Outsourcing: ERP-Lösung von abas bei Kunzmann Maschinenbau ...

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Outsourcing: ERP-Lösung von abas bei Kunzmann Maschinenbau ...

Outsourcing: ERP-Lösung von abas bei

Kunzmann Maschinenbau

Anwenderbericht Kunzmann Maschinenbau GmbH


„Die Outsourcing-Lösung

funktioniert seit

über 10 Jahren hervorragend.

Und bei Fragen

bekommen wir sofort

Unterstützung von unserem

Dienstleistungspartner.“

Andreas Kachel,

Geschäftsführer

Wolkige Organisation

Heute ist Outsourcing unter dem Label „Cloud-Computing“ ein Megatrend

im IT-Bereich. Bereits seit über 10 Jahren betreibt der

Fräsmaschinenhersteller Kunzmann seine betriebswirtschaftliche

Lösung von abas im Rechenzentrum eines Dienstleisters und spart

damit Kosten und Personal.

Mit rund 350 Maschinen und einem Umsatz von 25 Millionen Euro pro Jahr,

der mit rund 100 Mitarbeitern erzielt wird, ist die Kunzmann Maschinenbau

AG im badischen Remchingen Marktführer im Bereich konventioneller

Fräsmaschinen. Kunzmann betreibt seine komplette betriebswirtschaftliche

Software, eine ERP-Lösung von abas, nicht im eigenen Haus. Seit Einführung

der Lösung im Jahr 2001 läuft sie auf den Servern der Pforzheimer

Niederlassung des Dienstleisters ComputerKomplett, der auch Service und

Wartung von Soft- und Hardware sowie die Schulungen der Mitarbeiter

übernimmt. Andreas Kachel, Geschäftsführer des Maschinenbauers: „Die

Outsourcing-Lösung funktioniert seit über 10 Jahren hervorragend. Und bei

Fragen bekommen wir sofort Unterstützung von unserem Dienstleistungspartner.“


Was Kunzmann als einer der Vorreiter bereits seit Jahren erfolgreich betreibt,

entwickelt sich derzeit zu einem enormen Trend: die «IT aus der Internet-Wolke»,

bei der Daten, Programme und sogar Rechenleistung direkt

aus dem Netz bereitgestellt werden. Und die Wolke wächst. Denn: Nicht nur

immer mehr Unternehmen, sondern auch private Verbraucher setzen zunehmend

auf Cloud-Lösungen. Ob Mails, Bilder, Videos, Musik oder Unterlagen

– warum sich noch mit einem PC herumquälen, wenn Tablet-Computer

oder das Handy ohnehin überall dabei sind und die Daten in der „Cloud“

gespeichert sind?

Martin Dirlewanger, Bereichsleiter IT-Service und RZ bei ComputerKomplett,

bestätigt: „Insgesamt sind momentan alle Formen des Cloud Computing

stark im Trend. Moderne Software-Lösungen sind bereits heute optimal

auf die Cloud-Anforderungen abgestimmt.“

Auch der Branchenverband Bitkom prognostiziert, dass der Umsatz mit

Cloud Computing in Deutschland in diesem Jahr auf 5,3 Milliarden Euro

wachsen wird. Das wäre ein Plus von 47 Prozent, wie aus einer Studie des

Verbands hervorgeht. Und in den kommenden Jahren dürfte es dem Verband

zufolge weiter zweistellige Wachstumsraten geben. Bis 2016 soll der

Markt demnach auf rund 17 Milliarden Euro wachsen.

Denn die Vorteile der gemieteten IT-Lösung sind erheblich:

• Schnelle Verfügbarkeit

• Keine Anfangsinvestitionen (teilweise ist sogar eine

gebührenfreie Testphase möglich)

• Keine Betriebsverantwortung

• Skalierbar

• Omnipräsent

• Deutlich geringere Kosten

• In der Regel sicherer.

Doch gerade beim letzten Punkt herrschen bei den Anwendern die größten

Zweifel. Zwar wird die Sicherheit in den Rechenzentren eines spezialisierten

Dienstleisters im Allgemeinen um ein Vielfaches höher sein als alles, was

ein kleines oder mittelständisches Fertigungsunternehmen selbst in seinem

Datenkeller leisten kann.

Dennoch haben viele Firmen größte Bedenken, ihre wertvollen Daten aus

dem Haus zu geben. Dabei spielen vor allem Hackerangriffe, Serverausfälle

und Sicherheitslücken, die Unsicherheit der Rechtslage insbesondere bei

US-amerikanischen Cloud-Betreibern wie Amazon, Google, IBM oder Salesforce

eine große Rolle. Deren Angebote sind zwar kostenseitig oft sehr

attraktiv. Doch Cloud-Anbieter mit Hauptsitz in den USA müssen den US-

Strafverfolgungsbehörden nach amerikanischem Recht Zugriff auf die in

der Cloud gespeicherten Daten gewähren. Nach dem US-„Patriot Act“ dürfen

die Strafverfolgungsbehörden weitreichend auf Daten zugreifen. Zugriff

muss dabei auch auf die Daten gewährt werden, die in europäischen Rechenzentren

liegen. Deutsche Behörden dürfen deshalb zum Beispiel keine

Clouds in den USA nutzen. Daher werben deutsche Anbieter, wie die Telekom-Tochter

T-Systems, mit dem Standort ihrer Rechenzentren hierzulande

als Vorteil.


Unabhängig vom Server-Standort kommt bei den Angeboten der großen

Dienstleister oft ein weiteres Unbehagen auf Seiten der KMUs hinzu: Die

Befürchtung, nicht auf Augenhöhe als guter Kunde behandelt zu werden,

sondern im Servicefall als Bittsteller in einer unpersönlichen Hotline zu landen,

wo der gerade diensttuende Berater am anderen Ende der Leitung

weder das Unternehmen, geschweige denn die spezielle IT-Konstellation

genauer kennt.

Als „Wolke“ nur ein Begriff

aus der Meteorologie war:

Kunzmann Fräsmaschine

aus dem Jahr 1956.

Der Weg, den Kunzmann beim Auslagern seiner ERP-Lösung eingeschlagen

hat, dürfte daher für mittelständische Fertigungsunternehmen, die Angst

um die Sicherheit ihrer Daten haben, eine nahezu ideale Lösung darstellen:

Kunzmann kann die genannten Vorteile nutzen sowie spezielle IT-Mitarbeiter

sparen, hat aber in seinem Dienstleister ComputerKomplett einen

verlässlichen und greifbaren Partner, der auf die Daten, auch wenn sie auf

Servern im Keller des Kunzmannschen Bürogebaudes in Remchingen laufen

würden, sowieso Zugriff hätte. Andreas Kachel: „Zudem haben wir einen

festen Ansprechpartner bei ComputerKomplett, der kommt zweimal im Monat

ins Haus und kennt uns und unsere Anforderungen genau.“

Das 1907 gegründete Maschinenbauunternehmen produziert am Standort

Remchingen konventionelle sowie konventionell- und CNC-bedienbare

Werkzeugmaschinen, die beispielsweise im Schulungs- und Ausbildungsbereich,

im Werkzeug- und Formenbau oder in der Reparatur/Instandhaltung

europaweit eingesetzt werden.

Zur Unterstützung der Betriebsabläufe setzt Kunzmann die betriebswirtschaftliche

Software von abas ein. 46 Anwender arbeiten in den Bereichen

Controlling, Disposition, Einkauf, Fertigung, Finanzbuchhaltung, Stücklistenverwaltung

und Verkauf mit der Lösung des Karlsruher Softwarehauses.

„Mit der Entscheidung für die Einführung einer ERP-Lösung war es damals

unser erklärtes Ziel, dies in einer Outsourcing-Lösung zu realisieren“, erinnert

sich Andreas Kachel. „Wir versprachen uns davon zum einen Kostenvorteile,

zum Beispiel bei der Hardware, und zum anderen wollten wir auch

kein IT-Personal dafür aufbauen. In unserer Größe hätten wir dafür zwei

Personen benötigt, denn wenn einer ausfällt, ist das Unternehmen am Rudern.

Das war ein wichtiger Grund für uns, bereits damals auf Outsourcing

zu setzen.“

Und Klaus-Peter Bischof, Kaufmännischer Leiter bei Kunzmann ergänzt:

„Zudem wurden damals die laufenden Kosten des Rechenzentrums den

Aufwendungen für Hard- und Softwarekauf und Personalkosten gegenüber

gestellt - und das Ergebnis sprach eindeutig für das Outsourcing.“

Derzeit belaufen sich die monatlichen Kosten für Rechenzentrum, inklusive

Leitungen und Backups, auf 10.000 Euro. Bischof: „Hinzu kommen

noch monatliche Wartungskosten, unter anderem für abas, von rund 1.500

Euro.“


Für die ERP-Software von abas entschied sich Kunzmann wegen der Funktionalität

der Lösung. Auch die räumliche Nähe zum abas-Partner und IT-

Dienstleister ComputerKomplett, der seinen Hauptsitz in Rottweil und eine

Niederlassung in Pforzheim hat, war von Vorteil. Klaus-Peter Bischof: „Ausschlaggebend

waren auch die positiven Erfahrungen von ähnlich strukturierten

Firmen im Maschinenbau-Bereich, die ebenfalls abas einsetzten und

die wir besucht hatten.“

Während die ERP-Lösung anfangs in einigen Punkten an die Anforderungen

der Kunzmann-Anwender, teilweise auch durch selbstentwickelte Zusatzprogramme,

angepasst wurde, ist man heute wieder auf dem Weg zurück

in den Standard. Bischof: „Wir wollen zurück zum Standard, der sich im

Lauf der Jahre ja auch weiterentwickelt hat. Das ist im Moment eine recht

herausfordernde Aufgabe, aber wir kommen gut voran. Damit tun wir uns

wesentlich einfacher mit den Updates.“

So wird seit kurzem etwa im Logistik-Bereich die Standardfunktionalität

genutzt, um die Verwaltung von Bauteilen zu vereinfachen, die vorübergehend

bei Kooperationspartnern zur Weiterbearbeitung sind.

„Einige Systembrüche müssen wir noch beseitigen“, erläutert Klaus-Peter

Bischof. „Wir verlassen manchmal das System, um etwa in Excel, Word

oder Outlook Daten anzulegen, die man eigentlich direkt im ERP-System

anlegen kann. Wenn zum Beispiel unser Service derzeit einen Auftrag telefonisch

erhält, dann notiert der Mitarbeiter das nicht direkt in der ERP-

Lösung, sondern in einer E-Mail - und ein anderer Mitarbeiter trägt das in

abas ein. Solche Systembrüche aufzudecken und zu korrigieren ist aufwändig,

reduziert aber auf Dauer gesehen Kosten, Aufwand und Fehler.“

„Wir gehen zurück auf

den ERP-Standard. Damit

tun wir uns wesentlich

einfacher mit den Updates

und müssen die

Anpassungen und Eigenentwicklungen

nicht

ständig nachpflegen.“

Klaus-Peter Bischof,

Kaufmännischer Leiter

Mit der abas-Serviceabwicklung, die mit dem nächsten Update installiert

werden soll, wird dieser Systembruch bei Kunzmann dann überwunden

sein. Bischof: „Der Serviceauftrag wird in abas hier im Haus angelegt und

der Service-Techniker hat den Auftrag dann direkt auf seinem Laptop, kann

das noch mal präsentieren und auch direkt digital unterschreiben lassen.

Damit sind wir dann einen großen Schritt weiter.“

Bei der Datenübertragung zwischen Kunzmann und dem Pforzheimer Rechenzentrum

wurde gemeinsam mit ComputerKomplett eine zweigleisige

Lösung gefunden. Für die Verbindung stehen sowohl eine Internet-Standleitung

der Telekom wie auch eine von der Sparkasse Pforzheim betriebene

Glasfaserleitung von jeweils 10-Megabit zur Verfügung. „Die Bank bietet

das als Dienstleistung hier in der Region an“, erläutert Klaus-Peter Bischof,

„und damit sind Geschwindigkeitsprobleme Vergangenheit. Kommt es bei

einer Leitung zu Störungen können wir problemlos auf die Alternativverbindung

umsteigen.“

Kunzmann nutzt die schnelle Verbindung nun ebenfalls, um auch andere

Daten, zum Beispiel Konstruktions- und Finanzdaten, über Nacht auf

einem Server bei ComputerKomplett zu spiegeln. „Damit haben wir für den

Fall der Fälle die Sicherheit“, so Geschäftsführer Andreas Kachel, „dass die

gesamten unternehmensrelevanten Daten außerhalb der Firma an einem

sicheren Ort gespeichert sind.“


Projekthighlights:

Outsourcing-Lösung

über eine Internet-

Standleitung der

Telekom wie auch eine

von der Sparkasse

Pforzheim betriebene

Glasfaserleitung

• Schnelle Verfügbarkeit

der Daten

• Baureihen mit vielen

Optionen in abas abgebildet,

Serien- und Einzelfertigung

abbildbar

• Skalierbar

• Berechenbare Kosten

Über Kunzmann

Die 1907 gegründete Kunzmann Maschinenbau GmbH produziert am Standort

Remchingen konventionelle sowie konventionell- und CNC-bedienbare

Werkzeugmaschinen, die beispielsweise im Schulungs- und Ausbildungsbereich,

im Werkzeug- und Formenbau oder in der Reparatur/Instandhaltung

europaweit eingesetzt werden.

„Hauptabsatzgebiet ist zu 80 Prozent Deutschland, weitere wichtige Märkte

sind Österreich, Schweiz, Holland, Belgien“, erläutert Geschäftsführer Andreas

Kachel. „Wir stellen rund 350 Maschinen pro Jahr her. Dabei bieten

wir unsere Baureihen mit sehr vielen Optionen an, aus denen der Kunde

wählen kann. Zudem gehen wir auch auf individuelle Kundenwünsche ein.

Damit sind fast schon an der Grenze zur Einzelfertigung. Das ist unser Geschäftsmodell.“

Das offenbar gut funktioniert – seit Jahren wächst die badische Firma stetig,

und auch im Krisenjahr belief sich der Umsatzrückgang nur auf rund

10 Prozent. „Aus- und Weiterbildung gewinnt im Maschinenbau glücklicherweise

seit einigen Jahren stetig an Bedeutung, und auch in der Krise wurde

in die Richtung investiert“, erläutert Geschäftsführer Kachel. „Als größter

Anbieter für diesen Bereich profitieren wir davon auch am stärksten.“

Die drei WF-Produktreihen 400, 600, 650 und die Bearbeitungszentren

werden in Remchingen entwickelt und hergestellt. Dabei werden vor allem

die präzisionsbestimmenden Bauteile selbst gefertigt, andere Komponenten

werden von Zulieferern, meist aus der Region, bezogen.

Auf einen Blick: Kunzmann Maschinenbau GmbH

www.kunzmann-fraesmaschinen.de

Mitarbeiter: 100

Lizenzen: 29

abas Anwender seit: 2000

Produkte:

Werkzeugfräsmaschinen und Bearbeitungszentren

Projektbetreuung:

ComputerKomplett SteinhilberSchwehr GmbH, Pforzheim


Interview mit Martin Dirlewanger, Bereichsleiter IT-

Service und RZ bei ComputerKomplett, Rottweil

Frage: Gab es, aus Ihrer Sicht als Dienstleister, bei der Outsourcing-Lösung

für Kunzmann besondere Herausforderungen?

Martin Dirlewanger: Damals wie heute ist die größte Herausforderung für

den Dienstleister das umfassende Vertrauen des Kunden zu gewinnen. Nur

dann ist er bereit seine Daten in ein Rechenzentrum zu geben. Wir bieten

daher unseren Kunden auch nur Dienste an, die aus unserem Rechenzentrum

kommen und nicht aus einer anonymen Wolke. Die damit zusammenhangenden

technischen Herausforderungen kennen und beherrschen wir.

Frage: Welche Vorteile bietet Cloud-Computing dem Anwender generell

aus Ihrer Sicht?

Martin Dirlewanger: Standen früher für fast alle IT-Lösungen zuerst meist

große Investitionen an, so bietet Cloud-Computing fast uneingeschränkte

Flexibilität zu minimalen Miet-Kosten. Fast beliebige Services können

sowohl zeitlich als auch in beliebigem Umfang gemietet werden. Die genutzten

Dienste lassen sich sehr flexibel an die Anforderungen anpassen.

Und mit Beendigung der Nutzung entfallen auch wieder alle Kosten.

Frage: Wie viele Ihrer Kunden nutzen derzeit neben Kunzmann das

Outsourcing-Modell?

Martin Dirlewanger: Wir haben zurzeit ca. 50 Kunden, dabei fokussieren

wir uns auf Unternehmen, die möglichst viele Software-Lösungen unseres

Hauses im Einsatz haben.

Frage: Wie schätzen Sie die Entwicklung von ERP-Outsourcing bzw.

von Cloud-Computing mittelfristig ein?

Martin Dirlewanger: Die internationale Aufstellung, die unsere mittelständischen

Kunden oft haben, ist geradezu ideal für den Einsatz von ERP-Outsourcing.

Der Zugriff auf die ERP-Daten und –Prozesse ist jederzeit für alle

berechtigten Mitarbeiter an beliebigen Orten möglich. Die zunehmend verfügbaren

hohen Bandbreiten, sowie die guten Anbindungsmöglichkeiten an

das Internet ermöglichen dies. Neben dem klassischen Outsourcing werden

ERP-Lösungen auch im SaaS-Modell verstärkt angeboten werden.

Insgesamt sind momentan alle Formen des Cloud-Computing stark im Trend

und dies wird noch einige Zeit so bleiben. Moderne Software-Lösungen sind

bereits heute optimal auf die Cloud-Anforderungen abgestimmt.

Der Markt des Cloud-Computing wird sich für Standard-Software wie z.B.

Office-Pakete allerdings noch viel schneller und umfassender entwickeln.

Im Gegensatz zu ERP-Prozessen die oft individualisiert sind, sind diese Services

völlig standardisiert und daher noch einfach bereitzustellen.


Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe

geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter,

im Verbund der rund 50 abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind

weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die

Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800

Kunden mit über 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für

abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter abas Software

Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des

gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit

besteht und stetig erweitert wird. Um während der Einführung des ERP-Systems ein

größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit

erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode –

abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse.

Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette.

Von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin

zur Supply-Chain-Abwicklung und Serviceabwicklung haben die Anwender mit abas alle

Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität

hinausgehende Applikationen, wie z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung,

werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler

Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab. Anwendungen wie

Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.

abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen

Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und

externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem

ein.

ABAS Software AG

Südendstraße 42

76135 Karlsruhe

GERMANY

Tel. +49 (0) 721 / 9 67 23-0

Fax +49 (0) 721 / 9 67 23-100

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