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Inoffizielles PlayStation eMagazin KRYSCHEN #016

eMagazin KRYSCHEN Ausgabe #016 Alles zum PlayStation-Universum regelmäßig in unserem eMagazin unter www.kryschen.de Dieses Fanzine gibt es gratis als interaktive PDF und PS Vita-Version. In Ausgabe #016 haben wir Reviews zu: Tomb Raider: Definitive Edition, Knack, Tearaway, Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall, Stealth Inc.: A Clone in The Dark, Rainbow Moon, WRC 4: FIA World Rally Championship, Pro Evolution Soccer 2013, Air Conflict: Vietnam und Gran Turismo 6. Offline beschäftigen wir uns mit „Nano Speed“ und in unserem Special fragen wir euch: Wieviel PlayStation kann man sein? Das alles in Ausgabe #016. Also gleich jetzt KRYSCHEN gratis für die PlayStation Vita, Tablet, Phablet oder Handy herunterladen. FREE on www.kryschen.de

eMagazin KRYSCHEN Ausgabe #016

Alles zum PlayStation-Universum regelmäßig in unserem eMagazin unter www.kryschen.de

Dieses Fanzine gibt es gratis als interaktive PDF und PS Vita-Version. In Ausgabe #016 haben wir Reviews zu: Tomb Raider: Definitive Edition, Knack, Tearaway, Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall, Stealth Inc.: A Clone in The Dark, Rainbow Moon, WRC 4: FIA World Rally Championship, Pro Evolution Soccer 2013, Air Conflict: Vietnam und Gran Turismo 6. Offline beschäftigen wir uns mit „Nano Speed“ und in unserem Special fragen wir euch: Wieviel PlayStation kann man sein?

Das alles in Ausgabe #016. Also gleich jetzt KRYSCHEN gratis für die PlayStation Vita, Tablet, Phablet oder Handy herunterladen.

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<strong>Inoffizielles</strong> <strong>PlayStation</strong> <strong>eMagazin</strong><br />

kRyschEn<br />

AUSGABE e-jTD − ∕<br />

<strong>#016</strong><br />

マガジン016 号<br />

<strong>PlayStation</strong> 4<br />

Tomb<br />

Raider<br />

<strong>PlayStation</strong> Vita<br />

Tearaway<br />

<strong>PlayStation</strong> 3<br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

ONLINE<br />

EVENTS<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #002<br />

Inhaltsverzeichnis (Index)<br />

Editorial:<br />

003 Unsere Bezahlung<br />

004 Unsere Gewinner<br />

Review<br />

006 Tomb Raider: Definitive Edition (PS3/PS4)<br />

022 Knack (PS4)<br />

036 Tearaway (PSV)<br />

044 Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall (PSV)<br />

054 Stealth Inc.: A Clone in The Dark (PSV)<br />

062 Rainbow Moon (PSV/PS3)<br />

069 WRC 4: FIA World Rally Championship (PSV/PS3)<br />

080 Pro Evolution Soccer 2013 (PS3)<br />

089 Air Conflict: Vietnam (PS3)<br />

097 Gran Turismo 6 (PS3)<br />

Offline<br />

113 Nano Speed (Spin Master)<br />

Story<br />

120 Game Kolumne #16<br />

129 TeamSpeak<br />

Epilog<br />

136 Hall of Fame<br />

137 Partnerseiten<br />

138 Elektronisches Magazin<br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

ONLINE<br />

EVENTS<br />

★ Titelthemen<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #003<br />

Editorial:<br />

Unsere Bezahlung<br />

Dieses Mal möchte ich das Vorwort besonders kurz<br />

halten. Nur ein kleines Zitat von Naras an dieser Stelle.<br />

Zitat:<br />

„Auch wenn ich kein großer Fan von Spiele-Magazinen<br />

bin, finde ich es grade für ein kostenloses Magazin<br />

wirklich sehr gut gemacht. Auch wenn es an einem<br />

24“-Bildschirm etwas groß geraten ist, auf dem iPad ist<br />

es gut lesbar. Ich denke, ich werde regelmäßig (sofern<br />

neue Aufgaben rauskommen) reinschauen, vorrangig<br />

die Tipps und Kolumne/Kommentare wie in dieser<br />

Ausgabe die Artikeln „Karte voll?“ oder „Das leben<br />

einer Zockerin“. Bleibt auf jeden Fall am Ball.“<br />

Bleibt mir nur noch zu sagen: natürlich bleibt unser<br />

Fanzine immer gratis! Als Bezahlung nehmen wir aber<br />

gerne weiterhin solche Komplimente.<br />

Also – Bitte mehr davon! ;)<br />

der kry<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #004<br />

Unsere Gewinner<br />

An dieser Stelle möchten wir noch die Gewinner unseres<br />

Killzone-Gewinnspieles bekannt geben. Die drei<br />

Download-Codes zum <strong>PlayStation</strong>-Vita-Titel „Killzone:<br />

Mercenary“ haben gewonnen:<br />

#001 Jackiesan<br />

#002 Bilal<br />

#003 Akbar<br />

Wir wünschen den Gewinners viel Spaß mit dem<br />

Knaller des Jahres 2013 und hoffen, sie bald einmal in<br />

einem unserer Online-Events zu treffen!<br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #005<br />

reView<br />

Review<br />

Test<br />

Artwork: Tearaway<br />

Character: scrap<br />

006 Tomb Raider: Definitive Edition (PS3/PS4)<br />

022 Knack (PS4)<br />

036 Tearaway (PSV)<br />

044 Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall (PSV)<br />

054 Stealth Inc.: A Clone in The Dark (PSV)<br />

062 Rainbow Moon (PSV/PS3)<br />

069 WRC 4: FIA World Rally Championship (PSV/PS3)<br />

080 Pro Evolution Soccer 2013 (PS3)<br />

089 Air Conflict: Vietnam (PS3)<br />

097 Gran Turismo 6 (PS3)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #006<br />

REVIEW<br />

TOMB RAIDER: DEFINITIVE EDITION (PS3/PS4)<br />

Lara Croft. Ein Phänomen mit großen Brüsten<br />

und noch größeren Waffen. So jedenfalls hat man sie<br />

in den letzten 15 Jahren erlebt und sicherlich nicht<br />

zuletzt wegen ersterem, gäbe es laut Wikipedia kein<br />

Videospiel mit mehr Merchandise-Artikeln. Dieses<br />

Mal entschied sich Square Enix jedoch für einen Neuanfang<br />

der Serie und verpasste Lara einen komplett<br />

neuen Look. Ob Lara immer noch sexy die Hüften<br />

schwingt oder wir der gähnenden Langweile verfallen,<br />

dies seht ihr im PS4-Kryschen-Test.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #007<br />

STORY<br />

Die Archäologin Lara Croft und ihre Kollegen sind<br />

auf Expeditionstour in den japanischen Gewässern.<br />

Sie sind vergeblich auf der Suche nach der Yamatai-Insel,<br />

als Lara plötzlich vorschlägt, den Kurs zu<br />

wechseln und auf das östlich gelegene „Drachen-Dreieck“<br />

zuzusteuern. Nach anfänglichen Zweifeln in der<br />

Gruppe wird der neue Kurs doch aufgenommen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #008<br />

Die Crew gerät in einen Sturm und strandet auf einer<br />

abgelegenen Insel - ohne Hoffnung auf Rettung.<br />

Auf Lara warten nun versteckte Gräber, tödliche<br />

Gefahren und vor allem fanatische Eingeborene, die<br />

nur darauf warten, Lara und ihrer Crew das Leben zu<br />

Hölle zu machen. Nun liegt es an Lara, einen Weg von<br />

der gefährlichen und mystischen Insel zu finden.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #009<br />

GAMEPLAY<br />

„Tomb Raider“ ist ein Action-Adventure und es<br />

spielt sich genauso. Klettern, kleine Rätsel lösen<br />

und Schießen sind die Hauptaufgaben des Spiels.<br />

Die Entwickler wollten jedoch den Zahn der Zeit<br />

treffen und entschieden sich für eine actionlastige,<br />

filmische Darstellung. Daher kommt es auch, dass es<br />

ziemlich viele Bösewichte auf der Insel gibt, denen<br />

man richtig zeigen muss, wo der Hammer hängt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #010<br />

Die Action-Szenen dominieren deutlich das Spiel und<br />

oft fühlt man sich, als wäre man in einem waschechten<br />

Third-Person-Shooter. Schlimm ist das nicht,<br />

nur ungewohnt, wenn man mit den älteren „Tomb<br />

Raider“-Spielen vertraut ist. Anstelle etwas kniffliger<br />

Rätsel sind nun Quick-Time-Events, wie man sie aus<br />

„Heavy Rain“ oder „Beyond: Two Souls“ kennt, mit<br />

an Bord. Dank dieser „Movie-Power“ und der atemlosen<br />

Story bleibt die Spannung in „Tomb Raider“<br />

enorm. Man wird gefesselt und schafft es nicht, den<br />

Controller aus der Hand zu lassen, denn immer gibt<br />

es noch etwas Neues, etwas Wichtiges zu erledigen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #011<br />

Die neuen Techniken der PS4 werden voll ausgenutzt:<br />

ein Beispiel sei hier das Touchpad, welches gelungen<br />

eingesetzt wird, um etwa die Fackel an- und auszuschalten<br />

(Wischen) oder um Objekte besser zu begutachten<br />

(Drehen, Zoomen). Sehr zur Freude derer, die<br />

sich noch nicht an das neue Touchpad des PS4-Controllers<br />

angewöhnt haben, kann man alle Funktionen<br />

auch klassisch per Button ansteuern; man hat also<br />

jederzeit die Wahl.<br />

Lara mag nicht mehr die Sex-Ikone sein, wie sie<br />

früher verkauft wurde, jedoch sieht sie heute umso<br />

besser aus. Die neue Lara Croft ist jung, sehr hübsch,<br />

und mutig, aber auch verletzlich und viel „menschlicher“.<br />

Sie bewegt sich geschmeidig, jedoch staunt<br />

man immer wieder etwas über die Reichweite ihrer<br />

Sprünge. Leider wurde hier keine organische Arbeit<br />

geleistet, meistens kann Lara unrealistisch große<br />

Sprünge ausführen, aber andernfalls nicht auf eine<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #012<br />

Motorhaube springen, da sie „zu hoch“ sei. Dies ist<br />

zwar Meckern auf hohem Niveau, ist aber doch in ein<br />

paar Fällen leicht störend. Ladezeiten findet man während<br />

des Durchspielens gar keine, allerdings immer,<br />

wenn man das Zeitliche segnet und der Abschnitt neu<br />

geladen werden muss. Hier könnte man sich, auch in<br />

Anbetracht der Next-Gen-Technik, etwas schnellere<br />

Ladezeiten wünschen, aber auch in diesem Fall muss<br />

gesagt werden, dass es keineswegs den Spielfluss<br />

beeinträchtigt. Der allgemeine Schwierigkeitsgrad<br />

ist auf der mittleren Stufe „normal“ nicht zu schwer<br />

und erlaubt sehr flüssiges Spielen. Das Spiel ist ausbalanciert<br />

und nie unfair, die Speicherpunkte sind<br />

logisch platziert. Alle, die Herausforderungen lieben,<br />

werden sich auf den schweren Modus besonders<br />

freuen dürfen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #013<br />

GRAFIK UND SOUND<br />

Die Grafik in der „Definitive Edition“ ist atemberaubend!<br />

Jedes Haar, jeder Schmutzpartikel auf<br />

Laras Gesicht und jede noch so kleine Blume wird<br />

detailgetreu abgebildet. Die Landschaften sind<br />

himmlisch, die Explosionen wuchtig und Feuer sah in<br />

Full-HD nie schöner aus. Auch die Gesichtsausdrücke<br />

und Gefühlsausbrüche sind für ein Videospiel einzigartig<br />

und man darf sich freuen, dass die PS4 die<br />

einzige aktuelle Konsole ist, die Full-HD in 60 Bildern<br />

pro Sekunde anzeigt. Und tatsächlich, alles läuft<br />

butterweich, Ruckler und Slowdowns wird man hier<br />

vergeblich suchen. Leider stürzte das Spiel im Test<br />

zweimal komplett ab, fairerweise muss aber auch<br />

gesagt werden, dass wir hier im Team Kryschen das<br />

Spiel eine Woche vor Release erhalten haben und<br />

das daher auch ein eventueller Day-One-Patch lösen<br />

kann.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #014<br />

Der Sound steht der Grafik in nichts nach. Mit<br />

einer guten Soundanlage wird man hier regelrecht<br />

in feinstem DTS5.1 Surround Sound hineingezogen.<br />

Der Subwoofer jagt kräftig jede der unzähligen Explosionen<br />

präzise in die Luft, die Satellitenlautsprecher<br />

haben so viel zu tun wie man sie sehr selten hört und<br />

andauernd schießen einem Schüsse um den Kopf<br />

herum. Außerdem wird der Lautsprecher des Controllers<br />

sehr oft benutzt. Beispiele dafür wären, um<br />

eine bessere Atmosphäre beim Vorlesen von Briefen<br />

herzustellen oder um das Nachladen der Waffen<br />

realistischer klingen zu lassen. Die Soundkulisse ist<br />

eindeutig eines der besten, die ich je in einem Spiel<br />

erlebt habe.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #015<br />

BESONDERHEITEN<br />

Das Spiel strotzt nur so vor exklusiven PS4-Funktionen.<br />

Zum einen wäre da der vorher angesprochene<br />

Touchpad-Gebrauch und der Controller-Lautsprecher,<br />

aber auch die Lightbar des Controllers und indirekt<br />

auch die Kamera werden unterstützt. Über beide<br />

letzteren Funktionen kann man sich aber streiten.<br />

Zum einen die Lightbar: sie blinkt zwar in allen möglichen<br />

Farben und versucht, eine bessere Atmosphäre<br />

herzustellen, jedoch wird mindestens mein Raum<br />

davon kein bisschen erhellt. Im Grunde genommen<br />

sieht und merkt man von der Lightbar im Spielfluss<br />

nichts und übrig bleibt ein höherer Batterieverbrauch<br />

des Controllers. Leider kann man diese Lightbar nicht<br />

ausschalten, und das könnte in Zukunft ein größeres<br />

Problem für Sony selbst werden, falls dies so bleiben<br />

sollte. Die Kamera an sich wird in „Tomb Raider“ nicht<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite <strong>#016</strong><br />

benutzt, jedoch die Mikrofone davon. Per Sprachsteuerung<br />

kann man Lara befehlen, die Waffe zu wechseln<br />

(„Pistole!“, „Gewehr!“) oder auch Menüfunktionen<br />

und andere Befehle („Karte zeigen!“) auszuführen.<br />

Das funktioniert meistens sehr gut, nur ist manchmal<br />

doch der Tastendruck schneller und verlässlicher. Es<br />

gibt allerdings Momente, in denen die Sprachsteuerung<br />

tatsächlich nützlich ist und die findet man sogar<br />

öfter als man denkt im Kampf selbst. In der Hitze des<br />

Gefechts ist es manchmal einfacher, die gewünschte<br />

Waffe rauszurufen, als eine Verkrampfung auf dem<br />

Controller hinnehmen zu müssen (die Waffenauswahl<br />

liegt auf dem Steuerkreuz und beide Daumen sind<br />

meistens belegt, um sich mithilfe der Analogsticks zu<br />

bewegen). Ob es Eindruck vor den Freunden macht,<br />

die Waffe per Sprachbefehl zu wechseln? Auf jeden<br />

Fall! Ist es nützlich? Nur sehr bedingt, aber es macht<br />

oft Spaß.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #017<br />

Der Multiplayer des Spiels wurde von einem komplett<br />

anderen Studio entwickelt (Eidos Montreal) und<br />

das merkt man dem auch an. Nicht im schlechten<br />

Sinne, aber der Multiplayer hat nur sehr wenig mit<br />

dem Hauptspiel zu tun. Die Entwickler haben hier<br />

versucht, einen klassischen Third-Person-Shooter mit<br />

Deathmatch- und anderen Standard-Modi zu programmieren<br />

und genau das ist auch rausgekommen.<br />

Leider kann man den nicht mit den Genregrößen,<br />

besonders aus dem Ego-Shooter Bereich, messen,<br />

jedoch kann man auch hier zwischendurch Spaß<br />

haben. Es ist löblich, dem starken Singleplayer-Spiel<br />

ein Multiplayermodus zu „schenken“, daher sollte<br />

man den Multiplayer tatsächlich nur als „Dreingabe“<br />

sehen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #018<br />

FAZIT (PS4)<br />

„Tomb Raider: Definitive Edition“ ist ein Spiel, welches<br />

man nicht missen darf. Die Spannung lässt einen<br />

nicht mehr los, man fiebert mit, wenn die junge Lara<br />

verwundet wird und schwitzt förmlich, wenn man<br />

einen riesen Abgrund unter sich sieht, aber trotzdem<br />

weiter raufmuss. Die Atmosphäre ist einzigartig<br />

und jedem muss geraten werden dieses Spiel, wenn<br />

möglich, unbedingt auf einer Next-Gen-Konsole zu<br />

spielen. Man merkt sehr deutlich, dass es sich hier<br />

nicht um einen einfachen Port handelt, sondern um<br />

viel Arbeit und Feintuning, speziell angepasst in diesem<br />

Fall für die PS4. Wer sich noch nicht sicher ist, ob<br />

er jetzt die PS3-Version spielen soll oder etwas später<br />

auf der PS4, dem sei die PS4-Version wärmstens an<br />

Herz gelegt. Die Explosionen, die Soundkulisse und<br />

die filmische, actionreiche Aufmachung suchen seinesgleichen.<br />

Lara, „a survivor is born“!<br />

Euer Stefan [aka CrazyHoover]<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #019<br />

ZWEITFAZIT (PS3)<br />

Dunkel erinnere ich mich an die Zeiten, als man<br />

mit Lara knifflige Rätsel lösen musste, Steinbrocken<br />

hin- und herzerrte, nur um dann in den Tod zu stürzen,<br />

verbrannt oder in Gold verwandelt zu werden<br />

- gesetzt dem Fall, man wurde nicht gerade von<br />

Raptoren oder Söldnern angegriffen. Square Enix‘<br />

Remake erfindet „Tomb Raider“ neu und macht aus<br />

der Rätsel-Action ein Survival-Adventure. Das sorgt<br />

nicht nur jede Menge Gänsehaut, sondern lässt auch<br />

Jäger und Sammler voll auf ihre Kosten kommen. Bessere<br />

Ausrüstung, bessere Fähigkeiten und überhaupt<br />

mehr von allem katapultiert die Spielzeit mühelos<br />

in den zweistelligen Bereich und grenzt das Spiel<br />

zudem noch von der Genregröße „Uncharted“ ab.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #020<br />

Lara hat durchaus mehr zu bieten als Nate - und<br />

damit ist definitiv das gemeint, wofür sie vor 15 Jahren<br />

berühmt geworden ist. Sie mag bereits eine Croft<br />

sein, wie einer ihrer Kameraden ihr versichert, aber<br />

sie ist noch lange keine „Tomb Raider“. Zunächst gilt<br />

es, ein Szenario zu überleben, das stark an die Serie<br />

„Lost“ erinnert.<br />

Ich hatte meinen Heidenspaß mit Lara - und das<br />

schon auf der PS3. Square Enix, Crystal Dynamaics<br />

und Eidos Montreal haben großartige Arbeit geleistet<br />

und eine Videospiel-Ikone wiederbelebt, die schon<br />

fast in Vergessenheit geraten wäre. Bleibt nur zu<br />

hoffen, dass aus der jungen, unerfahrenen und zeitweise<br />

unsicheren Lara in einem möglichen zweiten<br />

Teil wieder die Croft wird, wie wir sie kannten und<br />

liebten.<br />

Euer lvl39nerd<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #021<br />

Titel:<br />

Tomb Raider: Definitive Edition<br />

Publisher: Square Enix<br />

Release: 31.01.2014<br />

USK: ab 18 Jahren<br />

Features: Online-Multiplayer/<br />

Kamera-Unterstützung<br />

Trophäen: 1 Platin, 2 Gold, 7 Silber, 41 Bronze<br />

Plattform: PS4 [getestet]/PS3<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #022<br />

Review<br />

Knack (PS4)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #023<br />

Einleitung<br />

Bauklötzchen zusammenstecken. Die Jugend aus<br />

den Neunzigern wird sich sicher lebhaft daran erinnern.<br />

Mir ist dieser Lebensabschnitt immer noch gut<br />

im Gedächtnis geblieben, ich weiß sogar noch, wie<br />

ich mich eine Zeit lang gefragt habe, wie Erwachsene<br />

überhaupt ohne den bunten Lego-Teilchen leben<br />

könnten. Nun ja, heutzutage merke ich, dass das doch<br />

ganz gut geht, aber die Nostalgie holt mich trotzdem<br />

immer wieder ein. So auch jetzt, in einem Spiel, in<br />

welchem es eigentlich nicht darum geht, Klötzchen<br />

zusammenzustecken, doch der Protagonist besteht<br />

selbst fast nur aus kleinen, zusammengeführten Teilen<br />

(„Relikten“), die er nach Belieben „an- und ausziehen“<br />

kann. Ob nun das Spiel auch so eine Größe wie Knack<br />

selbst erlangen kann, das seht ihr im folgenden Test.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #024<br />

Story<br />

Knack ist ein „Geschöpf“ aus Relikten, der zu einer<br />

sehr mächtigen Waffe werden kann. Da zur Zeit die<br />

Siedlungen der Menschen von Kobolden angegriffen<br />

werden, schickt man Knack mit ein paar Freunden los,<br />

um die Kobolde zu besänftigen und herauszufinden,<br />

woher sie die vielen Waffen bekommen haben. Natürlich<br />

muss sich Knack schon bald durch Horden von<br />

Gegnern durchschlagen und deckt zugleich immer<br />

mehr Fragen der recht einfachen und überraschungsfreien<br />

Story auf.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #025<br />

Gameplay<br />

Knack ist im Grunde genommen fast ein „One-Button“-Hack’n’Slay<br />

ohne die übliche Brutalität in diesem<br />

Genre. Gesteuert wird per linkem Analogstick, der<br />

rechte dient für Ausweichmanöver. Mit X kam man<br />

springen, Quadrat lässt Knack seine Faust schwingen<br />

und mit der Kreistaste kann man Spezialangriffe ausführen.<br />

Das war’s auch schon mit der Tastenbelegung<br />

und obwohl eine spärliche Tastenbelegung noch<br />

nichts über die Qualität eines Spiels aussagt, so kann<br />

man doch auch schon hier erkennen, dass das Zielpublikum<br />

nicht unbedingt sehr erfahrene Spieler sind.<br />

Die Kameraführung ist vollautomatisch; das hat<br />

Vor- und Nachteile. Natürlich können dadurch spannendere<br />

Kamerawinkel gezeigt werden, die Überraschungsmomente<br />

und Atmosphäre fördern, auch das<br />

Ausweichen durch den rechten Analogstick wird damit<br />

vereinfacht. Im Singleplayer ist die Kamera meist kein<br />

Problem, sie zentriert gut und zeigt das Geschehen<br />

unproblematisch, im Co-Op sieht es aber leider etwas<br />

anders aus. Dazu später aber mehr.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #026<br />

Das Gameplay an sich zeigt sich herzlich eintönig.<br />

Gegner verkloppen, kleine Jump’n’Run-Einlagen und<br />

nochmals Gegner verkloppen - das steht bei „Knack“<br />

an der Tagesordnung. Die Story wird durch kleine<br />

Filmchen zwischendurch weitergeführt, jedoch wird<br />

keine Spannung erzeugt und man muss fast das ganze<br />

Spiel nichts anderes drücken als die Quadrat-Taste.<br />

Sicherlich gibt es leichtere und schwerere Gegner,<br />

bei so viel spielerischer Eintönigkeit helfen aber auch<br />

keine zum Teil grafisch abwechslungsreichen Umfelder<br />

mehr. Knack kann sich manchmal tarnen oder in<br />

einen mächtigen „Feuerball“ verwandeln, trotzdem<br />

spielen sich diese Szenen auch nicht anders und man<br />

kommt nicht umhin sich zu fragen, ob den Entwickeln<br />

tatsächlich die Ideen ausgegangen sind.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #027<br />

Das Spielsystem ist außerdem darauf ausgelegt,<br />

Relikte zu finden und dadurch immer größer zu werden.<br />

Der kleine Knack ist flink, hält aber wenig aus und<br />

ist nicht besonders stark. Als großer Knack kann man<br />

schon viel besser austeilen, ist aber etwas langsamer.<br />

Sicherlich macht es großen Spaß als mächtiger Knack<br />

durch die Gegend zu laufen und alles um sich platt zu<br />

hauen, vom Panzer bis zum Hochhaus, nur frustriert<br />

es etwas, wenn man am Ende jeden Kapitels wegen<br />

kleiner Banalitäten wieder zurückgeschrumpft wird.<br />

Natürlich kann nur so das Spielprinzip aufrecht erhalten<br />

werden, nur man fragt sich manchmal, warum<br />

man eigentlich versucht so viele Relikte wie möglich<br />

zu sammeln, nur um in zehn Minuten doch wieder<br />

klein zu sein.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #028<br />

Sowohl in der Story, als auch im Gameplay findet<br />

man immer wieder Logikfehler, die recht offensichtlich<br />

sind. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass die friedliche<br />

Gruppe ohne Kämpfer immer wieder vor einem<br />

steht, obwohl man selbst aufgefordert wurde erst alle<br />

Gegner wegzuräumen.<br />

Ein anderen Mal verschwindet aus Frust ein Kollege<br />

aus der Gruppe, erscheint dann aber urplötzlich und<br />

ohne Erklärung wieder im nächsten Storyfilmchen.<br />

Solche Ungereimtheiten sind leider recht störend,<br />

denn hätten die Entwickler etwas mehr Zeit mit dem<br />

Spiel verbracht, wäre so etwas sicher aufgefallen. Es<br />

sollte aber ein Launchtitel werden, daher sei dies in<br />

Maßen verziehen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #029<br />

Grafik und Sound<br />

Die Grafik bewegt sich auf sehr hohem PS4-Niveau.<br />

Hier wollte man sicherlich das Beste rausholen<br />

und das Spiel sieht demzufolge wie ein aktueller<br />

Zeichentrickfilm aus - das ist schon beeindruckend.<br />

Besonders Knack selbst, mit seinen Reflexionen auf<br />

den Relikten, ist eine pure Augenweide. Eine minuziös<br />

gestaltete Vegetation, helle und bunte Farben, Detailreichtum<br />

und zum Teil grafische Abwechslung - das<br />

alles bietet Knack. Leider zu einem recht hohen Preis:<br />

der Framerate. Oft stockt es leicht, nicht unspielbar,<br />

aber trotzdem nervend. Man merkt dem Spiel an, dass<br />

die PS4 locker mithalten könnte, wenn mal wieder<br />

die Entwickler etwas mehr Zeit mit dem Feintuning<br />

verbracht hätten. Das ist besonders schade, da genau<br />

dieselben Ruckler schon auf der GamesCom-Demo zu<br />

sehen waren und ich mir damals noch dachte, dass<br />

das behoben wird bis zum Launch. Leider war dem<br />

nicht so und wir halten immer noch ein Spiel mit vielen<br />

Mini-Rucklern in den Händen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #030<br />

Den Sound kann man mit dem eines amerikanischen<br />

Patrioten-Films vergleichen. Leider aber so<br />

ziemlich die ganze Zeit durch, eben im zweistelligen<br />

Stunden-Bereich. Und wirklich, es liegt viel zu viel Dramatik<br />

im Ton, wobei die Story und Aufmachung sehr<br />

wenig Tiefe zeigt. Sehr nett sind die Soundeffekte,<br />

zum einen aus dem Controller selbst, wenn Knack<br />

Relikte aufsammelt, und zum anderen aus den Satelliten-Lautsprechern<br />

der Surround-Anlage.<br />

Auch dass Knack verschiedene Stimmlagen hat -<br />

wenn er klein ist spricht er recht hoch und wenn er<br />

groß ist, in einer tiefen, sogar ein bisschen bedrohlichen<br />

Stimme - ist ein toller Effekt, der beeindruckt. Das<br />

war’s aber auch schon, denn immer wieder kommt das<br />

hoffnungslose Gedümpel von Blechbläserensembles,<br />

die eine Stimmung erzeugen, als ginge es jede Minute<br />

um die Ehre des Vaterlandes. Langweilig und fehl am<br />

Platz.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #031<br />

Multiplayer<br />

Da ich dieses Spiel komplett mit meiner Frau im<br />

Kooperationsmodus durchgespielt habe, möchte<br />

ich diesem Teil besondere Aufmerksamkeit widmen.<br />

Meine Frau gehört eher zu dem Zielpublikum, welches<br />

dieses Spiel ansprechen möchte. Dies sind Spieler, die<br />

entweder keine allzu großen Videospiel-Erfahrungen<br />

haben oder eben etwas jünger sind. Meine Frau fällt<br />

natürlich in die erste Kategorie und ich freute mich<br />

ein tolles Spiel für zu zweit gefunden zu haben, da<br />

das heutzutage wirklich schwer ist. Schnell stellte sich<br />

aber heraus, dass „Knack“ keinen „echten“ Kooperationsmodus<br />

besitzt, es ist eher ein Hauptspieler mit<br />

einem Helfer. Die Idee an sich finde ich nicht schlecht,<br />

einen erfahreneren Spieler mit einem etwas frischeren<br />

Videospielgefährten zu kombinieren und keinen Frust<br />

hochkommen zu lassen. Die Ausführung jedoch hat<br />

noch mit vielen Problemen zu kämpfen. Zum einen<br />

sei da die Kameraführung. Diese zentriert nämlich<br />

immer auf die Hauptperson Knack und niemals auf<br />

seinem Helfer. Da aber die Kamera auch nicht manuell<br />

nachjustiert werden kann, kommt es oft zu Komplikationen,<br />

in denen der Helfer sich selbst überhaupt nicht<br />

mehr sehen kann. Dadurch entstand sicher das System,<br />

den Helfer so oft automatisch wiederbeleben zu<br />

können, wie er will. Das hat allerdings auch zur Folge,<br />

dass die Motivation des Helfers recht schnell verfliegt,<br />

da er ja eh jederzeit wiederbelebt werden kann.<br />

Zum guten Schluss auch noch das Hauptproblem:<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #032<br />

dem Helfer stehen keine Spezialangriffe zur Verfügung,<br />

das kann nur Knack. Durch diesen Wegfall<br />

jedoch bleibt dem Helfer nur noch die Quadrat-Taste<br />

als Angriff und man kann sich gut vorstellen, wie<br />

monoton das Spiel wird, wenn man die ganze Zeit<br />

durch ausschließlich eine Taste drücken muss. Stunde<br />

um Stunde … Sogar eine „Casual“-Spielerin wie meine<br />

Frau, hat da sehr schnell die Langeweile gepackt.<br />

Der Ansatz des ungleichen Kooperationsmoduses<br />

ist zwar gut, die Entwickler haben es nur maßlos<br />

übertrieben, denn der zweite Spieler hat im Grunde<br />

genommen gar nichts mehr „zu sagen“. Team-Arbeit<br />

wird schmerzlich vermisst und macht das Spiel noch<br />

träger, als es durch das eintönige Gameplay ohnehin<br />

schon ist.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #033<br />

Fazit<br />

Natürlich waren die Entwickler für den Launchtitel<br />

„Knack“ im Zeitdruck. Aber rechtfertigt das trotzdem,<br />

ein halbgares Spiel zu veröffentlichen? Immerhin hat<br />

man es bei Driveclub begriffen und man nimmt sich<br />

die nötige Zeit, um es richtig zu machen. „Knack“ hätte<br />

auch ein tolles Spiel werden können! Das Potenzial ist<br />

da, die Grafik ist wunderschön und das junge Zielpublikum<br />

verzeiht vieles. Was ist aber mit dem eintönigen<br />

Gameplay? Das hat nichts mehr mit dem Zielpublikum<br />

zu tun, das hat schon extrem eindrucksvoll die fantastische<br />

„Rayman“-Serie gezeigt. Ruckler auf der PS4?<br />

Das sind auch nur Schlampereien. Und der Sound, den<br />

man auf die Dauer lieber abschalten würde, macht es<br />

nicht gerade besser. Was bleibt ist ein netter Launchtitel,<br />

der den Auftakt zu bedeutenden Titeln gibt. Nicht<br />

mehr und nicht weniger.<br />

Euer Stefan [aka CrazyHoover]<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #034<br />

Titel: Knack<br />

Publisher: SCEE<br />

Release: 29.11.2013<br />

USK: ab 6 Jahren<br />

Features: Kein Onlinemultiplayer<br />

Trophäen: 1 Platin, 4 Gold, 9 Silber, 28 Bronze<br />

Plattform: PS4<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #035<br />

Partnerseite<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #036<br />

Review<br />

Tearaway (PSV)<br />

Mit dem Titel „Tearaway“ lockt euch Media Molecule<br />

nicht nur vor die Vita sondern auch an den Basteltisch!<br />

Ein umfangreiches Spiele-Erlebnis in einer Welt<br />

aus Papier.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #037<br />

Story<br />

In „Tearaway“ nehmt ihr die Herausforderung an,<br />

als Iota oder Atoi, je nachdem für welches Geschlecht<br />

ihr euch entschieden habt, einen Brief an euch selbst<br />

abzuliefern. Wer jetzt denkt, dass es nicht so schwer<br />

sein kann, einen Brief auszuliefern hat sicher noch nicht<br />

gewusst, dass der Brief zur Sonne muss! Dabei werdet<br />

ihr von freundlichen Bürgern und fiesen Schnipseln<br />

immer wieder unterbrochen. Doch die große Frage<br />

ist, was steht in dem Brief drin?<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #038<br />

Gameplay<br />

Trotz der vielen nutzbaren Features bleibt Tearaway<br />

ein 3D-Platformer und lässt sich wie jedes andere<br />

Spiel auch bedienen. Einzig die Kameraführung weiß<br />

hin und wieder nicht wie sie sich ausrichten soll, um<br />

möglichst viel von der Papierwelt und dem Kurier darzustellen,<br />

aber das stört nur selten.<br />

„Tearaway“ ist ein Spiel, was am Schwierigkeitsgrad<br />

spart und euch somit die Möglichkeit gibt, die Welt<br />

ohne Druck zu erkunden. Dabei fühlt es sich so an, als<br />

ob man noch ein kleines Kind ist, was gerade auf einer<br />

Entdeckungstour ist. Die Erzählerstimmen der Story<br />

sprechen deutlich und nehmen sich auch gerne selbst<br />

auf den Arm.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #039<br />

Features<br />

Die Entwickler Media Molecule („LittleBigPlanet“)<br />

haben es geschafft, nahezu jedes Feature der PS Vita einzubinden,<br />

ohne das man von der Vielzahl an Bedienmöglichkeiten<br />

überrumpelt oder sogar überfordert wäre.<br />

Das Touchpad auf der Rückseite lässt euch eure Finger<br />

in die Papierwelt stechen, um so Hindernisse aus dem<br />

Weg zu räumen oder böse Schnipsel fernzuhalten. Auf<br />

dem Touchscreen lässt sich das Papier falten, sodass<br />

man einen neuen Weg begehen kann oder durch<br />

das Auseinanderziehen einer Papierschleife kleine<br />

Geschenke öffnen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #040<br />

Einige InGame-Features wie die Kamera, mit der<br />

man von der Umgebung oder sich selbst Bilder machen<br />

kann, ist ein wesentlicher Bestandteil, wenn man das<br />

Spiel zu 100% abschließen möchte. Zur Kamera, die<br />

mit verschiedenen Filtern undObjektiven ausgestattet<br />

ist, lassen sich weiße Papiermodelle im Spiel fotografieren,<br />

die anschließend farbig werden und euch ein<br />

Papiermodell zum Nachbasteln beschert. Somit lockt<br />

euch Tearaway nicht nur das Spiel auf der PS Vita zu<br />

spielen, sondern auch an den Basteltisch.<br />

Darüber hinaus benutzt Tearaway die Frontkamera,<br />

um euch als Charakter (die Sonne) mit einzubeziehen.<br />

Schließlich versucht Iota oder Atoi euch einen Brief<br />

zuzustellen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #041<br />

Grafik und Sound<br />

Wie schon mehrfach erwähnt, ist die Welt komplett<br />

aus Papier. Dadurch, dass das Spiel nur aus<br />

Papier besteht, verzichtet es aber auf keine Details<br />

oder physikalischen Regeln. Das Papier, worüber man<br />

läuft, wölbt sich ein wenig nach unten, Grasbüschel<br />

stampfen wir nieder und das Wasser schlägt Wellen,<br />

wenn man darüber läuft.<br />

Wir können das Spiel aber auch durch unsere Kreativität<br />

verändern. Das bedeutet, dass wir statt weißen<br />

Schneeflocken rote Herzen nieder schweben lassen<br />

können. Diesen Moment könnte man dann mit der<br />

vom Spiel passenden Musik genießen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #042<br />

Fazit<br />

Mit „Tearaway“ hat Media Molecule ein großartiges<br />

Spiel für die geschaffen, die es eher ruhiger angehen<br />

lassen wollen. Die Papierwelt entzückt durch eine<br />

insgesamt angenehme Atmosphäre und der Möglichkeit,<br />

Charaktere aus dem Spiel nachzubasteln. Somit<br />

erkundet man in „Tearaway“ nicht nur stundenlang<br />

die Welt und versucht, den Brief zuzustellen, sondern<br />

kann auch noch abseits, weit weg von der PS Vita, Spaß<br />

haben.<br />

Euer Vicked<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #043<br />

Titel:<br />

Tearaway<br />

Publisher: Sony Computer Entertainment Europe<br />

(SCEE)<br />

Release: 22.11.2013<br />

USK: ab 0 Jahren<br />

Features: Online Bastelanleitungen zum<br />

nachbasteln]<br />

Trophäen: 1 Platin, 5 Gold, 12 Silber, 13 Bronze<br />

Plattform: PSV<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #044<br />

Review<br />

Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall (PSV)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #045<br />

Die „Broken Sword“-Serie (zu Deutsch „Baphomets<br />

Fluch“) gilt neben der Genregröße „Monkey Island“<br />

als Klassiker der Point-and-Click-Adventures. 1996<br />

erschien der erste Teil der Serie, zuerst auf dem<br />

Computer und wenig später dann auch auf der Playstation.<br />

Die Serie ist also ein fester Bestandteil des<br />

<strong>PlayStation</strong>-Universums und bestach von jeher durch<br />

eine spannende Detektivgeschichte. Um die Serie<br />

fortzusetzen, baten die Entwickler dieses Mal um die<br />

Mitfinanzierung des Spiels auf Kickstarter und erhielten<br />

fast das Doppelte des anvisierten Ziels.<br />

Das Spiel erscheint vorerst sicher für PC, Mac,<br />

Apple iPhone/iPad, Android, Linux und eben unsere<br />

geliebte Vita. Freut euch also auf einen Härtetest<br />

durch die Kryschen-Testlabore der ersten Episode von<br />

Baphomets Fluch 5 – der Sündenfall!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #046<br />

STORY<br />

Der amerikanische Versicherungsvertreter George<br />

Stobbart ist zufällig in einer Galerie in Paris, als sie<br />

urplötzlich ausgeraubt wird und der Galeriebesitzer<br />

erschossen wird. Aus eigener Neugierde und da sein<br />

Chef ihn drängt, einen Grund zu finden, das gestohlene<br />

Bild nicht bezahlen zu müssen, macht sich George<br />

Stobbart auf, den Fall selbst in die Hand zu nehmen.<br />

Schnell finden sich Ungereimtheiten, die nur darauf<br />

warten, aufgelöst zu werden.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #047<br />

GAMEPLAY<br />

In einem Point-and-Click-Adventure geht es darum,<br />

möglichst viel „anzufassen“ und zu kombinieren. Blaue<br />

Punkte werden hervorgehoben, wenn man mit dem<br />

Finger über den Touchscreen fährt, und man kann<br />

dann durch diese mit den Objekten interagieren. Das<br />

System ist sehr einfach und intuitiv, nur leider führt<br />

das oft auch dazu, dass man einfach alles ausprobiert<br />

und letztendlich nicht groß darüber nachdenkt.<br />

Die Rätsel sind überwiegend simpel und lassen<br />

sich durch mehrmaliges Ausprobieren lösen, denn<br />

bestraft wird man durch eine Falscheingabe nicht.<br />

Für besonders kniffelige Momente gibt es auch noch<br />

eine Hilfetaste, die wertvolle Tipps zum Besten gibt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #048<br />

Da es in diesem Spiel nicht um Punkte sammeln oder<br />

Schnelligkeit geht, wird man auch nach Benutzen der<br />

Hilfetaste nicht „bestraft“, wodurch die Verführung<br />

groß wird, sie immer wieder zu benutzen. Gesteuert<br />

wird das ganze Spiel ausschließlich mit dem Touchscreen,<br />

was zwar gut funktioniert, aber auch keine<br />

Besonderheiten gegenüber einem Smartphone-Spiel<br />

zulässt. Die Story ist leider auch sehr linear gehalten<br />

und man hat keine Möglichkeiten ein bisschen über<br />

den Tellerrand schauen zu können.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #049<br />

GRAFIK UND SOUND<br />

Die Grafik ist nett in 2.5D gehalten, allerdings<br />

nicht mehr als der Standard. Natürlich musste das<br />

Spiel auch leicht für ein Smartphone portiert werden<br />

können, was man dem Spiel schmerzlichst ansieht.<br />

Der Ton ist da schon interessanter, die Sprachausgabe<br />

weiß größtenteils zu überzeugen, aber auch da kommt<br />

kein richtiger Dialogfluss zustande und die Stimmen<br />

könnten manchmal etwas mehr Emotion vertragen.<br />

Trotzdem ist die deutsche Lokalisierung allgemein<br />

recht gut gelungen und abschalten wird man daher<br />

den Ton daher sicherlich nicht.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #050<br />

BESONDERHEITEN<br />

Das Spiel hat keine zusätzlichen Features. Etwas<br />

schwach, denn mindestens ein paar ergänzende Videos,<br />

einen Trailer für die zweite Episode oder sonst etwas<br />

kleines hätten dem Spiel gut getan. Trophäenjäger<br />

werden auch nicht hungrig werden, man wird zwar<br />

fast alle Trophäen in einem Durchlauf bekommen,<br />

aber eine Platintrophäe gibt es nicht. Übrig bleiben<br />

19 Bronze und eine silberne Trophäe, also nicht mal<br />

eine goldene. Vielleicht wird sich das ändern, wenn<br />

man die zweite Episode auch durchspielt, hoffen kann<br />

man es immerhin.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #051<br />

FAZIT<br />

Was bleibt also übrig? Eine interessante Story für<br />

verregnete Tage? Auf jeden Fall. Aber ist es mehr?<br />

Seitdem wir im Zeitalter des Filmgenres à la „Heavy<br />

Rain“ für die PS3 angekommen sind, frage ich mich<br />

ernsthaft, ob der Unterhaltungswert dieses Spiels<br />

noch überzeugen kann. Eigentlich ist man bei einer<br />

guten Detektivgeschickte in Buchform viel besser aufgehoben<br />

und sie wird auch viel spannender erklärt,<br />

auch da der Lesefluss eines Buches nicht mit dem<br />

Spielfluss zu vergleichen ist. Die Figuren bewegen<br />

sich zäh, die Story ist mittelmäßig und vor allem der<br />

extrem lineare Verlauf bringt nicht viel Freude am<br />

Spielen. „Heavy Rain“ hat uns eindrucksvoll gezeigt,<br />

wie sich Entscheidungen auf unser Handeln auswirken,<br />

wie Geschichten während dem Spielen umge-<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #052<br />

schrieben werden. Dies hat nichts mit Grafikpower<br />

oder besonderer Rechenleistung zu tun, dies ist ein<br />

einfaches Spielprinzip, welches nunmal mehr Entwicklungsarbeit<br />

benötigt. Und wenn der Humor eines<br />

„Monkey Island“ auch gänzlich fehlt, da er natürlich<br />

in einer Detektivgeschichte nicht so reinpasst, dann<br />

bleibt leider nur sehr wenig übrig, um dieses Spiel als<br />

einen hochwertigen Konsolentitel anzusehen. Smartphone-Kost<br />

für zwischendurch? Gerne. Aber dafür ist<br />

mir meine Vita dann doch zu schade.<br />

Titel: Baphomets Fluch 5 – Der Sündenfall<br />

[Episode 1]<br />

Publisher: Revolution Software LTD<br />

Release: 18.12.2013<br />

USK: ab 12 Jahren<br />

Features: keine<br />

Plattform: PSVita (getestet)/PC/Mac/<br />

iPhone/iPad/<br />

Android/Linux<br />

Euer Stefan [aka CrazyHoover]<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #053<br />

Partnerseite<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #054<br />

REVIEW<br />

STEALTH INC.: A CLONE IN THE DARK (PSV)<br />

Aus dem Hause „Curse-Studios“ flattert ein neues<br />

Stealth- und Puzzlespiel für PS 3 und PS Vita ins Haus.<br />

Stealth-Action und Puzzle-Einlagen in einem<br />

Spiel? Wo man das einordnen soll, weiß man in der<br />

ersten Sekunde nicht, dennoch erwartet euch hinter<br />

dem eher nach Stealth klingenden Titel eine brutale<br />

Puzzle- Action, die nicht selten eure grauen Zellen in<br />

Anspruch nehmen werden.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #055<br />

STORY<br />

Ok hier habe ich wirklich versucht eine zu finden…<br />

aber die gibt es nicht wirklich! Ihr seid einer von drei<br />

Klonen, die die Kontrolle überstehen und nicht zerquetscht<br />

werden sollen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #056<br />

GAMEPLAY<br />

„Super Meat Boy“ gepaart mit „Sam Fisher“! Die<br />

Einführung in die rasante Stealth-Action ist wirklich<br />

für jederman machbar, doch von der ersten Sekunde<br />

werdet ihr feststellen: Ihr braucht Fingerspitzengefühl!<br />

Denn „schleichen“ definiert man hier in Form<br />

von gutem Timing, mit einem präzisen Sprung in<br />

den nächsten Schatten, um nicht vom nächsten Laser<br />

zerteilt zu werden. Durch Aktivieren von Schaltern<br />

sowie Hacken von Computern deaktiviert ihr Sicherheitsmaßnahmen.<br />

Verschiedene Mechanismen sorgen<br />

für reichlich Abwechslung, die Fallen sind kreativ<br />

und immer tödlich. Unter anderem werden euch<br />

Laser spalten, Drohnen durchlöchern und andere<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #057<br />

fiese Fallen das Leben nicht leicht machen. Fehler<br />

sind hier meistens unverzeihlich, aber frei nach dem<br />

„Try & Fail“-Prinzip kämpft man sich durch die 80 verschiedenen<br />

Level. Besonders hervorzuheben ist der<br />

integrierte Level-editor, sowie die Möglichkeit, die<br />

Level öffentlich zu teilen und auch andere zu spielen,<br />

so kommt nie Langeweile auf und gerade durch die<br />

Kreativität anderer Spieler entfaltet das Spiel erst<br />

sein ganzes Potenzial. Nach Abschluss der Level lässt<br />

sich auch noch eine Herausforderung machen, um so<br />

neue „Klone“ freizuschalten, wenn man das geschafft<br />

hat, kann man sich wieder neue „Klone“ freischalten,<br />

bis zu sechs verschiedene. Diese Prozedur müsst ihr<br />

zwar bei jedem Level wiederholen, aber ihr werdet<br />

merken, dass jeder Klon eigene Fähigkeiten hat und<br />

so für eine bessere Online-Zeit beitragen kann.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #058<br />

GRAFIK UND SOUND<br />

Grafisch ist es auf gutem „Indie-Niveau“, die Grafik<br />

wirkt sauber und macht einen scharfen Eindruck.<br />

Leider wirkt die Figur auf dem PSVita-Bildschirm<br />

etwas klein. Die verschiedenen Level kommen gut<br />

zur Geltung, sorgen für eine Menge Abwechslung<br />

und auch der Sound ist gut, jedoch klingt dieser<br />

ohne Kopfhörer sehr leise und das ist schade, denn<br />

die Musik ist ein Leckerbissen und unterstreicht das<br />

„Stealth“-Feeling. Die Schattenwürfe sind hier auch<br />

nochmal ein großer Pluspunkt.<br />

Auch das Bossdesign hat mir hier sehr gefallen,<br />

der „Wow-Effekt“ ist in der ersten Minute immer da.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #059<br />

FEATURES UND BESONDERHEITEN<br />

• Integrierter Leveleditor mit vielen Möglichkeiten<br />

• Online-Highscore<br />

• Verschiedene „Klone“ mit unterschiedlichen<br />

Fähigkeiten<br />

• Toller Herausforderungsmodus<br />

• Ränge für abgeschlossene Level<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #060<br />

FAZIT<br />

Curse-Studios hat hier einen sauberen Titel mit<br />

großem Wiederspielwert rausgebracht. Hut ab, so<br />

müssen „Indie-Titel“ sein. Die flinken Schleich-Elemente<br />

gespickt mit tödlichen Rätseln, die eure grauen<br />

Zellen beanspruchen, machen eine gute Figur auf<br />

der PS Vita! Schnelle Reaktionen und gutes Timing<br />

sind hier gefragt, während man schon eine Ecke<br />

weiter denken muss. Der ausgeklügelte Herausforderungsmodus<br />

macht Spaß und sorgt immerwieder<br />

für Motivation, da es viele verschiedene Klone mit<br />

unterschiedlichen Fähigkeiten gibt. Die Level sind<br />

gut durchdacht und der Schwierigkeitsgrad ist von<br />

der ersten Sekunde an fair aber anspruchsvoll.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #061<br />

Absolute Kaufempfehlung für alle, die etwas für<br />

„zwischendurch“ brauchen, es aber nichts für den<br />

hohlen Zahn sein soll. Dank dem flotten Einstieg und<br />

Ranglisten sowohl für Anfänger als auch Profis des<br />

Genres geeignet!<br />

Titel: Stealth Inc.: A Clone in The Dark<br />

Publisher: Curse Studios<br />

Release: 23.07.2013<br />

USK: ab 13 Jahren (ESRB T)<br />

Features: Online Highscore,<br />

eigene Level können<br />

veröffentlicht werden<br />

Plattform: PSV<br />

zeroneko1306<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #062<br />

Review<br />

Lust auf ein schönes, zeitfressendes Open-World-RPG<br />

mit taktischen Kämpfen? Mikromanagement bei den<br />

Charakteren? Dann braucht ihr nur noch weiterlesen.<br />

Rainbow Moon (PSV/PS3)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #063<br />

Story<br />

Die Geschichte startet mit eurem Held auf dem<br />

Weg zum Kampf mit seinem Rivalen, dem bösen<br />

Namoris. Doch der kämpft nicht fair und teleportiert<br />

euch mit einen Trick in eine andere Welt. Da kennt ihr<br />

niemanden und niemand kennt euch. Der Auftrag:<br />

Schließt Freundschaften und findet den Weg zurück.<br />

Zum finalen Kampf mit Namoris.<br />

Beim Starten des Spiel fällt sofort die detaillierte<br />

aber auch retrohafte Grafik auf. Man fühlt sich an alten<br />

Spielen wie “Landstalker” oder “Breath of Fire” erinnert.<br />

Nur in schöner! Auch der Sound gefällt mir. Schöne<br />

Melodien, die nicht nach 10 Minuten nerven.<br />

Man kann seinen Helden per Steuerkreuz oder<br />

Analogstick steuern. Die Bedienung geht leicht von<br />

der Hand und ist nicht überladen. Sobald ein neues<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #064<br />

Element ins Spiel kommt, ploppt ein Fenster auf und<br />

erklärt es sehr gut. Alle Tutorials kann man sich ebenfalls<br />

im Menü erneut durchlesen. Es gibt auch verschiedene<br />

Varianten des Schwierigkeitsgrades. Wie bei Diablo<br />

3 kann man zwischen leicht bis schwer wählen und<br />

danach noch die Stärke der Monster ändern. Für jeden<br />

das passende dabei.<br />

Anfangs schlagt ihr euch alleine durch die Gegend.<br />

Im späteren Verlauf findet ihr weitere Mitstreiter, die<br />

man dann mühsam dem Niveau des Helden anpassen<br />

darf. Das ist auch eins der Kernaufgaben. Leveln<br />

bzw. durch Kämpfe magische Perlen bekommen und<br />

damit die Werte dauerhaft erhöhen. Ein guter Einfall.<br />

Ich habe extra Zufallskämpfe gemacht, um mich zu<br />

verbessern. Wobei es zwei Arten von Kämpfen gibt.<br />

Sichtbare Gegner, denen ihr ausweichen könnt und<br />

Zufallskämpfe, die mit X bestätigt werden müssen,<br />

sonst finden Sie nicht statt. Noch eine klasse Idee.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #065<br />

Bei der Charakterentwicklung muss drauf geachtet<br />

werden, dass jeder im Kampf ein Monster tötet, da es<br />

sonst keine Perlen gibt. Was noch wichtiger ist, ist der<br />

Hungerbalken des jeweiligen Charakters. Denn der<br />

Held und seine Verbündeten müssen regelmäßig zu<br />

essen haben, da sonst die HP in den Keller gehen. Auch<br />

wenn das Spiel niedlich aussieht, hat es es faustdick<br />

hinter den Ohren.<br />

Solltet ihr das Spiel für die PS3 haben, so könnt ihr die<br />

Cross-Save Funktion nutzen, also die Spielstände von<br />

einem System auf das andere überspielen. Eine Cross-<br />

Buy-Funktion gibt es leider nicht. Was hier sinnvoll<br />

gewesen wäre. Ein weitere Kritikpunkt sind die leider<br />

immer mehr in Mode kommenden In-Game-Kosten.<br />

Man kann sich Geld und Perlen im PSN holen. Damit<br />

lassen sich auch leicht ein paar Trophäen erkaufen.<br />

Meiner Meinung nach die falsche Entwicklung. Eine<br />

interessante Sache ist die Möglichkeit seine Daten<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #066<br />

auf einem Server zu laden und sich die Statistiken<br />

seiner Spiele anzuschauen. Habe es selbst noch nicht<br />

getestet.<br />

Ob mir das Spiel gefallen hat? Sagen wir es so. Neben<br />

Rainbow Moon habe ich noch das Spiel Tearaway für<br />

die PS Vita da. Es ist immer noch eingeschweißt. Mehr<br />

brauch ich wohl nicht zu sagen als Fazit ^^<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #067<br />

Das Spiel bekommt eine klare<br />

Kaufempfehlung von mir!<br />

Titel: Rainbow Moon<br />

Publisher: Eastasiasoft<br />

Release: 03.12.2013<br />

USK: ab 12 Jahren<br />

Features: Cross-save<br />

Trophäen: 1 Platin, 2 Gold, 8 Silber, 42 Bronze<br />

Plattform: PSV(getestet)/PS3<br />

Euer Alterspassvogel<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #068<br />

Partnerseite<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #069<br />

Review<br />

WRC 4: FIA World Rally Championship (PSV/PS3)<br />

Auf die Piste, Fertig, … GO!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #070<br />

Story<br />

Das Herz des Spiels stellt natürlich der Karriere-Modus<br />

dar. Neben den schnellen Rennen, bei denen ein<br />

Teilabschnitt einer Rallye und das Fahrzeug zufällig<br />

ausgewählt werden, gibt es noch die Möglichkeit, alle<br />

13 Austragungsorte einzeln anzuwählen, um sich so<br />

auf die Karriere als Rallye-Ass vorbereiten zu können.<br />

Bevor man seine Karriere beginnt, prüft man im<br />

Büro per Laptop und Rennkalender die neuesten<br />

Angebote andere Teams (Das Menü erinnert einen<br />

stark an den Titel DTM-Race-Driver). Und siehe da: Ein<br />

Fahrer für das Junior-WRC-Team wird gesucht.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #071<br />

Man kämpft sich die Karriereleiter hoch. Sucht sich<br />

neue Sponsoren, die einem bestimmte Ziele vorgeben,<br />

und wechselt mit Erfüllung aller Vorgaben in die<br />

nächsthöhere Klasse<br />

Junior WRC ->WRC3 -> WRC2 -> WRC, um am Ende<br />

gegen die ganz Großen antreten zu können.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #072<br />

Gameplay<br />

Trotz höchster Konzentration kann es bei den<br />

schwierigen Passagen natürlich auch mal passieren,<br />

dass einem der matschbesudelte Rennbolide von der<br />

Piste rutscht. Da warten Findlinge in der Innenseite<br />

von schwer einsehbaren Kurven oder steile Abhänge,<br />

an denen man es mal verpasst hat, rechtzeitig in die<br />

Eisen zu gehen. Dann zeigt das Spiel sein hübsches<br />

und realistisches Schadensmodell. Eingedrücktes<br />

Blech, heraushängende Scheinwerfer oder zersprungene<br />

Scheiben sind dabei noch das kleinste Übel.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #073<br />

Bekommen Motor, Getriebe oder gar die Aufhängung<br />

was ab, kann man nur hoffen, das man am<br />

Checkpoint genug Zeit habt, um den entstandenen<br />

Schaden zu reparieren – sonst sieht es schlecht aus<br />

mit einem Podiumsplatz. Glücklicherweise besteht<br />

in „WRC 4“ die Möglichkeit, nach einem Unfall – bis<br />

zu fünfmal während einer Etappe – die Zeit anzuhalten<br />

und zurückzuspulen. Der Profi mag hier die Nase<br />

rümpfen und diese Funktion eben nicht nützen, aber<br />

Anfänger werden über dieses Feature mehr als glücklich<br />

sein. Nichts ist ärgerlicher, als nach einer perfekten<br />

Etappe in der letzten Kurve Mist zu bauen und den<br />

sicheren Sieg zu verspielen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #074<br />

Features<br />

Eine nette Spielerei ist der Multiplayer- und<br />

Online-Modus. Beim Multiplayer-Modus tritt man<br />

beim „Hot-Seat“ gegen bis zu drei seiner Freunde an,<br />

wobei jeder für sich die Etappe fährt und den Controller<br />

an den nächsten weiterreicht, sobald dieser dran<br />

ist. Beim Online-Modus fährt man als einer von 16 Rallye-Enthusiasten<br />

um die beste Zeit. Wer möchte, kann<br />

sich seine Gegner als Geist auf der Strecke anzeigen<br />

lassen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #075<br />

Grafik und Sound<br />

Grafisch kann das Spiel ein wenig mehr vertragen.<br />

Die Fahrzeuge, sowie das Schadensmodell sind schön<br />

bis ins Detail ausgearbeitet, jedoch wirken die Strecken<br />

teilweise langweilig zusammengesetzt, Objekte<br />

sind oftmals sehr kantig und immer wieder sieht man<br />

verwaschene Texturen.<br />

Ebenso verhält es sich beim Klangbild des Spieles.<br />

Die musikalische Untermalung vor und nach dem<br />

Rennen sind sehr dynamisch und energisch. Beim<br />

Rennen wird auf störende Musik verzichtet, wodurch<br />

allerdings stark der „blecherne“ Sound der Motoren<br />

zum Vorschein kommt und man das Gefühl bekommt<br />

„..Da stimmt was nicht…“. Die Ansagen des Co-Piloten<br />

sind klar und präzise, was gerade bei nicht einsehbaren<br />

Streckenabschnitten sehr nützlich ist. Klasse ist auch<br />

das Geräusch des Schotters/Splitts, welcher aus dem<br />

Radkasten zu hören ist.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #076<br />

Fazit PS3-Version<br />

„WRC4“ ist an die Gelegenheits-Fahrer gerichtet.<br />

Man bekommt einen schönen Einblick in die WRC und<br />

Lust auf mehr. Leider kommen Vollblut-Fahrer weniger<br />

auf ihre Kosten und es kommt vor allem bei Milestones<br />

„Fahrer-Rüge“ schnell Frust auf. Sobald man nicht<br />

mehr mindestens einen Reifen auf der Strecke hat,<br />

setzt einen das Spiel mit 0 km/h auf die Strecke zurück.<br />

Hier wäre zum Beispiel eine Geschwindigkeitsbremse<br />

schöner gewesen oder ein Aufsetzen auf die Strecke<br />

mit einer bestimmten Mindestgeschwindigkeit. Aber<br />

das ist ja leider auch schon in WRC3 ein goßes Ärgernis<br />

gewesen.<br />

Wer ein wenig staubige Luft atmen möchte, der ist<br />

hier aber genau richtig. Man wird schnell an das Spiel<br />

gefesselt und will am liebsten einen Renntag nach<br />

dem anderen absolvieren und das ist es doch, was ein<br />

Spiel machen soll. Einblicke vermitteln und begeistern.<br />

Euer SDHE<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #077<br />

Fazit PSV-Version<br />

Eines sollte gleich als Erstes gesagt werden. Der<br />

nunmehr vierte Ableger der „WRC”-Reihe (der zweite<br />

für die Vita) bietet bis auf ein paar kleinere Abstriche<br />

die komplette Erfahrung der großen Konsolenbrüder.<br />

Grafisch kann das Spiel bezüglich Texturen und<br />

Partikeleffekten natürlich nicht mit den Heimkonsolen<br />

konkurrieren. Dafür läuft es stets flüssig, was in<br />

höheren Klassen ein tolles Geschwindigkeitsgefühl<br />

vermittelt, und die Wahl etwas gedeckteren Farben<br />

trägt stark zum realistischen Aussehen des Spiels bei.<br />

Die Steuerung und das Ansprechen der Schultertasten<br />

wurde, wie ich finde, gut auf die kürzeren Sticks<br />

und fehlenden Analogtasten der PS Vita angepasst.<br />

Der Multiplayer lief bisher immer flüssig und ohne<br />

Abstürze und die simple Zeitenhatz macht trotz der<br />

von 16 auf 6 begrenzten Spielerslots mächtig Laune.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #078<br />

Fazit des Fazits:<br />

Wer von „WRC 3“ für die Vita verständlicherweise<br />

mehr als enttäuscht war, und für den bisher „Colin<br />

McRae 2005“ für die PSP (mich! hust, hust) das ultimative<br />

mobile Rallyespiel war … sollte WRC 4 auf jeden<br />

Fall einmal testen.<br />

Alle anderen spielen „WRC 4“ Probe.<br />

(5 Mark ins Phrasenschwein)<br />

Euer Malesche<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #079<br />

Titel: WRC 4: FIA World Rally Championship<br />

Publisher: BIGBEN INTERACTIVE SA<br />

Release: 25.10.2013<br />

USK: ab 0 Jahren<br />

Features: Multiplayer-Modus, Online-Modus<br />

Plattform: PSV/PS3<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #080<br />

Review:<br />

Pro Evolution Soccer 2013 (PS3)<br />

„Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90<br />

Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen<br />

die Deutschen“<br />

(Gary Lineker)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #081<br />

Während des 19. Jahrhunderts haben irgendwo<br />

in MIttelengland hunderte Menschen zweier benachbarter<br />

Orte den Grundstein für ein Spiel gelegt, das wir<br />

heute Fußball nennen. Die Gegend, in der diese Spiele<br />

stattfanden? Derbyshire. Auch heute noch haben<br />

diese „Derbys“, wie sie heute genannt werden, einen<br />

ganz besonderen Reiz. Auch das virtuelle Fußballderby<br />

bewegt jedes Jahr auf‘s Neue die Fans beider Lager zu<br />

Lobgesängen und Buhrufen - wie beim echten Fußball<br />

eben.<br />

Wagen wir uns also ins Stadion und drehen die<br />

Uhr ein Jahr zurück, denn hier kommt „Pro Evolution<br />

Soccer 2013“ aus dem Hause Konami.<br />

„Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!“<br />

(Andreas Möller)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #082<br />

Die „PES“-Reihe - wie „Pro Evolution Soccer“ gern<br />

abgekürzt wird - zeichnet sich vor allem durch ihre<br />

Rechte an der Champions-League aus. Wer in nationalen<br />

Ligen sein Unwesen treiben will, muss sich daher<br />

entweder mit falschen Spielernamen zufrieden geben<br />

oder greift auf die Patches zurück, die von der Spielergemeinschaft<br />

angeboten werden. Der Arbeitsaufwand<br />

beträgt nur wenige Minuten und das Ergebnis<br />

kann sich wirklich sehen lassen.<br />

Wer natürlich einfach nur bolzen will und keinen<br />

Wert auf große Namen legt, kann sich auch einfach<br />

direkt ins Spiel werfen, seinen eigenen Manager<br />

erstellen und sein Team an die Spitze welcher Liga<br />

auch immer führen. Damit dies aber auch auf höheren<br />

Schwierigkeitsgraden funktioniert, sollte man einen<br />

Zwischenstop im sehr umfangreichen Trainingsmodus<br />

einlegen, denn das Spiel heißt nicht umsonst „PRO<br />

Evolution Soccer“.<br />

„Das Runde muss in das Eckige.“<br />

(Sepp Herberger)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #083<br />

Passen, Schießen und ab und zu vielleicht mal eine<br />

Flanke sind bei Weitem nicht alles, was zu einem guten<br />

Fußballspiel gehören - ob nun virtuell oder nicht. Und<br />

so bietet „PES 2013“ eine Vielzahl von verschiedenen<br />

Spezialbewegungen - von der Ballannahme über<br />

Doppelpässe bis zum richtigen oder auch nur angetäuschten<br />

Schuss ist so ziemlich alles dabei. Und dann<br />

gibt es natürlich auch noch das Dribbling, das jeder<br />

Spieler unterschiedlich gut beherrscht.<br />

Als Neuling der Reihe hieß das für mich dann vor<br />

allem eines: trainieren, trainieren, trainieren. Nicht nur,<br />

um die unterschiedliche Steuerung zu verinnerlichen,<br />

sondern eben auch, um möglichst alles aus dem Spiel<br />

herauszuholen und eben nicht nur auf dem leichtesten<br />

Schwierigkeitsgrad bestehen zu können. Für Kenner<br />

der Reihe wird es sicherlich nicht so lange dauern, sich<br />

auf das Gameplay einzustellen, dennoch lohnt es sich.<br />

Die Spielmöglichkeiten sind durchaus interessant und<br />

versprechen sehr individuelle Spiele, die nicht ständig<br />

nach Schema F ablaufen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #084<br />

Die gesamte Spielphysik ist natürlich völlig anders<br />

als bei der Konkurrenz und sorgte bei mir doch für<br />

einige Probleme. Ob der Fehler nun aber bei mir oder<br />

dem Spiel liegt, mag ich nicht zu urteilen, sie seien<br />

aber nur ganz kurz angemerkt: Die Bewegung des<br />

Balles erscheint gerade bei Pässen etwas unnatürlich.<br />

Bewegte sich das Spielgerät zu Beginn noch mit hoher<br />

Geschwindigkeit, „bremste“ er auf den letzten Meter<br />

akut und ohne logische Erklärung ab. Im Gegensatz<br />

dazu schienen Spieler, mit denen man eben noch<br />

sprintete, übernatürlich lange weiterzurennen, bevor<br />

sie zum Schuss ansetzen. Ein Schuss aus vollen Lauf war<br />

offenbar völlig unmöglich und der Spielfluss gerade<br />

am Strafraumrand dadurch erheblich gestört. Schade<br />

eigentlich, denn gerade auf den letzten Metern sollte<br />

sich doch zeigen, was das Spiel alles kann.<br />

Meine Defizite in der Verteidigung hingegen nehme<br />

ich gänzlich auf meine Kappe und verweise auf die<br />

(zu?) leichte Abwehrmöglichkeit bei der Konkurrenz.<br />

„You‘ll never walk alone“<br />

(Gerry & the Pacemakers)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #085<br />

Stell dir vor, du bist im Champions-League-Finale<br />

und liegst zur Halbzeit 3:0 zurück. Gibst du auf oder<br />

schaffst du das Unmögliche und drehst das Spiel?<br />

Liverpool stand 2005 in Istanbul genau vor diesem Problem<br />

und 45.000 Fans haben ihnen die Entscheidung<br />

abgenommen. Noch in der Umkleidekabine habe man<br />

die Fans singen hören und nach der Halbzeit kam ein<br />

Team auf den Platz, das völlig ausgetauscht war.<br />

Die Fans, der berühmte „zwölfte Mann“ ist das<br />

wahre Herz eines jeden Spieles und genau deshalb ist<br />

es auch in einem Videospiel so unglaublich wichtig,<br />

dass die Atmosphäre gebührend eingefangen wird.<br />

Erst, wenn man die Kommentatoren nicht mehr hören<br />

kann, weil die Fangesänge zu laut sind, sollte man als<br />

Entwickler zufrieden sein und Konami ist schon auf<br />

einem guten Weg. Die Fans mögen nicht die Detaildichte<br />

der Spieler haben, die Gesänge nicht den Originalen<br />

der jeweiligen Vereine entsprechen, aber eines<br />

können sie: Krach machen und für Stimmung sorgen.<br />

Auch die Kommentatoren machen ihre Sache nicht<br />

schlecht, wenngleich die Programmierung natürlich<br />

alles andere als perfekt ist und man die Texte bereits<br />

nach einigen längeren Spielsessions in- und auswendig<br />

kennt.<br />

„Ich habe fertig!“<br />

(Giovanni Trapatoni)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #086<br />

„Pro Evolution Soccer 2013“ mag nicht zigtausend<br />

echte Spielernamen, die Lizenzen für unzählige Ligen<br />

und Nationalteams haben, doch es punktet dafür mit<br />

einem anspruchsvollen und umfangreichen Arsenal<br />

an Spielvarianten. Das mag am Anfang vielleicht eher<br />

frustrieren, aber sobald die nötige Lernkurve erreicht<br />

ist, macht das Spiel dann umso mehr Spaß.<br />

Der Manager-Modus wird durch interessante<br />

Interviews und Gespräche mit dem Vorstand oder der<br />

persönlichen Sekretärin versüßt, während die Spieler<br />

mit unterschiedlichen Schuhen und Trainingskarten<br />

ausgestattet werden können, um ihre Statuswerte zu<br />

verbessern. Sicherlich alles interessante Modi, doch<br />

am Ende zählt dann doch, was auf dem Platz passiert.<br />

Euer lvl39nerd<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #087<br />

Titel: Pro Evolution Soccer 2013<br />

Publisher: Konami<br />

Release: 20.09.2012<br />

USK: ab 3 Jahren<br />

Features: Online-Meisterschaft<br />

Plattform: PS3<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #088<br />

Partnerseite<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #089<br />

Review<br />

Air Conflict: Vietnam (PS3)<br />

Good morning, Vietnam!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #090<br />

Story<br />

Im dritten Teil der „Air Conflict“-Reihe erlebt man<br />

die Geschichte von Joe Thompson, einem Piloten der<br />

US Air Force während des Vietnamkriegs 1962. Der<br />

Grund: Ein Konflikt, der bereits zwanzig Jahre zuvor<br />

begann und sich allmählich zuspitzt. Der kommunistische<br />

Norden kämpft in einem erbitterten Bürgerkrieg<br />

gegen den antikommunistischen Süden. Die USA<br />

befinden sich im kalten Krieg mit der Sowjetunion<br />

und unterstützen Südvietnam im Kampf gegen die<br />

Vietcong-Truppen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #091<br />

Gameplay<br />

Man startet 1962 und erlebt im Verlauf der Kampagne<br />

den kompletten Verlauf des Krieges. Als<br />

Gefärhten dienen einem rund zwanzig verschiedene<br />

Flugzeuge und erstmals auch Helikopter. Bei der Auswahl<br />

an Maschinen wurde Wert auf Detailtreue und<br />

Unterschiede in der Steuerung gelegt, vernachlässigt<br />

wurde dagegen die historische Korrektheit. Ein paar<br />

der Luftgefährten gab es zu dieser Zeit schlicht noch<br />

gar nicht. Doch „Air Conflicts: Vietnam“ ist ohnehin<br />

kein Spiel, das auf maximalen Realismus setzt, die<br />

komplette „Air Conflict“-Reihe ist es nicht. Stattdessen<br />

stehen schnelle und actiongeladene Missionen im<br />

Vordergrund.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #092<br />

Vor jedem Einsatz darf man sich an dem Jet austoben,<br />

den man für die Mission braucht und ihn bis<br />

an die Zähne bewaffnen. Einzig das zulässige Gesamtgewicht<br />

darf nicht überschritten werden, ansonsten<br />

hat man freie Hand und kann zwischen Raketen, Bomben<br />

und sonstigen Geschossen wählen. Es folgt eine<br />

kurze Missionserklärung und schon geht es ab in den<br />

Himmel.<br />

Wie schon erwähnt, dominiert hier einzig und allein<br />

die brachiale Action, die Fokussierung wird bereits<br />

nach wenigen Momenten glasklar. Meist vergehen<br />

nur wenige Sekunden, bevor die ersten Gegner in<br />

Form von roten Markern auf dem Radar auftauchen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #093<br />

Obwohl es im Kern fast immer nur darum geht, alle<br />

Gegner vom Himmel zu holen, gestaltet sich das Missionsdesign<br />

dennoch erstaunlich abwechslungsreich.<br />

Zum einen gibt es zahlreiche Gegner, die zu Land oder<br />

Luft auch verschiedene Herangehensweisen benötigen<br />

und teils über eine ordentliche KI verfügen. Zum<br />

anderen variieren die Einsätze von Kampfaufträgen<br />

bis hin zu Evakuierungsmissionen oder Missionen, an<br />

denen man z.B. an einem Bordgeschütz-Platz nehmen<br />

muss, um die feindlichen Reihen auszudünnen.<br />

Wer sich im Multiplayer austoben möchte, der<br />

darf das ebenfalls in „Air Conflicts: Vietnam“ ausgiebig<br />

tun. Zwar steht die Kampagne in keinem kooperativen<br />

Modus bereit, dafür gibt es aber diverse Deathmatch-Varianten,<br />

die allesamt wie der Solomodus<br />

fix von der Hand gehen und für knackige Action auf<br />

engstem Raum stehen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #094<br />

Features<br />

Die Flugmaschinen sind neben dem Sixaxis- Contoller/Dual<br />

Shock3-Controller auch über den Move-Motion-Controller<br />

steuerbar, was allerdings gewöhnungsbedürftig<br />

ist und ein wenig Übung abverlangt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #095<br />

Grafik und Sound<br />

Technisch hinterlässt „Air Conflicts: Vietnam“ einen<br />

zwiespaltigen Eindruck. Grafisch ist das Spiel alles<br />

andere als eine Pracht, es fehlen Texturen, Polygone<br />

und nervige Pop-Ups ziehen sich durch die komplette<br />

Kampagne. Zählt man noch die gelegentlichen Ruckler<br />

und leichten Tearing-Effekte dazu, gibt es hier nur<br />

ein mangelhaftes Gesamtbild. Dazu ganz im Gegensatz<br />

steht der Sound, der rundum großartig ist. Der<br />

stimmungsvolle Rock-Sound trifft voll den Zahn der<br />

damaligen Zeit und man fühlt sich akustisch in die<br />

60er-Jahr zurückversetzt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #096<br />

Fazit<br />

Alles in Allem macht „Air Conflicts: Vietnam“ einen<br />

riesen Spaß, es ist toll, wie detailliert die einzelnen<br />

Maschinen sind und auch das Flugverhalten ist ganz<br />

okay. Die Steuerung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig,<br />

aber man „fuchst“ sich recht gut rein und<br />

wenn das der Fall ist, „fliegen“ die Finger nur so über<br />

den Controller. Lediglich die, in meinen Augen, viel<br />

zu kleinen Maps stören ein wenig, hier hätte man sich<br />

eine offene Welt gewünscht. Für all jene unter euch,<br />

die nicht auf historische Korrektheit der Fluggeräte<br />

wert legt und Spaß an Luftschlachten hat, ist das Spiel<br />

sicher eine Überlegung wert.<br />

Vielleicht sieht man sich ja bei einer Online-Schlacht<br />

über den Wolken.<br />

Titel: Air Conflicts: Vietnam<br />

Publisher: BITCOMPOSER GAMES GMBH<br />

Release: 09.10.2013<br />

USK: ab 16 Jahren<br />

Features: Online-Multiplayer, unterstützt<br />

Move-Motion-Controller<br />

Plattform: PS3<br />

Euer SDHE<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #097<br />

Review:<br />

Gran Turismo 6 (PS3)<br />

„Gran Turismo 6“ – Eine Saga geht weiter!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #098<br />

Story<br />

Fahren. Beherrsche die Straße. Sei der König des<br />

Asphalts. Das ist im Grunde die Story hinter „Gran<br />

Turismo 6“. Es ist eine Fahrsimulation in der 6. Generation.<br />

Kaum jemand kennt nicht mindestens einen Teil<br />

der Serie oder hat es daheim.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #099<br />

Gameplay<br />

Am Fahrverhalten hat sich, im Vergleich zu „Gran<br />

Turismo 5“, nichts spürbar verändert, dazu bestand<br />

auch kein Grund, denn das Handling der Autos ist<br />

nach wie vor äußerst realistisch und direkt umgesetzt.<br />

Das bedeutet natürlich auch, dass bereits der kleinste<br />

Fahrfehler böse bestraft werden kann, denn das richtige<br />

Timing beim Einlenken in die Kurve, beim Herausbeschleunigen<br />

aus selbigen oderdas finden der<br />

Bremspunkte erfordert ein gewisses Maß an Präzision<br />

und Können. Für Neulinge der Serie gibt es auch in<br />

„Gran Turismo 6“ etliche Fahrerhilfen. Man kann sich,<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #100<br />

wie beim Vorgänger schon, nicht nur seine Ideallinie<br />

kennzeichnen lassen, sondern auch Bremshilfen und<br />

Lenkunterstützungen einstellen. Mit den zahlreichen<br />

Einstellungen entsteht eine sehr gute Balance, um den<br />

Frust-Faktor zu Beginn möglichst gering zu halten,<br />

allerdings kann man das nicht von der KI behaupten.<br />

Die Unterschiede der gegnerischen Fahrer sind enorm.<br />

Wo sich noch zu Beginn die ersten paar Gegner mit<br />

Leichtigkeit überholen ließen, stößt man hingegen<br />

an der Spitze auf einen erbarmungslosen Kampf, der<br />

herausfordernd ist und einen gerne mal zu riskanten<br />

Fahrmanövern verleitet, was oftmals ungewollt im<br />

Kiesbett endet.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #101<br />

Die schier unendliche Vielzahl an verschiedenen<br />

Autos in „Gran Turismo 6“ wird wohl bei dem einen<br />

oder anderen Autoliebhaber zu Herzklopfen führen.<br />

Mit über 1.200 verschiedenen Modellen ist nicht nur die<br />

Auswahl schier unendlich, sondern es wird bestimmt<br />

auch für jeden etwas dabei sein. Von Limousinen, Coupes,<br />

Geländewagen bis hin zu Hochleistungsflitzern<br />

ist alles mit an Bord.<br />

Nachdem man im Karrieremodus erst mal die<br />

A-Fahrerlizenz erhalten hat, darf man sich auch online<br />

im Rennenmit bis zu 15 weiteren Fahreren weltweit<br />

messen. Entweder tritt man dabei einer bestehenden<br />

Sitzung bei und versucht sein Glück oder man erstellt<br />

ein Rennen ganz nach den eigenen Vorstellungen<br />

beziehungsweise Einstellungen. Erstmals lassen sich<br />

auch verschiedene Veranstaltungen wie zum Beispiel<br />

das Drift-Rennen auswählen, um auch in den „technischen<br />

Disziplinen“ gegen die Besten der Besten<br />

konkurrieren zu könne.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #102<br />

Grafik und Sound<br />

Auch technisch hat das Entwicklerteam von Polyphony<br />

Digital gute Arbeit geleistet, sich allerdings ein<br />

paar kleine Schönheitsfehler erlaubt. Die Fahrzeugmodelle<br />

sind äußerst realistisch und detailliert animiert<br />

und auch die fiktiven Städte und Strecken wurden<br />

über weite Passagen liebevoll gestaltet. Ebenfalls sind<br />

die Wettereffekte sehr gut gelungen, so wird man<br />

nicht nur regelrecht geblendet, wenn die Sonne tief<br />

steht, sondern auch die Wolkenbrüche geben einiges<br />

her und sorgen für eine gute, realistische Atmosphäre.<br />

Hier und da haben sich aber kleine Textur-Fehler eingeschlichen,<br />

die dem Spielspaß jedoch nicht im Wege<br />

stehen werden.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #103<br />

Features<br />

Was gibt es für Besonderheiten? Ganz klar, die<br />

Microtransaktionen! Hierbei soll der Spieler seine Cr.<br />

mit seinem PSN-Guthaben auffüllen, um sich sein<br />

Fahrzeug möglichst schnell kaufen zu können. Ob das<br />

Sinn oder Unsinn ist, muss jeder selber entscheiden.<br />

Da sich die Ingame-Preise bei „Gran Turismo 6“ allerdings<br />

gut an den möglichen Einnahmen orientieren<br />

und man sich so alles nach und nach leisten kann, ist<br />

es kein Muss.<br />

Ebenso erwähnenswert sind hier einige, doch<br />

spezielle, Rennen. So bietet „Gran Turismo 6“ erstmals<br />

etwa Zeitrennen auf dem Mond an, oder man muss<br />

innerhalb einer bestimmten Zeit mit nur einem Liter<br />

Kraftstoff möglichst weit kommen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #104<br />

Was auch neu ist, ist „Vision GT“. Hier stellen Hersteller<br />

Concept Cars vor,welche exklusiv für Gran Turismo<br />

erstellt wurden . Einer der ersten ist Mercedes Benz<br />

mit ihrem„Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo“,<br />

welcher als einmaliges Geschenk auf einen wartet.<br />

In naher Zukunft wird es auch eine Mobile-App<br />

geben, die es ermöglicht, eine real gefahrene Route in<br />

„Gran Turismo 6“ zu integrieren. Dies soll mittels GPS<br />

Erfassung geschehen!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #105<br />

Fazit [SDHE]:<br />

Mit „Gran Turismo 6“ haben wir erneut ein Rennspiel,<br />

das sich zweifellos zu den Besten der Besten<br />

zählen darf. Der gelungene Karrieremodus macht nicht<br />

nur eine Menge Spaß sondern bietet auch ordentlich<br />

Abwechslung, denn durch das neu integrierte Sternesystem<br />

und die darauf folgenden Bonus-Events<br />

wird einem so schnell nicht langweilig werden. Mit<br />

Hilfe der unglaublichen Auswahl von über 1.200 Autos,<br />

den originalen Rennstrecken, sowie den schön gestalteten<br />

Städten entsteht ein gelungenes Ambiente,<br />

dass durch die dynamisch wechselnden Wettereffekte<br />

famos abgerundet wird.<br />

Auch dass die Fahrlinien von Freunden bei Saison-Veranstaltungen<br />

angezeigt werden und die Fahrtzeiten<br />

in einem Ranking erfasst werden sorgen noch<br />

für zusätzlichen ansporn.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #106<br />

Was mich ein wenig verwunderte und missmutig<br />

stimmte war lediglich die Tatsache, das man vom<br />

bewährten „Gran Turismo“ Belohnungssystem weg<br />

gegangen ist. In der Vergangenheit bekam man die<br />

erste Fahrerlizens geschenkt, wenn man den Speicherstand<br />

der Vorgänger-Teils auf einem Speichermedium<br />

hatte.<br />

Aber das ist nun Jammern auf ganz hohem Niveau.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #107<br />

Zweites Fazit [Stefan]<br />

Als ich erfuhr, das neue Gran Turismo sei in der<br />

Mache, freute ich mich erst, machte mir aber keine<br />

allzu großen Hoffnungen dass es noch dieses oder<br />

nächstes Jahr herauskommen wird. Das Desaster der<br />

PSP-Version, habe ich immer noch schmerzlich in<br />

Erinnerung …<br />

Als ich dann aber sah, dass der Termin tatsächlich<br />

eingehalten wird, freute ich mich wie ein kleines Kind<br />

zu Weihnachten! Und ich wurde nicht enttäuscht: als<br />

stolzer Besitzer eines Thrustmaster T500 RS Lenkrades<br />

mitsamt manueller Gangschaltung und passenden<br />

Sitz, begeisterte mich sofort die bessere Ansteuerung<br />

des Force Feedbacks. Zum ersten Mal fühlte ich auch<br />

Unterschiede in der Lenkschwere zwischen den Autos<br />

deutlich. Die Grafik macht nochmal einen Sprung nach<br />

oben (wunderschöne Wetterverhältnisse!) und die<br />

Kaffeepause-Herausforderungen sind einfach köstlich.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #108<br />

Leider vermisse ich zwei Punkte, auf die ich besonders<br />

gewartet hatte: zum einen werden nicht die richtig<br />

kurzen Ladezeiten erreicht, die ich so eindrucksvoll<br />

in der Demo zu GT6 zuvor bestaunen konnte. Dies<br />

wird sicher mit der etwas betagten Hardware der PS3<br />

in Verbindung stehen, jedoch war die Demo ein so<br />

starkes Appetithäppchen, dass ich insgeheim doch<br />

den Wunsch hegte, dieselben Ladezeiten auch im<br />

finalen Spiel wiederzufinden. Der zweite Punkt stört<br />

aber noch mehr: warum kann man immer noch nicht<br />

im Arcade-Modus das Auto wechseln, nachdem man<br />

schon die Strecke schon gefahren ist?! Ich finde diesen<br />

Punkt unverzeihlich, es ist einfach nicht mehr<br />

modern jedes Mal alle Einstellungen (!) neu einzurichten,<br />

nur um mal eine Kleinigkeit zu verändern wie das<br />

Auto, die Strecke oder die Gangschaltung. Auch dass<br />

das neue und teure Echtgeld-Bezahlsystem eingeführt<br />

wurde, gibt einen sehr bitteren Beigeschmack.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #109<br />

Zum einen sind einige Autos teurer geworden, was<br />

noch ok wäre, aber bitte nicht als „Einladung“ um noch<br />

mehr Echtgeld auszugeben. Autopacks, wie sie in GT5<br />

anzufinden waren, kann man gerne anbieten, aber<br />

das „Smartphone-Farming-Coins“-System möchte ich<br />

nicht in einen Konsolentitel dieser Größe antreffen!<br />

Der Rest ist erste Sahne und zeigt mal wieder deutlich,<br />

welch kreative Köpfe hinter dem Projekt „Gran<br />

Turismo“ stehen: Es geht nicht um die Neuerfindung<br />

des Spiels, denn Strecken und Autos sind eh zum<br />

größten Teil identisch zum Vorgänger; nein, es geht<br />

um das Perfektionieren dessen. Dieses „Feintuning“<br />

wird schon in der Einleitung deutlich, auch wenn mir<br />

persönlich lieber die Prokofiev Klaviersonate von GT5<br />

als das Tschaikowski Klavierkonzert in GT6 gefällt ;)<br />

Lohnt sich also GT6 für Arcade-Rennspieler? Nicht<br />

unbedingt. Lohnt es sich für Neulinge, die in die Welt<br />

der realen Simulation eintauchen wollen? Auf jeden<br />

Fall. Und für die GT5-Veteranen? Umso mehr! Also lasst<br />

die Motoren heulen und zeigt, was ihr wirklich drauf<br />

habt!<br />

Euer Stefan [aka CrazyHoover]<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #110<br />

Titel: Gran Turismo 6<br />

Publisher: Polyphony Digital Inc.<br />

Release: 06.12.2013<br />

USK: ab 0 Jahren<br />

Features: Online-Multiplayer, Microtransaktion,<br />

Ranglist, zukünftig soll es eine<br />

Schnittstelle geben um echte<br />

Strecken in „Gran Turismo 6“<br />

zu integrieren.<br />

Plattform: PS3<br />

Euer SDHE<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #111<br />

Partnerseite<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #112<br />

oFFline<br />

Offline<br />

Abgeschaltet<br />

Artwork: Tearaway<br />

Character: mummer horse<br />

113 Nano Speed (Spin Master)<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #113<br />

Offline<br />

Der große Fernseher wird gerade blockiert? Also<br />

keine Möglichkeit „Gran Tourismo 6“ zu spielen? Na,<br />

dann – nix wie die kleinen „Nano Speeds“ rausgeholt<br />

und losgelegt …<br />

Nano Speed (Spin Master)<br />

Mit mehr als 2.400 km/h über den Wohnzimmerboden?<br />

Kein Problem mit „Nano Speed“ von Spin Master<br />

– wenn man es auf den Maßstab umrechnet!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #114<br />

Werbeversprechen<br />

Super klein, super schnell, super Stunts!<br />

Spin Master verspricht mit<br />

„Nano Speed“ die kleinsten und<br />

schnellsten Rückzugautos der<br />

Welt! Es heißt sie seien so schnell,<br />

dass sie nach dem Start nur noch<br />

eine Staubwolke hinterlassen.<br />

Im Maßstab 1:1 würden sie auf<br />

mehr als 2.400 km/h auf den<br />

„Asphalt“ bringen!<br />

Idee<br />

Mit „Nano Speed“ soll man endlich seinen Traum<br />

vom eigenen Rennstall verwirklichen können. Mit über<br />

60 verschiedenen Modellen zur Markt-Einführung in<br />

Deutschland sollte das auch möglich sein.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #115<br />

Von den sportlichen Flitzern, wie den Nano V8<br />

und den Nano Super-Cars,<br />

über den Geländewagen, wie den Nano Off-Road,<br />

so wie den amerikanischen Oldtimern aus den<br />

1930er und 1940er Jahren.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #116<br />

Spiel<br />

Das Spielprinzib ist einfach und schnell erklärt:<br />

höher, schneller, weiter! Das Besondere bei „Nano<br />

Speed“ ist hierbei, dass es einfach überall stattfinden<br />

kann. Man benötigt nicht einmal die ganzen Loopings<br />

und Sprungchancen, sondern ein Wasserglas kann<br />

schon für Stunden an Spielspass garantieren.<br />

Nicht missverstehen! Man benötigt schon eine<br />

Menge Platz, um die sehr schnellen und weitfahrenden<br />

Flitzer in voller Action genießen zu können, aber<br />

manchmal genügt halt auch ein kleines Gefäß oder<br />

ein Stück Pappe um die tollsten Stuns zu machen.<br />

Großartig!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #117<br />

Verarbeitung<br />

Die Fahrbahnen sind sauber verarbeitet und<br />

machen einen stabilen Eindruck. Doch bei den Fahrzeugen<br />

kommt das Problem des sehr kleinen Maßstabes<br />

ins Spiel. Die Karosserie ist fest, die Reifen haben<br />

einen guten Grip und die Motoren sind in ihrer Leistung<br />

hervorragend, aber …<br />

Nach dem Auspacken der „Super-Cars“ macht sich<br />

zuerst Enttäuschung breit! Die Produktabbildungen<br />

aus der Werbung versprechen hier einfach zu viel. Es<br />

sollte einem natürlich klar sein, das man bei so einem<br />

kleinen Maßstab nicht mit einem Wunder rechnen<br />

darf, aber hier hätten die Abbildungen trotzdem etwas<br />

näher am Original sein dürfen. Die tollen, glänzenden<br />

und super detaillierten Flitzer auf den Verpackungen<br />

entsprechen einfach so gar nicht den Rückzugautos<br />

in der Packung. Mein Tipp: Nicht online bestellen sondern<br />

zuerst im Spielwarenladen einmal anschauen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #118<br />

Erweiterungen<br />

Die Auswahl an Rampen, Strecken und Steilkurven<br />

ist gut und nimmt stetig zu. Und wenn man erst einmal<br />

angefangen hat, alle Fahrzeuge zu sammeln, wird<br />

man einige Zeit beschäftigt sein.<br />

Fazit<br />

Hier muss ich leider mit der schlechten Nachricht<br />

beginnen: „Nano Speed“ ist definitiv nichts für die<br />

ganz Kleinen unter uns. Da die Autos sehr leicht sind,<br />

und einem beim Start immer irgendwie an den Fingern<br />

kleben bleiben, ist der Frustfaktor zu Beginn sehr<br />

hoch. Es dauert schon eine ganze Weile bis man einen<br />

Flitzer erfolgreich in den Loop geschickt hat, oder man<br />

die Rampe auch wirklich gesprungen ist. Hat man sich<br />

aber erst einmal ein paar Tricks zugelegt, ist kein Ort<br />

mehr von den „Super-Cars“ sicher. Und für mich gibt<br />

es noch das ein oder andere Modell, das ich gern noch<br />

hätte …<br />

Quelle: nanospeedworld.com<br />

der kry<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #119<br />

STOrY<br />

Story<br />

Lach- und Sachgeschichten<br />

Artwork: Tearaway<br />

Character: wendigo<br />

120 Game Kolumne #16<br />

129 TeamSpeak<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #120<br />

Game Kolumne #16<br />

Wieviel<br />

<strong>PlayStation</strong><br />

kann man sein?<br />

„Wieviel <strong>PlayStation</strong> kann man sein?“<br />

Um dieser Frage einmal nachzugehen, habe<br />

ich mich selber einmal eine Woche aufmerksam<br />

beobachtet.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #121<br />

Montag bis Freitag, 4:35 klingelt der Wecker. Nicht<br />

irgendeiner, nein, sondern die PS Vita-Anwendung<br />

„Wake Up“.<br />

Nach dem Gewecktwerden mit der PS-Vita als<br />

nächstes die Benachrichtigungen im PSN überprüft,<br />

E-Mails abrufen und noch schnell geguckt, was twitter<br />

und facebook sagen und es wird gegebenenfalls<br />

geantwortet.<br />

Nachdem ich die Kaffeemaschine angemacht<br />

habe, wird im Wohnzimmer die PS3 gestartet. Dank<br />

„TuneIn“ gibt es morgens erstmal was auf die Ohren,<br />

oder man kopiert Bilder/Filme/Musik auf das Smartphone/den<br />

Handheld. Um 5:00 klingelt „Wake Up“<br />

ein weiteres Mal, was für mich das Zeichen ist, aufzubrechen<br />

in ein neues Abenteuer in dieser Welt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #122<br />

Im Auto starte ich, wie selbstverständlich, meine<br />

PSP-1004, um „GO!explore“ zu starten. Schnell des<br />

vordefinierte Ziel anwählen, „… Route wird berechnet<br />

… “, In der Zwischenzeit fische ich mir meine PSP-<br />

N1004 (PSPgo) aus der Tasche und starte sie ebenfalls.<br />

Zum einen ist die Uhr schön angenehm, zum anderen<br />

ist da meine Musik drauf. Also wird die PSP mit der<br />

BT-Freisprechanlage gekoppelt für klaren Sound bei<br />

der Autofahrt. Das Navi hat sich auch gefunden, also<br />

geht es los!<br />

Auf der Arbeit angekommen wird während des<br />

Hochfahrens des Rechners einmal das Xperia PLAY<br />

herausgholt (Ohne SIM Karte) und man dattelt bis<br />

Dienstbeginn entweder ein PSM-Game oder ein Play-<br />

Station-Pocket-Spiel, wie etwa „Constructor“ oder<br />

„Crash Bandicoot“.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #123<br />

In der Frühstückspause gehe ich mit meinem<br />

Xperia Miro einmal ins PSN und teile meinen virtuellen<br />

Bekanntschaften – dank Gruppennachricht – mit,<br />

dass das Team Kryschen ein Online-Event für die Vita<br />

oder der PS3 dann und dann veranstaltet.<br />

In der Mittagspause wird an aktuellen Review-<br />

Titeln mit der PS Vita gezockt und Screenshots erstellt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #124<br />

Um 15:30 ist Feierabend. Auf zum Auto, die PSPs<br />

wieder anschalten und alles einstellen.<br />

Auf der Autobahn stehe ich oftmals im Stau!<br />

Irgendwo „da vorne“ hat es wohl wieder gekracht.<br />

Im Radio sagen sie an, dass die Strecke jetzt gesperrt<br />

ist für 60 Minuten aufgrund von Bergungsarbeiten.<br />

Motor aus, aussteigen, an den Kofferraum gehen<br />

und die PSone rausholen. wenn ich schon nicht echt<br />

fahren kann, dann wenigstens in „Gran Turismo 2“.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #125<br />

Irgendwann bin ich zu Hause. Mit dem Xperia Miro<br />

guck ich, bevor ich ins Haus geh, die Kommentare im<br />

PSN, zu dem Kryschen-Event, an. Nun bin ich erstmal<br />

Ehemann und Papa.<br />

Wenn meine Frau arbeiten muss, wird abends<br />

nach vollbrachter Hausarbeit noch ein wenig auf der<br />

PS3 gespielt, bis meine Frau nach Hause kommt.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #126<br />

Mittwochs wird abends um 20:30 bis ungefähr<br />

22:15 noch das Online-Event auf der PS Vita<br />

ausgetragen.<br />

Am Samstag gibt es bei uns eine „Kinderfilm-Zeit“.<br />

Keine passende DVD im Regal? Papa macht das schon!<br />

PS3 an und erstmal gucken, wie die Filmauswahl dort<br />

aussieht. Immernoch nichts passendes? Also ab in<br />

den Store und nach nem Kinderfilm suchen.<br />

Wenn es am Sonntag zu Oma und Opa geht, wird<br />

die Fahrt für die Kinder meist langweilig, also wird<br />

die PSP-N1004 an die Kopfstütze gehängt, sobald<br />

die Stimmung sinkt und die Kinder gucken einen<br />

Kinderfilm.<br />

Wenn draußen goßes Mistwetter ist und die<br />

Große artig war, darf sie auch mal für eine Stunde<br />

auf der PS3 oder der PS Vita spielen. Sie liebt „Lernen<br />

mit den PooYoos“ und „Super Rub’a’dub“ für die PS3<br />

oder „Malcenter“ auf der PS Vita.<br />

In dieser Zeit gucke ich ihr zu und helfe ihr oder<br />

bremse sie ein wenig.<br />

Samstagsabend wird dann noch ein PS3 Online-<br />

Event ausgetragen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #127<br />

Ich benutze inzwischen viel und gerne Play-<br />

Station in meinem Alltag. Es ist für mich nicht mehr<br />

wegzudenken. Es fing als Spielekonsole an, die PS1<br />

und PS2 im Schlafzimmer sind immer mal wieder in<br />

Benutzung, und hat sich zu einem Teil meines Lebens<br />

entwickelt, ohne dass ich es bewusst mitbekam.<br />

Meine Frau ist, was zocken angeht, eher die Vertreterin<br />

des seltenen Spielens, aber sie liebt mein<br />

PSP-3004! Und wenn es sie überkommt, und sie keine<br />

Lust auf Nintendo hat, spielt sie stundenlang mit der<br />

<strong>PlayStation</strong> Portable.<br />

Würde <strong>PlayStation</strong> einen Serienwagen herausbringen,<br />

ich glaub, ich würde ihn kaufen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #128<br />

Ich bin seit 17 Jahren „<strong>PlayStation</strong>“-infiziert und<br />

benutze täglich die PS3, die PS Vita und zwei PSPs.<br />

Die anderen Konsolen, wie PS2 und PStwo werden<br />

nur gelegentlich zum Spielen genutzt oder für einen<br />

DVD-Abend. Die PSone kommt, dank dem integrierten<br />

Display im Auto bei Staus zum Einsatz. Aber auch<br />

meine beiden PS1-Konsolen werden immer mal wieder<br />

benutzt. sei es zum Abspielen von MP3-CDs oder<br />

als Spielekonsole.<br />

Ich denke bei mir trifft der Satz zu:<br />

„Wir sind <strong>PlayStation</strong> – Widerstand ist zwecklos.<br />

Sie werden assimilliert werden.“<br />

Ach, und mein Profilbild auf Twitter, facebook und<br />

Google+ wurden mit der PSP-Cam aufgenommen<br />

und mit GO!Edit bearbeitet :)<br />

In diesem Sinne. Auf eine aufregende Zukunft.<br />

Euer Junky SDHE<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #129<br />

Story<br />

TeamSpeak<br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

ONLINE<br />

EVENTS<br />

Kennt ihr schon unsere Online-Events?<br />

Hier ein Ausschnitt aus einem unserer letzten<br />

Aktionen vom Team-<strong>KRYSCHEN</strong> …<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #130<br />

Meine Damen und Herren,<br />

Es ist noch ein Platz da! Holt euch den letzten<br />

Zugang! Bis Mittwoch 20:00 habt ihr noch Zeit.<br />

Bob:<br />

Nancy, Nancy, Nancy … es ist nur noch ein<br />

Platz da!<br />

Nancy: Ja, Bob. Das ist unglaublich!<br />

Bob:<br />

Nancy, was können wir da machen?<br />

Nancy: Bob! Ganz ruhig – noch sind unsere Leitungen<br />

offen …<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #131<br />

Bob:<br />

Nancy, das Beste kommt noch. Ihr bekommt<br />

nicht nur die Möglichkeit mit mindestens<br />

einem <strong>KRYSCHEN</strong>-Redakteur zu reden, Nein,<br />

ich lege noch die Chance drauf uns ‚abzuwatschen‘!<br />

Nancy, und das alles nicht für 2,<br />

nicht für 1, nein, den Zugang gibt es, weil ihr<br />

es seid, für 0€. Nancy, was sagst du jetzt?<br />

Nancy: Das ist ja sensationell, Bob! Also liebe Killzone-Fans:<br />

ruft jetzt an, meine Eltern sind<br />

Zuhause!<br />

Bob:<br />

Nein, Nancy! Sie müssen sich eine „Eintrittskarte“<br />

sichern! Auf „Karten“ klicken und<br />

ausfüllen.<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #132<br />

Nancy: Aber Bob, was mache ich, wenn ich mit der<br />

App online bin?<br />

Bob:<br />

Nancy, daran hat <strong>KRYSCHEN</strong> auch gedacht.<br />

Dann gehst du über den Link in der Beschreibung<br />

und sicherst dir so den Zugang.<br />

Nancy: Bob, das ist ja unglaublich einfach!<br />

Bob:<br />

Ja Nancy. Die Leute von kyschen denken<br />

auch an alles!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #133<br />

Diese Dauerwerbesendung wurde ihnen präsentiert<br />

von <strong>KRYSCHEN</strong>-TV. Schalten sie auch das nächste<br />

Mal wieder ein, wenn es heißt: Unglaubliche Multiplayer-Action<br />

mit dem <strong>KRYSCHEN</strong>-Team hier auf KRY-<br />

SCHEN-Events. Gesponsert vom <strong>KRYSCHEN</strong>-<strong>eMagazin</strong><br />

auf <strong>KRYSCHEN</strong>.de.<br />

Mein Name ist <strong>KRYSCHEN</strong> vom <strong>KRYSCHEN</strong>-Team im<br />

Auftrag von <strong>KRYSCHEN</strong>.de und damit möchte ich<br />

mich für heute verabschieden! Ich wünsche noch<br />

einen schönen <strong>KRYSCHEN</strong>-Tag!<br />

… puh …<br />

… und jetzt erst ’mal eine Tasse <strong>KRYSCHEN</strong>-Kaffee.<br />

… ähh … frischen Kaffee!<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #134<br />

Wenn ihr auch einmal dabei sein wollt, besucht uns<br />

auf unserer Homepage oder schaut bei unseren<br />

Communities vorbei. Unseren Event-Kalender findet<br />

ihr unter:<br />

www.<strong>KRYSCHEN</strong>.de/stuff<br />

Wir freuen uns auf euren Besuch!<br />

Euer Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

ONLINE<br />

EVENTS<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #135<br />

Epilog<br />

Das war es schon mit Ausgabe <strong>#016</strong>. Bitte schreibt<br />

uns doch einmal, wie euch unser Fanzine gefallen hat.<br />

Einfach eure Meinung in einem kurzen Feedback per<br />

Email an admin@kryschen.de oder als Mitteilung über<br />

eins unserer Portale (Twitter, Facebook, Google+, …).<br />

Euer <strong>KRYSCHEN</strong>-Team<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #136<br />

Hall of Fame<br />

Team-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

Helden dieser Ausgabe in alphabetischer Reihenfolge:<br />

Alterspassvogel, der kry, lvl39nerd, Malesche, Marcel<br />

Martens, SDHE, Stefan, Vicked und zeroneko1306.<br />

kryschen.de<br />

Trailer-<strong>KRYSCHEN</strong><br />

Musik zum Trailer dieser Ausgabe kommt von:<br />

Band: Mister Electric Demon<br />

Track: HALLO2K-34ko<br />

Titel: 9/17<br />

Album: Very Best Of Med‘s Chiptune (1999-2003)<br />

misterelectricdemon.bandcamp.com<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> <strong>#016</strong><br />

Seite #137<br />

Partnerseiten<br />

Nicht vergessen! Besucht auch unsere Partner:<br />

(Auflistung in alphabetischer Reihenfolge)<br />

elite-gamerz.de<br />

kingx.de<br />

play4next.de<br />

playstationvier.com<br />

playstationvita.de<br />

ps4info.de<br />

ps4source.de<br />

psvita-forum.de<br />

psvita-talk.de<br />

psvsource.de<br />

yourpsvita.com<br />

Für Berichte über die Geschehnisse in unserer Redaktion,<br />

Neuigkeiten rund um unser <strong>eMagazin</strong> oder Veranstaltungen<br />

vom Team-<strong>KRYSCHEN</strong> besucht unsere<br />

Communities auf Google+, Facebook und Twitter.<br />

www.kryschen.de<br />

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<strong>eMagazin</strong>e <strong>KRYSCHEN</strong> #015 Seite #138<br />

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