GEMEINDEbrief - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum Heiligen Kreuz.

kreuzkirche.hameln.de

GEMEINDEbrief - Ev.-Luth. Kirchengemeinde .Zum Heiligen Kreuz.

Ev.-Luth. KirchengemeindeZum Heiligen Kreuz

Ausgabe 04/2007

GEMEINDEbrief

September· Oktober · November

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss

nicht, was er dir Gutes getan hat“

Psalm 103, Vers 2

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GEMEINDEbrief

Inhalt . . .

Seite 2-3

Was uns die Kreuzkirche

ohne Worte erzählt

Seite 4-7

Menschen im Klütviertel -

Mein Glaube - Dein Glaube...

Seite 8 - 11

Unsere Orgel - Ein Wunderwerk

Seite 12

Wocher der Diakonie

Seite 13

Werder-Gottesdienst und Erntedank

Seite 14-15

Stiftung zum Heiligen Kreuz und

Benefizkonzert

Seite 16-17

Kinder und Familien - mit Programm

Seite 19

Minikonfirmanden 2007

Seite 20- 21

Evangelische Jugend

Seite 22 - 23

Seniorenseiten

Seite 26

Kirche und Kino

Seite 28-29

Ausblick

Seite 30-31

Brücken bauen

Seite 34

Freude und Trauer

Seite 35

Impressum

Seite 36

Gottesdienste - Termine

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Was uns die Kreuzkirche ohne Worte erzählt ...

Klangfülle des Lebens

In nahezu jeder Kirche in Deutschland findet man eine Orgel.

Auch bei uns in der Kreuzkirche begrüßt und verabschiedet

uns der Klang der Orgel zu jedem Gottesdienst, leitet

unseren Gesang, führt uns zur Stille und erinnert uns an die

„unsichtbare Dimension“ unseres Lebens.

Manche denken bei Orgelklängen an den Hochzeitsmarsch

zu Ihrer Trauung, andere werden an Beerdigungen und

schmerzliche Erfahrungen erinnert. Jugendliche wünschen sich

in der Kirche eher rockige Klänge, doch auch in der Popmusik

ist ein Keyboard, die moderne Schwester der alten Orgel, nicht

wegzudenken.

….Ihnen vorstellt, alle Register zieht.

Lassen Sie sich hinein nehmen in die

Gemeinschaft von Menschen, die sich

am Wechsel der Jahreszeiten freuen

und hoffen und beten und kämpfen,

dass der Raubbau an der Schöpfung

nicht weitergeht und das Klima im

Gleichgewicht bleibt.

Ihr Pastor

Ich finde, in der Vielfalt der Töne und Klangfarben einer Orgel

spiegelt sich die Verschiedenartigkeit und Vielfalt unserer

menschlichen Erfahrungen. Sie alle haben in einer Gemeinde

ihren eigenen Platz. Und die Musik hilft unserer Seele, Trauer

nicht herunterschlucken zu müssen und die glücklichen

Stunden nicht selbstverständlich hinzunehmen. Unser Dank

und auch unsere Verzweiflung, unsere Fragen und auch

Missklänge, sie alle finden Gehör – Gehör bei Gott, sagen wir

Christen. Das befreit!

Dazu helfen uns die Orgel, die Musik und unsere Lieder.

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir

Gutes getan hat.“ Psalm 103, Vers 2

Unter diesem Motto feiern wir Erntedank. Und wir besingen

die bunte Vielfalt der Schöpfung und der menschlichen

Erfahrungen.

Wofür danken Sie ganz persönlich in diesem Jahr? Was

möchten Sie an Gutem in Ihrem Leben nicht vergessen,

gerade auch wenn Sie Schweres durchmachen mussten?

Lassen Sie sich mit hinein nehmen am Erntedankfest in einen

Chor aus vielen Stimmen, begleitet von vielen Orgelpfeifen

wenn unser Organist Ernst Scheer, der unsere Orgel auf Seite

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GEMEINDEbrief

Menschen im Klütviertel (10)

Grenzgänger in

verschiedener Welten

Am 13. Juli unterhielten sich

Gerold Lange-Kabitz und Heike

Steuber-Weißensteiner mit

dem Ehepaar Renate und Rudi

Vehlies über ihr Leben in der

Kreuzkirchengemeinde und

ihre Besuche in Südamerika.

Erntedank ist ein Fest des Dankes

für die Fülle des Lebens. Sie beide

haben sehr bewegte Lebensläufe.

Sie sind immer da, wenn in der

Gemeinde etwas los ist, sind immer

hilfsbereit. Deshalb interessiert uns,

was sie mit dem Klütviertel und der

Kreuzkirche verbindet.

RuV: Ich lebe hier in der Woge seit

1966, in dem Haus, was ich mit

den Schwiegereltern meiner ersten

Frau zusammen gebaut habe. Erst

heirateten wir, dann wurde gebaut,

zwischen drin sind die Kinder

gekommen und erst dann sind wir

eingezogen. Meine Schwiegereltern

zogen 1973 zu uns als meine erste

Frau schwer krank wurde und kurz

darauf verstarb.

ReV: Ich bin 1974 in die Woge

gezogen. Gebürtig stamme ich aus

der Nähe von Neubrandenburg.

Meine Mutter floh im Krieg mit uns 5 Kindern nach Stade,

da sie von dort kam. Unser wichtigstes Reisemittel war

der Nachttopf. Nachdem mein Vater aus französischer

Kriegsgefangenschaft entlassen wurde und sich einige Zeit

mit Gelegenheitsarbeiten in den Obsthöfen des Alten Landes

durchgeschlagen hat, wanderten wir per Schiff 1951 nach

Kolumbien in Südamerika aus. Da war ich 8 Jahre alt. Meine

Eltern waren schon zu Beginn der 30er Jahre mehrere Jahre in

Paraguay. Mein Vater war als Landwirt immer in gehobenen

Stellungen im In- und Ausland tätig, deshalb wollte er aus

Deutschland wieder weg, als er merkte, dass alles Land nach

dem Krieg verteilt war. Im Alter von 49 Jahren übernahm mein

Vater in der Nähe von Bogota eine Finca mit Gemüse- und

Obstanbau. Auch wenn die Deutschen in Kolumbien in einer

eigenen Gesellschaft lebten, hatte ich immer den Kontakt zur

Dorfbevölkerung. Trotzdem wollte ich mit 22 Jahren wieder

zurück nach Deutschland, weil ich in Südamerika als Frau

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der Fülle des Lebens

keine Chance sah. Ich wollte nicht mehr gefragt werden

„Wo kommst Du her?“, ich wollte einfach nur dazugehören.

Deshalb blieb ich in Deutschland und ging nicht zu meiner

Schwester, die in Zürich lebte. Mein Vater kam im Alter dann

nach Hameln, da er hier aufgewachsen war. Er bat mich, von

Frankfurt, wo ich zu der Zeit lebte, zu ihm zu ziehen.

RuV: Dann haben wir uns hier in Hameln getroffen. Ich habe

damals bei der Bahn als Hauptwerkmeister im Signaldienst

gearbeitet, hatte das Stellwerk in Hameln mit gebaut und am

Ausbau der Strecke von Osterwald bis Hameln mitgewirkt. So

bin ich vom Maschinenschlosser zum Elektroniker geworden.

Deshalb werde ich oft gerufen, wenn es in der Gemeinde an

die Stromkabel geht.

Sie fahren öfter nach Südamerika. Wann war Ihre

letzte Reise und warum zieht es Sie nach wie vor

dorthin?

Unsere letzte Reise war erst im letzten Februar/März. Wir

besuchen dann meinen Bruder in Venezuela. Nach Kolumbien

trauen wir uns wegen der unsicheren Situation derzeit

nicht. Uns reizt das immer schöne Wetter und die Mentalität

der Bevölkerung, sie sind lockerer und fröhlicher als hier.

Dagegen pflegt die deutsch stämmige Bevölkerung dort den

kleinbürgerlichen Lebensstil der 50er Jahre. Mit meinem

Bruder fahren wir oft in die Berge, wo wir an die Bevölkerung

gespendete oder von hier mitgebrachte Kleidung verteilen. Die

Felder sind dort so mager und die Lebensbedingungen so hart

und einfach, dass wir es uns hier gar nicht vorstellen können.

Von Maracaibo aus machen wir Ausflüge in die Umgebung,

auch manchmal dorthin, wo mein Bruder sich nicht hin traut.

Wir bleiben nicht in der gesicherten Umgebung der deutschen

Bevölkerung. Wir gehen auf die

Märkte der einfachen Bevölkerung

und schlafen in einfachen

Quartieren. Manchmal kaufen

wir auf dem Markt Kleidung, um

sie dann später auf der Reise

bedürftigen Menschen zu geben.

Nach der Ankunft gehen wir in

den ersten Tagen immer zum

Friseur. Das ist ein ganz besonderes

Erlebnis und sehr kommunikativ.

Auch das Taxifahren ist ein Erlebnis

für sich. Die Autos gleichen

Wohnzimmern. Insgesamt ist doch

in den letzten 10 Jahren eine

Entwicklung zu mehr Wohlstand

festzustellen.

Wie geht es Ihnen, wenn

Sie von so einer Reise

zurückkommen nach

Deutschland? Ändert sich Ihr

Lebensstil durch diese Reisen?

Der erste Eindruck nach der

Rückkehr ist: „Deutschland ist so

sauber!“. Es bleibt eine ungeheure

Demut, denn wir fühlen uns reich,

obwohl wir arm sind, obwohl

wir hier in Deutschland nicht zu

den Reichen gehören. Es ist ja

nicht nur der Unterschied in den

Lebensverhältnissen zwischen

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Menschen im Klütviertel (10)

Grenzgänger in

verschiedener Welten

Europa und Südamerika, es

sind auch die unterschiedlichen

Lebensverhältnisse in Venezuela

selber. Venezuela ist durch die

Erdölvorkommen eigentlich

ein reiches Land. Es gibt dort

Menschen, die so viel verdienen,

dass sie gar nicht wissen, wie sie

das Geld ausgeben können und

andererseits Menschen, die noch

nicht mal von der Hand in den

Mund leben können.

Sie sind bei vielen Festen und

Gruppen in der Gemeinde

engagiert. Wie kamen Sie zur

Kreuzkirche und was bedeutet

Ihnen die Kirche und das Gemeindeleben?

RuV: Meine erste Frau hat als Kinderhelferin in der Kreuzkirche

die Spielgruppe mit gegründet. Unsere ersten beiden Kinder

sind dort groß geworden.

ReV: Ich war mit unserer Tochter in der Eltern-Kind-Gruppe.

Bei Pastor Walz waren wir beide in der Gemeinde sehr aktiv,

mein Mann im Männerkreis und ich im Frauenkreis. Wir

haben viel gebastelt, Basare und Feste organisiert. Mit Pastor

Walz und Frau Behrens haben wir viele interessante Fahrten

unternommen. Das war eine tolle Zeit. Dann kam eine Zeit,

in der wir beide gearbeitet haben und uns alles eher zu viel

wurde. Nach der Verabschiedung von Pastor Dreyer hatte ich

beim Silvestergottesdienst das Gefühl, dass die Gemeinde

jetzt auseinander zu brechen droht. Herrn Brockmann bot

ich meine Hilfe an und so bin ich dann in den Seniorenkreis

gekommen, wo ich bis vor Kurzem mitgewirkt habe.

Zwischenzeitlich trug man mir sogar die Leitung dieser Gruppe

an, aber ich arbeite lieber im Hintergrund, bin eher Begleitung

als Leitung.

Das Jubiläumsfest vor drei Jahren war mal wieder ein

richtig tolles Gemeindefest. Auch im vergangenen Jahr das

Fußballfest war klasse. Gemeinde kann richtig fröhlich sein.

Ich finde, wenn es die Kirche nicht gäbe, dann müsste sie

erfunden werden.

In Ihrer Familie hat die christliche Tradition immer

eine große Rolle gespielt. Was glauben Sie, wohin

entwickelt sich die Kirche, wie geht es weiter?

Vor 50 Jahren waren die Kirchen voll. Es wurde eine enge

Nachbarschaft gelebt. Die Menschen suchten Hoffnung in

den Kirchen. Durch das wirtschaftliche Wachstum brauchten

die Menschen Gott nicht mehr. Heutzutage kommen

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der Fülle des Lebens

häufig Menschen erst wieder zur Kirche, wenn sie durch

Schicksalsschläge in Not geraten sind und auf der Suche nach

Hoffnung und dem Sinn des Lebens sind.

Mir ist ein lieb gewonnenes Ritual, täglich die Tageslosung zu

lesen. Wir können unseren Glauben nur leben und an unsere

Kinder weitergeben. Ob sie unseren Glauben annehmen,

das liegt nicht in unserer Hand. Deshalb finden wir es auch

sehr schade, dass zwei unserer Enkelkinder nicht konfirmiert

werden.

Bei den Erntedankgottesdiensten in den vergangenen

Jahren waren Sie beide immer helfend dabei, sei es

beim Brotverkauf oder am Getränkeausschank. Was

bedeutet Erntedank Ihnen ganz persönlich?

ReV: Erntedank hat für uns eine große Bedeutung gerade

durch unsere Verbindung nach Venezuela. Dort spielt der

Kampf um das Wasser, um sauberes Wasser eine große Rolle.

Wasser ist ein so kostbares Gut, das Lebenselexier, das ich

immer noch nicht verschwenden kann. Es ist dort wie auch

hier nicht selbstverständlich, dass die Ernten ausreichen. Ein

Bruder von mir leitete in Kolumbien eine große Finca, die bei

einem Erdbeben vollständig zerstört wurde. Da wird einem

bewusst, wie schnell alles vergehen kann.

Ich bin dankbar für jeden Tag. Ich habe den längsten Teil

meines Lebens in Wonne und Freude gelebt, dann ist es doch

egal, was uns noch passiert. Die Zipperlein kommen, aber

dagegen machen wir ein wenig Sport.

RuV: Erntedank ist für mich der Punkt, an dem ich Danke

sagen kann dafür, dass ich das ganze Jahr an jedem

Tag satt werden konnte. Im Zeichen des absehbaren

Klimawandels wird Erntedank immer bedeutsamer. Nichts ist

selbstverständlich.

Was sind Ihre Hobbys? Was sind

Ihre Interessen außerhalb von

Kirche und Südamerika?

RuV: Ich habe im Keller eine

Drechselbank stehen. Aber ich

nutze sie nur gelegentlich, weil

es doch ganz schön Krach macht.

Das Handwerkliche liegt mir

einfach mehr als die Büroarbeit.

Das war schon während meiner

Berufstätigkeit so. Deshalb bin

ich auch oft dabei, wenn es im

Gemeindehaus etwas zu werkeln

gibt.

ReV: Ich habe irgendwann

angefangen Krippen zu sammeln.

Mittlerweile dürften es mehr als

60 Stück sein. Das hat wohl mit

meiner christlich geprägten Familie

zu tun. Ich habe Krippen aus Ton

oder Bambusrohr und aus den

verschiedensten Kontinenten. Ich

denke immer, im Himmel bereiten

sich die Engel auf unser irdisches

Weihnachtsfest vor. In Südamerika

ist Weihnachten ein richtig

ausgelassen fröhliches Fest.

Wir danken dem Ehepaar

Vehlies für dieses spannende

Gespräch und wünschen Ihnen

Gottes Segen und alles Gute.

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GEMEINDEbrief

Unsere Orgel

Ein Wunderwerk

Hätten Sie gewusst, dass die Orgel in der Kreuzkirche

über fast 1200 „Pfeifen“ verfügt? Ja, die Klänge der

Orgel werden weder gesungen noch gegeigt, sondern

im wahrsten Sinne des Wortes „gepfiffen“!

Wird in diese Pfeifen „Wind“ geblasen, dann erklingen sie,

doch recht unterschiedlich: hoch, tief, kräftig, seufzend, leiser,

hell, dunkel, fremdartig, vertraut, je nach Größe und Charakter.

Da sind die besonders zur Liedbegleitung geeigneten

Lippen- oder Labialpfeifen aus Zinn oder Holz, die wie

Flöten funktionieren und zum Teil auch klingen. Da sind die

Zungenpfeifen, aus längst vergangenen Zeiten herübertönend

oder besser herüberschnarrend – hier versetzt der „Wind“

ein dünnes Messingplättchen, die „Zunge“, am Pfeifenfuß in

Schwingung und gibt diese an die Luftsäule im kegelförmig

nach oben verlaufenden Pfeifenkörper weiter.

Da sind dann die repetierenden Stimmen/Register „Mixtur“

und „Scharf“ – manchmal etwas hart empfunden – und die

milde Sesquialtera, alle drei pro Taste mit mehreren Pfeifen

gestaffelter Obertöne besetzt, die ohne das Fundament der

übrigen Pfeifen nur ein körperloses Echo abgäben, den vollen

Orgelklang jedoch bekrönen und ihm große Festlichkeit

verleihen.

Wie bringt aber der Organist die vielen Pfeifen zum Erklingen?

Hat er auf der Orgelbank Platz genommen, findet er vor sich

zwei Klaviaturen oder zwei Manuale (lateinisch manus=

Hand) mit je viereinhalb Oktaven (c bis g3) oder 56 Tasten.

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Mit dem unteren Manual bedient er sich des „Rückpositivs“,

der kleinen Orgel im Rücken des Organisten; das höher

gelegene Manual steht in Verbindung mit dem Hauptwerk

direkt vor dem Organisten, mit dem Register Oktave 4´

im „Prospekt“.

Hinter dem Hauptwerk

steht das

„Pedalwerk“, über

die Pedalklaviatur

mit den Füßen zu

bedienen (30 Tasten,

2 _ Oktaven, C bis

f1).

Drei „Werke“ stehen

dem Organisten von

Heiligkreuz also zur

Verfügung, wie ja

der Begriff „Orgel“

vom griechischen

(w) órganon bzw.

(w) érgon (= Werk) herkommt. Der

Erfinder dieser „Musikmaschine“,

der berühmte Mechaniker Ktesibios

aus Alexandria (3.Jh. v. Chr.) war

ebenfalls griechischer Herkunft.

Seine Erfindung (nur 1 „Werk“)

hatte da noch einen weiten Weg

vor sich über die Zirkusarenen

der Römer und im Mittelalter

das kaiserliche Hofzeremoniell in

Konstantinopel bis hin zu Karls

des Großen Vater Pippin und

schließlich in den Gottesdienst der

abendländischen Christenheit.

Aber was kann der Organist in

Heiligkreuz mit den drei „Werken“

anfangen? Da übernimmt z.B. auf

dem Rückpositiv die rechte Hand

die Melodiestimme, die Linke den

Alt und Tenor auf dem Hauptwerk

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GEMEINDEbrief

Unsere Orgel

Ein Wunderwerk

mit gedämpften Stimmen und

die Füße spielen den Bass auf

dem Pedalwerk. So ergibt sich

aus dem „werkmäßigen“ Spiel

ein Trio. Natürlich lassen sich

heute auch alle drei „Werke“

zur Klangsteigerung miteinander

koppeln.

Nun noch ein kleiner Einblick in

die Mechanik unserer Orgel: Jedes

der drei „Werke“ verfügt über eine

„Windlade“, das ist ein großer

rechteckiger Kasten, auf dem nach

„Registern“ und Größe geordnet in

Reihen die Pfeifen stehen und über

Bälge mit Wind versorgt werden,

den wiederum ein elektrisches

Gebläse erzeugt. Über so genannte

Schleifen (schmale lange Brettchen)

mit Lochbohrungen über Stangen

verschiebbar lassen sich die

einzelnen Register der Lade

zuziehen (öffnen) oder abstoßen

(schließen). Drückt der Organist

die Tasten nieder, öffnen sich

über lange „Abstrakten“ (starke

Stahldrähte und Winkelelemente)

die Ventile in den Windladen

unter den Pfeifen und die Pfeifen

erklingen. Soviel zur Mechanik

zwischen Taste und Pfeife.

10


Es bleibt noch der Wunsch, dass

die 1968 erbaute und 1997

von Orgelbaumeister Rietzsch

aus Sarstedt erneuerte Orgel

der Kreuzkirche immer wieder

engagierte Organisten findet

und somit den Gottesdiensten

Erhabenheit und Glanz verleiht,

sowie der Gemeinde Trost und

Freude bereitet.

SDG – soli deo gloria - allein Gott

die Ehre

Ernst Scheer, Organist an der

Kreuzkirche Hameln

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GEMEINDEbrief

WOCHE DER DIAKONIE

Projekt

WellCome

Aus Anlass der Woche der

Diakonie vom 2.-9. September

stellen wir ein Vorhaben der

Diakonie (Sozialberatung) des

ev.-Iuth. Kirchenkreises

Hameln-Pyrmont vor.

„Well Come“ ist ein Projekt für Familien

mit neugeborenen Kindern.

Es wird besonders in Schleswig Holstein

schon erfolgreich praktiziert.

Wir wollen es als familienunterstützende Maßnahme auch

bei uns im Kirchenkreis starten. Durch viele Beratungen von

schwangeren Frauen wissen wir um die Probleme junger Mütter

wenn Unterstützung durch die Familien fehlt. Deshalb will

„Wellcome“ praktische Hilfen für Familien nach der Geburt

anbieten.

Dafür werden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen aus den Gemeinden

gesucht:

· Sind Sie eine patente Frau mit Erfahrungen in der

Kinderbetreuung?

· Möchten Sie 1 - 2x pro Woche einige Stunden Zeit

verschenken?

„Wellcome“, ein Angebot der Kirchenkreissozialarbeit

Hameln-Pyrmont, unterstützt Familien in den ersten turbulenten

Monaten nach der Geburt.

Nehmen Sie Kontakt auf!

Diakonisches Werk

Kirchenkreissozialarbeit

Blornberger Straße 1A,

Münsterkirchhof 10 31785

Hameln

Ansprech

Telefon: 05151/924577,

Fax: 05151/42524

Mail: hameln@wellcome-online.de

www.wellcome-online.de

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin

· geht mit dem Baby spazieren, während die Mutter in Ruhe

duscht

· geht mit den älteren Kindern auf den Spielplatz oder liest

ihnen vor

· wacht über den Schlaf des Babys, während die Mutter

Besorgungen macht, usw.

In einem persönlichen Gespräch erfahren Sie alles über

die neue Aufgabe. Regelmäßige Treffen mit anderen

Ehrenamtlichen, der Kontakt zur wellcome-Koordinatorin

und kostenlose Fortbildungen unterstützen Sie in Ihrem

Engagement. Versicherungsschutz besteht. Fahrtkosten

werden erstattet.

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GOTTESDIENSTE UND MEHR

- auf dem Werder und

zum Erntedankfest

Gottesdienst für Jung und Alt auf dem Werder

„Komm bau ein Haus, das uns beschützt…“

Unter diesem Motto feiern wir am Sonntag, den 2. September 2007 um 10:30 Uhr Gottesdienst

„Open air“ auf dem Werder. Gemeinsam mit allen Gemeinden der Region und der Ev.-ref. Gemeinde

feiern wir unser „Wiedersehen“ nach den Sommerferien. Der Posaunenchor Kirchohsen und eine

kleine Kirchenband aus der KirchengemeindeZum Heiligen Kreuz“ werden diesen Gottesdienst

mitgestalten, mit dem auch zentral die Woche der Diakonie eröffnet werden soll. Bei Regen findet der

Gottesdienst im Münster statt.

Wir feiern Erntedank am Wochenende 29./30. September mit

• dem Second-Hand-Basar des Spielkreises am Samstag, 29.09.

von 14.00 - 16.30 Uhr im Gemeindehaus

• dem Benefizkonzert „Oh happy day - Sonne im Herzen“ mit

der Jazzsängerin Martina Herz zugunsten der Stiftung am

Samstag, den 29.09. um 19.00 Uhr in der Kirche

• dem Festgottesdienst zu Erntedank mit der Sängerin Martina

Herz am Sonntag, den 30.09. um 10.00 Uhr in der Kirche.

Im Anschluss an den Gottesdienst werden die Erntegaben und

das gestiftete Brot zugunsten der Jugendwerkstatt und der

diakonischen Arbeit in Mediasch/Rumänien verkauft.

Außerdem laden wir alle ins Gemeindehaus ein zum

gemütlichen Beisammensein, Mittagessen und Stockbrotbacken

mit den Pfadfindern vom Stamm Florian Geyer

• wer Erntegaben zur Ausschmückung des Altars und zum

Verkauf stiften kann, melde sich bei Frau Langner (Tel. 62265)

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GEMEINDEbrief

STIFTUNG ZUM HEILIGEN KREUZ

Neues über unsere

Projekte

Seit 4 Jahren besteht die

Stiftung „Zum Heiligen Kreuz“,

eine rechtsfähige Stiftung des

bürgerlichen Rechts und eine

kirchliche Stiftung im Sinne

von § 20 des Niedersächsischen

Stiftungsgesetzes. Die Stiftung

will die kirchliche Arbeit der

KirchengemeindeZum

Heiligen Kreuz“ fördern.

Wie Sie in den vergangenen

Gemeindebriefen lesen konnten,

unterstützt die Stiftung zurzeit zwei

Projekte. Zum einen das Projekt

„Kirche trifft Schule“, das von der

Diakonin Kristina Schnüll geleitet

wird und Angebote in Schulen

(Klütschule, Theodor-Heuss-Realschule

und Pestalozzischule) macht

mit dem Ziel, christliche Werte auf

einer anderen Ebene anzubieten

und zu leben. Außerdem betreut sie

eine Jugendgruppe in unserer Gemeinde

und eine Gruppe von

Jugendlichen, die sich als Gruppenleiter

ausbilden lassen. Eine wichtige

Arbeit, die einen langen Atem

braucht und nicht so „spektakulär“

zu Tage tritt, aber für die Entwicklung

unserer Kinder und die christliche

Sozialisation ungemein wichtig ist.

Zum anderen unterstützt sie das Projekt „Kirche kümmert

sich“. Frau Korr-Meyer ist Krankenschwester und gibt als

Seniorenberaterin Hilfestellung bei allen Fragen rund um Hilfe,

Pflege und Veränderungen im Alter. Vielen ist sie bekannt und

immer größer wird der Bedarf für derlei Hilfe.

Beide Projekte sind nur möglich Dank Ihrer großen

und kleinen Spenden oder Ihrer Zustiftung. Weiterer

Finanzierungsbedarf wird in Zukunft auf jede einzelne

Gemeinde zukommen. So sind wir auch weiterhin auf Ihre

Hilfe angewiesen.

Im vergangenen Gemeindebrief haben wir Sie aufgerufen,

eine Patenschaft für unser Projekt „Kirche kümmert sich“ zu

übernehmen. Wir hatten uns gewünscht, dass wir 20 Personen

finden, die ein Jahr lang jeden Monat € 20,- zugunsten dieses

Projektes spenden. Dank Ihrer Spendenbereitschaft haben wir

dieses Ziel fast erreicht! Es fehlen noch zwei Paten – könnten

Sie das sein??

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Stiftung weiterhin

unterstützen. Bedenken Sie, dass Ihre Zustiftung (Ihr Geld oder

Ihr Erbe) den Kapitalstock vergrößert, immer bestehen bleibt

und nicht angerührt wird. Lediglich mit den Zinsen werden

Projekte finanziert, die ausschließlich der kirchlichen Arbeit

Ihrer Kirchengemeinde dienen.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an den

Stiftungsvorstand (Herr Martin Dreyer, Tel.: 409044, Frau

Bettina Dräger, Tel.: 963286) oder an das Pfarramt, Tel. 61004.

Stadtsparkasse Hameln,

Kontonummer 10 10 933, BLZ 254 500 01

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BENEFIZ-KONZERT

„Oh happy day“

Sonne im Herzen

Benefiz-Konzert zugunsten der Stiftung „Zum Heiligen Kreuz

am Samstag, 29. September 2007 um 19:00 Uhr in der Kirche „Zum Heiligen Kreuz

„Oh happy day - Sonne im Herzen“

Ein Konzert der besonderen Art erwartet Sie am 29.

September in der Kirche „Zum Heiligen Kreuz“. Frau Martina

Herz, eine äußerst begabte und vielfältige Sängerin aus

Augsburg konnten wir gewinnen, um unsere Kirche mit ihrem

Repertoire zu füllen, das vom Volkslied über Spirituals, von

Classic bis zum Jazz mit freier Improvisation reicht. Sie singt

mit ihrer klassisch geschulten Mezzosopranstimme a capella

– und lässt einen Orgel und Begleitinstrumente gänzlich

vergessen.

Martina Herz wuchs im weltberühmten Carl-Orff-

Chor Marktoberdorf zu einer exzellenten Chorsängerin

und ausdrucksstarken Solistin heran. Während ihres

Pädagogikstudiums in Augsburg schloss sie sich dem

Augsburger Ensemble unter Ch. Ridil an. Nach dessen

Berufung an die Uni Frankfurt gründete sie mit einigen Jazzund

Gospel-Spezialistinnen die Formation Chorfeo, mit der sie

u.a. den 1. Preis im Deutschen Chorwettbewerb gewann.

Als Solistin tritt sie in verschiedenen Kirchen und

Kleinkunstbühnen von Borkum bis Lindau auf.

Lassen Sie sich einladen zu einem Konzert der Sonderklasse

und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!!

Wir freuen uns auf Sie – der Eintritt ist frei – Spenden werden

zugunsten der Stiftung „Zum Heiligen Kreuz“ erbeten.

15


GEMEINDEbrief

KINDER UND FAMILIEN

Neues von Spielkreis

Der „harte Kern“ unserer

Gruppe besteht aus etwa

sieben Müttern mit zehn

Kindern, die sich regelmäßig

mittwochs von 9.45

– 11.15 Uhr in den

Gemeinderäumen treffen.

Einige andere kommen

sporadisch hinzu, so dass

wir immer eine fröhliche

Runde sind.

Die meisten Kinder sind

ein oder zwei Jahre alt,

krabbeln tun im Augenblick

nur zwei Geschwisterbabies.

Die „Großen“ haben vor

allem Freude an unseren

Liedern und Fingerspielen.

Gern laufen, hüpfen und

tanzen die Kinder auch zum

Gesang, und Begeisterung

ruft immer das große

Schwungtuch hervor. Erste

Erfahrungen mit Stift, Pinsel

und Schere haben wir schon

gemeinsam gemacht. Die

kleinen Händchen brauchen

noch Hilfe beim Basteln

von einfachen Karten oder

Tonpapierfiguren, aber

Salzteigkneten können

schon alle!

Gut geeignet als Geschenke für die Großeltern waren

Klappkarten mit Handabdrücken sowie Handabdrücke in

Salzteig. Zum Fühlen für Hände und Füße wird auch ab und

zu der kleine „Barfußpfad“ in Schuhkartons aufgebaut. Zu

Karneval haben wir uns alle verkleidet, das war für viele das

erste Mal im Kostüm...

Im Vordergrund unserer Treffen steht der soziale Kontakt unter

Gleichaltrigen, erste Freundschaften entstehen bereits unter

den Kindern. Auch wir Mütter freuen uns auf den kleinen

Klönschnack beim Tee, der fest zum Programm der Gruppe

gehört. Über neue Gesichter – große und kleine – freuen

wir uns dabei immer! Kommen Sie doch einfach vorbei oder

melden sich bei Fragen vorher telefonisch (Tel. 606 506).

Vielleicht sehen wir uns auch am 29.09.2007 beim Basar des

Spielkreises?

Viele herzliche

Grüße von allen

Kindern und Eltern

sendet

Dr. Anja Schmidt

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KINDER UND FAMILIEN

Second Hand Basar

Unser Herbst- und Adventprogramm

05.09.2007 Waldspaziergang

12.09.2007 Luftballons und Schwungtuch

19.09.2007 Spieletreff

26.09.2007 Tuschen

10.10.2007 Wir basteln Drachen

17.10.2007 Herbstspaziergang mit Blättersammeln

24.10.2007 Blätterbild

31.10.2007 Voraussichtlich Laternelaufen nachmittags,

17 h am Mediterran mit Laterne und

Taschenlampe

07.11.2007 Spieletreff

14.11.2007 Kartoffeldruck auf Taschen

21.11.2007 Luftballons und Schwungtuch

28.11.2007 Wir singen Weihnachtslieder mit

Instrumenten

05.12.2007 Handabdrücke auf Klappkarten

12.12.2007 Wir backen

19.12.2007 Weihnachtsfeier

Mittlerweile ist er zur festen

Einrichtung geworden, der Basar

des Spielkreises der Kreuzkirche. Es

hat sich herumgesprochen, dass im

Papengösenanger in gemütlicher

Atmosphäre ein attraktives Angebot

an Second-Hand-Sachen „Rund

ums Kind“ dargeboten wird.

In diesem Jahr findet der Basar

im Rahmen des Erntedankfest-

Wochenendes am Samstag, den

29.09.2007 von 14.00 -16.30

Uhr statt.

Dort verkaufen die Mütter des

Spielkreises Kinderkleidung,

Kinderwagen und Spielzeug. Auch

das beliebte Buffet mit Kaffee und

selbstgebackenem Kuchen wird es

wieder geben.

Der Erlös des Basars kommt dem

Spielkreis zugute.

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GEMEINDEbrief

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MINIKONFIRMANDEN 2007

Abschied und

neuer Start

Seit einigen Jahren ist in unserer Gemeinde der

Konfirmandenunterricht ein Jahr in der 4. und ein

Jahr in der 8. Klasse, statt wie häufig in der 7. und

8. Klasse. Das erste Konfirmandenjahr wird auch

Mini- Konfer genannt. Der Mini- Konfer beginnt nach

den Sommerferien und endet zwischen Ostern und

Pfingsten.

Von dem ersten Konfirmandenjahr möchte ich Ihnen berichten.

Die Kinder sind ungefähr 9 Jahre alt und die Themen können

noch spielerisch vertieft werden. Jeden Mittwochnachmittag

treffen wir uns von 16.30 Uhr bis 18 Uhr. Die erste halbe

Stunde geht es in die Kirche zum Einstimmen auf das

nachfolgende Thema. In den Stunden werden wir uns ganz

unterschiedliche Personen anschauen, die sich mit Gott auf

den Weg gemacht machen. Da waren Abraham, Mose und

Rut, Figuren aus dem alten Testament und Jesus und Petrus

aus dem neuen Testament.

Deren Spuren sind wir im letzten

Jahr nachgegangen und haben

erlebt, dass uns auch heute viele

Erfahrungen der Menschen aus

den Geschichten nicht fremd

sind. Diese Zeit war für alle mal

spannend und mal eher langweilig.

So unterschiedlich wie wir sind

auch die Geschichten der biblischen

Figuren und ihre Erfahrungen. Aber

die Vielfalt und das Entdecken ist

bereichernd.

Den Abschluss des ersten

Konfirmandenjahres bildete ein

Gottesdienst mit der Familie und

ein anschließender Grillabend im

Gemeindehaus.

Der nächste Jahrgang startet

am Mittwoch, den 5. September

um 16.30 Uhr in der Kirche. Ich

bin schon gespannt, was mich

bei dem Jahrgang erwartet,

denn auch wenn die Themen

dieselben sind, ist doch jede

Gruppe anders.

Liebe Grüße von Diakonin Karen

Adler

19


GEMEINDEbrief

EVANGELISCHE JUGEND

Lebendig und kräftig

und schärfer

Und nach uns die Sintflut?

Das war das Thema des Jugendgottesdienstes

in der Reihe

spirit@work, den wir am 29.06.07

gemeinsam in der Hl. Kreuz Kirche

feierten. In Zusammenarbeit von

dem Projekt „Kirche trifft Schule“

mit Schülern der 6. Klassen der Klütschule

war ein lebendiger Gottesdienst

entstanden, der zum Nachdenken

anregen sollte. In Gestalt

wurden kurzerhand direkt vor dem Gottesdienst Besucher zum

Mitmachen eingeladen.

So waren unheimlich viele Menschen an einem Gottesdienst

der besonderen Art beteiligt. Wir freuen uns schon auf den

nächsten!!!

Lebendig und kräftig und schärfer!

Vom 06. bis 10. Juni 2007 fand der Evangelische Kirchentag

in Köln statt. Wir waren dabei. Jugendliche aus dem Landkreis

Hameln-Pyrmont hatten sich bereit erklärt, die Aufsicht über

ein Quartier, eine Hauptschule in Köln, zu übernehmen. Dieses

Quartier wurde von Jugendlichen des Sprengels Calenberg-

Hoya belegt. Zum Abschied vor der Auflösung des Sprengels

von Tieren, die auf der Arche Noahs

mitgefahren waren, wurde durch

den Gottesdienst geführt. Langeweile

kam nicht auf, für Abwechslung

sorgten auch ein kleiner Film, eine

Mitmachaktion und die lebendige

Musik. Die Band, die für den richtigen

Ton sorgte, kam aus der Hl.

Kreuz Gemeinde! Und weil es im

Laufe des Tages zu einem Engpass

an Mitwirkenden gekommen war,

wollten wir noch einmal gemeinsam etwas erleben.

Wir hatten alle sehr viel Spaß und haben viel erlebt. Deshalb

sind wir uns einig: 2009 geht es in Bremen weiter!!!

20


EVANGELISCHE JUGEND

Einfach leben - the sunny sides of life!

Unter diesem Motto haben sich 46 Hamelner auf den

Weg in die Toskana gemacht. Und wir hatten tatsächlich

die sonnigen Seiten des Lebens erwischt: Einen schönen

Campingplatz, traumhaftes Wetter, den Strand vor der

Haustür, nette Menschen um uns herum. Neben einem

ausgiebigen Strandprogramm durften sich alle noch bei

einem Geländespiel und einer Strandolympiade ausprobieren.

Wir fuhren einen Tag nach Florenz und eine kleine Gruppe

besichtigte eine Nudelfabrik. Neben Workshops und leckerem

selbst gekochten Essen ließen wir jeden Tag mit einer kurzen

Andacht ausklingen, romantisch mit Sonnenuntergang oder

Sternenhimmel am Strand oder fröhlich mit vielen Liedern auf

dem Zeltplatz.

Diese Tage in der Toskana sind unvergesslich und werden

jeden von uns noch lange begleiten.

Diakonin Kristina Schnüll

21


GEMEINDEbrief

SENIORENSEITE

Seniorenberatung

und Betreuung

Wußten Sie schon …

dass wir im Klütviertel in unserer Gemeinde Zum Heiligen Kreuz mit Hilfe der Stiftung vor

nunmehr zwei Jahren eine Beratungsstelle für Senioren und hilfsbedürftige Menschen

eingerichtet haben? Für all die Fragen, die sich beim Älterwerden um Gesundheit, Hilfsmittel,

das Pflegeversicherungsgesetz und Anträge aller Art stellen. Oder um Hilfe bei der Suche nach

einer Reinigungskraft, beim Einkaufen, einer Fusspflege, oder Begleitdienste zu organisieren.

Für all diese und noch viele weitere Fragen stehe ich Ihnen kompetent, unabhängig, diskret

und vertrauensvoll mit der nötigen Zeit und dazu noch unentgeltlich zur Verfügung. In dem

immer unübersichtlicher werdenden Gesundheitsmarkt ist es wichtig, eine unabhängige

Ansprechparterin zu haben. Kommen Sie einfach auf mich zu, sprechen Sie mich an, ich helfe

Ihnen gerne, Ihr Problem zu lösen oder auch als Gesprächspartnerin in einsamen Stunden für Sie

da zu sein.

Nutzen Sie dieses Angebot,

ich freue mich auf Sie!

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihre Bettina Korr-Meyer

22


SENIORENSEITE

Kaffeestunde

Jeden Mittwoch trifft sich um 14.30 Uhr eine aufgeweckte Runde von Senioren zur

Kaffeestunde im Gemeindehaus am Papengösenanger.

Für den Herbst haben sie sich ein abwechslungsreiches Programm vorgenommen. Schauen Sie mal

rein, wenn Ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt oder Sie ganz einfach neue Kontakte suchen

und bringen Sie Bekannte mit!

Das Herbst-Programm der Seniorenkaffeestunde

29.08.2007 Klönen nach den Sommerferien mit Fr. Korr-Meyer

05.09.2007 Spielenachmittag

19.09.2007 Herbstbasteln mit Frau Schramm

26.09.2007 Dia-Reise mit Frau Wilhelm

10.10.2007 ‚Sich regen bringt Segen’ mit Frau Korr-Meyer

17.10.2007 Seniorennachmittag mit Frau Schramm

24.10.2007 Spielenachmittag

31.12.2007 Reformationstag mit Pastor Lange-Kabitz

(evt. Ausflug ins Museum Hameln)

07.11.2007 Dia-Reise mit Frau Wilhelm

14.11.2007 Seniorennachmittag mit Frau Schramm

21.11.2007 ‚Geschichten von früher’ mit Frau Böke

28.11.2007 ‚Sich regen bringt Segen’ mit Frau Korr-Meyer

05.12.2007 Adventsgeschichten mit Frau Langner

(eventuell Besuch der Krippenausstellung in der Kreuzkirche)

12.12.2007 Adventsfeier mit dem Hamelner Original Fiffi Voss

und der Krippenausstellung

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GEMEINDEbrief

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Gerhard Upmeier

Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. med. Raffael Boragk

Liebe Patientinnen und Patienten!

Als Hausarztpraxis hat für uns eine dem Menschen zugewandte medizinische Grundversorgung

größte Bedeutung!

Im Rahmen der hausärztlichen Betreuung führen wir folgende präventive, diagnostische und

therapeutische Maßnahmen durch:

˚ Vorsorgeuntersuchung (ab 45 J. jedes Jahr)

˚ Gesundheitsuntersuchung

(ab 35 J. alle 2 Jahre)

˚ Vorsorgeuntersuchungen für Kinder

˚ Impfungen

˚ Blutuntersuchung

˚ Blutzuckertagesprofil

˚ Oraler Glucosetoleranztest (OGT)

˚ Urinuntersuchung

˚ EKG

˚ Belastungs - EKG

˚ Lungenfunktionstest

˚ Langzeitblutdruckmessung

˚ Infusionstherapie

˚ Verbandwechsel

˚ OP-Vorbereitung

˚ Kleine Chirurgie

˚ Reizstromtherapie

˚ Lymphdrainage

˚ Strukturierte Behandlungsprogramme

(DMP) für Diabetes mellitus, KHK, COPD

und Asthma bronchiale

˚ Hausbesuche: Wenn ein Besuch der Praxis

nicht möglich ist. Im Notfall jederzeit!

Weiterhin bieten wir Leistungen an, deren Kosten die Krankenkasse nicht oder nur

teilweise übernimmt, sogenannte „Individuelle Gesundheitsleistungen“:

˚ Erweiterter Check-Up

˚ Vitamin-Aufbau-Kuren

˚ Mikrozirkulationskur

˚ Reisemedizinische Beratung und Impfung

Klütstraße 4, 31787 Hameln

Tel: 05151-66839 Fax.: 05151-678271

Sprechzeiten:

Mo., Di., Do.: 07.30 - 18.00 Uhr

Mi. und Fr.: 07.30 - 14.00 Uhr

Rezept-Telefon: 05151-1065933

˚ Tauglichkeitsuntersuchung

˚ Fahrerlaubnisuntersuchung

˚ Private Atteste

˚ Individuelle Laborleistungen

Für weitere Informationen stehen wir

Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Ihr Praxisteam der Klütpraxis.

24


GEMEINDEbrief

KIRCHE UND KINO

Der Filmtipp

Unter diesem Motto startet

die Arbeitsgemeinschaft

christlicher Kirchen in Hameln

in Zusammenarbeit mit der

Sumpfblume diesen Herbst bis zum

Juni 2008 eine Reihe mit besonders

sehenswerten Filmen.

Jeweils einmal im Monat

gibt es mittwochs einen

von der evangelischen und

katholischen Filmjury

ausgewählten Film zu sehen.

Parallel dazu bieten wir zwischen

den monatlichen Filmen in unserer

Gemeinde Gesprächsabende an, bei

denen Interessierte sich in lockerer

Atmosphäre über die erlebten Filme

austauschen, Querverbindungen

zu biblischen Themen und

persönlichen Fragen unserer Zeit

ziehen und für das eigene Leben

spirituelle Impulse mitnehmen

können.

Eröffnung der Reihe ist mit dem ersten Film am

Mittwoch, den 31. Oktober im Rahmen von “Hallo

Luther” um 20 Uhr in der Sumpfblume.

Adams Äpfel - Gott ist auf meiner Seite

(ADAMS ÆBLER)

Regie: Anders Thomas Jensen

Dänemark, 2005 ,95 Minuten, FSK: ab 16

Darsteller: Ulrich Thomsen (Adam), Mads Mikkelsen

(Ivan), Paprika Steen (Sarah), Ole Thestrup (Dr. Kolberg),

Ali Kazim (Khalid), Nicolas Bro (Gunnar), Nikolaj Lie Kaas

(Holger), Gyrd Løfqvist (Poul), Tomas Villum Jensen u.a.

Ein aus dem Gefängnis entlassener Rechtsradikaler

kommt zur Resozialisierung in die Provinzkirche eines

Pfarrers, der gegen das Böse in der Welt sowie die

Schattenseiten des Lebens blind zu sein scheint. Der

wortkarge Neo-Nazi will ihm diese seltsame Mentalität

austreiben, wird aber mehr und mehr von ihr gefangen.

Mit biblischen Verweisen spielende Fabel voller absurder

Überraschungen, realistisch und märchenhaft, heiter

und düster zugleich. Die stilistisch eindrucksvolle

Reflexion der Frage nach der Gerechtigkeit Gottes

angesichts des Leids in der Welt irritiert ebenso wie

sie nachhaltig zum Nachdenken anregt, weil sie

eindimensionale Weltbilder hinterfragt und für Vielfalt

und Menschlichkeit gegen alle Widerstände und

Vorurteile plädiert.

Die Reihe der Gesprächsabende im Gemeindehaus

der Kreuzkirche, Papengösenanger 12, beginnt am

Donnerstag, den 15. November um 19.30 Uhr.

26


Wir danken den Anzewigenkunden für Ihr Engagement. Ihre

Werbung fördert unseren Gemeindebrief. Vielen Dank.

27


GEMEINDEbrief

AUSBLICK

Besondere

Veranstaltungen

„Women in Voice“

Sonntag, 14.10.2007, 18 Uhr in der

Kirche Zum Heiligen Kreuz

Die zehn Frauen des Vokalensembles

„Women in Voice“ laden zu ihrem

Konzert ein.

Das abwechslungsreiche Programm

umfasst Lieder aus aller Welt; freuen Sie

sich auf die verschiedensten Musikstile

von Musical über Jazz und Pop bis hin

zu Spirituals.

Wenn ich älter werde ...

Ein TAG FÜR FRAUEN

Samstag, 10. November 2007, 9:30 bis 17:00 Uhr

Paul-Gerhardt-Haus, Paul-Gerhardt-Weg 21, Hameln (auf dem Basberg)

Wenn ich älter werde ... was dann? Spätestens ab 30 beschäftigt „uns Frauen“ diese Frage. Wie

gehe ich mit Umbrüchen im Leben um: berufliche Umorientierung, Kinder, Wechseljahre, Ruhestand,

Todesfälle, Enkelkinder,...? Wie sieht es aus mit der Gesundheit, der Beweglichkeit, der Belastbarkeit,

der Schönheit? Wie will ich leben? Jetzt, in 10 Jahren, wenn ich alt bin?

Für all diese Fragen nehmen wir uns einen ganzen Tag Zeit - mit Impulsreferat, Arbeitsgruppen,

gemeinsamem Essen und Gottesdienst! Handzettel mit dem genauen Programm bekommen Sie in

Ihrer Gemeinde: in der Kirche, im Pfarrbüro, in den Frauenkreisen und bei der Ansprechpartnerin für

Frauenarbeit in Ihrer Gemeinde: Dr. Bettina Dräger (Tel.: 96 32 86).

Kostenbeitrag: 8,00 Euro

Anmeldung: bis 05.11.07

Vorausschau - Der etwas andere Advent

Der lebendige Adventskalender - ist ein abendlicher Treff in der Nachbarschaft vor der Haustür, im

Flur, im Carport mit einem Teepunsch, einer adventlichen Geschichte oder einem Lied aber vor allem

menschlichen Kontakten und Gesprächen als „Aufwämer“ und „Ruhepol“ in der sonst hektischen

Zeit vor Weihnachten, um diese Zeit bewusster zu erleben. Nach der großen Resonanz letztes Jahr

28


AUSBLICK

fragen wir wieder: Wer öffnet an irgendeinem Abend im Advent um 19 Uhr für eine halbe Stunde

seine Tür, freut sich über neue oder altbekannte Gesichter aus der Nachbarschaft und kocht etwas

Heißes zum Trinken? Wer neugierig geworden ist oder jemanden kennt, der

gerne Besuch bekommen würde, rufe bitte an bei Regina und Georg Schotte

(Tel. 67 83 24), damit wir im nächsten Gemeindebrief bekannt machen

können, wann wir uns wo treffen.

Krippenausstellung in der Kreuzkirche

vom 1.-3. Advent 2007

Unter dem Motto „Krippen aus aller Welt“ verwandelt sich unsere Kirche für

zwei Wochen in eine Adventslandschaft ganz eigener Art. Die Kirche ist den

ganzen Tag offen. Schauen Sie einmal rein!

Hameln - Torbay 2008

Es ist soweit: Die Vorbereitungen für den Besuch unserer britischen Freunde aus Hamelns

Partnergemeinde beginnen. David Wotton, mein Gegenüber von der Paignton Methodist Church

(Palace Avenue), der Partnerkirche des Münsters St. Bonifatius, hatte vor einiger Zeit eine erste

Versammlung von Interessierten, und 32 haben bereits eine Anzahlung geleistet. Er erwartet, dass

nach der Sommersaison weitere Teilnehmer hinzukommen.

Gesucht werden Interessenten, die Freude daran haben, neue Menschen kennen zu lernen (oder

Freunde wieder zu sehen), mit ihnen Gespräche zu führen und eigene Unternehmungen zu planen.

Sie sollten bereit sein, Gäste aufzunehmen (einzelne oder mehrere, auch mit Kindern), sie z.T. zu

verpflegen und zu betreuen, zu Veranstaltungsorten oder Abfahrtstationen zu transportieren usw.

Für Sie selber ergibt sich die Chance, in ca. 3 Jahren nach Torbay zu reisen, ein lohnendes Ziel an der

,Englischen Riviera‘. Der Besuch soll vom 24.-31. Mai 2008 stattfinden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Münstergemeinde:

www.muenster-hameln.de

oder bei Gerd Schott , Tel. 0 51 51 - 6 28 23

oder: gerd.schott@gmx.de

Gerd Schott, Kirchenvorstand Münster

29


GEMEINDEbrief

AKTION BRÜCKEN BAUEN

„Lebens-Wendepunkte”

Seit letztem Jahr gibt es durch

die Aktion Brücken bauen

neue Angebote für Menschen,

die in ihrem Leben an einem

Wendepunkt stehen und sich

neu orientieren. Ein Mitglied

der Gruppe schreibt:

Man könnte sagen: das Herz

der Gruppenmitglieder ist ein

Zauberwürfel, dessen Oberflächen

sich bei jedem „Dreh“ zu einem

vollkommenen Bild wandeln.

Dabei ist es eher das Rad des

Lebens, welches sich immer

weiter dreht, um die auftretenden

Lebenswendepunkte als Chance

zur Weiterentwicklung zu

nutzen. Ziel der Seminarreihe

„Lebenswendepunkte“ war es,

durch gegenseitige Hilfestellung

unterschiedliche Betrachtungsweisen kennen zu lernen, um

schwierige Lebenssituationen meistern zu können.

Herrn Diakon Stefan Brandt, als Leiter des Seminars, ist es

gelungen, innerhalb der Gruppe ein begeisterungsfähiges

Füreinander zu erzeugen, so dass sich alle Beteiligten

spontan dafür ausgesprochen haben, im Angebot einer neuen

Selbsterfahrungsgruppe, gerne auch mit neuen Interessenten,

weiter zu arbeiten.

Denn: Vom analytischen Gespräch bis hin zur Problemlösung

und/oder Konfliktbewältigung bedarf es keines Wunders!

Thorsten Beckmann

Ab Samstag, dem 15. September startet als Resultat unserer beiden Seminarblöcke unser neues

Angebot einer Selbsterfahrungsgruppe „Lebens - Wendepunkte“ im Haus der Begegnung.

Die Gruppentreffen finden dann einmal monatlich, samstags von 13.00 Uhr – 17.00 Uhr

unter der Leitung von Diakon Brandt statt.

Weitere Termine dieses Jahres sind:

06. Oktober, 10. November, 08. Dezember.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte unter Tel. 78 73 29 an Herrn Diakon Brandt, dort erhalten Sie

auch kompetente Antwort auf Ihre Fragen und alle weiteren Informationen.

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AKTION BRÜCKEN BAUEN

Frühstückscafé-Treff

Möchten Sie ...

... den Tag gemeinsam beginnen

... neue Menschen kennen lernen

... freie Zeit genießen

... Kontakte knüpfen

... gemeinsam frühstücken?

Wir laden Sie herzlich ein zum

Frühstückscafe´- Treff

Erstmals am Samstag, 08. September:

Von 10.00 Uhr -13.00 Uhr

im Haus der Begegnung

31


GEMEINDEbrief



















32


GEMEINDEbrief

FREUDE UND TRAUER

in unserer Gemeinde

Taufen

07.07. Julien Riedel, Breiter Weg 31

08.07. Jannik und Jule Stolpe, Wenger Wiese 2

14.07. Jannik Zahl, Kuhanger 11

Goldene Hochzeit

09.08. Erich und Ursula Wallusch geb. Wode, Uferstr. 53

15.08. Joseph und Helga Hinzmann geb. Hund, Entengang 22

29.08. Wilhelm u. Helga Brümmer geb. Tadje, Gaußstr. 10

Diamantene Hochzeit

26.08. Johannes u. Gertraud Schwochert geb. Spielmann,

Lachsgrund 15

Bestattungen

26.05. Hans Schwarz, Blumenweg 15, 71 Jahre

30.06. Dörchen Köhler geb. Lesemann, Scharnhorstresidenz

früher Spittastr. 15, 78 Jahre

03.07. Lisbeth Hinz geb. Herrmann,

Neumarkter Allee 15, 81 Jahre

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst.

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein,

weil du in meinen Augen wert geachtet und herrlich

bist und weil ich dich lieb habe.

Jesaja 43, Vers 1 und 3

34


Spielkreis

mittwochs ab 9.45 Uhr

Kontakt: Dr. Anja Schmidt, Telefon 05151-606506

Pfadfinder

Mädchen 6-10 Jahre freitags 16.00-18.00 Uhr

Jungen 7-11 Jahre

freitags 16.00-18.00 Uhr

Jungen 12-15 Jahre samstags 14.00-16.00 Uhr

Kontakt: Heike Steuber-Weißensteiner, Telefon 05151-65240

Vorbereitungsteam

Kindergottesdienst Nach Absprache

Kontakt: Iris Nolte-Grote, Telefon 05151-67710

Die Kaffeestunde

(Seniorenkreis)

mittwochs 14.30-16.30 Uhr

Kontakt: Heidemarie Langner, Telefon 05151-62265

Handarbeitskreis dienstags 14.00 Uhr

Kontakt: Ilse Lyding, Telefon 05151-560503

Yoga am Vormittag dienstags um 9.15 Uhr

Kontakt: Frau Harms, Telefon 05152-2589

Gesprächskreis für Frauen

ab 50 Jahre

Jeden letzten Mittwoch

im Monat 19.30 Uhr

Kontakt: Heidrun Wagner, Telefon 05151-66797

Ökumenischer Frauengesprächskreis

themenbezogen

donnerstags 10.00-11.30 Uhr

Kontakt: Gisela Buchholtz, Telefon 05151-941974

Hauskreis (für alle zwischen 25–45 Jahre)

Kontakt: Marina Tänzer, Telefon 05151-61372

Offener Jugendraum

Ab 11 Jahre

mittwochs 17.00 - 18.30 Uhr

Jugendgruppe

Ab 14 Jahre

mittwochs 18.30 - 20.00 Uhr

Kontakt: Diakonin Kristina Schnüll

Telefon 05151- 406575

Kindergruppe

Für 10 - 13 Jahre, 14-tägig donnerstags 16.30 - 18.00 Uhr

Kontakt: Diakonin Karen Adler, Telefon 05151- 406575

Impressum:

Herausgeber: Kirche „Zum Heiligen Kreuz

Redaktion: Dr. Bettina Dräger, Heike Steuber-

Weißensteiner, Gerold Lange-Kabitz

Satz/Layout: was ganz feines, Agentur für

advertising + public relations, Weideweg 1,

31737 Rinteln, www.wasganzfeines.de

Fotos: Gemeindebrief, epd, Pfeffer,

www.photocase.de und eigene

Erscheinungsweise: viermal jährlich

verteilte Auflage: 2.200 Exemplare

So erreichen Sie uns:

Pastor:

Gerold Lange-Kabitz

Spittastraße 16

Telefon 05151-61004

Telefax 05151-409042

gerold.lange-kabitz@evlka.de

Pastor:

Helmut Ritter

Liegnitzer Straße 48

Wangelist, Telefon 05151-65177

Bezirk: Klütstraße, Ruschenbrink/

Thiesweg, Rosenplatz/Kreuzfeld,

Woge, Neumarkter Allee, Carl-Reese-

Hof, Ostpreußenweg, Schlesierweg,

Breslauer Allee, Beikenweg,

Neubaugebiet Mölm/Tiedeberg

Seniorenberatung:

Schwester Bettina Korr-Meyer

montags 9.30 – 10.30 Uhr,

Telefon 05151-406334

Schule/Jugendarbeit:

Diakonin Kristina Schnüll,

Telefon 05151-406575

Gemeindediakonin:

Karen Adler, Telefon 05151-406575

Küsterin:

Heidemarie Langner

Gemeindehaus, Papengösenanger 12

Telefon 05151-62265

35


GOTTESDIENSTE

September, Oktober, November

September 2007

Samstag, 01.09. 09:00 Uhr Gottesdienst zur Einschulung Diakonin Adler

Sonntag, 02.09. 10:30 Uhr Familien-Gottesdienst Pastor Lange-Kabitz

auf dem Werder

Diakonin Adler & Team

Sonntag, 09.09. 10:00 Uhr Gottesdienst zur Begrüßung der

Hauptkonfirmanden

Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 16.09. 10:00 Uhr Gottesdienst zur Begrüßung der

Minikonfirmanden

Diakonin Adler

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 23.09. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 30.09. 10:00 Uhr Festgottesdienst zum Erntedank Pastor Lange-Kabitz

anschl. Brotverkauf, gem. Mittagessen

Oktober 2007

Sonntag, 07.10. 10:00 Uhr Gottesdienst zum Lektorensonntag Lektor Moser

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 14.10. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst m. Abendmahl P. Lange-Kabitz

Sonntag, 21.10. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Ritter

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 28.10. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor i.R. Thönnicke

Mittwoch, 31.10. 19:00 Uhr Reformationsgottesdienst im Münster Pastor Risel

November 2007

Sonntag, 04.11. 10:00 Uhr Gottesdienst Herr Moos

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 11.11. 10:00 Uhr Taizé-Gottesdienst m. Abendmahl Pastor Lange-Kabitz

Sonntag, 18.11. 10:00 Uhr Gottesdienst Pastor Ritter

10:00 Uhr Kindergottesdienst Kigo-Team

Sonntag, 25.11. 10:00 Uhr Ewigkeitssonntag mit Gedenken Pastor Lange-Kabitz

der Verstorbenen

Monatsspruch September

Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne,

und nähme doch Schaden an seiner Seele.

36

Matthäus Evangelium, Kapitel 16, Vers 26

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