Kongressprogramm - Messe Stuttgart

messe.stuttgart.de

Kongressprogramm - Messe Stuttgart

Fachmesse für Altenpflege,

Krankenpflege und Rehabilitation

mit begleitendem Kongress

6. – 8. Mai 2014

Messe Stuttgart

Kongressprogramm

Fokus Management:

Management, Organisation & Planung

Fokus Fachpersonal:

Pflege & Therapie in der Praxis


Überblick

PFLEGE & REHA

Zukunft für die Pflege

Die Pflege & Reha führt die Bereiche Altenpflege, Krankenpflege und

Rehabilitation im Rahmen einer etablierten Veranstaltung zusammen.

Neben einem umfassenden Marktüberblick stellt die Pflege & Reha

eine fachlich erstklassige Präsentations-, Diskussions- und Fortbildungsplattform

dar. Profitieren Sie von der attraktiven Kombi nation

aus Fachmesse, Kongress und Forum. Nutzen Sie das umfassende

Angebot, um wertvolle Impulse für Ihren Arbeitsalltag zu sammeln.

Rundum gut informiert – die Messe

Fachlich breit aufgestellt zeigen rund 250 Aussteller auf der Pflege & Reha ihre

Vision für die Zukunft der Pflege. Mit fünf Schwerpunkten fokussiert die Messe

Themen, die die Branche bewegen. Lassen Sie sich zu „Mehr“ und „Besser“ inspirieren.

››

Stationäre und ambulante Pflege

››

Rehabilitation und Therapie

››

Management, Organisation, Bildung

››

Bauen, Einrichten und Wohnen

››

Hauswirtschaft

Schritt halten durch Fortbildung – der Kongress

Wer Menschen pflegt, an den werden besondere Maßstäbe an Fachkenntnis,

Verantwortung und Sorgfalt angelegt. Gute Pflege bei knappen Budgets und dünner

Personaldecke ist oft ein Balanceakt. Bleiben Sie im Gleichgewicht durch ein fachlich

fundiertes und stets aktualisiertes Fundament – pflegen Sie Ihre eigene Expertise

beim Fachkongress.

Das Plus an Information – das Forum

Produktneuheiten, Trends und Innovationen zeigen Partner und Aussteller nicht

nur an ihren Ständen, sondern auch im attraktiven Messeforum in Halle 4.

Partner der PFLEGE & REHA

ABG – Altenhilfe Beratungs GmbH

Viele Fachbesucher wollen bei ihren täglich zu treffenden Entscheidungen die Qualität nicht dem wachsenden Kostendruck

opfern. Preissensibilität befeuert das Interesse an entsprechenden Angeboten. Die ABG ist mit mehr als 3.000 Kunden der führende

Einkaufsverbund in Deutschland und generiert mit ihrer Beteiligung zusätzliche Aufmerksamkeit für die PFLEGE & REHA. Als

Komplettausstatter verfügt die ABG über fundierte Kenntnisse im gesamten Spektrum des sozialen Bereichs und ist ein attraktiver

Geschäftspartner für Besucher und Aussteller der Fachmesse. Weitere Informationen finden Sie unter: www.abg-stuttgart.de

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Überblick

Sonderschauen / Inhalt

Sonderschauen

Die Pflege ist sowohl Berufsbild als auch Branche. Neue wissenschaftliche

Erkenntnisse tragen zu den Veränderungen eines Berufsbildes

bei, das als äußerst zukunftssicher gilt, denn die wachsende

Zahl der Pflegebedürftigen trifft auf einen chronisch angespannten

Fachkräftemarkt. Innovative Pflege- und Dienstleistungskonzepte

sind gefragt.

Themenbereich PFLEGEzukunft

Die Sonderschau gibt Einblicke in den Pflegealltag von morgen und zeigt vor allem

technische Lösungen und Produkte aus dem Bereich AAL (Ambient Assisted Living).

Partner der Sonderschau ist die Tellur GmbH, die seit Jahren innovative und praxistaugliche

Lösungen im Bereich „Smart Home“ erarbeitet. Machen Sie sich mit den

Möglichkeiten von smarten Assistenzlösungen in Pflege und Rehabilitation vertraut!

Bereits im Eingangsbereich erwartet die Besucher eine Informationswand, auf der

einzelne Lösungsansätze anschaulich aufbereitet werden und die auf Aussteller mit

passendem Produktportfolio hinweist. Zusätzlich bietet Tellur geführte Rundgänge

zum Themenschwerpunkt an.

Themenbereich PFLEGEberuf

Für Einsteiger, Aufsteiger und Umsteiger: Im Themenbereich PFLEGEberuf dreht

sich alles um das Thema Karriere. Hier präsentieren sich Träger von Aus-, Fort- und

Weiterbildungsangeboten sowie attraktive Arbeitgeber, die qualifiziertes Pflegepersonal

oder motivierte Berufseinsteiger suchen. Vorbeischauen lohnt sich!

Die Online-Jobbörse kliniken.de präsentiert im Rahmen der Sonderschau exklusiv das

zentrale Jobboard der PFLEGE & REHA 2014. Informieren Sie sich über Stellenanzeigen

und treten Sie in direkten Kontakt zu den Ausstellern!

Inhalt

S. 02 PFLEGE & REHA 2014 S. 08 Expertengremium

S. 54

Wissenswertes

S. 03 Sonderschauen S. 09 Management im Dialog

S. 55 Anmeldeformular

S. 04 Forumsprogramm

S. 10

Kongressprogramm

Fachpersonal

S. 06 Kongressthemen

S. 40

Kongressprogramm

Management

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Pflege & Reha 2014

Forumsprogramm

Das Kohlhammer Forum –

mitten im Geschehen

Attraktives Rahmenprogramm, renommierte

Impulsgeber, hochkarätige Referenten – auf dem Forum

in der Messehalle treffen Vertreter aus Praxis, Politik,

Wirtschaft, Verbänden und Medien zusammen und

diskutieren die aktu ellen Top-Themen der Branche.

Auszug aus dem Forumsprogramm

10:00 – 11:00 Eröffnungsveranstaltung PFLEGE & REHA

Die Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg,

Katrin Altpeter MdL, wird die PFLEGE & REHA eröffnen.

Außerdem präsentiert der Verlag W. Kohlhammer täglich um die Mittagszeit renommierte Sprecher

zu aktuellen Themen aus dem Pflegealltag.

Dienstag, 06.05.2014

› „Pflege von Palliativpatienten“,

Nadine Lexa

› „Lernen von und mit Menschen

mit Demenz“, Brigitta Schröder

Mittwoch, 07.05.2014

› „Akkupressur in der Pflege – begleitende

Hände“, Dorothee Wellens-Mücher

Donnerstag, 08.05.2014

› „Kommunizieren in der Pflege“,

Sandra Wiesner-Mantz

› „Klangmassage“,

Stefan Salzmann, Reinhold van Weegen

Das Kohlhammer Forum wird moderiert von

Britta March, Dipl.-Pflegewirtin, Gerontologin,

Journalistin und MBA (cand.)

Veranstaltungen der ABG / Evangelische Heimstiftung:

Dienstag, 06.05.2014, 15:00 – 17:00

„Erhaltung und Förderung der Mobilität“

Bewegung durch Pflege – Erkenntnisse

des neuen Expertenstandards

Anschließend Podiumsdiskussion

Referent: Prof. Dr. Klaus Wingenfeld, Institut für

Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld

Moderator: Martin Walter

Donnerstag, 08.05.2014, 14:30 – 16:30

„Wäschepflege in sozialen Einrichtungen –

Leitlinie für das Wäschemanagement“

Nicht nur sauber, sondern rein!

Anschließend Podiumsdiskussion

Referentin: Prof. Dr. Ulrike Pfannes, HAW

Hamburg, Department Ökotrophologie

Moderator: Martin Walter

Das vollständige Forumsprogramm finden Sie unter www.pflege-reha.de/forum

Eine Anmeldung zum Forum ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Pflege & Reha 2014

Forumsprogramm

Der Kongress –

punkten mit System

Bleiben Sie am Ball! Sowohl das Fachpersonal in der

Pflege als auch die Entscheider aus dem Management

finden im breit gefächerten Angebot an Vorträgen und

Workshops des Kongresses das notwendige und zertifizierte

Maß an Input für eine erfolgreiche Zukunft.

Fokus Management

Management, Organisation & Planung ist speziell

auf die Interessen von Entscheidungsträgern und

Führungskräften ausgelegt. Im Mittelpunkt stehen

strategische und verwaltungsspezifische Themen.

Fokus Fachpersonal

Pflege & Therapie in der Praxis richtet sich an

das Fachpersonal in der Pflege. Die Vorträge und

Workshops behandeln operative und praxisbezogene

Themen und vermitteln wertvolle Impulse,

Kenntnisse und Anregungen für die tägliche Arbeit.

!

Sammeln Sie zertifizierte Fortbildungspunkte und sichern

Sie sich Ihren Informationsvorsprung!

Starke Kongresspartner

››

Aerpah Klinik Esslingen-Kennenburg

››

Akademie für Kognitives Training nach Dr. med. Franziska Stengel

››

Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

››

AOK Baden-Württemberg

››

Berufsverband Hauswirtschaft

››

bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

››

BWKG Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.

››

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK),

Landesverband Baden-Württemberg e.V.

››

Diakonisches Werk der ev. Kirche in Württemberg e.V.

››

Dienste für Menschen gGmbH

››

Evangelische Heimstiftung GmbH

››

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)

››

Kreiskliniken Esslingen gGmbH

››

Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren

Baden-Württemberg

››

Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung

››

Samariterstiftung Nürtingen

››

TALKtumi

››

VDAB Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.

››

Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

www.pflege-reha.de/kongress

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Pflege & Reha 2014

Kongress

Die Themen im Kongress

Wo stehen wir in der Pflege? Auf welcher rechtlichen

Basis beruht unser Handeln? In welcher

ethischen Verant wortung stehen wir? Wir stellen

uns den wichtigsten Fragen der Branche. In Vorträgen

und Workshops vermittelt der Kongress der

PFLEGE & REHA das aktuelle Wissen. Die Themen

richten sich sowohl an das Management als auch

an das Fachpersonal in der Pflege.

Innovative Technik in der Pflege

(Ambient Assisted Living)

Mobile Endgeräte setzen sich auch in der

Pflegepraxis immer mehr durch. Erleichtert und

verbessert der Trend zu „Mobile“ die Pflege, ist

ihr Einsatz auch berechtigt. Große Chancen sehen

die Experten in der Vernetzung verschiedener

externer Dienstleister. Profitieren Sie von den

vorgestellten Praxisbeispielen und nehmen Sie

aktiv am Erfahrungsaustausch teil.

Hygiene

Hygienestandards und -routinen ändern sich – für

eine bessere Pflege. Verbessern Sie Ihre Kenntnisse

vom Umgang mit infizierten Wunden anhand

aktueller Fallbeispiele. Nehmen Sie Einblick ins

TIME-Konzept zur Versorgung chronischer

Wunden. Immer aktuell: der Umgang mit multiresistenten

Keimen in der Pflege. Welche Empfehlungen

geben die Experten?

Hauswirtschaft

Ernährung – als zentrale Aufgabe der Hauswirtschaft

– macht mehr als nur satt. Über die

Ernährung lässt sich die Wundheilung verbessern

und die Lebensqualität positiv beeinflussen.

Hauswirtschaft umfasst jedoch mehr als „nur“ die

Ernährung. Die Gestaltung von Räumen und deren

Einfluss auf Atmosphäre und Empfinden stehen in

diesem Jahr ebenfalls im Fokus.

Palliative Care / Hospiz und Seelsorge

Sterbenden mit Achtsamkeit begegnen, Sicherheit

gewinnen im Umgang mit Menschen am Ende

ihres Lebens, angstfrei in der Betreuung agieren

können – nicht nur das Fachpflegepersonal setzt

sich intensiv mit diesen Aspekten der palliativen

Pflege auseinander. Diese Themen berühren auch

die Angehörigen, die wiederum Rat bei den

Pflegenden suchen. Bewusst pflegen und begleiten

ist der Wunsch aller. Der Kongress unterstützt

Sie dabei.

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Pflege & Reha 2014

Kongress

Demenz

Menschen mit Demenz stellen Pflegeeinrichtungen

vor besondere Herausforderungen. Angefangen

vom Verlust der unmittelbaren Kommunikationsfähigkeiten,

z. B. für die Lokalisierung von Schmerz,

bis hin zum Management von Nebenwirkungen der

Medikation. Die Pflege von Demenzerkrankten

ändert sich tiefgreifend. Neue Konzepte binden

aktuellste Erkenntnisse ein.

Workshops Pflegepraxis

In diesem Jahr bilden die Workshops vier große

Themen aus der unmittelbaren Pflegepraxis ab:

die Pflegevisite als Konzept zur Qualitätssicherung,

der Betreuungsbeauftragte in Pflegeeinrichtungen,

die Vermeidung von Haftungstatbeständen

in der Pflege sowie die Erhaltung und

Förderung der Mobilität. Die Workshops richten

sich explizit an das Fachpersonal.

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

Ohne ethische Grundlage gibt es keine menschenwürdige

Pflege – die Auseinandersetzung mit der

aktuellen Pflegepraxis und die Überprüfung der

eigenen Standards bilden die Grundlage einer

verantwortungsvollen Betreuung. Wie begegnen

wir Demenz? Welche neuen Ideen können wir

freiheitsentziehenden Maßnahmen entgegensetzen?

Gibt es beim Wohnen mehr Alternativen als

„allein oder Heim“?

Management

Wie lässt sich Kostendeckung im Non-Profit-

Unternehmen über Quersubventionierung aus dem

gewerblichen Betrieb erreichen? Welche Wege und

Rahmenbedingungen führen Zero-Budget-Projekte

zum Erfolg? Neben Budget- und Bilanz-Themen

widmet sich der Themenblock Management

ausführlich der Vorbereitung auf die MDK-Prüfung.

Auch Fragen des Arbeitsrechts, insbesondere

die Besonderheiten bei der Beendigung eines

Arbeitsverhältnisses, werden behandelt.

Rehabilitative Pflege

Rehabilitare – in den früheren Stand zurückversetzen

– ist die Grundlage der rehabilitativen

Pflege. Die Förderung der körperlichen und

geistigen Beweglichkeit kann zu jedem Zeitpunkt

ein An ge bot sein, um die individuelle Lebensqualität

deutlich zu verbessern. Entsprechend

vielschichtig sind die Pflegekonzepte und

Therapieansätze. Nehmen Sie Einblick in ein

breites Angebotsspektrum mit der Präsentation

von Konzepten und aktuellen Praxisbeispielen.

Personal

In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel in der

Pflege in aller Munde ist, rückt die Ressource

Mensch auf besondere Weise in den Fokus. Dies

gilt nicht nur für die Personalchefs und die

Pflegedienstleitungen, sondern auch für jeden

Pflegenden selbst. Sich des eigenen „Auftritts“

und des eigenen Handelns bewusst zu werden ist

die Basis, um Achtsamkeit und Strategien zur

Stressbewältigung erfolgreich umsetzen zu

können.

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Pflege & Reha 2014

experten-gremium

Kohlhammer Verlag –

Partner des Kongresses

Der Stuttgarter Verlag W. Kohlhammer, 1866 gegründet,

gehört mit seinem breiten Buch- und Zeitschriftenprogramm,

das von den Rechts- und Verwaltungswissenschaften

bis hin zu den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

und zum Gesundheitswesen reicht, zu den führenden

wissenschaftlichen Verlagsunternehmen im deutschsprachigen

Raum.

Die Bereiche Pflege, Krankenhaus, Medizin und Gesundheitswirtschaft

bilden einen besonderen Schwerpunkt im

Verlagsprogramm. Mit über 300 lieferbaren Buchtiteln

und den beiden renommierten Fachzeitschriften „das

Krankenhaus“ und „Pflegezeitschrift“ wird den Leserinnen

und Lesern eine breit gefächerte Auswahl aktueller,

informativer und zielgruppenorientierter Themen

geboten. Das Programm richtet sich dabei sowohl an

Auszubildende, Studierende, Teilnehmer von Fort- und

Weiterbildungen, Lehrkräfte und Dozenten als auch an

alle professionell Tätigen der stationären und ambulanten

Gesundheits- und Krankenpflege (einschließlich der

Kinderkranken- und Altenpflege) und des Pflege- und

Krankenhausmanagements.

Ein Programm mit Prädikat

Ein renommierter Verlag wie Kohlhammer als Partner des Kongresses legt die Basis. Zusätzlich

haben wir ein Experten-Gremium eingeladen, das Kongressprogramm fachlich zu beurteilen.

So stellen wir sicher, dass Sie mit einem substanziellen Informationsgewinn nach Hause gehen.

Prof. Dr. Björn Maier,

Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Prof. Dr. Björn Maier, Diplom-Kaufmann in öffentlicher BWL und Krankenhausmanagement.

Seit 2008 Studiendekan an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim im Bereich

Gesundheitswirtschaft. Vorstandsvorsitzender des Deutschen Vereins für Krankenhaus Controlling

e.V. (DVKC).

Forschungsschwerpunkte: Management von Non-Profit- und Gesundheitsbetrieben, Controlling

in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Prof. Dr. Anne-Kathrin Cassier-Woidasky,

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

Krankenschwester und Dipl.-Pflegepädagogin.

Professorin für Gesundheitswissenschaften in Pflege

und Geburtshilfe an der DHBW Stuttgart.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte: Qualitäts- und

Profes sionsentwicklung, professionsübergreifende Kooperation

im Krankenhaus, Pflege auf der Stroke Unit.

Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Bernd Reuschenbach,

Katholische Stiftungsfachhochschule München

Krankenpfleger und Diplom-Psychologe. Seit 2009 Professur

für gerontologische Pflege an der Katholischen Stiftungsfachhochschule

in München.

Forschungsschwerpunkte: Versorgungssituation im Alter,

Qualitätsdimensionen in der Pflege, Assessmentverfahren.

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Pflege & Reha 2014

Management im Dialog

Partner

Management im Dialog

„Same same but different – wie Manager aus Privatund

Sozialwirtschaft voneinander lernen“

Auf den ersten Blick scheinen Manager aus der Wirtschaft und

aus Non-Profit-Organisationen in ihrer Führungsrolle mit den

gleichen Herausforderungen und Problemstellungen konfrontiert

zu sein: Wie motiviere ich Mitarbeitende? Wie lassen sich Ziele

definieren und Strategien erfolgreich umsetzen? Doch bei aller

Ähnlichkeit unterscheiden sich die jeweiligen Kontexte gravierend

und damit die Herangehensweisen und Lösungsstrategien in

beiden Sektoren. Eine Reise in die jeweils andere, unbekannte

Arbeits- und Organisationswelt lohnt sich für die Reisenden.

Zum Auftakt des Management Dialogs geht die renommierte

Schweizer Unternehmensberaterin Elisabeth Michel-Alder

den Fragen nach: Was passiert mit uns, wenn wir unbekannte

Blickwinkel einnehmen? Welche Lernvorgänge werden angestoßen?

In interdisziplinär besetzten Workshops wird die

Praxis beleuchtet: Wie können Manager aus Wirtschaft und

Sozialwirtschaft durch Perspektivenwechsel voneinander lernen?

Mit den Erkenntnissen aus den Workshops diskutieren Vertreter

von Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Organisationen

auf dem Podium offen Gebliebenes und die Frage: Welches

Lernpotenzial hat ein Perspektivenwechsel tatsächlich?

7. Mai 2014

10:30 – 10:45 Uhr

Begrüßung: Bernhard Schneider,

Hauptgeschäftsführer Evang. Heimstiftung Stuttgart

10:45 – 12:00 Uhr

Keynote: Reisen bildet

Vom Gewinn einer Reise in unbekannte Arbeits- und Organisationswelten

und wie unkonventionelle Erfahrungen den Blick weiten

und schärfen

Elisabeth Michel-Alder, Human Potential Development, Zürich (S. 48)

12:10 – 14:00 Uhr

Imbiss im VIP-Bereich des ABG-Standes + Messebesuch

14:00 – 15:00 Uhr

Workshop I:

Sichtwechsel – von anderen lernen

Inhalt: Was MA aus sozialen Einrichtungen von Unternehmen lernen

können. Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft hospitieren

einige Tage in einem Unternehmen. „Es ist erstaunlich, wie viel

Ähnlichkeiten ich entdeckt habe, und gleichzeitig ist mir bewusst

geworden, was unsere Stärken sind.“

Dietmar Prexl, Vorstand Diakonie Stetten

Stefan Frühauf, Kaufm. Leiter, Robert Bosch GmbH

Moderation: Gabriele Bartsch, Geschäftsführerin Agentur mehrwert

Workshop II:

Wertschätzung in der Führung – mit sich

selbst und anderen achtsam umgehen

Inhalt: Was Manager in der Altenhilfe lernen können

Fritz Bauer, Filialdirektor SWN Kreissparkasse Waiblingen, Melanie

Albus, Mitarbeiterin, Erwin Müller, Einrichtungsleiter Wohlfahrtswerk

Haus am Weinberg Stuttgart

Moderation: Tanja Deuter, Referentin Agentur mehrwert

Elisabeth Michel-Alder,

EMA Human Potential Development

Studierte Sozialwissenschaftlerin. Sie leitet seit 1988 ihre Firma EMA

Human Potential Development in Zürich und berät Profit- und

Non-Profit-Organisationen in Fragen von Systementwicklung, Weiterbildung

und Personalförderung. Sie ist Gründerin des Netzwerks

Silberfuchs und Mitglied verschiedener Aufsichts- und Stiftungsräte.

Workshop III :

Vereinbarkeit Pflege + Beruf

Inhalt: Ein Pflegefall kommt immer ungeplant und stellt den gewohnten

Ablauf in einer Familie von heute auf morgen auf den Kopf. Dies ist auch

eine Herausforderung für die Personalentwicklung. Wie können Unternehmen

ihren Mitarbeitenden in einer solchen Situation helfen? Wir

stellen Ihnen ein interessantes Kooperationsmodell vor.

Michaela Sowoidnich, Hausdirektorin, Robert-Breuning-Stift Besigheim

Angela Lechner, Compensation Policy & Instruments, Daimler AG

Moderation: Kathrin Vogelbacher, Agentur mehrwert

15:00 – 15:30 Uhr Feedbackrunde im Plenum

15:30 – 16:30 Uhr Macht Sichtwechsel schlauer?

Inhalt: Welche Perspektiven gibt es tatsächlich im „Voneinanderlernen“?

Abschlusspodium

Bernhard Schneider, Evang. Heimstiftung Stuttgart

Rüdiger Bechstein, Personalleiter Kärcher GmbH & Co. KG

Dr. Siegfried Mauch, Bildungs-, Wissens- und Beteiligungsmanagement,

Führungsakademie Baden-Württemberg

Moderation: Gabriele Bartsch, Geschäftsführerin Agentur mehrwert

ab 16:40 Uhr

Abend der Begegnung im VIP-Bereich des ABG-Standes

Anmeldung: www.pflege-reha.de/management-im-dialog (199,– EUR / Online: 179,– EUR)

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Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Themen und Termine

Fachpersonal

Innovative Technik in der Pflege (Ambient Assisted Living) S. 14

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K9 14:00 – 17:00 Uhr Technik hilft Wohnen

Veranstalter: Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

S. 14

Hauswirtschaft S. 14 – 15

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K5 11:00 – 12:00 Uhr EssErleben – mehr Lebensqualität durch Smooth Food

Essen mit sehenswerten Vorteilen

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Mi, 07.05.2014 K24 10:00 – 12:00 Uhr Ernährung bei Wundheilungsstörungen

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K33 14:00 – 16:30 Uhr Ernährung im Alter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

S. 14

S. 15

S. 15

Hygiene S. 16 – 18

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K4 10:00 – 12:00 Uhr Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE)

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Di, 06.05.2014 K8 14:00 – 17:00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K22 10:00 – 11:30 Uhr Die infizierte Wunde

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K34 14:00 – 17:00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K46 14:00 – 17:00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

S. 16

S. 16

S. 17

S. 17

S. 18

Palliative Care / Hospiz und Seelsorge S. 18 – 20

.............................................................................................................................................................................................................................................

Mi, 07.05.2014 K20 09:30 – 11:00 Uhr Rechtliche Entscheidungen bei medizinischen Maßnahmen am Ende

des Lebens – was Pflegeeinrichtungen zu beachten haben

Veranstalter: TALKtumi

Do, 08.05.2014 K39 10:00 – 11:30 Uhr Therapeutic Touch in der Palliativen Pflege

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Do, 08.05.2014 K52 15:30 – 16:30 Uhr Das diakonische Profil in der Altenhilfe leben

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Do, 08.05.2014 K51 15:30 – 17:00 Uhr Sterbenden mit Achtsamkeit begegnen

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

S. 18

S. 19

S. 19

S. 20

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Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Demenz S. 20 – 26

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K7 10:00 – 11:30 Uhr Beobachtung von Nebenwirkungen bei Psychopharmaka

als pflegerische Aufgabe / Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Di, 06.05.2014 K13 14:00 – 15:00 Uhr Menschen mit Demenz im Krankenhaus – Fiasko oder Herausforderung?

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Di, 06.05.2014 K10 14:30 – 15:30 Uhr Umgang mit traumatisierten alten Menschen

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Di, 06.05.2014 K15 15:30 – 17:00 Uhr Schmerzen bei Menschen mit Demenz

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K23 10:00 – 10:45 Uhr Nach der Diagnose – was brauchen Menschen

mit einer beginnenden Demenz?

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Mi, 07.05.2014 K26 10:00 – 12:00 Uhr Medizin – Ethik – Recht bei der Versorgung demenzkranker Menschen

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K32 14:00 – 15:30 Uhr Demenz-Alltag

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

S. 20

S. 21

S. 21

S. 22

S. 22

S. 23

S. 23

Mi, 07.05.2014 K29 14:00 – 15:30 Uhr Poesie der Düfte – Erinnerungsfreuden für Menschen mit Demenz

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K33 14:00 – 16:30 Uhr Ernährung im Alter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K36 15:30 – 17:00 Uhr Was ist Validation?

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Do, 08.05.2014 K41 09:00 – 12:00 Uhr Fixierungen bei Menschen mit Demenzen –

moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei?

Veranstalter: TALKtumi

Do, 08.05.2014 K43 10:00 – 11:30 Uhr Alternative Ideen anstatt freiheitsentziehender Maßnahmen

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Do, 08.05.2014 K48 14:00 – 16:00 Uhr Multikulturelle Pflege & Betreuung – Kompetenz für Menschen mit Demenz

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.

S. 24

S. 24

S. 25

S. 25

S. 26

S. 26

Ethische Kompetenz und Lebensqualität S. 27 – 30

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K1 10:00 – 11:30 Uhr Ethische Kompetenz im Pflegealltag

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K20 09:30 – 11:00 Uhr Rechtliche Entscheidungen bei medizinischen Maßnahmen am Ende des

Lebens – was Pflegeeinrichtungen zu beachten haben

Veranstalter: TALKtumi

Mi, 07.05.2014 K23 10:00 – 10:45 Uhr Nach der Diagnose – was brauchen Menschen

mit einer beginnenden Demenz?

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.

Mi, 07.05.2014 K26 10:00 – 12:00 Uhr Medizin – Ethik – Recht bei der Versorgung demenzkranker Menschen

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Do, 08.05.2014 K41 09:00 – 12:00 Uhr Fixierungen bei Menschen mit Demenzen –

moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei?

Veranstalter: TALKtumi

Do, 08.05.2014 K43 10:30 – 11:30 Uhr Alternative Ideen anstatt freiheitsentziehender Maßnahmen

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Do, 08.05.2014 K40 10:00 – 11:30 Uhr Was ist gut für wen?

Veranstalter: Evangelische Heimstiftung GmbH

Do, 08.05.2014 K52 15:30 – 16:30 Uhr Das diakonische Profil in der Altenhilfe leben

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

S. 27

S. 27

S. 28

S. 28

S. 29

S. 29

S. 30

S. 30

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Messe

Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Rehabilitative Pflege S. 31 – 33

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K54 10:00 – 11:00 Uhr

(Vortrag)

14:00 – 16:00 Uhr

(Workshop)

Pflegekonzepte im Praxisalltag vernetzen

Pflege „sauber und satt“ oder „fördernd und unterstützend“

Veranstalter: Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH

Di, 06.05.2014 K14 14:00 – 14:45 Uhr Die TEMPORA-Formel – 7 Schritte in ein gelingendes Älterwerden

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Di, 06.05.2014 K17 15:30 – 16:30 Uhr Prävention, die angenommen wird: die Fünf Esslinger

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K35 15:30 – 17:00 Uhr Und sie bewegt sich doch!

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Do, 08.05.2014 K45 14:00 – 15:30 Uhr Selbstständigkeit fördern – Integration ergotherapeutischer

Maßnahmen in den Pflegealltag

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

S. 31

S. 31

S. 32

S. 32

S. 33

Workshops Pflegepraxis S. 33 – 37

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K4 10:00 – 12:00 Uhr Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE)

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Di, 06.05.2014 K8 14:00 – 17:00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K22 10:00 – 11:30 Uhr Die infizierte Wunde

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K25 10.00 – 11.30 Uhr Die Pflegevisite

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Mi, 07.05.2014 K34 14:00 – 17:00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Do, 08.05.2014 K41 09:00 – 12:00 Uhr Fixierungen bei Menschen mit Demenzen –

moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei?

Veranstalter: TALKtumi

Do, 08.05.2014 K47 12.00 – 13.00 Uhr Wie typische Haftungstatbestände in Pflegeeinrichtungen vermieden werden

Veranstalter: TALKtumi

Do, 08.05.2014 K46 14.00 – 17.00 Uhr TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Personal S. 37 – 39

S. 33

S. 34

S. 35

S. 34

S. 35

S. 36

S. 36

S. 37

K

w

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K6 14:00 – 15:30 Uhr Achtsamkeit und Stressbewältigung

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Di, 06.05.2014 K16 15:30 – 17:00 Uhr Anleitungssituationen gestalten

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K38 16:00 – 17:00 Uhr 120 vernetzte Ehrenamtliche – ein Erfolgsmodell

im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Mi, 07.05.2014 K49 14:00 – 15:30 Uhr Starke Stimme – starker Auftritt

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Do, 08.05.2014 K48 14:00 – 16:00 Uhr Multikulturelle Pflege & Betreuung –

Kompetenz für Menschen mit Demenz

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.

S. 37

S. 38

S. 38

S. 39

S. 39

12


Messe Pflege und Reha_Layout2 08.01.2014 08:25 Seite 1

Traineeprogramm

Ihr Weg zur Leitungsposition

Sie haben Ihr BerufLIcHeS ZIeL, eine Pflegeeinrichtung zu leiten, klar

vor Augen und wünschen sich eine passgenaue Vorbereitung auf diese

anspruchsvolle Aufgabe.

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In Der PraxIS BeWäHrt. Eine große Zahl unserer heutigen Einrichtungsleitungen

hat als Trainee bei uns begonnen.

Als Trainee werden Sie von erfahrenen Führungskräften begleitet, die Sie

bei der Planung und Gestaltung Ihres Programms unterstützen. Damit

Sie von Anfang an auf der erfoLgSScHIene sind, bereiten wir Sie mit

individuell abgestimmten Trainingsmaßnahmen auf Ihre komplexe und

anspruchsvolle Aufgabe vor.

Ein Start ist jederzeit nach Absprache möglich. Die Gesamtdauer ist in

der Regel zwölf Monate.

gute Pflege hat einen namen

Die Evangelische Heimstiftung, EHS, ist Mitglied im Diakonischen Werk und betreibt als gemeinnütziges, modern

ausgerichtetes Unternehmen 78 Pflegeheime, eine Rehaklinik und eine Einrichtung für Menschen mit

Behinderungen sowie Mobile Dienste und zahlreiche Betreute Wohnungen. Insgesamt betreut die EHS mit

6.900 Beschäftigten fast 10.000 pflege- und hilfebedürftige Menschen. Sie ist damit das größte soziale

Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Altenpflege in Baden-Württemberg.

Evangelische Heimstiftung GmbH

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personal@ev-heimstiftung.de

www.ev-heimstiftung.de


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Themen und Termine

Fachpersonal

Innovative Technik in der Pflege (Ambient Assisted Living)

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Dienstag, 06.05.2014

K9

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C4.3

Technik hilft Wohnen

Komfort und Selbstständigkeit durch Wohnanpassung mit technischen Assistenzlösungen

Inhalt: Aktuelle technische Entwicklungen können älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen das selbstständige

Wohnen erleichtern. Komfort und Sicherheit können gesteigert und der Energieverbrauch reduziert werden. Neben dem

Kostenaspekt sind dabei zwei Faktoren von entscheidender Bedeutung: die einfache Bedienbarkeit der Technik und eine

funktionierende Verbindung von technischen mit persönlichen Dienstleistungen.

In einem Fachvortrag und mit Praxisbeispielen werden technische Lösungen vorgestellt und auf ihre Alltagstauglichkeit

geprüft sowie Entwicklungsperspektiven aufgezeigt.

Moderator: Werner Stocker

Veranstalter: Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 3

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Hauswirtschaft

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Dienstag, 06.05.2014

K5

11:00 – 12:00 Uhr

C4.1.1

EssErleben – mehr Lebensqualität durch Smooth Food

Essen mit sehenswerten Vorteilen

Inhalt: Gibt es eine Alternative zur passierten Kost in Altenpflegeheimen? Die Antwort lautet: Ja, Smooth Food! Welche

schmackhaften, gesunden und im wahrsten Sinne des Wortes sehenswerten Vorteile Smooth Food und Smoothies bieten und

wie diese in Hausgemeinschaften und Produktionsküchen einfach umgesetzt werden können, zeigt die Samariterstiftung

Nürtingen in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg mit ihrem aktuellen Projekt EssErleben.

Referent: Hans-Ulrich Händel (Referent für Altenhilfe)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

14


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Hauswirtschaft

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Mittwoch, 07.05.2014

K24

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C6.1

Ernährung bei Wundheilungsstörungen

Wundheilungsstörungen sind häufig auch Folge einer Mangelernährung. Wird durch eine Ernährungstherapie der

Wundheilungsprozess beeinflusst?

Inhalt: Vorgestellt werden Therapieansätze unter Berücksichtigung der Ernährungsrichtlinien zur Prävention und

Unterstützung der Wundheilung chronischer Wunden.

- Nährstoffbedarf bei Wundheilungsstörungen

- Nährstoffempfehlungen – wissenschaftlich fundierte Strategie

- Eiweißmangel und seine Folgen

- praktische Umsetzung der Ernährungstherapie bei Wundheilungsstörungen

Referent: Frauke Schlimbach

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K33

14:00 – 16:30 Uhr

Raum C6.2.2

Ernährung im Alter

Vorgestellt werden die theoretischen und praktischen Grundlagen unter Berücksichtigung der Mangelernährung des

alten Menschen und Demenzpatienten.

Inhalt:

- die Bedeutung der Ernährung

- Bausteine der Ernährung

- Eiweißmangel und seine Folgen

- Ermittlung des Grundumsatzes

- rechtliche Gesichtspunkte der enteralen Ernährung in der Heimversorgung

- klare Regelungen in der Erstattung von Trinknahrung

- Ernährungsbeauftragte im Pflegeheim

Referenten: Markus Neugart / Hildegard König

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 3

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

15


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Hygiene

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Dienstag, 06.05.2014

K4

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C6.2.2

Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE)

Infektionen mit multiresistenten Erregern nehmen weiter zu.

Wie bekommen wir diese Problemkeime in den Griff?

Inhalt: Die Bekämpfung von multiresistenten Erregern ist eine besondere Herausforderung für Medizin und Pflege.

In Deutschland erkranken jährlich ca. eine halbe Million Menschen im Rahmen einer medizinischen Behandlung an

einer Infektion. Etwas 7.500 bis 15.000 Menschen sterben daran. Am effektivsten können wir die Ausbreitung dieser

Infektionen vermeiden, wenn wir gemeinsam die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

In dieser Fortbildung erlernen Sie die praktische Umsetzung der MRE-Bekämpfung.

Referent: Andreas Neumann

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K8

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C4.2

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von praktischen Beispielen

ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

16


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K22

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C4.1.2

Die infizierte Wunde

Fallbeispiele mit Versorgungsmöglichkeiten

Inhalt: Wundinfektionen können durch verschiedene Bakterien ausgelöst werden. Durch die Absonderung von Toxinen sorgen

Bakterien zusätzlich für eine Verzögerung der Wundheilung. In diesem Vortrag erhalten Sie Informationen über die richtige

Klassifizierung von infizierten Wunden und klinische Zeichen einer Infektion.

Themen: Besonderheiten chronischer Wunden, Wundheilungs phasen, Wundheilungsstörung

(lokale und systemische Einflussfaktoren), Silberverbände und ihre Wirkungsweise, hydrophobe Wechselwirkung

und ihre Wirkungsweise, Klassifikation der Keimbesiedelung

Referent: Sabrina Gaiser-Franzosi (Wundexpertin ICW)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K34

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C7.3

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von praktischen Beispielen

ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

17


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Hygiene

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Donnerstag, 08.05.2014

K46

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C4.2

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von praktischen Beispielen

ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Palliative Care / Hospiz und Seelsorge

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Mittwoch, 07.05.2014

K20

09:30 – 11:00 Uhr

Raum C5.1.1

Rechtliche Entscheidungen bei medizinischen Maßnahmen am Ende des Lebens –

was Pflegeeinrichtungen zu beachten haben

Inhalt: Immer wieder kommt es zu Konflikten im Zusammenhang mit mangelnder Nahrungsversorgung. Der Mensch verweigert

aktiv das Essen; er kann nicht mehr schlucken. Neben einer anderweitigen Erkrankung leidet er auch an einer Schluckstörung. Die

Frage nach einer Ernährungssonde stellt sich. Die Probleme darum sind vielfältig. Der Referent und langjährige Betreuungsrichter

Wolfgang Wittek nimmt Stellung zu Fragen der Entscheidung, Haftung und Verantwortung. Er zeigt Wege zu einem angstfreien

Umgang mit diesen Fragen.

Moderator: Thomas Baum, Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referent: Herr Wolfgang Wittek (Richter am Amtsgericht Bad Segeberg und Betreuungsrichter)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

18


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Donnerstag, 08.05.2014

K39

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C4.1.2

Therapeutic Touch in der Palliativen Pflege

Therapeutic Touch (TT), eine Entspannungsmethode aus der Energiemedizin, wurde speziell für die Pflege konzipiert.

Inhalt: Sterben ist ein Teil des Lebens, Sterbende zu begleiten eine zutiefst sinnvolle Aufgabe. Sie erfordert sowohl ein hohes

Maß an pflegerischer Professionalität als auch die Bereitschaft zum Einfühlen in die Bedürfnisse der sterbenden Menschen. Mit

der Energiemethode Therapeutic Touch haben Pflegende und Betreuungspersonen die Möglichkeit, die Bedürfnisse des Sterbenden

sensibel wahrzunehmen, lindernd auf Schmerz- und Angstzustände einzuwirken und diese letzte Phase des Lebens unterstützend

zu begleiten.

Referent: Renate Wallrabenstein (Altenpflegerin, Lehrerin für Therapeutic Touch)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K52

15:30 – 16:30 Uhr

Raum C5.1.1

Das diakonische Profil in der Altenhilfe leben

Inhalt: Die Seelsorge wird im Leitbild von Dienste für Menschen explizit aufgeführt: „Wir haben den ganzen Menschen im

Blick und verstehen Seelsorge nicht als ein separates Teilgebiet, sondern sie ist Teil eines ganzheitlichen Pflege- und

Betreuungskonzeptes.“ Der Vortrag schildert, wie darüber hinaus das diakonische Profil bei Dienste für Menschen gelebt wird.

Referent: Gabriele Ehrmann (Seelsorgebeauftragte Dienste für Menschen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

19


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Palliative Care / Hospiz und Seelsorge

...........................................................................................................................................................................................................................

Donnerstag, 08.05.2014

K51

15:30 – 17:00 Uhr

C4.1.2

Sterbenden mit Achtsamkeit begegnen

Für Pflegende, Begleitende und Angehörige

Inhalt: Achtsamkeit kann es uns ermöglichen, in Situationen beruflicher Überforderung und privater Belastung bewusster

zu leben und zu begleiten. Gerade in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender ist es wichtig, ganz beim anderen zu

sein und gleichzeitig bewusst und zentriert bei mir selbst zu bleiben.

Wie können wir präsent, verbal und nonverbal, unterstützend wirken? Im achtsamen Umgang mit sterbenden

Menschen ist es möglich, hilfreiche Symbole zu nutzen und in die Beziehung einzubinden.

Referent: Lis Bickel (Psychotherapeutin, Kunsttherapeutin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Demenz

...........................................................................................................................................................................................................................

Dienstag, 06.05.2014

K7

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C7.3

Neue Uhrzeit,

neuer Raum!

Beobachtung von Nebenwirkungen bei Psychopharmaka als pflegerische Aufgabe

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“.

Inhalt: Beim Einsatz von Psychopharmaka bei hochbetagten Menschen ist eine professionelle Beobachtung seitens der

Pflegekräfte von herausragender Bedeutung: Wie verändert sich das Verhalten in Alltagssituationen, wie verlaufen die Nächte,

wie ist der Bewohner gestimmt?

Für die Beantwortung solcher Fragen braucht der behandelnde Arzt Pflegekräfte, die Wissen über die Wirkungsweisen von

Psychopharmaka haben und die über eine diesbezüglich geschulte Beobachtungsgabe verfügen.

Referent: Eleonore Fronk (Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und klinische Geriatrie i. R.)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

20


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Dienstag, 06.05.2014

K13

14:00 – 15:00 Uhr

Raum C6.2.2

Menschen mit Demenz im Krankenhaus – Fiasko oder Herausforderung?

Wege zu einem besseren Miteinander im Krankenhausalltag

Inhalt: Wenn Menschen mit einer Demenz ins Akutkrankenhaus müssen, entsteht in aller Regel viel Stress für die Betroffenen

selbst, für die Angehörigen und auch für das gesamte Krankenhauspersonal (Ärzte, Pflege und Hauswirtschaft).

Durch ungewohnte Umgebungen und Abläufe kommt es zu vielen Konflikten und Reibungsverlusten, die den Krankenhausaufenthalt

zu einer Belastungsprobe für alle Beteiligten machen. Viele Probleme lassen sich aber durchaus konstruktiv lösen.

Darauf geht der Vortrag praxisnah ein.

Referent: Sylvia Kern (GF Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K10

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C5.1.1

Umgang mit traumatisierten alten Menschen

Inhalt: Das 20. Jahrhundert war von zwei Weltkriegen gekennzeichnet. Ältere Menschen haben die entsetzlichen

Auswirkungen dieser Zeiten miterlebt. Die Not und die Grausamkeit der Kriegsjahre wie auch die Vor- und

Nachkriegszeiten brachten Hunger, Ängste, Flucht und Vertreibung.

Im hohen Alter versagen Verdrängungsmechanismen zunehmend, sodass diese traumatischen Erlebnisse wieder ins Bewusstsein

drängen und neu durchlebt werden – es findet eine Re-Traumatisierung statt.

Wir wollen uns diese psychischen Vorgänge genauer anschauen.

Referent: Eleonore Fronk (Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und klinische Geriatrie i. R.)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

21


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Demenz

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Dienstag, 06.05.2014

K15

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C4.1.2

Schmerzen bei Menschen mit Demenz

Inhalt: Menschen mit Demenz können sich nicht dazu äußern, ob sie im Moment Zahn- oder Bauchschmerzen haben. Wenn

Schmerzen nicht gesehen, wahrgenommen und behandelt werden, entsteht großes Leid für die Betroffenen.

Es ist nicht leicht, die Signale des Schmerzes richtig zu deuten.

Wohl kennen Pflegende die Persönlichkeit des Kranken über einen längeren Zeitraum und haben sich Kenntnisse über

Schmerzen während ihrer Ausbildung und durch Berufserfahrung angeeignet, gleichwohl bleibt es eine Herausforderung,

die Zeichen und Verhaltensweisen richtig zu erkennen.

Referent: Heike Linder (Palliativ-Care-Fachkraft)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Mittwoch, 07.05.2014

K23

10:00 – 10:45 Uhr

Raum C5.1.2

Nach der Diagnose – was brauchen Menschen mit einer beginnenden Demenz?

Erkenntnisse aus dem Praxispart des Projekts „Nach der Diagnose“ in Kooperation mit dem Landkreis Ludwigsburg

Inhalt: Menschen mit einer beginnenden Demenz fallen bei den bisherigen Beratungs- und Hilfeangeboten weitgehend durchs

Raster und werden zu wenig gehört und gesehen. Sie haben aber einen hohen Unterstützungsbedarf in vielen Bereichen, der

im Projekt „Nach der Diagnose“ exemplarisch im Landkreis Ludwigsburg ins Visier genommen wird. Im Mittelpunkt stehen drei

Handlungsfelder:

Beratung von Menschen mit Demenz – was heißt das, wie geht das?

Mobilität – unterwegs im demenzfreundlichen Ludwigsburg?!

Selbsthilfe – füreinander da sein, miteinander Spaß haben, voneinander lernen!

Referent: Ute Hauser (Projektmitarbeiterin)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

22


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K26

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C7.3

Medizin – Ethik – Recht bei der Versorgung demenzkranker Menschen

Menschen, die an beginnender oder fortgeschrittener Demenz leiden, nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu.

Wie gehen wir damit um?

Inhalt: Angesichts des wachsenden Anteils älterer Patienten/Bewohner werden medizinische und ethische Kenntnisse zur

Versorgung und Betreuung dieser Menschen im ambulanten und stationären Bereich immer wichtiger.

In dieser Fortbildung werden anhand eines Fallbeispiels Mittel und Wege aufgezeigt, wie Mitarbeiter aus der Pflege

professionell damit umgehen können. Schwerpunkte dieser Fortbildung sind: Selbstbestimmung, Zwangsbehandlung,

Zwangsernährung, Fixierung, Aufsichts- und Fürsorgepflicht u. a.

Referenten: Prof. Konrad Stolz / Dr. Ernst Bühler

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K32

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C6.2.1

Demenz-Alltag

Immer häufiger treffen wir auf Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Wie können wir professionell mit ihnen

umgehen?

Inhalt: Es gibt einfache Regeln, die man im alltäglichen Umgang mit demenziell veränderten Menschen anwenden kann. Dazu

wird viel Verständnis und Geduld benötigt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die man im Alltag ganz auf den Patienten/

Bewohner abstimmen kann.

Referent: Christina Kleiner

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

23


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Demenz

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K29

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C4.1.2

Poesie der Düfte – Erinnerungsfreuden für Menschen mit Demenz

„Smell is perhaps our most evocative sense.” Richard Axel

Inhalt: Sinneserfahrungen sind Erlebnisbereiche, die für demenzkranke Menschen von größter Wichtigkeit sind.

Die Geruchswahrnehmung ist eine dieser Sinneserfahrungen.

Düfte und Gerüche haben nach neuropsychologischen Erkenntnissen eine intensive Verknüpfung zu unserer Erinnerungswelt.

Deshalb können charakteristische Geruchserfahrungen Erinnerungen besonders gut wachrufen. So erinnern sich Menschen mit

Demenz unter Umständen leichter an etwas, wenn sie durch einen Duft dazu angeregt werden.

Referent: Heike Degen-Hientz (Diplompädagogin, Aromatologin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K33

14:00 – 16:30 Uhr

Raum C6.2.2

Ernährung im Alter

Vorgestellt werden die theoretischen und praktischen Grundlagen unter Berücksichtigung der Mangelernährung des

alten Menschen und Demenzpatienten.

Inhalt:

- die Bedeutung der Ernährung

- Bausteine der Ernährung

- Eiweißmangel und seine Folgen

- Ermittlung des Grundumsatzes

- rechtliche Gesichtspunkte der enteralen Ernährung in der Heimversorgung

- klare Regelungen in der Erstattung von Trinknahrung

- Ernährungsbeauftragte im Pflegeheim

Referenten: Markus Neugart / Hildegard König

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 3

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

24


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K36

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C4.1.2

Was ist Validation?

4 Phasen der Demenz mit Symbolen und Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz

Inhalt: Validation nach Naomi Feil ist eine Möglichkeit, mit Menschen mit Demenz zu kommunizieren. Validation heißt: die Welt

dieser Menschen für gültig zu erklären. Die eigenen Schuhe auszuziehen und in die Pantoffeln dieser Menschen zu schlüpfen, sie

dort abzuholen, wo sie sich zeitlich gerade befinden. Durch verschiedene verbale und nonverbale Techniken kann eine Kommunikation

stattfinden. Diese kann Menschen mit Demenz ermöglichen, ihre Würde aufrechtzuerhalten und in Kontakt mit anderen zu

kommen, Rückblick auf ihr Leben zu halten und Gefühle zu äußern.

Referent: Beate Scherer (Lehrerin für Pflegeberufe und Validation)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

...........................................................................................................................................................................................................................

Donnerstag, 08.05.2014

K41

09:00 – 12:00 Uhr

Raum C5.1.2

Fixierungen bei Menschen mit Demenzen – moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei? –

das ReduFix-Projekt

Inhalt: Praxis und Theorie, Streit und Einsicht, Lebensqualität und Würde liegen nahe beieinander.

Die Referentinnen sind erfahrene Fachfrauen und tragen anhand von Beispielen und Rollenspielen

zum interessanten Einblick in das Redufix-Projekt bei.

Methoden: Demonstration am Pflegebett; ein Zuhörer darf sich hinlegen und wahrnehmen, wie sich eine Fixierung anfühlt.

Moderator: Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referenten: Prof. Dr. med Doris Bredthauer (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Jever) /

Sybille Meier (Fachanwältin für Medizinrecht und Sozialrecht Berlin)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

25


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Demenz

...........................................................................................................................................................................................................................

Donnerstag, 08.05.2014

K43

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C7.3

Alternative Ideen anstatt freiheitsentziehender Maßnahmen

Inhalt: Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) stellen einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung und Eigenständigkeit

eines Menschen mit Pflegebedarf dar. Wie sollen Pflegende in ihrem Arbeitsalltag mit Fragen hierzu umgehen?

Inhalte

- Studienergebnisse zur Häufigkeit und zu den Folgen von FEM

- Wege zur Entscheidungsfindung

- Alternativen zu FEM

- geeignete Hilfsmittel

- Pflegeorganisation

Referent: Ulrich Rissmann (Dipl.-Pflegewirt FH, Krankenpfleger)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K48

14:00 – 16:00 Uhr

Raum C5.1.2

Multikulturelle Pflege & Betreuung – Kompetenz für Menschen mit Demenz

Inhalt: Multikulturelle Arbeitsteams stellen sich und ihre er folg reiche Arbeit vor. Was braucht es für eine gelingende

interkulturelle Zusammenarbeit und wie kann die Altenpflege und können alte Menschen davon profitieren? Welches sind

nicht erfüllbare Erwartungen? Was benötigen Unternehmen an interkulturellen Kompetenzen? Praxisbeispiele. Angehörige

kommen zu Wort.

Referent: Hans-Ulrich Händel

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

26


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

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Dienstag, 06.05.2014

K1

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C4.1.2

Ethische Kompetenz im Pflegealltag

Inhalt: Autonomie oder Fürsorge, Sicherheit oder Selbstbestimmung? Im pflegerischen Alltag existiert kaum eine Pflegehandlung,

die nicht von eigenen Werteüberzeugungen begleitet und geleitet wird. Besonders wenn eine Person nicht mehr alle

Entscheidungen selbst treffen kann, muss sie darauf vertrauen können, dass ihre Werte und Überzeugungen die Grundlage der

pflegerischen Unterstützung bilden.

Ethische Kompetenz bei Pflegenden und Leitungskräften hilft, die eigenen Werte zu hinterfragen und pflegerische Angebote an

den Bedürfnissen und am Alltag der betroffenen Personen zu orientieren.

Referent: Jutta Kaltenegger (Altenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Mittwoch, 07.05.2014

K20

09:30 – 11:00 Uhr

Raum C5.1.1

Rechtliche Entscheidungen bei medizinischen Maßnahmen am Ende des Lebens –

was Pflegeeinrichtungen zu beachten haben

Inhalt: Immer wieder kommt es zu Konflikten im Zusammenhang mit mangelnder Nahrungsversorgung. Der Mensch verweigert

aktiv das Essen; er kann nicht mehr schlucken. Neben einer anderweitigen Erkrankung leidet er auch an einer Schluckstörung. Die

Frage nach einer Ernährungssonde stellt sich. Die Probleme darum sind vielfältig. Der Referent und langjährige Betreuungsrichter

Wolfgang Wittek nimmt Stellung zu Fragen der Entscheidung, Haftung und Verantwortung. Er zeigt Wege zu einem angstfreien

Umgang mit diesen Fragen.

Moderator: Thomas Baum, Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referent: Herr Wolfgang Wittek (Richter am Amtsgericht Bad Segeberg und Betreuungsrichter)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

27


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

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Mittwoch, 07.05.2014

K23

10:00 – 10:45 Uhr

Raum C5.1.2

Nach der Diagnose – was brauchen Menschen mit einer beginnenden Demenz?

Erkenntnisse aus dem Praxispart des Projekts „Nach der Diagnose“ in Kooperation mit dem Landkreis Ludwigsburg

Inhalt: Menschen mit einer beginnenden Demenz fallen bei den bisherigen Beratungs- und Hilfeangeboten weitgehend durchs

Raster und werden zu wenig gehört und gesehen. Sie haben aber einen hohen Unterstützungsbedarf in vielen Bereichen, der

im Projekt „Nach der Diagnose“ exemplarisch im Landkreis Ludwigsburg ins Visier genommen wird. Im Mittelpunkt stehen drei

Handlungsfelder:

Beratung von Menschen mit Demenz – was heißt das, wie geht das?

Mobilität – unterwegs im demenzfreundlichen Ludwigsburg?!

Selbsthilfe – füreinander da sein, miteinander Spaß haben, voneinander lernen!

Referent: Ute Hauser (Projektmitarbeiterin)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K26

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C7.3

Medizin – Ethik – Recht bei der Versorgung demenzkranker Menschen

Menschen, die an beginnender oder fortgeschrittener Demenz leiden, nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu.

Wie gehen wir damit um?

Inhalt: Angesichts des wachsenden Anteils älterer Patienten/Bewohner werden medizinische und ethische Kenntnisse zur

Versorgung und Betreuung dieser Menschen im ambulanten und stationären Bereich immer wichtiger.

In dieser Fortbildung werden anhand eines Fallbeispiels Mittel und Wege aufgezeigt, wie Mitarbeiter aus der Pflege

professionell damit umgehen können. Schwerpunkte dieser Fortbildung sind: Selbstbestimmung, Zwangsbehandlung,

Zwangsernährung, Fixierung, Aufsichts- und Fürsorgepflicht u. a.

Referenten: Prof. Konrad Stolz / Dr. Ernst Bühler

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

28


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

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Donnerstag, 08.05.2014

K41

09:00 – 12:00 Uhr

Raum C5.1.2

Fixierungen bei Menschen mit Demenzen – moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei? –

das ReduFix-Projekt

Inhalt: Praxis und Theorie, Streit und Einsicht, Lebensqualität und Würde liegen nahe beieinander.

Die Referentinnen sind erfahrene Fachfrauen und tragen anhand von Beispielen und Rollenspielen

zum interessanten Einblick in das Redufix-Projekt bei.

Methoden: Demonstration am Pflegebett; ein Zuhörer darf sich reinlegen und wahrnehmen, wie sich eine Fixierung anfühlt.

Moderator: Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referenten: Prof. Dr. med Doris Bredthauer (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Jever) / Sybille Meier (Fachanwältin

für Medizinrecht und Sozialrecht Berlin)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K43

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C7.3

Alternative Ideen anstatt freiheitsentziehender Maßnahmen

Inhalt: Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) stellen einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung und Eigenständigkeit

eines Menschen mit Pflegebedarf dar. Wie sollen Pflegende in ihrem Arbeitsalltag mit Fragen hierzu umgehen?

Inhalte

- Studienergebnisse zur Häufigkeit und zu den Folgen von FEM

- Wege zur Entscheidungsfindung

- Alternativen zu FEM

- geeignete Hilfsmittel

- Pflegeorganisation

Referent: Ulrich Rissmann (Dipl.-Pflegewirt FH, Krankenpfleger)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

29


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

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Donnerstag, 08.05.2014

K40

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C5.1.1

Was ist gut für wen?

Erarbeitung und trägerweite Implementierung des Konzepts „Pflegeethische Fallbesprechungen“

Inhalt: Ethische Fragestellungen gehören zum Alltag in stationären Einrichtungen sowie ambulanten/mobilen Diensten. Damit aus

unterschiedlichen Bewertungen keine tiefen Konflikte entstehen, wurde unter wissenschaftlicher Begleitung ein Konzept für „Pflegeethische

Fallbesprechungen“ entwickelt. Es dient dazu, ethische Fragestellungen zeitnah u. praxisbezogen zu bearbeiten. Erfahrungen

zeigen: Das Konzept hilft, ethische Reflexion nachhaltig im Pflegealltag zu verankern. Strukturierte Gespräche können in schwierigen

Situationen entlasten und unterstützen. Gute Entscheidungen müssen organisiert werden.

Referenten: Dr. Thomas Mäule (Pfarrer, Stabstelle für Theologie und Ethik, Evang. Heimstiftung GmbH) /

Prof. Dr. phil. Annette Riedel (Hochschule Esslingen) / Sonja Lehmeyer (M. A., Hochschule Esslingen,

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege)

Veranstalter: Evangelische Heimstiftung GmbH

ABG Altenhilfe Beratungs GmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 2: 48,– EUR (44,– EUR Onlinebonus)

K52

15:30 – 16:30 Uhr

Raum C5.1.1

Das diakonische Profil in der Altenhilfe leben

Inhalt: Die Seelsorge wird im Leitbild von Dienste für Menschen explizit aufgeführt: „Wir haben den ganzen Menschen im

Blick und verstehen Seelsorge nicht als ein separates Teilgebiet, sondern sie ist Teil eines ganzheitlichen Pflege- und

Betreuungskonzeptes.“ Der Vortrag schildert, wie darüber hinaus das diakonische Profil bei Dienste für Menschen gelebt wird.

Referent: Gabriele Ehrmann (Seelsorgebeauftragte Dienste für Menschen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

30


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Rehabilitative Pflege

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Dienstag, 06.05.2014

K54

10:00 – 11:00 (Vortrag)

14:00 – 16:00 (Workshop)

Raum C5.3

Pflegekonzepte im Praxisalltag vernetzen – Pflege „sauber und satt“ oder „fördernd und unterstützend“

Inhalt: Der Pflegealltag ist geprägt von menschlicher Begegnung und Interaktion. Die verschiedenen Konzepte, z. B. Basale Stimulation®

in der Pflege, das Bobath-Konzept, Kinaesthetics oder Lagerung in Neutralstellung (LiN®) ermöglichen es dem Pflegenden, jeweils

situationsbezogen und in gemeinsamer Interaktion mit dem zu Pflegenden, professionell zu handeln. Innerhalb des Workshops verknüpfen

wir die Konzepte an praktischen Beispielen unterschiedlicher Alltagsaktivitäten und stellen pflegetherapeutische Aspekte zur

Diskussion. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, praktisch zu üben und Ideen für sich und den Pflegealltag zu finden.

Referenten: Harry Wolpert (Praxisbegleiter Basale Stimulation® in der Pflege, Pflegeinstruktor Bobath (BIKA®) / Trainer für Lagerung in

Neutralstellung (LiN®), Klinikum Ludwigsburg)

Veranstalter: Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K14

14:00 – 14:45 Uhr

Raum C7.3

Die TEMPORA-Formel – 7 Schritte in ein gelingendes Älterwerden

Inhalt: Wie halte ich mich fit bis in hohe Alter?

Älterwerden ist ein „Gesamtkunstwerk“, nicht nur Schicksal, denn schon kleine Umstellungen im Lebensstil können große

positive Wirkungen entfalten. Die TEMPORA-Formel ordnet die Lebensfelder, durch die wir Einfluss nehmen können: T wie

Training, E wie Ernährung, M wie medizinische Vorsorge, P wie Partnerschaft, O wie Optimismus, R wie Ruhe und Entspannung,

A wie Akzeptieren. Es wird ein Vortrag mit praktischen Übungen und handfesten Tipps.

Referent: Dr. Martin Runge (Dienste für Menschen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

31


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Rehabilitative Pflege

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Dienstag, 06.05.2014

K17

15:30 – 16:30 Uhr

Raum C6.2.2

Prävention, die angenommen wird: die Fünf Esslinger

Inhalt: Die „Fünf Esslinger“ sind eine wissenschaftlich begründete Auswahl von Übungen, die das Ziel haben, in der zweiten

Lebenshälfte die körperliche Fitness so lange wie möglich zu erhalten. Für lebenslange Fitness im Alltag sind Kraft, Schnelligkeit,

Balance und Beweglichkeit die entscheidenden Größen.

Der Workshop bietet eine Demonstration des etablierten Bewegungsprogramms und Anregungen für die Umsetzung im Alltag.

Referent: Heike Schneider (Fortbildungszentrum Dienste für Menschen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Mittwoch, 07.05.2014

K35

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C4.1.1

Und sie bewegt sich doch!

Bewegungsförderung und Dekubitusprophylaxe im Pflegealltag

Inhalt: Bewegungsförderung von Bewohnerinnen und Bewohnern nimmt im Pflegealltag einen immer größeren Stellenwert

ein. Sie ist von enormer Bedeutung für die Lebensqualität und Autonomie der Betroffenen sowie für die Prävention von

Druckgeschwüren, Stürzen und Kontrakturen.

Wir wollen in unserem Workshop darstellen,

• was unter bewegungsfördernder Pflege zu verstehen ist,

• wie Bettlägerigkeit entstehen und welche Folgen diese haben kann,

• wie Pflegende für das Thema sensibilisiert und

• wie Konzepte der Bewegungsförderung sinnvoll in den Pflegealltag integriert werden können.

Anhand von Praxisbeispielen wollen wir die Umsetzung mit Ihnen reflektieren und diskutieren.

Moderator: Stefan Siebertz

Referenten: Dagmar Hennings (Regionalleiterin West der Alten hilfe) / Christine Schmidt

(Hausleitung Gemeinde-Pflege-Haus Härten) / Gabriele Henger (Hausleitung Martinshaus Kirchentellinsfurt)

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

32


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

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Donnerstag, 08.05.2014

K45

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C4.1.2

Selbstständigkeit fördern – Integration ergotherapeutischer Maßnahmen in den Pflegealltag

Inhalt: Um die größtmögliche Selbstständigkeit von älteren Menschen im Alltag zu erhalten, ist es notwendig, verloren

gegangene Funktionen wieder aufzubauen und vorhandene Fähigkeiten zu erhalten. Selbstständigkeit beim Essen und Trinken

ist für alte Menschen ein wesentlicher Faktor für Lebensqualität. In der Ergotherapie werden Menschen mit eingeschränkter

oder gestörter Handlungsfähigkeit gefördert und geschult. Diese Hilfe zur Selbsthilfe bezieht sich auf alltägliche Bewegungsabläufe.

Referent: Anja Böttcher (Ergotherapeutin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Workshop Pflegepraxis

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Dienstag, 06.05.2014

K4

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C6.2.2

Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE)

Infektionen mit multiresistenten Erregern nehmen weiter zu.

Wie bekommen wir diese Problemkeime in den Griff?

Inhalt: Die Bekämpfung von multiresistenten Erregern ist eine besondere Herausforderung für Medizin und Pflege.

In Deutschland erkranken jährlich ca. eine halbe Million Menschen im Rahmen einer medizinischen Behandlung an

einer Infektion. Etwas 7.500 bis 15.000 Menschen sterben daran. Am effektivsten können wir die Ausbreitung dieser

Infektionen vermeiden, wenn wir gemeinsam die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

In dieser Fortbildung erlernen Sie die praktische Umsetzung der MRE-Bekämpfung.

Referent: Andreas Neumann

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

33


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Workshop Pflegepraxis

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Dienstag, 06.05.2014

K8

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C4.2

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von praktischen Beispielen

ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Mittwoch, 07.05.2014

K22

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C4.1.2

Die infizierte Wunde

Fallbeispiele mit Versorgungsmöglichkeiten

Inhalt: Wundinfektionen können durch verschiedene Bakterien ausgelöst werden. Durch die Absonderung von Toxinen sorgen

Bakterien zusätzlich für eine Verzögerung der Wundheilung. In diesem Vortrag erhalten Sie Informationen über die richtige

Klassifizierung von infizierten Wunden und klinische Zeichen einer Infektion.

Themen: Besonderheiten chronischer Wunden, Wundheilungs phasen, Wundheilungsstörung (lokale und systemische Einflussfaktoren),

Silberverbände und ihre Wirkungsweise, hydrophobe Wechselwirkung und ihre Wirkungsweise, Klassifikation der

Keimbesiedelung

Referent: Sabrina Gaiser-Franzosi (Wundexpertin ICW)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

34


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

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Mittwoch, 07.05.2014

K25

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C6.2.1

Die Pflegevisite

Ein modulares und kollegiales Konzept zur Qualitätssicherung in der Pflege

Inhalt: Die Qualität in der Pflege ist in aller Munde. Dabei rückt mehr und mehr die Ergebnisqualität in den „Mittelpunkt der

Pflege“. Die Lebensqualität zu fördern und zu erhalten, gerade auch bei schwerer Pflegebedürftigkeit, ist das Anliegen einer

an der Menschenwürde orientierten Pflege. Die Pflegevisite gewinnt als fachliches Steuerungsinstrument dabei immer mehr an

Bedeutung: Pflegerisiken erkennen, Dokumentation sicherstellen, Kundenzufriedenheit ermitteln, Pflege planen und evaluieren.

Die Altenhilfe der Zieglerschen stellt im Workshop ihr modulares und kollegiales Konzept vor.

Moderator: Stefan Siebertz

Referenten: Rainer Schöffler

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K34

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C7.3

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von praktischen Beispielen

ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

35


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Workshop Pflegepraxis

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Donnerstag, 08.05.2014

K41

09:00 – 12:00 Uhr

Raum C5.1.2

Fixierungen bei Menschen mit Demenzen – moderne Therapie oder mittelalterliche Barbarei? –

das ReduFix-Projekt

Inhalt: Praxis und Theorie, Streit und Einsicht, Lebensqualität und Würde liegen nahe beieinander.

Die Referentinnen sind erfahrene Fachfrauen und tragen anhand von Beispielen und Rollenspielen

zum interessanten Einblick in das Redufix-Projekt bei.

Methoden: Demonstration am Pflegebett; ein Zuhörer darf sich reinlegen und wahrnehmen, wie sich eine Fixierung anfühlt.

Moderator: Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referenten: Prof. Dr. med Doris Bredthauer (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Jever) / Sybille Meier (Fachanwältin

für Medizinrecht und Sozialrecht Berlin)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K47

12:00 – 13:00 Uhr

Raum C5.1.2

Wie typische Haftungstatbestände in Pflegeeinrichtungen vermieden werden

Inhalt: Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen haben es in ihrer täglichen Arbeit mit einer Vielzahl von gesetzlichen Regelungen

und Verordnungen zu tun. Die Referentin (Fachanwältin für Medizinrecht) stellt typische Haftungsrisiken im Bereich der

Pflege dar und zeigt Wege auf, wie diese in der Praxis vermieden werden können.

Moderator: Thomas Baum, Werner Beroll (Weinsberger Forum, Gesellschaft für Wissensarbeit und Kommunikation mbH)

Referent: Sybille Meier (Fachanwältin für Medizinrecht und Sozialrecht Berlin)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

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Donnerstag, 08.05.2014

K46

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C4.2

TIME – ein Konzept zur Versorgung von chronischen Wunden

TIME ist ein fortschrittliches Konzept zur Versorgung chronischer Wunden, das anhand von

praktischen Beispielen ergänzt wird.

Inhalt: professionelle Beurteilung chronischer Wunden, Möglichkeiten der Wundreinigung, Behandlung von Wundinfektionen,

Exsudatmanagement (Wundauflagen und Tamponaden), Wundrandschutz, Wunddokumentation

Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Übungen.

Referenten: Christine Heitmann / Dorothea Sauter

Veranstalter: Kreiskliniken Esslingen gGmbH

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Personal

...........................................................................................................................................................................................................................

Dienstag, 06.05.2014

K6

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C4.1.1

Achtsamkeit und Stressbewältigung

Inhalt: Achtsamkeit ist die Fähigkeit, im Augenblick präsent zu sein. Sie hilft, angemessen und mit einer konstruktiven

Haltung auf Stress und Belastungen zu reagieren und förderlich mit sich selbst und anderen umzugehen. Diese Kunst ist in

der Pflege und Betreuung von Menschen besonders hilfreich und wichtig. Bereits eine kurze tägliche Übungszeit mit einer

oder mehreren einfachen Übungen stärkt das Wohlbefinden und die Stressbewältigung spürbar und dauerhaft.

Referent: Jutta Kaltenegger (Altenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

37


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

Personal

...........................................................................................................................................................................................................................

Dienstag, 06.05.2014

K16

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C5.1.1

Anleitungssituationen gestalten

Inhalt: Die praktische Ausbildung hat einen sehr hohen Stellenwert in der Pflegeausbildung und spielt in der Bindung von

künftigen Mitarbeitenden eine große Rolle. Gelingt es, Auszubildende in positiver Weise an das Unternehmen zu binden,

gewinnt man Mitarbeiter, die die Strukturen der Einrichtung gut kennen und über aktuelles Pflegewissen verfügen.

Referent: Andreas Christian (Lehrer für Pflegeberufe, EFQM-Auditor)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K38

16:00 – 17:00 Uhr

Raum C6.2.1

120 vernetzte Ehrenamtliche – ein Erfolgsmodell im Geriatrischen Zentrum Esslingen-Kennenburg

Inhalt: Jede Erfahrung und Fertigkeit zählt in einem Haus, wo es immer etwas zu bewegen gibt. Die Bereicherung der

Lebenswelt unserer Bewohner und Patienten gehört zur diakonischen Ausrichtung unseres Zentrums: Aquarium – Basteln –

Computer – Dichten – Ernährung – Fernsehen – Geranien – Hund – …

Unser prämiertes Ehrenamtliches Netzwerk zeichnet sich durch seine gute Vernetzung mit der Seelsorge innerhalb der

Einrichtung, den Kirchengemeinden und der Stadt Esslingen a. N. sowie dem Landkreis Esslingen aus. Diese Erfahrungen

lassen sich gut in andere Einrichtungen übertragen.

Referent: Silke Köhler (Netzwerk Ehrenamt Dienste für Menschen, Esslingen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

38


Überblick

KongressProgramm Fachpersonal

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K49

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C6.2.2

Starke Stimme – starker Auftritt:

was man von Schauspielern lernen kann

Inhalt: Selbstbewusst, souverän und schlagfertig präsentieren sich Schauspieler vor ihrem Publikum. Doch auch Pflegeberufe

erfordern einen souveränen Auftritt. Eine bessere Präsenz im Berufsalltag setzt ein sicheres Auftreten und eine feste Stimme

voraus. Mit Hilfe von Körper-, Atem- und Stimmübungen lernen Sie sich und Ihren Körper kennen und arbeiten ganz gezielt

an Ihrer Erscheinung.

So können Berufs- und Alltagssituationen, in denen man gerne schlagfertiger, freier – einfach anders – reagiert hätte, sogar

mit einem Hauch von Humor angegangen werden.

Referent: Tina Recknagel (Schauspielerin, Coach, Wirtschaftspädagogin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

...........................................................................................................................................................................................................................

Donnerstag, 08.05.2014

K48

14:00 – 16:00 Uhr

Raum C5.1.2

Multikulturelle Pflege & Betreuung – Kompetenz für Menschen mit Demenz

Inhalt: Multikulturelle Arbeitsteams stellen sich und ihre er folg reiche Arbeit vor. Was braucht es für eine gelingende interkulturelle

Zusammenarbeit und wie kann die Altenpflege und können alte Menschen davon profitieren? Welches sind nicht

erfüllbare Erwartungen? Was benötigen Unternehmen an interkulturellen Kompetenzen? Praxisbeispiele. Angehörige kommen

zu Wort.

Referent: Hans-Ulrich Händel

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

39


Überblick

KongressProgramm Management

Themen und Termine

Management

Innovative Technik in der Pflege (Ambient Assisted Living) S. 42

.............................................................................................................................................................................................................................................

.

Di, 06.05.2014 K3 10:00 – 11:30 Uhr Touch It!

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Mi, 07.05.2014 K50 15:30 – 17:00 Uhr Technische Unterstützung in der gesundheitlichen

und pflegerischen Betreuung: Wo stehen wir heute?

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

S. 42

S. 42

Hauswirtschaft S. 43

.............................................................................................................................................................................................................................................

Mi, 07.05.2014 K21 11:00 – 12:00 Uhr Den Alltag leben – die Chancen der hauswirtschaftlichen Betreuung

Veranstalter: Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft

Baden-Württemberg e.V.

S. 43

Demenz S. 43 – 44

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K12 14:00 – 16:00 Uhr Neue Wohnformen – es gibt mehr als das klassische Heim!

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Mi, 07.05.2014 K29 14:00 – 15:30 Uhr Poesie der Düfte – Erinnerungsfreuden für Menschen mit Demenz

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

S. 43

S. 44

Ethische Kompetenz und Lebensqualität S. 44 – 45

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K12 14:00 – 16:00 Uhr Neue Wohnformen – es gibt mehr als das klassische Heim!

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Do, 08.05.2014 K40 10:00 – 11:30 Uhr Was ist gut für wen?

Veranstalter: Evangelische Heimstiftung GmbH

S. 44

S. 45

40


Überblick

KongressProgramm Management

Rehabilitative Pflege S. 45

.............................................................................................................................................................................................................................................

Mi, 07.05.2014 K37 15:30 – 17:00 Uhr Bedside-Training kognitiv

Veranstalter: Akademie für Kognitives Training

nach Dr. med. F. Stengel

S. 45

Management S. 46 – 50

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K11 14:00 – 17:00 Uhr Vorbereitung auf die MDK-Qualitätsprüfung (ambulant)

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Di, 06.05.2014 K18 16:00 – 16:30 Uhr Non-profit goes profit! Kostendeckung durch

Quersub ventionierung aus dem gewerblichen Bereich.

Veranstalter: TALKtumi

Mi, 07.05.2014 K19 09:00 – 13:00 Uhr 37. BWKG-Fachtag für Pflegeeinrichtungen

Veranstalter: BWKG Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.

Mi, 07.05.2014 K27 09:00 – 17:00 Uhr Management im Dialog

Veranstalter: Messe Stuttgart zusammen mit der Evangelischen

Heimstiftung GmbH

Mi, 07.05.2014 K53 11:30 – 12:00 Uhr ZERO-Budget-Projects im Sozialbereich

Veranstalter: TALKtumi

Mi, 07.05.2014 K31 14:00 – 15:00 Uhr Raumgestaltung im Gesundheitswesen –

über das Machen von Atmosphären

Veranstalter: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

Mi, 07.05.2014 K30 14:00 – 16:30 Uhr Arbeitsrecht kompakt – Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Do, 08.05.2014 K44 14:00 – 15:00 Uhr Gelebtes Nachhaltigkeitsmanagement nach EMASplus

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

S. 46

S. 46

S. 47

S. 48

S. 49

S. 49

S. 50

S. 50

Personal S. 51 – 52

.............................................................................................................................................................................................................................................

Di, 06.05.2014 K2 10:00 – 11:30 Uhr Ausbildung in der Altenpflege – Rahmenbedingungen

und Perspektiven

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.,

Landesgeschäftsstelle

Mi, 07.05.2014 K19 09:00 – 13:00 Uhr 37. BWKG-Fachtag für Pflegeeinrichtungen

Veranstalter: BWKG Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.

Mi, 07.05.2014 K28 14:00 – 15:30 Uhr Gewalt in der Pflege

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Do, 08.05.2014 09:00 – 15:00 Uhr Landespflegetag 2014

Veranstalter: DBfK Deutscher Berufsverband für

Pflegeberufe Landesverband Baden-Württemberg e.V.

S. 51

S. 51

S. 52

S. 52

41


Überblick

KongressProgramm Management

Themen und Termine

Management

Innovative Technik in der Pflege (Ambient Assisted Living)

...........................................................................................................................................................................................................................

Dienstag, 06.05.2014

K3

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C5.1.2

Touch It!

Chancen und Einsatzmöglichkeiten mobiler Endgeräte im häuslichen und stationären Bereich

Inhalt: Für mobile Endgeräte wie etwa Tablet-Computer gibt es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Ziel des Einsatzes

solcher Systeme ist es, älteren Menschen möglichst komfortable Funktionen und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene

Dienstleistungen anzubieten. Gleichzeitig können auf Anbieterseite Abläufe automatisiert, beschleunigt und infolgedessen

optimiert werden. Die Darstellung von Vor- und Nachteilen der Nutzung mobiler Endgeräte ist ebenso Bestandteil der

Veranstaltung wie die Präsentation praxisnaher Beispiele. Daneben soll die Veranstaltung Raum für Erfahrungsaustausch und

Nachfragen bieten.

Referent: Tibor Vetter, B. A. (Projektmanager)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Mittwoch, 07.05.2014

K50

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C4.1.1

Technische Unterstützung in der gesundheitlichen und pflegerischen Betreuung: Wo stehen wir heute?

Inhalt: Demografischer Wandel und Fachkräftemangel führen zu Herausforderungen für die Pflege und Betreuung älterer

Menschen. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung von technischen Assistenzsystemen voran. Welche Produkte und technisch

unterstützte Dienstleistungen es gibt und wie sie zur Entlastung von Pflege und Betreuung beitragen können ist Inhalt dieser

Veranstaltung. Ebenso wird aufgezeigt, wie die Implementierung bzw. Integration in bestehende Dienstleistungsstrukturen

gelingen kann. Wichtige ethische und datenschutzrechtliche Fragen werden gemeinsam mit den Teilnehmenden erörtert.

Referent: Maurice Wiegel (B. A., Gesundheits- und Pflegemanager, Gesundheits- u. Krankenpfleger, Projektmanager)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

42


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Hauswirtschaft

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Mittwoch, 07.05.2014

K21

10:00 – 12:00 Uhr

Raum C4.1.1

Den Alltag leben – die Chancen der hauswirtschaftlichen Betreuung

Inhalt: Was hat Hauswirtschaft mit Betreuung zu tun? Wie kann Hauswirtschaft einen Beitrag zur Befähigung von Menschen

mit Hilfebedarf im Alltag leisten? Wie und was kann sie zur Weiterentwicklung von sozialen Organisationen beitragen?

Diesen Fragen soll in dem Workshop nachgegangen werden. Dazu werden die konzeptionellen Grundlagen der hauswirtschaftlichen

Betreuung vorgestellt, anhand eines Beispieles aus der Praxis konkretisiert und diskutiert.

Angesprochen sind Leitungsverantwortliche der Hauswirtschaft und sozialer Einrichtungen sowie Leitungsverantwortliche aus

Pflege und Pädagogik.

Referent: Ursula Schukraft

Veranstalter: Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Demenz

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Dienstag, 06.05.2014

K12

14:00 – 16:00 Uhr

Raum C6.2.1

Neue Wohnformen – es gibt mehr als das klassische Heim!

Erweiterte Möglichkeiten durch das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG)

Inhalt: Entwicklung vielfältiger neuer Ideen im stationären und ambulanten Bereich – neue Wohn- und Betreuungsformen:

- Hausgemeinschaftskonzepte in Heimen

- (ambulant betreute) Wohngemeinschaften

- quartiernahe, kleinräumige, gemeinwesen orientierte Strukturen

- konsequent umgesetzte Beteiligungs möglichkeiten für Nutzer, Kunden, bürgerschaftlich Engagierte

Balance zwischen dem Anspruch auf Teilhabe und Inklusion einerseits und Schutzwürdigkeit einer sensiblen und schutzbedürftigen

Klientel andererseits.

Referent: Hans-Ulrich Händel (Referent für Altenhilfe und neue Wohnformen)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

43


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Demenz

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Mittwoch, 07.05.2014

K29

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C4.1.2

Poesie der Düfte – Erinnerungsfreuden für Menschen mit Demenz

„Smell is perhaps our most evocative sense.” Richard Axel

Inhalt: Sinneserfahrungen sind Erlebnisbereiche, die für demenzkranke Menschen von größter Wichtigkeit sind.

Die Geruchswahrnehmung ist eine dieser Sinneserfahrungen.

Düfte und Gerüche haben nach neuropsychologischen Erkenntnissen eine intensive Verknüpfung zu unserer Erinnerungswelt.

Deshalb können charakteristische Geruchserfahrungen Erinnerungen besonders gut wachrufen. So erinnern sich Menschen mit

Demenz unter Umständen leichter an etwas, wenn sie durch einen Duft dazu angeregt werden.

Referent: Heike Degen-Hientz (Diplompädagogin, Aromatologin)

Veranstalter: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

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Dienstag, 06.05.2014

K12

14:00 – 16:00 Uhr

Raum C6.2.1

Neue Wohnformen – es gibt mehr als das klassische Heim!

Erweiterte Möglichkeiten durch das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG)

Inhalt: Entwicklung vielfältiger neuer Ideen im stationären und ambulanten Bereich – neue Wohn- und Betreuungsformen:

- Hausgemeinschaftskonzepte in Heimen

- (ambulant betreute) Wohngemeinschaften

- quartiernahe, kleinräumige, gemeinwesenorientierte Strukturen

- konsequent umgesetzte Beteiligungsmöglichkeiten für Nutzer, Kunden, bürgerschaftlich Engagierte

Balance zwischen dem Anspruch auf Teilhabe und Inklusion einerseits und Schutzwürdigkeit einer sensiblen und

schutzbedürftigen Klientel andererseits.

Referent: Hans-Ulrich Händel (Referent für Altenhilfe und neue Wohnformen)

Veranstalter: Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,- EUR (24,- EUR Onlinebonus)

44


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Ethische Kompetenz und Lebensqualität

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Donnerstag, 08.05.2014

K40

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C5.1.1

Was ist gut für wen?

Erarbeitung und trägerweite Implementierung des Konzepts „Pflegeethische Fallbesprechungen“

Inhalt: Ethische Fragestellungen gehören zum Alltag in stationären Einrichtungen sowie ambulanten/mobilen Diensten.

Damit aus unterschiedlichen Bewertungen keine tiefen Konflikte entstehen, wurde unter wissenschaftl. Begleitung ein

Konzept für „Pflegeethische Fallbesprechungen“ entwickelt. Es dient dazu, ethische Fragestellungen zeitnah und praxisbezogen

zu bearbeiten. Erfahrungen zeigen: Das Konzept hilft, ethische Reflexion nachhaltig im Pflegealltag zu verankern.

Strukturierte Gespräche können in schwierigen Situationen entlasten und unterstützen. Gute Entscheidungen müssen

organisiert werden.

Referenten: Dr. Thomas Mäule, Pfarrer (Stabstelle für Theologie und Ethik, Evang. Heimstiftung GmbH) /

Prof. Dr. phil. Annette Riedel (Hochschule Esslingen) / Sonja Lehmeyer (M. A., Hochschule Esslingen,

Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege)

Veranstalter: Evangelische Heimstiftung GmbH / ABG Altenhilfe Beratungs GmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 2: 48,– EUR (44,– EUR Onlinebonus)

Rehabilitative Pflege

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Mittwoch, 07.05.2014

K37

15:30 – 17:00 Uhr

Raum C6.1

Bedside-Training kognitiv

Geistige Aktivierung mit Kognitivem Training: integriert und effektiv

Inhalt:

professionelles Kognitives Training nach Stengel in der Pflege

- Was ist das?

- Was bewirkt das?

Neueste Forschungsergebnisse zum Thema

- Wie geht das?

Schnuppertraining zur Selbsterfahrung

- Wo wird es eingesetzt?

Referent: Dr. med. Sabine Ladner-Merz (Ärztliche Leiterin der Akademie für Kognitives Training)

Veranstalter: Akademie für Kognitives Training nach Dr. med. F. Stengel

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

45


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Management

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Dienstag, 06.05.2014

K11

14:00 – 17:00 Uhr

Raum C5.1.2

Vorbereitung auf die MDK-Qualitätsprüfung (ambulant)

Inhalt: Die jährlichen Qualitätsprüfungen durch den MDK sind mittlerweile für viele Einrichtungen zur Routine geworden.

Dennoch ist jede Prüfsituation unterschiedlich und es bestehen einige offene Fragen. Das Seminar soll Sie optimal auf die

Prüfung durch den MDK vorbereiten. Schwerpunkte sind:

- rechtliche Grundlagen der Prüfung

- Inhalte der MDK-Prüfanleitung/Pflegetransparenzvereinbarung

- Durchführung/Ablauf einer Qualitätsprüfung

- aktuelle Prüfschwerpunkte des MDK

- Auswertung der Prüfung/des Ergebnisses

- aktuelle Diskussion zur Pflegetransparenzvereinbarung

Referent: Frank Lehmeier (bpa-Landesreferent)

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 3

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

K18

16:00 – 16:30 Uhr

Raum C4.1.1

Non-profit goes profit! Kostendeckung durch Quersub ventionierung aus dem gewerblichen Bereich.

Gründen Sie einen Gewerbebetrieb in Regie des Non-Profit-Betriebs und genießen Sie die Vorteile

beider Bereiche für Ihr übergeordnetes Ziel.

Inhalt: Immer mehr Bereiche der Sozialwirtschaft gehen den Weg des Public Private Partnerships. Das ist hier nicht gemeint!

Deutlich grenzt sich diese Unternehmensstrategie auch von dem Aufbau einer Konzernstruktur durch gGmbH-Gründungen ab,

bei der es meist um Tarifflucht und Haftungsbeschränkung der Muttergesellschaft geht.

Wenn Non-Profit als Eigenbetrieb einen Profitbetrieb aufbaut, bleibt die Regie und der Gewinn beim Non-Profit-Betrieb. Keine

extra Bilanz, keine Gewinnabgabe an den Private Partner, keine Umsatzbeschränkung in der Tochtergesellschaft und die

Gemeinnützigkeit bleibt erhalten.

Referent: Dr. Brigitte Schober-Schmutz (Eigentümerin TALKTumi Forschung und Beratung)

Veranstalter: TALKtumi

Preisgruppe 2: 48,– EUR (44,– EUR Onlinebonus)

46


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

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Mittwoch, 07.05.2014

K19

09:00 – 13:00 Uhr

Raum C4.2 + C4.3

37. BWKG-Fachtag für Pflegeeinrichtungen

Informations- und Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen in der Altenpflege

Inhalt: Der BWKG-Fachtag wendet sich an leitende Mitarbeiter/-innen der Einrichtungen, aber insbesondere auch an

Dezernats- und Amtsleiter/-innen und verantwortliche Mitarbeiter/-innen der Träger.

Referent: Rainer Kontermann

Veranstalter: BWKG Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

47


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Management

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Mittwoch, 07.05.2014

K27

09:00 – 17:00 Uhr

Raum C5.2 + C5.3

Management im Dialog

Same same but different – wie Manager aus Privat- und Sozialwirtschaft voneinander lernen

Inhalt: Auf den ersten Blick scheinen Manager aus der Wirtschaft und aus Non-Profit-Organisationen in ihrer Führungsrolle mit den

gleichen Herausforderungen und Problemstellungen konfrontiert zu sein: Wie motiviere ich Mitarbeitende? Wie lassen sich Ziele

definieren und Strategien erfolgreich umsetzen? Doch bei aller Ähnlichkeit unterscheiden sich die jeweiligen Kontexte gravierend

und damit die Herangehensweisen und Lösungsstrategien in beiden Sektoren. Eine Reise in die jeweils andere, unbekannte

Arbeits- und Organisationswelt lohnt sich für die Reisenden. Zum Auftakt des Management Dialogs geht die renommierte Schweizer

Unternehmensberaterin Elisabeth Michel-Alder den Fragen nach: Was passiert mit uns, wenn wir unbekannte Blickwinkel

einnehmen? Welche Lernvorgänge werden angestoßen? In interdisziplinär besetzten Workshops wird die Praxis beleuchtet: Wie

können Manager aus Wirtschaft und Sozialwirtschaft durch Perspektivenwechsel voneinander lernen? Erfahrungsberichte von

solchen Reisenden veranschaulichen, wie Unbekanntes neue Impulse geben kann und einen das eigene Tun und Handeln

reflektieren lässt. Mit den Erkenntnissen aus den Workshops diskutieren Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen

Organisationen auf dem Podium offen Gebliebenes und die Frage: Welches Lernpotenzial hat ein Perspektivenwechsel tatsächlich?

14:00 – 15:00 Uhr:

Workshop I: Sichtwechsel – von anderen lernen

Inhalt: Was MA aus sozialen Einrichtungen von Unternehmen lernen können Führungskräfte aus der Sozialwirtschaft hospitieren einige Tage in einem

Unternehmen. „Es ist erstaunlich, wie viel Ähnlichkeiten ich entdeckt habe, und gleichzeitig ist mir bewusst geworden, was unsere Stärken sind.“

Workshop II: Wertschätzung in der Führung – mit sich selbst und anderen achtsam umgehen

Inhalt: Was Manager in der Altenhilfe lernen können / Fritz Bauer, Filialdirektor SWN Kreissparkasse Waiblingen, Melanie Albus, Mitarbeiterin,

Erwin Müller, Einrichtungsleiter Wohlfahrtswerk Haus am Weinberg Stuttgart Moderation: Tanja Deuter, Referentin Agentur mehrwert

Workshop III : Vereinbarkeit Pflege + Beruf

Inhalt: Ein Pflegefall kommt immer ungeplant und stellt den gewohnten Ablauf in einer Familie von heute auf morgen auf den Kopf. Dies ist

auch eine Herausforderung für die Personalentwicklung. Wie können Unternehmen ihren Mitarbeitenden in einer solchen Situation helfen? Wir

stellen Ihnen ein interessantes Kooperationsmodell vor. / Michaela Sowoidnich, Hausdirektorin Robert-Breuning-Stift Besigheim /

Angela Lechner, Compensation Policy & Instruments, Daimler AG / Moderation: Kathrin Vogelbacher, Agentur mehrwert

Moderator: Gabriele Bartsch, Geschäftsführerin Agentur mehrwert

Referenten: Elisabeth Michel-Alder (Human Potential Development, Zürich) / Dietmar Prexl (Vorstand Diakonie Stetten) /

Stefan Frühauf (Kaufm. Leiter Robert Bosch GmbH) / Michaela Sowoidnich (Hausdirektorin Robert-Breuning-Stift Besigheim) /

Bernhard Schneider (Hauptgeschäftsführer Evang. Heimstiftung Stuttgart) / Rüdiger Bechstein (Personalleiter Kärcher GmbH &

Co. KG) / Dr. Siegfried Mauch (Bildungs-, Wissens- und Beteiligungsmanagement, Führungsakademie Baden-Württemberg) /

Fritz Bauer (Filialdirektor SWN Kreissparkasse Waiblingen) / Melanie Albus (Mitarbeiterin Wohlfahrtswerk Haus am Weinberg

Stuttgart) / Erwin Müller (Einrichtungsleiter Wohlfahrtswerk Haus am Weinberg Stuttgart) / Angela Lechner (Compensation

Policy & Instruments, Daimler AG) / Tanja Deuter, Referentin Agentur mehrwert / Kathrin Vogelbacher, Referentin Agentur mehrwert

Veranstalter: Messe Stuttgart gemeinsam mit der Evangelischen Heimstiftung GmbH und der Agentur mehrwert

Fortbildungspunkte: 8

Sonderveranstaltung: 199,– EUR (179,– EUR Onlinebonus)

Anmeldung unter

www.pflege-reha.de/management-im-dialog

48


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

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Mittwoch, 07.05.2014

K53

11:30 – 12:00 Uhr

Raum C5.1.2

ZERO-Budget-Projects im Sozialbereich –

ein neuer/alter Weg zur Leitbildfokussierung

Inhalt: Ein Ziel umzusetzen ohne ein Geldbudget auszuweisen ist heutzutage unüblich geworden, jedoch eigentlich grunddiakonisch

(Widdern)! Konzeption und Rahmenbedingungen für eine solche Beauftragung, Auswahl der Projektziele, Handlungsspielräume

im Ressourcenbereich, Leitbildbezug und Nutzwertanalyse solcher Projekte sind ebenso Thema wie das Projektcontrolling

im engeren Sinne.

Referent: Dr. Brigitte Schober-Schmutz (TALKtumi Forschung und Beratung, Eigentümerin)

Veranstalter: TALKtumi

Fortbildungspunkte: 0

Preisgruppe 2: 48,– EUR (44,– EUR Onlinebonus)

K31

14:00 – 15:00 Uhr

Raum C6.1

Raumgestaltung im Gesundheitswesen – über das Machen von Atmosphären

Inhalt: Wir leben in Räumen und sind eingebettet in bestimmte Atmosphären. Diese greifen in unsere Befindlichkeit ein,

beeinflussen Stimmung, Gefühle, soziale Beziehungen und auch Krankheitsprozesse. Was sind Atmosphären, wie wirken sie

und wie kann man sie gestalten? Diesen Fragen möchte ich u. a. mit Böhmes Atmosphärentheorie nachgehen und für die

Raumwahrnehmung in Gesundheitseinrichtungen sensibilisieren. Anhand der drei Gestaltungselemente Formen, Farben und

Licht werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie gestaltete Räume wirken können.

Referent: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz (Professorin Kath. Stiftungsfachhochschule München)

Veranstalter: Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Management

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Mittwoch, 07.05.2014

K30

14:00 – 16:30 Uhr

Raum C5.1.2

Arbeitsrecht kompakt – Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Inhalt: Das Seminar gibt einen Überblick über die arbeitsrechtlichen Besonderheiten

bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Schwerpunkte sind:

- Aufhebungsvertrag

- Kündigungsfristen

- ordentliche/außerordentliche Kündigung

- Kündigungsschutzgesetz

- Mutterschutz

- Schwerbehinderung

Im Seminar wird die aktuelle Rechtsprechung vorgestellt und gezielt auf die Besonderheiten der Pflegeeinrichtungen eingegangen.

Referent: Sandra Schmidt

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 3

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Donnerstag, 08.05.2014

K44

14:00 – 15:00 Uhr

C4.1.1

Gelebtes Nachhaltigkeitsmanagement nach EMASplus

Wirksame Instrumente praktisch vorgestellt

Inhalt: Überzeugend führt Dienste für Menschen vor, dass die Einführung eines ganzheitlichen zertifizierten

Nachhaltigkeitsmanagements in einem diakonischen Unternehmen der zwar anspruchsvollere, aber letztlich

sich auszahlende und überlegene Weg zum Erfolg ist.

Was charakterisiert das Managementsystem EMASplus bei Dienste für Menschen? Ökonomische, ökologische und soziale Fragen

werden miteinander ausbalanciert. Wir stellen die bewährten Instrumente vor.

Referent: Bernhard Udri (Nachhaltigkeitsbeauftragter Dienste für Menschen)

Veranstalter: Dienste für Menschen gGmbH

Fortbildungspunkte: 1

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

50


Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Personal

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Dienstag, 06.05.2014

K2

10:00 – 11:30 Uhr

Raum C5.1.1

Ausbildung in der Altenpflege – Rahmenbedingungen und Perspektiven

Inhalt: Zentrales Thema für viele Pflegeeinrichtungen ist der allgegenwärtige Mangel an Pflegefachkräften. Es wird zukünftig

noch wichtiger werden, junge Menschen für die Altenpflege zu begeistern und als Auszubildende zu gewinnen. Das Seminar

soll die Rahmenbedingungen der Altenpflegeausbildung in Baden-Württemberg erläutern und praktische Fragen rund um die

Ausbildung beantworten.

- Gewinnen von Auszubildenden

- Finanzierung/Ausbildungsumlage

- Rechtliche Grundlagen/Altenpflegegesetz

- Voraussetzungen für ausbildende Einrichtungen

- Abgrenzung zur Altenpflegehelferausbildung

Referent: Berthold Denzel (bpa-Landesbeauftragter)

Veranstalter: bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Landesgeschäftsstelle Baden-Württemberg

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

...........................................................................................................................................................................................................................

Mittwoch, 07.05.2014

K19

09:00 – 13:00 Uhr

Raum C4.2 + C4.3

37. BWKG-Fachtag für Pflegeeinrichtungen

Informations- und Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen in der Altenpflege

Inhalt: Der BWKG-Fachtag wendet sich an leitende Mitarbeiter/-innen der Einrichtungen, aber insbesondere auch an

Dezernats- und Amtsleiter/-innen und verantwortliche Mitarbeiter/-innen der Träger.

Referent: Rainer Kontermann

Veranstalter: BWKG Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V.

Fortbildungspunkte: 4

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Pflege & Reha 2014

KongressProgramm Management

Personal

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Mittwoch, 07.05.2014

K28

14:00 – 15:30 Uhr

Raum C4.1.1

Gewalt in der Pflege

Auf dem Weg zu einer Kultur der Gewaltprävention

Inhalt: Gewalt ist ein menschliches Phänomen, welches uns täglich begegnen kann. Jeder Mensch trägt Gewaltpotenziale in

sich, die durch das persönliche und berufliche Umfeld aufrechterhalten, verstärkt oder verringert werden können. Besonders

im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen können diese akzentuierter auftreten, da zum Teil sehr

extreme Lebenswelten, Ängste, Gefühle der Hilflosigkeit, unterschiedliche Wünsche und Erwartungen aufeinandertreffen. Die

Altenhilfe der Zieglerschen stellt im Workshop ihren eingeschlagenen „Weg zu einer Kultur der Gewaltprävention“ vor.

Moderator: Stefan Siebertz

Referenten: Rainer Schöffler / Karl Ernst Kreutter

Veranstalter: Die Zieglerschen – Hilfen im Alter gGmbH

Fortbildungspunkte: 2

Preisgruppe 1: 28,– EUR (24,– EUR Onlinebonus)

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Donnerstag, 08.05.2014

09:00 – 15:00 Uhr

Raum C5.2 + C5.3

Landespflegetag 2014

Pflege übernimmt Verantwortung – Experten und Expertinnen gesucht

Inhalt: Der 4. Landespflegetag wird sich intensiv mit der Thematik der Bildung und der unterschiedlichen Kompetenzen und

Qualifikationen sowie des pflegerischen Outcomes in Referaten am Vormittag beschäftigen. Der Nachmittag wird einen Blick

in die Zukunft der Pflege mit Kurzstatements und Diskussionen werfen.

Angesichts der Entwicklungen im Gesundheitswesen gehen die Veranstalter davon aus, mit diesem Programm die aktuellen

Diskussionen bezüglich der zukünftigen pflegerischen Versorgung der Bevölkerung aufzugreifen und Lösungen bzw. Strategien

für die Zukunft darzustellen und mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen und Diskutanten zu entwickeln.

Nähere Informationen und Anmeldung über: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Regionalverband Südwest, Eduard-

Steinle-Straße 9, 70619 Stuttgart. Tel.: 0711 475061, Mail suedwest@dbfk.de

Veranstalter: DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Landesverband Baden-Württemberg e.V.

52


Fachmesse für Altenpflege,

Krankenpflege und Rehabilitation

mit begleitendem Kongress

Jetzt schon

vormerken!

26. – 28. April 2016

Messe Stuttgart

www.pflege-reha.de


Pflege & Reha 2014

Wissenswertes

Fachmesse

Ort

Messe Stuttgart

Messehalle 4 und Foyer Eingang Ost

Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

Öffnungszeiten

Dienstag, 06.05.2014

Mittwoch, 07.05.2014

Donnerstag, 08.05.2014

9 – 17 Uhr

9 – 17 Uhr

9 – 17 Uhr

Preis

Tageskarte

11,– EUR (inkl. ÖPNV)

Tageskarte ermäßigt

8,– EUR (inkl. ÖPNV)

(Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte (mit Ausweis), Kinder 6 – 15 Jahre)

Kassenschluss jeweils 1 Stunde vor Messeende

Kinderbetreuung

Für Kinder ab 3 Jahren steht eine

Kinderbetreuung zur Verfügung.

Kongress

Ort

Messe Stuttgart

ICS Internationales Congresscenter Stuttgart

Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

Anmeldung vor Ort

Ab Dienstag, 06. Mai 2014, 08:30 Uhr Kartenverkauf während

der Veranstaltungszeiten am Kongress-Counter im Eingang

Ost.

Kongressdauer

Dienstag, 06.05.2014 – Donnerstag, 08.05.2014

Kongressanmeldung

online oder mit nebenstehendem Formular

Emendo Events GbR

Office Stuttgart

Möhringer Straße 60/1, 70199 Stuttgart

Hotline: +49 711 - 4 60 53 76 - 13

pf2014@emendo-events.de

Nutzen Sie die komfortable Onlinebuchung:

www.pflege-reha.de/kongress

und sparen Sie dabei 4,– EUR je Seminarbuchung!

Preis

Kategorie 1

Kategorie 2

* inkl. Messebesuch

28,– EUR* (online 24,– EUR)

48,– EUR* (online 44,– EUR)

Bezahlung

Online mit verschiedenen Zahlungsmitteln oder nach Erhalt

der Rechnung per Überweisung. Bei Anmeldung vor Ort ist

die Kongressgebühr mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen.

Stornierung

Nach Eingang der Anmeldung beträgt die Stornogebühr bis

15.04.2014 50 %, danach 100 % Ihrer Teilnahmegebühr.

Hotelzimmervermittlung

Stuttgart-Marketing GmbH

Tel.: +49 711 - 2 22 82 33

E-Mail: hotels@stuttgart-tourist.de

www.stuttgart-tourist.de

Formular bitte hier abtrennen.

54


Pflege & Reha 2014

Anmeldung

Anmeldung zum Kongress

Bitte kreuzen Sie an, für welche Seminare Sie sich verbindlich anmelden möchten! Beachten Sie, dass Seminare zum

Teil zeitlich parallel zueinander angeboten werden. (Alle Teilnahmegebühren inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.)

Für weitere Anmeldungen bitte Kopien verwenden.

K1

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K19

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28,– EUR

28,– EUR

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28,– EUR

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K21 28,– EUR

K27 199,– EUR

K33 28,– EUR

K39 28,– EUR

K46 28,– EUR

K52 28,– EUR

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28,– EUR

FAX +49 711- 46 05 37 6 - 9

Anmeldung per Post oder Fax an:

Emendo Events GbR | Office Stuttgart | Möhringer Straße 60/1 | 70199 Stuttgart

Hotline: +49 711 - 4 60 53 76 - 13 | E-Mail: pf2014@emendo-events.de oder nutzen Sie die komfortable Onlinebuchung:

www.pflege-reha.de/kongress und sparen Sie dabei 4,– EUR je Seminarbuchung!

4,– EUR

ONLINEBONUS

JE SEMINAR–

BUCHUNG!

Anmeldung unbedingt erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl. Die Teilnahmekarten berechtigen auch zum kostenlosen

Besuch der Fachmesse. Bitte in Blockschrift und nur für eine Person ausfüllen. Für weitere Anmeldungen bitte Kopien verwenden.

Vorname

Nachname

Institution (nur bei Dienstadresse)

Straße

Postleitzahl/Ort

Telefonnummer/Fax-Nr.

E-Mail

Karten für öffentliche Verkehrsmittel (Bus, U-Bahn, S-Bahn):

Formular bitte hier abtrennen.

VVS-TagesTicket (Dienstag)*

7,40 EUR

VVS-TagesTicket (Mittwoch)*

7,40 EUR

VVS-TagesTicket (Donnerstag)* 7,40 EUR

* (Gesamtes Verbundnetz in der Region Stuttgart)

Datum/Unterschrift

Die genannten Teilnahmebedingungen erkenne ich an.

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TOR

1

Karlsruhe

Frankfurt

Basel

Stuttgart

P 26

P

BUS

27

9

Alfred

Kärcher

Halle

Eingang West

P

7 5 3 1

8

Schenker-Allee

Rothauspark

6

Oskar Lapp-

Halle

4

L-Bank Forum

Teinacher

Kaskaden

P 33

P 22|23

P 20

P 21

P 25 P

Schenker-Allee

C2

Eingang

Ost

C1

ICS

Flughafenstraße

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P 5

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Fußweg zum

Flughafen

Messepiazza

Busvorfahrt

Hotel

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Hotel

Airport

Bosch Parkhaus

P 6

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P 7

München

Reutlingen

Tübingen

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Bus & Taxi

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Flughafen

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Veranstalter

Landesmesse Stuttgart GmbH

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