GEMEINDEbrief - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum Heiligen Kreuz.

kreuzkirche.hameln.de

GEMEINDEbrief - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum Heiligen Kreuz.

Ev.-Luth. KirchengemeindeZum Heiligen Kreuz

Ausgabe 02/2010

GEMEINDEbrief

März · April · Mai 2010

„Der Engel sprach: Fürchtet Euch nicht.

Jesus, der Gekreuzigte, lebt.“

Matthäus-Evangelium Kapitel 28, Vers 5-6 1


GEMEINDEbrief

Inhalt . . .

Seite 2-3

Angedacht

Seite 4-6

Konfirmanden Interviews

Seite 8-9

Zur Konfirmation

Seite 10-11

Kinder und Familien

Seite 12-13

Pfingsten macht einen Unterschied

Seite 14-15

Seniorenseiten - Kirche kümmert

sich

Seite 16

Seniorenseiten - Kaffeestunde

Seite 18-19

Projekt Lernen zu lernen

Seite 22

Ausblick / Kirchen und Kino

Seite 23

Ausblick

Seite 25

Freude und Trauer

Seite 26

Impressum

Seite 27

Gottesdienste März und April

Seite 28

Gottesdienste Mai

Liebe Menschen im Klütviertel,

liebe Gemeindeglieder!

Wie in den meisten Kirchen ist auch in der Kreuzkirche der

große Altar das zentrale Symbol, das die Aufmerksamkeit

unserer Augen auf sich zieht.

Über 120 Zentner schwer, aus rötlichbraunem Wesersandstein

aus einem Steinbruch bei Heyen erinnert die Höhle auf seiner

Vorderseite an das Felsengrab Jesu, an das Dunkel und den

Schmerz im Leben, an das, was sonst eher unter den Tisch

gekehrt wird an Konflikten, an Bedrohlichem.

Ich kenne Menschen, die schwer am Tod ihres Kindes tragen

oder darüber am Glauben zweifeln oder ihn aufgegeben haben.

Oder: „Warum geschieht uns in Haiti solches Leid?“ fragen

unsere Schwestern und Brüder dort. „Mein Gott, warum

hast du mich verlassen?“ schreit Jesus am Kreuz. Dunkel und

leer die Stelle, wo eine Antwort sichtbar werden sollte. Ja, es

gibt Momente, da bleibt Gott uns Antwort schuldig. Dann sind

Widerstand und Zorn manchmal ein Ausdruck, am Leben dennoch

festzuhalten, mit dem gekreuzigten Christus an unserer

Seite.

Dunkel und leer ist es unter dem Altartisch der Kreuzkirche.

Sitzen wir in unserer Gesellschaft überhaupt noch an e i n e m

Tisch?

Während die einen das Ausnutzen der Solidargemeinschaft,

das „hartzen“ anprangern, stehlen sich andere mit ihren

Steuern aus derselben Solidargemeinschaft davon. Und wir

alle bürden die Folgekosten der Finanzkrise kommenden

Generationen auf. Setzen wir als Christen eine Kultur der

Mitmenschlichkeit, der Achtung des Armen aber auch der

Verantwortung füreinander an diese Stelle?

Die Passionszeit, die Fastenzeit jetzt lädt ein, Schmerzpunkte

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ANGEDACHT

von Ostern zu ahnen sein, auch in

unserer Gesellschaft, die als Solidargemeinschaft

in Gefahr ist.

wahrzunehmen und hohle Lebensgewohnheiten in Frage zu

stellen. Und manchmal wird es gut sein, die Leere im Herzen

nicht falsch voll zu stopfen und die Konflikte zuzukleistern.

Damit wir wie die Frauen in der Ostererzählung der Bibel

am Ostermorgen am Grab die Botschaft des Engels hören:

Fürchtet euch nicht! Jesus, der Gekreuzigte lebt!

Es gibt ein neues Leben! Für unsere Toten, für die Menschen

in Haiti, für unsere zerrissene Gesellschaft! Das Licht, mit dem

wir unserer Verstorbenen gedenken, die Frühlingsblume auf

unserem Titelfoto und die Fülle der menschlichen Begegnungen

und Projekte in dieser Gemeinde erinnern mich daran.

So kann das Grab Jesu als „Zeichen

des Todes“ zum „leeren“ Grab als

„Zeichen einer Hoffnung“ werden

- so wie manchmal die Kinder in

unserer Kirche sich gern in diese

Höhle setzen. Ob sie sich darin

geborgen fühlen wie in der Höhle

des Mutterbauches?

Eine nachdenkliche Passionszeit

und ein frohes Osterfest wünscht

Ihnen

hr Pastor

Ob es die Begleitung von Alten im nachbarschaftlichen Netzwerk

unserer Seniorenbetreuerin ist (Seite 14-15), die Arbeit

unserer Stiftung Zum Heiligen Kreuz, die Förderung zugewanderter

Familien und ihrer Kinder in Kooperation mit der

Klütschule (Seite18-19) oder die gemeinsame Abendmahlsfeier

an unserem Altar (z.B. am Gründonnerstagabend!) - es

geht darum, unsere eigene Bedürftigkeit auszuhalten, die

Schwachpunkte unserer Gesellschaft beim Namen zu nennen

und beflügelt durch die Osterhoffnung das Selbstverständliche

zu tun: Jeden Menschen wirklich als Menschen zu behandeln

und anderen die gleiche Achtung und Zuwendung entgegen

zu bringen, die wir selbst auch erhoffen. Dann wird etwas

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GEMEINDEbrief

KONFIRMANDEN INTERVIEWS

Konfirmanden aus unserer

Gemeinde machten im Rahmen

ihres Projektes „Öffentlichkeitsarbeit“

Interviews mit Konfirmanden

anderer Gemeinden.

Die Fragen hatten sie selbst

entwickelt. Über die Antworten

kann man intensiv diskutieren.

Was meinen Sie?

Saskia C. befragte die

Konfirmandin Sarah G. aus der

Kirchengemeinde Klein Berkel.

Was für Themen habt ihr im

Konfirmanden-Unterricht

bisher bearbeitet? Fandest du

sie interessant oder waren sie

wichtig für dich? Welche haben

dich persönlich mehr oder

weniger angesprochen?

Die Themen die ich bisher bearbeitet

habe waren: Ökumene, Tod und

Sterben, Diakonie und Nächstenliebe,

Schuld und Vergebung, Liebe

und Leben.

Es kam immer auf die Themen an,

ob sie interessant waren oder nicht.

Ich zum Beispiel fand das Thema

„Tod und Sterben“ nicht so gut, aus

dem Grund, da es auf mich ziemlich

bedrückend gewirkt hatte und es

relativ traurig aus meiner Sicht war,

weil uns sogar auch Bilder von Toten gezeigt wurden.

Ganz anders als das Thema „Schuld und Vergebung“. Dort

haben wir sehr viele praktische Dinge machen können, wo wir

selbst rangehen konnten. Wir haben aus Ton Figuren gebastelt,

die etwas mit dem Glaubensbekenntnis zu tun hatten.

Es hat einen Riesenspaß gemacht, obwohl die Figuren zum

Teil ziemlich scheußlich aussahen.

Machst du eigentlich ein Projekt? Wie war es?

Ich hatte mich eine Zeitlang mit dem Projekt ‚Leben und

Arbeiten mit Behinderten’ auseinandergesetzt. Das Projekt

war ganz gut. Wir haben sowohl eine Schule für Behinderte

besucht, als auch eine Werkstatt für Behinderte besichtigt. Es

war ein tolles Erlebnis für mich gewesen, zu sehen, wie die

Schule und generell die Schulzeit der Behinderten aussieht

und abläuft. Ich habe in dieser Zeit meines Projektes viel

verglichen zwischen meinem Leben und dem Leben der Behinderten,

wie zum Beispiel die Schule bei mir abläuft oder wie

sieht mein Alltag hingegen zu deren Alltag aus.

Was bedeutet eigentlich für dich persönlich die

Konfirmation?

Um ehrlich zu sein, bedeutet die Konfirmation für mich kaum

etwas, weil ich zum Teil nicht sehr viele Bedeutungen darin

sehe. Bei mir geht es bei der ganzen Sache eher um das Geld.

Hast du Kontakt zu deinem Paten oder deiner Patin?

Wie findest du sie? Was sagst du dazu, das der sogenannte

Job, den deine Paten für dich haben, nach der

Konfirmation beendet wird und an Bedeutung verliert,

sie von da an Freunde/Bekannte für dich sein werden?

Meine Paten sehe ich sehr selten, um genau zu sagen nur

ein paarmal im Jahr zu Geburtstagen oder anderen Festen,

Feiertagen. Die Paten, die ich habe, sind mir sehr sehr wichtig,

sie sind total nett und ich bin froh, sie zu haben. Aber für mich

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Was denken

Konfirmanden

wirklich?

ist es wirklich schade, dass nach meiner Konfirmation sich

alles ändern wird. Da sie mir viel Freude bereitet haben, mir

tolle Geschenke gemacht hatten und genau wussten, was ich

mag oder nicht. Eine Sache ist mir jetzt schon total klar: Sie

werden auch nach meiner Konfirmation für mich mehr sein als

nur Bekannte. Ich werde sie genauso lieb haben wie jetzt.

Du kannst nach deiner Konfirmation, selber Patin

werden, wie wäre das für dich? Was würdest du tun

und wie würdest du dich verhalten? Was fändest du

wichtig als Patin?

Ich glaube, dass es ganz schön interessant wäre, diese Rolle

als Patin zu übernehmen, da es für mich eine neue Erfahrung

wäre, die mir mit Sicherheit Spaß machen würde. Als Patin

würde ich versuchen, mein Patenkind so oft wie möglich zu

sehen und ihm öfter eine Freunde bereiten wollen. Wichtig

ist es für mich später, mein Patenkind nicht im Stich zu lassen

und wenn es Hilfe bräuchte, ihm zu helfen.

Wie findest du den Gottesdienst in der Kirche? Was

würdest du ändern, wenn du es könntest?

Den Gottesdienst in der Kirche finde ich nicht wirklich

interessant gestaltet, zum Beispiel ist aus meiner Hinsicht die

Predigt viel zu lang und langweilig. Am Gottesdienst würde

ich erst mal die Lieder ändern, mal ganz neue fröhlichere und

aufmunternde Lieder ausprobieren. Dann würde ich auch noch

die Predigt kürzen und den ganzen allgemeinen Gottesdienst

bunter und lebensfreudiger gestalten.

Was hältst du von Gott? Glaubst du überhaupt an ihn?

An Gott glaube ich nicht. Aus dem Grund, weil ich es für

Schwachsinn halte, dass er die Erde in genau 6 Tagen erschaffen

haben soll und eine Frau aus einem Mann erschuf.

Denkst du, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?

Ja, also ich bin der Meinung, dass es Leben nach dem Tod

gibt. Ich kann mir zwar nicht genau

vorstellen wie es aussehen könnte

aber trotzdem denke ich mir, dass

die Seelen oder so in den Himmel

aufsteigen und dort auf eine

bestimmte Art und Weise weiter

leben.

Sabrina K. sprach mit Philipp

R. aus der Kirchengemeinde

Afferde:

Wie läuft in deiner Gemeinde

Konfa ab?

Wir haben alle 2 Wochen dienstags

16-18 Uhr und alle drei Monate ca.

6 Stunden am Stück (an einem Tag).

Was bedeutet für dich persönlich

deine Konfirmation ?

Aufnahme in die christliche Kirche.

Wie fandest du die einzelnen

Projekte?

Mir gefiel die Arbeit in den einzelnen

Gruppen.

Denkst du an Gott? Glaubst du

an Gott?

Nur in der Kirche ,im Gottesdienst ,

im Konfa.

Welches der Themen fandest du

am interessantesten?

Die verschiedenen Wundergeschichten.

Warum lässt du dich konfirmieren?

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Lea und Leonie

Auch wegen des Geldes. Wegen des

Glaubens an Jesus und Gott.

Verstehst du dich (noch) mit

deinem Paten?

Wir verstehen uns noch ganz gut.

Was hältst du von Gottesdiensten?

Manchmal ganz interessant.

Was würdest du gerne verändern?

Kürzere Predigten.

Was für Arten von Gottesdiensten

hast du schon kennengelernt?

Außer sonntags nur die Spirit@

work-Jugendgottesdienste.

Macht dir Konfa Spaß?

Ja, weil unser Pastor (Herr Küchenmeister)

nett und lustig ist.

Was würdest du als Pate

berücksichtigen?

Dass man z.B. den Geburtstag

seines Patenkindes nicht vergisst.

Lea G. sprach mit Leonie R. aus

Klein Berkel:

Wie läuft bei Euch in der Gemeinde

der Konfer ab?

Wir haben Konfer-Treffs, freitags,

meist 1,5 Std. Wir singen zusammen,

kickern oder basteln, reden über Gedichte

oder Verse, organisieren, wer

am Thementag teilnimmt und wer

am Gottesdienst mitarbeiten möchte

und haben ein Abschlussgebet.

Dann haben wir samstags ca. alle vier Wochen einen ganzen

Thementag. Und wir machen eine Konfirfahrt 5 Tage nach

Spiekeroog, da freu ich mich drauf.

Hattest Du ein Projekt? Wie war es?

Ich hatte das Projekt Altenheim. Ich fand es gut, wie es dort

abgelaufen ist und hab´ mich gefreut, helfen zu können.

Was bedeutet für Dich persönlich Deine Konfirmation?

Ich freue mich, dass ich noch mehr mit der Kirche verbunden

werde, dass die Familie zu meiner Konfirmation kommt und

natürlich auch über die Geschenke (lacht).

Glaubst Du an Gott oder an ein Leben nach dem Tod?

Ja, ich glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod. Ich

stelle mir ein Paradies vor mit hellem Licht und vielen Leuten,

die auf mich warten.

Welches der Themen beim Konfa fandest Du für die

heutige Zeit am wichtigsten?

„Tod und Sterben“, weil ich es interessant fand, über das

Hospiz Bescheid zu wissen und etwas über die einzelnen

Sterbephasen zu erfahren

Nach Deiner Konfirmation kannst Du Pate werden. Was

würdest Du machen, was findest Du wichtig?

Eine Freundschaft soll aufgebaut werden mit Unternehmungen,

Ausflügen etc.

Hast Du auch Paten? Verstehst Du Dich mit Ihnen und

hast Du Kontakt zu Ihnen?

Ja habe ich. Ich verstehe mich sehr gut mit Ihnen, da es auch

meine richtigen Onkel und Tanten sind.

Was würdest Du gerne am Gottesdienst ändern? Was

hältst Du von ihm?

Die Kirche ist manchmal etwas kalt. Man könnte statt der

Predigt ein Rollenspiel einbauen.

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GEMEINDEbrief

ZUR KONFIRMATION

Am Sonntag, den 2. Mai 2010 werden in der Ev.-luth. Kirche Zum Heiligen Kreuz konfirmiert:

Maximilian Blanke Im Winkel 15

Alex Bolinski Kreuzfeld 15

Etienne Brackhahn Sprenger Str. 40

Saskia Christ Brückenkopf 9

Max Henry Dams Roseplatz 7

Lea Gehlen

Entengang 21 A

Marian Hartung Schifferweg 7

Maximilian Heisler Schlesierweg 7

Sabrina Kleinertz Klütstr. 84

Nathalie Klemme Ruschenbrink 1

Justin Neupert Breiter Weg 24

Wiebke Papenberg Neumarkter Allee 24

Bernadette Rautmann Uferstr. 49

Niklas Scharpe Breiter Weg 7

Tim Sonntag Papengösenanger 9

Lea Szymanski Neumarkter Allee 2 H

Jacqueline Vorpahl Kreuzfeld 22

Marie Wichert Entengang 34

8


Liebe Konfirmandinnen und

Konfirmanden!

„Was bedeutet Euch Eure Konfirmation?“ haben einige von

Euch ihre Freunde gefragt. Ich denke an eine Geschichte:

Jakob muss weg von zu Hause. Zu oft macht die Mutter alles

für ihn, der Vater versteht manchmal nicht, was eigentlich

abgeht. Immer mogelt sich Jakob nur so durch oder trickst

den älteren Bruder aus. Es wird Zeit, selbständig zu werden,

den eigenen Weg zu gehen. Als er aufbricht, hat Jakob einen

Traum: Der Himmel steht für ihn offen. Engel steigen auf einer

Leiter hinab und hinauf. Und Gott verspricht seinen Segen für

Jakobs eigenen Weg, auf dem er zum Segen für andere wird.

(Nachzulesen bei 1. Mose 28)

Auch wenn ihr Jugendlichen noch zu Hause wohnt - “Hotel

Mama”, Papas Rat, Liebe oder Zoff zwischen Geschwistern

- es wird Zeit für euch, selbständig zu werden und euren

eigenen Weg zu finden. Euch nicht mehr hinter anderen zu

verstecken, sondern selbst Verantwortung zu übernehmen.

Die Konfirmation erinnert euch

daran, dass für jeden von euch -

wie für Jakob - in den wichtigen

Momenten eures Lebens der Himmel

offen steht. Dass für Euch Engel

da sein werden, die einen richtigen

Gedanken, eine Hilfe, Trost und

Zuversicht „von oben“ bringen.

Und dass Engel da sein werden, die

Eure Gebete „nach oben“ bringen.

Ich wünsche Euch, dass Ihr offen

bleibt in eurem Herzen für diese

Himmelsleiter.

Konfirmation heißt „Bekräftigung“

- Gott bekräftigt seinen Segen für

Euch. Und Ihr macht Euer Leben

und Euren Glauben fest, verankert

Euch in diesem Segen Gottes.

Mit herzlichen Glück- und Segenswünschen

vom Konfer-Team

Euer Pastor

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GEMEINDEbrief

KINDER UND FAMILIEN

Kindergottesdienst

Wir treffen uns zweimal im

Monat sonntags um 10 Uhr im

Gemeindehaus zum Kindergottesdienst

oder zum Familiengottesdienst

in der Kirche.

Kommt Ihr auch?

Unsere nächsten Treffen sind:

Sonntag, 7. März

Sonntag, 28. März (Familiengottesdienst zur Kinderbibelwoche)

Sonntag, 4. April Ostergottesdienst in der Kirche und Ostereiersuchen rund ums Gemeindehaus

Sonntag, 11. April „Ostern bei Markus“

Sonntag, 25. April „Ostern bei Markus II“

Sonntag, 9. Mai Familiengottesdienst mit Taufen mit dem Mini-Konfirmandenjahrgang anschl.

Kirchenkaffee

Donnerstag, 13.Mai Himmelfahrtsgottesdienst auf dem Finkenborn mit Kinderprogramm

Sonntag, 30. Mai

10

Als neue Teamerin im Kindergottesdienst-Team begrüßen wir

ganz herzlich Silke Suhrkamp. Sie wohnt seit November 2008

mit Ihrem Mann Thorsten und Ihren beiden Kindern in der

Wenger Wiese 10. Lukas (1 Jahr) ist neulich am 5. Dezember

hier in der Kreuzkirche getauft worden und Judith (6 Jahre)

freut sich, selbst im Kindergottesdienst dabei zu sein.

Silke Suhrkamp und Bettina Zöckler (die schon seit 2008 im

Team dabei ist) werden offiziell im Familiengottesdienst am 9.

Mai vom Kirchenvorstand zu Ihrem Ehrenamt beauftragt und

gesegnet.


#

Kinderbibeltage

vom 24.03. – 26.03.10

von 9.30 bis 12.00 Uhr

im Gemeindehaus

im Papengösenanger 12

und am 28.03.10, 10 Uhr Familiengottesdienst in der Kirche

Kosten: 6,- € pro Kind

Anmeldung bei:

Diakonin Marion Güldenhaupt, Papengösenanger 12,

Tel. 406575

Herzliche Einladung

Hiermit melde ich mein Kind zu den Kinderbibeltagen 2010 an:

Name: ___________________________________________________

Alter: _________

Adresse: __________________________________________________

__________________________________________________

Tel.: _________________

Datum: ____________ Unterschrift: ____________________________________________

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GEMEINDEbrief

PFINGSTEN

bewegt um zu bewegen

nicht mehr zuschauer sein

zupacken hand anlegen

den stein ins rollen bringen

bewegen wollen

machen tun

aber wenn ich bewegen will

muss ich bewegt sein

mich in das geheimnis geben

mutig sein und

mich verwandeln lassen

und den harten steinen trotzen

und dem langen atem trauen

und noch träumen können

und sehnsüchtig sein

und lieben lieben lieben

verletzbar und

verwundbar bleiben

leicht und fragil

und doch entschieden

frei

bewegt um zu bewegen

den stein aufweichen

und sei es mit tränen

zart bleiben

und sei es mit zorn

aber

die Dinge von innen bewegen

Zugegeben, das Pfingstfest hat

es nicht leicht.

Weihnachten ist das nette

Familienfest, ein Kind in der

Krippe, Geschenke, alles ein

bisschen romantisch.

Ostern ist schon etwas schwieriger,

Tod und Auferstehung Jesu

Christi, mit „nett“ ist da nicht

mehr allzu viel zu holen - aber

dafür haben die meisten ein

paar Tage frei.

Aber Pfingsten? Heiliger Geist,

komm, sende vom Himmel

deines Lichtes Strahl herab,

schenke die sieben heiligen

Gaben deinem Volk, das auf

dich hofft… Heiliger Geist, der

Geist Gottes? Was soll man da

eigentlich feiern? Was ist das

überhaupt?

Ja, über den Geist Gottes zu reden, das wird schon schwieriger.

In der systemischen Beratung, einem neueren Ansatz von

Beratung spricht man unter anderem von „Unterschieden,

die einen Unterschied machen“. Wichtig ist das, was einen

Unterschied erzeugt.

Heiliger Geist…wenn wir ihn schon nicht beschreiben können

- erzeugt er wenigstens einen Unterschied? Woran könnte

man bei uns heute das Kommen des Heiligen Geistes erkennen?

„Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist

Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist“(Römer

14,17). Dort, wo der Heilige Geist ist, ist Gerechtigkeit, Friede

und Freude…an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Freude…hier bei uns? Zugegeben, das traut man uns Christen

oft nicht so als eine besonders auffällige Eigenschaft zu. Und

dummerweise stimmt es ja manchmal auch - von Freude ist

bei uns manchmal wenig zu spüren. Ehrlich gesagt glaube ich,

dass da der Heilige Geist nicht gut hat landen können. Dort,

wo der Heilige Geist wirkt, wirken kann, da ist Freiheit, Begeisterung,

Hoffnung, Zuversicht, da wird gelacht - auch über

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Pfingsten macht

einen Unterschied

sich selbst -, da ist Gelassenheit, Zeit, Liebe. An ihren Früchten

sollt ihr sie erkennen…

Im ersten Petrusbrief heißt es dazu: “Seid stets bereit, jedem

Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die

euch erfüllt!“(1.Petrus 3,15). Das setzt erstmal zwei Dinge

voraus: Mich erfüllt eine Hoffnung - und andere bekommen

mit, dass ich aus dieser Hoffnung lebe. Denn erst dann

werden sie auf die Idee kommen mich zu fragen, wie ich so

leben kann wie ich lebe. Es ist also angesagt, so zu leben,

dass andere neugierig werden und kommen und mich fragen.

Wenn wir uns vom Geist Gottes begeistern lassen, wenn wir

be-geist-ert sind, wenn wir dem Heiligen Geist in unserem

Leben Landeerlaubnis geben, wenn wir etwas von der Freude

unseres Glaubens, der Hoffnung, dem Frieden ausstrahlen -

dann brauchen wir die Botschaft Gottes niemandem ungefragt

hinterher tragen.

Deshalb ist Pfingsten zwar ein schönes, aber auch ein unbequemes

Fest. Denn wir sind gefragt. Es liegt an uns, ob wir

den Heiligen Geist landen lassen, ob wir uns anstecken lassen

von seiner Lebendigkeit, seiner

Hoffnung, dem Mut. Es liegt an uns,

ob wir das in uns heilen lassen, was

wund ist, uns trösten lassen, wo wir

traurig sind, uns leiten lassen, wenn

wir in die Irre gegangen sind.

Pfingsten ist das Fest, an dem wir

dran sind, an dem wir gefragt

sind. Vielleicht tun wir uns gerade

deshalb so schwer mit diesem Fest?

Aus: Andrea Schwarz:

Eigentlich ist Ostern

ganz anders.

Hoffnungstexte,

Verlag Herder,

Freiburg 2009

Christen in Hameln feiern zusammen Pfingsten

Ökumenischer Pfingstgottesdienst

am Pfingstsonntag, den 23. Mai 2010

um 10.30 Uhr im Bürgergarten

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Hameln

lädt herzlich ein.

Feiern Sie mit!

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GEMEINDEbrief

SENIORENSEITE

„Kirche

kümmert sich“

Unsere Seniorenbetreuerin Stephanie Steckel lädt ein:

Auch in diesem Jahr wieder

„kleine“ Kaffeefahrten

Nachdem unsere kleine Kaffeefahrt

nach Lügde im vergangenen Jahr so

gut angenommen wurde, möchte

ich auch in diesem Jahr wieder

mit einem Pkw voll Seniorinnen

und Senioren zum Kaffeetrinken

aufbrechen.

Geplant ist am 13. März

(bei hoffentlich etwas weniger

Schnee) zum Tierpark-Café nach

Bad Pyrmont

und am 29. Mai zu Hofcafé und

Heuhotel Eggelmann zu fahren.

Ich hoffe, dass auch für unsere

nächsten Fahrten das Interesse

wieder groß sein wird und freue

mich auf Ihre Anmeldungen.

Fahrt zum Wochenmarkt

Am ersten Samstag im Monat biete ich Ihnen eine Fahrt zum

Wochenmarkt an. Wie immer gilt, wer Lust hat mitzukommen

- Anmeldungen am Tag vorher um12.00 Uhr auf den Anrufbeantworter.

Freiwillige gesucht

Immer wieder bekomme ich Nachfragen von Seniorinnen und

Senioren, die sich gerne mit reinen Bio-Produkten ernähren

möchten, denen aber der Weg zum Bioladen oder Wochenmarkt

leider schon zu weit ist. Wer fährt sowieso dort hin und

könnte evtl. ein paar Einkäufe

mitbringen?

Viele Menschen im Klütviertel

würden sich über einen

regelmäßigen Besuch eines

netten Menschen freuen. Wer

könnte wohl ein bis zwei Stunden

dafür erübrigen?

Bitte melden Sie sich bei

Stephanie Steckel unter der

40 63 34.

14


Seniorengerechte Reise

ins Extertal

16.-19. September 2010

Sind Sie in den vergangenen Jahren gerne verreist?

Würden Sie das auch jetzt gerne noch tun, trauen sich

aber nicht so richtig?

Ich möchte Ihnen vom 16. bis 19. September eine kleine Reise

zur Burg Sternberg ins Extertal anbieten. Frau Thönicke und

Frau Henze werden diese Fahrt gemeinsam mit mir begleiten.

Das Hotel Burg Sternberg wurde nach der mittelalterlichen

Burg Sternberg benannt, die direkt auf einem bewaldeten

Bergkegel liegt. Zum Hotel gehört der „Möntgepark“ mit

Liegewiese, Wassertretbecken und Fischteich. Außerdem

beinhaltet das Hotel ein Hallenbad mit Gegenstromanlage,

Sauna, Außentauchbecken und Solarium. Alle Zimmer sind mit

WC, Bad/Dusche, Telefon, Kabel-TV und zum Teil auch Balkon

ausgestattet.

Das Extertal hat viele Ausflugsziele

zu bieten, ist aber nah genug an

Hameln, dass Sie dort zur Not Ihren

Arzt in der Nähe haben.

Die genauen Preise standen bis zum

Redaktionsschluss noch nicht fest.

Der Preis im Hotel für die ganze

Zeit beträgt incl. Frühstück vom

Büfett, Mittagessen vom Schlemmerbüfett,

Abendessen vom warm/

kalten Büfett, alkoholfreie Getränke

im Tanzsaal und Nutzung von Hallenbad

und Sauna im Doppelzimmer

193,50 € und im Einzelzimmer

223,50 €. Hinzu wird noch eine

kleine Summe für Reiserücktrittsversicherung,

Hin- und Rückfahrt

und evtl. Ausflüge kommen, die

Sie gerne bei mir erfragen können.

Bei finanziellen Engpässen gibt die

Kirchengemeinde einen Zuschuss.

Jeder soll mitfahren können!

Anmeldeschluss ist der 15. Juni.

Haben Sie Interesse, aber trauen

sich nicht richtig? Sprechen Sie

mich bitte an. Wir finden für (fast)

alle Probleme eine Lösung.

Stephanie Steckel, Seniorenbetreuung

(Tel. 40 63 34)

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GEMEINDEbrief

SENIORENSEITE

Kaffeestunde

Jeden Mittwoch trifft sich um 14.30 Uhr eine Runde von Senioren zur Kaffeestunde im

Gemeindehaus. Schauen Sie doch einfach mal rein, wenn Sie Kontakte suchen und

bringen Sie Bekannte mit! Unser Frühjahrsprogramm:

10. März Nachmittag mit Frau Steckel

17. März „Irak“ Diavortrag mit Frau Wilhelm

24. März Nachmittag mit einem Kontaktbeamten der Polizei

Osterferien

07. April Vortrag über Phillip Spitta von Joachim Meyer

14. April „Sich regen bringt Segen“ mit Frau Thönicke

21. April Spielenachmittag

28. April Nachmittag mit Pastor Lange-Kabitz

05. Mai Nachmittag mit Frau Steckel

12. Mai Nachmittag mit Diakonin Güldenhaupt

19. Mai Spielenachmittag /abends 20 Uhr Kinobesuch zu Kirchen und Kino in der Sumpfblume

„Young@heart - Im Herzen jung“

26. Mai “Jemen” Diavortrag von Frau Wilhelm

02. Juni 9 Uhr Tagesausflug nach Hildesheim „1000 Jahre Michaelis“

- zusammen mit den Senioren aus Holtensen, Teilnehmerbeitrag 20 € (Bus,

Führung, Mittagessen), Anmeldung unter Tel. 61004

Wir pflegen Sie zu Hause.

Damit jemand da ist – ein Mensch, der spürt, was

der andere braucht, der hilft und pflegt, zuhört und

mitfühlt.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern auch zu Hause.

Tel. 05151 / 94 13 43

Pflegen ist fühlen.

Diakonie Häusliche Pflege Hameln

Kaiserstr. 29, 31785 Hameln

Telefon 05151 / 94 13 43

Menübringdienst

Telefon 05151 / 94 13 43

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Stefan Wietschorke

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GEMEINDEbrief

STIFTUNGSPROJEKT

Lernen zu lernen -

Elternschule

Petra Rudolph, Lehrerin an der

Klütschule und Projektleiterin,

schreibt über die Entwicklung

des Integrations-Projektes,

das u.a. von der Stiftung

Zum Heiligen Kreuz und der

Landeskirche mit gefördert

wird.

Integration beginnt mit dem Erlernen

der Landessprache und dem

Kennenlernen der Lebensgewohnheiten

der Mehrheitsgesellschaft.

In den Schulen machen wir die Erfahrung,

dass viele Eltern auf Grund

mangelnder Sprachkenntnisse nicht

am Schulleben teilnehmen. Vor allem

Mütter fühlen sich verunsichert,

kommen nicht zu Elternabenden,

haben Schwierigkeiten, Gespräche

mit Lehrern zu führen und wissen

nicht, wie sie ihre Kinder richtig

begleiten und fördern können.

Auf Grund dieser Erkenntnisse

entwickelte Frau Ruth Hegemann

vor 5 Jahren das Projekt „Lernen

zu lernen“ – ein ganzheitliches

Förderangebot, das in erster Linie

an lebenspraktischen Dingen zur

Schulvorbereitung anknüpft. Seitdem

leitet Frau Hegemann dieses

Projekt an der Grundschule Hohes

Feld in der Hamelner Nordstadt mit großem Erfolg.

Ich hörte davon und hatte den Wunsch, diese Arbeit auch an

unserer Schule im Klütviertel aufzubauen.

Die Eltern der zukünftigen Erstklässler und die Eltern der Grundschüler

wurden durch meine persönliche Ansprache im Kindergarten,

während der Elternsprechwoche, auf gemeinsamen

Elternabenden sowie über Flyer in ihrer Herkunftssprache über

das Projekt informiert.

All das trug Früchte! Eine erste Zusammenkunft der Mütter

fand bereits im Dezember 2008 statt.

Acht Mütter aus dem Kosovo, Kurdistan, Indien und dem

Libanon nahmen von Anfang an wöchentlich für zwei Stunden

am Projekt teil.

Es gelang schnell, eine vertrauensvolle Atmosphäre in der

Gruppe zu schaffen.

Die Frauen sprechen untereinander in der Regel in ihrer

Herkunftssprache. Wir haben aber vereinbart, dass sie bei

unseren Treffen miteinander nur Deutsch sprechen.

Inhaltlich sollen die Mütter aber selbstverständlich mitbestimmen.

Sie haben ihre eigenen Schwerpunkte gesetzt. Diese sind

vorerst:

- Institution Schule kennen und begreifen lernen

- Deutschkenntnisse verbessern

- Lernmethoden kennen lernen und erproben

- Austausch über Erziehungsfragen

- Sich aktiver in das Schulleben einbringen

In den Monaten bis zu den Sommerferien arbeiteten wir letztes

Jahr intensiv an der Sprache. Zu alltäglichen Themen, wie z.B.

Einkaufen im Supermarkt, boten sich durch Bildkarten, Erzählposter

und Bilderbücher unterschiedliche Sprechanlässe.

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Die Frauen konnten ihren Wortschatz erweitern, die Grammatik

verbessern und lernten, unterschiedliche Ausdrucksformen

anzuwenden. Mit den Bildkarten wurde gleichzeitig auf

spielerische Weise Deutsch gelernt. Auch den Eingangsbereich

der Schule gestalteten wir zusammen mit einem „Herzlich

willkommen“ in all unseren Sprachen.

Inzwischen treffen wir uns mittwochs, 10.45-11.15 Uhr im

Gemeindehaus der Kreuzkirche. Wir sind froh über diese

Form praktizierter Nachbarschaft, die bei einer symbolischen

Schecküberreichung durch Herrn Husmann, dem 1. Vorsitzenden

der Stiftung Zum Heiligen Kreuz, angeboten wurde.

Im August 2009 erweiterten wir das Projekt und konnten

dadurch noch Mütter aus Sri Lanka, der Türkei und Russland

eingliedern.

Frau Dreyer, Klassenleiterin einer ersten Klasse, hatte die spontane

Idee, im Förderunterricht Schüler und Mütter gemeinsam

zu unterrichten. Einmal wöchentlich erleben nun die Mütter

ein Stück vom Schulalltag ihrer Kinder, lernen Begrüßungsrituale,

Lieder und Spiele kennen. Gemeinsam entdecken Mütter

und Kinder die deutsche Sprache, lernen mit Hilfe einer Anlauttabelle

schreiben und lesen. Schon nach wenigen Wochen

zeigten sich erstaunliche Erfolge.

Das bestärkt uns, mit dieser notwendigen Arbeit auch in 2010

weiterzumachen.

Petra Rudolph

19


GEMEINDEbrief

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Gerhard Upmeier

Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Christine Boragk

Ärztin

Dr. med. Raffael Boragk

Facharzt für Allgemeinmedizin

Sportmedizin - Notfallmedizin -

Arzt für Palliativmedizin

Klütstraße 4, 31787 Hameln

Tel: 05151-66839

Fax.: 05151-678271

Rezept-Telefon: 05151-1065933

Sprechzeiten:

Mo., Di., Do.: 07.30 - 18.00 Uhr

Mi. und Fr.: 07.30 - 14.00 Uhr

Liebe Patientinnen und Patienten!

Unsere Leistungen im Überblick:

ü Hautkrebsscreening (ab 35 J.)

ü Krebsvorsorgeuntersuchung

(ab 45 J. jedes Jahr)

ü Gesundheitsuntersuchungen

(Check-up 35)

ü Vorsorgeuntersuchungen für Kinder

(U2-U9, J1)

ü Impfungen und Impfberatungen

Auch für Fernreisen

ü Blutuntersuchungen

ü Oraler Glucosetoleranztest

ü Ultraschalluntersuchung

der Bauchorgane, der Nieren und

Harnwege sowie der Schilddrüse

ü Ruhe-, Belastungs - und Langzeit-EKG

ü Urinuntersuchungen

ü Lungenfunktionstest

ü Langzeitblutdruckmessung

ü Verbände und Verbandwechsel

ü Kleine Chirurgie

ü Reizstromtherapie

ü Individuelle Laborleistungen

ü Tauglichkeitsuntersuchungen

ü Schlaganfall-Risiko-Analyse (SRA)

ü Hochdosis-Vitamin C-Infusionen

ü Mikrozirkulationskur

ü Strukturierte Behandlungsprogramme

(DMP) für Diabetes mellitus II,

Koronare Herzkrankheit, COPD und

Asthma bronchiale

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Ihr Praxisteam der Klütpraxis.

20


GEMEINDEbrief

AUSBLICK

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher

Kirchen und die Sumpfblume zeigen

einmal im Monat mittwochs um

20 Uhr einen ausgewählten Film.

Mit anschließendem Filmgespräch.

10. März: Lornas Schweigen

(Regie: Jean Pierre und Luc Dardenne),

2008, Eine Albanerin, die durch eine von

der russ. Mafia arrangierte Ehe Belgierin

wird... Wo alles zum Tauschgeschäft wird,

erinnert der Film an Zuneigung und Solidarität,

die nirgends zu kaufen sind.

7. April: Waltz with Bashir

(Regie: Ari Folman), 2008, Mit den formalen Mitteln eines Animationsfilms

wird an die Massaker in den Palästinenserlagern Sabra

und Shatila von 1982 erinnert. Zeichnungen in rohem Strich mit

22

phantastischen Lichteffekten machen

inneres Erleben sichtbar und fordern

einen Mediendiskurs heraus.

19. Mai: Young@heart

(Regie Stephen Walker, Sally

George), 2007, Humorvoller

Dokumentarfilm über die Proben

und Auftritte eines Seniorenchores,

dessen Mitglieder im Durchschnitt

80 Jahre und älter sind. Der Chor

widmet sich nicht Volksliedern oder

Evergreens sondern Klassikern der

Rock- und Popmusik. Es geht um das

Lebensgefühl und die Lebensfreude

der in die Jahre gekommenen Sänger,

die allerdings auch den Tod zweier

Bandmitglieder verkraften müssen.

Kreisfrauentreffen

Mittwoch, 9. Juni 2010, von 15 bis 18 Uhr im Gasthof Mittendorf in Buchhagen:

„Märchen - Wahrheit in buntem Gewand“

Referentin: Ulrike Denecke, Pastorin i.R.,ehemalige Leiterin des Frauenwerks, Kaffee-/Teegedeck mit

Kuchen pro Person: 6,90 EUR. Ein Bus fährt vom Brückenkopf.

Anmeldungen bitte bis zum Freitag, 28. Mai ans Pfarramt, Tel. 61004

2. Ökumenischer Kirchentag in München , 12.-16. Mai

Unter dem Motto:„Damit ihr Hoffnung habt“ werden Christen verschiedener Konfessionen, über

100.000 Dauerteilnehmende zu rund 3000 Veranstaltungen erwartet. Jugendliche können sich beim

evangelischen Jugenddienst anmelden unter Tel. 05151-28980. Erwachsene in der Kirchengemeinde

Aerzen Tel.-Nr. 05154-3473.

Dauerkarten: 89 €, ermäßigt:54 €; Familien-Dauerkarte:154 €; Tageskarte: 28 €

ermäßigt:18 € Inkl. Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Münchner Verkehrsverbund


Matinee mit dem Kammerorchester der JMS/ Hameln

Am Sonntag, den 9. Mai um 11.30 Uhr gastiert das Kammerorchester

der Jugendmusikschule in der Kreuzkirche mit

einer Matinee „Edvard Grieg: Peer Gynt“. Vorher gibt es Kirchenkaffee

auf dem Kirchplatz bei hoffentlich schönem Wetter,

nachdem der Mini-Konfirmandenjahrgang seinen Familiengottesdienst

mit Taufen gefeiert hat.

Stadtteilfest rund um Klütschule und Kirche

Klütschule, Kreuz-Kirchengemeinde, TC, FC Klüt, Einrichtungen,

Vereine und Gewerbetreibende planen für Samstag, den 5.

Juni gemeinsam ein Stadtteilfest.

Gedacht ist an ein buntes Programm auf einer Bühne am

Schulparkplatz, sportlichen Aktivitäten auf dem Schulhof und/

oder in der Sporthalle, der Einweihung des neu gestalteten

Schulhofes, ein großer Kaffeegarten nicht nur für Senioren am

Gemeindehaus mit einem kleinen Kulturprogramm, ein Familiengottesdienst

und Streichkonzert der Jugendmusikschule,

Aktionen für Kinder auf dem Kirchplatz und einer Festmeile

mit zahlreichen Ständen auf dem Papengösenanger. Es gibt

Live-Musik u.a. mit „Light beer

´n barrel“, abends eine Tanzparty

mit „Melaphonie“ in der Aula der

Klütschule und vieles andere mehr.

Feiern Sie mit! Am Sonntagmittag

gibt es in der Kirche dann zum

Ausklang einen Gottesdienst für

Langschläfer unter dem Motto „Zu

sich kommen“ und anschließenden

Brunch und Aufräumen.

„Saitenspiel“ - Konzert

Im Rahmen des Stadtteilfestes

gibt der Streicher-Fachbereich der

Jugendmusikschule Hameln wie vor

zwei Jahren wieder ein Konzert in

der Kreuzkirche - am

Samstag den 5. Juni um 17 Uhr.

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GEMEINDEbrief

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FREUDE UND TRAUER

in unserer Gemeinde

Taufen

08.11.2009 Paul Kenneth Mainitz, Wenger Wiese 10

28.11.2009 Lukas Suhrkamp, Wenger Wiese 10

Getauft im Münster zu Hameln

06.02.2010 Nikolas von Altrock, Ruschenbrink 8

06.02.2011 Lara von Altrock, Ruschenbrink 8

Trauungen

13.11.2009 Mario u. Monika Baran geb. Tschierschke, Kreuzfeld 32

Bestattungen

17.11.2009 Wolfgang Stöck, Breslauer Allee 4 64 J.

18.11.2009 Georg Riebe, Neumarkter Allee 15 70 J.

04.12.2009 Maria Lang geb. Gerlach, Uferstr. 80 83 J.

17.12.2009 Ilse Bußemeier geb. Meyer, Entengang 38 83 J.

30.12.2009 Norbert Appel, Karl-Marx-Str. 277, Berlin 48 J.

15.01.2010 Juljanna Denski geb. Scherer

Neumarkter Allee 15 93 J.

27.01.2010 Marie Stratmann geb. Meyer

Neumarkter Allee 15 89 J.

06.02.2010 Gertraud Lehrfeld geb. Jahn

Holtenser Landstr. 1 84 J.

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,

der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer

lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

1. Petrus-Brief , Kapitel 1, Vers 3

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Spielkreis

mittwochs ab 9.45 Uhr

(jeden 2. und 4. Freitag im Monat ab 16 Uhr)

Kontakt : Carola Löffler Tel. 05151-1061967

Julia Deutschmann Tel. 05151- 679669

Pfadfinder

Mädchen 6-10 Jahre samstags 14.00-16.00 Uhr

Jungen 7-11 Jahre

freitags 14.30-16.30 Uhr

Jungen 12-15 Jahre samstags 14.00-16.00 Uhr

Kontakt: Achim Lohmann, Telefon 05151-23338

Vorbereitungsteam

Kindergottesdienst Nach Absprache

Kontakt: Iris Nolte-Grote, Telefon 05151-67710

Die Kaffeestunde

(Seniorenkreis)

mittwochs 14.30-16.30 Uhr

Kontakt: Heidemarie Langner, Telefon 05151-62265

Handarbeitskreis dienstags 14.00 Uhr

Kontakt: Ilse Lyding, Telefon 05151- 9960121

Yoga am Vormittag dienstags um 9.15 Uhr

Kontakt: Frau Harms, Telefon 05152-2589

Gesprächskreis für Frauen

ab 50 Jahre

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Jeden letzten Mittwoch

im Monat 19.30 Uhr

Kontakt: Heidrun Wagner, Telefon 05151-66797

Ökumenischer Frauengesprächskreis

themenbezogen

donnerstags 10.00-11.30 Uhr

Kontakt: Gisela Buchholtz, Telefon 05151-941974

Hauskreis (für alle zwischen 25–45 Jahre)

Kontakt: Marina Tänzer, Telefon 05151-61372

Jugendgruppe (zur Zeit Pause)

Ab 14 Jahre

Kontakt: Sarah Brüggemann donnerstags ab 18.00 Uhr

Telefon 05151- 8238946

Gruppe Fun Kids (Neustart demnächst)

Für 10 - 13 Jahre

donnerstags 16.30 - 18.00 Uhr

Kontakt: Sarah Brüggemann, Telefon 05151- 8238946

Impressum:

Herausgeber: Kirche „Zum Heiligen Kreuz

Redaktion: Dr. Bettina Dräger, Heike Steuber-

Weißensteiner, Gerold Lange-Kabitz

Satz/Layout: was ganz feines, Agentur für

advertising + public relations, Kirchplatz 6,

31737 Rinteln, www.wasganzfeines.de

Fotos: eigene

Erscheinungsweise: viermal jährlich

verteilte Auflage: 2.200 Exemplare

gedruckt auf Umweltschutzpapier

bei Gemeindebriefdruckerei Groß Ösingen

So erreichen Sie uns:

Pastor:

Gerold Lange-Kabitz

Spittastraße 16

Telefon 05151-61004

Telefax 05151-409042

gerold.lange-kabitz@evlka.de

Bezirk zwischen Spittastraße und Weser

Pastor:

Helmut Ritter

Liegnitzer Straße 48

Wangelist, Telefon 05151-65177

Bezirk: Klütstraße, Ruschenbrink/Thiesweg,

Roseplatz/Kreuzfeld, Woge, Neumarkter Allee,

Carl-Reese-Hof, Ostpreußenweg, Schlesierweg,

Breslauer Allee, Beikenweg, Neubaugebiet

Mölm/Tiedeberg

Diakonin:

Marion Güldenhaupt

Gemeindehaus, Papengösenanger 12

Tel. 05151-406575

Mail: mgueldenhaupt@gmx.de

Seniorenberatung:

Stephanie Steckel

Montags 9.00 - 10.00 Uhr

im Gemeindehaus

sonst Telefon: 05151-406334

Küsterin:

Heidemarie Langner

Gemeindehaus, Papengösenanger 12

Telefon 05151-62265

Fax 05151-7879863


GOTTESDIENSTE

März und April 2010

März

Sonntag, 07.03. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

mit Heiligem Abendmahl

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kindergottesdienst-

Team

Sonntag, 14. 03. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Ritter

Sonntag, 21.03. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 28.03. 10:00 Uhr Familien-Gottesdienst zum Diakonin Gülden-

Abschluss der Kinderbibelwoche haupt u. Team

April

Gründonnerstag,

01.04. 19:00 Uhr Taize-Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

mit Heiligem Abendmahl

Karfreitag, 02.04. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

Ostersonntag,

04.04. 10:00 Uhr Fest-Gottesdienst (gemeinsamer Beginn KiGo-Team/P. Langemit

dem Kindergottesdienst, anschl. Kabitz

Ostereiersuchen der Kinder)

Ostermontag, 13.04. 11:00 Uhr Kantatengottesdienst

in der Marktkirche

Pastor Risel und Team

Sonntag, 11.04. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor i.R. Dreyer

Kindergottesdienst

KiGo-Team

Sonntag, 18. 04. 10:00 Uhr Vorstellungsgottesdienst d. Konfirmanden Konfirmanden/Pastor

anschl. Kirchenkaffee

Lange-Kabitz

Sonntag, 25.04. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Ritter

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst-

Team

Monatsspruch April

„Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens,

damit ihr erkennt

zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid.“

Epheserbrief Kapitel 1, Vers 18

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GOTTESDIENSTE

Mai 2010

Mai

Samstag, 01.05. 18:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst Pastor Lange-Kabitz

am Vorabend der Konfirmation

Sonntag, 02.05. 10:00 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 09.05. 10:00 Uhr Familien-Gottesdienst mit Taufen Diakonin Güldenhaupt

zum Abschluss des Mini-Konfirmanden- Pastor Lange-Kabitz

jahres anschl. Kirchenkaffee und

Streicher-Matinee der Jugendmusikschule

Donnerstag, 13.05. 10:30 Uhr Himmelfahrtsgottesdienst Pastorin Grote

auf dem Finkenborn

Sonntag, 16. 05. 10:00 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst im Münster Pastorin Grote

zum Ökum. Kirchentag in München

(Übertragung!)

Pfingstsonntag,

23.05. 10:30 Uhr Ökumenischer Pfingstgottesdienst Ökumenisches Team

im Bürgergarten

Sonntag, 30.05. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Ritter

Kindergottesdienst

KiGo-Team

Monatsspruch Mai

„Es ist aber der Glaube eine feste

Zuversicht auf das, was man hofft

und ein Nichtzweifeln an dem, was

man nicht sieht.“

Hebräerbrief Kapitel 11, Vers 1

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