KreisLauf-Magazin Ausgabe August 2013

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KreisLauf-Magazin Ausgabe August 2013

12. Jahrgang • Ausgabe 144 • Auflage 49.500 August 2013

KreisLauf Magazin

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2


KreisLauf Magazin

Editorial

Liebe Leserinnen

und Leser,

erinnern Sie sich auch

noch an solche Kindheitstage,

an denen

wir frohgelaunt erwacht

sind und gleich

den neuen Tag mit

einem Lied begrüßt

haben ? Mit einer

Leichtigkeit gingen

uns Melodien von den

Lippen und mit unseren

Sangeskünsten

erfreuten wir auch

noch unsere Eltern,

die manchmal sogar

mit einstimmten. Singen

ist, wie wir es aus unserer Kindheit

kennen, eine der unmittelbarsten

Ausdrucksformen. Als Kinder hatten

wir also mit dem Singen eine nonverbale

Möglichkeit, uns mitzuteilen und

unsere Gefühle zu äußern.

Menschen zusammenführen

Auch im Jugendalter noch, sei es in

der Schule, im Chor, bei Geburtstagen,

in der Kirche, im Festzelt, am Fußballplatz

und im Verein – an den meisten

Orten, an denen wir uns aufhielten, wurde

gemeinschaftlich gesungen. Ob festlich,

gesellig, konzertant oder lustig - für

alle Situationen hatten wir das passende

Liedgut. Viele schöne Erinnerungen sind

eng verbunden mit dem Spaß, den das

Singen uns bereitet hat. Aber auch mit

der Erfahrung, daß Singen immer Menschen

zusammengeführt und verbunden

hat. Singen, das wissen wir aus unzähligen

Erlebnissen, macht also glücklich.

Seele berühren und heilen

Über drei Millionen Menschen in

Deutschland singen regelmäßig in

einem Chor. Auch in unserer Region

gibt es Gesangsformationen und Chöre,

die uns durch ihre Darbietungen nicht

nur erfreuen, sondern auch in der Seele

berühren. Liedervorträge haben also

durchaus auch eine therapeutische Wirkung.

Diese heilende Wirkung verspüren

nicht nur die Zuhörer, sondern auch die

Sänger, die nach einer gelungenen Aufführung

den großen Beifall des Publikums

als Lohn für ihre vielen Mühen und

Probestunden entgegennehmen dürfen.

In einem Chor zu singen, ist schließlich

auch nicht einfach, und erfordert Disziplin

und Konzentration. Einerseits muss

man sich ganz auf andere Menschen

und deren Stimmen einlassen und andererseits

muß jeder ganz bei sich und seiner

Stimme bleiben und trägt erst so seinen

Teil zum Gelingen des Ganzen bei.

Dieser gemeinschaftliche musikalische

Geist ist für den Zuhörer nicht nur hör-

, sondern auch spürbar und verschafft

einen besondern Konzertgenuss.

Positive Einstellung zum Leben

Wenn man die Mitglieder von Chören

nach ihren Motiven befragt, geben

beinahe alle

an, daß für sie

das Singen eine

willkommene

Abwechslung

für einen arbeitsreichen

Tag ist. Manche

sprechen

in diesem Zusammenhang

von Entspannung

nach sehr

belastenden

Umständen

am Arbeitsplatz,

und für

manche ist das

Singen eine wirkungsvolle Form von

Stressabbau. Viele sprechen davon,

daß sich bei ihnen durch das Singen

ein besseres Körpergefühl eingestellt

hat, und sie insgesamt eine positivere

Einstellung zum Leben gewonnen haben.

Und wer einmal solche positiven

Erfahrungen gemacht hat, möchte sie

in Zukunft nicht missen. So ist es auch

zu erklären, daß die Chormitglieder

sich grundsätzlich sehr lange in den

Singgemeinschaften binden.

Medizin in allen Lebenslagen

Wenn Menschen regelmäßig miteinander

singen oder musizieren,

entsteht also eine besondere Gemeinschaft,

in die sie sich mit ihrer

Individualität und Persönlichkeit, mit

ihrer Stimme, mit ihrem Körper und

ihrer Seele einbringen. Dadurch wird

eine Gruppenstimmung geformt, die

von tiefem gegenseitigem Verständnis

und Vertrauen zueinander geprägt

ist. Und dadurch gelingt es auch, gemeinsam

von den Anstrengungen des

Tages Abstand zu nehmen und wieder

positive Energie zu tanken. Singen

ist also eine aktive Form, aus eigener

Kraft gegen Tagesstress, Lebens- oder

Sinnkrisen anzugehen und gleichzeitig

seine eigene Grundstimmung positiv

zu verstärken. Singen kann also

auch eine besonders wirkungsvolle

Medizin in allen Lebenslagen sein.

Und diese Medizin kann ich mir sogar

selbst verordnen.

Einer fängt an…

Freilich braucht es zum Singen auch

nicht immer einen Chorleiter. Wenn

wir in der Arbeit einem Kollegen zum

Geburtstag musikalisch gratulieren

oder wenn wir im Fußballstadion ein

Tor bejubeln oder wenn im Festzelt

die Gemütlichkeit besungen wird.

Es genügt, wenn einer anfängt, und

dann geht alles von alleine, denn wir

Menschen sind im Grundes unseres

Herzens musikalisch- so wie wir es als

Kinder eben schon waren.

Ihr

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Beyschlag´sche Apotheke, Herzogenaurach, Hauptstr. 31, Tel. 09132 - 30 12

Stadt-Apotheke, Baiersdorf, Rathausplatz 2, Tel. 09133 - 22 50

Storchen-Apotheke, Uehlfeld, Hauptstr. 21, Tel. 09163 - 12 21

Herz-Apotheke, Herzogenaurach, Ohmstr. 6, Tel. 09132 - 741 59 59

St. Georg-Apotheke, Effeltrich, Hauptstr. 19, Tel. 09133 - 40 48

Storchen-Apotheke, Uehlfeld, Hauptstr. 21, Tel. 09163 - 12 21

Kloster-Apotheke, Aurachtal, Königstr. 10, Tel. 09132 - 629 82

Rathaus-Apotheke, Adelsdorf, Hauptstr. 13, Tel. 09195 - 99 57 00

Storchen-Apotheke, Uehlfeld, Hauptstr. 21, Tel. 09163 - 12 21

Apotheke Lohhof, Herzogenaurach, Schützengraben 62, Tel. 09132 - 632 83

Schloss-Apotheke, Hemhofen, Hauptstr. 32, Tel. 09195 - 74 00

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Apotheke am Markt, Herzogenaurach, Kirchenplatz 1, Tel. 09132 - 34 34

Schloss-Apotheke, Hemhofen, Hauptstr. 32, Tel. 09195 - 74 00

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Anonyme Alkoholiker, Erlangen, Harfenstr. 3 09131 - 20 81 22

Ärztlicher Bereitschaftsdienst Bayern 01805 - 19 12 12

Giftnotrufnummer Nürnberg 0911 - 39 82 451

Guttempler, Herzogenaurach, Erlanger Str. 16 0171 - 93 69 712 oder 09132 - 86 33

Guttempler, Höchstadt, Steinwegstr. 1 09195 - 36 20 oder 09193 - 86 99

Kinder- und Jugendtelefon 0800 - 11 10 33 3

Kinderschutzbund Erlangen e.V., Erlangen, Strümpellstr. 10 09131 - 20 91 00

Kreuzbund e.V., Forchheim, Birkenfelder Str. 15 09195 - 56 36 oder 0170 - 63 69 100

Telefonseelsorge 0800 - 11 10 11 1 oder 0800 - 11 10 22 2

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Aus der Region

Oberreichenbach hilft

Spendenübergabe im Rahmen des Tanzenhaider Weiherlaufes

Oberreichenbachs Bürgermeister Klaus Hacker (1.v.l.) übergibt an Michael Thiem (2.v.l.)

einen Spendenscheck über 2000 Euro. Darüber freuen sich auch Oli Pfadenhauer (3.v.l.)

und Jürgen Furth (4.v.l.) vom Laufteam der Laufer Mühle.

„Seit Jahren sind die Läufer der Laufer

Mühle hier beim Tanzenhaider Weiherlauf

am Start. Daraus haben sich echte

Freundschaften ergeben. Und Freunden

hilft man, wenn sie in Not sind“. Mit

diesen Worten übergab Bürgermeister

Klaus 1 0 0 Hacker im Namen der Gemeinde

Oberreichenbach einen Scheck über

2000 9 5 Euro an Gesamtleiter Michael

Thiem, der mit der Jogginggruppe der

Suchthilfeeinrichtung 7 5

auch heuer wieder

über die 10 Kilometer-Distanz um

den Tanzenhaider Weiher an den Start

gegangen war.

2 5Startgebühren erlassen

Zuvor schon hatte das Organisationsteam

um Peter Meier die Läufer

5

0

aus der Therapieeinrichtung herzlich

empfangen und die Startgebühren

für die suchtkranken Bewohner erlassen.

„Das ist eine kleine Anerkennung

für die großen Leistungen, die

ihr bei der Hochwasserbewältigung

geleistet habt“, so Peter Meier.

Großzügige Spende

Die großzügige Spende der Gemeinde

Oberreichenbach wird nach

den Worten von Michael Thiem

gezielt zum Beheben der Schäden

nach dem Jahrhunderthochwasser

und zum besseren Schutz vor zukünftigem

Hochwasser in der aischgründer

Therapiestätte eingesetzt

werden.

Laufen für die Laufer Mühle

Infoteam spendet nach großem Hochwasser

Die eigentlich idyllische

Lage direkt

an der Aisch ist dem

Suchttherapiezentrum

„Laufer Mühle“

zum Verhängnis geworden:

Das Gelände

wurde komplett

überschwemmt, die

Gebäude mussten

geräumt und Tiere

evakuiert werden. Der

Sachschaden wird im

sechsstelligen Bereich

beziffert.

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist

die infoteam Software AG zusammen

mit der Laufer Mühle im Netzwerk

„Vitale Unternehmen“ bei vielen Aktionen

und Veranstaltungen engagiert

und freundschaftlich verbunden. „Als

wir die Nachricht erhielten, dass die

Laufer Mühle vom Hochwasser an der

Aisch so hart getroffen wurde, haben

wir sofort die Initiative ergriffen“, so

Karl-Heinz John, Vorstandsvorsitzender

der infoteam Software AG. infoteam

kann sehr gut nachfühlen, welche Zerstörung

Hochwasser anrichtet. 2007

wurde die Region Bubenreuth und

Baiersdorf von ungewöhnlich starken

Übergabe eines symbolischen Schecks über 1.500 Euro: v.l. Vorstand

Gert Weymeyr, die beiden infoteam-Mitarbeiterinnen Agnes Pfauth und

Michaela Finnie, Gesamtleiter Michael Thiem

Regenfällen überrascht. „Viele unserer

Mitarbeiter haben damals viel verloren.

Die Solidarität für die Laufer Mühle war

daher groß.“

Wandern und Gutes tun

Der diesjährige Wanderausflug in

die Fränkische Schweiz wurde kurzerhand

zum Spendenlauf umgewidmet.

Für jeden Kilometer, den die infoteam-

Mitarbeiter zurücklegten, spendete die

infoteam Software AG einen Euro. Auch

viele der Mitarbeiter waren sofort bereit,

die Hochwasseropfer finanziell zu

unterstützen, und stellten spontan eine

Spendenbox auf. Der Vorstand rundete

die Spendensumme auf 1.500 Euro auf.

6


KreisLauf Magazin

Die Nonnenmühle, auf

halbem Weg zwischen

der Aischgrund-Gemeinde

Uehlfeld und dem Dorf Tragelhöchstädt

im Weisachgrund

gelegen, sollte

schnellstens abgetragen

werden. Abgetragen, um

an anderem Ort originalgetreu

wieder zu entstehen,

im Fränkischen Freilandmuseum

Bad Windsheim. Das

eingeschossige Wohnstallhaus

des 18. Jahrhunderts,

mit Gurtband, profiliertem Holztraufgesims

und einem abgewalmten Mansarddach

versehen, hat eine wechselvolle

Geschichte hinter sich. Der Name

der Mühle deutet nach Beck (Ortsnamen

des Aischtales) auf geistliche Zugehörigkeit

hin, kann aber nach Müller

(Ortsnamen des Landkreises) auch als

Dorf eines Nanno gedeutet werden.

Der Uehlfelder Lehrer Schmer hat sich

in seiner Chronik des Marktortes der

Beckschen Erklärung angeschlossen.

Wie die Müllertochter Frieda Dornberger,

letzte Bewohnerin der Mühle,

zu berichten weiß, hat ihr Großvater immer

erzählt, die Mühle habe zu einem

Kloster gehört, das auf dem nahe gelegenen

Knöchlasberg gestanden habe.

Beck und Schmer vermuten, dass die

Mühle zum Kloster Frauenaurach oder

aber zu einem Bamberger Kloster gehört

habe. Dafür ließ sich aber kein

Nachweis finden.

Sicher ist jedoch, die Mühle ist mindestens

500 Jahre alt und das letztes

Überbleibsel einer früheren Ortschaft

Nannedorf, die vor 800 Jahren erstmals

urkundlich erwähnt wurde und vermutlich

schon vor dem Dreißigjährigen Krieg

wüst gefallen war. 1796 gelangte die

Mühle, die administrativ zu Tragelhöchstädt

im Bambergischen Cent- und Oberamt

Höchstadt a. d. Aisch gehört hatte,

was aber von der Bayreuthischen Fraisch

Dachsbach bestritten worden war -, an

Preußen, 1810 an Bayern, 1813 erfolgte

die Zuordnung zu Uehlfeld.

Zwei Familien prägten die Entwicklung

der Nonnenmühle nach dem

von Dr. Wolfgang Mück

Mühlengeschichten

Die Nonnenmühle

von Tragelhöchstädt

Ein Bild aus besseren Tagen von J. Schöntaler

Die Nonnenmühle bei Uehlfeld, ein charakteristisches

Mansarddachhaus des 18. Jahrhunderts, bedarf der Hilfe

Dreißigjährigen Krieg in besonderer

Weise: die Familie Zwanziger, die

erstmals 1661 auf der Mühle nachgewiesen

ist und diese bis zum Beginn

des 19. Jahrhunderts inne hatte, und

die Familie Kirchberger, die – aus der

Straußmühle in Neuhof kommend –

das Mühlgut unter Leonhard Kirchberger

1890 erwarb und mit Benedikt

Kirchberger den letzten Müller stellte.

Bekanntester Vertreter der aus

der Uehlfelder Brauerei stammenden

Zwanziger war Johann Georg Zwanziger

(1728-1808), der das Amt eines

Bambergischen Domdechantischen

Lehenvogtes und das Schultheißenamt

ausübte und nach dem Übergang der

beiden fränkischen zollerischen Fürstentümer

vergeblich um Beibehaltung

der Getreidebesoldung nachgesucht

hatte; erst die Witwe hatte Erfolg, ihr

wurde eine zeitlich begrenzte Übergangslösung

zugestanden.

Johann Kirchberger (1850-1921) und

sein Sohn Benedikt Kirchberger (1898-

1962) modernisierten schrittweise die

Mühle und das Sägewerk, ein Benzolmotor

unterstützte in den 1920er Jahren

die beiden Wasserräder, die durch

Turbinen ersetzt werden sollten, ehe

dann die Entscheidung für die Erneuerung

des Wasserrades fiel. Nach dem

Tod Kirchbergers führte sein Schwiegersohn

Fritz Dornberger (1930-2003)

die Sägerei fort, geschrotet mit dem

Steinmahlgang wurde noch bis 1992.

Seit 2003 steht das Anwesen leer,

das 1819 unter dem Müllermeister Johann

Nikolaus Deininger (1777-1849)

umgebaut worden war, wie

eine Inschrift IN De/1819 in

der nördlichen Haustür zeigt.

An der südlichen Mauer

weist eine zweite Inschrift L.

K./1890 neben den Resten

des Mühlrads auf den Erwerber

Leonhard Kirchberger

hin. Die Schneidsäge mit

gedrehter Aufzugsspindel ist

bereits geborgen, doch das

Mühlengebäude verfällt zusehends.

Muss das so sein?

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7


KreisLauf Magazin

8

Persönlich – Menschen aus der Region

Unter dieser Rubrik möchten wir Ihnen Menschen vorstellen, die mit ihrem Engagement für die Region, für ihre Mitmenschen

oder einfach nur für ein menschlicheres Miteinander etwas ganz Besonderes getan haben.

Diese Menschen wollen wir Ihnen hier von ihrer ganz persönlichen Seite zeigen.

Viele Interessante Personen

aus der Region – Heute:

Johanna Blum

Lehrerin im Ruhestand,

freie Mitarbeiterin beim

Fränkischen Tag,

Vorsitzende des

Partnerschaftskomitees

Adelsdorf – Uggiate-

Trevano e.V.

Was ist für Sie das größte irdische

Glück?

Eine gesunde, glückliche Familie - mit

den Menschen zusammen sein zu

können, die ich liebe.

Was wäre für Sie das größte irdische

Unglück?

Krieg – wenn Menschen grundlos getötet

werden - wenn meinen Liebsten oder

guten Freunden etwas zustoßen würde.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Allzeit bereit!

Ihr Hauptcharakterzug?

Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein

Ihr größter Fehler?

Ich kann nie Nein sagen!

Welche Eigenschaften schätzen Sie an

Ihren Freunden am meisten?

Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit,

was bedeutet, dass man sich

wirklich das sagen kann, was man meint.

Das muss eine Freundschaft aushalten!

Welche Fehler entschuldigen Sie am

ehesten?

Fehler, die aus Unwissenheit oder

Dummheit gemacht wurden.

Was verabscheuen Sie am meisten?

Gejammere auf hohem Niveau, Neid

und Missgunst unter den Menschen.

Womit kann man Ihnen eine Freude

bereiten?

Einladungen in Konzerte und Opern wie

nach Verona in die Arena – natürlich mit

Verdis Nabucco oder Aida - ein Besuch

der Mailänder Scala, aber auch Einladungen

zu Kirchenkonzerten. Johann

Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus

Mozart sind neben Antonio Vivaldi und

Guiseppe Verdi meinen Lieblingskomponisten.

Die höre ich mir gerne an.

Was tun Sie in Ihrer Freizeit am

liebsten?

Ich lese gerne zur Entspannung ein

gutes Buch, historische Romane,

fränkische Literatur wie Krimis, die in

Franken, aber auch in Italien spielen.

Außerdem singe und musiziere ich

gerne. Die Muse hierzu finde ich oft nur

in Irland.

Was schätzen Sie am Altlandkreis / an

der Region besonders?

Ich liebe die Franken, ihre etwas

verschlossene Art. Wenn ich aus Italien

oder Irland zurück in unseren Aischgrund

komme, fällt mir immer wieder auf, wie

schön es hier ist: die Weiher, die grünen

Wiesen, die Wälder, die Dörfer, die Keller,

die guten Gasthäuser und mehr.

Haben Sie ein Vorbild und was schätzen

Sie an diesem Menschen?

Als ganz junge Lehrerin hatte ich einen

engagierten Kollegen als Vorbild, der es

verstand, auf die Schüler einzugehen, sie

da abzuholen, wo sie gerade stehen, der

ihnen Mut machte und sie positiv verstärkte.

Dieser Mensch wurde zu meinem

Vorbild. Auch schätzte ich seine freundliche

kollegiale und hilfsbereite Art. Er hat

mir auch viel in musikalischer Hinsicht

beigebracht. Die Liebe, mit den Schülern

mit Orff-Instrumenten zu arbeiten, habe

ich von ihm übernommen.

Was wollten Sie als Kind einmal

werden?

Zuerst wollte ich ins Kloster gehen, also

Ordensfrau werden. Noch im Vorschulalter

besuchte ich mit meinen Eltern eine

Klosterkirche am Rhein ,und aus einem

vergitterten Nebenschiff erklangen

wunderbare gregorianische Gesänge.

Das war für mich einzigartig schön – und

das war für mich Kloster. Aber dann als

Teenager beschloss ich, doch Lehrerin

zu werden. Meine beiden Eltern waren

Lehrer, im öffentliche Leben engagiert

und auch Organisten. Sie waren mir

hierin ein Vorbild.

Wie sind Sie auf Ihren jetzigen Beruf /

Ihr jetziges Engagement gekommen?

Ich wurde auch tatsächlich Lehrerin und

habe es nie bereut. Ich gehörte noch

zu der Lehrergeneration wie meine

Eltern und mein Großvater, für die es

selbstverständlich war, die Orgel in der

Gemeinde zu spielen und sich auch sonst

zu engagieren. Ich leitete den Kinder- und

den Jugendchor und eine Orrf-Gruppe

des MGV (Musik- und Gesangverein)

Adelsdorf und singe auch selbst im Chor

des MGV - mit einigen Unterbrechungen

- bis heute mit.

Noch während meiner Dienstzeit als

Lehrerin in Adelsdorf wurde ich im Januar

1998 zur Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees

Adelsdorf – Uggiate-

Trevano vom damaligen Bürgermeister

Armin Goß berufen. Dieses Ehrenamt

führe ich bis heute aus. Es brachte mir,

neben der Arbeit, auch viel Freude und

Freunde – sowohl in Uggiate-Trevano

als auch in Adelsdorf. Ich lernte die

italienische Sprache, denn für mich war es

selbstverständlich, mit den italienischen

Freunden in ihrer Sprache kommunizieren

zu können. Als ein Treppensturz

im Dezember 2000 das Ende meiner

Schullaufbahn bedeutete, brauchte ich einige

Jahre, um mich neu zu sortieren und

meinen verletzten Fuß zu akzeptieren.

Vor ungefähr sechs Jahren begann ich,

für unsere Tageszeitung zu schreiben und

auch das bereitet mir neben der Arbeit für

die Partnerschaft viel Freude.

Was ist für Sie das Wichtigste, was Sie

bisher erreicht haben?

Ich habe im Jahre 2008 die Ehrenurkunde

der Gemeinde Adelsdorf für mein Engagement

in der Partnerschaft bekommen

und vor kurzem wurde ich zur Ehrenbürgerin

der italienischen Partnergemeinde

Uggiate-Trevano ernannt.

Aber ich denke, das sind nur „angenehme

Äußerlichkeiten“.

Ich habe einen lieben Mann, zwei gesunde,

wohl geratene Kinder (Zwillinge), wir

wohnen und leben in unserem eigenen

Haus in Adelsdorf im Ortsteil Aisch,

Johanna Blum

Zur Person:

• Geboren im Jahr 1947 – beide

Eltern waren Lehrer

• In Kitzingen am Main aufgewachsen

und bis zum 14. Lebensjahr

• Internat und Musisches Gymnasium

in Aschaffenburg, wo ich

auch Abitur machte.

• Studium für das Lehramt an

Volksschulen in Würzburg.

• 1970 Hochzeit und Eintritt ins

Schulleben

• 1973 Geburt der Zwillinge Markus

und Kerstin

• Seit dem Schuljahr 1979/80 Lehrerin

an der Volksschule Adelsdorf

• 1998 Vorsitzende des Partnerschaftskomitees

Adelsdorf - Uggiate-Trevano

• 2003 vorzeitiger Ruhestand (unfallbedingt)

• Ab 2007 freie Mitarbeiterin beim

Fränkischen Tag

einer wunderschönen Gemeinde im

Aischgrund. Mein Leben ist rund und ich

bin zufrieden.

Was haben Sie sich als Nächstes

vorgenommen?

Ich möchte eigentlich gesund mit

meinem Mann älter werden – und -

was in den letzten Jahren erheblich zu

kurz gekommen ist – mir mehr Zeit

für mich und meinen Mann nehmen,

Zeit zum Lesen, Zeit zum Singen und

angenehme Zeiten in meinem zweiten

Lieblingsland Irland verbringen – so

Gott will!

Außerdem müsste ich dringend das

Wörtchen „Nein“ in mein Vokabular

aufnehmen!

Wen würden Sie gerne unterstützen?

Ich besuche gerne und wenn es geht

regelmäßig die Senioren in unserem

Altenheim. Ich möchte Menschen, die

es nicht so gut getroffen haben wie ich,

durch persönliche Zuwendung unterstützen

– seien es Behinderte, seien es

Kranke – so weit meine Zeit reicht.

Was wünschen Sie unseren

Politikerinnen und Politikern?

Mut zur Ehrlichkeit, Offenheit, Weitblick

und das Gespür für die wirklich wichtigen

Dinge. Sie sollen ihre Verantwortung

ernst nehmen, sie brauchen

Sachkompetenz und müssen auch den

Wähler ernst nehmen.

Mit wem würden Sie gerne tauschen

und warum?

Manchmal gehen mir schon Gedanken

durch den Kopf, dass es der eine oder

andere besser getroffen hat als ich

selber. Ich möchte aber trotz allem mit

niemandem tauschen.


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Firma Weiler feiert Jubiläum

75 Jahre Tradition in Präzisions-Drehmaschinen

Eine starke und erfolgreiche Unternehmerfamilie (v.l.): Die beiden Mitglieder der Weiler-

Geschäftsleitung, die Söhne Alexander Eisler und Michael Eisler, Innenminister Joachim

Herrmann, Ehefrau Waltraute Eisler und der geschäftsführende Gesellschafter der Weiler

Werkzeugmaschinen GmbH, Friedrich Eisler.

Anfang Juni ludt die Weiler Werkzeugmaschinen

GmbH im Emskirchener

Ortsteil Mausdorf mehr als 600

Gäste aus Europa, Nordamerika und

Asien zu einer Feier anlässlich ihres 75.

Firmenjubiläums. Unter den Geladenen

waren unter anderem Bayerns Innenminister

Joachim Herrmann und Ministerpräsident

a.D. Dr. Günther Beckstein.

Das Unternehmen ist nach eigenen

Angaben im deutschsprachigen Raum

Marktführer für konventionelle und

zyklengesteuerte Präzisions-Drehmaschinen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten

nahm Joachim Herrmann eine Spende

des Unternehmens von 10.000 Euro

für die Opfer der Flutkatastrophe entgegen.

Wechselvolle Geschichte

Gegründet wurde das Unternehmen

im Jahre 1938 in Herzogenaurach von

den Familien Weiler und Hubmann

und lieferte noch im selben Jahr die

erste Weiler Präzisions-Drehmaschine

aus. 1972 ist Weiler Pionier bei CNCgesteuerten

Präzisions-Drehmaschinen

und einer der ersten Hersteller in

Deutschland. Weiler setzte mit der Entwicklung

der ersten zyklengesteuerten

Präzisions-Drehmaschine 1989 einen

Meilenstein in der Branche. Bis dahin

war das Unternehmen um zwei weitere

Standorte in Emskirchen/Mausdorf und

Ansbach gewachsen. In einer wirtschaftlich

schwierigen Phase übernahm

1990 der österreichische Stahlkonzern

Voest-Alpine die Führung.

Erfolg unter neuer Führung

Der Konzern entsandte Diplom-

Kaufmann Friedrich K. Eisler, um als

Sprecher der Geschäftsführung die

Firma Weiler zu leiten. Dieser restrukturierte

in den Jahren 1992 und 1993 die

Firma, schloss zwei Standorte, verlegte

den Sitz nach Mausdorf und baute diesen

entsprechend aus. Als sich Voest-

Alpine 1995 wieder von der Weiler

Werkzeugmaschinen GmbH trennte,

übernahm Eisler im Rahmen eines

Management-Buy-Out als alleiniger

geschäftsführender Gesellschafter die

Firma. Seit 2001 sind zur Sicherung

der Zukunft des Unternehmens seine

beiden Söhne MBA Michael Eisler und

Mag. Alexander Eisler an der Firma

beteiligt. Sie sind seit 2009 Mitglieder

der Geschäftsführung, wobei die kaufmännische

Leitung bei Alexander Eisler

liegt, während sein Bruder Michael für

Vertrieb & Service sowie Marketing &

Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Große Fertigungstiefe

sichert Qualität

Heute produzieren 550 Mitarbeiter

am Hauptsitz in Mausdorf und an einem

zweiten Fertigungsstandort als verlängerter

Werkbank im tschechischen

Holoubkov. Am Stammsitz des Unternehmens

in Emskirchen befinden sich

neben Vertrieb, Verwaltung, Forschung

und Entwicklung eine Fertigungs- und

zwei Montagehallen, ein klimatisierter

Messraum für Qualitätsprüfungen, eine

Lackiererei und eine neue Versandhalle,

die erst Anfang des Jahres in Betrieb genommen

wurde. Nach Eisler kontrolliert

Weiler durch eine große Fertigungstiefe

alle Arbeitsschritte über die gesamte

Produktionskette und kann so seine

hohen Qualitätsmaßstäbe durchgängig

durchsetzen.

„WorldSkills 2013

Die Unternehmerfamilie Eisler setzt

auf kontinuierliche Ausbildung und

berufliche Bildung. So sponsorte die

Firma Weiler im Sektor Fertigungstechnik

Anfang Juli die „Weltmeisterschaft“

der Berufe „WorldSkills Leipzig 2013“.

Die Nachwuchs-Landesmeister aus 55

Teilnehmerländern kämpften auf Weiler-Maschinen

um den Weltmeistertitel

des Drehers.

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KreisLauf Magazin

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Aus der Region

Heilpraktikerausbildung

im Landkreis Neustadt/Aisch

Immer mehr Menschen setzen bei

der Behandlung von Krankheiten,

vor allem chronischen Krankheiten, auf

Naturheilkunde. Bei Leiden wie rheumatischen

Erkrankungen, Bluthochdruck,

Schlafstörungen, aber auch bei

Frauenleiden, Beschwerden während

der Wechseljahre oder unerfülltem

Kinderwunsch setzen viele Betroffene

zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung

auf die Heilkräfte der Natur.

Traditionell wird Naturheilkunde in

Deutschland von einem Heilpraktiker

angewandt.

Der Beruf des Heilpraktikers hat

in den letzten Jahren eine deutliche

Änderung erfahren. Zusätzlich zu den

klassischen Naturheilverfahren wie

Kräuterheilkunde oder auch Homöopathie

bieten viele Heilpraktiker auch moderne

Therapien an. Auch Heilpraktiker

spezialisieren sich immer häufiger auf

bestimmte Krankheiten oder Personengruppen.

Aber wie wird

man Heilpraktiker?

Vom Gesetzgeber gibt es eine

Reihe von Voraussetzungen, die der

werdende Heilpraktiker erfüllen muss,

etwa ein Mindestalter von 25 Jahren,

körperliche und geistige Gesundheit

und natürlich das Bestehen der Überprüfung

beim Gesundheitsamt.

Es gibt keine Ausbildungsordnung

für diesen Beruf, das heißt, die Ausbildung

zum Heilpraktiker ist nicht geregelt.

Aber ohne fundierte Kenntnisse ist

die anspruchsvolle Überprüfung beim

Gesundheitsamt nicht zu bestehen.

Heilpraktikerschulen bieten eine

zwei- bis dreijährige Ausbildung an.

Während dieser Zeit lernt der angehende

Heilpraktiker alles über Anatomie

und Physiologie des menschlichen

Körpers ebenso wie eine umfassende

Krankheitslehre.

Zusätzlich zu diesem medizinischen

Wissen muss sich der Anwärter auf den

Heilpraktikerberuf auch mit der Naturheilkunde

vertraut machen.

Neben den klassischen Verfahren

wie der bereits erwähnten Homöopathie

gibt es noch viele andere, der

Naturheilkunde zugerechnete Behandlungsmöglichkeiten,

wie etwa Akupunktur

oder Schmerzbehandlungen,

Hormonanalysen, Ausleitungsverfahren

und viele andere mehr.

Ab September 2013 gibt es die Möglichkeit

der Ausbildung zum Heilpraktiker

erstmals im Landkreis Neustadt/Aisch.

Das neu gegründete Gesundheitszentrum

Aurora in Uehlfeld bietet einen

wohnortnahen zweijährigen Kurs an, in

dem alle notwendigen Kenntnisse und

Fähigkeiten vermittelt werden.

Durchwursteln reicht nicht

(Staats-)Schuldenkrise ohne Ende? Sparkasse Erlangen informiert

Dr. Peter Buchmann, Vorstandsvorsitzender

der

Sparkasse Erlangen, erläuterte

rund 200 Kunden die

Hintergründe der (Staats-)

Schuldenkrise in Europa.

Er beleuchtete die aktuelle

Entwicklung und zeigte auf,

worauf es jetzt ankommt.

Buchmann erläuterte

die Ursachen der Entwicklung

sowie die bisherigen

Rettungsmaßnahmen und

Werner Rometsch (Direktor Marketing & Vertrieb),

zeigte die aktuelle Lage in Beate Ulonska (Geschäftsführerin BRK) und Dr. Peter

den von der Krise besonders

betroffenen Länder auf. langen) bei der Übergabe des Spendenschecks.

Buchmann (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Er-

„Die EU, die Europäische

Zentralbank und die Regierungen der det. Die Rettungsmaßnahmen dienen

mehr der Beruhigung als der

Euroländer haben zwar mehrere Rettungsversuche

unternommen, die die wirklichen Beseitigung struktureller

Märkte immer wieder beruhigen konnten.

Einschneidende Maßnahmen, die rübergehenden Verunsicherungen an

Probleme, was immer wieder zu vo-

die Ursachen der Krise beseitigt hätten,

konnten bislang aber noch nicht Auch der Abbau der Staatsverschul-

den Finanzmärkten führt.“

umgesetzt werden“ so Buchmann dung komme noch nicht voran. „Die

während seines Vortrages.

wirtschaftliche Entwicklung kann daher

(auch in Deutschland) unter dem

Am Ende seiner Ausführungen

resümierte Buchmann: „Die Staatsschuldenkrise

ist noch nicht been-

weltweiten Abbau der Verschuldung

leiden.“

10


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Pasta schuta

Dieter Krämer kocht im Lebensmittelpunkt

Nachdem Dieter Krämer im Alter

von 68 Jahren in seinen verdienten

Ruhestand gekommen ist, wollte er

sich sozial engagieren. Als ehemaliger

Geschäftsführer der Autobahnraststädte

Steigerwald Nord und gelernter

Koch ist er auf den LebensMittelPunkt

aufmerksam geworden und ganz spontan

dort vorbeigegangen. Nach einem

Gespräch mit der Leiterin Swenja Ott

stand für ihn fest, dass er sich dort am

„Herd“ einbringen möchte. In den letzten

Wochen ist er jeden Dienstag und

Donnerstag zum Kochen dort und freut

sich vor allem, wenn es den Leuten

schmeckt. Eine besondere Herausforderung

ist es, mit den vorhandenen Lebensmitteln

etwas Leckeres zu kochen,

da nicht vorherzusehen ist, was alles an

Waren kommt. Deshalb schaut

er immer schon am Montag

und Mittwoch vorbei, um zu

schauen, was alles gekommen

ist. Bei besonderen Gerichten,

so kochte er auch schon einmal

chinesisch, brachte er seine Gewürze

und Zutaten zum Teil von

zu Hause mit. Es ist ihm sehr

wichtig, dass die Leute ein geregeltes

und ausgewogenes Essen

zu sich nehmen. Schwierig ist

es, größere Mengen zu kochen,

da im LebensMittelPunkt nur

eine Haushaltsküche zur Verfügung

steht. Deswegen muss

das Hackfleisch in kleineren

Portionen angebraten werden

und dann in einen großen Topf

gegeben werden. Wichtig ist es,

dann immer gut umzurühren,

damit nichts anbrennt. Am Besten

schmeckt die Soße, wenn

man sie lange köcheln lässt.

Die Bestrebungen des LebensMittelPunktes,

nach Möglichkeit alle eingesammelten

Produkte zu verarbeiten

,findet er besonders bemerkenswert.

Immer wieder kommt es vor, dass mehr

Obst und Gemüse angeliefert wird, als

für die Ausgabe tatsächlich benötigt

wird. Da die Sachen aber nicht bis zur

nächsten Ausgabe gelagert werden

können, ist schnelles Handeln gefragt.

Verkauf im Laden

So werden im LebensMittelPunkt in

der Lindenstraße mit speziell dafür angeschafften

Maschinen Frucht- und Gemüseaufstriche

und Säfte hergestellt.

Diese Artikel werden dann unter dem

Label „Gutes Gewissen Geschenke“ im

hauseigenen Laden angeboten.

Pasta schuta

Zutaten für 4 Personen:

500 g gemischtes Hackfleisch, mediterane Kräuter (Rosmarin, Thymian, Basilikum,

Oregano); Tomatenmark, Karotten, Selerie, Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Salz und

Pfeffer. Spaghetti 500g.

Zubereitung:

1. Hackfleisch im heissen Öl anbraten. Während dessen mit einem Kochlöffel durch

kneten damit keine kleine Stücke entstehen.

2. Salzen und Pfeffern

3. Zwiebeln, Karotten, Selerie, Lauch in kleine Würfel schneiden und zugeben

4. Knoblauch hacken, zugeben und mitbraten.

5. Tomatenmark

unterheben.

6. mit Wasser

ablöschen und

a u f k o c h e n

Beilagen:

Spaghetti,

Tomaten-

Mozarella-Salat,

gemischter

Salat mit Radieschen

und

Fruchtjoghurt

Gerd Bauer

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KreisLauf Magazin

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Leser-Umfrage

Was stellen sie sich unter

einem schönen Urlaub vor?

Die Sommerferien stehen vor der Tür und es ist endlich wärmer geworden.

Außerdem haben wir den Regen und die Überschwemmungen

ganz gut überstanden. Nun können wir den Sommer genießen und uns

Gedanken über den Urlaub machen. Jedoch hat jeder hat seine eigenen

Vorstellungen, wie man die freie Zeit am besten nutzen kann.

Deswegen waren wir für sie unterwegs und haben die Leserinnen und Leser

befragt, wie sie sich denn einen schönen Urlaub vorstellen und was sie am

liebsten in ihrer Freizeit machen.

Daniel S. aus Adelsdorf:

„Ich bin eher ein entspannter Typ und

will mich im Urlaub tagsüber ausruhen.

Dazu reise ich gerne nach Ibiza und genieße

das Meer-Feeling. Außerdem liege

ich gerne an einem schönen Strand

und lass es mir in der Sonne gut gehen.

Ein weiterer Grund für mein beliebtes

Reiseziel sind die gute Musik und die

interessanten DJ‘s am Abend.“

Die Leserumfrage von

unserem Praktikanten

Tobias H.

Verena und Laura aus Hallerndorf:

„Wir verbinden schönen Urlaub mit den

üblichen Dingen wie Strand, Sonne und

Relaxen. Aber gutes Essen darf natürlich

auch nicht fehlen. Wir verbringen

unsere Ferien gerne im Ausland wie

zum Beispiel in der Türkei, in Tunesien

oder den USA, allerdings darf es nicht

zu teuer sein.“

Party - und Paellaservice

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und Fleisch oder vegetarisch. Eine kleine Vorspeise und hausgemachtes

Dessert lassen sie von Spanien träumen.

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Die Bodega ist an diesem Tag geöffnet.

Julia W. aus Höchstadt:

„Für mich zählt im schönen Urlaub

hauptsächlich die Ruhe und Erholung.

Das Meer und die Sonne dürfen natürlich

auch nicht fehlen. Meistens fahren

oder fliegen wir zwei Wochen ans

Meer, um uns zu erholen, zu bräunen

und selbstverständlich in der Sonne zu

baden. Ein gutes Eis zwischendurch ist

auch nicht schlecht.“

Erika S. aus Lonnerstadt:

„Unter einem schönen Urlaub stelle ich

mir an erster Stelle Meer, gutes Essen

und ein schönes Hotel vor. Wir fahren

meistens zweimal im Jahr weg. Einmal

im März und einmal im Oktober. Uns

treibt es eigentlich immer in den Süden,

weil es dort am wärmsten ist. Wir verreisen

gerne nach Afrika wie beispielsweise

Namibia.“

12


KreisLauf Magazin

Leser-Umfrage

Ulrike H. aus Höchstadt:

„Ich genieße im Sommerurlaub vor

allem die Sonne, die Ruhe und das frische

Meerwasser. Ich finde, dass man

eigentlich nur im Ausland richtigen

Urlaub machen kann. Ich reise zum

Beispiel gerne nach Griechenland oder

auf die spanischen Inseln, weil mir das

mediterrane Klima sehr gut tut.“

Rechtsanwaltskanzlei Stühlein

Brigitte S. aus Höchstadt:

„Ich bleibe in den Ferien meistens zu

Hause und genieße vom Balkon aus

den Garten. Wir besitzen außerdem

einen Pool, in dem wir uns jederzeit

erfrischen können. Ab und zu machen

wir aber auch Ausflüge in andere Gegenden.

Im September waren wir zum

Beispiel vier Tage am Bodensee.“

Sylvia Stühlein

Sybille Hoche

Rechtsanwältin und

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Arbeitsrecht

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Flourea E. aus Hemhofen:

„Schöner Urlaub bedeutet für mich

viel Sonne und Palmen. Wir fliegen

gerne nach Ägypten oder Rumänien.

Im Urlaub machen wir aber auch gerne

Exkursionen mit dem Schiff und gehen

schnorcheln. Darüber hinaus gibt es natürlich

auch tolle Sehenswürdigkeiten

in Deutschland, wie etwa das Schloss

Neuschwanstein, das wir erst kürzlich

besichtigt haben.“

Nadine und Ronny D. aus

Höchstadt:

„Wir benötigen unbedingt eine optimale

Mischung aus städtischem und

landschaftlichem Leben. Schönen Urlaub

bringen wir vor allem mit viel Bewegung

und Badespaß in Verbindung.

Und wenn wir in einem anderen Land

Urlaub machen, wollen wir unbedingt

die Sprache und Kultur dieses Landes

kennen lernen.“

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Nicole M. aus Heroldsbach:

„Im Sommer verstehen wir unter schönem

Urlaub Sonne, Strand, Meer und

ein schönes Land, in dem es gutes Essen

gibt. Zuletzt waren wir in Jesolo an der

Adria, wo man sehr gute Möglichkeiten

zum Campen hat. Ansonsten gehen wir

in den Winterferien gerne in Tirol Ski

fahren.“

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13


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Matthias Zwingel an Verbandsspitze

Neuer Vize-Präsident des Bayerischen Einzelhandels

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Dass Matthias Zwingel ein Unternehmer

ersten Ranges ist, weiß

jeder, der einmal mit ihm zu tun hatte.

Ganz oben auf seiner Prioritätenliste

stehen zwei Themen: Kundenorientierung

und Mitarbeiterorientierung. Der

unternehmerische Erfolg, den er und

seine Frau Kerstin für sich verbuchen

können, war nie dem Zufall überlassen:

Weitsicht, fundierte betriebswirtschaftliche

Kenntnisse, ein klares Werte- und

Firmenprofil, Service-Orientierung, das

Bekenntnis zu fundierter Qualifikation

seiner Auszubildenden und Mitarbeiter

und enormer Fleiß sind die Bausteine

dieses Erfolges.

Aufgrund dieser Kompetenzen und

seines außergewöhnlichen Engagements

wurde Matthias Zwingel nun

zum Vizepräsidenten des HBE – Handelsverband

Bayern – gewählt. Zwingel

ist bereits seit zehn Jahren beim

HBE aktiv.

Als Gratulanten kamen Bundestagsabgeordneter

Stefan Müller, der

Weisendorfer Bürgermeister Alexander

Tritthart und dessen Stellvertreter

Hans Kreiner. Außerdem Jan-Jörg

Brunner, der Geschäftsführer bein Einzelhandelsverband

Mittelfranken in

Nürnberg, und der 1. Vorsitzende des

Freundeskreises der Laufer Mühle und

Vorstandsmitglied der Kreissparkasse

Höchstadt, Reinhard Lugschi. .

Zwingel, der zusammen mit seiner

Frau die REWE-Märkte in Weisendorf,

Heßdorf, Bubenreuth, Möhrendorf,

Baiersdorf und Burghaslach betreibt,

nimmt sich vor allem vor, das Ausbluten

des Einzelhandels in den Innenstädten

zu bekämpfen. Ferner wird er sich – so

wie er das in seinem eigenen Unternehmen

bereits erfolgreich praktiziert

– für die Ausbildung junger Menschen

einsetzen. In seinen REWE-Märkten

beschäftigen er und seine Frau Kerstin

insgesamt 200 Menschen; zehn Prozent

davon sind Auszubildende, die er

weitreichend unterstützt und fördert –

bis hin zum Dualen Studium.

Handelsverband Bayern

Der Handelsverband Bayern e.V. (HBE) ist die unternehmenspolitische Interessenvertretung

des bayerischen Einzelhandels. Mit 60.000 Betrieben,

335.000 Beschäftigten und über 40.000 Ausbildungsplätzen ist der Einzelhandel

nach Industrie und Handwerk der drittgrößte Wirtschaftszweig in Bayern.

Der Handelsverband Bayern (vormals Landesverband des Bayerischen Einzelhandels

e.V. (LBE), gegründet 1946) vertritt mit seinen 20.000 Mitgliedsbetrieben

aus allen Branchen und Bereichen die Interessen des Einzelhandels als anerkannter

Gesprächspartner gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie

Öffentlichkeit und Medien.

Zu den Kernkompetenzen und Dienstleistungen

des HBE zählen unter anderem

• Arbeitsrecht

• Politikberatung

• Tarifpolitik

• Standortfragen (Verkehrsplanung, Einzelhandelsgroßprojekte, City-

Marketing).

Der HBE gliedert sich mit seinen 60 Mitarbeitern regional in 6 Bezirke. Sitz der

Hauptgeschäftsstelle ist München. Die regionale Betreuung der Handelsunternehmen

vor Ort leisten die HBE-Bezirksgeschäftsstellen in Augsburg, Bayreuth,

München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg.

Der HBE gehört als Landesverband der bundespolitischen Spitzenorganisation

des deutschen Einzelhandels, dem Handelsverband Deutschland (HDE) an.

www.hv-bayern.de

14


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Ein Spitzenkoch bei Don Bosco

Der Sternekoch Jonah Ramos kocht in der Don Bosco Schule

Dass gesundes Essen

die Geschmacksknospen

kitzeln und

Freude machen kann, für

diesen Beweis ist Sternekoch

Jonah Ramos in

der Schulküche der Don

Bosco Schule in Höchstadt

angetreten. Leckere

indische Daal-Suppe,

Karotten-Cupcakes und

Wraps kamen am Ende auf den Tisch,

nachdem er zusammen mit einer Auswahl

an Schülerinnen und Schülern den

Kochlöffel geschwungen hatte. Dieses

Menu steht für seine Philosophie, dass

gesundes Essen zeitgemäß sein muss.

Die Gerichte, die er ausgewählt hat,

sollen dem „Grünkern-Image“ entgegenwirken,

das dem gesunden Essen

gemeinhin anhaftet.

Dass ein Spitzenkoch wie er, der schon

in den USA, auf Sylt, in Köln und anderen

Sterne-Restaurants am Herd stand und

nun im Benediktushof in Holzkirchen

kocht, nach Höchstadt kommt, geht auf

eine Initiative der Fachlehrerin Gabriele

Batz zurück, die den Tipp von ihrer Kollegin

Lena Prause bekam. Ramos war

sofort von der Idee begeistert und unterstützt

nun schon zum wiederholten Male

die Don Bosco Schule bei ihrem Bemühen,

den Kindern Alternativen zu Pommes und

Nudeln aufzuzeigen.

„So oft essen wir zu Hause kein Gemüse“,

berichteten denn auch die Kinder Pascal,

Daniela, Zoé und Nadja, „aber wenn

es selbstgekocht ist, schmeckt es auch“.

Die Anzahl der Anfragen war diesmal zu

groß, dass per Losverfahren ermittelt wurde,

welche Kinder teilnehmen dürfen.

Leider stellen wir oft fest, dass Kinder

ohne Frühstück in die Schule kommen.

„Kürzlich kam ein Kind zu mir und sagte,

es hätte nur 20 Cent im Sparschwein

gefunden; ob es dennoch etwas aus

der Schulkantine zu Essen bekommen

könnte“, so Batz. „Es war schon Mittagszeit,

und der Schüler hatte den ganzen

Tag noch nichts gegessen.“

Jubiläumspreise

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In dieser Ausgabe

Ihres Kreis-

Lauf-Magazins

möchten wir

die Namen der

Förderer vorstellen,

die die

Laufer Mühle

spontan und

großzügig mit Spenden bedacht haben.

Die Bewohnerinnen und Bewohner und

das Team der Laufer Mühle haben bei

der Beseitigung der Hochwasser-Schäden

Hervorragendes geleistet. Bei der

Behebung der materiellen Schäden und

der Errichtung vorbeugender Maßnahmen

aber brauchen sie unsere Hilfe!

Der Vorstand des Freundeskreises freut

sich sehr über die große Anteilnahme

der Bevölkerung und vieler Freundeskreismitglieder

und bedankt sich auch

im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner

und des Teams bei allen Spendern

ganz herzlich!

Ihr Reinhard Lugschi,

1. Vorsitzender

Der Freundeskreis der Laufer Mühle e.V.

bedankt sich bei seinen Spendern!

Maria Haussner; Rotary Hilfswerk

Uffenheim e. V.; Waltraud Kunstmann;

Marion Bär; Monika Müller; Maria

Berber; Rudolf Bangert; Walter und

Marie-Luise Schlienz, Dieter und Erika

Fuchs; Babette Kapinus; Friederike

Rauh; Weiler Werkzeugmaschinen GmbH; Michaela Meier;

Albrecht Bauer; Konrad und Anita Reif; Michael und Renate

Braun; Maria Knorr; Infoteam Software AG; Hans-Günther

Niklas; Werner Geier; Rudolf und Hedwig Schönecker;

Hans Gaschbauer; Markt Eckental; Katholischer Deutscher

Frauenbund Schönbrunn; Wunibald und Johanna Raab;

S. Schmeckenbecher; Jost Voßkühler; Adam Kohlmann;

Christa Rückel; Karl und Monika Seitz; Christiane

Karbacher; KDFB Zweigverein Bubenreuth e. V.; Anton und

Anita Lang; Margareta Hofmann; Cäcilie Geiger; Helmut

und Sieglinde Lison; Hildegunde Meitner; Hubert und

Ilse Malter; Jörg Stahlberg; Franziska Werner; Dorothea

Löffelmann; Sieglinde Hofmann.

Ja, ich werde Mitglied!

Name

Freundeskreis der

Laufer Mühle e.V.

Straße

Reinhard Lugschi

Am Gründl 9

91093 Heßdorf

Ort

Geburtsdatum


KreisLauf Magazin


Ich bin einverstanden, dass die Jahresbeiträge einmal jährlich

von meinem oben angegeben Konto abgebucht werden.

* Der Mindestbeitrag liegt bei 15.- Euro und ist steuerlich abzugsfähig.

** Der Beitrag kann selbstverständlich gerne nach oben verändert werden.

Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Freundeskreis

der Laufer Mühle e.V.

Bankverbindung:

Bankleitzahl:

Kontonummer:

Betrag in Euro * **:

Ort / Datum

Unterschrift

Aus der Region

Zu Beginn des neuen Amtsjahres haben

die Service-Clubs der Lions und

Rotarier in der Region ihren Präsidentenwechsel

vollzogen: An der Spitze

des Lions Clubs Aischgrund steht nun

Claudia Wanke; den Rotary Club Neustadt/Aisch

führt nun Kurt Renner an.

Lions arbeiten zusammen

Die Unterstützung von Menschen in

Not in unserer Region aber auch darüber

hinaus ist erklärtes Ziel der neuen

Präsidentin des Lions Clubs Aischgrund.

Dazu hat sie für sich und den Club einiges

vorgenommen.

Bereits im August wird wieder ein

Benefiz-Golfturnier in Geiselwind stattfinden,

das aufgrund der Voranmeldungen

wieder ein großer Erfolg zu werden

verspricht. Dies wird nach Wankes

Worten auch ein schöner Auftakt zu

dem zehnjährigen Clubjubiläum sein,

das dieses Jahr gefeiert werden kann.

Ebenfalls im Zeichen des Clubgeburtstages

wird im November ein Benefizkonzert

zugunsten des Kinderhilfsfonds

des Clubs stattfinden. Im Januar

schließt sich dann eine überregionale

Veranstaltung zur Unterstützung eines

Krankenhausprojektes in Kenia an. Ein

Projekt, das von mehreren Lions Clubs

getragen wird, was Claudia Wanke in

ihrem Bestreben, die Zusammenarbeit

mit anderen Clubs zu forcieren, sehr

entgegenkommt. Bei all ihren Plänen

hofft sie dabei auf „eine rege Beteiligung

der einzelnen Mitglieder, denn

nur so kann der Club erfolgreich sein

und Gutes tun.“ Dabei galt ihr besonderer

Dank auch ihrer Amtsvorgängerin

Petra Schuster, die durch zahlreiche

Activities Hervorragendes für den Lions

Club geleistet habe.

Rotary regional und weltweit

Nach einem erfolgreichen Vorstandsjahr

hat turnusgemäß der

Vor knapp 40 Jahren gründeten zwanzig engagierte Persönlichkeiten, unter ihnen Freiherr

Jost von Seckendorff (1.v.l.), Dieter Grobe (2.v.r.) und Günter Rehnig (3.v.r.) den ersten

Rotaryclub in der Region. Der neugewählte Präsident Kurt Renner (1.v.l.) würdigte die

Leistungen der Gründungsmitglieder ebenso wie die Verdienste seines Amtsvorgängers

Georg Leisgang (2.v.l).

16

Ämterwechsel bei den Service-Clubs in der Region

Traditioneller Führungswechsel am 1. Juli bei Rotary und Lions

Rechtsanwältin Petra Schuster übergibt das Präsidentenamt der Lions im Aischgrund an IT-

Expertin Claudia Wanke

Schlüsselfelder Gastronom Georg Leisgang

die Führung des Serviceclubs an

den Höchstadter Ingenieur Kurt Renner

übergeben. „Seit knapp 40 Jahren unterstützt

unser Club auf regionaler und

internationaler Ebene bedürftige Menschen,

fördert Sozialprojekte, bildet

Jugendliche fort, leistet Friedensdienste

und setzt sich für den Erhalt von Kulturgütern

ein. Und dies wird auch in

meinem Amtsjahr der Schwerpunkt all

unserer Bemühungen sein“, erklärte der

Neue. Mit Freiherr Job von Seckendorff

aus Weingartsgreuth, Dr. Dieter Grobe

aus Scheinfeld und Günter Rehnig aus

Neustadt waren auch drei Gründungsmitglieder

anwesend, die vor 37 Jahren

die rotarische Idee in die hiesige Region

brachten.

Die Anerkennung hoher ethischer

Grundsätze im Privat- und Berufsleben,

die Bereitschaft, sich für die Gesellschaft

nützlich zu machen und dem

Gemeinwohl in selbstloser Absicht zu

dienen, und der Einsatz zur Völkerverständigung

und für Frieden sind die

Kernpunkte der weltweit agierenden

Rotarier. „Diese Ziele sind auch die

Wegmarken in meinem Präsidentenjahr,“

betonte Renner. So wird der internationale

Jugendaustausch ebenso

aktiv betrieben werden, wie das Entsenden

von jungen Menschen aus dem

Raum Höchstadt, Neustadt, Schüsselfeld

und Scheinfeld in die verschiedensten

Länder dieser Welt. „Dieser Schüleraustausch

ist ein ebenso wichtiger

Beitrag für die Verständigung der Völker

untereinander, wie der regelmäßige

Austausch mit unseren Partnerclubs im

niederländischen Bennekom und im

französischen Limoges,“ sagte Renner,

der aufgrund seiner bisherigen Verdienste

von seinem Vorgänger mit der

besonderen rotarischen Auszeichnung

„Paul Harris Fellow“ geehrte wurde.

Neben finanzieller Unterstützung

von regionalen Hilfsprojekten wie des

aischgründer LebensMittelPunkts, einer

Anlaufstelle für mehr als 500 bedürftige

Menschen aus der Region, will

der neue Präsident mit seinen Clubmitgliedern

auch aktiv Hand anlegen bei

ökologischen, kulturellen und sozialen

Projekten zwischen Adelsdorf und Uffenheim

und zwischen Scheinfeld und

Neustadt. Aktuell sind bereits Helferdienste

geplant, um die Schäden, die

durch das Aischhochwasser verursacht

wurden, zu beheben.


KreisLauf Magazin

Aus der Teichwirtschaft

von Dr. Martin Oberle, Leiter der Außenstelle für

Karpfenteichwirtschaft an der Bayerischen Landesanstalt

für Landwirtschaft, Institut für Fischerei Höchstadt

„Teichwortschafts“-Kalender 2014

rings um Fachbegriffe der Karpfenteichwirtschaft

und des Karpfenteiches

Teichwirtschaft

o

2014

An der Außenstelle ist vor

etwa einem Jahr die Idee

entstanden, einen Kalender zu

erstellen, in welchem durch Bilder

Begriffe der Karpfenteichwirtschaft

auf nicht ernst zu

nehmende Weise lustig erklärt

werden. Von dieser Idee konnte

auch der Verlag „Laufer

Medien“ der Laufer Mühle begeistert

werden. Während der

vergangenen 12 Monate wurden

nun 12 Bilder angefertigt.

Unterstützung wurde durch

den Heimat- und Verschönerungsverein

Höchstadt, die Höchstadter Stadtkapelle

sowie durch zahlreiche Prominente und

weitere Akteure gegeben.

Der Kalender wird den Titel „Teichwortschaft“

tragen. Die Themen reichen

vom „Mönch dicht machen“, „Gliedersense“,

„Bauchwassersucht“ über den

„Einlauf“ bis zum „Teich bespannen“

und „Ablaichen“ – um nur einige zu

nennen. Neben dem Bild erscheint ein

kurzer Text, der den tatsächlichen Sachverhalt

erklärt. Die Bilder sind im gesamten

Aischgrund entstanden. Der Kalender

wird voraussichtlich zum Beginn

der nächsten Karpfensaison erscheinen.

Bezugsorte und Preise stehen noch nicht

abschließend fest.

Es handelt sich um ein witziges Gesamtwerk,

das Themen der Teichwirtschaft

in den Fokus rückt. Herausgeber

ist der Verein „Karpfenland Aischgrund“.

Es handelt sich um ein einmaliges Werk.

Der Verkauf wird einem noch zu definierenden

Projekt zugute kommen, durch

welches der Aischgrund weiter aufgewertet

werden soll.

Die Bauchwassersucht war im

vergangenen Jahrhundert eine

grassierende Fischseuche. Sie

trat bereits in den 1940er Jahren

auf und sorgte für große Verluste

in der Teichwirtschaft bis in die

1980er Jahre. Anfangs war die

Ursache der Krankheit unbekannt.

Es sammelte sich Wasser

in der Leibeshöhle. Die Bäuche

trieben auf und durch einen ereine

Beispielseite des Kalenders als kleinen Vorgeschack:

„Bauchwassersucht“

Bauchwassersucht

Aufgenommen

Sonntag

27 7 16 25 Montag 10 19 Dienstag 2 11 20

Mittwoch 3 12 Donnerstag 4 13

28 29 14 22 23 31

15 24 KW 1 8 9 17 18 26 27

30 21 28 29 30 31 Juli

höhten Druck im Fisch

trieb es auch die Augen

heraus. Die großen Probleme,

die die Teichwirtschaft

hatte, führten

auch dazu, dass 1956

die Außenstelle für

Karpfenteichwirtschaft

in Höchstadt

gegründet wurde,

um den Teichwirten

Hilfestellung zu geben. Es

stellte sich im Laufe der Zeit heraus,

dass der Erreger der Bauchwassersucht

ein Virus ist. Heute

haben sich die Fische an den

Erreger gewöhnt und eine natürliche

Immunität erhalten. Die

Bauchwassersucht führt heute

nicht mehr zu großen Verlusten.

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KreisLauf Magazin

Aus der Region

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Freune sich auf die Zusammenarbeit: v.l. Helmut Dresel, Gerald Brehm, Sandra Hammer,

Adolf Wedel, Martin Wedel und Michael Raabe

Von Marktbergel zieht sich entlang

der Aisch über Neustadt und

Höchstadt bis Adelsdorf das Karpfenland.

Ein besonderes Fleckchen Erde

und Heimat des Aischgründer Spiegelkarpfens.

Landschaftlich reizvoll und infrastukturell

sehr gut erschlossen. Nicht

nur mit Bundestrassen, auf denen man

in einer Stunde hindurchbrausen kann,

auch mit Wanderwegen und Radtrassen,

die zu beschaulicherem Besuch der

Region einladen.

Werbung durch

Messeauftritte

Unsere Heimat nun auch für den

Tourismus zu erschließen, ist Auftrag

und Aufgabe der Mannschaft um Helmut

Dresel und Sandra Hammer, die

mit dem „Karpfenland Aischgrund“

online sind und auf den Tourismus-

Messen unsere Region bekannt machen

und bewerben. „Wir sind gerade

dabei, Fahrt aufzunehmen, und haben

in den ersten Monaten bereits über 700

Buchungen registriert“, erklärt Sandra

Hammer.

Vertragsunterzeichnung durch die Verantwortlichen

Um die Aischgründer Initiative auf ein

verlässliches finanzielles Fundament zu

stellen, trafen sich die Vestenbergsgreuther

Unternehmer Martin und Adolf Wedel im

hauseigenen Teeladen der Martin Bauer

Holding mit Höchstadts Bürgermeister

Gerald Brehm und dem Leiter der Teeläden

Michael Raabe um eine dauerhafte

Partnerschaft zu vereinbaren.

Heimat überregional

bekannt machen

„Normalerweise machen wir

keine Sponsorenverträge, aber hier

ist die Ausnahme der Regel“, erläutert

Adolf Wedel, der die Firma mit

seinem Bruder Martin Wedel leitet.

„Viele unserer Mitarbeiter wohnen

im Aischgrund, es ist unser aller Heimat,

an der auch unser Herz hängt

und deren Bekanntheitsgrad wir mit

diesem Vertrag fördern wollen“. So

werden für die Messeauftritte Pavillons,

Aufsteller und Broschüren

finanziert – aber auch Pendelbusse,

die Reisende vom Flughafen abholen

oder zu den Sehenswürdigkeiten

fahren.

Verlässlicher Partner

„Wir sind sehr glücklich, in einer

der erfolgreichsten und bekanntesten

Firma der Region einen dauerhaften

Partner gefunden zu haben“, dankte

Gerald Brehm den Brüdern Wedel

und freut sich auf die Zusammenarbeit.

„Karpfen, Kren und Kräuter gehören

zum

Aischgrund

und charakterisieren

die nun

auch als Ferienregion

bekannt zu

machende

Landschaft

entlang

der Aisch.

Gerade die

Firma Wedel

ist aufs

engste mit

dem Aischgrund verwachsen. Wir

verdanken ihr zum Beispiel die Städtepartnerschaft

mit Krasnogorsk

in Russland, die zuerst über die

wirtschaftlichen Beziehungen von

Martin Bauer entstanden“, erläutert

Brehm die Beziehung zum Vestenbergsgreuther

Teeproduzenten.

18


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Vielfalt der Rose

Veranstaltung im Kräuter-

Garten Martin Bauer

Die Greuther Kräuterführerinnen

boten Ende Juni im Kräuter-Garten

Martin Bauer eine interessante Veranstaltung.

Im Mittelpunkt stand die

Vielfalt der Rose, und so wurde „Alles

rund um die Rose“ in vielfältiger Weise

beleuchtet. Es gab feine Rosenküchlein,

Rosenpesto, Rosenblütenbutter, Rosenwaffeln

bestreut mit gemahlenem

Rosenblütenzucker und Rosenblüten in

Eiweiß und Zucker getaucht als Rezeptidee.

Die Dekoration kam auch nicht zu

kurz. So wurde ein einfaches, aber wirkungsvolles

Arrangement vorgestellt,

das zum Mittelpunkt jeder Tafel wird.

Vom eigenen Tischdeckendruck mit

Apfelstempel über Rosengestecke und

Kerzenhalter mit Rosenblüten - für jeden

Geschmack war etwas dabei. Auch

in Getränken fand sich das Motto wieder.

Probieren konnte man Rosenbowle

oder Rosentee. Hedi Wedel referierte

dabei kurz über die Damaszenerrose,

die Heilpflanze des Jahres 2013.

Das Publikum lauschte trotz großer

Hitze interessiert den Ausführungen

und wurde anschließend mit einer reich

gedeckten Tafel für die Aufmerksamkeit

belohnt. Zum Abschluss bekam noch

jeder Besucher ein liebevoll gestaltetes

Rezeptheft mit nach Hause.

Das Team der Geschäftsstelle Baiersdorf:

Jürgen Rother Petra Hübner Christoph Schaffelhuber Elke Fleischmann Amadeus Wozniak Sandra Dippold Dora Hahn Michael Lemberger

Geschäftsstellenleiter Serviceberaterin Kundenberater Kundenberaterin Serviceberater Serviceberaterin Serviceberaterin stellv. Geschäftsstellenleiter

Zeichnungsfrist: 01.08. - 30.08.2013 (1. Tranche) / 02.09. - 30.09.2013 (2.Tranche) | jeweils begrenztes Angebot

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19


KreisLauf Magazin


















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Aus der Region

BR-Radltour kommt nach Erlangen

1.200 Radler und ein großes Fest für alle Erlanger

Siemens-Betriebskrankenkasse organisiert

buntes Rahmenprogramm am 6. und 7. August

Die BR-Radltour des Bayerischen

Rundfunks gastiert dieses Jahr für

einen Tag in Erlangen: Am Dienstag,

6. August, treffen 1.200 Radfahrer in

der Stadt ein. Die Siemens-Betriebskrankenkasse

SBK unterstützt die BR-

Radltour und stellt zusammen mit dem

BR ein buntes Rahmenprogramm auf

die Beine.

Gegen 17 Uhr wird am Dienstag, 6.

August, ein Pulk aus über 1.200 Radlerinnen

und Radlern von Möhrendorf her

am Schlossplatz eintreffen. Dort bereiten

die Erlangerinnen und Erlanger den

Radlern einen großen Empfang. Los

geht es schon ab 14.30 Uhr, und statt

Warten steht ein buntes Programm an.

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK

bereitet ein abwechslungsreiches Programm

vor, jeder ist eingeladen.

So soll erneut „Erlangen goes fit“

die sport- und fitnessbegeisterten

Erlanger zu gesunder Bewegung mobilisieren.

Die Radltour ist genau der

richtige Auftakt in die erste Woche der

Sommerferien, daher sind am Nachmittag

ab 14.30 Uhr besonders Kinder und

Jugendliche mit ihren Eltern angesprochen,

bei Zumba, Gymnastik & Co ein

aktives und attraktives Ferienprogramm

am Schlossplatz zu erleben. Wer auf

Spannung setzt, kann auf einer sechs

Meter hohen Kletterpalme sein Glück

versuchen. Die SBK informiert mit ihrer

Gesundheitsaktion „Trink Dich fit“ über

richtiges Trinkverhalten und versorgt

die Teilnehmer mit Volvic Mineralwasser.

Als bleibende Erinnerung an diesen

Tag können sich die Besucher von der

regionalen Künstlerin, Katharina Bachmeier,

am SBK-Informationsstand portraitieren

lassen.

Nach zwei Stunden übergibt die SBK

den Staffelstab an den Bayerischen

Rundfunk, unter anderem wird Roman

Röhrl vom Bayern 3 die Erlanger auf die

Ankunft der Radler vorbereiten. Damit

der Empfang lautstark ausfällt, stellt

die SBK 2.000

Krawallmacher zur

Verfügung, sogenannte

Klatschtrikots.

Denn ein

Ziel hat die Stadt

schon: Im Ranking

der Zielstädte

möchte Erlangen

den besten Eindruck

hinterlassen.

SBK-Organisator

Elmar Gerner:

„Bitte kommen Sie

zum Empfang der

Radler. Wir möchten

unseren Gästen zeigen, wie die

Erlanger zu feiern verstehen.“ Höhepunkt

des Festes ist um 17 Uhr, wenn

der Radlerpulk mit dem Tempomacher

und Hauptorganisator vom Bayerischen

Rundfunks, Wolfgang Slama, in die

Fußgängerzone einfährt. Mit dabei sind

ein Team der SBK und Erlanger Testfahrer,

die sich einer wissenschaftlichen

Studie des Instituts für Medizinische

Physik unterziehen.

Wo ist die

„reaktionsschnellste Stadt“?

Auch am Abend wird es auf dem

Eventplatz in der Hartmannstrasse,

dem eigentlichen Ziel der Biker, rund

gehen. Den Warm up befeuern die

Cagey Strings, bevor Alan Parsons Live

Projekt den Gästen einheizt. Wer noch

nicht genug hat, erlebt Disco bis 24

Uhr mit Roman Roell und Tom Glas.

Auch die SBK bietet jede Menge Infos

und Unterhaltung, zum Beispiel ist

man auf der Suche nach der reaktionsschnellsten

Stadt. Am Stand der SBK

steht eine „T-Wall“, mit der über ein

Lichtsystem die Reaktionsschnelligkeit

getestet werden kann. In allen Städten

der BR-Radltour sucht die SBK die

Mitspieler mit der besten Reaktion und

ermittelt über die Durchschnittswerte

die schnellste Stadt. Auch hier gilt: Die

Erlanger setzen auf Sieg und damit auf

viele Teilnehmer mit gutem Reaktionsvermögen.

Die Abfahrt der Radler am Mittwochmorgen,

7. August, wird nochmals

zum großen Event. Gefrühstückt

wird auf dem Schlossplatz und vor dem

Start um 9.00 Uhr bietet die SBK auf der

Aktionsbühne ein Aufwärmprogramm

für die Radlfahrer und für alle Erlanger

Frühaufsteher. Von Erlangen rollt der

Radlwurm über Behringersmühle nach

Pegnitz. Übrigens wird als einer der

Promis Innenminister Jochen Herrmann

die Radfahrer ein Stück begleiten.

20

RZ_SBK_AZ_Radltour_105x210.indd 1 02.04.13 14:27


KreisLauf Magazin

Vereine aus der Region

150 Jahre Musikalische Historie

Chronik des Gesangsvereines Fidelia Münchaurach

Gartenträume werden wahr!

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Im Februar 1873 haben sich in der

Königstraße in der Metzgerei Gugel

eine kleine Schar sangesfreudiger

Männer zusammengesetzt und den

Gesangverein Fidelia Münchaurach

gegründet. Im Protokollbuch sind Kantor

Herzog, Konrad Brendel, Paulus

Brendel, Johann Ernst, Georg Gugel,

Johann Hagen, Georg Helmreich, Johann

Scharrer und Johann Schelter als

erste Mitglieder namentlich erwähnt.

Später wurde im Gasthaus des aktiven

Sängers Konrad Maier eine Sängerstube

eingerichtet, und es sind dort die

Gesangsproben abgehalten worden.

Von 1901 bis 1924 leitete der unvergessliche

Christian Bodenschatz den

Chor, diese Zeit war die erste Blütezeit

für die Fidelia. Christian Bodenschatz

konnte durch seine musikalischen und

pädagogischen Fähigkeiten dem Chor

auf ein beachtliches Leistungsniveau

bringen.

Zum 50jährigen Stiftungsfest am

03.06.1923, mitten in der Inflation

wurde die erste Vereinsfahne angeschafft.

Auf der Rückseite ist der schöne

Sängerspruch geschrieben: „Das

Herz dem Lied, dem Freunde Herz und

Hand, doch Herz und Hand und Lied

dem teueren Vaterland.“

Die erste Vereinsatzung wurde 1924

erstellt, sie galt bis 1969. Die Vereinsarbeit

sowie der Chorgesang wurden

im 2. Weltkrieg für 10 Jahre lang eingestellt.

1948 begannen wieder die

Chorproben unter der Leitung von

Lehrer Willi Zotzmann wieder. 1949

übernahm Lehrer Johannes Kupsch

das Amt des Chorleiters. Am 29. Und

30. Mai 1954 wurde das 80 jährige

Bestehen gefeiert. Festplatz war der

Garten des aktiven Sängers Johann

Nagel. 1961 wurde mit Studienrat

Franz Noppenberger wieder ein hervorragender

Dirigent gefunden. 1968

wurde mit den benachbarten Chören

aus Neundorf und Falkendorf eine

Chorgemeinschaft gegründet. 1969

wurde Konrad Dittler mit nur 33 Jahren

die Führung des Vereins übertragen. Er

setzte viele neue Impulse.

Am 1 bis 3. Juni 1973 feierte man

das 100-jährige Jubiläum des Vereins.

Die Fidelia übernahm an diesen Tagen

die Bewirtung für ca. 2000 Personen

in einem großen Festzelt. Im Dezember

1978 fand das erste vorweihnachtliche

Kirchenkonzert statt. 1979 übernahm

unser derzeitiger Bürgermeister Erwin

Schopper die Chorleitung. Er ist bis

heute aktiver Sänger im 2. Bass.

1980 wurde der Fidelia vom stellvertretenden

Ministerpräsidenten Dr. Karl

Hillermeier im Stadttheater Amberg die

Zelter Plakette überreicht.

Im Januar 1987 legte Karl Nahr sein

Amt als Vorstand nieder und Konrad

Dittler übernahm erneut die Führung

des Vereins. Leider ist er im Januar

1991 nach nur vier Jahren Amtszeit

verstorben.

Am 26. Februar 1991 übernahm dann

Fritz Walther die Leitung des Vereins. Er

pflegte das gesellschaftliche Miteinander,

er organisierte regelmäßige Vereins- und

Herbstausflüge, Vatertagswanderungen,

Faschingsball und sonstige Veranstaltungen.

Fritz ist auch heute noch ein

wichtiger Aktivposten im 1. Tenor und

als Ratgeber für die Vorstandschaft unersetzlich.

Fritz Walther führte die Fidelia

12 Jahre lange bis 2003.

Seit 2003 führt Andreas Dobler den

Verein. Der Kinderchor Fidelino wurde

gegründet. Im Januar 2005 hat Waldemar

Welker das Zepter als Chorleiter

übernommen, für den Verein war diese

Entscheidung ein Glücksgriff. Waldemar

Welker wird von allen Sängern

geschätzt und akzeptiert. Im Jahr 2005

wurde das Sommerfest das erste Mal

abgehalten und findet somit in diesem

Jahr das neunte Mal statt.

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Ausgabe 2/2012

21


KreisLauf Magazin

Lese-Tipp

von Buchhändler Christian Schmidt, Inhaber „Bücherschmidt“

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Helmut Vorndran

Drei Eichen

emons-Verlag

10,90 Euro

Nach Alabastergrab,

Blutfeuer

und Colibri-

Effekt und

Drei Eichen,

nun der

vierte Krimi

von dem

Ex-Mitglied

des Totalen

Bamberger

Cabarett Helmut Vorndran. Stehe ich

Regionalkrimis generell eher skeptisch

gegenüber und den Fortsetzungen

erst recht, so ist das bei Helmut

Vorndran anders. Er weiß seine

Schreibqualität noch zu steigern und

hat hier wieder einen gut geschriebenen

Kriminalroman vorgelegt, der

nicht alleine vom Lokalkolorit lebt.

Neben der Aufklärung von dubiosen

Morden, die mit Pfeil und Bogen begangen

werden, ist auch die Frage

interessant, ob Haßfurt fränkische

Landeshauptstadt wird oder nicht.

Personelle Anspielungen gibt es auch

wieder zuhauf, denn wer wird sich

nicht bei „Manfred Zöder“ und „Gerhard

Irrlinger“ an fränkische Politiker

erinnert fühlen.

J. K. Rowling

Harry Potter

Carlsen Verlag

9,95 Euro

Harry Potter

als Lesetipp,

ist das nicht

ein bisschen,

wie Eulen

nach Athen

tragen, also

einigermaßen

überflüssig?

Ist es nicht,

denn dieser

Jugendroman

ist nicht nur der weltweit am Meisten

verkaufte Titel, sondern er hat es auch

verdient. Verdient, weil er all das enthält,

was ein gutes Jugendbuch ausmacht,

es ist spannend, originell und

witzig. Darüber hinaus ist es der Autorin

gelungen, ihre Leser in eine ganz

eigene Sphäre einzuführen. Die Welt

der Hexen und Magier, und speziell

Hoghwarts, ist so faszinierend und im

wahrsten Sinn des Wortes zauberhaft,

dass der Leser wie beim „Ganzkörperklammerfluch“

unüberwindlich gefangen

wird. Zudem gibt es inzwischen

bestimmt auch wieder Kinder und

Jugendliche, die Harry Potter noch

nicht gelesen haben. Diese sollten es

tun und die anderen, die die Bücher

bereits kennen, ruhig wieder.

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Keine Beratung, kein Verkauf

22


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Landrat Eberhard Irlinger

ehrte die Fluthelfer

Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Bayrischem Rotem

Kreuz, DLRG und Arbeiter-Samariter-Bund werden geehrt

Arbeiter-Samariter-Bund

RV Erlangen/Höchstadt e. V.

09193 / 50 33 19 1

angehoerigenberatung

@asb-erlangen.de

Fachstelle für

pflegende Angehörige

Der ASB über 100 Jahren

in Erlangen und im Landkreis

Tagelang waren Einsatzkräfte

von Feuerwehren, Technischem

Hilfswerk, Bayerischem Roten Kreuz,

DLRG und Arbeiter-Samariter-Bund

Ende Mai/Anfang Juni in den Hochwassergebieten

regional und überregional

im Einsatz gewesen. Der

Landkreis Erlangen-Höchstadt selbst

und besonders die Gebiete entlang

der Aisch waren von Donnerstag, 30.

Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2013 vom

Hochwasser betroffen.

Insgesamt rückten die Feuerwehren

im Landkreis Erlangen-Höchstadt

in den vier Tagen 110 mal zu Einsätzen

aus. 600 Feuerwehrdienstleistende

waren mit rund 5.000 Helferstunden

im Einsatz, pumpten mit Wasser vollgelaufene

Keller leer, räumten umgeknickte

Bäume von den Straßen und

sicherten überflutete Freiflächen mit

Sandsäcken. Die Sandsacklogistik

des Landkreises, stationiert in Bubenreuth,

hatte 20.000 Sandsäcke

bereitgestellt. 40 Helfer der Ortsverbände

Baiersdorf und Erlangen des

Technischen Hilfswerks (THW) transportierten

die Sandsäcke mit LKWs

an die Einsatzorte und unterstützten

die Feuerwehren mit Pumpen beim

Kampf gegen die Wassermassen. Mit

Sandsäcken sicherten sie zudem die

Bundesautobahn 3 in Höhe der Anschlussstelle

Nürnberg-Nord in beiden

Richtungen gegen Überflutung.

Anfang Juni beruhigte sich die

Hochwassersituation im Landkreis

Erlangen-Höchstadt wieder. Dafür

traf es Nieder- und Oberbayern. Auf

Anforderung der Regierung von Mittelfranken

kamen Einheiten des Bayerischen

Roten Kreuzes Kreisverband

Erlangen-Höchstadt, des Arbeiter-

Samariter-Bundes Regionalverband

Erlangen, des Technischen Hilfswerks

und der DLRG in den Katastrophengebieten

Deggendorf, Passau und

in Oberbayern zum Einsatz. Mit 14

Helfern unterstützte der ASB-Regionalverband

Erlangen bis Ende Juni die

Einsatzkräfte in den Krisengebieten

Deggendorf und in Oberbayern. Fünf

Mitglieder der DLRG Erlangen halfen

dabei, über 100 Personen im Deggendorfer

Ortsteil Fischerdorf zu evakuieren.

Die Helfer des Bayerischen Roten

Kreuzes des Kreisverbandes Erlangen-

Höchstadt aus allen Bereitschaften

und Fachdiensten leisteten insgesamt

1.539 Stunden lang Hilfe im Katastrophengebiet.

Dies nahm Landrat Eberhard Irlinger

zum Anlass, in einer Feierstunde

den Ehrenamtlichen zu danken.

Im festlich geschmückten Gerätehaus

der Feuerwehr Höchstadt/

Aisch fanden sich rund 300 Helfer

ein, um an der Ehrung teilzunehmen.

Landrat Eberhard Irlinger sprach den

Anwesenden seinen Dank für die geleistete

Unterstützung aus. Er wies

zudem ausdrücklich darauf hin, wie

wichtig das Zusammenhelfen aller

sei, besonders im Hinblick auf eventuell

weitere drohende Unwetterkatastrophen.

Seinen Worten schlossen

sich KBR Harald Schattan und der 2.

Bürgermeister der Stadt Höchstadt,

Günter Schulz, an.

Anschließend durften die Verantwortlichen

der Hilfsorganisationen

stellvertretend für alle Helfer Urkunden

entgegennehmen.

Musikalisch wurde dieser Festakt

von dem Spielmannszug der Feuerwehr

Höchstadt umrahmt. Für das

leibliche Wohl sorgten hierfür regionale

Geschäftsleute, die dadurch

ebenfalls ihre Anerkennung für die

Helfer zum Ausdruck brachten.

Beratungsstelle für alle Bürgerinnen und

Bürger die Fragen haben über Pflege,

Betreuung, Alzheimer-Demenz

Die Fachstelle für pflegende Angehörige wird gefördert durch:

Landkreis

Erlangen-

Höchstadt

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Tel. 09193 6987-47 . Fax 09193 6987-48

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23


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Persönliches Engagement

Hans Gaschbauer und Heimatverein spenden für Hochwassergeschädigte

Wir restaurieren wieder!

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können Sie sich wieder vertrauensvoll an uns wenden.

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Rast- und ruhelos ist der passionierte

Bergsteiger Hans Gaschbauer.

Und weil der Weltenbummler auf seinen

Expeditionen immer wieder viel

Not und Elend gesehen hat, kam sein

Entschluss spontan. Bei der Hochwasserkatastrophe

im Juni war ihm klar:

„Da muss man helfen!“ Wie bei vielen

Lichtbildervorträgen in früheren Jahren

nahm er den Heimatverein mit ins Boot.

Und dessen Vorsitzender, Klaus–Peter

Gäbelein, war von der Idee Gaschbauers

begeistert; hatte dieser doch schon

einmal bei einer Spendenaktion für Erdbebenopfer

einen fünfstelligen Betrag

durch Spenden zusammen getragen.

Die beiden Verantwortlichen gewannen

1. Bürgermeister German Hacker

und den Wirt des Vereinshauses, bekamen

die Saalmiete und die Rechnung

für die Aufbauarbeiten gestundet.

„Gaschi“ hielt einen Vortrag über eine

seiner Expeditionen ins nördliche Canada,

zeigte fantastische Aufnahmen von

Polarbären, Killerwalen, Grizzlybären

und Gletschern. 453 Euro wurden gespendet.

Weil die beiden aber mindestens

1000 Euro an Hochwasseropfer in unserer

Region übergeben wollten, ging

die „Fechterei“ weiter. Man erkundigte

sich bei den Bürgermeistern im

Landkreis und war sich letzten Endes

einig: Am schlimmsten erwischt hat es

die Laufer Mühle. Und als man bei 800

Euro an Spendengeldern angelangt

war, rundete der Heimatverein auf einen

vollen Tausender auf.

Doch wer den Gaschi kennt, weiß,

dass der keine Ruhe gibt, wenn er sich

etwas in den Kopf gesetzt hat. Er hatte

noch einen privaten Sponsor in der

Hinterhand, der seinen Namen nicht

genannt haben möchte. Selbiger legte

sage und schreibe 2.000 Euro drauf

und weitere Spenden folgten, so dass

die Verantwortlichen der schwer in

Mitleidenschaft gezogene Laufer Mühle

im Aischgrund sich nun über 3.150

Euro freuen können. Der abschließende

Kommentar der beiden Sammler: „Warum

sollen wir das Geld nach Niederbayern

schicken, wenn hier vor der

Haustür ebenfalls große Not herrscht?“

24


KreisLauf Magazin

Greuther Tee-Tipp

Tee erfreut die Seele

„Tee erfreut die Seele und macht das Leben schöner.“

So ein Spruch eines Philosophen aus

dem alten China. Dies gilt auch

heute noch. Deshalb ist Tee auch ein so

beliebtes Getränk für jede Tages- und

Jahreszeit. Als Frühstücksgetränk, kalt

genossen als Erfrischungsgetränk oder

zur wohltuenden Entspannung am

Abend. Und Tee hat so viel zu bieten:

Er regt an oder beruhigt, wirkt vitalisierend,

stillt heiß oder kalt den Durst und

entfaltet sogar heilende Wirkung. Tee

ist zweifellos eines der bekömmlichsten

aller Genussmittel. Und in Sachen Sortenvielfalt

mit Sicherheit auch das Abwechslungsreichste.

gewöhnt. Einfach den Wasserhahn

hohe Qualität unseres Trinkwassers

Der Energieschub aufdrehen und heraus kommt qualitativ

hochwertiges Wasser. Was je nach

für den Start in den Tag

Kräutertee als Frühstücksgetränk Region variiert ist die Karbonathärte

kann eine gute Alternative zu Kaffee (Kalk) des Wassers. Je weniger Kalk

sein. Besonders beliebt sind Teemischungen,

weil sie geschmacklich viel ser können sich die Aromen und der

im Wasser enthalten ist, umso bes-

zu bieten haben und zudem die positiven

Wirkungen einzelner Kräuter kann ein guter Wasserfilter wahre

Geschmack eines Tees entfalten. Hier

kombinieren. Solche Teemischungen Wunder wirken.

liefern genau den richtigen Energieschub

für den Start in den Tag.

Kräutertee-Mischungen in großer

Unser Tipp

Welche Rolle spielt die Qualität

des Wassers? reitung des Trinkwassers erhalten Sie

Auswahl sowie Wasserfilter zur Aufbe-

Es gilt: Je weicher das Wasser, desto im Fachhandel. Probieren Sie es doch

besser der Tee. Wir haben uns an die einfach einmal aus.

Aus der Region

Bundessingfest der Pfandfinder

Ein Bericht der Pfadfinder vom Singfest in der Nähe von Köln

Zum 25. BuSiFe (Bundessingefest)

des Pfadfinderbundes

Mosaik im DPV (Deutschen

Pfadfinderverband) hatte der

Pfadinderstamm Wikinger in

Niederkassel nahe Köln vom 12.

bis 14. Juli eingeladen und fast

700 Pfadfinder – 35 Stämme -

aus ganz Deutschland waren angereist!

Darunter waren auch 25

Raubvögel aus Adelsdorf, die mit

ihren bayerischen Kollegen aus München,

Grafenwöhr und Möhrendorf am die erst vor kurzem mit ihren Mädels

Jule, eine Sippenführerin der Wikinger,

Freitag Abend als letzte Teilnehmer im in Adelsdorf bei denkbar schlechtem

Lager eintrafen.

Wetter gestrandet war. „Ich bin schon

Der gut ausgewählte Lagerplatz zwischen

Rheinufer und dem Hochwas-

dabei und hab sogar schulfrei bekom-

seit Dienstag beim Vorbereitungsteam

serdamm zog viele Schaulustige an. men!“, erklärte sie stolz und zufrieden,

„Das kann doch nicht wahr sein, dass aber auch etwas müde. „Hier kann man

so viele junge Leute auf einem Haufen alte Freunde treffen, neue Freunde finden

und – du bist zwar zu Hause, aber

sich so toll und vorbildlich benehmen!“

staunten alle Passanten, denn es ging trotzdem weit weg.“

weder laut noch chaotisch sondern 20 Singegruppen hatten sich beim

sehr ordentlich und gesittet zu. Dies ist Wettstreit beteiligt – eine Gruppe besser

als die andere. Die Raubvögel wa-

für Pfadfinder eigentlich normal!

„Ein tolles Lager, super, total gut, ren zum Zuschauen gekommen. „Wir

voll cool!“, schwärmten Jasper (Stammesführer

der Raubvögel), Karina, Chris auch aktiv mitmachen, wenn wir am

werden vielleicht im kommenden Jahr

und Tina, die Stellvertreter. „Es ist so 26. BuSiFe, das der Münchner Stamm

eine entspannte Atmosphäre, das Wetter

passt, die Leute ebenso!“ erklärte teilnehmen.“ so Tina

„Schwarzer Löwe“ ausrichten wird,

begeistert.

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25


KreisLauf Magazin

Im Herzen

von Adelsdorf!

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Sonntag: 13.30-17.30 Uhr

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Aus der Region

Wir haben den

„Grünen Haken“

Das BRK Alten- und Pflegeheim in Etzelskirchen

wurde wieder getestet

Bereits zum dritten Mal hat

sich das BRK Alten- und

Pflegeheim in Etzelskirchen

durch eine ehrenamtliche

Gutachterin der gemeinnützigen

Heimverzeichnis

GmbH - Gesellschaft zur Förderung

der Lebensqualität im

Alter und bei Behinderung

- prüfen lassen. Gütesiegel,

Zertifikate, Noten oder Bewertungen

für Senioreneinrichtungen

gibt es viele.

Das Besondere am „Grünen Haken“:

Hier steht die Lebensqualität der Bewohnerinnen

und Bewohner einer Einrichtung

im Vordergrund. Anhand von

121 Kriterien wird geprüft, ob Respekt,

Rücksichtnahme und die Achtung der

Privatsphäre der betagten Menschen

gewährleistet sind.

Um den „Grünen Haken“ zu vergeben,

hat die Gutachterin Frau Rita

Kummert fast sechs Stunden hinter

die Kulissen geschaut und in gesonderten

Gesprächen insgesamt 160

Fragen von den stellvertretenden

Heimleiterinnen Beate Bednarski und

Nicole Stegmeyer und der Bewohnervertretung

beantworten lassen.

Beim Gang durch das Haus beeindruckten

die individuell unter Mitwirkung

der Bewohner gestalteten

Gemeinschaftsräume. Auch ein Blick

in den persönlichen Wohnbereich der

Bewohner wurde gewährt. Besonders

aufgefallen, ist das hauseigene

öffentliche Cafè. Bietet es doch ganztägig

die Möglichkeit zum Austausch

mit Bewohnern und Besuchern, zum

Lesen der Tageszeitungen oder zur

Teilnahme an den verschiedenen

Spiele- oder Handarbeitsrunden.

Beim gemeinsamen Mittagessen

konnte Frau Kummert beobachten, wie

der Umgang mit den alten Menschen

gepflegt und auf die jeweiligen Wünsche

eingegangen wird.

Der „Grüne Haken“ wird verliehen,

wenn ein Heim mindestens 80% der

121 Bewertungskriterien erfüllt. Das

BRK Alten- und Pflegeheim hat 96,7%

erfüllt. Die genauen Ergebnisse unserer

Begutachtung sind im Internet unter

www.heimverzeichnis.de veröffentlicht.

Für Angehörige, die einen Platz

für pflegebedürftige Seniorinnen und

Senioren suchen, ist diese Datenbank

eine hilfreiche erste Informationsquelle.

„Bayern mobil - sicher ans Ziel“

Kreissparkasse unterstützt Initiative für Verkehrssicherheit

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Gegenüber vergleichbar ausgestattetem Serienmodell. Bestehend aus

7.120 € Preisvorteil auf Basis des Hauspreises und zusätzlich

kostenfreies Designpaket im Wert von 1.800 € (Spoilerecken-Set vorn

und hinten in Wagenfarbe, Seitenschweller in Wagenfarbe, Stoßstange

und Dachfläche in Foliendesign; inkl. Montage). Gültig bei Kauf und

Zulassung eines neuen Outlander STYLE+ bis zum 30.09.2013.

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Bayerns Landstraßen haben eine wichtige Bedeutung für den Personen- und

Güterverkehr. Leider passieren auf Landstraßen überproportional viele Verkehrsunfälle

mit schweren Unfallfolgen. Häufigste Unfallursache - überhöhte

oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Jürgen Schmeißer, Leiter der Polizeiinspektion

Höchstadt und Hauptkommissar Siegfried Nürnberger stellten zusammen

mit Sparkassendirekor Herbert Fiederling die diesjährige Aktion „Bayern

mobil - sicher ans Ziel“ vor. Verbessert werden soll die Aufmerksamkeit auch

durch Reduzierung des Schilderwaldes auf den Straßen.

26


KreisLauf Magazin

Rechts-Tipp

Anspruch auf Berichtigung

des Arbeitszeugnisses

Der Arbeitnehmer hat einen Anspruch

auf Berichtigung des Arbeitszeugnisses,

wenn das Zeugnis unzutreffende

Tatsachenbehauptungen enthält.

„In beiderseitigem Einvernehmen“ oder

„auf eigenen Wunsch“?

Gabriele Buzduga,

Rechtsanwältin

Der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber führten einen Kündigungsrechtsstreit, der

durch einen Vergleich beendet wurde. In dem Vergleich einigten sich die Parteien,

dass das zwischen ihnen bestehende Arbeitsverhältnis aufgrund arbeitgeberseitiger

Kündigung zum 30. November 2012 enden sollte. Weiterhin vereinbarten sie,

dass der Arbeitnehmer das Recht haben sollte, das Arbeitsverhältnis mit einer Ankündigungsfrist

von einer Woche vorzeitig zu beenden. Der Arbeitnehmer nutzte

die ihm eingeräumte Option und beendete das Arbeitsverhältnis vorzeitig durch

eine entsprechende Erklärung zum 31. Oktober 2012. Der Arbeitgeber stellte daraufhin

ein Arbeitszeugnis aus. Darin hieß es: „Das Anstellungsverhältnis endet

in beiderseitigem Einvernehmen zum 31. Oktober 2012“. Der Arbeitnehmer war

der Ansicht, das Arbeitsverhältnis sei auf seinen Wunsch hin beendet worden und

verklagte den Arbeitgeber darauf, die Formulierung „endet im beiderseitigen Einvernehmen“

auf die Formulierung „endet auf eigenen Wunsch“ zu ändern. Das

Arbeitsgericht gab dem Kläger Recht.

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Röckelein KG soll natürlich auch

der Spaß nicht zu kurz kommen. Aus

diesem Grund wurde von Ute Röckelein

und dem Ausbildungsleiter Richard Reheuser

ein 1. Azubi-Ausflug organisiert.

Am 17.07.2013 machten sich die 18

Auszubildenden vom Hauptwerk in Wachenroth

mit ihren Ausbildungsbetreuern

auf den Weg in das Zementwerk

Lengfurt von Heidelberg Cement, aus

dem die Firma Röckelein den Zement

für Ihren Beton und die Produktion der

Fertigteile bezieht.

Die Werksführung führte vom Steinbruch

über den Brenndrehofen bis zur

Zementmahlung und hat den Auszubildenden

einen gelungenen Gesamteindruck

über die Herstellung von Zement

geliefert. Die Auszubildenden der Kaspar

Röckelein KG empfanden den Tag

als sehr interessant und freuen sich auf

weitere Ausflüge, die es nach dieser

geglückten Auftaktveranstaltung sicherlich

geben wird.

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Gesundheits-Tipp

Lippenherpes

Herpes labialis – auch Lippenherpes oder Fieberbläschen

genannt – ist eine ansteckende Viruserkrankung. Wie sie sich

überträgt und was Sie gerade in der Sommerzeit beachten

müssen, erfahren Sie hier.

Mehr als 90 Prozent der Erwachsenen

in Deutschland tragen den

Auslöser, das Herpes-simplex-Virus

Typ 1 (HSV - 1), in sich. Das heißt aber

nicht, dass bei allen Personen

ein Lippenherpes

ausbricht. Die erste Infektion

erfolgt meist im

Kindesalter und verläuft

überwiegend symptomlos.

Übertragen wird

das Virus beim Husten,

Niesen, Sprechen, Küssen

oder beim gemeinsamen

Benutzen eines

Trinkglases. Bei 20 bis

40 Prozent der Infizierten

führen die Herpesviren

immer wieder zu den

typischen entzündlichen

Bläschen.

Symptome

Wenn es im Mundbereich juckt,

kribbelt und spannt, sind das die ersten

Anzeichen von Lippenherpes.

Anschließend bilden sich kleine,

flüssigkeitsgefüllte Bläschen, später

schmerzhafte, nässende Wunden, die

von stark juckenden Krusten überdeckt

werden. Diese verheilen normalerweise

ohne Narben nach einiger Zeit. Wer

Bläschen und Wunden aufgrund des

Juckreizes berührt, läuft Gefahr, die

Viren auf die übrige Gesichtshaut zu

übertragen. Auch ein Befall der Augen

mit Herpes-Viren ist möglich.

Aus der Region

Adelinde Reinhardt,

Apothekerin und Inhaberin

der Apotheke Dechsendorf

und der Apotheke A3

Infektion heilt nie aus

Nach einer solchen Attacke wandert

das Virus über die Nervenbahnen zu

den Nervenwurzeln (Ganglien). Hier

bleibt es in einer Art Dämmerzustand,

bis es bei

geschwächtem Immunsystem

wieder aktiv wird.

Dann breitet es sich entlang

der Nervenbahnen

in Richtung Haut aus und

erscheint dort wieder

in Form von Bläschen.

Zu den Auslösern einer

Reaktivierung gehören

(fieberhafte) Infektionskrankheiten,

hormonelle

Veränderungen, Stress

und UV-Strahlung! Also

in den Sommermonaten besonders

aufpassen und Lippencremes mit einem

hohen Lichtschutzfaktor verwenden!

Was tun?

Wenn es soweit ist, heißt es: schnell

reagieren! Geeignet sind antivirale Salben,

welche die Vermehrung der Viren

hemmen. Verschiedene pflanzliche

Extrakte verhindern das Eindringen der

Viren in die Zellen. Später empfehlen sich

schmerzlindernde und wundheilungsfördernde

Pflaster. An einen Arzt sollte

man sich wenden, wenn der Herpes

häufig auftritt oder es zu Komplikationen

kommt. Übrigens: Eine gesunde Lebensweise

stärkt das Immunsystem und

schützt dadurch vor dem Ausbruch.

Zur „Sonnenwende“ ins

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kultiviertes Umfeld

• aktiv bleiben

Wieder einmal hat die Redaktion des KreisLaufMagazins Freikarten

für eine Aufführung im Freilandtheater Bad Windsheim erhalten. So

konnte es acht Bewohnern und einer Begleitperson der Laufer Mühle

ermöglicht werden, sich eine begehrte Vorstellung im überregional

bekannten Freilandtheater anzusehen. Jeder der sich dieses Stück

noch ansehen möchte, hat noch Zeit bis zum 17. August. Bis dahin

wird das Stück aufgeführt.

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Lust auf Sommer?

Die Gründe sind unterschiedlich,

das Ergebnis eindeutig: Wohnraum

in der Region Höchstadt ist

gefragt wie nie. Das spürt auch die

Kreissparkasse, die im vergangenen

Jahr mehr Menschen als je zuvor auf

dem Weg in die eigenen vier Wände

begleitete – wie jetzt auf einer

Pressekonferenz bekannt gegeben

wurde.

Seit 20 Jahren ist Reinhard Lugschi

als Vorstand der Kreissparkasse

Höchstadt/Aisch für die Bereiche Immobilien

und Baufinanzierungen verantwortlich,

doch an einen solchen

Run auf Wohneigentum kann er sich

nicht erinnern. „Wir finanzieren nicht

nur, wir vermitteln auch.“ erklärt

Lugschi. „Über die Jahre hinweg

konnten wir dabei eine stetige Nachfrage

erleben. Doch die Nachfrage

in 2012 – hier konnten 48 Prozent

mehr Objekte vermittelt werden als

im Vorjahr – sprengte alle Erwartungen.“

Die aktuelle Zinssituation hat dabei

durchaus auch ihre guten Seiten,

wie Sparkassenvorstand Reinhard

Lugschi unterstreicht. „Wer sich den

Traum der eigenen vier Wände erfüllen

will, braucht in der Regel fremdes

Kapital dazu. Dank der niedrigsten

Zinsen der letzten Jahrzehnte kann

man derzeit also so günstig wie nie

bauen.“ Und das wird in der Region

Höchstadt auch genutzt. So wurden

alleine bei der Kreissparkasse

Höchstadt/Aisch im letzten Jahr 36,5

Millionen Euro Darlehen für wohnwirtschaftliche

Baumaßnahmen ausgereicht,

was einem Zuwachs von 25

Prozent entspricht.

„Natürlich denkt man in diesem

Zusammenhang zuerst an Neubauten.

Doch mehr als die Hälfte

aller Finanzierungen wird inzwischen

genutzt um eine vorhandene Immobilie

zu erwerben und renovieren.“

erklärt Lugschi.

Das Thema Eigenheim hat daneben

auch eine ganz private Komponente,

wie Reinhard Lugschi

betont. Zum einen bietet es dem

Besitzer die Möglichkeit, sich frei zu

entfalten. „Im eigenen Haus können

die Kinder zum Beispiel auch

in der Mittagszeit oder abends ein

Instrument üben, ohne Nachbarn

zu stören.“ Ebenso wichtig wie der

Punkt Lebensqualität ist dem Sparkassendirektor

zudem das Thema

Altersvorsorge. „Wenn man von

einer kleinen Rente auch noch teure

Mieten bezahlen muss, dann wird

es schwer. Und gerade ältere Menschen

haben ja kaum noch Gelegenheit,

ihr Einkommen zu verbessern.“

so Lugschi.

Überhaupt sind Bausparverträge

heute wichtiger denn je, sagt

Reinhard Lugschi. Denn, so erklärt

der Sparkassendirektor, nur Bausparverträge

ermöglichen es, sich

das heute extrem niedrige Zinsniveau

langfristig zu sichern. „Bei

normalen Darlehen wird der Zins in

der Regel nur für 5 oder 10 Jahre

festgeschrieben.“ Bausparverträge

ermöglichen eine weitaus längere

Sicherung. „Das ist gerade bei dem

derzeitigen Zinsniveau besonders

wichtig“, unterstreicht LBS-Regionaldirektor

Stephan Popp. Denn,

so der Baufinanzierungsexperte, in

den USA konnte man erleben, wie

schnell steigende Zinsen zum unlösbaren

Problem für Eigenheimbesitzer

wurden. Deshalb sind Bausparverträge

derzeit auch gefragt wie

nie. „Allein im Jahr 2012 wurden in

Bayern Bausparverträge mit einer

Summe von 20,9 Milliarden Euro

abgeschlossen. Mehr als in jedem

anderen Bundesland,“ berichtete

Popp – und freut sich, dass rund 40

Prozent davon bei der LBS, der Bausparkasse

der Sparkassen, nachgefragt

wurden.

30


KreisLauf Magazin

von Dr. Manfred Welker

Brauchtum in der Region

In die Pfiffer gehen

Im Sommer und Herbst ist das „in die

Pfiffer gehen“ angesagt. Ehemals

wurden die Pilze als das „Wildbret des

kleinen Mannes“ tituliert. Inzwischen

avancieren sie zu einer Delikatesse. Jeder

Pilzsucher hat seine Ecken, es ist fast wie

die Pirsch auf ein Reh, wenn man sich auf

die Suche nach den Guten macht.

Lars und Justus mit Krauser Glucke und

Rotkappe.

Eingeweihte wissen, daß sich der

größte Teil des Pilzes, das Myzel, im

Erdboden befindet. Über die Erde erheben

sich lediglich die Fruchtkörper.

Um sie sammeln zu können, muss die

Feuchtigkeit bis zum Myzel durchdringen,

dann schießen sie aus dem Boden,

wie Pilze eben: stämmige Steinpilze,

dottergelbe Pfifferlinge, malerische

Rotkappen, düstere Röhrlinge und

blasse Wiesenchampignons. Pilze sind

launisch wie Diven. Es hängt vom Wetter

ab, ob sie ungestüm ans Licht drängen

oder sich rar machen.

Die Farbe sagt allerdings nichts aus

über die Giftigkeit eines Pilzes. Nur der

Fliegenpilz stellt sein Kardinalsrot ungeniert

zur Schau. Es gibt Täublinge mit

greller Farbe, die gut schmecken. Das

weiße Fleisch der Rotkappen wechselt

beim Kochen übers Gräulichgrüne

bis hin zum satten Schwarz. Andere

Schlichte zählen zu ungenießbaren

oder giftigen Sorten. Beim geringsten

Zweifel übe man Verzicht. Auch madige

Exemplare sollte man stehen lassen, sie

stellen immer noch einen wichtigen

Sporenlieferanten dar.

Die Pilze sollte man herausdrehen

und jeder nur so viel mitnehmen, wie er

tatsächlich verbraucht.

Begehrt ist an erster Stelle natürlich

der Steinpilz, den es in einigen Variationen

gibt. Er zählt zur weißfleischigen

Gruppe der Dickfußröhrlinge und hat

ein angenehm riechendes und sehr

wohlschmeckendes Fleisch. Irgendwie

ist er der Inbegriff der Pilze.

Der Maronen-Röhrling steht im

Wohlgeschmack dem Steinpilz kaum

nach. Er ist von Juni bis November ein

häufiger Pilz in unseren Sandkiefernund

Fichtenwäldern. Sein markanter

brauner Hut erinnert sehr an die namengebenden

Maronen. Er wird auch

als Braunkappe, Bräunling oder Bronzepilz

tituliert. Bei trockenem Wetter ist

der Hut eher filzig-samtig, bei feuchtem

Wetter schmierig. Die gelb-grüne Röhrenschicht

färbt sich bei Druck blau.

Rotkappen sehen wie ein zu großes

Zündholz aus und stellen Schmuckstücke

im Wald dar. Sie sind recht

ergiebig und nur selten madig oder

angefressen. Rotkappen sind streng an

bestimmte Bäume gebunden, mit denen

sie in Symbiose leben. Beliebt sind

Birken, Espen, Eichen oder Kiefern, was

auch zu einer unterschiedlichen Rotfärbung

des Hutes führt.

Gerne gesammelt werden auch

Butter-, Birken- und Sandpilze, Krause

Glucke, Champignons, Pfifferlinge oder

„Gelberli“ und Tintlinge.

Auch die Verarbeitung der Pilze ist

sehr variationsreich. Etwa köstlich als

Pilzragout oder delikat ein Gulasch

aus Pfifferlingen. Ein rustikales Gericht

ergibt der Hallimasch mit Zwiebel und

Speck. Der leicht in Butter angeröstete

Parasol gleicht einem geschmackigen

Wölkchen, so fein und zart schmeckt

er wie Kalbfleisch mit Nüssen. Generell

sollte man Pilzgerichte nur diskret würzen.

Steinpilze in Butter kurz angedünstet

sind eine Kostbarkeit. Fürstlich ist

das Risotto mit Steinpilzen.

Allerdings sind Pilze kurzlebig und

sollten so rasch wie möglich zubereitet

und gegessen werden, da sie wegen

ihres hohen Wasser- und Eiweißgehalts

einen guten Nährboden für Mikroorganismen

darstellen und im Nu verderben.

Wer sich einen Vorrat für den

Winter anlegen möchte, kann die Pilze

auch trocknen.

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Voller Stolz blickt das Team von Nendel

& Sohn aus Untermembach auf

50 Jahre Firmengeschichte zurück, die

gleichzeitig auch eine Familiengeschichte

ist. Mit einer Jubiläumsfeier bedankte

sich Firmenchef Roland Nendel bei

seinen Kunden, Geschäftspartnern und

Mitarbeitern.

Familientradition

Firmengründer Johann Nendel, der

bis zu seinem Tode vor zwei Jahren

noch mit 73 Jahren auf Gerüst und

Dach herumkletterte wie ein Junger,

konnte das Jubiläumsjahr nicht mehr

mitfeiern. Eines konnte der „Handwerker

mit Leib und Seele“ aber

noch miterleben: Sein Unternehmen

ist in den besten Händen und erfolgreich

wie eh und je. Roland Nendel,

der die Firma Anfang 2007 von seinem

Vater übernommen hat, führt

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50 Jahre Nendel & Sohn

Großes Firmenjubiläum in Untermembach

mit seinen zwei Brüdern und inzwischen

drei weiteren Mitarbeitern

und einem Auszubildenden fort –

und das mit großem Engagement.

Seine Frau Katrin, eine geborene

Lugschi, ist ebenfalls in der Firma

tätig und macht dort die Buchhaltung.

Ihre Zwillinge, Johann und

Sebastian, sind täglich auf den Baustellen

mit dabei; wenn auch nicht

live, so zumindest auf einem Foto,

das auf dem Firmenwagen prangt.

Von dort aus verkünden sie stolz:

„Unser Papa deckt Dächer“. Nendel

stellt fest, dass durch sie bereits die

Nachfolge in dritter Generation gesichert

sei.

Multitalente

Johann Nendel gründete das Unternehmen

bereits vor seiner Meisterprüfung

als Schmied. Nachdem er 1988

eine Zusatzprüfung als Spengler abgelegt

hatte, lagen seine Schwerpunkte

im Bereich Metallbau. Unterstützt

wurde er in der Buchhaltung von seiner

Frau Gunda.

Großes Spektrum

Sohn Roland, ein eben solches Multitalent

wie sein Vater, absolvierte die

Spengler- und Dachdecker-Prüfung

und trat im Jahre 2000 in den elterlichen

Betrieb ein. Seine Meisterprüfung

legte er vier Jahre später ab. Die

gute Teamarbeit und der familiäre Zusammenhalt

sind neben Qualität und

handwerklicher Sorgfalt Garant dafür,

dass sich der Geschäftsumfang der

Firma stetig erweitern konnte. Das Leistungsspektrum

des Untermembacher

Betriebes umfasst mittlerweile sowohl

Neubaueindeckungen und Dachsanierung,

als auch Spenglerarbeiten,

Flachdachabdichtungen, Dachflächenfenster-Einbau,

Balkonsanierungen,

Zimmererarbeiten, Metallbau und

Trapezblechverarbeitung. Mutter Gunda

ist nach wie vor die gute Seele der

Familie.

32


KreisLauf Magazin

Der Garten im August

Auch im August ist viel zu tun

Was soll im Frühjahr blühen?

Was muss geschnitten und gepflanzt werden?

An Arbeit mangelt es auch im August

nicht. Einige Arbeiten macht

man routinemäßig, andere Tätigkeiten

schafft man sich selbst an. Langsam

aber sicher kommen die Blumenzwiebeln

in die Supermärkte, und auch die

Kataloge der Gartenversender für den

Herbst/Frühjahr trudeln langsam ein.

Die lauen Abende verbringt man jetzt

immer häufiger auf der Terrasse, mit

den Katalogen in der Hand. Man überlegt

bereits jetzt im August, was im

Frühjahr im Garten blühen soll.

Pflanzen setzen

Sofern Ende Juli noch nicht geschehen,

können Anfang August noch die

im Herbst blühende Zwiebelpflanzen

gepflanzt werden, wie Herbstzeitlose,

Herbstkrokusse oder Steppenkerzen.

Mitte-Ende des Monats ist die ideale

Pflanzzeit für Pfingstrosen und Clematis.

Einige Herbststauden findet

man bereits in den Gartenzentren,

diese jetzt zu pflanzen ist ideal. Ende

August ist die beste Pflanzzeit für immergrüne

Gehölze. Die ausgesäten

zweijährigen Pflanzen können jetzt

an ihren endgültigen Standort gepflanzt

werden.

Ableger machen

Von vielen Pflanzen kann man im

August Ableger nehmen. Deshalb ist

es jetzt auch an der Zeit damit anzufangen,

neue Beete anzulegen. Die

Ableger können dann direkt an ihre

neuen Standorte gepflanzt werden. Vor

allem Nelken, Veilchen und Bodendecker,

sowie Storchschnabel lassen sich

sehr gut über Ableger oder Ausläufer

vermehren. Bei neu angelegten Beeten

sollte man den Pflanzabstand im

Auge behalten. Man muss bedenken,

dass sich die Pflanzen im Laufe der Zeit

ausbreiten und so eventuell den Platz

anderen Pflanzen wegnehmen.

Stecklinge richtig einsetzen

Im August geschnittene Stecklinge

und Steckhölzer wurzeln etwas

schwerer als die, die man bereits im

Juni-Juli geschnitten hat. Um diesen

Prozess etwas anzukurbeln, kann

man Bewurzelungspulver einsetzen.

Bewurzelungspulver bekommt man in

gut sortierten Gartenzentren oder in

den Gärtnereien. Wichtig ist, dass die

Stecklinge mit Folie abgedeckt werden,

damit eine hohe Luftfeuchtigkeit

gewährleistet werden kann. Ab und zu

das Lüften jedoch nicht vergessen, um

Schimmelbildung zu verhindern.

Hecken schneiden

Lebensbaumhecken und Buchshecken

können jetzt geschnitten werden.

Zum Schnitt am besten einen bedeckten

Tag wählen, vor allem, wenn man den

Buchs schneiden will. Die Triebe von

Buchs reagieren sehr empfindlich nach

dem Schnitt auf direkte Sonne. Die abgeschnittenen

Buchszweige kann man

an einem schattigen Ort direkt in die

Erde stecken und feucht halten. Bereits

im Jahr drauf haben sich Wurzeln gebildet

und die neuen Buchspflänzchen

können verpflanzt werden.

Dahlien richtig pflegen

Damit Dahlien reich blühen, sollte

man sie regelmäßig für die Vase schneiden.

Die Blüten sind nicht nur ein schöner

Anblick, die Pflanze dankt uns mit

neuen Blüten. Verblühtes an Stauden,

Rosen und auch an Kübelpflanzen

Entfernen gehört mittlerweile zu den

Arbeiten, die man im Vorbeigehen

macht.

Blumen fürs Frühjahr

In den Supermärkten findet man die

ersten Blumenzwiebeln und auch die

Kataloge sind mittlerweile eingetrudelt.

Wer jetzt kauft, kann zeitig mit der

Pflanzung der Blumenzwiebeln beginnen.

Das sorgt für eine relativ frühe und

reiche Blüte im kommenden Frühjahr.

Bei der Pflanzung von Blumenzwiebeln

auf die Pflanztiefe achten. Als Faustregel

gilt: die Zwiebel doppelt so tief, wie

sie hoch ist, stecken.

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Aus der Region

Einblicke in das Innenleben eines Krankenhauses

Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt öffnete für Neugierige seine Türen

Ein Spaziergang durch ein acht

Meter langes Darmmodell, das

moderne Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten

von Darmerkrankungen

erklärt, eine skurrile OP-Torte und eine

Kuscheltiersprechstunde, in der die

Plüschlieblinge ärztlich versorgt werden

– das Team des Krankenhauses

St. Anna unter Leitung der Chefärzte

Hans-Joachim Laugwitz und Holger

Herzing sorgte bei den 700 Besucherinnen

und Besuchern am Tag der offenen

Tür für viele Aha-Erlebnisse.

Aktionen luden zum

Mitmachen und Anfassen ein

Neugierige konnten einen Blick in

die Röntgenabteilung und auch in

das bunte Kinderzimmer des Kreiskrankenhauses

werfen. Wer wollte,

konnte in der Inneren Diagnostik

sich sein eigenes Herzinfarktrisiko

einschließlich der Blutzucker- und

Blutfettmessung ausrechnen lassen

und die modernen Farbultraschalluntersuchungen

am Herzen bestaunen.

In der Palliativstation „Lichtblick“

erfuhren Interessierte Wissenswertes

über die Pflege von schwerstkranken

Menschen und die Aromatherapie

und konnten anschließend Düfte

erraten. Landrat Eberhard probierte

das „Verschiebebett“ aus, welches

dem Pflegepersonal Arbeit mit

Schwerstkranken erleichtert.

Kino im Krankenhaus und

eine Chirurgentorte im OP

Dr. Holger Herzing, Chefarzt der

Chirurgischen Abteilung lud zum Kino

im Krankenhaus und zeigte einen biografischen

Spielfilm über Ferdinand

Sauberbruch, einen der bedeutendsten

und einflussreichsten Chirurgen des

20. Jahrhunderts. Anschließend diskutierte

er mit vielen Interessierten

über die Entwicklung der Chirurgie.

Besonders großer Andrang herrschte

beim Operationssaal. Dort demonstrierte

das Krankenhausteam, welche

künstlichen Gelenke es gibt und wie

sie eingesetzt werden. Danach durften

die Kinder selbst an den OP-Tisch

und einem OP-Dummy Fremdkörper

in Form von Gummibärchen herausoperieren.

Landrat Eberhard Irlinger

ließ sich zudem im OP von Altlandrat

Franz Krug, Alexandra Hiersemann

und Christian Pech fachmännisch untersuchen.

Seelischen Beistand leistete

Dekan Kilian Kemmer. Für große Überraschung

sorgte die eigens gebackene

„Chirurgen-Torte“, die eine große

Fleischwunde und mehrere ärztliche

Instrumente darstellte.

Rückblick über 40 Jahre

Trägerschaft des Kreises

So gestärkt, erinnerte Landrat

Eberhard Irlinger in seiner Rede an

den Anlass des Tages der offenen

Tür: Am ersten Juli 2013 feierte das

Krankenhaus die 40-jährige Trägerschaft

des Landkreises. Irlinger

spannte einen historischen Bogen

von 1921, als der damalige Stadtrat

Höchstadt beschlossen hatte, Räume

für ein Krankenhaus im ehemaligen

Spitalgebäude einzurichten, über die

Sanierungen von 1962 und 1995 und

den Namenszusatz St. Anna, den

das Krankenhaus wegen der nahen

Kapelle trägt, bis in die heutige Zeit.

„Dieses Krankenhaus ist für uns unschätzbar

wichtig und leistet enorme

Dienste am Menschen“, lobte Landrat

Eberhard Irlinger. „Wir arbeiten wirtschaftlich

und haben trotzdem ein

gutes Angebot an Leistungen, Ärzten,

Pflegepersonal und Gerätschaften.

Wir sind alle Kämpfer“, versicherte er

und dankte Ärzten und Pflegekräften

für ihren Einsatz, der oft außerordentlich

schwierig sei. Rund 3100 Patienten

versorgt das Krankenhaus Tag

und Nacht stationär, dazu kommen

noch jährlich etwa 5000 ambulante

Patienten. Neben den lobenden Worten

fand der Landkreischef noch Zeit

für eine Zukunftsvision: Das Kreiskrankenhaus

St. Anna solle weiter

patientenfreundlich modernisiert und

erweitert werden.

34


KreisLauf Magazin

Aus der Region

Dem Hochwasser ausweichen

Große Firmenspende ermöglicht Neubau auf sicherem Terrain

Planen neue Hochwasserschutz- Präventionsmaßnahmen mit einer großzügigen Geldspende

der Firma Weiler aus Mausdorf. Innenminister Joachim Herrmann (3.v.l.) mit

den Geschäftsleitungsmitglieder der Weiler Werkzeugmaschinenfabrik Alexander Eisler

(2.v.l.) und Michael Eisler (4.v.l.), Freundeskreisvorsitzenden Reinhard Lugschi (5.v.l.)

und Gesamtleiter Michael Thiem (1.v.l)

„Nach dem Hochwasser ist vor dem

Hochwasser“ heißt es in der Laufer

Mühle, in der aktuell verschiedene

Maßnahmen geprüft werden, um sich in

Zukunft noch besser vor den gewaltigen

Wassermassen schützen zu können.

„Wir hatten bisher einen funktionsfähigen

Hochwasserschutz, durch den

wir die Schäden immer einigermaßen in

Grenzen halten konnten. Doch diesmal

stieg der Pegel auf eine Höhe, wie sie

am unteren Aischgrund seit Aufzeichnung

der Pegelstände noch nicht erlebt

wurde“, so Michael Thiem, Gesamtleiter

der Suchthilfeeinrichtung.

Beim Fachgespräch mit dem bayerischen

Staatsminister Joachim Herrmann

wurde nun über mögliche, zukünftige

Schutzmaßnahmen beraten. Dabei wurde

die Errichtung eines neuen Funktionsgebäudes

auf hochwasserfreiem Gebiet

erörtert, in der die arbeitstherapeutischen

Bereiche wie Bäckerei, Wäscherei

und Holzwerkstatt untergebracht werden

sollen. In den Arbeitsräumen dieser

Projekte richtete das Hochwasser besonders

hohe Schäden an und zerstörte dort

auch die eingesetzten Maschinen.

„Wir möchten mit unserer Geldspende

der Laufer Mühle, die durch ihre therapeutische

Arbeit einen wertvollen Beitrag für

unsere Gesellschaft leistet, gerne unter

die Arme greifen, damit dort schnell wieder

die Arbeit nach diesem verheerenden

Hochwasser aufgenommen werden

kann“ erklärte Michael Eisler, Mitglied der

Geschäftsleitung der Weiler Werkzeugmaschinenfabrik

in Mausdorf.

Jüngst feierte die international agierende

Firma ihr 75jähriges Firmenjubiläum,

bei der Seniorchef Friedrich Eisler

dem Innenminister Joachim Herrmann

eine größere Spende für ein Projekt,

dass vom Hochwasser besonders betroffen

ist, zugesagt hatte. Nach einem

Ortsbesuch in der Laufer Mühle entschied

der Minister, dass die Spende

an den Freundeskreis Laufer Mühle e.V.

geht, der die Gelder für die Hochwasserhilfe

in der aischgründer Therapiestätte

treuhänderisch verwaltet.

„Es ist der richtige Weg, dass die Laufer

Mühle nun präventive Schutzmaßnahmen

plant, damit das Hochwasser in Zukunft

nicht nur weniger Schäden anrichten

kann, sondern in Zukunft auch während

einer Hochwasserphase der Therapiebetrieb

in der Suchthilfeeinrichtung fortgeführt

werden kann“ meinte Geschäftsleitungsmitglied

Alexander Weiler.

Herzlich bedankte sich der Vorsitzende

des Fördervereins der Sozialeinrichtung,

Reinhard Lugschi, sowohl bei

Alexander und Michael Eisler für die Bereitstellung

der Spende und bei Innenminister

Joachim Herrmann, der sich für

die Weitergabe der Spende an die Laufer

Mühle stark gemacht hatte.

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35


KreisLauf Magazin

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Stricken für die Kleinsten, auf unserer Welt

Wir wollen Mützchen und Socken stricken

Aus dem Kräutergarten der Laufer Mühle

Ralf Lohr, Gärtnermeister

der Laufer Mühle

Liebe Leserinnen und Leser,

die Urlaubszeit steht an und Ferien gehören auch

zum Sommer dazu. Dazu schöne heiße Tage mit

angenehmen Nächten zum draußen sitzen. Gäbe

es da nicht ständig die vielen Mücken, die gerade

durch das Hochwasser rasante Populationen erlebt

haben. Wir hätten da was für Sie zum Ausprobieren

in unserem Monatsbericht.

Ihr Gartenteam der Laufer Mühle

Mutterkraut

Tanacetum parthenium, Familie: Korbblütler

Es gibt viele fl eißige „Bienen“ bundesweit, die sich das Stricken zur Leidenschaft

gemacht haben. Ich, Gerlinde, gehöre ebenso dazu. Ich stricke schon seit

zwei Jahren mit anderen Damen für Frühchenstationen in ganz Deutschland Mützen

und Socken.

Auch unsere Universitätsklinik in Erlangen hat Bedarf. Ich suche auf diesem Wege

nun fl eißige Stricker/innen aus unserer Umgebung, die für die Kleinsten, Stricken

möchten. Das Material sollte aus Sockenwolle sein. Es werden auch gerne

Spenden für die benötigte Wolle entgegen genommen. Neue Stricker/innen

werden gerne durch persönliche Hilfe in die Arbeit eingewiesen. Die Mützen und

Socken werden nach der Entlassung des neuen Erdenbürgers als Andenken mit

nach Hause gegeben.

Sie erreichen mich Tagsüber ab 15.00 Uhr unter der Tel.-Nummer 09193/5891

oder per Mail G.N.Nagel@web.de Betreff: Frühchen

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Mo-Fr 8.30 - 18.00 Uhr • Sa 8.30 - 15.00 Uhr

Herkunft:

Die kurzlebige Staude stammt

ursprünglich aus dem Kaukasus,

ist mittlerweile aber als Heil- und

Zierpflanze auch in anderen Teilen

Europas verbreitet. Das Mutterkraut

wurde vor allem in früheren Jahrhunderten

– zu Hochzeiten des Kindbettfiebers

– als Wehen förderndes

Mittel eingesetzt.

Merkmale:

Die ein- bis mehrjährige Pflanze,

die eine Höhe von etwa 50 cm

erreicht, hat eiförmige, behaarte

Grundblätter, die aus drei- bis fünfpaarigen

Fiedern bestehen. Im Sommer

erscheinen in Schirmrispen gänseblümchenartige

Blüten mit gelben

Röhren- und weißen Zungenblüten.

Verwandte Arten:

Der Rainfarn ( Tan. vulgare ) trägt

an bis zu 1,60 m hohen Sprossen

goldgelbe Blütenköpfe. Aufgrund

seines strengen Geruchs wird er

auch als natürliches Mittel gegen Insekten

eingesetzt und dient innerlich

verabreicht als Wurmkur. Seit dem 9.

Jahrhundert würzt er Fisch, Likör und

Wurst.

Standort:

Das Mutterkraut wächst problemlos

auf allen Böden, wenn diese

nicht zu nass und zu schwer sind.

Die Pflanze bevorzugt volle Sonne,

wächst aber auch im Halbschatten.

Kultur:

Die Pflanze und ihre Sorten werden

in der Regel ausgesät. Es empfiehlt

sich, sie im Haus vorzuziehen und ab

April auszupflanzen. Je nach Sorte

säen sie sich selbst aus. Sie eignet sich

besonders gut zur Beeteinfassung.

Ernte:

Die Blätter des Mutterkrauts können

entweder frisch geerntet oder

getrocknet verzehrt werden.

Verwendung

Heilwirkung:

Mutterkraut enthält ätherische Öle

und Bitterstoffe. Früher wurde es als

bitter schmeckender Tee verabreicht,

um Geburten ebenso wie die Nachgeburt

zu beschleunigen. Inzwischen

hat auch die moderne Wissenschaft

die heilkräftigen Substanzen dieses

alten Heilmittels bestätigt und empfiehlt

das Kraut gegen Kopfschmerzen

und Migräne. Kleine Säckchen mit getrockneten

Blättern im Kleiderschrank

wirken gegen Motten.

Kosmetik:

Aufgrund seiner Inhaltsstoffe

wirkt das Kraut, auf die Haut aufgetragen,

beruhigend und glättend.

Zierwert:

Mutterkraut sieht mit seinen Blütenköpfchen

nicht nur im Garten in

großen Gruppen, sondern auch in

kleinen Kübeln auf Balkon und Terrasse

sehr hübsch aus.

36


KreisLauf Magazin

Aus der Region

„Unsere Leute haben

Großartiges geleistet“

ASB-Vorsitzender dankt Helfern

für die Arbeit in den Hochwassergebieten

Aus der Region

„Segensreiche Arbeit“

Katholicscher Frauenbund Stöckach/Eckental untertzützt

Laufer Mühle mit großzügiger Spende

Die Bilder von überfluteten Straßen

und Gebäuden in Niederbayern

und in der Oberpfalz haben

niemanden kalt gelassen. Und

selbstverständlich muss man helfen,

wo man kann. Trotzdem ist es

nicht selbstverständlich, dass sich

hunderte – oftmals ehrenamtliche

– Helferinnen und Helfer bis zur Erschöpfung

für ihre in Not geratenen

Mitmenschen einsetzen. „Das ist

gar nicht hoch genug einzuschätzen“,

findet Hans-Ulrich Pfaffmann,

Landesvorsitzender des bayerischen

Arbeiter-Samariter-Bundes. Das

außerordentliche Engagement der

ASB-Katastrophenhelfer hat ihn tief

beeindruckt: „Unsere Leute haben

im Landkreis Deggendorf und in

Regensburg Großartiges geleistet.

Dafür möchte ich ihnen von ganzem

Herzen danken!“

„Die Flutkatastrophe hat aber

auch wieder deutlich gemacht, wie

wichtig unsere Hilfsorganisation

ist“, sagt Pfaffmann. Katastrophenschutz-Einheiten

aus München, Bad

Windsheim, Coburg, Erlangen, Auerbach

und Velden waren im Juni

zeitweise im Dauereinsatz: Rund

300 Helfer haben in den betroffenen

Hochwassergebieten über 7000

Einsatzstunden geleistet. Die Helfer

evakuierten gefährdete Menschen

aus ihren Häusern, verwandelten

Turnhallen zu Notunterkünften und

versorgten andere Einsatzkräfte mit

Mahlzeiten aus der Feldküche.

Im Flutgebiet um Deggendorf

war zudem ein Kriseninterventions-Team

des ASB München im

Einsatz, um die psychosoziale Betreuung

der Bewohnerinnen und

Bewohner zu gewährleisten. Und

schließlich organisierte der ASB

Regensburg die Verteilung von

Luftentfeuchtern in der Domstadt

– eine Aktion, die von den Unternehmen

De’Longhi und UPS ins

Leben gerufen wurde.

„Wir werden die betroffenen

Menschen auch weiterhin nach

Kräften unterstützen, das verspreche

ich“, so ASB-Landesvorsitzender

Pfaffmann. Das gehe aber nur

mit Hilfe von Spenden. „Deshalb

möchte ich mich ganz herzlich bei

allen bedanken, die unserem Aufruf

gefolgt sind und für die Hochwasserhilfe

gespendet haben. Aber

auch bei denen, die noch Geld zur

Verfügung stellen werden, um die

schlimmen Folgen der Flut zu beseitigen.“

Der katholische Frauenbund von Stöckach/Eckental, der durch (v.l.) Maria Meitner,

Barbara Maier und Sieglinde Wilfling vertreten war übergab an Michael Thiem, Gesamtleiter

der Laufer Mühle, eine großzügige Geldspende zur Behebung der Hochwasserschäden.

Viele Aktivitäten bieten die Damen

des katholischen Frauenbundes

Stöckach/ Eckental an, um

Gelder für gute Werke einzusammeln.

So werden Yoga-Kurse abgehalten,

Ausflüge organisiert oder

Rückentraining abgehalten. „Mit

den Einnahmen möchten wir gemäß

unserem christlichem Auftrag Menschen

in Not helfen“ so Barbara

Maier, die als Gründungsmitglied

vor 30 Jahren den Verein mit aus

der Taufe hob.

„Nächstenliebe und Solidarität

sind die Grundpfeiler unseres Handelns,“

erklärt die 2.Vorsitzende

Sieglinde Wilfling bei der Spendenübergabe

zugunsten der Laufer

Mühle, die vor Kurzem ein schweres

Hochwasser heimgesucht hat. Dabei

entstanden Schäden, die in die

Hunderttausende gehen. Insgesamt

2000 Euro übergaben nun die rührigen

Damen aus dem östlichen

Erlangen-Höchstadter Landkreis an

den Gesamtleiter des aischgründer

Sozialzentrums, Michael Thiem.

Mit dem Geld können nun notwendige

Instandsetzungsarbeiten

durchgeführt werden. Schatzmeisterin

Maria Meitner wünschte sich bei

der Scheckübergabe im Sozialkaufhaus

der Laufer Mühle in Eckental,

dass die „segensreiche Arbeit des

Therapiezentrums zum Wohle der

vielen sucht- und psychischen kranken

Menschen fortgeführt wird“

und hofft, dass „auch wir mit unserer

Spende dazu einen kleinen Teil

beitragen können.“

Die drei Vertreterinnen des katholischen

Deutschen Frauenbundes

hatten zu einer Solidaraktion in ihrer

Kirchengemeinde aufgerufen

bei der 1500 Euro zustande kamen.

Weitere 500 Euro stammten aus

den Erlösen der Aktionen, die die

Vereinsmitglieder regelmäßig durchführen

und von der Bevölkerung gut

angenommen werden.

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Nachher

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KreisLauf Magazin

Aus der Region

Therapie hautnah

Frauentreff Mühlhausen besucht die Laufer Mühle

Der Frauentreff Mühlhausen hatte eine Menge Fragen an die Bewohner. Und so verbrachten

die Teilnehmer einen informativen und abwechslungsreichen Nachmittag

miteinander.

Auf Initiative von Rosemarie

Schmidt besuchte der Frauentreff

Mühlhausen mit Teilnehmerinnen unter

anderem auch aus Weingartsgreuth die

Laufer Mühle. Die Philosophie und das

Konzept der Therapieeinrichtungen interessierte

die Gäste dabei besonders.

Dass die Heilbehandlung für die

suchtkranken und psychisch kranken

Menschen vor allem auf Gemeinschaft

und Arbeit gründet, wurde ihnen besonders

bei der Führung durch die

Einrichtung vor Augen geführt: Durch

die beeindruckenden Leistungen, die

die Bewohner der Laufer Mühle in

Laufer

Mühle Laufer

Leben Meistern

Mühle

Leben Meistern

Soziale Betriebe der

Laufer Mühle gGmbH

Reise-Ti p / Spiele-Ti p

Apotheken-Tipp / Kino-Ti p

13. Straßenlauf in Go lhofen

Weinparadies Franken

Lauf für Behinderte und Nichtbehinderte

Bayerischer Rundfunk filmt im Weinparadies

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13. Straßenlauf in Go lhofen

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„Rückwärts - Zeitwärts“

Musical-Fieber in U fenheim

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Magazin für U fenheim un die Region Juni / 2 09 - Ausgabe 65

Sonnwendfeuer -

Johannisfeuer

Geschichte und Brauchtum

Magazin für U fenheim un die Region Juni / 2009 - Ausgabe 65

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Mit den wichtigsten

Terminen aus der Region

Mit den wichtigsten

Terminen aus der Region

der Arbeitstherapie - ob im Garten,

der Schreinerei, der Bäckerei oder

anderen Bereichen - erbringen, wird

ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Durch

das neu Gelernte und das Entdecken

von Fähigkeiten und Talenten erleben

die Bewohner, die sich in der Vergangenheit

überwiegend als Versager

kennengelernt haben, Erfolgserlebnisse.

Sie erleben sich selbst als wichtig

für die Gemeinschaft und tragen

mit ihrem Tun dazu bei, dass alle

Mitglieder der Therapeutischen Gemeinschaft

Laufer Mühle voneinander

profitieren.

Ihr direkter

Draht zu uns!

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Mediencafé

Tel. 09193 / 50 33 16 15

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Café Tel. am 09193 Marktplatz / 50 33 16 15

Tel.: 0 91 95 / 92 162 10

Cafeteria Café „Latte am Macchiato“ Marktplatz

Tel.: Tel.: 0 910 93 91 / 50 9537 / 92 74 162 10

Cafeteria Partyservice „Latte Macchiato“

Tel.: Tel.: 0 9109591 / 94 93 93 / 63 50 37 74

Holz- & Bautenschutz

Partyservice

Tel.: 0 91 93 / 50 199 10

Tel.: 0 91 95 / 94 93 63

Garten- & Landschaftsbau

Tel.: Holz- 0 91 93 &/ Bautenschutz

50 199 10

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Seniorenratgeber

Anspruch auf Pflegehilfsmittel

technische Hilfsmittel zur Pflege und Hilfs- und Heilmittel

zur Behandlung von Krankheiten

Für Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe,

saugende Bettschutzauflagen, bestimmte Salben

und Ähnliches (§40 SGB XI) werden zusätzlich monatlich

31,00 Euro zur Verfügung gestellt. Der Gutachter muss den

Bedarf an Verbrauchsmitteln grundsätzlich bestätigen.

Technische Hilfsmittel zur Pflege wie Handlauf in der

Wohnung, Lifter, Pflegebett und so weiter (§40 SGB XI)

werden direkt bei der Pflegekasse beantragt und müssen

nicht vom Hausarzt verordnet werden. Sie werden vorrangig

leihweise zur Verfügung gestellt. Muss ein Hilfsmittel neu

angeschafft werden, wird eine Zuzahlung in Höhe von zehn

Prozent der entstehenden Kosten erhoben, jedoch 25,00 Euro je Hilfsmittel.

Rosi Schmitt, Fachstelle für

pflegende Angehörige

Hilfsmittel und Heilmittel zur Behandlung von Krankheiten sind keine

Leistungen der Pflegeversicherung, sondern Leistungen der Krankenversicherung.

Sie müssen vom behandelnden Arzt verordnet werden. Während Hilfsmittel wie

Inkontinenzmaterial (Einlagen, Windeln und so weiter) alles sächliche Leistungen

sind, werden unter Heilmitteln nur Dienstleistungen wie Krankengymnastik, Ergotherapie,

Logopädie und Ähnliches verstanden. Bei den Hilfsmitteln (sächliche

Leistungen) ist keine Zuzahlung erforderlich. Die Kosten hierfür werden nach Verordnung

von der Krankenversicherung in begrenzter Höhe (ca. 31,00 Euro) übernommen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Hilfsmittel sind, wenden Sie sich zuerst an

ein Sanitätshaus, einen Hilfsmittelhändler oder einen Pflegedienst. Eine individuelle

Beratung durch erfahrenes Personal und Wahl des geeigneten Produktes sollte

gegeben sein.

Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie unter: 09193 / 5033191

Aus der Region

Stefan Kügel „Künstler des Monats“

Metropolregion ehrt Heppstädter Puppenspieler

Das Forum Kultur der Europäischen

Metropolregion Nürnberg ehrt

den engagierten, umtriebigen und erfolgreichen

Puppenspieler, Schauspieler,

Sänger und Theaterleiter Stefan

Kügel und kürt ihn zum Künstler des

Monats Juli 2013.

Stefan Kügel lebt und arbeitet in

Heppstädt. Seit nunmehr 23 Jahren

hat er sich dem Puppenspiel und auch

dem Schauspiel verschrieben und seit

13 Jahren dies auch in der eigenen

Theaterscheune.

Der gelernte Schreiner und ausgebildete

Puppenspieler - unter anderem

an der Hochschule für Puppenspielkunst

Berlin - kann nun schon

auf die Unterstützung seiner größeren

Söhne zurückgreifen. Sein breites

Repertoire gibt er in der Regel solo.

Als Hauptakteur des Theaters steht

er als Puppenspieler, Schauspieler

und Sänger auf der Bühne. Seine

Produktionen für Kinder wie auch

für Erwachsene werden nicht nur im

eigenen Haus gezeigt, auch auf Festivals

und in Theatern im deutschsprachigen

Raum ist das Theater

Kuckucksheim zu Gast.

Sein Repertoire ist umtriebig wie

er selbst. Und natürlich ist Theater

Kuckucksheim auch Gastspielbühne

für die verschiedensten freien Puppenakteure

Deutschlands wie Europas.

Ab 2011 ist Kügel vermehrt als

Kino- und Fernsehschauspieler tätig.

Mit dem deutschen Spielfilm „Dreiviertelmond“

hatte er an der Seite

von Elmar Wepper gleich mal einen

Kinoerfolg, und ab Februar 2013

spielte er die Hauptrolle des „Norbert

Speckner“ in der Sitcom „Die Speckners“,

die im Bayerischen Fernsehen

ausgestrahlt wurde.

Folgende Preise aus der Region

wurden Stefan Kügel im Laufe seines

Schaffens verliehen: AZ – Stern des

Jahres (1994 und 2001), Bürgerpreis

der SPD–Erlangen–Höchststadt (96),

Festivalpreis Podium freie Szene Erlangen

(98), Kinderpreis der Bayerischen

Theatertage Nürnberg (2000), Förderpreis

der Bayerischen Theatertage

Erlangen (2002), Wolfram von Eschenbach

Kulturförderpreis des Bezirks

Mittelfranken (2004).

38


KreisLauf Magazin

Aus der Region

„Super Einrichtung“

Projekttag und Do-For-You-Aktion von sieben

Aischer Firmlingen im Kreislaufkaufhaus in Höchstadt

Aus der Region

Vorbeugung ist besser als Nachsicht

Präventionswoche gegen Sucht

Firmlinge: Aicia Herold, Carina Oepp, David Kreß, Tim Stingl, Timo Freiberg, Maximilian

Mertin, Lukas Warti; Firmgruppenleiterinnen: Brigitte Kreß und Anita Stingl

Am Donnerstag dem 13.Juni 2013

war es endlich soweit, wir durften

mit unseren Gruppenleiterinnen das

KreisLauf-Kaufhaus besuchen und den

Mitarbeitern bei ihrer Arbeit helfen.

Zuerst bekamen wir jedoch eine

Führung, um einen Überblick über die

umfangreiche Einrichtung zu erhalten.

Wir waren ganz überwältigt von der

Vielfalt und dem guten Zustand des

Angebotes. In den Abteilungen Medien,

Elektro, Haushalt, Spielwaren,

Kleidung, Möbel und Dekoartikel gibt

es so viel Auswahl, dass hier jeder etwas

Schönes finden kann.

Danach verteilten wir uns auf verschiedene

Abteilungen und wurden von

freundlichen Mitarbeitern eingewiesen.

In der Elektroabteilung haben wir geputzt,

in der Medienabteilung haben

wir CDs und Bücher sortiert und in der

Kleiderabteilung wurden T-Shirts, Hosen

usw. ausgepackt und einsortiert. Hier

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Baumschnitt

mit Seilklettertechnik

teht Ihr Baum zu nah am Haus, oder Ihr Grundstück

lässt das Arbeiten mit großen Arbeitsgeräten nicht

zu? In solchen Fällen hat sich die Seilklettertechnik als

eine sichere, flexible und effiziente Technik für die Arbeit

im Baum in den letzten Jahren auch in Deutschland

etabliert. Mit Hilfe der Seilklettertechnik können wir

den Baum sorgfältig und Stück für Stück abtragen oder

pflegen, ohne die umliegenden Anlagen zu beschädigen.

Da wir hierzu keine großen Maschinen benötigen,

können wir nahezu an jedem Ort Bäume fällen. Für

Terminabsprachen steht ihnen Alexander Schickert

unter der Tel.-Nr. 0151-12621809 zur Verfügung.

findet man sogar schöne Brautkleider,

Kommunionkleider und sehr gute Kinderwagen

und Kinderbetten.

Dabei erfuhren wir auch etwas über

die Bedeutung der Bezeichnung „Kreislauf“.

Alles was im Kaufhaus abgegeben

wird, wird weiterverwendet, und

nichts wird weggeworfen.

Zum Thema „Spuren des Heiligen

Geistes in unserer Welt“ hatten wir uns

Fragen für ein Interview überlegt, die

Mitarbeiterin Silvia Fenker ausführlich

beantwortete. Aus ihren Antworten

zogen wir die Schlussfolgerung: Unterstützt

man andere bei der Bewältigung

Ihrer Probleme, hilft man auch sich

selbst. Dabei entsteht eine gute Gemeinschaft,

von der jeder etwas hat.

Am Schluß wurden wir noch mit

köstlichen Kuchen und Getränken

aus dem Mediencafé der Kulturfabrik

gestärkt. Unser Fazit: „Eine super Einrichtung“.

Soziale Betriebe der

Laufer Mühle gGmbH

Das Lehrerkollegium der Ernst-Penzoldt-Schule

in Spardorf war vor

ein paar Wochen in der Laufer Mühle

um sich dort über Sucht zu informieren.

Das Ziel dieses Besuchs war es,

eine Präventionswoche für die Schüler

zu gestalten. Die Jugendlichen sollten

über die Gefahren der legalen und illegalen

Drogen aufgeklärt werden und

wie man dazu Nein sagen kann.

Am 22. Juli kamen dann vier Soziotherapeutische

Assistenten der Laufer

Mühle an die Mittelschule in Spardorf,

um gemeinsam mit den Schülern über

die Gefahren von Drogen zu sprechen.

Die Jugendlichen der siebten Klasse

waren sehr gut auf diesen Tag vorbereitet

und hatten viele Fragen zu diesem

Thema:

• Wie kommt man das erste mal mit

Drogen in Kontakt?

• Wer bietet sie einem meist an?

• Was ist das Schlimme an Drogen?

• Wie wirken die einzelnen Stoffe?

Der Treffpunkt in der Kulturfabrik Höchstadt

Medien

Café

Das ist nur ein kleiner Auszug aus

den Fragen, die die Schüler vorbereitet

hatten. Daran hat haben die Experten

gemerkt, wie interessiert die Klasse an

diesem Thema war. Die Fragen wurden

den Kinder ehrlich und offen beantwortet,

und sie waren über manche

Antwort erstaunt. So dachten sie nicht

daran, dass es meist Freunde oder

Bekannte sind, die ihnen die ersten

Drogen anbieten und es somit oftmals

schwer ist, Nein zu sagen.

Aber auch dies war das Ziel dieser

Unterrichtswoche. Wie lerne ich, Nein

zu sagen und stark zu bleiben. Hierzu

machten die Kinder Übungen, die ihnen

das Ablehnen erleichtern sollen.

Zum Schluss bleibt nur zu sagen,

dass diese Maßnahme, die die Schule

getroffen hat, mit großer Sicherheit

Wirkung zeigt. Schließlich sind Kinder

unser wertvollstes Gut und es liegt an

uns, für ihre Zukunft und Sicherheit zu

sorgen.

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40


KreisLauf Magazin

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41


KreisLauf Magazin

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oder die Cafés der Laufer Mühle

(Café am Marktplatz in Adelsdorf,

Café Latte Macchiato in Gremsdorf,

Mediencafé in der Kulturfabrik Höchstadt)

im Wert von jeweils 10,- Euro.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei mehreren richtigen Einsendungen

entscheidet das Los. Die Gewinner werden

im KreisLauf Magazin veröffentlicht.

Aus einer Vielzahl richtiger Einsendungen

wurden die Gewinner per Ziehung ermittelt:

Die Gewinner der Juli - Ausgabe:

(Das Entchen war auf Seite 21 versteckt!)

Sieglinde Lehner, Münchaurach

Helene Brandt, Hallerndorf

H. Blersch, Röttenbach

42


Die Seite für Kinder

KreisLauf Magazin

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SUDOKU

Die Auflösung finden Sie auf Seite 42.

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Impressum

Herausgeber:

Soziale Betriebe der Laufer Mühle GmbH

Laufer Medien

Verlagsgründer: Jürgen Tietze

Geschäftsführung:

Verlags- und

Redaktionsleitung

und V.i.S.d.P.:

Bereichsleitung:

KreisLauf Magazin

Konturen Magazin

Gollachgau Magazin

Anzeigen

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7

Michael Thiem

Alexandra Giese

Sigrid Thiem

und

Martin Winter

Jürgen Stöhr

Gerhard Trescher

Verlagsanschrift:

KreisLauf-Verlag

Große Bauerngasse 98

91315 Höchstadt

Tel.:09193/50813-10

Fax:09193/50813-11

Email: klm@laufer-medien.de

im Internet: www.kreislauf-magazin.de

Bürozeiten Verlag und Redaktion:

Mo. bis Do. 8:00 bis 16:00 Uhr

Fr. 8:00 bis 14:00 Uhr

Erscheinungsweise:

monatlich, jeweils am 1. Wochenende des Monats

Druck:

hofmann druck Nürnberg GmbH & Co. KG

Emmericher Str. 10

90411 Nürnberg

Vertrieb:

Armin Diehl GmbH

Haimendorfer Str. 38-40 • 90571 Schwaig

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Kostenlose Verteilung an

jeden Haushalt in den nachgenannten

Gemeinden mit

Ortsteilen:

Adelsdorf, Adlitz, Au-

rachtal-Münchaurach-

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Soziale Betriebe der

Laufer Mühle gGmbH

Oberreichenbach, Baiersdorf, Bubenreuth, Gremsdorf,

Großenseebach, Dechsendorf, Hallerndorf,

Hemhofen, Heroldsbach, Herzogenaurach, Heßdorf,

Höchstadt a.d.Aisch, Lonnerstadt, Marloffstein,

Möhrendorf, Mühlhausen, Pommersfelden,

Röttenbach, Schlüsselfeld, Uehlfeld, Vestenbergsgreuth,

Wachenroth, Weisendorf, Wimmelbach

Das KreisLauf Magazin liegt zusätzlich aus in den

Rathäusern und Sparkassenfilialen im oben genannten

Verteilungsgebiet und in:

Adlitz, Erlangen, Forchheim, Marloffstein

Auflage: 49.500

Anzeigenpreis:

Es gilt die Anzeigenpreisliste Oktober 2011

Bankverbindung:

Kreissparkasse Höchstadt a.d. Aisch

BLZ: 763 515 60

Kto.-Nr.: 430 045 799

Die veröffentlichten Beiträge geben die Meinung

der Verfasser, nicht zwangsläufig die der Redaktion

wieder. Für unverlangt eingesandte Text- und

Bildbeiträge übernimmt der Verlag keine Haftung.

Vom Leser verfasste Beiträge können aus redaktionellen

Gründen gekürzt oder geändert werden.

Eine Veröffentlichungspflicht, Anspruch auf Ausfallhonorar,

Archivgebühren und dergleichen bestehen

nicht. Ab- und Nachdruck, Vervielfältigung

und elektronische Speicherung der vom Verlag

gestalteten Anzeigen und Texte, auch auszugsweise,

nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Verlages.

Spiele-Tipp

Shawn das Schaf

Kuchen-Chaos

Die Spieler erobern als Schaf die Küche.

Hier wird Shauns neueste Erfindung,

seine geniale Muffin-Backmaschine

ausprobiert. Jedes Schaf will Muffins

backen und zwar möglichst viele. Das

führt zu einigem Wirbel, bei dem am

Ende nur noch die wenigsten wissen,

was in welchen Muffins schon drin ist.

Fehlt noch Butter? Eier vielleicht? Und

manchmal weiß Schaf am Ende dann

doch nicht mehr so ganz genau, was

den einzelnen Muffins noch fehlt - kein

Problem, bei diesem lustigen Kuchen-

Chaos kann der blinde Einsatz zu jeder

Menge Muffins und damit zum Sieg

führen!

Alter: ab 5 Jahren • 2 - 4 Spieler Spieldauer ca. 15 Min.

Wusstest Du schon, dass...

• ...Schafe niemals aus fließenden

Gewässern trinken?

• ... Australien 21 Mal größer als

Deutschland ist?

• ... es in Deutschland 1417 McDonald´s

Filialen gibt, in Russland aber nur 316?

Quelle: Neon, Unnützes Wissen

Viel Spaß beim Ausmalen!

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KreisLauf Magazin

Veranstaltungen / Termine

Adelsdorf

In der Aischgrundhalle wird am 10.08

um 18 Uhr ein Sommerfest mit dem

Party Duo Kiehfman & Jack veranstaltet.

Am 18.8. lädt die Wiesendorfer Dorfgemeinschaft

zu ihrem 3. Dorffest ein.

Beginn des Festes im ältesten Ortsteil

der Gemeinde Adelsdorf ist um 10 Uhr

mit einem Gottesdienst.

Aurachtal

Am 3.8. organisiert der TC Aurachtal

das Abschluss-Turnier der Medienspiele

Senioren 60.

Der Verein Partnerschaft Oberreichenbach-St.

Robert trifft sich am

16.8. zum Crêpes-Abend.

Baiersdorf

Vom 2. bis 5.8. findet auf dem Spielplatz

Hagenau die Hagenauer Kirchweih

statt.

Am 4. und 5.8. um 14 Uhr organisiert

die Agenda Gruppe Kultur und

Soziales einen Stadtrundgang und

Themenführung „Von Wasserrädern,

Kraftwerken, Quellen, fließenden und

stehenden Gewässern, Störchen und einer

Fischtreppe“. Treffpunkt ist auf dem

Parkplatz in der Linsengrabenstraße.

Auf geht’s zur Kellerradtour am 6.8. mit

dem Aktiv Tage 50 plus zum Lindenkeller

in Kirchehrenbach. Abfahrt ist um

14 Uhr am Gasthaus „Zur Sonne“ in

Wellerstadt.

Vom 8. bis 12.8. findet die Wellerstädter

Kirchweih statt.

Am 10.8. um 13 Uhr wird auf dem

BSV Sportgelände Baiersdorf die BSV

Kinderolympiade für 7 bis 14 jährige

organisiert.

Die Igelsdorfer Kirchweih wird vom 23.

bis 25.8. beim Spielplatz Igelsdorf in

der Siedlerstraße ausgetragen.

Bubenreuth

Der Egerländer Heimatchor probt jeden

Donnerstag um 20 Uhr im katholischen

Pfarrsaal.

Der Kleintierzuchtverein Möhrendorf-

Bubenreuth lädt ein vom 24. bis 25.8.

zum Sommerfest.

Erlangen

Samstag, 3. August, 7.00 - 16.00 Uhr

Frankens ältester

Antik- und Flohmarkt

City Erlangen, Bohlenplatz

Info: 0 91 95 / 92 22 572

Nächster Termin:

Samstag, 7. September, 7.00 - 16.00 Uhr

Die Treffen der Anonymen Alkoholiker

(AA) und Angehörige (Al-Anon-Familiengruppe)

finden in der Harfenstr. 3

jeweils von 19 bis 21 Uhr statt. AA: Di./

Mi./Do./Fr. und So. Al-Anon: Mi. und

Do. EWK (Erwachsene Kinder) Di 19:30

bis 21 Uhr. Weitere Informationen unter

www.anonyme-alkoholiker.de

Noch bis 3. November von 11 bis 17

Uhr bietet das Stadtmuseum Erlangen

die Sonderausstellung Stadt-Land–

Fluss zum Thema „Erlangen und die

Regnitz“ an.

Vom 2. bis 5.8. jeweils ab 16 Uhr findet

die Stadtteilkirchweih mit viel Unterhaltung,

guter Laune, schöner Musik

und Köstlichkeiten rund um die Gaststätte

„Drei Linden“ im alten Ortskern

statt.

Die 24. BR-Radtour 2013 wird vom 6.

bis 7.8. in Erlangen als Etappenstadt

veranstaltet. Die Ankunft der Tourteilnehmer

ist für ca. 17 Uhr im Bereich

Schloss-Ecke Marktplatz geplant, und

die Weiterfahrt nach Pegnitz erfolgt

gegen 9 Uhr ebenfalls Schloss-Ecke

Marktplatz.

Am 11.8. von 11 bis 12 Uhr findet unter

dem Thema „Quadratisch, praktisch...

Erlangen!“ rund um den Schlossplatz

Wissenswertes über Erlangen in einer

Stunde.

Vom 9. bis 12.8. ab 10 Uhr findet die

Stadtteilkirchweih Büchenbach im

alten Ortskern mit vielen Fahr- und

Vergnügungsgeschäften statt.

Die Stadtteilkirchweih Erlangen - Tennenlohe

wird vom 16. bis 19.8. ab 10

Uhr auf der Festwiese an der Sebastianstraße

veranstaltet.

30.August 2013 ab 19:30 Uhr

im Schlossgarten Adelsdorf

bei schlechtem Wetter in der St. Stephanus Kirche

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ein musikalisches Feuerwerk mit Trompeten, Schlagwerk und Orgel

Bavarian Brass

Vier Trompeten, Schlagwerk & Orgel

Benjamin Sebald Leitung

Christoph Günther Percussion

Christian Bischof Orgel

Karten im Vorverkauf über das Pfarramt St. Stephanus oder über Haushaltswaren Kredel in Adelsdorf

10,00 Euro im Vorverkauf und 12,00 Euro an der Abendkasse

Veranstalter: Pfarrei St. Stephanus Adelsdorf

44


KreisLauf Magazin

Veranstaltungen / Termine

Der Augustmarkt in Erlangen wird

vom 22. bis 29.8. von 8 bis 18:30 Uhr,

sonntags von 11 bis 17 Uhr auf dem

Schlossplatz ausgetragen. Markthändler

bieten ihr umfangreiches Angebot

an Geschirr, Haushaltswaren,

Töpfen und Pfannen sowie Bekleidung

und allerlei andere Artikel an.

Am 25.8. um 10 Uhr lädt die freie

evangelische Gemeinde ein zum Gottesdienst

am Fuchsengarten.

Die Stadt Erlangen organisiert vom

29.8. bis 1.9. das 33. Erlanger Poetenfest.

Die Kulturstiftung Erlangen

vergibt zum fünften Mal den „Erlanger

Literaturpreis für Poesie als Übersetzung“

in diesem Jahr am 29.8. an die

deutsch-japanische Autorin Yoko Tawada

- in der Erlanger Orangerie.

Forchheim

Der Kreuzbund e.V. bietet Suchtselbsthilfe

für Betroffene und Angehörige mit

Gruppentreffen in der Birkenfelder Str.

15 an: Mo. um 20 Uhr und Di./Mi. um

19:30 Uhr. Weitere Informationen unter

www.kreuzbund-bamberg.de

Guttempler: Selbsthilfe und mehr

– bei Alkohol- und Medikamentenproblemen,

Mehrfachsüchten und Verhaltenssüchten.

Die Gesprächsgruppe

trifft sich jeden Donnerstag (außer

Feiertags) um 19 Uhr in der AWO im

1. Stock der Stadt Forchheim. Interessiert?

Weitere Informationen unter

www.guttempler-bayern.de

Vom 2. bis 11.8. jeweils um 21 Uhr geht

der Vorhang auf für den „Fränkischen

Kinosommer“, ein Open Air Kino in

der Forchheimer Kaiserpfalz.

Ferienprogramm

Gremsdorf

Der Fischereiverein Gremsdorf veranstaltet

am 3.8. das Nachtwächterfischen.

Vom 4. bis 9.8. wird die Ministrantenfreizeit

durchgeführt.

Am 15.8. wird das „Schnecken – Kellerfest“

gefeiert.

Großenseebach

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde

lädt ein am 18.8. zur Kirchweih

in Kairlindach.

Vom 29.8. bis 2.9. findet die Kirchweih

in Großenseebach statt.

Hallerndorf

Der Frauenbund Willersdorf unternimmt

am 3.8. einen Ausflug.

Am 4.8. unternehmen die Radfahrfreunde

Kleinbuchenfeld eine Eintagesradtour

auf dem Itzgrundradweg.

Auf dem Vereinsgelände des MBSC

Hallerndorf findet vom 4. bis 10.8. ein

Jugendzeltlager statt.

Dir Kirchweih in Trailsdorf wird vom 10.

bis 11.8. ausgetragen.

Vom 24. bis 25.8. findet die Kirchweih

in Willerdorf statt.

Hannberg

Der KiGa in Hannberg hat am 9.8. seinen

letzten Kindergartentag.

Hemhofen

Der SpVgg Zeckern freut sich am 3.8.

auf das Kellerfest.

Am 7.8. veranstaltet der VdK Hemhofen

einen Kaffeetreff.

Jeden Freitag, 15 bis 17 Uhr: „girls only!“ Dein Treff für alle

Mädels ab 12 Jahren im Jugendraum der Mehrzweckhalle Weisendorf.

Jeden ersten Samstag in den Sommmerferien, ab 9 bis 13:30 Uhr:

„Simsons Kinderflohmarkt“ auf dem Rathausplatz in Erlangen.

6.8., 10 bis 12 Uhr: „Tag der offenen Tür“ der Polizeiinspektion

Höchstadt/Aisch für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

.7.8.10:30 und 18 Uhr „Filmvorführung“ 75 Minuten ab 6 Jahren

im Frankenhofsaal in Erlangen.

24.8. bis 31.8.: Sommerfreizeit in Italien für alle ab 12 Jahren,

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl min. 12 bis max. 20, Leitung:

Kinder- und Jugendbüro Weisendorf.

27.8., 16 Uhr „Vorlesespaß“ ab 4 Jahren, Kinderbibliothek am

Marktplatz 1 in Erlangen.

Simsons Ferienprogramm speziell für 14 bis 17 Jahre des Kulturund

Freizeitamtes Erlangen, Abteilung Kinder- und Jugendkultur

unter www.simsons-kinderseiten.de/Ferienprogramm/Jugend.

html.

Kirchweihen, Feste und

Veranstaltungen in der Region

01.08. - 05.07.

02.08. - 05.08.

03.08. - 04.08.

03.08. - 04.08.

03.08. - 05.08.

03.08. - 04.08.

08.08. - 12.08.

08.08. - 12.08.

09.08. - 12.08.

11.08.

15.08.

16.08. - 19.08.

16.08. - 19.08.

16.08. - 19.08.

18.08.

23.08. - 25.08.

23.08. - 25.08.

23.08. - 25.08.

23.08. - 26.08.

29.08. - 02.09.

30.08. - 02.09.

30.08.

30.08. - 02.09.

Aisch

Hagenau

Albach

Biengarten

Frickenhöchstadt

Reuth

Niederlindach

Wellerstadt

Brand

Neuenbürg

Wachenroth

Eschenau

Kalchreuth

Weingartsgreuth

Kairlindach

Hesselberg

Höchstadt/Aisch

Igelsdorf

Weisendorf

Großenseebach

Benzendorf

Burgstall

Oberreichenbach

Kirchweih

Kirchweih

Kellerfest

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Kirchweih

Kirchweih

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Spritzenfest der FF Wachenroth

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Kirchweih

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Altstadtfest

Kirchweih

Kirchweih

Kirchweih

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Kirchweih

Kirchweih

Für die Richtigkeit der Termine wird keine Gewähr übernommen

Herzogenaurach

Guttempler… Selbsthilfe und mehr

– bei Alkohol- oder Medikamentenproblemen.

Die Gesprächsgruppe trifft

sich jeden Dienstag um 19:30 Uhr im

Freizeitheim der Stadt Herzogenaurach,

Erlanger Str. 16. Interessiert? Weitere Infos

unter www.guttempler-bayern.de

Im Kunstraum Herzogenaurach wird

2.8. um 19 Uhr eine Vernissage mit

Karin Mersmann zum Thema „Aquarell

anders“ veranstaltet.

Die Kolpingsfamilie trägt am 6.8. um

20 Uhr ein Preisschafkopf im Hotel

Krone aus.

Vom 9. bis 11.8. steigt die Welkenbacher

Kirchweih am Vereinsheim „Loisachthaler“

in der Lilienstraße.

In Zusammenarbeit mit dem Verein

Fränkischer Theatersommer e.V. veranstaltet

die Stadt Herzogenaurach

den Theatersommer im Schlosshof mit

zwei Theaterstücken. Am 9.8. um 20

Uhr „Faust“ von Johann Wolfgang von

Goethe und am 10.8. um 20 Uhr „Was

ihr wollt“ eine Komödie von William

Shakespeare.

Der Radsportclub RC 1894 lädt ein

am 11.8. von 6:30 bis 15 Uhr auf dem

Schulhof der Carl-Platz-Schule zum 2.

Radsportfest Herzogenaurach.

In der Pfarrkirche St. Magdalena erklingt

am 15.8. um 19:30 Uhr ein Konzert

der Maîtrise de Fribourg.

Im Geschwister-Beck-Saal wird am

21.8. um 15 Uhr ein Erzählcafé für

Senioren mit dem Thema „Ernten, einmachen,

konservieren“ veranstaltet.

Heßdorf

Der 1. FC Niederlindach veranstaltet

vom 8. bis 12.8. ihre traditionelle

Sportlerkerwa.

Vom 8. bis 12.8. findet die Kirchweih

in Niederlindach statt.

Die Kirchweih in Hesselberg wird vom

23. bis 25.8. veranstaltet.

Laufer Mühle Termine 2013

August:

10.08. Flohmarkt - Kreislauf-Kaufhaus Höchstadt

September:

07.09. Flohmarkt - Kreislauf-Kaufhaus Herzogenaurach

14.09. Flohmarkt - Kreislauf-Kaufhaus Höchstadt

22.09. Apfelfest

Oktober:

12.10. Flohmarkt - Kreislauf-Kaufhaus Höchstadt

November:

25.11 - 29.11. Weihnachtliche Floristik - Ausstellung

Dezember:

30.11. - 01.12. Laufer Mühle Weihnachtsmarkt

Weitere Infos zu den Terminen

lesen Sie monatlich im KreisLauf Magazin

45


KreisLauf-Magazin

Veranstaltungen / Termine

29. ALTSTADTFEST

Höchstadt a.d. Aisch

23. – 25. August

2013

Unser Kursangebot im August

Patchwork und andere

Handarbeiten

jeden 2. Dienstag im Monat,

von 14 bis 17 Uhr

Anleitung durch Mitglieder der

„Aischtal Quilters“

Fortuna Kulturfabrik,

Zimmer 23

Geistig fit - Gehirn-Jogging

für jedes Alter

6. und 20. August,

von 15 bis 17 Uhr

LebensMittelPunkt Aischgrund,

Höchstadt, Lindenstr. 4

Moderation: Herr Sauer

Gesprächskreis zu aktuellen

Themen und über

„Gott und die Welt“

Mittwoch, 14. August,

von 14 bis 17:30 Uhr

Fortuna Kulturfabrik

Moderation: Frau Mönius

Kaffeeverkauf

Spielenachmittag

Lust auf Spielchen ?

Treffpunkt: Dienstag,

13. und 27. August,

von 14 bis 17 Uhr

14 bis 14:30 Uhr im Mediencafé

Fortuna Kulturfabrik

Fischerstübchen

Seniorenbüro der Laufer Mühle

Tel.: 09193-5081350

www.laufer-muehle.de

Freuen Sie sich auf das

schönste Fest im Aischgrund

Höchstadt

Guttempler…Selbsthilfe und mehr

– bei Alkohol- und Medikamentenproblemen.

Die Gesprächsgruppe trifft sich

jeden Montag um 19 Uhr in der Begegnungsstätte

St. Hildegund, Steinwegstr.

2 in Höchstadt, Erdgeschoss.

Interessiert? Weitere Informationen

unter www.guttempler-bayern.de

Schachclub Höchstadt von 1962 e.V.:

An jedem Freitag ab 19:30 Uhr findet

im Haus der Vereine ein Spielabend

für Jung und Alt statt. Nichtmitglieder

sind jederzeit herzlich willkommen.

Die „Babywerkstatt“

Der offene Säuglingstreff für Mütter mit

Säuglingen im ersten Lebensjahr findet

in der Fortuna Kulturfabrik im 1. Stock

im Partyraum statt. Thema am 01.08.:

„Zahngesundheit von Anfang an“ mit

Kinderärztin Dr. Martina Bauer. Und

am 22.08.: Termin mit Gabriele Kröner.

Weitere Informationen unter www.

hebammenteam-hoechstadt.de

Im Petersbeckkeller bietet der Kellerbergsverein

am 10.8. um 15 Uhr eine

Erkundung der Höchstadter Felsenkeller

an, mit anschließendem gemütlichem

Kellerabend mit der Hornochsen-Band.

600 Jahre Kieferndorf

Dorffest

Vom 10.8. bis 11.8. feiert Kieferndorf,

das charmante Dorf zwischen Weiher

und Wald, sein 600-jähriges Bestehen.

Auf der Marktplatzbühne treten am

24.8. um 19:30 Uhr unter dem Motto

„The Best of Musiggfabrigg“ verschiedene

Musiker der Musiggfabrigg auf.

Am 25.8. von 14 bis 21 Uhr findet auf

dem Schlosshof ein buntes Kulturprogramm

mit Musik, Lesung, Theater und

vielem mehr statt.

Lonnerstadt

Die Jugendabteilung der Dorfgemeinschaft

Ailsbach lädt ein am 2.8. zum

„Rock im Wald“ auf dem Keller Hirtenhöhe.

Vom 3. bis 4.8. wird auf dem Keller Hirtenhöhe

in Ailsbach das Sommerfest

ausgetragen.

Der Diakonieverein lädt ein am 29.8.

um 14 Uhr zum Diakoniekaffee.

Pommersfelden

Vom 2. bis 5.8. veranstaltet der DJK

SV Sambach die Sportlerkirchweih in

Sambach.

Die katholische Pfarrgemeinde Pommersfelden

präsentiert am 18.8. die

Schlosskirchweih in Pommersfelden.

Der Kirchweihverein Weiher lädt ein

am 18.8. zum Kirchweihtag in Weiher.

Röttenbach

In „Robert‘s Scheune“ organisiert der

Kaninchenzuchtverein am 3.8. ein

Grillfest.

Am 15.8. veranstaltet die KLB der katholischen

Kirche eine Kräuterweihe.

Schlüsselfeld

Die Kirchengemeinde Eckersbach lädt

ein am 15.8. um 10:30 Uhr zum Patronafest

mit anschließender Brunnenweihe

und ab 11:30 Uhr zum Mittagessen

und Festbetrieb.

Die Kirchweih in Thüngfeld wird vom

22. bis 25.8. durchgeführt.

Vestenbergsgreuth

Die Kirchweih in Frickenhöchstadt

wird vom 3. bis 4.8. veranstaltet. Am

3.8. Theater mit Stefan Kügel.

Wachenroth

Der Schwallclub W’roth hält vom 3.

bis 4.8. das Kellerfest in der Albacher

Straße ab.

Vom 16. Bis 19.8. findet die Kerwa in

Weingartsgreuth statt.

Weisendorf

Der Heimatverein Weisendorf präsentiert

vom 22. bis 26.6. um 10:30 Uhr

ein Schlachtschüsselessen im Vereinsheim.

Terminhinweise über nicht kommerzielle

Veranstaltungen zur kostenlosen Veröffentlichung

senden Sie bitte bis spätestens

16. August an das KreisLauf Magazin,

Große Bauerngasse 98, 91315 Höchstadt

oder per E-Mail an klm@laufer-medien.

de. Aus Platzgründen können wir nicht für

eine Veröffentlichung garantieren.

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KreisLauf Magazin

Das aktuelle Branchenverzeichnis

Apotheken & Sanitätshäuser

Seite

Reinhardt Apotheke, Dechsendorf, Tel. 09135 - 80 08 28

Arbeitsmarkt

Seite

Persona Service, Tel.: 09193 - 81 26 70 41

Automobile & Autoteile & Zubehör & Service Seite

Auto Taube, Hemhofen, Tel. 09195 - 30 03 30

Autohaus Baumann, Baiersdorf, Tel. 09133 - 47 550 18

Autohaus Dresel, Höchstadt, Tel. 09193 - 70 13 3

Autohaus Feser, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 400 6

Autohaus Laubner, Höchstadt, Tel. 09193 - 35 05 2

Autohaus Maier, Schlüsselfeld, Tel. 09552 - 338 26

Autoverwertung Lorenz, Tel. 09134 - 90 73 34 40

Dellentechnik Russ, Höchstadt, Tel. 0171 - 3 83 76 92 35

Lackierfachbetrieb Mühl, Röttenbach, Tel. 09195 - 99 31 50 4

VW Wormser, Herzogenaurach, Tel. 09132 - 76 90 13

Womo-Park R. Hübner, Gremsdorf, Tel. 09195 - 92 30 05 11

Baustoffe-, Bau & Handwerk

Seite

Becker Insektenschutz, Vestenbergsgreuth, Tel. 09193 - 50 11 120 34

Fliesen Montag & Hollet, Burgebrach, Tel. 09546 - 59 59 97 10

G.Bv Baustoffe Haid, Hallerndorf, Tel. 09195 - 92 82 29 18

Güttler Rohr-Wurm, Adelsdorf, Tel. 09195 - 92 45 45 4

Kraus & Vasold Bauelemente GmbH, Forchheim, Tel. 09191 - 70 610 22

Malerbetrieb Schlabitz, Adelsdorf, Tel. 09195 - 92 18 95 27

Merkel & Hösler, Baiersdorf, Tel. 09133 - 77 55 90 34

Merkel Kranbetrieb, Schlüsselfeld, Tel. 0171- 26 82 531 4

Natursteincenter Bähr, Eggolsheim, Tel. 09545 - 50 615 14

Natursteine Steigerwald, Markt Taschendorf, Tel. 09552 - 93 08 70 22

Plameco Decken Fachbetrieb, Erlangen, Tel. 095 33 - 83 64 32

Röckelein Baustoffe, Wachenroth, Tel. 09548 - 890 27

Steiner Hauswerker, Herzogenaurach, Tel. 0177 - 86 54 302 7

SVI Insektenschutz, Heroldsbach, Tel. 09191 - 940 40 34 18

Weikert Brunnenbau, Mühlhausen, Tel. 09548 - 9 82 960 5

Bekleidung

Seite

Helgas Schuhladen, Höchstadt, Tel. 09193 - 15 76 10

Schuhhaus Vogel, Höchstadt, Tel. 09193 - 68 97 64 17

Stadelner Modehaus, Fürth/Stadeln, Tel. 0911 - 12 01 09 21 12

WIGWAM, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 34 134 15

Buchhandel & Bürobedarf & Basteln

Seite

Buch-Atelier Porzner, Tel. 09193 - 50 89 88 36

Bücher Schmidt, Adelsdorf, Tel. 09195 - 99 20 57 22

Dienstleistungen

Seite

Altgoldankauf Walch, Baudenbach, Tel. 09164 - 99 810 39

Ballettschule Meyer-Fembach, Weisendorf, Tel. 09135 - 73 38 24 21

Diehl Direktwerbung, Tel. 0800 - 09 93 339 42

EVG-Nord Entsorgung, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 71 80 9

Fire Prevention Solutions, Wachenroth, Tel. 09548 - 98 13 22 24

Frank UG, Entwurf - Grafik - Druck, Höchstadt, Tel. 09193 - 698568 6

Hair @ Home, Holzmann, Tel . 0171 - 93 44 622 27

Heilmann Taxi, Röttenbach, Tel. 09195 - 99 80 820 4

Karg Mietwagen, Lonnerstadt, Tel. 09193 - 50 47 00 13

Naturstrom, Forchheim, Tel. 09191 - 62 56 50 21

Sachverständiger Funk, Tel. 09193 - 50 12 630 6

SBK, Erlangen, Tel. 09131 - 72 28 16 20

Soziale Betriebe der Laufer Mühle, Tel. 09193 - 50 19 960 38

EDV & Foto & Telekomunikation

Seite

Fotolabor Schreiber, Erlangen, Tel. 09131 - 43 180 35

Limacher & Wehrl EDV-Service, Höchstadt, Tel. 09193 - 63 770 35

Weller Foto, Höchstadt, Tel. 09193 - 39 53 12

Elektrohandel & Elektroinstallationen Seite

Schuler Elektro, Gremsdorf, Tel. 09195 - 99 80 938 14

Finanzen & Versicherungen

Seite

Heilmann Versicherungsmakler, Röttenbach, Tel. 09195 - 92 87 37 11

Sparkasse, Erlangen, Tel. 09131 - 824 500 19

CW Makler, Adelsdorf, Tel. 09195 - 994 342 33

Freizeit & Reisen

Seite

Skyventure Ballooning, Schlüsselfeld, Tel. 09555 - 80 990 4

Tanjas Reisewelt, Höchstadt, Tel. 09193 - 69 87 47 23

Wildpark Hundshaupten, Egloffstein 12

Garten, Land- und Forstwirtschaft

Seite

Dürrbeck Landtechnik, Wimmelbach, Tel. 09190 - 18 21 7

Garten- Landschaftsbau Welker, Herzogenaurach, Tel.. 09132 - 77 20 40 33

Kerschbaum Gartenartikel, Adelsdorf, Tel. 09195 - 99 39 07 11

Laufer Mühle Baumschnitt, Adelsdorf, Tel. 0151 - 12 62 18 09 39

OTEMA GmbH, Höchstadt, Tel. 09193 - 63 74 30 42

R. Schröter Gartenbau, Markt Taschendorf, Tel. 09552- 92 19 40 21

Gastronomie & Hotels

Seite

La Marmita, Herzogenaurach, Tel. 09135 - 72 13 20 12

Laufer Mühle Café am Marktplatz, Adelsd., Tel. 09195 - 92 16 210 30

Laufer Mühle Mediencafé, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 33 16 15 39

Gebrauchtwaren

Seite

Antik- und Flohmarkt Görzig, Tel. 09195 - 92 22 572 44

KreisLauf Kaufhaus Höchstadt, Tel. 09193 - 50 33 18-10 36

KreisLauf Kaufhaus Herzogenaurach, Tel. 09192 - 73 86 16 36

KreisLauf Kaufhaus Eckental-Forth, Tel. 09126 - 29 80 50 36

Gesundheit & Fitness & Wellness

Seite

ASB, Erlangen, Tel. 09193 - 50 33 190 23

Aurora Gesundheitszentrum, Uehlfeld, Tel. 09163 - 99 77 860 10

BRK, Höchstadt, Tel. 09193 - 63 450 5

Caritas, Landkreis ERH, Tel. 09193 - 50 12 60 20

compassio GmbH, Haus Heinrich, Hemhofen, Tel. 09195 - 92 190 29

Reha Team, Höchstadt, Tel. 09193 - 85 20 5

Wing Tsun Academy , Herzogenaurach, Tel. 0176 - 34 51 20 69 6

Heizöl-, Brennholz & Pellets

Seite

Hawel Lagerhaus, Höchstadt, Tel. 09193 - 82 22 17

Haselmann Heizöl GmbH, Tel. 09135 - 27 72 4

Lagerhaus Oeffner, Hemhofen-Zeckern, Tel. 09195 - 8986 31

Immobilien

Seite

FCF Vermittlungs-GmbH, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 80 61 40

Kreissparkasse Immobilien, Höchstadt, Tel. 09193 - 30 118 40

Liepe Immobilien, Höchstadt. Tel. 0177 - 20 44 328 40

Reuter Immobilien, Adelsdorf, Tel. 09195 - 88 99 841 40

RE/MAX Immobilien, Erlangen, Tel. 0177 - 17 43 405 40

Lebensmittel & Getränke

Seite

Bäckerei Burkard, Gremsdorf 41

Greuther Teeladen, Gremsdorf, Tel. 09193 - 50 74 45 25

Metzgerei Böhnlein, Bamberg, Tel. 0951 - 96 26-0 29

Rewe Märkte Zwingel, Tel. 09135 - 73 60 80 48

Schamel Meerrettich, Baiersdorf, Tel. 09133 - 77 60 0 25

Winella Erfrischungsgetränke, Mühlhausen, Tel. 09548 - 3 22 11

Motorräder, Fahrräder & Zubehör

Seite

Motorrad - Hertlein, Weisendorf, Tel. 09135 - 72 99 00 9

Pfänder Zweirad, Weisendorf, Tel. 09135 - 87 03 16

Radsport Weiß. Weisendorf, Tel. 09135 - 72 14 330 33

Sanitär & Heizung & Solartechnik & Kachelöfen Seite

Bäder mit Pfiff, Weisendorf, Tel. 09135 - 72 74 00 7

Ofenstudio Brünner, Geiselwind, Tel. 09556 - 438 34

Faatz Haustechnik, Pommersfelden, Tel. 09548 - 10 56 29

Kachelöfen Ackermann, Hallerndorf, Tel. 0172 - 13 08 07 30

Mönius Installation, Adelsdorf, Tel. 09195 - 39 42 33

Nagel GmbH, Röttenbach, Tel. 09195 - 99 58 90 14

Pröls Haustechnik, Schlüsselfeld, Tel. 09552 - 415 42

Ruchay Elektro,Sanitär,Hzg., Zentbechhofen,Tel. 09502 - 92 31 57 9

Schreinerei-, Holz, Holzwaren, Fenster & Türen Seite

Hörrlein Holzmarkt, Adelsdorf, Tel. 09195 - 99 59 49 5

Marr GmbH Unibau-Treppen, Pommersfelden, Tel. 09458 - 4 44 3

Optima, Fürth, Tel. 0911 - 99 98 76 90 3

Schreinerei Laufer Mühle, Adelsdorf, Tel. 09195 - 94 93 49 24

Schreinerei Münch, Adelsdorf, Tel. 09195 - 72 33 35

Steuern & Recht

Seite

Rechtsanwalt Poiger, Adelsdorf, Tel. 09195 - 92 97 10 35

Rechtsanwaltskanzlei Stühlein, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 89 590 13

Wersal & Buzduga Anwaltskanzlei, Hemhofen, Tel. 09195 - 30 51 27

Verlage & Medien

Seite

Laufer Medien, Höchstadt, Tel. 09193 - 50 81 310 31

Wohnen, Küche & Deko

Seite

Betten Seubert, Höchstadt, Tel. 09193 - 79 19 9

Jakob Küchen und Möbel, Höchstadt, Tel. 09193 - 27 25 37

Niebler Schreinerei, Adelsdorf/Neuhaus, Tel. 09195 - 35 20 22

Prühäuser Varia Küchen, Röttenbach, Tel. 09195 - 82 80 17

samsara Lagerverkauf, Nürnberg, Tel. 0911- 23 88 556 14

Weller Küchenstudio, Herzogenaurach, Tel. 09132 - 92 69 31

Werben kostet Geld - nicht werben kostet Kunden! Erfolgreich wirbt man im KreisLauf Magazin! Tel.: 09193-50813-10

Zu guter Letzt:

„ Man bleibt jung, solange man noch

lernen, neue Gewohnheiten annehmen und

Widerspruch ertragen kann.“

Marie v. Ebner-Eschenbach

47


Besser leben.

KW 32 . Gültig vom 05.08. bis 10.08.13

Familie Zwingel:

Weisendorf, Heßdorf, Bubenreuth,

Möhrendorf, Baiersdorf, Burghaslach

Druckfehler vorbehalten. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Aktionspreise sind zeitlich begrenzt. Verkauf nur solange der Vorrat reicht.

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Natur schützen.

Natürlich gemeinsam.

Wir spenden für jeden vom 5. bis 10. August

verkauften Honig 50 Cent.

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