bietet das Nokia Lumia 1320

also viel Smartphone fürs Geld

– und das gilt nicht nur bei

der Größe. Bernd TheiSS

LTE-Test

Nokia Lumia 1320

LAND (ALLE): 800 MHz

gut

STADT (voDAfoNE, o2): 800 MHz

gut

STADT (TELEkoM): 1800 MHz

sehr gut

HoTSpoTS (ALLE): 2600 MHz

gut

LTE-Note

74 4/2014

gut

AUSSTATTUNG

MARKE

Nokia

Modell Lumia 1320

SYSTEM

Betriebssystem Windows Phone 8

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz)

Qualcomm MS-

M8930AB/2/1700

interner Speicher (MB) 4380

Steckplatz für Speicherkarte

MicroSD

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch Í/Å/Å

Akku-Typ/wechselbar

Li-Ionen/Í

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Stereo-Headset/Å

Größe Speicherkarte

Í

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

Í/Í

CONNECTIVITY

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

Å/Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 42,0/5,76

WLAN-Standard

802.11b/g/n

Bluetooth...

Å

...Headset/Handsfree/A2DP

Í/Å/Å

...Object Push/OBEX/AVRCP

Å/Å/Å

...Phone Book/SIM Access/HID

Å/Í/Í

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion Å/Å/Å

DISPLAY

Typ/Diagonale (Zoll) TFT/6

Auflösung (Pixel) 768x1280

Anzahl der Farben

16,7 Mio.

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Å/Å

Makeln

Å

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm 2/Å/Å

Freisprechen/Stummschalten

Å/Å

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

Å/Å/Å/Å

SMS/MMS

Å/Å

PIM

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Í/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac

Í/Í

Notizen: Outlook-Sync

Í

To-do-List

Å

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excelbetrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

Flash/https/Home/Favoriten

Í/Å/Å/Å

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Å/Å/Å

UKW-Radio/RDS

Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Å

Kamera integriert

Å

Auflösung (Megapixel) 5

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Navi-Software/onboard/offboard

Here Drive/Å/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

TESTERGEBNISSE

MARKE

Nokia

Modell Lumia 1320

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

D-Netz (GSM 900)

Abstrahl-

Diagramm

Wie gut ein Smartphone Signale

E-Netz (GSM 1800)

in welche Richtung strahlt, zeigen

Abstrahldiagramme, bei denen

Rot die höchsten pegel repräsentiert,

Grün mittlere und Blau die

niedrigsten.

UMTS-Netz (UMTS 2100)

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 26,4 24,6 19,4

relativeEmpfindlichkeit -102 -106 -109

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert -0,83/0,460

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 11,1/17,8 10,9/18,9

Geräuschunterdrückung Senden Straße 3,3

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe 2,5

Verzerrungen (dB) -37,1/-46,8 -43,2/-47,7

Ruherauschen (Dezibel) -72,3/-68,5 -74,5/-69,3

Frequenzgang (Punkte v. 5) 5/4 5/4

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 44,3 47,4

Übersprechen (dB) 10,5 10,9

AUSDAUER

Gesprächszeit (Stunden) 22:27 34:00 11:23

typ. Ausdauer (Stunden) 10:41

DISPLAY

Helligkeit (cd/m²) 460

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (LxBxHinmm) 164x86x9

Gewicht (Gramm) 220

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist

eine Herstellerangabe.

Nokia

Modell Lumia 1320

Preis (Euro) 1 400

AUSDAUER max. 100 überragend (100)

Ausdauer Gespräch 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 65

AUSSTATTUNG max. 170 befriedigend (127)

System 15 7

Lieferumfang 10 3

Display 40 32

Connectivity 15 11

Telefonfunktionen 10 8

Messaging 15 14

PIM 15 11

Office 5 5

Web-Browser 15 14

Kamera 15 7

Musik und Video 10 10

Navigation 5 5

HANDHABUNG max. 140 befriedigend (103)

Handlichkeit 50 19

User Interface 65 62

Verarbeitungsqualität 25 22

MESSWERTE max. 90 sehr gut (83)

Akustik-Messungen Senden 15 14

Akustik-Messungen Empfangen 15 14

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 28

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 27

URTEIL

413

max. 500

gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.


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Smartphones

gross

und stark

S

Hochauflösender Screen, mächtiger

Prozessor, sehr gute Akustik:

Das Liquid S2 von Acer ist ein prall

ausgestattetes 6-Zoll-Phablet.

atte Ausstattung zu moderaten

Preisen – das ist eine

Acer-Spezialität, wie man von

den Notebooks des Herstellers

weiß. Jetzt haben sich die Taiwaner

an ihrem neuen Phablet

Acer Liquid S2 ausgetobt: Es

bringt sehr viel mit, soll 599

Euro kosten, ist im Web aber

bereits für gut 100 Euro weniger

zu haben.

Kleinste Details sichtbar

Dass Acer in die Vollen geht,

zeigt schon das blickwinkelunabhängige

6-Zoll-Display mit

der Auflösung von 1920 x 1080

Pixeln, die selbst kleinste Details

enthüllt. Der Prozessor aus

der Snapdragon-800-Serie von

Qualcomm besitzt vier Rechenkerne

à 2150 MHz und bietet

somit Leistung im Überfluss –

Wartezeiten waren während der

Tests nicht zu vermelden. Bei

fast 12 Gigabyte freiem Flash-

Speicher lassen sich reichlich

Apps installieren, zumal für

Daten eine Micro-SD-Karte

hin zugezogen werden kann.

Ebenfalls sehr leistungsstark

ist das Funkteil, das WLAN

sogar im ac-Standard mitbringt

und auf allen in Deutschland

verfügbaren LTE-Frequenzen

unterwegs ist. Einzig bei GSM

900 und LTE 800 liegt die Empfindlichkeit

nicht ganz so hoch

wie bei den besten Phones. Hier

könnten Einstreuungen von anderen

Teilen der Elektronik

verhindern, dass das Liquid S2

die bei großem Abstand zum

Sendemast allerfeinsten Signale

aus dem Äther fischen kann.

Ein zweischneidiges Schwert

ist die mit 13 Megapixeln, vier

LED-Leuchten und einem umfangreichen

Einstellmenü ausgestattete

Kamera. Sie ist prinzipiell

in der Lage, sehr gute

Bilder zu schießen, doch bereits

kleine Unachtsamkeiten bei der

Anwendung können zu verwaschenen

Bildern führen. Dennoch

rundet die Kamera die

üppige Ausstattung ab.

Dieses Plus an Features resultiert

allerdings in einem Gehäuse,

das beim Telefonieren

schwer und breit in der Hand

liegt. Zu diesem Eindruck trägt

auch der eckige Übergang zwischen

vorderer und hinterer Gehäusehälfte

bei, wobei die rote,

hintere Gehäuseschale eine angenehme

Mattierung zeigt, die

schick mit ihrem Metalliceffekt

Acer

Liquid S2

Preis: 599 Euro

Maße: 165 x 86 x 10 mm;

234 Gramm

sehr gutes,

hochauflösendes und

großes Display

sehr leistungsfähiger

Prozessor

11 GB interner

Speicher plus Micro-

SD-Slot

mehr als acht

Stunden typische

Ausdauer

13-Megapixel-

Kamera

sehr gute Akustik

gute bis sehr gute

Funkeigenschaften

bei UMTS und

LTE 1800

unhandliche Breite,

hohes Gewicht

Nano-SIM

kritische Kamera

schwacher Empfang

im D-Netz und

bei LTE 800

kontrastiert. Vorne sorgt schützendes

Gorilla-Glas der dritten

Generation für den Eindruck

großer Solidität, der durch das

mit 234 Gramm recht hohe Gewicht

unterstrichen wird. Im

Gewicht inbegriffen ist der mit

3300 mAh üppig dimensionierte

Akku, der dem Liquid S2 im

typischen Betrieb eine satte

Ausdauer von über acht Stunden

beschert. Die möglichen

Telefoniezeiten liegen noch

deutlich darüber.

Praktische Float-Apps

Nicht vergessen wollen wir das

pralle Softwarepaket, das den

Charakter des Google-Betriebssystems

Android 4.2.2 keinesfalls

stört. Zu nennen wären

76 4/2014


Abbildungen in OriginAlgröSSe

hier etwa die praktischen, halbtransparenten

Float-Apps, die

es dem User ermöglichen, zwei

Fenster gleichzeitig geöffnet zu

halten. Das erleichtert vieles

und macht aus dem Acer Liquid

S2 ein rundum gutes Phablet.

Bernd Theiss

LTE-Test

Acer Liquid S2

LAND (ALLE): 800 MHz

ausreichend

STADT (voDAfoNE, o2): 800 MHz

ausreichend

STADT (TELEkoM): 1800 MHz

sehr gut

HoTSpoTS (ALLE): 2600 MHz

gut

lTe-note

befriedigend

AUSSTATTUNG

MARKE

Modell

SYSTEM

Acer

Liquid S2

Betriebssystem Android 4.2.2

Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz)

Qualcomm 800

MSM8974 /4/2150

interner Speicher (MB) 11860

Steckplatz für Speicherkarte

Qwertz-Tastatur/Touchscreen/Multi-Touch

Akku-Typ/wechselbar

LIEFERUMFANG

Headset/Datenkabel

Größe Speicherkarte

Ladekabel fürs Auto/Halter fürs Auto

CONNECTIVITY

MicroSD

Í/Å/Å

Li-Ionen/Í

Stereo-Headset/Å

Í

Í/Í

GSM 850/900/1800/1900

Å/Å/Å/Å

GPRS/EDGE/UMTS/LTE

Å/Å/Å/Å

HSDPA/HSUPA 42,0/5,76

WLAN-Standard

Bluetooth...

...Headset/Handsfree/A2DP

...Object Push/OBEX/AVRCP

...Phone Book/SIM Access/HID

USB-Typ/Massenspeicher/Ladefunktion

DISPLAY

802.11 b/g/n/ac

Å

Å/Í/Å

Å/Í/Å

Å/Í/Å

Å/Å/Å

Typ/Diagonale (Zoll) TFT/5,9

Auflösung (Pixel) 1080x1920

Anzahl der Farben

TELEFONFUNKTION

Anrufliste/Sprachanwahl

Makeln

Situationsprofile/Flugmodus/Vibrationsalarm

Freisprechen/Stummschalten

MESSAGING

E-Mail/POP3/IMAP/HTML

SMS/MMS

PIM

16,7 Mio.

Å/Å

Å

3/Å/Å

Å/Å

Å/Å/Å/Å

Å/Å

Kontaktverwaltung

Å

Rufnummern/E-Mail/Adressen (pro Kontakt) 7/3/3

Bild/Notizfeld/Geburtsdatum

Å/Å/Å

Terminverwaltung

Å

Tages-/Wochen-/Monatsansicht

Å/Å/Å

wöchentliche/jährliche Termine

Å/Å

Wecker bei ausgeschaltetem Gerät

Í

Sync: Outlook/Mac

Í/Í

Notizen: Outlook-Sync

Í

To-do-List

Í

OFFICE

Word betrachten/bearbeiten

Å/Å

Excelbetrachten/bearbeiten

Å/Å

PDF-Viewer/Taschenrechner/Voice-Memo Å/Å/Å

BROWSER

Web/Frame/Java/Java-Scripting

Å/Å/Í/Å

Flash/https/Home/Favoriten

Í/Å/Å/Å

MULTIMEDIA

Audio-Format: MP3/WMA/M4A/AAC

Å/Í/Å/Å

UKW-Radio/RDS

Å/Å

Videoplayer/Vollbild-Darstellung

Å/Å

Video-Format: 3GP/MP4/WMV

Å/Å/Í

Kamera integriert

Å

Auflösung (Megapixel) 12,8

NAVIGATION

GPS-Empfänger/A-GPS

Å/Å

Google Maps

Navi-Software/onboard/offboard

Navigation/Í/Å

Navi-Lizenz/Routenplaner

Vollversion/Å

MESSWERTE

MARKE

Modell

SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT

TESTERGEBNISSE

MARKE

Acer

Modell

Liquid S2

Preis (Euro) 1 599

AUSDAUER max. 100 überragend (100)

Ausdauer Gespräch 35 35

Ausdauer Display-Betrieb 65 65

AUSSTATTUNG max. 170 gut (133)

System 15 12

Lieferumfang 10 3

Display 40 33

Connectivity 15 12

Telefonfunktionen 10 10

Messaging 15 13

PIM 15 10

Office 5 5

Web-Browser 15 15

Kamera 15 8

Musik und Video 10 10

Navigation 5 2

HANDHABUNG max. 140 befriedigend (94)

Handlichkeit 50 12

User Interface 65 64

Verarbeitungsqualität 25 18

MESSWERTE max. 90 gut (71)

Akustik-Messungen Senden 15 15

Akustik-Messungen Empfangen 15 13

Sende- und Empfangsqualität GSM 30 17

Sende- und Empfangsqualität UMTS 30 26

URTEIL max. 500

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Acer

Liquid S2

D-Netz (GSM 900)

Abstrahl-

Diagramm

Wie gut ein Smartphone Signale E-Netz (GSM 1800)

in welche Richtung strahlt,

zeigen Abstrahldiagramme, bei

denen Rot die höchsten pegel

repräsentiert, Grün mittlere und

Blau die niedrigsten.

UMTS-Netz (UMTS 2100)

D-Netz E-Netz UMTS

effektive Strahlungsleistung (dBm) 20,5 24,3 19,0

relativeEmpfindlichkeit -96 -107 -108

normierter Strahlungsfaktor 1 /SAR-Wert -0,68/0,530

AKUSTIK-MESSUNG

Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören)

Lautstärkewert (dB) 13,4/18,4 13,5/18,1

Geräuschunterdrückung Senden Straße 3,5

Geräuschunterdrückung Senden Kneipe 2,6

Verzerrungen (dB) -44,2/-28,5 -45,6/-28,2

Ruherauschen (Dezibel) -71,2/-62,8 -72,5/-61,4

Frequenzgang (Punkte v. 5) 5/3 5/3

Echo und Störgeräusche

Echodämpfung männl./weibl. Stimme (dB) 42,2 40,7

Übersprechen (dB) 12,4 12,5

AUSDAUER

Gesprächszeit (Stunden) 22:44 31:40 8:46

typ. Ausdauer (Stunden) 8:13

DISPLAY

Helligkeit (cd/m²) 333

GRÖSSE UND GEWICHT

Abmessungen (LxBxHinmm) 165x86x10

Gewicht (Gramm) 234

1 Der normierte Strahlungsfaktor wird in der Bestenliste erklärt. Der SAR-Wert ist

eine Herstellerangabe.

398

gut

77


Leserwahl

Netze&

Dienste

connect startet den

2014

ersten Teil der großen

Leserwahl und fragt:

Welche Netze und

Dienste sind aus Ihrer

Sicht die besten? Mitmachen

lohnt sich, wie

die Traumpreise auf den folgenden

Seiten zeigen. Wie Sie teilnehmen?

Das lesen Sie auf Seite 86.

Fotos: © HunThomas, ra2studio – shutterstock.com

78 4/2014


6 x LG G FLex inkLusive vodaFone-FLatrate*

Im Wert von je 1879 €

Aus dem brandneuen High-End-Smartphone mit 2,3-GHz-Quad-Core-Prozessor,

gebogenem 15,2-cm-HD-POLED-Display und dem Tarif Red Premium

schnüren Vodafone und LG ein Rundumsorglos-Paket. So surfen sechs

Gewinner ein Jahr lang dank LTE-Turbo mit bis zu 150 Mbit/s ein fettes

Datenpaket von 10 GB pro Monat ab, telefonieren ohne Limit in alle deutschen

Netze und ver schicken unbegrenzt SMS in alle deutschen Netze – wahrhaft

ein Hammerpreis für alle, die ganz weit vorne in der technischen Evolution

mitmischen möchten.

3 x iPhone 5s mit aLLnet-FLat Pro*

Im Wert von je 1759 €

1&1 schenkt Ihnen mit etwas Losglück das Apple iPhone 5s, das

erste 64-Bit Smartphone der Welt. Zusammen mit der für 24 Monate

kosten losen 1&1 All-Net-Flat Pro telefonieren Sie unbegrenzt ins Festnetz

und in alle Handynetze. Sie surfen mit bis zu 14400 kbit/s im Internet

bei einem Datenvolumen von 2 GB und 100 GB Onlinespeicher

pro Monat. Zudem erhalten Sie mit diesem Tarif automatisch eine

SMS-Flat und können kostenlos in 38 Ländern surfen (100 MB mtl.)

8 x samsunG GaLaxy s5

Im Wert von je 630 €

Frisch aus dem Samsung-Labor auf Ihren Tisch: Das neue

Galaxy S5 erlaubt Surfen mit bis zu 150 Mbit/s und knipst Bilder

mit seiner 16-Megapixel-Kamera samt ultraschnellem Autofokus.

Sportler können sich über den integrierten Pulsmesser

mit digitalem Coach und weitere sportliche Funktionen freuen.

Zudem ist das S5 nach IP67 staub- und wassergeschützt. Das

brillante 12,95-cm-Full-HD-Super AMOLED-Display macht

Videos in Ultra-HD erlebbar. Die Deutsche Telekom wünscht als

Pate dieses High-End-Preises insgesamt acht Gewinnern viel

Spaß mit dem Multitalent!

>>

* es gelten die Bedingungen und Leistungen des genannten tarifs für die genannte Laufzeit.

darüber hinausgehende Leistungen sind vom Gewinner zu tragen.

79


Leserwahl

taBLet & internet-FLat*

von e-pLus

Im Wert von 759 €

Dem glücklichen Gewinner winkt ein

weißes Samsung Galaxy Tab 3 10.1 mit

24 Monaten kostenloser Internet-Flat L

plus. Darin enthalten: 750 MB Highspeed-Volumen

und eine Musikflat –

damit können Sie überall Party machen!

2 x ipHone 5s & Base-FLat*

Im Wert von je 1641 €

Base stiftet rechtzeitig vor dem Urlaub zwei iPhones 5s in der 32-GB-Version

inklusive 24 Monate BASE all-in und BASE EU Reise Flat. Da möchte man sofort

die Koffer packen ...

10 x Fritz!paket

PaketWert von je 407 €

AVM hat ein Spitzenpaket geschnürt: Mit etwas Glück erhalten Sie

demnächst ein Produktset mit je einer FRITZ!Box 7490, einem

FRITZ!Fon C4 und einem FRITZ!WLAN Stick 430 AC. Die FRITZ!Box

7490 sorgt mit rasantem VDSL, neuestem WLAN ac, Gigabit-LAN und

USB 3.0 für spektakuläre Geschwindigkeiten im gesamten Heimnetz.

Mit Mediaserver, Telefonanlage, DECT-Basis, Anrufbeantworter und

Faxfunktion werden alle Kommunikationswünsche erfüllt. Als ideale

Ergänzung bietet FRITZ!Fon C4 viel Komfort beim Telefonieren und

einige Extras mit nützlichen Internetdiensten. Der kompakte

FRITZ!WLAN Stick 430 AC macht mit rasanten Übertragungsraten und

einem Höchstmaß an Sicherheit den kabellosen Surfspaß perfekt.

5 x sony xperia z1

CompaCt + Congstar

prepaid-karte

Im Wert von je 500 €

Kompromisslos kompakt! Die Gewinner

können sich über ein wasserdichtes

Smartphone mit einer hochauflösenden

Kamera mit 20,7 Megapixel

und einem 10,9-cm-HD-Display freuen.

Zu jedem Gerät erhält der Gewinner

jeweils kostenlos eine Congstar

Prepaid-Karte im Wert von 9,99 € inkl.

10 € Startguthaben. Einfach Karte einlegen,

einschalten und loslegen!

10 x Congstar prepaidinternet-stiCks

Im Wert von je 30 €

Internet to go: der Congstar Prepaid Internet

Stick macht’s möglich! Ob zu Hause oder bei

Freunden, am Laptop oder Netbook, am PC

oder Mac – mit diesem Stick geht jeder Computer

sofort online!

80 4/2014


1 x Nokia Lumia 1520

Im Wert von 800 €

Nokia spendiert ein knallgelbes Lumia

mit 6 Zoll großem Full-HD-Display. Das

Windows-Phone-8-Smartphone besticht

mit einer 20-Megapixel-Kamera samt

Carl-Zeiss-Optik sowie optischer Bildstabilisierung.

Vier eingebaute Mikrofone

sorgen für brillante Videoaufnahmen.

Mit dem vorinstallierten Microsoft Office-

Paket lassen sich Dokumente auch unterwegs

einfach bearbeiten und teilen.

Eine weltweite kostenfreie Navigation ist

ebenfalls mit an Bord.

3 x HTC oNE iN GoLD ExkLusivE o2 EDiTioN

Im Wert von je 541 €

Beim HTC One überzeugen Design und technische Daten. Aus der

exklusiven Gold-Edition spendet Ihnen O2 dieses Smartphone. Zu den

Features gehören unter anderem Gyro-, Beschleunigungs-, Näherungsund

Umgebungslichtsensoren, eine Kamera mit Weitwinkelobjektiv,

NFC, GPS, digitaler Kompass und DLNA zur drahtlosen Übertragung

vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder PC. Wir wünschen

viel Losglück!

1 x iPhone 5s inkl.

GiGa all-Net Flat von simyo*

Im Wert von 1300 €

Um dieses Paket werden Sie Ihre Freunde beneiden.

Das neue iPhone 5s in spacegrau und die GIGA All-

Net Flat von Simyo inklusive 1 GB Highspeed-Internet-Flat

sowie Telefonieren und Simsen ohne Limit in

alle deutschen Netze – für 24 Monate kostenlos!

1 x samsung Galaxy s4 mini inkl.

GiGa all-Net 400 von simyo*

Im Wert von 800 €

Wahre Größe kommt von innen: Simyo stattet den

Bestseller von Samsung mit der GIGA All-Net 400 aus.

Sie surfen mit einer Internet Flat inklusive 1GB Highspeed-Volumen

und erhalten 400 Minuten oder SMS

in alle deutschen Netze kostenlos für 24 Monate.

1 x iPaD miNi miT BLau.DE-PrEPaiDkarTE

iNkL. 6 moNaTE iNTErNET*

Im Wert von 570 €

Klein, aber oho: Das iPad mini ist ein echter Alleskönner.

Um nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch unterwegs

auf keine Funktion verzichten zu müssen, braucht

es eine SIM-Karte mit passendem Tarif. Zum iPad mini

mit 16 GB und der Blau.de-SIM-Karte gibt’s hier sechs

Monate die „Internet-Option 1 GB“ gratis dazu.

>>

* Es gelten die Bedingungen und Leistungen des genannten Tarifs für die genannte Laufzeit.

Darüber hinausgehende Leistungen sind vom Gewinner zu tragen.

81


Leserwahl

1 x GiGaset QV1030

Im Wert von 369 €

Freuen Sie sich auf das 10-Zoll-Android-

Tablet mit High-Performance-Display mit

2560 x 1600 Bildpunkten (WQXGA), Android

4.2.2 Jelly Bean, Quad-Core-1,8 GHz-

Prozessor, Gyrosensor, Multi-Touch-Panel

und 16 GB eMMC-Speicher.

1 x GiGaset QV830

Im Wert von 199 €

Kompaktes 8-Zoll-Android-Tablet für

grenzenlosen Multimedia-Spaß. An Bord

sind das Betriebssystem Android 4.2.2

Jelly Bean, ein Quad-Core-Prozessor mit

1,2 GHz, 8 GB eMMC-Speicher und

WLAN – ideal zum Surfen, Shoppen,

Chatten, Full-HD-Videos schauen und

E-Mails checken. Inklusive eines unbeschränkten

Zugriffs auf die ganze Welt

des Google Play Stores.

2 x GiGaset sL930a

Im Wert von je 200 €

Das Smartphone für zuhause. Bereit mit

Android-OS 4.0.4 (Ice Cream Sandwich)

für einen direkten Zugang zu Internet und

E-Mails. Schnurlose Telekommunikation

(DECT) mit HDSPTM-Gigaset-Klangqualität.

Direkte App-Downloads über Google Play

sind möglich. Auch eine Anrufbeantworter-

App ist mit an Bord.

3 x GiGaset dune

Im Wert von je 70 €

Das Designtelefon von Gigaset:

Strahlungsarmes, schnurloses DECT-

Festnetztelefon mit integriertem Anrufbeantworter,

GAP-kompatibel, Telefonbuchfunktion

mit 200-Nummern-

Speicher, CLIP-Funktion, Direktruf,

Freisprecheinrichtung und Raumüberwachung/Babyphone-Option.

2 x soundtouch 30 WiFi®

Music systeM

Im Wert von je 700 €

Dieses Musicsystem verbindet sich kabellos über

das lokale Heimnetzwerk (WLAN) mit dem Internet.

So kann der Nutzer Webradio, gespeicherte Musik

oder Musikdienste streamen und dabei Spitzenklang

und Bedienkomfort von Bose genießen –

ganz einfach mit nur einem Tastendruck. Die

Soundbox ist mit einer Fernbedienung oder via Soundtouch-App für Computer, Smartphone oder Tablet

steuerbar. Kompatibel ist sie auch mit Apple Airplay. Das System ist unter anderem mit der exklusiven

Waveguide-Technologie ausgestattet – und kann auch große Räume bespielen.

1 x soundtouch PortabLe

WiFi® Music systeM

Im Wert von je 400 €

Das System vereint das gesamte Spektrum

an Audioleistung und einen wiederaufladbaren

Lithium-Ionen Akku in einem sehr

kompakten Lautsprecher. Er kann im und um

das Haus herum überallhin mitgenommen

werden. Geeignet für normalgroße Räume.

2 x soundtouch 20 WiFi®

Music systeM

Im Wert von je 400 €

Das System bietet wie sein großer Bruder

SoundTouch 20 alle Möglichkeiten und Vorteile,

Musik per Internet und aus Speichermedien wiederzugeben.

Geeignet für normalgroße Räume.

82 4/2014


1 x SmArthome

KAmerA

Im Wert von 204 €

Behalten Sie alles im Blick! Mit der

Smarthome-Kamera wissen Sie immer,

was in Ihren vier Wänden vor

sich geht. Das Kamerabild ist einfach

mobil abzurufen. Dank integriertem Bewegungsmelder, Zoom-Funktion

und Infrarot-LEDs entgeht der cleveren Optik nichts – und Sie

können jederzeit beruhigt sein. Das gilt auch, wenn Sie einen Blick

ins Babyschlafzimmer werfen möchten, ohne aufzustehen. Denn als

Babyphone arbeitet der kleine Hingucker ebenfalls.

1 x SmArthome heiZung

StArterpAKet

Im Wert von je 216 €

Mehr als nur eine App – die Heimvernetzung

à la Mobilcom Debitel! Senken Sie

die Heizkosten bis zu 30 Prozent mit dem

Smarthome Starter-Paket. Mit Hilfe einer

mobilen App können Sie über Ihr Smartphone

aus der Ferne einzelne Heizkörper steuern.

Auch wenn’s dieses Jahr eher mild verlief, der nächste

harte Winter kommt bestimmt!

1 x XperiA Z2 + XperiA Z2 tAbLet

Im Wert von 1248 €

Sony Mobile bündelt seine beiden Flaggschiffe der brandneuen Z2-Serie zu

einem Traumduo: Das wasserdichte Smartphone Xperia Z2 mit 20,7-Megapixel-Kamera

und das ebenso robuste Xperia Z2 Tablet halten Sie mit etwas

Glück als einer der Ersten in Deutschland in Händen. Beim HD-Video schauen

in Bahn oder Flugzeug entspannt die bisher einzigartige, integrierte digitale

Geräuschminimierung. Relax and listen!

2 x Sony XperiA Z1

Im Wert von je 480 €

Das Know-how von Sonys Digitalkamera-

und Fernsehsparte

macht sich Sony mobile beim

wasserdichten Z1 zu eigen.

Die drahtlose NFC-Technologie

ermöglicht das Verbinden von

Wireless-Zubehör ohne Stress.

3 x Acer Liquid e3

SmArtphone

Im Wert von je 220 €

Das Android-Smartphone mit 4,7-Zoll-

HD-Display und IPS-Technologie sorgt

auch bei einem größeren Betrachtungswinkel

für brillante Inhalte in lebensechten

Farben. Der 1,2-GHz-Quad-Core-

Prozessor bietet reichlich Power für

Multitasking und Gaming, 2 GB Hauptspeicher

sorgen für eine flüssige Bedienung.

Mit 135 Gramm ist das E3

dennoch ein Leichtgewicht. Platzreserven

sind genug vorhanden: Die

16 GB interner Speicher lassen sich

per Micro-SD-Karte erweitern.

1 x Acer K272huLbmiidp monitor

Im Wert von 450 €

Exzellent! Der 27-Zoll-Monitor (68 cm Diagonale) im 16:9-Format mit IPS-

WQHD-Technik samt Lautsprechern und DVI-/HDMI-Anschluss garantiert

eine herausragende Darstellung in leuchtenden, brillanten Farben und sorgt

für packenden Spielespaß und atemberaubenden Multimedia-Genuss.

>>

* es gelten die bedingungen und Leistungen des genannten tarifs für die genannte Laufzeit.

darüber hinausgehende Leistungen sind vom gewinner zu tragen.

83


Leserwahl

5 x hanDY primo 571 bY Doro

Im Wert von Je 100 €

Das einfach zu bedienende Touchscreen-Handy mit 8,9-cm-Display (3,5”)

besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, eine Notruftaste, eine Kalenderfunktion,

einen Taschenrechner, ein FM-Radio und eine Taschenlampenfunktion.

Zudem beherrscht es Bluetooth. Das bewusst puristisch ausgelegte Handy

eignet sich besonders für Menschen, die sich aufs Telefonieren und SMS

schreiben konzentrieren möchten.

5 x SwiSSvoice epure 2 tam

DeSign-teLefone

Im Wert von Je 90 €

Die zweite Generation des ePure wirkt wie ein Kunstobjekt und ist wohl

eines der elegantesten Haustelefone auf dem Markt. Es bietet nicht nur den

strahlungsarmen Full-Eco-Mode und eine hohe Tonqualität, sondern ist aufgrund

des großen Displays besonders komfortabel zu bedienen. Kunst trifft

Kommunikation.

3 x Smartphone Doro

Liberto® 810

Im Wert von Je 180 €

Supereinfach zu bedienendes Smartphone

für Einsteiger. Mit drei Tasten

und einer intelligenten Touchscreen-

Tastatur, die sich an Ihre Art zu

Tippen anpasst, navigieren Sie durch

das Menü, surfen im Internet oder

schreiben E-Mails. Ausgewählte

Apps sowie Google Play bieten jede

Menge Funktionalität. Große, deutlich

sichtbare Symbole und Texte gestalten

das Display übersichtlich und

gut lesbar.

5 x motoroLa tLKr t80

extreme-funKgeräteKoffer

Im Wert von Je 120 €

Ein Must-have für alle Outdoor-Fans! Robust,

allwettertauglich und wasserfest ist dieses Funkgerät,

das bei einer Reichweite von bis zu zehn

Kilometern auch auf unbekannten Pfaden und den

höchsten Gipfeln das Kommunizieren ermöglicht.

Eine LED-Taschenlampe, Vibrationsalarm sowie

wiederaufladbare Akkus sind mit an Bord. Mit

diesem Powerriegel sind Sie für die nächste

Expedition gewappnet.

1 x SonY Z1 compact +

KLarmobiL aLLnet-

Spar-fLat*

Im Wert von 975 €

Freuen Sie sich über das wasserdichte

Z1 Compact, das kleinste Hightech-

Smartphone von Sony mit dem technischen

Anspruch des großen Bruders Z1.

Dazu erhalten Sie einen 24-Monate-Laufzeitvertrag

inkl. D-Netz-Flat ins deutsche

Festnetz und in alle Handynetze sowie

eine Internet-Flat mit 250 MB Highspeed-Datenkontingent

pro Monat.

1 x SamSung S4 mini +

KLarmobiL aLLnet-

Starter-fLat*

Im Wert von 656 €

Die kompakte Variante des Megasellers

Galaxy S4, mit dem Sie im

LTE-Netz mobil sein können. Klarmobil

packt zum Phone noch einen 24-Monate-Laufzeitvertrag

inklusive 100

Freiminuten im D-Netz, 100 Frei-SMS

und eine Flat mit Highspeed-Internet

bis 200 MB pro Monat dazu. So können

Sie ganz entspannt loslegen!

84 4/2014


1 x FiDelio DesiGn-lautsPreCher

Im Wert von 800 €

Soundsphere Lautsprecher DS9830W – so heißt die perfekte

Symbiose aus hervorragendem Klang und hochwertigem

Design. Die innovativen Akustiktechnologien sorgen für ein

un vergessliches Klangerlebnis. Unterstützt wird zudem das

brandneue Spotify Connect. Damit können Nutzer Spotify-

Songs direkt auf das Hi-Fi-System streamen.

1 x Parrot Drone elite eDition

Im Wert von 299 €

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in der Umgebung!

Mit diesem Quadcopter, der via Smartphone oder Tablet

navigiert werden kann. Entdecken Sie die Welt von oben

– in hoher Auflösung. Durch die Wi-Fi-N-Verbindung

können Sie bis zu 50 Meter weit fliegen und eine ruhige

Position in der Luft halten, unabhängig von der Höhe und

bis zu einer Windgeschwindigkeit von 23 km/h.

1 x Zik Gold Collection

Im Wert von 349 €

Dieser schicke Lauscher nimmt per NFC oder

Bluetooth Kontakt zum Smartphone auf. Durch

aktive Geräuschunterdrückung und Concert-Hall-

Effekt ermöglicht er eine außergewöhnliche

Klangqualität. Sogar die Konfiguration des Klangbildes

ist durch die App Parrot Audio Suite vom

Smartphone oder Tablet-PC aus möglich.

3 x hiGh-enD-

DaC/KoPFhörerverstärKer

Im Wert von je 299 €

Großartiger High End DAC-/Kopfhörerverstärker A 200 P von

beyerdynamic im Nano-Format. Jede Audiokette ist nur so

gut wie ihr schwächstes Glied. Das gilt auch für Kopfhörer

im mobilen Einsatz an Smartphones, Tablets oder Laptops.

Nie zuvor gehörte Details, besser konturierte und tiefere

Bässe sowie natürlichere Instrumenten- und Stimmenwiedergabe

verwandeln Standard-Porti-Klang in wahren

Hi-Fi-Genuss durch dieses kleine Kraftpaket!

* es gelten die Bedingungen und leistungen des genannten tarifs für die genannte laufzeit.

Darüber hinausgehende leistungen sind vom Gewinner zu tragen.

5 x Dash-Cam

Im Wert von je 100 €

Die Somikon DVR Full-HD-Dashcam MDV-2290-FHD

ist klein, aber top ausgerüstet. Brenzlige Situationen

werden erkannt und die Aufnahme automatisch gespeichert.

Den Road Trip filmt die Cam in HD und versieht

diesen mit der Route in Google Maps. Auch ein

GPS-Empfänger ist integriert. Zudem überwacht er

das Auto per Bewegungssensor. Ein intelligenter G-

Sensor erkennt, ob Sie beschleunigung oder bremsen.

Videoaufnahmen der Fahrt kann man in HD direkt

per HDMI auf dem Fernseher genießen.

>>

85


Leserwahl

1 x GarMiN virb ELiTE

acTioN KaMEra

Im Wert von 399 €

Mit dem VIRB sind 1080p-Full HD-

Videoaufzeichnungen möglich. Hochempfindliches

GPS, WLAN, Beschleunigungsmesser

und barometrischer

Höhenmesser machen diese Kamera

zu einem Must-have für Outdoor-Fans.

Und So

nehmen Sie teil

Mitmachen ist ganz einfach: Ab 12. März 2014

können Sie mit dem untenstehenden Barcode die Umfrage

direkt auf Ihrem Smartphone starten: Öffnen Sie dazu

einen Barcode-Reader (entsprechende Programme bekommen

Sie in den App-Stores, beispielsweise Barcoo

oder QR-Reader). Halten Sie dann die Kamera des Smartphones

so über den Barcode, dass dieser vom Reader

ausgelesen wird. Nun öffnet sich die Umfrageseite direkt

auf Ihrem Display und Sie können bequem der Reihe nach

Ihre Favoriten in den einzelnen Kategorien auswählen.

1 x GarMiN caMpEr 760 LMT-D Navi

Im Wert von 399 €

Dieses Navi mit Wohnmobilmodus glänzt mit einem 7-Zoll-

Display, benutzerdefinierter Routenführung durch Europa

für Wohnmobile und Wohnwagen. Inkl. lebenslangen Karten-

Updates und unbegrenztem Verkehrsfunkabonnement.

Sie können natürlich auch an jedem herkömmlichen

Computer an der Umfrage teilnehmen. Geben Sie dazu

in Ihrem Browser einfach die Adresse

www.connect.de/leserwahl

ein und wählen Sie im Online-Formular Ihre Favoriten.

1 x GarMiN Nüvi 2597 LMT Navi

Im Wert von 209 €

Navi mit 5-Zoll-Bildschirm, detaillierten Europakarten, kostenlosen

lebenslangen Updates und Verkehrsmeldungen sowie

sprachgesteuerter Navigation. Kann via Bluetooth per Smartphone-Link

auch mit dem eigenen Phone gekoppelt werden.

Teilnahmeschluss für die Wahl zu den

„Netzen und Diensten 2014“ ist der 2. Mai 2014.

Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; eine Barauszahlung der

Preise ist nicht möglich. Die Preisangaben sind unverbindlich und beziehen sich teils

auf die Summe der Einzelpreise des zur Verfügung gestellten Gesamtpakets, Irrtümer

vorbehalten. Mitarbeiter der WEKA Media Publishing und deren Angehörige dürfen

nicht teilnehmen.

86

4/2014


Die KanDiDaten

Sie haben die Wahl!

Mobilfunknetzbetreiber

Base (E-Plus)

Deutsche Telekom

Telefónica Germany (O2)

Vodafone

Netzbetreiber-Prepaid-Karten

Base Prepaid

O2 o Loop

Telekom Xtra

Vodafone CallYa

Mobilfunk-Provider/Händler

Drillisch Telecom

Mobilcom-Debitel

The Phone House

LTE-Anbieter

Base (E-Plus)

Deutsche Telekom

Telefónica Germany (O2)

Vodafone

Clouddienste für Smartphones

Apple iCloud

Blackberry Business Cloud

Dropbox

Evernote

GMX MediaCenter

Google Drive

Microsoft Skydrive

Real Unifi für Vodafone

Strato HiDrive

SugarSync

Telekom Cloud

Festnetzanbieter

1&1

Congstar

Deutsche Telekom

Kabel Deutschland

Tele 2

Tele Columbus

Telefónica Germany (O2)

Unitymedia/Kabel BW

Vodafone

Video-on-Demand/IPTV-Dienste

iTunes

Unitymedia/Kabel BW Videothek

Kabel Deutschland Select Video

Lovefilm

Maxdome

Sky

Sony Entertainment Network

Telekom Entertain

Videoload

Vodafone TV Videothek

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Mobilfunkanbieter

1&1

Aldi Talk

Ay Yildiz

Bild Mobil

Blau.de

Callmobile

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Fonic

Freenetmobile

Kabel Deutschland

Klarmobil

Maxxim

Otelo

Simply

Simyo

Smartmobil

Tchibo Mobil

Tele 2

Yourfone

Mobilfunknetzbetreiber Österreich

A1 Telekom Austria

Hutchison 3G Austria

T-Mobile Austria

Mobilfunknetzbetreiber Schweiz

Orange

Sunrise

Swisscom

Freemail-Dienste

Freenet

GMX

Google Mail

Outlook.com

T-Online

Vodafone E-Mail

Web.de

Yahoo

Musikdienste

Base MTV Music powered by Rhapsody

Telefónica Germany Napster

Telekom Spotify

Vodafone Ampya

Sony Music Unlimited

Samsung Music

Nokia Mix Radio

87


So testet

im

verlagseigenen Testlabor

Kondition ist wichtig, besonders bei

einem Mobiltelefon. Deshalb wird

jeder Akku zunächst dreimal ge- und

wieder entladen, bevor er auf den Prüfstand

kommt. Die Ingenieure des

verlags eigenen Messlabors sprechen

vom Konditionieren, das neue Akkus erst

auf Trab bringt. Anschließend misst ein

computergesteuerter Prüfplatz die Akkukapazität

und den betriebsart abhängigen

Stromverbrauch des Handys. Daraus

errechnet sich die Ausdauer im Standby-

Betrieb und bei Gesprächen sowie bei

ein geschaltetem Display. Zur Akus tikmessung

montieren die Tester das Handy

in einem reflexionsarmen Raum an den

künstlichen Kopf HMS2 von Head Acoustics.

Dort ist es im Test mobilfunknetz

eines CMU 200 von Rohde & Schwarz

eingebucht. Das Head-Acoustics-Testsystem

CAS liefert unter anderem Daten

über Frequenzgang, Klirrfaktor, Schallpegel

und Ruherauschen. Die Sendeund

Empfangseigenschaften misst das

Labor mit dem Testsystem TS9 von R&S

in einer HF-Kabine am künstlichen Kopf.

Redaktionelle Tests mit

der Produktdatenbank

Basis des Redaktionstests ist die verlagseigene

Produktdatenbank, die speziell

für vergleichende Warentests programmiert

wurde. Hier werden Produkte,

Testmerkmale und Formeln, die zur

Bepunktung der Kriterien nötig sind, verwaltet.

Wie genau connect dabei hinschaut,

zeigt das Beispiel Handys: Bei

jedem Gerät fragen die Tester in den

Bereichen Ausstattung und Handhabung

300 Prüfpunkte ab. connect beurteilt

also selbst die Handhabung nicht Pi mal

Daumen, sondern hat praxisrelevante,

scheinbar subjektive Eindrücke zu harten

Testmerkmalen aufgewertet. Auf das

Testergebnis können Sie sich folglich zu

100 Prozent verlassen.

BestenlisteGeballte Technik

teStverfahrentverfahren

Smartphone-

www.connect.de/testverfahren

smartphones

mit Software-Tastatur

MARKE Samsung Sony Samsung LG

Modell Galaxy S4 Xperia Z

Galaxy S4

Active

G2

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 639/375 439/299 587/365 649/359

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Android 4.2.2 Android 4.1 Android 4.2.2 Android 4.2.2

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

Qualcomm

APQ8064T/4/1900

Qualcomm

APQ8064/4/1500

Qualcomm

APQ8064T/4/1900

Qualcomm

MSM8974/4/2265

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 9820/MicroSD 11370/MicroSD 10910/MicroSD 23500/Í

Display selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 1080 x 1920/5 1080 x 1920/5 1080 x 1920/5 1080 x 1920/5,2

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/12,8 Å/11,5 Å/8 Å/13

typische Ausdauer (Stunden) 6:53 6:13 6:53 8:39

Abmessungen (L x B x H in mm) 137 x 70 x 8 139 x 72 x 8 140 x 72 x 10 139 x 71 x 10

Gewicht (Gramm) 129 146 151 142

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,53/0,285 -0,14/0,550 -0,82/0,264 -0,61/0,409

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Musik ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Kamera

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Internet

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 100 98 100 100

Ausstattung max. 170 145 140 142 137

Handhabung max. 140 123 123 120 120

Senden und Empfangen GSM max. 30 22 24 24 25

Senden und Empfangen UMTS max. 30 20 24 19 21

Akustik max. 30 28 27 27 28

Test in connect 07/13 04/13 10/13 11/13

URTEIL max. 500

438

sehr gut

436

sehr gut

432

sehr gut

431

sehr gut

smartphones

mit Software-Tastatur

MARKE

Porsche

Design

Samsung Sony Apple

Modell P` 9982 Galaxy S III Xperia Z1 iPhone 5c

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 1650/k.A. 424/247 549/450 699/444

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Blackberry 10 Android 4.0.4 Android 4.2 iPhone OS iOS7

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

Qualcomm MSM

b8960 S4+/2/1500

Samsung Exynos

4412/4/1400

Qualcomm

MSM8974/4/2200

Apple A6/2/0

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 53400/MicroSD 11350/MicroSD 11420/MicroSD 27200/Í

Display transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transfl. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 768 x 1280/4,2 720 x 1280/4,8 1080 x 1920/5 640 x 1136/4

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/20,7 Å/8

typische Ausdauer (Stunden) 4:45 6:38 7:16 6:06

Abmessungen (L x B x H in mm) 131 x 66 x 9 137 x 71 x 9 145 x 75 x 9 125 x 60 x 9

Gewicht (Gramm) 138 133 174 132

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,7/0,860 -0,54/0,342 -0,2/0,773 0,09/0,960

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Musik ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Kamera ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Business ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Internet

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 85 100 100 100

Ausstattung max. 170 142 136 138 126

Handhabung max. 140 120 117 119 127

Senden und Empfangen GSM max. 30 25 24 25 22

Senden und Empfangen UMTS max. 30 26 20 17 19

Akustik max. 30 27 28 26 28

Test in connect 04/14 08/12 12/13 12/13

URTEIL max. 500

425

sehr gut

425

sehr gut

425

sehr gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. 3 Modell mit 32 GB bei Apple nicht mehr verfügbar.

NEU

422

gut

88 4/2014


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Samsung Asus Huawei Samsung Apple Blackberry LG LG Samsung Sony Alcatel

Galaxy

Note 3

PadFone 2 Ascend P6

Galaxy

Note II

iPhone 5s Z30 Optimus G Optimus Pro

G Galaxy S4

mini

Xperia Z

Ultra

One Touch

Idol X 6040D

749/479 k.A./439 449/199 506/329 899/570 569/420 599/259 599/389 417/256 549/359 329/312

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Android 4.3 Android 4.0.4 Android 4.2 Android 4.1.1 iPhone OS iOS7 Blackberry 10.2 Android 4.1.2 Android 4.1.2 Android 4.2.2 Android 4.2 Android 4.2.2

Qualcomm

MSM8974/4/2300

Qualcomm

APQ8064/4/1500

Huawei

K3V2/4/1500

Samsung Exynos

4412/4/1600

Apple A7 + M7/2/0

Snapdragon S4

Pro/4/1700

Qualcomm

APQ8064/4/1500

Qualcomm

APQ8064T/4/1700

Qualcomm MS-

M8930AB/2/1700

Qualcomm

MSM8974/4/2200

Mediatek

MT6589T/4/1500

25150/MicroSD 25866/Í 4820/MicroSD 10360/MicroSD 55900/Í 11000/MicroSD 24700/Í 9280/MicroSD 4840/MicroSD 8920/MicroSD 12600/Í

selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transfl. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT

1080 x 1920/5,7 720 x 1280/4,7 720 x 1280/4,7 720 x 1280/5,5 640 x 1136/4 720 x 1280/5 768 x 1280/4,7 1080 x 1920/5,5 540 x 960/4,3 1080 x 1920/6,4 1080 x 1920/5

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/12,8 Å/13 Å/8 Å/8 Å/8 Å/8 Å/13,1 Å/13 Å/8 Å/8 Å/13,4

9:45 7:39 6:00 8:59 7:07 6:37 6:37 7:53 6:29 8:16 6:16

151 x 79 x 10 138 x 69 x 11 133 x 66 x 7 151 x 81 x 10 124 x 59 x 8 141 x 73 x 10 132 x 69 x 10 151 x 77 x 11 125 x 62 x 9 179 x 92 x 7 141 x 68 x 7

168 137 120 182 112 172 137 171 109 214 120

-0,73/0,290 -0,47/0,413 -0,21/0,638 -0,8/0,171 -0,03/0,800 -0,1/0,710 -0,43/0,426 -0,65/0,286 -0,48/0,332 -0,69/0,441 -0,66/0,264

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

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100 100 97 100 100 100 100 100 100 100 100

147 143 130 143 129 136 133 144 135 132 130

110 115 126 108 130 111 123 107 126 109 122

26 23 24 24 20 25 22 25 21 30 22

21 19 23 25 19 27 22 23 17 28 23

27 27 27 27 28 27 26 27 27 27 28

12/13 01/13 09/13 12/12 12/13 02/14 05/13 10/13 09/13 11/13 02/14

431

sehr gut

427

sehr gut

427

sehr gut

427

sehr gut

426

sehr gut

426

sehr gut

426

sehr gut

426

sehr gut

426

sehr gut

426

sehr gut

425

sehr gut

NEU

HTC LG HTC Huawei Sony Apple Blackberry Motorola Sony Nokia Nokia

One X+

Google

Nexus 5

One Ascend P2

Xperia Z1

Compact

iPhone 5 Z10 Razr i Xperia ZL Lumia 1520 Lumia 925

550/480 399/435 650/399 449/240 499/458 k.A./580 530/230 329/190 k.A./319 799/490 599/315

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Android 4.1 Android 4.4 Android 4.1 Android 4.1 Android 4.3 iPhone OS 6 Blackberry 10 Android 4.0.4 Android 4.1 Windows Phone 8 Windows Phone 8

NVIDIA Tegra 3 Snapdragon Qualcomm Huawei Qualcomm

Qualcomm MSM Intel Atom Qualcomm Qualcomm Qualcomm

Apple A6/0

AP37/4/1700 800/4/2300 APQ8064T/4/1700 K3V2/4/1500 MSM8974/4/2200

8960 S4+/2/1500 Z2460/1/2000 APQ8064/4/1500 MSM8974/4/2300 MSM8960/2/1500

55010/Í 26830/Í 25220/Í 11200/Í 11410/MicroSD 57300/Í 11000/MicroSD 5260/MicroSD 11320/MicroSD 25830/MicroSD 12500/Í

transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED

720 x 1280/4,7 1080 x 1280/5 1080 x 1920/4,7 720 x 1280/4,7 720 x 1280/4,3 640 x 1136/4 768 x 1280/4,2 540 x 960/4,3 1080 x 1920/5 1080 x 1920/6 768 x 1280/4,5

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/8 Å/8 Å/4,1 Å/13,1 Å/20,7 Å/8 Å/8 Å/8 Å/12,8 Å/16,3 Å/8

6:31 6:53 6:51 6:35 5:41 4:58 4:25 5:44 6:00 9:31 5:48

134 x 70 x 11 138 x 70 x 9 137 x 68 x 9 136 x 67 x 9 127 x 65 x 10 124 x 59 x 8 130 x 66 x 9 123 x 61 x 9 132 x 71 x 11 162 x 86 x 9 129 x 70 x 9

132 132 146 128 137 112 136 126 152 212 140

-0,22/0,659 -0,66/0,486 0,74/0,863 -0,66/0,491 -0,57/0,740 0,07/0,901 -0,2/0,990 0,01/0,850 -0,29/0,630 -0,45/0,640 0,18/0,810

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

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100 100 100 100 96 92 81 96 94 100 94

131 130 135 127 136 128 137 123 135 140 131

117 120 121 116 120 130 119 126 112 106 119

24 22 18 29 20 22 26 26 24 21 24

22 24 20 23 20 18 28 22 26 20 20

28 26 27 25 27 27 26 24 26 28 27

02/13 03/14 05/13 08/13 04/14 12/12 04/13 12/12 08/13 03/14 08/13

422

gut

422

gut

421

gut

420

gut

419

gut

417

gut

417

gut

417

gut

417

gut

415

gut

415

gut

89


smartphones

mit Software-Tastatur

MARKE Samsung Samsung Nokia Nokia Samsung Huawei LG HTC

Modell

Galaxy

Mega

Ativ S Lumia 1020 Lumia 1320

Galaxy S II

Plus

Ascend

G700

L9 II One mini

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 506/333 549/399 699/469 400/288 275/194 299/190 349/199 449/299

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Android 4.2.2 Windows Phone 8 Windows Phone 8 Windows Phone 8 Android 4.1.2 Android 4.2 Android 4.1.2 Android 4.2.2

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

Qualcomm MS-

M8930AB/2/1700

Qualcomm

MSM8960/2/1500

Qualcomm

MSM8960/2/1500

Qualcomm MS-

M8930AB/2/1700

Broadcom

BCM28145/2/1200

MTK Cortex

A7/4/1200

Qualcomm

MSM8230/2/1400

Qualcomm MSM

8930AB/2/1400

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 4080/MicroSD 12150/MicroSD 27500/Í 4380/MicroSD 3630/MicroSD 5510/MicroSD 3280/MicroSD 10900/Í

Display transm. TFT selbstl. OLED selbstl. OLED transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 720 x 1280/6,3 720 x 1280/4,8 768 x 1280/4,5 768 x 1280/6 480 x 800/4,3 720 x 1280/5 720 x 1280/4,7 1280 x 720/4,3

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/38,2 Å/5 Å/8 Å/8 Å/8 Å/4,1

typische Ausdauer (Stunden) 7:59 7:26 6:10 10:41 9:00 8:26 6:54 5:26

Abmessungen (L x B x H in mm) 168 x 89 x 9 137 x 71 x 9 130 x 72 x 15 164 x 86 x 9 125 x 66 x 9 143 x 74 x 10 128 x 67 x 10 132 x 63 x 9

Gewicht (Gramm) 201 135 160 220 117 156 120 124

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,87/0,142 -0,62/0,274 -0,33/0,760 -0,83/0,460 -0,39/0,327 -0,64/0,401 -0,51/0,473 0,7/0,700

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Musik ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Kamera ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■

Internet

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 100 100 99 100 100 100 100 93

Ausstattung max. 170 137 130 134 127 127 133 131 129

Handhabung max. 140 102 115 102 103 115 107 115 123

Senden und Empfangen GSM max. 30 26 21 27 28 23 26 20 17

Senden und Empfangen UMTS max. 30 23 21 24 27 21 20 19 21

Akustik max. 30 27 27 27 28 27 26 27 28

Test in connect 10/13 04/13 12/13 04/14 05/13 02/14 03/14 10/13

URTEIL max. 500

415

gut

414

gut

413

gut

413

gut

413

gut

412

gut

412

gut

411

gut

NEU

smartphones

mit Software-Tastatur

MARKE Huawei LG HTC Huawei Mobistel Wiko Acer Motorola

Modell

Ascend D1

Quad XL

P710 Optimus

L7 II

One max

Ascend

Mate

Cynus T5 Cink Peax 2 Liquid S2 Moto G

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 499/273 299/148 699/526 499/250 k.A./205 k.A./149 599/479 169/155

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Android 4.0.4 Android 4.1.2 Android 4.3 Android 4.1.2 Android 4.2 Android 4.1.2 Android 4.2.2 Android 4.4.2

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

Huawei Qualcomm Snapdragon Hi-Silicon-

K3V2/4/1400 MSM8625/2/1000 600/4/1700 K3V2/4/1500

k.A./4/1200

Mediatek

MT6589/4/1200

Qualcomm 800

MSM8974 /4/2150

Qualcomm

MSM8626/4/1200

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 4950/MicroSD 1430/MicroSD 10510/MicroSD 4321/MicroSD 2690/MicroSD 1770/MicroSD 11860/MicroSD 3590/Í

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. LCD transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 720 x 1280/4,5 480 x 800/4,3 1080 x 1920/5,9 720 x 1280/6,1 720 x 1280/5 540 x 960/4,5 1080 x 1920/5,9 720 x 1280/4,5

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/8 Å/4,1 Å/8 Å/12,6 Å/8 Å/12,8 Å/5

typische Ausdauer (Stunden) 7:42 7:51 8:47 9:38 6:58 6:25 8:13 7:03

Abmessungen (L x B x H in mm) 130 x 65 x 12 121 x 67 x 10 165 x 83 x 11 163 x 85 x 10 145 x 74 x 12 133 x 68 x 11 165 x 86 x 10 130 x 66 x 11

Gewicht (Gramm) 147 121 220 198 154 128 234 143

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,32/0,586 -0,12/0,662 0,76/1,290 -0,73/0,606 -0,63/0,398 -0,16/0,617 -0,68/0,530 -0,53/0,790

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie

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Musik ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■

Kamera ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Internet ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 100 100 100 100 100 100 100 100

Ausstattung max. 170 126 118 141 127 126 123 133 112

Handhabung max. 140 98 112 98 91 99 103 94 110

Senden und Empfangen GSM max. 30 25 24 16 30 24 24 17 24

Senden und Empfangen UMTS max. 30 24 19 16 24 22 22 26 26

Akustik max. 30 27 27 28 27 28 27 28 26

Test in connect 02/13 08/13 01/14 android 2/13 10/13 android 1/14 04/14 04/14

URTEIL max. 500

400 400 399 399 399 399 398 398

gut gut gut gut gut gut gut gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. 3 Modell mit 32 GB bei Apple nicht mehr verfügbar.

90 4/2014

NEU

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Sony Sony Nokia Nokia Alcatel HTC Nokia Acer Samsung HTC LG

One Touch Idol

Xperia SP Xperia V Lumia 720 Lumia 920

Mini 6012D

Desire 500 Lumia 625

Liquid E2 Galaxy

Duo Express

8S

P875

Optimus F5

299/236 269/229 379/178 549/280 179/139 279/199 299/180 k.A./165 335/278 300/140 399/170

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Android 4.1 Android 4.0 Windows Phone 8 Windows Phone 8 Android 4.2.2 Android 4.1.2 Windows Phone 8 Android 4.2.1 Android 4.1 Windows Phone 8 Android 4.1.2

Qualcomm MSM-

8960Pro/2/1700

Qualcomm

MSM8960/2/1500

Qualcomm

MSM8227/2/1000

Qualcomm Snapdragon

S4/2/1500

Mediatek

MT6572/2/1300

Qualcomm MS-

M8225Q/4/1200

Qualcomm

MSM8930/2/100

Mediatek

MT6589/4/1200

Qualcomm S400

MSM8930/2/1200

Qualcomm S4

Plus/2/1000

Qualcomm MSM

8960 Lite/2/1200

4790/MicroSD 5680/MicroSD 4720/MicroSD 29120/Í 5300/Í 1085/MicroSD 4660/MicroSD 2582/MicroSD 4330/MicroSD 1280/MicroSD 5020/MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. LCD transm. TFT transm. TFT transfl. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT

720 x 1280/4,6 720 x 1280/4,3 480 x 800/4,3 768 x 1280/4,5 480 x 854/4,3 480 x 800/4,3 480 x 800/4,7 540 x 960/4,5 480 x 800/4,5 480 x 800/4 540 x 960/4,3

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/8 Å/11,5 Å/6,1 Å/8 Å/5 Å/6,4 Å/5 Å/8,3 Å/4,9 Å/5 Å/5

7:39 4:24 7:15 5:44 6:52 5:56 6:39 6:16 6:54 6:38 5:40

131 x 68 x 11 129 x 65 x 9 128 x 68 x 9 130 x 71 x 12 127 x 62 x 8 131 x 67 x 10 133 x 72 x 10 131 x 68 x 10 132 x 70 x 10 121 x 63 x 10 126 x 65 x 9

156 120 128 188 98 125 166 141 138 115 131

-0,08/0,790 -0,18/0,950 0,14/0,760 -0,13/0,700 -0,47/0,566 -0,45/0,384 0,15/0,950 -0,61/0,227 -0,52/0,329 -0,06/0,721 -0,32/0,467

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100 80 100 98 100 98 100 100 100 100 98

128 134 121 129 115 122 120 125 125 111 124

108 119 116 109 120 111 113 109 108 115 112

25 29 24 25 24 24 23 23 22 26 22

23 22 22 23 22 22 20 20 19 21 21

27 27 27 25 26 28 28 26 28 28 24

08/13 03/13 07/13 01/13 02/14 android 1/14 11/13 09/13 06/13 02/13 09/13

411

gut

411

gut

410

gut

409

gut

407

gut

405

gut

404

gut

403

gut

402

gut

401

gut

401

gut

Alcatel Sony Nokia Samsung Sony Samsung Sony ZTE ZTE HTC HTC

One Touch

Idol Dual SIM Xperia L Lumia 620 Galaxy S

Duos

Xperia T

Galaxy S4

Zoom

Xperia M

Grand

Memo LTE

Grand X Pro 8X One SV

249/165 209/174 249/129 171/118 299/210 499/239 199/143 399/349 279/140 480/185 429/195

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Android 4.1.1 Android 4.1 Windows Phone 8 Android 4.0.4 Android 4.0 Android 4.2.2 Android 4.1.2 Android 4.1.2 Android 4.0.4 Windows Phone 8 Android 4.1

MediaTek

MT6577/2/1000

Qualcomm

MSM8230/2/1000

Qualcomm Snapdragon

S4/2/1000

Qualcomm MS-

M7227A/1/1000

Qualcomm Krait

MSM8260/2/1500

Samsung Exynos

4212/2/1500

Qualcomm

MSM8227/2/1000

Qualcomm

APQ8064/4/1500

MediaTek

MTK6577T/2/1200

Qualcomm MS-

M8260A/2/1500

Qualcomm

S4/2/1200

13080/Í 4970/MicroSD 4760/MicroSD 1660/MicroSD 12040/MicroSD 4550/MicroSD 1120/MicroSD 10770/MicroSD 2350/MicroSD 14560/Í 5210/MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT

540 x 960/4,7 480 x 854/4,3 480 x 800/3,8 480 x 800/4 720 x 1280/4,6 540 x 960/4,3 480 x 854/4 720 x 1280/5,7 720 x 1280/4,5 720 x 1280/4,3 480 x 800/4,3

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/8 Å/8 Å/5 Å/5 Å/12,8 Å/15,9 Å/5 Å/12,6 Å/8 Å/8 Å/5,1

5:22 5:45 4:26 6:17 5:12 7:02 6:01 9:17 5:18 5:23 5:25

134 x 68 x 9 129 x 66 x 12 115 x 61 x 12 122 x 64 x 11 129 x 67 x 12 126 x 64 x 16 124 x 63 x 11 162 x 83 x 12 133 x 66 x 9 132 x 66 x 10 128 x 67 x 10

111 138 124 120 140 203 114 191 146 130 128

-0,58/0,408 0,03/0,690 0,23/0,840 -0,41/0,471 0,19/0,850 -0,77/0,144 0,47/0,859 -0,36/0,910 -0,42/0,347 -0,38/0,347 -0,16/0,536

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119 122 123 116 133 130 119 133 119 118 125

118 103 117 109 107 98 108 86 114 115 108

25 23 22 23 20 20 22 29 23 21 21

16 23 26 19 19 19 18 20 20 22 18

26 27 27 29 27 28 29 27 25 27 28

09/13 08/13 05/13 02/13 01/13 10/13 android 1/14 10/13 08/13 01/13 08/13

397

gut

397

gut

396

gut

396

gut

396

gut

395

gut

395

gut

395

gut

395

gut

394

gut

394

gut

91


smartphones

mit Software-Tastatur

MARKE LG Samsung Huawei LG Samsung Mobistel Huawei LG

Modell

P760

Optimus L9

Galaxy

Xcover 2

Ascend

G615

E460 Optimus

L5 II

Galaxy S III

mini

Cynus T2 Ascend Y300 Nexus 4

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 349/165 238/163 299/220 229/112 249/150 k.A./159 149/89 299/276

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Betriebssystem Android 4.0.4 Android 4.1.2 Android 4.0 Android 4.1.2 Android 4.1.1 Android 4.0.4 Android 4.1 Android 4.2

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

TI OMAP

443/2/1000

NovaThor

U8500/2/1000

Huawei

K3V2/4/1400

Mediatek

MT6575/1/1000

ST-Ericsson Nova-

Thor/2/1000

MediaTek

MT6577/2/1000

Qualcomm

MSM8225/2/1000

Qualco. S4 Pro

APQ8064/4/1500

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 2330/MicroSD 651/MicroSD 5000/MicroSD 1680/MicroSD 4120/MicroSD 2400/MicroSD 1920/MicroSD 5440/Í

Display transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 540 x 960/4,7 480 x 800/4 720 x 1280/4,5 480 x 800/4 480 x 800/4 480 x 854/5 480 x 800/4 768 x 1280/4,7

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/5 Å/4,9 Å/8 Å/4,9 Å/4,9 Å/12 Å/5 Å/8

typische Ausdauer (Stunden) 5:47 5:54 5:50 5:36 5:15 6:44 6:19 5:34

Abmessungen (L x B x H in mm) 131 x 68 x 9 131 x 69 x 12 135 x 68 x 12 118 x 63 x 9 122 x 64 x 11 147 x 77 x 12 125 x 64 x 12 134 x 69 x 10

Gewicht (Gramm) 129 149 152 103 115 168 136 137

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,41/0,388 -0,55/0,503 -0,65/0,317 0,42/0,867 0,15/0,522 -0,67/0,342 0,02/0,712 -0,36/0,550

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Musik ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■

Kamera ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■■■

Business ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

Internet ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 97 100 98 98 93 100 100 92

Ausstattung max. 170 121 113 118 116 121 118 106 110

Handhabung max. 140 108 106 99 115 111 92 105 114

Senden und Empfangen GSM max. 30 22 24 26 13 19 24 25 22

Senden und Empfangen UMTS max. 30 19 24 25 19 18 25 22 20

Akustik max. 30 27 26 26 28 26 28 26 26

Test in connect 01/13 06/13 03/13 08/13 01/13 03/13 05/13 01/13

URTEIL max. 500

394

gut

393

gut

392

gut

389

gut

388

gut

387

gut

384

gut

384

gut

smartphones

mit Hardware-Tastatur

MARKE Blackberry Blackberry Motorola RIM Nokia RIM

Sony

Ericsson

Porsche

Design

Modell Q10 Q5 Pro+

Blackberry

Bold 9780

E6-00

Blackberry

Bold 9900

Xperia Pro P` 9981

Preis 1 /Preis online (laut guenstiger.de) 600/360 400/228 149/k.A. k.A./175 k.A./224 480/220 k.A./k.A. 1475/k.A.

AUSSTATTUNG

Touchscreen/Ziffern-/QWERTZ-Tastatur Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Í/Í/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Å/Å

Betriebssystem Blackberry 10 Blackberry 10 Android 2.3.5 Blackberry OS 6 Symbian OS Anna Blackberry 7 OS Android 2.3 Blackberry 7 OS

Prozessor/Kerne/Takt

(MHz)

Qualcomm

Qualcomm Qualcomm

Qualcomm Snapdragon/1200

MSM8255/1000 MSM8655/1200

Qualcomm Qualcomm

MSM8960

k.A./624 ARM 11/680

MSM8930/2/1200 MSM8255/1000

S4+/2/1500

interner Speicher/Speicher-Slot (MB) 10600/MicroSD 4500/MicroSD 2190/MicroSD 228/MicroSD 7450/MicroSD 6200/MicroSD 290/MicroSD 6000/MicroSD

Display selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT

Auflösung/Diagonale (Pixel/Zoll) 720 x 720/3,1 720 x 720/3,1 480 x 640/3,1 480 x 360/2,5 640 x 480/2,5 640 x 480/2,8 480 x 854/3,7 640 x 480/2,8

WLAN/Bluetooth/GPS Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Kamera/Auflösung (Megapixel) Å/8 Å/4,9 Å/5 Å/5 Å/8 Å/4,9 Å/8 Å/4,9

typische Ausdauer (Stunden) 7:55 7:01 5:37 4:47 3:55 3:50 4:36 3:41

Abmessungen (L x B x H in mm) 120 x 67 x 10 120 x 66 x 11 120 x 62 x 12 109 x 60 x 14 116 x 60 x 13 115 x 66 x 11 121 x 57 x 15 115 x 67 x 11

Gewicht (Gramm) 138 120 122 118 132 131 144 156

normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert 2 (-/W/kg) -0,08/1,090 0,63/1,280 0,01/0,690 -0,03/1,150 0,05/1,140 0,05/0,770 -0,09/0,880 -0,34/0,700

SO GUT GEEIGNET FÜR:

Telefonie ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Musik ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■

Kamera ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

Business ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■

Internet ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

TESTERGEBNISSE

Ausdauer max. 100 100 100 100 90 74 71 85 68

Ausstattung max. 170 130 124 104 103 117 117 106 121

Handhabung max. 140 124 118 118 114 121 123 118 115

Senden und Empfangen GSM max. 30 27 24 22 29 26 22 27 25

Senden und Empfangen UMTS max. 30 23 19 19 26 21 26 21 27

Akustik max. 30 28 27 27 25 26 26 27 26

Test in connect 07/13 10/13 05/12 03/11 09/11 11/11 12/11 04/12

URTEIL max. 500

432

sehr gut

412

gut

390

gut

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 2 Der SAR-Wert wird vom Hersteller angegeben. 3 Modell mit 32 GB bei Apple nicht mehr verfügbar.

92 4/2014

387

gut

385

gut

385

gut

384

gut

382

gut


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

Sony ZTE Caterpillar Huawei HTC Sony Nokia Nokia LG Asus Panasonic

Xperia J Grand X IN CAT B15 Ascend W1 Desire X Xperia E Lumia 520 Lumia 820

E430 Optimus

L3 II Smartphone KX-PRX150

Fonepad

179/111 249/135 329/275 219/133 250/170 108/84 199/119 499/220 149/70 229/150 200/179

Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í Å/Í/Í

Android 4.0 Android 4.0.4 Android 4.1.2 Windows Phone 8 Android 4.0.4 Android 4.1.1 Windows Phone 8 Windows Phone 8 Android 4.1.2 Android 4.1.2 Android 4.0.4

Qualcomm MS-

M7227A/1/1000

Intel Atom

Z2460/1/1600

Mediatek

MT6577/2/1000

Qualcomm S4

MSM8230/2/1200

Qualcomm S4

Play/2/1000

Qualcomm MS-

M7227A/1/1000

Qualcomm Snapdragon

S4/2/1000

Qualcomm Snapdragon

S4/2/1500

Qualcomm MS-

M7225A/1/1000

Intel Atom

Z2420/1/1200

ARM Cortex

A9/1/1000

2450/MicroSD 2100/MicroSD 1560/MicroSD 1670/MicroSD 1110/MicroSD 2058/MicroSD 4710/MicroSD 4980/MicroSD 1640/MicroSD 11837/MicroSD 2048/MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. LCD transm. TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT transm. TFT

480 x 854/4 540 x 960/4,3 480 x 800/4 480 x 800/4 480 x 800/4 320 x 480/3,5 480 x 800/4 480 x 800/4,3 240 x 320/3,2 800 x 1280/7 320 x 480/3,5

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/5 Å/8 Å/5 Å/5 Å/5,1 Å/3,1 Å/5 Å/8 Å/3,1 Å/1,2 Å/1,9

5:48 4:37 6:18 5:43 5:14 5:26 4:40 4:09 7:01 12:59 4:52

125 x 62 x 12 127 x 65 x 10 127 x 69 x 16 124 x 64 x 11 120 x 62 x 9 113 x 62 x 11 120 x 64 x 11 124 x 68 x 11 103 x 62 x 12 196 x 120 x 10 116 x 63 x 13

126 142 169 126 116 116 126 162 109 313 139

-0,39/0,730 -0,26/0,572 0,12/0,900 -0,07/0,439 1,24/1,110 0,39/0,870 0,56/1,090 1,47/1,280 0,53/0,998 0,32/1,650 -0,15/0,580

■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■

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■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■

100 85 100 100 93 96 85 76 100 100 89

105 116 113 110 113 98 113 129 100 115 105

108 110 93 104 112 110 104 112 103 76 104

23 25 25 21 19 23 23 18 22 29 21

20 22 23 19 14 22 23 13 18 22 13

28 26 29 27 28 29 28 26 26 26 26

04/13 03/13 09/13 06/13 01/13 07/13 06/13 02/13 08/13 android 2/13 12/13

374 369 368 358

384

gut

384

gut

383

gut

381

gut

379

gut

378

gut

376

gut

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

RIM Motorola Motorola RIM RIM Nokia Nokia HTC Nokia RIM

Sony

Ericsson

Blackberry

Torch 9810 Milestone 2 Pro Blackberry

Bold 9790

Blackberry

Curve 9320

E5 E72 ChaCha E7-00

Blackberry

Curve 9360

Xperia

Mini Pro

k.A./477 459/k.A. 349/160 k.A./220 k.A./129 k.A./k.A. k.A./210 300/200 k.A./325 k.A./180 k.A./219

Å/Å/Å Å/Í/Å Å/Í/Å Å/Å/Å Í/Å/Å Í/Í/Å Í/Å Å/Å/Å Å/Í/Å Í/Å/Å Å/Í/Å

Blackberry 7 OS Android 2.2 Android 2.2 Blackberry 7 OS

Blackberry BB

OS 7.1

Symbian OS 9 Symbian OS 9 Android 2.3.3 Symbian OS 3 Blackberry 7 OS Android 2.3.3

Qualcomm Snapdragon/1200

1000/1024

1/1000

Core/800

TI OMAP3630-

Marvel Tavor MG

Snapdragon Single

Qualcomm

TI OMAP/1000

k.A./1/806 ARM 11/600 ARM 11/600

ARM 11/680 k.A./1/800

MSM8255/1000

6348/MicroSD 6500/MicroSD 980/MicroSD 6000/MicroSD 72/MicroSD 187/MicroSD 243/MicroSD 115/MicroSD 14000/Í 123/MicroSD 308/MicroSD

transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transm. TFT transfl.TFT transm. TFT selbstl. OLED transm. TFT transm. TFT

480 x 640/3,2 480 x 854/3,7 320 x 480/3,1 480 x 360/2,4 320 x 240/2,4 320 x 240/2,4 320 x 240/2,4 480 x 320/2,6 360 x 640/3,9 480 x 360/2,4 320 x 480/2,9

Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å Å/Å/Å

Å/4,9 Å/5 Å/5 Å/4,9 Å/3,2 Å/5 Å/5 Å/5,1 Å/8 Å/4,9 Å/5

3:31 3:54 6:40 3:30 4:05 3:27 3:46 4:08 3:13 3:11 3:48

111 x 62 x 15 116 x 60 x 14 120 x 62 x 14 110 x 60 x 12 109 x 60 x 13 115 x 59 x 13 114 x 59 x 12 115 x 65 x 12 124 x 62 x 14 109 x 60 x 11 92 x 54 x 18

161 169 144 105 103 123 130 124 177 98 138

0,29/0,970 -0,53/0,720 -0,46/0,640 0,36/1,470 0,57/1,260 -0,24/0,880 0,96/1,310 0,66/0,822 -0,25/0,560 1,15/1,470 -0,21/0,460

■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■

■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■

■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■ ■■■■

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■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■

66 72 100 65 76 66 73 76 60 58 71

117 107 96 110 107 107 104 96 116 107 96

116 119 101 123 110 115 114 114 107 114 120

25 27 24 24 26 27 23 19 24 24 20

23 22 21 22 20 27 21 22 20 21 17

27 25 28 25 28 24 24 26 25 27 26

11/11 01/11 12/11 05/12 09/12 02/11 02/10 09/11 04/11 05/12 10/11

374 372 370 369 367 366 359 353 352 351 350

befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend befriedigend

93


Lexikon

> 4G Wird oft als Synonym für LTE

gebraucht, wobei LTE streng genommen

nicht alle Ansprüche an

den Mobilfunkstandard der vierten

Generation erfüllt und von Fachleuten

daher als 3.9G bezeichnet

wird. Die dritte Generation 3G repräsentiert

UMTS. 2G steht für

GSM, für die erste Generation der

mittlerweile lange abgeschaltete

analoge Mobilfunk.

> Bluetooth Ein Funkstandard, der

hauptsächlich dem direkten Datenaustausch

zwischen einzelnen Geräten

und gegebenenfalls deren

Zubehör dient – zum Beispiel zwischen

Smartphone und Freisprecheinrichtung.

> CPU „Central Processing Unit“ –

ein anderes Wort für Prozessor.

> Dual Core Normalerweise steckt

im Prozessor eines Smartphones

eine Recheneinheit, die alle laufenden

Programme abarbeitet. Läuft

Musik, während der Nutzer E-

Mails liest, kümmert sich die Recheneinheit

wechselweise um die

beiden aktiven Apps. Moderne

Prozessoren haben jedoch häufig

zur Leistungssteigerung mehr als

einen Rechenkern, sodass sich jeder

Kern einer anderen Aufgabe

widmen kann. Betriebssystem und

Apps müssen solche Dual-Core-

Prozessoren allerdings auch unterstützen,

damit die Prozessaufteilung

reibungslos läuft. Sonst

könnten etwa beide Kerne denselben

Speicherbereich nutzen und

sich gegenseitig die Daten kaputt

schreiben.

> EDGE „Enhanced Data Rates for

GSM Evolution“ heißt der Standard,

der die Datenübertragungsraten

in GSM-Netzen auf bis zu

384 kbit/s erhöht.

> Exchange Mit Exchange ist der

„Microsoft Exchange Server“ gemeint.

Er dient zur Verwaltung von

E-Mails und Kontakten, zur Terminpflege

und für viele andere

Formen des Informationsaustauschs

innerhalb einer Firma oder

Orga nisation. Über das Exchange-

Ac tive-Sync-Protokoll können

Mails, Kontaktdaten, Aufgaben,

Termine und Notizen, aber auch

Sicherheitseinstellungen (Policies)

direkt auf ein Smartphone mit Datenverbindung

gesendet werden.

> Flash-Speicher siehe ROM.

> Gigabyte Einheit für Speicherplatz.

Ein Byte sind 8 Bit, also acht

der kleinsten speicherbaren Informationseinheiten,

die üblicherweise

als „0“ oder „1“ dargestellt werden.

Ein Gigabyte sind eine Milliarde

(oder ganz korrekt 1024 x

1024 x 1024) Byte.

> Gigahertz Einheit für die Anzahl

der Schwingungen pro Sekunde

bei einer Welle. Ein Gigahertz steht

für eine Milliarde Schwingungen

pro Sekunde.

> GPS (A-GPS) Das „Global Positioning

System“ dient in Smartphones

und anderen Geräten der Positionsbestimmung.

Hierzu müssen

die Daten von vielen speziellen

GPS-Satelliten ausgewertet werden.

Prinzipiell sind keine zusätzlichen

Informationen zur Positionsbestimmung

nötig, doch bei Assisted

GPS (A-GPS) kann die Zeit,

die ein Gerät braucht, um seinen

Standort zu bestimmen, verkürzt

werden. Das geschieht durch Informationen

zur aktuellen Position

aller Satelliten am Himmel, die via

Internet übertragen werden.

> GSM „Global System for Mobile

Communication“ heißt der erste

digitale Mobilfunkstandard, der

immer noch in vielen Ländern in

Betrieb ist, auch in Deutschland.

Mit ihm ist auch Datenübertragung

möglich – dank der später hinzugekommenen

Erweiterung EDGE in

Geschwindigkeiten, die ein fache

Ansprüche befriedigen. Der breitflächige

Ausbau und die bei den

teilweise eingesetzten niedrigen

Funkfrequenzen gute Versorgungslage

lassen GSM weiterhin unentbehrlich

erscheinen.

> HSPA (HSPA+/HSPA+DC)

Ursprüng lich waren UMTS-Mobilfunkzellen

auf Übertragungsraten

von 384 Kilobit pro Sekunde

(kbit/s) begrenzt, was schnell nicht

mehr reichte, um alle Nutzer zufriedenstellend

zu bedienen. Durch

das verbesserte Übertragungsverfahren

„High Speed Packet Access“

wurde UMTS auf 14,4 Mbit/s

im Download und auf 5,76 Mbit/s

im Upload aufgebohrt. Mit HSPA+

sind derzeit sogar 21 Mbit/s im

Download möglich. Können Netzbetreiber

wie Endgerät zwei Verbindungen

gleichzeitig aufbauen

(HSDPA+DC – Dual Carrier), können

sogar 42 Mbit/s im Download

übertragen werden.

> LTE „Long Term Evolution“ (siehe

auch 4G) heißt der neueste Mobilfunkstandard,

der UMTS ergänzen

wird. Die neue Technik ermöglicht

Transferraten von bis zu 100

Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im

Download und 50 Mbit/s im Up-

Die strahlungsärmsten

Geräte

Sagt mehr alS der Sar-Wert:

DEr ConnECT-STrAHLUnGSFAkTor

2

1. Doro Phone Easy 410gsm 1

2. Samsung Galaxy note II

3. Samsung Galaxy nexus

3

1

Die Handyhersteller veröffentlichen

zur Einordnung der Strahlenemission

eines Handys dessen SAR-Wert, der

nach einem europaweit einheitlichen

Standard gemessen wird. Doch der

SAR-Wert ist nur die halbe Wahrheit.

Wichtig ist auch die effektive Sendeleis

tung, die für die Kommunikation

mit der Basisstation zur Verfügung

steht und nicht vom Kopf absorbiert

wird oder durch ein schlecht konstruiertes

Handy verloren geht. Denn weist

das Mobil telefon schlechte Sendeeigenschaften

auf, wird es vom Handynetz

angewiesen, in eine höhere

Sendeleistungsstufe zu wechseln, und

strahlt demnach stärker. Aus diesem

Grund misst das connect-Labor die

effektive Sendeleistung. Die Handys

werden dazu an einem künstlichen

Kopf montiert, anschließend wird in

der Hochfrequenzkabine ein Gespräch

aufgebaut. Aus dem SAR-Wert und

der Sendeleis tung errechnen die Ingenieure

den Strahlungsfaktor. Werte

unter Null kennzeichnen überdurchschnittlich

strahlungsarme Handys,

über Null liegen die überdurchschnittlich

starken Strahler. Wenn Sie besonders

vorsichtig mit Strahlung umgehen

wollen, wählen Sie also ein Gerät mit

niedrigem connect-Strahlungsfaktor

– links sehen Sie die drei strahlungsärmsten

Modelle. Eine nach Strahlungsfaktor

sortierte Liste aller

getesteten Handys und Smartphones

können Sie gratis unter

www.connect.de/strahlung laden.

Präzise: Am künstlichen kopf wird die

effektive Strahlungsleis tung gemessen,

die Basis für den Strahlungsfaktor.

Hightech: Im connect-Mess labor

verrichtet hochwertiges rohde-&

Schwarz-Equipment seinen Dienst.

1 Das Gerät wurde nicht nach dem üblichen connect-Testverfahren gewertet und fehlt daher in der Bestenliste. Zur Ausstattung siehe Strahlungsbestenliste unter www.connect.de/strahlung.

94 4/2014


Testberichte, Datenbank & mehr auf

www.connect.de

load – das ist weit mehr als bei

UMTS. In Deutschland kommt

LTE vorerst in drei Frequenzbändern

zum Einsatz: bei 800 Megahertz

(MHz; in den Netzen von O2,

Telekom Vodafone), bei 1800 MHz

(Telekom und bald auch E-Plus)

und bei 2,6 GHz (alle Netzbetreiber).

Um das LTE-Netz eines Netzbetreibers

überall wo vorhanden

nutzen zu können, muss ein Smartphone

alle Frequenzbänder des

Betreibers unterstützen.

> HTML (HTML5) Die „Hypertext

Markup Language“ ist die wichtigste

Programmiersprache zum

Erstellen von Dokumenten des

World Wide Webs. Mit HTML5

steht eine Erweiterung bereit, die

in Bezug auf Video, Audio, Animationen

dem bisher weit verbreiteten

Flash den Rang ablaufen wird.

> IMAP Ein leistungsfähiges Protokoll

zur Verwaltung von E-Mails

auf einem Server. Es kommt auch

mit komplexen Ordnerstrukturen

zurecht und ermöglicht es, E-Mails

nach Bedarf sowohl auf dem Server

als auch auf dem Smartphone

vorzuhalten.

> Mbit/s Maß für die Datenübertragungsrate.

1 Mbit/s steht für 1

Million Bit pro Sekunde. Ein Bit

ist die kleinste mögliche Informationseinheit

in der Digitaltechnik.

> Megabyte Einheit für Speicherplatz.

Ein Byte sind 8 Bit, also acht

der kleinsten speicherbaren Informationseinheiten,

die üblicherweise

als „0“ oder „1“ dargestellt

werden. Ein Megabyte sind eine

Million (oder ganz korrekt 1024 x

1024) Byte.

> Megahertz Einheit für die Anzahl

der Schwingungen pro Sekunde

bei einer Welle. Ein Megahertz

steht für eine Million Schwingungen

pro Sekunde.

> Micro-SD Der bei Smartphones

gebräuchlichste Standard für Datenspeichererweiterungen.

Micro-

SD-Karten sind gegenwärtig mit

bis 128 Gigabyte erhältlich.

> Modem Modulator-Demodulator

heißt die Einheit, welche Daten,

die über ein Netzwerk übertragen

werden sollen, so kodiert und dekodiert,

dass das Netz mit seiner

Bandbreite und seinen vorhersehbaren

Störeinflüssen möglichst

optimal genutzt werden kann.

> MP3, eigentlich MPEG-1 Audio

Layer III, ist das erfolgreichste

Verfahren zur Kompression von

Audiodaten. Das MP3-Format hat

die Nutzung von Musik zunächst

auf PCs, später auf MP3-Playern

und Smartphones eingeläutet.

> NFC „Near Field Communication“

ist ein drahtloser Kommunikationsstandard,

der auf kurze Verbindungswege

spezialisiert ist. Zu

seinen möglichen Einsatzgebieten

gehören unter anderem das schnelle

Abschließen von Partnerschaften

zwischen Geräten, Ausweisfunktionen

für Personen und der bargeldlose

Zahlungsverkehr.

> Organic Light-Emitting Diode

(OLED) OLED-Displays nutzen

kleine, aus organischen Materialien

aufgebaute Leuchtdioden, um

Bildinhalte darzustellen. Meist bilden

je eine LED in den Farben Rot,

Blau und Grün ein Pixel, das je

nach Lichtanteil der einzelnen

LEDs in fast beliebigen Farben

leuchten kann.

> Pixel Das Bild eines Smartphone-

Displays setzt sich aus vielen kleinen

Bildpunkten, den Pixeln zusammen.

Diese können über rote,

grüne und blaue Subpixel gesteuert

jede beliebige Farbe annehmen.

Sind mehr als etwa 330 Pixel pro

Zoll (2,54 Zentimeter) des Displays

vorhanden, kann ein normales

menschliches Auge bei üblichem

Smartphone-Abstand einzelne

Pixel nicht mehr erkennen.

> POP3 ist ein schon betagtes Protokoll

zum Abruf von E-Mails von

einem Server. Es erlaubt nur das

Auflisten, Abholen und Löschen

von E-Mails.

> RAM „Random Access Memory“

ist ein Datenspeicher, der sehr

schnell und beliebig oft ausgelesen

und beschrieben werden kann.

Deshalb wird er vom Prozessor eines

Smartphones genutzt, um die

einzelnen Schritte, aber auch die

Daten eines Programms vorzuhalten.

Nachteilig ist, dass Daten nach

Abschalten der Spannungsversorgung

verlorengehen.

> ROM ist eine umgangssprachlich

verwendete Kurzform für „Electrically

Erasable Programmable

Read-Only Memory“. Damit wird

ein Speicher bezeichnet, der auch

ohne Spannung seine Daten behält.

Ursprünglich war er nur zum Auslesen

gespeicherter Inhalte gedacht

(Read Only), heute kann er auch

erneut beschrieben werden. Das

Beschreiben und Auslesen dauert

bei ROM wesentlich länger als bei

RAM. Zudem liegt die Zahl der

Schreibzyklen bei mindestens

10000. Aus beiden Gründen eignet

sich ROM nicht als Arbeitsspeicher

für den Prozessor. Oft wird ROM

auch als Flash-Speicher bezeichnet.

Dieser Speichertyp kommt

auch in USB-Speichersticks, Micro-SD-Karten

und anderen Speichermedien

zum Einsatz und steht

mittlerweile in direkter Konkurrenz

zum magnetischen Speicher

von Festplatten.

> SIM-Karte (Micro-SIM/Nano-SIM)

Die „Subscriber Identity Module“-

Karte ist eine kleine Plastikkarte

mit einigen Anschlüssen, einem

Prozessor und Speicher. In ein Mobiltelefon

oder Datenmodem eingesteckt

dient sie der Identifikation

ihres Besitzers, anhand derer etwa

Anrufe an die zugeordnete Telefonnummer

weitergeleitet werden

und Abrechnungen erfolgen. Folglich

kann ein Mobiltelefon ohne

SIM im Netz nicht identifiziert

werden und erhält somit auch keinen

Zugang. Abweichend von der

heute meist gebräuchlichen Bauform,

die korrekterweise Mini-SIM

heißt, gibt es auch kleinere Micround

Nano-SIMs.

> SMS „Short Message Service“

nennt sich ein Dienst in Mobilfunknetzen,

mit dem sich auf 160

Zeichen begrenzte Nachrichten

senden lassen. Heute sind auf den

meisten Geräten auch längere

Nachrichten möglich, die dann

zum Versand in Einzelpakete mit

maximal 160 Zeichen aufgeteilt

und im Empfangsgerät wieder zusammengesetzt

werden.

> SMTP Das „Simple Mail Transfer

Protocol“ ist ein Protokoll zum

Versenden und Weiterleiten von E-

Mails und damit eine Ergänzung

zu POP3 oder IMAP.

> TFT-Display (LCD) „Thin Film

Transistor Display“ bezeichnet

eine Anzeige, bei der ein Flüssigkristall

(deshalb auch „Liquid

Crystal Display“) zwischen zwei

sogenannten Polarisationsfiltern so

gesteuert werden kann, dass die

Anordnung mehr oder minder gut

Licht durchlässt. Als Steuerelemente

dienen Dünnfilmtransistoren,

die jeweils ein in Grün, Blau

und Rot gehaltenes Drittel eines

Pixels des Bildschirms steuern.

> Touchscreen Ein berührungsempfindlicher

Bildschirm. Man

unterscheidet zwischen Versionen,

die auf Druck reagieren (resistiv)

und solchen, die auf das leitfähige

Gewebe der Finger direkt vor ihnen

ansprechen (kapazitiv). Resistive

Touchscreens reagieren genauer,

sind aber nicht ganz so zuverlässig

und können keine Mehrfachberührung

detektieren, weshalb

sich kapazitive Modelle durchgesetzt

haben.

> Transmissive/Transflektive Displays

Moderne TFT-Displays brauchen

eine Beleuchtung, um sichtbare

Bilder zu erzeugen. Diese

Beleuchtung erfolgt normalerweise

von hinten durch das Display

– aus diesem Grund nennt man solche

Displays transmissiv. Ist die

Rückseite leicht verspiegelt, sodass

auch Licht von vorne zur Bildaufhellung

genutzt werden kann,

nennt man sie transflektiv. Transflektive

Bildschirme bieten Vorteile

im hellen Sonnenlicht.

> UMTS „Universal Mobile Telecommunications

System“ heißt der

mittlerweile in Deutschland und

großen Teilen der Welt etablierte

Mobilfunkstandard der dritten Generation.

Er ermöglicht unter günstigen

Voraussetzungen ausgesprochen

schnelle Datenübertragungen.

Weil allerdings immer mehr Smartphone-,

Tablet- und Notebook-

Nutzer sich die Bandbreite teilen

müssen, die in einer Zelle begrenzt

ist, beginnen die Netze trotz Erweiterungen

wie HSPA zu verstopfen.

Abhilfe soll LTE schaffen.

> USB „Universal Serial Bus“ nennt

sich das heute gebräuchlichste

System zur kabelgebundenen Datenübertragung

zwischen Computern

und Peripherie, etwa Smartphones.

Via USB-Anschluss kann

auch geladen werden.

> WLAN „Wireless Local Area Network“

bezeichnet lokale Funknetzwerke,

die in aller Regel nach

einem der Standards arbeiten, die

in der Norm IEEE 802.11 zusammengefasst

sind.

95


SCHNURLOSTELEFONE

NAVIGATION

Marke

Modell

Preis in Euro

Routenberechnung

Anrufbeantworter

Strahlungsredukt.

Voll-Eco

Einträge im

Telefonbuch

Ausdauer

Ausstattung

handhabung

Klang

Gesamtpunkte

Test in

connect

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausstattung

handhabung

Zielführung

Gesamtpunkte

Test in

connect

SChNURLOSTELEFONE 50 175 175 100 500

Gigaset S820 A 140 Å Å 500 46 159 147 76 428 sehr gut 01/13

Gigaset SL400A 170 Å Å 500 41 158 150 78 427 sehr gut 08/11

Telekom Sinus A 806 100 Å Å 500 48 149 145 85 427 sehr gut 01/14

Gigaset C610 A IP 100 Å Å 150 40 146 156 84 426 sehr gut 11/11

Gigaset S810 A 100 Å Å 500 37 159 143 80 419 gut 08/11

Gigaset C610 A 80 Å Å 150 37 143 156 81 417 gut 06/11

Gigaset C620 A 80 Å Å 250 47 145 150 75 417 gut 09/13

Gigaset E630A 120 Å Å 200 40 146 151 79 416 gut 01/14

Telekom Sinus A 606 80 Å Å 250 42 137 148 81 408 gut 04/13

Gigaset SL910A 170 Å Å 500 37 153 140 77 407 gut 01/12

AVM FRITZ!Fon MT-F 79 Å Å 300 37 147 147 75 406 gut 04/11

Gigaset S685IP 140 Å Í 250 35 152 141 77 405 gut 04/11

AVM Fritz!Fon M2 50 Å Å 300 42 144 134 84 404 gut 08/12

Gigaset E500 A 100 Å Å 150 50 134 141 79 404 gut 04/11

Panasonic KX-PRX150 200 Å Í 1000 40 152 136 76 404 gut 12/13

Panasonic KX-PRX120 170 Å Í 1000 40 152 137 73 402 gut 01/14

Telekom Sinus A 406 60 Å Å 200 40 137 145 80 402 gut 04/13

Gigaset E495 110 Å Å 150 37 139 145 79 400 gut 08/11

Philips CD496 60 Å Å 200 45 132 137 86 400 gut 07/12

Telekom Sinus A 405 60 Å Å 200 38 139 148 74 399 gut 07/12

Panasonic KX-TG8521 70 Å Í 200 39 138 142 78 397 gut 01/11

Gigaset SL930A 200 Å Å 2000 33 152 134 75 394 gut 01/14

Panasonic KX-TG6591 80 Å Í 100 42 134 133 85 394 gut 04/11

Telekom Sinus A 605 80 Å Å 250 39 137 140 76 392 gut 06/11

Gigaset C300 A 60 Å Å 250 48 134 133 75 390 gut 01/11

Telekom Sinus A 205 40 Å Å 150 39 135 137 76 387 gut 02/12

Gigaset A400 A 40 Å Å 80 47 125 138 76 386 gut 01/11

Panasonic KX-TG8621 100 Å Í 500 39 143 131 73 386 gut 12/11

Panasonic KX-TG7521 60 Å Í 200 39 136 136 73 384 gut 01/11

Philips SE888 140 Å Í 200 50 131 124 79 384 gut 01/12

Panasonic KX-TG6521 35 Å Í 100 42 126 137 77 382 gut 01/11

Telekom Speedphone 700 150 Í Å 300 29 144 126 82 381 gut 04/12

AVM FRITZ!Fon C3 69 Å Å 300 30 146 133 70 379 gut 06/11

Panasonic KX-PRW120 100 Å Í 500 33 132 134 80 379 gut 01/14

Panasonic KX-TG6621 40 Å Í 100 40 130 136 73 379 gut 02/12

Panasonic KX-TG8161 60 Å Í 200 36 138 127 78 379 gut 07/12

Panasonic KX-TG8061 50 Å Í 200 39 133 134 71 377 gut 08/11

Philips CD485 55 Å Í 100 47 126 127 77 377 gut 08/11

Panasonic KX-TG5521 40 Å Í 100 43 126 132 75 376 gut 01/11

Philips SE765 80 Å Í 200 41 128 132 74 375 gut 01/11

Panasonic KX-PRS120 80 Å Í 300 29 130 137 78 374 befried. 01/14

Philips SE565 70 Å Í 200 40 123 132 76 371 befried. 01/11

Swissvoice eSense 70 Í Å 250 37 116 142 73 368 bbefried. 07/12

Philips CD685 80 Å Í 200 43 126 118 78 365 befried. 08/11

Philips CD275 45 Å Í 100 39 119 131 72 361 befried. 01/11

Philips XL 665 100 Å Í 100 42 112 123 83 360 befried. 04/11

Topcom Sologic B935 79 Í Í 50 40 109 134 75 358 befried. 04/11

Telekom

Sinus A 602

Touch

99 Å Í 100 36 117 124 79 356 befried. 01/11

Telekom Speedphone 300 60 Å Í 300 19 133 139 65 356 befried. 04/11

Swissvoice Avena 248T 60 Å Å 200 33 116 136 70 355 befried. 01/11

Philips CD285 40 Å Í 100 39 116 123 76 354 befried. 02/12

Telekom Speedphone 100 60 Í Å 100 17 122 130 83 352 befried. 08/12

Snom m9 complete 149 Í Í 170 17 126 131 75 349 befried. 04/11

Peaq PDP250 60 Å Å 100 38 112 122 68 340 befried. 06/12

Grundig Scenos A 70 Å Í 100 31 112 125 64 332 befried. 01/11

Swissvoice ePure 70 Í Å 100 40 99 117 73 329 befried. 01/11

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

PORTABLE NAVIGATIONSGERÄTE 100 150 150 100 500

Garmin nüvi 3597 LMT 319 85 148 145 96 474 sehr gut 06/13

TomTom Go Live 1015 299 85 148 136 98 467 sehr gut 01/12

Becker Revo.1 349 84 145 138 95 462 sehr gut 03/13

Garmin nüvi 2595 LMT 219 83 148 135 94 460 sehr gut 03/12

Falk NEO 550 239 77 147 138 95 457 sehr gut 03/12

TomTom Via 135 Europe Traffic 179 78 148 135 95 456 sehr gut 08/12

Becker Active 50 229 79 146 135 94 454 sehr gut 03/12

Becker Professional 50 LMU 249 80 142 134 97 453 sehr gut 08/12

Becker Professional 43 Control 299 79 143 135 94 451 sehr gut 05/11

Garmin nüvi 2585 TV 299 84 139 134 94 451 sehr gut 08/12

TomTom GO 500 199 77 140 137 97 451 sehr gut 10/13

Garmin nüvi 65 LMT 179 72 139 142 97 450 sehr gut 03/14

Medion GoPal P5255 EU+ 229 77 143 137 93 450 sehr gut 08/11

Becker Ready 70 LMU 229 73 139 140 93 445 sehr gut 03/14

Becker Ready 43 Talk V2 150 74 143 130 94 441 sehr gut 01/12

TomTom Start 60 M Europe Traffic 199 72 139 135 94 440 sehr gut 03/14

Falk Flex 400 150 70 140 134 94 438 sehr gut 12/11

Becker Ready 50 189 71 136 135 94 436 sehr gut 12/11

Falk NEO 620 LMU 149 72 139 131 93 435 sehr gut 03/14

Medion GoPal E3240 EU 99 74 133 134 92 433 sehr gut 10/11

Medion GoPal E5255 EU+ 179 72 132 133 93 430 sehr gut 02/11

Blaupunkt Travel Pilot 50 CE 149 70 129 130 93 422 gut 04/13

a-rival NAV-PNS 50 150 73 130 124 89 416 gut 04/12

a-rival NAV-XEA50 129 70 122 122 89 403 gut 01/12

Pearl VX-43 Easy 90 75 131 129 60 395 gut 10/11

NAVIGATIONS-APPS FüRS iPhONE 100 150 150 100 500

Navigon Europe 2.2 89 91 138 136 92 457 sehr gut 01/12

TomTom App 89 91 136 127 96 450 sehr gut 01/12

ALK Copilot Live GPS 19 91 137 129 87 444 sehr gut 11/12

Sygic GPS Navigation iPhone 49 90 136 129 89 444 sehr gut 09/11

Bosch Navigation D-A-CH 49 89 128 135 89 441 sehr gut 09/11

Garmin Western Europe 79 89 133 128 89 439 sehr gut 04/12

Falk Navigator Europe 40 89 134 124 89 436 sehr gut 06/11

iGO Primo 79 89 138 122 86 435 sehr gut 09/11

Apple Karten iOS 7 0 84 127 126 77 414 gut 11/13

Wisepilot Navigation 39 88 121 115 80 404 gut 07/11

Navigon Select Telekom Edition 0 85 130 123 59 397 gut 03/11

Skobbler GPS Navi 2 8 85 122 120 56 383 gut 01/12

Dynavix GPS Navigation 59 89 131 109 52 381 gut 09/11

O2 Telmap Navigator 0 88 111 100 77 376 gut 03/11

Navfree GPS Live Germany 0 84 118 115 50 367 befried. 06/11

NAVIGATIONS-APPS FüR ANDROID 100 150 150 100 500

Navigon Android 4.6 59 89 138 135 92 454 sehr gut 12/12

Sygic GPS Navigation for Android 50 89 134 130 82 435 sehr gut 07/11

Route66 Maps + Navigation Android 49 89 134 120 91 434 sehr gut 07/11

Google Maps Navigation 0 87 133 124 73 417 gut 11/13

Skobbler GPS Navigation + Maps 1 86 131 122 56 395 gut A2/13

NDrive für Android 59 89 128 119 55 391 gut 07/11

Skobbler Android 0 79 117 118 57 371 befried. 07/11

NAVIGATIONS-APPS SONSTIGE 100 150 150 100 500

Nokia Maps Symbian 0 89 135 131 91 446 sehr gut 01/13

Nokia Here Drive+ Windows Phone 8 0 92 135 124 77 428 sehr gut 11/13

AC = Sonderheft auto connect, NC = Sonderheft naviconnect

96 4/2014


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TABLETS

NOTEBOOKS

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Messwerte

Gesamtpunkte

Test in

connect

Marke

Modell

Preis in Euro

Ausdauer

Ausstattung

Handhabung

Leistung

Gesamtpunkte

Test in

connect

NEu

NEu

NEu

TABLETS 75 150 175 100 500

Apple iPad Air 869 68 117 165 75 425 sehr gut 01/14

Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition LTE 683 69 124 157 75 425 sehr gut 01/14

Apple iPad 3 799 72 105 147 87 411 gut 05/12

Samsung Galaxy Note 10.1 689 73 125 146 67 411 gut 10/12

Lenovo Thinkpad Tablet 690 68 121 141 77 407 gut 06/12

Apple iPad mini 2 779 49 112 168 74 403 gut 01/14

Asus Nexus 7 2013 229 75 87 146 92 400 gut 12/13

Amazon Kindle Fire HDX 8.9 379 61 80 161 94 396 gut 01/14

Dell Venue 8 Pro 269 62 95 145 94 396 gut 03/14

Lenovo Yoga Tablet 10 299 75 99 142 80 396 gut 02/14

LG G Pad 8.3 299 63 99 163 71 396 gut 02/14

Samsung Galaxy Tab 3 10.1 469 68 121 143 64 396 gut 11/13

Samsung Galaxy Tab 3 8.0 WiFi 302 68 96 158 74 396 gut 02/14

Samsung Galaxy Note 8.0 WiFi 499 62 104 155 72 393 gut 07/13

Sony Xperia Tablet Z 639 54 115 143 78 390 gut A2/13

Acer Iconia W701 999 48 114 139 87 388 gut 12/13

Motorola Xoom 2 629 53 114 134 84 385 gut 05/12

Samsung Galaxy Tab 2 10.1 GT-P5100 599 66 114 140 65 385 gut 09/12

HTc Flyer 699 58 111 147 66 382 gut 08/11

Apple iPad 2 799 59 90 145 87 381 gut 07/11

Gigaset QV1030 369 67 103 152 59 381 gut 02/14

Huawei Mediapad 10 FHD 429 69 100 136 76 381 gut 05/13

Huawei Mediapad 10 Link 349 68 111 138 61 378 gut 10/13

Lenovo Miix 2 299 51 94 147 86 378 gut 04/14

Motorola Xoom 699 52 111 138 77 378 gut 07/11

Toshiba Excite Write 699 53 119 148 57 377 gut A2/14

Acer Iconia Tab W510 599 65 106 133 67 371 befried. 04/13

Toshiba Encore WT8-A-102 299 64 99 144 63 370 befried. 04/14

Samsung Ativ Tab 3 769 70 100 147 52 369 befried. 12/13

Asus Fonepad 229 74 111 142 41 368 befried. 07/13

Blaupunkt Endeavour 1010 249 63 98 145 61 367 befried. A2/14

Asus Memo Pad HD 7 149 71 101 144 50 366 befried. A1/14

Asus Transformer Book T100 429 66 109 148 43 366 befried. 04/14

Fujitsu TS Stylistic M702 999 71 123 134 38 366 befried. A3/13

Samsung Galaxy Tab 2 7.0 GT-P3100 489 61 100 147 55 363 befried. 09/12

Panasonic Toughpad JT-B1 951 68 83 147 63 361 befried. A3/13

Samsung Galaxy Tab 10.1N GT-P7501 629 46 113 141 61 361 befried. 02/12

Amazon Kindle Fire HD 199 62 68 137 92 359 befried. 01/13

Dell Latitude 10 689 54 110 126 69 359 befried. 05/13

Huawei MediaPad 7 Vogue 249 65 96 150 48 359 befried. 12/13

Apple iPad mini 529 48 89 155 66 358 befried. 01/13

Asus Nexus 7 249 60 84 139 74 357 befried. 12/12

Fujitsu TS Stylistic M532 549 44 115 138 60 357 befried. 10/12

Sony Tablet P 599 34 101 143 79 357 befried. 01/12

Huawei Mediapad 399 53 101 144 58 356 befried. 02/12

Samsung Galaxy Tab 10.1v P7100 660 51 106 131 65 353 befried. 07/11

Gigaset QV830 199 47 90 156 58 351 befried. 02/14

LG V900 Optimus Pad 849 50 108 135 55 348 befried. 08/11

Archos 80 G9 Turbo (3G) 329 70 100 140 37 347 befried. 06/12

Asus Padphone Station 699 58 120 123 46 347 befried. 10/12

riM Blackberry Playbook 0 54 70 140 83 347 befried. 07/11

Archos 101 xs 379 56 106 131 51 344 befried. 02/13

Hewlett-Packard Elitepad 900 849 54 109 133 48 344 befried. 06/13

Lenovo Ideapad Tablet K1 417 58 115 109 62 344 befried. 02/12

Blaupunkt Polaris 199 43 88 144 68 343 befried. A1/14

Hewlett-Packard Touchpad 499 63 86 128 66 343 befried. 10/11

Samsung Galaxy Tab 2 7.0 WiFi 459 61 80 147 55 343 befried. 04/13

Asus Vivo Tab Smart LTE 599 33 118 127 59 337 befried. 05/13

Lenovo Ideatab Lynx 599 59 102 127 44 332 befried. 05/13

Hewlett-Packard Envy X2 899 59 100 131 38 328 befried. 04/13

Samsung Ativ Smart PC Pro 1499 41 120 122 42 325 befried. 04/12

Trekstor Surftab Ventos 8.0 199 44 82 141 49 316 ausreich. 04/13

Hewlett-Packard Slate 7 149 47 76 143 44 310 ausreich. A2/13

Toshiba AT100 449 47 94 113 53 307 ausreich. 02/12

Acer Iconia B1 119 43 78 138 41 300 ausreich. 04/13

coby Kyros MID7042-8 149 51 74 140 31 296 ausreich. 04/13

Odys Genio 149 31 74 143 32 280 ausreich. 04/13

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an. A = Test in connect android.

NOTEBOOKS 125 125 125 125 500

Apple Mac Book Pro 15,1 Retina 2279 101 113 95 125 434 sehr gut 09/12

Sony Vaio Duo 11 1199 101 94 101 116 412 gut 01/13

Fujitsu TS Lifebook U772 0 107 90 98 112 407 gut 12/12

Toshiba Portégé Z930 1499 98 92 103 114 407 gut 12/12

Acer Aspire Timeline Ultra M5 581TG 799 107 96 91 112 406 gut 10/12

Toshiba Satellite U920t-100 1249 99 88 99 112 398 gut 03/13

Lenovo Ideapad Yoga 11s 1199 91 93 103 109 396 gut 09/13

Lenovo Ideapad Yoga 13 1299 103 88 100 102 393 gut 01/13

Hewlett-Packard ENVY 6-1000sg 799 108 85 87 112 392 gut 10/12

Hewlett-Packard Envy Spectre 14 1399 97 105 99 91 392 gut 07/12

Hewlett-Packard Folio 13 1096 110 85 102 94 391 gut 07/12

Dell Inspiron z14 5423 899 102 99 90 98 389 gut 10/12

Dell XPS13 1499 90 88 100 110 388 gut 07/12

Samsung Serie 9 - 900X3B 1549 101 94 110 82 387 gut 08/12

Sony SVT1311W1ES 899 103 83 94 107 387 gut 09/12

Lenovo IdeaPad U300s 1399 98 91 96 92 377 gut 07/12

Asus Zenbook UX32VD-R4002 1099 102 97 100 76 375 gut 09/12

Acer Aspire Timeline M3-581TG 799 100 99 86 89 374 befried. 07/12

Lenovo IdeaPad U310 699 94 82 92 103 371 befried. 09/12

Acer Aspire S3 391 599 95 82 100 91 368 befried. 09/12

Samsung Series 5 Ultra 530U3B A01 899 82 88 96 76 342 befried. 07/12

FREISPRECHEINRICHTUNGEN

Marke

Modell

Die rot markierten Zahlen geben den jeweils besten Wert einer Kategorie an.

Preis in Euro

Ausstattung

Handhabung

Übertragung

Gesamtpunkte

BLuETOOTH-FrEiSPrEcHEiNricHTuNGEN 120 180 200 500

Test in

connect

Bury CC 9060 Plus 199 105 160 177 442 sehr gut 02/11

Funkwerk Dabendorf Audio 2010 149 103 163 175 441 sehr gut 02/11

Bury

UNI CarTalk BUSINESS mit

AD 9060

300 101 163 169 433 sehr gut 02/09

Bury CC 9068 App 199 101 151 180 432 sehr gut 10/12

Bury CV 9040 Plus 169 89 172 171 432 sehr gut 02/12

Jabra Freeway 119 70 169 183 422 gut 02/12

Parrot MKi9200 199 90 151 175 416 gut 03/09

Parrot MKi9100 159 88 149 175 412 gut 03/09

Funkwerk Dabendorf EGO Flash 169 97 137 172 406 gut AC3/07

Parrot Minikit Plus 69 85 155 164 404 gut 05/12

Parrot Minikit Smart 99 84 155 165 404 gut 04/11

Parrot MKi9000 129 84 137 175 396 gut 03/09

Nokia HF-510 99 69 149 175 393 gut 04/11

Seecode Vossor Business 149 77 147 165 389 gut 02/12

Jabra Cruiser 2 99 68 149 170 387 gut 02/11

Seecode Wheel V3 Business 149 76 152 152 380 gut 02/12

Bury Motion 129 64 139 168 371 befried. 11/10

Bury Easytouch 79 56 146 168 370 befried. 02/12

Jabra Drive 49 54 140 171 365 befried. 02/12

Seecode Wheel V3 129 64 149 151 364 befried. 02/11

Plantronics K100 59 63 143 157 363 befried. 04/11

Supertooth HD-L 75 67 143 152 362 befried. 05/12

D-Parts B-Speech Prim 40 50 143 165 358 befried. NC4/09

Supertooth Voice 99 61 143 154 358 befried. AC1/08

Sony Ericsson /

car-Kits

HCB-108 59 55 137 161 353 befried. NC1/09

Funkwerk Dabendorf EGO Talk 99 68 111 168 347 befried. AC2/07

Supertooth One 59 60 145 141 346 befried. NC1/09

TomTom Car Kit für iPhone 99 60 124 153 337 befried. 11/10

Mio GPS Car Kit 99 60 127 149 336 befried. 11/10

Bluetrek Surface Sound Duo 90 41 134 131 306 ausreichend 03/08

97


Tarifdurchblick

So haben Sie Ihre Kommunikationskosten im Griff: Tarife für Mobilfunk und

Internet auf einen Blick zum direkten Vergleich.

Mobilfunktarife

Vertragstarife

Anbieter Tarifname Netz

monatlicher

Grundpreis

in €

Mindestlaufzeit

(Monate)

Sprachflat

in

alle

Netze

Sprachflat

in

ein oder

mehrere

Netze

Inklusiveinheiten

Freiminuten

SMS-Flat /

Inklusiv-

SMS

Daten-Flat /

Drosselung ab

Datentempo

in

Mbit/s

bis zu

Preis für

Folgeminute

Preis pro

SMS

Anmerkungen

All-Net-Flat Basic Vodafone ab 19,99 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9,9 ct

All-Net-Flat Plus Vodafone ab 29,99 24

1&1

Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 14,4 gratis gratis

All-Net-Flat Pro Vodafone ab 39,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 2 GB 14,4 gratis gratis

pro Monat 100 MB zum Surfen in

38 Ländern

pur E-Plus 7,50 24 Í Í 50 Í / 50 Å / 50 MB 7,2 29 ct 19 ct

Base

smart E-Plus 15,00 24 Í Å 1 100 Í / 100 Å / 200 MB 7,2 29 ct 19 ct

1

in ein Wunschnetz

all-in E-Plus 30,00 24 Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

all-in plus E-Plus 40,00 24 Å Í Í Å / Í Å / 2 GB 7,2 gratis gratis

Blau.de Allnet-Flat E-Plus 19,90 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

cleverSMART 100 Telekom 6,95 Í Í Í 50 Í / 50 Å / 100 MB 7,2 19 ct 19 ct

Callmobile cleverSMART 200 Telekom 9,95 Í Í Í 100 Í / 100 Å / 200 MB 7,2 19 ct 19 ct

cleverALLNET Telekom 29,95 Í Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Smart S Telekom 6,99 24 Í Í 50 Í / 50 Å / 100 MB 7,2 9 ct 9 ct

Smart M Telekom 9,99 24 Í Í 100 Í / 100 Å / 200 MB 7,2 9 ct 9 ct

Surf Flat 500 Telekom 9,99 24 Í Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 9 ct 9 ct

Surf Flat 1000 Telekom 12,99 24 Í Í Í Í / Í Å / 1 GB 7,2 9 ct 9 ct

Congstar

Smart 100 Telekom 19,99 24 Í Í 100 Å / Í Å / 200 MB 7,2 19 ct gratis

Surf Flat 3000 Telekom 19,99 24 Í Í Í Í / Í Å / 3 GB 7,2 9 ct 9 ct

Allnet Flat S Telekom 19,99 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Allnet Flat M Telekom 24,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

Allnet Flat L Telekom 29,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 7,2 gratis gratis

Smart 50 O2/Vodafone 4,95 / 6,95 1 Í Í Í 50 Í / 50 Å / 100 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

Smart 100 O2/Vodafone 7,95 / 9,95 1 Í Í Í 100 Í / 100 Å / 300 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

DeutschlandSIM Smart 250 O2/Vodafone 14,95 / 16,95 1 Í Í Í 250 Í / 250 Å / 500 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

Flat S O2/Vodafone 16,95 / 19,95 1 Í Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

Flat M O2/Vodafone 24,95 / 27,95 1 Í Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 7,2 / 14,4 1 gratis gratis

1

O2- / Vodafone-Netz

Classic Internet O2 9,95 Í Í Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 9 ct 9 ct

Fonic-Kostenschutz für Gespräche/SMS

in dt. Netze ab 40 €

Smart S O2 9,95 Í Í Í 400 1 Í / 400 1 Å / 200 MB 7,2 9 ct 9 ct

1

Insg. 400 Freieinheiten;

Fonic-Kostenschutz für Gespräche/SMS

in dt. Netze ab 40 €

Fonic

Smart O2 16,95 Í Í Í 500 1 Í / 500 1 Å / 500 MB 7,2 9 ct 9 ct

1

insg. 500 Freieinheiten;

Fonic-Kostenschutz für Gespräche/SMS

in dt. Netze ab 40 €

All-Net Flat O2 19,95 Í Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Fonic-Kostenschutz für Gespräche/SMS

in dt. Netze ab 40 €

All-Net Flat + SMS O2 24,95 Í Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

Fonic-Kostenschutz für Gespräche/SMS

in dt. Netze ab 40 €

GMX / WEB.DE All-Net Flex500 Vodafone 9,99 24 Í Í 500 1 Í / 500 1 Å / 300 MB 7,2 9,9 ct 9,9 ct

1

insg. 500 Freieinheiten

All-in XS O2/Vodafone 4,95 / 6,95 1 Í Í Í 50 Í / 50 Å / 100 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

All-in XM O2/Vodafone 7,95 / 9,95 1 Í Í Í 100 Í / 100 Å / 300 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

HelloMobil

Maxxim

Simply

Kabel Deutschland

Klarmobil

Lidl

All-in XM m.

Smartphone

O2 ab 9,95 24 Í Í 100 Í / 100 Å / 300 MB 7,2 15 ct 15 ct

All-in XL O2/Vodafone 14,95 / 16,95 1 Í Í Í 250 Í / 250 Å / 500 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

Flat XS O2/Vodafone 16,95 / 19,95 1 Í Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

1

O2- / Vodafone-Netz

Flat XS m.

Smartphone

O2 ab 32,95 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Flat XM O2/Vodafone 24,95 / 27,95 1 Í Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 7,2 / 14,4 1 gratis gratis

1

O2- / Vodafone-Netz

Festnetz-Flat O2 4,99 Í Í Å 1 Í Í / Í Í / Í k.A. 15 ct 15 ct

1

Festnetzflat

Fair-Flat O2 9,99 Í Í Å 1 150 Í / 150 Å / 150 MB 7,2 15 ct 15 ct

1

Communityflat

Komplett-Flat O2 bis 29,99 24 Å Í Í Í / Í Å / 300 MB 7,2 gratis 15 ct

Komplett-Flat m.

Smartphone

O2 bis 39,99 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 15 ct

Allnet-Starter

9,95 24 Í Í 200 Í / 200 Å / 200 MB 7,2 9 ct 9 ct

O2/Telekom/

Surf-Spar-Tarif

Vodafone

9,95 Í Í Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 9 ct 9 ct

Allnet-Spar-Flat 19,85 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

1

Insg. 300 Freieinheiten; Kostenschutz

Smart S O2 7,99 Í Í Í 300 1 Í / 300 1 Å / 300 MB 7,2 9 ct 9 ct

für Gespräche/SMS in

deutsche Netze ab 40 €

All-Net-Flat O2 19,99 Í Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

98 4/2014


Vertragstarife

Anbieter Tarifname Netz

Mobilcom-

Debitel

O2

Otelo

Simyo

Smartmobil

Telekom

monatlicher

Grundpreis

in €

Mindestlaufzeit

(Monate)

Sprachflat

in

alle

Netze

Sprachflat

in

ein oder

mehrere

Netze

Inklusiveinheiten

SMS-Flat /

Frei-SMS

Daten-Flat /

Drosselung ab

Freiminuten

Datentempo

in

Mbit/s

bis zu

Preis /

Folgeminute

Preis /

Folge-

SMS

Anmerkungen

classic Allnet

Vodafone,

O2, E-Plus

9,99 / 19,99 1 24 Å Í Í Í Í Í gratis 19 ct E-Plus u. O2 / 1 Vodafone

comfort Allnet alle 19,99 / 29,99 1 24 Å Í Í Í / Í

Å / ab 300

7,2 gratis 19 ct

E-Plus u. O2 / 1 Telekom u.

MB

Vodafone

real Allnet alle 24,99 / 34,99 1 24 Å Í Í Å / Í

Å / ab 500

MB

7,2 gratis gratis

E-Plus u. O2 / 1 Telekom u.

Vodafone

premium Allnet alle 39,99 / 49,99 1 24 Å Í Í Å / Í Å / ab 1 GB 14,4 gratis gratis

E-Plus u. O2 / 1 Telekom u. Vodafone.

100 Freiminuten für Anrufe

im EU-Ausland.

Basic O2 9,99 24 Í Å 1 50 Í / 200 Å / 200 MB 3,6 29 ct 19 ct

1

Sprachflat ins O2-Netz

1

Sprachflat ins O2-Netz sowie

Select O2 bis 19,99 24 Í Å 1 100 Å / Í Å / 300 MB 7,2 29 ct gratis eine Wunschflat ins Fest- oder

Fremdnetz inklusive

All-in S O2 19,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 50 MB 3,6 gratis gratis

All-in M O2 bis 29,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 / 21,1 1 gratis gratis

1

21,1 Mbit/s nur im erste Jahr

All-in L O2 bis 39,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 2 GB 50 gratis gratis 7 Tage in der EU surfen inklusive

All-in XL O2 bis 49,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 5 GB 50 gratis gratis 14 Tage in der EU surfen inklusive

Allnet-Flat M Vodafone 24,99 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Allnet-Flat L Vodafone 29,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

Allnet-Flat XL Vodafone 34,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 7,2 gratis gratis

All-Net Flat E-Plus 19,90 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Easy All-Net Flat 200 E-Plus 7,90 24 Í Í 200 1 Í /- 1 Å / 200 MB 7,2 9 ct 9 ct 1

Inklusiveinheiten für Telefonate

GIGA All-Net Flat 400 E-Plus 15,90 24 Í Í 400 1 Í /- 1 Å / 1 GB 7,2 9 ct 9 ct oder SMS. 2 Zugriff auf 20 Millionen

Music All-Net Flat 400 E-Plus 23,90 2 24 Í Í 400 1 Í /- 1 Å / 2 GB 7,2 9 ct 9 ct

Songs.

GIGA All-Net Flat E-Plus 24,90 24 Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 7,2 gratis gratis

All-in XS Vodafone 4,95 Í Í Í 50 50 Å / 100 MB 7,2 15 ct 15 ct

All-in XM Vodafone 7,95 Í Í Í 100 100 Å / 300 MB 7,2 15 ct 15 ct

All-in XL Vodafone 14,95 Í Í Í 250 Í / 250 Å / 500 MB 7,2 15 ct 15 ct

Flat XS Vodafone 19,95 Í Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 gratis 9 ct

Flat XM Vodafone 27,95 Í Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 14,4 gratis gratis

Tchibo Smartphone-Tarif O2 9,95 Í Í Í 100 100 Å / 300 MB 7,2 9 ct 9 ct

Tele2 Allnet Flat mit Internet Flat E-Plus bis 19,95 24 Å Í Í Í / Í Å / 500 MB 7,2 / 42 1 gratis 9 ct

1

Aktion bis zum 30.06.2014

Complete Comfort XS

m. Smartphone

Telekom bis 19,95 24 Í Í 50 Í / 50 Å / 100 MB 8 29 ct 19 ct

Complete Comfort S m.

Smartphone

Telekom bis 34,95 24 Í Å 1 100 Å / Í Å / 500 MB 16 29 ct gratis

1

Sprachflat ins T-Mobile-Netz

Flatrate für WLAN-Nutzung an

Complete Comfort M

Telekom bis 49,95 24

m. Smartphone

Å Í Í Å / Í Å / 750 MB 16 gratis gratis über 12000 deutsche Hotspots der

Telekom

Vodafone

Complete Comfort L m.

Smartphone

Complete Comfort XL

m. Smartphone

Complete Comfort XXL

m. Smartphone

Complete Premium m.

Smartphone

Telekom bis 69,95 24 Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 50 gratis gratis

Telekom bis 79,95 24 Å Í Í Å / Í Å / 2 GB 100 gratis gratis

Telekom bis 99,95 24 Å Í Í Å / Í Å / 5 GB 150 gratis gratis

Telekom 149,95 24 Å Í Í Å / Í Å / 20 GB 150 gratis gratis

Smart S Vodafone ab 9,99 24 Í Í 50 Í / 200 Å / 200 MB 7,2 29 ct 19 ct

Smart M Vodafone ab 19,99 24 Í Í 300 Å / Í Å / 300 MB 7,2 29 ct gratis

Red XS Vodafone ab 34,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 200 MB 14,4 1 gratis gratis

Red S Vodafone ab 39,99 24 Í Å 1 100 1 Å / Í Å / 500 MB 21,6 29 ct 1 gratis

Red M Vodafone ab 49,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 1 GB 42,2 gratis gratis

Red L Vodafone ab 79,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 4 GB 100 gratis gratis

Red Premium Vodafone ab 99,99 24 Å Í Í Å / Í Å / 10 GB 100 gratis gratis

Yourfone Allnet Flat E-Plus 19,90 1 /24,90 2 24 1 /0 2 Å Í Í Å / Í Å / 500 MB 7,2 gratis gratis

Flatrate für WLAN-Nutzung an über

12000 dt. Hotspots der Telekom; VoIP;

innerhalb von 24 Monaten 4 mal 50

MB zum Surfen im EU-Ausland

Flatrate für WLAN-Nutzung an über

12000 dt. Hotspots der Telekom; VoIP;

innerhalb von 24 Monaten 4 mal 50

MB zum Surfen im EU-Ausland; 50

Minuten pro Monat im EU-Ausland

Flatrate für WLAN-Nutzung an über

12000 dt. Hotspots der Telekom; VoIP;

innerhalb von 24 Monaten 8 mal 50

MB zum Surfen im EU-Ausland; 100

Minuten pro Monat im EU-Ausland

Flatrate für WLAN-Nutzung an über

12000 dt. Hotspots der Telekom; VoIP,

innerhalb von 24 Monaten 16 mal 50

MB zum Surfen im EU-Ausland; 250

Minuten pro Monat im EU-Ausland;

1000 Minuten/SMS für Telefonate &

SMS ins Ausland

1

LTE nur mit LTE-fähigem Smartphone

nutzbar

1

Sprachflat ins Vodafone-Netz;

Wunschflat in ein Fremdnetz oder 100

Inklusiv-Mintuen; 1 Woche pro Jahr im

EU-Ausland surfen

2 Wochen pro Jahr

im EU-Ausland surfen

4 Wochen pro Jahr

im EU-Ausland surfen

4 Wochen pro Jahr weltweit surfen;

250 Minuten, 250 SMS, 250 MB

innerhalb der EU pro Monat inklusive

Basic Flat für 9,90 € pro Monat:

9 ct pro Minute und pro SMS in alle

Netze + 500 MB HSDPA-Volumen

99


Mobilfunktarife

PrePaid-Tarife

Anbieter

100 4/2014

daTen-Tarife

Maxxim data 1 GB 9,95 € / Mon. unbegrenzt 1 GB

Maxxim

Í/Å

Nutzung

Anbieter Tarif Preis

Inklusivvolumen

Maxxim data 5 GB 19,95 € / Mon. unbegrenzt 5 GB Í/Å

Drosselung ab mit Handy/

Laptop

Internet Flat 500 9,95 €/Mon. unbegrenzt 500 MB 3 Å/Å

Internet Flat 1000 14,95/Monat unbegrenzt 1 GB 3 Å/Å

Notebook-Flat 9,99 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å

Mobilcom-

Internet Flat 3000 19,95/Monat unbegrenzt 3 GB

Debitel

Å/Å

1&1 Notebook-Flat XL 19,99 € / Mon. unbegrenzt 5 GB Í/Å

Internet Flat 5000 29,95/Monat unbegrenzt 5 GB 3 Å/Å

Notebook-Flat XL 29,99 € / Mon. unbegrenzt 10 GB Í/Å

Internet Flat 10000 39,95/Monat unbegrenzt 10 GB 3;4 Å/Å

24 h Flatrate 1,99 € / 24 h. unbegrenzt 1 GB Å/Å

Go + Surf-Flat M 14,99 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å

Aldi

3,99 € / 6,99 € /

Go + Surf-Flat L 24,99 € / Mon. unbegrenzt 5 GB Í/Å

Flat S/M/L/XL 9,99 € / 14,99 € / unbegrenzt

150 MB/500 MB

02

Go + Surf-Flat XL 34,99 € / Mon. unbegrenzt 7,5 GB Í/Å

30 Tage

1,5 GB/5 GB

Å/Å

Go + Surf-Flat XXL 44,99 € / Mon. unbegrenzt 10 GB Í/Å

Internet Flat M 10 € / Mon. unbegrenzt 250 MB Å/Å

4,90€ / 9,90€ / 14,90€

100 MB / 1 GB

Internet Flat L 15 € / Mon. unbegrenzt 750 GB Å/Å Simyo Flat Internet

/ 30 Tage

unbegrenzt

3 GB

Å/Å

Base

Internet Flat XL 20 € / Mon. unbegrenzt 2 GB Å/Å

Internet Tages-Flat 2,95 € / Tag unbegrenzt 1 GB Å/Å

Internet Flat XXL 25 € / Mon. unbegrenzt 5 GB Å/Å Tchibo

Internet-Flatrates

6,95€ / 9,95 €/

19,95€ / Mon.

unbegrenzt

300 MB/500

Minutenangebot 59 ct / 30 min begrenzt 1 GB Í/Å

MB/ 5 GB

Å/Å

Bildmobil

Monatsangebot 19,99 € /Mon. begrenzt 3 GB Í/Å

Handy-Day-Flat 99 ct / Tag unbegrenzt 200 MB Å/Í

Internet-Tagesflat 2,49 € / Tag unbegrenzt 500 MB Í/Å

Mobile Data S eco 1; 5 19,95 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å

Congstar Surf Flat Option 1000 12,90 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å Telekom Mobile Data M eco 1;5 29,95 € / Mon. unbegrenzt 3 GB Í/Å

Surf Flat Option 3000 19,90 € / Mon unbegrenzt 3 GB Í/Å

Mobile Data L eco 1; 5 49,95 € / Mon. unbegrenzt 10 GB Í/Å

Fonic

Internet-Tagesflat 2,50 € / Tag 1;2 unbegrenzt 500 MB / Tag Í/Å

Mobile Data XL eco 1; 5 69,95 € / Mon. unbegrenzt 30 GB Í/Å

Handy-Internet-Flat 9,95 € / Mon. unbegrenzt 500 MB Å/Í

Mobile Internet Flat 7,2 19,99 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å

Vodafone

Klarmobil Internet Flat 1000 12,95 € / Mon. unbegrenzt 1 GB Í/Å

Mobile Internet Flat 42,2 39,99 € / Mon. unbegrenzt 6 GB Í/Å

Internet Flat 500 9,95 € / Mon. unbegrenzt 500 MB Í/Å

Mobile Internet Flat 21,6 29,99 € / Mon. unbegrenzt 3 GB Í/Å

Internet Flat 5000 19,95 € / Mon. unbegrenzt 5 GB Í/Å

Mobile Internet Flat 50,0 49,99 € / Mon. unbegrenzt 10 GB Í/Å

Alle Angaben ohne Gewähr. 1 Eigenständiger Tarif. 2 Kostendeckelung bei 25 €/Monat (max. 5 GB/Monat) 3 Inklusive Hotspot-Flatrate im Telekom-Netz. 4 Je nach gewähltem Netz. 5 Inklusive Hotspot-Flatrate.

Tarifname

Netz

einm.

Kartenpreis

in €

Startguthaben

ohne

Aktion in €

Gesprächsminuten SMS zubuchbare Optionen (Kosten/Monat in €)

in

Fremdnetze

netzintern

in

Fremdnetze

netzintern

Mailboxabfrage

GPRS / UMTS Festnetzflat

in €

Community-Flat

/ Paket

SMS-Flat

Nutzung

in € in €

Daten-Flat in € /

Drosselung ab

Anmerkungen

AldiTalk Basistarif E-Plus 12,99 10 11 ct 3 ct 11 ct 3 ct gratis 24 ct / MB 12,90 1 2,99 2 7,99 3 ab 3,99/150 MB 4 1

Community-Flat inkl. 2 Gilt auch für

unbegrenzten SMS-Versand

3

300 Inklusiveinheiten (Min./SMS) und

andere Leistungen, 4 6,99 €/500 MB,

9,99 €/1,5 GB, 14,99 €/5 GB; Allnet-

SMS-Flatrate für 19,99 € mit 500 MB

BigSim 8 ct Tarif Vodafone 4,95 30 8 ct 8 ct 8 ct 8 ct gratis 49 ct / MB 9,95 Í 14,95 1 ab 7,95/200 MB

1

Gilt für 50 SMS pro Tag und max.

1000 SMS/Monat

Bildmobil Basistarif Vodafone 9,95 0 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 35 ct / MB 9,99 3,99 1 9,99 2 1

9,99/500 MB

Gilt auch für unbegrenzten SMS-

Versand; 2 3000 SMS inklusive

Smart Option L:

Blau.de 9 ct Tarif E-Plus 9,90 5 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct / MB 9,90 3,90 9,90 ab 9,90/200 MB 200 Minuten, 200 SMS und 500 MB

für 16,90€ pro Monat

Callmobile cleverFon Telekom 9,95 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 95 ct / Tag Í Í 9,95 ab 7,95/200 MB 1 1 9,95€ / 500 MB

Congstar Prepaid Telekom 9,99 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct /MB 9,90 2,90 1 9,90 2 ab 7,90/200 MB 3 1

nur Min., für 3,90€ auch noch SMS,

2

für 3000 SMS, 3 9,90€ / 500 MB,

12,90€ / 1 GB, 19,90€ / 3 GB

Conrad FairPay E-Plus 9,95 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 29 ct / MB Í Í Í 9,95/250 MB

Edeka Mobil Prepaid Vodafone 9,99 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct / MB 9,99 2,99 1 9,95 ab 4,99/150 MB 2 1 Min./SMS, 2 9,95€ / 500MB

Fonic Classic O2 9,95 10 9 ct 9 ct 9 ct 9ct gratis 24 ct / MB Í Í Í 9,95/500 MB

HelloMobil 6 ct Tarif O2 9,95 5 6 ct 6 ct 6 ct 6 ct gratis 6 ct / MB Í Í Í 9,95/300 MB

Ja!Mobil

Easy

9 ct 9 ct 9 ct 9 ct

Telekom 9,95 5

gratis 24 ct / MB 9,99 2,95 1 9,95 2 ab 6,95/200 MB 3 1

nur im Partner-Tarif, 2 für 3000 SMS,

3

Partner 11 ct 3 ct 11 ct 3 ct

9,99€ / 500 MB

Klarmobil 9 ct Tarif Telekom 9,95 10 9 ct 9ct 9 ct 9 ct gratis 49 ct / MB Í Í 9,95 ab 5,95/100 MB 1 1 7,95 € / 200 MB, 9,95 € / 500 MB

Lidl Mobile Classic O2 9,99 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct /MB Í 2,99 1 Í 3,99/150 MB

1

Min./SMS, 2 6,95/500 MB

1

O2- / Vodafone-Netz ,

4,95 /

nur im

Maxxim 8 ct Tarif O2/Vodaf.

6,95

5 8 ct 8 ct 8 ct 8 ct gratis 49 ct / MB 9,95 1 Í 12,95 2 ab 4,95/100 MB 3 O2-Netz, 3 von O2 zu Vodafone

verschiedene Surfangebote

McSim McSpar Vodafone 4,95 5 8 ct 8 ct 8 ct 8 ct gratis 49 ct / MB 9,99 Í 14,95 1 1

7,95€ / 250MB

für 50 SMS/Tag, insg. 1000 und

andere Leistungen

O2 Loop O2 0,00 1 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct /Min. 99 ct / Tag 9,99 4,99 1 9,99 ab 10/300 MB 2 1 nur Min., 2 15 €/1 GB, 25 €/5 GB

O.tel.o

Handy-

Karte

Vodafone 4,95 5 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 9 ct / Min. 9,99 Í 9,99 9,99 / 500 MB

PennyMobil

Easy

9 ct 9 ct 9 ct 9 ct

Telekom 9,95 5

gratis 49 ct / MB Í 2,95 1 9,95 2 ab 6,95/200 MB 3 1

nur im Partner-Tarif, 2 für 3000 SMS,

3

Partner 11 ct 3 ct 11 ct 3 ct

9,95 € / 500 MB

Simply Clever O2 4,95 5 8 ct 8 ct 8 ct 8 ct gratis 49 ct / MB 9,95 Í 12,95 ab 4,95/100 MB 1 1

7,95 €/200 MB, 9,95 €/500 MB,

14,95 €/ 1GB, 19,95€/3 GB

Simyo 9 ct Tarif E-Plus 4,90 5 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct / MB 9,90 3,90 1 9,90 ab 4,90/100 MB 2 1 nur Min., 2 9,90 €/1GB, 14,90 €/3 GB

Tchibo Basistarif O2 9,95 5 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct gratis 24 ct / MB 9,95 2,95 1 9,95 ab 6,95/300 MB 2 1

nur Min., 2 9,95 €/500 MB,

19,95 €/5 GB

Telekom

Xtra Call

9,95 10 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct /Min.

99 ct / Tag Í Í Í Í

Xtra Card Telekom 9,95 10 15 ct 5 ct 15 ct 5 ct 5 ct /Min.

Xtra Triple 9,95/

Monat

15 15 ct gratis 15 ct gratis 29 ct/Min.

Daten-Flat

/ 200 MB

Í Í Í Í

CallYa

Talk&SMS

9,95 Í 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct 9 ct 99 ct / Tag 9,99 9,99 1 9,99 1 1

gilt jeweils für 3000 Min/SMS ins

Í

deutsche Vodafone-Netz

Vodafone

CallYa Sm

Fun 15

Vodafone 15/Monat Í 9 ct 1 9 ct 1 gratis gratis 9 ct 1 Daten-Flat

/ 200 MB

9,99 4,99 Í Í

1

außerhalb der inkludierten Einheiten;

100 Freiminuten u. SMS-Flat

CallYa Sm

Fun 25

25/Monat Í 9 ct 1 9 ct 1 gratis gratis 9 ct 1 Daten-Flat

/ 200 MB

9,99 4,99 Í Í

1

außerhalb der inkludierten Einheiten;

500 Freiminuten u. SMS-Flat

WeltbildMobil

8 ct

Telekom 4,95 5 8 ct 8 ct 8 ct 8 ct gratis 49 ct / MB 9,95

Special

Í 12,95 ab 4,95/100 MB 1 1 7,95€/200 MB, 9,95 €/500 MB,

14,95 €/1 GB


Internet-tarIfe

DSL-Anbieter

Anbieter

Tarifname

monatl.

Grundpreis

in €

Mindestlaufzeit

(Monate)

Daten-Flat /

Drosselung ab

Bandbreite

in Mbit/s

bis zu

Fest-

netz-

Flat

Sprachflat

in ein oder

mehrere

Netze

Entertainment-

Angebot

Anmerkungen

Surf & Phone Flat Special ab 19,99 24 Å / 100 GB 16 Å Í Í

1&1

Doppel-Flat 6.000 ab 24,99 24 Å / Í 6 Å Å 1 Í

1

Community-Flat ins 1&1 Mobilnetz

Doppel-Flat 16.000 ab 29,99 24 Å / Í 16 Å Å 1 Í

1

Community-Flat ins 1&1 Mobilnetz

Doppel-Flat 50.000 ab 29,99 24 Å / Í 50 Å Å 1 Í

1

Community-Flat ins 1&1 Mobilnetz

Komplett 1 24,99 0/24 Å / Í 16 Í Í Í

Congstar

Komplett 2 29,99 0/24 Å / Í 16 Å Í Í

Komplett 2 VDSL 34,99 0/24 Å / Í 50 Å Í Í

Komplett 2 Glasfaser 39,99 0/24 Å / Í 100 Å Í Í

Komplett basic 21,95 Í Å / Í 16 Í Í Í

EasyBell

Komplett easy 24,95 Í Å / Í 16 Å Í Í VDSL 50.000 Option für 5€ / Monat extra

Komplett allnet 29,95 Í Å / Í 16 Å Å 1 Í

1

Mobilfunk-Flatrate; VDSL 50.000 Option für 5€ / Monat extra

Surf & Fon-Flat 18 bis 29,90 24 Å / Í 18 Å Í Í

M-Net

Surf & Fon-Flat 50 bis 34,90 24 Å / Í 50 Å Í Í

Surf & Fon-Flat 100 bis 44,90 24 Å / Í 100 Å Í Í

Internet-Flat bis 24,90 24 Å / Í 100 Í Í Í

NetCologne

Doppel-Flat bis 29,90 24 Å / Í 25 Å Í Í

Doppel-Flat Premium ab 24,90 24 Å / Í 100 Å Å 1 Í

1

Flat ins NetMobil-Netz

DSL All-in S bis 24,99 0/24 Å / 100 GB 8 Å 1 Å 1 Í

1

Sprachflat ins Fest- und alle dt. Mobilfunk-Netze

O2

DSL All-in M bis 29,99 0/24 Å / Í 16 Å 1 Å 1 Í

1

Sprachflat ins Fest- und alle dt. Mobilfunk-Netze

DSL All-in L bis 29,99 0/24 Å / Í 50 Å 1 Å 1 Í

1

Sprachflat ins Fest- und alle dt. Mobilfunk-Netze

DSL Star S 18,95 24 Å / Í 16 Í Í Í

DSL Star M 27,95 24 Å / Í 16 Å Í Í

Primacall

DSL Star Flat XL 39,95 24 Å / Í 16 Å Å 1 Í

1

Telefonflatrate in alle deutschen Mobilfunknetze sowie

Sprachflat ins Festnetz von EU-Ländern, den USA und Kanada

DSL Star Speed bis 39,95 24 Å / Í 50 Å Í Í

Tele 2 Komplett 16 000 24,95 24 Å / Í 16 Å Í Í

Call & Surf Basic ab 29,95 12 Å / Í 16 Í Í Í

Call & Surf Comfort ab 34,95 24 Å / Í 16 Å Í Í

Call & Surf Comfort Plus ab 44,95 24 Å / Í 16 Å Í Í

Call & Surf Comfort Speed ab 39,95 24 Å / Í 50 1 /200 2 Å Í Í 1

via VDSL / 2 via Glasfaser

Enterain Comfort bis 44,95 24 Å / Í 16 Å Í

ca. 100 TV, ca. 16

HD TV-Sender u.

Video on demand

Entertain Premium ab 49,95 24 Å / Í 16 Å Í

ca. 100 TV, ca. 34

HD TV-Sender u.

Video on demand

Versatel Doppel Flat Select 12 39,90 24 Å / Í 16 Å Í Í günstige Anrufe ins Ausland und zu Handyrufnummern inkl.

Vodafone

DSL Zuhause S bis 24,95 24 Å / Í 16 Í Í Í

DSL Zuhause M bis 29,95

DSL Zuhause L plus IP-TV

Pakett

KAbeLnetz-betreiber

Unitymedia Kabel

BW

Kabel Deutschland

TeleColumbus

12 bzw.

24

Å / Í 16 Å Í Í

bis 39,95 24 Å / Í 16 Å Í

ca. 50 TV-Sender,

ca. 29 HD TV-

Sender u. Video on

demand

2play Smart 20,00 24 Å / Í 10 Å Í Í

2play Plus 100 bis 35,00 24 Å / Í 50 Å Í Í

3play Smart 50 bis 33,00 24 Å / Í 50 Å Í

3play Plus 100

bis 37,00 /

40,00 1 24 Å / Í 100 Å Í

über 300 analoge/

digitale TV- u.

Radiosender

über 300 analoge/

digitale TV- u.

Radiosender

2play Premium 150 bis 42,00 24 Å / Í 150 Å Í Í

3play Premium 150

bis 47,00 /

50,00 1 24 Å / Í 150 Å Í

über 300 analoge/

digitale TV- u.

Radiosender

umfasst das Kabel BW Sicherheitspaket für 3 Monate gratis

inklusive, danach kostet es 4,00 € / Monat

umfasst das Kabel BW Sicherheitspaket für 3 Monate gratis

inklusive, danach kostet es 4,00 € / Monat

umfasst das Kabel BW Sicherheitspaket für 3 Monate gratis

inklusive, danach kostet es 4,00 € / Monat

1

Kabel-BW bzw. Unitymedia; umfasst das Kabel BW Sicherheitspaket

für 3 Monate gratis inklusive, danach kostet es

4,00 € / Monat