WELCHE FRAGE TREIBT SIE UM?

platform.munich

Die Publikation vereint 241 Fragen verschiedenster Menschen mit unterschiedlichsten Berufen und ganz unterschiedlichen Rollen innerhalb der kulturellen Landschaft. Persönliche, allgemeine, politische, provokante, künstlerische Fragen unserer Gegenwart. Viel zum Nachdenken und zum Vorausdenken. Viel Stoff und Gelegenheit gemeinsam den Antworten näher zu kommen.

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Wie wollen wir leben

und arbeiten?

Was macht die Kultur

einer Stadt aus?

Was ist der Wert der Kunst?

Welche Räume braucht die Kunst?

Was will die Kunst überhaupt?

Und das Design?

Ist ein gleichberechtigter

Dialog zwischen Kunst und

Wirtschaft möglich?

Wie kann das kreative Potenzial

der Kunst und Kultur tatsächlich

nachhaltig für die Zukunft der

Stadt genutzt werden?

Wie kann Reichtum nicht nur

Werte generieren sondern auch

Freiräume schaffen?

Wann bekommt kreative

Arbeit die Wertschätzung, die ihr

Image suggeriert?

Für eine kulturelle Institution,

die die Chance und die Aufgabe

hat, sich neu aufzustellen

und weiterzuentwickeln, sind

Fragen essentiell. Insbeson dere

für eine Institution wie die

PLATFORM, ein Pilotpro jekt

der Stadt München. Raum in

München für kulturelle Produktion

und Präsentation zu

schaffen und Denkräume für

gegenwärtige kultur- und

gesellschaftsrelevante Fragen

zu eröffnen sind zwei wesentliche

Intentionen der PLAT­

FORM. Finanziert vom Referat

für Arbeit und Wirtschaft liegen

darüber hinaus Aufgaben und

Themenfelder aus den weiten

Bereichen der Kultur- und

Kreativwirtschaft nahe. Langfristig

sind das die Verankerung

kreativer Prozesse aus den

Bereichen Design, Kunst, Archi ­

tektur und Theorie in städtische

Entwicklungsprozesse,

neue Formen von Zwischennutzung,

Vernetzungen

zwischen Wirtschaft und Kultur

sowie die Qualifizierung und

Professionalisierung kreativer

Berufe.

Da ist viel zu tun, will man

nachhaltig unterstützend,

beratend, vermittelnd, kuratierend,

initiierend für das weite

Feld zeitgenössischer und

zu künftiger kultureller und

künstlerischer Arbeit tätig sein,

ohne sich nur in Schlagwörter

und Phrasen zu hüllen. Ein

Manifest, in dem wir alle Re ­

gister kunsttheoretischer

Sprache und kulturpolitisch er

Postulate ziehen und einfach

behaupten, wer wir sind,

was wir wollen und können,

wäre schnell verfasst.

Die Chance dieser besonderen

Institution ist es aber, zu

hinterfragen, sich selbst für

Neues zu öffnen, verschiedenste

Akteure zusammenzubringen

und zu vermitteln, auch Wege

einzuschlagen, die riskant sind,

oder weniger pathetisch

gesprochen: auch einmal nicht

direkt zum Erfolg führen,

sondern sich erst einmal durch

ein Seitental winden, bis sich

wieder Ausblicke eröffnen und

sich nach überraschenden

Begegnungen neue konkrete

Herausforderungen ergeben.

Erfolg – wodurch zeichnet er sich

aus? Wann sind wir per sönlich

erfolgreich, wann wird die

PLATFORM erfolgreich sein, ist

der Erfolg im kulturellen

Be reich nur mit wirtschaftlichem

Er folg gleichzusetzen?

Welchen Wert hat Erfolg?

Die ersten Überlegungen zur

neuen PLATFORM waren geprägt

von solchen exis ten tiellen

Fragen. Was charakterisiert

die Kultur unser er Gegenwart?

Welche Voraussetzungen zum

Arbeiten brauchen die Akteure?

Welche Allianzen sind zu kunftsträchtig?

Diskussionen zu diesen

Themen scheinen recht theoretisch.

Im besten Falle sind sie

kontrovers, denn es geht um

entscheidende Fragen des

Le bens. Nicht nur, weil die Kunst

immer auch davon handelt,

wer wir sein wollen und wer wir

sind. Es sind Fragen, auf

die es mehrere Antworten gibt.

Lebendig wurde es in unse ren

Teambesprechungen, als es

um die Art und Weise der

Umsetzung unseres Auftrags

ging. Welchen Charakter sollen

unsere Projekte haben, was

definieren wir als Erfolg unserer

Arbeit, wie erreichen wir neues

Publikum, wie vermitteln wir

die Themen unserer Zeit?

Wir sind kein Kunstverein,

kein Museum, kein Offspace.

Klar definierte Aufgabenfelder

haben wir noch nicht. Unsere

Intention ist es, Aufgaben

für die Kultur unserer Stadt zu

übernehmen. Wir lieben die

Kunst und die Kultur und

Menschen. Ihnen und ihren

Fragen wollen wir eine

PLATFORM geben. Einen

Raum, in dem sich Respekt und

Disput, Spiel und Strategie,

Sinnlichkeit und Theorie nicht

ausschließen.

An unserem Besprechungstisch

inmitten des hellen

offenen Büros voller Zettel,

Tee- und Kaffeetassen, Keksen

und Äpfeln in der Kistlerhofstraße

entwickelte sich

schließlich gemeinsam mit dem

Bureau Mirko Borsche, das

das Erscheinungsbild der neuen

PLATFORM gestaltete, die

Idee, in einer ersten Publikation

nur Fragen zu veröffentlichen

statt Behauptungen aufzustellen.

Menschen, die uns wichtig

sind, Fachleute, Freunde,

die unsere Arbeit schon lange

begleiten, Leute, die wir

nur über Social Media kennen,

fragten wir:

Welche Frage treibt Sie um?

256 Fragen verschiedenster

Menschen mit ganz unterschiedlichen

Rollen innerhalb

der kulturellen Landschaft sind

jetzt hier vereint. Persönliche,

allgemeine, politische, provokante,

künstlerische Fragen

unserer Gegenwart. Viel zum

Nachdenken und zum Vor ausdenken.

Viel Stoff und Gelegenheit

zusammen und den

Antworten näher zu kommen.

DANKE!

Elisabeth Hartung


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How do we want to live and work?

What does culture mean

in a city?

What is the value of art?

What space does art need?

What does art even want?

And design?

Is it possible to have a dialogue

between art and economics

in which both are equals?

How can the creative potential

of art and culture be effectively

and sustainably

applied to the future of a city?

How can wealth generate

not only value but also create

space to maneuver?

When does creative work

receive the appreciation that its

image suggests?

For a cultural institution that

has the chance to reposition

it self, raising questions is

essential. This is especially true

for an institution like PLAT­

FORM, a pilot project of the City

of Munich. To create space in

Munich for cultural production

and presentation, as well as to

open up new ways of thinking

about what is relevant to contemporary

culture and

society are the two core intentions

of PLATFORM. Being

funded by the Department of

Labor and Economic Development

further grounds our

tasks in the wider field of

culture. In the long run, these

tasks will be to embed cre ative

processes from the fields of

design, art, architecture and

theory in urban development

processes, to locate new forms

of temporarily using vacant

sites, and to strengthen

networks between economics

and culture, as well as the

qualification and professionalization

of creative professions.

There is much to do and

even more so when wanting to

work in a way that is supportive,

sustainable, curatorial, and

proactive, without succumbing

to empty slogans and phrases.

It would be easy to write a

manifesto that simply talks the

talk – one written in the language

of art theory, a cultural

policy postulate that claims

who we are, what we want and

what we can do.

But the opportunity that this

particular institution provides

is to question, to be open to new

ideas and to bring different

players together. It also unearths

new paths that are risky

and that do not always lead

directly to success, but paths

that nonetheless yield unexpected

perspectives, surprising

encounters and new challenges.

Success – what defines success?

When are we successful as individuals

and when will

PLATFORM be successful?

Is success in the cultural field

equivalent to economic success?

What is the value of success?

Such questions shaped how we

first approached the new

PLATFORM. Existential

questions. What characterizes

the culture of our times?

What conditions do cultural

workers require for their work?

What alliances are promising?

Such discussions seem very

theoretical and at best they

are controversial as they touch

on important questions about

life. Not only because art

also always questions who we

are and who we want to be.

These are questions with many

answers.

Our team meetings became

lively as we discussed our

mandate. What character

should our projects have? How

do we reach new audiences?

How do we communicate the

issues of our times?

We are not a Kunstverein,

nor a museum, nor an Offspace.

We do not yet have clearly

defined duties and responsibilities.

Committed to the

concept of service, our intention

is to undertake duties for the

culture of our city. We love art

and culture and people. For

them and their questions we

would like to offer a PLAT­

FORM – a space where respect

and dispute, play and strategy,

sensuality and theory don’t

ex clude one another.

Sitting around a table filled

with papers, cups of tea and

coffee, biscuits and apples in our

bright office on Kistlerhofstraße,

together with Bureau

Mirko Borsche – who designed

our new corporate identity – we

developed the idea to publish

a book that only has questions.

We asked the people that

are important to us, friends and

specialists:

What question is on your

mind?

256 questions from people

with different professions

and completely different roles

within the cultural land scape

are united in this publication.

Personal, universal, political,

provocative, and creative

questions of our time. A lot

to think about. A lot of ideas

to bring together and that

also bring us closer to finding

answers.

THANKS!

Elisabeth Hartung


WHY

SHOULD

A R

T

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AIM

FOR

SUCCESS

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VON VON

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ZEITGENÖSSISCHEN

KUNSTSTRÖMUNG

D MAN WIRD IN MAN IN

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SPRECHEN NOCH SPRECHEN

WELCHE GERÄUSCHKULISSEWELCHE GERÄUSCHKULISSE

CLEARING OF

WIRD UNS IN

WIRD UNS THE RAIN

100 JAHREN UMGEBEN 100 JAHREN FORESTS UMGEBEN –

?

? WHY NOT

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WIE FINDEN MENSCHEN WIE FINDEN MENSCHEN

IN EINEM

IN WER EINEM ÜBERNIMMT

ZERRISSENEN

ZERRISSENEN

DEN KRAFTAKT,

EUROPA,

FÜR DAS EUROPA, OLYMPIAGELÄNDE

IN EINER GLOBALISIERTEN IN EINER EIN GLOBALISIERTEN

SCHLÜSSIGES

WELT,

NUTZUNGS- WELT, UND

ZUEINANDER

GESTALTUNGSKONZEPT

ZUEINANDER

?

ZU ? ERARBEITEN

?

WIE MACHE ICH VIEL GELD WIE MACHE ICH VIEL GELD

MIT WENIG VERSTAND MIT WER WENIG WENN VERSTAND NICHT WIR

?

? ?

WIE KANN MAN DEM

IMMER RÜPELHAFTER,

IGNORANTER UND

AGGRESSIVER

WERDENDEN UMGANG DER

MENSCHEN IM

ÖFFENTLICHEN RAUM POSITIV

ENTGEGENWIRKEN

?

CAPITALISM, SOCIALISM,

DEMOCRACY,

FORMER EAST, FORMER WEST,

ARAB SPRING,

OPEN SOURCE SYSTEMS –

ALL IN A TIZZY!

WHAT IS NEXT

?

WIE WIE KANN GEHT MAN ES DEM WEITER

IMMER RÜPELHAFTER, ?

IGNORANTER UND

WEM AGGRESSIVER

GEHÖRT DIE STADT,

WERDENDEN DAS LAND, UMGANG DIE WELT DER

MENSCHEN ? IM

ÖFFENTLICHEN RAUM POSITIV

ENTGEGENWIRKEN

WARUM STELLT

SICH ? SO SELTEN

JEMAND SELBST IN FRAGE

CAPITALISM, SOCIALISM, ?

DEMOCRACY,

FORMER EAST, WARUM FORMER SOLLTE WEST,

ARAB DIETER SPRING, REITER EIN

OPEN SOURCE GUTER SYSTEMS OB –

ALL FÜR IN MÜNCHEN A TIZZY! SEIN

WHAT IS NEXT ?

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SOLL ICH HEUTE

RAUSGEHEN

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WEM G

DAS

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HAT KUNST OHNE KOMMERZ HAT KUN

EINE ZUKUNFT

EIN

IN UNSERER GESELLSCHAFT IN UNSER

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CHT

ELL

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GEN

E

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MUS

WORIN

SIND

SIE

LEHRLING

? WO BLEIBT DIE KUNST, WO BLEIBT DIE KUNST,

WORINWENN GESELLSCHAFTLICHE WENN GESELLSCHAFTLICHE

SIND WERTVORSTELLUNGEN WERTVORSTELLUNGEN

SIE UND VERÄNDERUNGEN VONUND VERÄNDERUNGEN VON

MEISTER

?

DER TECHNIK

BESTIMMT WERDEN

?

WELCHEN

RATSCHLAG FÜHRT DIE ZUKUNFT

ERHALTENZU EINEM BESSEREN

SIE GEGENSEITIGEN

IMMER VERSTÄNDNIS

WIEDER ODER INS GEGENTEIL

?

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HABEN

SIE

IHREN

ELTERN

VERZIEHEN

?

WARUM

?

BRAUCHEN WIR DIE

WIESN NOCH

?

GIBT ES EINE

ALTERNATIVE

ZUM KAPITALISMUS

?

WHAT

IS

WRONG

WITH

AMERICA

?

WHY

ARE

WOFÜR BRAUCHT BUREAUCRACIES

MAN DIE AKTUELL SO

ENTSTEHENDENINEFFECTIVE

KÜNSTLERPREKARIAT- ?

ANSAMMLUNGEN

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WHY

DO

PEOPLE

LACK

COMMON

SENSE

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BRAUCHEN WIR DIE

WIESN NOCH

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DER TECHNIK

BESTIMMT WERDEN

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FÜHRT DIE ZUKUNFT

ZU EINEM BESSEREN

GEGENSEITIGEN

VERSTÄNDNIS

ODER INS GEGENTEIL

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WHAT

IS

WRONG

WITH

AMERICA

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WHY

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WHY DON’T PEOPLE

MOVE TO

THE BACK OF THE BUS

?

WHAT IS YOUR SHOE SIZE

?

HOW CAN WE MOVE

BEYOND PLACING

ARGUMENTS

IN THE SPACE WHERE

THEY CAN ONLY

DEVELOP INTO A TWO SIDED,

DIVIDED DICHOTOMY

?

WHY DON’T PEOPLE

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MOVE TO

CAN

THE BACK OF THE BUS

WE

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ASSERTAIN

WHAT IS YOUR SHOE SIZE

?

HOW CAN WE MOVE

BEYOND PLACING

ARGUMENTS

IN THE SPACE WHERE

THEY CAN ONLY

DEVELOP INTO A TWO SIDED,

DIVIDED DICHOTOMY

?

THE

BOUNDARIES

OF

FICTIOUS

CAPITAL,

AND

IF

ITS

EFFECTS

ARE

CONCRETE

THEN

IS

ITS

PASSING

A

DISAPPEARENCE

OF

WHAT

WAS

NOT

ALREADY

THERE

-

A

TYPE

OF

DOUBLE

NEGATIVE

THAT

FORMS

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GREATER

PHYSICAL

IMPRINT

?


HOW

CAN

WE

THINK

ROUGH

AN

IENTED

TOLOGY

AS

NOT

A

TURN

AWAY

FROM

THE

SOCIAL

IN

ART

BUT

AS

AN

ANSION

OF

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GENCY

OF

ART

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WHEN

WILL

THE

WORK

ON

THE

G

TRAIN

EVER

FINISH

?

WIE HOW BRINGEN WIE BRINGEN

WIR DEN KLIMASCHUTZ

CAN WIR DEN KLIMASCHUTZ

VORAN WE

VORAN

THINK ?

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THROUGH

WIRD ANDIE

WIRD DIE

OBJECT-ORIENTED

NEUE REGIERUNG DIE NEUE REGIERUNG DIE

ONTOLOGY

SPERRSTUNDE SPERRSTUNDE

WIEDER EINFÜHREN

AS WIEDER EINFÜHREN

NOT ?

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A

WEM GEHÖRT TURN DIE ZUKUNFT WEM GEHÖRT DIE ZUKUNFT

AWAY ?

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FROM

WO SOLL THE DAS ENDEN WO SOLL DAS ENDEN

SOCIAL ?

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IN

BRAUCHT WIRKLICH ART BRAUCHT JEDE WIRKLICH JEDE

FRAGE EINE BUT ANTWORT FRAGE EINE ANTWORT

? AS

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WIE FREI IST ANDIE KUNST WIE FREI IST DIE KUNST

EXPANSION ?

?

OF

WER THE GIBT FIELDSCHON

WER GIBT SCHON

EINEN FEHLER OF ZU EINEN FEHLER ZU

AGENCY ?

?

OF

WIE ERREICHEN ART UNDWIE ERREICHEN UND

BEGEISTERN ? WIR NEUE BEGEISTERN WIR NEUE

ZIELGRUPPEN ZIELGRUPPEN

FÜR DIE VERSCHIEDENEN

WHEN FÜR DIE VERSCHIEDENEN

KUNSTSPARTEN WILL IN KUNSTSPARTEN IN

ZEITEN THE KNAPPER ZEITEN KNAPPER

FINANZIELLER WORK RESSOURCEN FINANZIELLER RESSOURCEN

UND STETIG ON

UND STETIG

GERINGERER THE VORBILDUNG GERINGERER VORBILDUNG

? G

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TRAIN

EVER

FINISH

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KANN MÜNCHEN EINEN KANN MÜNCHEN EINEN

WELTBEKANNTEN WELTBEKANNTEN

KÜNSTLER HERVORBRINGEN KÜNSTLER HERVORBRINGEN

UND HALTEN, WIE Z.B. UND HALTEN, WIE Z.B.

IN BERLIN THOMAS DEMAND, IN BERLIN THOMAS DEMAND,

OLAFUR ELIASSON ETC OLAFUR ELIASSON ETC

?

?

WAS

IST

HEUTE

ZEITGENÖSSISCHE

KUNST

?

MUSS

DIESE

IMMER

RÜCKBLICKEND

AUF

VERGANGENES

BEZOGEN

SEIN

ODER

KANN SIE

AUCH

NUR

NACH

VORNE

BLICKEN,

UM

ANERKANNT

ZU

WERDEN

?

WO IST DIE ZEIT

?

UND JETZT

?

WAS

IST

HEUTE

ZEITGENÖSSISCHE

KUNST

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MUSS

DIESE

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RÜCKBLICKEND

AUF

VERGANGENES

BEZOGEN

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ODER

KANN SIE

AUCH

NUR

NACH

VORNE

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WERDEN

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WO IST DIE ZEIT

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UND JETZT

?

SOLL

ODER

MUSS

MAN

GAR

ARM

SEIN,

UM GUTE

KUNST

ZU

MACHEN

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WELCHEN

BEITRAG

LEISTET

DIE PLATFORM, DIE

DAMIT

KÜNSTLERISCHES KÜNST

SCHAFFEN

NOCH

MEHR

MIT

WIRTSCHAFTLICHEMWIRTSCH

ERFOLG

VERBUNDEN V

WIRD

?


IST

UNSERE

VERLOREN

GEGANGEN

WARUM

BRAUCHEN

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WIR

SO VIEL

BÜROKRAT

UND

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EITER WEITER

UND UND

O

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WO

H I

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WARUM

ERREICHT

DAS

GENRE

DES

AUTORENSCHMUCKS /

KÜNSTLERSCHMUCKS

NICHT

DAS

MÜNCHENER

PUBLIKUM?

MIT

WELCHEN

MITTELN

HAT

ES

Z.B.

DIE

FOTOGRAFIE

GESCHAFFT

?

WARUM

INTERESSIERT

SICH

DIE

PRESSE

NICHT

FÜR

DAS

THEMA

AUTORENSCHMUCK

?

WARUM WELCHE DER FRAGEN,

ERREICHTDIE DAS MENSCHLICHE

DAS DASEIN AUFWIRFT,

GENRE HAT PRIORITÄT

DES

?

AUTORENSCHMUCKS /

KÜNSTLERSCHMUCKS

GIBT ES SO ETWAS

NICHT

WIE EINE

DAS »QUEERE ÄSTHETIK«

MÜNCHENER WIRKLICH

PUBLIKUM? ?

MIT

WELCHEN WAS NEHMEN WIR WAHR,

WAS NEH

MITTELN KÖNNEN WIR TUN UND KÖNNEN

HAT SAGEN UND WOFÜR SIND WIR SAGEN UND

ES

Z.B.

DIE

TAUB UND BLIND

?

TAUB

FOTOGRAFIE MIT WELCHER

GESCHAFFT ZUNEIGUNG VERBINDET

?

AUFMERKSAMKEIT

DIE ENTFERNUNGEN

?

WARUM

INTERESSIERT

SICH

DIE

PRESSE

NICHT

FÜR

DAS

THEMA

AUTORENSCHMUCK

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IST DIE WELT EINE

FÄLSCHUNG

?

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DASE

HAT

GIBT

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WORIN

BESTEHT

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EINER

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A

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ZWISCHE

DER

STADT

UND

IHREN

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WORIN

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ENTLICH

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EINER

ZIEHUNG

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V

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ZWISCHEN

DER

STADT

UND

IHREN

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S UE

S UE

MUSS

KUNST

SEXY

SEIN

?

KANN

ICH

IM

FOTO

DIE

GEHEIME

FORM

SEINER

SENHEIT

FINDEN

?

MUSS

KUNST

SEXY

SEIN

?

BIN

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MIR

SELBST

AUF

DEN

FERSEN

?

KANN

ICH

IM

WAS KÖNNEN FOTOWIR TUN,

UM DIE NOTWENDIGKEIT DIE DER

ENTSCHLEUNIGUNG

GEHEIME

UNSERER GESELLSCHAFT FORM IN

KULTUR SEINER UND

WIRTSCHAFT ABWESENHEIT BEWUSST ZU

MACHEN UND FINDEN UMZUSETZEN

– ?

BIN

ICH

MIR

SELBST

AUF

DEN

FERSEN

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WAS KÖNNEN WIR TUN,

UM DIE NOTWENDIGKEIT DER

ENTSCHLEUNIGUNG

UNSERER GESELLSCHAFT IN

KULTUR UND

WIRTSCHAFT BEWUSST ZU

MACHEN UND UMZUSETZEN


WELCHE BEITRÄGE WELCHE BEITRÄGE

KANN

EIN

KÖNNEN INSBESONDERE KANN KÖNNEN DIE INSBESONDERE DIE

KULTURSCHAFFENDEN

EIN KULTURSCHAFFENDEN

RAUM

MICH

LESEN

?

DAZU RAUM LEISTEN

MICH ?

LESEN

WIRD DURCH ? DIE

DAZU LEISTEN

?

WIRD DURCH DIE

PROFESSIONALISIERUNG PROFESSIONALISIERUNG

IST

EIN

IDEALER

DER KUNST IST UND DER DER KUNST UND DER

KÜNSTLER BEREITS EIN AN KÜNSTLER DER BEREITS AN DER

AKADEMIE, IDEALER NICHT DIEAKADEMIE, NICHT DIE

ORT »FREIHEIT« ORTDER

»FREIHEIT« DER

EINE KUNST BESCHNITTEN EINE KUNST UND BESCHNITTEN UND

FLUCHT,

AN

DEM

ZUFLUCHT,

VERDRÄNGT

– AN

IST NICHT DEMDER

VERDRÄNGT


IST NICHT DER

SICH

NSCHEN

AUTODIDAKT, SICH DER KUNST AUTODIDAKT, DER KUNST

NUR MENSCHEN

ALS SEIN HOBBYNUR ALS SEIN HOBBY

RSETZEN AUSEINANDERSETZEN

BETRACHTET EINZIG BETRACHTET DER EINZIG

? WAHRE FREIE ? ODER WAHRE FREIE ODER

FREIDENKENDE KÜNSTLER FREIDENKENDE KÜNSTLER

MUSS

KUNST

ZUM

DENKEN

NREGEN

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MUSS ?

KUNST

ZUM

DENKEN

ANREGEN

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SIND WIR SIND WIR

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ATHY

ATHY

WIE KANN MAN DIE WHAT

PLATFORM IN MÜNCHEN ARE

STÄRKER VERNETZEN, UM SIE THE

ALS WICHTIGEN LIMITATIONS

KUNSTORT STÄRKER OF

WAHRNEHMEN ZU KÖNNENTHE

? QUESTION

AS

A

FORM

WE ARE LIVING IN AN

AGE WHERE

WE ARE TESTING

OF

EVERYBODY’S EMPATHY INQUIRY

QUOTIENT. CAN EMPATHY ?

STILL PREVAIL

?

WHEN

DOES

THE

(FUNDAMENTAL)

OPENNESS

OF

QUESTION

BECOME

LIMITED

OR

LIMITING

?

CAN

A

QUESTION

BE

WRONG

?

WHAT

ARE

THE

LIMITATIONS

OF

THE

QUESTION

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FORM

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INQUIRY

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WHEN

DOES

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(FUNDAMENTAL)

OPENNESS

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QUESTION

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LIMITED

OR

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CAN

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QUESTION

BE

WRONG

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WHAT

IS

THE

ROLE

OF

CYNICISM

IN

CONTEMPORARY

PRODUCTION

OF

KNOWLEDGE

?

HOW

CAN

FRUSTRATION

BE

A

RELEVANT

POINT

OF

DEPARTURE

TO

INITIATE

PROJECTS

?

WHAT

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THE

ROLE

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NON-PARTICIPATION

IN

CULTURAL

PRODUCTION

?

WHAT WHAT

ISARE

THE THE

PRODUCTIVE ROLE

FORMS OF

CYNICISMOF

NON-PARTICIPATION IN

CONTEMPORARY ?

PRODUCTION

OF IS

KNOWLEDGE CRITICAL

COMPLICITY ?

REALLY

POSSIBLE HOW

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FRUSTRATION

BE HOW

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RELEVANTWE

CAPTURE POINT

CRITICAL OF

DEPARTURE DISTANCE

TO IN

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PROJECTS STATE

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ROLE

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NON-PARTICIPATION

IN

CULTURAL

PRODUCTION

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WARUM

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GEOGRAPHISC

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HOW

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WE

ARTICULATE

CRITICISM’S

SPEED

AND/OR

RHYTHM

IN

THE

CRISIS

OF

THE

CONTEMPORARY

?

HOW

CAN

IT

ENGAGE

WITH

THE

SPEED

OF

KNOWLEDGE

PRODUCTION

?

WHEN

DOES

NAIVETE

BECOME

A

POTENT

REPOSITORY

OF

KNOWLEDGE

?

WARUM

IST

EINE

?

IST ES NUR

GEOGRAPHISCH

M

N

Ü

C H

E

N

I NS

E

L

HOW

CAN

WE

TICULATE

RITICISM’S

SPEED

AND/OR

RHYTHM

IN

THE

CRISIS

OF

THE

MPORARY

?

HOW

CAN

IT

ENGAGE

WITH

THE

SPEED

OF

OWLEDGE

DUCTION

?

WHEN

DOES

NAIVETE

BECOME

A

POTENT

POSITORY

OF

OWLEDGE

?


D

IN

G

B

E

D

IN

T

G

T

K

Ö

N

N

T

E K

Ö

N

N

ER AUCH ODER AUCH

MAN

MAN

IN DEN

IN DEN

DAS

DAS

Ö

P

F

N

K

E

Ö

P

F

N

E

Ä

N

D

R

E

N

N

D


RANKERT VERANKERT

?

?

?

UND

WIE

?

UND

WIE


EXA

H

CH SO

R

UND

E, UND

G

EN

N UND

T,

E

CHER

IR

INGE

ELDEN

NST

LEN

, IF WE

RE

ED AND

ION

E THE

NE’S

E CASE

G FOR

WAS KOSTET EINE ALEXA CAN

FÜR 4 TAGE

A

? QUESTION

EXIST

WARUM TRAUE INDEPENDENTLY

ICH

DER KUNST IMMER NOCH SO OF

VIEL ZU, TROTZ PUNCTUATION

DER

GROSSEN SOZIALEN UND ?

POLITISCHEN PROBLEME, UND

DER VERSTRICKUNG AT

VON KÜNSTLERISCHENWHAT

ARBEITEN MIT MÄCHTEN UND POINT

MÄRKTEN. WAS IST, DOES

VIELLEICHT GERADE AN

DESHALB, IHR KRITISCHER ARTIST

KERN

OR

? CURATOR

HAVE

WARUM KÖNNEN WIR A

DIE BOOTSFLÜCHTLINGE PRACTICE

NICHT ENDLICH ALS HELDEN ?

FEIERN ?

HOW

WANN VERLIERT KUNSTMUCH

IHREN KOMMERZIELLEN

WORK/EXPERIENCE

CHARAKTER IS

? REQUIRED

TO

WHAT WOULD HAPPEN, QUANTIFY

WE

ALL WOULD BE MORE A

TOLERANT, OPENMINDED PRACTICE AND

SEEK COLLABORATION ?

OPPORTUNITIES

WOULD IT NOT IMPROVE THE

QUALITY OF EVERYONE’S

LIFE, AND IF THAT’S THE CASE

WHAT ARE YOU WAITING FOR

?

CAN

A

QUESTION

EXIST

INDEPENDENTLY

OF

PUNCTUATION

?

AT

WHAT

POINT

DOES

AN

ARTIST

OR

CURATOR

HAVE

A

PRACTICE

?

HOW

MUCH

WORK/EXPERIENCE

IS

REQUIRED

TO

QUANTIFY

A

PRACTICE

?

IF

TATE

MODERN –

THE WORLD’S MOST

VISITED CONTEMPORARY

ART MUSEUM

DOES

NOT

PAY

AN

ARTIST

FEE

AND

ITS

ANNUAL

SALARIES

(BEFORE TAX)

RANGE

FROM

£19 –24,000

FOR

ASSISTANT

CURATORS

AND

£27– 40,000

FOR

CURATORS

(NOT ENOUGH TO LIVE

INDEPENDENTLY IN LONDON),

WHAT

IS

THE

FUTURE

FOR

GETTING

PAID

IN

ART

BEYOND

SELLING

WORK

?

WHY IF

TATE ARE

MODERN CURATORS –

THE WORLD’S REFERRED MOST

VISITED CONTEMPORARYTO

ART MUSEUM – AS

INDEPENDENT DOES

NOT AND

WRITERS PAY

ANAS

FREELANCE ARTIST

FEE ?

AND

WHAT ITS

ANNUALIS

SALARIES THE

(BEFORE RELATIONSHIP TAX)

BETWEEN RANGE

MARKET FROM

£19 –24,000 BOOMS

FOR AND

ASSISTANT CRITICAL

DISCUSSIONS CURATORS –

AND DOES

£27– 40,000 THE

FORMER

CURATORS HAVE

(NOT ENOUGH TO LIVE TO

INDEPENDENTLY IN LONDON), CRUSH

WHAT THE

LATTER IS

THEOR

FUTURE CAN

FOR THE

GETTING TWO

PAID EXIST

SIMULTANEOUSLY IN

ART ?

BEYOND

SELLING

WORK

?



WHY

?

E

R

P

O

U

B

O

T

H

E

R

WHERE’S

THE BEST

FOR

TO

BE

?

P

E

L

C

A

M

E


WHY

?

E

E

R

P

O

U

B

O

T

H

E

R

HERE’S

HE BEST

FOR

TO

BE

?

P

E

L

C

A

M

E


D

D

EN WIR HABEN ZU WIR ZU

WAS,

WAS,

L

K

N

S

U

VIEL

T

K

N

S

U

T

WENN

WENN

ZU WENIG UND ZU WENIG

I

C

H

I

C

H

I

S

K

R D

S IS

K

R

S

U


U


GAR

GAR

DER IST ODER IST

NICHT

NICHT

S GENAU ES GENAU

SO ALT

SO ALT

GEKEHRT UMGEKEHRT

W E

R

E

W E

R

E

?

?

?

?


ST ES

E

I

T ,

UM

US DER

TADT

IST ES

Z E

I

T ,

UM

AUS DER

STADT

WANN IMPLODIERT UNSER

WIRTSCHAFTSSYSTEM

?

WARUM ZERSTÖRT SICH DIE

MENSCHHEIT SELBST

?

WARUM WIRD SO OFT

UM DEN HEISSEN BREI

HERUMGEREDET

?

WIEVIEL

IGNORANZ

VERTRÄGT

DIE

DEMOKRATIE

?

KUNST

ODER

EITELKEIT

?

WANN IMPLODIERT JA UNSER

WIRTSCHAFTSSYSTEM ?

?

WO WILL ICH HIN

W

WARUM ZERSTÖRT ? SICH DIE

MENSCHHEIT SELBST

KÖNNTE ? MAN NICHT

KÖN

LEBENSMITTELVERPACKUNGEN LEBENSM

WARUM ZUM WIRD WEGWERFEN SO OFT

ZU

UM ERSETZEN DEN HEISSEN DURCH BREI EIN ERSE

INTELLIGENTES HERUMGEREDET PFANDSYSTEM INTELLIG

? ?

WIEVIEL WARUM IST DER GARTEN

IGNORANZ VOM LENBACHHAUS

VERTRÄGT NICHT MEHR ÖFFENTLICH

DIE

?

DEMOKRATIE

?

KUNST

ODER

EITELKEIT

?

WARU

VOM

NICHT

ZU

ZU

I

E

E

H

N

Z

I

E

E

H

N

?

?


A

A

T

WH

T


WIE

WOLLEN

WIR

LEBEN

?

IN

WELCHER

GESELLSCHAFT

WOLLEN

WIR

LEBEN

?

WAS

KÖNNTE

UNSER

BEITRAG

ALS

INTELLEKTUELLE,

KÜNSTLER,

SCHRIFTSTELLER,

BEI

DER

VERÄNDERUNG

DER

GESELLSCHAFT

UND

DES

GEMEINSAMEN

LEBENS

SEIN

?

WARUM

HABEN

WIR

UNS

BISHER

UND

LASSEN

UNS

NOCH

IMMER

VON

DEN

HERRSCHE

EINSCHÜC

UND

KORRUMPI

?

WER

ODER

WAS

HINDERT

UNS

EIGENTLIC

DARAN,

UNS

ZU

EINER

FORTSCHR

KULTURELL

BEWEGUNG

ZUSAMMEN

?

?

WIE

WOLLEN

WIR

LEBEN

?

IN

WELCHER

GESELLSCHAFT

WOLLEN

WIR

LEBEN

?

WAS

KÖNNTE

UNSER

BEITRAG

ALS

INTELLEKTUELLE,

KÜNSTLER,

SCHRIFTSTELLER,

BEI

DER

VERÄNDERUNG

DER

GESELLSCHAFT

UND

DES

GEMEINSAMEN

LEBENS

SEIN

?

WARUM

HABEN

WIR

UNS

BISHER

UND

LASSEN

UNS

NOCH

IMMER

VON

DEN

HERRSCHENDEN

EINSCHÜCHTERN

UND

KORRUMPIEREN

?

WER

ODER

WAS

HINDERT

UNS

EIGENTLICH

DARAN,

UNS

ZU

EINER

FORTSCHRITTLICHEN

KULTURELLEN

BEWEGUNG

ZUSAMMENZUSCHLIESSEN

?

?


WIE WÄRE

MÜSSTE DER

SICHKAMPF

UNSER FÜR

EIGENES EINE

LEBEN, ANDERE

UNSERE GESELLSCHAFT

GEWOHNHEITEN,

NICHT

UNSERE ZUGLEICH

FORMEN AUCH

DER DIE

ARBEIT, VORFORM

DER EINES

SPRACHE BESSEREN

UNDLEBENS

DES ?

SOZIALEN

AUSTAUSCHS WANN KANN ICH WIEDER

ÄNDERN, SCHLAFEN

DAMIT

?

WIR

IN WHAT THE FUCK

ZUKUNFT ?

EINE

WIRKLICH

PROGRESSIVE

ROLLE SPIELEN

KÖNNEN

?

WÄRE

DER

KAMPF

FÜR

EINE

ANDERE

GESELLSCHAFT

NICHT

ZUGLEICH

AUCH

DIE

VORFORM

EINES

BESSEREN

LEBENS

?

WANN KANN ICH WIEDER

SCHLAFEN

?

WHAT THE FUCK

?

WOFÜR

GEHEN

W

I

R

NOCH

AUF

DIE

WOFÜR

GEHEN

W

I

R

NOCH

AUF

DIE

STRASSE STRASS

?

?


WILL WILL DOING WHAT I DO

BOOKS SOMEDAY PAY OFF

DIE

?

OUT!

? WHY, IN 95% OF ALL CASES,

IS THE FINAL CREATIVE

WILL DECISION NOT MADE

COFFEE BY THE MOST TALENTED

TABLECREATIVE, BUT BY THE

BOOKS ONE WHO HAS THE MONEY

EVER

?

BE

ACCEPTEDWHAT’S NEXT

AS

?

A

MARKETING WOFÜR DAS GANZE

TOOL

?

?

WHAT WILL I DO WHEN I GET

OLDER, IF I DON´T WANT TO BE

SELF-EMPLOYED.

HOW DOES RETIREMENT

LOOK LIKE FOR A CREATIVE

?

WILL DOING WHAT I DO

SOMEDAY PAY OFF

?

WHY, IN 95% OF ALL CASES,

IS THE FINAL CREATIVE

DECISION NOT MADE

BY THE MOST TALENTED

CREATIVE, BUT BY THE

ONE WHO HAS THE MONEY

?

WHAT’S NEXT

?

WOFÜR DAS GANZE

?

WHAT WILL I DO WHEN I GET

OLDER, IF I DON´T WANT TO BE

SELF-EMPLOYED.

HOW DOES RETIREMENT

LOOK LIKE FOR A CREATIVE

?

WIE KANN ICH MICH ALS WIE KANN ICH MICH ALS

GESTALTERISCHES SUBJEKT GESTALTERISCHES SUBJEKT

ADÄQUAT IN DIE

ADÄQUAT IN DIE

GESELLSCHAFT EINGLIEDERN GESELLSCHAFT EINGLIEDERN

?

?

WHO’S COMING TO DINNER

?!

WHO’S COMING TO DINNER

?!

WIE SIEHT UNSER LEBEN AUS,

WENN WIR – EINES

TAGES – MIT 90 JAHREN

GENAUSO FRISCH

AUFWACHEN WIE MIT 30

?

WIE MUTIG KANN DIE NEUE

PLATFORM SEIN

?

HAT DIE NEUE PLATFORM

DEN MUT, DAS

MITTELMASS DER BISHERIGEN

KUNST ZU ÜBERWINDEN

UND WIRKLICHE INNOVATION

ZU SCHAFFEN

?

FREUNDSCHAFT IST DER

WUNSCH NACH NÄHE OHNE

BEGEHREN. STIMMT DAS

?

HOW TO FIND (A) PERFECT

PARTNER(S)

?

WIE SIEHT IS IT NOT UNSER COMMERCIAL

LEBEN AUS,

WENN WIR ENOUGH – EINES

TAGES – MIT 90 ? JAHREN

GENAUSO FRISCH

AUFWACHEN HOW TO KEEP WIE ENTHUSIASM

MIT 30

AND CREATIVITY ? ALIVE

?

WIE MUTIG KANN DIE NEUE

PLATFORM HOW CAN I SEIN USE MY

CREATIVITY ? TO MAKE

THE WORLD A BETTER PLACE

HAT DIE NEUE ? PLATFORM

DEN MUT, DAS

MITTELMASS HOW DO DER I DESCRIBE

BISHERIGEN

KUNST SEVERE ZU PAIN ÜBERWINDEN

AS FUNNY AS

UND WIRKLICHE POSSIBLE INNOVATION

ZU SCHAFFEN ?

?

GIBT ES KREATIVITÄT,

FREUNDSCHAFT ODER IST ALLER IST DER ALS

WUNSCH »KREATIV« NACH BEZEICHNETE

NÄHE OHNE

BEGEHREN. OUTPUT STIMMT DIE SUMME DAS

VON ERLERNTER,

?

KULTURELLER REFLEKTION,

HOW REFERENZIERUNG TO FIND (A) PERFECT UND MUT

PARTNER(S) ?

?

CLAUDIA ODER SUSI

?

IST MATERIELLER BESITZ

NOCH ZEITGEMÄSS


WIE KÖNNTEN DIE DINGE

KÜNFTIG AUSSEHEN,

DIE WIR NICHT MEHR

BESITZEN WOLLEN

SONDERN LIEBER MIT

ANDEREN TEILEN

?

IS IT

HOW T

AND

HO

CRE

THE WO

HO

SEVER

GIB

OD

»KREA

OU

V

KULTU

REFERE

CLA

IST M

NO

WIE K

KÜN

DIE

BE

SON

A


HOW

DO

WE

?

P

E

E

E I V

C

RSP

C

E

A

HOW

BIG

IS

THE

IMPORTANCE

OF

YOUR

LOCATION

?

EX.

WHAT’S

THE

DIFFERENCE

BETWEEN

BERLIN

AND

A

SMALL

TOWN

?

WIE

SCHAFFT

MAN,

ES

SICH

SELBSTBESTIMMT

UND

ANGSTFREI

IM

ARBEITSKONTEXT

FÜR

SEINE

IDEEN/IDEALE

EINZUSETZEN

?

WARUM

SO

WENIG

MUT

UND

ZIVILCOURAGE

IM

EIGENEN

ALLTAG

?

WIE

KANN

MAN

DAS

ÄNDERN

?

HOW

DO

WE

?

E

E I V

C

R

P

C

E

A

HOW

BIG

IS

THE

IMPORTANCE

OF

YOUR

LOCATION

?

EX.

WHAT’S

THE

DIFFERENCE

BETWEEN

BERLIN

AND

A

SMALL

TOWN

?

WIE

SCHAFFT

MAN,

ES

SICH

SELBSTBESTIMMT

UND

ANGSTFREI

IM

ARBEITSKONTEXT

FÜR

SEINE

IDEEN/IDEALE

EINZUSETZEN

?

WARUM

SO

WENIG

MUT

UND

ZIVILCOURAGE

IM

EIGENEN

ALLTAG

?

WIE

KANN

MAN

DAS

ÄNDERN

?

WHAT

IS

THE

BEST

FORM

OF

GETTING

INTO

THE

MARKET

?

BY

YOURSELF

AS

A

FREELANCER,

JOINING

AN

AGENCY

FULL-TIME

OR

BUILDING

UP

YOUR

OWN

BUSINESS

(WITH

FRIENDS

PARTNERS)

?


I

F

NNTEN KÖNNTEN

SIE SIE

H

R

A

G R

E

I

E

F

H

R

A

G R

E

E

ZISIEREN PRÄZISIEREN

?

?

WHY

ARE

THERE

NOT

SO

MANY –

IN

FACT

NONE

AT

ALL –

IDEAS

THAT

TOUCH

US

AND

SOMEHOW

REFLECT

THE

ZEITGEIST

?

WIRD

DIE

HERRSCHENDE

IDEENLOSIGKEIT

EIN

ENDE

HABEN

?

WAS

IST

UNSER

ZEITGEIST

?

WHY

ARE

THERE

NOT

SO

MANY –

IN

FACT

INWIEWEIT MUSS MAN

EIN HANDWERK

BEHERRSCHEN, UM KUNST

NONEOF A HUMAN PERSONALITY

AT

?

ALL –

IDEAS

THAT

TOUCH

US

AND

SOMEHOW

REFLECT

THE

ZEITGEIST

?

WIRD

DIE

HERRSCHENDE

IDEENLOSIGKEIT

EIN

ENDE

HABEN

?

WAS

IST

UNSER

ZEITGEIST

?

ZU ERSCHAFFEN

?

HOW TO DECIPHER THE

FRAGILE COMPONENTS

INWIE

EIN

BEHERR

ZU

HOW T

FRAGIL

OF A HU


WIE WIE

N

DR Ä

V

LIKES“

NSER

E N

K

R

E

N

N

D

E

N

D

„LIKES“

UNSER

? ?

R Ä

E

E N

K

E

N

N

WANN WIRD ES IM

WOHLHABENDEN UND

AUFGEKLÄRTEN

DEUTSCHLAND ENDLICH

CHANCENGERECHTIGKEIT

IN DER BILDUNG

GEBEN UND NICHT MEHR DAS

ELTERNHAUS FÜR DEN

BILDUNGS- UND DAMIT

LEBENSWEG DER

KINDER DIE ENTSCHEIDENDE

ROLLE SPIELEN

?

WANN WIRD ES IM WARUM

WOHLHABENDEN UNDMACHT

AUFGEKLÄRTEN MIR

DEUTSCHLAND ENDLICH DER

CHANCENGERECHTIGKEIT TOD

IN DER BILDUNG SO

GEBEN UND NICHT MEHR ANGST DAS

ELTERNHAUS FÜR DEN ?

BILDUNGS- UND DAMIT

LEBENSWEG DER WIE

KINDER DIE ENTSCHEIDENDE KANN

ROLLE SPIELEN

?

ICH

MEINEN

SOHN

UNTERSTÜTZEN

EIN

FREIER

GEIST

MIT

EINEM

GUTEN

HERZ

ZU

WERDEN

?

WARUM

TREIBT

ES

MICH

IN

DIE

SCHATTENBEREICHE

DIESER

WELT,

WENN

ICH

DOCH

DIE

SCHÖNHEIT

SO

LIEBE

?


WIE

WIE

UM

UM

SEHR

SEHR

ALS

ALS

P

U

K

N

P

U

K

N

K

N

ST

Ü

L E

K

R N

ST

Ü

L

DARF

/

DARF

/

IN MÜNCHEN IN MÜNCH

ÜBERLEBENSFÄHIG

KANN

KANN

ZU

ZU

MAN

MAN

BLEIBEN

BLEIBEN

SEIN,

SEIN,

?

?


WELCHEN

EINFLUSS

HAT

DIE

GEBURT

DURCH

KAISERSCHNITT

AUF

DIE

PSYCHE

EINES

MENSCHEN

?

WIE

WIRD

SICH

UNSERE

GESELLSCHAFT

ÄNDERN

AUFGRUND

DER

STETIG

WACHSENDEN

ZAHL

DER

KAISERSCHNITT-GEBURTEN

?

WIE

VIEL

FACHLICHE

SPEZIALISIERUNG

DES

INDIVIDUUMS

VERTRÄGT

UNSERE

GESELLSCHAFT

NOCH,

OHNE

DASS

DAS

VERSTÄNDNIS

FÜREINANDER

UND

SOMIT

EINE

ALLGEMEINBILDUNG

UND

DIE

WERTSCHÄTZUNG

FÜR

ANDERES

VERLOREN

GEHT

?

WIE

VIELE

PRAKTIKA

MÜSSEN

ABSOLVIERT

WERDEN,

UM IN

DIE

EHRE

EINES

NORMALARBEITS-

VERHÄLTNISSES

ZU

GELANGEN

?

WAS

ICH

?

SE

H

N

C

I

H

WANN

MUSS

SICH

DIE

KULTUR,

ALS

EIGENTLICH

ELEMENTARER

BESTANDTEIL

EINER

GESELLSCHAFT,

NICHT

MEHR

RECHTFERTIGEN

?

RTEN

WIE

VIEL

HLICHE

IERUNG

DES

IDUUMS

RTRÄGT

UNSERE

SCHAFT

NOCH,

OHNE

DASS

DAS

TÄNDNIS

NANDER

UND

SOMIT

EINE

ALLGEMEINBILDUNG

UND

DIE

WERTSCHÄTZUNG

FÜR

ANDERES

VERLOREN

GEHT

?

WIE

VIELE

PRAKTIKA

MÜSSEN

ABSOLVIERT

WERDEN,

UM IN

DIE

EHRE

EINES

NORMALARBEITS-

VERHÄLTNISSES

ZU

GELANGEN

?

WAS

ICH

?

SE

E H

N

C

I

H

T

WANN

MUSS

SICH

DIE

KULTUR,

ALS

EIGENTLICH

ELEMENTARER

BESTANDTEIL

EINER

GESELLSCHAFT,

NICHT

MEHR

RECHTFERTIGEN

?


WAS

IST

EINE

STADT

?

KANN

ICH

HELFEN

?

WARUM SIND

DEUTSCHE

ERMITTLUNGSBEHÖRDEN

AUF DEM RECHTEN

AUGE BLIND

?

WARUM

SCHAFFT

ES

EINE

REICHE

STADT

WIE

MÜNCHEN

NICHT,

JUNGEN

KÜNSTLERN

UND

MUSIKERN,

SCHRIFTSTELLERN

UND

FILMERN

KOSTENGÜNSTIGE

WOHN-

UND

ARBEITSRÄUME

ZUR

VERFÜGUNG

ZU

STELLEN

?

VIELLEICHT

WILL

MAN

DIE

JUNGE,

PROVOKATIVE

SZENE GAR

NICHT

IN

MÜNCHEN

HABEN,

DAMIT SICH

DIE

NEUREICHEN

NICHT

GESTÖRT

FÜHLEN

?

SAG MIR,

WO

DIE

KINDER

SIND


DIE

INNEREN

!

?

IST ES

UNMÖGLICH,

ETWAS

ZU

TUN,

WAS

WIRKLICH

ANDERS

IST

?

STEHT

MEIN

EGOZENTRISMUS

MEINER

ZUFRIEDENHEIT

IM

WEGE

?

WIESO

IST

DIE

ANGST

SO

GROSS,

SICH

ZU

BLAMIEREN

?

RDEN

EN

WARUM

SCHAFFT

ES

EINE

REICHE

STADT

WIE

MÜNCHEN

NICHT,

JUNGEN

KÜNSTLERN

UND

MUSIKERN,

SCHRIFTSTELLERN

UND

FILMERN

KOSTENGÜNSTIGE

WOHN-

UND

ARBEITSRÄUME

ZUR

VERFÜGUNG

ZU

STELLEN

?

VIELLEICHT

WILL

MAN

DIE

JUNGE,

PROVOKATIVE

SZENE GAR

NICHT

IN

MÜNCHEN

HABEN,

DAMIT SICH

DIE

NEUREICHEN

NICHT

GESTÖRT

FÜHLEN

?

SAG MIR,

WO

DIE

KINDER

SIND


DIE

INNEREN

!

?

IST ES

UNMÖGLICH,

ETWAS

ZU

TUN,

WAS

WIRKLICH

ANDERS

IST

?

STEHT

MEIN

EGOZENTRISMUS

MEINER

ZUFRIEDENHEIT

IM

WEGE

?

WIESO

IST

DIE

ANGST

SO

GROSS,

SICH

ZU

BLAMIEREN

?

IST

FREI

SEIN

EINE

UTOPIE

?

SIND

KÜNSTLER/INNEN

FREIERE

MENSCHEN

?

IST

ZWEIFELN

EINE

LÖSUNG

?


WIE

KANN

ICH

MICH

VON

DEM

ZU

VIEL

S AMMELN

UND

BEHALTEN

WOLLEN

?

A

LA

S

T

L

B

E

E

E

I

N

F

R

WIE

KANN

ICH

MICH

VON

DEM

ZU

VIEL

SAMMELN

UND

BEHALTEN

WOLLEN

?

A B

LA

S

T

L

B

E

E

E

I

F

R


KANN WHERE ARE

IENTS COURAGEOUS MAN CLIENTS

G TO WHO WIRKLICHKEIT ARE WILLING TO

ONCEPTS REALIZE ABBILDEN CREATIVE CONCEPTS

? ?

R OF

SINESS

BIN DESIGN:

THE ICHACCELERATOR OF

INNOVATION GLÜCKLICH IN BUSINESS

? ?

IN WIE SPRECHEN WIR

WELCHEN AM BESTEN MITEINANDER

NISCHEN ?

KOMMT

ES

WHO ARE WE

ZUR DESIGNING FOR

KUNST-

?

UND

KULTURPRODUKTION

WHY

? CAN’T

I

WIE STOP

POSITIONIEREN

BUYING

SICHTHINGS

MINDERHEITEN ?

IN

DER I’M

KUNSTWELT TIRED

?

OF

UGLY

WIE THINGS.

WIRD CAN

BEDEUTUNG WE

IN MAKE

DER SOMETHING

KUNST BEAUTIFUL

GENERIERT ?

?

KANN

MAN

WIRKLICHKEIT

ABBILDEN

?

BIN

ICH

GLÜCKLICH

?

WIE SPRECHEN WIR

AM BESTEN MITEINANDER

?

WHY

CAN’T

I

STOP

BUYING

THINGS

?

I’M

TIRED

OF

UGLY

THINGS.

CAN

WE

MAKE

SOMETHING

BEAUTIFUL

?

WHO ARE WE

DESIGNING FOR

?

ICH KANN

NICHTS ENTFERNEN

UND NICHTS HINZUFÜGEN,

WAS KANN ICH DANN

?

WIE IST DAS WESEN

DER DINGE

?

WARUM

KÖNNEN

THEATER

INSTITUTIONELL

GEFÖRDERT

WERDEN

UND

KINOS

NICHT

?

WODURCH

KANN

DER

UNBRAUCHBARE

BEGRIFF

»IDENTITÄT«

ERSETZT

WERDEN

?

MACHT FORTSCHRITT SINN

?

IS IT WORTH IT

?

ICH KANN

NICHTS ENTFERNEN

UND NICHTS HINZUFÜGEN,

WAS KANN ICH DANN

?

WIE IST DAS WESEN

DER DINGE

?

WARUM

KÖNNEN

THEATER

INSTITUTIONELL

GEFÖRDERT

WERDEN

UND

KINOS

NICHT

?

WODURCH

KANN

DER

UNBRAUCHBARE

BEGRIFF

»IDENTITÄT«

ERSETZT

WERDEN

?

MACHT FORTSCHRITT SINN

?

IS IT WORTH IT

?

TO

WHAT

EXTENT

MUST

WE

SEE

IN

ORDER

TO

BELIEVE

AND

TO

WHAT

EXTENT

MUST

WE

BELIEVE

IN

ORDER

TO

SEE

?

WHAT

IS

IT

THAT

WE

ARE

LOOKING

FOR,

AND,

AFTER

ALL,

WHY

IS

IT

THAT

WE

DESIRE

TO

FIND

IT

?


K

K

H

O W

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WEIS S

WEIS S

TO

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DIE

DIE

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MEHR

MEHR

ALS

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DER

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O

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F

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?


EHÖRT WEM DIE MACHT GEHÖRT DIE MACHT

?

?

ZU EIGENTLICH WOZU EIGENTLICH

?

?

T IF, AT THE WHAT END, IF, AT THE END,

STRUGGLE ALL THE WAS STRUGGLE FOR WAS FOR

NOTHING NOTHING

?

?

KENNEN DIE KENNEN DIE

N KURATORINNEN

JUNGEN KURATORINNEN

CH BERNHARD NOCH BERNHARD

SANDFORTS SANDFORTS

EUM DER »MUSEUM FRAGEN« DER FRAGE

?

?

EINE

MILLIARDE

MENSCHEN

HUNGERT.

WIE

EINE

MILLIARDE

MENSCHEN

HUNGERT.

WIE

RECHTFERTIGT

RECHTFERTIGT

SICH SICH

DIE

DIE

ARROGANZ ARROGANZ

UNSERER UNSERER

GESELLSCHAFT GESELLSCHAFT

GEGENÜBER GEGENÜBER

KOHLEHYDRATEN KOHLEHYDRATEN

?

?

WIE

KÖNNEN

WIR

UNSERE

AUFMERKSAMKEIT

WIE

KÖNNEN

WIR

UNSERE

AUFMERKSAMKEIT

DARAUF

RICHTEN,

DASS

MENSCHLICHKEIT

GENAUSO

ENTWICKELT

WIE

WOHLSTAND

?

DARAUF

RICHTEN,

DASS

SICH SICH

MENSCHLICHKEIT

GENAUSO

ENTWICKELT

WIE

WOHLSTAND

?

WIE IST WIE IST

KÖNNEN ES KÖNNEN ES

WIR

IN

WAHR

?

WIR

IN

WAHR

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UNSERER UNSERER

IMMER IST IMMER IST

SCHNELLER

WERDENDEN

WELT DEM

SCHNELLER

ES

WERDENDEN

FAIR

FÜR WELT DEM

ES

FAIR

FÜR

LANGFRISTIGEN LANGFRISTIGEN

ALLE ALLE

DENKEN BETEILIGTEN DENKEN BETEILIGTE

SEINE ? SEINE ?

BEDEUTUNG BEDEUTUNG

ZURÜCK GEBEN ZURÜCK WIRDGEBEN

WIRD

? ES ? ES

FREUNDSCHAFT FREUNDSC

UND

GUTEN

WILLEN

FÖRDERN

?

UND

GUTEN

WILLEN

FÖRDERN

?

WIRD

ES

DEM

WOHL

ALLER

BETEILIGTEN

DIENEN

?

WIRD

ES

DEM

WOHL

ALLER

BETEILIGTE

DIENEN

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U

L

WIE

WIE

WIE VIEL GESCHICHTE

KANN DIE ZUKUNFT

GEBRAUCHEN

?

WIE SCHRÄNKT VIEL GESCHICHTE

KANN FREIHEIT DIE ZUKUNFT

EIN GEBRAUCHEN

? ?

SCHRÄNK

FREIHEIT

EIN

?

T

LANGE LANGE

N

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WIR WIR

NOCH NOCH

UF DEM AUF DEM

WIE SCHNELL

BEKOMMEN WIR

EIN ORIENTIERUNGSSYSTEM

IM KUNSTAREAL

?

WHAT’S THE BUZZ

?

WO STEHEN DIE FRAUEN

?

WIE AKTUELL IST POP-ART

HEUTE

?

WARUM EIGENTLICH

?

WARUM GIBT ES SYMMETRIE

?

WAS IST EIN BILD

?

WARUM REDET

EINEM JEDER REIN

?

WELCHE WIE SCHNELL

IST BEKOMMEN WIR

EIN ORIENTIERUNGSSYSTEM

DIE

BESSERE IM KUNSTAREAL

ENTSCHEIDUNG ?

?

WHAT’S THE BUZZ

?

WO STEHEN DIE FRAUEN

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WIE AKTUELL IST POP-ART

HEUTE

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WARUM EIGENTLICH

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WARUM GIBT ES SYMMETRIE

?

WAS IST EIN BILD

?

WARUM REDET

EINEM JEDER REIN

?

WO

BLEIBEN

DIE

FRAUEN

IM

DESIGN

?

WELCHE

IST

DIE

BESSERE

ENTSCHE

?

WAS

WÄRE,

WENN

ES

KEINE

MENSCHEN

MEHR

GÄBE

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WIE

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ICH

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SOMEBODY SOMEBOD

MIT

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WHO IS

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PERIEREN KOOPERIEREN

IN MY

IN MY

?

?

WORK

WORK

?

?


UND DIE WELCHES KULTUR- UND WELCHES

FT IN KREATIVWIRTSCHAFT DER EIGENLEBEN, IN DER EIGENLEBEN,

GION

MMT

METROPOLREGION

WELCHE

MÜNCHEN VIELFALT, NIMMT

WELCHE

VIELFALT,

WEITEN IM DEUTSCHLANDWEITEN

WELCHE

WELCHE

INE VERGLEICH ABWEICHUNGEN EINE ABWEICHUNGEN

STELLUNG HERAUSRAGENDE SIND STELLUNG SIND

TIGT EIN. INWAS BENÖTIGT IN

, UM ALS MÜNCHEN UNSERER NOCH, UM ALS UNSERER

ATIVEN STADT GESELLSCHAFT

DER KREATIVEN GESELLSCHAFT

NOMMEN STÄRKER WÜNSCHENSWERT

WAHRGENOMMEN WÜNSCHENSWERT

N

SICHT

ENE

M DEN

UND ZU WERDEN

KÖNNEN –

WAS EINE SOLL AUS SICHT

DER NEUE KUNSTSZENE

GESCHEHEN, BALANCEUM DEN

UND

KÖNNEN

EINE

NEUE

BALANCE

RKEN STANDORT UND ZU ZU STÄRKEN UND ZU

ATFORM WAS KANN ÖKONOMISCH-KAPITALIS-

DIE PLATFORM ÖKONOMISCH-KAPITALIS-

GEN

HAUPT

IN,

CH

DAZU TISCH BEITRAGEN

ORIENTIERTEN ?

PROZESSEN,

KANN DISKURSEN,

ES ÜBERHAUPT

MÖGLICH PRAKTIKEN SEIN,

DIE UND HISTORISCH

TISCH

ORIENTIERTEN

PROZESSEN,

DISKURSEN,

PRAKTIKEN

UND

EN, GEWACHSENEN,

REPRÄSENTATIONSFORMEN REPRÄSENTATIONSFORMEN

ICHEN, GESELLSCHAFTLICHEN,

DARSTELLEN

DARSTELLEN

UND

CHEN

BZW.

EITEN

POLITISCHEN ?

UND

WIRTSCHAFTLICHEN

UNTERSCHIEDE WELCHE BZW.

UNVEREINBARKEITEN

ROLLE

?

WELCHE

ROLLE

-LÄNDERN ZWISCHEN KÖNNEN DEN EU-LÄNDERN

ETZIGEN IN EINER KUNST UNION JETZIGEN

KÖNNEN

KUNST

ZU

REN

AUSMASSES UND ZU

HARMONISIEREN

KULTUR

DABEI?

EINNEHMEN

?

UND

KULTUR

DABEI

EINNEHMEN

?

WÄRE

EIN

NEUER

ANSATZ

FÜR

KUNST

UND

SOZIALITÄT

– ANSTATT DER

ALLGEGENWÄRTIGEN

ÖKONOMISIERUNG –

WÜNSCHENSWERT

?

WÄRE

EIN

NEUER

ANSATZ

FÜR

KUNST

UND

SOZIALITÄT

– ANSTATT DER

ALLGEGENWÄRTIGEN

ÖKONOMISIERUNG –

WÜNSCHENSWERT

?

WIE

KANN

ICH

HEUTE

ARBEITEN,

OHNE

MICH

STÄNDIG

JURISTISCH

ABSICHERN

ZU

MÜSSEN

?

WIE

WEIT

KANN

ICH

DAS

RISIKO

EINGEHEN

UND

NEHME

ES

IN

KAUF,

ÖKONOMISCH

DEN

KÜRZEREN

ZU

ZIEHEN,

UM

MEINE

VORSTELLUNGEN

VON

BERUFS-

UND

MENSCHLICHEM

ETHOS

ZU

LEBEN

?


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F

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WO WO

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WAS

KANN

ICH

WISSEN

?

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SOLL

ICH

TUN

?

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DARF

ICH

HOFFEN

?

WAS

KANN

ICH

WISSEN

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WAS

SOLL

ICH

TUN

?

WAS

DARF

ICH

HOFFEN

?

WIE GEHT DER

KUNSTBETRIEB MIT SEINEN KUNSTB

FRAUEN UM

?

WELCHEN SEXISMEN, WE

DISKRIMINIERUNGEN DI

UND PREKÄREN

VERHÄLTNISSEN SIND VE

FRAUEN NACH WIE VOR IM FRAUEN

KUNSTBETRIEB AUSGESETZT KUNSTBE

?

R

A

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E

R

A

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WAS

IST

DER

MENSCH

?

(KANT)

WIE

HILFT

DIE

KULTUR

BEI

DIESEN

FRAGESTELLUNGEN

?

WAS

IST

DER

MENSCH

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(KANT)

WIE

HILFT

DIE

KULTUR

BEI

DIESEN

FRAGESTELLUNGEN

?

WHY IS SO MUCH WHY IS SO MUCH

MONEY SPENT ON SPORTS MONEY SPENT ON SPORTS

AND NOT THE ARTS AND NOT THE ARTS

(OLYMPIA BEWERBUNG (OLYMPIA BEWERBUNG

MÜNCHEN 2018: 33 MILLION MÜNCHEN 2018: 33 MILLION

AND NOW 29 MILLION AND NOW 29 MILLION

FOR THE 2022 BEWERBUNG) FOR THE 2022 BEWERBUNG)

?

?


AS

A

W

S


Wo kommen wir hin,

liebe Öffentlichkeit, wenn

es keinen Ort, kein Medium,

keine Sphäre mehr

gibt, an oder in dem oder

der jedewede Frage

gestellt werden kann,

ohne dass man die

Antwort oder die

Reaktion des Befragten

sowie die Folgen für

einen selbst

einzukalkulieren hat

?

Was bilde ich

mir ein

?

Warum

reiSSen

wir

funktionierende

Gebäude

ab

?

Welche

Kraft

treibt

einen

Menschen,

sich

über

viele

1000

Kilometer

ins

»Paradise Europe«

aufzumachen

?

WAS

IST

DER

GEHEIME

STADTPLAN

VON

MÜNCHEN

?

IST

DAS,

WAS

WIR

SEHEN,

DIE WIRKLICHKEIT

?

LIEBE KÜNSTLERINNEN,

WELCHE

FARBE

HAT

MÜNCHEN

2030

?

Sind

wir

denn

nicht

alle

gleich

?

WHO CARES

?

Schaffen wir das

?

Wie lebe ich richtig

?

Wird München

bald zu einer

unbezahlbaren Stadt

mit den sich daran

abzuleitenden

Konsequenzen werden

?


Laura Hatfield

Künstlerin

Franziska Wolff

Künstlerin und Kunstpädagogin

Judith Schröder

Grafik Designerin

Johannes Bernhard Uphus

Theologe und Publizist

Martin Feist

antiautoritärer Visionär

Sabine Groß

Künstlerin

James P Kinsella

Carsten Witt

Bauingenieur

Hans-Joachim Heins

Unternehmer

Baris Aladag

Regisseur

Benjy Barnhart

Künstler

Felicitas Adler

freischaffende Künstlerin

Pavel Zelechovsky

Künstler und Kurator

Thilo Ruf

Journalist

Luzie Pogo

Blitzableiterin

Karl Russwurm

Dipl. Informatiker (FH)

Eva P.

Unternehmensberaterin

Lucie Hoffmann

Markus Lingemann

Grafiker

Dompteur Mooner

Macher

Alescha Birkenholz

Nevin Aladag

Bildende Künstlerin

Jena Weber

Political Analyst

Sabine Weingartner

Kunsthistorikerin und

Kuratorin

Susanne May

Programmdirektorin der MVHS

Catherine Choi

Ladenbesitzerin

Ola Carlsson

Project manager

Tess Maunder

Cultural producer

Jason Waite

Kurator


Monika Renner

Stadträtin der

Landeshauptstadt München

Reinhold Böh

Marketing Dozent

Heinz Peter Schwerfel

Zweifler

Joachim Baldauf

Fotograf

Ingo Brack

Art Director ESMOD Munich

Gunnar Hämmerle

Fotograf

Oliver Herwig

Journalist

Anna Kleeblatt

Selbständige

Unternehmensberaterin für

Kultur: Marketing & Sales

Benedict Rodenstock

Unternehmer

Irmin Beck

Architektin + Ambassador der

Unpainted-media art fair

Matthias Cada

Web Analytics Consultant

Bernd Skupin

Journalist und Kulturredakteur

Kurt Kapp

Stellvertreter des Referenten für

Arbeit und Wirtschaft der

Stadt München

Astrid Pietig

Sponsoring-Expertin

Lukas Liebmann

Künstler

Sarah Nowak

Consultant

Philipp Gufler

Student

Olga Zobel Biró

Galeristin

Nina Fischer & Maroan el Sani

Bildende Künstler

Boris Kochan

Gestalter

Carl Oesterhelt

Tonsetzer

Konstantin Grcic

Industriedesigner

Christiane Fichtner

Konzeptkünstlerin

Volker Koch

Unternehmer

Isi Kunath

Freischaffende Künstlerin

Stefanie Reichelt

Abteilungsleiterin im

Kulturreferat der Stadt München

Angelika Baumann

Abteilungsleiterin im

Kulturreferat der Stadt

München

Jerome Reyes

Artist Liaison, Institute for

Diversity for the Arts, Stanford

University, USA

Renan Laruan

Founder and Executive Director

Discussion Lab

Verena Seibt

Künstlerin

M+M

Künstlerduo

Axel Wieder

Kurator, Arnolfini Bristol

Christopher Balme

Professor für

Theaterwissenschaft

Christoph Tannert

Ausstellungsmacher

Michael B. Hoffmann

Vice President Brand

Performance Support, Luxury

Hilton Worldwide

Sasha Gora

Volontärin bei PLATFORM

Alex King

Gallery manager

Eva Schmitt

Head of Culture Department,

Goethe-Institut London

Susanna C. Ott

Kunstwissenschaftlerin

Karolin

Selbstständig

Armin Morbach

Artist, tush, horst, ballsaal,

face of a brand

Matthias Lissek

Headhunter

Nico Kettler

Personalberater

Markus Benesch

Designer

Nikolai Vogel

Autor und Künstler

Daniel Kluge

Gestalter

Katja Brenner

Schauspielerin


Johanna Kleinert

wissenschaftliche Mitarbeiterin

am Lehrstuhl für Industrial

Design an der Technischen

Universität München (TUM)

Patrick von Ridder

Architekt

Patrizia Dander

Kuratorin

Michael Hirsch

Philosoph und

Politikwissenschaftler

Benjamin Röder

freischaffender Künstler

und DJ

Michael Wiethaus

Graphic designer

Ingrid Kalka

Geschäftsführerin

Martina Rink

Author / book concepts

René Arbeithuber

Graphic Designer / Musician

Patrick Herzog

Das ist genau die Frage

Peter Langer

Fotograf

Miriam Schaaf

Modedesignerin

Anneke Marie Huhn

Künstlerin

unbekannter Autor

Rudolf Inderst

Social Media Manager

Denis März

Art Director / Dipl. Designer

Thomas Kruesselmann

Photographer, Director

Elke Eisbarth

Color & Material Designer

Heiko Freyland

Creative Director

Jan Weiler

Novelist

Christian Felder

Filmmaker

Marianne Parsch

DiplomBiologin,

DiplomRestauratorin

Bartholomäus Zientek

Graphic Designer

Ralf Homann

Künstler / Bildhauer

Monica

Natasha Binar

Journalist

Nicole Desrochers

Artist - Performance

Photography

Esther Donatz

Galeristin

Roland Berger

Strategieberater, Unternehmer

und Stifter

Cyrill Lachauer

Künstler

Nicole Zepter

Journalistin

Mathieu Wellner

Architekt

Robert Brunner

Doktorand

Florian Matzner

Professor für Kunstgeschichte

an der Akademie der Bildenden

Künste in München

Ursula Böhm

Autorin und Journalistin

Jörg Koopmann

Fotograf

Claudia Seidel

Konzeption,

Kommunikation, Text

Alain Limbo

PR / Media / Advertising

Natalie Cada

Volontärin bei PLATFORM

Stefan Schmidt

Advertising creative

Philipp Blombach

Art Director

Benedikt Brachtel

Musikschaffender

Pablo Hannon

Graphic and interior designer

Martin Fengel

Künstler

Silke Thomas

Kunsthändlerin

Rüdiger Quass von Deyen

Partner und Creative Director

KD1 Designagentur

Sandra

Trainee

Karianne Fogelberg

Designtheoretikerin, cx centrum

für interdisziplinäre studien,

Akademie der Bildenden Künste

München

Erinn Carstens

Volontärin bei PLATFORM


Dominik Wichmann

Chefredakteur

Matylda Krzykowski

Curator & Initiator

Richard Turley

Creative Director of Bloomberg

Businessweek

Julien Viala

Künstler

Patrick Schrag

Texter, Konzeptentwickler

und Autor

Andreas Ströhl

Abteilungsleiter Kultur

Goethe Institut

Johannes

Architekt

Steph Schumann

Photographer & Teacher

Oliver

Student

Marjeta Morinc

Polygrafin (Satz und Bild)

Jens Kabisch

Künstler

Monte Packham

Lektor

Lars Harmsen

Graphic Designer /

Creative Director / Teacher

unbekannter Autor

Gerhard Müller-Rischart

Unternehmer

Rotary Club München

Christa Sigg

Kulturredakteurin

Tobias Federkeil

Industrieversicherungsmakler

Klaus Schrenk

Generaldirektor der

Bayerischen

Staatsgemäldesammlungen

Jannis

Art Historian

Leon Krempel

Kurator

Frank

Berater

Anne Rößner

Künstlerin

Berthold Reiß

Künstler

Mirko Borsche

Grafikdesigner

Sarah Dorkenwald

Konzeption und Programme

bayern design GmbH

karsten Schmitz

Kaufmann

Michael André

Ankermüller

graduate student, dj, journalist

Dieter Reiter

Referent für Arbeit und

Wirtschaft der Stadt München

Gerd Uecker

eh. Intendant der Sächsischen

Staatsoper Dresden

Michaela Busenkell

Architektin

Markus Link

Architekt

Barbara Gross

Galeristin

Hans-Georg Küppers

Kulturreferent der Stadt

München

Ruth Weller-Malchow

Artist

Maria Schindelegger

Sammlungsleiterin The Walther

Collection, Neu-Ulm

Lars Reichardt

Redakteur

Michael Grill

Geschäftsführer

Res Ingold

Professor Akademie der

Bildenden Künste München

Ralf Hall

Architekt

Martin Rötting

Hochschulseelsorger

Lena Zimmermann

Kunsthistorikerin

Elisabeth Merk

Architektin, Stadtbaurätin

Nicole Richter

Lehrerin

Timm Klotzek

Editor in Chief

Süddeutsche Zeitung

Herrmann „Beppo“ Brem

Kaufmann, Autor, Dozent

Johannes von Gross

Gestalter

Nina Holm

Projektkoordinatorin bei

PLATFORM


Diese Publikation erscheint

anlässlich des Neustarts der

PLATFORM, 2013

This publication has been released

on the occasion of the re-start

of PLATFORM in 2013

Erscheinungsdatum / Date of

Publication: November 2013

Herausgeber / Editor: Elisabeth

Hartung für / for PLATFORM

Gestaltung / Design:

Bureau Mirko Borsche, Mirko

Borsche, Johannes von Gross,

Malin Schulz, Lucas Lämmerhirt

Lektorat / Proof Reading

Natalie Cada, Nina Holm

Übersetzung / Translation:

Natalie Cada, Sasha Gora

Druck /Print:

Druckerei Vogl

GmbH & Co. KG, München

Auflage / Edition: 1000

© PLATFORM, München,

die AutorInnen, 2013 /

PLATFORM Munich,

the authors, 2013

PLATFORM

Kistlerhofstr. 70, Haus 60

81379 München

Team PLATFORM:

Elisabeth Hartung

Projektleitung /Project Director

Nina Holm

Projektkoordination /

Project Coordinator

Beate Lengl

Administration

Natalie Cada, Erinn Carstens,

Sasha Gora, Mirko Kahl,

Frédéric Singer

VolontärInnen / Trainees

Träger:

Münchner Arbeit gGmbH

Geschäftsführung:

Gerhard Scherbaum,

Johann Stelzer

Vorsitzender des

Aufsichtsrates: Dieter Reiter

Registergericht München,

HRB 98967

Gefördert von der Landeshauptstadt

München, Referat

für Arbeit und Wirtschaft

ISBN 978-3-00-044155-4

Printed in Germany

www.platform-muenchen.de

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