Lagebericht - Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

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Lagebericht - Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

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S Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg

Geschäftsbericht 2010

– Erfolg durch Kundennähe –

von links: Jörg Rademacher (Trendfish), Stefan Koch (Spezialberater Ausland), Gerd Bröcker (Vertriebsdirektor Firmenkunden),

Heike Leonhardt (Firmenkundenbetreuerin) und Bernd Kluckert (Spezialberater Leasing).

Eine Studie belegt:

Hohe Kundenzufriedenheit

der Firmenkunden mit der Kreissparkasse!

Besser beraten

– im FirmenkundenManagement

der Kreissparkasse!

Infos: www.ksk-ratzeburg.de

Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg

FirmenkundenManagement


Inhalt

4

Editorial

6

Lagebericht

23

Bericht des Verwaltungsrates

25

Jahresabschluss

28

Gewinn- und Verlustrechnung

29

Anhang

42

Bestätigungsvermerk

3


Geschäftsbericht 2010 I Editorial

Editorial

Kunden- und regionalorientiertes

Geschäftsmodell sichert eine positive

Geschäftsentwicklung in 2010

Die Kreissparkasse Herzogtum

Lauenburg steht für Kundennähe.

Sie ist zentraler Bestandteil unseres

Selbstverständnisses, das sich an den

Bedürfnissen der Menschen und der

mittelständischen Unternehmen in

unserer Region ausrichtet. Wir sind vor

Ort präsent und haben das mit Abstand

dichteste Servicenetz der Kreditwirtschaft

im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Mit 29 ServiceFilialen, 16 SelbstbedienungsFilialen

und 12 Kompetenz-

Centern sind wir in unserem Geschäftsgebiet

präsent. Hier geben unsere

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den

Finanzdienstleistungen ein menschliches

Gesicht. Bei ihnen zählt nicht das

schnelle Einmalgeschäft, sondern die

dauerhafte, lebensbezogene Begleitung

ihrer Kunden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

kennen die Bedürfnisse und Wünsche

der Kunden. Menschliche Nähe, jahrzehntelange

Erfahrung, kreditwirtschaftliche

Kompetenz und unsere Verlässlichkeit

sind die Faktoren dafür, dass uns die

Kunden vertrauen. Und dieses Vertrauen

zahlt sich auch für uns aus – mit einer

seit Jahren positiven Geschäftsentwickung.

Ein Stützpfeiler für das erfolgreiche Jahr

2010 war die Vergabe von gewerblichen

und privaten Krediten. Das Kundenkreditvolumen

konnte auf 2,22 Milliarden

Euro ausgeweitet werden. Die Kreditzusagen

betrugen 380 Mio. Euro.

Wir sind für kleine und mittlere Unternehmen

sowie für Selbständige in der

Region die Nr. 1. bei der Vergabe von

Unternehmensdarlehen. Durch unsere

Finanzierungen schaffen wir eine

wichtige Voraussetzung für Investitionen

und Wachstum. Die Zusagen aller

gewerblichen Kredite beliefen sich auf

254 Mio. Euro inkl. Leasing.

Der private Wohnungsbau ist ein

wichtiger Motor der Konjunktur, der in

einer Vielzahl mittelständisch geprägten

Branchen - von Baustoffherstellern bis

hin zum Handwerk – für Nachfrage sorgt.

Mit insgesamt 73 Mio. Euro Wohnungsbaufinanzierungen

konnte das gute

Ergebnis aus dem Vorjahr noch einmal

gesteigert werden.

Darüber hinaus sind wir im Kreisgebiet

Spitzenreiter im Immobilengeschäft.

In 2010 haben wir 209 Immobilien mit

einem Kaufpreisvolumen von knapp

25 Mio. Euro vermittelt. Grundlage

dieses Erfolges ist die besondere Kenntnis

des regionalen Marktes – wir sind

mit fünf Immobilencentern in der Region

präsent – sowie ein attraktives Angebot

an Neubauten und gebrauchten Immobilien.

Unsere Kunden setzen bei den bilanzwirksamen

Einlagen auf Bewährtes. Die

Sicherheit stand bei ihren Anlagewünschen

im Mittelpunkt. Die bedeutendste

Anlageform bleibt wie bereits im Vorjahr

das Geldmarktkonto S-Kapital. Der Bestand

belief sich am Jahresende auf

588 Mio. Euro.

Die private Altersvorsorge hat für unsere

Kunden eine herausragende Bedeutung.

Insgesamt wurden 1.740 Altersvorsorgeverträge

abgeschlossen. Schwerpunkte

bei den geförderten Altersvorsorgeprodukten

waren hierbei die Riester-Rente

und die betriebliche Altersvorsorge.

4


Diesem Wachstumsmarkt haben wir

Rechnung getragen. Die Kreissparkasse

ist Agentur für den Bereich der Altersvorsorge

und der Krankenversicherung

geworden.

Der eigentliche Erfolgsfaktor bei der

Erfüllung des öffentlichen Auftrages und

der Beratung und Betreuung unserer

Kunden sind unsere 666 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Damit ist die Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg einer

der großen Arbeitgeber im Kreis.

Unser besonderer Dank für das erfolgreich

verlaufene Geschäftsjahr 2010 gilt

eben diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

die mit ihrer Kompetenz und der

Nähe zu ihren Kunden zu dem Geschäftserfolg

wesentlich beigetragen haben.

Gewinne, die wir nicht zur Stärkung

unserer eigenen Rücklagen verwenden,

nutzen wir für unser vielfältiges gesellschaftliches

Engagement. Die damit

verbundenen Spenden und Fördermaßnahmen

für karitative Einrichtungen,

Vereine, Schulen und Organisationen

kommen vielen Bürgerinnen und Bürgern

zugute.

Ingesamt unterstützte die Kreissparkasse

265 Maßnahmen, Projekte und

Veranstaltungen.

Als eigenständige Kreissparkasse

müssen wir unsere Geschäftspolitik nicht

gegenüber fernen Konzernzentralen

rechtfertigen. Wir haben daher einen viel

größeren Entscheidungsspielraum als

z. B. Filialen von Großbanken. Dies

ermöglicht uns nicht nur nach Aktenlage

und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen,

sondern auch anhand persönlicher

Erfahrungen, kreditwirtschaftliche

Entscheidungen zu treffen. Wir kennen

unser Geschäftsgebiet und das

Branchenumfeld sehr genau.

Als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut

sind wir unserem Verwaltungsrat rechenschaftspflichtig,

einem Aufsichtsgremium,

das mit demokratisch gewählten

Repräsentanten aus dem Kreis

Herzogtum Lauenburg besetzt ist, die

ihre Entscheidungen gegenüber

Bürgerinnen und Bürgern verantworten

müssen, die in unserem Geschäftsgebiet

leben und arbeiten.

Unser Dank für die vertrauensvolle und

konstruktive Zusammenarbeit bei der

gemeinsamen Lösung aller Aufgaben gilt

den Mitgliedern des Verwaltungsrates.

Wir bedanken uns bei allen Kunden,

Geschäftsfreunden und -partnern für das

entgegengebrachte Vertrauen, das es

uns erst ermöglicht hat, diesen positiven

Geschäftsverlauf in 2010 zu erreichen.

Der Vorstand

Rainer

Burghardt

Udo

Schlünsen

Der Vorstand der

Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg

Udo Schlünsen und

Rainer Burghardt

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Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2010


der

Land

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Schleswig-Holstein

25


Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010

31.12.2009

EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 17.073.243,39 17.466

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 28.238.736,27 38.094

45.311.979,66 55.559

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

b) Wechsel 0,00 0

0,00 0

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 16.015.033,09 20.383

b) andere Forderungen 84.986.690,26 103.950

101.001.723,35 124.333

4. Forderungen an Kunden 2.166.687.992,67 2.100.657

darunter:

durch Grundpfandrechte gesichert 1.122.363.313,98 EUR ( 1.082.079 )

Kommunalkredite 56.515.357,00 EUR ( 42.629 )

5. Schuldverschreibungen und andere

festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

ab) von anderen Emittenten 0,00 0

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

0,00 0

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 4.265.129,04 4.115

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 4.265.129,04 EUR ( 4.115 )

bb) von anderen Emittenten 237.714.417,97 284.790

darunter:

beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 232.185.018,99 EUR ( 278.059 )

241.979.547,01 288.905

c) eigene Schuldverschreibungen 178.757,32 433

Nennbetrag 177.000,00 EUR ( 427 )

242.158.304,33 289.337

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 31.204.014,15 32.052

6a. Handelsbestand 0,00 -

7. Beteiligungen 50.409.235,72 50.772

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 439.755,59 100

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

9. Treuhandvermögen 5.163.438,75 5.543

darunter:

Treuhandkredite 5.163.438,75 EUR ( 5.543 )

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich

Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte

a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte 0,00 -

b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche

Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 225.051,00 -

c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 -

d) geleistete Anzahlungen 0,00 -

225.051,00 307

12. Sachanlagen 18.334.765,03 18.641

13. Sonstige Vermögensgegenstände 4.183.322,49 8.447

14. Rechnungsabgrenzungsposten 3.006.723,14 2.013

Summe der Aktiva 2.668.126.305,88 2.687.763

26


Passivseite

31.12.2009

EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 7.803.260,27 3.205

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 693.566.600,48 706.835

701.369.860,75 710.040

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 295.223.350,17 292.901

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 107.521.986,40 115.562

402.745.336,57 408.463

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 996.987.990,54 979.003

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 268.534.234,58 296.365

1.265.522.225,12 1.275.369

1.668.267.561,69 1.683.831

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 4.584.789,81 15.056

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 EUR ( 0 )

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 EUR ( 0 )

4.584.789,81 15.056

3a. Handelsbestand 0,00 -

4. Treuhandverbindlichkeiten 5.163.438,75 5.543

darunter:

Treuhandkredite 5.163.438,75 EUR ( 5.543 )

5. Sonstige Verbindlichkeiten 4.688.240,21 3.278

6. Rechnungsabgrenzungsposten 4.180.995,73 3.591

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 6.150.533,00 6.101

b) Steuerrückstellungen 4.412.480,00 400

c) andere Rückstellungen 11.516.114,18 11.392

22.079.127,18 17.892

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 51.682.501,91 51.786

10. Genussrechtskapital 0,00 0

darunter:

vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 EUR ( 0 )

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 30.800.000,00 26.300

12. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital 0,00 0

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Gewinnrücklagen

ca) Sicherheitsrücklage 169.270.114,29 164.350

cb) andere Rücklagen 0,00 0

169.270.114,29 164.350

d) Bilanzgewinn 6.039.675,56 6.096

175.309.789,85 170.445

Summe der Passiva 2.668.126.305,88 2.687.763

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 263.253.305,13 237.605

Über eine weitere nicht quantifizierbare Eventualverbindlichkeit wird im Anhang berichtet.

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0

263.253.305,13 237.605

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 235.215.356,31 236.957

235.215.356,31 236.957

27


Gewinn- und Verlustrechnung 1.1.-31.12.2009

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 114.194.361,68 113.481

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 10.358.657,21 15.983

124.553.018,89 129.464

2. Zinsaufwendungen 58.197.163,80 70.667

66.355.855,09 58.797

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 2.279.010,40 2.917

b) Beteiligungen 1.066.611,65 912

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 0

3.345.622,05 3.830

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs-

oder Teilgewinnabführungsverträgen 421.526,37 200

5. Provisionserträge 18.453.551,53 18.318

6. Provisionsaufwendungen 1.459.780,63 1.327

16.993.770,90 16.991

7. Nettoaufwand des Handelsbestands 2.303,90 3

8. sonstige betriebliche Erträge 2.531.757,25 4.985

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

89.646.227,76 84.800

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 26.940.498,47 25.885

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung und für Unterstützung 6.759.021,36 7.011

darunter:

für Altersversorgung 1.872.042,96 EUR ( 2.345 )

33.699.519,83 32.895

b) andere Verwaltungsaufwendungen 17.509.384,71 17.732

51.208.904,54 50.627

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 2.068.887,04 2.259

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.250.274,06 6.064

aus der Aufzinsung von Rückstellungen 597.300,82 EUR ( - )

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie

Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 9.664.854,86 7.433

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und

bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung

von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 0

9.664.854,86 7.433

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen

und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 1.037.256,27 1.593

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen,

Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie

Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0,00 0

1.037.256,27 1.593

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

18. Zuführungen zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken 4.500.000,00 6.000

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 13.916.050,99 10.824

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 453.676,00 0

darunter: Übergangseffekte aufgrund des

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes 453.676,00 EUR ( - )

22. Außerordentliches Ergebnis 453.676,00 0

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 7.331.610,75 4.621

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 91.088,68 107

7.422.699,43 4.728

25. Jahresüberschuss 6.039.675,56 6.096

26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

6.039.675,56 6.096

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der Sicherheitsrücklage 0,00 0

b) aus anderen Rücklagen 0,00 0

0,00 0

6.039.675,56 6.096

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die Sicherheitsrücklage 0,00 0

b) in andere Rücklagen 0,00 0

0,00 0

29. Bilanzgewinn 6.039.675,56 6.096

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Herausgeber

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Am Markt 4 – 5

23909 Ratzeburg

Telefon 0 18 01 22 33 11 *

Telefax 0 18 01 22 33 12 *

info@ksk-herzogtum-lauenburg.de

www.ksk-ratzeburg.de

* 3,9 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz der T-Com, Mobilfunkpreis max. 42 Cent/Min.

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