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Rückblick

Bürgerversammlung

Rückblick

Frühjahrsausflug

Rückblick

Bürgerfest Oststadt

Oststadtbürger

Bürgerheft des Bürgervereins Oststadt, www www.bv-oststadt.de

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August 2011, Ausgabe Nr. 4, Jahrgang 62

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Der Oststadtbürger

Offizielles Bürgerheft des Bürgervereins Oststadt

Ausgabe Nr. 4, August 2011, Jahrgang 62

Inhaltsverzeichnis:

Aus dem Bürgerverein 1

Ehrentafel 7

Neue Mitglieder, Neues aus der IGO 8

Aus den Schulen 10

Aus dem Parteileben 12

Aus den Pfarrgemeinden 13

Aus dem Sportleben 16

Altpapiersammlung 19

Beitrittserklärung 20

Herausgeber:

Bürgerverein der Oststadt e.V.

Dr. Jürgen Kowalczyk, 1. Vorsitzender

Bachstraße 49, 76185 Karlsruhe

Fon 0721 591330, www.bv-oststadt.de

Redaktion:

Jörg Achatz (verantwortlich)

Haid-und-Neu-Straße 27, 76131 Karlsruhe

Beiträge per Mail an w.fritz@web.de

Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht

in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.

Anzeigen:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de, www.buergerhefte.de

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 3 gültig.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten:

Februar, April, Juni, Juli, Oktober und Dezember

Verteilte Auflage: 12.700 Exemplare

Redaktionsschluss „Der Oststadtbürger“:

31. August 2011 für Heft 5/2011

Oststadt-Zahlen

(Stand 01/2010)

Der Oststadtbürger

Aus dem Bürgerverein | 1

Fläche: 5,19 km²

Wohnberechtigte Bevölkerung: 20.505

Mit Hauptwohnsitz: 17.922

Einwohner je km²: 3.456

Ausländeranteil: 23,4 %

Personen unter 18 Jahren: 10,8 %

Personen über 65 Jahre: 14,9 %

Arbeitslose: 621

Wohnungen: 9.388

Kraftfahrzeuge: 11.539

Oststadt-Termine

Samstag, 6. August, ab 10.00 Uhr

Strassenfest der IGO in der Gerwigstrasse

Samstag, 10.September,

um 12.00 Uhr Herbstausflug des

Bürgervereins nach Triberg

Wochenmarkt

Montag, Mittwoch, Freitag 7.30 bis 12.30

Uhr auf dem Gottesauer Platz.

Sprechstunde des Bürgervereins

Der Bürgerverein der Oststadt ist gerne

Ansprechpartner für Hinweise, Anregungen

und Probleme unseres Stadtteils.

Bitte wenden Sie sich an unseren Vorsitzenden

(siehe Impressum).

Außerdem findet unsere Bürgersprechstunde

im Stadtteilbüro des Bürgervereins

in der Gottesauer Straße 3 jeweils

von 17.00 bis 18.30 Uhr an folgenden Terminen,

immer montags, statt:

1. August, 5. September 2011


Der Oststadtbürger

2 | Aus dem Bürgerverein

In eigener Sache

Bitte beachten Sie

unseren Redaktionsschluss:

Redaktionsschluss Auslieferung

05/11 Fr. 02.09.2011 Fr. 30.09.2011

Alle Vereine und Institutionen dürfen wir

herzlich einladen, uns Manuskripte – am

besten per mail (w.fritz@web.de) – zukommen

zu lassen! Gleiches gilt auch für

Termine, die wir gerne in unserer Terminübersicht

veröffentlichen. Bitte senden

Sie uns Bilder und Texte jeweils getrennt

als Bild- (jpg) und Textdateien (doc oder

txt) zu.

Aus dem

Bürgerverein Oststadt

Bürgerversammlung

Am 31.05.2011 waren alle Bürgerinnen

und Bürger der Oststadt zur „Bürgerversammlung“

in das Casino der VBK eingeladen.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung

durch den 1. Vorsitzenden des

Bürgervereins, Herrn RA Dr. Kowalczyk,

hielt Herr Oberbürgermeister Heinz Fenrich

eine Ansprache. Nach einem einleitenden

Überblick über die aktuelle

Situation der Oststadt und deren Wandel

seit der Erschließung als Wohn- und

Industriegebiet um 1890 informierte er

über die einzelnen Themen der Tagesordnung.

Zum Thema Achse „Durlacher

Allee“: erläuterte der OB, dass es Ziel des

Planungsverfahrens war, einen städtebaulichen

Rahmenplan für die mittel- bis

langfristige

Entwicklung

der Durlacher

Allee zu erstellen.

Der

Gemeinderat

hat dazu am

15.03.2011 einenentsprechendenBeschluss

gefasst.

Vorgesehen ist

u.a. die Verlagerung

der

Tennisanlage

des ESG Frankoniazugunsten

des Stadtpark

Südost

(Citypark) an

die Stuttgarter

Straße in den

Bereich der Gärten. Der Verlagerungszeitpunkt

steht noch nicht fest. Herr OB Fenrich

verwies ausdrücklich darauf, dass die

Stadtverwaltung es für selbstverständlich

hält, die Bürgerinnen und Bürger bei

wichtigen Zwischenschritten in die Diskussion

einzubinden.Derzeitige Grundlage

für die Neugestaltung des Durlacher

Tors sind die Planfeststellungsunterlagen

sowie der Siegerentwurf des Wettbewerbs

„Kaiserstraße und Karl-Friedrich

Straße“. Die Ausarbeitung des Entwurfs

zum Durlacher Tor sei noch nicht beauftragt.

Eine Neugestaltung ist ab 2016

möglich. Auf einem Teil des Platzes befindet

sich die Staßenbahnhaltestelle sowie


ein neues Betriebsgebäude der VBK. Der

Baubeginn des Gebäudes war im Februar

2011. Die Fertigstellung ist im September

vorgesehen. Zu den Auswirkungen der

Umsetzung der Kombi-Lösung während/

nach der Bauzeit auf die Verkehrsströme

erläuterte OB Fenrich, dass sich die verkehrlichen

Auswirkungen in der Oststadt

im Wesentlichen auf die Durlacher Allee

und die Kreuzung Durlacher Tor konzentrieren.

Beim öffentlichen Personenverkehr

wird es im Bereich der Oststadt etwa

2 Jahre Beschränkungen und veränderte

Verkehrsführungen geben. Für den Individualverkehr

wird die Durlacher Allee

zwischen Durlacher Tor und der Wolfartsweierer

Straße während der Bauzeit des

dortigen Stadtbahntunnels weitestgehend

nur eingeschränkt zur Verfügung

stehen. Die Verbindung Adenauerring-

Kapellenstraße wird aber immer aufrechterhalten.

Die Zufahrt in die Kaiserstraße

wird nur für Anlieger möglich

sein. Nach Beendigung der Baumaßnahmen

werden wieder die alten Verkehrswege

hergestellt. Die Einschränkungen

werden, verteilt über mehrere Phasen,

etwa 3 Jahre dauern. Zum Planungs- und

Realisierungsstand des Ostaueparks erfuhren

die Teilnehmer/innen, dass derzeit

in Vorbereitung der Straßenbahn

Südost die Wegeführung im Ostauepark

angepasst wird. Die weitere Parkplanung

wird an die Rahmenbedingungen des

angrenzenden Bebauungsplans Feuerwache

Ost angepasst. Die Umwandlung

vom „Fleischquartier“ zum „Kreativquartier“

ist im Kreativpark Alter Schlachthof

Der Oststadtbürger

Aus dem Bürgerverein | 3

vollzogen und wird stetig weitergeführt.

Derzeit sind – außer Tollhaus und Substage

– etwa 20 kreative Nutzer (Filmproduzenten,

Kunsthandwerker, Produktdesigner,

Planer, Künstler) im Gebiet aktiv.

Weitere folgen. Die Baumaßnahmen zur

Gleistrasse in der Schlachthausstraße werden

voraussichtlich im September beginnen.

Die Schlachthausstraße tritt für den

Autoverkehr zu diesem Termin auf Dauer

„außer Dienst“. Die Benennung der Straßen

wurde vor kurzem vom Gemeinderat

verabschiedet. Das Areal erhält als Ganzes

den Namen „Alter Schlachthof“ und

wird dann Gebäudeweise durchnummeriert.

Zur Realisierung der Eisenbahnerwohnblöcke

Wolfartsweierer Straße informierte

OB Fenrich darüber, dass sich

im Umlegungsverfahren „Im Lohfeld“ 19

Wohnblöcke in privater Hand befinden.

Für die Verlängerung der Frühlingsstraße

sollen bis Mitte 2012 drei Gebäude

abgerissen werden, damit die Straßeninfrastruktur

gebaut werden kann. Die

Gebäude an der Wolfartsweierer Straße

nördlich der Planstraße A (verlängerte

Frühlingsstraße) bleiben nach heutiger

Sicht mittelfristig erhalten. Planungs-

und Realisierungsstand zur Ludwig-

Erhard-Allee sei zunächst, dass der Gebäuderückbau

abgeschlossen wurde. Vor

kurzem erfolgte der Spatenstich für das

„Parkoffice“ auf Höhe der Einmündung

der Hennebergstraße auf der Südseite

der Ludwig-Erhard-Allee. Mit dem Freiwerden

des „Spedition Kunze-Areals“

zum Sommer 2011 gehen die Baufelder

zwischen LBBW-Neubau und „Parkof


Der Oststadtbürger

4 | Aus dem Bürgerverein

fice“ jetzt in die Planungsphase. Es ist

damit zu rechnen, dass bereits nächstes

Jahr mit der Bebauung begonnen wird.

Mit dem Neubau des erwähnten Parkoffice

wird auch der Zugang zum Stadtpark

für die Oststadt hergestellt. Beim Thema

Radverkehrswege und Fahrradabstellmöglichkeiten

in der Oststadt: erklärte

Herr Fenrich, dass zwar mehrere gut beschilderte

Hauptradrouten des vom Gemeinderat

beschlossenen Radverkehrsnetzes

durch die Oststadt verlaufen, es

jedoch auch bekannt sei, dass die heutige

Radverkehrsführung insbesondere im

Verlauf der Karl-Wilhelm- und der Haidund-Neu-Straße

nicht zufriedenstellend

ist. Die Stadtverwaltung prüft zur Zeit,

ob es möglich ist, den Radverkehr in den

Sichtbereich des Kfz-Verkehrs zu nehmen

und bspw. Radfahrstreifen zu markieren.

Im Anschluss an die Ansprache des

Oberbürgermeisters standen er und seine

städtischen Fachleute für Fragen zur

Verfügung. Es entstand eine lebhafte Diskussion.

Bürgerfest zur Spargelzeit

Am Sonntag, 5. Juni 2011 veranstaltete

der Bürgerverein das alljährliche Bürgerfest

zur Spargelzeit. Nach der Begrüßung

durch den ersten

Vorstitzenden Dr.

Jürgen Kowalczyk

und dem Fassanstich

durch BürgermeisterMichael

Obert, sorgte

Norbert Müller

für die musikalischeUnterhaltung.

Als ersten

Programmpunkt

zeigte die Kinder-

tanzgruppe der Banater Schwaben deutsche

Volkstänze.

Bei nicht ganz so sonnigem Wetter sorgte

der Shanty-Chor aus Ettlingen für weitere

gute Laune. Der beginnende Regen konnte

sich vielleicht auch wegen der guten

Laune nicht durchsetzen, so dass die späteren

Auftritte sogar bei einzeln durchblitzenden

Sonnenstrahlen stattfanden.

Als nächsten Programmpunkt begeisterten

die Banaat el-Hayaat (Töchter des Lebens),

organisiert von Renate Frieda Weiß

durch ihre mal klassisch-ägyptisch, mal

experimentell, mal folkloristischen Darbietungen.

Besonderes Interesse weckte

dabei der indische Tempeltanz von Tabea.

Als sehr interessanten Kontrast zeigte

dann die Erwachsenen-Gruppe der Banater

Schwaben weitere Volkstänze.


Bollywood und orientalische Tänze war

das Thema der Tanzschule Nilayfer unter

Leitung von Veera Dastan. Was das Publikum

mit regem Interesse verfolgte.

In diesem Jahr ist es durch den persönlichen

Einsatz von Frank Steinke gelungen

als besonderes Highlight einen Auftritt

der Blues Brothers zu organisieren.

Die Musik und die fast schon akrobatische

Choreographie begeisterten das

Publikum. Zu kleineren Einschränkungen

im Service kam es durch den Auftritt der

Dodderdabber, da die Bedienungen für

den Auftritt abgezogen werden mussten.

Der Auftritt konnte jedoch ohne Probleme

für die kleine Einschränkung entschädigen.

Auch dieses Jahr war die Bewirtung

bei der KGO in guten Händen. Neben dem

Spargelessen wurden auch Steaks und

Bratwürste und für den Nachtisch Kaffee

und Kuchen angeboten. Neu war in diesem

Jahr der Crepes-Stand der IGO.

Für die Kinder war mit Jonglieren, Trampolin,

Modellieren und jeder Menge Geschicklichkeitsspielen

für Abwechslung

durch die Mobile Spielaktion gesorgt.

Als besondere Attraktion konnten die

Kinder dieses Jahr selbst Langos backen

und wieder Salat pflanzen. Besonderen

Dank an die IGO (Interessengemeinschaft

Geschäftswelt Oststadt) die auch in diesem

Jahr die Veranstaltung großzügig

unterstützte, und der KGO für die gute

Bewirtung.

Der Oststadtbürger

Aus dem Bürgerverein | 5

4. Oststadt – Kinderfest

Am 20. Mai 2011 fand das 4.Oststadt-Kinderfest

im Kinder- und Jugendhaus in der

Rintheimer Straße statt. Veranstaltet

vom Kinder- und Jugendhaus Oststadt

(KJH), in Kooperation mit dem Oststadt-

Forum, dem Bürgerverein Oststadt (BVO)

und der Interessensgemeinschaft Geschäftswelt

Oststadt (IGO), lockte das

Fest über 500 Kinder auf das Gelände

des Jugendhauses. Zahlreiche Vereine,

Institutionen, Schulen und Kindergärten

boten einen bunten Reigen mit vielen

Spielen und Angeboten zum Mitmachen.

Die Kinder konnten sich einen Tag lang

einfach austoben und im Spielpark und

bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen

mitmachen. Der besondere Dank gilt

den Teilnehmern: Mobile Spielaktion der

Stadt KA, Kita Haid-und-Neu-Straße, Strabaka,

Kindergarten, Marienhaus, DAM

Deutsch-Alewitischer Musikverein, Blumen

Steinbach, Kita Räuberkiste, IIFG Int.


Der Oststadtbürger

6 | Aus dem Bürgerverein

Islamische Frauengemeinschaft, Schillerschule,

Tullaschule, Netzwerk Karlsruhe,

Blickpunkt Becker, Eritreische Gruppe, Sozialer

Dienst Mitte-Süd und Ost, Gemeindebücherei

Lutherkirche, Polizeirevier

Oststadt, Pflegeservice Habura, Metzgerei

Nägele, IGO und KJH.

Aktuelle Informationen und Bilder vom

Kinderfest finden Sie auf der Internetseite

des Oststadt-Forums unter www.igoka.de/of.

G.J.

Frühjahrsausflug

Am 28. Mai 2011 unternahm der Bürgerverein

seinen Frühjahrsausflug nach

Straßburg. Herrliches Wetter, ein ausgebuchter

Bus und gute Laune

der Bürgerinnen und Bürger

versprachen einen gelungenen

Ausflug. Nach einer

störungsfreien Fahrt auf der

französischen Autobahn erfolgte

eine ausgiebige Kaffeepause

im Cafe Danner in

Kehl.

Danach begaben wir uns auf

die Spuren deutscher und

französischer Kultur in die

Elsaß-Metropole Straßburg.

Eine Stadtführerin, die zu

uns in den Bus zugestiegen war, berichtete

über Spannendes aus der Geschichte

und erklärte die Sehenswürdigkeiten der

Stadt.

Zwischen 1870 und 1945 wurde der Zankapfel

Straßburg viermal zwischen seinen

Erbfeinden hin- und hergerissen. 1870

marschierten die Preußen ein, 1918 kamen

die Franzosen, 1940 erfolgte der

Einfall von Hitlers Truppen, die im November

1944 wieder von den Franzosen

vertrieben wurden. Heute ist Straßburg

vor allem elsäßisch und vereint auf überall

sichtbare Weise Elemente deutscher

und französischer Kultur und Geschichte.

Straßburg ist aber auch europäisch geprägt

mit dem Sitz unterschiedlicher Or-


ganisationen wie EU-Parlament, Europarat

und Europäischem Gerichtshof für

Menschenrechte. Bei der Busrundfahrt

konnten wir etwas Außergewöhnliches

bestaunen. Alle Kronen von mächtigen

Bäumen, die auf beiden Seiten einer Allee

standen, wurden von Storchenpaaren

bewohnt, die dort in Nestern ihre Jungen

aufzogen. Auf die Anwesenheit der Störche

sind die Straßburger besonders stolz,

denn der Storch ist das Wappentier vom

Elsaß.

Nach der Busrundfahrt erfolgte ein Spaziergang,

vorbei an der Oper, hin zum

Münsterplatz zu einer eindrucksvollen

Führung durch das weltbekannte Münster.

Einen weiteren Höhepunkt erlebten

wir anschließend. Mit einem Besichtigungsboot

auf dem Flüsschen Jll fuhren

wir durch viele kleine Schleusen hindurch

um die ganze Altstadt herum. Zu bestaunen

waren die uralten, kunstvollen Fachwerkhäuser,

hinter deren Fassaden früher

Tierhäute gegerbt wurden und die heute

Restaurants beherbergen. Zum Ausklang

des erlebnisreichen Ausflugs brachte uns

der Bus ins Gasthaus „Zur Sonne“ nach

Offenburg/ Zell-Weierbach. Wir genossen

die Badische Gastlichkeit mit der Kunst

der einfachen Genüsse. Nach einer harmonischen

Heimfahrt erreichten wir den

Gottesauer Platz gegen 22 Uhr.

G.J.

Ehrentafel

Wir gratulieren recht herzlich

zum 85. Geburtstag

28. August Gretl Wallerstein

7. Oktober Rolf Probst

zum 80. Geburtstag

26. August Horst Kuhnmünch

8. September Fritz Münsch

Der Oststadtbürger

Ehrentafel | | 7

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Der Oststadtbürger

8 | Neue Mitglieder | Neues aus der IGO

zum 75. Geburtstag

27. September Herbert Hennhöfer

29. September Ludwig Gißler

3. Oktober Günter Spieß

14. Oktober Lothar Schmidt

zum 70. Geburtstag

15. August Prof. Dr. Wolfgang Fritz

12. Oktober Heidi Gärtner

zum 65. Geburtstag

17. August Bernd Korn

25. September Armin Müller

zum 60. Geburtstag

14. September Margit Hock

zum 55. Geburtstag

16. September Dr. med. Johann May

26. September Erika Merbeth

zum 50. Geburtstag

12. September Wolfgang Lang

zum 40. Geburtstag

24. September Isabel Martin

Unsere Glückwünsche gelten auch allen

nicht genannten Vereinsmitgliedern, die

keinen runden Geburtstag feiern, sowie

denjenigen, die das 40. Lebensjahr noch

nicht vollendet haben.

Neue Mitglieder

Der Bürgerverein braucht Mitglieder,

denn nur sie bieten die Basis für die Arbeit

in unserer Oststadt. Wir freuen uns

deshalb ganz besonders,

Brigitte Rüd

Gabriela Fischer

Horst-Michael Brehm

Wolfgang Mummert

als neue Mitglieder im Bürgerverein Oststadt

begrüßen zu dürfen. Seien Sie uns

herzlich willkommen!

IGO

Interessengemeinschaft

Geschäftswelt Oststadt

Straßenfest der „IGO“

in der Oststadt

auch in diesem Jahr organisiert

die InteressengemeinschaftGeschäftswelt

Oststadt (IGO) das

Straßenfest in der Gerwigstraße

ab dem Kreisel.

Am Samstag, den

6.August 2011 wird die

Schloss

Gottesaue

westliche Gerwigstraße

von 11 – 21 Uhr zur Festmeile. Wie bereits

in den vergangenen Jahren engagiert

sich die IGO dafür, den Stadtteil Oststadt

für die Bürger attraktiver und für Besucher

aus anderen Teilen auf die Oststadt

aufmerksam zu machen. Die Oststadt, einer

der ältesten Stadtteile Karlsruhe, ist

lebendig und bietet neben vielen neuen

Firmen und Einkaufsgelegenheiten auch

ein vielfältiges kulturelles Angebot.

„Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen“

ist der diesjährige Leitspruch der IGO,

sagt der 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Habura.

Wir wollen, dass die Bürgerinnen

und Bürger sich im Stadtteil wohl fühlen.


Wir erwarten auch in diesem Jahr zahlreiche

Besucher, nachdem das 1. Straßenfest

in 2010 von ca. 3.000 Gästen sehr gut

angenommen wurde.

Bei dem diesjährigen Straßenfest werden

neben vielfältigem Essen und Getränken

auch ein Unterhaltungsprogramm angeboten.

Es gibt einige Highlights,

so zum Beispiel:

die Oldtimer-Ausstellung,

mit 10 Kfz des

Classic Auto Museums

und auf der Bühne

das Bingo-Spiel, ein

Auftritt einer Gruppe

„Gospelsänger“, Karaoke,

Live Performance

mit Kettensäge und

anschließender Versteigerung

des Kunstwerkes

und vieles

mehr. Auch für die

Kinder gibt es Hüpfburg

und Geschicklichkeitsspiele.

Der

Schatzmeister der

IGO Herr Andreas

Vietzen bietet beim

Fest eine Tombola.

Der Erlös wird

gespendet an die

beiden Kirchengemeinden

der

Oststadt: Luther-

gemeinde und St.

Bernhard. Die Anwohner

der Gerwigstraße

bieten

Schnäppchen beim

Flohmarkt.

Der Oststadtbürger

Neues aus der IGO | 9

Machen Sie mit, helfen Sie mit, feiern Sie

mit! Weitere Informationen in der Festzeitung

oder im Internet unter: www.

igo-ka.de

Es lohnt sich, den Samstag in der Oststadt

zu verbringen.

(HJH)

Der r BŸ BŸ rgerverein rge der Oststadt lŠ dt ein:

Herbstausflug

nach Triberg

am am Samsta Samstag, 10. September ember 2011 2011

Der Fahrpreis

betrŠ gt 21 €

12:00 Uhr Abfahrt Karlsruhe, Gottesauer Platz

13:30 Uhr Kaffeepause im Cafe Pš llath, Haslach

14:15 Uhr Weiterfahrt

15:00 Uhr Besichtigung Wallfahrtskirche ã Maria i.d. TanneÒ

in Triberg

16:00 Uhr Schwarzwaldmuseum

17:30 Uhr Ausklang im Landgasthof ã Zur LilieÒ in Triberg g

19:00 Uhr RŸ ckfahrt

21:30 Uhr Ankunft Karlsruhe

Kartenvorverkauf:

ab Montag,29.August 2011 bei Frau

Rosl Rosl Ahl, Ahl, Wolfartsweierer Wolfartsweierer Str. Str. 4, 4, Tel. Tel. 69 69 18 18 88 88

Progr


Der Oststadtbürger

10 | Aus den Schulen

Tullaschule

Grund- und Hauptschule

Sponsoren ermöglichen Schülern

der Tullaschule die Teilnahme am

Bundesfinale der Schulliga (Fußball)

in Wolfsburg

Das letzte Kapitel der Hauptschule wird

in Kürze für die Tullaschule geschrieben

sein, bevor die Schule als reine Grundschule

agiert. Dennoch sind bis zu diesem

Zeitpunkt die Hauptschüler noch ein wichtiger

Bestandteil des Schullebens. So nahmen

einige Schüler der Klasse 9 unter der

Regie ihres Sportlehrers Frank Winter am

überregionalen Sportwettbewerb „Fußball-Schulliga“

teil.

Hier spielten sie an insgesamt 12 Spieltagen

gegen andere Schulmannschaften

aus der Region. Mit überzeugendem

fußballerischen Können und Teamgeist

und in einem spannenden Finale konnten

die Tullaschüler schließlich die regionale

Ausscheidung U 16 gewinnen und

sich dadurch für das Bundesfinale am 06.

und 07.05.11 in Wolfsburg qualifizieren.

Berücksichtigt man, dass die Mannschaft

nur aus den Schülern einer neunten Klasse

bestand, ist der Erfolg um so höher zu

bewerten.

Da die Finanzierung der Fahrt, Übernachtung

und Verpflegung in Eigenverantwortung

der Schule bzw. der Schüler

stand, war die Teilnahme zunächst fraglich.

Dank der finanziellen Unterstützung

von Fischer Rechtsanwälte (welche bereits

den Trikotsatz gesponsert hatten) und

dem Türkischen Generalkonsulat konnte

schließlich die Umsetzung in Angriff

genommen werden. Mit viel Einsatz und

Engagement des Sportlehrers als auch des

Schulsozialarbeiters konnte die Fahrt nach

Wolfsburg dann organisiert und umgesetzt

werden.

24 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet

nahmen am Bundesfinale U 16

teil. In den ersten beiden Vorrundenbegegnungen

am Freitag ging die Tullaschule jeweils

zunächst mit 2:0 in Führung, musste

sich aber im ersten Spiel am Ende 4:3 geschlagen

geben und sich im zweiten Spiel

mit einem 3:3 Unentschieden begnügen.

Aufgrund der späten Buchung konnte nur

noch die Übernachtung in der Sporthalle

– gemeinsam mit einigen anderen Mannschaften

– realisiert werden, wodurch nur


wenig an Schlaf zu denken war.

So trat die Mannschaft am Samstag

völlig übermüdet zum letzten

Vorrundenspiel an, welches

dann sang- und klanglos mit

10:1 gegen das Schalker Gym- blattmann inhaber: thomas arnold

Ihr Fachgeschäft seit über 65 Jahren

nasium (welches am Ende den

dritten Platz belegte) verloren

wurde. Damit war die Tullaschule

ausgeschieden.

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rungen und Eindrücke auch außerhalb

des Fußballfeldes war die Teilnahme

der Schülermannschaft der Tullaschule

am Bundesfinale am Ende trotz allem ein

rundum gelungenes Erlebnis, das den

Schüler sicher noch längere Zeit im Gedächtnis

bleiben wird.

Förderverein der Tullaschule

Grund- und Hauptschule, Karlsruhe e.V.

Jahreshauptversammlung 2011 des

Förderverein der Tullaschule, Grund-

und Hauptschule, Karlsruhe e.V.

Über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010

berichten, konnte Olaf Hebel, 1. Vorsitzender

des „Förderverein der Tullaschule,

Grund- und Hauptschule, Karlsruhe e.V.“

bei der Jahreshauptversammlung am 18.

Mai 2011 im „Pizzahaus“. So engagierten

sich die Mitglieder beim Frühlingsfest der

Tullaschule. Beim jährlichen „Tulla-Talk“

sprach Medienreferent Werner Schweizer

vom Landesmedienzentrum über das

Thema „Kinderwelten sind Medienwelten

– Kindheit heute ist Medienkindheit“. Der

Förderverein war bei der Einschulungsfeier

mit einem Info-Stand präsent und

gestaltete ein Adventsfest. Ganz aktuell

präsentierte sich der Verein bei der vergangenen

Landtagswahl mit seinem Stand

„Kuchen nach Wahl“ im Schul-Foyer.

Der Oststadtbürger

Aus den Schulen | 11

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Der Oststadtbürger

12 | Aus dem Parteileben

Mit den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen

und Spenden konnte der Förderverein

ein Notebook und ein Laptop für den

Medienraum der Tullaschule zur Verfügung

stellen. Weitere Zuschüsse gingen

für das „Speed-Stacking-Turnier“ sowie

für das Abschlussfest der Klasse 9 Hauptschule.

Die Kassenprüfer bescheinigten

dem Kassier Udo Fahrenholz eine ordnungsgemäße

Kassenführung. Der empfohlenen

Entlastung des Vorstandes wurde

einstimmig entsprochen.

Bei den Wahlen wurde Peer Giemsch, Elternbeiratsvorsitzender

der Tullaschule,

zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er wurde

Nachfolger von Olaf Hebel, der in die

Funktion des 2. Vorsitzenden wechselte.

Kassier Udo Fahrenholz wurde für weitere

2 Jahre im Amt bestätigt. Zum Schriftführer

wählte die Versammlung Michael

Brischar, Schulleiter der Tullaschule GHS.

Gewählte Beisitzer sind Ulrike Dax, Tanja

Helget und Jürgen Hügle. Die bisherigen

Kassenprüfer Joachim Früh und Jan Wittler

wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt.

Der im Jahre 2006 gegründete,

gemeinnützig anerkannte „Förderverein

der Tullaschule, Grund- und Hauptschule,

Karlsruhe e.V.“ zählt heute über 40

Mitglieder. Sein Zweck ist es, die Erziehungs-

und Ausbildungsziele zu fördern;

Schulpartnerschaften und Klassenfahrten

zu unterstützen; Unterstützung bei der

Beschaffung und Bereitstellung von Schulinventar,

Lehr- und Lernmitteln sowie

Materialien zur Unterrichtsgestaltung

zu gewähren und kulturelle Angebote

zu fördern. Der Förderverein würde sich

freuen, wenn ALLE, die sich mit der Tullaschule

in der Oststadt verbunden fühlen,

Eltern, „ehemalige Tullaner“, …, aktiv

diese Zwecke unterstützen. Der Jahresbeitrag

einer Mitgliedschaft beträgt 12,00 €.

Aber auch Freunde und Gönner, welche

mit einer Spende den Förderverein und

damit die Schülerinnen und Schüler der

Tullaschule unterstützen möchten, sind

„Herzlich willkommen!“

Geschäftsstelle: Peer Giemsch,1. Vorsitzender,

Durlacher Allee 35, 76131 Karlsruhe,

Tel. 0721 3549138

Jürgen Hügle

Förderverein

SPD

Ortsverband Oststadt

Liebe Oststädterinnen

und Oststädter,

das Thema Netzpolitik ist über Parteigrenzen

hinweg ein heiß diskutiertes und

momentan in aller Munde. Sich dies zum

Anlass nehmend, veranstaltete der SPD

Ortsverein Karlsruhe-Oststadt am Mittwoch,

den 8. Juni, im Restaurant Pizzahaus

eine Diskussionsrunde mit der Piratenpartei

und anderen interessierten

Mitbürgern. Die Veranstaltung mit dem

Titel Herausforderungen und Perspektiven

einer modernen Netzpolitik schien

auf reges Interesse zu stoßen, da ca. 40

Teilnehmer gekommen waren, um mitzudiskutieren

und das Streitgespräch

zwischen den geladenen Podiumsgästen

René Repasi(SPD-Kreisvorsitzender Karlsruhe-Land)

und Christian Schwarz (Vorsitzender

des Bezirksverband der Piratenpartei)

mitzuverfolgen.

Während René Repasi dabei insbesondere

auf das Spannungsverhältnis von Freiheit

und Gleichheit einging, d.h. die soziale Dimension

des Internet wie sozial gerechter

verteilte und diskriminierungsfreie Netzzugänge

(Netzneutralität) herausstellte,


plädierte Christian Schwarz vor

allem für den Erhalt des freien

Informationsflusses sowie den

Verzicht auf staatliche Regulierung

des Netzes.

Dem Streitgespräch folgte eine

lebhafte und teilweise sehr

emotional geführte Diskussion

zu Themen wie Urheberrechtsschutz, Bürgerrechte

im Internet, neue egulierungsansätze,

Internetkriminalität sowie Überwachung

und Datenschutz.

Alles in allem wurde über drei Stunden

an diesem Abend miteinander geredet

und Meinungen ausgetauscht, was

einem Großteil der Teilnehmer, die bis

zum Schluss geblieben waren, gefallen

zu schien. Aus diesem Grund kann der

Diskussionsabend als überaus erfolgreich

gewertet werden und der SPD Ortsverein

Karlsruhe-Oststadt wird auch künftig

Veranstaltungen dieser Art anbieten. Wir

hoffen natürlich auch in Zukunft auf ein

zahlreiches Kommen Ihrerseits. Mehr Infos

erhalten Sie bei www.spd-ka-ost.de.

Freundliche Grüße,

Philip Schütz, SPD Ortsverein Oststadt

Katholische Kirche

St. Bernhard

Die Firmvorbereitung läuft

Die Feier der Firmung ist das Sakrament

der Bestärkung durch den Heiligen Geist

für diejenigen, die sich entscheiden, auf

eigenen Beinen zu ihrem Glauben zu stehen.

In Gruppenstunden, Wochenenden,

Vollversammlungen und Projekten bereiten

sich die Jugendlichen auf die Feier

vor und lernen dabei den Glauben, die

Gemeinden und christliches Engagement

näher kennen. Im Zeichen des Labyrinths

Der Oststadtbürger

Aus den Pfarrgemeinden | 13

Kurse 2011 für Anfänger und Fortgeschrittene in Karlsruhe

und Langensteinbach für Kinder, Jugendliche und speziell auch für Erwachsene/

Senioren (Rückenschwimmen) ohne Zuschauer

NEU: � Behindertenschwimmen für Kinder und Jugendliche

� Froschkurse für Kinder ab 2 Jahren sowie

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Berechtigungsscheine der Stadt Karlsruhe akzeptieren wir.


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Telefon: 0721 / 61 71 67 · Fax: 0721 / 961 35 90

soll es für die Jugendlichen ein abwechslungsreicher

Weg zur Mitte sein. In unserer

Seelsorgeeinheit findet die Feier am

So. 27.11.2011 in der Kirche St. Martin,

Rintheim statt.

Kongress Freude am Glauben

Am Wochenende 09.-11.09.2011 tagt der

Kongress Freude am Glauben mit verschiedenen

Vorträgen und Podien in Karlsruhe.

Aufgrund der Umbau-Maßnahmen in St.

Stephan finden einige Gottesdienste in

der Kirche St. Bernhard statt, unter anderem

das Pontifikalamt zur Eröffnung des

Kongresses mit Erzbischof Robert Zollitsch

am Fr., 09.09. um 13:30 Uhr und der Gottesdienst

zum Abschluss am So. mit Kardinal

Koch um 14:00 Uhr.

Ökumenische Wanderung

Am So, den 18.09. lädt die evangelische

Luthergemeinde und die katholische Gemeinde

St. Bernhard nachmittags zu einer

gemeinsamen Wanderung in der Umgebung

Karlsruhes ein. Nach ca. 2 stündigem

Weg kehrt die Gruppe gemeinsam ein.

Herzliche Einladung zu dieser unkomplizierten

ökumenischen Begegnung. Treffpunkt

und Uhrzeit entnehmen Sie bitten

den Pfarrblättern.

Taizégebet

Jeden letzten Freitag am Monat findet

jeweils um 19 Uhr ein Taizégebet im

Chorraum der Kirche St. Bernhard statt.


Der Oststadtbürger

14 | Aus den Pfarrgemeinden

Termine im Sommer sind: 29. Juli und 30.

September. Herzliche Einladung zum mit

singen und beten.

Claus Herting

Pastoralreferent

Evangelische Kirche

Lutherkirche

Kriminacht im Luthersaal

Am Freitag, 13. Mai 2011, hieß es endlich

wieder „Lesenacht im Luthersaal“. Die

vier „Büchereulen“ begrüßten acht Mädchen

und 11 Jungs bei frühsommerlichen

Temperaturen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde

starteten wir mit der 1. Episode aus dem

Buch „Max Gordon Mission No1 Devil`s

Breath“ von David Gilman. Anschließend

wurde die Behausung unseres Bücherwurms

mit Bildern und Sprüchen verziert.

Doch wo war „Fridolin Zucchini Käse“?

Ist er wieder verschwunden fragten sich

alle Teilnehmer/ Teilnehmerinnen. Unbekümmert

präsentierte Claudia die 2.

Episode aus dem Buch „Devil`s Breath“,

in dem der Halbwaise Max nach Südafrika

aufbricht. Um den Bewegungsdrang

der Schüler und Schülerinnen gerecht zu

werden folgte ein kurzes Bewegungsspiel.

Nun war es höchste Zeit für eine Stärkung.

Pizzabrötchen und Rohkost war angesagt.

Nach einer weiteren Leserunde begaben

wir uns schließlich auf die Suche nach

dem Bücherwurm. Als Spur hinterließ er

ausrangierte Bücher. Vom Luthersaal ging

es über die Georg Friedrich Straße, in die

Gerwigstr., Zur Sternberg Straße. Von dort

ging es in die Essenweinstraße Richtung

Tullaschule. Hier ging es links zum Kinder-

und Jugendhaus Ost. Bei unserem kurzen

Besuch in den Räumlichkeiten des KJHO

fanden wir eine Visitenkarte

des A & S Bücherlandes.

Auf dem Weg dorthin lagen

weitere Bücher verstreut.

Also waren wir auf

der richtigen Fährte? Im A

& S Bücherland begrüßte

uns Herr Stieber. Schon

nach wenigen Minuten entdeckten unsere

jungen Detektive „Fridolin Zucchini

Käse“ im Bücherregal.

In der gemütlichen Kinderbuchecke des

Bücherlandes schilderte Birgitt die Geschichte

des Taschendiebes „Lee Raven“

von Zizou Corder aus dem Band „Im Bann

des magischen Buches.“ Für den Rückweg

erhielten die Schüler- und Schülerinnen

von Herrn Stieber Gummibärchen als

Wegzehrung.

Zurück im Luthersaal folgte zunächst eine

weitere Spielrunde. Jetzt war es Zeit das

Nachtlager zu richten. Bei kleiner Beleuchtung

und Knabbereien las Petra auf

Wunsch aller Anwesenden ein weiteres

Kapitel aus „Devil`s Breath“. Danach durften

sich alle in der Bücherei eine kleine

Nachtlektüre aussuchen. Nach und nach

stellte sich die kurze Nachtruhe ein.

Gegen 7 Uhr brachte Elvira frische Brötchen.

Während Claudia und Petra den

Mädchen und Jungen beim Aufräumen

des Nachtlagers behilflich waren, richtete

Elvira das Frühstücksbüfett. Nach der

ausgiebigen Stärkung am frühen Morgen

fand eine kurze Feedback-Runde statt.

Hier konnte jeder seine Wünsche und Anregungen

frei äußern. Den Abschluss bildete

ein weiteres Bewegungsspiel.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn

Grüssinger und Herrn Stober vom Kinder-

und Jugendhaus Ost, sowie bei Herrn Stieber

vom A & S Bücherland für die freundliche

Unterstützung bei der Lesenacht.


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Der Oststadtbürger

16 | Aus dem Sportleben

Uns „Büchereulen“ hat es sehr gefallen

trotz der kleinen Aufregungen vor und

während der Lesenacht. Besonders haben

wir uns über die drei neuen Gesichter

bei der Lesenacht gefreut. Wir hoffen die

nächste Lesenacht am 7. Oktober 2011

findet auch wieder euren Zuspruch.

DJK Ost

Fussball – Herren

In der Saison 2011 wurde unsere erste

Mannschaft Sechster und die zweite

Mannschaft Vierter. Das erste Mal seit Jahren,

dass unsere zweite Mannschaft eine

bessere Platzierung als die Erste erzielte.

Auch konnte sie in dieser Runde ein historisches

Ergebnis gegen den FSV Alem.

Rüppurr mit 16:1 erzielen und wurde

zweitbeste Rückrundenmannschaft in der

Staffel.

Möchten Sie in der nächsten Saison in

einer unserer Mannschaften mitspielen?

Dann kommen Sie zu einem Schnuppertraining!

Unsere Sportanlage liegt stadtnah mitten

im Hardtwald in der Friedrichstaler Allee

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Trainingszeiten:

Dienstag/Donnerstag 19:00 – 20:30 Uhr

Sie möchten in den

Karlsruher Bürgerheften werben?

Mailen Sie uns unter

buergerhefte@stober.de oder rufen Sie

uns an unter 0721 97830 18.

Wir beraten Sie gerne.

Abteilungsleiter:

Harald Spitz, Tel. 0160 8613568

Trainer: Willy Hatz, Tel. 0172 7269809

ESG Frankonia

Was gibt es Neues aus

der Kegelabteilung?

Die Spielrunde 2010-2011 ist Geschichte.

Bei den Damen konnte sich die 1. Mannschaft

nach ihrem Aufstieg in der Verbandsliga

halten. Dies ist ein guter Erfolg.

Die 2. Mannschaft erreichte die Playoff

Runde um den Aufstieg in die dritte Landesliga.

Leider wurden die Entscheidungsspiele

terminlich so gelegt, dass wir leider

nicht daran teilnehmen konnten. Aber

schon das Erreichen der Playoff Runde

war eine super Geschichte. Bei den Herren

waren die Ergebnisse leider nicht so erfreulich.

Die 1. Mannschaft erreichte in

der abgelaufenen Runde die Vizemeisterschaft

in der Bezirksliga.

Bei der 2. Mannschaft lief leider die ganze

Saison nicht so gut, was den Abstieg

in die Kreisliga C zur Folge hatte. Aber in

der neuen Runde werden wir dann wieder

voll angreifen.

Bei den Bezirksmeisterschaften, die als

Abschluss der Runde im Bezirk 1 gelten,

konnten wir 5 Startplätze für die Badischen

erringen. Hier erkämpfte sich Brigitte

Pfeiffer einen sehr guten 7. Platz.

Ebenso einen 7. Platz erreicht Toni Kovac.

Am 26.6.11 starten wir unseren Wandertag.

Dieser führt uns nach Ottenhöffen,

wo wir eine Mühlenwanderung machen

werden.

Über die weiteren Aktivitäten berichte ich

in der nächsten Ausgabe.

Reinhold Kochle


TSV Rintheim

TSV Rintheim wurde mit dem

Lotto-Sportjugend-Förderpreis 2010

für vorbildliche Jugendarbeit

ausgezeichnet

„Uns allen gebührt dieser Preis als Anerkennung

für hervorragenden Einsatz während

der letzten Jahre und sollte Ansporn

für weitere Ideen sein!“, formulierte Jugendvorstand

Manuel Fucks seinen Stolz

und seine Freude über die Prämierung.

Am Samstag wurde dem TSV Rintheim in

einer tollen Veranstaltung im DOME des

Europapark Rust der Lotto-Sportjugend-

Förderpreis 2010 für vorbildliche Jugendarbeit

verliehen. Nicht der sportliche Erfolg

steht dabei an erster Stelle, sondern

das gesellschaftliche Engagement der Vereine

in Bereichen wie Jugendarbeit und

Integration.

Der TSV Rintheim

belegte den 1.

Platz im Bezirk

Mittlerer Oberrhein,

ein hervorragender

Erfolg,

der mit 2000

Euro zugunsten

der Jugendarbeit

honoriert ist. Die

Ehrung in diesem

höchst dotierten Ehrenamtswettbewerb

in Baden-Württemberg gebührt dem Jugendförderkonzept

„Sport und Gemeinschaft

– Bewegung und soziales Miteinander

im TSV Rintheim“.

Die Idee steht für die Integration der Kinder,

vor allem aber auch für die Einbeziehung

der Eltern in den Verein und damit

in gesellschaftliche Strukturen. Es wird be-

Der Oststadtbürger

Aus dem Sportleben | 17

sonderer Wert auf Kinderbetreuung und

Jugendförderung gelegt. “Dies geschieht

durch die aktive Jugendabteilung, die

übergreifende Aktionen und Feste ausrichtet,

um allen Mitgliedern des Vereins

ein Forum sowie Treffpunkte zu ermöglichen”,

erläutert Jugendvorstand Manuel

Fucks.

Der Vorsitzende des Vereinsvorstandes

Stefan Schwarzwälder fasste zufrieden

zusammen: „Diese Auszeichnung ist sicherlich

das Highlight in einer längeren

Kette

an Anerkennungen für unser Wirken.“

Der Verein erhielt für seine Konzeption

und seine Aktionen beispielsweise 2008

den eon-Förderpreis und einen Stern des

Sports für beispielhaftes ehrenamtliches

Engagement 2010.

“Das Preisgeld wird in den Bau einer abwechslungsreichen

Spielstätte auf dem

Vereingelände investiert werden“, führt

er die Pläne weiter aus und merkte an:

„Herzlichen Dank an die vielen fleißigen

und engagierten Helfern bei unseren Veranstaltungen,

der Betreuung und dem

täglichen Übungsbetrieb!“

Manuel Fucks ergänzt abschließend: “Wir

möchten weiterhin zeigen: Sport beim

TSV Rintheim ist mehr als nur Bewegung!“

Übergabe der T-Shirts für die Tennisjugend

des TSV Rintheim durch die

Badische Beamtenbank Karlsruhe

Der Filialleiter der Badischen Beamtenbank

in Rintheim Herr Bartmann übergab

zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereinsvorstandes

Stefan Schwarzwälder die

dank der Unterstützung aus Fördermitteln

des Gewinnsparvereins der BBBank

gesponserten T-Shirts für die Tennisjugend

des TSV Rintheim.


Der Oststadtbürger

18 | Aus dem Sportleben

Durch das vor zwei Jahren entwickelte

Konzept ist es der Tennisabteilung gelungen,

wieder rund 60 Kinder und Jugendliche

an den TSV Rintheim zu binden und

für den Tennissport zu begeistern.

Das Konzept basiert auf einer engen Kooperation

mit den umliegenden Schulen

und Kindergärten sowie einer regen Werbung

um Nachwuchs im Stadtteil durch

sehr günstige Schnupperangebote. Ziel

und Intension ist hierbei die verstärkte

Integration benachteiligter Schülerinnen

und Schüler im schulischen Kontext durch

die Vernetzung mit außerschulischen Partnern

wie dem TSV Rintheim.

Der sportliche Erfolg dieser verschiedenen

Anstrengungen ist sichtbar: Nach Jahren

hat es die Tennisabteilung des TSV Rintheim

endlich wieder geschafft, eigenständige

Jugendmannschaften (U10, U16,

U18) in die Sommersaison zu schicken!

Dass zudem immer mehr Interessierte

die Schnupperkurse wahrnehmen und

dadurch das Kinder- und Jugendtennis

– entgegen dem Trend in diesem Sport –

zulegen konnte und einen Stamm von 60

Spielerinnen und Spieler im Alter von 6 –

18 Jahren verzeichnet, ist eine tolle Bestätigung

der geleisteten Arbeit.

Der TSV Rintheim bedankt sich ausdrücklich

bei Herrn Bartmann, dass er sich die

Zeit für die Übergabe genommen hat sowie

bei seiner Vorgängerin Frau Zack, die

die Förderung angestoßen und die Koo-

peration mit dem Verein maßgeblich vorangetrieben

hat!

Stefan Schwarzwälder

SSC Karlsruhe

Neue „Sport Kita“

wächst und wächst

Wer des Öfteren zwischen Fächerbad

und SSC-Sport 21 vorbeifährt, kann den

Baufortschritt gut verfolgen. Nachdem

im März der erste Spatenstich für dieses

Projekt erfolgte, ist der Bau in beiden Teilen

– der Kindertagesstätte und der Sporthalle

– schon ganz schön fortgeschritten.

Immerhin soll bei Erscheinen der neuen

Ausgabe dieser Bürgerhefte das Richtfest

gefeiert werden! Und für den November

ist bereits das erste freudige Kindergeschrei

in allen Räumen zu erwarten. 55

Kinder werden erwartet. Knapp die Hälfte

davon im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren

und die größere Hälfte im Alter von

3 bis 6 Jahren. Dabei wird ein besonderer

Schwerpunkt auf Sport, Bewegung und Ernährung

gelegt. Erzieherinnen und Erzieher

werden kontinuierlich bewegungspädagogisch

und psychomotorisch geschult

und die Konzeption in Zusammenarbeit

mit dem SSC weiterentwickelt und umgesetzt.

Die bestehende Zusammenarbeit

zwischen Kind&Beruf e.V. – dem Betreiber

der KITA – und dem SSC – als Betreiber

der Sporthalle – soll dabei intensiviert

und ein modernes

Konzept, das Pädagogik

und Sport

berücksichtigt, gelebt

werden.

Über die laufenden

Fortschrit-


te können Sie sich jederzeit auf der SSC-

Homepage informieren.

Nähere Einzelheiten – vor allem Fotos von

vielen Veranstaltungen – wie auch über

„Aktuelles“ und alle Sport-Angebote – neben

Beratung und Anmeldung – erfahren

Sie wie immer auf der SSC-Geschäftsstelle

unter Tel. 0721 96722-0 oder auf den SSC-

Internetseiten unter www.ssc-karlsruhe.

de.

M. Chaussette

Altpapiersammlung

der Kirchen und Vereine

Die Altpapiersammlung westlich der

Tullastraße (inkl. Tullastraße) erfolgt

durch die Ministranten von St. Bernhard

wie folgt:

23. Juli, 17. September,

22. Oktober und 03. Dezember 11

Die Altpapiersammlung östlich der

Tullastraße erfolgt durch die Kirchengemeinde

St. Martin und den TSV

Rintheim wie folgt:

St. Martin:

30. Juli & 29. Oktober 11

TSV Rintheim:

17. September & 17. Dezember 11

Bitte nehmen Sie diese Termine wahr

– Sie unterstützen die Jugendarbeit

der Vereine und Kirchen: eine echte

Alternative zur „Blauen Tonne“!

• Floristik zu allen Anlässen

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Der Oststadtbürger

Altpapiersammlung | 19

Haid & Neu Straße 36 b

76131 Karlsruhe

Tel. 0721 698110

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Der Oststadtbürger

20 | Beitrittserklärung

Name, Vorname

Beitrittserklärung

für die Mitgliedschaft im Bürgerverein der Oststadt e.V.

Jahresbeitrag Einzelperson � 6,-- / Ehepaare � 10,--

Geboren am Beruf

Name, Vorname (Ehepartner)

Geboren am Beruf

Straße

Bürgerverein der Oststadt e. V.

Schatzmeister: Frank Steinke, Klosterweg 1

76131 Karlsruhe, Fon 0721 9644610

Sparkasse Karlsruhe (BLZ 660 501 01) Konto: 108 040 593

PLZ/Wohnort

Telefon E-Mail

Eintritt zum

Datum, Unterschrift

Datum, Unterschrift

Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige(n) ich/wir den Bürgerverein der Oststadt e.V.,

von meinem/unserem Konto den von mir/uns zu zahlenden jährlichen

Jahresbeitrag für mich/meine Familie auf das Konto 108 040 593 bei der

Sparkasse Karlsruhe abzurufen.

Euro Jahresbeitrag

(� 6,-- bzw. 10,-- Mitgliedsbeitrag)

Bank BLZ

Kontoinhaber Kto.-Nr.

Datum, Unterschrift


Knielingen

Sa 7.30 - 14 Uhr

Mühlburg

Fr 7.30 - 14 Uhr

Gutenbergplatz

Di, Do, Sa 7.30 - 14 Uhr

Daxlanden

Di, Fr 7.30 - 14 Uhr

Oberreut

Fr 14 - 18.30 Uhr

Karlsruher

W chenmärkte

www.karlsruhe.de/Maerkte

Neureut

Fr 7.30 - 14 Uhr

Nordweststadt

Di, Sa 7.30 - 14 Uhr

Marktplatz

Mo-Sa ab 9.00 Uhr

Stephanplatz

Mo, Mi, Fr 7.30 - 14 Uhr

Werderplatz

Di, Fr, Sa 7.30 - 14 Uhr

Kronenplatz

Mo-Fr ab 9.00 Uhr

Sa 9.00 - 16 Uhr

Gottesauer Platz

Mo, Mi, Fr 7.30 - 14 Uhr

Rüppurr

Mi, Sa 7.30 - 14 Uhr

Bauernmarkt

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Telefax 0721/61 30 35

Notdienst 24 Stunden:

Telefon 0171/313 99 55

Waldstadt

Mi 14.00 - 18.30 Uhr

Fr 12.00 - 18.30 Uhr

Sa 7.30 - 14.00 Uhr

Durlach

Mo-Sa 7.30 - 14 Uhr

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