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salvator96253

GEWESENES . WEIHNACHTEN

Alle Jahre Wieder...

Weihnachten 2013

…nach der Untersiemauer Kirchweih

arbeiten viele kleine Helferchen an

den Vorbereitungen für das Untersiemauer

Weihnachtsspiel. Bis Mitte

November stehen Text, Schauspieler,

Besetzungen, Kostüme und

Requisiten größtenteils fest, und es

kann mit den Proben angefangen

werden. Dieses Jahr wagten wir uns

mal, nicht das traditionelle Krippenspiel

aufzuführen. Stattdessen

drehte sich unser Weihnachtsspiel

um die kleine Christel –ein Mädchen

von sieben Jahren, das sich

mit ihren Eltern und den anderen

Bewohnern von Botanien auf den

Weg machte, um den angekündigten

neugeborenen König zu

suchen. Alle Menschen versuchten

sich gegenseitig mit ihren (materiellen)

Geschenken für den König

zu übertreffen. Unterwegs trafen

sie immer wieder auf einen etwas

seltsamen Mann. Dieser gab ihnen

„Tipps“, um DAS Geschenk für einen

König zu finden. Doch alle Botanier

missdeuteten seine Botschaft –

außer der kleinen Christel, wie sich

am Heiligabend dann herausstellte.

Denn das schönste Geschenk für

den neugeborenen König war weder

Gold, Silberlinge, Essen, Trinken

oder die eigenen Tiere. Das schönste

Geschenk war ein selber gesungenes

Lied eines siebenjährigen

kleinen Mädchens, das keiner so

richtig ernst nahm. Begleitet wurde

die kleine Christel von dem Engel

Gabriel, den am Heiligabend in

der Kirche dann alle Menschen als

Boten Gottes erkannten – erschien

er bis dahin allen außer der kleinen

Christel doch nur als ein etwas

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komischer Wegbegleiter. Der Weg

am zweiten Advent führte vom Hof

der Familie Martin über das Schlosstor

des Untersiemauer Schlosses

zum Spielplatz bis in den Stall der

Familie Paschold, wo wir den schon

traditionellen Stallgottesdienst

feierten. Anschließend verköstigte

uns der Kirchenvorstand im Gemeindezentrum

mit leckerem Essen

und Trinken. Am Heiligabend trafen

wir uns vor der Kirche, bevor wir

mit den Schauspielern in die Kirche

(den Stall) einzogen und uns dort

gemeinsam auf die Heilige Nacht

einstimmten. Es war ein etwas

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