lesen und schreiben lernen 1800

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bildung und æsthetik

MUSIK(ALISCH) LESEN UND SCHREIBEN LERNEN 1800 | 2000

BILDUNG ZWISCHEN SINNLICHER WAHRNEHMUNG UND SINNERFASSUNG

Annegret Huber

1800 – Sinn(lichkeit) & Sprache

Um 1800 etablierte sich das Lautieren als neue Leselehrmethode in der Elementarerziehung; diese

beruhte darauf, Kindern Buchstaben- und Silben-Laute mündlich darzubieten, so dass sie diese ‚vom

Gesicht‘ ihrer Mütter ablesen und den Sprachklang gewissermaßen ‚musikalisch‘ wahrnehmen konnten.

Der Sprachtheorie Herders gemäß wurde dabei das Sinnliche der Sprache höher als Etymologie und

Semantik bewertet 1 . Der Medientheoretiker Friedrich Kittler beobachtet, dass so „den Kindern die

optische Letternerkennung (pattern recognition) ab[genommen], [...] ihnen also das Spiel vor[gespielt

werde], es gäbe eine Alphabetisierung ohne Schrift“ 2 . In dieser Konstellation artikuliert sich eine

Ambivalenz, die typisch ist für den Umgang mit den Künsten: Sie sollen sowohl mit den Sinnen wie auch

als des Sinnes voll wahrgenommen werden. Beiden Wahrnehmungsweisen liegen Wissensbegriffe

zugrunde, die heute gemeinhin als einander ausschließend betrachtet werden: Sinnhaftigkeit appelliert

an den Verstand, das Sinnliche an das körperliche Sensorium. Alexander Gottlieb Baumgarten sieht

jedoch noch im 18. Jahrhundert die Ästhetik als sinnliche Erkenntnis analog zur rationalen. Künste mit

den Sinnen zu ‚erkennen‘, stellt nach Baumgarten sogar eine Vorstufe zur Logik dar. Doch die Ästhetik

ist bei Baumgarten nicht nur eine Wahrnehmungstheorie, sondern auch eine Produktionstheorie, wenn

er überlegt, was den Sinnen mit welchen Kunstmitteln dargeboten werden kann. Bezogen auf das

Kunstwerk sind dies zwei Verhaltensweisen, die einander entgegen gesetzt sind.

Produktion Kunstwerk Wahrnehmung

Daneben kreisen Baumgartens Erörterungen darum, was als schön gilt und daher verallgemeinert

werden kann oder soll. Daraus ergibt sich die grundlegende Frage nach der Normativität bestimmter

Ästhetiken und der nach einem wertfreien Umgang mit Abweichungen davon. Den folgenden

Ausführungen liegen diese Denkfiguren Baumgartens zugrunde.

Die Bedeutung des Lautierens als ästhetischer Methode des Lesenlehrens wurde von manchem

Elementarpädagogen explizit auf die Unmittelbarkeit der Musik zurück geführt: Der Mund wurde mit

einem Musikinstrument gleichgesetzt, „auf welchem wir im Stande sind, gewiße sinnreiche Töne

abzuspielen, welche man zusammen Sprache nennt. So wie auf jedem andern Instrumente, so kann man

auch auf diesem ohne Noten und nach Noten spielen. Das erstere thun wir, wenn wir sprechen, das letztere

wenn wir lesen. (Schreiben wäre [demnach] eine Art von Komposition für das Mundinstrument.) […] Was

die Buchstaben nach dieser Ansicht vorstellen, werden Sie nun leicht errathen. Sie sind wirklich nichts

anderes als die hierzu erfundenen Noten.“ 3 Die Unmittelbarkeit des Sprachklangs soll sinnlich im Laut,

der nicht mit dem Buchstaben identisch ist, erfahrbar werden: „Die Buchstabirmethode geht von dem

Irrthume aus, daß der Nahme der Buchstaben zugleich ihr Laut sey, und daß man folglich der Aussprache

1

2

3

Friedrich A. Kittler, Aufschreibesysteme 1800-1900, 3., vollständig überarbeitete Neuauflage, München

1995 (1. Auflage 1985), S. 57,

Ibid., S. 46.

Heinrich Stephani, Beschreibung meiner einfachen Lesemethode für Mütter, Erlangen 1807, zit. nach

Kittler, S. 44.

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jeder Sylbe das Buchstabiren (das Hernennen der Buchstabennahmen) vorhergehen lassen müsse.“ 4

Buchstaben allein haben aber noch keinen Sinn; daher ist bei der Synthese von einzelnen

Buchstabenlauten zu Silben das sinnliche Klangkontinuum eben so wichtig: „Nicht Nahmen verbinden

wir, wenn wir ein Wort aussprechen (aus der Gesichtssprache in die Gehörsprache übersetzen), sondern

Laute. [...] lehren Sie ein Kind, die Laute dieser [...] Buchstaben, anfangs einzeln, und dann zusammen

auszusprechen: so hat es dieß [sic] Worte vollkommen genau lesen gelernt.“ 5 In diesem Zitat zeigt sich

das Primat des ästhetisch Erfahrbaren über rationale Aspekte einer Ausdrucksform ebenso wie in den

Strategien, mit denen die Elementarpädagogen unter Wahrung des klangsinnlichen Kontinuums von

Einsilblern zu Mehrsilblern zu gelangen trachteten: So gelangt Ernst Tillich von Herders einsilbigem

Urlaut „ach“ zu weiteren klanglich verwandten Ein- und Mehrsilblern wie „Pr ach t“, „N ach en“,

„R ach e“ und „Spr ach e“ 6 , die jedoch etymologisch überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Die

sensuelle Vermittlung steht deutlich höher als die Sinnhaftigkeit einer Äußerung; der Unterweisung in

rationalen Grundlagen für das Verstehen und Ausdrücken wird weniger Aufmerksamkeit gewidmet als

der Medialität des zu Verstehenden oder Auszudrückenden.

2000 – „Everyone has a song inside“

Eine entsprechende Konstellation findet sich zweihundert Jahre später im Bereich der Musik: Die

Software „Songsmith“ 7 von Microsoft aus dem Jahr 2009 suggeriert, es gäbe ein intuitives

Musikkomponieren ganz ohne musiktheoretische Vorkenntnisse: „Ever sing in the car? Maybe in the

shower? You know who you are. Admit it, you like to sing, and you like music. Ever thought of writing your

own music? Most people never get a chance to try ... but we want to give everyone a piece of the

songwriting experience, so we’ve developed Songsmith, an application that lets you create a complete song

just by singing! […] Songsmith will give you a way to create something authentically musical and

authentically yours, even if you don’t know the first thing about chords or music theory.“ 8 Dem Programm

wohnen gleichwohl musiktheoretische ‚Kunstregeln‘ inne, die sich in wenigen Worten umschreiben

lassen: Die entstehenden Stücke können kaum anders als eine Hauptstimme nebst Begleitung

aufweisen. Die Harmonik der Begleitung ist tonal, deren regelmäßige Rhythmen entstammen dem

stilistischen Repertoire diverser zeitgenössischer Unterhaltungsmusik. Anders als dies im Werbefilm 9

suggeriert wird, sind die resultierenden Songs weniger „in rhyme“, sondern vielmehr „in verse“

strukturiert: Sprachliche Einheiten des improvisierten Songs werden durch kadenzierende Harmonik

zusammengefasst. Offenbar ist die Melodik ein eher sekundärer Parameter, denn mit dem „Songsmith“

lassen sich auch Reden von Barack Obama musikalisieren. 10 Auch musikalisch völlig sinnlose Melodien

4

Heinrich Stephani, Beschreibung meiner einfachen Lesemethode für Mütter, Erlangen 1807, zit. nach

Kittler, S. 42.

5

Zit. nach Kittler 3 1995, S. 43.

6

Ernst Tillich, Erstes Lesebuch für Kinder, 2 1809, zit. nach Kittler, S. 62.

7

http://research.microsoft.com/enus/um/redmond/projects/songsmith/video_everyonehasasonginside.html,

letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

8

http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/songsmith/about.html, letzter Zugriff: 4. Juli

2010. „Just open up Songsmith, choose from one of thirty different musical styles, and press record.

Sing whatever you like […]. As soon as you press “stop”, Songsmith will generate musical

accompaniment to match your voice, and play back your song for you. It‟s that simple.“ Ein Tutorial

findet sich unter http://research.microsoft.com/enus/um/redmond/projects/songsmith/video_StartANewSong.html,

letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

9

Vgl. Anm. 7.

10 http://www.youtube.com/watch?v=YN9pGgg8YlQ, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

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wie in Tonhöhen übersetzte Börsenkurse sind harmonisierbar. 11 Das Obstinate solcher Überformungen

durch Musikstile eines ganz dezidierten Repertoires kann durchaus als ästhetische Norm verstanden

werden, da kein Zugang zu anderer – etwa zeitgenössischer ernster Musik – gefördert wird. 12

Das Ausdrucksideal (vielleicht sogar ein erzieherisches Ideal), das sich mit dieser Software

verbindet, kommt anschaulich im Plot des Werbefilms 13 zum Ausdruck: Ein Vater – Werbetexter von

Beruf, der einen Werbestrategie für einen völlig nutzlosen Gegenstand 14 erfinden soll – beobachtet

beim Frühstück, wie seine Tochter nicht nur Lieder singt wie nie zuvor, sondern diese auch selbst

erfindet und im Computer festhält. Fasziniert lässt er sich von seiner Tochter die Funktionsweise

erklären und beherrscht sie selbst sofort. Er ist auch unmittelbar anschließend dazu in der Lage, seine

neu erworbene Fertigkeit an seine Kollegen und Kolleginnen weiterzugeben. NB: Beide – Vater und

Tochter – hatten keinerlei musikalische Vorbildung. Der Vater findet im „Songsmith“ auch die Lösung

seines beruflichen Problems: Er entwirft singend eine Situation, in der der völlig nutzlose Gegenstand

seiner Werbung eine gewisse Funktionsweise erwerben kann, und erntet damit großen Erfolg. Der

Bericht darüber versetzt seine Frau derart in Entzücken, dass sie abschließend in Terzen mit ihm singt.

Jeder Mensch hat Lieder in sich; er muss sie nur aus sich heraus- und Microsofts „Songsmith“ zur

Weiterverarbeitung überlassen. Einer gefühlten Harmonie der Töne entspricht dabei die Harmonie der

Gemüter. Im Kommunikationsmodell, das dies versinnbildlichen könnte, geht der rechte Pfeil von der

Musik zum Wahrnehmenden. Die Wahrnehmungshaltung wird so zu einer passiven – vergleichbar dem

Datendownload vom Internet zum Computer.

Produktion Kunstwerk Wahrnehmung

Unmittelbarkeit wird auch durch eine Gleichsetzung des Sensorischen mit dem Emotionalen erzeugt,

die vermeintlich auf jegliche musiktheoretische Vorbildung verzichten kann.

Was dieses Programm den Anwendern und Anwenderinnen abnimmt, zeigt sich wenn man sie

mit dieser Software namens „Die Musikschule 2.0“ 15 von United Soft Media aus dem Jahre 2005

vergleicht. Sie vermittelt ganz explizit musiktheoretische Kenntnisse: Notenschrift, Tonordnungen,

Zusammenklänge, Informationen zum Computer als Instrument muss bei dieser Software erst einmal

gelernt werden. „Die Musikschule“ verfügt über einen ähnlichen Mechanismus wie der „Song-smith“:

Der sogenannte Musikautomat erledigt ebenfalls die Harmonisierung vorgegebener Melodien. Doch ist

dieser ist wesentlich weniger benutzerfreundlich: Es bedarf vieler Schaltflächen, die man drücken muss,

bevor er dasselbe leistet wie der „Songsmith“; und man trifft die richtigen nur, wenn man den Lehrgang

korrekt absolviert hat und somit die Allgemeine Musiklehre beherrscht.

Ähnlich wie der „songsmith“ funktioniert auch das Programm „Ludwig“ von ChessBase aus dem

Jahr 2008: Wer nicht singen kann oder mag, darf seine Melodien über eine virtuelle Klaviertastatur

11 http://www.youtube.com/watch?v=2-BZfFakpzc, letzter Zugriff: 4. Juli 2010. Mancher sah sich auch zu

Verfremdungen herausgefordert: http://www.youtube.com/watch?v=22AWPW5s4EA&feature=related,

letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

12 Mitglieder von Organisationen wie „Harmonia Classica“, einem „Verein für harmonische Musik“,

würden solche wohl sehr unterstützen; sie haben sich „zum Ziel gesetzt, auch Werke lebender

Komponisten, die im klassischen Stil schreiben, aufzuführen. Schönheit ist der gemeinsame Nenner

der die Wahl der Musikstücke bestimmt. ‚Das Schöne ist eine Manifestation geheimer Naturgesetzte,

die uns ohne dessen Erscheinung ewig wären verborgen geblieben„ (Goethe), worauf zu verzichten

eine Verarmung der Musikkultur bedeuten würde.“ Vgl.

http://www.harmoniaclassica.at/Deutsch/index.htm, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

13 Vgl. Anm. 7.

14 „Glow in the Dark © Towels“ – sehr nützlich, falls man sich versehentlich im Dunkeln duschen und

anschließend in noch dunkleren Schränken nach einem Handtuch suchen sollte.

15 http://www.shareware.de/software-kaufen/musikschule-20_24526.html, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

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eingeben. Allerdings ist dafür doch eine gewisse Vorkenntnis notwendig, wozu eine Klaviertastatur da

ist und wie sie zu bedienen ist. Dafür nimmt „Ludwig“ den Benutzern und Benutzerinnen aber die

Notation der Musik ab. Die Musik kann also auf Papier ausgedruckt, weitergegeben und von anderen

nachmusiziert werden. – Doch „Ludwig“ kann noch mehr: Er braucht den Menschen als Musikerfinder

gar nicht mehr. Das Programm generiert eine unabsehbare Menge von Musik, für die womöglich nicht

einmal Nutzungsentgelte bezahlt werden müssen, weil sie ja niemand erfunden hat. Benutzer und

Benutzerinnen müssen sich nicht einmal mehr für spezifische stilistische Voreinstellungen entscheiden;

es genügt, einen eher diffusen ‚Stil‘ wie Choral oder Disco vorzugeben, den Rest erledigt der

Zufallsgenerator. 16 Bezeichnenderweise wird in den Rezensionen des Programms weniger erörtert,

welche Qualität die vom PC erfundene ‚Musik‘ hat; es überwiegt das Erstaunen darüber, dass so etwas

überhaupt programmierbar ist. Diskutiert wird vielmehr, wessen das ‚geistige‘ Eigentum am

Erklingenden ist, für das ja Leistungsschutzentgelte fällig werden könnten. 17

Es hat also nicht nur jeder Mensch, sondern auch jeder Computer Lieder in sich. Aber es zeigt

sich, dass theoretisch abstrahierbare Daten zur Musik, wie sie sich zur Weiterverwertung in

Programmiersprachen eignen, nicht genügen, um ‚zufriedenstellend‘ sinnvolle Musik zu erhalten – wie

Selbstversuche zeigen. 18 Das verstehen wollende Individuum wird durch die Ergebnisse reiner

Kombinatorik vor vermeintliche ‚Rätsel‘ gestellt, die jedoch nur deshalb unlösbar sind, weil sie nicht von

einem anderen, sich mitteilen wollenden Individuum entworfen wurden, um ‚entschlüsselt‘ zu werden.

Im Hinblick auf ästhetische Erfahrungen und ihre Rolle im Rahmen der Bildungsvermittlung bleiben

daher einige grundlegende Fragen: Ist allein organisierter Klang schon Musik? Gibt es eine sinnliche

Erfahrung von Klang ohne Musiksinn?

Musik(un)sinn(lichkeit)

Spätestens hier zeigt sich, dass Musik mehr ist als eine Kombination der sie konstituierenden

Parameter. Die bei „Songsmith“ und „Ludwig“ suggerierte Musiksinnlichkeit durch die Gleichsetzung

den Sensorischen mit dem Emotionalen mündet tatsächlich in Musikunsinn, der auf einer künstlich

aufrecht erhaltenen Opposition zwischen dem ‚Sinn‘ von Musik und ihrer sinnlichen Erfahrbarkeit

beruht. Genau genommen führt dieser Gegensatz Baumgartens Denkfigur ad absurdum, denn er sieht

die Ästhetik als „Wissenschaft der gnoseologischen Gratwanderung zwischen sinnlicher und

verstandes- und vernunftgemäßer Erkenntnis.“ 19 Lässt sich die Notwendigkeit zur Vermittlung von

rationalen Erkenntnisebenen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Lese- und Schreibkompetenz

von Sprache unschwer argumentieren, zeigen die angeführten Musikbeispiele, dass auch die Musik eine

Sprache ist, die man zwar – Haydns Diktum folgend – durch die ganze Welt verstehen mag. Doch

ebenso wie Lesen mehr ist als ein reines Synthetisieren von Buchstaben zu Silben zu Worten, ist auch

16 „Ludwig vollautomatisch komponieren lassen: Wenn du keine eigenen Melodien (oder bekannte

Songs) eingeben möchtest, kannst du Stücke wie diese zu Tausenden ohne musikalische

Vorkenntnisse mit wenigen Klicks komponieren. Ludwig erledigt dann alles alleine und produziert so

lizenzfreie Musik. Die Songtitel vergibt Ludwig automatisch nach Deinen Kompositionsdaten. Wenn Du

einen guten Song gefunden hast, merkst Du ihn Dir damit leicht.“ Vgl.

http://www.komponieren.de/beispielsongs.html, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

17 http://www.zeit.de/2007/40/C-Kompositionssoftware, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

18 Entsprechende Versuche sind mit der kostenfrei im Internet erhältlichen Demo-Version leicht möglich;

vgl. http://www.komponieren.de/Download.htm, letzter Zugriff: 4. Juli 2010.

19 Hans Adler, Die Prägnanz des Dunklen. Gnoseologie, Ästhetik, Geschichtsphilosophie bei Johann

Gottfried Herder, Hamburg 1990 (Studien zum achtzehnten Jahrhundert 13) S. 42.

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ein sinnliches wie sinnvolles Musikverstehen nur im Bewusstsein möglich, dass Musikschreiben und -

erfinden sich nicht in kombinatorischer Syntax und Computersprachen erschöpft.

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