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Lebensmittelbegriffe von A bis Z (pdf/64 kb

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Konsumenteninformation ACE Dieser Begriff leitet sich von den Vitaminen A, C und E ab, die als Antioxidantien v. a. Getränken künstlich zugesetzt werden. Vitamin A liegt in seiner Vorstufe Beta-Carotin vor, das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt nicht mehr als 2 Milligramm künstliches Beta-Carotin pro Tag aufzunehmen, da es in isolierter Form das Krebsrisiko erhöhen kann. ACE-Säfte enthalten aber oft zwischen 1 und 2 Milligramm Beta-Carotin pro 100 ml. Hier empfiehlt sich ein strenger Blick aufs Etikett. Außerdem stellt sich die Frage ob künstlich zugesetzte Vitamine tatsächlich so gut wirken wie ihre natürlichen Vertreter in Gemüse und Obst? Studien zufolge besitzen ACE Getränke ein geringeres antioxidatives Potenzial als z.B. naturbelassener Johannisbeernektar, roter Traubensaft oder Orangensaft. Acrylamid entsteht bei starker trockener (wasserfreier) Hitzeeinwirkung wie Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren von stärke- bzw. zuckerreichen Lebensmitteln. Vom Problem betroffen sind sowohl industriell gefertigte Produkte wie auch Lebensmittel, die im Privathaushalt zubereitet werden. Besonders hohe Gehalte befinden sich v. a. in Pommes Frites, Chips, Knäckebrot, Kaffee, Spekulatius etc. Wie jede Substanz kann Acrylamid in Abhängigkeit von der aufgenommen Dosis giftig für den Menschen sein. Aufgrund der Ergebnisse aus Tierversuchsstudien wurde Acrylamid als wahrscheinlich krebsauslösend eingestuft. In sehr hohen Dosen wirkt es Nerven schädigend. Letzteres kann aber aufgrund der aufgenommenen Mengen über die Nahrung ausgeschlossen werden. Analogkäse Bei diesen Produkten handelt es sich um Käseimitate, die nicht oder nur zum Teil aus Milch oder Milchprodukten hergestellt werden. Charakteristisch ist, dass das Milchfett durch andere pflanzliche Fette ersetzt wird. Weitere Zutaten wie Emulgatoren, Aroma- und Farbstoffe sowie Salz und Geschmacksverstärker vollenden schließlich das Kunstwerk, das wesentlich billiger ist als echter Käse. Schätzungen zufolge sind in Österreich derzeit rund 10.000 Tonnen im Umlauf. Besonders häufig verbirgt sich der Käseersatz in Fertig- und Gastronomiegerichten sowie Käsegebäck. Gesundheitliches Risiko geht von dem Käseersatz keines aus. Erzeugnisse bei denen Milchfett gegen pflanzliches Fett ausgetauscht wurde, dürfen nicht als „Käse“ bezeichnet werden. Laut EU Recht muss die verwendete Käsesorte auf den Packungen deklariert werden. Steht etwa Mozzarella oder Edamer auf der

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