Folie 1

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Folie 1

Übersicht

• Begriff erklären

• System / Spiel erklären

• Gefahren und Folgen

• Eigene Meinung


SECOND LIFE

• deutsch: zweites Leben, kurz: SL

• Online – 3D – Infrastruktur

• virtuelle eigens gestaltete Welten

• Avatar

– virtuell gestaltete Persöhnlichkeit

• System existiert seit 2003

• 15 Millionen registrierte Benutzerkonten

• 60.000 Nutzer rund um die Uhr


SECOND LIFE

• 1999 von Linden Lab in San Francisco

• Ziel: „Metaversum“

• Erste Präsentation: Sommer 2002

• Im Herbst: Betatestphase

• seit 24. Juni 2003 online

• große „Serverfarm“

• kontinuierliche 3D Animation

• Raumgefühl

• zusätzlich Audio- und Videostreams einbinden


SECOND LIFE

• Werkzeuge zur Verfügung

• durch den Ort zu navigieren

• interne Suchmaschine:

– durch die Welt teleportieren

• neue Weise in Kontakt treten

• virtuelle Waren und Dienstleistungen

• öffentlicher oder privater Chat

• mündlich über interne Second Talk


SECOND LIFE

• Virtuelle Währung:

– Linden Dollars

– in reale Währung (US-$) transferiert

• in den realen Wirtschaftskreislauf

eingebunden

• kostenlos downloaden

• Avatar ohne zu bezahlen erschaffen

• Tarif: 9.95$ / Monat


Gefahren

• Droge: Stresssituationen in ein zweites Leben

• Parallelwelt beschäftigt –

Bezug zur Wirklichkeit verliert

• Realitätsverlust

– Gefühle springen

– Reizeindrücke nicht mehr angemessen zuordnen

• labile Menschen, Jugendliche

• alle sozialen Schichten


Folgen

• erhöhte Reizbarkeit

• Depressionen

• Probleme mit dem sozialen Umfeld

• nachlassen der Arbeitsfähigkeit

• Psychische Auswirkung bei Verhinderung des

Gebrauchs

– z.B.: Nervosität


Gefahren

• Paradies für:

– (Kinder)Pornographie

– Glücksspiele

– Kriminellen Machenschaften

• Mafia:

– Geld aus den Taschen zieht

– Existenz ruiniert


„Wer sich dort hinbegibt, ahnt zunächst nichts Böses. Kindliche und

erwachsene Spielfiguren unterhalten sich dort per Text-Chat. Für den

Beobachter wird schnell klar, um was es hier eigentlich geht. Kindliche

Spielfiguren bieten sich hier ganz offen zum Sex an. Welche Menschen die

Spielfiguren im Hintergrund steuern, ist für den Beobachter nicht

erkennbar. Aber die Angebote, die gemacht werden, sind eindeutig: „Ich

bin neun Jahre alt. Willst Du mein Babysitter sein? Dann kannst Du mich

auch vergewaltigen. Ich koste 500 Linden-Dollar für zehn Minuten.“ Geld

wird hier bezahlt, für perversen Sex mit kindlichen Spielfiguren. Die

Spielwährung müssen sich die Teilnehmer vorher kaufen, für echtes Geld.

Die (virtuellen) Kinder und Erwachsene verschwinden nach einem kurzen

Chat und teleportieren sich in andere Räume des Spiels.“

• Quelle: www.welt.de


eigene Meinung

• gewiss ein Reiz sich eine zweite Existenz

aufzubauen

• keine Krankheiten, aussehen wie Topmodel

• Keine Vorurteile, jeden Wunsch erfüllen

• einmal gefangen – schwer herauszufinden

• Sucht schnell

• Opfer kranker, krimineller Personen


Danke für

eure Aufmerksamkeit!

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