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sozialbau.de

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die Sozialbau

wohnen

und mehr...

Ausgabe 41

Dezember 2013

Das „Künstler” lebt

Szene-Lokal hat

seine Pforten geöffnet

Modernisierung

Wertvolle Investitionen

der Sozialbau in 2013

Stadtentwicklung

Schwanengelände in der

Altstadt erfolgreich belebt


EDITORIAL

Liebe

Leserinnen

und Leser,

Wissen ist ein Privileg, ja ein Schatz. Doch dieses

Privileg einer Wissensgesellschaft, die wir sind,

beinhaltet auch eine wichtige Verpflichtung. Eine

Verpflichtung zur konstruktiven Weitergabe von

Wissen. Diesen Wissenstransfer leben unsere Mit -

arbeiter/-innen vorbildlich! (siehe auch Seite 22).

Dafür möchte ich allen unseren Mitarbeiter/-innen

ein besonderes Kompliment für eine spezielle persönliche

Haltung übermitteln. Die Auszeichnung der

Sozialbau als „Vorbildlicher Ausbildungsbetrieb in

Deutschland“ ist nur der persönlichen Bereitschaft

und Offenheit aller Mitarbeiter/-innen zu verdanken,

die täglich unsere 7-8 Auszubildenden motiviert mit

ihrem Wissen an die Zukunftsaufgaben der Wohnungswirtschaft

heranführen. Damit gelingt es,

unser Netzwerk an Fachkräften Jahr für Jahr durch

eigene Nachwuchsförderung breiter und kompetenter

zu machen. Ein besonderer Dank für diesen

Wissenstransfer und dieses vorbildliche genera -

tionenübergreifende Miteinander an das gesamte

So zialbau-Team.

Dieses gute Miteinander in Ihren Familien wünsche

ich Ihnen für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage

und den Jahreswechsel, verbunden mit frohen,

besinnlichen und friedvollen Stunden. Für das Jahr

2014 begleiten Sie meine besten Wünsche für Ihre

Gesundheit und stets gutes, glückliches Wohnen bei

Sozialbau Zu hause“.

die Sozialbau

Gründung 1956

Gebäudebewirtschaftung

3.892 Mietwohnungen

398 Gewerbeeinheiten

2.032 Eigentumswohnungen

6.322 Einheiten

PKW-Parkflächen

5.822 Stellplätze

Wohn- und Gewerbeflächen

508.400 m 2

Bilanzvolumen in 2012

164,6 Mio. $

Mitarbeiterzahl

Verwaltung 44 (davon 4 Teilzeit)

Auszubildende 8

Regiebetrieb und Hauswarte 43

(davon 4 Teilzeit)

14 Reinigungskräfte (Teilzeitkräfte)

„Künstler“ lebt und bebt

Gäste sind hochzufrieden

über sensible Sanierung

Nur neun Wochen musste

Kempten auf sein „Künstler“

verzichten. Denn bereits Ende

Juli konnte das frisch sanierte

Gebäude mit einer großen

Eröffnungswoche nach nur

insgesamt sechsmonatiger

Um bauzeit wieder seine Pforten

öffnen.

Die Befürchtung, der Charakter

und das besondere Flair des

„Künstlers“ könnte durch die

Komplettsanierung verloren

gehen, bestätigte sich in keinster

Weise. Ganz im Gegenteil

stehen die alten Möbel und

Lampen in belebendem

Kontrast zur modernen Theken-,

Bühnen- und Lichttechnik.

Handicap-freundlich durch

barrierearme Zugänge und

Behindertentoilette

Im Erdgeschoss erstrahlt das

Café in völlig neuem charmantem

Glanz. Durch die großen

Fenster und die neuen Türen

zur Terrasse ist ein heller Raum

entstanden, der endlich gut

belüftbar ist. Zudem wurde eine

Klimatisation eingebaut, die bei

Veranstaltungen für angenehme

Raumtemperaturen sorgen

wird. Der Zugang zu Café und

Terrasse wurde barrierearm

umgebaut.

Hinzu kommt eine komplett

neue Küche mit modernen

Ihr

Herbert Singer

Geschäftsführer Sozialbau

Foto: Jamila von Carnap

die Sozialbau

2


KÜNSTLERHAUS

AKTUELL

Geräten und zeitgemäßer

Abluftanlage sowie neue und

erweiterte Sanitäreinrichtungen

im Obergeschoss. Das „Künstler“

ist heute eine der wenigen

Gastronomiebetriebe in Kempten,

die eine Behindertentoilette

anbieten.

Endlich ein Multifunktionsraum

Erst durch eine neu eingebaute

Brandschutztechnik mit Brandmeldeanlage

sowie Brand- und

Rauchschutztüren in allen

Geschossen, konnten die Obergeschosse

wieder nutzbar

gemacht werden. Im 1. Stock

befindet sich nun - räumlich

abgeschlossen und vom Café

unabhängig - der lang ersehnte

Multifunktionsraum für Veranstaltungen,

Lesungen, Theater

oder Ausstellungen. Im 2. Obergeschoss

steht eine Büroetage

zur Verfügung. Kleine Unternehmen,

die mit dem „Künstler“

verbunden sind, können hier

einzelne Räume bis hin zur

ganzen Etage mieten.

Lohnender Aufwand

Im gesamten Gebäude wurde

die komplette Haus- und

Elektrotechnik neu installiert.

Die Böden mussten größtenteils

erneuert, die Wände und der

Putz überarbeitet werden. Die

Decken wurden statisch neu

bewertet und - wo nötig - gesichert.

Alle Fenster wurden unter

Beachtung der Kriterien des

Denkmalschutzes erneuert. Neu

gestaltet wurden auch die Fassade

und der Erdgeschosssockel:

freundliche Farben geben neuen

Glanz und wirken einladend.

In die gelungene Sanierung des

„Künstlers“ investierte die Sozialbau

insgesamt rd. eine Million

Euro und hat damit das soziokulturelle

Zentrum für viele

Jahre gesichert und attraktiv

gemacht!

Foto: Martin Altmannshofer Foto: Martin Altmannshofer

3 die Sozialbau


SOZIALBAU

Wie die Sozialbau der Herausforderung

nach bezahlbarem

Wohnraum begegnet, erläutert

Sozialbau-Chef Herbert Singer

im 2. Teil seines Interviews.

Welche Anstrengungen hat

die Sozialbau die letzten

Jahre unternommen, um ihren

umfangreichen Wohnungsbestand

attraktiv und marktgerecht

zu erhalten?

Die Sozialbau hat in den vergangenen

10 Jahren ca. 2.000

Wohnungen wohnwertverbessernd

durch ca. 15.000 isolierverglaste

Fenster, rd.

70.000 m² Wärmedämmmaßnahmen

an 900 Wohneinheiten,

Heizungsoptimierungen, Fassadengestaltungen

und ganzheitliche

Grünanlagengestaltungen

aufgewertet. Trotz dieser enormen

Investitionen wurden

Mietanhebungen nur maßvoll

und so zialorientiert für die oft

Jahrzehnte langen Mieter vorgenommen.

Besonderen Wert

le gen wir auf die „inneren Qualitäten“

jeder Wohnung. So wurden

in den vergangenen 10 Jahren

rund 1.000 Bäder zeitgemäß

erneuert.

Wie kann die Wohnungswirtschaft

im Allgäu die demographischen

Herausforderungen

meistern?

Wir bieten Wohnen von der

Wie ge bis zur Pflege im Alter,

für Familien, Studenten, Singles

oder Senioren in attraktiver

Qualität, für Geringverdiener

wie auch Bewohner mit gehobenem,

barrierefreiem Anspruch.

Die zunehmende Alterung der

Ge sellschaft wird durch ein gu -

tes Netz stationärer und intensiver

ambulanter Betreuung

weitgehend gut gemeistert. Trotzdem

sind weitere Anstrengungen

notwendig. Betreutes Wohnen

oder Pflegeheime sind aber

für viele nicht erschwinglich.

BEZAHLBARES WOHNEN

(2. Teil)

Bezahlbarer Wohnraum –

ein Grundbedürfnis für Alle

chendem Erfolg. Zwischenzeitlich

können wir bereits 622

Wohnungen barrierearm als

Mietwohnungen anbieten. Ferner

ist flexibler Wohnungstausch

etc. möglich.

Welche Auffälligkeiten zeigt

der Wohnungsmarkt im Allgäu

aus Ihrer Sicht, Herr

Singer?

Zweifellos war es vor 6-7 Jahren

einfacher, eine günstige

Wohnung anzumieten. Die

erfreulich gute Entwicklung

unserer Region, sowohl wirtschaftlich

als auch demografisch,

hat den Nebeneffekt, dass

stärkere Nachfrage durch zu

wenige Angebote neuer Wohnungen

befriedigt werden kann.

Die stark gestiegenen Ansprüche

an das Wohnen, die Wohnqualität

und hohen Wohnkomfort

(auch bau- und haustechnisch)

können durch die leistbaren

Neubauzahlen kaum

befriedigt werden. Daher wird

die Preisschere für Neubau

gegenüber gut modernisierten

Bestandswohnungen eher größer.

Dabei sind die aus vielerlei

erklärlichen Gründen zwischen

ca. 1995 und 2010 zu wenig

neu gebaute Wohnungen erst

bis ca. 2016 annähernd auf -

zuholen.

Gut Wohnen und das soziale

Gut Wohnung mit gutem Service

für unsere Mieter bezahlbar

anbieten zu können, ist für

das Team der Sozialbau eine

Herzensangelegenheit. Auch

mit hohem persönlichen Engagement

versuchen wir,

sowohl die zeitgemäße bauliche

Qualität unserer Wohnungen

stetig noch zu verbessern

und gleichzeitig die persönliche

Betreuung und die Zufriedenheit

der Mieterinnen und

Mieter mit menschlichem

Engagement und Freude zu

bewerkstelligen.

Eine städtebauliche Herausforderung

in Thingers

Bei Sozialbau kommt der

Mietwohnbau im nächsten

Jahr nicht zu kurz: Ende 2014

wird ein Mehrgenerationen-

Wohnprojekt mit 28 Wohn -

einheiten in Kempten-Thingers

errichtet.

Im August 2013 bekam die

Sozialbau vom Bauausschuss

der Stadt Kempten viel Lob und

eine einstimmige Entscheidung

für ihr neues Projekt der

„Neuen Mitte Thingers“. Neben

den bisherigen Modernisierungsmaßnahmen

für die

„Weiße Siedlung“ am Schwalbenweg

plant die Sozialbau nun

dort für die Bereiche „Thingers-

Nord“ und „Thingers-Mitte“

modernen und bezahlbaren

Mietwohnungsbau und möchte

gleichzeitig die gesamte Parkierung

des Stadtteilgebietes verbessern.

In zielführenden Vorgesprächen

mit dem Stadtplanungsamt

sowie den Bewohnern

konnte gemeinsam ein

städtebauliches Konzept zur

weiteren Aufwertung für das

beliebte Wohnquartier ent -

wickelt werden.

Neues Parkraumkonzept

Die mittlerweile in die Jahre

gekommenen Garagen weichen

einem modernen, barrierefreien

Mehrgenerationenhaus mit insgesamt

28 Wohneinheiten und

rd. 55 Tiefgaragenplätzen.

Gleichzeitig werden über ein

neues Parkraumkonzept die

Freiflächen neu gestaltet zur

Gewinnung und Optimierung

von mehr Parkraum. Ein Baustein

hierfür ist eine zusätzliche

Tiefgarage mit rund 60 Stellplätzen.

Als Highlight für die Quartiersbelebung

plant die Sozialbau

langfristig ein weiteres Wohn -

projekt am Rande des Schwabelsberger

Weihers – eine noch

größere städtebauliche Herausforderung,

der sich das Unternehmen

mit voller Leidenschaft

widmet – für und vor allem mit

ihren Bewohnern in Thingers.

Mehrgenerationenhaus Neue Tiefgarage geplantes Punkthaus

Daher verfolgen wir die altengerechte

„Wohnraumanpassung“

(siehe Bericht „wohnen

und mehr…“ Ausgabe 37 vom

August 2012) mit hohem personellen

Einsatz und entspre-

die Sozialbau

Neben unserem engagierten

Verwaltungsteam möchte ich

unsere Hausmeister und Regiehandwerker

ganz besonders für

ihre motivierte Arbeit loben

und danken.

4


WOHNEN UND MEHR

SOZIALBAU

Winterzeit - Arbeitszeit

Die Winterzeit ist für uns

nicht nur mit den Freuden der

weißen Schneepracht verbunden,

sondern auch mit den

Aufgaben und der Verantwortung

des Winterdienstes –

den wir gerne für unsere

Mieter und Eigentümer übernehmen,

auch wenn die Herausforderung

zuweilen groß

ist.

Schon am Vorabend wird der

morgendliche „Weckruf" abgesprochen:

ein Verantwortlicher

unserer Hausmeisterei verständigt,

falls es in der Nacht zu

schneien beginnt, die restlichen

Hauswarte, so dass frühestmöglich

mit der Räumung

begonnen werden kann.

Tagsüber kümmern sich 20

Hauswarte und vier zusätzliche

Großgerätefahrer mit ihren

Maschinen um eine ganztägige

Räumung. Bei starkem Schneefall

ist es jedoch nicht immer

leicht, alle Flächen komplett

schnee- und eisfrei zu halten.

In diesem Fall werden die wichtigen

Areale zuerst geräumt

(Gehwege und Hauszugänge

mit Gefälle, Tiefgaragenrampen

etc.). In einem weiteren Räumdurchgang

werden dann die

restlichen Flächen vom Schnee

befreit. Danach wird von vorne

begonnen.

20 Kleintraktoren und

3 Großgeräte aus dem Regiebetrieb

optimieren unseren

Wintereinsatz


Skinfit in Kempten

Neues Sportbekleidungsgeschäft Auf dem Bühl

Am Freitag, den 02. August

2013 war es endlich soweit:

Der neue Skinfit Shop in

Kemptens Osten feierte die

lang herbei gesehnte Eröffnung.

Nach einem gut gelungenen

Umbau konnte Ge -

schäftsführer Wolfram Berger

„Auf dem Bühl 89“ das erste

Mal die Ladentüre für seine

Kunden öffnen, die bei Brezen,

Getränken sowie Kaffee

und Kuchen die neuen Räumlichkeiten

kennenlernen

durften.

Mit der österreichischen Skinfit

GmbH hat die Sozialbau ein

international tätiges Unternehmen

aus der Sporttextilbranche

für die neu gestalteten und

modernen Ladenflächen gewinnen

können. Das Unternehmen,

das hochfunktionelle Sportbekleidung

mit einem attraktiven

Design selbst entwickelt, herstellt

und vertreibt, präsentiert

in angenehmer Atmosphäre

seine komplette Kollektion.

Dabei legt es Wert auf beste

Beratung seiner Kunden mit

Mitarbeitern, die selbst Sport

treiben und daher wissen,

worauf es ankommt.

Wir wünschen unserem neuen

Mieter viel Erfolg und freuen

uns, für Kempten wieder ein

renommiertes Unternehmen

gewonnen zu haben, das die

Attraktivität unserer Allgäumetropole

stärkt!

Sicher und bezahlbar Wohnen

Sozialbau kauft Kaufbeurer Straße 5

von ESW Nürnberg

Im Juli dieses Jahres hat die

Sozialbau mit dem Erwerb des

Wohnhauses an der Kaufbeurer

Str. 5 in Kempten ihr

Woh nungsangebot um 43

Wohnungen auf 3.892 Mietwohnungen

erweitert: „Damit

stärken wir unser umfangreiches

Angebot an bezahlbaren

Mietwohnungen (unter 5,00

%/m² Miete), die durch ge -

zielte Modernisierungen kontinuierlich

auf zeitgemäßem

Niveau erhalten werden“.

Die Bewohner der Wohnanlage

wurden alle zu einer vor Ort

stattgefundenen Mieterversammlung

eingeladen, um ihre

An sprechpartner bei der Sozialbau

persönlich kennenzulernen

und ihrem neuen Vermieter ihre

Wünsche und Anregungen mitteilen

zu können. Zugleich wurden

die Mieter ausführlich über

die Leistungsangebote der

Sozialbau als Vermieter informiert.

Die „Kaufbeurer Str. 5“ ist als

Seniorenwohnanlage mit Hausmeisterwohnung

konzipiert und

liegt stadtnah, direkt an der

Iller mit schönem Blick in Richtung

Altstadt. Das aus dem Jahr

1971 stammende Wohnhaus

verfügt über 43 Mietwohnungen

auf rund 2.400 Quadratmetern

Wohnfläche, wovon die 42

Ein- und Zweizimmerwohnungen

allesamt barrierearm zu -

gänglich sind.

Das Penthaus wird vom Hausmeister

bewohnt, der sich als

Ansprechpartner vor Ort um

Anliegen und Sorgen der Mieter

kümmert und auch die Belegung

des Gästezimmers der

Wohnanlage oder des Gemeinschaftsraums

koordiniert. Die

zentral gelegenen Wohnungen

sind bei bezahlbaren Mieten bis

zum Jahr 2022 mietpreisgebunden

und werden weiterhin vor

allem von Senioren bewohnt.

Mit dem Erwerb der Kaufbeurer

Str. 5 vom Evangelischen

Siedlungswerk (ESW) Nürnberg

erweitert Sozialbau seinen

bewirtschafteten Wohnungsbestand

auf rund 6.300

Wohnungen und bietet damit

rund 15.000 Menschen, überwiegend

in Kempten, ein

sicheres, bezahlbares Zuhause.

5 die Sozialbau


SOZIALBAU

SPONSORING

berühmte Kästchenszene aufgeführt?

Der Autor gewährt mit

viel Hu mor weitreichende Blicke

hinter die Kulissen und zelebriert

in einem rasanten Parcours

alle erdenklichen Theaterklischees.

2 „Die Päpstin”

Sozialbau sponsert

50 Theaterkarten -

Wohnungsmieter und -eigentümer der Sozialbau

können gewinnen

Für die Spielzeit 2013/2014

verlost die Sozialbau unter

ihren Wohnungsmietern und

-eigentümern erneut 50 Theaterkarten

für das Theater in

Kempten (TIK). Wer eine solche

Karte haben möchte,

muss sich darum bis spätestens

31.12.2013 bei Sozialbau

bewerben und wird per

Losverfahren ausgewählt.

Gewinnen Sie hochwertige

Tickets für folgende Vorstellungen:

COUPON

Vorstellung am Sonntag,

16.02.2014, 16:00 Uhr

im THEaterOben

(TIK-Eigenproduktion) mit kos -

tenloser Kinderbetreuung.

Welches Potenzial in dem

Zusam mentreffen von Dichterwort

und Bühnenkunst liegt –

Lutz Hübner hat es in seinem

Stück ausgelotet. Wie wird die

Ja, ich möchte gewinnen!

Die angekreuzte Vorstellung

würde mir gefallen

Ich möchte gerne

1 Karte

1 „Gretchen 89 ff”

1 2 3

Bitte ausschneiden

und einsenden!

Ich möchte gerne 2 Karten

(für mich und meine Begleitung)

Premiere am Donnerstag,

13.03.2014, 20:00 Uhr im

Stadttheater (Theaterlust

München in Kooperation mit

dem TIK). In ihrem millionenfach

verkauften Roman erzählt

Donna W. Cross eine packende

Geschichte rund um eine

mythische, geheimnisumwobene

Gestalt des Mittelalters: die

Päpstin Johanna. Hat es sie

wirklich gegeben, diese Päpstin,

der letzten Endes ihr Geschlecht

zum Verhängnis wurde? Nun

kommt das Epos erstmals auf

die Theaterbühne - seien Sie

dabei!

3 „Was ihr wollt”

Premiere am Samstag,

10.05.2014, 20:00 Uhr

im Stadttheater

(TIK-Eigen produktion).

„Was ihr wollt“ ist eine der

irrwitzigsten und schönsten

Shakespeare-Komödien: Ein

durch Schiffbruch getrenntes

Geschwisterpaar, eine Frau in

Männerkleidern, ein liebeskranker

Herzog, dessen Angebetete,

die sich in den falschen Mann

verliebt, ein leichtgläubiger

Verwalter und ein hinreißendes

Komikerquartett – das sind die

Zutaten dieser leichtfüßigen

und zugleich tiefgehenden

Komödie.

Bewerben Sie sich für die Theaterkarten

bitte schriftlich bei

Sozialbau bis zum 31.12.2013

und füllen Sie dafür den Coupon

aus. Den Coupon senden

Sie bitte an:

Sozialbau - Redaktion

„wohnen und mehr", Allgäuer

Str. 1, 87435 Kempten.

Name / Vorname

Straße

PLZ / Ort

Telefon


Sollten Sie gewonnen haben,

werden wir Sie auf dem Postweg

informieren. Wir wünschen

Ihnen viel Glück beim Mitmachen!

(Das Gewinnspiel gilt

ausschließlich für Mieter und

Eigentümer bei Sozialbau.)

6


WOHNEN UND MEHR

SOZIALBAU

„Wir prämieren ein harmonisches

und verständnisvolles

Miteinander in einer gut

funktionierenden Hausgemeinschaft“:

Dies war das

Motto, unter dem der Wettbewerb

„Wer hat die beste/

netteste Hausgemeinschaft“

in der Ausgabe 39 unserer

Kundenzeitschrift ausgeschrieben

wurde.

Um es gleich vorweg zu nehmen:

Den ersten Preis bekamen

die Anwohner der Alfred-Weitnauer-Straße

77–113 Sie verstehen

sich nämlich so gut, dass

sie die verschiedensten Aktivi -

täten zusammen unternehmen

oder miteinander tolle Feste

feiern. Als Preis winkte ein praktischer

Party-Pavillon, der gleich

beim Sommerfest am 24. August

2013 „eingeweiht“ wurde.

„Jetzt haben wir viel mehr Platz

und können das bereits vorhandene

Partyzelt entlasten“, freute

sich die Hausgemeinschaft in

Kemptens Westen.

Pünktlich zum Ende des Aufbaus

bot sich gleich ein „Dich-

Auf gute Nachbarschaft

Die Aktion „Wer hat die beste/netteste Hausgemeinschaft“

geht weiter. Es winken Sachund/oder

Geldpreise. Machen Sie mit!

Bewerben Sie sich bitte schriftlich bei:

Sozialbau, Michael Röck, Allgäuer Str. 1,

87435 Kempten. Bei Fragen steht Ihnen Herr

Röck unter der Tel. 0831/25287-89 oder per

Email unter michael.roeck@sozialbau.de

gerne zur Verfügung.

Mit Harmonie und

Verständnis gewonnen

Sozialbau spendet Party-Pavillon für

die beste Hausgemeinschaft

tigkeitstest“ an: urplötzlich

begann es nämlich wie aus

Eimern zu gießen. Das Ergebnis

war so gut, dass eine vorbeifahrende

Fahrradgruppe kurzfristig

um Einlass bat.

Das Fest fand auch dieses Mal

wieder regen Anklang: „Als es

zu späterer Stunde immer voller

wurde und wir viele „neue“ Mitbewohner

begrüßen durften,

wurden unter unserem Marktschirm,

den wir als Regenschutz

über den Grill stellten, zusätzliche

Sitzgelegenheiten aufgebaut.

Die Kinder sammelten

Feuerholz um die „Verfrorenen“

zu wärmen – zur Belohnung gab

es gegrillte Marshmallows.

Ein ganz spezielles Highlight ist

bei jedem Fest unser Buffet mit

seinen internationalen Köstlichkeiten.

Das wissen auch unsere

ehemaligen Mitbewohner, die

immer noch gerne kommen, um

mit uns zu feiern”.

Ein großes Dankeschön an

alle, die zu diesem tollen und

fröhlichen Fest beigetragen

haben!

Mieterjubiläen:

Seit der Gründung der Sozialbau im Jahr 1956 konnten wir schon

sehr vielen Menschen ein Zuhause schaffen.

Und mittlerweile ist es Tradition, dass wir uns ganz besonders bei

unseren langjährigen Jubiläumsmietern bedanken. Alle unten aufgeführten

Mieter, welche schon 25 Jahre bei uns wohnen, erhalten

daher „Treuegutscheine" für's Café Etwas in der Brennergasse.

Bei unseren Mietern, die bereits 40 Jahre bei uns wohnen, möchten

wir uns mit einem Essensgutschein für das Restaurant „La

Strada" bedanken. Ganz besonderer Dank gilt denjenigen Mietern,

die seit 50 Jahren in unseren Wohnungen leben. Bei Ihnen werden

wir uns demnächst persönlich erkenntlich zeigen!

25 Jahre Mieter bei Sozialbau

Baldo

Dettole

Dogan

Giza

Heidenreich

Kugelmann

Kutz

Lorenz

Lowak

Maciulewicz

Manfroi

Mansfeld

Mozer

Potempa

Roschk

Scarvaglieri

Schratt

Schulz

Toth sen.

Vogel

Wotsch

Heidi und Paul

Juliane Sieglinde

Belkiz

Tekla und Dominik

Kriemhilde

Sieglinde

Irene und Siegmund

Halina

Edeltraud und Herbert

Christina

Monica und Penta Donato

Gisela und Stanislaus

Aurica Sarolta

Christina

Ricardo

Antonio und Silke

Gertraud und Helmut

Adele und Oswald

Stefan

Karin

Margarethe und Stefan

40 Jahre Mieter bei Sozialbau

Agostoni

Baptist

Kaiser

Keyha

Krist

Kühnel

Lubich

Riedel

Schmid

Stadler

Strauch

Weigert

Wolf

Hannelore

Karolina und Anton

Thea und Bernhard

Ayse und Ali

Theresia und Johann

Cilly

Christa und Rudi

Edeltraud

Rosmarie

Auguste und Gerhard

Adelheid

Elfriede und Ernst

Irmgard und Winfried

50 Jahre Mieter bei Sozialbau

Dorfner

Hauber

Kreuzer

Schiess

Specht

Stahler

Walter

Wolf

Ingeborg und Erwin

Hannelore und Adolf

Hildegard

Klothilde und Ernst

Michael

Rosina und Adolf

Gerda

Elsa

Wohnen Sie vielleicht auch schon über 25 Jahre bei der Sozialbau und

sind noch nicht geehrt worden? Wenn dem so ist, bitten wir Sie, sich an

unserem Empfang bei Frau Hermine Ruß unter der Tel. 0831/25287-56

oder persönlich im Büro der Allgäuer Str. 1 zu melden. Gerne würden wir

auch SIE mit einem Café-Gutschein verwöhnen und in der nächsten

Mieterzeitung nennen.

7 die Sozialbau


MIETERSERVICE

WOHNEN UND MEHR

Tanzen mit den Profis

Sozialbau fördert Modern Jazz Workshop

für Jugendliche und Kemptener TANZherbst

Die Berliner Tänzerin, Simone

Grindel unterrichtete am

Freitag, den 11. Oktober im

Rahmen des 13. Kemptener

Tanzherbstes einen Modern

Jazz Workshop für Jugendliche

ab elf Jahren.

Wie schon die letzten Jahre

unterstützte auch in diesem

Jahr wieder die Sozialbau dieses

Projekt, bei dem sich die

Jugendlichen im Bürgertreff

Thingers trafen.

Simone Grindel begann das

Training mit einem tänzerischen

warm up, in dem bereits Elemente

des Jazz Dance und des

Modern Dance miteinander verbunden

waren.

Tanzschritte, wie sie aus Videoclips

oder auch Tanzfilmen

bekannt sind, wurden mit den

weichen Bewegungen des

Modern Dance verknüpft. Die

teilnehmenden Jugendlichen

arbeiteten eifrig an den Tanzsequenzen

und schon nach kurzer

Zeit waren kleine Bewegungsfolgen

geschaffen. Nach zwei

Stunden voller Energie tanzten

die begeisterten Tänzerinnen

und Tänzer eine fetzige Modern

Jazz Choreografie und wollten

gar nicht mehr enden. Dank

dem Engagement von Richard

Klug (KARI.TANZHAUS) und der

Bereitstellung des Bürgertreff

Thingers durch Frau Kiymet

Akan war der Workshop auch

heuer wieder ein voller Erfolg.

„Ich spiel mit der Alten!“

Sozialbau lädt zum Januar-Schafkopfturnier ein

„Füreinander – Miteinander“

Starkes Motto für IWO-Herbstfest

Am 14. September 2013

feierte die Wohngemeinschaft

des Integrierten Wohnens

(IWO) in der „Brennergasse“

ihr Herbstfest. Trotz des

durchwachsenen Wetters

waren mehr als 120 Bewohner

und Besucher der Einladung

der IWO-Bewohnervertretung

gefolgt.

Attraktion des Nachmittags war

die Aufführung „Der kleine

Prinz“ – gezeigt von Menschen

mit Behinderung aus der Be -

wohnergemeinschaft. Der Luftballonwettbewerb,

eine Tombola

mit attraktiven Preisen, das

Abdekorieren und Zersägen des

Maibaums sowie so manches

die Sozialbau

Tänzchen zu Schallplattenmusik

der 60er bis 90er Jahre sorgten

für gute Laune. Neben Kaffee

und Kuchen von Werner Weiß

aus dem Café Etwas gab es von

der Bewohnervertretung

gegrillte Steaks und Würstchen

mit Salat sowie Gemüsetaler.

Ein herzliches Dankeschön an

alle Beteiligten, Bewohner, die

Sozialbau sowie die Kemptener

Sponsorenfirmen „REWE Food-

Service“, „Brot & Back Eck“,

„Einrichtungshaus POCO“ und

das Café Etwas. Im Namen der

Sozialbau überreichte Alexander

Schwarz der Bewohnervertretung

eine Spende in Höhe

von 250 Euro.

Nun ist es wieder soweit: Das

alljährliche Schafkopfturnier

der Sozialbau-Mitarbeiter

steht vor der Tür.

In geselliger Runde wird im

Aufenthaltsraum des Sozialbau-

Bauhofs wie jedes Jahr im

Januar um begehrte Schafkopfpunkte

gespielt. Mitarbeiter aus

dem Handwerker-Team sowie

aus der Verwaltung kümmern

sich um die Verpflegung. Eine

kleine Brotzeit und Getränke

werden gegen einen geringen

Unkostenbeitrag serviert. Als

Preise winken Brotzeitkörbe

sowie Bargeld. Die Gewinne

werden über die Teilnehmergebühr

in Höhe von 3,00 E pro

Teilnehmer finanziert.

Wir laden Sie, liebe Mieter

und Wohnungseigentümer,

ein, am nächsten Sozialbau-

Schafkopf-Turnier am Freitag,

17.01.2014 ab 15.00 Uhr

teilzunehmen. In fröhlicher und

lockerer Atmosphäre wollen wir

dabei unsere sonst ja eher

„geschäftlichen" Beziehungen

pflegen.

Melden Sie sich bitte bei Herrn

Michael Röck unter

Tel. 0831/25 287-89 oder per

E-Mail

michael.roeck@sozialbau.de

an, der Sie über alles Nähere

informieren wird.

Wir freuen uns schon jetzt auf

gesellige Stunden mit Ihnen!

8


WOHNEN UND MEHR

MIETERSERVICE

Mülltrennung

leicht gemacht

In den letzten Monaten beobachten

wir eine zunehmende „Vermüllung“

unserer Mülltonnenhäuser. Daran ist

eine schlechte Mülltrennung schuld.

Damit es wieder klappt, bitten wir

Sie, folgende Punkte zu beachten:

In die Restmülltonne gehören:

•Asche, Damenstrümpfe,

Damenbinden, Glühbirnen,

Gummi, Katzenstreu, Kugelschreiber,

Leder, Pflaster, Verbandsmaterial,

Plastikeimer,

Porzellan, Keramik, Staubsaugerbeutel,

Zigarettenkippen

In die Biotonne gehören:

•Brotreste, Blumen und Blumenerde,

Eierschalen, Filtertüten

mit Kaffeesatz, Fischgräten,

Gemüseabfälle, Scha-

len von Früchten, Sägemehl

und Holzwolle, gekochte

Speisereste (eingewickelt in

Zeitungspapier), Teebeutel,

verdorbene Lebensmittel ohne

Verpackungen

•Feuchte oder stark riechende

Abfälle bitte in Zeitungspapier

einwickeln!

In den Wertstoffhof gehören:

•Grünglas, Braunglas, Weißglas

(Glascontainer)

•Kunststoffe, Plastik-Flaschen,

Margarinebecher, Joghurtbecher,

Getränke- und Milchkartons

(Grüner Sack)

•Sperrmüll, alte Fahrräder,

Möbelteile, Holzteile, etc.

Ein Fall für den „Öli“:

Speisefettreste dürfen nicht

einfach in den Ausguss oder

das WC geschüttet werden,

weil dadurch Ablagerungen und

Verstopfungen in den Abflussleitungen

und in der Kanalisation

entstehen können; hohe

Wartungs- und Reinigungskosten

sind die Folge.

Dafür bietet der ZAK den sogenannten

„Öli“, einen praktischen

Mehrwegsammelbehälter

für Öle und Fette an, den Sie

kostenlos beim Wertstoffhof

oder bei der Sozialbau abholen

können! Ihren vollen Öli geben

Sie wieder beim Entsorgungshof

ab und tauschen ihn gegen

einen leeren Behälter.

In den Öli dürfen AUS-

SCHLIEßLICH (und NICHTS

anderes!):

•Gebrauchte oder verdorbene

Frittier- und Bratfette/- öle,

Öle von eingelegten Speisen

(z.B. Ölsardinen, Oliven, Thunfisch),

Butter, Margarine,

Schmalz

Der Vermieter kann das Mülltrennungs-Problem

nicht alleine

lösen und ist auf die Unterstützung

seiner Mieter angewiesen!

Bitte helfen Sie mit

und sprechen Sie auch Ihre

Nachbarn an!

Jugendliche

helfen

Sozialbau

Ferienarbeit lässt anders hinsehen

Erfahrung mit Müll und mehr

haben im Ferienmonat August

auch sechs Jugendliche aus

Thingers gemacht, indem sie

unsere Hausmeister bei ihren

täglichen Arbeiten unterstützten.

In zwei bis vier Wochen

halfen sie unter anderem Müll

sammeln, Eingänge und Türen

säubern, Unkraut jäten, kehren,

Büsche schneiden und entsorgen,

Rindenmulch aufbringen.

Die Ferienarbeiter waren mit

vollem Einsatz am Werk. Sie

sehen nun in „ihrem“ Stadtteil

Müll mit ganz anderen Augen

und weisen Freunde auf weggeworfene

Gegenstände hin.

Herzlichen Dank für Eure Hilfe!

9 die Sozialbau


MIETERSERVICE MODERNISIERUNG 2013

Wir modernisieren für Sie „Bei Sozialbau zu Haus…“ so

lautet der Leitspruch in unserem

Unternehmen. Um unse-

1

ren Kunden dieses „Zuhause-

Gefühl“ auch für die Zukunft

Auch 2013 steigert die Sozialbau durch zu sichern, hat die Sozialbau

im Jahr 2013 die stolze

Modernisierungsmaßnahmen die hohe Summe von 7,4 Millionen

Euro in den eigenen Gebäudebestand

investiert. Über die

Qualität ihres Wohnungsbestandes

Modernisierungsschwerpunkte

2013 informieren wir Sie

gerne wie folgt:

Im Zuge der Modernisierung

der „Weißen Siedlung” mit

232 Wohnungen zwischen

2012 – 2015 wurden heuer

die Häuser Schwalbenweg 53,

55, sowie 78a, 78 und 80

(56 Wohneinheiten) moder -

nisiert:

• Aufbringung eines Wärmedämmverbundsystems

• Dämmung der Kellerdecken

• Neugestaltung der Balkone

und Eingangsbereiche

• Sanierung der Treppenhäuser

• Gestaltung der Außenanlagen

Auch an die gefiederten Be -

wohner des Schwalbenwegs

wurde gedacht: Mit dem Vogelschutzbund

wurden in diesem

Modernisierungsabschnitt Nistkästen

in die Fassade eingebaut

– so wird der „Schwalbenweg“

in der „Weißen Siedlung” seinem

Namen gerecht.

2

Westendstraße 24

(11 Wohneinheiten):

• Aufbringung eines Wärmedämmverbundsystems

auf die

Fassade

• Dämmung der Keller- und

Dachgeschossdecken

• Austausch der Fenster

• Neugestaltung der Erker,

Balkone sowie des Eingangs

• Sanierung des Treppenhauses

mit einem neuen Farbkonzept

die Sozialbau

10


3

Aybühlweg 44

(17 Wohneinheiten):

MODERNISIERUNG 2013

MIETERSERVICE

• Aufbringung eines Wärmedämmverbundsystems

auf die

Fassade

• Erneuerung der Fenster

• Verjüngungskur für Balkone

und Treppenhaus

• Einbau eines neuen Aufzugs

• Neugestaltung des Eingangsbereichs

• Herstellung eines rollstuhlgerechten

Zugangs

Weitere Maßnahmen:

4

Punkthaus Am Augarten 12

(36 Wohneinheiten):

• Dämmung der Fassade mit

Multiporsteinen

• Betonsanierung der Balkone

• Austausch des Aufzugs

• Ertüchtigung der Lüftungs -

anlage

• Erneuerung der Elektroinstallation

und der Schließanlage

im Rahmen der Treppenhausgestaltung

• Neue Farbgestaltung des

Gebäudes

Kronenstraße 14

(19 Wohneinheiten):

• Austausch der Fenster

• Austausch der Hauseingangstürelemente

inklusive der

Sprechanlagen und Brief -

kästen

• Einbau einer neuen Schließanlage

Neben diesen Schwerpunktmaßnahmen

wurden auch

2013 wieder mittlere und

kleinere Maßnahmen wie das

Streichen von Fassaden und

Fenstern oder Modernisierungen

in einzelnen Wohnungen

durchgeführt. Darüber hinaus

wurde die Erneuerung von Heizungsanlagen

im Auftrag der

Sozialbau umgesetzt.

Wir bedanken uns ganz herzlich

bei allen betroffenen

Mietern, die Schmutz, Baulärm

und sonstige mit diesen Maßnahmen

verbundenen Beeinträchtigungen

mit Geduld und

Verständnis mitgetragen haben.

Aber auch unseren Bauleitern

Arne Schürrer und Ulrich

Egger gilt unser Dank, denn sie

betreuten nicht nur alle Modernisierungsmaßnahmen

aufs

Beste, sondern sicherten auch

maßgeblich die Ausführungsqualität

des diesjährigen

Investitionsprogramms.

11 die Sozialbau


SOZIALBAU

VERABSCHIEDUNG / JUBILÄUM

Ein Team, ein Fest

Abschied langjähriger Mitarbeiter

und zwei 40-jährige Betriebsjubiläen

Frau Elisabeth Burger begann

ihre Tätigkeit 1973 bei Sozialbau

als kaufmännische Angestellte.

Mit kurzen familienbedingten

Unterbrechungen

begleitete Sie vier Jahrzehnte

hinweg bei Sozialbau verschiedenste

Aufgaben. Ihre aufgeschlossene,

zuverlässige und

menschliche Art charakterisieren

ihr jederzeit engagiertes

Wirken bei Sozialbau. Somit

feierte Frau Burger sowohl

ihren Abschied in den Ruhestand

als auch ihr kurz zuvor

erreichtes 40-jähriges Betriebsjubiläum.

Am 19.07.2013 verabschiedete die gesamte

Sozialbau-Belegschaft bei einer gelungenen

Feier ihre langjährige Kollegin Frau Elisabeth

Burger sowie den Kollegen Herrn Hans Biggel.

Nach einer Lehre als Zimmermann

und anschl. Fortbildung

startete Herr Hans Biggel

1992 als technischer Angestellter,

später als Bautechniker bei

Sozialbau. Er betreute und or -

ganisierte als Bauleiter jahrelang

mit souveräner Ruhe,

menschlicher Gelassenheit,

viel Erfahrung und überdurchschnittlichem

Engagement die

Modernisierungsmaßnahmen

der Sozialbau. Aufgrund seiner

persönlichen Qualitäten wurde

Herrn Biggel im Jahr 2009 die

stellvertretende Abteilungsleitung

des Mieterservice erfolgreich

übertragen.

Mit den besten Wünschen

für ihre Zukunft verabschieden

wir Frau Elisabeth Burger und

Herrn Hans Biggel in den wohlverdienten

Ruhestand.

die Sozialbau

12


PERSONAL

SOZIALBAU

Abschied

von Mike

Walliser

Gleichzeitig gefeiert und geehrt

wurde unsere Mitarbeiterin

Frau Petra Moths für ihr ebenfalls

40-jähriges Betriebsjubiläum.

Frau Moths begann im

Jahr 1972 bereits ihre Berufsausbildung

zur Bauzeichnerin

bei Sozialbau und ist seitdem

unserem Unternehmen dankenswerter

Weise treu geblieben.

Zu ihrem eindrucksvollen

Jubiläum möchten wir Frau

Moths herzlich gratulieren und

freuen uns auf eine weiterhin

so engagierte Zusammenarbeit.

Als Geschenk bekam Herr Walliser ein

stadthistorisches Buch von Kempten

sowie ein Jahresticket für die Spiele

der Allgäu Comets überreicht.

Nach 4 Jahren als Prokurist und stellvertretender

Geschäftsführer hat sich Herr Mike Walliser entschlossen,

sein erworbenes, vielfältiges wohnungswirtschaftliches

Wissen ab November 2013 als zukünftiger

Vorstand der Baugenossenschaft Kempten e.G. umzusetzen.

Wir danken Herrn Walliser für die stets angenehme

Zusammenarbeit, für sein großes Engagement

und seine menschliche Art. Mit den besten Wünschen

für eine glückliche Hand für seine zukünftigen Herausforderungen

wünschen wir Herrn Walliser alles Gute.

Martin Langenmaier

neuer stv. Geschäftsführer

Neu: stellvertretende

Geschäftsführung

Einstimmig bestellte der Aufsichtsrat am 12.11.2013

unseren Prokuristen Herrn Martin Langenmaier zum

stellvertretenden Geschäftsführer. Herr Langenmaier

verantwortet neben Aufgaben der kaufmännischen

Steuerung, die Leitung des Geschäftsleitungsbüros samt

Öffentlichkeitsarbeit, die Bereiche Personal (Ausbildung),

Organisation und Recht sowie Sonderprojekte und die

Leitung der Sozialbau Immenstadt GmbH. Damit ist die

Sozialbau für zukünftige Aufgaben und Herausforderungen

personell weiter gut aufgestellt.

(Hinweis: Bericht über Gesamtprokura, siehe 40. Ausgabe

von „wohnen und mehr…“, Seite 7)

Als Nachfolger für die Leitung

der Hausmeisterei übernimmt

nahtlos Herr Andrew

Notz als Abteilungsleiter die

Aufgaben von Herrn Walliser.

Nachfolge geregelt

Herr Andrew Notz bringt als Schreinermeister und

Betriebswirt des Handwerks jahrelang gesammelte

handwerkliche Erfahrung und vielfältige Berufserfahrung

in der Führung von technisch/handwerklich ausgebildeten

Mitarbeitern mit. Herr Notz konnte sich seit

01.09.2013 bereits bestens in seine neuen Tätigkeiten

einarbeiten: Ihm wurde auch die Leitung der Modernisierung

unseres Wohnungsbestandes übertragen. Damit

verantwortet Herr Notz zusammen mit den Bauleitern

Arne Schürrer und Ulrich Egger ein Investitionsvolumen

von rd. 5,0 Mio. E pro Jahr. Wir wünschen Herrn Notz

einen guten Start und alles Gute bei Sozialbau.

13 die Sozialbau


VERWALTUNG

WOHNEIGENTUM

Neues aus unserer Wohnungseigentumsverwaltung...

Neuzugänge

Zum 01.01.2013 wurde uns die

Verwaltung der Eigentümergemeinschaften

„Bachtelweg 15“

in Durach und „Grabengasse

2-4“ in Kempten übertragen.

Mit überzeugenden Argumenten

und einem fairen Angebot

konnten wir uns gegen mehrere

Mitkonkurrenten durchsetzen.

Die Betreuung dieser Eigentumswohnanlagen

mit je 18

Einheiten und angeschlossenen

Tiefgaragenplätzen bzw. Garagen

haben wir gewohnt verantwortungsvoll

und zuverlässig

übernommen und bieten unseren

neuen Kunden partnerschaftlich

einen hohen Dienstleistungsstandard.

Bachtelweg 15

Im Juni 2013 wurde die von der

Sozialbau neu erstellte Eigentumswohnanlage

„Alfred-

Weitnauer-Straße 2-4“ in

Kempten mit 8 Wohnungen an

die Wohnungseigentümer übergeben.

Damit nahm auch unsere

Wohnungseigentumsverwaltung

(WEV) ihren Dienst auf

und steht unseren „neuen“

Eigentümern seither mit Rat

und Tat zur Seite.

Seit Juli 2013 verwalten wir

ebenso die Mariaberger Str. 25

mit 6 Wohnungen.

Alfred-Weitnauer-Str. 2–4

Grabengasse 2–4

Mariaberger Str. 25

Wohneigentum-Jubiläen

Auch in diesem Jahr können wir zwei Eigentümergemeinschaften

zum 50-jährigen Jubiläum gratulieren

zum 50-jährigen Bestehen

Wohnanlage

Burgstallweg 1

mit 15 WE

Erstbezug 1963

zum 50-jährigen Bestehen

Wohnanlage

Rottachstr. 38–46

mit 38 WE

Erstbezug 1963

Goldene Jubiläen

Im Sommer konnten wir unseren

beiden Wohnungseigen -

tümergemeinschaften „Burgstallweg

1“ und „Rottachstraße

38-46“ zu ihrem 50-jährigen

Bestehen gratulieren. Letztere

wurde von der Sozialbau

damals selbst errichtet und

wird seitdem von uns verwaltet.

Herzlichen Dank an alle Eigentümer

für die jahrzehntelange

Treue!

Auch unsere WEV-Abteilung

hat 2013 ein Jubiläum zu vermelden:

Mit der Übernahme der

beiden Wohnanlagen „Bachtelweg

15“ und „Grabengasse

2-4“ verwalten wir nun über

2.000 Eigentumswohnungen

in 90 WEGs!

Als Ansprechpartner in

Sachen WEV steht Ihnen

Thomas Krech, Abt.-Leiter

Wohnungseigentumsverwaltung/Gewerbe,

gerne zur

Verfügung.

Telefon 08 31 / 2 52 87-20,

Telefax 08 31 / 2 52 87-99,

thomas.krech@sozialbau.de

die Sozialbau 14


WOHNEIGENTUM

VERWALTUNG

„Forum Wohnungs eigentum“ informiert

Sozialbau-Informationsveranstaltung findet 2013 bereits zum achten Mal statt

Die mittlerweile etablierte

Informationsveranstaltung

„Forum Wohnungseigentum“

der Sozialbau für ihre Verwaltungsbeiräte

präsentierte

auch in diesem Jahr wieder

topaktuelle Themen.

Im neuen Tagungszentrum „S4"

der Sozialbau, das im Januar

2013 eröffnet wurde, konnte Geschäftsführer

Herbert Singer

am 15. November nicht nur

zahlreiche Sozialbau-Verwaltungsbeiräte

begrüßen, sondern

auch Beiräte anderer Gemeinschaften.

Nach einem kurzen

Vortrag von Abteilungsleiter

Thomas Krech zum Thema

„Gebäudeversicherungen – eine

Herausforderung für Eigentümergemeinschaften“

informierte

Manfred Kern von der Allianz

Versicherung AG die Teilnehmer

über steigende Schadensquoten

in den Bereichen „Leitungswasserversicherung“

und „Sturm-/

Hagelversicherung“. Die Ursachen

dafür seien zum einen in

den immer älter werdenden

Gebäuden zu suchen, zum

anderen trügen zunehmend

heftigere Unwetter mit Sturm

und Hagelschlag zu enormen

Schäden an den Gebäuden bei.

Eine gut besuchte Veranstaltung der Sozialbau

Mit einer rechtzeitigen und

angemessenen Innensanierung

könnten die Eigentümergemeinschaften

dazu beitragen,

die Versicherungsprämien auf

mittlere Sicht stabil zu halten.

Im Anschluss berichtete Daniel

Schlor über dieSozialbau”-Er -

fahrungen bei Tiefgaragensanierungen

und gewährte einen

Einblick in die technischen

Hintergründe. Kathrin Gmeinder

referierte über die zu bildenden

Instandhaltungsrücklagen.

Nach der Kaffeepause gab

Reinhold Maderholz den Ei -

gentümern einen Überblick

über die Funktionsweisen verschiedener

Heizungssysteme

und deren Zu kunftsfähigkeit,

bevor Herr Simon Schmerker

von den Passivhausplanern

„Herz und Lang“ anhand des

„S4“-Gebäudes die Passivhaustechnik

praxisnah erklärte.

Die Verwaltungsbeiräte informieren sich

Standen für Informationen zur Verfügung: (von links)

Simon Schmerker (Herz und Lang), Reinhold Maderholz, Herbert Singer,

Manfred Kern (Allianz), Kathrin Gmeinder, Thomas Krech, Daniel Schlor

Beim anschließenden Buffet

im Café „Chez Sophie“ im „S4“

wurde lebhaft über die interessanten

Vorträge diskutiert.

Optisch und technisch

Note eins

Tiefgarage in Kaufbeuren umfassend saniert

Die dringend nötige Sanierung

der Tiefgarage, die zu

der von Sozialbau verwalteten

Eigentümergemeinschaft

„Untere Bleiche 14 und 16“

in Kaufbeuren gehört, konnte

nach erfolgter Ausschreibung

am 17.06.2013 begonnen

werden.

Nachdem der durch Tausalze

beschädigte Beton an Boden,

Stützen und Wänden mit Hochdruckwasserstrahlen

entfernt

wurde, konnte der angegriffene

Baustahl reprofiliert und die

Bauteile anschließend wieder

neu ausgebildet werden. Um

die Langlebigkeit der Tiefgarage

zu gewährleisten, wurde der

Boden mit einer Schutzbeschichtung

ausgestattet.

Da das Zusammenspiel zwischen

der ausführenden Firma

Geiger und Herrn Kreuzer als

Bauleiter der Sozialbau hervorragend

funktionierte, konnte

sowohl der im Vorfeld festgesetzte

Kostenrahmen in Höhe

von 175.000,– E, als auch die

geschätzte Bauzeit von drei

Monaten deutlich unterschritten

werden. Die Nutzer der

Tiefgarage erfreuen sich nun

einer technisch und optisch

deutlich aufgewerteten Tief -

garage.

Für weitere Informationen

steht Ihnen unser Verwalter

Daniel Schlor gerne zur

Verfügung.

Telefon 0831/25287-23

Telefax 0831/25287-99

daniel.schlor@sozialbau.de

15 die Sozialbau


Fertigstellung Schwanengelände: Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan

» 1990

Die ehemalige Brache entlang der Burgstraße an der

wichtigsten Zufahrtsstraße in die Kemptener Altstadt

IT-Bürogebäude der Soloplan GmbH und Fertigstellung

der öffentlichen Quartiersgarage Parkhaus-Altstadt

» 09/2003

» 10/2008

Bürogebäude für den Mieter Telis-Finanz AG

mit Tiefgarage

ist bezugsfertig!

Erstes Passivhaus-Bürogebäude in der

Kemptener Altstadt ist fertig

Zum Jahresbeginn 2013 war es soweit: das größte, zertifizierte und

gleichzeitig einzige Passivhaus in einer Allgäuer Altstadt konnte bezogen

werden. Das neue, energieeffiziente, innovative und hochgedämmte S4-

Bürogebäude - „An der Stadtmauer 4“ gelegen - schließt die letzte Baulücke

auf dem „Schwanengelände“ im Herzen der Kemptener Altstadt.

Moderne und Innovation trifft Historie

Das S4-Gebäude entstand auf

geschichtsträchtigem Grund im

Bereich des ehemaligen

Illerarms und in unmittelbarer

Nähe zu den frühen römischen

Siedlungen inmitten der späteren

Reichsstadt und zeigt mit

seiner modernen Architektur,

seinem ökologischen und effektiven

Gesamtenergiekonzept,

dass zu kunftsträchtiges Bauen

kein Widerspruch zu historischen

Gebäuden darstellt.

Das neue, zukunftsorientierte

Domizil mit höchstem zertifiziertem

Energiestandard besitzt

eine hervorragende Infrastruktur

mit zentralem Empfang, frei

buchbarem Tagungszentrum

und dem Bistro/Café „Chez

Sophie“ mit Cateringservice.

122 öffentliche Stellplätze stehen

im „Parkhaus-Altstadt“

direkt unter dem Haus zur Verfügung.

Innovativ und flexibel

Das flexibel geplante Gebäude

lässt alle Nutzungswünsche zu.

Durch den Einsatz modernster,

individuell steuerbarer Technik

wurde auf niedrige Betriebs -

kosten geachtet: Geheizt wird

über eine Grundwasserwärmepumpe

mit Energierückgewinnung;

dezentrale Lüftungsgeräte

und eine hocheffiziente,

energetische Bauweise tragen

ebenfalls zur Energieeinsparung

bei.

die Sozialbau

16


» 03/2009

Fertigstellung des Bürogebäudes für den Mieter

BARMER-GEK, Umbau der Gastwirtschaft „Altstadt-Engel”

Sanierung der mittelalterlichen Bäckerstraße 9

für den Stadtjugendring Kempten

» 03/2009

» 05/2013

Fertigstellung des Passivhaus-Bürogebäudes

„S4”, Erweiterung PH-Altstadt auf 122 Plätze

Foto: Rainer Retzlaff

Entwicklung des „Schwanengeländes“ seit 2002

Im Rahmen der After-Work-

Party am 23. Oktober, zu der

die Sozialbau die Mieter des

S4-Gebäudes, Vertreter der

Öffentlichkeit und die Nachbarn

eingeladen hatte, wurde

über die Entwicklungsschritte

des heutigen „Schwanengeländes“

resümiert.

Auf der über mehr als 20 Jahre

lang existierenden „Brache“ an

einer der wichtigsten Einfahrtsstraßen

in die Altstadt Kemptens

startete 2002 die Entwicklung

mit dem Neubau des

„Soloplan-Gebäudes“ und dem

Bau des „Parkhauses-Altstadt“

mit 54 Stellplätzen. Die Kombination

„Arbeiten-öffentliches

Parken“ legte den Grundstein

für die weitere Entstehung.

Ab 2007 wurde die Baulücke

zum „Altstadt-Engel“ in zwei

Bauabschnitten geschlossen. Es

entstanden 2.600 m² Bürofläche

für die Mieter „Telis-Finanz

AG“ und „BARMER-GEK“ mit 39

eigenen Tiefgaragenplätzen.

Das „Parkhaus-Altstadt“ konnte

auf 72 Stellplätze erweitert

werden. Zugleich begannen Sa -

nierung und Umbau der denkmalgeschützten

„Bäckerstraße 9“;

2009 war die Maßnahme mit

dem Einzug des Stadtjugendrings

abgeschlossen.

Ab 2011 ging es der letzten

Baulücke zwischen „Sängerhaus“

und „Soloplan“ „an den

Kragen“: mit dem S4-Bürogebäude

errichtete die Sozialbau

auf vier Geschossen weitere

2.600 m² Büroflächen, das

„Parkhaus-Altstadt“ wurde um

50 Stellplätze auf 122 erweitert.

Nun ist die zehnjährige Revitalisierung

des „Schwanengeländes“

abgeschlossen.

Rund 20 Millionen Euro inves -

tierte die Sozialbau in die Neugestaltung

des Quartiers und

ließ dort 9.000 m² zukunftsorientierte

Dienstleistungs -

flächen und 180 Tiefgaragen-

Stellplätze entstehen. Die zeitgemäße

Architektur, der ge -

wählte Bau- und Energiestandard

sowie die Durchgrünung

des Areals de monstrieren die

zukunftsweisende Entwicklung

eines Innenstadtquartiers von

heute beispielhaft.

Luftbild: Ralf Lienert

Foto: Ralf Lienert

Für Informationen steht Ihnen

Thomas Krech, Abt.-Leiter

Gebäudemanagement gerne

zur Verfügung.

Telefon 08 31/2 5287-20

Telefax 08 31/2 52 87-99

thomas.krech@sozialbau.de

17 die Sozialbau


NEUBAU

VERKAUFSOBJEKT

Attraktiver Wohnpark

wächst rasant

Auf der „Jakobwiese-West” wird kräftig gearbeitet

Die ersten Häuser - Nummer

5 und 6 - des Bauprojekts

„Jakobwiese-West“ sind bald

fertig. Haus 5 erhielt bereits

seinen endgültigen Fassadenanstrich

und der Innenausbau

ist in vollem Gange: Fliesenund

Malerarbeiten stehen

kurz vor der Fertigstellung.

Für Haus 6 sind die Rohbau-,

Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten

abgeschlossen. Im

Innenbereich wurden bereits

die Rohinstallationen für Heizung,

Sanitär und Elektro wie

auch die Innenputz- und

Estricharbeiten fertiggestellt.

In einer zweiten Runde wurde

mit dem Bau der Häuser 3 und

4 begonnen; derzeit wird der

Rohbau fertiggestellt und das

Dach eingedeckt.

Das Ende August begonnene

Haus 7 befindet sich momentan

in der Rohbauphase. Günstige

Witterung erlaubte bei

Haus 8 den Baubeginn bereits

im November 2013 statt im

Frühjahr 2014.

Die „Tiefgarage-Süd“ für die

Bewohner der Häuser 3, 4, 5

und 6 mit ihrem erforderlichen

Anschluss an die südliche

Wohnanlage ist im Rohbau

bereits fertiggestellt.


3-seitig belichtete

Eigentumswohnung

Für weitere Informationen

steht Ihnen unser Immobilienberater

Stefan Hoefert gerne

zur Verfügung.

Telefon 08 31/2 52 87-14

Telefax 08 31/2 52 87-99

vertrieb@sozialbau.de

die Sozialbau

18


GENERALSANIERUNG

NEUBAU

Ein Bäumchen für die

„Jakobwiese-West“

Exklusiver Wohnpark feierte Richtfest

Am 26.07.2013 wurde nachmittags

auf der „Jakobwiese-

West“ so richtig gefeiert: zum

Richtfest waren zahlreiche

Besucher gekommen. Petrus

steuerte zu dieser feierlichen

Zusammenkunft einen strahlenden

Sommertag bei.

Die Sozialbau bereitete und

dekorierte ein perfektes

Ambiente für einen gemütlichen

Rahmen und sah Sitzplätze

für ca. 120 Besucher vor,

die alle vollständig besetzt

wurden. Die Besucherschaft

bestand aus vielen Wohnungskäufern,

Vertretern der Kommunalpolitik,

Fachingenieuren,

Planern, Handwerkern und sonstigen

Projektbeteiligten und

feierte bis weit in den sonnigen

Nachmittag hinein.

Nach den Ansprachen von

Oberbürgermeister Dr. Ulrich

Netzer und Sozialbau-Chef

Herbert Singer wurde traditionsgemäß

von Vertretern der

Zimmererfirma der Richtfestspruch

gesprochen. Aus guter

Tradition warf der Zimmerer ein

Weinglas vom Dachfirst auf die

Erde. Bei ausgezeichneter

Bewirtung - darunter ein herzhaft-schmackhaftes

Mittagessen

von Müller’s Gastronomie -

fanden viele anregende Gespräche

statt, bei denen sich die

künftigen Wohnungseigentümer

kennenlernen und austauschen

konnten.

Insgesamt lässt sich festhalten:

Das war ein richtig gelungener

Tag!

Alte Mauern neu genutzt

Sanierung der Spinnerei geht voran

Die Sanierungsfortschritte in

der „Alten Spinnerei“ an der

Keselstraße sind mittlerweile

deutlich erkennbar. Bis jedoch

die BfZ (Berufliche Fortbildungszentren

der Bayerischen

Wirtschaft) als zukünftiger

Nutzer Anfang 2014 einziehen

kann, ist noch einiges

zu tun.

Für jedermann sichtbar erhielt

das Gebäude nach historischem

Vorbild bereits neue Fenster,

eine aufwändige Dämmung der

Fassade wurde ebenfalls aufgebracht.

In Abstimmung mit dem

Bayerischen Landesamt für

Denkmalpflege wurden die Fensterfaschen

und Gewände, die

jahrzehntelang nicht mehr zu

sehen waren, wiederhergestellt.

Darüber hinaus lässt eine

geschickte farbliche Gestaltung

die Fassade plastisch wirken.

Charakter des Industriebaus

wird beibehalten

Im Inneren wurden neue

Wände, Decken und Böden eingezogen.

Zuvor mussten jedoch

die tragenden Holzkonstruktionen

brandschutztechnisch aufwändig

abgeschottet werden.

Alle eingesetzten Materialien

und Ausbauten wurden sorgfältig

gewählt, um bei der Neugestaltung

die historische Struktur

des Industriebaus so weit

wie möglich zu erhalten. Tiefe

Fensternischen mit Metallfensterbrettern,

offene Installationen

oder in der Wand ablesbare

Stützenstellungen tragen eben-

so dazu bei wie auch die Sanierung

des alten Haupttreppenhauses.

Große Putzflächen verleihen

dem Gebäude seinen

eigenen Charakter. Die im Erdgeschoss

angesiedelte Werkstatt

fügt sich sehr gut in den

Industriebau ein.

Das Gebäude, das als Industriedenkmal

gilt, wird mit aktuellster

Haus- und Elektrotechnik

ausgebaut, so dass moderne

und geräumige Arbeits-, Lehrund

Unterrichtsräume entstehen,

die keine Wünsche offen

lassen.

19 die Sozialbau


NEUBAU

VERKAUFSOBJEKT

Die Eich treibt neue Blüten

Sozialbau errichtet pfiffige Eigenheime an der Heydecker Straße

Familiengerechter Wohnraum,

luftige Freiräume, attraktive

Lebensqualität und ein zu -

kunftsorientiertes Energiekonzept

waren die Vorgaben

für dieses neue Bauprojekt

der Sozialbau in Kempten-

Süd.

Wohn-Geheimtipp. Das Grundstück

ist nur einen Steinwurf

entfernt vom beliebten Illerrad/-wanderweg

mit seinem

idyllischen Naherholungsumfeld

und verspricht seinen Bewohnern

einen hohen Spiel-, Sportund

Freizeitwert.

Zwischen Heggener Straße und

Heydeckerstraße - in Nachbarschaft

zu den zwei vor kurzem

von der Sozialbau fertiggestellten,

schönen Mehrfamilienhäusern

„Heydeckerstraße 1 und 3“

- errichtet das Wohnungsunternehmen

nun dreizehn familienfreundliche

Reiheneigenheime

als pfiffige „Raumwunder“ in

elegant-moderner Architektur.

Die naturnahe Lage der südlichen

Eich gilt bei so manchem

Kempten-Kenner als kleiner

Gute Infrastruktur

Über die nahe Illerbrücke sind

bequem ein am Fluss gelegenes

Restaurant mit großer Sonnenterrasse,

ein Einkaufsmarkt

und ein Fitness-Studio zu erreichen.

Kindergarten, Grundschule

sowie eine Bushaltestelle für

die Innenstadtanbindung liegen

im unmittelbaren Umfeld des

Bauprojekts und sind für Kinder

gefahrlos ohne Überqueren

einer Hauptstraße zu erreichen.

Die Häuser werden familiengerecht

in zwei Varianten (ca. 107

m² bzw. 157 m² Wohnfläche)

erstellt und bieten samt nebenliegenden

Garagen und Stellplätzen

ein hochwertiges, funktionales

und bequemes Wohnangebot

für die große und die

kleine Familie.

Umweltorientiert Heizen

Die Außenanlagen sind durchdacht

und optisch elegantansprechend

geplant. Schöne

Freiflächen, Obstbäume und

Bruchsteinbegrenzungen sind

ein Teil davon.

Die Grundrissplanung bietet

großzügige Stellflächen und

Gestaltungsmöglichkeiten im

Inneren der Häuser.

Geheizt werden die Eigenheime

zukunftsorientiert und regenerativ

mit einer Luft-Wasser-

Wärmepumpe. Der energieeffiziente

KfW70-Standard ist

gegeben. Die Ausstattung der

Häuser ist gewohnt hochwertig

und topmodern.

Für weitere Informationen

steht Ihnen unser Immobilienberater

Stefan Hoefert gerne

zur Verfügung.

Telefon 08 31/2 52 87-14

Telefax 08 31/2 52 87-99

vertrieb@sozialbau.de

die Sozialbau

20


STUDENTENWOHNUNGEN

NEUBAU

Wir wohnen auf dem Campus!

33 moderne Appartements für Studenten fertiggestellt

Seit Anfang September sind

alle 33 Appartements des

neuen Studentenwohnheims

an der Immenstädter Straße

71 bezogen.

Die hellen und zeitgemäß ausgestatteten

Zimmer, die innerhalb

kurzer Zeit vermietet

waren, haben bei den Studenten

sofort großen Zuspruch

gefunden, denn die Studierenden

wissen die Nähe zum Campus

sehr zu schätzen.

Den Bewohnern der insgesamt

fünf Wohngemeinschaften stehen

neben eigenem Zimmer und

Bad großzügige Gemeinschaftswohnküchen

zur Verfügung.

Die Einzelappartements sind

mit Einbauküche, kompletter

Wohnmöblierung und eigenem

Bad ausgestattet. Zur besseren

Orientierung und Identifikation

der Bewohner mit dem Neubau

sind alle Wohnungseingänge

farblich unterschiedlich gestaltet.

Damit bekommen nicht nur

die Zimmer, sondern auch die

Erschließungszonen ein freundliches

Ambiente.

Die Studenten können sich

zudem auch über ein schnelles

Glasfasernetz, einen Gemeinschaftsraum

mit Getränkeautomat,

einen Wasch- und Trockenraum

sowie einen Fahr -

radraum freuen.

Abgerundet wird der Neubau

durch eine klar gegliederte

Außenanlagengestaltung. Durch

geschickt angeordnete Bäume

und Grünstreifen werden die

Parkbereiche an der Immenstädter

Straße und im Innenhof

gegliedert. Der moderne Baukörper

wirkt auf den Straßenraum

beruhigend und ermöglicht

eine sinnvolle Nutzung des

Standorts.

Zum Semesterbeginn wünschen

wir allen Bewohnern einen

guten Start nach dem Motto:

„Cool Auschecken aus dem

Hotel Mama“ und „Locker Einchecken

in eine unserer 300

Studentenwohnungen“.

Für Auskünfte zu einer

Studentenwohnung steht

Ihnen Frau Nadja Politzki

gerne zur Verfügung.

Telefon 08 31 / 2 52 87-54

Telefax 08 31 / 2 52 87-55

studenten@sozialbau.de

21 die Sozialbau


AUSBILDUNG

FACHKRÄFTE

Früher Azubis bei Sozialbau – heute qualifizierte Fachkräfte

Von links: Stefanie Christ, Markus Mittelstädt, Michaela Vetter, Viktoria Mattes, Nadja Politzki, Kornel Enderle, Julia Schneid, Katrin Schott,

Nadja Hanel, Thomas Pscheidl (es fehlt Michael Röck)

Die Chance der Zukunft...

Die Sozialbau-Auszubildenden 2013 - 2016

Jährlich stellen wir jungen

Menschen attraktive Ausbildungsplätze

zur Immobilienkauffrau/-mann

in unserem

Hause zur Verfügung.

Mit dem Ziel unsere „Lernenden"

in der Ausbildung an das

spätere Berufsleben heranzuführen,

bilden wir aktuell acht

Auszubildende in dem an -

spruchsvollen Berufsbild der

Ich heiße Katja Boneberg und

bin 18 Jahre. Die Ausbildung

gefällt mir sehr gut und ganz

besonders freue ich mich auf

die vielen Einblicke in einen

spannenden Berufsalltag. Mit

dem Start ins Berufsleben kommen

neue Herausforderungen

auf mich zu, denen ich mich

gerne stelle. Ich bin sehr dankbar,

dass mir die Kolleginnen

und Kollegen mit ihrer Hilfsbereitschaft

zur Seite stehen und

mich unterstützen. Besonders

freue ich mich auf zahlreiche

Begegnungen mit unseren Mietern

und Eigentümern.

die Sozialbau

Wohnungswirtschaft aus. Die 8

Azubis entsprechen, gemessen

an unseren Verwaltungsmitarbeitern,

einer Ausbildungsquote

von ca. 20%. Der Grund zur

Ausbildung ist konsequent. Wir

wissen, was wir an unseren

wertvollen selbst ausgebildeten

Nachwuchskräften haben, denn

viele unserer Mitarbeiter haben

bei Sozialbau "gelernt" und bilden

sich stetig weiter.

Mein Name ist Petra Nigg, ich

bin 20 Jahre alt und habe im

September meine Ausbildung

zur Immobilienkauffrau begonnen.

Schon lange wusste ich,

dass dieser Beruf mein Traumberuf

ist, da die Ausbildung

sehr vielfältig und interessant

ist. Ich bin froh darüber diesen

Ausbildungsplatz bei Sozialbau

aus rd. 80 Bewerbern erhalten

zu haben und freue mich schon

auf die kommenden 3 Jahre.

AGV Vorstand Prof. Dr. Michael Worzalla

und Prokurist Martin Langenmaier

Sozialbau als Top-Ausbilder

der Wohnungswirtschaft geehrt

Zum vierten Mal schrieb der

Arbeitgeberverband der Deutschen

Immobilienwirtschaft e.V.

(AGV) in diesem Jahr den be -

gehrten Wettbewerb „Vorbildlicher

Ausbildungsbetrieb 2013“

aus. Der AGV vereint über 1.000

wohnungswirtschaftliche Betriebe

in ganz Deutschland.

Ausgezeichnet werden Un -

ternehmen, die sich unter Be -

rücksichtigung der Unternehmensgröße

in besonderer Weise

um die Berufsausbildung bemühen.

Bewertet werden neben der

Zahl der Auszubildenden auch

Kriterien wie z.B. die Organisationsabläufe,

Engagement, be -

sondere Kreativität und die Einbindung

der Ausbildung in den

täglichen Unternehmensablauf.

Unsere erstmalige Beteiligung

in diesem Jahr hat sich ge -

lohnt. Der AGV hat am

15.10.2013 in Halle Herrn

Langenmaier eine der drei

begehrten Auszeichnungen

„vorbildlicher Ausbildungsbetrieb

2013“ überreicht.

Für alle Mitarbeiter/Innen un -

seres Hauses ist diese Auszeichnung

eine großartige Be -

lohnung, weil sie unsere sehr

engagierten Azubis mit Geduld

und pädagogischem Geschick

anleiten.

Dafür danken wir allen unseren

Mitarbeitern und besonders

unseren Azubis, sich stets einzubringen,

zu lernen und aktiv

mitzuarbeiten.

22


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Verkauf

Stefan Hoefert

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23

die Sozialbau


LETZTE SEITE

RÄTSEL / TERMINE

Auflösung des Preisrätsels unserer letzten Ausgabe

Für das Kreuzworträtsel unserer

40. Ausgabe „wohnen und mehr...“

wurde unter den vielen richtigen

Einsendungen mit dem Lösungswort

„WAEHLERISCH“ Herr Karl

Heinz Müller als Gewinner ausgelost.

Unser Foto zeigt Herrn Müller,

der von Herrn Thomas Krech,

Abteilungsleiter Wohnungseigentumsverwaltung,

einen

Essensgutschein im Wert von

50,- Euro überreicht bekommt.

Die Sozialbau gratuliert.

Was ist los in Kempten –

einige ausgewählte Termine

NOVEMBER

29.11.-22.12.2013

Kemptener Weihnachtsmarkt

auf dem

Rathausplatz

30.11.2013

Mitternachtsshopping

in der Kemptener Innenstadt

DEZEMBER

05.12.2013

Sankt-Nikolaus-Umzug

durch die Kemptener

Innenstadt

22.12.2013

Vorweihnachtliches Konzert

bei Kerzenschein in der Basilika

St. Lorenz, 16 Uhr

31.12.2013

Traditioneller Silvesterlauf

in Kempten

Start am Illerstadion

die Sozialbau

JANUAR

11.01.2014

Neujahrskonzert

Musikverein Sankt Mang

im Stadttheater, 20 Uhr

25.01.2014

Sportgala 2013 im

Stadttheater

(sponsored by Sozialbau)

FEBRUAR

22.02.2014

Allgäuer Presseball „Opernball“

in der bigBox Allgäu,

Kempten

MÄRZ

01.03.2014

Faschingsumzug der

Faschingsgilde „Rottach

1997“ ab 13:31 Uhr durch

die Innenstadt

08.-09.03.2014

Allgäuer Dirndl- und Trachtenmesse

in der bigBox

Allgäu, Kempten

Weitere Veranstaltungshinweise

im Internet unter

www.kempten.de/veranstaltungen

Änderungen vorbehalten!

Die Auflösung des Rätsels nennt einen anderen Begriff

für den „Teil eines Menues”.

Unter allen richtigen Einsendungen entscheidet das Los!

Impressum

Gewinnen Sie einen

Essensgutschein

im Wert von H 50,–

___________

Schreiben Sie die Lösung

des Rätsels auf eine

Postkarte und senden

Sie diese bis 31.01.14 an:

die Sozialbau

Redaktion wohnen und mehr

Allgäuer Straße 1

87435 Kempten

Ausgabe 41, 14. Jahrgang 2013, Heft 3

Herausgeber: die Sozialbau, Wohnungs- und Städtebau GmbH

Redaktion (verantwortlich): Marcus Mayer

Anschrift: die Sozialbau, Redaktion wohnen und mehr,

Allgäuer Straße 1, 87435 Kempten

Tel. (08 31) 2 52 87-16, Fax (08 31) 2 52 87-416

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Markus Abler, Stephan Bartzack, Stefan

Hoefert, Thomas Krech, Martin Langenmaier, Victoria Mattes, Thomas

Pscheidl, Michael Röck, Eva Ruf, Hermine Ruß, Daniel Schlor, Alexander

Schwarz, Herbert Singer, Dagmar Tschugg, Mike Walliser

Fotos: die Sozialbau, Manfred Köhler

Layout/Herstellung:

Köhler, Grafik & Werbung, Westendstr. 13, 87439 Kempten,

Tel. (08 31) 512 2512, Fax (08 31) 512 2513

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