Wellness in Hagen Kulturhauptstadt 2010 Immer ... - Stadtmagazin

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Wellness in Hagen Kulturhauptstadt 2010 Immer ... - Stadtmagazin

8. AUSGABE KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

StadtMagazinHagen

01.2010

Wellness in Hagen

Ruhe und Energie im ausgeglichenen

Wechsel

Kulturhauptstadt 2010

Schachtzeichen: 4.000 gelbe Ballons

markieren Standorte des Bergbaus

Immer was los in Hagen

Thomas Reis im Hasper Hammer

›Machen Frauen wirklich glücklich‹


2

Inhalt

Editorial 3

Wellness & Beauty 4

Energie tanken für einen vitalen Frühling 6

Operationsalternative bei

Arthroseerkrankungen 7

Frühlingsideen für Haus & Garten 8

Kultur an der Ruhr: Sind Sie schon drin? 9

Buchtipps aus der Redaktion 10

›Willkommen bei den Sch'tis‹ 11

Hauptsache happy…! 12

9

4

Rätselspaß 13

Termine 14

Foto: WAZ FotoPool, Rupert Oberhäuser

Gutes Webdesign

bringt neue Kunden.

Kostenloser Websitecheck:

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Editorial 3

Euer Herz erschrecke

nicht. Glaubt an Gott und

glaubt an mich.

Joh. 14,1

Ein Magazin

nur für Sie

Kennen Sie das? Sie öffnen

Ihren Kleiderschrank,

proppenvoll,

aber, weil schon oft getragen,

nicht mehr

Erika Killing-Overhoff

Verlagsleitung

spannend. Es muss was

Neues her. Manchmal reicht ein kleines Accessoire

– und die (Kleider)Welt ist wieder in

Ordnung. Ähnlich erging es uns mit dem

Stadtmagazin: Das Outfit sollte ein wenig

verändert werden. Das Ergebnis halten Sie

in der Hand. Wir hoffen sehr, dass Ihnen der

Refresher‹ gefällt und Sie sich damit anfreunden

können.

Das Jahr 2010 hat uns schon fest im Griff –

meine Güte, Weihnachten, Silvester – lange

vorbei, keiner denkt mehr daran, was uns

noch vor wenigen Wochen so intensiv beschäftigt

hat.

Mit den guten Vorsätzen ist es meist genauso

– war da was?

So sind wir Menschen halt, nicht ganz einfach,

aber meist doch recht nett. Das zeigt

sich oft bei großen Katastrophen. Wir sind

Antje Dittrich

stellv. Verlagsltg.

entsetzt, Mitleid erfüllt

uns und wir wollen denen

helfen, die in Not

geraten sind. Ob Erdbeben

in Haiti, Tsunami

in Asien, Nationalitäten,

Religionen spielen

keine Rolle mehr, internationales

Einverständnis.

Das ist toll und

auch gut so. Aber was

ist mit denen, die immer leiden? Millionen

Kinder werden jedes Jahr geboren, um dann

nach wenigen Monaten oder Jahren zu sterben,

weil sie nicht genug zu essen bekommen.

Das vergessen wir so oft, weil es schon

zum Alltag gehört? Fehlt da die Sensation?

Oder haben wir uns einfach daran gewöhnt?

Uns geht es gut, wir sind auf der ›Sonnenseite

des Lebens‹ geboren. Damit ist uns

nicht nur unendlich viel geschenkt worden,

sondern auch die Last der ›freiwilligen Verpflichtung‹

aufgetragen. Daraus können wir

nicht entwischen. An dieser Stelle darf sich

jeder selbst fragen, wie es mit der eigenen

Verantwortung bestellt ist.

Gedanklich sollten wir uns vielleicht so

dann und wann in die Position eines Außerirdischen

begeben und die Menschheit von

oben betrachten, ich denke, da machen wir

einen recht skurrilen Eindruck.

Der Frühling

kommt …

... wir lassen Ihren

Garten aufblühen!

Auf unserem 1,2 ha großen Verkaufsareal

finden Sie ein umfangreiches Sortiment:

· Obstbäume, Beerenobst

· Laub- und Nadelgehölze

· Stauden und Solitärstauden

· Ziergräser und Bambus

· Ziersträucher und Wildgehölze

· Rhododendren

· Schlingpflanzen

· Rosen

· wechselnde, saisonbedingte Angebote wie

Sämereien, Frühlingsblüher, Beet- und

Balkonpflanzen u.v.m.

Impressum

Verlag und Redaktion:

Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff

Postfach 4008, 58426 Witten

Nolsenstraße 27, 58452 Witten

Tel.: 0 23 02 / 58 98 99-0

Fax: 0 23 02 / 58 98 99-9

eMail: info@stadtmag.de · www.stadtmag.de

Herausgeber: Correctum Verlag

Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.)

Antje Dittrich, Pia Lüddecke, Natalie Maag-Waniek

Anzeigen:

Marketing & Kommunikation

Frank von Leliwa – Journalist

Tel. 0 23 39 / 91 10 31 und

01 72 / 2 78 73 87

eMail: frankvonleliwa@stadtmag.de

(gültige Anzeigenpreisliste 2008)

Satz und Layout:

Selisky Design

Stahlbaustraße 8, 44577 Castrop-Rauxel

Tel.: 0 23 05/3 58 0325

eMail: info@selisky.de, www.selisky.de

Druck:

Druckerei Schmidt

An der Wethmarheide 36, 44536 Lünen

Tel.: 0 23 06 / 30 62 00

eMail: info@druckerei-schmidt.de

www.druckerei-schmidt.de

Titelbild:

Großes Foto: Karsten-Thilo Raab, ›Sitzender Junge‹ von Heinrich

Holthaus; kleines Foto Mitte: Foto/Grafik: Ruhr.2010

Alle in dieser Zeitschrift erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen

jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der

schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes

Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung

kann trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.

Was wird uns das neue Jahr noch bringen?

In zwölf Monaten sind wir schlauer. Die

wirtschaftlichen Aussichten sind eher mäßig,

aber hoffnungslos keinesfalls. Deshalb

eine Bitte zum Schluss: Auch wenn Sie nicht

wissen, was die kommende Zeit für Sie vorgesehen

hat – das geht uns schließlich allen

so – machen Sie sich keine Sorgen, denn damit

ändern Sie rein gar nichts. Der Bibelvers

oben kann dabei sehr hilfreich sein.

Und bedenken Sie: In der Krise liegt die

Chance!

Bleiben (oder werden) Sie fröhlich!

Herzlichst, Ihr

Correctum-Verlag

E. Killing-Overhoff

Stets erste Qualität und fachliche Beratung ist in

unserer Baumschule selbstverständlich.

…und so finden Sie uns:

Bommerholzer Straße 98

58456 Witten-Bommerholz

Telefon (0 23 02) 66 05-0

Telefax (0 23 02) 7 13 30

www.bommerholzer-baumschulen.de

Öffnungszeiten:

Mo–Fr 8.00–18.00 Uhr

Sa 8.00–14.00 Uhr

An Sonn- und Feiertagen kein Verkauf,

nur Besichtigung.

Das Parken und Besichtigen außerhalb der

Geschäftszeiten ist bis 18.00 Uhr gestattet.


4

Wellness & Beauty

Mit Schwung ins neue Jahr

Werden wir doch mal etwas philosophisch. Schwalbe oder Krähe? Spontan wäre uns vermutlich eher

nach dem winterfesten schwarzgefiederten Vogel zumute. Knackige Minusgrade, feuchte Kälte, rauer

Wind – so schön kann Schönheit gar nicht sein, dass wir aus purer Eitelkeit bibbernd durch die Wintermonate

stolzieren. Nun ja, da soll es welche geben, die trotz eisiger Winde stolz ihr Nabel-Piercing

präsentieren. Brrr! Allein der Gedanke daran jagt einem den Schauer den Rücken hinunter – und das

nicht allein aufgrund gefühlter minus 15° Celsius. Erkenntnis: Nicht jeder, der friert, ist schön.

Vermutlich deckt sich das aber nicht unbedingt

mit der Weisheit, die der griechische

Dichter Aesop durch seine Fabel vermitteln

wollte. Schönheit ist vergänglich, Schönheit

ist nicht alles. Es gibt Werte, Eigenschaften,

Fähigkeiten, die unter dem Strich weit mehr

zählen. Und letzthin ist derjenige der

Schönste, der die nötige Kraft, Energie,

Stärke und Lebendigkeit mitbringt. Sprich:

die Krähe!

Aber, so ein bisschen Schwalbe wäre doch

auch nicht schlecht, oder? Wie gut, dass wir

uns nicht entscheiden müssen. Schön und

vital, attraktiv und gesund. Nicht entweder

oder, sondern sowohl als auch lautet die Devise.

Und so präsentieren wir Ihnen hier ein

paar Gesundheits- und Beautytipps für einen

schwungvollen Start in ein schönes, gesundes

Jahr.

Die Schwalbe und die Krähe

Fabel nach Aesop

Schwalbe und Krähe stritten sich, wer die Schönste sei. Die

Krähe sagte: »Deine Schönheit blüht nur den Sommer

über, mein Körper aber hält auch den Winter aus.«


Wellness & Beauty 5

Energie

als Lebenselixier

Um funktionieren zu können, benötigt unser Organismus Energie

und Nährstoffe. Nur dann ist er in der Lage, seine wichtigen Aufgaben

zu erfüllen:

> Erhaltung der Körperwärme

> Stoffwechseltätigkeiten

> Aufrechterhaltung körperlicher Funktionen wie Muskeltätigkeit,

Verdauung, Organfunktionen usw.

> Aufrechterhaltung geistiger Funktionen

> Wachstum

> Wiederaufbau (Haare, Fingernägel, Haut etc.)

Wie viel Energie ein Mensch benötigt, hängt von vielen äußeren und

inneren Einflüssen ab: Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht, Hormone,

Körperbau und, und, und. All diese Faktoren bestimmen den

Grundumsatz, also die Energiemenge, die ein Mensch über 24 Stunden

in völliger Ruhe und im Liegen zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur

und für den Grundstoffwechsel benötigt. Die Faustregel

für den durchschnittlichen Grundumsatz lautet bei Männern

1 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde, bei Frauen sind 0,9 kcal angegeben.

Also hätten Sie, sofern Sie weiblich sind und 60 kg wiegen,

einen Tages-Grundumsatz von 60 x 0,9 x 24 Stunden = 1.296 kcal.

Achtung: Es handelt sich lediglich um einen statistischen Regelwert.

Wenn Sie Pech haben, liegt Ihr Grundwert wesentlich niedriger.

Wie wir vermutlich alle bereits wissen, lässt sich unser Kalorienbedarf

durch körperliche Betätigung durchaus steigern. Nachfolgend

einige ungemein alltagstaugliche Beispiele:

(Quelle freenet leben)

Autofahren

Hupende Verkehrs-Rowdys haben auch einen Vorteil, während einer 30-

minütigen Autofahrt im dichten Stadtverkehr verbrennt der Körper 95,

auf der unbefahrenen Landstraße sind es bloß magere 35 Kalorien.

Bügeln

Stehende Tätigkeiten wie Bügeln sind nicht nur ein guter Ausgleich für

Schreibtischtäter; wer am Bügelbrett regelmäßig Blusen und T-Shirts

knitterfrei macht, glättet zugleich die beanspruchten Armpartien und

verbraucht pro 30 Minuten ganz nebenbei auch noch 100 Kalorien.

Fensterputzen

Nur Leute, die keinen Sinn für Fitness haben, leisten sich einen Fensterputzer.

Selbst putzen lautet die Devise: Wer das Fensterleder in die

Hand nimmt, bringt die Oberarme in Form und erputzt sich innerhalb

von 30 Minuten runde 110 Kalorien.

Fußballgucken

Schon bei lahmen Spielen steigt die 30-Minuten-Energiekurve um 40

Kalorien, spannende Strafstöße und aufreibendes Elfmeterschießen mit

häufigem Aus-dem-Sessel-Springen treibt den Verbrauch bis zur magischen

100-Kalorien-Grenze in die Höhe und wirkt Cellulitis entgegen.

Gymnastik

Je anstrengender die Übungen, desto höher der Kalorienverbrauch: Bei

leichter Gymnastik liegt der 30-Minuten-Mittelwert bei 100 Kalorien,

wer fit genug für schweißtreibende Verrenkungen und Aerobic ist,

kommt auf 175 Kalorien.

Küssen

Um die 15 Kalorien verbrauchen wir für einen leidenschaftlichen Kuss –

pro Minute. Gewissenhafte Kalorienzähler setzen auf das Durchhaltevermögen

Verliebter: Macht nämlich 450 Kalorien pro halbe Stunde.

Schöner Nebeneffekt: Bei vollem Kuss-Einsatz werden bis zu 38 Muskeln

trainiert und die Gesichtskonturen gestrafft.

Abwaschen

Es muss nicht immer der Geschirrspüler sein. Wer bei Tassen, Töpfen

und Besteck selbst Hand anlegt, bringt die Kilos zum Schmelzen. Das

erfordert Stehvermögen, der Halbstunden-Verbrauch liegt bei runden

115 Kalorien.

Joggen

Ab in die Laufschuhe und los geht es: 300 Kalorien sind der energiezehrende

Halbstundenlohn, den sich all jene verdienen, die ausdauernd und

zielstrebig Wälder durchlaufen oder Seen umrunden.

Ihr Gewinn – Werben im

StadtMagazin

Hagen

Marketing & Kommunikation

Frank von Leliwa – Journalist · Tel. 0 23 39 / 91 10 31

Mobil 01 72 / 2 78 73 87 · E-Mail: frankvonleliwa@stadtmag.de

Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe:

23. März 2010


6

Gesundheit

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Energie tanken

für einen vitalen Frühling

Zum aktuellen Thema der Traditionellen chinesischen Medizin führten wir ein Gespräch mit Expertin

Frau Dr. Jü Tang in ihrer Arztpraxis im Marienhospital in Witten.

Laut Kalender befinden wir uns

mitten im Winter. Lässt sich das auch

auf unseren Biorhythmus übertragen?

Auf jeden Fall. Wie fast alle Lebewesen

durchleben wir zwischen Herbst und Frühling

eine Phase der Ruhe. Aktivitäten werden

heruntergefahren, Energie wird gespeichert.

Diese Energie sollten wir pflegen,

schonen und uns auf keinen Fall verausgaben,

damit wir bei Frühlingsbeginn, wenn

der Körper nach Vitalität und Bewegung

verlangt, über das nötige Potential verfügen.

Wir sollten daher einen dem Winter angepassten

Lebens-Stil pflegen: Früh zu Bett

gehen, aber auch früh aufstehen, um die

Sonne und den Tag zu begrüßen, warme

Kleidung tragen und uns ausgewogen

ernähren.

Voraussetzung für ein starkes, funktionierendes

Immunsystem und somit der Schlüssel

zu einem beschwerdefreien Frühjahr.

Lässt sich unsere Abwehr gegen

Allergien zusätzlich kräftigen?

Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt

wirksame Kräuterbehandlungen bei Allergien.

Insbesondere bei Heuschnupfen lassen

sich durch Akupunktur-Behandlungen beeindruckende

Resultate erzielen. Und laut

neuesten Forschungsergebnissen sind auch

die sanften Bewegungsformen fernöstlicher

Sportarten wie Qigong und Tai-Chi dazu geeignet,

das Immunsystem positiv zu beeinflussen.

Warum ist diese Ruhephase

so wichtig?

Nach der Chinesischen Medizin bilden

Mensch und Natur eine Einheit. Wenn unser

Energiefluss im Ungleichgewicht ist,

kann uns das den Übergang in den Frühling

sehr erschweren. Wir alle kennen Symptome

wie Frühjahrsmüdigkeit, Gelenkbeschwerden,

Erkältung und depressive Stimmung,

aber auch eine größere Anfälligkeit für Allergien.

Bekanntermaßen blühen Pollen immer

früher, ein großes Problem für Menschen,

die unter Heuschnupfen leiden. Ein

harmonischer Energiehaushalt ist die erste

Dr. med. Jü Tang

Marienhospital Witten (Gebäude A)

Am Marienplatz 2 · 58452 Witten

Tel. 0 23 02 / 912 988

www.akupunktur-dr-tang.de


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Gesundheit 7

Maßgefertigtes Implantat

Operationsalternative bei Arthroseerkrankungen

Eine der häufigsten Gelenkerkrankungen ist der ›Gelenkverschleiß‹, die ›Arthrose‹. Deutschlandweit

leiden fast fünf Millionen Frauen und Männer unter Beschwerden, die durch eine Arthrose verursacht

werden. Hände, Knie und Hüften sind am häufigsten von Arthrose betroffen.

Bei der Arthrose wird die Knorpelschicht eines

Gelenks zerstört. Mit der Zeit werden

durch den Gelenkverschleiß auch Knochen,

Muskeln und Gelenkkapseln in Mitleidenschaft

gezogen. Die Fähigkeit, sich frei zu

bewegen, wird dadurch eingeschränkt. Denn

die Abnutzungserscheinungen bei Arthrose

sind schmerzhaft und gehen weit über das

altersbedingte Maß hinaus. Die Behandlungsmöglichkeiten

reichen von nicht operativen

Verfahren bis hin zum künstlichen Gelenkersatz.

Viele Betroffene in Deutschland

haben ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk.

anatomische Anpassung des Implantats

muss deutlich weniger Knochen entfernt

werden als bei den herkömmlichen Lösungen.

Durch den ›iForma‹ und die neuen patientenbezogenen

Implantate bei Teil-Oberfächenersatz

werden den Patienten mit Arthrose

Alternativen zu künstlichen

Kniegelenken angeboten.

Bei leichter bis mittelschwerer Kniegelenks-

Arthrose wird seit ein paar Jahren in wenigen

Kliniken das in Amerika entwickelte

Implantat ›iForma‹ als Alternative für ein

künstliches Kniegelenk eingesetzt. Das

›iForma‹ bietet Patienten, die eine traditionelle

Operationslösung in Betracht gezogen

haben, eine weniger invasive Alternative. Zu

den wenigen Kliniken in Deutschland gehört

seit einiger Zeit auch die Klinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie im Allgemeinen

Krankenhaus Hagen.

Damit die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

im Allgemeinen Krankenhaus Hagen

die Beweglichkeit des Knies wieder herstellen

kann, wird das Knie des Patienten im

Zentrum für Diagnostik und interventionelle

Radiologie mit dem vorhandenen 1,5 Tesla

Magnetresonanz- tomografen (MRT) exakt

vermessen. Das bedeutet, dass die

Weichteilstruktur des Knies topografisch erfasst

wird. Diese Daten schickt das Zentrum

zur Maßanfertigung des Implantates an die

Herstellerfirma des ›iForma‹. Zudem holt

man für die Behandlungsmöglichkeit die

Meinung eines weiteren Arztes ein. Innerhalb

von 4 Wochen wird für jeden Patienten

ein individuelles ›iForma‹ hergestellt, welches

eine Abbildung der individuellen Patientenanatomie

darstellt. Das ›iForma‹ wird

für jeden Patienten individuell angepasst

und kann nicht bei einem anderen Patienten

eingesetzt werden.

Der eingesetzte ›iForma‹ schmiegt sich perfekt in

den Arthrosespalt und hat einen abpuffernden Effekt.

Mit Hilfe von zwei kleinen Zugangsöffnungen

im Knie setzt der Operateur des Allgemeinen

Krankenhaus Hagen das Implantat

in den Arthrosespalt ein. Durch die den anatomischen

Gegebenheiten des Patienten angepasste

Implantatform hält sich das ‹iForma‹

Implantat selbst in Position und erfordert

keine Knochen- und Knorpelschnitte.

Das ›iForma‹ stellt die Geometrie des Gelenks

wieder her und sorgt für eine gleichmäßige

Verteilung der auf das Knie einwirkenden

Lasten. Die hochglanzpolierte glatte

Oberfläche des Implantats bietet eine gute

Gleitfläche für die Gelenke.

Da sowohl Knorpelstruktur als auch Knochen

maximal erhalten bleiben, stehen eventuelle

zukünftige Lösungen, wie ein vollständiger

Gelenkersatz, weiterhin als

Möglichkeit offen. Insbesondere bei jüngeren,

aktiven Menschen ist der ›iForma‹ eine

gute Alternative zu einem künstlichen Kniegelenk.

Aber das Implantat kann auch für

ältere Menschen geeignet sein.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

im Allgemeinen Krankenhaus Hagen

bietet mit dem neuen ›iForma‹ auch eine

neues Implantat bei Teil-Oberflächenersatz

des Kniegelenks an. Bisher verwenden

Krankenhäuser Standardimplantate. Seit

neuestem kommen auch im Allgemeinen

Krankenhaus Hagen Implantate zum Einsatz,

die wie der ›iForma‹ individuell auf den

Patienten zugeschnitten sind. Durch eine

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

im Allgemeinen Krankenhaus Hagen behandelt

auf hohem Niveau Krankheiten des

Muskel-Skelett-Systems und der dazu gehörigen

Sehnen und Bänder einschließlich der

Wirbelsäule.

Hier die wichtigsten Kontakte:

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im

Allgemeinen Krankenhaus Hagen

– Abteilung Orthopädie –

Chefarzt der Abteilung Orthopädie

Dr. med. Joachim Herrmann

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Tel. 0 23 31/2 01-25 30

Homepage des Allgemeinen Krankenhauses

Hagen: www.akh-hagen.de


8

Planen · Bauen · Wohnen

Frühlingsideen

für Haus & Garten

Wenn die Tage wieder länger werden, die Knospen sprießen und die

Tiere mit dem Nestbau beginnen, dann erwachen auch im Menschen

neue Lebensgeister. Frische Pläne werden geschmiedet, alte

Vorhaben in die Tat umgesetzt: Das Frühjahr ist die Zeit positiver

Veränderungen. Dies gilt insbesondere für Haus und Garten.

gefragt – oder ein versierter Berater!

Bild Brillux

Entrümpeln, Frühjahrsputz, Umbau, Streichen,

Tapezieren: Nachdem sich die kalte

Jahreszeit verabschiedet hat, finden Sie nun

endlich Gelegenheit, Ihre Ideen anzupacken,

ohne dass mieses Wetter und Wintersmüdigkeit

Ihnen einen Strich durch die Rechnung

machen. Bei Sonnenschein geht so vieles

leichter von der Hand! Vielleicht möchten

Sie sich ja Ihren lang gehegten Traum erfüllen

und einen kleinen Kräutergarten auf der

Wiese vor dem Haus anlegen? Auch das Renovieren

der Wände ist eine beliebte Frühjahrsaktion.

Internet und Baumärkte bieten

jede Menge Vorschläge, aber der kundige

Heimwerker weiß beispielsweise: Karminrot

ist selten gleich Karminrot, da die Farbe an

der Wand, d.h. in Kombination mit vorhandenen

Einrichtungsgegenständen und der

jeweiligen Raumaufteilung, oft ganz anders

wirkt. Hier ist gutes Vorstellungsvermögen

Mit kreativen Gestaltungsmöglichkeiten von

Wisch- über Spachteltechnik bis hin zu dekorativen

Lazurfarben erzielen Sie ausdrucksstarke

Effekte und holen sich den

Frühling ins Haus. Doch worauf muss ich

als Laie bei der Anwendung dieser teils anspruchsvollen

Techniken achten, die einige

Übung im Umgang mit Farbe und kreativer

Wandgestaltung voraussetzen? Romantische

Zierleisten und Schmuckelemente vermitteln

ein neues Wohngefühl – wenn sie fachgerecht

angebracht wurden und ins Gesamtkonzept

passen, was den weniger erfahrenen

Hobbybastler durchaus vor eine Herausforderung

stellen kann. Und auch neue Bodenbeläge

macht man nicht ›mal eben nach Feierabend‹.

Sie merken: Es ist nicht unbedingt ein Kinderspiel,

dem Haus ein neues Image zu verpassen

– dabei haben wir von den wirklich

anspruchsvollen Sanierungsarbeiten inklusive

Wärmedämmung und Elektroinstallationen,

für die Sie ohnehin einen Fachmann

hinzuziehen müssen, noch gar nicht gesprochen.

Also nichts übereilen. Bevor Sie sich

Hals über Kopf ins Abenteuer Renovierung

stürzen, fragen Sie besser jemanden, der

sich damit auskennt! Denn richtig ärgerlich

ist es, wenn viel Geld für Farbe o.Ä. ausgegeben

wurde, der Effekt aber hinterher oft

mangels fachlicher Kenntnisse ein ganz anderer

ist als erwünscht. Bei manchen Arbeiten

ist es ja auch möglich, die nicht so komplizierten

Tätigkeiten selbst zu übernehmen

und den Rest dem Profi zu überlassen. Jetzt

ist genau der richtige Zeitpunkt zu überlegen

und zu planen. Damit aber auch der

Handwerker Ihres Vertrauens im entscheidenden

Moment Zeit für Sie und Ihre Wünsche

hat, sollten Sie ihn rechtzeitig ansprechen,

bevor wieder alle Termine vergeben

sind.

Denn, wie heißt es so schön: Gut Ding

braucht Weile!

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Kultur 9

Kultur an der Ruhr:

Sind Sie schon drin?

1 Jahr, 300 Projekte und über 2500 Veranstaltungen: Wir sind Kulturhauptstadt!

›Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel‹, so

lautet das Leitmotiv des ehrgeizigen Projekts, das am 9. Januar auf

Zollverein eröffnet wurde. Gemeint ist die dynamische Entwicklung

einer durch Industrie geprägten Region hin zu einem neuen, attraktiven

und vor allem kreativen Ruhrgebiet, das nun den kulturellen

Mittelpunkt Europas bildet: Vor nostalgischer Industriekulisse

entfaltet die moderne Metropole ihren ganz eigenen Charme!

Dafür haben über 50 Städte ihre Ideen in einen ›Pott‹ geworfen.

Das Programm von RUHR.2010 soll Einheimische und Besucher

aus aller Welt dazu inspirieren, den Sektor (besser) kennen zu lernen.

Denn hier, wo das Leben pulsiert, gibt es einiges zu entdecken

und zu erleben: Land und Leute, Ausstellungen, Theaterpremieren,

Kunst im öffentlichen Raum, ja sogar eine RUHR2010-Sonderbriefmarke

und einen Ruhrgebietstatort. Bleibt nur noch die Frage: Was

schauen wir uns wann an?

Hagen setzt Impulse‹

Unter diesem Motto werden sich in den

kommenden Monaten viele Glanzstücke direkt

vor unserer Haustür abspielen. In

Sälen und Konzerthäusern, in Museen und

Bädern, auf Brücken, Plätzen und in alten

Industrieanlagen wird ein bunter Mix aus

neuen und bekannten Kulturhighlights präsentiert.

Über 150 Veranstaltungen und

Projekte sind es aufs Jahr verteilt, einige besonders

spannende Angebote wollen wir an

dieser Stelle vorstellen.

LeseLust!

Alles begann im Jahr 2000 mit einer Ausstellung

und einem Illustrationsworkshop,

nun feiert das beliebte Kinder- und Jugendbuchfestival

›LeseLust‹ sein zehnjähriges

Jubiläum! Vom 1. bis zum 12. März bieten

rund 50 Veranstaltungen in Hagen, Gevelsberg

und Iserlohn ein vielfältiges Kulturprogramm

für junge Leseratten: Lesungen,

Schreibworkshops, Ausstellungen, museumspädagogische

Pro- jekte, Literaturverfilmungen,

Kindertheater und und und. Info:

www.hagen.de/Kultur&Bildung

Twins – Europa ist dabei

Die 53 Städte der Metropole Ruhr und ihre

über 200 Partnerstädte in Europa und darüber

hinaus präsentieren 100 spannende Projekte.

Im Rahmen von ›Twins‹ erhalten vor

allem junge Menschen Gelegenheit, unsere

Satellitenbild mit Lichtemission der Ballungszentren

London, Paris, Ruhrgebiet

Grafik: RUHR.2010

UNESCO Welterbe Zollverein, Essen

Foto: WAZ FotoPool, Rupert Oberhäuser

Kulturhauptstadt aktiv mitzugestalten und

eigene, unkonventionelle Ideen umzusetzen.

Als erstes großes Kooperationsprojekt findet

die Ruhrchansonnale, eine Nacht der Chansons,

Lieder und Balladen mit zahlreichen

internationalen Künstlern statt. Das Festival

will die Kraft der europäischen Liedkultur

aufleben lassen und den Sängern, Musikern

und Dichtern des Ruhrgebiets und

seiner Partnerstädte eine Plattform bieten.

Termin: 12.03., 19.30 Uhr, Hasper Hammer.

Illusion und Wirklichkeit

Mit der Frage nach der Wirklichkeit beschäftigen

sich zwei Ausstellungen im frisch

renovierten Osthaus Museum. Adolf Luther

(1912–1990, ›Licht sehen) nutzt Lichtbrechungen

und Spiegelungen, um das Unsichtbare

sichtbar zu machen. Die Bilder und

Konstruktionen des holländischen Grafikers

M.C. Escher (1898–1972, ›Illusion und Wirklichkeit‹)

hinterfragen die Routine der

Wahrnehmung und beweisen: Nicht alles,

was logisch scheint, ist auch wahr. Beide

Ausstellungen sind noch bis zum 14.03. zu

sehen.

Ritter, Burgen und Intrigen

Lehnstag im Wasserschloss Werdringen: Der

Hof füllt sich mit tapferen Rittern in schillernden

Rüstungen, schönen Frauen, Tanz

und Musik. Nach der großen Heeresschau

geht es in die Schlacht! Wer schon immer

mal ein Kettenhemd anprobieren wollte

oder die tapferen Ritter beim Schaukampf

mit Schwert und Streitaxt anfeuern möchte,

sollte sich das mittelalterliche Spektakulum

nicht entgehen lassen. Termin: 18.04., 13–16

Uhr, Wasserschloss Werdringen.


10

Kultur

Bühne frei!

Kurz vor seinem hundertjährigen Jubiläum

ist das 1911 auf Initiative der Bürger gegründete

Theaterhagen nicht mehr aus dem

Kulturleben der Stadt wegzudenken. Mit

den Sparten Musiktheater, Orchester, Ballett

und Kinder- und Jugendtheater leistet

es einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen

Vielfalt von ›Ruhr 2010‹. Bis zur Sommerpause

locken zahlreiche Premieren: Infos

unter www.theater.hagen.de. Auch die

Stadthalle wartet auf mit einem bunten Programm,

das von klassischen Sinfoniekonzerten

bis hin zu Auftritten aktueller Kabarettund

Comedygrößen reicht:

www.stadthalle-hagen.de.

Schachtzeichen. Foto/Grafik: Ruhr.2010

BUCHtipps

aus der Redaktion

Claus Sprick

Hömma! Sprache

im Ruhrgebiet

Klartext · 8,95 Euro

Die Sprache des Ruhrgebiets

ist Deutschlands

jüngster und lebendigster

Dialekt, der

nie ›rein‹ erhalten

oder ›gepflegt‹ wurde.

Zwischen Ruhr und

Lippe sagt man, was

Sache ist: silbensparend

direkt (Wat is, gehsse kaputt?) und

zärtlich (Kumma, wie unsern Eumel die

Pämpers schmeißt). Eine Sprache, die Angebern

gern die Luft ablässt (Graf Koks vonne

Gasanstalt), aber auch ehrlich Angst ausdrückt

(Mach mich nich dat Hemt am flattern)

und über das Leben philosophiert

(Mitleif Kreißis, also dat is wennze so mitten

im Leem stehs und auf eima, da krissat arm

Dier).

Nachzulesen in diesem Wörterbuch mit über

1.600 Stichwörtern, herrlichen Beispielen,

einer unterhaltsamen Grammatik und dem

Ersten Streich aus Max und Moritz, wie ihn

Wilhelm Busch hier gedichtet hätte.

Das Wörterbuch erscheint in einer überarbeiteten

und ergänzten Fassung erstmalig

im Klartext Verlag. Entstanden ist es als

Glossar des Europäischen Übersetzerkollegiums

in Straelen und wurde in zehn Auflagen

vom Verlag Straelener Manuskripte publiziert.

Jürgen Lodemann dazu: »Das bis heute

gründlichste und objektivste opus.«

Iris Berben · Nicole Maibaum

Frauen bewegen die Welt

Droemer · 19,95 Euro

Hätten Nicole Lüdeking und Jana Böttner

sich nicht dazwischengestellt, wäre am 18.

Juli 2004 in Brandenburg ein Kenianer ermordet

worden. Viele Opfer von Säureattentaten

in Bangladesch wären heute nicht

mehr am Leben, hätte Monira Rahman

nicht aufbegehrt …

Iris Berben engagiert

sich seit vielen

Jahren gegen Antisemitismus

und Gewalt

und dafür,

dass Menschen couragiert

für ihre eigenen

Rechte und

die anderer eintreten.

Jetzt erzählt

sie mit ihrer Co-Autorin

Nicole Maibaum

von 24 faszinierenden

Frauen unserer Zeit, die an einem

bestimmten Punkt ihres Lebens Stellung bezogen

und gesagt haben: So nicht! Frauen,

die nicht wegsehen, wenn Unrecht geschieht.

Frauen, die sich stark machen für

andere. Frauen im Kampf gegen Leid, Armut

und Ungleichheit. Sie haben viel gewagt

– manche von ihnen unter Lebensgefahr

– und viel gewonnen. Für uns alle.


Kultur 11

50 Jahre Städtepartnerschaft mit Liévin

›Willkommen bei den Sch'tis‹

Die Region Nord-Pas-de-Calais gilt bei den Südfranzosen als kalt und unwirtlich, ihre Bewohner gelten

als rustikal und verschroben. So wird es jedenfalls in der französischen Culture-Clash-Komödie ›Willkommen

bei den Sch'tis‹ gezeigt. Doch muss der wider Willen in den ›rauen Norden‹ versetzte Protagonist

schnell einsehen: Eigentlich hat er selten so warmherzige, liebenswerte und charmante Menschen

getroffen wie hier!

»Eine derartige Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit

habe ich vorher noch nie erlebt«,

bestätigt Horst Eschenbach, Vorsitzender

des Hohenlimburger Städtepartnerschaftsvereins

HOLIBRU. »Besonders

vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges hat

es mich besonders überrascht, als Deutscher

so freundlich aufgenommen zu werden: Bei

der Gründung der Partnerschaft zwischen

unserem damals noch selbstständigen Hohenlimburg

und dem nordfranzösischen

Liévin 1960 war der Krieg ja gerade einmal

15 Jahre vorbei!« Am 11. Juni 2010 feiert

die Freundschaft zwischen den beiden Städten

ihr 50-jähriges Jubiläum.

HOLIBRU steht für Hohenlimburg, Liévin

und dem österreichischen Bruck an der Mur,

zu dem der Verein ebenfalls freundschaftliche

Verbindungen pflegt. Die Partnerschaft

mit Liévin ist eine der ältesten in der Region.

Sie wird offiziell von der Bezirksvertretung

Hohenlimburg und der Stadt Hagen

getragen. HOLIBRU steht ihnen aktiv zur

Seite. So hat Horst Eschenbach mit seinem

Team schon zahlreiche Bürgerreisen und

Austausche organisiert, Gastfamilien vermittelt

und sogar Praktikumsplätze ausfindig

gemacht. »Im jährlichen Wechsel startet

entweder unser ›Bürgerbus‹ nach Frankreich

oder die Franzosen kommen zu uns«,

erzählt er. »Unabhängig davon gibt es einen

regen Kontakt zwischen Sportvereinen wie

den Judokas, Schulen, Kirchengemeinden,

Feuerwehrgruppen und Privatpersonen. Das

hat sich im Laufe der Jahre zum Selbstläufer

entwickelt: Wer privat nach Frankreich

in den Urlaub fährt, plant mit Sicherheit einen

Abstecher nach Liévin ein. Mittlerweile

sind zwei Hohenlimburger in Liévin zu Ehrenbürgern

ernannt worden und auch länderübergreifende

Hochzeiten wurden schon

gefeiert!«

bezeichnet wird. »Nach einer Bergbau-Katastrophe

mit 42 Toten im Jahr 1974 wurde

die letzte Grube stillgelegt«, weiß Horst

Eschenbach. »Seitdem hat die Stadt einen

positiven Wandel vollzogen, ohne ihren historischen

Charme zu verlieren.«

Vom 4. bis zum 6. Juni findet in Hohenlimburg

die große Jubiläumsfeier mit einem

deutsch-französischen Festabend statt.

»Wenn alles so klappt, wie wir es uns vorstellen,

dann wird die ganze Stadt mitfeiern«,

verrät der Vorsitzende. Am 10. September

startet die dreitägige Gegenveranstaltung

in Liévin – dort hat man aus

Horst Eschenbach mit Besuch aus Liévin

gegebenem Anlass sogar eine Sonderbriefmarke

entworfen. Horst Eschenbach freut

sich auf das Wiedersehen mit den ›Sch'tis‹,

auch wenn es mit der Verständigung zuweilen

hapert. »Die jungen Leute haben ja in

der Regel kein Problem, sich auf Französisch

oder Englisch zu unterhalten. Bei uns

Älteren sieht es da schon anders aus: Wenn

ich nicht gerade ein Wörterbuch zur Hand

habe, verständige ich mich mit Händen und

Füßen. Das klappt nach dem ein oder anderen

Gläschen Wein sogar ganz gut!«

Jährliche Gedenkfeier zum Grubenunglück am

27.12. 1974

Als alte Bergarbeiterstadt hat sich Liévin in

den letzten Jahren von einem Zentrum des

Kohlebergbaus zu einer modernen Industrie-

und Handelsstadt entwickelt. Frühere

Kohlehalden wurden in Grün- und Freizeitflächen

mit vielen Wander- und Joggingwegen

umgewandelt, weshalb Liévin auch –

mit Bezug auf die umliegende grüne Hügellandschaft

– als ›blühendes Tor des Artois‹


12

Freizeit

Geburtstage im Tohuwabohu: Erlebnisgarantie für

Kinder – Stressfreiheit für Eltern

»Hauptsache happy…!«

»Für Kinder gehört der Geburtstag zweifellos zu den wichtigsten

Highlights im Jahr. Ihn auszurichten, stellt viele Eltern gleichwohl

vor arge Probleme,« sagt Jan Hobler. Er muss es wissen, schließlich

ist der Betreiber des einzigen Hagener Indoorspielplatzes von Berufs

wegen sozusagen ein ›Profi-Kindergeburtstagsfeierorganisatorundveranstalter…‹

Und dann geht die Post ab. Auf rund 2.000

qm Hallenfläche findet die Geburtstagsgesellschaft

jede Menge Angebote zum Toben,

Klettern, Springen, Turnen, Spielen, Verstecken,

Bauen oder Basteln. »Die Kids können

sich richtig auspowern oder ihrer Kreativität

freien Raum lassen«, erklärt der

Anlagenbetreiber. Und das alles vor der Kulisse

eines historischen Industriegebäudes,

dessen gläsernes Tonnengewölbe das Kinderparadies

lichttechnisch einzigartig in

Szene setzt. Über allem Geschehen schwebt

und wacht der riesige Drache Tohuwabohu.

Das Meisterwerk moderner Kulissenbautechnik

kann sogar dicke Nebelwolken pusten.

Ein unvergessliches Erlebnis – nicht

nur für die Kleinen!

Die Vorteile für alle Beteiligten liegen auf

der Hand. Der Gastgeber und seine Freunde

finden hier alles, was das Kinderherz begehrt.

Gleichgültig, ob Sommer oder Winter,

ob Sonne, Regen oder Schnee: Geburtstagsfeiern

im Tohuwabohu sind wetterunabhängig

und finden ohne jeden Qualitätsverlust

statt – immer. Der Bewegungsdrang der

Kinder wird umfassend gestillt. »Unsere

kleinen Gäste sind am Abend rechtschaffen

müde, aber auch glücklich und zufrieden.

Mama und Papa sind ebenfalls froh«, resümiert

Jan Hobler. »Keine Vorbereitungsarbeiten,

kein Stress, kein Chaos im Haus, keine

Putz- und Aufräumorgien – wenn das

keine Bilanz ist.«

Und die Kosten? »Wenn alle Eltern unser

günstiges Preis-Leistungsverhältnis kennen

würden, wären wir wahrscheinlich 365 Tage

im Jahr ausgebucht«, konstatiert der Anlagen-Chef

schmunzelnd. Konkret heißt das:

Das komplette Geburtstagsprogramm kostet

pro Kind neun Euro (10,50 Euro an Wochenenden)

inkl. Essen, rabattierter Getränkepreise

und einem Eis zum Nachtisch. Das

Geburtstagskind zahlt nichts! Gratis ist

ebenfalls der Eintritt für zwei erwachsene

Begleiter.

»Da kann man jede Menge falsch machen,«

weiß Hobler aus Erfahrung. Die lieben Kleinen

wollen mit dem Geburtstagsprogramm

der Freunde konkurrieren, die Eltern müssen

sich stets etwas Neues einfallen lassen,

und am Ende ist das Ergebnis doch immer

gleich: Das Haus ist auf den Kopf gestellt, es

herrscht nacktes Chaos, gestresste Mütter

und Väter sind mit den Nerven am Ende

und die Kinder womöglich auch noch unzufrieden.

Ein Szenario, über das der Chef des Spielplatzes

in den Elbershallen nur lächeln

kann. Schließlich bietet sein Team professionelle

Hilfe an. Geburtstagsfeiern im Tohuwabohu

– das bedeutet: Erlebnisgarantie für

Kinder und Stressfreiheit für Eltern.

»Auf der Basis umfangreicher Erfahrungen

haben wir ein breites Programm für Geburtstage

von Kindern im Alter von vier bis

14 Jahren entwickelt«, so Jan Hobler. Die

Unterstützung beginnt bereits vor dem Fest

– mit detaillierter Beratung und Kostenklärung.

Dazu gibt’s schon mal Einladungskarten,

gratis versteht sich.

Am Tag des Jahres ist dann alles perfekt organisiert.

Je nach Wunsch sind das ›Verlies‹

oder das ›Prinzessinnenzimmer‹ festlich geschmückt

und die Tische eingedeckt. Die

beiden separaten Themenräume bieten die

Möglichkeit, sich für den Geburtstagsschmaus

zurückzuziehen oder kurz zu relaxen

und ein paar Tischspiele zu spielen. Ein

auf Kinderbedürfnisse zugeschnittenes Speisen-

und Getränkeangebot lässt kaum Wünsche

offen.

›Hauptsache happy!‹ – Eine Philosophie, die

im Tohuwabohu allemal aufgeht; auch mit

Blick auf das Portemonnaie der Eltern.

Tohuwabohu –

Hallenspielplatz

Dödterstraße 10 · 58095 Hagen

Tel. 0 23 31 / 1 27 77 00

info@tohuwabohu-hagen.de

www.tohuwabohu-hagen.de


Rätselspaß 13

Sudoku

einfach

8 7 3 6

5 9 7 2

6 1 3 5

5 1 6 8 9

9 4 7

7 1 5 2

8 3 6 7

6 1 8 3

9 3 4 6

schwierig

1 5 2

6 2 3

4 1 7

9 2 6 3

5 9 6

1 4 2 9 7

7 1 2

1 7 5

3 2 1

Bilden Sie aus folgenden Buchstaben ein

Wort:

M

N

A

S

A

A

D

G

Z

I

T

T

Kleine Weisheiten

(nicht immer ganz ernst):

Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere

mit ihrem Geld. (Wilhelm Busch)

Friedrich der Große: Zusammenfassend kann man sagen,

dass der alte Fritz ohne seinen Vater nicht denkbar wäre.

Ein Zitat von Lukas Podolski:

»Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel...«

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

(Christian Wallner)

Weiblich oder männlich??

Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob ›Computer‹ im

Französischen männlich oder weiblich sei und zwar Mädchen

und Jungen jeweils getrennt.

Die Mädchen entschieden sich für ›männlich‹. Die Begründung

der Mädchen:

– Um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie

anmachen.

– Sie können nicht selbstständig denken.

– Sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem.

– Sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres

raus.

Die Jungen entscheiden sich für ›weiblich‹. Ihre Begründung:

– Niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik.

– Die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern

benutzen, ist für andere unverständlich.

– Auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert.

– Sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt

für Zubehör drauf.

PREISrätsel

Schreiben Sie Ihre Lösungen auf eine Postkarte (mit Ihrem Absender

und Ihrer Telefonnummer) und senden Sie diese bis zum 23. März

2010, an den

Correctum Verlag,

Postfach 40 08, 58426 Witten

oder per E-Mail an info@stadtmag.de

Sollte mehr als eine richtige Lösung eingehen, entscheidet das Los.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle MitbürgerInnen,

ausgenommen MitarbeiterInnen des Verlages und deren

Angehörige.

Rätselfragen

1. Wie lautet die Bezeichnung für ein Implantat, welches als

Alternative für ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wird?

2. Wann findet die Nacht der Chansons statt?

3. Was bedeutet HOLIBRU?

Gewonnen

Unser letztes Preisrätsel gewann Bernhild Stamnitz-Walther.

Ihr Gewinn geht ihr per Post zu.


14

Termine & Veranstaltungen

AUSSTELLUNGEN

14.02.–14.03.

Hagenring-Galerie

Der Herner Künstlerbund ´90 e.V.

im Rahmen der ›Ruhr.2010

15.02.–26.03. Aller Welt Haus

Fotoausstellung ›Landschaften im Ruhrgebiet‹

DIES + DAS

12.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Nighthawks‹ (Nachtfalken) · Ballett

12.02., 19.30 Lutz - junge bühne hAGEN

›Dream Team‹ · Jugendstück

13.02., 9–16.30 Uhr SIHK zu Hagen

›Wie mache ich mich selbstständig?‹

Kompaktseminar

13.02. Theater Hagen

›My Fair Lady‹

Musical · Offene Probe

13.02., 16 Uhr Lutz - junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

Theater für Kinder im Vorschulalter

13.02., 19 Uhr Volkssternwarte

›Saus und Braus in der Kindersternwarte‹

13.02., 19 Uhr Sporthalle Altenhagen

Phoenix Ladies – Quakenbrück Dragons

13.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›La Traviata‹

Oper in italienischer Sprache

13.02., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

Hubert Burkhardt ›Weltverbesserer‹

14.02., 11 Uhr Lutz - junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

14.02., 15 Uhr Theater Hagen

›Amadé / Der Feuervogel‹ · Ballett

14.02., 15 Uhr Phoenix Arena

Phoenix Juniors – Bonn/Rhöndorf

14.02., 19 Uhr Stadthalle Hagen

Herbert Knebel ›Love is in Sie Er‹

16.02., 10 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

17.02., 19 Uhr Volkssternwarte

›Beobachtungsabend‹ · Workshop

17.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›La Traviata‹

18.02., 15 Uhr Sparkassen-Karree

›Herzschwäche – was ist das?

Wie kann ich vorbeugen?‹

18.02., 16 Uhr Zentralbücherei

Führung

18.02., 19 Uhr SIHK

Britta Gohl und Simon Bösterling, Köln:

›Südamerikas Vielfalt erfahren –

ein Abenteuer, zwei Fahrräder, zwei Jahre,

20.000 km und eine Vision‹

18.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Amadé / Der Feuervogel‹

18.02., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Die Rückkehr der Shaolin · Mystische Welten

19.02., 19.30 Uhr Stadthalle Hagen

Susi Bemsel & Daniel Snaider:

›Erdanziehung – Abenteuer Weltumrundung‹

19.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Into the Woods‹ (Ab in den Wald)

Musical mit Guildo Horn

19.02., 20 Uhr

Hasper Hammer

Christian Hirdes

›ANMACHE‹

19.02., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

THE LOOX – Power-Pop · 5mT – Rock & Punk

Doppelkonzert

20.02., 17 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

Produktionsgespräch

20.02., 18 Uhr Stadthalle

Scratch Project 2010

Last Night of the Proms

20.02., 19 Uhr Volkssternwarte

›Beobachtungsabend‹ · Workshop

20.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Nighthawks‹ (Nachtfalken)

20.02., 20 Uhr Hasper Hammer

Steps To – ›Total Reset‹ · Tanzprojekt

20.02., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

J.E.S. A-Capella-Show

›Jetzt tanzen alle Puppen‹

20.02., 20 Uhr Phoenix Arena

Phoenix Hagen – Brose Baskets

21.02., 11 Uhr Emil Schumacher Museum

6. Kammerkonzert ›Karikatur und Kapriolen‹

mit Führung

21.02., 14 Uhr vor dem Ratskeller

Führung durch das Hagener Planetenmodell

21.02., 15 Uhr Museum für Ur- und

Frühgeschichte im

Wasserschloss Werdringen

›Geheimnisse der Fossilien‹

Öffentliche Führung

21.02., 15 Uhr Phoenix Arena

Phoenix Juniors – Paderborn Baskets

21.02., 18–20.30 Uhr Theater Hagen

›Orpheus in der Unterwelt‹ – Operette

22.02., 10 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

24.02., 19 Uhr Volkssternwarte

›Unser Fenster zum Kosmos‹

Multimedia-Programm

25.02., 10 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

25.02., 15 Uhr Museum für Ur- und

Frühgeschichte im

Wasserschloss Werdringen

›Kaffeeklatsch im Museum‹

Seniorenführung

25.02., 16–18 Uhr Sparkassen-Karree

Sprechstunde Gebäudesanierung

Das ›Netzwerk Gebäudeberatung‹ informiert ...

25.02., 19 Uhr SIHK

Klaus-Dieter Breywisch, Dortmund:

›Vom Alpengletscher ans Mittelmeer –

mit dem Fahrrad entlang der Rhone‹

26.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Amadé / Der Feuervogel‹

26.02., 20 Uhr Hasper Hammer

Staircase · A cappella

Ihr Stadtmagazin liegt bei allen unseren

Anzeigenkunden und vielen öffentlichen

Stellen für Sie bereit!

27.02., 19 Uhr Volkssternwarte

›Mit Saus und Braus auf Sternwarten-Rallye‹

Kinderveranstaltung

27.02., 19 Uhr Sporthalle Altenhagen

Phoenix Ladies – TSVE Bielefeld

27.02., 19.30 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

Musicalpremiere

27.02., 20 Uhr Phoenix Arena

Phoenix Hagen – Artland Dragons

27.02., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Die Große Über-30-Party

27.02., 20 Uhr

Hasper Hammer

Bill Mockridge

›ROSTIG ROSTIG

TRALLALLALA‹

27.02., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

›SPIEL´S NOCHMAL, SAM!‹ von Woody Allan

THEATER MUMMPITZ

28.02., 18 Uhr OPUS – neue bühne hAGEN

im Theater Hagen

›Closing the Gap‹

Tanztheaterprojekt für Menschen mit

Behinderungen

28.02., 19 Uhr Arcadeon

›Lord Moad lässt bitten‹ · Dinnershow

28.02., 15 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

›Stein-Ritzer‹ · Workshop für Kinder

01.03., 11 Uhr Theater Hagen

›Musikalische Schnitzeljagd‹

Die Instrumente des Orchesters

01.03., 16–21 Uhr SIHK

Intensivseminar zur qualifizierten

Existenzgründung

02.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›La Traviata‹

03.03., 10 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

›Lucy, die Killermücke‹

03.03., 19 Uhr Volkssternwarte

›Beobachtungsabend‹ · Workshop

04.03., 15.30 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Trauercafé · Moderation: Pfr. J.Schäfer

04.03., 16–21 Uhr SIHK

Intensivseminar zur qualifizierten

Existenzgründung

04.03., 19 Uhr SIHK

Markus Vollmerhaus, Herdecke:

›Südafrika -

unvergessliche Vielfalt an Landschaften und

Völkern am schönsten Ende der Welt‹

04.03., 19 Uhr Kino Babylon

im Kulturzentrum Pelmke

›Kapitalismus - eine Liebesgeschichte‹

USA 2009, R: Michael Moore, OmU (engl.)

Doku.,100 Min

04.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Amadé / Der Feuervogel‹

05.03., 10 Uhr Lutz– junge bühne hAGEN

Jutta Richter

›Der Tag, als ich lernte, die Spinnen zu zähmen‹

Lesung

05.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Das Fußballwunder von Bern‹

Schauspiel


Termine & Veranstaltungen 15

05.03., 20 Uhr Hasper Hammer

Thomas Reis

›Machen Frauen wirklich glücklich‹

05.03., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

›SPIEL´S NOCHMAL, SAM!‹

06.03. Innenstadt

Hagen-Live‹

1 Nacht – Kneipen & Cafes, Künstler und Bands

06.03., 11–14 Uhr Sparkassen-Karree

Jazzfrühstück mit der NORJB

06.03., 14.30–16 Uhr Museum für Ur- und

Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

›Riffe: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft‹

Seminar

06.03., 19 Uhr Volkssternwarte

›Die eisigen Grenzen des Sonnensystems‹

Vortrag

06.03., 19 Uhr Hotel Dresel

Die Hollywood-Dinner Show

06.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

06.03., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

›SPIEL´S NOCHMAL, SAM!‹

06./07.03.,

10–18 Uhr/11–18 Uhr

Stadthalle

›9. Bauen und Wohnen‹

Messe

07.03., 11 Uhr Theater Hagen

›Der Zauberlehrling‹ · Familienkonzert

08.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

Ottfried Fischer

›Wo meine Sonne scheint‹

09.03., 9 und 11 Uhr Hasper Hammer

Theater Matabu

›Wir alle für immer zusammen‹

09./10.03., 12 Uhr Lutz - junge bühne hAGEN

›Dream Team‹

10.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

11.03., 17 Uhr Theatercafé im Theater Hagen

›Fünf-Uhr-Tee‹ It's tea time

mit Edeltraud Kwiatkowski

12.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Orpheus in der Unterwelt‹

12.03., 20 Uhr Hasper Hammer

Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Ruhr Chansonnale

13.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Amadé/Der Feuervogel‹

13.03., 20 Uhr Hasper Hammer

Die Buschtrommel ›Lobbyland‹

14.03., 11 Uhr Lutz - junge bühne hAGEN

›Ohrenbild 4‹

Lebenstraum Opernsänger

14.03., 11.30 Auditorium im Kunstquartier

›Botschaften‹

Gespräch zum 7. Sinfoniekonzert

14.03., 15 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

15./16.03., ganztägig Theater Hagen

21. Schul- und Jugendtheatertage

16.03., 18.45 Uhr Stadthalle

Philharmonikus

Konzerteinführung für Eltern und Kinder

(7–13 Jahre)

16.03., 20 Uhr Stadthalle

7. Sinfoniekonzert ›Botschaften‹

Werke von Haydn, Glanert, Beethoven

17.03., 19.30 Uhr Stadthalle

›Musical Fieber‹

Tournee 2009/2010

18.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›La Traviata‹

19.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

19.03., 20 Uhr Hasper Hammer

Maria del Mar ›Maria, mi amor‹

20.03., 20 Uhr

Hasper Hammer

Ken Bardowicks

›defekte Effekte‹

20.03., 19.30 Theater Hagen

›Amadé/Der Feuervogel‹

21.03., 11 Uhr Lutz - junge bühne hAGEN

›Zwischen den Ufern‹

Jugendstück

21.03., 11 Uhr Emil Schumacher Museum

7. Kammerkonzert mit Kurzführung

21.03., 18 Uhr Theater Hagen

›Orpheus in der Unterwelt‹

24.03., 19.30 Theater Hagen

›Der kaukasische Kreidekreis‹

Stück von Berthold Brecht

25.03., 20 Uhr Stadthalle

Igudesmann & Joo

›eine große ALPTRAUM Musik‹

Musik-Comedy

26.03., 19.30 Uhr Kolpinghaus Bergischer Ring 18

Theatertreff des Theaterfördervereins

26.03., 20 Uhr

Hasper Hammer

Matthias Tretter

›Staatsfeind Nr. 11‹

26.03., 20 Uhr Theater Hagen

›My Fair Lady‹

27.03., 10.45 Theatercafé im Theater Hagen

Theater hautnah

›ein Sommernachtstraum‹

Werkstatt & offene Probe

27.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

Tim Fischer

›gnadenlose Abrechnung‹

Kabarett

27.03., 19.30 Uhr Stadthalle

AMIGOS – live 2010

›Sehnsucht, die wie Feuer brennt‹

28.03., 15 Uhr Theater Hagen

›Amadé/Der Feuervogel‹

30.03., 19.30 Theater Hagen

›My Fair Lady‹

31.03., 19.30 Uhr Theater Hagen

›Amadé/Der Feuervogel‹

13.04., 20 Uhr Stadthalle

The Ten Tenors ›The Power of Ten‹

16/17.04., 20 Uhr Hasper Hammer

Vis-A-Vis – ›Varieté Hand in Hand‹

Magie und Akrobatik

17.04., 20 Uhr Stadthalle

Die Große Über-30-Party

24./25.04., 20 Uhr Hasper Hammer

Würfelbühne: Junges Theater Hagen

›Die gekaufte Braut‹

Das nächste Stadtmagazin erscheint Anfang April 2010. Redaktionsschluss ist am 23.03.2010.

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