Gemeindebrief Ausgabe 3/2013 - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum ...

kreuzkirche.hameln.de

Gemeindebrief Ausgabe 3/2013 - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum ...

Ev.-Luth. KirchengemeindeZum Heiligen Kreuz“

Ausgabe 03/2013

GEMEINDEbrief

Juni · Juli · August 2013

Gottesdienst 50 Jahre Grundsteinlegung der Kreuzkirche

7. Juli 2013, 10 Uhr


GEMEINDEbrief

Inhalt . . .

Seite 2-3

Angedacht

Seite 4-6

50 Jahre Kirche Zum Hl. Kreuz

Seite 8-9

Kinder und Familien

Seite 10-11

Konfirmandenseiten

Seite 13-14

Ausblick - Bes. Veranstaltungen

Seite 15

Kreuz & Quer

Seite 16

Gottesdienste Juni - Sept 2013

Seite 17

Wochenende zum Dialog der

Religionen

Seite 18-19

Stiftung Zum Heiligen Kreuz

Stiftungstaler

Seite 20

Stiftung Zum Heiligen Kreuz

Grimm-Vortrag

Seite 21-22

Seniorenseite/ Kirche kümmert

sich/PC-Kurse für Senioren

Seite 23

Seniorenseite Kaffeestunde

Seite 24-25

Bericht vom Kirchentag in Hamburg

Seite 27

Aus dem Kirchenvorstand

Seite 30

Freude und Trauer

Seite 31

Impressum

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Liebe Gemeindeglieder,

liebe Menschen im Klütviertel!

In diesem Sommer feiern wir die Grundsteinlegung unserer

Kirche am 7. Juli 1963 und nächstes Jahr unser 50jähriges

Jubiläum. Was dieser Grundstein und die Steine der Kreuzkirche

in den Jahren alles erlebt haben! Damals war die

Bevölkerung im Klütviertel stark gewachsen. Wo früher

Gartenland war, wurde gebaut. Und Pastor Wolfgang

Theopold wollte für die Menschen hier vor Ort einen Raum

zur Begegnung schaffen - eine Kirche, in der Christen beider

Konfessionen Gottesdienst feiern und ein Gemeindehaus, um

sich in den verschiedensten Gruppen zu treffen. Die Vision,

die Wolfgang Theopold und die Gemeindegründer bewegte,

steht noch heute auf Steinen aus dem alten Lübecker Dom im

Eingangsbereich des Gemeindehauses.

„Und auch Ihr als lebendige Steine, baut euch zum

geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum, zu

opfern geistliche Opfer durch Jesum Christum.“


ANGEDACHT

Lebendige Steine

Das klingt im alten Bibeldeutsch sehr fremdartig. Aber es

beschreibt sehr gut, wozu es die Kirche gibt. Der Glaube an

Jesus Christus motiviert Menschen immer neu dazu, sich als

„lebendige Steine“ zu einer Gemeinschaft zusammen zu

finden, die keinen ausgrenzt. Wie gut das tut, haben unsere

Jugendlichen bei der Konfirmation neulich gezeigt.

Wir brauchen ein Miteinander, wo einer für den anderen vor

Gott und den Mitmenschen einsteht - so wie es Priester tun:

trösten, einander Gottes Wort sagen, vergeben und segnen.

Das hat in den ganzen 50 Jahren im Klütviertel nie aufgehört,

auch wenn sich vieles geändert hat. Davon können unsere

Alten lebendig erzählen, die sich jede Woche treffen. „Kirche

kümmert sich“ war von Beginn an das Ziel - als Gemeinde von

Menschen, die „geistliche Opfer“ bringen, die mit Engagement

und Hingabe in der Nächstenliebe den Glauben im Alltag

leben und dabei über ihren Kirchturm hinausschauen.

Die „Zeitschenkerinnen“, die Männerrunde, der Frauenkreis

oder die Mitarbeitenden unserer Kinder(gottesdienst)gruppen

hauchen den Klinkersteinen in Kirche und Gemeindehaus oder

manchen Häusern im Klütviertel jede Menge Leben ein.

Die Steine von damals mit ihrer

zeitlosen Botschaft und die

„lebendigen Steine“ von heute, sie

geben uns Halt und sie sorgen für

Bewegung in unserem Leben, uns

neuen Aufgaben zu stellen. Haben

Sie auch Interesse und Lust, am

Haus dieser Gemeinschaft hier in

der Nachbarschaft „mitzubauen“.

Am Sonntag, den 7. Juli würden wir

gern mit Ihnen auf den 50. Geburtstag

des Grundsteins anstoßen.

Einen schönen Sommer wünscht

Ihnen und Euch

Ihr/Euer Pastor

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GEMEINDEbrief

50 Jahre Kirche Zum Hl. Kreuz 1964-2014

Erinnerungstücke

Mit diesem Gemeindebrief

eröffnen wir eine kleine Serie

zum Jubiläum der Kreuzkirche

im nächsten Jahr.

Herr Erhard Matthias, Schwiegersohn

von Pastor Wolfgang

Theopold, war als Bauingenieur

und Statiker an dem Neubau der

Kirche beteiligt. Er erzählt aus

seinen Erinnerungen an die

Planungszeit unserer Kirche.

1959 kam mein späterer Schwiegervater

Wolfgang Theopold mit seiner

Familie als Pastor an das Münster St.

Bonifatius nach Hameln.

Seit meiner Verlobung 1961 mit

seiner ältesten Tochter habe ich

Kenntnisse über die Vorgeschichte

und den Kirchbau. Superintendent

Pellens und Amtmann Schwarz

waren die lokalen Förderer für den Aufbau eines kompletten

Pfarrbereiches jenseits der Weser.

Eine neue Kirchengemeinde sollte insbesondere auch wegen

der ständig zunehmenden Anzahl von Gemeindemitgliedern

jenseits der Weser entstehen. Außerdem war es ein Anliegen,

den Kirchgängern den Weg über die Weserbrücke bei jedem

Wetter zu ersparen.

Der Herr Pastor liebte Wortspiele und sprach in diesem

Zusammenhang von den „Überflüssigen“ auf der jenseitigen

Weserseite.

Im Klütviertel gab es bis dahin nur das Pfarrhaus am Roseplatz

und seit Februar 1960 an der Pyrmonter Straße im Hinterhaus

über einem Textilgroßhandel einen Gemeindesaal, das „Haus

der Begegnung“.

Um den Bau eines Gemeindezentrums im Klütviertel zu

befördern, wurde zunächst ein Grundstück jenseits der

Breslauer Allee, in einem sogenannten Bauerwartungs-Gebiet,

erworben.

Der Kirchenvorstand konstituierte sich erweitert, besetzt mit

Fach- und Vertrauenspersonen im Hinblick auf die Neubauanliegen.

Unter anderen sind mir in Erinnerung Baurat Thiele vom

Wasser- u. Schifffahrtsamt, Frau Direktorin Behrens, Frau Bredemeyer,

ein Amtsgerichtsrat, Herr Antony und Herr Ebbecke.

Wann auf dem Gebiet jenseits der Breslauer- Allee eine Bebauung

möglich werden würde, stellte sich jedoch als ungewiss

heraus. Das war Anlass dafür, im Bereich der bestehenden

Bebauung nach einem geeigneten Terrain zu suchen.

Die Grundstücksverhandlungen zogen sich hin und beanspruchten

die Geduld des Vorstandes, führten letztendlich

jedoch zum Erfolg und so konnte das Grundstück zwischen

Spittastraße und Papengösenanger im Frühjahr 1961 erworben

werden.

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Dem Bau zunächst der Kirche und danach des Pfarr- und

Gemeindehauses stand nun noch die Widmung als Sonderbaugebiet

bevor. Es war der Wille der Stadt und der Bürger, in

diesem Gebiet neben der Schule auch ein Gemeindezentrum zu

haben.

Wie zu erwarten, bekamen die Hamelner Architekten Kenntnis

von diesem Vorhaben und bekundeten ihr Interesse. Wohl

von Kirchenseite kam Architekt Kurt Schulze-Herringen aus

Osterholz-Scharmbeck in die Wahl, er stand, soweit ich erinnere,

als Synodaler der Kirche nahe und das auch als Architekt.

In der Diskussion zwischen ihm und meinem Schwiegervater

entstand die Kreuzesform des Kirchengrundrisses und die

Gestalt des Raumes.

Besondere Verbindung zu Kirchenkünstlern sah ich auch im

Besuch des Vorstandes bei einem Glasmaler in Bremen, an dem

ich teilnehmen durfte. Dieser führte die gewählte Farbkomposition

der Kirchenfenster aus.

Mit Bildhauern und Steinmetzen fanden Diskussionen über die

Prägung des Altarraumes statt. Schwiegervater Theopold war

überzeugt von der Vorstellung, der Altarblock mit der Höhlung

unter dem Altartisch soll das Symbol der Grablegung, das

Altarkreuz das der Auferstehung Christi, sein.

Der seitlich stehende Glockenturm als Campanile vervollständigte

das Ensemble.

Nachdem die Planung abgeschlossen und genehmigt war,

wollte ein Nachbar den Glockenturm doch bitte auf der anderen

Seite des Grundstückes sehen. Offensichtlich hat man sich

einvernehmlich geeinigt.

Für die örtliche Bauleitung konnte über meine Vermittlung der

Hamelner Architekt Karl-Heinz Messmann, ein erfahrener Praktiker,

gewonnen werden. Ich, selbständig als Bauingenieur und

Statiker, wohnte mit meiner Frau am

Felsenkellerweg und wir gehörten

beide zu der Kirchengemeinde. So

beauftragte mich der Kirchenvorstand

und ich durfte als junger Ingenieur

für den Kirchbau mitwirken.

Somit stand das Planungsteam.

Für die Bauausführung bemühte sich

die Fa. Knickmeyer und wurde vom

Vorstand beauftragt. Holländische

Fachleute führten die Verblendmaurer-Arbeiten

mit Handstrich-

Ziegeln aus.

Wegen des umfangreichen Entscheidungs-

und Regelungsbedarfes

gab es langandauernde abendliche

Sitzungen und einen ungeduldigen

Bauherren.

An die Grundsteinlegung am 7. Juli

1963 kann ich mich nicht erinnern.

Entsinne mich jedoch an einen

Besuch meines Schwiegervaters in

meinem Büro. Er, ein großer stattlicher

Mann, bekleidet auch mit

seinem schwarzen Hut mit breiter

Krempe, blieb im Mantel weil er es

eilig hatte. Ungeduldig, wegen der

noch ausstehenden statischen Berechnung

des Glockenturmes, drehte

er den Hut wie ein Steuermann das

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GEMEINDEbrief

50 Jahre Kirche Zum Hl. Kreuz 1964-2014

Rad in seinen Händen. Ich konnte

darauf hinweisen, dass die Abstimmung

des Geläutes von dem Glockenrevisor

noch nicht vorläge. Erst

danach könne der Glockengießer

die Gewichte und Frequenzen der

Glocken bestimmen. Nach Erklärung

der Sachlage war der Steuermann

befriedigt.

Es war eine nervenaufreibende Zeit,

in der er neben dem Pfarramt von

Kirchbau und seiner großen Familie

sehr gefordert war.

Der Kirchenfußboden sollte mit Fußbodenheizung

ausgestattet werden.

Sein Credo, die Gemeinde braucht ja

keinen heißen Kopf sondern warme

Füße. Für das besondere Kreuz über

dem Altar war noch eine Stahlkonstruktion

im Dach erforderlich.

Für die Farbgestaltung und deren

Ausführung konnte der Kirchenmaler

Nauwald aus Holzminden gewonnen

werden.

Als letzte wichtige Ausrüstung der Kirche fehlte noch die Orgel.

Dafür war ein Orgelbauer aus der ehemaligen DDR beauftragt

worden.

Nicht geringe Mittel für den Kirchbau brachten Bürger und

Gemeindemitglieder beider Konfessionen auf. Sie zeigten damit

ihre Sympathie für Theopolds Anliegen und Engagement. So war

es ihm gelungen innerhalb von 5 Jahren nach seinem Amtsantritt

in Hameln die wesentlichste Grundlage der Gemeindearbeit

zu vollenden.

Der Gottesdienst zur Weihe der Kirche am 3. Oktober 1964 fand

nach seinen Vorstellungen statt. Für die musikalische Ausgestaltung

konnte ich, weil noch kein eigener Kirchenchor bestand,

meine Sangesbrüder der Hamelner Liedertafel gewinnen,

die sich mit einigen geistlichen Gesängen beteiligten. Dieser

Chor, gegründet vor mehr als 175 Jahren von Pastor Primarius

Schläger, stand dem Anliegen nahe.

In den folgenden Jahren gelang die Komplettierung des

Geläutes und der Bau des Pfarr- und Gemeindehauses. An all

das kann ich mich erinnern.

Erhard Matthias

Wir möchten gerne an die Grundsteinlegung am 7.7. 1963 erinnern und laden am Sonntag,

den 7. Juli um 10 Uhr zu einem sommerlichen Gottesdienst mit kleinem Empfang

ein. Vor 50 Jahren notierte der Kirchenvorstand seinen Wunsch folgendermaßen: Wir

dürfen hoffen, dass eine Gemeinde, die eine Kirche „ZUM HEILIGEN KREUZ“ baut, auch

eine Gemeinde unter dem Segen des Kreuzes wird und bleibt.

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Wir pflegen Sie zu Hause.

Damit jemand da ist – ein Mensch, der spürt, was

der andere braucht, der hilft und pflegt, zuhört und

mitfühlt.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern auch zu Hause.

Tel. 05151 / 94 13 43

Pflegen ist fühlen.

Diakonie

Häusliche Pflege Hameln

Kaiserstraße 29

31785 Hameln

Tel. 05151 / 94 13 43

Treffpunkt netter Leute:

Mittwochs und

Samstags

7.00 – 13.00 Uhr

auf dem Hamelner Wochenmarkt

Donnerstags

15.00 – 18.00 Uhr

Hofverkauf

Hameln · Uferstraße 76

Tel. 0 51 51 / 67 91 67

www.fisch-meyer.de

Das Haus am Fluss

Wir beraten Sie gerne!

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GEMEINDEbrief

KINDER UND FAMILIEN

Drei verschiedene Angebote für

ganz kleine Kinder bis zu den

älteren mit 12 Jahren laden

ein:

Zwergen-KiGO

(0-6 Jährige)

Jeden 1. Sonntag im Monat außer

in den Ferien treffen wir uns um 10

Uhr im Gemeindehaus, am Sonntag,

den 2. 6. und Sonntag, den 1. 9.

Zur Sommerparty des Zwergenkigos

unter dem Motto „Sonne, Wasser

und mehr“ sind alle Kinder von

0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern,

Großeltern und Geschwister

eingeladen. Das Ganze soll am

Samstag, den 17. August von

15.00 bis 17.00 Uhr im Garten des

Gemeindehauses stattfinden. Um

besser planen zu können, bitten wir

um eine Anmeldung bei Familie

Deutschmann (Tel.: 679669)

oder Familie Steckel (Tel.:

205882) bis zum 14. August.

Kindergottesdienst

(6-12 Jahre)

Wir treffen uns in der Regel am 1. und 3. Sonntag auch um

10 Uhr, am Sonntag, den 2.6. und Sonntag, den 18.8.

Ein engagiertes Team aus Erwachsenen und Jugendlichen

begleitet die Kinder. Am Schluss des Gottesdienstes zu

Ostersonntag, an dem Landessuperintendent Gorka predigte,

wurde Bernadette Rautmann in das KiGo-Team von den

beiden bisherigen Teamerinnen Iris Nolte-Grote und Bettina

Zöckler eingeführt und für ihre weitere Arbeit vom Landessuperintendent

gesegnet.

Fun-kids (Kinder ab Klasse 4)

Wir treffen uns monatlich montags 16.30-18.00 Uhr im Gemeindehaus.

Nächstes Treffen: Montag, den 10. Juni:

„Ein Leben als Helfer ohne Gegenleistung“ - wir besuchen das

Tönebön-Stift: Infos bei: Anke Nawroth Tel. 958605 oder

Monique Rehse, Tel. 1065969

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Kinder-Abenteuer-Tag

Samstag, 8. Juni

von 14-17 Uhr

„Wie wir mit Gott

reden können“

Alle Kinder im Grundschulalter

sind herzlich eingeladen!

Anmeldung bis 27.5.2013 schriftlich mit

Namen, Alter, Adresse und Telefon.

Bitte im Pfarramt abgeben oder per Email an:

bettinazockler@hotmail.com.

Telefonische Auskunft bei

Iris Nolte-Grote, Tel.: 67710

Wir bitten um einen Kostenbeitrag von 2 Euro, zu entrichten

bei Beginn des Abenteuertags.

Team: Iris Nolte-Grote (Tel.

67710), Bettina Zöckler,

Bernadette Rautmann,

Isabell Nawroth.

An die Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz, Papengösenanger, Kindergottesdienstteam

Anmeldung (bis 27.05.13) zum Kinderabenteuertag am 8. Juni 2013

von:

Name : Vorname : Alter:

Wohnort: Straße :

Telefon:

Name der Sorgeberechtigten:

Im Notfall bin ich am 8.06 zu erreichen unter:

Den Kostenbeitrag von 2 Euro gebe ich meinem Kind mit/ gebe ich selbst ab.

Datum:

Unterschrift:


GEMEINDEbrief

KONFIRMANDENSEITE

Mini-Konfirmandenunterricht

(4. Klasse)

Um die Konfirmandenzeit für

Jugendliche anders zu gestalten

(keine 2 Jahre im Block) läuft seit

vielen Jahren in unserer Kirchengemeinde

das erste Konfirmandenjahr

als so genannter Mini-Konfer für

die Kinder der 4. Grundschulklasse.

Los geht’s nach den Sommerferien

am 14. August bis April 2014. Wir

treffen uns immer mittwochs um

16.30 Uhr (außer in den Ferien)

Richtig gut gestaltet sich diese Art

des Mini-Konfer allerdings nur,

wenn wir in kleinen Gruppen arbeiten

und Eltern bereit sind, im

Team der Unterrichtenden mitzuarbeiten

und mit mir zusammen

Formen und Inhalte vorzubereiten.

Das macht jedes Mal richtig Spaß

und Sie haben als Erwachsene

selber eine Menge davon.

Wer sich näher informieren möchte, ist herzlich eingeladen

zum

Eltern-Abend

zur Anmeldung und Information

am Donnerstag, den 13. Juni um 19.30 Uhr

im Gemeindehaus, Papengösenanger 12.

Lassen Sie sich überraschen, welche guten Erfahrungen andere

Eltern schon mit dem Mini-Konfirmanden-Unterricht mit ihren

Kindern gemacht haben.

Ihr

Infos bei: Diakon Carsten Overdick, Tel. 106 74 74

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Hauptkonfirmandenunterricht

(8. Klasse)

Jugendliche, die sich für den Konfer nach dem Modell der

Blocksamstage interessieren, das erste Konfirmandenjahr als

„Mini-Konfer“ oder als „Vorkonfer“ schon gemacht haben

und sich 2014 konfirmieren lassen möchten, sind zusammen

mit ihren Eltern herzlich eingeladen zu einem

Info-Abend mit Anmeldung

am Donnerstag, den 20. Juni 2011 um 19.00 Uhr

im Gemeindehaus , Papengösenanger 12.

Der Haupt-Konfirmandenunterricht findet statt in

✜ Konfi-Treffs ca 14tägig freitags von 17.30-19 Uhr

(sich treffen, spielen, Infos zum Glauben, spirit@work

Jugendgottesdienste etc.)

✜ 5 Thementagen 1x monatlich samstags von 10-16.30 Uhr

(Unterricht in Gruppen, Lernstationen, Exkursionen)

✜ Projekten (Mitarbeit in verschiedenen Bereichen der Kirche)

✜ Gottesdiensten (Miterleben, Mitgestalten)

✜ Spiekeroog-Unterrichtsfreizeit zum Abschluss

Das Besondere bei uns: Ein großes

Team von Jugendlichen begleitet

die Konfirmandenzeit und freut sich

schon auf Euch!

Herzliche Grüße vom ganzen

Konfer-Team

Los geht’s mit der Kanu-Tour am 17. August, der Begrüßungs-

Gottesdienst ist am Sonntag, den 18.8.

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GEMEINDEbrief

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AUSBLICK

Besondere Veranstaltungen

Schulanfänger-Gottesdienst

Am Samstag, den 10. August ist

Schulanfang für die neuen

1. Klassen. Aus diesem Anlass feiern

wir in der Kirche zum Heiligen Kreuz

um 9.00 Uhr einen Gottesdienst

und wollen für den neuen Weg der

ABC-Schützen um den Segen Gottes

bitten. Wer von den Eltern oder

Großeltern Lust hat, diesen besonderen Gottesdienst mit vorzubereiten,

damit er richtig schön wird, ist herzlich eingeladen zu

einem Vorbereitungs-Treff am Montag, den 5. August um

19 Uhr im Gemeindehaus neben der Klüt-Schule.

Wir freuen uns auf Sie und auf Euch Kinder!

Tauffest an der Weser

am Sonntag, 11. August 2013 um 10.30 Uhr,

Weserwiesen unterhalb des Campingplatzes,

Verlängerung Breslauer Allee

Nach dem großen Erfolg im „Jahr der Taufe 2011“ feiern die

Kirchengemeinden Klein-Berkel-Ohr, Wangelist, Heilig-Kreuz,

Münster und Marktkirche wieder ein Tauffest an der Weser.

Menschen aller Altersstufen können hier getauft werden und

das Fest der Taufe in großer bunter Gemeinschaft unter freiem

Himmel feiern!

Das Tauffest wird auch musikalisch

besonders gestaltet mit Band

und mit Posaunenchor sowie mit

anschließendem Grillen auf der

Weserwiese. Alle sind herzlich

eingeladen.

Sie überlegen, sich selbst oder Ihr

Kind taufen zu lassen? Mit Weserwasser?

Zusammen mit vielen

anderen? Oder Ihr Jugendlichen

wollt euch taufen lassen...

Dann ist das für Sie und Euch

die besondere Einladung:

Anmelden können Sie sich dazu

bei Pastor Lange-Kabitz unter Tel.

61004.

Ein Informationsabend findet

statt am Dienstag, den 11. Juni

um 19 Uhr im Haus der Kirche,

Emmernstraße 6 in Hameln.

Veranstaltungen der Ev. Jugend

Spirit@work - Gottesdienste immer um 18.30 Uhr:

Fr., 31.Mai - St. Petri, Flegessen

Fr., 30. August - Martin-Luther, Hameln (Freizeitenspirit XXL)

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GEMEINDEbrief

AUSBLICK

Wait4it - frischer

A-cappella-Pop aus Springe

Dienstag, den 18. Juni,

um 20 Uhr

Ev.-luth. Kirche

Zum Heiligen Kreuz

Uns erwartet ein kleines aber hochfeines

sommerliches Konzert eines

jungen Quartetts.

Die vier Freunde Sonja Sandig,

Leona Bornemann, Johannes

Zieseniß und Lorenz Mahnke

taten sich im Frühjahr 2011 zum

A-cappella-Quartett „Wait4it“

zusammen.

Kennen gelernt haben sie sich im

Springer Jugendchor „Quilisma“

in dem sie damals schon mehrere

Jahre zusammen sangen und auch

heute noch singen. Was anfangs

nur ein kleines Projekt neben der Schule war, macht seit

ungefähr neun Monaten einen großen Teil ihrer Freizeitbeschäftigung

aus. Spätestens mit dem Gewinn des Nachwuchswettbewerbs

„A-Capideo“ der Internationalen A-cappella-

Woche Hannover, einem der renommiertesten Festivals dieser

Art, hat „Wait4it“ bewiesen, wozu sie fähig sind.

Mit ihrer klassischen Gesangsausbildung bei „Quilisma“ als

optimale Grundlage erzeugen die jungen Stimmen einen

warmen, dynamischen Klang. Das Repertoire reicht von

fremden bis eigenen Arrangements und bietet etwas für jeden

Geschmack.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang sind Spenden willkommen für

die Stiftung Zum Heiligen Kreuz


IN EIGENER SACHE

Kreuz & Quer

Liebe Leserinnen und Leser,

wir möchten Ihnen in dieser Rubrik unseres Gemeindebriefes

Raum geben, eigene Wünsche, Anregungen

und Ideen los zu werden.

Ich freue mich über Ihre Anregungen und bin für Sie telefonisch

erreichbar unter der Nummer: 781859 und über

E-Mail: mellidoe@gmx.de

Nächstes Treffen des Festausschusses zum 50. Geburtstag

der Kreuzkirche am Do. 6.6. um 20 Uhr im

Gemeindehaus

Folgende Gruppen wurden gebildet:

· Chronik in Bild und Film, · Vorbereiten der Ikonen-

Ausstellung, · Stadtteilfest,·Theologischer Vortrag zu Ostern,

· Kirchweihsonntag, · Konzerte.

Sollten Sie Spaß daran haben, in einer der Gruppen

mitzuarbeiten, kommen Sie gerne vorbei.

Gesucht werden: Alte Fotos von Kirche und

Veranstaltungen.

Bitte (als Leihgabe) im Pfarrhaus abgeben.

Gemeindebriefredaktion wünscht sich Unterstützung

Wenn Sie Spaß daran haben, alle drei Monate kleine Artikel

zu verfassen, Interviews zu führen und sich kreativ in den

Gemeindebrief einzubringen, melden Sie sich bitte bei Pastor

Lange-Kabitz, Tel. 61004.

Workshop „Gottesdienst“ am Samstag, den 22. Juni von

11-18 Uhr im Gemeindehaus und der Kreuzkirche

für Menschen, die sich in Gottesdiensten engagieren und

und sich in diesem Bereich weiterbilden möchten. Referenten

sind u.a. die Autoren des Buches

„Grundkurs Prädikantendienst“

- Petra Roedenbeck-Wachsmann

(Rechtsanwältin und als Kirchenvorsteherin

und Prädikantin seit Jahren

in der Gemeindearbeit engagiert)

und Bernd Vogel (bildet Religionslehrkräfte

an der Uni Lüneburg aus

und war viele Jahre als Gemeindepastor

tätig in der Ausbildung von

Lektorinnen und Lektoren). Für

mehr Informationen und Anmeldung

wenden Sie sich bitte an Pastor

Lange-Kabitz, Tel. 61004.

Auch unser KV bildet sich fort,

zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“

Dazu werden die Damen und

Herren einen Klausurtag einlegen,

an dem sie sich unter fachkundiger

Anleitung intensiv damit befassen,

wie die Gemeinde und deren engagierte

Arbeit noch nachhaltiger in

der Öffentlichkeit und den Medien

zu platzieren ist.

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GEMEINDEbrief

GOTTESDIENSTE

Juni bis September 2013

Juni

Sonntag, 02.06., 10:00 Uhr Gottesdienst zum Frauensonntag Kirchenvorsteherin

Walz & Team

10:00 Uhr Kindergottesdienst KiGo-Team

10:00 Uhr Zwergen-Kigo Zwergen-KiGo-Team

Sonntag, 09.06. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst m. Abendmahl Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 16.06. 10:00 Uhr Gottesdienst.selbst.bewusst.feiern Gottesdienstkreis d.

Kreuzkirche

Sonntag, 23.06. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

Sonntag 30.06. 10:00 Uhr Gottesdienst Prädikantin Herschel

Juli

Sonntag, 07.07. 10:00 Uhr Gottesdienst 50 Jahre Grundsteinlegung Pastor Lange Kabitz

Anschl. kleiner sommerlicher Empfang

Sonntag, 14.07. 10:00 Uhr Gottesdienst Sup. i.R.Walz

Sonntag, 21.07. 10:00 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 28.07. 10:00 Uhr „Gottesdienst.selbst.bewusst.feiern“ Gottesdienstkreis d.

Kreuzkirche

August

Sonntag, 04.08. 10:00 Uhr „Gottesdienst.selbst.bewusst.feiern“ Gottesdienstkreis d.

Kreuzkirche

Samstag, 10.08. 9:00 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang Pastor Lange-Kabitz

& Team

Sonntag, 11.08. 10:30 Uhr Tauffest auf den Weserwiesen mit

allen Gemeinden der Region

Sonntag, 18.08. 10:00 Uhr Begrüßungsgottesdienst für Pastor Lange-Kabitz

die Hauptkonfirmanden

& Team

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 25.08. 10:00 Uhr Familiengottesdienst zur Begrüßung Diakon Overdick

der Minikonfirmanden

September

Sonntag, 01.09. 10:00 Uhr „Gottesdienst.selbst.bewusst.feiern“ Gottesdienstkreis d.

Kreuzkirche

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

10:00 Uhr Zwergenkindergottesdienst Zwergen-Kigo-Team

Sonntag, 08.09. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl Pastor Lange Kabitz

Monatsspruch August

Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, hast mir das Trauergewand ausgezogen

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und mich mit Freude umgürtet.

Psalm 30, Vers 12


UNIVERSITÄTSPROJEKT

Wochenende zum Dialog

der Religionen

„Was mach’ ich nun?“ -

Interreligiöser Dialog

Jugendlicher zum jüdisch,

muslimisch, christlichen

Trauerfall nebenan.

Der evangelische Religionspädagogik-Professor Dr. Karlo

Meyer und der muslimische Masterstudent Muhammet Yanik

wollen Unterrichtsmaterial für Schulen erstellen über ein

Thema, über das sonst nicht geredet wird. Und dazu möchten

sie Gespräche führen mit Jugendlichen und dann verschiedene

kleine Filme drehen, wie eigentlich eine Beerdigung in den

drei Religionen abläuft und was die Trauerrituale sind. So

etwas hat es offenbar noch nicht gegeben.

Interreligiöse Gespräche unter Jugendlichen zu dem sensiblen

Thema „Sterbefälle und Trauerkultur“ lassen sich nicht immer

einfach initiieren, und doch wären sie in unserer immer multireligiöseren

Nachbarschaft viel häufiger nötig. Auch Jugendliche

haben schon Erfahrung mit diesem Thema gehabt, aber

wie verhält man sich eigentlich, wenn der Nachbar bzw. die

Nachbarin einer anderen Religion angehört - als Jude, Muslim

oder Christ? Schreibt man eine Karte? Was geschieht am

Grab? In Hameln sollen derartige Gespräche ihren Ausgang

nehmen am Wochenende 14.-16. Juni

treffen sich am Freitagabend mit

muslimischen und jüdischen Jugendlichen

im Gemeindehaus zum

Kennenlernen. Am Samstag und

Sonntag wird es Filmaufnahmen

geben von („gespielten“) Beerdigungen

auf dem Friedhof Wehl und

anschließend Aufnahmen in der

Moschee am Thiewall und Sonntag

in der Synagoge in der Bürenstraße.

Sind Sie mit dabei? Wer

Interesse hat, melde sich bitte

bei Pastor Lange-Kabitz

Tel. 61004.

Dann gibt es noch genauere

Informationen zu Treffpunkten

und Uhrzeiten.

Pastor Lange-Kabitz ist gefragt worden, daran teilzunehmen

und nun sind Jugendliche aus unserer Gemeinde und auch

alle interessierten Erwachsenen herzlich eingeladen, sich zu

beteiligen.

Die Jugendlichen aus dem Konfer-Team unserer Gemeinde

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GEMEINDEbrief

STIFTUNG ZUM HL. KREUZ

„Stiftungstaler - ich bin

auch dabei“

Zu einer neuen Aktion ab August dieses Jahres schreibt

der Vorsitzende der Stiftung Herr Karl- Heinz

Husmann:

Unsere Stiftung Zum Heiligen Kreuz unterstützt und finanziert

seit langem die Seniorenbetreuung als überkonfessionell

soziales Engagement zur Förderung der Nachbarschaft und der

Lebensqualität im Klütviertel.

Die Seniorenberaterin Frau Stephanie Steckel, die ältere

Mitbürger bei Behördengängen, Arztbesuchen und Einkäufen

begleitet, bei Freizeitangeboten unterstützt und manchmal

einfach nur da ist und zuhört - leistet eine wertvolle Aufgabe,

die im Hinblick auf den demografischen Wandel ständig an

Bedeutung gewinnt.

Wir sind sehr dankbar, dass wir es bisher mit Hilfe von Spendern

und Interessierten schaffen, ein solches Angebot, das in

unser Viertel so gut passt, anbieten zu können. Wir möchten

diese wunderbare Möglichkeit der Anteilnahme und Unterstützung

gern auch die nächsten Jahre fortführen - hierfür

benötigen wir weiteres Geld und brauchen Sie dazu.

Für den Erhalt der Stelle sind jährlich 10.000 Euro erforderlich,

die aus den Zinsen des Stammkapitals beglichen werden.

Durch das niedrige Zinsniveau haben sich die Einnahmen ganz

erheblich reduziert. Unser Ziel ist es mit dem Erlös aus der

Aktion:

„Stiftungstaler - ich bin auch dabei -“

die segensreichen Aktivitäten unserer Seniorenberaterin langfristig

zu sichern.

Wir hoffen, Geschäftsleute und

Private als Förderer zu gewinnen,

die uns mit einer jährlichen Zuwendung

unterstützen. Ein Betrag

von 40 Euro hilft, dass Frau Steckel

einen Tag lang ihre Aufgaben

erfüllen kann. Mit dem Kauf eines

„Stiftungstalers“ helfen Sie, die

Betreuung älterer Klütviertler zu

finanzieren. Unterstützen Sie uns

in unserem Ziel, niemanden hier

allein und einsam zurückzulassen.

Freuen Sie sich, wenn Sie das

nächste Mal Frau Steckel sehen,

wie sie jemandem hilft - Sie helfen

dabei mit.

Der Name „Stiftungstaler“ lehnt

sich im Grimm-Jahr 2013 an das

Märchen vom Sterntaler an, da wir

uns im Ergebnis von dieser Aktion

durchaus Parallelen wünschen.

Als Zeichen des Dankes erhalten

Spender unseren Stiftungstaler-

Aufkleber, der sie als Förderer der

Stiftung ausweist. Selbstverständlich

gibt es auch eine Spendenquittung

und, wenn gewünscht,

wird im Gemeindebrief der Name

als Förderer veröffentlicht. Über

das Spendenaufkommen wird

18


im Gemeindebrief und auf der Internetseite der Kreuzkirche

informiert werden.

Wie können Sie helfen?

Entweder Sie überweisen einfach einen Betrag mit der Zweckbestimmung

„Stiftungstaler - Zustiftung“ auf das Konto der

Stiftung, bzw. Sie geben einen widerruflichen Dauerauftrag

an die Bank oder Sie rufen kurz unter der Telefonnummer

67141 beim Vorsitzenden an, der Ihnen ein Anschreiben mit

einer Abbuchungsermächtigung zuleiten wird. Abbuchungsermächtigungen

werden auch in der Kirche oder im Haus der

Begegnung ausliegen.

Sind Sie dabei mit uns das

Zusammenleben und die gut

funktionierende Nachbarschaft im

Klütviertel weiterhin zu fördern und

zu verbessern? Lassen Sie uns die

Förderung sozialer Kontakte und

das Miteinander zu einer gemeinsamen

und erfolgreichen Sache

machen.

Die “Stiftung Zum Heiligen Kreuz” fördert Projekte,

die Kirche und Gemeinwesen stärken und Menschen im Alltag helfen.

- Zum Beispiel Seniorenbetreuung im Kütviertel.

Helfen Sie mit!

Stadtsparkasse Hameln

Konto Nr. 10 10 933, BLZ 254 500 01

Ihre Unterstützung hilft uns weiter

Wenn Sie leider keine Zeit haben für ein ehrenamtliches Engagement aber uns

gern unterstützen möchten als Freunde und Förderer - Ihr Gebet hilft uns!

Und wir sind immer dankbar für eine Spende

Kirchenkreisamt Hameln, Kto.3384, BLZ 254 500 01,

Stichwort: Kreuzkirche Hameln

19


GEMEINDEbrief

STIFTUNG ZUM HL. KREUZ

„200 Jahre Kinder- und

Hausmärchen“

Vortrag von

Professor Uther

Die Brüder Grimm in

Hameln...? Nein, leider nicht,

dafür sind wir doch ein bisschen

spät dran. Aber einen

hochinteressanten Vortrag zum

Thema hat die Stiftung „Zum

Hl. Kreuz“ im Grimmjahr organisiert.

Dr. Gesa Snell schreibt:

Für Sie, die Gemeindemitglieder,

Förderer und Spender, haben wir

eine kleine Sensation parat: Der

einzige in Hameln aufgewachsene

Grimm-Forscher wird uns nämlich

mit seiner neuesten Arbeit

vertraut machen. Unser Gast ist

der weltbe-kannte Märchenspezialist

Prof. Hans-Jörg Uther. Seit den

1980er Jahren beschäftigt er sich

wissenschaftlich mit dem Thema

Märchen und zwar vor allem mit

den Grimms. Für seine spannenden

Arbeiten bekam er eine ganze

Reihe von europäischen Preisen.

Worum wird es gehen? Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm

haben zusammen über einen langen Zeitraum Märchen und

Sagen gesammelt - darunter auch die Rattenfänger-Sage. Sie

besuchten Erzählerinnen und Erzähler, von denen sie gehört

hatten, dass sie besonders viele Stoffe kannten und sehr

lebendig erzählen konnten. Sie notierten sich das Gehörte

und arbeiteten es vor dem Druck - zum Teil deutlich - um. Sie

„erfanden“ auf diese Weise letztendlich den Märchenton, den

wir heute alle kennen.

Uther stellt in seinem Vortrag die Entstehungsgeschichte der

Märchensammlung und die pädagogischen Anliegen der

Brüder vor. In welchem kultur- und sozialgeschichtlichen Umfeld

entstanden die Märchen? Was macht gerade die Märchen

der Grimms so attraktiv, während andere große Märchensammlungen

in Vergessenheit geraten sind? Gezeigt werden auch

historische und aktuelle Illustrationen aus Märchenbüchern

- Sie werden sicher viele wieder erkennen!

Jeder Teilnehmer unterstützt mit seiner Spende unsere Arbeit

und dafür danken wir Ihnen schon im Voraus! Wir fördern als

Stiftung die Seniorenarbeit der Gemeinde und brauchen Ihre

Hilfe, um das auch in Zukunft tun zu können.

Bitte notieren Sie sich den Termin:

„200 Jahre Kinder- und Hausmärchen“

Prof. Hans Jörg Uther Donnerstag,

den 5.9.2013 um 19.30 Uhr

in der Kreuzkirche

20


Kirche

kümmert

sich

SENIORENSEITE

Aus dem Projekt „Kirche kümmert sich“, das von der

Stiftung Zum Heiligen Kreuz gefördert wird, berichtet

Seniorenbetreuerin Stephanie Steckel:

Besichtigung des Seniorendomizils

Riepenblick

Vier „Zeitschenkerinnen“ sind

in unserer Gemeinde unterwegs.

Sie besuchen und begleiten

regelmäßig Senioren. Sie hören zu,

gehen spazieren und fahren zur

Not auch mal mit den Senioren zum Arzt. In regelmäßigen Abständen

treffen sich unsere vier Ehrenamtlichen zum gemeinsamen

Austausch und um sich mit einem „Seniorenthema“

zu beschäftigen. Am 13. März haben wir in diesem Zusammenhang

die Seniorenresidenz Riepenblick besucht. Leider

waren zwei unserer vier Zeitschenkerinnen erkrankt. Aber der

Besuch hat sich wirklich gelohnt. Frau Jösting vom Seniorendomizil

hat sich viel Zeit genommen, um unsere Fragen zu

beantworten und uns durch den nicht ganz kleinen Komplex

zu führen. Wir lernten den vollstationären Bereich, mit seiner

Unterteilung für rein „Pflegebedürftige“ und für „Demenzerkrankte“

kennen, besichtigten die Tagespflege und sahen die

Räumlichkeiten des Betreuten Wohnens. Besonders beeindruckt

waren wir von dem „Besucherapartment“. Eine „kleine

Wohnung“, die speziell Angehörigen zur Verfügung steht, die

von weiter her zu Besuch kommen. So sind Sie unmittelbar in

der Nähe, benötigen kein Hotelzimmer und haben trotzdem

ihre Rückzugsmöglichkeit. Wer mit seinen Angehörigen Kaffee

trinken gehen möchte, muss dazu nicht erst in die Stadt. Der

Riepenblick hat sein eigenes kleines Café, das auch für Familienfeiern

angemietet werden kann. Auch Ambulante Pflege

bietet der Riepenblick an. Damit sei

es jetzt aber genug an Angeboten,

meinte Frau Jösting, damit das

Haus nicht zu unpersönlich werde.

Ein insgesamt sehr interessanter

Vormittag. Gerne organisiere ich

auch für alle interessierten

Senioren Besichtigungen von

gewünschten Seniorenheimen.

„Kleine Kaffeefahrt“ im Juni

Unser 2. „kleine Kaffeefahrt“ in

diesem Jahr führt uns am 29. Juni

voraussichtlich zum Forsthaus

Blumenhagen in Lauenau - ein

romantisches Kaffee am Wald. Wer

mitfahren möchte melde sich bitte

rechtzeitig unter der Telefonnummer

406334 an.

Wochenmarkt- und Einkaufsfahrten

Unsere nächsten Einkaufs- und

Wochenmarktfahrten sind am: 5.

Juni, 3. Juli, 13. August (Achtung:

2. Mittwoch im Monat) und

4. September. Anmeldung wieder

bis zum jeweiligen Dienstag zuvor,

12.00 Uhr auf den Anrufbeantworter

(Tel.: 406334).

21


GEMEINDEbrief

SENIORENSEITE

PC-Kurse

für

Senioren

damit komplett selbständig zu

Frau Böschen ist schon „Stammkundin“ bei unseren PC-

Kursen für Senioren geworden, seitdem sie über die Seniorenmesse

von diesem Angebot erfahren hat. Frau Schmidt-Ritzau

hat vor Jahren mal einen PC-Kurs vom Thönebön besucht,

jetzt war sie bei beiden Bildbearbeitungs-Kursen dabei. Sie

hat sich für unsere Kurse entschieden, weil sie im Viertel

wohnt und weil sie die persönliche Betreuung so gut findet,

sowohl im Kurs, als auch beim PC- Treff. „Ich finde es auch

gut, dass man Herrn Marz zwischendurch ansprechen kann,

um auch Hilfe zu Hause zu bekommen“, sagt sie. Bei Frau

Böschen ist, seit sie den ersten Grundkurs bei uns besucht

hat, ein echtes Interesse am eigenständigen Arbeiten am

Computer erwacht. Seitdem hat sie auch Angebote anderer

Anbieter der PC-Kurse für Senioren genutzt. Doch unsere

Kurse nutzt sie trotzdem immer wieder gerne. Den Grundkurs

hat sie gerade das zweite Mal mitgemacht. „Ich musste beim

ersten Mal überhaupt erstmal den Umgang damit erlernen,

weil ich ja ein absoluter Neuling darin war. Jetzt kann sich

alles beginnen zu vertiefen. Mein Ziel ist es, im Umgang

werden, unabhängig von anderen.“

Frau Böschen findet unsere PC-

Kurse einfach passend für Senioren.

Wichtig waren ihr die regelmäßigen

Pausen, schließlich müsse man erst

einmal alles richtig aufnehmen und

verarbeiten. Frau Schmidt-Ritzau

ist die persönliche Zuwendung am

Wichtigsten und dass man beim

PC-Treff seinen eigenen Laptop

mitbringen kann, „das ist bei

anderen Anbietern nicht möglich“,

sagt sie. Positive Kritiken wie von

Frau Böschen und Frau Schmidt-

Ritzau bestärken uns natürlich

darin, unsere Kurse auch weiterhin

anzubieten. Die nächsten werden

wohl für Herbst/Winter angedacht

sein. Schon jetzt sind uns neue

Ideen und Aspekte gekommen,

um unsere Kurse vielleicht noch

attraktiver zu machen. Frau Böschen

und Frau Schmidt-Ritzau wünschen

sich beide eine kleine Einführung in

die Textverarbeitung, Frau Schmidt-

Ritzau gerne in Zusammenhang mit

dem Einfügen von Fotos in Texte.

Mal sehen was sich da machen

lässt….

22


Kaffeestunde

Im Frühjahr hatten wir Schülerinnen und Schüler der

Elisabeth Selbert Schule bei uns zu Gast. Kurs 12 b des

Beruflichen Gymnasiums, Schwerpunkt Ernährung,

informierte uns über„Gesunde Ernährung im Alter“

Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken mit selbst gebackenem

Kuchen hieß es für die Seniorinnen der Kaffeestunde zuordnen,

probieren, schmecken und staunen. Da konnte man sich

anhand selbst hergestellter Smoothies mit ungewöhnlichen

Kombinationen - z.B. Himbeer-Buttermilch-Spinat- in die

Geheimnisse der Vitamine einweihen lassen. Anhand verschiedener

Dips mit Kräutern und Gewürzen wurde das Geschmacksempfinden

der Zunge vor Augen geführt. Besonderen Zuspruch

fand das Geschmackserlebnis „Schokolade und Gewürze“. Die

selbst hergestellten Kreationen, u.a.

Schokolade mit Chili oder mit Pfeffer

oder mit Curry, ließen so manchen

zweimal zugreifen. Außerdem

konnte man sein Wissen über den

Wassergehalt einzelner Lebensmittel

testen und mehr über die so wichtige

Flüssigkeitsaufnahme erfahren.

Einen abschließenden Überblick

über die Lebensmittel erhielt man

anhand der Lebensmittelpyramide.

Somit wurde der Nachmittag ein

Erlebnis für Geist und Sinne.

Haben Sie jetzt auch Lust, uns mittwochs um 14.30 Uhr im Gemeindehaus zu besuchen?

Hier ist unser Sommerprogramm

05.6. Nachmittag mit Seniorenbetreuerin Steckel

12.6. Tagesfahrt nach Höxter (zusammen mit Holtensen)

Abfahrt 9.00 Uhr Kreuzkirche, 10 Uhr Koptisches Kloster Brenkhausen/Führung

von Bischof Damian, 11.45 Mittagessen in Höxter anschl. kleine Stadtführung,

Rückfahrt mit Kaffeetrinken Teilnehmerbeitrag: 15 € für Bus und Führung,

Anmeldung bei Frau Langner Tel. 62265 oder im Pfarramt 61004

19.6. Klönen und Spielen

26.6. „Abgrillen“ vor den Sommerferien“

Ferien

14.8. Klönen und Spielen: „Erzählen vom Sommer“

21.8.: „Bretagne“ :Diareisebericht mit Frau Wilhelm

28.8. Nachmittag mit Seniorenbetreuerin Steckel

04.9. Bingo-Nachmittag mit Frau Böke

23


KIRCHENTAG

Blinklichter vom Kirchentag

2013 in Hamburg

„Soviel du

brauchst“

Aus unserer Gemeinde waren

wieder einige beim Evangelischen

Kirchentag Anfang Mai

in Hamburg. Hier Eindrücke

von Ingrid Brandhorst:

„Himmelsbrot, Lebenswasser - so

viel wie du brauchst, gebe ich dir -

Wege in den Frieden, ein Wort, das

trägt, jeden Tag neu, - so viel du

brauchst.

Dieses Lied spiegelt für mich

besonders gut das Motto des

diesjährigen Kirchentages wieder.

Mit großer Vorfreude fuhren

meine Tochter und ich wieder zum

Kirchentag. Schon am Hamburger

Hautbahnhof spürten wir die

besondere Stimmung in der Stadt.

Vor allen Dingen fielen uns die

vielen jungen Leute auf, die fröhlich

und aufgeregt über die kommenden

Tage sprachen.

Wir hatten uns den Eröffnungsgottesdienst

auf dem Rathausplatz

ausgesucht.

Vier Schiffshörner aus dem Hafen

gaben den Ton vor. Dann setzte der

Gesang der Gottesdienstbesucher

ein. Mit einem sehr bewegenden

Gottesdienst wurde hier für uns

am 1. Mai 2013 der Kirchentag in Hamburg eröffnet. Eine

evangelische Pastorin und ein katholischer Pater führten

gemeinsam durch den Gottesdienst - ein Novum auf einem

evangelischen Kirchentag - welche Freude für uns!!

Schon ganz früh mussten wir dann am nächten Morgen

aufstehen, um einen Platz in der Halle zu bekommen, in der

Margot Käßmann ihre Bibelarbeit hielt. Gespannt lauschten

wir dem Bibeltext aus Lukas 18, 1-8, von der Frau, die einen

Richter zum Urteil drängt.

In ihrer klaren und deutlichen Art vermittelte sie den Zuhörern

ihre Einstellung zum Thema Recht und Gerechtigkeit.

Am Rande erzählte Margot Käßmann eine kleine Geschichte,

die uns sehr gefallen hat. Ein Pastor pflanzte einen Apfelbaum

in seinem Garten. Nur die Äpfel ernteten immer die Nachbarskinder.

Ärgerlich darüber rammte der Pastor ein Schild vor

dem Baum in die Erde mit der Aufschrift: „Der liebe Gott sieht

alles“. Am nächsten Tag fehlten wieder ein paar Äpfel, und

auf dem Schild stand zusätzlich geschrieben: „Aber er petzt

nicht!“

In einem „Dialog im TIPI“ wurde über die Spiritualität zwischen

dem christlichen Glauben und dem Glauben der Indianer


Nordamerikas gesprochen. Eine sehr spannende Runde.

Beide Religionen befolgen ihre Gebote und glauben an eine

Parallelwelt. Wenn wir heute von der Spiritualität der Indianer

sprechen, sehen wir häufig nur die äußeren Bilder ohne deren

Hintergrund zu kennen. Genauso wenig, wie ein Indianer den

christlichen Glauben ohne Anleitung durchdringen kann. Was

wir aber aus der Runde im TIPI mitnehmen können, ist, dass

wir uns der alten Fähigkeiten wieder besinnen sollten, nicht

nur mit dem Verstand, sondern auch auf das Herz zu hören.

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als uns die Wissenschaft

erklären kann.

Wir interessierten uns natürlich auch wieder für den Dialog

und den Trialog zwischen den Religionen.

Die Referenten machen uns Mut, denn nach ihren Erfahrungen

wurden schon große Schritte aufeinander zugemacht. Aber

es gibt trotzdem noch sehr viel zu tun. Hier ist besonders das

Wissen über die anderen Religionen gefragt, damit die Angst

vor etwas Fremdem abgebaut werden kann.

Eine andere Veranstaltungsreihe war der evangelischen

Theologin Dorothee Sölle (1929-2003) gewidmet, die in

diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre und früher viele

Kirchentage geprägt hat. Sie ist für mich eine sehr bemerkenswerte

Frau. Zivil und ungehorsam, energisch, ehrlich

- und fromm. Auf diese Kurzformel kann man ihr Denken

und Handeln Theologin Dorothee

bringen. In Erinnerung an sie

wird der “Dorothee Sölle-Preis für

Aufrechten Gang“ von der Initiative

„Kirche von unten“ vergeben, auf

dem Kirchentag in Hamburg zum

zweiten Mal. Ausgezeichnet wurde

diesmal in feierlichem Rahmen

an Jutta Lehnert für ihren Einsatz

gegen sexualisierte Gewalt in der

Kirche.

Und schließlich: Das Singen mit

Fritz Baltruweit muss für uns

einfach sein! Auch auf dem

Kirchentag in Hamburg lernten wir

neue Lieder und freuten uns an den

bekannten. Noch zu Hause gehen

mir die Lieder nicht aus dem Kopf.

Und plötzlich ist auch die ganze

Atmosphäre vom Kirchentag wieder

da. Wir sind sehr dankbar, dass wir

so beeindruckende Tage erleben

durften.

Die Kreuzkirche ist Online!

Die Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz ist auch im World Wide

Web vertreten. Hier können unter der Adresse www.kreuzkirchehameln.de

die aktuellen Termine, Veranstaltungen, Neuigkeiten

und Ansprechpartner nachgelesen werden. Einen Rundgang durch

die Kirche kann man dort auch unternehmen oder im Archiv der

Gemeindebriefe blättern. Schaut doch mal rein!

25


GEMEINDEbrief

Wir danken den Anzeigenkunden für ihr Engagement.

Ihre Werbung fördert unseren Gemeindebrief. Vielen Dank.

26


AUS DEM KIRCHENVORSTAND

An dieser Stelle berichten wir von unseren Kirchenvorstandssitzungen

und dem, was uns beschäftigt.

Nachdem in unserer Klausurtagung am 26.Januar 2013 das

Thema Öffentlichkeitsarbeit vordringlich schien, holen wir uns

nun professionelle Unterstützung. Gerne würden wir zu einem

Workshop-Samstag weitere Personen aus unserer Gemeinde

einladen, die sich in die Öffentlichkeitsarbeit einbringen

wollen.

Weiterhin beschäftigt uns die Nutzung, Finanzierung und

Unterhaltung unseres Gemeindehauses. Die hohen Heizkosten

lassen sich durch Vermietung für Feiern oder einzelne

externe Gruppen ein wenig abpuffern, aber wir verbrauchen

immer noch eine große Menge des uns zur Verfügung

gestellten Geldes alleine für den Unterhalt, das wir lieber für

die Gemeindearbeit ausgeben würden. Ob eine längerfristige

Vermietung einzelner Räume eine Lösung sein könnte, haben

wir in den letzten Sitzungen intensiv diskutiert.

Für die energetische Sanierung der Fenster im großen Saal

und im Treppenhaus sowie der rückwärtigen Eingangstür sind

mittlerweile die Aufträge vergeben. Dann wird es im Winter

sicherlich ein bisschen wärmer sein.

Der Kirchplatz ist von großen Bäumen und Sträuchern befreit

worden und wartet auf ein neues Kleid. Ein erster Plan hat

uns schon sehr gut gefallen und soll nun mit geringfügigen

Änderungen umgesetzt werden.

Seit Februar 2013 haben wir Herrn Marco Schulz über Impuls

bei uns beschäftigt und er geht Frau Langner bei allen

schwereren Tätigkeiten zur Hand. Er hat u.a. die Trennwand

im Keller gestrichen und bei den Abräumarbeiten der

Sträucher am Kirchvorplatz geholfen.

Weitere Themen waren die Sicherheitsüberprüfungen

unserer

elektrischen Geräte, die alle zwei

Jahre erfolgen muss und neu vergeben

wurde sowie der Brandschutz.

Natürlich lassen wir auch die

vergangenen Gottesdienste Revue

passieren und schauen begeistert

auf einen lebendigen Vorstellungsgottesdienst

der Konfirmanden

zurück sowie auf eine konzentrierte,

bewegende und wunderschöne

Konfirmation.

Sehr dankbar sind wir über die

aktiven Gemeindeglieder, die den

„Gottesdienst.selbst.bewußt.

feiern“ vorbereiten und mit uns

feiern. Impulse für weitere selbstgestaltete

Gottesdienste erhalten

alle, die daran interessiert sind bei

einem Seminar am 22.6.2013.

Unsere weiteren Kirchenvorstandssitzungen

finden statt am am 10.6.

und am 1.7. 2013 um 20 Uhr im

Gemeindehaus.

Bettina Dräger

27


GEMEINDEbrief

AUGUSTE HEINE

Bestattungswesen GmbH

In Ihren schweren Stunden sind wir für Sie da

und betreuen Sie umfassend seit über 60 Jahren.

Ostertorwall 24, 31785 Hameln

Tel.: 0 51 51 / 9 51 10

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28


Café-Restaurant

„Im Breckehof“

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Tel. 05151/406 60 14

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29


GEMEINDEbrief

FREUDE UND TRAUER

in unserer Gemeinde

Taufen

17.03.2013 Julius Harms, Entengang 8

07.04. 2013 Moritz Brechelt, Papengösenanger 13

Bestattungen

15.02.2013 Herbert Schramm, Flößergang 5 A, 93 J.

05.03.2013 Helga Hinzmann geb. Hund, Entengang 22, 79 J.

19.03.2013 Ursula Ebeling geb. Hansmann, Rosa-Helfers-Str. 1 86 J.

01.05. 2013 Anita Bulla, Neumarkter Allee 15 86 J.

05.05. 2013 Friedrich Brüggemann, Ostpreußenweg 9 83 J.

Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich dir werd ein guter Baum

und lass mich Wurzeln treiben. Verleihe, dass zu deinem Ruhm

ich deines Gartens schöne Blum´und Pflanze möge bleiben.

Erwähle mich zum Paradeis und lass mich bis zur letzten Reis

an Leib und Seele grünen, so will ich dir und deiner Ehr

allein und sonsten keinem mehr, hier und dort ewig dienen.

Paul Gerhardt, Geh aus mein Herz und suche Freud

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Spielkreis

mittwochs ab 9.45 Uhr

Kontakt: Elena Kraft: Tel. 05151-606709

Gitarrengruppe freitags 16.00-17.00 Uhr

Kontakt: Gerald Steckel, Telefon 05151-205882

Vorbereitungsteam

Kindergottesdienst Nach Absprache

Kontakt: Iris Nolte-Grote, Telefon 05151-67710

Die Kaffeestunde

(Seniorenkreis)

mittwochs 14.30-16.30 Uhr

Kontakt: Heidemarie Langner, Telefon 05151-62265

Handarbeitskreis dienstags 14.00 Uhr

Kontakt: Elisabeth Christ, Telefon 05151- 13272

Yoga am Vormittag dienstags um 9.15 Uhr

Kontakt: Frau Harms, Telefon 05152-2589

Gesprächskreis für Frauen

ab 60 Jahre

Jeden letzten Mittwoch

im Monat 19.30 Uhr

Kontakt: Heidrun Wagner, Telefon 05151-66797

Gesprächskreis Literatur und Zeitgeschehen

donnerstags 10.00 -11.30 Uhr

Kontakt: Barbara Rottler, Telefon 05151-61723

Weggemeinschaft alle 4 - 6 Wochen

Kontakt: Gerold Lange-Kabitz, Telefon 05151-61004

Zwergen-KiGo

1x im Monat

Kontakt: Famile Steckel, Telefon 05151-205882

Männer-Runde

1. Dienstag im Monat um 20 Uhr

Kontakt: Roland Marz, Telefon 05151-61318

Impressum:

Herausgeber: Kirche „Zum Heiligen Kreuz“

Redaktion: Melanie Dörpmund, Dr. Bettina

Dräger, Heike Steuber-Weißensteiner, Gerold

Lange-Kabitz

Satz/Layout: was ganz feines Hameln, Inh.

Daniel Breuer, Wilhelmsplatz 76, 31785 Hameln,

www.wasganzfeines.de

Fotos: eigene, Manfred Fehl, Marina Tänzer,

Heike Steuber-Weißensteiner

Erscheinungsweise: viermal jährlich

verteilte Auflage: 2.200 Exemplare

gedruckt auf Umweltschutzpapier

bei Gemeindebriefdruckerei Groß Ösingen

Datenklausel

Wenn Ihr Name und Ihre Daten nicht im

Gemeindebrief veröffentlicht werden sollen,

melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

So erreichen Sie uns:

Pastor:

Gerold Lange-Kabitz

Spittastraße 16

Telefon 05151-61004

Telefax 05151-409042

gerold.lange-kabitz@evlka.de

Seniorenberatung:

Stephanie Steckel

Montags 9.00 - 10.00 Uhr

im Gemeindehaus

sonst Telefon: 05151-406334

Küsterin:

Heidemarie Langner

Gemeindehaus, Papengösenanger 12

Telefon 05151-62265

Fax 05151-7879863

Gruppe Fun Kids

Für 8 - 12 Jährige 14tägig montags 16 -17.30 Uhr

Kontakt: Anke Nawroth, Tel. 958605 oder Monique Rehse,

Tel. 1065969

Jugendkeller

jeden Mittwoch 18.30 - 20.30 Uhr

Kontakt: Juliane Vetter, Telefon 05151-67451

und Jara-Mailin Kreys 05151-67391

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Text: Dieter Stork, Musik. Fritz Baltruweit, tvd-Verlag, Düsseldorf

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