Musikerzeitung 20041.pub - MV - St. Ulrich

mv.st.ulrich.at

Musikerzeitung 20041.pub - MV - St. Ulrich

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt

Mask Mania: 05.02.2005

Frühjahrskonzert: 02.04.2005

Bläsertage in Ternberg: 09.-10.04.2005

Tag der Blasmusik: 30.04.2005

Sonnwendfest: 18.–19.06.2005

Wunschkonzert: 12.11.2005

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004


© by Simon Infanger

Wir danken allen

Freunden und Gönnern

des Musikvereines

und wünschen allen ein

besinnliches

Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch

ins Jahr 2004

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004 Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004


Weißbierstadel auf der Ulricher Roas!

Ein fixer Bestandteil der alljährlichen Ulricher

Roas ist inzwischen der Stand des Musikvereins,

wo verschiedene "Bayrische

Spezialitäten" angeboten

werden. Das Spektrum reicht

von Weißwürsten, Weißbier,

Salzbrezen und Schnäpsen.

Eine kleine Ausnahme am Stand des Musikvereins ist die

Cocktailbar, die immer wieder großen Anklang findet.

Live Musik mit den "Original Ulricher Breznreißer"

In diesem Jahr musste der Musikverein den Verlust

von zwei aktiven Mitgliedern hinnehmen.

Am 4. März starb nach längerer Krankheit, aber dennoch unerwartet unser

Musikkamerad Horst Hamminger im 45. Lebensjahr. Horst war mehr als 30

Jahre aktiver Musiker in unseren Reihen. Viele Jahre davon war er zugleich im

Vereinsausschuss tätig. Zuletzt hatte er das Amt des Vereinskassiers inne und

organisierte eine ganze Reihe unvergesslicher Musikausflüge. Äußerste

Korrektheit und Zuverlässigkeit zeichneten ihn ebenso aus, wie seine fröhliche

und kameradschaftliche Art. Am 9. März gaben wir ihm das letzte Geleit.

Sich Ziele setzen!

Jeder Mensch braucht Ziele, die der Antrieb

zu unseren Taten sein sollen. Selbstverständlich hat

sich auch unser Verein für das Jahr 2004 Ziele

gesetzt und davon auch, worauf wir sehr stolz sind,

viele erreicht. Unser Publikum wird sicherlich

bemerkt haben, dass im Jahr 2004 unser

Musikverein St. Ulrich so aktiv wie selten zuvor

gewesen ist. Neben unseren eigenen

Veranstaltungen sind wir sehr stolz auf eine

Auszeichnung beim Bezirksmarschmusik-

Wettbewerb und dem großen Erfolg bei der Wahl

zur beliebtesten Musikkapelle Oberösterreichs. Beim

Blasmusikwettbewerb in Ried haben sich unsere

Erwartungen zwar nicht ganz erfüllt, wir sind aber

trotzdem sehr stolz darauf, dass wir uns mit einer

Auswahl der besten Kapellen des Landes messen und auch mithalten konnten. Ganz zu

Schweigen von den vielen Auszeichnungen, die unsere Jungmusiker und Ensembles jedes

Jahr mit nach Hause bringen.

Kameradschaft, Ehrgeiz und Stolz sind die Hauptpfeiler, auf die man solche Erfolge

aufbauen kann. Diese 3 Tugenden verspüre ich in unserem Verein vom jüngsten bis zum

ältesten Mitglied und das ebnet und bereitet den Weg für neue Ziele. Abschließend möchte

ich mich bei all jenen bedanken, die uns auch heuer wieder unterstützt haben. Sei es

finanziell oder als tatkräftiger Helfer bei unseren zahlreichen Veranstaltungen und

Ausrückungen. Herzlich danke ich auch bei allen unseren

Musikerinnen und Musikern für die tolle Zusammenarbeit!

Auf zu neuen Zielen!

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Gesundheit im neuen Jahr 2005.

Euer

Karl Mock

Kaum ein Vierteljahr später erschütterte uns der völlig unerwartete Tod

unseres Ausschussmitgliedes Harald Zaborsky, der am 29. Juli ebenfalls im

45. Lebensjahr aus unserer Mitte gerissen wurde. Harald war mit der

EDV- Erfassung und Betreuung sämtlicher Daten der Vereinsmitglieder

betraut. Als Hobby- Discjockey beteiligte er sich außerdem aktiv an der

Gestaltung zahlreicher Maskenbälle. Obwohl er selbst nicht musizierte, fehlte

er bei keiner einzigen Marschprobe und unterstützte tatkräftig unseren jungen

Stabführer bei den Vorbereitungen für die heurige Marschmusikbewertung.

Am 4. August verabschiedeten wir uns musikalisch beim Trauergottesdienst von ihm.

Wir werden unsere Musikkameraden Horst und Harald noch lange Zeit schmerzhaft

vermissen und sie nie vergessen.

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004


1000-mal berührt!

Dieses Lied würde ganz gut zu unserer alten Tracht passen, denn wenn man die

durchschnittliche Anzahl von 50 Ausrückungen pro Jahr mit dem Alter unserer Tracht

multipliziert (20 Jahre) kommt man auf die stolze Summe von 1000 Einsätzen bei jeder Art

von Witterung.

Auch bei sorgfältigster Behandlung stößt hier ein Kleidungsstück an die Grenzen seiner

Lebensdauer. „Eine neue Tracht muss her“ hieß es zum Anfang dieses Jahres und

bereits beim Wunschkonzert konnten wir unserem Publikum das neue Erscheinungsbild

unserer Musikkapelle anhand der Mustertracht vorstellen.

Wir möchten Ihnen nun die Faktoren nennen, die uns bei der Zusammenstellung der neuen

Tracht wichtig waren:

1. Die Region: In Zusammenarbeit mit dem

oberösterreichischen Heimatwerk wurde eine

grundsätzliche Richtung definiert, die unserer

Region entspricht. Dies reicht von den

verwendeten Farben über die Stoffe bis hin zu

den Knöpfen aus Rinderhorn.

2. Das Dirndlgewand: Wir sind sehr stolz, dass

in Zukunft alle Musikerinnen in einem Dirndl

unser Erscheinungsbild noch mehr verschönern

werden.

3. Der Preis: Die Kosten der Neueinkleidung

werden sich auf ca. € 40.000,- belaufen.

Dieser verhältnismäßig niedrige Preis konnte nur

dadurch erreicht werden, da unsere vorhandenen

Lederhosen weiter verwendet werden und

ausschließlich für Jungmusiker neue Lederhosen

angekauft werden. Diese Summe übersteigt

natürlich bei Weitem unsere eigenen finanziellen

Möglichkeiten. Darum möchten wir uns bei allen

bedanken, die uns jetzt schon Ihre finanzielle

Unterstützung zugesagt haben und natürlich bei

allen, die dies noch tun werden.

Danke!

Am 2. April 2005 findet unser Frühjahrskonzert statt, zu dem wir Sie bereits jetzt herzlich

einladen möchten. Zu diesem Termin werden wir uns erstmals in der neuen Tracht

präsentieren.

Unsere Teilnahme beim Orchesterwettbewerb in Ried am 10. Okt. 04

Heuer stand nicht das Antreten

bei den Bläsertagen des

Bezirkes im Frühjahr auf dem

Programm, sondern die

Teilnahme beim Orchesterwettbewerb

in Ried im Innkreis,

der alljährlich im Rahmen der

Musikfachmesse durchgeführt

wird und bei dem jeweils 10

Kapellen des ganzen Landes

derselben Leistungsstufe

antreten. Den drei erfolgreichsten

Kapellen winkten dabei

sehr ansehnliche

Sachpreise. Relativ schnell

waren mit dem Konzertmarsch

„Komm in die Zukunft“ von Alois Wimmer und dem Originalwerk „Ross Roy“ von Jacob

de Haan das passende Aufgaben- und Selbstwahlstück klar. Sonst gab es aber viele

offene Fragen: Welche Kapellen werden noch teilnehmen? Wie sind die akustischen und

organisatorischen Gegebenheiten vor Ort? Wie wird bewertet?

Auch die Reaktionen aus Blasmusikkreisen machte uns erst richtig bewusst, auf welch

ehrgeiziges Unternehmen wir uns da eingelassen hatten. Schließlich war es soweit und

wir reisten mit zwei Bussen bester Dinge nach Ried, wo uns auch schon die erste

„Überraschung“ erwartete: Anstelle eines Einspielraumes wurde uns eine leere Halle in

einiger Entfernung zum Veranstaltungssaal zugewiesen. Da unser Auftritt erst um 16.30

Uhr angesetzt war, hatten wir genügend Zeit, einige der anderen Kapellen anzuhören

und die Gegebenheiten eingehend zu studieren. Auch ein kleinerer Raum zum Stimmen

der Instrumente in unmittelbarer Nähe zum Konzertsaal konnte noch organisiert werden.

Dann begann das Warten, denn der ursprüngliche Zeitplan war in Verzug

geraten. Unter großem Zeitdruck wurden wir schließlich knapp vor 17.00 Uhr auf die

Bühne gebeten und unsere Schlagzeuger hatten kaum Zeit, ihr Instrumentarium wirklich

einzurichten. Dementsprechend nervös begannen wir mit dem Aufgabenstück und auch

beim Selbstwahlstück konnten wir die Unsicherheiten nicht ganz überwinden.

Das kostete uns schließlich in der Endwertung jene wenigen Punkte, die uns zu einem

Platz im Vorderfeld fehlten.

Obwohl im ersten Augenblick die Enttäuschung über die vergebene Chance und

das Gefühl vorherrschte, ein wenig als Statisten für die sieggewohnten Lokalmatadore

missbraucht worden zu sein, wissen wir doch heute, dass wir uns bei diesem ersten

Antreten unter den gegebenen Umständen sehr gut gehalten haben. Und überhaupt:

Beim nächsten Mal wird alles ganz anders!

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004


Der Maskenball ist seit langem, neben dem Leopoldi

Wunschkonzert, eine der größten Veranstaltungen des

Musikvereines. Mit dem Erlös werden die laufenden Kosten

wie Musikschulbeitrag für unsere Jungmusiker,

Instrumentenreparaturen oder Instrumentenneukauf usw.

mitfinanziert.

Im Gegenzug für die Unterstützung durch unsere Gönner

bemühen wir uns, den Besuchern unseres Balles jedes Jahr

ein tolles und abwechslungsreiches Programm zu bieten.

2002 wurde dafür ein Ballkomitee ins Leben gerufen, das

alljährlich bemüht ist, die Erfolge des jeweils letzten

Balles zu übertreffen und die Besucher sowohl in Staunen

als auch in heitere Stimmung zu versetzen.

Bisher waren wilde Mönche, anders gepolte

Schuhplattler und die angehenden Pop-Superstars aus

St. Ulrich bei Mask Mania zu Gast. Auch für 2005 können

wir eine tolle Show garantieren. Ein Hinweis für die Show

2005 ist in diesem Artikel schon integriert. Die Vorbereitungsarbeiten

für 2005 haben bereits begonnen. Diesmal begeben wir uns zu den unheimlichen

Geschöpfen, die im Untergrund von St. Ulrich ihr Dasein fristen. Mehr wird jedoch

noch nicht verraten.

Am besten ist es, wenn Sie am 05.02.2005 zur Mask Mania kommen.

Genießen Sie unsere Show und verbringen Sie einen lustigen und gemütlichen Abend mit

Tanz und guten Freunden im Gasthaus Mayr.

Wir danken allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Erfolg

möglich geworden ist.

Bei der Rundschauwahl zur beliebtesten Musikkapelle

in Oberösterreich erreichte der Musikverein St. Ulrich gleich

zwei Erfolge: Den Bezirkssieger und den dritten Platz

in der Landeswertung.

Der Musikverein konnte knapp 5000 Stimmen für sich

verzeichnen. Das Preisgeld von insgesamt € 1250 wird in

die neue Tracht investiert. Am Sonntag, dem 3. Oktober 2004 war

die große Abschlussgala, die von der Rundschau, Kaiser Bier und

dem Land OÖ in der Kürnberghalle in Leonding veranstaltet wurde.

Dort wurde der Doppelerfolg gebührend gefeiert.

“Les quatres“.....

In unserer diesjährigen Ausgabe von „Musik Aktiv“ möchten sich wir,

die Flötistinnen des St. Ulricher Musikvereins, näher vorstellen.

Elisabeth Pell

Alter: 19 Jahre

Beruf: Bankangestellte

Beitritt zum Musikverein: 1996

Leistungsabzeichen: in Gold

Kerstin Rockenschaub

Alter: 15 Jahre

Beruf: Schülerin der HLW

Beitritt zum Musikverein: 2001

Leistungsabzeichen: in Bronze

Marlene Kimberger

Alter: 19 Jahre

Beruf: Apothekenangestellte

Beitritt zum Musikverein: 1995

Leistungsabzeichen: in Bronze

Elisabeth Dutzler

Alter: 21 Jahre

Beruf: Krankenschwester

Beitritt zum Musikverein: 1995

Leistungsabzeichen: in Bronze

Liebe zur Musik und zur Querflöte, sowie das gute Zusammenspiel, das zeichnet diesen

Instrumentensatz besonders aus. Deshalb war es auch eine Freude, an zahlreichen

Veranstaltungen im Ort einen musikalischen Beitrag zu leisten. Denn was wäre schon

eine Feier ohne musikalische Umrahmung?

Alle von uns vier meisterten ihre Übertrittsprüfungen mit Bravour. Dies gab uns den

Ansporn, bei verschiedenen Wettbewerben mitzuspielen. Wir musizierten beim

Bezirkswettbewerb „Spiel in kleinen Gruppen“ in Adlwang 1999 und in Bad Hall 2001,

jeweils mit einem sehr guten Erfolg. Ein großes Dankeschön an Susanne Nagl, die uns

half, die Wertungsstücke einzustudieren, und auch an Katrin Hirschberg, die bei diesem

Quartett mitwirkte.

Die Querflöte gehört zu der Gruppe der Holzblasinstrumente, da sie früher aus Holz

gefertigt wurde. Heute wird sie vorwiegend aus Metall hergestellt, da dieses statischer und

leichter zu verarbeiten ist. Die Querflöte ist eine dreiteilige, zylindrisch geformte Schallröhre,

die an einem Ende offen ist. Der Querflötenspieler hält sein Instrument quer zum Körper.

Zur Regulation der Tonhöhe sind an der Flöte durch Klappen verschließbare Löcher

angebracht. Die Querflöte besteht aus: Kopf, Mittelstück und Fuß.

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004


Wer Musik lernt gewinnt an Intelligenz!

Musiker haben es natürlich längst gewusst, nun wurde es aber auch wissenschaftlich bewiesen.

Der Psychologe E. Glenn Schellenberg von der University of Toronto untersuchte die intellektuelle

und soziale Entwicklung von sechsjährigen Kindern, die außerhalb ihres normalen Schulplans

künstlerisch aktiv waren.

Das Resultat:

Die Musik lernenden Kinder erwiesen sich nach einem Jahr intelligenter als ihre Kollegen.

144 Kinder wurden für die Studie per Zufall ausgewählt und in vier Gruppen eingeteilt:

Die erste erhielt über den Zeitraum von einem Jahr Gesangsunterricht, die zweite Keyboardunterricht,

die dritte Theaterunterricht und die vierte keinen.

Vor und nach dem künstlerischen Ausbildungsjahr wurden die Kinder zum IQ-Test geschickt.

Laut Schellenberg mit zwar kleinen, aber signifikanten Unterschieden in den Resultaten.

Zwar konnten alle Kinder in dem Jahr ihre Werte verbessern – das lag vor allem an ihrem Eintritt in

das Schulsystem, doch bei jenen Kindern die den Musikunterricht genossen hatten, war die

Verbesserung der IQ-Werte stärker als bei den anderen. Während der IQ-Durchschnittswert der

Kontrollgruppen um 4,3 Punkte wuchs, waren die Musikkinder gleich um 0,7 Punkte intelligenter.

Landeswettbewerb „PRIMA LA MUSICA“

Im März 2004 nahm bei diesem

Wettbewerb an der Anton Bruckner

Privatuniversität in Linz das Ensemble

„Kontraste“, ein Klarinettenquartett

der Landesmusikschule Garsten,

mit Brandner Irene teil.

Es wurde in der Stufe 5 ein 2. Platz erreicht.

Bezirksjugendseminar

Dieser Lehrgang fand vom 6. bis 10. September 2004 in Bad Ischl statt.

Beim Seminar nahmen 5 Jungmusiker des MV St. Ulrich teil:

Putz Melanie, Putz Giulian, Kern Markus, Infanger Klemens und Infanger Tobias

Abgeschlossen wurde diese Woche mit einem Konzert im Landgasthof Mayr, St. Ulrich.

Auszeichnungen für unsere Jungmusiker!

Am 21. November 2004 wurden im Stadtsaal Steyr bei der „Jungmusiker – Matinee“ die

Jungmusikerleistungsabzeichen durch den Vizepräsidenten Konsulent Hubert Igelsböck und der

Bezirksjugendreferentin Marina Landerl überreicht.

Folgende Jungmusiker des Musikvereines wurden ausgezeichnet:

Gold: Pell Elisabeth (Querflöte)

Bronze: Infanger Tobias (Trompete)

Infanger Klemens (Trompete)

Wir gratulieren recht herzlich

zu dieser hervorragenden Leistung!

#

Neuanfänger

Infanger Pell Infanger

Klemens Elisabeth Tobias

Es haben in den letzten beiden Jahren 15 Schüler in den Landesmusikschulen

Garsten und Steyr, sowie bei Privatlehrern mit der Ausbildung begonnen.

Trotzdem sind wir nach wie vor um Nachwuchs für den Musikverein bemüht. Wir dürfen daher alle

Eltern von musikinteressierten Kindern bitten, sich bei Jugendreferent

Nagl Ernst (Tel.: 07252/43741) oder bei Kapellmeister Pell Franz (Tel.: 07252/50318) zu melden.

„Die dynamischen Vier“, ein Tenorhornquartett

der Landesmusikschule Garsten,

mit Zaborsky Anja, Kern Stefan,

Kern Christoph und Kern Markus gaben in der

Landesmusikschule Leonding ihr Bestes.

Sie alle haben eine großartige

Leistung geboten.

Musik Aktiv Ausgabe Dezember 2004

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