Gartenträume im Frühling

hallomuenster

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Gartenträume

imFrühling


2


Inhaltsverzeichnis

Großstadtbauernnehmen zu.................................Seite2

Karpfenals Geldanlage...........................................Seite 3

Sicherheitsrisiko alter Baum.............................Seite 4

Politisch gewollt –imGarten umgesetzt.......Seite 5

Weiße Pracht auf grünem Grund...........Seite 6

Das richtige Werkzeug....................................Seite 7

Tulpen nicht aus Amsterdam............................Seite 8

SichereSpielgeräte im Garten.................................Seite 9

Bunte Blütentrends ..............................................Seite 10

Naturschutz im eigenen Garten............................Seite 11

Klares raresNass....................................................Seite 12

JürgenPeters

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Geschäftsführung:

Sven Schubert

Anzeigen:

JensSchneevogt

02 51/6 90 96 23,Fax -20

Redaktion

Leitung: Claudia Bakker

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oder Anzeigenbildmaterial bedarf der vorherigen schriftlichen

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Gärtnern in der Stadt

Kräuter und

Großstadt

und Landwirtschaft

–das scheint

zunächst ein Widerspruch

zu sein. Dennoch

liegt das sogenannte

Urban Gardening voll im

Trend.

abei werden kleinste Flä-

auf Dächern und

Dchen

Balkonen genutzt, um Obst,

Kräuter und Gemüse anzubauen.

Immer mehr Stadtbewohner

möchten auf diese

Möglichkeit nicht verzichten.

Inetwas größerem

Stil --- etwa auf leerstehenden

Grundstücken –nennt

man den grünen Trend auch

„Urban Farming“. Hier sind

oft Nachbarschaftskollektive

am gemeinsamen Jätund

Erntewerk.

Besonders häufig werden

beim Gärtnern inder Stadt

Gewürzkräuter und Tomaten

angebaut, da diese mit

wenig Platz auskommen.

Doch esgibt noch zahlreiche

andere Obst- und Gemüsesorten,

die sichmit Kübeln

oderBlumenkästen zufriedengeben,

etwa Beerenbüsche,

Erdbeeren und auch

Paprika. Sogar Kartoffeln

kann man erfolgreich im

Miniformat

züchten. Dazu

in einen hohen

Pflanzkübel erst

zehn Zentimeter

Kies und darauf

etwa 15

Zentimeter Erde

geben. Mehrere

Saatkartoffeln

einsetzen, wobei

die Keimlinge nach

oben zeigen müssen.

Dann Erde darüber und gut

gießen. Sinddie Keimblätter

etwa eine Handbreit hoch,

bedeckt man sie bis auf die

Spitzen mit Blumenerde

und macht so immer weiter,

bis das Pflanzgefäß voll ist.

Dann kann man nach etwa

einem Vierteljahr mehrere

Lagen Erdäpfel ernten. Eins

sollte man beim Gärtnern

auf kleinen Flächen und in

Töpfen immer beachten:

Neben Wasser und Licht

brauchen die Pflanzen

auch ausreichend

Düngemittel, da die

Nährstoffvorräte in

der relativ kleinen

Menge Erde begrenzt

sind.

Die robuste

Minze,der kräftige

Rosmarin,

Dill, Basilikum

und Salbei eignen

sich bei den

Kräutern besonders

gut für den

Balkonkasten. Das

Gute daran: Bei

selbst gezogenen

Pflanzen hat man von der

Saat bis zum Ernten alles

selbstinder Hand und weiß

genau, wie die Nahrungsmittel

angebaut wurden.

Um die Vitamine von

Kräutern, Gemüse und Obst

zu schonen, sollte alles so

frisch wie möglich verarbeitetwerden.

Im Zweifel lieber

etwas einfrieren, als es zu

lange liegen zu lassen, denn

Tiefkühlen erhält die Inhaltsstoffe

ebenfalls recht

gut. Damit wasserlösliche

Vitamine nicht weggespült

werden, alles eher kurz, aber

gründlich unter Fließwasser

abspülen. Nur dünn schälen,

schadhafte Stellen jedochgroßflächig

entfernen.

Dünstet man dann das Gemüse

in wenig Wasser, so

dass es knackig bleibt, so

wird man für das Gärtnern

in der Stadt reich belohnt:

mit gesundem,frischem Genuss.(mpt

-47143)

Immer der Nase nach

Aromatische Teekräuter

für den eigenen Garten

aman sich bei gekauf-

Kräuterteemischun-

Dten

gen nicht immer wirklichsicher

sein kann, ob diese mit

chemischen Mitteln

behandelt oder

schonend verarbeitet

wurden, haben es

Gartenbesitzer

selbst in

der

Hand,

wie ihre Teekräuter

heranwachsen.

Darüber hinaus können sie

oft auch zwischen vielen

verschiedenen Sorten einer

Artwählen. So gibt es in gut

sortierten Gärtnereien beispielsweise

Dutzende Minzesorten,

aus denen man -

Gemüse aus dem Balkonkasten

Kräutertees

frisch

ausdem Garten.

Foto: djd/Ruehlemann's

Kraeuterund Duftpflanzen

Fotos: Uschi Dreiucker/pixelio.de,

W.R.Wagner/pixelio.de

nach genussvollem Ausprobieren

-die Sorte findet, die

einem persönlichambesten

schmeckt. Aber auchbei der

Trocknung sind Selbstanbauer

im Vorteil. „Man sollte

die Blätter von den

Stängeln streifen

und immer

im Schatten

trocknen“,

rät Daniel

Rühlemann, der

im niedersächsischen Horstedt

eine Kräutergärtnerei

betreibt. Dadurch, soRühlemann,

würden sie schneller

trocknen und das Aroma

bleibe am besten

erhalten.

(djd/pt)


Koreaner kein Mercedes

Was man beim Kauf und der Haltung von Kois beachten sollte


3

Foto: 3268zauber/

wikimedia.org

Dass der Koi-Karpfen eine prima Geldanlage sei,

mit dem Vorurteil räumtExperte OliverHornbergergleich

mal auf.Erfreuen solle man sich

lieber an den leuchtenden Farben

des Riesen ausFernostals am

Katalogwert.

lar müsse man

Kfür manches Exemplar

tief in die

Tasche greifen.

Den

teuersten

Fisch, den der

Kölle-Zoo-

Mitarbeiter

je

ver

ka

uft

hat,

kostete

schlappe 40000

Euro. Wobei es noch

deutlichteurereKois gebe.

„Die Skala“, schmunzelt

Hornberger, „ist nach oben

offen“. Seit aber vorein paar

Jahren das KH-Virus erste

Karpfen dahinraffte, fällt

eine solche Investition eher

unter, nun ja, Risikokapital.

Aber,relativiertHornberger,esmüsse ja, gerade

für Anfänger,nicht gleichdie Luxus-Variante

sein.InDeutschlandgezüchtete Kois etwa seien

schon für einen niedrigen dreistelligen Euro-Betrag

zu haben. Wie Fachmann Hornberger die

vonden japanischen Originalen unterscheidet?

„Sagen wir so“, und er meine das durchaus wertfrei,

„wer ein koreanisches Auto bestellt, weiß,

dass er keinen Mercedes bekommt.“

Gleichwohl wolle auch ein Hyundai, Verzeihung,

ein Euro-Koi, gehegt und gepflegt

werden. „Das Aund O“, verrät der Experte, „ist

einehochwertige Filteranlage“. Auch brauchten

die Fische, die einen Meter lang und 60 Jahrealt

werden können, Platz. Der Teich solle mindesten

150Zentimeter tief sein (am Grund halten

die Fische Winterschlaf) und ein Fassungsvolumen

von10000 Liternhaben. Platz fänden dort

bis zu sechs Kois. Ausgesprochen gesellig seien

die Tiere, nur möge man sie„bitte nicht mit anderen

Arten, Goldfischen etwa,mischen“, weiß

Hornberger.

Noch zwei Tipps des Mannes, der sein „Hobby

zum Beruf gemacht“ hat: „Kois sollten nie der

prallen Sonne ausgesetzt sein.“ Schlimme Verbrennungen

dritten Grades seien keine Seltenheit,

halte man sichnicht an diese Grundregel.

Und: Die Teichbepflanzung solle spartanisch

ausfallen.Sonstkönne sichder KarpfenamGestrüpp

im Wasser ernsthaft verletzen. (flo)

Bis zum Herbst

keine Hecken mehr roden

Lebensraum für Tiere wird sogeschützt

G artenbesitzer dürfen

ihre Hecken in den

nächsten Monaten nicht roden

oder radikal stutzen.

Denn für Gebüsche, Hecken

und Schilf gilt vom 1.März

bis 30. September ein Bestandsschutz.

Darauf weist

die Landwirtschaftskammer

Nordrhein-Westfalen hin.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz

soll

das Verbot die Lebens- und

Brutstätten von Pflanzen

und Tieren schützen. Erlaubt

sind aber den Sommer

über Form- und Pflegeschnitte

an Hecken, bei

denen nur der Zuwachs gestutzt

wird. Verboten sei dagegen,

Pflanzen bis auf den

Stock zurückzuschneiden.

Gleiches gilt für den Einsatz

von chemischen Vernichtungsmitteln

und das Abbrennen

von Feldrainen,

Böschungen und Straßenbepflanzungen.

Bei Verstößen

kann eine Geldbuße vonbis

zu 50 000 Eurodrohen.(dpa)

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4




Mit dickem Stamm und dichter Krone

Fachmännische Pflege für robuste Bäume

In größeren Gärtensind Bäume

ein schöner Blickfang.

Eine schattenspendende

Trauerweide, eine Rotbuche

mit ihren wunderschön gefärbten

Blättern oder auch

einknorrigerApfelbaum, der

im Spätsommer mit seinen

Früchten verwöhnt, stellen

eine optische Bereicherung

dar.

D

och obwohl Bäume unverwüstlich

scheinen,

benötigen sie aufmerksame

Pflege. Zu den wichtigsten

Maßnahmen gehört das Zurückschneiden,

um neue

Knospen und Blätter wachsen

zu lassen. Dabei nützt es

nichts, einfach die Äste zu

kürzen. Mancheiner hat auf

diese Weise seinen Baum

schon „totgesägt“. Je nach

Art, Alter und Standort sind

unterschiedliche Methoden

gefordert.

Arne Neuendorff von der

RAL Gütegemeinschaft

Baumpflege empfiehlt, diese

verantwortungsvolle Aufgabe

einem Sachverständigen

zu überlassen: „RAL-zertifizierte

Fachbetriebe kennen

sichinallen Bereichen rund

um die Baumpflanzung,

Pflege und Fällung bestens

aus. Zudem verfügen sie

über die nötige technische

Ausrüstung.“ Ausgebildete

„Arboristen“ helfen aber

nicht nur beim Gehölzschnitt,

sondern auch bei

Verdacht auf Krankheitsbefall

weiter.Einem beginnenden

Pilzbefall oder schädlichen

Insekten kann auf diese

Weise rasch und effizient

zu Leibe gegangen werden.

Manche Baumpflegemaßnahmen verlangenRoutine und eine gute Ausrüstung. Deshalb sollte

man diese Aufgabe einem Profi überlassen. Foto: djd/RAL Guetegemeinschaft Baumpflege e.V.

Unter www.ral-baumpflege.de

findet man eine Liste

mit zertifizierten Betrieben

in ganz Deutschland.

Besonderer Aufmerksamkeit

bedürfen große, alte

Bäume. Die ehrwürdigen

Gesellen sind oft die

Schmuckstücke eines Gartens,

doch geht von ihnen

auch eine latente Gefahr

aus. Eichen beispielsweise

bilden viel Totholz aus, das

bei einem Sturm leicht abbrechen

kann. Die Standund

Bruchsicherheit älterer

Bäume sollte daher regelmäßig

geprüftwerden. Der Gutachter

untersucht dafür den

gesamten hölzernen Riesen

vom Wurzelraum bis zur

Krone auf mögliche Schadbilder.

„Fachkenntnis und

ein geübter Blick sind unabdingbar“,

weiß Arne Neuendorff,

denn morsche Stellen

und Risse müssen dabei genauso

beachtet werden wie

Parasitenbefall oder eventuelle

Pflegefehler. (djd/pt)

Frühlingsgefühle

fürIhren Garten

Jetzt ist die richtige Zeit, um

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5

Gemeinsam

im Garten

Ein Arbeitsplatz, viele Einschränkungen

Von Sebastian Rohling

Integration ist aktuell in aller

Munde und wird teils hitzig

diskutiert. Theorie und

Praxis scheinen Welten von

einander entfernt –doch es

gibt Ausnahmen.

in schöner Frühlingstag.

EDie Sonne scheint, aber

die Temperaturen sind noch

frisch und in der Luft hängt

der Duftvon Erde und Pflanzen.

„Wir sind gerade dabei,

die Beete neu zu bepflanzen“,

erklärt Reinhard

Kreuzheck. Der diplomierte

Landespfleger und Angestellter

der gemeinnützigen

Umweltwerkstatt GUW ist

an diesem Tag mit drei seiner

Teammitglieder in der

Josefsstraße tätig. Eine

Gruppe von Gärtnern, wie

sie im Frühling in vielen

Gärten aktiv sind. Doch

eines ist hier anders: „Wir

sind ein Integrationsunternehmen.

Unsere Angestellten

haben vereinzelt eine

Behinderung, die sie in ihrer

Arbeit vereinzelt einschränkt.“

Eingeschränkt heißt in

diesem Zusammenhang,

dass zum Beispiel einer der

Angestellten nur nocheinen

Arm hat. „Den anderen hat

er bei seiner früheren Arbeit

verloren. Er war imBergbau

tätig und hatte einen Unfall,

bevorerbei uns umgeschult

hat“, erklärt Kreuzheck. Kritiker

hätten im Vorfeld Bedenken

gehabt, doch der

junge Mann schloss nicht

nur seine Ausbildung hervorragend

ab, er ist auch

übernommen worden und

ein fester Teil des Teams. „Er

hat sich sehr gut mit seiner

Einschränkung arrangiert

und kann nahezu alle Aufgaben

im Garten übernehmen,

die die mit zwei Armen

auch machen. Er ist mittlerweile

zum Bauleiter aufgestiegen“,

spricht Kreuzheck

respektvoll von seinem

Arbeitskollegen.

Bei der GUW arbeiten

Menschen

Nationen,

ZurInfo

I ntegrationsunternehmen

sind rechtlich und

wirtschaftlichselbstständige

Unternehmen. Sie sind

dem allgemeinen Arbeitsmarkt

zuzurechnen, bieten

aber eine geschützte Umgebung

für schwerbehinderte

Menschen, deren beruflicheTeilhabe

ansonsten voraussichtlichauf

besondere

Schwierigkeiten stoßen

würde. Sie beschäftigen

Reinhard Kreuzheck mit seinem Team bei der Arbeit.

verschiedenster

Gesellschaftsschichten

und mit unterschiedlichsten

Behinderungen

zusammen im Team.

„Ich selber bin eher zufällig

zu meinem Job gekommen.

Während meiner Elternzeit

habe ich inder GUW den

zwischen 25 und 50 Prozent

schwerbehinderte

Menschen dauerhaft insozialversicherungspflichtigen

Arbeitsverhältnissen.

Die Arbeitsbedingungen

in Integrationsunternehmen

entsprechen den spezifischen

Bedürfnissen der

beschäftigten behinderten

Menschen. Die Bezahlung

entspricht den üblichen

Löhnen.

Foto: Sebastian Rohling

Azubis Nachhilfe gegeben“,

berichtet der 43-Jähirge. Als

dann eine Stelle frei geworden

ist, wäre es für ihn keine

Frage mehr gewesen, ob er

den Job haben wollte, sondern

vielmehr wann er endlich

anfangen kann.

Neben den offensichtlichen,

körperlichen Behinderungen,

bildet die GUW

auch Menschen aus, die

geistige oder anderweitige

Einschränkungen haben,

die sie in dieser Form in der

Gesellschaftbenachteiligen.

Waspolitisch gewollt und

gefördert ist, stößt zuweilen

bei der Kundschaft und

auch der Konkurrenz auf

Missverständnis. Haben die

Kunde eher die Sorge, dass

ihre Arbeit nicht gut gemacht

wirdoder Mitarbeiter

sich „komisch“ oder „anders“

verhalten, denkt die

Konkurrenz an etwas anderes:

„Uns wirdimmer wieder

vorgeworfen, dass wir den

Wettbewerb verzerren, da

wir Unterstützung bekämen.

Das ist aber Quatsch,

da wir ganz andere Herausforderungen

stemmen müssen,

die unsere Mitbewerber

so nicht haben“, erinnert

Kreuzheckdann seine Kollegen

immer. Dabei spiele es

auch keine Rolle, ob es sich

um die Planung, Gestaltung

oder nachhaltige Pflege von

Gärten und Außenbereichen

handelt. „Wir sind in

dieser Hinsicht ein ganz normales

Unternehmen“, so

Kreuzheck, „nur eben mit

dieser einen Einschränkung,

wobei für uns im Team das

eigentlich eine Bereicherung

ist.“

Koriander

bald umsetzen

or dem Sommer sollten

VHobbygärtner ihren Koriander

umsetzen. Denn er

liebt die Kühle, erläutert

Christian Herb, der in

Kempten im Allgäu eine Bio-

Gärtnerei im bundesweiten

Netzwerk Demonstrationsbetriebe

Ökologischer Landbau

betreibt.

Das Kraut sollte daher im

Sommer nicht in der vollen

Sonne stehen. „Dort geht er

ganz schnell kaputt.“ Beim

Kauf achten Verbraucher

am besten darauf, dass sie

eine asiatische oder südamerikanische

Sorte erwischen,

weil diese laut Herb wie ein

Blattgemüse richtig viel

Grün bilden. (dpa)

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2014:Die Gartensaison isteröffnet!

Die neuesten Trends bei „Holz im Garten“ finden Sie beim Holzmarkt Gödecke.

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an diefrische Luft im Freien. Wer das Glück hat, einen eigenen Garten

zu besitzen, nutzt die Gelegenheit und schmiedet Pläne. Schließlich hat

man noch die gesamte Gartensaison vor sich! Möchte man endlich den

Traum von der urgemütlichen Holzterrasse verwirklichen? Oder diese

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Gartenhausamschönsten Platz im Garten steht bei vielen auf der Wunschliste.

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immer gewünscht hat.

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denn hier trifft man auf dieKombination von Fachkompetenz und

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auch Sichtschutzzäune, Gartenhäuser und vieles mehr gehören zum Holzim-Garten-Sortiment

vom Holzmarkt Gödecke in Münster. Geradebei Produkten

aus Holz für den Garten ist es sinnvoll, sich an die Experten vom

Fach zu wenden,dennHolz ist nicht gleichHolz. Welche Holzartempfiehlt

sich bei Terrassendielen, wenn man lange etwas davon haben will? Was

ist eigentlich diesesWPC, dasimmer mehrgefragt wird?Warum stelltTeak

ein ideales Holz bei Gartenmöbeln dar? Beim Holzmarkt Gödecke findet

man Antworten!

Die meisten Gartenholz-Produkte findet man ausgestellt in der großzügigen

Gartenausstellung, ob Terrassendielen, Sichtschutzzäune oder

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6




Schlichte Eleganz

ToninTon –aber nicht eintönig: Weiß lässt den Garten leuchten

„The WhiteGarden of Sissinghurst

Castle“ gehört zuden

bekanntesten weißen Gärten

weltweit. Harold Nicolson

und seine FrauVitaSackville-

West haben bereits 1950 ihre

Idee, einen Garten „Ton in

Ton“ zu kreieren, eindrucksvoll

umgesetzt.

A

uchwenn die Kulisse des

historischen Landsitzes

in der englischen Grafschaft

Kent rund ums eigene Haus

nicht unbedingt gegeben

ist, kann durch geschickte

Pflanzenauswahl und mit

der Hilfe eines Landschaftsgärtners

auf fast jedem

Grundstück ein weiß blühender

Gartentraum mit besonderem

Flair entstehen.

Der weiße Garten ist ein

Konzept, das bei immer

mehr Gartenliebhabern

eine besondereAnziehungskraftgenießt.

Wasaber viele

unterschätzen: Eine gute

Planung ist vor der Anlage

eines solchen Gartens entscheidend.

Denn wenn die

Pflanzen falsch kombiniert

oder angeordnet werden,

wirkt die ganze Fläche eintönig

und langweilig. Eine

wichtige Voraussetzung ist

es, zunächst einmal einen

ruhigen, dunklen Hintergrund

zu schaffen, vor dem

die hellen Farben ihre Wirkung

gut entfalten können.

In englischen Gärten

kommt dafür zumeist Taxus

als immergrüne Hecke zum

Einsatz. Vor der Hecke werden

dann –jenach der zur

Verfügung stehenden Fläche

–ganz traditionell ansteigende

Beete angelegt.

Die Wuchshöhenstaffelung

macht es möglich, dass jede

Pflanze anihrem Platz die

ideale Wirkung erzielt –vom

blühenden Bodendecker

(Vinca minor „Alba“), der 15

Zentimeter hoch wird, bis

zu Gehölzen, die eine stattlichere

Höhe erreichen können.

Für exponierte Stellen

empfehlen Gartenplaner besondere

Solitäre wie den Taschentuchbaum

(Davidia

involucrata).

Um zu vermeiden, dass

ein Garten in Weiß- und

Grüntönen monoton wirkt,

kombiniert der Fachmann

Pflanzen mit ganz unterschiedlichen

Blütenformen

und -größen. Schön sehen

weiße Lupinen (Lupinus albus)

mit ihren 15 bis 60 Zentimeter

langen und traubigen

Blütenständen neben

Rosensorten wie der „Boule

de Neige“ mit ihren rein weißen,

kugelförmigen Blüten

aus. Sieht man die Pflanzen

nebeneinander, wird deutlich,

dass ausgeprägte

Wuchsformen und unterschiedliche

Laubfarben zusätzliche

Dynamik in den

weißen Garten bringen.

Während das Laub der Rosen

dunkel glänzt, besitzen

Lupinen hellere, lang gestielte

und gefingerte Blätter.

Ein hübscher Kontrast.

Eine schöne Strukturpflanze,

die sichmit ihren großen

Blättern deutlich von ihrer

Umgebung abhebt, ist die

Funkie (Hosta). Besonders

gut zum Gartenkonzept

passen die

Sorten, deren Blätter

panaschiert sind, also

einen auffälligen

weißen Rand haben.

Viele Gartenbesitzer

machen den Fehler,

bei der Anlage

ihres Gartens zu dogmatisch

zusein und

nur rein weiß blühende

Pflanzen zu

wählen. Charmanter

ist es, mit verschiedenen

Weißtönen

zu spielen.

Rosa-weiße, grünweiße

oder gelb-weiße

Blüten bringen Abwechslung.

Ein Landschaftsgärtner

kann die Fläche

soplanen, dass sie vom

Frühjahr bis zum Spätherbst

eine Attraktion istund es jeden

Monat andere Blüten zu

bestaunen gibt – von den

ersten Schneeglöckchen bis

zu den Herbstanemonen.

Auch Birken passen in das

Konzept. Graublättrige Gräser

oder silberfarbige Disteln

geben der Anlage eine natürliche

Anmutung. Wer

möchte, kann mit hellen

Trittsteinen, einer weiß gestrichenen

Holzbank oder

einem Pavillon operieren.

Die besondere Wirkung

entfaltet der weiße Garten

abends. Weiß bietet die

größtmögliche Helligkeit, es

reflektiert das Licht am besten.

Dies führt dazu, dass

Pflanzen mit hellen Blüten –

auch bei bewölktem Himmel

– auffallen, während

sichkräftige Farben wie Rot,

Blau oder Violett nicht mehr

vom dunklen Hintergrund

abheben. Wenn die Dämmerung

beginnt, leuchtet

der weiße Garten weit in die

Nachthinein. Daher sollte

er auch vom Haus

oder der Terrasse

aus gut sichtbar

sein. (BGL)

„Seit über

10 Jahren Erfahrung

mit Automower.“

Ihr Fachhändler mit Service-Station

Das Zusammenspiel von verschiedenen Blütenformen und

Farbnuancen machtden weißen Garteninteressant: Hier die

Lichtnelke (Lychnis coronaria „Alba“) und die Hortensiensorte

„Annabelle“ (re.).

Foto: BGL

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Torbogen

gestalten

ainbuche (Carpinus be-

und Feldahorn

Htulus)

(Acer campestre) eignen

sich gut als Gewächse an

einem Torbogen. Denn um

ein Gerüst in der entsprechenden

Höhe schnell und

dicht füllen zu können,

müssen die Pflanzen einen

kräftigen Wuchs haben.

Und genau das gilt für die

beiden Arten, erläutert der

Bundesverband Garten-,

Landschafts- und Sportplatzbau(BGL)

in Bad Honnef

bei Bonn. (dpa)

Erst im Mai

in den Garten

üchenkräuter im Topf

Ksind empfindlich. Bei

Spätfrösten nehmen sie

Schaden. Daher sollten die

Pflanzen erst im Mai ins

Freie gestellt werden, erläutert

der Provinzialverband

Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Bis dahin stehen

die Töpfemit Petersilie,

Schnittlauchund Dill

sowie Basilikum,

Thymian und Rosmarin

am

besten auf

einer hellen Fensterbank.Spätfröste

können in der Regel

nachts in Deutschland

bis zu den Eisheiligen

auftreten.

Die Namenstage von

Mamertus, Pankratius,

Servatius, Bonifatius

und Sophie

sind vom 11. bis 15.

Mai.

(dpa)

Foto: W.R.Wagner/pixelio.de


Akkubetrieb –ohne viel Gestank

und Lärm. „Das freut

nicht nur die Umwelt, sondern

auch die Nachbarn“,

scherzt Gövert,der die neusten

technischen Entwicklungen

auf dem Gartengerätemarkt

immer genau verfolgt.

„Da hat sichinden letzten

Jahren eine Menge getan,

mittlerweile gibt es sogar

schon Geräte, die selbstständig

den Rasen mähen“, weiß

der Experte. Ob man sich

diesen Luxus gönnt, oder

lieber noch selber hinter

dem Rasenmäher her läuft,

bleibt da ganz und gar den

eigenen Vorlieben und der

Größe des Geldbeutels über-

Foto: Susanne Schmich/pixelio.de

Frühjahrsputz

in der Natur

Neue Geräte bieten Lärmschütz

und Luxus bei der Gartenarbeit

Von Ann-Christin Frank

Der Frühling steht in den

Startlöchernund mit den ersten

wärmenden Sonnenstrahlen

treibt es auch die

Hobby-Gärtner raus in die

Grünanlagen. Damit der

Frühjahrsputz in der Natur

nicht zur Lärmbelästigung

für die Nachbarn wird, rät

der Experte, Franz-Josef Gövert

vom Amt für Grünflächen

und Umwelt in Münster,

beim Kauf vonMotorsäge,Rasenmäher

und Co. auf den Geräuschpegel

zu achten.

MÜNSTER. Wie überall

geht auchder Trend bei den

Gartengeräten hin zum


lassen.

Fakt ist injedem Fall, dass

die Hersteller alles dran setzen,

um den Hobbygärtnern

ihregeliebte Gartenarbeit so

einfach wie möglich zugestalten.

Das Angebot der

Baumärkte reicht von der

rückenschonenden Kralle

über den passenden Hocker

zur Gartenarbeit bis hin zu

kleinen Handwerkzeugen,

die im Halbkreis gebogen

sind, damit Spaten, Besen

oder Harke auf verschiedenen

Höhen gegriffen werden

können und den Rücken

entlasten.

Über diese nützlichen

Gartenhelfer hinaus, empfiehlt

Franz-Josef Gövert jedem

Gartenbesitzer, sich

eine solide Grundausstattung

zuzulegen, die mindestens

aus einem Sparten,

einer Harke, einem Laubbesen

und einer Hacke bestehen

sollte. „Wer in seinem

Geräteschuppen nicht

so viel Platz zur Verfügung

hat, der kann sich auch ein

Multifunktions-Gartengräte-Set

zulegen. In einem solchen

Set können verschiedene

Aufsätze auf nur einen

Teleskopstiel oder Handgriff

aufgeschraubt werden, so

benötigt man nur wenig

Stauraum und hat trotzdem

immer alle Gartenwerkzeuge

parat“, erklärt der Grünflächen-Fachmann.

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Frühling fürs Wohnzimmer

Pflanzen zeichnen sich durch ihre Vielfalt an Formen und Farben aus

Um Nahrungzufinden,brauchen

Bienen die richtigen

Pflanzen.

Foto: djd/thx

Die

Bienenretter

Hobby-Hero-Gärtner

ahr für Jahr hört man re-

vomgroßen Bie-

Jgelmäßig

nensterben in Deutschland.

Der Hauptgrund dafür

ist recht simpel: Die Bienen

finden häufig nicht genügend

Nahrung. Die schwarzgelben

Brummer sammeln

bekanntlich Pollen und

Nektar, in bewohnten Gegenden

finden sie häufig

aber nicht die passenden

Pflanzen.

Die kleinen Honiglieferanten

kann jeder Hobbygärtner

unterstützen, indem

er Garten oder Balkon mit

bienenfreundlicher Flora

bepflanzt. Und damit sich

die Gärtner auchdarüber informieren

können, welche

Pflanzen sich für eine Bienenweide

eignen, bietet das

Bundesministerium für Ernährung,

Landwirtschaft

und Verbraucherschutz eine

Bienen-App an. Diese kann

man kostenlos im AppStore

und bei GooglePlay herunterladen.

(djd)

Die nordrhein-westfälischen

Gärtner bieten zurzeit Tulpen

in leuchtenden Farben

an, zum Beispiel die gelb-rot

geflammte Monsella, die rote

Martine Bijl, die lila-farbene

Negrita, die rosa-weiße Rosariooder

Monte Carlo, diegelb

gefüllte Tulpe.

eben einfachen und ge-

Tulpen gibt es

Nfüllten

nach Angaben der Landwirtschaftskammer

auch

Sorten mit gefransten Blütenrändern.

Die Liliengewächse stammen

ursprünglich aus Vorderasien,

Persien und der

Türkei. Heute kommen die

Tulpenzwiebeln zur Treiberei

vorwiegend aus

Holland. Aber auchin

Nordrhein-Westfalen gibt es

Gartenbaubetriebe, die Tulpenzwiebeln

zur Blüte bringen.

Nach einer Kältephase

im Kühlhaus kommen die

Tulpen ins Gewächshaus

und treiben bei einer

Temperatur von 18

bis 19 Grad. Innerhalb

der

nächsten drei

Foto: Petra Bork/pixelio.de, W.R. Wagner/pixelio.de

bis vier Wochen zeigen

die ersten Tulpen

bereits Farbe und

können, sobald sie

vollständig ausgefärbt

sind, vom Gärtner

gezogen und gebündelt

werden.

Um lange Freude an den

Tulpen zu haben, gibt die

Landwirtschaftskammer einige

Pflegetipps. Bevor die

Schnittblumen in eine

saubere Vase gestellt werden,

sollten sie mit einem

scharfenMesserangeschnitten

werden. Aber es darfkeine

Schere

benutzt

werden.

Sie würde

die Leitungsbahnen

verletzen,

sodass

die Tulpen kein

Wasser aufnehmen

können. Das Wasser

muss sauber und soll

höchstens

lauwarm

sein.

Das Blumenwasser

sollte gewechselt werden,

wenn es sich eintrübt.

Frischhaltemittel, die im

Fachgeschäft angeboten

werden, verlängerndie Haltbarkeit

des Straußes in allen

Fällen. Da Tulpen einen großen

Durst haben, empfiehlt

es sich, täglich den Wasserstand

zu kontrollieren.

Blumen mögen weder Hitze

noch Zugluft, die den

Wasserhaushalt in der

Schnittblume beeinträchtigt.

Außerdem sollten die

Frühlingsblüher nicht in der

Nähe von Obst oder offenem

Kaminfeuer stehen,

denn dortwirdÄthylen freigesetzt.

Dieses Gas beschleunigt

den Alterungsprozess

der Pflanzen.

Für Schnittblumen werden

in Deutschland jährlich

mehr als drei Milliarden

Euro ausgegeben. Damit

liegen die Deutschen

beim Verbrauch von

Schnittblumen imeuropäischen

Vergleich inder Spitzengruppe.

Die Tulpe steht

unter den Top-Ten auf dem

deutschen Schnittblumenmarkt

auf Rang zwei, nach

dem Klassiker unter den

Schnittblumen, der Rose.

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9

Von Annika Bünder

Auf der Schaukel durch die

Luft schwingen, dieRutsche

hinunter sausen und das

Baumhaus hinauf klettern:

Kaum etwasmacht Kindern

mehr Spaß, als ausgelassen

im eigenen Gartenzutoben.

Doch Vorsicht! Sind die Geräte

nicht super in Schuss,

lauern Gefahren. Was Eltern

beachten sollten, weiß

Michael Hensmann von der

Firma Lignum Holz und

BaustoffeinMünster.

enn Spielgeräte TÜV-

oder mit dem

Wgeprüft

Siegel Geprüfte Sicherheit

(kurz: GS-Zeichen) ausgezeichnet

sind, dann seien

Väter und Mütter auf der sicheren

Seite, sagt der Experte.

Generell gelte es,

beim Kauf auf scharfe Kanten,

herausragende Nägel

und Schrauben sowie die

Qualität des Holzes zu achten.

Aber auchversteckte Gefahren

wie Klappläden an

Gartenhäusern, zwischen

denen sich Kinder die Finger

quetschen können,

müssen bedacht werden.

Doch dafür gebe es meist

ohnehin standardmäßige

Schutzvorrichtungen, erzählt

Hensmann.

Wichtig sei die regelmäßige

Wartung der Spielgeräte

–schließlich sind sie

permanent der Witterung

ausgesetzt. Mindestens einmal

im Jahr, sodie Empfehlung

des Spezialisten, sollten

Eltern die Geräte überprüfen.

Die wichtigsten

Arbeiten: Schrauben nachziehen,

rostige Nägel austauschen

und testen, ob

Holz-Elemente morsch sind

und diese dann gegebenenfalls

erneuern.

Wer garantieren möchte,

dass sein Nachwuchs

auf sicheren Geräten

tobt, der greiftauf

die vorgefertigten

Modelle zurück. Das ist

laut Hensmann ohnehin die

Regel. Nachfragen zu selbst

gebauten Spielmöglichkeiten

seien die Ausnahme. Er

selbsträt davonauchab. Zumal

es oft das Angebot gibt,

ein Spielgerät nach eigenen

Vorstellungen und ganz individuell

zusammenstellen

zu lassen.

Zu den Dauerbrennern

unter Gartenspielgeräten

zählt der Fachmann Schaukeln

und Sandkästen. Immer

beliebter würden Stelzenhäuser

–Spielhütten, die

die Kinder über Leiternoder

andere Klettervorrichtungen

erklimmenkönnen, um

in der Höhe zu spielen.

Wer auf der Suche nach

Gartengeräten zum Toben

Sicher Sicher im im Garten Garten toben toben

Spielgeräte für den Gartensollten TÜV-geprüftsein

oder das Siegel Geprüfte Sicherheit (kurz: GS-Zeichen)

erhalten haben. Foto: Jörg Klemme/pixelio.de

ist, der wendetsichambesten

an die Mitarbeiter eines

Fachhandels, rät Hensmann.

Mittlerweile gebees

aber auch jede Menge hilfreiche

Tipps im Internet.

Viele Kunden kämen

heute sehr gut vorinformiert,

fügt

er hinzu.

Darauf Darauf sollten sollten Eltern Eltern beim beim Spielgeräte-Kauf Spielgeräte-Kauf achten achten /Einmal /Einmal im im Jahr Jahr warten warten

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10


Heilpflanze des Jahres 2014

Anis mag im Frühjahr einen warmen Platz

Foto: W.R.Wagner/pixelio.de



ie Anis (Pimpinella an-

mag es warm. Da-

Disum)

her wirdsie vorallem

in südeuropäischen

Ländern angebaut.

Hierzulande

sollte die Pflanze

daher an einem

Standortwachsen, der

im Frühling rasch warm

wird. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienstaid

hin. Der Platz sollte

außerdem relativ trocken

sein.

Hobbygärtner achten am

besten darauf, dass sie die

Pflanze komplett abschneiden,

wenn die Früchte der

mittleren Hauptdolde braun

und die Stängelgelb werden.

Die Früchte wachsen bis

zum Spätsommer und

Herbstheran. Die Samen reifen

dann am besten nach

und trocknen. Aus den Dolden

bekommt der Hobbygärtner

sie heraus, indem er

diese über einem

Tuch

klopft.

Der

Naturheilverein

(NHV)

Theophrastus hat

Anis zur Heilpflanze

des Jahres 2014 gekürt.

Anistee wird gerne bei Verdauungsbeschwerden

eingesetzt.

In der Küche eignet

Anis sichlaut aid als Gewürz

für Backwaren und es macht

deftige Fleischgerichte frischer

im Geschmack sowie

bekömmlicher. Hobbyköchesollten

davonnur wenig

verwenden, denn es könne

andere Gewürze dominieren.

Man kennt den Anisgeschmack

von Schnäpsen -

vor allem dem griechischen

Ouzo und dem französischen

Pastis. (dpa)

Bunt, bunter,

mein Garten

Der Trend geht hin zu knalligen Farben

Foto: Rainer Sturm /pixelio.de

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IM MÜNSTERLAND

Von Olesya Schaudin

Die Gartensaison hat begonnen.

Und während die einen

bereits im Winter damit anfangen,

sich auf diese vorzubereiten,

kommen die anderen

etwas langsamer in

Schwungund machen sichin

puncto „grüner Lunge“ vor

Ort weniger Gedanken. Doch

wie siehtder typische Garten

2014 aus?

MÜNSTER.Vor allem bunt.

Egal, ob Blumen, Gewächsen

oder Möbel: Froh und

knallig soll er aussehen, der

eigene Garten. „Leute sehen

sich nach Farbe“, sagt Ruth

Schneider-Moldrickx von

der Gärtnerei Moldrickx in

Münster. Vor allem Frühlingsblumen,

etwa Primeln

oder Ranunkeln, eignen sich

perfekt dafür. Gekauft werden

diese des Öfteren bereits

im Januar oder Februar.

Auch Zwiebelpflanzen wie

Tulpen und Narzissen, die

bekanntlichsehr farbenfroh

sind, kommen bei Gartenfreunden

gut an und sind

immer in, resümiertsie. Nur

sollte man bei empfindlichen

Pflanzen, etwa Pronus

oder Magnolien, während

der noch manchmal recht

kühlen Tage und Nächte im

Frühling aufpassen und diese

rechtzeitig abdecken,

empfiehlt die Expertin.

Bunte Pflanzengefäße liegen

derzeit ebenfalls im

Trend. „Auf den Messen

wimmelt es nur so von ihnen“,

sagt Scheider-Moldrickx

und lächelt.

Auch Kräuter sind beliebt.

Thymian, Salbei oder Rosmarin:

Sie riechen nicht nur

gut, sondern sind auch

noch nützlich. Letzterer habe

beispielsweise aufgrund

milder Temperaturen sogar

den vergangenen Winter

überstanden, obwohl der

eine mediterrane Pflanze ist,

berichtet die Fachfrau weiter.

So wie mancheine Pflanze

kann auch Gemüse ganz

schön bunt sein. Stangenoder

Buschbohnen haben

nicht nur gelbe oder braune

Hülsenfruchte, sondern

blühen auch noch invielen

Farben. Von reinem Weiß

und himmlischem Blau bis

hin zum dunklen Violett -

buntes Gemüse hat in letzter

Zeit stark anPopularität gewonnen,

wie Werner Heidemann,

Geschäftsführer vom

Landesverband Westfalen

und Lippe der Kleingärten,

mitteilt. Auch der beliebte

Mangold, besonders seine

dekorativen Sorten, habe

ein prächtiges Farbenspektrum,

zu dem unter anderem

Gelb, Grün und Rot zählen.

Und grundsätzlich heißt

es: „Garten boomt“, so der

Diplom-Gartenbau-Ingenieur

weiter. Das Interesse

an einem eigenen Flecken

Erde, was man bepflanzt

und pflegt, sei in den vergangenen

Jahren enorm gestiegen.

Für viele sei der Garten

heutzutage zu einem

Ankerpunkt geworden, wo

man sich sicher und geborgen

fühlt, resümiert Heidemann.


Naturschutz fängt zu Hause an

Im eigenen Garten neue Lebensräume für Wildvögel schaffen


11

In Großstädten und dichtbesiedelten

Wohngebieten werden

natürliche Nistmöglichkeiten

für Wildvögel immer

knapper.

ine Entwicklung, der

EGartenbesitzer schon mit

einfachen Mitteln entgegenwirken

können: Mit

Nistkästen haben sie die

Möglichkeit, einen aktiven

Beitrag zum Vogelschutz zu

leisten.

Als Ersatz für natürliche

Baumhöhlen werden die

Kästen gerne von Wildvögeln

besiedelt, Tierbeobachtungen

werden somit im

eigenen Garten möglich -

ein spannendes Erlebnis

auchfür Kinder.Wichtig dabei:

„Der Garten sollte mit

Bäumen, Heckenund Sträuchern

möglichst naturnah

Neue Lebensräume für dieheimischen Wildvögelschaffen: Mit Nistkästenkann jeder Mensch

dazu beitragen.

Foto: djd/toom/Africa Studio/Shutterstock

gestaltetsein, so dass die Vögel

ausreichend Nahrung

finden. Der Standort ist dabei

mit Bedacht zu wählen“,

so Marina Lohmar, Category

Managerin im Bereich

Zoo bei toom Baumarkt. Der

Nistkasten sollte vor direkter

Sonneneinstrahlung geschützt

und leicht nachvorne

geneigt sein, damit es

nicht reinregnet. „Ideal ist

es, wenn das Einflugloch

nach Osten oder Südosten

zeigt. Eine Höhe von mindestens

1,5 Metern schützt

die Vögel vor Katzen und

anderen Tieren“, so Lohmar.

Welche Vögel sich heimisch

fühlen, kann der Gartenbesitzer

selbst durch die

Größe des Einfluglochs beeinflussen.

So wird beispielsweise

eine Öffnung

von28Millimeternvon vielen

Meisenarten bevorzugt.

Sperlinge nisten gerne in

Gesellschaft, für sie lassen

sich mehrere Nistkästen

nebeneinander hängen.

Formgehölze

und Zwiebelblumen

Verzaubern den Frühlingsgarten

ie Möglichkeiten, um in

DForm geschnittene Gehölze

im eigenen Garten zu

verwenden, sind vielfältig.

Sie reichen von der individuell

gestalteten Einzelfigur

über stilvolle, geschnittene

Hecken bis hin zu formalen

Gärten. Bei der Auswahl der

Formen sind der Kreativität

kaum Grenzen gesetzt:

Nicht nur einfache geometrische

Kugel- oder Kegelformen

sind im Handel erhältlich,

sondern auch kunstvoll

geschnittene Spiralformen

und sogar Phantasieoder

Tierfiguren wie beispielsweise

Schwäne

oder

Hasen.

Foto: BirgitH/pixelio.de

Neben dem Buchsbaum

eignen sichauchviele andere

immergrüne Gehölze gut

für den Formschnitt, zum

Beispiel Stechpalmen, Wacholder

und sogar Kiefern.

Pflanzen mit hellen Blüten,

zum Beispiel Tulpen oder

Narzissen, kommen vordem

dichten, grünen Nadel- oder

Blätterkleid der Formgehölze

besonders gut zur Geltung

und geben dem Frühlingsgarten

einen besonderen

Zauber.

Bei der Auswahl der Gehölze,

der perfekten Standortwahl

im eigenen Garten

sowie den effektvollen

Kombinationsmöglichkeiten

der Formgehölze

mit anderen Pflanzen

sollte man sich von

einem Landschaftsgärtner

beraten lassen.

Er hilft bei Bedarf

auch beim regelmäßig

notwendigen

Formschnitt.

Um ihre

Form zu behalten

und eine immer

dichter werdende

Verzweigung zu bekommen,

müssen Formgehölze

nämlich mindestens

einmal im Jahr zurückgeschnitten

werden. Der beste

Zeitpunkt hierfür ist von

Mitte Mai bis Ende Juni.

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12




Wasser ist ein karges Gut

Kluge Technik hilft sparen

Wichtig: die ganze Bewässerungstechnik muss zusammenpassen

Wie wichtig Wasser ist, wird

leider ofterstdeutlich, wenn

es knapp wird. Wasser ist ein

selbstverständlicher Teil

unseres Alltags und steht in

unseren Breiten normalerweise

in ausreichender Menge

zur Verfügung.

Allein, der Eindruck

täuscht. England etwa

ist berühmt-berüchtigt für

seinen angeblich so häufigen

Regen. Während es dort

im Juni und Juli relativ viel

regnete, war das Wasser im

Frühjahr,nacheinem regenarmen

Winter, in einigen

Regionen im Osten und Süden

der Insel sehr knapp.

Deshalb waren die Grundwasserspeicher

nicht ausreichend

gefüllt und ein „hosepipe

ban“ musste ausgesprochen

werden: Das Gießen

Q Foto: Kurt Michel/pixelio.de

der Gärten mit Gartenschläuchen

war verboten.

Glücklich konnte sich

schätzen, wer eine Tröpfchenbewässerung

im Garten

hatte, denn die durfte

wegen des sparsamen Verbrauchs

weiter zur Bewässerung

benutzt werden.

Auch in Deutschland

kann Wasser knapp werden,

wenn es längere Zeit warm

ist und der Regen ausbleibt.

In solchen Zeiten müssen

die Pflanzen im Garten zusätzlich

mit Wasser versorgt

werden. Das Gießen mit Leitungswasser

ist allerdings

nicht billig: Sofernkein Gartenwasserzähler

vorhanden

ist, errechnen sich anhand

des Wasserverbrauches auch

die Abwassergebühren.

Selbstdann, wenn das

Wasser nicht in die

Kanalisation

fließt, sondern

der Pflanzenversorgung

dient

oder im Gartenboden

versickert.

Wer

Regenwasser

aus einer

Zisterne

verwendet,

kann über

die Jahre

viel Geld

sparen.

Falls sich

kein guter

und

versteckt

liegenderPlatz für einen Regenwassersammelbehälter

finden lässt oder die Fläche

dafür zu klein ist, ist eine

unterirdische Zisterne eine

gute Lösung. Idealerweise

wird schon bei der Gartenplanung

auf einen Platz für

eine Zisterne geachtet. Sie

lässt sich auch später einbauen,

dann ist jedoch oft

mehr Rücksicht auf bestehende

Pflanzungen nötig.

Wenn eine Terrasse neu

angelegt wird, kann unter

ihrer Grundfläche ein Sammelbehälter

für Regenwasser

eingebaut werden.

Eine Zisterne kann auch

eine automatische Bewässerung

speisen, die Zeit spart,

weil nicht mehr mühsam

vonHand bewässertwerden

muss. Der Bewässerungszeitpunkt

lässt sich einstellen

und Sensoren können

den genauen Wasserbedarf

ermitteln. Wenn die Pflanzen

nicht mehr nachAugenmaß

und Gefühl, sondern

nach Bedarf mit Wasser versorgt

werden, reduziert das

unnötige Wassergaben. Darüber

hinaus macht eine Bewässerungsautomatik

unabhängig:

Sie sorgt dafür, dass

das Wasser dann gegeben

wird, wenn es am besten ist,

selbst wenn das mitten in

der Nacht sein sollte. Tatsächlich

ist es sinnvoll, am

frühen Morgen zwischen

zwei und vier Uhr zu gießen,

denn dann ist die Verdunstung

besonders gering.

Wichtig ist, dass die ganze

Bewässerungstechnik zusammenpasstund

sichauch

am unterschiedlichen Wasserbedarfder

verschiedenen

Pflanzen orientiert. Für den

Rasen etwa sind versenkbare

Regner ideal. Diese stören

auch nicht: Nachdem sie

ihre Aufgabe erfüllt haben,

verschwinden sie wieder im

Boden und der Rasen ist frei

von Stolperfallen. (BGL)

Ihre Gartenträume -mit uns werden sie wahr

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