Handball Poscht Ausgabe 01/11 - HC Bruggen

hcbruggen.ch

Handball Poscht Ausgabe 01/11 - HC Bruggen

HANDBALL

POSCHT

20 JAHRE

Januar 2011

Wo Bauen beginnt.


Der Handballclub

Bruggen lädt Sie ein,

mit uns zu feiern!

Jubiläums-

Hauptversammlung

BRÖGGLER-CUP 200

21. / 22. Juni

Sportplatz Boppartshof

Freitag, 29. April 2011

ab 19.00 Uhr im

Pfarreiheim Bruggen

Plausch-Grümpeli

anschl. Bröggler-Fäscht

Die Partnerinnen und Partner der Mitglieder sind zur

Jubiläums-HV herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist zwingend.

Die entsprechende Einladung folgt zu gegebener Zeit per Post.

& Töggeli-Turnier (Tischfussball)

mit LIVE Fussball-EM Übertragu

ab 21.30 Uhr: Öffentliches HCB-Fest

mit Barbetrieb im Pfarreiheim Bruggen

Programm:

20 JAHRE

HC BRUGGEN

mit Jubiläums-

Überraschung!

Samstag ab 13:30 Uhr:

Handball-Grümpe


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2011 – Ein Hoch auf die Freiwilligen

Liebe Leserin, lieber Leser

Was ist das Kostbarste, das es auf der Welt gibt? Ist es

Gold? Ist es Gesundheit oder Sicherheit?

Ich glaube, es ist die Zeit. Denn Zeit wird – im Gegensatz

zum anderen – immer rarer. Der Stress nimmt zu, alles

wird schnelllebiger und rücksichtsloser. Die Terminkalender

sind überfüllt, die Tage und Wochen im Voraus durchgeplant.

Es wird überall wegrationalisiert und optimiert.

Da stellt sich doch die Frage: Wer hat denn heute eigentlich

noch Zeit?

Es ist eine Frage, die wunderbar ins neue Jahr passt. Denn

2011 ist in der Schweiz und in Europa das Jahr der Freiwilligen.

Gerade Vereine wie der HC Bruggen funktionieren

nur, weil es Freiwillige gibt. Idealisten, die bereit sind, ihre

(Frei-)Zeit in eine gute Sache zu investieren. Menschen,

die gegen den Strom schwimmen und nicht bei jeder Tätigkeit

zuerst die Frage nach dem persönlichen Profit aufwerfen.

Es wird heutzutage nämlich immer normaler, für jede

Arbeit einen Lohn zu fordern. Sogar auf Vereinsebene.

Denn: Wer verschenkt schon gerne seine so kostbare Zeit?

Darum sollten wir 2011 – im Jubiläumsjahr des HC Bruggen

– dafür dankbar sein, dass der Verein auch nach 20

Jahren immer noch funktioniert. Dass es genügend Freiwillige

gibt, die bereit sind, ihren Teil zum Vereinsleben

beizutragen und damit unsere HCB-Familie am Leben zu

erhalten. Freiwillige, denen die Freude am Hobby und der

Einsatz für eine gute Sache wichtiger sind als eine

materielle Gegenleistung. Freunde, die unabhängig von

Alter, Herkunft oder Beruf eindrücklich zusammenarbeiten.

Und die sich jederzeit über Unterstützung freuen: Denn

neue Freiwillige wird es immer brauchen.

Darum wünsche ich euch zu Beginn des Jahres vor allem

eines: Viel Zeit im 2011!

Herzlich, Marco Ellenberger

Impressum

Redaktion: Marco Ellenberger

Layout: Linus Haas

Digitaldruck: printStudio, St. Gallen-Bruggen

Auflage: 370 Stk. / 2 x jährlich

Herausgeber: HC Bruggen

c/o Christian Pfister

Geigerstrasse 12

9015 St. Gallen

Internet: www.hcbruggen.ch

E-Mail: info@hcbruggen.ch

Marketing: Lino Flacco

Rothen 1

9225 St. Pelagiberg

Tel. P: 071 430 04 55

Tel. G: 071 858 38 16

E-Mail: lino@flacco.ch


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SG Fides St.Gallen – 1. Liga

Sa, 15.01.2011 17:15 SG FIDES St. Gallen SG Yellow Seen Tigers St. Gallen AZ 1-3

Sa, 05.02.2011 16:45 HC KZO Wetzikon SG FIDES St. Gallen Wetzikon Walenbach

Sa, 12.02.2011 19:19 TV Appenzell SG FIDES St. Gallen Appenzell Wühre

Sa, 19.02.2011 15:30 SG FIDES St. Gallen HC Romanshorn St. Gallen Kreuzbleiche

Sa, 26.02.2011 17:15 SG FIDES St. Gallen SC Frauenfeld 1 St. Gallen AZ 1-3

Sa, 12.03.2011 17:15 SG FIDES St. Gallen HSC Kreuzlingen St. Gallen AZ 1-3

Sa, 19.03.2011 17:30 Albis Foxes SG FIDES St. Gallen Kilchberg Hochweid

Sa, 26.03.2011 17:15 SG FIDES St. Gallen GC Amicitia Zürich St. Gallen AZ 1-3

Sa, 02.04.2011 18:30 HC Horgen SG FIDES St. Gallen Horgen Waldegg

Fr, 08.04.2011 20:30 SG FIDES St. Gallen SG Uster St. Gallen AZ 1-3

So, 10.04.2011 17:00 HC Dietikon-Urdorf SG FIDES St. Gallen Dietikon Stadthalle


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Der HC Bruggen zieht sich aus

den Spielgemeinschaften zurück

Der HC Bruggen zieht sich auf das Ende der laufenden Saison

aus den beiden Spielgemeinschaften mit dem SV Fides

zurück. Der Entscheid, die jederzeit konstruktive Zusammenarbeit

zu beenden, wurde auf Wunsch des HCB in gegenseitigem

Einvernehmen getroffen. Die Bröggler kehren

damit zurück zur Eigenständigkeit und legen wieder Wert

auf die Stärkung ihrer Identität.

Nach dem Aufstieg in die 1. Liga im Jahr 2007 und einem

darauffolgenden Jahr als HC Bruggen in der dritthöchsten

Spielklasse war die Zusammenarbeit mit dem SV Fides der

richtige Weg, um den Platz in der 1. Liga zu sichern und in

der Stadt St. Gallen zu etablieren. Nach drei Saisons mit

erfolgreicher Kooperation ist es nun für den HC Bruggen

aber Zeit, sich wieder auf seine Stärken zu konzentrieren

und dem Leitbild entsprechend zu handeln. Der „innovative,

familiäre Club im Westen von St. Gallen“ kehrt nach vier

Jahren im interregionalen Leistungshandball wieder zu seinen

Wurzeln zurück.

Der HC Bruggen hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer eigenen,

leistungsorientierten Equipe am regionalen Meister-

schaftsbetrieb teilzunehmen. Ob dies in der 2. oder 3. Liga

sein wird, hängt davon ab, ob die SG Bruggen/Fides den

Ligaerhalt am Ende dieser Saison schafft – in den Überlegungen

des Vereins spielt dies aber keine grundsätzliche

Rolle. Der Kern des neuen Teams soll aus eigenen Spielern

gebildet werden, die in den vergangenen Jahren wertvolle

Erfahrungen in der 1. und 2. Liga gesammelt haben. Den

Junioren des HCB kann damit zukünftig wieder ein Gefäss

geboten werden, um in gewohntem Umfeld den Schritt in

die Aktivteams zu wagen. Damit schafft der HC Bruggen

auch wieder die Voraussetzungen, um die Nachhaltigkeit

seiner Nachwuchsförderung zu garantieren.

Der Startplatz in der 1. Liga wird zukünftig wie schon in der

aktuellen Saison vom SV Fides verwaltet. Ob dies in Eigenregie,

oder allfällig in Zusammenarbeit mit dem TSV St.

Otmar geschehen wird, ist noch offen. Der HC Bruggen

dankt dem SV Fides für die jederzeit gute Zusammenarbeit

und wünscht den Fideslern für die Etablierung und Stärkung

des 1.-Liga-Teams auf Platz St. Gallen viel Erfolg.

Vorstand HC Bruggen, 4. Dezember 2010


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SG Bruggen/Fides – 2. Liga

Mitten im Abstiegskampf

Die Saison 2010/2011 gestaltete sich von Beginn weg

als grosse Herausforderung für die SG2. Mit Tobias Düngler

und Ninian Green meldeten sich gleich zwei Stammspieler

vom regelmässigen Trainings- und Spielbetrieb

dieser Saison ab und hinterliessen grosse Lücken. Die

Saisonvorbereitung gestaltete sich harzig, da die Trainingseinheiten

anfangs nur spärlich besucht wurden.

Nichts desto Trotz lautete das Ziel, mit neuen Spielern die

Lücken füllen, in der Tabellenmitte mitzumischen und die

Mannschaft auf Erfolgskurs zu bringen.

Nach den ersten Ligaspielen kehrte allerdings die grosse

Ernüchterung ein. Nach vier Niederlagen in vier Spielen

lag die Motivation brach und schnell wurden Schuldige

gesucht. Der Unmut innerhalb der Mannschaft führte zu

etlichen Diskussionen mit Vorstand und Trainer, wodurch

schliesslich einige Kompromisse seitens Trainer und Spieler

eingegangen wurden. Viel brachte die neue Situation

jedoch nicht, denn es hagelte weiter Niederlage um Niederlage.

Als ob all die hohen Niederlagen nicht genug

wären, redete nun auch noch das Pech ein Wörtchen mit

– gleich zwei Spiele gegen die Tabellennachbarn verlor

man mit je einem Tor in der letzten Sekunde! Bisheriger

Saisonhöhepunkt war dann aber ein Heimsieg im siebten

Spiel gegen die damals noch erstplatzierten Vorderländer.

Anfangs Dezember, also mitten drin im Abstiegskampf,

erfolgte dann die Nachricht von den beiden Vorständen,

dass sich der HC Bruggen auf nächste Saison von den

Spielergemeinschaften trennen wird. Für die Spieler wie

auch den Trainer ist die handballerische Zukunft also

ungewiss. Je nach Saisonverlauf der SG2 wird sich der

HCB nächste Saison also als Zweit- oder Drittligist präsentieren

können.

Nach zehn Spielen und einer Bilanz von neun Niederlagen

und einem Sieg bildet die SG2 das Schlusslicht der Tabelle.

Für die Mannschaft ist das jedoch kein Grund, die

Köpfe hängen zu lassen und auf „laissez faire“ umzustellen.

Das oberste Ziel heisst nun Ligaerhalt und dies gilt es

nun mit Hilfe des Vorstands und einer besser organisierten

Mannschaft zu schaffen. Schliesslich möchten wir doch

alle, dass dem HCB die zweite Liga erhalten bleibt.

Michael Baumann


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Männer 4. Liga

Nun da hat die Saison in der 4. Liga schon begonnen, sind

wir doch erst mit nur einem Sieg aus der 3. Liga abgestiegen.

Einige unserer jungen Spieler haben uns wegen Studium,

Militär und sonstigem verlassen, aber wie angekündigt,

haben wir grosse Transfers getätigt. Hat doch Raphi

Helbling nach länger Pause das Handballspielen vermisst

aber nicht verlernt, Blacky wollte mal endlich seine Qualitäten

am Aufbau beweisen und zu guter Letzt konnten wir

sogar ein oder zweimal mit unserem Präsi trainieren. Insgesamt

sind wir mit den restlichen Spielern, welche sich

sagten, nach einem Abstieg kann man die Karriere nicht

beenden, genügend Spieler um die Saison zu bestreiten.

Eben die Saison hat begonnen, unsere Vorbereitung war

mit Volley -, Basket - und Fussball top und immer mit Ball,

und somit konnten wir unser erstes und einziges Testspiel

gegen Fränk`s Herisau ohne grosse Probleme für uns entscheiden.

Am 18. September ging es dann wirklich los, Auswärts

gegen BSG Vorderland, jene Mannschaft, die bis dahin

schon zwei Spiele und zwei Siege hatte. Etwas nervös,

und die Unsicherheit der letzten Saison immer noch im

Hinterkopf, sind wir ins Spiel gestartet. Jedoch konnten

wir das Spiel immer zu Gunsten von uns halten, und trotz

dem Vorsprung fünf Minuten vor Schluss, konnten wir

noch nicht glauben, dass wir mit einem Sieg in die neue

Saison starten können. 21:14 war dann das Schlussresultat

und wir konnten stolz auf uns sein. Mit diesem Sieg

im Gepäck mussten wir am Sonntagmorgen gegen Rheintal

zuhause antreten, mit viel Zuversicht und Selbstvertrauen

ging dieses Spiel jedoch zu Gunsten des Gegners

aus. Wieso, weshalb und warum fragte man sich. War der

Schiedsrichter schuld? Nein! Rheintal war an diesem Morgen

einfach um zwei Tore besser. Zum Thema Schiedsrichter,

da es in der Ostschweiz zu wenig Schiedsrichter hat,

werden unsere Spiele jeweils von einem Breitenschiedsrichter

der Heimmannschaft gepfiffen, an dieser Stelle

möchte ich mich ganz herzlich bei Marco Ellenberger für

seine Hilfe bedanken!

Ach ja zwei Spiele, zwei Punkte und im Training wurde

nun nicht mehr Volleyball gespielt. So spielten wir Ende

Oktober im AZ gegen Goldach-Rorschach. Ein Spiel in dem

wir 55min im Rückstand lagen und am Schluss, dank


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einer super Mannschaftsleistung und der Unterstützung

der Torhüter, einen Zwei-Tore-Sieg feiern konnten.

Am 13. November haben wir am Morgen erfahren, dass

das Spiel vom nächsten Wochenende gegen Unterland

abgesagt ist, da sie zu wenig Spieler haben. Somit konnte

es ein Vier-Punkte-Wochenende werden. Dieses wurde

es mit einem Sieg gegen Wittenbach auch. Auch dieses

Spiel wurde bis am Schluss noch knapp, waren wir doch

mal mit sechs Toren im Vorsprung, mussten wir am

Schluss einen Drei-Tore-Rückstand aufholen. Somit konnten

wir nach dem Spiel für sage und schreibe drei Stunden

die Tabellenführung übernehmen.

Und schon stand das erste Rückspiel vor der Tür, wieder

an einem Sonntagmorgen mussten wir gegen Rheintal

nach Widnau reisen. Sollte es doch dieses Mal einen Sieg

geben. Mit dieser Einstellung und dem Willen konnten wir

dieses Spiel mit drei Toren für uns entscheiden und die

Tabellenspitze für längere Zeit übernehmen. Das Spiel

gegen den Tabellendritten Buchs-Vaduz sollte zu unserem

Spiel werden. Endlich haben mal unsere jungen, schnellen

Flügelspieler ihre Klasse bewiesen und wir konnten mit

vielen einfachen Gegenstosstoren einen Sieg mit 13 Toren

nach Hause nehmen und immer noch an der Tabellenspitze

bleiben.

Somit war das letzte Spiel vom Jahr 2010 an der Reihe,

gegen den Tabellenzweiten BTV mussten wir leicht reduziert

antreten, fehlten uns doch Routine in der Verteidigung,

gingen wir unter wie letzte Saison in der dritten

Liga. Ja, dies war ein Spiel zum Vergessen, aber wie Roman

so schön sagte: Wir brauchen ja auch noch eine

Chance zur Revanche.

Somit hoffen wir auf das neue Jahr, auf die Unterstützung

unserer Fans und auf ein wenig Ballglück, dann können

wir die Saison sicher auf einem guten und zufriedenstellenden

Schlussrang abschliessen.

Mäsi

Frauen 4. Liga

Grosses Kämpferherz und viel Potenzial

Die HCB-Mädels haben in der 4. Liga ihr grosses Zwischenziel

erreicht und den Sprung in die Aufstiegsrunde geschafft.

Möglich wurde der hochverdiente Erfolg durch ein

riesiges Kämpferherz, einen immer besser werdenden

Teamgeist und nicht zuletzt durch ein unglaubliches Tor

nach Spielschluss.

Es war wirklich kaum zu glauben. Der Ball zappelte tatsächlich

im Netz, und unsere Mädels lagen sich in den

Armen. Und das alles, obwohl das Spiel eigentlich Unentschieden

zu Ende gegangen war. Doch Ivana schaffte das

Kunststück und schleuderte den Ball mit dem letzten Freiwurf

via Lattenunterkante ins Glück. Es war das Tor, das

uns am Ende den Einzug in die Aufstiegsrunde überhaupt

erst ermöglichte. Und es war ein Spiel, das uns aufzeigte,

was mit Kampfgeist und Glaube an den Erfolg alles möglich

wird. Drei Minuten vor Schluss lagen wir in Goldach

nämlich noch zwei Tore zurück. Doch unsere Mädels gaben

niemals auf, mobilisierten ihre letzten Kraftreserven

und zwangen das Glück auf unsere Seite.

Allein dieses Spiel hat gezeigt: Das Potenzial, das in unserem

Team steckt, ist riesig. Bisher haben wir es aber

noch nicht geschafft, dies auch regelmässig abzurufen.

Mit unserer starken Verteidigung können wir zwar jeden

Gegner an den Rand der Verzweiflung bringen, allerdings

verzweifeln wir dann im Angriff manchmal auch gleich

selbst, weil wir nämlich die Tore auch nicht schiessen.

Unser grösstes Problem in der ersten Saisonhälfte war

eindeutig die Offensive. Es fehlt manchmal an Durchschlagskraft

und Kaltschnäuzigkeit, und oft an Mut und

Selbstvertrauen. Es muss daher unser Ziel sein, in der

Aufstiegsrunde im Angriff mit mehr Konsequenz zu spielen

und mehr Verantwortung zu übernehmen. Dass dies

möglich ist, haben unsere Mädels im Training nämlich

schon oft genug bewiesen.

Vor allem freuen wir uns aber darauf, in der Aufstiegsrunde

richtig gefordert zu werden. Wir können als Aussensei-


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ter antreten und müssen niemandem etwas beweisen.

Ideale Voraussetzungen also, um eine Überraschung zu

schaffen. Wie gesagt: Wir haben auf jeden Fall das Potenzial,

um jeden Gegner in dieser Gruppe zu besiegen –

sofern wir uns nicht selbst im Weg stehen. Wenn wir im

neuen Jahr als Team weiter zusammenwachsen, an uns

Glauben und stetig Fortschritte erzielen, dann wird auf

einmal alles möglich.

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Junioren U17

Wir begannen die Saison im Trainingslager mit fast der

ganzen Mannschaft. Nur drei Spieler konnten nicht anwesend

sein. Es war unser bestes Trainingslager und wir

zeigten unsere Spiellust und trainierten wirklich sehr hart.

So kamen wir nicht nur körperlich ein rechtes Stück weiter,

sondern auch unser Mannschaftszusammenhalt stieg enorm.

Wir erarbeiteten uns einen Mannschaftskodex mit gewissen

Zielen, unter anderem den Einzug in die Finalrunde.

Ein paar unserer Gegner waren altbekannte Gesichter, so

zum Beispiel Herisau und Vorderland. So konnten wir uns

eine Chance für die Finalrunde ausrechnen. Es sollte kein

Zuckerschlecken werden wie sich herausstellte. Gleich in

unserem ersten Spiel mussten wir gegen den absoluten Favoriten

Appenzell spielen. Wir verloren zwar, aber nicht

hoch und wir spielten gut, also waren wir bereit für diese

Saison. Weiter spielten wir eigentlich immer gut und wie es

von uns zu erwarten war. Klar gingen wir durch Höhen und

Tiefen, wie jede Saison. Keine Mannschaft ist perfekt und

spielt immer wie man es erwartet. Wir erreichten nur ein-

mal die Erwartungen nicht, und zwar als wir gegen Rorschach

peinlich verloren. Es kostete uns fast den Einzug in

die Finalrunde. Doch dafür gewannen wir unerwartet gegen

den Tabellenzweiten Teufen. Auch im Cup lief es im ersten

Spiel gut und wir kamen ins Viertelfinale.

Aufgrund unseres Ehrenkodex und unserer Leistung bekamen

wir einen Spielball vom Club geschenkt, wo für ich

mich noch im Namen der ganzen Mannschaft bedanken

will. Weiter machten wir uns auch einen Satz selbstdesignten

Einlaufleibchen. Doch es war noch nicht genug, wir

wollten noch eine Drei-Drittel-Halle und ein drittes Training,

was auch realisiert wurde. Nun konnten wir so viel trainieren,

dass nun auf Leistung trainiert wurde. Dies war auch

der Grund warum es gegen Ende der Gruppenphase leicht

nach unten ging; nicht spielerisch. Wir hatten eine Phase

erreicht, in der ein Teil der Mannschaft von Euphorie und

Siegeswillen gepackt mehr wollte und ein anderer Teil einfach

glücklich war mit dem Einzug in die Finalrunde. So gab

es einen Konflikt und es kam zu einem Gespräch mit der

ganzen Mannschaft. Es war natürlich klar, dass es in einem

Club in dem es primär ums Spielen geht und nicht um


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Spitzenleistung, irgendwann einige gibt die mehr wollen.

Ich fi nde aber wir haben dieses Tief souverän gelöst und

wenn wir uns auf unseren Ehrenkodex zurück erinnern wird

dies eine tolle wenn auch harte Finalrunde.

Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft und fi nde wir sind

die geilste Mannschaft die es gibt. Wir sind nicht einfach nur

hier um zusammen Handball zu spielen, wir sind seit langer

Zeit ein Team aus Freunden. Wir spielen aus Freude am

Handball und werden auch weiterhin Freude daran haben.

Ich wünsche uns eine gute Finalrunde und hoffe, dass die

Mannschaft weiterhin so bleibt.

Hopp Bruggä!

Niko Keller

Am traditionellen Juniorentunier des HC Bruggen bzw. im

Testspiel gegen den SV Fides traten wir mit sieben Spielern

an (14 Spieler angemeldet), davon zwei Torhüter einer

davon war noch verletzt. Das Spiel ging mit zwei Toren

knapp verloren, aber die anwesenden Jungs haben eine

sehr guten Eindruck hinterlassen. Bis zur Pause hatte die

Bröggler mit sieben Toren noch geführt, doch in der zweiten

Hälfte liessen die Kräfte nach. Das war schliesslich auch

verständlich, ohne Auswechselspieler.

Nach dieser Zeit schrumpfte das Kader immer weiter zusammen

bis auf 15 Spieler.

Nach hektischer Startphase ging’s dann endlich in die Meisterschaftsrunde

und gleich gegen den Stadtrivalen Otmar.

Man hat sich viel vorgenommen und in der ersten Halbzeit

sehr gut mitgehalten. Mit einem Tor Rückstand ging’s in die

Pause. Trotzdem haben wir das Spiel noch deutlich verloren.

Für mich kam dann bereits der schönste und wichtigste

Sieg, wie sich am Ende der Vorrunde herausstellte nämlich

gegen Romanshorn. Mit einem dezimierten Kader angetreten,

schien die Partie schon verloren zu sein – wir waren

mit zeitweise acht Toren im Hintertreffen –, doch wir konnten

noch mit einem Tor gewinnen.

Junioren MU15

Da die erste Saison der Spielgemeinschaft SG Bruggen/

Otmar sehr erfolgreich verlief und ein Platz im Mittelfeld

rangierte, ging das Trainer Duo Iwan Gemperle und Stefan

Weisskopf mit guter Hoffnung in die zweite Saison an den

Start.

Dazu kam, dass wir nur zwei Abgänge zu verzeichnen hatten

(altershalber/Rücktritt). Wir trainierten sehr Pfl ichtbewusst

vom Frühling bis Sommer mit der gleichen Mannschaft weiter.

Leider verlief in dieser Zeit das Training nicht wunschgemäss.

Es gab dann etliche Rotationen, neue Spieler und

Wechsel in den Gruppen von Otmar. Auf dem Papier hatten

wir zeitweise bis zu 24.Spieler und mehr. Niemand wusste

genau wie und wo sie spielen und auf welcher Position.

Danach kam die Revanche gegen Fides, wo wir klar als

Sieger vom Feld gingen. Dann kam leider eine Durststrecke,

in der wir drei Spiele in Folge teilweise unnötig verloren

haben. Zum Glück fanden wir zum Siegen zurück und die

restlichen vier Spiele haben die MU15 gewonnen und somit

resultierte in der Vorrunde der gute vierte Platz, womit wir

im neuen Jahr in der Finalrunde teilnehmen. Zwar mit gemischten

Gefühlen vom Trainer-Duo, da von der Mannschaft

nun alles gefordert werden muss, dass wir einigermassen

mithalten und vielleicht auch einige Punkte holen können.

Dies konnten unsere Bröggler bereits unter Beweis stellen,

da wir im Cup Viertelfi nal auf Kreuzlingen trafen, das auch

an der Finalrunde teilnimmt. Leider verloren wir das Spiel,

trotz Pausenführung. So können wir uns wenigstens voll auf

die Finalrunde konzentrieren.

Iwan Gemperle


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Juniorinnen FU15

13 HCB-Girls einen Abend in einem Raum ergibt nebst

unzähligen lustigen Momenten, lauter Musik, viel Gelächter

und einfach guter Stimmung folgenden Bericht

über die Vorrunde der Saison 2010/2011:

Der HC Bruggen ist so toll, wir kommen schon immer voll,

dann legen wir erst richtig los und bekommen keinen Gegenstoss.

In der Vorrunde waren wir nicht die besten, dafür kommen wir aus dem Westen.

Über 30 Goals pro Spiel, das ist wirklich viel.

So viel haben wir am Anfang geschossen und in der Verteidigung schön geschlossen.

Unser Kampfgeist haut jeden vom Hocker, deswegen sind wir auch so locker.

Désirée und Yvonne haben gebastelt wie die Maus und zwar im Haus, dass haut uns alle raus.

Das Weihnachtsessen hat uns geschmeckt denn es war so schön gedeckt.

Die Füsse wurden kalt und nass, das war ein cheiben Spass und wir fühlten uns alle so krass.

Die Finalrunde wird der Knüller, denn wir sind ja keine Nüller.

Bericht von FU15 (s,s,s,n,k,s,c,v,l,v,c,m,e)

p.s. Denn nur die knackigsten Gurken kommen ins Glas ;-)


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14

Junioren U13

Mit einem eher grossen und jungen Kader starteten wir

vor den Sommerferien 2010 in die Vorbereitung der Hallenmeisterschaft.

Im Trainingslager im Engadin waren leider

nur wenige U13 Spielerinnen und Spieler anwesend.

Die Vorbereitung auf den LCB-Cup Mitte August 2010 verlief

deshalb etwas durchzogen, was sich schliesslich auch

an den nicht gerade guten Resultaten am Turniertag niederschlug.

Bereits anfangs September starteten wir zum ersten

Spieltag in Buchs. Dabei stellte sich heraus, dass unsere

Mannschaft in der Kategorie „Beginners“ zu stark war

und wir infolge der grossen Leistungsdifferenz unter den

Mannschaften die Spiele hoch gewannen.

Um spielerisch etwas mehr zu profitieren, konnten wir

nach der entsprechenden Nachmeldung ab dem dritten

Spieltag bei den Fortgeschrittenen eine zusätzliche Mannschaft

melden.

In dieser Juniorenkategorie hatten wir bisher mehr Mühe

als vermutet. Vor allen in den Spielsituationen 1 gegen 1

weisen wir noch deutliche Defizite auf. Dies hängt einer-

seits mit den zum Teil grossen körperlichen Unterschieden

zusammen, ist teilweise jedoch auch auf den nicht immer

optimalen Trainingseinsatz zurückzuführen.

Die verbliebene Mannschaft bei den Beginners hatte nun

jedoch ohne die erfahrenen Spieler Mühe, sich an den

Spieltagen mit Erfolg durzusetzen. Obwohl wir zur Zeit

zweimal wöchentlich trainieren können und die Trainingsbesuche

sehr gut sind, lässt die Konzentration im Training

sehr zu wünschen übrig. Damit leidet der Lerneffekt stark

und dies zeigte sich dementsprechend auch in den Resultaten

an den Spieltagen.

Es ist zu hoffen, dass im neuen Jahr einige der Spieler den

Handballsport mit etwas mehr Einsatz bezüglich Trainingsdisziplin

betreiben. Unter dieser Voraussetzung werden

wir in den kommenden Spieltagen sicher mit beiden

Mannschaften (bei den Beginners und bei den Fortgeschrittenen)

auch sicher den einen oder anderen Sieg erspielen.

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16

Von Sonnenbränden, Schnee und nassen Unterhosen

In der letzten Sommerferienwoche machte der HC Bruggen

traditionell wieder das Engadin unsicher. 28 Juniorinnen

und Junioren – also nicht ganz so viele wie auch schon –

sowie rund 16 Leiterinnen und Leiter erlebten in Bever

(beziehungsweise Samedan) eine sehr abwechslungsreiche,

vor allem meteorologisch hochinteressante Woche.

Und trainiert wurde natürlich auch.

Handball findet in der Halle statt. Gott sei Dank. Denn die

elfte Ausgabe des HCB-Trainingslagers war von Petrus definitiv

nicht begünstigt. Mal regnete es, mal goss es wie aus

Kübeln. Aussentrainings wären in diesem Jahr nur mit

Schwimmhäuten und Gummistiefeln möglich gewesen.

Doch am Mittwoch, pünktlich zum Ausflug, wurden die

Brögglerinnen und Bröggler mit einem wunderbaren Sommertag

belohnt. Der HC Bruggen erlebte eine Wetterwoche,

an der Meteorologen wie Thomas Bucheli oder Jörg Kachelmann

wohl ihre helle Freude gehabt hätten. Wir allerdings

hätten auch mit einem langweiligen Hochdruckgebiet leben

können. Das Wetter-Tagebuch aus dem Engadin.

Sonntag, 1. August:

Aussen freundlich, innen kühl

Zum Auftakt des Trainingslagers lachte dem HC Bruggen die

Sonne entgegen. Ein freundlicher Sommertag – allerdings

nur draussen. In der Sporthalle herrschten andere Bedingungen:

Die Temperatur war an der unteren Grenze des Erträglichen.

Im Nachhinein wurden wir so aber zumindest

schon mal an die klimatischen Bedingungen der kommenden

Tage gewöhnt.

Montag, 2. August: Einmal das volle Programm

Der erste Trainingstag beinhaltete alles, was das Meteorologen-Herz

höher schlagen lässt. Sonnige Abschnitte, viele

Wolken und auch erste Regenschauer. Die glücklichen Besitzer

einer Regenhose (und das waren nicht allzu viele) durften

sich zum ersten Mal von Kopf bis Fuss wasserdicht einpacken.

Was wir aber noch nicht wussten: Es sollte der

angenehmste Tag bleiben, an dem wir die rund zweieinhalb

Kilometer lange Strecke vom Lager nach Samedan und zurück

unter die Räder nehmen mussten.


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Dienstag, 3. August:

Der April kann im Engadin auch im Juli sein

Zweiter Trainingstag. Die Juniorinnen absolvierten jeweils

am Vormittag eine zweistündige, und am Nachmittag eine

zweieinhalbstündige Trainingseinheit – das war eine halbe

Stunde mehr als noch im vergangenen Jahr, und die Lösung

bewährte sich gut. Am Abend blieb für alle wieder genügend

Zeit, um nach dem Essen verschiedene Beschäftigungen

auszuleben. Ach ja, und das Wetter: Es wurde immer nasser.

Der Dienstag bot eine Art Aprilwetter mit etwas Sonne

und vor allem vielen Wolken, wobei es eigentlich immer

genau dann regnete, wenn wir auf dem Velo sassen. Tolles

Timing.

Mittwoch, 4. August:

Urs und Andi organisieren sogar gutes Wetter

Der Mittwoch war, wie schon in den vergangenen Jahren,

unser Ausflugstag. Der grosse Organisator Andi und der Tageschef

Urs dachten an wirklich alles und bestellten sogar

schönes Wetter. Einmal mehr herzlichen Dank für die perfekte

Organisation! Der einzige Sommertag des Lagers kam

so genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Ausflug ins Familienbad

in Zernez mit einem wunderschönen Aussenbereich war

die perfekte Entspannung am Ruhetag. Gewisse Lagerteilnehmer

vertieften dabei ihr Meteorologie-Studium und testeten

die Wirkung der Engadiner Sonne im Sprudelbad ohne Sonnencrème.

Völlig überraschendes Ergebnis: Sonnenbrand. Vor

allem Tobi und Ellä strahlten für den Rest der Woche unter der

Dusche wie ein Atomkraftwerk um die Wette.

Donnerstag, 5. August:

Wenns obe schifft, und unde seicht …

Dritter Trainingstag. Kälteeinbruch. Die Berge waren schon

bis zur Baumgrenze eingeschneit. Und es goss wie aus Kübeln.

Wer keine Regenhosen dabei hatte, der erfreute sich

nach der Velofahrt nasser Unterhosen. Die Temperatur sank,

und am Nachmittag mischten sich schon erste Schneeflocken

in den Dauerregen. Es war, und da waren sich alle einig,

einer der unangenehmsten Tage in der langjährigen

Geschichte des HCB-Lagers. Der gemütliche Hallenwart Walter

Lehmann liess es sich derweil nicht nehmen und erzählte

von Sommern, in denen er im Juli vor der Sporthalle schon

siebzig Zentimeter Schnee wegräumen musste. Nun gut, da

haben wir noch einmal Glück gehabt.

Freitag, 6. August:

Nach em rägne chunnts go schiffe…

Vierter Trainingstag. Was am Donnerstag kaum jemand für

möglich gehalten hätte: Es wurde noch nasser. Schon der

Blick am Morgen aus dem Fenster verhiess nichts Gutes:

Der Schnee war nur noch etwa 300 Höhenmeter entfernt.

Aber egal. Die wetterfesten Brögglerinnen und Bröggler

trotzten dem Regen und der Kälte und machten sich tapfer

wieder auf den Weg. Die Küche, die auch in diesem Jahr

einen kulinarischen Höhepunkt an den anderen reihte, servierte

auf Wunsch sogar heisse Getränke oder pürierte Hamburger.

Mit Ausnahme von Salz und Zwiebeln in meinem

Tee (danke Santi) gebührt der Küche auch in diesem Jahr

wieder ein grosses Kompliment für die grossartigen Menüs.

Herzlichen Dank!

Samstag, 7. August:

Postkartenwetter zum Abschied

Am letzten Tag präsentierte sich dann das Engadin von seiner

schönsten Seite. Klare Luft, blauer Himmel, frisch verschneite

Berge. In routinierter Manier erledigten die Juniorinnen

und Junioren den alljährlichen Hausputz und machten

sich auf den Rückweg ins Unterland. Am Samstagnachmittag

(es schien immer noch die Sonne) kam der ganze Tross

wieder in St. Gallen an. Reich an schönen Erfahrungen, mit

strengen Trainings in den Knochen und mit einem Meteorologie-Diplom

im Rucksack.

Trotz – oder gerade wegen – des abwechslungsreichen

Wetters, war das Trainingslager 2010 die gewohnt spannende,

unterhaltsame, lehrreiche, lustige, anstrengende

und wunderbare Woche im Engadin. Ein letztes grosses

Dankeschön gebührt Andi und Vera für die Organisation,

sowie der Gönnervereinigung des HC Bruggen, ohne die das

Lager gar nicht möglich wäre. Wir freuen uns schon jetzt auf

das nächste Jahr. Ach ja, und das langweilige Hochdruckgebiet

haben wir bestellt.

Ellä, 13. August 2010


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Im Tagblatt hat der Sport

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Wir berichten über die

Höhepunkte der Begegnungen,

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23

Trainingszeiten für die Saison 2010/2011

Mannschaft Trainingsort Trainingszeit Trainer

SG Fides St.Gallen Athletik-Zentrum Mo. 20:30 – 22:00 Uhr Erich Merk

(1. Liga) Kreuzbleiche Di. 20:15 – 21:45 Uhr

Athletik-Zentrum Fr. 20:30 – 22:00 Uhr

SG Bruggen/Fides Kreuzbleiche Di. 20:15 – 21:45 Uhr Waldemar Kozlowski

(2. Liga) Athletik-Zentrum Do. 20:30 – 22:00 Uhr

Männer (4. Liga) Boppartshof Mo. 20:15 – 21:45 Uhr Roman Pfister und Marcel Meier

Alte Kreuzbleiche Fr. 20:15 – 21:45 Uhr

Damen (4. Liga) Boppartshof Mi. 20:15 – 21:45 Uhr Dominik Moser und Marco Ellenberger

Boppartshof Fr. 20:15 – 21:45 Uhr

MU17 Schönenwegen Mo. 20:30 – 22:00 Uhr Urs Aemisegger

Boppartshof Di. 18:45 – 20:15 Uhr

OZ Engelwies Fr. 18:45 – 20:15 Uhr

MU15 OZ Engelwies Mi. 18:45 – 20:15 Uhr Iwan Gemperle und Stefan Weisskopf

FU15 Boppartshof Mi. 18:45 – 20:15 Uhr Yvonne Bodenmann und Désirée Metzler

Boppartshof Fr. 18:45 – 20:15 Uhr

U13 Boppartshof Mo. 18:45 – 20:15 Uhr Sepp Santeler

Boppartshof Fr. 18:45 – 20:15 Uhr

U11 (Mini A) Boppartshof Mo. 17:30 – 18:45 Uhr Sybill Ruoss

U9 (Mini B) Boppartshof Di. 17:45 – 18:45 Uhr Rahel Gunsch

Zieschtigclub OZ Engelwies Di. 20:15 – 21:45 Uhr

Polysportive Engelwies alt Do. 20:15 – 21:45 Uhr

Torhüter-Training Boppartshof Sa. 10:00 – 11:30 Uhr Felix Weisskopf

22. Januar / 12. Februar / 26. Februar / 05. März / 19. März / 2. April

Individuelles Torhütertraining:

Eingeladen sind alle Junioren/innen des HC Bruggen, die

am Torhüterspiel interessierten sind.

Leider lassen sich kaum genügend Termine finden, an

denen alle Interessierten teilnehmen können.

Das Trainerteam arbeitet vorwiegend mit den Junioren/innen

der Altersgruppen U11-15. Ältere Junioren arbeiten

gemäss vorgegebenen Übungen teilweise selbständig in der

gleichen Halle.

Ziele sind:


und von den anderen Torleuten lernen





Ich bin dankbar, wenn die interessierten Junioren/innen die

Chance nutzen und regelmässig am Training teilnehmen.

Felix Weiskopf


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25

Adressen der Trainer 2010/2011

SG Fides St.Gallen (1. Liga)

Stefan Jung (Teammananger)

Kublystrasse 25a

9016 St. Gallen

Tel. P: 071 280 11 88

Natel: 079 746 59 75

E-Mail: sj@metrohm.com

Damen

Dominik Moser

Wolfganghof 5a

9014 St. Gallen

Tel. P: 071 277 35 26

Tel. G: 058 280 57 88

Natel: 078 714 05 77

E-Mail: domimoser@bluewin.ch

SG Bruggen/Fides (2. Liga)

Waldemar Kozlowski

Tel. P: 0049 753 169 59 70

Natel: 078 930 37 19

E-Mail: waldemar@kozlowski.ch

MU17

Urs Aemisegger

Hechtackerstrasse 34

9014 St. Gallen

Tel. P: 071 278 53 04

Natel: 078 742 81 66

E-Mail:

u.aemisegger@dgs-druckguss.com

Männer (4. Liga)

Roman Pfister

Treuackerstrasse 20

9000 St. Gallen

Tel. P: 071 279 24 52

Tel. G: 071 274 23 65

Natel: 079 787 66 72

E-Mail: hcbruggen4liga@gmail.com

MU15

Iwan Gemperle

Alpsteinstrasse 8

8590 Romanshorn

Tel. P: 071 460 14 08

Tel. G: 071 466 23 79

Natel: 079 857 32 64

E-Mail: i.m.gemperle@bluewin.ch

FU15

Yvonne Bodenmann

Gartenstr. 15

9000 St. Gallen

Tel. P: 079 418 17 71

E-Mail: y_bodenmann@hotmail.com

U9 (Mini B)

Rahel Gunsch

Teufenerstrasse 124

9000 St. Gallen

Natel: 079 598 21 65

U13

Sepp Santeler

Herbrigstrasse 28

9011 St. Gallen

Tel. P: 071 222 63 91

Tel. G: 071 279 31 40

E-Mail: info@santeler-ing.ch

Torhüter-Trainer

Stefan Weisskopf

Wolfgangweg 5

9014 St. Gallen

Tel. P 071 277 36 76

Natel 079 471 14 59

E-Mail: stefan.weisskopf@bluewin.ch

U11 (Mini A)

Sybill Ruoss

Arbonerstrasse 26

9315 Neukirch (Egnach)

Tel. P: 071 470 00 64

Natel: 079 374 49 79

www.hcbruggen.ch – info@hcbruggen.ch


Veranstaltungskalender 2011

HCB Skitag

Datum folgt mit Einladung

HCB Spieltag im Athletik Zentrum Samstag, 26. Februar 2011

Jubiläums-Hauptversammlung

Freitag, 29. April 2011 im Pfarreiheim Bruggen

Bröggler-Cup 2011 im Boppartshof

25. / 26. Juni 2011 (provisorisch)

Junioren-Trainingslager in Bever im Engadin 7. -- 13. August 2011

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Tel. P: 071 430 04 55

Tel. G: 071 858 38 16

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28

Adressen Vorstand Saison 2010/2011

Präsident

Christian Pfister

Obgass 12A

9527 Niederhelfenschwil

Tel. P: 071 278 52 07

Tel. G: 071 282 88 57

Natel: 079 600 55 13

E-Mail: c.pfister@bluewin.ch

TK-Chef Aktiven

Roman Pfister

Treuackerstrasse 20

9000 St. Gallen

Tel. P: 071 279 24 52

Tel. G: 071 274 23 65

Natel: 079 787 66 72

E-Mail: roman.pfister@hastag.ch

TK-Junioren

Andreas Denoth

Sonnmattstr. 33

9015 St. Gallen

Tel. P: 079 638 61 35

Tel. G: 076 314 56 58

E-Mail: adenoth@bluewin.ch

Vize-Präsident

Stefan Isenrich

Zürcherstr. 68

9000 St. Gallen

Natel: 079 544 52 70

E-Mail: stefanisenrich@gmx.ch

Aktuarin

Yvonne Bodenmann

Gartenstrasse 15

9000 St. Gallen

Natel: 079 418 17 71

E-Mail: y_bodenmann@hotmail.com

Finanzen

Verena Streule

Hauptstr. 14

9030 Abtwil

Tel. P: 079 354 97 39

Tel. G: 071 844 70 50

E-Mail: verena515@hotmail.com

Marketing und Material

Lino Flacco

Rothen 1

9225 St. Pelagiberg

Tel. P: 071 430 04 55

Tel. G: 071 858 38 16

Natel: 079 869 86 13

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Kommunikation

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Zwischen-Ranglisten Saison 2010/2011

SG 1, 1. Liga

SG 2, 2. Liga

Männer, 4. Liga

Frauen, 4. Liga

Junioren U17

Junioren U15

Juniorinnen U15

Team Spiele Siege Unent. Nied Tore Diff. Punkte

1 HC Horgen 12 11 0 1 367 296 71 22

2 Albis Foxes 10 8 0 2 276 258 18 16

3 HC KZO Wetzikon 12 8 0 4 343 323 20 16

4 TV Appenzell 11 7 0 4 323 294 29 14

5 HSC Kreuzlingen 12 6 2 4 330 314 16 14

6 HC Romanshorn 10 6 0 4 293 277 16 12

7 SG Uster 11 4 1 6 276 289 -13 9

8 SG FIDES St. Gallen 11 4 0 7 301 323 -22 8

9 GC Amicitia Zürich 11 3 1 7 268 300 -32 7

10 HC Dietikon-Urdorf 11 3 0 8 264 282 -18 6

11 SC Frauenfeld 1 11 1 3 7 263 309 -46 5

12 SG Yellow Seen Tigers 12 2 1 9 297 336 -39 5

1 HC Goldach-Rorschach 1 9 9 0 0 300 : 203 97 18

2 HC Rover Wittenbach 1 10 7 0 3 290 : 247 43 14

3 KTV Wil 1 10 7 0 3 281 : 256 25 14

4 HC Flawil 1 9 6 1 2 250 : 227 23 13

5 BSG Vorderland 1 11 6 0 5 268 : 259 9 12

6 HC Arbon 2 9 4 1 4 223 : 249 -26 9

7 HC Amriswil 1 11 4 0 7 259 : 278 -19 8

8 TSV St. Otmar Nachwuchs U23, 9 HC Romanshorn 2, 10 SG Bruggen/Fides 1

1 BTV St. Gallen 8 6 1 1 220 : 173 47 13

2 HC Rheintal 2 8 6 0 2 200 : 178 22 12

3 HC Bruggen 2 8 6 0 2 188 : 168 20 12

4 HC Buchs-Vaduz 8 4 1 3 188 : 192 -4 9

5 HC Goldach-Rorschach 3 7 3 0 4 153 : 146 7 6

6 BSG Vorderland 2 8 3 0 5 180 : 201 -21 6

7 HC Unterland 7 1 0 6 125 : 168 -43 2

8 HC Rover Wittenbach 3 8 1 0 7 165 : 193 -28 2

1 HC Rover Wittenbach 7 7 0 0 173 : 105 68 14

2 SG Unterland/Buchs-Vaduz 7 4 0 3 122 : 112 10 8

3 HC Bruggen 7 4 0 3 109 : 103 6 8

4 SC Frauenfeld 7 4 0 3 123 : 122 1 8

5 HC Goldach-Rorschach 7 3 0 4 119 : 99 20 6

6 HC Rheintal 7 2 0 5 91 : 110 -19 4

7 LC Brühl Handball 7 2 0 5 102 : 130 -28 4

8 Yellow Winterthur 7 2 0 5 73 : 131 -58 4

1 TV Appenzell 8 8 0 0 273 : 157 116 16

2 TV Herisau 8 6 1 1 284 : 172 112 13

3 TV Teufen 8 5 1 2 218 : 184 34 11

4 HC Bruggen 8 5 0 3 248 : 173 75 10

5 HC Rheintal 8 4 0 4 188 : 177 11 8

6 HC Goldach-Rorschach 8 3 0 5 226 : 188 38 6

7 BSG Vorderland, 8 HC Rover Wittenbach, 9 SG Gossau/Uzwil 2

1 TV Teufen 10 10 0 0 315 : 160 155 20

2 TSV St. Otmar Futuro 97 10 9 0 1 373 : 194 179 18

3 TV Appenzell 10 7 0 3 286 : 236 50 14

4 SG Bruggen/Otmar 10 6 0 4 289 : 249 40 12

5 HC Romanshorn 10 5 0 5 252 : 201 51 10

6 BSG Vorderland rot 10 5 0 5 193 : 353 -160 10

7 HC Flawil, 8 BSV Bischofszell, 9 SV FIDES, 10 HC Arbon 2, 11 HC Goldach-Rorschach

1 TSV Fortitudo Gossau 8 8 0 0 277 : 100 177 16

2 TV Herisau 8 6 0 2 172 : 101 71 12

3 HC Bruggen 8 6 0 2 180 : 144 36 12

4 HC Rheintal 8 5 0 3 132 : 102 30 10

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