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– Neue Blicke auf ein Schweizer Symbol

– Eine Kulturgeschichte der Kuh in Bildern

– Die Schweiz von der Kuh aus betrachtet

Die Schweizer Kuh

Kult und Vermarktung eines

nationalen Symbols

Marc Valance

ca. 220 Seiten, ca. 200 schwarzweisse und

farbige Abbildungen

Format ca. 21 × 28 cm, gebunden

ca. Fr. 59.–, € 46.–

Erscheint Ende August 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-291-5

Das inoffizielle

Wappentier der Schweiz

Die Kuh ist eine Schweizer Ikone. Sie repräsentierte als Symbol die Eidgenossenschaft

und den Bundesstaat, sie stand für den Reichtum der

bäuerlichen Schweiz und steht bis heute für Qualitäten, die wir Schweizer

für landestypisch halten: Verlässlichkeit, Treue, Bodenständigkeit, Gesundheit,

Harmonie, Friedfertigkeit, Naturnähe. Von ihrem Bild wird reger

Gebrauch gemacht, und zwar mit ganz unterschiedlichen Absichten.

Sie spielt in der Produkt- und Politwerbung eine Rolle, sie taugt als dumme

Kuh und steht gelegentlich für eine rückständige, der Modernisierung

trotzende Schweiz. Das Bild der realen Kuh dagegen ist in der Öffentlichkeit

wenig präsent: die Hochleistungskuh, die für die Milch- oder Fleischproduktion

zurechtgezüchtet ist und an Viehschauen prämiert wird,

die Kuh als Kälbermaschine, die Kuh im Melkstand oder im Schlachthof.

Es ist Zeit, die Kuh nicht nur in einzelnen Aspekten abzuhandeln – das

Buch legt den Schwerpunkt auf die Kulturgeschichte der Schweizer Kuh

und zeigt das Tier in all seinen Facetten mit grosszügigen Bildern und

Texten.

kulturgeschichte

2. Auflage

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Bier und wir

Geschichte der Brauereien

und des Bierkonsums in

der Schweiz

2011, Matthias Wiesmann

Fr. 58.–, € 44.–

isbn 978-3-03919-193-2

Autor

Marc Valance, 1943, ist freiberuflicher Journalist und Publizist. Er schreibt

für Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlage im In- und Ausland. Letzte

Veröffentlichungen: Eisgekühlt, eine Kulturgeschichte der künstlichen

Kälte (Vontobel 2007), Kühe, die Kuh als Schweizer Wappentier (Vontobel

2010), Alpwandern, sechzehn Kuh-, Ziegen- und Schafalpen im Schweizer

Alpenbogen (Werd 2011).


– Ein neuer Beitrag zur Geschichte der Schweiz

im Ersten Weltkrieg

– Postkarten als historische Quelle

– Eine andere Bildergeschichte des Ersten

Weltkriegs

Schweizer Postkarten

aus dem 1. Weltkrieg

Georg Kreis

ca. 128 Seiten, ca. 100 schwarzweisse und

farbige Abbildungen

ca. 16,5 × 24 cm, gebunden

Fr. 39.–, € 30.–

Erscheint im September 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-299-1

«Viele Grüsse» – eine

Bildergeschichte

«Auch ein Zeichen von mir. Wir haben immer schlechtes Wetter. Wie geht

es Euch?» Mit der Mobilisierung der Schweizer Armee zum Kriegsbeginn

1914 erlebte das Medium Postkarte einen zusätzlichen Aufschwung.

Diensttuende, fern von Familie und Freunden, sandten als Zeichen der

Verbundenheit Postkartengrüsse nach Hause.

Aussagekräftiger als die meist kurzen Texte sind die Motive, die versandt

wurden: Sie dienten in der Regel der Repräsentation und zeigten nicht

den realen Dienstalltag. Einheiten posierten vor «ihrem» Geschütz, oder

ein anonymer Kartenproduzent stellte allegorisch die Lage der Schweiz

im kriegerischen «Weltenmeer» dar. In ihrer Gesamtheit illustrieren

Postkartenmotive zentrale Punkte der schweizerischen Befindlichkeit

während der Kriegsjahre – das Gefühl der geschützten, aber auch eingeschlossenen

Existenz und den aufmerksamen Abwehrwillen der Schweiz.

Obwohl das Kriegsgeschehen nur im Hintergrund auftaucht, zeigen die

Postkarten eine Schweiz im Ausnahmezustand. Die Serien unterschiedlicher

Motive erlauben es dem Autor, mit einem neuen Zugang die

Kriegsjahre 1914–1918 zu erschliessen und auf eigene Art in unser Bewusstsein

zu holen.

schweizer geschichte

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P-26

Die Geheimarmee, die keine war

2012, Martin Matter

Fr. 42.–, € 32.–

isbn 978-3-03919-247-2

Autor

Georg Kreis, 1943, ist em. Professor für Geschichte an der Universität

Basel und ehem. Leiter des Europainstituts Basel. Von 1985 bis 1992 leitete

er das nationale Forschungsprogramm «Nationale Identität und kulturelle

Vielfalt», 1996–2002 war er Mitglied der Expertenkommission

«Schweiz – Zweiter Weltkrieg». Er ist Autor zahlreicher Publikationen

unter anderem zu schweizerischen wie europäischen Erinnerungsorten.


– Das Standardwerk der Schweizer

Küche neu aufgelegt

– Das Kochbuch als kulturhistorischer Fundus

– Mit Kommentaren zur Geschichte des

Kochens und der Ernährung in der Schweiz

– Gesamtauflage von über 170 000 Exemplaren

Das Fülscher-Kochbuch

Kommentierte Neuauflage

Herausgegeben von Susanne Vögeli

und Max Rigendinger

ca. 832 Seiten, ca. 50 farbige und

schwarzweisse Abbildungen

Format ca. 16 × 21 cm, gebunden

ca. Fr. 79.–, € 59.–

Erscheint Ende September 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-300-4

Der Blog zum Fülscher-Kochbuch:

www.elisabeth-fuelscher.ch

Vom Wandel der Kochund

Esskultur

Das Fülscher-Kochbuch ist ein Standardwerk der Schweizer Küche. Wer

ein Rezept oder eine Zubereitungsart sucht und nirgends findet, wird im

Fülscher selten enttäuscht. Die erste Ausgabe des Werks erschien 1923,

sie stammte von Anna Widmer. Elisabeth Fülscher betreute das Kochbuch

nach dem Tod ihrer Mentorin weiter und gab weitere Ausgaben im

Selbstverlag heraus.

Elisabeth Fülscher hat ihr Buch immer wieder angepasst. Mit der kommentierten

Neuauflage wird diese Tradition fortgesetzt – so, dass das

Original erhalten bleibt. Denn «das Fülscher» ist nicht nur ein Kochbuch,

sondern auch ein wichtiges Zeitdokument. Es zeigt die Zubereitung von

Nahrung im privaten Haushalt, die sparsame Verwendung und Rationierung

von Lebensmitteln in den Kriegsjahren und den Wandel der Vorstellungen,

was eine gesunde Ernährung ausmacht.

Die Kommentare sind Hinweise zu den Rezepten, Fachtexte zu aktuellen

Kochtechniken und Essays zum Wandel der Koch- und Esskultur. Sie

machen aus dem Werk von Elisabeth Fülscher nicht nur ein zeitgemässes

Kochbuch, sondern auch ein Lesebuch zur Kultur und Geschichte des

Kochens und Essens in der Schweiz.

ernährungsgeschichte

2. Auflage

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Hero – seit 1886 in aller Munde

Von der Konserve zum

Convenience Food

2011, Isabel Koellreuter, Martin Lüpold,

Franziska Schürch

Fr. 48.–, € 38.–

isbn 978-3-03919-220-5

Herausgeber

Susanne Vögeli führt seit 18 Jahren eine eigene Kochschule in Aarau und

hat reiche Erfahrung im Vermitteln von Kochtechniken, Koch- und Esskultur,

Ernährungsbewusstsein und Gastfreundschaft. Max Rigendinger,

Koch, ist Autor von verschiedenen kulinarischen Publi kationen und

Mitarbeiter des Food-Magazins Marmite. Mit Essays von Ute Bender und

Ruth Städeli, Katharina von Blarer, Andreas Heller, Max Küng, Elisabeth

Joris, Walter Leimgruber, Christian Seiler und Stefan Zweifel.


– Deutsch oder welsch – oder beides?

– Eine bernische Stadt am Tor zum Jura

– Von den Textil- zu den Uhrenbaronen

Bieler Geschichte

Herausgegeben von der Stadt Biel

unter der Leitung von David Gaffino

und Reto Lindegger

2 Bände von je ca. 480 Seiten, ca. 400

farbige und schwarzweisse Abbildungen

Format ca. 21 × 27 cm, gebunden

ca. Fr. 120.–, € 92.–

Erscheint Ende Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-289-2

Französische Ausgabe:

Histoire de Bienne

isbn druckausgabe 978-3-03919-303-5

Eine Stadt an der

Sprachgrenze

Nach langjähriger Vorbereitung erscheint die umfangreiche und

schwergewichtige neue Stadtgeschichte von Biel, ein bedeutendes Werk

nicht nur für die bernische Geschichte.

Die Stadt Biel nimmt in der Schweizer Geschichte in mancherlei Hinsicht

eine Sonderstellung ein. Als Teil des Fürstbistums Basel emanzipierte

sich die Stadt schon früh vom Bischof als Stadtherrn, erst recht nach der

Reformation. Die Stadt schloss Bündnisse mit Bern, Freiburg und Solothurn

und wurde Zugewandter Ort der Eidgenossenschaft. Die Hoffnung

auf einen eigenen Kanton nach der napoleonischen Zeit zerschlug sich.

Biel wurde mit dem Jura Teil des Kantons Bern.

Textilien und Uhren waren die wichtigsten Produkte der aufstrebenden

Industriestadt Biel, die bis heute von diesem Image lebt. Aus der schweren

Krise der 1970er-Jahre hat sich die Stadt wieder zu einem pulsierenden

und wachsenden Regionalzentrum innerhalb des Kantons Bern

entwickelt und nimmt bis heute eine wichtige Scharnierfunktion ein

zwischen dem deutschsprachigen Bern und dem französischsprachigen

Jura. Das Buch erscheint deshalb in beiden Sprachen.

berner geschichte

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Staatswerdung und Verwaltung

nach dem Muster von Bern

Wie der Staat vom Mittelalter

an entstand und sein Terri -

torium verwaltete – und wie die

Bevölkerung damit lebte

2013, Anne-Marie Dubler

Fr. 49.–, € 39.–

isbn 978-3-03919-278-6

Autorinnen und Autoren

Laurent Auberson, 1962, ist freischaffender Archäologe und Historiker,

Übersetzer; Margrit Wick-Werder, 1945, ist Historikerin und Museologin;

Markus Wick, 1944, war Gymnasiallehrer für Geschichte und Deutsch;

Antonia Jordi, 1984, ist Historikerin und arbeitet an einer Dissertation

zum Status der eidgenössischen Zugewandt schaft am Beispiel der Stadt

Biel; Tobias Kaestli, 1946, arbeitet als freischaffender Historiker; Pascal

Kaegi, 1970, arbeitet bei der Gewerkschaft Unia; David Gaffino, 1979,

arbeitet beim Kanton Bern (Generalsekretär RFB/CAF).


– Eine Geschichte der Rationalisierung

des Wohnens

– Das Porträt eines grossen Unternehmers

– Der Plattenbau in der Schweiz

Göhner wohnen

Wachstumseuphorie

und Plattenbau

Fabian Furter und Patrick Schoeck-Ritschard

ca. 240 Seiten, ca. 450 schwarzweisse und

farbige Abbildungen

Format ca. 22 × 27 cm, gebunden

ca. Fr. 59.–, € 46.–

Erscheint im Juni 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-271-7

architekturgeschichte

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Göhnerswil: Plattenbau

in der Schweiz

Göhnersiedlungen sind ein Zeugnis der Boomjahre in der Schweiz. Das

Unternehmen des «Baulöwen» Ernst Göhner baute in kurzer Zeit eine

Siedlungslandschaft aus vorfabrizierten Bauelementen: 9000 Plattenbau-Wohnungen

erstellte die Ernst Göhner AG zwischen 1965 und

1975 im Schweizer Mittelland. Gut 20 000 Menschen leben heute in

diesen immergleichen Wohnungen in Greifensee, Volketswil, Fällanden

oder Neuenhof.

Als der 65-Jährige zu seinem letzten grossen Abenteuer ansetzte und die

Schweizer Bauwirtschaft mit einer straff geführten Produktionskette für

Elementbauten zu revolutionieren begann, war das Echo gross. Der Volksmund

nennt die Siedlungen pauschal «Göhnerswil». Die Gewinnmaximierung

der Ernst Göhner AG wird zum Sinnbild des Geschäftsgebarens

im Kapitalismus. Heute sind die Schlagworte von damals wieder in aller

Munde: Berichte über «Zuwanderung», «Wohnungsnot», «Bauboom»

und «Zersiedelung» füllen die Zeitungsspalten.

Das Buch versucht eine Antwort zu geben auf die Frage, was denn heute

von den Göhnersiedlungen gelernt werden kann. Die längst pensionierten

Akteure von einst erinnern sich, wie sie genau die gleichen Debatten

vor vierzig Jahren schon einmal geführt hatten. Neben zahlreichen historischen

Aufnahmen zeigt ein fotografischer Essay von Oliver Lang die

Siedlungen im Heute.

Die Architekturkrise der 1970er-Jahre

2013, Dieter Schnell

Fr. 24.–, € 18.–

isbn 978-3-03919-284-7

Autoren

Fabian Furter, 1976, aus Baden ist freiberuflicher Historiker mit Schwerpunkten

in der Architekturgeschichte. Patrick Schoeck-Ritschard,

1978, aus Zürich ist Kunst- und Architekturhistoriker und arbeitet beim

Schweizer Heimatschutz.


– Sehenswerte Siedlungsgärten

– Gartenkultur in der Region Basel

– Der zweite Band einer Reihe für

die ganze Schweiz

Gartenwege der Schweiz

Band 2: Siedlungsgärten des

20. Jahrhunderts in Basel

und Umgebung

Brigitte Frei-Heitz, Dorothee Huber, Johannes Stoffler,

Mirjam Bucher Bauer

Herausgegeben von der Fachgruppe Gartendenkmalpflege

von ICOMOS Schweiz, Mascha Bisping

ca. 100 Seiten, ca. 80 Abbildungen und Karten

ca. 13 × 21 cm, broschiert

Fr. 19.–, € 15.–

Erscheint im September 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-287-8

Gartenpracht für alle

Die Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege von ICOMOS Schweiz gibt

mit der Reihe «Gartenwege der Schweiz» in regelmässigen Abständen

Führer zu historischen Gärten und Parks einer Region heraus.

Der zweite Führer nimmt die Leser auf Spaziergänge durch acht Siedlungen

des 20. Jahrhunderts im Raum Basel mit. Grünanlagen und

Siedlungsgärten waren zentrale Elemente bei der Planung dieser Wohnund

Lebensräume für weniger begüterte Bevölkerungsschichten. Die

Gärten werden aber im Vergleich zu Städtebau und Architektur in der

Regel am wenigsten beachtet und erhalten. Mit den Rundgängen

durch die Siedlungen, vom lebensreformerischen Freidorf in Muttenz

über die moderne Batà-Werkssiedlung in Möhlin, die Gartensiedlung

am Basler Jakobsberg aus den 1940er- und 1950er-Jahren bis hin zu der

Grosssiedlung Liebrüti bei Kaiseraugst aus den späten 1960er-Jahren,

machen die Autorinnen und der Autor aufmerksam auf die Vielfalt und

Qualität dieser Anlagen. Dabei beschreiben sie anschaulich die Ideen und

Tendenzen der Siedlungs- und Gartenplanung im 20. Jahrhundert.

die reihe der gartenwege

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Landschaftsgärten des 19. Jahrhunderts

in Basel und Umgebung

Gartenwege der Schweiz, Band 1

2012, Brigitte Frei-Heitz, Anne Nagel

Hg. Fachgruppe Gartendenkmalpflege

von ICOMOS Schweiz

Fr. 19.–, € 15.–

isbn 978-3-03919-240-3

Autorinnen und Autor

Die Kunsthistorikerin Brigitte Frei-Heitz ist Denkmalpflegerin des Kantons

Basel-Landschaft. Dorothee Huber, Kunsthistorikerin, unterrichtet

Architekturgeschichte am Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Der Zürcher Landschaftsarchitekt Johannes Stoffler engagiert

sich in der Gartendenkmalpflege, forscht und publiziert zur historischen

wie aktuellen Gartenkunst. Mirjam Bucher Bauer praktiziert als

Landschaftsarchitektin und Gärtnerin in Rheinfelden, forschte intensiv

über die Batà-Siedlung und lehrt in Rapperswil.


– Ein Beitrag zur Geschichte der Fotografie

– Zum Wesen privater Fotografie im

20. Jahrhundert

– Der Wert privater Fotoalben für die

Kulturgeschichte

Fotofreundschaften

Nähe und Gemeinschaft

in privaten Fotoalben

aus der Schweiz 1900–1950

Nora Mathys

ca. 320 Seiten, ca. 240 schwarzweisse und

farbige Abbildungen

Format ca. 20 × 27 cm, gebunden

ca. Fr. 69.–, € 54.–

Erscheint im September 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-292-2

fotografiegeschichte

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Kollegen, Wanderkameraden

und die beste

Freundin

Private Fotoalben sind eine wertvolle kulturgeschichtliche Quelle für

die Erforschung von Freundschaft und privater Fotopraxis. Anhand der

Sammlung privater Fotoalben im Schweizerischen Nationalmuseum

zeichnet dieses Buch eine kleine Kulturgeschichte der privaten Freundschaftsfotografie

von 1900 bis 1950 in der Schweiz nach.

Entgegen der geläufigen Behauptung, dass die Familie stets das zen -

trale Motiv in der privaten Fotografie gewesen sei, zeigt das Buch, dass

insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen die freundschaftlichen

Beziehungen eine zentrale Bedeutung einnehmen. Die

Freundschaftsfotografie diente dabei nicht nur wie die Familienfotografie

der Bestätigung der Beziehungen, sondern ebenso der gesellschaftliche

Positionierung der Fotografierenden und Fotografierten.

Über den Wert der Fotografie

Wissenschaftliche Kriterien für die

Bewahrung von Fotosammlungen

2013, Hg. Staatsarchiv Aargau,

Nora Mathys, Walter Leimgruber,

Andrea Voellmin

Fr. 39.–, € 30.–

isbn 978-3-03919-277-9

Autorin

Nora Mathys, 1974, hat in Bern, Basel und Paris Geschichte, Kulturwissenschaft

und Politikwissenschaft studiert und mit der vorliegenden Arbeit

promoviert. Seit 2009 ist sie Projektleiterin des Sicherungs- und Evaluationsprojekts

«Ringier Bildarchiv» im Staatsarchiv Aargau. Sie ist

Lehrbeauftragte an den Universitäten Luzern und Basel.

Die letzten Bilder

Fotografisches Totengedenken

in der Zentralschweiz

2010, Matthias Christen

Fr. 48.–, € 38.–

isbn 978-3-03919-094-2


– Wertvolle Schätze aus Freiburger

Sammlungen

– Eine Geschichte der Kleidung am

Freiburger Beispiel

– Kleidung als soziales Merkmal

Dress code

Kleidung im Kanton Freiburg

1400–2000

Herausgegeben von Jean Steinauer

ca. 200 Seiten, ca. 150 farbige und

schwarzweisse Abbildungen

Format ca. 22 × 26 cm, gebunden

ca. Fr. 49.–, € 39.–

Erscheint im Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-290-8

Französische Ausgabe:

Dress code

S’habiller en pays fribourgeois

1400–2000

isbn druckausgabe 978-3-03919-304-2

freiburger geschichte

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Skulptur 1500

Freiburg im Herzen Europas

2011, Hg. Jean Steinauer

Fr. 68.–, € 52.–

isbn 978-3-03919-227-4

Von der Mönchskutte bis

zur Neuerfindung der Tracht

Gab es in der Vergangenheit auch Mode? Welche Kleidungsstücke waren

streng verboten und wurden dennoch getragen? Das Museum für Kunst

und Geschichte Freiburg und das Musée gruérien in Bulle haben diese

Fragen untersucht. Textilien, Gemälde, kostbares Kunsthandwerk und

Schriftquellen beweisen, dass Kleider schon immer Leute machten: Seit

je hatten sie eine hohe symbolische Bedeutung und spielten eine wichtige

Rolle in der Gesellschaftsordnung.

Die Beispiele dazu reichen von den Mönchen der Abtei Hauterive über

die Kaufleute der Frühen Neuzeit, die Kostüme der Revolution um 1800

und den bürgerlichen Habit des 19. Jahrhunderts bis zu den Rekonstruktionen

der Bekleidung an historischen Umzügen des 20. Jahrhunderts.

Das Buch erscheint in deutscher und französischer Version zu den

Ausstellungen im Museum für Kunst und Geschichte Freiburg und dem

Musée gruérien à Bulle vom November 2013 bis März 2014

Autorinnen und Autoren

Das Buch wird herausgegeben vom Freiburger Historiker Jean Steinauer.

Mit Beiträgen von David Cusin, Florian Defferrard, Andrea Franzen,

Stephan Gasser, Geneviève Genoud, Colette Guisolan-Dreyer, Anne-

Françoise Praz, Isabelle Raboud-Schüle, Ernst Tremp und Verena Villiger.

Die Republik der Chorherren

Eine Geschichte der Macht in Freiburg

2012, Jean Steinauer

Fr. 42.–, € 32.–

isbn 978-3-03919-269-4


– Die Anfänge der Ethnologie im Wallis

– Beeinflussung des Brauchtums durch

die Forschung

– Vielfalt der Forschungsgebiete und der

Forscherpersönlichkeiten

Nahe Ferne

Ein Jahrhundert Ethnologie im Wallis

Herausgegeben von Thomas Antonietti

Reihe des Geschichtsmuseums Wallis 12

ca. 224 Seiten, ca. 160 Abbildungen

Format ca. 21 × 25 cm, broschiert

ca. Fr. 42.–, € 32.–

Erscheint im Juni 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-285-4

Französische Ausgabe:

Si loin et si proche

Un siècle d’ethnologie en Valais

isbn druckausgabe 978-3-03919-302-8

Wenn einsame Täler

der Forschung zugänglich

werden

walliser geschichte

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Kein Volk von Hirten

Alpwirtschaft im Wallis

2006, Hg. Thomas Antonietti,

Kantonales Museum für Geschichte

Sitten, Alpmuseum Riederalp

Fr. 39.80.–, € 30.–

isbn 978-3-03919-027-0

«Bernardine tu seras!»

Le monastère de Collombey:

un patrimoine de 4 siècles

2010, Romaine Syburra-Bertelletto,

Thomas Antonietti, Patrick Elsig,

Alain Guerrier

Fr. 45.–, € 35.–

isbn 978-3-03919-188-8

Warum interessierten sich Ethnologen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts

nicht nur für exotische Urvölker, sondern auch für das Wallis und

die Walliser? Auf welchem Weg gelangten Ausstellungsgegenstände in

die Museen, nach welchen Kriterien wurden sie ausgewählt? Wer waren

und wer sind die Forscher und Sammler? Warum sammeln um 1900

Volkskundler im Wallis alte Steinlampen statt neue Industrieobjekte?

Und warum passt ein mit Airbrush verzierter Motorradhelm aus dem

Jahr 2004 in die Sammlung eines Museums? Diesen Fragen gehen 13

Autoren nach und zeigen eine Gesamtschau der ethnologischen Forschung

des Wallis. Bilddokumente und Texte ergänzen sich zu einer abwechslungsreichen

Synthese von über 100 Jahren Walliser Ethnologie.

Der zwölfte Band der Reihe des Geschichtsmuseums Wallis ist die

Begleitpublikation zur Ausstellung im Ausstellungszentrum Ancien

Pénitencier in Sitten. Er erscheint in deutscher und französischer Sprache.

Herausgeber

Der Band ist als Projekt des Geschichtsmuseums Wallis, Sitten, und

des Lötschentaler Museums, Kippel, im Rahmen von Museumsnetz Wallis

entstanden. Herausgeber ist mit dem Walliser Ethnologen Thomas

Antonietti ein ausgewiesener Kenner seines Fachs.


– Ein Brauchtums-Buch von heute

– Spannende Bilderbogen

– Ein anderer Blick auf den Aargau und Solothurn

Säen, dröhnen, feiern

Lebendige Traditionen heute

Karin Janz, mit einem Essay von Walter Leimgruber

und Bildern von Oliver Lang und Philipp Künzli

ca. 220 Seiten, ca. 200 farbige Abbildungen

Format 20 × 27 cm, gebunden

ca. Fr. 49.–, € 39.–

Erscheint im Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-298-4

Was ist Brauchtum heute?

Kann man den Töfftreff in Trimbach bei Olten als Brauchtum bezeichnen?

Beim berühmten Meitlisonntig in Fahrwangen und Meisterschwanden

wird das kaum jemand bezweifeln. Die vor dem Hinter grund

der UNESCO-Konvention über das immaterielle Kulturerbe gemachten

Erhebungen haben solche Fragen in der Schweiz auf den Tisch

gebracht.

Die Kantone Aargau und Solothurn haben in einem gemeinsamen Projekt

über 500 Hinweise zu Brauchtum und anderen Traditionen gesammelt.

In diesem Buch werden 17 solche Traditionen vorgestellt, die exemplarisch

für das weite Feld des immateriellen Kulturerbes stehen. Dazu gehören

so bekannte Anlässe wie das Fasnachtsfeuer in Wittnau, die Eierläset

in Effingen oder die Wallfahrt nach Mariastein, aber auch die Badekultur

im Aargau oder das Bally-Erbe in Schönenwerd und seine Pflege

werden thematisiert. Damit entsteht ein farbiges Bild der Alltagskultur

der beiden Kantone, dokumentiert mit Fotografien von Oliver Lang und

Philipp Künzli.

volkskultur

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Autorin

Karin Janz, 1978, ist Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin. Sie hat im

Auftrag der Kantone Aargau und Solothurn die Erhebung zum immateriellen

Kulturerbe betreut. Mit einem Essay von Walter Leimgruber,

Professor für Kulturwissenschaft und europäische Ethnologie an der

Universität Basel.

Rückkehr in die Gegenwart

Volkskultur in der Schweiz

2008, hg. von Thomas Antonietti,

Bruno Meier und Katrin Rieder

Fr. 48.–, € 38.–

isbn 978-3-03919-089-8


– Wie aus dem Handels- das Bankgeschäft

entstanden ist

– Ein Stück St. Galler Geschichte

– Ein wichtiges Kapitel der Schweizer

Bankengeschichte

Die Notensteiner

Von der Handelsgesellschaft

zur Privatbank

Rolf E. Kellenberg

ca. 140 Seiten, ca. 80 Abbildungen

ca. 20 × 26 cm, gebunden

ca. Fr. 49.–, € 39.–

Erscheint im August 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-286-1

Im Mittelpunkt der

St. Galler Wirtschaft

st. galler geschichte

bei hier + jetzt

stgall

Textilgeschichten aus

acht Jahrhunderten

2011, Hg. Textilmuseum St. Gallen

Fr. 35.–, € 27.–

isbn 978-3-03919-214-4

Gross war das Echo, als im Januar 2012 die Privatbank Wegelin & Co. den

Verkauf des Grossteils ihres Geschäfts an Raiffeisen Schweiz bekannt

gab. Erstaunen löste ausserhalb von St. Gallen der neue Name der Bank

aus: Notenstein. Rolf Kellenberg geht der Geschichte der Privatbank nach

und lüftet das Geheimnis ihres Namens.

Die Bank steht in der Tradition der Gesellschaft «zum Notenstein», einer

Vereinigung von in ganz Europa tätigen Kaufleuten des 15. Jahrhunderts.

Die Kaufmanns-Dynastie der Zyli, seit 1466 Mitglied der Gesellschaft,

stieg im Lauf des 18. Jahrhunderts ins Bankgeschäft ein. Sitz des Unternehmens

war das Haus «zum Notenstein» am Rand der St. Galler Altstadt.

Nach dem Aussterben der Zyli ging die Bank an die Familie

Wegelin über. In den 1990er-Jahren expandierte das Unternehmen unter

neuen Teilhabern stark. Der Steuerstreit der Schweizer Banken mit der

amer i kanischen Justiz besiegelte schliesslich das Ende des Hauses

Wegelin in seiner bekannten Form. Das Bankgeschäft wird heute von

der Notenstein Privatbank weitergeführt.

Rolf Kellenberg schildert in dem reich bebilderten Buch die Geschichte

eines der ältesten Schweizer Bankhäuser von dessen Wurzeln bis in

die Gegenwart. Gleichzeitig gibt er einen Einblick in die Gesellschaftsund

Wirtschaftsgeschichte St. Gallens und in die Entwicklung des

Banken wesens in der Schweiz.

Autor

Rolf E. Kellenberg, 1967, gelernter Buchhändler, arbeitet seit 15 Jahren

als Archivar in Arbon. Er ist spezialisiert auf Industrie- und Bankengeschichte

der Schweiz.


– Adelskultur des Mittelalters

– Wie die Stadt Bern im Oberland Fuss fasste

– Eine bemerkenswerte Karriere in England

Adlige Selbstbehauptung

und höfische Repräsentation

Die Freiherren von Strättligen

Herausgegeben von Christian Hesse

und Annelies Hüssy

ca. 160 Seiten, ca. 30 farbige und

schwarzweisse Abbildungen

Format 16,5 × 24 cm, gebunden

ca. Fr. 39.–, € 30.–

Erscheint im Juni 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-288-5

Geschichte des Mittelalters

Vom Krieg zum Frieden

Eidgenössische Politik

im Spätmittelalter und das

Wirken der Bubenberg

2012, Hg. André Holenstein,

Georg von Erlach

Fr. 39.–, € 30.–

isbn 978-3-03919-257-1

Politiker – Minnesänger –

Söldner

Die Geschichte der Freiherren von Strättligen als Besitzer von Schloss

und Herrschaft Spiez steht beispielhaft für die sozialen, wirtschaftlichen

und politischen Umwälzungen, mit denen zahlreiche Adelsgeschlechter

im Raum Thunersee und Berner Oberland im 13. und 14. Jahrhundert

konfrontiert waren. Zugleich lassen die repräsentative Ausgestaltung

ihres Herrschaftssitzes und die Darstellung eines ihrer Angehörigen

in der Manesse-Liederhandschrift die reiche Kultur erkennen, welche an

den Höfen gepflegt wurde und vom Selbstverständnis des hiesigen

Adels zeugt.

Das Buch widmet sich den Strategien des Freiherrngeschlechts zur Anpassung

an veränderte Bedingungen und fragt nach den vielfältigen

Facetten adeliger Kultur im Berner Raum. Dabei liegt ein Akzent auf denjenigen

Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Szene in der Manesse-

Handschrift aus sozial- und kunstgeschichtlicher sowie literatur- und

musikwissenschaftlicher Perspektive stellen.

Autorinnen und Autoren

Herausgegeben von Christian Hesse (Universität Bern) und Annelies

Hüssy (Burgerbibliothek Bern). Der Band mit Beiträgen von Armand

Baeriswyl, Roland Gerber, Christian Hess, Melanie Kellermüller, Henrike

bei hier + jetzt Manuwald, Carla Meyer, Peter Niederhäuser, Regula Schmid, André

Schnyder und Viktoria Supersaxo ist hervorgegangen aus der Spiezer

Tagung 2012.


– Kunst in der Kleinstadt

– Ein wichtiges kulturelles Netzwerk

von Baden

Trudelhaus Baden

Vier Jahrzehnte Kultur

in der Kleinstadt

Hg. von der Stiftung Hans Trudel-Haus

ca. 250 Seiten, über 200 Abbildungen

ca. 16 × 24 cm, gebunden

ca. Fr. 39.–, € 30.–

Erscheint im Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-305-9

Ein Stück Badener

Kulturgeschichte

Das Altstadthaus an der Oberen Halde, einst Wohn- und Arbeitsstätte

des Badener Künstlers Hans Trudel, ist ein Haus voller Geschichte. Ein

paar Kunstfreunde wollten mit der Gründung der Trudelhaus-Stiftung

vor rund 45 Jahren dazu beitragen, dass Hans Trudel in Baden nicht

vergessen geht.

Eine engagierte und agile Kunstkommission baute hier im östlichen Teil

des Aargaus eine kunsthallenähnliche Institution auf, die sich rasch zu

einem wichtigen Katalysator der zeitgenössischen Kunstszene entwickelte.

Neben Ausstellungen der jüngeren Avantgarde stellten Künstler

mit grossen Namen aus. Beachtung fanden auch die Retrospektiven,

unter anderem von Cuno Amiet, Maurice Barraud, Maurice de Vlaminck,

Paul Klee, Henri Matisse oder Pablo Picasso; Ausstellungen, die heute

in einer kleinstädtischen Galerie kaum mehr möglich wären.

Zusätzlich zur Galerie etablierte sich der Trudelkeller als gastronomischer

und gesellschaftlicher Treffpunkt in der Stadt. Das Haus war offen für

Jung und Alt, für Aussteiger und Bürgerliche, für Künstler und Konsumenten.

Der Keller wurde zur Geburtsstätte von «Jazz in Baden». Nach

dem Verkauf des Hauses an die Genossenschaft Trudelhaus, die den

Ort weiter als Kultur- und Kunstort nutzt, wird mit diesem Buch der

kulturellen Bedeutung des Hauses die Reverenz erwiesen.

die stadt baden

bei hier + jetzt

Baden

Porträt einer Stadt –

Portrait of a Town

2005, Hans Fahrländer, Bruno Meier,

Andreas Steigmeier, Urs Tremp

Fr. 38.–, € 29.–

isbn 978-3-03919-006-5

Herausgeber

Das Buch wird herausgegeben vom ehemaligen Stiftungsratspräsidenten

Rolf Meier, vom Kunsthistoriker Stephan Kunz und dem

Grafiker Lars Müller im Auftrag der Stiftung Hans Trudel-Haus.


Der Aargau als Pionier in der

Theaterpädag0gik

Spielfelder

40 Jahre Beratungsstelle

Theaterpädagogik im

Kanton Aargau

Herausgegeben von Roger Lille

und Andrina Jörg

ca. 150 Seiten, ca. 350 Abbildungen

ca. 16 × 24 cm, broschiert

ca. Fr. 39.–, € 30.–

Erscheint im Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-301-1

In der Aufbruchszeit der 1970er-Jahre gegründet, hat

sich die Beratungsstelle Theaterpädagogik zu einer

innovativen und prägenden Anlaufstelle für die Belange

von «Schule und Theaterspiel» entwickelt. Die Publikation

wirft einen Blick auf die Entwicklung der Beratungsstelle

und verortet ihr Wirken in der Gegenwart.

Zu Wort kommen die Protagonisten der Gründerjahre

wie auch die Botschafter einer zeitgenössischen Theaterpädagogik.

Eine kontroverse Standortbestimmung.

Herausgeber

Roger Lille, Leiter der Beratungsstelle Theaterpädagogik.

Andrina Jörg, Kulturpublizistin. Beiträge u.a. von

Matthias Bruppacher, Franz Dängeli, Hans Ulrich Glarner,

Jean Grädel, Ulrike Hentschel und Peter Schweiger.

Landwirtschaft gestern und heute

Versorger mit Bodenhaftung

175 Jahre Bauernverband

des Kantons Aargau

Fabian Furter, mit Porträts von Miriam

Rorato und einem Essay von Adrian

Krebs

ca. 150 Seiten, ca. 80 Abbildungen

ca. 24 × 20 cm, gebunden

ca. Fr. 35.–, € 27.–

Erscheint im August 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-293-9

Der Aargau ist noch heute ein Landwirtschaftskanton.

43 Prozent seiner Fläche werden von 3700 Betrieben

mit 11 000 Beschäftigten landwirtschaftlich genutzt.

Mit dem bäuerlichen Alltag in diesem Kanton aufs

Engste verbunden ist die Tätigkeit des Bauernverbandes

Aargau BVA. Die Gründung seiner Vorgängerin

1838, der Aargauischen Land wirtschaftlichen Gesellschaft,

war das Projekt einer städtischen Oberschicht.

Wie meisterte die ALG den fortdauernden Strukturwandel

bis in die Gegenwart? Wo steht die Landwirtschaft

im Kanton Aargau heute? Neben einem Abriss

über die Geschichte des BVA porträtiert das Buch

Aargauer Bäuerinnen und Bauern, die ihre Arbeit lieben

und einen Weg gefunden haben, sie weiter auszuüben.

Autoren

Fabian Furter, 1976, freiberuflicher Historiker, Baden.

Miriam Rorato, 1975, Kulturwissenschaftlerin, Zürich.

Adrian Krebs, 1966, Journalist und Agronom.

museums.ch 8/2013

Die Schweizer Museumszeitschrift

Hg. vom Verband der Museen der

Schweiz und von ICOM Schweiz

deutsch und französisch mit Zusammenfassungen

in der jeweils anderen

Sprache

ca. 128 Seiten, ca. 80 meist farbige

Abbildungen

Format 21 × 29,7 cm, broschiert

Fr. 29.80, € 22.80

Erscheint im August 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-294-6

Public engagement – teilhaben

Freiwilligenarbeit ist seit einigen Jahren Trumpf in

den Museen. Die neue Nummer der Schweizer Museumszeitschrift

beleuchtet verschiedenste Facetten

der Einbindung und des Engagements von Besucherinnen

und Besuchern im Museum; in der Konzep tion

und Realisierung einer Ausstellung, in der klassischen

Freiwilligenarbeit, in der Vermittlung, in

den «Heimatmuseen» und schliesslich im Unterstützungsverein

eines Museums.


Der Kulturkanton Aargau

Argovia 125

Jahresschrift der Historischen Gesellschaft

des Kantons Aargau

ca. 192 Seiten, ca. 80 schwarzweisse

und farbige Abbildungen

Format 15,5 × 22,5 cm, gebunden

Fr. 38.–, € 29.–

Erscheint Mitte Oktober 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-297-7

Der Schwerpunktbeitrag in der Argovia des Jahres

2013 ist ein langer Essay des Berner Historikers Roger

Sidler zur Aargauer Kulturpolitik der 1950er- und

1960er-Jahre. Weiter berichtet die Kunsthistorikerin

Franziska Schärer über ihre Arbeit zu einem Katalog

der Stuckkaturen im Aargau zwischen 1600 und 1800.

Stefan Hess beschreibt den vom Museum Aargau

übernommenen Pestsarg von Mandach. Schliesslich

bietet Florian Müller eine Kurzfassung seiner Masterarbeit

über die Geschichte des Grand Hotels in Baden,

ein wichtiger Beitrag zur Bädergeschichte.

Aarauer Neujahrsblätter 2014

Hg. von der Ortsbürgergemeinde Aarau

ca. 160 Seiten, ca. 80 farbige und

schwarzweisse Abbildungen

Format 15,5 × 22,5 cm, gebunden

Fr. 20.–, € 15.–

Erscheint Anfang November 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-295-3

Ein Abgesang auf das Brügglifeld

Das Brügglifeld in Aarau steht vor der Schliessung.

Anlass für die Neujahrsblätter, sich mit dem legendären

Fussballplatz auseinanderzusetzen. Vom

Zentrum für Demokratie über das Ende der Ära von

Stadtammann Guignard, die Aarebrücken, die

schönen Giebel der Altstadthäuser bis zu den Amphibienlaichplätzen

im Rohrer Schachen reicht ansonsten

das Spektrum der diesjährigen Nummer.

Verbrechen und Strafe

Badener Neujahrsblätter 2014

Verbrechen und Strafe

Hg. von der Literarischen Gesellschaft

Baden und der Vereinigung für Heimatkunde

des Bezirks Baden

ca. 200 Seiten, ca. 80 farbige und

schwarzweisse Abbildungen

Format 16,5 × 24 cm, gebunden

Fr. 25.–, € 19.–

Erscheint Mitte November 2013

isbn druckausgabe 978-3-03919-296-0

Geschichte entsteht, wenn Ereignisse dokumentiert

und festgehalten werden. Dabei haben Unfälle,

Verbrechen und Bestrafungen seit je grosse Aufmerksamkeit

erfahren. So berichten uns zahlreiche

Quellen von Hexenverbrennungen und unsittlichem

Verhalten, in Stadtratsprotokollen lässt sich erfahren,

welche Bussen für kleinere Vergehen bezahlt werden

mussten, und die Zeitungen melden Überfälle und

berichten detailliert von kriminellen Handlungen.

Mit Blick auf Baden und seine Region gilt der Schwerpunkt

der diesjährigen Badener Neujahrsblätter

Verbrechen und Strafen in den letzten 500 Jahren

und zeigt, wie sich im Gegenzug dazu die Justiz und

die Gefängnisse entwickelt haben. Weiter ist auch

der Badener Friedenskongress von 1714, mit dem der

Spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, Thema.


Highlights 2012/13

Eine Tourismusgeschichte

der Schweiz

in Kurzform

Der Pionier der

modernen Schweiz

Blick ins katholische

Milieu

Die Rätoromanen

und die Schweiz

Meine Reise durch die Schweiz –

einst und jetzt

Herausgegeben von Paul Honegger,

kommentiert von Roland Flückiger

272 Seiten, über 600 schwarz weisse

und farbige Abbildungen, Format

29,5 × 22,5 cm, gebunden

Fr. 89.–, € 69.–

Heinrich Zschokke 1771–1848

Eine Biografie

Werner Ort

710 Seiten, 87 schwarz weisse

Abbildungen, Format 16,5 × 24 cm,

gebunden

Fr. 69.–, € 49.–

Agrarische Religiosität

Landbevölkerung und traditioneller

Katholizismus in der

voralpinen Schweiz 1945–1960

Peter Hersche

400 Seiten, 21 schwarzweisse

Abbildungen, Format 14 × 21 cm,

gebunden

Fr. 49.–, € 39.–

Weder Italiener noch Deutsche!

Die rätoromanische Heimatbewegung

1863–1938

Rico Franc Valär

432 Seiten, 69 Abbildungen,

Format 16,8 × 24 cm, gebunden

Fr. 59.–, € 46.–

isbn druckausgabe

isbn druckausgabe

isbn druckausgabe

978-3-03919-275-5

978-3-03919-273-1

isbn e-book

978-3-03919-882-5

978-3-03919-282-3

isbn e-book

978-3-03919-884-9

isbn druckausgabe

978-3-03919-274-8

Der Modeberg –

einst und jetzt

Eine Frau kämpft

um ihre neun Kinder

Das Standardwerk

zur Schweizer Hotelgeschichte

neu

geschrieben

Bata und die

Schweiz: Millionen

von Schuhen

Rigi

Mehr als ein Berg

Adi Kälin

288 Seiten, über 280 schwarz weisse

und farbige Abbildungen, Format

23 × 30 cm, gebunden

Fr. 68.–, € 52.–

Zwischen Sehnsucht und Schande

Die Geschichte der Anna Maria

Boxler 1884–1965

Lisbeth Herger, Heinz Looser

234 Seiten, 15 schwarz weisse

Abbildungen, Format 16,5 × 24 cm,

gebunden

Fr. 39.–, € 30.–

Das Hotel in den Alpen

Die Geschichte der Oberengadiner

Hotelarchitektur ab 1860

Isabelle Rucki

320 Seiten, über 400 schwarzweisse

und farbige Abbildungen,

Format 23 × 28,5 cm, gebunden

Fr. 89.–, € 69.–

Bata

Schuhe für die Welt, Geschichten

aus der Schweiz

Tobias Ehrenbold

176 Seiten, über 240 schwarzweisse

und farbige Abbildungen,

Format 21 × 28 cm, gebunden

Fr. 49.–, € 36.–

isbn druckausgabe

isbn druckausgabe

978-3-03919-245-8

978-3-03919-253-3

isbn e-book

978-3-03919-863-4

isbn druckausgabe

978-3-03919-255-7

isbn druckausgabe

978-3-03919-256-4


Die Klassiker der Schweizer Geschichte

4. Auflage

Im Bild mit der

Schweizer Geschichte

Schweizer Geschichte im Bild

Thomas Maissen

292 Seiten, 425 mehrheitlich farbige

Abbildungen,

Format 19,5 × 29,7 cm, gebunden

Fr. 78.–, € 60.–

isbn druckausgabe

978-3-03919-244-1

Schweizer Geschichte

im Überblick

Geschichte der Schweiz

Thomas Maissen

336 Seiten, 13 schwarzweisse Abbildungen

und 2 Karten,

Format 15,5 × 24 cm, gebunden

Fr. 38.–, € 29.–

isbn druckausgabe

978-3-03919-174-1

komplette backlist: www.hierundjetzt.ch

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zu kulturellen und histo -

ri schen Themen, die sich an ein

breites Publikum wenden.

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