Gemeindebrief - evangelische Kirchengemeinde Steinenbronn

ev.kirche.steinenbronn.de

Gemeindebrief - evangelische Kirchengemeinde Steinenbronn

Ostern 2010

Gemeindebrief

der Evangelischen

Kirchengemeinde Steinenbronn

Vorstellung Pfarrer Stippich

Rückblick Konfi 3

Vorankündigung Himmelwärts

Neue Konfirmanden


Pfarrer Stippich stellt sich vor

Liebe Steinenbronner

Gemeindemitglieder,

nun dauert es

nicht mehr

lange, bis wieder

ein

Möbelwagen

vor dem

Pfarrhaus

steht: In der

Woche nach Ostern

werde ich mit meiner Familie nach

Steinenbronn ziehen. Nachdem die

Kisten ausgepackt sind, steht

zunächst am 18. April der Abschied

in Grunbach an. Am 2. Mai schließlich

werde ich in Steinenbronn meine

Investitur feiern.

Unsere Kinder – Tobias (10) und

Mareike (6) – freuen sich schon auf

ein richtiges Pfarrhaus mit großem

Garten. Tobias kommt im Sommer in

die 5. Klasse, Mareike in die Schule.

Meine Frau geht ebenfalls zur Schule

– als Lehrerin in Teilzeit an der

Technischen Oberschule Stuttgart.

Für mich selbst ist es, wie ich ausgerechnet

habe, tatsächlich schon der

16. Umzug in meinem Leben.

Geboren in Bad Hersfeld in

Nordhessen, bin ich mit meinen

Eltern – mein Vater war

Textilingenieur – damals schon viel

umhergezogen, bis wir in

Wasseralfingen sesshaft geworden

sind. Nach dem Abitur habe ich öfters

den Wohn- und Studienort gewechselt,

die längste Zeit war ich in

Münster/Westfalen, wo ich meine

Frau kennen gelernt habe, die aus

Bielefeld kommt. Im kirchlichen

Dienst war ich bisher in Esslingen-

2


Pfarrer Stippich stellt sich vor

Berkheim (Ausbildungsvikariat), in

Stuttgart-Zuffenhausen (Pfarrvikariat)

und zuletzt in Grunbach im Remstal

auf der 2. Pfarrstelle. Dort lagen

meine Schwerpunkte neben

Seelsorge und Gottesdiensten in der

Konfirmandenarbeit, in der Schule

und in der Kinderkirche inklusive

Kinderbibelwoche.

Ich freue mich, in der

Kirchengemeinde Steinenbronn bald

Verantwortung für das Ganze der

Gemeinde zu übernehmen. Die bisherigen

Kontakte mit dem

Kirchengemeinderat waren viel versprechend.

Es ist schön zu hören,

wie bei Ihnen so vieles gut läuft und

auch manches Neue in den letzten

Jahren entstanden ist. Schon immer

arbeite ich gern im Team – demnächst

dann mit Diakon Rösch und

den anderen Angestellten, und vor

allem auch mit vielen Ehrenamtlichen,

die ihre Begabungen und

Ideen einbringen. Aus den vielen, die

mitmachen, entsteht eine lebendige

Gemeinde, in der ganz verschiedene

Menschen einen Platz finden und

sich aktiv beteiligen.

Spannend am Pfarrberuf finde ich

gerade das: Menschen in ganz unterschiedlichen

Lebenslagen und mit

vielfältigen Prägungen kennen lernen

zu können. So gehe ich erwartungsvoll

auf die kommenden Monate zu.

Meine Frau und ich freuen uns, bald

vielen von Ihnen persönlich zu

begegnen.

Herzliche Grüße Ihr

Marc Stippich

3


LobpreisAbend

Himmelwärts - der Lobpreisabend in Steinenbronn wird drei

Jahre alt. Den Startschuss gab das Lobpreisteam Lifetime am

25.03.2007. Fünf mal feierten wir seither Himmelwärts in der

evangelischen Kirche. Es waren schöne, erfrischende und

bewegende Gottesdienste. Im Anschluss öffneten wir das

Himmelwärts-Bistro. Mit Snacks und Getränken ließen wir in

fröhlicher Runde den Abend ausklingen.

2010 – es geht weiter!

Himmelwärts wächst weiter! Seit diesem Jahr, veranstalten die

evangelische Kirchengemeinde, der CVJM-Steinenbronn und

Lifetime Himmelwärts gemeinsam.

Und Sie sind herzlich eingeladen.

4


LobpreisAbend

Darauf können Sie sich freuen:

Musik

Lieder

Gebet

Impulsandacht

Himmelwärts-Bistro

Gemeinschaft

jeden Abend besondere Programmpunkte

Unsere Termine – immer in der evangelischen Kirche:

Himmelwärts durch Danken 14.03.2010, 18.00 Uhr

Himmelwärts durch Singen 04.07.2010, 18.00 Uhr

Himmelwärts durch Leben 17. xx.10.2010, 18.00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich grüßt das Himmelwärts-Leitungsteam

Anja Schreier, Siggi Rösch, Norbert Nikolai, Willi Frietsch und

Friedemann Stolz

INFORMATION – INFORMATION – INFORMATION

Aktuelle Termine und Hinweise finden Sie zukünftig im

Gemeindebrief

Amtsblatt

Internet unter www.xxx-xxx.de/gottesdienste/himmelwärts

5


Konfi 3 2009/2010

Am Abend des 23. Juli 2009 sind

viele Eltern der „zukünftigen“ Konfi-3-

Kinder der Einladung von Pfarrerin

Annegret Bogner zu einem

Informationsabend gefolgt. Bei diesem

ersten Treffen wurden nicht nur

nähere Informationen zu den Konfi-3-

Themengruppen gegeben sondern

auch Gruppenbetreuerinnen „angeworben“,

die die angemeldeten

Kinder für die kommende Zeit betreuen

sollten.

Die 21 angemeldeten Konfi-3-Kinder

wurden bei einer späteren

Besprechung auf vier Gruppen mit

jeweils zwei Betreuerinnen verteilt.

Jetzt konnte der Startnachmittag am

Freitag, den 2. Oktober kommen.

Kompetent und herzlich leitete

Annegret Bogner diesen Kennenlern-

Nachmittag mit Vorstellung, Liedern

und Spielen ein. Bereits in die einzelnen

vier Gruppen aufgeteilt, wurden

an diesem Tag die Konfi-3-Kerzen

gestaltet, die uns alle durch die

gesamte Zeit „als Licht“ begleitet

haben. Schon beim ersten gemeinsamen

Familiengottesdienst am 4.

Oktober, in dem alle Konfi-3-Kinder

vorgestellt wurden, durften die Kinder

ihre Gruppenkerzen zum ersten Mal

anzünden.

In drei Blöcken (jeweils 4

Nachmittage) wurden die Themen

- Gemeinschaft - Taufe

- Kirchenjahr

- Abendmahl

mit den Kindern erarbeitet. Es wurde

gemeinsam gesprochen, vorgelesen,

erklärt, gebastelt, gesungen und

gespielt. Jeder einzelne

6

Themenblock wurde, zum Teil leider

zeitlich etwas versetzt, mit einem

Familiengottesdienst abgerundet.

Ein toller Höhepunkt der Konfi-3-Zeit

war für die Kinder sicherlich das

gemeinsame Brotbacken mit Gero

Stärk im Backhaus der Heimatscheuer

am Samstag, dem 6.

Februar 2010.

Der Brotteig wurde unter Anleitung in

kleinen Gruppen geknetet.

Ausführlich zeigte Gero Stärk den

Kindern alles rund ums Brotbacken.


Konfi 3

Wartezeiten wurden durch Spiele und

vor allem durch die nette Bewirtung

des Heimatvereins mit Kaba und

Hefekranz versüßt.

Vielen Dank dafür.

Nun hatten die Kinder ihr erstes Brot

selbst gebacken. Darüber hinaus

waren auch die Brote für den bevorstehenden

Abschlussgottesdienst für

Dekoration und Abendmahl entstanden.

In diesem Gottesdienst am

07.02.10 durften die Kinder nun Ihr

erstes Abendmahl erleben. Als

Verabschiedung wurden allen

Kindern ihre Konfi-3-Urkunden überreicht.

Es war sicherlich nicht ganz optimal,

diese Konfi-3-Periode ohne

Gemeindepfarrer zu erleben. Aber

Dank der hervorragenden

Vorbereitung aller Unterlagen durch

Pfarrerin Bogner und der freundlichen

Unterstützung bei den

Gottesdiensten durch Frau Pfarrerin

z.A. Säuberlich und unserem

Gemeindediakon Siggi Rösch hat

alles doch ganz gut geklappt.

Bleibt nur zu wünschen, dass allen

Beteiligten „ihre“ Konfi-3-Zeit in guter

Erinnerung bleibt.

Martina Gaudigs

10. Februar 2010

7


Ostergeschichte

8


Monatsspruch April

9


Konfirmanden

Konfirmation am 18. April 2010,

10 Uhr evang. Kirche:

Jeanina Büttner, Goldäckerstraße 62

Dennis Hild, Lindenstraße 17

Pascal Jogwer, Möhringer Straße 15

Lukas Kieß, Talstraße 23

Katrin Krauhausen, Zollernweg 23/2

Sarah Krüger,

Hohenheimer Straße 17/1

Laura Murthum, Sonnenhalde 47

Vanessa Rösch, Goldäckerstraße 1/1

Patrick Ruckh, Goldäckerstraße 25

Lisa Scholz, Hohewartstraße 32

Alina Schumm, Goldäckerstraße 46

Sophie Walz, Stuttgarter Straße 14/1

Jasmin Weber, Kirchäckerstraße 33

Oliver Wenger, Talstraße 20

Alisa Wudtke, Waldenbucher Weg 2

Benjamin Zweigart, Lindenstraße 16/1

Konfirmation am 25. April 2010,

10 Uhr evang. Kirche:

Valentin Breuning,

Sindelfinger Straße 9

Timo Cecatka, Ludwigstraße 2

Melanie Frisch, Hagwiesenweg 8

Katharina Grimm, Rohrer Straße 56/1

Nicole Kirschner, Seestraße 13/3

Alexander Klose, Plieninger Straße 33

Marlen Kuhn, Hagäckerweg 13

Thomas Pfister, Möhringer Straße 14

Leontien Potthoff, Rohrer Straße 17/1

Marco Radic, Goldäckerstraße 63

Jannik Richter, Stuttgarter Straße 26

Nicola Schäfer, Waldenbucher Weg 6

Daniel Schallenmüller,

Rohrer Straße 32

10


Kirchentag

Kirchentag

? Sagen Sie mal, Paulus, ist das nicht

toll: Im Mai werden evangelische und

katholische Christen in München gemeinsam

einen Kirchen-tag feiern – fünf Tage

lang!

! „Evangelisch“? „Katholisch“? Was

bedeutet das?

? Paulus! Haben Sie etwa 2000 Jahre

lang gar nicht mitverfolgt, was in der

Christenheit geschehen ist? Dann muss

ich Sie wohl aufklären. Also: Es gibt mehrere

Konfessionen, man könnte auch

sagen: Kirchen.

! Interessant. Solche Entwicklung hatte

ich schon vorausgesehen. Schon damals

gab es Spaltungen in den Gemeinden.

Sagen Sie – was aber bedeuten diese

seltsamen Namen Ihrer heutigen

Kirchen?

? „Evangelisch“ bedeutet, dass diese

Kirche sich in allem, was sie tut, am

Evangelium orientiert. „Katholisch“ meint,

dass dies eine weltumfassende Kirche

ist.

! Wie? Das muss sich doch nicht widersprechen?!?

? Eben. Das meinen immer mehr

Christen beider Kirchen. Deswegen

feiern sie ja gemeinsam den Kirchentag.

Das müssten Sie doch sehr unterstützenswert

finden!

Dialog mit der Bibel

Der Apostel Paulus gilt als erster

Theologe der Christenheit. Er missionierte

im Mittelmeerraum und musste auch

Streit schlichten, der einige Gemeinden

bis an den Rand der Spaltung brachte.

Wir befragten ihn nach seiner Meinung

zum 2. Ökumenischen Ökumenischen

Kirchentag vom 12. bis 16. Mai.

Quelle: Römer 12; 1 Korinther 12-13

Foto: Wodicka

! Nun, meiner Meinung nach gibt es

einen Geist und viele Glieder – die übrigens

gleichwertig sind. Wenn Sie sich so

über diesen gemeinsamen Kirchentag

freuen, vermute ich, dass sich die

Glieder, die Kirchen Ihrer Zeit also, nicht

als gleichwertig empfinden? Dass es also

etwas Besonderes ist, dass die Christen

dieser Kirchen zusammenkommen?

? Ja, das kann man schon so sagen.

! In diesem Fall sage ich: Respekt! Denn

das ist ja ein Grundübel seit der

Urchristenheit: Dass sich einige Christen

besser, frommer, toller finden als andere.

Eine unselige Men-talität, gegen die ich

schon ankämpfen musste.

? Wie haben Sie das getan? Verraten

Sie uns Ihre Strategie!

! Die Liebe habe ich in den Mittel-punkt

gestellt, habe ihnen gesagt: „Lasst alles

geschehen in der Liebe!“ Wenn die

Menschen – oder die Kirchen Ihrer Zeit –

alles in Liebe geschehen lassen, werden

sie sich nicht mehr voneinander abgrenzen,

sondern aufeinander zugehen. Weil

ihr Blick sich auf jene konzentriert, die

Liebe brauchen – und nicht auf die eigenen

Befindlichkeiten. Viel Spaß beim

Feiern!

Uwe Birnstein

www.birnstein.de

11


Büchervorschläge

Kurzbiographie: Sabine Kuegler

(Autorin Dschungelkind)

Sie ist die Tochter der deutschen

Missionare und Sprachforscher

Klaus-Peter und Doris Kuegler und

lebte mit ihren Eltern und ihren beiden

Geschwistern (Judith und

Christian) seit dem fünften Lebensjahr

bei den Fayu. 1980 ging die

Familie Kuegler nach West Papua,

dem Teil der Insel Neuguinea, der

politisch zu Indonesien gehört. Dort

waren sie die ersten Weißen, die

zusammen mit diesem Volk lebten.

Sabine Kuegler lernte hier die Umgebung

kennen und wuchs mit den

Sitten der Fayu auf. Sie lernte unter

anderem Praktiken wie Bogenschießen

und gewöhnte sich an die dort

volksübliche Nahrung wie Schlangen

und Würmer. Sie geriet aber auch mit

den schwierigen sozialen Ordnungen

wie der dort existierenden Blutrache

in Kontakt. 1989 verließ sie den

Dschungel und ging auf ein

Schweizer Internat. Dort kam es zu

persönlichen Kontaktschwierigkeiten

mit dem Leben in der westlichen

Welt, gleichwohl lernte sie ihren

ersten Ehemann kennen.

Seitdem lebte sie an verschiedenen

Orten der Welt, unter anderem in

Tokio und der Schweiz. Inzwischen

ist sie geschieden und lebt mit zwei

ihrer vier Kinder in Bayern. Die anderen

beiden leben bei ihrem Vater in

der Schweiz.

Im Jahr 2005 veröffentlichte sie ihr

erstes Buch unter dem Titel

Dschungelkind, welches schnell zum

Bestseller wurde und ihr öffentliche

Bekanntheit sowie Auftritte in zahlrei-

12

chen Fernsehshows einbrachte. 2006

machte sie erste Erfahrungen als

Schauspielerin und spielte in dem

ZDF-Film “Im Himmel schreibt man

Liebe anders” eine kurze Rolle als

Krankenschwester. Noch im gleichen

Jahr erschien mit ihrem zweiten Buch

Ruf des Dschungels der Bericht über

ihre Rückkehr zum Schauplatz ihrer

Jugend, dem Stamm der Fayu und

deren heutige Bedrohung. Im Unterschied

zum ersten Band geht Sabine

Kuegler diesmal auch auf die geschichtliche

und politische Situation

in West Papua ausführlich ein. Nach

eigenen Angaben riskiert sie damit

ein zukünftiges Einreiseverbot durch

die indonesische Regierung.

Im Oktober 2007 veröffentlichte sie

mit “Gebt den Frauen das Geld!” ein

Buch über die Wirtschaftskreisläufe

und die Rolle von Frauen und

Männern in den Entwicklungsländern.

Wilkerson, David

Das Kreuz und die Messerhelden

Bandenkriege, Messerstechereien,

Drogen - mitten in diese Szene

Brooklyns tritt ein Mann, erzählt leidenschaftlich

und unkonventionell

von der Liebe Gottes, riskiert dabei

sein Leben und löst eine Erweckung

unter den jugendlichen

Bandenmitgliedern aus. David

Wilkerson berichtet lebendig und

packend von den dramatischen

Erlebnissen aus der Zeit als

Straßenprediger. Die weltweite

Auflage dieses Buches liegt bei 30

Millionen Exemplaren in 40

Sprachen.

Rose Briem


Termine

Wir laden ein zum Gottesdienst:

21.3. 10 Uhr Gottesdienst

(Pfrin z.A. Säuberlich)

28.3. Palmsonntag, 10 Uhr

Gottesdienst mit Taufen (Pfr.

Adelhelm, Waldenbuch)

1.4. Gründonnerstag, 19.30 Uhr

Gottesdienst mit Konfirmanden

(Pfr. Adelhelm)

2.4. Karfreitag, 10 Uhr Gottesdienst

(Pfrin. z.A. Säuberlich)

4.4. 8 Uhr Auferstehungsfeier auf

dem Friedhof mit dem

Posaunenchor Waldenbuch

(Pfr. Adelhelm)

4.4. Ostersonntag 10 Uhr

Familiengottesdienst mit

Taufen (Pfr. Messner,

Schönaich)

5.4. Ostermontag 10 Uhr

Gottesdienst (Pfr. List,

Waldenbuch)

11.4. 10 Uhr Gottesdienst (Pfr.

Krusemarck, Weil i.Sch.)

18.4. 10 Uhr Konfirmation mit der

Gruppe lifetime (Pfrin. z.A.

Säuberlich und Gemeindediakon

Rösch)

25.4. 10 Uhr Konfirmation und

Taufe mit dem Musikverein

Steinenbronn (Pfrin. z.A.

Säuberlich und Gemeindediakon

Rösch)

2.5. 10 Uhr Investitur von Pfarrer

Marc Stippich

Taizé-Abendgebet

(Beginn 19 Uhr)

2.5. Ev. Kirche Steinenbronn

6.6. Ev. Kirche Waldenbuch

4.7. Kath. Kirche Steinenbronn

Seniorenkreis:

(Beginn 14.30 Uhr)

20.4. Besuch vom Kindergarten

und Film zur Mangoaktion

für Burkina Faso

4.5. Spielenachmittag

18.5. Volksliedersingen mit Bernd

Feger am Akkordeon

1.6. „Goldenes Birma. - Eine

Reise durch ein faszinierend

es Land“. (Pfarrer Reiser)

6.7. „Schenk mir einen Regenbogen“

(Willi Ebinger,

Möhringen)

20.7. Heiteres Gedächtnistraining

Frauenkreis:

23.3. 19.30 Uhr Bericht über eine

Reise durch Namibia

(Roswitha Schrade)

13.4. 20 Uhr „Neues von der

Wolga.“ (Irmgard Jeschawitz)

27.4. 20 Uhr „Patagonien und

Feuerland, Traum und

Erfüllung.“ (Klaus Untucht)

11.5. 20 Uhr „Lebensübergänge –

am Beispiel von Miriam.“

(Christine Ruf)

25.5. 20 Uhr „Wenn des Tages

Schein vergeht.“ Bilder,

Gedichte, Lieder

8.6. 20 Uhr „Herzkammermusik“

– Robert Schumann zum

200. Geburtstag.

Besuch im Wortkino in

Stuttgart. (Beginn 16 Uhr)

22.6. 20 Uhr „Mit dem Bischof in

der Pampa“. Informationen

von einer Studien- und

Begegnungsreise in Paraguay

und Uruguay. (Ulrich

Hirsch, Gustav-Adolf-Werk)

13.7. Programm noch offen

27.7. 19.30 Uhr Sommerfest

Ausflug nach Faurndau/Göppingen

und Schloss Filseck/Uhingen

Dienstag, 29.6. Abfahrt 13 Uhr am

Gemeindehaus

13


Freud und Leid

Kirchlich getauft wurde:

Shawn Jager, Jakobstraße 8/2 (in Unterköblitz)

Beerdigungen:

Christa Müller, Stuttgarter Straße 5, 68 Jahre

Lotte Taubert, Jakobstraße 11, 81 Jahre

Paul Wacker, Tübinger Straße 38, 89 Jahre

Elfriede Eyth, Seestraße 14, 86 Jahre

Hermann Stierle, Seestraße 8, 76 Jahre

Heidemarie Staack, Rohrer Straße 29, 66 Jahre

Jesus Christus spricht:

“Ich bin die Auferstehung und das Leben”

Johannes 11, 25

Vor 450 Jahren gestorben: Philipp Melanchthon

Der am 16. Februar 1497 in Bretten,

Baden-Württemberg geborene

Theologe, Philosoph und Humanist

war neben Martin Luther eine treibende

Kraft der deutschen und europäischen

kirchenpolitischen

Reformation. Philipp Melanchthon

starb am 19. April 1560 in

Wittenberg, Sachsen-Anhalt.

Melanchthon verband Luthers

Visionen mit humanistischer

Gelehrsamkeit und brachte so die

reformatorischen Ideen in eine solide

Systematik. Sie verband der Traum

von einer geläuterten, zum Ursprung

zurückgeführten Kirche und die Liebe

zur Bibel, die wieder alleiniger

Maßstab christlicher Lehre werden

sollte.

14

Foto: epd-bild


Kontakt und Impressum

Evangelische Kirche

Pfarrstelle zurzeit nicht besetzt

Öffnungszeiten im Pfarrbüro,

Tulpenweg 3

Di, Mi, Do und Fr.

jeweils von 9.00 - 12.00 Uhr

Tel. 07157/20393

Fax 07157/8940

E-mail: sekretariat@ev-kirchesteinenbronn.de

Gemeindediakon Siggi Rösch

Tel. 07031 622089

E-mail: Siggi.Roesch@ev-kirchesteinenbronn.de

Ev. Kirchenpflege Steinenbronn

Kreissparkasse Böblingen

Konto Nr. 2014678, BLZ 60350130

Vereinigte Volksbank

Konto Nr. 650201000, BLZ 60390000

Kirchenpflegerin Roswitha Schrade

Tel. 07157/3326

E-mail: kirchenpflege@ev-kirchesteinenbronn.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Evang. Pfarramt Steinenbronn,

Tulpenweg 3,

Tel. 07157/20393, Fax 07157/8940

Redaktion: Georg Dornes

Margarete Hauser

Christiane Schweizer

Gestaltung und Layout:

Evelyn Busch, Holzgerlingen

Titel: Ingo Busch

Druck: Jung + Brecht GmbH&Co.KG.

Weil im Schönbuch

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe

ist am 22.06.2010

Investitur von Pfarrer Marc

Stippich am 02. Mai 2010

http://www.ev-kirche-steinenbronn.de

http://www.elk-wue.de

Am 2. Mai 2010 wird im Rahmen

eines Gottesdienstes Herr Pfarrer

Marc Stippich in sein Amt eingesetzt.

Die Investitur wird durch Schuldekan

Stefan Hermann erfolgen.

Zu dieser Feier und einem anschließenden

Ständerling im

Gemeindehaus laden wir ganz herzlich

ein.

Der Kirchengemeinderat

15


Kinderseite

In diesem Osterrätsel geht es darum ein zweiteiliges Lösungswort zu finden. Im

ersten Teil müsst Ihr die fehlenden Worte ins Kreuzworträtsel einfügen.

Jesus feierte mit seinen Jüngern

das.......... (1). Dazu ritt auf einem...........

(2) in die Stadt.......(3) ein. Als Jesus sich

mit seinen Jüngern zum Mahl gesetzt

hatte, nahm er das Brot, dankte, brach

es und sprach: „Das ist mein ....(4)“.

Dann nahm er den Wein, dankte Gott

und sprach: „Das ist mein Blut.“ Danach

ging Jesus mit den Jüngern in den

Garten Gethsemane. Dort kam eine

Gruppe Soldaten zu ihnen, unter ihnen

war auch... (5), der ihn verraten hatte.

Im zweiten Teil geht es um die Suche

nach dem richtigen Weg zum Gab

von Jesus. Maria Magdalena und

Maria, die Mutter von Jakobus, wollen

Jesus einbalsamieren. Auf ihrem

Weg ergibt sich der Reihe nach gelesen

der zweite Teil des Lösungswortes.

Welchen Weg müssen die

beiden Frauen gehen und wie heißt

das Wort?

Lösungswort2: LEBEN

Lösungswort: NEUES

Text/Illustrationen: Christian Badel

16


This document was created with Win2PDF available at http://www.win2pdf.com.

The unregistered version of Win2PDF is for evaluation or non-commercial use only.

This page will not be added after purchasing Win2PDF.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine