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Weinkarte

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Weinkarte


Liebe Gäste

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Weinangebot und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unserer

Weinkarte.

Uns liegen gute Weine sehr am Herzen, darum haben wir unser Weinangebot mit bedacht ausgewählt. In unserer

Weinkarte haben wir auf eine ausgewogene Auswahl an Weinen geachtet, möchten Ihnen jedoch mit dieser

Weinkarte auch Hintergrundwissen zum Weingenuss bieten.

Für Fragen steht Ihnen das Serviceteam gern zur Verfügung.

Die Weindegustation

Jeder kann ohne Vorwissen Wein probieren

Stellen Sie sich vor, Sie werden nach einem Essen gefragt, wie es Ihnen geschmeckt hat. Kein Mensch würde auf

die Idee kommen mit „Weiß ich nicht. Dafür kenne ich mich zu wenig mit Essen aus“ zu antworten. Genau so

unvoreingenommen wie Sie äußern, ob Ihnen ein Essen schmeckt oder nicht, können und sollten Sie das auch

mit Wein machen. Dennoch ist es hilfreich zu wissen, worauf man beim Wein probieren achten kann, um für sich

selbst zu erkennen, warum ein Wein schmeckt, sich darüber mit anderen austauschen zu können und das

nächste Mal beim Weinhändler zu wissen in welche Richtung man sich weiter durch die weite Welt der Weine

probieren möchte. Ob einem ein Wein schmeckt oder nicht, hängt dabei von folgenden Kriterien ab:

Auge

Klingt erst einmal paradox, dass das Aussehen des Weines mit beeinflusst, ob Ihnen ein Wein schmeckt. In der

Tat ist es aber so. Ein schön angerichtetes Essen schmeckt doch auch besser als eine lieblos auf den Teller

geworfene Mahlzeit. Achten Sie einmal darauf, ob ein Wein klar ist oder eher matt oder sogar trüb. Dann sehen

Sie sich die Farbtiefe an. Ein Wein der tiefrot oder kräftig goldgelb ist, macht doch schon im Auge einen

besseren Eindruck, als ein Wein mit blasser, unscheinbarer Farbe. Der Farbton ist ebenfalls wichtig. Er lässt Hinweise

zu auf das Alter des Weines (je mehr es in Richtung Brauntöne geht, um so reifer ist z.B. ein Rotwein ) und

auch auf die Art des Ausbaus.

Nase

Nachdem Sie sich den Wein bewusst auf Klarheit, Farbtiefe und Farbton angeschaut haben, nehmen Sie einmal

eine kräftige Nase. Riechen Sie am Wein. Ist die Nase angenehm und reintönig, oder sind da auch störende

Bestandteile drin? Ist die Nase kräftig oder kaum wahrnehmbar? Können Sie evtl. sogar bestimmte Früchte oder

andere Gerüche assoziieren? Erinnert Sie die Nase eher an Früchte, an Blumen, Gemüse, Gewürze, Holz oder an

einen Pferdestall (letzteres klingt eigentümlich, kommt aber in der Tat oft vor). All das bestimmt, ob der Geruch

Ihnen angenehm vorkommt oder eher nicht. Es gibt Weine, die riechen nach nichts, andere sind dermaßen

angenehm und vielfältig, dass man ewig nur dran riechen möchte, andere wiederum haben eine geradezu

abstoßende Nase. Um den Geruchseindruck zu verstärken, kann man das Glas in kreisenden Bewegungen

bewegen, um die Innenwand des Glases komplett mit Wein zu benetzen. Wenn Sie Angst haben etwas zu

verschütten, lassen Sie Ihr Glas einfach auf der

Oberfläche der Tischplatte kreisen.


Im Mund

Nachdem Sie die Nase (hoffentlich) genossen haben, nehmen wir einen Schluck. Ruhig einen großen, damit der

Mund ausgefüllt ist. Was empfinden Sie jetzt?

Schmeckt der Wein neutral wie Wasser, oder haben Sie den Mund voll Wein? Können Sie Süße spüren? Hat der

Wein Kohlensäure (wie im Mineralwasser)? Spüren Sie die Säure? Ist die Säure sauer? Oder geschmeidig und

harmonisch? Ist die Säure kräftig oder eher flau?

Insbesondere bei Rotweinen spüren Sie evtl. die Gerbstoffe (Tannine). Bei jungen gerbstoffreichen Rotweinen

erleben Sie Tannine dadurch, dass Ihre Zunge und Ihr Gaumen pelzig und taub werden. Gerbstoffe können grob

oder fein sein. Vergleichen Sie einmal verschiedene Weine. Ich glaube, recht bald wissen Sie was ich damit

meine. Im Mund können Sie Bitterkeit spüren. Ein Wein kann alkoholisch (wie Branntwein) wirken.

Wir glauben, ein Wein schmeckt Ihnen dann, wenn alle Komponenten in einem angemessenen Verhältnis zueinander

vorhanden sind. Nicht zu viel und nicht zu wenig Säure; nicht zu viel und nicht zu wenig Gerbstoffe usw.

Wenn die „Mischung“ stimmt, dann schmeckt Ihnen der Wein. Man spricht dann von einem ausgewogenen oder

gut balancierten Wein.

Der berühmte Abgang

Vom Abgang ist immer wieder die Rede, wenn es um die Beurteilung von Wein geht. Heute spricht man eher vom

„Finish“ oder „Nachhall“. Letzteres trifft es unser Meinung nach am besten. Es geht einfach um die Frage, wie

nachhaltig der Wein einen Eindruck im Mund (nicht im Hals) hinterlässt. Wie lange dauert es, bis die Wirkung der

Aromen nachlässt und sich der Speichelfluss normalisiert. Den Nachhall kann man in Sekunden messen. Die

Spanne reicht von nicht vorhanden bis zu 10 oder 20 Sekunden. Je länger, desto bleibender das Erlebnis; um so

besser ist der Wein.


Die Weinherstellung

1. Ernten

Abhängig von Klimazone und Wetter beginnt die

Traubenlese meist im frühen Herbst. Faule oder

unreife Beeren werden aussortiert, besonders

hochwertige Trauben von den durchschnittlichen

getrennt.

2. Maischen

Moderne Vollerntemaschinen pflücken die Trauben

schon bei der Lese von ihrem Stiel, andernfalls

werden die Beeren nun mithilfe eines Entrappers von

ihrem Stielgerüst getrennt. Anschließend werden

sie zerdrückt, dabei entsteht die sogenannte Maische.

Weiße Trauben können auch sofort, also ohne eine

vorherige Entrappung, gepresst werden. Das nennt

man Ganztraubenpressung.

6.

1.

5. 7.

2.

8.

3. Fermentieren

Die Maische wird nun stehen gelassen und beginnt zu

gären. Während dieser Zeit werden bestimmte Stoffe,

welche die spätere Farbe und den Geschmack des

Weines beeinflussen, freigesetzt. Presst man rote Maische sofort ab, ohne sie vorher stehen zu lassen, erhält

man Weißherbst oder Roséwein. In der Regel lässt man die rote Traubenmaische aber mehrere Tage stehen. Bei

der Maischegärung können sich Phenole und Tannine aus den Schalen und gegebenenfalls verbliebenen

Stielgerüsten lösen. Eine andere Möglichkeit ist die Maischeerhitzung, bei der sich insbesondere die Farbstoffe

aus der Beerenhaut lösen.

4. Pressen

Anschließend wir die Maische in einer Weinpresse, der sogenannten Kelter, ausgepresst. So werden die festen

Traubenrückstände, auch Treber oder Trester genannt, vom süßen Traubensaft getrennt. Ein schonendes

Vorgehen ist hier besonders wichtig, damit keine Kerne zerdrückt werden und ihre Bitterstoffe an den Wein

abgeben.

5. Filtern

Handelt es sich um Weißwein, so wird der Most vor der Gärung geklärt, also von Trübstoffen befreit. Hierfür gibt

es drei Verfahren: Sedimentation, Zentrifugation oder den Einsatz eines Trubfilters. Auch andere Verfahren der

Weinschönung können nun angewandt werden, wie zum Beispiel die Behandlung mit Bentonit zur Klärung von

Trübungen durch Eiweiße.

6. Reifen

Nun kann die Hauptgärung beginnen. Die Weine lagern hierbei in Fässern oder Tanks. Da die im Most

vorhandenen Hefen oftmals nicht für eine vollständige Gärung ausreichen, ist der Einsatz von Reinzuchthefen

weit verbreitet.

7. Lagern

Die meisten Weißweine verweilen nur kurz im Keller ihres Winemakers, Rotweine bleiben hingegen länger in Fass

oder Tank, bevor sie in Flaschen abgefüllt und verkorkt werden. Damit der Wein wieder zur Ruhe kommen kann,

bleiben diese Flaschen zumeist noch eine Weile in einem temperierten Raum, bevor sie in den Verkauf kommen.

8. Genießen

Einfache Weine sollten üblicherweise bald getrunken werden. Hochwertigere Weine dürfen deutlich länger

gelagert werden, viele gewinnen dadurch erst an Qualität und Geschmack. Insbesondere komplexe Rotweine

und säurebetonte Weißweine, wie beispielsweise Rieslinge, brauchen oft einige Jahre, bis sich ihre Aromen

harmonisch verbunden haben.

Gekürzte Darstellung der Weinbereitung!


Weißweine

Deutschland

Nr. 101

Nr. 102

2019er Sauvignon Blanc, Weingut Landerer

Kaiserstuhl/Baden 0,75 l 23,70 €

Feine Aromatik mit Stachel-beeren und frischen Blüten. Klar und saftig im Mund mit

Zitrusfrucht, Stachelbeeren und frischen Kräutern. Schlank wirkender Körper.

2019er Grauburgunder, „Auf der Grenze“

Bernhart, Pfalz 0,2 l 5,70 €

0,75 l 20,10 €

Angetrocknete Apfelschalen mit etwas Laub und Kräuterwürze. Klar und feinsaftig;

animierende Frucht, hauptsächlich angetrocknete Apfelschale mit etwas Mirabelle

und helle Blüten; fester Körper mit Kraft und Rückgrat; lebendig und frisch; etwas

herb am Gaumen, leichte Adstringenz; im Abgang Kräuterwürze mit Apfelschale und Mineralität.

Nr. 103

Nr. 104

Nr. 105

2020er Weißburgunder, „Auf der Grenze“

Bernhart, Pfalz 0,2 l 5,70 €

0,75 l 20,10 €

Der Weißburgunder überzeugt unmittelbar nach dem Einschenken durch sein

fruchtiges, klares Bukett, welches durch Apfelaromen, mineralischen Noten und

einer nussigen Note überzeugt. Geradlinig, erneut mit Nuancen reifer Äpfel und wohl

balanciert geht er anschliessend am Gaumen weiter.

2019er Riesling, „Kalkmergel“

Rings/Pfalz 0,75 l 24,00 €

Der Kalkmergel Riesling zeigt eine wunderschöne Nase mit Aromen von Pfirsich,

Mirabellen, Bergamotte, Apfel, Melisse, Gras und florale Akzente. Am Gauen rassig,

viel saftige Frucht, zupackende Eleganz, vibrierende Art.

2019er Riesling

Hessische Staatskellerei Eberbach

Rheingau 0,2 l 6,50 €

0,75 l 22,90 €

Leicht verspielte Nase nach würzigen Limetten. Erfrischend klar und belebend.

Perfekte Balance mit mineralischer Zitrusfrucht und kandierten Limetten.


Weinbau in Deutschland

Die Weinkultur in Deutschland ist mehr als 2000 Jahre alt. Dennoch gehört Deutschland im internationalen Vergleich

zu den eher kleineren Weinbaunationen, denn im Vergleich zu Frankreich oder Spanien ist die Anbaufläche

klein. Dennoch ist Deutschland ein besonderes Weinbauland, denn ein Teil der Rebfläche liegt nördlich des

50. Breitengrades. Lange Zeit galt es als nahezu unmöglich, jenseits dieser Grenze qualitativ hochwertige Weine

zu erzeugen. Flächendeckend ist Weinbau in dieser Region auch nicht möglich, da es an Licht und Wärme fehlt.

Doch in begünstigten Hanglagen, zum Beispiel an der Ahr, am Rhein oder auch an der Elbe in Sachsen gelingt es

den Winzern, hervorragende deutsche Weine zu keltern.

Deutschland - Land der Biertrinker! Tatsächlich setzte das Aufkommen des Bieres dem deutschen Weinbau

Mitte des 16. Jahrhunderts gewaltig zu. Wein wurde teuer und rar. Die immensen Schäden durch den

Dreißigjährigen Krieg sorgten dann zudem dafür, dass die Rebfläche auf etwa ein Drittel zurückging und in vielen

Teilen, etwa in Bayern, danach keine Reben mehr angepflanzt wurden. Hier, wie etwa auch im Nachbarland

Österreich, waren es vor allem die Klöster, die die Weinbautradition aufrechterhielten und zu Beginn des 18.

Jahrhunderts dem Wein wieder zu Ansehen verhalfen. Anfang des 19. Jahrhunderts waren es dann in erster

Linie Adelige, die den Weinbau in Deutschland auf ein Niveau brachten, das die Grundlage für die heutige

Qualität bildet. Trotz des Rückschlags durch die europaweite Verbreitung der Reblaus, die auch an Deutschland

Mitte des 19. Jahrhunderts nicht vorbeiging, wurde die Weinproduktion zwar nicht quantitativ aber qualitativ

konkurrenzfähig. Zwar gibt es heute in vielen Regionen wie Bayern, Norddeutschland, Sachsen oder auch

Schleswig-Holstein keinen nennenswerten Weinbau mehr wie noch im Mittelalter, aber die bestehenden Gebiete,

speziell an den Flüssen wie Rhein und Mosel, haben einen hervorragenden Ruf.

Auch die Zahl der Weinbaubetriebe ist in den letzten 30 Jahren drastisch zurückgegangen, und viele Weingüter

haben diese Chancen genutzt. Es hat ein Strukturwandel stattgefunden, der der Qualität sehr zugutekommt.

Deutscher Wein wird auch auf internationaler Ebene wieder deutlich beliebter.


Weißweine

Deutschland

Nr. 107

Nr. 108

Nr. 109

Nr. 120

Nr. 121

2017 Cuvee Beerenauslese, Weingut Kracher

Burgenland/Österreich 0,375 l 30,00 €

Helles Gelb, Silberreflexe. Intensiver Honigtouch, Aromen von reifem Steinobst, zarte Kräuter

und mineralische Nuancen. Saftige, gelbe Fruchtnuancen, lebendige Säure, elegant und

ausgewogen, salzig. Mandarinen im Abgang.

2019er Elbling QbA, Schloss Proschwitz

Prinz zur Lippe/Sachsen 0,75 l 26,20 €

Kühle Nase mit animierender, kräuteriger Cocktailfrucht, Birnen, Kirschen und

Holunderbeeren. Im Geschmack von hellen Kirschen und süßlichen Aprikosen.

2018er Müller Thurgau, Köhler—Wölbling

Saale Unstrut 0,2 l 5,30 €

0,75 l 18,70 €

Feine Duftaromen von reifen Äpfeln und saftigem Pfirsich werden von der sortentypischen

Muskatnote ergänzt. Am Gaumen präsentiert sich der fruchtige Weißwein mit einem

wunderbaren Süße-Säure-Spiel. Als unkomplizierter Allrounder passt dieser Wein sehr gut

zu frischen Sommersalaten, Bruschetta und delikaten Geflügelgerichten.

Spanien

2019er White, Barón de Ley

Rioja 0,2 l 5,70 €

0,75 l 20,10 €

Vorwiegend aus Viura- Trauben mit kleinem Malvasia- Anteil vinifiziert. Dominierende

intensive Fruchtnoten mit Anklängen von aromatischen Kräutern. Ein frischer, wohl

balancierter Wein für jede Gelegenheit.

2019er Vina Esmeralda, Miguel Torres

Penedes 0,75 l 21,50 €

Eine Cuvée aus Moscatel D‘Alexandria und Gewürztraminer verführt mit ihrem üppigen

Bouquet an weißen Rosen und Jasmin. Am Gaumen frisch und aromatisch mit feiner

Frucht und Gewürzen.


Weinbau in Frankreich

Schon bei der Erwähnung des Weinlandes Frankreich schnalzen die Kenner weltweit mit der verwöhnten Zunge.

Französische Lebensart, französische Küche und französischer Wein sind untrennbar mit Genuss verbunden.

Und dies gilt vor allem in Frankreich nicht nur für elitäre Kreise. Gerade hier findet man wie nirgendwo sonst

Weine für den täglichen Genuss, saubere und dennoch preiswerte Gewächse ganz selbstverständlich neben

absoluten Spitzenprodukten. Namen wie Bordeaux, Burgund, Rhône oder Provence, um nur einige wenige zu

nennen, schicken weltweit jeden Weinfreund auf die Suche nach dem Korkenzieher.

Frankreich ist nach Italien und Spanien die drittgrößte Weinbaunation der Welt. Rund 850.000 Hektar stehen

unter Reben. Jahr für Jahr werden etwa 60 Millionen Hektoliter Wein gekeltert.

Wohl in keinem anderen Weinbauland der Welt spielt der Terroir-Gedanke eine so große Rolle wie in Frankreich.

Viele Winzer in Frankreich sind der Auffassung, der Charakter eines Weines und damit auch seine Qualität seien

von der Gesamtheit der lokalen Gegebenheiten (Klima, Boden, Lage etc.) geprägt. Diese Gegebenheiten werden

unter dem Begriff „Terroir“ zusammengefasst.


Weißweine

Frankreich

Nr. 130

2019er Petit Chablis, La Chablisienne

Loire 0,75 l 30,10 €

Frischer und gradliniger Wein mit herber Zitrusfrucht und einer fast kreidigen Mineralität ist

bereits als Petit Chablis die pure Eleganz.

Nr. 131

Nr. 132

Nr. 140

Nr. 141

Nr. 142

Nr. 143

2019er Chardonnay, de la Chevalier

LaRoche 0,2 l 6,00 €

0,75 l 21,00 €

Helles, strahlendes Gelb mit grünlichen Reflexen. Ein delikates Bukett nach Apfel,

Melone mit feiner Exotik Ganz klar und elegant im Geschmack, saftig und lebendig,

ohne Einfluß von Eichenholz!

2019er Les Caillottes, Sancerre

Bernard Reverdy, Loire 0,75 l 32,50 €

Duftige Rebsortenaromen von saftigen Zitrusfrüchten, schwarzen Johannisbeeren und

einem Hauch von Minze. Am Gaumen aromatisch mit exzellenter Struktur und feiner Mineralität.

Italien

2019er Pinot Grigio IGT, Weingut Sacchetto

Venetien 0,2 l 5,30 €

0,75 l 18,70 €

Zarter Duft nach Blüten und Honig. Am Gaumen ein Aromaspiel von Äpfeln und Mirabellen

mit einer milden Frische. Ein Genuss zu jeder Gelegenheit.

2019er Weißburgunder, Terlan

Südtirol 0,75 l 26,30 €

Klares Strohgelb mit leicht grünlichem Schimmer. In der Nase überzeugt der klassische

Weißburgunder durch knackige Birnennoten im Zusammenspiel mit Aromen von Stachelbeeren

und Limetten, Kamille und Zitronengras.

2019er „Gold“ Gavi, Weingut La Scola

Piemont 0,75 l 25,40 €

Strohgelbe Farbe mit grünlichen Reflexen im Glas. Angenehm frischer und harmonischer

Geschmack mit einem Anflug von Mandeln.

2019er Bianco Toscana, Villa Antinori

Toskana 0,75 l 23,70 €

Dieser heute weltbekannte Wein wurde erstmalig mit dem Jahrgang 1931 auf dem Markt

gebracht. Strohgelb in der Farbe zeichnet er sich durch einen intensiv- blumigen Duft mit Noten

von Bananen, Orangen und Rosen aus. Im Geschmack frisch und ausgewogen.


Weinbau in Italien

Rund 20% des auf der gesamten Welt erzeugten Weines stammt aus Italien. Nur Frankreich und Spanien kommen

von Zeit zu Zeit, wenn die italienische Ernte etwas geringer ausfällt, auf vergleichbare Mengen. Natürlich

sind sowohl Böden als auch Klima der einzelnen Regionen sehr unterschiedlich. Sogar recht kleine Parzellen in

relativer Nachbarschaft können ganz andere Voraussetzungen bieten. Aber der Schutz durch die Alpen gegen

das kühlere Nordeuropa und die Mäßigung des mediterranen Einflusses durch den Apennin verhindern allzu

krasse klimatische Schwankungen. Dennoch gibt es auch in diesem Umfeld selbstverständlich begünstigtere

und weniger verwöhnte Lagen, aber die äußeren Voraussetzungen im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen

Böden bleiben doch im großen und ganzen immer berechenbar. In den besten Weinbauregionen Italiens

herrschen warme bis heiße Sommer und ein spät einsetzender Herbst vor, dazu Wintermonate mit ausreichend

Niederschlägen, zum Teil auch in Form von Schnee.

Nahezu alle italienischen Regionen haben sich mittlerweile weltweit einen Namen gemacht, die anderen haben

die besten Voraussetzungen dazu und werden bei Weinkennern früher oder später ein ebensolches Renommee

erzielen wie Piemont, Toskana, Venetien, Friaul, Umbrien, Emilia-Romagna und andere. Gerade die Winzer der

Toskana haben es vorgemacht und durch Verbesserungen der Kellertechnik den Brunello, Chianti und Vino

Nobile di Montepulciano in die erste Liga des italienischen Weines geführt. Und andere schlafen auch nicht.

Man hat sehr wohl beobachtet, was sich in der Toskana tut, und in den bisher eher rückständigen Regionen weiß

man, was zu tun ist, so zum Beispiel auch in der Region rund um den Luganer See. Das Wein-Italien ist also noch

lange nicht ausgereizt, was die Qualität der Weine anbelangt. Seit einigen Jahren wird sogar die Menge

zurückgefahren und Rebflächen gerodet, teilweise subventioniert durch die EU.

Namen wie Barolo, Barbaresco, Brunello und Chianti Classico sind bereits in alle Munde und immer mehr Weinfreunde

in aller Welt erfreuen sich an diesen edlen Tropfen aus Italien. Sicherlich wird diese Palette großer

italienischer Weine in Zukunft durch den einen oder anderen bisher unbekannten Namen ergänzt werden.


Weißweine

Übersee

Nr. 150

Nr. 151

Nr. 152

2019er, Sauvignon blanc Reserva

Weingut Montes, Chile 0,2 l 5,90 €

0,75 l 20,70 €

Der Wein zeigt eine dichte Nase mit Aromen von Stachelbeeren, Cassis, Maracuja,

Grapefruit, Limetten, Salbei und Holunderblüten. Am Gaumen mittelgewichtig, saftig,

schöne Frucht, zarte Würze, elegant, feiner Schmelz und ein sehr langer Nachhall.

2019er Chardonnay, Pirque Reserva

Weingut Haras, Maipo Valley, Chile 0,75 l 23,40 €

Fruchtige Aromen von Ananas, Orangenschalen und Litschi, kombiniert mit frischen

Kräuternoten zeigt dieser hellgelbe, grünlich schimmernde Chardonnay. Sechs Monate

im Eichenfass gereift, präsentiert er sich mit einer herrlichen Frische.

2019er Chenin blanc, Pearlstone/Bosstok

Stellenbosch, Südafrika 0,75 l 21,50 €

Ein Potpourri aus tropischen Früchten zeichnet diesen Chenin Blanc aus. Aromen die sich am

Gaumen fortsetzen und in ein frisches Finale übergehen

Roséwein

Nr. 200

2020er Cabernet, Sauvignon Rosé

Miguel Torres, Santa Digna, Chile 0,2 l 6,10 €

0,75 l 21,50 €

Saftig frischer Rosé mit prallvoll sonnenverwöhnter Frucht von Pflaumen, Erdbeeren,

Grapefruit und zarten Noten von Veilchen und Orangenblüten. Perfekt ausgewogen mit

rassiger Säure und aromatischer Länge im Finish.


Weinbau in Chile

Bereits während der Zeit als spanische Kolonie wurde in Chile Wein erzeugt und ins spanische Mutterland

exportiert. Waren es damals noch fast ausschließlich spanische Reben, so orientierte sich die chilenische

Weinbauszene nach der Unabhängigkeit eher an Frankreich. Sowohl bei den Reben als auch bei den

Vinifizierungsmethoden diente das europäische Weinbauland als Vorbild. Daher erklärt sich auch der Beiname

Chiles als „Bordeaux des Südens“.

Als einziges Land der Welt von der Reblaus verschont, konnten die Winzer hier nach der Zeit der Militärjunta, als

das Land sich demokratisierte und öffnete, auf wurzelechte Reben zurückgreifen. Ausländische Investoren bauten

die Weingüter wieder auf, brachten Geld und Know-how ins Land. Namen wie Lafite, Margeaux und Torres

fanden unter anderem den Weg nach Chile und produzieren hochwertige Weine für den internationalen Markt.

Diese Namen sind heute fest mit dem Begriff "Wein aus Chile" verbunden. Nicht nur saubere Rotweine, speziell

Cabernet Sauvignons, werden gekeltert, auch Weißweine gedeihen in der Nähe der Küste besonders gut.

Klimatisch betrachtet hat Chile die besten Bedingungen, was die Investoren natürlich erkannt haben. Gepaart

mit ihrem fundierten Wissen bringt das immer weitere Überraschungen hervor. Die Qualitätsspitze in Chile ist

noch nicht erreicht. Daher können wir uns darauf freuen, in Zukunft noch viele sehr gute Weine aus Chile zu

entdecken.

Die Bedingungen, die sich den

Weinbauern in Chile bieten, sind nahezu

ideal: Hervorragende mineralische Böden,

die die Notwendigkeit einer starken

Düngung fast überflüssig machen, kaum

Schädlinge und ein trockenes Klima mit

starkem Temperaturabfall in der Nacht

lassen Trauben optimal gedeihen. Wenn

dann die entsprechend ausgereifte

Keltertechnik hinzukommt, lässt das

wunderbar ausgereifte Weine entstehen.

Noch heute profitieren die Winzer dieses

Landes (und nicht nur sie) von der uralten

Hochkultur der Inkas. Große Teile des

ausgeklügelten Bewässerungssystems

gehen auf diese chilenischen Urahnen

zurück. Ein echter Vorteil für den

chilenischen Weinbau.


Rotweine

Deutschland

Nr. 301

Nr. 302

Nr. 303

Nr. 304

Nr. 305

Nr. 306

Nr. 310

2019er Ursprung, Markus Schneider

Cuvée, Pfalz 0,2 l 7,20 €

0,75 l 25,20 €

Die Cuvée Ursprung fließt fast schwarz ins Glas, hat ein sehr üppiges Bukett von

Pflaume, Cassis, Paprika, Pfeffer, Graphit, Kakao und Veilchen. Frisch und saftig am

Gaumen mit viel Frucht und Finesse.

2019er Black Print, Markus Schneider

Cuvée, Pfalz 0,75 l 30,80 €

Der Black Print zeigt sich am Gaumen sehr konzentriert, mit viel dunkler Frucht, Gewürzen und

blumigen Noten. Ein Kraftbündel mit Eleganz und Finesse.

2018er Spätburgunder, Oberbergener Bassgeige

Franz Keller, Schwarzer Adler, Baden 0,75 l 28,90 €

Rauchige und würzige Nase mit Waldbeerenfrucht und etwas Kirschen. Kraftvoller und

dichter Körper von Kirschen und schwarzem Pfeffer.

2017er Red Vineyard, Weingut Pfaffmann

Pfalz 0,75 l 22,90 €

Klar und saftig, dichter Körper mit Kraft, Struktur und Power, frisch mit deutlichem Zug,

kräuterwürzige Kirschen mit dunkler Schokolade und einer Ledernote, samtige Tannine mit

Adstringenz, leicht mundaustrocknend, komplex und tief.

2018er Blauer Zweigelt, Saalhäuser

Weingut Kloster Porta, Saale- Unstrut 0,75 l 29,40 €

Kirsche, Pflaume und etwas Schokolade in der Nase. Tiefdunkle Farbe mit violetten Rändern.

Geschmack nach eingelegten Beeren, dunklem Pfeffer und Würze. Gutes Finale mit wieder

in Pfeffer eingelegten Kirschen.

2017er Dornfelder „Pfandturm“

halbtrocken, Dr. Köhler, Rheinhessen 0,2 l 5,50 €

0,75 l 19,20 €

Sehr warme Kirschfrucht mit feiner Würze und dunkler Schokolade. Kraftvoll und dicht

mit sehr festem Körper und weicher Struktur. Feine Fruchtsüßnote mit reifen Kirschen

und feiner Würze.

2018er Cuvée Nr.1, Weingut Klumpp

Baden ( BIO ) 0,75 l 24,40 €

Kühle Nase mit Kirschen, Milchschokolade und sehr viel Würze. Klar und dicht mit

viel Saft, kraftvoll und viel Power, lebendig und sehr direkt. Gute Balance und gutes Finish.


Weinbau in Argentinien

Wein ist in der argentinischen Kultur fest verwurzelt, vor allem Rotwein ist bei den Argentiniern selbst sehr

beliebt. Doch in Europa ist nur wenig über das große Weinbauland bekannt, das weltweit auf Rang 5 rangiert,

wenn es um die Menge des erzeugten Weins geht.

Bekannt sind fast nur die Weine aus der Region Mendoza, die im äußersten Westen des Landes gelegen ist.

Kenner schätzen die hervorragende Qualität der Malbec-Rebe, die ursprünglich aus Bordeaux stammt, und in

Argentinien ideale Bedingungen vorfindet. Wird Malbec sorgfältig behandelt, ergibt sie echte Spitzenweine, die

sich hinter Top-Weinen aus Italien, Spanien oder Kalifornien nicht zu verstecken brauchen, vor allem wenn sie

noch unter so hervorragenden Bedingungen wie in der Provinz Mendoza angebaut wird.

Aber auch die argentinischen Weißweine, insbesondere aus den Sorten Torrontés, Chardonnay und Sauvignon

Blanc können sich durchaus sehen lassen und mit der europäischen Konkurrenz aus Spanien, Frankreich oder

Italien messen.

Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf den Weinbau

des Gaucho-Staates zu werfen, denn hier gibt es viele

aufstrebende Weingüter, interessante Rebsorten und

vor allem bei den exportierten Weinen durchweg hohe

Qualität. Mit den europäischen Einwanderern kam

auch der Weinbau nach Argentinien, so gehen seine

Wurzeln auf das Jahr 1541 zurück. Damals pflanzten

die spanischen Conquistadores die ersten Reben an

der Atlantikküste an. Diese ersten Versuche zeigten

aber nur wenig Erfolg, sodass es für lange Zeit nicht

zu einer größeren Ausbreitung des Weinbaus kam.

Als Begründer des argentinischen Weinbaus gilt

dann viele Jahre später Don Tiburico Benegas, der

1883 das bis heute bestehende Weingut Trapiche

gründete. Beflügelt wurde der Weinbau in Argentinien

dann durch die großen Einwanderungswellen aus

Europa zu Beginn des 18. Jahrhunderts und am

Ende des 19. Jahrhunderts. Seit Ende des

20. Jahrhunderts gibt es deutliche Bemühungen

die Qualität der Weine aus Argentinien zu steigern

und weniger auf Massenproduktion zu setzen.

Diese Strategie zeigt seit einigen Jahren deutlichen

Erfolg, sodass sicherlich auch in Zukunft noch viel

vom argentinischen Wein zu erwarten sein wird.

Die Erträge pro Hektar werden inzwischen

von vielen Winzern streng begrenzt, die Weinberge

insgesamt sorgfältiger bewirtschaftet und auf das

Zusammenpassen von Rebsorte und Lage geachtet.

Vor allem die argentinischen Rotweine werden uns

in Zukunft sicherlich noch viel Freude machen.


Rotweine

Spanien

Nr. 320

Nr. 321

Nr. 322

2016er Barón de Ley Reserva

Barón de Ley, Rioja 0,75 l 27,30 €

Der Baron de Ley beeindruckt durch eine kräftige Frucht und würzige, mediterrane

Nuancen, wunderbar kombiniert mit den Spuren seines Reifeprozesses. Er verlässt

das Weingut nachdem er in Fässern und in der Flasche gereift ist. Ein perfekt

balancierter, harmonischer Wein mit großem Potential. 93 Punkte von Robert Parker.

2017er Celeste Tempranillo, Weingut Miguel Torres

Ribera del Duero 0,75 l 31,10 €

Sehr aromatisches Bouquet nach saftigen roten sowie schwarzen Früchten, insbesondere

Herzkirschen und Brombeeren. Auch am Gaumen offenbaren sich die Aromen der Nase

und werden unterlegt von Nuancen nach Heidelbeeren, frisch gemahlenem Pfeffer und

Lakritze mit feiner Würze.

2015er La Villa Real, Laremediadora

La Mancha 0,2 l 5,30 €

0,75 l 18,70 €

Tempranillo, mit einem Bouquet aus Kirschen und fruchtigen Gewürzen reift dieser

Wein mehrere Monate in neuen Fässern und entwickelt eine schöne Balance von

Tanninen und Samtheit.

Übersee

Nr. 350

Nr. 351

2019er Montes, Reserva

Cabernet Sauvignon, Colchagua Valley, Chile 0,75 l 21,50 €

Der Wein zeigt ein opulentes Bukett von roten Früchten, Vanille, Toast und Minze.

Am Gaumen kräftig dicht mit feinen Holznoten. 90 Punkte von Robert Parker.

2018er Pinot Noir, Villa Maria

Marlborough, Neuseeland 0,2 l 8,20 €

0,75 l 28,60 €

Der Pinot Noir beeindruckt durch glänzendes Kirsch—bis Rubinrot. Sehr feines und

fruchtbetontes Bouquet von roten und schwarzen Kirschen, roten Waldbeeren und zarten

Gewürznoten. Am Gaumen ist dieser Pinot Noir sehr saftig mit gut eingebundener Säure.


Rotweine

Italien

Nr. 340

Nr. 341

Nr. 342

Nr. 343

Nr. 344

Nr. 345

2019er Merlot IGT, Weingut Sacchetto

Venetien 0,2 l 5,90 €

0,75 l 20,50 €

Ein kraftvoller, im Barrique ausgebauter Einzellagen- Merlot aus der Region Colli Euganei: Sein

dichter Aromaschmelz erinnert an Kirschen und schwarze Johannisbeeren.

2019er Lagrein, Terlan

Alto/Adige, Weingut Terlan/ Südtirol 0,75 l 28,60 €

Lagrein ist der große Klassiker Südtirols. Seine fruchtbetonte Art, gepaart mit fruchtigen

Noten und seiner dichten Tanninstruktur machen ihn sehr beliebt. Am Gaumen saftig, würzig

mit mineralischen Noten.

2019er Bardolino DOC, Classico

Weingut „Bolla“, Venetien 0,75 l 19,40 €

Im Bouquet lässt dieser äußerst frische, leichte Bardolino fruchtige Noten von Sauerkirschen und

Pflaumen sowie einen Hauch von schwarzem Pfeffer erkennen.

2018er Costalunga, Barbera D‘Asti

Weingut Bersano, Piemont 0,75 l 22,30 €

Weniger ausdruckstarker Duft, der an Weichelkirschen erinnert, ein feinherbes und

körperreiches Bouquet und ein vollmundiger Geschmack zeichnen diesen Barbera aus.

2016er Nirvasco Barolo, Weingut Bersano

Piemont 0,75 l 51,50 €

Kraftvoll im Geschmack. Bouquet von Zimt und reifen Pflaumen. Dieser Barolo

besitzt Potenzial für eine große Zukunft.

2018er Villa Nieri, Chianti

Fattoria Montellori, Toskana 0,2 l 5,40 €

0,75 l 19,10 €

Ausgewogene Mischung aus Kirschen und getrockneten Früchten im Bouquet.

Weich und fruchtig, elegant und unkompliziert.


Rotweine

Übersee

Nr. 352

Nr. 353

2019er Kaiken Malbec, Vina Kaiken

Argentinien 0,2 l 6,10 €

0,75 l 21,50 €

Reife rote Früchte, dunkle Schokolade, duftige Veilchen und würzige Eichholznoten machen

diesen Malbec schon für die Nase unwiderstehlich. Am Gaumen bleibt es sinnlich. Intensiv

und dicht mit sehr sanftem, langem Nachhall.

2019er Bosstok Pinotage

Weingut Stellenbosch, Südafrika 0,75 l 18,70 €

Tiefdunkles Granatrot mit schwarzen und purpurnen Reflexen. Ein opulentes Bouquet von

reifen dunklen Beerenfrüchten, Pfeffer, Veilchen, Nelken und süßen Gewürzen. Am Gaumen

sehr reif und dicht mit saftig verführerischer Frucht und feinen Kräutern.

Frankreich

Nr. 330

Nr. 331

Nr. 332

Nr. 333

2015er Côte de Nuit village

Louis Jadot, Côtes du Nuit 0,75 l 44,30 €

Komposition aus Fixin, Prémeaux- Prissey, Comblanchien und Corgoloin.

Zu den ganz typischen Aromen von Beeren und Feigen mischen sich weiche Gewürznoten.

2018er Côtes du Rhône

Secret de famille, Paul Jaboulet 0,2 l 6,50 €

0,75 l 22,90 €

Sehr tiefes Rot mit schönem Glanz Duft. Elegantes, fruchtiges Bouquet von roten Früchten

und Gewürzen. Gut strukturierter Geschmack mit weich gerundetem Tannin und

feiner Beerenwürze im Finale.

2018er Chateau Rozier

St.Emilion Grand Cru 0,2 l 9,40 €

0,75 l 32,90 €

Dichtes Purpurrot mit dunkelviolettem Glanz. Der Wein besticht durch ein verführerisches

Bouquet von süß gereiften Beeren, Pflaumen und feinem Lakritz. Im Geschmack weich und

kraftvoll mit viel aromatischer Fülle, Frucht und Frische am Gaumen. Seidige Tannine.

Ein Wein voller Eleganz und Finesse bis ins lang anhaltende Finale

2018er Cabernet Sauvignon Reserve

Gerard Bertrand, Languedoc/Roussilon 0,75 l 21,50 €

Dunkles Kirsch—bis Purpurrot mit rotviolet funkelnden Glanzlichtern. Aromatisches Bukett

von dunklen Beeren. Am Gaumen kraftvoll, konzentriert mit exzellenter Balance.


Deutschland

Vinothek Weißweine


Gern können Sie alle Weine in unserer Vinothek kaufen und dann zu Hause genießen.

Fragen Sie die Servicemitarbeiter für weitere Informationen.

0,75 l

Nr. 101 2019er Sauvignon Blanc, Weingut Landerer 10,70 €

Nr. 102 2019er Grauburgunder, „Auf der Grenze“ 7,10 €

Nr. 103 2020er Weißburgunder, „Auf der Grenze“ 6,60 €

Nr. 104 2019er Riesling, „Kalkmergel“ 11,00 €

Nr. 105 2019er Riesling, Hessische Staatskellerei Eberbach 9,90 €

Nr. 107 2017 Cuvee Beerenauslese, Weingut Kracher 17,00 €

Nr. 108 2019er Elbling QbA, Schloss Proschwitz 13,20 €

Nr. 109 2018er Müller Thurgau, Köhler—Wölbling 5,70 €

Spanien

Nr. 120 2019er White, Barón de Ley 7,10 €

Nr. 121 2019er Vina Esmeralda, Miguel Torres 8,50 €

Frankreich

Nr. 130 2019er Petit Chablis, La Chablisienne 17,10 €

Nr. 131 2019er Chardonnay, de la Chevalier 8,00 €

Nr. 132 2019er Les Caillottes, Sancerre 19,50 €

Italien

Nr. 140 2019er Pinot Grigio IGT, Weingut Sacchetto 5,70 €

Nr. 141 2019er Weißburgunder, Terlan 13,30 €

Nr. 142 2019er „Gold“ Gavi, Weingut La Scola 12,40 €

Nr. 143 2019er Bianco Toscana, Villa Antinori 10,70 €

Übersee

Nr. 150 2019er, Sauvignon blanc Reserva 7,70 €

Nr. 151 2019er Chardonnay, Pirque Reserva 10,40 €

Nr. 152 2019er Chenin blanc, Pearlstone/Bosstok 8,50 €


Vinothek Rosé & Rotweine

Rosé

0,75 l

Nr. 200 2020er Cabernet, Sauvignon Rosé 8,50 €

Deutschland

Nr. 301 2019er Ursprung, Markus Schneider 12,20 €

Nr. 302 2019er Black Print, Markus Schneider 17,80 €

Nr. 303 2018er Spätburgunder, Oberbergener Bassgeige 15,90 €

Nr. 304 2017er Red Vineyard, Weingut Pfaffmann 9,90 €

Nr. 305 2018er Blauer Zweigelt, Saalhäuser 16,40 €

Nr. 306 2017er Dornfelder „Pfandturm“ 6,20 €

Nr. 310 2018er Cuvée Nr.1, Weingut Klumpp 11,40 €

Spanien

Nr. 320 2016er Barón de Ley Reserva 14,30 €

Nr. 321 2017er Celeste Tempranillo, Weingut Miguel Torres 18,10 €

Nr. 322 2015er La Villa Real, Laremediadora 5,70 €

Übersee

Nr. 350 2019er Montes, Reserva 8,50 €

Nr. 351 2018er Pinot Noir, Villa Maria 15,60 €

Nr. 352 2019er Kaiken Malbec, Vina Kaiken 8,50 €

Nr. 353 2019er Bosstok Pinotage 5,70 €

Frankreich

Nr. 330 2015er Côte de Nuit village 31,30 €

Nr. 331 2018er Côtes du Rhône 9,90 €

Nr. 332 2018er Chateau Rozier 19,90 €

Nr. 333 2018er Cabernet Sauvignon Reserve 8,50 €

Bitte beachten Sie, dass die Vinothekpreise nur für Weine gelten, die zur

Mitnahme gekauft werden. Diese Weine dürfen nicht auf dem Areal verzehrt werden.


Ringhotel Schorfheide | Tagungszentrum der Wirtschaft Hubertusstock 2 / 16247 Joachimsthal

033363 505

rezeption@tagungs-zentrum.de

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Schorfheider Dienstleistungs GmbH, am Schillertheater 4 / 10625 Berlin

Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 64379 B

USt.- IdNr.: DE 189857128.

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Bernd Kanzow

Bildquellen: Tagungszentrum, Fotolia, alle Preise enthalten die gültige MwSt.

Änderung im Angebot bei allen Angeboten und Preisen vorbehalten.

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